Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Kultur (Seite 1 von 9)

Buch „Abrechnung mit dem Feminismus“

Vom angekündigten Buch „Abrechnung mit dem Feminismus„, dem zweiten Band der „Flaschenpost in die Zukunft, gibt es jetzt vorab eine Leseprobe von 298 Druckseiten. Laßt es euch nicht entgehen. In den Büchern entstehen neue Argumente, Beweislinien und Sichten der Welt von morgen. Nach dem Feminismus wird es eine kopernikanische Wende im Denken geben müssen, die in diesen Büchern herausgearbeitet wird.

Denkt mal drüber nach!

Denkt mal drüber nach!

An alle, die jung sind: Ihr habt euer Leben vor euch. Merkt ihr, was mit euch geschieht? Schulen und Medien trichtern euch ein, wie ihr denken sollt, aber öffnet die Augen! Habt keine Angst, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Es wird versucht, euch einzureden, die Wirklichkeit zu erkennen sei unmoralisch und böse.

 

In jungen Jahrgängen kommen bei uns auf 100 Mädchen inzwischen schon 125 Jungen. Wie soll das gutgehen? 125 Jungen werden sich bemühen, eines der 100 Mädchen abzubekommen, um eine Freundin zu haben. Es kann nicht gelingen. Die zu vielen Jungen werden in einen harten Konkurrenzkampf geraten. Sie werden viel Zeit verschwenden müssen, um sich ein Ansehen aufzubauen, Mädchen kennenzulernen. Statt fürs Leben zu lernen, Geist und Fähigkeiten fortzubilden, werden sie Dinge tun, die bei Frauen ankommen. So beschädigt der Druck ihre Zukunft. Zusätzlich versuchen junge Männer aus Afrika und Orient, statt sich zu Hause um die dort für sie geborenen Mädchen zu kümmern, uns noch mehr auszuspannen.

Die Mädchen können mehr wählen denn je, sehen sich einem starken Druck des unzufriedenen Männerüberschusses ausgesetzt. Die ganze Gesellschaft verroht, nur weil eine durchgedrehte Regierung, die völlig den Verstand verloren hat, die Grenzen öffnete. Denn auch heute sind es meist Männer, die auf gefährlichen Wegen in abenteuerliche Ferne reisen, wenn dort das große Geld für nichts winkt, so wie in unserem verrückten Staat.

Ihr werdet viele Menschen durchfüttern müssen, deren einstige Leistung ist, euch die Mädchen wegzuflirten oder zu belästigen, oder schlimmeres. Arbeiten müßt ihr. Während ihr arbeitet, genießen sie das Leben mit Mädchen, die ihr deswegen nicht haben könnt. Denn es gibt nicht genug für alle. Und sogar die wenigen Mädchen, die aus der Ferne kommen, werden oft mit religiösem Eifer vor Kontakt mit ungläubigen Männern behütet. Es zu versuchen, kann euch das Leben kosten.

Ihr werdet euer Leben lang mit Steuern und Gebühren dafür bezahlen, euer Leben kaputt zu machen. So etwas verrücktes hat noch niemals eine Regierung ihren eigenen Landessöhnen und Landestöchtern angetan. Damit die Politik regierender Eliten nicht von Bürgerprotest oder gar Abwahl aufgehalten wird, sie ihre Pfründe nicht verlieren, wettern und schimpfen sie von früh bis spät auf Andersdenkende, als seien sie der leibhaftige Teufel, Bösewicht, Populist, rechts, dumm oder sonst etwas schlechtes: nur deshalb, weil sie die Wahrheit sagen, eine Wahrheit, von der die Eliten nicht wollen, daß sie erkannt wird, denn sie fürchten sich vor ihr.

Jungen und Mädchen, junge Männer und Frauen! Ihr werdet verarscht. Euer Leben wird beeinträchtigt. Ihr werdet um eure Zukunft betrogen. Ihr werdet zu Finanzsklaven eurer eigenen Abschaffung degradiert.

Betrogen wurdet ihr schon lange. Seit 150 Jahren agitieren feministische Wellen damit, den Menschen einzureden, Frauen seien benachteiligt oder gar unterdrückt. Das ist nicht nur Unsinn, sondern das genaue Gegenteil der Wahrheit. Nur exakte Wissenschaft kann das klären. In den exakten Wissenschaften gibt es ein Fach, das sich mit dem Leben beschäftigt: Die Lehre vom Leben: Biologie. So heißt das Fach. Eine Grunderkenntnis moderner Evolutionsbiologie ist: Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene.

Obiger Satz sagt alles. Wir müssen uns nur bewußt machen, was er bedeutet. Es bedeutet, daß Gene nicht über Frauen, sondern über Männer gefiltert werden. Fruchtbare Frauen können sich fortpflanzen, Kinder gebären, damit ihre Anlagen fortleben. Das ist der Sinn des Lebens. Denn Leben ist, was sich selbst vervielfältigen kann. Zeugung ist der Akt des Lebens, der belebte von nicht belebter Natur, Lebewesen von Robotern unterscheidet.

Die Bürde sexueller Selektion liegt allein auf dem Mann. Ausgeübt wird sie von Frauen. Viele glauben das nicht, vermeinen, sie würden als Mann doch auch wählen. Das ist der übliche Irrtum. Um das zu verstehen, müssen wir etwas tiefer einsteigen.

Versuche zeigten, daß international, in allen Kulturen gleichermaßen, auch beim Flirt die Frau wählt und somit Reaktionen vorgibt. Aus der Reaktion der Frau, die Videoaufzeichnungen dokumentieren, läßt sich auf die Reaktion des Mannes schließen, nie aber umgekehrt. Denn tatsächlich wählen Frauen, auf eine unterbewußte Art, die angeboren ist. Da sie uns nicht bewußt wird, bilden sich Männer ein, zu wählen, doch das ist ein Irrtum. Dieser Irrtum ist sinnvoll, denn er baut Selbstvertrauen auf, das wiederum auf Frauen anziehend wirkt.

Ebenso besagt die Evolutionsbiologie, daß es keine Dominanz von Männern über Frauen gibt. Die männliche Dominanzhierarchie dient dazu, Männern die Gelegenheit zu geben, aufzusteigen, damit angesehene Männer dann von Frauen gewählt werden. ‚Verlierer’ werden diskriminiert. Solche Diskriminierung, die von Fortpflanzung ausschließt, ist die älteste sexuelle Diskriminierung der Welt, 750 Millionen Jahre alt, so alt wie die Zweigeschlechtlichkeit.

«Minder erregt mir Here des Unmuts oder des Zornes,
Stets war ſie gewohnt, daß ſie einbrach, was ich beſchloſſen!» (Homer, Ilias, Achter Gesang, S. 115)

Bereits die älteste überlieferte Dichtung, die Ilias von Homer, zeigt, wie Dominanz nur unter Männern gilt, aber nicht zwischen Mann und Frau. Selbst der mächtigste aller männlichen Götter, der Götterkönig Zeus, hat es im eigenen Hause schwer.

Feminismus hat alles genau falsch herum gedeutet. Männer sind bei Mensch wie Tier nur gegenüber Männern dominant. Versuchen sie es bei Frauen, zerstören sie ihr soziales Ansehen. Männliche Dominanz hat im Gegenteil den Sinn, Frauen zu zeigen, wer eine gute Wahl als Geschlechtspartner, Freund oder Vater ist. Männliche Macht ist daher wie die Balz im Tierreich: Sie dient dazu, Frauen zu gewinnen und zu verführen.

Feministinnen neideten Männern, was sie in ihrer Fehlwahrnehmung für ‚unterdrückerische Dominanz’ hielten, obwohl es keine Dominanz von Männern über Frauen gibt, Frauen das strukturell dominante Geschlecht sind und Männer sexuell folgenreich diskriminieren. Seit 60.000 Jahren kam auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater, der seine Gene im Genpool der Menschheit hinterließ. In einer von Feministinnen als ‚Matriarchate’ bejubelten Problemzeit am Ende der Eiszeit war das Mißverhältnis der Geschlechter gar fürchterliche 17 Mütter auf 1 Vater.

Sexuelle Selektion ist eine grausame Diskriminierung, die Feminismus extrem verstärkt hat. Die Lage ist ohnehin vergiftet; heutige Generationen von Jungen sind betrogen und haben mit unnötigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Aber auch die Mädchen werden von Feministinnen betrogen. Wie soll das denn gehen mit dem Männerüberschuß? Es geht nicht! Feminismus hat eine Unkultur sexueller Gewalt geschaffen, genau das Gegenteil von dem, was sie versprochen haben. Sie hatten eine menschliche und gute abendländische Kultur verteufelt und zerstört; nun stürzen sie euch in das Elend, das es bei uns nie gab. Die Verteufelung, die Feministinnen erfunden haben, wurde nun zur Wirklichkeit.

„Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene.”

Dieser Satz bedeutet auch, daß es viele Männer gibt, deren Gene nicht fortgepflanzt werden sollen. Das ist der Grund, weshalb männliche Verlierer uns als lächerlich erscheinen, verspottet und verhöhnt werden. Warum tun wir das? Zu Frauen, Mädchen und Kindern sind wir hilfsbereit und verständnisvoll, bevorzugen sie, und gehen auf jede Klage ein, ohne zu prüfen, ob sie überhaupt berechtigt ist. Das hat Feminismus schamlos und gnadenlos bis zum Äußersten ausgenutzt. Sie jammerten und klagten über erfundene und subjektiv unterstellte Nachteile, die es nie gegeben hat. Im Gegenteil. Sie waren immer stark bevorzugt.

Männer wurden in Kriege zum Sterben geschickt, für die ihren zu kämpfen, Frauen nicht. Männern wurde harte und gefährliche Arbeit zugewiesen. Die Liste ist noch wesentlich länger. Ich verweise auf meine Bücher.

Es ist eine angeborene menschliche Universalie, daß beide Geschlechter nicht nur verschiedene Neigungen haben, sondern sich vor allem ergänzen wollen: Frauen wollen unter natürlichen Bedingungen etwas weibliches tun, um es Familie und Männern zu geben; Männer wollen ihre Männlichkeit und ihren Wert mit männlichen Taten und Gaben zeigen, die sie ihrer Familie und Frauen geben. So entsteht ein Tausch. Mehr noch, es entsteht eine Verbundenheit, ein Füreinander. Außerdem reifen so Gefühle: Man tut etwas in Liebe zum anderen Geschlecht.

Mit dem Zerbrechen der sogenannten ‚Rollenverteilung’ brach diese Kultur des Füreinanders zusammen. Es reiften keine Gefühle mehr. Auch deshalb gibt es wenig Liebe von Mädchen für Männer. Nur sexuelles Begehren ist geblieben, doch das ist nicht genug. Die soziale Liebe zum anderen Geschlecht, die sich in der Arbeit ausdrückt, fehlt. Früher war Arbeit nicht Erwerbsarbeit für Geld, sondern ein Tausch innerhalb der Gemeinschaft. Dieser Tausch war immer geschlechtlich. Als die moderne Ökonomie den natürlichen Tausch durch das Geldsystem verdrängte, ging auch dieser geschlechtliche Tausch allmählich verloren. Das war ein herber Verlust, denn in ihm reifen Gefühle und Anteilnahme. Der völlige Verlust der Fähigkeit, Mitgefühl und Empathie für männliche Verlierer zu empfinden, hat auch mit dem Untergang des natürlichen Tauschs und Füreinanders zu tun.

Indem neidische feministische Emanzen den Männern ihre ‚Macht’, ihre Arbeitsbereiche und ‚Dominanz’ wegnahmen (die niemals über Frauen war, sondern eine männliche Balz um Frauen), verloren Männer die Mittel, bei Frauen erfolgreich zu sein. Wer ein hohes Ansehen hat, eine männliche Arbeit, deren Ergebnisse Frauen wünschen, aber selbst nicht haben, dem fliegen auch die Mädchenherzen zu. Zwar kostet es noch harte Arbeit und Geschick, aber ständiges Rumsuchen im Nachtleben ist nicht nötig. Feministinnen haben Männern das geneidet und weggenommen, was Männer aus Liebe zu Frauen taten, um Frauen zu gewinnen und Familien zu ernähren. Jetzt haben diese Berufe keine solche Bedeutung mehr; jetzt sind sie egoistisches Karrierestreben, ein harter Wettbewerb auch zwischen Frauen und Männern, der biologischen Anlagen widerspricht, weshalb die Arbeitswelt immer schlaffer wird.

Feminismus hat die Gegenseitigkeit zerstört, aus denen soziale Liebe und Anteilnahme auch für Männer reifen. Zwar haben Frauen ein Bedürfnis, soziale Liebe zu entwickeln, doch diese geht nun nicht an die eigenen Männer, wie es natürlich und nötig wäre, sondern wird als ‚politische Solidarität’ genau den Millionen illegaler Eindringlinge gewährt, die euch bei Frauen verdrängen. Das ist eine Perversion, die schädlichst mögliche Weise, das Bedürfnis nach sozialer Liebe auszuleben. Geholfen wird damit niemandem. Die Bevölkerungsexplosion in Afrika wird belohnt und weiter angeheizt. Alle Probleme werden dadurch verschärft statt gelöst. Es ist nicht ‚humanitär’, sondern gnadenlos und selbstmörderisch dumm. In wenigen Jahrzehnten oder Generationen werden die Muslime in der Mehrheit sein, wird Europa seine Freiheit verlieren, den Weg des alten Ostroms oder Byzanz gehen, einst christliches Zentrum von Wissenschaft und Zivilisation, dann von Muslimen erobert, teils mit Gewalt, teils mit langwährender Benachteiligung und Pogromen nahezu ausgerottet. Millionen Armenier und assyrische Christen fanden im Osmanischen Reich allein um 1915 den Tod. Heute ist die Türkei nicht mehr griechisch und armenisch christlich, sondern ein islamistischer Staat. Gleiches droht uns zu passieren und wird nicht mehr aufzuhalten sein, weil die Eliten dumm, verblendet, ideologisch so kraß indoktriniert sind, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

Zurück zu den eigenen Problemen: Außerdem schlägt eine evolutionäre Falle zu, seitdem feministische Wellen das Ansehen der Männer verringern. Traditionelle Kultur war ein komplexes Regelsystem, dessen Funktionsweise uns nur nicht bewußt war, weil moderne Evolutionswissenschaften noch unbekannt waren. Das männliche Ansehen, das Feministinnen so schrecklich beneideten, diente nämlich dazu, einen angeborenen Nachteil männlichen Lebens auszugleichen. Weil Männer als Filter für Gene dienen, werden viele Männer grausam sexuell diskriminiert. Damit sich kein Widerstand erhebt, betroffene Männer nicht gegen solche Ungerechtigkeit klagen können, gibt es die evolutionäre Blockierung von Mitgefühl für männliche Verlierer. Verlierer werden verhöhnt und verspottet, schon in der ältesten überlieferten Dichtung der Menschheit, der Ilias von Homer. Feminismus hat noch eine ideologische Schicht des Spottes und der Empathieverweigerung draufgesetzt, so daß sich die Unterdrückung männlicher Verlierer vervielfacht hat. Das Schicksal männlicher Verlierer ist ungemein grausam. Rücksicht wurde nie genommen. Im Mittelalter und in früher Neuzeit konnten in vielen Zünften nur die wenigen Meister heiraten. In jeder Stadt gab es wenige erbliche Plätze für Meister. Der Großteil im Handwerk bestand aus Lehrlingen und Gesellen, die nicht heiratsfähig waren. Also durften sich nur wenige Männer fortpflanzen und ein erfülltes Liebesleben haben. Für Frauen gab es solche Bürden naturgemäß nicht; sie brauchten nur fruchtbar sein. Doch da es kein Mitgefühl für männliche Verlierer gibt, denken wir nicht darüber nach, wie grausam das für Männer war und ist.

Aus diesem Grund gab es nun ein hohes männliches Ansehen. Denn wer gesellschaftliche Achtung erfährt, wird von Frauen nicht als ‚rangnieder’ und ‚Verlierer’ eingestuft, entgeht also solch grausamem Schicksal, das Männern vorbehalten ist, ein Problem, das Frauen naturgemäß nicht kennen. Es war also ein verhängnisvolles Mißverständnis menschlicher Natur, als Feministinnen begannen, den Männern ihr Ansehen, ihre Aufgaben und Rollen zu neiden. Feminismus hat die Welt zu verbessern gewähnt – ein Wahn! –, stattdessen aber radikal verschlechtert, sämtliche Gleichgewichte völlig umgekippt, alle Grundlagen liebevoller und gesunder Entwicklung zerstört.

Traditionelle Kultur ersparte vielen Männern das Schicksal, diskriminiert zu werden, und den Verlust von Anteilnahme, Empathie. Doch traditionelle Kultur war nicht gut genug. Die Gesellen und Lehrlinge in Zünften alter Zeit waren nicht anständig behandelt worden. Vielleicht singen Linke deshalb vor allem Sauflieder aus jenen Zeiten „Sieben Tage wollen wir…”. Das ist nicht lebenslustig, sondern traurig: Außer arbeiten und saufen konnten sie nicht viel tun. Lieber hätten sie eine Freundin gehabt, später eine Familie.

Feminismus hat die Welt in genau falsche Richtung gesteuert: Es ist das männliche Geschlecht, das nachweislich strukturell benachteiligt ist, weniger Empathie und Hilfe erhält als Frauen und Kinder, von Frauen sexuell diskriminiert wird. Daher wäre es richtig gewesen, dafür zu sorgen, daß alle anständigen und fleißigen Männer Mitgefühl, Empathie und weibliche Liebe erhalten, sie nicht diskriminiert werden durch sexuelle Selektion. Das ist genau das Gegenteil von dem, was alle feministischen Wellen getan haben.

Außerdem ist ein Füreinander mit Arbeitsteilung eine menschliche Universalie, die auslöschen zu wollen genauso verhängnisvoll war. Man kann die Arbeitsteilung ändern, einer neuen Zeit anpassen, aber es ist äußerst schädlich, gegen die menschliche Natur zu kämpfen und Menschen um eine gemeinsame Kultur zu betrügen, ohne die ihr Leben genauso verstümmelt ist, als wenn sie ohne Sprache aufwachsen.

Schlimm ist nun die Verdrängung durch Kulturfremde, die den Zusammenbruch noch extremer macht. Der Aufbau einer besser ausgeglichenen Kultur kann mit ihnen nicht gelingen. Solange wir in jungen Jahren Männerüberschuß haben, und sei er noch so gering, sind die Probleme völlig unlösbar. Wer das verbrochen hat, gehört vor ein Gericht, besser ein internationales Tribunal gestellt.

Doch sogar ohne den Männerüberschuß ist es schlimm: Schöne blonde und hellhaarige Mädchen wird es bald nicht mehr geben. Was schön und gut war an uns wird verlorengehen; unsere fernen Nachkommen werden uns fremd sein und wir ihnen. Wir werden nicht in eigenen Sprößlingen fortleben, die uns gleichen. Alle Völker anderer Kontinente werden überleben: Weder Afrikaner, noch Orientalen noch andere fremde Ethnien denken daran, sich durch Vermischung auslöschen lassen zu wollen. Nur die Abendländer gehen diesen masochistischen Weg der Selbstzerstörung. Die vielen gemischten jungen Paare bedeuten nicht nur mindestens ebensoviele einheimische junge Männer, die bei uns kein Mädchen abbekommen können – wer das nicht begreift, ist zu dumm, nachzurechnen. Sondern es bedeutet auch, daß die nächste Generation überwiegend von fremden Männern gezeugt wird, die eigenen Männerlinien dagegen rasch aussterben. Eine so große Zahl von Mischlinge verkraftet unsere Kultur nicht, denn Kultur baut auf angeborenen Eigenschaften, die sich zwischen Ethnien deutlich unterscheiden.

Es geht nicht nur um den niedrigeren IQ in den Herkunftsgebieten der Merkelschen Flutwelle, der allein zukünftige Generationen unbrauchbar machen wird im Wettstreit um die besten Erfinder, Denker und Dichter. Es geht auch nicht nur um mit geringerem IQ verbundene niedrige Hemmschwelle gegenüber Gewalt. Es geht nicht nur um Islamisierung, die schon aus dem einst blühenden Zentrum antiker Wissenschaft Byzanz islamistische Diktaturen machte. Sondern es geht auch um Erfindungsgabe. Wissenschaftliche Studien, die vor euch versteckt werden, zeigten klare Unterschiede im Verhalten Neugeborener: Chinesische oder indianische (besonders jene den Chinesen näher verwandten) Stämme sind als Neugeborene und für etwa 6 Monate eher ruhig und stiller, nordkaukasische schreien dagegen öfter und sind schwerer zu beruhigen. In einigen Versuchen ist die typische Reaktion des nordkaukasischen Säuglings Geschrei und Wegdrehen – der asiatische Säugling nimmt es hin.

Ähnlich anders ist das instinktive Verhalten der Mütter, die jeweils eine Mutter-Kind-Einheit mit dem Säugling bilden, die ebenfalls nach Ethnie unterschiedlich ist. Eine asiatische Mutter kann ihr Kind leichter beruhigen. Die europäische Mutter dagegen stimuliert das Kind, zum Beispiel sprachlich, und erhält eine Antwort. Dieses Eingehen auf die Umwelt, die auch eine Veränderung der Umgebung ist, dürfte ein Vorteil nordkaukasischer Menschen sein, die deshalb intensiver und tiefer an der Veränderung ihrer Umwelt arbeiten, weil sie es früher gelernt haben, in einem Alter, in dem asiatische Säuglinge eher passiv waren. Später sind die asiatischen Kinder meist noch fleißiger als die früher als fleißig geltenden Deutschen. Der asiatische IQ wird im Schnitt als noch höher angegeben, wobei das allerdings auch am Fleiß und Drill liegen könnte. Doch IQ ist nicht alles, denn die Spezialität Europas dürfte jenes Streben nach Veränderung der Umgebung sein, was erklären würde, warum Durchbrüche wie die abendländische Zivilisation, die Erfindung exakter Wissenschaft bei den Hellenen, sowie die technische Revolution in nordkaukasischen Ländern erfolgte, zu denen damals auch die Hellenen (Altgriechen), Römer und Etrusker gehörten.

Diese Eigenschaften werden wir bei Durchmischung größeren Ausmaßes mit inkompatiblen Ethnien verlieren. Wir sägen den Ast des Fortschritts ab, ganz unabhängig vom IQ.

Außerdem geht jede Zivilisation zugrunde, wenn Frauenbevorzugung aufgrund angeboren schiefer Wahrnehmung ständig zunimmt. Gleichzeitig nimmt die Widerstandskraft gegen übermäßige Vermischung ab. So gingen schon das Römische Reich und die Hellenen zugrunde. Die Sitten verwahrlosten; die Bibel beschreibt die Antike als Sündenpfuhl. Ein wahrer Kern wird daran sein. Die traditionellen Beziehungen der Geschlechter zerbrachen. Nun war der Weg frei zur Auslöschung der Wirtsvölker über Durchmischung: Die Römer waren nicht länger rothaarig oder römisch. Die Hellenen waren nicht mehr überwiegend blondlockig, wie noch Homer und die großen Tragiker sie meist beschrieben, ebenso alte Statuen. Ihre Kultur und Reiche brachen zusammen. Sie wurden überrollt von aggressiven, unverbrauchten Kräften. Genauso wird es uns ergehen. Vermutlich werden Islamisten die aggressive, unverbrauchte Kraft sein, die jenen Prozeß auslöst.

Junge Leute, eure Zukunft wird zerstört. Denkt einmal drüber nach. Laßt euch nicht von ‚politisch korrekter’ Angst den Verstand lähmen.

Die Geburt der Zivilisation

Die Geburt der Zivilisation

Die älteste überlieferte Dichtung ist eine Zusammenstellung alter Sagen: die Ilias von Homer. Sie handelt von einem Krieg, der wegen einer Frau und um Frauen geführt wird.

«Dort aus allen erkor ich der Kleinode viel und geehrte
Mir voraus und brachte ſie all’ Agamemnon zur Gabe,
Atreus Sohn: er ruhend indes bei den rüſtigen Schiffen,
Nahm die Schätz’ und verteilt ein weniges, vieles behielt er.
Dennoch gab er den Helden und Königen Ehrengeſchenke,
Die noch jeder verwahrt; nur mir von allen Achäern
Nahm er’s, und hat das reizende Weib, womit er der Wolluſt
Pflegen mag! Was bewog denn zum Kriegszug gegen die Troer
Argos Volk? Was führt er hierher die verſammelten Streiter,
Atreus Sohn? War’s nicht der lockigen Helena wegen?
Lieben allein denn jene die Fraun von den redenden Menſchen,
Atreus Söhn’? Ein jeglicher Mann, der edel und weis’ ist,
Liebt und pflegt die ſeine mit Zärtlichkeit, ſo wie ich jene
Auch von Herzen geliebt, obwohl mein Speer
ſie erbeutet.
Nun er mir aus den Händen den Siegeslohn raubte mit Argliſt,
Nie verſuch’ er hinfort mich Kundigen! Nimmer ich trau ihm!» (Homer, Ilias, Neunter Gesang, S. 127)

Die beiden Helden der Achäer streiten sich weder um Macht noch Geld, sondern um ein schönes Mädchen.

«Nein, um die blühende Stadt nun kämpfet er und um die Weiber.» (Homer, Ilias, Achzehnter Gesang, S. 275)

Geraubte Reichtümer werden nicht einmal erwähnt, so nachrangig sind sie gegenüber Frauen.

«Aber Patroklos befahl den Genoſſen umher und den Mägden,
Phönix ein wärmendes Bett zu beſchleunigen ohne Verweilen. …
Dort nun ruhte der Greis, die heilige Früh’ erwartend.
Aber Achilleus ſchlief im innern Gemach des Gezeltes,
Und ihm ruhte zur Seit’ ein roſenwangiges Mägdlein,
Das er in Lemnos gewann, des Phorbas Kind, Diomede.
Auch Patroklos legt’ ihm entgegen ſich, aber zur Seit’ ihm
Iſis, hold und geſchmückt, die der Peleio’ ihm geſchenket,
Als er Skyros bezwang, die erhabene Stadt des Enyeus.» (Homer, Ilias, Neunter Gesang, S. 134-135)

Zufällig sagte ein Stammesältester Neu Guineas ähnliches: Der Krieg sei erfunden worden, um die Herrschaft der Frauen über den Mann zu beenden. Erste Anzeichen für größere Schlachten wurden aus der Problemzeit vor gut 10.000 Jahren gefunden, als die Eiszeit zuende ging, die neue Zwischeneiszeit erlaubte, die bereits gefundenen Nutzpflanzen wie wilden Weizen in größerem Umfange anzubauen. In der Jäger- und Sammler- Kultur der Urzeit war das Jagen eine ziemlich konstant männliche Aufgabe, das Sammeln dagegen überwiegend weiblich. Es ist plausibel, daß Landwirtschaft anfangs von denen begonnen wurde, die traditionell schon immer Wurzeln, Früchte und Körner sammelten. Auch Landwirtschaft wird typischerweise mit weiblichen Gottheiten dargestellt.

«Mulios, kühn und gewandt, der ein Eidam war des Augeias,
Seiner älteſten Tochter vermählt, Agamede, der Blonden,
Die Heilkräuter verſtand, ſo viel rings nähret die Erde.
» (Homer, Ilias, Elfter Gesang, S. 167)

Viele der Hellenen waren damals noch blond; offenbar waren sie aus dem Norden Europas gekommen, nordkaukasischen Typs. Die Tochter versteht sich auf heilende Kräuter, genährt von der Erde. Darin wirkt die alte, steinzeitliche Rollenverteilung von Mann und Frau nach, als Frauen sammelten, womit die Erde nährt.

Als die Eiszeit zuende ging, wurde aus dem zuvor wenig bedeutenden Sammeln, das eher ein Zubrot war zur Hauptnahrung, die Jäger heimbrachten, die Ernährungsgrundlage. Ackerbau erlaubte, auf gleicher Fläche viel mehr Menschen zu ernähren, als es durch Jagd möglich wäre. Außerdem war Ackerbau sicherer als wechselndes Jagdglück. Bis auf seltene Mißernten gab es Nahrung, die sich bis zur nächsten Ernte gut lagern ließ, wogegen Fleisch und Fisch rasch vergammeln und verderben. Das bedeutet: Die Landwirtschaft gewann enorm an Bedeutung. Wer sie ausübte, konnte die Familie allein gut und besser ernähren als ein Jäger. Wirtschaftlich brauchten die Frauen sozusagen keine Männer mehr; die Bedeutung männlicher Jagd brach zusammen. es braucht uns nicht zu verwundern, wenn Feministinnen jene Übergangszeit begeistert als eine Zeit der Matriarchate feiern, die übrigens ziemlich grausam gewesen sind. Weltweit, auf allen Kontinenten, in allen Ethnien, brach das Geschlechterverhältnis von Müttern zu Vätern gleichzeitig auf ein schreckliches Mißverhältnis von 17 : 1 zusammen. Offenbar kann nur die starke klimatische Erwärmung erklären, weshalb dieses Ereignis überall simultan auftrat, auch auf isolierten Kontinenten, zu denen keine Verbindung bestand. Denn das Klima ist das einzige, was sich weltweit änderte. Jede menschliche Veränderung wäre örtlich gewesen, niemals aber simultan auf allen Kontinenten unabhängig, ohne Kommunikation, ohne Verbindung, in gleicher Weise zur gleichen Zeit geschehen.

Die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau war aber in den Grundzügen universal. Daher ist dies die logische Erklärung. Jene Matriarchate, die der Zusammenbruch männlicher Tauschgaben, der Bedeutungsverlust männlicher Jagd, dem damaligen Hauptberuf von Männern, hervorrief, waren grausam. Die Fortpflanzungschancen für Männer brachen zusammen; nur eine winzige Minderheit schaffte es, sich trotz der stark anschwellenden Diskriminierung durch sexuelle Selektion fortzupflanzen. Radikalfeministinnen, die ich in Büchern zitiert, schwärmten gar von einem Verjagen und Sterben der ‚überzähligen’ jungen Männer bis auf ganz wenige. Zeitgleich taucht eine Vielzahl steinzeitlicher Frauenfigurinen in jener Epoche auf.

Von daher sind Sagen wie die Ilias ebenso wie Aussprüche von Stammesältesten steinzeitlichen Stammes keineswegs absurd: Der Zusammenbruch eiszeitlicher Geschlechterrollen brachte ein krasses, matriarchalisches Ungleichgewicht der Geschlechter hervor, das mit dem Mißverhältnis von 17 : 1 Mütter zu Väter weltweit genetisch nachgewiesen ist, also mit dem besten, was wir haben: durch exakte Wissenschaft, die genau und unbestechlich in Zahlen quantifizieren kann. Dagegen sind Mythen Schall und Rauch; es sei denn, sie stimmen mit den nachweisbaren Zahlen überein. Die Welt war kraß aus dem Gleichgewicht durch diesen Altfeminismus am Ende der Steinzeit. Aus damaliger Zeit wurden erste Spuren größerer Schlachten gefunden, Gruppen in Kämpfen gestorbener Menschen in Gräberfeldern entdeckt.

Plausibel ist, daß die verdrängten Männer, also fast alle eines Jahrgangs, sich zusammenschlossen und kämpften. Dann wurde Krieg vielleicht, wie die Stammesältesten sagten, tatsächlich gegen die Herrschaft von Frauen in Schreckensmatriarchaten geführt, und auch die Ilias liegt nicht verkehrt. Männer errangen einen würdigen Platz in der Landwirtschaft, wurden Bauern – bis auf Adelige oder Krieger, Priester oder Wissende, was der alten Dreiteilung der Stände entspricht, die typisch war für indoeuropäische Kulturen bis ins Mittelalter.

Wie immer der Wandel geschah, so wurde allmählich mit viel Mühe, harter Arbeit und hohen Opfern eine besser ausgeglichene Kultur aufgebaut. Niemals gab es ein gerechtes Verhältnis von 1 : 1 zwischen Müttern und Vätern, denn das männliche Geschlecht dient biologisch als Filter für Gene. Immerhin aber verbesserte sich das Verhältnis in der europäischen Zivilisation, was gerade eine wichtige Ursache ihrer Blüte war.

Viel Mühe kostete es Männer dennoch, angesehen genug zu werden, um einer Gattin, zumal einer edlen Braut würdig zu sein. Noch heute beeindruckend Reichtümer werden aufgezählt, die der Bräutigam vorab schenkte, und weitere, die er versprach. Frisch vermählt zog er für die Seinigen in den Krieg und starb.

«Riß er ſie, ſchwang in den Nacken das Schwert und löſt’ ihm die Glieder.
Alſo ſank er daſelbſt und ſchlief den ehernen Schlummer,
Mitleidenswert, von der Gattin getrennt, für die Seinigen kämpfend,
Ihr, die jugendlich nicht ihm gelohnt die großen Geſchenke» (Homer, Ilias, Elfter Gesang, S. 155)

Wer die Natur mißverstand, die biologisch dominanten Frauen als ‚benachteiligt’ deutete, obwohl sie angeboren schon in unserer Wahrnehmung bevorzugt werden, hat schweres Unheil über die Menschheit gebracht, das Ungleichgewicht radikal verschlimmert. Denn gerade unsere Fehlwahrnehmung von Frauen als ‚leidend’ und ‚hilfsbedürftig’ ist eine evolutionäre Täuschung, die der Weitergabe der Gene an Kinder dient. Ebenso werden alle Männer, die kein hohes Ansehen haben, von Mitleid und Empathie ausgeschlossen, mit Spott und Häme bedacht, was ebenfalls auf einem evolutionären Schutzmechanismus beruht: Das männliche Geschlecht dient als Filter. Würden wir Mitleid haben mit einem männlichen Verlierer, wären wir fähig, uns in seine Lage einzufühlen, so würden wir sie ändern, ihm somit Liebe und Fortpflanzung gewähren – genau das würde das Filtersystem, auf dem Evolution beruht, zusammenbrechen lassen. Aus diesem Grunde geschieht es nicht.

Feminismus ist nun auf diese biologische und evolutionäre Schieflage hereingefallen, hat alles falsch verstanden, diese Schieflage danach aber rücksichtslos ausgenutzt, indem sie immer mehr Hilfen und Zuwendungen von Gesellschaft und Männern erpreßten für die sowieso schon bevorzugten Frauen, und die ohnehin immer und zu allen Zeiten durch Selektion diskriminierten Männer noch stärker zu diskriminieren. Auf diese Weise wurde zusätzlich zur biologischen Bevorzugung und Empathieverweigerung noch eine neue ideologische – feministische – Bevorzugung von Frauen und Empathieunfähigkeit gegenüber Männern hinzugefügt.

Wir nähern uns einer Katastrophe wie beim Zusammenbruch der eiszeitlichen Geschlechterrollen. Denn Rollen sind genauso wie Sprache eine menschliche Universalie, ohne die Menschen verstümmelt wären. Sie werden beide unbewußt in frühester Kindheit aus der Umgebung aufgeschnappt. Wer ohne Ergänzung der Geschlechter aufwächst, ist genauso innerlich verkrüppelt wie jemand, der ohne Sprache aufwächst und sich nicht ausdrücken kann.

Feministen haben hanebüchenen Mißbrauch mit der menschlich universalen Rollenergänzung betrieben. Sie hat nichts mit ‚Macht’ zu tun, schon gar nicht mit ‚Benachteiligung’ der Frau; im Gegenteil, Frauen wurden auch dabei bevorzugt behandelt, erhielten den Ertrag schwererer Mühen von Männer. Ursprünglich entstanden die Rollen aus weiblichem Bedarf, vor allem dem von Müttern und Schwangeren. Aus der Tatsache, das Aufgaben bei Menschen unter natürlichen Bedingungen verschieden waren, folgt keine ‚Benachteiligung’ des biologisch dominanten weiblichen Geschlechts. Es war also keine ‚Befreiung’, dagegen zu kämpfen, die Rollen zu zerbrechen. Stattdessen hat es die wichtigsten Ausgleichsmechanismen und Bezüge menschlichen Lebens zerstört. Aufbauend auf den Erfahrungen abendländischer Geschichte müssen wir eine neue, bessere Kultur begründen, die ein wirkliches 1 : 1 von Vätern zu Müttern ermöglicht.

Demnächst: Amneus und das väterliche Sorgerecht. Dies ist eine weitere heiße Fährte, um die zerbrochene abendländische Kultur wieder aufzubauen. Hinderlich sind weniger die Feministinnen, die nur irrationalen, hysterischen Unfug erzählen, aber bis heute keine gescheiten Argumente haben. Hinderlich sind vielmehr Generationen manipulierter Männer, die im Feminismus aufgewachsen diesen aufgesogen haben, unabhängig von ihrer weltanschaulichen Orientierung, von links bis rechts; ihre Ahnungslosigkeit ist ungeheuer; was sie sich zusammenreimen bleibt eine Ansammlung radikalfeministischer Irrtümer, die zum allgemeinen Bekenntnis gemacht wurden.

Der Männertag ist passenderweise Volkstrauertag – 19.11.2017

Der Männertag ist passenderweise Volkstrauertag – 19.11.2017

Was Feminismuskritiker seit 50 Jahren vergeblich der Öffentlichkeit klarzumachen versuchen, geht allmählich auch Medien wie der Baseler Zeitung auf:

«Die Aufmerksamkeitslücke
Der Feminismus hat eine Vorstellung von Political Correctness aufgebaut, die es verbietet, Benachteiligungen von Männern zu thematisieren. Damit wird aber der Geschlechterkampf unnötig angeheizt. …

Weibliche Grenzsetzungen

Angesichts des pro-feministischen Mainstreams in Politik, Wissenschaft und Medien werden solche ‚Konstruktionen’ auch nicht problematisiert. Die Forschung zu dieser Entwicklung aus dem anglo-amerikanischen Sprachbereich spricht bereits von einer öffentlichen „Verachtung der Männer” und – parallel zur Misogynie – von der gezielten Ausbreitung von Männerfeindlichkeit (Misandrie).

Diese Tatbestände sind wohl damit zu erklären, daß der Feminismus über Jahrzehnte eine Vorstellung von Political Correctness aufgebaut hat, die es verbietet, Benachteiligungen und Ungerechtigkeiten zuungunsten von Männern auch nur zu thematisieren. … Stattdessen nimmt die Misandrie von Tag zu Tag zu.»1 (bazonline.ch)

Wenn sogar die schweizer Presse nach 50 Jahren Radikalfeminismus und Einseitigkeit in westlichen Ländern die einseitige Blindheit der Wahrnehmung entdeckt, muß eine Menge geschehen sein.

Wie meine Bücher beweisen, ist das weibliche Geschlecht biologisch dominant, was weitreichende evolutionäre Folgen besonders auch beim Menschen hat. Feminismus hat solche Einseitigkeit in Verblendung weiter gesteigert, wodurch die Verhältnisse und Wahrnehmung noch einseitiger geworden sind, als sie es bereits angeboren oder traditionell waren: Bevorzugt waren immer Frauen, ob durch biologische Mechanismen oder menschliche Kultur. Blindheit gab und gibt es dagegen für Bürden und Probleme männlichen Lebens.

«Zunehmend männerblind

Junge alleinerziehende Mütter leben überwiegend von Sozialhilfe. Das ist nur die halbe Wahrheit.

Die Studie – verantwortet von der Fachhochschule Bern – zeichnet allerdings eine andere Realität. Ihr zufolge gibt es die meisten Sozialhilfefälle bei Männern zwischen 36 und 55 Jahren – zumeist geschieden und allein lebend. 20 Prozent dieser Männer beziehen Sozialhilfe.

Das deckt sich im übrigen mit internationalen Zahlen etwa aus den USA oder aus Deutschland. „Gemäß dem Bericht” – so die NZZ – „ist der Anteil der Männer, die Sozialhilfe beziehen, in manchen Städten sogar doppelt so hoch wie jener der Frauen.” Richtig ist, dass auch Alleinerziehende – notabene beiderlei Geschlechts – ein hohes Armutsrisiko tragen. Allerdings ist diese Gruppierung, gemessen an den von Sozialhilfe betroffenen Männern, eher peripher. Korrekt nennt sie die NZZ „klein”.

Wissenschaftlich verbrämt

Die Realitätsverweigerung des Schweizer Fernsehens und anderer Medien mag, bewusst oder unbewusst, mit dem einstigen feministischen Kult um die vaterlose Familie zu tun haben. Die englische Autorin Maureen Green formulierte zeitsymptomatisch: „Ein toter Vater ist Rücksicht in höchster Vollendung.” Im deutschsprachigen Raum kursierte das böse Wort, daß nur ein toter Vater ein guter Vater ist.

Wissenschaftlich verbrämt wurde die vaterlose Familie gefeiert – ohne Mann und ergo auch ohne Gewalt, Tyrannei und Missbrauch. Ein exemplarisches Beispiel dafür ist die Arbeit „Alleinerziehen als Befreiung” der deutschen Sozialwissenschaftlerin und Feministin Anita Heiliger.

Ohne überhaupt schon etwas untersucht zu haben, bezeichnet Heiliger – lange Zeit auch in der Schweiz aktiv – im Untertitel „Mutter-Kind-Familien als positive Sozialisationsform” und gleich auch noch als ‚gesellschaftliche Chance’. „Väter wollen herrschen, und Mütter wollen immer nur das Beste.” Die Mutter-Kind-Familie ohne Vater sei „die Befreiung von männlicher Herrschaft”. Ein gemeinsames Sorgerecht lehnte Heiliger schon frühzeitig ab, weil sie es als ‚Racheakt’ des Vaters interpretierte. …

Männliche Problembereiche kommen bei SRF nicht vor: der höhere Krankenstand, die frühere Sterblichkeit, die dreimal höhere Suizidrate im Vergleich mit Frauen, die seit Jahren signifikant grössere Arbeitslosigkeit, die schlechtere Prävention und andere.

Selbstverständlich wird der Frauentag im März groß gefeiert, der Männertag im November aber nicht einmal erwähnt. So langsam wäre es an der Zeit, die geschlechterselektive Brille abzusetzen.

Walter Hollstein ist emeritierter Professor für Soziologie und ehemaliger Gutachter des Europarates für soziale Fragen.
Erstellt: 10.11.2017»2 (Basler Zeitung)

Als feministisch eingestellte Frauen in einstige Männergruppen vordrangen, störten sie sich an der unter Männern üblichen relativ offenen und freien Rede, denn sie waren und sind es als Frauen gewöhnt, besondere Rücksichtnahme zu erhalten. Dies weisen meine Bücher historisch nach; erste Klagen über feministische Gesinnungszensur gibt es von 1913; Zeitgenossen Winston Churchill bemerkte die Einschränkungen, die gewisse Dinge nunmehr unsagbar machten, durch die Teilnahme von Frauen. Später erwuchs daraus der Moloch politischer Korrektheit.

«Mittwoch 15. November 2017 07:11
Dozentin schreibt gegen die Meinungsfreiheit

Die Basler Soziologin Franziska Schutzbach möchte ihre politischen Gegner aus dem Alltag verdrängen.
Serkan Abrecht

Franziska Schutzbach ist Soziologin, lehrt und forscht an der Universität Basel Gender-Wissenschaften und hat Mühe mit dem politischen Wandel in der Welt. Fast alles ist ihr zu bürgerlich, zu konservativ, zu ‚antifeministisch’ geworden. …

Doch schon im Mai 2016 hatte die Soziologin eine Lösung parat, wie man in unserer Gesellschaft mit dem politischen Gegner umzugehen habe.

Die Schweizer Bürger müssten alle ‚rechtsnationalen’ Politiker boykottieren. „Es braucht eine kompromisslose Entscheidung der Einzelnen, solche Politiker, Parteien und deren Vorschläge nicht mehr zu akzeptieren, nicht mehr umzusetzen. Auch dann nicht, wenn diese gewählt wurden.”

Keine Taxis für Politiker

Die Dozentin geht in ihrem Essay, den sie auf ihrem Blog „Präzis und Kopflos” publizierte, noch einen Schritt weiter und fordert auch ein wirtschaftliches Embargo gegenüber den ihr unliebsamen Politikern: „Keine Anzeigen mehr in der Weltwoche, Taxiunternehmen und Fluggesellschaften sollten keine Rechtsnationalen mehr transportieren, Veranstaltungsorte und Hotels keine SVP-Parteizusammenkünfte mehr in ihren Räumlichkeiten zulassen. Mikrofone können auch einfach ausgeschaltet werden. Fernsehsender müssen keine rechten Talkgäste einladen. Zeitungen nicht mehr über sie berichten.”

Franziska Schutzbach (38), selbsterklärte Feministin und Mutter von zwei Kindern, forscht seit 2011 am Zentrum Gender Studies bei der Uni Basel.»3 (bazonline)

Was die Feministin fordert, läuft darauf hinaus, Andersdenkende wie Nichtfeministen oder Konservative von Gesellschaft, Geschäftsleben und Technik auszuschließen, die Welt in eine Art Lager für Andersdenkende zu verwandeln, so wie es das Dritte Reich anfangs mit Regimegegnern und Verfolgten getan hat, bevor diese dann in Lagern konzentriert wurden. Sie spaltet damit auch überhaupt nicht die Gesellschaft – solch ein Gedanke ist streng verboten –, denn die Spaltung, die sie zwecks Errichtung einer absoluten Gesinnungsdiktatur betreibt, geht in ihrer ideologischen Phantasie immer von den verfolgten Gegnern aus:

«„Anti-Feminismus spaltet die Gesellschaft”
Christina Mühlenkamp Stabsstelle Hochschulkommunikation
Philipps-Universität Marburg
Bundesministerium fördert Gender-Forschung mit knapp einer Million Euro

Das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität Marburg erhält knapp eine Million Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für das Projekt REVERSE. Ziel ist die Erforschung anti-feministischer Diskurse in Deutschland»4 (idw-online)

Feministen argumentieren seit jeher mit verdrehten Begriffen und Statistiken. Es entspricht nicht den Tatsachen anzunehmen, daß Frauen unter natürlichen Verhältnissen und ohne massive Indoktrination ähnliche Lebensziele verfolgen wie Männer; das anzunehmen war reine Ideologie. Nicht weibliches, sondern männliches Leben unterliegt biologisch größeren Lasten und Bürden, ist strukturell benachteiligt und von dem anderen Geschlecht abhängig, z.B. aber nicht nur durch sexuelle Selektion und Geburt. Unabhängig vom völlig verfehlten Ansatz stimmen auch die Statistiken regelmäßig nicht. Sollten Männer mehr verdienen, so tun sie es, weil sie es müssen und Frauen es von ihnen verlangen, doch nicht einmal das stimmt: Der Prozentsatz zusätzlicher Arbeitsstunden, die Männer verrichten, ist größer als der des mehr verdienten Geldes, was unter dem Strich einen höheren weiblichen Stundenlohn ergibt, wenn die wirklich getätigte Arbeitszeit zugrunde gelegt wird, nicht die fiktive des Arbeitsvertrages.

Das gilt nun für junge Frauen sogar in absoluten Gehaltszahlen, nicht nur bereinigt um geleistete Arbeitszeit.

«Frauen in ihren 20ern verdienen mehr als Männer gleichen Alters, fand eine Studie heraus.»5 (theguardian)

Feministische Agenda wurde bei allen Wellen in ihrer Zeit richtig als zerstörerisch, hysterisch und absurd aufgefaßt. Spätere Generationen wurden dann daran gewöhnt und nach den Grundsätzen ihrer Ideologie aufgezogen, so daß sie nicht mehr bemerken konnten, wie schrill und falsch vergangene Wellen tatsächlich gewesen sind, und was für Zerstörungen sie auslösten. Dadurch wurden nachfolgende Generationen zunehmend verblendeter, nahmen nur noch jene neuen Schädigungen wahr, die zu ihrer Zeit hinzukamen. Sie bemerkten wohl, das die zu ihrer Zeit laufende Welle militant, hysterisch, männerfeindlich und gegen menschliche Natur gerichtet war, geradezu absurd, nicht aber, daß dies genauso schon früher gewesen und abgelaufen ist. So ließen sich Zeitgenossen jeder Welle immer wieder von neuem in ähnlicher Weise weiter über den Tisch ziehen.

«Noch eine Ausstellung zum Häßlichkeitskult
Hadmut 5.11.2017

Ich hatte vorhin darüber geschrieben, daß man in Göttingen nach Beschwerden bei der Gleichstellungsbeauftragten Bilder aus der Uni-Mensa abhängen muß, weil sie „idealisierte und normschöne Frauenkörper” zeigen.

In der Stockholmer U-Bahn dagegen findet Menstruations-Kunst statt, es gab natürlich negative Reaktionen, die man aber einfach übergeht. …

‹Ein Twitter-Nutzer sieht in den kindischen Das-ist-eklig-Kommentaren den Grund, warum solche Projekte nötig seien und ergänzt: „Wenn es deinen wertvollen kleinen Tag ruiniert hat, war es das wert.”› …

Es zeigt schon mal wieder, worin die geistige Reichweite und die inhaltliche Kompetenz von Feministinnen bestehen und wo sie enden: Körperfunktionen und Körperausscheidungen. Das, was der Körper schon von selbst tut, die vegetativen Funktionen, werden als die charakteristischen Leistungen herausgestellt, weil da sonst nichts ist. … Ihre Leistungen sind: Vegetativ. Das, was der Körper ohne Zutun des Bewußtseins automatisch erledigt.

Mehr kommt da nicht. Gab ja neulich irgendwo schon mal so eine Bildserie von kackenden Feministinnen. Wie von einem unter zweijährigen Kleinkind, das Lob für das schöne Häufchen erwartet, das es im Töpfchen gemacht hat. …

Wie und womit sich Leute selbst definieren und charakterisieren.

Nachtrag: Kommt auch nicht von ungefähr, daß Feministinnen den Schlachtruf „sexistische Kackscheiße” so lieben. Das ist deren zentrales Erleben.»6 (Danisch)

Seit 50 Jahren betreiben feministische Wellen ununterbrochen Schlammschlachten gegen Männer – allerdings gegen ihre eigenen Männer abendländischer Kultur, ‚weiße Heterosexuelle’ oder ‚CIS’. Fremde dürfen, was sie ihren eigenen Landessöhnen streng verbieten.

«Warum ich als militante Feministin lächeln muß, wenn ein Mongole meine Tittengrösse eruiert?»7 (gonzoverlag)

Nicht vergessen: Es lohnt sich, NEIN! zu lesen – neuartige Argumente. Wichtig ist auch Solidarität, das Buch anzuschieben, um eine jahrzehntelang wirkende Mauer des Totschweigens zu brechen und ein wichtiges Thema bekannt zu machen. Sobald die öffentliche Debatte beginnt, wird es im Gebälk krachen. Das ist auch ein wichtiger Grund, weshalb Thema und Buch unterdrückt wird.

Fußnoten

1 https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/die-aufmerksamkeitsluecke/story/11891159

2 https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/zunehmend-maennerblind/story/30921581

3 https://mobile2.bazonline.ch/articles/5a0bdaa1ab5c377d3a000001

4 https://idw-online.de/de/news684356

5 «Women in their 20s earn more than men of same age, study finds» (https://www.theguardian.com/money/2015/aug/29/women-in-20s-earn-more-men-same-age-study-finds)

6 http://www.danisch.de/blog/2017/11/05/noch-eine-austellung-zum-haesslichkeitskult/

7 https://gonzoverlag.wordpress.com/2009/08/18/manuskripte/#comments

Die Misere philosophischer und ideologischer Utopien

Die Misere philosophischer und ideologischer Utopien

Seit alter Zeit gibt es zwei rivalisierende Prinzipien: Das eine ist das der Natur, das andere bewußte Gestaltung durch Menschen. Ein Höhepunkt dieser Auseinandersetzung war die Philosophie der Aufklärung, als ein ‚Naturrecht’ durch den Willen ersetzt wurde, die Welt nach ‚vernünftigen’ Grundsätzen zu verbessern, was freilich nur dann gelingen kann, wenn menschliche Natur verstanden wurde. Doch eben das ist gewöhnlich nicht der Fall, weil sowohl die stärksten Triebkräfte des Lebens, als auch evolutionäre Mittel, diese in ein hilfreiches Gleichgewicht zu bringen, dem Verstande zunächst unsichtbar sind. Daher laufen Menschen, die vermeinen, die menschliche Natur und Gesellschaft verbessern zu wollen, zu allen Zeiten regelmäßig in die Irre und verschlimmern statt verbessern.

Philosophen der Aufklärung wußten nichts von Evolution und evolutionär angelegter biologischer Dominanz des Weiblichen, darunter unserer intuitiven Frauenbevorzugung und Empathieunfähigkeit gegenüber ‚niederrangigen’ Männern. Mit ihrer Misandrie, die Kucklick aufgezeigt hat, und ihrer Verherrlichung der Frau als Lichtgestalt, die dazu fälschlich nicht als strukturell dominant, wie es biologisch der Fall ist, sondern falsch als strukturell ‚benachteiligt’ aufgefaßt wurde, wurden Männer im Ansehen herabgestuft, was sie uns ‚niederrangiger’ erscheinen läßt als früher. Feministinnen waren wütend über das hohe Sozialprestige von Männern und neideten es, wollten selbst dieses Prestige haben. Das war ein Grundmotiv aller ihrer Wellen. Sie begriffen nicht, daß dieses hohe Ansehen nötig ist, um die evolutionäre Falle zu entschärfen, die uns Mitgefühl strikt entziehen und verweigern läßt, sobald Männer dieses hohe Ansehen verlieren. Denn dafür sorgen angeborene, evolutionäre Mechanismen, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient.

Umgekehrt zur feministischen Falschwahrnehmung war ein besonderes, hohes Ansehen von Männern eben keine ‚ungerechte Bevorzugung’, sondern umgekehrt eine Notwendigkeit, um die tatsächliche und ungerechte weibliche Bevorzugung sowie die einseitig weibliche Macht der sexuellen Selektion auszugleichen. Denn Frauen erhalten über einen ‚Kavaliersinstinkt’ unbewußt Vorzüge vor Männern. Für weitere Vorzüge sorgt Balzverhalten. Damit Männer nicht diskriminiert werden, müssen sie sich einen hohen Rang oder Ansehen erarbeiten. Wer das nicht schafft, wird ungerecht und grausam diskriminiert. Frauen unterliegen keiner solchen Ungerechtigkeit. Das ist Natur und angeboren. Wer dies nicht versteht, ist zu dumm und naiv, um sich anzumaßen, sich in die menschliche Natur einmischen zu wollen. Weltverbesserer, die über Emanzipation, Feminismus und politische Utopien an der menschlichen Natur herumpfuschen, sind gemeingefährlich, weil sie gar nicht begreifen, was sie anrichten, in ihrem Wahn sich selbst noch für ‚moralisch’ und ein vermeintliches Gebot der ‚Gerechtigkeit’ halten, während sie tatsächlich größtmöglichen Schaden an dem komplizierten Mechanismus natürlicher Gegebenheiten und menschlicher Kultur anrichten.

Die Aufgabe menschlicher Kultur ist es, die biologischen und natürlichen Gegebenheiten der Menschen in bestmöglicher Weise auszugleichen. Das ist uns häufig nicht bewußt. Der Verstand ist anmaßend oder schlichtweg größenwahnsinnig, wenn Menschen vermeinen, es besser zu wissen, mit ihrer politischen Utopie eine ‚bessere’ Welt zu schaffen. Diesen Größenwahn bei gleichzeitiger Verblendung teilen nicht nur Feministen aller Wellen, sondern auch politische Ideologien wie Kommunismus, aber auch bereits die Philosophen der Aufklärung, die uns keineswegs nur Licht gebracht haben, sondern auch neue Formen der Finsternis.

Der alte Gegensatz zwischen ‚Naturrecht’ und Aufklärung ist noch nicht gelöst; nach einigen Jahrhunderten, in denen eine Richtung sich austobte, wird es Zeit, die Stimme der seit Jahrhunderten unterdrückten natürlichen Sicht zu vernehmen, die sehr viel mehr Erfahrung hat, nämlich Hunderttausende von Jahren. Die Grundlagen dazu habe ich in meinen Büchern seit „Kultur und Geschlecht” fortschreitend herausgearbeitet.

Mehr dazu in meinen Büchern.

Wie sich Gesinnungsmedien und Verlage mit Empathieversagen und Haß blamiert haben

Wie sich Gesinnungsmedien und Verlage mit Empathieversagen und Haß blamiert haben

Seit den 1980ern wa­ren Le­ser be­gei­stert, die in mei­nen Bü­chern die ein­zi­ge Stim­me der Wahr­heit ih­rer von Ide­o­lo­gie ge­präg­ten Zeit bei den be­han­del­ten The­men und ei­nen gei­sti­gen Durch­bruch sahen.

 

«Dei­ne Aus­füh­run­gen tref­fen den Na­gel zu 100% auf den Kopf. Ich ha­be ge­nau das­sel­be er­lebt wie du (bin Jahr­gang 1960) und bin hoch er­freut, daß end­lich je­mand den Mut hat, die Er­fah­run­gen der letz­ten Jahr­zehn­te of­fen aus­zu­spre­chen. Ein­schließ­lich der Rol­len, wel­che die so­ge­nann­ten ‚Flücht­lin­ge’ in dem Sze­na­rio spie­len. MfG Pe­ter» (Pe­ter, 8 / 2017)

«100% rich­tig al­les. Das könn­te 1 zu 1 von mir sein, exakt mei­ne Er­kennt­nis­se ge­trof­fen. Dan­ke!» (Ke­vin, 8 / 2017)

«Hal­lo Herr Deich­moh­le,

sie sind der Ein­zi­ge auf wei­ter Flur (ein Ru­fer in der Wü­ste), der die Wahr­heit aus­spricht. Ich ha­be schon mehr­mals gleich­al­tri­ge (um 50 J.) Frau­en nicht be­kom­men, weil sie viel jün­ge­re Aus­län­der hat­ten. Was Sie schrei­ben, ist ent­we­der ein Ta­bu oder wird ins Lä­cher­li­che ge­zo­gen.» (Ro­ki­24, 19.10. 2017, 7:24)

Zu­wei­len trafen net­te und be­stä­ti­gen­de Ab­sa­gen ein zwi­schen bös­ar­ti­gen und sol­len hier ge­nau­so do­ku­men­tiert wer­den; so gut ge­meint sie wa­ren, nützt mir nur der Er­folg. Es ist wie bei Frau­en: Es hilft nicht, mich ‚ganz nett’ zu fin­den. Fort­le­ben tut der, der ihr Kin­der zeugt. Al­les an­de­re ist ei­ne mo­men­ta­ne Fluk­tu­a­ti­on, von der nichts in der Welt ver­bleibt. So wie bei Frau­en nur Zeu­gung zählt, so bei Ver­la­gen nur ein er­folg­reich ver­öf­fent­lich­tes Buch. Für net­te Sät­ze kann ich mir nichts kau­fen; sie ver­hal­len, hin­ter­las­sen kei­ne blei­ben­den Spu­ren auf der Er­de.

«Ge­sen­det: Sonn­tag, 22. Ok­to­ber 2017 um 18:10 Uhr
Von: „███-Ver­lag” <in­fo@███.de>
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Sehr ge­ehr­ter Deich­moh­le,

vie­len Dank für die Zu­sen­dung Ih­res Ma­nu­skripts. Sie lie­gen mit vie­len The­sen in den Bü­chern, die Sie uns bis­lang an­ge­bo­ten ha­ben, si­cher­lich nicht falsch. Aber un­ab­hän­gig da­von muß ich Ih­nen lei­der für al­le ab­sa­gen. Da­mit ist aber kein Qua­li­täts­ur­teil ver­bun­den. Pro­gram­ma­ti­sche und Mar­ke­ting be­zo­ge­ne Über­le­gun­gen spie­len bei ei­nem Ver­lag na­tür­lich auch ei­ne Rol­le.

Wir wün­schen Ih­nen, daß Sie bei ei­nem an­de­ren Ver­lag Er­folg ha­ben.

Al­les Gu­te da­für wünscht Ih­nen ver­bun­den
mit so­li­da­ri­schen Grü­ßen»

Jetzt folgt die Pa­ra­de der Emp­a­thie­ver­sa­ger, die sich durch un­über­leg­te und vor­ei­li­ge Ant­wor­ten ei­ne Blö­ße ga­ben. Dies sind kei­ne Ein­zel­fäl­le; die mei­sten Zeit­ge­nos­sen sind bei die­sem Ta­bu­the­ma … blockiert… Vie­le Ver­le­ger ver­steck­ten sich hin­ter Flos­keln; ih­re Ge­dan­ken ent­spre­chen ge­nau dem, was ich hier do­ku­men­tie­re. Glei­ches gilt für Le­ser: … Dies ist ei­ne be­rech­tig­te und not­wen­di­ge Pu­bli­kums­be­schimp­fung.

«Von: ███ <███@brendle-verlag.██>
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
Ge­sen­det: Don­ners­tag, 19. Ok­to­ber 2017, 12:23:48 MESZ
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,

ein männ­li­cher Ver­lie­rer soll­te sich an männ­li­che Ge­win­ner oder was auch im­mer wen­den, nicht an ei­ne eman­zi­pier­te Frau. Ver­scho­nen Sie mich al­so mit wei­te­ren An­fra­gen.

Mit freund­li­chen Grüßen
███»

Hier er­hal­ten wir es schwarz auf weiß be­kräf­tigt: ei­ne eman­zi­pier­te Frau (oder ei­ne Fe­mi­ni­stin) ver­ur­sacht zwar gern männ­li­che Ver­lie­rer, über­nimmt aber kei­ner­lei Ver­ant­wor­tung für ihr Tun und ist voll­stän­dig emp­athie­los, un­fä­hig zu An­teil­nah­me, Mit­füh­len oder mensch­li­chem An­stand. Sie wim­melt aus Über­zeu­gung und mit Ab­sicht die Schlüs­sel­bü­cher je­ner ab, die sie im Le­ben da­mit be­reits ge­schä­digt hat. Weh­lei­dig klagt sie über die ‚Be­lä­sti­gung’, mit den Fol­gen ih­res Tuns kon­fron­tiert zu wer­den, wo­von sie ‚ver­schont’ wer­den möch­te: Frau­en wer­den ge­schont, Män­ner zur Strecke ge­bracht – das be­deu­tet ‚Eman­zi­pa­ti­on’.

Männ­li­che Ver­lie­rer sind ihr schnurz­egal; sie will gar nicht dar­über nach­den­ken, an wen die­se sich wen­den könn­ten. Ge­ne­rell sol­len Frau­en nicht ein­mal dar­über nach­den­ken, was sie Män­nern an­tun. Al­len­falls männ­li­che Ge­win­ner soll es even­tu­ell in­ter­es­sie­ren – die­se wer­den al­ler­dings kaum mo­ti­viert sein, sich ih­ren Ge­win­ner­sta­tus von Ver­lie­rern neh­men zu las­sen; sie sind Nutz­nie­ßer und Ver­bün­de­te des fe­mi­ni­sti­schen Sta­tus Quo.

«Ge­sen­det: Mon­tag, 16. Ok­to­ber 2017 um 10:44 Uhr
Von: „bp.Ver­lag“ <bp.ver­lags­haus@███>
Be­treff: Re: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Dann hal­ten wir es lie­ber mit der Un­eh­ren­haf­tig­keit.

Vie­len Dank für Ihr er­neut ge­sand­tes Ma­nu­skript, für des­sen The­se sich in un­se­rem Ver­lag lei­der kein Platz fin­den läßt.

Be­ste Grü­ße
███» [Irr­tum: Ich sen­de kein Ma­nu­skript mehr­fach.]

Dem zeit­ge­nös­si­schen Vor­ur­teil wi­der­spre­chen­de The­sen fin­den kei­nen Platz im Ver­lag, sei­en sie noch so sorg­fäl­tig wis­sen­schaft­lich be­wie­sen, re­cher­chiert und im Le­ben nach­ge­wie­sen.

«Von: ███@bookspot.de
Ge­sen­det: Frei­tag, 20. Ok­to­ber 2017 09:16
An: Jan Deich­moh­le
Be­treff: Aw: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Ver­scho­nen Sie uns end­lich mit die­sem Schwach­sinn!»

Kor­rek­tur: Die Da­men, Her­ren oder sich ge­ra­de un­be­kannt Gen­dern­den sind zu schwa­chen Gei­stes und Sin­nes, um ein Buch ver­tra­gen zu kön­nen, das ihr Welt­bild er­schüt­tert. Wie ei­ne Schnee­flocke jam­mern sie nach Scho­nung, um sich Kon­fron­ta­ti­on mit der Re­a­li­tät und den Fol­gen ih­res Tuns zu er­spa­ren. Le­ser der Zu­kunft mö­gen ent­schei­den, auf wel­cher Sei­te der Schwach­sinn vor­liegt.

«Von: ███ <███@fmg.me­dia>
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
Ge­sen­det: Frei­tag, 20. Ok­to­ber 2017, 08:26:24 MESZ
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,

bit­te neh­men Sie mich aus Ih­rem Ver­tei­ler und sen­den mir kei­ne Ma­nu­skrip­te mehr zu.

Ih­re Buch­kon­zep­te pas­sen the­ma­tisch nicht in un­se­rem1 Ver­lag und fin­den bei mir per­sön­lich in­halt­lich auch kei­ne Un­ter­stüt­zung.
Vie­len Dank und die be­sten Grü­ße»

Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus wird seit Ge­ne­ra­ti­o­nen von ei­ner gro­ßen Zahl gro­ßer Ver­la­ge ver­legt; nach Ih­rer Ar­gu­men­ta­ti­on fin­det Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus folg­lich „per­sön­lich in­halt­lich Un­ter­stüt­zung”. Kri­tik dar­an fin­det sol­che Un­ter­stüt­zung je­doch nicht. Dan­ke für die Auf­klä­rung. 😛

Von: ███ <███@rein­hardt.ch>
Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 15:48
Be­treff: Re: WG: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le

… Wir ha­ben auch das drit­te nun ge­prüft. Lei­der muss ich Ih­nen mit­tei­len, dass Sie in un­se­rem Ver­lag mit Ih­ren An­sich­ten falsch sind und wir kei­nes Ih­rer Bü­cher ver­öf­fent­li­chen möch­ten.

Bit­te se­hen Sie von wei­te­ren Ma­nu­skript­ein­sen­dun­gen ab.»

Es ist schon schlimm, wenn dis­kri­mi­nier­te Män­ner den Mund öff­nen, was sie evo­lu­ti­ons­bio­lo­gisch nicht tun dür­fen, fe­mi­ni­stisch noch we­ni­ger, und dann gar noch ‚fal­sche’ An­sich­ten ha­ben! Fal­sche An­sich­ten sind na­tür­lich ein zwin­gen­der Ab­leh­nungs­grund in ei­ner Ge­sin­nungs­dik­ta­tur. Wer Iro­nie fin­det, darf sie be­hal­ten.

«Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 um 14:37 Uhr
Von: ███ [Eire Ver­lag]
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Herr Deich­mo­le.2

Ich ge­hö­re zu den Frau­en. Ihr Buch und ich pas­sen nicht zu­sam­men. Bit­te ver­zich­ten Sie auf wei­te­re An­fra­gen.»

Wenn Frau­en grund­sätz­lich je­de Kri­tik an den Fol­gen ih­rer Hand­lungs­wei­se ab­leh­nen, ist der Zu­stand to­ta­ler Se­lek­ti­ons­dik­ta­tur und gren­zen­lo­ser Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit er­reicht. Frau­en wol­len al­les al­lein ent­schei­den, mit den Fol­gen aber nicht kon­fron­tiert wer­den, un­ein­ge­schränkt un­ver­ant­wort­lich blei­ben. Das ist nicht nur in­fan­til; es ist ein kol­lek­ti­ver De­fekt, der je­de Ge­sell­schaft in den Zu­sam­men­bruch treibt. Sol­che un­ver­ant­wort­li­che Per­so­nen hät­ten nie­mals in Be­ruf oder Po­li­tik ge­las­sen wer­den dür­fen.

Wä­re es rich­tig, was die Da­me be­haup­tet: „Ich ge­hö­re zu den Frau­en. Ihr Buch und ich pas­sen nicht zu­sam­men.”, näm­lich daß The­ma und Buch von Frau­en ab­ge­lehnt wür­den, so wä­re das äu­ßerst pein­lich für das weib­li­che Ge­schlecht. Es han­delt sich näm­lich um mas­si­ven Macht­miß­brauch, zu­nächst bei der se­xu­ël­len Se­lek­ti­on, die vie­le in­tel­li­gen­te und ge­bil­de­te Män­ner dis­kri­mi­niert, so­dann, in­dem je­der Be­richt über die Fol­gen weib­li­chen Tuns un­ter­drückt wird.

Wer so ein­sei­tig, par­tei­ïsch, emo­ti­o­nal, frau­en­be­zo­gen, in­to­le­rant und ide­o­lo­gisch re­a­giert wie oben zi­tier­te Da­me, dis­qua­li­fi­ziert sich für al­le einst Män­nern über­tra­ge­ne Auf­ga­ben, jeg­li­che Tä­tig­keit, die Fol­gen für an­de­re hat. Dar­aus folgt, daß Fe­mi­ni­sten nie­mals auch nur ein fin­ger­breit hät­te nach­ge­ge­ben wer­den dür­fen. Es war ein schwe­rer, ver­häng­nis­vol­ler Feh­ler, sie zu eta­blie­ren, der un­se­re ge­sam­te Zi­vi­li­sa­ti­on ge­ra­de in den Zu­sam­men­bruch treibt.

«Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 um 09:21 Uhr
Von: „Lek­to­rat | ho­mun­cu­lus ver­lag“
Be­treff: Re: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Hal­lo Herr Deich­moh­le,

bit­te schicken Sie uns kei­ne wei­te­ren Ma­nu­skript­an­ge­bo­te. Dan­ke.»

Heu­te ver­brei­tet sich kol­lek­ti­ve Sip­pen­haft für Bü­cher: ‚Wenn ein Buch miß­fällt, wol­len wir von die­sem Au­tor nie ein Buch.’ Ein ha­bi­li­tier­ter The­o­lo­ge er­klär­te, so­gar die mit­tel­al­ter­li­che In­qui­si­ti­on ha­be nur ein­zel­ne Wer­ke ver­dammt, nicht aber an­de­re Wer­ke des­sel­ben Ver­fas­sers.3

«Von: mer­ve
Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 07:10
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Gu­ten Mor­gen, Herr Deich­moh­le,

dan­ke für Ihr An­ge­bot. Wir ha­ben kein In­ter­es­se an ei­ner Pu­bli­ka­ti­on und bit­te4 Sie höf­lich, von wei­te­ren Ein­sen­dun­gen Ab­stand zu neh­men.

Mit freund­li­chen Grü­ßen»

Im Ge­gen­satz zum Mit­tel­al­ter ver­dam­men christ­li­che Ver­la­ge heu­te an­de­re Bü­cher ei­nes un­er­wünsch­ten Ver­fas­sers kol­lek­tiv:

«Neu­feld Ver­lag <███@neu­feld-ver­lag.██>
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
30. Okt. um 10:00
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­mo­le5,
wir bit­ten Sie von wei­te­ren An­fra­gen ab­zu­se­hen.
Stel­len Sie sich ei­ne Welt vor, in der je­der will­kom­men ist!
Vi­si­ten­kar­te Neu­feld Ver­lag»

Ein­hei­mi­sche und männ­li­che Ver­lie­rer sind ganz of­fen­sicht­lich so un­will­kom­men, daß ih­nen Ein­sen­dun­gen ver­bo­ten wer­den.

Es gab noch weitere ausfällige Absagen von Empathieversagern und Hassern zu meinem derzeit jüngsten Buch „Abgelehnt”. Alle sind in selbiges Buch aufgenommen und kommentiert worden.

«carow-verlag.de██
██.carow@carow-ver­lag.██
10.10.2017 um 14:12 Uhr …

Wenn Du für Dei­ne Mach­wer­ke, dei­ne weh­lei­di­gen Er­güs­se, kurz: Dei­ne Schwur­be­lei­en… Au­ßer­dem liegst Du völ­lig falsch, un­ter­drücken kann man nur et­was, was man hat. Aber wir *WOL­LEN* Dich nicht. Nie­mals. Nicht für al­les Geld der Welt. Ob­wohl, das wä­re lu­stig, die Er­lö­se aus Dei­nem, ver­dammt, mir fällt kei­ne far­bi­ge Me­tha­pher6 mehr ein, die nicht straf­recht­lich re­le­vant sein könn­te, in Frau­en-Pro­jek­te stecken, Du ar­mer, ar­mer un­ver­stan­de­ner, un­ter­drück­ter und zu kurz ge­kom­me­ner Mann.

Hier hast Du ei­nen Kullerkeks, der trö­stet und bleibt Dir hof­fent­lich nicht im Hal­se stecken. Denn das wür­de mir doch je­de Men­ge künf­ti­gen Spass7 rau­ben.

Hast Du ei­gent­lich ei­ne ro­te run­de Na­se?»

Das ist die Ge­häs­sig­keit, mit der Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts seit min­de­stens 1968 An­ders­den­ken­de nie­der­ma­chen, sich an dem Leid er­göt­zen, das sie an­de­ren zu­fü­gen. Sie sind da­mit mo­ra­lisch von der glei­chen Ka­te­go­rie wie KZ-Wäch­ter, de­nen es Spaß macht, KZ-In­sas­sen zu quä­len, sich über de­ren Leid be­lu­sti­gen. Mit an­de­ren Wor­ten: C██ führt die see­li­sche Per­ver­si­on die­ser Epo­che vor, die Ver­kör­pe­rung mensch­li­cher Nie­der­tracht. C██ – of­fen­bar al­le bei­de – zei­gen sich als fe­mi­ni­sti­sche Fa­schi­sten, die sich an sa­di­sti­scher Ver­höh­nung de­rer er­göt­zen, die sie selbst nie­der­ge­macht ha­ben. Sie zei­gen das, was Fe­mi­nis­mus ist: ei­ne kol­lek­ti­ve Per­ver­si­on der Bös­ar­tig­keit statt an­teil­neh­men­der rei­fer Lie­be. Fe­mi­nis­mus ist ei­ne psy­chi­sche Krank­heit, frei­lich ei­ne kol­lek­ti­ve Mas­sen­psy­cho­se, die oben­drein po­li­ti­sch ist. Fe­mi­nis­mus ist die see­li­sche Pest, die ih­re Op­fer ver­gnügt ver­höhnt. Fe­mi­nis­mus ist Grau­sam­keit, Haß und Nie­der­tracht. Fe­mi­nis­mus ist gren­zen­lo­se mensch­li­che Ge­mein­heit. Fe­mi­nis­mus ist die see­li­sche Pest der Epo­che.

Dies war nur ein Auszug aus dem Kapitel über Verlagsabsagen zum Buche. Nun schaltet mal eure innere Blockade aus und kauft die Bücher! Daß meine Bücher und ich noch unbekannt sind, liegt daran, daß sie politisch inkorrekt sind, aus Gesinnungsgründen seit 30 Jahren unterdrückt werden. Doch gerade deswegen sind sie gut und interessant. Seid nicht so feige und undankbar, alles hier gratis abgreifen zu wollen, ohne den geringsten Gedanken an jene Schwerarbeit, die dahinter steckt. Holt euch die Bücher!

Lest das neueste verlegte Buch NEIN! – es lohnt sich. Ja, es lohnt sich, NEIN! zu lesen.

Fußnoten

1 sic – der Dativ scheint der Feind des Akkusativs zu sein 😛

2 unfreundlich verkürzte Anrede und Schreibfehler beibehalten

3 https://www.deutschland-von-sinnen.de/2015/10/26/schlimmer-als-die-kirchenzensur/

4 sic, ‚n’ fehlt. Pluralis Majestatis?

5 sic

6 Schreibfehler wurden beibehalten

7 Dito, Fehler der / die / das Verfasser*In sind beibehalten

Suffrage für Männer!

Suffrage für Männer!

Wer die Idee vertritt, daß alle Menschen gleiches Wahlrecht im Leben genießen sollten, muß als erstes die grundlegende Wahl des Lebens, die neue Arten entstehen läßt und ihre Entwicklungsrichtung vorgibt, die darüber entscheidet, wer diskriminiert wird, von Liebe und Fortpflanzung ausgeschlossen seine Gene aussterben sieht oder in Kindern fortlebt, in gleichem Maße an Männer geben wie sie das weibliche Geschlecht seit der Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor 750 Millionen Jahren bei den Arten unseres Stammbaumes genießt.

Denn die grundlegende Diskriminierung, die es gibt, ist die, von Sex und Fortpflanzung ausgeschlossen zu werden durch Frauen, die biologisch sexuelle Selektion ausüben. Männer haben höchstens dann eine sekundäre, nicht biologisch gegebene Wahl, wenn Frauen es in ihrer Männerdiskriminierung so übertrieben haben, daß es mehr suchende Frauen gibt als von ihnen selektierte Männer.

Männer sind das sexuell und bei Fortpflanzung diskriminierte Geschlecht. Weibliche Wahlmacht hat alle Geschlechtsunterschiede hervorgebracht. Die strukturelle Macht ist aus evolutionären Gründen weiblich. Der Hirsch muß große Geweihe jedes Jahr ausbilden, mit ihnen einen hohen Rang erringen, um bei Hirschkühen oder Hindinnen eine Chance zu haben. Auch männliche Hierarchien und männlicher Wettbewerb sind Folge weiblicher Wahl, also so ziemlich alles, was Feminismus fälschlich einem ‚Patriarchat’ in die Schuhe geschoben hat, eine Verschwörungstheorie, die Sündenböcke schaffte, um eine bevorzugte und strukturell dominante Gruppe zur Revolution gegen von ihnen ausgenutzte, nützliche Männer aufzustacheln.

Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert. Bei Mensch und fast allen Tierarten müssen männliche Artgenossen sich Launen fruchtbarer Weibchen anpassen, weil sie sonst diskriminiert werden. Auch in Mittelalter und früher Neuzeit gelang es sozial vielen Handwerkern und Arbeitern nicht, in ihrem Beruf eine ausreichend hohe Position zu erreichen, um als ‚ehefähig’ zu gelten. Ein hoher Anteil der Werktätigen konnte daher nie eine Frau heiraten und Kinder zeugen. Solche Beschränkung gab es auch sozial nie für Frauen: Frauen brauchten nur fruchtbar sein, waren ehefähig aufgrund ihres Geschlechts und Alters; sie kannten nicht Hürden und Schwierigkeiten, wie sie Männern auferlegt wurden. Auch sozial waren Männer das diskriminierte Geschlecht, nicht Frauen. Feminismus hat von Anfang an, und bereits in der ersten Welle, alles falsch verstanden und falsch gemacht.

Was ist die Wahl von Abgeordneten gegen die zentrale Wahl des Lebens, die darüber entscheidet, ob wir Flirt, Kuß, Umarmung, Zuwendung, Sympathie, Liebe, Freundin, Familie und Fortpflanzung erhalten, oder aber davon ausgeschlossen, also diskriminiert werden? Nichts! So gut wie nichts!

Denn die politische Wahl entscheidet nicht viel; Volksvertreter kassieren Diäten, tun dann was sie wollen, drehen am Tag nach ihrer Wahl ihren Wählern eine lange Nase, erzählen ihnen, wie unreif sie seien, und lassen bis zur nächsten Wahl täglich Propaganda ab, um den Wählern einzutrichtern, wie sie richtig wählen sollen. Daher sind Wahlen zur Farce geworden, was sie tendenziell schon früher waren. Vor allem betrafen Wahlen nicht die grundlegenden Lebensfragen: Sie förderten eine Haltung von Neid und Umverteilung, indem der gewählt wird, der den Massen verspricht, sie mit Geld zu beschenken, das er gar nicht hat, also anderen wegnehmen muß. Mit anderen Worten: Parlamentarismus führt dazu, daß Fleißige, Einfallsreiche und Wohlhabende über Steuern und Abgaben geplündert werden, um damit Unverantwortliche zu mästen, die nichts tun, können, destruktiv sind, deren einzige Aufgabe darin besteht, bei Wahlen ihre Wohltäter zu wählen, damit diese noch mehr Geld anderen wegnehmen, die es erarbeitet haben, und an jene umverteilen, die zu faul, unfähig oder gerissen genug sind, von Wahlgeschenken zu leben. Das hat zur Folge, daß eine parlamentarische Demokratie in dem Augenblick zusammenbricht, in dem eine Mehrheit nicht mehr Steuern zahlt, sondern vom Staat, also den Nettosteuerzahlern lebt. Mit ihrer Mehrheit werden die Nichtarbeiter dann verhindern, daß jemals eine Regierung gewählt wird, die der Ausbeutung der Fleißigen durch die Faulen ein Ende bereitet; ja, diese Ausbeutung nimmt immer weiter zu bis zum Zusammenbruch der Staates und des Parlamentarismus.

Wegen dieser inhärenten Gefahr des Parlamentarismus hatten früher nicht alle Männer die Wahl, sondern nur jene, die Steuern zahlten, Wohlhabende, die letztlich die anderen mittrugen. Nur eine Minderheit von Männern durfte einst wählen, was für ihren ganzen Hausstand, ihre Familie gedacht war. Auch die ersten Frauenrechtlerinnen forderten Wahlrecht anfangs für wohlhabende Damen, die im Luxus zu Hause saßen und sein Geld ausgaben, während ihre Männer bei der Arbeit schufteten, um ihrer Dame solchen Wohlstand zu erarbeiten. Schon damals galt: Männer erarbeiten das Vermögen; ihre Frauen geben es gemütlich aus.

Die das Leben bestimmende Wahl ist die sexuelle und bei Menschen genauso soziale Wahl, welcher Mann Zugang findet zu Familie, Freundeskreis, Liebesleben und Fortpflanzung. Diese Wahl entscheidet über die Zukunft, künftige Generationen, ob diese uns Männern gleichen oder Fremden. Diese Wahl entscheidet darüber, ob Dichter und Denker fortleben in künftigen Generationen, oder stattdessen Straßendealer und Terroristen.

Sexuelle Selektion bestimmt darüber, ob sich Arten abspalten, ob Geweihe, ein gefiedertes Rad oder Hirne immer größer werden oder verschwinden. Sexuelle Selektion ist in geschlechtlichen Fragen mächtiger als natürliche Selektion. Wenn sich zwei Arten abspalten, dann meist nicht, weil sie sich nicht mehr kreuzen könnten, sondern weil die Weibchen der einen die Männchen der anderen ablehnen, diskriminieren.

Diese zentrale Diskriminierung wird von Frauen an Männern verübt; jegliche andere Wahl, die der Mensch erfand, ist dagegen ein Kinkerlitzchen. Wer also gleiches Wahlrecht für alle forderte, mußte als erstes, wichtigstes und entscheidendes Suffrage für Männer fordern, die Abschaffung durch Frauen vorgenommener einseitiger sexueller Selektion an Männern! Wer Suffrage fordert, mußte fordern, daß Gene künftig nicht mehr über das männliche Geschlecht gefiltert werden, sondern genauso stark über das weibliche Geschlecht, daß also genauso viele Frauen diskriminiert werden wie Männer. Wer Gleichheit und Gerechtigkeit fordert, mußte fordern, daß die Bevorzugung von Frauen endet. Wer Gleichheit und Gerechtigkeit verlangt, mußte verlangen, daß die angeborene Fehlwahrnehmung, die uns Frauen bevorzugen und als hilfsbedürftig ansehen läßt, ausgeschaltet und bekämpft wird, um die strukturelle Bevorzugung von Frauen zu beenden. Wer Gleichheit und Gerechtigkeit verlangt, muß dafür kämpfen, die nachteilige Sicht auf und Wahrnehmung menschlicher Verlierer abzuschaffen, mit staatlichen Mitteln zu bekämpfen, damit männliche Verlierer erstens nicht entstehen, und zweitens, wo es sie doch noch gibt, Empathie, Mitgefühl, Anteilnahme und Solidarität genießen. Männlichen Verlierern hätte eine Stimme gegeben werden müssen. Das hätte vordringliches Ziel aller anständigen Menschen sein müssen.

Doch das geschah nicht, sondern das Gegenteil. Schon die Suffragetten, die Feministinnen erster Welle, haben im Gegenteil gefordert und betrieben, die weibliche Wahl zu verstärken, jeglichen kulturellen Ausgleich zu zerschlagen. Frauen sollten freie Wahl haben, was bedeutet, daß es ungebremste sexuelle Selektion und Diskriminierung von Männern gab. Das ist keine graue Theorie. In meinen Büchern (z.B. Ideologiekritik) belegte ich Probleme, die männliche Jugendliche bereits in den 1920er Jahren als Folge damaligen Feminismus und Emanzipation hatten: viele Jungen waren den Mädchen plötzlich nicht mehr gut genug!

Die Suffragetten haben Männern jeden Ausgleich entzogen, der die Bürde männlicher Diskriminierung kulturell erleichtert hatte. Die Suffragetten haben traditionelle Ehen bekämpft, bei denen zwar auch einseitiger Auslesedruck auf Männer besteht, die viel leisten müssen, um ehefähig zu werden, doch bei weitem weniger und vor allem vorhersehbarer, als bei sexueller Selektion.

Sexuelle Selektion ist nicht nur einseitige Diskriminierung, so zeitigt auch schlechte Ergebnisse. Denn nicht der kluge, erfinderische, begabte Mann macht das Rennen – im Gegenteil, der wird als ‚Langweiler’ eingestuft zu Hause über Büchern brüten, während hohle Protze im Nachtleben die Frauen abräumen, weil sexuelle Selektion eitle Blender bevorzugt gegenüber geistigen Hochleistern.

Suffragetten haben offen uneingeschränkte weibliche Wahl gefordert, was logischerweise Männer uneingeschränkter Diskriminierung durch sexuelle Selektion aussetzt.

Kurzum, die Idee der Sufragetten war einseitig, ungerecht und töricht, ging an den Tatsachen des Lebens vorbei. Gerechterweise hätte bereits damals die Suffrage für Männer gefordert werden müssen! Doch das Gegenteil geschah; von Welle zu Welle schraubten Feministinnen hysterisch Frauenbevorzugung in immer größere Höhen, ohne jemals ihren grundlegenden Irrtum einzusehen: Niemals waren Frauen benachteiligt, sondern immer bevorzugt. Frauen sind strukturell das dominante Geschlecht. Ungerecht und zerstörerisch ist es, ein sowieso bereits biologisch dominierendes Geschlecht durch ideologische und staatliche Eingriffe immer dominanter zu machen.

Auch Väter und Ehemänner wurden entrechtet, zum profitabel entsorgbaren nützlichen Lastesel degradiert, zum Finanzsklaven einer feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft, in der Kindesentzug und Unterhalt zahlende Männer zum Geschäftsmodell wurden für verantwortungslose Nutznießerinnen ebenso wie für eine mafiöse Industrie, die Anwälte, Jugendämter, Gutachter und Familiengerichte umfaßt, die alle von der Maximierung der Zahlungen lebt – gewöhnlich zahlt der Mann und kassiert die Frau.

Wer die Grundtatsachen des Lebens begreift – seit Charles Darwins bahnbrechender Erkenntnis von der Entstehung der Arten besitzen wir die Voraussetzungen für ein solches Verständnis –, muß also für mehr Gerechtigkeit kämpfen, indem er Männer von ihrer biologischen und strukturellen Benachteiligung befreit. Wer gerecht sein will, mußte damals und muß heute Suffrage für Männer fordern!

Dies ist die kopernikanische Wende des Denkens, die unausweichlich kommen wird, von niemandem dauerhaft unterdrückt werden kann, weil die Logik der Sache offenkundig ist und daher von der Nachwelt begriffen werden wird. Diese kopernikanische Wende betreibe ich in meinen Büchern, und das seit Jahrzehnten. (Nicht meine Bücher sind ‚schlecht’, weil unbekannt, sondern Nichtleser und Nichtversteher sind ‚schlecht’, nämlich unfähig, diese grundlegende Wende des Denkens zu begreifen. Doch die Zeit wird kommen, wo sie begriffen werden wird, wenn nicht von euch, dann von euren Nachkommen.)

Die einzige Alternative zur Suffrage für Männer wäre gewesen, die traditionelle Kultur beizubehalten und gerechter umzugestalten, das Ansehen der Männer zu steigern, damit sie Anteilnahme, Mitgefühl und Liebe leichter erringen können, die Bürden der Männer zu erleichtern, damit niemand mehr ausgeschlossen, – also diskriminiert – wird, der etwas taugt. Es hätte in Sachen Sex, Empathie und Fortpflanzung einen Wohlfahrtsstaat auch für Männer geben müssen, damit Gene nicht mehr einseitig über das männliche Geschlecht gefiltert werden.

Doch da dies nicht geschah, im Gegenteil, die traditionelle abendländische Kultur vom Feminismus zerstört oder feministisch verschlimmert und verdreht wurde, bleibt nur noch die Forderung männlicher Suffrage, die umso gewaltiger werden wird, je länger versucht wird, diese unvermeidbare Entwicklung zu unterdrücken. Wer sie hintertreibt, erhöht den Überdruck, dem fliegen Staat und Gesellschaft bald um die Ohren.

In diesem Sinne: Es wird Zeit für eine männliche Suffrage!

Um die Suffrage für Männer zu beginnen, lest meine Bücher, die sie herausarbeiten!

Jagd auf Einheimische: Wenn durchgeknallte Ideologie die Macht erringt, Bevölkerung über Medien & Schulen indoktriniert

Wenn durchgeknallte Ideologie die Macht erringt, Bevölkerung über Medien & Schulen indoktriniert

Von der Lage 1933 unterscheidet sich das Vorzeichen, ein Tausch der Täter- und Opfergruppe.

«Als er und seine Familie den Park passierten, seien sie plötzlich von der Gruppe Asylbewerber „wie Tiere gejagt” und mit „Steinen und Bierflaschen” beworfen worden. Der 9-jährige Sohn und die 14-jährige Tochter hätten „blaue Flecken” erlitten. Dies könne auch ein ärztliches Attest bestätigen.»1 (innsalzach24)

Heute sind es ethnische Deutsche, die als ‚Kartoffeln’ verhöhnt, entrechtet, über ungerechte Gesetzesauslegung ausgeplündert und verfolgt werden, spätestens wenn sie den Mund aufmachen und unbotmäßiger Weise Regierungskritik äußern.

Inzwischen werden laut Artikel Einheimische gar wie Tiere gejagt, aber die meineidige Regierung (Schwur auf das Wohl des deutschen Volkes) geißelt Kritiker, will Migrationskritik am liebsten sperren, löschen und gerichtlich verfolgen.

«Muslim ruft alle Flüchtlinge zum Marsch nach Europa auf!
26. Oktober 2017»2 (journalistenwatch)

Bald wird die Vielfalt – Verzeihung: Einfalt der Gutbürger – noch zunehmen. Invasion könnte kaum klarer erkennbar sein; nur handelt es sich um keine bewaffnete Invasion eines klassischen Krieges, sondern eine Asyl-Goldrausch-Invasion, die unsere verrückten Gesetze und unser durchgeknalltes zeitgenössisches Wahnsystem ausnutzt, das sich in medial windelweich gespülten Hirnen festgesetzt hat. Deswegen werden wir täglich weiter ‚bereichert’.

«PANORAMA AUSSTELLUNG IN BERLIN
„Drogendealer arbeiten tapfer im öffentlichen Raum”
Stand: 25.10.2017 …

Mit einer Ausstellung möchte der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg auf die Situation der Drogendealer aufmerksam machen. Der Konzeptkünstler stellt die Dealer dabei als Kämpfer gegen Widerstände dar.

„Vor dem Hintergrund dieser vielfältigen Widerstände arbeiten Drogenverkäufer unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum.” Die „Bild”-Zeitung, die zuerst über das Thema berichtete, machte daraus die Überschrift: „Berliner Museum feiert Drogen-Dealer.”
Die meisten Spaziergänger werden angesprochen»3 (Welt)

Dafür gibt es keine Empathie mit den eigenen Landessöhnen, die bei Frauen verdrängt werden, arbeiten, Steuern zahlen, und einen Berg von Gesetzen und Vorschriften beachten müssen.

Millionen männlicher Opfer der Verdrängung bei Frauen sind unsichtbar, werden auch von Männern verhöhnt. Die Unfähigkeit zur Empathie mit einheimischen männlichen Verlierern hat einen absoluten, totalitären Grad erreicht. Wenn überhaupt, nehmen wir die Leiden von Frauen an dem verrückten Zustand wahr, den regierende politische Ideologie angerichtet hat.

«Donnerstag, 26.10.2017, 15:44
Es war später Abend, der Weg in einem Park in Bottrop war nicht erleuchtet. Die junge Joggerin trug Kopfhörer, sie bekam wohl um sie herum wenig mit.

Diese Situation nützte eine Gruppe Männer erbarmungslos aus. Sie umzingelten die 21jährige, verprügelten sie. Ohne ihrem Opfer etwas zu rauben, ohne sich an ihr zu vergehen, verschwanden die Männer wieder. Mit letzter Kraft konnte die Frau nach dem Angriff um Hilfe bitten.

Der Bottroper Fall ist der bisher letzte in einer Reihe von teils brutalen Überfällen auf Joggerinnen in ganz Deutschland in den vergangenen Wochen. Nicht alle ereigneten sich im Dunkeln. Doch gerade, weil es völlig unterschiedliche Tatmuster gibt und da die dunkle Jahreszeit bevorsteht, raten Polizei und Opferschützer Frauen zur Vorsicht.

Überblick über die Fälle der vergangenen Wochen:

Der Überfall in Bottrop sticht heraus, da das Opfer mehrere Vorsichtsmaßnahmen nicht beachtete und weil kein offensichtlicher Grund für die Tat ersichtlich ist. Bei vorrangegangenen Fällen dagegen war das Motiv offensichtlich.

So etwa bei der Attacke auf eine 50 Jahre alte Joggerin in einem Park in Leipzig. Die Frau war am helllichten Tag zusammengeschlagen und vergewaltigt worden. Ähnlich erging es wenige Tage danach einer jungen Frau in der Nähe des bayrischen Rosenheims. Die Joggerin wurde, ebenfalls tagsüber, von einem Mann in einem Park angesprochen, verfolgt und dann vergewaltigt.»4 (Focus)

Noch vor einer Generation sagten Politiker der einstigen Volksparteien, was heute selbst die Opposition (AfD) weder so drastisch sagt noch denkt. Versagt haben die einstigen Volksparteien allesamt, wie beim Thema Feminismus, einer radikalen, auf Irrtum gegründeten Ideologie, die zur Staatsdoktrin erhoben und vom Kleinkindalter an eingetrichtert wird.

«18.02.1985
AUSLÄNDER
Offenes Bekenntnis

Unionspolitiker wollen den Andrang der Asylbewerber aus der Dritten Welt stoppen, Sozialdemokraten möchten Polen zurück in ihre Heimat schicken. *

Franz Josef Strauß sagte es drastisch, wie es seine Art ist: „Es strömen die Tamilen zu Tausenden herein, und wenn sich die Situation in Neukaledonien zuspitzt, dann werden wir bald die Kanaken im Land haben.”

Einen „extrem und unvorhersehbar angestiegenen” Asylantenandrang beklagt»5 (Spiegel)

In Sachen Feminismus wurde stets unterwürfig geschwurbelt, gab es solche Kritik auch vor 30 oder 40 Jahren nicht.

Wenn hier jetzt häufig über die Migrationskrise berichtet wird, so liegt das weder an mir noch an unserer Einstellung, wie häufig bösartig unterstellt wird. Mir war das Thema früher schnuppe, bevor ich merkte, daß einheimische Männer verdrängt werden aus Liebesleben und Fortpflanzung, was eine seelische Grausamkeit darstellt.

Jetzt befinden wir uns in einer Verdrängungsinvasion, die wie ein Eroberungskrieg über uns hereingebrochen ist, der weitgehend ohne Waffen, über unsere Geldbeutel, mißbrauchbare Gesetze und unter der Gürtellinie geführt wird. Es wäre unverantwortlich, sich dem nicht zu widersetzen. Jeder anständige Mensch muß seinen Beitrag leisten in dieser Notlage eines demographischen Krieges gegen uns.

Viele Leute, die nur oberflächlich nachdenken und dabei Pech haben, nämlich die Zusammenhänge übersehen und falsch deuten, pflegen anzumerken, männliche Verlierer habe es schon immer gegeben; das sei nichts neues. Damit drücken sie aus, sich selbst zu den wenigen männlichen Gewinnern zu zählen, oder als Frau von der Notlage zu profitieren. Beides ist gleichermaßen verantwortungslos, ein grausamer Zynismus, der völlige Unfähigkeit zu Empathie, Anteilnahme und Mitgefühl verrät. Die völlige Taubheit unsrer Gesellschaft gegenüber Belangen ihrer eigenen Landessöhne ist eine Perversion, die von feministischen Wellen ausgehend nun in einer Art Selbsthaß auch betroffene Männer erfaßt hat. Ja, sogar viele jener wenigen, die sich für ‚Männerrechtler’ halten, leiden an dieser Perversion der Empathieunfähigkeit gegenüber männlichen Verlierern. Sie sind somit selbst Teil des Problems, Nutznießer und Stütze des Feminismus.

Wie in meinen Sachbüchern dargelegt, ist es ein evolutionärer Mechanismus (siehe Steve Moxon), daß Kinder, Mütter und Frauen bevorzugt werden, männliche Verlierer jedoch diskriminiert, weil sie keine Kinder zeugen sollen. Deshalb funktioniert bei männlichen Verlierern nicht, was Kinder, Mütter und Frauen tun dürfen: sich über Niederlagen beschweren. Daher werden männliche Verlierer bösartig verhöhnt und lächerlich gemacht. Feminismus hat das weiter verschlimmert.

Durch sexuelle Selektion, Fruchtbarkeit und solche evolutionären Mechanismen wird das weibliche Geschlecht angeboren bevorzugt. Das ist eine menschliche Universalie. Damit wir das mit unserem Verstand nicht so leicht ausschalten können, wird es durch Tabus und Verdrängungskräfte vor dem Bewußtwerden geschützt. Das ist der Grund dafür, weshalb alle feministischen Wellen auf ihre angeboren falsche Intuition hereingefallen sind, Frauen fälschlich für struktural benachteiligt hielten in arbeitsteiligen Geschlechtergruppen, obwohl das Gegenteil der Fall ist. So haben sie nicht mehr ‚Gleichheit’ oder gar ‚Gerechtigkeit’ geschaffen, sondern weibliche biologische Dominanz zu extremem Ungleichgewicht gesteigert. Sie haben kulturelle Ergänzung zerstört, und damit die Grundlage für Empathie, Anteilnahme für und Mitgefühl mit Männern, die aus dem Tauschbezug entsteht, sowie aus dem hohen Status von Männern, der nicht etwa eine ‚unterdrückerische Macht’ ist, sondern eine notwendige Voraussetzung dafür, daß Männer die Anforderungen von Frauen erfüllen, Liebe und Fortpflanzung erringen, und anständig behandelt werden, weil nur ranghohe Männer berechtigt sind, Empathie, Mitgefühl und Anteilnahme zu erhalten. Doch selbst dann erhalten Frauen angeboren mehr davon.

Wer also jetzt die Problematik verdrängter Männer als ‚persönliches Problem’ abtut, begreift zum einen nicht die Grundlage allen Lebens: Leben ist, was sich fortpflanzen kann und fortpflanzt. Sexuelle Selektion ist daher die schwerste, folgenreichste und übelste Diskiminierung, die überhaupt möglich ist mit Lebewesen, und genau diese wird seit jeher von Frauen an Männern verübt. Wer das relativiert, es habe es schon immer gegeben, ist kein ‚Männerrechtler’, sondern ein Zyniker, der Feminismus und Unterdrückung von Männern in die Hände arbeitet.

Jeder unbegleitete fremde Mann, der Erfolg bei unseren Frauen hat, nimmt zusätzlich einem hiesigen Mann, meist arbeitender Steuerzahler, die Möglichkeit auf Erfolg bei Frauen und Fortpflanzung, weil es ohnehin zu wenige fruchtbare Frauen gibt. Das liegt nicht nur an Ausländern und deren Nachkommen (die etwa ihre Töchter uns verbieten, aber unsere Töchter vernaschen wollen), sondern wurde bereits von feministischen Wellen verschlimmert. Ein anderer Teil ist biologisches Erbe, wenn Kultur und Zivilisation nicht helfend ausgleichen. Eben deshalb sind kulturelle Ergänzung und klassische Zivilisation unerläßlich. Außerdem entstehen nur in ihnen gesunde Gefühle für alle. Doch jeder einzelne männliche Abzocker, der uns Geld und Frauen nimmt, vergrößert das Problem aus numerischen und logischen Gründen – wer das nicht begreift, ist dumm und empathieunfähig. Davon unabhängig löscht eine zu große Zahl inkompatibel Fremder erblich und dauerhaft aus, was Ethnie, Stamm, Völker und Abendland gewesen sind. (siehe Bücher)

Um das zu verstehen, ist eine kopernikanische Wende des Denkens nötig gegenüber den teils althergebrachten Irrtümern, teils feministischen Falschannahmen und Fehlschlüssen. Viele Zeitgenossen sind dazu noch nicht in der Lage. Das ist der Grund, weshalb meine Bücher kaum gelesen, sondern gemieden werden, ebenso meine Artikel, und von den wenigen Lesern selten verstanden. Ein hohler Klang stammt zuweilen nicht vom Buch, sondern dem Haupt, das sich am Buche stößt …

A propos Bücher: unbedingt lesen, Neuheit in vielerlei Hinsicht:

Fußnoten

1 https://www.innsalzach24.de/innsalzach/region-waldkraiburg/waldkraiburg-ort46534/waldkraiburg-sachstand-nach-kurzfrister-demo-asylbewerberheim-8799262.html

2 http://www.journalistenwatch.com/2017/10/26/muslim-ruft-alle-fluechtlinge-zum-marsch-nach-europa-auf/

3 https://www.welt.de/vermischtes/article170037114/Drogendealer-arbeiten-tapfer-im-oeffentlichen-Raum.html

4 http://www.focus.de/politik/deutschland/ueberfaelle-auf-joggerinnen-nach-angriffs-serie-auf-frauen-gibt-polizei-wichtige-tipps_id_7770079.html

5 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13512529.html

Heul doch, Papa! Empathieunfähigkeit und Haß durch feministische Wellen

Heul doch, Papa! Empathieunfähigkeit und Haß durch feministische Wellen

Gruppenbezogener Haß gilt als das übelste überhaupt, wird regelmäßig mit Faschismus gleichgesetzt – es sei denn, der Haß stammt von Frauen, Linken, Migranten oder am besten linken Feministinnen oder Islamisten, denn dann ist er gerechtfertigt und werden die Gehaßten beschuldigt.

«Zara Larsson 24. Oktober 2017
Ich hasse Männer als Gruppe”
von Cheyenne Strähl – Anläßlich ihres bevorstehenden Konzerts in Zürich haben wir mit Zara Larsson (19) über Tour-Tage, die Distanz zu ihren Freunden und Feminismus gesprochen. …

Ich bin Feministin und zeige das auch.
„Du nennst dich selbst auch ‚Männer-Hasserin’.”
Ich hasse Männer als Gruppe, nicht als Individuen.»1 (20min.ch)

Gruppenbezogenen Männerhaß als Triebkraft erlebten wir bereits bei der ersten feministischen Welle, und seitdem bei allen folgenden Wellen.

«Heul doch, Papa!
Egalitäre Rhetorik – antifeministisches Programm: Wie Väterrechtler* den Kampf fürs Patriarchat führen

„Wir Väter wollen mehr Verantwortung für unsere Kinder übernehmen!” So lautet der Beginn des Aufrufs zur „Daddys Pride”, einer „Europaweiten Demonstration für Väterrechte” …
Hauptziel der Kritik der im Selbstmitleid versinkenden Väterrechtler* sind … vor allem jene, „die Väter aktiv ausgrenzen” würden…

Zerbröselt das Patriarchat!
Diese ‚neuen’ Väter sind die alten Täter!» (rosa antifa wien, www.raw.at)

Zynismus, Sadismus und Haß: Politisch gewordene Perversion als Programm. Seit 1968 prägen solche kollektiv durchgeknallten, hysterischen Kräfte nicht nur westliche Staaten und Organisationen, sondern verziehen Kinder, die sich nicht mehr gesund entwickeln können, sondern indoktriniert und seelisch von einer Ideologie verkrüppelt heranwachsen. Davon sind sogar jene betroffen, die sich in einem ‚Aufstand der Anständigen’ dagegen zu wehren beginnen. Heute lebende Generationen sind so deformiert, daß sie keine Ahnung mehr davon haben, wie natürliches Leben und gute Geschlechterbeziehungen aussähen. Wir leben in einer kranken Zeit, der nicht zu entrinnen ist, sind somit zwangsläufig und wider Willen zum Teil davon gemacht worden.

«Die Hölle denen die dran glauben!
Dem „Marsch für das Leben” am 17. Dezember 2017 die Hölle heiß machen
Wann? Samstag, 17.12.2016 16:00»2 (raw.at)

„Die Hölle heiß machen” kann man sich vorstellen wie die Ausschreitungen beim jüngsten G20-Gipfel in Hamburg. Wenn sie sich stark genug fühlen, werden sie das tun; fühlen sie sich noch stärker, ist mit Pogromen zu rechnen.

Sogar ein Tanz oder Ball erscheint den Extremisten als etwas so schlimmes, daß es nicht toleriert werden könne, daher ‚unmöglich zu machen’ sei.

«Damit diese Kritik auch wahrgenommen wird, genügt es nicht, nur dagegen anzutanzen – Wir wollen diesen Ball und eine Gesellschaft, die ihn hervorbringt, unmöglich machen. …
Gegen jeden Männerbund!
… Sie vertreten ein strikt heteronormatives Geschlechtermodell, welches Frauen* und Männer* auf ihre traditionellen Bereiche verweist»3 (/raw.at)

Feindliche feministische Frauenverbünde verbieten aus Haß sowohl natürliche Männergruppen wie Frauengruppen, deren Merkmal gerade war, Liebe zum anderen Geschlecht auszudrücken, durch Tausch, gegenseitige Gaben, in diesem Falle gemeinsamen Tanz. Liebevolle Gruppen werden verboten, von männerhassende feministischen Kampfgruppen.

Woher rührt solch radikaler Haß auf jeden noch so geringen Rest natürlicher Weiblichkeit und Männlichkeit? Der Grund ist folgender: Sie verbreiten und verteidigen ihre eigene Haßperversion, die darauf gründet, daß bei ihnen völlige Unfähigkeit zu Empathie, Mitfühlen, Anteilnahme und reifer weiblicher Liebe zu Männern und dem männlichen Geschlecht vorliegt. Diese Unfähigkeit konnte entstehen, weil sie die natürliche Ergänzung entweder gar nicht mehr erlernten, oder sie mit Wut und Haß gesprengt haben. Dabei sind die normalen Gefühle zerbrochen und gesprengt worden, oder sie haben sich im anderen Falle niemals entwickelt, weil sie es in ihrer Kindheit nicht erlernt haben und nicht erlernen konnten, da die Kultur bereits fehlte. Jeder Rest natürlicher Ergänzung ist für diese Ideologen daher eine Bedrohung, in der sie eine Gefahr für die Existenz und Rechtfertigung ihrer Ideologiewelt sehen. Denn sie wissen oder spüren zumindestens unbewußt sehr wohl, daß normale, natürliche Menschen, die normale Gefühle zum anderen Geschlecht entwickeln konnten, indem sie in ihrer Kindheit eine Ergänzung erlebten und lebten, für ihre Haßtiraden verloren sind. Um ihre geistige Störung, ihre hysterische Ideologie zu rechtfertigen, müssen sie diese der ganzen Welt aufzwingen, besonders Kindern und damit künftigen Generationen, weil die bloße Existenz liebevoller Beziehungen zwischen Mann und Frau verführerisch wäre, ihre Ideologie als das entlarven würde, was sie ist: eine von Hysterie getriebene Perversion.

Diese Perversion ist über den westlichen Kulturkreis hinaus bis nach Indien gedrungen.

«Frau ermordet Gatten, vergräbt ihn, gesteht später vor Polizisten
Vijay Singh | TNN | 25. Okt. 2017

Navi Mumbai: Am Dienstagabend ging einer Frau mittleren Alters aus Alibag in die Polizeiwache von Alibag und gestand nervös, daß sie ihren Gatten getötet und den Leichnam vor drei Tagen innerhalb der Einäscherungsstätte des Ortes vergraben hatte.»4 (Times of India)

Wie die menschliche Sprache waren auch die Geschlechterbeziehungen eine komplexe Struktur, die aufgrund des Herumpfuschens rücksichtsloser Ideologinnen völlig zusammengebrochen ist. Das hat katastrophale Folgen, einschließlich derzeitiger Völkerwanderung, die von feministischen Kreisen seit Jahrzehnten gefördert wurde.

Erwerbt und lest die Bücher, in denen diese Perversion beschrieben wird, die dann von der gleichen Perversion blockiert und abgewimmelt werden. Nicht abschrecken lassen, lesen, es ist wichtig!

Fußnoten

1 http://www.20min.ch/people/international/story/-Ich-hasse-Maenner-als-Gruppe–11385126

2 https://raw.at/texte/2016/die-hoelle-denen-die-dran-glauben/

3 https://raw.at/texte/attack/gegen-den-burschenbundball-in-linz-flugblatt/

4 «Woman kills husband, buries him, confesses later before cops
Vijay Singh | TNN | Oct 25, 2017
Navi Mumbai: On Tuesday evening, a middleaged woman from Thal village in Alibag taluka walked inside the Alibag police station and nervously blurted that she had killed her husband and buried the body somewhere inside the village crematorium three days earlier.» (https://timesofindia.indiatimes.com/city/navi-mumbai/woman-kills-husband-buries-him-confesses-later-before-cops/articleshow/61229673.cms)

Wie die taz den Stürmer in Sachen radikaler Hetze zu überholen versucht

Wie die taz den Stürmer in Sachen radikaler Hetze zu überholen versucht

«20. 10. 2017 taz zwei, S. 22
Hengameh Yaghoobifarah Habibitus
Deutsche, schafft Euch ab!

Daß Sarrazin ein rechter Lauch ist, der gerne viel Scheiße labert, wenn der Tag lang genug ist, wissen wir bereits. Daß er mit seinem Buchtitel ein falsches Versprechen gegeben hat, auch, denn ich schaue es dem Fenster und sehe Deutschland immer noch. …

Sarrazin hat auf 464 Seiten Verantwortliche für die Abschaffung Deutschlands gesucht, aber die größte Problemkindergruppe vergessen: die Deutschen selbst. Sie schaffen sich selber ab. Ich hoffe, sie beeilen sich.»1 (taz)

Das zitierte Stürmer-Niveau des taz-Artikels ist kein Einzelfall; Gewaltaufrufe scheinen normal bei Artikeln dieser freundlichen Dame in der taz zu sein. Die Frage müßte lauten: Hat der Stürmer so plump Gewalt gefordert wie die taz? Welches von beiden wird die künftige Referenz für radikale Hetze werden?

«Das Problem: Taylor Swift ist so weiß, sie kann nicht mal Tee richtig würzen.
Und sie zeigt, warum wir zu rassistischen weißen Frauen zu nett sind. Swift hätte in ihrem inszenierten Tweet von Minaj direkt auf die Fresse bekommen sollen2 (taz)

Die Dame juckt es in den Fingernägeln, Andersdenkende zu zerstören. Das tut sie modebewußt mit Speziallackierung.

«Kolumne Habibitus
Antifa, aber mit mehr Fashion
Wir werden AfD-Anhänger_innen die Hölle heiß machen. Mit diesen Nägeln werde ich sie zerstören. Es gibt viel zu tun.

Mit bereits angezogener Bomberjacke trage ich mir noch meinen Rihanna-Glitzerlipgloss auf, dann steht das Demo-Outfit: Antifa, aber mit mehr Fashion. …

Permanent fühle ich mich on edge – wissend, dass jede dritte Person, die mir begegnet, rassistisch sein könnte. Meine Fäuste sind geballt. Gut, dass ich mit 14 den gelben Gurt in Taekwondo gemacht habe. „Punch a nazi” ist kein Meme, sondern ein Lifestyle. …

Auf dem zehnten Finger brennt eine Flamme als Reminder für AfD-Anhänger_innen, dass wir ihnen die nächsten Jahre die Hölle heiß machen werden. Mit diesen Nägeln werde ich sie zerstören: körperlich, diss_kursiv und emotional. Antifa ist Handarbeit.

Mittwochnachmittag schrei­be ich diesen Text und weiß: Wenn es in vier Jahren kein Deutschland mehr gibt, kann die AfD auch nicht wieder gewählt werden. Es gibt viel zu tun.»3 (taz)

Krasser kann Verfassungsfeindlichkeit nicht mehr sein: Sie will, daß es in vier Jahren kein Deutschland mehr gibt, damit eine Oppositionspartei die wie AfD nicht mehr gewählt werden kann. Mehr 1933 geht nicht. Diese Faschistin neuen Typs ist Feministin:

Die Dame ist gegenüber Andersdenkenden so intolerant, daß sie vorsorglich Leute blockiert, mit denen sie noch nie zu tun hatte.

«Meine Biografie:

*1991, BA in Medienkulturwissenschaft und der Skandinavistik, Redakteurin beim Missy Magazine, Bloggerin (teariffic.de & queervanity.com), Kolumnistin (taz, an.schläge), freie Autorin (taz, an.schläge, bento, Migazine), Aktivistin.

2014 schrieb ich meine Bachelor-Arbeit über die Farbe Pink im feministischen Diskurs, damit verknüpft auch über Misogynie und Femme-Feindlichkeit, über Netzfeminismus und über Popkultur und Gender.

Aus einer nicht-binären Queer of Color-Perspektive spreche in Vorträgen und Workshops ich über Gender in Popkultur, Sexismus (auch in queeren Kontexten), Rassismus unter Queeren, Fat-Activism, Körperpolitik, Netzkultur, die Farbe Pink, feministische Mode/Mode als Widerstand, Queer Islam, Separatismus, intersektionalen Feminismus – und kann zu diesen Themen natürlich auch Panels moderieren.»4 (speakerinnen)

Diese Hyperfeministin veröffentlicht in zahlreichen Publikationen wie taz und Missy, wogegen meine geistig gehaltvollere Feminismuskritik seit über drei Jahrzehnten totalignoriert wird. Ein Miniabschluß in ideologischer Pseudowissenschaft („Die Farbe Rosa im feministischen Diskurs”), Genderwahn und hysterische Erfindung von Misogynie aus echtem Männerhaß vervollständigen die typische Biographie. Mit weißer Haut fühlt sie sich farbig, ideologisiert und gendert im lesbischen Bereich, belegt, wie radikalfeministisch heute bereits Mode geworden ist. Die Sprecherinnen – natürlich wird obendrein gedenglischt – schließen ausdrücklich Männer aus, was nach feministischen Maßstäben verbrecherisch ist – es sei denn, die Opfer sind männlich, dann ist es Sollzustand. Alles ist dermaßen verdreht, daß es in einem Absatz unmöglich ist, allen Unsinn angemessen zu würdigen.

Sie verweist auf interessante feministische Phantasien, wie sie sich einen verqueren, feministischen, lesbisch-schwulen und vor allem nicht existierenden Orient zurechtphantasieren (genauer: zulinksphantasieren) – die Opfer ihrer Propaganda werden regelrecht eingeseift, bis ihnen Verstand und Denkvermögen weggespült wurden:

«Mit verschiedenen kulturellen Praktiken werden die Dualismen von Körper/Geist, Mann/Frau, mit/ohne Migrationshintergrund aufgeweicht und abgeschrubbt. Streifen Sie Ihre Alltagskleidung ab und entledigen Sie sich Ihrer kulturellen Verpanzerungen. HAMAMNESS vermittelt neue Körperverständigungen durch die Erzeugung kollektiver Intimitäten. Öffnen Sie ihre Poren, Herzen und Gehirne.

Weiteres Programm:

Tag 1 (Mi 03.06.): DIVERSIFYING
Tag 2 (Do 04.06.): HYBRIDE KÖRPER
Tag 3 (Fr 05.06.): QUEERING ISLAM
Tag 4 (Sa 06.06.): SONIC DELINKING
Tag 5 (So 07.06.): OTTOFICTION
Tag 6 (Mo 08.06.): SHAVING NEW IDENTITIES
Tag 7 (Di 09.06.): NEW COMMUNITY + NEW RITUALS
Tag 8 (Mi 10.06.): NEW COMMUNITY + NEW RITUALS
Tag 9 (Do 11.06.): TAKTISCHE SOFTNESS
Tag 10 (Fr 12.06.): TROUBLE IN THE BUBBLE: RASSISMUS EINSEIFEN …

Hengameh Yaghoobifarah studierte Medienkulturwissenschaft und Skandinavistik in Freiburg, ist freie Autorin und Bloggerin. Derzeit arbeitet sie in der Online-Redaktion des Missy Magazine. Sie beschäftigt sich mit Queer_Feminismus, Anti-Rassismus, Mode und Popkultur.»5 (kampnagel)

Hoffentlich wäscht ihr nicht mal ein Islamist beim Messertanz den Kopf, weil das für ihn schwere Sünde ist. Wer sich einseifen läßt, landet in Bürgerkrieg und islamistischem Staat, nachdem der Verstand erfolgreich weggeschrubbt wurde.

Vergeßt nicht, das neue Buch zu erwerben und lesen: wichtiges Wissen, um Freiheit und menschenwürdiges Leben zu erhalten.

Fußnoten

1 http://www.taz.de/!5453932/

2 http://www.taz.de/!5441254/

3 http://www.taz.de/Kolumne-Habibitus/!5448390/

4 https://speakerinnen.org/de/profiles/hengameh-yaghoobifarah

5 http://www.kampnagel.de/de/programm/willkommen-in-der-osmonischen-gesellschaft/?datum&id_datum=3580

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