Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Feminismus (Seite 1 von 18)

Fremde Invasoren werden verkuppelt, einheimische Steuerzahler diskriminiert und verdrängt

Fremde Invasoren werden verkuppelt, einheimische Steuerzahler diskriminiert und verdrängt

«DURCH ‚PATENSCHAFTEN’ WERDEN ‚FLÜCHTLINGE’ MIT DEUTSCHEN ZUSAMMENGEFÜHRT
Arbeiterwohlfahrt Fulda verkuppelte Malvina mit Moslem-Syrer
8. Januar 2018

Der Mohammedaner heißt gar nicht Diaa, wie KIKA vortäuscht, sondern Mohammed Diayadi. Das klingt schon viel mehr nach dem fundamentalen Islam, den er schließlich auch verinnerlicht hat.

Der streng religiöse Mohammedaner will, daß sie ein Kopftuch trägt, Moslemin wird, keine kurzen Kleider anzieht, andere Männer nicht umarmt, Unterhaltungen mit ihnen nur nach seiner Genehmigung führt und ihn bald heiratet. Das übliche Islam-Programm …

Einem Bericht der Fuldaer Wochenzeitung „Marktkorb” zufolge hat Malvina den Syrer bei einer „Tandem-Patenschaft von Ehrenamtlichen und Geflüchteten” kennengelernt, die von der Arbeiterwohlfahrt Fulda initiiert und organisiert wird.
In dem Artikel vom 5. Dezember 2016 ist zu lesen:

„‚Etwa 70 Patenschaften haben wir bislang vermitteln können’, erklärt Sina Ilchmann. Seit August betreut die junge Frau das Projekt Tandem-Patenschaft beim AWO Kreisverband Fulda. Die 26jährige hat an der Hochschule Fulda ihren Bachelor in Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt ‚Interkulturelle Beziehungen’ absolviert. …

Mit dem Projekt soll die soziale Integration von Geflüchteten in der Gesellschaft erleichtert und sprachliche Barrieren behoben werden. ‚Der persönliche Kontakt kann viel bewirken …’”

Bei einer dieser „interkulturellen Begegnungen“ hat sich der nach optischer Schätzung deutlich über 20jährige syrische langbärtige Mohammedaner an die damals erst 14jährige Malvina rangemacht:

Bereits seit mehr als einem Jahr haben Katja Ewering und ihre Tochter Malvina Patenschaften für Geflüchtete übernommen. „Es kommt ganz viel zurück”, erklärt die 47jährige freudestrahlend. …

Den Wolken zum Greifen nahe gekommen, ist er mit Malvina auf der Wasserkuppe, als sie dort gemeinsam geflogen sind. Seit kurzem sind sie ein Paar … In der KIKA-Dokumentation berichtet Malvina, daß der Moslem schon am zweiten Tag nach ihrem Kennenlernen Liebesbriefe schrieb. Da war sie unschuldige 14, er möglicherweise 25, vielleicht sogar noch älter. …

KiKA wiederholt ihre unverantwortliche Kuppelsendung, die einen verhängnisvollen Einfluß auf andere liebessehnsüchtige junge deutsche Mädchen ausüben dürfte, zu allem Überfluß auch noch am kommenden Sonntag (14.1.) um 16:15 Uhr.»1 (pi-news)

Einheimische Männer und Jugendliche sind ihnen egal; sie werden nicht integriert, sondern zunehmend abgewimmelt und von fremdem Männerüberschuß verdrängt. Willkommensklatscher und Feministen kümmern sich keinen feuchten Kehricht darum, ob deutsche oder abendländische Jungen und Männer außenstehen, von Frauen durch sexuelle Selektion diskriminiert werden. Mich haben sie schon als Jugendlichen bei Pro Familia Beratungsstellen weggeschickt, weil dort „Frauen arbeiten, die Frauen beraten”. Probleme einheimischer Jungen, die kein Mädchen abbekommen, waren ihnen gleichgültig. Nicht einmal die allermeisten Männer bekommen mit, was geschieht. So schief und ungerecht ist unsere Wahrnehmung.

Frauen werden seit jeher bevorzugt, seit mindestens 1968 in zerstörerischem Ausmaß.

Mehr dazu in meinem neuesten Buch:

Viel interessantes und weiterführendes findet sich in meinen anderen Büchern:

Fußnote

1 http://www.pi-news.net/2018/01/arbeiterwohlfahrt-fulda-verkuppelte-malvina-mit-moslem-syrer/

Wahrnehmungsstörung: „Krieg gegen Frauen” – Wirklichkeit: „Krieg gegen Männer”

Wahrnehmungsstörung: „Krieg gegen Frauen” – Wirklichkeit: „Krieg gegen Männer”

Seit Urzeiten werden Frauen besonders geschützt, Männer dagegen tödlichen Gefahren ausgesetzt und mit gefährlichen oder harten Bürden belastet. Wie meine Bücher anhand von Erkenntnissen moderner Evolutionsbiologie aufzeigen, beruht darauf eine Wahrnehmungsstörung.

Wir nehmen Frauen als leidend und hilfsbedürftig war, nicht aber stärker leidende Männer. Schon im Ersten Weltkrieg warf die schwarze Kriegspropaganda der Alliierten den Deutschen vor, als ‚Hunnen’ grausame Übergriffe an zivilen Frauen begangen zu haben, was freie Erfindung war.

Als Boko Haram in Afrika jahrelang tausende Männer tötete, ebenso viele Jungen entführte, entweder tötete oder dazu zwang, der Terrorsekte beizutreten, sahen unsere Medien weg. Als jedoch einige hundert Mädchen entführt wurden, sprangen unsere Medien sofort auf, berichteten breit und sensationell. Politiker schworen Konsequenzen. Hektisches Handeln begann. Das ist typisch und immer so.

Tatsächlich verhält es sich umgekehrt. Alle feministischen Wellen führten Krieg gegen Männer; bereits die erste Welle war militant und gewalttätig. Seit 1968 sind Intoleranz gegen Feminismuskritiker und Schlammschlachten gegen einheimische ‚weiße heterosexuelle Männer’ heftig: Eine Schlammschlacht jagt die andere, alle paar Jahre eine neue. Im Zuge dieses Krieges gegen die eigenen abendländischen Männer und die eigene Kultur haben Feministinnen sich in den eigenen Leib geschossen. Nun leiden unter der von ihnen propagierten Massenmigration wegen offener Grenzen auch Frauen. Feminismus hat Frauen schwer geschadet. Deswegen wäre es sehr irrig, wieder der teils angeborenen, teils feministisch verschärften Wahrnehmungsverzerrung zu verfallen, die größeren Leiden verdrängter Männer nicht zu sehen, nur die Folgeprobleme auch für Frauen.

Das ist verrückt; die Frauen sind zu bedauern. Doch die verdrängten einheimischen Männer, die arbeiten, Steuern zahlen und damit ihre eigene Verdrängung finanzieren, werden systematisch und massiv diskriminiert, um Leben und Zukunft in eigenen Kindern betrogen.

Der Männerüberschuß macht fleißige einheimische Männer zu von Frauen diskriminierten Kuckolden, die ihre eigene Verdrängung bei Frauen bezahlen. Das (und viele andere ungerechte Nachteile für Männer) entgeht unserer Aufmerksamkeit. Deswegen sind meine Bücher wichtig, weil sie die unbeliebte, verdrängte Wahrheit zeigen. Man straft meine Bücher und mich mit Ignorieren, Unglauben oder Verachtung dafür, eine Wahrheit aufzudecken, die man nicht eingestehen will.

Außer vielen totgestochenen Männern, totgemesserten Frauen und mißbrauchten Kindern leiden inzwischen auch Haustiere.

Lest meine Bücher mit unbequemen, aber umso wichtigeren Wahrheiten! Brecht die Mauer eisigen Totschweigens, die seit Jahrzehnten verhindert, daß diese Argumente und Themen rechtzeitig an die Öffentlichkeit gelangen, bevor die politische Kaste Katastrophen angerichtet hat.



Buch „Abrechnung mit dem Feminismus“

Vom angekündigten Buch „Abrechnung mit dem Feminismus„, dem zweiten Band der „Flaschenpost in die Zukunft, gibt es jetzt vorab eine Leseprobe von 298 Druckseiten. Laßt es euch nicht entgehen. In den Büchern entstehen neue Argumente, Beweislinien und Sichten der Welt von morgen. Nach dem Feminismus wird es eine kopernikanische Wende im Denken geben müssen, die in diesen Büchern herausgearbeitet wird.

Denkt mal drüber nach!

Denkt mal drüber nach!

An alle, die jung sind: Ihr habt euer Leben vor euch. Merkt ihr, was mit euch geschieht? Schulen und Medien trichtern euch ein, wie ihr denken sollt, aber öffnet die Augen! Habt keine Angst, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Es wird versucht, euch einzureden, die Wirklichkeit zu erkennen sei unmoralisch und böse.

 

In jungen Jahrgängen kommen bei uns auf 100 Mädchen inzwischen schon 125 Jungen. Wie soll das gutgehen? 125 Jungen werden sich bemühen, eines der 100 Mädchen abzubekommen, um eine Freundin zu haben. Es kann nicht gelingen. Die zu vielen Jungen werden in einen harten Konkurrenzkampf geraten. Sie werden viel Zeit verschwenden müssen, um sich ein Ansehen aufzubauen, Mädchen kennenzulernen. Statt fürs Leben zu lernen, Geist und Fähigkeiten fortzubilden, werden sie Dinge tun, die bei Frauen ankommen. So beschädigt der Druck ihre Zukunft. Zusätzlich versuchen junge Männer aus Afrika und Orient, statt sich zu Hause um die dort für sie geborenen Mädchen zu kümmern, uns noch mehr auszuspannen.

Die Mädchen können mehr wählen denn je, sehen sich einem starken Druck des unzufriedenen Männerüberschusses ausgesetzt. Die ganze Gesellschaft verroht, nur weil eine durchgedrehte Regierung, die völlig den Verstand verloren hat, die Grenzen öffnete. Denn auch heute sind es meist Männer, die auf gefährlichen Wegen in abenteuerliche Ferne reisen, wenn dort das große Geld für nichts winkt, so wie in unserem verrückten Staat.

Ihr werdet viele Menschen durchfüttern müssen, deren einstige Leistung ist, euch die Mädchen wegzuflirten oder zu belästigen, oder schlimmeres. Arbeiten müßt ihr. Während ihr arbeitet, genießen sie das Leben mit Mädchen, die ihr deswegen nicht haben könnt. Denn es gibt nicht genug für alle. Und sogar die wenigen Mädchen, die aus der Ferne kommen, werden oft mit religiösem Eifer vor Kontakt mit ungläubigen Männern behütet. Es zu versuchen, kann euch das Leben kosten.

Ihr werdet euer Leben lang mit Steuern und Gebühren dafür bezahlen, euer Leben kaputt zu machen. So etwas verrücktes hat noch niemals eine Regierung ihren eigenen Landessöhnen und Landestöchtern angetan. Damit die Politik regierender Eliten nicht von Bürgerprotest oder gar Abwahl aufgehalten wird, sie ihre Pfründe nicht verlieren, wettern und schimpfen sie von früh bis spät auf Andersdenkende, als seien sie der leibhaftige Teufel, Bösewicht, Populist, rechts, dumm oder sonst etwas schlechtes: nur deshalb, weil sie die Wahrheit sagen, eine Wahrheit, von der die Eliten nicht wollen, daß sie erkannt wird, denn sie fürchten sich vor ihr.

Jungen und Mädchen, junge Männer und Frauen! Ihr werdet verarscht. Euer Leben wird beeinträchtigt. Ihr werdet um eure Zukunft betrogen. Ihr werdet zu Finanzsklaven eurer eigenen Abschaffung degradiert.

Betrogen wurdet ihr schon lange. Seit 150 Jahren agitieren feministische Wellen damit, den Menschen einzureden, Frauen seien benachteiligt oder gar unterdrückt. Das ist nicht nur Unsinn, sondern das genaue Gegenteil der Wahrheit. Nur exakte Wissenschaft kann das klären. In den exakten Wissenschaften gibt es ein Fach, das sich mit dem Leben beschäftigt: Die Lehre vom Leben: Biologie. So heißt das Fach. Eine Grunderkenntnis moderner Evolutionsbiologie ist: Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene.

Obiger Satz sagt alles. Wir müssen uns nur bewußt machen, was er bedeutet. Es bedeutet, daß Gene nicht über Frauen, sondern über Männer gefiltert werden. Fruchtbare Frauen können sich fortpflanzen, Kinder gebären, damit ihre Anlagen fortleben. Das ist der Sinn des Lebens. Denn Leben ist, was sich selbst vervielfältigen kann. Zeugung ist der Akt des Lebens, der belebte von nicht belebter Natur, Lebewesen von Robotern unterscheidet.

Die Bürde sexueller Selektion liegt allein auf dem Mann. Ausgeübt wird sie von Frauen. Viele glauben das nicht, vermeinen, sie würden als Mann doch auch wählen. Das ist der übliche Irrtum. Um das zu verstehen, müssen wir etwas tiefer einsteigen.

Versuche zeigten, daß international, in allen Kulturen gleichermaßen, auch beim Flirt die Frau wählt und somit Reaktionen vorgibt. Aus der Reaktion der Frau, die Videoaufzeichnungen dokumentieren, läßt sich auf die Reaktion des Mannes schließen, nie aber umgekehrt. Denn tatsächlich wählen Frauen, auf eine unterbewußte Art, die angeboren ist. Da sie uns nicht bewußt wird, bilden sich Männer ein, zu wählen, doch das ist ein Irrtum. Dieser Irrtum ist sinnvoll, denn er baut Selbstvertrauen auf, das wiederum auf Frauen anziehend wirkt.

Ebenso besagt die Evolutionsbiologie, daß es keine Dominanz von Männern über Frauen gibt. Die männliche Dominanzhierarchie dient dazu, Männern die Gelegenheit zu geben, aufzusteigen, damit angesehene Männer dann von Frauen gewählt werden. ‚Verlierer’ werden diskriminiert. Solche Diskriminierung, die von Fortpflanzung ausschließt, ist die älteste sexuelle Diskriminierung der Welt, 750 Millionen Jahre alt, so alt wie die Zweigeschlechtlichkeit.

«Minder erregt mir Here des Unmuts oder des Zornes,
Stets war ſie gewohnt, daß ſie einbrach, was ich beſchloſſen!» (Homer, Ilias, Achter Gesang, S. 115)

Bereits die älteste überlieferte Dichtung, die Ilias von Homer, zeigt, wie Dominanz nur unter Männern gilt, aber nicht zwischen Mann und Frau. Selbst der mächtigste aller männlichen Götter, der Götterkönig Zeus, hat es im eigenen Hause schwer.

Feminismus hat alles genau falsch herum gedeutet. Männer sind bei Mensch wie Tier nur gegenüber Männern dominant. Versuchen sie es bei Frauen, zerstören sie ihr soziales Ansehen. Männliche Dominanz hat im Gegenteil den Sinn, Frauen zu zeigen, wer eine gute Wahl als Geschlechtspartner, Freund oder Vater ist. Männliche Macht ist daher wie die Balz im Tierreich: Sie dient dazu, Frauen zu gewinnen und zu verführen.

Feministinnen neideten Männern, was sie in ihrer Fehlwahrnehmung für ‚unterdrückerische Dominanz’ hielten, obwohl es keine Dominanz von Männern über Frauen gibt, Frauen das strukturell dominante Geschlecht sind und Männer sexuell folgenreich diskriminieren. Seit 60.000 Jahren kam auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater, der seine Gene im Genpool der Menschheit hinterließ. In einer von Feministinnen als ‚Matriarchate’ bejubelten Problemzeit am Ende der Eiszeit war das Mißverhältnis der Geschlechter gar fürchterliche 17 Mütter auf 1 Vater.

Sexuelle Selektion ist eine grausame Diskriminierung, die Feminismus extrem verstärkt hat. Die Lage ist ohnehin vergiftet; heutige Generationen von Jungen sind betrogen und haben mit unnötigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Aber auch die Mädchen werden von Feministinnen betrogen. Wie soll das denn gehen mit dem Männerüberschuß? Es geht nicht! Feminismus hat eine Unkultur sexueller Gewalt geschaffen, genau das Gegenteil von dem, was sie versprochen haben. Sie hatten eine menschliche und gute abendländische Kultur verteufelt und zerstört; nun stürzen sie euch in das Elend, das es bei uns nie gab. Die Verteufelung, die Feministinnen erfunden haben, wurde nun zur Wirklichkeit.

„Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene.”

Dieser Satz bedeutet auch, daß es viele Männer gibt, deren Gene nicht fortgepflanzt werden sollen. Das ist der Grund, weshalb männliche Verlierer uns als lächerlich erscheinen, verspottet und verhöhnt werden. Warum tun wir das? Zu Frauen, Mädchen und Kindern sind wir hilfsbereit und verständnisvoll, bevorzugen sie, und gehen auf jede Klage ein, ohne zu prüfen, ob sie überhaupt berechtigt ist. Das hat Feminismus schamlos und gnadenlos bis zum Äußersten ausgenutzt. Sie jammerten und klagten über erfundene und subjektiv unterstellte Nachteile, die es nie gegeben hat. Im Gegenteil. Sie waren immer stark bevorzugt.

Männer wurden in Kriege zum Sterben geschickt, für die ihren zu kämpfen, Frauen nicht. Männern wurde harte und gefährliche Arbeit zugewiesen. Die Liste ist noch wesentlich länger. Ich verweise auf meine Bücher.

Es ist eine angeborene menschliche Universalie, daß beide Geschlechter nicht nur verschiedene Neigungen haben, sondern sich vor allem ergänzen wollen: Frauen wollen unter natürlichen Bedingungen etwas weibliches tun, um es Familie und Männern zu geben; Männer wollen ihre Männlichkeit und ihren Wert mit männlichen Taten und Gaben zeigen, die sie ihrer Familie und Frauen geben. So entsteht ein Tausch. Mehr noch, es entsteht eine Verbundenheit, ein Füreinander. Außerdem reifen so Gefühle: Man tut etwas in Liebe zum anderen Geschlecht.

Mit dem Zerbrechen der sogenannten ‚Rollenverteilung’ brach diese Kultur des Füreinanders zusammen. Es reiften keine Gefühle mehr. Auch deshalb gibt es wenig Liebe von Mädchen für Männer. Nur sexuelles Begehren ist geblieben, doch das ist nicht genug. Die soziale Liebe zum anderen Geschlecht, die sich in der Arbeit ausdrückt, fehlt. Früher war Arbeit nicht Erwerbsarbeit für Geld, sondern ein Tausch innerhalb der Gemeinschaft. Dieser Tausch war immer geschlechtlich. Als die moderne Ökonomie den natürlichen Tausch durch das Geldsystem verdrängte, ging auch dieser geschlechtliche Tausch allmählich verloren. Das war ein herber Verlust, denn in ihm reifen Gefühle und Anteilnahme. Der völlige Verlust der Fähigkeit, Mitgefühl und Empathie für männliche Verlierer zu empfinden, hat auch mit dem Untergang des natürlichen Tauschs und Füreinanders zu tun.

Indem neidische feministische Emanzen den Männern ihre ‚Macht’, ihre Arbeitsbereiche und ‚Dominanz’ wegnahmen (die niemals über Frauen war, sondern eine männliche Balz um Frauen), verloren Männer die Mittel, bei Frauen erfolgreich zu sein. Wer ein hohes Ansehen hat, eine männliche Arbeit, deren Ergebnisse Frauen wünschen, aber selbst nicht haben, dem fliegen auch die Mädchenherzen zu. Zwar kostet es noch harte Arbeit und Geschick, aber ständiges Rumsuchen im Nachtleben ist nicht nötig. Feministinnen haben Männern das geneidet und weggenommen, was Männer aus Liebe zu Frauen taten, um Frauen zu gewinnen und Familien zu ernähren. Jetzt haben diese Berufe keine solche Bedeutung mehr; jetzt sind sie egoistisches Karrierestreben, ein harter Wettbewerb auch zwischen Frauen und Männern, der biologischen Anlagen widerspricht, weshalb die Arbeitswelt immer schlaffer wird.

Feminismus hat die Gegenseitigkeit zerstört, aus denen soziale Liebe und Anteilnahme auch für Männer reifen. Zwar haben Frauen ein Bedürfnis, soziale Liebe zu entwickeln, doch diese geht nun nicht an die eigenen Männer, wie es natürlich und nötig wäre, sondern wird als ‚politische Solidarität’ genau den Millionen illegaler Eindringlinge gewährt, die euch bei Frauen verdrängen. Das ist eine Perversion, die schädlichst mögliche Weise, das Bedürfnis nach sozialer Liebe auszuleben. Geholfen wird damit niemandem. Die Bevölkerungsexplosion in Afrika wird belohnt und weiter angeheizt. Alle Probleme werden dadurch verschärft statt gelöst. Es ist nicht ‚humanitär’, sondern gnadenlos und selbstmörderisch dumm. In wenigen Jahrzehnten oder Generationen werden die Muslime in der Mehrheit sein, wird Europa seine Freiheit verlieren, den Weg des alten Ostroms oder Byzanz gehen, einst christliches Zentrum von Wissenschaft und Zivilisation, dann von Muslimen erobert, teils mit Gewalt, teils mit langwährender Benachteiligung und Pogromen nahezu ausgerottet. Millionen Armenier und assyrische Christen fanden im Osmanischen Reich allein um 1915 den Tod. Heute ist die Türkei nicht mehr griechisch und armenisch christlich, sondern ein islamistischer Staat. Gleiches droht uns zu passieren und wird nicht mehr aufzuhalten sein, weil die Eliten dumm, verblendet, ideologisch so kraß indoktriniert sind, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

Zurück zu den eigenen Problemen: Außerdem schlägt eine evolutionäre Falle zu, seitdem feministische Wellen das Ansehen der Männer verringern. Traditionelle Kultur war ein komplexes Regelsystem, dessen Funktionsweise uns nur nicht bewußt war, weil moderne Evolutionswissenschaften noch unbekannt waren. Das männliche Ansehen, das Feministinnen so schrecklich beneideten, diente nämlich dazu, einen angeborenen Nachteil männlichen Lebens auszugleichen. Weil Männer als Filter für Gene dienen, werden viele Männer grausam sexuell diskriminiert. Damit sich kein Widerstand erhebt, betroffene Männer nicht gegen solche Ungerechtigkeit klagen können, gibt es die evolutionäre Blockierung von Mitgefühl für männliche Verlierer. Verlierer werden verhöhnt und verspottet, schon in der ältesten überlieferten Dichtung der Menschheit, der Ilias von Homer. Feminismus hat noch eine ideologische Schicht des Spottes und der Empathieverweigerung draufgesetzt, so daß sich die Unterdrückung männlicher Verlierer vervielfacht hat. Das Schicksal männlicher Verlierer ist ungemein grausam. Rücksicht wurde nie genommen. Im Mittelalter und in früher Neuzeit konnten in vielen Zünften nur die wenigen Meister heiraten. In jeder Stadt gab es wenige erbliche Plätze für Meister. Der Großteil im Handwerk bestand aus Lehrlingen und Gesellen, die nicht heiratsfähig waren. Also durften sich nur wenige Männer fortpflanzen und ein erfülltes Liebesleben haben. Für Frauen gab es solche Bürden naturgemäß nicht; sie brauchten nur fruchtbar sein. Doch da es kein Mitgefühl für männliche Verlierer gibt, denken wir nicht darüber nach, wie grausam das für Männer war und ist.

Aus diesem Grund gab es nun ein hohes männliches Ansehen. Denn wer gesellschaftliche Achtung erfährt, wird von Frauen nicht als ‚rangnieder’ und ‚Verlierer’ eingestuft, entgeht also solch grausamem Schicksal, das Männern vorbehalten ist, ein Problem, das Frauen naturgemäß nicht kennen. Es war also ein verhängnisvolles Mißverständnis menschlicher Natur, als Feministinnen begannen, den Männern ihr Ansehen, ihre Aufgaben und Rollen zu neiden. Feminismus hat die Welt zu verbessern gewähnt – ein Wahn! –, stattdessen aber radikal verschlechtert, sämtliche Gleichgewichte völlig umgekippt, alle Grundlagen liebevoller und gesunder Entwicklung zerstört.

Traditionelle Kultur ersparte vielen Männern das Schicksal, diskriminiert zu werden, und den Verlust von Anteilnahme, Empathie. Doch traditionelle Kultur war nicht gut genug. Die Gesellen und Lehrlinge in Zünften alter Zeit waren nicht anständig behandelt worden. Vielleicht singen Linke deshalb vor allem Sauflieder aus jenen Zeiten „Sieben Tage wollen wir…”. Das ist nicht lebenslustig, sondern traurig: Außer arbeiten und saufen konnten sie nicht viel tun. Lieber hätten sie eine Freundin gehabt, später eine Familie.

Feminismus hat die Welt in genau falsche Richtung gesteuert: Es ist das männliche Geschlecht, das nachweislich strukturell benachteiligt ist, weniger Empathie und Hilfe erhält als Frauen und Kinder, von Frauen sexuell diskriminiert wird. Daher wäre es richtig gewesen, dafür zu sorgen, daß alle anständigen und fleißigen Männer Mitgefühl, Empathie und weibliche Liebe erhalten, sie nicht diskriminiert werden durch sexuelle Selektion. Das ist genau das Gegenteil von dem, was alle feministischen Wellen getan haben.

Außerdem ist ein Füreinander mit Arbeitsteilung eine menschliche Universalie, die auslöschen zu wollen genauso verhängnisvoll war. Man kann die Arbeitsteilung ändern, einer neuen Zeit anpassen, aber es ist äußerst schädlich, gegen die menschliche Natur zu kämpfen und Menschen um eine gemeinsame Kultur zu betrügen, ohne die ihr Leben genauso verstümmelt ist, als wenn sie ohne Sprache aufwachsen.

Schlimm ist nun die Verdrängung durch Kulturfremde, die den Zusammenbruch noch extremer macht. Der Aufbau einer besser ausgeglichenen Kultur kann mit ihnen nicht gelingen. Solange wir in jungen Jahren Männerüberschuß haben, und sei er noch so gering, sind die Probleme völlig unlösbar. Wer das verbrochen hat, gehört vor ein Gericht, besser ein internationales Tribunal gestellt.

Doch sogar ohne den Männerüberschuß ist es schlimm: Schöne blonde und hellhaarige Mädchen wird es bald nicht mehr geben. Was schön und gut war an uns wird verlorengehen; unsere fernen Nachkommen werden uns fremd sein und wir ihnen. Wir werden nicht in eigenen Sprößlingen fortleben, die uns gleichen. Alle Völker anderer Kontinente werden überleben: Weder Afrikaner, noch Orientalen noch andere fremde Ethnien denken daran, sich durch Vermischung auslöschen lassen zu wollen. Nur die Abendländer gehen diesen masochistischen Weg der Selbstzerstörung. Die vielen gemischten jungen Paare bedeuten nicht nur mindestens ebensoviele einheimische junge Männer, die bei uns kein Mädchen abbekommen können – wer das nicht begreift, ist zu dumm, nachzurechnen. Sondern es bedeutet auch, daß die nächste Generation überwiegend von fremden Männern gezeugt wird, die eigenen Männerlinien dagegen rasch aussterben. Eine so große Zahl von Mischlinge verkraftet unsere Kultur nicht, denn Kultur baut auf angeborenen Eigenschaften, die sich zwischen Ethnien deutlich unterscheiden.

Es geht nicht nur um den niedrigeren IQ in den Herkunftsgebieten der Merkelschen Flutwelle, der allein zukünftige Generationen unbrauchbar machen wird im Wettstreit um die besten Erfinder, Denker und Dichter. Es geht auch nicht nur um mit geringerem IQ verbundene niedrige Hemmschwelle gegenüber Gewalt. Es geht nicht nur um Islamisierung, die schon aus dem einst blühenden Zentrum antiker Wissenschaft Byzanz islamistische Diktaturen machte. Sondern es geht auch um Erfindungsgabe. Wissenschaftliche Studien, die vor euch versteckt werden, zeigten klare Unterschiede im Verhalten Neugeborener: Chinesische oder indianische (besonders jene den Chinesen näher verwandten) Stämme sind als Neugeborene und für etwa 6 Monate eher ruhig und stiller, nordkaukasische schreien dagegen öfter und sind schwerer zu beruhigen. In einigen Versuchen ist die typische Reaktion des nordkaukasischen Säuglings Geschrei und Wegdrehen – der asiatische Säugling nimmt es hin.

Ähnlich anders ist das instinktive Verhalten der Mütter, die jeweils eine Mutter-Kind-Einheit mit dem Säugling bilden, die ebenfalls nach Ethnie unterschiedlich ist. Eine asiatische Mutter kann ihr Kind leichter beruhigen. Die europäische Mutter dagegen stimuliert das Kind, zum Beispiel sprachlich, und erhält eine Antwort. Dieses Eingehen auf die Umwelt, die auch eine Veränderung der Umgebung ist, dürfte ein Vorteil nordkaukasischer Menschen sein, die deshalb intensiver und tiefer an der Veränderung ihrer Umwelt arbeiten, weil sie es früher gelernt haben, in einem Alter, in dem asiatische Säuglinge eher passiv waren. Später sind die asiatischen Kinder meist noch fleißiger als die früher als fleißig geltenden Deutschen. Der asiatische IQ wird im Schnitt als noch höher angegeben, wobei das allerdings auch am Fleiß und Drill liegen könnte. Doch IQ ist nicht alles, denn die Spezialität Europas dürfte jenes Streben nach Veränderung der Umgebung sein, was erklären würde, warum Durchbrüche wie die abendländische Zivilisation, die Erfindung exakter Wissenschaft bei den Hellenen, sowie die technische Revolution in nordkaukasischen Ländern erfolgte, zu denen damals auch die Hellenen (Altgriechen), Römer und Etrusker gehörten.

Diese Eigenschaften werden wir bei Durchmischung größeren Ausmaßes mit inkompatiblen Ethnien verlieren. Wir sägen den Ast des Fortschritts ab, ganz unabhängig vom IQ.

Außerdem geht jede Zivilisation zugrunde, wenn Frauenbevorzugung aufgrund angeboren schiefer Wahrnehmung ständig zunimmt. Gleichzeitig nimmt die Widerstandskraft gegen übermäßige Vermischung ab. So gingen schon das Römische Reich und die Hellenen zugrunde. Die Sitten verwahrlosten; die Bibel beschreibt die Antike als Sündenpfuhl. Ein wahrer Kern wird daran sein. Die traditionellen Beziehungen der Geschlechter zerbrachen. Nun war der Weg frei zur Auslöschung der Wirtsvölker über Durchmischung: Die Römer waren nicht länger rothaarig oder römisch. Die Hellenen waren nicht mehr überwiegend blondlockig, wie noch Homer und die großen Tragiker sie meist beschrieben, ebenso alte Statuen. Ihre Kultur und Reiche brachen zusammen. Sie wurden überrollt von aggressiven, unverbrauchten Kräften. Genauso wird es uns ergehen. Vermutlich werden Islamisten die aggressive, unverbrauchte Kraft sein, die jenen Prozeß auslöst.

Junge Leute, eure Zukunft wird zerstört. Denkt einmal drüber nach. Laßt euch nicht von ‚politisch korrekter’ Angst den Verstand lähmen.

Die Geburt der Zivilisation

Die Geburt der Zivilisation

Die älteste überlieferte Dichtung ist eine Zusammenstellung alter Sagen: die Ilias von Homer. Sie handelt von einem Krieg, der wegen einer Frau und um Frauen geführt wird.

«Dort aus allen erkor ich der Kleinode viel und geehrte
Mir voraus und brachte ſie all’ Agamemnon zur Gabe,
Atreus Sohn: er ruhend indes bei den rüſtigen Schiffen,
Nahm die Schätz’ und verteilt ein weniges, vieles behielt er.
Dennoch gab er den Helden und Königen Ehrengeſchenke,
Die noch jeder verwahrt; nur mir von allen Achäern
Nahm er’s, und hat das reizende Weib, womit er der Wolluſt
Pflegen mag! Was bewog denn zum Kriegszug gegen die Troer
Argos Volk? Was führt er hierher die verſammelten Streiter,
Atreus Sohn? War’s nicht der lockigen Helena wegen?
Lieben allein denn jene die Fraun von den redenden Menſchen,
Atreus Söhn’? Ein jeglicher Mann, der edel und weis’ ist,
Liebt und pflegt die ſeine mit Zärtlichkeit, ſo wie ich jene
Auch von Herzen geliebt, obwohl mein Speer
ſie erbeutet.
Nun er mir aus den Händen den Siegeslohn raubte mit Argliſt,
Nie verſuch’ er hinfort mich Kundigen! Nimmer ich trau ihm!» (Homer, Ilias, Neunter Gesang, S. 127)

Die beiden Helden der Achäer streiten sich weder um Macht noch Geld, sondern um ein schönes Mädchen.

«Nein, um die blühende Stadt nun kämpfet er und um die Weiber.» (Homer, Ilias, Achzehnter Gesang, S. 275)

Geraubte Reichtümer werden nicht einmal erwähnt, so nachrangig sind sie gegenüber Frauen.

«Aber Patroklos befahl den Genoſſen umher und den Mägden,
Phönix ein wärmendes Bett zu beſchleunigen ohne Verweilen. …
Dort nun ruhte der Greis, die heilige Früh’ erwartend.
Aber Achilleus ſchlief im innern Gemach des Gezeltes,
Und ihm ruhte zur Seit’ ein roſenwangiges Mägdlein,
Das er in Lemnos gewann, des Phorbas Kind, Diomede.
Auch Patroklos legt’ ihm entgegen ſich, aber zur Seit’ ihm
Iſis, hold und geſchmückt, die der Peleio’ ihm geſchenket,
Als er Skyros bezwang, die erhabene Stadt des Enyeus.» (Homer, Ilias, Neunter Gesang, S. 134-135)

Zufällig sagte ein Stammesältester Neu Guineas ähnliches: Der Krieg sei erfunden worden, um die Herrschaft der Frauen über den Mann zu beenden. Erste Anzeichen für größere Schlachten wurden aus der Problemzeit vor gut 10.000 Jahren gefunden, als die Eiszeit zuende ging, die neue Zwischeneiszeit erlaubte, die bereits gefundenen Nutzpflanzen wie wilden Weizen in größerem Umfange anzubauen. In der Jäger- und Sammler- Kultur der Urzeit war das Jagen eine ziemlich konstant männliche Aufgabe, das Sammeln dagegen überwiegend weiblich. Es ist plausibel, daß Landwirtschaft anfangs von denen begonnen wurde, die traditionell schon immer Wurzeln, Früchte und Körner sammelten. Auch Landwirtschaft wird typischerweise mit weiblichen Gottheiten dargestellt.

«Mulios, kühn und gewandt, der ein Eidam war des Augeias,
Seiner älteſten Tochter vermählt, Agamede, der Blonden,
Die Heilkräuter verſtand, ſo viel rings nähret die Erde.
» (Homer, Ilias, Elfter Gesang, S. 167)

Viele der Hellenen waren damals noch blond; offenbar waren sie aus dem Norden Europas gekommen, nordkaukasischen Typs. Die Tochter versteht sich auf heilende Kräuter, genährt von der Erde. Darin wirkt die alte, steinzeitliche Rollenverteilung von Mann und Frau nach, als Frauen sammelten, womit die Erde nährt.

Als die Eiszeit zuende ging, wurde aus dem zuvor wenig bedeutenden Sammeln, das eher ein Zubrot war zur Hauptnahrung, die Jäger heimbrachten, die Ernährungsgrundlage. Ackerbau erlaubte, auf gleicher Fläche viel mehr Menschen zu ernähren, als es durch Jagd möglich wäre. Außerdem war Ackerbau sicherer als wechselndes Jagdglück. Bis auf seltene Mißernten gab es Nahrung, die sich bis zur nächsten Ernte gut lagern ließ, wogegen Fleisch und Fisch rasch vergammeln und verderben. Das bedeutet: Die Landwirtschaft gewann enorm an Bedeutung. Wer sie ausübte, konnte die Familie allein gut und besser ernähren als ein Jäger. Wirtschaftlich brauchten die Frauen sozusagen keine Männer mehr; die Bedeutung männlicher Jagd brach zusammen. es braucht uns nicht zu verwundern, wenn Feministinnen jene Übergangszeit begeistert als eine Zeit der Matriarchate feiern, die übrigens ziemlich grausam gewesen sind. Weltweit, auf allen Kontinenten, in allen Ethnien, brach das Geschlechterverhältnis von Müttern zu Vätern gleichzeitig auf ein schreckliches Mißverhältnis von 17 : 1 zusammen. Offenbar kann nur die starke klimatische Erwärmung erklären, weshalb dieses Ereignis überall simultan auftrat, auch auf isolierten Kontinenten, zu denen keine Verbindung bestand. Denn das Klima ist das einzige, was sich weltweit änderte. Jede menschliche Veränderung wäre örtlich gewesen, niemals aber simultan auf allen Kontinenten unabhängig, ohne Kommunikation, ohne Verbindung, in gleicher Weise zur gleichen Zeit geschehen.

Die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau war aber in den Grundzügen universal. Daher ist dies die logische Erklärung. Jene Matriarchate, die der Zusammenbruch männlicher Tauschgaben, der Bedeutungsverlust männlicher Jagd, dem damaligen Hauptberuf von Männern, hervorrief, waren grausam. Die Fortpflanzungschancen für Männer brachen zusammen; nur eine winzige Minderheit schaffte es, sich trotz der stark anschwellenden Diskriminierung durch sexuelle Selektion fortzupflanzen. Radikalfeministinnen, die ich in Büchern zitiert, schwärmten gar von einem Verjagen und Sterben der ‚überzähligen’ jungen Männer bis auf ganz wenige. Zeitgleich taucht eine Vielzahl steinzeitlicher Frauenfigurinen in jener Epoche auf.

Von daher sind Sagen wie die Ilias ebenso wie Aussprüche von Stammesältesten steinzeitlichen Stammes keineswegs absurd: Der Zusammenbruch eiszeitlicher Geschlechterrollen brachte ein krasses, matriarchalisches Ungleichgewicht der Geschlechter hervor, das mit dem Mißverhältnis von 17 : 1 Mütter zu Väter weltweit genetisch nachgewiesen ist, also mit dem besten, was wir haben: durch exakte Wissenschaft, die genau und unbestechlich in Zahlen quantifizieren kann. Dagegen sind Mythen Schall und Rauch; es sei denn, sie stimmen mit den nachweisbaren Zahlen überein. Die Welt war kraß aus dem Gleichgewicht durch diesen Altfeminismus am Ende der Steinzeit. Aus damaliger Zeit wurden erste Spuren größerer Schlachten gefunden, Gruppen in Kämpfen gestorbener Menschen in Gräberfeldern entdeckt.

Plausibel ist, daß die verdrängten Männer, also fast alle eines Jahrgangs, sich zusammenschlossen und kämpften. Dann wurde Krieg vielleicht, wie die Stammesältesten sagten, tatsächlich gegen die Herrschaft von Frauen in Schreckensmatriarchaten geführt, und auch die Ilias liegt nicht verkehrt. Männer errangen einen würdigen Platz in der Landwirtschaft, wurden Bauern – bis auf Adelige oder Krieger, Priester oder Wissende, was der alten Dreiteilung der Stände entspricht, die typisch war für indoeuropäische Kulturen bis ins Mittelalter.

Wie immer der Wandel geschah, so wurde allmählich mit viel Mühe, harter Arbeit und hohen Opfern eine besser ausgeglichene Kultur aufgebaut. Niemals gab es ein gerechtes Verhältnis von 1 : 1 zwischen Müttern und Vätern, denn das männliche Geschlecht dient biologisch als Filter für Gene. Immerhin aber verbesserte sich das Verhältnis in der europäischen Zivilisation, was gerade eine wichtige Ursache ihrer Blüte war.

Viel Mühe kostete es Männer dennoch, angesehen genug zu werden, um einer Gattin, zumal einer edlen Braut würdig zu sein. Noch heute beeindruckend Reichtümer werden aufgezählt, die der Bräutigam vorab schenkte, und weitere, die er versprach. Frisch vermählt zog er für die Seinigen in den Krieg und starb.

«Riß er ſie, ſchwang in den Nacken das Schwert und löſt’ ihm die Glieder.
Alſo ſank er daſelbſt und ſchlief den ehernen Schlummer,
Mitleidenswert, von der Gattin getrennt, für die Seinigen kämpfend,
Ihr, die jugendlich nicht ihm gelohnt die großen Geſchenke» (Homer, Ilias, Elfter Gesang, S. 155)

Wer die Natur mißverstand, die biologisch dominanten Frauen als ‚benachteiligt’ deutete, obwohl sie angeboren schon in unserer Wahrnehmung bevorzugt werden, hat schweres Unheil über die Menschheit gebracht, das Ungleichgewicht radikal verschlimmert. Denn gerade unsere Fehlwahrnehmung von Frauen als ‚leidend’ und ‚hilfsbedürftig’ ist eine evolutionäre Täuschung, die der Weitergabe der Gene an Kinder dient. Ebenso werden alle Männer, die kein hohes Ansehen haben, von Mitleid und Empathie ausgeschlossen, mit Spott und Häme bedacht, was ebenfalls auf einem evolutionären Schutzmechanismus beruht: Das männliche Geschlecht dient als Filter. Würden wir Mitleid haben mit einem männlichen Verlierer, wären wir fähig, uns in seine Lage einzufühlen, so würden wir sie ändern, ihm somit Liebe und Fortpflanzung gewähren – genau das würde das Filtersystem, auf dem Evolution beruht, zusammenbrechen lassen. Aus diesem Grunde geschieht es nicht.

Feminismus ist nun auf diese biologische und evolutionäre Schieflage hereingefallen, hat alles falsch verstanden, diese Schieflage danach aber rücksichtslos ausgenutzt, indem sie immer mehr Hilfen und Zuwendungen von Gesellschaft und Männern erpreßten für die sowieso schon bevorzugten Frauen, und die ohnehin immer und zu allen Zeiten durch Selektion diskriminierten Männer noch stärker zu diskriminieren. Auf diese Weise wurde zusätzlich zur biologischen Bevorzugung und Empathieverweigerung noch eine neue ideologische – feministische – Bevorzugung von Frauen und Empathieunfähigkeit gegenüber Männern hinzugefügt.

Wir nähern uns einer Katastrophe wie beim Zusammenbruch der eiszeitlichen Geschlechterrollen. Denn Rollen sind genauso wie Sprache eine menschliche Universalie, ohne die Menschen verstümmelt wären. Sie werden beide unbewußt in frühester Kindheit aus der Umgebung aufgeschnappt. Wer ohne Ergänzung der Geschlechter aufwächst, ist genauso innerlich verkrüppelt wie jemand, der ohne Sprache aufwächst und sich nicht ausdrücken kann.

Feministen haben hanebüchenen Mißbrauch mit der menschlich universalen Rollenergänzung betrieben. Sie hat nichts mit ‚Macht’ zu tun, schon gar nicht mit ‚Benachteiligung’ der Frau; im Gegenteil, Frauen wurden auch dabei bevorzugt behandelt, erhielten den Ertrag schwererer Mühen von Männer. Ursprünglich entstanden die Rollen aus weiblichem Bedarf, vor allem dem von Müttern und Schwangeren. Aus der Tatsache, das Aufgaben bei Menschen unter natürlichen Bedingungen verschieden waren, folgt keine ‚Benachteiligung’ des biologisch dominanten weiblichen Geschlechts. Es war also keine ‚Befreiung’, dagegen zu kämpfen, die Rollen zu zerbrechen. Stattdessen hat es die wichtigsten Ausgleichsmechanismen und Bezüge menschlichen Lebens zerstört. Aufbauend auf den Erfahrungen abendländischer Geschichte müssen wir eine neue, bessere Kultur begründen, die ein wirkliches 1 : 1 von Vätern zu Müttern ermöglicht.

Demnächst: Amneus und das väterliche Sorgerecht. Dies ist eine weitere heiße Fährte, um die zerbrochene abendländische Kultur wieder aufzubauen. Hinderlich sind weniger die Feministinnen, die nur irrationalen, hysterischen Unfug erzählen, aber bis heute keine gescheiten Argumente haben. Hinderlich sind vielmehr Generationen manipulierter Männer, die im Feminismus aufgewachsen diesen aufgesogen haben, unabhängig von ihrer weltanschaulichen Orientierung, von links bis rechts; ihre Ahnungslosigkeit ist ungeheuer; was sie sich zusammenreimen bleibt eine Ansammlung radikalfeministischer Irrtümer, die zum allgemeinen Bekenntnis gemacht wurden.

Heute gendern wir Zipfelmännchen und Hoppelfest

Heute gendern wir Zipfelmännchen und Hoppelfest

Sieh an, nun sei es bald ‚islamisch korrekt’, vom ‚Winterfest’ der ‚Zipfelmännchen’ zum ‚Hoppelfest’ zu eiern, meint der Satiriker. Doch was heißt heutzutage ‚Satire’? Die Wirklichkeit und unsere politischen Eliten pflegen jede Satire rasch zu überbieten.

Diese rutentragenden Zipfelmänner werden von Anhängern eines ähnlich bebarteten Propheten gewiß als die ihren erkannt.

Doch die ‚feministische Korrektheit’ läßt noch zu wünschen übrig. Jeder Verweis auf männliche Mitbürger ist heutzutage ‚genderpflichtig’, ein Mann mit Zipfel aber geradezu peinlich. Da kommt die Oberfeministin sofort mit der Schere im Kopf und schneidet ihn ab! Die Genderung von Frauen ist dagegen wahlfrei und wird nur dann betrieben, wenn es Feministinnen gerade in den Kram paßt.

Michael ist ein kluger Mann. Treiben wir das Spiel noch etwas weiter. Wenn femifrau dem Mann seinen Zipfel nicht nehmen kann, so nimmt sie dem Zipfel den Mann. Jetzt rufen wir alle mal laut: „Hallo, Zipfelneutrum! Ich hoffe, deine Schokolade ist weich genug, daß wir sie mit den Händen beliebig umgendern können. Wir kneten dann Löcher, Zipfel, Doppellöcher, Doppelzipfel, Lochzipfel, zipfel- und lochlose Winterfiguren.”

Auch die stetige Transformation in ein hoppelndes Wesen sich bei jedem Sprung ändernden Genders wird uns dann mühelos gelingen. Am Ende haben wir eine braune, tropfende Soße. Die ist dann genderfluid. Zufrieden?

Was ist die nächste Sau, die ihr durch’s Dorf treibt? Wir sind gespannt.

Feministischer Haß

Feministischer Haß –

heute ergänzt in „Abrechnung mit dem Feminismus“

Zertifiziert mit blauem Häkchen von Twitter werden Haßäußerungen verbreitet wie „Es ist fein wenn wir an einen Punkt gelangen, an dem es keine Männer in der Welt gibt”. Ersetz ‚Männer’ durch ‚Juden’, dann kann jeder den impliziten Holocaust- oder Massenmordjubel erkennen. Doch Feministinnen dürfen das seit Generationen folgenlos; eine ganze Bewegung, deren meiste Ideengeber und Führungsfigurinen mit solchem radikalen Männerhaß auffiel, hat die Debatten geprägt, Themen und Kampagnen vorgegeben, die von Medien und Politik aufgegriffen, mit großem Eifer umgesetzt wurden.

Alles, was heute zum Thema Geschlechter Kindern wie Erwachsenen eingetrichtert wird, stammt von Männerhasserinnen gleichen Kalibers. Doch nicht Androzidpropagandistinnen wurden an den Pranger gestellt, ausgegrenzt, ihre Ideen, Themen und schiefen Begriffe geächtet, sondern das tat man mit jenen, die ihre Haßideen zu kritisieren wagten. Feminismuskritiker wurden voller Häme und mit niederträchtigen persönlichen Diffamierungen ausgegrenzt, zur Strecke gebracht, mundtot gemacht, eisern verschwiegen, wogegen solche Feministinnen mit wohlwollender medialer Aufmerksamkeit überhäuft wurden. Der kollektive Wahnsinn der Gesellschaft, alles genau falsch herum zu tun, begann mit feministischen Wellen, die der Ursprung hysterischer Irrationalität sind.

 

Feministischer Männerhaß ist ebenso wie ein verirrter Neid, falsche Selbstwahrnehmung bevorzugter Frauen als ‚benachteiligt’, ein von Kulturverlust und geschlechtlicher Verirrung hervorgerufenes diffuses Leid, das dann einem imaginären ‚Patriarchat’ angelastet wurde, eine wesentliche Triebkraft feministischer Ideologie und Hysterie aller Wellen gewesen.

In allen Sachbüchern dieser Reihe war bereits mindestens ein Kapitel über feministischen Haß enthalten. Trotzdem nahm die Zahl noch nicht verwendeter Nachweise ständig zu. Da es für eine abschließende Bewertung zu früh ist, begeben wir uns staunend auf eine Reise in die Abgründe jener Ressentimente, die unsere Gesellschaft in der Phase ihrer Selbstzerstörung prägen.

Was weniger auffällig, aber im alltäglichen Leben drückend ist: Viel weiter verbreitet als schrille Haßtöne sind die unterschwellige Ideologie und der Männerhaß, in dem ganze Generationen aufgezogen wurden, die ohne natürliche Reifung in kulturellem Füreinander keine Empathie für Männer mehr entwickeln konnten. Der totale Ausfall von Mitfühlen, Anteilnahme, Empathie und Mitgefühl gegenüber zu Verlierern gemachten einheimischen Männern ist unsichtbar. Er drückt sich schweigend im Wegsehen, im Nichtbemerken, im Ignorieren, Übersehen, stillen Geringschätzen und Abwimmeln aus. Doch das geschieht unsichtbar. Männer leiden darunter, doch weil es unterschwellig ist, gibt es keine plakativen Bilder, Schlagzeilen oder sonstigen Merkmale. Es ist Verdrängung und Leiden im stillen. So wie seit 60.000 Jahren auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater seine Gene hinterließ. Man sieht diese Verdrängung nicht, obwohl sie Kernproblem menschlicher Existenz ist. Bücher darüber werden genauso ignoriert. Keiner will davon etwas wissen.

Feminismus verdreht alles ins genaue Gegenteil. Sie warfen vor, Frauen seien ‚unsichtbar’ gewesen, obwohl sie im Zentrum der Familie und biologisch im Zentrum der Evolution und Fortpflanzung stehen. Tatsächlich waren und sind sie bereits evolutionär, genauso kulturell, privilegiert. Doch die Hürden und Lasten männlichen Lebens, insbesondere Diskriminierung durch Selektion und Fehlen von Empathie für männliche Verlierer sind tatsächlich unsichtbar, wogegen Klagen von Frauen besondere Aufmerksamkeit erhalten.

Seit jeher tun Feministen in einer negativ verdrehten Weise genau das selbst, was sie anderen vorwerfen:

Dies war ein Auszug aus einem heute ergänzten Teil des gerade entstehenden Buches „Abrechnung mit dem Feminismus”, dem zweiten Band von „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft”.

Unterstützt mein gerade aktuelles Buch NEIN!. Es wäre hochgradig unfair, alles zum Nulltarif abgreifen zu wollen. Und es wäre naiv, zu glauben, einen Durchbruch durch flüchtiges Querlesen in einem Blog verstehen zu können.

Wir werden nach immer gleichen Mustern hinters Licht geführt

Wir werden nach immer gleichen Mustern hinters Licht geführt

Seit 1968 verbreitet die zweite feministische Welle massiv Lügen nach immer gleichen Strickmuster, die ich in Bücher wie „Ideologiekritik am Feminismus” seit Jahrzehnten analysiere. Doch die Kritik an methodischen Lügen wurde systematisch eisig ignoriert. Allmählich beginnt sich dieses Verfahren mit Jahrzehnten Verspätung herumzusprechen; eine andere Generation meint, darin eine neue Entdeckung zu sehen. Es ist nicht neu, sondern immer die gleiche Lügerei. Wie sich herausstellte, in sämtlichen feministischen Wellen. Es wurde nur durch Gesinnungsdruck verhindert, daß Kritik bekannt wird.

Eine der zahllosen Schlammschlachten richtete sich gegen männliche Sexualität. Feminismus und Allgemeinheit entging, daß bereits die Grundannahme falsch war: Bei uns verwandten Tieren wie Menschen ist das weibliche Geschlecht dominant durch sexuelle Selektion, Fruchtbarkeit und weitere evolutionäre Entwicklungen wie Säugen, Frauen und (die bei Menschen besonders lange unselbständigen) Kinder bevorzugende Schutzinstinkte, einen Ausschlußmechanismus gegen männliche Verlierer – strukturell dominiert nachweisbar das weibliche Geschlecht. Feminismus gründet also nicht nur auf falschen Annahmen, sondern radikal der Annahme des Gegenteils der Tatsachen.

Somit gibt es keinerlei moralische Begründung für Feminismus und gab es diese auch niemals. Feminismus war nie fortschrittlich, hat niemals menschliche Verhältnisse gebessert, sondern immer, zu jeder Zeit, in jeder Epoche, die natürlichen Verhältnisse, die Frauen bevorzugten, in noch radikaleres Ungleichgewicht gestürzt. Feminismus ist genauso fatal wie Faschismus und ähnlich in verschwörungstheoretischen Unterstellungen. An die Stelle einer nicht existierenden „zionistischen Weltverschwörung” trat die Verschwörungstheorie eines strukturell alles beherrschenden „Patriarchats”, das so geheimnisvoll wirkt, daß es selbst führende Feministinnen nie begründen oder beschreiben konnten.

Die Schlammschlacht gegen männliche Sexualität wird also nicht von ‚weiblichen Opfern’, sondern dem sexuell dominierenden Geschlecht gegen das potentiell diskriminierte männliche Geschlecht geführt. Das ist als Hintergrund zum Verständnis nötig. Sonst landen wir in einer hohlen, oberflächlichen Motzerei, wie sie in Blogs des Kritikerszene üblich ist. Hinter einer Fassade abschreckender Verbalradikalität wird dort üblicherweise eine feministische Argumentationsweise umgedreht, indem Tatsachen an die Stelle falscher feministischer Behauptungen treten. Das ist zwar im Einzelfall ein gutes Argument, weil es von feministischer Seite ohne Lügen nicht entkräftet werden kann, aber philosophisch oder strategisch ein Reinfall, weil es innerhalb eines von Anfang und Prämissen an falschen Ideologiegebäudes verharrt, nicht aus dem Käfig der Ideologie herausführt.

Von Jahr zu Jahr, Kampagne zu Kampagne, wurde die menschliche Natur mehr verbogen, die männnliche Natur mehr diskreditiert. Weil was weibliche Geschlecht durch Wahl dominiert, bedarf es männlicher Gegenstrategien, um nicht unterzugehen. Genau jene natürlichen und unbedingt notwendigen Gegenstrategien wurden aber vom Feminismus hämisch und wütend niedergekeift, als ‚Belästigung’ und weiß der Kuckuck was alles angefeindet. So ziemlich alles, was ein Mann tun könnte, wurde angefeindet.

Jedes nette Kompliment konnte zu medialer Treibjagd führen, mit denen Männer beruflich und privat im Ansehen ruiniert wurden. So verschob sich das, was wir heute als ‚normal’ empfinden, von Jahr zu Jahr – inzwischen 50 Jahre lang. Das ist ein weiterer Grund, warum oberflächliches Motzen im Stile vielgelesener Blogs überhaupt nichts bringt, sondern blind ist. Solch punktuelles Lästern ist heute noch nicht so weit, wie echte, überlegte Feminismuskritik schon vor 30 Jahren war. Um das zu sehen, müßten nur die Bücher gelesen werden – doch halt, viele sind ja zu faul, Bücher zu lesen! Es ist ja bequemer, fünf Minuten gratis im Internet zu gucken, und sich dann einzubilden, alles schon zu wissen!

In meinem nächsten Buch „Flaschenpost in die Zukunft: 2. Abrechnung mit dem Feminismus” werde ich unter anderem in einem der Kapitel die Geschichte der sexuellen Revolution erzählen. Soviel vorab: Aufgrund sexueller Selektion, die es in zwei Varianten gibt: intrasexuell und intersexuell, gab es niemals sexuelle Freiheit für heterosexuelle Männer. Entweder konkurrieren Männer untereinander, wobei viele aus dem Rennen geworfen werden (intrasexuell), nur die Gewinner überhaupt in die Nähe von Frauen gelangen, oder Frauen wählen nur wenige ‚Gewinner’ nach teils absurden, wechselnden Moden (intersexuell). Außer für eine kleine Minderheit von Gewinnern gab es für die breite Mehrheit der Männer niemals eine Freiheit oder einen Zustand, den es für Frauen ohne Sexualmoral immer gibt. Sexualmoral unterdrückt auch niemals Frauen, das ist grober Quatsch, männliche Sexualität wird stärker reguliert als weibliche, aber sie nähert einem Gleichgewicht an, indem das krasse Ungleichgewicht eingeschränkt wird.

Doch das war ein Nebenargument. Wie ich nachweise, wurde die sexuelle Revolution von einer Subkultur geprägt, deren Vorläufer homosexuell geprägt waren, deshalb nicht den Beschränkungen sexueller Selektion unterlagen, die von Frauen, aber nicht von Männern ausgeübt wird. Als dann in den 1960er Jahren eine heterosexuelle Jugendkultur deren Verhaltensweisen übernahm, gleichzeitig aber Verhütungsmittel Vorbehalte von Frauen aufgehoben hatten, rollte die sexuelle Revolution an und ermöglichte eine sexuelle Freiheit, wie sie Männer niemals in der Geschichte gekannt hatten – von einzelnen Berühmtheiten abgesehen.

Feministinnen sahen das in ihrem hysterischen Wahnbild der Welt anders. Sie glaubten, in diesem ungewohnten und sie ‚schockierenden’ Verhalten der Männer eine üble ‚patriarchalische Unterdrückung’ am Werk zu sehen, obwohl es tatsächlich das genaue Gegenteil war, nämlich die historisch erstmalige Befreiung von Nachteilen männlichen Daseins. Aber so war und ist Feminismus in allen Wellen: radikal ungerecht, das genaue Gegenteil der Wahrheit, auf Mißverständnis und Männerhaß gegründet.

Man braucht die sexuelle Revolution nicht gut finden; sie war ein kühnes Experiment, das bekanntlich scheitern kann. Aber sie war eines: nämlich eine Befreiung von männlichen Nachteilen, die weibliches Dasein von Natur aus nicht kennt. Trotzdem kann man sie ablehnen, wenn stattdessen eine Kultur propagiert wird, die auf eine erfolgreichere Weise Ausgleich schafft. Eines aber muß uns klar sein, sonst geht es fürchterlich schief: Biologisch dominiert das weibliche, wird das männliche Geschlecht diskriminiert, weil es als Filter für gute und schlechte Gene dient. Daher ist das diskriminierte männliche Geschlecht mit Fürsorge zu bedenken und gerechter zu behandeln als bisher. Feminismus hat in hysterischer Wut eines Wahnweltbildes alles genau verkehrt herum getan.

Natürliche Formen der Kultur erklären sich auch aus dieser Notwendigkeit: Ausgleich zu schaffen, damit die biologische Dominanz des Weiblichen kein zu krasses Ungleichgewicht und zu große Ungerechtigkeit verursacht.

Zurück zur sexuellen Revolution, die bis 1967 eine historisch erstmalige Erkundung freier männlicher Heterosexualität prägte, obwohl feministische und linke Ideologie bereits begannen, die Menschen umzudrehen, eine neue Form ideologischer Unterdrückung zu errichten, die 1968 mit großem Knall offen ausbrach. Feministinnen waren wütend über Freiheiten auch für Männer, die ab 1968 mit großer, schriller Wut und Verbissenheit wieder unterdrückt wurden.

Seitdem werden einheimische Männer mit groteskten Vorwürfen überhäuft. Alle paar Jahre wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Männern wird für alles die Schuld gegeben, Frauen gelten immer als Opfer.

Wenn Frauen trinken, können sie „kein Einverständnis geben”, gilt Kuß als Belästigung, Sex als Vergewaltigung, auch nachträglich, wann immer frau es so gefällt umzudeuten. Natürlich gilt das nicht für Männer: Männer sind auch betrunken für sich verantwortlich, und für das Handeln der Frau ebenso; Frauen dagegen sind unverantwortliche Opfer; niemand käme auf den Gedanken, einen betrunkenen Mann als Opfer anzusehen. Manchen gilt schon der Kuß als ‚Vergewaltigung’ (wobei Männer immer nur Täter und Frauen immer nur Opfer sind). Einstige feministische Mantras wie „Nein heißt nein!” sind in der Gesamtgesellschaft angekommen, in Gesetze gegossen, von der Linken über die Mitte zur Rechten gewandert, und werden jetzt gegenüber Masseneinwanderern verwendet. Als letzte Verschärfung ihrer Bosheit hatten Feministen Millionen männlicher Verdränger und demographischer Eroberer eingeladen, die ihre entrechteten einheimischen Männer noch zusätzlich verdrängen, nicht nur bei der Arbeit, sondern im Männerüberschuß bei Frauen. Diese Verdränger kommen mit fast allem davon, wogegen Einheimische fast nichts dürfen. Doch das spiegelt nur die Lage, die vorher Feministen und Frauen gegenüber Männern einnahmen.

«Feministische Autorin schaltet Twitter ab, nachdem sie schrieb, es sei ihr recht, unschuldige Männer zu opfern, um sexuelles Fehlverhalten zu bekämpfen
von Ronn Blitzer | 12:22 pm, 22. November 2017

Die Kolumnistin von Teen Vogue und Feministin Emily Lindin veröffentlichte Dienstagnacht eine Serie von Tweets über falsche Bezichtigungen von Männern wegen sexueller Belästigung und Beschuldigungen wegen Angriffen. Ihre Einstellung: Es sei ihr recht. „Ich bin überhaupt nicht besorgt darüber, daß unschuldige Männer ihre Arbeit verlieren könnten wegen falscher Anschuldigungen der Belästigung oder des Übergriffs,” schrieb Lindin am Beginn einer Reihe vonKommentaren.»1 (lawandcrime)

Kenner kann das nicht überraschen: So geht es nämlich seit 50 Jahren regelmäßig zu. Für erfahrene Feminismuskritiker ist das tägliches Brot und fast langweilig, immer wieder die gleichen Gegenargumente wiederholen zu müssen, weil der Irrsinn immer noch weiterläuft, und die Öffentlichkeit es immer noch nicht klar genug wahrnimmt. Schon vor Jahrzehnten schrieb ich darüber in Büchern, die immer noch nicht gelesen werden.

Feministen sind immer wieder mit einer jubelnden Verherrlichung sexuellen Mißbrauchs an Minderjährigen aufgefallen, wenn die Täter Frauen waren, die aus feministischem Bewußtsein minderjährige Mädchen zum Lesbischsein oder zur selbstbezogenen Sexualität verführten, damit sie „keine Männer mehr nötig hätten”, wie in den über Jahre gefeierten ‚Vaginadialogen’. Doch ähnliches läßt sich aus verschiedenen Quellen und Dekaden nachweisen. Von einem Flugblatt um 1973 über die TAZ um 1979 gab es solche männerfeindliche Motivation immer wieder. Siehe die jüngst erschienene literarische Beschreibung „NEIN!”.

In der ursprünglichen Version der Vaginamonologe wurde das minderjährige Mädchen sogar absichtlich mit hartem Alkohol besoffen gemacht, damit die Feministin es zu teils lesbischer, teils selbstbezogener Sexualität verführen kann. Das Mißbrauchsopfer bejubelt dann die ‚Vorteile’ ihre Entdeckung. Man stelle sich das einmal umgekehrt vor! So unverschämt geht Feminismus mit Moral, Logik und Schlammschlachten um. Sie tun begeistert selbst, was sie Gegnern zu unrecht vorwerfen.

Das läßt sich bei so ziemlich allen feministischen Kampagnen vorwerfen, die auf immer gleicher Doppelmoral aufbauen, zusätzlich zu den falschen Grundannahmen.

Es ist daher müßig, darüber zu spekulieren, wo denn genau die Grenze zwischen ‚natürlichem’ Verhalten und ‚Mißbrauch’ liege. In unserer feministischen Epoche sind wir viel zu sehr verstrickt in Ideologie und Propaganda, um dazu verläßliche und dauerhaft gültige Aussagen treffen zu können. Besser ist es, die absurde Doppelmoral zu untersuchen, die Feminismus in allen Kampagnen verwendet hat und weiter verwendet.

Feministen haben seit jeher mit schiefen Begriffsdefinitionen, die auf falschen Annahmen gründen, tendenziöse Umfragen gemacht, die Ergebnisse manipuliert und falsche Statistiken damit angelegt. Entweder gingen sie davon aus, daß Männer gar keine Opfer sein könnten, und untersuchten das gar nicht erst. Oder sie fragten feministisch gesinnte Klientel. Regelmäßig stellte sich bei Überprüfung erst heraus, daß nicht nur Frauen, sondern auch Männer betroffen seien. Genauere Überprüfung stellte dann ebenso regelmäßig heraus, das Männer öfter Opfer waren als Frauen, die feministische Mär also völlig falsch war. Entweder hatte es gar nichts mit Geschlecht zu tun, oder man hätte richtigerweise von Gewalt oder Unrecht überwiegend an Männern reden müssen. Das geschah natürlich nie, wo Feministen an der Macht waren, mit ihrer irrationalen Hysterie die einst objektiven Methoden in sämtlichen Institutionen verdrängten.

«Studie zeigt: Männliche Jugendliche erleiden mehr sexuelle Gewalt als weibliche
21. November 2017 12:46pm
Von Erwin Colcol, GMA News

Mehr Männer im Alter von 13 bis 24 Jahren erfuhr sexuelle Gewalt als Frauen, zeigte eine Studie des Rates für das Wohlergehen von Kindern und des Kinderfonds der Vereinten Nationen (UNICEF). …
Von diesen sagten 28,7 der männlichen Teilnehmer, sexuelle Gewalt erlitten zu haben, wogegen dies nur 20,1 Prozent der Teilnehmerinnen sagten. …

„Die meisten Fälle sexuellen Mißbrauchs, die den Kinderschutzkomitees in DepEd sind von Jungen. Das ist zumindestens in den Schulumgebungen bestätigt”, sagte sie. …
Sogar bei der Partnersuche seien Männer eher betroffen als Frauen, ergab die Studie.»2 (gmanetwork)

Obiges Zitat ist nur ein Zufallsfund der letzten Tag; systematische Darstellung siehe „Ideologiekritik am Feminismus”. Häusliche Gewalt geht laut Metastudie von Havard (der umfassendsten und besten erhältlichen) zu 70 % von Frauen aus, nicht umgekehrt). Wir könnten uns damit langweilen, Kampagne für Kampagne durchzugehen, und werden immer finden, daß feministische Behauptungen falsch sind, eher das Gegenteil stimmt.

Seit 1968 werden ständig – vielleicht Jahr für Jahr, vielleicht noch häufiger, jedenfalls in kurzen Abständen – neue Schlammschlachten begonnen, wird „eine neue Sau durchs Dorf getrieben”. Jedesmal wird einseitig männliche Sexualität verteufelt, entrechtet, reglementiert, beschimpft, verdächtigt, werden Männer der freien Einbildung und Erfindung von Frauen ausgesetzt. Objektivität und Nachprüfbarkeit wurden vom Feminismus als ‚patriarchalisch’ abgelehnt. Das war Teil ihrer ‚wissenschaftstheoretischen Methodik’, wie die „Ideologiekritik” schon vor 20 Jahren nachwies.

Radikale militante Doppelmoral gibt es regelmäßig bei feministischen Kampagnen; man kann geradezu „die Uhr danach stellen”.

«Sexroboter könnten der Tech-Branche den nächsten großen Boom bescheren. Die Anthropologin Kathleen Richardson will das verhindern.
Von Alexander Krex 11. November 2017 …

Die Schlacht, in der Kathleen Richardson an vorderster Front kämpft, richtet sich gegen Sexroboter. Noch gibt es nur Einzelanfertigungen, noch sind sie vor allem eine feuchte Utopie. Übermacht? Das paßt doch gar nicht, möchte man einwenden. Und genau hier würde man sich in ihren Augen schon verraten, als jemand, der daran glaubt, daß Roboter Subjekte sein können. Nein, diese Gummipuppen mit ein bisschen Mechanik im Rumpf und einem Chip im Kopf seien nur die Ware, sagt sie. Der Feind, das seien Männer wie der amerikanische Sexroboterhersteller Matt McMullen, der damit Millionen verdienen will. Aber auch jene Liberalen, für die Sexualität reine Privatsache ist. …

Und die Gründerin der „Campaign Against Sex Robots”, eines Zusammenschlusses von vier Akademikerinnen, der für ein Verbot von Sexrobotern lobbyiert, auf Podien, im britischen Oberhaus, in Brüssel. Richardson setzt das Thema auf die Agenda. Wie so oft, wenn es um Technologie geht, hinkt der Diskurs den Fakten hinterher. Am Sonntag wird sie auf einer Feminismuskonferenz sprechen, deshalb ist sie in London.»3 (Zeit)

Ob die Feministinnen logischerweise auch wuteifernd gegen Sexroboter für Frauen wie Dildos protestieren? Nein? Nun, ‚patriarchalische Logik’ wird ja vom Feminismus seit jeher abgelehnt; daher ist Unlogik ein Grundprinzip des Feminismus. Woraus folgt, daß zu Unlogik Neigende an wissenschaftlichen Institutionen wie Hochschulen oder in der Politik nichts zu suchen haben.

Erinnert ihr euch an von Feministinnen bejubelten und hymnisch gefeierten Mißbrauch an Minderjährigen, wenn er feministischer Umpolung dient und „Männer überflüssig macht”? Dazu gehörte neben lesbischer Verführung nach Besoffenmachen und das Wichsen, ebenso wie bei der Agenda des Londoner Flugblattes von 1973 (NEIN!) oder der TAZ Ende der 1979er. Mit anderen Worten: Die zweite feministische Welle – und die nachfolgenden Wellen – hat genau das bei Frauen gefördert und absichtlich verbreitet, auch um Männern zu schaden, was sie nun Männern verbieten wollen. Es handelt sich um die feminismusübliche Doppelmoral. Feminismus wurde seit jeher von Subjektivität, Frauenbezogenheit, Mißverständnis biologischer und anderer Tatsachen, radikaler Doppelmoral, hysterischen Energien, Einbildung und Männerhaß getrieben.

«Die Grenzziehung, wann etwas sexistisch ist, soll „ein höchstpersönliches Recht” sein …

So betrachtet wäre ein Großteil der in den Kunstmuseen dieser Welt ausgestellten Bilder als sexistisch einzustufen. … Den Zensur-Befürwortern aus Göttingen scheint es jedenfalls nicht so wichtig zu sein, ob und warum die Bilder von Marion Vina objektiv als sexistisch einzustufen sind oder nicht. Stattdessen geht es ihnen offenbar um die Deutungshoheit, wie einem offenen Brief der Wohnrauminitiative an den Geschäftsführer des Studentenwerks zu entnehmen ist. Darin heißt es: …

„Sie haben nicht das Recht zu definieren, wodurch wir, unsere Kommilitoninnen oder andere Besucherinnen sich diskriminiert fühlen dürfen oder nicht. Nicht die Mehrheit hat zu entscheiden, wie viel Sexismus der/die Betroffene auszuhalten hat, bevor die Grenze der Belästigung überschritten ist. Diese Grenzziehung ist ein höchstpersönliches Recht. Dieses Recht wurde wahrgenommen und in Form der eingereichten Beschwerden wurde ein klares ‚Nein’ formuliert. Die Tatsache, daß dieses ‚Nein’ nicht nur nicht akzeptiert wird, sondern vielmehr noch, den Betroffenen die Mündigkeit in Bezug auf die zu Grunde liegende Empfindung abgesprochen wurde, ist in hohem Maße übergriffig.” …

Demnach darf also jeder – zumindest jede Frau – selbst entscheiden, was Sexismus ist, und alle anderen haben sich danach zu richten. Denn wer es wagt, Zweifel daran zu äußern, macht sich selbst des Sexismus schuldig und gehört umgehend in eine Sexismus-Sensibilisierungs-Schulung gesteckt. Klingt abwegig?

Nun, in den USA sind solche „Anti-Harrassment-Trainings” längst gang und gebe. Auch bezogen auf deutsche Verhältnisse sind die Göttinger Studentenvertreter nur ein Teil einer größeren Bewegung, für die es als ausgemacht gilt, daß grundsätzlich jeder im Recht ist, der sich über Diskriminierung beklagt, sofern er nur einer der zahlreichen, vom Juste Milieu zertifizierten Opfergruppen angehört.

Da es nicht auf überzeugende Argumente ankommt, um Gehör zu finden, sondern auf Gefühle, erscheint es ratsam, seine Verletztheit möglichst eindringlich zur Schau zu stellen. Diese Einsicht haben längst nicht nur die Göttinger Studenten verinnerlicht, die in ihren Pamphleten an Vokabeln wie ‚schockierend’, ‚diskriminiert’ oder ‚übergriffig’ nicht sparen. Einfach nur irritiert, genervt oder leicht angefressen zu sein, ist ja sowas von gestern. Und so stört sich auch kaum noch jemand daran, wenn Frauen sich im Zuge der #MeToo-‚Debatte’ als ‚Überlebende’ bezeichnen, weil ihnen vor zwanzig Jahren einmal jemand zu tief in den Ausschnitt geschaut hat… Wo subjektive Befindlichkeiten regieren, gehen sämtliche objektiven Maßstäbe verloren.

Die selektive Kultur der Diskriminierten und Beleidigten …

Die heutigen Kulturlinken streiten mit größtem Eifer für immer neue Denk- und Sprechverbote und neuerdings eben auch für Kunst-Zensur. Längst verlorengegangen ist der Glaube an die Kraft der besseren Argumente. In unserer ‚Affektgesellschaft’, wie Hilmar Klute sie in der SZ bezeichnet hat, sind echte Debatten nicht mehr möglich, da dazu die Bereitschaft gehört, sich mit konträren Meinungen ernsthaft auseinanderzusetzen»4 (Heise)

Wiederum folgt daraus: Wer von subjektiver Befindlichkeit getrieben ist, ungenehme objektive Tatsachen und Argumente unterdrücken will, ist untauglich zu wissenschaftlicher Debatte und hat an Universitäten nichts zu suchen, müßte wegen Unfähigkeit exmatrikuliert werden. Denn solche intoleranten und zur Wissenschaftlichkeit Unfähige werden später im Beruf oder gar in der Lehre ihre Positionen mißbrauchen, junge Menschen indoktrinieren und den Schaden weiter vergrößern.

Mit jeder solchen hysterischen Schlammschlacht wird die Einseitigkeit größer. Es werden Gesetze geändert, was erst mit großer Bestürzung aufgenommen wird, weil rechtsstaatliche Prinzipien wie Objektivität zum Teufel gehen, später dann zum ‚heiligen Dogma’, auf das nachwachsende Generationen schwören, denen von klein auf eingetrichtert wurde, wie ‚unverzichtbar’ solche Gesetzesverdrehungen waren und wie ‚böse’ jeder sei, der anders denke.

Letztlich läuft dieser Prozeß des ständigen Über-den-Tisch-Ziehens seit mindestens 150 Jahren.

Die eigenen Männer werden so systematisch kaputtgemacht – zuletzt seit 1968, aber bereits seit der 1. Welle. (siehe Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle) Schon die Jugendlichen der 1920er Jahre hatten Probleme mit erschwerten und verwirrten Geschlechterverhältnissen. (siehe „Ideologiekritik”)

Das schadet letztlich Frauen ebenfalls massiv. Feminismus hat genau das, wovor es zu schützen vorgab, nämlich einer „Kultur sexueller Gewalt”, erst geschaffen. Dergleichen gab es bei uns nie. Das war eine falsche Unterstellung. Biologisch und strukturell dominiert des weibliche Geschlecht; das männliche wurde auch kulturell in die Pflicht genommen. Doch seit Millionen aus Kriegsgebieten, den problematischsten Zonen der Welt zu uns fluten, aggressive religiöse Strömungen mitbringen, die unsere Werte anfeinden, hier dann entwurzeln, ins Kriminelle abgleiten und sich hier schlimmer benehmen als zu Hause, entsteht erst aufgrund der Pfuscherei feministischer Gutmenschen, was es vorher nicht gab bei uns: Eine Unkultur nicht nur sexueller Gewalt. Solche echten Täter kommen oft auf freien Fuß, werden entschuldigt, mit Bewährung abgefunden: das genaue Gegenteil der Schlammschlacht gegen die eigenen Landessöhne. Feministische Hysterie und Doppelmoral, bei der aggressive Invasoren die Feministen in der Rolle der bevorzugten Gruppe verdrängen. Feminismus schafft sich selbst ab – leider uns mit.

«Düsseldorf: Brutaler Angriff – vier Männer schützen ihre Frauen vor 15 Arabern
19. November 2017
Düsseldorf: In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es im Hofgarten zu gefährlichen Körperverletzungen aus einer Gruppe von circa 15 Männern heraus. Ein junger Mann erlitt Verletzungen durch eine Messerattacke ein weiterer junger Mann wurde mit einem Elektroschocker angegriffen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand bewegte sich eine Gruppe von vier Frauen und vier Männern gegen 0.30 Uhr durch den Hofgarten, als sie von einer Gruppe von 15 Männern verbal angegangen wurde. Insbesondere die Frauen wurden von der Gruppe beschimpft, so daß sich die vier Männer schützend vor die Frauen stellten. Daraufhin wurden diese von der größeren Gruppe körperlich angegangen, wobei ein 17jähriger Geschädigter einen Messerstich erlitt und ein weiterer 17jähriger Geschädigter mit einem Elektroschocker angegriffen und auf dem Boden liegend noch gegen den Kopf getreten wurde.

Die Fahndung nach den flüchtigen Tatverdächtigen verlief ohne Erfolg.
Die Geschädigten konnten die Männer wie folgt beschreiben:
18-20 Jahre alt, arabisches / südländisches Aussehen.»5 (opposition24)

Wird jemand fast totgemessert, kann der privilegierte Landnehmer mit Bewährung rechnen. Gibt ein Polizist in Frankreich einem renitenten Deliquenten eine Ohrfeige, kann er für ein halbes Jahr ins Gefängnis kommen. Neue ‚Normalität’ in Absurdistan. Die Absurdität kam mit hysterischen feministischen Wellen und ihrer ‚Emanzipation’ von Vernunft, Objektivität, Wertfreiheit, Ausgewogenheit, Kultur, Familie u.s.w. Denkt mal darüber nach, wie selbstzerstörerische Irrationalität eingebrochen ist in abendländische Gesellschaften. Vielleicht müssen noch einige Generationen vergehen, bis die Indoktrination weit genug abgeklungen ist, damit Zeitgenossen merken, wie hysterische Selbstzerstörungskräfte in unsere Gesellschaft eingelassen wurden und sich dort ausgebreitet haben.

Fußnoten

1 «Feminist Writer Closes Off Twitter After Saying She’s Cool with Sacrificing Innocent Men to Fight Sexual Misconduct
by Ronn Blitzer | 12:22 pm, November 22nd, 2017
Teen Vogue columnist and feminist Emily Lindin posted a series of tweets Tuesday night about false sexual harassment and assault allegations against men. Her hot take: she’s fine with it. “I’m actually not at all concerned about innocent men losing their jobs over false sexual assault/harassment allegations,” Lindin said at the beginning of a string of comments.» (https://lawandcrime.com/crazy/feminist-writer-closes-off-twitter-after-saying-shes-cool-with-sacrificing-innocent-men-to-fight-sexual-misconduct/)

2 «Teenage males experience sexual violence more than females, study shows
Published November 21, 2017 12:46pm
By ERWIN COLCOL, GMA News
More males within the age of 13 to 24 years old experience sexual violence than females, a study of the Council for the Welfare of Children and the United Nations Children’s Fund (UNICEF) showed. …
But of this number, 28.7 percent of the male respondents admitted to have experienced sexual violence, while only 20.1 percent of the female respondents said so. …
“Most of sexual abuse cases reported to the Child Protection Committees in DepEd are of boys. So it is confirmed at least in the school settings,” she said. …
Even during dating, males tend to be sexually abused than females, the study revealed.
Attempted sex during dating, for example is more prevalent in males, at 10.2 percent, than in females, at 9.3 percent. The case is the same for forced consummated sex without consent, at 10.5 percent in males and 10.4 percent in females.» (http://www.gmanetwork.com/news/lifestyle/content/633929/teenage-males-experience-sexual-violence-more-than-females-study-shows/story/)

3 http://www.zeit.de/2017/46/kathleen-richardson-silikonpuppen-anthropologin

4 https://www.heise.de/tp/features/Beim-Sexismus-und-der-Zensur-soll-das-Ich-entscheiden-3898738.html?seite=2

5 https://opposition24.com/duesseldorf-brutaler-angriff-maenner/371095

Feminismus vergiftet Geschlechterbeziehungen immer weiter – Gegengewicht fehlt

Feminismus vergiftet Geschlechterbeziehungen immer weiter – Gegengewicht fehlt

Der Blog ist wieder da!

Erwartet von Zeitgenossen keine tiefergehende Kritik in Tabubereichen; allenfalls einige grelle Auswüchse werden kritisiert, um etwas Druck abzulassen. Ansonsten prägt Oberflächlichkeit unsere Wahrnehmung und Denken. Tiefer nachbohren wäre unbequem und schmerzhaft.

Seit Jahrhunderten wurden protofeministische Werke veröffentlicht, erhalten, sind bis heute bekannt. Die klassische abendländische Zivilisation war tolerant. Doch seit der ersten feministischen Welle ist es mit solcher Toleranz vorbei; Feministen beiden Geschlechts sind nichtfeministische Argumente, natürliche Verhaltensweisen, Lebensziele und Kultur ein unerträgliches Greuel. Meine Bücher weisen die Intoleranz hysterischer Feministen seit vor dem Ersten Weltkrieg nach. Seitdem hat jede feministische Welle Intoleranz, Einseitigkeit und Hysterie gesteigert. Daher gab es niemals mehr ein Gegengewicht, nie eine umfassende Gegenposition – oder vielmehr natürliche Position, die positiv und feminismusfrei ist. Denn dergleichen empfanden sie subjektiv als so unerträglich, daß andere Sichten und Andersdenkende verleumdet, verschwiegen und aus der Öffentlichkeit gehalten wurden.

Logischerweise bewirkte solche Einseitigkeit ständiges Abgleiten der Gesellschaft Richtung Klippe. Denn verbissen, wütend und hysterisch schob eine Welle nach der anderen, wogegen es keine Stimme mehr gab, die in andere Richtung geschoben hätte.

Wir bemerken auch immer nur die krassesten Auswüchse von heute, weil wir uns an die von gestern bereits gewöhnt haben, mit ihnen aufgewachsen sind. Meine Bücher weisen nach, wie Jugendliche schon in den 1920er Jahren unter den Folgen der ersten feministischen Welle litten, die Geschlechterbeziehungen verwirrt und vergiftet waren. Folgegenerationen wuchsen dann bereits in der neuen Ideologie auf, so daß sie frühere Zerstörung als ‚Befreiung’ empfinden, weil sie weder von den Zusammenhängen wissen, noch den Zustand unzerstörter Kultur kennen. Unzufrieden rebellierten junge Generationen immer wieder, weil die familiären Verhältnisse und Bezüge zwischen Jungen und Mädchen, Männern und Frauen kaputt waren. Doch weil es aufgrund der Tabus und einseitiger Unterdrückung aller Feminismuskritik keine umfassende Gegenposition geben konnte, zogen die Verursacher des Leids – Feministen – das Protestpotential Jugendlicher an sich: eine neue Welle entstand, zerstörerischer als die früheren, was in der nächsten Generation noch größeres Leid und noch mehr Verwirrung auslöste. So geht es bis heute.

Auch die folgende Autorin beklagte nur grelle Übertreibungen, sieht keine grundlegenden Fehler der Ideologie:

«von Regine Sylvester 25.11.17 …
Sie werden moralisch, privat, beruflich erledigt – ohne Verteidigung, ohne Urteil der Justiz. ….

Am Schluß die kurze Meldung: Ein Regionalminister hat sich nach Belästigungsvorwürfen umgebracht. Das Ereignis steht am äußersten Rand der Aufmerksamkeit. …

Schlöndorff ist anderer Meinung: „Es war ein Spiel ohne jede Anzüglichkeit, auf das sie einging, wohlgemerkt in Anwesenheit von Fahrern und Aufnahmeleitern.” Der Vorgang liegt 32 Jahre zurück. Roman Polanski verführte vor 40 Jahren eine Minderjährige, er muß jetzt noch bei einer Einreise in die USA mit seiner Verhaftung rechnen. Die Frau hat ihm schon vor vielen Jahren verziehen.

Totschlag verjährt nach zwanzig Jahren. …

Sie ist Mitglied der Burschenschaft Hysteria. Nur Frauen sind zugelassen. Sie fordern unter anderem die Todesstrafe für Männer, die beim Sprechen nicht gendern, also keine weiblichen Formen verwenden. Männer sollen nicht wählen dürfen. Heterosexueller Sex, der für die Frau ohne Orgasmus endet, hat de jure als Nötigung zu gelten. Hysteria-Frauen lehnen es ab, ihr Projekt als Satire zu bezeichnen. …

Alice Schwarzer riet vor vielen Jahren in der Zeitschrift Emma, dem Beispiel einer Amerikanerin zu folgen. Die hatte ihrem schlafenden Mann den Penis abgeschnitten.»1 (Berliner Zeitung)

Die Geschlechterbeziehungen sind so vergiftet, daß nicht einmal Anziehung und Sex mehr funktionieren; seelische Bezüge waren bereits vorher zerbrochen, durch Streit und Konkurrenz ersetzt.

Gesinnungsterror von früher Kindheit bis ans Grab; vom Märchen bis zu Hochschulen, die einst Hort objektiver, wertfreier Wissenschaft waren, heute jedoch Propagandaanstalten, die radikale und hysterische Ideologie wie ein von Viren befallener Wirt bis in den eigenen Untergang reproduzieren. Entweder der Virus Feminismus wird entfernt und ausgeheilt, oder es stirbt nicht nur die abendländische Wissenschaft, sondern die gesamte Zivilisation und Gesellschaft. Zusätzliche Überflutung durch Millionen abzockender Eindringlinge ist nur ein Krankheitssymptom, weil Feminismus den gesunden Menschenverstand ebenso ausgeschaltet hat wie alle natürlichen Abwehrkräfte.

Solange es keine umfassende Gegenposition gibt, wird es sich weiter verschlimmern, wird sich die Gesellschaft bis in den Zusammenbruch und Untergang immer weiter über den Tisch und in den Abgrund schieben lassen.

«Sex-Vorwürfe: Mutter fordert Dornröschen-Verbot
Die Frau kritisiert den „nicht einvernehmlichen Kuß” in dem Märchen.

Eine besorgte Mutter aus Großbritannien hat sich dafür ausgesprochen, das beliebte Märchen Dornröschen zu verbieten. Sie fordert, daß die Geschichte nicht an der Schule ihre Kinder vorgelesen wird. Grund ist der „nicht-einvernehmliche Kuß” des Prinzen für das schlafende Dornröschen, um es aufzuwecken.

Sarah Hall ist der Meinung, daß es falsch ist, Kindern dieses Verhalten zu lehren. Die zweifache Mutter erklärte der Sun: „Ich denke, in Dornröschen geht es auch um sexuelles Verhalten und Zustimmung. Diese Märchen sind bezeichnend dafür, wie tief verwurzelt dieses Verhalten in unserer Gesellschaft ist.”

Sarah will nicht, daß ihr sechsjähriger Sohn die Geschichte zu hören bekommt. Immerhin sollten ihrer Meinung nach ältere Kinder Dornröschen durchaus vorgelesen bekommen – als Ausgangspunkt für eine Debatte über sexuelle Belästigung.»2 (oe24.at)

Dornrößchen stirbt heute lieber als Dorntödchen, als sich vom küssenden Prinzen retten zu lassen; sie hat die eigenen Männer abserviert, läßt sich lieber von fremden Eroberern vergewaltigen oder gar töten als von ihren eigenen Prinzen retten. #Sarkasmus #Ironie

Die Natur wird von feministischer Dauerpropaganda und Kulturzerstörung nicht geändert, wohl aber mit katastrophalen Folgen aus ihrem Gleichgewicht gebracht. Sogar im radikalfeministischen Schweden wünschen sich Schuljungen offenbar traditionelle weibliche Frauen. Ohne Hirnwäsche und Umerziehung durch staatliche Propaganda wäre das bei Mädchen genauso stark spürbar.

Eine unabhängige, feminismusfreie Position und Gegenkraft hat es seit der ersten Welle nicht mehr gegeben; in meinen Büchern wird sie herausgearbeitet. Erst mit einer Gegenkraft kann das ständige Abrutschen aufgehalten werden.

Meine Argumente und Bücher werden freilich eisern ignoriert. Das liegt an genau den angeborenen Mechanismen der Frauenbevorzugung und des Ausschlusses männlicher Verlierer, die ich aus Ergebnissen moderner Evolutionsbiologie ableite und beschreibe. Hinzu trat verschärfend feministische Ideologie, die uns von klein auf prägt. Meine Argumente und Bücher werden also wegen genau der Einseitigkeit in Unkenntnis ignoriert, die ich in ihnen analysiere, um sie aufzubrechen und außer Kraft zu setzen. Eine tragische Verstrickung.

Ergebnis: Die Schieflage bleibt, die Gegenkraft wird ignoriert, kann nicht die nötige Wirkung entfalten, um das Abrutschen aufzuhalten. Wenn ihr die Bücher und Argumente weiter ignoriert, wird Islamismus es übernehmen, den Feminismus abzuwickeln und auf den Müllhaufen der Geschichte zu befördern, wohin er gehört. Doch das wird nicht gut für uns ausgehen, denn wir würden dann ausgetauscht und verdrängt.

Unterstützt auch das aktuell verlegte Buch – es lohnt sich:

Fußnoten

1 https://www.berliner-zeitung.de/politik/sexismus-wenn-eine-notwendige-debatte-in-misstrauen-umschlaegt-28937360

2 http://www.oe24.at/welt/Sex-Vorwuerfe-Mutter-fordert-Dornroeschen-Verbot/310036177

Der Männertag ist passenderweise Volkstrauertag – 19.11.2017

Der Männertag ist passenderweise Volkstrauertag – 19.11.2017

Was Feminismuskritiker seit 50 Jahren vergeblich der Öffentlichkeit klarzumachen versuchen, geht allmählich auch Medien wie der Baseler Zeitung auf:

«Die Aufmerksamkeitslücke
Der Feminismus hat eine Vorstellung von Political Correctness aufgebaut, die es verbietet, Benachteiligungen von Männern zu thematisieren. Damit wird aber der Geschlechterkampf unnötig angeheizt. …

Weibliche Grenzsetzungen

Angesichts des pro-feministischen Mainstreams in Politik, Wissenschaft und Medien werden solche ‚Konstruktionen’ auch nicht problematisiert. Die Forschung zu dieser Entwicklung aus dem anglo-amerikanischen Sprachbereich spricht bereits von einer öffentlichen „Verachtung der Männer” und – parallel zur Misogynie – von der gezielten Ausbreitung von Männerfeindlichkeit (Misandrie).

Diese Tatbestände sind wohl damit zu erklären, daß der Feminismus über Jahrzehnte eine Vorstellung von Political Correctness aufgebaut hat, die es verbietet, Benachteiligungen und Ungerechtigkeiten zuungunsten von Männern auch nur zu thematisieren. … Stattdessen nimmt die Misandrie von Tag zu Tag zu.»1 (bazonline.ch)

Wenn sogar die schweizer Presse nach 50 Jahren Radikalfeminismus und Einseitigkeit in westlichen Ländern die einseitige Blindheit der Wahrnehmung entdeckt, muß eine Menge geschehen sein.

Wie meine Bücher beweisen, ist das weibliche Geschlecht biologisch dominant, was weitreichende evolutionäre Folgen besonders auch beim Menschen hat. Feminismus hat solche Einseitigkeit in Verblendung weiter gesteigert, wodurch die Verhältnisse und Wahrnehmung noch einseitiger geworden sind, als sie es bereits angeboren oder traditionell waren: Bevorzugt waren immer Frauen, ob durch biologische Mechanismen oder menschliche Kultur. Blindheit gab und gibt es dagegen für Bürden und Probleme männlichen Lebens.

«Zunehmend männerblind

Junge alleinerziehende Mütter leben überwiegend von Sozialhilfe. Das ist nur die halbe Wahrheit.

Die Studie – verantwortet von der Fachhochschule Bern – zeichnet allerdings eine andere Realität. Ihr zufolge gibt es die meisten Sozialhilfefälle bei Männern zwischen 36 und 55 Jahren – zumeist geschieden und allein lebend. 20 Prozent dieser Männer beziehen Sozialhilfe.

Das deckt sich im übrigen mit internationalen Zahlen etwa aus den USA oder aus Deutschland. „Gemäß dem Bericht” – so die NZZ – „ist der Anteil der Männer, die Sozialhilfe beziehen, in manchen Städten sogar doppelt so hoch wie jener der Frauen.” Richtig ist, dass auch Alleinerziehende – notabene beiderlei Geschlechts – ein hohes Armutsrisiko tragen. Allerdings ist diese Gruppierung, gemessen an den von Sozialhilfe betroffenen Männern, eher peripher. Korrekt nennt sie die NZZ „klein”.

Wissenschaftlich verbrämt

Die Realitätsverweigerung des Schweizer Fernsehens und anderer Medien mag, bewusst oder unbewusst, mit dem einstigen feministischen Kult um die vaterlose Familie zu tun haben. Die englische Autorin Maureen Green formulierte zeitsymptomatisch: „Ein toter Vater ist Rücksicht in höchster Vollendung.” Im deutschsprachigen Raum kursierte das böse Wort, daß nur ein toter Vater ein guter Vater ist.

Wissenschaftlich verbrämt wurde die vaterlose Familie gefeiert – ohne Mann und ergo auch ohne Gewalt, Tyrannei und Missbrauch. Ein exemplarisches Beispiel dafür ist die Arbeit „Alleinerziehen als Befreiung” der deutschen Sozialwissenschaftlerin und Feministin Anita Heiliger.

Ohne überhaupt schon etwas untersucht zu haben, bezeichnet Heiliger – lange Zeit auch in der Schweiz aktiv – im Untertitel „Mutter-Kind-Familien als positive Sozialisationsform” und gleich auch noch als ‚gesellschaftliche Chance’. „Väter wollen herrschen, und Mütter wollen immer nur das Beste.” Die Mutter-Kind-Familie ohne Vater sei „die Befreiung von männlicher Herrschaft”. Ein gemeinsames Sorgerecht lehnte Heiliger schon frühzeitig ab, weil sie es als ‚Racheakt’ des Vaters interpretierte. …

Männliche Problembereiche kommen bei SRF nicht vor: der höhere Krankenstand, die frühere Sterblichkeit, die dreimal höhere Suizidrate im Vergleich mit Frauen, die seit Jahren signifikant grössere Arbeitslosigkeit, die schlechtere Prävention und andere.

Selbstverständlich wird der Frauentag im März groß gefeiert, der Männertag im November aber nicht einmal erwähnt. So langsam wäre es an der Zeit, die geschlechterselektive Brille abzusetzen.

Walter Hollstein ist emeritierter Professor für Soziologie und ehemaliger Gutachter des Europarates für soziale Fragen.
Erstellt: 10.11.2017»2 (Basler Zeitung)

Als feministisch eingestellte Frauen in einstige Männergruppen vordrangen, störten sie sich an der unter Männern üblichen relativ offenen und freien Rede, denn sie waren und sind es als Frauen gewöhnt, besondere Rücksichtnahme zu erhalten. Dies weisen meine Bücher historisch nach; erste Klagen über feministische Gesinnungszensur gibt es von 1913; Zeitgenossen Winston Churchill bemerkte die Einschränkungen, die gewisse Dinge nunmehr unsagbar machten, durch die Teilnahme von Frauen. Später erwuchs daraus der Moloch politischer Korrektheit.

«Mittwoch 15. November 2017 07:11
Dozentin schreibt gegen die Meinungsfreiheit

Die Basler Soziologin Franziska Schutzbach möchte ihre politischen Gegner aus dem Alltag verdrängen.
Serkan Abrecht

Franziska Schutzbach ist Soziologin, lehrt und forscht an der Universität Basel Gender-Wissenschaften und hat Mühe mit dem politischen Wandel in der Welt. Fast alles ist ihr zu bürgerlich, zu konservativ, zu ‚antifeministisch’ geworden. …

Doch schon im Mai 2016 hatte die Soziologin eine Lösung parat, wie man in unserer Gesellschaft mit dem politischen Gegner umzugehen habe.

Die Schweizer Bürger müssten alle ‚rechtsnationalen’ Politiker boykottieren. „Es braucht eine kompromisslose Entscheidung der Einzelnen, solche Politiker, Parteien und deren Vorschläge nicht mehr zu akzeptieren, nicht mehr umzusetzen. Auch dann nicht, wenn diese gewählt wurden.”

Keine Taxis für Politiker

Die Dozentin geht in ihrem Essay, den sie auf ihrem Blog „Präzis und Kopflos” publizierte, noch einen Schritt weiter und fordert auch ein wirtschaftliches Embargo gegenüber den ihr unliebsamen Politikern: „Keine Anzeigen mehr in der Weltwoche, Taxiunternehmen und Fluggesellschaften sollten keine Rechtsnationalen mehr transportieren, Veranstaltungsorte und Hotels keine SVP-Parteizusammenkünfte mehr in ihren Räumlichkeiten zulassen. Mikrofone können auch einfach ausgeschaltet werden. Fernsehsender müssen keine rechten Talkgäste einladen. Zeitungen nicht mehr über sie berichten.”

Franziska Schutzbach (38), selbsterklärte Feministin und Mutter von zwei Kindern, forscht seit 2011 am Zentrum Gender Studies bei der Uni Basel.»3 (bazonline)

Was die Feministin fordert, läuft darauf hinaus, Andersdenkende wie Nichtfeministen oder Konservative von Gesellschaft, Geschäftsleben und Technik auszuschließen, die Welt in eine Art Lager für Andersdenkende zu verwandeln, so wie es das Dritte Reich anfangs mit Regimegegnern und Verfolgten getan hat, bevor diese dann in Lagern konzentriert wurden. Sie spaltet damit auch überhaupt nicht die Gesellschaft – solch ein Gedanke ist streng verboten –, denn die Spaltung, die sie zwecks Errichtung einer absoluten Gesinnungsdiktatur betreibt, geht in ihrer ideologischen Phantasie immer von den verfolgten Gegnern aus:

«„Anti-Feminismus spaltet die Gesellschaft”
Christina Mühlenkamp Stabsstelle Hochschulkommunikation
Philipps-Universität Marburg
Bundesministerium fördert Gender-Forschung mit knapp einer Million Euro

Das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität Marburg erhält knapp eine Million Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für das Projekt REVERSE. Ziel ist die Erforschung anti-feministischer Diskurse in Deutschland»4 (idw-online)

Feministen argumentieren seit jeher mit verdrehten Begriffen und Statistiken. Es entspricht nicht den Tatsachen anzunehmen, daß Frauen unter natürlichen Verhältnissen und ohne massive Indoktrination ähnliche Lebensziele verfolgen wie Männer; das anzunehmen war reine Ideologie. Nicht weibliches, sondern männliches Leben unterliegt biologisch größeren Lasten und Bürden, ist strukturell benachteiligt und von dem anderen Geschlecht abhängig, z.B. aber nicht nur durch sexuelle Selektion und Geburt. Unabhängig vom völlig verfehlten Ansatz stimmen auch die Statistiken regelmäßig nicht. Sollten Männer mehr verdienen, so tun sie es, weil sie es müssen und Frauen es von ihnen verlangen, doch nicht einmal das stimmt: Der Prozentsatz zusätzlicher Arbeitsstunden, die Männer verrichten, ist größer als der des mehr verdienten Geldes, was unter dem Strich einen höheren weiblichen Stundenlohn ergibt, wenn die wirklich getätigte Arbeitszeit zugrunde gelegt wird, nicht die fiktive des Arbeitsvertrages.

Das gilt nun für junge Frauen sogar in absoluten Gehaltszahlen, nicht nur bereinigt um geleistete Arbeitszeit.

«Frauen in ihren 20ern verdienen mehr als Männer gleichen Alters, fand eine Studie heraus.»5 (theguardian)

Feministische Agenda wurde bei allen Wellen in ihrer Zeit richtig als zerstörerisch, hysterisch und absurd aufgefaßt. Spätere Generationen wurden dann daran gewöhnt und nach den Grundsätzen ihrer Ideologie aufgezogen, so daß sie nicht mehr bemerken konnten, wie schrill und falsch vergangene Wellen tatsächlich gewesen sind, und was für Zerstörungen sie auslösten. Dadurch wurden nachfolgende Generationen zunehmend verblendeter, nahmen nur noch jene neuen Schädigungen wahr, die zu ihrer Zeit hinzukamen. Sie bemerkten wohl, das die zu ihrer Zeit laufende Welle militant, hysterisch, männerfeindlich und gegen menschliche Natur gerichtet war, geradezu absurd, nicht aber, daß dies genauso schon früher gewesen und abgelaufen ist. So ließen sich Zeitgenossen jeder Welle immer wieder von neuem in ähnlicher Weise weiter über den Tisch ziehen.

«Noch eine Ausstellung zum Häßlichkeitskult
Hadmut 5.11.2017

Ich hatte vorhin darüber geschrieben, daß man in Göttingen nach Beschwerden bei der Gleichstellungsbeauftragten Bilder aus der Uni-Mensa abhängen muß, weil sie „idealisierte und normschöne Frauenkörper” zeigen.

In der Stockholmer U-Bahn dagegen findet Menstruations-Kunst statt, es gab natürlich negative Reaktionen, die man aber einfach übergeht. …

‹Ein Twitter-Nutzer sieht in den kindischen Das-ist-eklig-Kommentaren den Grund, warum solche Projekte nötig seien und ergänzt: „Wenn es deinen wertvollen kleinen Tag ruiniert hat, war es das wert.”› …

Es zeigt schon mal wieder, worin die geistige Reichweite und die inhaltliche Kompetenz von Feministinnen bestehen und wo sie enden: Körperfunktionen und Körperausscheidungen. Das, was der Körper schon von selbst tut, die vegetativen Funktionen, werden als die charakteristischen Leistungen herausgestellt, weil da sonst nichts ist. … Ihre Leistungen sind: Vegetativ. Das, was der Körper ohne Zutun des Bewußtseins automatisch erledigt.

Mehr kommt da nicht. Gab ja neulich irgendwo schon mal so eine Bildserie von kackenden Feministinnen. Wie von einem unter zweijährigen Kleinkind, das Lob für das schöne Häufchen erwartet, das es im Töpfchen gemacht hat. …

Wie und womit sich Leute selbst definieren und charakterisieren.

Nachtrag: Kommt auch nicht von ungefähr, daß Feministinnen den Schlachtruf „sexistische Kackscheiße” so lieben. Das ist deren zentrales Erleben.»6 (Danisch)

Seit 50 Jahren betreiben feministische Wellen ununterbrochen Schlammschlachten gegen Männer – allerdings gegen ihre eigenen Männer abendländischer Kultur, ‚weiße Heterosexuelle’ oder ‚CIS’. Fremde dürfen, was sie ihren eigenen Landessöhnen streng verbieten.

«Warum ich als militante Feministin lächeln muß, wenn ein Mongole meine Tittengrösse eruiert?»7 (gonzoverlag)

Nicht vergessen: Es lohnt sich, NEIN! zu lesen – neuartige Argumente. Wichtig ist auch Solidarität, das Buch anzuschieben, um eine jahrzehntelang wirkende Mauer des Totschweigens zu brechen und ein wichtiges Thema bekannt zu machen. Sobald die öffentliche Debatte beginnt, wird es im Gebälk krachen. Das ist auch ein wichtiger Grund, weshalb Thema und Buch unterdrückt wird.

Fußnoten

1 https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/die-aufmerksamkeitsluecke/story/11891159

2 https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/zunehmend-maennerblind/story/30921581

3 https://mobile2.bazonline.ch/articles/5a0bdaa1ab5c377d3a000001

4 https://idw-online.de/de/news684356

5 «Women in their 20s earn more than men of same age, study finds» (https://www.theguardian.com/money/2015/aug/29/women-in-20s-earn-more-men-same-age-study-finds)

6 http://www.danisch.de/blog/2017/11/05/noch-eine-austellung-zum-haesslichkeitskult/

7 https://gonzoverlag.wordpress.com/2009/08/18/manuskripte/#comments

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