Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Politik (Seite 1 von 17)

Feminismus hat Unsinn zur ‚Normalität’ erhoben

Feminismus hat Unsinn zur ‚Normalität’ erhoben

«17.10.2017
Der Tag
Mutter steckt Söhne in Ofen und schaltet ihn an

Eine unfaßbare Tat wird einer vierfachen Mutter im US-Bundesstaat Georgia vorgeworfen. Sie soll zwei ihrer Kinder in den Backofen gesteckt haben. Das berichtet „The Atlanta Journal-Constitution”. Den Angaben zufolge, rief die 24-Jährige den getrennt von ihr lebenden Vater an und zeigte ihm Live-Bilder der Tat. Aus dem Ermittlungsbericht geht hervor, daß die sie die ein und zwei Jahre alten Jungen „in den Ofen gelegt und den Ofen angeschaltet” habe.»1 (mobil.n-tv.de)

Mutterliebe gerät unter die Räder einer Epoche, die Selbstbezogenheit, Sorgerechtsstreit und Beziehungsknatsch zur ‚normalen’ Erscheinung hat werden lassen. Kinder werden seit den feministischen Deformen häufig als Faustpfand in Streitigkeiten mit abservierten Vätern eingesetzt.

Ein allgemeiner Grundzug des Feminismus ist, daß die Geschlechter gleichgeschaltet werden sollen, der Kultur von Ergänzung und Tausch, die eine menschliche Universalie ist, jegliche Existenzberechtigung abgesprochen wird. Da wir mit solcher Propaganda aufgewachsen sind, bemerken wir den grundlegenden Fehler nicht einmal mehr. Wohl aber fällt uns die Unlogik feministischen Vorgehens auf, das Ungleichheit bewußt schafft, während vorgegeben wird, Ungleichheit bekämpfen zu wollen.

«Jürg Rückert says:
October 12, 2017 at 6:23 pm
Chancengleichheitsgesetz – ChancenG § 16 in Baden-Württemberg:

Verfahren zur Bestellung
(1) Wahlberechtigt sind alle weiblichen Beschäftigten der Dienststelle, …
(2) Wählbar für das Amt der Beauftragten für Chancengleichheit und der Stellvertreterin sind die weiblichen Beschäftigten der Dienststelle.

Klartext: Männer haben weder ein aktives noch ein passives Wahlrecht. Das ist manifeste Chancenungleichheit, das ist die sattsam bekannte Intoleranz der ‚Toleranten’.»2 (sciencefiles)

Gebrochen werden Gesetze, die feministische Prinzipien absichern sollen. Genauso einseitig, wie sie bereits von Konstruktion her sind, werden sie auch ausgelegt.

«Feministische Haltung: NRW-Ministerium finanziert Gesetzesbrecher
OCTOBER 12, 2017

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und die Landeshauptstadt Düsseldorf finanzieren aus Steuergeldern einen jener vielen Vereine, die eigentlich gemeinnützig sein sollen und ihr Angebot dennoch nur an Mädchen richten. Der Verein trägt den Namen „ProMädchen – Mädchenhaus Düsseldorf e.V.”.

Der gemeinnützige Verein bezeichnet sich selbst als „feministischen Verein”, unterhält eine Mädchenberatungsstelle und einen Mädchentreff und hat Zugang zu Schulen, um dort Präventions- und Projektarbeit anzubieten. Und weil das alles noch nicht reicht, wird das Angebot, das sich nur an Mädchen richtet, erweitert …

als Voraussetzung für eine Einstellung:

„Erfahrungen in der Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen, eine feministische Haltung und Wissen um die Grundlagen von parteilicher Mädchenarbeit

㤠1:

Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

§ 2:

1) Benachteiligungen aus einem in § 1 genannten Grund sind nach Maßgabe dieses Gesetzes unzulässig in Bezug auf:

die Bedingungen, einschließlich Auswahlkriterien und Einstellungsbedingungen, für den Zugang zu unselbstständiger und selbstständiger Erwerbstätigkeit, unabhängig von Tätigkeitsfeld und beruflicher Position, sowie für den beruflichen Aufstieg,”

Die geforderte ‚feministische Haltung’ ist somit ein klarer Verstoß gegen § 2 Absatz 1 des AGG, und sie wird besonders dadurch pikant, dass der Gesetzesbrecher von einem Landesministerium und von der Kommune Düsseldorf finanziert wird. Im Jahre 2017 ist eben nichts ausgeschlossen, auch nicht, daß offene Gesetzesbrüche noch mit steuerlicher Vergünstigung belohnt werden …

Die feministische Indoktrination von Mädchen»3 (sciencefiles)

Parteilichkeit ist eine schlechte Sache, die vom Feminismus zum Grundprinzip erhoben wurde, siehe „Ideologiekritik am Feminismus”. Hauptschwerpunkt der viralen Tätigkeit vom Feminismus befallener Organisationen – eine Beschreibung, die von feministischer Seite bestätigt wurde – ist es, feministische Ideologie in Gesellschaft und Welt zu verbreiten. Alles andere tritt dahinter zurück. Vernunft und menschliche Natur haben schon gar keinen Platz in einer vom Feminismusvirus befallenen Organisation.

Feminismus ist eine Perversion, die genau das forthaßt und bekämpft, was Frauen fehlt. Jene starke Männlichkeit, die bereits unterging, aber nötig wäre, um weibliche Instinkte auszulösen, wird angefeindet und unmöglich gemacht. Mit anderen Worten: Feminismus zerstört und haßt genau das, was gebraucht und heimlich ersehnt wird, unterdrückt in sich selbst weibliche Instinkte. Die Besessenheit mit dem starken Mann, überall gewitterten ‚Patriarchat’, ja sogar mit Vergewaltigung und sexuellen Übergriffen erklärt sich daraus. Das Tragische daran ist, daß diese Perversion die guten Männer, mit ihnen die gesamte abendländische Kultur und ihre Träger, die europäischen, kaukasischen, nord- und mitteleuropäischen Ethnien für immer auslöschen will und wird, wenn nicht ein rettendes Wunder geschieht. Dies wurde in der Ideologiekritik anhand von Trivialromanen von und für Frauen, sowie an weiblicher Faszination für berühmte Verbrecher, in anderen Büchern anhand der massiven Bevorzugung demographischer Eroberer gezeigt. Hier begnügen wir uns mit einer satirischen Karikatur, die es ansatzweise auf den Punkt bringt.

Was in der Karikatur noch fehlt, ist die Haßliebe: Sie bekämpfen ihre eigenen Instinkte übertragen auf das Feindbild Mann, machen es den eigenen Männern so unmöglich, ihre unterdrückten Gefühle auszulösen, weshalb sie aggressiven Zuzug von außen benötigen, der dann die eigenen Männer noch übler verdrängt.

Dieses Perversionsprinzip ist heute auch sehr schön bei ‚Schneeflocken’, linken, feministischen und globalistischen Eliten zu beobachten: Den ganzen Tag wettern sie von früh bis spät über Präsident Trump, die AfD, Wilders oder jeden Politiker, der versucht, sein Land aus dieser Perversion zu retten, das nötige zu tun. Genauso haben sie früher den Papst angehaßt, als dieser noch ein Symbol konservativen Widerstands war. Sie bilden sich ein, die AfD verträte traditionelle Frauenrollen, was gar nicht stimmt – weil sie sich unbewußt danach sehnen, ihre natürlichen Gefühle und Instinkte unterdrückt haben. Ihre in Haß pervertierte Sehnsucht gilt genau dem, was sie wütend mit den niederträchtigsten, unfairen Mitteln bekämpfen. Als Feindbild bauen sie sich Gegner auf, die es gar nicht gibt – weil sie diese benötigen, damit sie weibliche Gefühle, Instinkte, Mutterschaft in sich wieder entdecken können, die ihnen unbewußt fehlen. Ebenso benötigen sie die starken Männer, die sie immer beschimpft und in den Schmutz gezogen haben.

Die gleichen Frauen würden, wenn sie ihre Haßperversion ablegten, dem nächstbesten – und oft schlechten, ungeeigneten – Mann begeistert kreischend ohnmächtig zu Füßen fallen, wie früher bei Elvis, den Beatles, Rolling Stones oder Diktatoren von links und rechts. Die ANTIFA verbindet ebenso eine Faszination mit dem, was sie bekämpfen; ihre Methoden sind faschistisch. Man kann die politische Strömung der heutigen Eliten als eine kollektive Perversion deuten, die letztlich aus den feministischen Wellen entstanden ist.

«Von Jordan B. Peterson.

Ich habe in letzter Zeit viel über Diskriminierung nachgedacht, weil jeder denkt, daß Diskriminierung ja etwas Schlechtes sei. Das ist ein ziemlich dummer Standpunkt, weil man ständig diskriminiert. Und die grundsätzlichste Form der Diskriminierung ist die Wahl des Sexualpartners. Und so könnte man fragen: Sollte das überhaupt erlaubt sein? Weil es ja eben die grundlegendste Form der Diskriminierung ist. …

Wie Sie jetzt vielleicht erkennen, gibt es nichts Diskriminierenderes, als sich in jemanden zu verlieben. „DU bist etwas Besonderes! Und der Rest von Euch? Auf keinen Fall!“ Das ist die ultimative Ausschlußhandlung, Diskriminierung und Exklusion, und doch fordern wir, daß das nicht nur akzeptiert wird, sondern wir verlangen das als unser Recht.»4 (achgut.com)

‚Diskriminierung’ ist ein feministisch verdrehtes Wort. Leben wäre unmöglich ohne Unterscheidung. „Ein Mann von Distinktion” war im 19. Jahrhundert ein Mann von Mindestformat an Bildung und Qualifikation, der anständige Behandlung erhielt. Ohne ‚Distinktion’ geht er gnadenlos unter, kann er keine faire Behandlung erhoffen.

Ohne Unterscheidung gibt es keine Liebe auf Erden.

Eine Vertiefung der Thematik findet sich in meinen Büchern.

Fußnoten

1 http://mobil.n-tv.de/der_tag/Mutter-steckt-Soehne-in-Ofen-und-schaltet-ihn-an-article20088519.html

2 https://sciencefiles.org/2017/10/12/feministische-haltung-nrw-ministerium-finanziert-gesetzesbrecher/

3 https://sciencefiles.org/2017/10/12/feministische-haltung-nrw-ministerium-finanziert-gesetzesbrecher/

4 http://www.achgut.com/artikel/112-peterson_liebe_ist_diskriminierung

Feminismus brachte schlechtes Karma für Frauen

Feminismus brachte schlechtes Karma für Frauen

Wir besprechen heute tragische Fälle wie ein für ihr Leben gezeichnetes Mädchen. Doch darf uns das nicht darüber täuschen, daß eine größere Anzahl männlicher Opfer für uns unsichtbar bleibt, deren Existenz wir meist nicht einmal ahnen. Außerdem ist dieses Verhängnis nicht von allein über unsere Frauen hereingebrochen, sondern jahrzehntelang massiv betrieben und eingeladen worden von Feministinnen, die vehement für offene Grenzen stritten, häufig zu Tätern werdende Eindringlinge bevorzugt und solidarisch behandelten, während sie ihre eigenen Männer und Landessöhne bekämpften, ihnen Anteilnahme und Solidarität zu entziehen und verweigern, diese an ihre Verdränger zu verschwenden. Was heute geschieht, ist Folge des männerfeindlichen Feminismus, der seit Generationen unsere Frauen und die Gesellschaft prägt, oftmals latent, so daß wir es nicht einmal merken. Mit einem religiösen Begriff: Es ist Karma, viel sehr schlechtes Karma, unter dem nun außer Feministinnen auch ihre Töchter leiden.

«Es darf nicht bekannt werden!! Pressesperre!!! Migranten vergewaltigen deutsche Mädchen, Kinder und Frauen.

In Deutschland häufen sich die Verbrechen dramatisch und immer öfter sind dabei Migranten im Spiel. Ein 16-jähriges Mädchen wurde in Mainz von drei Türken derart brutal vergewaltigt, daß es vier Tage in Lebensgefahr schwebte, einen künstlichen Darmausgang erhalten musste und nie mehr Kinder gebären kann.

Wie die Kriminaldirektion Mainz in einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz mitteilt, wurde am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem wehrlosen Mädchen begangen.

Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und ihn eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

Die Folgen: Aufgrund der schweren, irreparablen Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. …

In Köln etwa sind 70 – 80% der Vergewaltiger türkischer Abstammung. …

Freudenfest unter Roma-Familien: Deutschlands brutalster Vergewaltiger läuft frei herum – das Opfer ist in der Psychiatrie

Ein zugewanderter Roma-Mitbürger hat eine der brutalsten bekannten Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Sein Opfer befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung.»1 (gloria.tv)

Ein besonders tragischer Fall: Das Mädchen ist nicht nur seelisch gebrochen, sondern wird ihr Leben lang nicht Mutter werden, sich nicht selbst fortpflanzen können. Doch das ist Schicksal vieler uns unsichtbarer Männer. Der grausame Täter feierte gar mit unserem Steuergeld, das seine Frau als ‚Rückkehrhilfe’ erhielt. Die Unfähigkeit, die Eingedrungenen loszuwerden, ohne sie für ihr illegales Tun zu belohnen, zeigt ebenso Staatsversagen, wie sie überhaupt hineinzulassen.

«Am Landgericht Arnsberg hatten Richter und Schöffen über einige besonders abartige zugewanderte Vergewaltiger zu urteilen. Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder zeugte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene tiefgläubige Roma-Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. ein junges deutsches Mädchen unvorstellbar brutal vergewaltigt: vaginal, anal und oral.

as Mädchen wimmerte vor Todesangst. Und weil es die Zähne vor Schmerzen bei der analen Vergewaltigung zusammenbiss, schlug ihr einer der Roma-Mitbürger so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen uns hier weitere Einzelheiten. Das junge Mädchen kam unmittelbar nach der bestialischen Vergewaltigung in die DRK-Kinderklinik in Siegen. Es unternahm später einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Das Mädchen ist nun in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Muslija B. hat sich in das Kosovo abgesetzt, die Arnsberger Kammer gewährte ihm zunächst einmal Haftverschonung. Seine Frau erhielt fast 10.000 Euro vom deutschen Steuerzahler als »Rückkehrhilfe« – danach gab es mit dem Geld der deutschen Steuerzahler erst einmal eine große Party.»2 (gloria.tv)

Das darf aber nichts mit nichts zu tun haben, sonst kommen die Regierungshelfer, sperren, löschen und diffamieren uns. Ganz nebenbei zeugen Brutale viele Kinder, werden unsere zivilisierten und vom Feminismus verängstigten Männer kaum noch Kinder zeugen. Das ist schlimmstmögliche Selektion, die schädlichste Zuchtwahl, die nur denkbar ist! Künftige Generationen werden nicht von unseren Denkern, Dichtern und Erfindern abstammen, sondern von mörderischen Vergewaltigern. Das wird jenes uns fremde Volk prägen, das künftig in diesem Lande leben wird.

Nur wenige Frauen werden so brutal vergewaltigt, daß sie keine Kinder mehr haben können; sehr viele unsichtbare Männer werden dagegen bei Frauen und Fortpflanzung verdrängt: Wir sehen sie nicht, weil sie still und unbemerkt im Frauenmangel scheitern. Kein Verbrechen, weder Schlagzeile noch irgendeine Auffälligkeit kündet von um ihr Leben betrogenen einheimischen Männern. Sie fallen unter den Radar der Wahrnehmung. Schwer fällt es, den direkten Zusammenhang nachzuweisen – irgendwo gehen Migranten mit hiesigen Frauen, sehr weit entfernt verschwinden durch den entstehenden Frauenmangel verdrängte einheimische Steuerzahler im Alltag und in der Menge. Es ist sozusagen das perfekte Verbrechen: Keine Zeugen gibt es, weder sichtbare Tat noch wird ein Gesetz gebrochen. Die Wirkung freilich ist drastisch, doch gänzlich zur Privatsache gemacht. Offizielle Politik verursacht unsichtbares Leid im Privatleben, das niemanden sonst interessiert.

Wenn irgendwo ein unbegleiteter Fremder über die Grenze gelangt, oder eine Frau als Feministin oder Emanze Männern oder Mutterschaft abspenstig gemacht wird, geschieht ein Dominoeffekt, der sich unserer Wahrnehmung gänzlich entzieht. Irgendwo kommt ein Mann nicht mit der uns verlorenen zusammen. Aufgrund der Unterzahl von Frauen erhöht sich der Wettbewerbsdruck um Frauen für Männer. Das wird hingenommen wie eine Gegebenheit der Natur, wie Wetterlage, Schicksal oder Realität – und doch ist es Folge menschlicher Politik, nicht unvermeidbar. Der Mann findet vielleicht eine andere Freundin, die nun aber nicht mehr für den Mann zu haben ist, der sie ohne den Dominoeffekt bekommen hätte. Und so weiter und so fort. Eine ganze Kaskade anderer Beziehungen entsteht, bis am Ende Verlierer mit dem ‚Schwarzen Peter’ in der Hand übrigbleiben, die gar keine abbekommen. Obwohl die Ursachenkette im Privatleben ebenso undurchschaubar wie unsichtbar bleibt, ist es ein Gesetz der Arithmetik, daß diese Verdrängung stattfindet. Nicht nur Masseneinwanderung schafft männliches Leid, sondern jede Einwanderungswelle, die mehr Männer als Frauen ins Land spült. Masseneinwanderung schafft Massen männlichen Leides durch massenweise Verdrängung. Zugleich plustern sich kriminell ihr eigenes Volk schädigende Politiker noch als vermeintliche Helden der Moral auf. Schicksal der Männer ist, daß sie aufgrund evolutionärer Kräfte strukturell benachteiligt, ihre existentiellen Sorgen unsichtbar sind, ihre Beschwerden als ‚Jammerei’ verhöhnt werden, weil sich beklagen ein Vorrecht von Kindern und Frauen ist.

Doch auch ein höherer Frauenanteil wäre keine Lösung, weil jede Ethnie ein Existenzrecht hat, eine Verdrängung durch Vermischung das Absterben der Dichter, Denker und Erfinder, der Seele des Landes zur Folge hätte, sogar wenn keine Männer bei Frauen verdrängt worden wären.

Wem das zu kompliziert ist, möge sich aus der Politik heraushalten. Politik ist nichts für Dummköpfe, die unfähig sind, die Folgen ihres Tuns zu begreifen, sich vor einem Tribunal dann damit herausreden wollen, sie hätten nicht gewußt, was sie da verursacht haben.

Bemerkenswert ist auch, wie zugunsten der demographischen Invasoren in einer Weise argumentiert wird, die Feministen Männern und Hütern der eigenen, jetzt zerstörten Kultur, wütend verboten haben.

Solche Bescheidenheit hat unseren Feministen gefehlt, als sie abendländische Kultur zerstörten. Sie werden wie der Zauberlehrling Opfer der Geister, die sie riefen, nun nicht mehr loswerden. Sie haben eine edle Kultur gegen rohe Invasion getauscht.

Dreimal wurden sie den Geist nicht los, beim vierten Male wurde folgendes berichtet:

«Balingen
Flüchtling will Mädchen vergewaltigen
Von Gert Ungureanu 17.10.2017

Balingen – Nach einer versuchten Vergewaltigung ist gegen einen 26-jährigen Somalier Haftbefehl erlassen worden. Das bestätigt der Leitende Oberstaatsanwalt Jens Gruhl gegenüber dem Schwarzwälder Boten.

Freitagabend, Balinger Bahnhof: Ein Mann zerrt ein junges Mädchen ins Gestrüpp, drückt es zu Boden und versucht ihm die Kleider vom Leib zu reißen. Das Mädchen ruft laut um Hilfe. Und Hilfe kommt: Drei Männern gelingt es, den jungen Mann zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Der junge Mann, Jahrgang 1991, der in Heidelberg als Flüchtling gemeldet ist, spricht nur gebrochen Englisch. „No problem”, sagt er, und „Advokat, Swizzerland”. …

„Zu dritt haben wir ihn weggerissen und die Polizei verständigt.” Die rückte an – von Hechingen, weil die Balinger Streife anderweitig beschäftigt war. Die Balinger Beamten kamen später dazu. „Die Polizisten haben gemeint: ‹Den kennen wir, den hatten wir schon dreimal›”, erzählt Seifert. …

Die junge Frau, die völlig verstört gewesen ist, wird ins Krankenhaus gebracht. Seifert ist fassungslos: „Wir haben auf dem Bahnsteig kein dunkles Eck”, sagt er, „da sind überall Lampen. An so einer Stelle vergewaltigt zu werden – das ist die Oberhärte!”

Die junge Frau hatte sich – wie sich später herausstellt – auf dem Bahnsteig mit einem Freund verabredet. Der Freund kam zu spät, da sei die Polizei schon da gewesen. Derzeit sei die junge Frau in psychologischer Betreuung, weiß Peter Seifert.»3 (Schwarzwälder Bote)

Drei erwachsene Männer hatten offenbar Mühe, den Burschen loszureißen. Der Staat lockt nicht nur fremden Männerüberschuß der unpassendsten Art an, die weltweit zu finden ist, belohnt sie für illegales Eindringen mit Geld und Rundumversorgung, sondern bietet noch Flirtschulung und Gratiskondome, die als Einladung für Verhalten der unerwünschten Art aufgefaßt werden.

«Das schwedische Fernsehen (FS) feiert die Veröffentlichung des arabischen ‚Wie man es tut’-Sexbuches für neuangekommene Migranten
von Oliver JJ Lane 17. Okt. 2017

Ein schwedischer Journalist beginnt eine neue Serie von Sexerziehungsbüchern, von denen er sagt, sie zielten darauf, Kernfragen zu beantworten, die neu angekommene Migranten stellen, wie sie Leute treffen, wie sie flirten, und wie sie Sex haben.

Mit dem Ziel, möglichst viele Leute zu erreichen, wird das explizit illustrierte Buch Ich und Du in drei Ausgaben publiziert. Außer einer schwedischen wird es eine arabische Version „besonders für jene, die neu sind in Schweden” geben.

Das Buch folgt einem früheren Titel des Autors, das Einfache Sexbuch für Kinder.

Das Buch wurde vorgestellt vom schwedischen Fernsehsender TV4 am Dienstag morgen, wo eine Anzahl Illustrationen dem Publikum der Frühstücksschau enthüllt wurden. In einem wird ein bärtiger Mann mit Kapuze gezeigt, der sich eine Fetischsexszene vorstellt, in der eine Frau Mickeymausohren trägt, während sie einen Mann besteigt, und eine andere Frau eine Peitsche schwingt. …

Im März befand ein Bericht, daß bei 85 Prozent der Fälle von Massenvergewaltigung in Schweden ausländische Täter beteiligt waren.»4 (breitbart)

Diese feministisch verkorksten Generationen kümmerten das Ergehen der eigenen Landessöhne seit 1968 eine Scheißdreck; sie wurden abgewimmelt, höhnisch fortgeschickt, in Schlammschlachten bekämpft, angefeindet, entrechtet, wagten kaum noch einen Witz oder Flirt, weil alles von hysterischen Feministinnen als ‚Belästigung’ oder gar schlimmeres ausgelegt werden konnte. Doch die illegalen Verdränger erhalten die Solidarität, Anteilnahme, Fürsorge und Zuwendung, die feministische Perversion seit Generationen den eigenen Männern und Jungen entzogen hat. Den Migranten, nicht den in hartem Wettbewerb um Frauen stehenden einheimischen Steuerzahler helfen sie flirten. Die bevorzugten Invasoren, die ihre Landessöhne verdrängen, kommen sogar bei Gewalt und Vergewaltigung oft gimplich davon. Wehe aber, ein hiesiger Mann hat ein Kompliment gemacht, das einer Feministin mißfiel, oder die GEZ-Zwangsgebühr für das staatliche Propagandafernsehen nicht gezahlt!

Unter den Folgen leiden wir alle. Doch derzeit ist keine Möglichkeit erkennbar, den Schaden wiedergutzumachen, den Feminismus zu überwinden und unsere Kultur der Geschlechter wieder aufzubauen – feminismusfrei und ohne Frauenbevorzugung.

«Ein Toter und mehrere Verletzte bei Messerstechereien
Blutiger Samstag in NRW!
15.10.2017 – 08:48 Uhr

Köln/Bonn/Dortmund/Essen (NRW) – Mehrere Gewalttaten in verschiedenen Großstädten erschütterten an diesem Samstag das Land!

► In Köln flogen erst Worte, dann Fäuste, dann wurde mit einem Messer angegriffen: Bei der Attacke am Kölner Ebertplatz ist ein Mann (22) tödlich verletzt worden. Er starb im Krankenhaus.

► Große Blutflecken zeugen von einer Messer-Attacke in Bonn, bei der ein Mensch verletzt wurde.

► In einer Dortmunder Flüchtlingsunterkunft wurde ein Mann (28) durch einen Messerangriff schwer verletzt. Als die Polizei den mutmaßlichen Täter (19) festnahm, wurden die Beamten von einem 40-Personen-Mob angegriffen.

► In Essen wurde ein Mann bei einer Messer-Attacke lebensgefährlich verletzt.

Mann stirbt durch Messerstiche in Köln

Ein Mann erlitt Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers und brach zusammen. Seine Kontrahenten flüchteten. …

Warum unter einer Gruppe von Afrikanern gestern Abend gegen 21.50 Uhr am Ebertplatz in Köln ein Streit derart eskalierte, ist bisher völlig unklar. …

Bei Fahndung nach Messer-Angriff in Dortmund: Wütender Mob geht auf Polizisten los

Ein Mann (28) ist in der Nacht zum Samstag in einer Dortmunder Flüchtlingsunterkunft mit einem Messer schwer verletzt worden. …

Laut Polizei soll die Gruppe aus dem linksautonomen Spektrum kommen. In fünf Fällen ermittelt die Polizei wegen besonders schweren Landfriedensbruchs.»5 (Bild)

Eine Vertiefung der Thematik findet sich im Buch NEIN!, das soeben im Romowe Verlag erschienen ist.

Fußnoten

1 https://gloria.tv/article/q2c2JKW8rveH2hHqcfMimKArF

2 https://gloria.tv/article/q2c2JKW8rveH2hHqcfMimKArF

3 http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-fluechtling-will-maedchen-vergewaltigen.f545ee4f-9628-4549-84fa-3f64c2e81110.html

4 «Swedish TV Celebrates Launch of Arabic ‘How-To’ Sex Book For Newly Arrived Migrants
by OLIVER JJ LANE17 Oct 2017125
A Swedish journalist is launching a new series of sex education books, which he says are aiming to answer key questions posed by newly arrived migrants about how to meet people, how to flirt, and how to have sex.
Aiming to reach as many people as possible, the explicitly illustrated book Me and You will be published in three editions. As well as Swedish, there will also be an Arabic language version “especially for those who are new to Sweden”.
The books follow a previous title by the author, the Simple Sex Book for children (pictured above).
The book was featured on Sweden’s TV4 Tuesday morning, where a number of the illustrations were revealed to the breakfast show’s audience. In one, a bearded and hooded man is shown imagining a group sex fetish scene where one woman wears Mickey Mouse ears as she mounts a man, while another woman wields a flogger. …
A March report had found that 85 per cent of suspects in gang rape cases in Sweden involved foreign origin attackers.» (http://www.breitbart.com/london/2017/10/17/swedish-tv-celebrates-launch-new-sex-book-newly-arrived-migrants/)

5 http://www.bild.de/regional/koeln/messer/messersteicherei-koeln-bonn-dortmund-53537076.bild.html

NEIN! erscheint heute im Romowe Verlag! Ja, lesen lohnt sich!

NEIN! erscheint heute im Romowe Verlag! Ja, lesen lohnt sich!

 

Nein!
Nicht lesen!

Lies nicht dieses Buch, denn du weißt nicht, worauf du dich einläßt. Es beginnt mit einem Nein!, wirft dein Denken und Selbstverständnis über den Haufen. Wo soll das nur enden? Vielleicht endet es damit, daß du noch mehr solche Bücher liest. Gar nicht auszudenken!

Lies es nicht! Ich habe dich gewarnt. Politisch inkorrekt ist es auch noch. Es enthält seine eigenen Verrisse.

Neugierig? Dann sag Ja! und lies!

Das Buch NEIN! zeigt u.a. die Verdrängung einheimischer Männer durch Masseneinwanderung, gibt bislang unsichtbaren Verlierern einer fehlgeleiteten Politik eine Stimme.

Frankfurter Buchmesse – zweiter Tag 12.10.

Frankfurter Buchmesse – zweiter Tag 12.10.

Seit drei feministischen Wellen, massiv seit 1968, prägen feministische Vorstellungen unser Leben, Denken, Wahrnehmung, Medien, Unterhaltung und Bücher, die widerspiegeln, was an von Dekaden massiver Propaganda geschaffenen Vorstellungen in uns steckt. Von 1968 bis vor kurzem, knapp 50 Jahre lang, prägte das die Schlagzeilen, bis es so selbstverständlich wurde, daß es keine Neuigkeit mehr ist, die in einer Nachricht mitzuteilen wert wäre. Jetzt sind es die nächsten Katastrophen wie eine uns abschaffende Völkerwanderung, die Fehlanreize durch unser Geld und Bevorzugung ausgelöst haben, die als Thema die Ursache unserer Verwirrung verdrängt haben.

Wer genauer hinschaut, sieht freilich noch viele deutlich feministische einseitige Frauenbezüge auf der Buchmesse, für die es kein Gegengewicht gibt und geben darf, weil jeder Ansatz dazu mit einem #Aufschrei niedergekeult würde.

Drei Anhänge belegen die starke Durchdringung der Buchmesse mit den Themen „Frauen”, „Migration” und „Flucht”. Das Veranstaltungsprogramm wurde nach den drei Begriffen durchsucht.

Weiterhin fällt auf, daß nicht nur viele Themen weiterhin feministisch geprägt, sondern die meisten Moderatoren der Liste Frauen sind. Da Männer in solchen Positionen meist besonders nachdrücklich Feministen sind, spielt das Geschlecht freilich keine so große Rolle, wie der Augenschein vermuten lassen könnte. Schließlich ist geschlechtliche Arbeitsteilung eine menschliche Unversalie aller Kulturen aller Epoche, einschließend der von Feministen gern zitierten Matriarchate, gewesen, bevor versucht wurde, sie zu zerschlagen – was jedoch neue Unterschiede hervorbrachte, deren Problem vor allem ihre feministische Prägung ist. Nicht daß Frauen etwas tun ist bedenklich, sondern daß diese Frauen feministisch geprägt sind, kein kultureller Ausgleich durch männliche Beiträge, weder Tausch noch Ergänzung existieren ist das tiefere, zugrundeliegende Problem.

Wer auf den Widerspruch hinweist, daß Feminismus alles geschlechtsspezifische verbieten will, gleichzeitig die eigene Macht ihrer Ideologie aber auf Schaffung geschlechtsspezifischer Bevorzugung für Frauen und immer weiblicher werdender Bereiche schafft, hat wohl ein richtiges Argument, das auf der Absurdität und Widersprüchlichkeit feministischer Ideologie beruht. Man schlägt sozusagen den Feminismus mit dessen eigenen Waffen, was zur Standardmethode wurde, weil andere Argumente so verteufelt wurden, daß sie nicht mehr ziehen. Wir müssen uns jedoch bewußt machen, daß eine solche Argumentation, so richtig es ist, den Feminismus von innen durch Selbstwiderspruch ad absurdum zu führen, selbst im Kern eine feministische Argumentation ist, die den Käfig ihres geschlossenen Weltbildes nicht verläßt.

Meine Sachbücher gehen darüber hinaus, verlassen diesen Käfig des feministischen Weltbildes und zeigen die weite Welt außerhalb – mal hineinlesen! Natürlich sind solche Sichten und Argumente für Käfigbewohner, die nichts außer der von Kindheit anerzogenen staatsfeministischen Denkweise kennen, zunächst einmal ungewohnt, doch genau das ist Qualität der Schriften und Grund, weshalb sie wichtig sind.

Zurück zur Buchmesse, die innerhalb des geistigen Käfigs feministischer Prägung stattfindet.

12.10.
Flüchtlingspropaganda auch bei der ZEIT, 16:12. So viel Regierungspropaganda war noch nie auf der Buchmesse.
Radikal einseitig, bis zur Auschwitzkeule. Keinerlei Mitgefühl für einheimische Männer, die verdrängt werden. ‚Menschenrechts’propaganda zur Entrechtung der eigenen Männer, wie Feminismus es seit 1968 betreibt. ‚Humanitäre’ Argumente, die jegliche Menschlichkeit gegenüber den eigenen Landessöhnen vermissen lassen.

Die Geschmacksverirrung geht auch bei der FAZ weiter. Als ich 16:20 vorbeikam, ging es gerade um Suizid und Schweizer Recht, nach schwul-lesbisch gestern. Sie betreiben jetzt offenbar verläßlich exakt das Gegenteil konservativer Agenda, für die sie einst standen.

16:30 Die Propaganda bei der ZEIT wird immer radikaler. Jetzt phantasiert die Vortragende etwas von Millionen Muslimen, die vor Jahrhunderten angeblich unter Europäern gelitten haben sollten.

Kein Wort von den Christenverfolgungen im einst christlichen Byzanz von Karthago bis Konstantinopel, den Jahrhunderte über regelmäßigen Pogromen an assyrischen und armenischen Christen, die Benachteiligung und Verdrängung, die aus einst christlichen Ländern von Karthago (heute Tunesien) über Ägypten und Syrien bis zum heute türkischen Kleinasien systematisch Nichtmuslime weitgehend ausgemerzt haben. Wenn der Westen früherer Epoche schuldig ist, so der unterlassenen Hilfeleistung an damals christliche Länder wie Byzanz bei gewaltsamer Eroberung und Bekehrung. All das wird exakt falsch herum dargestellt. Die Regierungspropaganda ist grauenvoll falsch.

Wichtiges Anliegen sind der Sprecherin ‚offene Grenzen’; genau diese aber sind kollektiver Selbstmord und bedeuten inhumane Verdrängung einheimischer Männer, die sogar bei zu wenigen jungen Frauen verdrängt werden.

Wie bei allen feministischen Wellen wird alles genau verdreht, das schlimmste und schädlichste mit quasireligiösem Eifer vertreten, das Abendland auf diese Weise in Verblendung kaputtgemacht.

17:23
Genauso arrogant polemisiert die ARD, vor deren Stand mit Vortrag ich gerade geraten bin. Le Pen wird als ‚Spaltung’ und Gefahr dargestellt – ihre eigene einseitige Hetze als wirkliche Ursache der Spaltung zu begreifen, sind sie wie üblich nicht in der Lage. Arrogant sind für solche Ideologen immer die anderen, nie sie selbst – derzeit trifft ihr Vorwurf auch Macron. Ihnen würde wohl niemals dämmern, selbst arrogant zu sein.

Anhang 1: Veranstaltungen mit Suchbegriff „Frauen”

11.10.2017 11:00 – 12:00 Femme fatale Lesezelt (Agora B1)
Cecile Calla, Maria Furtwängler, Bascha Mika, Rüdiger Suchsland, Barbara Vinken, Frankfurter Buchmesse GmbH
Erotisch, lässig, selbstbestimmt – Frauenbilder in Frankreich und Deutschland. Wo sind die fröhlich

11.10.2017 12:00 – 12:30 Ohrfeigen zum Frühstück Halle 3.1 / Stand H 126
Mady Host, traveldiary Verlag

11.10.2017 12:00 – 13:00 Literarische Lesung 1: Zwischen Lachen und Weinen im heutigen Indonesien
Agora, Zen Hae, Hendra Pasuhuk, Mona Sylviana
Ministry of Education & Culture, Republic of Indonesia

11.10.2017 13:00 – 13:30 Lea Ackermann und SOLWODI 30 Jahre Solidarität mit Frauen in Not in Deutschland, Halle 3.1 / Stand F 9
Barbara Kölges, Rhein-Mosel-Verlag

[50 Jahre keine Solidarität mit einheimischen Landessöhnen – siehe meine Bücher!]

11.10.2017 13:00 – 13:30 Lea Ackermann und SOLWODI 30 Jahre Solidarität mit Frauen in Not in Deutschland
Halle 3.1 / Stand f9 Barbara Kölges, Podium Rheinland Pfalz, Verlags-Karree e.V., Bühne Kreativwirtschaft

[Nanu, die einseitige feministische Solidarität nur mit Frauen in oft nur subjektiv vermeintlicher Not bei Verachtung aller einheimischen Männer in wirklicher Not scheint so bedeutsam zu sein, daß sie gleich von zwei verschiedenen Organisationsgruppen doppelt eingetragen wurde!]

11.10.2017 13:00 – 14:00 Die saudische Frauen- und Menschenrechtsaktivistin Manal al-Sharif beim Secession Verlag, Halle 4.1 / Stand D5-7, Secession Verlag für Literatur GmbH

[Auch diese Dame erhält Bevorzugung durch doppelten Eintrag. Anmerkung eines seit über 30 Jahren ignorierten Mannes und Schriftstellers mit seit noch längerer Zeit ignorierten Anliegen.]

11.10.2017 14:30 – 15:00, Die saudische Frauen- und Menschenrechtsaktivistin Manal al-Sharif im Interview mit der ZEIT, Halle 3.1 / Stand D13
Manal al-Sharif, Susanne Mayer, DIE ZEIT

11.10.2017 14:30 – 15:00, Feminismus à la Française, International Stage (Halle 5.1 A 128)
Virginie Despentes, Hannah Lühmann, WeltN24 GmbH

11.10.2017 17:00 – 18:00, Monte Verità 1900. Der Traum vom alternativen Leben beginnt, Haus am Dom
Stefan Bollmann, DVA – Deutsche Verlags Anstalt

11.10.2017 17:00 Jubiläumsempfang, Halle 4.1 / Stand E 67, AvivA Verlag

[Interessant: Das Jubiläum scheint mit Frauen, nicht aber mit Männern zu tun zu haben.]

11.10.2017 18:30 – 20:00, Fabien Toulmé bei OPEN BOOKS 2017, Heussenstamm-Galerie
Fabien Toulmé, avant-verlag

12.10.2017 11:00 – 12:00 Sprechstunde der BücherFrauen e. V., Halle 3.1 / Stand H65
Jana Stahl, BücherFrauen e.V.

12.10.2017 11:30 – 12:30 Autorinnenstunde am Messestand mit Anne Siegel, Halle 3.1 / Stand D 90
Anne Siegel, Europa Verlag GmbH & Co. KG

[Geschlechtsspezifische Veranstaltungen sind für Frauen erwünscht, für Männer verboten. Feministische Logik halt.]

12.10.2017 12:00 – 13:00 Herausforderung Strukturwandel – Podiumsdiskussion, Halle 3.1 / Stand H65
Ellen Braun, Monika Kolb-Klausch, Gesa Oldekamp, Katrin Röttgen, BücherFrauen e.V.

12.10.2017 12:00 – 12:15 Eine halbe Frau?, Halle 3.1 / Stand H5
Niki Eideneier, Sewastos Sampsounis, Größenwahn Verlag

12.10.2017 12:30 – 12:45 Buchvorstellung: Neuheiten aus Griechenland, Halle 3.1 / Stand H5
Niki Eideneier, Sevastos Sampsounis, Größenwahn Verlag

12.10.2017 14:00 – 15:00 Lesung: Oscar Brause liest aus „Männer sind halt doch die besseren Frauen”, Halle 3.0 / Stand K31, Amazon Publishing

12.10.2017 15:00 Selim Özdogan: Wo noch Licht brennt, Halle 4.1 / Stand B33
Selim Özdogan, Haymon Verlag

12.10.2017 15:00 – 15:30 Ohrfeigen zum Frühstück, Halle 3.1 / Stand H 126
Mady Host, traveldiary Verlag, Host und Reinhold GbR

[Nein danke, meine Dame, ich frühstücke zu Hause.]

12.10.2017 15:30 – 16:00, Lesung mit Florence Hervé: »Wasserfrauen«, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36), AvivA Verlag

[Das Sternzeichen heißt zwar ‚Wassermann’, doch solche sind auf der Buchmesse offenbar nicht anwesend.]

12.10.2017 16:00 – 17:00 LiteraturBahnhof, Haus des Buches
Alexander Gorkow und Christoph Höhtker, Kultur & Bahn e.V., Frankfurt

[Ich verstehe Bahnhof. Wieso sind Bahnhöfe jetzt ein weiblicher, nicht aber ein männlicher Suchtreffer?]

12.10.2017 16:00 – 17:00 „Gleichstellung in der französischen Buchbranche – Verlegerinnen erzählen” – Podiumsdiskussion, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
BücherFrauen e.V.

[Die Ungleichstellung führen Feministen uns nun seit mindestens 1968 vor – seitdem kommt kein echter Kritiker mehr zu Wort.]

12.10.2017 16:00 – 17:00 Christoph Höhtker im „Literaturbahnhof”, Haus des Buches
Christoph Höhtker, Christoph Schröder, Haus des Buches

[Ein Literaturbahnhof mit Suchwort ‚Frauen’, nicht aber ‚Männer’, ist natürlich so toll, daß er gleich mehrmals abgehalten werden darf. Dafür gibt es keinen Literaturbahnhof mit Suchbegriff ‚Männer’, wie ich nachgeprüft habe.]

12.10.2017, 17:00 – 19:00 Ehrung der „BücherFrau des Jahres 2017” Nina George
Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Nina George, Jana Stahl, Regula Venske, BücherFrauen e.V.

[Spezifisch männlich verboten, spezifisch weiblich gefeiert. Allenfalls für Schwule wäre ein an Männer vergebener Spezialpreis noch ‚politisch korrekt’ und juristisch zulässig in der feministischen Republik.]

12.10.2017 20:00 – 22:00 Faribā Vafī liest aus ihrem Roman »Tarlan«, Haus des Buches
Litprom – Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und

13.10.2017 10:00 – 12:00 Frauen gehen in Führung – Buchmessenrundgang, Halle 4.1 / Stand E65
Barbara Neeb, Katharina Schmidt, BücherFrauen e.V.

[Offenbar ein feuchter feministischer Traum]

13.10.2017 10:30 Kishor Sridhar: Frauen reden, Männer machen?, Lesezelt (Agora B1)
Kishor Sridhar, Gabal Verlag GmbH

13.10.2017 10:30 – 11:00 „100 Jahre Frauenwahlrecht”, Halle 3.0 / Stand B153
Rebecca Beerheide, Elke Ferner, Isabel Rohner, Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft mbH

[Nicht zur Wahl steht eine Kultur mit gesunder Liebesfähigkeit und Anteilnahme für Männer. Nicht zur Wahl stehen kinder- und familienfreundliche Lebensmodelle. Nur was kaputt und empathieunfähig macht, steht zur Wahl.]

13.10.2017 11:00 – 11:45, Die Zukunft der Frauen aus AfD-Sicht (Missy Magazine/Stefanie Lohaus), Halle 4.1 / Stand B88
Stefanie Lohaus, Indiecon – The Independent Magazine Festival

[Verläßlich wie ein Nürnberger oder Schweizer Uhrwerk wird bei dem Vortrag AfD-Hetze betrieben, Systempropaganda gegen die einzige echte Opposition.]

13.10.2017 12:30 – 13:00 Selim Özdogan: Wo noch Licht brennt, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Selim Özdogan, Haymon Verlag

[Mit einem türkisch oder orientalisch anmutenden Hintergrund haben sogar nichtfeministische Männer Chancen im Literaturbetrieb. Dann zieht halt eine andere Bevorzugungskarte.]

13.10.2017 13:00 – 14:00 100 Jahre Frauenwahlrecht, Halle 4.1 / Stand D53
Rebecca Beerheide, Isabel Rohner, Ulrike Helmer Verlag

[Das Thema paßt wohl so gut in feministische Propaganda, daß es gleich mehrmals für Vorträge ausgegraben wird. Vermutlich haben sie mein Buch „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft – Erstes Buch zur ersten Welle” nicht gelesen, in dem Intoleranz, Militanz und Zerstörung des Gleichgewichts bereits damals nachgewiesen wird. Denn die viel mächtigere Wahl von Geschlechtspartner und Vater, der in Kindern fortlebt, oder Nichtvater, dessen Linie ausstirbt, liegt biologisch bei Frauen, was Feministinnen vehement verschärft haben. Keine Wahl gibt es dabei für Männer, weil diese faktisch Frauen vorbehalten wird.]

13.10.2017 16:00 – 16:30 Börsenpsychologie – Warum Frauen die besseren Anleger sind, Hot Spot Education Stage (Halle 4.2 C 76)
Winfried Neun, Wortflamme

[Aber das Geld zum Anlegen sollen vorwiegend Männer abdrücken: Ehemänner, abgelegte und ausgeplünderte Ex-Männer oder Steuerzahler. Wenn sie so gut anlegen könnten, sollte das wohl nicht nötig sein, oder?]

13.10.2017 16:00 – 16:30 Ohrfeigen zum Frühstück, Halle 3.1 / Stand H 126
Mady Host, traveldiary Verlag, Host und Reinhold GbR

[Madame, ich bin leider verhindert, denn ich frühstücke daheim.]

13.10.2017 17:30 – 19:00 Deutscher Jugendliteraturpreis 2017: Preisverleihung, Saal Harmonie (Congress Center, Ebene 2)
Birgit Müller-Bardorff, Vivian Perkovic, Gabi Rauch-Kneer, Heinrich Riethmüller, Alexandra Ritter, Ralf Schweikart, Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.

[Allerhand, zwei junge Männer dürfen die Frauenriege verdünnen, und niemand schreit ‚Quote’. Na sowas. :-P]

Anhang 2: Veranstaltungen mit Suchbegriff „Männer”

Veranstaltungen mit „Männer” als Suchbegriff sind seltener und überwiegend feministisch. Zwei Veranstaltungen mit Suchwort ‚Männer’ waren von Ingrid Noll:

«Toskana-Feminismus „Die Häupter meiner Lieben”
Heike Makatsch und Christiane Paul praktizieren in der Romanverfilmung nach Ingrid Noll Feminimus für Anfängerinnen.
Von Peter Zemla …
Die Emanzipation einer unterdrückten Frau. … Ersonnen hat diesen aus Plattitüden zusammengeschusterten ‚Feminismus leicht gemacht’-Ratgeber ursprünglich die Romanautorin Ingrid Noll.»1 (Spiegel)

Wir sehen, daß Männer, wenn sie seltener als Frauen überhaupt zum Thema werden, oft oder meist in einer negativen, feministischen Sicht dargestellt werden.

«Männermord in den Medien
Jan Deichmohle 20. Apr. 2000
„AKTEURE: Es morden Heike Makatsch, Andrea Eckert und Christiane Paul …
Eigent­lich hat ‚Die Häupter meiner Lieben’ all das, was – zumindest auf dem Papier – einen sehenswer­ten Film ausmacht. Die Geschichte zweier Freundinnen, die reihenweise unliebsame Männer – Brü­der, Väter, Gatten, Liebhaber – aus dem Weg räumen, basiert auf einem erfolgreichen Roman von Ingrid Noll…
Die beiden gefährlichen Heldinnen werden von zwei hinreißenden, starken Frauen gespielt… Die beiden Killer-Ladys, die ihr Mordgeschäft ohne Pfiff und Biß erledigen, sitzen nach getaner Arbeit auf schattigen Terrassen und trinken entspannt Chianti, als wäre nichts geschehen.”» (Rheinischer Merkur, 23.7.1999, S. 19, nach Deichmohle, „Die Genderung der Welt”)

Wenn Männer zu Wort kommen und über Männer sprechen sind es gewöhnlich entweder Schwule:

11.10.2017 17:30 –18:30 Johann Joachim Winckelmann wird 300 – der Männerschwarm Verlag erst 25!

oder feministisch geprägte Kreise, die sich an Frauen orientieren:

12.10.2017 14:00 – 15:00 Lesung: Oscar Brause liest aus „Männer sind halt doch die besseren Frauen”

Die Genderfraktion ergötzt sich an Umpolung von Geschlechtereigenschaften:

13.10.2017 12:30 – 12:45 Buchvorstellung/Interview Thomas Pregel »Schauergeschichten für ängstliche Männer«

Gleich zweimal dient das Stichwort ‚Männer’ als Liebeserklärung zu Frauen.

15.10.2017 13:30 – 14:00 Florian Schroeder – Frauen. Fast eine Liebeserklärung, Lesezelt (Agora B1)
15.10.2017 15:30 – 16:00 Florian Schröder – Frauen. Fast eine Liebeserklärung, ARD Bühne (Forum Ebene 0)

Das scheint Florian so feminismusgenehm hingekriegt zu haben, daß Bärbel ihn in Vetternwirtschaft zum dritten Mal zum Thema erhebt:

15.10.2017 15:30 – 16:00 Florian Schröder ARD Bühne (Forum Ebene 0) Bärbel Schäfer hr2

Positiv besetzt wird Männlichkeit eigentlich nur dann, wenn es um Einwanderer (fälschlich ‚Flüchtling’ genannt) geht, die uns verdrängen.

14.10.2017 23:00 – 23:30 Flucht aus Sobibor Café ExZess

Männer dürfen dann zum Thema werden, wenn es um Kampf gegen sogenannte ‚Stereotype’ geht, also gegen Natur und Tradition. Strichen wir das weg, gelangten wir in die Nähe von oder auf null Einträge.

15.10.2017 13:30 – 14:00 Screening „Stereotyp – Frankreich” (RB) ARD Kino (Halle F.0 A1)

So wie die Liste der Treffer zu ‚Frauen’ die zu ‚Männer’ überbietet (die sogar nur deshalb gefüllt ist, weil Einträge gegen natürliche Männer sie füllen), übertrifft die Ergebnismenge bei Suche nach ‚Flucht’ inzwischen Suche nach ‚Frauen’.

Anhang 3: Veranstaltungen mit Suchbegriff „Flucht”

15.10.2017 16:00 – 17:00, Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

12.10.2017 13:00 – 13:30 Signierstunde mit Pei-Yu Chang, Halle 3.0 / Stand A61
Pei-Yu Chang, NordSüd Verlag AG

12.10.2017 13:30 – 14:30 Integration im Klassenzimmer – eine neue Rolle für Bildungsmedien, LitCam Kulturstadion (Halle 3.1 B 33)
Ariane Aring, Rainer Geiger, Martin Hüppe, Marion Kerner, Karin Plötz, LitCam gemeinnützige Gesellschaft mbH

12.10.2017 14:00 – 15:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung; Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Claudia Wörmann-Adam; Talheimer Verlag

12.10.2017 14:00 – 16:00 Paul Rietzl signiert Shipwreck; Halle 4.1 / Stand 4.1/A 76
Paul Rietzl; Comic Solidarity by EVE JAY.DEsign

12.10.2017 16:00 – 17:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung; Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Claudia Wörmann-Adam; Talheimer Verlag

12.10.2017 18:30 – 19:30 Marx. Der Unvollendete; Haus am Dom
Jürgen Neffe; C. Bertelsmann

12.10.2017 20:00 – 22:00 Faribā Vafī liest aus ihrem Roman »Tarlan«, Haus des Buches
Litprom – Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und

13.10.2017 10:30 – 11:30 Zuwanderungsgesellschaft, Flucht und Migration, Weltempfang Bühne (Halle 3.1 L 25)
Robin Alexander, Michel Friedman, Philipp Ther, Weltempfang – Centre for Politics, Literature and Translation, Weltempfang – Zentrum für Politik, Literatur

[Wenn sie bei der eigenen Verdrängung mithelfen, sind Männer natürlich als Helfer willkommen!]

13.10.2017 11:00 – 12:00 Vogtlandpräsentation – 150. Todestag Julius Mosens // 1945 – Vögel singen auch in Ruinen, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 121
Uwe Drechsel, concepcion SEIDEL OHG

13.10.2017 11:30 – 12:00 Petra Reski im Gespräch mit Denis Scheck, ARD Bühne (Forum Ebene 0)
Petra Reski, Denis Scheck, Hessischer Rundfunk

13.10.2017 12:00 – 15:00 Paul Rietzl signiert Shipwreck, Halle 4.1 / Stand 4.1/A 76
Paul Rietzl, Comic Solidarity by EVE JAY.DEsign

13.10.2017 12:00 – 13:00 Die Geschichte meiner Flucht, Halle Ago / Stand H1
Afnan Khan, Monika Wittkowsky, Amnesty International, Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V.

13.10.2017 12:30 – 12:45 Buchvorstellung/Interview Thomas Pregel »Schauergeschichten für ängstliche Männer«, Halle 3.1 / Stand H 5
Thomas Pregel, Größenwahn Verlag

13.10.2017 17:00 – 18:00 Robert Prosser liest aus „Phantome”, Römer
Robert Prosser, Ulrike von Stenglin, Ullstein Buchverlage GmbH

13.10.2017 17:00 – 18:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

13.10.2017 17:00 – 18:00 Philipp Ther: Die Außenseiter – Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa, Haus am Dom
Suhrkamp Verlag

13.10.2017 20:00 – 21:00 Gaël Faye: „Kleines Land”, Evangelische Akademie
Julia Encke, Jochen Nix, PIPER Verlag

14.10.2017 11:00 – 12:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

14.10.2017 11:30 – 12:00 Jáchym Topol liest aus „Der sensible Mensch”, International Stage (Halle 5.1 A 128)
Zuzana Jürgens, Jáchym Topol, The Ministry of Culture of the Czech Republic

14.10.2017 11:30 – 12:00 Theodora Bauer: »Chikago«, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Theodora Bauer, Picus Verlag

14.10.2017 12:00 – 13:00 Please meet… Partnermitglieder und Start-ups stellen sich vor, Forum Börsenverein (Halle 3.1 H 85)
Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

14.10.2017 12:30 – 13:00 Dietrich Faber im Gespräch mit Selma Üsük, ARD Bühne (Forum Ebene 0)
Faber, Selma Üsük, Hessischer Rundfunk

14.10.2017 15:30 – 15:45 Buchvorstellung/Lesung Susanne Rocholl: „Zoé und Adil- in Love”, Halle 3.1 / Stand H 5
Susanne Rocholl, Größenwahn Verlag

14.10.2017 16:00 – 17:00 „Suppen für Syrien” – Rezepte aus aller Welt helfen zu helfen
Buchhändlerzentrum (4.0 J 87)
Imke Schuster, Elke Wehinger, DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG

14.10.2017 16:30 – 17:30 LiBeraturpreis 2017: Faribā Vafī, Weltempfang Bühne (Halle 3.1 L 25)
SAID, Jutta Himmelreich, Ines Pohl, Vafī Schriftstellerin, Barbara Wahlster, Weltempfang – Centre for Politics, Literature and Translation

14.10.2017 19:00 – 23:55 Lange Lesenacht mit leckerem Buffet, Café ExZess
Monika Geier, Lotte Kreissler, Silke Makowski, Ella Rollnik, Peet Thesing, Daniela Wakonigg, Initiativkreis GegenBuchMasse

[Guck an, ein Alibi-Mann ist noch dabei. Keine gute Voraussetzung für klassische Literatur.]

14.10.2017 23:00 – 23:30 Flucht aus Sobibor, Café ExZess
Initiativkreis GegenBuchMasse

[Bei solch einem geistigen Klima im Land möchte ich auch gerne flüchten. Aber wohin? Feminismus und hysterische Ideologie sind fast überall.]

15.10.2017 11:00 – 11:30 Dietrich Faber präsentiert „Hessen zuerst!“. Die Show zum neuen Buch, Lesezelt (Agora B1), Rowohlt Verlag GmbH

15.10.2017 11:30 – 12:00 Signierstunde mit Dietrich Faber, Signierzelt Lesezelt (Agora), Rowohlt Verlag GmbH

15.10.2017 12:00 – 13:00 Signierstunde mit Rebecca Gablé, Halle 3.0 / Stand C 87
Rebecca Gablé, Bastei Lübbe

[Gut zu wissen, daß sie bei ihrer eigenen Signierstunde anwesend ist. Bei Herrn Faber war das noch stillschweigend angenommen worden.]

15.10.2017 13:00 – 13:45 OPEN BOOKS KIDS: Luna Al-Mousli, Kindermuseum Frankfurt
Luna Al-Mousli, OPEN BOOKS 2017

15.10.2017 16:00 – 17:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

[Propaganda in Zeiten durch Gier und Geld ausgelöster Völkerwanderung. Gut zu wissen, daß auch die Frankfurter Buchmesse eine Propagandaschau geworden ist. Beim Thema Feminismus geht es seit 1968 ähnlich.]

Anhang 4: Veranstaltungen mit Suchbegriff „Migration”

11.10.2017 12:00 – 13:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag
[So eine wichtige Propaganda zu ‚Flucht’ und Migration muß natürlich mehrmals stattfinden, um größtmögliche Durchschlagskraft zu erhalten. Daher am 11.10. und am 15.10.]

11.10.2017 15:00 – 16:00, Globale Gerechtigkeit in Zeiten von Migration und Handel, Weltempfang Bühne (Halle 3.1 L 25)
Ralph Bollmann, Christiane Hoffmann, Richard David Precht, Thorsten Schäfer-Gümbel, Weltempfang – Centre for Politics, Literature and Translation

[Zweifellos werden die Herren Selbsthasser eine ‚Gerechtigkeit’ verbreiten, die einheimische Männer verdrängt, sie der Chance auf hiesige Frauen und Fortpflanzung beraubt, illegale Abzock dagegen fürstlich belohnt.]

11.10.2017 15:00 – 15:15 Buchvorstellung/Interview Viktor Funk »Mein Leben in Deutschland begann mit einem Bienenstich«, Halle 3.1 / Stand H 5
Viktor Funk, Größenwahn Verlag

11.10.2017 16:30 – 18:00 Édouard Louis, „Im Herzen der Gewalt”, Buchhandlung Hugendubel

11.10.2017 17:00 – 18:00 Buchvorstellung: „Diktatoren als Türsteher Europas. Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert”, Haus am Dom
Christian Jakob, Christoph Links, Simone Schlindwein, Ch. Links Verlag GmbH

[Offenbar wird die Mithilfe männliche Masochisten bei ihrer eigenen Verdrängung und Abschaffung so dringend gebraucht, daß die Veranstaltung mindestens dreifach stattfindet.]

12.10.2017 10:00 – 12:00 Autoren von „Dikatoren als Türwächter Europas” am medico-Stand, Halle 3.1 / Stand K56
Christian Jakob, Ramona Lenz, Simone Schlindwein, medico international e.V.

12.10.2017 13:00 „Diktatoren als Türsteher Europas. Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert”, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Christian Jakob, Malaika Rivuzumwami, Simone Schlindwein, taz. die tageszeitung

12.10.2017 12:30 – 13:30 Fragiler Konsens. Judenfeindschaft heute – Herausforderungen für die Migrationsgesellschaft, LitCam Kulturstadion (Halle 3.1 B 33)
Hadija Haruna-Oelker, Meron Mendel, Heike Radvan, Bildungsstätte Anne Frank

12.10.2017 12:30 – 12:45 Buchvorstellung: Neuheiten aus Griechenland, Halle 3.1 / Stand H5
Niki Eideneier, Sevastos Sampsounis, Größenwahn Verlag

12.10.2017 14:00 – 15:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Claudia Wörmann-Adam, Talheimer Verlag

[Oben und unten stehen ebenfalls Mehrfachveranstaltungen. Muß sehr ‚politisch korrekt’ sein.]

12.10.2017 14:00 – 15:00 Fragiler Konsens. Antisemitismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft (Campus 2017), Halle 3.1 / Stand G 58
Tom David Uhlig, Bildungsstätte Anne Frank

12.10.2017 16:00 – 17:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Claudia Wörmann-Adam, Talheimer Verlag

[Eine Herzensangelegenheit wie die Verdrängung und Ausmerzung einheimischer Männer muß natürlich vielmals als Veranstaltung wiederholt werden. Integriert eure Verdränger.]

12.10.2017 16:30 – 17:30 Integration – zwischen Sprach- und Spielregeln, Kulturstadion „Tor zur Bildung” (Halle 3.1 B 33)
Deutscher Olympischer Sportbund e.V. – Integration durch Sport

[Unsere Verdränger werden auch noch integriert, und jeder, der auf das Problem hinweist, wird verspottet.]

12.10.2017 20:30 – 22:30 „Dikatoren als Türwächter Europas: Wie Europa ihre Grenzen nach Afrika verlagert”, Land in Sicht Buchladen
Christian Jakob, Mamadou Konaté, Ramona Lenz, Simone Schlindwein, medico international e.V.

12.10.2017 20:30 – 22:30 „Diktatoren als Türsteher Europas – Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert”, Land in Sicht Buchladen, medico international e.V., Christoph Links Verlag, Initiativkreis GegenBuchMasse

13.10.2017 10:30 – 11:30 Zuwanderungsgesellschaft, Flucht und Migration, Weltempfang Bühne (Halle 3.1 L 25)
Robin Alexander, Michel Friedman, Philipp Ther, Weltempfang – Centre for Politics, Literature and Translation Weltempfang – Zentrum für Politik, Literatur

[Wie in dem männerfeindlichen Manifest Valerie Solanas helfen (einheimische) Männer bei ihrer eigenen Verdrängung und erblichen Abschaffung: Robin, Michel, Philipp, was tut ihr da?]

13.10.2017 17:00 – 18:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

[Von diesem Thema kommt die Buchmesse gar nicht wieder runter. Die könnten eine Dauerveranstaltung Tag und Nacht ansetzen, bis Redner im Stehen einschlafen. #Sarkasmus]

14.10.2017 11:00 – 12:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

14.10.2017 11:00 – 11:15 Viktor Funk: „Mein Leben in Deutschland begann mit einem Stück Bienenstich”, Halle 3.1 / Stand H5
Viktor Funk, Größenwahn Verlag

[Manche Ideologen scheinen eher vom Hafer gestochen zu sein. #Ironie]

14.10.2017 11:30 – 12:00 Theodora Bauer: »Chikago«, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Theodora Bauer, Picus Verlag

14.10.2017 12:00 – 13:00 Please meet… Partnermitglieder und Start-ups stellen sich vor, Forum Börsenverein (Halle 3.1 H 85)
Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

14.10.2017 13:00 – 13:30 Schaffen wir das?, Halle 4.1 / Stand D 10
Mahmoud Hassanein, Anne-Dohre Krohn, Barbara Warning, ARTE Deutschland TV GmbH

[Ja, ihr schafft es gerade, euch abzuschaffen!]

14.10.2017 15:30 Viktor Funk liest bei Open Books, Frankfurter Kunstverein
Viktor Funk, Größenwahn Verlag

15.10.2017 14:00 – 14:30 Stadtlabor goes to Frankfurter Buchmesse 2017, Halle 3.1 / Stand H 5
Aikaterini Dori, Sewastos Sampsounis, Größenwahn Verlag

[Die Sprachkompetenz des Veranstaltungstitels ist größenwahnsinnig.]

15.10.2017 16:00 – 17:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

Fußnote

1 http://www.spiegel.de/kultur/kino/toskana-feminismus-die-haeupter-meiner-lieben-a-34153.html

Frankfurter Buchmesse – erster Tag 11.10.2017

Frankfurter Buchmesse – erster Tag 11.10.

Bei einem Rundgang über die Buchmesse am 11.10.2017 wird schnell klar, daß nach fast 50 Jahren Staatsfeminismus nun dem eigenen Volk aufgezwungene Masseneinwanderung höchstes Ziel von Staat und Regierung geworden sind.

Auf der Gangseite eines großen Standes war eine Werbebotschaft der im Deutschen Buchhandel zusammengeschlossenen Verlage gedruckt. Für einen naiven Besucher aus fremden Ländern mag ja ‚Kampf gegen Rassismus’ wie eine gute Idee erscheinen, weil sie nicht wissen, daß dies zum Kodewort für Selbstabschaffung, Selbstzerstörung und Bevölkerungsverdrängung im Eiltempo geworden ist, Rassismus gegen Weiße, Einheimische und hiesige Männer dagegen mit diesem orwellsch verdrehten Begriff verbreitet wird.

In medienüblicher Weise wurde der kollektive Kampf aller Verlage und Buchhandlungen gegen ‚Rassismus’ beschworen, was heutzutage ein Kodewort für massenweise Einreise aller geworden ist, die es aus aller Welt – gerne ohne Ausweis, weil sie so unabschiebbar werden – an die Geldtöpfe unseres Sozialsystems zieht.

Dieser Vielfalt werden ‚weiße heterosexuelle Männer’ nicht mehr lange angehören – die mittel- und nordeuropäischen Völker, darunter das Deutsche, werden in der millionenfachen Mischung für immer unwiederbringlich verschwinden. Diejenigen, die unsere Zivilisation, Technik, Wissenschaft und freiheitliche Gesellschaft in Jahrtausenden harter Arbeit aufgebaut haben, wird es nicht mehr geben in solcher angeblicher ‚Vielfalt’.

In Sichtweite dieses Standes gab es eine mit Lautsprechern übertragene Debatte, in der gerade davon gesprochen wurde, was der in letzter Zeit vielfach zu hörende Begriff ‚Heimat’ im europäischen Maßstab der EU eigentlich bedeuten könne. Mit anderen Worten, wir haben keine eigene Heimat mehr, wenn überhaupt Europäer, wozu dann wohl bald alle gehören, die der Lockruf unseres Geldes aus ihren Herkunftsländern mit zu hoher Geburtenrate anzieht. Weil die überhöhte afrikanische und muslimische Geburtenrate so belohnt wird, ist garantiert, daß die Völkerwanderung der Millionen weiter an Fahrt zunehmen und uns verdrängen wird.

Feminismus ist zwar von der akuten Verdrängung des steuerzahlenden Volkes ein wenig in den Hintergrund zurückgedrängt worden, dort aber weiterhin am wirken. Ausgerechnet am Stand der einst als konservativ geltenden FAZ gab es eine Debatte über Schwule und Lesben, deren Angelegenheiten die der Kinder zeugenden ‚heteronormativen’ Familie verdrängt haben.

Männer sind übrigens Nullen zum Ausstreichen, jedenfalls an einem Verlagsstand auf der Frankfurter Buchmesse und in den Herzen von Feministen seit der ersten Welle.

Nach 50 Jahren ideologischem Trommelfeuer gegen Männer, Männlichkeit, Familien, traditionelle Kultur und in langen Zeiten erprobten Lebensweisen, geschlechtliche Arbeitsteilung, Tausch und Ergänzung, natürliche Verhaltensweisen, Gefühle und Bedürfnisse, sind wir dermaßen von klein auf umerzogen, indoktriniert, daß kein Rest an Widerstand mehr übrig ist. Ja, wir haben die zerstörte Kultur vergessen, kennen sie nur noch als Zerrform von Propagandamärchen.

Daher ist die nächste Stufe der Selbstzerstörung erreicht worden, in der wir nun körperlich ausgetauscht werden, so daß es in künftigen Generationen keine ‚weißen heterosexuelle Männer’ und folglich auch keine ‚weißen heterosexuellen Familienfrauen’ mehr geben wird.

Der Staat finanziert nicht nur moderne Varianten der Zensur betreibende Stiftungen wie die Amadeu-Antonio-Stiftung, sondern über diese auch Propaganda. So wird jede Verdrehung regierender Eliten mit vermeintlichen ‚Faktenfindern’ zur Wahrheit erklärt, die unverdrehte Wahrheit aber von diesen regierungsnahen, radikalen Extremistengruppen für angebliche ‚Falschnachricht’. Es wird also nicht nur eine privatisierte Zensur ausgeübt, die das Zensurverbot auf staatlicher Ebene geschickt als ‚Privatrecht’ umgeht, sondern auch massive Holzhammerpropaganda betrieben. Angeblich solle Migration nicht destabilisieren, so die Regierungspropaganda der AA-Stiftung auf der Buchmesse, die so stark von politischer Propaganda im Sinne regierender Eliten geprägt ist wie nie zuvor. Es ist ein Klima wie im DR, DDR oder Nordkorea entstanden. Wer immer bei Tabuthemen – zu denen immer mehr Bereiche zählen – dem offiziellen Konsens widerspricht, wird geächtet und erledigt.

Auf Staatskosten betreibt die berüchtigte Amadeu-Antonio-Stiftung der Ex-Stasi-Expertin Kahane, heute Expertin für moderne Formen der Gesinnungszensur, einseitige Propaganda, die deutlich zeigt, worum es der Stiftung wirklich geht: Sie ist Partei, und zwar eine radikale, einseitige Partei, die sich selbst zum Moralwächter erklärt, um Andersdenkende zu bekämpfen.

Die Propaganda hat zum Ziel, uns eine möglichst hohe Zahl sozialgeldnehmende, illegale Grenzübertreter, die uns verdrängen, zum künftigen Landes- und Wählervolk zu erheben, und dazu mit moralischer Erpressung die Zustimmung der Verdrängten zu erlisten.

«Frankfurter Buchmesse
Lieb Vaterland, magst ruhig sein
von Felix Krautkrämer

Fleiß zahlt sich aus. Das weiß Anetta Kahane. Als Zuträgerin des Ministeriums für Staatssicherheit lieferte sie Mitte der siebziger Jahre Berichte über Gesprächspartner und Freunde an das „Schild und Schwert der Partei”. Dafür gab’s dann mitunter auch mal „Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen” als Belohnung sowie eine Prämie von 200 Mark oder einen goldenen Füllfederhalter. …

So überrascht es wenig, daß sie der deutschen Gesellschaft hartnäckig ein tiefsitzendes Rassismusproblem bescheinigt. …

Kein Wunder also, daß auch die Frankfurter Buchmesse umgehend um die Dienste der Kahane-Stiftung warb, als der Verlag Antaios sich für die diesjährige Bücherschau anmeldete. Immerhin hatte Antaios mit Büchern von Akif Pirinçci und Rolf Peter Sieferle in jüngster Zeit für erhebliche Schlagzeilen gesorgt. Bereits im vergangenen Jahr war die Amadeu-Antonio-Stiftung gegenüber dem Stand dieser Zeitung von der Messeleitung plaziert worden – um ein Zeichen zu setzen.

Was damals nur Spekulation war, ist in diesem Jahr Gewißheit: Die Stiftung braucht für den großzügigen Stand in bester Lage keine Gebühren zu bezahlen, sondern bekommt diesen gestellt.»1 (Junge Freiheit)

Wir können Gift darauf nehmen, daß das genaue Gegenteil dessen wahr ist, was uns die AA-Stiftung, eine StaSi 2.0, einreden will. Daß die Regierung auf solche Propagandamittel zurückgreift, sagt viel aus über die Verkommenheit der politischen Kaste.

Der Staat verkuppelt seine Landestöchter geradezu an den illegal eingelassenen millionenfachen Männerüberschuß, indem ihnen beigebracht wird, diese ‚ganz normal’zu begrüßen, sich mit ihnen an Schulen zu befreunden; Eltern wird beigebracht, keine Ängste zu haben, wenn ihre Töchter mit Vertretern der illegal eingelassenen Millionen gehen, weil ihnen schon beigebracht würde, welches sexuelle Verhalten hier üblich sei.

Das verdrängt langfristig Millionen einheimischer Landessöhne, für die nun Millionen junge Frauen und Mädchen fehlen aufgrund des eingelassenen Männerüberschusses. Ihr Schicksal wird seit, wie ein Arbeitssklave zu malochen, brav Steuern und Gebühren zu zahlen, mit denen die Stecher bezahlt werden, die sich mit jenen Frauen vergnügen, die der Steuerzahler nicht haben kann, weil Millionen fehlen, er bei der Arbeit ist, während die fremden Gigolos sein Geld ausgeben, damit bei den Mädchen punkten, sie verführen, vernaschen und schließlich schwängern.

Immer mehr Kinderwagen werden von einheimischen Frauen geschoben, in dem deutlich das Ergebnis ihres sexuellen Willkommens mit afrikanischen Merkelgästen liegt. Noch mehr Kindern werden muslimischen Einwanderern von unseren Landestöchtern geboren, was bedeutet, daß ebensoviele hiesige arbeitende Männer keine fruchtbare Frau abbekommen konnten, also kein Liebes- und Familienleben haben, sich nicht fortpflanzen können, ihre Linien und Anlagen also aussterben werden.

Der deutsche Kuckold ist nur noch dazu da, seine eigene Verdrängung zu bezahlen, während sich andere mit bezahlter Freizeit bis ans Lebensende auf seine Kosten vergnügen. Die Profiteure dieses staatlich propagierten Irrsinns vögeln unsere Landestöchter, wogegen einheimische Arbeitssklaven zunehmend kein deutsches Mädchen abbekommen – wenn sie im Lande bleiben, gar keins.

Deutschland ist bekannt für strenge Gesetze, Vorschriften und Regeln, mit denen Steuerzahler gequält und gepiesackt werden – wehe dem, der die unzähligen Vorschriften nicht peinlich einhält! Bei der Herfahrt funktionierte das WLAN im ICE bis kurz vor Frankfurt stundenlang nicht, weil es dem Personal verboten wurde, bei einem Problem den Rechner für das WLAN neu zu starten, was sie früher in solchen Fällen oft getan haben. Während also der Finanzsklave seiner eigenen Abschaffung von Vorschriften erdrückt wird, können die bezahlten Gigolos des inversen Puffs BRD, der alle Welt dafür bezahlt, die zu wenigen Landestöchter auf Staatskosten zu verführen und den eigenen Landessöhnen auszuspannen, für die es seit 50 Jahren kein Mitgefühl mehr gibt, sondern feministische Diffamierung – nicht einmal einen Jungentag gibt es, nur den Mädchentag –, dürfen die fremden Freier im Gratispuff BRD Gesetze und Vorschriften fast nach Belieben mißachten, weil Staat, Gerichte, Medien und regierungstreue Öffentlichkeit davon ausgehen, die Neusiedler würden unsere Gesetze halt noch nicht kennen, oder seien aufgrund ihrer Kultur nicht in der Lage gewesen, zu erkennen, daß sie unsere Gesetze und Vorschriften übertreten haben. Im Zweifelsfalle heißt es dann, wir müßten uns aber auch an die Gewohnheiten der Neusiedler (zu denen ebenfalls illegal die vermeintlichen ‚Flüchlinge’ fast automatisch werden) anpassen, und es wird ‚Integration’ der steuerzahlenden Kuckolde in die neue Migrantenrepublik verlangt.

Doch das Problem beschränkt sich nicht auf bald millionenfache Verdrängung der Landessöhne bei den zu wenigen Landestöchtern, die niemals für alle reichen könnten. Wir importieren gerade Millionen aus Herkunftsgebieten, in denen über Generationen hinweg und unabhängig vom Bildungsgrad konstant ein IQ zwischen 65 und 80 gemessen wurde, den sie dann im inversen Puff BRD durch Schwängern an die kommende Generation weitergeben, deren Anlagen zur Hälfte von ihnen sind, wogegen viele Landessöhne sich nicht werden fortpflanzen können und ihre Lebenslinien und Fähigkeiten daher für immer unwiederbringlich aus der Welt verschwinden. Ebenso sind die Herkunftsgebiete der meisten Migranten genau jene mit hoher Inzucht, die Mißbildungen fördert, Intelligenz senkt. Weiter deckt sich das Hauptherkunftsgebiet in Afrika und Arabien mit den Gebieten, die durch hohe Gewaltrate und Kriminalität gekennzeichnet sind.

Verschwiegen werden seit den 1980ern wissenschaftliche Studien, die gezeigt haben, daß das Verhalten bereits Neugeborener – Stunden nach ihrer Geburt – auch 6 Monate deutlich je nach Ethnie verschieden war. Die Behauptung, alle Menschen seien gleich, hat sich als politisch korrektes Märchen entpuppt, als ein moralisches Bekenntnis, das wissenschaftlich nachprüfbaren Fakten widerspricht. Wir importieren und also nicht nur eine erheblich verringerte Intelligenz, die allein das einstige Volk der Erfinder, Dichter und Denker auslöschen würde, sondern auch eine verringerte Erfindungsgabe. Denn gerade das Erkundungsverhalten nördlicher ‚Kaukasier’ war ab Geburt auf 6 Monate deutlich stärker als bei vielen anderen Neugeborenen, was nicht anerzogen sein kann. Denn was ab der Geburt gezeigt wird, ist natürliches Verhalten; kulturelle Einflüsse formen erst nach der Geburt. Außerdem war die Studie nach modernen wissenschaftlichen Kriterien abgesichert, um Verschiedenheiten, die mit sozialen Einflüssen zusammenhängen, als Ursachen zu überprüfen – sie konnten ausgeschlossen werden.

Auch in sozial gleichen Verhältnissen zeigten Neugeborene verschiedener Ethnien deutlich verschiedenes Verhalten in den Experimenten. Umgekehrt zeigten Neugeborene gleicher Ethnie in verschiedenen sozialen Verhältnissen dennoch die typischen Verhaltensmuster ihrer Ethniengruppe. Übrigens waren auch die alten Hellenen nach ihren Selbstbeschreibungen vom mittel- und nordeuropäischen Typus, als sie vor 2500 Jahren die Zivilisation entwickelten. Wissenschaftlich grundlegende Umbrüche des Denkens waren seitdem von Ethnien getragen, deren Säuglinge das beschriebene Verhalten haben, was nach mehr als einem Zufall aussieht, weil es plausibel ist, daß Erwachsene von Kräften geprägt werden, die sie in ihrer Kindheit bereits zeigten.

Nach den Hellenen hatten sich die Römer durch zweierlei selbst kaputtgemacht: Ein auch in der Bibel beschriebenes sittliches Durcheinander, das auf einen Zerfall der Geschlechterrollen verweist, und Masseneinwanderung, von der die einst rothaarigen Etrusker und Römer völlig verdrängt wurden. Selbst die damals neue Religion des Christentums konnte den Untergang des Römischen Reiches nicht mehr aufhalten.

Daher dürfen wir davon ausgehen, daß die von globalistischer Migrationsideologie befallenen Eliten gerade dabei sind, die Träger wissenschaftlicher und zivilisatorischer Fortschritte seit 2500 Jahren für immer zu beseitigen. Denn indem nun die Mischung mit inkompatiblen Menschenmassen aus inkompatiblen Herkunftsgegenden staatlich vorgegeben wird, gehen durch diese massenweise Vermischung jene unseren Neugeborenen einst angeborenen Verhaltensmuster verloren, die unserer Erfindungsgabe zugrunde lagen.

Zeugung von Kindern ist etwas endgültiges, kann nicht zurückgenommen werden. Daher reicht es, wenn eine verirrte Generation Unsinn tut – es wird Schicksal für immer, mögen künftige Generationen es noch so sehr bedauern. Sexualität zeugt Kinder, ist daher etwas besonderes und heikles. Das ist der Grund, warum Menschen früher besonders vorsichtig damit umgingen. Die heutigen, feministisch und durch Genderung verwirrten Zeitgenossen, die dazu erzogen wurden, mehr um vermeintliche ‚Schwulenrechte’ zu kämpfen als für Familien zu sorgen, begreifen nicht einmal, welche unumkehrbaren Schäden sie ihren Nachkommen – sofern sie überhaupt welche habe – anrichten und hinterlassen.

Fußnote

1 https://jungefreiheit.de/kultur/2017/lieb-vaterland-magst-ruhig-sein1/

In der Zwickmühle

In der Zwickmühle

Männliches Leben wird mitleidslos verheizt, in Kriegen zum Sterben geschickt, im Frieden zu gefährlichen Arbeiten. Eine Ursache ist weibliche Fruchtbarkeit. Würden Frauen sterben, so verschwinden mit ihnen künftige Kinder, die sie gebären könnten. Deshalb empfinden wir Mitgefühl für Frauen und helfen ihnen instinktiv. Männer lassen wir verrecken, denn Verlierer sollen sich nicht fortpflanzen, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient in der Evolution. Für Männer gibt es kein Mitleid, sonst könnten Verlierer sich Sex und Fortpflanzung erschleichen.

Aufgrund solcher evolutionärer Tatsachen empfinden wir subjektiv alles genau falsch herum: Wir bemitleiden bevorzugte Frauen, finden sie ‚benachteiligt’ und ‚unterdrückt’, was zu keinem Zeitpunkt unserer Geschichte so war; nur die Art und Weise, wie Frauen gerne bevorzugt werden, hat sich aufgrund von Verhütungsmitteln und moderner Technik – beides von Männern erfunden – geändert.

Frauen üben sexuelle Selektion aus, haben die primäre Wahl. Das treibt die Evolution, denn die männlichen Artgenossen aller Spezien müssen nach dieser Pfeife tanzen, die Pfauen ein riesiges buntes Rad entwickeln, daß sie schwerfällig macht, Hirsche Riesengeweihe jedes Jahr mühsam aufbauen, was viel Kraft und Nahrung kostet. Tut ein männlicher Artgenosse das nicht, wird er gnadenlos ausgemustert von den Damen; seine Verlierergene sterben aus.

Feminismus hat alles genau falsch verstanden, die bevorzugte Gruppe der Frauen zur Revolution gegen von ihnen biologisch abhängige Lastesel aufgestachelt. Denn männliche Stärken sind nur ein notwendiges und schwaches Gegengewicht, um biologische Dominanz auszugleichen. Damit stürzte der Rest an Ausgleich und Gleichgewicht in sich zusammen.

Noch unerfindlicher wurde die Weise, wie Mädchen und Frauen asoziale Protztypen fleißigen und gelehrten Männern vorzogen, die als ‚dröge Vögel’ verspottet wurden. Die Ausnutzung drang in alle Lebensbereiche vor. Nicht nur die Ansprüche von Frauen stiegen immer höher, worüber schon in den 1980er Jahren der zweiten feministischen Welle geklagt wurde, und ebenso in den 1920er Jahren der ersten feministischen Welle, bis ihre Wünsche nahezu unerfüllbar wurden. Wer es also schaffte, zu den erwählten Männern zu gehören, die ein Geschlechts- und Familienleben haben, was deswegen oft kaum glücklicher als die Abgewimmelten. Denn nun hieß es in jeder Lebenslage, überzogene Ansprüche zu erfüllen.

Wer bei dem Rennen nicht mitmachte oder mitkam, wurde kaltherzig ausgetauscht. Denn Feminismus sorgte dafür, daß sich Trennung, Scheidung, Rauswurf von Gatten, Freunden und Vätern so richtig lohnte. Eine mafiöse Industrie von Scheidungsanwälten, Familiengerichten, Jugendämtern, Psychologen und anderen Profiteuren verdiente an möglichst hohem Zahlungsfluß, gewöhnlich von Mann zu Frau. Je mehr Geld dem zum Arbeitstier versklavten Mann staatlich erzwungen abgeknöpft und an die Frau gegeben wurde, desto mehr verdiente das mafiöse System der BRD, das seit dem Familienunrecht, das die SPD-FDP-Koalition in den 1970er Jahren einführte, ein unmenschliches Abzocksystem geworden ist.

Somit sind auch Ehe und Familie zur Hölle geworden, in der Männer in jeder Minute fürchten müssen, daß die bislang geliebte Frau zum Monster mutiert, sie hinauswirft und profitabel aus ihrem Leben entsorgt. Oft werden dann auch gleich die Kinder ihren Vätern entzogen, was sie zwar traumatisiert, aber hochlukrativ ist, nämlich mit fürstlichen Alimentezahlungen honoriert wird. Der Staat belohnt Fehlverhalten, das so zur Norm wurde.

Ähnlich geht es in jederlei Hinsicht: Männer zahlen, zählen aber nicht. Männer sind Finanzsklaven der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft.

Frauen können sich nach Belieben schwängern und dann vom entsorgten Mann lebenslang durchfüttern lassen. Da die unterdrückten europäischen Arbeitssklaven langweilig wurden, holten sie sich Millionen vom Feminismus wenig angekränkelte Stecher aus den kriegerischsten und gefährlichsten Gebieten der Welt ins Land, mit über Generationen hinweg konstantem Tiefst-IQ, geringer Affektkontrolle, hoher Gewaltneigung, ohne die europäische Erfindungsgabe. Doch ausgerechnet den ungeeignetsten Stechern der ganzen Welt erlauben sie, die vom Feminismus unterdrückten weiblichen Instinkte, die ihre eigenen Finanzsklaven auf keinen Fall anrühren dürfen, grob und plump als demographische Sieger und Eroberer auszulösen.

So haben die feministischen Frauengenerationen mit den Verdrängern einheimischer Männer, die seit den 1970ern nur noch Finanzsklaven und nützliche Idioten sein dürfen, jene Lust, die sie dem ‚weißen heterosexuellen Mann’ verbieten. Lieber lassen sie sich von ‚politisch korrekten’ Eroberern vergewaltigen, als einem ‚weißen Brüderle’ nur ein Kompliment zu gestatten. Auf diese Weise werden unsere Frauen von illegal zu Millionen eingelassenen Männern aus Herkunftskreisen mit Kretin-IQ zwischen 65 und 75, überhöhter Gewaltneigung und garantiert ohne unsere Erfindungsgabe schwängern. Ihre Kinder sind keine Abendländer mehr, haben nicht das, was das Abendland einst groß machte. Die künftige Generation wird der Untergang sein, der endgültige Untergang von allem, was das Abendland gewesen ist. Kein Aufwachen in künftigen Generationen kann mehr helfen, weil die jetzt und künftig geborenen Kinder von den ungeeignetsten Männern weltweit abstammen, wogegen die eigenen Männerlinien aussterben – besonders die Gebildeten, die sich meist schwerer bei Frauen tun.

Wir sterben aus. Die totalitäre Ideologie des Feminismus, schädlicher und verderblicher als jede politische Ideologie, wird uns den Garaus machen.

Nun könnte jemand hoffen, der Feminismus könnte vom ihn notorisch verachtenden Islamismus abgwickelt werden. Doch diese Idee hat schwere Mängel: Wo kümmern sich islamistische Radikale einen Teufel um feministisches Gewäsch, doch sie kommen, uns zu verdrängen. Sie kommen, unsere jungen Frauen und Mädchen den einheimischen Steuerzahlern auszuspannen, sie zu schwängern, vielleicht islamisieren, mit ihnen Spaß zu haben, während der schon vom Feminismus ausgebeutete Finanzsklave nun zusätzlich außer Feministinnen auch noch männliche Verdränger aus aller Welt finanzieren muß. Der versklavte Mann der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft bezahlt und mästet nun wie ein Kuckold die Stecher, die jene Frauen vögeln und schwängern, die er selbst nicht abbekommt. Der einheimische Steuerzahler wird so um Liebesleben, Familie und Fortpflanzung betrogen, muß aber seine eigenen Verdränger noch dafür bezahlen und belohnen! Der Staat tut dies mit Steuern, verteufelt jede Opposition und indoktriniert mit Primitivpropaganda, die noch pausenloser auf uns einhämmert als in Nordkorea.

Wir werden zum Aussterben verdrängt, das Land mit der viel höheren Fruchtbarkeitsrate von Muslimen in wenigen Jahrzehnten unumkehrbar islamisiert und so unter der Gürtellinie erobert. Schon jetzt sind an Schulen vieler Großstädte deutsche Kinder in der Minderheit, wobei noch gar nicht berücksichtigt wurde, daß viele Paßdeutsche nur vom Staat dummerweise eingebürgerte Verdränger sind.

Das Land der Erfinder, Dichter und Denker zerstört sich gerade unumkehrbar für immer. Eine zunehmende Zahl einheimischer Männer wird keine einheimische Frau finden, mit der sie Kinder zeugen könnten – also werden viele Linien aussterben. Jede hiesige Frau, die mit demographischen Eroberern geht, fehlt aus arithmetischen Gründen einem Einheimischen, der leer ausgeht im eingewanderten Männerüberschuß. Der Staat verschließt sich vehement jeder Einsicht, daß er selbst einen furchtbaren Fehler begeht, und schießt stattdessen mit scharfer Hetzpropaganda gegen jeden, der die Wahrheit sieht oder gar ausspricht.

Somit sitzen wir in einer Zwickmühle: Auf der einen Seite Feminismus, der uns das Genick gebrochen, uns mundtot und hilflos gemacht hat, auf der anderen Seite Verdränger, die sich Europa unter der Gürtellinie für alle Zukunft unumkehrbar erobern, zwar den Feminismus auslachen, uns einheimische Männer aber noch mehr.

Wir werden von beiden Seiten fertiggemacht. Zwickmühle.

Nur weil feministische Wellen zuvor jeden Rest an Verständnis und Mitgefühl für einheimische Männer zerstört hatten, ist so eine perverse Politik möglich geworden, die heute westliche Länder kennzeichnet und größtmöglichen Schaden für ethnische europäische Männer anrichtet, unter anderem durch Immigration, aber zuvor bereits mit feministisch inspirierten Gesetzen und medialer Beeinflussung, die eine generelle kollektive Verirrung in beinahe jeglicher Hinsicht auslöste. Man kann ganze Generationen von Zeitgenossen nicht mehr als vernünftige Menschen betrachten; die Verirrung ist so weit fortgeschritten in Zustände, die Dystopien Orwells und Huxleys beschrieben, daß nur noch festgestellt werden kann: Eine Gesinnungsdiktatur neuen Typs hat mit einer kollektiven Verirrung Macht und Bewußtsein der Zeitgenossen ergriffen. Wir leben in 1984 Orwells, wir leben in der keineswegs Schönen Neuen Welt Huxleys, und brauchen uns nicht wundern, wenn die Stimme der Wahrheit von Zeitgenossen wütend niedergekeult wird.

Wer etwas sagt, wird ausgelacht und verhöhnt; wer nichts sagt, macht sich mitschuldig. Zwickmühle.

Juchhu – ein Buch ist da!

Juchhu – ein Buch ist da!

Wenn hier eine Weile keine Beiträge mehr eingestellt werden, ist das verdächtig. Huch, was ist da denn los? Ich habe ein neues Buch fertiggeschrieben, formatiert, nun ist es vorab hier von Dichter zu Leser beziehbar. Demnächst beginnt die Verlagssuche.

Was machst du da? Liest du etwa in diesem Machwerk von Jan Deichmohle?

Der Typ fällt aus allen Rastern. Das Buch ist eine Reise in Ungewisse. Aber wenn du schon einmal da bist, wieso eigentlich nicht?

Trau dich, kauf mich, freu dich!

Die Verdrängung unter der Gürtellinie und bei der Fortpflanzung läuft

Die Verdrängung unter der Gürtellinie und bei der Fortpflanzung läuft

Im Zug sitzen auf den Klappstühlen 5 Erwachsene nebeneinander; vier davon sind zwei Nafri je mit der Haarfarbe nach offensichtlich hiesigen Freundinnen. Im Bahnhof ähnliche Szene: Ein Nafri küßt zum Abschied eine hellerhaarige hiesige Freundin, die in den ICE einsteigt.

Die Verdrängung einheimischer Männer läuft dank Einwanderungspolitik auf vollen Touren. Denn aus arithmetischen Gründen bedeutet es im massiven Männerüberschuß, daß für jeden eingelassenen unbegleiteten Fremden, der hier eine Freundin findet, ein weiterer einheimischer Mann kein Mädchen abbekommen kann, weil es zu wenige gibt. Der einheimische Mann bezahlt mit Arbeit und Steuern seine eigene Verdrängung aus dem Leben, und das Vergnügen des Eindringlings, der ihn verdrängt. Das ist seelische Grausamkeit, ein Verbrechen an den Landessöhnen und überdies folgenreich, weil die eigenen Söhne keine Kinder zeugen können, dafür aber nichtsleistende Nutznießer. Frauen werden von stark steigender Gefahr, belästigt oder vergewaltigt zu werden, betroffen. Doch Männern droht der Ausschluß aus dem Kreislauf des Lebens, der Fortpflanzung.

Daß viele zu verblendet, gehirngewaschen oder naiv sind, zu bemerken, was sie den eigenen Männern und Landessöhnen antun, ist keine Entschuldigung, entbindet sie nicht von der Verantwortung für ihr Handeln.

Wählt das für die Grausamkeit an einheimischen Männern und Söhnen verantwortliche Altparteienkartell ab!

Wie die Abwahl des für die laufende Katastrophe verantwortlichen Parteienkartells verhindert wurde: Von täglicher Gehirnwäsche bis zur Wahlfälschung

Wie die Abwahl des für die laufende Katastrophe verantwortlichen Parteienkartells verhindert wurde: Von täglicher Gehirnwäsche bis zur Wahlfälschung

Wenn es eng wird, werden sogar die Wahlergebnisse gefälscht, was besonders leicht bei Briefwahlstimmen fällt, die nicht versiegelt in Urnen geworfen und möglicherweise unter den Blicken von Wahlbeobachtern ausgezählt werden, was Fälschungen erschwert, falls die Wahlbeobachter nicht ebenfalls von Haß auf die AfD angesteckt sind. Daß ausgerechnet ein CDU-Mann von oben aus seiner Partei den Auftrag zum Stimmenfälschen erhielt, sagt einiges über diesen Staat.

«Früherer Stadtrat Gebhardt muß ins Gefängnis

Im Prozeß um die Stendaler Briefwahlaffäre ist am Mittwoch das Urteil verkündet worden. Der ehemalige CDU-Stadtrat Holger Gebhardt muß zwei Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Das Gericht befand ihn der Wahl- und Urkundenfälschung für schuldig. Es bescheinigte ihm eine hohe kriminelle Energie. Das Landgericht ist sich sicher, daß es Hintermänner in der CDU gab. …

Das Landgericht befand den 43-Jährigen der Wahl- und Urkundenfälschung in rund 300 Fällen für schuldig. …
In dem Prozeß sei klar geworden, daß der Auftrag für die Manipulation von einer unbekannte Person gekommen sei. Gebhardt habe dem zugestimmt und die Manipulationen durchgeführt. Wer sein Auftraggeber in der CDU war, hatte der Angeklagte vor Gericht nicht sagen wollen. Er hatte nur von Druck aus der Partei berichtet.

Die Staatsanwaltschaft hatte Gebhardt vorgeworfen, bis zu 1.000 Stimmen bei der Kommunalwahl 2014 manipuliert zu haben. Vor Gericht wurden 299 Fälle von Urkundenfälschung, 150 Fälle von Wahlfälschung und zehn Fälle von versuchter Wahlfälschung verhandelt. …
Kelm unterstrich die Bedeutung freier demokratischer Wahlen in der bundesdeutschen Gesellschaft und erinnerte an die DDR, wo Wahlen eine Farce gewesen seien. …

Holger Gebhardt hatte zugegeben, bei der Stadtratswahl 2014 Briefwahl-Vollmachten manipuliert zu haben. Zu den genauen Hintergründen schwieg er aber.»1 (MDR)

Zuvor fand schon massive Propaganda von Schulen und Hochschulen über alle etablierten Medien statt, die rund um die Uhr gegen die Opposition hetzen, Fakten auslassen, filtern, verdreht darstellen, persönliche Angriffe auf Andersdenkende machen, die schon bei den verwendeten Beiwörtern beginnt: Sie wurden kaum genannt ohne verunglimpfende Bezeichnung als ‚rechtsextrem’, ‚rechtspopulistisch’ – niemals aber Regierungpolitiker als linksextrem oder linkspopulistisch, obwohl das passender gewesen wäre. Opposition wurde selten eingeladen, ausgeladen, das Publikum handverlesen, wodurch immer wieder Politikerinnen der Linken als ‚normale Bürger’ und ‚Wähler’ ihre Propaganda unterschwellig betreiben durften. Vielfach sah man gleiche Gesichter als ‚Publikum’; auch dabei greift man inzwischen auf bekannte Systemlinge zurück. Der Staat hat durch solch inseriöses und tendenziöses Verhalten nicht nur seiner Regierung, sondern auch seiner Medien, abgewirtschaftet und seine Glaubwürdigkeit verloren. Wir befinden uns in der Gesinnungsdiktatur einer politischen Kaste von Altparteien, die Demokratie nur simuliert, der diese Fassade zunehmend entgleitet.

«Schülerinnen packen aus: Wehe, ihr wählt die AfD: und sie tun’s!
21. September 2017

Hier der ‚Hilferuf’ der Schülerinnen, die im Zuge von nachgestellten Wahlen im Laufe des Unterrichts, eine massive Gehirnwäsche in Sachen ‚Meinungsfreiheit’ bis hin zu Drohungen erleben mußten:

„Vor ein paar Wochen mußten zwei Jungs aus meiner Klasse zum Abteilungsleiter Herrn W. Ihnen wurde vorgeworfen, daß sie Rassisten sind, weil sie sich in der Klasse laut über Flüchtlinge unterhalten haben. Es ging um allgemeine Themen, die gerade in der Welt passieren. Nur weil sich die beiden etwas stärker über die Flüchtlinge geäußert haben. Dabei waren sie im Recht und haben nur die Wahrheit gesagt!!! Nun dürfen die beiden nichts ‚böses’ mehr über Flüchtlinge sagen!!

Außerdem wurde dem gleichen Jungen, der für die AfD ist, vom Lehrer gesagt, wenn er die AfD wählt, dann wird er aus seinem Kurs geschmissen. UND DAS WAR ERNST GEMEINT!!

Außerdem beeinflussen uns viele Lehrer und lassen uns nicht unsere eigene Meinung! Es wird dann versucht immer dagegen zu reden und uns in eine andere Richtung zu bringen! Und dieser Meinung sind viele Kinder!

An unserer Schule haben wir die Wahlen nachgestellt. Ich bin jetzt in der 10.Klasse. Im Geschichtsunterricht wurden wir darauf „vorbereitet“. Mein Lehrer hat aber immer nur seine Meinung vertreten. In den vorigen Stunden hatte er immer gesagt, daß die Menschen, die die AfD wählen würden, keine Ahnung hätten. Heute, ein paar Minuten vor den Wahlen, hat er dann nochmal über die Parteien geredet und hat die AfD Wähler als ‚Spacken’ beleidigt.

Jeder sollte die Meinung anderer akzeptieren. Es gibt schließlich Meinungsfreiheit.
Außerdem werden wir immer beeinflußt und in eine Richtung gelenkt und zwar immer die der Lehrer!!”»2 (Journalistenwatch)

Bei solcher Indoktrination und Wahlfälschungsversuchen auf allen Ebenen ist es Ehrensache, die Verfolgten zu wählen, um die (un-)verantwortliche Parteienkaste abzuwählen.

Fußnoten

1 http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/stendal/urteil-briefwahl-manipulation-stendal-erwartet-100.html

2 http://www.journalistenwatch.com/2017/09/21/schuelerin-packt-aus-lehrer-machen-afd-schlecht/

Beendet täglichen Irrsinn, der zum Alltag wurde, an der Wahlurne!

Beendet täglichen Irrsinn, der zum Alltag wurde, an der Wahlurne!

Oppositionelle sind für Regierung gefährlicher als echte Gefahren für ihre Bürger

Einen haarsträubenden Bericht über den Zustand öffentlich-rechtlicher Medien veröffentlichte heute Journalistenwatch; hier vielsagende Auszüge:

«Ein ehemaliger ARD-Mitarbeiter packt aus
September 22, 2017
Ein Gastbeitrag von Hans S. Mundi

Er hat … fast vier Jahrzehnte in Nachrichtenredaktionen der ARD gearbeitet. Dabei mußte er einiges erdulden. Im Gegensatz zum Leben in einem freien Land, mit freier Presse und entsprechender Meinungsfreiheit und seriöser Unabhängigkeit an den medialen Arbeitsplätzen, war er weisungsabhängig eng gebunden. Aber nicht an Chefredakteure, leitende Redakteure oder gar den Intendanten, nein, diese Damen und Herren sind nur Vollstreckungsbeamte und Meinungsaufsicht, die eigentliche Order kam von denen, die schon etwas länger und immer wieder an der Macht sind: SPD und CDU/CSU und ihre willigen Helfer bei den Grünen und den Linken.

„Man kann sich das kaum vorstellen, aber wir erlebten immer wieder live die wahren Gesichter der Berufspolitiker. Die gesamte Führungsebene der großen Parteien lebt quasi an der Drehtür zu den öffentlich-rechtlichen Sendern – sie gehen dort ein und aus.”

Die Art und Weise, wie sich hier zum Beispiel Generalsekretäre inner- und außerhalb des senderlichen Parteienproporzes bei den eigentlich der gesamten Gesellschaft verpflichteten Sendeanstalten bewegen, ist erschreckend. Unserem Informant war das irgendwann egal: „Die Schere im Kopf ist das wichtigste Handwerkszeug eines ARD-Mitarbeiters, das lernen sogar die Azubis und Volontäre sehr schnell. Allerdings werden inzwischen auch vielfach neue Mitarbeiter mit dem ‚richtigen’ Parteibuch in die ARD-Sender eingeschleust, den etablierten Parteien kann die Kontrolle der Berichterstattung gar nicht weit genug gehen.” …

Die Parteien haben entweder den Sinn von Gewaltenteilung und Meinungsfreiheit nicht verstanden, oder ihnen sind Grundgesetz und freiheitliche Aufklärung im Verfassungsstaat scheißegal – letzteres dürfte hierbei die klare Antwort sein. Besonders Mama Merkels GroKo verbreitet den Spirit einer kontrollierten politischen Gewalt, eine Art politischer Polizei, so wie man sie in der DDR kannte und wie sie heute noch von anderen tyrannischen Systemen geliebt und bevorzugt wird. Pressefreiheit bei den Öffentlich-Rechtlichen ist eine Farce.

„Es war an einem Montagmorgen. Da sprang Sigmar Gabriel regelrecht durch die Schwingtür und in die ARD-Eingangshalle hinein. Sein Gebrüll war über alle Etagen bis zu den höchst gelegenen Büros zu hören. … Gabriel brüllte sich durchs ganze Haus, bis er den leitenden Redakteur fand und den in seinem Büro zusammen stauchte. Derartiges war leider kein Einzelfall. Die Vertreter der Parteien benehmen sich wie die Inhaber der staatlichen Sender.”

In der Konsequenz auf dieses ekelhafte Vorgehen kuschen und schleimen sich die Mitarbeiter der ARD durch ihren Alltag, bloß nicht anecken, bloß niemanden aus dem alles dominierenden Parteienkartell provozieren …

Merkels Republik der Hofschranzen ist eine Folge unkontrollierter Macht der Parteien, die sich den gesamten Staat unter den Nagel gerissen haben, inklusive der Berichterstattung darüber. …

„Heute geht alles gegen ‚Rechts’, wobei nirgends klar definiert ist, was das eigentlich heißt. Die Parteien tragen regelrecht Propaganda in die Redaktionen und erwarten Hörigkeit, Kritiklosigkeit und Folgsamkeit. Die Entmündigung des Bürgers beginnt bei seinen Medien.”

Das taktische Verhältnis zu Aufklärung und wahrem humanistischem Erbe wurde in diesen Kreisen längst aufgegeben, zugunsten von Desinformation, Parteilichkeit und Zensur. …

„[Wolfgang Herles:] ‚Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, daß es Europa und dem Gemeinwohl dient. Und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazusagen: Wie es der Frau Merkel gefällt.’ Solche Anweisungen habe es auch zu seiner Zeit beim ZDF gegeben …

Das Allparteienkartell unter Merkels Oberaufsicht läßt lügen, fälschen, manipulieren und beeinflussen, daß sich die Balken biegen. … dafür dürfen die Bürger auch noch eine GEZ-Zwangsgebühr entrichten. Nur in Nordkorea oder Venezuela soll es noch ‚schöner’ sein als in Deutschland»»1 (Journalistenwatch, via philosophia-perennis)

Mit solchen Methoden wurde uns in den letzten Jahren Masseneinwanderungspropaganda eingehämmert. In den Jahrzehnten zuvor war dies Radikalfeminismus, der 1968 noch entsetzte, kurz danach zur Staatsraison erhoben wurde und sich seitdem von Jahr zu Jahr noch weiter radikalisierte. Doch nun ist unsere Selbstabschaffung das Ziel, wird mit den im Feminismus erprobten Mitteln propagiert und durchregiert.

«Die aus Nordafrika, die wissen, was sie wollen. Ein besseres Leben. Asylbewerber sind das keine. Es sind halt schon viele, viele da, die verstopfen die Arbeitsabläufe im Amt, und den meisten Ärger machen sie obendrein. Ein paar hübsche Kerle hat es drunter, aber saufrech. Schicken ihre Youngsters zum Klauen, jugendliche Einzeltäter, die kriegen keine Strafe. Das wissen die alles.

Die Nordafrikaner kommen meistens aus Algerien, aus Marokko, Libyen, Tunesien. Das sind Loser, die daheim schon auf der Straße waren in Gangs. Was sollen die bei uns arbeiten? Wir sind ein hochtechnisiertes Land. Die tauchen ab in ihre Community, kriegen ein Taschengeld von uns, das reicht denen.»2 (guidograndt)

Allenfalls bei Terrorgefahr gibt es eine gewisse Aufmerksamkeit und Tätigkeit des Staates, weil unschöne Terrorszenen die Wähler erschrecken und die beabsichtigte ‚Umvolkung’ gefährden könnten. Daß es ihnen nicht darum geht, Leid der eigenen Bevölkerung zu verhindern, sieht man an ihrer Grausamkeit gegenüber einheimischen Männern die seit 1968 verdrängt, aus Leben geworfen, wie eine Zitrone ausgepreßt und ausgenutzt werden. Nicht einmal deutsche Terroropfer wie die vom Breidscheidplatz erhielten in deutschen Medien Namen, Gesicht und Stimme. Ausländischen Medien blieb es vorbehalten, die ausländischen Opfer zu identifizieren, mit Namen, Gesicht und Lebensläufen zu versehen. So scheißegal ist diesem Regime ihre eigene Bevölkerung, für die gar kein Mitgefühl entstehen soll. Alle Aufmerksamkeit und Empathie galt früher Feministinnen, heute demographischen Eroberern, die bereits Wahlkampf machen für die Regierung eines Landes, in das sie erst vor kurzem illegal eingedrungen sind.

«Haftbefehl gegen ISIS-Schläfer
Jugendlicher plante Terror-Anschlag mit Kalaschnikow in Berlin
Ein jugendlicher Syrer steht vor Gericht: Er reiste nach Deutschland ein, um einen Anschlag zu begehen: keinen Angriff mit Messer oder Fahrzeug, sondern „etwas Größeres”. …
Syrer reiste im Herbst 2015 nach Deutschland ein als Flüchtling

Dem Jugendlichen wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen. Der Syrer war im Herbst 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland eingereist und soll mit der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (ISIS) sympathisieren.»3 (BZ Berlin)

Eine Analyse von Philosophia Perennis zeigt, wie Medien Propaganda betreiben, unabhängige Informationen ‚Hetze’ nennen, nachweisbare Tatsachen leugnen und als ‚Falschnachrichten’ beschimpfen. Die wirkliche Falschnachricht stammt aus den regimehörigen Medien, die damit die Fakten in ihr Gegenteil verkehren. Wie in Orwells Dystopie wird die Wahrheit ‚Falschnachricht’ genannt, solche Falschnachricht dann als vermeintliche ‚Wahrheit’ einem hirngewaschenen Publikum verkauft.

«September 2, 2017
(David Berger/Philosophia Perennis) Gestern hat RTL eine Kurzreportage gesendet …
was RTL denn nun zu PP herausgefunden hat:

Da ist von „angeblichen Übergriffen auf Flüchtlinge” die Rede, der Islam werde „eher negativ” dargestellt (Skandal! Wo bleibt die Scharia-Polizei und sorgt hier für Ordnung?), die Kritik der Alternativmedien an der Regierung wird zur ‚Hetze’ erklärt, sie seien gut miteinander vernetzt (Netzwerktheorien gehören mit zu jeder guten Verschwörungstheorie) und weil FPÖ-Mitglieder bei unzensuriert.at schreiben, sei dies eine „Werbeplattform für rechtsextreme Parteien” …

Die aber die zuvor noch von RTL in den Raum gestellte These von der heimlichen verschwörenden Vernetzung der Alternativmedien widerlegen:

Es geht um einen Artikel, der darüber berichtet, daß es in Deutschland vermehrt Pläne von regierenden Politikern gibt, privaten Wohnraum zu beschlagnahmen, um ihn für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen.

Der zuständige Redakteur von Unzensuriert verschiebt die Verantwortung in dem RTL-Ausschnitt auf Philosophia Perennis (den Namen des Blogs kann er nicht aussprechen). O-Ton eines Unzensuriert-Mitarbeiters über PP: „Das ist aber unseriös!” – Und: Das habe er halt dort gelesen.

So entsteht am Ende der Eindruck beim Zuschauer, Philosophia Perennis würde Fake News produzieren, die die Rechten aus Österreich ungeprüft – nicht mal genau wissend, von wem – abschreiben. …

PP hat den Artikel von einer Pressemitteilung des international bekannten US-amerikanischen Think Tank Gatestone Institut übernommen und dies auch kenntlich gemacht. Das wird verschwiegen und so die journalistische Sorgfaltspflicht aufs Übelste verletzt.

Der Beitrag von Gatestone bzw. PP zitiert dabei auch ausführlich Recherchen von bekannten Tageszeitungen. …
Es handelt sich um einen ‚Vorschlag’, der offenbar von der Senatskanzlei in die Runde der Senatoren gestreut wurde. Als Senatskanzlei bezeichnet man das erweiterte Büro des Regierenden Bürgermeisters. Leiter ist Björn Böhning (SPD) …

Ganz klar steht hier [in dem Vorschlag der Senatskanzlei]: „Die Polizei darf ohne richterlichen Beschluß in Privateigentum eindringen, um nach Wohnraum für Flüchtlinge zu suchen, wenn diesen die Obdachlosigkeit droht. Sie kann das ‚ohne Einwilligung des Inhabers’ tun. Und nicht nur die Polizei soll das dürfen, sondern auch Ordnungsämter.”

Wer verbreitet hier also Fake-News, liebe Nanny-Journalisten von RTL?»4 (philosophia-perennis)

Eine weitere Lüge, die uns von Regierung und Medien eingebleut wird, ist, wir würden Afrika und armen Flüchtlingen, am liebsten notleidenden Kindern helfen. Nein, wir helfen nicht, sondern schaden. Wir belohnen Geburtenexplosion und fordern sie heraus. Wir verschärfen so die Krise, die unseren Kindern den Untergang bescheren wird, wenn wir so naiv und dumm weitermachen. Wir bestätigen die Unverantwortlichkeit von Regierungen und Menschen, denen nur zu helfen ist, indem sie zu verantwortlichem Handeln angespornt werden. Unsere Belohnung für schädliches Verhalten mit Aufnahme, Asyl, Sozialgeld, Rundumversorgung und Bevorzugung fördert unverantwortliches Handeln in Afrika, im Orient, in allen Herkunftsländern der Flut, sowie bei den entwurzelten Eingedrungenen bei uns. Verantwortlich würden sie nur dann werden, wenn wir die Grenzen schließen, die Eingedrungenen in ihrer Heimat schicken, damit sie lernen, dort würdig von ihrer eigenen Arbeit zu leben und ihr eigenes Land aufzubauen, ihre eigenen Frauen zu vögeln statt der für alle zu wenigen europäischen, und ihnen nicht mehr Kinder zu zeugen, als ihre Heimat auch ernähren kann.

«Afrikas Tragödie
Stoppt die Entwicklungshilfe
von Ken Bugul 1.9.2017, 05:30 Uhr

Kann man einem Land helfen, wenn es keine stabilen Institutionen, keine unabhängige Justiz und keine solid verankerte Verfassung hat? Nein, sagt die senegalesische Autorin Ken Bugul. Afrika müsse lernen, auf eigenen Füßen zu stehen.»5 (NZZ.ch)

Einmal illegal im Lande, schmeißen wir ihnen auch noch die Staatsbürgerschaft nach, die inzwischen gar eingeklagt wird. Das Grundgesetz ist bereits verdreht worden: der ursprüngliche Wortlaut war klüger war als der jetzige Zustand.

«31.08.2017
Darmstadt: Somalier fordern Einbürgerung …

Das Bundesverwaltungsgericht hatte 2011 entschieden, dass die deutsche Staatsangehörigkeit nur verliehen werden kann, wenn die Identität des Antragstellers geklärt ist. Voraussetzung für eine Einbürgerung ist außerdem, dass der Betreffende seit acht Jahren rechtmäßig in Deutschland lebt, ein unbefristetes Aufenthaltsrecht besitzt und seinen Lebensunterhalt selbst bestreitet.»6 (echo-online)

In 6 Jahren wird der Millionenmännerüberschuß überwiegend eingebürgert. Das ist Unsinn, der unsere Identität und Zukunft zerstört, gewaltige Probleme dauerhaft in unserer Gesellschaft verankert. Die Somalier fordern jetzt Einbürgerung sogar ohne die nötigen Identitätsnachweise.

«Resettlement: Eine dauerhafte Lösung

Neben Asyl, das nur einem Bruchteil von Flüchtlingen gewährt wird, bietet die dauerhafte Neuansiedlung in einem zur Aufnahme bereiten Drittland (Resettlement)»7 (uno-fluechtlingshilfe)

Tatsächlich sind die krassen Übertreibungen der letzten Jahre nur Folge einer bereits seit Jahrzehnten propagierten fatal falschen Politik.

«Die Geschichte von UNHCR ist seit seiner Gründung im Jahre 1951 aufs Engste mit Resettlement verbunden. …

Hilfreich für die Arbeit des UNHCR wäre die Bereitschaft der Bundesregierung, ein reguläres ResettlementVerfahren einzurichten.»8 (library.fes.de)

Was für ein Zufall: Vor einigen Jahren wurde ein geheimer Plan von ‚investigativer’ Presse aufgedeckt, daß über 50 Millionen Afrikaner in die EU geholt werden sollen. Globalistische Utopisten glaubten, damit die Welt zu verbessern.

«Geheimer Plan, 50 Millionen afrikanischer Arbeiter in die EU zu lassen

Mehr als 50 Millionen afrikanischer Arbeiter sollen nach Europa eingeladen werden laut einem folgenreichen geheimen Migrationsabkommen, kann der Daily Express heute enthüllen. 

Von Nick Fagge in Mali
Veröffentlicht 11. Okt. 2008»9 (express.co.uk)

Statt Millionen Arbeitern haben wir Millionen Sozialgeldnehmer, die uns auf der Tasche liegen. Die Utopisten haben überwiegend Analphabeten und Ausbildungslose ins Land gelockt. Außerdem haben wir viele Millionen eigene Arbeitslose, die meisten von geschickt gefälschten Statistiken gar nicht erfaßt (siehe Artikel); daher benötigen wir mehr gut bezahlte Arbeitsplätze, nicht aber mehr Arbeitssuchende, die wohl eher den Lohn drücken helfen sollten, so wie das früher über Feminismus und Emanzipation versucht wurde: heute verdient ein berufstätiges Paar zusammen weniger Kaufkraft als in den 1960ern ein Familienernährer allein. Für das eigene Volk und für die Arbeitnehmer ist das ein Schaden, bedeutet es sinkende Kaufkraft; profitieren tun allenfalls Konzerne.

«In Schweden guckt man erschrocken auf die Praxis der Vergewaltigung von Jungen, dem sogenannten „Bacha Bazi”.

„Bacha Bazi” ist ein in Afghanistan weit verbreitetes Phänomen, bei dem Jungen aus ärmlichen Verhältnissen im Alter zwischen 11 und 13 den Eltern weggenommen werden, um reichen Geschäftsmännern und Warlords als Sexsklaven zu dienen. Sie müssen tanzen und singen lernen und sich als Frauen verkleiden.
21. März, 2017»10 (philosophia-perennis)

Eine Menge betrübliche Probleme, die wir vorher nicht kannten, haben wir uns bereits mit der völlig hirnrissigen Einwanderungspolitik eingefangen, so wie zuvor mit dem Feminismus, der radikal menschlicher Natur widerspricht und schwere Schäden angerichtet hat. Allerdings ist in den 50 Jahren seit 1968 die feministische Propaganda so dauerhaft und mächtig am Wirken gewesen, daß wir uns bereits voll mit ihr identifizieren, unsere Identität und Wahrnehmung von ihr geprägt ist. Daher begreifen wir die meisten Schäden gar nicht mehr.

Tägliche Indoktrination verblendet uns, so daß wir nicht begreifen, was wir tun und was für Folgen das haben wird.

«VON REGINA MÖNCH – aktualisiert 08.09.2017
Die Erfolgsquote der Alphabetisierungskurse für Flüchtlinge ist niederschmetternd. Berlin versucht dem jetzt mit einer speziellen Schule beizukommen. …

Die Erfolgsquote spezieller Alphabetisierungskurse für sie ist niederschmetternd, sie liegt bei acht Prozent und manchmal noch darunter.»11 (FAZ.net)

«Eine Analyse unter den 1235 Hartz IV-Beziehern habe ergeben, daß nur ein Drittel von ihnen eine Schulausbildung absolviert hat. …

„Das macht große Probleme. Wer zuhause keine Schule besucht hat, kennt das System Lernen nicht“, sagte Baron. Eine Berufsausbildung fehlt laut der Analyse bei 64,4 Prozent der Befragten. Nur 7,4 Prozent gaben an, eine Berufsausbildung absolviert zu haben. …

Bei einem freiwilligen Sprachtest, zu dem 1763 Personen geladen waren, habe sich gezeigt, dass 39,1 Prozent Analphabeten seien»12 (Wiesbadener Kurier)

«Über 50 Prozent der Geflüchteten sind Analphabeten oder haben nur eine sehr geringe Schulbildung von drei, vier Jahren. Deswegen kommt ein großer Teil der Geflüchteten bei normalen Schulungsprogrammen oder als Abiturient nicht in Frage.
Petra Köpping, Integrationsministerin in Sachsen»13 (MDR)

Abzocker des weltweiten Asylgeldrauschs lachen uns aus.

«Migrantenfamilie blockiert Bahngleise und lacht den Lockführer aus»14 (truth24)

Wir sind befangen in einem Selbsthaßrausch, der uns jeden kritischen Gedanken verbietet, dagegen echten Rassenhaß gegen Weiße ausblendet oder entschuldigt.

«Micah Xavier Johnson, der 25jährige Mann, der verdächtigt wird, fünf Polizisten in Dallas ermordet zu haben, hängt der radikalen „Black Power” Ideologie an, wie seine Facebook-Seite zeigt. …

Polizeichef David Brown von Dallas sagte in einer Pressekonferenz, daß Johnson sagte, er habe weiße Polizisten töten wollen, und er sei „aufgebracht wegen Black Lives Matter”.

„DerVerdächtige sagte, er sei wütend auf weiße Leute. Der Verdächtige sagte, er wollte weiße Leute töten, vor allem weiße Polizisten”, sagte Brown.»15 (dailycaller)

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2017/09/22/ard-staatsfunk/

2 http://www.guidograndt.de/2017/09/03/das-alles-muss-sich-eine-bamf-mitarbeiterin-von-fluechtlingen-anhoeren-gib-mein-geld-ich-f-dich-du-nazi-du-traegst-kein-kopftuch-du-bist-kein-mensch/

3 http://www.bz-berlin.de/berlin/jugendlicher-plante-terror-anschlag-mit-kalaschnikow-in-berlin

4 https://philosophia-perennis.com/2017/09/02/fakenews-rtl/

5 https://www.nzz.ch/feuilleton/afrikas-tragoedie-stoppt-die-entwicklungshilfe-ld.1313718

6 http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadt-somalier-fordern-einbuergerung_18146037.htm

7 https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/fluechtlinge/zukunft/resettlement.html

8 Friedrich Ebert Stiftung, http://library.fes.de/pdf-files/wiso/08644.pdf

9 «Secret plot to let 50million African workers into EU
MORE than 50 million African workers are to be invited to Europe in a far-reaching secretive migration deal, the Daily Express can reveal today. 
By NICK FAGGE IN MALI
PUBLISHED: 00:00, Sat, Oct 11, 2008» (http://www.express.co.uk/news/uk/65628/Secret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EU)

10 https://philosophia-perennis.com/2017/03/21/afghanische-vergewaltigungskultur/

11 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/alphabetisierung-fluechtlinge-brauchen-lehrer-15188147.html

12 http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/main-taunus/landkreis/genaueres-in-fuenf-sechs-jahren_18151039.htm

13 http://www.mdr.de/nachrichten/politik/regional/berufsaufbildung-fluechtlinge-100.html

14 http://www.truth24.net/migrantenfamilie-blockiert-bahngleise-und-lacht-den-lockfuehrer-aus/

15 «Micah Xavier Johnson, the 25-year-old man suspected of killing five police officers in Dallas, adhered to radical “Black Power” ideology, his Facebook page shows. …
Dallas police chief David Brown said during a press conference that Johnson said that he intended to kill white police officers and that “he was upset about Black Lives Matter.”
“The suspect said he was upset at white people. The suspect said he wanted to kill white people, especially white officers,” said Brown.» (http://dailycaller.com/2016/07/08/here-is-dallas-cop-killer-micah-x-johnsons-facebook-page/)

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