Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Das belastete und verdrängte Geschlecht

Das belastete und verdrängte Geschlecht

Zu allen Zeiten oblag die Mühe, sich der Familie und Fortpflanzung ‚würdig’ zu erweisen, allein Männern. Viele schafften es nicht. Die Mehrzahl Männer hinterließ seit Jahrzehntausenden keine Nachkommen im Genpool der Menschheit. Für Frauen gibt es solche Hürden nicht.

Kinder sind die Zukunft des Lebens, werden daher besonders gehegt und geschützt – mit ihnen Mütter. Daher bevorzugen Menschen Frauen, bereits unbewußt in ihrer Wahrnehmung und Reaktion. Über Männer dagegen filtert die Evolution gute und weniger gute Anlagen, nicht über Frauen. Damit der Stamm nicht ausstirbt, können sich alle fruchtbaren Frauen fortpflanzen. Die Last liegt allein auf der Mehrzahl Männer. Deshalb schließen wir männliche Verlierer – die eine breite Mehrheit bilden, wenn Kultur nicht gegensteuert – von Fortpflanzung, Anteilnahme und Mitgefühl aus.

Bürde und Los der Männer, soweit menschengemacht, war immer schwerer als das der Frauen. Doch dies wurde seit jeher falsch verstanden, weil Sicherungen der Evolution, die Kinder und Mütter schützen, rangniedere Männer dagegen ausschließen will, unsere Wahrnehmung trüben, was uns nicht einmal bewußt ist.

Weil diese biologischen Mechanismen Wahrnehmung und Handeln einseitig für Frauen und gegen Männer wirken, um die körperlich als stärker erwarteten Männer mit Frauen und Kindern in ein Gleichgewicht zu bringen, sind besondere männliche Stärken und Aufgaben notwendig, damit das Gleichgewicht nicht umkippt, und außerdem, damit Männer die Erwartungen von Frauen erfüllen, die sexuelle Selektion bestehen können. Nicht wie durch schiefe Wahrnehmung unterstellt Männer, sondern Frauen sind das biologisch und strukturell dominierende Geschlecht, was durch Gegenkräfte aufgehoben oder ausgewogen werden muß.

Eine menschliche Universalie und treibende Kraft der Evolution der Hominiden bis zum heutigen Menschen war und ist geschlechtliche Ergänzung, ein Tausch, der Männer und Frauen verbindet. Dies beweist meine Sachbuchreihe unabhängig von einander aus Ethnologie (sogar feministischer), Archäologie, Anthropologie und anderen Wissenschaften.

Differenz ist Voraussetzung für Tausch (denn sonst gibt es nicht zu tauschen), woraus Kultur und Gleichgewicht entstehen, nicht aber eine ‚Ungerechtigkeit’. Geschlechterdifferenz entstand physisch aus dem Druck weiblicher Wahl durch sexuelle Selektion und kulturell weiblichen Interessen, wie vor Gefahren geschützt und bei Schwangerschaft und mit Kindern unterstützt zu werden. Wie eine Sprache nur durch Lautunterscheidung funktionieren kann, Musik durch Zusammenklang passender Melodien entsteht, so auch eine Kultur nur durch Ergänzung verschiedener Aufgaben zu einem harmonisierenden Ganzen. Entfesselter feministischer Geschlechtsegoismus und Gleichmacherei vergiften alle.

 Unsere gegenwärtige Welt ist auf falschen geistigen Prinzipien errichtet. Das begann spätestens zu Beginn der Neuzeit, als Philosophen sich anmaßten, die bislang vom Glauben oder unbewußt überlieferten und gewachsenen ethnischen Strukturen geprägte Gesellschaft ‚vernünftiger’ zu gestalten. Sie wollten sozusagen klüger sein als Gott (für religiöse Menschen) oder als die gesammelte Erfahrung ihrer Vorfahren aus Jahrtausenden (für nichtgläubige Menschen). Dies mag ihnen in einigen Punkten sogar gelungen sein, sofern es um Änderungen ging, die mit technischem Wandel und sozialen Aufstiegsmöglichkeiten zu tun hatten. Doch sobald sie begannen, sich am kulturellen und natürlichen Gefüge der Geschlechter zu vergreifen, versagten sie, weil ihre Intuition und Wahrnehmung angeboren schief war, was uns nicht bewußt ist, wenn wir es uns nicht anhand von Wissenschaft oder Erlebnissen in einem mühsamen, langsamen und schmerzlichen Prozeß bewußt machen.

Die Weltverbesserer und Philosophen wußten also schon vor Jahrhunderten nicht, was sie taten und anrichteten, wenn sie Hand an die unbewußte Kultur geschlechtlicher Ergänzung legten. Bereits Humanismus und Aufklärung waren – aus heutiger Sicht – berüchtigt für massive Misandrie, eine extrem negative Sicht auf Männlichkeit, Frauenverherrlichung und falsche Unterstellung angeblicher weiblicher ‚Benachteiligung’, obwohl Frauen stark bevorzugt werden. Ebenso entging ihnen Sinn und Bedeutung der unbewußten, über Jahrtausende gewachsenen Geschlechterkultur.

Dieser Konstruktionsfehler ist Hauptproblem der westlichen Zivilisation. Aufgrund technischer Erfindungen stieg des Abendland trotzdem auf, weil es mit überlegener Technologie und Wissenschaft allen anderen haushoch überlegen war. Dann jedoch begann die biologisch angelegte Schiefsicht, die bislang jede Zivilisation von innen zerstört und reif für ihren Untergang gemacht hat, das Gleichgewicht so weit zu kippen, daß es in einen Sturz überging, selbst technische Überlegenheit nicht mehr half, auch diese verloren ging.

Dieses Kippen des Gleichgewichts läßt sich zeitlich verorten: Es war die erste feministische Welle. Weibliche Dominanzfelder wie sexuelle Selektion wurden absichtlich enthemmt und so radikalisiert, wogegen jegliches männliches Gegengewicht verboten wurde. Somit war ein Gleichgewicht fürderhin unmöglich. Weibliche Wahl wurde zum absoluten Prinzip, das in Frage zu stellen bereits verboten ist – wer immer das tut, gilt als diskreditiert. Männliche Wahl dagegen, die eine wesentlich geringere Auswirkung auf das Leben hat, wurde verboten und Frauen gegeben. Wohlgemerkt: nicht umgekehrt weibliche Wahl Männern gegeben.

Ähnliches gilt für viele andere Themen. Ansprüche an Männer stiegen, und damit die Lasten, die sie tragen mußten, um überhaupt interessant zu sein für Frauen. Während Mädchen die Wahl haben und sich eine schöne Zeit machen können, tragen Jungen die Mühe. Doch unsere Anteilnahme gilt immer und überall den bevorzugten Frauen. Was für eine Last Jungen oder Männer damit haben, interessiert uns nicht. Männer sind die am stärksten benachteiligte, verächtlich betrachtete, diffamierte und betrogene Gruppe der Welt. Seit feministischen Wellen sind Männer auch die am meisten verachtete und zugleich abgezockte Gruppe der Welt.

Nachweislich durch Frauen und Feminismus verursachte Probleme von Männern sind Privatsache, sie zu äußern gilt als ‚wehleidig’ und ‚jämmerlich’ – was direkt aus evolutionären Tabus folgt und vom Feminismus verschlimmert worden ist, jener Ideologie, die in allen Grundannahmen falsch war und ist, menschliches Leben kraß falsch gedeutet und regelmäßig immer das Gegenteil nachweisbarer Tatsachen unterstellt hat. Aufgrund unsrer angeboren schiefen Wahrnehmung hat die Gesellschaft solche Lügen aller feministischen Wellen nach anfänglichem Entsetzen hingenommen, zur neuen Moral, Ersatzreligion und Staatsdoktrin erhoben.

Durch ideologische Schiefsicht und subjektive Tagträumerei erfundene Probleme von Frauen wurden jedoch mit dem teils angeborenen Reflex der Kavaliere und aufgrund der in unserer Zivilisation verankerten Misandrie sofort bedauert, mit staatlichem Riesenaufwand bekämpft. Der Gegensatz zwischen der Behandlung von Männern und Frauen, männlichem und weiblichem Leid könnte nicht krasser sein.

So war es in Maßen schon immer. Jede feministische Welle hat das jedoch grausam weiter überzogen. Mit jeder Welle wurde das Leben unerträglicher, geriet menschliche Natur radikaler unter die Räder, wuchsen die Probleme.

Letzter Widerstand gegen die verhängnisvolle Zerstörung des Gleichgewichts und Friedens der Geschlechter und unserer Kultur war der traditioneller Frauen Ende des 19. Jahrhunderts, die jedoch im Ersten Weltkrieg, damit beschäftigt, ihren an der Front kämpfenden Männern, Söhnen, Vätern und Brüdern daheim zu helfen, gegen die durch Krieg in Aufwind geratenen Feministinnen verloren. Danach wurde es beinahe unmöglich, der Ideologie länger zu widerstehen.

Seit jeher sind Männer das belastete und ausgenutzte Geschlecht. Feminismus hat das bis zur Unerträglichkeit übersteigert, in einer Kulturrevolution der bevorzugten Gruppe, die sich vor lauter Bevorzugung zum ‚Opfer’ stilisiert und die belastete Gruppe zu ausgenutzten und abgezockten Sklaven degradiert. Ob bei Trennung, Scheidung, beim Kampf ums einträgliche Sorgerecht, bei Quotenfrauen oder staatlich beauftragten Feministen, bis hin zu Unwissenschaften wie Gender, Frauen oder Geschlechterstudien, immer zahlten Männer ihre eigene Bekämpfung und Entrechtung.

Doch dabei blieb es nicht. Schon die zweite feministische Welle schaffte es, diese moderne feministische Sklavenhaltergesellschaft weiter zu radikalisieren. Nunmehr wurden nicht Männer als solche verachtet, gehaßt, ausgenutzt und abgezockt, sondern „weiße Männer”. Das bedeutet, eine neue Kategorie der Anfeindung und Ausnutzung entstand. So wie seit jeher Männern Lasten auferlegt wurden, schlechtere Behandlung und tödliche Gefahren, wie seit jeher Männer diskriminiert wurden, indem sie hohe Hürden vorfanden, um sich fortpflanzen zu dürfen, was für Frauen alles nicht gilt, so wurde nun begonnen, eine ethnische oder kulturelle Kategorie der Sklaverei hinzuzufügen.

Welchen Sinn dies auch haben mag – Verbündete zu gewinnen, oder einfach Haß, alles zu tun, was ihren eigenen Männern am meisten schadet –, die Methoden des Ausnutzen, Abzockens wurden auf weitere ‚Minderheiten’ ausgeweitet. Nicht nur Frauen, sondern ‚Homosexuelle’ und erfundene Gender wurden ‚heiliggesprochen’ und bevorzugt, wie es zuvor alles weibliche und feministische gewesen war, sondern auch Männer – wenn sie nur einem möglichst fernen Kulturkreis entstammten oder einer uns möglichst feindselig gesonnenen Religion oder Ideologie angehörten.

Feministen verbreiteten ihre Ideologie seit Jahrzehnten über vorgeschriebenes Gender Mainstreaming in aller Welt, um alle Kulturen zu zerstören, diese mit ihrer antinatürlichen Genderideologie zu ersetzen. Ebenso betrieben sie Einwanderung, um den gehaßten ‚weißen Mann’, der das alles bezahlte, im eigenen Land zur Minderheit zu machen, ihm so die Möglichkeit zu nehmen, den Feminismus jemals besiegen und die zerstörte abendländische Kultur wieder aufbauen zu können.

Feminismus hat immer den Kapitalisten genutzt, die billige Arbeitskräfte gewannen, oder das Reservoir an Arbeitssuchenden vervielfachten, wodurch die Löhne sanken. Heute können zwei arbeitende Eltern kaum so viel Kaufkraft verdienen, wie sie früher ein alleinverdienender Mann nach Hause brachte. Obendrein verschwand die natürliche Kultur mit allem, was sie oder Familien leisteten. Ersatz mußte als Dienstleistung käuflich erworben werden, bis hin zur Kinderbetreuung. Die Bereicherungsmöglichkeiten blähten sich auf.

Gleiches versprechen sich Globalisten von offenen Grenzen, die Feministinnen verlangten, in ihre Parteiprogramme schrieben und jüngst im September 2015 durch illegale Schlepperaktion („Autokonvoi”) erzwangen. Die Vervielfältigung ungelernter Arbeitskräfte versprach, Löhne weiter senken zu können wegen Überangebot, das auf dem Markt immer Preise drückt.

Möglich ist das alles, weil wir völlig taub geworden sind für männliche Belange. Denn seit Jahrzehnten bereits führt Einwanderung auch zu einem Männerüberschuß in jungen, sexuell aktiven Jahren. Zu allen Zeiten sind es vor allem junge Männer, die als disponibles Geschlecht dem Lockruf von Goldrausch oder Asylgeldern folgen, die für Nichtstun ein vielfaches von dem betragen, was sie daheim mit harter Arbeit verdienen könnten. Dabei lassen jene Millionen Invasoren zu Hause Frauen und Mädchen zurück. Dortige Männer sind Nutznießer: sowohl im Islam als auch in Schwarzafrika ist Polygamie weitverbreitet. Daher können sich die in Afrika oder Arabien verbliebenen Männer häufiger eine zusätzliche Frau nehmen.

Bei uns wollen die Eindringlinge dann, wie alle Männer, ein Sexualleben, nehmen uns daher die bereits seit Jahrzehnten zu knappen jungen, fruchtbaren eigenen Frauen weg. So entsteht ein fröhlicher Mädchenüberschuß für Polygamisten in Afrika, aber extremer Mädchenmangel für hart arbeitende Europäer, die den ganzen Spaß bezahlen müssen.

Das ist äußerste seelische Grausamkeit: Unsere Politik zerstört das Liebesleben der eigenen Söhne, was der unverantwortlichen Elitekaste scheißegal ist. Denn es gibt kein Mitgefühl für einheimische Männer.

Es gibt keine Anteilnahme für ‚weiße Männer’, keine Liebe, nur Verachtung. Sie werden abgezockt. Mußten vorher Männer nur die Bürde ihrer eigenen Frauen und Kinder tragen, danach von männerhassenden Feministinnen, Quotenfrauen, Sozialschmarotzern des eigenen Staates, so wurde der Kreis derer, für die sie arbeiten müssen, nun auf Glücksritter der ganzen Welt ausgeweitet. Als Kuckold müssen sie arbeiten und zahlen, während der aus der ganzen Welt angelockte Millionenzuzug sich ein schönes Leben macht, unser Land, Kultur und Werte oft haßt, aggressiv fordert, Frauen und Mädchen belästigt, zuweilen vergewaltigt, oder aber uns amourös verdrängt.

Die BRD ist ein inverser Puff, der Glücksritter und Freier aller Welt dafür bezahlt, illegal bei uns einzudringen, unsre Mädchen zur winzigen Minderheit zu machen, die numerisch niemals für unsere eigenen, hart arbeitenden, gebildeten Jungen und Männer reichen kann. Das ist das schändlichste, was Jungen und Männern nur angetan werden kann. Was diese politische Kaste, Eliten und Medien mit uns anstellen, ist die größte Entwürdigung, der größte Betrug an Leben, Liebesleben und Fortpflanzung, größtmögliche seelische Grausamkeit. Es ist eine Schweinerei. Die wissen gar nicht, was sie anrichten – weil sie taub sind für Belange von Männern, Jungen, ihren eigenen Söhnen!

Noch niemals ist Gesellschaft oder Staat im Frieden so grausam zu den eigenen Söhnen gewesen.

Doch das alles spüren wir nichts. Wir sind blind und taub für Probleme von Männern, Jungen, unseren Söhnen und Enkeln. Wir haben nur Spott und Verachtung für jene übrig, die auf solche Tatsachen verweisen. Aufmerken tun wir erst, wenn unsere Frauen und Töchter sexuell belästigt, vergewaltigt oder ermordet werden, wenn immer häufiger mit Messern totgestochen, mit Säure übergossen wird oder Flußleichen herausgefischt werden. Doch Mord und Vergewaltigung sind bei weitem nicht so häufig wie der millionenfache Verdrängungsdruck durch Einwanderung, der unsere eigenen Männer und Söhne verdrängt. Dafür sind wir blind. Der ganze feministische Irrtum baute in allen Wellen auf dieser Blindheit.

Die Leiden einiger Frauen an unnötigen Übergriffen ist schlimm. Doch die Leiden von Männern an ihrer massenweisen Verdrängung ist in ihrer Gesamtheit viel schlimmer.

Die seelische Grausamkeit, Zerstörung von Leben der eigenen Männer ist nur eine Seite. Zu uns gelangen Glücksritter vor allem aus Gebieten, die von einer Kultur und einer Religion geprägt sind, die für geringe Kontrolle von Affekten und Sexualität stehen, was wiederum mit niedrigerer Intelligenz verbunden ist. Diese demographische Invasion wird kulturell und religiös dauerhaft erhöhte Aggressivität, leichtes Ausrasten beim Affekt, z.B. schneller Griff zum Messer und rasches Zustechen, enthemmte Sexualität, wie Belästigen, Abgreifen, Nötigen und Vergewaltigen, aber auch die mit mangelhafter Sublimierung verbundene geringe Intelligenz dauerhaft in der Gesellschaft verankern.

Statt einer Nation, die seit vielen Jahrhunderten für Erfinder, Wissenschaftler, Denker, Dichter, sensible Künstler und Geistesmenschen berühmt war, werden wir künftige Generationen haben, die verroht sind, schnell mit Waffen zustechen, sich an Frauen vergreifen, dafür dümmer sind, nicht die notwendige geistige Tiefe haben für bahnbrechende Erfindungen, geistige Durchbrüche und höhere Kultur. Die Ursachen brauchen nicht nur kulturell und religiös sein, was dauerhaft genug ist. Moderne Studien besagen, daß diese Unterschiede über Generationen und unabhängig vom Bildungsgrad ziemlich stabil sind. Man sieht es z.B. an den USA. Die Einwanderer aus jenen Gebieten dort zeigen, bis auf Vermischung, nach Jahrhunderten noch ähnliche Ergebnisse wie im Ursprungsgebiet, aus dem sie nun uns überfluten. Dabei dürfte die schulische Ausbildung für alle gleich sein, kann also nicht als Ursache behauptet werden. Wir schaffen uns auch als Kulturvolk ab. Dies sei jedoch als Denkanreiz dahingestellt und anderen überlassen. Auch ohne dieses Zusatzargument sind die Belege erschütternd.

Millioneneinwanderung bringt Männerüberschuß in ähnlicher Höhe. Dies verdrängt logischerweise so viele einheimische Jungen und Männer, die ihre Anlagen zum Dichter und Denker nicht fortpflanzen können, wie Mädchen und Frauen mit dem eingelassenen Männerüberschuß gehen. Anders als Geld kann man Frauen und Mädchen nicht teilen, ohne sich das eigene Liebesleben und das Fortleben in eigenen Kindern zu versauen. Hier ist jede einzelne Frau, die verloren geht, ein unersetzlicher Verlust für den Mann, der deswegen übrigbleibt. Nur weil wir taub sind für die Belange einheimischer Männer, begreifen wir nicht, wie ungeheuerlich die Vorgänge im Lande und Westeuropa sind.

Feminismus war von der ersten Welle an ein Fluch, der die ganze Zivilisation und Kultur zerstört hat, nun über Migration auch die Völker Europas auf immer zerstören will. Selbst wenn wir sie überwinden, kann das Aussterben abendländischer männlicher Linien niemals rückgängig gemacht werden. Sie sind für alle Zeiten verloren. Mit ihnen Qualitäten, die Fortschritt für die Welt brachten.

Außerdem hat Feminismus unser gesamtes Denken indoktriniert. Feministische Phrasen wie ‚Sexismus’ und ‚Diskriminierung’ prägen außer unserem Denken die Konstruktion heutiger Staaten. Doch sie sind unsinnig. Es gibt zwei Geschlechter, die sehr verschiedene Fortpflanzungsstrategien und daher ebenso unterschiedliche Anlagen und Antriebe haben. Diese grundlegende Differenz zu ignorieren führt zu radikalen Fehlwahrnehmungen, falschen Schlüssen, der Zerstörung von Gleichgewicht und Frieden der Geschlechter, dem Verlust der Liebesfähigkeit, des Tausches und der Kultur. Genauso verdreht ist der Begriff ‚Diskriminierung’, zu deutsch ‚Unterscheidung’, da beide Geschlechter nicht nur sehr verschiedene Fortpflanzungsaufgaben haben, sondern Kultur und erfülltes, harmonisches Leben erst aus einem Tausch zwischen beiden entsteht. Der feministisch geprägte Staat gründet auf Negierung menschlicher Natur, von Lebensglück und Kultur.

Wir werden untergehen, wenn Feminismus nicht überwunden wird, entweder von innen heraus, oder durch eine islamische Mehrheit, die viel mehr Kinder zeugt als wir und binnen Jahrzehnten oder Generationen Europa zum islamischen Staat machen wird, vielleicht sogar zum islamistischen, da in Europa solche Radikalisierung besonders rasch zu verlaufen pflegt.

Die zynische Einstellung regierender Eliten ist „Wem es nicht paßt, kann ja auswandern”, womit Verdrängung und Bevölkerungsaustausch der Europäer beschleunigt und abgeschlossen werden. In Scharen verlassen unterjochte Einheimische bereits unser Land.

Früher konnten Feministinnen der Gesellschaft alles aufzwingen, was sie wollten. Doch nun haben sie sich ein Kuckucksei ins Nest geholt: islamische, islamistische und afrikanische Männer im kriegstauglichen Alter, die nicht daran denken, sich von Feministinnen steuern zu lassen. Zwar teilen sie das Feindbild ‚weißer Mann’, zocken sie beide arbeitende Steuerzahler ab, doch ansonsten sind sie Widersacher.

Muslimische Macht wird die menschliche Universalie geschlechtlicher Ergänzung wiederherstellen, allerdings mit Gewalt, was sehr untypisch ist. In allen anderen mir bekannten Kulturen, einschließlich der untergegangenen abendländischen, war diese natürlich gewachsen, hatte weder mit Gewalt noch mit Macht zu tun. Nachdem gute und gesunde Kultur, das Erbe von Jahrtausenden, zerbrochen ist, wird eine gewaltsame Zerrform das einzige sein, was sich der feministischen Diktatur noch entgegenstellen kann. Feminismus wird – wieder einmal – genau das erst geschaffen und verbreitet haben, was es zu Unrecht der überaus entgegenkommenden eigenen Kultur vorgeworfen und fälschlich unterstellt hatte. Das schlechte Karma der Feministinnen, die ihre Männer seit dem 19. Jahrhundert fertig machten, fällt auf sie zurück und bestraft ihre Hybris. Doch Hauptleidtragende werden die verdrängten europäischen Männer sein.

Den vielfältigen Tausch der Geschlechter auf möglichst vielen Ebenen neu zu entwickeln, besser und umfassender noch als in unserer rudimentären, untergegangenen Zivilisation, wird Hauptaufgabe der Zukunft sein, nachdem Feminismus, Islamismus und Invasion überwunden wurden.

Hysterie und Selbsthaß

Hysterie und Selbsthaß

Um 1900 war die damalige feministische Welle bereits für Hysterie, inhaltlich zerstörerische Radikalität und militante Aggressivität ihrer Methoden berüchtigt. Das Buch „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle” zitiert einen Abgeordneten des britischen Parlaments, der die Befürchtung äußerte, die von den Feministinnen gezeigte Hysterie werde dauerhaft in die Gesellschaft eingebaut, wenn ihren Forderungen nachgegeben werde. Mit solcher Hysterie würden dann auch weitere Ziele verfolgt, die ihnen in der Zukunft in den Sinn kommen könnten.

Heute wirkt seine Vorhersage prophetisch. Sie hat sich in allen Einzelheiten erfüllt. Der Abgeordnete hatte noch eine Reihe von Beispielen für zu erwartende hysterische Kampagnen genannt, die von späteren feministischen Wellen sämtlich betrieben wurden. Hinzu kamen viele weitere, die nicht vorhersehbar waren.

Ähnliches gilt für Befürchtungen anderer Kritiker. Von der Prohibition in den USA der 1920er bis zum Einbruch der Geburten in abendländischen Gesellschaften, bei uns weit unter die Selbsterhaltungsrate, sind alle Vorhersagen eingetroffen, von damals unbekannten Folgewirkungen gar noch in den Schatten gestellt worden.

«Frauenwahl und Prohibition: : Eine vergleichende Studie zu Gleichheit und sozialer Kontrolle (Archiv der deutschen Frauenbewegung)»1

Das Gleichgewicht der Geschlechter war bereits in den 1920er Jahren gekippt. Beschreibungen dominierter und lächerlicher Männer prägten die Zeit, wie u.a. auch in „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” dokumentiert.

«Prohibition: Die Zwillingsschwester der Suffragebewegung
von Steve Sailer …
In diesem geistigen Klima wurden die kleinstädtischen USA gesehen als von spielverderbenden Frauen gewissen Alters dominiert, die darauf aus waren, Männer zu domestizieren. …

Erster Superstar der Zeitung New Yorker war James Thurber, ein Bursche aus Ohio, der auch in Paris gedient hatte. Sein bevorzugtes Thema war der Krieg zwischen Männern und Frauen. In den Cartoons von Thurber wurden kleine Ehemänner mit sanften Manieren überschattet von gigantischen Ehefrauen …

Aber ihre Empörung war war ausgeprägter gegen die Prohibition, welche sich als Zwillingsschwester der Suffragetten erwiesen hatte. Gegen die Einwände der Getränkelobby, in dieser Frage Hauptgegner der Suffragetten, hatte der Kongreß 1919 die Prohibition beschlossen, um Frauen zu besänftigen.»2

Wie bei anderen feministischen Kampagnen oder Hysterien war die Wirkung verheerend: Das berüchtigte Chicago der Mafia und Schießereien (z.B. Al Capone) war eine direkte Folge – so wie heute Unruhen in Vorstädten Frankreichs.

«Prohibition verwandelte einige Städte in Schlachtfelder opponierender Alko­hol­schmug­gel­banden.»3

Bevorzugte Wahrnehmung von Frauen ist angeboren; ebenso benachteiligende Sicht männlicher Verlierer. Bei freier weiblicher Wahl durch sexueller Selektion werden laut Genetikern sowie feministischen Quellen 80 Prozent der Männer von Fortpflanzung ausgeschlossen, sollen daher weder Mitgefühl noch Liebe erhalten. Entfesselung der sexuellen Selektion führt aus biologischen Gründen zu seelischer Grausamkeit und sozialer Ungleichheit: eine kleine Minderheit von höchstens 20 Prozent der Männer wird bevorzugt auf Kosten der breiten Mehrheit.

Schon im 19. Jahrhundert bevorzugten Gesetze Frauen, die besser behandelt, eher entschuldigt, seltener und milder verurteilt wurden, sodann einem weniger strengen Strafvollzug ausgesetzt waren. Genauso auf allen anderen Ebenen. Daher gab es keinerlei Berechtigung für Feminismus. Sexuelle Selektion war eine viel einschneidendere und folgenreichere Wahl als die politische; doch niemand dachte daran, Männern gleiche Rechte bei der sexuellen Wahl einzuräumen – sofern das bei der Natur der Menschen überhaupt möglich ist.

Die nächste wichtige Vorhersage betraf den Rückgang der Geburten, der westliche Länder zu einem Vakuum werden ließ, das Glücksritter in Scharen anlockte und schließlich ganze Völkerwanderungen auslöste, die dabei sind, Europa mitsamt seiner Kultur, Zivilisation, seinen Werten, der Freiheit und die ursprünglichen Bevölkerung untergehen zu lassen.

Wie in „Flaschenpost in die Zukunft” aus feministischen Quellen belegt, erfanden die Suffragetten mit ihrer Selbstdarstellung die politische „Ästhetik des Faschismus”, die eine Übernahme der Selbstinszenierung der streitbaren Schwestern war. Außerdem beweist das Buch: Die Frauenbewegung des ausgehenden 19. Jahrhunderts war verquickt mit Rasseneugenik.

«Auch in der sozialistischen Bewegung fand die Abstinenzforderung Rückhalt. …
Um 1900 wurde die Abstinenzbewegung von Vertretern der Eugenik aufgenommen… Auch die Nationalsozialisten unterstützten in ihrer Rassenhygiene eine abstinente Lebensweise. …
Wie andere gemeinnützige Vereine und die Sittlichkeitsvereine wurden die Abstinenzvereine zu großen Teilen von ihren weiblichen Mitgliedern getragen»4

Die 1920er Jahre waren bereits eine Zeit voller Probleme, entwurzelter Jugendlicher, in den USA wie in Europa. Das lag nicht an einem verlorenen Krieg, wie in Deutschland unterstellt wird, sondern war genauso bei den Siegern oder vom Krieg unbetroffenen Ländern wie Australien oder Neuseeland. „Ideologiekritik am Feminismus” zitiert Beschreibungen, wie belastend schwer es Jungen damals bereits wurde, die gestiegenen Ansprüche von Mädchen zu erfüllen.

Politische Hysterien blieben nicht auf feministische Frauen beschränkt; Hysterie hatte sich tatsächlich im Gebäude der Gesellschaft etabliert. Das spiegelte sich später: Heutige Neurechte verwenden Methoden der 1968er Kulturrevolution, des Feminismus und der Neuen Linken. Einmal ersonnen, verbreiten sich Methoden im ganzen politischen Spektrum, werden auch von einstigen Widersachern übernommen.

Nach vielen Wirren und dem Zweiten Weltkrieg gab es in den 1950ern einen Versuch, sich auf das „normale bürgerliche Leben” zurückzuziehen und wieder ein Gleichgewicht zu finden. Dieser Versuch brach in der 1968er Kulturrevolution zusammen. Wutkreischende Feministinnen drückten, vielleicht noch krasser als ihre Vorläuferinnen, jene Hysterie aus, für die sie bereits um 1900 berüchtigt gewesen waren.

Das mühsam über Jahrhunderte errichtete Gebäude objektiver, wertfreier Wissenschaft wurde überrannt, in eine Brutstätte viraler Ideologie umfunktioniert. Wie in meinen Büchern anhand von ‚wissenschaftstheoretischen’ und anerkannten zentralen Schriften führender Feministinnen bewiesen, baut Feminismus auf vollständiger Negierung aller wissenschaftlichen zivilisatorische Werte:

* Parteilichkeit

* Betroffenheit

* Subjektivität

* Ablehnung ‚patriarchalischer’ Logik. Widersprüche sind zulässig und erwünscht. Es wird wahlweise ‚Gleichheit’ oder Bevorzugung von Frauen gefordert, was immer gerade günstiger erscheint.

* Alle Begriffe werden aus einer feministischen Sicht umgedeutet. Daher sind bereits die Wörter schief, die wir zum Nachdenken benutzen.

* Die Voraussetzungen (Grundannahmen) sind bereits falsch: Frauen sind das biologisch und strukturell dominante Geschlecht, nicht Männer. Frauen werden bevorzugt, nicht Männer. Unsere Wahrnehmung trügt, weil sie als evolutionärer Schutzmechnismus schief ist.

* Bereits die Fragestellungen sind ideologisch, entspringen einem verqueren Weltbild

* Alle Denkansätze sind doktrinär und verdreht

* Alle Zielsetzungen sind ideologisch, beruhen auf radikalem Mißverstehen menschlicher Naturwissenschaftler

* Manipulation des zu untersuchenden Gegenstandes. Es wird also selbst hergestellt, was anschließend ‚gemessen’ wird.

* Indoktrination der Menschen, die untersucht werden. ‚Frauenforschung’ war und ist Teil eines politischen Kampfes.

Deshalb kann dabei niemals irgend etwas objektives herauskommen. Gleiches gilt für die Politik. Hysterische Politik und hysterische Gesinnungsmedien haben Demokratie zur Fassade werden lassen.

Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurde die Tendenz von Feministen beiden Geschlechts bemerkt, Andersdenkende zu unterdrücken. Feministinnen, die sich in vormalige Männergruppen begeben, stören ihnen ungenehme Meinungen von Männern; daher haben sie die Tendenz, diese unterdrücken, ächten oder zensieren zu wollen. Meine Bücher zitieren Bax und Churchill, der jene Entwicklung selbst erlebte und daher wußte, daß manche Dinge, die früher frei gesagt werden konnten, nunmehr unsagbar wurden. Das war der Kern politischer Korrektheit, die uns heute zerfrißt und dem Untergang preisgibt.

Denn durch Feminismus entstand Einseitigkeit: Feministen durften alles äußern, auch die schlimmsten Dinge. Die moralisch gebranntmarkten ‚Gegner’ – alle Menschen natürlicher Kultur –, durften das nicht, wurden als angeblich ‚rückschrittlich’, ‚chauvinistisch’ oder ‚zurückgeblieben’ verhöhnt. Je nach Zeit und Thema gab es andere verunglimpfende Begriffe, doch das Wirkprinzip blieb sich gleich. Alle Vertreter natürlicher Kultur waren mundtot. Sie vermochten sich nicht mehr zu äußern oder galten als lächerlich oder peinlich, nur aufgrund ihrer Abweichung vom inzwischen vorgeschriebenen Feminismus. Daher setzte sich die andere Seite immer weiter durch, wurde mit jedem Jahr und Jahrzehnt radikaler. Über 50 Jahre wurde Feminismus so zum Selbstläufer und Dauerbrenner. Denn tiefgreifender Widerspruch war unmöglich oder im voraus diskreditiert. Allein der Widerspruch gegen Feminismus disqualifizierte.

Künftige Generationen lernten in ihrer Kindheit die Rest von Kultur nicht mehr kennen, gehen also blind und leicht verblendbar durchs Leben. Sie wissen nicht einmal, worum sie betrogen wurden.

Doch das bemerkte die breite Mehrheit nicht, sondern ließ sich überrollen. Erst als diese Methode auf andere Themen, wie heute die Verteufelung aller politischen Meinungen jenseits der radikal linken und feministischen, insbesondere auf jede Kritik am Islamismus ausgedehnt wurde, begannen einige aufzuwachen. Doch sie sind sich nicht bewußt, wie alt diese Methode ist und woher sie stammt.

Ein weiterer Folgeschaden ist negative Auswahl, die dümmere und aggressivere Kindergenerationen hervorbringt. Wenn Frauen in Konkurrenz zu Männern berufstätig statt vor allem Mütter sind, dann bringen intelligente, daher besonders erfolgreiche Frauen am wenigsten Kinder zur Welt. Es sind dann also die falschen Frauen, die sich fortpflanzen.

Noch schlimmer ist die Wirkung des Feminismus auf die Auswahl der Männer. Statt Dichtern und Denkern, Wissenschaftlern und Erfindern, die über Büchern hocken, fleißig und konzentriert arbeiten und umwälzende Gedanken haben, setzen sich Männer durch, die uralte Instinkte bei Frauen ansprechen – Instinkte der Steinzeit, die aggressive Sieger, Verbrecher, Asoziale, sogar Mörder und Vergewaltiger anziehender machen als den ‚langweiligen’ kopflastigen, wohlerzogenen Mann, dessen Anlagen aussterben.

Stattdessen werden die aggressivsten Männer mit der geringsten Kontrolle von Affekten und Sexualität, zugleich der niedrigsten Intelligenz weltweit von ‚sozial engagierten’ Frauen aus aller Welt angelockt. Solche Negativauswahl wird Männerüberschuß – denn immer sind es vor allem Männer, die als Glücksritter oder Eroberer in ungewisse Ferne ziehen – verdrängt dann die eigenen Männer, schwängert die vom Feminismus verwirrten, aus Kultur und Anstand gerissenen Frauen. Das ist ein Fluch für künftige Generationen. Wir verdummen und verrohen.

Erst jetzt, da Millionen Europa fluten, ein ganzer Kontinent mitsamt seinen Werten und seiner Zivilisation unterzugehen droht, beginnen einige aufzuwachen, sich der Propaganda der Gesinnungsmedien zu entziehen.

Auch Kritiker ständiger Linksverschiebung aller etablierten Parteien und selbstzerstörerischer Begrüßung von Masseneinwanderung sind von den feministischen Wellen überrollt und geprägt, ohne dies zu bemerken. Ihnen ist nicht bewußt, woher die beängstigenden Methoden einer neuen Form der Gesinnungsdiktatur stammen. Sie halten die heutigen Folgeprobleme für die zentralen Probleme. Doch das ist nicht richtig. Ohne frühere feministische Wellen, die unseren eigenen Männer völlig das Rückgrat brachen, ohne radikalen Verlust des Gleichgewichts der Geschlechter und ganzen Gesellschaft, ohne entwurzelt und verwirrt nachgewachsene Generationen wären die heutigen Verirrungen undenkbar.

Auch Kritiker des extremen Linksrutsches und der Preisgabe des Abendlandes an demographische Eroberung durch Muslime, die zunehmend islamistischer werden, argumentieren feministisch. Sie bauen auf genau den Denktabus und Klischees, die Feminismus errichtet hat, sind stolz auf das Hofieren sexueller ‚Minderheiten’, bauen auf feministische Argumente gegen den Islam oder die Masseneinwanderung.

Niemals hatten Männer und Vertreter des natürlichen Lebens oder der europäischen Kultur eine Chance, die Verirrten und Entgleisten zurückzuholen auf den Boden der Tatsachen und ins Reich der Vernunft. Das ist auch heute völlig undenkbar. Jetzt kämpft eher ein neuer, rechter Feminismus gegen den alten linken. Doch eine Überwindung ist außer Sicht. Bis wir das Problem erkennen und überwinden, werden wir anfällig bleiben für Folgekatastrophen wie die laufende Selbstzerstörung Europas, die nur deswegen läuft und schwierig ist, weil manipulierte Menschen alle moralisch niederkeulen, die vernünftig reagieren wollen. Masochistischer Gesinnungszwang ist wesentlicher Teil des Problems.

Fußnoten

1 «Women’s Suffrage and Prohibition: : A Comparative Study of Equality and Social Control (Archiv der deutschen Frauenbewegung)» http://meta-katalog.eu/Record/34745addf

2 «Prohibition: Twin Sister of Women’s Suffrage
by Steve Sailer
September 18, 2013 …
In this intellectual climate, small-town America was seen as dominated by killjoy women of a certain age intent upon domesticating men. …
The New Yorker’s first superstar was James Thurber, an Ohio boy who had also served in Paris. His favorite theme was The War Between Men and Women. In Thurber cartoons, small, mild-mannered husbands are overshadowed by their giant wives, while the man’s bloodhound looks on in sympathy. …
But their outrage could be turned more explicitly upon Prohibition, which had proven to be suffragism’s twin sister. Over the objections of women’s suffrage’s main opponents in the liquor lobby, Congress had passed Prohibition in 1919 to placate the women» http://takimag.com/article/prohibition_twin_sister_of_womens_suffrage_steve_sailer/

3 «Prohibition transformed some cities into battlegrounds between opposing bootlegging gangs.» (https://www.reddit.com/r/MensRights/comments/1w14dw/the_prohibition_era_and_modern_feminism_a/)

4 https://de.wikipedia.org/wiki/Abstinenzbewegung

Welttag des Buches

Zum Welttag des Buches gibt es hier Lesefutter

 

Die Selbstzerstörung von Zivilisationen

Die Selbstzerstörung von Zivilisationen

Jede Zivilisation zerfällt von innen heraus aufgrund von dem Menschen angeborenen, ihm aber meist nicht bewußten Kräften, die ihn irreleiten. Alle bisher bekannten Zivilisationen haben sich aus diesem Grunde entweder selbst zerstört, oder sind von neuen, vitaleren Zivilisationen erobert und verdrängt worden, bei denen dieser Zerstörungsprozeß noch nicht so weit fortgeschritten war.

Die Idee ist alt. Bereits der mittelalterliche arabische Historiker Ibn Chaldūn schrieb1, Gesellschaften würden verweichlichen, ihre Bindungen (Asabiyya / عصبيّة /) zerfallen, worauf vitalere, männlichere Stämme aus der Wüste kämen, die noch unverdorben seien, die Dekadenten erobern und verdrängen, worauf sich das gleiche Spiel mit ihnen wiederhole in einem endlosen Kreislauf der Geschichte. Für römische Beobachter spielte Germanien diese Rolle der „edlen, noch unverdorbenen Barbaren”, die das weströmische Reich dann auch eroberten und übernahmen, woran der alte Name Deutschlands „Heiliges römisches Reich deutscher Nation” noch erinnert.

Erinnert sei auch an Spenglers „Der Untergang des Abendlandes”, das Kulturen als einen zyklischen Prozeß beschreibt, sowie den Ethnologen Unwin, der innere Zerstörungskräfte aller Zivilisationen bemerkte, die Frauen zunehmende Bevorzugung einräumen bis zum Untergang durch Zerfall oder Eroberung, jedoch alles nur auf Sexualität zu schieben versuchte, wogegen ich in meiner Sachbuchreihe argumentierte: Auch sexuell sehr aufgeschlossene Gesellschaften wie die des alten Japans oder Thailands waren stark und dauerhaft, solange gesellschaftliche Formen und Bindungen intakt blieben. Folglich sind jene kulturellen Formen entscheidend, nicht Sexualität allein.

In diesem Bereich gibt es eine Vielzahl Stimmen, die nur einzelne Gesichtspunkte sehen, nicht aber den Gesamtzusammenhang, oder bei einer charismatischen Darlegung ohne ausreichende Beweise verbleiben. Dazu zählt Black Pigeon Speaks, der den drohenden Untergang und einzelne evolutionäre Mechanismen zwar bemerkt, doch an nur einem Grund festmachen will, ohne ihn hinreichend begründen zu können.

Die Problematik finden wir bereits in der klassischen griechischen Antike. Der letzte der drei großen Tragödiendichter, Euripides, beschreibt bereits den Zerfall der Einbindung von Individuen in die klassische Kultur, Gemeinschaft und Polis: Alte Gewißheiten schwinden, Menschen stehen isoliert als Individuen da, die alte Gemeinschaft und Sicherheit zerfällt. Psychologie des Einzelnen verdrängt übermenschliche Zusammenhänge. Wir geraten in den Bannkreis des Individualismus.

Der vereinzelte Mensch steht als Individuum jedoch übermächtigen Kräften gegenüber. Er setzt sich zum Absoluten und verkennt die Bedingtheit seiner Sicht: Nicht ‚normal’ ist es, was er denkt, sondern Ergebnis von Einflüssen jenseits seiner selbst. Menschliche Bezüge, in der Kindheit erlernt, prägen sein Ich, das sich dessen kaum bewußt ist. So wie das Ich eingebettet ist in den Einzelnen übergreifende soziale Strukturen, deren wir uns kaum bewußt sind, so ist das Ich im Modell der Psychologie nur eine winzige Insel im Meer der Psyche: Nur fünf bis zehn Prozent des Hirns arbeiteten in einem Bereich, der uns bewußt sei, heißt es. 90 bis 95 Prozent gehörten dem Unbewußten sein. Das Bewußtsein ist nur eine dünne Oberfläche, wie die Hülle einer Seifenblase, die Informationen aus der Umwelt aufnimmt, um darauf mit den Ergebnissen der mächtigen, großteils unbewußten Signalverarbeitung zu reagieren. Psychologen beschrieben die Kränkung des Ichs, nicht wirklich Herr im Hause der eigenen Seele zu sein, wo das Überich und das mächtige Unbewußte am Werke seien.

Ethnologie beschreibt kulturelle Strukturen, die wir weitgehend verloren und im feministischen Zeitalter absichtlich zerstört haben; sie sind jedoch eine menschliche Universalie, gab es in allen Kulturen und Epochen; geschlechtliche Ergänzung war treibende und prägende Kraft der Menschwerdung, der Evolution der Hominiden.

Unsere Zivilisation hat sich auch in Individualismus verrannt und darüber vergessen, daß zwischenmenschliche Strukturen wie Sprache und Bezüge der Geschlechter, aus denen Arbeitsteilung hervorging, Grundlage des Menschseins sind.

Welche Kräfte in uns bewirken nun den Zusammenbruch von Zivilisationen?

Ursprünglich wuchsen aufgrund der angeborenen Anlage von Menschen Sprachen und geschlechtliche Ergänzung überall, wo Menschen leben. Denn sowohl Sprache wie Kultur der Ergänzung sind angeborene Fähigkeiten und Bedürfnisse. Menschen sind behindert, wenn sie über keine Sprache verfügen, erfinden sich neue, notfalls Zeichensprachen. Gleiches gilt für Kultur, die wir als Ergänzung der Geschlechter verstehen.

Sobald der Mensch Muße hat, über sich selbst nachzudenken, treten Spannungen auf: Individuen wollen sich in eine ihnen bequeme Richtung entwickeln, ohne Rücksicht auf Bezüge und Zusammenhänge zu nehmen, denen sie ihre Existenz verdanken. Übertragen auf die Psychologie: Das kleine Ich dünkt sich Herr im Haus, beginnt das ungleich größere Unbewußte zu ignorieren. Daher bedarf es einer geistigen Rechtfertigung eigentlich natürlicher Strukturen, die genauso natürlich gewachsen und notwendig sind wie sprachliche Strukturen.

Denn wenn wir anfangen würden, die Sprache zu ‚gendern’, den freien Fluß von Lauten zu fordern, die sich nicht mehr in Phoneme und damit Sinnträger unterscheiden dürfen, gäbe es keinerlei Verständigung mehr. Erst dadurch, daß eine Sprachgemeinschaft gemeinsame Erkennungsmuster hat, ist eine soziale Verständigung möglich. Die Tatsache, daß die genaue Grenze zwischen diesen Lauten in jeder Sprache anders gezogen wird, bedeutet nicht, sie sei nur ‚künstliches Menschenwerk’, das als vermeintliche ‚Unterdrückung’ folgenlos abgeschafft werden könne. Gleiches gilt für geschlechtliche Ergänzung, die einen Tausch ermöglicht, aus dem Gegenseitigkeit, Füreinander und sozialer Zusammenhang erst entsteht.

Daher gab es seit jeher das Bedürfnis, die menschlich universelle, aber überall etwas anders ausgeprägte, natürlich gewachsene Kultur zu rechtfertigen. Ursprünglich diente dazu, was wir heute Religion nennen. Der Ethnologe Unwin unterscheidet dabei mehrere Phasen. Stark vereinfacht gibt es zunächst Geister und Dämonen, die unsere Vorstellung von der Welt prägen. Später übernehmen Götter. Unwin nannte diese Phase „deistisch” von „deus”, dem lateinischen Wort für Gott. Verwandt sind „devi”, Hindi für Göttin, und die Film„diva”.

Die letzte Stufe ist die der Zivilisation, die solche religiöse Begründung durch letztlich politische und staatliche Organisation ersetzt. Dies bietet Vor- und Nachteile. Ein Vorteil ist, daß nun nicht länger ein irrationaler Glaube das Leben regelt. Schöpferische Kräfte werden freigesetzt. Der Nachteil ist, daß der menschliche Verstand vorhersehbar scheitert. Die Hybris des winzigen Ichs, das klüger zu sein wähnt als das viel größere Unbewußte, oder die Hybris des Individuums, das nicht um seine eigene kulturelle Bedingtheit weiß, sich für absolut setzt und den Ast absägt, auf dem es sitzt – nämlich die Kultur geschlechtlicher Ergänzung zerstört, die allein gesunde Individuen hervorbringen kann –, sorgen für Absturz und böses Ende.

Die sich für vernünftig haltenden Philosophen, die angetreten sind, die Welt ‚vernünftig’ umzugestalten, handeln intuitiv unvernünftig, weil ihnen unbewußte, angeborene Frauenbevorzugung und ebenso aus dem Bewußtsein verdrängte, aber sehr wirksame negative Fehlwahrnehmung der meisten Männer sie verleitet, falsche Schlüsse zu ziehen, Frauen für ‚benachteiligt’ zu halten, sie daher noch stärker und kategorisch zu bevorzugen. Außerdem sind ihnen das Tauschsystem geschlechtlicher Ergänzung, biologische weibliche Dominanz und die Notwendigkeit eines männlichen Gegengewichts nicht bewußt.

Wie kurz erwähnt sind Anzeichen schon im antiken Griechenland zu entdecken. Die Ordnung der Polis zerfällt. Die Gesellschaft gerät aus dem Gleichgewicht, wird verunsichert. Individuen fallen aus Zusammenhängen und Sicherheiten. Allmählich beginnt das Psychologisieren. Es ist zwar noch nicht so weit fortgeschritten wie heute, doch ist typisch, daß Geschichten nicht länger Zusammenhänge zwischen Akteuren in ihrem kulturellen Gefüge, sondern das Innenleben Einzelner zu beschreiben beginnen.

Der christlichen Geschichtsschreibung galt das antike Rom als Lotterhaufen, Sündenbabel, gescheiterte Zivilisation, worin sich das spiegelt, was islamistische Eroberer heute im feministischen Europa sehen. Das ist ein Indiz dafür, daß solche Zerfallsprozesse oft auch eine sexuelle Komponente haben. Damals stabilisierte ein neuer, strenger Glaube, das Christentum, die zerfallende Kultur Roms. Aus Sicht der Römer und Heiden (Celsus) war es umgekehrt: Die neue Religion gefährdete für sie zunächst den Bestand des Staates, weil der neue, damals revolutionäre Glauben die alte, bereits labile Ordnung in Frage stellte. Traditionelle Opfergaben und bürgerliche Pflichten, auf denen sich die traditionelle Gemeinschaft gründete, verweigerte das Christentum, das seine religiösen Regeln dagegen setzte. Die Weigerung und daraus resultierende Angst um Zerfall des Staates waren übrigens Grund der Christenverfolgungen. Später jedoch, als das Christentum von einer ‚revolutionären Gruppe’ zur Staatsreligion wurde, stabilisierte es eine zerfallende Gesellschaft.

Dies war ein Rückschritt von der antiken Zivilisation, der römischen und hellenischen, die spätestens mit dem Übergang von Sophokles zu Euripides auf den Ruinen einstiger religiöser Kultur entstanden war, zurück zu einem theistischen Modell: das Mittelalter war wieder von Gottesfurcht geprägt, also eine religiöse Kultur, aber keine Zivilisation in unserem Sinne. Entsprechend jämmerlich war der Stand der Wissenschaft nach antiker Blüte: Antike Schriftrollen wurden mit einer zunehmenden Zahl von Schreib- und Verständnisfehlern immer wieder abgeschrieben. Neue Schriften gleicher Qualität entstanden dagegen nicht.

Erst die Renaissance markiert wieder den Übergang von theistischer Kultur zu einer Zivilisation. Der Erfindergeist wurde erneut entfesselt, wie zuvor in der griechischen Zivilisation, und bescherte eine Flut von Erfindungen. Deutschland wurde sprichwörtlich für seinen Erfindungsreichtum.

Solche Übergänge bringen zwar Segnungen, sind aber höchst gefährlich. Was sind die Kräfte, die Zivilisationen in den Untergang treiben?

* Menschen sind sich nicht der Bedingtheit ihrer selbst bewußt; ihre Identität, Ich, das Individuum ist nicht Maß aller Dinge, sondern Teil eines zwischenmenschlichen Ganzen, ohne das es verkommt. Insbesondere ist dies ein Tauschsystem, das aus Ergänzung der Geschlechter entsteht.

Feministen und Religionskritiker aller Zeiten haben natürlich entwickelte Kultur immer wieder als vermeintlichen ‚Aberglauben’ kritisiert. Sogar das Christentum handelte ähnlich, als vorchristlicher Glaube so bezeichnet wurde. Meist aber waren es philosophische Aufklärer, später feministische Ideologen, die natürliches Verhalten und natürliche Formen als ‚Aberglauben’ verspotteten, sobald diese ihre religiöse Begründung verloren hatten.

Der Vorteil von Religion ist folgender: Die natürlich gewachsene Kultur wird als gottgegeben oder heilig aufgefaßt und angenommen. Damit ist sie vor der Einseitigkeit und Destruktivität menschlichen Denkens geschützt. Denn die Kehrseite menschlichen Erfindungsreichtums ist Destruktivität. Intelligenz schafft nicht nur neues, sondern zersetzt auch bestehendes. Schlimm wird es dann, wenn das zersetzte Alte sehr viel ausgewogener war, weil natürlich gereift, als das unausgegorene Neue, das Züge einer Ideologie tragen mag.

Daher ist Fortschritt zweischneidig. Es läßt sich immer ‚beweisen’, daß eine religiöse Begründung aus logischer Sicht nicht stichhaltig ist. Doch daraus folgt nicht, daß die natürliche Kultur schlecht sei – nur ihre religiöse Begründung wurde widerlegt. Ähnlich wiesen Feministen immer wieder nach, es müsse nicht so sein, wie Menschen es gewohnt waren, Frauen könnten auch ganz anders. Daraus folgt jedoch keineswegs, daß etwas gut sei, nur weil es möglich ist. Es kann ein schweres Verhängnis sein. Der Kampf von Feministinnen gegen vermeintlichen ‚Aberglauben’ – noch bei Simone de Beauvoir – hat schweren Schaden angerichtet. Denn sie wußten nicht, wozu die Dinge wirklich gut waren. Niemand wußte das. Es brauchte auch niemand zu wissen, denn die Dinge waren natürlich gewachsen wie eine Sprache, niemals von Menschen bewußt geplant worden. Kein verschwörungstheoretisch erfundenes ‚Patriarchat’ steckte dahinter, sondern menschliche Natur und die gesammelte Erfahrung vieler Generationen.

Der Übergang von einer Religion zur Zivilisation ist daher immer auch ein Zerfalls- und Zerstörungsprozeß. Nun wäre das nicht so schlimm, wenn der menschliche Verstand objektiv wäre. Doch das ist er nicht.

* Aus der Evolution ergibt sich eine weibliche Dominanz durch gleich mehrere biologische Dominanzfelder: sexuelle Selektion. Fruchtbarkeit und Mutterschaft. Schutzmechanismen für Kinder und Frauen

Mutterschaft ist sicher, Vaterschaft nicht. Jede fruchtbare Frau kann sich fortpflanzen; von Männern nur ein kleiner Teil. Das männliche Geschlecht dient als Filter: die meisten Männer und ihre Gene werden ausgefiltert, wenn Kultur nicht gegenregelt. Das ist eine krasse Ungerechtigkeit, die Frauen bevorzugt.

Da Kinder die Zukunft sind, ist es für die Evolution und das Leben entscheidend, Kinder zu schützen – und damit Mütter und fruchtbare Frauen, die Kinder gebären und säugen können. Daher ist Frauenbevorzugung bereits in unserer Wahrnehmung angeboren und korrumpiert unseren sich für rational haltenden Verstand.

Weil Männer sich natürlich fortpflanzen wollen und daher meist nach Sex mit fruchtbaren Frauen streben, was der biologischen Funktion des männlichen Geschlechts als Filter widerspräche, wenn es allen gelänge, gibt es massive Benachteiligungen von Männern, insbesondere als erfolglos oder rangnieder eingestufter Männer. Unser Mitgefühl, Liebe, Anteilnahme wird blockiert und verweigert. Verlierer werden gehässig behandelt, ihnen Empathie und Anstand verweigert. Das bedeutet, daß Misandrie uns teilweise bereits angeboren ist.

In jeder Gesellschaft müssen Männer aus mehreren Gründen stärker sein als Frauen: Einmal, weil sie nur dann sie Wahlkriterien von Frauen erfüllen, um von ihnen begehrt und zugelassen zu werden. Ansonsten werden z.B. die vom Feminismus unterjochten Männer ganz einfach ausgetauscht gegen attraktivere, weil aggressivere Eroberer.

Zum anderen kippt sonst das Gleichgewicht der Geschlechter. Die Evolution geht von starken Männern aus. Denn wer nicht stark ist, darf sich nicht fortpflanzen und verschwindet aus dem Genpool für immer. Evolutionäre Kräfte sorgen mit angeborener Frauenbevorzugung dafür, daß es Frauen gut geht, wenn Männer stark sind. Doch daraus entsteht eine Tücke: Unsere angeborene Neigung, Frauen als schützenswert und beklagenswert zu empfinden, bewirkt zu jeder Zeit die Tendenz, ihre Bevorzugung immer weiter zu erhöhen, Männer dadurch zu schwächen. Je schwächer aber die Männer werden, desto mehr sinkt ihr Ansehen, so daß die evolutionäre Falle zuschlägt, die rangniederen Männern Verachtung beschert, Mitgefühl verweigert, sie zunehmend ausschließt.

Ein Teufelskreis entsteht auf diese Weise. Unsere angeboren schiefe Wahrnehmung führt immer zur Zunahme weiblicher Bevorzugung und Schwächung von Männern. Selbst wenn der Prozeß langsam stattfindet, ist er nicht aufhaltbar oder umkehrbar. Denn eine Umkehrung würde auf höchste Empörung stoßen, so wie heute die ANTIFA-Schlägertruppen auf alles eindreschen, was von ihrem Weltbild abweicht.

Ist die Stärke der Männer unter einen kritischen Wert gesunken, stürzt jede Gesellschaft in freiem Fall ab. Die Männerverachtung nimmt umso mehr zu, je schwächer Männer bereits gemacht wurden. Zugleich nimmt die Möglichkeit von Frauen zu, zu jammern und sich Vorteile zu verschaffen. Daraus entsteht Feminismus. Feminismus war Folge bereits zu starker weiblicher Dominanz, nicht etwa Folge tatsächlicher Benachteiligung. Wo Männer stark sind, wissen Frauen diese Männer ebenso zu schätzen wie die Vorteile, die sie als Frauen daraus ziehen.

Je stärker der Feminismus, desto mehr überwiegt weibliche Dominanz die notwendige männliche Gegenkraft, die es gar nicht mehr geben darf. Die Bevorzugung von Frauen wächst ins astronomische; Männer werden von Nachteilen und Geringschätzung erdrückt. Kulturelle Strukturen, die noch Ausgleich schaffen könnten, werden zerstört. Die Zivilisation bricht zusammen oder wird von einer anderen erobert und ersetzt.

Dies ist ein schleichender Zerstörungsprozeß. Zunächst überwiegen die Vorteile entfesselten Erfindungsreichtums. Viele Männer arbeiten fleißig, erfinden, bauen auf, weil sie damit sozial aufsteigen und die sexuelle Selektion bestehen können, sich ein erfülltes Familien- und Liebesleben erhoffen.

Dazu ist es nötig, Sexualität besser zu regeln als chaotische ‚freie’ Wahl, die einseitig weibliche Wahl an Männern ist – also ungerecht. Instinktiv wünschen Frauen seit Urzeiten gute Gene für ihre Kinder, damit sie in erfolgreichen Kindern fortleben. Das ist die weibliche Fortpflanzungsstrategie. Denn wenn sie mit schwachen Männern schwache Kinder zeugen, würden ihre eigenen Gene vielleicht mit ihren Kindern untergehen. Aus Sicht des Lebens wäre ihr Leben dann genauso vergeblich gewesen wie das der vielen Männer, die sich nicht fortpflanzen durften. Daher haben Frauen eine unbewußte, aber wirksame Schwäche für aggressive Männer. Sogar Mörder in Todeszellen werden von weiblicher Fanpost überschüttet. Gangstertypen, Asoziale – was aggressiv und ‚männlich’ wirkt, wird fleißigen, klugen, anständigen und achtsamen, aber eben ‚kopflastigen’ und daher ‚langweiligen’ Dichtern und Denkern vorgezogen.

Darum kann eine Zivilisation nur auf dem Boden einer Kultur entstehen, die klugen, fleißigen Denkern Frauen und Fortpflanzung sichert. Sie müssen die Zuneigung der Mädchen und jungen Frauen erhalten, und auch Treue, damit sich ihre Frauen nicht von Angebern und Blendern schwängern lassen, während sie wochenlang über Büchern hocken, grübeln und forschen.

Das Wirken weiblicher Bevorzugung läßt sich in allen Kulturen und Epochen studieren. Hinzu tritt noch eine strategische Misandrie. In allen Konflikten wird die in unsrer angeborenen Fehlwahrnehmung latent negativ besetzter Männlichkeit zum Verteufeln in schwarzer Kriegspropaganda benutzt.

Für Christen waren Heiden gefährliche Wilde, die sie totzuschlagen drohten. Tatsächlich waren Heiden der Antike toleranter zu Christen als umgekehrt. Eine Stadt soll an die tausend Tempel gehabt haben, darunter einen für ‚den unbekannten Gott’, denn man fürchtete, einen Gott zu ehren zu vergessen, ihn so zu kränken, die Stadt seiner Rache auszuliefern. Christen, so hieß es, predigten dann an diesem Tempel, nannten ihren Gott ‚den vergessenen Gott’, erhielten die Toleranz, dies zu tun. Doch nachdem sie genug andere bekehrt hatten, war es mit dieser Toleranz vorbei, begann die Verfolgung der Nichtchristen. Ähnlich, und noch brutaler, geht heute Islamisierung vor: Solange sie in der Minderheit sind, fordern sie Toleranz. Sind sie stark genug, beginnt die Verdrängung, danach Verfolgung der Ungläubigen.

Dem ist zu entnehmen, daß bereits die Antike an überzogener, selbstzerstörerischer Toleranz unterging, verbundenen mit einer enthemmten und entgrenzten Sexualität, in der sexuelle Selektion eine Mehrzahl Männer zu Verlierern macht, einem Verfall kultureller Strukturen, die ihre Gültigkeit verloren, und protofeministischen Tendenzen.

Später wurden die Männer von Völkern aller Welt als ‚Despoten’, ‚Tyrannen’ und ‚Barbaren’ hingestellt, die Frauen der ‚Wilden’ als vermeintlich ‚unterdrückte’, ‚beklagenswerte’ und ‚rechtlose’ Geschöpfe, um koloniale Eroberungen und Christianisierung zu rechtfertigen. Solche Zuschreibungen sind radikal feministisch, lange bevor es Feminismus gab. Noch heute spiegelt sich schwarze Konfliktpropaganda, die männerfeindliche und feministische Stereotype benutzt, in der Agitation von Migrationsgegnern gegen islamistische Übernahme des Abendlandes: Oft ist die Beschreibung islamischer Männer kaum unterscheidbar von radikalfeministischer Propaganda, die seit vielen Jahrzehnten gegen abendländische Männer betrieben wurde. Vielleicht ist das unvermeidbar, eine menschliche Schwäche, doch sollten wir uns bewußt machen, wie faul und verkehrt das ist.

Auch bei sozialen Revolutionen ging es ähnlich zu: Ständig verdrängte die wachsende staatliche Organisation natürlich gewachsene Kultur durch Gesetze, staatliche Gewalt, wobei die Männer der vorherigen Epoche, die noch ein wenig natürlicher und weniger vom Staat kontrolliert war, als ‚rückschrittliche Despoten’ diffamiert wurden. Nur Männer, die sich der neuen Ordnung unterwarfen, galten als ‚zivilisiert’. So nahm staatliche Gewalt ständig zu, bis wir nun an einen Punkt geraten sind, wo auch die klassische Gewaltenteilung nicht mehr vor Despotie schützt. Der moderne Staat ist selbst despotisch geworden, will jede Lebensäußerung kontrollieren, von Kindheit an indoktrinieren, betreutes Denken mit Gehirnwäsche lenken. Unter diesen Umständen nützt auch formale parlamentarische Demokratie nicht mehr, zumal es nicht einmal mehr eine Wahl gibt, weil alle ‚wählbaren’ Parteien derselben irrwitzigen Ideologie verfallen sind. Doch sogar wenn es echte Alternativen noch gäbe, verhindern Gehirnwäsche und Indoktrination, daß eine Demokratie noch funktionieren könnte.

Sobald in der Renaissance eine religiös gerechtfertigte „theistische” Kultur ersetzt wurde durch eine auf ‚Vernunft’ gründende Zivilisation, verankerten sich schwere Fehler, die auf angeborene Fehlwahrnehmung zurückgehen. In Sachbüchern habe ich, teils anhand von Kucklick, extreme Misandrie zitiert, die zum tragenden Baustein westlicher Zivilisation wurde. Paradoxerweise bewirkt gerade die starke angeborene Frauenbevorzugung unserer Wahrnehmung, daß wir Frauen in genauer Umkehr der Tatsachen als vermeintlich ‚benachteiligt’ wahrnehmen. Insofern bewahrheitete sich die Fabel vom Bauern, der schlauer als Gott sein und das Wetter machen wollte, aber den Wind vergaß, so daß die unbefruchteten Ähren leer und nutzlos in den Himmel ragten, statt sich unter dem Gewicht der Körner zu beugen: die Welt wurde von Weltverbesserern schon damals unvernünftiger und schlechter statt besser eingerichtet.

Von Epoche zu Epoche, Revolution zu Revolution radikalisierte sich diese Misandrie und Frauenbevorzugung. Ab 1750 wurde beides noch massiver, was in der französischen Revolution endete, die wiederum einen neuen Schub auslöste. Zeitgleich mit der massiven Verstärkung der Misandrie im zeitgenössischen Denken endete 1750 die Epoche des Barock, wurde ersetzt durch ein Rokoko der ‚Empfindsamkeit’, woraus Sturm und Drang, Klassik und Romantik wurden. Seit der ‚Empfindsamkeit’ erleben wir Wellen von Jugendkultur, wo die bröckelnden Bezüge zwischen Mann und Frau, Jungen und Mädchen durch Zugehörigkeit zu einer Subkultur ersetzt werden. Das zieht sich über Jugendstil und Wandervögel, Beatniks, Hippies, Punks bis zur vielfältigen heutigen Szene. Jedesmal, wenn kulturelle Bezüge bröckeln, die Ergänzung der Geschlechter schwindet, muß versucht werden, auf anderem Wege den fehlenden Bezug herzustellen. So dies nicht durch Tausch (und Differenz, Ergänzung) geschieht, springt die neue Gleichheit ein. Darauf fußen auch moderne Ideologien, wo die Gemeinschaft nicht durch natürliche Ergänzung, sondern gleiche Ideologie, gleiche Klasse, gleiche Subkultur oder ähnlichem hergestellt wird. Von der „Volksgemeinschaft” bis zum „linken Kollektiv” handelte es sich um Ersatzgebilde für fehlende natürliche Kultur.

Die westliche Zivilisation trug also bereits die Spuren ihrer Selbstzerstörung in sich, als ihr Aufstieg begann. So erfolgreich der entfesselte Forscher- und Erfindungsgeist war, der Europa zu einem weltweit bewunderten Vorbild machte, so lähmend war die kulturelle Selbstzerstörung, der Verlust des natürlich gewachsenen Tauschsystems und Füreinanders der Geschlechter. Das Gleichgewicht wurde zunehmend labiler. Dennoch war Europa im 19. Jahrhundert aufgrund seiner Technologie und Wissenschaft auf dem Höhepunkt seines Glanzes und Einflusses angelangt.

Zu diesem Zeitpunkt kippte das Gleichgewicht ganz um. Bereits seit Jahrhunderten aufgrund angeborener Fehlwahrnehmung in Philosophie und Gesellschaft verankerte Misandrie, Frauenbevorzugung und Fehlwahrnehmung bevorzugter Frauen als ‚benachteiligt’ ließ feministische Wellen entstehen, die von Anfang an genau falsch herum deuteten und in die falsche Richtung gingen, weibliche Dominanz weiter steigerten, ausgleichende Kultur gezielt beseitigten.

Wenige Generationen und feministische Wellen später ist Europa hilflos, läßt feindliche islamistische Übernahme nicht nur zu, sondern Millionen über geöffnete Grenzen freiwillig hereinströmen, macht jeden wütend mundtot, der den Wahnsinn der Selbstzerstörung zu kritisieren wagt. Wie jede andere Zivilisation wird die abendländische untergehen und beispielhaft vormachen, woran das liegt.

Noch niemals ist eine Zivilisation technisch so überlegen gewesen wie die europäische, und noch niemals hat eine Zivilisation es geschafft, ihre Überlegenheit so rasch zu verspielen, sich so rasch so radikal in angeborene Frauenbevorzugung zu verrennen und sich geradezu absichtlich selbst zu zerstören, der feindlichen Übernahme zu öffnen, Bürger moralisch zu zwingen, bei ihrer eigenen Verdrängung zu helfen und sie zu bezahlen.

Obwohl es ein langlaufender und ewiger Prozeß ist, gibt es einen Umkehrpunkt, bei dem der Zusammenbruch begann, die unterschwelligen zerstörerischen Kräfte außer Kontrolle gerieten: Die erste feministische Welle. In vielerlei Hinsicht wurden damals Ausgleichsmechanismen zerstört.

Männer bevorteilen Frauen angeboren, ohne Propaganda jedoch milde, wie es evolutionär vorgesehen ist. Frauen dagegen haben eine Tendenz, sich stärker zu bevorzugen. Die Evolution sieht männliche, nicht weibliche Macht vor. Daher haben Männer die Eigenschaften entwickelt, im Sinne der Evolution verantwortlich mit Macht umzugehen: dazu dient bevorzugende Wahrnehmung von Frauen. Frauen haben jedoch keinen angeborenen Mechanismus, der sie ausgleichend Männer bevorzugen ließe, wenn sie mächtig werden – ganz im Gegenteil. Das trägt zum Zusammebruch des Gleichgewichts bei.

Aussehen und hohe Stimmen von Kindern und Frauen dämpfen männlichen Zorn (wenn nicht, wird dies als krankhaft empfunden); umgekehrt regen männliche Stimmen wütende Frauen eher weiter auf.

Frauen sind biologisch dominant. Männer brauchen ein Gegengewicht, damit es ein Gleichgewicht geben kann. Feminismus zerstört jedes Gegengewicht, weil das der feministischen Definition von ‚Gleichheit’ widerspräche. Denn Feminismus geht irrtümlich von struktureller Dominanz des Männlichen aus, obwohl nachweisbar das Weibliche strukturell dominiert.

Männer und Frauen haben beim Menschen natürlicher Weise getrennte Geschlechtergruppen, woraus Ergänzung, Tausch und Füreinander entstehen. Das ist eine menschliche Universalie und wichtige Kraft menschlicher Evolution gewesen. Obwohl beide Geschlechter teilweise verschiedene Bedürfnisse und Eigenschaften haben, passen sie ziemlich gut zusammen, weil sie sich evolutionär passend entwickelt haben. Das setzt Kultur, Arbeitsteilung und Tausch voraus. In dem Augenblick, wo diese entfallen, weil Frauen gleiche Aufgaben wie Männer übernehmen sollen, beginnen die verschiedenen Eigenschaften und Fortpflanzungsstrategien störend zu werden.

Als Frauen in vormals männliche Gruppen eindrangen, störten sie sich an männlichem Verhalten und begannen, dieses zu unterdrücken. Außerdem wurde ihnen freie Rede unter Männern, die niemanden störte, solange diese unter sich waren, nun plötzlich ungenehm, zum Skandal und als ‚politisch inkorrekt’ verfemt. Das Prinzip freier Rede begann zusammenzubrechen. Dabei sind Reden von Frauen über Männer untereinander mindestens genauso heftig. Doch niemand reglementiert Frauen. Einseitige Unterdrückung entstand.

Männlicher Wettbewerb, Forschergeist und Meinungsfreiheit wurden unterdrückt. Bereits die erste feministische Welle hatte, wie Kritiker damals zu recht befürchteten, Hysterie und Irrationalität dauerhaft in der Gesellschaft verankert.

Die zweite Welle radikalisierte weiter mit subjektiver Betroffenheit, militanter Parteilichkeit, ja, sogar der Ablehnung von Logik. Das in harter, jahrhundertelanger Arbeit forschender Männer aufgebaute System objektiver, wertfreier Wissenschaft wurde zerstört, durch ein Ideologiesystem ersetzt, das immer groteskeren parteiischen Unsinn produziert. Aus Schulen skeptischen Denkens machten sie ideologische Kaderschmieden, die viral eine verrückte Sektenideologie in der Welt verbreiten.

Am Ende steht demographischer Selbstmord. Feministen riefen aggressive Eroberer ins Land, die ihren Haß auf den ‚weißen Mann’ teilen. Nicht der sogenannte ‚weiße Mann’, der die Freiheit, Zivilisation, Technik und Wissenschaft mit viel harter Arbeit aufgebaut hatte, darf die vom Feminismus zerstörte Zivilisation wiederaufbauen. Nicht er, der über Jahrhunderte dafür geschuftet und die Wunderwerke der Technik ersonnen hatte, darf die außer Rand und Band geratenen durchgeknallten Feministinnen wieder zügeln. Diese haben sich entschieden, sich lieber von Invasoren vergewaltigen zu lassen, als dem introvertierten Schmachten schwächelnder Weicheier stattzugeben, zu denen sie ihre eigenen Männer gemacht haben.

Wenn es nicht gelingt, Feminismus vollständig zu überwinden und Eindringlinge wieder hinauszuwerfen, werden Islamisten ein neues Mittelalter in Europa errichten, die kaputte und verrückt gewordene alte Zivilisation hinwegfegen, durch kleinkarierte, strenge und aggressiv überwachte Regeln ersetzen, viel unkultivierter und aggressiver, als es andere Kulturen gewesen sind. Denn der Islamismus von heute ist keine traditionelle Kultur, sondern ein aggressives Zerrbild, wie es der Feminismus hervorgebracht hat. Auch wenn der Islam zu Beginn mit Schwert und Gewalt bekehrt hat, so war er historisch gesehen nicht sonderlich schlimm; es ließen sich gute Seiten in der echten Tradition finden. Doch was heute auf uns zukommt, ist eine ideologische, gewalttätige Zerrform, die Ähnlichkeit mit dem Faschismus und dem Feminismus hat.

Die Nachkommen Europas werden die heutige Selbstzerstörung bitter bereuen.

Fußnote

1 «In diesen in den islamischen Wissenschaften einmaligen Betrachtungen und Analysen erklärt er die Legitimität von Staatsmacht und ihre Wurzeln mittels des von ihm umgedeuteten altarabischen Begriffs der Asabiyya / عصبيّة / ʿaṣabiyya. Die Übersetzung dieses Begriffs stellt sich als schwierig dar – die Bedeutungen reichen von „Stammeszugehörigkeitsgefühl“, „Blutsbande“ und „Sippensolidarität“ bis zu „Gruppengefühl“ und Formen von Solidarität, die sich nicht allein auf Blutsverwandtschaft begründen (z. B. Klientelverhältnisse). Die asabiyya ist bei Ibn Chaldun eine wesentliche Voraussetzung für die Gründung und für den Erhalt der weltlichen Macht (mulk) in jeder Epoche der Geschichte. Die weltliche Macht und ihr Erhalt ist die Grundlage jeder geordneten Zivilisation. … In diesem Zusammenhang und mit Hilfe des Konzepts der asabiyya erklärt er sowohl in der islamischen als auch in der nicht-islamischen Geschichte den Aufstieg und Fall von Zivilisationen.» (https://de.wikipedia.org/wiki/Ibn_Chald%C5%ABn)

‚Ethikprofessor’ der ANTIFA schlägt Andersdenkenden mit Fahrradschloß zusammen

Ethikprofessor’ der ANTIFA schlägt Andersdenkenden mit Fahrradschloß zusammen

Ein Mann wurde von einem ANTIFA-Schläger mit einer lebensgefährlichen Schlagwaffe – einem großen Fahrradschloß – zusammengeschlagen, am Kopf getroffen. Wer anders denkt als vom Meinungsterror vorgeschrieben, dessen Gesundheit und Leben sind bedroht.

«Während der Schlacht von Berkeley am 15. April glitt ein maskierter Antifant aus dem Gewirre und schlug ein Fahrradschloß in den Kopf eines unbewaffneten Mannes, was einen sofortigen Blutstrom auslöste, bevor er in die Menge zurückschlüpfte.

Der unvorhergesehene Gewaltakt war ein unprovoziertes Verbrechen mit einer tödlichen Waffe, um ernsthafte Körperverletzung auszulösen. Es hätte das Opfer leicht töten können.

Der kriminelle Angreifer wurde von der Polizei ursprünglich als Professor Eric Clanton von der staatlichen Universität San Francisco identifiziert.»1

Als Täter stellte sich ein Professor heraus, dessen Spezialgebiete ‚Ethik’ und ‚Politik’ sind.

Auch bei uns gibt es eine gefährliche Verquickung von machthabenden Eliten und Parteien mit der extremistischen Schlägertruppe ANTIFA, die vom Staat moralisch gefördert und finanziert wird.

«Jung: Einmal abgesehen davon, daß beispielsweise die Leiterin der Fachstelle gegen Rechtsextremismus in München, Dr. Miriam Heigl, in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk ganz offen damit wirbt, dass sie in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis auch mit der Antifa zusammenarbeitet, haben wir zum besseren Verständnis für die Leser des Buches und Zuseher der beiden begleitenden Dokumentarfilme das Vorgehen an mehreren Orten Deutschlands mit Quellen belegt. Und die beweisen, dass Steuergelder direkt in Antifa-Vereine wie in München fließen (149000 Euro pro Jahr ab 2017) oder wie zum Beispiel im thüringischen Jena für Busfahrten zu Demonstrationen gegen unliebsame (keineswegs verbotene) politische Gruppierungen genutzt werden. …

Die etablierte Politik mußte sich dafür bisher so gut wie nicht rechtfertigen. Das liegt an mehreren Faktoren. Ihren Lesern brauche ich wohl nicht zu erläutern, dass in den allermeisten Bundesländern vor Erstarken der AfD keine echte politische Opposition vorhanden war, die Linksextremismus in angemessener Weise thematisiert hat. Weiterhin entfällt beim vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ bei den allermeisten Akteuren jede kritische Überprüfung. Selbst bürgerliche Parteien wie Union und FDP versagen hier weitgehend. Zudem muß sich die Politik auch schon deswegen nicht rechtfertigen, da Linksextremismus und dessen Unterstützung durch die etablierte Politik von den linkslastigen Mainstream-Medien in Deutschland nicht wirklich dargestellt werden. …

PAZ: In der bayerischen Landeshauptstadt München gäbe es nach Ihren Recherchen eine Art „Stadt-Stasi”, die direkt dem sozialdemokratischen Oberbürgermeister unterstellt sei und ohne jegliche Rechtsgrundlage Daten und Fotos von politisch unkorrekten Personen sammle. …

Der gewaltbereite Linksextremismus hat uns schließlich erst vor wenigen Wochen in Leipzig, als Linksextremisten die Wohnung eines ihrer Gegner aus dem rechten Spektrum am hellichten Tage aufgebrochen und brutal verwüstet haben, eindrucksvoll vorgeführt, wie sehr sich die Gewaltspirale dreht. … nicht nur in Bezug auf die finanzielle Ausstattung von linksextremen Strukturen aus hart erarbeiteten Steuergeldern. Wir dürften entsprechend vor einem der schärfsten und gewalttätigsten Wahlkämpfe der letzten Jahrzehnte»2 (schlüsselkindblog)

Die Antifa arbeitet mit Feministen zusammen (und beide gemeinsam Islamisten in die Hände).

«Wer sind wir? Und warum überhaupt ein feministischer Antifa Kongress?
Posted on 2016/03/26
1. wer wir sind

Wir sind ein Vorbereitungskreis aus Einzelpersonen und Gruppen, die sich Ende letzten Jahres bereits überlegt haben, dass wir einen Antifa Kongress mit feministischem Schwerpunkt veranstalten wollen. … Für uns bedeutet Teil der Antifa-Bewegung zu sein aber nicht nur Nazis hauen»3

Neben feministischen Themen und Gesinnung der Antifa gibt es auch explizit feministische Varianten, die sich fAntifa (fANTIFA oder Fantifa) nennen.

«Fantifa – Feministische Perspektiven antifaschistischer Politik
Herausgeber_ innenkollektiv

Kaum bekannt ist, daß in der Bundesrepublik und der Schweiz zeitweise rund 25 feministische und Frauen-Antifa-Gruppen existierten. Sie erlebten ihre Blütezeit in den 1990er Jahren und waren auch bundesweit vernetzt. Die Neuerscheinung „Fantifa – Feministische Perspektiven antifaschistischer Politik” (siehe auch Interview mit den Herausgeber_innen in AIB Nr. 97) hält für ihre Leser_innen mehrere Interviews mit früheren Aktivist_innen dieser Gruppen bereit und liefert einen historischen Abriß der Bewegung in den 1980er und 1990er Jahren.»4 (Antifainfoblatt)

Fußnoten

1«At the Battle of Berkeley on April 15th, an masked Antifa slid forward from the confusion and swung a bike lock into the head of an unarmed man, immediately drawing blood, before slipping back into the crowd.
The act of violence, while predictable, was an unprovoked criminal assault with a deadly weapon intended to cause grievous bodily injury. It could easily have killed the victim.
The criminal attacker was originally identified by /pol/ as San Francisco State University professor Eric Clanton.» (https://darktriadman.com/2017/04/20/murderous-antifa-with-bike-lock-outed-as-san-francisco-state-university-professor/)

2 https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/02/12/wie-die-antifa-mit-steuergeldern-gefoerdert-wird/

3 https://fantifakongress.noblogs.org/

4 https://www.antifainfoblatt.de/artikel/fantifa-%E2%80%93-feministische-perspektiven-antifaschistischer-politik

Sexueller, demographischer und erblicher Krieg gegen Deutschland und Europa

Sexueller, demographischer und erblicher Krieg gegen Deutschland und Europa

Inzwischen werden auch ohne Terroranschläge täglich meist mehrere Morde berichtet.

«Flüchtlingshelferin in NRW erstochen – Mann festgenommen
Veröffentlicht am 14.02.2017
Eine junge Frau wurde in der Nacht zu Sonntag in Ahaus niedergestochen. Die Fahndung nach einem Asylbewerber aus Nigeria verlief laut Staatsanwaltschaft in Münster erfolgreich. Er wurde in Basel verhaftet. … eine 22jährige Frau in der Nacht zu Sonntag mit zahlreichen Stichverletzungen so stark verletzt zu haben, daß sie an den Folgen starb. … eine 22jährige Frau in der Nacht zu Sonntag mit zahlreichen Stichverletzungen so stark verletzt zu haben, daß sie an den Folgen starb. … Hinweise auf eine frühere Straffälligkeit des 27jährigen haben die deutschen Behörden nicht, wie Botzenhardt sagte. Auch habe das Opfer im Vorfeld der Tat keine Strafanzeige gegen den dringend Tatverdächtigen erstattet.»1 (Welt)

Diese Gefährder unseres Lebens werden uns nach Aussage der folgenden Quelle meist lebenslang auf der Tasche liegen und noch die Renten unserer Kinder schmälern:

«Wenige Monate vor den Bundestagswahlen erreichen die Bundesregierung Nachrichten, welche man um jeden Preis bis nach den Wahlen geheim halten will. Denn sie belegen, daß Merkel und Gabriel die Bevölkerung bislang beim Thema Asyl belogen haben. …
Sie forderte afrikanische Chemielaboranten dazu auf, die Koffer zu packen und nach Deutschland zu kommen, weil die Deutschen auf sie warteten. … Und auch die Medien verbreiteten dieses Bild. …
Mehr als 90 Prozent der zu uns strömenden Syrer haben alles, aber garantiert nicht die von der Bundesregierung behauptete ‚hohe Qualifikation’. … So sind zwei Drittel der Syrer mit Schulabschluß aus deutscher Sicht selbst in ihrer Muttersprache funktionale Analphabeten. Sie werden ihr ganzes Leben bei uns als Harz-IV-Empfänger leben, weil man Potentiale, die es nicht gibt, auch nicht fördern oder nutzen kann. Im Mekka Deutschland begrüßen wir also Analphabeten mit einer Willkommenskultur. Aus Sicht von Angela Merkel und Sigmar Gabriel ist das auch ‚normal’ – schließlich stehen sie voll hinter der Asylindustrie.»0

Illegale Importe mit geringer Kontrolle von Affekten und Sexualität, dazu passend schlechten Ergebnissen bei IQ-Tests – und dies laut Studien unabhängig vom Bildungsgrad – behelligen einst friedliche Länder Europas.

«Kreuz-net.info, Mittwoch, 24. Juni 2015
US-Plan für Europa: „Eine hellbraune Mischrasse mit einem IQ von 90”
Europas organisierte Vertrottelung durch eine gezielte Einwanderungspolitik aus Niedrigintelligenzländern …
Was US-Strategen ‚für’ Europa wollen

Professor Michael Vogt zitiert Thomas Barnett, einen Militärstrategen und Vordenker der Globalisierung zur Durchsetzung der US-Interessen: Das Endziel, das er beschreibt, ist „die Gleichschaltung aller Länder der Erde” durch eine Vermischung der Rassen – mit dem Ziel einer „hellbraunen Rasse” in Europa.

Dazu soll Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen.
„zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten”

Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, „zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten”.Die europäischen Länder würden niemals mehr als Konkurrenten für eine Weltmachtstellung auftreten, eine mehrtausendjährige Kultur würde vernichtet werden.

Anmerkung: Derzeit liegt der durchschnittliche Mittelstands-IQ in Europa bei rund 115.»2 (Michael Mannheimer)

Im Einzugsbereich liegt der durchschnittliche IQ laut im Abstand von Jahrzehnten wiederholten Studien unabhängig vom Bildungsgrad bei 64 bis 80. Bei Durchmischung ist das arithmetische Mittel zu erwarten. Auch geringe Kontrolle von Affekten und Sexualität könnte eine teils bleibende Hinterlassenschaft sein, die über Kinder zu unserer Zukunft wird.

Gesetze gelten oft nur für die Auslaufbevölkerung, die arbeitet, mit ihren Steuern und Abgaben alles bezahlt, so wie Männer seit 1968 ihre Verdrängung durch Feminismus bezahlen; illegale und unerwünschte Zuwanderer werden mit schädlicher und Wiederholung anstachelnder Milde bedacht:

«Bewährung für sexuellen Missbrauch
05.04.17
Hude/Oldenburg – Im Prozess gegen den afghanischen Flüchtling aus Hude, der sich vor dem Oldenburger Amtsgericht wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes verantworten mußte, ist der Angeklagte am Mittwoch im Sinne der Anklage schuldig gesprochen»3 (Kreiszeitung)

Täglichen Nachrichten zufolge ist unser einst sicheres Land zum Land lockerer Messer geworden.

«Aachen: „Mann” droht im Bus andere Leute mit Säbel abzustechen – Richterin sieht darin keine Gefahr
Von PS – 6. April 2017»4

Auch in anderer Hinsicht gelten Gesetze nur für Deutsche. Was bei uns hart bestraft würde, geht straffrei aus, wenn es privilegierte Nichtdeutsche sind, die schlimmes begehen.

«Können sie sich noch an die Moslem-Demo in Nordrhein-Westfalen erinnern, als ein mehrhundertköpfiger moslemischer Mob „Juden-ins-Gas” rief? Wissen Sie noch, daß der unsägliche Innenminister Jäger die Ermittlungen gegen alle Rufer einstellte?

Dann wissen Sie, daß Moslems hier alles dürfen. Dann wissen Sie auch, daß Deutsche immer weniger dürfen. Dann ist Ihnen bewußt, daß wir längst in einem juristischen Zweiklassensystem leben: Gesetze gelten für Deutsche. Moslems leben außerhalb der Gesetze. Supra-gesetzlich sozusagen.

Dann wissen Sie auch, daß wir keine Demokratie mehr haben. Denn in dieser gilt, daß jedermann vor dem Gesetz gleich ist.»5 (Michael Mannheimer)

Vergewaltigungen, Belästigungen, aber auch Schwängerungen durch einvernehmlichen Sex und in Beziehungen gehören als bekannte Erscheinung zur urzeitlichen Kriegsführung. Sieger drücken ihren genetischen Stempel den Besiegten auf, hinterlassen eigene Kinder in den Familien der Unterworfenen und überlassen ihnen die Aufzucht. So verwandeln sie die Besiegten in Spiegel ihrer selbst; sie haben das Ziel des Lebens, ihre Fortpflanzung, sogar im Feindesland erreicht und löschen gleichzeitig die männlichen Linien der Besiegten nicht nur durch Töten von Männern, sondern auch in künftigen Generationen durch deren Verdrängung mit Kindern der Sieger aus.

«„Die von einem Afrikaner begangene Vergewaltigung in Bonn, bei der das Opfer vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt wurde, wird wieder einmal falsch verstanden werden.

Der Umstand, daß die Frau vor den Augen ihres Partners vergewaltigt wurde, belegt, daß es garantiert nicht (nur) um Sex ging. Es ging mindestens so viel um die völlige Demütigung des Mannes und das Demonstrieren seiner Hilflosigkeit.

Das Vergewaltigen von Frauen vor den Augen ihrer Familie ist eine Kriegswaffe, die so alt wie der Krieg selbst ist. Sie zerstört Familien in enormen Maße und beschädigt so die Kohäsion des elementaren Elements menschlichen Zusammenlebens.

Frauen vor den Augen ihrer Familie und ihres Clans zu vergewaltigen war daher immer auch gegen die Familie und den Clan selbst gerichtet. Der Akt demütigt, beweist die Hilflosigkeit und Schwächlichkeit der eigenen Männer, sowie die Überlegenheit des oder der Täter. Sie zerstört den Zusammenhalt und macht daher Gegenwehr schwieriger, während mögliche Kinder sogar noch als bleibendes Mahnmal der Tat übrig bleiben, die zudem ein gewaltsames Einfügen eigener Gene in die fremde Gesellschaft bedeuten.”»6

Auch andere Quellen sprechen passenderweise von einem Sex-Dschihad gegen Deutschland und Europa. Regierung und Eliten, die dergleichen zulassen, mit Geldanreizen belohnen und anlocken, seit langer Zeit mit Einwanderungspropaganda einladen, sind so schädlich und schändlich gegen ihre eigenen Völker und ihre Zukunft, daß es in Worten kaum angemessen ausdrückbar ist.

«Sex-Dschihad in Deutschland: Wann werden die Lämmer zu Löwen?
Datum: 6. April 2017
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Deutschland 2017: Frauen werden vor den Augen ihrer Männer, Mütter vor denen ihrer Kinder vergewaltigt. Die Medien schweigen sich darüber aus, so lange es geht, oder liefern ganz gezielt lückenhafte, teilweise gar auf falsche Spuren führende Informationen.

Unsere Politiker schauen zu und sorgen dafür, daß durch Merkels offene Grenzen noch mehr potentielle Täter, die von ihnen als „wertvoller als Gold” gefeiert werden, in unser Land kommen.»7 (Philosophia Perennis)

Manchen gefällt der inverse Puff BRD, der sie dafür bezahlt, deutsche Männer zu verdrängen und Frauen zu belästigen, so gut, daß sie gar nicht wieder weg wollen aus dem Schlaraffenland für – ausschließlich fremde – Sexualaggressoren (denn einheimische Männer werden vom Feminismus radikal angefeindet und unterdrückt):

«Türke verhöhnt Deutsche: „Ich bleibe hier, bis ich jede eurer Frauen begrapscht habe”
Von PS – 20. April 2017»10

Da trifft es sich doch gut, daß die angelockten und teuer finanzierten, meist illegalen Eindringlinge zur Erhaltung ihrer Vorzüge Altparteien wählen könnten, wenn das ausgetauschte und alles bezahlende Volk störrisch ist, die Regierung und Selbstabschaffung nicht mehr will. (Wer Ironie findet, darf sie behalten.)

«„Wir wollen die Union für Zuwanderer werden
Veröffentlicht am 05.04.2014
Peter Tauber ist beim CDU-Parteitag in Berlin mit 97 Prozent zum neuen Generalsekretär gewählt worden. Er forderte eine Öffnung der Partei für Zuwanderer.»8 (Welt)

Manche Flüchtlinge haben schon beklagt, ihnen sei eine goldene Zukunft versprochen worden, und jammern über mangelnde Freundin, die wir gleich auch noch liefern sollen. Wo soll die denn herkommen? Aufgrund früherer Zuwanderung von Männerüberschuß (und des Feminismus, die manche Frauen Männern, Kinderkriegen oder Familie abspenstig machte) fehlen einheimischen Männern, die arbeiten und den ganzen Spaß bezahlen müssen, bereits massiv junge Frauen, die stark in Unterzahl sind. Es ist eine freche, unzumutbare seelische Grausamkeit, uns bei unseren eigenen Frauen zu verdrängen, indem sie sich mit ihnen anfreunden – denn in ihrer eigenen Heimat haben sie ihre eigenen Mädchen zurückgelassen, sind aus ihrer Verantwortung für sie desertiert.

Die seit Jahrzehnten durch unverantwortliche, feministisch geprägte Regierungen betriebene Anwerbung und Versprechungen, die teils auch von skrupellosen Schleppern stammen, mit denen unsere Flotten als Schiffstaxidienst im Mittelmeer zusammenarbeiten, so den Menschenschmuggel großen Stils erst ermöglichen, verursachen nicht nur unverschämte sexuelle Ausbootung einheimischer Männer, die als Kuckold alles bezahlen im inversen Puff für Glücksritter der ganzen Welt. Sie rufen auch weitere Forderungen hervor:

«Sitzstreik: Flüchtlinge fordern eigenes Haus
05.04.2016
VON DENNIS PFEIFFER-GOLDMANN

Unfaßbar! Eine Flüchtlingsfamilie aus dem Irak hat am Montag mitten in Karben eine Hauptverkehrsstraße blockiert. Mitten im Verkehr legt sich der Fahrer vor die Autos – will sich, seine Frau und seine Kinder überfahren lassen. Im Irak sei ihnen ein eigenes Haus versprochen worden – das fordern sie jetzt ein.»9 (Freie Neue Presse)

Der demographische und sexuelle Dschihad, die Verdrängung einheimischer Männer, der Austausch des unwilligen deutschen Wählervolkes durch den Altparteien statistisch mehr zugeneigte illegale und von der Mehrheit unerwünschte Zuwanderer will in aller Bequemlichkeit betrieben werden. Finanziert denen, die euch bei Frauen und eure Kinder im Lande verdrängen sollen, auch noch Häuser fürs Nichtstun! Der Staat nimmt übrigens niemandem etwas weg, so unsre kluge regierende Elite. Sie haben nur gut gewirtschaftet. Feministen ergänzen, Frauen könnten niemandem „weggeschnappt” werden, denn sie träfen ihre eigene Entscheidung. Dann ist ja alles prima, die logisch unvermeidliche Verdrängung unsrer arbeitenden nützlichen Idioten, welche ihre eigene Abschaffung finanzieren müssen, völlig rechtens. Denn Frauen wählen ja. Alles gut und richtig. Daß dabei Millionen Männer untergehen müssen schert nicht. Sind ja nur Männer. Männer haben keine Rechte im Liebesleben. Männer haben kein Recht auf Mitgefühl.

Berichtigung: Deutsche Männer haben keine Rechte. Deutsche Männer haben kein Recht auf Mitgefühl. Europäische Männer scheren uns einen feuchten Kehrricht. Um die Belange des illegal täglich weiter eindringenden Männerüberschusses, den die Regierung dickköpfig auch nach Jahren des Protestes nicht abstellt, kümmert der Staat sich mit vom steuerzahlenden Kuckold bezahlten Flirtkursen – kostenlos für die Verdränger. Herr, laß Hirn regnen! Wo sollen denn genug junge, fruchtbare Frauen für alle herkommen?! Der Staat fördert seelische Grausamkeit, die an den eigenen Männern und Söhnen verübt wird.

Es wird niemandem etwas weggenommen! Basta! Euer Wahrheitsministerium! (Ironie ein)

Fußnoten

0 http://www.anonymousnews.ru/2017/01/22/schock-fuer-gabriel-und-merkel-illegale-migranten-werden-lebenslange-hartz-iv-empfaenger/

1 https://www.welt.de/vermischtes/article162061763/Fluechtlingshelferin-in-NRW-erstochen-Mann-festgenommen.html

2 https://michael-mannheimer.net/2015/08/03/us-plan-fuer-europa-eine-hellbraune-mischrasse-mit-einem-iq-von-90-durch-masseneinwanderung-aus-niedrigintelligenzlaendern/

3 https://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/hude-ort59233/prozess-oldenburg-elfjaehrige-schwimmbad-hude-angefasst-8104195.html

4 https://politikstube.com/aachen-mann-droht-im-bus-andere-leute-mit-saebel-abzustechen-richterin-sieht-darin-keine-gefahr/

5 https://michael-mannheimer.net/2017/04/06/wie-1933-auch-in-den-niederlanden-unterstuetzen-politiker-araber-die-zur-vergasung-von-juden-aufrufen/

6 http://torstenh.de/vergewaltigungen-als-kriegswaffe-in-deutschland/

7 https://philosophia-perennis.com/2017/04/06/sex-dschihad-in-deutschland/

8 https://www.welt.de/politik/deutschland/article126605921/Wir-wollen-die-Union-fuer-Zuwanderer-werden.html

9 http://www.fnp.de/lokales/wetterau/Sitzstreik-Fluechtlinge-fordern-eigenes-Haus;art677,1940890

10 https://politikstube.com/tuerke-verhoehnt-deutsche-ich-bleibe-hier-bis-ich-jede-eurer-frauen-begrapscht-habe/

Das ausgenutzte und betrogene Geschlecht

Das ausgenutzte und betrogene Geschlecht

Männer sind das benutzte Geschlecht. Wenn es irgendwo ein großes Sterben gab im Krieg, gefährliche Berufe, Seefahrt, bei der Schiffe mit Mann und Maus untergehen konnten, Minen, in denen Staub, Steinschlag und Gase zu töten vermochten, oder das langsame Sterben im Steinbruch: dann wurden Männer dahin geschickt.

Männer erhielten die harte Arbeit; Frau und Familie profitierten selbstverständlich, teilten sein Glück und den Reichtum harter Mühen ohne seine Gefahren und Lasten. Während Männer verreckten oder sich abrackerten, schimpften Frauen aufgrund evolutionär verankerter schiefer Wahrnehmung über vermeintliche Benachteiligung, bei Kaffee und Kuchen, während die beschimpften Männer vielleicht gerade im Schützengraben verreckten. Dabei empfanden Frauen psychische Beeinträchtigung, wurden für ihre Hysterie besonders zuvorkommend behandelt. Ging es dem Mann im Schützengraben schlecht und wollte weg, so galt er als Drückeberger, Deserteur, feiger Knilch; seine ‚Hysterie’ wurde nicht empfindsam und verständnisvoll behandelt, sondern er in den Dreck zurückgeschickt.

So war und ist Misandrie, die seit vielen Jahrhunderten das Abendland prägt, eine krasse Fehlwahrnehmung, die Tatsachen genau verkehrt herum deutet. Das gilt besonders für Feminismus, der daraus entstand: Eine radikale Revolution der bevorzugten Gruppe gegen die hart arbeitenden, verpflichteten Männer, die weibliche Bevorzugung schultern mußten. Eine Revolution, die Kultur zerstörte und von Anfang an in falsche Richtung ging.

Männer sind das disponible Geschlecht. Über männliche Tiere und Menschen werden Gene gefiltert, nicht über weibliche. Das bedeutet: Fruchtbare Frauen können sich fortpflanzen, wenn sie wollen. Sie üben mit sexueller Selektion eine wirksame Dominanz aus, auf die alle Geschlechtsunterschiede zurückgehen. Da nicht erfolgreiche männliche Tiere wie Menschen dazu bestimmt sind, daß ihre ausgefilterten Gene aussterben, haben wir weder Mitgefühl, Anteilnahme, noch Liebe für sie: unsere Gefühlskälte gegenüber männlichen Verlierern ist angeboren, erfüllt einen evolutionären Sinn. Feminismus hat das nochmals extrem weiter gesteigert.

In 60.000 Jahren konnte auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater seine Gene im Genpool der Menschheit fortpflanzen. Das gilt weltweit, auf allen Kontinenten und für alle Kulturen. Diese krasse Ungerechtigkeit interessiert niemanden: Es sind ja nur Männer. Für Männer gibt es kein Mitgefühl. Wären es Frauen, gäbe es Aufschrei, Revolution, einen Riesenaufwand an Gesetzen und Erziehung, um es zu ändern. Doch weil es Männer sind, nehmen wir es nicht wahr. Wir wollen nichts davon wissen. Wir schließen die Augen. Wir beschimpfen den Boten, der es uns sagt. Wir finden es ‚lächerlich’, ‚abartig’ und ‚schräg’, weil es unserer Intuition und unserem Weltbild widerspricht – obwohl es die Wahrheit ist.

Seit den 1980ern beschreibe ich das Los der abgewimmelten heimischen Männer, was ebensolang ignoriert, oder verspottet, mit persönlichen Tiefschlägen beantwortet wird. Doch die erste Reaktion ist: Nicht lesen, nicht hinhören, ignorieren. „Das ist Privatsache!” erwiderten mir Verleger bereits in den 1980ern, „Das interessiert niemanden!”

Genau das ist Schicksal der Männer: Es interessiert nicht. Das tatsächliche, nachweisliche Schicksal von Männern interessiert nicht. Bei Frauen interessiert alle, was nur eingebildet ist, nur aufgrund subjektiver Parteilichkeit oder utopischer und naturwidriger Forderungen konstruiert wurde. Egal wie unsinnig feministische Forderungen sind, sie treffen auf einfühlsame, helfende Kavaliere, so wie die berechtigtsten Anliegen von Männern abgeblockt und einfach nicht verstanden werden.

Männer sind das abgezockte Geschlecht. Sie bezahlten alle feministischen Wellen. Männer arbeiteten, Frauen nahmen ihr Geld direkt oder über Steuern, um sie zu bekämpfen. Männer wurden durch Scheidungsrecht abgezockt. Es wurde profitabel, Männer aus Ehe oder Freundschaft zu werfen. Es wurde profitabel, Väter zu entsorgen. Es wurde einträgliches Geschäftsmodell, Vätern Kinder zu entziehen, denn dann gibt es mehr Geld. Ganze mafiose Industrien von Anwälten, Familiengerichten, Jugendämtern entstanden daraus, die von Maximierung des Geldflusses, also dem Abzocken lebten, was fast immer Männer trifft – und wenn einmal nicht, so ist die Empörung groß.

Männer bezahlten den Kampf des Feminismus, der Männer strukturell überflüssig machte, was eine riesengroße Sauerei ist. Sie bezahlten die Quoten, mit denen sie verdrängt wurden, bis sie die Ansprüche von Frauen kaum noch erfüllen konnten. Männer bezahlten die Berufsfeministinnen in Staat und Betrieben, die sie verdrängten und weiter verdrängen ließen.

Männer sind das bekämpfte Geschlecht. Indem Frauen sich unter sie mischten, störten sie sich am wettbewerbsintensiven Umgang von Männern. Denn Männer arbeiten ja, damit sie Anerkennung finden, um die sexuelle Selektion zu bestehen und eine Familie ernähren zu können. Frauen brauchen das nicht. Wie im Tierreich gibt es solche Hierarchien – und das Buhlen wie bei brünstigen Hirschen – nur unter männlichen Artangehörigen. Denn die weiblichen selektieren und brauchen es nicht; es wäre sinnlos für sie: so sinnlos wie feministische Ideen. Indem nun Frauen sich einmischten, störten sie sich am männlichen Wettbewerb – den ihre Vorfahren über sexuelle Selektion erzwungen hatten – und unterdrückten daher männliches Verhalten bei der Arbeit. Gleiches galt für ihnen ungenehme Meinungen, die sie zu verbieten trachteten. So brachten die feministischen Wellen zunehmende ‚politische Korrektheit’ auf, die ich in Büchern bis zu einem Zitat von Churchill zurückverfolgen konnte: Denn Churchill war Zeuge dieses Wandels geworden.

Männer wurden seit den feministischen Wellen in Medien immer lächerlicher, böser, karikativ verzerrter dargestellt. Das heißt: Die eigenen, heimischen Männer. Denn die feministische Gesellschaft setzte dieser totalen Ausnutzung und Verhöhnung ihrer Männer, der Zerstörung ihrer Chancen und ihres Lebensglücks, noch einen drauf: Immer neue sogenannte ‚Minderheiten’ wurden nach gleichem Muster privilegiert wie Feministinnen und Frauen. Zunächst folgten Homosexuelle, später erfundene fluide ‚Gender’, sodann ethnische Gruppen, so ziemlich alle, die nicht europäisch sind. Diese bilden eine Mehrheit von weltweit erheblich mehr als 90 Prozent, die aber alle Privilegien erhielt und alle Abzockmethoden, die Feminismus ersonnen hatte. Hinzu trat ein mißratenes Asylgesetz.

Eine evolutionspsychologische Tatsache ist, daß starke Männer weibliche Urinstinkte ansprechen. Dazu sind vom Feminismus entrechtete und strukturell bedeutungslose, kaputtgemachte oder gar ‚gegenderte’ Männer des feministischen Abendlandes nicht in der Lage. Sie dürfen es gar nicht. Nun forderten Feministinnen seit Jahrzehnten – zusammen mit Globalisten – offene Grenzen. Feministische Kräfte standen auch hinter dem Autokonvoi, der Anfang September 2015 illegale Schlepperdienste aus Ungarn nach Wien ankündigte, was Regierungen unter Druck setzte und die bekannte, verhängnisvolle Fehlentscheidung auslöste, die bereits porösen Grenzen vollständig zu öffnen.

Nun gelangte ein Millionenüberschuß Männer aus Gebieten mit den aggressivsten, ungebildetsten, sexuell forderndsten jungen Männern ohne europäische Affektkontrolle zu uns. Täglich sickern sie ein; keiner tut etwas; Regierung und Medien handeln nicht, sondern machen jeden schlecht, der das kritisiert.

Feministen freut es: sie teilen Feindbilder (weiße Männer) mit den Neuankömmlingen, die ihre unterdrückten weiblichen Instinkte ansprechen und alle Solidarität erhalten, die einheimischen Männern seit mindestens 50 Jahren verweigert wurde.

Schon vorher reichten die jungen Frauen nicht für unsere Männer. Gastarbeiter gab es schon frühzeitig; überall in der Welt sind es vor allem Männer, das disponible Geschlecht, das Gefahren und Abenteuer auf sich nimmt. Schon seit Jahrzehnten gibt es daher deutlich mehr junge Männer als junge Frauen fruchtbaren Alters auf dem „Markt der Beziehungen”. Unsere heimischen Männer arbeiten; viele sind Denker, Erfinder, Träger des europäischen Geistes, doch das zählt in feministischer Epoche nicht. Jetzt kommen Gangster besser an als kopflastige Denker. Seit Jahrzehnten wurde das Liebesleben einheimischer Männer ruiniert. Sexuelle Freiheit für Frauen, aber nicht für Männer. Fortpflanzung für alle Frauen, die das wollen, aber nicht für Männer.

Wenn jemand etwas sagen wollte, wurde er verspottet und beleidigt. Nun wird es noch krasser: Millionen Kulturfremde wurden willkommen geheißen, die von unserem Geld angelockt wurden und leben. Unsere Männer müssen ihre eigene sexuelle Verdrängung bezahlen! Das ist ein Verbrechen! Politiker und Verantwortliche, die solch eine seelische Grausamkeit angerichtet haben, gehören vor ein Gericht und in den Knast! Die haben nicht mehr alle Tassen im Schrank, kommen sich gar ‚human’ vor mit ihrer Integration. Dabei ist nur das obszön viele Geld für nichts Anlaß für die Millionen, von zu Hause wegzulaufen, unsre Männer abzuzocken, in einem modernen Goldrausch: Weil es weltweit nirgend sonst so viel Geld für nichts geschenkt gibt. Dazu fordern sie nun auch unsere Frauen.

Diese Frauen reichten aber schon lange nicht mehr für uns. Bereits frühere Migrationen waren eine riesige Ungerechtigkeit gegenüber von Männerüberschuß verdrängten einheimischen Männern, die als Kuckold hart arbeiten und Steuern zahlen, damit fordernde illegale Eindringlinge ihnen Frauen wegschnappen, die zahlenmäßig einfach nicht ausreichen. Das ist seelische Grausamkeit! Dummheit ist keine Entschuldigung. Wer so dumm ist, die Folgen seines Handelns nicht zu begreifen, gehört nicht in die Politik. Das ist Verrat nicht nur am eigenen Volk, sondern – seit 1968 – vor allem an einheimischen Männern. Auch das gehört vor ein Gericht und bestraft.

Die BRD ist ein inverser Puff, der Glücksritter der ganzen Welt dafür bezahlt, auf Kosten hart arbeitender deutscher Männer hier Frauen anzubaggern. Auch ohne kriminelle Handlungen, ohne Gewalt und Vergewaltigung ist das ein seelisches Verbrechen. Denn jede Freundin eines illegalen Eindringlings bedeutet aus arithmetischen Gründen ein arbeitender, um Liebesglück betrogener Einheimischer mehr. Das ist ein politisches Verbrechen, höchste seelische Grausamkeit, unverzeihlich. Wer das für ‚Politik’ hält und ‚Integration’ von Männerüberschuß betreibt, ist ein Verbrecher, der sich schwerer Vergehen gegen einheimische Männer schuldig macht.

Der eingelassene Männerüberschuß zerstört das Leben vieler Männer. Für eure Söhne werden nicht genug Mädchen da sein. Wer das nicht versteht, hat keinen Verstand. Außerdem ist es Sinn allen Lebens, sich selbst fortzupflanzen, oder als gescheiterte Sackgasse der Evolution auszusterben. Sinn des Lebens ist nicht, Fremde eigene Kinder verdrängen zu lassen. Darüber hinaus wird das Land durch die von aggressiven Illegalen, mit niedrigem IQ und wenig Affektkontrolle Gezeugten auch erblich dauerhaft verdorben. Eine solche Negativauslese versaut uns die Zukunft. Es gab schon etliche Meldungen, wie Leute Kinder mit hiesigen Frauen zeugen und der Schwangeren dann in den Bauch treten, oder zustechen. Das werden die Anlagen künftiger Generationen sein! Denn nicht alles hängt von Erziehung ab. Wie können Regierung und Medien nur so verantwortungslos sein?

«Sie sind da und nun natürlich wollen sie Frauen. Nicht jeder von ihnen grabscht einfach auf der Straße zu oder überfällt eine Frau, wenn ihm danach ist. In den Lagern: viele Männer, kaum Frauen und die „gehören” meist schon jemandem. Sie wollen Sex, natürlich wollen sie den. Ihre Frauen sind weit weg oder sie haben keine und sie wollen eine. Dann gehen sie ins Internet und hier bieten sich Frauen an, mit Augenaufschlag, keckem Lächeln, schönem sichtbarem Haar, vielleicht die Schulter noch entblößt. „Die die bieten sich geradezu an. DIE kann man haben … die wollen es doch so”, werden sie denken.

Zwei Welten prallen aufeinander und auch hier knallt es bald mit Gewalt

Perspektivenwechsel: Ein Blick als Frau in die Dating-App – immer mehr dunkelhäutige und neudeutsch als „südländisch aussehend” zu bezeichnende Männer mischen sich unter die Dating-Profile. „Mohammeds”, „Ahmeds”, „Charlies”, „Chocolates” schauen mich an. …

„Ich werde schnell sofort als Rassistin beschimpft” …

Was ich für den Versuch eine verständnisvollen und wertschätzenden Kommunikation erhalten habe: Beschimpfungen, Beleidigungen, Bedrohungen. Daß mir aber das so richtig Maul gestopft gehört, daß ich schon sehen werde (da draußen), dass ich hier in diesem Land bald gar nichts zu sagen haben werde …

Ihr Frust wird verständlicherweise weiter ansteigen, wie der Haß auf uns Frauen hier. Was, wenn sie es sich bald einfach nehmen?»1

Wie üblich nehmen wir nur Probleme von Frauen wahr, nicht von Männern. Dabei leiden manche verdrängte Männer seit vielen Jahrzehnten. Doch Männer scheren die Gesellschaft einen feuchten Kehrricht. Niemand will davon wissen. Männer sind dazu geboren, sich mühen zu müssen und Gefahr zu laufen, Verlierer zu werden. Das Leid von Männern ist unsichtbar, evolutionär und zusätzlich noch feministisch ausgeblendet.

Feminismus war die ungerechteste und verdrehteste Ideologie: Die bevorzugte Gruppe dichtete sich einen Opferstatus an, um die belastete, geschröpfte und benachteiligte Gruppe noch stärker auszuplündern und noch mehr Männer gleichgültig aus ihrem Leben auszuschließen.

Alle Männer leiden unter dem verstärkten Verdrängungskampf um zu wenige Frauen. Das taten sie schon immer. Feministische Wellen verstärkten das seit dem 19. Jahrhundert. Schon im Mittelalter kümmerte es keinen, wenn in einem Handwerk kein Meisterplatz frei war, der fleißige Handwerker daher nicht als ehefähig galt und allein bleiben mußte. Das waren immer nur Probleme von Männern, nicht von Frauen. Frauen brauchen nur jung und fruchtbar sein.

Haß und Gleichgültigkeit zu Männern prägt die Gesellschaft. Doch der Artikel verdrehte das in „Haß auf uns Frauen hier”. Es sind Millionen hiesige Männer, die verdrängt werden. Frauen haben sogar mehr Wahl: zu viel Wahl. Frauen haben das Luxusproblem, sich über zu viele männliche Bewerber zu beschweren. Männer haben das echte Problem, oft keine abzubekommen, weil Frauen Selektionsmacht haben. Frauen scheitern höchstens an ihren eigenen überzogenen Ansprüchen an Männer. Irgendeinen fänden sie immer. Doch das wollen sie nicht.

Wenigstens lassen sich die fremden Eindringlinge nicht wie wir rückgratlosen Weicheier die Butter vom Brot nehmen. Wir hätten gegen Feminismus so heftig reagieren müssen, dann wäre uns diese verrückte Masseninvasion ebenso erspart geblieben wie der Feminismus.

Ein wahrer Hohn sind die Rassismusvorwürfe der Eindringlinge. Sie leben von unserem Geld! Sie zocken uns Männer ab. Jede Frau, die sie hier finden, macht einen von uns zum Kuckold. Sie leben in einem inversen Puff, werden noch bezahlt dafür, uns Frauen, die wir selbst brauchen, zu verführen und so wegzunehmen, während wir schuften und rackern für ihr Geld. Das ist eine Unverschämtheit! Umgekehrt, es ist ein seelisches Verbrechen, uns um unser Lebensglück zu betrügen, indem sie hier Freundinnen wollen. In ihrem eigenen Land sind genug Mädchen geboren worden, wenn der Natur nicht ins Handwerk gepfuscht wurde. Warum nehmen sie nicht in ihrer Heimat ihre eigenen Mädchen? Es ist abscheulich, hierherzukommen, und uns unsere wegzunehmen. Der Rassismusvorwurf geht wie üblich in genau falsche Richtung: Sie machen etwas sehr falsch und benehmen sich in einer für uns äußerst schädlichen, unannehmbaren Weise.

Doch wir sehen nur die Leiden von Frauen, wenn sie belästigt werden. Dabei sind Frauen dominant durch sexuelle Selektion. Einheimische Männer sind Hauptleidtragende.

Politiker, Medien, Feministen und Globalisten, die uns solche Probleme eingebrockt haben, gehören vor Gericht. Der sexuelle Mißstand wird unsere ganze Zivilisation zerreißen. Außerdem drohen baldige islamische Übernahme, Getthoisierung und Kontrollverlust sowie ethnische Streitigkeiten.

«Migranten-Krieg in Deutschland? – GdP warnt vor Auseinandersetzungen zwischen Gruppen aus anderen Kulturkreisen
Epoch Times7. April 2017»2

Unser Land wird zum unsicheren Herkunftsland.

«Blutiges Osterwochenende
Tötungsverbrechen auf offener Straße in Hannover und Duisburg Marxloh
HANNOVER/DUISBURG. Mörder, Totschläger und Vergewaltiger terrorisieren Menschen in Deutschland. Bevor die Polizei kommt, verschwinden sie in der Anonymität. Zurück bleiben die Angst, die Verzweiflung und die Opfer ihrer Gewalttaten. Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert zwei brutale Fälle des Osterwochenendes.

Fall 1: Einen gellenden Schrei hört am Ostersamstag, um 22.40 Uhr, ein Anwohner der Adelheidstraße in Hannover-Südstadt und rennt auf die Straße. Auf dem Bürgersteig liegt eine stark blutende Frau. Der Mann leistet sofort Erste Hilfe, weitere Anwohner alarmieren die Polizei. Der Notarzt rast mit der lebensgefährlich verletzten Frau in die Klinik, in der sie wenig später stirbt.

Die Kripo ermittelt: Sicher ist, daß das Opfer, eine 27 Jahre alte, auffällig kleine Frau (150 Zentimeter) mit langen blonden Haaren»3

Täglich sterben vielerorts Menschen. Aber auch ohne Gewalt sehe ich täglich Araber oder Schwarzafrikaner mit heimischen Frauen, wodurch der Frauenmangel verschärft und noch mehr eigene Jungen und Männer verdrängt werden. Da läuft etwas ganz extrem und folgenreich schief – auch ohne Gewalt.

Wie üblich ignoriert die Presse weitgehend, daß Feministen seit Jahrzehnten den durch Abwertung von Mutterschaft geförderten Geburtenschwund durch Einwanderungsanreize und Grenzöffnung zu begegnen trachten. Beachtet werden nur Globalisten, die sie im Laufe der Zeit als Bündnispartner gewonnen haben:

«Orbán: „Soros fördert illegale Einwanderung mit enormen Geldern”
Von Detlef Kossakowski17. April 2017 …
Wie Orbán erklärt, finanziere der ungarischstämmige US-Milliardär „zahlreiche, als zivile Vereine getarnte Lobby-Organisationen”. Soros unterhalte „ein richtiggehendes Netzwerk, mit eigenen Sprechern, eigenen Medien, vielen Hundert Menschen, einer eigenen Universität”. Ungarn müsse sich dagegen schützen und „auch den Kampf aufnehmen”, so der Staatschef.

Hintergrund der aktuellen Äußerungen des ungarischen Premiers ist eine inzwischen vom ungarischen Parlament verabschiedete Gesetzesnovelle, die zur Schließung der von Soros gegründeten Uni führen dürfte.»4

So viele Millionen, die uns im inversen Puff BRD zum hart arbeitenden Kuckold degradieren, müssen ebenso bezahlt werden wie Feministen, die Universitäten, Staat und Politik gekapert haben, Quotenfrauen und andere Minderheiten.

«Systemversagen: Wenn der Staat nur noch da ist, Bürger auszuplündern
Hadmut 11.4.2017 22:55 …
Die OECD hat festgestellt, daß Deutschland Spitze ist im Schröpfen seiner Steuerzahler …

Und im Ergebnis heißt das ja auch, daß es vor allem die Männer sind, die das alles erarbeiten und zahlen. Die alten, weißen Männer, die man ständig beschimpft.

Im Klartext heißt es, daß Männer Frauen zu finanzieren haben. Entweder in der Ehe oder über Steuern. Dazu noch jede Menge Leute, die systematisch auf Arbeitsunfähigkeit studiert haben. Eine nicht absehbare Zahl von Flüchtlingen, von denen viele für die bloße Anwesenheit (pro erfundener Identität) mehr Geld bekommen als den Steuerzahlern netto übrig bleibt. …

Dieser Staat ist nicht nur in seiner Gesamtheit kaputt, er reißt auch die herunter, die ihn noch finanzieren und am Leben halten – und beschimpft sie noch dafür.

Das ist kein Staat mehr. Das ist nur noch eine riesige Plünderungsmaschinerie. Und das Problem daran ist, dass das selbsterhaltend bis in den Tod ist, weil Demokratie nach dem Mehrheitsprinzip funktioniert. Wir haben inzwischen eine Mehrheit der Bevölkerung, die nicht mehr arbeitet und auf Kosten anderer lebt, und damit eine demokratische Mehrheit dafür, dass es so bleibt. Bis in den Tod.»5 (Danisch)

Falls jemand mit der ‚Rassismuskeule’ winkt: Wir Europäer sind weltweit eine kleine, nunmehr bedrohte Minderheit. Was hier geschieht, ist massiver Weißenhaß, der die zweite feministische Welle seit den 1970er Jahren prägt, von antiweißem Rassismus und Haß auf nichtmuslimische Weiße verstärkt wird:

«‚Es ging nur um Rasse’: Selbsterklärter Rapper, der ‚Allahu Akbar’ schrie, bevor er wahllos drei Menschen in den Straßen von Fresno erschoß, hatte nichts mit Terrorismus zu tun – er wollte einfach weiße Leute töten, sagen Polizisten
Kori Ali Muhammad, 39, erschoß und tötete drei Menschen in Fresno, Kalifornien
Es wird berichtet, daß er ‚Allahu Akbar’ schrie, bevor er drei weiße Männer erschoß
Er wird auch gesucht wegen des Todes eines Leibwächters vorigen Donnerstag»6 (dailymail)



Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2017/04/19/datingapps/

2 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/migranten-krieg-in-deutschland-gdp-warnt-vor-auseinandersetzungen-zwischen-gruppen-aus-anderen-kulturkreisen-a2089965.html

3 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/toetungsverbrechen-auf-offener-strasse-in-hannover-und-duisburg-marxloh/

4 http://www.epochtimes.de/politik/europa/orban-soros-foerdert-illegale-einwanderung-mit-enormen-geldern-a2097563.html

5 http://www.danisch.de/blog/2017/04/11/systemversagen-wenn-der-staat-nur-noch-da-ist-buerger-auszupluendern/

6 «‘This is solely based on race’: Self-proclaimed rapper who screamed ‘Allahu Akbar’ before randomly shooting dead three people on Fresno street had nothing to do with terrorism – he just wanted to kill white people, say cops
Kori Ali Muhammad, 39, shot and killed three people in Fresno, California
He reportedly shouted ‘Allahu Akbar’ before shooting three white men
He is also wanted in the death of a security guard last Thursday» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4422714/1-killed-2-hurt-shooting-downtown-Fresno-California.html)

Politisch inkorrekte Geschichtsstunde

Politisch inkorrekte Geschichtsstunde

Um das Jahr 300 war die Mehrheit der Ägypter von ihrem alten Glauben zum Christentum übergetreten. Sie selbst nennen sich Kopten, von ‚Gubti’. Wenn wir eine leichte Änderung der Aussprache berücksichtigen, die ‚p’ zu ‚b’ und ‚k’ zu ‚g’ werden läßt oder umgekehrt, haben wir die gleiche Konsonantenfolge. Witze über den sächsischen Dialekt benutzen noch heute gerne die ähnliche Aussprache von ‚p’ und ‚b’. Einziger Unterschied ist die etwas „härtere” Aussprache eines ansonsten gleichen Lauts.

In den Sprachen jener Sprachfamilie, zu der auch arabisch und hebräisch gehören, sind die Konsonanten sinngebend. Vokale sind flüchtig, veränderbar, werden gern für Abwandlungen benutzt: Verb oder Substantiv? Im Arabischen heißt ‚kabir’ groß, ‚akbar’ größer. Solche Bedeutungsvarianten entstehen durch herumwürfeln mit Vokalen. Im Deutschen ist das selten; bis auf einige alte Worte wie ‚Huhn’ – ‚Hahn’ – ‚Henne’; auch dabei wird der Wortstamm durch die Konsonanten angezeigt, eine leichte Bedeutungsunterscheidung durch Vokale. Allerdings sind das bei uns nur so wenige Worte, daß es Zufall sein kann. In der anderen Sprachfamilie aber ist es tragendes Prinzip.

Daher sind die Kopten auch sprachlich die Nachkommen der alten Ägypter, deren Sprache sie bis vor wenigen Jahrhunderten sprachen. Sie sind Teil des Zentrums des frühen Christentums, zusammen mit syrischen, griechischen und armenischen Christen.

Noch eine kleine Spekulation: Es gibt zwar meines Wissens keine Beweise, aber es wäre durchaus möglich, daß die Sprachfamilie, der Koptisch, Arabisch, Hebräisch und einige afrikanische Sprachen angehören, mit der heute Indoeuropäisch, früher auch Indogermanisch genannten zusammenhängen könnte. Im Arabischen gibt es heute noch den Dual, die Zweiform für Verben. Wer Altgriechisch gelernt hat, durfte sich ebenfalls mit dem Dual herumplagen.

Zurück zur Religion. Im Ursprungsland des Christentums gibt es die ältesten Kirchen, hatte sich dieser Glaube zuerst verbreitet. Als Teil des oströmischen Reiches, das sich später Byzanz nannte, waren die Mittelmeerländer von Ägypten über Syrien bis ins damals griechische und armenische Kleinasien christlich. Einige Jahrhunderte später eroberte der Islam mit Gewalt erst Ägypten, dann Syrien, bekehrte mit dem Schwert und staatlichem Druck. Trotzdem hielten sich mehr als 1000 Jahre teilweise starke christliche Minderheiten, die seit 100 Jahren zunehmend verfolgt werden. Berüchtigt sind die Progrome und Vertreibungen Hunderttausender (oder Millionen) von Armeniern, aber auch ‚Syrern’, d.h. Christen, die sich zum ‚syrischen’ Christentum bekannten.

Als islamische Araber im 7. Jahrhundert Ägypten und Syrien eroberten, war die Christenheit noch schwach: im heutigen Deutschland glaubte ein großer Teil noch an ihre alten Götter; die damals bis zur Nordsee siedelnden Sachsen wurden von Karl dem Großen erst ab 780 unterworfen und christianisiert. Auch der damals eher schwache Papst hatte wenig Interesse, den bedrängten ägyptischen oder syrischen Christen zu helfen, denn die koptischen und syrischen Christen waren seine Konkurrenten um die ‚wahre christliche Lehre’. Diese Konkurrenz war weiterhin verderblich.

Nach dem Verlust Karthagos (heute Tunesien), Ägyptens und Syriens stabilisierte sich Byzanz noch einmal in Kleinasien. Konstantinopel war damals die größte und am besten befestigte Stadt der bekannten Welt. Während die lateinische Sprache durch das von der damaligen, griechischen Bevölkerung gesprochene Mittelgriechisch ersetzt wurde, blieb der Staat bei dem politischen Anspruch, legitime Fortsetzung des römischen Reiches zu sein. Es gab also gleich zwei Interessenskonflikte mit Rom: Einmal war Byzanz machtpolitisch ein gefürchteter Rivale, sodann die griechisch-orthodoxe Kirche ein religiöser Rivale, zudem älter und räumlich näher dem Ursprung des Glaubens.

Zwar hielt das griechische Byzanz den Ansturm muslimischer Araber auf, die ansonsten vermutlich das noch schwache, in Stämme zersplitterte Europa überrannt hätten, doch einige Jahrhunderte später betrat eine neue Kraft das Terrain: Aus Zentralasien drängten Seldschuken, türkische Stämme nach Kleinasien. In einer Schlacht geschlagen, mußte der oströmische Kaiser ihnen das fruchtbare und bevölkerungsreiche Anatolien überlassen, weil er Bündnispflichten mit europäischen Staaten hatte. So wurde Kleinasien Stück für Stück erobert und von den Eroberern islamisiert. Griechische Kultur und Sprache wurde zurückgedrängt, hielt sich aber in Minderheiten und an der Küste bis zum Zerfall des Osmanischen Reiches, als es zu einem Griechisch-Türkischen Krieg kam, der darauf hinauslief, die alteingesessenen Griechen Kleinasiens an der türkischen Mittelmeerküste rauszuwerfen, wogegen die Griechen die aus osmanischer Zeit stammenden Türken ihres Landes hinauswarfen.

Wieder gab es wenig Reaktion im inzwischen christlichen Europa, als der gefürchtete und beneidete Konkurrent Byzanz allmählich in Bedeutungslosigkeit versank. Später gab es die sogenannten ‚Kreuzzüge’, weil auch die Ursprungsgebiete des Christentums islamisch geworden waren. Statt Byzanz zu stärken, wurde es von einem Kreuzzug 1204 gar erobert. Die Seehandelsstadt Venedig hatte die Kreuzfahrer befördert und profitierte von solcher ‚Bezahlung’ ihrer Dienste. Denn auch im Handel war Byzanz schärfster Konkurrent Venedigs. Davon erholte sich Byzanz niemals. Es sank zum Stadtstaat ab, der nur noch kulturell blühte. 1453 eroberte ein osmanischer Sultan Byzanz. Damit erlosch die byzantinische Kultur.

Europa bezahlte bitter für seine Dummheit. Zweimal hätten die Osmanen fast Wien erobert und dann wohl den Rest Europas überrollt. Wien war eine wichtige Hauptstadt; nicht wie heute von Österreich, sondern des ‚Heiligen römischen Reichs deutscher Nation’. Diese Krone wurde erst aus Angst vor Napoleon niedergelegt, damit er sie nicht beanspruchen könne.

War in der Antike das Zentrum von Wirtschaft und Wissenschaft noch im Mittelmeerraum, so änderte sich das ab dem Mittelalter, beschleunigt ab der Renaissance. Man könnte mutmaßen, dies habe mit den geistigen Kulturen zu tun. Die Araber übernahmen eine Menge antikes Wissen bei ihrer Eroberung, weshalb sie den Kelten, Germanen, Slawen, Balten, Finno-Ugriern und Basken Europas anfangs wirtschaftlich überlegen waren. Trotzdem ging es mit ihnen abwärts, mit Europa dagegen aufwärts. Warum?

Populär ausgedrückt, waren die ‚zivilisierten’ Leute, ob im oströmischen Kaiserreich, oder im von Muslimen eroberten südwestlichen Teil des römischen Reiches, mit Wissenschaft und Techniken gesegnet, wogegen in Europa halbwilde Stämme lebten. Für die Römer waren die Germanen Wilde gewesen – wir würden ‚Barbaren’ sagen. Tacitus beschrieb die Germanen sozusagen als die ‚edlen Indianer’, die vor einigen Jahrhunderten durch unsere Philosophie spukten.

Doch die islamischen Länder brachten keine Wissenschaft hervor. Wir sprechen zwar von „arabischen Ziffern”, doch diese Ziffern sind indische Ziffern. Es war ein Brahmane, der die 0 erfand. Aus Indien übernommen, kamen die Ziffern über den Umweg muslimischer Länder zu uns, woher sich die Benennung erklärt. Ähnliches gilt für den Algorithmus. Auch das ist ein arabisches Wort. Al-Charizmi, so genannt nach seinem Herkunftsgebiet, übertrug antikes Wissen. Erste Algorithmen fanden sich schon in altägyptischen Texten, wenn nicht gar in denen des Zweistromlandes. Ein Algorithmus ist eine formale Erklärung, wie vorzugehen ist, um ein Ergebnis zu erzielen. Das war wichtig im alten Ägypten.

Ohne Mathematik hätten die altägyptischen Reiche nämlich nicht bestehen können. Die Lebensader des Landes war der Nil: Ohne Wasser ist dort Wüste, nichts als trockener Sand. Nur wegen des Nilwassers ist in einem schmalen Streifen Ackerbau und Landwirtschaft möglich. Die altägyptische Kultur lebte vom Nilwasser, das nicht nur vor dem Vertrocknen bewahrte, sondern auch mit fruchtbarem Schlamm den Sand fruchtbar machte, so wie die Lösböden in China. Nun führt der Nil je nach Jahreszeit unterschiedlich Wasser. Mal steht es hoch, ist er ein reißender Fluß wie ein Alpenbach nach der Schneeschmelze, mal ist das Wasser knapp. (Damals gab es noch keinen Staudamm, der den fruchtbaren Schlamm forthält und Bilharziose im stehenden Gewässer verbreitet.)

Nach jeder Überschwemmung ist das Land fruchtbarer als zuvor, doch seine Gestalt hat sich gewandelt. Es ist wie an der Nordseeküste im Wattenmeer, wo sich ständig Sandbänke und Prile bilden, verändern oder auflösen. Nach jeder Sturmflut kann das Wattenmeer anders aussehen. Genauso war das Land nach jeder jährlichen Hochflut des Nils verändert.

Was soll nun der arme Bauer tun? Überall in der Welt sind es Bauern, oder Dorfgemeinschaften von Bauern, die Felder besitzen, sie pflegen, bestellen und ernten. Denn eine Wirtschaft auf Befehl funktioniert nicht gescheit. Jetzt kommt also der Bauer und findet sein Feld nicht mehr! Nach der Flut sieht alles anders aus. Hier ist mehr Land, dort weniger Land. Jedes Jahr könnte es blutigen Streit darum geben, welcher Bauer denn nun welches Feld bekommen soll, gäbe es nicht die Mathematik.

Hier kommt nun der Vorteil menschlichen Geistes und staatlicher Organisation ins Spiel. Die alten Ägypter hatten bereits Rechenmethoden und ‚Algorithmen’, mit denen sie nach jeder Flut das fruchtbar gewordene Schwemmland neu vermessen, und jedem Bauern einen gleich großen Anteil Land zuweisen konnten wie im Vorjahr. Zwar mochte sich sein Feld ändern, doch vermochte er dank Mathematik und staatlicher Organisation der Pharaonen sicher sein, eine gerechte Zuteilung zu erhalten. Auch das hatten nicht die Araber erfunden, sondern nur übernommen.

Eine wichtige Ursache dürfte religiös-kulturell sein. Sehen wir uns eine Koranschule an. Dort sitzen Kinder, die einen arabischen Dialekt sprechen. Hocharabisch verstehen sie nicht – es ist eine Sprache, deren Grammatik komplizierter sein dürfte als Latein. Auch wenn Wörter sich gleichen, fehlen heute die meisten der Regeln klassischer Sprache. In der Koranschule lernen sie den Koran auswendig. Sie tragen auswendig gelernte Suren vor, die in einer Sprache geschrieben sind, die sie nicht verstehen. Abgesehen davon, daß so etwas wie Gehirnwäsche wirkt, für ein Leben prägt und Prinzipien unterschiebt in einem Alter, in dem Menschen noch nicht selbständig genug sind, darüber unbefangen nachzudenken, ist das ein Auswendiglernen von vorgegebenem.

Wer so für das Leben vorbereitet wird, wird lebenslang eine Tendenz haben, bestimmte Dinge zu glauben, nachzumachen. Er wird nicht geschult darin, selbst kritisch nachzudenken, sein eigenes Denken zu hinterfragen, durch Überwinden von dem, an was er glaubt, sich aber als Irrtum herausstellt, zu neuen und besseren Erkenntnissen zu gelangen. Eine solche Ausbildung steht wissenschaftlichem Fortschritt diametral entgegen. Solch eine Einstellung endet, konsequent überspitzt, in Verhinderung von Fortschritt.

Das läßt sich auch sprachlich belegen. Wir alle kennen das Wort ‚Taliban’, mit dem islamistische Kämpfer Afghanistans bezeichnet werden. Doch das Wort heißt auf arabisch einfach ‚Student’: ‚talibun’. Da sie jedoch nicht an einer Universität studieren, sondern einer Koranschule, sind sie religiös geprägt. Da die meisten Taliban an bestimmten Koranschulen ‚studierten’ und von dort aus in den Krieg geschickt wurden, hat sich das Wort ‚Student’ auf religiöse Kampftruppen übertragen. (Wir brauchen nicht überheblich werden: Mit feministischer Unwissenschaft und Genderideologie an unseren Universitäten geht es heute bei uns nicht mehr besser zu.)

Nun mögen auch andere Weltreligionen zeitweise Fortschritt gebremst oder eingeengt haben. Trotzdem gilt für andere Glaubensrichtungen, daß ein Befragen und Durchdenken gefördert wurde. Nun mag es das auch im Islam geben – dort aber eher als Gesetzesauslegung, weil der Koran als Gesetzestext gilt. Das erfordert keine Selbstreflexion. Denn das Gesetz wird ja gerade nicht infrage gestellt, sondern eifernd befolgt.

Man könnte nun auch dem Christentum und dem Judentum nachsagen, ursprünglich eine Gesetzesreligion gewesen zu sein; man denke an die zehn Gebote. Doch beide haben sich davon fortentwickelt. In beiden Religionen entwickelten sich Disputationen, woraus die wissenschaftliche Praxis entstand, über alles zu debattieren und alles in Frage stellen zu können. Als dann in der Renaissance antike wissenschaftliche Schriften entdeckt wurden, begann eine Zeit der Erfindungen. Fruchtbar wurde das Prinzip, alle Sachverhalte an der Wirklichkeit zu prüfen. Die wissenschaftliche Methode war ungemein fruchtbar, drängte den Glauben immer weiter zurück.

Im Mittelalter war Wissenschaft noch armselig gewesen: Antike Schriftenrollen wurden kopiert, wobei sich bei jeder Abschrift Schreibfehler (und Verständnisfehler) einschlichen, bis im Laufe der Zeit durch Kopieren der Kopien der Kopien u.s.w. von Hand immer schlechtere Texte ergaben. Moderne Programmierer haben baumartige Verzweigungen von Programmen untersuchen lassen, um ähnlich dem Genetiker, der das Erbgut verschiedener Arten entschlüsselt, durch Vergleich den gemeinsamen Stammbaum zu ermitteln. Genauso gehen Sprachwissenschaftler vor, wenn sie den Stammbaum verschiedener Sprachen untersuchen. Ausgehend von einer Ursprungssprache haben sich durch Lautverschiebungen und Regeländerungen viele Sprachen aus dieser entwickelt. Ganz ähnlich wurde aus einem richtigen altgriechischen Ursprungstext eine Vielzahl falsch abgeschriebener Varianten.

Dem ist zu entnehmen, wie traurig der Stand europäischer Wissenschaft noch im Mittelalter war, obwohl der Erfindungsgeist der Germanen und Altdeutschen bereits bessere Schwerter schmiedete als die einst führenden Sarazenen von Toledo, deren Klingen einmal berühmt und berüchtigt waren. Auch das hatte dazu beigetragen, die Freiheit Europas halten zu können. Die Geschmeidigkeit der Klingen des Ruhrgebiets wurde sprichwörtlich, den arabischen überlegen. Kaum aber war der Forschergeist freigesetzt, gab es ab der Renaissance eine beeindruckende Vielzahl an Erfindungen, durch die Europa in kurzer Zeit technologisch und wissenschaftlich führend wurde.

Es gibt Stimmen, die behaupten, dies habe nicht nur religiös-kulturelle Ursachen. Dies ist aber nicht nur ‚politisch inkorrektes’, sondern beinahe verbotenes Denken. Solche Stimmen verweisen darauf, daß beim IQ erhebliche Unterschiede gemessen worden seien, und zwar stabil über Jahrzehnte und unabhängig vom Bildungsgrad. Nach ihrer Theorie hätten Asiaten die höchste Intelligenz, aber am wenigsten ausgeprägte Männlichkeit. Eine Erklärung wäre, daß in der riesigen asiatischen Landmasse sich starke Staaten und Herrscher durchsetzten. Man denken nur an die Hunnen, die die Völkerwanderung auslösten, später Dschingis Khan bis Timur. Doch auch im chinesischen oder japanischen Kaiserreich war es nicht viel anders: Mächtige Könige, denen die meisten Männer sich beugen mußten, um zu überleben. Wer zu ‚männlich’ und rebellisch war, wäre getötet worden. Typisch für Asien waren über lange Zeiten sprichwörtliche Despotien.

Daraus ergibt sich folgendes: Fleiß und Bildung konnten sich in hohem Maße entwickeln, beeindruckten bereits Marco Polo. Männlichkeit mußte dagegen bescheiden zurückgenommen werden. Asiatische Kultur ist in solcher Hinsicht höflich-zurückhaltend, wie es zu einem asiatischen Reich paßte.

In Afrika und Arabien haben wir stark ausgeprägte, in ihrer Aggression weniger gehemmte Männlichkeit, – nach diesen Quellen, die sich auf Untersuchungen berufen, aber vielfach als ‚rassistisch’ abgelehnt werden – doch weniger freie Intelligenz, die eine stärkere Kontrolle von Affekten und Sexualität erfordere. Je besser diese Kontrolle – ob kulturell oder teils auch erblich sei dahingestellt –, desto größer das geistige Potential.1

In Nordeuropa hatten wir andere Verhältnisse. Das Leben am Rande der Arktis war schwierig, solange es keine Technik gab. Das erfordert viel Fleiß und Nachdenken. Die Germanen galten als freiheitsliebend, was es ihnen erschwerte, gegen das koordinierte und zielstrebige römische Reich zu bestehen. Hermann (Arminius) schaffte es nur, Varus zu besiegen, weil er die römische Taktik und Disziplin genau kannte. Später zerstritten sich die freiheitsliebenden Stämme wieder, unwillig, sich auf einen König Hermann nach römischem Vorbild einzulassen.

Man könnte also sagen, daß Europa die Vorteile Asiens – Intelligenz und Fleiß – mit den Vorteilen Afrikas und des Orients – Männlichkeit – verband.2 Diese Mischung könnte auch zum Erfolg, dem Erfindungsreichtum, beigetragen haben. Denn der europäische Mann mußte sich mit Hirn bewähren, um sozial aufzusteigen, die sexuelle Selektion von Frauen zu bestehen.

In Arabien war man einen anderen Weg gegangen. Die angeborene weibliche Dominanz, die ein Problem jeder Zivilisation ist, wurde dort mit den Gesetzen des Korans, und letztlich mit Gewalt, eingeschränkt, eine religiös legitimierte gewaltsame Ordnung dagegen gesetzt. Das ist etwas sehr untypisches. Denn überall in der Welt – außer im Islamismus – funktioniert Kultur anders:

Eine menschliche Universalie aller Kulturen und Zeiten ist es, daß Frauen und Männer verschiedene Aufgaben übernehmen, die sich ergänzen, wodurch ein Tausch entsteht. Dieser Tausch entsteht aber weder durch Macht noch durch Zwang, wie Feministen fälschlich behaupten, sondern ist eine natürliche Ausprägung menschlicher Anlagen, die sich in jeder Kultur anders entwickelt. Das ist analog zur Sprache: In jedem Sprachraum teilen Menschen sprachliche Regeln, durch die sie sich verständigen können. Auch das beruht nicht auf Macht oder Zwang.

Dieser Tausch ist sehr wichtig. Er setzt die Geschlechter und Menschen in Bezug, läßt soziale Gemeinschaften entstehen, läßt Verantwortung und Gefühle reifen.

Das gilt natürlich auch für den Islam; nur läßt diese Religion, anders als die mir bekannten übrigen, solche kulturellen Regeln sich nicht frei und natürlich entwickeln, sondern reglementiert sie blutig. Dadurch werden sie in ein Gewaltsystem pervertiert, was aber untypisch ist für andere Kulturkreise.

Schauen wir uns die Entwicklung des Abendlandes in dieser Hinsicht an. Wissenschaftlich, technisch und wirtschaftlich gab es riesige Fortschritte seit der Renaissance, als die Forscherkraft des Menschen entfesselt worden war. Europäer schickten sich an, auch sich selbst zu verändern, indem sie die Gesellschaft ‚vernünftiger’ gestalteten. Das gelang ihnen auf vielen Gebieten, bis auf eines: das der Geschlechter und der Kultur. Denn die Philosophen wußten nicht, was sie taten. Sie hatten noch keine Kenntnis von Evolution und moderner Forschung. Sie wußten nicht, daß menschliche Wahrnehmung im Bereich der Geschlechter aus evolutionären Gründen schief ist.

Die Philosophen, die über Humanismus und Aufklärung die Gesellschaft, den Menschen, seine Erziehung, sein Leben, letztlich sein Denken und Fühlen umkrempelten, wußten nicht, daß Frauen in der Wahrnehmung bevorzugt werden, damit ihre Interessen geschützt sind, auch wenn – wie die Evolution voraussetzt – die Männer stärker sind. Sie wußten ebenfalls nicht, daß Gene über Männer gefiltert werden, was eine Mehrheit Männer von Fortpflanzung ausschließt, wenn Kultur nicht gegensteuert. Deshalb nehmen wir viele Männer verächtlich wahr, verweigern ihnen unser Mitleid: denn evolutionär sollen sie sich nicht fortpflanzen, also keine Liebe erhalten.

So wurde diese ‚vernünftige’ Umgestaltung der Welt auf Misandrie, Frauenverherrlichung und einem unsinnigen Mythos angeblicher weiblicher ‚Unterdrückung’ errichtet, was schwere Konstruktionsfehler der modernen Zivilisation bewirkte. Auch wurden Sinn und Bedeutung geschlechtlicher Ergänzung nicht begriffen, die von Generation zu Generation schwächer wurde, je mehr staatliche Regelung gewachsene Kultur verdrängte, und technische Methoden natürliches Füreinander ersetzte.

Als die Kultur bereits angeschlagen, die weibliche Bevorzugung schon übertrieben wurde, entstand die erste feministische Welle, die bereits verankerte und latent wirkende Misandrie, Frauenverherrlichung und Benachteiligungsmythos radikal und militant zu einer hysterischen Ideologie übersteigerte. Was sie sagten, war glattes Gegenteil der Tatsachen, entsprach aber im westlichen Denken verankerten Fehlurteilen. So setzten sie sich durch und zerstörten die bereits zu schwache Geschlechterergänzung systematisch.

Sogar die Männlichkeit zersetzten sie. Hysterische, subjektive Parteilichkeit überrollte alle Bereiche, von der Wissenschaft, die zu Tendenzforschung wurde, bis zur Politik, die zur Gesinnungsschmiede wurde. Wir wurden geistig wehrlos. Abzockmechanismen entstanden: Arbeitende Steuerzahler mußten ihre eigene Bekämpfung finanzieren. Dazu verbreitete sich ein politischer Masochismus, der dann von Verdrängung durch Feminismus zur Verdrängung durch islamische Massenmigration erweitert wurde.

Feministinnen zerstörten das kulturelle Füreinander der Geschlechter. Sie zerstörten die einst fruchtbare objektive, an Tatsachen orientierte Wissenschaft. Sie zerstörten die Männlichkeit, die das aufgebaut hatte. Männlichkeit wurde so stark unterdrückt, daß angeborene weibliche Instinkte nicht mehr ausgelöst wurden, weil feministische, gegenderte und entrechtete Männer zu unmännlich wurden. Also lockten sie die aggressivsten Männer, die sie finden konnten, nur zu bereit, die seit 1000 Jahren ersehnte Eroberung Europas nun unter der Gürtellinie zu vollenden – mit Hilfe von Feministen, Asylgesetzen und Naiven, die zu verblendet sind um zu begreifen, wie ihnen geschieht.

Außerdem waren sich Feministinnen zu ‚gut’ für Mutterschaft, zogen ein unglückliches, unzufriedenes, ständig klagendes Dasein als ‚Mannweib’ ohne Kinder oder mit wenigen Kindern vor. Da kamen demographische Eroberer nur recht, deren Geistliche empfehlen, sich wie Karnickel zu vermehren, um nur recht bald mit ihrer Überzahl Europa zum islamischen Staat zu machen. Sie sollten die Kinder zeugen, die Feministinnen in ihrem Haß auf weiße heterosexuelle Männer und europäische Kultur verweigerten.

Dabei war es ihnen wurscht, daß sie nicht nur Europa zerstören, sondern auch Millionen heimische Männer und ihre Söhne verdrängen lassen, weil diese im Männerüberschuß nicht genug Frauen finden können.

Vergleichen wir: Europa hatte den Zenit, seine größte Stärke, im 19. Jahrhundert erreicht. Danach gab es zweierlei: feministische Wellen, die Gesellschaft, Familie, Leben, Denken, unser Selbstverständnis, unsere Identität völlig umkrempelten. Außerdem gab es zwei Weltkriege, die jedoch nur manche Länder trafen. Doch die Probleme sind in den USA, Kanada, Australien und Neu Seeland, die vom Krieg kaum oder gar nicht betroffen waren, genauso groß. Folglich bleibt als Erklärung übrig: die feministischen Wellen. Nach der dritten Welle war das einst glänzende und bewunderte Europa zum Vakuum geworden, in das Millionen eindringen und es einfach überrennen.

Da kulturelle Ergänzung der Geschlechter eine menschliche Universalie ist, fehlt sie uns. Intuitiv, unterbewußt merken wir das und suchen Ersatz. Bewußt können wir nichts ändern, denn die alte Kultur ist ganz verloren und geradezu verboten. Also locken fremde Kulturen, wo noch ein Rest erhalten ist. Gerade Starrheit und Gewalt des Islamismus haben ironischerweise eine bei uns zerstörte natürliche Kultur erhalten (wenngleich als Zerrform), was ihn attraktiv macht. Der Zusammenbruch abendländischer Kultur aufgrund des Feminismus schürt also unseren Masochismus: Jugendliche strömen dem Islamismus zu, der – wenngleich in durch Gewalt entstellter Form – noch Elemente natürlicher Geschlechterrollen hat. Wir stehen also vor der Wahl zwischen Pest und Pocken. Beide sind tödlich, doch sie töten anders.

Feminismus zerstört Kultur und macht uns wehrlos, hilflos. Islamismus bietet eine blutige, oft tödliche Zerrform von Kultur. Beide vereint der Haß auf den „weißen Mann”, ergänzt um ‚heterosexuell’ bei Feministen, ‚ungläubig’ bei Islamisten. Punktuell arbeiten Feminismus und Islamismus Hand in Hand.

Wir stehen vor der fast unlösbaren Aufgabe: gleichzeitig eine natürliche, gewaltfreie, aber funktionstüchtige Ergänzung und Kultur wieder aufzubauen, und den Islamismus aus dem Abendland hinauszuwerfen.

Fußnoten

1 Diese Theorie wird hier vorgestellt, aber nicht behauptet.

2 Das behaupte ich nicht, sondern trage eine umstrittene Theorie vor.

Einseitigkeit mit System

Einseitigkeit mit System

Kürzlich hat ein Artikel das Abrutschen der Republik in Einseitigkeit mit Spieltheorie erklärt, einem Ansatz aus einem Spezialgebiet der Mathematik. Demzufolge gilt es, möglichst viele Wähler zu gewinnen. Stellen wir uns die Wählerschaft als Gaußsche Glockenkurve vor: Die meisten Wähler tendieren zur Mitte, je weiter es nach links oder rechts außen geht, desto dünner der Streifen. Demensprechend bilden sich Volksparteien zunächst in der Mitte: Eine in der Mitte mit linkem Rand (die damalige SPD), eine in der Mitte mit rechtem Rand (die damalige CDU).

In diesem Modell geht das so lange gut, wie das Gleichgewicht nicht gestört war. Anfangs gab es rechts und links Parteien: Links die zeitweise als verfassungsfeindlich verbotene KPD, später DKP. In der Zeit nach Verbot 1956 vor Neugründung 1968 gab es keine Linkspartei. Hier hinkt das Modell, denn es gab trotzdem keinen Rechtsrutsch. Verfemt war nach dem Faschismus vor allem die Rechte. Auf der rechten Seite gab es die Deutsche Partei (DP), die eher einer monarchistischen Gefühlslage entsprang, aber politisch kaum ein Konzept hatte, daher als die treuesten Abnicker von allem galt, was Kanzler Adenauer von der großen Schwesterpartei CDU wollte, von der sie sich immer wieder Stimmen leihen mußte, um die 5-Prozent Hürde zu schaffen. Die DP galt als treuer zu Adenauer als die CDU selbst. Außerdem gab es die Deutsche Reichspartei (DRP), der ein paar braune Lebensläufe nachgesagt wurden, was nach dem Krieg aber schwer vermeidlich war, da die meisten bekannten Persönlichkeiten korrumpiert waren – wer nicht mitmachte, hatte im Inland keine Möglichkeit, zur bekannten Persönlichkeit aufzusteigen. Das hinderte die bürgerlichen Parteien nicht, um Mitglieder der DRP zu werben. Sie (mit damals wohl echten, nicht wie heute eingebildeten braunen Flecken) waren als Überläufer willkommen, darunter der damals noch schwachen FDP, die einige übernahm und integrierte.

Nun zum Modell aus der Spieltheorie: Solange es wählbare Parteien rechts von der Mitte gab, andererseits der linke Flügel sich bereits als vermeintlich „intellektuell” präsentieren konnte, gab es ein gewisses Gleichgewicht: die CDU fischte in der Mitte, und mit der DP auf der rechten Mitte, die SPD in der Mitte und auf der linken Seite. Dann gelangen CDU und FDP ein Coup: Sie zerlegten die rechten Parteien, übernahmen viele ihrer Mitglieder. Danach gab es nichts mehr rechts von ihnen. Nunmehr gab es für die rechte Hälfte der Bevölkerung keine Alternative mehr zur CDU. Im Bürgertum kursierte damals die Parole: sie könne aufgrund ihrer Bildung gar nicht anders als CDU wählen, die SPD sei für Gebildete unwählbar. Daher brauchte die CDU auf ihre Stammwähler keinerlei Rücksicht mehr zu nehmen. Was immer sie anstellten, soviel diese auch murrten, hatten sie doch keine andere Wahl, als bei der CDU ihr Kreuz zu machen. Wohl aber konnte die CDU nun auf der linken Seite der SPD – und später anderen – Wähler wegfischen. Deshalb begann die Linkswanderung der CDU/CSU. Letztere betätigt sich heute nur noch als Maulhelden, die für Restsympathien für die alte CDU, CSU und FJ Strauß ein paar Sprüche klopfen, um anschließend vor Angela Merkel zu Kreuze zu kriechen und verläßlich wie ein Uhrwerk das exakte Gegenteil dessen zu beschließen, was ihre Sprüche im Wahlkampf versprochen hatten.

Nun gab es weitere Ereignisse: die Studentenrevolution von 1968, ein Generationskonflikt, die geistig alles erschütterten und ins Wanken brachten. Neue Parteien bildeten sich auf dem linken Flügel: DKP, schließlich Grüne, die anfangs heftigst als undemokratisch und unwählbar kritisiert wurden, was eine durchaus realistische Beschreibung gewesen sein dürfte. Doch anders als weitere linke Splitterparteien (und seltener rechte Splitterparteien wie die NPD, die aber als unwählbar galten und daher mehr schadeten als nutzten), vermochten sich die Grünen – nach der Wende zusätzlich die mit SED/PDS fusionierte Linke – als politische Kraft zu etablieren.

Sowohl das Auftauchen der Grünen in den 1970ern, als auch der Linken in den 1990ern ergaben einen heftigen Linksschub der gesamten Gesellschaft. Denn nun mußten die bürgerlichen Parteien bei einer erheblichen Wählerschaft auf der Linken fischen, wogegen es rechts nichts zu holen gab. Sowohl SPD als auch CDU vertraten bald Positionen, die genaues Gegenteil dessen waren, was sie einst vertreten hatten. Die bürgerliche Mitte hatte ausgedient, wurde zu einem verwaisten Ruinenfeld, das auf der rechten Seite zurückgelassen wurde, weil alle gleichzeitig im Wettbewerb um Wähler nach links gewandert waren. Schließlich war die bürgerliche Mitte fern rechts außen; nur noch ‚Ewiggestrige’ spukten dort herum, so die Unterstellung.

Diese Darstellung ist interessant, beschreibt aber nur die rationale Seite des Vorganges. Doch es gibt auch eine irrationale und ideologische, die wir jetzt betrachten wollen.

Bereits am Ende des 19. Jahrhunderts wurde ein zuvor in der Politik nicht übliches Phänomen beobachtet: Hysterie. Es waren Feministinnen der ersten Welle, die für ihre hysterischen Ideen, Methoden, Vorgehensweisen, ja eine hysterische Existenz bekannt und berüchtigt waren. Damals wurde bereits von einer „schweigenden Mehrheit” gesprochen, die von einer radikalen, militanten Minderheit überschrieen wurde. Belegt sind auch Beobachtungen, wie unbequeme feminismuskritische Sichten in Medien unterdrückt wurden: Boykott und Behinderung Andersdenkender als Agitationsmethode entstand damals aus der feministischen Bewegung.

In den 1960ern brach eine neue feministische Welle aus, die sich ganz nebenbei gegen Folgewirkungen der ersten richtete. Hatte die erste Welle erzwungen, Frauen von Lasten und Pflichten zu erleichtern, zu ‚befreien’ – obwohl männliche Lasten und Pflichten härter waren und bestehen blieben, ja verstärkt wurden –, so fühlte die zweite Welle sich gelangweilt und unausgefüllt, weil „die Gesellschaft so wenig von Frauen verlange”. Das von der ersten Welle verbreitete bequeme Luxusleben war langweilig geworden. Doch das ist nur ein Nebenaspekt, keineswegs das Hauptproblem.

Die zweite Welle brachte neuerlich massive Hysterie, subjektive Befindlichkeit, parteiische Agitation, unlogisches Fordern als Methode, Geisteshaltung und Lebenseinstellung ins Herz der Gesellschaft, über das Maß hinaus, indem solche Irrationalität und Einseitigkeit bereits von der ersten Welle verankert worden war, die daher auch als Vorläufer von Faschismus und Kommunismus zu sehen ist. (siehe: „Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle”)

Dabei wurde eine moralische Gesinnungsdiktatur errichtet, nach dem Motto: ‚Unsere Prinzipien’ seien ‚geheiligtes Recht’, und jeder, der anderer Ansicht sei, sei ein absoluter, totaler Bösewicht, eine Schande und Blamage für alle, und sowas dürfe gar nicht erst gesagt, gehört oder gar diskutiert werden. Es fand also eine wütende, empörte und radikale Vorverurteilung jeglicher ernsthafter Feminismuskritik statt. Und diese Einseitigkeit, die eine radikale, verirrte Ideologie zu einer Art Staatsreligion erhob, Kritik daran aber als ‚schändlich’ und ‚lächerlich’ geißelte, so daß sie gar nicht mehr gehört wurde, verschob das Gleichgewicht der Gesellschaft wesentlich radikaler, als es rationale Mechanismen hätten tun können, wie sie die Spieltheorie beschreibt.

Daher gab es seit 1968 einen ständigen Wettlauf aller geistigen Kräfte und genauso aller Parteien bei der Umsetzung radikalfeministischer Forderungen, Ideen und Einstellungen. Was noch vor kurzem als radikaler Unsinn belächelt worden war, wurde rasch zur vermeintlichen ‚Pflicht’ jedes ‚anständigen Menschen’ und zum Gesetz. Den Feministinnen wurden im Wettlauf aller überall Machtpositionen eingeräumt, bezahlte Agitationsstellen geschaffen, an Universitäten, in Betrieben, der Politik: Gleichstellungsbeauftragte, Quotenfrauen, ‚Frauenfragen’ im feministischen Sinne überall. Das ist nicht durch rationale Spieltheorie allein erklärbar. Denn die Mehrheit der Frauen war anfangs gegen Feminismus: Auch in den 1970er Jahren wurde, wie Ende des 19. Jahrhunderts, von einer ‚schweigenden Mehrheit’ Frauen und Bürger gesprochen, die das als Unsinn, menschlichen Verlust und Gefahr für Familie und Kultur ablehnten. Doch wie bereits zuvor wurde diese schweigende Mehrheit zum Verschwinden verschwiegen, in Medien allenfalls zum Verächtlichmachen verspottet.

Alle Parteien liefen gleichzeitig dem Feminismus nach, wodurch sich keine Wählergewinne ergaben. Alles was geschah, war, daß alle Parteien im Wettlauf ihre Programme immer feministischer machten. Die Mehrheit hatte keine Wahl. Da alle Parteien daran teilnahmen, konnten sie nicht dagegen stimmen. Allenfalls die Grünen waren etwas radikaler als andere; ihr Vorbild könnte nach dem Muster der Spieltheorie erklärt werden. Irrational jedoch war die absolute Stigmatierung jedes Andersdenkenden, der 1968 von hysterisch kreischenden Studentinnen niedergekeift wurde, in den 1970er Jahren in Presse und Medien laut Erin Pizzey bereits nicht mehr zu Wort kam.

Der Spiegel (vor der Erbfolge noch nicht so einseitig wie heute) schrieb über ein Feministinnen ungenehmes Buch Karin Jäckels:

«Der entsorgte Vater …
„Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit”» (Spiegel 47 / 1997, S. 104 über Karin Jäckel, Buch „Der gebrauchte Mann”)

Hier geht es nicht um das Fischen von Wählerstimmen, sondern um das, was in Medien oder Büchern veröffentlicht werden kann, um das, was Menschen sagen dürfen, ohne von Stigmatisierung betroffen, aus der Gesellschaft ausgestoßen zu werden. Bax hatte 1913 berichtet, daß solche Prozesse schon damals stattfanden. Meine Bücher beschreiben ihren Zusammenhang mit feministischen Wellen, die eine Vielzahl neuer, indirekter Formen der Meinungsunterdrückung hervorbrachten. Wer nicht selbst als grundsätzlicher Feminismuskritiker die Zeit von den 1970ern bis heute erlebt hat, kann sich keine Vorstellung davon machen, mit was für einer rücksichtslosen Gehässigkeit jede ihrer Ideologie gefährliche Stellungnahme unterdrückt wurde. Die meisten schauen ungläubig, wenn sie davon hören oder lesen, weil sie es verdrängten, selbst nicht betroffen waren.

Diese Methodik wurden dann später, als sie von Feministen einmal etabliert worden war, dankbar aufgegriffen in Politik und politischen Parteien. Die gleiche Stimmung wird heute gegen die Opposition verbreitet, die wie die AfD die verlassene gesellschaftliche Mitte von einst wieder zu besetzen versucht. Tägliche Häme, völlig sinnfrei unterstellte Nazivergleiche, das Belegen mit Diffamierungen von ‚Rassismus’ über ‚Populismus’ bis zum ‚Extremismus’, die nicht nur falsch sind, sondern auf diejenigen viel besser zutreffen, die täglich solche Anschuldigungen und Diffamierungen vorbringen – all das verläuft nach dem Skript feministischer Machtergreifung ab 1968. Sogar der Terror der ANTIFA, die jegliche andere Meinung zusammenschlagen, wegboykottieren will ohne Rücksicht auf Freiheit oder auch nur Menschenleben, verläuft nach dem Muster des Feminismus. Esther Vilar wurde mit Mord bedroht, ebenso ihr Kind, so in die Emigration gezwungen – nachdem ihre Familie schon in der Nazizeit hatte emigrieren müssen.

Ebenso verläuft die finanzielle Austattung anderer Minderheiten: erst Feministinnen, dann Quotenfrauen, darauf Homosexueller, später erfundener ‚Gender’, schließlich ‚ethnischer Minderheiten’ und nunmehr Millionen meist männlicher Asylgeldforderer, die das Geschlechterverhältnis für Männer noch mehr zur Hölle machen, nach dem Abzockmuster, das Feminismus durchgedrückt hat.

Nun gilt für solche Einseitigkeit noch wesentlich stärker, was die Spieltheorie für das Werben um Wähler feststellt: Wenn eine Seite sich gar nicht mehr zu Wort melden darf, von vorneherein als ‚böse’, ‚dumm’, ‚geistig zurückgeblieben’ und ‚charakterlich verwerflich’ gilt, weil aus Sicht feministisch indoktrinierter Personen Kritik am Feminismus bereits charakterliche Verwerflichkeit ‚beweist’, dagegen die andere Seite hofiert, an Schulen und Universitäten gelehrt, in Medien täglich bis in Unterhaltungssendungen und veröffentlichte Bücher propagiert wird, ja, unsere Medien seit 50 Jahren als feministische Gehirnwäsche bezeichnet werden müssen, dann kann es natürlich weder ein Gleichgewicht, noch eine gesunde Entwicklung geben. Stattdessen rutscht eine solche Gesellschaft in beschleunigendem Tempo, schließlich im freien Fall, in den Abgrund. Zu jedem Zeitpunkt ist eine große Lobby feministisch indoktrinierter Ideologen dabei, ihre Pfründe weiter auszubauen, neue Abzockmethoden zu ersinnen, neue Vorwürfe und Kampagnen zu erfinden, wogegen die Gegenseite gar nicht existieren darf, und wenn jemand so frech ist, dagegen zu sein, dann nicht ernstgenommen, seine Argumente nicht wahrgenommen oder gar öffentlich debattiert werden dürfen.

Totales Verschweigen wird angewendet, wenn der Betriebsunfall der feministischen Diktatur eintritt, daß es jemand schafft, sich aus dem kollektiven Abgleiten einer ganzen Gesellschaft in Ideologie zu entziehen. Nur wenn die unliebsame Person gar nicht mehr verschwiegen werden kann, weil sie Leser findet, wird reagiert, indem völlig unsachliche Verrisse geschrieben werden, die sämtliche Sachargumente ignorieren, nur nach einem Vorwand suchen, irgendwas mit der ‚Moral’ ‚politischer Korrektheit’ diffamieren zu können, und das so drastisch, daß die meisten Leute abgeschreckt werden, sich mit so etwas vermeintlich ‚niederträchtigen’ oder ‚blödsinnigen’ auch nur zu beschäftigen. Denn würden sie es lesen, könnten sie merken, wie sie von solchem Verriß betrogen werden. Die Methode funktioniert. Die intolerantesten Menschen gelten oft – zu Recht – als ‚Muttersöhne’. Auch Diktatoren wie Stalin, Hitler und Napoleon sind so verspottet worden. Das gilt ebenso für feministische Männer, die in ihrer Unterwürfigkeit unter ‚feministisch korrekte’ Grundwerte besonders verbissen und boshaft sind. Dieser Menschenschlag ist gut im hämischen Verreißen und davon auch stark zu beeindrucken.

Umorientierung politischer Parteien wirkt sich nur in einem winzigen Bereich des Lebens direkt aus; das geistige Umkippen aufgrund starker irrationaler Kräfte und Hysterie dagegen prägt unser Empfinden, Selbstbewußtsein, unsere Wahrnehmung der Welt, Gefühle und Denken, Verhalten, zwischenmenschliche Beziehungen – den Kern unsrer Existenz. Eine sich rasch beschleunigende Lawine wurde ausgelöst, die unaufhaltsam ins Tal donnert, alles natürliche Fühlen, Wahrnehmen und Denken unter sich begräbt. Davon merken wir kaum etwas, weil wir selbst, unser Ich, das, was wir zu unserer Identität machen, von dieser Lawine betroffen und geprägt ist. Wir sind Teil dieser Lawine, ohne uns dessen bewußt zu sein. Wer in dieses Abrutschen der Lawine durch die feministischen Wellen vergangener Generationen geboren wurde, kennt keinen Gleichgewichts- oder Ruhezustand mehr. Wir kennen höchstens den Momentanzustand des raschen Abrutschens, den wir in unserer eigenen Kindheit erlebten, mit der wir allenfalls vergleichen können. Von Generation zu Generation liegt dieser Kindheitszustand tiefer und dem Abgrund näher. Ideologiefreie, nichtfeministische Welt ist längst jenseits unseres Vorstellungsvermögens verschwunden.

Deshalb dürfen wir uns nicht wundern, wenn ‚rechtspopulistische’ Argumente gegen die derzeitige Marotte, die Selbstabschaffung durch Verdrängung seitens Asylgeldforderer, mit radikalfeministischer Rhetorik arbeitet, die jene Kreise vor wenigen Jahrzehnten genauso heftig abzuwehren versuchten wie heute Islamisierung und demographische Selbstzerstörung. Eine funktionsfähige Kultur und ein Gleichgewicht der Geschlechter sind weit außerhalb unseres Blickfeldes geraten, weil wir so tief abgestürzt sind.

USA: Putsch hinter den Kulissen

USA: Putsch hinter den Kulissen

Derzeit erleben wir ein Lehrstück, wie Macht in unseren Zeiten funktioniert. Bei uns in der EU verhält es sich kaum anders – hier sind die Verhältnisse aufgrund des Bürokratiemonsters EU sogar noch festgefahrener, mächtiger und komplizierter.

Präsident Trump hat nicht nur deshalb in den Medien und bei von ihnen beeinflußten Personen einen schlechten Ruf, weil er dem konservativen Flügel angehört, der seit der Kulturrevolution von 1968 massiv angefeindet wird, ganz gleich in welchem Land, um wen es sich handelt. Seit etwa 1968 wurde jeder, der etwa der CDU angehörte, wüst beschimpft, denn damals war diese Partei noch nicht so links, feministisch und grün wie heute. Doch auch diese Inhalte sind egal. Feministen und Linke beanspruchen, zu definieren, was fortschrittliches Denken ist, ja, was ‚Denken’, ‚Fortschritt’ und ‚Intelligenz’ ist.

Wer nicht denkt wie Feministen oder die neue Linke, wurde ab 1968 wütend niedergekeift (Feministinnen) oder niedergebrüllt (Linke), als ‚reaktionär’, ‚faschistisch’ und weiß der Kuckuck was alles beschimpft. Zunächst traf das Andersdenkende in den Kernfragen jener Kulturrevolution, die bis heute läuft: Alle, die dem feministischen Zerbrechen natürlicher Lebensformen und Kultur etwas entgegenzusetzen hatten. Auch der Papst – ganz gleich welcher – gehörte seitdem zu den Vorbildern, die als gefährlich für die Macht der Kulturrevolutionäre galten, und deshalb persönlich, hämisch ohne jeden Rest von Anstand oder Menschenwürde verleumdet wurden.

Denn solange es ein natürliches Füreinander gab, reiften natürliche Gefühle und Instinkte, reiften Respekt, Achtung, Liebe, Mitgefühl – alles Dinge, die Revolutionäre nicht gebrauchen können, denn sie hindern daran, Grausamkeiten zu begehen, ohne die sich ein Umsturz allen Seins nicht erreichen läßt. Normalerweise reifen nach einem Umsturz auf natürliche Weise neue Generationen an, die natürliche Gefühle neu entdecken, den Haß, die Ideologien und Verbohrtheit ihrer Eltern so allmählich wieder überwinden. Das ist, was Feministinnen seit Jahrzehnten als sogenannten ‚Backlash’ (‚Rückschlag’) fürchten. Damit es dazu nicht kommt, müssen Kinder von klein auf indoktriniert und gegendert werden, um solche natürlichen Gefühle gar nicht erst reifen zu lassen.

Ziel ist, daß nur ihr Denken als einziges übrig bleibt. Alle müssen feministisch denken, oder links denken, oder grün denken, und schließlich sowohl das eine wie das andere. Feministinnen haben den Feminismus selbst als Virus bezeichnet (HIV, Ebola). Diesen Vergleich haben Kritiker schon vor 30 Jahren benutzt, denn Feminismus setzt sich wie ein Virus in sämtlichen Organisationen fest, verdrängt dort deren eigentliche Funktion, um künftig Feminismus produzieren zu lassen. Diese Methodik wurde auch von der Neuen Linken in ihrem „Langen Marsch durch die Institutionen” verwendet, der sich nach Maos „langen Marsch” während des Bürgerkriegs in China benannte.

Am virulentesten der kulturrevolutionären Ideologien war der Feminismus. In China ist Mao längst entsorgt, wird die Kulturrevolution bedauert. Bei uns läuft sie noch heute, stärker denn je, ist dabei, etwa mittels den neuen Zensurgesetze, die Regierungskritik einseitig als ‚Haß’ verfolgen, bestrafen, löschen und ahnden, wogegen wirklicher Haß regierender Eliten ungestraft gegen Teile des eigenen Volkes regelmäßig die Opposition verleumdet und niederhält. Jedoch sind die linken Phrasen von 1968 heute lächerlich und oft selbst denen peinlich, die sie damals skandierten. Umgekehrt beim Feminismus: Dessen schräge Parolen wurden Staatsdoktrin, gelten heute als ‚selbstverständlich’.

Feminismus erfand Abzockmethoden, die später von der Linken übernommen wurden. Das neue Scheidungsrecht bestrafte den Mann; Scheidung wurde zum profitablen Geschäft, woraus eine verrufene Industrie von spezialisierten Anwälten, Familiengerichten, Jugendämtern, Betreuern, Gutachtern u.s.w. entwickelte, die an größtmöglichem Zahlungsfluß – und größtmöglichem Leid – verdiente. Je mehr der Mann zahlen mußte, desto profitabler für diese korrupte, mafiöse, von schlechten Gesetzen geschaffene Industrie. Kindesentzug wurde ebenso ein profitables Geschäft wie unnötige Scheidung. Wenn das so viel Geld bringt, wieso nicht das Geschäftsmodell erweitern?

Also wurde Abzocke auch auf Trennung Unverheirateter erweitert. Kinder wurden ihren Vätern entrissen, manchmal beiden Eltern. Es zahlte sich aus.

Doch Feministinnen fanden noch einen anderen Geldtopf: Sie behaupteten, ‚unterdrückt’ zu sein, weil sie nicht wie Männer waren, ihrer Ideologie zufolge aber genauso wie ein Mann sein wollten, auch wenn das für eine normale, gesunde Frau abträglich, unerfreulich, wenn nicht absurd war. Sie ließen Männer dafür zahlen, daß es biologische und kulturelle Unterschiede gibt. Anfangs löste das Proteste aus; doch war dieses Abzockmodell einmal geschaffen, konnte es bis ins Unendliche erweitert werden.

Feministinnen erhielten Lehrstühle für militante, radikale Ideologie. Dort konnte dann, auf Kosten der Steuerzahler und vor allem Männer, ‚erforscht’ werden, was Männern noch so alles angetan werden könne. Das Virus ihrer Ideologie nahm die Universitäten im Fluge. Von dort aus machten sie Druck. Politiker krochen, weil alle Parteien um Stimmen buhlten. Die breite Mehrheit der Wähler war zwar gegen den faulen Zauber, doch sie hatte keine Wahl, weil sämtliche bürgerlichen Parteien gleichzeitig vor dem Feminismus in den Staub krochen. Nach einer Wahl, die keine war, weil alle Parteien gegen die breite Mehrheit Politik machten, konnten die Systemparteien dann gar noch behaupten, sie seien ja vom Wähler ‚demokratisch’ legitimiert für ihre Spielchen – was dann bald auf immer mehr andere Themen ausgeweitet wurde. Die Parteien hatten gelernt, wie sich Wähler an der Nase herumführen lassen.

Mit dem neuen Druckmittel über die Parteien schufen Feministinnen sich mit ‚Gleichstellungsbeauftragten’, die das Gleichgewicht der Geschlechter völlig ruinierten, und Quoten für alles, was attraktiv war – natürlich nur für Frauen, nie für Männer – neue Abzockmethoden und lukrative Geschäftsmodelle. Die Industrie feministischer Ideologie wurde immer mächtiger. Daß alle ihre Thesen vollständiger Unsinn waren, spielt keine Rolle. Anfangs war es den Leuten noch bewußt. Später wurde es vergessen.

Diese ideologischen Kräfte setzten sich in allen Organisation fest, krallten sich fest, glaubten fest daran, Höhepunkt und Ende der Geschichte zu sein, ihre Macht niemals wieder aufgeben zu dürfen – wie es typisch für ideologische Diktaturen ist. Besonders in der EU, UN und in westlichen Ländern setzten sie sich fest.

Es entstanden nicht demokratisch legitimierte Machtstrukturen, die ungleich größeren Einfluß auf unser Denken, unsere Selbstwahrnehmung, Identität, unser Fühlen und Deuten haben, als natürliche Einflüsse oder herkömmliche Organisationen.

Unabhängig von Feminismus und Kulturrevolution haben Machtstrukturen von alleine die Tendenz, sich zu verfestigen. In natürlichen Kulturen stört das nicht; in einer Monarchie etwa wird Konstanz eher als wünschenswert gesehen und erlebt. Dort aber gab es viel Selbstverwaltung und kunstvolle Ausgleichsmechanismen. In einem modernen Staat jedoch üben Amtsträger Macht aus, nachdem sie sich in Machtkämpfen gegen andere durchgesetzt haben. Das steht Selbstverwaltung – wie direkter Demokratie – im Wege. Sie bauen sich eine institutionelle Machtbasis auf. So verfestigen und verfilzen sich politische Machtblöcke, Denkweisen und Methoden im Laufe der Zeit. Auch Organisationen verselbständigen sich.

Ein verbreitetes Beispiel dafür ist der sogenannte „militärische Komplex”, ein Verbund mächtiger Sicherheitsberater, Militärs, Lobbyisten von Waffenherstellern und allen, die an Rüstung und Sicherheit verdienen. Das ist eine schlechte Sache, denn das Interesse des militärischen Komplexes ist, gebraucht zu werden und Geld zu erhalten. Daher gibt es logischerweise immer die Versuchung, Konflikte zu schaffen, weil diese profitable Geschäfte versprechen. In der Selbstwahrnehmung sind sie wohl die ‚Experten’, die klüger sind als die ‚dummen Wähler’ oder ‚das Pack’, die Welt mit ihren Waffen umgestalten und so vermeintlich ‚verbessern’ wollen.

Schlimm wird es in dem Augenblick, wenn eine gewisse Überheblichkeit des militärischen Komplexes, mit der die Fähigkeiten und Bedeutung des eigenen Militärs und Landes überschätzt werden, zusammentreffen mit Ideologen. Heute sind das die ‚Neokonservativen’ bei den Republikanern und die ‚Globalisten’ bei den Demokraten, mit vielen Überschneidungen. Dann drängt diese Lobby, Dummheiten zu begehen. Die USA haben zahllose sinnlose Kriege geführt, die solche Dummheiten sind. Der zweite Irak-Krieg hat erst die Enstehung des IS ausgelöst, unter dem wir heute leiden. In Deutschland waren es Ratgeber Wilhelms II., die Bismarcks kluge „Politik als Kunst, das Mögliche zu tun” in der typischen Überheblichkeit des militärischen Komplexes aller mächtigen Länder verdreht hatten in eine ‚Politik als Kunst, das Unmögliche zu wagen’. Wörtlich: „Die Erforderlichkeit des Unmöglichen: Prolegomena zu einer Theorie der Politik und zu anderen Theorien. München 1913.” (Kurt Riezler, enger Vertrauter des Reichskanzlers von Bethmann) Ein Jahr später, 1914, ging diese Politik bereits fürchterlich schief.

Ein weiteres Beispiel sind die Geheimdienste, die in den USA mächtig sind und ‚Deep State’ genannt werden – manche nennen auch die Gesamtheit von militärischem Komplex und Geheimdiensten so, oder benutzen beide Begriffe synonym. Auch diese militärischen Komplexe haben sich in der EU, aber auch Nationalstaaten und besonders der Großmacht USA, ähnlich machtvoll festgesetzt wie Feminismus und ‚politische Korrektheit’.

Das ist der Hauptgrund, warum Außenseiter so erbittert angefeindet werden. Denn diese sind noch nicht angepaßt, stellen daher eine Bedrohung für Macht und Pfründe jener Kartelle dar. Außerdem gilt gleiches für feministische und linke Ideologie: Die Außenseiter drohen, andere Denkweisen einzubringen, die ihr geistiges Monopol auflösen würden. Deshalb reagieren sie wütend, wittern in jedem Andersdenkenden einen ‚Faschisten’, wobei ihnen der Widerspruch gar nicht aufgeht, daß sie selbst es ja sind, die abweichende Gesinnung so unerträglich finden, daß sie unterdrückt, mit wütenden täglichen Diffamierungen in Medien verunglimpft, und mit Schlägertruppen wie der ANTIFA niedergeschlagen werden soll. Tatsächlich ist ihr Verhalten gegenüber Andersdenkenden und jenen Außenseiter faschistisch, wogegen diese die notwendigen Träger des Wandels sind, ohne die eine parlamentarische Demokratie nicht bestehen kann, sondern in offene Diktatur umkippt.

Tatsächlich verhält es sich genau umgekehrt wie diese voreingenommenen Systemlinge glauben: Die Außenseiter sind die einzige Chance und Hoffnung für Demokratie; das Niederhalten der Außenseiter ist der faschistische Zug der Epoche.

Trump nimmt dabei – stark auf das Prinzip vereinfacht – die Rolle ein, die bei uns derzeit die AfD zu spielen versucht. Er war angetreten, mit dem Filz, den ‚Lügenmedien’ und sich selbst bedienenden, aber nicht Land und Bevölkerung dienenden Lobbyisten (wozu auch Feministen und militärischer Komplex gehören), aufzuräumen. Deshalb stand er gegen das Establishment und wurde so heftig und einseitig verleumdet. Vertretern der AfD ergeht es ganz ähnlich. Daß er überhaupt gewählt wurde, war aus Sicht der Eliten ein Betriebsunfall. Wochenlang spekulierten sie, was alles passieren könne, um eine solche, für sie unbequeme, Präsidentschaft zu verhindern.

In den ersten Monaten wurde eine Menge Staub aufgewirbelt. Anfangs von vielen für eine ‚Verschwörungstheorie’ gehalten, verdichteten sich Zeichen für ein ‚Pizzagate’, Menschenhandel (Päderastie) bis in einflußreiche Kreise. Ich verfüge um keine ausreichenden Informationen, um das beurteilen zu können und wollen. Eins ist jedoch sicher: Die neue, mit vielen Erwartungen von Lobbyisten und Machtkartellen brechende Politik verunsicherte das Establishment. Daher ist es logisch, daß es Bestrebungen der Machtkartelle gab, ihre Macht zu erhalten.

Zunächst wurde versucht, die Wahl zu verhindern. Danach wurde überlegt, was einer Präsidentschaft im Wege stehen könnte. Erst hoffte man auf abtrünnige Wahlmänner, auf andere Kandidaten. Manche schrieen nach Attentat. Stattdessen erfolgt, was wohl der übliche Weg ist: Ratgeber in den Weg zu stellen, die den Neuling auf ihr Gleis ziehen. Von Anfang an scheiterten mehrere Wunschkandidaten Trumps für Posten, die zu besetzen waren. Das kann nicht als Zufall angesehen werden. Wenn geheime Telephongespräche auftauchen, so steht eine Absicht dahinter. Nachdem so mehrere Parteigänger Trumps verhindert wurden, gelang es dem militärischen Komplex, wenn wir dem folgenden Artikel Glauben schenken dürfen, eigene Leute in seinem Beraterkreis unterzubringen, die dann weitere nachzogen. Als sie stark genug waren, begannen sie, Trumps Leute aus dem Nationalen Sicherheitsrat rauszuschmeißen und durch eigene Parteigänger zu ersetzen.

Das führte vor wenigen Tagen zu einem ziemlichen Wirbel und Wechsel in Trumps Beraterteam. Unmittelbar darauf tauchte ‚zufällig’ die passende Meldung auf, es habe einen Giftgasangriff in Syrien gewesen. Allein der Zeitpunkt – exakt während jenes ‚Putsches des „Deep State”’ ist bemerkenswert. Sofort wurde der Angriff Assads Armee angelastet, ohne nachzuprüfen, ob das überhaupt stimmt. Die meisten Indizien sprechen dagegen. Aber die USA haben Tradition darin, Kriege mit falschen, vorgeschobenen Begründungen zu beginnen. Schon um den Kriegseintritt 1917 in den 1. Weltkrieg ranken sich Gerüchte. Damals war ein Passagierschiff mit Munition beladen worden, was verboten war. Ein deutsches U-Boot stoppte – wohl aufgrund von Informationen, daß Waffen geladen sein könnten – das Schiff mit einem Warnschuß, der jedoch unglücklicherweise die Munition zur Explosion brachte und es unvorhergesehen versenkte. Das wurde den Deutschen angelastet und dürfte stark zur Kriegserklärung beigetragen haben. Im Falle Syriens scheinen die chemischen Stoffe eher im Besitz der (von den USA unterstützten) Rebellen gewesen zu sein.

Die Suche nach Saddam Husseins Atomwaffen nach dem 2. Irakkrieg ergab bekanntlich, daß es diese schlichtweg nicht gab.

«Mike Cernovich
Petraeus und McMaster haben den Nationalen Sicherheitsrat NSC übernommen, wollen massiven Bodenkrieg mit Syrien

Der in Ungnade gefallene frühere CIA Direktor und verurteilte David Petraeus hat den NSC neu gestaltet, und auf diese Weise die Sicherheitspolitik der USA nach seinem Muster über seine Marionette H.R. McMaster geprägt. Für einen sogenannten „zweiten Krieg von Petraeus” rät McMaster Trump, eine Armee aufzubieten, um einen Regimewechsel in Syrien zu erzwingen. Einige Berichte schätzen, McMaster wolle 150,000 an Bodentruppen in den Nahen Osten entsenden.

Mit seinen ausgezeichneten Kontakten zu den Medien und erheblichen Geldmitteln aus Saudi Arabien hat Petraus die Personalentscheidungen für den NSC seit Monaten manipuliert.
Der NSC wurde bereits mit Anhängern von Petraus gefüllt. …
McMaster drängt K.T. McFarland hinaus, einen Anhänger Trumps, der gegen einen größeren Bodenkrieg in Syrien ist. …
Major General Ricky Waddell, ein Anhäng von Petraeus, ist McMasters Wahl, um K. T. McFarland zu ersetzen. McMaster hat letzte Woche bereits Steve Bannon hinausgeworfen. …

Petraeus Manöver begannen vor Monaten. Über seine Verbindungen zum ‚Deep State’ war es ihm möglich, die Sicherheitsprüfungen von Anhängern Trumps zu sabotieren.

Trump-Loyalist Robin Townley wurde der Antrag auf Freigabe der nötigen Sicherheitsstufe verweigert, trotz der Tatsache, daß Townley, ein Kriegsheld, bereits über eine Freigabe zu höchsten Sicherheitsstufen verfügte. …

Susan Rice … riet H.R. McMaster, den NSC von Trumpanhängern zu reinigen. …

Beobachtet Personalentscheidungen des NSC genau. Trumpanhänger sind raus, kriegsbefürwortende Marionetten von Petraeus sind drin. …
Das ist ein stiller Putsch des ‚Deep State’, geführt von Petraeus, und Trump muß sich vor McMasters falschen Aufklärungsberichten hüten.»1 (medium.com)

Hoffentlich stimmen die Behauptungen des Artikels nicht, die neuen Ratgeber von Trump wollten einen Bodenkrieg in Syrien und die Regierung stürzen. Wenn sie Rußland in die Quere kämen, wäre das gefährlich. Regimewechsel hat bereits Irak und Libyen zerstört, in blutigen langjährigen Bürgerkrieg und Unruhen versetzt, wird auch dem syrischen Verbündeten Rußland unannehmbar sein.

Nach dem rechtswidrigen Angriff auf ein Flugfeld der syrischen Armee bezeichnete die russische Regierung sinngemäß die ohnehin schon lädierten Beziehungen als nochmals schwer geschädigt. Das ist keine gute Voraussetzung für ein gemeinsames Vorgehen in Syrien. Verbündete gewinnt man durch anderes Verhalten.

Sollte es jemals einen rechtzeitigen Regierungswechsel in Europa geben, der die laufende Katastrophe noch aufhalten könnte, ist mit ähnlichen Versuchen der Einflußnahme zu rechnen, um die neuen, bislang beschimpften, Parteien und Politiker zu korrumpieren, ihnen mit falschen Informationen oder anderen Methoden die üblichen, gewünschten Fehlentscheidungen aufzuzwingen.

Fußnote

1 «Mike Cernovich
Petraeus and McMaster have Taken Over the NSC, Want Massive Ground War with Syria
Disgraced former CIA director and convicted criminal David Petraeus has been remaking the NSC, and thus America’s national security policy, in his image through puppet H.R. McMaster. In what is being called “Petraeus’ second war,” McMaster has been advising Trump to raise an army to impose a regime change in Syria. Some reports estimate McMaster wants to send 150,000 ground troops to the Middle East.
Petraus, using his considerable contacts in the media as well as substantial Saudi money, has been manipulating personnel decisions within the NSC for months.
The NSC has already been stacked with Petraus loyalists. …
McMaster is forcing out K.T. McFarland, a Trump ally who opposes a massive ground war in Syria. …
Major General Ricky Waddell, a Petraeus loyalist, is McMaster’s choice to replace K. T. McFarland. McMaster pushed out Steve Bannon earlier last week. …
Petraeus’s manuvering began months ago. Through his connections with deep state, he has been able to have the background checks of Trump supporters sabotaged.
Trump loyalist Robin Townley had his security clearance application denied, despite the fact that Townley, a war hero, already had a top secret security clearance. …
Susan Rice, who unmasked Americans in an unprecedent spying scandal, advised H.R. McMaster to purge the NSC of Trump loyalists. …
Watch NSC personnel moves closely. Trump supporters are out, pro-war Petraeus puppets are in. …
This is a silent deep state coup led by Petraeus, and Trump must be on guard against McMaster’s false intelligence reports.» (https://medium.com/@Cernovich/petraeus-and-mcmaster-have-taken-over-the-nsc-want-massive-ground-war-with-syria-e67b71a9076a)

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