Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Uncategorized (Seite 1 von 18)

Internationaler Mädchentag – Jungentag gibt es nicht, aber Toilettentag

 

Internationaler Mädchentag – Jungentag gibt es nicht, aber Toilettentag

Facebook meldete heute stolz den „Internationalen Mädchentag”.

Jungen sind nicht unsere Zukunft

12 Millionen feierten den Mädchentag heute auf Facebook. Einen Jungentag gibt es nicht. Wieso auch? Jungen werden seit drei feministischen Wellen diskriminiert, verachtet. Männer laufen als Sklaven in der Tretmühle, um Quoten, Quotenfeministen und Millionen Verdränger zu erwirtschaften. Männer zahlen bei Trennung, für Kinder und in vielen Lebenslagen, sind Finanzsklaven der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft.

Weltjungentag gibt es nicht

Daher lautet die offenkundige Botschaft : „Mädchen sind unsere Zukunft. Jungen sind nicht unsere Zukunft und haben keine Zukunft.”

Feminismus hat – wie üblich – genau das verbreitet, was diese Ideologie mit umgekehrten Vorzeichen als ‚Sexismus’ wütend bekämpft.

Statt eines internationalen Jungentages gibt es aber einen Welttoilettentag. Logo. Toiletten sind ja wichtiger als Jungen in der feministischen Gesellschaft.

«Als Welttoilettentag wurde der 19. November erstmals 2001 von der Welttoilettenorganisation ausgerufen. Am 24. Juli 2013 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen einstimmig, auf Vorschlag Singapurs, den 19. November zum Welt-Toiletten-Tag der Vereinten Nationen erklärt»1 (Wikipedia)

Fußnote

1 (https://de.wikipedia.org/wiki/Welttoilettentag)

 

Das Regime der Verfassungsfeinde

Das Regime der Verfassungsfeinde

Der schlimmste Fehler, der einem Rechtsstaat passieren kann, ist der Fall, daß ausgerechnete an die Spitze der Regierungpartei, die als ‚konservativ’ gilt und seit Jahrzehnten keine Partei rechts von sich geduldet hat, und als ‚Kanzlerpartei’ konstruiert wurde, die also seit ihrer Gründung so konzipiert ist, daß sie zu allem Ja und Amen sagt, was von ihrer Führungsperson stammt, eine gerät, die, ob aus Absicht (etwa als ehemalige DDR-Funktionärin), wegen gewissenlosem Wahlkalkül, oder getrieben von Gefühlen, oder aus Unfähigkeit, schwierige Entscheidungen zu treffen, eine linksradikale und feministische, verfassungsfeindliche, den Staat gefährdende Politik macht, die das Grundgesetz („die Verfassung”), Gesetze und EU-Recht zugleich bricht.

Nun wird nicht etwa, wie es das Grundgesetz und Landesrecht vorsieht, gegen die Regierung wegen täglichen Verfassungsbruchs, Bruch der Gesetze und bindenden EU-Rechts vorgegangen, die Regierung wegen Grundgesetzbruchs aus allen öffentlichen Ämtern entfernt, sowie ein Verbotsverfahren wegen Grundgesetzwidrigkeit gegen die Regierungsparteien – und andere Altparteien mit ähnlicher grundgesetzwidriger Ausrichtung – eingeleitet. Nein, natürlich nicht, denn das Recht wird von den Eliten nach Belieben umgedeutet; aus ihrer Sicht sind jene Kritiker, die auf täglichen Grundgesetzbruch, Rechtsbruch und EU-Rechtsbruch verweisen, die ‚gefährlichen’ Kräfte, auf die am liebsten der ‚Verfassungsschutz’ gehetzt wird, getreu nach dem Motto Tucholskys, daß in Deutschland derjenige für gefährlicher gelte, der auf den Schmutz hinweist, als jene, die den Schmutz machen.

Da nun alle anderen im Parlament vertretenen Parteien links von jener Regierungspartei stehen, die sich eine solche schlimmstmögliche Führungsperson zugelegt hat, sind jene Parteien von der linken Politik natürlich begeistert, keine Alternative, würden selbst ähnlich weitermachen. Rechts von der Partei aber war seit Jahrzehnten kein Aufkommen einer Alternative zugelassen worden.

Ein solcher Unfall des demokratischen Systems der BRD scheint irreparabel zu sein, im Zusammenbruch von Land, Rechtsstaat und politischem System zu enden, da auch die Massenmedien den Abrutsch in eine Gesinnungsdiktatur massiv mitbetreiben, teils wegen der stark grün geprägten Ideologie ihrer Journalistengeneration, teils aus Eigennutz, weil sie Angst haben vor der erstarkenden Konkurrenz des Internets, daher auf staatliche Hilfe hoffen, Zensurgesetze zur Behinderung ihrer wirtschaftlichen Konkurrenz unterstützen, und solche Staatshilfe mit einer kriecherischen Hofberichtserstattung belohnen.

‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, mit denen wir belogen werden

‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, mit denen wir belogen werden

Aufruf zum Heiligen Krieg gegen uns ist seit zehn Jahren nicht mehr strafbar; dafür steht nun Regierungskritik unter Strafe, wenn diese vom Staat für eine ‚Falschnachricht’ oder ‚Haßäußerung’ gehalten wird. Herzergreifend, die sich das Regime an die Gewaltenteilung hält: Die kritisierte Partei – die Regierung – ist Kläger, Polizei und Richter in einem.

«Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar
Veröffentlicht am 25.05.2007

An Propaganda für den ‚Heiligen Krieg’ darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.

Der Bundesgerichtshof hat den Straftatbestand der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eingeschränkt. Nach einer in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung können Täter mit dem entsprechenden Paragrafen nicht verurteilt werden, wenn sie für Organisationen wie al-Qaida werben, ihre Ziele rechtfertigen oder ihre Taten verherrlichen. Solche Fälle könnten nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei.»1 (Welt.de)

Das Geschäft mit Menschenschmuggler und Bevölkerungstausch, an dem Soros ebenso beteiligt scheint wie mafiöse Schleuserbanden und ihre als ‚Retter’ bezeichneten Helfer, leidet also weder unter Strafverfolgung für Aufrufe zum Dschihad gegen uns, noch unter Regierungskritik, die immer öfter mit parteiischer Auslegung der Maasschen Zensurgesetze gesperrt, gelöscht, mit Bußgeldern gelegt, unsichtbar gemacht oder geächtet werden können.

Weil das alles so gut läuft im Sinne der Gesinnungsdiktatur, können auch Informationen über eine Rückkehrwelle nach Syrien unterdrückt werden, was vielsagend ist. Denn wären wir nicht belogen worden, hätte die Regierung wirklich nur ‚humanitäre Hilfe’ an Kriegsflüchtlinge leisten wollen, wie uns Medien glauben machen wollten, so müßten Regierung, Eliten und Medien jetzt begeistert aufjubeln: „Juchhu, die Bürde wird von uns genommen! Krieg und Krise sind vorbei, die armen Frauen und Kinder können in ihre Heimat zurückkehren, so wie Hunderttausende Syrer aus arabischen Ländern auch”

Doch das sagt niemand. Im Gegenteil, die Rückkehrwelle wird verschwiegen. Des Rätsels Lösung: Regierung und Eliten wollen keine Rückkehr. Sie haben uns belogen. Sie wollten eine illegale Masseneinwanderung. Schon beginnen Politiker von ‚Migranten’, also Einwanderern zu reden, die es in den nächsten Jahrzehnten zu integrieren gelte, nachdem bisher empört betont wurde, es handele sich um Flüchtlinge in vermeintlich ‚akuter Not’, denen zu helfen sei. Wer das nicht merkt, nicht erkennt, wie drastisch und systematisch wir belogen und ausgenutzt werden, hätte auch im Dritten Reich die Kriegspropaganda geglaubt.

«Programmbeschwerde: ARD-aktuell unterdrückt UN-Informationen über Rückkehrerwelle nach Syrien
17.07.2017 …

Sehr geehrte NDR-Rundfunkräte,

das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR, hat am 30. Juni auf einer Pressekonferenz in Genf mitgeteilt, daß in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bereits mindestens 440.000 Syrien-Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückgekehrt seien. Es stehe zu erwarten, daß diese Zahl bis Jahresende auf mehr als eine halbe Million Menschen anwachsen werde. …

Von einigem Interesse ist, daß es sich laut UNHCR um freiwillige Rückkehr in die von der syrischen Armee und ihren russischen sowie iranischen Alliierten befreiten Zonen handelt, in Gebiete, aus denen die von der Westlichen Werte-Gemeinschaft WWG bezahlten terroristischen Söldnertruppen und dschihadistischen Mördermilizen von al Kaida und IS vertrieben wurden. (Anmerkung: Zu der Wertegemeinschaft gehören bekanntlich unsere Blutsbrüder Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Katar und Bahrain, samt und sonders Hochburgen der Achtung vor dem Menschenrecht, sowie die Türkei, eine mittlerweile ebenfalls autoritär regierte Entität).

Natürlich paßt diese Information nicht in den tendenziösen Berichterstattungsrahmen der ARD-aktuell. …

Nach den Richtlinien zur ARD-Programmgestaltung ist ARD-aktuell zur „umfassenden Information” verpflichtet. Die genannten Sendungen vom 1. und 2. Juli waren mit vergleichsweise weniger wichtigen Themen gefüllt, so daß im vorliegenden Fall wegen der falschen Nachrichtenauswahl auch gegen anerkannte journalistische Grundsätze verstoßen wurde.

In den Richtlinien des Rundfunkstaatsvertrags (§ 11e ) heißt es:

Berichten und in Beiträgen, in denen sowohl berichtet als auch gewertet wird, dürfen keine Tatbestände unterdrückt werden, die zur Urteilsbildung nötig sind. …

Wir haben Sie schon auf viele solche Verstöße aufmerksam gemacht. Unternommen haben Sie bisher dagegen nichts.

Mit freundlichen Grüßen
Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer»2 (rt.com)

So wie mindestens seit 1968 Feministinnen und vom Feminismus beeinflußte Frauen massiv bevorzugt wurden gegenüber Männern, was in Sachbüchern beschrieben wurde, werden nunmehr die erwünschten Landnehmer, die uns ersetzen sollen, enorm bevorzugt, was abermals das Vertrauen in Rechtlichkeit und faire Behandlung untergräbt.

«13. Juni 2017 Deutsche Unrechtsjustiz / NeoFaschismus
Deutsche Richter: Kein Mord wenn Muslime töten
Posted by Gaby Kraal

Die Mordmerkmale werden in deutschen Gerichtssälen seit Angela Merkels krimineller Migrationspolitik, der Massenflutung mit Kriminellen und Terroristen, ganz willkürlich bewertet. Es reicht heute vollends aus, wenn der Täter muslimischen Glaubens ist:

Wie jetzt ein weiteres unglaubliches Urteil aus deutschen Gerichtssälen beweist, hier das des Landgerichts Cottbus, das den ehemaligen Rechtsstaat weiter zerfallen läßt, sprach der Vorsitzende Richter Frank Schollbach in seinem Urteil einen 32jährigen Muslimen aus Tschetschenien, der seine Frau in einem klassischen Ehrenmord getötet hatte, nicht wegen Mordes schuldig, sondern ‚nur’ wegen Totschlags. …

Besonders einem ausländischen Täter, der „noch intensiv den Wertvorstellungen seiner Heimat” verhaftet sei, könne diese Fähigkeit fehlen, so der BGH.

Im Namen des Volkes: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht” gilt ausnahmslos für die deutsche ‚Köterrasse’.

Fazit: Die von der politisch bunten Gesellschaft eingeforderte ‚Toleranz’, Migranten gegenüber, macht auch vor Deutschlands höchsten Gerichten nicht halt. Fehlen dem kulturinkompatiblen Neubürger die ‚Wertevorstellung’ für eine menschliche Gesellschaft, erwägt der Staat keine adäquate Bestrafung, oder eine sofortige Ausweisung des Täters um hier die Gesellschaft, bzw. die Bürger zu schützen, sondern warnt stattdessen die Gesellschaft davor, den ‚Nicht-kompatiblen’ für seine Unmenschlicheit zu verurteilen.

Die ‚Köterrasse’ staunt, aber geht auch morgen weiterhin brav zur Arbeit, um für seine baldige Abschaffung kräftig Steuergelder zu verdienen.»3 (Schluesselkindblog)

Während illegal eingedrungene Straftäter meist gar nicht erst angezeigt oder erwischt werden, sonst oft auf freien Fuß gesetzt, weil die Justiz überlastet und übermilde ist, so da Gewohnheitsverbrecher mit Bewährung, Freispruch oder Arbeitsstunden davonkommen, wenn sie denn einen Migrationshintergrund haben, werden deutsche Steuerzahler mit Vorschrift, Gesetzen und Verfahrensweisen geradezu erwürgt. Wer die Zwanggebühren GEZ nicht bezahlt für Fernsehen, das Gehirnwäsche mit staatlichem Tendenzprogramm betreibt, oder sein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrnimmt, oder sich einem Moscheebesuch verweigert, wird oft härter bestraft als zu unserem Leid illegal eingedrungene Kriminelle.

«Rendsburger Eltern vor Gericht wegen verweigertem Moschee-Besuch

Der Fall eines Rendsburger Schülers geht jetzt vor Gericht. Dessen Eltern stellten sich gegen einen zum Schulunterricht gehörenden Moschee-Besuch quer, da sie eine religiöse Indoktrination fürchteten.»4 (FreieWelt)

Ist schon einmal ein muslimischer Schüler oder sind jemals dessen Eltern bestraft worden, weil sie gegen einen Kirchenbesuch waren? Nein, bestimmt nicht. Doch unseren unschuldigen Kindern soll der Islam nahegebracht werden; unsere Kinder sollen in Moscheen auf Teppichen knieen, sich wie im Gebet verbeugen in frühkindlicher vorweggenommener Unterwerfung unter einen Zeitgeist, der sie entrechten und bedrängen wird. Doch muslimische Kinder lernen keine Toleranz; niemand mutet ihnen zu, in Kirchen ihre Hände zum Gebet zu falten – allein die Vorstellung wird manche Muslime zum Toben bringen. Es gibt also offensichtlich in einem christlichen Land massive Ungleichbehandlung zum Nachteil der noch christlichen Mehrheit, die sich gerade bereitwillig selbst abschafft.

Doch wie viele Kirchen gibt es in Saudi Arabien? Keine einzige! Wie viele Flüchtlinge hat Saudi Arabien aus seinem Nachbarland Irak oder dem nahen Syrien aufgenommen, wo Muslime oftmals sogar gleicher sunnitischer Glaubensrichtung wohnen? Keinen einzigen! Dabei hat Saudi Arabien für Notfälle eine leere klimatisierte Zeltstadt, die mit Leichtigkeit über 100.000 Bewohner versorgen könnte. Doch nicht einer einziger Flüchtling durfte aus Irak und Syrien, direkt vor der eigenen Haustür, einreisen. Saudi Arabien ist ein reiches Ölland mit Guthaben und Geldanlagen, wesentlich vermögender als die verschuldete BRD. Doch die eigenen Glaubensbrüder und Nachbarn sieht Saudi Arabien als ‚kulturell inkompatibel’ an. Die BRD, auf einem entfernten Kontinent, mit christlichen Traditionen, soll dagegen der Dumme sein, der die islamische Flut aufnimmt. Weswegen? Zu allem Überfluß hat die illegal grenzöffnende Angela Merkel, die noch nach zwei Jahren halsstarrig verweigert, das einzig vernünftige zu tun, nämlich die Grenzen endlich wieder zu schließen, in Saudi Arabien Hilfe bei der Grenzbefestigung zugesagt, um die wesentlich längeren Außengrenzen Saudi Arabiens gegen unerlaubte Grenzübertritte zu verschließen. Ganz schön widersinnig in vielerlei Hinsicht, nicht? Einmal drüber nachdenken!

Der folgende Bericht zeigt, in welche Gefahren unsere Naivität uns stürzt:

«von Kimiko de Freytas-Tamura und Somini Sengupta 20. MAi 2017

Ihre Körper wurden Wochen später in einem seichten Grab entdeckt, Seite an Seite nebeneinander gelegt, in entgegengesetzte Richtungen. Fraulein Catalán war geköpft. Ihr Haupt war entfernt worden.

Fräulein Catalán, eine frühere Aktivistin der Grünen Partei in Schweden, die weniger als ein Jahr lang als Expertin für die Vereinten Nationen gearbeitet hatte, geriet schnell in eine außerordentlich gefährliche Welt, für die sie kläglich unvorbereitet war, wo sich die Grenzen zwischen mörderischen Rebellen und korrupten Politikern oftmals verwischen. …

Catalán hatte zuvor für die Eruopäische Union gearbeitet, örtliche Polizisten in Afghanistan, im Kongo und den palästinensischen Gebiet in Sachen genderbasierter Gewalt geschult.»5 (nytimes)

Mit anderen Worten, Fräulein Catalán war eine Genderfeministin der Grünen Partei, die Immigration und offene Grenzen befürwortet. Sie wurde Opfer ihrer naiven Weltsicht. Ebenso naive Politik unserer Regierung sorgt dafür, daß wir im eigenen Lande zunehmend von ähnlichem Schicksal bedroht werden.

«In Vegesack war es den Angaben zufolge in einem Haus, in dem unbegleitete minderjährige Ausländer (Uma) untergebracht sind, zu einem Streit zwischen einem 17-jährigen Jugendlichen und seinem 46-jährigen Betreuer gekommen. Dabei zückte der Jugendliche ein Küchenmesser und bedrohte den Betreuer. Bei dem Streit soll es laut Polizei um die Höhe des Taschengeldes des 17-Jährigen gegangen sein.»6 (Kreiszeitung)

Ganz Serien der Beschädigung christlicher Statuen wurde seit Öffnung der Grenzen gemeldet; in den Alpen gab es eine Serie umgehackter Gipfelkreuze. Wir importieren uns religiöse Intoleranz und aufkeimende Christenverfolgungen.

«PRENZLAUER BERG
Jugendliche greifen Tram-Fahrgast wegen Kreuz an
Die jungen Männer griffen einen 39jährigen in einer Tram der Linie M1 an, weil er ein Holzkreuz am Hals trug.
14.07.2017

Drei unbekannte Jugendliche haben in der Nacht zu Freitag einen 39-Jährigen in einer Tram der Linie M1 beleidigt und geschlagen.»7 (Morgenpost)

Außer mit religiöser Intoleranz, die bald eine Mehrheit zeugen wird, indem sie uns beim Kinderkriegen bei unseren eigenen heimischen Frauen verdrängt, werden wir auch mit Primatenverhalten bereichert.

«U-BAHN-SCHUBSER UND PRIMATENVERHALTEN
19. Januar 2017 Floydmasika …

Bei den Videos ist es offensichtlich, wie Betrunkenheit und psychische Labilität in den Vordergrund gespielt werden und der ethnische Hintergrund kaschiert wird, obwohl das Phänomen in Mitteleuropa nicht heimisch und der südländische Anteil an den ‚Jugendlichen’ hoch ist.

… daß der von Menschenrechtsdogmatikern und Richtern aufgebaute Humanitärstaat Europa zu einem Endlager für das macht, was Demonstranten in Tunis kürzlich den ‚Abfall’ ihrer Gesellschaft nannten. Ein kongolesischer Diplomat sprach von ‚Abschaum Afrikas’.

Aus der Primatenforschung wissen wir, daß das Schubserverhalten für junge männliche Primaten (z.B. Schimpansen) typisch ist, weil es für sie evolutionäre Vorteile hat. Ausführliche Erkenntnisse hierzu findet man unter anderem in dem populären Buch Demonic Males, Apes and the Origin of Human Violence von Richard Wrangham. Die jungen männlichen Primaten gehen in angrenzendes Territorium, um Mitglieder benachbarter Stämme in einem für sie aufregenden Gesellschaftsspiel zu töten oder lebensgefährlich zu verletzen und sich dann unerkannt aus dem Staub zu machen. Wrangham überträgt seine Beobachtungen auch auf menschliche Gesellschaften insbesondere in Afrika und weist darauf hin, daß dieses Primatenverhalten in nomadischen Gesellschaften, wie sie in Europa bis vor etwa 10000 Jahren und anderswo teilweise bis heute oder bis vor kurzem vorherrschten, ebenfalls an der Tagesordnung ist. …

Kennzeichnend für das Primatenverhalten ist auch, daß die gewalttätige Gruppe eigene archaische Wertvorstellungen durchsetzt. Sie richtet ihre Gewalt besonders gerne gegen Fremde aber auch gegen Mitglieder des eigenen Stammes, die nicht die geforderten Sozialkompetenzen an den Tag legen. Sexuelle Gewalt, Eigentumsraub und ethnisch-kultureller Verdrängungskampf gehen eine Verbindung ein. …

Die häufige Gewalt gegen Obdachlose, unbekopftuchte ‚Schlampen’ und ‚Schwuchteln’ und gegen Personen anderer Ethnien und Rassen (z.B. schwarzes ‚Knockout Game’ und ‚Polar Bear Hunt’ gegen Weiße in den USA, welches Colin Flaherty ausführlich dokumentiert) kann auch hier eine evolutionspsychologische Basis haben. …

Es ist auch bekannt, daß die Gewaltaffinität der Menschen im Laufe der Evolution der letzten Jahrzehntausende stark abgenommen hat und daß diese Zähmung (Domestizierung) sich in der Hirngröße (Wachstum des präfrontalen Kortex / der Vorderhirnrinde), der Knochenform und vielen weiteren genetischen Merkmalen niedergeschlagen hat, [die] ungefähr proportional zu den IQ-Durchschnitten regional unterschiedlich weit fortgeschritten ist, wobei der Norden und insbesondere Nordostasien an der Spitze und die Äquatorgegend am Ende liegt. Hierüber schreibt etwa Nicholas Wade, Wissenschaftsredakteur der New York Times, 2014 in seinem Buch „A Troublesome Inheritance”.»8 (bayernistfrei)

Vermutlich ist es höchst ‚politisch inkorrekt’, Bayernistfrei zu zitieren, doch der Artikel beschreibt – und zitiert aus Sachbüchern – bedenkenswerte bis plausible Erklärungen von Auswirkungen evolutionärer Vergangenheit auf menschliches Verhalten.

Wir überfordern westliche Länder mit feindlichen Energien, die wir einladen. Ein Muslim wollte sogar in Mekka selbst einen Anschlag verüben. Auch innerhalb Europas laden wir Sozialschmarotzer und Glücksritter ein, die lieber in der BRD arbeitslos sind, als in Rumänien oder Südosteuropa zu arbeiten.

«Eskalationsversuch? Versuchter Selbstmordanschlag in Mekka
in Gesellschaft, Religion 24. Juni 2017

Ein Selbstmordattentäter wollte sich bei den Feiern zum Ende des Ramadans in der Großen Moschee in Mekka samt den Pilgern in die Luft sprengen. Wem wird nun die Schuld zugeschoben?
Von Marco Maier

Wie die saudischen Behörden mitteilten, konnten die Sicherheitskräfte einen Selbstmordanschlag bei den Feierlichkeiten zum Ende des Ramadans verhindern. Demach haben sich die Polizisten und der Attentäter zuerst einen Schußwechsel geliefert.

Danach floh er in ein dreistöckiges Gebäude, worin er sich in die Luft sprengte. Das Haus stürzte dabei in sich zusammen. Dabei starben offiziellen Angaben zufolge sechs ausländische Pilger und fünf Mitglieder der Sicherheitskräfte. Weiters habe die saudische Polizei fünf Militante festgenommen, darunter eine Frau.»9 (contra-magazin)

Wir brauchen uns nicht wundern, daß plötzlich Personen mit Kreuz angegriffen und verletzt, Statuen verstümmelt oder Gipfelkreuze umgehackt werden, wenn die Religionskriegsstimmung manchen Muslim sogar zu Anschlägen auf andere Muslime verleitet.

Habt ihr neben Gender-Gaga keinen seriösen Unterricht gehabt, zum Beispiel in Geschichte? Der unheilvolle deutsche Sonderweg begann mit dem Dreißigjährigen Krieg, nach einem Bauernkrieg, beide ein heftiger Religionsstreit, in dem wir religiöse Freiheit erstritten haben. Die Reformatoren Hus, Luther und Calvin stammten aus unserem Sprachraum. Doch unser Land zerbrach daran, religiöse Freiheit zu erstreiten. Der dreißigjährige Krieg war das grausamste, was das Land erlebt hatte, zeichnete es bis heute. Während andere Nationen Seehandel betrieben, reich und mächtig wurden: Briten, Franzosen, Holländer, Spanier, Portugiesen, ihre Sprache in der Welt verbreiteten, zerfleischten wir uns gegenseitig und wurden zum Schlachtfeld fremder Armeen. Franzosen und Schweden kämpften, plünderten, brandschatzten und vergewaltigten in unserem Land. Kaum eine Stadt blieb übrig, die nicht niedergesengt oder ausgeplündert war, so daß es schwierig wurde, einen Ort für Friedensverhandlungen zu finden. Der Krieg ernährte sich selbst. Da der Kaiser kein Geld hatte, seine Söldner zu bezahlen, lebten sie von der Plünderung der eigenen Bevölkerung, was andere ebenso taten. Konnten geplünderte Bauern Soldaten ergreifen, so wurden diese oft aus Rache grausam umgebracht, ebenso wie Soldaten die Bauern plünderten und umbrachten. Bilder werden gezeigt, in denen nicht Vogelschwärme sitzen, sondern dicht wie ein Schwarm Gehenkte von den Ästen baumeln.

Nach dem Religionskrieg war Deutschland stark entvölkert. Trotz vieler Geburten gab es mancherorts nur noch ein Drittel der vormaligen Bevölkerung. Ganze Orte oder Städte verschwanden von der Landkarte, wurden vom Wald überwuchert. Die Entvölkerung war so drastisch, hatte vor allem so viele meist männliche Tote gefordert, daß etwas einmaliges geschah: die Kirche hatte Angst, die Bevölkerung könnte aussterben, so daß sie in einigen Orten für eine Generation die Mehrehe erlaubten, damit alle fruchtbaren jungen Frauen einen Gatten finden und Kinder gebären konnten. So wenige Männer hatten mancherorts überlebt, daß sie mehrere Frauen heiraten durften und sollten, damit alle versorgt waren. Dabei ging es übrigens um das Wohl der Frauen, nicht der Männer.

Danach war Deutschland auf Jahrhunderte zerstückelt und verarmt, das Kaiserreich („Heiliges römisches Reich deutscher Nation”) so geschwächt, daß es rückständig blieb und zusah, wie die anderen europäischen Nationen Welthandel und Welt unter sich teilten, dabei moderne Zentralstaaten schufen, wogegen das Kaiserreich ein lockerer, schwacher und rein defensiver Bund blieb. Dichtung und Musik blieb auf Generationen von den schrecklichen Erfahrungen des grausamen Krieges geprägt. In der barocken Dichtung jener Zeit ist das nachlesbar. Auch die Sehnsucht nach einem starken Zentralstaat, der vor solchen Gefahren schützen sollte, entstammt jener niederschmetternden Erfahrung.

Ein fanatischer Religionskrieg ist so ziemlich das Schlimmste, was passieren kann. Wollt ihr das euren Kindern antun? Weshalb laßt ihr dann Millionen aus Gebieten hinein, wo fanatische religiöse Kriege toben, oder latente Bereitschaft dazu vorhanden ist? Dümmer kann man kaum noch sein! Ihr häuft millionenfach Zunder für einen künftigen grausamen Religionskrieg, mit dem der Islam nach der Macht in Europa greifen könnte. Es braucht später dann nur einen Funken, um diesen Riesenhaufen Zunder zu entfachen. Solch einen Haufen zu sammeln widerspricht der Sorgfaltspflicht jeder Regierung. Wer so naiv, verblendet oder dumm ist, darf keine politische Verantwortung tragen.

«Familie kämpft für den IS – und erhält weiter Sozialleistungen

Eine Familie aus Wolfsburg reiste im Herbst 2014 in die Kampfgebiete in Syrien und im Irak, um dort für den IS zu kämpfen. Trotzdem erhielt sie ein Jahr lang weiter Kinder-, Arbeitslosen- und Betreuungsgeld.»10 (msn.com)

Fußnoten

1 https://www.welt.de/politik/deutschland/article897355/Aufruf-zum-Dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar.html

2 https://deutsch.rt.com/gesellschaft/54082-programmbeschwerde-ard-aktuell-unterdruckt-un/

3 https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/06/13/deutsche-richter-kein-mord-wenn-muslime-toeten/

4 http://www.freiewelt.net/nachricht/rendsburger-eltern-vor-gericht-wegen-verweigertem-moschee-besuch-10071228/

5 «By KIMIKO de FREYTAS-TAMURA and SOMINI SENGUPTA MAY 20, 2017
Their bodies were discovered weeks later in a shallow grave, laid out carefully, side by side, in opposite directions. Ms. Catalán had been decapitated. Her head had been taken.
Ms. Catalán, a former Green Party activist in Sweden who had been working as a United Nations expert for less than a year, quickly got sucked into an extraordinarily dangerous world that she was woefully unprepared for, where the line between murderous rebels and corrupt politicians often blurs. …
Catalán previously worked for the European Union, educating local police officers in Afghanistan, Congo and the Palestinian territories on gender-based violence.» (https://www.nytimes.com/2017/05/20/world/africa/congo-zaida-catalan-michael-j-sharp-united-nations-democratic-republic-of-congo.html)

6 https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/zwei-sek-einsaetze-donnerstag-bremen-einsatz-bremerhaven-vegesack-8483382.html

7 https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article211242509/Jugendliche-greifen-Tram-Fahrgast-wegen-Kreuz-an.html

8 https://bayernistfrei.com/2017/01/19/schubser-primaten/

9 https://www.contra-magazin.com/2017/06/eskalationsversuch-versuchter-selbstmordanschlag-in-mekka/

10 http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/familie-k%C3%A4mpft-f%C3%BCr-den-is-%E2%80%93-und-erh%C3%A4lt-weiter-sozialleistungen/ar-BBCyczc?li=AAaxdRI&ocid=ientp

Wir leben in einer hoffnungslos verrannten Epoche

Wir leben in einer hoffnungslos verrannten Epoche

Vor 120 Jahren war Europa auf dem Höhepunkt seines Glanzes, auch Deutschland. Der tiefe und rasche Absturz seitdem ist ungewöhnlich; ohne geerbte technische, wissenschaftliche und organisatorische Stärken, die wir gerade zugrunde richten, wäre unsere Lage noch viel fürchterlicher.

Die erste feministische Welle hatte den Rest des Gleichgewichts abendländischer Kultur zerschlagen; nach dem Ersten Weltkrieg hatten Jugendliche schwere Probleme, mit den Folgen fertig zu werden, auch in Ländern, die nicht vom Krieg zerstört waren. (siehe: Ideologiekritik am Feminismus) Haltlose Jugendliche, deren geschlechtliche Identität erschüttert wurde, mußten sich bereits Ersatz suchen, was sie anfällig machte für Ersatzideologien, zu denen auch der Faschismus gehörte. Typischerweise ersetzten Ersatzmoden und -ideologien die Ergänzung zweier verschiedener, aufeinander bezogener Geschlechter, durch einen Bezug Gleicher aufeinander. Da nicht mehr eine männliche Gruppe mit einer weiblichen durch Tausch in Bezug stand, mußten sie Nähe und Verbundenheit als gleiche in anders definierten Gruppen suchen, etwa durch gleiche Klasse (links) oder gleiche Nation (rechts), gleichen Musikgeschmack, gleiche Mode.

Die militante erste feministische Welle hatte bereits die Selbststilisierung erfunden, die später als „Ästhetik des Faschismus” bekannt wurde. (siehe: Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle) Neue Verirrung entstanden, deren Wahn sich im Zweiten Weltkrieg ausbrannten. Danach suchte man im Trümmerhaufen der Ideologie nach dem verlorenen ‚normalen Leben’. Für eine Generation hatten Ideologien erst einmal ihre Anziehungskraft eingebüßt. Doch das währte nicht lange. Zu sehr war Kultur bereits angeschlagen, die Ergänzung der Geschlechter nur eine vage Erinnerung, die nicht mehr durch funktionierende Strukturen ergänzt wurde.

Die Unzufriedenheit der Menschen mit dem Istzustand, der Ergebnis der Schädigung durch vorherige Ideologiewellen war, ließ paradoxerweise genau jene Ideologien in den 1960ern wieder aufflackern, die für Schäden und Leiden am Istzustand schuld waren. (siehe: Ideologiekritik am Feminismus, Die Unterdrückung der Männer) 1968 brach eine irrationale Welle aus; was damals an linksradikalen Parolen hervorgebracht wurde, orientiert an Maos Kulturrevolution von 1968, dürfte selbst APO-Opas heute peinlich sein. Überlebt hat vor allem die feministische Variante, die mit grellem Wutkreischen damals ausbrach und bis 2015 den Ton angab, als sie sich selbst mit der Grenzöffnung in den Leib schoß, da nun Millionen Muslime bevorzugt werden und feministische Ideologie mit Verachtung strafen.

Wie irrsinnig die Verhältnisse bei uns sind, ist kaum zu ermessen. Wir haben selbst unsere extremistischen Feinde herangezüchtet, die uns hassen, unsere Kinder von ihnen ‚ausbilden’ lassen, ihnen erlaubt, Kindergärten, Schulen und Universitäten ebenso wie Arbeitsplätze in genderistische und links-utopische Kaderschmieden umzuschmieden. Auch ANTIFA und schwarzer Block, die soeben das Schanzenviertel in Hamburg zerlegten, sind seit Jahrzehnten mit Steuergeldern aufgepäppelt worden.

«Hamburg: G20-Gastgeber unterstützt Anti-G20-Proteste unter Beteiligung Linksextremer mit 46.000 Euro
Von Detlef Kossakowski 5. April 2017

Der Hamburger Senat unterstützt indirekt Proteste gegen den G20-Gipfel unter Beteiligung gewaltbereiter Linksextremisten. Dies ergab eine kleine Anfrage der Hamburger AfD-Fraktion.

Der rot-grüne Senat in Hamburg unterstützt indirekt linksextreme Gegner des G20-Gipfels (7. – 8. Juli). Es wurden Mittel in Höhe von 46.000 Euro für den „Gipfel der globalen Solidarität” zur Verfügung gestellt. …

Dies berichtet „freiewelt.de”.

Darin heißt es konkret: „Die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) hat eine Förderung des ,Gipfels der globalen Solidarität’ in Höhe von 46.000 Euro bewilligt.” „Diese Mittel stammen aus Geldern, die die Senatskanzlei der NUE zur Unterstützung entwicklungs- und umweltpolitischer Projekte im Rahmen der G20-Präsidentschaft Deutschlands zur Verfügung gestellt hat.” …

Als Kooperationspartner des ‚Gipfels der Solidarität’ werden 50 Unterstützergruppen aufgeführt, darunter mehrere Asylvereine, die Piratenpartei Hamburg, die IG-Metall-Jugend sowie mehrere Attac-Verbände. Außerdem gehören die Interventionistische Linke und die Linksjugend Solid als Nachwuchsorganisation der Linkspartei dazu. Beide werden seit langer Zeit vom Verfassungsschutz als links­extremistisch eingestuft und beobachtet.

Interventionistische Linke mehrfach an Gewalt beteiligt

Vor allem die Interventionistische Linke war mehrfach an gewalttätigen Ausschreitungen beteiligt. Zudem sei auf linksextremen Portalen schon seit Wochen dazu aufgerufen worden, gewalttätig gegen den G20-Gipfel vorzugehen. Unter dem Motto „Die Stadt der Reichen angreifen – eat the rich” bekannten sich Linksextreme zu mehreren Brandanschlägen auf vermeintliche Luxusautos und drohten mit weiteren ‚Hausbesuchen’ im Umfeld des G20.»1 (epochtimes)

Ebenso züchten wir islamische Terroristen heran, nachdem wir nicht nur Millionen Männerüberschuß ins Land ließen, der keineswegs aus Kriegsnot geflüchtet ist, sondern bequem unsere Asyl- und Sozialgesetze abzocken und unsere zu wenigen fruchtbaren Frauen flachlegen will. Zu den ins Land eingedrungenen islamistischen Terroristen und Kämpfern kommt eine künftig noch viel größere Zahl, die wir selbst heranziehen und bezahlen.

«Wenn ein Islamist einen islamischen Bombenbauer betreut
11. Juli 2017

Die deutschen Behörden haben keine Ahnung, was sich mittlerweile vor ihren Augen in Deutschland abspielt. „n-tv” hat eine Story für uns, die das ganze Dilemma verdeutlicht:

Bei der Betreuung des jugendlichen Bombenbastlers aus Ludwigshafen ist es nach Angaben des SWR zu einer Panne gekommen. Einer der Betreuer des 13-Jährigen soll demnach selbst der islamistischen Szene angehören…

Unfaßbar, oder, aber auch irgendwie ganz normal in diesem Land, in der sich Gegengesellschaften bilden konnten.

Schwer verständlich auch, daß so ein Bombenbauer nicht im Knast gelandet ist …

Was soll eigentlich bei so einer Betreuung herauskommen, die der Steuerzahler mal wieder finanzieren muß?»2 (journalistenwatch)

Genauso radikal ideologisch verrannt eiern heute Regierungspolitiker herum, wenn sie so tun, als sei ‚rechts gleich Gewalt’, links aber gleich ‚Toleranz und Gewaltfreiheit’. Ihre linke Intoleranz beweisen sie täglich durch Zensur, ebenso durch Niederschlagen jeden Ansatzes von Andersdenken mittels ihrer Helfershelfer von ANTIFA und schwarzem Block sowie diffamierenden Gesinnungsmedien, die Oppositionelle mit ungerechtfertigten Adjektiven wie ‚rechtsradikal’ brandmarken, wirklichen radikalen linken oder feministischen Haß aber entschuldigen und für verständlich halten, was zugleich ihren Anspruch auf ‚Gewaltfreiheit’ widerlegt. Feminismuskritiker wurden seit kurz nach 1968 auch körperlich bedroht.

Linke und Gewalt sollen sich ausschließen; hier erklären linke Brigaden ihren Kampf bis zum „endgültigen Sieg” (klingt nach Endsieg) für ‚Islamisierung’ und ‚Deutschland verrecke’.

«Über Jahre hinweg wurde der Linksextremismus von Politik und Medien systematisch verharmlost. Das ist die Lehre aus den Hamburger Ereignissen. Einer der größten Verharmloser und Schönredner des Linksextremismus ist Justizminister Maas.

… Linke ‚Aktivisten’ sind gut, nur rechte sind böse

Feinsinnig unterscheidet Maas in seinem Buch zwischen den guten linken Aktivisten gegen die Globalisierung und den bösen Rechten …

„Wir schicken den Mob dann auf euch rauf”

Maas ist generell nicht zimperlich, wenn es gegen ‚rechts’ geht. So lobte er nach einem Konzert eine linksextreme Band, die offen zur Gewalt gegen ‚Bullen’ aufruft. „Tolles Zeichen gegen Fremdenhaß und Rassismus. Danke Feine Sahne Fischfilet”, twitterte er. Der gegen ‚Haßreden’ engagierte Minister fand eine Band toll, die über Polizisten singt: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.”

Linksextremisten verharmlost und staatlich gefördert …

Stolz verkündet das Familienministerium, daß 104 Millionen Euro ausgegeben werden – für den Kampf gegen ‚rechts’. Nicht selten gehen diese Fördergelder direkt an Linksextremisten.

Manuela Schwesig, bis vor kurzem Familienministerin, hatte nach ihrer Amtsübernahme ein Programm gegen linken Extremismus gestrichen.»3 (Tichy Einblick)

Das Programm gegen ‚Rechtsextremismus’ sollte in der jetzigen Form gestrichen werden, denn es fördert Linksextremismus, der Andersdenken generell unterdrückt. Es stellt sich die Frage, ob es Aufgabe des Staates sein darf, die Gesinnung der Menschen zu beeinflussen. Nur gegen gewalttätigen Extremismus darf ein Staat vorgehen, dann aber jeglicher Art, sonst rutscht er automatisch in jene Richtung, wo Extremismus nicht geahndet wird.

«Die Konsequenz einer Kuschelpolitik mit Linksextremen
Von Peter Huth | Stand: 08.07.2017

Stellen Sie sich vor, junge Rechtsradikale würden einen Altbau besetzen, Graffiti an die Wände pinseln und Plakate aus den Fenstern hängen. In diesem Fall stünde wohl „Deutschland den Deutschen”, „Ausländer raus”, „Nationaler Widerstand” darauf. Man würde eine Druckerei einrichten, in der Flyer für Gewaltdemonstrationen angefertigt würden, ein Server im Keller würde eine Plattform für Antisemitismus versorgen. Im Erdgeschoss eine ‚Wotan-Klause’ und ein ‚Gau-Laden’, in dem Schlagstöcke, Zwillen und Broschüren über den Bau von Molotowcocktails verkauft würden.

Man nennt sich ‚autonomes Projekt’, verweist auf eine Vielzahl von Seminaren, Vortragsreihen und Solidaritätsgesangsabenden und beantragt beim Senat Fördermittel. Zu Hitlers Geburtstag gäbe es ein ‚Kiezfest’, zu dem Rechtsradikale aus ganz Europa anreisen würden. Krankenwagen, die durch die Straße fahren, würden grundsätzlich mit Pflastersteinen beworfen. Polizisten würden unter Vorwänden in Straßenfallen gelockt und brutal angegriffen.

Unvorstellbar? Ja. Weil es sich um Rechtsextreme handelt.

Bei Linksextremen ist genau das in Berlin und auch Hamburg gängige Praxis. Eine ideologisierte Kuschelpolitik tiefroter und steinzeitgrüner Kommunal- und Landespolitik hat ein Milieu geschaffen, in dem sich Straftäter hinter einem Popanz aus spinnertem Stadtindianer-Mief verschanzen, Anschläge planen und durchführen.»4 (Welt)

Ergebnis solcher einseitiger, verrannter Politik sind Gewalt und 476 in Hamburg beim G20-Gipfel verletzte Polizisten, von denen einer erblindet ist.

«G20-Ausschreitungen
– Fast 500 verletzte Polizisten in Hamburg
09.07.17 | 13:04 Uhr

Bei den Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels sind in Hamburg insgesamt 476 Polizisten verletzt worden.»5 (RBB Online)

Darunter leidet auch unser Ansehen im Ausland.

«Polens Innenminister Mariusz Blaszczak … Er sieht bei den Exzessen auch „eine gewisse Analogie” zum Deutschland der 30er-Jahre und zu den Plünderungen jüdischer Läden. (Wpolityce.pl)

Es wird häufig gefragt, wie die Nazis sich damals etablieren konnten, wieso so viele Leute bei diesem Wahnsinn mitgemacht haben. Schaut nach Hamburg. Schaut an die Universitäten. Dann wißt Ihr es. Ihr könnt es gerade live mitansehen, wie so etwas funktionieren kann. … Und wer fragt, warum die Presse damals versagt hat, der muß sich nur unsere aktuelle Presse ansehen, die ja auch in weiten Strecken darauf erpicht ist, das alles zu relativieren, rechtfertigen, die Schuld bei anderen zu suchen.

So hat das damals auch funktioniert.»6 (Danisch)

Sowohl die Szene, als auch ihr Anwalt, finden Gewalt gut, solange sie nicht selbst davon betroffen werden. Sie greifen Andersdenkende und Polizisten an, doch wenn sich jemand wehrt, dann schreien sie lauthals ‚Polizeigewalt’ und ‚Nazis’. Dieses Spiel erlebte ich schon in den 1970er Jahren bei Spontis, die sich dazu verabredeten, schwere Stiefel anzuziehen und dicke Wintermäntel, um dann Anlauf zu nehmen, Polizisten in die Eier zu treten, in der Presse anschließend ein großes Krakeel zu veranstalten, „Die Schweine haben geknüppelt”, was eine reine Selbstverteidigung gegen aggressive Angreifer gewesen war. Schon damals war der ‚schwarze Block’ berüchtigt. Seitdem hat er sich in der Gesellschaft eingenistet und ist vom Staat aufgepäppelt worden.

«Nummer eins: Am Morgen nach der Horror-Nacht, nur wenige Stunden, nachdem die letzten Feuer gelöscht waren, ereignete sich folgende Szene: Ein Ladenbesitzer, umrahmt von Anwohnern, macht sich ein Bild von seiner zerstörten beruflichen Existenz. Da kommen fünf Jugendliche vorbei. Schwarz gekleidet, bunte Haare nur schlecht von Kappen verdeckt. Das einzige Mädchen der Gruppe jauchzt geradezu glücklich euphorisiert auf, als sie am zerstörten Laden in Richtung Rote Flora vorbeiläuft. Ihr Begleiter ruft „Yes”. Waren sie am Vorabend dabei? Wir wissen es nicht. Doch die Anwohner identifizieren sie als Autonome, rufen ihnen „Haut ab, wir wollen euch hier nicht” hinterher. Die perverse Freude an dem Leid anderer setzt der eigenen Unverantwortlichkeit die Krone auf.

Nummer zwei: Der Anwalt der Roten Flora, Andreas Beuth, sagte in einem Interview mit dem NDR, dass er durchaus Verständnis für die Krawalle habe. Nur, warum die Chaoten ihre eigene Nachbarschaft ausgesucht hätten, verstehe er nicht. Die Hamburger Stadtteile Blankenese – ein Villenviertel – oder Pöseldorf seien doch viel besser geeignet. Das ist so weltfremd, daß es eigentlich unkommentiert bleiben müsste. Doch angesichts dieser sinnlosen Gewalt gibt es Einblick in die menschenverachtende Weltsicht dieses Szenevertreters. Nach dem Motto: Solange es nicht die eigenen Leute trifft, sind Existenzzerstörung und Lebensbedrohung okay?»7 (Focus.de)

In erschreckenden Maße wurden seit 1968 echte Feminismusgegner verfolgt und seit einigen Jahren AfD, Pegida, Identitäre und jeder, der vom radikalfeministischen und -linken Gesinnungskanon abweicht.

«Erschreckendes Ausmaß der Gewalt gegen die AfD
Von Matthias Kamann, Sabine Menkens | Veröffentlicht am 06.06.2016

Brandanschläge, Schmierereien, Drohungen: Nach Attacken auf die AfD wurden mehr als 800 Anzeigen gestellt. Mögliche Antifa-Täter könnten von Fördergeldern des Familienministeriums profitiert haben. …

Ganz andere Aufkleber, nämlich aus dem linksextremen Spektrum, fanden Ermittler im Februar in Göttingen. Dort war das Auto eines Funktionärs der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative in Brand gesetzt worden. Die am Tatort sichergestellten Symbole der sogenannten Antifa lassen erahnen, wer die Täter waren.

Signets solcher Gruppen klebten auch auf den Resten der am 12. April mit Ziegelsteinen eingeworfenen Schaufensterscheiben am Bürgerbüro des sächsischen AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter in Aue. Zwei Wochen später wurde ein anderes Hütter-Büro im Erzgebirge bis zum zweiten Stock hinauf mit brauner Farbe beschmiert.

Zunahme von Straftaten gegen AfD-Einrichtungen

Seit rund einem Jahr registrieren die Ermittlungsbehörden einen deutlichen Anstieg von Straftaten gegen Einrichtungen oder Mitglieder der AfD. Zwar gibt es dazu keine bundesweite Statistik. Die Partei selbst kommt auf mehr als 800 Fälle, für die Strafanzeigen gestellt wurden …

Und immer wieder trifft es die Berliner EU-Abgeordnete Beatrix von Storch, die mittlerweile unter Personenschutz des Landeskriminalamts steht.

Daß die aggressive Antifa auch vor dem Privatleben der rechten Politiker nicht haltmacht, zeigt sich besonders deutlich, seit die persönlichen Daten der Teilnehmer des AfD-Bundesparteitags Anfang Mai in Stuttgart auf eine Internetseite von Linksradikalen gestellt wurden. Zahlreiche Parteimitglieder, so heißt es in der AfD, hätten seitdem Anrufe oder Briefe mit Drohungen und Beschimpfungen erhalten.

Hinzu kommen dürfte eine unbekannte Zahl von allerdings schwer nachweisbaren Fällen gezielter Diskriminierung. …

Bei einigen jener Wirte sei es „zu mutwilligen Sachbeschädigungen” gekommen.

Anti-AfD-Aktionen von staatlich geförderten Gruppen?

Besonders brisant wird es, wenn es Hinweise gibt, daß mit solchen Attacken auch Gruppen sympathisieren, die staatliche Förderung erhalten. …

In Berlin wiederum versammelten sich laut einem Bericht der „B. Z.” im Mai rund 60 schwarz gekleidete Demonstranten im Stadtteil Weißensee vor der Praxis eines Zahnarztes, der ehrenamtlicher Sprecher des Lichtenberger AfD-Bezirksverbandes ist.

Ein Aufruf zu dieser Demonstration, die im Kern auf die private Existenz des Arztes zielte, fand sich unter anderem auf der Homepage des „Willkommensnetzwerks Pankow Hilft”. Dieses Netzwerk hatte für den Aufbau der Homepage Fördermittel des Bundesfamilienministeriums von Manuela Schwesig (SPD) erhalten.»8 (Welt)

Sie verdrehen alles ins genaus Gegenteil. Systematisch werden von ‚Journalisten’ Andersdenkende wie die bekannte US-amerikanische Journalisten Lauren Southern in Echtzeit mit Bild und Position an die Zentrale der ANTIFA gemeldet, damit deren Schlägertruppen sie angreifen und zusammenschlagen können, was sie dann mit Begleitern von Lauren Southern auch taten. Sie wurden sogar mit Todesdrohungen bedacht. Hinterher stellte sich heraus, daß es sogar linke und libertäre Kollegen gewesen waren, was sogar dem Täter peinlich war. Doch Gesinnung spielt keine Rolle; in einer Demokratie darf jeder seine Meinung äußern. Wenn Meinungen unterdrückt und gewaltsam niedergeschlagen werden, handelt es sich um eine aggressive, brutale und totalitäre Gesinnungsdiktatur, nicht aber um eine Demokratie, auch wenn formal gewählt wird. Lauren Southern konnte in ein Café und von dort aus durch einen Hinterausgang flüchten. Ihren Begleitern erging es schlimmer, was den Ruf der BRD als gesinnungszensorischen Unterdrückerstaat, in dem Andersdenkende nicht ihres Lebens sicher sind, gefestigt hat. Gleichzeitig will Angela andere Länder belehren! Peinlich!

Geht es um Reizthemen wie Masseneinwanderung und Islamisierung, so werden auch in anderen westlichen Ländern nicht ideologische Gewalttäter, sondern ihre friedlichen Kritiker eingesperrt.

Linksextremisten und Feministen (ebenfalls extremistisch) werden gefördert und zensieren Andersdenkende.

Videoaufnahmen beweisen, daß Gewalt von Demonstranten ausging, nicht der Polizei. Genau jene Stellen, die den vorausgehenden Angriff der Demonstranten zeigen, werden allerdings im öffentlich-rechtlichen Gebührenfernsehen gerne herausgeschnitten.

Dabei wird der Fuchs zum Wächter des Hühnerstalls ernannt: Sie, die selbst radikalen Haß von sich geben wie kaum andere, maßen sich an, Ankläger, Richter und Strafvollzug in Sachen Haß in eigener Person zu sein. Sie stufen sachliche Regierungskritik als ‚Haß’ ein, der gelöscht, gesperrt, mit Bußgeldern bedroht wird, während sie selbst genüßlich echten Haß verbreiten. Feminismuskritiker können hinzufügen: Das taten Feministinnen mit uns seit Generationen, doch fiel es niemandem auf, weil Feminismuskritik ein Unthema ist, das niemanden interessiert, ausgeblendet wird in unserem Bewußtsein.

Die Verquickung von Parteien und gewalttätigen Extremisten ist eng.

Während echte Gewalttäter und Extremisten entschuldigt werden, weil sie links sind, werden politische Bewegungen, die der alten Mitte zu gehören, zu unrecht als ‚rechts’ eingestuft werden, auch dann heftig diffamiert, mit allen Mitteln behindert, boykottiert und unterdrückt, wenn sie gewaltfrei und demokratisch agieren.

Friedliche kleine Demonstration von Konservativen, die nur ironisch im Medienstil als ‚rechtsradikal’ bezeichnet wurden – was verunglimpfend ist – ergibt Haftbefehl. Linkes, buntes Abfackeln von Autos, Gewalt gegen Sachen und Andersdenkende wird bei Linken dagegen seit Jahrzehnten geduldet, sogar staatlich gefördert, wie zuletzt mit Steuergeldern, die im ‚Kampf gegen Rechts’ bei gewalttätigen Linksextremisten landen, die Andersdenken unterdrücken und ganze Viertel verwüsteten. Pegida-Demonstrationen waren gewaltfrei – Gewalt ging von linken Gegendemonstranten aus.

In der Sammlung fehlt noch ein Justizminister, der sich in seiner Immunität selbst nicht an Gesetze hält, aber Andersdenkende mit privatisierter Zensur, die sich ‚Hausrecht’ nennt, mundtot macht.

Auch CNN macht sich durch Verdrehungen unglaubwürdig.

 

 

Darunter bestaunen wir Muslimdarsteller bei einer inszenierten Scheindemonstration.

Geköpfte Darstellungen des Präsidenten (wie peinlicherweise auf dem Umschlag des Spiegels) gelten nicht als gewaltanregend, wohl aber das Absetzen einer Sportsendung: Unlogik, mit der auch die Massenmedien der BRD uns täglich das Gehirn waschen.

Einige typische Verdrehungen benennt Imad Karim.

Die Lage in Hamburg beim G20-Gipfel wurde auf Twitter durch Vergleich mit Rußland im Revolutionsjahr 1917 karikiert. Der Staat steht kurz davor zu scheitern, weil er demokratischen Wandel zu echter Opposition mit fiesen Mitteln unterdrückt.





Fußnoten

1 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburg-g20-gastgeber-unterstuetzt-anti-g20-proteste-unter-beteiligung-linksextremer-mit-46-000-euro-a2088653.html

2 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/11/wenn-ein-islamist-einen-islamischen-bombenbauer-betreut/

3 https://www.tichyseinblick.de/meinungen/maas-und-schwesig-verharmlosen-linke-aktivisten/

4 https://www.welt.de/debatte/article166439955/Die-Konsequenz-einer-Kuschelpolitik-mit-Linksextremen.html

5 http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/07/g20-130-berliner-polizisten-verletzt.html

6 http://www.danisch.de/blog/2017/07/09/polens-kommentar-zu-hamburg-trifft/

7 http://www.focus.de/politik/deutschland/gewalt-bei-g20-gipfel-selbst-im-angesicht-tiefster-menschlicher-abgruende-setzen-autonome-noch-eins-drauf_id_7333333.html

8 https://www.welt.de/politik/deutschland/article155979969/Erschreckendes-Ausmass-der-Gewalt-gegen-die-AfD.html

Nachlese zu Krawallen, Terrorismus, Staatsversagen und drohendem Bürgerkrieg

Nachlese zu Krawallen, Terrorismus, Staatsversagen und drohendem Bürgerkrieg

Ein „Journalist” der Zeit Online, der seine Aufgabe darin sieht, Andersdenkende in Echtzeit bei der ANTIFA zu denunzieren, damit diese ihre Opfer finden, zusammenschlagen und mit dem Tode bedrohen kann (wie in Hamburg eine Gruppe um die US-amerikanische Journalistin Lauren Southern), wehrt sich gegen den Verdacht, er habe ‚linke’ Journalisten an den Mob verraten. Da ‚Linke’ ja als moralisch überlegen gelten (auch wenn sie gerade eine Stadt terrorisieren), wäre ihm das peinlich. Hätte es wirklich Andersdenkende getroffen, wäre der ‚Gutmensch’ auch noch stolz auf seine Straftat.

Ein regierender Politiker (Ralf Stegner) reagiert, indem er strikt leugnet, Gewalttäter könnten links sein. Wer Gewalt ausübe, sei (wie nun regierungsamtlich verfügt) kein Linker. Logischerweise könnte genauso gefolgert werden, rechte Gewalttäter seien keine Rechten. Folglich wären Nazis ebensowenig Rechte gewesen, und es gäbe keinerlei Grund, irgend etwas gegen Rechtsextreme einzuwenden, da sie ja nie Verbrechen begangen hätten – so wie laut Ralf Stegner Linksextreme niemals Verbrechen begingen.

30 Millionen Todesopfer des Stalinismus (die größte Zahl Menschen, die ein einzelnes Regime umgebracht hat) könnten aufatmen: nach der ‚Logik’ von Ralf Stegner wären die Täter keine Linken gewesen.

Gleiches gälte für die Millionen Opfer Maos – erst verhungert beim „großen Sprung nach vorn”, dann umgebracht in der 1968er Kulturrevolution, die in der BRD und im Westen, anders als in China, bis heute weiterläuft. Auch Pol Pot, Che Guevara und andere könnten aufatmen: Ihrer Taten wurden nicht von Linken begangen, wenn wir Ralf Stegner noch ernst nehmen wollten. Doch genau das ist ein großer Fehler, worauf das Satirekonto Stalf Regner hinweist.

Das politische Personal dieser Regierung ist in weiten Strecken von vernunftbegabten Menschen nicht länger ernstnehmbar, so gefährlich für uns alle hat es sich in vielen wichtigen Fragen verrannt.

Bereits in der Studentenrevolution von 1968, mit der die bis heute währende Kulturrevolution begann, ging die zynische Parole um „Unter dem Pflaster liegt der Strand”. Auch ein (in eigenen Kreisen als ‚kultiviert’ geltendes) Blättchen der Frankfurter Szene nannte sich danach: „Pflasterstrand”.

So sieht es am Tag nach dem Hamburger Krawallen aus:

Seit Jahren finanziert das Regime mit dem vorgeblichen „Kampf gegen Rechts” extremistische und doktrinäre Gewalttäter, die systematisch die derzeit einzige demokratische Oppositionspartei AfD bedrohen.

Die Machthaber einschließlich der völlig verwandelten CDU/CSU unter dem Feminat Angela reagieren einseitig wie eine Gesinnungsdiktatur. Einerseits gilt linke Gewalt für besser als rechte Gewalt. Andererseits nennen Medien gewaltbereite Linksextreme als ‚Aktivisten, friedliche und demokratische rechte Aktivisten dagegen als ‚Rechtsextreme’, also genau verkehrt herum. Der demokratischen Opposition wird ein brauner Rand angehängt; sie wird nach Möglichkeit übergangen oder wenigstens als ‚rechtspopulistisch’ abgewertet, wohlgemerkt mit linkspopulistischem Zungenschlag. Leute, die einen radikalen Haß auf Deutschland zeigen („Bomber Harry, Feuer frei”) unterstellen nationalistische Töne, Kreise mit Haß auf Ungläubige unterstellen Islamophobie, und so weiter, in der feminismusüblichen Verdrehung aller Tatsachen in ihr genaues Gegenteil.

Linke Gewalt und Kriegshetze ist zulässig; Kritik daran wird gelöscht, gesperrt, als ‚Haß’ diffamiert: so einseitig und verkehrt herum deutet ein Gesinnungsstaat.

Hier nun noch ein Verdacht, der die Verbindung der Misere zum Feminismus weiter erhärten würde. Ein Artikel munkelt von einem gutgehüteten Staatsgeheimnis, demzufolge eine Frau, die vermutlich eine vehemente Lesbe ist, im Hintergrund maßgeblich Angelas Politik und Reden schmiede.

«Der doppelte Hosenanzug: Merkels vertraute Partnerin im Kanzleramt
8. Juli 2017

Gerüchte gehen um in Berlin. Alte Spekulationen erhalten neue Nahrung: Hardcore Lesben* im Kanzleramt? Feministische Männerfeinde auf den Sesseln der Macht? Kein Wunder, wenn jetzt die Spekulationen ins Kraut schießen, denn an der Spitze Deutschlands geht es seit Angela Merkels Machtübernahme auffallend geheimnisvoll und seltsam abgeschottet zu. …

oder nur das sichtbare Antlitz einer Scheinehe…?! Wikipedia darüber: „… schirmt Sauer sein Privatleben vor den Medien ab. …”

Kleinen Kindern tätschelt sie mal vor laufenden Kameras den Kopf, aber ihr innerlicher Bezug zu Familien mit Kindern blieb bis vor kurzem reichlich nebulös. …
„Man könne sich, heißt es dann, nach dem langen gemeinsamen Weg der beiden Frauen vielleicht vorstellen, daß Baumann für Merkel außerordentlich wichtig sei. Mehr wolle man lieber nicht sagen.” Tages Anzeiger, Zürich, 23.06.2017 …
Diese beiden Frauen regieren Deutschland. …
„Der ‚Spiegel’ berichtete 2009 von einer Szene, bei der Baumann vor Mitarbeitern des Kanzleramts ein Statement Merkels heftig kritisiert und ihre Chefin angefahren haben soll mit den Worten: ‚Wie konnten Sie nur so etwas sagen!’ Merkel habe den Vorwurf wortlos hingenommen. Merkels mittlerweile verstorbener Biograf Gerd Langguth berichtet von einem ähnlichen Vorfall, der sich 1995 auf dem UN- Klimagipfel in Berlin zugetragen haben soll. …

„Beate Baumann, die wie die Kanzlerin kinderlos ist, hat fast ihr ganzes Leben in den Dienst Angela Merkels gestellt. Warum sie das tut, darüber kann man nur spekulieren.” Dann legt der Autor allerdings nochmals kräftig nach, was die Bedeutung dieser Frau an der Seite der Kanzlerin für Deutschlands Bürger letztlich bedeutet: „Sie ist nicht nur Vertraute, sondern zugleich ihre wichtigste politische Strategin, Beraterin und Spindoktorin.
Sie ist Planerin und Coach, Kritikerin, Filter und Warnsystem. Baumann berät nicht nur, sie mischt sich ein. Nicht zögerlich, sondern resolut. Sie sei für die ‚Tonalität’ der Kanzlerschaft zuständig, sagte sie einmal. Ein verräterischer Begriff, weil er einfach alles umfaßt: Stück, Melodie und Ton, aber auch Orchester und Konzerthaus. Das ganze Merkel-Reich.” Also ist Baumann Merkel. Punkt. Aber wer ist Baumann? …

Ist es der Regenbogen, der Deutschland an höchster Stelle dominiert und ihm allzu oft einen verqueeren Weg weist….?!»1 (Journalistenwatch)

Leider ist von der nichtfeministischen Opposition, die eine Merkel hätte verhindern sollen, der einstigen schweigenden Mehrheit, die unsere Medien zum Verschwinden verschwiegen haben, nichts mehr übrig.

Fußnote

1 https://www.journalistenwatch.com/2017/07/08/der-doppelte-hosenanzug-merkels-vertraute-partnerin-im-kanzleramt/

Stegner diskreditiert sich und die SPD

Stegner diskreditiert sich und die SPD

Ralf Stegner hat sich unfreiwillig bloßgestellt. Folgende Meldung zeigt, daß er sich selbst insgeheim als linksradikal erkennt.

Das bedeutet, in wichtigen Grundsatzfragen hat seine Radikalität auf dem linken Flügel nach eigener Einschätzung zugenommen. Klar gesagt: Er war vorher schon linksradikal nach eigener Verortung, was mit den Jahren sich in Grundsatzfragen weiter verstärkt hat.

Der Ideologie Ralf Stegner schreibt wider die Tatsachen Gewalt dem rechten Flügel zu, nicht dem eigenen linken – genauer gesagt linksradikalen. Dem entspricht eine verbreitete Entmenschlichung von allen, die nicht links sind, so wie Feministen alle entmenschlichen, die nicht von feministischer Ideologie befallen sind.

Der nächste Schritt ist: Nach Vorstellung des führenden Politikers schützt der Staat nicht Rechte, folglich lediglich Linke oder Nichtrechte. Die Diskriminierung Anderer gipfelt in der Verweigerung staatlichen Schutzes und elementarer Rechte. Damit ist diese Einstellung ganz nahe an die faschistische gerückt, wobei nur die Vorzeichen vertauscht sind. Faschistoid mutet auch die Behauptung an, Gewalt sei sozusagen „in der DNA der Rechten”, was eine biologistische Zuschreibung der Verworfenheit Andersdenkender bedeutet, die ebenfalls genau dem faschistischen Modell entspricht, wobei nur die betroffenen Gruppen auf dem anderen Flügel gewählt wurden.

Ralf Stegner geißelt parteipolitische Instrumentalisierung, wenn die Täter Linke sind. Täglich ist er in Regierungsarbeit und Internet damit beschäftigt, friedliche Meinungsäußerungen Nichtlinker zu instrumentalisieren, zu geißeln, Politik und Parteipolitik damit zu betreiben. Das Giften und Stänkern gegen die demokratische Opposition, Andersdenkende von Trump bis AfD ist Markenzeichen, gilt als selbstverständlich. Dabei werden harmlose, normale Lebensäußerungen boshaft und haßerfüllt verdreht, um einen Aufhänger zu haben, Andersdenkende bloßzustellen und ihre Äußerungen zu instrumentalisieren. Doch wehe, es trifft seinen eigenen linken Flügel, auch wenn diese echten Anlaß bietet wie brutale Gewalt, die über 200 Polizisten verletzte (inzwischen 476), einen erblinden ließ, unbeteiligte ausländische Journalisten geschlagen wurden! Dann gilt das Gegenteil wie für friedliche und legitime Meinungsäußerungen der Opposition.

Sein Parteikollege Maas zensiert derweil die Opposition, läßt aber selbst haßerfüllte Sprüche ab. Auch Denunzianten-Gesinnungsjournalisten, die Gesundheit und Leben ausländischer Journalisten gefährden, indem sie Bilder und Standort direkt an die Zentrale der ANTIFA senden, mit der implizit ausdrücklichen Folge, daß diese bedroht und geschlagen werden (siehe vorigen Artikel), werden offensichtlich von den Politikern unterstützt.

Jede (Brand-)flasche, jeder Stein habe seine Berechtigung – offenkundig auch das Zusammenschlagen andersdenkender Journalisten, die er selbst denunziert. Doch unsere Regierungen unterstützen solche Gesinnungs‚journalisten’, die für etablierte Medien arbeiten.

Linke Steine sind solchen Leuten offenbar besser als rechte Steine, so wie Feministen den verdrängten Männern vorgezogen werden, die dafür bezahlen, als Buhmann hingestellt zu werden.

Asylgeldforderer werden in ähnlicher Manier derzeit Einheimischen vorgezogen. Profitierende Gruppen sind nach Ansicht von Ralf Stegner und seinesgleichen gewissermaßen ‚genetisch’ ‚besser’ und ‚friedfertiger’, weil sie links sind, plündern und randalieren nicht nur in Hamburg, wo sie wahllose Autos abfackeln, die Stadt schon von weitem von schwarzen Rauchfahnen überlagert ist, räumen Geschäfte aus, wobei nicht nur geklaut, sondern Waren draußen auch lustvoll verbrannt werden, weil ihnen das so einen Spaß bereitet.

Diese Gruppen bedanken sich mit Parolen wie „Deutschland muß sterben” und freuen sich, der Polizei „kräftig eingeschenkt” zu haben. Ein Ergebnis sind bis jetzt über 200 verletzte Polizisten und einer, der nach Augenverletzung erblindet ist.

Laut einer Zeitungsnotiz hat sich Ralf Stegner auch schwergetan damit, die fetten Beträge, die Politiker nebenbei verdienen, zu versteuern. Da endete offenbar die ‚linke Solidarität’ gutverdienender Machthaber mit ihren wenig gut verdienenden Genossen im Wählervolk.

«HSH-NORDBANK-AFFÄRE 11.03.10
Gegen Ralf Stegner ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft

14.000 Euro hatte der SPD-Landeschef als Mitglied des Aufsichtsrats der Bank erhalten. Rund 8800 Euro davon hätte er abführen müssen.»1 (Abendblatt)

Folgendes Plakat wäre im öffentlichen Raum wohl rasch von linken Tätern illegal entfernt worden; im Internet brüsteten sich einige damit, so gut wie alle Plakate der AfD im Wahlkreis bereits zerstört oder geklaut zu haben, und kündigten an, auch noch die restlichen zu stehlen. Systematische Wahlbehinderung bis zur vollständigen Ausschaltung jeder Möglichkeit, mit Wahlplakaten zu werben, oder Boykott jedes Veranstalters, der ihnen einen Tagungsraum für gesetzlich vorgeschriebene Veranstaltungen überläßt, gehört zu den faschistisch anmutenden Behinderungen, mit denen die Reste demokratischer Strukturen gerade abgewickelt werden. Tägliche Diffamierung in den Medien durch abwertende und falsche Adjektive wie ‚rechtsextrem’ haben bereits einen Großteil der Wähler innerlich so manipuliert, daß sie lieber lügende und versagende Regierungspolitiker wiederwählen, als einen die Demokratie rettenden Wechsel zu ermöglichen.

Fußnote

1 http://www.abendblatt.de/region/article107661373/Gegen-Ralf-Stegner-ermittelt-jetzt-die-Staatsanwaltschaft.html

Helfer des Straßenterrors in Regierung und Altparteien

Helfer des Straßenterrors in Regierung und Altparteien

Einst für seriös gehaltene Presse und Medien sind zu Gesinnungsmedien verkommen, die nicht nur so einseitig berichten, daß von systematischer Gehirnwäsche und manipulativer geistiger Umformung der Wähler gesprochen werden muß, sondern sind zu Tätern geworden, die Straßenterror rechtfertigen helfen oder sogar direkt unterstützen, wie im vorigen Artikel nachgewiesen.

Begonnen hat auch das vor dem Ersten Weltkrieg mit der ersten feministischen Welle, wurde verstärkt mit der zweiten Welle, die ab 1968 eine still-heimliche de-facto-Zensur nicht feministischer Sichten etablierte, ohne daß es der breiten Öffentlichkeit sonderlich auffiel. Nur jene wenigen langjährigen Aktivisten, die es selbst betraf, wissen Bescheid.

Das bekannte und einst angesehene Magazin „Der Spiegel” ist unter seinem jetzigen Besitzer zur Ideologieblatt abgesunken, in dem nun auch massive Gewalt als ‚nützlich’ für seine Sache gutgeheißen wird.

«Mit zügelloser Gewalt schlägt der bis zu 3500 Mann starke „Schwarze Block” los, ohne Rücksicht auf Verluste. Doch es gibt einen Journalisten, der das offenbar gut findet. Jedenfalls klingt seine Einlassung auf Twitter danach: „Der Preis muß so in die Höhe getrieben werden, daß niemand eine solche Konferenz ausrichten will. G20 wie Olympia als Sache von Diktaturen”. Als dieser Tweet abgesetzt wird, Donnerstag, 6.Juli, 21.39 Uhr, ist die Gewalt schon im Gange. 59 verletzte Beamte wird die Polizei bald melden. Ist der Preis für den Twitterer, der sich Verleger nennt, hoch genug?

Mitnichten, er fragt: „Werden jetzt kasernierte Polizisten, die sich schon tagelang gelangweilt haben, auf Demonstranten losgelassen?” Die Krawalle breiten sich aus, so wie es die Gewalttäter versprochen hatten. Der ‚Schwarze Block’ löst sich in kleine Banden auf, die in der ganzen Stadt für Verwüstung sorgen. …
– er hat von der Gewalt am nächsten Morgen immer noch nicht genug.

Der Biedermann namens Jakob Augstein, von dem hier die Rede ist, gibt derweil auf Twitter weiter Feuer. Soll man das anders als Aufruf zu Gewalt und geistige Brandstiftung nennen?1 (faz.net)

Die Linke scheint gar zu danken.

Das verwundert wenig, hat die Linke die Demonstrationen doch selbst mit organisiert.

«G20: Politik und Medien legitimieren die Gewalt
08. JULI 2017

Hamburg – Schon lange fragen sich viele Menschen in unserem Land, warum linke Gewalttäter von Politik, Medien und Justiz verharmlost und sogar geschützt werden. Wohin dieser Kuschelkurs mit Extremisten führt, zeigen die aktuellen Ausschreitungen in Hamburg rund um den G20-Gipfel. Mitten zwischen den aggressiven Gewalttätern befinden sich linke Parlamentarier und Funktionäre, die ihre vermummten Freunde schützen und gegen die Polizei agitieren.

Die Rauchsäulen der brennenden Autos über Hamburg-Altona zeigen, daß für die nächsten Tage Linksextreme die Kontrolle über die Stadt übernommen haben. Während die G20-Delegationen in hermetisch abgeriegelten Bereichen geschützt sind, müssen sich die Bürger mit enthemmten linken Straftätern rumschlagen. Mitorganisiert hat das Europatreffen der Gewalttouristen u.a. auch die Partei Die Linke. So ist der Linken-Bundestagsabgeordnete Jan van Aken Anmelder der Hauptdemonstration am 8. Juli …

Während die Polizei mittlerweile über 200 (!) verletzte Beamte beklagen muß, die teilweise sogar mit Metallkugeln beschossen wurden, konstruieren linke Politiker und die Medien das Märchen vom friedlichen Protest gegen Trump und Putin.
Mittendrin ist auch die linke Bundestagsabgeordnete Sabine Leidig.»2 (einprozent)

Doch auch gewöhnliche öffentliche Medien teilen inzwischen die Grundzüge des neuen Gesinnungsstaates.

Wen sie nicht mögen, nennen sie ‚rechts’. Andersdenkende und Gewalttäter werden reflexartig in die ‚rechte Ecke’ geschoben, selbst wenn das offenkundig unsinnig und Gegenteil der Wahrheit ist. Linke Rechtfertigungslügen werden in den Massenmedien verbreitet.

Die Gutmenschen halten ihren Flügel für gewaltfrei, auch wenn die Wirklichkeit das krasse Gegenteil beweist. Alles Schlechte der Welt wird der politischen Opposition zugeschrieben, was Merkmale einer fortgeschrittenen Gesinnungsdiktatur zeigt. Dies gilt für die meisten öffentlichen Medien und alle Altparteien, keineswegs nur Die Linke und ihr Umfeld.

«Die Hamburger Fraktion im Abgeordnetenhaus und die Linksfraktion im Bundestag unterstützen die herangekarrten und einheimischen Linksextremisten direkt. Auf einer Sonderseite wirbt man damit, daß sich die Gewalttouristen direkt an Politiker der Linkspartei wenden können, wenn die Polizei durchgreift, um dem „Hasshappening“ ein Ende zu setzen.

Die Linkspartei zeigt mal wieder, daß sie an einer klaren Abgrenzung zur linken Gewalt kein Interesse hat und den Nimbus der ‚linken Gewaltlosigkeit’ und ‚bunten Gesellschaft’ nur als Volksbetrug vor sich herträgt. Neben der jahrelangen Förderung von linksextremen Projekten und Rückzugsräumen, geht man jetzt sogar gemeinsam mit den roten Verbrechern auf die Straße und jammert in theatralischer Art und Weise, wenn die angegriffene Polizei gegen Straftäter vorgeht. Ein Trauerspiel für unsere Demokratie.

Man stelle sich vor: Nur ein Bruchteil der bis jetzt erfolgten Straftaten würde von einer patriotischen Demonstration ausgehen – das Land befände sich im politisch korrekten Ausnahmezustand und Politik und Medien würden zur Hetzjagd auf Andersdenkende aufrufen. …

Wer die „Hetzjagd auf Andersdenkende” für ein zu dramatisiertes Bild hält, der soll sich die Bilder eines amerikanischen Journalisten ansehen. Das Video zeigt, wie einige der angeblich so friedlichen, demokratischen und weltoffenen Demonstranten gewohnt aggressiv und hasserfüllt auf ihn losgehen, als ‚Nazischwein’ bezeichnen und den Mob zu Gewalt anstacheln, damit der Journalist seine Arbeit nicht fortsetzen kann. Das ist die Presse- und Meinungsfreiheit, die uns bevorsteht, wenn patriotische Kräfte den politischen und kulturellen Kampf aufgeben würden. …

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung fragt daher zu Recht, ob Augstein nicht konsequent als ‚Brandstifter’ bezeichnet werden müsse. …

Bundesfamilienministerien und neue Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, die Extremisten immer wieder über Anti-Rechts-Programme heranzüchtet und unterstützt. Sie hat das Vorhandensein von Linksextremismus sogar komplett bestritten und gibt keinen Cent für dessen Bekämpfung aus. Im Gegenteil – die Demokratiefeinde werden sogar staatlich finanziert und so ausgiebig gefördert.»3 (einprozent)

Beim Umgang mit (demokratischen und friedlichen) konservativen Kritikern und (sehr viel öfter und stärker gewaltbereiten) Linksradikalen wird krasse Doppelmoral betrieben, die obendrein die tatsächlichen Verhältnisse auf den Kopf stellt.

Wie bei Feministen seit Generationen lautet das Motto: „Kopf in den Sand stecken”, wenn die Unwahrheit ihrer Selbstrechtfertigungen offenbar wird.

«Er hatte keine Chance, den wütenden Mob zu stoppen und mußte stattdessen zuschauen, wie dieser seine Waren kistenweise aus dem Laden schleppte, sie in ein auf der Straße loderndes Feuer warf und johlte, wenn wieder einmal eine Kiste mit Deospray in den Flammen explodierte. …

Dabei spielten sich gleich um die Ecke Szenen ab, die einem das Blut in den Adern gefrieren ließen. So versuchte eine dreiköpfige, schwarz vermummte Gruppe in das Geschäft eines Apple-Vertragshändlers in der Schanzenstraße einzudringen, in dem es die Verbundglasscheiben attackierte. Ein Passant, der das Treiben sah und die Täter im Vorbeigehen kurz kritisierte, wurde von den Angreifern umgehend zusammengeschlagen.»4 (Die Welt)

Schon im Vorfeld des G20-Gipfels gab es Berichte, denen zufolge die Gewalttäter sich auch durch Schutzgelderpressung zusätzlich finanzierten.

«Ladenbesitzer erpreßt? Linksextreme sollen Schutzgeld fordern
Von Claudia Sewig …

„Die Ruhe vor dem Sturm”, das hört man immer wieder von Anwohnern an diesem sonnigen Tag, an dessen Ende der größte und wahrscheinlich auch gewalttätigste Protest seit Langem im Viertel erwartet wird.

Nach Polizeiangaben wird mit 10.000 Demonstranten bei dem Zug „Welcome to Hell” gegen den G-20-Gipfel gerechnet; bis zu 8000 davon seien gewaltbereit, heißt es. …

Im Vorwege, berichtet eine Ladenbesitzerin auf dem Schulterblatt, soll es Schutzgelderpressungen gegeben haben. Entweder, man hänge sich ein bestimmtes Plakat mit dem Motiv der „Welcome to Hell”-Demo ins Schaufenster – gegen einen Unkostenbeitrag von 20 Euro – oder man müsse damit rechnen, daß die Scheiben zu Bruch gehen.

‚Entglasen’ hat Tradition bei den Linken … Doch in vielen anderen Schaufenstern sind die schwarz-orangefarbenen Plakate für die Demo zu sehen.»5 (Die Welt)

Wie seit Jahrzehnten, spätestens seit 1968, gab es auch vor den jüngsten Gewaltausbrüchen in Hamburg regelmäßig linke Gewalt gegen Sachen und Personen; der Staat reagiert kaum noch darauf, steckt alles Geld des Steuerzahlers in einer imaginären ‚Kampf gegen Rechts’, womit sogar die demokratische Opposition gemeint wird. Ohnehin knappe Gelder für den Kampf gegen Linksextremismus wurden von Frau Schwesig komplett gestrichen; stattdessen erhalten sie indirekte, aber wirksame Förderungen.

«G-20-Gegner bekennen sich zu Anschlag auf Polizei
Veröffentlicht am 28.03.2017

Bei dem Brandanschlag auf einem Polizeiparkplatz in Hamburg wurden vier Mannschaftswagen vollständig zerstört, vier weitere Fahrzeuge wurden beschädigt. Nun tauchte ein Bekennerschreiben auf. …

In dem Beitrag des Absenders „Smash G20” heißt es, man wolle es sich nicht nehmen lassen, die heißen Tage vor dem Gipfel anzuheizen, und habe aus diesem Grund die Polizeiwagen in Brand gesetzt. Weiter heißt es, man habe das Ziel mit Bedacht gewählt. Die Polizei müsse als Beschützer der herrschenden Ordnung „mit voller Härte angegriffen werden”.»6 (Welt)



Fußnoten

1 http://www.faz.net/aktuell/g-20-gipfel/was-jakob-augstein-zur-gewalt-in-hamburg-twittert-15096175.html

2 https://einprozent.de/blog/recherche/g20-politik-und-medien-legitimieren-die-gewalt/2105

3 https://einprozent.de/blog/recherche/g20-politik-und-medien-legitimieren-die-gewalt/2105

4 https://www.welt.de/politik/deutschland/article166435531/Die-hohlen-Erklaerungen-der-Antifa.html

5 https://www.welt.de/regionales/hamburg/article166349347/Ladenbesitzer-erpresst-Linksextreme-sollen-Schutzgeld-fordern.html

6 https://www.welt.de/regionales/hamburg/article163208800/G-20-Gegner-bekennen-sich-zu-Anschlag-auf-Polizei.html

Neue Bücher und Argumente: Verdrängung eigener Männer, Zerstörung von Kultur und Familie

Neue Bücher und Argumente: Verdrängung eigener Männer, Zerstörung von Kultur und Familie

Jetzt gibt es diese Bücher gedruckt. Greift zu und lest! Ein Durchbruch zu neuen Argumenten in Büchern von Kleinstauflagen, die bald Raritäten sein werden. Diese Auflage kann ganz schnell wieder verschwinden, also nicht lange fackeln.

/>

/>

/>

 

Attentate – ein Menetekel des Scheiterns demokratisch nicht legitimierter Regierungsstrukturen

Attentate – ein Menetekel des Scheiterns demokratisch nicht legitimierter Regierungsstrukturen



Immer häufiger bringt der unsre heimischen Männer verdrängende Überschuß aus Afrika und Arabien, der uns auch bei Frauen verdrängt, ersetzt, so auf seelisch grausame Weise eine Umvolkung (nicht das Wort ist bedenklich, sondern sie zu betreiben – sie zu kritisieren ist legitim) vornimmt, auch Terror mit sich. Die Folge der Anschläge wird immer häufiger. Das hat nicht etwa „nichts mit nichts” zu tun, sondern ist Folge verfehlter Einwanderungspolitik und ebenso grundverkehrter Asylgesetze. Kein größerer Terrorakt ohne größeren Jubel auf den Seiten des größten arabischen Senders Al Jazira.

«Der Angriffsfahrer von Stockholm ‚zielte absichtlich auf junge Kinder’ als er den entführten Lastwagen in die Menge fuhr
Von James Rothwell, Stockholm Peter Foster, Editor Europa, 8. April 2017 …
Ein mutmaßlicher Terrorist zielte auf junge Kinder, als er den gekaperten Lastwagen in eine belebte Einkaufsstraßen in Stockholm fuhr, sagten Zeugen vergangene Nacht.
Kinderwagen wurden „in die Luft geschleudert”, berichtete ein schwedischer Sender, als das Fahrzeug durch die Fußgängerzone Queen Street im Einkaufsgebiet zickzackte, und sich ins Fenster eines Geschäfts eingrub.
„Er schwankte von Seite zu Seite. Er schien nicht außer Kontrolle, er versuchte Menschen zu treffen,” sagte ein zweite Zeuge, Glen Foran, ein australischer Tourist Reuters. „Er traf Menschen, es war furchtbar. Er traf einen Kinderwagen mit Kleinkind darin, zerstörte ihn.”»0 (Telegraph)

Auch integrierte Immigranten von Folgegeneration bejubeln regelmäßig Anschläge in westlichen Städten.

Merkel trifft sich während und nach Anschlägen wiederholt mit Immigranten und Flüchtlingshelfern, die besser Einwanderungs- oder Invasionshelfer hießen, nicht mit deutschen Opfern ihres Bevölkerungsaustauschs.

Attentate werden immer häufiger. Neulich wurde begründet, warum das Brandenburger Tor nicht mehr farbig erleuchtet werden soll bei Anschlage: weil dies fast täglich der Fall sein könne.

«Künftig solle man jedoch ganz auf die Geste verzichten, da die Auswahl willkürlich werde und nahezu täglich erfolgen könnte, schrieb er weiter.»1 (Welt)

Unsere Grenzen sind weiter offen; die Massen werden integriert statt remigriert. Das sagt bereits alles über unsere Politik, die nebenbei durch enormen Männerüberschuß in jungen Jahren größtmögliche seelische Grausamkeit gegenüber heimischen Männern begeht, sie in Liebe und Fortpflanzung verdrängen läßt, dafür sorgt, daß zunehmend aggressive und rücksichtlose Fremde (mit tiefem IQ) mit unseren Frauen Kinder zeugen, wogegen die Linien von Millionen gebildeter eigener Männer verdrängt und aussterben werden. Das Volk der Dichter und Denker schafft sich ab, unrettbar, unumkehrbar, denn selbst wenn künftige Generationen heutige Irrsinnspolitik schwer bereuen und entsetzt darüber sind, können sie das Aussterben der männlichen Linien unserer Dichter, Denker, Erfinder, Tüftler und Künstler, das Versauen unsres Genpools mit Nachkommen von Mördern, Schwangeren-in-den-Bauch-Tretern, Notzucht-Schwängeren, Messerfachkräften und ähnlich wünschenswerten Anlagen nie mehr rückgäng machen. Denn das Zeugen von Kindern ist ein ganz besonderer Akt, weshalb alle funktionsfähigen Kulturen vorsichtig damit umgingen.

Während der heimische Kuckold arbeitet und das Geld verdient, liegt der Bulle lässig im Liegestuhl und macht das Siegeszeichen, schwängert unsere Frauen, hinterläßt seine Gene im Genpool unserer Kinder statt der unseren, der arbeitenden, fleißigen Steuerzahler. Eine schändlichere Erniedrigung und grausamere schleichende Selbstzerstörung kann ein Regime seinem eigenen Volk kaum antun.



Unsere Regierung und Strukturen, deren Wirken demokratisch nicht legitimiert ist, sind so besessen darauf, die von Feminismus betriebene Abwertung der Mutterschaft und natürlicher Weiblichkeit, sowie das dadurch entstandene Fehlen von genug eigenen Kindern durch Masseneinwanderung auzugleichen, daß sie jahrzehntelang international mit Propagandamaterial (darunter Videos) dazu aufriefen, herzukommen, unser mißratenes Asylsystem zu mißbrauchen, irrsinnig hohe Bezüge sogar für illegales Eindringen mit falscher Identität und falscher Herkunftsangabe abzuzocken.

Schlimmer als in einem Goldrausch früherer Jahrhunderte lockte erst unser unmoralisches Geldgebot Massen an, die zu einer millionenfachen Völkerwanderung anschwellen, die unsere Sozialsysteme, Staaten, Kultur, Zivilisation und Völker irreparabel zerstören werden, wenn sie nicht erstens vollständig aufgehalten, sodann zurückgeschickt wird.

Diese bedanken sich nicht nur mit einem Bodensatz an Gewalt, Vergewaltigung, Mord, Messerstechereien, Diebstahl, Kriminalität, sondern auch mit einer systematischen demographischen Eroberungskampagne der ganzen westlichen Welt.



Wer das nicht begreift, ist zu dumm, politische Verantwortung zu tragen, doch Dummheit schützt vor Strafe nicht. Ihre Macht sichern Regierungen und Institutionen, die solche naiv-dumme Politik betreiben, durch massive Indoktrination in Massenmedien, die treffend mit einem stalinistischen Umerziehungslager verglichen wurde.



Was für zynische Folgen das hat, wollen für politische Verantwortung zu naive oder dumme oder ideologisch verrannte Kreise nicht eingestehen.

Fußnoten

0 «Stockholm attack driver deliberately targeted young children’ as he drove hijacked lorry into crowd
By James Rothwell, stockholm Peter Foster, europe editor 8 APRIL 2017 …
A suspected terrorist targeted young children as he drove a hijacked lorry into a crowded shopping street in Stockholm, witnesses claimed last night.
Infants‘ buggies were sent “flying through the air”, one Swedish broadcaster reported, as the vehicle zigzagged along the pedestrianised Queen Street shopping district and embedded itself in the window of a department store.
“It swerved from side to side. It didn’t look out of control, it was trying to hit people,” a second witness, Glen Foran, an Australian tourist, told Reuters. “It hit people, it was terrible. It hit a pram with a kid in it, demolished it.”» http://www.telegraph.co.uk/news/2017/04/07/truck-crashes-crowd-people-stockholm/

1 https://www.welt.de/politik/deutschland/article163405821/Der-beste-Weg-waere-es-auf-die-Beleuchtung-zu-verzichten.html

Kriegsgefahr – Trump vom militärischen Komplex umgedreht

Kriegsgefahr

Trump vom militärischen Komplex umgedreht

Bis vor der Wahl hatte Trump sich klar gegen Einmischung in Syrien ausgesprochen. Außerdem wollte er sich auf die Interessen des amerikanischen Volkes besinnen („America first”), daher Einmischung in die Angelegenheiten anderer aufgeben. Er war angetreten mit dem Anspruch, mit dem Filz verborgener, nicht demokratisch legitimierter Mächte aufzuräumen, ebenso mit den Gesinnungsmedien, die er „very fake news media” nannte.

Dies galt bis vor kurzem, vielleicht vor wenigen Tagen. Dann geschahen merkwürdige Dinge. Einer seiner bislang besten Vertrauten und Berater wurde aus dem Sicherheitsrat entfernt, offenbar durch Angehörige des militärischen Establishments ersetzt. Anscheinend befand sich Präsident Trump unter massivem Druck des militärischen Komplexes und der mächtigen US-Geheimdienste, die in den USA „Deep State” genannt werden.

Kurze Zeit darauf wurde ein vermutlicher „Giftgasangriff” gemeldet, der sofort ohne Beweise Assad angelastet wurde. Das verlief nach der in unseren Gesinnungsmedien üblichen Doppelmoral: Geschieht in Deutschland ein offensichtlicher Terroranschlag, so heißt es, die Sache müsse nüchtern untersucht werden, es sei ‚undemokratisch’ oder ‚populistisch’, voreilige Verurteilungen zu äußern. Am Ende geht es dann meist so aus, daß der Täter als ‚Einzelfall’ mit ‚psychischen Problemen’ hingestellt wird, der sich in einer ‚Ausnahmesituation’ befunden habe, während der IS den Täter oftmals (aber nicht immer) als einen der ihren bezeichnet. Später werden dann Mittäter gefunden, doch bis dahin ist das Interesse der Öffentlichkeit verschwunden, die sich dann kaum noch Gedanken darüber macht, daß ‚Einzelfall’ mit ‚psychischen Problemen’ eine Lüge zur Verschleierung des Ernsts der Lage und der Unfähigkeit der Verantwortlichen, der Falschheit höchst schädlicher Ideologie gewesen ist.

Umgekehrt verläuft es in Syrien. Hier wird überstürzt und ohne Beweise auf den Knopf gedrückt, eine Raketensalve gegen die syrische Armee geschossen. Die russische Regierung erklärt, die (vom Westen wohl unterstützten) Rebellen hätten eine Werkstatt zur Herstellung von Waffen mit Waffenlager betrieben, die bei einem Luftangriff getroffen wurden. Ohne Wissen der syrischen Armee und Regierung hätten sich in dem Waffenlager der Rebellen Giftstoffe befunden. Das wäre eine plausible Erklärung, die neutral zu untersuchen wäre. Es geht nicht an, aufgrund einer unbewiesenen Behauptung einen Kriegsschlag zu führen.

Aufgrund dieser aggressiven neuen Haltung besteht Kriegsgefahr, die uns alle bedroht.

«Der Kreml sagt den U.S.A., sie seien ‚einen Schritt vom Krieg entfernt’, als Trump warnt, er wolle Syrie WIEDER treffen
von amticker | 13:37 | 8.Apr 2017
Der Kreml sagt den U.S.A., sie seien ‚einen Schritt vom Krieg entfernt’, als Trump warnt, er wolle Syrien WIEDER treffen

„Dieser Militärschlag ist ein deutliches Indiz für die extreme Abhängigkeit des US Präsidenten von den Sichten des Washingtoner Establishments.”
Daily Mail – 8. APRIL 2017
Der russische Primierminister Dmitry Medwedew beschuldigt Donald Trump

Beim ersten direkten amerikanischen Militärschlag gegen Bashar al Assads Kräfte erlaubte der US-Präsident, 59 cruise missiles auf militärisches Flugfeld zu feuern.
Offizielle sagen, es sei Vergeltung wegen Assads Verwendung chemischer Waffen
US-Botschafter zur UN: ‚Wir sind darauf vorbereitet, mehr zu tun, aber wir hoffen, daß es nicht notwendig sein wird.’
Wladimir Putin hat jetzt das Kriegsschiff Admiral Grigorovich geschickt, die Syrische Küste zu schützen

Syrische Flugzeuge hoben ab vom al-Shayrat Flugplatz am Freitag in einem scheinbaren Akt des Trotzes

Der Kreml hat die USA gewarnt, sie sei ‚einen Schritt vom Krieg’ um Syrien entfernt – aber die Trump Administration antwortet, sie sei vorbereitet, wieder Luftschläge auszuführen.»1 (Daily Mail)

Diese Lage ist lebensgefährlich für uns alle. Verborgene, demokratisch nicht legitimierte Systemkräfte gefährden sinnlos aller unser Leben, genauso wie sie es bei der Masseninvasion in unser Land tun, bei der Verdrängung heimischer Männer, so wie sie uns seit 1968 sinnlos feministischer Irrsinnsdoktrin opfern.

Im folgenden behaupte ich nicht, Dinge verhielten sich so und nicht anders. Das sind Themen, bei denen sich Militärspezialisten besser auskennen und immer noch zu wenig Informationen haben. Doch sind es Anzeichen dafür, daß wir belogen werden, unsere Gutgläubigkeit und Naivität ausgenützt wird, um nach Belieben Kriege zu führen und Völkerwanderungen auszulösen oder zu erlauben, die mündige Wähler nicht wollen. Vielleicht ist das auch ein Grund dafür, daß intelligente Menschen verdrängt und durchmischt werden sollen, damit eine zwar zur Arbeit taugliche, aber den Eliten nicht länger durch Intelligenz gefährliche Masse entsteht. (Sarkasmus)

«Angeblicher Giftgasangriff: Moskau legt Fakten auf den Tisch – und bekräftigt Unterstützung für Assad
5. April 2017
Moskau. Vor dem Hintergrund des angeblichen Giftgaseinsatzes in Syrien – der Westen macht dafür unisono die syrische Regierung verantwortlich, ohne einen Beweise dafür präsentieren zu können – ist auch Rußland als Verbündeter der Assad-Regierung wieder ins Visier geraten. Nur Moskau könne Assad „stoppen”, unkten diverse westliche Medien und Politiker. …

Was den vermeintlichen Giftgasangriff angeht, konnte Moskau in diesem Zusammenhang jetzt Fakten auf den Tisch legen: wie das russische Verteidigungsministerium mitteilt, habe die syrische Luftwaffe beim Angriff auf die Stadt Chan Scheichun im Nordwesten Syriens ein von Rebellen genutztes Lager mit Giftstoffen getroffen. Das gehe aus Daten der russischen Luftraumkontrolle hervor. In dem Lager habe sich eine „Werkstatt zum Bau von Bomben” befunden. Dort seien Giftstoffe gelagert worden. Der mutmaßliche Giftgas-Angriff forderte nach Angaben verschiedener Stelle mindestens 72 Todesopfer, darunter 20 Kinder. (mü)»2 (zuerst.de)

Aus Obamas Regierungszeit waren Pläne bekannt geworden, mit einer ‚falsche-Flagge-Operation’ verbündete islamische Rebellen einen Giftgasangriff führen zu lassen, der dem Regime Assads in die Schuhe geschoben werden sollte, um einen Krieg zu rechtfertigen.

«16:14 07.04.2017
Die britische Zeitung „Daily Mail” hat einen Artikel mit dem Titel „USA unterstützten Plan zur Chemieattacke in Syrien, um die Schuld daran dem Assad-Regime vorzuschieben” vom 29. Januar 2013 von ihrer Webseite gelöscht.

Laut dem Autor des Beitrags sollte ein Chemieangriff als Vorwand für die Stärkung der Militäraktivitäten der internationalen Koalition in Syrien dienen. „Die veröffentlichten E-Mails zeugen vermutlich davon, daß das Weiße Haus grünes Licht für eine Chemieattacke in Syrien gegeben hat, für die das Regime von Assad verantwortlich gemacht werden könnte”, hieß es in dem Artikel.

Der veröffentlichte Bericht beinhaltete, hieß es, einen Briefwechsel zwischen zwei hochrangigen Angestellten des in Großbritannien ansässigen Unternehmens Britam Defence. Demnach sollte das von Washington genehmigtes Schema vorsehen, daß Katar die C-Waffen-Attacke unter Einsatz syrischer Rebellen finanzierte.

Dem Autor zufolge hat ein malaysischer Hacker diesen Briefwechsel veröffentlicht, der über einen nicht geschützten Server des Unternehmens auch Zugang zu den Kopien von Personalausweisen und Lebensläufen der Mitarbeiter bekommen haben soll. …

„Für die Vorbereitung eines solchen Anschlags müssen zahlreiche Maßnahmen getroffen werden wie Aufklärung, Planung, Vorbereitung von Flugaufgaben und der Raketen zum Start”. Es sei jedem Fachmann klar, daß Washington die Entscheidung über einen Raketenschlag auf eine syrische Luftwaffenbasis lange vor den Ereignissen in Chan Scheichun getroffen haben muß, die als formeller Anlaß diente.»3 (Sputniknews)

Überprüfen kann ich dies nicht. Die russische Regierung hat gesagt, die Reaktion der USA sei so schnell erfolgt, daß sie bereits vor dem Vorfall beschlossen gewesen sein muß, weil es unmöglich sei, so schnell Ziele zu recherchieren und einen Angriff vorzubereiten. Es gibt jedoch auch Stimmen in den USA, die dasselbe vermuten:

«Der investigative US-Journalist Robert Parry, der in den 80er Jahren den Iran-Contra-Skandal ans Tageslicht gebracht hatte, erklärt: „Ein mögliches Szenario ist, daß syrische Kampfflugzeuge ein Waffenlager der Rebellen, wo das Giftgas gelagert worden war, bombardierten, worauf hin die Behälter explodierten. Eine andere Möglichkeit ist eine Inszenierung durch die immer verzweifelteren Al-Kaida-Dschihadisten, die für ihre Geringschätzung von unschuldigen Menschenleben bekannt sind.“

Umgekehrt stellt sich die Frage, warum die Regierungstruppen, die militärisch auf dem Vormarsch sind, Giftgas gegen Zivilisten hätten einsetzen und damit dem Westen die Rechtfertigung für eine härtere Gangart gegenüber Assad geben sollen.»4

Einst ist jedoch klar: Wie immer genau die Wahrheit lauten mag, sind schmutzige Interessen im Spiel. Präsident Trump hatte versprochen, diese unselige Verquickung der USA in unnötige Konflikte zu beenden, die von beiden Systemparteien – Republikanern und ihren Neokonservativen, oder ‚Demokraten’ und ihren Globalisten – betrieben worden waren. Dabei hatten sich verkrustete Eliten gebildet, wie es sie auch in der EU und europäischen Staaten gibt, die festgefügte Interessen verfolgen, die sich niemals über Wahlen entscheiden lassen, weil alle Systemparteien von diesen Interessen vereinnahmt werden. Daraus erklärt sich übrigens die Wut auf die AfD und ständige hämische Hetze gegen diese neue Partei: weil sie noch nicht vom System vereinnahmt ist und droht, es in Frage zu stellen. Dies zu tun, ist überlebensnotwendig, denn sonst werden wir von diesem außer Kontrolle geratenen System überfahren. Es ist dabei, die Völker Europas auf immer zu zerstören, die männlichen Linien zu opfern, so wie ganze Generationen dem Feminismus und Genderwahn geopfert wurden.

Die zerstörerischen Kräfte haben zunächst massiv seit den 1970ern Feminismus und seit den 1980ern Gender Mainstreaming EU-weit verbreitet und festgeschrieben, in der ‚Entwicklungshilfe’, die mehr schadet als hilft, sogar weltweit. In den 1970ern klagten viele über irrsinnige EU-Regeln, die aufzwingen, alles geschlechtsneutral zu machen, was es offensichtlich nicht sei, dabei alle gewachsene Kultur und Tradition zerstörten. Diese schweigende Mehrheit ist heute vergessen. Leider. Denn sie hatte recht.

An die Zerstörung menschlicher Natur und des Füreinanders der Geschlechter erinnern wir uns ungern. Eher fallen uns Beispiele ein wie die „Energeisparlampen”, die viel teurer waren als normale Glühbirnen, Quecksilber enthielten, daher gar nicht umweltfreundlich waren, sondern im Gegenteil diese verseuchten wie nie zuvor. Glühlampen hielten viel länger, obwohl ein gesetzeswidriges Kartell seit den 1930er Jahren Firmen mit Bußgeldern zwang, die Haltbarkeit von Glühlampen künstlich zu verringern. Nie wurden sie dafür bestraft. Diese Kartelle witterten fette Beute, als sie die giftigen „Energiesparlampen” auf den Markt drücken wollten, die viel teurer waren, also mehr Gewinn versprachen, obendrein schneller durchbrannten. Nur nach nochmaliger künstlicher Verringerung der Haltbarkeit von Glühlampen konnten sie behaupten, die neuen Produkte seien so haltbar wie (oder haltbarer als) die alten. Unser politisches System knickt ein vor solchen Lobbyisten. Das gilt umso mehr bei dem ungleich mächtigeren militärischen Komplex, der sehr viel mehr Geld hat und stärker manipuliert als ein Leuchtmittelkartell.

Damit aufzuräumen hatte Trump versprochen, so wie bei uns die AfD gegen die wichtigsten Entgleisungen des nicht demokratisch funktionierenden Systems vorgehen will. Doch dieses nicht legitimierte, Parteien und Politiker korrumpierende System wehrt sich, indem Kritiker verunglimpft werden, damit sie nicht an die Macht gelangen. Geschieht das in einem seltenen Ausnahmefall, wie der überraschende Wahlsieg von Trump es war, so wird massiv Druck ausgeübt, um den Rebellen einzufangen und zu zähmen. Trumps Umfallen in Sachen Syrien hat gezeigt, daß sogar so ein starker Charakter von dem destruktiven System des Westens, das nur vorgibt, eine Demokratie zu sein, zermürbt und gebrochen wird.

Sollte in Europa eine echte Oppositionspartei Wahlen gewinnen, ist ähnliches zu befürchten. Darum ist es ein Fehler, die Fundamentalopposition in den eigenen Reihen zu bekämpfen, um vermeintlich koalitionsfähiger zu werden.

Zurück zur Syrientragödie, die uns den demographischen Untergang ganzer Völker durch Verdrängung beschert hat:

«06.04.2017(geändert 14:00 06.04.2017)
Damaskus hat wiederholt den Sicherheitsrat der UN und die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) gewarnt, daß die Terroristen von Daesh und Nusra Front Waffen aus Irak und Türkei nach Syrien bringen, sagte der syrische Außenminister Walid Muallem am Donnerstag.

„Nusra Front und [Daesh / IS] und andere Organisationen fahren fort, chemische Waffen in städtischen und in Wohngebieten aufzubewahren. Wir haben mehr als hundert Telegramme an den Sicherheitsrat und die Organisation für das Verbot chemischer Waffen geschickt, ihnen berichtet, oder ihnen Informationen über chemische Waffen geschickt, die nach Syrien aus Irak oder der Turkei gebracht werden,” sagte Muallem.»5 (sputniknews)

Auch andere Quellen berichten von Giftstoffen im Besitz der vom Westen unterstützten Rebellen. Ein wichtiges Argument ist ferner: Warum sollte die derzeit siegreiche syrische Armee ihre eigene Bevölkerung mit Chemiewaffen angreifen? Außerdem gab es vor Jahren eine Entwaffnung der Armee auf diesem Gebiet. Angeblich sollen alle ihre Kampfstoffe aufgrund eines Abkommens zerstört worden sein. Die Regierung würde sich selbst schädigen, wenn sie – ausgerechnet am Tag vor einer UN-Konferenz zu Syrien – einen Anlaß für ein Eingreifen liefern würde – vorausgesetzt, sie würde noch über solche Stoffe verfügen. Das ist unglaubwürdig. Ein solcher Vorfall nützt dagegen sowohl den – meist islamistischen – Rebellen, als auch Kriegstreibern des militärischen Komplexes im Westen.

Plausibler erscheint die russische und syrische Version: Wenn ein Waffenlager mit Giftstoffen getroffen wurde, dann ziehen giftige Schwaden mit dem Wind, gelangen auf die Straße.

Auch im Internet kursierende Bilder von Kindern wurden von der Schwarmintelligenz im Internet als Fälschungen eingestuft: Mit bloßen Händen wurden Verletzte behandelt, was bei echten Kampfstoffen, so schrieben einige, unmöglich sei.

Es sind schon viele Bilder aus Syrien als Fälschungen entlarvt worden: Einmal wurde dasselbe Mädchen von demselben angeblichen Retter gleichzeitig an verschiedenen Orten in verschiedener Kleidung gerettet. Die Bildmontage zeigte: Hier waren Propagandateams mit Statisten am Werk, die fiktive Bilder wie in einem Filmstudio stellten. Ähnliche Unstimmigkeiten wurden auch in diesem Falle von den gezeigten Bildern behauptet.

«„Auf dem Gebiet dieses Lagers befanden sich Werkstätten, in denen Projektive mit toxischen Stoffen hergestellt werden können,” sagte er.
„Aus diesem größeren Lager wurden chemisch bestückte Waffen von Militanten in den Irak geliefert.
„Ihre Verwendung durch Terroristen wurde bei vielen Vorfällen von internationalen Organisationen und Offiziellen der Länder bestätigt.”»6 (euronews)

Wie zuvor kann ich dies nicht so einfach und schnell überprüfen. Klar ist, daß es leichtsinnig und fadenscheinig ist, auf eine Analyse und Untersuchung der Argumente beider Seiten zu verzichten, einem Akteur die Schuld zuzuschieben und Stunden später einfach loszufeuern. Dafür gibt es keine Rechtfertigung. Nicht moralische, sondern politische Interessen stehen hinter solchem einseitigen Vorgehen.

Der Ablauf erinnert an ein typisches Muster: Saddam Hussein wurde unterstellt, Atomwaffen zu besitzen oder kurz vor ihrer Fertigstellung zu stehen. Damit wurde ein Krieg begründet, in dessen Folge es bis heute Bürgerkrieg im Irak gibt, der Terrorstaat IS entstand.

Ursprünglich wollten die Neokonservativen des militärischen Komplexes der USA gleich in einem Aufwasch auch noch den Iran angreifen, wodurch sie ein zusammenhängendes Gebiet von Afghanistan über Iran bis Irak unter ihrer Kontrolle gehabt hätten. Doch die Invasion im Irak flog ihnen schnell so bitter um die Ohren, endete in blutigem Gemetzel und Bürgerkrieg, daß sie davon Abstand nehmen mußten.

Saddam Hussein war ein Diktator, an dessen Händen viel Blut klebte. Trotzdem sorgte er für Stabilität und verhinderte schlimmeres. Wie schlecht die moralischen Argumente der Kriegstreiber waren, dürfte bekannt sein: Saddam Hussein war Verbündeter der USA, als dieser im Krieg zwischen Irak und Iran gegen den gemeinsamen ‚Gegner’ der islamischen Republik Irans kämpfte. Die Vorgeschichte ist auch interessant: Die USA und GB hatten Mossadegh 1953 durch einen Putsch gestürzt und den Schah massiv unterstützt, wodurch sie ihn in den Augen vieler Iraner diskreditierten, was in den islamischen Revolution von 1979 endete. Die USA hatten durch aggressive Einflußnahme sich selbst einen Gegner herangezüchtet.

Solange Hussein Verbündeter der USA war, der gegen den nunmehrigen gemeinsamen Gegner ‚Iran’ kämpfte (der Schah von Persien war Verbündeter der USA gewesen), durfte er alles. Er bombadierte kurdische Dörfer mit Giftgas, deren elendig verreckte Bevölkerung – Kinder, Frauen, Zivilisten – in schrecklichen Bildern die Welt aufrührte. Doch Saddam Hussein erhielt moderne Waffen und militärische Ausbilder, damit er den Iran besiegen könne.

«Exklusiv: CIA Akten beweisen, daß die USA Saddam halfen, Gaskrieg gegen Iran zu führen
Die U.S.A wußten, daß Hussein einige der schlimmsten chemischen Angriffe der Geschichte auslöste – aber sie halfen ihm.
Von Shane Harris und Matthew M. Aid, 26. August 2013 …

Die U.S. Regierung mag Militärschläge erwägen, um chemische Angriffe nahe Damaskus zu beantworten. Doch vor einer Generation wußten Americas militärischen und geheimdienstlichen Kreise davon, taten aber nichts, um eine Serie von Nervengasangriffen aufzuhalten, die bei weitem verheerender waren als alles, was Syrien erlebt hatte…

1988, in der Schlußphase des Kriegs zwischen Irak und Iran, erfuhren die Vereinigten Staaten aus Satellitenaufnahmen, daß Iran dabei war, einen großen strategischen Vorteil zu erlangen, indem sie eine Lücke in der irakischen Verteidigung ausnutzten. Aufklärer der U.S.A. meldeten die Position der iranischen Truppen an den Irak, im vollen Bewußtsein, daß Husseins Militär sie mit Chemiewaffen angreifen würde, darunter Sarin, ein tödliches Nervengift.

Die Aufklärung enthielt Bilder und Pläne über iranische Truppenbewegungen, sowie die Positionen iranischer Logistik und Einzelheiten der iranischen Luftabwehr. Die Iraker hatten Senfgas und Sarin vor vier größeren Offensiven zu Jahresbeginn1988 eingesetzt, die auf Satellitenbildern, Karten und anderer Aufklärung der USA beruhten. Diese Angriff halfen, den Krieg zugunsten Iraks zu kippen, und Iran an den Verhandlungstisch zu bringen, und sie sicherten, daß die Langzeitpolitik von Reagans Administration, einen irakischen Sieg zu sichern, erfolgreich war. Sie waren ebenso die letzten einer Serie von Chemieangriffen, die mehrere Jahre zurückreichte, von der die Reagan Administration wußte, und die sie nicht veröffentlichte. …
1988 strömte US-Aufklärung ungebremst zu Husseins Militär. In jenem März verübte Irak einen Nervengasangriff auf den kurdischen Ort Halabja im nördlichen Irak.»10 (foreignpolicy)

Erst später, als Saddam Hussein der Politik der USA in die Quere kam, der Krieg gegen Iran geendet hatte, fiel er in Ungnade. Die wirtschaftliche Lage im Irak verschlechterte sich. Dem einstigen Verbündeten wurde nicht geholfen. Das dürfte ein Grund gewesen sein, warum Hussein das an Öl und Geld reiche kleine Kuweit besetzen ließ, denn diese Geldquelle hätte seine desolaten Finanzen retten können. Es kam zum ersten Krieg von Bush senior, der Kuweit befreite.

Der zweite Krieg gegen den Irak beruhte auf einer Lüge: dem angeblichen Besitz von Atomwaffen, was von unseren Medien nachgebetet wurde und sich nach dem Krieg als krasse Lüge herausstellte.

Erst bei der Vorbereitung des 2. Irakkrieges besann sich der militärische Komplex der USA auf die Verbrechen Husseins, vor allem gegenüber Kurden begangen. Dabei war ihnen wurscht, daß diese Verbrechen gar nicht neu waren, sondern zeitlich zurücklagen und in die Periode fielen, als Saddam massive Unterstützung der USA erhielt, einschließlich amerikanischer Militärausbilder und Berater. Nach dem Krieg verloren andere Staaten und ihre Firmen, darunter europäische und deutsche, ihre Ölkontrakte mit dem Staat des gestürzten Diktators. Stattdessen profitierten US-Firmen von neuen Kontrakten. Medien berichteten von einer früheren Tätigkeit des Vizepräsidenten in einer Ölfirma, die dann fette Verträge im Irak erhielt.

Ein weiterer Ölstaat, in dem das Regime gestürzt wurde, war Libyen. Seit Gaddafis Sturz und Tod ist das Land in einen blutigen Bürgerkrieg verstrickt; Islamisten fanden Nährboden. Das Land ist nicht sicherer geworden, sondern unsicherer. Es kommen mehr Menschen um als vorher.

Gleiches gilt für Syrien. Wo der IS und al Quaida Auftrieb erhalten, werden Christen, Andersgläubige und Nichtradikale systematisch umgebracht. Die USA haben sich mehrmals eingemischt in Syrien. Manche behaupten, es ginge auch um Öl- und Gasleitungen in Syrien, andere dementieren und nennen das ein Gerücht.

«Papiere des US-Militärs bestätigen, daß der Zweck der Kontrolle über die Öl- und Gasvorkommen am Persischen Golf das Mittel des Bürgerkriegs und Aufstieg des IS heiligt.»7

Ob die Behauptung stimmt, kann ich im verfügbaren Zeitrahmen nicht überprüfen. Um Einflußsphären geht es sicherlich: daher ergibt sich eine Interessenskonfrontation mit Rußland, das mit Syrien verbündet ist.

«Why the Arabs don’t want us in Syria
They don’t hate ‘our freedoms.’ They hate that we’ve betrayed our ideals in their own countries — for oil.
By ROBERT F. KENNEDY, JR 2/23/16»8

Es gibt kaum eine Krise im Nahen Osten, bei der nicht gemunkelt würde, es ginge auch um Öl, Ölfelder oder Rohrleitungen für Öl. Das galt auch für Afghanistan. Die damals angegriffenen Taliban waren noch nicht die von heute: Selbstmordangriffe waren bei ihnen nicht üblich. Der al Quaida hatten sie zwar Gastrecht gewährt, doch waren sie unglücklich über den Mißbrauch ihres Gastrechtes, um Anschläge auf fremde Nationen zu verüben. Es gab lange Verhandlungen hinter dem Rücken, bei denen die USA die Auslieferung von Osama bin Laden verlangten. Grundsätzlich lehnten die Taliban nicht ab, verwiesen aber darauf, daß bei ihnen Gastfreundschaft unantastbar sei. Es gibt Berichte, die mehr als Gerüchte sein könnten, daß zuletzt die Taliban auf die Forderung nach Auslieferung eingegangen waren. Doch da war es zu spät. Die Entscheidung für einen Krieg in Afghanistan war bereits gefallen. Gerüchtehalber ging es neben Einflußgebieten auch um eine Ergasleitung, die zumindestens erwogen wurde.

«Die Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-Pipeline (Abk. TAP), englisch Trans-Afghanistan Pipeline, ist eine seit den 1990er Jahren geplante Erdgasleitung, die ursprünglich unter der Federführung der Asiatischen Entwicklungsbank entstehen sollte, allerdings – inzwischen als Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-Indien-Pipeline (Abk. TAPI). In Turkmenistan fand der offizielle Baubeginn der TAPI im Dezember 2015 statt.»9

Osama bin Laden war von den USA finanziert worden, solange er gegen die sowjetischen Besatzer in Afghanistan kämpfte.

Kriege wurden, wie beim 2. Krieg gegen Irak, wiederholt mit Lügen begründet.

Fußnoten

1 «Kremlin tells U.S. it’s ‘one step from war’ as Trump warns he will hit Syria AGAIN
von amticker | 13:37 | Apr 8, 2017
KREMLIN TELLS U.S. IT’S ‘ONE STEP FROM WAR’ AS TRUMP WARNS HE WILL HIT SYRIA AGAIN
“This military action is a clear indication of the US president’s extreme dependency on the views of the Washington establishment.”
Daily Mail – APRIL 8, 2017
Russian Prime Minister Dmitry Medvedev denounced Donald Trump
In the first direct American raid on Bashar al Assad’s forces, US President authorised the firing of 59 cruise missiles at military airfield
Officials said it was retaliation for Assad’s use of chemical weapons
US ambassador to UN: ‘We are prepared to do more but we hope that will not be necessary’
Vladimir Putin has now diverted warship the Admiral Grigorovich to protect the Syrian coast
Syrian aircraft took off from al-Shayrat airfield on Friday in apparent act of defiance
The Kremlin has warned the US it is ‘one step from war’ over Syria – but the Trump administration hit back by saying it would be prepared to carry out airstrikes again.» http://www.dailymail.co.uk/news/article-4392058/Kremlin-tells-one-step-war.html

2 http://zuerst.de/2017/04/05/angeblicher-giftgasangriff-moskau-legt-fakten-auf-den-tisch-und-bekraeftigt-unterstuetzung-fuer-assad/

3 https://de.sputniknews.com/politik/20170407315240267-usa-plaene-chemieangriff-beweise-geloescht/

4 http://zurzeit.eu/artikel/giftgas-einsatz-in-syrien-assad-soll-die-schuld-untergejubelt-werden_1696

5 «06.04.2017(updated 14:00 06.04.2017) Get short URL31067150
Damascus has repeatedly warned the UN Security Council and the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) that the terrorists of Daesh and Nusra Front were bringing weapons to Syria from Iraq and Turkey, Syrian Foreign Minister Walid Muallem said Thursday.
“Nusra Front and [Daesh] and other organizations continued to store chemical weapons in urban and residential areas. And we have sent more than a hundred telegrams to the Security Council and the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons, telling them or sending them information about chemical weapons being brought to Syria from Iraq and from Turkey,” Muallem said.» http://linkis.com/sputniknews.com/midd/ICgE3

6 «“The territory of this storage facility housed workshops to produce projectiles stuffed with toxic agents,” he said.
“From this major arsenal, chemical-laden weapons were delivered by militants to Iraq.
“Their use by terrorists was confirmed on numerous occasions by international organizations and official authorities of the country.”» http://www.euronews.com/2017/04/05/syria-suspected-poison-gas-attack-may-have-killed-100

7 https://www.freitag.de/autoren/boehringer1373/der-bande-freunde-syriens-ihre-gaspipeline

8 http://www.politico.eu/article/why-the-arabs-dont-want-us-in-syria-mideast-conflict-oil-intervention/

9 https://de.wikipedia.org/wiki/Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-Pipeline

10 «Exclusive: CIA Files Prove America Helped Saddam as He Gassed Iran
The U.S. knew Hussein was launching some of the worst chemical attacks in history — and still gave him a hand.
BY SHANE HARRIS AND MATTHEW M. AIDAUGUST 26, 2013 …
The U.S. government may be considering military action in response to chemical strikes near Damascus. But a generation ago, America’s military and intelligence communities knew about and did nothing to stop a series of nerve gas attacks far more devastating than anything Syria has seen, Foreign Policy has learned.
In 1988, during the waning days of Iraq’s war with Iran, the United States learned through satellite imagery that Iran was about to gain a major strategic advantage by exploiting a hole in Iraqi defenses. U.S. intelligence officials conveyed the location of the Iranian troops to Iraq, fully aware that Hussein’s military would attack with chemical weapons, including sarin, a lethal nerve agent.
The intelligence included imagery and maps about Iranian troop movements, as well as the locations of Iranian logistics facilities and details about Iranian air defenses. The Iraqis used mustard gas and sarin prior to four major offensives in early 1988 that relied on U.S. satellite imagery, maps, and other intelligence. These attacks helped to tilt the war in Iraq’s favor and bring Iran to the negotiating table, and they ensured that the Reagan administration’s long-standing policy of securing an Iraqi victory would succeed. But they were also the last in a series of chemical strikes stretching back several years that the Reagan administration knew about and didn’t disclose. …
By 1988, U.S. intelligence was flowing freely to Hussein’s military. That March, Iraq launched a nerve gas attack on the Kurdish village of Halabja in northern Iraq.» (http://foreignpolicy.com/2013/08/26/exclusive-cia-files-prove-america-helped-saddam-as-he-gassed-iran/)

Ältere Beiträge

© 2017 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

Zur Werkzeugleiste springen