Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Monat: September 2016 (Seite 1 von 2)

Wie Feministinnen Frauen und Gesellschaft betrogen

Wie Feministinnen Frauen und Gesellschaft betrogen

Fe­mi­ni­stin­nen ha­ben mehr als ei­ne Ge­ne­ra­ti­on lang vor­ge­ge­ben, In­ter­es­sen von Frau­en zu ver­tre­ten, um ih­re Zu­stim­mung zu er­li­sten, ha­ben ag­gres­si­ve Schlamm­schlach­ten ge­gen die ei­ge­nen hei­mi­schen Män­ner ge­führt, sie ent­rech­tet, mund­tot und un­fä­hig ge­macht, sich zu weh­ren. Doch die an­geb­li­che „Ver­ge­wal­ti­gungs­kul­tur” hat­te es nie­mals ge­ge­ben, war das Pro­dukt schlech­ter fe­mi­ni­sti­scher Phan­ta­sie – und ge­hei­mer, un­ter­drück­ter Sehn­süch­te der Fe­mi­ni­stin­nen, die sie ins Ne­ga­ti­ve und in Haß per­ver­tier­ten. Doch Fe­mi­ni­stin­nen ha­ben ge­nau die Ver­ge­wal­ti­gungs­kul­tur ge­schaf­fen, die sie zu be­kämp­fen vor­ga­ben. Sie ha­ben tra­di­ti­o­nel­le Kul­tu­ren zer­stört, auch im is­la­mi­schen Be­reich, al­le Mit­tel, die Aus­gleich schaf­fen und zi­vi­li­sie­ren. Er­geb­nis ist ein ent­wur­zel­tes Pro­le­ta­ri­at jun­ger Män­ner, die zu Hau­se kei­ne Chan­ce ha­ben, an­stän­di­ge Ar­beit zu fin­den oder gar die ho­hen An­for­de­run­gen für ei­ne Hei­rat oder von Frau­en zu er­fül­len. Die­sen durch Fe­man­zi­pa­ti­on ent­wur­zel­ten Mob, zu­sätz­lich ver­roht durch Kri­sen und Krie­ge, ha­ben Fe­mi­ni­stin­nen nach Eu­ro­pa ein­ge­la­den.

Auf die­se Wei­se wur­de das ra­di­kal­fe­mi­ni­sti­sche Schwe­den zum Ver­ge­wal­ti­gungs­zen­trum Eu­ro­pas, glit­ten gan­ze Ge­gen­den in Ban­den­kri­mi­na­li­tät ab, wur­den zu „Geh-nicht-hin-Zo­nen”. Wie die schwe­di­sche fe­mi­ni­sti­sche Par­tei mach­ten sich ih­re Schwe­stern im Un­geist auch bei uns für gren­zen­lo­se und wehr­lo­se Of­fen­heit stark, ha­ben ei­ne Mil­li­o­nen­flut aus­ge­löst, die uns in Pro­ble­me ver­sen­ken wird, die noch schlim­mer als die Schwe­dens sein wer­den.

Fe­mi­nis­mus hat ge­nau die „Ver­ge­wal­ti­gungs­kul­tur” ge­schaf­fen, die sie zu be­kämp­fen vor­ga­ben, die es vor dem Fe­mi­nis­mus nicht ge­ge­ben hat­te. Sie ha­ben Frau­en be­tro­gen und ver­ra­ten, die ge­sam­te Ge­sell­schaft ge­wal­tig auf den Holz­weg ge­führt – und das mit al­len ih­ren Kam­pag­nen. Ähn­li­ches gilt bei al­len The­men: Na­tür­li­che Kul­tur glich aus, weck­te lie­be­vol­le Ge­füh­le, ver­band Men­schen. Erst die Zer­stö­rung na­tür­li­cher Kul­tur hat die schreck­li­chen Miß­stän­de er­mög­licht, die zu be­kämp­fen Fe­mi­nis­mus vor­gibt, wäh­rend sie tat­säch­lich von je­ner Ide­o­lo­gie erst er­mög­licht und ver­brei­tet wer­den.

Tra­di­ti­o­nel­le Män­ner und Kul­tur sind es, die Frau­en schüt­zen, hel­fen und die In­ter­es­sen ge­sun­der Frau­en ver­tre­ten. Fe­mi­nis­mus ver­brei­tet Zer­stö­rung. Män­ner­recht­ler tun mehr für Frau­en als al­le Fe­mi­ni­stin­nen zu­sam­men.

Lei­der ha­ben die Zeit­ge­nos­sen der fe­mi­ni­sti­schen Wel­len das nie­mals klar ge­nug be­grif­fen. Die Aus­sa­ge gilt für al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len.

Dies war ein kürzlich eingefügter Auszug aus dem Buch „Ideologiekritik am Feminismus!”, das hoffentlich bald in einem Verlag erscheinen wird.

Ein Ergebnis des feministischen Geschlechterkrieges gegen „weiße heterosexuelle Männer”

Ein Ergebnis des feministischen Geschlechterkrieges gegen „weiße heterosexuelle Männer”

Er­geb­nis ei­ner vom Fe­mi­nis­mus be­flü­gel­ten Zu­wan­de­rungs­sehn­sucht und Ein­stel­lung ist Über­flu­tung mit ei­nem Män­ner­über­schuß, der viel­fach kei­nen Re­spekt vor Land und Ge­set­zen hat, son­dern ein­fach die so be­quem dar­ge­bo­te­nen Früch­te aus­nützt, was von den Ver­hält­nis­sen, die wir ih­nen schaf­fen, wei­ter ver­stärkt wird.

«Viel­mehr zeigt sich, daß be­reits die In­te­gra­ti­on in der Ver­gan­gen­heit ge­schei­tert ist. In ih­rem Ent­hül­lungs­buch mach­te Ta­nia Kam­bou­ri (ei­ne deut­sche Po­li­zi­stin grie­chi­scher Her­kunft) deut­lich, daß schon heu­te jun­ge mus­li­mi­sche Män­ner das Haupt­pro­blem sei­en. Ih­nen feh­le völ­lig der Res­pekt ge­gen­über den staat­li­chen Au­to­ri­tä­ten.»1 (Huf­fing­ton­post)

Schon in der Ver­gan­gen­heit schei­ter­te In­te­gra­ti­on, ver­wan­del­te erst Stadt­vier­tel, dann Ge­gen­den in Pro­blem­be­rei­che. Auch dem Ra­dar der Mi­gra­ti­ons­kri­ti­ker ent­geht da­bei, daß zu­sätz­lich Ent­wur­ze­lung durch Fe­mi­nis­mus und Ver­lust ech­ter al­ter Kul­tur ein zen­tra­les Pro­blem sind. Au­ßer­dem ist nicht alt­is­la­mi­sche Kul­tur Haupt­pro­blem, son­dern ei­ne Ent­wur­ze­lung, die auch je­ne Tra­di­ti­o­nen und Aus­gleichs­me­cha­nis­men zer­stört hat. Ei­ne Be­frem­dung an­ge­sichts uns­rer fe­mi­ni­sti­schen Ge­sell­schaft tä­te uns selbst gut, kann nicht voll­stän­dig den Mi­gran­ten an­ge­la­stet wer­den – die Mi­schung fe­mi­ni­sti­scher mit is­lam­kri­ti­scher Rhe­to­rik ist eben­falls ei­ne Ver­ir­rung.

«Tor­sten Hein­rich, Au­tor, Mi­li­tär­hi­sto­ri­ker
Den Flücht­lin­gen wird in Deutsch­land ge­zeigt, daß sich Ge­set­zes­bruch lohnt
Veröffentlicht: 25/09/2016 15:22 CEST
Wie sehr Ge­walt Teil des Le­bens der „Flücht­lin­ge” zu sein scheint, zeigt sich im­mer wie­der. In der öster­rei­chi­schen Kro­nen Zei­tung be­rich­te­ten Bus­fah­rer, daß ih­nen ge­gen­über im­mer wie­der Mord­dro­hun­gen aus­ge­spro­chen wür­den, wenn sie bei Trans­fer­fahr­ten von Slo­we­ni­en nach Deutsch­land nicht auf di­rek­tem We­ge die bay­eri­sche Gren­ze an­fah­ren wür­den.
Die­se „Flücht­lin­ge” hal­ten of­fen­sicht­lich ein sol­ches Ver­hal­ten für fol­gen­los oder gar ziel­füh­rend (1).
In der Tat ist der deut­sche Um­gang mit Straf­tä­tern für Zu­wan­de­rer aus Schwel­len­län­dern, Län­dern der Drit­ten Welt und aus Dik­ta­tu­ren ver­wir­rend. Ein Haft­grund be­steht nur bei Flucht­ge­fahr, Ver­dun­ke­lungs­ge­fahr (al­so Ge­fahr des Be­sei­ti­gens von Be­wei­sen) und Wie­der­ho­lungs­ge­fahr. … Der deut­sche Staat er­scheint als völ­lig zahn­los. Straf­ta­ten wer­den als Lap­pa­lië emp­fun­den. Ein Staat und ein Volk, die so et­was mit sich ma­chen las­sen, kön­nen da­bei nur ent­mannt wir­ken und zu wei­te­ren Straf­ta­ten ein­la­den.
Straf­ta­ten wer­den als Lap­pa­lië emp­fun­den
Zu­mal eben nicht nur Schwarz­fah­rer nach Auf­nah­me der Per­so­na­li­en auf frei­en Fuß ge­setzt wer­den, son­dern auch Tä­ter bei deut­lich schwer­wie­gen­de­ren Ta­ten.
Als in Sach­sen ein Li­by­er Su­per­markt­an­ge­stell­te mit ei­ner Ma­che­te auf­such­te und ih­nen die Ent­haup­tung an­droh­te, (sie hat­ten ihn zu­vor beim La­den­dieb­stahl er­wischt), wur­de der Tä­ter in ei­ne an­de­re Un­ter­kunft ver­legt, aber nicht in Un­ter­su­chungs­haft ge­nom­men (3).
Ein an­de­rer Li­by­er, der in Ber­lin Frau­en die Haa­re an­zün­de­te, be­kam Haft­ver­scho­nung, ob­wohl er oh­ne fe­sten Wohn­sitz war und so­mit noch nicht ein­mal die recht­li­chen Be­din­gun­gen da­für er­füll­te (4).
Im Flücht­lings­heim in der Her­ku­les­stra­ße in Köln wa­ren im No­vem­ber 421 Straf­ta­ten ge­mel­det wor­den – bei 687 Be­woh­nern. 159 da­von wa­ren be­reits als Straf­tä­ter in Er­schei­nung ge­tre­ten, un­ter an­de­rem mit 72 Kör­per­ver­let­zun­gen. 77 Mehr­fach­straf­tä­ter gab es al­lein dort, 20 da­von hat­ten be­reits min­de­stens fünf Straf­ta­ten auf dem Kerb­holz (5).
Zu­wan­de­rer kön­nen sich zu Ban­den zu­sam­men­schlie­ßen
An ei­ner sol­chen Kon­zen­tra­ti­on von Kri­mi­na­li­tät und Ge­walt hat das, in Au­gen der Straf­tä­ter, la­sche Sy­stem un­zwei­fel­haft sei­ne Mit­schuld. Er­fah­run­gen mit jun­gen ma­rok­ka­ni­schen „Flücht­lin­gen” be­stä­ti­gen dies.
„Die gin­gen raus, zo­gen Leu­te ab, nah­men Ko­ka­ïn, ka­men heim, schlu­gen den Se­cu­ri­ty zu­sam­men und gin­gen schla­fen”, er­zählt sei­ne Kol­le­gin.»2 (Huf­fing­ton­post)

Be­kann­te 159 Straf­tä­ter bei 687 Be­woh­nern sind ein ‚gu­ter Schnitt’, ge­wiß kei­ne ‚Be­rei­che­rung’. Wohl­ge­merkt wird nur von ge­mel­de­ten Straf­ta­ten und be­reits be­kann­ten Tä­tern ge­spro­chen. Das gibt ei­nen Ein­druck, der sich er­heb­lich von of­fi­zi­ël­len Sta­ti­sti­ken un­ter­schei­det, bei de­nen vor ih­rer Er­stel­lung über­legt wird, was Ein­gang fin­den soll und was nicht – mit an­de­ren Wor­ten, die auf­grund fri­sie­ren­der Vor­ga­ben und Ar­beits­wei­sen zu­stan­de­kom­men.

«In Nord­rhein-West­fa­len sol­len Straf­ta­ten, die in Asyl­wer­ber­hei­men oder um die­se her­um ge­sche­hen, nicht von der Po­li­zei nach au­ßen kom­mu­ni­ziert wer­den, au­ßer es han­delt sich um An­schlä­ge mut­maß­li­cher Rechts­ex­tre­mi­sten. Auch in Öster­reich ist es gang und gä­be, von Asy­lan­ten be­gan­ge­ne Straf­ta­ten nicht mit­tels Po­li­zei-Pres­se­mit­tei­lung be­kannt zu ma­chen.»3

Oh­ne recht­li­che Grund­la­ge4 Ein­ge­rei­ste be­gin­nen be­reits of­fen da­mit zu prah­len, ih­re gang­ster­haf­te „Kul­tur” zu ver­brei­ten und uns jun­ge, frucht­ba­re Frau­en weg­zu­neh­men.

«„Af­ri­ka­ner kon­trol­lie­ren die deut­schen Mäd­chen, wir sind die Kö­ni­ge” – ‚Flücht­lin­ge’ prot­zen da­mit, „al­le Frau­en auf­zu­rei­ßen”
Ge­sicht ei­ner ster­ben­den Na­ti­on – Si­che­rung
Veröffentlicht am 25.09.2016
In die­sem Vi­deo, auf­ge­nom­men in Mann­heim, prot­zen Af­ri­ka­ner da­von, daß sie „al­le deut­schen Mäd­chen auf­rei­ßen” und „sie kon­trol­lie­ren”, wäh­rend sie mit vier dicken Frau­en durch die Stadt ge­hen. Das Vi­deo wur­de von ei­nem Flücht­ling selbst in so­zi­a­le Me­di­en ge­stellt. Sie leg­ten be­son­de­re Be­to­nung auf die Be­haup­tung, sie sei­en „jetzt die Kö­ni­ge” dort, daß sie „die­se Ge­gend lie­ben” wür­den und die „af­ri­ka­ni­sche Le­bens­wei­se” ver­brei­ten.»5 (you­tube)

Un­ter fe­mi­ni­sti­schen Be­din­gun­gen wer­den gang­ster­haf­te oder mo­di­sche Nichts­tu­er den hart ar­bei­ten­den ein­hei­mi­schen Män­nern vor­ge­zo­gen, die mit ih­ren Steu­ern den „Spaß” be­zah­len müs­sen. Wie grau­sam das für Ein­hei­mi­sche ist, die je­ne Mäd­chen ver­lie­ren oder gar nicht erst Chan­cen bei ih­nen ha­ben, son­dern auf­grund des so ent­ste­hen­den Frau­en­man­gels oh­ne ih­re Ge­gen­wart, se­xu­el­le Be­glückung, schlimm­sten­falls ganz al­lein blei­ben, da­für noch ar­bei­ten und be­zah­len, die Frau­en­neh­mer fürst­lich mit Geld ver­sor­gen müs­sen, und ihr ei­ge­nes Land an sie ver­lie­ren, kön­nen wir uns nicht vor­stel­len. Denn für die ei­ge­nen Män­ner gibt es kein Ge­fühl, kei­ne An­teil­nah­me. Sie wer­den bis ins Ge­setz be­nach­tei­ligt.

Der­weil feh­len die­se hier fi­nan­zi­ëll und se­xu­ëll schma­rot­zen­den jun­gen Män­ner in ih­rem ei­ge­nen Land, ih­re ei­ge­nen Frau­en und Fa­mi­li­en zu be­schüt­zen, die sie in den Ver­hält­nis­sen zu­rück­lie­ßen, vor de­nen sie selbst an­geb­lich „ge­flüch­tet” sind. Sie lei­sten hoch­be­lohnt nichts bei uns, statt ihr ei­ge­nes Land auf­zu­bau­en, für ih­re ei­ge­nen Fa­mi­li­en in ih­rem Land zu ar­bei­ten und sich dort ei­ge­ne Frau­en zu su­chen und für sie zu sor­gen.

«Do 22.09.2016 | 19:30 | Bran­den­burg ak­tu­ell
Eh­ren­mord-Pro­zeß
Bei­trag von Mi­cha­el Lietz
El­tern ge­ste­hen
Mit ei­nem na­gel­be­spick­ten Kant­holz soll der Vater auf den Freund sei­ner Toch­ter ein­ge­schla­gen ha­ben. Die Mut­ter ha­be die Toch­ter ge­würgt und mit ei­nem Zie­gel­stein at­tackiert – al­les nur, weil die li­ba­ne­si­schen El­tern mit dem nicht­mus­li­mi­schen Freund ih­rer Toch­ter nicht ein­ver­stan­den wa­ren. Am Land­ge­richt Frank­furt (Oder) wur­de am Don­ners­tag der Pro­zeß we­gen ver­such­ten ge­mein­schaft­li­chen Mor­des fort­ge­setzt.»6 (rbb-on­line)

Wäh­rend un­se­re Frau­en Frei­wild für sie sind, wer­den – be­son­ders mus­li­mi­sche Frau­en – nicht un­se­ren Män­nern ge­gönnt, son­dern viel­fach mit Ge­walt und Mord­ver­su­chen ver­tei­digt.

«Mus­li­ma darf nach dem Ko­ran kei­nen Nicht-Mus­lim hei­ra­ten (oh­ne von der Fa­mi­lië ver­sto­ßen zu wer­den). Mus­lim darf Nicht-Mus­li­ma (Chri­stin, Jü­din – aber kei­ne Un­gläu­bi­ge) hei­ra­ten, die Kin­der müs­sen aber is­la­misch er­zo­gen wer­den.»7 (tichys­ein­blick)

Das ver­schärft den Frau­en­man­gel für die ar­bei­ten­den und über Steu­ern Mas­sen­im­mi­gra­ti­on und Fe­mi­nis­mus be­zah­len­den hie­si­gen (nicht­mus­li­mi­schen) Män­ner zu­sätz­lich. Es wä­re nutz­los, ar­ro­gant zu re­agie­ren und zu glau­ben, „kei­ne ver­nünf­ti­ge Frau wä­re an Asy­lan­ten in­ter­es­siert”, wie es un­ter (of­fen­bar teil­wei­se über­heb­li­chen) Mi­gra­ti­ons­kri­ti­kern gern ge­äu­ßert wird – von Frau­en wie von Män­nern. Hoch­mut kommt vor dem Fall.

«Wenn ein Mann ei­ne Freun­din möch­te, dann muß er ‚das Spiel spie­len’ und der re­flex­ar­ti­gen weib­li­chen Be­vor­zu­gung für Strol­che und Trot­tel nach­ge­ben. Al­ter­na­ti­ve ist ein Le­ben wie von James Hol­mes, der dem ‚in­tel­lek­tu­el­len’ Pfad folg­te und nur un­frei­wil­li­ges Zö­li­bat er­leb­te für sei­ne Be­mü­hun­gen. Es braucht nicht viel Hell­sicht, um zu mer­ken, daß die dys­funk­ti­o­na­le weib­li­che Part­ner­wahl Haupt­grund männ­li­chen Ver­sa­gens bei der Aus­bil­dung im an­gel­säch­si­schen Raum ist.»8 (Ste­phen Ja­ro­sek, Tyrants of Ma­tri­ar­chy, 2015)

Die Nei­gung von Frau­en, bei „frei­er Wahl” – be­son­ders in fe­mi­ni­stisch ge­präg­ten Ver­hält­nis­sen – Nichts­nut­ze eif­ri­gen und ge­bil­de­ten Män­nern vor­zu­zie­hen, wird im Buch „Fe­mi­nis­mus­kri­tik” be­spro­chen. Sie trägt zum Schul­ver­sa­gen der jet­zi­gen Ge­ne­ra­ti­on von Jun­gen bei, die früh ler­nen, ent­we­der selbst ein we­nig „Gang­sta” oder „aso­zi­al” wer­den zu müs­sen, oder von Mäd­chen und Frau­en ge­schnit­ten zu wer­den. Um so leich­ter wird die il­le­ga­le Mil­li­o­nen­flut männ­li­cher Ein­wan­de­rer die hei­mi­schen Män­ner bei Frau­en ver­drän­gen kön­nen.

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Ein Buch, das sich zu lesen lohnt.

Fußnoten

1 (http://www.huffingtonpost.de/torsten-heinrich/merkel-fluchtlinge-fluchtlingspolitik_b_12178860.html

2 http://www.huffingtonpost.de/torsten-heinrich/merkel-fluchtlinge-fluchtlingspolitik_b_12178860.html

3 https://www.unzensuriert.at/content/0019682-Polizisten-brechen-Schweigen-Asylanten-Verbrechen-werden-auf-Weisung-von-oben

4 wobei die rechtliche Grundlage zusätzlich überholt ist

5 «“Africans control the German Girls, we’re the Kings” – ‘Refugees’ brag about “picking all women”
Face of a dying Nation – Backup
Veröffentlicht am 25.09.2016
In this clip, taken in Mannheim, African refugees brag that they are “picking all the German girls” and that they “control them” while walking walking through the city with four obese women. The video was posted on Social media by a refugee himself. They put special emphasis on the claim that they are “now the Kings” there, that they “love this place” and are spreading the “African way of life”.» (https://www.youtube.com/watch?v=DXf20tTwWto)

6 http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/20160922_1930/ehren-mord.html

7 http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/arbeitsmarkt-fuer-gefluechtete-muslime-halbjahresbericht-2016/

8 «If a guy wants a girl-friend he has to play the game’ and pan­der to the re­fle­xive female pre­fe­rence for thugs and morons. The al­ter­na­tive is found in the life of James Hol­mes: he fol­lowed the ‘in­tel­lectu­al’ path and ex­pe­ri­en­ced on­ly in­vo­lun­tary celi­bacy for his pains. It doesn’t take much smarts to see that dys­functi­onal female mate-pre­fe­rence is the pri­mary cause of male edu­cati­onal failure in the Anglo­sphere.» (Ste­phen Ja­ro­sek, Tyrants of Ma­tri­ar­chy, 2015)

Fe­mi­ni­sti­sche Kam­pag­nen ge­gen an­geb­li­che „Ver­ge­wal­ti­gungs­kul­tur” ha­ben die­se erst ge­schaf­fen

Fe­mi­ni­sti­sche Kam­pag­nen ge­gen an­geb­li­che „Ver­ge­wal­ti­gungs­kul­tur” ha­ben die­se erst ge­schaf­fen

Seit meh­re­ren Jahr­zehn­ten füh­ren ra­di­ka­le Fe­mi­ni­stin­nen – de­ren Ide­o­lo­gie be­reits in ih­ren Grund­an­nah­men falsch und ra­di­kal ist – ag­gres­si­ve Schmutz­kam­pag­nen ge­gen ei­ne an­geb­li­che „Ver­ge­wal­ti­gungs­kul­tur” in west­li­chen Län­dern. Tat­säch­lich wur­de da­mit ab­so­lu­te weib­li­che Do­mi­nanz durch ein­sei­ti­ge weib­li­che Se­lek­ti­on und Wahl ge­schaf­fen, die Frau­en ha­ben, nicht aber Män­ner. Über­dies er­strit­ten Fe­mi­ni­stin­nen im ein­sei­ti­gen Ge­schlech­ter­krieg ge­gen Män­ner will­kür­li­che De­fi­ni­ti­ons­macht, so daß sie nach­träg­lich oder sub­jek­tiv be­stim­men, was ih­nen ge­fällt oder nicht, was „Ver­ge­wal­ti­gung”, „Lie­be” oder „Be­lä­sti­gung” sei. Was Frau­en ge­fällt gilt als Ge­setz. Da­mit ist – ge­gen­über ein­hei­mi­schen Män­nern – ein dik­ta­to­ri­scher Zu­stand ge­schaf­fen, der bei­spiel­los ist.

«Vor­wür­fe ge­gen Wi­ki­leaks-Grün­der As­san­ge
Wie man in Schwe­den ei­nen Mann be­la­sten kann
Schwe­di­sche Zei­tun­gen ha­ben über die Vor­ge­schich­te der Vor­wür­fe ge­gen den um­strit­te­nen Wi­ki­leaks-Grün­der Ju­li­an As­san­ge be­rich­tet. Dem­nach wirk­ten ei­ne Fe­mi­ni­stin, ei­ne Staats­an­wäl­tin und ein weib­li­cher Fan zu­sam­men, um ihn zu be­la­sten, ob­wohl nichts ge­gen ihn vor­liegt…
Sie hob her­vor, daß nach schwe­di­schem Recht Nö­ti­gung oder Ver­ge­wal­ti­gung in ei­nem min­der schwe­ren Fall vor­lie­gen kann, wenn sich ei­ne Frau nach dem Sex un­wohl fühlt oder sich aus­ge­nutzt vor­kommt.
Von der So­zi­al­de­mo­kra­tin ist be­kannt, daß sie am 12. Ja­nu­ar 2010 ei­ne Über­set­zung von „7 Steps to Le­gal Re­venge” – ei­nem Rat­ge­ber, wie man es schafft, daß ge­gen ei­nen Mann An­kla­ge er­ho­ben wird – in ih­ren Blog ein­stell­te.»1 (faz.net)

Doch das ist, wie üb­lich, nur ei­ne un­ter vie­len Ab­sur­di­tä­ten, Selbst­wi­der­sprü­chen und Tra­gö­di­en. Tra­gisch für Frau­en ist: Fe­mi­nis­mus hat ge­nau die Ver­ge­wal­ti­gungs­kul­tur, die es nie­mals gab au­ßer in fe­mi­ni­sti­schen Phan­ta­si­en, tat­säch­lich ge­schaf­fen und ver­brei­tet. Fe­mi­nis­mus hat Frau­en ge­nau dem aus­ge­setzt, vor dem es sie zu be­schüt­zen vor­gab, um ih­re Un­ter­stüt­zung zu er­li­sten.

«Fe­mi­ni­stiskt ini­ti­ativ
Fe­mi­ni­stiskt ini­ti­ativ (deutsch: Fe­mi­ni­sti­sche Ini­ti­a­ti­ve; Ab­kür­zun­gen: Fi oder F!) … Im Sep­tem­ber 2005 wur­de dar­aus ei­ne Par­tei ge­bil­det, um an den schwe­di­schen Reichs­tags­wah­len 2006 teil­neh­men zu kön­nen.
… Ei­ne For­de­rung der Par­tei war eben­falls die Ein­füh­rung ei­ner Män­ner­steu­er … Wei­ter setzt sich die Par­tei für ei­ne li­be­ra­le Mi­gra­ti­ons­po­li­tik, die Am­ne­stie al­ler sich in Schwe­den be­find­li­chen Flücht­lin­ge … ein.»2 (wikipedia)

Be­reits zi­tiert wur­de, wie auch an­de­re fe­mi­ni­stisch ge­präg­te Frau­en­or­ga­ni­sa­ti­o­nen ei­ne Welt oh­ne Gren­zen mit frei­er Ein­wan­de­rung ver­tra­ten und er­reich­ten.

«Trotz der mas­si­ven Po­li­zei­ope­ra­ti­on er­schien plötz­lich ei­ne Grup­pe von et­wa 30 Frau­en in der Flug­ha­fen­hal­le, schrie­ën „Kein Mensch ist il­le­gal” und „Kei­ne Gren­zen” und tru­gen gro­ße Ban­ner.
Die­se … Ak­ti­on wur­de von ‚Glo­ba­ler Frau­en­streik’ (glo­bal­wo­men­strike.net) or­ga­ni­siert, und der ‚All Af­ri­can Wo­men’s Group’.»3 (ca­lais­mi­grant­so­li­da­ri­ty)

Seit Jah­ren nah­men in Schwe­den des­halb Ver­ge­wal­ti­gun­gen zu – be­reits vor der jüng­sten Mas­sen­flut. Auch in tra­di­ti­o­nel­len is­la­mi­schen Ge­sell­schaf­ten wa­ren sol­che Über­grif­fe sel­ten4; sie brei­te­ten sich in­fol­ge der Zer­stö­rung tra­di­ti­o­nel­ler Kul­tur und dem Ent­ste­hen ei­nes ent­wur­zel­ten und chan­cen­lo­sen Pro­le­ta­ri­ats jun­ger Män­ner aus, die ei­ner­seits kaum ei­ne Chan­ce auf Ehe und gu­te Ar­beit ha­ben, an­de­rer­seits el­ter­li­cher und tra­di­ti­o­nel­ler Kon­trol­le ent­glit­ten sind. Fi­nan­zi­el­le Flucht­an­rei­ze för­dern Be­din­gun­gen, aus de­nen sol­che Pro­ble­me ent­ste­hen.

«An bru­ta­ler Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gung be­tei­lig­ter ‚Flücht­ling’ frei­ge­las­sen
Nord­af­ri­ka­ni­scher Mi­grant hat­te kei­nen Aus­weis um zu be­wei­sen, daß er über 15 ist
Paul Joseph Wat­son – 23. De­zem­ber 2015 …
Der Ver­ge­wal­ti­ger wur­de frei­ge­spro­chen, ob­wohl er selbst „beim Be­an­tra­gen von Asyl er­klärt hat­te, über 15 zu sein”, laut Staats­an­wäl­tin Clea Sang, ge­bo­re­ne No­ting.
Das 23-jäh­ri­ge Ver­ge­wal­ti­gungs­op­fer fühlt sich „schlecht” we­gen der la­xen Be­stra­fung, die Schul­di­ge er­hiel­ten.
Al­le an der Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gung be­tei­lig­ten Mi­gran­ten leb­ten in ei­ner Zelt­stadt in Stock­holm und ka­men ver­mut­lich mit der jüng­sten Wel­le von „Flücht­lin­gen” nach Eu­ro­pa.
Je­de Wo­che er­wäh­nen wir Be­rich­te von Mi­gran­ten, die Frau­en in eu­ro­pä­ischen Städ­ten se­xu­ell an­grei­fen. In­dem sie die Pfor­ten für un­kon­trol­lier­te Mas­sen­ein­wan­de­rung weit auf­stie­ßen, im­por­tier­ten Po­li­ti­ker die Ver­ge­wal­ti­gungs­kul­tur, die Schwe­den be­reits vie­le Jah­re vor dem der­zei­ti­gen Zu­fluß zum Zen­trum für Ver­ge­wal­ti­gung im We­sten wer­den ließ.»5

Wäh­rend ein­hei­mi­sche Män­ner ih­re Exi­stenz ge­fähr­det se­hen, Ar­beit und An­se­hen ver­lie­ren kön­nen, wenn sie nur ei­nen Witz er­zäh­len, der von ei­ner ver­kork­sten Fe­mi­ni­stin als „frau­en­feind­lich” oder „be­lä­sti­gend” ein­ge­stuft wird, wäh­rend ein­hei­mi­sche Män­ner für al­les be­schimpft wer­den, was sie tun kön­nen, und für das Ge­gen­teil ge­nau­so: für das An­spre­chen von Frau­en oder da­für, sie zu miß­ach­ten, je­des männ­li­che Ge­fühl oder Be­dürf­nis zer­tram­pelt und ver­spot­tet wird, wer­den ent­wur­zel­te Mas­sen ins Land ge­las­sen.

Dies ist kein Zu­fall. Evo­lu­ti­o­nä­re Psy­cho­lo­gie und Stu­di­en, die an von Frau­en für Frau­en ge­schrie­be­nen Mas­sen­ro­ma­nen vor­ge­nom­men wur­den, ha­ben ge­zeigt, daß es ei­ne Schwä­che von Frau­en für ag­gres­si­ve, star­ke Män­ner gibt, für Sie­ger­ty­pen, die oft auch Ver­ge­wal­ti­ger sind. Dies ent­spre­che der stein­zeit­li­chen Si­tu­a­ti­on, daß ei­ne Frau mit dem Sie­ger ge­he, der bes­se­re Ge­ne für ih­re Kin­der lie­fe­re als der be­sieg­te, meist ge­tö­te­te bis­he­ri­ge Ehe­mann. Nach die­ser bio­lo­gisch fun­dier­ten Psy­cho­lo­gie wa­ren west­li­che Män­ner be­reits vor dem Fe­mi­nis­mus zu schwach, konn­ten tief­lie­gen­de, ver­bor­ge­ne oder un­be­wuß­te weib­li­che Ge­füh­le nicht mehr aus­lö­sen. Grund für Fe­mi­nis­mus war nicht et­wa ein ge­heim­nis­voll wir­ken­des „Pa­tri­ar­chat” – ei­ne ver­rück­te Ver­schwö­rungs­the­o­rie des Fe­mi­nis­mus –, son­dern die Schwä­che der Män­ner und das Feh­len na­tür­li­cher Kul­tur. Es war im Ge­gen­teil der Man­gel an star­ker Männ­lich­keit und Kul­tur, der die fe­mi­ni­sti­sche Kul­tur­re­vo­lu­ti­on ent­fach­te.

Dar­um gibt es viel So­li­da­ri­tät mit uns selbst­be­wußt aus­nut­zen­den Sex- und So­zi­al­tou­ri­sten aus Um­ge­bun­gen, wo die jun­gen Män­ner von ag­gres­siv ma­chen­den Um­stän­den, Kri­sen und Krieg ver­roht sind. Ge­ra­de die un­ge­eig­net­sten Män­ner, die es gibt, wer­den ins Land ge­ru­fen, be­vor­zugt, mit ho­hen So­zi­al­gel­dern ver­sorgt, wäh­rend ge­bil­de­te und eif­ri­ge ei­ge­ne Män­ner nur ver­ach­tet, aus­ge­nutzt, zur Kas­se ge­be­ten und ab­ge­blitzt wer­den. Sol­cher Män­ner­über­schuß, der den ge­mein­sam ge­haß­ten „wei­ßen Mann” wei­ter ver­drängt, wird von über­wie­gend weib­li­chen Hel­fe­rin­nen will­kom­men ge­hei­ßen.6

In mei­nem Buch „Fe­mi­nis­mus­kri­tik: Krieg ge­gen Mann, Na­tur und Kul­tur” lie­fer­te ich die Be­wei­se für die­sen Ar­ti­kel: Be­wei­se für die Un­ter­drückung hei­mi­scher Män­ner. Be­wei­se für die un­be­wuß­te weib­li­che Nei­gung zu star­ken und ag­gres­si­ven Män­nern. Be­wei­se für schlech­te se­xu­el­le Wahl von Frau­en, die man­che so­gar Mör­der oder Gang­ster­ty­pen be­vor­zu­gen läßt, flei­ßig stu­die­ren­de oder ar­bei­ten­de Nerds aber viel­fach ig­no­rie­ren läßt.

Fe­mi­ni­sti­sche Men­ta­li­tät hat nicht nur un­se­re Kul­tur und Zi­vi­li­sa­ti­on zer­stört, son­dern ist auch ver­ant­wort­lich für die Ma­rot­te, die un­ge­eig­net­sten Män­ner ins Land flu­ten zu las­sen, wo gan­ze Stadt­vier­tel in Kri­mi­na­li­tät ver­sin­ken, ma­fi­o­sen Ban­den an­heim­fal­len, bis staat­li­che Ge­set­ze nicht mehr gel­ten.

«Mus­li­mi­sche Ban­den über­neh­men die Kon­trol­le von 55 Zo­nen in Schwe­den
The­Lip­TV, ver­öf­fent­licht am 05.11.2014
Mus­li­mi­sche Ver­bre­cher­ban­den ha­ben die Kon­trol­le über 55 „Geh-nicht-hin”-Zo­nen über­nom­men, ge­mäß ei­nem von der schwe­di­schen Po­li­zei ver­öf­fent­lich­ten Be­richt, der die Be­rei­che auf­zeich­net, in de­nen der Ge­set­zes­voll­zug auf­ge­ge­ben wur­de. Die­se Be­rei­che wur­den vom or­ga­ni­sier­ten Ver­bre­chen und Dro­gen­han­del über­rannt; Po­li­zi­sten sind häu­fig of­fe­nen An­grif­fen aus­ge­setzt, wenn sie ver­su­chen, sol­che Be­rei­che zu be­tre­ten. Wir be­trach­ten, wie die­se Ban­den die Zo­nen von der Straf­ver­fol­gung über­nom­men ha­ben, und wie staat­li­chen Au­to­ri­tä­ten macht­los wa­ren, die Ent­wick­lung nicht um­dre­hen konn­ten, in die­sem Nach­rich­ten­vi­deo mit El­liot Hill und Mark So­vel.»7

Fe­mi­nis­mus zer­stört wie ein Krebs oder Aids-Vi­rus den Staat, schafft sich zum Schluß aber selbst ab, weil die ver­dräng­ten, un­be­wuß­ten Kräf­te in der fe­mi­ni­sti­schen Psy­che, ge­gen die ein ge­ne­ra­ti­o­nen­lan­ger Ge­schlech­ter­krieg in der ge­sam­ten Ge­sell­schaft ge­führt wur­de – des­sen wah­res Ziel nicht ih­re so hy­ste­risch be­kämpf­ten Geg­ner wa­ren, son­dern ih­re ei­ge­nen, un­ter­drück­ten Nei­gun­gen –, wie­der auf­stei­gen, und zu ir­ra­ti­o­na­lem und ge­fähr­li­chem Han­deln füh­ren. Es ist nicht nur Frau Mer­kel, die ver­sagt hat. In Schwe­den lief es schon seit Jah­ren ge­nau­so.

Nicht wun­dern braucht uns, daß auch die An­grif­fe auf ver­meint­li­che „Rol­len­kli­schees” die­sel­be Per­ver­si­on sind: Es wird be­kriegt und ge­haßt, was ih­nen un­be­wußt tat­säch­lich fehlt. Die Zer­stö­rung kul­ti­vier­ter und na­tür­li­cher Be­zü­ge zwi­schen bei­den Ge­schlech­tern ist fol­gen­rei­cher und ge­fähr­li­cher, als wir uns be­wußt sind.

Be­le­ge da­für lie­fe­re ich in „Fla­schen­post in die Zu­kunft: Band 2” (noch nicht er­hält­lich) und „Kul­tur und Ge­schlecht” (ver­grif­fen). Die zer­stör­te Er­gän­zung der Ge­schlech­ter ist ei­ne wich­ti­ge Le­bens­grund­la­ge, die rei­fe Ge­füh­le wie z.B. mit­füh­len­de weib­li­che Lie­be erst rei­fen läßt. Die schlim­me Ge­fühls­lo­sig­keit, die sich mit dem Fe­mi­nis­mus aus­brei­te­te, hängt auch mit dem Un­ter­gang die­ser Er­gän­zung zu­sam­men.

Wie ein gei­sti­ger Feu­er­sturm hat Fe­mi­nis­mus ver­sengt, was für ein er­füll­tes, ide­o­lo­gie­frei­es Le­ben nö­tig wä­re. Nach­dem un­se­re Kul­tur in Schutt und Asche ge­legt wur­de, drin­gen wil­de Hor­den ein und schicken sich an, das Land zu über­neh­men.

Einband 2

Fußnoten

1 http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E87EEE82032EB4D1785FF2CA29EE4814D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

2 https://de.wikipedia.org/wiki/Feministiskt_initiativ

3 «Despite the massive police operation, a group of around 30 women suddenly appeared in the concourse, chanting “No human is illegal” and “No borders”, and carrying large banners.
This … action was organised by ‘Global Women’s Strike’ (globalwomenstrike.net), and ‘All African Women’s Group’.» (https://calaismigrantsolidarity.wordpress.com/tag/this-border-kills/)

4 siehe „Nein!” und Blogeintrag über die ‚Kölner Silvesternacht’

5 «‘REFUGEE’ INVOLVED IN BRUTAL GANG RAPE OF SWEDISH WOMAN SET FREE
North African migrant didn’t have ID to prove he was over 15
Paul Joseph Watson – DECEMBER 23, 2015 …
The rapist was acquitted despite the fact that he personally “declared (himself) to be over 15 in connection with an asylum investigation,” according to prosecutor Clea Sang Born Noting.
The 23-year-old rape victim is reportedly “sick” at the lenient sentences handed out to the culprits.
All of the migrants involved in the gang rape were living in a tent city in Stockholm and possibly arrived during the recent wave of “refugees” crossing into Europe.
Every single week we cover reports of migrants sexually assaulting women in European cities. By swinging the doors wide open to mass uncontrolled immigration, politicians are importing the kind of rape culture that resulted in Sweden becoming the rape capital of the west many years before the current influx.» (http://www.infowars.com/refugee-involved-in-brutal-gang-rape-of-swedish-woman-set-free/)

6 Beweise siehe „Nein!” und Blog

7 «Muslim Gangs Take Control of 55 Zones in Sweden
TheLipTV, Veröffentlicht am 05.11.2014
Muslim criminal gangs have taken control of 55 “no-go zones,” according to a report released by Swedish police, which mapped out the areas law enforcement has handed over. The areas are overrun by organized crime and drug dealing and officers frequently face direct attacks when trying to enter them. We look at how the gangs have secured these zones from criminal authorities, and how authorities have been powerless to change the tide in this Lip News clip with Elliot Hill and Mark Sovel.» (https://www.youtube.com/watch?v=thXCb1VUBDg)

Ergänzungen

Ergänzungen

Folgende Passage habe ich in „Nein!” ergänzt, das hoffentlich bald als Buch erscheinen wird, wenn ihr den Verlag mit Käufen meiner früheren Bücher gnädig stimmt. 😉 Ich füttere euch mit einer absichtlichen Entgleisung an:

In sol­cher Stra­ßen­wer­bung für Aus­wan­de­rung ist Deutsch­land ge­nau­ge­nom­men so­gar ein in­ver­ser Puff, der Asyl­su­chen­de über So­zi­al­hil­fe fürst­lich da­für be­lohnt, blon­de Eu­ro­pä­erin­nen flach­zu­le­gen, was ei­ne gi­gan­ti­sche Sog­wir­kung auf ent­spre­che­nde Ge­mü­ter aus­übt. Qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te ma­chen meist ei­nen Bo­gen um un­ser Land.

Kommt her, ihr Zitatverdreher, aus-dem-Zusammenhang-Reißer, hier ist Futter für euch! Greift zu, der Zusammenhang ist schon weitgehend weg, jetzt könnt ihr toben, schimpfen, jemanden an den Pranger stellen und als Buhmann ausbuhen. Wer hat noch nicht, wer will noch mal?

Wie es den ver­dräng­ten ein­hei­mi­schen Män­nern er­geht, ist der Ge­sell­schaft sch*egal; sie wer­den zu­sätz­lich noch ver­höhnt, wie in fol­gen­der Ver­lags­ab­sa­ge:

«Von: Kat­ja ■■■, Eck­haus Ver­lag <■■■@rog­ge-wei­mar.■■■>
Ge­sen­det: Sonn­tag, 18. Sep­tem­ber 2016 13:37
An: Jan Deich­moh­le
Be­treff: Re: Bri­san­tes, hoch­ak­tu­el­les Buch
Herr Deich­moh­le,
da Sie es ge­wohnt zu sein schei­nen, von Frau­en ab­ge­wim­melt zu wer­den, schlie­ßen wir uns – er­neut – an und be­stä­ti­gen gern Ih­re fest­ge­fah­re­nen Kli­schees: Ihr Buch und Ih­re frau­en­feind­li­chen Ein­stel­lun­gen in­ter­es­sie­ren den Eck­haus Ver­lag nicht.
Mit Grü­ßen,
Kat­ja ■■■»

Ein­hei­mi­sche Män­ner: der Ge­sell­schaft wurscht, so­lan­ge sie zah­len. Fe­mi­ni­stin­nen und pri­vi­le­gier­te Geld-und-Sex-Kas­sie­rer wer­den rund­um­ver­sorgt. Aus­ge­schlos­se­ne ein­hei­mi­sche Män­ner wer­den als „frau­en­feind­lich” be­schimpft, wenn sie über den er­lit­te­nen Aus­schluß nur spre­chen, den Frau­en ih­nen an­tun. Ih­nen zu hel­fen, was die ein­zi­ge ge­sun­de Re­ak­ti­on wä­re, fie­le Frau­en wie Kat­ja nicht im Trau­me ein. Au­ßer­dem müs­sen diskriminierte einheimische Män­ner, deren Leben verpfuscht wird, Be­rufs­fe­mi­ni­stin­nen und Be­rufs­asy­lan­ten über Steu­ern auf ih­re har­te Ar­beit be­zah­len.

Hat noch jemand die sadistische Lust, nachzutreten? Nur zu, ich bin es gewohnt, vergesse nichts und präsentiere es der Nachwelt zur Aufklärung und Abschreckung.

Kauft meine Bücher, damit neue erscheinen können.

Selbstentlarvung der ersten Welle – 1. Teil: Flaschenpost in die Zukunft

Selbstentlarvung der ersten Welle – 1. Teil

Auf meinem Schreibtisch stapeln sich seit nunmehr 30 Jahren immer mehr unverlegte Bücher, die ich ab und an ergänze, auf den neuesten Stand bringe. Heute ziehe ich aus dem Haufen, der auf mutige Verleger und bessere Zeiten wartet, den ersten Band des mehrteiligen Werkes „Flaschenpost in die Zukunft”. Daraus habe ich euch einen kurzen, harmlosen Abschnitt ausgewählt, denn ich möchte ja nicht zuviel verraten, gar die Spannung verderben. 😉

Wie die Ge­sell­schaft, so be­vor­zug­te auch das Ge­setz seit je­her Frau­en. Galt ein Ver­ge­hen als männ­lich, wur­de es hart be­straft, galt es als eher weib­lich, wur­den Stra­fen wie von Zau­ber­hand mil­der, und wenn es als rein weib­lich galt, ging es gar leicht in Rich­tung Ent­kri­mi­na­li­sie­rung, wie bei der Ab­trei­bung, für die eher der Arzt denn die Frau be­straft wur­de, die vom Arzt Ab­trei­bung ver­langt hat­te.

Be­traf ei­ne Krank­heit – nach der De­fi­ni­ti­on in ih­rer Zeit, die sich vom heu­ti­gen Stand der Me­di­zin oft un­ter­schei­det – vor al­lem Frau­en, wie z.B. Hy­ste­rie, war die Krank­heit mit vie­ler­lei Vor­tei­len ver­bun­den1, wur­de die Kran­ke mit gro­ßer Auf­merk­sam­keit und Zu­vor­kom­men­heit be­han­delt. So­bald aber zu­neh­mend Män­ner be­trof­fen wa­ren, wie trau­ma­ti­sier­te Män­ner nach schreck­li­chen Front­er­leb­nis­sen im Er­sten Welt­krieg, so schwand die Be­vor­zu­gung von „Hy­ste­ri­kern” wie von Zau­ber­hand; ja, man warf ih­nen gar vor, Si­mu­lan­ten zu sein und sich um den Front­dienst für’s Va­ter­land drücken zu wol­len.

 

Da­mit wir den Ge­gen­satz der Be­hand­lung von Frau­en und Män­nern er­ah­nen kön­nen, müs­sen wir uns die Män­ner vor­stel­len, die mo­na­te­lang in Schüt­zen­grä­ben da­hin­ve­ge­tier­ten, stän­dig in Le­bens­ge­fahr, ih­re Ka­me­ra­den ster­ben oder grau­sam ver­stüm­melt sa­hen. Wir müs­sen uns die Gas­an­grif­fe vor­stel­len, die Atem­not, im Gift nicht at­men zu dür­fen, weil das Gas die Lun­ge zer­frißt, das Ner­ven­sy­stem ver­gif­tet, die Män­ner, die dem Gas nicht aus­wei­chen kön­nen in ih­ren en­gen Grä­ben, sich Fet­zen der Lun­ge aus­hu­sten, Blut aus­kot­zen. Er­krank­ten sie an sol­chem Leid, wur­den sie da­für noch als „Drücke­ber­ger” ge­schol­ten und „Si­mu­lant”, der Hy­ste­rie nur vor­täu­sche, um sei­ner männ­li­chen Pflicht der Lan­des­ver­tei­di­gung zu ent­ge­hen und so das Va­ter­land ver­ra­te.

 

Die hy­ste­ri­sche Frau da­ge­gen saß be­quem zu Hau­se bei Kaf­fee und Ku­chen, kann­te Krieg nur vom Hö­ren­sa­gen; al­le An­ge­hö­ri­gen pfleg­ten sie rück­sichts­voll und zu­vor­kom­mend, um ihr ge­heim­nis­vol­les weib­li­ches „Lei­den” nur ja nicht zu ver­schlim­mern und sie durch gu­te Be­hand­lung ge­sun­den zu las­sen. Weib­li­che Hy­ste­rie grün­de­te auf nichts als sub­jek­ti­ves Emp­fin­den, auf blo­ßem Ge­fühl, es ge­he ihr nicht gut.2

Die­se ge­gen­sätz­li­che Be­hand­lung von weib­li­chen und männ­li­chen „Hy­ste­ri­kern” (nach dem me­di­zi­ni­schen Ver­ständ­nis je­ner Epo­che) ent­spricht ge­nau dem heu­ti­gen Ge­gen­satz zwi­schen be­rech­tig­ten Kla­gen von Män­nern, die tat­säch­lich un­ter­drückt3 wa­ren und sind, die se­xu­ell und so­zi­al von Frau­en dis­kri­mi­niert wer­den, und Frau­en, die Män­ner dis­kri­mi­nie­ren, sich aber ein­ge­schränkt füh­len in ih­rer dis­kri­mi­nie­ren­den Wahl und hy­ste­risch von ei­nem „Pa­tri­ar­chat” fa­seln, das ihr die al­lei­ni­ge weib­li­che Wahl­macht neh­me, sie „männ­li­cher Ge­walt un­ter­wer­fe”, ob­wohl fak­tisch to­ta­le se­xu­el­le Un­ter­wer­fung des Man­nes durch weib­li­che Do­mi­nanz vor­liegt und wei­ter ra­di­ka­li­siert wer­den soll.

Die tat­säch­lich lei­den­den und un­ter­drück­ten Män­ner hör­te in bei­den Fäl­len nie­mand, we­der in den gift­gas­ver­seuch­ten Schüt­zen­grä­ben des „Gro­ßen Wel­ten­bran­des”, noch heu­te in der fe­mi­ni­sti­schen Kul­tur­re­vo­lu­ti­on. In bei­den Epo­chen war dem ein­ge­bil­de­ten oder ver­gleichs­wei­se lä­cher­lich tri­vi­a­len Leid enorm be­vor­zug­ter Frau­en da­ge­gen al­ler­höch­ste Auf­merk­sam­keit, Für­sor­ge und be­vor­zu­gen­de Rück­sicht­nah­me si­cher.

Sol­che un­ge­recht schie­fe Wahr­neh­mung und Be­hand­lung kön­nen wir Jahr­hun­der­te wei­ter zu­rück­ver­fol­gen, eben­so wie Mi­san­drie.4

Wir kön­nen al­so – ent­ge­gen der sub­jek­ti­ven, von schie­fer Wahr­neh­mung ge­präg­ten all­ge­mei­nen Emp­fin­dung der Zeit­ge­nos­sen, die jetzt em­pört auf­schrei­en wer­den und Be­trof­fen­heits­ge­füh­le ge­gen Fak­ten set­zen – be­reits für die Zeit vor der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le ei­ne Be­vor­zu­gung von Frau­en bei Be­nach­tei­li­gung von Män­nern fest­stel­len, die durch die­se Wel­le noch­mals er­heb­lich ver­schlim­mert wur­de.5

Folge solcher Ungerechtigkeit ist, daß Probleme von Männern nicht beachtet, höchstens bespöttelt, über Jahrzehnte und Generationen radikal verschärft werden: Jede Änderung von Politik oder Gesetzen verschlimmert sie weiter, bis nach Generationen ein Maß erreicht wird, in dem katastrophale Wirkungen eintreten.

Meine Bücher und mein Blog dokumentieren die Gehässigkeiten und Ausraster, mit denen nicht nur Feministinnen, sondern auch die Gesamtgesellschaft jeden Versuch niederkeulen, über reale tägliche Probleme auch nur zu sprechen, denn Männer dürfen nicht „klagen”, was ein Vorrecht von Frauen, Kindern und vor allem feministischen Berufsfrauen ist.

Wichtig ist, meine Bücher auch zu besorgen, denn vom Absatz hängt Erfolg und Mißerfolg der ganzen Kampagne ab. 🙂

Fußnoten

1 siehe auch Mar­tin van Cre­veld, „Das be­vor­zug­te Ge­schlecht”

2 wo­mit es ei­ne wei­te­re Paral­le­le zum Fe­mi­nis­mus gibt

3 siehe „Die Un­ter­drückung der Män­ner, Band 5 der Rei­he „Die bei­den Ge­schlech­ter”

4 siehe Kuck­lick, „Das un­mo­ra­li­sche Ge­schlecht”, Band 2 „Fe­mi­nis­mus­kri­tik” und Band 5

5 siehe Band 2 „Fe­mi­nis­mus­kri­tik”

Vollversorgung, Lohn und Liebeslohn für TäterInnen – eine Glosse

Glosse: Vollversorgung, Lohn und Liebeslohn für TäterInnen

Die künftige Mehrheit und Herren Deutschlands können selbst dann kaum abgeschoben werden, wenn sie einen Terroranschlag ankündigen und Terrorzellen bilden.

«Anschlag angekündigt: Asylwerber wird nicht abgeschoben
Weil er einen Anschlag im Ausland ankündigt, wird der nicht anerkannte Flüchtling nicht abgeschoben.
In Niedersachsen habe sich eine regelrechte Terrorzelle geformt, heißt es in mehreren deutschen Medien. Ihr Zentrum soll Hannover sein und ihr gefährlichstes Mitglied der Afghane Feredaws A. … Ihm wurden die Ausweispapiere entzogen und er muß sich regelmäßig bei den Behörden melden. Aber das half offenbar nichts. Denn der als „Gefährder“ eingestufte Islamist ist seit Juli spurlos verschwunden.»1 (oe24.at)

Danke, Frau Merkel, für diese „Bereicherung”. Danke an die staatsfeministische ReGierung, die deutsche Männer seit den 1970ern entrechtet, unterdrückt, als Zahlsklaven für ihre eigene Entrechtung mißbraucht, erst durch Feminismus überflüssig machte, dann durch Umvolkung ganz aus dem Kreislauf des Lebens zu werfen droht. Wir haben auch keine weitere Heimat, in die wir fliehen könnten, wogegen es große muslimische Länder wie Saudi-Arabien gibt, die mit Bedacht keinen religiös wie kulturell nahestehenden Flüchtling aus ihrer Nachbarschaft aufnehmen.

Der Treppenwitz unserer umständlichen Bürokratie, die Täter – und erst recht Täterinnen – schützt, Opfer bekämpft und mit Strafe bedroht, sollte sich ein Opfer etwa zur Wehr setzen, was als absolut „#Nazi” gilt, ist nun das mühelose Untertauchen des Mittelpunkts einer terroristischen Zelle, der einen Anschlag angekündigt hat.

«Stellen Sie sich vor, eine Bande junger Männer bricht in ihr Haus ein, setzt sich auf Ihr Sofa und fordert „Bleiberecht für alle” inklusive Essenversorgung und Taschengeld. Sicherlich würden Sie sofort weinen vor Freude, „Welcome” rufen und Teddybären besorgen, um die frechen Einbrecher damit knuddeln zu lassen (wenn Sie einen an der Waffel hätten).
Doch nicht jeder hat ein Faible für derartige Anmaßungen.»2 (Eulenfurz)

Zusätzlich wird die Einbrecherbande in ihrem Haus Ihnen vorwerfen, „Rassist” zu sein, und Herausgabe ihrer Frau und ihrer Töchter zur Befriedigung seines Samenstaus fordern. Weigern Sie sich, werden Sie als „Rassist” zusammengeschlagen. Die Polizei tut nichts und verwarnt Sie, bei Gegenwehr wegen „Tätlichkeit” verhaftet und angeklagt zu werden. Außerdem verlangt die Bande von Ihnen monatliche Zuwendungen über Sozialhilfeniveau, einschließlich kostenloser Flirtkurse, um ihre Frau und Töchter besser verführen zu können.

«Die große Lüge basiert auf mehreren Ungereimtheiten. Wurde dem doofen Schafsvolk bis jetzt nicht immer erzählt, daß diese jungen Männer alle schon verheiratet seien und Frau und Kinder daheim hätten, die es bald nachzuholen gelte? Heißt das etwa die Arbeiterwohlfahrt betreibt das Auseinanderreißen von Familien, indem sie diesen Vätern deutsche Frauen schmackhaft macht, so daß die wahren Ehefrauen und die Kinder in der Heimat in die Röhre gucken müssen? Und wenn die Flirttipps voll hinhauen, und der Flüchtilant und die von dunkler Haut berauschte Deutsche am Ende im Bett landen und sich reproduzieren, wer kommt dann für die Kosten des neuen Erdenbürgers auf? Sexualpädagogin Meral Renz? Denn der Erzeuger besitzt ja nicht einmal Kohle für seinen eigenen Lebensunterhalt, und so wie es mit der beruflichen Qualifikation in dieser Gruppe ausschaut wird es auch bis zu dem Zeitpunkt so bleiben, bis auf dem Friedhof ein Imam das letzte Gebet für ihn spricht.

Doch nehmen wir mal an, in diesem Flirtkurs befinden sich völlig ungebundene Junggesellen oder modern ausgedrückt Singles. Dann aber gibt es überhaupt keinen Grund, den Kurs abzuhalten, und erst recht keinen, daß sich diese Junggesellen in unserem Land aufhalten. Junge Männer haben für die eigenen Frauen und Kinder, für ihre Eltern und für ihr Volk Wohlstand und Schutz zu gewährleisten, meinetwegen mit der Waffe in der Hand, wenn eine Aggression in welcher Gestalt auch immer dem entgegensteht. Junge Männer, die sich in der virilsten und kraftvollsten Phase ihres Lebens befinden, besitzen jedoch überhaupt kein Recht in einem fremden Land als Schmarotzer der Leistungskraft einheimischer junger Männer Unterricht in cleverem Abspritzen zu nehmen und den Letzteren die Frauen abspenstig zu machen. Es sei denn sie bringen eigene junge Frauen in den allgemeinen Frauenpool mit, was sie ja nachweislich mehrheitlich nicht tun.

Darauf läuft nämlich „To fall in love in Germany” hinaus. Schon hackedicht von ersoffenem Steuergeld deutscher Männer und der Realität gänzlich enthoben, spitzt die Arbeiterwohlfahrt in einem Land mit bereits 20 Prozent Frauenmangel im sexuell attraktiven Alter (16 bis 40 Jahre) fremde Testosteronis, die nix anderes besitzen und besitzen werden als einen steifen Schwanz, noch an, diesen Mangel auf Kosten einheimischer Männer zu vergrößern.»3 (Akif Pirinçci)

Noch schlimmer ist die sexuelle Verdrängung, weil schon frühere Migrationswellen den Männeranteil so erhöht haben, daß es zu wenige Frauen fruchtbaren Alters gibt und nicht jeder eine abbekommen kann, wobei die wenigen Muslima von den gleichen Immigranten stark behütet und „Ungläubigen” meist verboten werden. Seit Jahrzehnten beschreibe ich ungerechte Behandlung unserer Männer durch weibliche Wahlmacht und Verknappung, doch wurde ich ignoriert, ausgelacht, verspottet. Niemand wollte davon hören. Niemand änderte etwas. Sogar publizistisch kommt mir nun mit Jahrzehnten Verspätung ein Prominenter zuvor, der verlegt und gelesen wird, Akif Pirinçci. Einerseits ist es gut, daß endlich überhaupt jemand solche Wahrheiten anspricht und gehört wird; andererseits ist es ungerecht, den seit Jahrzehnten unterdrückten Aktivisten auf diesem Themengebiet (und langjährig Betroffenen) mit noch besser durchdachten Argumenten weiter zu ignorieren.

Diese netten Menschen, die wir vollversorgen und mit einem für ihre Heimatverhältnisse fürstlichen Gehalt für Nichtstun nach illegaler Einreise bezahlen, mit Flirtkursen amüsieren, damit sie unseren hart arbeitenden Männern die schon vorher zu wenigen Frauen wegschnappen können, benehmen sich so großartig, daß die Begeisterung im Zentrum links-alternativer Willkommensklatscher keine Grenzen kennt:

«„Sehen keine andere Möglichkeit”: Freiburger Clubs lassen Flüchtlinge nicht mehr rein
The Huffington Post | von Christoph Lobel
Veröffentlicht: 23/01/2016 10:19 CET
Es ist ein radikaler Schritt, der für Diskussionsstoff sorgen dürfte: In nahezu allen Clubs der Stadt Freiburg haben Flüchtlinge künftig keinen oder nur noch begrenzt Zutritt. Das berichtet die „Badische Zeitung”. Zuvor war es in einigen Lokalen zu Zwischenfällen mit Asylbewerber gekommen, wie die Zeitung schreibt.
Da Freiburg für gemeinhin als weltoffen gilt, überrascht dieser Schritt umso mehr.
Klare Worte finden die Betreiber des links-alternativen Musik-Clubs „White Rabbit”: „Wir haben beschlossen, daß wir vorerst keine Menschen mehr reinlassen werden, die nur eine Aufenthaltsgestattung besitzen.” Dies sei keine einfache Entscheidung gewesen, aber die Gastronomen würden derzeit keine andere Möglichkeit sehen, „gewisse Probleme mit Geflüchteten in den Griff” zu bekommen.
Vermehrt war es in der Vergangenheit zu Straftaten durch Flüchtlinge gekommen: Neben Diebstählen und einer Messerattacke auf einen Türsteher berichten die Clubbetreiber auch von sexuellen Belästigungen, Verabreichen von K.o-Tropfen und einer versuchten Vergewaltigung.
Zudem sollen Aslysuchende in die Kabinen der Damen-Toiletten eingedrungen sein. Eine Besucherin des „White Rabbit” berichtete gegenüber der „BZ” von einem Vorfall im Dezember: „Eine große Gruppe afrikanischer Männer ist gekommen und hat tanzende Besucherinnen belästigt”.»4 (Huffington Post)

Grotesk ist der Bericht, weil ausgerechnet ein links-alternativer Klub, aus den fanatischsten Kreisen der Willkommensklatscher und „Rassismus”-Schreier Flüchtlingen aufgrund untragbarer Belästigungen Hausverbot erteilte.

Von männlichen Opfer ist selten die Rede. Männer werden zusammengeschlagen, ermordet, beraubt, über Steuern abkassiert, die an sie bekämpfende Feministinnen und sie verdrängende Landnehmer gehen. Männern wird Leben und Liebesleben ruiniert. Doch das ist kein Thema, es anzusprechen „lächerlich”. Wir schauen und hören nur hin, wenn Frauen klagen. Jahrzehntelang waren feministische Klagen gänzlich unberechtigt, fußten auf Fehlwahrnehmung und Ideologie. Nun haben sie sich mit der von ihnen angeworbenen und unterstützten Millionenflut selbst eine Belästigungsplage ins Land geholt. (Spotten ließe sich, daß ihnen die von feministischer Umerziehung, Genderung, Entrechtung und Unterdrückung gelähmten eigenen Männer langweilig geworden sind, sie daher die vital aggressive Virilität der Landnehmer anziehender fanden. Ihre Rhetorik richtet sich jedenfalls weiter gegen den „weißen heterosexuellen Mann”.) Daß der Millionenüberschuß junger Männer, die wenig Chancen haben auf zu wenige fruchtbare Frauen, in allen Kulturen zu allen Zeiten einen massiven Druck auslöst, der zu Gewalt und Krieg führt, daß dies am meisten Leid bei Männern verursacht, sehen unsere verblendeten Ideologen nicht.

In ihrer eigenen Heimat haben diese jungen Männer ihre Familien schutzlos zurückgelassen, um uns abzukassieren und unsere Frauen flachzulegen oder auszuspannen, statt ihre Frauen und Familien verantwortlich zu schützen, versorgen, für Sicherheit und Freiheit ihres Landes zu kämpfen, mit ihrer Arbeit sich eine Existenz aufzubauen. Bei uns importieren sie den Überschuß, der notwendig zu einer Spirale männlichen Elends, Verlusts an Liebesleben und Verlusts beruflicher Chancen, zu Gewalt, Unruhe, wenn nicht schlimmstenfalls Bürgerkrieg führen muß. Wir helfen ihnen nicht, sondern importieren die Zerstörung unseren Friedens, unserer Gesellschaft und Kultur. Doch dafür sind wir blind; am stärksten ist die Blindheit, wenn es um massive Entrechtung der eigenen jungen Männer geht, die um ihr Lebensglück zunehmend betrogen werden.

«Von: K. WEUSTER und F. SCHNEIDER
03.09.2016 – 17:33 Uhr
Essen – Sind Frauen auf keiner Großveranstaltung mehr sicher?
Am späten Freitagabend eskalierte die Situation beim Stadtfestival „ESSEN.ORIGINAL“ in der Essener City. Noch in der Nacht zeigten vier Frauen sexuelle Übergriffe auf offener Straße an.
Möglicherweise nur die Spitze des Eisberges – die Polizei richtete ein eigenes Hinweistelefon ein und erhöht die Präsenz auf dem Festival.
Gegen Mitternacht hatten sich die Opfer unabhängig voneinander an die Polizei gewandt. Doch ihre Schilderungen glichen sich auf erschreckende Weise: Sie seien angetanzt, bedrängt und begrapscht worden.
Die aggressivste Tätergruppe soll gleich an drei Orten in der City Frauen mißbraucht haben. Dabei trieben vier bis sechs Nordafrikaner ihre Opfer in Enge, betatschten sie am ganzen Körper.»5 (Bild)

Wir bezahlen diese Leute und geben ihnen Rundumversorgung mit Sozialleistungen, die sie meist durch viele sichere Aufenthaltsländer in die BRD gelockt haben.

«Die Polizei befürchtet allerdings, das sei nur die Spitze des Eisbergs. Bei den Tanzbären soll es sich um eine Gruppe Nordafrikaner handeln, also „Fachkräfte“ der rhythmischen Sportgymnastik.»6 (Politikstube)

Das nächste, was uns droht, ist eine Welle von Terroranschlägen durch den IS, vergleichbare Organisationen oder Einzeltäter.

«Terror in Deutschland
13.09.2016, von Reinhard Müller
Die Folgen grenzenloser Offenheit …
Hier ist durchaus ein Muster zu erkennen: Auch diese Verdächtigen kamen wieder über die Türkei und Griechenland nach Deutschland. Sie waren mit Pässen, Geld und Mobiltelefonen ausgestattet. …
Doch die Öffnung der Grenzen bleibt ein großes Experiment mit buchstäblich vielen Unbekannten. Ganz unabhängig von der Sicherheitslage ist die Flüchtlingskrise noch längst nicht im Alltag der meisten Deutschen angekommen.»7 (faz.net)

Terror ist uns damit auch „geschenkt” worden.

«„Zitat: >Tausende Menschen seien damals ohne ausreichende Prüfung ihrer Identität nach Deutschland gekommen. “Wir wissen mittlerweile, dass auch der IS diese Sicherheitslücken gezielt genutzt hat, um Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Europa zu schleusen”, sagte Herrmann.”8
(Nur nebenbei: Hier ein … Artikel der “Prantl-Prawda” (vulgo: Süddeutsche Zeitung) vom 14.10.2015 mit dem grotesken Titel “Die Mär vom eingeschlichenen Terroristen”9 … )
Es ist natürlich schön, daß der bayerische Innenminister “inzwischen weiß”, daß Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Europa geschleust worden sind. Hoffentlich weiß er auch noch, wie brüsk diejenigen vor einem Jahr abgebügelt worden sind, die genau das behauptet hatten. Einen Zusammenhang zwischen Terrorismus und Flüchtlingen herzustellen, sei perfider Rechtspopulismus, hieß es damals.»10 (Journalistenwatch)

Die Terrorgefahr wird in künftigen Generationen weiter zunehmen. Schuld ist der Männerüberschuß, den wir importieren, und der noch verhängnisvoller ist als ein Überschuß Jugendlicher im Verhältnis zu Erwachsenen und verfügbaren Arbeitsstellen:

«„Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet”
Interview / 19.11.2006, 09:01 Uhr
Nicht Religionen oder Hunger sind die Ursachen für Kriege. Zu Gewalt komme es dort, wo es einen Überschuß an jungen Männern gebe, sagt der Völkermordforscher Gunnar Heinsohn. So gesehen bleiben die islamischen Länder auch ohne Islam noch einige Zeit brandgefährlich.»11 (Neue Zürcher Zeitung)

Wir haben die Dummheit begangen, seit Jahrzehnten über Entwicklungshilfe in Afrika und auf anderen Kontinenten eine zu hohe Geburtenrate zu ermöglichen und finanzieren. Unsere finanziellen Opfer zu Lasten der eigenen Bevölkerung haben der Welt nicht genützt, sondern geschadet. Denn ohne unser sinnloses Opfer wäre der Geburtenüberschuß in Afrika und anderswo nicht so gefährlich hoch. Gleichzeitig haben wir durch Feminismus, Emanzipation und Verhütung die eigene Geburtenrate auf ein schädliches Selbstmordtief gesenkt. Dieses Ungleichgewicht zieht den Überschuß aus der unverantwortlich hohen Geburtenrate anderswo in unser schwarzes Loch demographischer Selbstvernichtung. Zudem belohnen wir abermals unverantwortliches Verhalten.

Das sind noch lange nicht alle unsere Fehler. Wie in „Die Genderung der Welt” gezeigt wird, hat unsere „Entwicklungshilfe” seit Jahrzehnten als Hauptziel, alle Kulturen der Welt mit Gender-Mainstreaming umzukrempeln und dadurch zu zerstören. Ergebnis sind entwurzelte junge Menschen und vor allem eines: arbeitslose Männer, die auf der Suche nach Einkommen erst innerhalb Afrikas migrieren, und schließlich bei uns landen. Feminismus und Gender Mainstreaming haben diese Fehlentwicklung massiv gefördert, uns zugleich mit ideologischem Unsinn verblendet, so daß wir Tatsachen und Ursachen jahrzehntelang nicht bemerkt haben.

«… braucht es für einen gewalttätigen Youth Bulge zusätzlich die Situation, daß es für zehn junge Männer nur eine Position gibt. Auch sexuelle Frustration kann eine Rolle spielen …

Zunächst kommen junge Männer in Bewegung, es treibt sie mächtig voran. Sie wollen an Positionen ran, und das geht nur, wenn andere weggeschafft werden. Im Zweifelsfall mit Töten. Das macht ihnen Angst. Denn es sind junge Leute mit einem normalen moralischen Gerüst. Die wissen, was gut und was böse ist. Sie brauchen für ihr Tun – unbewußt – eine Idee, einen Vorwand, im Englischen pretext genannt. Und passende Texte und Ideen finden sich immer. Sei es die Bibel, der Koran, sei es Marx. Ideologien und Religionen lösen das Problem, weil sie sagen: Du tötest nicht, du richtest. Da ist etwas Böses, Ungläubiges, das ausgetilgt werden muß. Und die jungen Männer töten für ein frommes Land, für ein gerechtes Land, für ein großes Land. …

Der palästinensische Youth Bulge ist einer der heftigsten überhaupt. Aus einem Sondergrund: Alle Palästinenser, die in Lagern wohnen, sind Flüchtlinge. Und alle ihre Kinder, die dort geboren werden, ein erstes oder ein zehntes, sind automatisch auch Flüchtlinge und werden vom Flüchtlingswerk der Weltgemeinschaft gefüttert, ausgebildet und medizinisch versorgt. …

Er hat pro Familie maximal einen Sohn, und den kann er überhaupt nicht, nicht eine Sekunde, entbehren. Wenn der stirbt, hat er keinen mehr. Aber die Dritte Welt erwartet, daß die Erste Welt ihren einzigen Sohn schickt, um dort dritte und vierte Brüder vom Töten abzuhalten. Eine kühne Forderung. …

Ein Youth Bulge sei auch die Ursache gewesen für die Phase der Diktaturen und Guerillas in Lateinamerika. Die überschüssigen Söhne hätten sich damals weggetötet …

„Seit 1950 haben Mütter in islamischen Ländern drei bis vier Söhne, die oft als Islamisten für einen noch reineren Glauben vorwiegend andere Muslime töten, aber … auch Imperien aufbauen wollen.”»12 (NZZ, a.a.O.)

Auch deswegen ist es keinesfalls harmlos, wenn bei uns oder anderswo Kulturen und natürlich gewachsene Strukturen durch Genderung zerstört, junge Menschen indoktriniert und feministisch gehirngewaschen werden. Wir müssen Landnehmer und Feminismus loswerden, oder wir gehen zugrunde. Schaffen wir es nicht, die feministische und misandrische Ideologie der letzten Jahrhunderte vollständig zu überwinden, so wird unsere Zivilisation, wie vom Ethnologen Unwin vorhergesagt, untergehen, wie jede andere Zivilisation zuvor, die immer an einem fortschreitenden Überhandnehmen angeborener Frauenbevorzugung bis zu einem grotesken, selbstzerstörerischen Ausmaß untergegangen sind. Wir werden ansonsten vom aggressiven islamistischen Männerüberschuß überrannt, der die ideologische Verirrung des Feminismus mehr oder weniger gewaltsam besiegen und durch eine andere Verirrung pseudoreligiöser Ideologie ersetzen wird. Freiheit und westliche Werte würden dann aber untergehen.

Feminismus hat wie ein HIV-Virus die Abwehrkräfte abendländischer Kultur zerstört, starke und hellsichtige Männer ausgeschaltet, hilflose, verwirrte und verweichlichte Generationen herangezogen, indoktriniert bis zur Verstandeslähmung, so daß sie nicht einmal merken, was mit ihnen geschieht, verblendet ihren eigenen Untergang in den Phrasen der für diesen verantwortlichen Ideologie reflektieren.

Mehr dazu in Büchern – unbedingt mal reinschauen, lohnt sich. 😉

Einband 2

Genderung der Welt-cover-VLB

Fußnoten

1 http://www.oe24.at/welt/Anschlag-angekuendigt-Asylwerber-wird-nicht-abgeschoben/251517225

2 https://eulenfurz.wordpress.com/2016/09/13/wasserwerfer/

3 http://der-kleine-akif.de/2016/09/08/fucking-deutsch/

4 http://www.huffingtonpost.de/2016/01/23/freiburg-fluechtlinge-diskos_n_9058332.html

5 http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/essen/zuwanderer-belaestigen-frauen-bei-stadtfest-47648864.bild.html

6 https://politikstube.com/essen-nordafrikaner-wollen-endlich-sex-von-frauen-beim-stadtfest/

7 http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/terror-in-deutschland-die-folgen-grenzenloser-offenheit-14433713.html

8 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-joachim-herrmann-kritisiert-nach-festnahmen-politik-von-angela-merkel-a-1112194.html

9 http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-die-maer-vom-eingeschlichenen-terroristen-1.2691972

10 http://journalistenwatch.com/cms/nichtstuer-besserwisser/

11 http://www.nzz.ch/articleeo5x7-1.76650

12 http://www.nzz.ch/articleeo5x7-1.76650, Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet

Die netten Sozialtouristen von Calais und ihre feministischen Helfer

Die netten Sozialtouristen von Calais und ihre feministischen Helfer

Gewaltsam eröffnen „Flüchtlinge” sich im sicheren Aufenthaltsland Frankreich den Weg in ein vermeintlich profitableres Aufenthaltsland Großbritannien. Massive Sachbeschädigung, Verletzungen oder gar Tote werden in Kauf genommen.

«Ein weiterer Tag, ein neuer Überfall in Calais: Migranten bauen provisorische Blockaden auf Straßen, um Fahrer abzulenken, im Zuge einer neuen Taktik bei ihrem Bemühen, die britische Insel zu erreichen.
Bilder zeigen, wie Migranten ‚Straßensperren’ errichten, um Fahrer aus ihren Lastwagen zu zwingen, die Hindernisse wegzuräumen.
Migranten versuchen, in die Lastwagen einzudringen, während der Fahrer – der aus dem Fahrzeug gestiegen ist –, von der Straßensperre abgelenkt ist.
Bilder tauchten auf, die einen Kleinkrieg zwischen Polizei und Migranten zeigen, die beim Dschungelcamp in Calais Steine schmeißen.»1 (Daily Mail)

Migranten drohen mit Messern, greifen mit Hämmern, Baseballschlägern und Schußwaffen an, werfen Zementblöcke.

«Die Angst der Lastwagenfahrer, die im Migrantenmob von Calais Spießruten laufen: Spediteure sagen, Fahrer könnten sterben, da sie täglichen Angriffen mit Hämmern, Baseballschlägern und Schußwaffen ausgesetzt sind
Lastwagenfahrer berichten, sie seien ‚beispiellosen Graden der Aggression’ ausgesetzt.
Migranten bedrohen Fahrer mit Messern und werfen Zementblöcke.
Ein Lastwagenfahrer behauptet, Migranten hätten eine Umleitung geschaffen, um Lastwagen Richtung Hafen aufzuhalten.
Spediteure beschweren sich, die französische Polizei tue nichts gegen das Problem.»2 (Daily Mail)

Eine gewaltsame Invasion versucht auch nach Großbritannien zu gelangen, dort die staatliche Versorgung und Geldtöpfe anzuzapfen, und Zugang zu den knappen einheimischen Frauen zu erlangen.

«Lastwagenfahrer sagen, sie seien täglichen Angriffen ausgesetzt, darunter mit Messern, Hämmern, Eisenstangen, Baseballschlägern und sogar Schußwaffen.
Gefährliche Taktiken schließen auch das Werfen von Betonteilen auf die Straße ein, sowie Fahrer mit Verletzung zu bedrohen, wenn diese sie nicht in ihre Fahrzeuge lassen.»3 (The Express, Calais Migranten Krise: Lastwagenfahrer fürchten Tod)

«GROßE MAUERN AUS FEUER
Erschreckender Moment: Die Migranten von Calais entzünden lodernde Straßensperren
ERSCHRECKENDE Bilder sind aufgetaucht von Flammen, die in Calais quer über eine Straße rasen bei einem der jüngsten Versuche von Migranten, Lastwagen anzuhalten.
Das dramatische Video einer Amaturenbrettkamera zeigt Lastwagen, die gezwungen werden, durch lodernde Flammen zu eilen, damit die entschlossenen Männer nicht auf die Fahrzeuge klettern können. … Viele Lastwagen bremsen, als sie sich den Flammen nähern, und einige Wagen können gesehen werden, die am Straßenrand angehalten haben.
Die Feuerlohen erstrecken sich quer über die ganze Straße mit Rauch, der in die Nacht aufsteigt, während eine Anzahl Männer über den Fahrweg flitzen. … Die schockierende Szene ist nur der letzte Versuch von Migranten in diesem Sommer, Fahrzeuge zu blockieren.
Randalierende Migranten wurden letzten Monat angeklagt, Lastwagenfahrer mit einer Motorsäge zu bedrohen und eine Straße mit Benzin zu begießen, bevor sie es entzündeten. … Im August griff ein Mob von Migranten auch Fahrzeuge an, schlug Fenster mit Brechstangen und Baseballschlägern ein bei einem Versuch, in Fahrzeuge mit Ziel GB zu gelangen, was sogar Entführung von Fahrzeugen einschloß.»4 (The Sun)

Diese netten „Flüchtlinge” locken wir mit Asylgeld und Sozialleistungen an, füttern sie zur Belohnung durch, bieten ihnen Flirtkurse, Gratiskondome und Sex. Ein sexueller Dschihad gegen Europa findet dank Merkels „Bereicherung” in unseren Straßen statt. „Geschenkt” wurde unseren Männern ihre Verdrängung durch Invasoren, die sie durchfüttern müssen, denen in Flirtkursen beigebracht wird, wie sie uns die wegen früherer Migrationswellen bereits vorher zu wenigen Frauen wegschnappen können. Unseren Frauen wird Belästigung und Vergewaltigung „geschenkt”. Unseren Feministinnen wird die nächste Stufe der Ausbeutung und Erniedrigung hart arbeitender heimischer Männer „geschenkt”, eine Verhöhnung, die noch tiefer geht als jene, die Feminismus allein geschafft hätte.

«Polizeipräsidium Mittelfranken
POL-MFR: (1653) Exhibitionist entblößte sich vor Kindern – Zeugensuche
13.09.2016 – 10:53
Ansbach (ots) – Wie der Polizei erst jetzt bekannt wurde, trat bereits am späten Samstagnachmittag (10.09.2016) auf einem Spielplatz in Neuendettelsau (Landkreis Ansbach) ein Exhibitionist auf. … Ca. 16 Jahre alt, etwa 170 cm groß, schlank, kurze schwarze Haare, dunkler Oberlippenbart, dunkler Hauttyp.»5 (Presseportal)

Alle anständigen und vernünftigen Menschen verlieren und müssen zusammenhalten. Nur durch feministische und linke Ideologie verbohrte Wirrköpfe können so einen Wahnsinn betreiben und glauben, damit etwas gutes zu tun. Die zum Abkassieren meist durch viele sichere Länder zu uns Gekommenen, oder vom Staat Eingeflogenen, die sich hier sexuell herausnehmen, was zu Hause undenkbar wäre, haben meist ihre Frauen, Kinder und Familien in Krisen- oder Kriegsgebieten zurückgelassen, sind vor ihrer Pflicht desertiert, ihre eigene Heimat aufzubauen, ihre eigenen Frauen zu schützen. Stattdessen nutzen sie unsere arbeitende Bevölkerung aus, beuten uns nach Strich und Faden aus, oder tun uns gar sexuelle Gewalt an. Sie müssen schleunigst nach Hause zurückkehren und lernen, dort verantwortlich zu handeln und etwas produktives zu tun: ihr eigenes Land aufzubauen, ihre eigenen Familien zu schützen und mit eigener Arbeit zu versorgen.

Wie können Menschen so verbohrt sein, das Bezahlen aggressiver Erobererhorden für „moralisch gebotene Hilfe” zu halten? Die politische Kaste und Etablierten haben kollektiv den Verstand verloren, wie im Dritten Reich und in der DDR. Für die wirklichen Opfer gibt es seit Jahrzehnten nur Spott und Hohn, aber keinerlei Mitgefühl oder Hilfe.

«Trio fordert 16-Jährige im Hauptbahnhof Essen zum Sex auf | WAZ.de
13.09.2016 | 14:02 Uhr
… Dabei hätten die Verdächtigen sie verbal zu sexuellen Handlungen aufgefordert und ihr dabei ein Kondom gezeigt.»6 (Der Westen)

Auch die den Flüchtlingen gespendeten Gratiskondome werden kreativ verwendet. Genauso bei 13jährigen, kleinen Kindern, Kleinkindern, Jungen, Müttern, Großmüttern. Kommt es dann zu Zeugung von Nachwuchs, wird dieser mit erhöhter Wahrscheinlichkeit entweder islamistisch erzogen, oder aufgrund seiner kulturellen Entwurzelung anfällig für Bekehrung zu islamistischer Ideologie.

«Sie schauen Enthauptungs-TV und wollen Dschihadist werden
Geheimdienst warnt vor Haß-Kindern, 10.09.2016
FRANKFURT – Der deutsche Staatsschutz warnt vor einem neuen Phänomen: Immer mehr Kinder werden im Westen auf „Ungläubige” abgerichtet.
Wolfgang Trusheim ist Leiter der Staatsschutz-Abteilung im Polizeipräsidium Frankfurt. Was er und seine Mitarbeiter beobachten, ist beunruhigend. Immer mehr Kinder werden von klein auf zur Ablehnung aller „Ungläubigen” und zu Haß auf die Gesellschaft erzogen. Das berichtet die „hessenschau.de”.
Die Kinder weigerten sich, mit „Ungläubigen” Fußball zu spielen. Stattdessen zeigen ihnen die Eltern zu Hause Videos, in denen „Ungläubige” geköpft oder verbrannt werden. Den Kleinen wird eingetrichtert, daß die Leute diese Strafe verdient hätten.
In der Schule erzählen die Kinder, daß sie einmal Dschihadist werden wollten. Und ihren Schulkollegen drohen sie: „Ich werde dich später einmal umbringen.”
Noch handelt es sich laut Trusheim um Einzelfälle. Aber der Staatsschützer warnt vor einem zunehmenden Problem. Weil salafistische Paare gemäß ihrer Ideologie viele Kinder wollten, werde die Zahl der Haß-Kinder in Zukunft steigen. …
Trusheim verweist auch auf die Untätigkeit der deutschen Behörden. Ein Haßprediger, der auch seine Kinder schlägt, hätte schon längst ausgeschafft werden müssen.»7 (Blick.ch)

Schon jetzt rufen Dschihadisten zu Gewalt auf. Neueste Idee ist, Essen und Trinken zu vergiften.

«Drei französische Dschihadisten rufen in einem neuen Propagandavideo dazu auf, „ins Gesicht der Feinde Allahs zu spucken und mit dem Auto über ihre Körper zu fahren 2. Das Video ist sieben Minuten lang und wurde von einer Art Medienorganisation der Terrormiliz „Islamischer Staat” veröffentlicht. Die Terroristen verbrennen darin ihre französischen Pässe und rufen zum Terror in der Heimat auf. Ein maskierter Mann sagt dazu auf Französisch: „Ihr habt uns unterdrückt und unsere Religion bekämpft und unseren Propheten beleidigt. Und jetzt glauben wir nicht mehr an euch und eure Pässe, und wenn ihr hierher kommt, werden wir euch bekämpfen”.
Besonders perfide ist ein angeblicher Mordplan: Man könne Feinde auch umbringen, indem man Wasser oder Essen vergifte, heißt es in dem Video. Ziel müsse sein, die Menschen im Westen nicht mehr schlafen zu lassen, weil sie Angst vor Terror hätten.»8 (Focus.de, koptisch)

«15.09.2016, 09:07
Die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat” (IS) rekrutiert einem Medienbericht zufolge über das Internet systematisch neue Anhänger in Deutschland und unterstützt sie online bei der Planung von Anschlägen. Wie ein Rechercheverbund aus „Süddeutscher Zeitung”, „NDR” und „WDR” berichtete, sucht die Sonderkommission „Juli” des bayerischen Landeskriminalamts seit Wochen nach den Hintermännern sowie nach den Angeworbenen.»9 (Krone.at)

Schauen wir uns einmal die Verbindungen gewalttätiger Landnehmer mit dem Feminismus an:

«Weltfrauen*tag 2016
Unser Feminismus ist antirassistisch – Reclaim feminism
Kein Mensch ist illegal
Wir stehen hier fassungslos angesichts der aktuellen asylpolitischen Situation in Deutschland und Europa. Während an der griechisch-mazedonischen Grenze in Idomeni tausenden Refugees das herzlose Gesicht der Festung Europa gezeigt wird, hat der Bundestag mit großer Mehrheit kürzlich im Hauruck-Verfahren das Asylpaket II beschlossen. Mit dem Asylpaket II haben es die Politiker*innen seit der Quasi-Abschaffung des Asylrechts 1993 geschafft, das Asylrecht noch weiter auszuhöhlen. … Die Maßnahmen der aktuellen europäischen Politik zielen nicht darauf ab, Menschen in ihrer Schutzbedürftigkeit anzuerkennen! Sie zielen darauf ab, Flüchtende abzuschrecken, sich der Verantwortung zu entziehen und sich weiter abzuschotten. Die Festung Europa tötet! Fortress Europe kills!
Die Maßnahmen der deutschen Asylpolitik zielen nicht darauf ab, Ankommenden einen Platz in diesem scheiß-reichen Land zu geben! BLEIBERECHT ÜBERALL»10 (reclaimfeminism)

Wie in allen feministischen Kampagnen üblich, arbeitet Feminismus mit Hochdruck daran, die Probleme dieser Welt mit voller Kraft zu vergrößern. Dies war bei allen Wellen so und endet in einem Zusammenbruch der Gesellschaft. Bezahlen müssen die Rechnung vor allem jene vom immigrierten Männerüberschuß bei Frauen verdrängten einheimischen Steuerzahler.

«Feministiskt initiativ
Feministiskt initiativ (deutsch: Feministische Initiative; Abkürzungen: Fi oder F!) war ursprünglich eine politische Vereinigung in Schweden. Der Verein wurde am 4. April 2005 gegründet. Im September 2005 wurde daraus eine Partei gebildet, um an den schwedischen Reichstagswahlen 2006 teilnehmen zu können. Sprecherinnen der Partei sind Gudrun Schyman, Sissela Nordling Blanco und Stina Svensson.
… Eine Forderung der Partei war ebenfalls die Einführung einer Männersteuer … Weiteres setzt sich die Partei für eine liberale Migrationspolitik, die Amnestie aller sich in Schweden befindlichen Flüchtlinge[9] … ein.»14 (wikipedia)

Außer radikalfeministischem Geschlechterkrieg, etwa einer geschlechtsrassistischen Steuer nur für Männer, vertritt die schwedische feministische Partei liberale Immigration und Anerkennung aller illegal Eingereisten. Ak­ti­vi­stin­nen for­dern gren­zen­lo­se und un­be­grenz­te Ein­rei­se.

«Trotz der massiven Polizeioperation erschien plötzlich eine Gruppe von etwa 30 Frauen in der Flughafenhalle, schrien „Kein Mensch ist illegal” und “Keine Grenzen” und trugen große Banner.
Diese … Aktion wurde von ‚Globaler Frauenstreik’ (globalwomenstrike.net) organisiert, und der ‚All African Women’s Group’.»11 (calaismigrantsolidarity)

Diese feministisch inspirierten Willkommenshelferinnen treffen auf Phantasievorstellungen leicht verfügbaren Geldes und ebenso williger blonder Frauen in Deutschland, Schweden und ähnlichen Ländern.

«Arabischer Professor: Asylbewerber kommen wegen blonder Frauen nach Deutschland
04.08.2016 – 15:52 Uhr
Deutschland. Der deutsch-syrische Islamwissenschaftler Prof. Bassam Tibi erklärt in einem Interview, warum die hundertausenden arabischen Asylbewerber ausgerechnet nach Deutschland kommen. Neben wirtschaftlichen Gründen spielt vor allem der Wunsch nach einer blonden Frau eine große Rolle.
Prof. Bassam Tibi in einem Interview mit der „Kulturzeit”.
Der Basler Zeitung sagte er, daß arabische Männer oft mit hohen Erwartungen nach Deutschland kämen. Sie würden schon in ihren Herkunftsländern sehen, daß es in Deutschland „tolle Wohnungen, blonde Frauen und den Sozialstaat” gibt.
„Ein Mann, der in Kairo heiraten will, muß dem Vater des Mädchens nachweisen, daß er eine Zweizimmerwohnung hat”, erklärte Bassam Tibi.
Hier in Göttingen kenne er jedoch 16-jährige Araber, die für sich alleine eine Zweizimmerwohnung auf Kosten der deutschen Steuerzahler haben.
Auch Ibrahim Adam weiß über die Beweggründe, die viele seiner Landsleute nach Deutschland strömen läßt. Er ist Vorsitzender des Vereins „Colonia Ägyptischer Club”, der sich um die Integration von Ägyptern in Deutschland bemüht.
Viele Ägypter glauben nämlich immer noch, blonde Frauen warten nur darauf, von einem Ägypter geheiratet zu werden”, sagt er der Kölner Rundschau. …
Wenn man bei Google auf Arabisch „Deutsche Frauen” eingibt, kommt als zweithäufigster Suchbegriff „Deutsche Frauen und Sex”.
In einer Stichprobe konnten wir innerhalb von drei Minuten dutzende arabische und pakistanische Internetseiten finden, auf denen deutsche Frauen durchgängig als blauäugige Blondinen dargestellt werden. Diese Seiten wurden oftmals tausende Male auf Facebook geteilt. … Ähnlich wie auf den Seiten über Deutschland werden den Arabern blonde Freundinnen versprochen, wenn sie den Weg bis nach Nordeuropa schaffen.
„Im Zug sitzen junge syrische Männer, die mit einer uralten Masche angelockt werden – Geld und Frauen. Es werden Bilder von hübschen Blondinen verteilt und man sagt sich, daß schwedische Frauen demonstrieren, weil sie Männer fordern”, schreibt die Zeitung.»12 (Freiezeiten.net)

Angelockt wurden viele von falschen Wunschvorstellungen, die unsere Politiker jahrzehntelang genährt haben, weil sie lieber mutmaßliche (und meist männliche) „Fachkräfte” importieren, als die eigenen Kinder ausreichend zu fördern, für ein überlebensnotwendiges Maß an Geburten zu sorgen. Außer Überfremdung hat das auch das Zahlenverhältnis von Männern zu Frauen in jungen Altersgruppen in ein für Männer katastrophales Mißverhältnis gebracht. Doch erst, wenn außer Männern auch Frauen durch Übergriffe leiden, beginnt die für Probleme einheimischer Männer taube Gesellschaft aufzuwachen.

Doch auch jetzt begreifen Regierung und Etablierte nicht, was sie schlimmes angerichtet haben, und versuchen das von ihnen geschaffene Problem nach erprobter Manier auszusitzen, bis niemand mehr davon spricht, statt gegenzusteuern. Doch das wird ihnen nicht gelingen. Eine Katastrophe wird die Folge sein. Auch die einheimischen Männer werden sich erheben, um die Sklaverei durch Feminismus, Zahlungsverpflichtung an Ex-Frauen, Gleichstellungsfeministen und nun noch immigrierte Millionen, die ihnen die Frauen wegschnappen, abzustellen. Frauen werden endlich erkennen, daß Feministinnen ihre Interessen nicht vertreten und niemals vertreten haben, sondern sie einem aus Krisen- und Kriegsgebieten importierten Mob ausliefern.

So­gar die we­ni­gen Män­ner­recht­ler er­ken­nen die Zu­sam­men­hän­ge nicht; vie­le Män­ner be­dau­ern zwar die seit Eman­zi­pa­ti­on und Fe­mi­nis­mus aus­ufern­den An­sprü­che vie­ler Frau­en, die für die mei­sten Män­ner auch mit viel Fleiß und Ge­schick nicht mehr er­füll­bar sind, doch se­hen sie nicht ei­ne we­sent­li­che Ur­sa­che: zu vie­le Män­ner müs­sen sich um zu we­ni­ge frucht­ba­re Frau­en be­mü­hen. Al­lein auf­grund des Zah­len­ver­hält­nis­ses müs­sen die An­sprü­che an Män­ner über­hand neh­men, was auch je­ne be­la­stet, die das Glück ha­ben, von Frau­en für Sex, Lie­be, Freund­schaft oder Fa­mi­lie „se­lek­tiert” zu wer­den. Man­che hängen weltanschaulichen Hirngespinsten an, schwär­men von ei­nem „frei­en Markt beim Flirten” oder dem „frei­en Spiel der Na­tur”, oh­ne zu be­grei­fen, wel­chen Scha­den sie mit ih­rer Ide­o­lo­gie sich selbst und an­de­ren Män­nern zu­fü­gen: zur Na­tur ge­hö­ren auch männ­li­che Stär­ken und Ge­gen­ge­wich­te, die uns weg­ge­nom­men wur­den. Ein fai­rer Zu­stand, in dem Aus­gleich mög­lich wä­re, exi­stiert nicht. Was wir statt­des­sen ha­ben, ist ein Skla­ven­markt.

Sie müs­sen die Zu­sam­men­hän­ge er­ken­nen und so­li­da­risch wer­den, denn bes­sern kann es sich nur, wenn die Ur­sa­chen be­grif­fen und ab­ge­stellt wer­den. Es darf kein Män­ner­über­schuß mehr ins Land ge­las­sen oder dort be­las­sen wer­den. Ein­sei­ti­ger Se­lek­ti­on nur von Frau­en an Män­nern müs­sen die Grund­la­gen ent­zo­gen wer­den.

Selbst die Mehrheit Migranten, die nicht zu Terror oder sexueller Gewalt greift, verdrängt aus demographischen Gründen einheimische Männer am Arbeitsmarkt und bei Frauen. Reguläre Arbeitsplätze gibt es nicht genug, stattdessen oft höchstens prekäre oder befristete Arbeitsverhältnisse.

«Die Arbeitswelt derer, die mit ihren Händen Geld verdienen
Knapp eine Million Leiharbeiter gibts zur Zeit in Deutschland, wie aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der LINKE hervor geht. Auf der Achse wurde auch berichtet, wie viele Flüchtlinge von besonders großen DAX-Konzernen eingestellt worden sind. Es sind nicht einmal hundert. Was haben diese beiden Aussagen miteinander zu tun? Mehr als es auf den ersten Blick scheint. Würden die Firmen genötigt, mehr Flüchtlinge einzustellen, ginge das logischerweise zu Lasten der Leiharbeiter, von denen sich fast jeder Hoffnung auf eine Festanstellung im Ausleihbetrieb macht. Die Chancen auf Übernahme wären noch geringer als ohnehin schon. Daß solche schlichten Zusammenhänge von Die LINKE oder auch von der SPD nicht wenigstens einmal angesprochen werden, zeigt nur, wie weit sie sich von den Leuten entfernt haben, deren Rechte sie zu verteidigen vorgeben. Oder denen sie erzählen, sie würden versuchen, deren Situationen zu verbessern.»13 (achgut)

Obwohl Immigration nicht mein Thema ist, bin ich verpflichtet, unsere Männer und Frauen bei dieser katastrophalen Fehlentwicklung nicht im Stich zu lassen, damit alle gemeinsam retten, was zu retten ist. Die Verantwortlichen sollten den Hut nehmen und zurücktreten, bevor alles noch schlimmer wird.

Wir müssen die eigenen Kinder, unsere Zukunft fördern, nach den katastrophalen Folgen der feministischen Kulturrevolution eine funktionsfähige Kultur wiederaufbauen, warme und menschliche Bezüge und Gefühle zwischen beiden Geschlechtern und gegenseitige Verantwortung wieder herstellen, einen Tausch, eine Gegenseitigkeit, ein Füreinander. Dazu dienen meine Bücher.

cropped-DieUnterdrückungDerMänner.jpg

Fußnoten

1 «Another day, another lorry ambush in Calais: Migrants creating makeshift roadblocks to distract drivers in new tactic as they try to reach Britain

Pictures have emerged of migrants creating ‘road blocks’ to force drivers out of their lorries to remove obstacles

Migrants try to break into the truck while the driver – who has got out the vehicle – is distracted by the road block

Pictures emerged as police fought running battle with migrants throwing rocks at the Jungle camp in Calais» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-3653404/Another-day-lorry-ambush-Calais-Migrants-creating-makeshift-roadblocks-distract-drivers-new-tactic-try-reach-Britain.html)

2 «Fear of truckers at Calais running the gauntlet of migrant mob: Hauliers say a driver could die as they face daily attacks with hammers, baseball bats and guns

Lorry drivers claim they are facing ‘unprecedented levels of aggression’

Migrants are threatening drivers with knives and throwing concrete blocks

One trucker claimed migrants set up a diversion to stop port-bound lorries

Hauliers complain French police are not doing anything about the problem» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-3371193/Fear-truckers-Calais-running-gauntlet-migrant-mob-Hauliers-say-driver-die-face-daily-attacks-hammers-baseball-bats-guns.html)

3 «Truckers say are suffering daily attacks involving knives, hammers, iron bars, baseball bats and even guns.

Bold tactics also include dropping lumps of concrete on to the motorway and threatening injury unless drivers let them inside their vehicles.» (http://www.express.co.uk/news/world/629016/Calais-migrant-crisis-lorry-drivers-fear-death)

4 «GREAT WALLS OF FIRE Terrifying moment Calais migrants spark BLAZING roadblocks

TERRIFYING footage has emerged of flames streaking across a Calais road in the latest attempt of migrants to stop lorries.

The dramatic dashcam video shows trucks being forced to steam through the blaze so the determined men can’t clamber aboard the vehicle. … Many lorries slow as they approach the flames and some cars can be seen halted at the side of the road.

The blaze stretches across the entire road with smoke rising into the night as a number of men dash across the carriageway. … The shocking scene is just the latest attempt by migrants to block vehicles this summer.

Rioting migrants were last month accused of threatening a lorry driver with a chainsaw and dousing a road in petrol before setting it alight. … In August mobs of migrants also attacked vehicles and smashed windows with crowbars and baseball bats in a bid to board UK bound vehicles, even going as far as hijacking cars.» (https://www.thesun.co.uk/news/1772208/terrifying-moment-calais-migrants-spark-blazing-roadblocks/?CMP=spklr-_-Editorial-_-TWITTER-_-TheSunNewspaper-_-20160913-_-News-_-581596471)

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3428295

http://www.derwesten.de/staedte/essen/trio-fordert-16-jaehrige-im-hauptbahnhof-essen-zum-sex-auf-id12190668.html

http://www.blick.ch/news/ausland/sie-schauen-enthauptungs-tv-und-wollen-dschihadist-werden-geheimdienst-warnt-vor-hass-kindern-id5458433.html

http://www.focus.de/politik/videos/propaganda-aus-syrien-is-ruft-im-video-dazu-auf-wasser-der-feinde-zu-vergiften_id_4289229.html; https://koptisch.wordpress.com/2014/11/21/kog-is-ruft-zum-wasservergiften-auf/9

http://www.krone.at/digital/is-rekrutiert-im-netz-gezielt-deutsche-attentaeter-bka-alarmiert-story-529638

10 https://reclaimfeminism.org/kein-mensch-ist-illegal/

11 «Despite the massive police operation, a group of around 30 women suddenly appeared in the concourse, chanting “No human is illegal” and “No borders”, and carrying large banners.

This … action was organised by ‘Global Women’s Strike’ (globalwomenstrike.net), and ‘All African Women’s Group’.» (https://calaismigrantsolidarity.wordpress.com/tag/this-border-kills/)

12 http://freiezeiten.net/arabischer-professor-asylbewerber-kommen-wegen-blonder-frauen-nach-deutschland

13 http://www.achgut.com/artikel/die_arbeitswelt_derer_die_mit_ihren_haenden_ihr_geld_verdienen

14 https://de.wikipedia.org/wiki/Feministiskt_initiativ

Beachtliches Buch

Beachtliches Buch

Seit 30 Jahren wurde der Kern dieses Manuskripts mitsamt Thema und Sicht abgelehnt. Jetzt mehren sich neben den üblichen Bosheiten aus Gesinnungsgründen lobende Rückmeldungen.

«Von: ■■■ <■■■@univer■■■.com>
An: Jan Deichmohle <deichmohle@■■■.com>
Gesendet: 10:33 Mittwoch, 14.September 2016
Betreff: Re: Brisantes, hochaktuelles Buch

Sehr geehrter Herr Deichmohle

Es ist wirklich sehr bedauerlich, daß es mir leider nicht mehr möglich ist, Ihr beachtliches Buch zu veröffentlichen.
Ich bin 8■ Jahre und seit einiger Zeit nur noch allein in der ■■■ tätig.
Jetzt zwingt mich ein unerwartetes Gesundheitsproblem, meine geliebte Verlagstätigkeit aufzugeben.
… daß Sie andere Verleger finden werden, die Sie für eine Veröffentlichung Ihres neuen Werkes sehr interessieren können.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen
■■■»

Auch mit 30jähriger Verspätung gilt: Feminismus darf alles, Ideologiekritik nichts. Feministische Lügen erhalten alle Aufmerksamkeit von Medien und Öffentlichkeit, ihre Widerlegung keine.

Waren Verlage aber überzeugt von der Qualität, dann paßt ein philosophisch tiefgreifend feminismuswidriges Buch nicht ins Programm, aus mehreren Gründen:

* Feministische Ideen passen, werden massenhaft verbreitet. Für sie gibt es zahlreiche Sondersparten. Widerlegung und feminismusfreie Ideen fallen aus dem Raster.

* Schon vor Jahrhunderten wurden frühfeministische, männerfeindliche oder männerlose – also extrem geschlechtsrassistische Sichten – veröffentlicht. Der klassische Buchmarkt war bereits gegenüber Frauen viel toleranter als gegenüber Männern. Auch als es noch passende Schubladen für Bücher von Männern gab, wurden weibliche Sichten bevorzugt.

* Feminismus hat eine Diktatur „politischer Korrektheit” etabliert, die heftige Empörung auslöst, wenn etwas geäußert wird, das diese Diktatur widerlegt oder in Frage stellt.

* Angeborene Frauenbevorzugung läßt uns bösartigen feministischen Männerhaß tolerieren, wogegen Männer nicht einmal aus Liebe zu Frauen dagegenhalten dürfen.

Wenn trotzdem Qualität erkannt wird, fehlt aus oben genannten Gründen eine passende Rubrik. Sogar die wenigen Verlage, die bereit wären, ein Buch ohne passende Verlagsreihe zu veröffentlichen, oder eine so allgemeine Reihe haben, daß es inhaltlich paßt, scheitern an folgenden Umständen:

* Seit den 1970ern haben radikalfeministische Kräfte Journalismus und größere Verlage infiltriert und übernommen. Wie Erin Pizzey bemerkte, gab es deshalb seit den 1970er Jahren eine massive Unterdrückung und Zensur nichtfeministischer Sichten. Diese bemerken wir deshalb nicht, weil wir emotional tendenziös empfinden und die Zensur überdies nicht durch Verbote, sondern durch Verschweigen funktioniert, das sich nur schwer nachweisen läßt. Um dieses Problem zu überwinden, enthalten alle meine Sachbücher mindestens ein Buchkapitel mit Nachweisen für feministische Unterdrückung Andersdenkender und moderne Zensurformen, die wirksamer und raffinierter sind als die klassische Verbotszensur.

Aufgrund solcher Verschweigetaktiken ist es Verlagen nur schwer möglich, ein ehrliches Buch publik zu machen und zu verkaufen.

* Neben dem feministischen Gesinnungsterror durch Verschweigen und neuen Zensurformen, sowie durch Indoktrination von Kindern und Jugendlichen in Kindergarten, Schulen und Universitäten, hat sich die Methode der Diffamierung als zentrale Unterdrückungsmethode etabliert. Seit der ersten Welle, verschärft ab 1968, wird jeder Andersdenkender als angeblich „schlechter Mensch”, „Bösewicht”, „Chauvi”, „Reaktionär” und „Dummkopf” verleumdet. Tatsächlich verhält es sich – wie immer – umgekehrt: Bösartig und unterdrückerisch ist die von Feministen betriebene Diffamierung. Ihre Ideologie ist plump, dumm und geistig gehaltlos. Der Vorwurf der Dummheit fällt auf sie selbst zurück. Was sie – am liebsten ungelesen und unverstanden – als „typische reaktionäre Dummheit” abtun, dürfte wesentlich gehaltvoller, fortschrittlicher und geistig nahrhafter sein als alles, was sie selbst zustande gebracht haben.

* Außerdem gibt es eine Tendenz entwurzelter Massen, den in Medien verbreiteten Ideologien zu folgen, was ihnen allzu heftig widerspricht, als „verrückt” wahrzunehmen, obwohl sie selbst es sind, die sich aus der Mitte, dem Gleichgewicht, von ihren eigenen Gefühlen und Interessen weg verrückt haben in ihnen unterschobene verirrte Extrempositionen.

* Menschen gehen oft nach ihrer Gewohnheit vor. Da sie feministische Ideologie gewohnt sind und gar nicht mehr als solche wahrnehmen, ist diese Teil ihres eigenen Denkens und ihrer Weltsicht geworden, wird etwa in der Massenmigrationsdebatte gegen die Flut und offene Grenzen benutzt. Feminismus ist bei den Konservativen angekommen. Daher wird paradoxerweise als „ungewohnt” abgelehnt, was feministischer Ideologie nicht auf den Leim gegangen ist, obwohl es jahrtausendealter Erfahrung entspricht, wogegen Feminismus ein gefährliches kulturrevolutionäres Experiment ist, das gerade fulminant scheitert und uns in den Abgrund mitzureißen droht.

Mutige Verlage werden gesucht, die ihrem Auftrag, den menschlichen Geist zu fördern, gerecht werden. Leser werden gesucht! Denn die meisten lehnen in Unkenntnis ab und lesen gar nicht erst, was ihr Weltbild erschüttern könnte. Jene wenigen, die ähnlicher Ansicht sind, glauben es nicht nötig zu haben, ein Buch zu lesen, weil sie schon alles zu wissen vermeinen. Oder sie haben ihre eigene, zwar ähnliche, aber abweichende Meinung und sehen in meinen Büchern eine überflüssige „Konkurrenz” zu ihrer Überzeugung.

Das entspricht dem Ergebnis evolutionspsychologischer Untersuchungen: Frauen haben die Tendenz, unerträglich zu finden, wenn Männer ihnen nicht genehme Ansichten äußern. Also schreien viele emanzipierte Frauen nach Verbot abweichender männlicher Meinungen und geben an, sich sonst nicht „frei” oder „wohl” zu fühlen. So geht Freiheit unter. (In traditionellen Kulturen wurde ein solcher Konflikt vermieden.)

Männer dagegen fühlen sich „frei” und „wohl”, wenn sie ihre eigene Ansicht frei äußern dürfen, kümmern sich laut den Untersuchungen weniger darum, was andere Männer äußern – von Ideologen abgesehen. Ideologen reagieren sozusagen ähnlich wie Feministinnen oder Frauen ihren Schlags. Doch Männer haben meist die Neigung, Andersdenkende nur dann zu unterstützen, wenn sie deren Meinung teilen. Somit stehen Männer, die ungenehme Wahrheiten verkünden, gegen entwurzelte Frauen und Feministen beiderlei Geschlechts, erhalten jedoch auch von toleranten Männern nur selten Unterstützung.

Ergebnis solcher Asymetrie ist ein rasantes Abrutschen der Gesellschaft in Unfreiheit und Selbstzerstörung.

Flut schlechter Nachrichten

Flut schlechter Nachrichten

Wir werden überflutet, unser Sozialsystem wird sinnlos ausgenutzt, weil wir illegales Eindringen mit Geldsummen belohnen, die unwiderstehlichen Anreiz ausüben.

«„Flüchtlinge” in Italien: Wir wollen nur nach Deutschland, weil wir dort Geld bekommen
13. 09. 2016
In Como, wenige Kilometer von der Schweizer Grenze ent­fernt, harren seit Wochen hun­derte Boots-„flüchtlinge” aus. Viele wollen durch die Schweiz weiter nach Deutschland. Doch die hat die süd­liche Grenze fast dicht gemacht. Sie wollen unbe­dingt nur nach Deutschland, weil sie dort Geld bekommen. Italien und die Schweiz werden als Asylland abge­lehnt. Das sollen trau­ma­ti­sierte, vom Krieg ver­folgte Menschen sein? Niemals, es geht nur um Geld und wei­tere ver­spro­chene Leistungen, die in Deutschland warten.»1 (unser-mitteleuropa)

Ergebnis ist eine gigantische Zahl Untergetauchter, die Kriminalität, mafiose Strukturen und den Dschihad mit Terroranschlägen gegen unser Volk füttern werden.

«EXKLUSIV: Die deutsche Regierung gibt zu, nicht zu wissen, wo 600.000 ihrer 1,1 Millionen Asylumsucher geblieben sind – von denen viele mehrfache Identitäten benutzen könnten, um durch Europa zu reisen
2016-01-25 | Daily Mail»2

Welche Terrorgefahr und was für eine Ausnutzung der Sozialsysteme von einem Untertauchen in solchem Ausmaß ausgeht, das der Völkerwanderung vor 1500 Jahren gleicht, oder diese in absoluten Zahlen noch übersteigt, ist jenseits unseres Vorstellungsvermögens.

«Paris warnt: 15.000 radikalisierte Personen in Frankreich
Von Detlef Kossakowski / 12. September 2016 / Aktualisiert: 12. September 2016 15:55
Frankreich stünde unter maximaler Terror-Bedrohung, so der französische Premier Valls. Etwa 15.000 radikalisierte Personen wären unter Beobachtung. Gegen 1.350 Personen werde ermittelt.
Frankreich warnt vor erneuten Terror-Angriffen im Land, so der französische Premier Valls laut „Deutschen Wirtschafts Nachrichten”. Erst letzte Woche seien zwei Anschläge in Paris vereitelt worden. Letzten Sonntag habe die Polizei ein Auto mit Sprengstoff nahe der Kathedrale Notre Dame entdeckt.
Ungefähr 15.000 mutmaßliche, in Frankreich lebende Radikale stünden unter Beobachtung.»3 (epochtimes)

Solch dumme Politik bringt mafiose Banden hervor, die ganze Stadtviertel übernommen haben, und noch wesentlich mächtiger werden, bis es selbst einem gewählten Parlament nicht mehr gelingen kann, das Problem wieder zu lösen. Einmal an der Macht, wird die Mafia auch die politischen Parteien durchdringen und unbesiegbar werden. (Zyniker könnten anmerken, dies sei bereits imgange.)

«Muslimische Banden übernehmen die Kontrolle von 55 Zonen in Schweden
TheLipTV, veröffentlicht am 05.11.2014
Muslimische Verbrecherbanden haben die Kontrolle über 55 „Geh-nicht-hin”-Zonen übernommen, gemäß einem von der schwedischen Polizei veröffentlichten Bericht, der die Bereiche aufzeichnet, in denen der Gesetzesvollzug aufgegeben wurde. Diese Bereiche wurden vom organisierten Verbrechen und Drogenhandel überrannt; Polizisten sind häufig offenen Angriffen ausgesetzt, wenn sie versuchen, solche Bereiche zu betreten. Wir betrachten, wie diese Banden die Zonen von der Strafverfolgung übernommen haben, und wie staatlichen Autoritäten machtlos waren, die Entwicklung nicht umdrehen konnten, in diesem Nachrichtenvideo mit Elliot Hill und Mark Sovel.»4

Ein anderes zu erwartendes Ergebnis dieser rückgratlosen und hochgradig dummen Politik:

«Schönborn: Europa verspielt sein christliches Erbe …
Wird es eine islamische Eroberung Europas geben?
Der Wiener Erzbischof ging in seiner Predigt auf den historischen Ursprung des kirchlichen Festes „Maria Namen” ein, das als Dank für die Befreiung Wiens vor den Osmanen vor 333 Jahren eingeführt wurde. „Wird es eine islamische Eroberung Europas geben? Viele Muslime wünschen das, und sagen: Europa ist am Ende”, gab der Kardinal zu bedenken und verwies darauf, daß „Europa drauf und dran ist, sein christliches Erbe zu verspielen”. Schon jetzt könne man diesen Verlust spüren, „nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem menschlich und religiös”.»5 (Erzdiözese Wien)

Nach­dem wir in­ner­lich durch ei­ne star­ke is­la­mi­sche und teils is­la­mi­sti­sche Be­völ­ke­rungs­grup­pe, oder gar ei­ne künf­ti­ge Mehr­heit Mus­li­me ge­schwächt sind, wer­den krie­ge­ri­sche is­la­mi­sche Völ­ker Nord­af­ri­kas oder Zen­tral­asi­ens Eu­ro­pa ge­walt­sam er­obern. Dann sind die will­kom­mens­klat­schen­den Ver­ant­wort­li­chen aber nicht mehr im Amt.

«Aktualisiert am 14. April 2016, 10:54 Uhr
Ein Interview sorgt für Aufregung: In spätestens 30 Jahren werde die Hälfte der europäischen Frauen einen Hijab tragen, prophezeit der syrisch-orthodoxe Bischof für die Schweiz und Österreich, Dionysios Isa Gürbüz. Er sieht bereits den Beginn der Christenverfolgung in Europa. … „Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder al Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915”, sagt er.
Damals kamen fast zwei Millionen Christen ums Leben, Millionen konvertierten zum Islam. Von Beginn an, bereits vor 1.300 Jahren sei es die „Agenda des Islam”, Christen mit Terror aus dem Mittleren Osten zu vertreiben.
Gürbüz blickt sorgenvoll in die Zukunft. In der Heimat seiner Kirche, heute Syrien und Irak, würden seine Glaubensgenossen schon heute verfolgt, ähnliches befürchtet er in Europa.»6 (Web.de)

Die Religionsverfolgung wird den abendländischen, deutschen, männlichen Selbsthaß fortsetzen, der von feministischen, grünen und linken Kräften verstärkt wurde. Bereits jetzt wird jeder andersdenkende Mann auf unflätige Weise verhöhnt, als #Populist, #Nazi, #Chauvi oder #veraltet gescholten, wenn er es wagt und ihm gelingt, geistig von vorgeschriebener Ideologie abzuweichen.

«Nation und Männerrechte
Man kann den Rülps auch einfach ignorieren
Vergeßt diese Leute! Und macht Euch besser Gedanken über die wirklichen Problemen der Menschheit.
Eine Kolumne von Sibylle Berg
Maskulisten, Identitäre, AFD, Pegida, Lega, Populismus-Gewinnler, die Volksverblödungsbücher schreiben, zu kurz gedacht in Ermangelung eines brillanten, weitsichtigen Geistes. Salafisten und Fundamentalisten aller Länder, vereinigt euch und bezieht Höhlen unter der Erde.»7 (spiegel.de)

Eingebrockt haben uns die Misere vor allem feministische Kräfte, die seit 1968 alle Abwehrkräfte der Demokratie lahmgelegt, alle vernünftigen Männer mundtot gemacht und indoktrinierte, gegenderte Generationen herangezogen haben, die von früh auf an staatlichen Ausbildungsstätten ideologisiert der Verblendung ihrer Machthaber und Erzieher anheimfallen.

Von solchen unfairen Haßschwaflern ist keine faire Besprechung geistiger Durchbrüche und Neuerungen zu erwarten. Volksverblödung betreibt sie selbst, indem sie Bücher mit tiefgreifenden Argumenten nicht liest, in Unkenntnis als „blöde” diffamiert. Tragisch ist, daß auch die winzige „eigene Szene” Bücher und Urheber ignoriert, was die Arbeit erheblich behindert, Verlage abschreckt, die wichtigsten meiner Bücher herauszubringen, von denen die meisten ungedruckt, die übrigen so gut wie ungelesen sind. Davon profitieren Feministen und Schleusermafia.

Derweil werden wir von vermeintlich schutzsuchenden Migranten nicht nur ausgenutzt, sondern auch bespöttelt.

«12.09.16 – 06:36 Im Gewerbepark Lindach
Brandalarm in Asylunterkunft löst Großeinsatz der Rettungskräfte aus
Zu einem vermeintlichen Zimmerbrand in der Burghauser Asylbewerberunterkunft im Gewerbepark Lindach wurden in der Nacht auf Montag kurz nach 0 Uhr Feuerwehr, Rettungsdienst, Einsatzleiter Rettungsdienst und Polizei gerufen.
Wie sich schnell herausstellte, hatte ein Feuermelder in der Küche des ersten Obergeschosses ausgelöst. Der Grund hierfür war angebranntes Essen.
Eigentlich ein Routineeinsatz für die Hilfskräfte, doch so manche Asylbewerber fanden den Einsatz der Hilfskräfte offenbar recht lustig, wie ein Reporter vor Ort berichtet. Eine Frau und ihr Mann, die mit vier Kindern auf einem Stein vor der Unterkunft saßen, belächelten den Feuerwehreinsatz nach Empfinden unseres Reporters regelrecht.

Andere Asylbewohner filmten den Einsatz fleißig mit dem Handy mit, traten dabei sogar bis zu einem Meter an Einsatzkräfte heran. Selbst eine Ermahnung der Polizei schreckte sie nicht ab.»8 (innsalzach24.de)

Wichtig! Lest meine Bücher.

cropped-DieUnterdrückungDerMänner.jpg

Fußnoten

1 http://unser-mitteleuropa.com/2016/09/13/fluchtlinge-in-italien-wir-wollen-nur-nach-deutschland-weil-wir-dort-geld-bekommen/

2 «EXCLUSIVE: German government admits it cannot account for 600,000 of its 1.1million asylum seekers – and many could be using multiple identities to travel across Europe

2016-01-25 | Daily Mail» (https://cqrcengage.com/act/app/document/11549795)

3 http://www.epochtimes.de/politik/europa/paris-warnt-15-000-radikalisierten-personen-in-frankreich-a1933599.html

4 «Muslim Gangs Take Control of 55 Zones in Sweden

TheLipTV, Veröffentlicht am 05.11.2014

Muslim criminal gangs have taken control of 55 “no-go zones,” according to a report released by Swedish police, which mapped out the areas law enforcement has handed over. The areas are overrun by organized crime and drug dealing and officers frequently face direct attacks when trying to enter them. We look at how the gangs have secured these zones from criminal authorities, and how authorities have been powerless to change the tide in this Lip News clip with Elliot Hill and Mark Sovel.» (https://www.youtube.com/watch?v=thXCb1VUBDg)

5 https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/52118.html

6 http://web.de/magazine/politik/bischof-20-30-jahren-zweite-europa-hijab-31492338

7 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/maskulisten-und-identitaere-den-ruelps-einfach-ignorieren-a-1111483.html

8 http://www.innsalzach24.de/innsalzach/region-burghausen/burghausen-ort481637/burghausen-brandalarm-asylunterkunft-gewerbepark-loest-grosseinsatz-rettungskraefte-6739582.html

Landnahme unter der Gürtellinie

Landnahme unter der Gürtellinie

Auch auf die Gefahr hin, angefeindet oder lächerlich gemacht zu werden, möchte ich auf Probleme hinweisen, auf Vorfälle und Propaganda, die Teil unserer Wirklichkeit sind. Wegschauen und verdrängen löst keine Probleme.

Ich behaupte nicht, die Bilder seien typisch und weiß nicht, wer hinter solcher perfider Propaganda steckt. Dennoch ist es wichtig, zu darüber informieren.

Aus Asylpornographie:

Europa ist in solchen Phantasien das Land der nicht durch islamische Tabus geschützten, sexuell wie in einem Gratispuff zugänglichen Frauen, die zu schwängern gleich noch eine gute Tat ist: Die Pornoseite will damit Europa islamisieren und die „weiße Rasse” Europas abschaffen.

Aufgrund früherer Migrationswellen sind Frauen fruchtbaren Alters bereits in Unterzahl, so daß nicht alle hart arbeitenden heimischen Männer eine abbekommen können, die Vollversorgung, Nichtstun und Flirtkurse für illegal eingereiste Männer bezahlen, die sie sexuell verdrängen können, während die heimischen Lastesel arbeiten.

Vorher waren die eigenen Männer jahrzehntelang vom Feminismus entrechtet, unterdrückt, ihre Männlichkeit verunglimpft und bekämpft worden. Viele Männer wurden aus Ehen und Freundschaften geworfen, mußten dann teils lebenslang als Zahlsklave hart schuften, um hohe, staatlich erzwungene Zahlungen an die sie ausschließenden Frauen leisten zu können. Kindesentzug wurde belohnt. Feministsein und Berufsfrausein, der Geschlechtskrieg gegen Männer wurde von den entrechteten Männern bezahlt. Nun wird dieser Ausbeutung noch eine neue millionenfache Ausbeutung draufgesetzt: Das Durchfüttern von Millionen Landnehmern, die ihnen demographisch die Frauen wegnehmen.

Schwängern die Migranten, die kein Einkommen haben, einheimische Frauen, während sie arbeiten und Steuern zahlen, so müssen die zum Kuckold gemachten deutschen Männer abermals bezahlen und die Kinder mit staatlichem Kindergeld durchfüttern, so daß sich das Modell islamische Großfamilie mit vielen Kindern (von bis zu vier Frauen) so richtig lohnt. Nebenbei werden manche Kinder dann noch islamistisch erzogen.