Jan Deichmohle

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Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 43)

Neues Buch Fulminantes Finale, Band 1, Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade

Ein neues Buch Fulminantes Finale, Band 1: Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade im Romowe Verlag. Hier ist es schon bestellbar. Wieder werden männerfeindliche Vorurteile wie ein Rasen großflächig gemäht. Viel Spaß beim Lesen!

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An den Iden des Aprils

An den Iden des Aprils

Es wird schon langweilig, täglich ähnliche Gewaltmeldungen verarbeiten zu müssen, doch ist es leider notwendig, weil staatliche Medien versagen. Ich entschuldige mich also bei Lesern und mir selbst, aber weil die Medien zu Gesinnungsmasseuren wurden, die Fakten verschweigen oder verdrehen, muß ich mit daran arbeiten, unterdrückte Wahrheiten zu verbreiten.

«Güstrow (ots) – Am 14.04.2018 …
Im ersten Fall befand sich der 14jährige Geschädigte mit vier weiteren Begleitern fußläufig in der Liebnitzstraße. Hier geriet er mit seiner Freundin in Streit. Vier ihm entgegenkommende Jugendliche bzw. Kinder traten und schlugen dann, scheinbar wegen des Streits, auf den Geschädigten ein. Anschließend entfernten sich die Täter. Zwei von ihnen konnten im Nahbereich jedoch polizeilich festgestellt werden. Es handelt sich um Zuwanderer. …

Im zweiten Fall, circa anderthalb Stunden später, wurde eine sexuelle Belästigung einer 12jährigen in der Eisenbahnstraße gemeldet. Nach erster Erkenntnislage ging das Mädchen nach Aufforderung mit dem Tatverdächtigen 19jährigen und dessen ebenfalls 19jährigen Begleiter hinter ein Gebüsch. Dort verkündete der Tatverdächtige dem Mädchen, daß er gerne Geschlechtsverkehr mit ihr ausüben würde. Dies lehnte das Mädchen vehement ab. Daraufhin berührte er die Geschädigte am bekleideten Busen und im bekleideten Schritt. Die Geschädigte lief dann davon. Die Polizei konnte die beteiligten Personen im Nahbereich feststellen. Bei den 19-Jährigen handelt es sich ebenfalls um Zuwanderer.»1 (Presseportal, Polizeibericht)

Medien und Eltern versagen in der Erziehung. Ein 12jähriges Mädchen sollte nicht mit Männern hinter ein Gebüsch gehen, noch weniger mit jenem illegal eingelassenen Männerüberschuß aus Problembereichen, der bereits viele Opfer gefordert hat. Doch das Hauptproblem ist, daß diese Leute überhaupt nicht hier sein dürften. Diese Tatsache, die der Gesetzeslage entspricht, darf aber nicht ausgesprochen werden. Statt regierende Eliten für täglichen Gesetzesbruch zu bestrafen, indem sie illegal die Grenzen offen lassen, den Rechtsstaat außer Kraft setzen, wo es ihnen gerade paßt, werden Kritiker angegiftet, der ***phobie oder anderer modischer Gesinnungs‚vergehen’ bezichtigt.

«Grauenhafte Tat! Bochumer (52) wird Schraubenzieher ins Auge gerammt, als er einen Einbrecher stellt – Lebensgefahr
Daniel Sobolewski am 15.04.2018 …

Der Täter rammte dem Bochumer einen Schraubenzieher ins Auge

Bochum. Einen wahren Alptraum erlebte ein Bochumer (52) in der Nacht zu Sonntag. Um Mitternacht hatte er einen Einbrecher (20) auf seinem Autohof in der Carolinenglückstraße im Stadtteil Hamme bemerkt. Der dunkel gekleidete Mann machte sich an einem Pkw zu schaffen.

Der Autohof-Besitzer stellte den Täter – und sollte diesen Mut teuer bezahlen. Ertappt reagierte der Einbrecher unfassbar brutal, rammte dem Bochumer nach Informationen von DER WESTEN einen spitzen Gegenstand – wohl einen Schraubenzieher – ins Gesicht.»2 (der Westen)

Mädchen, Kinder und Frauen sind von Vergewaltigung bedroht. Männern droht, gleich ermordet, verstümmelt, in diesem Falle geblendet zu werden. Das darf aber nichts mit nix zu tun haben, sonst kommt die Maaspolizei des Gesinnungsstaates und maasregelt mich. Nicht reale Verbrechen an den alles bezahlenden arbeitenden Kuckolden sind für die Regierung Hauptsorge und Hauptproblem, sondern Kritik an der Regierungsideologie. Wir sollen brav malochen und Steuern zahlen, während illegal eingelassene Gigolos auf unsere Kosten unsere Frauen, Mädchen und sogar Kinder vögeln, ausspannen und islamisieren.

«Schreiende Zeugen verhindern sexuellen Übergriff auf Mädchen (3)
News Team 13.04.2018, 16:12 Uhr

Die Polizei spricht von einem „vermutlich sexuell motivierten Übergriff”. Am frühen Donnerstagabend hat sich ein zunächst unbekannter Mann auf ein dreijähriges Mädchen gelegt und es dabei verletzt.

Die Tat ereignete sich gegen 16.40 Uhr auf einem Wohnmobilparkplatz in Konstanz. Das Kind hielt sich zu der Zeit in der Nähe des Wohnmobils seiner Eltern auf, als der Mann es in einer Hecke auf den Boden drückte und sich auf das Mädchen legte.

Zeugen ertappten ihn dabei und sprachen ihn lautstark an, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Daraufhin ließ der Mann von dem Kind ab und flüchtete.»3 (wize.life)

Sogar auf einen Säugling wollte ein ‚Bereicherer’ bereits ejakulieren; dabei sind übrigens auch Jungen betroffen und gefährdet. Ganz nebenbei ziehen wir gerade als Kuckucksbrut eine Generation heran, die unsere Werte mehrheitlich haßt, westliche Länder in eine Schariadiktatur verwandeln will. Wenn sie nicht abgeschoben werden, wird es kein freies Westeuropa mehr geben. Feminismus war Selbstmord des Abendlandes, hat uns unseren ärgsten Feinden ausgeliefert oder diese erst herangezüchtet.

«Brandbrief von Lehrerin: „Schüler bestanden darauf, daß Allah die Welt erschaffen hat und basta” …

Ende März berichtete die „Berliner Zeitung” von religiösem Mobbing an einer Berliner Schule durch muslimische Schüler. Damals ging es unter anderem um ein siebenjähriges jüdisches Mädchen, das Mitschüler dem Bericht zufolge mit dem Tod bedrohten, weil es nicht an Allah glaubte. …

Ihre Äußerungen reihen sich aber ein in eine ganze Reihe von ähnlichen Wortmeldungen aus den vergangenen Wochen durch Eltern und Lehrer aus ganz Deutschland. …

Die Schüler der 5. bis 10. Klassen kämen „zum großen Teil völlig gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen in den Unterricht”. In manchen Klassen sei ein geordneter Ablauf kaum noch möglich und für die Lehrer dort gehe es nur noch darum, „die Horde einigermaßen zu bändigen, bis es gongt”. …

Die Lehrerin berichtet auch von „extrem großen Widerstand”, als sie in einer 10. Klasse Weltentstehungstheorien durchnahm. „Wir hatten einen Film über Darwin und die Evolutionstheorie gesehen und der wurde geradezu ausgebuht. Die Schüler bestanden darauf, daß Allah die Welt erschaffen hat und basta”, schreibt sie. …

Viele ihrer muslimischen Schüler würden den Islam als „beste Religion” sogar über das Grundgesetz stellen und dies auch offen zugeben. Das gelte ebenso „für die meisten muslimischen Schüler der Oberstufe bis hin zu den Abiturienten”. Obwohl diese Haltung bei der Schulleitung bekannt sei, werde dies billigend in Kauf genommen, kritisiert die Lehrerin. Sie selbst aber sei „zum Gespräch zitiert” worden, weil sie gewagt hätte zu sagen, „daß der Islam wie jede andere Religion auch kritisierbar sei”.»4 (Stern)

Gewalt üben auch unsere Politiker aus. Ob linker Obama oder rechter Trump, auf den militärischen Komplex oder tiefen Staat hören sie alle. Da wird der Irak wegen angeblichem Atomwaffenbesitz angegriffen und die Regierung gestürzt, worauf sich herausstellte, daß es diese nicht gab. Chemiewaffen gab es zu der Zeit, als Saddam Hussein mit den Vereinigten Staaten verbündet, mit Waffen und Militärberatern unterstützt wurde. Als nützlicher Verbündeter durfte er mit Gas kurdische Zivilbevölkerung massakrieren. Als er es nicht mehr besaß, wurde er angegriffen und gestürzt. Zufällig waren dann Ölverträge mit europäischen Firmen ungültig, wurden mit US-amerikanischen Firmen neu abgeschlossen. Zufällig war ein Vize früher hochrangiges Mitglied in einer Firma, die am meisten profitierte. Zufälle gibt es. Vielleicht waren es auch eher strategische Gründe wie beim Unterstützen bewaffneter Aufständischer und Terroristen, die der in Afghanistan mit deutscher Hilfe bekämpften alQuaida angehörten, im Rahmen des „arabischen Frühlings”. Zuvor nicht existierende Probleme wurden damit geschaffen, besonders uns, denn damit wurde erst die Massenflutung durch Millionen Sozialgeldforderer ermöglicht, von denen kein einziger im nahen und viel reicheren Nachbarstaat Saudi-Arabien aufgenommen wurde. Dieses Ölland ist reicher als wir und hat die Kapazitäten, sunnitische Glaubensbrüder zu beherbergen. Eine riesige Zeltstadt für Notfälle steht leer. Doch das lehnten sie wegen ‚kulturellen Unterschieden’ ab. Angelas Deutschland unterstützt mit Geld und Technik die Überwachung langer saudischer Grenzen, wogegen die kurzer deutscher Grenzen unmöglich sein soll.

Gaddhafi wurde mit ebenso fragwürdigen Mitteln bezichtigt und gestürzt. Der ‚Erfolg’: Bislang sichere Länder wurden unsicher, die Zahl der Morde und die humanitären Probleme nahmen scharf zu. Das gilt von Irak über Libyen bis Syrien. Leid der Menschen wurde vervielfältigt durch dummes Hineinpfuschen, bei dem sich der Verdacht ergibt, daß der wahre Grund sein könnte, Rußland zu isolieren und zu provozieren. Unsere Medien versagen bei ihrer Aufgabe, sorgfältig und kritisch zu recherchieren, glauben durchsichtige Lügen und Vorwände unserer regierenden Eliten.

«Keine Massenvernichtungswaffen wurden im Irak gefunden. Und obwohl die Chemiewaffenbestände Syriens 2014 – 2016 unter internationaler Kontrolle u.a. von den USA vernichtet wurden, …

„Gehirn einschalten”, rät der frühere Botschafter Großbritanniens in Syrien, Peter Ford, in einem Interview mit BBC Radio Schottland. Ford geht davon aus, daß die syrische Regierung wohl kaum einen Angriff mit Giftgas in Douma verübt hat und die Bilder eine Inszenierung zeigen. „Wir sollten tief durchatmen und mal darüber nachdenken, wie wir uns selbst in diese Situation der Hysterie und Zerstörung gebracht haben”, so Ford und weiter: „Wir sollten uns fragen: Was sind die Quellen unserer Informationen auf diesem Weg zum Krieg? Es tut mir leid, aber die Medien versagen dabei, ihrer Recherchearbeit nachzugehen.”»5 (rubikon.news)

Ohne die Quelle des Artikels zu bewerten – an der Argumentation ist etwas dran.

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Fußnoten

1 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3916710

2 https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-einbrecher-autohof-schraubenzieher-id214017721.html

3 https://wize.life/themen/kategorie/fahndung/artikel/68880/schreiende-zeugen-verhindern-sexuellen-uebergriff-auf-maedchen-3

4 https://www.stern.de/nido/familienleben/lehrerin-kritisiert-in-brandbrief-verhalten-von-muslimischen-schuelern-7930126.html

5 https://www.rubikon.news/artikel/der-krieg-beginnt

Bella Italia oder Bellum Italiae?

Bella Italia oder Bellum Italiae?

Als Johann Wolfgang von Goethe seine Reise nach Italien antrat, sah das Land anders aus als heute Sehr traditionelle Männer und Mädchen lugen aus Gemälden jener Zeit, die italienische Dörfer und Orte zeigen.

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?
Wo vor Schneebergen Palmen stehn im Grün?

Dieser Zweizeiler paßt besser auf Südtirol, das meine Eltern mit mir in meiner Kindheit besuchten. Es gefiel ihnen so gut, daß sie sich fast ein Ferienhaus in Oberbozen gekauft hätten, nahe den Erdpyramiden. Sie gaben den Gedanken dann auf, weil sie sich vor Enteignung durch eine kommunistische Regierung fürchteten und künftig Urlaub auch anderswo verbringen wollten. Damals gab es noch traditionelle Großmütter und junge Burschen, die in schnellen, sehr weiten Schritten Berge hocheilten. Klare Gegensätze gab es zwischen deutschsprachiger und italienischer Bevölkerung. Ähnlich verhielt es sich bei Frauen, deren Mentalität sich nach Herkunft damals spürbar unterschied.

Das hat sich verändert; die Gegensätze sind verblaßt, durch andere ersetzt worden. Weniger scheinen Italiener sich verändert zu haben; Mädchen und junge Burschen unterhalten sich noch ähnlich. Mehr haben wir uns verändert, eigene Formen und Bräuche fast vollständig eingebüßt. Wir sind zu konturlosen Wesen geworden, die kaum noch eine Ahnung haben von ihren einstigen Stärken. Dafür tun sich neue Gegensätze auf, die uns verbinden, weil wir beide gleichzeitig von der gleichen Flut erfaßt werden. So sieht es anscheinend in allen kleineren italienischen Städten aus:

Im Vordergrund zeigen sich an zentralen Plätzen Gruppen asylsuchender Schwarzafrikaner (bei uns oft auch orientalischer Muslime), die das Bild prägen; das galt auch für den Zug, in dem ich dies schrieb. Dort war meine Sitzgeviert umringt von einer subsaharischen Zehnergruppe. Bald werden sie mir über die Schulter gucken und fragen, was ich denn da schreibe und abbilde, wenn das so weitergeht. Dann wird man sich nur noch daheim im stillen Kämmerlein kritisch über die Fehlentwicklung äußern können; dort stigmatisieren es Regierung, Medien und Internetüberwachung.

Mein Bild zeigt nur eine verwässerte Darstellung. Denn Bahnhöfe und zentrale Plätze dominierende größere Gruppen Afrikaner zu photographieren wäre zu auffällig, könnte ihnen mißfallen und womöglich gefährlich werden, wenn Vertreter gewisser ‚Berufe’ dabei sein sollten. Wer genau hinschaut, sieht auf dem touristischen Allerweltsbild aus Faenza vor Basilika und Marktstraße rechts zwei wohl muslimische Orientalen, links davon drei Afrikaner mit Fahrrad, etwas weiter links zwei andere Afrikaner, unter dem Zelt weiter links ebenso. Muslimische Orientalen fallen optisch weniger auf, weil sie sich äußerlich weniger abheben.

Wird aus Bella Italia bald ein Bellum Italiae?

Abfahrt vom Bahnhof Ravenna. Wie jeden Tag treffen sich hier von früh bis spät schwarzafrikanische Migranten der offenbar jüngsten Flutwelle. Die Sitze und Umgebung der Bushaltestellen sind dicht gepackt mit Asylforderern, die nicht auf einen Bus warten. Es ist ihr sozialer Treffpunkt. Auf der Straßenseite gegenüber standen jeden Tag außer heute etwas professioneller gekleidete Schwarzafrikaner, die das Geschehen beobachteten, zuweilen mit Autofahrern sprachen. Als ein Mobiltelephon nur ungefähr in ihre Richtung wies, drehten sie sich gleich um. Sie sahen gefährlich aus, nach schwarzer Mafia. Heute allerdings um diese Uhrzeit waren die schwarzen Beobachter nicht da.

Stattdessen waren die Bänke und Sitze der Haltestelle dicht gepackt mit jugendlichen oder jungen Schwarzafrikanern, die hier ihren sozialen Treffpunkt haben und ebenfalls beobachten: Frauen, Mädchen und die Bevölkerung überhaupt. Auch mich streiften mehr und focussiertere Blicke, als es bei uns üblich, höflich und gebräuchlich ist. Eine Italienierin mit schlohweißer Haut hing mit ihnen ab, schwatzte munter und lange mit vielen, gab Küßchen zu mindestens zwei verschiedenen schwarzen jugendlichen Asylbewerbern, schmuste mit einem, wiegte sich auf Kontakt vor ihm stehend, während sie munter mit ihm plauderte und ihn drückte, ebenso eifrig aber mit anderen Wortschwall wechselte. Es ist der gleiche Typ linker Mädchen, die fleißige, aber unmoderne einheimische Verlierer 50 Jahre lang ignoriert, distanziert und abgewiesen haben. Kraß ist es, den Unterschied der Behandlung zu erleben: Illegal eingedrungene, die gar nicht hier sein dürften, erhalten deutlich körperliche und geistige Solidarität über und unter der Gürtellinie; die eigenen, einheimischen jugendlichen Verlierer ihrer Selektionsspiele wurden 50 Jahre lang in erbitterten Schlammschlachten bekämpft, verachtet, verarscht, ignoriert, abgewiesen, lächerlich gemacht und um ihr Leben betrogen.

Die Waage der sexuellen Gerechtigkeit geht mindestens seit 1968 unerträglich falsch; in der nächsten Generation werden wir weitgehend abgeschafft sein, weil die falschen, unberechtigten sich fortpflanzen, die eigenen, berechtigten Dichter und Denker jedoch nicht. Finito. Ende des Spiels. Ende des Foulspiels, das verkorkste Generationen von Nicht-Damen mit uns trieben. Wir wurden mit einer 50jährigen Serie immer krasser werdender Fouls aus Spiel und Fortpflanzung gekegelt.

In Faenza gleiches Spiel. Auf den Parkbänken der Allee vor dem Bahnhof sitzt meist ein Afrikaner nach dem anderen, oder mehrere zusammen. Auf dem Platz vor der Basilika mit Marktstraße steht eine große Gruppe Schwarzafrikaner im Vordergrund; weitere sitzen auf den Stufen, die zur Basilika führen. Auch hier schaut einer, wie ich aufnehme, doch da viele hier die Sehenswürdigkeiten aufnehmen und sie zufällig in der Richtung stehen, gibt es keine Ausweichreaktion, kein Protest oder Gefahr wie bei den nach Verbrechern aussehenden Beobachtern.

Reisen wir weiter in die nächste Stadt. Wieder zeigen sich in Umgebung des Bahnhofs kleine Seitenstraßen bevölkert von Gruppen afrikanischer Männer mittleren Alters. Fremdem Männerüberschuß scheinen manche Bereiche zentraler Plätze und naher abgelegener Straßen zu gehören. Ihre Frauen und Mädchen haben sie überwiegend in Afrika oder im muslimischen Orient zurückgelassen, wo dadurch ein Frauenüberschuß entsteht, den die zurückgebliebenen Afrikaner und Muslime polygam genießen; dort wird männlicher Wettbewerb um Frauen durch Überzahl junger Frauen erleichtert. Uns aber trifft das Los, durch Überzahl junger Männer verdrängt oder wenigstens verschärftem Wettbewerbsdruck ausgesetzt zu werden.

In den Straßen zeigen sich bereits – wie in Deutschland – zunehmend viele Paare aus afrikanischem (oder orientalisch-muslimischem) Mann und weißer europäischer Frau; so gut wie niemals umgekehrt ein hiesiger Mann mit afrikanischer oder muslimischer Frau. Letzteres wäre sogar lebensgefährlich, weil Muslime zwar gern unter ungläubigen Frauen und sogar zu jungen Mädchen wildern, sie zu Müttern muslimischer Kinder machen, umgekehrt aber sexuellen Kontakt Ungläubiger mit ihren Töchtern oder Schwestern verbieten, mit Gewalt bis zu Mord verhindern oder bestrafen. Diese Einseitigkeit verdirbt Liebesleben und Fortpflanzung europäischer Ungläubiger auch in künftigen Generationen dauerhaft, wenn der jetzige importierte Männerüberschuß bereits Geschichte sein wird.

Wir sind betrogene Generationen. Auch in dieser Stadt sah ich bei einem Bummel mehrere weiße Frauen mit schwarzen Asylforderern, jedoch keinen umgekehrten Fall. Auch wenn jemand einwendet, die Frau nicht anziehend zu finden, bedeutet das aus numerischen Gründen, daß einheimischen Männern entsprechend viele Frauen fehlen, einige bei uns weder Liebesleben noch Familie und Fortpflanzung finden werden. Als Kuckold müssen sie arbeiten, Steuer zahlen, meist untätige, von Sozialgeld lebende Verdränger bezahlen, die illegal ins Land gedrungen sind, unsere Frauen vögeln und schwängern, während die betrogenen und verdrängten Steuerzahler das Geld dafür erarbeiten müssen, das muslimischen oder schwarzen Gigolos dafür geschenkt wird, uns auch noch unsere jungen Frauen wegzuflirten. Die Abzocker zeugen Kinder mit unseren Frauen, wogegen die fleißigen und betrogenen Dummen mangels Fortpflanzungsmöglichkeit mit einheimischen Frauen in künftigen Generationen aussterben.

Ganz neu ist diese Mischung aus politischer Naivität und ihren Landsleuten untreuen Frauen nicht; schon Ende der 1970er erlebte ich, wie heimische Frauen in eine Afrodisko gingen, dort mit Afrikanern flirteten. Ein Mädel hatte mich dahin mitgenommen, dort aber, wie die anderen, mich auf Distanz gehalten, dafür mit dem bereits damals sichtlichen Männerüberschuß aus dem schwarzen Kontinent getanzt und geschäkert. Meist aber waren es damals Südländer aus uns kulturell näherstehenden Gebieten: Von linken Spaniern und Italienern bis zu Südamerikanern, die entweder Che Guevara-Lieder sangen und dann von linken Studentinnen angehimmelt wurden, oder einfach Salsarhythmen „im Blut hatten”. Einen erfahrenen lateinamerikanischen Salsatänzer sah ich alle paar Abende, wie er jedesmal mehrere neue Frauen anmachte; begeistert ließen sie sich nicht nur auf seine Tanzkunst ein, sondern zogen mit ihm aus dem Lokal davon. Wie mir erzählt wurde, landeten die meisten mit ihm im Bett. Wütend zeterte eine dieser Frauen dann mir gegenüber, der ‚olle Chauvi’ habe sie einfach nur gevögelt und am nächsten Abend die nächste aufgerissen. Doch von seiner Attraktivität schwärmte sie immer noch, wollte von Männern wie mir nichts wissen. Sie hatte – wie viele Frauen – falsch gewählt, lehnte aber empört jede eigene Verantwortung für ihre eigene schlechte Wahl ab. Stattdessen wurden Männer ganz pauschal beschuldigt. Daß tatsächlich sie wählte, war ihr einerseits bewußt, denn das galt ihr als „heiliges Recht”, das nicht einmal in Gedanken angezweifelt werden dürfe. Doch andererseits lehnte sich nicht nur jede Verantwortung für ihre Wahl ab – schuld sind bekanntlich immer die Männer in feministischer Zeit –, sondern sie hatte, wie andere Frauen ihrer Generation auch, nicht das geringste Verständnis dafür, daß ihre Wahl heimische männliche Verlierer schafft, die wesentlich besseren und triftigeren Grund haben, sich zu beschweren, als sie selbst. Ich konnte nicht einmal richtig Salsa lernen, weil es mir an Tanzpartnerinnen zum Üben fehlte. Wie von Geisterhand fanden andere Männer im Salsakurs Tanzpartnerinnen, wogegen ich übrig blieb. Weibliche Wahl. Männliche Verlierer aber sind unsichtbar. Nur deswegen, weil wir unsichtbar sind und keine Stimme haben, ist eine so verrückte Asylpolitik möglich, die illegale Masseneinwanderung von Männerüberschuß mit lebenslangem Sozialgeld und Vorzügen belohnt.

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Ständige Benachteiligung von (einheimischen) Männern

Ständige Benachteiligung von (einheimischen) Männern

Unterhalb unserer Wahrnehmungsschwelle werden (einheimische) Männer ständig benachteiligt. Weil wir es nicht merken, Verdrängungskräfte die Wahrnehmung aus unserem Bewußtsein drängen, glauben wir nicht, wenn uns jemand von den Tatsachen berichtet und halten es für Spinnerei. 50 Jahre feministischer Propaganda haben solch schiefe, falsche Wahrnehmung massiv verstärkt.

«Donnerstag, 01.03.2018, 15:06
An der Marler Tafel erhalten alleinstehende Männer derzeit aus Kapazitätsgründen keine Berechtigungsausweise für die Lebensmittelausgabe.

Die Regelung bestehe bereits seit Mitte vergangenen Jahres, sagte Peter Cremer vom Vorstand des Trägervereins am Donnerstag. Bedürftige Familien mit Kindern würden aber weiterhin unabhängig von der Nationalität aufgenommen.

Die Regelung sei eingeführt worden, nachdem man wegen der zahlreichen Flüchtlinge an Kapazitätsgrenzen gestoßen sei.»1 (Focus)

Statt unberechtigte Sozialgeldnehmer auszuschließen, die für illegales Eindringen von unserem Staat lebenslänglich belohnt statt wegen Gesetzesbruchs bestraft und ausgewiesen werden, trifft es wieder einmal einheimische männliche Verlierer, so wie bei sämtlichen feministischen Kampagnen aller Wellen seit dem 19.Jahrhundert.

Kein Einzelfall, sondern systematisches Vorurteil, das Frauen bevorzugt, wird durch Vergleich zweier Fälle veranschaulicht:

«Die Gutachter­meinung „Die Frau sei keine Gefahr für die Allgemeinheit.” und „Es gibt keine Wieder­holungs­gefahr.” ist wirklich absurd. Eine Frau, die ihre beiden Kinder absticht und die ihre Persönlich­keits­struktur beibehält, ist immer in Gefahr der Wieder­holungstat. Bekanntlich geht das bei einer Frau recht leicht, sie muß nur schwanger werden und dann das nächste Kind abstechen. Was sind das für Gutachter, die einen solch einfachen Zusammenhang nicht erkennen können oder wollen? Davon, daß die Mutter gleich nach der Tat sterilisiert worden und so eine Wieder­holungs­gefahr an den eigenen Kindern ausgeschlossen sei, war aus den Berichten nichts zu entnehmen.

Jeder andere, der weniger Tötungs­absicht als diese Mutter hatte, würde des Mordes angeklagt oder zumindest wegen fahrlässiger Tötung:

Beim Eishalleneinsturz in Bad Reichenhall waren 15 Menschen ums Leben gekommen. Im Strafprozeß wurden zwei Jahre nach dem Dacheinsturz zwei Architekten und zwei Bauingenieure wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.[32]

Wenn sogar „zwei Architekten und zwei Bauingenieure” angeklagt werden können, die im Gegensatz zu der Mutter mit Sicherheit nicht die Absicht hatten, andere Menschen zu töten, dann fragt man sich, warum das nicht auch bei der tötenden Mutter der Fall ist.»2 (dfuiz)

In meinen Sachbüchern wird nachgewiesen, daß es sich um systematische Einseitigkeit, keine Einzelfälle handelt. Meine literarischen Büchern zeigen Folgen unsrer schiefen Wahrnehmung im Alltagsleben männlicher Verlierer.

«Kinderpfleger: Frauen, die Kinder töten
7. November 2006 von Walter Schneider …
„Dies sind die Seiten, von denen ich die Information erhielt http://www.richard.clark32.btinternet.co.uk/contents.html
Die Kinderpfleger http://uk.geocities.com/becky62655@btinternet.com/babyfarm.html
Grüße, Rick”

Es gab einen ähnlichen Fall tötender Kinderpflegerinnen in Nova Scotia, Kanada. Bei jenem Fall wurde geschätzt, daß zwischen 400 und 600 Kinder, die nicht für Adoption vermittelbar gehalten wurden, ermordet und in Butterschachteln beerdigt, eingeäschert oder auf See bestattet wurden. … (Von http://www.fathersforlife.org/fv/infanticide.htm)

Infantizid, ein Euphemismus für die Ermordung von Kindern.

1922 wurde in England das Verbrechen des Mordes herabgestuft auf Totschlag, wenn Opfer der Mörderinnen noch kein Alter von mehr als ein oder zwei Tagen erreicht hatten. Es ist verblüffend, die Gründe zu betrachten, die in Argumenten für Milde gegenüber Frauen, die ihre Kinder töten, genannt werden: Hormonelle Unausgeglichenheit wegen Säugens; Scheitern der Erholung von den Folgewirkungen, „solche Kinder” zu gebären. …

Anscheinend wurde zur selben Zeit, als Frauen das Recht zu wählen gegeben wurde, ihnen auch der Vorzug gegeben, nicht verantwortlich zu sein für ihr Handeln aus Gründen der Unzurechnungsfähigkeit oder des Wahnsinns wegen hormoneller Unausgeglichenheit. Das war nur ein erster Schritt. Das Alter für Kinder, die Opfer eines Kindermords im Rahmen der Definition von „Infantizid” werden, wurde auf ein Jahr erhöht, von zuvor „hinnehmbaren” ein oder zwei Tagen. …

In Kanada gab es kürzlich ein paar Fälle, wo die Entschuldigung einer Kindestötung ausgeweitet wurde auf Mütter in Fällen von Kindermord, bei den Opfer fünf Jahre und älter waren. (Männer sind natürlich laut Gesetz nicht fähig, einen Infantizid zu begehen. Diese Entschuldigung gilt nur, wenn Frauen Kinder ermorden.)

Für Frauen gibt es zuhauf Entschuldigungen, und sollten diese zufällig einmal unzureichend sein, können wir immer neue erfinden.

Für Männer gibt es niemals eine Entschuldigung, und wenn Frauen wirklich gleich sein wollen, dann sollte es auch für Frauen keine Entschuldigung geben.»3 (fathersforlife.org)

Auch nach Gewalt gegen das eigene Kind wollen sie nicht nur mit Kniffen Bestrafung entgehen, sondern auch das Sorgerecht wiedererlangen, was mit Zahlungspflichten des Vaters belohnt wird.

«Selbstgefällige Äußerungen einer Mutter, die dem Gefängnis entging, obwohl sie Tochter mißhandelte
Von: Emily Murray
Eine Mutter prahlte damit, wie sie einer Gefängnisstrafe dafür entging, ihre achtjährige Tochter in einem schrecklichen Angriff zu schlagen.

September vorigen Jahres erhielt Lorien Norman aus Adelaide, Australien, eine Bewährungsstrafe und eine 500$ Buße bei einem Richter des Kreisgerichts.

Sie gestand ihren Säugling Evie mit einem Küchenservierlöffel mißhandelt zu haben, was Prellungen an ihren Augen, Nase und Wangen hinterließ, sie ins Krankenhaus brachte.

Die Höchststrafe für ein Vergehen wie dieses ist dort 13 Jahre hinter Gittern, aber die 26jährige Lorien erhielt stattdessen eine kleines Bußgeld und eine zweijährige Bewährungsfrist.

Ihr ehemaliger Partner und Vater von Evie, Shane McMahon, sagte dem Daily Mail, daß Lorien ihm nach ihrer Verurteilung Mitteilungen schickte, in denen sie damit angab, wie sie davonkam.

„So, ich gehe nicht ins Gefängnis. Was ist dein nächster Schritt?

Ich schicke dir im Oktober Bilder. Hübsche Familienbilder von mir, Indi, Evie, meiner Schwester, ihrem Partner und meinem Neffen Hudson. Sogar mit allen in sozialen Medien gegen mich habe ich es geschafft. Innerhalb eines Jahres werde ich geteiltes Sorgerecht haben.”»4 (unilad.co.uk)

Auch bei gesinnungsterroristischer Gewalt wie durch die ANTIFA wird die weibliche Beteiligung unterschätzt. Nicht nur ist die ANTIFA feministisch ausgerichtet, sondern es gibt nach Angaben feministischer Seiten seit den 1980er Jahren feministische ANTIFA-Gruppen, deren Wirken unterschätzt werde, wie ich in Artikel und einem Buch dokumentierte.

«10.03.2018
Am Samstagnachmittag ist ein Demonstrationszug von rund 1000 Personen durch die Zürcher Innenstadt gezogen. Organisiert wurde er vom „Frauen*bündnis Zürich”. Nach Polizeiangaben vom Abend kam es zu Sachbeschädigungen. Auch bewarfen Vermummte Einsatzkräfte mit Gegenständen.
Die Sachbeschädigungen geschahen vor allem durch Farbbeutelwürfe und Sprayereien entlang der Route.»5 (Blick.ch)

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Fußnoten

1 https://www.focus.de/politik/deutschland/schon-seit-monaten-nicht-nur-in-essen-auch-tafel-in-marl-weist-auslaendische-maenner-ab_id_8544794.html

2 http://de.dfuiz.net/familienrecht/schutz-und-straffreiheit-der-frau/gemindertes-strafmass-fuer-frauen/

3 «Baby Farmers: Women who kill children
Posted on November 7, 2006 by Walter Schneider …
“This is the home page of where I got the information http://www.richard.clark32.btinternet.co.uk/contents.html
the baby farmers http://uk.geocities.com/becky62655@btinternet.com/babyfarm.html
cheers rick”
There was a similar case of deadly baby farmers in Nova Scotia, Canada. In that case it has been estimated that between 400 to 600 children deemed not placeable for adoption were killed and buried in butter boxes, incinerated or buried at sea. …
(From http://www.fathersforlife.org/fv/infanticide.htm)
Infanticide, a euphemism for the murder of children.
In 1922, in England, the crime of murder was reduced to manslaughter, for murderers of victims that had not yet reached more than the age of one to two days. It is intriguing to consider the reasons given in arguments for leniency toward women who kill their children: Hormonal imbalance due to breast feeding; Failure to recover from the effects of giving birth to “such children”. …
It appears that at about the same time as women were given the right to vote, they were also given the benefit of being not accountable for their actions by reason of insanity due to hormonal imbalance.That was just a first step. The age of the children who became victims of child murder within the definition of “infanticide” was extended to one year, from the previously “acceptable” one to two days. …
In Canada there have lately been a few cases where the infanticide excuse was extended to women in instances of child murders involving victims as old as five years and older. (Men, of course, are by law not capable of committing infanticide. The infanticide excuse applies only when women murder children.)
For women there are excuses galore, and if those are insufficient by chance, we can always invent new ones.
For men there is never an excuse, and if women truly wish to be equal, then there should not be excuses for women either.» (http://blog.fathersforlife.org/2006/11/07/baby-farmers-women-who-kill-children/)

4 «Smug Texts From Mother Who Avoided Jail Despite Beating Daughter
By: Emily Murray
A mother has bragged about avoiding jail time for beating her eight-month-old daughter in a horrific attack.
In September last year, Lorien Norman from Adelaide, Australia, was given a suspended jail sentence and a $500 fine by a District Court judge.
She’d pleaded guilty to abusing her baby, Evie, with a kitchen serving spoon, leaving her with bruises to her eyes, nose and cheeks, causing her to be hospitalised.
The maximum sentence for an offence like this is 13 years behind bars but 26-year-old Lorien instead received a small fine and two-year good behaviour bond.
Her former partner and the father of Evie, Shane McMahon, told the Daily Mail how after her sentencing, Lorien sent him texts bragging about how she got away.
“So, I’m not going to jail. What’s your next move?
I’ll send you photos in October. Cute family photos of myself, Indi, Evie, my sister, her partner and my nephew Hudson.
Even with everyone on social media against me, I still made it. And I’ll be having part custody within a year.”» (https://www.unilad.co.uk/crime/smug-texts-from-mother-who-avoided-jail-despite-beating-daughter/)

5 https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/chaoten-versprayen-fraumuenster-sachbeschaedigungen-bei-frauendemo-in-zuerich-id8096508.html

Der ganz normale Irrsinn einer sich selbst zerstörenden Zivilisation

Der ganz normale Irrsinn einer sich selbst zerstörenden Zivilisation

«Aktualisiert am 13. April 2018, 17:14 Uhr
Ein Mann randaliert am frühen Morgen vor einer geschlossenen Bäckerei in Fulda. Mehrere Menschen werden verletzt. Als die Polizei eintrifft und die Attacken weitergehen, greifen die Beamten zur Waffe. Jetzt steht auch seine Identität fest.

Die Identität des in Fulda erschossenen Randalierers ist geklärt. Nach Angaben von Staatsanwalt Harry Wilke handelte es sich um einen 19jährigen Afghanen, der in einer benachbarten Flüchtlingsunterkunft nahe dem Tatort wohnte.

Der junge Mann hatte freitagfrüh vor einer Bäckerei in Fulda randaliert. Dabei warf er laut Polizei Steine gegen die Scheibe der Filiale und griff den Lieferfahrer an. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde neben dem Lieferanten noch ein Polizist verletzt.»1 (gmx.net)

Ich weiß nicht, wieso sich unsere ‚rassistischen’, ‚islamophoben’ und ‚fremdenfeindlichen’ Medien so anstellen. Bei uns wurden doch schon immer frühmorgens geschlossene Bäckereien angegriffen und mit Steinen beworfen. Juchhu, bald haben wir eine islamische ANTIFA. Du nix sagen, sonst wirsdu gemessert, Alda. (Ironiemodus wurde aus Versehen eingeschaltet. Kann mal vorkommen im besten Deutschland, in dem eine Diktatur je gut von Steuergeldern gelebt hat.)

Obdachlose Einheimische? Mit Regeln und Vorschriften gepiesackte Steuerzahler? Vom feministischen Frauen verdrängte deutsche Männer? Alles zu wenig: unsere hochbezahlten Verdränger sind unzufrieden.

«Arbeitslose Migrantenfamilie von 10 Personen lehnte ein Haus mit fünf Schlafzimmern ab. Sie haben andere Wünsche
Veröffentlicht am: 9. Februar 2018»2 (wertewandelblog)

Ich habe auch Wünsche. Das hat eine feministische Generation 50 Jahre lang einen feuchten Kehricht geschert, um es vornehm auszudrücken. Während den europäischen Völkern ihre Heimat weggenommen wird, verfassungsbrüchige und meineidige Regierungen, die einen Schwur auf das Wohl ihres Landes und Volkes geleistet haben, jubilieren, die Identitäten würden sich zwangsläufig verändern, die nationale Identität von einst sei unwiderruflich abgeschafft, woran wir uns gefälligst zu gewöhnen hätten, während wir mit unserer Arbeit und unseren Steuern unsere eigene Abschaffung finanzieren, enteignen schwarze Rassisten Weiße südafrikanischer Staaten und vertreiben sie zu Hunderttausenden aus ihrem Land. Da aufgrund der unverantwortlich hohen Bevölkerungsexplosion Afrikas und islamischer Länder, seit Jahrzehnten belohnt und gefördert von unsrer ‚Entwicklungshilfe’, nicht alle Vertreiber von Weißen in Afrika, oder von Christen, Jesiden und Juden in islamischen Ländern vom Genozid an Weißen und Nichtmuslimen profitieren können, strömen jene, die sich nicht an Vertreibungen bereichern konnten, zu Millionen in unsere Länder, deren verrücktes Asyl- und Sozialsystem illegales Eindringen lebenslang belohnt.

«Südafrikanische Politiker sagen, Australien sei ein ‚rassistisches Land’, Bauern sollten ‚die Schlüssel zurücklassen’, wenn sie auswandern
Südafrikas radikaler Oppositionsführer sagt, weiße Bauern sollten das Land verlassen und in das ‚rassistische’ Australien ziehen, besteht aber darauf, „wir töten sich nicht”.
Frank Chung

Wenn WEIßE Bauern in ein „rassistisches Land” wie Australien flüchten wollen, sollen die Schlüssel zu ihren Häusern und Traktoren zurücklassen, sagte der Kopf der radikalen marxistischen südafrikanischen Oppositionspartei.

Aber der Anführer der Wirtschaftlichen Freiheitskämpfer (EFF) Julius Malema, der kürzlich erklärt hatte, er würde „der Weißheit die Kehle durchschneiden”, leugnete, das weiße Bauern ermordet werden. „Wir wollen keine Gewalt, wir wollen Verhandlungen”, sagte Malema bei einer Veranstaltung am Tag der Menschenrechte im Mpumalanga Stadium am Mittwoch. …

„Sie merken nicht, wie völlig tot sie für mich sind”, sagte Herr Dutton der Radiostation 2GB aus Sydney am Donnerstag.

Nur Rassisten gehen nach Australien

Malema, der 2011 wegen Haßsprache verurteilt wurde, weil er ein revolutionäres Revolutionslied der Apartheitszeit gesungen hatte, „Erschießt den Bauern, tötet den Farmer”, und 2016 Anhängern erzählte, er rufe „nicht zum Abschlachten der weißen Leute auf‚ jedenfalls nicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt”, sagte, die Bauern sollten „still auswandern”.

„Wir sind zu beschäftigt” sagte er. „Macht keinen Lärm, weil uns das irritieren würde. Geht nach Australien. Nur Rassisten gingen nach Australien, als Mandela aus dem Gefängnis kam. Nur Rassisten gingen nach Australien, als 1994 kam. Wieder gehen nur Rassisten zurück nach Australien.” …

„Wir wollen Afrika zurück. Afrika gehört unseren eigenen Leuten.” …

Geschätzte 500.000 weiße Südamerikaner haben das Land in den letzten drei Jahrzehnten verlassen, wovon sich mehr als 200.000 in Australien niederließen.»3 (news.com.au)

Das sind keine Einzelfälle; seine Behauptung, die schwarzen Rassisten würden Weiße nicht ermorden, wird sofort mit einem Blick auf die Fakten widerlegt. Zeitgenössische Propaganda verdreht die Tatsachen wie üblich ins Gegenteil und nennt die im Genozid ermordeten Weißen ‚rassistisch’, nicht die tatsächlich rassistischen Mörder, die gezielt Weiße ermorden, weil sie Weiße sind. Vom islamischen Orient bis nach Schwarzafrika nimmt Europa ungefragt und ohne Identitätsnachweis nicht die Verfolgten, sondern Personen aus den Ethnien der Verfolger auf – verrückter kann Politik kaum noch sein.

«70.000 Weiße wurden in Südafrika seit 1994 ermordet
03/12/2017
Eine alphabetische Liste des Genozids, wie auf der Sunette Bridges Webseite in Südafrika veröffentlicht
Ich glaube, es ist nötig, die Ermordung all dieser weißen Menschen in Südafrika für künftige Generationen aufzuzeichnen.

Nach verschiedenen Quellen wurden fast 70.000 Weiße in Südafrika von Schwarzen seit 1994 ermordet! Diese Menschen wurden erschossen, zu Tode geprügelt, zerhackt, gefoltert, verbrannt, erstochen oder verstümmelt. Keine offizielle Liste mit den Namen all dieser Opfer ist verfügbar, und seit 2007 ist es sehr schwer geworden, Taten in irgendeiner Weise zu dokumentieren, weil die Polizei die Ethnie von Opfern und Tätern nicht länger in offiziellen Berichten erwähnt.»4 (sa-news.com)

Die blutige Ent-Arisierung macht Fortschritte. Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen spielt sich als vorgeschriebene ‚politisch korrekte’ Staatsgesinnung auf.

Seit Jahren wird ständig von vielen Morden und der höchsten Mordrate weltweit berichtet, gezielt vor allem an weißen Bauern.

«„Verfolgt einen weißen Mann” – Enteignung – „Wir haben Erlaubnis, euch zu töten”
Veröffentlicht am 09/03/2018
In diesem Video von Katie Hopkins: „Landenteignung ohne Entschädigung” bedeutet, daß schwarze Banden, jene, die brutale Farmüberfälle begehen, jetzt politische Erlaubnis zum Morden und Foltern haben.»5 (sa-news.com)

Auf Bilder verzichte ich; sonst maasregelt mich Facebook wieder. Neulich durfte ich keine Artikel teilen; Facebook drohte mit möglicher Schließung oder Löschung des Profils.

«Schwarzer Farmmörder, der verurteilt wurde, 4 weiße Bauern ermordet zu haben, sagte, er hasse Weiße, und sie zu ermorden sei einfach wie zur Arbeit gehen!»6 (bei der Suche angezeigter, inzwischen nicht mehr auffindbarer Artikel, vermutlich einst auf sa-news.com)

Willkommen, Bereicherung. Unseren Nachkommen wird es ähnlich ergehen, wenn sie in der Minderheit sind. Aber der Bevölkerungsaustausch durch Sozialgeldabstauber aus Ländern, in denen Weiße, Christen, Jesiden oder Juden verfolgt und verjagt werden, sei ‚alternativlos’ und ‚humanitär’, meint unsere verrückte, meineidige und pflichtvergessene Regierung, die schlimmeren Schaden anrichtet als zwei verlorene Weltkriege und einst feindliche Siegermächte.

«Mann verläßt Straßenbahn und bekommt Messer in den Rücken»7 (Bild)

Die Einstiche folgen immer dichter … Zu unschön aber typisch zum Auslassen ist, wie sich wieder ein erklärter Feminist blamiert, indem er im Ausland Terroristen hofiert.

«Roger Letsch / 25.02.2018
Justin Trudeau und das Kostüm-Fiasko
Der von den Medien hochgejazzte Premierminister Kanadas, Justin Trudeau, hat bei seinem mehrtägigen Staatsbesuch in Indien offensichtlich einen neuen Rekord im „sich zum Affen machen” aufgestellt. Darüber findet sich leider, leider mal wieder nichts in Spiegel, FAZ oder SZ. Man muß schon in die „Washington Post” schauen. Nicht allein, daß Trudeau bei öffentlichen Auftritten im Gastland so oft in verschiedene indische Kostümierungen schlüpfte, daß es den Gastgebern schon peinlich war.

Es waren wohl auch eher unangemessene Designs dabei, die man in Indien nur als Bräutigam bei einer traditionellen Hochzeit trägt. Auf den meisten Fotos sieht er allerdings eher aus wie ein Pirat, der sich am Set von „Fluch der Karibik” verlaufen hat. Schwamm drüber, das kann man ja alles noch irgendwie lustig finden, wobei natürlich alle Trudeau-Fans darauf hoffen, daß ihr Idol demnächst nach Papua-Neuguinea reist, um dort nackt mit Baströckchen und Penisköcher in die Kameras zu lächeln.

Doch wie weit darf ein Staatschef seiner Gefallsucht nachgeben, wenn er zu einem mehrtägigen Staatsbesuch aufbricht? Daß Trudeau nämlich ein Blender ist, der glaubt, daß sein Auftreten seine Unkenntnis locker überstrahlt, bewies sein Besuchsprogramm und die Auswahl der Gäste eines Essens, welches er gab.

Regel Nummer eins bei einem Videodreh: Paß auf, daß im Hintergrund nirgendwo ein totes Pferd herumliegt. Regel Nummer eins bei einem Staatsbankett: Achte darauf, daß kein Terrorist auf der Gästeliste steht, der bei deinen Gastgebern schon reichlich Blut hat fließen lassen. Diese Regel ist besonders dann wichtig, wenn man anschließend den Staatschef des Gastlandes treffen will.

Wandlung vom Hoffnungsträger zum Volldeppen

Jaspal Atwal heißt das Malheur, das der kanadischen Diplomatie in Indien zu einer kleinen Eiszeit verhalf. Der Sikh-Nationalist hat so einiges auf dem Kerbholz, und ihn einzuladen, empfanden die Inder in etwa so lustig, wie wenn ein Staatsbesuch in Deutschland mit einem Umtrunk bei der NPD-Ortsgruppe Klein-Pusemuckel begönne. Die indische Regierung kochte jedenfalls ein scharfes diplomatisches Curry, da halfen wohl auch die lustigen Kostümierungen des Kanadischen MP’n nicht. Der Staatsbesuch Trudeaus geriet zum totalen Fiasko.

Staatsbesuche, besonders, wenn sie mehrere Tage dauern, sind potenziell gefährlich. Besonders dann, wenn ein aufgeblasenes Ego wie das des kanadischen MP’n mitreist. Diese Mischung aus Unkenntnis und Selbstüberschätzung, wie sie heute ohne Unterlaß Donald Trump vorgeworfen wird, wohnt aber, wie man sieht, besonders in jenen ‚progressiven’ Politikern, deren Weltbild vor allem von der eigenen Sonne beleuchtet wird. Ich erinnere hier nur knapp an den Besuch Sigmar Gabriels in Israel und dessen Treffen mit der NGO „Breaking the Silence”, die sich vor allem durch antiisraelische Propaganda hervortat. Die Begeisterung der israelischen Regierung lag etwa auf dem Level, auf dem sich die Begeisterung der indischen Regierung heute befindet.

Trudeau sollte, statt … Worte wie ‚mankind’ genderkonform in ‚peoplekind’ umzudichten, einen Grundkurs in Diplomatie besuchen»8 (achgut)

Für ein untergehendes Land ist es ein schwacher Trost, nicht das einzige zu sein, das von feministischen Idioten regiert wird.

Unterstützt meine Arbeit – kauft meine Bücher.

Nicht vergessen: dieser Blog wird mir gelöscht werden. Ich ziehe um auf www.deichmohle.de.

Fußnoten

1 https://www.gmx.net/magazine/panorama/polizei-erschiesst-angriffen-baeckerei-32916118

2 http://www.wertewandelblog.de/arbeitslose-migrantenfamilie-von-10-personen-lehnte-ein-haus-mit-fuenf-schlafzimmern-ab-sie-haben-andere-wuensche/

3 «South African politician says Australia is a ‘racist country’, farmers should ‘leave the keys’ when they go
SOUTH Africa’s radical opposition leader says white farmers should leave for “racist” Australia, but insists “we are not killing them”.
Frank Chung
IF WHITE farmers want to flee for a “racist country” like Australia they should leave the keys to their houses and tractors behind, the head of South Africa’s radical Marxist opposition party says.
But Economic Freedom Fighters (EFF) leader Julius Malema, who recently declared his party was “cutting the throat of whiteness”, denied white farmers were being killed. “We don’t know violence, we know negotiations,” Malema told a packed Human Rights Day rally in Mpumalanga Stadium on Wednesday. …
“They don’t realise how completely dead they are to me,” Mr Dutton told Sydney radio station 2GB on Thursday.
‘ONLY RACISTS WENT TO AUSTRALIA’
Malema, who was convicted of hate speech in 2011 for singing the apartheid-era revolutionary song Shoot the Boer, Kill the Farmer and in 2016 told supporters he was “not calling for the slaughter of white people‚ at least for now”, said farmers should “leave quietly”.
“We’re too busy,” he said. “Don’t make noise, because you will irritate us. Go to Australia. It is only racists who went to Australia when Mandela got out of prison. It is only racists who went to Australia when 1994 came. It is the racists again who are going back to Australia.” …
“We want Africa back. Africa belongs to our people.” …
An estimated 500,000 white South Africans have left the country over the past three decades, with more than 200,000 settling in Australia.» (http://www.news.com.au/finance/economy/world-economy/south-african-politician-says-australia-is-a-racist-country-farmers-should-leave-the-keys-when-they-go/news-story/e98607c4fa66d30d9b2731aa30e2a956)

4 «70,000 Whites Murdered In South Africa Since 1994
Posted on 03/12/2017
Alphabetical list of a Genocide as posted on Sunette Bridges Web Site in South Africa
I believe this is necessary to keep track of all the murdered white people in South Africa for future generations
According to various sources, almost 70 000 White People have been murdered by Blacks in South Africa since 1994! These people were shot, bludgeoned, hacked, tortured, burnt, stabbed and mutilated. There is no official list available with the names of all these victims and since 2007 it has become very difficult to keep any kind of record as police no longer mention the race of the victim nor the perpetrator on the official reports.» (https://sa-news.com/70000-whites-murdered-in-south-africa-since-1994/)

5 «“Go After A White Man” – Expropriation – “We Have Permission To Kill You”
Posted on 09/03/2018
In this video by Katie Hopkins: “Land expropriation without compensation” means that Black gangs, the ones currently carrying out brutal farm attacks, now have political permission to carry out murder and torture.» (https://sa-news.com/go-after-a-white-man-expropriation-we-have-permission-to-kill-you/)

6 «Black Farm Murderer Convicted of Murdering 4 White Farmes Said he Hates Whites and murdering them was just like going to work!» (bei der Suche angezeigter, inzwischen nicht mehr auffindbarer Artikel, vermutlich einst auf sa-news.com)

7 https://www.bild.de/regional/berlin/messer/stecherei-in-berliner-tram-54997194.bild.html

8 http://www.achgut.com/artikel/justin_trudeau_und_das_kostuem_fiasko

Vergriffen und schwer erhältlich

Mein erstes Buch, das mit Verspätung auch in einem Verlag erschien, ist inzwischen vergriffen und wird ziemlich teuer angeboten.

145 € zuzüglich Porto sind eine Stange Geld. Kauft euch meine Bücher, solange sie regulär erhältlich und nicht so teuer sind.

Nicht vergessen: Dieser Blog wird mir geschlossen und gelöscht. Ich ziehe zu www.deichmohle.de um.

Eine Häufung von Messerattacken in Hamburg oder anderswo ist reine Einbildung – deine Gesinnungsdiktatur

Eine Häufung von Messerattacken in Hamburg oder anderswo ist reine Einbildung – deine Gesinnungsdiktatur

«Hamburg
Opfer stürzt zu Boden: Räuber bedroht Rentnerin mit Messer
28.03.2018»1 (m.focus)

 

«Hamburg
Blumenladen: Messer-Räuber stülpt Inhaberin Eimer über den Kopf und tritt sie
29.03.2018»2 (m.focus)

 

«Hamburg
Überfall in Jenfeld: Maskierter Mann bedroht Tankstellenwart mit Messer
02.04.2018»3 (m.focus)

 

«MESSER-ATTACKE AUF DEM SCHULWEG!

Klassenkamerad (12) sticht auf Luca (12) ein

von: SÖREN HABERLANDT veröffentlicht am 08.04.2018 – 23:21 Uhr

Hamburg»4 (Bild)

 

«Bluttat in Hamburg: Mann (33) sticht Baby (1) und Ex-Frau (34) zu Tode
… 08.04.2018 15:55
Polizei schnappt drei Tatverdächtige in Hamburg Eimsbüttel, sie hatten Blut an ihren Sachen

Hamburg – Dramatische Szenen müssen sich bereits am Freitag in Hamburg Eimsbüttel abgespielt haben. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, fanden die Beamten zwei schwer verletzte Männer.»5 (tag24)

 

«Nach Messerangriff in Jenfeld Polizei beschlagnahmt Drogen und Waffen beim Opfer
09.04.18»6 (mopo)

 

«Stand: 12.04.2018 16:14 Uhr
Kind und Mutter sterben nach Messerattacke»7 (ndr)

Die kollektiv psychotische Stimmung der Gesinnungsdiktatur verschließt Augen vor der Nennung von Tatsachen, indem Fakten zu sehen als ‚rassistisch’ verleumdet wird, etwa obige Auflistung von Presseartikeln.

«Verstörendes Video: Kinder in Herford marschieren im Kampfanzug
Ein Video aus der Herforder Moschee des türkischen Vereins Ditib wirft Fragen auf
Jobst Lüdeking
12.04.2018 | Stand 12.04.2018, 13:21 Uhr

Es sind Videoaufnahmen, die Fragen aufwerfen und verstörend wirken. Gekleidet in Uniformen mit türkischen Fahnen paradieren kleine, vielleicht vier bis sieben Jahre alte Jungen mit Spielzeugwaffen zu Musik durch einen Raum. Beim Antreten rufen sie militärische Kommandos und salutieren. Dann wiederum liegen einige – offenbar als gefallene Soldaten – unter einer türkischen Fahne.»8 (nw.de)

Deutschland ist in hysterische Irrationalität verfallen und zieht seine eigenen Feinde heran. Begonnen hat das mit den feministischen Wellen, siehe Bücher.

Fußnoten

1 https://m.focus.de/regional/hamburg/hamburg-opfer-stuerzt-zu-boden-raeuber-bedroht-rentnerin-mit-messer_id_8685049.html

2 https://m.focus.de/regional/hamburg/hamburg-blumenladen-messer-raeuber-stuelpt-inhaberin-eimer-ueber-den-kopf-und-tritt-sie_id_8690336.html

3 https://m.focus.de/regional/hamburg/hamburg-ueberfall-in-jenfeld-maskierter-mann-bedroht-tankstellenwart-mit-messer_id_8701351.html

4 https://www.bild.de/regional/hamburg/messer/klassenkamerad-sticht-auf-luca-ein-55327874.bild.html

5 https://www.tag24.de/nachrichten/hamburg-eimsbuettel-messer-schwer-verletzt-zeugen-gesucht-schlagwerkzeug-blut-klamotten-510322

6 https://www.mopo.de/hamburg/polizei/nach-messerangriff-in-jenfeld-polizei-beschlagnahmt-drogen-und-waffen-beim-opfer-29988882

7 https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Kind-und-Mutter-sterben-nach-Messerattacke,polizei4972.html

8 http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/22110081_Kinder-in-Herford-marschieren-im-Kampfanzug.html

Vom Fall Westroms zum Fall Westeuropas

Vom Fall Westroms zum Fall Westeuropas

Heute machen wir einen Streifzug durch die Geschichte.

Altgriechische, ‚archaische’ Stämme hatten einst mit Fleiß und Mut die hellenische Zivilisation gegründet, die im Altertum die römische kulturell prägte, beide zusammen die weitere Entwicklung des Abendlandes. Die ersten Ansätze systematisch forschender exakter Wissenschaften entstanden bei den Hellenen, die mathematische Gesetze und Beweise ersannen. Den Satz des Pythagoras kennen noch heutige Schüler und Stundenten; bis ins 19. Jahrhundert wurde eine Vielzahl altgriechischer geometrischer Sätze mitsamt Beweisverfahren an Schulen gelehrt. Ebenso begründeten sie eine logisch denkende Philosophie und zivilisatorische Grundlagen. Dazu zählte die klassische Ehe und Monogamie, um das Geschlechterverhältnis auszugleichen. Zu Zeiten Homers war es bei kleinasiatischen Fürsten noch üblich, mehrere Frauen zu ehelichen; nur so erklärt sich die enorm hohe Anzahl von Kindern des Priamos in der Ilias.

Der Vorteil des asiatischen Modells liegt bei mächtigen erfolgreichen Männern, deren Einfluß in der Familie größer ist als bei uns, was sowohl bei traditionellen Mormonen in den USA als auch bei Muslimen beobachtbar ist. Der Nachteil ist eine verschärfte Ungerechtigkeit gegenüber männlichen Verlierern, die bei einem solchen Modell zahlreicher werden.

Ähnlich war das römische Reich einst von Römern begründet worden, die wie die aus dem Norden gekommenen Urstämme der Griechen nordischen Typs waren. Beschreibungen bei Homer und frühen Epikern beschreiben viele Helden, ihre Frauen, Schwestern, Väter und Mütter als blond.

Gleiches gilt für Götterstatuen, bei denen die Farbe anhand gefundener Pigmentreste rekonstruierbar war. Römer und Etrusker nannten Quellen, auf die ich vor kurzem stieß, rothaarig, was auch bei den Kelten verbreitet war.

Augustus von Primaporta

Die ihre Zivilisation begründenden und tragenden Völker hatten sich sowohl in hellenischen, als auch griechischen Imperien aufgelöst, ihre Zivilisationen von innen. Wie der Ethnologe Unwin erkannte, findet in allen Zivilisationen ein Prozeß statt, der die Bevorzugung von Frauen ständig zunehmen läßt, bis sich Sitten und Strukturen auflösen, die Zivilisationen zugrunde gehen, von unverbrauchten, stärkeren Kräften fortgespült werden. Die altgriechische Kultur wurde von den Römern besiegt, letztere galten den Frühchristen als Sündenpfuhl: Die Selbstauflösung römischer Zivilisation durch protofeministische Vorgänge hatte zu einer Verwahrlosung geführt, die auch anhand einiger Schriftsteller wie Petronius (Satyricon) deutlich wird. Die Frühchristen hatten also nicht ganz unrecht. Neben der Entgrenzung von Weiblichkeit und Geschlechtlichkeit hatte das römische Imperium aus allen Ländern, besonders wohl des damals fruchtbaren südlichen Mittelmeerraumes, viele Menschen mit ihren Kulten nach Italien gebracht. Es gab ägyptische Kulte wie für Isis und Osiris, Bacchus, Mithras und die Manichäer. Dies zeigt uns die religiöse Toleranz der Antike, die fremde Religionen aufnahm, aber auch den Grad der Durchmischung. Die Römer und Etrusker der frühen Jahrhunderte, als die Zivilisation entstand, hätten ihre dekadenten Mischlingsnachkommen nicht mehr wiedererkannt.

Das römische Reich drohte von innen zu zerbrechen. Damals war es die strengste neue Religion, das Christentum, das ein zerfallendes Imperium mit der Kraft seines neuen Glaubens noch für einige Generationen zusammenhielt. Dies ist ein böses Omen; heute wäre diese stabilisierende Kraft ein rigider, unterdrückerischer Islamismus.

Nach einer Überfremdung im Inneren, als sich der nordkaukasische römische Typ im Völkergemisch aufgelöst hatte, folgte Bedrohung durch Stämme unverbrauchter Kulturen von außen.

Damals waren Germanen die stärksten der unverbrauchten Kräfte, doch im Gegensatz zu den heutigen Akteuren produktive und gescheite. Sie standen erst am Anfang einer Entwicklung, die sie um 1900 zu Trägern von Wissenschaft, Philosophie und Technik machen sollten. Viele Germanen standen in römischen Diensten. Bei den Gladiatoren waren sie zahlreich; Römer dürften in der Minderheit gewesen sein. Eine Versammlung der Gladiatoren dürfte bunter ausgesehen haben als heutige Fußballmannschaften der Bundesliga.

Der Gotenkönig Theoderich hat das römische Reich nicht erobert und zerstört, denn dieses war bereits vorher von innen zerfallen. Es war der Germanenfürst Odoaker, der die römische Herrschaft gestürzt hatte mit Hilfe der vielen im römischen Reich ansässigen (und romanisierten) Germanen. Zuvor war bereits Rom als Hauptstadt aufgegeben worden, weil diese einst als ‚ewig’ geltende und gut befestigte Stadt, gegen deren Mauern nicht einmal Hannibal mit seinen über Alpenpässe mitgebrachten Elephanten angekommen war, nicht mehr verteidigt werden konnte. Viele römische Legionäre waren – Germanen. Sie waren überall, so wie heute Muslime überall hindringen, in Polizei und Militär, wodurch beide nutzlos werden, gegen muslimische Gewalt im Ernstfall nicht mehr taugen.

Engel in Theoderichs Kirche; bei den äußeren dürften Germanen, bei den inneren Römer Modell gewesen sein

Doch im Unterschied zu heutigen, islamistisch geprägten, Muslimen, waren die Germanen religiös tolerant. Ihre ursprüngliche Religion kannte viele Götter – da kam es auf einen Gott mehr nicht an. Im römischen Reich bekehrten sie sich zum arianischen Christentum, das die menschliche Wesenheit Jesu in den Vordergrund rückte, was eigentlich vernünftiger ist als eifernde Puristen, die später im Mittelalter bei Katholiken und Orthodoxen den Ton angaben.

Kurzum, das römische Reich war bereits so stark von Mediterranern und Germanen besiedelt, daß sich das Volk der Römer aufgelöst hatte, die Germanen mächtiger wurden als Römer, weshalb Odoaker den letzten Kaiser stürzen konnte. Die Residenz war erst von Rom nach Mailand verlegt worden, bis auch Mailand nicht mehr als sicher genug galt, von dort aus dann in die damalige Lagunenstadt Ravenna verlegt wurde, das als militärisch fast uneinnehmbar galt. Es war das Venedig der Antike. Flut spülte täglich den Abfall von überschwemmten Straßen und Bürgersteigen, weshalb die Stadt als gesünder galt als normale Städte ohne natürliche Reinigung.

Anderthalb Jahrzehnte nach Regierungsbeginn Odoakers traf nun der Ostgotenkönig Theoderich mit seinem Volk ein. Der Unterschied war, daß nun tatsächlich Völkerscharen von außen kamen, wogegen die Träger des Reiches Odoakers romanisierte Germanen Italiens waren, die nach heutigen Maßstäben die Staatsbürgerschaft Roms erhalten hatten, also integrierte Migranten oder deren Nachfahren waren. Allerdings waren auch die Ostgoten bereits vom indogermanischen Glauben ihrer Vorväter zum arianischen Christentum bekehrt worden. Sie standen schon länger mit dem römischen Reich in Kontakt, lebten in deren Außenbezirken. Theoderich selbst soll seine Jugend in Byzanz verbracht haben, dessen Zivilisation daher genau gekannt und geschätzt haben.

Eine etwas düstere Episode ist die Machtübernahme: Odoaker hatte Theoderich, dessen Goten zahlenmäßig überlegen waren, angeboten, Italien gemeinsam zu regieren. Auf diese Weise zog Theoderich kampflos in die kaum eroberbare Lagunenstadt Ravenna ein. Wochen später ermordete Theoderich wortbrüchig Ordoaker. Danach allerdings regierte er weise und ausgleichend. Überliefert oder zugeschrieben wird ein Ausspruch von ihm, „Wenn Gott Menschen verschiedener Konfession geschaffen hat, so kann es nicht Aufgabe des Kaisers (Staates) sein, sie zu einem Bekenntnis zu bekehren.” In Ravenna schreibt man den Vandalen zu, versucht zu haben, zum arianischen Christentum zu bekehren, doch streiten historische Artikel, die ich las, das ab: Die Vandalen seien ebenfalls tolerant gewesen, hätten katholische Christen nicht behindert.

Der einzige Makel der meisten Germanen, Ostgoten oder Vandalen, die keine Statue beschädigten, sondern im Gegenteil zu den vorhandenen noch mehr bauen ließen, war, daß sie Arianer waren. Deshalb wurden sie so radikal verunglimpft wie bei uns heute Anhänger der AfD. Man dichtete ihnen jeglichen Quatsch und Grausamkeit an, wie etwa, Statuen die Köpfe abzuhauen, was eine Erfindung schwarzer Kriegspropaganda war. Ganz ähnlich wird heute jeder Satz, den jemand von der AfD einmal gesagt hat, aus dem Zusammenhang gerissen und im Munde verdreht, oder gleich frei erfunden.

Möglicherweise neidete erst Westrom den Vandalen ihre Provinzen Nordafrikas, und später Ostrom, das spätere Byzanz, den Ostgoten ihr Königreich in Italien. Um einen Grund zu haben, selbst die Macht zu übernehmen, könnten sie das Verdikt auf dem Konzil betrieben haben, das die arianische Lehre verdammte.

Die Regierungszeit des Ostgotenkönigs Theoderisch war eine goldene, eine letzte späte Blüte der Antike. Alle konnten in Frieden leben; Theoderich bemühte sich um Ausgleich zwischen Römern und Germanen, Katholiken, Byzantinern und Arianern. Wirtschaftlich und kulturell blühte das Land, wie an den zahlreichen prunkvollen Monumenten ebenso wie aus zeitgenössischen Berichten ersichtlich ist. Schon unter seinen Nachfolgern ging es schief. Grund war der Wille Ostroms, später Byzanz, Westrom zu regieren. Die Verdammung der Arianer paßt genau ins politische Skript, so wie die USA passend Gerüchte vorlegen, Saddam Hussein besäße Atomwaffen, weil sie Krieg gegen den Irak führen wollen. Auch Chemiewaffen waren Saddam Hussein zugeschrieben worden. Solange Saddam Hussein nützlich war für die USA, durfte er nicht nur tatsächlich Chemiewaffen haben, sondern grausam gegen kurdische Dörfer einsetzen. Das hinderte die USA nicht, dem Irak im Krieg gegen den gemeinsamen Feind Iran Waffen zu liefern und gleich noch militärische Berater zu stellen. Doch sobald der gleiche Herrscher den USA unbequem wurde, unterstellte man ihm, was zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr stimmte, sehr wohl aber, als er Verbündeter war. Ähnlich grotesk unterstützten die USA in Syrien Ableger der alQuaida, gegen die sie in Afghanistan Krieg führten, worin sie die von dummen bundesdeutschen Vasallen geschickte Bundeswehr noch heute unterstützt. Während also afghanische Männer als hochbezahlte ‚Flüchtlinge’ in Deutschland leben, vom Steuerzahler hochbezahlt, nichts tun, aber mit Messern gefährden, zuweilen Mädchen vergewaltigen, ab und an ermorden, in großer Zahl jedoch mit deutschen Mädchen gehen wollen, die dann den deutschen Jungen fehlen, für die nicht genug da sind, sterben deutsche Soldaten in Afghanistan, während Afghanen in Sicherheit und Luxus leben und deutsche Mädchen vögeln, die weder deutsche Steuerzahler noch Soldaten haben können.

In die Logik solcher Machtpolitik paßt auch die Verdammung der Arianer am Ende der Antike zu gut, als daß ein Zufall wahrscheinlich ist. Die Nachfolger Theoderichs kannten Byzanz nicht aus eigener Anschauung, bemerkten die Gefahr nicht und rannten ins Verderben. Sie wurden von Überzahl und byzantinischer Waffentechnik geschlagen. Nicht Römer, sondern die Hellenen waren in Waffentechnik führend gewesen. Alexander der große schlug in Kleinasien und Asien eine Vielzahl Reiche, die zahlenmäßig überlegene Streitkräfte entgegenstellten. Doch gegen die Phalanx und Kriegskunst Alexanders hatten sie keine Chance. Später erfanden die Hellenen noch das ‚griechische Feuer’, mit dem sie die bereits zahlenmäßig überlegenen osmanischen Eindringlinge einige Jahrhunderte lang zurückschlagen konnten. Am Ende wurde aus dem christlichen, teils griechisch, teils armenisch besiedelten Kleinasien das islamische, osmanische Türkenreich. Derzeit werden gerade die letzten Reste nichtislamischer Kultur und Bevölkerung entsorgt. Pogrome wie die an den Armeniern und assyrischen Christen hatte es immer wieder gegeben.

Von einer Schlacht las ich irgendwann, daß die gotische Jugend in goldenen Brustpanzern den Byzantinern gegenübertrat, die mit damals moderner ‚Artillerie’ die Blüte der Jugend über den Fluß hinweg niedermetzelte. Das war kein Kampf, sondern ein Tontaubenschießen. Die Blüte und Zukunft der Goten verblutete an diesem Tag am Flußufer. Das weiche Gold schadete wohl auch mehr als es nützte.

Ravenna fiel; die Goten wurden gestürzt, Ravenna und Italien zeitweilig von Ostrom beherrscht. Nun geschah etwas, das der antiken Tradition religiöser Toleranz widersprach: In ihrem Haß auf alle Arianer und ‚Heiden’ wurden alle Mosaiken zerstört, in denen König Theoderich, seine arianischen Würdenträger oder überhaupt Arianer zu sehen waren. Prächtige Mosaiken wurden großflächig entfernt oder verstümmelt. In der Hofkirche Theoderichs wurden er und seine Höflinge herausgerissen, durch schwarzen Hintergrund und Vorhänge ersetzt. Auch die Prozession Theoderichs mit seinen Würdenträgern verschwand vollständig; Stein für Stein herausgekratzt. Nur die Säulen ließ man; über ihnen sind noch Arme und Hände einiger gotischer Figuren zu sehen; außerdem über den Vorhängen ein heller Untergrund, bei dem goldene Gloriolen durch die schwarzen Steine durchschimmer, wo früher einst die Häupter arianischer Goten waren. Gegenüber ist der Inhalt durch plumpe Goldfarbe ersetzt.

Nichts sollte übrig bleiben von Arianern oder Goten. Darin kündigt sich die religiöse Intoleranz des Mittelalters an, mit brennenden Scheiterhaufen, Inquisition und Verfolgung Andersgläubiger. Daher ließe sich sagen, die Regierungszeit Theoderichs sei eine Spätblüte der Antike gewesen, da er noch einmal Sicherheit und Wohlstand ermöglichte nach Zeiten der Wirren, Unsicherheit und des Verfalls. Nach dem Sturz der Goten aber stürzte die Antike; fiel die Zivilisation in ein Mittelalter der Verfolgungen und des Glaubenszwanges.

Unbekannt ist, welches verbliebene Mosaik Goten darstellt. Einige zeigen blonde Engel oder heilige; laut ZDF-Bericht von 2007 überdauerte auch irgendwo die Abbildung einer Palastwache germanischer Tracht.1 Ob bei Mosaiken namenloser Personen jedoch Goten Modell standen, oder Männer anderer Germanenstämme, die bereits in Italien ansässig waren und in römischen Diensten standen, ist unbekannt. Arianer waren sie vermutlich wie die Mehrzahl der Germanen innerhalb des Römischen Reiches. Bildnisse von Arianern wurden systematisch entfernt.

Die Gesichter zeigten typische Merkmale: damals hatten Germanen noch durchweg blonde Haare, die auf halber Höhe quer über die Stirn geschnitten wurden. Ein spätes Echo dieser Mode war der Pagenschnitt, einst jungen Militärs vorbehalten. Doch regelmäßig haben im Abendland Frauen den Männer auch in der Mode alles weggenommen, was diese einst an Eigenschaften, Aufgaben und Rollen besaßen. Spätestens in den 1920er Jahren wurde mit dem Frauentyp der ‚Flapper’, den die damalige erste feministische Welle hervorbrachte, die einstige Männertracht zur Frauenmode. Zeigten Bilder der Renaissance Männer in Gewändern und Hosen aller Farben, auch hellem Gelb, so blieb ihnen am Ende klassischer Zeit nur ein monotones Restspektrum dunkler, neutraler Töne. Frauen hatten sie alle leuchtenden Farben unter den Nagel gerissen, zur Frauenmode gemacht.

Ungleich folgenreicher ist die soziale Verwirrung. Traditionelle Kultur beruht auf Ergänzung und Tausch; heute darf und kann es beides nicht geben, weil es keine geschlechtlichen Unterschiede geben soll in Arbeit und Orientierung.

Männliche Heilige auf einer Seite in Theoderichs Kirche

Die Hofkirche des Theoderich zeigt noch ganz selbstverständlich die christlichen Heiligen und Märtyrer auf der einen Seite, die christlichen heiligen Frauen und Märtyrerinnen gegenüber.

weibliche Heilige gegenüber in Theoderichs Kirche

In einer weiteren verlorenen Schlacht kämpften die meisten Goten auf Seite der Verlierer. Laut einer Erzählung ließen Goten, die auf der Siegerseite kämpften, die eingekesselten verbliebenen Tausend ihres Stammes entkommen. Ihr König war tot; es gelang ihnen nicht mehr, einen neuen zu wählen; sie lösten sich spurlos auf im Völkergemisch Italiens. Ähnlich wird es uns heute im verbliebenen Rest des eigenen Landes ergehen. Wir werden binnen wenigen Generationen verschwinden, weil wir untergehen in einer zahlenmäßig starken Flut, die auch noch mehr Kinder zeugt. Heute verlieren wir das Ringen um eine Zukunft für unsere Kinder unter der Gürtellinie.

Besonders stark war die Schwächung Roms durch germanische Einwanderer gewesen, die damals jene unverbrauchte Kraft darstellten, die für die Hellenen das römische Imperium gewesen war, heute jedoch demographische Eroberer, die täglich ins Land strömen. Im Unterschied zu Rom oder den Germanen beruht ihr Aufstieg nicht auf eigener Leistung.

Ravenna, täglicher Treffpunkt Bahnhof; einzige Leistung: Asylgeld fordern

Das Abendland ist wohl die einzige Zivilisation, die jemals so dumm war, selbst die sie zerstörende Invasion politisch geplant, gefördert und mit hart verdientem Geld ihrer Bürger bezahlt zu haben. Unsere Verdränger gelangten nicht mit überlegener Waffenkraft zu uns, sondern wurden von unseren eigenen Regierungen mit lebenslanger Belohnung für illegales Eindringen und Nichtstun angelockt. Zugleich entstand so das schlimmste Geschlechterverhältnis unserer Geschichte: Denn die eingedrungenen Männer kriegsfähigen Alters leben nicht nur von unserem Geld, sondern nehmen sich hier Frauen, so daß für einheimische nicht mehr genug eigene Frauen fruchtbaren Alters übrig sind.

Ravenna, die künftigen Emirate Neu-Afrika von Europastan

Die Verrücktheit unsrer Epoche dürfte weltgeschichtlich einmalig sein, langfristig schädlicher als zwei verlorene Weltkriege, die Diktaturen des Faschismus oder Kommunismus. Von beiden Diktaturen konnte es eine Erholung geben; die derzeitige Verirrung beendet Zivilisation, Kultur und Völker für immer, führt in einen Untergang, der nicht umkehrbar ist.

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Fußnote

1 «Auf einem der Mosaiken ist eine der äußerst seltenen, zeitgenössischen, Darstellungen der Goten zu sehen: die Palastwache mit ihrer germanischen Haartracht.» (https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/ostgoten-in-italien-100.html)

Farbkode – historische Hintergründe

In eigener Sache: Mein Blog zieht aus Gründen auf Deichmohle.de um. Hier folgt ein Auszug aus einem Kapitel, das soeben im Buch „Abgewimmelt” ergänzt wurde.

Farbkode – historische Hintergründe

Rö­mer, La­ti­ner und Etrus­ker ha­ben sich auf­ge­löst, mit ih­nen das Rö­mi­sche Reich. Ähn­lich er­ging es den Rei­chen der Hel­le­nen. Un­se­re Eli­ten be­trei­ben ge­ra­de mit fa­na­ti­scher Ver­bis­sen­heit das­sel­be, kom­men sich hu­ma­ni­tär und mo­ra­lisch über­le­gen da­bei vor, ob­wohl sie der gan­zen Welt scha­den, frem­den und un­trag­bar ho­hen Ge­bur­ten­über­schuß be­loh­nen und för­dern, sich selbst da­bei ab­schaf­fen und zer­stö­ren.

Nicht nur fe­mi­ni­sti­scher Haß auf die ei­ge­nen Män­ner, be­schimpft als ‚al­te wei­ße he­te­ro­se­xu­el­le Män­ner’, trägt da­zu bei. Es gibt auch ei­nen evo­lu­ti­o­nä­ren und ur­al­ten kul­tu­rel­len Hin­ter­grund. Wie be­reits im er­sten Band des Ful­mi­nan­ten Fi­na­les mit Quel­len­nach­wei­sen be­legt, gibt es bei uns seit Jahr­hun­der­ten ei­nen Farb­ko­de.

Nord­eu­ro­pä­er – wo­zu auch Hel­le­nen, Etrus­ker und La­ti­ner ur­sprüng­lich zähl­ten – wa­ren hell­häu­tig, blond oder rot­haa­rig. Frau­en pfleg­ten oft ih­re hel­le Haut, weil sie als schön galt. Noch im 19. Jahr­hun­dert pro­me­nier­ten Frau­en und Mäd­chen, so­fern sie sich Mü­ßig­gang lei­sten konn­ten, wäh­rend ih­re Män­ner här­te­re Ar­beit ver­rich­te­ten, gern mit Son­nen­schir­men. So spa­zier­ten sie über die Fel­der, was in Ge­mäl­den je­ner Zeit dar­ge­stellt wird. Bei Män­nern galt je­doch et­was an­de­res: Wei­ße Haut war ein Zeug­nis be­hü­te­ten Da­seins oh­ne Son­nen­bräu­ne, was sich nur Da­men und Frau­en be­gü­ter­ter Krei­se lei­sten konn­ten. Ein­fa­che Bau­ern­mä­del muß­ten im Fel­de mit­hel­fen, wa­ren mit­hin son­nen­ge­bräunt, was als der­be galt. Hat­te nun ein Mann zu wei­ße Haut, wur­de er als Weich­ling oder ar­beits­scheu wahr­ge­nom­men, als ei­ner, der nicht zu har­ter Ar­beit taugt oder sich vor ihr drückt. Ein all­zu weiß­häu­ti­ger Mann galt als wei­bisch, hat­te mäd­chen­haf­ten Teint, statt stolz zu zei­gen, wie flei­ßig er mit den rich­ti­gen Män­nern auf dem Fel­de ge­ar­bei­tet und da­bei ge­bräunt wor­den war. Es bil­de­te sich da­her ein Ge­gen­satz­paar weiß­häu­tig zu ge­bräunt oder ge­tön­ter Haut, das be­reits Ge­mäl­de der Re­nais­sance zei­gen, et­wa von Cra­nach dem Äl­te­ren.

Al­le Män­ner wur­den deut­lich ge­bräun­ter ge­malt als die Frau­en1, beide relativ hellhaarig 

Er mal­te das gol­de­ne und sil­ber­ne Zeit­al­ter He­ro­dots, bei dem der Über­gang von münd­li­cher Über­lie­fe­rung my­thi­scher Sa­gen zur schrift­li­chen Ge­schichts­schrei­bung er­folg­te. Wie in in­di­scher My­tho­lo­gie wur­den in der An­ti­ke vier (Ovid) oder fünf (He­ro­dot) sich zyk­lisch wie­der­ho­len­de Zeit­al­ter an­ge­nom­men, und zwar je­weils in ab­stei­gen­der Rei­hen­fol­ge des Zer­falls von ei­nem gol­de­nen zu ei­nem schlech­ten (Ka­li­ju­ga). Dar­in drückt sich auch die Er­kennt­nis des Eth­no­lo­gen Un­wins aus, daß je­de Zi­vi­li­sa­ti­on von ei­nem fe­mi­ni­sti­schen Pro­zeß der Frau­en­be­vor­zu­gung von in­nen her­aus zer­stört wird.

Die sieg­rei­chen Män­ner sind ge­bräunt dar­ge­stellt, schö­ne Frau­en und ‚un­wür­di­ge be­sieg­te Män­ner’ weiß­häu­tig – für letz­te­re ein Man­gel2

Solch schie­fe Wahr­neh­mung und weib­li­che Zucht­wahl wirk­ten wie ein se­xu­el­ler Ge­no­zid un­ter der Gür­tel­li­nië, ha­ben die ger­ma­ni­schen und sla­wi­schen Blon­den, kel­ti­schen und rö­mi­schen Rot­haa­ri­gen fast aus­ster­ben las­sen.

Heu­ti­ge Be­vor­zu­gung frem­der Ein­dring­lin­ge, die un­se­ren So­zi­al­staat aus­nüt­zen, was schlech­te, dumm ge­mach­te Ge­set­ze ih­nen er­lau­ben, vor den be­kämpf­ten ein­hei­mi­schen Män­nern ist al­so kei­ne Neu­heit, son­dern nur ei­ne Über­trei­bung ur­al­ter ver­derb­li­cher Kräf­te.

Es ist na­tür­lich, daß es un­will­kür­li­che Ab­wehr­re­ak­ti­o­nen der ver­dräng­ten, hart ar­bei­ten­den und be­tro­ge­nen ein­hei­mi­schen Män­ner gibt, was dann heut­zu­ta­ge als an­geb­li­cher ‚Ras­sis­mus’ ver­leum­det und ab­ge­tan wird.

Be­reits vor den fe­mi­ni­sti­schen Wel­len wa­ren die ur­sprüng­lich fast aus­schließ­lich blond­haa­ri­gen ein­hei­mi­schen Män­ner­li­ni­ën der Ger­ma­nen na­he­zu aus­ge­stor­ben, weil sie in je­der Ge­ne­ra­ti­on von se­xu­ël­ler Se­lek­ti­on der ei­ge­nen Frau­en be­nach­tei­ligt wur­den, die ge­mäß dem Farb­ko­de dun­kel­häu­ti­ge­re, son­nen­ge­bräunt oder erb­lich, und dun­kel­haa­ri­ge­re Frem­de be­vor­zug­ten, weil sie un­be­wußt auf­grund ih­res Aus­se­hens für männ­li­cher ein­ge­stuft wur­den als die ei­ge­nen Män­ner. Die­se Un­ge­rech­tig­keit hat die ur­sprüng­li­chen Män­ner Nord­eu­ro­pas über 2000 Jah­re fast aus­ge­löscht. Jetzt wur­de sie noch­mals ra­di­ka­li­siert vom Fe­mi­nis­mus, der auch die evo­lu­ti­o­när an­ge­bo­re­ne Frau­en­be­vor­zu­gung ide­o­lo­gisch über­spitzt und mi­li­tant über­stei­gert, aber nicht neu er­fun­den hat. Fe­mi­nis­mus war ein Amok­lauf evo­lu­ti­o­nä­ren Un­gleich­ge­wichts, die Über­trei­bung ur­al­ter Un­ge­rech­tig­keit ins Un­er­meß­li­che.

Wer nun meint, das sei doch egal, die Trag­wei­te nicht er­kennt, un­ter­stützt das Aus­ster­ben ein­hei­mi­scher Män­ner­li­ni­ën, was glei­che Trag­wei­te wie Völ­ker­mord hat.

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Fußnoten

1 Bildnachweis: Lucas Cranach der Ältere, Das Goldene Zeitalter, Nasjonalgalleriet Oslo

2 Bildnachweis: Lucas Cranach der Ältere, Das Silberne Zeitalter, Die Früchte der Eifersucht, National Gallery London

 

Neues Buch „Bali”

Neues Buch „Bali”

Es ist immer verdächtig, wenn eine Weile Sendepause ist in meinem Blog. Was ist da los? Gute Frage! Nun denn, ein neues Buch wurde geschrieben. „Bali – die Zauberinsel”. Während fast alle Verlage wie von Zauberhand zufällig abweisen, was von Deichmohle stammt, dem verfemten Verkünder unliebsamer Wahrheiten, ist das Farbbuch hier vorab erhältlich. Diesmal enthält es eine Rekordzahl Bilder: mehrmals so viele wie Seiten, die neue Saiten anschlagen.

Bücher gibt es jetzt für ein breites Publikum. „Bali” ist ein Buch für alle: Fernreisende, Globetrotter und jene, die in Gedanken reisen. Wer genau liest, wird vertraute Themen gestreift sehen.

Mein Blog zieht aus gegebenem Anlaß auf www.deichmohle.de um; der Reserveblog www.deichmohleblog.wordpress.com bleibt bestehen.

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