Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Kultur (Seite 1 von 6)

Die Verdrehung natürlicher Gefühle und Instinkte

Die Verdrehung natürlicher Gefühle und Instinkte

In „Kultur und Geschlecht” war die menschliche Universalie geschlechtlicher Ergänzung, die unsere Evolution und Menschwerdung begleitete und von unseren näheren tierischen Verwandten unterscheidet, belegt und besprochen worden.

Anstelle des Tausches, der in natürlicher Umgebung alles Tun der Geschlechter prägt und aufeinander bezieht, waren in der technischen Zivilisation des Abendlandes, die seit der Aufklärung natürliche Ergänzung verdrängte, poetische und künstlerische Leitbilder getreten, die ihre Empfindungen und Bedürfnisse ausdrückte und formte. Je besser ‚klassisch’ erzogen und gebildet, je tiefer das Gemüt, umso stärker die künstlerische Ahnung der wirkenden Kräfte, desto klarer die verschiedene Ausrichtung beider Geschlechter, damit sie sich ergänzen können.

Genau das war Kernpunkt des Tausches, der nun als wirtschaftliche Lebensgrundlage entfallen war. In natürlichen Kulturen gibt es nichts im Supermarkt, vieles nicht gegen Geld, sondern als Tausch zwischen Mitgliedern der Gemeinschaft, am meisten zwischen Frauen und Männern, aus deren Ergänzung laut Durkheim wie Archäologie und Anthropologie die Arbeitsteilung entstand.

Es geht dabei keineswegs nur darum, daß viele Dinge intuitiv Mädchen, Mütter und Frauen ansprechen, weil sich das in unseren Anlagen evolutionär niederlegt hat, andere Dinge intuitiv Jungen und Männer anziehen. Somit sind sie im Einklang mit der Natur; davon abzuweichen, stürzt uns in Konflikt mit uns selbst und unserer Identität. Das ist jedoch ein unzureichendes Nebenargument. Die psychische Anpassung der Geschlechter an die Auswirkung der Ergänzung sind sekundär; sie sind Folge, nicht Ursache. Auch wenn es keine angeborenen Unterschiede gäbe, wäre die Bedeutung des Tausches genauso groß.

Entscheidend sind das Bestehen eines Tausches, die durch das Tauschen vermittelte zuverlässige Gegenseitigkeit, die ein Füreinander entstehen läßt statt Konkurrenz, und die Tauschenden in Bezug setzt, also verbindet. Das gilt sozial ebenso wie psychisch.

Wer so egozentrisch denkt, den Tausch zu zerbrechen, ‚Ich will haben! Ich will das auch! Ich will auch so sein!’ bringt sich nicht nur mit seelischen Anlagen in Konflikt, die angeboren bei beiden Geschlechtern verschieden sind, falls Streß, Umweltverschmutzung durch weiblichen Geschlechtshormonen ähnliche Weichmacher und andere Stoffe, oder von Streß verursachte männliche Geschlechtshormone im Embryo keine Schäden hinterlassen haben, auf die wir jedoch nicht stolz sein sollten und schon gar keine Genderideologie den chemischen Schäden hinzufügen. Sondern der noch größere Schaden besteht darin, daß ein Übertreten der kulturellen Unterschiede, ohne die es nichts zu tauschen gibt, eben den Tausch unmöglich macht. Damit entfiel noch wesentlich bedeutsameres:

Ohne spezifische Aufgaben verlieren diese ihren identitätsstiftenden und zugleich sinnlichen Charakter als männlich oder weiblich. Unsere Identität müssen wir dann anders, künstlich, mühsam aufbauen. Tätigkeiten haben ihren sinnlichen Reiz verloren, weil sie weder männlich noch weiblich sind. Darüber hinaus haben sie ihren sozialen Sinn verloren, weil sie keine Tauschgabe mehr sein können, wenn jeder alles tut, Ergänzung und Tausch erlöschen. Das Tun wird reine Erwerbsarbeit, der Mensch letztlich zu einer Art Bioroboter.

Angelegt war diese Problematik unterschwellig seit Menschen begannen, die Welt und natürlich über Jahrtausende gereifte Strukturen ‚vernünftig’ umgestalten zu wollen. Nicht erster Schritt, wohl aber erster Höhepunkt war das Zeitalter der Philosophie der ‚Aufklärung’. Um die Welt verbessern zu können, muß sie richtig verstanden werden. Wenn wir uns selbst nicht richtig verstehen, weil wesentliches wie die Evolution oder kulturelle Ergänzungsstrukturen weder bekannt noch begriffen waren, muß der Versuch, vom Reißbrett eine ‚vernünftigere’ und ‚bessere’ Welt zu entwerfen, notwendigerweise in einer tatsächlich unvernünftigen und schlechteren Utopie enden. Genau das geschah.

Doch wo Gefahr ist, ist das Rettende auch, sprach der Dichtermund jener Epoche. Die klassische Kunst und Dichtung erfüllte durchaus auch die Aufgabe, für die verloren gehenden Formen des Tausches einen innerlichen, geistigen Ersatz zu schaffen, durch den geistig und seelisch ein gewisser Bezug geschaffen wird. Wer also die Klassiker las und hörte, in ihren Büchern und Opern aufging, sie mitfühlte und in ihnen lebte, nahm damit sozusagen einen künstlerischen und künstlichen Ersatz auf für den realen Tausch aller frühen ethnischen Kulturen weltweit. Ein Vorteil mag die große Beweglichkeit solch einer Kunst sein, die sich rasch ändern und anpassen kann; ihre Nachteile jedoch sind mannigfaltig: auch sie sind menschengemacht, ersonnen, unterliegen also dem Irrtum und evolutionär angeboren schiefer Sicht auf alles, was mit Geschlecht und Geschlechtern zu tun hat. (Um Kinder zu schützen und versorgen, werden Kinder, Mütter und Frauen bevorzugt wahrgenommen. Um nicht erfolgreiche Männer von Fortpflanzung auszuschließen, gibt es ein angeborenes Vorurteil gegen alle Männer, die nicht zu einer kleinen Schicht als besonders tüchtig Angesehener gehören.) Vor allem sind sie als menschengemacht angreifbar – sie verblassen schnell, wenn sich jemand gegen sie auflehnt, oder einfach die Mode ändert.

Klassisch gebildete, empfindsame Mädchen träumten also trotz des Verschwindens geschlechtlicher Arbeitsteilung damals meist nicht davon, zu sein wie ihr Vater. Das widersprach ihrem Gefühl, Instinkt in mehrfacher Hinsicht. Sie wollten stattdessen später einen Mann von der Qualität ihres Vaters; solch einen Mann wollten sie anziehen, ihm eine gute Frau sein. Zu diesem Behufe wählten sie – dort, wo keine kommunistische Regierung die Arbeitswelt umgestürzt hatte – gewöhnlich nicht den Beruf ihres Vaters oder anderer Väter, sondern wollten ihm eine Hilfe sein. Gerade klassisch gebildete oder im damals noch nicht umgekippten Christentum erzogene Mädchen lehnten bewußt und selbstbewußt ‚männliche’ Karrieren ab, weil das ihrer Vorstellung eines erfüllten Lebens widersprach.

Wir können uns das gar nicht mehr vorstellen, weil jene Restergänzung (die bereits nichts mehr mit dem Tausch ethnischer Stammeskulturen zu tun hatte) heftig angefeindet wurde und seitdem völlig verschwunden ist. Seit Jahrzehnten wird jeglicher verbliebener Rest wütend und mit staatlicher Unterstützung von Ideologiefächern ausgemerzt. Der in Feminismus gekippte Staat hat es sich zum Ziel gesetzt, jeden statistischen Rest zu beseitigen.

Nachdem sowohl die menschliche Universalie des Tausches, als auch die klassisch-künstlerischen Ersatzkonstruktionen weggefegt waren, zerfielen wichtige menschliche und seelische Grundlagen. Die Bezüge beider Geschlechter entfielen vollständig; ihre Interessen gerieten in Gegensatz, drifteten auseinander. In der Gefühlswelt zerfiel die alte Kultur und Gesellschaft mit dem sie tragenden Element, erst Tausch, dann dessen Widerspiegelung in klassischer Kunst. Die Wut der Empörung, mit der dieser kulturrevolutionäre Prozeß betrieben wurde – ein Höhepunkt war 1968 –, verdrehte alle natürlichen Instinkte säuberlich in ihr Gegenteil. Instinkte wirken automatisch, weshalb sie sich nicht ignorieren lassen. Aber in ihr Gegenteil verdrehen ist offenbar möglich.

Wenn also etwas natürlich war, von allen Menschen in Stammeskulturen ferner Welten automatisch begriffen wurde, ebenso beinahe allen (worin schon ein Problem liegt: nur beinahe, das ist nicht genug) klassisch Gebildeten, so wurde genau das jetzt verachtet, verhaßt, und das genaue Gegenteil, das Unpassendste, mit Vorliebe getan. Das galt in jederlei Hinsicht.

Galten Jungen bisher – für kleine Kinder immer noch – als erfinderisch, so wurde das jetzt verhöhnt, als ‚rückschrittlich’ verspottet und verachtet, mußte als Leitbild unbedingt ein übertrieben ‚erfinderisches’ Mädchen gegeben werden. Alles wurde so umgedreht. Das setzte sich bald bis in die Sexualität fort. Gab es vorher eine instinktive Scheu: „Das ist nicht normal. Das mag ich nicht, finde ich unschön.”, so war bald das genaue Gegenteil Mode und geradezu alternative ‚Vorschrift’: Nun mußte es unbedingt schick sein, etwas ein wenig schwul oder lesbisch zu präsentieren, und galt jeder, der instinktiv zurückscheute, weil es unschön, gegen den Strich oder abträglich sei, als ein ‚Problem’. Die Probleme bereiteten, galten als Heilsbringer, die nur darauf hinwiesen, daß es nicht Heil, sondern problematisch sei, wurden als das ‚Problem’ hingestellt.

Ähnliches galt geistig generell: Die Zerstörung natürlicher Ergänzung wurde zur ‚moralisch’ unverzichtbaren Grundforderung, geradezu zu einem ‚Menschenrecht’ stilisiert. Das bedeutet, sie sahen die Zerstörung einer menschlichen Universalie aller Zeiten und aller Kulturen, die prägender Einfluß der Menschwerdung über Jahrhunderttausende war, als etwas unbedingt ‚notwendiges’ und ‚moralisches’ an, die Zerstörung der menschlichen Universalie gar als ‚Menschenrecht’.

Solche Verdrehungen ins genaue Gegenteil prägen die Kulturrevolution seit 1968 an allen Ecken und Enden. Es gibt wohl fast nichts, was nicht exakt in Umgekehrte verdreht würde.

Das hat zur Folge, daß unsere Gefühle und sogar Instinkte pervertiert werden. Wir ‚dürfen nicht’ normal empfinden, sondern werden ‚moralisch’ belätschert, genau umgekehrt zu empfinden. Dies setzt sich auch politisch fort. Wir durften niemals vom allgemeinen Rutsch ins Feministische zur Gegenrichtung abweichen, was seit 50 Jahren wütend unterdrückt und verhöhnt wurde. Genauso dürfen wir seit einigen Jahren, als das allgemeine Abrutschen verstärkt auch politisches erfaßte, niemals in einer rasch ins Linksradikale absackenden Gesellschaft, die sogar die CDU/CSU so grün macht wie früher die Grünen und so links wie früher SPD und PDS – was nebenbei prinzipienlos auch wahlkampftaktische Gründe haben mag, damit die Opposition keine Themen mehr hat –, ein bißchen langsamer sein oder gar in Gegenrichtung ziehen. Wer der ins Linksradikale abrutschenden Gesellschaft nicht folgt, wird als ‚rechtsradikal’ verleumdet.

Auch im politischen Bereich gilt nun, daß es strengstens verpönt ist, Tatsachen als solche zu erkennen, oder normal auf diese zu reagieren. Jede Reaktion wird genau umgedreht.

Das begann ebenfalls in den 1960er Jahren und kann besonders an 1968 festgemacht werden. Wer geschlechtlich verdrehte Wahrnehmung anderen vorschreiben will, menschliche Natur wütend bekämpft und durch fanatisch antinatürliche Auffassung ersetzt, tut leicht ähnliches auf anderen Gebieten. In Schweden, der alten BRD und anderen westlichen Ländern, begann zeitgleich mit dem umpolenden Feminismus zweiter Welle, der sozial und sexuell alle natürlichen Instinkte ins Gegenteil verdrehte, auch bereits die Einladung zur Masseneinwanderung durch eine Politik offener Grenzen.

Natürlich empfindende Menschen spüren, daß Leben ist, was sich fortpflanzt und fortlebt, also ein beständiger Strom der Generationen ist, der nie abreißen darf, weil das irreversibel, das Ende wäre. Was nicht in eigenen Kindern fortlebt, stirbt aus. Bei Migrationen sind es vor allem Männer, die sich in die Ferne aufmachen, weil Männer der sexuellen Selektion unterliegend sich etwas erarbeiten oder ‚erobern’ müssen, damit sie anerkannt werden. Einwanderung diesen Typs bringt daher massiven Männerüberschuß, weil die Migranten sich Frauen des Ziellandes nehmen, die dann notwendigerweise einheimischen Männern fehlen. Aus Gründen numerischer Logik ist daher solche Einwanderung schädlich und eine Grausamkeit für einheimische Männer, die es schwerer haben, Liebe zu finden, seltener eine Familie gründen und sich fortpflanzen können. Also ist es natürliches Gefühl und Instinkt von Männern, solche Invasionen abzuwehren, Eindringlinge fernzuhalten oder zu verjagen, weil sie sonst selbst untergehen, aussterben als Versager und Sackgasse der Evolution.

Für Frauen gilt dies nicht; beide jedoch teilen das Leiden an einem anderen Nachteil massiver Einwanderung: Die Eindringlinge teilen weder ihre Kultur, noch sind sie ihnen so ähnlich wie Angehörige ihres Stammes. Weil die Eindringenden ihre Kultur nicht teilen, gibt es mehr Übergriffe und Mißverständnisse, auch in Beziehungen. Sie kennen die Regeln nicht, übertreten sie daher leicht: Das bedeutet mehr Kriminalität. Auch in Beziehungen versteht man sich schlecht, weil vieles in tieferen Schichten anders ist. Ganz wird man sich lebenslang niemals verstehen. Da wird immer etwas fremdes bleiben, wo die Grundwerte anders sind. Die eigene Kultur wird verdrängt von der neuen, oder einer Mischkultur. Dabei sind geringere Hemmung von Affekten und Gewalt in manchen Herkunftsgebieten noch nicht einmal berücksichtigt, ebensowenig die Entwurzelung, die durch Auswanderung und teilweise recht verschiedene Kulturen entsteht.

Stärker noch sind die leiblichen Auswirkungen auf ihre Nachkommen. Viele der einheimischen Männerlinien sterben im Männerüberschuß aus, sind der Welt verloren. Doch auch die ganze Ethnie verschwindet, wird nie mehr sein, was sie war. Das ist umso stärker, je fremder und verschiedener die Migranten sind. Anders als naiv angenommen, unterscheiden sich Ethnien. Das Verhalten von Säuglingen ist von Geburt an für etwa sechs Monate deutlich verschieden. Danach mögen sich die Unterschiede geben, doch gehen die Grundzüge der Unterschiede, auf denen verschiedene Kulturen bauen, teils auf dieses unterschiedliche Verhalten, ein anderes Umgehen mit und Reagieren auf die Umwelt, zurück. Kinder anderer Ethnien oder gemischte Kinder werden mit ihren Reaktionen daher nicht mehr zur eigenen alten Kultur passen, die dann langfristig untergehen muß.

Unabhängig davon ist bekannt, daß statistisch leibliche Kinder am sichersten sind und am besten versorgt werden. Am sichersten und besten versorgt sind Säuglinge bei ihren eigenen Eltern. Danach nimmt es graduell ab: je enger die Verwandtschaft, desto besser im Durchschnitt die Versorgung. Gar nicht Verwandte haben den größten Gefährdungsgrad. Das hat evolutionäre Gründe. Denn Zweck des Lebens ist biologisch, die eigenen Gene fortleben zu lassen in Kindern. Gibt es keine eigenen Kinder, tun es auch die naher Verwandter, mit denen wir viele Gene teilen. Daher werden diese instinktiv gut versorgt. Auch der ganze Stamm oder eine Ethnie hat einiges gemeinsam. Ganz Fremde jedoch haben dies nicht: wer sie großzieht, könnte fast genauso gut gar keine Kinder haben, dessen Gene sterben weitgehend aus. Sie werden sich in kommenden Generationen nicht mehr wiedererkennen. Daher werden auch Frauen zerstören, was sie selbst sind, wenn sie Europa zu einem künftigen Afrika machen, indem sie Afrikanern Kinder gebären statt den diskriminierten, verdrängten einheimischen Männern, die ihre eigene Verdrängung erarbeiten und bezahlen, während illegal eingedrungene Nichtstuer im inversen Puff BRD Frauen schwängern, wofür sie von den verdrängten und um ihre Lebenschancen betrogenen Männern noch über Steuern und Abgaben bezahlt werden.

Instinktiv müßten bei allen gesunden Männern und Frauen sämtliche Alarmglocken schrillen angesichts der täglich weitergehenden Flut unbegleiteter Männer. Doch unsere Instinkte und Gefühle sind seit 1968 verbogen. Wir klatschen Beifall, helfen bei unserer eigenen Zerstörung, beschimpfen und verleumden jeden, der die Wahrheit ausspricht. Unsere Wahrnehmung ist invers zur Wirklichkeit gemacht worden in einer Epoche des Perversen, in der alles pervertiert ist ins Gegenteil des natürlichen.

Feminismus kämpft gegen sich selbst und eingebildete Gegner, oder: Jede feministische Welle ist Sargnagel der vorigen feministischen Welle

Feminismus kämpft gegen sich selbst und eingebildete Gegner

oder: Jede feministische Welle ist Sargnagel der vorigen feministischen Welle

In meinen Sachbüchern wird belegt, wie feministische Wellen wiederholt wütend gegen das rebellierten, was vorherige feministische Wellen durchgesetzt hatten. Sie waren – vielleicht mit gutem Grund – unzufrieden mit der Stümperei, die frühere Frauenbewegungen betrieben, überlieferte Kultur damit verschlimmbessert hatten.

So belegte ich in „Ideologiekritik am Feminismus: Kampf gegen Mann, Natur und Kultur”, wie Frauenvereine der auslaufenden ersten Welle weltweit durchsetzten, daß Frauen von Arbeiten und Aufgaben entlastet würden, darunter auch im besetzten Japan. Sie waren empört davon, daß Frauen arbeiten mußten – Männer zwar härter und mehr, doch das sah ihr frauenfixierter Blick nicht. Sie forderten Entlastung. Ein dänischer Autor vermerkte, wie jene Frauenrechtlerinnen im teuren Nerz ein Luxusleben führten, das zu finanzieren manch ein Mann sich halb oder ganz totgearbeitet hat. Sie feierten exklusive Parties, die der „Gleichheit und Brüderlichkeit” ihrer Rhetorik zuwiderliefen. Wenig später beklagten Feministinnen wie Betty Friedan die Unterforderung der Frau; die Gesellschaft verlange zu wenig von ihnen. Statt verschwörungstheoretisch gegen ein erfundenes ‚Patriarchat’ zu wettern, das auf so geheimnisvolle Weise daran schuld sein solle, daß selbst Feministinnen nicht begründen können, worin diese ‚Schuld’ denn bestehen solle, hätten sie sich selbst als die Schuldigen an dem Problem erkennen müssen. Traditionelle Kulturen waren besser ausgereift und ausgeglichen als der Murx, den die erste feministische Welle verbreitete, und der Grund war, daß Frauen der zweiten Welle noch wütender rebellierten als zuvor.

Wir können das schlechte Spiel noch eine Welle zurückverfolgen. Vor der sogenannten ‚ersten Welle’ am Ende des 19. Jahrhunderts, mit der die Zählung üblicherweise beginnt, gab es eine viktorianische Frauenbewegung, die oft auch ‚Tugendbewegung’ genannt wurde, unter anderem für Sittenstrenge und Alkoholverzicht kämpfte, und von der heutigen feministischen Bewegung als Vorläufer anerkannt wurde. Diese hat laut folgendem Artikel das ‚Hemisphärenmodell’ durchgesetzt, das heute als ‚klassisches patriarchalisches Modell’ angesehen wird, obwohl es tatsächlich aus einer früheren feministischen Welle hervorging.

Da Frauen sowohl biologisch sexuelle Selektion ausüben, als auch Kleinkinder säugen und daher erzieherisch anfangs stärker prägen als Väter, darf uns nicht verwundern, daß familiäre Formen und geschlechtliche Arbeitsteilung ursprünglich aus dem Interesse der Frauen heraus geschaffen wurden. Es ist wie üblich ein krasser Trugschluß, sie auf ‚patriarchalisch’ Kräfte zurückzuführen. In freier Wildbahn, ohne moderne Technik, Papa Staat und andere Helferlein, entsprach die Arbeitsteilung einem dringenden Bedürfnis von Frauen, die schwanger werden und Kinder gebären konnten, die dann zu versorgen waren. Das ist mit Jagd und anderen gefährlichen oder große Mobilität verlangenden Arbeiten kaum vereinbar. Wir brauchen nicht einmal auf klassische Argumente wie Kraft und Mühe zurückzugreifen, die das noch weiter erhärten.

Ursprünglich war die Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen – nicht etwa nur zwischen Gatte und Gemahlin – folglich dringender Bedarf des weiblichen Geschlechts. Es ist auch so, daß Frauen Untersuchungen zufolge stärkere Neigung haben, Männer aus weiblichen Gruppen herauszuhalten als umgekehrt Männer Frauen aus männlichen halten. Doch abstrakte Strukturen entwickeln ein Eigenleben, das sie von ihren Ursprüngen entfernt. Die Ergänzungsstrukturen entwickelten sich von einer Bevorzugungsmaßnahme für Frauen weg hin zu einem Ausgleichsmechanismus, einem Tausch der Geschlechter, zur Familie, zu Sippen, Stämmen, später Nationen und Staaten, sowie einer allgemeinen Arbeitsteilung, ohne die unsere moderne Welt weder funktionieren könnte noch jemals entstanden wäre.

«Die industrielle Revolution brachte eine Zunahme der Beschäftigung von Frauen mit sich. Die Feministinnen ihrer Zeit mochten das nicht, weil sie glaubten, der Platz einer Frau sei zu Hause, die Arbeit außerhalb des Hauses sei Aufgabe der Männer, und das ihr Zuhause — nicht aber Lohnarbeit — weiblicher Bereich sei. Sie kämpften lange und hart darum, die Trennung von Heim und Berufsarbeit an dieser Linie zu erreichen. Das Erreichen dieses Ziels war eines der Ergebnisse der viktorianischen Epoche.»1 (fathersforlife)

Wir können dem entnehmen, daß bereits die erste feministische Welle gegen etwas rebellierte, was ihrer Vorläuferinnen, die protofeministische viktorianische Frauenbewegung, aufgebaut hatte. Ursprünglich hatten Frauen, von in dieser Hinsicht bereits verwirrten adeligen abgesehen, mehr Aufgaben als nur im Hause. Von Teppichknüpferinnen des Orients bis hin zu Frauenzünften des Mittelalters hatten Frauen auch berufliche Verantwortung übernommen, nur eben nicht in Konkurrenz, sondern in Ergänzung und Tausch mit Männern, was am klarsten in frühen, nicht monetären ethnischen Stammesgesellschaften wird. Ab 1730 drangen die Ideen der Aufklärung in das bürgerliche Leben vor, verdrängten zunehmend gewachsene kulturelle Strukturen. Leider erbrachte dies in Geschlechterfragen keine Besserung, sondern eine Verschlechterung des ursprünglich komplexen, vielfältigen und ausgewogenen Austauschs. Denn die Vernunft, die sich erkühnte, gewachsene natürliche Formen ‚vernünftiger’ umzugestalten, wurde von durchaus unvernünftiger, angeborener Fehlwahrnehmung irregeleitet. Bereits vor der Aufklärung waren Misandrie, Frauenverherrlichung – die schon die Minnezeit prägte – und die falsche Annahme verbreitet, Frauen seien früher im Naturzustande ‚unterdrückt’ gewesen. Tatsächlich verhält es sich umgekehrt: Weibliche Wahl treibt die Evolution; alle Frauen dürfen sich fortpflanzen, aber ohne kulturellen Ausgleich vermögen dies nur wenige Männer. (4,5 : 1 lautet das Verhältnis in den letzten 60.000 Jahren, vor 10.000 Jahren gar nur katastrophale 17 : 1) Für eine Beschreibung der Folgen siehe: „Anmache: Vom Anmachen und Abwimmeln”.

«Robertson klärte, wer die falsche Vorstellung der vergangenen 200 Jahre formte. er schrieb daß – „um die Sicht zu propagieren (die zentral ist in der Ideologie der ‚Frauenbefreiung’), daß vor dem Aufkommen des modernen Feminismus Mütter nur deswegen zu Hause blieben, weil sie keine Alternative hatten – feministische Verfasser zu mühsamen und sich widersprechenden Umdeutungen der Frauenbewegungen vor 1960, ihren Zielen und Leitbildern, gezwungen waren”.[2]

Wer schuf die Hausfrauenrolle?

Was sind diese falschen Vorstellungen? Die erste ist, daß die Frauenbewegungen des 19,. Jahrhunderts wie ihre Gegenstücke des 20. Jahrhunderts eine Bemühung gewesen seien, Frauen aus den Fesseln des Hausfrauendaseins zu befreien. Die Tatsachen zeigen das genaue Gegenteil. Frauenorganisationen des ganzen Jahrhunderts kämpften, Frauen nicht von der Küche zu befreien, sondern von außerhäuslicher Erwerbsarbeit.

Das 19. war auch das erste Jahrhundert des Kapitalismus, der bereits in der ersten Dekade Frauen und Kinder in die Arbeitswelt zog, weil das Geschäft Arbeiter brauchte und Löhne geringhalten wollte. Um das zu bekämpfen, organisierte sich eine Bewegung, die hauptsächlich von Frauen geleitet wurde. Es waren diese Aktivisten, familienorientierte christliche Frauen, bei denen das Modell der „getrennten Sphären” mode war, ein Konzept, von dem Feministen später behaupten würden, es sei das Werk eines ‚frauenversklavenden Patriarchats’. …

Alexis de Tocqueville bemerkte, wie das Konzepte getrennter Sphären in den USA der 1830 wirkte. „Amerikanische Frauen engagieren sich ausschließlich in ‚ruhigen Kreisen häuslicher Beschäftigungen’… in keinem Land wurde so beständig dafür gesorgt wie in den USA, zwei klar getrennte Linien des Handelns zu ziehen für beide Geschlechter, und sie beide miteinander Schritt halten zu lassen, aber auf stets verschiedenen Wegen.” Mit anderen Worten, US-Amerikaner beantworteten die Führung der frühen Frauenbewegung, indem sie ein getrenntes, aber gleichwertiges Rollensystem ausarbeiteten.

Wer schuf ungleiche Löhne?

Diese Entwicklungen enthüllen die Täuschungen und Irrtümer der zweiten feministischen Welle. Es ist die Idee, das „Patriarchat” habe sich verschworen,Frauen getrennten, aber ungleichen Löhnen zu unterwerfen. Wieder zeigen die Fakten das Gegenteil, wie Robertson enthüllt. Die Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts kämpfte nicht um einen männlichen Lohn, sondern ein Familiengehalt. Es bevorzugte nicht Männer, sondern Familienernährer. Diese Grundsatz entsprang ihrer vordringlichen Besorgnis, Mütter sollen fähig sein, ihre ganze Zeit dem Aufziehen von Kindern und der Haushaltsführung zu widmen. Um das zu tun, mußten sie versorgt werden, und es war ihr Ehemann und Vater, der diese Versorgung liefern mußte, was bedeutete, daß sie einen ausreichenden Lohn verdienen mußten, nicht nur sich selbst, sondern ihre ganze Familie zu versorgen.

Die langwährenden Bemühungen, ein Familiengehalt zu etablieren, waren schließlich erfolgreich. Robertson schreibt, daß „es geschätzt wurde, daß 1960 ein Familiengehalt von 65 Prozent aller Arbeitgeber der USA und von 80 Prozent großer Firmen gezahlt wurde.”»2 (fathersforlife)

Gegner der Feministinnen erster Welle waren zu 90 Prozent Frauen, wie in „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle” dargelegt. Die Vorstellungen der ersten Welle von weiblicher Berufstätigkeit richteten sich gegen das von ihren viktorianischen Vorläuferinnen vor kurzem erst geschaffene Modell. Ähnlich war das, wogegen die zweite feministische Welle rebellierte, erst von ihren Vorläuferinnen der ersten und der protofeministischen viktorianischen Welle etabliert worden. Doch niemals begriffen sie das, sondern unterstellten Männern und einer hysterischen Verschwörungstheorie eines ‚Patriarchats’, was an eine Wahnvorstellung grenzte, an dem schuld zu sein, was ihnen mißfiel.

«Es ist eine Bewegung, deren Führerinnen Gleichheit als gleichmäßige Verteilung von Männern und Frauen bei allen Arbeiten, auf jeder Ebene aller Unternehmen betrachten … 50/50 querbeet. [Anmerkung des Übersetzers: Sind Arbeiten nicht attraktiv, sollen sie weiter Männern überlassen werden, kommen Feministen nicht auf die Idee, gleiche Beteiligung von Frauen zu erzwingen] Daher sind sie geschworene Feinde der heimgestaltenden Rolle, die zu etablieren so viele Frauen in den vorhergehenden 150 Jahren gekämpft hatten.

Diese falsche Vorstellung einer kleinen, einsamen Avantgarde ist in vielerlei Hinsicht verkehrt. Zunächst ist die Darstellung der Gegenkräfte falsch, denen sich diese neuen Feministen gegenübersahen. Angeblich sollte es die etablierte Ordnung, das Patriarchat sein. Tatsächllich bestand die Opposition zu diesem neuen Feminismus zu einem Großteil aus den Führerinnen des alten Feminismus. Sie waren die familienorientierten Frauen, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts als soziale Feministinnen” bekannt wurden. Sie waren die sozialen Feministen wie Frances Perkins, die erste weibliche Arbeitsministerin, die dafür kämpfte, das Familienlohnsystem zu erhalten, und die half, Mütterhilfsysteme einzurichten, so wie Aid to Dependent Children (ADC), die auf der traditionellen Familienstruktur gründeten.»3 (fathersforlife)

Interessant ist, wie feministische Wellen systematisch gegen das protestieren, was die vorige feministische Welle durchgesetzt hat. Wir haben das nun beim Übergang von der viktorianischen protofeministischen Welle zur ‚ersten Welle’ gesehen, dann nochmals beim Übergang der ‚ersten Welle’ zur zweiten Welle. Interessant ist nun, daß sich das Spiel beim Übergang von der zweiten zur ‚dritten’ Welle gerade wiederholt. Kürzlich erschien in der EMMA, so etwas wie ein Leitorgan der deutschen zweiten feministischen Welle, ein Artikel, der den Sinn des Genderismus in Abrede stellte. Zugleich wird Vertreterinnen der dritten Welle vorgeworfen, totalitär zu sein.

«Judith Butler schwärmte vor einigen Jahren von den Terrororganisationen Hamas und Hisbollah als „progressiv” und nannte sie einen „Teil der globalen Linken”. Auch ihre Faszination für die Burka hält die Philosophin nicht zurück. Das mobile Stoffgefängnis sei eine „Übung in Bescheidenheit und Stolz”, das nicht etwa Frauen zum Verschwinden bringt, sondern einen „Schutz vor Scham symbolisiert” und deshalb zu konservieren sei»4 (EMMA)

Der zitierte Artikel nennt Gender Studien den Sargnagel des Feminismus. Wir können ergänzen: den Sargnagel des Feminismus zweiter Welle, so wie dieser seinerzeit der Sargnagel des Feminismus erster Welle und der Befreiung der Frau von den Mühen der Arbeit gewesen war, und die erste Welle wiederum der Sargnagel der frühfeministischen viktorianischen Frauenbewegung mit ihrem strikten Hemisphärenmodell der Geschlechter.

Alice Schwarzer, deren Männerhaß vielfach unübersehbar wurde, beim undistanzierten Feiern des Männerausrottungspamphlets S.C.U.M. von Valerie Solanas, bei ihren zu Männerwitzen umfunktionierten Judenwitzen, oder der Darstellung des männlichen Chromosoms und des Mannes als Verkrüppelung, wehrt sich gegen die dritte Welle, weil diese die Massenmigration unkritisch weiter unterstützt – was Feministen zweiter Welle seit 50 Jahren auch betrieben haben –, obwohl die schädlichen Folgen sich immer deutlicher zeigen. Weswegen? Die zweite Welle, darunter Alice Schwarzer, waren stark lesbisch geprägt. Daher leiden sie nicht am Verlust starker Männer. Bei heterosexuellen Feministinnen dagegen zeigt sich die Perversion ihres Hasses auf Männer, Männlichkeit und Kultur viel deutlicher: Nachdem Männern alles genommen wurde, was sie sozial erstrebenswert machte, ihnen half, die Hürde sexueller Selektion durch Frauen zu bestehen, vermochten einheimische Männer nicht mehr die unterdrückten Instinkte feministisch geprägter Frauen auszulösen. Denn diese Instinkte sind wie in Steinzeit und Urzeit, verlangen starke, überlegene Sieger. Also haben junge heterosexuelle Feministinnen (meist der dritten Welle) ein stärkeres Bedürfnis, inkompatible, unbegleitete Männer kriegstauglichen Alters aus den problematischsten und rückständigsten Zonen der Welt hereinzulassen, weil sie bei ihnen finden, was sie Europäern strengstens verboten haben.

Doch nun stellt sich die Frage: Was war vor dieser frühfeministischen Welle, deren Herumpfuschen an einer über Jahrtausende gewachsene Geschlechterkultur den Absturz in ein größeres Problem nach dem andern auslöste?

Das Hemisphärenmodell, das Frauen den geschützten, komfortablen Heimbereich zuordnet, den Männern aber Arbeit und Familienernährung außerhalb, war als industrielles Prinzip von viktorianischen und frühen Feministen durchgesetzt worden, nicht von Männern, deren Bürden dadurch stiegen. Männern oblag nun die alleinige Pflicht, das nötige Familieneinkommen zu erarbeiten. Weil ihr wirtschaftlicher Erfolg nun alleinige Stütze von Familie und Gattin waren, mußten Männer streng reguliert und verpflichtet, also letztlich gemaßregelt werden, damit sie sich ihrer Pflicht nicht entziehen, weil das für Familie und Gemahlin einer Katastrophe gleichgekommen wäre. Daher stammt eine gewisse Scheu unter Männern, die schlechte Erfahrungen mit einem misandrischen Staat und ausnutzenden Frauen gemacht haben, die sie gemeinsam abzocken.

Die Fehlentwicklung gerade des Feminismus zweiter und dritter Welle, das für Frauen, Anwälte und Staat profitable Familienunrecht, das auf Unterhaltsmaximierung und Zahlungsmaximierung von Mann an Frau ausgerichtet ist, hat ein modernes Sklavenhaltersystem errichtet. Sklaven sind zahlungsverpflichtete Männer, die über Steuern Feministinnen bezahlen, die gegen Männer und Männlichkeit kämpfen, sie überflüssig in der Gesellschaft und lächerlich machen, bereits die Identität und natürlichen Gefühle kleiner Kinder schädigen und letztlich kaputtmachen.

Profitabel ist es von schlechten Gesetzen gemacht worden, Männer und Väter zu entsorgen, um danach fürstlich von ihnen zu leben, sich selbst zu ‚verwirklichen’, während der Ausgenutzte arbeiten muß, um seiner Finanzsklavenhalterin Unterhalt, Alimente und Ausgleich zu erarbeiten und zahlen, die selbst Zeit für Müßiggang, Schimpfen auf Männer, Geschlechterkrieg gegen Männer hat, die versklavt hart dafür arbeiten müssen, ihr das zu ermöglichen. Der Mann darf sich nicht selbst verwirklichen, muß überzogene Zahlungserwartungen der Gerichte, Anwälte und Exe erfüllen, sich als Lastesel in der Tretmühle drehen, während sie mit seinem Geld tun kann, was sie gerade lustig ist. Aus diesem Grund stiegen Männer wie die von MGTOW aus ihrem Hamsterkäfig aus und drehten dem traditionellen System wie Frauen den Rücken zu.

Wir sehen also, daß jenes heute als ‚klassisch’ angesehene Modell, das von frühen Feministinnen installiert wurde, nicht die Lösung heutiger Probleme sein kann. Letztlich waren Frauen gelangweilt in dem, was manche später ‚goldenen Käfig’ nannten. Sie waren unterfordert, nicht überfordert, weil die Gesellschaft zu wenig von ihnen verlangte, wie eine Feministin der zweiten Welle schrieb. Dieses ‚Hemisphärenmodell’ galt übrigens im 19. Jahrhundert als ‚emanzipiert’ und war in Mode. Bismarck soll eine solche Ehe geführt haben, in der seine Frau in ihrer häuslichen Sphäre das Sagen hatte, ohne Einmischung des Mannes, wogegen er seine äußere Sphäre hatte. Andere sollen ihn für diese – damals ungewöhnliche – Haltung bewundert haben. Wir können noch weiter zurückgehen zu den alten Griechen, und werden in der hellenischen Literatur bei den drei großen Tragikern fündig, Homer und Hesiod. Eine Neigung zu solcher Einteilung scheint also alt und im Hintergrund über lange Zeiten wirksam zu sein. Bis zu einem gewissem Grade entspricht sie der menschlichen Natur – nur in gewissem Grade, das ist der Knackpunkt. Denn das Modell ist eine starke Vereinfachung, bei der etwas entscheidendes fehlt. Sehen wir uns dazu alte nomadische Kulturen an.

In „Die Genderung der Welt” zitierte ich als einzigen anständigen, nicht von Genderideologie überfrachteten Entwicklungshilfebericht einen katholischen Pater, der bei nomadischen Stämmen in Afrika gearbeitet hatte. Es gab, wie überall auf der Welt, eine klare geschlechtliche Arbeitsteilung. Männer hüteten und besaßen Herden großen Viehs, mit dem sich in heutiger Ausdrucksweise ‚eine Familie ernähren’ ließ. Viehherden nähren, Tiere können geschlachtet oder verkauft werden, was im Verantwortungsbereich der Männer lag. Die Frauen jedoch – und dies ist der Unterschied zu dem vereinfachten, rudimentären, nicht mehr richtig funktionierenden frühfeministischen Modell, das gut zur industriellen Revolution paßte, die Arbeit aus der ursprünglichen Kultur entfremdete und zur bezahlten Erwerbsarbeit machte –, waren eben nicht nur Hausfrauen für ihre Kleinfamilie.

Stattdessen gab es einen Tausch verschiedener Arbeiten und Produkte. Haushaltsgegenstände, Kleidung, so gut wie alles, was benötigt wird, gab es ursprünglich nicht in einem Laden, Kaufhaus oder im Weltnetz für Geld zu kaufen. Die meisten Dinge wurden nicht für Geschäfte und Verkauf, sondern für den eigenen Bedarf hergestellt.

Frauen fertigten Haushaltsbedarf an: Sie flochten Körbe und das meiste, was im Haushalt gebraucht wird. Eine genauere Aufstellung, wer was machte, kann bei dem Pater oder Ethnologen nachgelesen werden. Die Verteilung variiert von Kultur zu Kultur, obwohl einige wichtige Grundaufgaben ziemlich verläßlich gleich an entweder Männer oder Frauen verteilt sind, so wie es offenbar evolutionär angelegten Neigungen entspricht.

Es gab also einen Tausch zwischen Männern und Frauen auch bei Bedarfsgegenständen und Nahrung. Jahrmillionen waren Männer vor allem Jäger, Frauen überwiegend Sammler, die Beeren, Wurzeln und andere wildwachsende Nahrung einsammelten. An dieses Modell hat sich unsere Natur im Laufe von Jahrhunderttausenden, wenn nicht sogar Jahrmillionen, angepaßt. Es versagte in dem Augenblick, als die neolithische Revolution ermöglichte, sich überwiegend von der Landwirtschaft zu ernähren. Die Bedeutung der Jagd ging zurück. Strukturell bedeutete das eine Krise der Geschlechterrollen, denn es war nötig, neue zu finden. Wie in meinen Büchern belegt, brachen in jener Übergangszeit die Fortpflanzungschancen von Männern bis auf katastrophale 17 Mütter auf einen Vater zusammen, was bedeutet, daß sich mindestens 94 % der Männer nicht fortpflanzen konnten.

In „Kultur und Geschlecht” wurden Stämme der Regenwälder erwähnt, in denen es – auf verschiedenen Kontinenten – Männer waren, die Urwaldriesen in gefährliche Höhen hinaufkletterten, wo sich Bienennester in Löcher des Stammes gegraben hatten. In gefährlichen Höhen griffen sie mit bloßen Händen in die Nester, von den Bienen wütend stechend verteidigt, was auch Räucherwerk nicht verhindern konnte –, um die Waben mit Honig herauszuangeln. Solche gefährlichen und schmerzlichen Arbeiten, bei denen man leicht zu Tode fallen kann, sind immer männlich. Der Honig wurde dann von den erfolgreichen Männern mit den Frauen geteilt. Die Gabe von Honig sei, so hieß es, auch ein erster Schritt Richtung intimer Beziehung – womit wir zur sexuellen Selektion durch Frauen kommen und männlichen Methoden, sie zu bestehen. So betrachtet sind die meisten männlichen Leistungen eine Erfordernis, um von Frauen geliebt zu werden, und eine Gabe an Frauen. Feminismus hat alles völlig falsch verstanden. Denn der Sinn der spezifisch männlichenTätigkeit war, eine Gabe zu sein, was nach Emanzipation nicht mehr möglich ist. Ihren eigentlichen sozialen und geschlechtlichen Sinn hat Arbeit somit verloren.

In allen ursprünglichen, natürlichen Kulturstufen gab es einen solchen umfassenden Tausch, der eher ein Gruppentausch aller Männer mit allen Frauen war, nicht beschränkt auf eine Familie und einen Haushalt. Somit entfällt der Verpflichtungsdruck der feministischen Variante, denn eine Trennung läßt die Frau nicht aus dem Tauschsystem fallen. Sie tauscht ihre Gaben ja nicht nur mit dem Mann, sondern mit der Gruppe der Männer, sozusagen der ganzen Gemeinschaft. Es besteht mehr Selbstverantwortung als im Hemisphärenmodell, erst recht als im modernen Sozialstaat, der halt für alle sorgen soll, brav Geld lockermachen, wenn jemand keine Arbeit hat, oder einfach faul und bequem vom Fleiß anderer leben will.

Zwar kann und soll der Mann im wesentlichen als Familienernährer gelten – sonst wäre weder der urzeitliche Jäger, noch der Mann eines Urwaldstammes, noch der Hirtennomade attraktiv gewesen, für eine Liebesbeziehung oder Heirat in Betracht gekommen. Doch die Frau bringt genauso Fleiß auf und Gaben ein in den Tausch. In der Urzeit mochten das Knollen, Früchte, Nüsse und Wildgetreide gewesen sein, während Männer das nahrhafte Fleisch einbrachten. Bei den Viehnomaden wissen wir von Haushaltsgegenständen, die Frauen fertigten.

Übrigens gelten solche Stämme als ‚arm’, wenn sie außerhalb des Geldsystems leben und daher wenig Geld besitzen, wenn überhaupt. Doch solange sie kein Geld brauchen, weil sie alles benötigte selbst herstellen können, gehen solche Statistiken meilenweit an der Realität vorbei. Manch einem Mensch moderner Zeiten, der sehr viel mehr Geld besitzt, geht es viel schlechter, weil ihm viel mehr fehlt als einem noch sich selbst genügenden Stamm.

Frauen brauchen also im Falle einer Trennung nicht den Verlust ihrer Existenz befürchten, den Verlassenen nicht belasten, was von Männern den Druck nimmt, der letztlich im Ausstieg endet wie bei MGTOW. Das ursprüngliche Modell, bei dem die Familie eingebettet war in einen umfassenderen geschlechtlichen Gabentausch der Gemeinschaft, war also besser und ausgeglichener als das frühfeministische, verarmte Sphärenschema, das aber immerhin noch die Familie stärken wollte. („Gewollt ist oft schlecht gekonnt.”) Spätere Feminismen wollten dann das bereits verarmte Sphärenmodell zusammen mit der Familie (in klassischer Wortbedeutung) zerstören.

Wir sehen, wie Feminismus in allen Wellen schädliches bewirkt hat, ihre Vertreterinnen gegen die Folgen dessen rebellierten, was ihre Vorgängerinnen angerichtet hatten. Nachdem sich diese Hysterien ausgetobt und verbrannte Erde hinterlassen haben, tragen wir nun die Bürde und Verantwortung, eine funktionstüchtige und lebenswerte Kultur mit vielfältiger Ergänzung wieder aufzubauen. Übrigens hat Esther Vilar bereits in den 1970er Jahren ähnlich argumentiert. In drei Büchern zu diesem Thema schrieb sie ebenfalls sinngemäß, die natürliche Veranlagung ginge in Richtung geschlechtlicher Aufgaben. Wir sollten eine neue Aufteilung ersinnen. Wer für die Liebe sei, werde mitmachen.

Wenn wir die Liebe zwischen beiden Geschlechtern retten wollen, müssen wir Bezüge und Ergänzung wieder aufbauen. Sobald sich die Hysterie ausgebrannt hat, wieder Vernunft einkehrt, kann ich Vorschläge für den Wiederaufbau einer Geschlechterkultur einreichen.

Dieser Artikel wird in einem künftigen Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” weiter ausgearbeitet enthalten sein.

Fußnoten

1 «The Industrial Revolution brought about increasing employment of women. The feminists of the time didn’t like that, because they thought that women’s place was in the home, that work outside the home was men’s domain, and that home — not working for wages — was women’s domain. They fought long and hard to achieve the separation of home and work along those lines. The achievement of those goals was one of the outcomes of the Victorian age.» (http://fathersforlife.org/hist/indrev.htm)

2 «Robertson makes it clear who formed the misperceptions of our past 200 years. He writes that – “in order to propagate the notion (central to their ideology of women’s liberation) that before the dawn of modern feminism mothers stayed at home to raise their children only because they had no alternative – feminist writers have been forced into a tortuous and self-contradictory interpretation of the pre-1960s women’s movement, its goals and its guiding principles.”[2]

Who created the housewife role?
What are these misperceptions? The first is that the women’s movement of the 19th Century was like its 20th Century counterpart, an effort to liberate women from the bondage of housewifery.
The facts show exactly the opposite. Women’s organizations throughout that century fought to liberate women not from the kitchen but from the workplace.
The nineteenth was also the first century of capitalism, and as early as its first decade it was pulling women and children into the workforce because businesses needed workers and wanted to depress wages. To combat this system a movement was organized, led largely by women. It was these activists, family-centered Christian women, who fashioned the “separate spheres” concept which feminists would later claim was the work of the woman-enslaving Patriarchy. …
Alexis de Tocqueville took note of how the separate spheres concept was working in the America of the 1830. “American women engaged themselves exclusively in ‘the quiet circle of domestic employments.’… in no country has such constant care been taken as in America to trace two clearly distinct lines of action for the two sexes and to make them keep pace one with the other, but in two pathways that are always different.” In other words, Americans responding to the guidance of the early woman’s movement worked out a separate but equal gender role system.
Who created unequal wage rates?
These developments reveal the fallacies of the second feminist misperception. It is that “the Patriarchy” connived to subject women to separate but unequal wage rates. The facts, as Robertson discloses them, again show otherwise. The women’s movement of the 19th Century struggled to establish not a male but a family wage. It did not favor men; it favored breadwinners. This policy derived from their primary concern that mothers should be able to devote full time to raising children and managing a home. To do that they had to be provided for, and it was the husband and father who had to do the providing, which meant that he had to earn a wage sufficient to support not only himself but his entire family.
The long enduring effort to institutionalize the family wage eventually succeeded. Robertson writes that “it has been estimated that by 1960 a family wage was paid by 65 percent of all employers in the United States and by 80 percent of the major industrial companies.”» (http://fathersforlife.org/hist/all_the_past2.htm?

3 «It’s a movement whose leaders consider equality as equal distribution of men and women throughout the workforce, at every level in every enterprise…50/50 across the board. It is therefore the sworn enemy of the homemaker role that so many women struggled to establish during the previous 150 years.
This misperception about the small lonely vanguard is wrong in several ways. It’s wrong first of all in its depiction of the opposition these new feminists faced. It was supposed to be the established order, the Patriarchy. In fact, a great part of the opposition to the new feminism were leaders of the old feminism. They were the family-friendly women who in the mid-twentieth century came to be known as “social feminists.” There were social feminists like Frances Perkins, the first female Secretary of Labor, who fought to maintain the family wage system and who helped establish mother support systems, such as Aid to Dependent Children (ADC) based on the traditional family structure.» (http://fathersforlife.org/hist/all_the_past2.htm)

4 http://www.emma.de/artikel/gender-studies-sargnaegel-des-feminismus-334569

Verleumdungsgewalt gegen Männer

Verleumdungsgewalt gegen Männer

Männer zählen nicht, Männer zahlen, schrieb ich in den 1990er Jahren. Das war so seit der ersten feministischen Welle, verschärfte sich mit späteren Wellen, und gilt bis heute in der feministisch geprägten Gesellschaft.

Das Abzocken von Männern und Vätern ist eine wirtschaftliche Grundlage des Feminismus. Mit Vorliebe diskriminierte, aus Familie, Ehe oder Vaterschaft geworfene Männer bezahlen als Lastesel und Finanzsklaven die privilegierte Gruppe ihrer Rausschmeißerinnen, vom Feminismus geprägte, zu echter Liebe oder gar Mitgefühl für Männer unfähige Nichtfrauen, Mannweiber, Flintenweiber, hysterische Berufsopfer und Berufsfrauen, Männerhasserinnen, die sich genderverwirren, ihr Leid und ihre Verwirrung systematisch Kindern aufdrängen, um neue Generationen heranzuziehen, in denen ihr Leid, ihre Hysterie zur neuen Normalität geworden ist. Derzeit erleben wir die Generation Schneeflocke oder SJW, direktes Ergebnis von Genderung, Feminismus und dem Verlust natürlicher Kultur.

Männer sollen Männersteuern zahlen. Mit diesem sexistischen Projekt preschen Feministinnen in Schweden und anderswo seit Jahren immer mal wieder vor. Es kann kaum verwundern, daß die Selbstmordraten von Männern enorm hoch sind; besonders in den radikalfeministischen 1990ern flohen viele Männer vor dem Alptraum einer hysterischen, militant misandrischen Gesellschaft in den Freitod. Doch auch für Frauen ist das schlecht. Die Zahl der Selbstmorde von Mädchen ist auf ein Langzeithoch gestiegen, wenngleich sie nur einen Bruchteil der männlichen Rate betragen.

Inzwischen ist Schweden am Untergehen; immer mehr Wohngebiete werden Problemviertel; Feministinnen fliehen vor der Bereicherung, die sie selbst ins Land geholt haben. Die Polizei ist hilflos und bittet um Hilfe. Bald wird auch das Militär hilflos sein und um Hilfe bitten. Dann aber wird es niemanden in Westeuropa geben, der ihnen noch helfen könnte. Unsere politische Kaste feindet erbittert jeden an, der diese Fehlentwicklung kritisiert und solchen Untergang unserem Lande ersparen möchte.

«Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel
Epoch Times 2. April 2017

Einige Vororte Stockholms haben offenbar ein Problem mit radikalen Muslimen. In Husby kontrollieren mittlerweile selbsternannte ‚Moralpolizisten’ das Benehmen von Frauen in der Öffentlichkeit, Zuwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika kontrollieren die Bezirke.

Linksgerichtete Feministinnen verlassen Stockholms Vororte. Der Grund: In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten. …
„Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen”»1 (epochtimes)

Die feministische Strategie, außer Frauen weitere sogenannte ‚Minderheiten’ zu privilegieren und als Verbündete gegen den gemeinsamen Feind der ‚weißen Männer’ zu gewinnen, damit es niemals mehr eine Mehrheit gegen sie und einen Weg zurück geben kann, rächt sich fürchterlich. Instant Karma meldet sich bei denen, die Generationen von Männern um ein erfülltes Leben betrogen, kaputtgemacht, ausgenutzt, bekämpft, beschimpft und hysterisch für alle ihre eigenen Probleme und Fehler verantwortlich gemacht haben.

Nachweislich wurden Frauen zu allen Zeiten bevorzugt, sowohl in der Gesellschaft, als auch angeboren in unserer Wahrnehmung, was evolutionäre Gründe hat. Feministinnen sind auf diese angeboren schiefe Wahrnehmung hereingefallen, haben ihrem subjektiven, wütenden Gefühl geglaubt statt den Tatsachen, die sie auch deshalb nicht wahrnehmen können, weil bereits die feministischen Begriffe und Ziele auf Kriegsfuß mit menschlicher Natur und den Realitäten der Welt stehen. Alles, was in der heutigen feministischen Gesellschaft in Bezug auf die Geschlechter, Frauen, Männer und ihre Bezüge geglaubt wird, ist falsch. Die feministische Epoche hat sich völlig verirrt. Nichts von dem, was sie getan hat oder glaubt ist zu retten; es wird einst genauso peinlich und grotesk sein wie Exzesse von Glaubenskriegen.

«Geschlechtliche Gehälterlücke der Modellindustrie läßt Frauen 75% mehr verdienen als Männer

Cara Delevingne überholt Kate Moss als höchstbezahltestes Modell, wogegen David Gandy der einzige Mann ist, der zu den bestbezahlten 10 der britischen Modellindustrie gehört
Charlie Teather …

Laut berichten verdienen Frauen 75% mehr als ihre männlichen Gegenstücke; Frauen stellen 9 der 10 bestverdienenden Modelle der britischen Modeindustrie.»2 (www.standard.co.uk)

Keine Feministin protestiert gegen krasse Benachteiligung von Männern nach feministischen Kriterien. Das zeigt, wie absurd und ungerecht ihre Ideologie ist. Trotzdem werden wir hier nicht den Feminismus nachahmen und Quoten für Männer fordern, oder ‚gleiche’ Bezahlung. Die ganze Gleichmacherideologie ist falsch mitsamt ihrem Denkansatz. Zudem vergrößert sie reale Benachteiligungen.

Eine der weitverbreitenden feministischen Verleumdungen ist, Männlichkeit mit Gewalt gleichzusetzen und für sie verantwortlich zu machen, obwohl es eine männliche Pflicht ist, unter eigenem Opfer – notfalls des eigenen Lebens – zu schützen und gefährliche Arbeiten zu übernehmen. Wer das nicht tut, hat kein Ansehen, keinen Status, weder in der Gesellschaft noch bei Frauen. Die männliche Hierarchie ist ein Ergebnis des Drucks sexueller Selektion durch Frauen. Hier wird fundamental Ursache und Wirkung verwechselt. Evolutionsbiologisch sind Ursache und Wirkung klar benennbar.

Männer wurden zu gefährlichen Arbeiten und in den Tod geschickt, nicht Frauen. Die meisten Opfer waren und sind männlich. Doch obwohl es Pflicht und Aufgabe von Männern ist, sich solchen Gefahren zu stellen, sind Männer nicht aggressiver oder gefährlicher als Frauen. Der Genozid in Ruanda begann nach der Ermordung des Diktators unter dem Einfluß seiner Frau.

«Doch manch eine First Lady ist selbst Strippenzieherin hinter den Kulissen.

So auch Agathe Habyarimana, Ehefrau des damaligen Herrschers von Ruanda, Präsident Juvénal Habyarimana.

Aus Liebe wurde Macht

1962 lernte Agathe den Mann kennen, vor dem Ruanda später zittern sollte. Ein Jahr später hielt er um ihre Hand an. 1973 ernannte sich Juvénal Habyarimana, seinerseits ein Angehöriger der Hutu, selbst zum Präsidenten von Ruanda.

Am Tag des Staatsstreichs wurde Agathe, die ihr Leben als junges Mädchen ausschließlich der Religion widmen wollte, zur First Lady des ostafrikanischen Landes. …

Mit Habyarimanas Tod beginnt der Völkermord … Ein Genozid, den Agathe aktiv mitverantwortet haben soll. …

In Ruanda lebt sie schon seit Beginn des Völkermordes nicht mehr. Französische Truppen hatten sie damals ausgeflogen, Agathe ließ sich in der Nähe von Paris nieder. Dort wohnt sie bis heute.»3 (gmx.net)

Die erste feministische Welle war übrigens stark mit dem Aufkommen der Eugeniker verwoben, siehe: „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zu ersten Welle

Bei ihrem Spiel ‚Männerbeschuldigen’ leisten sich besoffene, randalierende Studentinnen einiges:

«Weshalb eigentlich bieten Schulen Arbeitskreise über Orgasmus und Sexspielzeug an, statt über Michelangelos Campidoglio oder Pushkins Eugene Onegin? …

Im Oktober 2005, bei einer Delta Feier, schwankten betrunkene Verbindungsstudentinnen durch das Haus ihres Gastgebers, kotzend, fallend, wobei sie Möbel zerbrachen. Ein Mädchen rannte nackt durch einen Flur; eine andere wurde halbnackt mit einem Mann im Hauptschlafzimmer angetroffen. Eine dritte hatte Sex mit ihrem Begleiter in einem anderen Schlafzimmer. Bei der Busfahrt zurück von der Feier wurde sie dabei gesehen, wie sie ihren Begleiter küßte; nachdem sie zu Hause angekommen war, hatte sie Sex mit einem anderen Mann. Später bezichtigte sie ihren Begleiter der Vergewaltigung. …

Der Vorfall war nicht so ungewöhnlich, wie es klingt. Ein Jahr zuvor hatte eine Studentin des William and Mary Kollegs der Vergewaltigung bezichtigt, nachdem sie ihrem Partner ein Kondom für den Geschlechtsverkehr gegeben hatte. Der Junge hatte die nationale Organisation gegen Vergewaltigung One in Four mitbegründet; die Schule suspendierte ihn trotzdem für ein Jahr. Bei einem früheren Vorfall wurde eine betrunkene Verbindungsstudentin dabei gefilmt, wie sie oralen Sex an sieben Männer gab. Als ihr Freund das herausbekam, schrie sie ‚Vergewaltigung’. …

Aber im Herbstsemeser 2005 loderten Vergewaltigungsbezichtigungen durch William and Mary wie Hexerbezichtigungen in einem mittelalterlichen Dorf. …
Heather Mac Donald»4

Feminismus gründete seit jeher auf grundsätzlichen Irrtümern und Mißverständnis menschlicher Natur und Kultur. So ist es in allen Wellen nachweisbar – siehe meine Bücher. Seit 1968 wurde während der zweiten feministischen Welle eine antiwissenschaftliche Methodik und Grundlegung ihrer Ideologie entwickelt, bei der alles fundamental wissenschaftlichen Tatsachen und Prinzipien widerspricht. Subjektivität statt Objektivität, selbst- und frauenbezogenes Fühlen statt allgemeingültiger, abstrakter Prinzipien, Parteinahme statt Wertfreiheit. Das ging bis zur bewußten Beeinflussung der zu untersuchenden Personen und schon vom Ansatz der Erfassung her gefälschten Statistiken. Siehe. „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur

«Postmodernisten greifen direkt das wissenschaftliche Vorgehen an. Betrachtet beispielsweise, wie „Forschung als Vergewaltigungsmodell” in soziologischen Studienbüchern vorgestellt wird, wie etwa „Eine Einführung in die Soziologie: Feministische Perspektiven”. Das Modell behauptet, daß es eine Form der ‚Forschungsvergewaltigung’ sei, wissenschaftliche Studien mit Menschen durchzuführen. […]

Professoren postmoderner Gebiete wie Genderstudien lehren Ideen, die mehr Verschwörungstheorie als gelehrte Forschung sind.»5 (quillette)

Die von uns bezahlten KaderInnen für Männerfeindschaft, Hysterie und antiwissenschaftlichen Verschwörungstheorien, die zum Kampf gegen einheimische Männer und die menschliche Natur aufrufen, werden auch dann nicht harmloser, wenn sie es müde geworden sind, ihre eigenen Männer zu hassen und kaputtzumachen, ihre Söhne mit krankmachender Ideologie für ihr Leben zu schädigen. Dann kommen sie nicht etwa zur Vernunft, sondern suchen sich ein neues Agitationsfeld, auf dem sie mehr Schaden anrichten können, wie die derzeitige Millioneninvasion angelockter Sozialgeldforderer, die lukrativer und wirksamer ist als inzwischen abgenutzte feministische Tiraden.

«Eine Antifaschistin aus Göttingen interessierte sich in der Diskussion für die Frage, ob wir Erfahrungen aus feministischen Kämpfen auf das Themenfeld ‚anti-muslimischen Rassismus’ übertragen könnten.»6 (inventati)

Noch mehr Feministinnen wollen auf Willkommensklatscherin umschulen.

«Wenn wir aus aufrichtigem Interesse heraus eine gemeinsame Auseinandersetzung mit emanzipatorischen Muslima und Muslimen führen wollen und gemeinsame Kämpfe entwickeln wollen und dabei uns selbst und unsere MitkämpferInnen ernst nehmen, dann wird es aus unserer Perspektive als Antifa dazugehören, die Religiosität unserer muslimischen MitkämpferInnen auch zur Diskussion zu stellen. Denn so viel uns auch einen wird, gibt es dennoch Gründe, warum wir ein politisches –hier speziell: feministisches –Herangehen als AntifaschistInnen entwickelt haben»7 (inventati)

Fußnoten

1 http://www.epochtimes.de/politik/europa/angst-vor-islamisten-linke-feministinnen-verlassen-schwedische-migranten-viertel-a2086145.html

2 «Gender pay gap in modelling industry sees women earn 75% more than men
Cara Delevingne overtakes Kate Moss as highest paid, while David Gandy is the only man to appear in the top 10 earners in the British modelling industry
CHARLIE TEATHER …
Reportedly earning around 75% more than their male counterparts, women make up 9 of the top 10 highest earning models in British fashion.» (https://www.standard.co.uk/fashion/news/gender-pay-gap-in-modelling-industry-sees-women-earn-75-more-than-men-a3597656.html)

3 https://www.gmx.net/magazine/wissen/geschichte/frauen-diktatoren-agathe-habyarimana-lady-genocide-32459736

4 «Why, exactly, are the schools offering workshops on orgasms and sex toys instead of on Michelangelo’s Campidoglio or Pushkin’s Eugene Onegin? …
In October 2005, at a Delta Delta Delta formal, drunken sorority girls careened through the host’s house, vomiting, falling, and breaking furnishings. One girl ran naked through a hallway; another was found half-naked with a male on the bed in the master suite. A third had intercourse with her escort in a different bedroom. On the bus back from the formal, she was seen kissing her escort; once she arrived home, she had sex with a different male. Later, she accused her escort of rape. …
The incident wasn’t as unusual as it sounds. A year earlier, a William and Mary student had charged rape after having provided a condom to her partner for intercourse. The boy had cofounded the national antirape organization One in Four; the school suspended him for a year, anyway. In an earlier incident, a drunken sorority girl was filmed giving oral sex to seven men. She cried rape when her boyfriend found out. …
But in the fall semester of 2005, rape charges spread through William and Mary like witchcraft accusations in a medieval village.» (Heather Mac Donald, https://www.city-journal.org/html/campus-rape-myth-13061.html)

5 «Postmodernists also directly attack the scientific enterprise. Consider, for example, the “research as rape model” presented in sociological textbooks such as An Introduction to Sociology: Feminist Perspectives. The model proposes that conducting scientific research using human research participants is a form of research rape. […]
Professors in postmodern fields such as gender studies are actively teaching ideas that are more conspiracy theory than scholarly research.» (http://quillette.com/2017/03/03/why-social-scientists-should-not-participate-in-the-march-for-science/)

6 https://www.inventati.org/ali/index.php?option=com_content&view=article&id=2007:2016-04-26-06-37-49

7 https://www.inventati.org/ali/index.php?option=com_content&view=article&id=2007:2016-04-26-06-37-49

Nein! – Ergänzung

Nein! – Ergänzung

Das Buch Nein! beschreibt systematische Diskriminierung einheimischer Männer, die ausgenützt, abgezockt, verhöhnt und bekämpft werden. Toleranz oder Anteilnahme gibt es für die eigenen Männer nicht, sondern Unfähigkeit zur Empathie für die Verdrängten. Umso mehr werden deren Verdränger bevorzugt.

«Hel­fe­rin­nen ha­ben Sex mit Mi­gran­ten als Zei­chen der ‚To­le­ranz’»0

Üb­ri­gens sieht ein Hi­sto­ri­ker die leich­te Ver­füg­bar­keit west­li­cher Frau­en für Ori­ën­ta­len als ei­ne der Ur­sa­chen von Ra­di­ka­li­sie­rung von Mus­li­men zu Ter­ro­ri­sten an. Weib­li­ches Ent­ge­gen­kom­men schä­digt al­so nicht nur die dis­kri­mi­nier­ten ein­hei­mi­schen Män­ner – die be­nach­tei­ligt wer­den, de­nen So­li­da­ri­tät und Emp­a­thie ver­wei­gert wird, um sie statt­des­sen il­le­gal ein­drin­gen­den In­va­so­ren zu schen­ken, und ge­biert so­dann statt ein­hei­mi­schen Kin­dern mus­li­mi­sche Misch­lin­ge, son­dern könn­te, wenn der Hi­sto­ri­ker recht hat, so­gar Ter­ror­ge­fah­ren her­an­züch­ten.

«Leich­te Ver­füg­bar­keit von Frau­en als Schwä­che des We­stens
Der bri­ti­sche Hi­sto­ri­ker J.B. Kel­ly schreibt laut dem Öko­nom Dee­pak Lal (In Praise of Em­pires), daß ein Fak­tor für die Kon­ver­tie­rung von Mus­li­men zu Ter­ro­ri­sten in ih­ren Er­fah­run­gen mit Frau­en be­steht, die sie bei ih­ren Rei­sen in den We­sten ma­chen.
„Und wenn sie selbst, was vie­le bei ih­ren Rei­sen in west­li­che Län­der nun ge­tan ha­ben, die leich­te Ver­füg­bar­keit von west­li­chen Frau­en er­le­ben, dann wird ih­re Ver­ab­scheu­ung des west­li­chen Chri­sten­tums als ei­ne Zi­vi­li­sa­ti­on, die ih­re Frau­en so ge­ring ach­tet, daß sie ih­nen er­laubt, sich Män­nern von ei­ner frem­den Eth­nië und ei­nem feind­li­chen Glau­ben an­zu­bie­ten, ab­so­lut.” (S. 93).»1

In links­grün­fe­mi­ni­sti­scher Sze­ne schmücken sich Frau­en seit Jahr­zehn­ten gern mit Mi­gran­ten, die ih­nen das bie­ten, was sie ein­hei­mi­schen Män­ner streng­stens ver­bie­ten. Nach­dem die ei­ge­nen Män­ner über­flüs­sig und ka­putt ge­macht wur­den, ih­re un­ter­drück­ten weib­li­chen In­stink­te nicht mehr an­spre­chen kön­nen, sucht fe­mi­ni­sti­sche Per­ver­si­on das Feh­len­de bei ag­gres­si­ven In­va­so­ren, die sie da­her auch aus Ei­gen­in­ter­es­se her­ein­las­sen. Nicht nur wol­len sie Ver­bün­de­te ge­gen den ge­mein­sam ge­haß­ten ‚wei­ßen Mann’ ge­win­nen, son­dern auch ih­re un­ter­drück­ten In­stink­te, Lü­ste und Ge­füh­le durch ih­ren Ver­rat be­frie­di­gen.

Des­halb sind sie be­reit, ih­re ei­ge­nen Män­ner, ein­hei­mi­sche Kin­der und de­ren Zu­kunft zu ver­ra­ten. Sie re­den von ‚Gleich­heit’, was be­deu­tet, Deutsch­land zum So­zi­al­amt und in­ver­sen Puff der gan­zen Welt zu ma­chen, weil wir je­den da­für be­zah­len und mit prak­tisch le­bens­lan­gem Blei­be­recht be­loh­nen, der il­le­gal mit fal­scher An­ga­be sei­ner Iden­ti­tät ein­dringt. Doch nicht ein­mal ei­ne sol­che selbst­mör­de­ri­sche gren­zen­lo­se ‚Gleich­heit’ mei­nen sie ernst, son­dern be­nach­tei­li­gen sy­ste­ma­tisch die ei­ge­nen Lan­des­kin­der.

«Mar­xi­sti­sche Fe­mi­ni­stin­nen er­zo­gen Män­ner als Frau­en – be­grü­ßen mus­li­mi­sche Ma­chos
17. Ja­nu­ar 2016 von An­ders
… ob der fe­mi­ni­sti­sche Krieg ge­gen Männ­lich­keit die zu­grun­de lie­gen­de Ur­sa­che der Schwä­che der eu­ro­pä­ischen Kul­tur sein könn­te …

Die ame­ri­ka­ni­sche Au­to­rin Su­zan­ne Ven­ker sagt, daß Män­ner ih­re man­geln­de Lust zum Hei­ra­ten mit der Be­ob­ach­tung er­klä­ren, daß „Frau­en kei­ne Frau­en mehr sind”. Der Fe­mi­nis­mus hat die Frau­en da­zu pro­gram­miert, Män­ner als Fein­de zu se­hen.
Als Er­geb­nis sind Män­ner in post­mo­der­ner west­li­cher Kul­tur über­flüs­sig ge­macht wor­den.»2

Abend­län­di­sche Män­ner wur­den nicht nur struk­tu­rell über­flüs­sig ge­macht von fe­mi­ni­sti­scher Eman­zi­pa­ti­on, son­dern ih­nen al­les ge­nom­men, was Frau­en er­seh­nen, und Män­ner da­her be­nö­ti­gen, um für Frau­en in­ter­es­sant zu sein. Auch die zer­stör­te kul­tu­rel­le Ge­schlech­ter­er­gän­zung fehlt ih­nen. Da­her un­ter­wer­fen sich vie­le Fe­mi­ni­stin­nen auf­grund ih­rer Per­ver­si­on am En­de frei­wil­lig Is­la­mi­sten und der von ih­nen ver­brei­te­ten ra­di­ka­len, ag­gres­si­ven Zerr­form von Kul­tur, statt zur Ver­nunft zu­rück­zu­keh­ren, die von ih­nen zer­stör­te abend­län­di­sche Kul­tur wie­der auf­zu­bau­en.

( Be­ten vor dem Kanz­le­rin­nen­amt)

«Fe­mi­nis­mus-Kri­ti­ke­rin: Un­ter­wer­fung eu­ro­pä­ischer Frau­en hat längst be­gon­nen

… In die­sen Se­mi­na­ren wer­de auch ver­mit­telt, daß man in Deutsch­land Frau­en oh­ne Scheu auf Sex an­spre­chen kön­ne, da Frau­en hier­zu­lan­de of­fen da­für sei­en. Das rich­ti­ge Ver­wen­den von Kon­do­men wer­de da­bei an Pla­stik­pe­nis­sen ge­übt und schließ­lich be­kommt man dann auch noch Kon­do­me mit auf den Nach­hau­se­weg. All dies selbst­re­dend auf Ko­sten des Steu­er­zah­lers.»3

Gleich­zei­tig in­dok­tri­nie­ren fe­mi­ni­stisch ge­schul­te Er­zie­he­r*In_n­nen, de­ren Lehr­plä­ne, Schul­bü­cher, Me­tho­den und Zie­le seit Jahr­zehn­ten stän­dig ge­nau ge­prüft wer­den, ob sie auch fe­mi­ni­stisch, ge­schlechts­neu­tral, um­gen­dernd ge­nug sind, in Früh­se­xu­a­li­sie­rung nicht­he­te­ro­se­xu­el­le Agen­da und Le­bens­wei­sen schmack­haft ma­chen, ge­nüß­lich un­se­re Kin­der.

( Leh­re­rin freut sich dar­über selbst­ge­fäl­lig)

Da­zu zählt nun Ge­wöh­nung un­se­rer Kin­der an Is­la­mi­sie­rung. Gan­ze Schul­klas­sen wer­den ge­zwun­gen, sich in Mo­sche­ën zu ver­beu­gen. Auf­nah­men sich im Ge­bet nie­der­wer­fen­der Kin­der zei­gen, wie Leh­re­rin­nen da­bei zu­frie­den strah­lend Bil­der der sich is­la­misch zu Bo­den wer­fen­den Schü­ler auf dem Ge­bets­tep­pich der Mo­schee auf­neh­men. (Das ara­bi­sche Wort für ‚Schü­ler’ lau­tet üb­ri­gens ‚Ta­li­bun’. Da­her wä­re es sprach­lich kor­rekt, von Ta­li­ba­ni­sie­rung un­se­rer Töch­ter und Söh­ne zu spre­chen.)

Übt sich früh Ver­beu­gung blon­der Mäd­chen vor Mus­li­men?

Wes­sen Kind nicht dar­an teil­nimmt, ist schon da­für be­straft wor­den. Fra­ge: Wie vie­le Kir­chen gibt es in Sau­di Ara­bi­ën? 0. Ist dort der Be­sitz ei­ner Bi­bel er­laubt? In wie vie­len is­la­mi­schen Län­dern ist bei­des ver­bo­ten? Ist je­mals von mus­li­mi­schen Kin­dern ver­langt wor­den, zu Un­ter­richts­zwecken ei­ne Kir­che zu be­su­chen, um To­le­ranz zu ler­nen? Wur­den je­mals mus­li­mi­sche Kin­der da­zu auf­ge­for­dert, in Kir­chen oder Sy­na­go­gen zu be­ten oder sich mit be­ten­der Ge­ste zu ver­beu­gen, um sie zu re­li­gi­ö­ser To­le­ranz zu er­zie­hen? Nein? Wie­so nicht? Wes­halb sol­che Ein­sei­tig­keit? War­um wer­den je­ne, die Ter­ror­an­schlä­ge her­vor­brin­gen, nicht von Kind­heit an zu To­le­ranz er­zo­gen, statt­des­sen je­ne, die kei­ne At­ten­ta­te auf An­ders­gläu­bi­ge ma­chen, zu To­le­ranz ge­gen­über de­nen, die mit re­li­gi­ö­sem Ter­ror ‚be­rei­chern’?

Wie in al­len fe­mi­ni­sti­schen Wel­len üb­lich, läuft al­les aus­schließ­lich exakt ver­kehrt her­um.

Deut­sche Kin­der stö­ren nun in Deutsch­land, laut An­schrei­ben der „Ak­ti­on Fa­mi­lie & Kind”. Kul­tu­rel­le Un­ter­schie­de sind ge­nau dann freu­dig zu ak­zep­tie­ren, wenn es um ‚In­te­gra­ti­on’ il­le­gal ein­drin­gen­der Mas­sen­in­va­si­on geht; so­bald es sich um deut­sche Kin­der han­delt, wer­den de­ren kul­tu­rel­le Un­ter­schie­de zum aus­zu­schlie­ßen­den Stör­fak­tor. Die lo­gi­sche Struk­tur des Ar­gu­ments be­deu­tet, daß die­ser Staat ei­nen Kul­tur­krieg ge­gen sein ei­ge­nes Ur­spungs­volk führt, des­sen kul­tu­rel­le Ei­gen­art im Streit­fal­le als stö­rend ab­ge­lehnt wird, die­ser Kul­tur­krieg je­doch für die meist il­le­ga­len Ein­wan­de­rer ge­führt wird, de­ren kul­tu­rel­le Ei­gen­art im Kon­flikt­fal­le als hin­zu­neh­men ge­bo­ten wird.

Dem kön­nen wir ent­neh­men, daß die be­spro­che­ne Por­no­gra­phie­pro­pa­gan­da et­was in Staat und Ge­sell­schaft vor­han­de­nes wi­der­spie­gelt und zy­nisch aus­nützt, aber nicht er­fin­det.

Fußnoten

0 https://www.unzensuriert.at/content/0024202-Schweden-Helferinnen-haben-Sex-mit-Migranten-als-Zeichen-der-Toleranz

1 https://feuerbringer.wordpress.com/2011/04/20/sollten-frauen-sex-mit-muslimen-haben/

2 https://new.euro-med.dk/20160117-europas-unheil-marxistische-feministinnen-erzogen-manner-als-frauen-begrussen-muslimische-machos-nun-werden-frauen-freiwild.php

3 https://www.unzensuriert.at/content/0022541-Feminismus-Kritikerin-Unterwerfung-europaeischer-Frauen-hat-laengst-begonnen

Genderwahn schädigt schon Kleinkinder

Genderwahn schädigt schon Kleinkinder

In den Augen jener, die vom Genderwahn befallen sind wie Einwohner in Eugène Ionescos Drama und Erzählung „Die Nashörner”, sind Säuglinge ‚schlimme Sexisten’. Denn Neugeborene beginnen bereits geschlechtsspezifisch zu reagieren und zu lernen, was für ihr Leben wichtig sein wird – aus Sicht von Leben, Evolution und Biologie, ihrer angeborenen Anlagen. Wie die Sprache erschließen sie auch die Kultur ihrer Umgebung in frühem Alter, weil dies von entscheidender Bedeutung ist für menschliches Leben. (Damit sind Säuglinge bereits klüger als Genderideologen, aber erzählen Sie das keiner Schneeflocke, sonst schmilzt ihr Selbstbewußtsein wie Schnee in der Mikrowelle, rennt sie davon in ihren ‚sicheren Raum’.)

«Erziehung
Gendertheorieziele auf sexistische Vorschulkinder angesetzt
The Australian, 12:00, 28. März 2017
Rebecca Urban

Das letzte Ziel des Kreuzzuges der Regierung von Viktoria sind Vierjährige, die sexistisches Verhalten im Kindergarten zeigen …, wobei Kleinkindererziehern gelehrt wird, wie sie Gendernormen und Stereotypen auslöschen. …
Laut einem letzte Woche veröffentlichten Dokument hätten Studien gezeigt, daß sich Kinder ‚Gendererwartungen’ bewußt seien und versuchten, „solchen gegenderten Normen zu entsprechen”, wenn sie in den Kindergarten gingen. „Als kleine Kinder lernen sie über Gender, und sie mögen auch damit beginnen, sexistische Werte, Einstellungen und Haltungen auszuleben, die zu Respektlosigkeit und Genderungleichheit beitragen”, behauptet das Dokument.»1 (theaustralian)

Aus allen westlichen Ländern werden ähnliche Anschläge auf die seelische und kulturelle Unversehrtheit unserer Kleinkinder gemeldet, weil sich eine Generation von Ideologen eine Wahnwelt erschaffen und in diese zurückgezogen hat. Nun versuchen sie, diese Wahnwelt unschuldigen Kleinkindern aufzuzwingen.

Von Natur gibt es zwei Geschlechter. Punkt. Gender sind eine ideologische Wahnvorstellung. Bis dahin dürften Genderkritiker übereinstimmen, auch wenn nicht alles das so deutlich zu schreiben oder sagen wagen. Doch es kommt noch ein wichtiger, entscheidender Umstand hinzu, der üblicherweise längst vergessen wurde: Menschliche Kultur baut auf einer Universalie unserer Art, die für alle Kulturen und Zeiten gilt, weil sie eine genauso angeborene und ebenso wichtige Befähigung ist wie die zur Sprache: einer Ergänzung der beiden Geschlechter, die damit in einen kulturellen Tausch gesetzt werden, der Lasten verteilt, zwischen beiden einen Bezug herstellt, der sie verbindet, ihnen Sicherheit und Identität gibt. Aus dieser Verantwortung füreinander erwuchsen Anteilnahme, Gefühle, Mitfühlen, Verläßlichkeit, soziale Liebe – was in dem Augenblick erst beschädigt und sodann ganz zerstört wurde, als feministische Wellen die Kultur zerschlugen, das krasse Gegenteil von Kultur als ‚Gender’ lehrten. Daher zerbrachen Anteilnahme für Männer und echte, nichtegoistische Gefühle, die weder selbst- noch frauenbezogen sind, sondern dem anderen Geschlecht gelten.

Seitdem gibt es Konkurrenz statt Füreinander, Geschlechterkonflikt und -kampf statt Liebe und Achtung für das andere Geschlecht. Wie die Entwicklung kultureller Ergänzung die Evolution der Hominiden und des Menschen wesentlich prägte, wird in der Sachbuchreihe „Die beiden Geschlechter” beschrieben.

Kinder um ihr natürliches Geschlecht und die ebenso zur menschlichen Natur gehörende Kultur zu betrügen, ist genauso verkrüppelnd, wie sie ohne Sprache aufwachsen zu lassen.

«Russische Reportage über die Zerstörung der Familie durch Frühsexualisierung + Gender-Wahn in Europa»2 (terraherz)

Frühsexualisierung ist ein weiteres Problem für künftige Artikel. Genderwahn zerstört mehr als nur die Familie, darüber hinaus auch die eigene Identität und das kulturelle und soziale Gefüge, das aus geschlechtlicher Ergänzung entstanden ist. Folge des Verlusts von eigener Identität und Bezügen ist unter anderem Ängstlichkeit.

«Das große Zittern und Zagen – Ängste bei Kindern
11. März 2017 von Michael Friedrich Vogt
Dipl. Biol. Dagmar Neubronner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. …

Schätzungsweise eins von acht, sogar bis zu eins von fünf Kindern würden sich für die Diagnose „Angststörung” qualifizieren, weswegen sie zur häufigsten Diagnose bei Kindern gehört. …

Dagmar Neubronner erläutert den Zusammenhang zwischen der starken Zunahme von Ängsten und der Tatsache, daß die Kinder von heute so zahlreich und früh wie noch nie mit Trennung konfrontiert sind.»3 (quer-denken.tv)

Die Schwächung der Identität und der weitgehende Ausfall der Geschlechterbezüge durch Genderung sind wesentliche Ursachen der beobachteten Probleme, außer den genannten wie Trennung und mangelnde elterliche Zeit.

Der folgende Artikel ist eine erhellende Analyse der Psychologie, die Feministen und Antifanten („Schneeflocken”) gemeinsam haben. Jedoch beschränkt sich die Debatte und Analyse auf ein Teilproblem. Wir müssen immer dazudenken, daß bereits Feministen der ersten, zweiten und dritten Welle sich ganz ähnlich als permanentes Opfer sahen, mit aggressiver Hysterie auf natürliche Gegenbenheiten, Gesellschaft und Leben reagierten, die Schuld an ihrer Unzufriedenheit und ihrem Leid einem verschwörungstheoretisch erfundenen ‚übermächtigen Patriarchat’ unterstellten. In vielerlei Hinsicht sind die SJW – Sozialen Gerechtigkeitskämpfer – oder Schneeflocken geistig, ideologisch und psychologisch direkte Nachfahren früherer Feminismen.

Aus diesem Grunde greifen auch die Erklärungen solcher Artikel zu kurz. Wohl dürften sie bei den genannten Ursachen recht haben, doch sind es nur einige. Denn wenn es keine anderen, in Artikel und Studien übersehenen Ursachen gäbe, wäre die verblüffende Ähnlichkeit der Reaktionen früherer Feministinnengenerationen nicht erklärlich, weil diese meist noch nicht unter den erst heute üblichen Umständen aufgewachsen sind.

Frühere Feministinnen haben allerdings bereits die natürliche Geschlechteridentität mitsamt der Kultur der Geschlechter zerschlagen, also in ihrem eigenen Leben eine Art ‚Genderung’ vorgenommen. Daher ist es plausibel, darin einen Grund dafür zu sehen, daß es auch Parallelen ihres Verhaltens gibt zu dem von Generationen, die mit ihrer Genderung aufgewachsen sind.

«Das Soziale Gerechtigskeitssyndrom: ‚Steigende Flut von Persönlichkeitsstörungen bei der Milleniumsgeneration’
von Ewan Morrison 6. März 2017

Wenn du auf der Straße jemanden erblickst, der die Welt in Kategorien von weiß und schwarz sieht, Todesdrohungen gegen Fremde ausstößt, sich in einen besonderen Raum verkriecht und öffentliche Zurschaustellung von Selbstverletzung betreibt, könntest du schließen, daß er an einer Persönlichkeitsstörung leide.

Alle diese Symptome können in der Kategorie der Persönlichkeitsstörung (PS) mit hohem Konflikt, bekannt als Axis II in DSMV gefunden werden, einschließlich antisozialer PS, pathetischer PS, paranoider PS, narzistischer PS und emotional instabile PS.

Andererseits könntest du denken, daß dies tägliches Verhalten des modernen Sozialen Gerechtigkeitskämpfers (SJW) sei.

Natürlich hat nicht jeder SJW eine Persönlichkeitsstörung, aber wer an Störungen mit hohem Konflikt leidet, wird oft von extremen Überzeugungen und Verhaltensweisen angezogen, in der Illusion, politisch zu handeln.

Eine Studie von 2016 fand heraus, daß in GB seit 1990 Depression und Ängste bei jungen Leuten um 70% angestiegen sind, während die American Counseling Association von einer „steigenden Flut der Persönlichkeitsstörungen bei Millennials” berichtet hat.

Daß solche Störungen ein so aktues Problem in dieser Generation sind, mag ein unbeabsichtigtes Ergebnis der beispiellosen Experimente in den 1990ern und 2000ern durch ‚fortschrittliche Eltern’ sein.

Verfolgungswahn und der „sichere Raum”

2014 befand eine Untersuchung von 100.000 Kollegstudenten an 53 U.S.-Universitäten seitens der American College Health Association, daß 84% der U.S.-Studenten sich unfähig fühlten, die Lage zu meistern, während mehr als die Hälfte überwältigende Angst erlebte.

Ein Nebenprodukt solcher Angst war die Verbreitung „sicherer Räume”, ein Rückzugsort für Minderheitengruppen und gestreßte Studenten aus dem, was sie im Campusleben als Drohung empfinden. Sichere Räume enthalten beruhigende Objekte, die Kindheit ausdrücken – … beruhigende Musik, Plastilin, Ausmalbücher. Solche Räume sind oft verboten für heterosexuelle weiße Männer oder politische Gegner.

Die Idee, „in einen sicheren Raum zu rennen”, ist eine Form psychologischer Regression. Der sichere Raum bietet eine Phantasiebarriere gegen eingebildete äußere Übel, und ermutigt so Verfolgungswahn und Überempfindlichkeit. Das sind alles Symptome der pathetischen, emotional instabilen, und paranoiden Persönlichkeitsstörung, die aus Problemen der frühkindlichen Elternbeziehung herrühren.

Die Mehrheit der Milleniumskinder (jetzt 18-34 Jahre alt) hatte zwei arbeitende Eltern; das war teilweise ein ideologisches Projekt des Feminismus und teilweise ökonomische Notwendigkeit. Der Nachteil war von Kinderbetreuung angerichteter Schaden, Dienste, die um 250% zunahmen zwischen den 1970ern und 90ern (siehe Laura Perrins Arbeit über von Kinderbetreuung angerichtetem psychologischem Trauma). Laut Bowlbys Theorie des Muttermangels benötigen Säuglinge zwei Jahre intimer Zuwendung, um sie zu befähigen, das Eltern-Kind-Band auszubilden, das notwendig ist für die Entwicklung eines sicheren Ichs. Jede Störung dieses Prozesses wird „die Kinder anfällig dafür machen, später in antisozialer Weise auf Streß zu reagieren”.

Das Nationale Institut für Kindergesundheit und menschliche Entwicklung fand heraus:

Kinder in Vollzeittagesbetreuung zeigten etwa dreimal so häufig Verhaltensprobleme wie jene, die zu Hause von ihren Müttern versorgt wurden. …

Umso mehr Zeit ein Kind in irgendeiner Betreuung beliebiger Qualität verbringt, desto aggressiver das Kind.

Das Ergebnis sind junge Leute, die anderthalb Jahrzehnte nach der Betreuung Eltern und Staat anschreien, sie nicht ausreichend zu schützen. Es ist kein Zufall, das „sichere Räume” Kinderbetreuungszentren ähneln.

Unglücklicherweise bestärken „sichere Räume” die Angst der gestreßten Person vor der Welt, bilden eine Falle für ihr Trauma im Rahmen einer dauerhaften und unentkommbaren Opferhaltung.

Für SJW enthält Alltagssprache eine Vielzahl von „Mikroaggressionen” oder unbewußte Machtdynamik, welche ‚koloniale’ oder ‚patriarchalische’ ‚Unterdrückung’ verbirgt. Wer es versäumt, die von SJW vorgeschriebenen Begriffe zu verwenden – besonders im Falle von „Trans-Leuten” – wird als ein Gewalttäter angesehen, dessen Tun körperlicher Gewalt gleichkomme. Schaut euch beispielsweise eine Äußerung an, die von einem Protestierer bei UC Berkeley im Januar 2017 bei einem Protest gemacht wurde, aus dem ein gewaltsamer Krawall entstand:

„Deine freie Rede vergewaltigt und tötet uns.”

Leute, die Persönlichkeitsstörungen mit hohem Konflikt haben, erleben ähnliche paranoide Emotionen wegen verborgenen Botschaften, übermächtigen Drohungen und drohender Gewalt. Sie sind überwachsam … was ihre Fähigkeit, vernünftig zu urteilen und Gefühle zu regeln, beeinträchtigt. Sie geraten leicht in Panik und ziehen sich in kindlichen Kummer zurück.

Eines ihrer Mittel war „positive Erziehung” – eine von sozialen Progressiven geschaffene Philosophie.

Eltern wurde gelehrt, nicht zu schelten oder zu bestrafen, sondern stattdessen „positive Bestrafung” zu verwenden, um zu versuchen, ihre Kinder mit „großem Selbstvertrauen” zu erziehen. Diese Ideologie wurde in einem zunehmend progressiven Schulsystem Mode, das Kindern Preise gab für „wettbewerbsfreien Sport” und für bloße Teilnahme an Schulaktivitäten.

Als sie sich von der Kinderbetreuung zur Hochschule entwickelten, wurde diesen Kindern mit künstliche gesteigertem Selbstbewußtsein auch erzählt, sie seien früheren Generationen moralisch überlegen. Sie wurden in politisch korrekte Sprache eingeführt, und ihnen sogar beigebracht, ihre eigenen Eltern über Rassismus, Gleichheit und Ökologie zu belehren. Im Alter von sechs bis achtzehn nahmen sie an jährlichen multikulturellen „rettet den Planeten” Projekten teil. Ihnen wurde erzählt, sie hätten das heroische Schicksal, als „Agenten des Wandels” zu dienen.

Ein falsches Bild der Welt und ein immens aufgeblähtes Gefühl ihrer eigenen Bedeutung konnte das grundlegende Trauma elterlicher Vernachlässigung nicht kompensieren. Wie Dr. Jean Twenge erklärt hat, schuf Positive Erziehung stattdessen junge Leute mit einer „narzißtischen Wunde”, für die die reale Welt als Bedrohung ihres Selbstwerts angesehen wird.

Grenzüberschreitung und Selbstverletzung

Die Bewegung Positiver Erziehung drückte den Glauben aus, daß „es keine Grenze gebe zwischen dir und dem Kind” und daß „ihr Freunde und Gleiche seid”. Für das Kind, das ohne „paternalistische Gesetze” und Schranken aufwuchs, war der einzige Weg, seine Grenzen zu finden, die einzige Grenze anzugreifen, die es kannte: seine eigene Körpergrenze.

In diesem Licht ist es wert zu erkunden, warum die feministische / soziale Gerechtigkeitsgruppe namens „Femen” vierter Welle die äußeren Zeichen der an BPS (emotional instabile ‚Borderline’ PS) Erkrankten zeigt. Die Wahrzeichenform ihres Protests ist, öffentlich nackte Oberkörper zu zeigen, mit über Bauch und Brüste geschriebenen Schlagzeilen, in künstlichem oder echtem Blut. Ein klassisches Bild von Femen ist das einer fast nackten Frau, die ein Protestschild hält mit der Aufschrift: „Vergewaltig mich. Ich bin eine Schlampe.” … Öffentliche Nacktheit als Protest gegen sexuelle Übergriffe ist ein widersprüchliches Signal – und widersprüchliche Nachrichten unter gefährlichen sexuellen Subjekten auszusenden, ist ein Symptom von BPS und NPS.

Die Femen Protestiererin mag unbewußt sagen, „Zeig mir Grenzen und Kontrolle, zeig mir Autorität und Fürsorge”. Sie mag den Schmerz zeigen, in einem Selbstwiderspruch zu leben.

Widerspruch und Spaltung

SJW Protestierer sind voller Widersprüche. SJW behaupten, für Freiheit zu kämpfen, sind aber gegen freie Rede, betreiben das Verbot von Videos und Büchern, und unterstützen gewalttätige Unterbrechung öffentlicher Gespräche, wie wir bei den Krawallen in UC Berkeley, Middlebury College, und anderswo gesehen haben.

SJW glauben an eine Welt „ohne Grenzen”, in der „jeder gleich ist” – freie Einwanderung, freier Zugang zu Gesundheitsfürsorge und Ausbildung, usw. – aber zu gleichen Zeit sind sie besessen davon, trennende sichere Räume zu schaffen.

Während sie gegen den „faschistischen patriarchalischen Staat” kämpfen, fordern sie zur selben Zeit, daß die Regierung für sie die Sprache kontrolliert und ihre Gegner bestraft. Während SJW behaupten, für Menschenrechte zu streiten, halten sie Paraden ab mit dem Zeichen des größten Genozids der Geschichte – der kommunistischen Flagge. Sie sind feministisch, verteidigen aber gleichzeitig die Schariah-Gesetze.

In Widersprüchen zu leben ist ähnlich wie die „Lieb mich – ich hasse dich” Dynamik in emotional instabiler (‚Borderline’) Pathologie, die „Spaltung” genannt wird. Beim Spalten wird alles zu „alles oder nichts”, und das leidenschaftlich idealisierte Objekt wird plötzlich Gegenstand des Hasses. Verräter sind überall. Dies wird verdeutlicht vom Rauswurf schwuler Männer und „TERFS” – “Trans exclusiver radikaler Feministen” – aus LGBT+ Gruppen durch intersektionelle Feministen.

Mit Spaltung einher gehen die Symptome niedriger Impulskontrolle, Schauspielerei, Mißstimmung, ein dauerhaftes Gefühl der Leere, Selbstmordgedanken und Selbstverletzung.

Symbolische Demonstrationen selbstverletzenden Verhaltens werden bei SJW Protesten in großem Umfange gebraucht. Außer sich das Gesicht mit falschem Blut zu beschmieren, um weibliche Unterdrückung zu signalisieren, nahm eine Protestgruppe namens Lesben und Schwule unterstützen Migranten in GB 2015 Rasierklingen öffentlich an ihre Arme, um „Ströme von Blut zu vergießen”.

Mit versuchtem Selbstopfer und einer berichteten „Ansteckung” von Selbstmorddrohungen während der Trump-Proteste versuchten Tausende, Politik als Alibi zu benutzen für einen tiefen inneren Zwang zur Selbstverletzung.

Das Ergebnis eines Menschenexperimentes

Gefangen zwischen Vernachlässigung als Kind, künstlich aufgeblähtem Selbstwertgefühl und Identitätsstörung, steuerten die Millennial auf einen Absturz zu.

Als sie in den 2010en ihre Elternhäuser verließen, entdeckten sie, daß sie nicht die Mittel besaßen, ein stabiles Selbst zu bilden. Sie konnten nicht ihre Eltern oder Lehrer beschuldigen. Stattdessen suchten sie nach einem gewaltigen, abstrakten, alles umfassenden Feind. In Identitätspolitik fanden sie eine zeitweilige Einheit, durch Haß auf das ‚Patriarchat’, auf den Kapitalismus, auf weiße Männer.

In Präsident Trump fanden sie ihren Retter.

In den Stadien vor einer Psychose fixieren sich an Persönlichkeitsstörung mit hohem Konflikt Erkrankte auf ein Objekt des Hasses. Unbewußt benötigen sie diesen Superfeind, damit sie sich ganz fühlen können. Das ist die tragische Wahrheit der Identitätspolitik von SJW. Ohne ein umfassendes Objekt zum Beschuldigen fällt die Persönlichkeit des Kriegers für soziale Gerechtigkeit auseinander.

Während die SJW sich selbst als Opfer eines allgegenwärtigen Bösen idealisieren, sind sie tatsächlich Opfer gutgemeinter liberaler Eltern und progressiver Lehrer, die sie einem kulturrevolutionären Menschenexperiment unterzogen. Sie sind die Guineaschweine des progressiven Projekts. Ältere Generationen Radikaler nutzten ihre Verletzlichkeit und Wut für politische Ziele aus.»4 (pjmedia)

Anzumerken ist, daß jene Beschreibung in gleichem Maß auf viele maßgebliche Feministinnen früherer Wellen zutrifft wie auf die heutige ‚Schneeflockengeneration’. Opferhaltung war typisch für Feministinnen aller Generationen, die Grundlage ihrer Weltsicht und Ideologie. Da diese selbst noch anders aufgezogen worden waren, müssen wir weitere Gründe für ihre unreife und destruktive Einstellung hinzufügen.

Zu den bereits genannten Gründen – Eltern-Kind-Beziehung, zu wenig Zeit voll berufstätiger Eltern – ist noch der Verlust natürlicher Geschlechtsidentität und des natürlichen Füreinanders beider Geschlechter zu nennen. Denn berufstätige Eltern gab es auch schon in früheren Zeiten, z.B. in kommunistischen Staaten des einstigen Ostblocks, ohne daß dies solche Folgen gehabt hätte. Neu ist dagegen geschlechtsneutrale, gendernde Erziehung und der Entfall natürlicher Rollenvorbilder und gelebter Gegenseitigkeit. Der plötzliche Anstieg des Problems muß an Faktoren liegen, die neu hinzugekommen sind, nicht solchen, die es bereits in früheren Generationen gab.

Die geschlechtliche Identität ist eine grundlegende und seelisch sehr tiefreichende Größe. Wenn diese durch geschlechtsneutrale, später gendernde Erziehung geschwächt oder verhindert wurde, sind massive Probleme mit dem Selbstwertgefühl und der eigenen Persönlichkeit zu erwarten, ganz unabhängig davon, wie viel Zeit sich die Eltern für den Säugling nehmen konnten. Gleiches gilt für das von Geburt an sich zu unterscheiden beginnende Verhalten von Jungen und Mädchen, die in allen Kulturen der Welt Aufgaben füreinander lernen, und damit einen Bezug zwischen Mann und Frau – außer in Epochen feministischer kulturrevolutionärer Experimente.

Zu den Verrücktheiten gehört auch, daß sich seit Generationen Feministinnen für das Frausein und das Feministsein bezahlen und feiern lassen. Zudem haben sie Berufsfrauen und Quotenfrauen geschaffen. Sie wähnten sich zu unrecht benachteiligt, unterdrückt. Wie in früheren Kapiteln und im Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” dokumentiert, war eine große Zahl führender Feministinnen aller Wellen von psychotischen Störungen bis hin zu offener Schizophrenie betroffen. (z.B. Kapitel „Feminismus und Wahnsinn”) Dies läßt sich aus den feministischen Quellen selbst belegen, die offen darüber sprechen. Eine Dunkelziffer von Fällen, die nicht von Feministinnen selbst genannt wurden, kann vermutet werden. Leider haben Nichtfeministen das anscheinend nie systematisch untersucht, so daß die meisten Quellen aus der Bewegung selbst stammen.

Diese ohnehin problematische bis psychotische Gemengelage wird nun überlagert von einem neuen Phänomen, nämlich der Entwurzelung jüngerer Generationen, die entwurzelt ohne natürliche Identität und Kultur aufwuchsen, stattdessen gegendert wurden. Diese entwickeln sich in breiter Masse in jene Richtung, die psychotische Gründerfeministinnen gewiesen hatten. Feminismus hat also das eigene Leid in der ganzen Gesellschaft verbreitet, kommenden Generationen aufgenötigt.

In dieses Bild paßt, wenn ‚soziale Gerechtigkeitskämpferinnen’ sich für ihre ‚gefühlsmäßige’ feministische ‚Arbeit’ bezahlen lassen wollen. Hier trifft sich ein altes Abzockmodell des Feminismus mit den Belastungen einer gegendert aufgezogenen Generation.

«SJW Kollegstudenten fordern, daß feministische Mitstudentinnen für ihre emotionale Arbeit’ bezahlt werden

Brandon Morse, 3. Aug. 2017 15:37 …

Bald wurden soziale Gerechtigkeitskämpfer wütend, daß Studenten über Bäume und Schlangen redeten, nicht über Themen sozialer Gerechtigkeit. Der Beitrag mündete darin, daß SJW Geld von anderen Studenten forderten, darunter namentlich genannten, von denen Zahlungen verlangt wurden.

SJW Studenten vereinfachten die Gelgenheit, solche Zahlungen vorzunehmen, indem sie eine URL veröffentlichten, die mit 17 Venmo verbunden war — einer Telephonanwendung zum Geldüberweisen — Konten, die meist farbigen Studentinnen gehören.

„Um den Frauengeschichtsmonat zu ehren, und die Arbeit, die Frauen und farbige Frauen tun für Sarah Lawrence jeden Monat des Jahres,” sagte der Beitrag, der ein Bild eines Plakats mit den Worten zeigte „Gib dein Geld an Frauen & farbige Femmes”, glitzernd geschrieben.

Am Kolleg wurde gesagt, die Idee sei angeregt worden von der #GibDeinGeldAnFrauen [#GiveYourMoneyToWomen] Gitterraute, die auf Twitter von prominenten Feministinnen geschaffen worden war.»5 (theblaze)

Eine ganze gegenderte Generation ist für den irrationalen Kampf gegen eingebildete Nachteile durch ein eingebildetes ‚Patriarchat’ entwurzelnd und indoktrinierend aufgezogen worden.

«Unser Redebeitrag auf der Demonstration zum Feministischen Kampftag 2017 in Leipzig. Englische Version unten!

Liebe Genoss*innen, …

Es gibt noch keinen Ort auf dieser Welt, an dem das Patriarchat abgeschafft wurde und deswegen ist es notwendig heute auf der Straße zu stehen. Doch so notwendig es ist heute gegen die Herrschaft der Männer zu protestieren, so notwendig ist es auch uns zu fragen, wie wir diesen unerträglichen Zustand des Patriarchats ein für alle mal beenden können.»6 (indymedia)

Sogar Mitgefühl und Anteilnahme mit Männer sind erloschen; für das Entstehen reifer Liebe gibt es kaum eine Möglichkeit. Zusätzlich behindern bis zerstören Familienrecht und das neue Sexualstrafrecht das Entstehen echter Liebe.

«Das neue Sexualstrafrecht: Das Ende der romantischen Liebe?
von Oliver Flesch»7

Genderwahn wird verknüpft mit offenen Grenzen und Flutung durch fremde Kulturen:

«Die dafür entwickelten Strategien wie Interkulturelle Orientierung und Öffnung, Gender Mainstreaming oder intergenerationelle Arbeit sowie Diversity Management spiegeln diese Vielfalt wider.»8 (ziel-verlag)

Genderwahn und Frühsexualisierung ziehen sogar mit dem Terrorstaat IS (ISIS, Daesh) an einem Strang:

«13.04.2015, 18:44 Uhr
ISIS-Kämpfer schwängern 9-jährige

ISIS-Kämpfer sollen ein erst 9-jähriges Mädchen mehrfach vergewaltigt und geschwängert haben. Entsprechend den Angaben des Mädchens haben sich 10 Männer mehrfach an ihr vergangen. Somit stellt sich die Frage, sind Steinzeitislamisten, die solch abscheuliche Taten begehen „Wilde Tiere“ ohne höhere Tugenden und wie steht der ISLAM zu diesen Vorfällen? Die Gotteskrieger behaupten von sich, daß sie nur streng nach der alten Lehre agieren.»9 (meinbezirk.at)

Fußnoten

1«EDUCATION
Gender-theory targets set on sexist preschoolers
The Australian12:0028. März 2017
REBECCA URBAN
Four-year-olds who exhibit sexist behaviour at preschool are the latest targets of the Victorian government’s crusade …, with early childhood­educators to be taught how to eradicate gendered norms and stereotypes from the classrooms. …
According to a tender document released last week, research has shown that children become aware of “gender expectations” and try to “fit within these gendered norms” by the time they are in preschool. “As young children learn about gender, they may also begin to enact sexist values, beliefs and attitudes that may contribute to disrespect and gender inequality,” the document says.» (http://www.theaustralian.com.au/national-affairs/education/gendertheory-targets-set-on-sexist-preschoolers/news-story/1cf53c83e044e24efa1d26d0c94b5bc3)

2 https://terraherz.wordpress.com/2017/03/11/russische-reportage-ueber-die-zerstoerung-der-familie-durch-fruehsexualisierung-gender-wahn-in-europa/

3 http://quer-denken.tv/das-grosse-zittern-und-zagen-aengste-bei-kindern/

4«Social Justice Syndrome: ‘Rising Tide of Personality Disorders Among Millennials’
BY EWAN MORRISON MARCH 6, 2017
If you were to come across someone who cried in the streets, who saw the world in terms of black and white and made death threats against strangers, who cowered in a special room and made public displays of naked self-harm and blood letting, you might conclude that they were suffering from a personality disorder.
All these symptoms can be found in the High Conflict Personality Disorder category known as Axis II in DSMV, including Anti-Social PD, Histrionic PD, Paranoid PD, Narcissistic PD, and Borderline PD.
Alternatively, you might reason that these are the everyday behaviors of the modern Social Justice Warrior (SJW).

When they were pushed out of their parental homes in the 2010s, they discovered they did not have the tools to construct stable selves. They couldn’t blame their parents or teachers. Instead they searched for a vast, abstract, all-encompassing enemy. In identity politics they found a temporary unity, through hatred of Patriarchy, of Capitalism, of White Men.
In President Trump they found their savior.
In the stages before psychosis, sufferers from High Conflict Personality disorders fixate on one object of hate. Subconsciously, they need this super-enemy so they can feel whole. This is the tragic truth of the identity politics of the SJW. Without a totalizing object of blame, the personality of the warrior for social justice falls apart.
While the SJWs idealize themselves as victims of omnipresent evil, they are in fact the victims of well-meaning liberal parents and progressive teachers who subjected them to an experiment in social engineering. They were the guinea pigs of the progressive project. Older generations of radicals then exploited their volatility and rage for political ends.» (https://pjmedia.com/blog/social-justice-syndrome-rising-tide-of-personality-disorders-among-millenials/)

5«SJW college kids demand fellow students pay feminists for their‘emotional labor’
Brandon Morse Aug 3, 2017 3:37 pm …
Soon, social justice warriors became angered that students were talking about trees and snakes and not social justice issues. The post then devolved into SJWs demanding money from other students, including some students called out by name to make payments.
SJW students facilitated the opportunity to make these payments by posting a link that was connected to 17 Venmo — a money exchange facilitation phone app — accounts, mostly belonging to female students of color.
“In honor of Women’s History Month, and the labor that women and femmes of color do for Sarah Lawrence every month of the year,” the post, which featured a picture of a poster with the words “Give your $ to Women & Femmes of Color” written in glitter, said.
The College Fix said the idea was inspired by the #GiveYourMoneyToWomen hashtag that was created on Twitter by prominent feminists.» (http://www.theblaze.com/news/2017/08/03/sjw-college-kids-demand-fellow-students-pay-feminists-for-their-emotional-labor/)

6 https://de.indymedia.org/Gender

7 http://www.oliver-flesch.com/das-neue-sexualstrafrecht-das-ende-der-romantischen-liebe/

8 http://www.ziel-verlag.de/diversitymanagement/index.php

9 https://www.meinbezirk.at/gaenserndorf/lokales/isis-kaempfer-schwaengern-9-jaehrige-d1311509.html

Massive Unterdrückung von Meinungsfreiheit und Opposition vor Bundestagswahl

Massive Unterdrückung von Meinungsfreiheit und Opposition vor Bundestagswahl

Ausgelöst wurde die jüngste Verschärfung des – seit langem bestehenden – Kampfes der Obrigkeit gegen das Durchregieren störende Meinungsfreiheit vom Wahlsieg Präsident Trumps in den USA Ende 2016. Dieser für eine Demokratie normale und nötige Regierungswechsel von einer Partei zur anderen, und einer Ideologie zu neuen, noch weniger ideologisch festgefahrenen, Kräften schockierte empörte die Machthaber der durch feministische ‚Emanzipation’ geprägten ‚Generation Schneeflocke’, die sich selbst für Moral schlechthin, fortschrittlich, alternativlos und im Besitz der endgültigen Wahrheit wähnt, die für alle Zeiten festgeschrieben werden müsse, von der es nie wieder ein Abrücken geben dürfe.

Das bestärkt sie in ihrer menschlichen Schwäche, sich mit allen – auch unfairen und undemokratischen – Mitteln an Macht, den damit verbundenen Pfründen, Einfluß und Ansehen zu klammern. Seit langem waren sie dabei, unkritisch Obama hochzujubeln wie einen politischen Messias, der gerade in Berlin bejubelt wurde, als wäre ihnen Jesus erschienen. Die zynische Schattenseite seiner Macht wurde dagegen ausgeblendet. Die Welt war geblendet von seinem ‚politisch korrekten’ feministischen Glanz, der im Wahlkampf die angeblich heroischen Leistungen feministischer Wellen beschwor, daß es jenen, die der herrschenden Ideologie nicht auf den Leim gegangen waren und zu feminismuskritischem Denken fähig, speiübel werden mußte.

Unter anderem ließ sich Obama im Wahlkampf bereits als Friedensbringer küren. Doch während seiner Amtszeit fielen mehr US-amerikanische Bomben, so wurde berichtet, als in der Zeit früherer Präsidentschaften. In Syrien versuchte er einen Regimewechsel, auf Konfrontationskurs mit der Atommacht Rußland, unserem Nachbarn (jedenfalls die meiste Zeit unserer Geschichte über ein direkter und friedlicher Nachbar), wozu Obama die Opposition gegen den syrischen Präsidenten Assad anstachelte, was schnell in einen Bürgerkrieg entglitt, vor allem, weil die Opposition guten Glaubens war, die USA würden militärisch helfen, was dieser angesichts der engen Beziehung Syriens mit Rußland, die einem Bündnis nahekommen, gar nicht möglich war. Obama ließ Rebellen bewaffnen, die er ‚demokratische Opposition’ nannte, was sich alsbald als Lüge herausstellte. Sogar der Al Quaida, seit den Anschlägen vom 11.9.2001 Erzfeind der USA, genauer: der al Nusra, syrischer Zweig der Al Quaida, lieferten die USA über ihre Geheimdienste und Verbündeten Waffen. Der berühmte Reporter Seymour Hersh schrieb sogar, daß Hillary Clinton erlaubt habe, libysches Saringas an syrische Rebellen1 zu liefern, die damit sehr viel wahrscheinlicher für Tote durch Chemiewaffen verantwortlich sind als die syrische Regierung, die von den USA reflexartig beschuldigt wurde.

Ein blutiges Gemetzel entstand in Syrien aufgrund des dilettantischen Eingreifens Obamas, der paradoxerweise im voraus, bei seinem Amtsantritt, bereits mit dem ‚Friedensnobelpreis’ geehrt worden war. So gewaltig war die irrationale, rein gefühlsmäßige Zuneigung der feministisch geprägten Schneeflockengeneration für Obama, daß er ohne jedes Verdienst, nur aufgrund seiner ‚politisch korrekten’ Rhetorik, wie ein weltlicher Messias mit Friedenspreisen geehrt wurde, um dann in seiner Amtszeit ein blutiges Gemetzel auszulösen, in dessen Folge ganz Europa unterzugehen droht im Millionenzustrom meist muslimischer, unseren Werten feindlich gegenüberstehenden demographischen Invasoren.

Solcher realitätsfremden, irrationalen Bejubelung des linken Feministen Obamas stand im ganzen Westen eine noch irrationalere Haßwelle gegenüber, die den Kandidaten Trump von Anfang an begleitete. Bis heute vergeht kein Tag, an dem etablierte Medien nicht versuchen, irgend eine Einzelheit so zu verdrehen, daß Trump als lächerlich, ‚Dummkopf’, ‚Bösewicht’, ‚unfähig’ und so weiter hingestellt wird. Ihm wurde der Tod gewünscht, auf baldiges Ableben gehofft. Sogar daß er in kurzer Zeit mehr Wahlversprechen erfüllte als frühere Präsidenten wurde gegen ihn ausgelegt. Bislang ist sein Kurs entspannender und friedlicher als der Obamas, auch wenn seit dem Rausschmiß seines Wahlkampfberaters aus dem Sicherheitsrat sich Generäle und damit die Linie des ‚Deep State’ einnisteten, dessen undemokratische Schattenmacht er zu bekämpfen versuchte. Diese Kräfte des Tiefen Staates aus militärischem Komplex und Geheimdiensten schüren gerade unsinnige Spannungen mit Rußland über Sanktionen. Doch darf nicht übersehen werden, daß Obama und Hillary in dieser Hinsicht schlimmer waren.

Unsere politische Kaste war im Schockzustand. Unfähig zu begreifen, daß Demokratie Regierungswechsel bedeutet, versuchten sie, unter allen Umständen zu verhindern, daß der AfD ein überraschender Wahlsieg gelingen könnte, wie es Trump gegen alle Umfragen geschafft hatte. Beide spielen eine ähnliche Rolle, wobei die AfD bei weitem gemäßigtere Rhetorik hat als Präsident Trump. Da nun alle etablierten Medien extrem starke Vorurteile – bis hin zu offenem Haß – gegen Trump gezeigt hatten, war dessen Wahlsieg nur über die neuen Medien, wie etwa Twitter, möglich gewesen. Darauf geht die verbissene Wut der Regierung, etablierten Medien und der politischen Kaste zurück, mit der genau die Medien vor der Bundestagswahl scharf unterdrückt werden sollen, denen sie die ‚Schuld’ geben am gefürchteten Wahlsieg Präsident Trumps. Deshalb tun sie alles, um mit unfairen, die Prinzipien der Demokratie zerstörenden Mitteln, die AfD im Wahlkampf nach Kräften zu behindern, in Medien zu verschweigen, auszugrenzen, nicht einmal zu den meisten Debatten einzuladen, dagegen die unabhängigen, für die Eliten ‚gefährlichen’ Medien scharf gesetzlich zu kontrollieren.

Solche Angst vor Machtverlust ist Hauptgrund für alles, was seitdem getan wurde, von linksradikalen Stiftungen, die Zensur betreiben, ihre Mitarbeiter selbst Haß verbreiten lassen „Sauerkraut, Kartoffelbrei. Bomber Harris, Feuer frei! … Deutschland wieder Ackerland …” oder den Wunsch, Dresden wieder zu bombadieren, was besonders zynisch ist, weil dort mehr Zivilbevölkerung im Feuersturm zu Asche wurde als in Nagasaki und Hiroshima zusammen. Genau diese ‚sauberen’ Hasser wurden zu Wächtern gegen ‚Haß’ gemacht. Das ist so grotesk, wie etwas nur grotesk sein kann. Es ist, als ob der ‚Stürmer’ im DR darüber gewacht hätte, daß niemand ‚Haßäußerungen’ tätigt. Tatsächlich ging es darum, Regierungskritiker mundtot zu machen, weil die Eliten Angst haben, Angst vor Machtverlust. Denn insgeheim muß ihnen dämmern, was für fürchterlichen Schaden sie angerichtet haben in den letzten Jahren. Doch das werden sie niemals zugeben. Sie wollen es an der Macht aussitzen, damit sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Dabei sind sie zu feige, auch nur umzusteuern, die Grenzen endlich zu schließen – so wie sie die Rechtschreibdeform nicht zurücknehmen wollten, weil das ein Eingeständnis von Fehlern gewesen wäre. Lieber haben sie es ausgesessen, bis alle sich daran gewöhnt hatten. Genau das tun sie jetzt mit dem kollektiven Selbstmord durch Masseneinwanderung.

So wie Feministinnen seit Generationen alles ‚patriarchalisch’ nennen, einschließlich der Logik, menschlichen Natur und so ziemlich allen Erscheinungen der Realität, wird jetzt mit gleicher, erprobter Irrationalität überall ‚Rassismus’ unterstellt, um jeden mundtot zu machen, der vom vorgeschriebenen, betreuten Denken abweicht.

Damit niemand vom betreuten Denken abweicht, oder gar Parteien wählt, die vom Gesinnungszwang abweichen, bilden sich repressive Organisationen, deren Existenzgrund die Behinderung Andersdenkender, der Meinungsfreiheit, und die Verhinderung des Entstehens echter Opposition ist. Das wird aus ihren eigenen Bekundungen deutlich.

«„Aufstehen gegen Rassismus” ist ein bundesweites Bündnis aus verschiedenen Organisationen, Parteien und Verbänden. Neben vielen lokalen Akteur*innen und Einzelpersonen aus verschiedenen Organisationen, Gewerkschaften und Verbänden, sind Attac, die Grünen, Jusos, Naturfreunde, LINKE, VVN-BdA, interventionistische Linke, die IG-Metall, DGB-Jugend, ver.di und der Zentralrat der Muslime am Bündnis beteiligt.

Die AfD konnte inzwischen in 13 Landtage einziehen – teilweise mit zweistelligen Ergebnissen. Im September will sie in den Bundestag.
Wir wollen diese Entwicklung nicht hinnehmen!»2 (aktionsanleitungen)

Das Entstehen anderer Sichten und Parteien wollen Demokratiefeinde nicht ‚hinnehmen’, sondern unterdrücken. Das ist genauso irrational und antidemokratisch wie jene US-amerikanischen Demonstranten, die aufgebracht gegen das Wahlergebnis demonstrierten.

«Die Ablehnung einer anderen Ansicht ohne weitere Diskussionsbereitschaft ist auch eine Form von Meinungsfreiheit, auf die wir uns berufen können. Meinungsfreiheit verpflichtet niemanden dazu, sich auf eine aussichtslose Debatte einzulassen …

in Kiel hatte unzählige Protestaktionen gegen die Wahlkampfveranstaltungen der AfD im ganzen Bundesland organisiert, so daß die AfD ihre Veranstaltungsorte nicht mehr öffentlich bekannt gab und fast keine Wahlkampfstände machte. Die AfD hatte also kaum eine Möglichkeit ein Publikum zu erreichen

AKTIONSFORMEN GEGEN VERANSTALTUNGEN VON ODER MIT DER AFD

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um zu verhindern, dass der AfD eine Bühne geboten wird oder daß sie ihre Bühne nutzen kann.»3 (AgR-Aktionsanleitungen)

Alle diese Methoden sind seit Jahrzehnten von Feministen benutzt worden, um zu verhindern, daß Feminismuskritiker sich äußern können. Außer Boykott, Drohung und Trillerpfeifen gehörte dazu auch das Auslösen von Feueralarm, eine typische feministische Taktik, die in meinen Büchern dokumentiert wird.

«Störaktion

Wenn ihr nicht verhindern könnt, daß die Veranstaltung stattfindet, könnt ihr trotzdem dafür sorgen, dass die AfD keinen Spaß hat. Vielleicht schafft Ihr es Euch mit ein paar oder sogar richtig vielen Leuten in die Veranstaltung hineinzuschummeln. Drinnen könnt Ihr z.B. mit Zwischenrufen, Sprechchören, einer versteckten Bluetooth-Box, Trillerpfeifen oder auch Taschen-Alarmen an Helium-Ballons Lärm machen und damit für Ablenkung sorgen oder sogar die Veranstaltung komplett verhindern.»4 (AgR-Aktionsanleitungen)

Grundlegend für eine Demokratie oder freiheitliche Ordnung, ist die Freiheit jedes Einzelnen, seine Meinung frei äußern zu können, sowie jeder politischen Partei, ihr Programm der Öffentlichkeit vorzustellen. Einschränkung dieser Freiheit zerstört sowohl die Demokratie, als auch die freiheitliche Ordnung. Das Grundgesetz sieht für den Fall von Versuchen, Demokratie oder freiheitliche Ordnung auszuhebeln, ein allgemeines Widerstandsrecht vor. Solche zum Zwecke des Störens und Verhinderns von Meinungsfreiheit Andersdenkender, und der Freiheit politischer Parteien, sich zu betätigen, an die Öffentlichkeit zu wenden und friedlichen Wahlkampf mit Argumenten zu betreiben, gegründeten Organisationen sind das genaue Gegenteil dessen, was das Grundgesetz als Grundrecht vorsieht.

Solche Störgruppen, ob sie sich nun ANTIFA nennen, „Aufstehen gegen Rassismus” oder wie auch immer, pervertieren Meinungsfreiheit in dessen Gegenteil. Sie machten keine eigene Kundgebung, um ihre Ansichten mit Argumenten vorzutragen, sondern machen ‚Gegenkundgebungen’, um andere zu stören, zu boykottieren, nach Möglichkeit daran zu hindern, ihr Grundrecht wahrzunehmen. Sie betreiben sogar eine Hetzjagd auf jeden Wirt, der ihnen Getränke oder Essen serviert, auf Arbeitgeber, damit sie ihren Arbeitsplatz, ihr Einkommen und ihre Existenz verlieren, damit sie aus Angst um das Überleben ihrer Familie und Kinder verstummen. Sie sind Terrorgruppen, die wirtschaftlich ruinieren, in Nazimanier boykottieren, bedrohen, und sich wie zum Hohn in exakter Umkehrung aller Tatsachen ins Gegenteil bei ihrem faschistischen Tun noch als ‚antifaschistisch’ vorkommen und damit brüsten, aus diesem Grunde ihren Opfern moralisch ‚überlegen’ zu sein. Das ist eine Perversion in jeglicher Hinsicht: menschlich, moralisch, logisch und psychologisch.

«Was haben die Grünen-Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir mit den SPD-Politikern Ralf Stegner und Manuela Schwesig gemeinsam? Sie gehören alle dem Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus” an.

Daß die Politiker zu den Unterstützern der Kampagne gehören, ist nicht neu. Neu dagegen ist, daß zwei Landesämter für Verfassungsschutz das Bündnis in ihren aktuellen Verfassungsschutzberichten aufführen – wegen linksextremistischer Bestrebungen.

Denn nicht nur Göring-Eckardt, Schwesig und Co. gehören „Aufstehen gegen Rassismus” an, sondern auch gewaltbereite linksextremistische Gruppierungen wie die Interventionistische Linke. Letztere war maßgeblich an den schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg beteiligt.»5 (jungefreiheit)

Schlimm ist nun, daß solche antidemokratische und gesinnungsdiktatorische Perversion nicht mehr, wie seit 1968, eine Verirrung extremistischer Kreise war, wie Feministen und Neuen Linken, Studentenrevolutionären, später Grünen, sondern im Herzen der Gesellschaft angekommen ist, breite Teile der Bevölkerung und die Regierung erfaßt hat. Wenn auch nicht jeder gleich zu Gewalt greift, gibt es bestürzend viel Hinnehmen, oder gar moralische Unterstützung. Noch übler ist, daß etliche Regierungspolitiker mit solchen Psychoterrororganisationen verwoben sind. Eigentlich müßten alle Parteien, in denen Politiker solches Tun oder solche Organisationen unterstützen, gutheißen oder gar mit ihnen zusammenarbeiten, als verfassungsfeindlich verboten werden. Nicht die AfD, sondern die Grünen, Linken und die heutige SPD von Stegner, Maas und ähnlichen Politikern sind grundgesetzwidrig und verdienen ein Verbotsverfahren. Die CDU/CSU wiederum hat Gesetze und EU-Vorschriften mit dem Offenhalten der Grenzen täglich gebrochen. Zwar ist die FDP derzeit weder im Bundestag vertreten, noch an der Regierung beteiligt, doch ist ihre Haltung dazu keinen Deut besser – wer sie wählt, wählt ebenso die Zerstörung der zweiten deutschen Demokratie.

«AKTIONSFORMEN GEGEN VERANSTALTUNGEN ZU DENEN DIE AFD EINGELADEN WIRD

Im Wahlkampf gibt es traditionell Diskussionsveranstaltungen mit den Kadidat*innen relevanter Parteien, zu denen nun leider auch die AfD gezählt wird. …

Veranstaltende zur Absage bewegen
Versucht die Veranstalter*innen zu überzeugen die AfD auszuladen und nur die anderen Parteien sprechen zu lassen.

Weiteren Druck könnt ihr ausüben, indem ihr es skandalisiert, daß der AfD eine Bühne geboten wird. …

Macht klar warum ihr demonstriert und daß allein die Einladung der AfD der Grund für euren Protest ist. …

Störaktion …
Der AfD den Wahlkampf vermasseln …
ARGUMENTE: AFD-WAHLKAMPFSTÄNDE SCHADEN DER DEMOKRATIE …

Ein Recht auf einen ungestörten Wahlkampf … gibt es nicht.» (AgR-Aktionsanleitungen, a.a.O.)

Offener kann kaum ausgedrückt werden, daß es ihnen darum geht, andere zu stören, auszuladen, komplett aus der Debatte auszuschließen. Es geht den Organisationen darum, Andersdenkenden Grundrechte zu nehmen, was gleichbedeutend mit der Zerstörung der Demokratie geht. In ihrer Propaganda wird es, wie üblich, genau ins Gegenteil verdreht. Ähnlich haben Nationalsozialisten behauptet, sie würden Gegner nicht verfolgen, sondern in ‚Schutzhaft’ nehmen. Das ist gleichwertig der Behauptung, Meinungsfreiheit und Demokratie zu fördern, indem Andersdenkende unterdrückt werden.

«AKTIONEN: DER AFD- DIE WAHLKAMPFTOUR ZU VERMASSELN

Bei einem AfD-Wahlkampfstand ist es wichtig, ihnen den öffentlichen Raum zu nehmen und zu verhindern, daß sie mit ihren Forderungen Wähler*innen gewinnen können.

Der Infostand ist dann für die AfD ein Reinfall, wenn niemand mehr hingelangt um mit ihnen zu sprechen – entweder, weil sie sich angesichts einer Aktion nicht unter das blaue Schirmchen trauen, um keine Sympathie mit der AfD zu suggerieren oder, weil sie tatsächlich nicht durchkommen.

Hier ein paar erprobte Beispiele, wie ihr ab drei Aktivist*innen der AfD einfach und effizient die Wahlkampftour richtig vermasseln könnt:

Aktion blauer Sack …

Für Unentschlossene wird die Hürde sich mit der AfD zu unterhalten nun zu groß sein. Macht einfach weiter bis die AfD einpackt. Das wird nicht lange dauern, denn ihr Wahlkampfstand macht keinen Sinn mehr. (AgR-Aktionsanleitungen, a.a.O.)

Wenn vor Wahlen verhindert wird, daß eine Seite Wähler gewinnen kann, oder auch nur dabei benachteiligt wird, kann nicht länger von freien oder demokratischen Wahlen gesprochen werden – solche Wahlen sind eine Farce, dienen nur als Feigenblatt für eine faktische Diktatur.

Bei diesem Anschlag auf die demokratische Gesellschaft werden Methoden benutzt, wie sie Feminismus in drei Wellen seit dem 19. Jahrhundert entwickelt hat.

«Die schwarzen Listen der Mitarbeiter des Böll-Prangers „Agentin”
31. Juli 2017 von Don Alphonso | 253 Lesermeinungen

Am 18. Dezember 2015 verabschiedete sich die Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen mit einem Email unter der Überschrift „Feministischer Denkstoff zum Jahresausklang” in die Weihnachtsferien. 2016 werde man sich dem Thema „Feministische Öffentlichkeiten stärken – Strategien gegen Anti-Feminismus und Rechtspopulismus” widmen, und wie das mit einer damals noch offen eingestandenen Gesinnungsdatenbank über Gegner gehen soll, erklärte die Stiftung auch gleich:

„Europaskepsis, Islamfeindlichkeit, Homophobie und Ablehnung von ‚Gender-Ideologie’ verbinden Rechtsaußenparteien, Gruppierungen und fundamentalistischen Bewegungen in Europa. Wir werden eine Datenbank erstellen, die die Vernetzungen dieser Szenen und Akteur_innen transparent macht” …

Das ist nicht ganz unüblich – Akademiker dieser Denkschule versuchen seit längerem, Kritik an ihrer Ideologie in eine Reihe mit Rassismus, Faschismus, Judenhaß und generell gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu stellen. Es ist die pauschale Delegitimierung von anderen Ansichten als ‚rechts’ und die Eigendarstellung als verfolgte ‚Damsell in distress’ – ein Vorwurf, den sich Genderistinnen der sogenannten 3. Welle auch von Feministinnen wie Christina H.Sommers oder Camille Paglia anhören müssen.»6 (blogs.faz.net/deus)

Auffällig ist dabei, daß feministische und ihnen verbündete linksintolerante Kräfte gebetmühlenartig den seit 1968 ständig gegen alle Andersdenkenden erhobenen Vorwurf wiederholen, die AfD verbreite ein ‚veraltetes Frauenbild’ und hänge ‚veralteten Frauenrollen’ an, obwohl das in scharfem Widerspruch gegen das Führungspersonal der AfD steht und für jeden nicht völlig verblendeten Beobachter als falsch erkennbar ist. Weswegen klammern sie sich hartnäckig an solche falschen Vorwürfe, wie ihnen keinen Nutzen bringen, weil sie niemanden überzeugen, der ihrer Ideologie noch nicht verfallen ist, ja, sogar kontraproduktiv sind, nämlich Leute abschrecken können?

Der Grund für solche widersinnigen und politisch nutzlosen Vorwürfe, die eher Anhänger verjagen als gewinnen, ist in ihrer eigenen psychologischen Verfassung zu suchen. Sie schreien seit Generationen immer dasselbe, ganz egal, mit wem sie es zu tun haben, ob den verzweifelten Eltern der 1968er Generation, die ihre Kinder in eine extremistische, weltfremde und haßerfüllte Wahnwelt abgleiten sahen, ihren Großeltern, die noch die traditionelle Gesellschaft des Kaiserreiches kannten, mit politischen Gegnern und Andersdenkenden der 1970er, 1980er, 1990er, 2000er Jahre oder heute. Es spielt keine Rolle, ob die Andersdenkenden konservativ sind, liberal, patriotisch, der alten Sozialdemokratie angehören oder wirklich vom rechten Flügel stammen. Daraus folgt, daß der Vorwurf unmöglich etwas mit denen zu tun haben kann, gegen die er erhoben wird, sondern mit dem einzigen eng verbunden ist, das in allen genannten Fällen präsent ist: die feministische Seite, die den Vorwurf erhebt.

Da der Vorwurf in keinerlei Beziehung steht zu den unzähligen Gegnern, die über Generationen hin mit ihm belegt wurden, drückt er etwas tiefes und konstantes aus, das die Feministinnen selbst prägt. Der Vorwurf ist wie ein ‚Aufschrei’, der so zu deuten ist: „Wir leiden unbewußt an unserer Ideologie und unserer kläglichen Existenz. Erlöst uns! Wir brauchen nichts dringender als Erlösung von unserem Leid! Jemanden, der genau das verkörpert, was wir so erbittert hassen, wie es Präsident Trump auf politischem Gebiet getan hat. Das brauchen wir geschlechtlich, als Mensch, in unserem Leben. Bringt uns die natürliche Geschlechterergänzung zurück, die wir mit so viel Wut zerschlagen, angefeindet, gehaßt und ausgerottet haben. Wir vermissen sie. Wir sind uns dessen nur nicht bewußt. Unser irrationales Wüten, unser Haß, unsere falschen Vorwürfe, von denen wir so besessen sind, ist nur eine Perversion, denn in Wirklichkeit sind wir fasziniert, fehlt es uns, liegt all unser Leid, unsere empfindliche Schneeflockenpersönlichkeit, unsere Unzufriedenheit genau an diesem Mangel, weil uns die natürliche Kultur des Tausches und der Ergänzung zwischen zwei Geschlechtern fehlt.”

Leider gibt es solch einen Erlöser nicht. Feminismus hat ganze Arbeit geleistet, Generationen so gründlich indoktriniert, gegendert, verwildert, daß sie gar nicht mehr dazu fähig sind, solch eine Erlösung zu bringen. Den ‚geliebten Feind’, den gehaßten, aber heimlich ersehnten starken Mann, der ihnen menschliche Kultur zurückgibt, die sie dummerweise in ihrer feministischen Hysterie zerschlagen haben, kann es im Abendland gar nicht mehr geben. Um sich 50 Jahre unbeschadet und unbeeindruckt von aller täglichen Propaganda gehalten zu haben, müßte dieser ‚geliebte Feind’ übermenschliche Kräfte besitzen. Daher können sie sich die Erlösung nur über offene Grenzen aus Kriegs- und Krisengebieten ins Land fluten lassen. Denn jene Männer, die ihre einheimischen Weicheier jetzt in Millionenzahl verdrängen, sind stark und aggressiv genug, den feministischen Quatsch nicht mitzumachen, zu verhöhnen, den Willen der Feministen zu brechen und sie wieder auf ein zivilisiertes Maß zu zähmen. Lieber lassen Feministen brutale, teils kriminelle Kräfte diese Arbeit auf schmutzige Weise verrichten, als ihren anständigen und übermäßig zivilisierten heimischen Weicheiern zu gestatten, sie zur Vernunft zurück zu bringen.

Dem ist zu entnehmen, daß die AfD nur ein erster Schritt ist, ein Aufstand der Anständigen, um die Demokratie und die Zukunft unserer Kinder zu retten. Das Problem des Feminismus, der Kulturzerstörung und Selbstzerstörung von innen, kann und will die AfD nicht lösen, denn sie ist selbst Teil der feministischen Epoche. Als zweite Stufe der geistigen Revolution wird es antifeministische Parteien geben müssen und den Wiederaufbau ergänzender Kultur. Das wird dann nochmals eine geistige Revolution vergleichbaren Ausmaßes sein wie die der Anständigen, die das jetzige, korrupt und undemokratisch gewordene Regime zur Demokratie zurückwandeln müssen.

«Damit ist übrigens ein Grundproblem von Agentin.org schon beschrieben: Das Wiki soll sich mit allen beschäftigen, die antifeministisch oder antigenderistisch eingestellt sind. Die Definition von Andreas Kemper, einem 53 Jahre alten Doktoranden aus Münster mit Vita in linken Kreisen und Teil der Agentin-Redaktion, formuliert das jedenfalls so eindeutig, wie es in der Realität nicht ist: Die unter dem Schlagwort „Puff für Alle” bekannt gewordene Sexualerziehung, wie sie von seiner Redaktionskollegin bei Agentin Elisabeth Tuider mit herausgegeben wird, wird von vielen selbstbewußten Frauen massivst abgelehnt, wenn sie gelesen haben, welche Skandalperson bei Tuiders Wikipediabeitrag als ihre Tradition angegeben wird. Da ist es folgerichtig, daß bei Agentin vom Nazi bis zum Kritiker von radikaler Experimente zur Sexualerziehung alles landen kann, was der Ideologie und ihren Sexualvorstellungen der ‚Vielfalt’ nicht entspricht. …

Nun könnte man an dieser Stelle darauf hinweisen, daß diese Feindbilddefinition nicht nur von den Erfahrungen der „Puff für Alle-Debatte”, sondern auch von Vorstellungen von Gendervordenkerin Judith Butler beeinflußt ist, die selbst wiederum das schönste Beispiel ist, wie gut Gender und antizionistische Thesen zusammenpassen – und Judith Butler auch nicht die einzige Feministin war und ist, die diesen Weg zur Querfront Richtung klar frauenfeindlicher Hamas und Haß auf Juden geht. Genauso finden sich im modernen Feminismus Anhänger der „critical whiteness”-Theorie, die weißen Feministinnen vorwerfen, als Rassistinnen nur an ihre eigenen Interessen zu denken»7 (blogs.faz.net/deus/)

Die Erbärmlichkeit organisierter Hetze und ihrer Vertreter ist zwar augenblicklich ein gutes Argument, greift aber zu kurz. In den USA wird wesentlich professioneller gehetzt, was die Sache aber nicht besser macht, eher gefährlicher. Denn gescheiterte Leute, die beim Hetzen sichtlich überfordert ihre Steckenpferde reiten, werden leichter durchschaut als geschickte Hetze, die demnach schlimmere Folgen hat.

«Es sieht aus, als hätte Andreas Kemper einfach seine bisherigen Arbeitsschwerpunkte zur linksradikalen Theorie des ‚Klassismus’ in ein Wiki zum Feminismus gesteckt, weshalb dort auch Kategorien wie ‚Adel’ auftauchen. Und seine eigenen Gründe klingen ganz anders als die Beschwichtigungen, mit denen Agentin.org abstreitet, ein Pranger zu sein.

„Deshalb führte mich mein Weg Ende der 1980er Jahre in die profeministische Männerbewegung. Das ist ein persönlicher Grund, mich gegen die Maskulisten zu stellen.”»8 (blogs.faz.net/deus/)

Dieser Ideologe, der Kategorien wie ‚Klassismus’ erfunden hat, an einen nicht mehr existierenden ‚Adel’ glaubt, versucht mit über 50 Jahren in einem Ideologiefach zu promovieren. Gelernt hat er offenbar nichts richtiges; seine Spezialität ist zensieren, was er auf Wikipedia übte, wo er eifersüchtig darüber wachte, daß in Artikel hineingeschriebene feministische Ideologie von niemandem wieder herauseditiert wird. Damit ist er Teil feministischer Kollektive, die Wikipedia in den letzten Jahrzehnten aus einem freien Medium in eine feministische Indoktrinationshochburg umgekrempelt haben. Über windige Tarnvereine, die offenbar gesetzeswidrig kein Impressum tragen, allerdings nicht abgemahnt werden, finanziert er sich und Ideologiestiftungen, für die er arbeitet.

«Ein Institut für Klassismusforschung ohne Impressum will Spenden über einen Verein ohne Impressum und erkennbare Struktur, und überall ist Andreas Kemper dabei – ein linker Aktivist, der bei Wikipedia seit 2005 zuerst unter Pseudonym und nach Enttarnung unter Klarnamen einen erbitterten Editierungskrieg zugunsten seiner profeministischen Thesen führte. Und dieser Mann macht jetzt für die weitgehend mit Steuergeldern finanzierte Böll-Stiftung die nach außen erkennbare Arbeit für einen Pranger im Internet, der sich ausgiebig mit den persönlichen und anderen Feinden von Andreas Kemper und seiner Ideologien beschäftigt.» (a.a.O.)

Die Ideologiestiftung, für die der Name ‚Böll’ mißbraucht wird, bringt auch ein Lexikon heraus, mit dem Feminismuskritiker bekämpft und vermiest werden sollen.9

Fußnoten

1 «Eric ZUESSE | 28.04.2016 | WORLD
Seymour Hersh Says Hillary Approved Sending Libya’s Sarin to Syrian Rebels» (https://www.strategic-culture.org/news/2016/04/28/seymour-hersh-hillary-approved-sending-libya-sarin-syrian-rebels.html)

2 https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/mitmachen/aktionsanleitungen/

3 https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/wp-content/uploads/AgR-Aktionsanleitungen_Web.pdf

4 https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/wp-content/uploads/AgR-Aktionsanleitungen_Web.pdf

5 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/verfassungsschutz-beobachtet-buendnis-mit-spitzenpolitikern-von-spd-und-gruenen/

6 http://blogs.faz.net/deus/2017/07/31/die-schwarzen-listen-der-mitarbeiter-des-boell-prangersagentin-4481/

7 http://blogs.faz.net/deus/2017/07/31/die-schwarzen-listen-der-mitarbeiter-des-boell-prangersagentin-4481/

8 http://blogs.faz.net/deus/2017/07/31/die-schwarzen-listen-der-mitarbeiter-des-boell-prangersagentin-4481/

9 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/heinrich-boell-stiftung-bringt-antifeminismus-kritisches-online-lexikon-heraus-a-1160840.html

Die Zerstörungskraft des Feminismus

Die Zerstörungskraft des Feminismus

Allmählich beginnt feministisch geprägten Frauen die Erkenntnis zu dämmern, daß sie sich und Männer kaputtgemacht haben. Die Ahnung kann erst Generationen verspätet ins Bewußtsein vordringen, das vorher so wütend, ideologisch aufgepeitscht, fanatisiert und selbstgerecht war, daß jeder Gedanke daran, sie könnten selbst etwas falsch machen, mit größter Haßwut niedergekreischt und zertrampelt wurde. Weil diese Wut so lange tobte, hat sie wie ein Feuersturm die gesamte abendländische Kultur in Asche verwandelt. Das Aufwachen erfolgt zu spät. Es ist längst das meiste kaputt und vergessen. Kaum noch jemand weiß, was zerstört wurde, oder gar, wie es funktionierte. Wenn überhaupt, ist die aufkeimende Erkenntnis sehr eingeschränkt, partiell, dringt nicht zu den Kernfragen vor.

Was viele nicht bemerken, weil sie die vom Feminismus beseitigte Kultur gar nicht mehr kennen: Frauen und nachwachsende Generationen sind vom Feminismus selbstbezogen und frauenbezogen gemacht worden. Mitempfinden konnte ebenso wenig reifen wie Gegenseitigkeit. Weiblichkeit war keine Gabe für den Mann, und umgekehrt bei Männern, die von der irregeleiteten Ideologie weggestoßen wurden. Eine Folge davon sind Strömungen wie MGTOW, die sich von der vergifteten Weiblichkeit verständlicherweise zu lösen versuchen.

«Mein Feminismus hat mich beziehungsunfähig gemacht
Antonia Rosner

Anna*, 27, hat ihren Job gekündigt. … „Ich habe schon viel ausprobiert, aber gerate immer wieder in Konfliktsituationen mit den Männern um mich herum”, erzählt Anna …

Mit einem anderen Kollegen geriet sie in eine Auseinandersetzung, weil er sie darum bat, die Tafel vor der Tür mit den Speisen des Tages zu beschriften. Begründung: Du hast eine schönere Handschrift. „Wenn ich heute darüber nachdenke und dir davon erzähle, kann es natürlich sein, daß er meine Handschrift einfach wirklich schöner fand. Diese Sicht habe ich in den Situationen aber nicht.” So wurde Anna in ihren alten Arbeitsstätten schnell als zartbesaitete Zicke bekannt. Keiner arbeitete gerne mit ihr zusammen.

„Meine Mutter brachte mir Stolz und Selbstbewußtsein bei”
Anna ist überzeugt, feministisch erzogen worden zu sein. Schon früh lernte sie, daß es gerade als Frau wichtig ist, für die eigenen Rechte einzustehen und für sie zu kämpfen. Auch wenn andere ihre Reaktion übertrieben finden, sagt Anna, daß es gerade beim Thema Gleichberechtigung eine Frau geben muß, die aufsteht und Stopp sagt. …

Meine Mutter brachte mir bei, daß ich mit Stolz und Selbstbewußtsein durchs Leben gehen sollte. Meinen Kopf sollte ich immer so weit oben tragen, daß mein imaginäres Prinzessinnenkrönchen nicht herunterrutschen konnte.”

Anna ist stolz auf ihre Erziehung und auf ihre Mutter. Sie wuchs ohne ihren Vater auf, ihre Mutter zog sie und ihren Bruder alleine groß. Und sie sei bis heute ein Vorbild dafür, daß ein Mann nicht unbedingt nötig sei, um glücklich zu sein.

Den Song Born to Make you Happy mochte sie besonders. Sie hörte ihn in ihrem Kinderzimmer, sang laut mit und tanzte vor dem Spiegel, als ihre Mutter hineinstürmte. Sie machte den CD-Player aus, nahm Anna beiseite und erklärte ihr, was Britney da sang: „Das ist ein Liebeslied, das sie für einen Mann singt. Und sie sagt, sie sei geboren, um ihn glücklich zu machen”. Aus Sicht ihrer Mutter eine absolut widersinnige Einstellung.

„Du, meine liebe Anna, bist geboren, um dich selbst glücklich zu machen.” …
„Wenn ich dann angesprochen werde, spiele ich die Unnahbare, weil ich offiziell zeigen will, daß ich es nicht nötig habe und schwer zu kriegen bin.” …
„Ich bin so groß geworden, daß Frauen auch ohne Männer prima leben können.”»1 (ze.tt)

Statt in Ergänzung und Tausch, die gegenseitige soziale Liebe ausdrücken, haben Feministinnen Frauen in selbstbezogene und frauenbezogene Konkurrenz mit Männern, in Streit, Kampf und Giftigkeit gedrängt. Das war keine ‚Befreiung’, sondern der Untergang alles Liebenswerten, Schönen und Lebenswerten. Die krassen Fälle entsorgter und abgezockter Väter, Ex-Gatten, ehemaliger Freunde, falscher Beschuldigungen, einseitiger Justiz, ungerechten Quoten und Regeln sind nur Spitzen des Eisbergs, nur krasse Beispiele für grundsätzliche Vergiftung und Biestigkeit, eine menschliche Katastrophe, die unser Leben grundlegend prägt.

«Keine Entschädigung für Mann, der nach falscher Beschuldigung der Vergewaltigung 10 Monate im Gefängnis verbrachte
von NZ Herald Focus, Rob Kidd
13:52 Donnerstag, 30. März 2017»2 (NZ Herald)

Feminismus war von der ersten Welle an grober Unsinn, deutete alles verkehrt herum. Wie heute nachweisbar ist, werden angeboren Frauen in Wahrnehmung und deshalb auch in der Behandlung bevorzugt, was zum Schutz und Wohl von Kindern dient, die aus Sicht der Evolution unsere Zukunft und das wichtige, bleibende Ergebnis des Lebens sind. Damit Kinder geboren und gesäugt werden, erstreckt sich dieser besondere Schutz des Wohls auf Mütter und Frauen. Die allermeisten Männer werden aber zusätzlich benachteiligt, d.h. diskriminiert, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient, wie moderne Evolutionsbiologen wissen. Männliche Verlierer werden diskriminiert, damit sich ihre Gene nicht fortpflanzen. Daher haben wir wenig bis kein Mitgefühl für männliche ‚Verlierer’.

Alle gegenteiligen Unterstellungen vermeintlicher Benachteiligung deutlich bevorzugter Frauen gründeten auf feministischen Forderungen, Frauen müßten sich wie Männer orientieren und verhalten, was in jeder Epoche gegen den Willen einer ursprünglich breiten, gesünderen Mehrheit der Frauen war. Erst mit ideologischen Kampagnen begannen sie, einen Großteil der jeweiligen Generation zu verführen und mit ihren falschen Behauptungen auf den Holzweg zu schicken. Denn tatsächlich hat es weder Unterdrückung noch Benachteiligung von Frauen gegeben; umgekehrt waren es stets Männer, denen größere Bürden und drohende Diskriminierung auferlegt waren, wenn sie nicht außergewöhnlich erfolgreich sind. Nun ist es aber eine Frage der Logik, daß nicht alle Männer außergewöhnlich erfolgreich sein können, was immer Verlierer hervorbringt und daher einen Druck auf Männer bedeutet, nicht zum Verlierer zu werden. Geändert hat sich aufgrund des Feminismus und technischer Fortschritte nur die Art und Weise, wie Frauen sich gerne bevorzugen lassen. Doch auch heute als ‚veraltet’ gedeutete Kulturen bevorzugten Frauen nach ihrem damaligen Wunsch. Eher hätten Männer eine Berechtigung, Beseitigung ihrer Bürden, Nachteile und drohenden Diskriminierung zu verlangen, etwa die sexuelle Selektion aufzuheben. Feminismus aller Wellen hat männliche Lasten weiter verschärft.

Feminismus hat also die Welt nicht besser, sondern schlechter, ungerechter und ungleicher gemacht, weil von Anfang an alles völlig falsch gedeutet, und daher so ziemlich immer das Gegenteil des nötigen getan wurde. Feminismus war die Ideologie mit den schädlichsten Langzeitfolgen, die auf angeborene Fehlwahrnehmung hereinfiel, aus solchem evolutionär gegebenem Vorurteil noch eine aggressive, virulente Ideologie machte, die Nachteile männlichen Lebens ins Unermeßliche übersteigerte. Weil sie völlig verblendet waren von einer Ideologie, die in radikalem Widerspruch zu den biologischen Tatsachen steht, bemerkten sie nicht einmal, was sie da angerichtet haben.

Feminismus hat die natürlichen Gefühle der Frauen für Männer zerstört, indem sie Frauen nicht nur gegen Männer aufwiegelten, was kurzfristig für Haß, Wut und Lieblosigkeit sorgt, sondern schlimmer noch, den Tausch und die Ergänzung beider Geschlechter abgeschafft, weil sie alles für sich, für Frauen wollten. Als Ergebnis konnten reife Gefühle wie Anteilnahme nicht mehr bei nachfolgenden Generationen entstehen, sich nicht entwickeln noch reifen, denn die Gegenseitigkeit und der Bezug der Geschlechter waren von klein auf verschwunden.

Wir sind verstümmelte Generationen, die gar nicht mehr wissen, was kaputtgemacht wurden, was ihnen selbst fehlt, daher auch keine funktionierenden Instinkte mehr haben. Wir sind verblendete Generationen.

Ganz nebenbei hat Feminismus Männer nach Kräften überflüssig gemacht, ihre Bedeutung im Leben von Frauen gesenkt, Frauen andererseits so vergiftet, daß Männer zunehmend auf Abstand gehen, um sich nicht selbst von solcher Giftigkeit kaputtmachen zu lassen. Außerdem wurde das Ansehen der Männer von neiderfüllten Feministinnen gesenkt. Das war eine Perversion: Feministinnen zerstörten genau das, was weibliche Liebe auslöst und sie entwickeln läßt. Genderung ist die auf die Spitze getriebene Ideologie der Zerstörung von dem, was Kultur ausmacht, und für weibliche Liebesfähigkeit zum Mann wichtige Voraussetzung ist. Zugleich wurde Männlichkeit angefeindet, aberzogen, so daß weibliche Instinkte nicht mehr geweckt werden können, worauf dann aggressive Invasoren ins Land gelassen wurden, die genau das an Gefühl und Instinkt erwecken können, was den eigenen Männern verboten wurde.

Das ist noch nicht alles. Denn indem das Ansehen der Männer gesenkt wurde, aus einer Perversion des Neides von Frauen, die selbst wie ein Mann sein wollten, alles zu haben begehrten, was eine Frau an Männern liebt und von Männern verlangt, damit sie Liebe finden können, wurden nicht nur aus liebenden Frauen selbstfixierte, konkurrenzkämpfende und liebesunfähige Mannsweiber, sondern es sanken die meisten Männer auch unter die evolutionäre Schwelle, ab der sie evolutionär als ‚Verlierer’ gelten, denen Fortpflanzung und Empathie verweigert wird. Denn könnten sie Empathie auslösen, Mitgefühl und Anteilnahme, so wäre es ihnen möglich, bei Frauen Liebe, Mitleid, Sex und damit Fortpflanzung zu bekommen. Genau das soll eine Mehrheit männlicher Verlierer in freier Wildbahn animalischer Zustände eben nicht.

Weil das männliche Geschlecht bei Tier und Mensch als Filter für Gene dient, liegt die Hauptlast der Diskriminierung in zentralen Lebensbereichen aus evolutionärem Grund beim Mann. Es ist der Mann, der oft von Fortpflanzung und sozialem Ansehen ausgeschlossen wird, sich mühsam emporarbeiten oder scheitern soll. Frauen dagegen brauchen nur weiblich und fruchtbar sein, um Anerkennung zu finden. Die spezifisch männliche Bürde ist ihnen unbekannt.

«Jeder zweite Mann fühlt sich diskriminiert
von D. Pomper – In der Schweiz fühlen sich mehr Männer diskriminiert als Frauen. Sie finden, daß die Gesellschaft zu hohe Anforderungen an sie stellt. Das zeigt eine 20-Minuten-Umfrage.»3 (20min.ch)

Der männliche Sturz im Ansehen, den die feministische Umgestaltung der Welt, insbesondere der Arbeitswelt, bewirkte, ließ eine evolutionäre Falle zuschnappen: Männer, die vorher aufgrund ihres Fleißes, ihrer Fähigkeiten und Arbeit Ansehen genossen, was ihnen Liebe, Fortpflanzung und soziales Mitfühlen einbrachte, waren nun abgesunken, so daß der evolutionäre Mechanismus, der ‚niederrangige’ Männer blockiert, dafür sorgte, daß viele Männer von Frauen und sozial diskriminiert wurden. Die Empathielosigkeit der Gesellschaft gegenüber Männer stieg auf ein krasses, himmelschreiend ungerechtes Maß. Das alles, weil Feminismus eine weltfremde, falsche Ideologie war, die keine Ahnung davon hatte, wie Natur und evolutionäre Biologie des Menschen tatsächlich sind.

Selbst sich für kritisch haltende Zeitgenossen begreifen das meist nicht; sie gehen irrtümlich von der Annahme aus, frühere Feministinnen hätten ‚recht gehabt’, nur sei die Bewegung über das Ziel hinausgeschossen. Das ist ein höchst gefährlicher Irrtum in der zentralen Frage. Die Grundanalyse des Feminismus war vollständig falsch, das genaue Gegenteil der Wahrheit, weil sie keine Ahnung von Evolution, menschlicher Kultur und Natur hatten. Daher haben alle Wellen menschlich und kulturell schwerste Schäden angerichtet. Diese müssen vollständig überwunden werden, oder es wird nie eine Gesundung geben – dann wird das Abendland zusammenbrechen, von stärkeren Zivilisationen verdrängt, oder vom Islamismus überrollt werden.

Was Zeitgenossen ganz allmählich zu dämmern beginnt, ist die gewaltige Diskrepanz von Empathie oder Mitgefühl für Frauen einerseits und ihrem Fehlen gegenüber Jungen und Männern.

«Die veranschaulichte Empathielücke
Herausforderung der öffentlichen Ungläubigkeit, wenn es um Nachteile geht, die Männer und Jungen erfahren
Die Trostlosigkeit der VAWG …

Drei Dinge sind falsch mit dem Begriff „Gewalt gegen Frauen und Mädchen (VAWG)”, wie er jetzt allgemein gebraucht wird, und besonders darin, wie er im CPS Bericht benutzt wird. ‚Gewalt’ bedeutet nicht Gewalt, ‚Frauen’ bedeutet nicht Frauen, und ‚Mädchen’ bedeutet nicht Mädchen. Dieser Beitrag behandelt das. …

Aber es wird noch schlimmer, weil tatsächlich Männer die häufigsten Opfer von Gewalt sind. Der 2012/13 CSEW besagt, daß 3,2% erwachsener Männer ein oder mehrmals Gewalt erlitten, im Vergleich 1,9% erwachsener Frauen, wogegen der 2013/14 diese CSEW Zahlen verringert auf 2,3% und 1,4%.

Doch es wird noch viel schlimmer, weil im besonderen Falle sexueller Angriffe männliche Opfer einem enormen Glaubwürdigkeitsproblem gegenüberstehen, so daß die Kriminaldaten in keiner Weise die zugrundeliegende Häufigkeit sexuellen Mißbrauchs bei Männern widerspiegelt. … Es trifft sogar noch mehr zu bei Täterinnen. Eine der bösartigsten Auswirkungen des VAWG Phänomens ist, daß es die Unsichtbarkeit männlicher Opfer verewigt, soziales Vorurteil verstärkt. …

Aber es wird noch viel schlimmer. Erwachsenen Männern gleiche Anteilnahme zu verweigern ist eine Sache, aber das mit Jungen jedweden zarten Alters zu tun, noch ganz eine andere. Und das geschieht, wenn das VAWG Denken die Massenpsychologie übernimmt. Das ist unverzeihlich. Wir sehen es jederzeit. Wir sehen es bei Berichten über Boko Harams Greueltaten. Wir sehen es bei Berichten über Kindermißbrauch in Rotherham und in Oxfordshire, den Medien häufig als „die mißbrauchten Mädchen” berichten, wobei sie völlig die Tatsache ignorieren, daß Jungen unter den Mißbrauchten waren. …

Um Mitgefühl anzusprechen, werden Jungen als Mädchen eingestuft. …
Warum das? Ein Grund ist einfach, die Statistik aufzublähen. Sie sind immer versessen darauf, die Statistik aufzublähen, weil die feministische Machtbasis auf der ständigen Selbstdarstellung als Opfer beruht. Der noch bösartigere Grund ist, männliche Opfer zu verstecken. …

Obige Beobachtungen übersehen noch weitgehend ein unentdecktes Problem. Das ist sexueller Mißbrauch von Männern durch Frauen, den unsere Gesellschaft sich stur weigert als Problem, oder auch nur als Möglichkeit anzuerkennen. …

43% am Kolleg befragter Frauen gab zu, verbalen oder physischen Druck angewendet zu haben, um Sex zu bekommen.
28,5% der Frauen berichteten den Gebrauch verbalen Zwanges, 14,7% drangen einen Mann zu sexuellen Aktivitäten, indem sie ihn betrunken machten, und 7,1% hatten mit Gewalt gedroht oder sie angewendet.
70% männlicher Studenten berichtete eine Form der Belästigung, des Druckes oder Zwanges durch eine Frau.
Auf ihre Lebenszeit bezogen, veranlaßten 24% der Frauen einen Mann gegen seinen Willen zu sexuellen Aktivitäten.»4 (mra-uk)

Der Bericht mag erstaunlich wirken und soll an dieser Stelle nicht weiter untersucht werden. Deutlich wird jedoch, wie Mitgefühl reflexartig an Mädchen und Frauen geht, nicht aber Jungen und Männer.

Dies war nur ein Tabuthema unter vielen anderen. Mangelnde Empathie für Männer und Junge wird uns bei anderen Themen als roter Faden begleiten. Feminismus hat alles genau falsch gedeutet und dann verschlimmert. Vor allem aber wurde eine menschliche Universalie, die geschlechtliche Ergänzung, zerstört, was ganze Generationen des Abendlandes verkrüppelt und belastet.

Fußnoten

1 http://ze.tt/mein-feminismus-hat-mich-beziehungsunfaehig-gemacht/

2 «No compensation for man who spent 10 months in jail after false rape accusation
By NZ Herald Focus, Rob Kidd
1:52 PM Thursday Mar 30, 2017» (http://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=11828634)

3 http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Jeder-zweite-Mann-fuehlt-sich-diskriminiert-18112790

4 «The Illustrated Empathy Gap
challenging public incredulity on the disadvantages faced by men and boys
The Desolation of VAWG …
There are three things wrong with the term “Violence against Women and Girls (VAWG)” as it is now generally used, and specifically as it is used in the CPS report. They are that “Violence” does not mean violence, “Women” does not mean women and “Girls” does not mean girls. This post elaborates these points. …
But it gets worse because, in fact, men are the majority recipients of violence. The 2012/13 CSEW indicates that 3.2% of adult males were the victims of violence one or more times compared to 1.9% of adult females, whilst in 2013/14 these CSEW figures reduced to 2.3% and 1.4% respectively.
But it gets much worse because, in the specific case of sexual assault, male victims face an enormous credibility problem, so that the crime data in no way reflects the underlying prevalence of male sexual abuse. This is true when the abuser is male. It is even more true when the abuser is female. One of the most pernicious aspects of the VAWG phenomenon is that it perpetuates the invisibility of male victims, reinforcing the societal prejudice. …
But it gets much, much worse still. To deny equal compassion to adult men is one thing, but to do the same to male children of however tender an age is quite another. And that is what happens when the VAWG mindset takes over the mass psychology. It is unforgivable. We see it all the time. We see it in the reporting of Boko Haram’s attrocities. We see it in the reporting of the child abuse in Rotherham and in Oxfordshire, the media frequently referring to “the abused girls”, ignoring the fact that there were boys amongst the abused …
For the purposes of compassion, boys will be subsumed as girls. …
Why do this? One reason is simply to inflate the statistics. They are always keen to inflate the statistics, because the feminist power base rests on a constant narrative of victimisation. But the more pernicious reason is to bury male victimisation. By including males within the VAWG report it can be claimed, if challenged, that male victims have been considered. But they haven’t. They’ve been deconsidered. They’ve been hidden.
The above observations largely miss an unrecognised issue. This is the sexual abuse of males by females, which our society stubbornly refuses to acknowledge as a problem, or even a possibility. In the case of sexual offences against children, it is slowly being revealed that illegal sexual activities between female teachers and male pupils are far more common than previously supposed. It is probably fair to say that in the UK this phenomenon has yet to be properly acknowledged and is presently beneath the surface. …
And then there is female sexual abuse of adult males, at which public incredulity maxes out. It just isn’t possible to coerce a man into sex without his consent, is it? Except that the research says it is, and, moreover, it is common.
Of course, in English law, a woman cannot commit rape because rape is defined as an offence committed using a penis. …
43% of college women admitted to using verbal or physical pressure to obtain sex.
28.5% of women reported the use of verbal coercion, 14.7% had coerced a man into sexual activity by getting him intoxicated and 7.1% had threatened or used physical force.
70% of male college students reported experiencing some type of harassment, pressuring, or coercion by a female.
Lifetime prevalence of 24% for women having made a man engage in sexual activity against his will.» ( http://mra-uk.co.uk/?p=551)

Der schleichende Untergang unter der Gürtellinie

Der schleichende Untergang unter der Gürtellinie

Über tägliche Meldungen von illegal eingewanderter Gewalt, zu der sich kürzlich schon bis zu 70 uns bereichernde Personen zusammenrotteten, vergessen wir den schleichenden Alltag, der uns alle betrifft, auch jene, die selbst keine Verbrechen erleben.

Bei der Anfahrt zur Bachwoche 2017 kündigt sich das ländliche, weniger verdorbene Frankenland durch einige nette, natürlicher wirkende hellhaarige Gazellen von Mädchen an. Auch Merkels Gäste – unbegleitet illegal eingedrungene junge Afrikaner – sind dabei, stolzieren modisch aufgetakelt mit Mobil und Kopfhörern. Einmal sehe ich einen verstohlenen Blick der fränkischen Gazelle zu einem der Afrojünglinge – die Verdrängung unsrer Verlierer durch Überzählige läuft .

Ankunft Ansbach: Direkt vor dem Bahnhof tummeln sich – wie jetzt bundesweit fast überall – jugendliche Banden eher asozialer Nichtstuer, hier und heute die meisten Afrikaner, die wohl mit Merkels Flutwelle gekommen sind. Auch zwei muslimische Nafri sind dabei. Die Gruppe, die sich da am Bahnhof lümmelt, hat bereits zwei einheimische Mädchen herumgekriegt, die mit ihnen abhängen und auf sie hören. Da es schon zuvor eine Mädchenknappheit gab, aufgrund früherer Einwanderungswellen, die immer männlich geprägt sind, und aufgrund des Feminismus, der die Bedeutung von Männern im Leben der Frauen verringerte, bei manchen auf oder unter Null, heißt das: jeder dieser von unserem Geld lebenden Nichtsleister, der eines der knappen Mädchen ausspannt, nimmt einem weiteren einheimischen Steuerzahler die Chance weg, selbst eine einheimische Freundin zu finden. Ihre ‚Bereicherung’ bedeutet Verarmung einheimischer Männer, nicht nur finanziell, sondern auch sexuell und bei den Chancen, in eigenen Kindern fortzuleben.

Bestandsaufnahme von Merkels Politik in Ansbach: Vier Schwarzafrikaner der jüngeren Einwanderung haben bereits gemischte Kinder. Einen sah ich mit Kinderwagen, in dem ein Kind halber Bräunung lag. Einen sah ich mit zwei Kindern, die bereits ohne Kinderwagen laufen konnten, und beide deutlich heller waren als der Vater. Zwei Afrikaner sah ich mit Kinderwagen und zwei Kindern, wobei einmal das ältere Kind ganz dunkel, das jüngere aber halbdunkel, das andere Mal umgekehrt das ältere Kind halbhell, das jüngere vollschwarz aussah. Bei meiner Abreise von den Bachkonzerten sah ich am Morgen abermals einen Schwarzafrikaner mit Kind halber Tönung an der Hand, war mir jedoch unsicher, ob ich einen der vier Väter von Vortagen in verschiedener Kleidung nicht wiedererkannte, oder ob es sich um einen weiteren Fall im kleinen Ansbach handele. Während der Rückfahrt bemerkte ich im ICE das nächste Paar dieser Art, allerdings ohne Kinder. Der umgekehrte Fall ist dabei so selten, daß er im Zeitraum keinmal beobachtet wurde: Kein nichtmuslimischer deutscher Mann mit Schwarzafrikanerin oder orientalischer Muslimin führte gemeinsame Kinder spazieren. Die fortschreitende Verdrängung einheimischer Männer durch millionenfachen Männerüberschuß bei zu wenigen Frauen sticht ins Auge jenen, die noch nicht verblendet sind.

Als ich am Bahnhof nach den Abfahrtszeiten schaute und am Bahnhof etwas zu trinken kaufte, weil dort auch sonntags geöffnet wird, lümmelte sich auf dem Vorplatz statt den Schwarzafrikanern bei der Ankunft eine muslimisch-orientalische Jugendgruppe, die gerade aufbrach, mir mit überlauten muslimischen Männerstimmen folgte, was mir potentiell bedrohlich erschien, weshalb ich vorsichtig die Straßenseite wechselte, drehte, um einen anderen Rückweg zu nehmen. Diese grelltönende Gruppe arabischer Jungen hatte sich noch mehr einheimische Mädchen hörig gemacht als die schwarzafrikanische Gruppe, und knutschte ihre hiesigen Mädchen auf offener Straße ab, vor aller Augen – eine sogar erst kurz mit einem Jungen, danach lange, sehr lange mit einem anderen. Nach Moralvorstellung und Mentalität von Muslimen, auch in jüngerer Generation, sind solche Mädchen ‚Schlampen’ oder ‚Huren’. Dafür hatten sie mindestens vier einheimische Mädchen, die hörig alles mitmachten.

Das ist zynisch, denn diese kaputten Mädchen fehlen numerisch den einheimischen Männern, weil es ohnehin einen massiven Männerüberhang und folglich Mangel an jungen, fruchtbaren Frauen gibt. Gebildeten und steuerzahlenden einheimischen Verlierern, die nicht ihrer Mode entsprechen, gönnen sie nichts dergleichen. Mich wollten die seit 1968 kaputten Mädchengenerationen nicht. Stattdessen verschwendeten sie sich an linke Revoluzzer, Grüne, Feministen und Migranten – oft an destruktive Kräfte. Bei den Linken und Feministen standen Brandstifter, ANTIFA- und Schlägertypen höher im Ansehen als gescheite junge Männer. Nun sind es arabische und afrikanische Ghettotypen, Dealer, Faulenzer, Sozialgeldkassierer, die als ‚hip’ gelten und den anständigen, arbeitenden jungen Männern Mädchen wegschnappen, mit Hilfe des Geldes, das unser Staat den arbeitenden Männern über Steuern und Gebühren wegnimmt, um es an einen illegalen Männerüberschuß zu verschwenden, der uns vielfach haßt, ausnutzt, uns die Frauen wegnimmt, mit unserem hart erarbeitenden Geld mehr Kinder zeugt als wir, so daß unsere eigenen Kinder keine Zukunft haben, ihr Land an die Nachkommen von Merkels Schmarotzern und den Islamismus verlieren.

Wir werden aussterben, weil wir keine fruchtbaren einheimischen Frauen abbekommen. Doch das ist nicht alles: auch die Gesellschaft und Kultur zerstört sich selbst.

Man kann die Wahrheit nicht unterdrücken, indem Tatsachen als ‚fremdenfeindlich’ oder ‚rassistisch’ diffamiert werden. Tatsachen sind Tatsachen. Die Wirklichkeit ist so, wie sie ist, hält sich nicht an ‚politisch korrekte’ Gesinnungszwänge. Eine Tatsache ist, daß IQ-Tests seit Jahrzehnten und generationsübergreifen starke ethnische Unterschiede gefunden haben. Das ist wissenschaftlich belegt, hat nichts mit rassistischen Spinnereien früherer Epochen zu tun, die genauso unwissenschaftlich sind wie der naive Glaube sogenannter ‚Gutmenschen’ und ‚Antirassisten’, was ebenfalls unwissenschaftlicher Humbug ist.

«Kreuz-net.info, Mitt­woch, 24. Ju­ni 2015
US-Plan für Eu­ro­pa: „Ei­ne hell­brau­ne Misch­ras­se mit ei­nem IQ von 90”
Eu­ro­pas or­ga­ni­sier­te Ver­trot­te­lung durch ei­ne ge­ziel­te Ein­wan­de­rungs­po­li­tik aus Nied­rig­in­tel­li­genz­län­dern …
Was US-Stra­te­gen ‚für’ Eu­ro­pa wol­len

Pro­fes­sor Mi­cha­el Vogt zi­tiert Tho­mas Bar­nett, ei­nen Mi­li­tär­stra­te­gen und Vor­den­ker der Glo­ba­li­sie­rung zur Durch­set­zung der US-In­ter­es­sen: Das End­ziel, das er be­schreibt, ist „die Gleich­schal­tung al­ler Län­der der Er­de” durch ei­ne Ver­mi­schung der Ras­sen – mit dem Ziel ei­ner „hell­brau­nen Ras­se” in Eu­ro­pa.

Da­zu soll Eu­ro­pa jähr­lich 1,5 Mil­li­o­nen Ein­wan­de­rer aus der Drit­ten Welt auf­neh­men.

zu dumm, um zu be­grei­fen, aber in­tel­li­gent ge­nug, um zu ar­bei­ten

Das Er­geb­nis wä­re ei­ne Be­völ­ke­rung mit ei­nem durch­schnitt­li­chen IQ von 90, „zu dumm, um zu be­grei­fen, aber in­tel­li­gent ge­nug, um zu ar­bei­ten”. Die eu­ro­pä­ischen Län­der wür­den nie­mals mehr als Kon­kur­ren­ten für ei­ne Welt­macht­stel­lung auf­tre­ten, ei­ne mehr­tau­send­jäh­ri­ge Kul­tur wür­de ver­nich­tet wer­den.

An­mer­kung: Der­zeit liegt der durch­schnitt­li­che Mit­tel­stands-IQ in Eu­ro­pa bei rund 115.»1 (Mi­cha­el Mann­hei­mer)

Bereits in den 1980er fanden wissenschaftliche Studien, die ich in vorigen Artikeln zitierte, erhebliche Unterschiede bei Neugeborenen (!), deren Verhaltensweisen nicht kulturell überliefert oder anerzogen sein können. Es waren sorgfältige Studien, die alle möglichen Einflüsse berücksichtigten: Alle Mütter und Kinder stammten aus vergleichbaren sozialen Umgebungen, erhielten gleiche Medikamente in gleicher Dosierung, hatten ähnlich viele Kinder gehabt, damit nicht soziale, medizinische oder soziale Faktoren Unterschiede verursachen konnten. Es waren also seriöse, sorgfältige Studien.

«Eth­ni­sche Un­ter­schie­de bei Säug­lin­gen
Säug­lin­ge, die nur we­ni­ge Ta­ge alt sind, zei­gen her­vor­ste­chen­de Un­ter­schie­de in Tem­pe­ra­ment und Ver­hal­ten je nach eth­ni­scher Grup­pe.
Da­ni­el G. Freed­man …

Stu­di­en von mir und an­de­ren an Säug­lin­gen, die we­ni­ge Stun­den, Ta­ge oder Wo­chen alt wa­ren, wei­sen dar­auf hin, daß sol­che Un­ter­schie­de zwi­schen Men­schen so­wohl bi­o­lo­gisch als auch kul­tu­rell sind. … Spä­ter un­ter­such­te ich 20 Paa­re ein- und zwei­ei­ïge Zwil­lin­ge, be­glei­te­te sie von ih­rer Kind­heit, bis sie 10 Jah­re alt wa­ren, und wur­de über­zeugt, daß … Säug­lin­ge ihr Le­ben auf Ent­wick­lungs­pfa­den be­gin­nen, die von ih­ren ge­ne­ti­schen An­la­gen be­grün­det wer­den…

Weil es wich­tig war zu ver­mei­den, mei­ne ei­ge­nen Er­war­tun­gen auf das Ver­hal­ten der Säug­lin­ge zu pro­ji­zie­ren, war der er­ste Schritt, ei­ne Art ob­jek­ti­ven Test für das Ver­hal­ten Neu­ge­bo­re­ner zu ent­wickeln…

In der er­sten Stu­dië ver­gli­chen Ni­na Freed­man und ich chi­ne­si­sche und kau­ka­si­sche Säug­lin­ge. … Wir un­ter­such­ten wech­sel­wei­se 24 chi­ne­si­sche und 24 kau­ka­si­sche Neu­ge­bo­re­ne. Um die Din­ge klar zu hal­ten, stell­ten wir si­cher, daß al­le Chi­ne­sen kan­to­ne­si­schen (süd­chi­ne­si­schen) Ur­sprung hat­ten, die Kau­ka­si­er aber aus Nord­eu­ro­pa stamm­ten, so­wie daß bei­de Grup­pen glei­chen Ge­schlechts wa­ren, die Müt­ter glei­ches Al­ter hat­ten, daß die­se zu­vor et­wa die glei­che An­zahl Kin­der ge­bo­ren hat­ten, und daß bei­de Grup­pen die­sel­ben Me­di­ka­men­te in glei­chen Men­gen er­hiel­ten. …

Chi­ne­si­sche und kau­ka­si­sche Säug­lin­ge ver­hiel­ten sich tat­säch­lich wie ver­schie­de­ne Ras­sen. Kau­ka­si­sche Säug­lin­ge be­gan­nen leich­ter zu schrei­en, und wenn sie ein­mal an­ge­fan­gen hat­ten, wa­ren sie schwe­rer zu be­sänf­ti­gen. Chi­ne­si­sche Säug­lin­ge paßten sich an fast je­de Stel­lung an, in die sie ge­bracht wur­den; bei­spiels­weise, wenn sie mit dem Ge­sicht nach un­ten in die Krip­pe ge­legt wur­den; sie neig­ten da­zu, ihr Ge­sicht in die Decke ver­gra­ben zu las­sen, statt sich so­fort auf ei­ne Sei­te zu dre­hen, wie es Kau­ka­si­er ta­ten. In ei­nem ähn­li­chen Ver­such (von Ner­ven­ärz­ten die „Ver­tei­di­gungs­re­ak­ti­on” ge­nannt), drück­ten wir kurz die Na­se des Säug­lings mit ei­nem Tuch. Die mei­sten kau­ka­si­schen und schwar­zen Säug­lin­ge be­kämpf­ten die­ses Ma­nö­ver, in­dem sie sich so­fort weg­dre­hen, oder den Stoff mit ih­ren Hän­den weg­zie­hen, und dies wird in den mei­sten west­li­chen kin­der­ärzt­li­chen Lehr­bü­chern als die nor­ma­le, er­war­te­te Re­ak­ti­on ge­nannt. Das durch­schnitt­li­che chi­ne­si­sche Klein­kind un­se­rer Er­he­bun­gen lag da­ge­gen ein­fach auf dem Rücken und at­me­te durch sei­nen Mund, „nahm” das Tuch, oh­ne da­ge­gen zu kämp­fen.

An­de­re fei­ne Un­ter­schie­de wa­ren gleich be­deut­sam, aber we­ni­ger dra­ma­tisch. Zum Bei­spiel be­gan­nen chi­ne­si­sche und kau­ka­si­sche Säug­lin­ge an den­sel­ben Stel­len der Un­ter­su­chung zu schrei­en …, aber die chi­ne­si­schen hör­ten frü­her da­mit auf. Wenn sie auf­ge­nom­men und ge­ku­schelt wur­den, hör­ten chi­ne­si­sche Säug­lin­ge so­fort auf zu schrei­en, als wä­re ein Licht­schal­ter be­tä­tigt wor­den, wo­ge­gen das Schrei­en des kau­ka­si­schen Säug­lings nur all­mäh­lich ab­klang. … Es soll­te nicht über­ra­schen, daß kau­ka­si­sche Säug­lin­ge noch lan­ge blin­zel­ten, nach­dem chi­ne­si­sche sich an­ge­paßt und da­mit auf­ge­hört hat­ten.

Es sah so aus, als ob chi­ne­si­sche Säug­lin­ge ein­fach viel füg­sa­mer und an­pas­sungs­fä­hi­ger ge­gen­über den Ma­chen­schaf­ten der Un­ter­su­cher wa­ren, wo­ge­gen die kau­ka­si­schen Säug­lin­ge Ver­druß und Be­schwer­de zeig­ten. Es war, als ob das al­te Ste­re­o­typ des ru­hi­gen, un­er­gründ­li­chen Chi­ne­sen und des reiz­ba­ren, ge­fühls­mä­ßig wech­sel­haf­ten Kau­ka­si­ers spon­tan in den er­sten 48 Stun­den ih­res Le­bens auf­trä­te. …

Die Er­geb­nis­se uns­rer chi­ne­sisch-kau­ka­si­schen Stu­di­ën wur­den be­stä­tigt vom Stu­den­ten der Ver­hal­tens­for­schung Nick Blur­ton-Jo­nes, der in der chi­ne­si­schen Ge­mein­schaft Ma­lay­si­as ar­bei­te­te. …

Nach zwei Mo­na­ten hat­ten wir 36 Neu­ge­bo­re­ne der Na­va­ho un­ter­sucht, und die Er­geb­nis­se wa­ren ein Wi­der­hall des Ste­re­o­typs des sto­i­schen, ge­las­se­nen ame­ri­ka­ni­schen In­di­a­ners. Die­se Säug­lin­ge über­tra­fen die chi­ne­si­schen, zeig­ten so­gar noch mehr Ru­he und An­pas­sungs­fä­hig­keit, als wir sie bei ori­en­ta­li­schen Klein­kin­dern ge­fun­den hat­ten. … Na­va­jo Säug­lin­ge schrie­ën sel­ten, die Be­we­gung ih­rer Glie­der war ver­rin­gert, und Be­ru­hi­gen wirk­te fast un­mit­tel­bar. … Nicht al­le Na­va­ho-Säug­lin­ge neh­men das Wie­gen­brett an, und je­ne, die sich dar­über be­schwe­ren, wer­den ein­fach her­un­ter ge­nom­men. Doch die mei­sten Säug­lin­ge der Na­va­ho neh­men das Brett ru­hig an; tat­säch­lich be­gin­nen vie­le da­nach zu ver­lan­gen, in­dem sie Zei­chen der Un­ru­he ent­wickeln, wenn sie her­un­ter­ge­nom­men wer­den. So­bald sie je­doch et­wa 6 Mo­na­te alt sind, be­gin­nen Na­va­ho Kin­der sich zu be­schwe­ren, wenn sie fest­ge­bun­den wer­den … Bei den Na­va­ho fan­den wir die „ein­fühl­sam­sten” Müt­ter, die wir bis jetzt ge­se­hen ha­ben, und der Be­griff Mut­ter-Kind-Ein­heit be­zeich­net tref­fend, was wir bei ih­nen sa­hen. … An­schlie­ßend folg­te er ei­ner Grup­pe jun­ger kau­ka­si­scher Müt­ter in Flag­staff (in der Nä­he des In­di­a­ner-Re­ser­vats), die sich ent­schie­den hat­ten, das Wie­gen­brett zu be­nut­zen. Ih­re Säug­lin­ge be­schwer­ten sich so hart­näckig, daß sie bin­nen Wo­chen vom Brett ge­nom­men wur­den, ein Er­geb­nis, das uns auf­grund der Un­ter­schie­de un­mit­tel­bar nach der Ge­burt nicht über­ra­schen soll­te. …

US-Ame­ri­ka­ner nei­gen da­zu, das An­ge­bo­re­ne zu scheu­ën, und das Er­wor­be­ne zu ver­tre­ten, in ei­ner Art „Wir sind ge­nau das, wo­zu wir uns ma­chen”-Op­ti­mis­mus. …

Na­va­ho und chi­ne­si­sche Neu­ge­bo­re­ne mö­gen sich des­halb so ähn­lich sein, weil die Na­va­ho Teil ei­ner Grup­pe wa­ren, die vor re­la­tiv kur­zer Zeit aus Asi­ën ein­wan­der­te. Ih­re Sprach­grup­pe wird Atha­bas­kan ge­nannt… So­gar heu­te scheint ei­ne be­trächt­li­che An­zahl Wör­ter in Atha­bas­kan und Chi­ne­sisch die glei­che Be­deu­tung zu ha­ben, und wenn man ei­ni­ge tau­send Jah­re zu­rück in schrift­li­che Über­lie­fe­run­gen des Si­no-Ti­be­ti­schen schaut, ver­deut­licht die An­zahl ähn­li­cher Wör­ter den ge­mein­sa­men Ur­sprung die­ser heu­te weit ge­trenn­ten Völ­ker. …

Das ähn­li­che Ver­hal­ten trotz er­heb­li­cher Un­ter­schie­de des so­zi­o­öko­no­mi­schen Sta­tus zwi­schen Na­va­ho und Chi­ne­sen in San Fran­zis­ko auf der ei­nen Hand, so­wie das ver­schie­de­ne Ver­hal­ten trotz ähn­li­chem so­zi­o­öko­no­mi­schen Sta­tus von Chi­ne­sen und Kau­ka­si­ërn in San Fran­zis­ko an­de­rer­seits deu­ten auf ei­ne ge­ne­ti­sche Er­klä­rung. So sehr man es ver­su­chen mag, ist es sehr schwie­rig, be­griff­lich und wirk­lich, bi­o­lo­gi­sche Schran­ken los­zu­wer­den. …

Kuch­ner be­gann ih­re Un­ter­su­chung mit der Ge­burt der Kin­der und fand her­aus, daß bei­de Kin­der von An­fang an ver­schie­den wa­ren, ge­nau­so wie in un­se­rer Stu­dië mit Neu­ge­bo­re­nen. Au­ßer­dem wur­de bald of­fen­kun­dig, daß chi­ne­si­sche Müt­ter we­ni­ger dar­auf aus wa­ren, ih­ren Kin­dern Ant­wor­ten zu ent­locken. Im drit­ten Le­bens­mo­nat wa­ren chi­ne­si­sche Kin­der und ih­re Müt­ter sel­ten mit Run­den ge­gen­sei­ti­ger Vo­ka­li­sie­rung be­schäf­tigt, wie es die kau­ka­si­schen Paa­re ta­ten.

Ein Stu­dent und Kol­le­ge, John Cal­lag­han, hat kürz­lich ei­ne Stu­dië voll­en­det, die 15 Na­va­ho und 19 Ang­lo Müt­ter und ih­re jun­gen Kin­der (al­le un­ter sechs Mo­na­ten) ver­glich. Je­de Mut­ter wur­de ge­be­ten, „die Auf­merk­sam­keit ih­res Kin­des zu ge­win­nen”. Als Vi­de­o­sze­nen der fol­gen­den Sze­ne ana­ly­siert wur­den, wa­ren die Un­ter­schie­de so­wohl bei Müt­tern, als auch bei Säug­lin­gen, ver­blüf­fend. Na­va­ho Kin­der zeig­ten grö­ße­re Pas­si­vi­tät als kau­ka­si­sche. Kau­ka­si­sche Müt­ter „spra­chen” be­stän­dig zu ih­ren Kin­dern, wo­bei sie sprach­li­che For­men be­nutz­ten, die an­ge­mes­sen sind für je­man­den, der Spra­che ver­steht; ih­re Säug­lin­ge ant­wor­te­ten, in­dem sie Ar­me und Bei­ne be­weg­ten. Na­va­ho Müt­ter wa­ren auf­fal­lend ru­hig, be­nutz­ten ih­re Au­gen, um den Blick ih­rer Klein­kin­der an­zu­zie­hen, und die ziem­lich un­be­weg­li­chen Säug­lin­ge ant­wor­te­ten, in­dem sie nur zu­rück­schau­ten. Trotz ih­rer ver­schie­de­nen Me­tho­den wa­ren bei­de Grup­pen gleich er­folg­reich da­bei, die Auf­merk­sam­keit ih­rer Kin­der zu er­lan­gen. …

Als Er­geb­nis der in­ten­si­ven Sti­mu­la­ti­on durch kau­ka­si­sche Müt­ter dreh­ten die Säug­lin­ge öf­ter ih­re Häup­ter weg, als woll­ten sie die In­ten­si­tät der Be­geg­nung mo­de­rie­ren…

Es war of­fen­kun­dig, daß kau­ka­si­sche Müt­ter die Auf­merk­sam­keit ih­rer Säug­lin­ge mit Schwung und Be­gei­ste­rung such­ten, so­gar wenn ih­re Säug­lin­ge da­zu neig­ten, auf die Sti­mu­la­ti­on in ei­ner Wei­se zu re­a­gie­ren, die am­bi­va­lent ge­nannt wer­den kann»2

Weitere Nachweise der Unterschiede siehe „Fulminantes Finale, Krönender Abschluß (Band 3)”.

Das Ergebnis: Kinder und Mütter nordeuropäischen Typs waren deutlich von anderen Ethnien verschieden. Säuglinge waren unruhiger, schrien öfter und länger, reagierten aber stärker auf Mütter und Umwelt. Das bedeutet, daß sie in den ersten 6 Monaten deutlich stärker auf ihre Umwelt reagierten und diese beeinflußten als Neugeborene und Säuglinge anderer Ethnien. Manch ein sprichwörtlicher Unterschied zwischen Europäer und Chinese, oder zwischen Europäer und Indianer, die mit den Chinesen näher verwandt sind, weil sie aus Asien über die Beringseebrücke nach Amerika einwanderten, sind also angeboren. Das hat man uns geheimgehalten, indem die wissenschaftlichen Studien als ‚unbequem’ versteckt wurden. Verhalten, das schon unmittelbar nach der Geburt beobachtet, protokolliert und auch mit Videoaufnahmen und psychologischen Tests dokumentiert wurde, ist offenbar angeboren, kann nicht anerzogen sein.

Es gehört aber nicht viel dazu, um folgendes festzustellen: Die typischen Grundzüge und Verschiedenheiten der Kulturen sind nicht zufällig, sondern passen genau zu bereits bei Neugeborenen beobachtbaren spezifischen Eigenschaften in Asien, Nordeuropa, Arabien oder Afrika. Die Kultur nutzt also, was örtlich angelegt ist, baut darauf auf.

Obendrein ist offensichtlich, daß europäische Erfindungsgabe, die wir seit den Hellenen vor 2500 Jahren immer wieder gezeigt haben, vermutlich mit dem deutlich verschiedenen Erkundungsverhalten bereits bei neugeborenen Säuglingen zu tun haben dürfte; denn wer schon als Neugeborener auf die Umwelt einwirkt, hat einen deutlichen Vorteil in dieser Hinsicht gegenüber Asiaten, deren IQ zwar etwas höher liegt als der europäische (105 zu 100), die aber dafür erst 6 Monate später mit der Erkundung und Beeinflussung ihrer Umwelt beginnen. Salopp gesagt, Asiaten überbieten vielleicht den früher sprichwörtlichen deutschen Fleiß noch ein wenig, aber mehr in dem Sinne, daß erlerntes Wissen wiedergegeben wird. Das grüblerische, zuweilen schwermütige Schürfen in den Tiefen, das uns früher nachgesagt wurde, paßt gut zu dem frühen Erkundungsverhalten von Säuglingen: Denn was so früh begonnen wird, geht leichter in die Tiefe. Was später angelernt wurde, wird eher zu fleißig gelerntem und wiederholtem Wissen, nicht zu grüblerischem Forschen, das geistige Umbrüche erbringt.

Was passiert nun, wenn wir von ‚Antirassisten’ indoktriniert Vorsicht, Tradition und Überlebensinstinkte in den Wind schlagen, um uns maßlos zu vermischen?

Vorhersehbar droht folgendes: Erstens. Der IQ sinkt drastisch. In schwarzafrikanischen Herkunftsgebieten beträgt der IQ unabhängig vom Bildungsgrad zwischen 64 und 70, was übrigens seit Generationen gilt. Selbst die USA melden dazu passende Ergebnisse. Deren schwarze Bevölkerung erhält die gleiche Bildung wie die europäische. Ihr IQ beträgt durchschnittlich 80. Dabei muß aber berücksichtigt werden, daß es eine Durchmischung mit weißen Amerikanern (IQ 100) gegeben hat. 80 ist ein Mittelwert der Ausgangsgrößen, was bei Mischung zu erwarten ist.

An alle ‚Rassismusschreier’: das sind wissenschaftliche Ergebnisse, die sich nicht mit ‚moralischer’ Anfeindung vom Tisch wischen lassen. Tatsachen sind Tatsachen, ob genehm oder unbequem.

Aber das ist noch lange nicht alles. Denn es gibt erhebliche Probleme jenseits des IQ. Da ist zum Beispiel die Trieb- und Affektkontrolle. Hoher IQ ist nämlich bei Menschen typischerweise verbunden mit stärkerer Kontrolle der Sexualität und Affekthemmung. Beides ist nun weder bei Afrikanern, noch bei Muslimen, insbesondere muslimischen Arabern ausgeprägt. Wir handeln uns also größere Gewaltkriminalität und mehr Vergewaltigungen ein, Zudringlichkeit und Probleme mit Aggressivität und Sexualität. Dies gilt zum einen kulturell und religiös über Generationen, darüber hinaus ist es aber zusätzlich höchstwahrscheinlich zu einem guten Teil angeboren. Denn wie bereits erwähnt, gilt als erwiesen, daß niedriger IQ mit geringerer Kontrolle von Affekten und Sexualität zusammenhängt (möglicherweise ursächlich).

Das bedeutet: So gut wir auch erziehen mögen, versauen wir uns mit unpassender Durchmischung nicht nur den IQ unserer Nachkommen, sondern verbreiten auch Aggression, Gewalt und aggressive Sexualitätsdelikte. Nochmals: Das sind Ergebnisse wissenschaftliche Studien, ist kein ‚Rassismus’. Im Gegenteil, die sogenannten ‚Antirassisten’ sind es, die meßbare Tatsachen ignorieren, sich daher als naive Spinner erweisen.

Aber auch damit haben wir noch nicht alle fatalen Folgen Merkelschen Bevölkerungsaustausches erkannt. Denn wir können Studien entnehmen, daß sich unabhängig von IQ und Affekt bereits Neugeborene unterscheiden. Das bedeutet: Mischlingskinder und Nichteuropäer werden das für uns bislang typische Erkundungsverhalten von Neugeborenen nicht haben, weil es ihnen nicht angeboren ist. Damit ist aber auch als Erwachsene das traditionelle Erfindungsverhalten von Europäern kaum von ihnen zu erwarten. Umgekehrt werden kaukasische Europäer kaum je zum stoischen chinesischen Weisen, asiatischen Guru oder stoischen Indianer, weil das ebenfalls auf einem Verhalten fußt, das bei kaukasischen Neugeborenen nicht angelegt ist.

Es geht dabei nicht darum, die eine Ethnie für besser zu halten als eine andere, was Quatsch ist; alles hat Vor- und Nachteile. Die Vielfalt der Welt aber ist ein hoher Wert, unverzichtbar, und diese geht durch Durchmischung verloren. Dann gäbe es die Nordeuropäer und ihre Erfindungsgabe nicht mehr, was ein Verlust für die ganze Welt wäre. Es drängt ja auch niemand afrikanische oder arabische Völker, sich durch Vermischung aufzulösen und zu verschwinden. Niemand sonst tut es. Nur wir sollen es uns antun. Das ist verrückt.

Vielfalt ist kein Einheitsbrei, der im Gegenteil die Vielfalt zerstört. Vielfalt ist ein Miteinander verschiedener Identitäten, Kulturen und Völker.

Es geht dabei nicht um einzelne gemischte Paare. Die haben niemals vernünftige Leute gestört; das ist wie ein Tropfen in einem Meer und vielleicht wirklich eine ‚Bereicherung’. Aber ab einem bestimmten Übermaß wird es zu einem Problem und Verlust.

Noch ein weiteres Problem haben wir nicht besprochen. Kulturen passen laut den Studien zu Verhalten, das angeboren ist, weil es bereits Neugeborene prägt. Das nordeuropäische Kleinkind ist unruhiger, schreit leichter und länger, findet sich nicht mit der indianischen Brettwiege ab (siehe Studie), reagiert in verschiedenen Testszenarien anders als etwa chinesische oder indianische Säuglinge gleichen Alters. Das korreliert zum Europäer, dem auch gerne nachgesagt wurde, etwas unbequemer oder eigenwilliger zu sein als etwa ein Asiate. Unsere Kultur gründet offenbar auf angeborenen Grundmustern. Wenn wir uns jetzt übermäßig durchmischen, weil Millionen Afrikaner und Millionen orientalische Muslime eingelassen wurden, dann paßt unsere Kultur nicht mehr zu den angeborenen Verhaltensweisen der Mischlingskinder oder der Nachkommen von Afrikanern oder Orientalen, weil deren Verhalten schon bei Neugeborenen angeboren deutlich verschieden ist. Dann wird unsere Kultur von unseren künftigen Landeskindern ebenso also inkompatibel abgelehnt, wie kaukasische Säuglinge die Wiege der Navaho ablehnen, weil sie ihrer anderen Veranlagung widerspricht. Wir klopfen letztlich unsere gesamte Kultur in die Tonne, wenn wir den Weg der Durchmischung gehen, weil die europäische Kultur ohne europäische Anlagen nicht mehr passen und funktionieren wird.

Wenn Politiker das nicht wissen, die Studien nicht kennen, dann sind sie unfähig, verantwortliche Entscheidungen über unsere Zukunft zu treffen. Denn wer die wissenschaftlichen Tatsachen nicht kennt, oder nicht kennen will, weil sie seiner Ideologie, seinem Weltbild widersprechen, der wird in Unkenntnis schwerwiegende, irreparable Schäden an seinem Land, seiner Bevölkerung und den eigenen Kindern anrichten.

Fußnoten

1 https://michael-mannheimer.net/2015/08/03/us-plan-fuer-europa-eine-hellbraune-mischrasse-mit-einem-iq-von-90-durch-masseneinwanderung-aus-niedrigintelligenzlaendern/

2 «Ethnic Differences in Babies
Striking differences in temperament and behavior among ethnic groups show up in babies only a few day old.
Daniel. G. Freedman …
Recent studies by myself and others of babies only a few hours, days, or weeks old indicate that there are, and that such differences among human beings are biological as well as cultural. … I later studied 20 sets of identical and fraternal human twins, followeing them from infancy until they were 10 years old, and I became convinced that … babies begin life along developmental pathways establiched by their genetic inheritance…
Since it was important to avoid projecting my own assumptions onto babies‘ behavior, the first step was to develop some sort of objective test of newborn behavior…
In the first study, Nina Freedman and I compared Chinese and Caucasian babies. … We examined, alternately, 24 Chinese and 24 Caucasian new-borns. To keep things neat, we made sure that all the Chinese were of Cantonese (South Chinese) background, the Caucasians of Nothern European origin, that the sexes in both groups were the same, that the mothers were the same age, that they had about the same number of previous children, and that both groups were administered the same drugs in the same amounts. …
Chinese and Caucasian babies indeed behaved like to different breeds. Caucasian babies cried more easily, and once started, they were harder to console. Chinese babies adapted to almost any position in which they were placed; for example, when placed face down in their cribs, they tended to keep their faces buried in the sheets rather than immediately turning to one side, as did the Caucasians. In a similar maneuver (called the “defense reaction” by neurologists), we briefly pressed the baby‘ nose with a cloth. Most Caucasian and black babies fight this maneuver by immediately turning away or swiping the cloth with their hands, and this is reported in most Western pediatric textbooks as the normal, expected response. The average Chinese baby in our study, however, simplay lay on his back and breathed through his mouth, “accepting” the cloth without a fight.

Other subtle differences were equally important, but less dramatic. For example, both Chinese and Caucasian babies started to cry at about the same points in the examination …, but the chinese stopped sooner. When picked up and cuddled, Chinese babies stopped crying immediately, as if a light switch had been flipped, whereas the crying Caucasian babies only gradually subsided. … It should be no surprise that the Caucasian babies continued to blink long after the Chinese babies had adapted and stopped.

It began to look as if Chinese babies were simply more amenable and adaptable to the machinations of the examiners, and taht the Caucasian babies were registering annoyance and complaint. It was as if the old stereotype of the calm, inscrutable Chinese and the excitable, emotionally changeable Caucasian were apperaing spontaneously in the first 48 hours of life. …
The results of our Chinese-Caucasian study have been confirmed by a student of ethologist Nick Blurton-Jones, who worked in the Chinese community in Malaysia. …
After two months we had tested 36 Navaho newborns, and the results paralleled the stereotype of the stoical, impassive American Indian. These babies outdid the Chinese, showing even more calmness and adaptability than we found among Oriental babies. … Among Navajo babies, crying was rare, the limb movement were reduced, and calming was almost immediate. … Not all Navaho babies take to the cradle board, and those who complain about it are simply taken off. But most Navaho infants calmly accept the board; in fact, many begin to demand it by showing signs of unrest when off. When they are about six months old, however, Navaho children do start complaining at being tied … The Navaho are the most “in touch” group of mothers we have seen yet, and the term mother-infant unit aptly describes what we saw among them. … In addition, he followed a group of young Caucasian mothers in Flagstaff who had decided to use the cradle board. Their babies complained so persistently that they were off the board in a matter of weeks, a result that should not surprise us, given the differences observed at birth. …
Americans tend to echew the inherited and promote the acquired, in a sort of “we are exactly what we make of ourselves” optimism. …
Navaho and Chinese newborns may be so much alike because the Navaho were part of a relatively recent emigration from Asia. Their language group is called Athabaskan … Even today, a significant number of words in Athabaskan and Chinese appear to have the same meaning, and if one looks back several thousand years into the written records of Sino-Tibetan, the number of similar words makes clear the common origin of these widely separated people. …
The similar performance yet substantial difference in socioeconomic status between Navaho and San Francisco Chinese on the one hand, and the dissimilar performance yet similar socio-economic status of San Francisco Chinese and Caucasians on the other favors the genetic explanation. Try as one might, it is very difficult, conceptually and actually, to get rid of our biological constraints. …
Kuchner started her study with the birth of the babies and found that the two groups were different from the start, much as in our study of newborns. Further, it soon became apparent that Chinese mothers were less intent on eliciting responses from their infants. By the third month, Chinese infants and mothers rarely engaged in bouts of mutual vocalizing as did the Caucasian pairs.

A student and colleague, John Callaghan, has recently completed a study comparing 15 Navaho and 19 Anglo mothers and their young infants (all under six months). Each mother was asked to “get the attention of the baby.” When video tapes of the subsequent scene were analyzed, the differences in both babies and mothers were striking. The Navaho babies showed greater passivity than the Caucasian babies. Caucasian mothers “spoke” to their babies continually, using linguistic forms appropriate for someone who understands language; their babies responded by moving their arms and legs. The Navaho mothers were strikingly silent, using their eyes to attract their babies‘ gaze, and the relatively immobile infants responded by merely gazing back. Despite their disparate methods, both groups were equally successful in getting their babies‘ attention. …
As a result of the intense stimulation by the Caucasian mothers, the babies frequently turned their heads away, as if to moderate the intensity of the encounter…
It was clear that the Caucasian mothers sought their babies‘ attention with verve and exitement, even as their babies tended to react to the stimulation with what can be described as ambivalence» (http://narrative-collapse.com/wp-content/uploads/2017/05/Ehnic-Differences-In-Babies.pdf)

Feminismus und weibliche Gewalt

Feminismus und weibliche Gewalt

 Die seit Jahrzehnten in der BRD, Schweden und anderen westlichen Ländern von Feministen maßgeblich vorangetriebene Agenda offener Grenzen für alle, die so auch in den Parteiprogrammen der schwedischen und deutschen Feministischen Partei als ein Hauptprogrammpunkt steht, hat uns in eine verfahrene Lage gebracht: Ein Historiker meint aufgrund von historischen Vergleichen, ein Bürgerkrieg ließe sich nicht mehr vermeiden aufgrund der naiven Einwanderungspolitik.

«Susanne Klaiber 01/02/2017
Historiker David Engels: „Wir haben keine Chance, einen Bürgerkrieg zu vermeiden” …

Wie lange geben Sie der EU noch?
In 20 bis 30 Jahren wird Europa ein autoritärer oder imperialer Staat geworden sein, nach einer Phase bürgerkriegsähnlicher Zustände und Verfallserscheinungen. So lassen es jedenfalls die Analogien zwischen der gegenwärtigen Krise Europas und dem Übergang der späten römischen Republik in den Staat des Augustus erwarten. …

Ich rechne mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen, welche eine grundlegende gesellschaftliche und politische Neuformierung Europas erzwingen werden, ob wir das wollen oder nicht, ganz nach dem Vorbild der verfallenden Römischen Republik im ersten Jahrhundert vor Christus.

Welche Parallelen sehen Sie?
Die Gemeinsamkeiten sind so massiv, so augenscheinlich, und das schon seit Jahrzehnten, daß man fast fragen müsste, wo es keine gibt.

Nämlich?
Arbeitslosigkeit, Familienzerfall, Individualismus, Niedergang traditioneller Konfessionen, Globalisierung – damals in Form der Romanisierung, Bevölkerungsniedergang, Fundamentalismus, Migration, Verarmung, ‚Brot und Spiele’, Kriminalität, Polarisierung zwischen einer oligarchischen Politikerkaste auf der einen Seite und unzufriedenen ‚Populisten’ auf der anderen …

… alles Entwicklungen, die wir etwa in Polen, Frankreich, Italien und Deutschland sehen …
Genau. Dazu kommt: Der Westen hat wie die Römische Republik die bedenkliche Tendenz, sich mit der zivilisierten Menschheit an sich gleichsetzen zu wollen und die sogenannten ‚Barbaren’ in asymmetrischen Kriegen mit diesen Werten beglücken zu wollen.»1 (Huffingtonpost)

Wenn Historiker den Niedergang Europas, des Abendlandes, erst seiner Kultur, danach seiner Zivilisation untersuchen, wird sich als große Linie folgendes herausstellen: Der Niedergang und Zusammenbruch erfolgte trotz enormer technischer Überlegenheit in enormen Tempo, was auf Zerfall an innerer Schwäche, auf interner Selbstzerstörungskräfte verweist.

Noch um 1900 war Europa auf dem Höhepunkt seiner Strahlkraft, in vielerlei Hinsicht: wirtschaftlich, politisch, wissenschaftlich und zivilisatorisch. Das Abendland war unangefochten Vorbild der Welt, wenn wir politisch unabhängig gewordene Staaten wie die USA dazu zählen. Gleichzeitig war die erste feministische Welle dabei, Grundlagen unserer Kultur und Zivilisation umzustürzen. Wenige Generationen später werden wir überrannt, zeigen uns hilflos und unfähig, auch nur auf das Problem hinzuweisen, weil das Aussprechen unbequemer Wahrheiten bereits als ‚moralisch verwerflich’ und ‚politisch inkorrekt’ gilt. Meine Bücher weisen den Ursprung ‚politischer Korrektheit’ in der ersten feministischen Welle nach, was in einem Buch von 1913 belegt ist und mit modernen evolutionspsychologischen Studien zusammenpaßt: Weil Frauen sich oft unwohl fühlen, wenn Männer in gemischten Gruppen ihnen ungenehmes aussprechen, haben sie die Tendenz, den Männern den Mund zu verbieten, so die Meinungsfreiheit abzuschaffen.

Wenn wir uns die Ursachen des Niedergangs ansehen, so werden meist zwei verheerende Weltkriege genannt. Diese können jedoch nicht die Ursache gewesen sein, lediglich eine Beschleunigung, denn der Niedergang findet überall, in sämtlichen westlichen Gesellschaften stand, einschließlich solcher Länder, die gar nicht von den Weltkriegen betroffen waren, wie Australien und Neu Seeland. Von dort aus gingen allenfalls einige Freiwillige in den Krieg; betroffen waren die Länder nicht von Kriegshandlungen. Daher scheiden die Weltkriege als direkte Ursache aus; indirekt können sie allerdings dem Feminismus zum Durchbruch verholfen haben, der als gemeinsame Ursache in sämtlichen westlichen Ländern übrigbleibt.

Unser Thema wird in diesem Artikel eine andere Frage sein, nämlich die der Gewalt. In traditioneller Zivilisation oder Kultur oblag es Männer, Familie, Frauen, Kinder und ihre Gemeinschaft, ob Sippe, Stamm oder Nation, zu schützen. Es war ihre Aufgabe oder Pflicht, dafür lebensbedrohliche Gefahren auf sich zu nehmen. Statt ihnen für ihre Aufopferung zu danken, feindeten sie Feministen nun noch dafür an, nannten sie ‚gewalttätig’, was sich jedoch regelmäßig als unsinnig herausstellt: Frauen werden mindestens genauso gewalttätig, wenn sie in entsprechende Lage geraten. Dies wurde schon für häusliche Gewalt nachgewiesen: Die neueste Metastudie von Havard fand heraus, daß von Frauen in etwa zwei Drittel aller Fälle der ‚Erstschlag’ ausging, und dies wohlweislich oft auch nach eigenen Angaben befragter Frauen.

Seit Generationen gehen Feministen mit ihrer Verschwörungstheorie eines angeblich die Welt regelnden ‚Patriarchats’ hausieren, das so geheimnisvoll ist, daß Feministinnen selbst nicht imstande sind, konkret anzugeben, woraus dieses denn bestehen oder wie es funktionieren solle. Es ist eine Luftnummer wie UFOe, die irgend jemand angeblich mal herumfliegen gesehen haben soll, auf dessen Spiegelreflexkamera sich schräg einfallende Sonnenstrahlen im Bildbereich spiegelten. Mit den gleichen Methoden, mit denen Feministen das ‚Patriarchat’ nachweisen, könnte jeder von uns ganze Serien außerirdisch anmutender Flugobjekte erzeugen.

Die neueste Fassung dieses Dauerbrenners gilt dem Islamismus, einer radikalen, blutigen Konkurrenzideologie zum Feminismus.

«Weibliche muslimische Terroristen: Die Frauenbataillone von ISIS, Iran und Muslim Brotherhood
July 18, 2017

Wenn in westlichen Nachrichten von Terrorist[*_Inn]en die Rede ist, dann ist das Stereotyp klar: Junge oder alte Männer, die für ihren Glauben bis in den Tod gehen, sind die Träger dessen, was im Westen als Islamismus bezeichnet wird. Diese stereotype Sicht basiert nicht nur auf dem feministischen Glauben daran, daß Frauen geborene Opfer seien, die besonders in arabischen Gesellschaften unterdrückt werden, sie basiert auch auf dem Orientalismus des Westens, der es nach fast 1000 Jahren Kontakt mit Muslimen immer noch nicht geschafft hat, die sozialen Beziehungen, wie sie in muslimischen Gesellschaften herrschen, zu erfassen.

Die Zeitung „Al Arabiya” hat eines der jüngsten Selbstmordattentate, das von einer Frau ausgeführt wurde, zum Anlaß genommen, die Rolle von Frauen in extremistischen Vereinigungen darzustellen.

Die Ergebnisse, die wir hier gerafft wiedergeben, sollten selbst bei denen, die an ihrem eingebildeten Patriarchat, dessen männliche Träger in arabischen Gesellschaften Frauen 24/7 unterdrücken, einen Eindruck hinterlassen, vielleicht sogar in ein Lernen münden.

1932 wurde die Muslim Sisterhood als Pendant zur Muslim Brotherhood in Ägypten gegründet. Initiiert hat die Gründung Hassan al-Banna, der damalige Führer der Muslim Brotherhood. Die Muslim Sisterhood hat eine durchgehende Geschichte und ist bereits 1948 mit einem eigenen Bataillon am Krieg gegen Israel beteiligt gewese. Die Sisterhood war auch instrumentell in den Auseinandersetzungen, die die Muslim Brotherhood mit dem säkularen Regime von Gamal Abdel Nasser hatte. Heute gibt es feste Ausbildungscamps der Muslim Sisterhood u.a. in Kairo und Alexandreia.

Im Jahr 1993 hat Ayatollah Khamenei im Iran die „Schwerstern von Zainab” gegründet. Sie sind eine paramilitärische Einheit mit Polizeigewalt, der es obliegt, in iranischen Städten die Einhaltung des Kleidungskodes und von Verhaltensregeln in der Öffentlichkeit vor allem durch Frauen zu kontrollieren. Um dies effizient tun zu können, sind sie u.a. mit Schlagstöcken und Teaser ausgestattet.

Selbst die ISIS, die als reiner Verein von Männern in westlichen Medien porträtiert wird, in dem Frauen angeblich nur Männern dienende Funktionen zugewiesen werden, hat ein Frauenbataillon mit dem Namen Khansaa oder Al-Hesba…. Dabei hat sich Al-Hesba vor allem durch einen sehr freigebigen Gebrauch von Prügelstrafen hervorgetan. Al-Hesba ist zudem an Kampfhandlungen beteiligt, wird also auch auf diese Weise seinem Status als paramilitärische Einheit gerecht. …

Es gibt kein Patriarchat – jedenfalls wurde bislang außerhalb der Vorstellungswelt von Feministen keines gefunden.»2 (sciencefiles)

Noch bessere und schlagende Beweise liefern Feministen selbst; genüßlich zelebriert eine Schreiberin der Taz ihre ‚Lieblingsabtreibung’, erörtert verschiedene Weisen, vergnüglich Leben in sich auszukratzen und verlangt nach Berichterstattung im Fernsehen, weil es so schön sei.

«Meine letzte Abtreibung war meine Lieblingsabtreibung. Weil mein Liebster und ich es dabei zum ersten Mal schafften, weder so zu tun, als sei das alles eine Katastrophe, noch als sei es keine besondere Situation. Weil wir uns Zeit genommen haben, auf grünen Wiesen zu reden, was es bedeutet, daß wir uns gegen weitere Kinder entschieden haben, und was wir statt dessen alles machen wollen. Als Ergebnis habe ich jetzt einen Führerschein. So etwas möchte ich im Fernsehen sehen.

Und wenn wir richtig utopisch werden wollen, sollten wir endlich Forschung investieren, Abtreibungen anders durchzuführen als durch Absaugen oder Ausschaben. Das wäre doch mal ein prima Dissertationsthema: alternative Wege abzutreiben.»3 (taz)

Oft wird auch die feministische ANTIFA als Gewaltgruppe übersehen; in einem früheren Artikel zitierte ich bereits Quellen solcher Kreise, die selbst Wert auf die enge Verbindung zur ANTIFA legten und herausstrichen, daß es bereits in den 1980ern eine größere Zahl feministischer ANTIFA-Frauengruppen gegeben habe. Deren Mentalität ist offenkundig auch in den Alltag eingedrungen:

«Frau beseitigt ‚sexistische Kackscheisse’ bei Saturn
Eine Saturn-Kundin hat die Schnauze voll von stereotypen Frauenfilmen und räumt deshalb kurzerhand das „Was Frauen schauen”-Regal um. Das Internet feiert die Aufräumaktion.
all, 18.07.2017, 12:41»4 (tilllate)

Feminismus kehrt zur militanten Gewalt der ersten Welle zurück. In welchem Maße bereits die erste feministische Welle in Militanz, Haß, Gewalt und Terrorakte verstrickt war, dokumentierte das Buch: „Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle”. Die Absurdität feministischer Kampagnen zum Thema Gewalt behandelt der Band „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur”.

Feminismus hat Frauen schwer geschadet, eine „Kultur der Gewalt”, die zuvor nicht existierte, erst geschaffen. In Schweden trauen sich jetzt viele Frauen nicht mehr in problematische Gebiete, färben sich blonde Haare dunkel, um nicht so sehr belästigt zu werden, ziehen aus den ‚bereicherten’ Vierteln in noch wenige betroffene um. Bei uns beginnt die gleiche Fehlentwicklung, seit eine feministisch geprägte Gruppe mit ihrem „Auto Konvoi” – einer illegalen Menschenschlepperaktion, mit der sie Flüchtlinge aus Ungarn nach Wien gebracht hatten – Regierungen unter Druck gesetzt und so die unheilvolle Grenzöffnung erzwungen hatten.

Eine weitere Folge ist die Zunahme von Genitalbeschneidungen. Die sehr viel weitere verbreitete bei Jungen übersehen wir dabei; unsere Aufmerksamkeit gilt, wie bei anderen Themen, vor allem Problemen von Mädchen und Frauen.

«Alarm in Deutschland 13.000 Mädchen droht Genitalverstümmelung
18.07.17»5 (express.de)

Halten wir fest: Eine Gewaltkultur wurde von Feministinnen im Lande verbreitet, die jahrzehntelang Schlammschlachten gegen eine phantasierte, eingebildete Gewalt und Unterdrückung geführt hatten gegen ihre eigenen Männer. Nachdem sie ihre eigenen Männer kaputtgemacht und Millionen fremde Männer aus Kriegs- und Krisengebieten eingeladen und entwurzelt hatten, war die vorher zu Unrecht unterstellte Gewaltkultur Realität. Feminismus hat genau das Gegenteil von dem bewirkt, was als Ziel vorgegeben wurde.

Weibliche Genitalverstümmelung wurde von eine feministischen Kanzlerin im Lande verbreitet. Frau Merkel hat Alice Schwarzer anerkannt, eine Radikalfeministin, die ohne jegliche Distanzierung Valerie Solanas Männerausrottungsphantasien bejubelt hat; trotz solchen Männerhasses, der auch in ihrer Zeitschrift EMMA nachgewiesen wurde, erhielt sie 2 Bundesverdienstkreuze. Eine radikalfeministisch geprägte politische Kaste und Regierung hat weibliche Genitalverstümmelung im Lande verbreitet.

Wie es Männern ergeht, kümmert kaum jemanden. Sie stellen 85 % der Mordopfer, sind bei anderen Gefahren und bei Pflichten ähnlich einseitig belastet. Männliche Beschneidung ist ebenfalls schmerzhaft und folgenreich, gibt es sehr viel häufiger. Doch das schert keinen.

«Plötzlich zieht die junge Frau einen Revolver und schießt auf Jacobs. Durch Glück wird er nur am Arm getroffen; sein Kollege dagegen erleidet durch Schüsse des jungen Mannes schwerste Verletzungen. Die beiden Täter werden zehn Minuten später, nach weiteren Schusswechseln, von anderen Beamten festgenommen. Die Frau ist Verena Becker, 22 Jahre jung und schon ein führendes Mitglied der Terrorgruppe Rote Armee Fraktion (RAF).

Der „Spiegel” sprach von ‚Flintenweibern’

Ein Vierteljahr später klingelt es am 30. Juli 1977 gegen 17 Uhr am Haus von Dresdner-Bank-Chef Jürgen Ponto in Oberursel bei Frankfurt. Susanne Albrecht, Tochter eines Bekannten der Pontos, hat ihren Besuch angekündigt. Mit zwei betont manierlich gekleideten Begleitern, einem jungen Paar, wird sie ins Haus gelassen. Wenig später fällt ein Schuß: Mit vorgehaltener Waffe will der junge Mann Ponto zum Mitkommen zwingen. Doch der resolute Banker weigert sich; ein Schuß fällt. Augenblicke später stürmt die Begleiterin von Susanne Albrecht aus dem Nachbarzimmer hinzu und schießt fünfmal auf Ponto; drei Kugeln verletzen ihn tödlich. Abgedrückt hat Brigitte Mohnhaupt, 28 Jahre alt und seit 1970 Mitglied der RAF.

Nach dem brutalen Überfall auf Ponto befand sich die Bundesrepublik im Zustand der Schockstarre. Das liegt an der ungeheuren Skrupellosigkeit, mit der gerade junge Frauen zuschlugen. Die „Frankfurter Rundschau” empfand „würgende Beklemmung”; der „Spiegel” fühlte sich an „Flintenweiber” erinnert; die „Welt” fragte sich, ob bald jeder Bürger gewahr sein müsse, daß ihm „der Tod in Gestalt eines jungen Mädchens gegenübertritt?”. …

Auf den meisten Fahndungsplakaten aus den 70er- und 80er-Jahren waren mindestens die Hälfte der gesuchten Terroristen junge Frauen – wegen schwerer Straftaten wie Mord, Entführung oder Banküberfällen. …
Der eigentlichen Anführerin der RAF, Gudrun Ensslin, wurde attestiert, sie habe „noch männlicher” sein wollen als die Männer. …

Schon die erste Generation der RAF wurde eindeutig von Frauen dominiert, vor allem von Gudrun Ensslin … Auch die fast zeitgleich in West-Berlin entstandene Terrorgruppe „Bewegung 2. Juni” dominierten weibliche Mitglieder, vor allem Inge Viett, Gabriele Rollnik und Juliane Plambeck. Nach einem Zwischenspiel 1975/76 mit dem untergetauchten Baader-Verteidiger Siegfried Haag an der Spitze übernahm im Februar 1977 mit Brigitte Mohnhaupt wieder eine Frau die Leitung der Terrorgruppe. Sie war von Gudrun Ensslin persönlich als Anführerin designiert worden. Bis zu ihrer Festnahme 1982 war sie unbestritten die Befehlshaberin des deutschen Linksterrorismus.»6 (welt.de)

Fußnoten

1 http://www.huffingtonpost.de/2017/02/01/david-engels-buergerkrieg_n_14546506.html

2 https://sciencefiles.org/2017/07/18/weibliche-muslimische-terroristen-die-frauenbataillone-von-isis-iran-und-muslim-brotherhood/

3 http://taz.de/!5417743/

4 http://www.tilllate.com/de/mobile/story/simple/sexistische-kackscheisse-saturn

5 http://www.express.de/news/panorama/alarm-in-deutschland-13-000-maedchen-droht-genitalverstuemmelung-27992990

6 https://www.welt.de/kultur/article9896887/Warum-dominierten-Frauen-die-Rote-Armee-Fraktion.html

3. Teil – Alles harmlos, betrifft ja nur Jungen und Männer!

3. Teil – Alles harmlos, betrifft ja nur Jungen und Männer!

Zu wenige junge Frauen für dich? Hahaha, bist wohl ein ganz blöder Häßlicher! So giftig wird jeder diffamiert, der auf ein Problem hinweist, das Männer betrifft. So geht das seit 1968. Männer werden beschimpft, verarscht, ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, entsorgt und nochmals ausgenommen. Wer etwas dagegen zu sagen wagt, wird als Mensch und Persönlichkeit vernichtend verhöhnt.

Schon vor der jüngsten illegalen Masseneinwanderungswelle galt:

«Deutlich erkennbar wird dies bereits in Schweden: Die US-Politologin Valerie Hudson stellte in einer Untersuchung fest, daß bei den Teenagern das Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Personen bei 125 zu 100 liegt.»1 (Contra Magazin)

Verläßliche Schätzungen dazu gibt es nicht – sind ja nur Männer, nur Jungen! Das interessiert keinen. Im Gegenteil, Feministen freuen sich noch über das Leid des seit Jahrzehnten aggressiv bekämpften Geschlechts – wohlgemerkt, solange es einheimische trifft, die arbeiten und Steuern zahlen. Minderheiten, die sich durchfüttern lassen, werden natürlich bevorzugt.

«Und klar, bei 20 % Männerüberschuß (1 Mio Junginvasoren auf 5 Mio deutsche Männer im selben Alter, so ist derzeit die Relation) wird Deutschland»2 (Bachheimer)

Allein die Zuwanderungswelle der letzten Flutjahre hat uns mit einem zusätzlichen Männerüberschuß von etwa einer Million (bei einer größeren Anzahl Männer und Frauen insgesamt) rund 20 Prozent Männerüberschuß im jugendlichen Alter zusätzlich eingebrockt. Dazu kommt der bereits vorher bestehende Männerüberschuß aufgrund früherer Migrationen, durch lesbisch geprägten Feminismus und wegen eines Geschlechtermißverhältnisses in vielen muslimischen Einwanderergruppen, die auch in zweiter und nachfolgender Generation zu wenige Mädchen hervorbringen, besonders solche, die für Nichtmuslime zugänglich sind. Weiter verschärft wird der Frauenmangel durch muslimische Polygamie und das islamische Verhalten, das Ficken und Heiraten ungläubiger Frauen durch muslimische Männer gutzuheißen, aber jede Beziehung einer muslimischen Tochter mit Ungläubigen zu verurteilen, verhindern oder mit Blutfehde und Mord zu ahnden.

Auch Feminismus hat viel dazu beigetragen, seit Generationen Frauen geistig und sexuell Männern abspenstig gemacht. Nach ihren eigenen Angaben (siehe meine Bücher) prägten lesbische Strömungen mit ihren Ideen die feministische ‚Frauenbewegung’, ist die Orientierung von Frauen leichter veränderbar als die des Mannes – was Feministinnen dazu ausnutzten, Frauen nach Möglichkeit gegen den Mann umzudrehen, zumindestens geistig und seelisch, manchmal auch sexuell. Die Lage war also bereits katastrophal ohne zusätzliches Eindringen fremden Männerüberschusses.

«Egal wie man die Zahlen und möglichen Parameter dreht und wendet und gegeneinander auf- und abrechnet, ca. 2 Millionen (junge) Männer im Alter zwischen 18 bis ca. 49 bei uns in Deutschland haben keine Chance, eine Partnerin zu finden.

Die Männer sind also in den entscheidenden Lebensjahren für Liebe, Sexualität, Partnerschaft, Ehe, Kinder in einer deutlichen Überzahl! Es kann nicht jeder Mann bei uns Partner, Liebhaber, Ehemann, Vater werden!

In der öffentlichen Diskussion wird dieser gigantische (Jung)-Männerüberschuß in unserer Gesellschaft verschwiegen bzw. er ist den meisten Journalisten sowie den meisten Menschen nicht bewußt! Es spielt sich bereits seit mehreren Jahrzehnten eine (Jung-)Männerkatastrophe ab.»3 (theeuropean)

Diese seelische Katastrophe wird seit 30 Jahren in meinen Büchern beschrieben und ebensolang eisig schweigend oder empört der Öffentlichkeit vorenthalten. Bösartige und völlig lächerliche Verrisse waren die nächste Stufe, sind Teil meiner Bücher geworden, denn der Nachwelt soll bekannt werden, mit welch bösartigen Mitteln die Wahrheit vor euch versteckt wurde. All das steht in meinen Büchern. Sie sind es wert, der stillen Zensur durch jahrzehntelanges Ignorieren und dem Vergessen entrissen zu werden.

«Junge Männer überließen Frauen, Kinder und alte Menschen den islamischen Schlächtern und Vergewaltigern, um sich hier in finanzielle Sicherheit zu bringen. … Es entstand ein Verdrängungswettbewerb»4 (aktive-patrioten)

Vor der Verantwortung für ihre Frauen und Mädchen, ihr eigenes Land und ihr Leben desertierten Männern kriegsfähigen Alters aus Gebieten mit einer Geschichte religiöser Intoleranz, der blutigen Verfolgung Andersgläubiger, Ungläubiger und Andersdenkender, werfen wir nach illegalem Eindringen unser Sozialgeld nach, schenken ihnen ein bis ins Alter unbesorgtes Leben, in dem sie Zeit und Muße haben, mit unserem Geld uns die zu wenigen, knappen Mädchen wegzuflirten, während wir arbeiten, um zu leben, und Steuern zu zahlen, mit denen unsere Verdränger angelockt und belohnt werden. Das Ergebnis solch fürchterlich ungerechter, ungeheuerlicher Politik zum Schaden der eigenen Kinder, der eigenen Söhne und Männer, des eigenen Volkes, in einem eklatanten Verfassungs- oder Grundgesetzbruch, EU-Rechtsbruch, ist eine krasser Mädchenmangel und Jungenüberschuß, der durch Integration ständig verschlimmert wird. Integration vergrößert diese Probleme und radikalisiert, denn je länger sie da sind, umso besser eingelebt und ausgebildet, desto brutaler wird der Verdrängungsdruck. Die Verantwortlichen gehören entmachtet und vor ein Strafgericht gestellt, vor dem sie wegen Gesetzesbruch, Grundgesetzbruch, EU-Rechtsbruch und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an ihren eigenen Landessöhnen angeklagt werden.

«Die internationale Datenbank Census Bureau’s International Database zeigt, daß es so zu einer Gesamtzahl von 121.914 Männern in Schweden im Alter von 16 und 17 Jahren kommt sowie 99.079 Frauen der gleichen Altersgruppe.

Das sich ergebende Verhältnis ist erstaunlich. Die Berechnungen deuten darauf hin, dass es Ende 2015 wie folgt aussieht: Auf 123 16- und 17jährige Jungen treffen 100 Mädchen im gleichen Alter. … Für Schweden – und jedes andere europäische Land – wäre es für alle Männer und Frauen eine Tragödie, das schlechteste Geschlechterverhältnis der Welt zu haben.»5 (huffingtonpost)

Junge Männer, eure Söhne, falls ihr nicht kinderlos seid wie manche der Politiker, die unsere zentralen Lebensinteressen mit Füßen treten, ihr Volk und Land, die Demokratie, die freiheitliche Ordnung und menschlichen Anstand verraten, eure Landessöhne leiden unter den Folgen eurer Torheit. Doch auch der Gesamtgesellschaft schadet es.

«Was die Zahlen betrifft, sollte man auch das relative Verhältnis von Männern zu Frauen in den ankommenden Migrationswellen nicht außen vor lassen, schließlich hat ein Männerüberschuß – insbesondere ein Jungmännerüberschuß – negative Auswirkungen auf den sozialen Frieden und auf die Sicherheit von Frauen…. Falls Sie sich fragen sollten, warum sie solche interessanten Fakten nie von den deutschen Medien erfahren, verweise ich Sie hiermit auf ein frisches Zitat von Peter Sloterdijk: „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Krieges nicht mehr.”»6 (achgut)

Verschärft wird die Lage weiterhin dadurch, daß nicht einmal alle heterosexuellen Frauen, die es trotz Feminismus und Genderideologie noch gibt, für eine Beziehung zur Verfügung stehen oder liebesfähig sind. Feminismus hat systematisch alles kaputtgemacht, was weibliche Liebesfähigkeit zum Mann entwickelt, weibliches Mitfühlen und Liebesinstinkte für den Mann auslöst; das begann mit der Zerstörung kultureller Ergänzung, geht fort mit der Auflösung und Verächtlichmachung alles spezifisch Männlichen. Außerdem haben sie die Bedeutung von Männern in ihrem Leben auf das erreichbare Minimum verringert, was die Tendenz hat, bis zur ‚Überflüssigkeit’ zu gehen. Damit sind auch die vorhandenen heterosexuellen Frauen selten beglückend; die seelischen Tiefen unserer ehemaligen Kultur sind untergegangen.

«Dienstag, 20. Januar 2015

Frauenmangel und Männerüberschuß

So leben nur etwa 13 Prozent der Frauen in der Altersklasse 30 bis 35 allein, während dies bei den Männern fast 30 Prozent sind. Während jedoch die Frauen zum Großteil freiwillig allein sind, ist dies bei Männern nur sehr selten der Fall. Das bedeutet, der reale, schon vorhandene Frauenmangel wird noch dadurch vergrößert, dass neben den muslimischen Frauen auch ein Teil der alleinstehenden, deutschen Frauen nicht auf dem freien Beziehungsmarkt verfügbar ist. Dazu kommt noch: Je größer der Mangel, umso höher fallen die Erwartungen an einen Mann aus – da verzichtet eine junge Frau lieber ganz auf eine Beziehung, wenn der „Traumprinz“ gerade nicht verfügbar ist. Die Medien spielen auch hier eine nicht zu unterschätzende Rolle.»7 (societychanges)

Doch das ist nur eines vieler wichtiger Lebensbereiche und Themen, wie Jungen und Männer benachteiligt, ignoriert und geschädigt werden von der feministischen Epoche. Der folgende Artikel zeigt, wie Gleichheit absichtliche Schädigung von Männern bedeutet, und das bereits während der ersten feministischen Welle deutlich wurde, als nach dem 1. Weltkrieg etwas für die von einem bitteren Menschenschlachten geschädigten Männer getan werden sollte, von denen viele Millionen tot auf den Schlachtfeldern zurückblieben. Was taten die ‚glorreichen’ Feministinnen schon der ersten Welle? Sie drehte die Sache in eine Frauenbevorzugung um, sicherten sich die Mittel, die für die krieggebeutelten Männer gedacht waren, die von Schlachtfeldern zurückkehrten, für feministische Vorhaben. Andere Epoche, gleiches übles Foulspiel.

«EU-Parlament: Gender Equality meint absichtliche Schädigung von Männern
JUNI 5, 2017 9 KOMMENTARE

Psychology Today ist ein Fachjournal, das in den USA erscheint und vom National Board of Certified Counsellors herausgegeben wird. Es hat eine Auflage von rund 300.000 Exemplaren und rund 4 Millionen Leser.

In seinem Beitrag „The Failure of Social Reform” aus dem Jahre 1963 beschreibt der britische Historiker Philip Abrams die Ursachen, die dazu geführt haben, daß der Versuch, nach dem ersten Weltkrieg ein Regime sozialer Wohlfahrt im Vereinigten Königreich einzuführen, das nicht zu letzt Wohnung und Arbeit für die aus dem Krieg zurückkehrenden Soldaten bereitstellen sollte, gescheitert ist. Eine wesentliche Ursache für das Scheitern, war die Beteiligung von Feministen am politischen Prozess im Jahre 1917:

“With the exception of Thomas none of these men was particularly concerned with questions of social welfare. By common consent this was a woman’s interest. Of eighteen members of the advisory section responsible for all problems of ‘social amelioration’, fourteen were women — a unique situation in contemporary government agencies. And when it came to choosing particular women the Minister seems to have accepted marriage to men already prominent in government or business as the most appropriate qualification. Not only, then, were these distinguished ladies likely to prove unrepresentative of women as a whole, but of course women as such were very much a distinct political ‘interest’ in 1918. It would not have been surprising if the struggle for feminine rights had distracted them from other issues of social policy. And when we look at the proposals actually produced by this section at the end of its first year’s work, just that seems to have happened. With one exception all the reports submitted by this group were statements of feminist claims; ‘housing plans from the housewife’s point of view’, ‘vocational training for women’, ‘women workers in the health services’, ‘women in the Civil Service’: this from a section nominally responsible for the whole unexplored field of social welfare. In so far as the priorities of reconstruction were not set by the war itself, or shaped by the ‘consensus’ view of society of the Minister and his closest colleagues, they were sharply limited by the social interests of the groups on whom the Ministry relied for advice.”

Es scheint Feministen auszuzeichnen, daß sie die eingebildeten Interessen der eigenen Klientel über die Interessen der Gesellschaft stellen und ausschließlich daran interessiert sind, für sich (finanzielle) Vorteile herauszuschlagen, ungeachtet davon, wer die Kosten dieses Vorgehens trägt. Sie sind Nutznießer, die man mehr wissenschaftlich als „rent seeker”, Rentiers, die auf Kosten der Allgemeinheit leben, bezeichnen muß.

100 Jahre später.

Das Europäische Parlament hat gerade einen Bericht mit dem Titel „Promoting Gender Equality in Mental Health and Clinical Research” angenommen. Das Committee of Women’s Rights and Gender Equality zeichnet für diesen Report verantwortlich. Den Report kann man nicht anders als als Neuauflage der hemmungslosen und rücksichtslosen Selbstbedienung ansehen, die bereits Frauenlobbyisten im Jahre 1917 an den Tag gelegt haben.

Rob Whitley hat dies für die Zeitschrift „Psychology Today” aufgearbeitet. Wir das Wichtigste aus seinen Beitrag wieder:

Der Begriff „Gender Equality in Mental Health” im Titel des Berichts soll in die Irre führen. Tatsächlich wird darunter ausschließlich Women’s Health verstanden …

Eine Forderung, die für arbeitslose Männer nicht erhoben wird. Es geht somit ausschließlich darum, Frauen besser zu stellen als Männer. …

Der Bericht ist somit ein eindrucksvoller Beleg dafür, daß Frauenlobbyisten über Leichen gehen, wenn es darum geht, ihrer Klientel einen Vorteil zu verschaffen. Sie kennen weder Skrupel noch Lauterkeit, was den Schluß nahelegt, daß der Zweck und das Ziel von Frauenförderung im Europäischen Parlament nicht die Förderung von Frauen, sondern die Schädigung von Männern ist. Die vollständige Ignoranz mentaler Probleme, die nachweislich Männersache sind, in einem Bericht, in dem es angeblich um mentale Probleme aus Sicht der beiden Geschlechter geht, ist dafür ein Beleg. Der Zynismus, der Selbstmord bei Männern als Ergebnis von Maskulinität phantasiert, also: Männer bringen sich häufiger als Frauen um, weil sie Männer sind, ist ein anderer Beleg dafür, daß die Schreiber dieses Berichts weder Anstand noch Moral kennen.»8 (sciencefiles)

Abschließend ist noch folgendes interessant: Männer und Konservative werden mit Abstand am meisten beschimpft.

«Umgerechnet nach Partei und Geschlecht waren männliche konservative Kandidaten die Gruppe, welche den höchsten Prozentsatz an Beleidigungen erhielt in ihren Erwähnungen, gefolgt von männlichen Nationalisten und männlichen Labour- Kandidaten»9 (order-order)

Bei uns dürfte sich der Befund unterscheiden, da Regierung und Medien gemeinsam ein Kesseltreiben der Diffamierung gegen die AfD, Trump und Putin veranstalten. Deshalb gehe ich davon aus, daß bei uns die Beleidigungen der AfD einsam an der Spitze stehen, gefolgt von Konservativen und Sozialdemokraten.

Bei den Grünen gibt es wohl eine solche Überzahl an Frauen, daß die Statistik verzerrt wird. (Zickenstreit?)

Feminismus schadet nicht nur Männern, Jungen, Kindern, Familien und Müttern; Feminismus schadet allen Frauen. Die angebliche „Kultur der Gewalt gegen Frauen” hat erst Feminismus geschaffen, indem mit der Forderung nach offenen Grenzen, der Bevorzugung von Fremden – aus Haß gegen ihre eigenen Männer, die ‚weißen heterosexuellen Männer’ und ‚cis’-Personen die Ungeeignetsten der ganzen Welt aus Kriegs- und Krisengebieten anlockten, entwurzelten, in einen Männerüberschuß und ungewohnte Lage versetzten, in der Verbrechen förmlich gedeihen. Auch weibliche Genitalbeschneidung verbreitet sich erst aufgrund feministisch geforderter Politik für alle offener Grenzen, wobei die viel häufigere Beschneidung bei Jungen meist übersehen wird.

Feminismus hat die Liebesfähigkeit und Glücksfähigkeit vieler Frauen zerstört, ihnen schlechte, ins Unglück führende Lebenspfade aufgedrungen, mit fanatischem Missionseifer geradezu aufgenötigt und vorgeschrieben.

Vor allem schadet Feminismus dem Ansehen von Frauen, das gerade irreparabel beschädigt wird. Eine Frau braucht nicht einmal gerne Mutter sein, um von Feministinnen verdammt und behindert zu werden. Es reicht, wenn sie gerne weiblich ist. Das gilt ironischerweise sogar für die lesbische Szene.

«Viele davon sind Femmes. Damit sind queere Menschen gemeint, die sich eben sehr feminin präsentieren. Das können zum Beispiel Lesben, aber auch schwule Männer sein.

Einer Freundin von mir wurde einmal an der Tür eines Clubs gesagt, daß sie hier nichts verloren habe. Und wirklich jede Femme, die ich kenne, hat schon Ähnliches erlebt.

In der queeren Szene gibt es starke Vorurteile gegenüber femininen Personen. Sie gelten oft als unpolitisch.»10 (Bento.de)

Fußnoten

1 https://www.contra-magazin.com/2016/05/missverhaeltnis-massenimmigration-bringt-gefaehrlichen-maennerueberschuss-mit-sich/

2 https://bachheimer.com/einwanderungspolitik

3 www.theeuropean.de/carolin-anett-luedeke/11010-der-sexodus–2

4 http://www.aktive-patrioten.de/2016/10/13/zuwanderungsungleichgewicht/

5 http://www.huffingtonpost.de/valerie-hudson/europa-maenner-ueberrannt_b_8977792.html

6 http://www.achgut.com/artikel/jetzt_mit_deutscher_illusionsnummer_das_grosse_integrationsquiz

7 https://societychanges.blogger.de/

8 https://sciencefiles.org/2017/06/05/eu-parlament-gender-equality-meint-absichtliche-schaedigung-von-maennern/

9 «Broken down by party and gender, male Conservative candidates were the group who received the highest percentage of abuse in their mentions, followed by male UKIP and Labour candidates» (order-order, https://order-order.com/2017/07/24/male-tory-mps-got-social-media-abuse/)

10 http://www.bento.de/gefuehle/femmephobie-wenn-queere-in-der-lgbt-szene-feminine-personen-ausgrenzen-1459739/

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