Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Monat: November 2016

Der sexuelle und moralische Krieg gegen heimische Männer

Der sexuelle und moralische Krieg gegen heimische Männer

Seit mindestens 1968, wenn nicht dem 19. Jahrhundert, führen Feministinnen einen ideologischen Krieg gegen Männer, der moralisch und sexuell vernichtend wirken soll und bei vielen „Verlierern” des einseitigen Krieges, bei dem Männer mithelfen und die Kosten ihrer eigenen Bekämpfung zahlen, auch so wirkt.

Die Doppelmoral der Behandlung hat gigantische Ausmaße angenommen, doch bemerken wir das nicht.

Dabei kommen mehrere Probleme zusammen:

Erstens ist die Wahrnehmung von Geschlechterfragen angeboren schief, weil verschiedene evolutionäre Mechanismen wirken:

(1) Frauen und Mütter werden bereits in der Wahrnehmung bevorzugt, deshalb auch in ihrer Behandlung. Frauen und Mütter werden „idyllisiert” und empört gegen Kritik verteidigt, unabhängig von deren Berechtigung.

(2) Männern werden spezifische Gefahren und Bürden auferlegt, wozu ihre Wahrnehmung und Behandlung nachteiliger ist.

(3) Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene, nicht aber das weibliche. Deshalb wird das männliche Geschlecht bei Fortpflanzung – also auch Sex, Liebe und sozialem Status – deutlich benachteiligt. Frauen erhalten vieles von Geburt, das Männer nur nach harten Mühen, oder niemals erhalten.

(4) Ein Selbstschutz der Evolution verhindert zusätzlich, das männliche Verlierer – typischerweise seit Urzeiten etwa 80 Prozent aller Männer – sich nicht über ihr nachteiliges Los beklagen können und so über Mitgefühl ihre Diskriminierung aushebeln. Deshalb ist es Männern verpönt, zu „klagen”; darum gelten sie als „Memme” und werden verhöhnt, wenn sie auf tatsächliche Ungerechtigkeiten hinweisen, wogegen Feministinnen seit drei Wellen und 150 Jahren eingebildete „Benachteiligung” erfolgreich beklagen, obwohl sie tatsächlich enorm bevorzugt waren und sind. Geändert hat sich nur die Weise, in der Frauen bevorzugt werden wollen.

Feministinnen werden gelobt, bejubelt, ihnen reflexhaft geholfen. Männer werden ignoriert, ausgelacht, verspottet und auf persönlicher Ebene übel verhöhnt, wenn sie über die Ungerechtigkeit sprechen.

Solche Ungerechtigkeit ist teilweise angeboren.

Zweitens waren Evolution und aus evolutionären Gründen angeboren schiefe Wahrnehmung vor Charles Darwin unbekannt. Daher scheiterten bereits Philosophen von Humanismus und Aufklärung bei ihrem Versuch, die Welt besser und vernünftiger zu gestalten als in natürlich gewachsener Kultur, weil sie sich auf ihre Wahrnehmung und Intuition verließen, die in Geschlechterfragen aus evolutionären Gründen schief sind. So erfolgreich sie in manchen Bereichen bei ihrer „vernünftigen” Umgestaltung der Welt waren, unterliefen ihnen in Geschlechterfragen schwere Fehler, indem sie Misandrie in westlicher Zivilisation verankerten, Frauen idyllisierten und wichtige Grundlagen geschlechtlicher Kultur auflösten.

Drittens haben Feministinnen aller Wellen aufgrund angeboren falscher Wahrnehmung und in der Zivilisation bereits verankerter protofeministischer Misandrie die Tatsachen des Lebens, der Biologie (das ist die Lehre vom Leben!) genau falsch herum gedeutet, wobei sie bereits verankerte Misandrie und Fehldeutungen aufgriffen, militant zu einer Ideologie radikalisierten.

Feminismus hat nun diese ohnehin einseitige Gemengelage ideologisch übersteigert, alle männlichen Gegengewichte und kulturellen Ausgleichsmechanismen wütend angefeindet – als angebliche „Frauenunterdrückung”, was Unsinn ist – und damit das Gleichgewicht der Geschlechter umgestürzt. Außerdem wurde eine Gesinnungsdiktatur geschaffen, die „politisch korrekten” Unfug von Kleinkind an eintrichtert, indoktriniert, gendert, gehirnwäscht, uns männerfeindliche Reflexe und eine noch schiefere Wahrnehmung anerzieht, als die Natur sie schon bereithält.

Daher wurden Frauen, mindestens Feministinnen, in höchsten Tönen gelobt und ihnen sofort geholfen, wenn sie über eine eingebildete Benachteiligung von Frauen klagten.

Doch reale Nachteile von Männern werden empört geleugnet. Konservative sehen ihr Weltbild wanken, applaudieren lieber Feministinnen, die den Mann als „stark, aber böse” verunglimpfen, als sich reale Nachteile einzugestehen, die zu nennen ihnen als „Schwäche” vorkommt. Dabei kann nur das Erkennen realer Schwächen die Realität begreifen lassen und ermöglichen, zum Ausgleich nötige wirkliche Stärken wieder aufzubauen.

Als in einigen Stadtteilen Sydneys wenige tausend Männer weniger gezählt wurden als Frauen, lamentierte eine feministische Journalistin lauthals darüber, wie schwer es Frauen fallen müsse, einen Mann zu finden: wegen weniger tausend Männer weniger! Angeborene wie anerzogene Reflexe schlugen zu, sorgten für Anteilnahme und Mitgefühl für nur ‚gefühlt’ „benachteiligte” Frauen.

Das Geschlechterverhältnis betrug 99 Männer zu 100 Frauen. Bereits in den nördlichen Territorien Australiens war es für Männer mindestens zehnmal so ungünstig: Mehr als 110 Männer auf 100 Frauen. Doch das interessiert niemanden. Instinkt und anerzogene Reflexe unterdrücken solche Informationen, blenden sie aus, spielen sie als unbedeutend herunter und lassen jeden beschimpfen, der damit argumentiert.

In den vergangenen 60.000 Jahren gab es auf vier bis fünf Mütter nur einen Vater, der sich in unseren Genpool fortpflanzen konnte. Grund ist, wie in Sachbüchern dargelegt, vor allem sexuelle Selektion von Frauen an diskriminierten Männern.

Niemand protestiert. Niemand schaut hin. Männliche Nachteile sind „normal”. Wer es ausspricht, wird verhöhnt. Nicht nur Feministinnen, auch empathieunwillige Männer und Frauen der Gesamtgesellschaft bis in Teile der sogenannten (ohne ihr Wissen vielfach feministisch geprägten) „Männerrechtlerszene” stürzen sich empört auf jeden, der das Tabu bricht, männliche Verlierer zu beklagen.

Sofort heißt es: „Typisch! Du Verlierer! Du unfähiger Volltrottel, der zu doof ist, eine Frau abzukriegen! Du lächerliche Gurke! Du Spinner! Selber schuld! Verkriech dich und jammer, du Hirni. Mimimi!”

Seit 150 Jahren haben Feministinnen in großem Stile hysterisch und völlig zu Unrecht gejammert, ohne so beschuldigt zu werden, wie es bei vielen von ihnen sogar berechtigt gewesen sein dürfte. Doch bei Männern wird es zu Unrecht reflexartig vorgebracht, um mit äußerster Wut, moralischem Vernichtungswillen die Person zu zertrampeln, moralisch zu zerbrechen, so der Lächerlichkeit preiszugeben, damit niemand sie mehr ernst nimmt, die Bücher liest, oder Beweise und Argumente auch nur zur Kenntnis nimmt.

Die empörte Wut, der moralische Vernichtungswillen ist ungeheuerlich. Es wird wochenlang in Großbuchstaben gebrüllt, um einen Autor zum Schweigen zu bringen, dessen Bücher erklärtermaßen nicht einmal gelesen wurden. „So was würde ich nicht einmal mit der Kneifzange anfassen!” Das alles nur, weil der Inhalt so ungeheuerlich zu sein scheint, daß er im voraus, unbekannt, ungelesen, vernichtet werden muß, weil der Verfasser die Unverschämtheit begangen hat, ein zentrales Tabu zu brechen, ein Tabu, das so viel mächtiger, tiefer und heftiger geschützt ist als jedes andere menschliche Tabu.

Sogar in unseren enthemmten, scheinbar tabulosen, entgleisten Zeiten, wo alles möglich scheint, aber nichts mehr funktioniert, sich Menschen wegen der Verwahrlosung bereits nach neuen Tabus sehnen, steht dieses zentrale Tabu immer noch ungebrochen da: Männliche Verlierer dürfen sich nicht zu Wort melden.

Niemals darf diese Wahrheit ans Licht kommen, denn es würde die Grundlage der etablierten Gesinnung zerreißen. Es würde infrage stellen, woran wir glauben, das Bewußtsein, an das wir uns klammern. Aus diesem Grund sind die persönlichen Angriffe so heftig gegen den Mann, der es wagt, das schärfste evolutionäre Tabu zu verletzen. Daher der moralische Vernichtungswille, die völlig empathiebefreite Gehässigkeit, mit der ich für meinen Tabubruch behandelt werde – nicht nur von Feministinnen, sondern von vielen.

Dabei ist es eine Frage der Logik, daß in einem durch Migration bewirkten Männerüberschuß die Verpaarung fruchtbarer Männer mit fruchtbaren Frauen nicht aufgehen kann. Wenn es Millionen junge Männer mehr gibt als junge oder fruchtbare Frauen, bleiben aus numerischen und logischen Gründen notwendigerweise Millionen Männer beim Verpaaren übrig.

«Mittwoch, 30. November 2016
Omar (24) will eine deutsche Freundin – Flirtcoach Horst Wenzel erklärt ihm, wie das geht
28.11.2016 …
Auch in diesem Jahr kamen wieder hunderttausende junge Männer aus dem arabischen Raum nach Deutschland. Hier bekommen sie eine kostenlose Wohnung und Sozialhilfe – bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Am meisten fasziniert sind sie jedoch von den deutschen Frauen und Mädchen.»1 (freiezeiten.net)

Beweisen läßt sich sogar, daß der Druck weiblicher Wahl (die „sexuelle Selektion” der Evolution) auch bei ausgeglichenem Geschlechterverhältnis ein krasses Ungleichgewicht bewirkt, die Tendenz hat, eine breite Mehrheit Männer zu diskriminieren, wenn diese Männer keine ausgleichenden gesellschaftlichen und kulturellen Stärken und Bereiche zugesprochen erhalten.

Somit bestand seit mehreren feministischen Wellen eine zunehmende, empörend ungerechte Bevorzugung von Frauen und Diskriminierung vieler Männer, die Leben zerstört. Doch die Millionenmigration hat dieses Prinzip nochmals ungeheuer übersteigert und weiter radikalisiert.

Männerüberschuß ins Land lassen ist männerfeindliche seelische Grausamkeit.

«Letzte Woche fand in der Dortmunder Innenstadt das dritte Seminar zum Thema „Wie verliebe ich mich in Deutschland” statt. … Flirtcoach Horst Wenzel gibt ihnen Beispiele, wie sie deutsche Frauen anmachen können. …
Wenzel ist einer der bekannteren Flirt-Trainer in Deutschland. Seit der Einwanderungswelle vom vergangenen Jahr gibt er steuerfinanzierte Flirtkurse für Asyleinwanderer aus der Dritten Welt und bringt ihnen bei, wie sie deutsche Frauen und Mädchen kennenlernen können.
„Liebesbeziehungen sind der beste Weg zur Integration. Deswegen gebe ich diese Kurse”, sagt Wenzel.
Omar Mohammed (24) kam aus Syrien nach Deutschland. Er sagt, ihm gefallen deutsche Mädchen wegen ihres „nordischen Aussehens”. …
Die Teilnehmer des Flirtkurses sind zufrieden. „Das hilft uns wirklich sehr”, sagt Kadib al Ban. „Der Lehrer erklärt uns, wie deutsche Frauen ticken und wie man ihnen spricht.”
Als Wenzel über die richtige Anmache, Komplimente und originelle Ideen für das erste Date spricht, hören die jungen Männer aufmerksam zu.

[Artikel:] Syrischer Professor: Asylbewerber kommen wegen deutscher Frauen»2 (freiezeiten.net)

Weil es Millionen junge Männer mehr gibt als junge fruchtbare Frauen, ist es eine Frage der Logik, daß jeder Migrant, der eine deutsche Freundin findet, einen zusätzlichen deutschen Mann bedeutet, für den keine fruchtbare Frau übrig bleibt. Dies zusätzlich zu der Verdrängung, die Feministinnen und entfesselte Diskriminierung von Männern bereits seit mehreren feministischen Wellen, besonders seit 1968 ohnehin schon bewirkt haben.

Das beweisen und beschreiben meine Bücher3, die seit Jahrzehnten ignoriert, verhöhnt und lange nicht einmal verlegt wurden. Ich wurde bis ins Literaturbüro von feministisch gesinnten Geistern verhöhnt; als „miserabel” wird verunglimpft, was das evolutionäre Tabu bricht und die Wahrheit sagt. Dagegen gilt als „literarische Leistung”, „bewundernswerter Mut”, wenn Feministinnen ihre gefühlte Unwahrheiten hinausschreien, die erwiesenermaßen alle Tatsachen ins Gegenteil verdrehen, ein Ausdruck falscher Wahrnehmung sind.

Niemand hat sich je um Belange einheimischer männlicher Jugendlicher gekümmert. Man hat mich in den 1980ern bei Institutionen wie Pro Familia rausgeworfen, wenn ich Rat suchte, weil ich keine Freundin fand. „Wir sind hier Frauen und beraten Frauen.” Doch nicht nur Frauen und Feministen wurden gegenüber heimischen Männern bevorzugt. Jetzt läßt der Staat auch noch millionenfach Männerüberschuß ins Land und besitzt die bodenlose Unverschämtheit, diesen auch noch mit den knappen deutschen Frauen zu verkuppeln, natürlich wie gehabt auf Kosten steuerzahlender, arbeitender, zum Kuckold degradierter deutscher Männer, die vorher jahrzehntelang ihre Entrechtung durch Feminismus finanzieren mußten: über Steuern und Zwangsbelohnung für Trennung, Scheidung, Kindesentzug.

Deutsche Männer zahlen; andere kassieren. Erst kassierten Feministinnen, dann Frauen. Nun kassieren noch alle möglichen und unmöglichen Minderheiten, Millionen erfundener Gender und Millionen illegal eingereister demographischer Invasoren, die unser verrücktes Asylsystem anlockt.

Wir bezahlen sie für das Eindringen in unser Land! Wir bezahlen sie dafür, uns die sowieso schon zu wenigen fruchtbaren Frauen wegzuschnappen! Verrückter und grausamer geht es nicht mehr. Das Staatssystem ist total durchgeknallt. Wenn Männerüberschuß und -Abzocke nicht sofort und vollständig abgestellt werden, wird alles stürzen, was diese himmelschreiende Ungerechtigkeit betreibt! Das ist unvermeidlich. Solch schändliches Unrecht ist nicht länger aufrechtzuerhalten. Die Unverantwortlichen in der Regierung haben den Verstand und jeden Realitätsbezug verloren! Sie gehören vor ein internationales Tribunal gestellt und wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Auch die Ertrunkenen im Mittelmeer sind ihnen anzulasten, denn ohne Asylwerbung, wie der Staat sie seit Jahrzehnten betreibt, und ohne finanzielle Anreize wären sie nicht aus ihrer Heimat zu uns aufgebrochen.

Der Staat tut seit Jahrzehnten immer genau das, womit einheimischen Männern am meisten geschadet wird. Besonders männliche Verlierer, deutsche Pechvögel, werden systematisch fertiggemacht.

«Aus „prä­ventivpolizeilichen” und ermittlungstechnischen Gründen sollten Einwanderer „konsequent und umfassend” registriert werden. Erstrebenswert sei auch „eine Verbesserung der Rahmenbedingungen, welche die sozialstrukturelle Benachteiligung durch fehlenden persönlichen Austausch, finanzielle Teilhabe, Anerkennung sowie Barrieren im Kennenlernen weiblicher Personen und die damit verbundene Frustration verringern”.»4 (junge Freiheit)

Einspruch! Das fördert Frustration einheimischer Männer, denen im Männerüberschuß jetzt schon Frauen fehlen!

Seit 1968 werden deutsche Männer, die diskriminiert werden oder „Pech” bei Frauen haben, deren oft verkehrte und diskriminierende Wahl meine diskriminierten Bücher beschreiben und belegen, nur verhöhnt, angefeindet und lächerlich gemacht. So stark wirkt das Tabu. Niemand, nicht einmal bei dafür vom Steuerzahler finanzierten Hilfsorganisationen wie „Pro Familia”, wollte ihnen helfen.

«Kurse vom Flirtcoach: Deutsche Freundin für Flüchtlinge
Horst 29. November 2016
Auch so kann man Flüchtlingen und Migranten helfen, indem man ihnen Tipps gibt, wie in Deutschland besser eine Freundin finden können.
Das meint Flirtcoach Horst Wenzel, der in Dortmund jungen Syrern und Irakern zeigt, wie sie Frauen kennenlernen können.
Student Jamal aus Syrien meint: „Die deutschen Frauen sind ein bißchen rassistisch. Sie wissen nicht, wie wir Flüchtlinge leben. Sie haben ein falsches Bild von den Flüchtlingen.” Omar Mohamed – ebenfalls aus Syrien sagt: „Unsere Lebensweise im Nahen Osten ist anders als hier in Europa. Die Religion ist anders, die Manieren. Bei uns gibt es diese Art von Freiheit nicht.”»5 (denken-macht-frei.info)

Die eigenen männlichen Verlierer waren und sind anständig – viel zu anständig! Denn weil keine Gefahr von ihnen ausgeht, interessierte ihr Schicksal weniger als Scheißdreck. Dagegen bereiten manche der illegal Eingedrungenen massiv Probleme und werden dafür noch sexuell belohnt. Während die eigenen, seit Jahrzehnten verarschten und betrogenen Männer gehässig verhöhnt werden „Mimimi!” „Du Verlierer!” „Was mußt du nur für ein blöder Kerl sein?” „Hahaha!”, gibt es für den übergriffigen Mob, den Geld, blonde Frauen oder gar islamische Übernahmegelüste ins Land lockten, Solidarität bis ins Bett. So beschissen ungerecht ist diese Welt! Für eure Ungerechtigkeit hätten viele, sehr viele von euch verdient, ebenfalls vor einem Tribunal zu landen und der Verbrechen gegen Menschlichkeit angeklagt zu werden. Leider wird es ein solches, moralisch eigentlich nötiges Tribunal, wohl kaum geben. Leider.

Dieses Kapitel habe ich soeben in einem seit Jahrzehnten unveröffentlichten Buch ergänzt, das irgendwann einmal erscheinen wird. Bis dahin lest meine schon veröffentlichten Bücher.

twitter-4

 

 

Fußnoten

1 http://www.freiezeiten.net/omar-24-will-eine-deutsche-freundin

2 http://www.freiezeiten.net/omar-24-will-eine-deutsche-freundin

3 der Reihe „weibliche Wahlmacht”. Andere Buchreihen sind wissenschaftlich mit verschiedenen Themen wie die Reihe „Die beiden Geschlechter”

4 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/so-will-die-polizei-sex-mobs-kuenftig-verhindern/

5 http://www.denken-macht-frei.info/kurse-vom-flirtcoach-deutsche-freundin-fuer-fluechtlinge/

Integration von Männerüberschuß ist männerfeindlich

Integration von Männerüberschuß ist männerfeindlich

Mit der unkontrollierten Millionenflut schwappten auch Probleme wie Gewalt, Kriminalität, Terrorismus und neue Belästigungsformen ins Land, was von Regierung und Medien systematisch vertuscht wird. Es gilt als „unmoralisch”, solche Fakten und Bedrohungen nur wahrzunehmen.

Mancher glaubt noch, das Problem mit Stigmatisierung lösen zu können.

«Es ist bekannt, daß die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau. Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt man sie also gewähren? Das ist die erste wichtige Frage.
Die zweite lautet: Warum bekommen die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften nun Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate?
Noch brisanter: Warum wird für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet? Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Was läuft da im Hintergrund ab? …
UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muß in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde „ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ‚Immigranten’, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen”.»1 (deutschelobby)

Das sind starke Worte. Hätten infolge 1968er Kulturrevolution, Feminismus und ‚politischer Korrektheit’ nicht Regierung und große Teile ganzer Generationen Verstand und Realitätssinn verloren, hätte es solch eine verrückte, selbstmörderische Entwicklung niemals geben können. Doch das Problem ist grundsätzlich: Wir sind kein Einwanderungsland, können es nicht sein. Wir sind eine Nation in kleinem, mehrmals geschrumpftem Land, die sich auflösen würde. Doch sogar echte Einwanderungsländer wie die Riesenkontinente Australien oder USA denken nicht daran, solch eine Flut ins Land zu lassen, jammern schon über wenige tausend Migranten aus jenen Gegenden.

Wo liegen die tieferen Probleme? Kriminalität und Gefährder sind zwar ein triftiger Grund, aus dem allein die Grenzen hermetisch versperrt und Asylgesetze erstens befolgt, sodann grundlegend geändert oder abgeschafft werden müßten, doch sind nicht alle Ankömmlinge kriminell oder gefährlich. Auch wenn der Anteil Krimineller, Gewaltbereiter und Radikalisierbarer erschreckend hoch ist, was generelle Abweisung rechtfertigt, zieht das rechte Argumente nicht genug, weil es auch nette Flutlinge gibt, die von unserer Bevölkerung freundlich akzeptiert werden, von Medien und Linken präsentiert werden können.

Im Zug kam gestern ein jugendlicher Afrikaner herein, das Haar kunstvoll modisch aufgetakelt, wie es Flutlinge auf Staatskosten auch gern tun, doch er sprach fehlerfrei Deutsch, war höflich und unterhielt sich nett mit einer alten Dame. Vielleicht war er Sohn von Diplomaten oder seit langem Ansässigen, vielleicht auch schon vor einigen Jahren gekommen. Das weiß ich nicht. Offensichtlich ist jedoch, daß es außer den dubiosen bis kriminellen Banden, die unsere Städte gefährden, auch manierliche Jugendliche gibt, die jeden um den Finger wickeln können.

Umso leichter wird es ihnen fallen, hiesige Mädchen und junge Frauen für sich einzunehmen und zu gewinnen. Im durch sie entstandenen krassen Männerüberschuß in jungen Jahren werden solche manierlichen Flutlinge Gewinner sein, viel interessanter wirken als ein noch so netter einheimischer Mann. Das Geschlechterverhältnis wird von jedem unbegleitet eindringenden Invasoren verschlechtert. Es gibt bei Frauen einen angeborenen Rassismus gegen hellhaarige und weiße Männer, wie nachgewiesen wurde:

«Anziehungskraft fremder Männer wächst im Zyklus der Frau … In Studie 2 nutzten wir einen experimentellen Entwurf und verglichen kaukasische Frauen an verschiedenen Zyklustagen danach, wie anziehend sie männliche und weibliche Gesichter fanden, die wir zuordneten als kaukasisch (eigene Gruppe) oder hispanisch (fremde Gruppe). Die wahrgenommene Attraktivität fremder [südlicher] Männer (aber nicht die eigener Männer oder von Frauen beliebiger Gruppe) nahm zu bei Frauen mit erhöhter Fruchtbarkeit.»2 (psp.sagepub.com)

Es gibt also nicht nur Millionen junger Männer zuviel in unserem Land, die seit vielen Jahren einströmen, in den letzten Jahren gar in Millionenzahl jedes Jahr, sondern Frauen bevorzugen auch noch angeboren die Fremden sexuell, ausgerechnet an ihren fruchtbarsten Tagen am meisten, was zu unserer Verdrängung und dem Aussterben der eigenen Gene, der heimischen Anlagen, des eigenen Volkes beiträgt. Die männlichen Linien westlicher Kultur, Deutschlands, des Nordens, werden in wenigen Generationen verdrängt, in Millionenzahl aussterben.

Es ist grausam, was einheimischen Männern angetan wird: ihnen wird millionenfache Konkurrenz vor die Nase gesetzt, die logischerweise Millionen Männer um Liebesleben und Fortpflanzung bringen muß – dies sind die Kern- und Angelbereiche des Lebens, um die sich alles dreht. Kein anderer Bereich (Geld, Macht, Wohlstand, Ansehen) hat die biologische und im Leben zentrale Bedeutung wie Sex und Fortpflanzung. Biologie ist die Lehre vom Leben. Sex und Fortpflanzung entscheiden über Fortleben, sind die zentralen Ereignisse der Evolution, neben denen alles andere verblaßt. Die Grausamkeit und Rücksichtslosigkeit gegenüber den verdrängten Männern ist ungeheuerlich; wir weigern uns nur, das wahrzunehmen und einzugestehen.

Ohne vorherige feministische Wellen, die jeden Rest Anstand und Mitgefühl gegenüber eigenen Männern beseitigten, wäre solch ein Wahnsinn nicht möglich gewesen.

Neulich habe ich alte Bilder gesehen, die Frauen blond, hellbraun- oder rothaarig darstellten, Männer jedoch durchweg schwarzhaarig. Das drückt bildlich uralte Bevorzugungen aus, die eine wissenschaftliche Studie kürzlich nachwies. Obwohl Männer meist blondhaarige Frauen mögen, ziehen Frauen, besonders an ihren fruchtbaren Tagen, schwarzhaarige Männer deutlich vor, die sie für stärker und männlicher einstufen, was südländische Männer ausgerechnet bei der Fortpflanzung bevorzugt.

Dies erklärt, warum trotz männlicher Vorliebe für blonde Haare diese selten geworden sind. Zweitausend Jahre weiblicher Zuchtwahl am Mann haben die einst blonden oder roten Haare der Germanen fast verschwinden lassen, indem südländische Einsprengsel bevorzugt wurden, was die eigenen, hellhaarigen Männerlinien fast ganz verschwinden ließ.

Welche Grausamkeit der millionenfache Verdrängungsdruck für die verdrängten heimischen Männer bedeutet, was für eine Belastung und Verhinderung ihres Liebeslebens, spürt fast niemand. Frauen würde dergleichen niemals angetan. Mitgefühl ist tabu, wird schon evolutionär weitgehend verhindert; den Rest besorgen Feminismus und allgemeine Männerfeindlichkeit. Jahrzehntelang hat es „kein Schwein interessiert”, wurde es als bedeutungslose „Privatsache” abgetan, wogegen jedes tatsächlich private und konstruierte „Problem” von Frauen politisch war und ist.

Doch auch das ist nur ein Teil des Irrsinns und der Gefahren. Alle reden davon, wie Integration möglich sei, als heiliges Mantra und Ziel. Niemand bemerkt, wie sehr sie auf dem Holzweg damit sind, so wie frühere Generationen nur teilweise bemerkten, daß auch Feminismus und Emanzipation grundsätzlich auf dem Holzweg waren und sind. (Einige ältere Damen haben in den 1970ern über die Verirrung der gesamten Jugendgeneration im „Generationskonflikt” gespottet: „Feminismus und Emanzipation – die sind völlig auf dem Holzweg.”)

Integration von Männerüberschuß darf kein Ziel sein, wäre verhängnisvoll! Männerüberschuß muß abgewiesen werden, denn er ist seelische, familiäre, sexuelle Grausamkeit gegenüber Männern! Die einflutenden Massen haben genug eigene Frauen in ihren Herkunftsländern, müssen sich dort Frauen suchen und dort für sie arbeiten, statt hier auf unsere Kosten unsere längst in starker Unterzahl knappen jungen Frauen den eigenen Männern wegzunehmen. Kein Geld der Welt, nichts auf der Welt kann diese menschliche Grausamkeit lindern. Integration von Männerüberschuß ist eine Unverschämtheit gegenüber heimischen Männern, die nur aufgrund grenzenloser, brutaler Misandrie möglich ist. Es sind nicht genug fruchtbare Frauen für alle da.

Wer von Integration redet, ist ein Männerfeind. Das ist keine Floskel, sondern Tatsache. Alles feministische Gerede von angeblichen „Frauenfeinden” war und ist Unfug. Denn dem Menschen sind Frauenbevorzugung und Benachteiligung männlicher Verlierer – eine Mehrheit von bis zu 80 Prozent – angeboren. „Frauenfeind” war eine Erfindung, denn es braucht für ein Gleichgewicht der Geschlechter männliche Gegengewichte: für die Liebe. Tatsächlich liebten die meisten solchen Männer Frauen sehr, wogegen Feminismus wirklich aus Haß entstand.

Doch was jetzt Männern angetan wird, ohne daß es irgend jemanden juckt, ist hochgradig männerfeindlich.

Es spielt keine Rolle, ob Invasoren kriminell, aggressiv oder nett und manierlich sind: Sie sind fremder Männerüberschuß, der in Herkunftsländern genug Frauen hätte, nicht uns die ohnehin schon zu wenigen fruchtbaren Frauen wegnehmen darf. Doch nicht nur das: Probleme entstehen durch Integration, nicht durch Mangel an Integration, eine Erkenntnis neuer wissenschaftlicher Studien, die unserer Intuition widerspricht – genau wie Feminismuskritik der Intuition widerspricht, nur leider den Tatsachen entspricht.

«Da staunt die „Frankfurter Schule”
„Je besser junge Menschen integriert sind, desto größer ist die Chance, daß sie sich radikalisieren. Diese Hypothese wird von vielen Beweisen gestützt.” — Aus einem Bericht von Forschern der Erasmus Universität in Rotterdam.
„Der Anteil der [islamischer Staat] Mitglieder, aber auch der Selbstmordattentäter, steigt mit der Bildung”, so ein Bericht der Weltbank. „Darüber hinaus rangieren diejenigen, die sich als Selbstmordattentäter anbieten, durchschnittlich in der Gruppe der besonders Gebildeten.”
Der britische MI5 enthüllte, daß „zwei Drittel der britischen Verdächtigen ein bürgerliches Profil haben und diejenigen, die Selbstmordattentäter werden wollen, oft die Gebildetsten sind”.
Forscher haben entdeckt, daß „je reicher die Länder sind, desto eher werden aus ihnen ausländische Rekruten der Terrorgruppe [ISIS] zur Verfügung gestellt.”
Der Westen scheint Schwierigkeiten damit zu haben, daß Terroristen nicht durch Ungleichheit getrieben werden, sondern durch Haß gegen die westliche Zivilisation und die jüdisch-christlichen Werte des Westens.
Für die Nazis verdiente die „minderwertige Rasse” (die Juden) nicht, zu existieren; Für die Stalinisten waren die „Feinde des Volkes” nicht berechtigt, weiter zu leben; Für die Islamisten ist es der Westen selbst, der nicht zu existieren verdient.
Es ist Antisemitismus, nicht Armut, die die Palästinensische Autonomiebehörde dazu veranlaßte, eine Schule nach Abu Daoud zu nennen, dem führenden Kopf des Massakers an israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen in München.»3 (quotenqueen)

Die Gefahren der Integration werden in Folgegenerationen sogar noch zunehmen. Unsere Nachkommen werden uns verfluchen für unsere Torheit. Abwendung der Überflutung hat daher höchste Priorität. Andere Gesichtspunkte müssen zurückstehen. Denn hier gibt es nicht, wie viele Zeitgenossen vermeinen, einfach einen Zusammenstoß „fortschrittlicher” westlicher Werte mit „mittelalterlichen Relikten” bei „aggressiven”, vielfach muslimischen Männern. Tatsächlich sind wir hochgradig feministisch indoktriniert; nicht die traditionellen westlichen Werte, sondern feministische Zerrformen halten wir den Neuankömmlingen entgegen, die, bis auf Entwurzelung und teilweise Verrohung, natürlichen Lebensweisen noch näher sind.

Daher ließe sich theoretisch auch deuten, die neuankommende Flut könnte mit natürlicherem Verhalten einen Teil unseres kranken Feminismus, einer radikalen, unterdrückerischen Ideologie, wegspülen. Die Probleme – bis zur Gewalt – entstehen auch durch den Zusammenprall zweier Welten, einer feministischen und einer archaischen, die aber weniger unnatürlich ist als die feministische. Der Haß von Neuankömmlingen auf westliche Werte, der oft zu Radikalisierung und letztlich dem Abdriften in Islamismus und Terror führt, ist teilweise auch verständlich oder berechtigt, denn der feministische Westen ist tatsächlich verirrt.

Kurzum, hier steht nicht weiß gegen schwarz. Wir, der Westen, bilden kein gutes Vorbild, was auf uns zukommt, ist nicht nur schlecht, sondern teilweise natürlicher als wir. Beide Ideologien, Feminismus des Westens und Islamismus des Südostens, sind schädlich und gefährlich. Doch wenn wir nicht die Überflutung aufhalten und zurückdrängen, werden wir alle in unlösbaren Problemen ertrinken. Wenn die Flut überwunden ist, wird allerdings noch lange kein rosiges Glück zurückkehren. Dann werden wir uns der feministischen Ideologie und dem Zusammenbruch von Kultur stellen müssen. Die Hauptarbeit beginnt dann erst.

Dies war ein Auszug aus dem Buch Verheißungsvoller Auftakt, Fulminantes Finale Band 1.

Bücher mit überraschenden Argumenten gibt’s hier.

Fußnoten

1 https://deutschelobbyinfo.com/2016/11/28/afrikanische-fluechtlinge-sind-der-abschaumsagt-serge-boret-bokwango/

2 «Attraction to Outgroup Men Increases as Fertility Increases Across the Menstrual Cycle … We used an experimental design in Study 2 and compared Caucasian women on different cycle-days in regard to how attractive they perceived male and female faces that we randomly assigned as Caucasian (ingroup) or Hispanic (outgroup). The perceived attractiveness of outgroup men (but not ingroup men or women of either group) increased across women with increased conception risk.» (http://psp.sagepub.com/content/early/2016/11/18/0146167216678860.abstract?papetoc)

3 https://quotenqueen.wordpress.com/2016/11/25/da-staunt-die-frankfurter-schule/

Kleines Lexikon zeitgenössischer Vorurteile

Kleines Lexikon zeitgenössischer Vorurteile

In der Tradition Flauberts führe ich heute ein winziges Lexikon zeitgenössischer Vorurteile, aus denen Fehlschlüsse, Torheiten, sprich: Dummheit entstehen.

Ein beliebtes Spiel ist es, Männern Aggressivität vorzuhalten, unter Vernachlässigung der Tatsache, daß Männer weitaus überwiegend Opfer sind und Frauen häufiger mit Gewalt gegen Männer beginnen als umgekehrt. Männer sind nur meist stärker, auch wenn Frauen – die sich auf angeborene männliche Hemmungen und Frauenbevorzugung verlassen – mit Streit oder Gewalt anfingen.

Wie in meinem ersten veröffentlichten Buch (und früheren unveröffentlichten Büchern) bereits aus Tatsachen der Biologie bewiesen, sind männliche Hierarchie, Rangordnungskämpfe und Aggressivität aus dem Druck weiblicher Zuchtwahl (der „sexuellen Selektion” Darwins) entstanden. Diese grundsätzliche, allgemeine Tatsache wurde inzwischen auch experimentell beobachtet.

«Mittwoch, 23. November 2016
Männliche Aggression, weibliche Zuchtwahl.
Affenweibchen stacheln die Rauflust der Männchen an
Weibliche Grünmeerkatzen widmen aggressiven Männchen besonders viel Aufmerksamkeit. Die Kampfscheuen ignorieren sie dagegen. Der Vorteil scheint dabei auf ihrer Seite zu stehen.
(afp) Die Männchen der Südlichen Grünmeerkatzen bekommen von den Weibchen Zuckerbrot und Peitsche zu spüren: Sie widmen den Kampflustigen erhöhte Aufmerksamkeit bei der Fellpflege und weisen die Kampfscheuen aggressiv ab. …
Für die Männchen gebe es also einen Anreiz zum Kämpfen, der nach Vermutung der Forscher letztlich sexuell bedingt ist. Die gestiegene Aufmerksamkeit seitens der Weibchen lasse einen kampfbereiten Affen als besonders wertvollen Partner erscheinen, was letztlich dessen Paarungserfolg erhöhen dürfte. Demonstrativ von den Weibchen verschmäht zu werden, lasse hingegen den Status in der Gruppe sinken.»1 (mannhaft-ebmeier)

Wer wie Feministinnen männliche Aggressivität ändern will, darf also nicht Männer beschuldigen und umerziehen, sondern muß die Frauen und ihr Paarungsverhalten ändern! Denn wer wie Feministinnen ganze Generationen umerzieht, indoktriniert und gendert, macht Männer kaputt und lebensuntüchtig. Die Folge: gelangweilte Frauen lassen den aggressivsten Mob ins Land, den sie weltweit finden können! Das Problem lag bei den Frauen, ihrer instinktiven Partnerwahl. Feministinnen haben – wie immer – alles genau verkehrt herum gedeutet.

Es sind Frauen, die kontrollieren, wer Vater wird und sich fortpflanzt. Diese despotische Dominanz ist von der Biologie vorgegeben und bedarf eines kultivierenden Ausgleichs, sonst gibt es kein Gleichgewicht in Leben und Gesellschaft.

Die folgende Studie aus dem Tierreich (Fische) bestätigt experimentell, was allgemeingültig auch für Menschen gelten dürfte:

«Die weibliche… Hirngröße nahm zu nach einer Selektion eines größeren Zeugungsgliedes [gonopodium]… Wir deuten das Resultat als Unterstützung der Hypothese, daß, jedenfalls für Weibchen, Wahrnehmung eine entscheidende Rolle spielt beim Konflikt um Paarungsentscheidungen [5,6]. Der Erwerb besserer kognitiver Fähigkeiten, durch ein vergrößertes Gehirn, mag Weibchen befähigen, ihre Kontrolle über die Vaterschaft ihres Nachwuchses zu vergrößern … Ein größeres Hirn mag Weibchen befähigen, ihre Umgebung besser vorherzusehen, Männchen früher zu entdecken und / oder schneller zu reagieren, um erfolgreicher bestimmte Männchen zu vermeiden. Weibchen mit besseren kognitiven Fähigkeiten mögen sogar Partnerwahl ausüben, indem sie den Paarungsversuchen bestimmter Männchen entgehen.»2 (royalsocietypublishing)

Feministische Ideologie hat auch das genau verkehrt herum gedeutet. Weibliche Dominanz muß gebremst werden, verhindert Gleichheit der Geschlechter. Feministinnen vergrößerten weibliche Dominanz, zerbrachen die notwendigen männlichen Gegengewichte, haben damit unermeßlich riesige Schäden verursacht. Das genaue Gegenteil war nötig.

Dies ist eine Tatsache des Lebens und der Wissenschaft des Lebens, der Biologie. Viele nennen mich „Spinner”, tun meine Argumente und Beweise ungelesen und unverstanden ab, weil „es nicht wahr sein könne, was so der Intuition widerspreche”. Genau das ist ihr Problem: Sie gehen von einer evolutionär angeboren schiefen Wahrnehmung aus. Eine der wichtige Erkenntnisse moderner Evolutionsbiologie ist die falscher Wahrnehmung von Geschlechterverhältnissen. Wie in meinen Büchern erklärt, erhalten Frauen angeboren Bevorzugung, weil sie in natürlichen Verhältnissen schwanger und Mütter werden oder sind, oder Großmütter sind, also die Kinder gebären und betreuen, die genetisch unsere Zukunft und unser Fortleben sind. Daher überleben jene, die ihre Zukunft am besten gewährleisten und schützen. Das führt aber zu einer krassen Voreingenommenheit von Menschen für Frauen und gegen Männer, die jede Gesellschaft zerreißt, wenn sie nicht ausgebremst wird.

Die Behauptung von Feministen, frühere Gesellschaften seien „frauenfeindlich” gewesen, ist also nicht nur falsch, sondern das Gegenteil der Wahrheit. Es sind unbedingt männliche Gegengewichte nötig, damit es ein Gleichgewicht geben kann! Es ist unbedingt nötig, das Ansehen der Männer zu stärken. Ohne solche Gegenkräfte, die den angeborenen Höhenflug der Frauen ausbremsen, geht jede Gesellschaft und Zivilisation zugrunde. Bislang ist – aus diesem Grunde – jede Zivilisation untergegangen, weil die biologische Bevorzugung von Frauen oberhand gewann.

Das ist noch nicht alles! Das männliche Geschlecht dient als Filter für ‚gute’ und ‚schlechte’ Gene! Das bedeutet: Unter natürlichen Bedingungen kann sich jede fruchtbare Frau fortpflanzen, ganz gleich, ob sie für ‚gut’ oder ‚schlecht’ erachtete Gene hat! Doch bei Männern gilt das Gegenteil: Die mit den unerwünschten Genen werden grausam ausgeschlossen von Frauen und Fortpflanzung, auch von Frauen, die selbst die gleichen unerwünschten Gene haben. Nur wenige Männer sind Profiteure weiblicher Wahl. Damit nun keiner der vielen, sehr vielen, männlichen Verlierer sich über sein trauriges Los beklagen kann, gibt es ein angeborenes Tabu, das jedem Mann zu klagen verbietet. Deswegen gilt jeder Mann, der berechtigten Protest anmeldet, als „Memme”, wird mit „mimimi” lächerlich gemacht, verspottet. Darum werden meine Bücher verhöhnt, ungelesen verrissen, wie ich selbst mit Häme, Verachtung und Ignorieren gestraft: Weil ich an einem angeborenen, vom Feminismus nochmals radikal verstärkten Tabu rühre.

Frauen dürfen klagen. Feministinnen klagen grundlos (ja, widersinnig, denn Frauen sind ungerecht bevorzugt!) seit Jahrhunderten. Weibliche Klagen sind, aus angeborenem Hilfreflex, rasch und fast automatisch wirksam und erfolgreich, obwohl sie oft – bei feministischen Klagen immer! – unberechtigt waren oder sind. Männliche Klagen werden immer ignoriert. Denn sonst könnte sich ein „Verlierer” (im Sinne der Evolution), der zum Aussterben bestimmt ist, Zugang zu Sex und Fortpflanzung erbetteln. Damit das nicht geht, wird es höchst wirksam als unwürdig blockiert.

Diese angeborenen Vorurteile wirken bei „intelligenten” oder „erfahrenen” Denkern am stärksten, was erklärt, warum gerade Humanisten und Philosophen der Aufklärung, die antraten, die Welt durch „vernünftiges” Denken und Planen zu verbessern, besonders anfällig für solches Vorurteil sind, woran beide Philosophien und die ganze westliche Zivilisation letztlich gescheitert ist:

«Insbesondere besagt unsere Analyse in Bezug auf Netzwerktopologie und Hirnregionen, bei denen ein Bezug hergestellt wurde mit Bewertung der Bedeutung von Informationen (AI und dACC) und dem Herausfiltern von Information, die von weiterer Bearbeitung ausgeschlossen werden (TPJ), daß diese eine entscheidende Rolle dabei spielen, individuelle Intelligenzunterschiede zu erklären. Wir spekulieren, daß die beobachteten Unterschiede der Netzwerkintegration dieser drei Regionen intelligente Menschen befähigen könnte, schneller auffällige neue Stimulanten zu entdecken, auszuwerten, und zu beurteilen, die weiter verarbeitet werden sollen, und den weiteren Verlauf des Erkenntnisprozesses vor der Beeinflussung durch irrelevante Information zu schützen, was letztlich zu höheren kognitiven Leistung und größeren Intelligenz beiträgt.»3 (sciencedirect)

Der „Dogmatiker” – ein erfahrener Denker – filtert sicher wichtige Informationen aus einem Datenmeer und schließt schneller als andere, was wir von Kindheit an lernen. Das Problem dabei ist, daß ungewohnte – oder angeborener Schiefsicht widersprechende – Informationen dabei ausgeblendet werden. Dadurch entsteht Dogmatik, die entscheidendes Wissen übersehen kann, weil es nicht der gewohnten, intuitiven oder angeborenen Wahrnehmung entspricht. Dann ist jemand im Vorteil, der diese Informationen nicht ausgeblendet hat, der vermeintliche „Dummkopf”, oder jemand, der zufällig genau diese unterdrückten, aber wichtigen Informationen in seine Auswahl einbezog. Dies könnte ein Aktivist sein, der in seinem Leben früh lernte, genau die (z.B. von angeborener Misandrie) unterdrückten Tatsachen wahrzunehmen, oder ein Mensch, der die Filter zurücksetzte.

Nicht meine Bücher sind falsch oder schlecht, weil sie populären Denkgewohnheiten, populärem Vorurteil, teils angeborener, teils ideologischer schiefer und falscher Wahrnehmung widersprechen. Nein, das ist gerade die Qualität meiner Bücher und Argumente! Falsch ist die Reaktion von Nichtlesern, die ihr Vorurteil schützen, indem sie ihnen unangenehme und als „unplausibel” erscheinende Tatsachen ignorieren, ausblenden, den Boten der Fakten als vermeintlichen „Spinner” verhöhnen. Wer neue Argumente und Bücher nicht liest und versteht, wird am Ende derjenige sein, der als Spinner dastehen wird.

Wer Bücher liest, ist klar im Vorteil.

Fußnoten

1 http://mannhaft-ebmeier.blogspot.de/2016/11/mannliche-aggression-weibliche-zuchtwahl.html

2 «female … brain size was greater following selection for longer gonopodium… We interpret our result as support for the hypothesis that, at least for females, cognition plays a crucial role in the conflict over mating decisions [5,6]. The acquisition of better cognitive abilities, via increased brain sizes, may enable females to exert greater control over the paternity of their offspring … A larger brain might allow females to better predict their environment, detect males earlier and/or have faster reactions to more successfully evade males. Females with better cognitive skills may even exert mate choice by escaping the mating attempts of certain males.» (http://rspb.royalsocietypublishing.org/content/283/1843/20161796)

3 «Specifically, our analysis imply that with respect to network topology, brain regions that were previously related to salience processing (AI and dACC) and the filtering of irrelevant information from further processing (TPJ), play a crucial role in explaining individual differences in intelligence. We speculate that the observed differences in network integration of these three regions may enable intelligent people to more quickly detect, evalutate, and mark salient new stimuli for further processing and to protect ongoing cognitive processing from interverence of irrelevant information, ultimately contributing to higher cognitive performance and high intelligence.» (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0160289616301180)

Feministische Absurditäten

Feministische Absurditäten

Wer aufmerksam war, die Welt ohne Vorurteil beobachtete, das angeboren Frauen bevorzugt, wie moderne Evolutionsbiologie aufzeigt, konnte krasse Absurditäten aller feministischer Wellen erkennen.

Schon um 1900 wurde der zensorische Druck seitens der „Apostel des Feminismus, männlich wie weiblich” auf Editoren und Herausgeber festgestellt und beklagt. Unter dem Vorwand von mehr Gleichheit und „Gleichberechtigung” wurden weibliche Dominanz durch sexuelle Selektion, einseitige Zuchtwahl auf Männern, aber nicht auf Frauen, durch Ausschluß „ungeeigneter” Männer systematisch betrieben, dies bereits im 19. Jahrhundert. Seitdem wurde die Einseitigkeit krasser: Alle Vorrechte und Bevorzugungen von Frauen wurden übersteigert, alle männlichen Aufgaben empört abgeschafft und umverteilt – sofern sie attraktiv erschienen. Die undankbaren Pflichten, wie sich im Kriegsfall totschießen lassen zu müssen, gefährliche, körperlich harte und als „niedrig” angesehene Arbeiten wurden keineswegs gleichverteilt.

Biologen wiesen nach, daß Frauen Männer stärker aus Frauengruppen hinausdrängen als umgekehrt.

«Mehr Männerhaß für alle» (könnte feministisches Motto aller Wellen sein)

Bislang sind wie nur bei Vorgeplänkel. So richtig in die vollen geht die Absurdität in einzelnen Kampagnen, weil sie dort über theoretische Verirrungen hinausgeht, dadurch exakt greifbar wird.

Feministinnen verteidigten Frauen, die wehrlose Männer bestialisch ermordet hatten; ein solcher Fall war eine Frau, die ihren Liebhaber gefesselt und geknebelt hatte, weil er sie verlassen wollte, den Wehrlosen dann grausam abschlachtete. Feministinnen sahen die Frau als schutzbedürftig und den Mann als Täter, ohne die geringste Idee, wie eine solche Umdeutung denn begründet werden könne. Die evolutionär angeboren falsche Wahrnehmung des Menschen, die reflexhaft in Frauen schutzbedürftige Opfer sieht, in Männern aber eine Bedrohung und schuldige Täter, ganz egal, was sie tun oder nicht tun, gipfelt in solcher geschlechtsrassistischen Haßideologie, die Feminismus aller Wellen war und ist. Beweise siehe: „Ideologiekritik am Feminismus”, ein Buch, das mit zwei Jahrzehnten Verspätung wohl im Dezember 2016 erscheinen wird. Lektüre lohnt sich.

Während Frauen auch bei heimtückischen, kaltblütigem und geplanten Mord an Männern von Feministinnen verteidigt wurden und manchmal straffrei, oder mit läppischen Bagatellsträfchen davonkamen, werden (heute muß es heißen: einheimische) Männer hart gerichtet, öffentlich angefeindet, wenn sie nur einen Witz oder ein Kompliment machen, das einer notorisch wütenden Feministin mißfällt, die alles verteufelt, was von einheimischen Männern stammt. Sie regen sich auf, wenn Männer Komplimente machen; die gleiche Feministin (Valenti) regte sich genauso auf, wenn Männer dann keine Komplimente mehr machten, wodurch sie sich als Frau degradiert fühlte.

Als ein Politiker, der zuvor mit einem Hinweis auf sein Alter verletzt worden war, das Kompliment machte, die Journalistin könne „ein Dirndl gut ausfüllen”, gab es eine wochenlange Hetzjagd in den Medien nicht nur gegen den Politiker, sondern Männer im allgemeinen. Männlichkeit und jedes männliche Bedürfnis wurden total unterdrückt. Niemand kam auf den Gedanken, die Herabsetzung des Mannes durch eine abfällige Bemerkung der Journalistin über sein Alter könne etwas verwerfliches sein. Männer dürfen niemals als Opfer sehen werden – wer das tut, wird von der ganzen Gesellschaft, nicht nur Feministinnen, sondern sogar manchen ‚Männerrechtlern’ wütend angegriffen, vernichtend bloßgestellt, persönlich mitsamt seinen Büchern fertiggemacht, damit niemand auf die Idee komme, seine Argumente und Bücher auch nur zu lesen und überdenken.

Doch schnell wurden den Feministinnen die in 150 Jahren und drei feministischen Wellen unterdrückten heimischen Männchen zu langweilig; die entrechteten, gegenderten Männer vermochten nicht mehr weibliche Urinstinkte anzusprechen. Also riefen Feministinnen den aggressivsten, von Kriegen und Krisen verrohten männlichen Mob des ganzen Erdballs ins Land, wo es sich nun mit Übergriffen, Vergewaltigungen, Morden, #Taharrusch und #Antänzeln austobt, oder in zweiter und dritter Generation mal eben eine Frau an der Anhängerkupplung halbtot schleift. Kein #Aufschrei, Stille der Feministinnen.

Denn ihr Haß gilt dem „weißen Mann”, den „toten weißen heterosexuellen Männern”, die oftmals leider noch nicht wirklich tot sind, so wie ihr Ansehen und sozialer Status es bereits ist.

Hier geht’s zu meinen Büchern, die zu lesen lohnt:

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Männertag – der Alibitag

Männertag – der Alibitag

Die seit bislang (mindestens) drei feministischen Wellen am meisten bekämpfte, diffamierte und unterdrückte Gruppe der Bevölkerung kommt seit spätestens 1968 nicht mehr mit tiefgreifender Kritik zu Wort. Sogar Esther Vilar hatte für ihren späteren Klassiker von allen bis auf einen deutschsprachigen Verlag Absagen, bevor ihr Buch 1971 endlich gedruckt wurde. Männern wäre das schon damals wohl nicht geglückt – zu massiv ist die Abwehr auf allen Ebenen. („Feminismuskritik? Das ist nicht gut für mich.” wurde mir in den 1980ern auf der Frankfurter Buchmesse gesagt.)

Seitdem ist so viel Gehirnwäsche erfolgt, wurden ganze Generationen vom Kleinkindalter indoktriniert erzogen worden, erst geschlechtsneutral, dann gegendert in Kindergarten, Schule und an Universitäten, die seit Jahrzehnten vom Wissenschaftsbetrieb zu ideologischen Kaderschmieden umfunktioniert wurden.

Die Ideologisierung nahm ein Ausmaß an, daß sie zur neuen „deutschen Leitkultur” avancierte – nicht deutsche Kultur, sondern Feminismus steckt in dem, was wir Einwanderern als Integrationsvorbild anbieten. Ideologisierung durchdringt alle Lebensbereiche und das gesamte politische Spektrum von links bis rechts. Daß manche kluge Köpfe sagen, ein Wettlauf nach links lasse die „rechten Parteien” heute links von den einstigen Linksaußenparteien stehen, hat nichts mit dem Befund zu tun. Der seit 1968 linke Feminismus wird nicht etwa von rechts bekämpft, sondern durch einen rechten Feminismus ersetzt, der lediglich linke durch rechte Agitation ersetzt. Misandrie ist gemeinsamer Nenner, auch in der (angesichts der Millionenflut und des Bevölkerungsaustauschs berechtigten) Migrationskritik in bewährter feministischer Manier gegen Männer zielt, die als Feindbild, gefährlich und „mittelalterlich” dastehen. Das ist ein Mechanismus, den ich in meinen Bücher beschreiben, bereits in der frühen Neuzeit, wenn nicht gar mit Beginn des Mittelalters auftaucht. Er dient funktional dazu, Gegner schlechtzumachen, sich selbst als „zivilisiert” und „fortschrittlich” hinzustellen.

Nun sind aufrechte Männer in einer Zwickmühle verfangen. Sie müssen einerseits sich gegen eine Invasion wehren, die sie verdrängt, sie mit dem Aussterben männlicher Fortpflanzungslinien bedroht. Das bedeutet: Wehren sich Männer nicht gegen Migration, sterben die Denker, Dichter, die eigenen Männer aus, verdrängt von Invasoren und unwürdigen Profiteuren weiblicher sexueller Selektion. Außerdem ist es ihre traditionelle Aufgabe, einheimische Frauen vor Bedrängnis zu schützen. Daher bleibt den bedrängten Männern kaum etwas übrig, als sich gegen die sinnlose Invasion zu wehren, ihre Frauen gegen Zudringlichkeiten zu verteidigen – wobei sie abermals zu nützlichen Idioten werden, weil nun ein neuer, diesmal rechter Feminismus Männlichkeit verteufelt, was nach Ende des Konflikts auf die heimischen Männer zurückfällt. Wehren sie sich gegen die Misandrie der Migrationskritik, profitieren durchgedrehte Eliten, geht die Invasion weiter, werden sie als Mensch, Mann und Vater ausgetauscht.

Was immer Männer tun, es ist verkehrt, wird ihnen schaden. Was immer Männer tun, ihnen wird die Schuld gegeben. Misandrie hat sich so tief in uns verwurzelt, daß dies nicht bemerkt wird. Sogar die winzige Szene der „Männerrechtler” ist inzwischen – großteils unbewußt – so tief von misandrischen und feministischen Begriffen, Empfindungsweisen und Sichten geprägt, daß sie solche Spiele nicht durchschaut und kräftig Männern die Schuld zu schiebt, wenn sie gegen ungerechte weibliche Dominanz protestieren, wie ich es seit über 30 Jahren mit einigen meiner Bücher tue, die – unter anderem – beschreiben, wie Frauen Männer zu Verlierern machen. Damit breche ich die massivsten Tabus der Evolution, was rufschädigende, verächtliche Abwehrreaktionen auslöst.

Heute werde ich in eigenen Kreisen, von Männern, dafür genauso wütend angefeindet wie von Feministinnen. Das war in den 1980ern noch nicht ganz so schlimm, weil sich die Misandrie noch nicht so tief und weit festgesetzt hatte. Damals gab es – bis in linke Kreise – teilweise durchaus noch Sympathie für Protest gegen Entrechtung von Männern, dagegen, eine wachsenden Zahl von ihnen zu Verlierern zu machen.

Jetzt werde ich nicht nur von Feministen verhöhnt, wie immer schon, sondern auch von Männerrechtlern, die das Spiel, Männern die Schuld zu geben, von klein auf gelernt haben. Wie in meinen Büchern anhand evolutionsbiologischer Erkenntnisse argumentiert wird, gibt es ein angeborenes Tabu, das männlichen Verlierern verbietet, sich zu beklagen, weil sie sonst das Aussterben ihrer Gene durch Klagen und Mitleid verhindern können. Da das männliche Geschlecht evolutionär als Filter für Gene dient, will die Evolution das verhindern.

Dies deckt eine starke Dominanz und einen Riesenvorteil weiblichen Lebens auf. Traditionelle Kulturen mußten einen gewissen Ausgleich zulassen. Umgekehrt zur feministischen Annahme, die als Wahn bezeichnet werden kann, ist männliches Leben mit einem Nachteil behaftet, nicht weibliches, zu allen Zeiten, in jeder Epoche, aus biologischen Gründen. Feminismus hat alle Tatsachen ins Gegenteil verdreht.

Daher gibt es von Natur aus die Tendenz, jeden Mann, der solche Wahrheiten ausspricht, zu unterdrücken, weil er an ein evolutionäres Tabu rührt. Feminismus hat weibliche Dominanz und das Ungleichgewicht der Geschlechter radikal und extrem übersteigert.

Wer immer etwas dagegen sagt, dem wird als Mann die Schuld gegeben: Weil er etwas „verbotenes” denkt und sagt, sei er Verlierer. Ursache und Wirkung werden umgedreht, Andersdenkende auf persönlicher Ebene erledigt, damit ihre Argumente nicht ernstgenommen werden brauchen – denn eine sachliche Antwort würde scheitern.

Konservative wollen den starken Mann, fürchten sich bedroht, stimmen daher lieber Feministen zu, die den Mann als permanent stark, aber böse, „unterdrückerisch” und zu bekämpfen verleumden. Doch diese negative Männersicht retten den Konservativen die Sicht als „stark”. Tatsächlich kann sich die auch von Frauen ersehnte und verlangte Stärke nur einstellen, wenn wir den Tatsachen ins Auge sehen, feministische und biologische Unterdrückung beenden. Meine Analyse schwächt den Mann nicht, sondern gibt ihm im Gegenteil erst die Möglichkeit, aus Jahrhunderten der Misandrie wiederaufzuerstehen.

Männerrechtler oder Pick-Up-Artisten sehen sich gern als starke „Alphamänner”, die Frauen nicht bräuchten, um so auf diese Weise Stärke wiederaufzubauen, was ein verständlicher Wunsch ist, dann aber leicht zur Verdammung männlicher Verlierer verführt. Damit werden die wenigen echten Alphamänner (die meisten bilden sich nur ein, es zu sein, um ihr schwächelndes Ego zu stärken) zu Nutznießern des Feminismus und weiblicher Wahldominanz, die etwa 20 % Männer zu selektieren scheint, dagegen etwa 80 % der Männer tendenziell Probleme bereitet.

Da sich fast niemand traut, die Brisanz der eigenen Lage im vollen Ausmaß zu erkennen, oder nicht scharf genug über solche peinlichen und unbequemen Themen nachdenkt, spielen fast alle das üble, misandrische Spiel mit, Männern die Schuld zu geben, wenn sie Verlierer werden.

Daher haben wir die paradoxe Lage, daß Männer tun können, was sie wollen, oder das Gegenteil, oder gar nichts, ohne jemals der Beschuldigung entgehen zu können, alles „falsch” zu machen. Immer mehr Männer werden zu Verlierern degradiert, wobei ihnen noch die Schuld gegeben wird.

Um daran etwas zu ändern, bräuchte es tiefes Nachdenken, wie es in meinen Büchern versucht wird, um die Zusammenhänge herauszuarbeiten als Grundlage, die Verhältnisse ändern zu können.

Ironie ein:

Das geht natürlich nicht. Die Femanzodiktatur darf nicht infrage gestellt werden. Auch dürfen die rettenden Strohhalme, an die sich Männer klammern, nicht als solche enttarnt werden. Daher müssen Kritiker ignoriert und auf persönlicher Ebene verleumdet werden. Ein bißchen subjektiv rumpsychologisieren, rumhacken, dann bleibt schon was hängen. Außerdem brauchen wir etwas für’s Gemüt, um mit ein paar schönen Floskeln, die nichts kosten noch ändern, die unterdrückten Männer zu feiern: Wir brauchen einen Männertag.

In diesem Sinne: Frohen Männertag.

Irrtümer im Umgang mit Entwicklung und Migration

Irrtümer im Umgang mit Entwicklung und Migration

Logischerweise bedeutet jeder unbegleitete Migrant, der in unser Land kommt, eine Verschärfung des Konkurrenzdrucks um bereits vorher zu knappe fruchtbare Frauen, die zahlenmäßig schon lange nicht mehr für alle Männer reichten, aufgrund voriger Migrationswellen und Feminismus, der Frauen verführte, der Mutterschaft, zuweilen gar dem Zusammenleben mit Männern entzog, im Extremfall aus einst fürsorglich liebenden Frauen und Müttern zuweilen Kampflesben machte. Häufig wurde ein Kinderwunsch der Karriere hintenangestellt, was sowohl menschlich verarmt, als auch einen Mangel eigener Kinder verursachte.

Naive, sich besser dünkende Menschen werden jeden Satz von mir „hassen”, sich „betroffen fühlen”, mich und Tatsachen moralisch niederzukeulen versuchen, doch Fakten lassen sich nicht erschlagen. Niemand kann die Wirklichkeit moralisch ausschalten, denn die Realität ist so wie sie ist. Keiner vermag Logik und Mathematik außer Kraft zu setzen. Die Anzahl fruchtbarer Frauen ist begrenzt und heute geringer als die der Männer. Eine klare demographische Schieflage bedrückt jüngere Alterstufen. Das ist ein Spiel „Reise nach Jerusalem”, bei dem bald die Hälfte der Plätze fehlen könnte. Nicht die dümmsten Männer bleiben übrig, sondern die rücksichtsvollsten, wohlerzogensten, gebildetsten, weil manierlichen und gelehrten Männern meist der Kampfinstinkt fehlt, Nebenbuhler auszustechen und selbst zu landen. Frauen ziehen Siegertypen vor; auch wenn die Frau biologisch das Spiel steuert, gewinnt meist der nach ihrer Wertung „stärkere” Mann.

Ein Millionenmännerüberschuß kam über die Jahrzehnte bereits ins Land, nur nicht in so gedrängt kurzer Zeit wie jetzt. Biologische Natur läßt fast jeden männlichen Migranten, der ohne Frau und Familie zu uns kommt, seine ganze Kraft und Energie darein setzen, nicht alleine, ohne Sex, Liebe und Familie zu bleiben. Ganz gleich, ob es ums Vögeln oder um Familie geht, wird fast jeder alleinstehende heterosexuelle Ankömmling, der ohne Braut im Heimatland ist, nach Kräften danach streben, eine der begehrten europäischen Frauen zu ergattern. Da diese bereits in jungen und fruchtbaren Jahren in Unterzahl waren, kann kein Mensch, der nicht zu dumm zum rechnen ist, die Tatsache leugnen, daß für jeden Migranten, der hier weiblichen Anschluß findet, mindestens ein einheimischer Mann zusätzlich ohne deutsche Freundin bleiben muß.

Kein naives Schönreden willkommensklatschender Leuchten eingebildeter Moral kann die grausamen Folgen leugnen, die ihr Willkommen bedeutet. Nicht nur werden für jeden hier Aufgenommenen Hunderte oder Tausende begehrliche Blicke nach Deutschland richten, sich auch auf die Reise machen wollen, um hier mit Geld und blonden Schönen versorgt zu werden. Die Grausamkeit ist vielschichtig: Angelockt von unserer Dummheit, die sich einbildet, human und hilfsbereit zu sein, aber tatsächlich inhuman und grausam ist, sterben viele zur Reise Verführte unterwegs, versinken auf Schiffen im Mittelmeer. Würden sie wissen, hier nichts zu erhalten, wären sie zuhause geblieben und niemand wäre ertrunken. Jeder „Gerettete” verlockt noch eine viel größere Zahl, sich freiwillig in Lebensgefahr zu begeben, weil der kostenlose Gewinnerplatz Asyl so verlockend ist. Das ist nicht Hilfe, nicht moralischer Anstand, sondern Beihilfe zum Selbstmord.

Die meisten Migranten lassen ihre Familie und Frauen zu Hause schutzlos zurück. Das ist unanständig, ein Desertieren vor der Verantwortung, das wir mit fürstlichen monatlichen Zahlungen, Rundumversorgung einschließlich kostenlosem Gebiß, Flirtkursen und einem Dating belohnen, das am 7.11. für „Flüchtlinge” veranstaltet werden wird, um deutsche Frauen mit landnehmendem Männerüberschuß zu verkuppeln. Niemand hat Mitgefühl für heimische Männer oder die geringste Vorstellung, was das für sie bedeutet. Genausowenig haben Menschen 50 Jahre lang das geringste Mitgefühl für Männer gehabt, die vom Feminismus entrechtet, um ein erfülltes Leben, ihr Lebensglück betrogen wurden. Die Migrationswelle ist nur eine Fortsetzung dessen, was Feminismus seit Generationen heimischen Männern antut.

Logischerweise müssen aufgrund eines millionenfachen Männerüberschusses Millionen Männer ohne Freundin, Gattin und Sex bleiben. Viele davon werden einheimische, gebildete und kluge Männer sein. Denn der Dichter und Denker wird schon seit 1968 verachtet. Bizeps, Modegecken, asoziale Verbrechertypen sind gefragt. Gebildete Forscher und Grübler gelten eher als langweilige Nerds, die vielleicht ganz nett sind, aber keine Frau im Bett haben will.

Keiner der Migranten hat ein moralisches Recht auf eine deutsche Frau, was aus Gründen der Logik, der Zahlenverhältnisse, Demographie oder elementarster Mathematik mindestens einen deutschen Mann aus dem Rad des Lebens, von Liebe, Sex und Fortpflanzung wirft. Berücksichtigen wir muslimische Mehrehen oder Polygamie, so kann der Verdrängungseffekt noch größer sein: dann kann ein erfolgreicher Muslim gleich mehrere heimische Männer aus dem Rad des Lebens werfen. Zu Hause haben diese Migranten einen Frauenüberschuß hinterlassen. Sie könnten in ihrer ursprünglichen Heimat sich eine eigene Frau suchen, ohne irgendjemandem etwas wegzunehmen. Daher ist es moralisch höchst verwerflich und unannehmbar, wenn sie die Frechheit besitzen, zu uns zu kommen, sich von uns durchfüttern zu lassen, und uns knappe Frauen wegzuschnappen.

Feministinnen pflegen hier zu unterbrechen und Phrasen zu dreschen: „Eine Frau kann man nicht wegschnappen. Sie hat einen eigenen Willen.” Solch feministisches Gerede vermag nicht, die Regeln von Logik und Mathematik außer Kraft zu setzen. Die Frau ist sogar biologisch dominant und trifft die Wahl, was ein Grund mehr ist, ihre weibliche Dominanz nicht noch weiter auf die Spitze zu treiben, wie Feminismus es seit 150 Jahren getan hat. (‚Wegschnappen’ ist eine intuitive, aber irreführende Wahrnehmung und sprachlich einfach prägnanter. Die feministische Deutung ist jedoch noch viel schiefer, weil Frauen biologisch dominieren, Feminismus keine „Benachteiligung” aufgehoben hat, sondern angeborene Dominanz radikalisiert. Aggressive unter den Migranten mögen ‚wegschnappen’ wollen, doch das ist dann kriminell.) Das ändert nichts daran, daß für jede Frau, die einen Migranten wählt, ein deutscher Mann diskriminiert, ausgeschlossen und ins Elend gestoßen wird: aus logischen Gründen, liebe umdeutende schief-Fühl-und-Hineindeut-FeministInnen.

Genauso unverschämt ist es, den deutschen Steuerzahler dafür zur Kasse zu bitten, die Asylprämien an Landnehmer zu zahlen, die ihn bei Frauen demographisch verdrängen. Diese Gelder locken die Flut aus aller Welt erst an. Wir zahlen für unseren eigenen Untergang. Auch das ist nur eine neue Stufe des seit drei feministischen Wellen betriebenen Prinzips, Männer ihre eigene Entrechtung und geschlechtskriegerische Bekämpfung durch Feministinnen dreier Wellen über ihre Steuern bezahlen zu lassen.

Sogar wenn Migranten bereits seit Generationen hier sind, können sie dennoch ethnisch deutsche Männer bei autochthonen Frauen verdrängen. Zum einen, weil ihr Reiz des Exotischen, ihre weniger durch Feminismus zum Kränkeln gebrachte Männlichkeit, ihre oft stärkere Körperbetontheit gegenüber kopflastigen, hochgebildeten, aber ‚langweiligen’ Denkern und Tüftlern gerade die gelehrtesten, anständigsten und gebildetsten Männer aussticht. Zum anderen, weil viele Migranten Muslime sind, die ihre eigenen Töchter argwöhnisch und eifersüchtig behüten, dagegen gerne beim europäischen „Freiwild” wildern, und sich noch über „Rassismus” beschweren, wenn mal eine nicht will. Muslima stehen oft „Ungläubigen” nicht als Sex- oder Ehepartnerin zur Verfügung. Umgekehrt nehmen sich Muslime oft gern Töchter und Frauen der „Ungläubigen” als Sex- oder Ehepartnerin. Um gute, moderne, nicht als „fremdenfeindlich” geltende Menschen zu sein, spielen wir dieses Spiel mit gezinkten Karten gutmütig mit, obwohl wir nur verlieren können.

Immer mehr blonde deutsche Töchter sehe ich mit Orientalen und Afrikaner befreundet und verpaart. Diese werden sich fortpflanzen; Denker und Dichter wie ich werden wohl aussterben. Dazu kommt ihre mehrmals so hohe Geburtenrate. Wir werden überflutet. Wir, die sogenannten „Weißen”, „Blauäugigen” und „Blonden”, sind auf diesem Erdball eine bedrohte Minderheit, denn andere Menschentypen gibt es überall zu Milliarden. Nur eine kleine Minderheit aus Mittel- und Nordeuropa hatte blondes, ingwerfarbenes oder hellbraunes Haar, die weiße Haut, die eine Anpassung an Vitaminmangel im nordischen Winter sein soll. Weltweit finden viele sie schön. Auch die Orientalen und Afrikaner, die zu uns kommen, tun dies oft nicht nur wegen des Geldes, das wir ihnen dummerweise dafür zahlen, sondern auch, um blonde Frauen zu treffen, wie Asylpropaganda zeigt. Doch das ist ein Wunsch, der zerstört, was er begehrt: Die nächste Generation würde nicht mehr blond sein, nicht mehr von unseren eigenen Dichtern und Denkern abstammen.

Wir sind eine Minderheit, die im eigenen Land überflutet wird, einem kleinen Erker an der riesigen Landmasse Asiens. Wir sind die Minderheit in einem winzigen Gebiet; der Rest der Welt ist riesig. Bald werden wir von unserer naiven, ausgenutzten Torheit zur Minderheit im eigenen Lande gemacht sein. Wenn das so weitergeht, werden wir in Reservaten enden wie die Ureinwohner beider Amerika, ebenso dezimiert, gebrochen, entwurzelt und hoffnungslos. Doch anders als die Indianer werden wir nicht von einer technisch überlegenen Zivilisation grausam überrannt, sondern Opfer unserer eigenen Verblendung.

Aussterben tun nicht die weiblichen Linien, denn Frauen sind bei Siegern hochbegehrt, unsere hellen oder gar blonden Frauen werden besonders geschätzt. Bei der Niederlage eines Stammes sterben die männlichen Linien der Besiegten in größerer Zahl aus. Dies ist ein evolutionärer Grund, weshalb Männer bemüht sind, stabile Stämme, Staaten und Gesellschaften zu haben, damit ihre Gene in eigenen Kindern und Kindeskindern bis in alle Zeiten fortleben können. Deshalb sind sie bereit, sogar ihr Leben im Krieg zu riskieren, weil eine Niederlage der Untergang ihrer Nachkommen und männlichen Fortpflanzungslinien wäre. Deshalb kann es nicht verwundern, wenn feministische – oder weibliche – Kräfte ein Öffnen der Schleusen betreiben. Sie sind es gewohnt, egoistisch und gegen die Interessen ihrer eigenen Männer zu handeln, die sie in mehreren Wellen und Generationen immer weiter drangsaliert, entrechtet und gequält haben.

Wenn jemand glaubt, wir würden armen Afrikanern helfen, so hat der sich abermals getäuscht. Unsere Entwicklungshilfe hilft nämlich nicht. Das hat sie schon seit Generationen nicht. Tatsächlich schadet unsere Entwicklungshilfe. Wie in „Die Genderung der Welt” nachgewiesen, steht das Ziel, alle Kulturen der Welt durch Gender-Mainstreaming zu ersetzen, was in Klarsprache bedeutet: zu zerstören, im Vordergrund jeden Projektes von „Entwicklungshilfe”, oder in Neusprech „technischer Zusammenarbeit”. Laut Dokumenten von Bundesministerium ist das oberstes Politikziel unserer Regierungen, ganz gleich, welche Partei und Person im Amt ist, und jedes Projekt in aller Welt wird ständig kontrolliert, ob es seinem Auftrag der Genderung effizient genug gerecht wird.

Doch auch das ist noch nicht alles. Denn die Genderung entwurzelt Männer, gibt Frauen alles, wogegen Männer überflüssiger werden. Schon aus den 1990er Jahren gibt es Berichte, wie fast sämtliche Männer von Dörfern wegfahren, um auswärts Arbeit zu suchen, weil unsere ‚Entwicklungshilfe’ frauenbezogene Pläne verfolgt, die Männer vernachlässigen. Jene Arbeitslosen landen dann arbeitssuchend in afrikanischen Großstädten, afrikanischen Nachbarstaaten, neuerdings dann bei uns. So schließt sich der Kreis von Feminismus, Gender-Mainstreaming und Anwerbung von Immigranten, die in aller Welt, einschließlich Afrika, ebenfalls seit Jahrzehnten im Staatsauftrag versucht wird. All das ergibt sich aus Quellen. Akademische Strategiepapiere aus Bundesbehörden beschreiben die Absicht, Einwanderer in Afrika anzuwerben, seit vielen Jahren, untersuchen auch Mittel, wie dies zu bewerkstelligen sei. Auch die EU hat eine solche Agenda.

Abgesehen davon, daß wir dadurch überfremdet werden, die auch bei Afrikanern beliebten Blondinen deshalb schwinden, die afrikanische Kultur zerstört wird, die traditionellen Bezüge zwischen Mann und Frau, Gruppen von Männern und Gruppen von Frauen in aller Welt, ob Asien, Afrika oder anderswo systematisch zerstört werden, was die Glücksfähigkeit der Menschen schädigt, Gefühle wie Anteilnahme nicht mehr mit kulturellem Tausch reifen,  sich stattdessen emanzipiert-egoistische Forderungs-Gefühle ausbreiten, ist es auch grausam rücksichtslos gegenüber einheimischen Männern, für die keine Frau übrigbleibt, deren Sex-, Liebes- und Familienleben verhindert oder zerstört wird.

Doch wir sind noch immer nicht am Ende der verhängnisvollen Irrtümer und Folgen angelangt, die unsere miserabel schlechte Politik und ideologische Verblendung, der Wahnanfall einer Kulturrevolution um 1968 verursacht hat. Wir schaden Afrikanern auch dann mit unseren Hilfegeldern, wenn diese nicht in Gender-Mainstreaming versickern. Denn so wie bei uns ein Hauptproblem die selbstmörderisch niedrige Geburtenrate ist, die von Feminismus, Mutterfeindlichkeit und Verhütungsmitteln verursacht wurde, leisten sich viele Länder dritter Welt, vor allem in Afrika und muslimischen Ländern, eine selbstzerstörerisch überhöhte Geburtenrate, die das Land nicht ernähren kann. Jeder Fortschritt im Land, den wir mit viel Geld aufgepäppelt haben, den unsere Steuerzahler vom eigenen Mund abgespart haben, und vor allem den eigenen Kindern entzogen, wird von der überhohen Geburtenrate aufgefressen.

Viele afrikanische oder muslimische Länder mögen in einfachen Bevölkerungsschichten trotz erheblicher Modernisierung eher verarmen, weil die Bevölkerung schneller wächst als die Wirtschaft. Wieder braucht es nur elementare Rechenkenntnisse, um das Ergebnis zu verstehen. Statt unser Geld unseren Kindern zu geben, damit wir genug zur Selbsterhaltung haben, verschleuderten wir es als gut gemeint als „Entwicklungshilfe”. Eindringlinge der Millionenflut scheinen typischerweise den Steuerzahler monatlich einige tausend Euro zu kosten; für eigene Kinder geben wir wenige hundert Euro Steuermittel aus. Bekämen unsere eigenen Kinder nur einen Teil der Kosten jener Sozialtouristen, hätten wir wieder genug Geburten, keinen Bevölkerungsschwund, und somit keinerlei Bedarf an Einwanderung.

Gut gemeint ist schlecht gekonnt, der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert. Unsere Gelder haben vor allem folgendes bewirkt: Sie haben Menschen und Regierungen aus der Selbstverantwortung entlassen.

Im eigenen Lande ist ein Prekariat entstanden, das durchgefüttert werden muß und dabei ständig jammert, statt jedem eine Arbeit zu verschaffen, aber niemandem Geld ohne Gegenleistung. Das ist ein wichtiger Punkt. Jeder muß die Möglichkeit haben, selbstverantwortlich zu werden. Wer gesund ist, soll arbeiten, oder sich selbst versorgen. Krankfeiern darf kein leichter Freibrief für Faulheit sein. Niemand kann sich ein Prekariat leisten, das nichts leistet. Nicht alles regelt der „freie Markt” am besten. Natürlich braucht jeder Sicherheit, muß wissen, einen Lebensunterhalt zu bekommen, damit er nicht in Not gerät. Doch diesen Lebensunterhalt gibt es nur für Gegenleistung. Andernfalls geht jedes System auf Dauer kaputt.

Traditionelle Kulturen waren in dieser Hinsicht ausgeglichener als der Moloch heutiger Staaten, die immer größere Bereiche des Privatlebens kontrollieren, die Freiheit Einzelner immer stärker einschränken. Trotz Gewaltenteilung sind wir heute unfreier als in traditionellen Kulturen. Denn so schön das Prinzip war, die Welt mit Vernunft besser zu regeln, hatte es massive Schattenseiten. Zu ihnen gehören seit Jahrhunderten Misandrie, eine negative Sicht auf Männer, Verdrängung natürlich gewachsener Kultur – nicht erst durch Gender Mainstreaming. Das hat menschlich enorm viel kaputtgemacht. Nun bringt es einen Bodensatz hervor, der nichts leistet.

Feminismus betrieb dasselbe, nochmals ideologisch gesteigert. Der Mann durfte zahlen, wofür Frauen gefördert wurden, die jene Männer verdrängten, die alles bezahlen mußten. Am Ende waren die verdrängten Männer den dadurch hochgeförderten Frauen nicht mehr gut genug für Flirt, Sex, Ehe oder Familiengründung. Frauen jammerten nunmehr über den Mangel „geeigneter” Männer, weil diese ihre Wahlkriterien sie nach der feministischen Entrechtung nicht mehr erfüllen konnten. Weibliche Wünsche sind widersprüchlich. Sie wollen starke Männer und sie gleichzeitig wütend kleinmachen. Feminismus hat nie akzeptiert, daß Frauen für irgend etwas in der Welt verantwortlich sein könnten. Feminismus forderte; Männer wurden entrechtet, bekriegt und mußten zahlen, blechen wie blöde.

Unsere Blödheit wurde fortgesetzt mit ‚Entwicklungshilfe’ und Köder Asylgeld. Abermals schaden wir Menschen, auch den Orientalen und Afrikanern und ihren Heimatländern, die aufgrund unserer Hilfe nicht lernen, selbstverantwortlich zu werden. Es ist die Verantwortung ihrer Länder, den Geburtenüberschuß abzustellen, damit ihr Land alle Menschen würdig ernähren kann, jeder Mann genug leisten kann, eine Frau zu bekommen und eine Familie zu gründen. Dann brauchen sie nicht weglaufen, unser Geld und unsere Frauen nehmen. Es ist höchst unanständig und destruktiv, falsche Anreize zu setzen, verantwortungslose und korrupte Regierungen darin zu bestärken, verantwortungslos und korrupt zu bleiben. Auch die Regierungen müssen Selbstverantwortung lernen. Nur so kann das Problem jemals gelöst werden.

Qualitätspolitiker verteilten in aller Welt Geld, was Qualitätsjournalisten in mitleiderheischenden Bildern von armen Kindern moralisch unterfüttern. Trotz bester Absicht hat das geschadet, weil es Selbstverantwortung beschädigt und hilft, die dortige Geburtenrate auf einem unhaltbar hohen Niveau zu belassen. Nicht Gender-Mainstreaming, sondern im Gegenteil Erhaltung einer Ergänzung der Geschlechter, autochthoner Kulturen, und Senkung der Geburtenrate auf ein demographisches Gleichgewicht hätte Vorbedingung jeder Hilfe sein müssen.

Dies war ein Auszug aus dem Buchprojekt „Band 4” der Reihe „Weibliche Wahlmacht”.

© 2017 Jan Deichmohle

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