Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Alltäglich gewordene Mißstände – Angriffe auf Einheimische, Christen und unsere Zukunft

Alltäglich gewordene Mißstände – Angriffe auf Einheimische, Christen und unsere Zukunft

Wir müssen alle noch Toleranz und Mitgefühl für Terroristen und Lynchmob einüben, wie es unsere weise Regierung will, die große Schwester frei nach Orwells Dystopie ‚1984’.

«Schrecken, als ein Mob von 1000 Kirche angreift, die Christen zwingt, sich von innen einzuschließen
Christen wurden gezwungen, die Türen ihrer Kirche zu ihrer Sicherheit zu verriegeln als ein wütender Mob einen Angriff auf Gebäude vornahm, während die Spannungen in Ägypten weiter ansteigen.
Von Joey Millar, 18. Nov 2017 …

Mehr als 1000 Leute versammelten sich vor der kürzlich renovierten koptischen Kirche in Mina, Ägypten, um Kirchgänger einzuschüchtern und zu bedrohen.
Die Polizei wurde am 26. Oktober zu den Pforten der Sankt George Kirche gerufen, außerdem zum Kindergarten des Geländes, verschlossen zur Verteidigung.

Trotz der Aggression der Menge wurden die Kopten für den Vorfall verantwortlich gemacht. …
Die „nicht-provozieren-Klausel” ist besonders kontrovers; Kritiker sagen, sie unterstütze Versuche, die koptischen Kirchen mit fiesen Methoden zu schließen. …

Es ist nur der letzte einer langen Reihe von Vorfällen, bei denen Kopten in Ägypten bedroht wurden.
Letzten Monat wurden vier Kirchen in Mina geschlossen, darunter eine gerade sanierte, nachdem wütende Einheimische grausame Angriffe auf Kirchgänger verübt hatten, ermutigt durch mangelnde polizeiliche Hilfe.
Die koptische Geistlichkeit der Region sagt, die Autoritäten täten nicht, um die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen.
Anba Macarius sagte: „Kirchen werden geschlossen, die koptischen Christen werden angegriffen und ihr Eigentum zerstört, und es gibt nichts, was davon abschrecken könnte.”
„Die Kopten bezahlen immer den Preis solcher Koexistenz, nicht die Angreifer.” …

Ähnliche Artikel
‚Fanatischer’ muslimischer Mob verbrennt 80 christliche Häuser wegen Kirchengerücht
Christen bei Angriff prasselnd mit Steinen beworfen – vier Kirchen gezwungen zu schließen»1 (express.co.uk)

Islamismus ist Religion des Friedens ähnlich wie Feminismus Ideologie des Geschlechterfriedens ist. Wir reagieren, indem wir dem Mob freien Zugang nach Europa gewähren, damit wir von ihm abkassiert, unter der Gürtellinie verdrängt und dominiert werden können, wie das vielfach beabsichtigt wird. Abgelehnt wird dagegen aus angeblich mangelndem ‚triftigen Grund’ die Einreise verfolgter Christen. Logik der regierenden ‚Gutmenschen’ halt. Logik ist letzte, vergebliche Zuflucht der ‚Beheimateten’.

«Neue Volkskränkung: Bundesamt nennt Deutsche jetzt „Beheimatete”
von TINO PERLICK am 12. OKTOBER 2017»2 (compact)

Liebe ‚Beheimatete’ und ‚Erlebende’, es ist alles in bester Ordnung. Eure weise Regierung, die große Schwester, tut alles richtige, um euch auszutauschen, und wenn ihr weg seid, ist euer Schmerz vorbei. Alles ist gut. Genießt die beste Zeit, die eine Regierung in Deutschland je hatte. Für ein Land, in dem Regierung und Invasoren gut und gerne leben.

«Experte rechnet mit 4,5 Milliarden Euro pro Jahr für Flüchtlingsschüler
Von Anna Kröning
Das Geld für neue Ganztagsschulen ist noch nicht eingesammelt, und es klaffen noch weitaus mehr Lücken im deutschen Bildungssystem. Neben der Inklusion ist einer der großen Bereiche die Zuwanderung.

Während die Jamaika-Unterhändler noch darüber streiten, wer den geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen bezahlen soll, gerät jetzt ein weiterer milliardenschwerer Kostenpunkt in den Fokus. Allein für das Personal, das in Schulen für Flüchtlingsschüler beschäftigt werden müßte, rechnen Experten mit rund 4,5 Milliarden Euro jährlich. … Dies ist aber nur der Betrag für ein Haushaltsjahr – noch nicht eingerechnet sind die Folgekosten für diese Gruppe, also die weitere Zeit, die sie bis zum Berufsleben in den Schulen verbringen. Klemm rollte außerdem nur die Kosten für Lehrer und Sozialarbeiter auf, aber noch nicht für Schulpsychologen oder Erziehungshelfer, die an vielen Schulen dringend zusätzlich benötigt werden.»3 (Welt)

Horrende Geldbeträge und Integrationsanstrengungen für den jungen Männerüberschuß, der uns verdrängen wird und die größtmögliche Gemeinheit und seelische Grausamkeit ist, die einheimischen Jungen und Männern angetan werden kann.

«15jähriger wegen Tod der Adoptivmutter vor Gericht …

Der Jugendliche stammt aus Pakistan, ist inzwischen aber deutscher Staatsbürger und war bei einer Familie in Bitterfeld-Wolfen untergebracht. Seine Adoptivmutter soll ihm im vergangenen November ein Handyverbot erteilt haben. Laut Anklage ist der Junge daraufhin ausgerastet und schlug der Frau mehrfach mit einem massiven Nageleisen auf den Kopf. Die 58jährige starb einen Tag später im Krankenhaus.

Die Verhandlung findet zum Schutz des Jugendlichen hinter verschlossenen Türen statt.»4 (mdr)

Adoptivmutter tot, Mörder wie zur Belohnung eingedeutscht, Verhandlung zu seinem Schutze geheim. Bananenrepublik – wobei ich mich bei den Bananen für den beleidigenden Vergleich entschuldige.

«„Polen: ‚Ein weißes Europa brüderlicher Nationen’. Für mich ist das ein wunderbares Ziel!” Diese Äußerung übertraf Thomas Rauscher nur wenige Stunden später mit einem weiteren Post.

„Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch Korruption, Schlendrian, ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religionskriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben”, hieß es am Montag. …
Wie kann es sein, daß jemand, der seit langem aktiv gegen Zuwanderung und Integration hetzt, tagtäglich vor hunderten jungen Studenten Unterricht geben darf?»5 (tag24)

Hetze? Der Mann hat einfach recht! Wer sich selbst das Erkennen der Tatsachen verbietet, diese durch Diffamierung aus der Welt bringen will, disqualifiziert sich.

«Bis gestern schmückten mich nur Titel wie „Antifeministin”, „Rechte”, „Homophobe” und „Rassistin” oder auch „Katholiban”, gerne auch in der Kombination „rechte Antifeministin”, „homophobe Rechte” und – das ist neuerdings Höchststrafe im Land – „erzkonservative Katholikin”. Sehen Sie im Hintergrund auch schon den Scheiterhaufen brennen? Seit gestern weiß ich es besser, ich bin jetzt auch islamfeindliche Hetzerin. Danke!

Es braucht nicht viel in diesem Land, um sich solche Titel einzufangen. Aktuell hat mich Facebook für sieben Tage gesperrt, weil meine Meinung zu einer neuen Puppe des Spielwarenherstellers Mattel offenbar nicht konform läuft»6 (Welt)

Wenn Frauen zensiert werden, regen sie sich auf und finden Gehör. Daß Männer und Feminismuskritiker seit 1968 so behandelt werden, hat nie jemanden gekümmert, ist nicht einmal bemerkt worden. Wir wurden verachtet und totgeschwiegen.

«UN Abteilung für Ökonomie und soziale Angelegenheiten
Geschäftsbereich Bevölkerung …

Konzentriert auf diese zwei starken und kritischen Bevölkerungstrends empfiehlt der Bericht ersetzende Migration für acht Länder niedriger Fruchtbarkeitsrate (Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Korea, Rußland, GB und USA) und zwei Regionen (Europa und Europäische Union). Ersetzungsmigration bezieht sich auf internationale Migration, die ein Lanf benötigt, den Bevölkerungsschwund und die Alterung auszugleichen, die von geringer Fruchtbarkeit und Sterblichkeitsraten ausgeht.»7 (un.org)

Nun denn, dann laßt uns mal unsere Fruchtbarkeitsrate kräftig erhöhen. Das ist viel besser als ausgetausch, umgevolkt und verdrängt zu werden. Schickt die zerstörerische Ideologie des Feminismus fort in die utopische Hölle, aus der sie gekommen ist. Mit liebesfähigen, fruchtbaren Frauen können unsere Völker überleben. Mit Feminismus und sich daranhängendem Globalismus sterben sie und wir langfristig aus.

«GEWERKSCHAFT 11.11.2017
Polizisten behaupten: Ausländer dürfen sich alles erlauben, Deutsche nicht!

Es dürfte eines der umstrittensten Postings werden, das je von Polizeibeamten in Deutschland auf Facebook veröffentlicht wurde: Die Gewerkschaft der Polizei, Sektion Oberbayern Süd findet, in Deutschland dürfe jeder machen, was er will – außer die Deutschen. …

Und auch die Frage, die von den Beamten, die das Portal der GdP Oberbayern Süd verantworten, gestellt wird, ist – sagen wir mal: Grenzwertig. „Wie würde wohl in anderen Ländern reagiert werden wenn sich Deutsche auf der Straße versammeln und die Sicherheitskräfte bedrohen?”»8 (Wochenblatt)

Tja, vorauseilender Gehorsam und freiwillige Unterwerfung eilen von einer Groteske zur nächsten.

Wird ein echter Täter gestellt, so drohen linke Frauen der Polizei, um Tätern freie Bahn zu geben. Dafür veranstalten sie seit 50 Jahren ungerechte Schlammschlachten und Treibjagden auf ihre eigenen, unschuldigen Männer: Feministische Hysterie, kollektiver Wahn.

«Asylbewerbergruppe nach sexueller Belästigung gestellt – Zeuginnen wollen Polizisten anzeigen
Von Redaktion – 13. November 2017

Gegen massive sexuelle Belästigungen und Beleidigungen mußten sich Sonntag früh (12. November) auf dem Dortmunder Bahnhofsvorplatz zwei junge Frauen aus Werne und Hamm wehren. Polizeihund Ivo stellte drei Verdächtige kurze Zeit später im Keuningpark, einen weiteren vermutlichen Täter konnte die Polizei unter tatkräftiger Mithilfe eines mutigen Zeugen festnehmen.

Alle vier festgenommenen Männer sind irakische Asylbewerber.
Mit dem Einsatz waren zwei Zeuginnen offenbar nicht einverstanden: Sie kündigten an, daß sie die eingesetzten Beamten anzeigen wollen. …
Die beiden belästigten Frauen (24/34) aus Hamm und Werne erklärten gegenüber der Polizei, die Männer hätten sie beleidigt, unsittlich berührt, bespuckt und geschubst. …
Den Einsatz gegen die vier Männer im Keuningpark dokumentierten am Rande des Geschehens zwei Frauen: Sie notierten sich auch die Kennzeichen der Einsatzfahrzeuge und kündigten, auf ihr Verhalten angesprochen, an, daß sie die Bundespolizisten anzeigen würden. Was sie ihnen vorwarfen, ließen sie offen.
Zur möglichen Motivation dieser beiden Frauen befragt teilte uns Polizeisprecher Volker Stall ergänzend mit: … Möglicherweise (das ist aber nicht gesichert) stammen sie aus dem linken Dortmunder Spektrum.»9 (rundblick-unna)

Der Terrorist bereut vor Gericht, nicht noch mehr Christen ermordet zu haben. Mord aus Haß wäre das niederträchtigste überhaupt, gehörten sie nicht zur privilegierten Gruppe der Landnehmer, die uns verdrängen sollen. Daher ist alles halb so wild. Der Täter wird in nicht ferner Zukunft frei kommen und seinen nächsten Mordanschlag sorgfältiger planen, die deutsche Justiz sei Dank. Wer Sarkasmus findet, darf ihn einsacken.

«ISIS-ATTENTÄTER AHMAD A.
Er bereut, nicht noch mehr Christen getötet zu haben
Von: BASTIAN SCHLÜTER UND MAXIMILIAN KIEWEL
12.11.2017 – 09:50 Uhr

Ahmad A., der ISIS-Attentäter aus Hamburg, war stolz auf das, was er getan hatte. Einen unschuldigen Mann abgestochen, sechs weitere Passanten zum Teil schwer verletzt. Er habe Christen und Jugendliche töten wollen, so der Palästinenser in seiner Polizeivernehmung, und bedauere eigentlich nur, nicht noch mehr Menschen getötet zu haben.
Danach kritzelte er neben seine Unterschrift den Zusatz „Ja, ich bin Terrorist.” Er bekannte sich zur Terrorgruppe des sogenannten „Islamischen Staates” und dessen Anführer al-Baghdadi.»10 (Bild)

Wenn lebende Menschen zu Schaden kommen, was kümmert dann noch die Ruhe der Toten? Geköpfte Engel haben rein gar nichts mit religiösem Haß oder Intoleranz zu tun. Wer dagegen ein Brot mit Schweinewurst vor Augen eines neuen Landesherren verzehrt, der muß wegen Intoleranz und Islamfeindlichkeit streng bestraft werden im kollektiv indoktriniertesten Deutschland, das eine Regierung seit 1945 je zustande brachte.

«Engel geköpft: Unbekannte zerstören 75 Gräber
12. November 2017

Hannover – Unbekannte haben offenbar in der Nacht zu Samstag 75 Gräber auf dem Stadtfriedhof Ricklingen in Hannover zerstört. Eine Zeugin hatte gegen 9 Uhr auf dem Friedhof im Stadtteil Ricklingen festgestellt, dass diverse Gräber geschändet worden waren und die Polizei informiert.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand haben die unbekannten Täter an rund 75 Ruhestätten Grablichter, Grabgestecke und Grabschmuck zerstört und verstreut. Grabfiguren und Engeln sollen die Köpfe abgeschlagen worden sein. Bei einem Grab beschädigten die Täter einen Grabstein, in mindestens vier Fällen auch die Grabplatte, so die Polizeimeldung.»11 (journalistenwatch.com)

Bei christlichen Gräbern und mutmaßlich muslimischen Tätern gibt es keinen Aufschrei. Wären es rechte Täter, jüdische oder muslimische Gräber, wäre der Aufschrei durchdringend, gäbe es jahrelange Präsenz in Medien und Politik. Aber so ist es kaum der Rede wert. Es liegen ja ‚Kartoffeln’ in den Gräbern.

«10. November 2017, 17:53 Uhr
Recep Tayyip Erdogan hat an Musliminnen appelliert, zu heiraten und Kinder zu bekommen. Damit knüpft der türkische Staatspräsident an eine Forderung vom Frühjahr an, als er „nicht drei, sondern fünf Kinder” als Ziel ausgab, um den Einfluss der Türkei in Europa auszuweiten.

„Was sagen mein Gott und unser Prophet? Der Befehl ist klar und deutlich. Vermählt Euch, heiratet und vermehrt Euch”, sagte Erdogan am Freitag im Präsidentenpalast in Ankara vor jungen Frauen aus 50 muslimischen Staaten. „Es ist Pflicht eines Muslims, sich zu vermehren.”

Erdogan: Politikerin, Lehrerin, Kriegerin
Der Staatschef betonte aber zugleich, daß muslimische Frauen nicht notwendigerweise auf die Mutterrolle beschränkt sein sollten.
„Natürlich ist die Mutterschaft das größte Geschenk Gottes an die Frauen”, sagte Erdogan.
„Die Mutterschaft zu leugnen heißt, die Natur, also die Schöpfung zu leugnen. Aber die muslimische Frau ist nicht nur eine gute Mutter, sondern wenn nötig auch eine bahnbrechende Wissenschaftlerin, Politikerin, Lehrerin und sogar eine kühne Kriegerin.”»12 (gmx.net)

Solcher muslimischer Feminismus entspricht mit seiner Mischung aus Mutterschaft und Kriegerinnen dem faschistischen Feminismus. (siehe Bücher, z.B. „Abrechnung mit dem Feminismus”, „Flaschenpost in die Zukunft: Zweiter Band zu drei Wellen”)

Wenn Erdogan so etwas sagen darf, darf ich dann dazu aufrufen, daß alle liebesfähigen einheimischen Frauen und Mädchen mit unseren bedrängten hiesigen Männern und Jungen je sieben Kinder zeugen mögen, damit unsere Zukunft und die Renten gesichert seien? Oder gibt es dann in Doppelmoral einen medialen Aufschrei?

Bis die „Abrechnung mit dem Feminismus” erscheint, lest schon mal das jetzt gerade verlegte Buch NEIN!.

Fußnoten

1 «Horror as 1,000-strong mob attacks CHURCH forcing Christians to lock themselves inside
CHRISTIANS were forced to lock the doors of their church for their own safety as a furious mob launched an attack on the building as tensions continue to soar in Egypt.
By JOEY MILLAR
PUBLISHED: 08:00, Sat, Nov 18, 2017 …
More than 1,000 people gathered outside a recently-renovated Coptic church in Mina, Egypt, to intimidate and threaten those inside.
Police were called on October 26 at the doors of the Saint George Church, as well as the on-site children’s nursery, was bolted shut for defence.
Despite the aggression of the crowd, it was the Copts who were held responsible for the incident. …
The “non-provoke clause” is particularly controversial, with critics saying it backs up attempts to close down the Coptic churches by sinister means. …
It is just the latest in a long list of incidents in which Copts in Egypt were threatened.
Last month four churches in Mina, including the re-furbished one, were closed after furious locals launched vicious attacks on worshippers, emboldened by a lack of police support.
The Coptic leader in the region said authorities were doing nothing to bring those responsible to justice.
Anba Macarius said: “Churches are closed, the Coptic Christians are being attacked and their property destroyed, and there is no deterrent.”
“The Copts always pay the price of this coexistence, not the aggressors.” …
Related articles
‘Fanatic’ Muslim mob torches 80 Christian homes over church rumour
Christians pelted with ROCKS in attack – four churches forced to shut» (https://www.express.co.uk/news/world/880651/copts-egypt-coptic-christian-persecution)

2 https://www.compact-online.de/neue-volkskraenkung-bundesamt-nennt-deutsche-jetzt-beheimatete/

3 https://www.welt.de/politik/deutschland/article170626455/Experte-rechnet-mit-4-5-Milliarden-Euro-pro-Jahr-fuer-Fluechtlingsschueler.html

4 http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/dessau/gewaltsamer-tod-der-adoptivmutter-jugendlicher-vor-gericht-100.html

5 https://www.tag24.de/nachrichten/universitaet-leipzig-prueft-dienstrechtliche-schritte-gegen-professor-thomas-rauscher-377155

6 https://www.welt.de/debatte/article170658556/Ich-bin-jetzt-auch-eine-islamfeindliche-Hetzerin-Danke.html

7 «UN Department of Economic and Social Affairs
Population Division …
Focusing on these two striking and critical population trends, the report considers replacement migration for eight low-fertility countries (France, Germany, Italy, Japan, Republic of Korea, Russian Federation, United Kingdom and United States) and two regions (Europe and the European Union). Replacement migration refers to the international migration that a country would need to offset population decline and population ageing resulting from low fertility and mortality rates.» (http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm)

8 http://www.wochenblatt.de/boulevard/regensburg/artikel/211600/polizisten-behaupten-auslaender-duerfen-sich-alles-erlauben-deutsche-nicht

9 https://www.rundblick-unna.de/2017/11/13/asylbewerbergruppe-nach-sexueller-belaestigung-gestellt-zeuginnen-wollen-polizisten-anzeigen/

10 http://m.bild.de/news/inland/isis-terroristen/bereut-nicht-noch-mehr-christen-getoetet-zu-haben-53827704,view=amp.bildMobile.html

11 http://www.journalistenwatch.com/2017/11/12/engel-gekoepft-unbekannte-zerstoeren-75-graeber/

12 https://www.gmx.net/magazine/politik/tuerkei-erdogan/recep-tayyip-erdogan-jungen-musliminnenheiratet-vermehrt-32622454

Überfälle, Unruhen, Doppelmoral

Überfälle, Unruhen, Doppelmoral

«Belgien: Bürgerkriegsähnliche Unruhen erschüttern Brüssel
November 16, 2017

(David Berger) Die seit zwei Wochen anhaltenden Unruhen in Brüssel scheinen von Tag zu Tag zuzunehmen: Große Gruppen von Migranten greifen die Polizei an, plündern und ruinieren Supermärkte, zünden Autos an, zerstören die Weihnachtsdekorationen in den Straßen von Brüssel.

Besonders betroffen war gestern das Viertel um die Place de la Monnaie, direkt an der Brüsseler Oper. Die Bilder, die durch die sozialen Netzwerke gehen, erinnern an bürgerkriegsähnliche Zustände.

Zeitweise mußte sich die Polizei zum Eigenschutz zurückziehen und warten, bis die geforderte Verstärkung an den Orten der Krawalle eintraf.»1 (philosophia-perennis)

Alles jut, keine Angst. Nur klitzekleine Unruhen knapp vor einem Bürgerkrieg. Aber die Besatzerarmee wächst täglich über offene Grenzen und wird den Krieg sicher rasch gewinnen! Daher keine Gefahr, schlaft weiter!

«VON REDAKTION Mi, 15. November 2017
Mit einer verstärkten Zahl von Terroristen, die als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland und Europa kommen, muß nach neusten Erkenntnissen gerechnet werden.

Die BBC enthüllt eine unglaubliche Geschichte. Die aber so gründlich belegt ist, daß die Beschuldigten sie inzwischen zugeben müssen. Die US- und UK-geführte Koalition zusammen mit den Kurdisch-geführten Streitkräften in Raqqa hat Hunderte IS-Kämpfer samt Familien (etwa 4.000 Personen) in für sie sichere Gebiete bringen lassen, innerhalb von Syrien und Nachbarländern bis hin in die Türkei.

Diese Nachricht und ein älterer Bericht des Focus (aus 2016) sollten überall alle Alarmglocken läuten lassen: „Ein Jahr nach den Anschlägen von Paris mit 130 Toten ist der mutmaßliche Bombenbauer weiterhin auf der Flucht. Eingereist waren die Attentäter allesamt als Flüchtlinge getarnt. Eine Strategie, für die der IS seine Kämpfer gezielt trainiert, befürchtet der Bundesnachrichtendienst.”»2 (tichyseinblick)

Alles jut. Schlaft weiter. Hier gibt es nicht wichtiges. Wenn es erst knallt, isses eh zu spät. Schlaft gut, Gutmenschen. Derweil geht der tägliche Wahnwitz weiter.

«15.11.2017 – 11:02 Uhr

Berlin – Wer kennt den Schläger aus der U-Bahn? Einer der drei Männer soll im Oktober 2016 zwei Menschen in Berlin-Neukölln verletzt haben – seit Mittwoch sucht die Berliner Polizei mit Aufnahmen einer Überwachungskamera nach den drei Tatverdächtigen.»3 (Bild)

Superschnell unsere Polizei! Mehr als ein Jahr nach der brutalen Tat fahndet die Polizei mit Bildern, die sie von Anfang an hatte. Mehr als ein Jahr hatten die Verbrecher Zeit, im Asylwahn Europas und westlicher Länder sicher unterzutauschen. Ein versagendes System schafft sich ab!

«BND-Präsident warnt vor einer Milliarde Flüchtlingen
16. November 2017

In einer wenig beachteten Grundsatzrede hat der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Bruno Kahl, vor einer Milliarde Flüchtlingen gewarnt und nebenbei das Mantra von Merkels ‚Fluchtursachen bekämpfen’ als Hirngespinst entlarvt.
von Stefan Schubert …

BND-Chef prognostiziert Migrationsdruck von „weit über einer Milliarde Menschen”

Ohne Zweifel ist der BND-Chef Kahl einer der bestinformiertesten Sicherheitsexperten dieses Landes. Über seinen Schreibtisch laufen Akten und geheime Szenarien, die dem Otto-Normalbürger sicherlich den Schlaf rauben würden. Umso bemerkenswerter ist die Klarheit seiner nächsten Worte. …

Bis jetzt wurde man ja vom Mainstream als Anhänger von Verschwörungstheorien gebrandmarkt, wenn man nur ansatzweise Wörter wie Massen, Welle oder Lawine gebrauchte…

Wirtschaftshilfe für Afrika verringert nicht Flüchtlingsströme, sondern vergrößert diese

Der BND-Präsident Bruno Kahl widerspricht nicht nur genau diesem Merkel-Wahnsinn, er prognostiziert sogar ein Anwachsen der Flüchtlingsströme, durch eben diese deutsche Entwicklungshilfe. Wörtlich gibt die Süddeutsche diesen Teil seiner Rede wie folgt wieder, »Das künftige Migrationsszenario knüpfte der BND-Chef an die Bevölkerungsprognosen, besonders für Afrika, das jährlich um etwa 30 Millionen Menschen wächst. Seit 1990 hat sich die Bevölkerungszahl in Afrika nahezu verdoppelt. … Selbst wenn es gelinge, die wirtschaftliche Lage einzelner Länder zu verbessern, werde das nicht zu weniger Migration führen, weil nur noch mehr Menschen in die Lage versetzt würden, die Reise nach Europa zu finanzieren.»4 (Journalistenwatch, Bund.de)

Eine Milliarde sind nicht viel, sind ja nur ein Kinderspiel. Wir schaffen das! Wir schaffen uns ab! Wir werden abgeschafft. Wir werden ausgetauscht. Wir bezahlen unsere eigene Abschaffung im besten Deutschland, das eine uns feindliche Regierung je hatte.

«Oberverwaltungsgericht: Schutz der Bürger nicht prioritär
Von Susanne Baumstark.

Dieses Urteil ist deutlich: Gemeinden sind „im Rahmen des verwaltungsgerichtlichen Rechtsschutzes nicht befugt, das Gemeinwohl ihrer Bürger geltend zu machen“. Dies meint das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Koblenz.

Es geht um die Zuweisung eines haftentlassenen, abgelehnten Asylbewerbers aus Somalia in die Gemeinde Haßloch. Nach mehreren Sexualdelikten in Tateinheit mit Körperverletzung sei dieser noch immer rückfallgefährdet, wie auch die Rheinpfalz berichtet:

„Durch aggressives Verhalten sei er vor und während der Haft aufgefallen. Seine Sozialprognose sei ‚nicht positiv’. Auch nach Ansicht des Landge-richts Frankenthal könne nicht ausgeschlossen werden, dass er weitere einschlägige Straftaten begehen werde.”»5 (achgut)

Nicht nur das Wohl des verfassungsmäßigen Staatsvolkes, das zu schützen die Regierung sich mit ihrem (Mein-) Eid auf das Grundgesetz verpflichtet, wird gebrochen und mit Füßen getreten, sondern auch das bislang unbedingte Eintreten gegen antisemitische Diskriminierung:

«von: ANTJE SCHIPPMANN veröffentlicht am 16.11.2017 – 15:57 Uhr
Antisemitismus, gerichtlich genehmigt.

Kuwait Airways muss in Deutschland keine israelischen Staatsangehörigen an Bord lassen. Das entschied das Landgericht Frankfurt am Donnerstag.

Die Richter wiesen damit die Klage eines betroffenen Passagiers zurück. Adar M., ein israelischer Student, der in Deutschland lebt, wollte im Sommer 2016 mit der Airline von Frankfurt nach Bangkok fliegen. Er buchte den Flug mit Zwischenlandung in Kuwait.
► Als die Airline von seiner israelischen Staatsangehörigkeit erfuhr, stornierte sie den Flug. …

Das Landgericht hat deshalb entschieden, daß es für die staatliche kuwaitische Fluggesellschaft „nicht zumutbar” sei, Israelis zu befördern.»6 (Bild)

Skandal! Antisemitische Diskriminierung ist strengstens verboten, es sei denn, sie wird von Muslimen ausgeübt, dann ist sie legal und darf täglich im Geschäftsleben fortgesetzt werden. Unglaublich! Ein solches Gerichtsurteil dürfte es seit 1933 – 1945 nicht mehr gegeben haben. Eine Fluglinie, die das Grundgesetz bricht, dürfte keine Lande- und Startrechte erhalten.

«Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muß deutsch bleiben
Ein Gastbeitrag von Peter Helmes (Conservo)

Die Auflösung der alten Werte war der Untergang des Römischen Reiches – oder: Von den Römern lernen, heißt „Finger weg von Multikulti”

Auf dem Höhepunkt der Macht reichte Roms Einfluß von Britannien bis nach Nordafrika, von Spanien bis nach Syrien. Das römische Imperium verfügte über eine gut funktionierende Verwaltung und ein straff geführtes Heer. Rom galt als Inbegriff der Zivilisation und feinen Lebensart.

Selbst bis in die tiefste Provinz profitierten seine Bewohner von ausgebauten Straßen und florierendem Fernhandel; sie genossen Wein zu ausgewählten Speisen, wohnten zum Teil in Steinhäusern mit Fußbodenheizung, errichteten Basiliken, Foren, öffentliche Bäder, Aquädukte und Theater. Doch während Ostrom erst 1453 mit der Eroberung Konstantinopels durch Sultan Mehmed II. unterging, erlebte Westrom seit dem 3. Jahrhundert eine Jahrhunderte dauernde Krise, die in die Welt des europäischen Mittelalters mündete.

Ursachen des Untergangs …
Warum gingen mit dem Untergang Roms auch zivilisatorische Errungenschaften verloren? …

Eines aber war Rom in seiner Blütezeit nie: eine Multikulti-Gesellschaft. Als Rom doch multikulturell wurde, war es aus.

Als Rom begann, sich unter Aufgabe der eigenen Identität multikulturell aufzustellen, war das Ende besiegelt. Und hic et nunc haben wir ein klassisches Lehrbeispiel dafür, was eine Nation darf, um bestehenzubleiben – und was sie nicht darf, um das eigene Ende zu verhindern. …

Ab dem 4. Jahrhundert wurde es Fremden erleichtert, römischer Staatsbürger zu werden.

Die Vermischung begann – der Verfall alter Sitten war die Folge. Der alte römische ‚Geist’ geriet zunehmend unter die Räder. (West-) Rom ist nicht durch äußere Einwirkungen, sondern viel mehr wegen innerer Schwäche untergegangen.

Die vor allem in der älteren Forschung sowie in populärwissenschaftlichenPublikationen weit verbreitete Ansicht über die wachsende Dekadenz des römischen Reiches, etwa ab dem 3. Jahrhundert, geht davon aus, daß das Römische Reich spätestens seit dem 3. Jahrhundert einem (auch moralischen) Verfallsprozess ausgesetzt gewesen sei …

Der ‚innere Zerfall’ – der Verfall der Sitten z. B. – ist am Ende Roms zumindest prominent beteiligt gewesen. Die Vorstellung, große Reiche würden – wie Lebewesen – regelhaft einen Zyklus von Aufstieg, Blüte und Verfall durchleben, wurde bereits in der Antike formuliert, etwa von Herodot und Xenophon in Bezug auf Persien, von Sallust und Ovid (Abfolge der Zeitalter: vom goldenen zum eisernen in Bezug auf die Römische Republik. Sie hat im abendländischen Denken bis heute tiefe Spuren hinterlassen. Es lag daher nahe, auch das Ende des Weströmischen Reiches nach diesem einfachen Muster zu deuten. So sah auch Oswald Spengler in seinem Hauptwerk Der Untergang des Abendlandes einen zyklischen Verlauf als Grundprinzip der Weltgeschichte: Auf den Aufstieg eines Großreiches folge der Niedergang. Arnold Joseph Toynbee sah ein Versagen der moralischen Instanzen, aber auch den Zufall, der eine Rolle spielte.

Uns fehlt heute eine weitsichtige Politik mit Augenmaß, die die langfristigen Folgen von Einwanderung beachtet.»7 (conservo, philosophia-perennis)

Wir betreiben unseren eigenen Untergang.

«Europa wird den globalen Kampf ums technische Wissen verlieren

Mit der Globalisierung sind nicht nur Wirtschaftsräume, sondern auch Bildungssysteme in Konkurrenz getreten. Nicht alle Länder nutzen Migration als Mittel, sich besser für die Zukunft zu rüsten. Am besten steht Ostasien da.
Gunnar Heinsohn 30.10.2017, 05:30 Uhr

Zwischen 2014 und 2015 hat Japan die Aufnahme von Asylbewerbern um 145 Prozent gesteigert. Und doch sitzt das Land – zusammen mit Südkorea – wegen ‚Null-Akzeptanz’ von Flüchtlingen auf der Sünderbank von Amnesty International. Die Anklage ist ein wenig übertrieben, in der Sache aber nachvollziehbar, denn Tokio hat die Zahl der Aufgenommenen lediglich von 11 auf 27 Personen angehoben. Deutschland steht 40 000 Mal großmütiger da. Das färbt auf die ehrgeizigen und auch nachahmungswilligen Ostasiaten jedoch in keiner Weise ab. Selbst im großen China lebten 2015 unter 1,388 Milliarden Einwohnern – das entspricht rund 17 Deutschland oder 3 EU ohne die Briten – nur 583 anerkannte Flüchtlinge. …

Unter 1000 zehnjährigen Schülern erreichten bei Trends in International Mathematics and Science Study (Timss) 2015 in Hongkong 450 und in Singapur sogar 500 die höchste mathematische Leistungsstufe. In Gesamt-Ostasien liegen die Japaner mit 320 Assen unter 1000 Schülern am Schluß. Erst im globalen Vergleich zeigt sich die Aussagekraft dieser Werte. So hat Frankreich unter 1000 Kindern lediglich 20 solcher Könner. Deutschland steht mit 53 auf 1000 etwas besser da.»8 (nzz.ch)

Ein heute üblicher Irrtum des Artikels: Es geht keineswegs nur um Intelligenz. Erfindungsgabe ist eine ebenfalls großteils erbliche Eigenschaft, für die Deutsche und andere europäische Völker einst berühmt waren, die aber auch bei intelligentem Zuzug nicht immer gegeben wäre.

Nicht nur die Zukunft verlieren wir, die Talente, Intelligenz und unseren einstigen Erfindungsgeist, sondern schon heute leiden Arme, Rentner, schlecht bezahlte Arbeitskräfte, die Söhne und Töchter des eigenen Landes, die siefmütterlich vernachlässigt werden von ihrer Regierung.

«Kältehilfe in Not: Betreiber geben keine Räume, weil Berlin für Obdachlose 15 Euro, aber für Flüchtlinge 50 Euro zahlt
Von Bodo Hering – 31. Oktober 2015»9 (berlinjournal)

Während wir etwa eine Billion € in das Anlocken und Rundumversorgen Kulturfremder investieren, die sichtlich zunehmend einheimische Männer bei unseren zu wenigen fruchtbaren Frauen verdrängen, leiden Obdachlose in Winterkälte, droht Rentnern Armut. Sie haben Steuern gezahlt, mit denen jetzt ihre Verdränger aus aller Welt herbeigelockt und finanziert werden, doch für einen anständigen Lebensabend ihrer Landsleute hat die Regierung kein Geld übrig nach Abzug üppiger Politikerdiäten und Milliarden für feindliche Invasoren.

«Millionen Rentnern droht die Altersarmut …
Fabienne Rzitki Aktualisiert am 03. November 2017»10 (gmx.net)

Eine Vertiefung und Verdichtung dieser und anderer Themen findet sich in meinen Büchern. Lest unbedingt mal rein. Seit 30 Jahren ignoriert muß die Wahrheit an die Öffentlichkeit, bevor unsere Gesellschaft blind in den Abgrund stürzt.

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2017/11/16/belgien-bruessel/

2 http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/is-kaempfer-auf-dem-weg-nach-westen/

3 http://www.bild.de/regional/berlin/fahndungsfoto/polizei-sucht-u-bahn-schlaeger-53862560.bild.html

4 https://www.journalistenwatch.com/2017/11/16/bnd-praesident-warnt-vor-einer-milliarde-fluechtlingen/
https://www.bnd.bund.de/DE/Organisation/Leitung%20des%20Hauses/Reden_der_Leitung/Redetexte/171113_Hanns-Seidel-Stiftung.pdf?__blob=publicationFile&v=3

5 http://www.achgut.com/artikel/oberverwaltungsgericht_schutz_der_buerger_nicht_prioritaer

6 http://www.bild.de/politik/inland/antisemitismus/kuwait-airways-darf-israelis-abweisen-53880250.bild.html

7 https://conservo.wordpress.com/2017/11/03/multikulti-und-der-zerfall-roms-deutschland-muss-deutsch-bleiben/
https://philosophia-perennis.com/2017/11/06/multikulti-und-der-zerfall-roms-deutschland-muss-deutsch-bleiben/ (von Conservo)

8 https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/der-westen-wird-den-globalen-kampf-ums-technische-wissen-verlieren-ld.1324618

9 http://www.berlinjournal.biz/kaeltehilfe-in-not-betreiber-geben-keine-raeume-weil-berlin-fuer-obdachlose-15-euro-aber-fuer-fluechtlinge-50-euro-zahlt/

10 https://www.gmx.net/magazine/wirtschaft/millionen-rentnern-droht-altersarmut-rente-jamaika-verhandlungen-32608422

Der Männertag ist passenderweise Volkstrauertag – 19.11.2017

Der Männertag ist passenderweise Volkstrauertag – 19.11.2017

Was Feminismuskritiker seit 50 Jahren vergeblich der Öffentlichkeit klarzumachen versuchen, geht allmählich auch Medien wie der Baseler Zeitung auf:

«Die Aufmerksamkeitslücke
Der Feminismus hat eine Vorstellung von Political Correctness aufgebaut, die es verbietet, Benachteiligungen von Männern zu thematisieren. Damit wird aber der Geschlechterkampf unnötig angeheizt. …

Weibliche Grenzsetzungen

Angesichts des pro-feministischen Mainstreams in Politik, Wissenschaft und Medien werden solche ‚Konstruktionen’ auch nicht problematisiert. Die Forschung zu dieser Entwicklung aus dem anglo-amerikanischen Sprachbereich spricht bereits von einer öffentlichen „Verachtung der Männer” und – parallel zur Misogynie – von der gezielten Ausbreitung von Männerfeindlichkeit (Misandrie).

Diese Tatbestände sind wohl damit zu erklären, daß der Feminismus über Jahrzehnte eine Vorstellung von Political Correctness aufgebaut hat, die es verbietet, Benachteiligungen und Ungerechtigkeiten zuungunsten von Männern auch nur zu thematisieren. … Stattdessen nimmt die Misandrie von Tag zu Tag zu.»1 (bazonline.ch)

Wenn sogar die schweizer Presse nach 50 Jahren Radikalfeminismus und Einseitigkeit in westlichen Ländern die einseitige Blindheit der Wahrnehmung entdeckt, muß eine Menge geschehen sein.

Wie meine Bücher beweisen, ist das weibliche Geschlecht biologisch dominant, was weitreichende evolutionäre Folgen besonders auch beim Menschen hat. Feminismus hat solche Einseitigkeit in Verblendung weiter gesteigert, wodurch die Verhältnisse und Wahrnehmung noch einseitiger geworden sind, als sie es bereits angeboren oder traditionell waren: Bevorzugt waren immer Frauen, ob durch biologische Mechanismen oder menschliche Kultur. Blindheit gab und gibt es dagegen für Bürden und Probleme männlichen Lebens.

«Zunehmend männerblind

Junge alleinerziehende Mütter leben überwiegend von Sozialhilfe. Das ist nur die halbe Wahrheit.

Die Studie – verantwortet von der Fachhochschule Bern – zeichnet allerdings eine andere Realität. Ihr zufolge gibt es die meisten Sozialhilfefälle bei Männern zwischen 36 und 55 Jahren – zumeist geschieden und allein lebend. 20 Prozent dieser Männer beziehen Sozialhilfe.

Das deckt sich im übrigen mit internationalen Zahlen etwa aus den USA oder aus Deutschland. „Gemäß dem Bericht” – so die NZZ – „ist der Anteil der Männer, die Sozialhilfe beziehen, in manchen Städten sogar doppelt so hoch wie jener der Frauen.” Richtig ist, dass auch Alleinerziehende – notabene beiderlei Geschlechts – ein hohes Armutsrisiko tragen. Allerdings ist diese Gruppierung, gemessen an den von Sozialhilfe betroffenen Männern, eher peripher. Korrekt nennt sie die NZZ „klein”.

Wissenschaftlich verbrämt

Die Realitätsverweigerung des Schweizer Fernsehens und anderer Medien mag, bewusst oder unbewusst, mit dem einstigen feministischen Kult um die vaterlose Familie zu tun haben. Die englische Autorin Maureen Green formulierte zeitsymptomatisch: „Ein toter Vater ist Rücksicht in höchster Vollendung.” Im deutschsprachigen Raum kursierte das böse Wort, daß nur ein toter Vater ein guter Vater ist.

Wissenschaftlich verbrämt wurde die vaterlose Familie gefeiert – ohne Mann und ergo auch ohne Gewalt, Tyrannei und Missbrauch. Ein exemplarisches Beispiel dafür ist die Arbeit „Alleinerziehen als Befreiung” der deutschen Sozialwissenschaftlerin und Feministin Anita Heiliger.

Ohne überhaupt schon etwas untersucht zu haben, bezeichnet Heiliger – lange Zeit auch in der Schweiz aktiv – im Untertitel „Mutter-Kind-Familien als positive Sozialisationsform” und gleich auch noch als ‚gesellschaftliche Chance’. „Väter wollen herrschen, und Mütter wollen immer nur das Beste.” Die Mutter-Kind-Familie ohne Vater sei „die Befreiung von männlicher Herrschaft”. Ein gemeinsames Sorgerecht lehnte Heiliger schon frühzeitig ab, weil sie es als ‚Racheakt’ des Vaters interpretierte. …

Männliche Problembereiche kommen bei SRF nicht vor: der höhere Krankenstand, die frühere Sterblichkeit, die dreimal höhere Suizidrate im Vergleich mit Frauen, die seit Jahren signifikant grössere Arbeitslosigkeit, die schlechtere Prävention und andere.

Selbstverständlich wird der Frauentag im März groß gefeiert, der Männertag im November aber nicht einmal erwähnt. So langsam wäre es an der Zeit, die geschlechterselektive Brille abzusetzen.

Walter Hollstein ist emeritierter Professor für Soziologie und ehemaliger Gutachter des Europarates für soziale Fragen.
Erstellt: 10.11.2017»2 (Basler Zeitung)

Als feministisch eingestellte Frauen in einstige Männergruppen vordrangen, störten sie sich an der unter Männern üblichen relativ offenen und freien Rede, denn sie waren und sind es als Frauen gewöhnt, besondere Rücksichtnahme zu erhalten. Dies weisen meine Bücher historisch nach; erste Klagen über feministische Gesinnungszensur gibt es von 1913; Zeitgenossen Winston Churchill bemerkte die Einschränkungen, die gewisse Dinge nunmehr unsagbar machten, durch die Teilnahme von Frauen. Später erwuchs daraus der Moloch politischer Korrektheit.

«Mittwoch 15. November 2017 07:11
Dozentin schreibt gegen die Meinungsfreiheit

Die Basler Soziologin Franziska Schutzbach möchte ihre politischen Gegner aus dem Alltag verdrängen.
Serkan Abrecht

Franziska Schutzbach ist Soziologin, lehrt und forscht an der Universität Basel Gender-Wissenschaften und hat Mühe mit dem politischen Wandel in der Welt. Fast alles ist ihr zu bürgerlich, zu konservativ, zu ‚antifeministisch’ geworden. …

Doch schon im Mai 2016 hatte die Soziologin eine Lösung parat, wie man in unserer Gesellschaft mit dem politischen Gegner umzugehen habe.

Die Schweizer Bürger müssten alle ‚rechtsnationalen’ Politiker boykottieren. „Es braucht eine kompromisslose Entscheidung der Einzelnen, solche Politiker, Parteien und deren Vorschläge nicht mehr zu akzeptieren, nicht mehr umzusetzen. Auch dann nicht, wenn diese gewählt wurden.”

Keine Taxis für Politiker

Die Dozentin geht in ihrem Essay, den sie auf ihrem Blog „Präzis und Kopflos” publizierte, noch einen Schritt weiter und fordert auch ein wirtschaftliches Embargo gegenüber den ihr unliebsamen Politikern: „Keine Anzeigen mehr in der Weltwoche, Taxiunternehmen und Fluggesellschaften sollten keine Rechtsnationalen mehr transportieren, Veranstaltungsorte und Hotels keine SVP-Parteizusammenkünfte mehr in ihren Räumlichkeiten zulassen. Mikrofone können auch einfach ausgeschaltet werden. Fernsehsender müssen keine rechten Talkgäste einladen. Zeitungen nicht mehr über sie berichten.”

Franziska Schutzbach (38), selbsterklärte Feministin und Mutter von zwei Kindern, forscht seit 2011 am Zentrum Gender Studies bei der Uni Basel.»3 (bazonline)

Was die Feministin fordert, läuft darauf hinaus, Andersdenkende wie Nichtfeministen oder Konservative von Gesellschaft, Geschäftsleben und Technik auszuschließen, die Welt in eine Art Lager für Andersdenkende zu verwandeln, so wie es das Dritte Reich anfangs mit Regimegegnern und Verfolgten getan hat, bevor diese dann in Lagern konzentriert wurden. Sie spaltet damit auch überhaupt nicht die Gesellschaft – solch ein Gedanke ist streng verboten –, denn die Spaltung, die sie zwecks Errichtung einer absoluten Gesinnungsdiktatur betreibt, geht in ihrer ideologischen Phantasie immer von den verfolgten Gegnern aus:

«„Anti-Feminismus spaltet die Gesellschaft”
Christina Mühlenkamp Stabsstelle Hochschulkommunikation
Philipps-Universität Marburg
Bundesministerium fördert Gender-Forschung mit knapp einer Million Euro

Das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität Marburg erhält knapp eine Million Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für das Projekt REVERSE. Ziel ist die Erforschung anti-feministischer Diskurse in Deutschland»4 (idw-online)

Feministen argumentieren seit jeher mit verdrehten Begriffen und Statistiken. Es entspricht nicht den Tatsachen anzunehmen, daß Frauen unter natürlichen Verhältnissen und ohne massive Indoktrination ähnliche Lebensziele verfolgen wie Männer; das anzunehmen war reine Ideologie. Nicht weibliches, sondern männliches Leben unterliegt biologisch größeren Lasten und Bürden, ist strukturell benachteiligt und von dem anderen Geschlecht abhängig, z.B. aber nicht nur durch sexuelle Selektion und Geburt. Unabhängig vom völlig verfehlten Ansatz stimmen auch die Statistiken regelmäßig nicht. Sollten Männer mehr verdienen, so tun sie es, weil sie es müssen und Frauen es von ihnen verlangen, doch nicht einmal das stimmt: Der Prozentsatz zusätzlicher Arbeitsstunden, die Männer verrichten, ist größer als der des mehr verdienten Geldes, was unter dem Strich einen höheren weiblichen Stundenlohn ergibt, wenn die wirklich getätigte Arbeitszeit zugrunde gelegt wird, nicht die fiktive des Arbeitsvertrages.

Das gilt nun für junge Frauen sogar in absoluten Gehaltszahlen, nicht nur bereinigt um geleistete Arbeitszeit.

«Frauen in ihren 20ern verdienen mehr als Männer gleichen Alters, fand eine Studie heraus.»5 (theguardian)

Feministische Agenda wurde bei allen Wellen in ihrer Zeit richtig als zerstörerisch, hysterisch und absurd aufgefaßt. Spätere Generationen wurden dann daran gewöhnt und nach den Grundsätzen ihrer Ideologie aufgezogen, so daß sie nicht mehr bemerken konnten, wie schrill und falsch vergangene Wellen tatsächlich gewesen sind, und was für Zerstörungen sie auslösten. Dadurch wurden nachfolgende Generationen zunehmend verblendeter, nahmen nur noch jene neuen Schädigungen wahr, die zu ihrer Zeit hinzukamen. Sie bemerkten wohl, das die zu ihrer Zeit laufende Welle militant, hysterisch, männerfeindlich und gegen menschliche Natur gerichtet war, geradezu absurd, nicht aber, daß dies genauso schon früher gewesen und abgelaufen ist. So ließen sich Zeitgenossen jeder Welle immer wieder von neuem in ähnlicher Weise weiter über den Tisch ziehen.

«Noch eine Ausstellung zum Häßlichkeitskult
Hadmut 5.11.2017

Ich hatte vorhin darüber geschrieben, daß man in Göttingen nach Beschwerden bei der Gleichstellungsbeauftragten Bilder aus der Uni-Mensa abhängen muß, weil sie „idealisierte und normschöne Frauenkörper” zeigen.

In der Stockholmer U-Bahn dagegen findet Menstruations-Kunst statt, es gab natürlich negative Reaktionen, die man aber einfach übergeht. …

‹Ein Twitter-Nutzer sieht in den kindischen Das-ist-eklig-Kommentaren den Grund, warum solche Projekte nötig seien und ergänzt: „Wenn es deinen wertvollen kleinen Tag ruiniert hat, war es das wert.”› …

Es zeigt schon mal wieder, worin die geistige Reichweite und die inhaltliche Kompetenz von Feministinnen bestehen und wo sie enden: Körperfunktionen und Körperausscheidungen. Das, was der Körper schon von selbst tut, die vegetativen Funktionen, werden als die charakteristischen Leistungen herausgestellt, weil da sonst nichts ist. … Ihre Leistungen sind: Vegetativ. Das, was der Körper ohne Zutun des Bewußtseins automatisch erledigt.

Mehr kommt da nicht. Gab ja neulich irgendwo schon mal so eine Bildserie von kackenden Feministinnen. Wie von einem unter zweijährigen Kleinkind, das Lob für das schöne Häufchen erwartet, das es im Töpfchen gemacht hat. …

Wie und womit sich Leute selbst definieren und charakterisieren.

Nachtrag: Kommt auch nicht von ungefähr, daß Feministinnen den Schlachtruf „sexistische Kackscheiße” so lieben. Das ist deren zentrales Erleben.»6 (Danisch)

Seit 50 Jahren betreiben feministische Wellen ununterbrochen Schlammschlachten gegen Männer – allerdings gegen ihre eigenen Männer abendländischer Kultur, ‚weiße Heterosexuelle’ oder ‚CIS’. Fremde dürfen, was sie ihren eigenen Landessöhnen streng verbieten.

«Warum ich als militante Feministin lächeln muß, wenn ein Mongole meine Tittengrösse eruiert?»7 (gonzoverlag)

Nicht vergessen: Es lohnt sich, NEIN! zu lesen – neuartige Argumente. Wichtig ist auch Solidarität, das Buch anzuschieben, um eine jahrzehntelang wirkende Mauer des Totschweigens zu brechen und ein wichtiges Thema bekannt zu machen. Sobald die öffentliche Debatte beginnt, wird es im Gebälk krachen. Das ist auch ein wichtiger Grund, weshalb Thema und Buch unterdrückt wird.

Fußnoten

1 https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/die-aufmerksamkeitsluecke/story/11891159

2 https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/zunehmend-maennerblind/story/30921581

3 https://mobile2.bazonline.ch/articles/5a0bdaa1ab5c377d3a000001

4 https://idw-online.de/de/news684356

5 «Women in their 20s earn more than men of same age, study finds» (https://www.theguardian.com/money/2015/aug/29/women-in-20s-earn-more-men-same-age-study-finds)

6 http://www.danisch.de/blog/2017/11/05/noch-eine-austellung-zum-haesslichkeitskult/

7 https://gonzoverlag.wordpress.com/2009/08/18/manuskripte/#comments

Fulminantes Finale: Verheißungsvoller Auftakt

Fulminantes Finale: Verheißungsvoller Auftakt

Hier mußt du glück­lich sein. Glück­lich zu sein ist er­ste Bür­ger­pflicht im be­sten Deutsch­land, das wir je hat­ten. …

Die Re­gie­rung weiß, was sie will. Die Re­gie­rung weiß bes­ser als die Bür­ger, was sie will. Bür­ger ver­ste­hen nicht, wie gut es der Re­gie­rung tut, sich be­rei­chern zu las­sen. Frü­her be­rei­cher­ten sie sich mit Di­ä­ten, nun mit Völ­ker­wan­de­run­gen, die an die Hun­nen er­in­nern, die den gan­zen Kon­ti­nent in Be­we­gung brach­ten.

Wer nicht glück­lich ist über die Be­rei­che­rung, der ist ein ‚Ras­sist’. Ein gu­ter Mensch läßt sich ger­ne bei Frau­en ver­drän­gen. Nun sind eben kei­ne mehr üb­rig. Find dich da­mit ab. Das ist die Re­a­li­tät des Le­bens. Du bist nun ein­mal ein Mann, und das Schick­sal des Man­nes legt die Bi­o­lo­gie fest: Das männ­li­che Ge­schlecht ist ein Fil­ter für schlech­te Ge­ne, das eben mal 80 Pro­zent der Män­ner ei­nes Jahr­gangs ver­schluckt und ins Nir­wa­na des ge­ne­ti­schen Aus­ster­bens schickt.

Das ist Na­tur! Da­mit mußt du dich ab­fin­den! So ist es nun ein­mal. Du Bes­ser­wis­ser willst dich ein­fach nicht in die Na­tur schicken. Wir Frau­en wäh­len. Wir Frau­en se­lek­tie­ren. Das ist Ge­setz der Na­tur. We­he, du Knilch un­ter­wirfst dich nicht dem Ge­setz der Na­tur! So ist das nun ein­mal. Wir ha­ben mit dem Fe­mi­nis­mus die Macht er­grif­fen, und nun ge­ben wir die nie wie­der her. Dein Schick­sal. Du bist Mann. Sei ein Mann. Trag dei­n Schicksal wie ein Mann …

Da­bei mußt du glück­lich sein, sonst bist du ein Bö­se­wicht. Du mußt zu­frie­den sein mit dei­nem Aus­schluß. Du mußt zu­frie­den sein mit dei­ner Ver­drän­gung durch Fe­mi­ni­sten und Mer­kels Män­ner­über­schuß. Bist du nicht glück­lich da­mit, dann bist du Na­zi, Ras­sist, Rechts­po­pu­list, oder, als letz­te Stei­ge­rung, wohl gar ein heim­li­cher AfD-Mann. Dann mußt du aber­mals aus­ge­schlos­sen wer­den, weil du ei­ne fal­sche Mei­nung hast. …

Du mußt glück­lich sein, in die­sem be­sten Deutsch­land le­ben zu dür­fen, das wir je hat­ten. Du mußt glück­lich sein über die Be­rei­che­rung durch Män­ner­über­schuß, der dich bei Frau­en ver­drängt … Du mußt dich mit dem Män­ner­über­schuß dei­ner Ver­drän­ger an­freun­den und ih­nen das Land er­klä­ren, wie man Frau­en an­flir­tet, wie man er­folg­reich ist. Tust du das nicht, bist du ein ganz bö­ser Ras­sist. Und Na­zi. Und Rechts­po­pu­list. Ha­be ich noch was ver­ges­sen? Ach ja, na­tür­lich! Wie seit 1968 bist du au­ßer­dem ‚Chau­vi’, ‚Frau­en­feind’ und ‚Pa­tri­arch’, der struk­tu­rell durch sei­ne blo­ße Exi­stenz emp­find­li­che Schnee­flocken un­ter­drückt.

Du mußt dei­ne Ver­drän­ger als Kum­pel und Freun­de be­grü­ßen. Du mußt da­für ar­bei­ten und zah­len, daß noch mehr Ver­drän­ger ins Land ge­ru­fen wer­den, die dir al­le Frau­en aus­span­nen, so daß du kei­ne kriegst. Tust du das nicht, bist du Na­zi, Ras­sist und Rechts­po­pu­list – und, schlim­mer noch: ein An­hän­ger ver­al­te­ter Frau­en­bil­der, alt­mo­di­scher Rol­len­mo­del­le, ein ganz ar­mes Würst­chen und stroh­doof da­zu. Denn wer klug ist, der fühlt sich be­rei­chert und stol­ziert mit ge­bläh­ter Brust ob sei­nes hu­ma­ni­tä­ren Mei­ster­werks, so­viel Män­ner­über­schuß wie mög­lich mit Geld an­zu­locken, zu be­zah­len und zu in­te­grie­ren.

Du mußt dir dei­ne na­tür­li­chen Ge­füh­len und In­stink­te ver­dre­hen und gen­dern las­sen, da­mit du so blöd bist, dei­ne ei­ge­ne Ver­drän­gung zu un­ter­stüt­zen.

Lie­be dei­ne Ver­drän­ger wie ein gu­ter Christ! Sie neh­men dir al­le Mü­hen ab, wie Geld aus­ge­ben, Frau­en an­flir­ten, Frau­en schmu­sen, vö­geln, Kin­der zeu­gen. Das al­les tun sie nun für dich mit un­se­ren Frau­en, die du selbst nicht ha­ben kannst und sollst, da­mit du dei­ne gan­ze Kraft und Zeit in Ar­beit stecken kannst, um das Geld zu er­ar­bei­ten und als Steu­ern zu zah­len, mit dem die Ver­drän­ger ins Land ge­ru­fen und dann ge­füt­tert wer­den. Du mußt schließ­lich die Gi­go­los al­ler Welt da­für be­zah­len, dei­ne Frau­en zu ste­chen, an dei­ner Stel­le Kin­der zu zeu­gen im be­sten Deutsch­land, das die Re­gie­rung je hat­te.

Sei glück­lich, daß die Re­gie­rung es bes­ser weiß als das po­pu­li­sti­sche Po­pu­lus, die un­ge­bil­de­ten Wäh­ler; sei glück­lich, daß die­se be­ste al­ler Re­gie­run­gen, die wir je hat­ten, dir noch er­laubt, im Lan­de zu blei­ben und Steu­ern zu zah­len! Denn das ist das ein­zi­ge, was noch dei­ne Auf­ga­be sein wird: Dei­ne ei­ge­ne Ver­drän­gung zu be­zah­len.

… Du wirst mit Re­geln, Vor­schriften, Ge­set­zen, Hür­den al­ler Art trak­tiert, denn du bist ja nur ein dum­mer Steu­er­zah­ler. An­de­re wer­fen ih­ren Paß weg, kas­sie­ren un­ter fal­schen Iden­ti­tä­ten und vö­geln die Frau­en, die du nicht ha­ben kannst. Die näch­ste Ge­ne­ra­ti­on wird von den dümm­sten Ste­chern ab­stam­men, die Mer­kel­stan welt­weit auf­trei­ben konn­te.

Da­mit mußt du glück­lich sein! All die Mü­he von Be­zie­hun­gen, von Flirt, die Mü­he des Vö­gelns und Fickens, die Mü­he des Zeu­gens von Kin­dern, all das wird dir nun er­spart – dank der be­sten al­ler Re­gie­run­gen, die wir je hat­ten. Du kannst dei­ne gan­ze Ener­gie dar­ein stecken, die­se Schwei­ne­rei zu be­zah­len. Denn ir­gend­wer muß das ja tun. Und die­ser ir­gend­wer bist du: der deut­sche Mann. Du bist aus­er­ko­ren, der dum­me Arsch zu sein, der um sein Le­ben be­tro­gen wird und da­für ar­bei­ten muß.

Aber we­he, du bist nicht glück­lich und preist nicht die Klug­heit dei­ner Re­gie­rung. Dann bist du ein ekel­haf­ter Wut­bür­ger, der mit gan­zer Staats­ge­walt be­kämpft wer­den muß.

Dies war ein heute ergänzter Auszug aus „Fulminantes Finale. Band 1: Verheißungsvoller Auftakt”. Unbedingt mal lesen! Unterstützt auch das gerade neu im Verlag erschienene Buch „NEIN!”. Lesen lohnt sich.

Planlosigkeit + Verwirrung = hochgejubelt: Wie Pseudokritik am Feminismus scheitert

Planlosigkeit + Verwirrung = hochgejubelt: Wie Pseudokritik am Feminismus scheitert

In Sachen Feminismus scheint eine ganze indoktrinierte Generationen Männer kapituliert und sich von der Gestaltung der Welt verabschiedet zu haben. Sie haben eine Aversion gegen Nachdenken über unbequeme Fragen entwickeln, lassen sich daher auf dem Ozean feministischer Strömungen steuerlos treiben.

«Aber mal im Ernst: Der Feminismus hat sich sein eigenes Grab geschaufelt, indem sie sich von jeder Wissenschaftlichkeit verabschiedet und rein auf das Prinzip des Keifens, der Ideologie und der Beschimpfung mit Schmährhetorik verlegt haben.»1 (Danisch)

Nein. Feminismus war von Anfang an antiwissenschaftlich. Frühere Wellen waren genauso radikal wie die Genderwelle. Wer so argumentiert, verleiht dem Feminismus eine Berechtigung und Kredit, den diese Ideologie niemals verdient hat. Es ist die übliche Argumentation nach dem Muster: „Ja, früher hatten die ja mal Recht, aber dann haben sie angefangen zu übertreiben und den Verstand zu verlieren.” Nach gleichem Muster wurde übrigens von Altnazis argumentiert: „Ja, die hatten Ideale. Wenn nur später nicht der Krieg gekommen wäre…”

Es besteht eine massive Aversion dagegen, unbequeme Aufarbeitung und Denkarbeit zu betreiben, Feminismus früherer Wellen aufzuarbeiten, Irrtümer, Fehler und Zerstörungen nachzuweisen und zu dokumentieren, an die sich zeitgenössische Nichtdenker längst gewöhnt haben. Sogar die Erinnerung an selbst erlebte radikale Militanz und extremen Männerhaß der zweiten feministischen Welle verblaßt. Das Ergebnis ist folgende Selbsterkenntnis:

«Und ich finde das bemerkenswert, dass ausgerechnet EMMA jetzt gegen Gender Studies im Prinzip die gleiche Kritik äußert, die ich seit 2012 schreibe.»2 (Danisch)

Es wäre fatal, sich auf männerhassende Radikalfeministinnen gegen Genderismus der dritten oder vierten Welle zu berufen. Methodik und Grundirrtümer der Genderisten entstammen dem Feminismus Alice Schwarzers und ihrer Vorläuferinnen erster und zweiter Welle. Diese Verirrungen waren genauso radikal, männerhassend und zerstörerisch, haben Gender Mainstreaming hervorgebracht, und das bereits in den 1980er Jahren, wie ich seit damals dokumentiere.

Meine Bücher weisen seit den 1990ern die Unwissenschaftlichkeit des Feminismus insgesamt nach, also aller Wellen. Siehe „Ideologiekritik am Feminismus”, dessen erstes Kapitel im wesentlichen aus den 1990ern stammt, hier ein Zitat als Auszug:

«Um dies zu erreichen, ist es notwendig, daß Frauen, die im Sinne unserer Ausgangshypothese zu forschen beginnen, ihre verdrängte, unbewußte, subjektive Betroffenheit … bewußt in den Forschungsprozeß einbeziehen. …

1. Das Postulat der Wertfreiheit, der Neutralität und Indifferenz gegenüber den Forschungsobjekten – bisher wichtigster Maßstab für Objektivität – wird ersetzt durch bewußte Parteilichkeit. Bewußte Parteilichkeit wird erreicht durch eine teilweise Identifikation mit den ‚Foschrungsobjekten’. …

3. Die kontempative, un-involvierte „Zuschauerforschung” (spectator kowledge, Maslow), wird ersetzt durch aktive Teilnahme an emanzipatorischen Aktionen und die Integration von Forschung in diese Aktionen. … Dieses Konzept wurde erstmals formuliert von Mao-Tse-Tung in seinen Schriften über Widerspruch und Praxis. … Nach diesem Ansatz besteht das Wahrheitskriterium einer Theorie nicht in der Befolgung bestimmter methodischer Verfahren und Prinzipien, sondern in ihrem Potential, die konkreten Praxisprozesse in die Richtung fortschreitender Emanzipation und Humanisierung voranzutreiben. …

Aus diesem Grunde müssen Sozialwissenschaftlerinnen, wenn sie … Frauenunterdrückung insgesamt aufheben wollen, ihre Suche nach neuen Methoden aus dem Elfenbeinturm hinaus verlegen und selbst an den Kämpfen und Aktionen zur Frauenbefreiung teilnehmen. …

4. Teilnahme an Aktionen und Integration von Forschung in Aktionen bedeutet ferner, daß die Veränderung des Status Quo als Ausgangspunkt wissenschaftlicher Erkenntnis angesehen wird.» (Maria Mies / Vandana Shiva, Ökofeminismus, 1993)

Meine Bücher beweisen, daß alle feministische Wellen auf unwissenschaftlichen, ja antiwissenschaftlichen Methoden und durchgehend falschen Annahmen beruhten. Siehe auch „Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle”.

Daraus ergibt sich eine Fundamentalopposition gegen jede Welle und Form feministischer Ideologie, außerdem konstruktiv eine eigene, unabhängige Position, Ziele, Strategie. Damit läßt sich arbeiten, Orientierung gewinnen, die Welt gestalten.

Doch konzeptionelle Arbeit wird von einer rückgratlosen Generation mit Verachtung und absolutem Ignorieren gestraft. Sie wollen nichts davon wissen, interessieren sich nicht für das, was einst Aufgabe von Männern war, nämlich konzeptionell nachdenken und langfristig überdenken. Zeitgenossen haben ihr Scheitern bereits verinnerlicht. Sie haben gar nicht mehr das Format, sich auch nur sinnvoll wehren zu können.

Meine Bücher, Argumente und Ansätze gehen unter, weil das Interesse in der Gesamtgesellschaft, und sogar bei Männerrechtlern, asymptotisch gegen Null geht. Dagegen wird oberflächliches Gemotze hochgejubelt. Allein die Sprache bei Danisch ist provokativ, verbalradikal, provozierend; er stellt eine emotionale Behauptung nach der anderen auf, ohne sie zu begründen. Das ist mehr Kabarett als sachliche Argumentation. Nicht verwundern kann es, wenn das von Außenstehenden als schrill oder emotional aufgebracht empfunden wird.

«Man könnte meinen, dass die anderen Richter sie da einfach mal haben machen lassen, damit sie endlich auch mal was hat und dann Ruhe gibt, und sie mit dem Thema sowieso nichts zu tun haben wollen, und sich gedacht haben, wen kümmert schon, was in diesem dämlichen Personenstandsregister steht, ist doch völlig egal. Lasst sie halt machen, und dann ist Ruhe. So wirkt das auf mich.»3 (Danisch)

„So wirkt das auf mich” ist subjektiv, unterscheidet sich wenig von feministischer Subjektivität. Bereits im Tonfall sind Zeitgenossen vom Feminismus angesteckt. Sie reagieren emotional und lästern. Sie sind, ohne es zu merken, vom feministischen Zeitgeist geprägt, der einst als unsachlich, emotional und weiblich abgelehnt wurde – was längst vergessen scheint. Zu kritisieren ist also nicht nur die argumentative Nähe zum Radikalfeminismus zweiter Welle Alice Schwarzers, geprägt von radikalem Männerhaß, der in meinen Sachbüchern dokumentiert wurde. Auch die Form von Sprache und Argumentation ist angesteckt.

Doch genau diese zeitgeistige Bequemlichkeit, die es vermeidet, über Grundlagen tiefer nachzudenken, findet Gefallen. Täglich scheint Danisch Hinweise von Lesern zu erhalten, die dann zu neuen Blogartikeln werden. Mir ist noch niemals dergleichen geschickt worden, was er täglich erhält, und ich erarbeite seit Jahrzehnten echte Feminismuskritik. Solche verirrten und planlosen Positionen haben eine Vielzahl Leser, große Bekanntheit, werden vielfach in sozialen Medien geteilt bis in zu alternativen Politikern und Journalisten. So massiv, wie das hochgejubelt wird, ist das Schweigen und Ignorieren zu meinem Blog und meinen Büchern. Systemkonformer, pseudokritischer Karneval statt echter Kritik, mehr Büttenrede als solide Begründung.

«Feminismus hat Dummheit und Aggressivität zum Kult und zur Methode erhoben, und fühlt sich jetzt gebissen von jemandem, der noch dümmer und noch aggressiver ist. Heißt im Klartext: Der Feminismus sucht beim weißen, heterosexuellen Mann um Hilfe.

Heißt aber auch: Die Gender Studies können nicht mal selbst mehr sagen, was sie – außer Geld – eigentlich noch wollen.»4 (Danisch)

Das sind lustig klingende satirische Sätze, die aber an der Oberfläche bleiben. Es ist keine grundlegende Widerlegung, sondern begnügt sich damit, einige heute gerade aufgedrängte Verirrungen zu bekämpfen. Gegen alle feministischen Wellen wurden regelmäßig in gleicher Weise argumentiert und verloren. Immer wurde in einem Abwehrreflex verulkt, was Feministen gerade als neueste Kampagne durchs Dorf trieben, wobei gleichzeitig frühere Kampagnen stillschweigend akzeptiert, oder gar als Grundlage der Argumentation gegen die neueste ‚Torheit’ genommen wurden.

So verloren Zeitgenossen seit dem 19. Jahrhundert regelmäßig gegen alle Kampagnen aller Wellen, weil es niemals andauernden, systematischen und konzeptionellen Widerstand und dauerhafte eigene Positionen gab. Solches kopfloses Vorgehen führte dazu, daß sich die Mehrheiten immer an die einst als schrill und zerstörerisch abgelehnte feministische Forderung gewöhnten, sie im Staat als Vorschrift verankerten und künftige Generationen im Glauben aufzogen, dies sei selbstverständlich und jede andere Sicht ‚umoralisch’.

Obwohl jeder Widerstand gegen jede feministische Kampagne regelmäßig wie ein Uhrwerk immer wieder scheiterte, sich die Zeitgenossen von Kampagne zu Kampagne immer weiter über den Tisch ziehen ließen, bemerkten sie nie, was mit ihnen geschah, begriffen niemals die Kurzsichtigkeit ihres eigenen Vorgehens.

Daher wirkt es wie ein Hohn, wenn solche kurzsichtigen Nichtdenker dann auch noch für ihre vermeintliche ‚Intelligenz’ von vielen Seiten gelobt werden. Nun mag ein Herr Danisch ja bei einem IQ-Test gut abschneiden, doch formale Fähigkeit, auf übliche Standardfragen und Standardprobleme die von den Herstellern des IQ-Tests erwartete Antwort zu geben, hilft hier wenig. IQ-Tests sind teilweise fragwürdig. Werden zum Beispiel Vervollständigungen von Zahlenreihen verlangt, so weiß ein Mathematiker, daß jede beliebige Antwort richtig ist. Es gibt für jede willkürliche Zahlenreihe mathematische Modelle, die sie erzeugen. Die erwartete Zahl wird nur deswegen als ‚richtig’ angesehen, weil es ein ‚schönes’, ‚einfaches’ mathematisches Konzept gibt, das jene gesuchte Zahl als nächstes Element der Folge generiert. Ob aber jemand, der genauso denkt wie erwartet, deswegen intelligenter ist als jemand, der eine unerwartete Lösung findet, sei dahingestellt.

Zeitgenossen mag oberflächliches Lästern blenden und beeindrucken, was aber viel über die mangelnde Reflexion der Zeitgenossen aussagt. Hier jedoch kommt es gerade nicht darauf an, wie erwartet zu denken, weil das erwartete Denken seit der Kindheit feministisch geprägt und beeinflußt wurde. Hier kommt es darauf an, alle feministischen Annahmen als Irrtümer zu erkennen und vollständig abzuräumen. Dazu ist konzeptionelle Arbeit nötig, die im ersten Moment unbequem wirkt und deshalb von rückgratlosen Zeitgenossen ignoriert wird. Es ist ja bequemer, nicht zu denken, stattdessen nur über das zu lästern, was ungewohnt ist, intuitiv gerade ärgert.

Dabei kommen dann schädliche Positionen heraus, die den Feministen die Arbeit abnehmen, also genau das selbst durchsetzen, was Feministen seit etlichen Wellen und Generationen ansteuern. Es ist sozusagen ein „merkeln” der Feminismuskritik, die genauso rückgratlos zum Zwecke des Machterhalts abgebaut wird, wie Angela Merkel alle konservativen Grundsätze der CDU über Bord warf, um bei Grünen, SPD und Linksradikalen um Stimmen zu fischen. So verwirklichte Angela Merkel eine den einstigen Grundsätzen und dem Parteiprogramm der CDU strikt widersprechende Politik, die Grüne, SPD oder Linksradikale nicht durchsetzen konnten. Mit anderen Worten: Die CDU hat linke Politik ermöglicht, die linken Parteien nicht gelungen wäre.

Ähnlich verhält es sich mit Leuten wie Danisch und Feminismuskritik: Solche für vermeintliche Intelligenz gerühmte, tatsächlich aber über Grundfragen nicht nachdenkende und daher konzeptlose Leute ermöglichen Feminismus, der dem Feminismus selbst ohne solchen Beistand gar nicht glücken könnte.

Hadmut Danisch schreibt, daß er ähnlich, nämlich für Abschaffung des Geschlechts entschieden hätte.

«Wäre ich jetzt Verfassungsrichter gewesen, hätte ich in der Tendenz vielleicht grob ähnlich entschieden …

Ich habe oben geschrieben, dass ich – wäre ich Verfassungsrichter – durchaus nicht unbedingt gegenteilig entschieden hätte, sondern der Beschwerde durchaus wohl stattgegeben hätte. Aber ganz anders.

Wenn man schon darauf eingeht, dass der Beschwerdeführer sich an diese Einteilung nicht halten will, dann hätte die einzig richtige Konsequenz lauten müssen, dass der Gesetzgeber gar nicht an das Geschlecht anknüpfen darf, damit keine Rechtsfolgen verbinden darf, und deshalb auch keine Rechtsgrundlage haben kann, das Geschlecht überhaupt zu erheben.»5 (Danisch)

Wer solche ‚Feminismuskritiker’ hat, braucht keine Feministen mehr. Denn das gewünschte Ergebnis, die Abschaffung des Geschlechts als gesellschaftlicher oder geistiger Begriff, wird den Feministen von ihren vermeintlichen Kritikern abgenommen. So läßt sich aber weder Familie, noch Gesellschaft, noch ein Geschlechterbezug aufbauen. Wie sollen denn Gefühle und Bezüge zwischen beiden Geschlechtern entstehen und reifen, wenn es diese gar nicht gibt?

Die Position von Danisch ist bequem; sie enthebt ihn der großen Mühe, etwas zu verteidigen, zu retten oder wiederherzustellen, was nach dem feministischen Zeitgeist und von ihnen geprägten Gesetzen und Vorschriften kaum noch zu retten ist. Das zu tun ist harte Arbeit, kostet viel Mühe, ist undankbar, erbringt jahrzehntelange Verachtung, wie ich selbst bei dieser Arbeit erlebt habe. Doch genau diese undankbare, mühsame Arbeit ist echte Feminismuskritik, ergibt eine eigene und tragfähige Position, räumt Feminismus insgesamt ab, statt der Ideologie auf den Leim zu gehen.

Danischs Schachzug entspräche im Schach nicht ein Damen-, sondern ein Königsopfer, wodurch das Spiel verloren ist.

Das ist zwar bequem für den Augenblick, doch bricht damit die gesamte Natur des Menschen, und die gesamte Kultur weg, die auf zwei Geschlechtern und ihrer Ergänzung in Familie und Gesellschaft beruht. Was dabei herauskäme, wäre der Sieg des Gleichheitsfeminismus, die faktische Abschaffung der Geschlechter, die Erfüllung feministischer Utopie. Darauf ließe sich nichts mehr begründen, weder Familie noch sonst eine grundlegende Lebensfrage. Da die Geschlechter tatsächlich stark verschieden sind, bei Fortpflanzung, sexueller Selektion, aber auch Frauen angeboren bevorzugender Wahrnehmung, wäre eine solche billige Lösung außer Zerstörung menschlicher Natur auch eine dauerhafte Benachteiligung von Männern. Denn nur weil ein Herr Danisch aus formaljuristischen Gründen so will, hört die Biologie des Menschen nicht auf zu bestehen.

Was Danisch geschickt und kundig tut, ist eine legalistische Argumentation, die nachweist, wie wirr und geradezu kriminell Feminismus vorgeht, die Gewaltenteilung ebenso aufhebt wie Objektivität.

«Von wegen Gewaltenteilung: Als Professorin ist sie in der Exekutive, berät die Legislative und entscheidet in selbiger Person als Iudikative darüber. Und die Schwesig scheint das alles eingefädelt zu haben, deshalb erwähnen die in der Entscheidung wohl auch, dass die Kolation den Koalitionsvertrag nicht umgesetzt hat, deshalb also auf dem Sonderweg nachgeholfen werden muss, man hat ja seine Leute im Bundesverfassungsgericht. …

Das stinkt gewaltig danach, dass das Ding von vorne bis hinten inszeniert ist und da Richter, Staat, Kläger alle miteinander kungeln und den Streit nur vorgetäuscht haben, um da nach Gutdünken politisch durchzusetzen, was sie gerade wollen. …

Nachtrag: Und die Presse und das öffentlich-rechtliche Fernsehen bejubeln und publizieren den ganzen Schwindel wie auf Bestellung.

Besagtes Gutachten/Studie stammt vom „Deutsches Institut für Menschenrechte”, und die nun wieder haben ein Jubelinterview mit Susanne Baer geführt.

Die hängen alle eng zusammen, und die kommen beim Bundesverfassungsgericht nicht auf den Gedanken, dass Baer wegen Befangenheit da nicht teilnehmen könnte.»6 (Danisch)

 

«Update 1: Ein Leser weist mich auf diesen Artikel auf VK hin. Darin heißt es

Die eng mit Verfassungsrichtx Susanne Baer verbundene “Humboldt Law Clinic Grund- und Menschenrechte” kämpft seit Jahren für die gnostisch-humanitärjuristische Agenda der Aufweichung und Abschaffung aller Kategorien und Unterschiede… Bei ihrem “Thementag Inter*geschlechtlichkeit” am 27. November feiert sie den angekündigten Sieg vor dem Bundesverfassungsgericht als ein Beispiel für “strategische Prozessführung”. Angekündigt hat Prof. Friederike Wapler, die Baer in Berlin vertritt, ihren Sieg bereits am 26. Oktober.

Noch etwas Links findet man in diesem verlinkten Text, dreht sich aber etwas selbstreferenziell im Kreis.

Wenn das so stimmt (woran ich nicht zweifle, weil es exakt in deren Agenda passt, aber der konkrete Nachweis in Form von Schrift oder Zeugen fehlt mir da noch), dann steckt die von Baer selbst gegründete „Humboldt Law Clinic” tief mit drin und jubelt über „stragische Prozessführung”, was erneut darauf hindeutet, dass Baers eigener Laden hinter der Beschwerde steckt, und damit Baer selbst. Das heißt, die Suppe rund um Baer steckt in mehreren Positionen mit drin:

Richter
Kläger/Antragsteller
Sachverständige

Hier taucht auch die Formulierung im Präsens auf, dass Wapler Baer vertrete.»7 (Danisch)

Es ist löblich, den Filz aufzuzeigen, damit Filz und Feministen von der Macht entfernt werden können. Das ist jedoch ein augenblickliches Ringen mit einzelnen Gegnern, keine konzeptionelle Arbeit. Es ist eben gerade keine grundsätzliche Denkarbeit. Solches Zurückkämpfen einiger feministischer Ideologen ist auch wichtig, doch was dabei zum Einsatz kommt, ist keine Planung, wie sie ein Stab vornähme, sondern eine Rangelei in der vordersten Linie. Wer so weit vorne steht, ist zu dicht am Geschehen dran, um einen Überblick zu gewinnen. Das entspräche in der Analogie dem körperlichen Nahkampf, nicht aber strategischem Denken.

Lest zur Vertiefung die Sachbuchreihe, oder das neueste Buch NEIN!.

Fußnoten

1 http://www.danisch.de/blog/2017/11/10/ein-freundeskreis-des-bundesverfassungsgerichts/

2 http://www.danisch.de/blog/2017/11/10/ein-freundeskreis-des-bundesverfassungsgerichts/

3 http://www.danisch.de/blog/2017/11/08/verfassungsgericht-strohdoof/

4 http://www.danisch.de/blog/2017/11/10/ein-freundeskreis-des-bundesverfassungsgerichts/

5 http://www.danisch.de/blog/2017/11/08/verfassungsgericht-strohdoof/

6 http://www.danisch.de/blog/2017/11/09/das-bundesverfassungsgericht-und-die-dritte-option/

7 http://www.danisch.de/blog/2017/11/09/spuren-einer-wellness-verfassungsgerichtsentscheidung/

Feminismus und Verdrängung einheimischer Männer durch Ausländer

Feminismus und Verdrängung einheimischer Männer durch Ausländer

‚Diversität’ ist heute ein Kampfbegriff, der aus Feminismus und Genderideologie hervorgegangen ist:

«Handbuch zur Gleichstellungspolitik an Hochschulen
Von der Frauenförderung zum Diversity-Management? Eva Blome, Alexandra Erfmeier, Nina Gülcher, Sandra Smykalla»

 

«Diversity Management als Instrument für feministische und antirassistische Praxen?»1 (Springer)

 

«Sibylle Hardmeier, Dagmar Vinz
„Diversity” und „Intersectionality”
Eine kritische Würdigung der Ansätze für die Politikwissenschaft
In der aktuellen Genderforschung und Gleichstellungspolitik erleben zwei neu-deutsche Begriffe Hochkonjunktur: „Intersektionalität” und „Diversität”.»2 (femina-politica)

 

«Schwerpunkt: Von Gender zu Diversity Politics? Politikwissenschaftliche Perspektiven
Julia Lepperhoff, Anneli Rüling, Alexandra Scheele
Von Gender zu Diversity Politics?
Kategorien feministischer Politikwissenschaft auf dem Prüfstand. Einleitung

In ihrem einleitenden Beitrag in das Schwerpunktthema des Heftes fächern die Autorinnen die politikwissenschaftlichen Berührungspunkte mit dem Diversity-Konzept auf. Nach einem kurzen Überblick über die Geschichte der deutschsprachigen feministischen Politikwissenschaft sehen sie zwei mögliche Entwicklungsrichtungen»3 (femina-politica)

 

«Judith Squires
Diversity Mainstreaming:
Moving Beyond Technocratic and Additive Approaches

Judith Squires argumentiert in ihrem Beitrag, dass Diversitätspolitik im allgemeinen und insbesondere ihre Umsetzung auf der EU-Ebene ein positiver Ansatz sei, alle Formen von Ungleichheiten und ihre Überkreuzungen angemessen zu berücksichtigen. Zentral sei es deshalb, das Prinzip des Mainstreaming nicht ausschließlich auf Gender zu beziehen»

Seit Jahrzehnten ist eine der feministischen Kampagnen, für weltweit alle offene Grenzen und freie Einwanderung einzutreten.

Dabei wurde auch das Mittel illegaler Fluchthilfe genutzt, womit im Herbst 2015 so großer Druck auf unsere Regierungen ausgeübt wurde, daß Anfang September 2015 die verhängnisvolle Fehlentscheidung der Grenzöffnung erzwungen wurde, weil Politiker zu feige waren, die Verantwortung zu übernehmen. Das hat nochmals einen weiteren Dammbruch sowie verstärkte Überflutung ausgelöst.

«Mehr Feminismus wagen! … Kein Mensch ist illegal! … was wir seit Jahren fordern: Abschaffung der Drittstaatenregelung, der Arbeitsverbote, des Asylbewerberleistungsgesetzes, der Lagerpflicht und endlich die Aufnahme…» (36. Ordentliche Bundesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 18. – 20. Oktober 2013, Berlin, Velodrom)

«„Kein Mensch ist illegal!”
Heute, liebe Gemeinde ist Flüchtlingssonntag. Es gibt eine groß angelegte Menschenrechtskampagne, die diesen eben zitierten Satz geprägt hat: „Kein Mensch ist illegal.”»8 (Feministische-Theologinnen.ch)

«Verbandsprofil
Bundesverband Schleppen&Schleusen
Wir sind eine Lobbyorganisation für Wirtschafts-Unternehmen, die sich auf den undokumentierten, grenzüberschreitenden Personenverkehr spezialisiert haben.»9 (schleuser.net)

«Achtung: jetzt anmelden für Fluchthilfe-Training TEIL II am 16.6. / 14.6. nachmittags: Aktion-Massenflucht (im Rahmen des Sommerfestes der BARACKE am Aasee)»10 (Aktion Fluchtwagen)

Feminismus und Einwanderung haben das radikalfeministische Schweden bereits an den Rand des Abgrundes gebracht; auch Frankreich und Belgien schliddern Richtung Bürgerkrieg und Zusammenbruch.

«Schweden wird zum Kriegsgebiet nach zwölf Bombenanschlägen binnen 24 Tagen
von Stimme Europas 3. November 2017, April Ranki
In den letzten 24 Tagen hat Schweden zwölf Bombenanschläge erlebt. Wir reden von einem Land, das gerade eine Million mehr Bevölkerung hat als die Stadt New York.

In diesem Monat umfaßten die Angriffe: einen Angriff auf die Polizeistation in Malmö, auf ein Mehrfamilien-Apartmenthaus, und eine Autobombe. Der jüngste Anschlag war am 2. November auf ein Nachtklubrestaurant in Malmö. Der Vordereingang des Nachtklubs Babel wurde von der Bombe zerstört. …
Laut dem Schwedischen Nachrichtenkanal SVT war derselbe Nachtklub auch voriges Jahr angegriffen worden, als jemand einen Sprengsatz vor der Einrichtung ließ. Die Polizei muß noch herausfinden, was die Quelle der Explosion war. Wegen des Anschlags wurden keine Verdächtigen verhaftet.

Trotz des erstaunlichen Anstiegs der Bombenanschläge behandeln schwedische Medien die Ereignisse als Einzelfälle, statt das Gesamtbild anzuerkennen. Schweden wird angegriffen, und es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis diese Anschläge ernstliche Folgen und Opfer verursachen.

Gäbe es so viele Anschläge in New York Stadt, gäbe es massenweise Medienberichte, und es würden Maßnahmen ergriffen, das Problem zu lösen. In Schweden erhielten die Anschläge jedoch nur minimale Erwähnung. Die Tatsache, daß es so viele Anschläge gab, wird vollständig ignoriert.»4 (voiceofeurope)

Seit der zweiten feministischen Welle hat die Frauenbewegung wie in Schweden in wohl allen westlichen Ländern freie Einwanderung für alle über offene Grenzen gefordert und zur Wirklichkeit werden lassen. Nicht ganz zufällig wurden so die bekämpften und angefeindeten Männer nicht nur von Feministen, Quotenfrauen und Emanzen im eigenen Lande verdrängt, sondern zusätzlich noch durch ausländische Zuwanderer, und dies besonders bei Frauen, von denen es aufgrund des eingewanderten Männerüberschusses zu wenige gibt. Verschärfend kommt noch die muslimische Tendenz hinzu, Mädchen ihres Glaubens den sogenannten ‚Ungläubigen’ oder Kuffar zu verbieten, selbst aber vorzugsweise bei den weniger sittenstrengen Frauen jener Ungläubigen zu wildern, oder mehrere Frauen zu nehmen.

Frauen haben bereits seit Jahrzehnten schamlos Männer fremder, von Feminismus und Emanzipation weniger angekränkelter Kulturkreise bevorzugt. Einheimische Männner wurden also im Privatleben hart dafür bestraft, die Dummheit begangen zu haben, Forderungen von Frauenbewegungen nachgegeben zu haben. Das Ergebnis war, daß sie einen spürbaren Teil ihrer Frauen verloren, die Sex, Liebe und Fortpflanzung an Fremde verschenkten, oder zu wenig Kinder bekamen, so daß die gesamte Gesellschaft und Zivilisation zusammenzubrechen begann.

Die beschämende, unseren Ruf im Ausland, besonders in arabischen Ländern ruinierende Lasterhaftigkeit mancher europäischer Frauen war ein Thema, das schon von frühen, heute vergessenen Kritikern in den 1970ern und 1980ern angesprochen wurde. Einheimische Männer bezahlten, unterstützten die sich entmannzipierenden Frauen, wurden dafür schwer gestraft. Doch das schadete auch den Frauen selbst, denn jene bevorzugten fremden Männer stammten aus inkompatiblen Kulturen, was eine Schwemme unglücklicher Ehen, Beziehungen, Mißbrauchsfälle, Abzockereien und Probleme hervorrief. Im Internet gibt es eine Betroffene, die Hunderte von Fällen gesammelt hat.

Nicht erst die neue Migrationsflut hat Frauen in Bedrängnis gebracht. Nein, Frauen selbst haben sich in Bedrängnis gebracht, indem sie die falschen Männer wählten, oftmals selbst die einheimischen Männer verdrängten, weil sie lieber mit Fremden inkompatibler Kultur gingen als mit den vom Feminismus besiegten eigenen Männern, die wie ein Kriegsverlierer abgestraft wurden.

Jede dieser Frauen wurde nicht nur selbst unglücklich, sondern hat auch jene Männer ihrer eigenen Heimat unglücklich gemacht, für die wegen ihrer Bevorzugung von Ausländern keine Frau im so entstehenden Männerüberschuß übrig blieb. Ebenso wie Feminismus für einheimische Männer zur Bedrohung für das Fortleben in Kindern geworden ist, weil hiesige Frauen dazu indoktriniert wurden, der Mutterschaft als wichtigem Lebensinhalt zu entsagen und zu wenige Kinder zu gebären, ist auch ein antiweißer Rassismus in Afrika ein Problem: Europäer werden systematisch enteignet und so vertrieben, oder umgebracht, was der ‚Arisierung’ im Nationalsozialismus mit umgekehrten Vorzeichen entspricht.

«Die Epidemie südafrikanischer Farmmorde setzte sich fort, als Schütze älteres Opfer erschoß
von Jack Montgomery 14. Okt. 2017

Ein weiterer südafrikanischer Bauer wurde laut Berichten ermordet, nachdem drei Bewaffnete sein Haus angriffen — Teil einer andauernden Gewaltkampagne im Lande. …
Der Mord ist nur der letzte einer Serie von Mordtaten, welche zu ermutigen die Regierung beschuldigt wurde, und die Farmen in Südafrika zum tödlichsten Beruf der Welt gemacht hat.

Südafrikanische Farmmorde — bei denen die Opfer typischerweise der weißen, Afrikaans sprechenden Minderheit angehören — sind oft von äußerst brutaler Art, beinhalten langwährende Folter.

Während selbst in Südafrika wenig über sie berichtet wird — die Regierung wies die Polizei 2007 an, damit aufzuhören, von der ethnischen Zugehörigkeit der Opfer zu berichten— schaffte ein Mordfall es jüngst in die Schlagzeilen, als eine 64jährige frühere pharmazeutische Managerin, Sue Howarth betroffen war, die britische Nationalität hatte.

Frau Howarth und ihr Mann, der 66jährige Robert Lynn, wurden im Februar diesen Jahres von einer Gruppe maskierter Männer angegriffen auf ihrer entlegenen Farm in der kleinen Stadt Dullstroom, wo sie seit 20 Jahren lebten.
Die Angreifer fesselten das ältere Ehepaar und folterten sie mehrere Stunden mit einem Schweißbrenner, wobei Frau Howarth „grauenvolle” Verbrennungen an ihren Brüsten erlitt.
Die Täter versuchten, sie zu töten, indem sie eine Plastiktüte ihre Kehle hinunterdrückten, bevor sie und Herr Lynn zu einem Tümpel am Straßenrand gefahren wurden, wo sie zweimal in das Haupt und ihr Gatte in den Nacken geschossen wurde. …

Laut Berichten wurden 1.187 Bauern, 490 Familienmitglieder, 147 Farmangestellte, und 24 Farmbesucher bekannt, die von 1998 bis Ende 2016 ermordet wurden — obwohl die wirklichen Fallzahlen auf zwischen 3.000 und 4.000 geschätzt werden.
„Die durchschnittliche Mordrate bei 100.000 Einwohnern beträgt weltweit glaube ich 9”, sagte der Sprecher von TAU, Henk van de Graaf, 2016. „In Südafrika beträgt sie 54. Doch für Bauern sind es 138, die höchste für irgend einen Beruf in der Welt.”

Weiße Südafrikaner befrüchten, die Morde hättten taktische Unterstützung des regierenden Afrikanischen Nationalen Kongresses, mit Präsident Jacob Zuma, der das Singen des Revolutionsliedes ‚Tötet die Farmer, tötet die Buren’ verteidigte; ein Parteimitglied rief „Begrabt sie bei lebendigem Leibe!” während einer kürzlichen Debatte im Parlament.
Der 93jährige Tyrann des Landes schwor im August diesen Jahres, die Mörder würden niemals vor Gericht gestellt, was ihnen ein wirksames offizielles staatliches Billigungssiegel gab.
„Ja, wir haben jene, die getötet wurden, als sie sich widersetzten. Wir werden niemals jene verfolgen, die sie getötet haben Ich frage: Warum sollten wir sie verhaften?”, fragte er.»5 (Breitbart)

Gleichzeitig belohnen und ermuntern wir afrikanische Bevölkerungsexplosion, indem wir jene jungen Männer anlocken und rundumversorgen, die bei der Ermordung und Vertreibung Weißer in Afrika nicht zum Zuge kamen. Die überall sichtbaren Paare aus muslimischem Orientalen oder Afrikaner, die als Männerüberschuß zu uns kamen, mit einheimischen Frauen, bedeuten eine Verdrängung der eigenen Landessöhne, die hart arbeiten, Steuern und Gebühren zahlen, Vorschriften und Gesetze beachten müssen, die ihre Verdränger bei Frauen nicht beachten brauchen. Für die alles bezahlenden und erarbeitenden Landessöhne können gar nicht genug Frauen übrig bleiben. Das ist eine Katastrophe, denn der Sinn des Lebens, fortzuleben in gezeugtem Leben, wird den einheimischen Männern entzogen.

Heiratssysteme, wie sie Ethnologen untersuchen, sind auch Tauschsysteme: Jede teilnehmende Gruppe gibt und empfängt von einer anderen Gruppe (Clan, Totem) Mädchen zur Heirat. Bei uns jedoch ist es kein Geben und Nehmen, sondern ziemlich einseitiges Ausplündern, weil vor allem Männer migrieren, um hier Geld zu kassieren, das idiotischerweise an außerdem noch oft feindlich gesonnene Eindringlinge verschenkt wird, und sich bei unseren Frauen zu bedienen. Das ist nicht ‚Integration’, sondern äußerst männerfeindlich, eine seelische, sexuelle und familiäre Grausamkeit gegenüber den eigenen Männern, wie sie wohl nur eine durchgeknallte, feministische Gesellschaft betreiben kann.

Es kann nicht verwundern, wenn in früheren Zeiten solche Tendenzen, die ein schweres Problem für einheimische Männer sind, eine seelische Grausamkeit gegenüber den eigenen Landessöhnen, die hart arbeiten, mit Vorstellungen bekämpft wurde, die instinktiv die invasive Flut fremder Männer ablehnten. Daraus mochten in alter Zeit ethnische Konflikte entstehen, auch der Wunsch nach Verteidigung gegen solche ‚Untreue’. Das ist menschlich verständlich und biologisch notwendig, weil solche Fehlentwicklung die eigene Ethnie abschafft, die eigenen Männer in wenigen Generationen mehrheitlich aussterben läßt. Wir dürfen uns das als Grund für heute als ‚rassistisch’ bezeichnete Ideen und einstige Ablehnung rassischer Mischung annehmen. Wenn wir solche Ideen auch ablehnen, hatten sie offenbar einen rationalen Kern als Antrieb, wurden erst dann zur Gefahr, wenn dieser rationale Kern verloren ging, durch irrationale Anfeindung ersetzt wurde. Heute besteht aber massive Gefahr vom umgekehrten Rassismus, der in vermeintlich ‚antirassistischem’ Gewande umhergeht.

«Chris Menahan
InformationLiberation 30. Okt. 2017
Wenn du „weiße Kinder zeugst”, bist du „Teil des Problems”, sagt die kritische Professorin für Sozialpsychologie Jessie Daniels vom Graduiertenzentrum der Universität von New York und des Hunter Colleges.»6 (informationliberation)

Feminismus hat solche schädlichen Tendenzen – wie in allen Wellen regelmäßig – zur militanten Ideologie gesteigert. Seit den 1960er Jahren gibt es zahlreiche ähnliche Äußerungen führender Feministinnen, die ich in Artikeln und Büchern belegt habe. Sie wollen tatsächlich die ‚Weißen’ unter der Gürtellinie und bei der Fortpflanzung abschaffen, was nach offizieller Definition einem Genozid an Kaukasiern gleichkommt. Zu verhindern, daß dergleichen erfolgreich ist, ist ein Gebot der Menschlichkeit und zugleich wichtig, denn das Abendland hat viele Fortschritte hervorgebracht, darunter Wissenschaft, Technik und die gerade untergehende Zivilisation.

«Schwedische Feminazi sagt, sie denke, muslimische Polygamie sei eine gute Sache
18. Oktober 2017 von BARENAKEDISLAM
Tatsächlich würde es sie nicht stören, selbst zwei oder drei ‚Schwester-’ Mitfrauen zu haben, so daß sie beim Hausputz und Kinderhüten and helfen könnten. „In JEDER Kultur ist etwas besser als in meiner Kultur”, sagte die Islamapologetin.»7 (barenakedislam)

Der Feministin mag muslimische Polygamie als ‚gute’ Sache erscheinen; die Mehrzahl einheimischer Männer wird deswegen noch stärker verdrängt werden, weil nun noch mehr Frauen fruchtbaren Alters fehlen als ohne Polygamie und demographischer Invasion fremder Schmarotzer kriegsfähigen Alters. Das Land wird so noch schneller von Muslimen übernommen.

Feminismus ist Selbstzerstörung jeder Zivilisation. Feminismus ist die schlimmste Ideologie, die Männern und Kindern angetan werden konnte, aber auch Frauen, deren Ansehen zerstört wurde. Wer die ganze Zivilisation, Wissenschaftlichkeit, Kultur und Ausgleichsmechanismen in den Zusammenbruch treibt, hätte niemals zugelassen werden dürfen.

Wichtige Bücher dazu gibt es hier:

NEIN!

Ideologiekritik am Feminismus

Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur zweiten Welle

Anmache

Fußnoten

1 https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-322-80978-0_10

2 http://www.femina-politica.de

3 http://www.femina-politica.de

4 «Sweden is becoming a war zone after twelve bombings in twenty-four days
By VOICE OF EUROPE 3 November 2017 By April Ranki
In the last twenty-four days Sweden has seen twelve bombing attacks. We are talking about a country with a population of just one million more inhabitants than New York City.
Earlier this month, the attacks have included: an attack on the police station in Malmö, on a multi-family apartment complex, and a car bomb. The most recent attack that occurred on 2 November, was on a nightclub restaurant in Malmö. The Babel nightclub’s front entrance was destroyed by the bomb. …
According to Swedish news SVT the same nightclub was attacked last year as well, when someone left an explosive device just in front of the establishment. The police have yet to determine what the source of the explosion was. No suspects have been apprehended in the attack.
Despite the astonishing uptick in bombing incidences, the Swedish media treats the events as isolated, rather than acknowledging the big picture. Sweden is under attack and it’s just a matter of time before these attacks lead to severe consequences and casualties.
If there were this many attacks in New York City there would have been mass media coverage and measures being discussed to resolve the issue. In Sweden, however, the attacks get minimal coverage. The fact that the instances are many is completely ignored.» (https://voiceofeurope.com/2017/11/sweden-becoming-war-zone-twelve-bombings-twenty-four-days/)

5 «Epidemic of South African Farm Murders Continues as Gunmen Shoot Elderly Victim Dead
by JACK MONTGOMERY14 Oct 2017
Another South African farmer has been reported killed after three gunmen attacked his homestead — part of a sustained campaign of violence across the country. …
The killing is just the latest in a series of murders which the government has been accused of encouraging, and which have made farming in South Africa the most deadly occupation in the world.
South African farm killings — where victims are typically members of the country’s white, Afrikaans-speaking minority — are often extremely brutal in nature, involving prolonged periods of torture.
While they are little-reported even within South Africa itself — the government directed police to stop releasing information about victims’ ethnicity in 2007 — one recent murder which made headlines was that of 64-year-old former pharmaceutical executive Sue Howarth, who was a British national.
Mrs Howarth and her husband, 66-year-old Robert Lynn, were confronted by a group of masked men at their isolated farm in the small town of Dullstroom, where they had lived for twenty years, in February this year.
The men tied up the elderly couple and tortured them with a blowtorch for several hours, with Mrs Howarth suffering “horrific” burns to her breasts.
Her attackers attempted to kill her by stuffing a plastic bag down her throat, before driving her and Mr Lynn to a roadside ditch where they shot her twice in the head and her husband once in the neck. …
All told, 1,187 farmers, 490 family members, 147 farm employees, and 24 farm visitors are known to have been murdered between 1998 and the end of 2016 — although the true figure is estimated at between 3,000 and 4,000.
“The average murder ratio per 100,000 for the population in the world is nine, I believe,” said TAU spokesman Henk van de Graaf in 2016.
“In South Africa, it is 54. But for the farming community it is 138, which is the highest for any occupation in the world.”
White South Africans fear the killings have the tacit support of the ruling African National Congress, with President Jacob Zuma defending the singing of the revolutionary song ‘Kill the Farmer, Kill the Boer’, and one his MPs crying out “Bury them alive!” during a recent parliamentary debate.
The country’s 93-year-old tyrant swore the killers would never be prosecuted in August this year, effectively giving them an the state’s official seal of approval.
“Yes, we have those who were killed when they resisted. We will never prosecute those who killed them. I ask, why should we arrest them?” he demanded.» (http://www.breitbart.com/london/2017/10/14/epidemic-south-african-farm-murders-continues-gunmen-shoot-elderly-victim-dead/)

6 «Chris Menahan
InformationLiberation Oct. 30, 2017
If you’re „reproducing white children” you’re „part of the problem,” so says critical social psychology professor Jessie Daniels of the Graduate Center at the City University of New York and Hunter College.» (http://www.informationliberation.com/?id=57588)

7 «Swedish feminazi admits that she thinks Muslim polygamy is a good thing
OCTOBER 18, 2017 BY BARENAKEDISLAM
In fact, she wouldn’t mind having 2 or 3 “sister” wives, herself, so they could help clean the house and take care of the children. “In EVERY culture there is something better than my culture,” says this repugnant apologist for Islam.» (http://barenakedislam.com/2017/10/18/swedish-feminazi-admits-that-she-thinks-muslim-polygamy-is-a-good-thing/)

8 https://feministische-theologinnen.ch/wp-content/uploads/2012/04/Fluechtlingssonntag-Sybille-Knieper.pdf

9 https://web.archive.org/web/20040605142311/http://www.schleuser.net:80/de/p1_1.php

10 https://web.archive.org/web/20040615003737/http://www.aktion-fluchtwagen.de:80/

Abgedrehte Zustände in einem durchgedrehten Land

Abgedrehte Zustände in einem durchgedrehten Land

Teil des Problems sind auch radikale Islamisten, die etwas von ‚Friedfertigkeit’ schwurbeln, oder selbst so wie auffallend viele männliche Feministen mit Mißbrauch an Frauen auffallen:

«Frankreich: Weitere Klage wegen Vergewaltigung gegen Islamwissenschaftler Tariq Ramadan
30. Oktober 2017»1 (journalistenwatch)

Wie Prediger und Wissenschaftler, so ihre Anhänger, aber das darf nun wirklich gar nix mit nix zu tun haben, sonst werde ich ignoriert, gesperrt, gelöscht und so weiter.

«19.10.2017
Wien – Der Heimweg wurde für eine 23-jährige Frau aus Wien zum absoluten Alptraum. In einer Bar lernte sie einen 18-Jährigen kennen, hatte jedoch kein Interesse, ihn mit nach Hause zu nehmen. Dann eskalierte die Situation.

Wie lokale Medien berichten, setzte sich die Slowakin gegen 2 Uhr Morgens (13.Oktober) in ein Taxi, sagte dem Fahrer die Adresse. Doch bevor dieser in Richtung Brigittenau losfuhr, bekam er weitere Fahrgäste.

Der 18-Jährige Kongolese sowie zwei seiner Landsmänner quetschten sich noch mit ins Auto. Sie fuhren mit zur Wohnung der jungen Frau. Dort sollen alle sie vergewaltigt haben, behauptet die 23-Jährige. Außerdem fehlte nach dem Verschwinden der mutmaßlichen Sextäter Bargeld aus der Handtasche des Opfers.»2 (tag24)

Nicht einmal Heimfahrt in einem Taxi hilft noch vor sexuellen Angriffen des vom Goldrausch angelockten und integrierten fremden Männerüberschusses, der die für ihn geborenen Mädchen in Afrika zurückließ, wo dadurch ein Frauenüberschuß entsteht, den Afrikaner auf unsere Kosten genießen.

«Chemische Zutaten Schuld an Zusammenbrüchen

Doch das sind offenbar keine Einzelfälle: Ein Wurstverkäufer hat am Eingang zum ehemaligen Reichsbahn-Gelände beobachtet, wie drei junge Mädchen ohnmächtig wurden, nachdem sie etwas geraucht hatten: „Ich habe schon vor drei Wochen den Krankenwagen gerufen”, sagte der 39-Jährige der Zeitung. Die ‚Zigaretten’ hätten die Mädchen zuvor von drei jungen Arabern bekommen.»3 (Focus)

Da werden sich die von Feminismus, Linksradikalen und Willkommensklatschern überrollte Hanf-, Hippie-, Drogen- und Goa-Szenen aber freuen: Jetzt können sich nach einem Zug Joint ohnmächtig umfallen, ausgeraubt und vergewaltigt werden. Dafür ist sowas ‚fieses’ wie Migrationskritik tabu in ihren Kreisen. (Ironie kann mal vorkommen.) Ach ja, eh ich es vergesse – natürlich hat das nichts mit nichts zu tun, sonst werde ich gelöscht, gesperrt, geächtet und ignoriert. Außerdem: Schuld war die Chemie, nicht Goldstücke. Stand doch ganz deutlich in der Überschrift.

Die bundesdeutschen Eliten bringen lächerlichen Migrationsbeglückungskitsch, der an kommunistischen Propagandakitsch von Nordkorea über Maos Rotchina bis Sowjetkommunismus erinnert – sie sind genauso abgedreht und auf dem Holzweg wie jene Diktaturen:

«Ich schlug die Prüfungstexte auf und las:
„Im Luisenhaus tanzen die Menschen, sie lachen und singen. Es gibt ein ‚Cafe Nachbarschaft’ und zwei Stockwerke für Menschen, die Hilfe brauchen. Junge Menschen lesen mit alten Menschen Geschichten, man singt im Internationalen Chor. Und alle helfen sich gegenseitig.” Ich sah meine Kollegin an und sagte: „Klingt wie die sowjetischen Texte, mit denen ich auf meine Russisch-Sprachprüfung vorbereitet wurde!”
Die Kollegin sagte: „Nein, so klingt es, wenn man sich in einem Stuttgarter Ministeriumsbüro über den Alltag von Geflüchteten Gedanken macht.”»4 (Berliner Zeitung)

Das sind keine ‚Geflüchteten’, sondern es ist der größte Goldrausch der Geschichte, den unser verrücktes Asylsystem und Sozialgeld anlockt, ebenfalls eine der größten Völkerwanderungen, die anzulocken und einzulassen absolut unmoralisch ist, unsere eigenen Landessöhne bei Frauen verdrängt, unsere Landestöchter sexueller Gewalt ausliefert: absolut grausame, unverantwortliche Politik, die nur Schaden anrichtet, auch in Afrika, wo die Bevölkerungsexplosion so belohnt wird und verstärkt weitergeht. So werden Probleme geschaffen und verschlimmert, nicht gelöst. Das ist nicht ‚humanitär’, sondern grausam für alle Beteiligten, obendrein eine erbliche Selbstzerstörung für alle Zeiten, die alle Völker auslöscht, die Träger des europäischen Erfindungsgeistes waren. Es ist ein Wahnsinn, der langfristig mehr kaputtmacht als alle Weltkriege zusammen. Es ist ein geistig durchgeknallter Super-GAU, der von feministischer Hysterie und Irrationalität erst ermöglicht wurde.

Abgedreht sind wir, seit wir feministischen Wellen auf den Leim gingen. Bei jenem Thema gibt es seit 1968 keine Opposition mehr zur machthabenden Ideologie; diese wurde damals ausgeschaltet, mit ihr eine damalige breite schweigende Mehrheit, die zum Verschwinden verschwiegen wurde. Vielleicht sind meine Bücher der letzte überlebende Nachhall jener einstigen Mehrheit und Opposition.

«Papiere in der Ruine
25.10.2017 08:33
Wien zahlte Millionen: Asyl-Hotel total verwüstet

Betten und ganze Küchenzeilen gestohlen, die Wände beschmiert: In nur 17 Monaten sorgten Asylwerber in ihrem Quartier im „Hotel Bianca” in Wien-Favoriten für 32.000 Euro Sachschaden. Der Fonds Soziales Wien finanzierte die Unterbringung der 90 Personen mit zwei Millionen Euro und wird jetzt vom Betreiber Steuergeld zurückfordern. Interessant: In der Ruine fand sich ein Teil der Buchhaltung.»5 (krone.at)

Auch ein Luxushotel hat schon Goldstücke beherbergt, die der Asylgoldrausch aus der ganzen Welt anlockte, um dann so unzufrieden zu sein mit unseren Gratisleistungen, daß sie ihr Luxushotel verwüstet haben.

«17.10.2017
Filderstadt – Ein randalierender Mann in der Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Bernhausen (Kreis Esslingen) hat am Montagmittag Polizei und Feuerwehr auf den Plan gerufen. …

Wie sich vor Ort herausstellte, hatte ein 27-jähriger Afghane dort randaliert und in der Gemeinschaftsküche im ersten Obergeschoß der Unterkunft Papier angebrannt …

Andere Bewohner konnten das Feuer löschen, bevor größerer Schaden entstand. Dabei soll der Tatverdächtige sie teilweise mit einem Messer bedroht haben, ehe er sich damit in seinem auf derselben Etage befindlichen Zimmer verbarrikadierte und androhte, sich das Leben zu nehmen. Weil zeitweise die Gefahr bestand, dass der Mann aus dem Fenster springen könnte, breitete die Feuerwehr ein Sprungtuch aus.»6 (tag24)

Unsere größte Sorge gilt Tätern, die gar nicht hier sein dürften.

«Festnahme in Kreuzberg
Razzia in Islamistenszene: Mann festgenommen, Waffen beschlagnahmt

Darüber hinaus fanden die Ermittler acht scharfe Schusswaffen mit mehreren Hundert Schuß Munition. Unter den Schußwaffen waren auch ein Sturmgewehr und eine Schrotflinte. Ein Richter erließ daraufhin Haftbefehl gegen den Dealer.

Drogendealer brachte Ermittler auf die Spur des mutmaßlichen Islamisten
Ermittlungen in dessen Umfeld führten nun zu dem am Mittwoch in einer Shisha-Bar in Kreuzberg festgenommenen Verdächtigen. Bei dem Mann, der im „weitesten Sinn” der Islamistenszene zugerechnet wird, fanden die Fahnder ebenfalls mehrere Pistolen, mehrere Gewehre sowie 20 bis 30 Kisten mit insgesamt 20.000 Schuß Munition verschiedenen Kalibers, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte.

Laut Polizei besuchte der 40-Jährige Moscheen, „die für den Staatsschutz von besonderem Interesse sind”, sagte Polizeisprecher Winfrid Wenzel. Darunter ist die As-Sahaba-Moschee in Wedding, die im Berliner Verfassungsschutzbericht erwähnt wird. „Die Kombination aus Moscheen, Drogen und scharfen Schußwaffen hatte für uns höchste Sensibilität zur Folge”, sagte Wenzel. „Wir mußten schnell handeln.”»7 (bz-berlin)

Lest meine Bücher, in denen mehr dazu steht – alles für lau-Mentalität schadet den Menschen, die das für euch erarbeiten. In den Büchern wird vertieft, was hier nur oberflächlich angerissen wird.

Fußnoten

1 http://www.journalistenwatch.com/2017/10/30/frankreich-weitere-klage-wegen-vergewaltigung-gegen-islamwissenschaftler-tariq-ramadan/

2 https://www.tag24.de/nachrichten/wien-oesterreich-taxi-kongo-slowakin-afrikaner-vergewaltigung-missbrauch-diebstahl-vorwurf-festnahme-357231#article

3 http://www.focus.de/panorama/welt/gehaeufte-vorfaelle-in-berlin-konsumenten-werden-nach-nur-einem-zug-bewusstlos-das-steckt-im-ohnmacht-joint_id_7781555.html

4 https://www.berliner-zeitung.de/politik/erfahrungsbericht-was-ich-als-lehrerin-in-einer-fluechtlingsklasse-erlebte-28542728

5 http://www.krone.at/595091

6 https://www.tag24.de/nachrichten/filderstadt-bernhausen-esslingen-fluechtlingsunterkunft-feuer-messer-polizei-feuerwehr-355066

7 http://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/razzia-in-islamistenszene-mann-festgenommen-waffen-beschlagnahmt

Sex-Dschihad in Essen – Medien vertuschen, wie seit 1968 Feminismuskritik

Sex-Dschihad in Essen – Medien vertuschen, wie seit 1968 Feminismuskritik

Wer glaubt, erst in den letzten Jahren habe Gesinnungszensur begonnen, irrt sich. Meine Bücher weisen nach, daß feministische Wellen bereits 1913 und verstärkt seit 1968 ungenehme Sichten, Argumente und Tatsachen mit Gesinnungszensur der Öffentlichkeit vorenthalten. Tut etwas gegen solche Meinungszensur und euch etwas gutes: lest meine Bücher! Ihr selbst seid innerlich blockiert, vielleicht von einer ‚alles-gratis-im-Internet’-Mentalität verführt, und stützt durch Nichtlesen der Bücher die grassierende Gesinnungszensur. Ihr entscheidet, ob sie Erfolg hat. Nichtlesen ermöglicht Gesinnungszensur.

«Sex-Dschihad in Essen: 200 ‚Flüchtlinge’ stürmen Halloween-Party – Medien schweigen
Von Anonymous – 1. November 2017

Merkels ‚Fachkräfte’ haben erneut zugeschlagen. Am Dienstag rottete sich gleich ein ganzes Rudel, bestehend aus mehreren hundert Migranten, zusammen und überfiel eine Halloween-Veranstaltung in Essen. Es folgten sexuelle Belästigungen, Bedrohungen, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und massenweise Diebstähle. Die Medien verschweigen die neuerliche Gewaltorgie. In sozialen Netzwerken wie Facebook werden Augenzeugenberichte kommentarlos gelöscht. …

Zeugen berichten in sozialen Medien, daß eine Horde von mindestens „200 bis 300 alkoholisierten Arabern”, die Festivität gestürmt hätten und in der Folge Dutzende Frauen und Mädchen belästigten.

Der Sprecher der Bundespolizei Volker Stall spricht von „200 Männern mit Migrationshintergrund” in „Kleingruppen”. Von ihrem äußeren Erscheinungsbild seien diese überwiegend „Südländer und Nordafrikaner” gewesen, so Stall gegenüber der Jungen Freiheit. … Die Situation eskalierte schließlich in einer Massenschlägerei, die sich auf die Bahnsteige des Essener Hauptbahnhofs, am Haus der Technik sowie auf den Bahnhofsvorplatz erstreckte. … Konflikte die ganze Nacht hindurch»1 (anonymousnews)

Bandenartige Überfälle nehmen zu; Unruhen werden folgen.

«Nach Zeugenaussagen fingen 25 bis 50 Menschen in der Nähe des Autoscooters eine Schlägerei mit Messern und Stöcken an.
Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes.»2 (Focus)

Sagt NEIN! und lest. Demnächst als Artikel: Nicht nur Feministen und Islamisten, auch Antifa und Islamisten hängen zusammen.

Fußnoten

1 http://www.anonymousnews.ru/2017/11/01/sex-dschihad-in-essen-200-fluechtlinge-stuermen-halloween-party-medien-schweigen/

2 http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/unna-katharinenkirmes-dutzende-menschen-bekaempfen-sich-mit-messern-und-stoecken_id_7779823.html

Die Misere philosophischer und ideologischer Utopien

Die Misere philosophischer und ideologischer Utopien

Seit alter Zeit gibt es zwei rivalisierende Prinzipien: Das eine ist das der Natur, das andere bewußte Gestaltung durch Menschen. Ein Höhepunkt dieser Auseinandersetzung war die Philosophie der Aufklärung, als ein ‚Naturrecht’ durch den Willen ersetzt wurde, die Welt nach ‚vernünftigen’ Grundsätzen zu verbessern, was freilich nur dann gelingen kann, wenn menschliche Natur verstanden wurde. Doch eben das ist gewöhnlich nicht der Fall, weil sowohl die stärksten Triebkräfte des Lebens, als auch evolutionäre Mittel, diese in ein hilfreiches Gleichgewicht zu bringen, dem Verstande zunächst unsichtbar sind. Daher laufen Menschen, die vermeinen, die menschliche Natur und Gesellschaft verbessern zu wollen, zu allen Zeiten regelmäßig in die Irre und verschlimmern statt verbessern.

Philosophen der Aufklärung wußten nichts von Evolution und evolutionär angelegter biologischer Dominanz des Weiblichen, darunter unserer intuitiven Frauenbevorzugung und Empathieunfähigkeit gegenüber ‚niederrangigen’ Männern. Mit ihrer Misandrie, die Kucklick aufgezeigt hat, und ihrer Verherrlichung der Frau als Lichtgestalt, die dazu fälschlich nicht als strukturell dominant, wie es biologisch der Fall ist, sondern falsch als strukturell ‚benachteiligt’ aufgefaßt wurde, wurden Männer im Ansehen herabgestuft, was sie uns ‚niederrangiger’ erscheinen läßt als früher. Feministinnen waren wütend über das hohe Sozialprestige von Männern und neideten es, wollten selbst dieses Prestige haben. Das war ein Grundmotiv aller ihrer Wellen. Sie begriffen nicht, daß dieses hohe Ansehen nötig ist, um die evolutionäre Falle zu entschärfen, die uns Mitgefühl strikt entziehen und verweigern läßt, sobald Männer dieses hohe Ansehen verlieren. Denn dafür sorgen angeborene, evolutionäre Mechanismen, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient.

Umgekehrt zur feministischen Falschwahrnehmung war ein besonderes, hohes Ansehen von Männern eben keine ‚ungerechte Bevorzugung’, sondern umgekehrt eine Notwendigkeit, um die tatsächliche und ungerechte weibliche Bevorzugung sowie die einseitig weibliche Macht der sexuellen Selektion auszugleichen. Denn Frauen erhalten über einen ‚Kavaliersinstinkt’ unbewußt Vorzüge vor Männern. Für weitere Vorzüge sorgt Balzverhalten. Damit Männer nicht diskriminiert werden, müssen sie sich einen hohen Rang oder Ansehen erarbeiten. Wer das nicht schafft, wird ungerecht und grausam diskriminiert. Frauen unterliegen keiner solchen Ungerechtigkeit. Das ist Natur und angeboren. Wer dies nicht versteht, ist zu dumm und naiv, um sich anzumaßen, sich in die menschliche Natur einmischen zu wollen. Weltverbesserer, die über Emanzipation, Feminismus und politische Utopien an der menschlichen Natur herumpfuschen, sind gemeingefährlich, weil sie gar nicht begreifen, was sie anrichten, in ihrem Wahn sich selbst noch für ‚moralisch’ und ein vermeintliches Gebot der ‚Gerechtigkeit’ halten, während sie tatsächlich größtmöglichen Schaden an dem komplizierten Mechanismus natürlicher Gegebenheiten und menschlicher Kultur anrichten.

Die Aufgabe menschlicher Kultur ist es, die biologischen und natürlichen Gegebenheiten der Menschen in bestmöglicher Weise auszugleichen. Das ist uns häufig nicht bewußt. Der Verstand ist anmaßend oder schlichtweg größenwahnsinnig, wenn Menschen vermeinen, es besser zu wissen, mit ihrer politischen Utopie eine ‚bessere’ Welt zu schaffen. Diesen Größenwahn bei gleichzeitiger Verblendung teilen nicht nur Feministen aller Wellen, sondern auch politische Ideologien wie Kommunismus, aber auch bereits die Philosophen der Aufklärung, die uns keineswegs nur Licht gebracht haben, sondern auch neue Formen der Finsternis.

Der alte Gegensatz zwischen ‚Naturrecht’ und Aufklärung ist noch nicht gelöst; nach einigen Jahrhunderten, in denen eine Richtung sich austobte, wird es Zeit, die Stimme der seit Jahrhunderten unterdrückten natürlichen Sicht zu vernehmen, die sehr viel mehr Erfahrung hat, nämlich Hunderttausende von Jahren. Die Grundlagen dazu habe ich in meinen Büchern seit „Kultur und Geschlecht” fortschreitend herausgearbeitet.

Mehr dazu in meinen Büchern.

Wie sich Gesinnungsmedien und Verlage mit Empathieversagen und Haß blamiert haben

Wie sich Gesinnungsmedien und Verlage mit Empathieversagen und Haß blamiert haben

Seit den 1980ern wa­ren Le­ser be­gei­stert, die in mei­nen Bü­chern die ein­zi­ge Stim­me der Wahr­heit ih­rer von Ide­o­lo­gie ge­präg­ten Zeit bei den be­han­del­ten The­men und ei­nen gei­sti­gen Durch­bruch sahen.

 

«Dei­ne Aus­füh­run­gen tref­fen den Na­gel zu 100% auf den Kopf. Ich ha­be ge­nau das­sel­be er­lebt wie du (bin Jahr­gang 1960) und bin hoch er­freut, daß end­lich je­mand den Mut hat, die Er­fah­run­gen der letz­ten Jahr­zehn­te of­fen aus­zu­spre­chen. Ein­schließ­lich der Rol­len, wel­che die so­ge­nann­ten ‚Flücht­lin­ge’ in dem Sze­na­rio spie­len. MfG Pe­ter» (Pe­ter, 8 / 2017)

«100% rich­tig al­les. Das könn­te 1 zu 1 von mir sein, exakt mei­ne Er­kennt­nis­se ge­trof­fen. Dan­ke!» (Ke­vin, 8 / 2017)

«Hal­lo Herr Deich­moh­le,

sie sind der Ein­zi­ge auf wei­ter Flur (ein Ru­fer in der Wü­ste), der die Wahr­heit aus­spricht. Ich ha­be schon mehr­mals gleich­al­tri­ge (um 50 J.) Frau­en nicht be­kom­men, weil sie viel jün­ge­re Aus­län­der hat­ten. Was Sie schrei­ben, ist ent­we­der ein Ta­bu oder wird ins Lä­cher­li­che ge­zo­gen.» (Ro­ki­24, 19.10. 2017, 7:24)

Zu­wei­len trafen net­te und be­stä­ti­gen­de Ab­sa­gen ein zwi­schen bös­ar­ti­gen und sol­len hier ge­nau­so do­ku­men­tiert wer­den; so gut ge­meint sie wa­ren, nützt mir nur der Er­folg. Es ist wie bei Frau­en: Es hilft nicht, mich ‚ganz nett’ zu fin­den. Fort­le­ben tut der, der ihr Kin­der zeugt. Al­les an­de­re ist ei­ne mo­men­ta­ne Fluk­tu­a­ti­on, von der nichts in der Welt ver­bleibt. So wie bei Frau­en nur Zeu­gung zählt, so bei Ver­la­gen nur ein er­folg­reich ver­öf­fent­lich­tes Buch. Für net­te Sät­ze kann ich mir nichts kau­fen; sie ver­hal­len, hin­ter­las­sen kei­ne blei­ben­den Spu­ren auf der Er­de.

«Ge­sen­det: Sonn­tag, 22. Ok­to­ber 2017 um 18:10 Uhr
Von: „███-Ver­lag” <in­fo@███.de>
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Sehr ge­ehr­ter Deich­moh­le,

vie­len Dank für die Zu­sen­dung Ih­res Ma­nu­skripts. Sie lie­gen mit vie­len The­sen in den Bü­chern, die Sie uns bis­lang an­ge­bo­ten ha­ben, si­cher­lich nicht falsch. Aber un­ab­hän­gig da­von muß ich Ih­nen lei­der für al­le ab­sa­gen. Da­mit ist aber kein Qua­li­täts­ur­teil ver­bun­den. Pro­gram­ma­ti­sche und Mar­ke­ting be­zo­ge­ne Über­le­gun­gen spie­len bei ei­nem Ver­lag na­tür­lich auch ei­ne Rol­le.

Wir wün­schen Ih­nen, daß Sie bei ei­nem an­de­ren Ver­lag Er­folg ha­ben.

Al­les Gu­te da­für wünscht Ih­nen ver­bun­den
mit so­li­da­ri­schen Grü­ßen»

Jetzt folgt die Pa­ra­de der Emp­a­thie­ver­sa­ger, die sich durch un­über­leg­te und vor­ei­li­ge Ant­wor­ten ei­ne Blö­ße ga­ben. Dies sind kei­ne Ein­zel­fäl­le; die mei­sten Zeit­ge­nos­sen sind bei die­sem Ta­bu­the­ma … blockiert… Vie­le Ver­le­ger ver­steck­ten sich hin­ter Flos­keln; ih­re Ge­dan­ken ent­spre­chen ge­nau dem, was ich hier do­ku­men­tie­re. Glei­ches gilt für Le­ser: … Dies ist ei­ne be­rech­tig­te und not­wen­di­ge Pu­bli­kums­be­schimp­fung.

«Von: ███ <███@brendle-verlag.██>
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
Ge­sen­det: Don­ners­tag, 19. Ok­to­ber 2017, 12:23:48 MESZ
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,

ein männ­li­cher Ver­lie­rer soll­te sich an männ­li­che Ge­win­ner oder was auch im­mer wen­den, nicht an ei­ne eman­zi­pier­te Frau. Ver­scho­nen Sie mich al­so mit wei­te­ren An­fra­gen.

Mit freund­li­chen Grüßen
███»

Hier er­hal­ten wir es schwarz auf weiß be­kräf­tigt: ei­ne eman­zi­pier­te Frau (oder ei­ne Fe­mi­ni­stin) ver­ur­sacht zwar gern männ­li­che Ver­lie­rer, über­nimmt aber kei­ner­lei Ver­ant­wor­tung für ihr Tun und ist voll­stän­dig emp­athie­los, un­fä­hig zu An­teil­nah­me, Mit­füh­len oder mensch­li­chem An­stand. Sie wim­melt aus Über­zeu­gung und mit Ab­sicht die Schlüs­sel­bü­cher je­ner ab, die sie im Le­ben da­mit be­reits ge­schä­digt hat. Weh­lei­dig klagt sie über die ‚Be­lä­sti­gung’, mit den Fol­gen ih­res Tuns kon­fron­tiert zu wer­den, wo­von sie ‚ver­schont’ wer­den möch­te: Frau­en wer­den ge­schont, Män­ner zur Strecke ge­bracht – das be­deu­tet ‚Eman­zi­pa­ti­on’.

Männ­li­che Ver­lie­rer sind ihr schnurz­egal; sie will gar nicht dar­über nach­den­ken, an wen die­se sich wen­den könn­ten. Ge­ne­rell sol­len Frau­en nicht ein­mal dar­über nach­den­ken, was sie Män­nern an­tun. Al­len­falls männ­li­che Ge­win­ner soll es even­tu­ell in­ter­es­sie­ren – die­se wer­den al­ler­dings kaum mo­ti­viert sein, sich ih­ren Ge­win­ner­sta­tus von Ver­lie­rern neh­men zu las­sen; sie sind Nutz­nie­ßer und Ver­bün­de­te des fe­mi­ni­sti­schen Sta­tus Quo.

«Ge­sen­det: Mon­tag, 16. Ok­to­ber 2017 um 10:44 Uhr
Von: „bp.Ver­lag“ <bp.ver­lags­haus@███>
Be­treff: Re: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Dann hal­ten wir es lie­ber mit der Un­eh­ren­haf­tig­keit.

Vie­len Dank für Ihr er­neut ge­sand­tes Ma­nu­skript, für des­sen The­se sich in un­se­rem Ver­lag lei­der kein Platz fin­den läßt.

Be­ste Grü­ße
███» [Irr­tum: Ich sen­de kein Ma­nu­skript mehr­fach.]

Dem zeit­ge­nös­si­schen Vor­ur­teil wi­der­spre­chen­de The­sen fin­den kei­nen Platz im Ver­lag, sei­en sie noch so sorg­fäl­tig wis­sen­schaft­lich be­wie­sen, re­cher­chiert und im Le­ben nach­ge­wie­sen.

«Von: ███@bookspot.de
Ge­sen­det: Frei­tag, 20. Ok­to­ber 2017 09:16
An: Jan Deich­moh­le
Be­treff: Aw: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Ver­scho­nen Sie uns end­lich mit die­sem Schwach­sinn!»

Kor­rek­tur: Die Da­men, Her­ren oder sich ge­ra­de un­be­kannt Gen­dern­den sind zu schwa­chen Gei­stes und Sin­nes, um ein Buch ver­tra­gen zu kön­nen, das ihr Welt­bild er­schüt­tert. Wie ei­ne Schnee­flocke jam­mern sie nach Scho­nung, um sich Kon­fron­ta­ti­on mit der Re­a­li­tät und den Fol­gen ih­res Tuns zu er­spa­ren. Le­ser der Zu­kunft mö­gen ent­schei­den, auf wel­cher Sei­te der Schwach­sinn vor­liegt.

«Von: ███ <███@fmg.me­dia>
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
Ge­sen­det: Frei­tag, 20. Ok­to­ber 2017, 08:26:24 MESZ
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,

bit­te neh­men Sie mich aus Ih­rem Ver­tei­ler und sen­den mir kei­ne Ma­nu­skrip­te mehr zu.

Ih­re Buch­kon­zep­te pas­sen the­ma­tisch nicht in un­se­rem1 Ver­lag und fin­den bei mir per­sön­lich in­halt­lich auch kei­ne Un­ter­stüt­zung.
Vie­len Dank und die be­sten Grü­ße»

Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus wird seit Ge­ne­ra­ti­o­nen von ei­ner gro­ßen Zahl gro­ßer Ver­la­ge ver­legt; nach Ih­rer Ar­gu­men­ta­ti­on fin­det Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus folg­lich „per­sön­lich in­halt­lich Un­ter­stüt­zung”. Kri­tik dar­an fin­det sol­che Un­ter­stüt­zung je­doch nicht. Dan­ke für die Auf­klä­rung. 😛

Von: ███ <███@rein­hardt.ch>
Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 15:48
Be­treff: Re: WG: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le

… Wir ha­ben auch das drit­te nun ge­prüft. Lei­der muss ich Ih­nen mit­tei­len, dass Sie in un­se­rem Ver­lag mit Ih­ren An­sich­ten falsch sind und wir kei­nes Ih­rer Bü­cher ver­öf­fent­li­chen möch­ten.

Bit­te se­hen Sie von wei­te­ren Ma­nu­skript­ein­sen­dun­gen ab.»

Es ist schon schlimm, wenn dis­kri­mi­nier­te Män­ner den Mund öff­nen, was sie evo­lu­ti­ons­bio­lo­gisch nicht tun dür­fen, fe­mi­ni­stisch noch we­ni­ger, und dann gar noch ‚fal­sche’ An­sich­ten ha­ben! Fal­sche An­sich­ten sind na­tür­lich ein zwin­gen­der Ab­leh­nungs­grund in ei­ner Ge­sin­nungs­dik­ta­tur. Wer Iro­nie fin­det, darf sie be­hal­ten.

«Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 um 14:37 Uhr
Von: ███ [Eire Ver­lag]
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Herr Deich­mo­le.2

Ich ge­hö­re zu den Frau­en. Ihr Buch und ich pas­sen nicht zu­sam­men. Bit­te ver­zich­ten Sie auf wei­te­re An­fra­gen.»

Wenn Frau­en grund­sätz­lich je­de Kri­tik an den Fol­gen ih­rer Hand­lungs­wei­se ab­leh­nen, ist der Zu­stand to­ta­ler Se­lek­ti­ons­dik­ta­tur und gren­zen­lo­ser Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit er­reicht. Frau­en wol­len al­les al­lein ent­schei­den, mit den Fol­gen aber nicht kon­fron­tiert wer­den, un­ein­ge­schränkt un­ver­ant­wort­lich blei­ben. Das ist nicht nur in­fan­til; es ist ein kol­lek­ti­ver De­fekt, der je­de Ge­sell­schaft in den Zu­sam­men­bruch treibt. Sol­che un­ver­ant­wort­li­che Per­so­nen hät­ten nie­mals in Be­ruf oder Po­li­tik ge­las­sen wer­den dür­fen.

Wä­re es rich­tig, was die Da­me be­haup­tet: „Ich ge­hö­re zu den Frau­en. Ihr Buch und ich pas­sen nicht zu­sam­men.”, näm­lich daß The­ma und Buch von Frau­en ab­ge­lehnt wür­den, so wä­re das äu­ßerst pein­lich für das weib­li­che Ge­schlecht. Es han­delt sich näm­lich um mas­si­ven Macht­miß­brauch, zu­nächst bei der se­xu­ël­len Se­lek­ti­on, die vie­le in­tel­li­gen­te und ge­bil­de­te Män­ner dis­kri­mi­niert, so­dann, in­dem je­der Be­richt über die Fol­gen weib­li­chen Tuns un­ter­drückt wird.

Wer so ein­sei­tig, par­tei­ïsch, emo­ti­o­nal, frau­en­be­zo­gen, in­to­le­rant und ide­o­lo­gisch re­a­giert wie oben zi­tier­te Da­me, dis­qua­li­fi­ziert sich für al­le einst Män­nern über­tra­ge­ne Auf­ga­ben, jeg­li­che Tä­tig­keit, die Fol­gen für an­de­re hat. Dar­aus folgt, daß Fe­mi­ni­sten nie­mals auch nur ein fin­ger­breit hät­te nach­ge­ge­ben wer­den dür­fen. Es war ein schwe­rer, ver­häng­nis­vol­ler Feh­ler, sie zu eta­blie­ren, der un­se­re ge­sam­te Zi­vi­li­sa­ti­on ge­ra­de in den Zu­sam­men­bruch treibt.

«Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 um 09:21 Uhr
Von: „Lek­to­rat | ho­mun­cu­lus ver­lag“
Be­treff: Re: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Hal­lo Herr Deich­moh­le,

bit­te schicken Sie uns kei­ne wei­te­ren Ma­nu­skript­an­ge­bo­te. Dan­ke.»

Heu­te ver­brei­tet sich kol­lek­ti­ve Sip­pen­haft für Bü­cher: ‚Wenn ein Buch miß­fällt, wol­len wir von die­sem Au­tor nie ein Buch.’ Ein ha­bi­li­tier­ter The­o­lo­ge er­klär­te, so­gar die mit­tel­al­ter­li­che In­qui­si­ti­on ha­be nur ein­zel­ne Wer­ke ver­dammt, nicht aber an­de­re Wer­ke des­sel­ben Ver­fas­sers.3

«Von: mer­ve
Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 07:10
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Gu­ten Mor­gen, Herr Deich­moh­le,

dan­ke für Ihr An­ge­bot. Wir ha­ben kein In­ter­es­se an ei­ner Pu­bli­ka­ti­on und bit­te4 Sie höf­lich, von wei­te­ren Ein­sen­dun­gen Ab­stand zu neh­men.

Mit freund­li­chen Grü­ßen»

Im Ge­gen­satz zum Mit­tel­al­ter ver­dam­men christ­li­che Ver­la­ge heu­te an­de­re Bü­cher ei­nes un­er­wünsch­ten Ver­fas­sers kol­lek­tiv:

«Neu­feld Ver­lag <███@neu­feld-ver­lag.██>
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
30. Okt. um 10:00
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­mo­le5,
wir bit­ten Sie von wei­te­ren An­fra­gen ab­zu­se­hen.
Stel­len Sie sich ei­ne Welt vor, in der je­der will­kom­men ist!
Vi­si­ten­kar­te Neu­feld Ver­lag»

Ein­hei­mi­sche und männ­li­che Ver­lie­rer sind ganz of­fen­sicht­lich so un­will­kom­men, daß ih­nen Ein­sen­dun­gen ver­bo­ten wer­den.

Es gab noch weitere ausfällige Absagen von Empathieversagern und Hassern zu meinem derzeit jüngsten Buch „Abgelehnt”. Alle sind in selbiges Buch aufgenommen und kommentiert worden.

«carow-verlag.de██
██.carow@carow-ver­lag.██
10.10.2017 um 14:12 Uhr …

Wenn Du für Dei­ne Mach­wer­ke, dei­ne weh­lei­di­gen Er­güs­se, kurz: Dei­ne Schwur­be­lei­en… Au­ßer­dem liegst Du völ­lig falsch, un­ter­drücken kann man nur et­was, was man hat. Aber wir *WOL­LEN* Dich nicht. Nie­mals. Nicht für al­les Geld der Welt. Ob­wohl, das wä­re lu­stig, die Er­lö­se aus Dei­nem, ver­dammt, mir fällt kei­ne far­bi­ge Me­tha­pher6 mehr ein, die nicht straf­recht­lich re­le­vant sein könn­te, in Frau­en-Pro­jek­te stecken, Du ar­mer, ar­mer un­ver­stan­de­ner, un­ter­drück­ter und zu kurz ge­kom­me­ner Mann.

Hier hast Du ei­nen Kullerkeks, der trö­stet und bleibt Dir hof­fent­lich nicht im Hal­se stecken. Denn das wür­de mir doch je­de Men­ge künf­ti­gen Spass7 rau­ben.

Hast Du ei­gent­lich ei­ne ro­te run­de Na­se?»

Das ist die Ge­häs­sig­keit, mit der Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts seit min­de­stens 1968 An­ders­den­ken­de nie­der­ma­chen, sich an dem Leid er­göt­zen, das sie an­de­ren zu­fü­gen. Sie sind da­mit mo­ra­lisch von der glei­chen Ka­te­go­rie wie KZ-Wäch­ter, de­nen es Spaß macht, KZ-In­sas­sen zu quä­len, sich über de­ren Leid be­lu­sti­gen. Mit an­de­ren Wor­ten: C██ führt die see­li­sche Per­ver­si­on die­ser Epo­che vor, die Ver­kör­pe­rung mensch­li­cher Nie­der­tracht. C██ – of­fen­bar al­le bei­de – zei­gen sich als fe­mi­ni­sti­sche Fa­schi­sten, die sich an sa­di­sti­scher Ver­höh­nung de­rer er­göt­zen, die sie selbst nie­der­ge­macht ha­ben. Sie zei­gen das, was Fe­mi­nis­mus ist: ei­ne kol­lek­ti­ve Per­ver­si­on der Bös­ar­tig­keit statt an­teil­neh­men­der rei­fer Lie­be. Fe­mi­nis­mus ist ei­ne psy­chi­sche Krank­heit, frei­lich ei­ne kol­lek­ti­ve Mas­sen­psy­cho­se, die oben­drein po­li­ti­sch ist. Fe­mi­nis­mus ist die see­li­sche Pest, die ih­re Op­fer ver­gnügt ver­höhnt. Fe­mi­nis­mus ist Grau­sam­keit, Haß und Nie­der­tracht. Fe­mi­nis­mus ist gren­zen­lo­se mensch­li­che Ge­mein­heit. Fe­mi­nis­mus ist die see­li­sche Pest der Epo­che.

Dies war nur ein Auszug aus dem Kapitel über Verlagsabsagen zum Buche. Nun schaltet mal eure innere Blockade aus und kauft die Bücher! Daß meine Bücher und ich noch unbekannt sind, liegt daran, daß sie politisch inkorrekt sind, aus Gesinnungsgründen seit 30 Jahren unterdrückt werden. Doch gerade deswegen sind sie gut und interessant. Seid nicht so feige und undankbar, alles hier gratis abgreifen zu wollen, ohne den geringsten Gedanken an jene Schwerarbeit, die dahinter steckt. Holt euch die Bücher!

Lest das neueste verlegte Buch NEIN! – es lohnt sich. Ja, es lohnt sich, NEIN! zu lesen.

Fußnoten

1 sic – der Dativ scheint der Feind des Akkusativs zu sein 😛

2 unfreundlich verkürzte Anrede und Schreibfehler beibehalten

3 https://www.deutschland-von-sinnen.de/2015/10/26/schlimmer-als-die-kirchenzensur/

4 sic, ‚n’ fehlt. Pluralis Majestatis?

5 sic

6 Schreibfehler wurden beibehalten

7 Dito, Fehler der / die / das Verfasser*In sind beibehalten

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