Jan Deichmohle

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Kategorie: Meinungsfreiheit (Seite 1 von 11)

Neues Buch Fulminantes Finale, Band 1, Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade

Ein neues Buch Fulminantes Finale, Band 1: Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade im Romowe Verlag. Hier ist es schon bestellbar. Wieder werden männerfeindliche Vorurteile wie ein Rasen großflächig gemäht. Viel Spaß beim Lesen!

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An den Iden des Aprils

An den Iden des Aprils

Es wird schon langweilig, täglich ähnliche Gewaltmeldungen verarbeiten zu müssen, doch ist es leider notwendig, weil staatliche Medien versagen. Ich entschuldige mich also bei Lesern und mir selbst, aber weil die Medien zu Gesinnungsmasseuren wurden, die Fakten verschweigen oder verdrehen, muß ich mit daran arbeiten, unterdrückte Wahrheiten zu verbreiten.

«Güstrow (ots) – Am 14.04.2018 …
Im ersten Fall befand sich der 14jährige Geschädigte mit vier weiteren Begleitern fußläufig in der Liebnitzstraße. Hier geriet er mit seiner Freundin in Streit. Vier ihm entgegenkommende Jugendliche bzw. Kinder traten und schlugen dann, scheinbar wegen des Streits, auf den Geschädigten ein. Anschließend entfernten sich die Täter. Zwei von ihnen konnten im Nahbereich jedoch polizeilich festgestellt werden. Es handelt sich um Zuwanderer. …

Im zweiten Fall, circa anderthalb Stunden später, wurde eine sexuelle Belästigung einer 12jährigen in der Eisenbahnstraße gemeldet. Nach erster Erkenntnislage ging das Mädchen nach Aufforderung mit dem Tatverdächtigen 19jährigen und dessen ebenfalls 19jährigen Begleiter hinter ein Gebüsch. Dort verkündete der Tatverdächtige dem Mädchen, daß er gerne Geschlechtsverkehr mit ihr ausüben würde. Dies lehnte das Mädchen vehement ab. Daraufhin berührte er die Geschädigte am bekleideten Busen und im bekleideten Schritt. Die Geschädigte lief dann davon. Die Polizei konnte die beteiligten Personen im Nahbereich feststellen. Bei den 19-Jährigen handelt es sich ebenfalls um Zuwanderer.»1 (Presseportal, Polizeibericht)

Medien und Eltern versagen in der Erziehung. Ein 12jähriges Mädchen sollte nicht mit Männern hinter ein Gebüsch gehen, noch weniger mit jenem illegal eingelassenen Männerüberschuß aus Problembereichen, der bereits viele Opfer gefordert hat. Doch das Hauptproblem ist, daß diese Leute überhaupt nicht hier sein dürften. Diese Tatsache, die der Gesetzeslage entspricht, darf aber nicht ausgesprochen werden. Statt regierende Eliten für täglichen Gesetzesbruch zu bestrafen, indem sie illegal die Grenzen offen lassen, den Rechtsstaat außer Kraft setzen, wo es ihnen gerade paßt, werden Kritiker angegiftet, der ***phobie oder anderer modischer Gesinnungs‚vergehen’ bezichtigt.

«Grauenhafte Tat! Bochumer (52) wird Schraubenzieher ins Auge gerammt, als er einen Einbrecher stellt – Lebensgefahr
Daniel Sobolewski am 15.04.2018 …

Der Täter rammte dem Bochumer einen Schraubenzieher ins Auge

Bochum. Einen wahren Alptraum erlebte ein Bochumer (52) in der Nacht zu Sonntag. Um Mitternacht hatte er einen Einbrecher (20) auf seinem Autohof in der Carolinenglückstraße im Stadtteil Hamme bemerkt. Der dunkel gekleidete Mann machte sich an einem Pkw zu schaffen.

Der Autohof-Besitzer stellte den Täter – und sollte diesen Mut teuer bezahlen. Ertappt reagierte der Einbrecher unfassbar brutal, rammte dem Bochumer nach Informationen von DER WESTEN einen spitzen Gegenstand – wohl einen Schraubenzieher – ins Gesicht.»2 (der Westen)

Mädchen, Kinder und Frauen sind von Vergewaltigung bedroht. Männern droht, gleich ermordet, verstümmelt, in diesem Falle geblendet zu werden. Das darf aber nichts mit nix zu tun haben, sonst kommt die Maaspolizei des Gesinnungsstaates und maasregelt mich. Nicht reale Verbrechen an den alles bezahlenden arbeitenden Kuckolden sind für die Regierung Hauptsorge und Hauptproblem, sondern Kritik an der Regierungsideologie. Wir sollen brav malochen und Steuern zahlen, während illegal eingelassene Gigolos auf unsere Kosten unsere Frauen, Mädchen und sogar Kinder vögeln, ausspannen und islamisieren.

«Schreiende Zeugen verhindern sexuellen Übergriff auf Mädchen (3)
News Team 13.04.2018, 16:12 Uhr

Die Polizei spricht von einem „vermutlich sexuell motivierten Übergriff”. Am frühen Donnerstagabend hat sich ein zunächst unbekannter Mann auf ein dreijähriges Mädchen gelegt und es dabei verletzt.

Die Tat ereignete sich gegen 16.40 Uhr auf einem Wohnmobilparkplatz in Konstanz. Das Kind hielt sich zu der Zeit in der Nähe des Wohnmobils seiner Eltern auf, als der Mann es in einer Hecke auf den Boden drückte und sich auf das Mädchen legte.

Zeugen ertappten ihn dabei und sprachen ihn lautstark an, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Daraufhin ließ der Mann von dem Kind ab und flüchtete.»3 (wize.life)

Sogar auf einen Säugling wollte ein ‚Bereicherer’ bereits ejakulieren; dabei sind übrigens auch Jungen betroffen und gefährdet. Ganz nebenbei ziehen wir gerade als Kuckucksbrut eine Generation heran, die unsere Werte mehrheitlich haßt, westliche Länder in eine Schariadiktatur verwandeln will. Wenn sie nicht abgeschoben werden, wird es kein freies Westeuropa mehr geben. Feminismus war Selbstmord des Abendlandes, hat uns unseren ärgsten Feinden ausgeliefert oder diese erst herangezüchtet.

«Brandbrief von Lehrerin: „Schüler bestanden darauf, daß Allah die Welt erschaffen hat und basta” …

Ende März berichtete die „Berliner Zeitung” von religiösem Mobbing an einer Berliner Schule durch muslimische Schüler. Damals ging es unter anderem um ein siebenjähriges jüdisches Mädchen, das Mitschüler dem Bericht zufolge mit dem Tod bedrohten, weil es nicht an Allah glaubte. …

Ihre Äußerungen reihen sich aber ein in eine ganze Reihe von ähnlichen Wortmeldungen aus den vergangenen Wochen durch Eltern und Lehrer aus ganz Deutschland. …

Die Schüler der 5. bis 10. Klassen kämen „zum großen Teil völlig gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen in den Unterricht”. In manchen Klassen sei ein geordneter Ablauf kaum noch möglich und für die Lehrer dort gehe es nur noch darum, „die Horde einigermaßen zu bändigen, bis es gongt”. …

Die Lehrerin berichtet auch von „extrem großen Widerstand”, als sie in einer 10. Klasse Weltentstehungstheorien durchnahm. „Wir hatten einen Film über Darwin und die Evolutionstheorie gesehen und der wurde geradezu ausgebuht. Die Schüler bestanden darauf, daß Allah die Welt erschaffen hat und basta”, schreibt sie. …

Viele ihrer muslimischen Schüler würden den Islam als „beste Religion” sogar über das Grundgesetz stellen und dies auch offen zugeben. Das gelte ebenso „für die meisten muslimischen Schüler der Oberstufe bis hin zu den Abiturienten”. Obwohl diese Haltung bei der Schulleitung bekannt sei, werde dies billigend in Kauf genommen, kritisiert die Lehrerin. Sie selbst aber sei „zum Gespräch zitiert” worden, weil sie gewagt hätte zu sagen, „daß der Islam wie jede andere Religion auch kritisierbar sei”.»4 (Stern)

Gewalt üben auch unsere Politiker aus. Ob linker Obama oder rechter Trump, auf den militärischen Komplex oder tiefen Staat hören sie alle. Da wird der Irak wegen angeblichem Atomwaffenbesitz angegriffen und die Regierung gestürzt, worauf sich herausstellte, daß es diese nicht gab. Chemiewaffen gab es zu der Zeit, als Saddam Hussein mit den Vereinigten Staaten verbündet, mit Waffen und Militärberatern unterstützt wurde. Als nützlicher Verbündeter durfte er mit Gas kurdische Zivilbevölkerung massakrieren. Als er es nicht mehr besaß, wurde er angegriffen und gestürzt. Zufällig waren dann Ölverträge mit europäischen Firmen ungültig, wurden mit US-amerikanischen Firmen neu abgeschlossen. Zufällig war ein Vize früher hochrangiges Mitglied in einer Firma, die am meisten profitierte. Zufälle gibt es. Vielleicht waren es auch eher strategische Gründe wie beim Unterstützen bewaffneter Aufständischer und Terroristen, die der in Afghanistan mit deutscher Hilfe bekämpften alQuaida angehörten, im Rahmen des „arabischen Frühlings”. Zuvor nicht existierende Probleme wurden damit geschaffen, besonders uns, denn damit wurde erst die Massenflutung durch Millionen Sozialgeldforderer ermöglicht, von denen kein einziger im nahen und viel reicheren Nachbarstaat Saudi-Arabien aufgenommen wurde. Dieses Ölland ist reicher als wir und hat die Kapazitäten, sunnitische Glaubensbrüder zu beherbergen. Eine riesige Zeltstadt für Notfälle steht leer. Doch das lehnten sie wegen ‚kulturellen Unterschieden’ ab. Angelas Deutschland unterstützt mit Geld und Technik die Überwachung langer saudischer Grenzen, wogegen die kurzer deutscher Grenzen unmöglich sein soll.

Gaddhafi wurde mit ebenso fragwürdigen Mitteln bezichtigt und gestürzt. Der ‚Erfolg’: Bislang sichere Länder wurden unsicher, die Zahl der Morde und die humanitären Probleme nahmen scharf zu. Das gilt von Irak über Libyen bis Syrien. Leid der Menschen wurde vervielfältigt durch dummes Hineinpfuschen, bei dem sich der Verdacht ergibt, daß der wahre Grund sein könnte, Rußland zu isolieren und zu provozieren. Unsere Medien versagen bei ihrer Aufgabe, sorgfältig und kritisch zu recherchieren, glauben durchsichtige Lügen und Vorwände unserer regierenden Eliten.

«Keine Massenvernichtungswaffen wurden im Irak gefunden. Und obwohl die Chemiewaffenbestände Syriens 2014 – 2016 unter internationaler Kontrolle u.a. von den USA vernichtet wurden, …

„Gehirn einschalten”, rät der frühere Botschafter Großbritanniens in Syrien, Peter Ford, in einem Interview mit BBC Radio Schottland. Ford geht davon aus, daß die syrische Regierung wohl kaum einen Angriff mit Giftgas in Douma verübt hat und die Bilder eine Inszenierung zeigen. „Wir sollten tief durchatmen und mal darüber nachdenken, wie wir uns selbst in diese Situation der Hysterie und Zerstörung gebracht haben”, so Ford und weiter: „Wir sollten uns fragen: Was sind die Quellen unserer Informationen auf diesem Weg zum Krieg? Es tut mir leid, aber die Medien versagen dabei, ihrer Recherchearbeit nachzugehen.”»5 (rubikon.news)

Ohne die Quelle des Artikels zu bewerten – an der Argumentation ist etwas dran.

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Fußnoten

1 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3916710

2 https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-einbrecher-autohof-schraubenzieher-id214017721.html

3 https://wize.life/themen/kategorie/fahndung/artikel/68880/schreiende-zeugen-verhindern-sexuellen-uebergriff-auf-maedchen-3

4 https://www.stern.de/nido/familienleben/lehrerin-kritisiert-in-brandbrief-verhalten-von-muslimischen-schuelern-7930126.html

5 https://www.rubikon.news/artikel/der-krieg-beginnt

Der ganz normale Irrsinn einer sich selbst zerstörenden Zivilisation

Der ganz normale Irrsinn einer sich selbst zerstörenden Zivilisation

«Aktualisiert am 13. April 2018, 17:14 Uhr
Ein Mann randaliert am frühen Morgen vor einer geschlossenen Bäckerei in Fulda. Mehrere Menschen werden verletzt. Als die Polizei eintrifft und die Attacken weitergehen, greifen die Beamten zur Waffe. Jetzt steht auch seine Identität fest.

Die Identität des in Fulda erschossenen Randalierers ist geklärt. Nach Angaben von Staatsanwalt Harry Wilke handelte es sich um einen 19jährigen Afghanen, der in einer benachbarten Flüchtlingsunterkunft nahe dem Tatort wohnte.

Der junge Mann hatte freitagfrüh vor einer Bäckerei in Fulda randaliert. Dabei warf er laut Polizei Steine gegen die Scheibe der Filiale und griff den Lieferfahrer an. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde neben dem Lieferanten noch ein Polizist verletzt.»1 (gmx.net)

Ich weiß nicht, wieso sich unsere ‚rassistischen’, ‚islamophoben’ und ‚fremdenfeindlichen’ Medien so anstellen. Bei uns wurden doch schon immer frühmorgens geschlossene Bäckereien angegriffen und mit Steinen beworfen. Juchhu, bald haben wir eine islamische ANTIFA. Du nix sagen, sonst wirsdu gemessert, Alda. (Ironiemodus wurde aus Versehen eingeschaltet. Kann mal vorkommen im besten Deutschland, in dem eine Diktatur je gut von Steuergeldern gelebt hat.)

Obdachlose Einheimische? Mit Regeln und Vorschriften gepiesackte Steuerzahler? Vom feministischen Frauen verdrängte deutsche Männer? Alles zu wenig: unsere hochbezahlten Verdränger sind unzufrieden.

«Arbeitslose Migrantenfamilie von 10 Personen lehnte ein Haus mit fünf Schlafzimmern ab. Sie haben andere Wünsche
Veröffentlicht am: 9. Februar 2018»2 (wertewandelblog)

Ich habe auch Wünsche. Das hat eine feministische Generation 50 Jahre lang einen feuchten Kehricht geschert, um es vornehm auszudrücken. Während den europäischen Völkern ihre Heimat weggenommen wird, verfassungsbrüchige und meineidige Regierungen, die einen Schwur auf das Wohl ihres Landes und Volkes geleistet haben, jubilieren, die Identitäten würden sich zwangsläufig verändern, die nationale Identität von einst sei unwiderruflich abgeschafft, woran wir uns gefälligst zu gewöhnen hätten, während wir mit unserer Arbeit und unseren Steuern unsere eigene Abschaffung finanzieren, enteignen schwarze Rassisten Weiße südafrikanischer Staaten und vertreiben sie zu Hunderttausenden aus ihrem Land. Da aufgrund der unverantwortlich hohen Bevölkerungsexplosion Afrikas und islamischer Länder, seit Jahrzehnten belohnt und gefördert von unsrer ‚Entwicklungshilfe’, nicht alle Vertreiber von Weißen in Afrika, oder von Christen, Jesiden und Juden in islamischen Ländern vom Genozid an Weißen und Nichtmuslimen profitieren können, strömen jene, die sich nicht an Vertreibungen bereichern konnten, zu Millionen in unsere Länder, deren verrücktes Asyl- und Sozialsystem illegales Eindringen lebenslang belohnt.

«Südafrikanische Politiker sagen, Australien sei ein ‚rassistisches Land’, Bauern sollten ‚die Schlüssel zurücklassen’, wenn sie auswandern
Südafrikas radikaler Oppositionsführer sagt, weiße Bauern sollten das Land verlassen und in das ‚rassistische’ Australien ziehen, besteht aber darauf, „wir töten sich nicht”.
Frank Chung

Wenn WEIßE Bauern in ein „rassistisches Land” wie Australien flüchten wollen, sollen die Schlüssel zu ihren Häusern und Traktoren zurücklassen, sagte der Kopf der radikalen marxistischen südafrikanischen Oppositionspartei.

Aber der Anführer der Wirtschaftlichen Freiheitskämpfer (EFF) Julius Malema, der kürzlich erklärt hatte, er würde „der Weißheit die Kehle durchschneiden”, leugnete, das weiße Bauern ermordet werden. „Wir wollen keine Gewalt, wir wollen Verhandlungen”, sagte Malema bei einer Veranstaltung am Tag der Menschenrechte im Mpumalanga Stadium am Mittwoch. …

„Sie merken nicht, wie völlig tot sie für mich sind”, sagte Herr Dutton der Radiostation 2GB aus Sydney am Donnerstag.

Nur Rassisten gehen nach Australien

Malema, der 2011 wegen Haßsprache verurteilt wurde, weil er ein revolutionäres Revolutionslied der Apartheitszeit gesungen hatte, „Erschießt den Bauern, tötet den Farmer”, und 2016 Anhängern erzählte, er rufe „nicht zum Abschlachten der weißen Leute auf‚ jedenfalls nicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt”, sagte, die Bauern sollten „still auswandern”.

„Wir sind zu beschäftigt” sagte er. „Macht keinen Lärm, weil uns das irritieren würde. Geht nach Australien. Nur Rassisten gingen nach Australien, als Mandela aus dem Gefängnis kam. Nur Rassisten gingen nach Australien, als 1994 kam. Wieder gehen nur Rassisten zurück nach Australien.” …

„Wir wollen Afrika zurück. Afrika gehört unseren eigenen Leuten.” …

Geschätzte 500.000 weiße Südamerikaner haben das Land in den letzten drei Jahrzehnten verlassen, wovon sich mehr als 200.000 in Australien niederließen.»3 (news.com.au)

Das sind keine Einzelfälle; seine Behauptung, die schwarzen Rassisten würden Weiße nicht ermorden, wird sofort mit einem Blick auf die Fakten widerlegt. Zeitgenössische Propaganda verdreht die Tatsachen wie üblich ins Gegenteil und nennt die im Genozid ermordeten Weißen ‚rassistisch’, nicht die tatsächlich rassistischen Mörder, die gezielt Weiße ermorden, weil sie Weiße sind. Vom islamischen Orient bis nach Schwarzafrika nimmt Europa ungefragt und ohne Identitätsnachweis nicht die Verfolgten, sondern Personen aus den Ethnien der Verfolger auf – verrückter kann Politik kaum noch sein.

«70.000 Weiße wurden in Südafrika seit 1994 ermordet
03/12/2017
Eine alphabetische Liste des Genozids, wie auf der Sunette Bridges Webseite in Südafrika veröffentlicht
Ich glaube, es ist nötig, die Ermordung all dieser weißen Menschen in Südafrika für künftige Generationen aufzuzeichnen.

Nach verschiedenen Quellen wurden fast 70.000 Weiße in Südafrika von Schwarzen seit 1994 ermordet! Diese Menschen wurden erschossen, zu Tode geprügelt, zerhackt, gefoltert, verbrannt, erstochen oder verstümmelt. Keine offizielle Liste mit den Namen all dieser Opfer ist verfügbar, und seit 2007 ist es sehr schwer geworden, Taten in irgendeiner Weise zu dokumentieren, weil die Polizei die Ethnie von Opfern und Tätern nicht länger in offiziellen Berichten erwähnt.»4 (sa-news.com)

Die blutige Ent-Arisierung macht Fortschritte. Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen spielt sich als vorgeschriebene ‚politisch korrekte’ Staatsgesinnung auf.

Seit Jahren wird ständig von vielen Morden und der höchsten Mordrate weltweit berichtet, gezielt vor allem an weißen Bauern.

«„Verfolgt einen weißen Mann” – Enteignung – „Wir haben Erlaubnis, euch zu töten”
Veröffentlicht am 09/03/2018
In diesem Video von Katie Hopkins: „Landenteignung ohne Entschädigung” bedeutet, daß schwarze Banden, jene, die brutale Farmüberfälle begehen, jetzt politische Erlaubnis zum Morden und Foltern haben.»5 (sa-news.com)

Auf Bilder verzichte ich; sonst maasregelt mich Facebook wieder. Neulich durfte ich keine Artikel teilen; Facebook drohte mit möglicher Schließung oder Löschung des Profils.

«Schwarzer Farmmörder, der verurteilt wurde, 4 weiße Bauern ermordet zu haben, sagte, er hasse Weiße, und sie zu ermorden sei einfach wie zur Arbeit gehen!»6 (bei der Suche angezeigter, inzwischen nicht mehr auffindbarer Artikel, vermutlich einst auf sa-news.com)

Willkommen, Bereicherung. Unseren Nachkommen wird es ähnlich ergehen, wenn sie in der Minderheit sind. Aber der Bevölkerungsaustausch durch Sozialgeldabstauber aus Ländern, in denen Weiße, Christen, Jesiden oder Juden verfolgt und verjagt werden, sei ‚alternativlos’ und ‚humanitär’, meint unsere verrückte, meineidige und pflichtvergessene Regierung, die schlimmeren Schaden anrichtet als zwei verlorene Weltkriege und einst feindliche Siegermächte.

«Mann verläßt Straßenbahn und bekommt Messer in den Rücken»7 (Bild)

Die Einstiche folgen immer dichter … Zu unschön aber typisch zum Auslassen ist, wie sich wieder ein erklärter Feminist blamiert, indem er im Ausland Terroristen hofiert.

«Roger Letsch / 25.02.2018
Justin Trudeau und das Kostüm-Fiasko
Der von den Medien hochgejazzte Premierminister Kanadas, Justin Trudeau, hat bei seinem mehrtägigen Staatsbesuch in Indien offensichtlich einen neuen Rekord im „sich zum Affen machen” aufgestellt. Darüber findet sich leider, leider mal wieder nichts in Spiegel, FAZ oder SZ. Man muß schon in die „Washington Post” schauen. Nicht allein, daß Trudeau bei öffentlichen Auftritten im Gastland so oft in verschiedene indische Kostümierungen schlüpfte, daß es den Gastgebern schon peinlich war.

Es waren wohl auch eher unangemessene Designs dabei, die man in Indien nur als Bräutigam bei einer traditionellen Hochzeit trägt. Auf den meisten Fotos sieht er allerdings eher aus wie ein Pirat, der sich am Set von „Fluch der Karibik” verlaufen hat. Schwamm drüber, das kann man ja alles noch irgendwie lustig finden, wobei natürlich alle Trudeau-Fans darauf hoffen, daß ihr Idol demnächst nach Papua-Neuguinea reist, um dort nackt mit Baströckchen und Penisköcher in die Kameras zu lächeln.

Doch wie weit darf ein Staatschef seiner Gefallsucht nachgeben, wenn er zu einem mehrtägigen Staatsbesuch aufbricht? Daß Trudeau nämlich ein Blender ist, der glaubt, daß sein Auftreten seine Unkenntnis locker überstrahlt, bewies sein Besuchsprogramm und die Auswahl der Gäste eines Essens, welches er gab.

Regel Nummer eins bei einem Videodreh: Paß auf, daß im Hintergrund nirgendwo ein totes Pferd herumliegt. Regel Nummer eins bei einem Staatsbankett: Achte darauf, daß kein Terrorist auf der Gästeliste steht, der bei deinen Gastgebern schon reichlich Blut hat fließen lassen. Diese Regel ist besonders dann wichtig, wenn man anschließend den Staatschef des Gastlandes treffen will.

Wandlung vom Hoffnungsträger zum Volldeppen

Jaspal Atwal heißt das Malheur, das der kanadischen Diplomatie in Indien zu einer kleinen Eiszeit verhalf. Der Sikh-Nationalist hat so einiges auf dem Kerbholz, und ihn einzuladen, empfanden die Inder in etwa so lustig, wie wenn ein Staatsbesuch in Deutschland mit einem Umtrunk bei der NPD-Ortsgruppe Klein-Pusemuckel begönne. Die indische Regierung kochte jedenfalls ein scharfes diplomatisches Curry, da halfen wohl auch die lustigen Kostümierungen des Kanadischen MP’n nicht. Der Staatsbesuch Trudeaus geriet zum totalen Fiasko.

Staatsbesuche, besonders, wenn sie mehrere Tage dauern, sind potenziell gefährlich. Besonders dann, wenn ein aufgeblasenes Ego wie das des kanadischen MP’n mitreist. Diese Mischung aus Unkenntnis und Selbstüberschätzung, wie sie heute ohne Unterlaß Donald Trump vorgeworfen wird, wohnt aber, wie man sieht, besonders in jenen ‚progressiven’ Politikern, deren Weltbild vor allem von der eigenen Sonne beleuchtet wird. Ich erinnere hier nur knapp an den Besuch Sigmar Gabriels in Israel und dessen Treffen mit der NGO „Breaking the Silence”, die sich vor allem durch antiisraelische Propaganda hervortat. Die Begeisterung der israelischen Regierung lag etwa auf dem Level, auf dem sich die Begeisterung der indischen Regierung heute befindet.

Trudeau sollte, statt … Worte wie ‚mankind’ genderkonform in ‚peoplekind’ umzudichten, einen Grundkurs in Diplomatie besuchen»8 (achgut)

Für ein untergehendes Land ist es ein schwacher Trost, nicht das einzige zu sein, das von feministischen Idioten regiert wird.

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Fußnoten

1 https://www.gmx.net/magazine/panorama/polizei-erschiesst-angriffen-baeckerei-32916118

2 http://www.wertewandelblog.de/arbeitslose-migrantenfamilie-von-10-personen-lehnte-ein-haus-mit-fuenf-schlafzimmern-ab-sie-haben-andere-wuensche/

3 «South African politician says Australia is a ‘racist country’, farmers should ‘leave the keys’ when they go
SOUTH Africa’s radical opposition leader says white farmers should leave for “racist” Australia, but insists “we are not killing them”.
Frank Chung
IF WHITE farmers want to flee for a “racist country” like Australia they should leave the keys to their houses and tractors behind, the head of South Africa’s radical Marxist opposition party says.
But Economic Freedom Fighters (EFF) leader Julius Malema, who recently declared his party was “cutting the throat of whiteness”, denied white farmers were being killed. “We don’t know violence, we know negotiations,” Malema told a packed Human Rights Day rally in Mpumalanga Stadium on Wednesday. …
“They don’t realise how completely dead they are to me,” Mr Dutton told Sydney radio station 2GB on Thursday.
‘ONLY RACISTS WENT TO AUSTRALIA’
Malema, who was convicted of hate speech in 2011 for singing the apartheid-era revolutionary song Shoot the Boer, Kill the Farmer and in 2016 told supporters he was “not calling for the slaughter of white people‚ at least for now”, said farmers should “leave quietly”.
“We’re too busy,” he said. “Don’t make noise, because you will irritate us. Go to Australia. It is only racists who went to Australia when Mandela got out of prison. It is only racists who went to Australia when 1994 came. It is the racists again who are going back to Australia.” …
“We want Africa back. Africa belongs to our people.” …
An estimated 500,000 white South Africans have left the country over the past three decades, with more than 200,000 settling in Australia.» (http://www.news.com.au/finance/economy/world-economy/south-african-politician-says-australia-is-a-racist-country-farmers-should-leave-the-keys-when-they-go/news-story/e98607c4fa66d30d9b2731aa30e2a956)

4 «70,000 Whites Murdered In South Africa Since 1994
Posted on 03/12/2017
Alphabetical list of a Genocide as posted on Sunette Bridges Web Site in South Africa
I believe this is necessary to keep track of all the murdered white people in South Africa for future generations
According to various sources, almost 70 000 White People have been murdered by Blacks in South Africa since 1994! These people were shot, bludgeoned, hacked, tortured, burnt, stabbed and mutilated. There is no official list available with the names of all these victims and since 2007 it has become very difficult to keep any kind of record as police no longer mention the race of the victim nor the perpetrator on the official reports.» (https://sa-news.com/70000-whites-murdered-in-south-africa-since-1994/)

5 «“Go After A White Man” – Expropriation – “We Have Permission To Kill You”
Posted on 09/03/2018
In this video by Katie Hopkins: “Land expropriation without compensation” means that Black gangs, the ones currently carrying out brutal farm attacks, now have political permission to carry out murder and torture.» (https://sa-news.com/go-after-a-white-man-expropriation-we-have-permission-to-kill-you/)

6 «Black Farm Murderer Convicted of Murdering 4 White Farmes Said he Hates Whites and murdering them was just like going to work!» (bei der Suche angezeigter, inzwischen nicht mehr auffindbarer Artikel, vermutlich einst auf sa-news.com)

7 https://www.bild.de/regional/berlin/messer/stecherei-in-berliner-tram-54997194.bild.html

8 http://www.achgut.com/artikel/justin_trudeau_und_das_kostuem_fiasko

Der Abschied von Staatsvolk und Grenzen bedeutet Massengewalt

Der Abschied von Staatsvolk und Grenzen bedeutet Massengewalt

«Das kulturell homogene Schweden sollte multikulturell werden, hatte vor rund vierzig Jahren dessen politische Elite beschlossen, und die Grenzen weit geöffnet. …

Multikulturelles Nirwana

In Städten bildeten sich rechtsfreie No-Go-Zonen, wo sich Migranten-Gangs mit automatischen Waffen und Handgranaten bekriegen. Gewaltkriminalität, auch islamisch motivierte, nimmt kontinuierlich zu, besonders stark aber sexuelle Gewalt und mit ihr der Tatbestand der Gruppenvergewaltigung. Migranten der ersten und zweiten Generation, insbesondere aus Nordafrika und Nahost, sind in allen Sparten überproportional vertreten.»1 (bazonline.ch)

Vor kurzem sind in zwei britischen Städten mit Jahrzehnten Verspätung systematischer Mißbrauch, ständige Vergewaltigung und zwangsweise Prostituierung Tausender meist minderjähriger Mädchen durch migrantische Banden bekanntgeworden. Das steht stellvertretend für das Land und andere Orte, in denen das Schweigen nicht gebrochen und nicht aufgedeckt wurde, so daß wir nicht wissen, wie weit solche Zustände verbreitet sind.

Unruhen, Randale, Gewalt und Feuer wurden aus den Straßen französischer Problemviertel mit vielen Migranten, ebenso aus an migrantische Banden verlorene Viertel Schwedens berichtet. Hier ein weiterer Bericht, der zeigt, welche ‚Segnungen’ der erzwungene Abschied vom ethnischen Staatsvolk uns beschert.

«Schwedische Studie: Fast alle Gruppenvergewaltiger haben Migrationshintergrund
Neue Zahlen unterstreichen die Größe des Problems
Paul Joseph Watson | Infowars.com – 22. März 2018

Eine neue Studie der schwedischen Zeitung Expressen hat herausgefunden, daß beinahe alle Männer, die 2016 und 2017 wegen Gruppenvergewaltigung verurteilt wurden, einen Migrationshintergrund haben.

Die Studie ermittelte, daß 32 der 43 wegen Gruppenvergewaltigung verurteilten Männer Immigranten waren, mit weiteren 8, die zwar in Schweden geboren wurden, aber deren Eltern beide aus dem Ausland stammten. Weitere zwei Täter wurden in Schweden einem migrierten und einem schwedischen Elternteil geboren…

Die Untersuchung enthüllte auch, daß 13 der Täter zum Tatzeitpunkt noch nicht einmal 18 Jahre alt waren. …

Während etablierte Medien und die Linke alles ihr mögliche getan hat, um das Problem der Bandenkriminalität und zunehmender sexueller Angriffe herabzuspielen, wurden Schweden, die sich über das Problem beschwerten, wegen ‚Haßkriminalität’ verurteilt.

Ein 55jähriger Mann, der auf Faceboook geschrieben hatte, daß muslimische Migranten, „für viel Bandenkriminalität in Schweden und andere Gewalttaten wie Vergewaltigungen verantwortlich seien”, wurde vor Gericht gestellt und zu einer Strafe von 1.265$ verurteilt.»2 (infowars)

In ihrer psychotischen Gier, möglichst viel Fremde zu integrieren, das Staatsvolk damit endgültig und unumkehrbar abzuschaffen, bevor es Zeit hat, sich zu widersetzen, und so die Macht der Eliten in Gefahr gerät, wird auch eine der wichtigsten Säulen unseres Wohlergehens, die einst vorbildlich gute Bildung, abgerissen.

«Hauptschulabschluß als Mogelpackung
von Ralf Michel 18.03.2018 …

Doch den einfachen Hauptschulabschluß bekämen diese Schüler, die die Prüfung absolvierten, schon dann, wenn sie im Zeugnis keine Sechs oder nicht mehr als zwei Fünfen hätten. So sei es kein Wunder, wenn auch sehr schwache Schüler einen Abschluß bekämen. „Doch trotz Hauptschulabschluss liegt ihr Sprachstand oftmals noch weit unter B1-Level.”

Den aber verlange inzwischen die Agentur für Arbeit sogar schon, wenn es um die Finanzierung von Einstiegsqualifizierungen geht. …

Doch zahlreiche Schüler kämen aus überhaupt keinem Schulsystem. „Das sind zum Teil Analphabeten. Oder sie haben in einer Koranschule gerade mal das kleine ABC gelernt. Die wissen überhaupt nicht, wie Schule funktioniert.” Diese Schüler müßten erst einmal Dinge lernen wie Pünktlichkeit oder das Führen eines Heftes. „Die sind das erste Jahr vollauf damit beschäftigt, die vielen Regeln unseres Schulsystems zu verstehen. Erst dann kann eigentlich ernsthaft daran gedacht werden, sie zu unterrichten.”»3 (Weser Kurier)

Wenn sie integriert sind, geht die dauerhafte Verdrängung einheimischer Männer und Hochleister in der Fortpflanzung erst richtig los. Mädchen wird von Medien und Politik geradezu nahegelegt, sich mit den demographischen Invasoren, illegalen Eindringlingen, zu befreunden, so daß für die einheimischen Jungen und Männer schon arithmetisch gar nicht genug übrig bleiben können. Somit werden kaum noch deutsche Kinder gezeugt, sondern vor allem Fremde, am meisten Muslime, und Mischlinge, die auch oft unter muslimischem Einfluß stehen. Kinder sind die Zukunft und unser Schicksal. Die Fähigkeiten von einst sterben mit den betrogenen und ausgenutzten einheimischen Männern, die als Finanzsklave ihre eigene Abschaffung finanzieren müssen, für immer aus. Wir sind vom Feminismus zum Kuckold und Zahlknecht unseres eigenen Untergangs degradiert worden. Doch der von irrationaler Hysterie und Ideologie geprägt Staat kümmert sich vor allem darum, keinen illegalen Eindringling ‚loszuwerden’. Die Verdränger dem eigenen Exvolk aufzuzwingen ist zur höchsten Staatsraison in Absurdistan Angelas geworden.

«„Wollen keinen loswerden” – 15jähriger darf in Cottbus bleiben
Stand: 21.03.2018
Im Januar griff ein 15-jähriger Flüchtling gemeinsam mit zwei Freunden ein Ehepaar an, weil sie ihm keinen ‚Respekt’ zollten. Er wurde der Stadt verwiesen. Nun hat die Stadtverwaltung entschieden: Der Junge darf doch in Cottbus bleiben.

Ein wegen der Beteiligung an einem Messerangriff der Stadt verwiesener junger Flüchtling und sein Vater dürfen in Cottbus (Spree-Neiße) bleiben. Die Stadtverwaltung habe nach Beratungen unter anderem mit dem Jugendamt und Sozialarbeitern entschieden, daß die angedrohte sogenannte negative Wohnsitzauflage nicht erteilt werde, sagte Sprecher Jan Gloßmann. …

Der 15jährige hatte im Januar nach Angaben der Polizei gemeinsam mit einem 14- und einem 17jährigen ein Ehepaar angegriffen.»4 (Welt)

Dabei werden auch bei uns Zustände importiert, die das Großbritannien in Rotherham und Telford, höchstwahrscheinlich auch andernorts, in eine Hölle von Gewalt, Mißbrauch, Vergewaltigung, Zwangsprostitution minderjähriger Mädchen, und der Verdrängung einheimischer Männer gemacht, die von Gewalt langfristig viel mehr betroffen werden als Frauen. Wir nehmen Gewalt, die an Männern verübt wird, aufgrund angeboren schiefer Wahrnehmung nur nicht so deutlich wahr.

«In einer Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung
Mädchen (7) von fünf Männern vergewaltigt?
von: THOMAS KNOOP veröffentlicht am 18.03.2016 – 17:32 Uhr

Hamburg – Die Polizei ermittelt wegen schweren sexuellen Mißbrauchs an einem Kind in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld.

Wie erst jetzt bekannt wurde, wurden bereits am Dienstagabend kurz nach 19 Uhr Beamte alarmiert. Es wurde angezeigt, daß ein Mädchen (7) Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sei.

Als Täter wurden fünf angebliche Araber beschuldigt.»5 (Bild)

Das von offiziellen Medien aufgebrachte Propagandawort ‚Einzelfall’ ist zum Unwort geworden, weil sich längst eine Systematik gezeigt hat, die Rotherham, Telford, schwedische Zustände, Zustände im Süden Afrikas und in islamistischen Ländern zum normalen Alltag ‚bereicherter’ westlicher Länder gemacht hat.

«Mehrere Schülerinnen mißbraucht
Montag, 19.03.2018, 22:56

Die Tragweite der Essener Gruppenvergewaltigungen scheint größer als bisher angenommen. Das ergaben weitere Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Die Behörde erklärte, daß möglicherweise mehr Täter in den Fall involviert sind als bislang bekannt.

Gruppenvergewaltigung in Essen: Polizei rechnet mit weiteren Tätern

Einem Bericht der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)” zufolge liegen der Staatsanwaltschaft bereits fünf Anzeigen wegen Gruppenvergewaltigungen vor, die fünf Männer aus Essen und Gelsenkirchen im Alter von 16 bis 23 Jahren schwer belasten könnten. Doch die Anzahl der Verdächtigen könnte sich weiter erhöhen.

„Möglicherweise waren mehr Täter beteiligt”, bestätigte Oberstaatsanwältin Anette Milk am Montag gegenüber der WAZ. Dabei handle sich um eine „unbestimmte Zahl” an Tätern. Milk gab dazu keine näheren Angaben. Die Staatsanwaltschaft Essen schloß zudem nicht aus, daß es neben der gestiegenen Anzahl potenzieller Täter auch mehr Opfer als bisher vermutet geben könnte. „Wir ermitteln mit Hochdruck”, sagte Milk. Die neuen Verdächtigungen seien erst nach der Aussage weiterer Opfer und der Auswertung von Chatverläufen auf den Handys der Verdächtigen entstanden, schreibt die Tageszeitung.»6 (Focus)

Im Artikel fehlt wie so oft der entscheidende Hinweis auf Migrationshintergrund der Täter. Das radikalfeministische Schweden ist schon einen Schritt weiter auf dem Weg zum Bürgerkrieg.

«Ebenso erfolgreich, wäre es nur nach dem Willen der Erfinder gegangen, hätte auch eine andere schwedische Idee werden sollen: die Öffnung des „Folkhemmet”, des sozialdemokratischen Wohlfahrtsmodells „Volksheim” für Geflüchtete und Beladene aus der ganzen Welt. Das kulturell homogene Schweden sollte multikulturell werden, hatte vor rund vierzig Jahren dessen politische Elite beschlossen, und die Grenzen weit geöffnet.

Multikulturelles Nirwana

In Städten bildeten sich rechtsfreie No-Go-Zonen, wo sich Migranten-Gangs mit automatischen Waffen und Handgranaten bekriegen. Gewaltkriminalität, auch islamisch motivierte, nimmt kontinuierlich zu, besonders stark aber sexuelle Gewalt und mit ihr der Tatbestand der Gruppenvergewaltigung. Migranten der ersten und zweiten Generation, insbesondere aus Nordafrika und Nahost, sind in allen Sparten überproportional vertreten.

Das polit-mediale Establishment leugnet das krachende Scheitern der Integration und verfolgt unbeirrbar ihr quasi-religiöses Projekt eines postnationalen, postreligiösen, multikulturellen Nirwanas. Wie ernst man es meint, zeigt eine jüngste Personalie. Zum neuen Direktor von Schwedens Nationalem Amt für Kulturerbe wurde der 44jährige Muslim Qaisar Mahmood gewählt. Der gebürtige Pakistani ist jetzt oberster Verantwortlicher für die Erhaltung von Schwedens historischer Seele: von Wikinger-Gräbern, Runen, mittelalterlichen Kirchen, Volkstrachten. Mahmood hat Soziologie studiert, war Integrationsbeamter, schrieb Aufsätze über „Diversität”, hat aber, wie er sagt, noch nie ein Buch über Archäologie oder Kulturerbe gelesen.

Wer einen solchen Personalentscheid anordnet oder zuläßt, hat eine kulturelle Todessehnsucht. Armes, dummes Schweden.»7 (bazonline.ch)

Die Landnehmer der staatlich geförderten Völkerwanderung verjagen bereits die Polizei aus ‚ihren Vierteln’. Gleichzeitig enteignen, ermorden oder verscheuchen afrikanische Länder Weiße, islamistische Länder wie der IS Ungläubige. Wir sind so dumm, ausgerechnet denen, die unseresgleichen vertreiben, enteignen oder ermorden bei uns illegal einzulassen, rundumzuversorgen, ihnen die Landnahme auch hier zu ermöglichen. Nur wer krank im Hirn vor Ideologie ist, kann sich solch eine irrsinnige Politik erlauben.

«Schwere Ausschreitungen in Madrid
„Polizei raus aus unseren Vierteln!”
Der Tod eines senegalesischen Straßenhändlers nach einer Polizeirazzia hat in Madrid zu wütenden Protesten und Unruhen geführt. …
Als ein Sondereinsatzkommando der Nationalpolizei auffuhr, kam es zu Straßenschlachten. Müllcontainer gingen in Flammen auf. An mehreren Stellen errichteten die Protestierenden Barrikaden, warfen Steinen und Flaschen auf die Polizei. Drei Banken wurden angegriffen und brannten teilweise aus. Ein Maklerbüro ereilte das gleiche Schicksal. Die ganze Nacht kreiste ein Polizeihubschrauber über den Straßen der Altstadt.»8 (taz)

Wie reagiert die machthabende Gesinnungsdiktatur oligarchischer Strukturen hinter der potemkinschen Kulisse einer Demokratie auf das täglich ersichtlichere Scheitern ihrer Ideologie? Sie halten stur daran fest, um sich ihre Macht zu erhalten. Dabei wird keinerlei Rücksicht auf Land, Leute, Staat, freiheitliche Ordnung, Grundgesetz oder die Zukunft ihrer Kinder genommen. Sie haben Angst, Eingeständnis ihres Irrtums könne sie Macht und Pfründe kosten, weshalb sie stur und rücksichtslos an ihren verhängnisvollen Fehlentscheidungen festhalten, lernresistent gegenüber der Wirklichkeit, und all ihre Machtmittel mißbrauchen, Kinder, Jugendliche und erwachsene Bürger von klein auf täglich so zu indoktrinieren, daß sie gar nicht auf unbotmäßige Gedanken kommen (können). Diese Methode hatte die zweite feministische Welle in ihrem Kampf gegen das verschwörungstheoretisch unterstellte ‚Patriarchat’ erfunden, aufgebracht und etabliert. Heute werden die Unterdrückungsmittel der Feministen, mit denen seit 1968 jede echte Feminismuskritik verhindert wurden, auch für andere Themen eingesetzt, so zum Verteufeln und Ausschalten aller Migrationskritiker. Wir sollten uns nur bewußt bleiben, woher diese antidemokratischen, hysterischen und irrationalen Methoden und Mentalitäten stammen. Der Faden reicht zurück bis zur ersten feministischen Welle im 19. Jahrhundert.

«Zeugen gesucht! Mann (37) nach „Merkel muß weg!”-Demo bewußtlos geprügelt
20.03.18
Brutale Attacke am Montagabend: Ein Teilnehmer der Demo „Merkel muß weg!” wurde auf dem Weg nach Hause von zwei Unbekannten am U-Bahnhof Stephansplatz angegriffen. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. …

Zwei Männer folgten ihm dabei die Treppe hinauf, nickten sich laut Zeugenangaben kurz zu und zogen sich Kapuzen über das Gesicht. Anschließend setzten sie ihrem Opfer mit Faustschlägen zu, die der Geschädigte in abduckender Schutzhaltung abzuwehren versuchte. Daraufhin schlugen die Angreifer dem 37jährigen mehrfach auf den Hinterkopf, bis dieser auf die Knie sank.

Aufmerksame Passanten versuchten einzugreifen und die Täter abzudrängen, woraufhin auch sie bedroht wurden. Währenddessen trat einer der beiden Männer noch einmal seinem Opfer mit dem Fuß ins Gesicht, sodaß der Geschädigte bewußtlos wurde. Es soll anschließend, laut Zeugenangaben, zu noch einem Tritt gegen den Bewußtlosen gekommen sein, ehe der eine Täter in Richtung Jungfernstieg flüchtete und der andere in Richtung Gorch-Fock-Wall das weite suchte.»9 (mopo)

Dumpfe faschistische Brutalität regiert das Land. Merkelgegner werden zusammengeschlagen. Die Indoktrination unserer Kinder und Jugendlichen sowie in öffentlichen Medien ist alt. Erstaunlicherweise hält immer noch das geschlechtliche Tabu, so daß die meisten noch heute nicht sehen, wie massiv der Druck auf Feminismuskritiker war, und daß dieser zuerst auftrat, bereits 1968. Erst später wurden die in meinen Büchern dokumentierten Methoden der Gesinnungsunterdrückung auch bei anderen Themen in größerem Umfange angewendet. Schon 1970 wurde Esther Vilars Klassiker zum Thema Feminismus von fast allen Verlagen abgelehnt. Bei anderen politischen Themen (außer im Umkreis des Faschismus) wäre damals eine Veröffentlichung noch problemlos möglich gewesen. Schon 1968 konnte ein Professor in New York seine Studie über interkulturelle Universalien fast nicht veröffentlicht bekommen, weil seine Ergebnisse den damals bereits etablierten Feministinnen mißfielen. Er beanspruchte den Guiness-Buch-Rekord für die meisten Absagen eines Buches, das dann doch noch erschien, wie ich in meinen Büchern dokumentiert habe. Es ist nachweislich die Unterdrückung von Feminismuskritik vor der Unterdrückung bei anderen politischen Themen dagewesen.

«Mein Mann trug als Studiendirektor u. Bibliotheksleiter (1978-2004) an seinem Gymnasium u. a. die Verantwortung für Neuerwerbungen. Ihm fiel damals schon auf, daß auf den offiziellen Vorschlagslisten fast nur politisch korrekte Erzeugnisse (Themen wie Atomkraft-Gefahr/Nazi-Zeit/Rassismus usw.) auftauchten.
Christa Wallau | Do, 15. März 2018 – 13:56, Kommmentar: Politisierung von Kindern»10 (Cicero)

Wenn die Wirklichkeit die ideologische Utopie der Gesinnungsregierung zu stören beginnt, wird mit Indoktrination und Propaganda reagiert.

«Wieder randalieren Asylbewerber in Donauwörth. Schwabens einzige Erstaufnahmeeinrichtung kommt nicht zur Ruhe. Woran das liegt, ist umstritten.
von Christian Mühlhause

Donauwörth ist ein idyllisches Städtchen, doch seit einigen Monaten gibt es dort immer wieder Probleme mit Asylbewerbern aus Westafrika. An Fasching demonstrierten rund 150 Gambier am Bahnhof und lösten damit einen Großeinsatz der Polizei aus. Am Mittwoch eskalierte die Situation in der einzigen schwäbischen Erstaufnahmeeinrichtung.

In den frühen Morgenstunden, gegen 3.30 Uhr, sollte laut Polizei ein gambischer Asylbewerber abgeschoben werden. Etwa 50 Mitbewohner solidarisierten sich mit dem Mann und verhinderten dessen Abschiebung. Die Einsatzkräfte brachen die Aktion ab und warteten auf Verstärkung, auch um die Rädelsführer festzunehmen. Mehr als 100 Beamte waren im Einsatz. Am Mittwochnachmittag kam es zu weiteren Auseinandersetzungen. Es flogen Flaschen und Stühle, Fensterscheiben gingen zu Bruch, ein Polizeihund wurde verletzt. Am Ende eines ganztägigen Einsatzes hatte die Polizei 32 Personen festgenommen.

Gegen 30 von ihnen wurde ein Haftbefehl wegen des Tatverdachts des Landfriedensbruchs beantragt und von einem Richter in Vollzug gesetzt. Nun sitzen die Männer in verschiedenen bayerischen Justizvollzugsanstalten in Untersuchungshaft, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

„Hier bei uns einerseits Schutz und Sicherheit zu suchen, aber andererseits gleichzeitig derartige Randale zu veranstalten und unser Rechtssystem zu missachten, geht gar nicht” …
allerdings hat die Zahl der Belästigungen von Frauen spürbar zugenommen …

Innenminister Herrmann sieht das anders. Die Vorfälle in Donauwörth hätten „nichts mit der zentralen Unterbringung zu tun”, sagt er, sondern mit einem „indiskutablen Verhalten einiger Asylbewerber”.»11 (Augsburger Allgemeine)

Die neue menschenfeindliche Dystopie und Ideologie der Epoche ist nach dem 50jährigen feministischen Krieg gegen einheimische Männer nunmehr die Abschaffung nordischer Völker und Staaten. Während im Süden Afrikas Weiße enteignet, ermordet oder durch Angst, der nächste Ermordete zu werden, zu Hunderttausenden vertrieben werden, ein teils wirtschaftlicher, teils mörderischer Genozid an Weißen stattfindet, wird uns das Gegenteil aufgezwungen: Wir müssen unsere Heimat teilen mit illegalen Eindringlingen teilen, die unser Sozialstaat für solche Straftat lebenslang belohnt, und die Eindringlinge mit unserem Fleiß füttern, der sich dann an unsere Frauen und Mädchen heranmacht, während wir arbeiten müssen, das ganze zu finanzieren.

Afrikanische oder muslimische Länder denken gar nicht daran, sich und die schwarzen oder orientalischen Völker durch staatlich erzwungene Vermischung abschaffen zu lassen; im Gegenteil, sie bedrängen rassistisch Weiße; jetzt regierende Politiker haben offen damit gedroht, weiße Bauern zu ermorden, oder „der Weißheit die Kehle durchzuschneiden”. Das kontrastiert verrückt so unserem Masochismus, der ein verinnerlichter antiweißer Rassismus unter dem Vorwand des ‚Antirassismus’ ist.

Ähnlich war Feminismus in allen Wellen die Revolution der schon immer bevorzugten und biologisch dominanten Gruppe der Frauen, die den Mann zum Finanzknecht ihrer Revolution degradierten, mit der sie eine feministische Sklavenhalterinnengesellschaft begründeten. Es war eine Revolution der dominanten Frauen gegen die von ihnen ausgebeuteten männlichen Lastesel. Normalerweise gegen Revolutionen in umgekehrte Richtung, stürzen die Ausgebeuteten ihre Ausbeuter. Dem läßt sich entnehmen, wie stark angeboren falsche Wahrnehmung ist.

Seid solidarisch und kauft meine Bücher.

Fußnoten

1 https://mobile2.bazonline.ch/articles/5a82a532ab5c37716a000001

2 «SWEDISH STUDY: VAST MAJORITY OF GANG RAPISTS HAVE MIGRANT BACKGROUND
New figures highlight severity of the problem
Paul Joseph Watson | Infowars.com – MARCH 22, 2018
A new study by Swedish newspaper Expressen has found that virtually all of the men convicted for gang rape in 2016 and 2017 have a migrant background.
The study found that 32 of the 43 men sentenced for gang rape are immigrants, with a further eight being born in Sweden but with two parents who were born abroad. A further two offenders were born in Sweden to one immigrant and one Swedish parent …
The research also uncovered how 13 of the offenders had not even reached the age of 18 at the time of the crime. …
While the mainstream media and the left has done its level best to downplay Sweden’s gang crime problem and its increasing sexual assaults, Swedes who complain about it have been convicted of hate crimes.
A 55-year-old man who wrote on Facebook that Muslim migrants, “account for a lot of gang crime in Sweden and other violent stuff like rapes” was put on trial and fined $1,265 dollars.» (https://www.infowars.com/swedish-study-vast-majority-of-gang-rapists-have-migrant-background/)

3 https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-hauptschulabschluss-als-mogelpackung-_arid,1711582.html

4 https://www.welt.de/vermischtes/article174757080/Cottbus-15-Jaehriger-darf-trotz-Angriff-bleiben-Stadt-hebt-Sanktion-auf.html

5 https://www.bild.de/regional/hamburg/sexueller-missbrauch/wurde-eine-siebenjaehrige-von-fuenf-maennern-vergewaltigt-44989806.bild.html

6 https://www.focus.de/panorama/welt/vier-mutmassliche-taeter-in-u-haft-gruppenvergewaltigung-polizei-rechnet-mit-noch-mehr-taetern_id_8637287.html

7 https://mobile2.bazonline.ch/articles/5a82a532ab5c37716a000001

8 http://www.taz.de/!5489308/

9 https://www.mopo.de/hamburg/polizei/zeugen-gesucht–mann–37–nach–merkel-muss-weg—demo-bewusstlos-gepruegelt-29898854

10 https://www.cicero.de/kultur/leipziger-buchmesse-buecher-kinder-politisierung-gruene

11 https://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Randale-in-Erstaufnahme-30-Maenner-sitzen-jetzt-in-U-Haft-id50655446.html

Unterschiede zwischen politischer Zensur und politischer Korrektheit

Unterschiede zwischen politischer Zensur und politischer Korrektheit

Politische Zensur ist der Versuch von Machthabern, die Machtergreifung anderer zu verhindern. Ihre Frühformen sind religiös. Das Christentum übernahm in der Antike das Römische Reich, das bis dahin eine Religionspolitik betrieben hatte, die an unsere heutige bunte ‚Toleranzpolitik’ erinnert. Es gab nicht nur die römischen Gottheiten, sondern ebenso waren die griechischen Götter bekannt und wurden verehrt, außerdem ägyptische u.v.a. Nicht nur Menschen, sondern Kulte aus dem ganzen Römischen Imperium drangen nach Italien. Von dem einst als rothaarig beschriebenen Menschenschlag der Etrusker und Latiner blieb auch vom äußerlichen her nichts übrig; heute sind Italiener von mediterranem Typ. Nicht nur Massen von Menschen strömten herein, manche davon als Sklaven, sondern auch deren Kulte, Kulturen und Schriften. Die alten Kulte begannen ebenso wie die alte Kultur rasch zu verblassen, an Bindekraft zu verlieren, woran das Römische Reich letztlich untergegangen ist. Vor diesem Untergang wurde es jedoch für einige Jahrhunderte noch einmal durch einen neuen Kult stabilisiert, der zur neuen Religion wurde: dem Christentum.

Das antike Rom hatte eine Toleranzpolitik betrieben, die alle Kulte akzeptierte. Man baute den verschiedensten Göttern aus fernen Ländern des Imperiums Tempel. Es wird berichtet einer Stadt, der nachgerühmt wurde, Hundert oder Tausend (das habe ich vergessen) Tempel für ebenso viele Götter zu haben. Man fürchtete sich davor, einen Gott vergessen zu haben, der sich ob seiner Schmach an ihnen rächen könnte. Daher hatte man in der Stadt einen zusätzlichen Tempel für „den unbekannten Gott” gebaut, von dem sie nichts wußten, damit auch ein vergessener Gott sich nicht über sie erzürne.

Nun zerfiel allerdings die Gesellschaft von innen. Der Zusammenhang beider Geschlechter bröckelte ebenso wie die Sitten, weshalb die Bibel das alte Rom als Sündenpfuhl beschreibt. Die Gesellschaft des alten Roms war kaputt und hatte fertig. Das Entgleiten der Frauen im heutigen Feminismus spiegelt sich ebenso im Sittenverfall Roms wieder wie der Untergang der Kultur und Zivilisation an der Masseneinwanderung inkompatibler Menschen. Mit dem Staatsvolk erlosch auch das Römische Reich.

Bevor es jedoch soweit war, kam aus den Grenzgebieten zur Wüste ähnlich wie heute der Islam eine neue Religion, die übrigens anfangs als radikal angesehen wurde: die Urchristen, die sich weigerten, die tragenden ‚heidnischen’ Rituale und Bräuche mitzutragen, auf denen die antike Welt beruhte. Dieser Umstand war übrigens der Grund dafür, weshalb es zeitweise zu Christenverfolgungen kam, obwohl die Religionspolitik Roms sonst eher an heutige Toleranzbesoffenheit erinnert.

Christliche Prediger gingen nun in den Tempel „für den unbekannten Gott”, predigten dort und beanspruchten, gerade jenen vergessenen Gott zu verehren. Man ließ sie gewähren. Zu diesem Zweck war jener Tempel ja gebaut worden. Dann jedoch, einmal etabliert, begannen die Urchristen sich keineswegs tolerant gegenüber Nichtchristen zu benehmen, die sie ‚Heiden’ nannten. Auch das trug, mit dem Verweigern antiker Riten und Sitten, zu einer Abwehrreaktion bei, den blutigen Christenverfolgungen. Man kann diese Zeit kontrovers beschreiben; es gibt die christliche Sicht von Märtyrern ihres Glaubens, und die heidnische Sicht. Die heidnische Sicht überlebte jedoch nicht. Ein Herr Celsus hatte, als einer der letzten gebildeten einflußreichen Heiden, ein Buch „Wider die Christen” geschrieben, ein Kassenknüller oder Erfolgsbuch der Antike, das jedoch in keinem einzigen Exemplar erhalten ist. Wieso nicht? Weil die Christen inzwischen an die Macht gekommen waren. Was sich erhalten hat, ist lediglich eine zeitgenössische ‚Widerlegung’ seines Buches aus der Hand eines Christen, der die Argumente des Celsus zu entkräften versuchte. Vor ein bis zwei Jahrhunderten hat sich dann ein Anhänger antiken Denkens den Spaß gemacht, die Zitate aus der Gegenschrift zu kopieren, und zu versuchen, einen Zusammenhang zu rekonstruieren, um einen Eindruck von dem zu geben, was Celsus einst geschrieben hatte.

Ähnlich erging es den Manichäern, die einst eine zahlenstarke und einflußreiche Neureligion Roms waren und eine starke Konkurrenz für die Urchristen. Auch von ihnen blieb keine ihrer Schriften erhalten. Mit religiösem Eifer waren diese im anbrechenden Mittelalter ausgelöscht worden. Allerdings scheint man in den letzten Dekaden einen antiken Pergamentknäuel gefunden zu haben, in dem Wissenschaftler als Zufallsfund einige Fragmente des heiligen Buches der Manichäer fanden. Ansonsten ist von ihnen nur der Begriff Manichäismus geblieben.

In einem alten Buch las ich, daß Karl der Große den Auftrag gab, Sagen, Mythen und religiöse Bräuche der Germanen zu sammeln und in ein Buch zu schreiben. Ein Mönch tat widerwillig, wie ihm geheißen, doch nach dem Tode Karls verschwand das Buch auf Nimmerwiedersehen.

Im Unterschied zum heutigen Islam wandelte sich das frühe Christentum nach dem Mittelalter in Richtung der heutigen freiheitlichen Gesellschaft; der Islam blieb unverändert die Eroberungsreligion seiner Anfangszeit. Europa blühte wirtschaftlich, wissenschaftlich, kulturell und technisch auf seit der Renaissance, die das Mittelalter überwand. Gleichzeitig fiel der Islam in den einstigen wissenschaftlichen und technischen Blütezentren der Antike, in Ostrom oder Byzanz, stetig aus einstigem (erobertem) Vorsprung in geistige und wissenschaftliche Bedeutungslosigkeit ab.

Die ältesten Spuren von Zensur scheinen somit spätantiker und frühmittelalterlicher Bekehrungswut zu entstammen. Zwar sind aus der Antike ein paar Fälschungen bekannt – so ließ ein späterer Pharao seinen Namen in eine ältere Triumphbotschaft einmeißeln, um eine Tat seines Vorgängers als eigene Leistung auszugeben – doch größere Probleme tauchten offenbar erst mit Monotheismen auf. Es gibt dazu auch Funde aus Persien: Ein im Geiste der alten Religion mit vielen Göttern aufgewachsener König will Juden Geld gegeben haben, damit sie ihren zerstörten Tempel wieder aufbauen konnten, und ebenso anderen Religionen, um sich mit allen Glaubensrichtungen und Göttern gutzustellen. Ein Zoroaster dagegen brüstete sich in einer Inschrift, Brahmanen, Nazarener (Christen) und Juden getötet oder verjagt und deren Tempel zerstört zu haben. Ironischerweise haben muslimische Eroberer – die sich anschicken, heute in Europa die Rolle des Christentums in Rom zu übernehmen, allerdings wesentlich gewaltsamer als die friedlich missionierenden Christen – später die meisten Zoroaster verjagt, so daß diese in Indien Schutz suchten, bei den Hindus, die sie nach ihrer Herkunft ‚Perser’ oder ‚Parsen’ nannten. Bei den einst von ihnen verfolgten Brahmanen, die der geistliche Stand des Hinduismus waren, überlebte die Religion der Parsen bis heute.

Es ist also falsch, wenn Danisch in seinem Blog zu belegen versucht, Zensur und politische Korrektheit entstamme dem Kommunismus, oder einem Kampf zwischen Aristokratie mit dem Volk. Der Kampf um Glauben und Denken ist wesentlich älter als Kommunismus oder unsere Aristokratie. Die heutige Irrationalität, daß einige Gruppen der Gesellschaft anderen vorschreiben wollen, wie sie denken, wahrnehmen und handeln dürfen, entstammt anderen Quellen.

Seit der Französischen Revolution kennen wir politischen Terror, der damals mit der Guillotine verübt wurde. Von solchen akuten Konflikten abgesehen, wo es um religiöse Macht der eigenen Religion oder die politische Macht eines Regenten oder einer revolutionären Clique ging, gab es in der Gesellschaft eine erstaunliche Toleranz.

Wenn jemand abweichende Ideen hatte, mochten sie absonderlich, im Widerspruch mit Erfahrung oder menschlicher Natur wirken, so wurden diese deswegen nicht unterdrückt, sondern ganz normal veröffentlicht und bis heute bewahrt. Das gilt besonders für männliche Regenten und Kreise gegenüber Frauen. Von einer Unterdrückung unbequemer Sichten gab es keine Spur. Im Gegenteil. Diese finden sich schon in früher Zeit, wurden verbreitet und gelesen. Obwohl eine breite Mehrheit ihre Ansichten nicht teilte, wird von freundschaftlichen Beziehungen berichtet:

«Ein frühes Beispiel einer von einer Frau entwickelten utopi­schen Vision macht Liebertz-Grün in der Minnekultur des zwölften Jahrhunderts aus: die Autorin, Marie de France …

„Hier belehrt das Exempel viele Menschen, diejenigen, welche schlechte Herren über sich haben, sie sollen sie nicht unter­stützen, sie sollen ihnen weder durch ihren Geist noch durch ihr Gut Bei­hilfe leisten, auf daß sie nicht noch stärker wer­den, vielmehr sol­len sie sie nach Kräften schwächen.”»1 (Marie de France, Äsop, zitiert nach Liebertz-Grün 1989, 4. Geschichte feministischer Utopien)

«Marie de France, Äsop
Christine de Pizan, Stadt der Frauen, 1405 …» (Liste weiblicher oder als frühfeministisch gedeuteter Utopien)

«Schon im Jahre 1540 machte sie ernst mit ihrer Idee, den Frauen durch Korporation in einer Frauenbewegung ein, weiblichen Bedürfnissen angemessenes, religiöses Eigenleben in der Kirche zu verschaffen. In ihrem Brief an Marguerite d’Angoulême trägt sie der Königin von Navarra die Führungsrolle in ihrer religiösen Frauenbewegung an: … In herzlicher Freundschaft stand Vittoria Colonna Gasparo Contarini, dem venezianischen Kirchenfürsten, nahe.» (Maria Dr. Musiol, Shakespeares verschollene Schwester, Vittoria Colonna 1492-1547)

Offenbar hatte sie gute Beziehungen und Freundschaften in erzkonservativen Kreisen von Männern. Gestört hat sich offensichtlich niemand an Autorinnen und ihren Schriften, die noch heute von Feministinnen als Vorläufer beansprucht werden, also für ihre Zeit ähnlich provokativ gemeint waren wie heute feministische Literatur.

Dem können wir zweierlei entnehmen: Erstens waren die Verhältnisse nicht die ‚Machtverhältnisse’, die Feministen hineindeuten. Das Spiel zwischen Mann und Frau ist anders; die weibliche Seite hat biologische Dominanz. Wir mißdeuten männliche Balz und Hierarchie zwischen Männern fälschlich als Dominanz über Frauen, obwohl es biologisch keine solche Dominanz gibt, männliches Bemühen um Macht über Männer eher eine soziale Form der Balz ist, dem Werben um Frauen – was sich übrigens auch in der Minne des Mittelalters in überspitzter Form ausdrückt.

Zweitens kümmerte es Männer wenig, welcher Ansicht andere waren, solange keine religiösen oder politischen Hitzköpfe aufwiegelten. Privatleben war privat; erst später drängte sich der Staat immer mehr den Bürgern auf, ihr Privatleben zu reglementieren, Familie und Bürger zu entmündigen, um selbst die Hoheit zu erringen. Dabei kam totalitären Bestrebungen eine Neuerfindung feministischer Wellen zugute: Moralisieren, Hysterie und moralisierende Hysterie, politische Hysterie.

Bereits präfeministische Wellen wie die Tugendbewegung versuchten sich an der Umerziehung von Männern. Solche Antriebe sind der Keim kulturrevolutionärer Bestrebungen. Klassische Machthaber begnügten sich damit, ihre Macht zu erhalten. Revolutionen mochten das revolutionäre Denken verbreiten wollen. Doch daß Bevölkerungsgruppen anderen Meinungen vorschreiben, und ihnen ungenehme verdrängen wollten, hat eine neue Qualität.

Es waren nicht Kommunisten, die Druck im 19. Jahrhundert ausgeübt hätten: „Du darfst keinen Wagner hören. Der ist politisch bäh! Du darfst diesen Schriftsteller nicht lesen oder drucken, jenes Bild nicht ausstellen oder ansehen. Das ist bäh!” Kommunisten hätten eher dafür gekämpft, selbst einen bezahlbaren Platz in der Oper zu haben, das Buch selbst gelesen. Es liefen auch keine Kommunisten des 19. Jahrhunderts in die Gemäldergalerie, um mißliebige Bilder aufzuschlitzen. Das war Suffragetten vorbehalten. Die verübten nicht nur auf Menschen Attentate, sondern schlitzten auch Bilder auf, die ihnen zu freizügig oder anstößig waren – heute werden solche Bilder immer noch angefeindet.

«1914 nahm die Suffragette Mary Richardson ein Fleischerbeil zum 1647-1651 entstandenen Werk des spanischen Künstlers in die Londoner Nationalgalerie. Sie schlitzte es siebenfach auf»2 (bbc)

Die Suffragette zerschlitzte siebenmal das berühmte Werk Rokeby Venus von Velazquez. Vorhergegangen war massive Anschlagsgefahr über längere Zeit, die Galerien zu ähnlichen Sicherheitsvorkehrungen genötigt zu haben scheinen, wie sie aufgrund meist islamistischer Terroristen heute bei Flugreisen nötig sind. Messer- und Beilangriffe waren vor den Suffragetten und der von Feministen geförderten Masseneinwanderung bei uns nicht gebräuchlich.

«Als die Suffragetten 1913 ihre Kampagne verschärften, wurden Museen und Galerien vor Militanten gewarnt, die ihre Kunstwerke verunstalten oder zerstören wollen. Im Januar empfahl die Polizei, Ohrenschützer und Pakete sollten wie Regenschirme am Eingang abgegeben werden, womit sie andeuteten, diese könnten als Waffe mißbraucht werden.»3 (npg.org.uk)

Die Anschläge in London wiederholten sich.

«Die Galerie öffnete am 25. März 1914 wieder, aber es gab weitere Vorfälle. … Von einem zweiten Vorfall in der Nationalgalerie am 22. Mai sagte er, ‚Es ist ein Jammer, daß die N.G. keine Barriere errichtete. Fünf Bellinis auf einen Schlag» (bbc)4

Offenbar handelte es sich nicht um ‚Einzelfälle’, doch kein ‚Vorfall’ – Achtung, Wortwahl! – ist mir bekannt, bei dem damals linksradikale oder rechtsradikale Kräfte verantwortlich gewesen wären.

«„Der Ostflügel schloß 11.30 zeitweilig. Suffragetten-Greueltat, Porträt des Carlyle von Millais mit Metzgerbeil beschädigt; der Name der Täterin sei Anne Hunt. Der Ostflügel wurde 12 Uhr wieder eröffnet. Die Galerie wurde offengehalten.” (Turnstile Geschäftsbucheintrag 17. Juli 1914)»5 (bbc, a.a.O.)

Kürzlich wurde auf feministischen Druck ein Bild entfernt, das Nymphen im Wasser zeigte, die barbusig einen Jüngling in den Teich locken wollten, wo er der Sage nach ertrank. Feministinnen war das traurige Schicksal des Jünglings nicht düster genug; sie protestierten ob des vermeintlich ‚patriarchalischen’ Werkes. Sollten wir nicht eher die männerfeindliche Verlockung in den Tod ‚hinterfragen’ als eine womöglich tiefsitzende misandrische Sicht? Seltsam, daß die feministisch geprägten Kräfte der Aktion nicht auf diese Idee gekommen sind!

Hylas and the Nymphs, John William Waterhouse, 1896 WHA PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY !ACHTUNG AUFNAHMEDATUM GESCHÆTZT! Copyright: WHA UnitedArchives0126548Hylas and The nymphs John William Waterhouse 1896 Wha PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Regard date estimated Copyright Wha UnitedArchives0126548

«Das Abhängen sei Teil einer eigenständigen Kunstperformance in der vergangenen Woche gewesen und teilweise von den derzeitigen Debatten über Sexismus, wie unter dem Schlagwort #MeToo, inspiriert gewesen.»6 (Spiegel)

Es liegen mir aus dem 19. Jahrhundert auch keine Klagen vor, Kommunisten hätten Druck auf bürgerliche Verleger ausgeübt, auf keinen Fall Ansichten von ‚Klassenfeinden’ zu veröffentlichen. Später an der Macht haben sie diese befestigt, indem sie Gegner verfolgten. Doch Druck, abweichendes Denken in bürgerlichen, konservativen, liberalen Zeitungen zu verhindern, hysterisches Umherrennen, bis niemand mehr etwas schreibt, das ihnen nicht gefällt, ist mir nicht bekannt. Wohl aber liegen Zeugnisse vor, daß bereits die Feministen erster Welle sich so verhielten. Politische Korrektheit und private Gesinnungszensur sind daher ihr Werk.

Der Unterschied zwischen politischen oder religiösen Konflikten und feministischen Wellen ist eben der, daß es nicht rational um Sicherung eines Systems geht, sondern um Nichthaushaltenkönnen, daß es in der Welt andere Sichten gibt als die ihre. Heute nennt man das ‚Schneeflocken’; im 19. Jahrhundert nannte man es ‚hysterisch’. Die feministische irrationale Repression und Hysterie dringt sehr viel tiefer in das Seelenleben und Privatleben von Menschen ein als ein trotz Härten oder Grausamkeit immerhin rationaler politischer Machtkampf.

Wenn überhaupt, würden despotische Revolutionäre gewisse Aussagen verbieten. Doch für die feministische Hysterie ist etwas anderes typisch. Gewiß hören sie meine Aussage und Beweise nicht gerne, daß nicht Frauen, sondern Männer diskriminiert und benachteiligt seien. Doch ist es auch nicht verboten, das zu sagen. Im Kern noch rationale Unterdrücker würde mich wegen solch einer Aussage belangen wollen, weil sie gefährlich für sie ist, nämlich ihre moralische Rechtfertigung zerstört, aus der heraus sie das Unterdrücken von Männern und Andersdenkenden begründen.

Stattdessen regen sie sich viel mehr über alles auf, was sie subjektiv als anstößig, unangenehm empfinden. Sie fühlen sich verletzt, ‚unterdrückt’ oder schlecht, weil die Realität nicht ihrem utopischen Wahngebilde entspricht, oder sie Widerspruch erhalten, den Schneeflocken nicht ertragen können. Wie Kleinkinder ziehen sie sich dann inzwischen in ‚sichere Räume’ zurück. Darin drückt sich auch ein ständiger Kampf gegen menschliche Natur aus; ein weiterer Grund, es psychotisch zu nennen und von anderem Kaliber als im Kern noch ein wenig rationale Machtkämpfe.

Politische Korrektheit beruht vielfach darauf, bestimmte Reizbegriffe zu vermeiden, oder durch Wörter mit ihnen genehmer Tendenz zu ersetzen. Letztlich steht im Kern der Austausch von Wörtern, die Verbreitung von Euphemismen, Beschönigung oder Diffamierung. Frauen reagierten nicht ‚überempfindlich’, sondern seien ‚besonders sensibel’. Aggressive Eindringlinge werden ‚Schutzsuchende’, Täter ‚Traumatisierte’. Während eine Seite euphemistisch aufgewertet werden muß, wird die andere durch negative Darstellung zwingend entwürdigt. So wird aus dem Kritiker ein ‚Populist’, ein schlagfertiges Argument zu einer ‚Haßäußerung’, der eigene unqualifizierte Haß aber zu ‚aufrechter Haltung’.

Solches emotionales Verdrehen und Umdeuten ist Kern politischer Korrektheit, und ebenso feministischer Wellen. Klassische politische Meinungsunterschiede waren bei aller zeitweiligen Schärfe rationaler.

Fußnoten

1 https://www.agneswitte.de/teil-4-geschichte-feministischer-utopien/

2 «In 1914, suffragette Mary Richardson took a meat cleaver to the Spanish artist’s 1647-1651 creation at London’s National Gallery. She slashed it seven times» (http://www.bbc.com/news/entertainment-arts-19869154)

3 «As the suffragettes accelerated their campaign of direct action in 1913, museums and galleries were warned of militants targeting artworks to deface or destroy. In January police recommended muffs and parcels be left at entrances like umbrellas, implying such accessories could be weaponised.» (https://www.npg.org.uk/whatson/firstworldwarcentenary/explore/gallery-stories/suffragette-action)

4 «The Gallery reopened to the public on 25th March 1914 but further incidents occurred. … Of a second attack at the National Gallery on 22nd May he stated, ‘It is a pity the N.G. did not put up a barrier. Five Bellinis at a blow» (>http://www.bbc.com/news/entertainment-arts-19869154)

5 «‘East Wing closed at 11.30 temporarily. Suffragette outrage, Portrait of Carlyle by Millais damaged by butcher’s cleaver; name given as Anne Hunt. Reopened East Wing at 12 noon to the public. Gallery kept open.’ (Turnstile Account Book entry, 17th July 1914)» (bbc, a.a.O.)

6 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/john-william-waterhouse-hylas-und-die-nymphen-in-manchester-abgehaengt-a-1190996.html

Moderne Zensurformen

Moderne Zensurformen

Wir können beobachten, daß Meinungsfreiheit auf raschem Rückzug ist, Gängelungen vielfältiger Art ständig zunehmen.

Woran liegt das? Schauen wir genau hin.

«Die Beziehung der „Zeit” zu ihren Lesern könnte man als problematisch beschreiben. Es ist die einer Gouvernante zu einem Kleinkind, das noch nicht gelernt hat, auf’s Töpfchen zu gehen. Ständig fühlt sich die „Zeit“ oder der Jugendableger „zett” dazu berufen, ihre Leser zu ermahnen und ihnen zu sagen: „Du hast Pfui-Bäh gemacht, das gehört sich nicht”. Wobei hier immerhin noch einigermaßen sichtbar ist, daß zensiert wird. Woanders ist das weit weniger transparent, da wird genauso zensiert, daß zensiert wird, weshalb Fragen wie „Warum wurde mein Beitrag nicht freigeschaltet?” ebenfalls nicht freigeschaltet werden.

Die Süddeutsche hat jüngst gänzlich die Kommentarfunktion abgeschafft, etwas, das Spucker Online bei bestimmten Artikeln auch praktiziert. Das zeigt: Die Journalisten wissen schon, bei welchen Themen sie von ihren Lesern auseinandergenommen werden, sofern man sie läßt. …

Ebenfalls unsichtbare Vorzensur wird bei „Jetzt.de” geübt, wobei sich hier die Willkür besonders daran zeigt, daß auch an Harmlosigkeit nicht zu überbietende Beiträge zensiert werden, die der stramm femischistischen Ausrichtung des Jugendablegers entgegensteht. Das Ergebnis: Lebhafte Diskussionen kommen so gut wie nie auf, ein Schicksal das „jetzt.de” mit vielen feministischen Seiten teilt.»1 (uepsilonniks)

Das erste, was eine Zensur verbergen will, ist die Tatsache der Zensur. Darum wird systematisch unterdrückt, wenn etwas unterdrückt werden soll, meistens aber im Vorfeld abgewürgt, bevor ungenehme Sichten bereits entstehen oder geäußert werden können.

«Immer weitreichender gehen Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Ideologien werden staatlich verordnet und bestimmen zunehmend, was wir zu denken haben. Selbst Medien sprechen schon von DDR 2.0 …

Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer aggressiven Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsumiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu ‚erforschen’.

Glauben Sie, daß eine solche „Forschungsarbeit” ergebnisoffen und somit den Grundlagen echten wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen kann?»2 (manndat)

Zensur ist ein Reizwort, ein Vorwurf, der oft empört abgetan wird. Dabei wird gewöhnlich die Definition des Begriffs aus dem 19. Jahrhundert verwendet, als Staaten in seltenen Fällen einzelne Bücher nach Erscheinen verbieten ließen, weil diese – aus welchem Grunde auch immer – für gefährlich gehalten wurden. Nun wird gerne argumentiert, heute handle es sich nicht um ‚Zensur’, weil kein veröffentlichtes Werk grundlos vom Staat verboten worden sei.

Solche Argumentation kehrt einen heftigen und folgenreichen Gesinnungsdruck unter den Tisch. Klassische Zensur ist so veraltet wie die Medien des 19. Jahrhunderts, als noch von Hand Lettern zusammengesetzt wurden für einen Druck. Wir täuschen uns, wenn wir glauben, das Kippen einer freiheitlichen Gesellschaft in eine neue Form der Gesinnungsdiktatur, für die wir noch keinen Begriff und kein theoretisches Modell haben, nur literarische Vorhersagen in Dystopien Orwells und Huxleys, habe erst vor wenigen Jahren stattgefunden, etwa in Deutschland unter der Regierung Angela Merkels. Sie hat eine bereits vorhandene Entwicklung nur beschleunigt.

Ebenso irrig war, etwa im Blog Danischs, in einer Folge unbewiesener Assoziationen zu lesen, alles gehe auf den Kommunismus zurück, indem auf Gemeinsamkeiten mit dem Faschismus verwiesen wurde. Beides sind verbreitete falsche Annahmen, die heute in Flauberts „Lexikon der Allgemeinplätze” einen prominenten Platz verdienen.

Gesinnungsdruck auf Herausgeber, um ungenehme Sichten von Veröffentlichung auszuschließen, etwa aus Zeitungen zu halten, wurden von „Aposteln des Feminismus, männlich wie weiblich”, die nach ‚Boykott’ schreien, schon 1913 berichtet, wie ich in Büchern dokumentierte. Feministinnen erster Welle waren es, die in quasireligiösem Eifer unliebsame Sichten aus Medien und Öffentlichkeit drängten. Dies war der Ursprung von Gesinnungszwängen, die moralisierend Andersdenkenden auferlegt wurden. Die feministische Schwesternschaft erster Welle erfand auch die Selbstinszenierung oder ästhetische Selbstdarstellung, die später vom Faschismus übernommen wurde und zu deren Kennzeichen wurde, also dem, was heute als „faschistische Ästhetik” bezeichnet wird. Dies gilt übrigens laut akademischen feministischen Studien, siehe erster Band der „Flaschenpost in die Zukunft”.

Engels und Marx mögen, um Frauen für ihre Revolution einzuspannen, zwar ein paar versprengte Ideen eingeflochten haben, auf die sich Feministen teilweise berufen, doch stammten diese nicht von ihnen. Wie bei Kucklick oder in meinen Büchern ausgeführt, waren Frauen verherrlichende und Männer sehr negativ darstellende Sichten, sowie die irrige Annahme weiblicher Unterdrückung seit Jahrhunderten Teil abendländischer Philosophie, endemisch seit der Aufklärung, besonders der sogenannten Sattelzeit 1750 bis 1800. Auch Matriarchatsverherrlichungen wurden vom Kommunismus nur kopiert und benutzt, aber nicht erfunden.

Präfeministische Utopien wurden seit Mittelalter und früher Neuzeit nicht nur geschrieben, sondern auch veröffentlicht und bewahrt. Die klassische Gesellschaft war tolerant. Sogar absurd oder pathologisch wirkendes wurde überliefert. Feministinnen aber setzen sich daran, das überlieferte Bild und Wissen der Welt auszulöschen, sofern es nicht zum Feminismus paßt und sie es können. Sie unterdrücken Andersdenken massiv. Dies geschieht bereits im Vorfeld. Der Spiegel – bevor er per Erbfolge zum einseitigen Tendenzblatt wurde – beschrieb anläßlich eines Buches von Karin Jäckel das „ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echolosigkeit”.

«Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit selbst unter ihren Bekannten in der Provinz. Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung.»3 (Spiegel 47 / 1997)

Spiegel und Zeitgenossen war damals noch klar, wie absolut das Schweigen war, das jeden Kritiker des Feminismus umgab. Erin Pizzey, die Erfinderin von Schutzhäusern gegen häusliche Gewalt, beschrieb ebenfalls, wie seit den 1970ern in allen größeren Verlagen und Zeitungen hartgesinnte Feministinnen saßen, jeder Andersdenkende massive Probleme hatte. Sie sagte auch, sie kenne viele kluge Männer, die über Feminismus schrieben, von denen es keiner schaffte, das Buch veröffentlicht zu bekommen.4 Verschweigen – totschweigen – ist heutige Methode.

Totschweigen ist geschickt, denn weil es kein Werk gibt, erfährt niemand davon, daß etwas fehlt. Oder es gibt irgendwo eine unbekannte .PDF oder etwas Selbstverlegtes, das öffentlich unbekannt ist und keine Chance hat. Das ist wesentlich wirksamer für Gesinnungsunterdrücker*In_nen, als etwas öffentlich zu besprechen, weil es dadurch eine gewisse Bekanntheit gewinnt.

Läßt sich etwas nicht mehr verschweigen, beginnt die Stufe des Charaktermords, persönlicher Diffamierung, dreister Schlammschlachten. Sätze werden aus dem Zusammenhang gerissen, zuweilen gar erfunden, oder es wird die Person angegriffen, weil sie argumentativ unterliegen würden. Dies geschieht vor allem bei ehemals Etablierten, wie Eva Herman oder Akif Pirinçci.

Wer unbekannt war, blieb es. Man konnte als Etablierter abstürzen, indem man etwas ‚inkorrektes’ sagte, aber mit als zu gefährlich angesehenen ‚inkorrekten’ Sichten niemals etabliert werden. Die Türen waren eisern verriegelt.

Dringt in privaten Bereichen des Internets die Wahrheit ans Licht, so wird heftig gesperrt und gelöscht, spätestens wenn sie zu der Öffentlichkeit bekannten Personen dringt. Dabei wird interessanter Weise weniger die unbequeme Information selbst als Ärgernis verfolgt, als eine bloße Anerkennung durch Prominente, etwa ein „gefällt mir”. Das ist von ähnlichem Kaliber wie Terrorismusbejahung protegierter Gruppen unbehelligt zu lassen, jedoch perverserweise Kritiker des Terrorismus zu sperren oder löschen, die auf den Schmutz nur hingewiesen, gewarnt und sich dagegen ausgesprochen haben: wie im Feminismus üblich, wird alles genau verkehrt herum getan.

«Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau …
Reichszensurminister (nicht nach Amtsbezeichnung, wohl aber nach Amtsführung), Verfassungsfeind und AfD-Hasser, hat mit seiner Maulkorb-Kampagne gegen Facebook und seinem „Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken” (NetzDG – Netzwerkdurchsetzungsgesetz, auch „Facebook-Gesetz” genannt) (Wikipedia) genau das bewirkt, was er bewirken wollte: Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit durch extreme Einschüchterung und Verunsicherung privater Unternehmen, die er zur Meinungsüberwachung verdonnert hat.
Jetzt wurde der AfD-Kreissekretär Burkhardt Brinkmann von Facebook gesperrt, weil er einen Beitrag seiner Freundin Kerstin Borbetomagus gelobt hatte, die die politischen Fehlleistungen von Frauen und deren psychologische Grundlagen in sehr prägnanter Weise analysiert hatte.
Am Beitrag von Borbetomagus hatte niemand etwas auszusetzen, aber das freundliche Lob von Burkhardt Brinkmann für diesen Beitrag muß die ‚Gemeinschaftsstandards’ verletzt haben, weil Brinkmann als AfD-Kreissekretär die Aufmerksamkeit eines größeren humanitären Hetzmobs genießt.

Ignaz Bearth verlor seine Facebook-Seite mitsamt 173000 Anhängern ebenfalls aus juristisch nichtigen Gründen.
Facebook löscht derzeit massenweise Profile.»8 (nixgut)

Frauen dürfen eher als Männer etwas kritisches zum Feminismus sagen; hat dieser Mann auch nur die geringste Prominenz, wird er medial gelyncht, für die Öffentlichkeit moralisch abserviert, zur Strecke gebracht. Ergebnis ist bleierne Stille, völliges Schweigen, während eine ungeheuerliche, uns kaputtmachende Politik mit voller Kraft betrieben wird und freie Bahn hat.

Doch sogar das zeigt nur die sprichwörtliche Spitze eines Eisbergs. Denn tatsächlich beginnt Zensur als Gehirnwäsche in früher Kindheit, in Gender-Mainstreaming von Kindergärten, Schulen, Universitäten, Schulbüchern, Kinderbüchern, KiKa, die allesamt ein Trommelfeuer an Propaganda auf junge, formbare und unschuldige Gemüter loswerden. Unsere Identität als Mensch wird ab frühester Kindheit viel krasser verbogen als in klassischen Diktaturen.

«Als mal einer wagte, leise Kritik an Feminismus zu äußern, wurde der von den anderen, vor allem Pro Quote, regelrecht zerfleischt und hingerichtet. Da herrscht ein extremer political-correctness-Druck. Und nebenbei bemerkt: Die meisten der Leute, die ich dort erlebt habe, halte ich schon rein intellektuell für nicht befähigt, das zu tun, was Mikich da in Anspruch nimmt: Informieren und Aufklären. Da herrscht längst ein Inkompetenzkult im Zeichen der Diversität.»5 (Danisch)

Solche Kritik ist richtig, kommt aber leider mindestens 50 Jahre zu spät. Genauso lange wird jede grundlegende Feminismuskritik entweder totgeschwiegen, damit niemand davon erfährt, oder durch öffentlichen Charaktermord das Ansehen von Kritikern zerstört, sobald sich etwas nicht mehr verschweigen läßt.

Was die Feministinnen um 1900 lostraten hatte eine zuvor unbekannte Totalität: Sie wollten nicht hinnehmen, daß andere Gruppen der Gesellschaft Meinungen haben oder gar äußern, die ihnen nicht genehm ist. Dafür gibt es biologische Gründe. Traditionellerweise bilden Männer und Frauen natürliche Gruppen. Männer untereinander reden frei; auch unter Frauen mögen die Fetzen fliegen. Frauen sind jedoch einen besonderen Schutz gewohnt, weil es evolutionär vorteilhaft ist, Kinder und Mütter zu schützen, um das Fortleben in Nachkommen zu sichern. Daher erwarten Frauen, daß Männer nichts ihnen ungenehmes sagen – wenn sie es erfahren. Ursprünglich hieß das: in ihrer Gegenwart sollten Männer sich wie Kavaliere oder ritterlich benehmen. Als sich jedoch Frauen in einstige Männergruppen mischten, störte sie dort der Umgang von Männern untereinander. Männer hatten nunmehr keinen Ort mehr, wo sie sich frei äußern durften. In meinen Büchern zitiere ich Churchill, der diese Entwicklung beobachtet hat.

Mit traditioneller Objektivität und Toleranz war es aus, als feministische Strömungen mächtig wurden. Ungenehme Sichten wurden niedergezetert; ihre Aggression ging bis zum Aufschlitzen von Bildern und Terrorismus. Das war einer der Gründe, weshalb die Feministinnen erster Welle bereits als hysterisch bezeichnet wurden. Ihre Intoleranz und Hysterie waren gefürchtet. Nunmehr herrschte Grabesstille, sobald feminismuskritische Themen angeschnitten werden sollten. Wer sich mit dieser unterschwelligen feministischen ‚Zensur’, die viel schlimmer ist und anders funktioniert als klassische Staatszensur, anlegte, kam nie auf einen grünen Zweig. In meinen Büchern habe ich das dokumentiert. Alle Aktivisten haben diesen Druck seit Jahrzehnten erlebt. Seit etwa 1968 ist Demokratie westlicher Länder eine Farce, denn in entscheidenden Fragen werden Wähler von klein auf massiv gehirngewaschen in den Medien, erfahren wichtige, entscheidende Informationen niemals, stattdessen aufgebauschte, handverlesene Einzelfälle und systematisch eingetrichterte Haltung zur ‚richtigen’ Deutung handverlesener Informationen. Dies betraf anfangs vor allem das Thema Feminismus, nur in Deutschland auch Vertreibung und deutsche Identität, doch das ist international gesehen ein Sonderfall.

Da es eine angeborene Frauenbevorzugung gibt und geschlechtliche Dinge tabu sind, einer unbewußten Verdrängung unterliegen, hat die breite Mehrheit seit 1968 wenig von dieser systematischen Gehirnwäsche gemerkt. Wir wurden weichgespült und immer weiter umgedreht. Was einst eine breite Mehrheit dachte, wurde erst ausgetrieben, dann so heftig verleumdet, daß es niemand mehr zu denken wagt und jeden entsetzt für ‚böse’ hält, der genau dasselbe begründet, was einst vor der Gehirnwäsche die breite Mehrheit wußte.

Gemerkt wurde die Einseitigkeit erst, als sie auf andere Themen ausgeweitet wurde, als mit gleichen Themen etwa auch Masseneinwanderung behandelt wurde. Denn solche Themen werden nicht von einer evolutionär angeborenen schiefen Wahrnehmung geschützt wie Geschlechterfragen, bei denen biologische Kräfte wirken, die Frauen bevorzugen und männliche Verlierer von Sympathie und Fortpflanzung ausschließen. Doch sobald es um Bevölkerungstausch geht, beruht die Gehirnwäsche nur auf Propaganda, die sogar unseren Instinkten widerspricht. Natürliche Instinkte lassen uns nämlich vorsichtig sein gegenüber fremden Gruppen und Stämmen. Da hilft dann nur die ‚Rassismuskeule’, mit der natürliche Vorsicht als angeblicher ‚Rassismus’ ausgeschaltet werden soll. Da in diesem Falle die Propaganda keine biologischen Mechanismen nutzen kann, sondern diesen sogar zu widersprechen versucht, ist ihr Erfolg fraglich, haben Kritik und Widerstand bessere Erfolgsaussichten.

Besonders heimtückisch ist heimliches löschen, von dem Betroffene meist gar nichts merken. Perfide!

Wer sich überlegen will, was früher da war, Feminismus oder umvolkende Migrationsideologie, schaue sich Länder wie Schweden an, die schon in den 1960er Jahren radikalfeministisch wurden und sich zeitgleich oder mit geringer Zeitverschiebung der Masseneinwanderung zu öffnen begannen. Außerdem läßt sich schon früh ein feministischer Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ nachweisen. Die zweite feministische Welle ist, anders als die mit Eugenikern verstrickte erste feministische Welle, eng mit Migrationsbefürwortung und Kampf gegen die abendländische Kultur verbunden, wie ich anhand feministischer Parteiprogramme und anderen Quellen in Büchern nachgewiesen habe. Allen solchen Wellen gemeinsam sind Irrationalität, Hysterie und Verbindung mit schädliche Ideologien, die allenfalls ausgetauscht werden.

Behoben werden kann das Problem nur, wenn wir die Ursachen erkennen. Diese sind weder Kommunismus noch sonst eine der neuen Ideologien. Vielmehr ist es Irrationalität, bekehrungswütige Hysterie, die bereits mit der ersten feministischen Welle erfunden, verbreitet und schließlich salonfähig, zum Teil unserer Gesellschaft gemacht wurde. Moralisierende Gesinnungszensur gegen Andersdenkende entstammt der ersten Welle, hat eine zuvor unbekannte Qualität. Immer sichtbarer werdender Verfall öffentlicher Medien, die nicht mehr informieren, sondern Propaganda betreiben, ist eine Spätfolge solcher seit Generationen sich immer weiter festsetzenden Gesinnungszwänge, die ihren Ursprung in feministischen Wellen haben.

In Deutschland tritt als Sonderfall noch eine Mischung aus Schuldkomplex und Besatzungsauflagen hinzu, die sich in Fragen wie Vertreibung und Identität festgefressen haben. In anderen Ländern, die genauso vom Feminismus betroffen sind wie wir, gibt es solchen Nationalmasochismus nicht in gleicher Weise.

«Eine strikte Zensurpolitik gegenüber unerwünschten Meinungen verfolgt auch der „Freitag”, wodurch der fälschliche Eindruck entsteht, die feministische Meinung sei nicht nur unter Journalisten, sondern auch in der Bevölkerung die dominierende. Ich schaffte es, ganze drei Kommentare zu schreiben, bevor mein Account gesperrt wurde. Das bemerkenswerte: Keiner der drei Kommentare selbst wurde gelöscht, mein Account aber dennoch. Das läßt tief blicken, denn damit wird eingestanden, daß ich nichts zensurwürdiges – „Pfui-Bäh” – verbrochen hatte, sondern daß ich allein der feministischen Agenda im „Freitag” in die Quere kam. Erst viel später wurde einer der drei gelöscht, und zwar der, den ich selbst für den am harmlosesten hielt, nämlich meine Wünsche an einen Trennungsvater, daß er nicht seiner Tochter entfremdet werden würde. Vielleicht war das zu verräterisch über die wahren Machtverhältnisse? …

Ein Diktator mag ja auch nicht, dass man ihm sagt, er sei ein Tyrann. Genauso will der Journalist nicht als Lügner und manipulativer Betrüger überführt werden, denn ein lügender Journalist hat keine berufliche Existenzberechtigung. Womit wir beim nächsten Beispiel wären: Ich behauptete beim Jugendableger der „Zeit”, daß er falsch damit liegt, wenn er behauptet, daß einvernehmlicher Sex in Schweden nicht strafbar wäre. Um die Sache nochmal aufzugreifen: Eine Feministin zitiert einen Minister, wonach „Passivität […] damit nicht länger als stilles Einverständnis interpretiert werden könne[…].”, was nichts anderes bedeutet, als daß einvernehmlicher Sex, wie er ganz alltäglich praktiziert wird, nun als eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt strafbar ist. …

So darf man z.B. Männer als korrupt, dumm und unfähig hinstellen, aber die Richtigstellung dazu wird zensiert. Das geht solange gut, bist der Wind sich dreht.»6 (uepsilonniks)

Universitäten erforschen mit Steuergeldern, wie feministische Meinungen verbreitet und dem Aufkommen von Feminismuskritik begegnet werden kann. So geht das seit Jahrzehnten, mehr als nur eine Generation. Unter Angelas Vaginarautenfeminat hat sich zusätzlich ein Globalismus verbreitet, der abendländische Völker durchmischend abschaffen will, wozu die erprobten Methoden der Gehirnwäsche und Gesinnungszwänge von Feministen übernommen wurden.

«Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur vermutlich im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer radikalen Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsummiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name REVERS allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu ‚erforschen’. …

Einem solchen Dialog verweigert sich der Feminismus deshalb seit seinem Bestehen. Dem Feminismus ging es nie um Lösungen, sondern lediglich um Schuldzuweisungen und dies geht nun mal am besten, wenn man über, aber nicht mit den Angeschuldigten redet. Und was ist da schon eine Million Euro, wenn es um die Manifestation liebgewonnener Feindbilder geht? …

Dem Forschungsprojekt REVERSE gehört u. a. auch die Fallstudie „Wissenschaft: Anti-‚genderistische’ Argumentationen in akademischen Kontexten” an. Geleitet wird diese Fallstudie von Marion Näser-Lather. Sie war Mitverfasserin der „Rezension ‚Das Gender-Paradoxon’ vom „Arbeitskreis Ulrich Kutschera”, in der es um den Umgang (!) mit dem Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera ging. Daraus geht hervor, daß Professor Ulrich Kutschera zur Einführungsvorlesung der Studium-Generale-Vorlesungsreihe des Fachbereichs Biologie an der Marburger Philipps-Universität eingeladen war. Als seine kritischen Äußerungen zur Gender Theorie und zum Gender-Mainstreaming und zu Gender Studies sowie sein Buch „Das Gender Paradoxon” bekannt wurden, wurde Kutschera wieder ausgeladen. Marburg praktiziert also Ausgrenzung anstatt wissenschaftlichen Diskurs.

Unabhängig davon, daß man für namhafte Genderkritiker tatsächlich personenbezogene Arbeitskreise einrichtet, ist dies ein Beispiel für den vorher beschriebenen, für den Feminismus typischen Antidialog, das für den Feminismus charakteristische „über einen” anstatt „mit einem” Reden. Zudem zeigt dies, daß es wie bei der Dissidentenliste offenbar hier auch gegen konkrete Personen geht. Und es dürfte nicht verwundern, wenn in der Millionenstudie auch die Namen auftauchen, die wir schon aus der Dissidentenliste der Heinrich-Böll-Stiftung kennen.»7 (Manndat)

Zu Geschlechterfragen wird nicht geforscht, nicht nach der Wahrheit gesucht. Sondern es wird gezielt Propaganda und Ideologie entwickelt. Das ‚Forschungsvorhaben’ hat zum Ziel, Genderkritiker bloßzustellen. Das ist vom Kaliber des Faches ‚Marxismus-Leninismus’ im kommunistischen Ostblock. Ihre eigene Unwissenschaftlichkeit werden sie niemals erforschen. Nur Abschaffung der Unwissenschaft kann helfen.

Dieser Artikel wird in das Zensurkapitel des dritten Bandes der „Flaschenpost in die Zukunft” eingehen.

Fußnote

1 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/03/03/die-zensurmedien-und-woran-sie-sich-ein-beispiel-nehmen-sollten/

2 https://manndat.de/geschlechterpolitik/will-die-bundesregierung-feminismuskritik-endgueltig-verbieten.html

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8822898.html

4 Zitiert und dokumentiert ist dies in meinen Sachbüchern: http://www.quellwerk.com/

5 http://www.danisch.de/blog/2018/03/02/selbstgefaellig-arrogant-ueberheblich-eingebildet-ideologisch-propagandistisch-unserioes-korrupt-ignorant-raffgierig-oeffentlich-rechtlich/

6 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/03/03/die-zensurmedien-und-woran-sie-sich-ein-beispiel-nehmen-sollten/

7 https://manndat.de/geschlechterpolitik/will-die-bundesregierung-feminismuskritik-endgueltig-verbieten.html

8 https://nixgut.wordpress.com/tag/zensurminister/

Staat, Kultur, Zivilisation, westliche Völker und Kontinente ruinieren sich im Eiltempo

Staat, Kultur, Zivilisation, westliche Völker und Kontinente ruinieren sich im Eiltempo

Den Höhepunkt wissenschaftlichen, kulturellen und geistigen Glanzes erlebten Europa und Deutschland im ausgehenden 19. Jahrhundert. Technologisch waren sie dermaßen führend, daß kaum jemand konkurrieren konnte. Von diesem Zenit aus begann ein rascher Abstieg, der durch zwei Weltkriege zwar beschleunigt, aber nicht ausgelöst wurde. Denn dieser Abstieg fand zeitgleich in nicht vom Weltkrieg betroffenen Nationen statt, darunter Australien. Gemeinsam sind jedoch feministische Wellen und seit den späten 1960ern die Öffnung für eine Masseneinwanderung aus inkompatiblen Kulturkreisen.

Wie meine Bücher dokumentieren, wurde schon um 1910 beobachtet, wie sich Hysterie in Politik und Gesellschaft mit den damaligen Feministen festsetzte. Seitdem überrollt uns eine Welle der Irrationalität nach der anderen. Ab 1968 wurde das Tempo in einer bis heute fortlaufenden Kulturrevolution nochmals gesteigert.

Zur Irrationalität gehört es, die eigene Bevölkerung unter Generalverdacht zu stellen, ‚Rassist’, ‚Frauenfeind’ oder sonstwie nicht regierender Ideologie gemäß zu sein. Das eigene Volk wird gegendert, indoktriniert und von Medien weichgespült in sowohl subtiler als auch offener Gehirnwäsche. Begeht ein Einheimischer eine Tat, wird ihm ‚Fremden-’ oder ‚Frauenfeindlichkeit’ unterstellt, hart bestraft, und allen in medialer Dauerberieselung eingetrichtert, nun müßten sie sich kollektiv schämen und noch beflissener in Selbstunterwerfung und Ideologie werden.

Der Staat maast sich an, immer weitere Bereiche privaten Lebens staatlicher Kontrolle zu unterwerfen, über ‚wahr’ und ‚falsch’, ‚Haß’ und ‚Humanität’ zu entscheiden, alle solche Begriffe im Sinne staatlicher Gesinnung zu definieren und alle Andersdenkenden moralisch zu verurteilen. Bürger zahlen mit Zwangsgebühren ihre eigene tägliche Gehirnwäsche.

Bei zahlreichen Taten, die nach der Flut landnehmender Sozialgeldforderer nun auch eine Flut von sogenannten täglichen ‚Einzelfällen’ aus gelöst hat, die niemand als systematische Verbrechen erkennen soll, wird dagegen umgekehrt beurteilt: Nichts darf mit nichts zu tun haben, sonst wird mit Rassismuskeule und Populismuskeule jeder mundtot gedroschen, aus öffentlichen Debatten ausgeschlossen und dem Vergessen preisgegeben, der es wagt, die offizielle Gesinnung nicht zu teilen. Oppositionelle werden unflätig beschimpft, wobei regierende Eliten gar nicht mehr merken, was für ein übles Bild sie selbst mit ihrem wüsten Geschimpfe auf Andersdenkende abgeben.

Straffällig gewordene Täter der illegal eingelassenen Massenflut werden dagegen genauso entschuldigt, wie feministische Justiz seit 1968 Frauen und Feministinnen massiv vor den eigenen Männern bevorzugt.

«Kein Gefängnis für ‚frustrierten’ Asylsucher, der schwirm einen Terrorangriff gegen ‚weiße Leute’ zu verüben

Einem Afghane, der damit gedroht hatte, mit Kraftfahrzeugen einen Anschlag auf „weiße Leute” zu begehen, weil er frustriert sei, auf seinen Asylstatus zu warten, wurde Gefängnis erspart.

Ruzykhan Sayadi, 23, wurde für 18 Monaten zu einer Gemeinschaftsanordnung, Rehabilitationstätigkeit für 20 Tage, und einer Ausgangssperre am Donnerstag verurteilt, nachdem er Ende Januar für schuldig befunden worden war, absichtliche schwere rassische Belästigungen begangen, verängstigt und alarmiert zu haben, bericht Oxford Mail. …

Trotzdem erhielt der Asylsucher keine Gefängnisstrafe. Richter war derselbe Mann, der Frau Lavina Woodward, die ihren Freund in betrunkener Wut zu Tode gestochen hatte, Gefängnis ersparte, weil sie eine kluge Studentin aus Oxford sei und er fühle, es wäre „zu streng”.»1 (Breitbart)

Bei diesem ungerechten Richter kommt Bevorzugung terrordrohender Invasoren zusammen mit Bevorzugen einer studierenden Mörderin, die er für intelligent hielt und deren Belange ihm wichtiger waren als das männliche Opfer. Das ist gleich mehrfach feministisch und männerfeindlich. Die Intelligenz von Männern wird nicht geachtet, bei ihnen nicht verortet, nicht einmal bei einem Ermordeten, dafür der Täterin. Frauen werden noch als Täterin wie ein Opfer mit Mitgefühl bedacht, das bei männlichen Opfern fehlt. Zynischer geht es kaum.

Seit wenigen Jahren ist die nun 50 Jahre währende massive feministische Gehirnwäsche in der laufenden Kulturrevolution durch Migrationspropaganda ergänzt worden. Was vor wenigen Jahren noch in großen Magazinen stand, würde heute als ‚Nazi’, ‚Rechtspopulist’, ‚islamophob’ und ‚Fremdenfeindlich’ verunglimpft; für das, was noch in diesem Jahrzehnt in Spiegel oder Focus zu lesen war, würden ANTIFAnten heute AfDler zusammenschlagen wollen. So drastisch und rasch ist ein Absturz in Gesinnungsdiktatur erfolgt, die eine fatal schädliche Ideologie durchsetzt, so wie seit 50 Jahren Feminismus durchgesetzt wird. Nur wenige aufrechte Persönlichkeiten sind in der Lage, diesem kollektiven Irrsinn zu widerstehen.

«Deutsche ziehen in den Dschihad, Muslime liefern sich bei uns Straßenschlachten, ein Kabarettist soll den Mund halten: Der Islamismus ist ein deutsches Problem geworden. Doch vieles, worauf sich die Extremisten berufen, ist im Islam angelegt.»2 (Focus Online)

Noch vor wenigen Jahren war schwarz auf weiß im Focus zu lesen, daß Vergewaltigung sehr wohl vom Scharia-Islam als Methode der Ausbreitung gebilligt wird, das heute vorgeschriebene „Es hat nichts mit nichts zu tun” Bekenntnis also falsch ist.

«Wiederholt haben islamische Gelehrte darauf insistiert, daß westliche Frauen mit ihrer Kleidung zur Vergewaltigung geradezu einlüden. 2007 erklärte der australische Imam Sheik Faiz Mohammed, dass westliche Mädchen „Huren und Schlampen” seien und Vergewaltigungsopfer niemanden anzuklagen hätten als sich selbst. „Der Scharia-Islam”, notiert Althistoriker Flaig, „billigt solche Vergewaltigungen andersgläubiger Frauen seit über einem Jahrtausend.” …

Zugleich herrscht bei den Saudis der Wahhabismus, eine Lehre, die sich ausschließlich am Koran und der Sunna orientiert und Wissenschaft für Blasphemie hält. „Schizophrenie”, nennt das der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirinçci: „Die Geräte zum Ölbohren sind allesamt im Westen erfunden worden, die Ölscheichs fahren westliche Autos, ihre Villen haben westliche Architekten gebaut, und über ihr iPhone, das Ungläubige erfunden haben, befehlen sie, daß man im Westen mehr Moscheen errichten soll.”»3 (Focus Online)

Ins Land gelockt haben die Massen, aus denen Täter hervorgehen, Feministinnen, die seit den 1960er Jahren gegen den ‚heterosexuellen weißen Mann’ kämpfen, also das gleiche Feindbild haben wie der oben genannte afghanische Täter. Für alle offene Grenzen und damit eine Einwanderungsgesellschaft, die Ethnien auflöst, war Programmpunkt feministischer Organisationen und Parteien von Schweden bis Deutschland. Schlepperinnen erzwangen mit einem Auto Konvoi im Herbst 2015 den verhängnisvollen Dammbruch. Feminismus hat in jeder Hinsicht auch Frauen schwer geschadet, dazu Männern, Kindern, unserer Kultur, Zivilisation und westlichen Völkern.

«5. Die islamische Welt ist heute islamistischer als vor 100 Jahren …

In Afghanistan spülte der Einmarsch der Sowjetunion die Radikalen an die Macht. Den Iran verwandelte Ajatollah Chomeini im selben Jahr in eine Islamische Republik.

In Algerien bildete sich die Islamische Heilsfront, in Palästina löste die Hamas die PLO ab. In Ägypten, Syrien und im Irak kämpften die Muslimbrüder gegen die autokratischen Regierungen. Der „Arabische Frühling” demonstrierte vor allem das Erstarken der Islamisten in all diesen Ländern.

Auch die Türkei hat unter Recep Tayyip Erdogan wieder einen islamischen Weg eingeschlagen. Erdogan hatte 1998 in einer Rede zustimmend aus einem religiösen Gedicht zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” Ein türkisches Gericht verurteilte ihn deshalb wegen „Aufstachelung zur Feindschaft” zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot. Fünf Jahre später wurde er Ministerpräsident.

6. Die Anpassung der Muslime an europäische Sitten ist rückläufig

Bei seinem Deutschland-Besuch 2008 bezeichnete Erdogan die Assimilation türkischer Einwanderer als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit”. Der Unternehmer Vural Öger, der bis 2009 für die SPD im EU-Parlament saß, kündigte mit Hinweis auf die unterschiedlichen Geburtenraten bei Einheimischen und muslimischen Zuwanderern an: „Was Sultan Suleiman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.”

Eine 2013 veröffentlichte Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) unter 9.000 Personen mit muslimischem Migrationshintergrund in sechs europäischen Staaten ergab, „daß fast die Hälfte der in Europa lebenden Muslime findet, daß es nur eine gültige Auslegung des Korans gibt und daß Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollen”. 65 Prozent waren der Meinung, daß religiöse Gesetze wichtiger seien als weltliche.»4 (Focus Online)

Das Umkippen westlicher Medien in wenigen Jahren, die nach kritischer Berichterstattung plötzlich nur noch Migrationsanpreisung veröffentlichten, ist das völlige Versagen westlicher Medien. Doch ist es wichtig, zu bemerken, daß die Medien genauso rasch und radikal bereits 50 Jahre zuvor im Westen versagten, als Feminismus und die 1968er Kulturrevolution alle Werte in Stücke schlug. Noch weiter läßt es sich zurückverfolgen in die Zeit der Suffragetten zwischen 1900 und dem Ersten Weltkrieg, als politische Hysterie und Intoleranz gegenüber nichtfemistischen Sichten entstand. Feminismus opfert nicht nur Männer und ganze Völker, sondern auch Frauen und Kinder einer feindlichen Invasion:

«Im Video: IS-Kämpfer: Wir haben die Frauen und Kinder unter uns aufgeteilt

Im August nahmen Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat die irakische Stadt Sindschar ein. Nun haben die Islamisten selbst in ihrem Magazi Dabiq [دابق] beschrieben, was danach passierte: „Wir haben die Kinder und Frauen unter uns aufgeteilt, heißt es dort. Die jesidischen Frauen und Kinder würden nun versklavt und an IS-Soldaten verkauft. Dies deckt sich mit Erzählungen geflüchteter Mädchen. So berichtete eine 15jährige Jesidin in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters von ihrer Gefangenschaft. Zitat: „Ich wurde in Syrien verkauft. Erst an einen Palästinenser, dann an einen Saudi. Als er mich zwingen wollte, zum Islam zu konvertieren, bin ich geflohen. Sie mischte ein Beruhigungsmittel in den Tee des Mannes und entkam. Die 15jährige erzählt davon, daß viele Mädchen und Frauen vergewaltigt wurden, viele von ihnen gequält. Die Islamisten ließen manche schier verhungern.»5 (Focus Online, Video)

Männer und Jungen werden oft getötet, Mädchen und Frauen vergewaltigt. Unsere Wahrnehmung ist einseitig, übersieht größeres Leid und größere Opfer bei Männern und Jungen, wogegen das Leid von Mädchen und Frauen überproportional wahrgenommen wird. Es gibt evolutionär einen angeborenen Mangel an Empathie für rangniedere Männer, die sich nicht fortpflanzen sollen im Sinne der Evolution. Das führt zu Empathieversagen gegenüber Männern. Feminismus ist eine Ideologie, die auf solchem Empathieversagen gründet und es radikalisiert hat.

«Pakistanische Migranten wegen Vergewaltigung eines italienischen Junge an einem Bahnhof verhaftet
von Chris Tomlinson, 24. Feb. 2018

Zwei pakistanische Migranten wurden in der italienischen Stadt von Brindisi diese Woche verhaftet, nachdem sie angeklagt wurden, einen Jungen vergewaltigt zu haben, der am Bahnhof der Stadt auf einen Zug wartete. …

Der Junge wurde wegen Verletzungen, die er bei dem Sexangriff erlitt, in ein nahes Krankenhaus gebracht. …

Der Angriff ist der jüngste Fall von Migrantengewalt in Italien, die jüngst mit der brutalen Ermordung des 18jährigen italienischen Mädchens Pamela Mastropietro diesen Monat erschütterte. …

Seit der ersten Verhaftung hat die Polizei auch verschiedene andere nigerianische Migranten in Verbindung mit dem Mord verhaftet. Berichten zufolge wurden Teile des Körpers der Ermordeten in Bleiche getunkt, um Beweisspuren der Vergewaltigung auszulöschen.

Der führende italienische Kriminologe Alessandro Meluzzi behauptet, daß die nigerianische Mafia „Italien kolonisiert” und vermerkt: „Was wir im Fall von Pamela gesehen haben, sind dieselben Methoden, die nigerianische Mafia in Nigeria und anderswo systematisch verwendet. Für sie ist es Routine, Opfer in Stücke zu schneiden, und in einigen Fällen, Teile der Leichen zu essen.”»6 (breitbart)

Solche „menschliche Bereicherung” widerspricht den eigenen Gesetzen, und sollten diese nicht reichen, müssen sie geändert werden. Der Staat hat abgewirtschaftet und jedes Ansehen verspielt. Er zwingt uns apokalyptische Probleme auf, die keinerlei Sinn und Nutzen haben, niemandem helfen, auch in Afrika nur schaden, weil dort die Bevölkerungsexplosion ermuntert und belohnt wird. Was hier geschieht, ist ein Verbrechen großen Stils, das beendet und bestraft gehört.

«(4) Ist ein Ausländer gleichzeitig mit mehreren Ehegatten verheiratet und lebt er gemeinsam mit einem Ehegatten im Bundesgebiet, wird keinem weiteren Ehegatten eine Aufenthaltserlaubnis nach Absatz 1 oder Absatz 3 erteilt.»7 (dejure.org)

Regierende Eliten denken gar nicht daran, sich an Gesetze zu halten, sofern es ihrem Migrationsfimmel abträglich wäre. Dabei wäre es nicht nur ihre Pflicht, Gesetze einzuhalten und nicht nach Gutdünken umzudeuten, sondern bei Bedarf auch schärfere Gesetze zu erlassen, um schweren irreversiblen Schaden von ihrem Volk abzuwenden, sollten bisherige Gesetze sich als untauglich, fehlerhaft oder zahnlos erweisen.

«(2) Jeder Ausländer ist verpflichtet, gegenüber den mit dem Vollzug des Ausländerrechts betrauten Behörden auf Verlangen die erforderlichen Angaben zu seinem Alter, seiner Identität und Staatsangehörigkeit zu machen und die von der Vertretung des Staates, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt oder vermutlich besitzt, geforderten und mit dem deutschen Recht in Einklang stehenden Erklärungen im Rahmen der Beschaffung von Heimreisedokumenten abzugeben.

(4) Die Identität eines Ausländers ist durch erkennungsdienstliche Maßnahmen zu sichern, wenn eine Verteilung gemäß § 15a stattfindet.»8 (dejure.org)

 

«(1) Ausländer dürfen nur in das Bundesgebiet einreisen oder sich darin aufhalten, wenn sie einen anerkannten und gültigen Paß oder Paßersatz besitzen»0 (gesetze-im-internet.de)

Wohlklingende Worte im Gesetzestext, doch täglich geschieht das radikale Gegenteil. Das kommt nicht von ungefähr. Sogar ein Politwissenschaftler der Havard Universität spricht von einem „einzigartigen Experiment”. Die CDU, die einst Wahlkampf machte mit „keine Experimente” gegen die sozialliberale Koalition, deren Experimente sich tatsächlich als fürchterlich schädlich erwiesen, Feministinnen das massenweise Abzocken von Männern und Exvätern ermöglichte, ist nun Hauptbetreiberin zynischer Menschenexperimente am eigenen Volk geworden und hat damit ihre Existenzberechtigung als einst konservative Partei verloren. Die CDU/CSU sollte sich schämen und auflösen. Ihre Schande kann sie niemals wieder abwaschen. Das darf ihr nie vergessen werden, denn es ist unverzeihlich – das Etablieren des Feminismus als Staatsdogma ebenso wie das Verankern von Migrationsagenda.

«Die Tagesthemen-Sendung vom 20.2.2018 war eine solche, möglicherweise aber unfreiwillige Sternstunde des staatlichen Journalismus. Ab Minute 24:44 befragt Moderatorin Caren Miosga den Politikwissenschaftler Yascha Mounk, der an der Harvard University politische Theorie lehrt. …

„…. denn mittlerweile haben sich zwei der Grundansagen der Populisten eigentlich verwirklicht: Erstens, daß es eigentlich sowieso keinen großen Unterschied zwischen den etablierten Parteien gebe … und zweitens, daß die einzige Art ist, die Regierung wirklich abzuwählen, indem man zu den Extremisten überläuft …”

Mit seiner Antwort trifft Mounk jedenfalls erneut ziemlich genau ins Schwarze. Herausgegriffen sei hier Punkt 2 seiner Antwort:

„… zum zweiten, daß wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen …”

Das ist starker Tobak. Da hätte der, von uns per Zwangs-‚Demokratieabgabe’ finanzierten Miosga doch die eine oder andere Nachfrage gut angestanden: Wer ist eigentlich dieses „wir”, das das Wagnis eines „historisch einzigartigen Experiments” eingeht? …

Schließlich ist die Bundesrepublik keine Versuchseinrichtung, sind die Bürger und Bürgerinnen keine Laborratten und steht die Regierung nicht unter der Leitung von Dr. Mabuse. Zumindest hoffen wir das. Wer noch vor wenigen Monaten die Migrationspolitik als ein solches ‚Experiment’ zur Verwandlung der Bevölkerung eingeordnet hatte, wurde des Populismus und der Verbreitung von Verschwörungstheorien geziehen. Heute scheint diese Lagebeurteilung so selbstverständlich und zutreffend zu sein, daß sie nicht einmal mehr bei der ARD hinterfragt wird.

Stattdessen treibt Frau Miosga die Frage um, wie die Parteien verlorenes Vertrauen wieder zurückgewinnen könnten? Die näherliegende Frage wäre doch gewesen, ob Parteien die mit der Demokratie, dem Land und den Leuten ungefragt ‚experimentieren’ das Vertrauen des Souveräns überhaupt noch verdienen? Da aber wäre die Antwort wohl zu eindeutig ausgefallen.»9 (smartinvestor)

Während Politiker nun nach feministischer nun auch globalistische Ideologie in Taten und Propaganda ihren Völkern täglich aufzwingen, dabei täglich geltende Gesetze brechen, kapitulieren Lehrer bereits vor gewalttätigen Grundschülern. Täterherkünfte werden versteckt, aber die Zusammenhänge sind offenkundig. Schon Feminismus bewirkte eine Verrohung der Gesellschaft bis an die Schulen. Globalistische Massenmigration bringt eine noch viel brutalere und unkontrollierbare Gewalt in Gesellschaft und bis an Grundschulen.

«Hilferuf aus dem Harz
Lehrer kapitulieren vor gewalttätigen Grundschülern
23.02.18 07:29 Uhr – 01:34 min

Daß Gewalt und Respektlosigkeit zunehmend zum gesellschaftlichen Problem werden, ist soweit bekannt. Daß bereits Erst- und Zweitkläßler Körperverletzungen begehen, stellt hingegen ein neues Phänomen dar. Wie dramatisch die Lage ist, offenbart ein Brief der Lehrer der Aue-Fallsteinschule im Harz.»10 (N-TV.de)

Längst ist aus den sogenannten ‚Einzelfällen’ für alle offensichtlich eine Massenerscheinung, eine Pandemie geworden:

«Polizei machtlos: Bande junger Migranten hält Jena weiter in Atem
Immer wieder tauchen die meist männlichen Angehörigen der Gruppe an verschiedenen Plätzen auf – mal werden sie durch Diebstahl auffällig, mal durch Beleidigungen und auch durch Körperverletzungen.
22. Februar 2018

Die Attacke auf einen Polizisten in der Jenaer Goethe-Galerie sorgte vor einigen Wochen für Wirbel. Sie reiht sich aber nur in eine Vielzahl von Straftaten ein, die aus Gruppen mit wechselnder Zusammensetzung begangen werden.

Jena. Eine Bande junger Migranten hält Jena in Atem. …

Warum greift die Polizei nicht ein und macht die Täter dingfest? Immerhin: Die Gruppen in verschiedenen Zusammensetzungen treten seit Sommer 2016 immer wieder in Erscheinung. Die offizielle Sprachregelung lautet: „Wir nutzen das Recht aus.” …

„Seit Sommer 2016 haben wir hier in mehr als 160 Fällen ermittelt“, sagt Kopp. Nach wie vor sind alle Mitglieder der Gruppe auf freiem Fuß. Mittlerweile geht die Polizei davon aus, dass es sich sogar um zwei Gruppen handelt. Eine, die im Zentrum aktiv ist und eine, deren Radius sich auf Jena-Lobeda beschränke. Wechselseitig sind die einzelnen Personen aber wohl in beiden Gruppen aktiv. Ihnen werden Landfriedensbrüche, gefährliche Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Diebstähle, Beleidigungen, Widerstand gegen Polizeibeamte sowie auch Hausfriedensbrüche vorgeworfen. Dennoch: Aktuelle Haftbefehle liegen nicht vor.

Auch deutsche Mädchen sind in der Gruppe dabei

Die Gruppe besteht aus mindestens 16 Mitgliedern. „Sie kommen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan”, sagt Kopp.»11 (Thüringer Allgemeine)

Ganz nebenbei verführen solche Gruppen einheimische Mädchen, verderben sie, ziehen sie in Gewaltkriminalität hinein, und sorgen so für einen Mangel an Mädchen für einheimische Jungen, die gegenüber Mädchen in Überzahl geraten und aus numerischen Gründen keine abbekommen können.

Auch in anderer Hinsicht werden wir täglich angelogen.

«Zahlreiche Rüstungsgenehmigungen vor Yücel-Freilassung

Die Bundesregierung hat vor der Freilassung von „Welt”-Korrespondent Deniz Yücel zahlreiche Genehmigungen für Rüstungsexporte in die Türkei erteilt. Insgesamt handelt es sich um 31 Fälle. Das Wirtschaftsressort bestätigte unterdessen ein Treffen zwischen Außenminister Gabriel und hochrangigen Vertretern der Waffenindustrie.

Berlin. Der Bund hat in den vergangenen Wochen mehrere Rüstungsexporte an die Türkei genehmigt. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Rüstungsexpertin Sevim Dagdelen hervor, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt.

Die 31 Genehmigungen stammen laut Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig (SPD) aus einem Zeitraum von gut fünf Wochen zwischen dem 18. Dezember und 24. Januar. Genaue Angaben über Art und Umfang der Rüstungsgüter macht die Bundesregierung nicht. Die einzelnen Positionen sind chiffriert.

2017 erteilte die Bundesregierung insgesamt 115 Genehmigungen für Rüstungsexporte und sogenannte „Dual-Use-Exporte” in die Türkei. Diese Güter können sowohl militärisch als auch zivil eingesetzt werden. Bei den 31 jüngsten Genehmigungen handelt es sich ausschließlich um Rüstungsexporte.

Eine der Genehmigungen trägt den Code „A0013”. Das Kürzel steht für „Spezialpanzer- oder Schutzausrüstung”. Ob es sich dabei um die Genehmigung für die umstrittene Aufrüstung von 120 türkischen Panzern vom Typ M60 oder die Nachrüstung von Leopard-2-Kampfpanzern durch den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall handelt, läßt das Ministerium offen. …

Praktisch täglich genehmigt die Bundesregierung einen Rüstungsexportantrag für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Während die Türkei unmittelbar den völkerrechtswidrigen Einmarsch der türkischen Armee ins syrische Afrin vorbereitet hat, wurden innerhalb nur eines Monats 31 Rüstungsexporte genehmigt.” …

Außenminister Gabriel hatte nach Yücels Freilassung mehrmals betont, daß zuvor keinerlei Gegenleistungen erbracht wurden. „Es gibt keinen Deal, weder einen schmutzigen, noch einen sauberen”, sagte Gabriel im Interview mit den „Tagesthemen”.
Von Jörg Köpke»12 (HAZ)

Eine Regierung, die ständig versagt, Staat, freiheitliche Ordnung und Volk zerstört, und dabei ständig lügt, gehört auf den Misthaufen der Geschichte.

Nachweise und Vertiefung finden sich in diesen Büchern:

Fußnoten

0 https://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/BJNR195010004.html

1 «No Jail Time for ‘Frustrated’ Asylum Seeker Who Swore to Carry Out Terror Attack Against ‘White People’
An Afghan who threatened to commit a vehicular terror attack which targeted “white people” because he was frustrated waiting for his refugee status has been spared jail.
Ruzykhan Sayadi, 23, was sentenced to a community order for 18 months, rehabilitation activity for 20 days, and a curfew on Thursday, after being found guilty in late January of racially aggravated intentional harassment and causing alarm or distress, the Oxford Mail reports. …
Nevertheless, the asylum seeker did not receive a prison sentence. The sentencing judge was the same man who spared Lavina Woodward, who stabbed her boyfriend in a drunken rage, from prison because she was a bright Oxford University student and he felt it would be “too severe”.» (http://www.breitbart.com/london/2018/02/24/asylum-seeker-threatened-commit-vehicular-terror-attack-white-people-spared-jail/)

2 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/titel-ein-glaube-zum-fuerchten_id_4242325.html

3 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/titel-ein-glaube-zum-fuerchten_id_4253558.html

4 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/ein-glaube-zum-fuerchten-5-die-islamische-welt-ist-heute-islamistischer-als-vor-100-jahren_id_4255424.html

5 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/ein-glaube-zum-fuerchten-5-die-islamische-welt-ist-heute-islamistischer-als-vor-100-jahren_id_4255424.html

6 «Pakistani Migrants Arrested For Rape of Young Italian Boy At Railway Station
by CHRIS TOMLINSON 24 Feb 2018
Two Pakistani migrants were arrested in the Italian city of Brindisi this week after being accused of raping a boy who was waiting for a train at the city’s railway station. …
The boy was taken to a nearby hospital due to injuries suffered during the sex attack. …
The attack is just the latest case of migrant violence in Italy, which was recently rocked by the brutal murder of 18-year-old Italian girl Pamela Mastropietro earlier this month. …
Since the initial arrest police have also arrested several other Nigerian migrants in connection with the murder. Reports suggest parts of the victim’s body had been soaked in bleach to eliminate evidence of rape.
Leading Italian criminologist Alessandro Meluzzi has claimed that the Nigerian mafia is “colonizing Italy” and noted: “What we have seen in the case of Pamela are the same methods the Nigerian mafia systematically employs in Nigeria and elsewhere. It is a routine to cut victims into pieces and, in some cases, to eat parts of their bodies.”» (http://www.breitbart.com/london/2018/02/24/pakistani-migrant-pair-arrested-rape-young-italian-boy-train-station/)

7 https://dejure.org/gesetze/AufenthG/30.html
http://www.wertewandelblog.de/aufenthaltsgesetz-kernaussagen/

8 https://dejure.org/gesetze/AufenthG/49.html

9 https://www.smartinvestor.de/potpourri/locher-in-der-matrix/loecher-in-der-matrix-laborratten

10 https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Lehrer-kapitulieren-vor-gewalttaetigen-Grundschuelern-article20303310.html

11 https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Eine-Bande-junger-Migranten-haelt-Jena-weiter-in-Atem-1477649554

12 http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Zahlreiche-Ruestungsgenehmigungen-vor-Yuecel-Freilassung

Täglicher Wahnwitz im Vaginarauten-Feminat

Täglicher Wahnwitz im Vaginarauten-Feminat

Obdachloser muß zahlen bei lebensgefährlicher Übernachtung auf frostiger Straße, illegal eindringende und ebenso illegal eingelassene Verdränger erhalten Geld, Rumdumversorgung, Krankenversorgung, Gebiß, warme Wohnung oder Haus umsonst.

«Dortmund. Ins Gast-Haus in Dortmund kam im vergangenen Herbst ein obdachloser Mann. Er sollte innerhalb von sieben Tagen 20 Euro an die Stadt überweisen, weil er auf offener Straße übernachtet hatte. Ansonsten drohe ihm ein Bußgeldverfahren. Darüber berichten die Ruhr Nachrichten.»1 (Der Westen)

Obdachlose werden geschröpft, illegale Asylgeldnehmer kriegen Geld, Gratisleistungen bis kostenloses Gebiß, Wohnungen, oder gar ein neues Haus.

«Syrer lebt mit zwei Ehefrauen in Deutschland 19. Februar 2018
„Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus”

HAMBURG. Der Fall sorgte Ende Januar für heftige Empörung: Der Syrer Ahmad A., der mit seinen vier Kindern und seiner Frau 2015 nach Deutschland gereist war, durfte auch seine Zweitfrau nachholen. Auch in einem weiteren Fall erlaubte die Kreisverwaltung die Einreise der Zweitfrau eines Einwanderers. …

„Spiegel TV” zeigte Ahmad A. sein neues Zuhause. Das Haus stelle ihm die Gemeinde, das Jobcenter bezahle es, heißt es in dem Beitrag. Die Aufregung über seine Situation verstehe er nicht, sagt der Flüchtling. Schließlich lebe er als gläubiger Moslem nach Scharia-Recht und das erlaube Polygamie.

Deutschland sei Ziel Nummer eins gewesen … Deutschland sei immer schon sein Ziel gewesen, sagt Ahmad A. nun den Reportern: „Hier gibt’s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.”

Dieses Haus in Pinneberg in Schleswig-Holstein besteht dem Bericht zufolge aus fünf Zimmern, zwei Bädern und einer Küche. Jede Frau habe ein eigenes Zimmer, genauso wie er. Mit beiden zusammen schlafe er nie im Bett, erzählt Ahmad A., sondern nur „nacheinander”. Nach syrischem Recht darf der Mann vier Ehefrauen haben. Sollte er eine dritte Frau zu sich nach Deutschland holen, müsse die Wohnung vergrößert werden, fordert der Syrer.

Dank an Mama Merkel
Auf die Frage, wie viel Geld er monatlich erhalte, antwortet der ungelernte Arbeiter: „Weiß ich nicht. Das Geld wird überwiesen und ich gehe zur Bank und hebe es ab.“ …

Ahmad A. und der Rest der Familie sind nach einer Klage gegen ihren Einwanderungsbescheid inzwischen als Flüchtlinge anerkannt worden, womit sie drei Jahre in Deutschland bleiben darf. In dieser Zeit wolle der Analphabet jedoch keinen Deutsch-Kurs belegen oder arbeiten gehen, er bleibe lieber bei den Kindern. Derzeit sei Kind Nummer sieben unterwegs. Wie viele Kinder er haben wolle? „Zehn, zwanzig, kein Problem.” Und wie viele Ehefrauen: „Vier, bei Allah.” (ls)»2 (Junge Freiheit)

Doch wer als Kuckold arbeitet, seine eigenen Verdränger zu finanzieren, ist dabei noch lange nicht sicher.

«BILD-Reporterin nachts auf Nachhauseweg überfallen
Plötzlich ist da Angst, wo vorher keine war
18.02.2018 – 12:40 Uhr

Es gibt sie, diese Momente, die dein Leben verändern und beeinflussen. Im positiven wie im negativen Sinne. Bei mir ist seit Donnerstagnacht alles anders. Ich bin ein freiheitsliebender, offener und neugieriger Mensch. Und ich bin alles, aber nicht ängstlich. Das war ich nie.

Bis Donnerstagnacht. Schuld daran ist ein Überfall. Auf offener Straße. Nicht irgendwo auf meinen vielen Reisen um die Welt – nicht in New York in der Bronx, nicht in Bangkok im Rotlichtviertel. Nein, in meiner Nachbarschaft, in der Kastanienallee, nur 500 Meter von meinem Zuhause entfernt. …

Der Täter griff mich hinterrücks an, ich fiel hin. Er riss mir meine Handtasche vom Hals, drückte mich zu Boden, ich schlug um mich und schrie. Dann ergriff er die Flucht. Das Handy und mein Mini-Party-Portemonnaie in meiner rechten Hand hatte er nicht bemerkt. Ich sah ihn noch auf dem Fahrrad über die Schwedter Straße wegfahren.»3 (erst Bild.de, dann archive.is)

Das Original wurde bei der Bildzeitung kurz nach Veröffentlichung wieder gelöscht. Das sagt alles über den Zustand der Gesinnungsdiktatur.

Die tägliche Flut nicht mehr meldbarer #Einzelfälle geht nicht nur der Öffentlichkeit verloren, sondern auch der hochwohlgesinnten Jury des Darwin-Awards für die dümmste Art, sich aus der Fortpflanzung auszuschließen. Folgender alltäglicher #Einzelfall hätte gute Chancen auf Auszeichnung:

«Am 19. Dezember, so die Erkenntnisse der Polizei, hatte der aus Afghanistan stammende Asylbewerber seine 17 Jahre alte deutsche Freundin am Spandauer Bergwall in die Havel gestoßen. Anschließend sprang der Mann hinterher und versuchte mehrfach, die junge Frau unter Wasser zu drücken – was jedoch mißlang. Stattdessen gelang es der 17-Jährigen, davonzuschwimmen und das rettende Ufer zu erreichen. Der Wüterich hatte weniger Glück: Da er nicht schwimmen konnte, ging er in der nur zwei Grad kalten Havel unter.»4 (Berliner Kurier)

Noch ein Asylbewerber mit deutscher Freundin, und ein deutscher Junge ohne. Doch wer kümmert sich schon um einheimische Jungen? Eben, niemand. Um einheimische Alte übrigens auch nicht:

«Italiens alte Armen wollen Nahrung, während die Migrante des Landes sich über Wi-Fi Signale beschweren
von VOICE OF EUROPE 19. Februar 2018
Italien nahm Hunderttausende illegaler Immigranten an seit 2014. Die meisten stammen aus Afrika und dem Nahen Osten.

Ein schockierendes Video auf Youtube vergleicht Italiens Alte mit den Migranten. Die Ergebnisse sind vernichtend.»5 (voiceofeurope)

Aber keine Sorge, liebe Landsleute, alles im Lot! Denn es gibt nicht nur kriminelle Zuwanderung, sondern anschließend auch kriminelle Abwanderung. Ausgleichende Ungerechtigkeit sozusagen.

«16/02/2018 20:45 CET | Aktualisiert 17/02/2018 16:50 CET
Zwei Paketboten sind wohl mit ihren Lieferwägen samt Inhalt nach Osteuropa getürmt
Die Polizei in Baden-Württemberg ermittelt.

In Baden-Württemberg haben wohl zwei Paketauslieferer ihre Fahrzeuge samt Pakete ins Ausland entführt
Die Polizei hat den Gesamtschaden noch nicht ermittelt»6 (Huffington Post)

Ermittelt wird allenfalls ein Gesamtschaden, aber keinesfalls eine Strategie gegen den Irrsinn. Unsere Gogo-Tänzerinnen vom Vaginarauten-Feminat wollen nun heldinnenmütig die Verbrechen von der Straße tanzen. Bravo!

«CSU-Frauen wollen Dealer wegtanzen
von: TORSTEN HUBER veröffentlicht am
20.02.2018 – 07:52 Uhr
München – Raub, Drogen, sexuelle Übergriffe – der Alte Botanische Garten, der früher als schönster Park Münchens galt, ist zum Schandfleck und zur Angst-Zone verkommen.
Damit soll jetzt Schluß sein: Die CSU-Frauen vom Bezirksausschuß (BA) 3 Maxvorstadt wollen Dealer mit Zumba-Tanz vertreiben!»7 (Bild.de)

Da schreibt doch nicht irgendwer regierungskritisch? Das geht ja gar nicht! und wird mit Existenzbedrohung geahndet. Wer seinen Lebensunterhalt verdienen muß, kann es sich eben nicht leisten, die Klappe aufzureißen und die Wahrheit zu sagen, wie dieser freche Jan in seinen Büchern.

«Hannover: SPD-Ratsfrau droht AfD-Beraterin mit Zerstörung der wirtschaftlichen Existenz
2. Oktober 2017

Wie die AfD Hannover Stadt mitteilt, ist es in der Sitzung des Ausschusses für „Integration, Europa und internationale Kooperation“ am 21. September, an dem zum ersten Mal die neue, von der AfD nominierte Beraterin teilnahm, zu einem handfesten Skandal gekommen. In einer Vorstellungsrunde der beratenden Mitglieder des Ausschusses drohte die türkischstämmige Ratsfrau Hülya Iri (SPD) der Beraterin der AfD-Fraktion mit den Worten: „Wenn Sie weiterhin mit der Alternative für Deutschland zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr”. Im Gespräch habe Frau Iri zudem eine fiktive Situation mit ihrem ebenfalls anwesenden Sohn konstruiert. Dieser äußerte sich zustimmend, wenn er eine Firma hätte, würde er „sicher keine AfD-Sympathisanten einstellen”. …

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, die unverhohlene Drohung der SPD-Ratsfrau Hülya Iri gegen unser beratendes Mitglied im Internationalen Ausschuß ist etwas Ungeheuerliches. Die einstmals so stolze Sozialdemokratische Partei Deutschlands sollte sich schämen, eine solche Person in ihren Reihen zu haben. Diese Arroganz der Macht und diese Bekämpfung des politischen Gegners mit allen Mitteln bis hin zur Bedrohung seiner wirtschaftlichen Existenz sind mir aus meiner Lebensgeschichte leider sehr vertraut. Ich komme nämlich aus einem totalitären System, der DDR, die ich 1984 als Dissident verlassen musste, und zuweilen fühle ich mich heute an die damaligen Zustände erinnert. Besonders beschämend und grotesk ist es, daß solches Gebaren aus dem Kreise jener Parteien kommt, die sich immer salbungsvoll ‚die demokratischen Parteien’ nennen, wozu wir, die AfD, angeblich nicht gehören. Schämen Sie sich, Frau Iri, schämen Sie sich, SPD. Wir erwarten eine Stellungnahme von Ihnen!”»8 (anonymousnews.ru)

Da capo al fine – der tägliche Irrsinn schreitet unablässig voran. Eine passende Vertonung steht aus. Salome wäre eine erste Annäherung.

Lest meine Bücher – das wird Etablierte sehr ärgern!

Fußnoten

1 https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/weil-sie-auf-dortmunds-strassen-uebernachten-obdachlose-muessen-bussgeld-zahlen-id213493363.html

2 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/sie-geben-uns-sozialleistungen-sie-geben-uns-dieses-haus/

3 http://archive.is/2famh#selection-1889.0-1889.331

4 https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/19-jaehriger-tot-afghane-wollte-ex-freundin-ertraenken–konnte-aber-nicht-schwimmen-29713314

5 «Italy’s poor elderly want food while the country’s migrants complain about Wi-Fi signals
By VOICE OF EUROPE 19 February 2018
Italy accepted hundreds of thousands of illegal immigrants since 2014. Most of them are from Africa and the Middle East.
On Youtube a shocking video compares Italy’s elderly with the migrants. The results are devastating.» (https://voiceofeurope.com/2018/02/italys-poor-elderly-want-food-migrants-complain-wi-fi/)

6 http://www.huffingtonpost.de/entry/zwei-paketauslieferer-sind-mit-lieferwagen-samt-inhalt-nach-osteuropa-geturmt_de_5a872f79e4b00bc49f43d4fe

7 http://www.bild.de/regional/muenchen/alter-botanischer-garten-muenchen/alter-botanischer-garten-kriminalitaet-tanzen-sport-54868410.bild.html

8 http://www.anonymousnews.ru/2017/10/02/spd-politikerin-bedroht-afd-mitglied-mit-dem-verlust-der-wirtschaftlichen-existenz/

Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren

Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren

Seit 1969 hilft die Politik dabei, einheimische Männer profitabel aus Familien zu werfen, in abwesende Finanzsklaven und Nichtväter zu verwandeln, die ihren eigenen Ausschluß bezahlen müssen. Feministische Emanzipation hat Männer in Sündenböcke gewandelt, die für alles verbale Prügel einstecken und zahlen müssen, was feministische Frauen an Bevorteilung kassieren.

Seit 1969 hilft Politik bei der systematischen Zerstörung von dem, was Männer für Frauen begehrenswert macht. Einheimische Jugendliche, die wegen Schwierigkeiten mit Mädchen Rat suchten, wurden von Pro Familia herausgeworfen, wo feministisch gesinnte Frauen anderen Frauen ‚halfen’, tatsächlich diese aber indoktrinierten und damit langfristig schadeten.

Die Gleichgültigkeit gegenüber den eigenen Jungen und Männern könnte nicht größer sein. Vollständige Unfähigkeit zu Empathie und Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer ist seit dem Feminismus Normalzustand der Gesellschaft. Wer einen Eindruck davon gewinnen möchte, lese diese Bücher, die es dokumentieren. Staatlich geförderte Organisationen wie Pro Familia wimmeln Jungen ab, die um Hilfe suchen, weil sie bei Mädchen des feministischen Zeitalters nicht ankamen. Dort saßen freilich hartgesottene Feministinnen, „die Frauen helfen” – d.h. nicht helfen, sondern indoktrinieren und kaputtmachen mit ihrer vergifteten vermeintlichen ‚Hilfe’.

Umso krasser waren jahrzehntelang Bevorzugungen, die Frauen und Mädchen erhielten. Mädchentage, Mädchenförderung, Frauentage, Frauenförderung. Ob damit Kultur, Tausch und Ergänzung zu Teufel gehen, kümmerte sie nicht. Dann wurde das sogar erklärtes Ziel von Genderideologen: Jede Ergänzung sollte ein für allemal ausgemerzt werden. Daß damit Empathie für die eigenen Männer, ja die weibliche Liebesfähigkeit zerstört wird, fiel nicht auf, war egal oder heimlich erwünscht.

Es gibt Mädchentage, aber keinen Jungentag, dafür aber einen Toilettentag. Sogar Toiletten sind der feministischen Republik wichtiger als Jungen. Dann wurden Schwule, Lesben und erfundene Gender gefördert (natürlich nur, solange sie keiner regierungskritischen Partei angehören, denn dann wären sie ‚Nazi’). Doch nun erhalten tatsächlich auch einige Männer die vom Feminismus erprobte einseitige Bevorzugung: Millionen illegal ins Land gelockte und gelassene Männer, die einheimische Männer verdrängen, weil es nun Millionen Mädchen und junge Frauen zu wenige gibt. Die meisten bezahlten Landnehmer oder Sozialgeldoptimierer aller Welt, sind Muslime, die in wenigen Generationen die Macht übernehmen werden, wenn das so weitergeht.

Außerdem wollen sie unsere Mädchen und fruchtbaren Frauen, die bereits wegen feministischer Indoktrination nicht mehr für alle einheimischen Männer reichten.

Die eigenen Jungen und Männer, die bei Mädchenmangel und Männerüberschuß leer ausgehen, werden noch verspottet und beschuldigt. Weil ich das Problem anspreche, wurde ich verhöhnt, ich „hätte einen kleinen Penis” oder „hätte wohl eine rote Nase”, neben üblicher bösartiger Häme, wie ich sie in meinen Büchern dokumentiere. Invasoren werden dagegen mit medialem Feuerwerk an Propaganda regelrecht mit den uns fehlenden knappen Mädchen verkuppelt.

Eine Annäherung an Muslima wäre für ‚Ungläubige’ dagegen lebensgefährlich, geradezu Selbstmord.

Der Staat hat 50 Jahre lang einheimische Jungen und Männer sträflich vernachlässigt, mit feministischen Schlammschlachten überzogen, entrechtet, benachteiligt, diskriminiert. Jeder Kritiker, der darauf hinwies, wurde verhöhnt und verspottet. Am schlimmsten war und ist der Spott gegen einheimische Verlierer, die darauf hinweisen, wie Mädchen und junge Frauen fruchtbaren Alters einheimische Verlierer der sexuellen Selektion, biologisch weiblicher Wahl, erst schaffen und dann mit gemeinen persönlichen Angriffen beleidigen, wenn sie das Problem ansprechen.

Jeder einheimische Verlierer, der das Problem anspricht, Fakten und Argumente nennt, wird als ‚Jammerlappen’, lächerliche Figur, angeblich ‚selber schuld’ beleidigt. In zynischer Verdrehung von Ursache und Wirkung wird dann so getan, als sei die Folge – der Protest gegen solche Behandlung – die Ursache für ihre Abfuhr. Wie Tucholsky schon beschrieb, gilt als gefährlicher, wer auf den Schmutz hinweist, als wer ihn verursacht. Doch jetzt verhält es sich noch zynischer: Wer es wagt, das Problem zu benennen, dem wird die Schuld zugeschoben! Dabei ist es eine Frage der Logik, daß einseitige weibliche Selektion männliche Verlierer hervorbringt. Auch Feministinnen schrieben, alle Frauen würden die gleichen höchsten 20 Prozent Männer wollen, und die übrigen mindestens 80 Prozent sollten sich gefälligst damit abfinden, unerwünscht zu sein. Das ist zynisch und Männerhaß.

Dem wird noch die übliche feministische Unlogik und Verhöhnung hinzugefügt, dem männlichen Opfer der Diskriminierung, die von Frauen betrieben wird, schuld zu geben. Die Arithmetik allein – die von Feministinnen selbst genannten Zahlen – ergeben logisch einen starken Verdrängungsdruck auf die 80 Prozent Männer, die Frauen eigentlich nicht wollen, und höchstens gerade eben so hineinrutschen, wenn Frauen merken, daß sie keinen der eigentlich selektierten 20 Prozent abbekommen. Doch Feminismus baut auf Vorurteil, schiefer und feindseliger Emotion, steht ‚patriarchalischer Logik’ feindselig gegenüber.

Es kommt ihnen weder in den Sinn, daß alle ihre Annahmen falsch sind (diskriminiert und strukturell benachteiligt werden Männer, nicht Frauen), ihre Sicht auf Männerhaß beruht, ebenso auf schiefer Wahrnehmung bevorzugter Frauen als Opfer, wie es evolutionär angelegt ist, um Kinder und Mütter zu schützen und fördern. Ebenso wenig begreifen sie, daß Männer schon biologisch kein Mitgefühl als Verlierer erhalten, weil sie sich nicht fortpflanzen sollen. Sie begreifen nicht, daß ihre Argumentation nicht nur falsch, das genaue Gegenteil der Wahrheit, sondern zynisch und obendrein unlogisch ist.

Noch krasser verhält es sich aufgrund des Männerüberschusses durch Einwanderung, und der Asymmetrie, uns eigene Mädchen mit tödlicher Gewalt zu verweigern, selbst aber unsere abschleppen zu wollen. Die Zahlenlogik zeigt, daß es einheimische männliche Verlierer in Massen geben muß, zu denen dieser verbrecherische Staat seine eigenen Landessöhne in Scharen macht, anstatt ihnen zu helfen. Doch das bemerken wir nicht, weil es ja keine Empathie für männliche Verlierer gibt, die völlig ausgeblendet werden, was feministische Ideologie noch zusätzlich radikal auf die Spitze getrieben hat.

Umso krasser ist auch die Bevorzugung, die Invasoren erhalten, die uns binnen weniger Jahrzehnte verdrängen werden.

«Von PLUTO | Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das Bild oben zeigt 13- bis 15jährige Mädchen, die schüchtern und etwas unsicher in die Kamera lächeln. Zwischen ihnen vollbärtige junge Männer, vermutlich aus Syrien oder Afghanistan, geschätzt 20 Jahre und älter. Das Treffen der erwachsenen angeblichen Flüchtlinge mit den minderjährigen Mädchen im pubertierenden Alter am 11. Dezember 2015 wurde bewußt angebahnt: vom SPD-Bürgermeister aus Kandel, Volker Poss, und anderen GutmenschInnen aus der pfälzischen 16.000-Einwohner-Gemeinde. Es sind die Kuppler von Kandel.

Spätestens seit dem 30. Dezember 2017 weiß man sicher: solche Anbahnungen können tödlich enden. Die 15jährige Mia aus Kandel wurde von einem afghanischen Mann, den ihre Eltern ins Haus gelassen und „wie einen Sohn aufgenommen hatten“ und der schon vom Aussehen wie ein Erwachsener wirkt, aus gekränkter Ehre brutal und kaltblütig ermordet. So wie ein richtiger afghanischer oder syrischer Mann, woher die meisten männlichen ‚jugendlichen’ ‚Flüchtlinge’ in Kandel stammen, seine Ehre wieder herstellt. Mit dem feststehenden Messer. Zeugen berichten, daß er bei der Festnahme gegrinst hat.

Szenenwechsel. Können Sie sich vorstellen, verehrte Leser, daß minderjährige deutsche Mädchen in Ihrer Gemeinde mit erwachsenen deutschen Männern zum Zwecke des Kennenlernens zusammengeführt werden? Spätere Freundschaft nicht ausgeschlossen. Welchen Zweck sollten solche Treffen wie in Kandel sonst gehabt haben? … Ein Schwerpunkt seines Schaffens ist die Aufnahme und Integration von „Flüchtlingen”.»1 (Pi News)

Als einheimischer Junge wurde ich angefeindet, als einheimischer Mann werde ich angefeindet, wenn ich die Idee äußere, etwas für bessere Beziehungen einheimischer Jungen und Männer zu hiesigen Mädchen und Frauen zu tun. Das geht gar nicht! Sofort wird mit wütenden persönlichen Tiefschlägen über mich hergefallen, um den unbequemen Kritiker lächerlich zu machen, ihn zum Verstummen zu bringen, so wie alle anderen, die seit den 1970er Jahren solche Ideen vorbringen wollten. Ihr Mittel sind emotionale, wütende Abwehr, das Verreißen Andersdenkender, die täglich von früh bis spät verhöhnt werden wie Präsident Trump, Orbán oder Putin oder die AfD, radikal und kraß. Weil sie keine sachlichen Argumente haben, im Unrecht sind, da sie Unterdrücker sind, die unbequeme Wahrheiten und alle Dissidenten unterdrücken wollen, die solch ungenehme Wahrheit aussprechen, werden sie umso penetranter gehässig und versuchen, jemanden als Mensch völlig zu zertrampeln, um damit seine Meinung auszuradieren aus der öffentlichen Debatte. So funktioniert moderne Gesinnungsdiktatur seit den feministischen Wellen, seit der Kulturrevolution von 1968.

Regierung und Eliten sind dermaßen pflichtvergessen gegenüber ihrem eigenen Land, besonders aber einheimischen Söhnen und Männern, daß sie Leben und Zukunft ihrer Kinder zerstören, ihr Land, Kultur, einheimische Völker und vor allem ihre Landessöhne dem Untergang preisgeben. Sie helfen bei der Verdrängung ihrer eigenen Söhne und Männer, und lassen die bei Frauen Verdrängten noch ihre Verdränger bezahlen! Wo in der Geschichte hätte es jemals solch einen niederträchtigen Zynismus und eine solche Verblendung gegeben, daß die Verdrängten gar nicht merken, was ihnen geschieht, und bei ihrer eigenen Verdrängung willig mithelfen?! Unglaublich.

Es braucht keinen solchen Plan – wir Idioten tun das freiwillig selbst!

Diese Verrücktheit gibt es ausgerechnet beim Kernthema des Lebens, Sexualität und Fortpflanzung. Leben ist der Sinn des Lebens. Leben ist, was sich fortpflanzt. Das heißt: was sich selbst fortpflanzt, nicht Verdränger, die wie Invasoren die besiegten Männer töten oder wegschieben, um selbst mit den eroberten Frauen Kinder zu zeugen. Solche Verdrängungskreuzung wurde im Bosnienkrieg systematisch angewendet. Der Unterschied der verrückten Migrationspolitik und dem Völkermord in Bosnien war, daß Serben alle bosnischen Männer und Jungen über fünf (?) Jahren ermordeten, um dann die Frauen so lange in Lagern zu vergewaltigen, bis fast alle von Serben schwanger waren, und somit Serben großzogen, was den Völkermord vollendet.

Wir aber sind so dumm, verblendet oder naiv, daß wir das alles freiwillig tun. Auch ohne Massenmord hat es genetisch langfristig ähnliche Folgen, wenn unsere Frauen von fremden Männern, demographischen Eroberern, übernommen werden.

«Muslim droht offen Deutschem: „Wir werden euch mit Geburten erobern, eure Töchter heiraten!”»

Kein Einzelfall, denn es gibt Imame, die das fordern.

«Zvi Lando @zlando
Muslime protestieren in London gegen: Juden, Christen und den Westen. „Die Anhänger Muhammeds werden Amerika erobern!”»

Die eigenen Eliten wollen unsere Identität planmäßig zerstören. Sie haben keine Ahnung, was sie damit anrichten, wenn sie die Träger abendländischer Kultur, Erfindungsgabe, Wissenschaft und Kunst durch Vermischung für immer auslöschen.

Lest unbedingt meine Bücher, die mit vielen neuen Argumenten und Beweisen verschwiegen, ignoriert und der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Es ist unsolidarisch und schädlich, mit einer alles-umsonst-Gratis-Abstaubmentalität ausgerechnet von den Medien ignorierten unbekannten Schriftstellern zu schaden, indem Bücher nicht gekauft werden.

Fußnote

1 http://www.pi-news.net/2018/01/die-kuppler-von-kandel/

Die tolerantesten Verlage des deutschen Sprachraums

Die tolerantesten Verlage des deutschen Sprachraums

Die Überschrift hast du richtig gelesen, besonders wenn Ironiealarm klingelt. Hier geht es um Verlage, die sich besonders hervorgetan haben beim Vorhaben, ‚Vielfalt’ und ‚Toleranz’ dem Rest der Welt aufzuzwingen, indem Andersdenkende ausgeblendet, ignoriert, angefeindet oder beschimpft werden. Denn wahrlich sind doch die Vielfalt und Toleranz am größten, wenn jeder angeprangert und erledigt wird, der nicht wie vorgeschrieben denken will. Das Vorgehen wäre Zensur, liefe es in umgekehrte Richtung, würden ihre eigenen Möglichkeiten der Veröffentlichung eingeschränkt. Doch wenn es aussätzige Andersdenkende trifft, die es wagen, im Hirn nicht politisch korrigiert zu sein, ist ja alles bestens und in Ordnung und ganz gewiß keine Zensur. So hat man mir es zu erklären versucht, und dann muß es ja stimmen.

Folgende Verlage verbieten inzwischen pauschal jegliche Manuskripteinsendung seitens eines gewissen Jan Deichmohle, dessen Bücher sie allein aus dem Grund, daß sie von Jan Deichmohle stammen, weder verlegen noch überhaupt ansehen wollen; außerdem verbieten sie dem Herrn Zusendung einer Email. Kontaktsperre sozusagen. Einige von ihnen drohen sogar für den Fall einer Zuwiderhandlung. Mit anderen Worten, manche Verlage treiben es richtig bunt im Geschäft mit Toleranz und Vielfalt.

Die Liste erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Nicht genannt sind einige preiswürdige Verlage, die zwar kein Emailverbot und Manuskripteinreichungsverbot gegen den Dissidenten Deichmohle verhängten, ihn aber mit öffentlichen Diffamierungen unveröffentlichter Manuskripte zu erledigen versuchten. Einige der ‚buntesten’, intolerantesten und betonköpfigsten Vielfaltsverhinderer fehlen also leider in dieser Liste. Diese werden dafür an anderer Stelle zu gegebener Zeit entsprechend für ihre Verdienste um die Unfreiheit des Wortes gewürdigt werden. Bei besonderen Leistungen werden sie in meinen Büchern ausgezeichnet.

Zusendung verbieten u.a. diese Verlage (und wenige Rezensenten)

███@merve.██ # will keine Zuschriften mehr

███@homunculus-verlag.██ # will keine Zuschriften mehr, regte sich über Verlagszitate auf

███@mabase-verlag.██ # will keine Zuschriften mehr

██@outbird.██ # will keine Email mehr, auch nicht an: 1emilia@███, ███@gleichmass-ev.██

███@jacobystuart.██ # will keine Einsendungen oder Mails von mir

buecher@██vonnah.██ # will pauschal keine Bücher von mir

███@dichtfest.██ # ignoriert Einsendungen von mir

███@haitel.██ # will weder Thema noch Rechtschreibung

███@eisenhutverlag.██ # will keine Zusendungen mehr

lektor██@waldgut.██ # will keine Zusendungen mehr

verlag@kulturmaschinen.██ # Feministin & Flüchtlingshelferin, will keine Zusendungen

███@eryn-verlag.██ # will keine Zusendungen von mir. Ablehnung aus Meinungsgründen

███@verlagdreiwege.██ # will keine Zusendungen mehr

███@brendle-verlag.██ # will keine Zusendungen mehr

███@umschau-buchverlag.██ # will keine Zusendungen mehr

lektor██@bookspot.██ # will keine Zusendungen mehr

███@verlag-kettler.██ # will keine Zusendungen mehr

███@neufeld-verlag.██ # will keine Zusendungen mehr # Glaube und Behinderungen

███@verlag-monikafuchs.██ # will keine Zusendungen mehr

███@milena-verlag.██ # will keine Zusendungen mehr AUTORIN statt AUTOREN

███@verlag-epv.██ # will keine Zusendung mehr

███@wiebers-verlag.██ # will Thematik nicht, löscht ungelesen

███@edition-azur.██ # beleidigt, will keine Zusendung mehr

███@lehmanns.██ # will keine Einsendungen mehr, beleidigt

███@lectorbooks.██ # will keine Zusendungen mehr

worthandel@███ # will keine Email mehr

███@liesmich-verlag.██ # will keine Zuschriften mehr

███@noack-block.██ # will keine Zusendungen mehr

███@adeo-verlag.██ # will keine Zusendungen mehr

███@spv-verlage.██#beleidigt und will keine Zusendungen mehr

███@luftschacht.██ # will keine Zusendungen mehr

███@verlaghjmaurer.██ # will keine Zusendungen mehr

███@satzwerk.██ # will keine Einsendungen von mir

███@prosodia.██ # will keine Zuschrift mehr, beleidigt

███@satyr-verlag.██ # Beleidigung, will keine Zuschriften mehr

███@baerenfelser.██ # will keine Zusendungen, wird gehässig

███@carow-verlag.██ # bisher aggressivste Drohung bei Absage. Will keine Zusendungen mehr

███.hager@aon.██ # will keine Zuschriften mehr

███@kellnerverlag.██ #will keine Emails mehr von mir

http://woll.meinbestseller.██ # will meine Bücher nicht verlegen, lehnt sie grundsätzlich ab

███@meinkopfkino.██ # will keine Zusendungen mehr

███@stieglitz-verlag.██ # will keine Einsendungen mehr

literatur@meerauge.██ # will keine Einsendungen mehr

███@wellhoefer-verlag.██ # verbietet Zusendungen

███@blauwerke-berlin.██ # beleidigt und verbietet Zusendungen

███@folioverlag.██ # will keine Zuschriften mehr

███@pendragon.██ # will keine Zusendung mehr

███@findling-verlag.██ # will keine Zuschriften mehr

verlag@woerterseh. # will keine Zusendungen mehr

edition@buecherlese. # will keine Zusendungen mehr

███@seismoverlag. # Diffamierung bei Absage, will keine Schriften mehr von mir

███@literaturschock. * # will keine Emails mehr

███@pressegroup. # will keine Zuschriften mehr

███@kremayr-scheriau. # will keine Zusendungen von mir

███@axiomy-verlag. # will keine Zusendungen mehr

Geest-Verlag@██ # will keine Einsendungen mehr

███@amrun-verlag. # will keine Zusendungen mehr

███@eckhaus-verlag. # fiese Antworten, will keine Zusendungen mehr

███@guc-online. # will keine Email mehr

██@hanser. # will keine Bücher mehr von mir, nimmt überhaupt keine Manu per Email mehr an

███@mandelbaum.██ # Verlag nennt sich feministisch & ‚antirassistisch’, will keine Zusendung

███@uhrwerk-verlag. # will keine Zusendungen mehr

███@ventil-verlag. # will keine Zusendungen von mir

███@akaziaverlag.█ # will keine Zusendungen von mir

███@morisken-verlag. # will keine Zusendungen mehr, meine Bücher passen pauschal nicht

███@lehmstedt. # will keine Zusendungen von mir

███@verlag-kern. # will keine Zusendungen von mir

███@verlag@hjsv. # will keine Zusendungen von mir

Auch die Inquisition hat nicht alle Werke eines Verfassers verdammt, schon gar nicht im voraus, sondern ‚nur’ Einzelwerke. Ausgelassen sind Fälle, wo eine plausible Begründung genannt wurde, wie z.B. regionale Ausrichtung des Verlages.

Hier geht’s zu meinen Büchern.

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