Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Integration des Terrors und radikaler Ideologien

Integration des Terrors und radikaler Ideologien



Seit Jahrzehnten werden Radikalfeministinnen integriert, die Männerausrottungspamphlete wie „SCUM” von Valerie Solanas ohne jede Distanzierung feierten, Männerwitze druckten und belachten, die geschmacklose, mörderische, umformulierte Judenwitze der Nazizeit waren. Sie wurden nicht nur integriert, mit Steuergeldern finanziert, sondern mit Bundesverdienstkreuzen geehrt, ihre Ideologie zur Staatsraison erhoben.

Diese Entwicklung geht seit 1968 voran, indoktriniert uns und unsere Kinder seit früher Kindheit ab Kinderbetreuung, Schule und besonders radikal an Universitäten. Deshalb darf es uns nicht wundern, wenn es bei den zur Degradierung des gemeinsamen Feindes, der „heterosexuellen weißen Männer” von Feministinnen ins Land gelockten demographischen Invasoren, ähnlich abläuft. Die Kapitulation fand bereits mehrfach bei allen feministischen Wellen statt. Die feministischen Parteien Schwedens und Deutschland hatten offene Grenzen als wesentliche Forderung im Parteiprogramm; feministische Schlepper erzwangen mit einem illegalen Konvoi aus Ungarn nach Wien Anfang September 2015 die vollständige Öffnung der Grenzen, weil sich niemand traute, den Konvoi aufzuhalten.

Heute gab es einen Anschlag vor dem Parlament in London. Mehrere Tote und viele Verletzte wurden gemeldet. Unsere Politiker, die schon beim Feminismus vollständig versagten, eine zerstörerische Ideologie zur Staatsraison erhoben und in Gesetzen und Verfassungen festschrieben, reagieren in der zu erwartenden, weil üblichen, radikalen Verkehrtheit: Sie tun genau das, was am schädlichsten und schlimmsten für unsere Zukunft, Kinder und Kindeskinder, und die gehörnten Männer ist, darüber hinaus für alle Steuerzahler, die den ganzen Mist mit ihrer harten Arbeit bezahlen müssen.

Das ‚heilige Mantra’, die Gebetsmühle, Sure, das erste Gebot der machhabenden Kaste ist, der illegal ins Land eingedrungene Männerüberschuß, der unsere Frauen vögelt, während die zum arbeitenden Kuckold degradierten Einheimischen, die wegen Frauenmangel bald oft alleine bleiben werden, in harter Arbeit das Geld und die Steuern verdienen müssen, mit denen faulenzende Glückritter, die unser Land und unsere Werte zumeist verachten, gefüttert werden, damit sie im bequemen Nichtstun bis an ihr Lebensende nichts andere zu tun haben, als die Frauen flachzulegen und zu schwängern, die den hart Arbeitenden deshalb fehlen.

Integration soll alle Probleme beheben, ist das Kredo einer politischen Kaste, die ihren Verstand, Vernunft und jeden Bezug zur Realität verloren hat, die zu einer undemokratischen Gesinnungsdiktatur geworden sind, die uns – mit Unterstützung einer bürokratischen EU – unterdrückt und ausnimmt.

Integration ist männerfeindlich, eine seelische Grausamkeit gegenüber Millionen einheimischer Männer, denen aufgrund des illegalen Männerüberschusses künftig Frauen fehlen werden.

Schauen wir uns nun an, was von den ungestraft verbreiteten Lügen unserer ‚Qualitätspolitiker’ und ‚Qualitätsmedien’ zu halten ist, die Ende 2015 empört und wütend behaupteten, es gäbe keinerlei Zusammenhang zwischen Migration und Terrorismus.

Oben sahen wir ein Bild des in allen arabischen Ländern beliebten, als modern und ‚fortschrittlich’ geltenden Fernsehsenders Al Jazeera, der dabei ist, westliche Massenmedien wie CNN an Bedeutung zu überflügeln. Peinlicherweise wurden haufenweise Daumen als Kommentar eingesetzt, die alle nach oben zeigen, den Anschlag also ebenso feiern wie die fast auschließlich lachenden Gesichtssymbole.

«Krank: ISIS feiert Anschlag in London mit Gesängen von ‚Allahu Akbar’ in geheimen Nachrichten
ISIS hat den Terroranschlag beim Parlament einen ‚gesegneten Londoner Angriff’ genannt, ‚Allahu Akbar’ neben schrecklichen Bildern des Vorfalls geschrieben.
Von REBECCA FLOOD
Veröffentlicht: 16:41, 22. März 2017»1 (Express)

Nun mag der Haß des IS als ‚krankhafte’ Erscheinung extremistischer Terroristen abgetan werden. Doch die vielen Kommentare beim beliebtesten Sender Arabiens sprechen eine andere Sprache: Ein sehr hoher Anteil der breiten arabischen Bevölkerung teilt offenkundig die Sympathien für Attentäter, was bei den meist fälschlich ‚Flüchtlinge’ genannten Eindringlingen nicht anders sein wird. Des Arabischen oder Türkischen mächtige Mitbürger berichten immer wieder von einer feindseligen Einstellung gegen uns, die bis zum Begrüßen von Anschlägen geht. Es ist also ein schwerer Irrtum, anzunehmen, einige wenige gefährliche Terroristen hätten sich unter ungefährliche und wohlgesonnene ‚Flüchtlinge’ gemischt. Die Wahrheit ist viel bitterer. Unsre Massenmedien sind rund um die Uhr dabei, uns das Erkennen der Wahrheit durch manipulative Gesinnungsberichte auszutreiben. Dazu wurden gefälschte Bilder von angeblich leidenden ‚Flüchtlingskindern’ auf uns losgelassen in einer Art Mitleidspornographie, die uns über gefälschte Meldungen mit gefälschten Bildern beim Mitleid packen und ins Verderben zu reißen trachtet.

«Propaganda Schwindel: Syrischer Junge ertrunken, weil der Vater neue Zähne wollte
KEINE FLÜCHTLINGE: FAMILIE LEBTE SEIT DREI JAHREN IN DER TÜRKEI – VATER WAR SCHLEPPER
4. September 2015»2

Andere Quellen, die sich auf Twitter mit dem Fall beschäftigten, zeigten eine Serie von Bildern, aus denen hervorging, wie das angebliche Bild eines toten Jungen am Meeresstrand inszeniert und als falsche Nachricht verbreitet worden war. Solche Fälschungen auf Regierungslinie werden jedoch so wenig geahndet oder bestraft wie die Lüge, Saddam Hussein besitze Atomwaffen, mit der die ganze Misere begann, wegen der aus einem ungerechten, mit Lügen begründeten Krieg die Terrororganisation Islamischer Staat erst entstand. Die nächsten fatalen Torheiten waren der Sturz Gaddhafis und die Destabilisierung Syriens, wodurch sämtliche Barrieren gegen arabische wie afrikanische ‚Asylgeldforderer’ eingerissen worden waren. Seitdem werden die vermeintlichen ‚Flüchtlinge’ als Waffe gegen und eingesetzt. Auch der türkische Präsident Erdogan droht mit der Flüchtlingswaffe: Erst, uns mit arabischen und afrikanischen Flüchtlingen zu fluten, seit einigen Tagen gar, Europäer seien bald nirgends mehr sicher, was wie eine Drohung mit Bürgerkrieg und Terror wirkt.

«22. März 2017 17:40 Uhr
Türkei „Bürger werden nirgends sicher sein” – Erdogan droht Europa»3 (Stern.de)

Es handelt sich also nicht um isolierte Terroristen, sondern einen im Entstehen begriffenen Krieg gegen Europa und Deutschland, was zu begreifen verantwortungslose, verblendete, naive Politiker nicht imstande sind, so wie sie jahrzehntelang nicht begriffen, was sie mit dem Hofieren des Feminismus angerichtet haben.

«ISIS und islamistische Domänen feiern „gesegnete” Londoner Terrorangriffe
Jim Hoft 22. März 2017
Islamisten feiern Londoner Terrorangriff –
GB wurde am Mittwoch von einem schweren Terrorangriff getroffen. … Es gab Messerangriffe vor dem Parlament, und ein Terrorist mähte mehrere Fußgänger mit seinem Auto auf der Westminster Bridge in der Nähe nieder. …
Islamisten feiern die Londoner Angriffe mit Rufen von Allahu Akbar.»4

Fußnoten

1 «Sick ISIS CELEBRATES London terror attack with chants of ‘Allahu Akbar’ on secret messages
ISIS have celebrated the Parliament terror incident calling it the ‘blessed London attack’ posting ‘Allahu Akbar’ alongside horrific photos from the scene.
By REBECCA FLOOD
PUBLISHED: 16:41, Wed, Mar 22, 2017» (Express, http://linkis.com/shr.gs/0i1pi)

2 http://opposition24.com/propaganda-schwindel-syrischer-junge-ertrunken-weil-der-vater-neue-zaehne-wollte/213408

3 http://www.stern.de/politik/ausland/erdogans-neue-drohung-an-europa—ihr-werdet-schaden-nehmen–7380088.html

4 «ISIS and ISLAMIST Websites Celebrate “Blessed” London Terrorist Attack
Jim Hoft Mar 22nd, 2017
ISLAMISTS CELEBRATE LONDON TERROR ATTACK–
The UK was hit with a serious terrorist attack on Wednesday. … There was a knife attack outside of Parliament and a terrorist mowed down several pedestrians with his car nearby on Westminster Bridge. …
Islamists are celebrating the London attack.
Translated: Supporters of the #EstadoIslámico begin to “celebrate” what happened in #London ..
ISIS supporters are praising attacks with shouts of Allahu Akbar.» (http://www.thegatewaypundit.com/2017/03/isis-islamist-websites-celebrate-blessed-london-terrorist-attack/)

Ein Platz für Schulz = Kein Platz für Meinungsfreiheit: Möchtegerndiktator im medialen Höhenflug

Ein Platz für Schulz = Kein Platz für Meinungsfreiheit

Möchtegerndiktator im medialen Höhenflug

Um die einzige demokratische Alternative zum versagenden Regime der Altparteien kleinzuhalten, werden in deutschen Massenmedien tägliche einseitige Diffamierungen losgelassen, was dem Auftrag der vierten Gewalt widerspricht, objektiv zu berichten. Gesinnungsjournalismus hat Berichterstattung verdrängt. Wie agitierende Sektenprediger verteufeln sie die demokratische Opposition, die eine undemokratisch gewordene Kaste von Altparteien, die den Kontakt zur Realität verloren haben und Angst um ihre Macht und Pfründe, ablösen will.

Was für relevant gehalten wird, unterliegt bereits einer tendenziösen Filterung. Parteilich wie in Diktaturen ist sodann bereits die Verwendung der Begriffe, die bei der Opposition diffamierend ist, bei der Kaste der Altparteien verharmlosend und bestätigend. Die einen werden als unverantwortlich hingestellt, weil sie eine laufende Katastrophe abstellen wollen, wogegen die Verantwortlichen sich noch mit Begriffen wie ‚humanitär’ schmücken, während sie eine humanitäre Katastrophe auslösen. Regierungspolitiker handeln populistisch, dürfen lügen und haßerfüllte Pöbeleien gegen Andersdenkende einsetzen, denen zu Unrecht unterstellt wird, was die Regierung tatsächlich tut. So verdreht und einseitig berichten Medien, massieren die Wähler psychologisch und moralisch, damit nur ja kein falscher Gedanke aufkommen kann und keine Wahlentscheidung, die eine an ihrer Macht selbstüberheblich klebende Kaste, die katastrophale Fehlentscheidungen getroffen hat, um ihren Einfluß bringen könnte.

Ein Platz für Terroristen, kein Platz für Kritiker von Migration und Feminismus: Terroristen haben Platz in Europa und sollen ‚integriert’ werden. Keinen Platz gibt es dagegen für Kritiker solcher selbstmörderischer Naivität.

«Eine große Anzahl IS-Terroristen in Schweden – keine Kontrolle
Dort gibt es eine größere Anzahl von Terroristen, die für den Islamischen Staat in Syrien and Irak gekämpft haben, und die sich nun frei in der schwedischen Gesellschaft bewegen. Die Autoritäten haben keine Kontrolle über die Situation, wie gestern in SVTs „Agenda” enthüllt wurde.

Um die 150 Terroristen, die in Syrien und Irak für den Islamischen Staat gekämpft haben, sind nach Schweden zurückgekehrt. Die Autoritäten in Schweden haben keine Kontrolle über die Terroristen oder die LAge. Drei Jahre nach dem Aufkommen der ISIS diskutiert die Regierung immer noch neue Maßnahmen, und wie üblich die verworfen, die nicht funktioniert haben, darunter einen „Terroristenratruf”, den besorgte Bürger anrufen konnten. …

In den Medien sehen wir zuweilen Bilder lokaler Residenten, wo sie im Bild mit einer Kalaschnikow und der ISIS Flagge stehen, sagte Sozialarbeiterin Betty Byvald, die in der immigrantenreichen Vorstadt Angered von Gothenburg arbeitet.
Sie sagte in der Reportage, daß Terroristen, die lange Zeit für den Islamischen Staat gekämpft haben, nun als gewöhnliche Leute in Schweden leben, als wäre nichts geschehen.
Säpo stellt fest, daß die Terroristen, die nun in den Westen zurückkehren, jetzt vom Islamischen Staat angespornt werden, nicht zu versuchen, in den Nahen Osten zurückzukehren. Stattdessen wird ihnen befohlen, Terror gegen den Westen zu verüben, dort wo sie sind.»1 (speisa)

In Deutschland geht es ähnlich wie in Schweden zu: Ein Platz für Terroristen, kein Platz für die Stimme der Vernunft, die Gefahren erkennen und vermeiden will.

«Schulz sagt, wer in Deutschland „keinen Platz” hat
Von Daniel Friedrich Sturm | 19.03.2017
Mit 100 Prozent wird Martin Schulz zum SPD-Chef gewählt. … nennt Schulz auch Ungarn und Polen. Er habe als EU-Parlamentspräsident „Sanktionen gegen bösartige Zyniker” durchgesetzt und „Leute aus dem Plenarsaal schmeißen lassen”. So wolle er es auch als SPD-Vorsitzender halten. Die „Feinde der Freiheit und Demokratie” sollten wissen: „Ihr habt in der SPD den entschiedensten Gegner, den man in diesem Land haben kann.”»2 (Welt.de)

Was „Freiheit” ist, definiert Schulz, mit für undemokratische Zustände typischen 100 Prozent zum Kandidaten gewählt. Wer eine andere Meinung hat, wird wütend unterdrückt werden, darunter Konservative, die jetzt in Ungarn, Polen und den USA regieren. Seine „Freiheit” ist nur die Freiheit derer, die auf der links-feministischen Seite von Schulz stehen. Andersdenkende werden scharfe Unterdrückung zu erwarten haben. „Meinungsfreiheit” ist aber immer die Freiheit von Andersdenkenden, wenn das Wort eine Bedeutung haben soll. Das Verhalten von Schulz ist das eines populistischen, antidemokratischen Möchtegern-Despoten, der bereits als Kandidat Meinungsfreiheit bekämpft, um einen undemokratischen Kurs und einen demographischen Selbstmord Deutschlands und Europas uns allen aufzuzwingen.

Denn die SPD profitiert am meisten von allen Parteien von den Stimmen eingebürgerter Türken. Um die 80 Prozent stimmten laut einer Statistik vor Jahren für die SPD. Ein solch gewaltiges Potential besticht, verdirbt die Moral, läßt die SPD den Untergang Deutschlands und Europas in Kauf nehmen, um sich dieses gewaltige, lockende Wählerpotential zu erschließen. Das ist unverantwortliche, zynische Machtpolitik, die über Leichen geht, die Leichen derer, die in Zukunft am Terror sterben werden, die gemessert werden von Neubürgern, was jetzt schon meist täglich an mehreren Orten oder gar in verschiedenen Stadtvierteln einer Großstadt passiert. Das ist zynische Machtpolitik, mit der die Zukunft der eigenen Kinder verspielt wird.

«so wettert Schulz nun gegen jene, die die Medienfreiheit beschneiden. „Wer die Medien als Lügenpresse verunglimpft, legt die Axt an die Wurzeln der Demokratie”, sagt Schulz.»3 (Welt.de)

Wie bitte? Wer beschneidet die Meinungsfreiheit? Regierung und Massenmedien, die nichtkonformes Denken ausfiltern, nicht einmal in Kommentaren freischalten, löschen, Verfasser unbotmäßiger Kommentare sperren, andere Sichten in ihren Medien gar nicht erst zu Wort kommen lassen, selbst aber folgenlos Lügen darf: Wahllügen sind bei Altparteien so üblich wie falsche Behauptungen – es gäbe keinen Zusammenhang zwischen Terrorismus und Migration, die Renten seien sicher, der Irak besitze Atomwaffen, womit ein Krieg begründet wurde. Daraus ist der Vorwurf der ‚Lügenpresse’ entstanden, die mit ‚Gesinnungsmedien’ oder ‚Lückenpresse’ noch treffender bezeichnet wäre. Wer sie kritisiert, will ja eine freiere und umfassendere Berichterstattung. Das ist wieder einmal das exakte Gegenteil der Wahrheit.

Wenn gestern noch wütend und empört gegen Andersdenkende gewettert wurde, die an der offiziellen Linie von Politik und meinungsmachenden Medien zweifelten, die z.B. Amri als ‚Einzeltäter’ mit ‚psychischen Problemen’ bezeichneten, sind inzwischen vier Mittäter verhaftet worden, bezeichnender Weise von ausländischer Polizei. Während Lügen der regierenden Kaste und der ihre Linie eisern durchziehenden Medien immer offensichtlicher werden, nimmt Druck auf Andersdenkende zu, soll eine Art Gesinnungspolizei errichtet werden, die ‚unrichtige’ Meinungen sperrt: im Klartext werden regierungskritische Sichten gesperrt. Falsch sind viele Meldungen offizieller Medien und Politiker ja selbst, ebenso haßerfüllt und ausfällig pöbelnd, wenn das eigene Volk als ‚Pack’ bezeichnet wird, sollte es sich anmaßen, nicht so zu denken, wie eine Regierung es für richtig hält, die Europa und Deutschland in den Abgrund stürzen läßt.

Zugleich werden Zitate Oppositioneller verdreht, um sie hämisch als Bösewichter hinzustellen. Die SPD gibt sich in ihrer eigenen Wahlwerbung – ein Spiel gehört dazu – mörderisch gegenüber Andersdenkenden und Gegenkandidaten, das in der von der SPD beauftragten Originalversion Trump oder die schwangere Petry vom Schulzzug überfahren ließ.

«Programmierer hatten in der SPD-Zentrale ein Online-Spiel entwickelt, bei dem Martin Schulz mit dem Zug auf das Kanzleramt zusteuert. Daß er dabei Donald Trump und Frauke Petry überfuhr, gefiel nicht allen. …
Unter dem Schlagwort wird Kanzlerkandidat Martin Schulz seit Wochen von SPD-Anhängern im Netz gefeiert – auch mit einem Computerspiel. „Schulzzug – The Game” verspricht einen „bremsenlosen Spielspaß”. In simpler C64-Optik steuert man Lokführer Schulz an Hindernissen vorbei. Das Spiel wurde am Dienstag nach Kritik entschärft.

Auf den Gleisen oder am Wegesrand tauchten bis dahin Figuren auf, die AfD-Chefin Frauke Petry, US-Präsident Donald Trump oder den russischen Präsidenten Wladimir Putin mit nacktem Oberkörper darstellen sollen.
Überrollte der „Schulzzug” die Populisten, gab es Extrapunkte. Ziel des Spiels: Einfahrt ins Bundeskanzleramt.»4 (Welt.de)

Doch bei der SPD wird realer Haß, der sich im symbolischen Überfahren äußert, nicht zum Problem, wird nicht medial und juristisch geahndet. Bei der Opposition werden unterstellte Nebenbedeutungen strafrechtlich verfolgt und zu einem täglichen medialen Trommelfeuer an Propaganda benutzt.

«Gesetzentwurf von Heiko Maas
Erdoganismus in Reinkultur
Der Justizminister Heiko Maas hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der sich so liest, als stamme er aus dem Roman „1984”. Ein Kommentar. VON HARALD MARTENSTEIN

… Dort, wo die Regierung entscheidet, was „Wahrheit” ist und was „Fake”, sind wir in einer Despotie. Aber genau jetzt, während wir uns noch über Erdogan aufregen, werden hier, in diesem Land, Erdogan-Methoden vorbereitet. Der Justizminister Heiko Maas hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der sich so liest, als stamme er aus dem Roman „1984”. …

Deshalb haben wir unabhängige Gerichte, dem Himmel sei Dank. Die entscheiden darüber, was erlaubt ist. Niemand, außer der Justiz, darf bei uns jemandem den Mund verbieten. Genau das soll sich ändern. …

In Zukunft sollen Facebook, Twitter, Youtube, WhatsApp et cetera verpflichtet werden, alle „offensichtlich rechtswidrigen Inhalte” zu löschen, und zwar zum Teil schon innerhalb von 24 Stunden. Ansonsten drohen den Internetfirmen Strafgelder von bis zu 50 Millionen Euro. Aber was, zum Teufel, ist „offensichtlich rechtswidrig”? Gerichte brauchen oft mehrere Instanzen, um es herauszufinden. Nun sollen diese Firmen entscheiden, sie werden zu Hilfssheriffs ernannt. Sie sind Fahnder und Richter in einem. Wenn sie zu milde urteilen, sind sie selber dran, Millionenstrafen.

Ich halte das für einen Angriff auf das Prinzip der Gewaltenteilung, für Erdoganismus in Reinkultur. Renate Künast von den Grünen ist sogar das noch zu wenig Diktatur. Sie will „Diskriminierung” aus dem Netz löschen lassen, und zwar ausdrücklich auch solche, die „noch nicht strafbar” ist. Irre, oder? Ein Tweet oder eine Nachricht auf WhatsApp, die nicht strafbar sind, sollen einfach gelöscht werden, nur, weil der Text nach Ansicht von Renate Künast „diskriminierend“ sein könnte. Meinungsfreiheit? Vergeßt es. …

Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. Dieser Satz ist von George Orwell.»5 (Tagesspiegel)

Unsere Dämlichkeit wird bereits von Terrorstaat IS ausgenützt. Wie schliddern nicht nur in eine Schulz-Diktatur, sondern in einen Bürgerkrieg des IS auf deutschem Boden.

«IS will Pakt mit linken Aktivisten
Dschihadisten wollen sich im Kampf gegen den Westen mit linken Aktivisten verbünden. Das belegen unter anderem Dokumente der Terrormiliz IS, die BR24 vorliegen. Wo sind ideologische Gemeinsamkeiten? Ein Streifzug mit dem Dschihadisten-Aussteiger Irfan Peci.

Von: Irfan Peci und Joseph Röhmel
Stand: 19.03.2017

Ein Islamist trauert um eine DDR-Ikone. Keine Fiktion sondern Realität. … In den 90ern wurde er als Linksextremist nach mehreren Sprengstoffanschlägen verhaftet. … Im Gefängnis wurde Falk schließlich Islamist. …

Falk ist ein Salafist mit linkem Zungenschlag. …

Als dann im letzten Jahr am pfälzischen US-Stützpunkt Ramstein tausende Menschen gegen den Drohnenkrieg der USA demonstrierten, verfasste der als Al-Kaida-nah geltende Islamist auf seiner Facebook-Seite einen Aufruf. Er unterstütze die „Forderung der BRD-Dissidenten (Friedensbewegung ect.) die Rammstein Air Base der USA in der BRD zu schließen”. Bernhard Falk im Herzen also immer noch ein Linker … Ähnliche Fälle gibt es.

Der Terrorist und ehemalige Rapper Denis Cuspert alias Deso Dogg etwa äußerte gegenüber Bekannten häufiger, er habe lange Zeit mit linken militanten Freiheitsbewegungen sympathisiert. Ein weiteres Beispiel ist Cusperts Weggefährte, der österreichische IS-Terrorist Mohamed Mahmoud. Über ihn berichtete der Terrorexperte Thomas Schmidinger in einem Interview mit der „Zeit”, Mahmoud sei politisch in der SPÖ-Aktion „kritischer Schüler_innen” aktiv gewesen. Über die antiimperalistische Linke und den Antiamerikanismus habe er schließlich zum Dschihad gefunden. …

Ein Beispiel ist der 2011 getötete Al-Kaida-Chef Osama Bin Laden. Er soll ein begeisterter Leser von Noam Chomsky gewesen sein, einer der weltweit bekanntesten linken Intellektuellen und einer der prominentesten Kritiker der US-amerikanischen Politik. In einer Rede, in der Bin Laden die Industriestaaten für den Klimawandel verantwortlich machte, zitierte er Chomsky sogar. Der kritische linke Gelehrte habe recht, wenn er die US-Politik mit der Mafia vergleiche. Die Besorgnis über den Klimawandel und seine Folgen sei kein intellektueller Luxus, sagte Bin Laden. …

Das Bündnis mit den linken Aktivisten

Ohnehin ist unter Dschihadisten der Einsatz für den Umweltschutz weit verbreitet. Im E-Book „Hijra to Islamic State“ wird jenen, die zum IS reisen wollen, empfohlen, ein Solar-Aufladegerät mitzunehmen. Auf diese Weise werde die Umwelt nicht verschmutzt. Gott werde diese Tat belohnen. …

Abu Musab Al-Suri, einst ein Weggefährte Osama Bin Ladens, ist unter anderem Verfasser von „Call to Global Islamic Resistance”. In diesem 1.600-Seiten umfassenden Werk stützt er sich auf Mao, Che Guevara oder Fidel Castro. Er kopiert kommunistische Guerillamethoden und überträgt sie auf die dschihadistische Sache.

Al Suri setzt auf die Strategie kleinteiliger Terroranschläge, praktiziert in den letzten Monaten von IS-Sympathisanten, etwa in Nizza, Ansbach oder Berlin. Entsprechende Strategien sind Teil der IS-E-Book-Reihe „Black Flag Series”. In der dazugehörenden Schrift „Black Flags from Rome” wird die Möglichkeit beschrieben, wie sich „europäische Muslime mit linken Aktivisten” verbünden können. Als Beispiel nennt der IS Anti-Israel-Proteste bzw. Pro-Palästina-Demonstrationen. Dort würde man viele dieser Aktivisten treffen. Man sei sich grundsätzlich einig in den Zielen. Es gehe gegen den Westen und gegen die Zionisten.»6 (br.de)

Fußnoten

1 «A large number of IS terrorists in Sweden – no control
There is a larger number of terrorists who have fought for the Islamic State in Syria and Iraq, and who now move around freely in the Swedish society. The authorities have no control of the situation, it was revealed in SVT’s “Agenda” yesterday.
Around 150 terrorists who fought for the Islamic State in Syria and Iraq, have returned to Sweden, The authorities in Sweden have no control of the terrorists or the situation. The government is, after almost three years of ISIS, still discussing new measures, and has as usual scrapped those that didn’t work, including a “terrorist hotline” that concerned people could call. …
We can see in the media sometimes, pictures of our local residents, where they stand in the picture with a Kalashnikov and the ISIS flag, says social worker Betty Byvald, who works in the immigrant dense suburb of Angered in Gothenburg.
She says in the reportage that terrorists who have fought for the Islamic State for a long time, now live as ordinary people in Sweden, like nothing ever happened.
Säpo states that the terrorists who return to the West, now are prompted by the Islamic State not try to go back to the Middle East. Instead, they are ordered to carry out acts of terrorism against the West where they are.» (http://speisa.com/modules/articles/index.php/item.3838/a-large-number-of-is-terrorists-in-sweden-no-control.html)

2 https://www.welt.de/politik/deutschland/article162983904/Schulz-sagt-wer-in-Deutschland-keinen-Platz-hat.html

3 https://www.welt.de/politik/deutschland/article162983904/Schulz-sagt-wer-in-Deutschland-keinen-Platz-hat.html

4 https://www.welt.de/politik/deutschland/article163057114/Der-Schulzzug-ueberfaehrt-nicht-mehr-Petry-und-Trump.html

5 http://www.tagesspiegel.de/politik/gesetzentwurf-von-heiko-maas-erdoganismus-in-reinkultur/19537970.html

6 http://www.br.de/nachrichten/linksextreme-is-terror-buendnis-100.htm

Zum Verschwinden verschwiegene Inhalte einstiger schweigender Mehrheiten

Zum Verschwinden verschwiegene Inhalte einstiger schweigender Mehrheiten

Nachdem wir gesehen haben, wie zyklisch immer wieder schweigende Mehrheiten arrogant und undemokratisch zum Verschwinden verschwiegen wurden, stellt sich die Frage, was für Inhalte diese einstigen Mehrheiten denn vertreten haben. In einem seit Jahrhunderten laufenden Kulturzerstörungsprozeß waren schubweise immer weiter wichtige Inhalte und Strukturen abgebröckelt, bis wir nun vor einem wüsten Schuttsandhaufen stehen und nicht einmal wissen, wie die Kultur aussah, die in Schutt zerfallen ist.

Schweigende Minderheiten gab es immer dann, wenn sich Misandrie in der Gesellschaft weiter verankerte oder bei feministischen Wellen. Das Grundprinzip ist folgendes: Traditionelle Kultur war eine Struktur, die beide Geschlechter, und alle Menschen, aufeinander bezieht. Sie entstammt etwas spezifisch menschlichem, das treibende Kraft der Evolution bei der Menschwerdung war. Schon unsere nächsten Verwandten unter den Primaten, wie die Schimpansen, zeigen erste Ansätze von zweierlei: erlernte Fähigkeiten, die von Generation zu Generation weitergegeben werden, und erste Ansätze zu einer Arbeitsteilung zwischen beiden Geschlechtern. Werkzeuggebrauch und andere Fähigkeiten, wie Kartoffelwaschen, wurden in bestimmten Tiergruppen erlernt und später zu Merkmalen ihrer Sippe. Somit gibt es kulturelle verschiedene ‚Stämme’ von Primaten innerhalb einer Art. Schon bei Primaten kam es vor, daß von Männchen erbeutetes Fleisch als Gabe gegen Sex mit fruchtbaren Weibchen getauscht wurde.

Als die Hominiden sich abspalteten, war diese Entwicklung hin zu geschlechtlicher Arbeitsteilung, aus der eine verläßliche Ergänzung und ein Tausch entstand, treibende Kraft. Tausch verbindet. Eine Gabe verpflichtet, wie schon der berühmte Ethnologe Marcel Mauss in seinem Werk „Essai sur le Don” feststellte. Ein Tausch stellt einen Bezug her zwischen beiden Geschlechtern. Daraus entstand die arbeitsteilige Gesellschaft, ohne die weder Wissenschaft, noch Technik, noch die moderne Gesellschaft denkbar wären. Wissen und Fertigkeiten sind viel zu komplex, als daß einer alles wissen könnte. Auch der Begründer der Fächer Ethnologie und Soziologie, Émile Durkheim, begründete die soziale Arbeitsteilung in der ursprünglichen natürlichen und organischen geschlechtlichen.

Der Tausch zwischen beiden Geschlechtern hatte elementare Bedeutung für unser Überleben und formte Psyche und Anlagen. Wären fruchtbare Frauen oder Mütter durch wilde Tiere, andere Gefahren oder gar im Kriege zu Tode gekommen, wären mit ihnen ihre künftigen, ungeborenen Kinder dem Stamme verloren gegangen. Der Stamm wäre geschrumpft und schließlich ausgestorben. Tätigkeiten, die sich mit Säugen und Betreuung von Kindern nicht vereinbaren ließen, entsprachen nicht den Interessen von Frauen, wären evolutionär eine Fehlbesetzung, die den Stamm in die biologische Sackgasse des Aussterbens drängte. Wenn es solche Modelle gegeben hat, verschwanden sie auf natürliche Weise. Wer sich so verhielt, verdiente sich den ‚Darwin Award’ des Aussterbens seiner Gene – so wie heute die gesamte westliche Zivilisation dabei ist, sich den ‚Darwin Award’ zu verdienen, vom vitaleren Islamismus überrannt zu werden, und letztlich als vom Feminismus in den Untergang getriebene Sackgasse kultureller Fehlentwicklung auszusterben.

Tausch und Gabe bringen Frauen und Männer zusammen. Das ist wichtig: Gemeinschaften, Familien, Sippen, Stämme, Völker und Kulturkreise entstehen auf diese Weise. Erinnern wir uns an meine anderen Bücher und Artikel, die Sie hoffentlich gelesen haben. Bei Tier und Mensch (allen Tierarten, mit denen wir näher verwandt sind) ist treibende Kraft der Evolution, die Geschlechtsunterschiede entstehen läßt, ihre Richtung vorgibt, die Entstehung neuer Arten auslöst und ihre Entwicklungsrichtung bestimmt, weniger natürliche Selektion als vielmehr sexuelle Selektion, die von Frauen an Männern ausgeübt wird. Frauen sind das biologisch dominante Geschlecht.

Feminismus hat alles völlig mißverstanden, die Tatsachen auf den Kopf gestellt, und alles genau verkehrt herum gemacht. Frauen waren in allen Zeiten bevorteilt: Durch ihre biologische Dominanz, die sexuelle Selektion verleiht, war die Wahl von Frauen über Hunderttausende von Jahren verantwortlich für alle geschlechtsspezifischen Eigenschaften von Männern und Frauen. Männer sind so, wie sie sind, weil Frauen früherer Zeiten sie so wollten und anderen Männer die Möglichkeit entzogen, sich fortzupflanzen. Frauen erhalten bevorzugte Behandlung aufgrund eines angeborenen ‚Kavaliersinstinkts’, wie es im Volksmund heißt, und einer Wahrnehmung, die uns Frauen als ‚schwach’ und ‚hilfsbedürftig’ erscheinen läßt, uns daher ihre Begehren, mögen sie noch so unsinnig (z.B. feministisch) sein, meist rasch erfüllen läßt.

Umgekehrt werden noch so berechtigte Klagen rangniederer Männer (und das sind etwa 80 Prozent der Männer) empört abgelehnt. Ein Mann darf nicht klagen, sonst gilt er als ‚Weichei’, ein ‚Muttersöhnchen’, eine jämmerliche Figur, die unseren Spott verdient. Auch das hat evolutionäre Gründe. Denn das männliche Geschlecht dient der Evolution als Filter für Gene. Schlechte Gene werden nicht bei Frauen aussortiert – die sollen sich fortpflanzen, damit Tier oder Mensch nicht aussterben. Aber Männer mit den gleichen Genen werden von Sex und Fortpflanzung ausgeschlossen. Dies bedeutet, daß Genetiker und Feministen übereinstimmend sagen: Bei freier Wahl suchen sich alle Frauen dieselben 20 Prozent der Männer. 80 Prozent der Männer wollen sie nicht. Das ist die zum Aussterben ihrer Gene bestimmte Mehrheit.

Glauben Sie das nicht? Ich kann es beweisen! Wie in Büchern und Artikeln beschrieben, konnte sich weltweit, in sämtlichen Kulturkreisen, auf allen Kontinenten, also universell menschlich, in den letzten 60.000 Jahren auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater fortpflanzen. Das wiesen Genetiker anhand unseres Genpools nach. In einer Katastrophenzeit am Ende der Eiszeit betrug das Mißverhältnis gar 17 Mütter auf einen einzigen Vater! Ganz nebenbei setzt die Feministin Greer in ihren Studien für das Ende der Eiszeit eine Phase an, in der es feministische Matriarchate gegeben haben soll. Tatsache ist jedenfalls, daß es in jener Katastrophenzeit weibliche Figurinen gab, die etwa gleichzeitig mit dem Zusammenbruch männlicher Fortpflanzungschancen auftraten. Später verbesserten die entstehenden Zivilisationen das Fortpflanzungsverhältnis von Mann und Frau.

Belegt ist dies in meinem Buch: „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur”.

An solchem Mißverhältnis, das weit entfernt ist von einem gerechten 1 : 1 zwischen Müttern und Vätern erkennen wir abermals die starke biologische Bevorzugung von Frauen und die Schwäche männlicher Gegengewichte, die für das Erreichen eines Gleichgewichts und gerechten Zustandes unbedingt erforderlich sind. Feministischer Neid auf männliches Prestige, männliche Aufgaben, hat also nicht mehr Gleichheit geschaffen, sondern ein bereits bestehendes Ungleichgewicht und biologisch angelegte Frauenbevorzugung radikal verschärft, verschlimmert, und dies bis zum Zusammenbruch abendländischer Kultur und Zivilisation. Laut dem Ethnologen Unwin ist bislang jede Zivilisation an fortschreitender Frauenbevorzugung zugrundegegangen, dem Ansturm vitalerer, weil noch nicht vom Feminismus zerstörter Zivilisationen, erlegen.

Feminismus hat von Anfang an das Gegenteil der Wahrheit unterstellt und ist in genau falsche Richtung gegangen. Differenz und verschiedene Aufgaben der Geschlechter waren keine Benachteiligung, auch nicht ‚rückschrittlich’ oder eine ‚Fessel’, sondern sie waren eine menschliche Universalie, treibende Kraft der Menschwerdung und unabdingbare Voraussetzung menschlicher Kultur. Indem der Westen sie zerstörte, hat er sich dem eigenen Untergang preisgegeben.

Ohne Differenz ist kein Tausch möglich. Denn wenn alle dasselbe haben, gibt es nichts zu tauschen. Es ist nicht einmal entscheidend, wer was tut. Das mag – in den durch biologische Umstände und Fertigkeiten gesetzten Grenzen – von Stamm zu Stamm, von Ethnie zu Ethnie verschieden sein. Wichtig und unverzichtbar ist dagegen, daß ein Tausch stattfindet, die Geschlechter in Bezug setzt. Der Ethnologe Marcel Mauss schrieb, es komme nicht auf die physische Natur der Gabe an, sondern darauf, daß etwas gegeben werde. Denn die Gabe verpflichtet. Genau dasselbe können wir für den Tausch feststellen.

Wenn Frauen und Männer allein oder in Geschlechtsgruppen verschiedene Dinge herstellen, die sie benötigen, so hat das mehrere Wirkungen: Die Dinge sind keine rein materiellen Dinge, die heute für abstraktes Geld als Wegwerfprodukt erworben bald verächtlich außer Mode geraten und zu Müllbergen werden, sondern sie sind symbolische Liebesgaben. Wer etwas einbringt, erhöht sein Ansehen. Ob es ein geschickter Jäger ist, der gefährliche Tiere erfolgreich erjagte, Fleisch und Fell nach Hause bringt und der Gemeinschaft im Tausch zur Verfügung stellt, oder der Honigsucher vieler Regenwaldstämme: geschickte Männer gewinnen an Wert, entrinnen so der Gefahr, von wählerischen Frauen um Liebe und leibliche Kinder gebracht zu werden. Von mehreren Urwaldstämmen hieß es, daß Männer Baumriesen ersteigen, in gefährlichen, schwindelerregenden Höhen Bienennester finden, die dort in Aushöhlungen des Baumes stecken. Bienen werden wütend, wenn ihr Nest geplündert wird, und stechen den Mann. Doch wenn dieser mit seiner Beute, den Honigwaben, wieder sicher in die Tiefen gestiegen ist, dann kommt seine honigsüße Gabe so gut an wie die honigsüße Stimme eines weltberühmten Künstlers beim weiblichen Publikum: „Die Gabe von Honig ist ein erster Schritt zu einer Beziehung”, ist eine Redewendung, die aus einem solchen Stamm berichtet wurde.

Dies ist ein wichtiger Punkt. Zwar können solche Strukturen noch nicht garantieren, daß jeder Junge auch ein Mädchen abbekommt, doch sie sorgen dafür, daß fähige, fleißige, erfolgreiche Jungen Mädchen gewinnen. Das ist sehr wichtig. In feministischer Zeit sind die wählerischen Mädchen nämlich ein Grund für das Schulversagen von Jungen im feministischen Zeitalter. Nachdem alles feminisiert wurde, Mädchen sämtliche einstigen Männeraufgaben übernommen haben, sind diese kein Beweis mehr für Männlichkeit, im Gegenteil: heute gilt strebsames Lernen als weibisch, bringt Jungen ein Ansehen als ‚langweiliger Nerd’ und die Verachtung der Mädchen, die lieber mit modischen Gangster, Modeheinis, Asozialen, ja sogar Mördertypen schlafen. Das ist keine Übertreibung, sondern erwiesen.

Verurteilte Mörder in Todeszellen der USA, die auf ihre Hinrichtung warten, erhalten wie die meisten berühmten Schwerverbrecher körbeweise Fanpost von Frauen, die sie umschwärmen, oft hinter Gittern heiraten und sich von ihnen schwängern lassen. So werden Gene, die mit Mord und Verbrechen, mit Gangstertum und asozialem Verhalten verknüpft sind, in Massen fortgepflanzt, sich in künftigen Generationen ausbreiten. Frauen betreiben instinktiv eine Negativauslese. In der Steinzeit mögen sie sich so starke Sieger geangelt haben. Heute ist solche Wahl hochgradig destruktiv. Der gebildete, fleißig über Büchern hockende Junge, dessen Welt die Wissenschaft, Technik, Forschung, Dichtung oder andere Künste sind, wird als ‚langweiliger’, den Mädchen ‚unverständlicher’ ‚Einzelgänger’ geschnitten, verachtet, und damit von Sex, Liebe und Fortpflanzung wahrscheinlich ausgeschlossen, oder nur mühsam begrenzten Zugang erhalten. Asoziale Elemente, die in Gangs große Töne spucken, können dagegen Mädchen reihenweise flachlegen und schwängern, ihre Gene ausbreiten wie ein Großmoghul.

Dies alles hat auch mit dem Zusammenbruch traditioneller Kultur zu tun, die nicht ohne Grund Ausgleichsmechanismen schuf. Nur wenn männliche Arbeit anerkannt wird, wenn sich Forschen und Grübeln lohnt, weil zur Belohnung viel weibliche Liebe zum Manne winkt, werden sich Jungen daran orientieren, erfinderisch zu forschen. Werden sie dafür vom Leben bestraft, werden Jungen natürlich reihenweise zu asozialen Nichtsnutzen überlaufen, weil die alle schönen Mädchen haben können.

Doch das ist bei weitem nicht alles. Tausch zwischen den Geschlechtern läßt auch Gefühle erst reifen. Typisch heute ist eine egozentrische und frauenfixierte Mentalität, die aus dem Feminismus stammt. Was heute für ‚Liebe’ gilt, ist ein egoistisches und vulgärfeministisches Fordern. Tausch dagegen ließ echte Liebe reifen, indem Frauen etwas für Männer tun. Ihre Arbeit war nicht wie heute kalte, ichbezogene und entfremdete Erwerbsarbeit, auf die sie Feminismus getrimmt hat – zum Nutzen von Konzernen, die mehr Arbeitskräfte hatten und mehr Lebensbereiche aus dem natürlichen Füreinander rissen, so daß käufliche Waren und Dienste ersetzten, was einst Teil familiären und gemeinschaftlichen Lebens war. Wo Kultur und menschliches Lebensglück schwanden, ließen sich mehr Ersatzprodukte verkaufen.

Stattdessen war ihre Arbeit Teil eines Tausches von Mensch zu Mensch, Geschlecht zu Geschlecht, und letztlich eine persönliche Liebesgabe, die daher mehr Wert hatte als ein für Geld gekauftes Wegwerfprodukt. Denn die Ware hatte Erinnerungswert; sie sprach von der Person, die sie für jemand anderes gefertigt hatte. Sie hatte seelische Bedeutung, was Geld oder käufliche Waren nicht haben. Schon die Fertigung in Geschlechtsgruppen gab Dingen und Tätigkeiten einen Wert, den sie verloren haben. Denn die Tätigkeit an sich verlieh den Beteiligten bereits einen Wert als Mann oder als Frau, weil sie in ihrer Kultur geschlechtlich war. Die Tätigkeit verlieh Identität und Ansehen. Daher hatte sie einen sinnlichen Reiz, denn alleine, es zu tun, war mehr als Arbeit: Es drückte bereits die eigene Identität als Frau oder Mann aus, bereitete daher ein sinnliches Vergnügen, das eine geschlechtsneutrale Tätigkeit niemals zu verleihen vermag. In den Augen ihres Gegenübers bewirkte sie ähnliches.

Dies wirkte auch der Oberflächlichkeit entgegen. Denn ein Mann war weniger, wer männlich aussah, sondern wer fleißig männliche Gaben in die Gemeinschaft einbrachte. Eine Frau war nicht nur, die schön aussah, sondern auch die fleißig nützliche weibliche Dinge herstellte und in die Gemeinschaft einbrachte. Das ganze feministische Gejammer über Oberflächlichkeit, Frauen nur nach ihrem Äußeren zu beurteilen, stellt die Dinge wie üblich genau auf den Kopf. Frauen sind es heute, die Männer nach Äußerlichkeiten beurteilen und ablehnen, den unbekannten fleißigen Forscher zum sexlosen und kinderlosen Untergang verurteilen, wogegen auch wenig attraktive Frauen irgendeinen Mann finden könnten, wenn sie sich nicht zu gut für die ihnen mögliche Auswahl wären. Äußerlichkeiten sind in der feministischen Gesellschaft wesentlich wichtiger geworden als in traditioneller, mit dem natürlichen Tausch zwischen den Geschlechtern.

Übrigens ist das ein Grund, weshalb sich im feministisch gewordenen Westen mangelndes Selbstwertgefühl von Frauen und Eßstörungen ausbreiten. Wie in „Kultur und Geschlecht” belegt, hat die übermäßig starke sexuelle Selektion, die von Frauen bei uns ausgeübt wird, nicht nur Männer unter Druck gesetzt. Denn wenn alle Frauen dieselben 20 Prozent Männer haben wollen, sind nicht nur 80 Prozent der Männer Verlierer des weiblichen Selektionsdrucks. Da die wenigen erwünschten Männer nicht für alle Frauen reichen, gibt es nunmehr einen sekundären Wettbewerb der Frauen um die wenigen Männer, die ihnen als ‚gut genug’ erscheinen. Frauen verhalten sich aus biologischen Gründen anders. Männer stellen ihren Wert in Rangkämpfen einer männlichen Hierarchie her und über ihren Status zur Schau. Frauen haben dergleichen nicht, da die Selektionsmacht in ihrer Hand liegt. Stattdessen konkurrieren Frauen körperlich, indem sie ihre Fruchtbarkeit zur Schau stellen. Denn biologisch wollen Männer die fruchtbare Frau. Bei Tieren ist das Weibchen meist nur dann anziehend, wenn sie gerade fruchtbar ist. Ihre Fruchtbarkeit zeigt die Frau durch das, was wir ‚Schönheit’ nennen: mütterlicher Busen, gebärfähiger Schoß, glatte Haut und Züge, die für junge Fruchtbarkeit sprechen.

Haben Frauen sich nun durch den grausamen Ausschluß vieler guter Männer selbst in eine unnötige Konkurrenzsituation gebracht, so sind sie oft mit ihrem Körper unzufrieden, versuchen sich schlank zu hungern, entwickeln Eßstörungen. In traditionellen Gesellschaften, in denen traditionell Ehen geschlossen werden, gibt es solche übertriebene Konkurrenz um Männer weniger, und genauso selten sind Eßstörungen.

Auch das ist noch bei weitem nicht alles. Wenn wir erfahren, wie das andere Geschlecht verläßlich Dinge für uns herstellt und tut, entsteht Vertrauen, Achtung. Man ist sich innerlich nahe. Soziale Liebe entsteht so. Beide Seiten lernen, im Tausch zu geben. Weil man durch diesen verbunden und voneinander abhängig ist, entstehen Gefühle. Man fühlt mit den anderen. Die Frauen fühlen mit den Männern und die Männer mit den Frauen. Das ist der Charme von Kultur, der Charme und die Schönheit des Tausches. Feministen verschweigen uns, was ihre Ideologie kaputtgemacht hat.

Heute fehlt Anteilnahme. Eiskalt gleichgültig betreiben Feministen seit Generationen, was Männer, Kindern, ihrer Kultur und Zivilisation am meisten schadet. Häme, Beschimpfung und Gleichgültigkeit gibt es statt Mitfühlen. Frauen sollen sich laut Feminismus auf Frauen beziehen; Frausein durch Frauen definieren, war eine Grundbotschaft der zweiten Feministischen Welle ab den 1960ern. Damit warfen sie Männer aus Gemeinschaft und ihrer Vorstellung. Sie machten Männer strukturell überflüssig. Weder angebliche ‚Gleichheit’, noch ‚Gerechtigkeit’ schufen sie, sondern deren radikales Gegenteil. Es war eine Perversion: eine aus Haß und Irrtum geborene Perversion, die natürliche Liebesfähigkeit der Frau zum Mann zerstörte, indem die auf Tausch gründende Kultur zerstört wurde. Als der Tausch entfiel, konnten Mitgefühl, Anteilnahme auch am fremden Mann, die echte weibliche Liebesfähigkeit nicht mehr reifen. So wurden ichbezogene, frauenbezogene, parteiliche, aggressive, wütende und hysterische Sentimente prägend für die Gesellschaft.

Näher wird das in meinen Büchern erläutert.

Wie schweigende Mehrheiten zum Verschwinden verschwiegen wurden

Wie schweigende Mehrheiten zum Verschwinden verschwiegen wurden

Derzeit fliegt die verfehlte Politik der letzten Jahrzehnte den (Un-) Verantwortlichen um die Ohren. Wider täglich offenkundig werdende Fakten beharren sie auf der vermeintlich ‚grundsätzlichen Richtigkeit’ ihrer Politik, weil Eingeständnis ihrer Irrtümer ihre Macht und Pfründe gefährden würde. Aus Angst, beides zu verlieren, werden Andersdenkende wütend verunglimpft und beschimpft, der ‚Falschmeldungen’ und des ‚Populismus’ bezichtigt. Mit schöne Regelmäßigkeit stellt sich binnen kurzem heraus, was inzwischen von Jahresfrist schon auf Monate geschrumpft ist, daß die als angebliche ‚Falschmeldung’ blockierten, gesperrten und gelöschten Nachrichten die inzwischen nachgewiesene Wahrheit waren, wogegen Regierung und Massenmedien naive, im aggressiven Predigerton verbreitete Irrtümer, also Falschmeldungen rund um die Uhr eingehämmert hatten.

Niemand entschuldigt sich bei den Diffamierten, die weiter diffamiert werden, weil die demokratische Opposition zu den Altparteien ihnen Angst bereitet, ihrer Macht und ihren Pfründen genauso gefährlich erscheint wie zuvor. Dabei hat selbst die existierende demokratische Alternative erst wenige recht neue Irrtümer und Probleme begriffen. Wir werden dem tiefer auf den Zahn fühlen und weitere hinzufügen.

Niemand entsperrt die Gesperrten, Gelöschten, die wegen vermeintlich ‚falscher’, nun tatsächlich wahrer Nachrichten gesperrt und gelöscht wurden. Niemand stellt den Ruf derer wieder her, die als vermeintlicher Verbreiter von ‚Haß’ entfernt und zum Schweigen gebracht wurden. Zugleich wurde extremer populistischer Haß von pöbelnden Regierungsmitglieder verbreitet. Die Herren Maas und Stegner haben sich ihren schlechten Ruf eifrig erarbeitet und selbst eine Menge an Haß entweder selbst geschrieben, oder anderen Hassern applaudiert. Doch weil ihr Haß in ‚politisch korrekte’ Richtung ging, hatte das keine Folgen. Dagegen reicht oftmals sachliche Regierungskritik bereits aus, um als vermeintlicher ‚Hasser’ diffamiert zu werden. Inzwischen sitzt sogar ein Satiriker im Gefängnis, der seine Beisträge klar als Satire gekennzeichnet hatte: „In Satira Veritas”. Tatsächlich zeigt Satire oft Wahrheiten auf; ja, oftmals übertrifft die Wahrheit sogar jegliche Satire. Höchstens hätte ich „In Satiram Veritas” geschrieben.

Niemand entschuldigt sich bei demokratischen Oppositionellen, die für richtige Sachkritik mit Glück als ‚Rechtspopulist’, meist aber gleich als ‚Rassist’, ‚Fremdenfeind’ oder ‚Nazi’ diffamiert wurden, und zwar nicht einige Male, sondern rund um die Uhr täglich in fast allen Massenmedien, so daß sich diese völlig falsche Stigmatisierung wie bei einem Pawlowschen Reflex festgeschrieben hat, es der Masse der Bevölkerung nicht mehr möglich ist, Informationen oder Personen sachlich und offen wahrzunehmen, ihre Argumente zu prüfen. Die völlig unbegründete, aber von einstimmiger Propaganda jahrelang einkonditionierte Propaganda hat ihren Ruf zerstört, so die Macht der politischen Elitekaste gerettet, weil die Mehrheit es nicht wagen wird, den Diffamierten ihre Stimme zu geben.

Lächerlich ist dabei, daß inzwischen alle Regierungsparteien im Wahlkampf selbst Positionen beziehen, für die sie die demokratische Alternative noch vor einem Jahr wütend und empört in einem Dauerfeuer mit den übelsten Kategorien belegt und als ‚gefährlich’ bezeichnet hatte. Nun sagen sie selbst das gleiche und hoffen, die Massen seien dumm genug, den Betrug nicht zu merken und die Betrüger wiederzuwählen, die sich um 180° gedreht haben. Konstant ist nur die Diffamierung der Opposition geblieben.

Niemand belangt Massenmedien und Regierung für ihre Falschmeldungen, Verleumdungen oder Wahllügen.

Diese Regierung lehnt wütend bei allen wichtigen Fragen Volksentscheide ab; Wähler, die es wagen, gegen das von der Regierung für ‚richtig’ befundene zu stimmen oder zu sprechen, werden als ‚Pack’ verunglimpft. Daran zeigt sich, wie weit sich die regierende Kaste und der Staat von Demokratie entfernt haben. Besonders lächerlich sind dabei Parteien wie die Grünen, die einst selbst stolz damit prahlten, Volksbefragungen und direkte Demokratie zu unterstützen, solange sie hofften, damit Mehrheiten für ihre eigene Ideologie zu finden und ihre Positionen durchzudrücken, für die sie im Parlament keine Mehrheit fanden. Kaum haben sie sich so weit von Realität und Bürgern entfernt, daß ihr Stern am Sinken ist und eine Mehrheit der Wähler absehbar gegen sie stimmen würde, beginnt die übliche Beschimpfung der Wähler als ‚unwissend’, ‚dumm’ und ‚zurückgeblieben’. Mit anderen Worten: Demokratisch nicht legitimierte EU-Funktionäre müssen die ‚dummen Bürger’ zu ihrem Glück zwingen.

Deshalb sollen Volksbefragungen zu wichtigen Fragen auf jeden Fall verhindert werden, weil die Regierung weiß, daß die Mehrheit der Wähler gegen ihre Politik ist, die Altparteien nur deshalb gewählt wurden, weil es keine wählbare Alternative gab. Die einzige, die es gibt, wurde so wirksam diffamiert, daß sie derzeit nicht mehrheitsfähig ist. Daher ist die Demokratie zur Fassade geworden: In wichtigen Fragen, die über unser Leben und unsere Zukunft entscheiden, darüber, was für eine Welt wir unseren Kindern hinterlassen werden, und ob wir überhaupt Kinder haben, oder unser Land und Gut Beute Fremder wird, hatten Bürger keine Wahl. Egal, wohin sie ihr Kreuz machten, beschissen wurden sie in jedem Falle, und nicht nur dadurch, daß Brechen von Wahlversprechen in zwischen zur systematischen Methode gehört, sondern auch deshalb, weil es zwischen den Altparteien überhaupt keine Alternative gab.

Ebenso geht es publizistisch so: Journalismus klassischer Prägung gibt es nicht mehr. Die vierte Gewalt im Staate ist zur Hauptgewalt geworden, die in diktatorischer Einseitigkeit nicht objektiv über Nachrichten berichtet, sondern Gesinnungen verbreitet. Anhand der grundlegenden Gesinnung, die unter Journalisten Konsens und Pressekodex ist, werden die Fakten gefiltert. Bestimmte Dinge werden für ‚relevant’ gehalten – dies sind genau jene seltenen Gesichtspunkte, die regierende Leitlinien stützen. Andere Sachverhalte – und diese sind längst in einer erdrückenden Mehrheit – werden als ‚irrelevant’ ausgefiltert, gelangen nicht in die Berichterstattung.

Dies geschieht auf vielerlei Ebenen. Es beginnt bereits mit einer angeboren schiefen Wahrnehmung, die uns Frauen schützen und ihre Sache vertreten läßt, Männer jedoch eher als unliebsame Konkurrenten einstuft. Fort setzt es sich mit Ideologie, in die wir von Kindheit an hineingewachsen sind und daher nicht mehr als Ideologie wahrnehmen, sondern für ‚Normalität’ halten. Pressekodex, politische Gesinnung und Gruppenzwängen, sogenannter ‚Betriebsblindheit’ treten hinzu.

Wir können also feststellen, daß es eine schweigende Mehrheit in der Bevölkerung gibt, die deswegen ‚schweigt’, weil sie publizistisch nicht zu Wort kommt. Das meint der Titel dieses Artikels „Wie schweigende Mehrheiten zum Verschwinden verschwiegen wurden”. Denn das Ergebnis ständiger Einseitigkeit ist das Abbröckeln der Mehrheit, deren Gesinnung täglich von tendenziöser Berichterstattung geknetet wird, deren Kinder an Schulen und Universitäten indoktriniert werden, was ähnliche Wirkung hat wie die Propaganda im Dritten Reich oder in der DDR, allgemein in Diktaturen. Trotz demokratischer Fassade arbeiten Medien – und in mancher Hinsicht auch Regierungen – genauso wie in solchen Diktaturen.

Nur vollständiges Auswechseln des Personals, der ganzen politischen Kaste, kann das Abdriften in eine Diktatur noch aufhalten. Genau davor hat jene Kaste Angst: Ihre Angst vor dem Verlust von Macht und profitablen Pfründen erklärt ihre Wut und ihren Haß auf die Opposition. Denn tatsächlich sind die Machthaber – Medien wie Politiker – jene, bei denen der Vorwurf des Hasses berechtigt wäre. Die meisten Oppositionellen sind integer, ohne Haß. In einer breiten Bewegung der Bevölkerung finden sich immer Einzelne, die sich im Zorn zu Haßäußerungen verleiten lassen – diese sind jedoch isolierte einzelne Personen, die nicht typisch sind. Ganz anders verhält es sich bei Regierungspolitikern, die sich wohl kaum damit herausreden wollen, selbst ‚isolierte Einzelpersonen’ zu sein, die ‚nicht typisch für ihre Partei’ seien. Regierungspolitiker sind das Herz und Hirn einer Partei.

Jedoch ist dies keine neue Erscheinung. Viele sind erst in den letzten Jahren aufgemacht, haben bemerkt, daß etwas schief lief. Wie bereits angedeutet, wirken solche Mechanismen schon länger. Instinktive Bevorzugung von Frauen, im Volksmund „Kavaliersinstinkt”, wird von moderner Evolutionsbiologie als zeitlose Kraft bestätigt. Tatsächlich können wir feststellen, daß dies eine schiefe Sicht hervorrief, sobald Menschen begannen, überlieferte Kultur mit vermeintlicher ‚Vernunft’ zu verbessern, umzugestalten. Wie in Büchern und Artikeln nachgewiesen, begann daher eine misandrische, also männerfeindliche und frauenverherrlichende Sicht, bereits in den Zeitaltern des Humanismus, verstärkt dann während der Aufklärung, Fuß zu fassen. Die Ursache ist die angeboren schiefe Wahrnehmung von Geschlechterdingen. Jene Philosophen, die natürlich gewachsene Kultur (und das alte ‚Naturrecht’) durch vernünftige Prinzipien ersetzten, verfielen notwendigerweise einer schiefen Wahrnehmung, die ihnen nicht bewußt war. Denn Evolution und Evolutionsbiologie entstanden erst in der Epoche Darwins.

Im Laufe der Zeiten sind immer wieder schweigende Mehrheiten zum Verschwinden verschwiegen worden. Wer erinnert sich noch an die 1970er Jahre? Auch damals gab es diesen Begriff. Die „schweigende Mehrheit” bildeten jene Mütter und Familienväter, Frauen und Männer, die den damaligen Radikalfeminismus für eine völlig abgedrehte, verrückte und naturwidrige Verirrung hielten, die alle in Probleme stürze, besonders Kinder und Jugendliche. Was sich auch bewahrheitet hat. Doch bereits in den 1970er Jahren kam jene damalige Mehrheit nicht zu Wort. Medien verschwiegen sie: die Mehrheit galt als ‚peinlich’, irgendwie ‚zurückgeblieben’, wurde von der Schwesternschaft der Radikalfeministinnen und ihren zunächst linksradikalen Verbündeten überrannt, verhöhnt, vermiest.

Erin Pizzey beschrieb in einem Interview, wie in den 1970er Jahren radikale Feministinnen von den bereits überrannten Universitäten in die Redaktionsstuben drängten, wo sie rasch eine rigide Zensur verbreiteten: Wer immer etwas sagen oder schreiben wollte, das ihnen nicht paßte, hatte ein Riesenproblem. Sogar etablierte, bekannte und geachtete Verfasser wurden publizistisch kaltgestellt, indem verweigert wurde, ihre Artikel, Dichtungen, wissenschaftliche Artikel oder Glossen zu veröffentlichen. Wer noch keinen Namen hatte, war chancenlos, hatte keine Ansicht, an nunmehr feministischen Akademien jemals einen Abschluß für feminismuswidrige Forschung zu erhalten, oder eine Anstellung. Waren sie bereits angestellt, so erhielten sie keine Fördermittel oder keine Erlaubnis. Nur noch Ideologie wurde produziert.

In Massenmedien wie dem Fernsehen wurden zunächst Feminismuskritiker zur Spottfigur, über die alle Häme ergossen wurde, die sich nur erdenken läßt. Später dann folgten alle Männer, die jahrzehntelang als ‚Bösewichter’, ‚Dummköpfe’, ‚Egoisten’ und was sich sonst noch für passende Stigmata fanden, hingestellt wurden. Denn die Männer waren zu dumm gewesen, sich rechtzeitig zu wehren, als es gegen die Feminismuskritiker ging. Daher kamen sie später selbst an die Reihe. Ähnlich erging es Müttern und jenen liebesfähigen Frauen, über die wir noch zu sprechen kommen werden.

Je nach Staat und Nation verlief diese grundsätzlich ähnliche Entwicklung etwas unterschiedlich. In der BRD kam es 1982 zu einem Regierungswechsel, als die FDP von ihrem vormaligem Koalitionspartner SPD zur CDU überlief. In den ersten Tagen nach dem Wechsel gab es eine Hochstimmung. Die bislang schweigende Mehrheit glaubte, nun sei ihre Zeit gekommen, die ‚Verrücktheiten’ der 1970er könnten nun überwunden werden. Das war ein Irrtum. Bundeskanzler Kohl übernahm in den entscheidenden Fragen alles, was die vorherige Regierung beschlossen und die schweigende Mehrheit verübelt hatte. Das radikalfeministische Experiment wurde nicht beendet, sondern sogar weitergeführt. Das Scheidungsrecht, mit dem viel Leid verursacht und Scheidung zum für Frauen profitablen Sport wurde, blieb ebenso bestehen wie Strukturen des Familienrechts und der Jugendämter, die zur berüchtigten Scheidungsindustrie oder Mafia wurden, die an Unglück verdient, daher profitables Unglück verbreitet. Daraus ergab sich auch ein Unterhaltsmaximierungsprinzip, weil mit dem Schröpfen der Männer ein ganzer Industriezweig gemästet wird.

Radikalfeministin Alice Schwarzer, die unkritisch ein Männerausrottungspamphlet Valerie Solanas bejubelte, sowie Männerwitze druckte, die teils umformulierte Judenwitze des Dritten Reichs waren, erhielt am Ende gar ‚Bundesverdienstkreuze’ und CDU-Gelder für ihren Frauenmediaturm. So radikal war die einstige schweigende Mehrheit der 1970er Jahre von der CDU unter Kohl verraten worden: die radikalfeministischen Gegner jener Mehrheit wurden aufgebaut, machten ihre Ideologie zur Staatsräson. Heute ist jene einstige, von Kohl und der CDU, die sie gewählt hatte, verratene Mehrheit untergegangen, verschwunden und vergessen. Dies sollte eine Warnung sein: So ergeht es Mehrheiten, die gutgläubig CDU wählen und von dieser Partei verraten werden.

Studien zu meinem Buch „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle” ergab, daß der Begriff ‚schweigende Mehrheit’ bereits am Ende des 19. Jahrhunderts für damalige Feminismuskritiker gebraucht wurde, die überwiegend zu 80 bis 90 Prozent – Frauen waren. Bereits damals begannen die Bezüge der Geschlechter zu zerfallen, das Gleichgewicht zu zerbrechen. Gehen wir weiter zurück, so legt krasse Misandrie der Aufklärung nahe, deren männerfeindliche und Frauen als utopische Lichtgestalt dagegensetzende Sicht zur Grundlage akademischen Denkens wurde, daß bereits damals eine schweigende, weil nicht akademische, Mehrheit zum Verschwinden verschwiegen wurde.

Aufgrund der angeboren schiefen Sicht irrten sich jedoch die vermeintlichen ‚Weltverbesserer’, noch krasser später feministische Wellen, deren Prämissen und Ziele durchgehend auf Irrtümern und Fehlwahrnehmung beruhten. Doch das nehmen wir gewöhnlich nicht wahr, haben es vergessen oder niemals erfahren. Heute erleben wir nun die nächste Stufe der Tragödie: Nachdem drei von Hysterie getragene feministische Wellen ihre Hysterie, Fehlwahrnehmung und Irrtümer salonfähig gemacht und fest in die Gesellschaft eingeschrieben haben, sind ihre Methoden Allgemeingut geworden, werden auch von Globalisten und Migrationsförderern verwendet.

‚Einzelfälle’ mit ‚psychischen Problemen’ und realem Terrornetzwerk

‚Einzelfälle’ mit ‚psychischen Problemen’ und realem Terrornetzwerk

Einzelfälle! Alles Einzelfälle! Wer was anderes behauptet, ist ein populistischer Panikmacher und wird vom ‚Wahrheitsministerium’ wegen ‚Falschmeldung’ abgestraft, gesperrt und mit Bußgeld belegt! Es geht ja nicht an, daß jemand für Wahrheit hält und vermeldet, was der Regierungspolitik unannehmbar erscheint. Schließlich ist die Linie der Regierung alternativlos. Wer anders denkt, ist moralisch verwerflich, dem fehlen ‚humanitäre Beweggründe’, die laut jüngsten Meldungen von der Regierung allerdings auch nur nachträglich fälschlich vorgeschoben wurden. Ironie ein.

«Berlin – Die türkische Polizei hat im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt drei Verdächtige am Istanbuler Flughafen Atatürk festgenommen. Sie würden verdächtigt, in Verbindung zum Attentäter Anis Amri gestanden zu haben, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Montag.

Die Festnahmen seien schon vergangene Woche erfolgt. Die drei Verdächtigen seien deutsche Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln. Bereits früher hatten die türkischen Behörden in der Küstenstadt Izmir einen Mann wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Amri festgenommen.
(dpa)»1 (Berliner Kurier)

Wie gut, daß Täter und Mittäter von italienischer und türkischer Polizei festgenommen wurden. Die deutsche Polizei hätte sie wohl entweder nicht geschnappt, oder wegen ‚positiver Resozialisierungsprognose’ gleich wieder laufen lassen müssen. (Ironiemodus ist weiterhin eingeschaltet.)

Vier Mittäter des erklärten ‚Einzelfalles’ sind inzwischen festgenommen worden. So viel zu unseren ‚Qualitätsmedien’, die nicht „Lügenpresse” genannt werden dürfen, und auch keine Bestrafung nach dem neuen Geset gegen ‚Falschnachrichten’, denglisch: ‚Fake News’, zu befürchten haben, weil solche Lügen von der Regierung zur Wahrheit erklärt und bestellt sind. Wie im Internet sofort höhnisch kommentiert wurde, wird erwartet, daß auch alle Mittäter ‚psychische Probleme’ haben. Solcher Spott ist keineswegs weit hergeholt. In unserer Zeit überbietet die Realität jede Satire, was Satiriker fast arbeitslos macht.

«Demnach gehen die Forscher bei begleiteten und unbegleiteten Minderjährigen in Deutschland von Prävalenzen (Rate der Erkrankten, Anm. d. Red.) für posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) maximal bis zu 60 Prozent und für Depressionen bis 33,5 Prozent aus. Für Erwachsene seien es bis zu 76 Prozent. …

So hatte Dr. Dietrich Munz von der Bundespsychotherapeutenkammer gegenüber der FAZ bereits Ende 2015 behauptet, daß nach Einschätzungen der Kammer mindestens die Hälfte der eingereisten Menschen psychisch krank sei.2 (Sputnik News)

Während sogar Terroristen damit entschuldigt werden, ‚Einzelfälle’ mit ‚psychischen Problemen’ zu sein, und brutale Vergewaltiger häufig auf Bewährung freikommen, läuft immer noch die seit Jahrzehnten laufende feministische Schlammschlacht, die abendländische Männer wegen jedem Flirtversuch, Witz oder eingebildeten Vorteilen unter Generalverdacht stell, verunglimpft, bekämpft und oft zu Unrecht vor Gericht zerrt und dort hart bestraft. Falsche Anzeigen gegen Männer, die deren Leben ruinieren können, waren jahrzehntelang gefahrlos für die Anklägerinnen. Nur selten ging es schief wie in diesem Falle:

«James, die mit bürgerlichem Namen Giselle Edona Buszyk heißt, stand wegen Ausübung von verbotener Prostitution, Körperverletzung und falscher Verdächtigung vor Gericht. Die Trash-TV-Teilnehmerin, die unter anderem bei „Adam sucht Eva”, „Promi Big Brother” und zuletzt bei „DSDS” zu sehen war, arbeitete in München in einem Bordell. Dort soll sie einen Mann kennengelernt und anschließend ihre Dienste in dessen Wohnung verrichtet haben. ….

James behauptete, sie sei von dem Boxer Michael P.* vergewaltigt worden und zeigte ihn an. Der wiederum erstattete Anzeige gegen James wegen Erpressung. Sie soll gedroht haben, ihn wegen Vergewaltigung anzuzeigen, falls er ihr nicht 300 Euro zahle. …

Richterin Karin Jung konnte durch WhatsApp-Nachrichten beweisen, daß James versucht hatte, eine Zeugin zu beeinflussen. … Nach einer Verhandlungspause gestand James, gelogen zu haben»3 (Stern.de)

Fußnoten

1 http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/breitscheidplatz-anschlag-drei-mutmassliche-komplizen-von-amri-in-istanbul-festgenommen-26227052

2 https://de.sputniknews.com/panorama/20170317314935142-etwa-haelfte-aller-migranten-in-deutschland-psychisch-krank/

3 http://www.stern.de/lifestyle/leute/edona-james–so-kam-es-zur-spektakulaeren-prozess-wende-7315594.html

Totalversagen der Politik

Totalversagen der Politik

Vermutlich hat weltweit noch nie eine Regierung die Interessen ihres eigenen Volkes dermaßen mit Füßen getreten wie die der BRD. Seit Jahrzehnten war Feminismus Staatsziel, wurden Männer strukturell überflüssig gemacht, Kinder mit kulturrevolutionärem Eifer nach feministischen Prinzipien aufgezogen. Die Geburtenrate fiel auf ein weltweites Tief. Unglück von Männern wird gar nicht erst wahrgenommen und verspottet.

Weil die Wirtschaft, angetrieben vom Fleiß betrogener Werktätiger, weiter lief, bildete man sich noch etwas ein auf den Zustand des Landes. Die deutschen Bürger erarbeiten den Wohlstand, nicht die Regierung! Die Regierung tut vieles, was den Wohlstand abwürgt, doch bislang vermochten Fleiß und Genie von Millionen mehr aufzubauen, als eine schlechte Regierung kaputtmachen kann.

Aber die jetzige Eskalation überbietet alles. Seit Jahren wird ein Überschuß von Millionen junger Männer, herbeigelockt von staatlicher Werbung und mißratenen Gesetzen, die zu Hause die Frauen und Mädchen ihres Landes in Krieg, Krise oder Armut zurückließen, bei uns auf unsere Kosten gefüttert, für Nichtstun bezahlt.

Stolzgeschwellt, im verblendeten Wahn, damit etwas ‚gutes’ zu tun, massieren Massenmedien und Regierung die Gesinnung, das betreute Denken, das gelenkte Fühlen und die gesteuerte selektive Wahrnehmung ihres eigenen Volkes, damit es brav fremde Glücksritter, die hier nicht hingehören, sondern in ihrer eigenen Heimat fehlen, integriert. Mit ihnen werden islamistische Sympathien integriert, die bereits von außen aufgestachelt werden, durch fleißiges Vermehren auf Kosten unserer hart arbeitenden Steuerzahler binnen weniger Jahrzehnte des Land zu übernehmen und zu islamisieren. Mit ihnen werden aggressive, kriminelle Elemente angelockt, die unter Vielfachidentitäten unsere naiven Leistungen für nichts abzocken, über unser Rechtssystem ebenso lachen wir über unsere Werte. Nur jene, die ihre Sprache verstehen, bekommen das ganze Ausmaß der Verrücktheit mit.

Unsere Bürger werden bei ihrer Ehre, ihrem Anstandsgefühl, ihrem Bemühen gepackt, ein ‚guter Mensch’ zu sein, kein ‚Rassist’, die ‚Fremden’ willkommen zu heißen. Und so gehen unsere Männer freudig und freundlich auf ihre eigenen Verdränger zu, erklären ihnen das Land, Sprache und Gewohnheiten, ohne zu merken, was ihnen da blüht. Denn der Männerüberschuß in jungen Jahren ist bereits kraß. Millionen junge fruchtbare Frauen fehlen für alle.

Die Logik der Zahlen besagt, daß für jeden überschüssigen Neuankömmling, der hier mit Frauen schläft, befreundet ist oder gar Kinder zeugt, genau das mindestens einem hiesigen, hart arbeitenden, gut ausgebildeten Mann unserer Kultur verloren geht, er aus dem Rad des Lebens fällt, ausgeschlossen ist vom Fortleben in Kindern, dem Genpool verloren geht, kein erfülltes Liebesleben haben kann.

Wenn es nur ein einziger heimischer Mann wäre, so wäre das bereits eine seelische Grausamkeit, riesige Gemeinheit, die nur deshalb nicht interessiert, weil unsere Aufmerksamkeit nur Frauen gilt. Frauen haben das Monopol auf Mitgefühl. Gibt es nur wenige junge Männer weniger als Frauen, wie in Sydney, dann protestiert bereits eine Journalistin1 wütend feministisch über einen nur eingebildeten Nachteil – denn schon in den Nördlichen Territorien Austaliens ist der Männerüberschuß laut amtlicher Statistik mehr als zehnmal so hoch wie der Frauenüberschuß in Sydney. Doch nur die Interessen, Gefühle und Bedürfnisse von Frauen werden beachtet. Schon angeboren sorgt dafür ein Kavaliersinstinkt. Feminismus hat das zur totalen Einseitigkeit aufgebläht und radikalisiert.

Qualifizierte Fachkräfte sind kaum gekommen – die machen einen Bogen um unser Land. Das kleine, dicht besiedelte Deutschland kann kein Einwanderungsland wie die USA sein, das weder zum Vergleich noch als Vorbild für uns taugt: Nordamerika ist ein riesiger Kontinent, der leicht Menschenfluten aufnehmen könnte, ohne eine Verdrängung wie bei uns auszulösen; doch sogar in beiden Kontinenten Amerikas ist die Integration von Einwanderern der Urbevölkerung nicht gut bekommen: Die meisten Stämme sind ausgestorben, die übrigen vegetieren gebrochen jämmerlich vor sich hin. In den USA jammern Politiker und handeln bereits, wenn der riesige Kontinent nur ein hundertstel oder tausendstel der Riesenmassen aufnehmen soll, die unser winziges Land überfluten.

Nun dünkt sich dieser Staat noch ‚humanitär’ zu sein, nachdem er vielfach immer wieder versagt und größtmöglichen Schaden auf Kosten der alles zahlenden Bürger angerichtet hat: Der Staat hat Familien auseinandergerissen. Frauen und Mädchen blieben in Afrika und Arabien, die entwurzelten, vielfach aggressiven, haltlos fordernden Männer sind hier, greifen unser Geld und unsere Frauen ab. Vergewaltigungen und Belästigungen sind ebenso eine Folge wie die Epidemie der lockeren Messer: Täglich gibt es nun an vielen Orten gleichzeitig Messerstechereien, Axt- und Machetenüberfälle, oft einfach nur so, ohne ersichtlichen Grund, oder terroristisch motiviert. Brutale Schlägereien, Rolltreppen runterschupsen, Schwangere in den Bauch treten, Kinder und Großmütter vergewaltigen, auch Jungen und Männer – der Staat hat es herausgefordert, vertuscht, und dünkt sich immer noch wunder, wie ‚humanitär’ er doch wäre.

Dabei grassiert Verbrechen gerade wegen der Überforderung, Milde, Untätigkeit oder selektiv schonenden Behandlung vermeintlich ‚traumatisierter’ Kulturfremder erst so richtig. Weil die Grenzen nicht bekannt sind, werden sie übertreten. Weil die Übertretung kaum Folgen hat, wird sie als normales Verhalten eingeübt und angewöhnt.

Nun mag die statistische Wahrscheinlichkeit, selbst Opfer eines Verbrechens zu werden, zwar vervielfacht worden, ‚explodiert’ sein, doch immer noch gering. Die meisten von uns sind nicht Verbrechen zum Opfer gefallen. Bislang mag dieses Argument stimmen. Wenn ein Bürgerkrieg ausbricht – alle Zeichen deuten darauf hin, weil Integration fürchterlich und radikal scheitert – wird es uns alle betreffen, sind wir alle vom Tod bedroht.

Doch sogar wenn wir annehmen, es müsse dazu nicht kommen, wenn alles friedlich abliefe und wir persönlich verschont bleiben, ist die seelische Grausamkeit kaum geringer, wenn Millionen junge Männer zuviel und Millionen junge, fruchtbare Frauen zu wenig im Lande sind, also Millionen Männer verdrängt, um ihr Leben betrogen werden.

Das wird auch die Aggressivität und Verbrechensrate erhöhen. Doch vor allem bedeutet es: Hochgebildete, deswegen nur leider etwas kopflastige und im Flirt aggressiveren Neuankömmlingen unterliegende heimische Männer, die besten: deren Leben in den Geisteswelten von Wissenschaft, Technik, Forschung, Denken, Dichten, Musik oder anderen Künsten stattfindet, werden sich ohne Freundin, ohne Liebesleben, ohne eigene Kinder wiederfinden. Als Kuckold müssen sie, die gut ausgebildet sind und daher viel verdienen, den ganzen Scheiß auch noch bezahlen. Geld und Vorteile ohne Ende werden dagegen faulen Nichtsnutzen nachgeworfen, deren einzige Qualifikation die Dreistigkeit ist, illegal in ein fremdes Land einzudringen, dessen Kultur, Werte, Glauben oder Unglauben sie verachten, dort abzukassieren und die schönen nordischen Frauen flachzulegen.

Die BRD ist ein inverser Puff, der die Gescheiterten, Radikalen, Kriminellen, Psychopathen, Deserteure, Gierigen und sogar Terroristen der ganzen Welt dafür bezahlt, unsere hart arbeitenden Bürger abzuzocken, ihnen im Müßiggang locker, lässig und bequem die Frauen auszuspannen, während die steuerzahlenden Kuckolde damit beschäftigt sind, die eigene Verdrängung, Verarschung, den Ruin ihrer Lebensträume zu bezahlen mit ihrer Arbeit und ihren Steuergeldern.

Eine Regierung, die so etwas tut, handelt verbrecherisch. Wer das verursacht und unterstützt, ist nicht nur naiv, sondern ein Verbrecher: Ich klage euch an des millionenfachen Verbrechens seelischer Grausamkeit. Ihr gehört vor ein internationales Tribunal, weil ihr auch anderen Ländern schadet, die ganze europäische Union ruiniert.

Ihr bildet euch noch ein, ‚humanitär’ zu handeln? Verbrecher seid ihr! Verbohrte, die unfähig sind, offenkundige Fehler einzugestehen, umzusteuern und die Illegalen vollzählig wieder hinauszuschaffen. Stattdessen habt ihr mit Meinungszwängen und massiv durch Auslassungen und schiefe Sicht desinformierenden Medien die eigene Bevölkerung so manipuliert, daß sie bei ihrer eigenen Verdrängung auch noch freudig mitgeholfen hat.

Ja woher sollen denn genug junge Mädchen für alle kommen, verdammt noch mal? Sollen sie vom Himmel fallen? Herr, laß Hirn regnen! Die eigenen Männer werden weitgehend aussterben; Kinder von illegalen Eindringlingen stammen, deren IQ laut Erhebungen so viel tiefer ist wie die Gewaltrate höher. Was das für den Genpool unserer Zukunft bedeutet, habt ihr euch nicht gefragt.

Was ist Leben? Leben ist, was sich fortpflanzen kann. Ist die Kette des Lebens einmal unterbrochen, stirbt ein Glied ohne eigene Nachkommen, dann hat es sich aus dem Leben befördert als Sackgasse der Evolution, so wie die Saurier und zahlreiche Lebensformen, die den Test nicht bestanden haben.

Das ist auch der Grund, warum in Fragen von Heirat, Sexualität und Kindern traditionelle Kulturen – einschließlich der untergegangenen eigenen – konservativ waren. Denn ein Fehler ist nie wieder gutzumachen. Eine einzige verrückte Generation kann die Mühen aller Vorfahren über zigtausende Jahre zunichte machen, die hart und aufopferungsvoll arbeiteten, damit ihre Kinder ein gutes und sicheres Leben hätten, sie in ihnen fortleben bis ans Ende aller Zeiten. Vorfahren gaben ihr Leben für die Zukunft ihrer Kinder. Und ihr? Ihr zerstört alles in einer durchgedrehten Generation, die nicht weiß, was sie tut, weil sie in eine ideologische Wahnwelt verrannt ist, in globalistische, feministische und ähnliche Ideologien, die nichts mit der realen Welt zu tun haben.

Es nützt nichts, solche absolut unfähigen Politiker unter Druck zu setzen, damit sie ein klein wenig nachgeben, ihre grundsätzlichen Fehler ein bißchen weniger radikal betreiben. Sie müssen weg. Die Politiker müssen ausgetauscht werden, nicht das Volk. Die ganze Kaste hat versagt. Doch die einzige demokratische Alternative, die es derzeit gibt, wurde so systematisch verleumdet – mit Argumenten, die umgekehrt nur für die etablierten Parteien selbst gelten –, daß ein wirklicher Wechsel in der BRD auf absehbare Zeit kaum vorstellbar ist.

Fußnote

1 wie in Blog und Büchern dokumentiert

Fassetten des Unglücks

Fassetten des Unglücks

Wenn trotz Regierungswillen, ‚politisch korrekter’ Gesinnung und Pressekodex Meldungen wie folgende durchsickern, sehen wir instinktiv nur eines: ein weibliches Opfer, weil das unseren Wahrnehmungsmustern entspricht.

«Afghane tritt seiner schwangeren Ex-Freundin (17) in den Bauch
18.03.2017 – 21:27 Uhr
DEUTSCHLAND. Am Freitag hat ein afghanischer Einwanderer in Passau seine schwangeren deutschen Ex-Freundin (17) in den Bauch getreten. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung und Nötigung ermittelt.

Zuvor soll es zwischen der 17jährigen Passauerin und dem angeblich ebenfalls 17jährigen Afghanen zu einem Streit gekommen sein, berichtet das Wochenblatt. … Gegen den „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling” wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Nötigung eingeleitet.»1

Das ist sehr bedauerlich und schlimm für das Opfer und das ungeborene Kind, das auch ohne sichtliche Verletzung körperlich oder psychisch geschädigt werden könnte. Doch wir übersehen regelmäßig zahlreichere und langfristig folgenreichere Probleme für andere und uns alle. Männer werden als Opfer generell übersehen; allein die Vorstellung, sie könnten es sein, erscheint uns instinktiv absurd.

Zunächst beginnt das Problem mit einer absurden Gesetzeslage und Mentalität. Wie der dumme Sohn im Märchen versucht Deutschland immer, beim nächsten Male alles richtig zu machen, was es beim vorigen Male falsch gemacht hat, tut aber genau deswegen alles so verkehrt wie nur möglich: Bei der Beerdigung hatte der Dumme des Märchens gejubelt, weil seine Mutter ihm gesagt hatte, er hätte das voriges Mal unbedingt tun müssen, als er auf freudigen Anlaß falsch reagierte. Nun jubelt er zur Beerdigung, wird verdroschen. Mami erzählt nun, er hätte jammern und klagen müssen, was er wieder beim nächsten Mal tut, diesmal eine freudige Angelegenheit versaut, und deshalb wieder verdroschen wird.

Genauso dumm reagiert schuldbesoffenes ‚Gutmenschentum’, das richtig machen wollte, was Nazis falsch gemacht hatten. Die Asylgesetze ermöglichen jedem Verbrecher, Psychopathen, jeder skrupellosen Person, die Sozialgeld fordern oder leichter Frauen vögeln will, uns hemmungslos auszunutzen. Es reicht, im Transitbereich auf dem Flughafen einfach seinen Paß verschwinden zu lassen, dann unter beliebiger falscher Identität Asyl zu verlangen. Das klappt garantiert. Geprüft werden Identitäten nur für Deutsche oder Europäer. Was für uns strafbar wäre, ist für sie folgenlos und lukrativ.

Aufgestachelt von Werbung, die viel Geld, Haus oder Wohnung, deutsche Freundin und allerlei Wunderdinge versprechen, kommen sie aus aller Welt zu uns: die größten Problemfälle, Entwurzelte. Unsere Entwicklungshilfe hat nicht nur seit Jahrzehnten mit Gender Mainstreaming als vorrangigem Ziel vor sinnvoller Hilfe Kulturen in aller Welt zerstört, Männer strukturell überflüssig gemacht, worauf sie arbeitssuchend in die Ferne zogen, sondern auch gezielt dafür geworben, unser verrücktes Asylsystem zur Einwanderung zu benutzen. Damit wurden korrupte Regierungen belohnt, die ihre Eliten die Armen ausplündern lassen, und es unserer Naivität überlassen, für ihre Armen zu sorgen. Außerdem belohnten wir eine unverwantwortliche Politik weltweit, die in Afrika die Bevölkerung explodieren ließ, statt für eine stabile Bevölkerung zu sorgen, die ihr Land auch ernähren kann. Unsere Schiffe leisten Schlepperbanden Taxidienste von den Küsten Afrikas nach Europa, anstatt Schiffbrüchige nach Afrika zurückzubringen.

Statt zu helfen, haben wir mit dem unseren Kindern und unserer Zukunft weggenommenen Geld also geschadet. Es ist naiv, auf Bilder hungernder Kinder damit zu reagieren, das Zeugen von zu viel Kindern zu belohnen, was das Problem langfristig verschlimmert. Hätten wir das Geld für unsere eigenen Kinder verwendet, so hätten wir mehr Mütter und mehr Kinder, keinen Bevölkerungsschwund und eine Zukunft.

Es ist die Aufgabe von Leben, sich zu reproduzieren, eigene Kinder zu zeugen, die es fortleben lassen. Die Aufgabe von Leben ist nicht, auf eigene Kinder zu verzichten, dafür fremde zu mästen. Das ist verrückt, total verrückt. Wer das tut, hat den Verstand verloren. Es ist nicht Rassismus, für eigene Kinder zu sorgen, sondern ein Gesetz des Lebens, das wir sind.

Wer immer es illegal über die Grenze schafft, kriegt lebenslang viel Geld, auch für Nichtstun. Es ist das große Los, wie Gold, das einst in Alaska oder Kalifornien gefunden wurde. Das einst indianische, teils spanische Kalifornien wurde von Massen überrannt, die Landwirtschaft und Felder niedertrampelten, die Besitzer enteigneten im Fieber und Wahn des Goldrauschs.

So einen verrückten Rausch, wie es der Goldrausch war, nur um Dimensionen größer, hat unsere komplett verrückte Politik ausgelöst, die genauso durchgeknallt ist wie die von großen Diktaturen, ob nun in Nordkorea oder im Dritten Reich. Seit Feminismus ihre Hysterie salonfähig gemacht hat, sind Irrationalität und Verblendung treibende Kraft geworden. Die Kulturrevolution von 1968 wurde in Rotchina schnell überwunden und bereut – bei uns läuft sie bis heute, auf immer höheren Touren.

Wir drohen, überfremdet zu werden, zur Minderheit im eigenen Land, bedrängt wie Indianer beider Amerika, bei denen viele Stämme ausstarben und kulturell Totalschaden entstand. Schon rufen nicht nur Islamisten, sondern auch der türkische Offizielle dazu auf, uns durch eine Vielzahl Kinder – 5 je Familie – zu überrennen. Der Präsident benimmt sich wie ein Sultan, der die vor Jahrhunderten zweimal militärisch gescheiterte Eroberung Europas nun unter der Gürtellinie in wenigen Jahrzehnten schaffen will. Islamisten und IS führen ähnliches im Schilde.

Schlimmer noch ist es ein krasser Männerüberschuß, der täglich ungehindert und unkontrolliert als demographische, religiöse und politische Invasion über die Grenzen strömt, weil eine unfähige Regierungschefin ihren schwerwiegenden Fehler nicht dadurch eingestehen will, daß sie umsteuert. Lieber läßt sie ihr Land sehenden Auges Richtung Abgrund rasen, als sich die Blöße zu geben, eine tödliche Fehlentscheidung zuzugeben. Mit solch lächerlichen Trotzreaktionen werden wir regiert.

Diese Millioneninvasion verdrängt seit Jahrzehnten die vom Feminismus bereits angeschlagenen und gebrochenen heimischen Männer. Immer schwieriger wird es, absurd steigende Ansprüche zu erfüllen, zumal Männern alles wegquotiert wird in feministischem Neid. Statt Mitgefühl und Liebe für Männer gab es Schlammschlachten, Diffamierung, Haß und Häme.

Männliche Opfer sind immer unsichtbar gegenüber Frauen, weil uns ein Schutzinstinkt für Frauen und Kinder angeboren ist. Doch jetzt hat Feminismus die ungleiche Wahrnehmung dermaßen kraß radikalisiert, daß nichts mehr richtig funktioniert, extreme Schieflagen und seelische Grausamkeit entsteht.

Wenn heimische Männer abgewimmelt werden von deutschen Mädchen und jungen Frauen, interessiert das niemanden. Sie haben weder Recht auf Liebe noch auf Fortpflanzung. Seit 60.000 Jahren kam im Schnitt auf vier bis fünf Mütter, deren Erbgut über ihre Kinder fortleben, nur ein Vater, dem das gelang. Am Ende der Steinzeit muß sich etwas schlimmes ereignet haben, denn damals kam nur auf 17 Mütter ein einziger Vater!

Selbst die klassische europäische Kultur und Zivilisation, die eine Besserung des Gleichgewichtes der Geschlechter brachte gegenüber der Urzeit, war weit von einem gerechten 1 : 1 entfernt. Frauen genossen immer Vorteile! Irgendwo zwischen 2 : 1 und 4 : 1 dürften die Werte gelegen haben.

Seit 1968 haben Frauen mehr Dominanz durch einseitige weibliche sexuelle Selektion, die Evolutionsbiologie als treibende Kraft der Artentwicklung erkannte, als zuvor. Von der sexuellen Revolution ist nur noch Freiheit für Frauen übriggeblieben. Beklagt sich ein Mann, wird er verhöhnt, als ‚Weichei’ und ‚Verlierer’ noch zusätzlich verspottet.

Daher waren viele Männer schon vorher ziemlich stark verdrängt, hatten geringe Chancen auf erfülltes Liebesleben und Fortpflanzung. Das traft vor allem fleißige, gebildete ‚Nerds’, die als langweilig gelten, sich in Technik und Wissenschaft besser auskennen als im muskulösen Beeindrucken in Diskotheken.

Nun haben wir einen massiven Überschuß junger, unbegleiteter Männer, so daß Millionen Mädchen fehlen, damit alle eins finden können. Das ist eine Unverschämtheit der Regierung, für die alle Verantortlichen streng bestraft werden müßten, die zu dumm sind zu begreifen, was ihre schädliche Pseudohumanität anrichtet. Sie gehören vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung.

Die illegalen Neuankömmlinge haben zu Hause in Krisen, Krieg oder Armut Mädchen und Frauen schutzlos zurückgelassen, statt für sie zu arbeiten, wie es ihr Pflicht und Schuldigkeit wäre. Für diese verantwortungslose Desertation belohnen wir sie mit viel Geld, Rundumversorgung, und der Möglichkeit, noch mehr seelisch und sexuell notleidenden eigenen jungen Männer Mädchen wegzunehmen.

Feminismus hat die Hirne dermaßen mit schwachsinniger Ideologie verkleistert und windelweich gemacht, daß Leute die einfachsten Tatsachen der Natur nicht mehr sehen, begreifen und fühlen. Zunächst einmal wollen Menschen sich unterscheiden. Darum bilden sich Gruppen, Stämme und Völker. Alle haben verschiedene Kultur. Menschen sind keine austauschbare Ressource, die man über Kulturschranken hinweg verschieben könnte. Wer das glaubt, ist ein technokratischer, unmenschlicher Globalist, noch verrückter verbohrt als Stalin, der ganze Völker verjagte und nach Sibirien schickte, aber wenigstens nicht auseinanderriß. Sie haben keine Ahnung davon, was sie damit anrichten.

Traditionelle Kultur (und Nation) ist weder ‚rassistisch’ noch ‚faschistisch’ sondern der Naturzustand der Menschheit, wie sie über Jahrhunderttausende bestand. Bis zum Ersten Weltkrieg war sie in westlichen Ländern halbwegs intakt.

Doch das nur nebenbei. Selbst wenn wir die kulturellen Differenzen als lösbar werten, bliebe religiös ein Pulverfaß und stünde binnen einer Generation eine Übernahme Europas durch Islamisten ins Haus. Nun könnte ein Zyniker anmerken, damit hätte sich das Problem Feminismus erledigt. Freilich wären wir dann verdrängt und erledigt vom Geburtenüberschuß, der sich des Islamismus als politischer Waffe und moralischer Rechtfertigung bedient, unsere Kinder zu unterwerfen, ihnen alles wegzunehmen, oder sie gar zu töten.

Wenn wir nun annehmen, das alles sei nicht so schlimm, und ein Leben als Zwangsbekehrter immer noch besser als in feministischer Erniedrigung des Mannes, von Kindheit an durch Genderung gestört und kaputtgemacht, so bleibt der millionenfache Männerüberschuß. Nur völlig durchgeknallte Zeitgenossen, denen elementare Instinkte verlorengegangen sind nach Jahrzehnten feministischer Gehirnwäsche, können übersehen, was das bedeutet.

Der 17jährige unbegleitete Landnehmer hatte also längst eine deutsche Freundin, was aus arithmetischen Gründen mindestens einen deutschen Jungen um das Lebensglück betrügt, auch eine Freundin zu haben. Er hatte sie sogar offenbar geschwängert, also seine Gene fortgepflanzt und sie so dauerhaft im deutschen Genpool hinterlassen. Danach tritt er sie brutal in den schwangeren Bauch. In unserem Genpool befinden sich also nunmehr die Erbanlagen eines brutalen Treters, der Schwangere so einfach in den Bauch tritt. Nicht in unserem Genpool dagegen sind die Erbanlagen des deutschen Jungen, der an der Schule lernt, oder an der Universität studiert, niemanden tritt, vielleicht einfach schüchterner ist, weniger rücksichtslos, sich daher nicht gegen den Einwanderer durchsetzen konnte, der nicht durch Geld hätte angelockt werden dürfen, sondern zu Hause bleiben sollte, für seine eigenen Mädchen und Frauen arbeiten, das Land aufbauen und notfalls kämpfen sollte.

Niemand sieht die Folgen für verdrängte heimische Männer, vielleicht Wissenschaftler, Dichter, Techniker, Gebildete, die erst vom Feminismus fertiggemacht wurden, danach auch noch von einer Millioneninvasion. Keiner sieht die Folgen für unseren Genpool. Die Kinder der Zukunft werden kaum noch unsere eigenen sein. Nicht der Wissenschaftler, Denker, Dichter, Techniker oder Gebildete werden sich fortpflanzen, sondern immer mehr rücksichtslose Geldforderer, die ein Goldrausch des Asylsystems alle Grenzen niederrennen läßt, um an der großen Abzocke teilzunehmen, und immer mehr Schlägertypen, die tumb zuschlagen, sich dumm und aggressiv benehmen und ihre Anlagen auch noch an unsere Kinder weitergeben, weil sie unsere eigenen Jungen und Männer bei Mädchen und Frauen ausgestochen haben.

Unverantwortlich und gemeingefährlich sind Politiker und Gesinnungsjournalisten , die das nicht bemerken, nicht gegensteuern, sondern ‚humanitäre’ Phrasen absondern, die auch noch falsch sind, weil wir nicht nur unser eigenes Land zerstören, sondern auch in den Ursprungsländern auf anderen Kontinenten mit solch verrückter Politik schaden.

Fußnote

1 http://www.freiezeiten.net/afghane-tritt-seiner-schwangeren-ex-freundin-in-den-bauch

Zufällige Meldungen sagen manchmal mehr als bekannte Argumente

Zufällige Meldungen sagen manchmal mehr als bekannte Argumente

Zufällig kamen gerade im Abstand von kaum einer Minute zwei Meldungen herein, die genau zueinander passen. Mögen sie für sich selbst sprechen. Bereits bekannte Argumente stumpfen schnell ab, auch wenn sie zutreffen, sich die Lage verschärft statt gebessert hat. Oder man zweifelt an der Objektivität von Berichterstattern. Nun sollen die Fakten zu Wort kommen:

«Erdogan ruft Türken in Europa zum Kinderkriegen auf
Im Streit mit mehreren EU-Staaten setzt Präsident Erdogan nun auf die Strategie des langen Atems: Er fordert dort lebende Türken auf, je fünf Kinder zu kriegen – und so das „faschistische Europa” zu ändern.

Kinder statt Kanonen: Als Reaktion auf den eskalierenden Streit mit Europa hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan seine dort lebenden Landsleute aufgefordert, ihren Einfluss auszuweiten und mehr Kinder zu zeugen.
Macht nicht drei, sondern fünf Kinder, denn ihr seid die Zukunft Europas”, sagte Erdogan am Freitag im westtürkischen Eskisehir. …

Innenminister Süleyman Soylu drohte der EU zudem, Tausende Flüchtlinge über die Grenze zu schicken. „Wenn ihr wollt, ebnen wir jeden Monat 15.000 Flüchtlingen den Weg, die wir euch (bislang) nicht geschickt haben, damit ihr euch einmal wundert”, sagte er in Ankara.»1 (Welt.de)

Türkische (oder muslimische) Kinder werden als Form der Kriegsführung benutzt, denen Europa als Besitz versprochen wird: „Ihr seid die Zukunft Europas”. Im Umkehrschluß bedeutet dies, daß die Kinder des bisherigen Europas nicht mehr die Zukunft ihres Geburtslandes sind, es folglich verlieren werden.

Erinnern wir uns auch an feministische Tiraden, die Frauen seit mindestens den 1950er Jahren einreden, Mutterschaft sei etwas geringerwertiges, sie sollten es Männern gleichtun. Gleichzeitig beklagten sie sich, die Gesellschaft verlange zu wenig von der Frau – nachdem eine vorige Feminismuswelle weibliche Arbeitsaufgaben verdammt hatte, als angeblich ‚hemmend’ und ‚rückschrittlich’ verteufelten –, und die ‚Last der Frau sei zu schwer’, Männer müßten ihnen noch mehr abnehmen als moderne Technik und Gesellschaft ohnehin schon von sich aus taten. Das hatte die übliche feministische Widersprüchlichkeit: Empört das eine behaupten und das andere zugleich. Zu behaupten, Frauen müßten zuviel arbeiten – obwohl in allen Zeiten die Arbeitslasten von Männern härter und gefährlicher waren – und Frauen seien gelangweilt, weil sie zuwenig Aufgaben hätten.

Der Widerspruch fiel – wie immer – Frauen deswegen nicht auf, weil sie sich ‚betroffen’ fühlten und wütend waren. Von ihrer subjektiv und parteilich gefühlten frauenbezogenen Wut ließen sie sich nicht durch ‚bösartige’ und ‚unterdrückerische ‚patriarchalische Logik’ abbringen. Hysterisch kreischend glaubten sie selbst ganz fest an ihre Behauptungen und tun das bis heute. Obendrein haben sie mit ihren Hysterien die Gesamtgesellschaft angesteckt, Generationen von Kindern und Jugendlichen in ihrem ideologischen Wahngebäude aufwachsen lassen, das diese nun für ‚normal’ und ‚Realität’ halten. Deshalb wird jeder Einbruch der Realität von außen empört und wütend niedergemacht, was jetzt auch an der Behandlung demokratischer Opposition wie Migrationskritikern zu sehen ist, die ständig nur schikaniert und diffamiert werden, als seien sie das ‚personifizierte Böse’, nur weil sie einiges von der Realität wahrnehmen und sagen, was Verblendete nicht wahrhaben wollen.

Das ganze ist zu einer Massenpsychose geworden, die letztlich mit der militanten Hysterie schon der ersten feministischen Welle begann, sich mit der zweiten Welle nochmals aggressiv verschärfte.

Ein Nebenergebnis ist, daß die Geburtenzahl im Abendland in den Keller ging, zu wenige Kinder geboren wurden für Selbsterhaltung und Überleben. Darüber hinaus verschwand die gesamte Kultur, die wie alle Kulturen auf Ergänzung der Geschlechter gründet, einer menschlichen Universalie. So entstand das Vakuum, das unter korrupten Regierungen auf anderen Kontinenten verantwortungslos entstehenden Überschuß aufsaugt, gefördert durch eine naive und gescheiterte Asylgesetzgebung, die auf schlechtem Gewissen wegen der Untätigkeit anderer Länder in Zeiten des Faschismus beruhte. Schlechtes Gewissen ist ein Gefühl, eine Sentimentalität. Sentimentalitäten sind schlechter Ratgeber und meist der Anfang schlechter Politik. Auch solche Sentimentalität kam mit einer feministischen Welle in die Politik, übrigens genauso Eugenetik und die ästhetische Inszenierung des Faschismus, die auf die erste feministische Welle zurückgeht. Das beweist das Buch „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”.

Doch auch beim Anlocken der Millionenflut spielte Feminismus eine entscheidende Rolle. Zunächst einmal hat Feminismus Gender Mainstreaming als Hauptziel der Entwicklungshilfe durchgesetzt. Dadurch wurden Männer struktural überflüssig gemacht und übergangen, was nicht nur lokale Kulturen auflöste oder zerstörte, sondern vielfach Männer auch arbeitslos machte. Auf der Suche nach Arbeit fuhren sie dann fort – in Großstädte, Nachbarländer oder jetzt nach Nordeuropa.

Feministische Parteien und Organisationen haben freie Migration seit langem im Programm und sind daher, zusammen mit Globalisten und deren Aktivisten wie Soros, in UN, EU, Politik, NROn (Nichtregierungsorganisationen) und an Universitäten, Hauptbetreiber heutiger Politik. Parteien und Politiker wurden so lange in ihren Kreisen mit Propaganda geflutet, bis sie genauso hirngewaschen umfielen wie vorher anläßlich feministischer Propaganda, die auch sämtliche Altparteien in kurzer Frist überrannt hatte. Anfang September 2015 war es dann ein von Feministen organisierter Autokonvoi, der Flüchtlinge illegal aus Ungarn nach Wien einschleusen wollte, der Regierungen unter Druck setzte, was dann Frau Merkels verhängnisvolle Fehlentscheidung auslöste, die seitdem genauso dämlich ausgesessen wird – ohne Rücksicht auf fatale Folgen für ihr Volk und Land – wie vorherige Fehlentscheidungen in Krisen wie €, faule Kredite, spekulierende Banken, Immobilienkrise, Verschuldungs- und Griechenlandkrise. In jedem Falle wurden Milliarden oder Billionen an Steuergeldern, die Bürger hart erarbeitet haben, in schwarze Löcher nutzlos und unwiederbringlich versenkt.

Nun aber werden unsere mühsam erarbeiteten Steuermittel dazu verwendet, uns mit millionenfachem Männerüberschuß, der gar noch zu einer feindlichen islamischen Übernahme des Landes zu werden droht, oder zu einem Bürgerkrieg gegen vermeintlich ‚humanitäre’ Naive, so schwer zu schaden wie nur möglich. Da es Millionen junge Frauen zu wenig gibt, leiden nicht nur einige Frauen unter echter Vergewaltigung durch rücksichtslose ‚Gäste Merkels’, die als Zuwanderer ‚integriert’ werden, was fehlschlägt und auf Generationen hinweg Feinde unserer Werte heranzüchtet, sondern immer mehr Männer. Denn es sind vor allem Millionen Männer, denen es an fruchtbaren Frauen fehlen wird, deren es viel zu wenige gibt. Millionen Männer werden um erfülltes Liebesleben und Lebensglück betrogen. Doch das schert in einer feministischen Gesellschaft kein Schwein. Mitgefühl gibt es nur für Frauen und ‚politisch korrekte’ Minderheiten.

Die zweite Meldung zeigt uns die Erfolge der demographischen Übernahme durch zeugungsfreudige Feinde europäischer Werte, die sich für unser an nichtarbeitende Fremde geschenktes Geld – während Einheimische, die in ihrem Leben hart gearbeitet haben, darben, an Altersarmut leiden, obdachlos oder glücklos bei Frauen sind, was alles niemanden interessiert – mit Gewalt bedanken, die ein Leben in Freiheit immer schwieriger, wenn nicht unmöglich machen wird:

«Noch immer hat die Polizei keine genauen Informationen, weshalb es am Dienstag im Osterfeldpark in Kriegshaber fast eine Massenschlägerei mit mehr als 100 Jugendlichen gegeben hat. Den Erkenntnissen der Polizei zufolge handelte es sich vor allem um Jugendliche mit Wurzeln im Irak, in Afghanistan und in der Türkei. Die große Menge, die sich im Park versammelt hat, hat die Polizei überrascht. „Etwas in diesem Ausmaß haben wir bisher nicht gehabt”, sagt Polizeisprecher Siegfried Hartmann….

Die Polizei war schnell mit mehr als zehn Streifen vor Ort. Nur deshalb sei es zu keiner Schlägerei gekommen, lautet die Einschätzung der Beamten. Zwar skandierten einige Jugendliche Parolen wie „Drecks-Deutschland“ und „Nazi-Bullen”. … Gerichte urteilen in solchen Fällen oft, daß Äußerungen wie diese noch von der Meinungsfreiheit gedeckt seien.»2 (Augsburger Allgemeine)

Als Dreck dürfen wir bezeichnet werden. Zu äußern, daß Leute, die uns voller Undank als „Dreck” und „Nazis” beschimpfen, im Lande fehl am Platz sind, ist dagegen schon hart an der Grenze zum Zuschlagen staatlichen Gesinnungsterrors – genau nach dem Muster, das unmanipulierte Männer seit 1968 erleben, wenn sie Feminismuskritik zu äußern versuchen. Das wurde jahrzehntelang ebenso übersehen wie alle Probleme ignoriert werden, die unsere Gesellschaft Männern bereitet.

Die Gesellschaft merkt erst dann auf, wenn ein Problem Frauen betrifft. Dies war der Fall, als sich Vergewaltigungen zu häufen begannen. Die Probleme verdrängter Männer, die lebenslang sein mögen, kümmern niemanden. Jene Männer werden noch zusätzlich verhöhnt, beschuldigt, selbst schuld zu sein – obwohl numerische Logik das Gegenteil beweist – und mit aller Häme mundtot gemacht wie meine Bücher zum Thema seit den 1980er Jahren. Doch wenn es statt Millionen Männer tausende Frauen betrifft, dann gibt es einen #Aufschrei. Genau das ist bei der Immigrationswelle geschehen. Das Leid einiger Frauen hat binnen Wochen vermocht, was das Leid vieler Männer jahrzehntelang und generationenlang nicht vermochte.

Doch sollten wir endlich erkennen: Feminismus schadet allen, Kinder, Frauen und nicht nur Männern. Feminismus hat Frauen – am schlimmsten in ihren Hochburgen wie Schweden und Deutschland – einem sexuell aggressivem Mob als Freiwild ausgeliefert, verraten und vertuscht alles. Feministische Schmutzkampagnen waren irrational und richteten sich zu allen Zeiten gegen die Falschen. Feminismus hat in allen Wellen und zu allen Zeiten allen Menschen schwer geschadet. Feminismus war ein Unglück für Frauen, hat nicht nur Männer und Männlichkeit kaputtgemacht, sondern die gesamte abendländische Kultur. An den Folgen werden noch Generationen leiden. Frauen werden bitter an den Folgeschäden des Feminismus leiden, die umso größer werden, je später sie aufwachen, die Ideologie abstreifen und bekämpfen.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/politik/ausland/article162946953/Erdogan-ruft-Tuerken-in-Europa-zum-Kinderkriegen-auf.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

2 http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Verhinderte-Massenschlaegerei-Was-die-Polizei-jetzt-unternimmt-id40895636.html

Troja ist verblendet genug, um zu fallen: ein trojanischer Krieg pocht an die Tür

Troja ist verblendet genug, um zu fallen: ein trojanischer Krieg pocht an die Tür

Wenn die Götter strafen wollen, den schlagen sie mit Verblendung. Ein höheres Maß an Verblendung als heute hatten machthabende Eliten und von ihnen manipulierte Bevölkerung wohl auch in gescheiterten Diktaturen nicht.

«ERDOGAN-MINISTER DROHT: „Heilige Kriege werden bald in Europa beginnen!
16.03.2017 – Diese Drohung hat es in sich!
Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat als Reaktion auf den Ausgang der Wahl in den Niederlanden am Montag vor „heiligen Kriegen” in Europa gewarnt. Wörtlich sagte er am Morgen in Antalya: „Heilige Kriege werden bald in Europa beginnen!”
Cavusoglu betonte außerdem, daß das Erdogan-Regime ALLE Parteien in den Niederlanden als „Faschisten” betrachten würde. „Wenn ihr euch die vielen Parteien anseht, dann seht ihr keinen Unterschied zwischen den Sozialdemokraten und dem Faschisten Wilders. Alle haben dieselbe Mentalität.”»1 (Bild)

Gleichzeitig soll ein führender, Erdogans AKP nahestehender Imam atomare Bewaffnung für die Türkei gefordert haben, was die Bedrohung weiter steigert.

«Türkei mit Atomwaffen? Ein Erdogan nahestehender Imam fordert Nuklearwaffen INMITTEN der Spannungen mit der EU
Die Türkei solle die Regeln ‚des Westens’ ignorieren und seine eigenen ATOMWAFFEN bauen – riet ein dem Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nahestehender Imam – während sich das Zerwürfnis zwischen Brüssel und Ankara vertieft.
Von Zoie o’Brien
Veröffentlicht: 21:29, 16. März 2017 …

Hayrettin Karaman, der religiöse Referenzführer der türkischen AK Partei, griff ‚den Westen’ in einem Brief an, der besagte, Erdogan sollte sofort in Massenvernichtungswaffen investieren.»9 (The Express)

Der seit Jahren bis zum Überdruß gegen jeden unbequemen Andersdenkenden erhobene Faschismusvorwurf darf nicht fehlen – ganz besonders, wenn er bei denen besser paßt, die andere als ‚Nazi’ beschimpfen. Solch schwarze Kriegspropaganda haben wir selbst erfunden im Krieg der 1968er Kulturrevolutionäre gegen heimische Männer, unsere eigene traditionelle Kultur, die so kaputt ist, daß wir sie gar nicht mehr kennen, und gegen jede bewahrende Kraft, die sich Genderung und nunmehr Selbstabschaffung durch Bevölkerungsaustausch entziehen könnte.

Die Gefahr mag noch so groß sein: Reflexartig wird die ideologische Gebetsmühle runtergeleiert, derzufolge die eigene Vernunft, von Ideologie nicht völlig verblendete Kräfte – also ‚Konservative’, ‚Populisten’ und nichtfeministische Männer – die ‚Gefahr’ seien, die ‚Bereicherung’ durch Genderung von Geburt bis ins Grab und durch illegal eindringende Millionen von Männern im kriegsfähigen Alter aus krisen- oder kriegsgeprägten Gebieten etwa aufhalten könnten.

«Hoher Imam: „Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung
16. März 2017, Autor: davidbergerweb
Ein durch seine Videos bekannter Imam hat in einer Ansprache bestätigt, wovor viele Migrationskritiker seit geraumer Zeit warnen: Die derzeitige sog. Flüchtlingskrise dient zu allererst der Islamisierung:
Diese Gläubigen kommen nicht zu euch wegen einer Flüchtlingskrise, sondern um den Islam bei euch zu verbreiten und ihn dort zur herrschenden Religion zu machen, wo sie einwandern!
Publiziert wurde das Video von Memri.tv.»2 (Philosophia Perennis)

Verblendete sind zu allem fähig, außer ihre eigene Verblendung zu bemerken, ließe sich sarkastisch anmerken. Daher ist zu befürchten, daß auch solche Warnungen abgetan werden, ohne aufzumerken.

Derweil tritt die rot-rot-grüne Regierung Berlins mit Islamisten auf, die schon viele in den Sog des Terrors gegen den Westen gebracht haben, und dies ausgerechnet am Ort des Terroranschlags auf einen Weihnachtsmarkt. Verblendeter und verrückter könnte die Reaktion der Politik auf einen Anschlag kaum sein: Die Kanzlerin saß gerade in einer Jubelveranstaltung für Immigranten nicht weit vom Tatort. Es gab kaum Beileid oder Gedenken der Politiker für die Opfer. Umso mehr Trubel machten Kanzlerin und Medien wegen einem Schweinekopf nahe einer Moschee. Das wurde zum Staatsakt, die Bevölkerung in den Medien psychologisch geknetet, um nur ja ‚korrekt’ wahrzunehmen, zu empfinden, emotional zu deuten: Das ganze Muster von Gehirnwäsche, das seit Generationen schon von Feministinnen erprobt wurde, um jegliches Denken in ‚althergebrachten Rollenmustern’ schon im Ansatz zu verhindern, ersticken, und als das ‚Böse schlechthin’ darzustellen. Die Opfer erhielten stattdessen noch Rechnungen für Untersuchung im Krankenhaus, wo vielleicht der Tod festgestellt wurde. Sie wurden in Massenmedien wie Fernsehen kaum oder gar nicht gezeigt. Nicht einmal Namen deutscher Opfer wurden genannt. Bei ausländischen Opfern sorgten ausländische Medien dafür, Opfern Gesicht und Namen zu geben. Umso mehr und öffentlichkeitswirksamer wurde Tätern ein Gesicht gegeben, denen Aufmerksamkeit und damit Mitgefühl („psychologischer Ausnahmezustand”) galt und weiter gilt.

Glaubt man, die Verrücktheit solcher verdrehter Wahrnehmung sei nicht mehr zu überbieten, so täuscht man sich. Haben Täter ausländische Wurzeln, so wird laut Pressekodex meist weder Herkunft noch Name bekanntgegeben, weil sich aus dem Namen auf die Herkunft schließen ließe. Gibt es aber – eher selten – wirklich einen deutschstämmigen Täter gleicher Kategorie, dann werden Name und Herkunft nicht nur genannt, sondern propagandistisch ausgeschlachtet. Die Manipulation liegt bereits in der Darstellung, Filterung und Behandlung.

Bilder von Tätern mit Migrationshintergrund werden weggelassen, verpixelt oder unkenntlich gemacht – aus Gründen des ‚Persönlichkeitsschutzes’. Die Polizei machte sich sogar lächerlich, als sie einen flüchtigen Tatverdächtigen mit verpixeltem Fahndungsbild suchte. Doch handelt es sich um Einheimische, wird mit vollen Namen und Klarbildern gesucht.

Erst auf massiven Protest wird nachträglich gehandelt: Ein Bild des deutschen Täters nachträglich verpixelt, Bilder von migrierten Tätern nachträglich entpixelt. Rückt der Wahlkampf nahe, wird dann mit Monaten Verspätung nach viel öffentlichem Protest auch deutschen Opfern kondoliert oder ein Alibi-Gedenken für sie veranstaltet, um sich die Stimmen derer, die verdrängt werden, für die Wahl zu sichern. Umfrageergebnisse vor den Wahlen zeigen bedauerlicherweise, daß solche Wählervera*schung erfolgreich ist: Höhenflüge bei am Desaster beteiligten Regierungsparteien, Abbröckeln bei der Opposition, deren Beschimpfung seit Jahren anscheinend Staatsziel einer Gesinnungsdiktatur geworden ist.

«Demo am Breitscheidplatz: Berlins Regierender Bürgermeister tritt mit Islamisten auf
Von Andreas Kopietz 15.03.17 ….
Gerade wegen der Bedrohung durch den Terrorismus sei eine Zusammenarbeit der Religionen zu den Themen Frieden und Sicherheit wichtig, sagt AJC-Direktorin Deidre Berger. Aber es sei „empörend, wenn unter dem Deckmantel einer Friedenskundgebung sich islamistische Akteure beteiligen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden und in einem Fall sogar eine Nähe zur palästinensischen Terrororganisation Hamas aufweisen.” …

Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) sieht es nach „mit Sorge, daß sich religiöse und demokratische Organisationen mit islamistischen Vereinen auf eine Veranstaltung begeben, die vom Verfassungsschutz als demokratiegefährdend, islamistisch, salafistisch und antisemitisch eingestuft werden”. Die Beteiligung solcher islamistischen Organisationen mache die Friedensdemonstration zu einer Farce.»3 (Berliner Zeitung)

Die krassen Gegensätze zeigen sich auch, wenn medial monatelang auf einen Politiker eingedroschen hat, der, aufgestachelt von einer persönlich verletzenden Bemerkung über sein Alter, einer Journalistin ein Kompliment machte, das diese über ein Jahr später, als sie vielleicht beruflich auf dem absteigenden Ast war und Publizität gebrauchen konnte, zum Vorwurf machte, was eine mediale Treibjagd auslöste. Kaum Thema dagegen sind brutale echte Vergewaltigungen von ‚Merkels Gästen’ an hiesigen Frauen und Mädchen. Denn das wäre ‚Stimmungsmache’ gegen die verblendete Regierungspolitik. Feministinnen machten jahrzehntelang Riesentheater wegen in Schmutzkampagnen erfundener ‚Gewalt gegen Frauen’, womit sie eine ganze Generation Männer kaputtmachte. Doch Feministinnen versagen völlig dabei, Frauen vor wirklicher Gewalt zu schützen – im Gegenteil, sie haben diese Gewalt eingeladen, offene Grenzen für alle propagiert und erzwungen. Die zu Unrecht gescholtenen eigenen Männer dagegen wären ohne Gehirnwäsche, Genderung und Entrechtung ein guter Schutz gegen Gewalt.

Monatelang wurde wegen Schweinefleisch oder einem Böller viel Krakeel gemacht; des Terroranschlags gedachten Politiker dagegen nicht, deren Sorge war, Kritik an ihrer ‚Invasionspolitik’ – eine ‚politisch korrekte’ Bezeichnung wäre verharmlosend und falsch – könnte die ‚Integration’ von millionenfachem Männerüberschuß behindern. Daß eine solche ‚Integration’ eine bodenlose, unverschämte seelische Grausamkeit gegenüber den bei Frauen zunehmend verdrängten eigenen Männern und Jungen ist, kommt ihnen natürlich nicht in den Sinn. Denn das würde ja Anstand und Fähigkeit zur Selbstkritik, zum Erkennen eigener Fehler und Verblendung voraussetzen, was jedoch bei den Etablierten nicht vorhanden ist – nicht der geringste Rest davon ist übrig.

Sie begreifen nicht, was ein solcher Männerüberschuß für eine Katastrophe ist, wie er das Leben von Millionen Männern kaputtmachen muß – mehr noch als das von Frauen, über deren Belangen wir seit Generationen die von Männern vergessen. Sie verspotten die Boten von Nachrichten, weil sie die Wahrheit nicht hören wollen.

Verblendung wird durch Indoktrination erzeugt, mit Gehirnwäsche verankert, durch psychologische Umdeutung störender Tatsachen gesichert. Eine Methode ist es, systematische Gewalt gegen uns als Einzelfälle ‚psychologischer Probleme’ hinzustellen.

«Mittwoch, 15. März 2017 …
14. März 2017 (Kommentar von Niki Vogt) … Seit Jahrzehnten wurden die, die-schon-länger-hier-leben und die Augen offen haben, dauernd als „bekloppte Verschwörungstheoretiker” kleingemacht und mit beruhigendem Tonfall wie durchgeknallte Hysteriker kurz vor dem Amoklauf behandelt. Wir waren peinlich mit unseren Warnungen. …

Kein Tag ohne Messer-, Macheten-, Axt- und Autoattacken. … Das Verhältnis zur Türkei schaukelt sich innerhalb von Tagen dermaßen hoch, daß das Wort „Krieg” plötzlich auftaucht. Türkische Versammlungen mitten in Deutschland skandieren ihrem Führer Erdogan zu: „Befiehl – und wir töten! Befiehl – und wir sterben!”. Wen sie dann töten würden, scheint relativ klar zu sein. …
Leute nur noch belogen und hintergangen. Die neueste Methode der Volks-Sedierung heißt „psychisch gestört”. Ja, man kann es langsam nicht mehr verheimlichen, wenn es ein Migrant war, der auf x-beliebige Menschen losging. …

Niemand glaubt noch an die Psycho-Story. Schizophrenie ist ein Problem, an dem in Europa etwa 0,5 – 1% der Bevölkerung leiden. Bei einer Bevölkerung von Achtzig Millionen in Deutschland wären das mindestens 400.000 (vierhunderttausend) Menschen. Die paranoide Schizophrenie – also die, die explizit dem Axtmörder in Düsseldorf zugeschrieben wurde – ist sogar die häufigste Form dieser Krankheit.

Wieviele Hunderttausend paranoide Schizophrene müßten demnach, statistisch gesehen, täglich mit Äxten, Messern und Macheten auf öffentlichen Plätzen ihre Mitbürger abschlachten?
Was für eine Diskriminierung ist das eigentlich gegenüber diesen Hunderttausenden, die friedlich und um ein einigermaßen normales Leben bemüht, unter ihrer Krankheit leiden? …
Während die Medien sich jede Mühe geben, bei Taten durch Migranten die Herkunft zu verschleiern, möglichst kein Foto zu zeigen, möglichst noch alles herunterzuspielen und den Opfern kein Gesicht zu geben, griff man bei Marcel H. voll in die Tasten der Medienklaviatur. Obwohl der junge Mann zwei Selbstmordversuche unternahm, obwohl er aus Frust, daß er nicht bei der Bundeswehr ankam …, plötzlich loszog und mordete, kommt hier keine „psychische Ausnahmesituation”, „psychische Probleme” oder eine Schuldminderung wegen psychischer Störungen in Betracht. Im Gegenteil: Sein Gesicht wird groß und unverpixelt der Öffentlichkeit präsentiert, die Berichte sind unverhohlen entsetzt und voller Abscheu.
Das zweite Attentat in Düsseldorf am nächsten Tag – mit einer Machete – wurde nur noch am Rande berichtet.»4

Was Millionen fremde Männer kriegsfähigen Alters auf Kriegs- und Krisengebieten, daher Millionen junge Frauen zu wenig für unsere eigenen, einheimischen Männer bedeuten, begreifen Verblendete am allerwenigsten. Sie begreifen nicht die Folgen ihres Tuns, den Ernst der Lage, nicht einmal, wenn Gewalt explodiert und mit Bürgerkrieg gedroht wird, einem Krieg der illegal Hereingelassenen gegen uns. Die Verblendeten sind unfähig zu erkennen, daß ihr Tun auf eine Katastrophe zusteuert. Statt nachzudenken und ihre eigenen Fehler einzugestehen, retten sie ihre Macht und ihre fatal falsche, überhebliche Selbsteinschätzung, indem sie Kritiker anfeinden, verächtlich machen und bekämpfen.

Verblendung kommt vor dem Untergang. Die heutige Verblendung ist – nach 50 Jahren radikalfeministischer Umerziehung – so total, daß der Untergang abendländischer Zivilisation in Europa wohl nicht mehr aufzuhalten ist. Auch ohne zusätzliche Migration zerfiele sie von innen her durch Genderung, Feminismus und den Verlust aller natürlichen Bezüge zwischen den Geschlechtern. Die Armee vor Troja und trojanische Pferde geben sozusagen nur einer überreifen, von sich aus faulenden Frucht den Rest, die auch ohne äußeres Zutun von alleine hinunterfallen und zerplatzen würde.

Doch das alles scheint nicht zu reichen. Wir locken nicht nur Männerüberschuß aus Kriegs- und Krisengebieten zu uns, wo ein hoher Anteil latente oder offene Sympathien für Terror und ‚Heiligen Krieg’ gegen uns hat – nein, wir schaffen auch ideale Bedingungen, damit sich Kriminalität und Terror unter den Entwurzelten bei uns so richtig ausbreiten können.

«„ZDF.reportage” nimmt die Nordafrikaner-Szene in den Blick
Von PS – 16. März 2017
Werden junge Männer aus Nordafrika in Deutschland besonders schnell zu Tätern? Wie gehen Polizei und Ausländerbehörde mit dieser viel diskutierten Frage um? Die „ZDF.reportage: Diebstahl, Drogen und Gewalt” fragt am Sonntag, 19. März 2017, 18.00 Uhr: „Wie gefährlich ist die Nordafrikaner-Szene in Deutschland?”

… Und so sieht auch er im Drogenverkauf für sich die beste Lösung. Vor der Polizei hat Hamid keine Angst: „Die sind hier so lieb und geben einem immer wieder eine Chance. Ganz anders als in Tunesien.”
Sein Landsmann Ramzi (32) ist seit sieben Jahren in Deutschland und hat jetzt aufgrund seiner kriminellen Karriere den Abschiebebescheid erhalten: Er soll Deutschland binnen einer Woche verlassen. Er findet das ungerechtfertigt, dealt allerdings seit Jahren mit Drogen und verläßt nur mit Sicherheitsweste und Messer das Haus. Um einer Verhaftung zu entgehen, versteckt er sich bei Freunden.»5

Unser Staat, der kein Rechtsstaat mehr ist, sondern ein radikalfeministischer Linksstaat, hat kein funktionierendes Rechtssystem mehr, was zu Straftaten verleitet, die kaum Folgen haben und sich lohnen.

«In Deutschland werden heutzutage sogar Schwerstkrimimelle Gewalttäter auf freien Fuß belassen. Für „kleinere” Straftaten von Migranten, kommt es sogar zu Deals von Polizei und Staatsanwaltschaften, diese nicht mehr zu verfolgen. So werden keine Grenzen gesetzt, so werden stattdessen fatale Signale an die „Neubürger” vermittelt, die dann auch vor Straftaten schon in den Schulen, nicht zurückschrecken.»6 (Schlüsselkind Blog)

Eigener Beobachtung zufolge schauen sich manche afrikanische Migranten im Zug um, ob sie keiner beobachtet und wie die Reaktionen sind, wenn sie sich zu fremden hiesigen Mädchen setzen. Da niemand aufmerkt, es keine Autorität und Regeln zu geben scheint, folgt dann sofort die Anmache: Je nach Charakter und Alkoholisierungsgrad ein ‚normales’ Ansprechen, oder aufdringliches bis aggressives Verhalten.

Doch das Problem ist in erster Linie nicht Kriminalität, sondern zunächst einmal die Idiotie, fremden Männerüberschuß ins Land zu lassen. Zweitens, aus Gründen vermeintlichen ‚Antirassismus’ Mädchen und Frauen beizubringen, diesen Überschuß ganz ‚normal’ zu akzeptieren, was einen Teil unserer knappen Frauen geradezu verkuppelt und aus Gründen arithmetischer Logik einheimische Männer verdrängen muß. Drittens ist es das Fehlen männlicher Autorität, die vom Feminismus abgeschafft wurde. Vor Autorität hätten viele – außer Kaputten, Straßenkindern und Kriminellen – anfangs durchaus noch Respekt. Viertens fehlen Regeln, die von Feminismus, Genderung und ‚alles-geht-was-Frau-gefällt’ abgeschafft wurden. Der Mangel an Regeln verwirrt und verleitet zu Übergriffen, da die Neuankömmlinge keine Ahnung haben, was erlaubt ist. Fünftens sind die Neuankömmlinge auch noch attraktiver, weil sie in ihrer Kindheit nicht durch Genderung und feministischen Quatsch verkorkst wurden, daher jene bei uns unterdrückte und zerstörte Männlichkeit haben, die in Feministinnen verlorengegangene, unterdrückte und vermißte Gefühle auslösen können.

Wir opfern unsere eigenen Kinder, ihr seelisches Wohlbefinden und ihre Zukunft unserer Verblendung – erst durch Genderung und feministische Hirnwäsche, nun zusätzlich durch Überfremdung durch eine latente Armee Männerüberschuß, die uns einen Bürgerkrieg bescheren könnte.

«Beleidigung, Mobbing, gefährliche Körperverletzung, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Abzocke – … Heute ist es Alltag und die jugendlichen – meist muslimischen – Straftäter haben zu 80% einen Migrationshintergrund. …

In einem Interview für die Redaktion des Schlüsselkindblogs berichtet die Polizistin von „Drogen, Freiheitsberaubung, sexuelle Nötigung, Vergewaltigungen, Brandstiftung und natürlich auch die neueste „Attraktion der deutschen Kulturbereicherung:” von Amokläufen. Beleidigungen auf sexueller Basis gehören seit vielen Jahren „zum guten Ton auf Schulhöfen.” Im früher meist „geschützten Mikrokosmos Schulhof” gibt es heute viel Gewalt und noch mehr Kriminalität, als die meisten überhaupt glauben mögen. …

Der im politischen Mainstream weit verbreitet Irrsinn, es handele sich stets um „krasse Einzelfälle”, die sich darüber hinaus nur auf bestimmte Schulformen in „Problem-Stadtteilen“, (Realisten sprechen hier von No-Go-Areas) beschränken, lassen die Kommissarin abwinken: „Nein, das gibt es an allen Schulformen. Die Schulen halten das aber so stark unter der Decke, daß die Polizei oft nichts davon erfährt“, so die Kripo Beamtin.
„… Oft haben mir Opfer berichtet, daß sie aus der Klasse herausgenommen wurden und der Täter weiterhin dieselbe Schule besuchen durfte und sie sich täglich sehen mußten. Das ist für die Opfer besonders belastend … und die Täter verhöhnen ihre Opfer anschließend sogar noch auf dem Weg in das Klassenzimmer.»7 (Schlüsselkind Blog)

Schon die Neuankömmlinge lernen bei uns, daß Gewalt, Fehlverhalten und Kriminalität sich lohnen.

«Flüchtlingsheime: Asylsuchende verstoßen gegen Hausordnung, um in bessere Unterkunft zu kommen
Epoch Times16. March 2017 Aktualisiert: 16. März 2017 13:11
Asylsuchende haben offenbar eine ganz bestimmte Taktik, eine bessere Unterkunft zugeteilt zu bekommen. Sie verstoßen gegen die Hausordnung, worauf sie hinausgeworfen werden. In der Regel wird ihnen dann ein anderes Heim zugewiesen.»8 (Epoch Times)

Europa ist eine am Boden liegende faulende Frucht, die nach 50 Jahren Kulturrevolution und drei feministischen Wellen aus eigener Zersetzung zerfällt. Es wäre gar nicht nötig gewesen, zusätzlich trojanische Pferde hinzuzurufen, die jene matschige Frucht unter ihren Hufen zertreten.

Fußnoten

1 http://www.bild.de/politik/ausland/headlines/erdogan-heilige-kriege-50868668.bild.html

2 https://philosophia-perennis.com/2017/03/16/memri-tv-islamisierung/

3 http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/demo-am-breitscheidplatz-berlins-regierender-buergermeister-tritt-mit-islamisten-auf-26200936

4 http://karlmartell732.blogspot.de/2017/03/morderischer-wahnsinn-wie-lange-noch.html

5 https://politikstube.com/zdf-reportage-nimmt-die-nordafrikaner-szene-in-den-blick/

6 https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/03/15/migrantengewalt-auf-schulhoefen/

7 https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/03/15/migrantengewalt-auf-schulhoefen/

8 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fluechtlingsheime-asylsuchende-verstossen-gegen-hausordnung-um-in-bessere-unterkunft-zu-kommen-a2072399.html

9 «NUCLEAR TURKEY? Imam close to Erdogan calls for weapons NOW amid tensions with EU
TURKEY should ignore rules set by ‘the West’ and build its own NUCLEAR WEAPONS – an Imam close to president Recep Tayyip Erdogan has advised – as the fallout between Brussels and Ankara deepens.
By ZOIE O’BRIEN
PUBLISHED: 21:29, Thu, Mar 16, 2017 …
Hayrettin Karaman, the Turkish AK Party’s go-to religious leader, attacked ‘the West’ in a letter which insisted Erdogan should immediately invest in weapons of mass destruction.» (http://www.express.co.uk/news/world/780240/TURKEY-Imam-Erdogan-nuclear-weapons-NOW-EU-tension-Germany-Netherlands)

Kampf um Troja

Kampf um Troja

Ist die feindliche Armee bereits im Land, ist ein Krieg sehr blutig für die eigene Bevölkerung und meist verloren.

«Mittwoch, 15. März 2017
Irakischer Soldat meint, der IS würde Schweden „in ein paar Stunden” erobern
Ein Mann, der gegen den Islamischen Staat kämpft, ist schockiert über die Sozialhilfeleistungen des europäischen Landes für Dschihadisten.
Von Paul Joseph Watson für www.InfoWars.com, 14. März 2017

Magda Gad …, die gegenwärtig für die schwedische Zeitung Expressen über den Kampf gegen den IS im Irak berichtet… sagte dem Kämpfer, daß einige Gemeinden in Schweden den aus Syrien zurückkehrenden IS Kämpfern Wohnungen, Arbeit, Bildung und finanzielle Zuwendungen geben würden, um sie so wieder in die Gesellschaft einzugliedern. … Die Frage, ob es eine gute Idee ist, die IS Dschihadisten überhaupt wieder zurück in das Land zu lassen war kein Teil der Debatte.

Als Reaktion auf die Mitteilung hatte der irakische Soldat, der „sein Leben im Kampf gegen den IS riskiert” laut Gad „Tränen in den Augen” und meinte, das Gespräch sei der „schlimmste Augenblick” in ihrer Zeit im Irak gewesen und sei sogar noch erdrückender gewesen, als unter schwerem Feuer durch den IS zu sein.
Gad fragte den Soldaten, wie lange der IS bräuchte, um „Schweden einzunehmen”. Er meinte darauf: „Keine Tage. Stunden. In ein paar Stunden.
Gad führte dann aus, wie Schweden zu einer Brutstätte des IS wurde.»1

Homerischer Erzählung nach wurde der Kampf um Troja um eine Frau, Helena, geführt, und durch ein trojanisches Pferd entschieden, eine gefährliche Gabe, mit der feindliche Krieger in die belagerte Stadt eindrangen.

Werden in einigen Jahrhunderten Archäologen mit dem Spaten nach den Resten einer geheimnisvollen Zivilisation suchen, die mündliche Überlieferung „im Abendland” verortet, dort, wo die Sonne untergeht über der eurasischen Landmasse?

Die Zeichen stehen gut, daß wir Untergang und kollektiven Selbstmord in epischer Verblendung schaffen. „Wen die Götter strafen wollen, den schlagen sie mit Verblendung”. Verblendeter als unsere Eliten, sie unterstützende Massenmedien und Institutionen, und von ihnen manipulierte Zeitgenossen kann man kaum sein.

Begonnen hat es, wie in Mythologie und Dichtung, mit Frauen, mehreren sogar: feministischen Wellen und der Kulturrevolution von 1968, infolge derer alle Werte umgewertet, Mutterschaft entwertet, eigene Geburtenraten in den Keller gestürzt wurden. So entstand ein demographisches Vakuum. Gleichzeitig wurden alle aufrechten eigenen Männer mundtot gemacht, ihre Männlichkeit verteufelt, jeder Flirt oder Witz als ‚potentielle Belästigung oder Vergewaltigung’ ausgelegt. Alle männlichen Aufgaben wurden abgeschafft.

Bei den alten Griechen mochte nur Achilleus als Mädchen verkleidet aufgezogen worden sein, um ihm den geweissagten Tod als Held in der Schlacht zu ersparen – was schiefging. Er verliebte sich trotzdem in ein Mädchen – die ‚Genderung’ schlug sozusagen fehl – und folgte dem Ruf der Heimat. Bei uns aber ist es eine ganze Zivilisation, die ihre eigenen – und wegen Feminismus und entwerteter Mutterschaft viel zu wenigen – Söhne erfolgreich kaputtgendert, sich damit geistig haltlos und physisch wehrlos macht.

Wir haben nicht nur ein trojanisches Pferd: Eine kleine Armee trojanischer Pferde haben wir selbst seit Jahrzehnten – auch auf Betreiben von gebährunwilligen, liebesunfähigen Feministinnen – angeworben, mit Versprechung von viel Geld und Wohlstand in unser Land gelockt. Noch vor wenigen Jahren wurde ein grotesker Werbefilm von der Bundesregierung beauftragt, der in Afrika dazu animierte, unser Asylrecht zur Immigration zu mißbrauchen, um die sich bietenden Vorteile auszunutzen.

Täglich fahren europäische Flotten aus, „Flüchtlinge” im Mittelmeer zu „retten”, die sich nur wegen unserer finanziellen Fehlanreize von zu Hause aufmachen. Kurz vor Afrikas Küste aufgesammelt, werden sie nicht dorthin in Sicherheit gebracht, sondern in ins ferne Europa eingeschleppt, wodurch unsere Flotten zu einem Taxidienst für Menschenschmuggel werden, auf den mafiöse Schlepperbanden sich verlassen, was Menschenschmugglern viele Kosten spart und hohen Gewinn ermöglicht. Kurzum: Statt zu helfen werden wir aus verblendeter Naivität – oder Absicht?  – Mitschuldige.

Der Geburtenüberschuß in Afrika existiert nur, weil unsere vermeintliche ‚Entwicklungshilfe’, unseren eigenen fehlenden Kindern weggenommen, die mit mehr Förderung sonst geboren worden wären, dort korrupte Politik unterstützte, sie der Notwendigkeit enthob, selbstverantwortlich zu handeln und umzusteuern.

Berichten zufolge plündern viele afrikanische Eliten ihr Land, überlassen uns die Sorge um ihre Armen, weil sie selbst lieber verantwortungslos einsacken.

«Es ist schon ein Fortschritt, daß die gegenwärtige Hungersnot in Europa und bei den Vereinten Nationen als menschengemacht bezeichnet wird. Nur hat auch dies keine Konsequenzen für die schuldigen afrikanischen Eliten. Es wird nur fleißig Geld gesammelt. …

Die armen Massen – eben die Landbevölkerung und die in den Städten die Mehrzahl bildenden Slumbewohner – sind den politischen und den mit ihnen identischen oder verbandelten reichen Eliten völlig egal. Arme und unwissende Menschen sind einfach leichter manipulierbar und können bei Wahlen kontrolliert werden. Diese “voter blocks” werden mit kleinen, als Entwicklung herausposaunten Geschenken – ein Sträßchen hier, eine Krankenstation dort – bei Laune gehalten.
Die Eliten kassieren ab
Die Eliten wissen sehr genau, daß Investitionen in Industrie und Gewerbe auf Grund ihrer Langfristigkeit und bei instabilen Rahmenbedingungen riskant sind. Deswegen konzentriert man die Anlagen von oft gestohlenem Geld auf Rohstoffe, Landaneignung und Immobilien sowie Handel inklusive Shopping Malls. Dort lockt die schnelle Geldvermehrung. Arbeitsplätze entstehen dort kaum.»2 (Tichys Einblick)

Korrupte Politik in Afrika ist nur möglich, weil wir mit unseren ‚Entwicklungsgeldern’ die Korruptheit unterstützen und belohnen. Naiv und verblendet starren unsere Medien nur auf geschickt ausgesuchte Bilder hungernder Kinder. Doch wir verringern den Hunger nicht, sondern verstärken ihn, machen ihn zum Dauerproblem mit unserer nur vermeintlichen ‚Hilfe’. Statt die Regierungen Afrikas und der muslimischen Länder zu zwingen, verantwortlich zu handeln, belohnen wir sie dafür, untragbar hohe Geburtenraten im Land zu haben. Nicht nur plündern die Reichen Afrikas und auf anderen Kontinenten die Armen ihres eigenen Landes ungestraft und werden dafür sogar belohnt, weil von China bis Schwarzafrika die Sorge um Armut vom Westen getragen und bezahlt wird, sondern sie lassen die Bevölkerung in explosiver Steilkurve ansteigen. Land und Wirtschaft können solchen Bevölkerungszuwachs nicht ernähren. Das Ergebnis: notwendigerweise Armut. Worauf wir, von Bildern entsetzt, noch mehr Geld schicken, Spenden sammeln, um kurzfristig die Not für einige Tage oder Wochen zu lindern, langfristig aber noch viel mehr Not heraufzubeschwören.

Wir handeln verblendet und dumm: seit Jahrzehnten. Wir lassen uns vom Gefühl treiben statt vom Verstand, von der Hysterie, vermeintlich ‚Gutes’ zu tun, doch schaden wir damit allen, auf anderen Kontinenten, und uns selbst: Wir begehen demographischen Selbstmord.

Wie kam die Hysterie in unsere Zivilisation? Das ist vergessen, eine stark tabuisierte und verdrängte Geschichte: Durch mehrere hysterische feministische Wellen, die von Hysterie getragen diese salonfähig machte und sodann dauerhaft in der Gesellschaft installierte.

Fußnoten

1 https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/irakischer-soldat-meint-der-is-wurde.html

2 https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/aufstiegssignale-in-afrika/

« Ältere Beiträge

© 2017 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

Zur Werkzeugleiste springen