Anarchistischer Troll rote_■■■

August 28th, 2016

Anarchistischer Troll rote_■■■

Jemand hat eine Brüll- und Karateangriff in einem Magazinartikel gegen mich gemacht, der zeigt, eine wunde Stelle getroffen zu haben. Zwar ist das Niveau unwürdig, doch soll der Angriff eine Antwort erhalten, schon damit klar wird, daß sich solche Überfälle nicht lohnen. Außerdem ist es symptomatisch für Wahrnehmung, Empfinden und Denken vieler in der feministisch geprägten Epoche. Daher soll diese unfaire Methode, Andersdenkende bloßzustellen, exemplarisch beantwortet werden.

«WENN MAN KEINE FRAU FINDET DIE MIT EINEM KINDER HABEN WILL, WIRD MAN NICHT DISKRIMINIERT, VERDAMMT NOCH MAL! ES GIBT KEIN RECHT, ICH WIEDERHOLE, ES GIBT KEIN RECHT AUF FORTPFLANZUNG …! HÖREN SIE GEFÄLLIGST AUF, BULLSHIT ZU REDEN UND AKZEPTIEREN SIE DIE REALITÄT!»

Großbuchstaben sind im Internet, was Brüllen und Anschreien im wirklichen Leben ist; solches Niederbrüllen Andersdenkender hat ein Gerüchle von fanatischem Volksgerichtshof, später der verbalen Karate der feministischen „Sisterhood” und anderen dogmatisch Bornierten. Verdeckt wird damit mangelnde Empathie gegenüber Männern, denn niemand käme auf die Idee, eine Frau in diesem Ton anzufahren.

Zur Erwiderung von rote_■■■:

«Bla, bla…»

Gleich die erste Äußerung von rote_■■■ zeigt sein Niveau.

„Dabei führt rote_■■■ die völlige Unfähigkeit vor, Empathie und Mitgefühl für Männer zu empfinden. Solche selektive Empathieunfähigkeit nur gegen (heimische) Männer prägt unsere Gesellschaft seit der feministischen Machtergreifung, in noch höherem Ausmaße ideologisierte Betonköpfe, ob Feministen, Linksradikale oder ähnliche Extremisten ihres Umfelds.”

«EMOTIONALER BULLSHIT! ARGUMENTIERT WIRD AUF RATIONALER BASIS! ICH SCHEISSE AUF EURE GEFÜHLE!»

Wer ist denn hier emotional, bitte schön? Derjenige, der „EMOTIONALER BULLSHIT!” schreit, keine Fakten zur Kenntnis nimmt, sie gar nicht erst liest, dem vor lauter Wut und Dogmatik keine logische Schlußfolgerung glückt, mit seinem Gebrüll Unwissen und Logikmängel überschreit.

«Wer nur rumheult, emotionalisiert und keine RATIONALEN Argumente liefert, kriegt so eine Antwort und hat sie zu 100% verdient. Ich würde sie ihm JEDERZEIT wieder geben.»

rote_■■■ emotionalisiert durch Rumbrüllen. Jeder Kritik daran wird als „rumheulen” diffamiert, das es nicht gegeben hat.

«Ich bin ein Anarchist»

Das entbindet nicht von Logik, Sachlichkeit und Anstand, die leider in Ihren Kommentaren fehlen.

„Zunächst ist sein biologistisches Argument einseitig. Wenn wir die Natur akzeptierten, dann müßte auch männliche Stärke völlig frei sein, dann müßten sich Männer mit ihrer meist größeren Körpergröße genauso selbstverständlich nehmen können, was sie wollen, wie Frauen sie abweisen dürfen, was Vergewaltigung wäre und selbstverständlich hochgradig tabu und verboten ist.”

«„Die Natur akzeptieren” bedeutet nur soviel wie „keine unmoralischen Handlungen begehen um natürliche Ungleichheiten zu korrigieren”.»

Alles, was rote_■■■ beherrscht, ist Brutalität, die Logik nur vortäuscht, weil er jeden Gedanken, der ihm nicht paßt, niedertritt. Vor lauter Wüten und Dogmatik bemerkt rote_■■■ nicht die Unlogik seines unmanierlichen und brutalen Getrampels: Er definiert „Natur akzeptieren” willkürlich, wie es ihm gerade paßt. Wenn wir Natur akzeptieren, dürfen auch keine „Handlungen begangen werden, die Ungleichheit fördern”. Doch wenn Frauen dies durch Selektion tun, wird das von rote_■■■ radikal unterstützt. Unmoralisch erscheint nur, was Männer tun, womit wir bei der unterschwelligen Misandrie sind.

„Der Verlierer der Diskriminierung, die Selektion ist, wird anschließend noch gemobbt. Das ähnelt moralisch der Empathieunfähigkeit von KZ-Wächtern, die sich über Häftlinge noch lustig machen.“

– Rumheulen, kein Argument.

Die emotionale Mobbingtaktik von rote_■■■ ist offenkundig. Das festzustellen ist kein „rumheulen”, sondern Benennung einer Tatsache. Ein wichtiges Argument ist es außerdem: Die radikale Weigerung von rote_■■■, ein Mindestmaß menschlichen Anstandes und Empathie zu zeigen („ICH SCHEIßE AUF EURE GEFÜHLE!”), richtet sich selektiv gegen Männer. Feministinnen brüllt er nicht nieder. Genauso ist es in der Gesamtgesellschaft. Es ist ein wichtiges und logisches Argument, daß für ein Gleichgewicht gleiche Behandlung notwendig wäre.

Wenn auf Frauen Rücksicht genommen wird, dann muß das auch für Männer gelten. Damit „jammere” ich nicht und verlange auch keine Rücksicht. Ich arbeite mit korrekter, formaler Logik: „Wenn … dann”. Ich behaupte nicht das „wenn”, denn logisch gleichwertig wäre, weder auf Frauen noch auf Männer besondere Rücksicht zu nehmen. Doch der faktenignorierende Schreihals rote_■■■ ist bereits mit formaler Logik (Unterstufe Gymnasium) überfordert. Wahrscheinlich wird er das wieder als „Gelaber” oder „Bla bla” einstufen, weil einfache Logik bereits zu hoch für ihn ist.

«Die Behauptung, Selektion und Diskriminierung wären identisch, ist absurd, warum wurde schon erklärt, ein Gegenargument wurde nicht vorgebracht.»

Lüge. Daß Selektion Diskriminierung ist, was auf Deutsch einfach „Unterscheidung” bedeutet, wurde begründet. Wie immer beliebt rote_■■■ jedes Argument zu übersehen, das ihm nicht paßt, und besitzt dann noch die Unverschämtheit zu behaupten, es habe keine gegeben. Diese Unterscheidung (Vulgärlatein: „Diskriminierung”) ist sogar die folgenreichste des menschlichen Lebens.

Mit jemandem, der Inhalte so konsequent ignoriert und verdreht wie rote_■■■, kann man nicht debattieren. Diese Netzidentität ist im Schutze der Anonymität unsachlicher und aggressiver als Alice Schwarzer. Besser wäre gewesen, nach zu vielen Ausfälligkeiten und Beleidigungen rote_■■■ nicht mehr freizuschalten.

«Selektion ist keine Diskriminierung von Männern, immer noch. Die Selektion richtet sich gegen einzelne Männer, nicht gegen die Gruppe „Männer”.»

Logikfehler. Diskriminieren heißt „Unterscheiden”. Männer werden unterschieden. Übrigens nannte sich auch der Auswahlprozeß für die Gaskammern im KZ Selektion. Nach rote_■■■s Unlogik wären KZ-Häftlinge nicht diskriminiert worden, weil ja nicht die Gruppe der Häftlinge, also alle, sondern jeweils nur einzelne KZ-Häftlinge in die Gaskammern geschickt wurden.

«Geschlechterinteressen existieren in diesem Kontext nicht, das habe ich schon gezeigt.»

rote_■■■ hat überhaupt nichts gezeigt. Diese Netzidentität ist anarchistisch destruktiv, d.h. sie greift an und zerstört, ohne irgend etwas außer Vorurteilen zu liefern. Diese Netzidentität behauptet wütend und keinen Widerspruch duldend (wie Alice Schwarzer) irgendwas, ohne es im voraus klar zu definieren, so wie es gerade paßt. Mit diesen diffusen, durch sein Vorurteil und Dogma vorgegebenen Behauptungen wird dann alles niedergekeult, was rote_■■■ nicht gefällt. Weil diese Person so heftig wird, merken viele Leser nicht, wie unlogisch und unsinnig rote_■■■ ist. Sein Qualitätsmerkmal ist Aggressivität und Vorurteil. Logik Fehlanzeige.

«Soll Fr. Kablitz beispielsweise enteignet werden, weil irgendwelche Männer ihren Job wegen Frauenquoten nicht bekommen? Da bemerkt man wieder das kollektivistische Mindset, welches das Problem Nr. 1 bei richtigen Feministen ist. herr Deichmohle und die Feministen sind nur 2 Seiten der gleichen Medaille.»

Eine krasse Finte. Erst erfindet rote_■■■ etwas völlig lächerliches, um dann dem Gegner etwas zu unterstellen, das nie behauptet wurde und völlig konträr zu dessen Argumentation ist. Am Ende eine ebenso lächerliche unbegründete Gleichsetzung mit Feministen, aufgrund seiner phantasierten Unterstellung. Krankhafter geht es kaum noch. Wer so inseriös verdreht, ist in sachlichen Debatten fehl am Platz.

«Leider kein Inhalt detektiert.»

Wer die Inhalte zu lesen verweigert und nicht versteht, kann keinen Inhalt detektieren. Das fällt auf rote_■■■ zurück, der seit 5 Wochen über etwas herfällt, das er/sie weder kennt noch verstanden hat.

«Ich werde wütend, wenn er stattdessen versucht abzulenken»

In der Tat. rote_■■■ wütet ständig. Bringe ich ein logisches Argument, versteht er es nicht und tut es als „ablenken” ab, weil rote_■■■ so stark in seiner eigenen Dogmatik verhaftet ist, daß ihm/ihr ein Mitdenken unmöglich ist. Meine Argumentation findet außerhalb seines/ihres dogmatischen Weltbildes statt und ist daher für diese Person unverständlich. Das ist aber sein Problem.

«Argumente hatte Herr D. bis jetzt nur wenige, und selbst die wurden alle zerpflückt.»

Bis jetzt hat rote_■■■ keines der Argumente auch nur verstanden. rote_■■■ „zerpflückt” nicht, sondern trampelt nieder, was er gar nicht kennt, geschweige denn verstanden hat. Das ist ein so widerwärtiger Stil, daß dergleichen von einer guten Moderation nicht freigeschaltet werden sollte, weil außer Beleidigungen und Verunglimpfung kein vernünftiges Argument dabei ist.

«„Ungerechtigkeit” ist ein moralisch geladener Begriff. Herr D. müsste einzelnen Frauen nachweisen, dass sie unmoralisch handeln, um diesen Begriff verwenden zu dürfen. Das schafft er nicht»

Sie haben keines meiner Bücher gelesen, wollen aber im voraus wissen, was ich nicht schaffe? Halleluja! Mir wird es zu dumm. Sie informieren sich nicht, rote_■■■, wissen daher nicht, wovon sie reden, aber führen seit 5 Wochen einen Vernichtungsangriff gegen etwas, das Sie nicht verstehen.

«Wenn ich die These aufstelle, dass Herr Deichmohle nicht in der Lage ist, Lösungen zu liefern, dann kann diese Lösung der These auch auch nicht in den Büchern von Herrn Deichmohle zu finden sein, weshalb der Verweis sinnlos ist.»

Wieder haarsträubende Unlogik, mit der sich zu beschäftigen eine Qual ist. Rekapitulieren wir: rote_■■■ stellt eine These auf, nämlich „Deichmohle sei nicht in der Lage, Lösungen zu liefern”. Diese kühne These wird natürlich nicht bewiesen. Sie ist auch unbeweisbar, denn sogar der bislang Dümmste könnte eine Lösung finden. Seine These wäre bei jedem Menschen falsch. Aus seiner unsinnigen These zieht rote_■■■ eine Schlußfolgerung, nämlich, die Lösung könne auch nicht in den Büchern sein. Aus einer falschen Annahme wird etwas „logisch” abgeleitet! So haarsträubend ist diese Unlogik, daß so einer Person die Hochschulreife zu entziehen wäre, gäbe es noch einen Rest von Bildungsqualität.

«Ich muss nicht für die Widerlegung jedes Satzes von Herrn Deichmohle mit Bullshitgehalt auch einen Satz feministischen Bullshits widerlegen.»

Außer Kraftworten kein Inhalt. Ich habe nichts vertreten, was feministischen Inhalten gliche, also dasselbe mit anderem Vorzeichen wäre. Eine falsche Unterstellung, frei erfunden. Was ich geschrieben habe, war, daß es kein Gleichgewicht gibt, wenn eine Seite bestimmte Methoden verwendet, die andere aber nicht. Das ist eine logisch richtige Feststellung. Daraus folgt nicht, daß ich diese Methode verwenden will. (Logisch richtig wäre zu schließen, entweder beide Seiten sollen die Methode verwenden, oder aber keine von beiden.) Damit ist rote_■■■ in seiner mangelnden Logikfähigkeit überfordert.

Als Mathematiker packt mich das Grausen. Wer nicht frei von Emotion und Wertung denken kann, ist unfähig zu sachlicher Wissenschaft. rote_■■■ hat noch eine Gemeinsamkeit mit dem Feminismus: Nicht nur seine verbale Karate, sondern auch seine emotionale Betroffenheit, die wertneutrales, sachliches Denken verhindert. Logisches Denken erfordert Freiheit von Gefühl, wie das Arbeiten mit mathematischen Formeln. Statt sachlichem, mathematischem Denken arbeitet rote_■■■ mit Gebrüll, Unterstellungen und Aggressivität, also emotional. Und wie Feministinnen verdreht er Tatsachen ins Gegenteil, sieht seine eigene Emotionalität und Unsachlichkeit nicht, sondern dichtet sie fälschlich dem Gegenüber an.

«Als ob Herr D. philosophisch auf meinem Level spielt. Ja, das war ein ad hominem, weil dieser letzte Abschnittvon Herr D. voll davon ist und ich gerne einen zurückgebe.»

Eingebildet ist rote_■■■ auch noch. rote_■■■ auf „philosophischem Level”? Lächerlich, weil er nicht einmal formale Logik (Unterstufe) hinbekommt. Er leistet einen Fehlschluß nach dem anderen. Einziger gemeinsamer Nenner ist Brutalität. Jemand, der so plump falsch argumentiert, wäre bei uns im ersten Semester rausgeflogen. Seine unmanierliche Aggressivität hätte ebenfalls sofortigen Rauswurf zur Folge gehabt.

«Der Feminismus ist nicht das Thema, sondern die Fehler von Herrn Deichmohle.»

Sie haben keinen Fehler gefunden. Das konnten Sie auch nicht, weil sie Buch, Fakten und Argumente nicht einmal gelesen haben. In Unkenntnis betreiben Sie seit 5 Wochen ein lächerliches Kommentarbereichs-Gehacke, das sogar Radikalfeministinnen noch überbietet.

«Thema verfehlt. Ich habe Herrn Deichmohle kritisiert, und er kommt mit „aber die Feministen sind soo pöse!”»

Nein, Sie verfehlen das Thema. Ich weise in der Gesellschaft tief verankerte Misandrie nach, und zwar schon lange vor dem Feminismus. Sie, rote_■■■, sind von dieser Misandrie tiefer geprägt als Sie bemerken, selbst wenn Sie ein männlicher Anarchist sein sollten. Eine Folge dieser unterschwelligen und unbewußten Misandrie ist Ihrer totale Unfähigkeit zu Empathie, die sie wütend abtun. Für Sie sind Gefühle lächerlich. Doch das ist kein „Gedöns”, sondern ein wissenschaftlich nachweisbarer Mangel, der für schiefe Wahrnehmung sorgt. Auch bei Ihnen. Das ist der Grund, weshalb Sie über mich herfallen, und nicht etwa über Feministinnen.

«Keine Antwort auf meine knallharte Kritik.»

Sie haben keine Kritik geäußert, sondern ihr totales Unverständnis.

«Und wieder das Opfergejammer»

Lächerlich, da war kein Gejammer. Ihre Brutalität und Empathielosigkeit zeigt eine Unmenschlichkeit, die Sie zu einem gefährlichen Menschen macht. Wären Sie in der Nazizeit geboren worden, hätten Sie ein guter KZ-Wächter werden können, der weder von Mitgefühl noch von Anstand in seinem „Werk” behindert wird.

«Erstens, ich gröle keine Gruppe nieder, sondern nur ein Individuum, dass mich durch seine Weigerung rationale Argumente zu bringen»

Sie grölen nieder, wie Sie selbst zugeben, und zwar alle männliche Verlierer, was unter feministischen Verhältnissen etwa 80 Prozent der Männer sein dürften, worin Feministinnen mit genetischen Analysen übereinstimmen. Meine Argumente sind wissenschaftlich und rational, wie ein Blick in das Buch sofort gezeigt hätte. Es kann nur als unverschämt bezeichnet werden, wenn jemand, der nur rumbrüllt, sich als „rational” stilisiert und sachliche Bücher als das „irrational”. Das ist eine glatte Umkehrung der Tatsachen ins Gegenteil, wie übrigens auch unter Feministen üblich, denen Sie in Ihrem Dogmatismus ähnlicher sind, als Sie merken.

«Zweitens, ich vergöttere niemanden»

Sie haben die weibliche Selektionsberechtigung in der für Sie üblichen Brutalität und Radikalität als absolute moralische Tatsache dargestellt. Das ist eine Vergötterung der weiblichen Seite.

«Und drittens, Herr Deichmohle möchte, dass die Männer bevorzugt werden»

Wieder eine lächerliche Unterstellung, die durch nichts belegbar ist, eine krankhafte Unterstellung Ihrer verdrehten Phantasie, rote_■■■.

«Und meine ganze Kritik, MEINE GANZE VERDAMMTE KRITIK AN HERRN DEICHMOHLE BESTEHT IN EINER ARGUMENTATION, DEREN SCHLUSSFOLGERUNG IST, DASS MÄNNER NICHT, ICH WIEDERHOLE, NICHT DISKRIMINIERT WERDEN!»

Wieder brüllt rote_■■■ sinnlos rum, hat keine sachliche, wissenschaftliche oder sonstwie vernünftige Begründung. Großbuchstabengebrüll in Unkenntnis ungelesener Fakten. Nur jemand, der so dogmatisch einbetoniert ist in Vorurteil wie rote_■■■ kann unsachliches Gebrüll für eine „Schlußfolgerung” halten. Die Idee, Männer könnten diskriminiert werden, tut er im voraus emotional mit einer lähmenden Heftigkeit ab, die jeden Denkprozeß erstickt und verhindert, die Fakten wahrzunehmen. rote_■■■ will nicht nur selbst Fakten und Argumente ignorieren, sondern auch verhindern, daß sich andere mit den Fakten beschäftigen. Damit wird er zum Unterdrücker einer durch emotionales Vorurteil abgelehnten Wahrheit.

«ICH VERSTEHE VERDAMMT GUT. HERR DEICHMOHLE VERSUCHT MEINE KRITIK IN EINEM MEER AUS GELABER ZU ERTRÄNKEN: JETZT SOLL ICH ES SEIN; DER NICHT ZUM THEMA DISKUTIERT, OBWOHL DIE HÄLFTE DES LETZTEN BEITRAGS VON HERRN DEICHMOHLE, MEINER ANALYSE ZUFOLGE (WIEDERLEGT SIE, WENN IHR EUCH TRAUT), DAS THEMA VOLLKOMMEN VERFEHLT HAT, UND ZWAR MIT VOLLER ABSICHT, WEIL HERR DEICHMOHLE TIEF IN SEINEM INNEREN KLAR IST, DASS ER IM UNRECHT IST!»

rote_■■■ hat außer Gelaber im Brüllton nichts zu bieten und täuscht sich selbst mit seinem Gebrüll über seinen Mangel an Faktenkenntnis, seine Unkenntnis von Buch, Thema, worum es überhaupt geht. rote_■■■ weiß es nicht und will es nicht wissen, aber unbedingt vorab darüber urteilen. Das ist entspricht der Wortbedeutung von „Vorurteil”, ist peinlich und dümmlich. Nur er selbst kommt sich klug vor, weil er die Welt außerhalb seines dogmatisch geschlossenen Weltbildes nicht sieht.

„Dabei führt rote_■■■ die völlige Unfähigkeit vor, Empathie und Mitgefühl für Männer zu empfinden. Solche selektive Empathieunfähigkeit nur gegen (heimische) Männer prägt unsere Gesellschaft seit der feministischen Machtergreifung, in noch höherem Ausmaße ideologisierte Betonköpfe, ob Feministen, Linksradikale oder ähnliche Extremisten ihres Umfelds.“

«EMOTIONALER BULLSHIT! ARGUMENTIERT WIRD AUF RATIONALER BASIS! ICH SCHEISSE AUF EURE GEFÜHLE!»

Verdrehung aller Tatsachen ins Gegenteil. Solches Gebrüll ist Emotion, und zwar von der aggressivsten und negativsten Art. rote_■■■ brüllt emotional und unsachlich (irrational), unterstellt dabei dem Gegner, was er selbst tut. Genauso gehen Feministinnen vor.

Er fährt auch nicht monatelang die vielen Feministinnen an in diesem Ton, sondern stattdessen einen der ganz seltenen Feminismuskritiker. Darin drückt sich die selektive und schiefe Wahrnehmung aus, die meine Bücher beschreiben.

In der Zukunft wird man die Massenpsychologie des misandrischen Zeitalters ebenso untersuchen wie die Massenpsychologie des Faschismus. Der krankhafte unterschwellige, unbewußte Haß, der von rote_■■■ exemplarisch vorgeführt wird, durchzieht die ganze Gesellschaft, ist in Männern wie Frauen verankert. Feministinnen haben unterschwelligen Männerhaß gefördert, doch ist er nicht auf sie beschränkt. rote_■■■s Gebrüll wird eine Fundgrube sein für die Psychologen der Zukunft.

«Selbst für die IS-Vergewaltiger, die sich einfach nehmen was sie wollen, habe ich mehr Respekt als für Leute wie Herr D. , denn die sind wenigstens ehrlich und Zukunft haben sie auch mehr als Herr D.» (rote_■■■)

Mit Personen, die letzte Grenzen zivilisierten Anstands überschritten haben, läßt sich nicht mehr debattieren. rote_■■■ ist auf eine aggressive Weise nicht nur unfähig zu Empathie und Mitgefühl, sondern das sogar noch radikaler als Feministinnen. Nicht einmal Alice Schwarzer würde so dumm sein, sich solch eine Blöße zu geben. Manchmal sind Männer die schlimmsten Feministen, selbst wenn sie sich nicht so nennen oder dafür halten.

Alles, was rote_■■■s dogmatisches Weltbild erschüttert, wird wütend verrissen. rote_■■■ ist selbst der Sektierer, auch sein Sektenvorwurf zu 180 Grad verdreht.

Seine Vernichtungstaktik ist, Informationshappen einzeln in den Kommentarbereich zu ziehen, wo er ohne Verständnis über sie herfallen kann. Der Autor soll mit viel Aufwand und kostenlos für jeden einzelnen Troll das Buch nochmals im Kommentarbereich inhaltlich wiederholen, zu dem einzigen Zweck, es dort mit emotionaler, blindwütiger Aggressivität, aber ohne Begreifen zu zertrampeln. Das führt das Prinzip Buch ad absurdum. Ein Verlag wäre gut beraten, solche geschäftsschädigende Methodik nicht zu unterstützen. Ab einer gewissen Anzahl Beleidigungen sollte die rote Karte gezeigt werden.

Hier geht es zu dem Buch, das seit 5 Wochen ungelesen verrissen wird:

Einband 2

Die Republik hat sich verändert: Der Rutsch in Dikatur & Katastrophe ist rasend schnell geworden

August 27th, 2016

Die Republik hat sich verändert: Der Rutsch in Diktatur & Katastrophe ist rasend schnell geworden

«Die euphorischen Worte von Katrin Göring-Eckardt vom vergangenen Herbst klingen uns noch heute in den Ohren: Deutschland werde sich durch die orientalische Masseneinwanderung „drastisch verändern”, so die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag damals, die dazu schwärmte: „Ich freue mich darauf!”

Bei jedem größeren Fest gehen die Behörden mittlerweile davon aus, daß „Gruppen von Männern sich an Frauen ,herantanzen’, sie bedrängen, beleidigen und unsittlich berühren”, berichtet die „FAZ”. Beim Frankfurter Museumsuferfest sei man in diesem Jahr „am Limit dessen, was man für ein Volksfest überhaupt an Sicherheitskräften mobilisieren kann”, zitiert das Blatt einen städtischen Tourismus-Manager.

Frauen aus ganz Deutschland berichten davon, daß sie sich nachts nicht mehr allein in die Gassen ihrer vor wenigen Monaten noch beschaulichen Heimatstädte trauen.1 (Preußische Allgemeine, Journalistenwatch)

Wer geglaubt hat, Feministinnen würden für Frauen eintreten, dem werden nach Generationen endlich die Augen geöffnet. Feminismus hat niemals, zu keinem Zeitpunkt, die Interessen gesunder Frauen vertreten. Alle feministischen Wellen haben zu ihrer Zeit natürliche, Frauen leicht aber erträglich bevorzugende Kultur zerstört, durch eine militant männerhassende, ideologisierte Massengesellschaft mit radikaler Frauenbevorzugung ersetzt. Dies beweist „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft” und die Reihe „Die beiden Geschlechter”.

Bislang galt Vergewaltigung für Feministinnen als gut und wurde verteidigt, ja als „Befreiung” bejubelt, wenn Frauen Täterin waren, minderjährige Mädchen etwa dem Mann entfremdet, nach Verabreichung von Alkohol zu einem feministischen und lesbisch oder autoerotisch geprägten Leben verführt wurden, sich darüber freuten, auch sexuell „keinen Mann mehr zu brauchen”. Glauben Sie das nicht? Das wird u.a. in den „weltberühmten” oder vielmehr „weltberüchtigten” „Vagina-Monologen” beschrieben, die an Universitäten aufgeführt wurden. Es gibt viele Fälle, bei denen Frauen dasselbe tun, damit durchkamen, oder sogar noch gefeiert wurden dafür. Gesetz und Stimmungsmache richteten sich gegen Männer. Das Thema war Teil feministischer Schmutzkampgnen gegen Männer. Beweise siehe: „Feminismuskritik: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur”.

Wo Frauen erstmals wirklich Hilfe brauchen, steht Feminismus auf Seiten derer, die heutige Gefährdung ins Land gerufen hat und weiter ins Land ruft. Eine Feminismus (sogar Alice Schwarzer) etablierende Frau (Merkel) hat der Flut alle Schleusen geöffnet und hält sie gegen alle Proteste weiter offen. Traditionelle Männer sind es, die Frauen helfen und die Interessen gesunder Frauen vertreten. Feminismus ist eine unsinnige Ideologie, die Interessen durchgeknallter „Brandstifter” vertritt, die Kultur, Zivilisation und Heimatland in Asche legen. Läßt man sie eine Generation gewähren, ist das ehemalige Staatsvolk unumkehrbar untergegangen, durch eine brisante, von explosiven Konflikten geprägte „Buntheit” ersetzt worden, die sich Richtung orientalischem Bürgerkrieg und Islamismus entwickelt. Wir werden zum Schlachtfeld des IS und dem an Bürgerkrieg zerbrechenden Staat von morgen gemacht.

Galten „Vergewaltigungen” bis jetzt als „gut”, wenn sie von Frauen ausgingen und andere Frauen lesbisch und feministisch gegen den Mann „bekehrten”, so werden sie nun „unter den Teppich gekehrt”, wenn sie von der ebenfalls privilegierten Gruppe ins Land gerufener Landnehmer verübt werden. Bestehende und ausreichende Gesetze wurden nicht, oder zu selten, oder in übertriebener Milde angewendet, die Landnehmer zu weiteren Übergriffen ermuntert. Stattdessen zielte das Gesetz unsinnigerweise auf heimische Männer, Männlichkeit und den Mann an sich.

Dabei wird eine aus evolutionären Gründen schiefe Wahrnehmung der Geschlechter ausgenutzt, die ich in meinen Büchern beschrieben habe. Auch die vor kurzem beschlossene Strafrechtsverschärfung erfolgte aufgrund dieser verzerrten Wahrnehmung, die Feminismus seit Jahrhunderten ausnutzt und noch stärker einseitig verzerrt. Die Gesetzesänderung war Teil des einseitigen Geschlechterkrieges gegen den Mann und baut darauf, daß es Frauen nicht treffen werde, weil unsere Intuition Männer anders als Frauen behandelt:

«„Ein weiteres Problem der neuen Rechtslage: Ein Paar liegt im Bett, sie will Sex. Er sagt, er sei zu müde. Sie gibt nicht auf und streichelt seinen Penis, bis er doch Lust hat. Ist das künftig strafbar, weil sie sein Nein ignoriert hat?

Das Verhalten der Frau mag zwar den Tatbestand des neuen Gesetzes erfüllen. Aber ich bitte Sie, welcher Mann zeigt seine Partnerin nach einer solchen Situation an?”2 (Taz)

Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die Professorin und Expertin für Sexualstrafrecht räumt hier ein, daß eine einfache Anzeige dazu führen würde, daß jemand verurteilt wird für eine Handlung, die kein vernünftiger Mensch als strafwürdig betrachtet.3 (Blog ‚Der Jüngling’)

Unsere schiefe Wahrnehmung sieht den Fall deshalb nicht als „Vergewaltigung” an, weil es sich um eine Frau als „Täterin” und einen Mann als „Opfer” handelt. Umgekehrt würden Feministinnen „Vergewaltigung!” schreien. Feministinnen vertrauen darauf, angeboren schiefe Wahrnehmung werde Frauen vor diesem Irrsinnsgesetz schützen.

Die diktatorische Politisierung und Kriminalisierung natürlichen privaten Lebens ist vollendet. („Das Private ist politisch” – es sei denn, Alice Schwarzer hat etwas zu verstecken und prozessiert gegen ein Buch, wie in diesen Tagen.) Beschwert sich jedoch ein Kritiker, so wird sein Pech als „Einzelfall” und „persönliches Problem” empört zurückgewiesen: Der übliche feministische Selbstwiderspruch. Feminismus betreibt alles und das Gegenteil, wie es gerade paßt. Feminismus verdreht alle Tatsachen in ihr Gegenteil.

Die Gesellschaft wird von einem sexualisierten feministischen Geschlechterkrieg gegen Männer geprägt, bei dem Männer massiv mithelfen. Das verrückte, höchst ungerechte Geschlechtskriegsgesetz wurde einstimmig (!) beschlossen. Sämtliche Altparteien haben einstimmig zugestimmt. Umgekehrt hat es das niemals gegeben. Frauen wurden zu allen Zeiten bevorzugt und waren biologisch dominant.

Hier weiterlesen, hier stehen die Beweise:

cropped-DieUnterdrückungDerMänner.jpg

Fußnoten

1 http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/drastisch-veraendert.html

2 https://www.taz.de/!5315782/

3 http://der-juengling.blogspot.de/2016/08/sexualstrafrecht-keine-vernunftiger_27.html

Tägliche Wahrnehmungsverzerrung – wo ein zentrales Tabu wirkt

August 25th, 2016

Tägliche Wahrnehmungsverzerrung – wo ein zentrales Tabu wirkt

Zufällig geriet ich heute im Internet an einen Blogartikel, in dem viele Vorteile aufgereiht wurden, die Asylbewerber vor heimischen Erwerbstätigen haben1. Es begann mit freier Grundversorgung und viel Geld für nichts. Im Internet kursierte ein Bankauszug, der einem Asylanten als monatliche Nettozahlung über 1400 € auswies.

Ohne Prüfung von Echtheit und Hintergrund bleibt als Tatsache, daß erst solche großzügigen Geschenke Menschenströme aus Afrika in Bewegung gesetzt haben, und manch fleißiger Einheimischer den Spaß nicht nur mit seinen Steuermitteln bezahlt, sondern nach Abzug von Steuern, Miete, laufenden Rechnungen netto weniger in der Tasche hat. Sicherlich gilt dies für etliche Geringverdiener oder 1-Euro-Jobber.

Der Blogartikel unbekannter Herkunft erwähnte eine Vielzahl Fälle, in denen schwarz und unkontrolliert Eingereiste bevorzugt werden, bei Behörden, staatlichen Einrichtungen, von Krankenkassen, denen deswegen plötzlich Milliarden fehlen nach vorherigem Überschuß, seit sie diese von den Versicherten abgezweigt haben. Die Politiker griffen auch bei der Rentenversicherung in die Kasse, um Geld zu haben für den unnötigen Menschenstrom, der unser Land verarmt, eine Helfer- und Schleuserindustrie dagegen bereichert.

Öffentlicher Nahverkehr, Schulen, Kindergärten – zahlreiche Einrichtungen benachteiligen werktätige einheimische Steuerzahler, behauptet jener Blog. Darüber hinaus sollen Erwerbstätigen aufgrund der Menschenflut Plätze in Einrichtungen fehlen.

Ich war erstaunt über die Länge der Liste, in die einiger Fleiß gesteckt worden sein muß. Weder geht es darum, diese hier vorzustellen – etliche Punkte mag ich vergessen haben –, noch habe ich vor, die Einträge auf ihre Richtigkeit zu überprüfen oder gar zu bewerten. Dies ist weder meine Baustelle noch mein Argument. Vielmehr habe ich so ausführlich berichtet, um auf einen entscheidenden Umstand hinzuweisen und zu verdeutlichen, wie vielsagend dieser ist: Der entscheidende Nachteil für männliche Steuerzahler fehlt nämlich.

Jeder unbegleitete männliche Migrant verändert das Zahlenverhältnis zwischen Männern und Frauen. Jeder überzählige männliche Zuwanderer erschwert mindestens einem heimischen Mann Liebesleben, Sex, Fortpflanzung oder Familiengründung, oder versaut sein Leben sogar vollständig, weil er ausgeschlossen wird und leer ausgeht, seine Lebenszeit ungenützt, ohne Sex, Liebe, Familie vertun muß.

Das sieht niemand, ist ein blinder Fleck der Wahrnehmung, tiefverwurzeltes Tabu, von mächtigem Vorurteil und Ideologie verbotener Gedanke.

An dieser Stelle fallen Trolle über mich, meine Artikel und Bücher her, um jeden solchen Gedanken zu unterdrücken, lächerlich zu machen, öffentlichkeitswirksam zu verreißen, damit er sich ja nicht ausbreiten kann. Denn bei diesem Thema handelt es sich um den am hochgradigsten tabuisierten Bereich menschlichen Lebens, um eine biologische Kernfrage des Lebens, zugleich um den Kern der Unterdrückung und von Kultur.

Was für eine irrationale Wut, für ein fanatischer Haß, aggressive Emotionen dahinterstecken, zeigt die Beharrlichkeit, mit der länger als einen Monat einige virtuelle Netzidentitäten mit wütend wiederholten Parolen in Großbuchstabengebrüll über mich herfallen, um die Idee im Keim zu ersticken, Männer könnten unterdrückt sein oder ein moralisches Recht auf Liebe, Sex und Fortpflanzung haben. Gäben sie das zu, fiele das ganze derzeitige Unterdrückungssystem wie ein Kartenhaus in sich zusammen, brächen Feminismus und mit Steuermitteln bezahlte Gleichschaltung, die laufende Kulturrevolution zusammen.

Fortpflanzung und damit Sex, Paar- und Familienbildung sind biologisch zentraler Bereich des Lebens, ebenso von Kultur und Zivilisation. Wer hier etwas auch nur geringfügig bewegt, der bewegt alles, setzt eine Kettenreaktion in Gang, läßt die Gesamtgesellschaft sich bewegen, mit unbekanntem Ausgang.

Mächte, deren moralische Rechtfertigung darauf beruht, Mehrheiten (Frauen), die sich zur Minderheit und zu unrecht als „benachteiligt” und „unterdrückt” erklärt haben, können am allerwenigsten von allen Dingen der Welt akzeptieren, daß diese Lüge aufgeklärt und Männer als biologisch wie kulturell benachteiligt und unterdrückt erkannt werden. Ebenso ist am meisten von allen Lebensbereichen weibliche Bevorzugung und Dominanzmacht durch sexuelle Selektion an Männern bereits evolutionär geschützt, ebenso kulturell, dann nochmals verschärft und extrem übersteigert durch Feminismus.

Feminismus hat den Bogen so lange überspannt, bis er gebrochen ist. Feministinnen werden sich noch über die Ergebnisse ihrer Ideologie wundern. Es wird ganz anders kommen, als sie es sich vorgestellt haben. Die ZauberlehrlingIn hat Kräfte entfesselt, die zu steuern sie nicht fähig sind; sie werden ohnmächtig und entsetzt zusehen, wie die feministische Kulturrevolution ihre Urheberinnen frißt. Zunehmende (nicht nur) sexuelle Belästigungen in der „bunten Gesellschaft” werden Frauen zeigen, daß Feministinnen niemals die Sache gesunder Frauen vertreten haben.

Derzeit ist es tabu und lächerlich, Mitgefühl für männliche Verlierer weiblicher Diskriminierung zu fordern, bis hinein in die winzige (ohnehin meist feministisch geprägte) Männerrechtlerszene. Doch das wird sich ändern müssen. Diese Unfähigkeit ist Grundübel der Zeit, so wie Antisemitismus Grundübel der Nazizeit war.

Kein anderer Punkt der Liste wirklicher oder angeblicher Nachteile heimischer Erwerbstätiger gegenüber sinnwidrig ins Land gelassenen Millionenfluten, die ihren Familien zu Hause fehlen, hat im entferntesten die Bedeutung, die sexuelle Verdrängung einheimischer Männer hat. Sex, Liebe, Paarbildung und Familie entscheiden über Fortpflanzung und Fortleben in Kindern, was aus Sicht der Zukunft und Evolution einzig wichtig ist. Sämtliche materiellen Fragen verblassen dagegen. Ob wir Geld haben oder Status verblaßt gegen die zentralen Fragen des Lebens. Solange wir über das zum Überleben und Arbeiten nötige verfügen, haben Geld, Status, materielle und soziale Dinge und Einstufungen begrenzten Nutzen. Biologisch gesehen liegt ihre zentrale Bedeutung darin, Frauen zu signalisieren, etwas zu taugen: „Gewähr mir Zugang, denn ich habe gezeigt, etwas zu taugen.”

Daher kann kein Geld der Welt, kein Reichtum, Luxus, kein Titel, Beruf, Erfolg, nichts auf der Welt entschädigen für Ausgeschlossensein von Sex, Liebe, Paarbildung oder Familie. Denn ihr Hauptwert ist, Zugang zu gewähren.

Eine der Grausamkeiten femanziger Revoluzzer, die ab 1968 die bürgerliche Gesellschaft abermals überrannten, war, ausgerechnet hoffnungsvolle, fähige junge Männer der Bildungselite, die den RevoluzzerInnen bei fairem Vergleich überlegen waren, anfeindend abzuwimmeln, von den gerade in der „sexuellen Revolution” erprobten Freiheiten ebenso auszuschließen wie von traditionellen Liebschaften und funktionierenden, harmonischen Familien und Gemeinschaften, die es nicht mehr gab. Fast jede Frau, „die etwas auf sich hielt”, wurde einige Jahrzehnte lang von den Feministinnen aufgesammelt.

Daß fähigen Männern, die von den 1968ern damals überrollt wurden, die Karriere versaut, die Universitäten weggenommen wurden, wo sie sachlich hochwertige Forschung geliefert hätten statt feministischen Ideologiegewäschs der Usurpatorinnen, daß ihnen Status genommen, ihr Ansehen vermiest, ihr einstiger beruflicher Weg genommen, wurde, all das ist schlimm und betrüblich, doch verblaßt gegen Ausgrenzung und Abwimmlung. Denn biologisch wie kulturell diente all dies vor allem dazu, Anerkennung zu finden, zugelassen zu werden. Das jedenfalls ist die biologische Grundkraft solchen Strebens, wie uns Evolution lehrt.

Mit ihren jahrzehntelangen Schmutzkampagnen gegen Männer und Männlichkeit, ihrer absurden Hysterie eines angeblichen „sexualisierten Krieges gegen Frauen”, obwohl tatsächlich Frauen sexuell dominant sind durch sexuelle Selektion, die gerade entfesselt und auf die Spitze getrieben wurde, und Feministinnen tatsächlich nachweisbar, nach eigener Bekundung, einen radikalen einseitigen Geschlechterkrieg gegen Männer, Männlichkeit und ein frei erfundenes „Patriarchat” führten2, war ein Klima geschaffen worden, in dem immer mehr Männer zu Verlierern weiblicher Selektion, Opfern feministischer Ideologie und allgemeiner Misandrie werden mußten, eines in der Gesamtgesellschaft tief verankterten Männerhasses.

Die selektierten Männer waren kaum besser dran, wenn sie von Trennung ruiniert ihr Leben als abwesender Zahlsklave fristen mußten.

Deutlicher Ausdruck dieser Misandrie: Die wütende Empörung gegen jeden Versuch, Anteilnahme und Mitgefühl zu verlangen, wie sie menschlich selbstverständlich sein sollten. Das Niedertreten ungelesener Bücher und Argumente. Die intolerante Gesinnungsdiktatur, die Kritiker und Kritik um jeden Preis niedermachen will, bevor sie ein Publikum finden.

Doch dieser biologische, evolutionäre und kulturelle Dreh- und Angelpunkt ist zu wichtig, um ihn aufzugeben, nur weil Etablierte empört verhindern wollen, daß ihnen der Boden unter den Füßen weggezogen wird, auch die Gesamtgesellschaft mit Häme reagiert, sogar manche davon geprägte „Männerrechtler” intuitiv keine Empathie empfinden.

Alles Private ist Ihnen politisch und wird politisiert, gegendert ab KiTa und Kindergarten; doch wenn andere sich zu Wort melden und von verheerenden Problemen berichten wollen, die jene Kulturrevolution anrichtet, dann soll das Private plötzlich nicht mehr politisch, sondern persönliches Pech sein, das niemanden anzugehen habe.

Für die Gesellschaft freilich ist noch fataler das Zerschlagen organisch über Jahrmillionen gewachsener Kultur, des Erbes der Menschheit. Auch die männliche Geschlechtsgruppe und ihre Aufgaben gehörte dazu.

Während ich diesen Artikel im Haupt entwarf, weil ich ohne Rechner im Zug saß, stieg ein Mann zu, der Ausländerdeutsch sprach, setzte sich neben eine blonde Frau, die er freundlich beredete; immer näher kam er heran, bis sie bei Umarmung, in die Augen schauen, Händchen halten und dergleichen waren. Hat ein flüchtiger Bekannter sie im Zug herumgekriegt, während Einheimische der einstigen Elite jahrzehntelang diskriminiert wurden? Oder war er doch bereits ihr Freund, obwohl solches Verhalten für etablierte Paare in der Öffentlichkeit nicht gerade typisch ist? Egal, in jedem Falle verbleibt als Fakt: Der Einwanderer gewann heimische Frau, während es fähige Einheimische gibt, die von Gesellschaft und hiesigen Frauen jahrzehntelang diskriminiert wurden.

Fußnoten

1 Konjunktiv I, gleichlautend mit Indikativ Präsens

2 bei dem Männer den Feministinnen auch noch halfen, die eigene Unterdrückung unterstützten!

Hier weiterlesen:

cropped-DieUnterdrückungDerMänner.jpg

Gegensätzliche Behandlung wegen schiefer Wahrnehmung von Geschlechterfragen

August 24th, 2016

Gegensätzliche Behandlung wegen schiefer Wahrnehmung von Geschlechterfragen

Binnen eines Tages wurde kraß gegensätzliche Behandlung von Männern und Frauen in den Rollen vermeintlicher Täter und vermeintlicher Opfer gemeldet.1 Das führt uns einen teils evolutionär angelegten, teils feministisch übersteigerten Mechanismus vor Augen. Deshalb präsentiere ich Einzelfälle, obwohl diese Tendenz sich seriös über umfangreiche Erhebungen aufzeigen ließe, was in anderen Schriften erfolgt ist. Doch nüchterne Fakten gehen leicht unter, weshalb sie hier anschaulich „exemplarisch” vorgestellt werden mögen.

«Ein Mann, der 28 JAHRE eingekerkert war, nachdem eine Frau träumte, er habe sie vergewaltigt, wurde nach dem Geständnis eines anderen Mannes befreit
Clarence Moses-EL wurde 1988 schuldig gesprochen und zu 48 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er eine Frau vergewaltigt und angegriffen habe, als sie von einem nächtlichen Gelage nach Hause zurückkehrte
Als die Polizei sie fragte, wer sie angegriffen habe, nannte sie ursprünglich den Mann, der nun gestanden hat
Mehr als einen Tag nach dem Angriff identifizierte die Frau im Krankenhaus Moses-EL als Angreifer, sagte sein Gesicht sei ihr im Traume erschienen …
Der Umschwung kam im Dezember 2013, als ein anderer Mann, L.C. Jackson, ihm einen Brief ins [im?] Gefängnis schickte, er könne nicht glauben, Moses-EL werde beschuldigt, die Frau vergewaltigt zu haben, weil er zur selben Zeit jene Nacht ‚Sex mit ihr hatte’.»2 (Daily Mail)

Das Strafmaß für die angebliche Vergewaltigung einer Frau durch einen Mann betrug 48 Jahre, von denen der Mann 28 Jahre bereits im Gefängnis verbracht hat. Die Verurteilung stützte sich auf einen Traum der Frau; ursprünglich hatte sie einen anderen Mann als Täter genannt. Mit anderen Worten, der eine jahrzehntelange Freiheitsstrafe büßende Mann wurde ohne Beweise aufgrund bloßer Bezichtigung verurteilt, obwohl etwas so subjektives und unverläßliches, sogar albernes wie ein „Traum” im Spiel war. Daß Träume gerichtlich irrelevant sind, jeder alles träumen kann, sollte der gesunde Menschenverstand sagen, ist wissenschaftlich ebenso klar, und sollte einem Gericht bekannt sein. Verschlimmert wird das Fehlurteil noch dadurch, daß die Frau nacheinander verschiedene Männer als Täter bezichtigte, was zur Vorsicht hätte mahnen sollen.

Der zuerst genannte Mann schrieb kürzlich, nach 28 Jahren, aus freien Stücken dem Verurteilten, er habe in jener Nacht zur fraglichen Zeit Sex mit der Frau gehabt, daher könne der Verurteilte keine solche Tat begangen haben. Der tatsächliche Vorgang jener fernen Nacht dürfte unschön sein, doch wäre es laut der Schilderung L.C. Jacksons keine Vergewaltigung, für die es nach wie vor keinen Beleg als die Behauptung der Frau gibt. Ob sie stattgefunden hat ist ungeklärt. In jedem Falle ist der um 28 Lebensjahre beraubte Mann unschuldig.

Ganz anders ergeht es bei einer tatsächlichen, erwiesenen Vergewaltigung im Sinne des Gesetzes, wenn die Täterin weiblich und das Opfer männlich ist. Binnen eines Tages ging eine Meldung ein, nach der eine Frau nicht ins Gefängnis kam für ein vergleichbares Delikt, das wirklich begangen wurde. (Der Vorfall selbst stammt aus dem Vorjahr.)

«21jährige Kinderbetreuerin, die mit einem elfjährigen Jungen Sex hatte, kommt NICHT ins Gefängnis …
Für das Vergehen wurde ihr eine Bewährungsstrafe gegeben …
Von Richard Spillett für Mail Online
Veröffentlicht 8. Dezember 2015
(Verschickt auf Twitter mit Kommentar am 23.08.2016: „Ammy: Feministen schreien „Vergewaltigungskultur”, wenn ein Mann eine milde Strafe für Vergewaltigung erhält, sind aber still, wenn eine Frau ganz ohne Gefängnis davonkommt.”)»3 (Twitter)

Nach geltendem Gesetz ist Sex mit Minderjährigen eine Vergewaltigung.

Ergebnis: Der unschuldige Mann saß 28 Jahre im Gefängnis für eine Vergewaltigung, die er nicht begangen hat, die es eventuell gar nicht gegeben haben könnte. Die schuldige Frau kommt nicht ins Gefängnis für eine Tat, die es wirklich gegeben hat. Nachdem generationenlang die Behandlung von Frauen über das biologisch gegebene Maß hinaus extrem privilegiert wurde im Vergleich mit härterer Behandlung von Männern, weil feministische Wellen das vorher schon schiefe Gleichgewicht gänzlich umgestürzt hatten, ist nun die nächste Stufe an Ungerechtigkeit erreicht worden.

Eine weitere privilegierte Gruppe ist hinzugekommen im Zuge der durchgeknallten faktischen demographischen Landnahme aufgrund eines veralteten Asylrechts, der demographischen Implosion, die Folge von Geburtenrückgang durch Feminismus und Verhütung ist, und der Macht von Frauen, die feministisch geprägt sind und biologisch nichts zu verlieren haben, weil ihre genetischen Linien nicht aussterben, wenn ihre eigenen Männer genetisch, bei Sex, Liebe und Fortpflanzung verdrängt werden, wofür diese mit Steuern und längerer Lebensarbeitszeit noch die Kosten zu tragen haben.

«23.08.2016
Mißbrauch in Penzing
Flüchtling soll 12-Jährigen belästigt haben
In Österreich soll ein Asylbewerber einen kleinen Jungen sexuell belästigt haben. Die Polizei zweifelt nicht an der Glaubwürdigkeit des Opfers, doch die Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen ein. Mit einer sonderbaren Begründung.»4 (News.de)

Nicht nur Frauen, sondern auch Migranten erhalten meist milde oder gar keine Strafen. Oft erhebt die Staatsanwaltschaft nicht einmal Anzeige. Sogar die Polizei wird selten tätig oder läßt Täter laufen, weil gegen Täter aus dieser privilegierten Gruppe selten vorgegangen wird, was nicht nur an Umständen und Überlastung, sondern auch an politisch verordnetem Vertuschen liegt. Deswegen sind sogar die sonst so privilegierten Frauen erstmals oft auf der Verliererseite, wenn Übergriffe von den privilegierten Landnehmern begangen wurden. Handelt es sich um männliche Opfer, bei denen erschwerend die schwule, ihrer Natur und Veranlagung widerstrebende Ausrichtung der Tat hinzukommt, die wesentlich belastender für Männer sein dürfte als heterosexuelle Vorkommnisse, dann ist die Neigung, dem Beachtung zu schenken, geringer als bei Frauen.

Hier handelte es sich um einzelne, aber aussagekräftige Fälle. Daß diese kein Zufall sind, sondern es eine solche Tendenz gibt, läßt sich zeigen. Wir haben sprichwörtlich die Spitze eines Eisbergs betrachtet. Genauere Untersuchung gibt es in Büchern. Hier schlägt wieder eine Falle zu: Arbeite ich seriös in Büchern, werden diese nicht gelesen, sondern ungelesen in Unkenntnis als „unplausibel” verhöhnt, weil die Ergebnisse abgelehnt werden, nach dem Motto: „Es kann nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf.”

Schon mehr als einen Monat wüten einige Nichtleser als Trolle, weil sie es nicht ertragen können, daß andere ein Buch lesen könnten, in dem etwas drinzustehen scheint, was ihrem Vorurteil widerspricht. Sachliche Beweise gelten als „trocken”, Wissenschaft als „angestaubt” und zu „anstrengend”.

Was geht, sind emotionale, unsachliche, packende Fälle. Doch so darf nur die Gegenseite arbeiten, die seit Generationen mit falschen, aber aufwühlenden Behauptungen durchkommt. Bei mir ist zu erwarten, daß lamentiert wird, Einzelfälle seien statistisch unerheblich. Was immer ein Feminismuskritiker tut, er wird es niemals dem Zeitgeist recht machen können. Nicht an seiner Methode liegt es, welche auch immer er wählt, genauso wenig an Qualität, sondern an der Tatsache, daß er Feminismuskritiker ist und daher Dinge vertritt, die andere so unerträglich finden, daß sie ungelesen zertrampelt werden müssen. Seit über einem Monat trollt eine virtuelle Netzidentität gegen „Die Unterdrückung der Männer”, von dem diese virtuelle Person nur den Titel kennt, weil es nicht sein darf, daß Männer unterdrückt sind, die bloße Vorstellung niedergemacht werden muß.

«rote_■■■:
MEINE GANZE VERDAMMTE KRITIK AN HERRN DEICHMOHLE BESTEHT IN EINER ARGUMENTATION, DEREN SCHLUSSFOLGERUNG IST, DASS MÄNNER NICHT, ICH WIEDERHOLE, NICHT DISKRIMINIERT WERDEN!»

Seit über einem Monat brüllt diese virtuelle Person im Schutze ihrer Anonymität mit einem Riesenaufwand an Zeit, kannibalisiert eine Debatte, weil sie die Vorstellung nicht ertragen kann, Männer könnten unterdrückt sein. Welcher gesunde Mensch beschäftigt sich über einen Monat damit, ein Buch zu verreißen, das nicht gelesen wurde, bis auf den Titel unbekannt ist? Was für gewaltige Intoleranz ist nötig, um in ausfälliger, niedertrampelnder Weise über Verfasser und Buch herzufallen, von dem nur der Titel bekannt ist und mißfällt? Wird die Person bezahlt, oder ist sie einfach unfähig, Andersdenken zuzulassen und neue Argumente und Fakten zur Kenntnis zu nehmen? Ihre Schlußfolgerung ist falsch, weil die Fakten ungelesen ignoriert wurden. Wenn sie es nicht interessiert, wieso beschäftigt die Person sich nicht mit etwas anderem, was ihrem Interesse entspricht, sondern hat seit einem Monat nichts besseres zu tun, als über ein ungelesenes Buch und den Verfasser herzufallen, sie lächerlich zu machen und andere vom Lesen abzuschrecken?

Doch diese emotionale Ablehnung, die den Verstand blockiert, hat etwas zeittypisches, das weit verbreitet ist. Feminismuskritische Themen werden seit Jahrzehnten emotional blockiert, abgelehnt. Schon in den 1980ern sagten mir Männer auf der Buchmesse: „Feminismuskritik? Das ist schlecht für mich!” Weil es unterdrückt wird, mieden sie jeden Kontakt, und sei es durch Lesen von Büchern oder Argumenten: jede geistige Berührung mit Feminismuskritik wurde als schädlich für sie und ihr Leben eingestuft.

Lassen sich solche Zeitgenossen überhaupt – mit Verachtung – dazu herab, meine Argumente zu prüfen, dann soll ich für jeden Leser einzeln im Kommentarbereich alle Inhalte meiner Bücher kostenlos öffentlich bereitstellen, damit sie diese ungelesen verreißen können. Hierbei mischen sich mehrere Charaktermängel der Gegenwart: Die Gratismentalität: Der Autor möge kostenlos schreiben, nicht nur ein Buch, sondern die Inhalte hunderte Male jedem Leser einzeln nochmals im Kommentarbereich erklären, sozusagen als unbezahlter Sklave für jeden einzelnen den Buchinhalt wiederholt formulieren und eintippen, was das Prinzip Buch ad absurdum führt.

Doch das verlangen solche Personen nicht, weil sie interessiert wären, sondern um das Buch ungekauft und ungelesen zu verreißen, verspotten, den Verfasser lächerlich zu machen: Niedermachmentalität der Intoleranten, die selbst einer Ideologie aufgesessen sind und sich nun als Gesinnungskontrollöre betätigen.

Hier gibt es das Buch und andere Bücher, mit denen so verfahren wird:

Fußnoten

1 ein Fall war älter, wurde aber durch die heutige Meldung bekannt

2 «Man imprisoned for 28 YEARS after woman dreamed that he raped her to be freed after another man confesses
Clarence Moses-EL was convicted in 1988 and sentenced to 48 years in prison for raping and assaulting a woman when she returned home from a night of drinking
When police initially asked who attacked her, she named the man who later confessed
More than a day after the assault, while in the hospital, the woman identified Moses-EL as her attacker, saying his face came to her in a dream …
His break came in December 2013 when another man, L.C. Jackson, sent him a letter in prison saying he couldn’t believe Moses-EL was accused of raping the woman because he ‘had sex’ with her at the same time that night.» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-3363227/New-trial-ordered-Denver-man-imprisoned-28-years.html)

3 «Babysitter, 21, who had sex with 11-year-old boy will NOT go to jail …
Suspended sendence she was given for the offence ….
By Richard Spillett for Mail Online
Published 8. December 2015
(Verschickt auf Twitter mit Kommentar am 23.08.2016: „Ammy: Feminists yell rape culture when a man gets a lenient sentence for rape but are silent when women get off completely”)» (Twitter; http://changfo.org/lates/news/article-3351230/Babysitter-sex-11-year-old-boy-NOT-jail.html)

4 (http://www.news.de/panorama/855646511/fluechtling-soll-kind-in-wien-penzing-sexuell-belaestigt-haben-angeblicher-taeter-nach-behauptetem-missbrauch-auf-freiem-fuss/1/)

Die „seelische Belastung” und der Profit der Täterin – Die Epoche der Schmutzfinken

August 23rd, 2016

Die „seelische Belastung” und der Profit der Täterin

Soeben wurde Gina Lohfink wegen Falschbezichtigung gegen zwei Männer zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt, was ein Klacks ist gegen lebenslange Rufschädigung, die Existenzen ruinieren und Leben belasten kann – doch die Opfer sind ja nur Männer, und Männer zählen nicht. So verhält es sich seit 150 Jahren Feminismus und mehreren Ideologiewellen. Zu allen Zeiten waren Frauen nachweislich bevorzugt, bauten Feminismus solche Bevorzugung aus.

Unter Berufung auf den Fall Gina Lohfink wurde kürzlich das Sexualstrafrecht weiter verschärft, was Falschbezichtigungen weiter erleichtert als bisher bereits. Ganz nebenbei wurden gleichzeitig echte und teils brutale Vergewaltigungen eines landnehmenden Millionenheeres unnötig ins Land Gelassener aus Staatsraison unter den Teppich gekehrt. Die Mafia von Altparteien, die den Kontakt zu Realität und Landsleuten verloren haben, und Feministinnen dachte nicht daran, Frauen gegen Gewalt zu helfen, wo es wirklich nötig ist. Das Argument wurde immer nur zu Unrecht gegen verteufelte eigene Männer geschlechtskämpferisch mißbraucht.

Ging es um einheimische Männer, fiel das Votum zur Falschbezichtigungen herausfordernder Strafrechtsverschärfung gar einstimmig (!) aus. Weder in der Regierung noch in der Opposition gab es eine einzige Gegenstimme bei einem schlechten Gesetz, das schwedische Verhältnisse und Fälle wie Julian Assange näherbringt. Julian Assanges Leben wurde von einer völlig haltlosen, aus Eifersucht nachträglich erfundenen indirekten Bezichtigung nach einem feministischen Racheleitfaden, den dieselbe Frau im Internetz veröffentlich hatte, ruiniert. Seit Jahren muß er sich in einer ausländischen Botschaft wie ein Gefangener verstecken. Trotzdem kam niemand auf die Idee, gegen ein solch fatal schlechtes Gesetz zu stimmen.

So radikal wirkt sich die Wahrnehmugsverzerrung aus, die angeboren und feministisch verstärkt Frauen bevorzugt und Männer benachteiligt. Dieses Fakt moderner Evolutionsbiologie belege ich regelmäßig mit solchen Meldungen, doch glauben will mir niemand. Allenfalls drehen Feministen in billigen Retourkutschen meine Argumente um und versuchen, jede ihnen ungenehme Meinung in Kommentardebatten mit meinem Begriff „Wahrnehmungsverzerrung” niederzumachen, obwohl das entgegen die nachgewiesene biologische Richtung geht.

«gmx.net, aktualisiert am 23. August 2016, 13:50 Uhr
Nach dem Schuldspruch wegen falscher Verdächtigung gegen Gina-Lisa Lohfink ist das Model nach Angaben ihres Anwalts emotional angeschlagen.
Das war schon eine enorme psychische Belastung”, sagte Verteidiger Burkhard Benecken am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. …
Lohfink war am Montag zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt worden, weil sie zwei Männer laut Urteil zu Unrecht der Vergewaltigung beschuldigt und wissentlich gelogen hatte.»1

Der Vorgang war kraß. Ein „Nein” bezog sich eindeutig auf das Filmen zu einem bestimmten Zeitpunkt, wogegen der Sex ununterbrochen freudig fortgesetzt wurde. Auch Bilder vom Sex waren Gina genehm, nur eine Szene wurde auf ihren Wunsch gelöscht, worauf sie freudig weitervögelte.

Wer das Pech hat, keine beweiskräftige Filmaufnahme zu haben, kann künftig jederzeit mit falschen Anschuldigungen verknackt werden. Frauen können nunmehr jederzeit versuchen, Männer nach Belieben einzukerkern, weil subjektive Empfindung der Frau und andere unbeweisbare Umstände eine Rolle spielen. Solche Gesetze schaffen eine Welt der Schmutzfinken.

Gäbe es Gerechtigkeit in diesem Land, so müßte nach diesem Ausgang die unsinnige Verschärfung einstimmig zurückgenommen und durch ein Gesetz gegen Falschbezichtigungen ersetzt werden. Doch das wird nicht geschehen. Rechtsänderungen laufen seit Generationen gegen Männer und für Feministen, niemals aber umgekehrt, was undenkbar ist.

Feministische Solidarität gilt, wie üblich, der Täterin. Sogar Geld wird für sie gesammelt, obwohl Gina Lohfink durch ihre falsche Schmutzfinken-Bezichtigung Bekanntheit genug hatte, im Dschungelcamp untergebracht zu werden, wofür sie laut Pressemeldungen 150.000 Euro zu erwarten hat, womit sich die läppischen 20.000 leicht begleichen lassen. Für sie war die Straftat also profitabel.

Uneinsichtigkeit gehört bei feministisch geprägten Frauen zum Handwerk. Sie soll laut Pressemeldung ihre gerichtlich als falsch nachgewiesene Beschuldigung öffentlich (Frühstücksfernsehen) bekräftigt haben. Daß ihr Versuch, sich von ihrer Lüge durch Beharren reinzuwaschen zwei Opfer ihrer Lügen weiter in den Schmutz zieht, ist gleichgültig.

Obendrein werden sie und Männer allgemein bedroht:

«23.08.16, 11:10 Aktualisiert: 23.08.16, 13:01, Beate Lakotta, Berlin …
Draußen warten die Unterstützerinnen vom #TeamGinaLisa, sie rufen: „Bildet Banden, macht sie platt, Macker gibt’s in jeder Stadt.”»4 (watson.ch)

In dieser Gesellschaft zählt die „psychische Belastung” der Täterin, wird in Pressemeldungen groß herausgestellt. Niemand berichtet von echten psychischen Belastungen männlicher Opfer. So krank ist diese Gesellschaft in ihrer Wahrnehnumg. Das ist eine Art kollektiver Psychose, die faschistoid zu nennen gerechtfertigt wäre. Denn gesunde Menschen einer gesunden Gesellschaft müßten Anteilnahme mit Opfern empfinden, diese Tätern aber entziehen. Doch Mitgefühl wird statt nach Sachverhalt nach Geschlecht vergeben: Frauen bevorzugt, Männer benachteiligt. Dies gilt sogar für die meisten „Männerrechtler”, die hämisch reagieren, wenn ich wieder mal von aggressiven Kräften angegriffen werde, weil ich Mitgefühl für männliche Verlierer fordere. Manche, die sich für „Männerrechtler” halten, stimmen den aggressiven Kräften sogar zu und diffamieren jede Erwähnung von weiblicher Selektion geschaffener männlicher Probleme als angebliches „Gejammer”. Feministen jammern erfolgreich seit 150 Jahren, obwohl sie von Anbeginn unrecht hatten und menschliche biologische Fakten mißverstanden, ja ins Gegenteil verdreht haben.

«Während Frau Lohfink sich nämlich medial als Opfer einer Sexualstraftat inszenierte und auf diese Weise gar eine unrechtmäßige Vorverurteilung der vorgeblichen Täter durch namhafte Politiker erreichte, versuchte die Verteidigung vor Gericht klarzustellen, daß der Vorwurf der Vergewaltigung überhaupt niemals geäußert wurde, weswegen eine Verurteilung wegen einer entsprechenden Falschbeschuldigung auch nicht in Frage komme. …
Die Bundesministerin für Familie und Frauen, Manuela Schwesig (SPD), hat durch ihre Einmischung in das laufende Gerichtsverfahren gegen Lohfink ein Zeichen dafür gesetzt, was Feminismus heute bedeutet, nämlich Frauen um jeden Preis durchzuwinken, die Äußerungen einer Frau aufgrund ihres Geschlechts grundsätzlich als Fakten aufzuwerten und Männern ein Dauer-Abonnement aller erdenklichen Täterschaften zu verabreichen. … Frau Schwesig hat sich nicht nur öffentlich für eine Unschuld der Angeklagten ausgesprochen, somit auch für eine Täterschaft der nun erwiesenermaßen unschuldigen Männer, sondern war sogar medienwirksam dem #TeamGinaLisa beigetreten. …
Das Verhalten der Bundesministerin für Frauen ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden deutschen Bürgers, der gerne noch an einen Rechtsstaat Deutschland glauben möchte.»2 (Biologe.Wordpress)

Mit der Falschbezichtigerin hatte sich eine Politikerin solidarisiert, die auch bei den Kampagnen gegen Regierungsgegner, denen Hasser „Haß” vorwarfen, bereits blamiert hatte. Es ist kraß, wenn der wirkliche und massive Haß ausgerechnet aus den Kreisen kommt, die im Sinne von Herrn Maas gegen „Haß” vorgehen sollen.

Der Zynismus des amtlichen Hasses ist kaum überbietbar. Die Antonio Stiftung müßte sich selbst als erste und einzige Amtshandlung verbieten, gäbe es in dieser Republik Gerechtigkeit.

«20.07.2016 | 18:23 Uhr
Ministerin Schwesig
Extremismus, einseitig betrachtet
Kommentar Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig will die Ausgaben für Extremismusprävention verdoppeln. Wie bei einer Vertreterin des linken SPD-Flügels nicht anders zu erwarten, ignoriert sie dabei die Gefährdung des Rechtsstaats durch den gewalttätigen Linksextremismus. Die CSU befürchtet, dass linksradikale „Antifa”-Gruppen künftig wieder viel „Staatsknete” für ihren „Kampf gegen Rechts“ erhalten. …
CSU-Innenexperte Uhl kritisiert insbesondere, dass „durch staatliche Programme und Fördermittel teils fahrlässig, teils bewußt ein linksradikaler Hegemonieanspruch gefördert” werde. „So kooperiert der Mißbrauchsbeauftragte der Bundesregierung mit der Amadeu-Antonio-Stiftung, einer Organisation, die sich unter Führung der ehemaligen Stasi-IM Anetta Kahane unter dem Vorwand der Rechtsextremismusbekämpfung offensichtlich dem Kampf gegen die plurale Gesellschaft verschrieben hat.”
Wenn nun diese Amadeu-Antonio-Stiftung und andere von Schwesig ernannte „Extremismusexperten” ähnlichen Kalibers an der Auswahl mitwirken, welche Gruppen und Projekte künftig Geld vom Staat erhalten, besteht die reale Gefahr, daß – wie schon in der rot-grünen Regierungszeit von 1998 bis 2005 – alle möglichen suspekten linksradikalen und autonomen Initiativen öffentliche Unterstützung für ihren „Kampf gegen rechts” erhalten.»3 (Bayernkurier)

Hier gibt es die geächteten und ignorierten Bücher dazu:

Fußnoten

1 (http://www.gmx.net/magazine/panorama/prozess-gina-lisa-lohfink-prozess-emotional-angeschlagen-berufung-31823106)

2 (https://biologe.wordpress.com/2016/08/22/familienministerin-schwesig-spd-blamiert-lohfink-in-zweiter-instanz-verurteilt/)

3 (https://www.bayernkurier.de/inland/15636-extremismus-einseitig-betrachtet)

4 (http://www.watson.ch/Deutschland/Justiz/952582564-Staatsanw%C3%A4ltin-rechnet-mit-Gina-Lisa-ab–%C2%ABFrau-Lohfink-sieht-sich-als-Opfer–Das-ist-Unfug%C2%BB)

Wie Andersdenkende ungelesen fertiggemacht werden

August 23rd, 2016

Wie Andersdenkende ungelesen fertiggemacht werden

Mahatma Gandhi hat es einmal so formuliert:

„Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.”

Nach einer Phase des Ignorierens, die etwa 30 Jahre währte, ist jetzt die nächste Stufe erreicht worden. 

Nach langem Schweigen im Kommentarbereich und Ignorieren der Bücher ist nun in einem Verlagsmagazin die Stufe des Auslachens, Verspottens und Verächtlichmachens erreicht, mit Großbuchstabengebrüll, emotionalem Tiefschlagen, das jedes Mitgefühl zertrampelt und die Forderung nach Anteilnahme lächerlich zu machen versucht: verbale Karate, wie sie Feministinnen in den 1960ern erfunden haben.

Zwar ist das ein unwürdiges Niveau, doch soll es eine Antwort erhalten, schon damit klar wird, daß sich solche Angriffe nicht lohnen. Außerdem ist es symptomatisch für Wahrnehmung, Empfinden und Denken vieler in der feministisch geprägten Epoche. Daher soll diese unfaire Methode, Andersdenkende bloßzustellen, exemplarisch beantwortet werden.

«rote_■■■ | 27. Juli 2016 um 13:32 |
WENN MAN KEINE FRAU FINDET DIE MIT EINEM KINDER HABEN WILL, WIRD MAN NICHT DISKRIMINIERT, VERDAMMT NOCH MAL! ES GIBT KEIN RECHT, ICH WIEDERHOLE, ES GIBT KEIN RECHT AUF FORTPFLANZUNG, DAS MAN VON FRAUEN EINFORDERN KÖNNTE! HÖREN SIE GEFÄLLIGST AUF, BULLSHIT ZU REDEN UND AKZEPTIEREN SIE DIE REALITÄT!»

Großbuchstaben sind im Internet, was Brüllen und Anschreien im wirklichen Leben ist; solches Niederbrüllen Andersdenkender hat ein Gerüchle von fanatischem Volksgerichtshof, später der verbalen Karate der feministischen „Sisterhood” und anderen Extremisten.

Dabei führt rote_■■■ die völlige Unfähigkeit vor, Empathie und Mitgefühl für Männer zu empfinden. Solche selektive Empathieunfähigkeit nur gegen (heimische) Männer prägt unsere Gesellschaft seit der feministischen Machtergreifung, in noch höherem Ausmaße ideologisierte Betonköpfe, ob Feministen, Linksradikale oder ähnliche Extremisten ihres Umfelds.

Logisch gibt das Großbuchstabengebrüll nichts her als Selbstwidersprüche. Das zu analysieren braucht aber mehr Platz als in Kommentarzeilen mit Platzbeschränkung paßt. Daher können Schreihälse im Internet leicht eine Debatte kannibalisieren, weil es unmöglich ist, den Unsinn in wenigen Zeilen gebührend zu entlarven. Brüllen kann jeder. Je kürzer und emotionaler, desto wirksamer. Auf einen wissenschaftlichen und inhaltsreichen Artikel wurden Sachen wie „Käse!”, bei einem Kommentar „Unsinn!” gerufen, was keine geistige Leistung ist, Leser aber emotional packt. So will Mob über Geist siegen. Denn die „verbale Karate” der Schwesternschaft, mit der sie sich in den 1970ern durchsetzte und etablierte, ist genau das: Mobbing.

Der Verlierer der Diskriminierung, die Selektion ist, wird anschließend noch gemobbt. Das ähnelt moralisch der Empathieunfähigkeit von KZ-Wächtern, die sich über Häftlinge im Lager noch lustig machen.

Nun zu den gebrüllten Argumenten:

> „wird man nicht diskriminiert, verdammt noch mal”

Jemand, der diskriminiert, nämlich ausgeschlossen wird, werde nicht „diskriminiert”. Sehr unlogisch die Behauptung. „Diskriminierung” bedeutet unterscheiden. Wer ausgeschlossen wird von Sex, Liebe und Fortpflanzung, wird sogar mehr als nur „unterschieden”, was eine deutsche Übersetzung von „diskriminieren” ist. Derjenige wird sogar ausgegrenzt, ausgeschlossen, seine Gene sterben aus. Eine extremere und langfristig wirksamere Benachteiligung ist kaum möglich. Dagegen sind andere soziale Unterschiede belanglose Wehwehchen.

Nach meiner Beschwerde war war folgendes nicht mehr in Großbuchstaben, doch inhaltlich keineswegs besser:

«rote_■■■ | 28. Juli 2016 um 23:51 |
Jedes Kind hat eine Mutter und einen Vater, das heißt, zusammengenommen ist es bereits vollkommen ausgeglichen, nur hat eben ein Teil der Männer mehr auf Kosten des anderen Teils, was schon beweist, daß es keine Geschlechterinteressen gibt.»

Da hat jemand das Prinzip sexueller Selektion nicht verstanden. Es hat nicht ein Mann etwas auf Kosten anderer Männer – dies ist kein sozialer Verdrängungskampf unter Männern, sondern alle Männer unterliegen biologisch dem Druck von Selektion und Diskriminierung durch Frauen.

Die Geschlechterinteressen sind – ohne vermittelnde Kultur – kraß entgegengesetzt: Männer wollen sich fortpflanzen (oder, in hedonistischer Sicht: Sex und Liebe), Frauen wollen das höchstens dem oder den Selektierten gewähren, am liebsten für hohe Gegengaben. Feminismus hat Gegengaben abgeschafft, bzw. über Unterhaltsrecht eine moderne Sklavenhaltergesellschaft geschaffen mit Frauen als Halter aus Familie und Zusammenleben ausgeschlossener Zahlknechte.

Dabei zeigt sich auch eine extreme Ungleichbehandlung von Frauen und Männern: Frauen sind emotional und in der Wahrnehmung massiv bevorzugt. Sie erhalten sofort Hilfe und Sympathie, wenn sie sich beschweren. Fordern Frauen, die Ungleichheit der Natur zu überwinden, werden sie sofort in zuvor männliche Bereiche zugelassen und erhalten auch sonst, was sie wünschen, Aufmerksamkeit und Wohlwollen. Männer dagegen werden wütend niedergebrüllt, von Feministen und anderen Extremisten wie rote_■■■, sogar der Gesamtgesellschaft.

Logischerweise müssen, wenn Frauen Vorteile durch Gleichmachen erhielten, dies auch Männer tun (ganz nebenbei die tatsächlich unterdrückte Gruppe aller Zeiten), sonst verschlimmert sich das Ungleichgewicht. Hat rote_■■■ oder sonstwer die Feministen seit Generationen genauso angebrüllt, sie sollten gefälligst die Natur hinnehmen? Nein, das tat niemand. Es wird nur mit Männern getan. Männer haben aber nicht mit ideologischer Gleichmacherei angefangen.

Sollte die virtuelle Identität gegen Gleichbehandlung sein, dann müßte sie logischerweise gegen alles sein, was Feminismus und Emanzipation durchsetzten. Doch nichts dergleichen; sie zieht nur gegen männliche Interessen zu Felde, nicht gegen feministische, die keineswegs weibliche sind.

Außerdem ist es ein Irrtum zu unterstellen, ich verträte eine „gleichheitsfeministische” Position. Das Gegenteil ist wahr. Es geht um Erhaltung natürlicher Eigenschaften und Bezüge der Geschlechter, außerdem Erhaltung natürlicher Kultur.

rote_■■■ ist zu verbohrt und zu einseitig darauf ausgerichtet, einen Andersdenkenden kommunikativ zu mobben oder ‚fertigzumachen’, um die Argumente zu begreifen. Außerdem will rote_■■■ – wie so viele Zeitgenossen – die Argumente nicht hören und die Bücher nicht lesen, stattdessen in Unkenntnis im voraus verurteilen, was genau das Prinzip Vorurteil ist. Auch andere sollen davon abgehalten werden, ungenehme Argumente und Bücher überhaupt zu lesen. Es ist ein unterdrückerisches Parolengebrüll, verbale Karate.

Zunächst einmal ist das biologistische Argument von rote_■■■ gänzlich einseitig. Wenn wir die Natur in jeder Hinsicht akzeptierten, dann müßte auch männliche Stärke völlig frei sein, dann müßten sich Männer mit ihrer meist größeren Körpergröße genauso selbstverständlich nehmen können, was sie wollen, wie Frauen sie abweisen dürfen, was Vergewaltigung wäre und selbstverständlich hochgradig tabu und verboten ist.

Mit anderen Worten, das Volksgerichtshofsgebrüll und moralische Niedermachgeschrei à la rote_■■■ verdeckt eine tiefe Ungerechtigkeit: Weibliche Dominanz und biologische Möglichkeit soll absolut frei sein, männliche – theoretische – biologische Möglichkeit dagegen total unterdrückt. Selbstverständlich sind wir gegen Vergewaltigung – nicht daß hier noch die üblichen Zitat-aus-dem-Zusammenhang-Reißer-und-Verdreher ihr faschistoides Diffamierungswerk an mir versuchen. Doch liefert Natur eben auch natürliche und zivilisierte Möglichkeiten, Ausgleich zu schaffen, die keiner Gewalt bedürfen, sondern hohe zivilisatorische und kulturelle Werte und Strukturen nutzen. Doch das dürfte zu subtil für moralische Kommentarbereich-Henker wie rote_■■■ sein; es setzt das Lesen der Bücher voraus, was Vorurteils-Kommentatoren gerade bei sich wie anderen verhindern wollen.

«rote_■■■ | 28. Juli 2016 um 23:51 |
Na und? Geld und Autos sind auch nicht gleichverteilt. Ich bin nicht reich, aber da ich für Freiheit bin, würde ich nie auf die kommunistische Idee kommen, die Ergebnisse freier Wahl, die die wirtschaftlichen Unterschiede verursacht, müsste korrigiert werden. Genauso wenig bei allen anderen Unterschieden.»

Irrtum, in mehrfacher Hinsicht. Zunächst kämpft rote_■■■ nur gegen Ausgleichsmechanismen, die Männern zugute kommen. Andere, die Frauen zugute kommen, werden und wurden niemals in Frage gestellt. Dabei gibt es sie seit Jahrmillionen, und wurden sie von 150 Jahren Feminismus massiv ausgebaut. Das ist aggressiv einseitig. Für eine logisch konsistente Position müßte rote_■■■ zunächst einmal 150 Jahre Feminismus wegen – aus seiner Sicht – „unnatürlicher Gleichmacherei” angreifen, was die virtuelle Identität aber nicht tut, oder beiden Seiten gestatten, mehr „Gerechtigkeit” zu erlangen.

Zudem gibt es natürliche Ausgleichsmechanismen seit Jahrmillionen, nämlich kulturelle Strukturen.  Diese sind eine spezifisch menschliche Fähigkeit, die genauso angeboren ist wie Sprache. Dazu braucht es etwas wissenschaftliches und philosophisches Verständnis, das die Fähigkeiten von Brüllschreiern-und-Kommentarbereich-Besserwissern übersteigt. Um zu verstehen, worum es geht, wäre Lesen der Bücher hilfreich. Doch Trolle solchen Schlags wollen nicht verstehen, sondern ihr Unverständnis durchboxen und andere emotional damit anstecken.

Wir haben es mit natürlichen, biologisch angelegten Ausgleichsmechanismen zu tun, die leider vom Feminismus systematisch zerstört und restlos entsorgt wurden, was das heutige Ungleichgewicht ermöglicht. Wie natürliche Kultur funktioniert, wäre hier zu verstehen und debattieren; darum geht es in Büchern und Debatten. Eine demagogische Finte ist, biologische und natürliche Mechanismen wie Kultur und Zivilisation als „kommunistisch” zu verleumden, um damit beim konservativen Publikum zu punkten. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Die Zerstörung von Kultur und Zivilisation war gleichmacherisch, hat natürliche Eigenschaften und Bedürfnisse ignoriert, entspricht den Ideologien von Feminismus und Kommunismus.

«rote_■■■ | 28. Juli 2016 um 23:51
Es ist individuelles Pech. Warum sollte es jemanden interessieren, ob Sie ihre Interessen befriedigen können, seien es „evolutionäre” oder wirtschaftliche. Die Frage ist, was haben Sie als Gegenwert anzubieten, und wenn Sie nichts haben, was deren Kriterien genügt, ist es ihr Problem. Angebot und Nachfrage. Das die weiblichen Kriterien höher sind, hat nichts mit Feminismus zu tun, sondern ist reine Biologie.»

Ein üblicher sachlicher und logischer Fehler. Seit Generationen werden Belange von Männern als „persönliches” oder „individuelles Pech” abgetan, obwohl es sich tatsächlich um biologische Mechanismen handelt, die deshalb zuschlagen, weil ausgleichende männliche Gegengewichte ebenso von der feministischen Fehlentwicklung zerschlagen wurden wie natürlicher kultureller Ausgleich. Hinzu tritt noch die weitverbreitete Diffamierung von Männlichkeit. Tatsächlich ist das Unglück menschengemacht, genauer: eine Folge feministischer und anderer frauenbevorzugender Ideologie.

Einen Gegenwert hatten Männer in allen traditionellen Kulturen, doch wurde er ihnen genommen; auch dies ist eine Ursache des Problems. Feministische Ideologie betrieb das Zerschlagen jeglicher, restlos jeglicher Ausgleichsmöglichkeit. „Mein Körper gehört mir! – Ich alleine habe die Wahl, du nicht!” war ihr Prinzip. Statt gegen ungerechte „gleichmachende” Frauenbevorzugung vorzugehen, die tatsächlich an der Natur herumpfuscht, wettert die trollende Netzidentität gegen natürlichen Ausgleich, also genau verkehrt herum. Es ist die Natur von Männern, die ideologisch unterdrückt und manipuliert wird; nichts ist grotesker, als gerade ihnen vorzuwerfen, sich angeblich gegen die Natur zu stellen.

Wenn aber die Gesellschaft tatsächlich die Natur aushebelt, und sie versucht es, so muß die tatsächlich biologisch diskriminierte Gruppe gehört werden – und das sind aufgrund der sexuellen Selektion der Evolution Männer. Es geht nicht an, diese unterdrückte Gruppe niederzugrölen, wie es außer Feministen auch rote_■■■ tut, wogegen die biologisch dominante Gruppe seit Jahrhunderten vergöttert wird und ihre Bevorzugung weiter ausbaut, teils durch Übersteigerung natürlicher Bevorzugung, teils durch Zerstörung natürlicher Gegengewichte.

Radikale Schreihälse wie rote_■■■ verstehen dergleichen nicht und lehnen es im voraus ab, sich damit überhaupt zu beschäftigen, sich über die Thematik in den Büchern zu informieren. Sie wollen uninformiert eine vorher sachliche Debatte kannibalisieren, damit das ursprüngliche Thema untergeht. Sobald die jahrzehntelang geübte Taktik des Totschweigens meiner Argumente nicht mehr zieht, ist mehr solche Trollkarate zu erwarten.

Seit Jahren ist es üblich geworden in dieser doktrinär werdenden Gesellschaft, unliebsame Abweichler vom Kanon zu denkender Dinge entweder persönlich so zu verunglimpfen, daß sie in etablierten Kreisen niemand mehr ernst nimmt, oder ungelesene Bücher zu verreißen, allenfalls nach einem Satz zu suchen, der sich aus dem Zusammenhang reißen und verdrehen läßt, um Argumente, Bücher und Abtrünnige kaltzustellen.

Diese diktatorische Methode wird bei Intellektuellen, geistigen politischen oder religiösen Strömungen gleichermaßen verwendet. Unter anderem fielen ihr folgende einst etablierte Prominente zum Opfer, die nach dem Äußern ungenehmer Fakten, Argumente oder Meinungen unfair angegriffen und kaltgestellt wurden:

* Martin van Creveld, dessen hervorragendes Buch „Das bevorzugte Geschlecht” weitgehend ignoriert wurde; andere Journalisten rissen einen Satz verdreht aus dem Zusammenhang, was dann abgeschrieben wurde.

* Eva Hermann, einst prominent und anerkannt, wurde ebenfalls Opfer der Methode „verdrehte Zitate”.

* Thilo Sarrazin wurde persönlich angefeindet. Manche entblödeten sich nicht einmal, auf seinem Namen herumzuhacken.

* Akif Pirinçci. Seine Bücher wurden aufgrund eines verdrehten Zitates von Grossisten und Buchhändlern zeitweise boykottiert. Ein katholischer Geistlicher vermerkte, nicht einmal die Inquisition habe kollektiv auf alle Bücher des Verfassers gezielt, sondern nur auf einzelne Werke.

Zunächst wird methodisch verschwiegen. Nächste Eskalationsstufe ist, wenn verschweigen nicht mehr ganz zieht, hämisch auf die geringe Bekanntheit hinzuweisen: Bücher, die kaum gelesen werden, könnten nicht gut sein. Es sei völlig richtig, abweichende Meinungen erst nicht zu drucken, dann nicht zu besprechen, und letztlich nicht zu lesen – nach dem Motto: „Was meinem Vorurteil widerspricht, ist unplausibel, also Unsinn.”

Zieht auch obige Methode nicht mehr, treten moralische Henker auf, die Bücher ungelesen verreißen. Außer Feministen sind dies auch verwandte Dogmatiker, die damit brillieren, sich in ihren festgefügten Vorurteile gut auszukennen, um damit pseudologisch jede abweichende Meinung in Unkenntnis der Fakten und Zusammenhänge lächerlich zu machen.

rote_■■■ fällt in diese Kategorie und wird daher hier behandelt. Diese virtuelle Netzperson betreibt seit einem Monat einen enormen Zeitaufwand, in einer Debatte über ein ungelesenes Buch herzuziehen, das diese Person nach eigenem Bekunden „nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würde”. Welcher normale Mensch beschäftigt sich so intensiv mit einem ungelesenen Buch mit der offenkundigen Motivation, Buch und Verfasser öffentlichkeitswirksam zu zertrampeln? Nur intensive ideologische Abscheu – oder finanzieller Nutzen – vermag dies zu erklären; ansonsten wäre es pathologisch.

Bezahlt jemand diese virtuelle Netzidentität für ihr wochenlanges Wüten? Oder ist diese virtuelle Identität dermaßen intolerant, daß sie es nicht ertragen kann, wenn von ihren Grundvorstellungen abweichende Sichten veröffentlicht werden?

Ganz gleich, welche beider Möglichkeiten hier zutrifft (es könnten auch beide sein: ein bezahlter überzeugter Dogmatiker), sollte für verständige Leser klar sein, daß die Angreifer sich blamieren, nicht ein ungelesenes Buch. Etwas in Unkenntnis, also vor Kenntnis zu beurteilen, entspricht der Wortbedeutung von ‚Vorurteil’.

Dogmatiker diesen Schlages gab es auch zu Zeiten Charles Darwins, zogen intensiv gegen Evolution und besonders heftig gegen das Prinzip der ‚sexuellen Selektion’ vom Leder, was sich im Grunde bis heute fortsetzt: Kreationisten lehnen die Evolutionslehre weiterhin ab, Feministen darüber hinaus viele Tatsachen der Biologie, die ihrer Genderideologie widersprechen. Kreationisten irren1 sich zwar, sind jedoch weniger schädlich als die radikale feministische Ideologie, die menschliches Leben deformiert und so unterdrückt. Am heftigsten mißverstanden und verfemt ist bis heute die sexuelle Selektion: in diesem Punkt konvergieren die Vorurteile von Feministen, Kreationisten und traditionellen Kavalieren, die sich lieber als starken „Unterdrücker” hingestellt sehen als von weiblicher Diskriminierung abhängig.

Psychologen der Zukunft werden die Ähnlichkeit der „Massenspychologie des Faschismus” mit der Massenpsychologie der Feministen und zeitgenössischen Gesinnungsdogmatiker, die Andersdenkende und Männer niedermachen, bemerken und untersuchen. Die in diesem Artikel vorgestellten Methoden sind typisch.

Es ist eine zeittypische Erscheinungen, daß Argumente, Fakten und Bücher ungelesen verrissen werden – dogmatisch und Inhalte entstellend. Da solche Trolle, ob bezahlt oder einfach ideologisch verblendet, sehr geschickt sind im Anfeinden, Benutzen zeittypischer Vorurteile, emotionalen Druckmachen, fallen oberflächliche Leser leicht auf sie herein.

Außerdem ist Misandrie und die Unfähigkeit zu Mitgefühl für männliche Verlierer dermaßen stark in unserer Gesellschaft verankert worden, daß sogar viele der „Männerrechtsszene” hämisch beipflichten, es als „Gejammer” diffamieren, wenn auf reale und existentielle Probleme von Frauen diskriminierter Männer hingewiesen wird, die durch Tabu, schiefe Wahrnehmung und Verdrängung vor dem Erkennen geschützt werden.

Doch nur das Erkennen verdrängter Wahrheit kann helfen, die Irrtümer zu erkennen, in denen wir verfangen sind, uns aus ihnen zu befreien und eine Besserung zu erreichen. Die ausgelöste Empörung zeigt, einen neuralgischen Punkt getroffen zu haben.

P.S. Die Schlammschlacht wurde mittlerweise fortgesetzt:

«rote_■■■:
MEINE GANZE VERDAMMTE KRITIK AN HERRN DEICHMOHLE BESTEHT IN EINER ARGUMENTATION, DEREN SCHLUSSFOLGERUNG IST, DASS MÄNNER NICHT, ICH WIEDERHOLE, NICHT DISKRIMINIERT WERDEN!»

«An @rote_■■■:
Ständige Wiederholung einer falschen Behauptung. Die Fakten geruhen Sie ja nicht zur Kenntnis zu nehmen: faktenresistenter Schreihals.
Ihre Wirkung beruht darauf, Fakten nicht zur Kenntnis zu nehmen, und andere, die diese ebenfalls noch nicht kennen, mit emotionalem, faktenleugnenden Gebrüll zu „beeindrucken”. Ein geistiges Armutszeugnis und eine dogmatische Sturheit sondergleichen.
Haben Sie einen Monat lang nichts besseres zu tun, als ein ungelesenes Buch zu verreißen, weil Sie die Möglichkeit, Männer könnten unterdrückt sein, nicht wahrhaben wollen?!
So richtig in Fahrt gekommen sind Sie erst, als ich wegen eines technischen Problems nicht mehr antworten konnte. Prädikat: unfair. Bezahlt Sie wer dafür, oder sind Sie so intolerant, die (beweisbare) Idee im Keim ersticken zu müssen, Männer könnten unterdrückt sein? Die sexuelle Selektion haben Sie nicht verstanden, womit Sie nicht alleine stehen. Ihre Schlußfolgerung ist falsch. Beweise habe ich geliefert. Sie haben sie nicht gelesen. Ihr Problem.»

Hier geht es zu den Büchern, die ungelesen verhackstückt werden:

Fußnote

1 Religiöse Bewegungen können zuweilen aus einer wissenschaftlich gesehen falschen Begründung etwas richtiges tun. Darum ist es weise, mit Kritik an gewaltfreien religiösen Richtungen vorsichtig zu sein.

Erst Mädchen, dann Hund, dann Katze geholfen. Junge wird übersehen

August 22nd, 2016

Erst Mädchen, dann Hund, dann Katze geholfen. Junge wird übersehen

In Buch und Blog hatte ich bereits beschrieben, wie staatliche Unterstützung in Australien beim Thema häuslicher Gewalt an Frauen und Haustiere gerichtet wurde, ausdrücklich aber nicht an Männer, für die vom australischen System nur eine Einstufung als Täter vorgesehen wurde. Das war kein skurriler Einzelfall, sondern es liegt eine Tendenz zugrunde, die unsere Gesellschaft und unsere Wahrnehmung durchdringt.

«Wenn ein Junge, ein Mädchen, eine Katze und ein Hund in einem Park ausgesetzt werden, wer wird zuerst gerettet?
Ein soziales Experiment prüft die Reaktionen von Passanten … mit erstaunlichem Ergebnis
Das Experiment wurde von DailyMail.com in New York Mitte vorgenommen
Als erstes erhielt das sechsjährige Mädchen Carly Hilfe von Fremden
Der Hund wurde als zweites bemerkt, wogegen es doppelt so lange brauchte, bis Vorbeigehende die Katze bemerkten und anhielten.
Doch nach 45 Minuten war niemand wegen dem sechsjährigen Jungen Sam stehengeblieben.
Von den DAILYMAIL.COM Journalisten
Veröffentlicht: 15:53 GMT, am 19. August 2016
… Am überraschensten jedoch war, daß der sechsjährige Junge Sam nicht die Aufmerksamkeit eines Passanten auf sich zog, obwohl er 45 Minuten mit dem Haupt in seinen Händen dasaß. Sam hatte sogar begonnen zu sagen. ‚Hilf mir. Bitte, helft mir.’»1 (Daily Mail)

Wer mir bislang nicht glaubte, daß es eine geschlechtsspezifisch schiefe Wahrnehmung gibt, die Frauen bevorzugt und Männer benachteiligt, und dem gesamten Feminismus zugrunde liegt, wird hier mit einem Experiment eines besseren belehrt. Historische Studien hatten die Wirksamkeit männerfeindlicher, negativer Sichten auf den Mann und ungerechter Frauenverherrlichung bereits Jahrhunderte vor feministischen Wellen in der abendländischen akademischen Tradition und Weltsicht nachgewiesen.

Wird auf diese Schiefsicht hingewiesen, fallen gerne Trolle ein, die Argument und Bücher im voraus als vermeintlich „unplausibel” verreißen, weil der Hinweis auf angeborene Frauenbevorzugung ihrer angeborenen Frauenbevorzugung widerspricht. Hier schützt das Vorurteil sich selbst, indem einfach nicht gelesen wird, was dem Vorurteil zu widersprechen droht. Ja, die vom Vorurteil betroffenen Zeitgenossen gehen oft sogar noch weiter, machen das ungelesene Buch verächtlich, damit auch andere gar nicht erst das Buch lesen und dann möglicherweise dem gemeinsamen Vorurteil verloren gehen.

Da­bei ar­bei­ten – schein­bar pa­ra­do­xer­wei­se – Tra­di­ti­o­na­li­sten mit Fe­mi­ni­sten zu­sam­men. Denn Fe­mi­ni­sten be­stä­ti­gen in ih­rer män­ner­feind­li­chen Sicht in­di­rekt die sonst hef­tig be­kämpf­te und ab­ge­schaff­te ak­ti­ve männ­li­che Rol­le. Da­her stim­men man­che Tra­di­ti­o­na­li­sten gro­tes­ker­wei­se lie­ber fe­mi­ni­sti­scher Ver­mie­sung zu, in der sie „tra­di­ti­o­nel­le Ge­schlech­ter­un­ter­schie­de” ent­decken, wenn auch in ne­ga­ti­ver Ver­zer­rung, als neu­en Ar­gu­men­ta­ti­o­nen, die ih­re ge­wohn­ten Denk­wei­sen in Fra­ge stel­len. Tra­di­ti­o­na­li­sten be­fürch­ten in­stink­tiv, mei­ne neu­en Ar­gu­men­te könn­ten die Ge­schlech­ter „gleich­ma­chen” wol­len, was ein Irr­tum ist.

Wird dann – was noch provozierender wirkt – auf Benachteiligung von Männern (hier: Jungen) hingewiesen, steigen viele ganz aus. Manche rasten dann sogar aus. Neulich wurde an solch einer Stelle im Kommentarbereich mit Großbuchstaben gebrüllt, das sei nun Mal Natur, damit müsse man sich abfinden, dürfe keine gleiche Behandlung verlangen. Solche Trolle knöpfen sich nicht den Feminismus vor, der seit 150 Jahren eine ungleich bevorzugende „Gleichheit” verlangt, zuungleich aber massiv biologische und kulturelle Dominanzbereiche der Frau ausbaut. Frauen wird geholfen, auch wenn sie feministisch ungerechtes und unsinniges fordern. Männer werden einfach ignoriert, und wenn sie sich damit nicht abfinden, niedergebrüllt.

Dies wird in einem meiner künftig erscheinenden Bücher enthalten sein.

Fußnote

1 «If a boy, a girl, a cat and a dog were abandoned in a park who would be rescued first? Social experiment tests the reactions of passersby… and the results may surprise you
Experiment was conducted by DailyMail.com in New York City
Six-year-old girl, Carly, was the first to receive help from a stranger
The dog subject came second, while it took twice as long for a passer-by to notice the cat and stop
After 45 minutes, not one person stopped for six-year-old boy, Sam
By DAILYMAIL.COM REPORTERS
PUBLISHED: 15:53 GMT, 19 August 2016
… Most surprising, however, was that six-year-old boy Sam did not catch the attention of one passer-by, even as he sat with his head in his hands for a long 45 minutes. At one point Sam even started saying: ‘Help me. Someone, help me.’» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-3749187/If-boy-girl-cat-dog-left-park-rescued-Social-experiment-shows-subject-people-responded-fastest-completely-ignored.html, http://linkis.com/www.dailymail.co.uk/NFG0w)

Innere Blockaden, die uns täuschen

August 11th, 2016

Innere Blockaden, die uns täuschen

Vorab ein Exkurs in Themen, die derzeit „besser laufen”:

«Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
BPOLD STA: Mit Mercedesstern bedroht – Ladendieb schrie: „In meinem Land hätte man euch geköpft” – Festnahme durch Bundespolizei
11.08.2016 – 09:24
Auch der Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn, die den Flüchtenden verfolgten, wurde in gleicher Weise auf dem Bahnsteig 2-5 bedroht. Hierbei unterstützte der Dieb sein aggressives Verhalten mit verbalen Injurien, wie: „Scheiß Deutsche, ich mach euch kaputt. In meinem Land hätte man euch geköpft!”»1 (Presseportal)

Geglückte Integration. Danke für die Bereicherung.

Heute möchte ich einige typische innere Blockaden vorstellen, mit denen wir uns täuschen, und die verhindern, Informationen wahrzunehmen, die unser blockierendes Vorurteil widerlegen könnten.

(1) Wertkonservative und Populisten bedauern gerne die Verwirrung der Geschlechter. Dies geschieht jedoch seit Generationen nicht mehr durch intellektuelles Grübeln, Überdenken und Rückgrat, das ebenso lange von Feminismuswellen gebrochen ist. Es handelt sich um ein diffuses Gefühl, das unbekanntes ablehnt, weil es die vertrauten Restdifferenzen zu gefährden scheint.

Aus diesem Grunde werden neue Argumente und neue wissenschaftliche Fakten, wie in meinen Büchern vorgestellt, argwöhnisch und mißtrauisch gemieden. Neulich zitierte ich Untersuchungen, denen zufolge häusliche Gewalt und Streit mehrheitlich von Frauen gegen Männer begonnen wird, nicht aber umgekehrt, wie von Feministen unterstellt.

Die paradoxe Reaktion war, daß zuvor wohlgesonnene konservative Kräfte vehement die vermeintliche „Gleichmachung” der Geschlechter durch meine – ungelesenen – Bücher zurückwiesen und feministischen Tiraden zustimmten, die den Mann als von destruktiven, aggressiven Kräften geprägt ansahen. Die negative, männerfeindliche Sicht war genehmer, weil in dieser Verzerrung durch Greuelpropaganda die von feministischer Genderei und Gleichmacherei geleugnete Geschlechterdifferenz durch die Hintertür wieder hereinkam. Der Person mit ihrer feministischen Position wurde klar zugestimmt.

Darin drückt sich mehreres aus: Feministische Positionen sind widersprüchlich. Sie leugnen die Existenz zweier Geschlechter, die andererseits in ihrer schwarzen Propaganda, ihren Kampagnen, Frauenbevorzugungen und Quoten ganz klar vorausgesetzt und benutzt werden.

Feministinnen argumentieren gleichzeitig, es gäbe die zwei Geschlechter nicht und auf Grundlage zweier Geschlechter, mit „Gleichheit” und massiver einseitiger Frauenbevorzugung und weiblicher Dominanz. Dabei behaupte ich nicht, diese oder jene Person sei „Feminist”; wir alle sind von klein auf indoktriniert, so daß die Grenzen fließend geworden sind.

Meine Argumente und Bücher beweisen bislang nur vermutete oder „gefühlte” Geschlechtsunterschiede wissenschaftlich, außerdem neue, von denen wir nichts wußten, bevor moderne Methoden, Erhebungen oder Evolutionsbiologie sie nachwiesen. Der Eindruck, neue Argumente wollten „gleichmachen”, täuscht, ist subjektiv, beruht einzig auf der Abweichung vom Gewohnten, d.h. dem Vorurteil.

Die Krönung war ein schiefer Löwenvergleich. Es sei der Löwe, der Löwenjunge totbeiße, nicht die Löwenmutter, alles andere ginge ja „gegen die Natur”. Nun sind Menschen keine Löwen. Es scheint dem Vorbringer des Arguments nicht klar gewesen zu sein, wie lächerlich die Rolle des „Königs der Tiere” gegenüber dem weiblichen Geschlecht ist: Wenn die Löwin sich von ihm trennt, verhungert und stirbt er. Daher muß er in der kurzen Zeit, die ihm bleibt, möglichst viele Nachkommen zur Welt bringen, was die Verdrängung fremden Nachwuchses erklärt.

Bei Menschen dagegen ist nachgewiesen, daß leibliche Mütter häufiger ihren Kindern schaden als leibliche Väter. Wer das nicht glauben will, schützt eigenes Vorurteil, indem Bücher gemieden oder verrissen werden, ohne sie zu lesen, also in Unkenntnis, wodurch die Gefahr vermieden wird, Irrtümer korrigieren zu müssen. Im Eifer des Gefechts, um eigenes Vorurteil vor Überwindung zu schützen, werden zuweilen Buch und Verfasser öffentlich madig gemacht, damit auch sonst niemand die für eigenes Vorurteil gefährlichen Bücher, Informationen und Argumente liest.

(2) Männer brauchen ein positives Selbstbild, um sich wohl zu fühlen, überzeugend zu wirken, in Gesellschaft und bei Frauen anzukommen. Daher sehen sich die meisten erfolgreicher bei Frauen, als sie sind. Ein sehr beliebtes Spiel unter feminismusgeschädigten Männern ist es, sich selbst als „Alphamann” zu sehen, als bei Frauen erfolgreichen Mann. Dazu dient auch die PUA (Pick-Up-Artist) Szene, die Methoden lehren will, wie Männer trotz ausufernder weiblicher Ansprüche, abgestürzten männlichen Ansehens und des Untergangs aller Gegengewichte und Ausgleichsmechanismen Frauen erfolgreich verführen können.

Wer sich eine Blöße gibt, ist untendurch, ganz besonders bei Frauen. Ehrlichkeit wie in meinen Büchern wird durch Mißachtung bestraft. Schon in den 1980ern wollte ich über die biologische, gesellschaftliche und ideologische Situation aufklären und solidarische Menschen hervorbringen, die sich um Verlierer kümmern. Das wurde von Feminismus und Vorurteil heftig unterdrückt. Stattdessen entwickelten sich, ein oder zwei Jahrzehnte nach meiner unverlegten Buchreihe, Flirtschulen und PUA-Szene.

Diese kann aus logischen Gründen das Problem nicht lösen. Wenn bei freier Wahl 80 Prozent Männer scheitern, so nützt kein Aufreißtrick, keine Flirtschule, kein PUA-Meister. Denn die Zahl der Verlierer wird dadurch nicht geringer. Es boxen sich nur einige „Experten” mit viel Mühe und Arbeitstechnik auf Kosten fleißiger, gebildeter, aber Flirtunkundiger nach vorne. Künftig bekommen die PUA-Experten die Frauen, wogegen der arbeitende, gebildete und fleißige Teil der männlichen Bevölkerung leer ausgeht. Einzige Wirkung solcher Techniken ist, daß die Hürden noch höher werden, weil die breite Mehrheit Männer nun nicht nur mit überzogenen weiblichen Ansprüchen, feministischer Ideologie und in der Folge verlorener weiblicher Liebes- und Mitfühlfähigkeit zu tun hat, sondern auch mit flirtgeschulten Meistern, die mit erlernten Techniken natürliche Männer ausstechen.

Nicht nur die PUA-Szene, sogar die winzige Männerrechtsszene, eher ein Anhängsel des Feminismus, von feministischen Grundsätzen geprägt, an tiefem Durchdenken meist nicht interessiert und daher nicht fähig, dem Käfig feministischer Ideologie zu entkommen, hat einen großen Anteil Vertreter, die sich damit brüsten, „keine Probleme zu haben” und „bei Frauen erfolgreich” zu sein.

Nun gibt es logisch zwei Möglichkeiten: Entweder gehört der Mann zur Minderheit von höchstens 20 Prozent, die Gewinner des Feminismus und einseitig weiblicher Selektionswahl sind – dann sind sie unsolidarisch in ihrer Überheblichkeit und spielen dem Feminismus in die Hände. Denn sie profitieren ja von weiblicher Dominanz, weil sie gewählt werden. Salopp gesagt freuen sich viele Männer solcher Szenen wie der Gesamtgesellschaft, (am liebsten viele) Frauen „herumzukriegen”, scheren sich aber einen „Scheißdreck” darum, wie es männlichen Verlierern ergeht.

Oder sie gehören tatsächlich zur breiten Mehrheit männlicher Verlierer, machen sich nur etwas vor, weil es angenehmer für ihr Selbstbild ist. Denn sich einzugestehen, nicht auf der Sonnenseite zu stehen, ist unbequem und würde ihre Chancen weiter drücken. Sie identifizieren sich mit den Gewinnern des Unrechtssystems, auch weil sie glauben, bei Frauen besser anzukommen, wenn sie sich den Anschein von Gewinnern geben, als wenn sie offen zugeben, Verlierer zu sein, was einen schlechten Wortklang hat. Vermutlich haben sie recht mit ihrer Befürchtung. Das hat jedoch zur Folge, daß auch die unterdrückte breite Mehrheit Männer sich mit den Profiteuren des femanzigen Systems identifiziert und ihm so in die Hände arbeitet.

Konkret hatte dies folgende, groteske Wirkung: In einer Debatte wies ich auf die Unterdrückung der Männer hin. Daraufhin schrieb jemand, der auf seinen Seiten Leute der PUA-Szene haben soll und sich auf Evolution beruft, das sei unsinnig, Männer könnten gar nicht unterdrückt sein, und für jede Mutter gäbe es ja auch einen Vater. Dabei hatte ich zuvor schon die genetisch nachgewiesenen vier bis fünf Mütter auf nur einen Vater im Erbgut erwähnt.

Das war ein klassischer logischer Fehlschluß, der „Polygamie” und die auch von manchen Feministinnen erwähnte Tatsache ignoriert, daß bei freier einseitig weiblicher Wahl alle Frauen die gleichen 20 Prozent Männer wählen, 80 Prozent Männer aber diskriminieren, ausschließen. Genau das zeigen übrigens unsere Gene.

Solche Fehlschlüsse sind besonders dann peinlich, wenn sich jemand selbst auf Evolution beruft, denn sie zeigen, das Prinzip sexueller Selektion nicht verstanden zu haben.

Dazu kommt wie üblich die Weigerung, Bücher mit den Fakten und Argumenten zu lesen. So wie (1) Wertkonservative emotional ungelesen ablehnen, reagieren (2) auch PUA und gleichheitsfeministische Männerrechtler. Die Möglichkeit, daß entgegen unserer Intuition Männer unterdrückt sein könnten, wird ebenso als „naturwidrig” in Unkenntnis von Büchern und Fakten abgelehnt wie die Möglichkeit, daß Frauen häufiger als Männer gegen das andere Geschlecht tätlich werden könnten.

Solche irrationale Ablehnung in Unkenntnis erinnert an die Mühe, die es Darwin und Nachfolger kostete, die wissenschaftlich äußerst gut abgesicherte Evolution im gesellschaftlichen Bewußtsein zu verankern. Die sexuelle Selektion wird bis heute meist nicht richtig verstanden.

Von ad hominem Vorwürfen wie „Darwin würde vom Affen abstammen” bis zu feministischen Biologiefeinden spannt sich ein Bogen gefühlsmäßiger Ablehnung objektiver Wahrheit.

Lest „Die Unterdrückung der Männer”, um die Blockaden zu brechen, neue Fakten und Argumente kennenzulernen. Wichtig ist, für die nötige Verbreitung des Wissen zu sorgen.

cropped-DieUnterdrückungDerMänner.jpg

Fußnote

1 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3401094

Gewalttäter „politisch korrekter” Gruppen haben bemitleidenswerte psychische Probleme – Andersdenkende sind dagegen „abscheulich” & „eine Schande für alle”

August 7th, 2016

Gewalttäter „politisch korrekter” Gruppen haben bemitleidenswerte psychische Probleme

Andersdenkende sind dagegen „abscheulich” & „eine Schande für alle”

cropped-DieUnterdrückungDerMänner.jpg

Feministische Wellen haben eine Pervertierung der Wahrnehmung von Gewalt und Haß verankert. Bereits die erste Welle prägender Männerhaß, Extremismus und Militanz wurden ausgeblendet oder als „gerechtfertigt” umgedeutet, indem eigentlich radikale und zerstörerische Prinzipien zur Staatsdoktrin gemacht wurden. Jegliche Kritik an einer eigentlich extremistischen Strömung wurde dagegen als „frauenfeindlich” u.s.w. diskreditiert, diffamiert und unterdrückt. Meine Bücher weisen diese Prozesse über mehrere Wellen und Generationen nach. Doch das nehmen wir nicht wahr, wollen wir nicht wahrhaben.

Die absurde Unlogik und Schiefheit „politischer Korrektheit”, die aus dem Feminismus als Werkzeug gegen Männer und traditionelle Kultur geschaffen wurde, merken wir erst, wenn es andere, „unverfängliche”, nicht durch Tabu und angeborenen Kavaliersinstinkt geschützte Bereiche trifft, wie heute die einträgliche, hochbezahlte demographische Landnahme durch Massenimmigration.

So schief ist die Sicht vieler Zeitgenossen, daß gute Argumente gar nicht erst gelesen werden, sondern untergehen. Ein schlechter Artikel erregt viel mehr Aufmerksamkeit als ein guter. Wer gelesen werden will, muß sein Niveau senken und schreiben, was die Leute hören wollen.

«Von Daniel Greenfield
Ein moslemischer Terrorist stach an einem Bahnhof nahe München auf vier Menschen ein, während er „Allahu Akbar” (Allah ist größer) schrie. Während er den Ruhm Allahs verkündete, rief er, daß all seine Opfer „Ungläubige” seien. Eine Frau hörte ihn „Ungläubiger, du mußt sterben!” rufen.
Die deutschen Behörden kamen zu der unausweichlichen Erkenntnis, daß dieser Angriff nichts mit dem Islam zu tun habe. Stattdessen war der Messerstecher „psychisch krank” und wahrscheinlich nicht einmal verhandlungsfähig. …
Siraj war ein illegaler Einwanderer, der bei einer moslemischen Buchhandlung arbeitete, und der prahlte „Ich will wenigstens 1.000 oder 2.000 an einem Tag töten.” Seine Familie und seine Verteidiger behaupten, daß er einen niedrigen IQ habe. Sein Mitangeklagter, James Elshafay, litt an – Sie ahnen es schon – psychischen Problemen.»1 (Jüdische Rundschau)

Andersdenkende, Kritiker von Feminismus oder Massenimigration werden diffamiert, echte Terroristen jedoch entschuldigt. Dies geht analog zu der seit 100 Jahren betriebenen Glorifizierung militanter Feministinnen, die bis zum Ersten Weltkrieg mit Gewalt und Anschlägen glänzten, sogar von einem „Krieg” sprachen, wogegen friedliche Kritiker ihrer Ideologie beschuldigt und so gründlich diffamiert wurden, daß sie auch nur zu lesen und zu überdenken verweigert wird, was auch Zweck der Übung war.

«Terror-Täter Labil sind wir alle
Die Attentäterpsychologie macht es sich zu leicht, wenn sie auf die psychische Labilität der Täter verweist. Die Dimension der Propaganda kommt dabei zu kurz.
26.07.2016, von Christian Geyer
rganisiertes Mitglied oder einsamer Wolf? Wie auch immer: Der Propaganda erlegen sind sie alle.
Es vergeht kein Anschlag, ohne dass hinterher gesagt wird: Der Täter war psychisch labil. Nizza, Würzburg, Orlando – wir sehen psychisch Labile auf der Durchfahrt. Mögliche islamistische Motive werden mit solcher Labilität, wenn überhaupt, dann nur in dem Sinne verknüpft, daß sie den Aufmerksamkeitswert des Anschlags erhöhen sollte. Labilität taugt aber nicht als eigenständige Erklärung. Das ist wichtig zu erkennen, um nicht blind für die Strahlkraft von Gedanken, Ideologien zu werden, die hinter den Taten stehen.»2 (faz.net)

Solche Erklärungsmuster wiederholen Medien bei den Anschlägen in letzter Zeit. Nicht den geistigen Hintergründen wird nachgespürt, sondern an deren Leugnung gearbeitet. Suggestiv reden verbale Medien wie Fernsehen und Radio solche Umdeutungen ihren Hörern ein.

Nehmen wir als Beispiel den Attentäter von Ansbach. Von offenkundigem Bekenntnis zum IS wurde umgedeutet zum psychisch Kranken.

«München – Unauffällig, depressiv, suizidal: Fragmente der Persönlichkeit des Ansbach-Bombers sind bisher bekannt. Wer war dieser Mann, der 15 Menschen verletzt und sich selbst umgebracht hat? Eine Spurensuche. … In einem Video, das die Ermittler auf dem Handy des Syrers sicherstellen, soll dieser sich zur Terrormiliz IS bekannt haben. Die wiederum beanspruchte den Anschlag für sich. Dem IS-Sprachrohr Amak zufolge war der Täter ein „Soldat des Islamischen Staates”.

In seinem Video habe Mohammed D. laut Bayerns Innenminister Joachim Hermann explizit einen Racheakt gegen Deutsche als Vergeltung angekündigt … Auf Mohammed D.s Laptop haben die Ermittler laut dpa zudem gewaltverherrlichendes Bildmaterial sichergestellt, das in Verbindung zum IS steht.»3 (Merkur.de)

Trotzdem zweifelt die Zeitung die Verbindung zum IS an und bringt die gesinnungsmedienübliche Umdeutung in psychische Erkrankung als Ursache. So gesehen wäre jeder Gewalttäter und Extremist krank, wären Hitler und die Architekten des Holocaust Kranke.

«Inwieweit D. mit dem IS in letzter Zeit in Kontakt stand beziehungsweise überhaupt vernetzt war, ist unklar. … War Mohammed D. psychisch krank? Höchstwahrscheinlich.» (Merkur.de a.a.O.)

Doch wie wäre der Terrorstaat IS ohne Verbindung an das Bekennervideo gelangt, das diese veröffentlicht haben soll?

«In einem vermeintlichen Bekennervideo hat der mutmaßliche Attentäter von Ansbach den Selbstmordanschlag in Bayern angekündigt. Das Video wurde in der Nacht zum Dienstag von Amak, dem Sprachrohr der Terrormiliz Islamischer Staat, im Internet verbreitet.»4 (n24.de)

Sogar die Flucht des Attentäters verlief so ungewöhnlich glücklich, daß ein Eingreifen des IS wahrscheinlich genannt wurde.

«Sein Therapeut nannte den Ansbach-Bomber einen „extremen Geist”. Es gibt Hinweise, daß der IS den Syrer gezielt nach Deutschland schickte. Sein Glück im Unglück in Bulgarien klingt zu rätselhaft. … „Zu meinem Glück fand ich einen Syrer, der mir einen Flug nach Österreich spendierte”, soll er seinem Therapeuten gesagt haben. Dieser Aussage wird sich die Bundesanwaltschaft vermutlich genauer widmen. Welcher Syrer – ob auf der Flucht oder nicht – würde einem Landsmann einen Flug Richtung Westen spendieren?»5 (n24.de)

Andere Medien stellen diesen und andere Attentäter und „Amokläufer” mit islamischem Hintergrund als „psychisch krank” hin, teilweise als bemitleidenswerte Jugendliche.

Empatische Sicht gilt natürlich nicht für einheimische Jugendliche, die gar kein Mitleid bekommen, wenn sie vom Feminismus unterdrückt werden oder keine Mädchen abbekommen; unsere eigenen anständigen und gewaltlosen Männer und Jungen werden verspottet, verhöhnt, beschuldigt. Mitleid gibt es dagegen für feindliche, aggressive oder gar terroristische Kräfte der demographischen Landnahme. Sollte es sich ausnahmsweise um einen Mann abendländischer Herkunft handeln, wird es als Haßverbrechen gegeißelt, als „eine Schande für alle”, die tiefsitzende Vorurteile und Groll der Gesellschaft verrate, und wird allen Andersdenkenden und Kritikern in die Schuhe geschoben, um jegliche Kritik durch solche Unterstellung mundtot zu machen. Waren Täter jedoch islamistisch, ist es moralisch verboten, den tatsächlichen Zusammenhang zum Islamismus zu sehen.

«Matthew Aaron Llaneza konvertierte zum Islam und versuchte eine Bank in Oakland zu sprengen. Seine Verteidiger führten psychische Probleme als Ursache an. Der moslemische ISIS-Unterstützer Emanuel Lutchman plante im letzten Jahr einen Buschmesser-Angriff in Rochester. Trotz seiner Kontakte zu ISIS war der Grund für seine Tat eine psychische Erkrankung. 

Sami Osmakac plante Nachtclubs in Florida zu sprengen. Er nahm ein „Märtyrervideo” auf, das einen Aufruf an „Moslems weltweit” enthielt, terroristische Attentate auszuführen. Er erklärte, daß der Zehennagel eines sündigen Moslems mehr wert sei als alle Nicht-Moslems der Welt zusammen.
Sie sind wahrscheinlich überrascht zu hören, daß sein Anwalt eine „psychische Krankheit” für all dies verantwortlich machte und behauptete, daß sein Mandant „überlistet” worden sei. …
Selbst wenn moslemische Terroristen gar nicht behaupten unter psychischen Krankheiten zu leiden, so sind die Medien glücklich und schnell zur Stelle, dies in ihrem Namen zu behaupten.

Als (der in Amerika geborene) Nidal Malik Hasan 13 Amerikaner in Fort Hood ermordete, suggerierten „Time” und die „New York Times”, daß er sich eine posttraumatische Belastungsstörung zugezogen habe, weil er als Militärpsychiater andere Soldaten behandeln musste. In Wirklichkeit war Hasan ein moslemischer Terrorist. Das Märchen von der posttraumatischen Belastungsstörung kommt ins Wanken, wenn man seine Briefe liest, in denen er schreibt, daß er Dschihadist sei, ISIS unterstütze und amerikanische Soldaten „für die große Sache” und als „Hilfe für meine moslemischen Brüder” getötet habe.» (Jüdische Rundschau a.a.O.)

Das entspricht der Gepflogenheit nach allen feministischen Wellen, auch der ersten bereits, Militanz, Haß und Lügen von Feministen für „gerechtfertigt” zu halten, jede Kritik, und sei sie noch so solide begründet, jedoch empört zu verbieten. Obwohl tatsächlich Feminismus aller Wellen nachweislich auf Haß gründete und Männerhaß verbreitete, wird in genauer Umkehrung der Tatsachen jedwedem Andersdenkenden vorgeworfen, „frauenfeindlich” zu sein, ein Reflex, der die Gesamtgesellschaft von links über die Mitte bis rechts lückenlos erobert hat.

Dieser grundlegende Mechanismus, auf dem auch die Vorzugsbehandlung für Migranten und islamistische Täter beruht, entzieht sich unserer Wahrnehmung. Wir sehen ihn nicht, obwohl er die feministische Tendenz der Gesellschaft seit 150 Jahren prägt, das Gleichgewicht der Geschlechter und die Kultur zerstören half. Stattdessen halten wir eine Folgewirkung wie die Bevorzugung von „politisch korrekter” Gruppen für die Ursache.

Noch weniger sehen wir, was Untersuchungen zeigen: Wie durch Genderung und Kulturverlust entwurzelte Jugendliche anfällig werden für Ersatzideologien, die heute oftmals entweder Feminismus oder Islamismus lauten. Dies gilt sowohl für die Bundesrepublik (siehe: „Die Unterdrückung der Männer”), als auch für afrikanische Staaten (siehe: „Die Genderung der Welt”). Feminismus ist eine der Ursachen für die Attraktivität extremistischer Gruppen, in früheren Epochen z.B. Faschismus und Kommunismus, heute vielfach fundamentalistische religiöse Sekten.

Da es kaum Leser für die Wahrheit gibt, wohl aber Leser für zumindestens in kritischen Kreisen wohlgelittene Kritik an demographischer Landnahme, werde ich gezwungen, den Schwerpunkt in Texten anders zu setzen als er ist.

Fußnoten

1 http://juedischerundschau.de/psychische-erkrankungen-bei-islamistischen-taetern-135910535/

2 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/attentaeter-von-nizza-orlando-wuerzburg-waren-psychisch-labil-14353074.html

3 http://www.merkur.de/bayern/selbstmordanschlag-ansbach-was-ueber-attentaeter-mohammed-bekannt-ist-6612838.html

4 http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8880516/is-veroeffentlicht-angebliches-bekennervideo.html

5 http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8891468/therapeut-warnte-vor-spektakulaerem-selbstmord.html

Schäden durch die erste feministische Welle

August 3rd, 2016

Schäden durch die erste feministische Welle

Es wird zuwenig gelesen. Wie im Artikel über „Verdummung” ausgeführt, ist das Niveau von Ausbildung, öffentlichen Debatten und Politik seit etwa 1968 gefährlich gesunken.

Auch beim Lesen geht Qualität vor Quantität. Gehaltvolle Bücher finden immer geringere Nachfrage. Wie im Skandalfernsehen ist Unterhaltung Trumpf, wobei platte, obszöne und inhaltsfreie Produkte wie Böhmermanns „Schmähgedicht” viel eher zur Schlagzeile werden als eine vernünftige Aussage.

Leider fast nur wenigen Betroffenen und Eingeweihten bekannt ist die massive de-facto-Zensur feminismusfreier Argumente, Sichten und objektiver Fakten, soweit sie der feministischen Staatsdoktrin unbequem sind. Von KiTa und Kindergarten über Schule und Hochschule bis zur Unterhaltung in Fernsehen, Büchern und öffentlichen Medien sind wir täglich Darstellungen ausgesetzt, die auf vom Feminismus verbreiteten Sichten gründen. Noch während wir uns von der Arbeit bei Unterhaltung entspannen, saugen wir unfreiwillig und oft unbemerkt Ideologieklischees feministischer Provenienz auf.

Aus solchen Gründen mißtraue ich nicht nur dem Fernsehen und Radio, bei dem wir fremden Meinungen und Darstellungen zusehen und zuhören, ohne uns Informationen aussuchen zu können. Sowohl Bücher als auch Internet sind fortschrittlicher, denn sie ermöglichen, gezielt gewünschte Informationen aufzunehmen, statt sich berieseln zu lassen.

Doch auch im Buchladen von heute, vielfach gar einem Kettenbuchladen, finden sich außer verdienten Klassikern Neuerscheinungen, die meist von Verlagskonzernen produziert wurden, bei denen es um Geld statt Geist geht. Lieber werden erprobte Maschen im Ausland aufgekauft und übersetzt, als neue Ideen Unbekannter erprobt. In Verlagen und Medien sitzen seit spätestens den 1970er Jahren Feministen, die ungenehme Projekte verhindert haben. Dies hat Erin Pizzey in einem Interview bestätigt.

«Es gab so gut wie keine Frauen der Arbeiterklasse [in der feministischen Bewegung der 1960er / 1970er]. Tatsächlich waren es Akademikerinnen, Hochschuldozentinnen und junge Studentinnen, die am Anfang der Frauenbewegung standen. Der erfolgreichste Teil davon ist, daß zu einem Zeitpunkt der 1970er Jahre international die Mehrheit der Journalistinnen sehr entschiedene Radikalfeministinnen waren… Sehr schnell gab es eine drastische Art der Zensur, und jeder, der es wagte, zu argumentieren, steckte in sehr ernsthaften Schwierigkeiten.»1 (Erin Pizzey, Aktivistin gegen Gewalt und Feminismuskritikerin)

Schon Esther Vilars damaliger Klassiker wären fast niemals erschienen. Ihr berühmtestes Buch wurde erst 1971 gedruckt, als es von fast allen deutschsprachigen Verlagen bereits abgelehnt worden war. Im gleichen Jahrzehnt wurde sie von vier Feministinnen zusammengeschlagen, mit Mord bedroht und ins Exil gezwungen.

Kurzum, was an Büchern der letzten Jahrzehnte in Buchläden ausliegt, ist mir verdächtig, trieft oft von femanzigen Klischees oder Niveaulosigkeit.

Mehr zu lesen allein genügt nicht. Was lohnt sich zu lesen? Viele gute Bücher sind mitsamt ihrer Epoche vergessen. Ei­nes von vie­len gu­ten, lei­der ver­ges­se­nen Bü­chern frü­he­rer Epo­che ist Flucht vor Ur­su­la.

Lesen wir einmal, wie ähnlich unseren Problemen bereits die Sorgen in den 1920ern aufgrund der Folgewirkung der ersten feministischen Welle gewesen sind.

«Frau Ingwer dachte nach, schüttelte den Kopf, sah ihn mit guten Augen an. „Das ist furchtbar ernst. Mir tut das Herz weh, wenn ich es zu Ende denke. Nicht nur, daß Sie nicht mehr heiraten können, aber Sie sind ja hilflos den Launen dieser launischen Frau preisgegeben! Für alle Zeit!”» (Balder Olden, Flucht vor Ursula, 1928, S. 26)

Bücher wie „Feminismuskritik”2 und „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft” haben bereits mit Fakten belegt, daß damals schon Männer ungerecht benachteiligt, Frauen bevorzugt wurden, sowie kulturelle Verwerfungen auftraten, die Jugendlichen schwere Probleme bereiteten, die Liebe zwischen Mann und Frau beschädigte, und im Trennungs- oder Streitfalle Männer zu Zahlknechten oder Opfern weiblicher Launen machte. Auch Schriftsteller haben dies damals bemerkt und geschildert.

«Wegen einer niedlichen Kindsmörderin haben Sie sich doch mit Ihrem Ex, der als Anwalt groß geworden ist, wieder in Verbindung gesetzt, und die niedliche Kindsmörderin ist freigesprochen worden.» (Balder Olden, Flucht vor Ursula, 1928, S. 28-29)

Solche Bevorzugung von Frauen auch vor Gericht, weil sie als „niedlich” und „schützenswert” empfunden werden, hat Martin van Creveld über Jahrhunderte zurück nachgewiesen. Es handelt sich also keineswegs nur um eine „literarische Erfindung”.

«Als ich in Montevideo ankam, fand ich ein Schreiben von meinem Anwalt! Ich sollte mir die Sache überlegen, Ursel hätte gegen alle Abrede haarsträubende Alimente eingeklagt.» (Balder Olden, Flucht vor Ursula, 1928, S. 24)

Abzocke durch Trennung war bereits in den 1920er Jahren eine drückende Last, für die ich mehrere Schriftsteller, die erste „Liga für Männerrechte” von 1926 und die Gesetzeslage als Zeugen anführen kann.

«„Das hat einen tiefen Sinn, gnädige Frau. In legitimen Dingen bin ich für den Rest meines Lebens eine Art Kastrat, wenn Ursel es will. Ich bleibe ihr jedes Jahr eine Phantasiesumme schuldig, etwa das Doppelte meines Einkommens, falls ich nicht überfleißig bin. Wenn ich aber wie ein Kuli arbeite, bleib ich ihr nur so viel schuldig, wie ich verdiene. Angenommen nun, ich wollte es wieder einmal mit dem Bund des Lebens versuchen – schickt sie mir den Gerichtsvollzieher.”» (Balder Olden, Flucht vor Ursula, 1928, S. 25)

Nicht nur das Prinzip der Zwangsversorgung von Frauen, die Männer aus Familie und Leben ausschließen, sondern auch die absurde Höhe der Forderungen wurden immer wieder erlitten und geschildert.

Doch auch ein Gespür für weibliche Wahl war früher vorhanden. Leider wurde es nie im Lichte moderner Evolutionsbiologie betrachtet, was das glatte Gegenteil des feministischen Unsinns als Grundtatsache des Lebens ergeben hätte.

«Zeit der Arbeit vorbei, Zeit zum Freuen gekommen: der lange Abend, die heimliche Nacht. Mädchen … warfen das Arbeitskleid von ihren Seelen, blickten wie Damen – Damen, die verweigern, gewähren können.» (Balder Olden, Flucht vor Ursula, 1928, S. 16)

Die Welt der Pflichten und Erwerbsarbeit wird als Last auf der Seele empfunden, die am Abend freudig abgestreift wird. Kaum ist die Arbeitszeit vorüber, steigen sie auf zu Damen.

Fußnoten

1 «there weren’t any working class women. It was actually academics, university lecturers, young woman students, who were the beginning of the women’s movement. The most successful part of it is, that at that point in the 70s, if you think about it, the majority of women who were journalists internationally, were very heavy radical feminists… And very quickly there was a savage kind of censorship, and anybody who dared to argue was in very serious trouble.» (Erin Pizzey, http://www.youtube.com/watch?v=Ix5-jqQYU1M)

2 ursprünglicher Name des Buches war „Ideologiekritik am Feminismus”