Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Wissenschaft (Seite 1 von 2)

Feministische Ideologie und Unwissenschaft bei Evolutionspsychologen

Feministische Ideologie und Unwissenschaft bei Evolutionspsychologen

Feministisch angehauchte Evolutionspsychologen, die behaupten, beim Menschen gäbe es gegenseitige sexuelle Selektion, weil das ihrem Wunsch- und Selbstbild entspricht, brauchen nur einmal auf die Seiten von Internetportalen zu schauen, auf denen Männer und Frauen fruchtbaren Alters nach Partnern suchen. Egal ob es um Ehe, Freundschaft, Flirt oder Sex geht, gibt es ein massives Überangebot suchender Männer, die meist bezahlen sollen, wogegen Frauen vielfach sogar mit Gratisleistungen geködert werden. Doch unabhängig davon, auch wenn beide bezahlen müssen, werden Frauenprofile mit Zuschriften überhäuft, wogegen eine breite Mehrheit Männer nicht eine einzige Zuschrift einer echten, suchenden Frau fruchtbaren Alters aus ihrem Antrieb erhalten wird. Das haben Frauen in fruchtbaren Jahren nicht nötig.

Frauen tauchen erst dann in nennenswerter Zahl bei solchen Portalen auf, wenn sie die Menopause erreicht oder kurz vor sich haben, also im Sinne der Evolution und Fortpflanzung für einen fremden Mann so unnütz sind wie eine Gummipuppe; das ist keine böse Bemerkung, sondern einfach Tatsache des Lebens. Sobald sie unfruchtbar sind, gibt es keinen biologischen Grund mehr, weshalb sie sexuelle Selektion innehaben müßten. Biologie erklärt haargenau den rapiden Verfall weiblicher Anziehungskraft mit dem Alter, sowie das Verhalten von Frauen und Männern. Evolutionäre Biologie ist eine Wissenschaft. Feminismus ist eine Sammlung mit Hysterie betriebener Irrtümer.

Es gibt Unmengen Klagen fruchtbarer Frauen über die vielen Zuschriften von Männern, die durch ihr Raster fallen, viel Spott und verärgerte Abwehr unerwünschter Männer und ihrer Bemühungen. Das spiegelt das wirkliche Leben, das Nachtleben ebenso wie die Erfahrungen von Durchschnittsmännern und Pick-Up-Artisten, die von Feministen beschimpft werden, weil sie das Spiel durchschauen und diesen Erkenntnisgewinn auf Kosten der Naiven ausnutzen.

Hat jemand schon etwas von einer weiblichen Pick-Up-Artistin fruchtbaren Alters gehört, die im Zeitalter von Emanzipation und ‚Gleichberechtigung’ raffinierte Methoden entwickelt, Männer aufreißen zu können? Nein? So ein Zufall aber auch! Ironiemodus ein! Das sagt alles über den hohen Grad einseitiger sexueller Selektion durch Frauen.

Ein erfahrener PuA-Leiter erzählte, daß er es aufgegeben habe, Telephonnummern von Frauen zu erfragen. Er will sie gar nicht haben, weil das zu viel Zeit verschwendet. Es kommt fast nie etwas dabei heraus, wenn der Mann sich bemüht. Stattdessen gibt er Frauen seine eigene Nummer. Ruft sie ihn an, sind die Aussichten gut. Tut sie es nicht, wäre seine Mühe verschwendet. Er hat die Erfahrung gemacht, daß ihn ein anderes Vorgehen zu viel seiner Lebens- und Arbeitszeit raubt.

Wenn also feministisch angehauchte Pseudowissenschaftler, die es inzwischen auch bei den Evolutionspsychologen gibt, uns einreden wollen, bei Menschen gäbe es beiderseitige Wahl, weil Väter auch viel Zeit in Kinder investieren würden, so ist das feministische Schaumschlägerei, eine reine Erfindung, um Tatsachen auszublenden, die ihrer Ideologie widersprechen. Alle Fakten belegen das krasse Gegenteil: Ob Partnerbörsen, Singlebörsen, Kontaktanzeigenmärkte, Nachtleben oder eben Pick-Up und Flirtschulen, überall ist es eindeutig, daß Frauen wählen, Männer sich dem anpassen müssen oder aber fürchterlich scheitern. Natürlich träumen viele Männer davon, eine Berühmtheit zu sein, damit ihnen Frauen nachlaufen – ich wäre gerne ein Beatle oder Mick Jagger gewesen –, doch das ändert nichts daran, daß die Selektion von Frauen ausgeübt wird. Alles, was Berühmtheiten von Verlierern unterscheidet, ist, daß sie auf der Gewinnerseite weiblicher Wahl stehen.

Wer jetzt einwendet, angehimmelte Berühmtheiten wie die Beatles oder Tokio Hotel oder wer auch immer hätten sich Frauen aussuchen können, erliegt einem verbreiteten Fehlschluß. Denn die erste Wahl hat angeboren immer die Frau. Nur weil die Frau hingerissen ist von der Berühmtheit, bereit, vor ihr bis zur Ohnmacht begeistert zu kreischen, darf sie gewählt werden. Nur weil viele Frauen denselben Mann als Berühmtheit anhimmeln, hat dieser Mann eine rein soziale sekundäre Auswahl.

Daß ein Mann keinerlei biologische Wahl hat, ersieht man daran, daß jeder kleine, unbekannte Verlierer wie ich wohl sofort als ‚Belästiger’ oder ‚Sittenstrolch’ (je nach Zeit) angeklagt worden wäre, wenn unsereins auf die Idee käme, sich zu verhalten wie ein angehimmeltes Sternchen. Vielleicht würden wir als ‚Vergewaltiger’ eingebuchtet. Feministinnen würden uns medial lynchen. Das alles ist sexuelle Selektion. Der Haß der Feministinnen gegen männliche Verlierer, die sich erdreisten, bei Frauen so erfolgreich sein zu wollen wie die von ihnen erwählten Gewinner, ist ernorm. Ihre Schlammschlachten dienen dem Schutz und der Verstärkung ihrer einseitigen Wahlmacht. Außerdem versuchen sie, das gesamte Geschlecht einheimischer Männer mit ihren Kampagnen auf einen Verliererstatus hinunterzuziehen. Heute zeigen sie uns ihre Macht, indem sie fremden Männerüberschuß ins Land locken und willkommen heißen, der uns verdrängt. Ihre Wahlmacht steigt dadurch weiter. Unseren Verdrängern, die wir noch bezahlen müssen mit den Früchten unserer Arbeit, gewähren sie die Solidarität und Zuwendung, die sie uns in feministischen Wellen drastisch entzogen haben, besonders radikal seit 1968.

Die einzigen Männer, die viele Post oder Nachrichten erhalten, sind Schwule, die von anderen Männern angeschrieben werden. Männer müßten schon zu einer winzigen Gruppe von Berühmtheiten gehören, wie einst die Beatles, um das Spiel umdrehen zu können: aber auch bei den Beatles ging die Selektion von Frauen aus. Wissenschaftliche Studien, die menschlichen Flirt in den verschiedensten Kulturkreisen filmten und auswerteten, kamen zum gleichen Ergebnis: Die Frau steuert in allen Kulturen den Flirt mit ihren Signalen. Aus ihren Signalen läßt sich auf die Reaktion von Männern schließen, nicht aber umgekehrt aus dem Flirtsignal der Männer die Reaktion der Frauen vorhersagen.

Was vom feministischen Zeitgeist angesteckte Pseudowissenschaftler uns weismachen wollen, ist nachweislich Unsinn. Ihr Wunsch nach Gleichheit versucht, ihre Utopie in eine Wirklichkeit hineinzudeuten, die das glatte Gegenteil davon ist.

Wir sind uns des Ausmaßes dieses weiblichen Selektionsdrucks nicht bewußt, bilden uns gern ein, Männer würden genauso wählen – was sie vielleicht gerne täten, de facto aber nicht können, weil das nicht den biologischen Gegebenheiten entspricht. Höchstens einer kleinen Zahl von Gewinnern, zuweilen Alphamänner genannt, gelingt es, das Spiel umzudrehen, was sich genau in meine Erklärung einordnet: Frauen haben biologisch primäre Wahl. Nur dann, wenn Frauen durch übermäßige Auswahl die Anzahl in Frage kommender Männer so stark eingeschränkt haben, daß sie selbst keinen dieser annehmbaren Männer abbekommen, gibt es eine sekundäre Wahl jener selektierten attraktiven Männer um die selektierenden Frauen. Das jedoch ist nicht biologisch gegeben, sondern tatsächlich sozial konstruiert – von übergroßer Wählerischkeit der Frauen.

Sobald Frauen das Alter der Unfruchtbarkeit erreichen, enden diese Zustände schlagartig. Dann muß sich die Frau mit einem Leben ohne einseitige Wahlmacht abfinden und auf andere Werte, wie ihre Familie, Kinder und Kindeskinder besinnen.

Gender gibt es nicht – das genaue Gegenteil feministischer Behauptungen trifft zu

Gender gibt es nicht – das genaue Gegenteil feministischer Behauptungen trifft zu

Wir haben schon gesehen (meine Bücher „Kultur und Geschlecht” und „Ideologiekritik am Feminismus” geben Beweise aus Studien), daß Frauen stärker Männer aus Frauengruppen drängen als umgekehrt.

Evolutionär geht die geschlechtliche Arbeitsteilung ursprünglich von Frauen aus, die als Schwangere und Mütter zunächst den größten Vorteil davon hatten. Das Überleben wäre Schwangeren und Müttern kleiner Kinder in der Urzeit sonst schwergefallen. Es ist also wie üblich genaues Gegenteil der Wahrheit, geschlechtsspezifische Rollen als ‚patriarchalisches Konstrukt’ anzusehen. Daraus wurde allerdings eine menschliche Universalie, die allen hilft, beiden Geschlechtern, Kindern, Familien und Grundlage von Kultur wurde. Sie entwickelte sich zu einem Tausch und Bezug, der Ausgleich und Gleichgewicht schafft, Bezüge herstellt, und so Gefühle reifen läßt. Die Generation infantiler Feministen beiden Geschlechts, sogenannte ‚Schneeflocken’ oder SJW haben etwas damit zu tun, daß egoistische und selbstbezogene Sentimente echte Gefühle zwischen sich ergänzenden und füreinander tätigen Jungen und Mädchen verdrängt haben.

Eine neue Studie fand nun heraus, daß geschlechtsspezifische Kleidung ein Bedürfnis kleiner Kinder ist, die von selbst danach verlangen und darauf bestehen, was der alten feministischen Unterstellung widerspricht, dies sei von Eltern anerzogen. Geschlechtliche Differenz ist in gleichem Maße eine sinntragende menschliche Universalie, wie es die Unterscheidung von Lauten als Phoneme der Sprache ist. Ohne solche Unterscheidung ist keine Verständigung möglich, weder sprachlich noch sozial-kulturell. Wer die Kultur also gleichgeschlechtlich oder gendernd abschafft, betrügt sich selbst und Kinder um etwas wesentliches im Leben.

«Statt daß Eltern Kinder mit geschlechtsspezifischer Kleidung ausstatten, bestehen Kinder oft darauf, geschlechtstypische Kleidung zu tragen. Indem sie Erkenntnistheorien geschlechtlicher Entwicklung benutzten, untersuchten Halim et al. die Strenge bezüglich des Aussehens bei jungen kaukasischen Kindern (im Alter von 3-5 Jahren). Strenge bezüglich des Aussehens umfaßte, darauf zu bestehen, Kleidungsstücke zu tragen, die einen engen Bezug auf ein Geschlecht haben, oder Kleidung zu vermeiden, die mit dem entgegengesetzten Geschlecht verbunden sind. Wenige Jungen zeigten Strenge beim Aussehen, aber eine Mehrheit von Mädchen zeigte wenigstens einmal Strenge. Strenge wurde verknüpft mit Kindern, die es als bedeutsam anzeigten, ein Mädchen oder Junge zu sein (gemessen an der Benutzung von Gegenständen, die von erwachsenen Identitätsmerkmalen übernommen waren). Bei einer Wiederholung der Studie mit 4jährigen Kindern aus ethnisch diversen Umgebungen war die Strenge bezüglich des Aussehens sogar noch größer, wurde von einer Mehrheit sowohl von Mädchen als auch Jungen gezeigt.»1 (springer.com)

Daraus folgt, Feminismus kann eher Männern als Frauen die normale Geschlechterunterscheidung aberziehen, vermutlich weil diese evolutionär von Frauen ausgegangen ist. Alles verhält sich bislang mit schöner Regelmäßigkeit exakt umgekehrt wie von Feministinnen behauptet!

Biologisch gibt es genau zwei Geschlechter. Gender ist ein feministisches Konstrukt, eine vieler feministischer Wahnideen, die seit der hysterischen und militanten ersten Welle ins Kraut schießen. Indem feministische Wellen anerkannt wurden, wurde Hysterie und Irrationalität in der Gesellschaft verankert.

«Die ‚Gender’-Lehre ist eine hochgradig aggressive Ideologie, die scientologyartige Strukturen und Denkmuster aufweist und sich bereits erschreckend weit in ganz Deutschland verbreitet hat. Sie greift nach unseren Kindern, sie greift nach unseren Studenten und sie wird von Legislative und Judikative massiv vorangetrieben.»2 (mentors-info)

Derzeit beschränkt sich Kritik leider auf Gender. Wir dürfen nicht vergessen, daß alle feministischen Annahmen falsch sind, feministische Methodik antiwissenschaftlich ist, und dies nach ‚wissenschaftstheoretischen’ Grundlagentexten des Feminismus selbst. Der Beweis wurde in den 1990er Jahren erbracht, mit Verspätung als „Ideologiekritik am Feminismus” veröffentlicht, ist leider aber weiterhin so gut wie unbekannt. Nicht nur feministische Studien, Gender Studien und Frauenforschung sind von Grund auf falschen Prämissen und unwissenschaftlicher Methodik gegründet, sondern auch sämtliche davon abgeleiteten oder beeinflußten Fächer wie Queer Studies und sogar die offiziellen Männerstudien, die ebenfalls auf feministischem Fundament stehen, daher nicht aus dem Käfig dieser Ideologie herausführen. Dies ist in „Die Unterdrückung der Männer” bewiesen. Auch die erste Welle fußte bereits auf grundlegenden Irrtümern, siehe „Flaschenpost in die Zukunft”. Bereits seit dem Barock ab 1600 ist nachweisbar, wie misandrische Strömungen westliche Kultur zu prägen begannen und Vorläufer feministischer Verirrungen hervorbrachten, siehe Musikrezensionen im Buch „Anmache” .

Fußnoten

1 «Rather than parents investing their children with gender-specific clothing, sometimes children insist on wearing sex-typed clothing. Using cognitive theories of gender development, Halim et al. investigated appearance rigidity among young Caucasian children (ages 3-5 years). Appearance rigidity involves insisting on wearing dress items that are closely tied to one sex or avoiding dress items linked to the opposite sex. Few boys demonstrated appearance rigidity, but a majority of girls demonstrated appearance rigidity at least once. Rigidity was linked to children who indicated it important to them to be a girl or boy (measured using items adapted from adult identity measures). Repeating the study with 4 year old children from ethnically diverse backgrounds, incidenty of appearance rigidity were even higher as over half of both the girls and boys demonstrated it.» (https://link.springer.com/article/10.1186/s40691-017-0101-5?wt_mc=alerts.TOCjournals)

2 http://www.mentors-info.com/index.php/hintergruende/deutschland/64-gender-mainstreaming-irrsinn-oder-ideologisches-kalkuel

Neue Studie bestätigt Vermutung: Das Klima wird stark von astronomischen Kräften geprägt

Neue Studie bestätigt Vermutung: Das Klima wird stark von astronomischen Kräften geprägt

Ende Juli schrieb ich über den Verlauf der heutigen Zwischenwarmzeit, die bislang stark früheren Zwischenwarmzeiten im laufenden Eiszeitalter ähnelt. Eine vor wenigen Tagen gemeldete Studie bestätigt das nun anhand von Temperaturschätzungen, die aufgrund einer Tiefbohrung im antarktischen Eis erstmals relativ genau für einen so langen Zeitraum vorgenommen werden konnten.

Es drängt sich der Verdacht auf, außer dem antiwissenschaftlichen Feminismus und der ebenso im Konflikt mit Wissenschaft stehenden Genderideologie könnten auch weitere zentrale Modethemen einiges an Glanz verlieren. Es wird in naher Zukunft eine neue Eiszeit geben, lauten die Befunde. Fraglich ist nur, wann sie eintritt.

Eine wissenschaftliche Studie zeigt astronomische Einflüsse auf das Klima. Laut der Untersuchung ist es klar, daß Klima im wesentlichen von astronomischen Kräften bestimmt, die stärker sind, als menschliche Einflüsse es sein können. Abkühlung in eine Eiszeit stehe bevor, die Frage sei nur, ob binnen Jahrhunderten, Jahrtausenden, oder in spätestens 20.000 Jahren.

«Das Isotopenverhältnis in der Dome C Eiskernbohrung und die damit verbundenen Temperaturschätzungen in Verbindung mit astronomischen Daten liefert umfangreiches Beweismaterial, daß astronomische Kräfte Wärme- und Kältezyklen prägen. Wegen der astronomischen Prozesse, die erheblichen Klimawandel bewirken, der die Möglichkeiten menschlicher Beeinflussung übersteigt, sollte unser Bemühen besser auf Anpassung ausgerichtet sein als auf Klimamanipulation. Es ist nicht die Frage, ob es zu einer Abkühlung kommen wird, sondern wann das geschehen wird.»1 (wattsupwiththat)

Hier geht’s zum ergänzten Originalartikel.

Fußnote

1«Dome C isotope ratios and their associated temperature estimates in combination with astronomical data provide ample evidence that astronomical forces control warming and cooling cycles. Because the astronomical processes affecting significant climate changes are beyond human control our focus should be on adaptation rather than climate manipulation. It is not a question if cooling will occur but simply a question of when.»(https://wattsupwiththat.com/2017/08/04/paleoclimate-cycles-are-key-analogs-for-present-day-holocene-warm-period/)

Der schleichende Untergang unter der Gürtellinie

Der schleichende Untergang unter der Gürtellinie

Über tägliche Meldungen von illegal eingewanderter Gewalt, zu der sich kürzlich schon bis zu 70 uns bereichernde Personen zusammenrotteten, vergessen wir den schleichenden Alltag, der uns alle betrifft, auch jene, die selbst keine Verbrechen erleben.

Bei der Anfahrt zur Bachwoche 2017 kündigt sich das ländliche, weniger verdorbene Frankenland durch einige nette, natürlicher wirkende hellhaarige Gazellen von Mädchen an. Auch Merkels Gäste – unbegleitet illegal eingedrungene junge Afrikaner – sind dabei, stolzieren modisch aufgetakelt mit Mobil und Kopfhörern. Einmal sehe ich einen verstohlenen Blick der fränkischen Gazelle zu einem der Afrojünglinge – die Verdrängung unsrer Verlierer durch Überzählige läuft .

Ankunft Ansbach: Direkt vor dem Bahnhof tummeln sich – wie jetzt bundesweit fast überall – jugendliche Banden eher asozialer Nichtstuer, hier und heute die meisten Afrikaner, die wohl mit Merkels Flutwelle gekommen sind. Auch zwei muslimische Nafri sind dabei. Die Gruppe, die sich da am Bahnhof lümmelt, hat bereits zwei einheimische Mädchen herumgekriegt, die mit ihnen abhängen und auf sie hören. Da es schon zuvor eine Mädchenknappheit gab, aufgrund früherer Einwanderungswellen, die immer männlich geprägt sind, und aufgrund des Feminismus, der die Bedeutung von Männern im Leben der Frauen verringerte, bei manchen auf oder unter Null, heißt das: jeder dieser von unserem Geld lebenden Nichtsleister, der eines der knappen Mädchen ausspannt, nimmt einem weiteren einheimischen Steuerzahler die Chance weg, selbst eine einheimische Freundin zu finden. Ihre ‚Bereicherung’ bedeutet Verarmung einheimischer Männer, nicht nur finanziell, sondern auch sexuell und bei den Chancen, in eigenen Kindern fortzuleben.

Bestandsaufnahme von Merkels Politik in Ansbach: Vier Schwarzafrikaner der jüngeren Einwanderung haben bereits gemischte Kinder. Einen sah ich mit Kinderwagen, in dem ein Kind halber Bräunung lag. Einen sah ich mit zwei Kindern, die bereits ohne Kinderwagen laufen konnten, und beide deutlich heller waren als der Vater. Zwei Afrikaner sah ich mit Kinderwagen und zwei Kindern, wobei einmal das ältere Kind ganz dunkel, das jüngere aber halbdunkel, das andere Mal umgekehrt das ältere Kind halbhell, das jüngere vollschwarz aussah. Bei meiner Abreise von den Bachkonzerten sah ich am Morgen abermals einen Schwarzafrikaner mit Kind halber Tönung an der Hand, war mir jedoch unsicher, ob ich einen der vier Väter von Vortagen in verschiedener Kleidung nicht wiedererkannte, oder ob es sich um einen weiteren Fall im kleinen Ansbach handele. Während der Rückfahrt bemerkte ich im ICE das nächste Paar dieser Art, allerdings ohne Kinder. Der umgekehrte Fall ist dabei so selten, daß er im Zeitraum keinmal beobachtet wurde: Kein nichtmuslimischer deutscher Mann mit Schwarzafrikanerin oder orientalischer Muslimin führte gemeinsame Kinder spazieren. Die fortschreitende Verdrängung einheimischer Männer durch millionenfachen Männerüberschuß bei zu wenigen Frauen sticht ins Auge jenen, die noch nicht verblendet sind.

Als ich am Bahnhof nach den Abfahrtszeiten schaute und am Bahnhof etwas zu trinken kaufte, weil dort auch sonntags geöffnet wird, lümmelte sich auf dem Vorplatz statt den Schwarzafrikanern bei der Ankunft eine muslimisch-orientalische Jugendgruppe, die gerade aufbrach, mir mit überlauten muslimischen Männerstimmen folgte, was mir potentiell bedrohlich erschien, weshalb ich vorsichtig die Straßenseite wechselte, drehte, um einen anderen Rückweg zu nehmen. Diese grelltönende Gruppe arabischer Jungen hatte sich noch mehr einheimische Mädchen hörig gemacht als die schwarzafrikanische Gruppe, und knutschte ihre hiesigen Mädchen auf offener Straße ab, vor aller Augen – eine sogar erst kurz mit einem Jungen, danach lange, sehr lange mit einem anderen. Nach Moralvorstellung und Mentalität von Muslimen, auch in jüngerer Generation, sind solche Mädchen ‚Schlampen’ oder ‚Huren’. Dafür hatten sie mindestens vier einheimische Mädchen, die hörig alles mitmachten.

Das ist zynisch, denn diese kaputten Mädchen fehlen numerisch den einheimischen Männern, weil es ohnehin einen massiven Männerüberhang und folglich Mangel an jungen, fruchtbaren Frauen gibt. Gebildeten und steuerzahlenden einheimischen Verlierern, die nicht ihrer Mode entsprechen, gönnen sie nichts dergleichen. Mich wollten die seit 1968 kaputten Mädchengenerationen nicht. Stattdessen verschwendeten sie sich an linke Revoluzzer, Grüne, Feministen und Migranten – oft an destruktive Kräfte. Bei den Linken und Feministen standen Brandstifter, ANTIFA- und Schlägertypen höher im Ansehen als gescheite junge Männer. Nun sind es arabische und afrikanische Ghettotypen, Dealer, Faulenzer, Sozialgeldkassierer, die als ‚hip’ gelten und den anständigen, arbeitenden jungen Männern Mädchen wegschnappen, mit Hilfe des Geldes, das unser Staat den arbeitenden Männern über Steuern und Gebühren wegnimmt, um es an einen illegalen Männerüberschuß zu verschwenden, der uns vielfach haßt, ausnutzt, uns die Frauen wegnimmt, mit unserem hart erarbeitenden Geld mehr Kinder zeugt als wir, so daß unsere eigenen Kinder keine Zukunft haben, ihr Land an die Nachkommen von Merkels Schmarotzern und den Islamismus verlieren.

Wir werden aussterben, weil wir keine fruchtbaren einheimischen Frauen abbekommen. Doch das ist nicht alles: auch die Gesellschaft und Kultur zerstört sich selbst.

Man kann die Wahrheit nicht unterdrücken, indem Tatsachen als ‚fremdenfeindlich’ oder ‚rassistisch’ diffamiert werden. Tatsachen sind Tatsachen. Die Wirklichkeit ist so, wie sie ist, hält sich nicht an ‚politisch korrekte’ Gesinnungszwänge. Eine Tatsache ist, daß IQ-Tests seit Jahrzehnten und generationsübergreifen starke ethnische Unterschiede gefunden haben. Das ist wissenschaftlich belegt, hat nichts mit rassistischen Spinnereien früherer Epochen zu tun, die genauso unwissenschaftlich sind wie der naive Glaube sogenannter ‚Gutmenschen’ und ‚Antirassisten’, was ebenfalls unwissenschaftlicher Humbug ist.

«Kreuz-net.info, Mitt­woch, 24. Ju­ni 2015
US-Plan für Eu­ro­pa: „Ei­ne hell­brau­ne Misch­ras­se mit ei­nem IQ von 90”
Eu­ro­pas or­ga­ni­sier­te Ver­trot­te­lung durch ei­ne ge­ziel­te Ein­wan­de­rungs­po­li­tik aus Nied­rig­in­tel­li­genz­län­dern …
Was US-Stra­te­gen ‚für’ Eu­ro­pa wol­len

Pro­fes­sor Mi­cha­el Vogt zi­tiert Tho­mas Bar­nett, ei­nen Mi­li­tär­stra­te­gen und Vor­den­ker der Glo­ba­li­sie­rung zur Durch­set­zung der US-In­ter­es­sen: Das End­ziel, das er be­schreibt, ist „die Gleich­schal­tung al­ler Län­der der Er­de” durch ei­ne Ver­mi­schung der Ras­sen – mit dem Ziel ei­ner „hell­brau­nen Ras­se” in Eu­ro­pa.

Da­zu soll Eu­ro­pa jähr­lich 1,5 Mil­li­o­nen Ein­wan­de­rer aus der Drit­ten Welt auf­neh­men.

zu dumm, um zu be­grei­fen, aber in­tel­li­gent ge­nug, um zu ar­bei­ten

Das Er­geb­nis wä­re ei­ne Be­völ­ke­rung mit ei­nem durch­schnitt­li­chen IQ von 90, „zu dumm, um zu be­grei­fen, aber in­tel­li­gent ge­nug, um zu ar­bei­ten”. Die eu­ro­pä­ischen Län­der wür­den nie­mals mehr als Kon­kur­ren­ten für ei­ne Welt­macht­stel­lung auf­tre­ten, ei­ne mehr­tau­send­jäh­ri­ge Kul­tur wür­de ver­nich­tet wer­den.

An­mer­kung: Der­zeit liegt der durch­schnitt­li­che Mit­tel­stands-IQ in Eu­ro­pa bei rund 115.»1 (Mi­cha­el Mann­hei­mer)

Bereits in den 1980er fanden wissenschaftliche Studien, die ich in vorigen Artikeln zitierte, erhebliche Unterschiede bei Neugeborenen (!), deren Verhaltensweisen nicht kulturell überliefert oder anerzogen sein können. Es waren sorgfältige Studien, die alle möglichen Einflüsse berücksichtigten: Alle Mütter und Kinder stammten aus vergleichbaren sozialen Umgebungen, erhielten gleiche Medikamente in gleicher Dosierung, hatten ähnlich viele Kinder gehabt, damit nicht soziale, medizinische oder soziale Faktoren Unterschiede verursachen konnten. Es waren also seriöse, sorgfältige Studien.

«Eth­ni­sche Un­ter­schie­de bei Säug­lin­gen
Säug­lin­ge, die nur we­ni­ge Ta­ge alt sind, zei­gen her­vor­ste­chen­de Un­ter­schie­de in Tem­pe­ra­ment und Ver­hal­ten je nach eth­ni­scher Grup­pe.
Da­ni­el G. Freed­man …

Stu­di­en von mir und an­de­ren an Säug­lin­gen, die we­ni­ge Stun­den, Ta­ge oder Wo­chen alt wa­ren, wei­sen dar­auf hin, daß sol­che Un­ter­schie­de zwi­schen Men­schen so­wohl bi­o­lo­gisch als auch kul­tu­rell sind. … Spä­ter un­ter­such­te ich 20 Paa­re ein- und zwei­ei­ïge Zwil­lin­ge, be­glei­te­te sie von ih­rer Kind­heit, bis sie 10 Jah­re alt wa­ren, und wur­de über­zeugt, daß … Säug­lin­ge ihr Le­ben auf Ent­wick­lungs­pfa­den be­gin­nen, die von ih­ren ge­ne­ti­schen An­la­gen be­grün­det wer­den…

Weil es wich­tig war zu ver­mei­den, mei­ne ei­ge­nen Er­war­tun­gen auf das Ver­hal­ten der Säug­lin­ge zu pro­ji­zie­ren, war der er­ste Schritt, ei­ne Art ob­jek­ti­ven Test für das Ver­hal­ten Neu­ge­bo­re­ner zu ent­wickeln…

In der er­sten Stu­dië ver­gli­chen Ni­na Freed­man und ich chi­ne­si­sche und kau­ka­si­sche Säug­lin­ge. … Wir un­ter­such­ten wech­sel­wei­se 24 chi­ne­si­sche und 24 kau­ka­si­sche Neu­ge­bo­re­ne. Um die Din­ge klar zu hal­ten, stell­ten wir si­cher, daß al­le Chi­ne­sen kan­to­ne­si­schen (süd­chi­ne­si­schen) Ur­sprung hat­ten, die Kau­ka­si­er aber aus Nord­eu­ro­pa stamm­ten, so­wie daß bei­de Grup­pen glei­chen Ge­schlechts wa­ren, die Müt­ter glei­ches Al­ter hat­ten, daß die­se zu­vor et­wa die glei­che An­zahl Kin­der ge­bo­ren hat­ten, und daß bei­de Grup­pen die­sel­ben Me­di­ka­men­te in glei­chen Men­gen er­hiel­ten. …

Chi­ne­si­sche und kau­ka­si­sche Säug­lin­ge ver­hiel­ten sich tat­säch­lich wie ver­schie­de­ne Ras­sen. Kau­ka­si­sche Säug­lin­ge be­gan­nen leich­ter zu schrei­en, und wenn sie ein­mal an­ge­fan­gen hat­ten, wa­ren sie schwe­rer zu be­sänf­ti­gen. Chi­ne­si­sche Säug­lin­ge paßten sich an fast je­de Stel­lung an, in die sie ge­bracht wur­den; bei­spiels­weise, wenn sie mit dem Ge­sicht nach un­ten in die Krip­pe ge­legt wur­den; sie neig­ten da­zu, ihr Ge­sicht in die Decke ver­gra­ben zu las­sen, statt sich so­fort auf ei­ne Sei­te zu dre­hen, wie es Kau­ka­si­er ta­ten. In ei­nem ähn­li­chen Ver­such (von Ner­ven­ärz­ten die „Ver­tei­di­gungs­re­ak­ti­on” ge­nannt), drück­ten wir kurz die Na­se des Säug­lings mit ei­nem Tuch. Die mei­sten kau­ka­si­schen und schwar­zen Säug­lin­ge be­kämpf­ten die­ses Ma­nö­ver, in­dem sie sich so­fort weg­dre­hen, oder den Stoff mit ih­ren Hän­den weg­zie­hen, und dies wird in den mei­sten west­li­chen kin­der­ärzt­li­chen Lehr­bü­chern als die nor­ma­le, er­war­te­te Re­ak­ti­on ge­nannt. Das durch­schnitt­li­che chi­ne­si­sche Klein­kind un­se­rer Er­he­bun­gen lag da­ge­gen ein­fach auf dem Rücken und at­me­te durch sei­nen Mund, „nahm” das Tuch, oh­ne da­ge­gen zu kämp­fen.

An­de­re fei­ne Un­ter­schie­de wa­ren gleich be­deut­sam, aber we­ni­ger dra­ma­tisch. Zum Bei­spiel be­gan­nen chi­ne­si­sche und kau­ka­si­sche Säug­lin­ge an den­sel­ben Stel­len der Un­ter­su­chung zu schrei­en …, aber die chi­ne­si­schen hör­ten frü­her da­mit auf. Wenn sie auf­ge­nom­men und ge­ku­schelt wur­den, hör­ten chi­ne­si­sche Säug­lin­ge so­fort auf zu schrei­en, als wä­re ein Licht­schal­ter be­tä­tigt wor­den, wo­ge­gen das Schrei­en des kau­ka­si­schen Säug­lings nur all­mäh­lich ab­klang. … Es soll­te nicht über­ra­schen, daß kau­ka­si­sche Säug­lin­ge noch lan­ge blin­zel­ten, nach­dem chi­ne­si­sche sich an­ge­paßt und da­mit auf­ge­hört hat­ten.

Es sah so aus, als ob chi­ne­si­sche Säug­lin­ge ein­fach viel füg­sa­mer und an­pas­sungs­fä­hi­ger ge­gen­über den Ma­chen­schaf­ten der Un­ter­su­cher wa­ren, wo­ge­gen die kau­ka­si­schen Säug­lin­ge Ver­druß und Be­schwer­de zeig­ten. Es war, als ob das al­te Ste­re­o­typ des ru­hi­gen, un­er­gründ­li­chen Chi­ne­sen und des reiz­ba­ren, ge­fühls­mä­ßig wech­sel­haf­ten Kau­ka­si­ers spon­tan in den er­sten 48 Stun­den ih­res Le­bens auf­trä­te. …

Die Er­geb­nis­se uns­rer chi­ne­sisch-kau­ka­si­schen Stu­di­ën wur­den be­stä­tigt vom Stu­den­ten der Ver­hal­tens­for­schung Nick Blur­ton-Jo­nes, der in der chi­ne­si­schen Ge­mein­schaft Ma­lay­si­as ar­bei­te­te. …

Nach zwei Mo­na­ten hat­ten wir 36 Neu­ge­bo­re­ne der Na­va­ho un­ter­sucht, und die Er­geb­nis­se wa­ren ein Wi­der­hall des Ste­re­o­typs des sto­i­schen, ge­las­se­nen ame­ri­ka­ni­schen In­di­a­ners. Die­se Säug­lin­ge über­tra­fen die chi­ne­si­schen, zeig­ten so­gar noch mehr Ru­he und An­pas­sungs­fä­hig­keit, als wir sie bei ori­en­ta­li­schen Klein­kin­dern ge­fun­den hat­ten. … Na­va­jo Säug­lin­ge schrie­ën sel­ten, die Be­we­gung ih­rer Glie­der war ver­rin­gert, und Be­ru­hi­gen wirk­te fast un­mit­tel­bar. … Nicht al­le Na­va­ho-Säug­lin­ge neh­men das Wie­gen­brett an, und je­ne, die sich dar­über be­schwe­ren, wer­den ein­fach her­un­ter ge­nom­men. Doch die mei­sten Säug­lin­ge der Na­va­ho neh­men das Brett ru­hig an; tat­säch­lich be­gin­nen vie­le da­nach zu ver­lan­gen, in­dem sie Zei­chen der Un­ru­he ent­wickeln, wenn sie her­un­ter­ge­nom­men wer­den. So­bald sie je­doch et­wa 6 Mo­na­te alt sind, be­gin­nen Na­va­ho Kin­der sich zu be­schwe­ren, wenn sie fest­ge­bun­den wer­den … Bei den Na­va­ho fan­den wir die „ein­fühl­sam­sten” Müt­ter, die wir bis jetzt ge­se­hen ha­ben, und der Be­griff Mut­ter-Kind-Ein­heit be­zeich­net tref­fend, was wir bei ih­nen sa­hen. … An­schlie­ßend folg­te er ei­ner Grup­pe jun­ger kau­ka­si­scher Müt­ter in Flag­staff (in der Nä­he des In­di­a­ner-Re­ser­vats), die sich ent­schie­den hat­ten, das Wie­gen­brett zu be­nut­zen. Ih­re Säug­lin­ge be­schwer­ten sich so hart­näckig, daß sie bin­nen Wo­chen vom Brett ge­nom­men wur­den, ein Er­geb­nis, das uns auf­grund der Un­ter­schie­de un­mit­tel­bar nach der Ge­burt nicht über­ra­schen soll­te. …

US-Ame­ri­ka­ner nei­gen da­zu, das An­ge­bo­re­ne zu scheu­ën, und das Er­wor­be­ne zu ver­tre­ten, in ei­ner Art „Wir sind ge­nau das, wo­zu wir uns ma­chen”-Op­ti­mis­mus. …

Na­va­ho und chi­ne­si­sche Neu­ge­bo­re­ne mö­gen sich des­halb so ähn­lich sein, weil die Na­va­ho Teil ei­ner Grup­pe wa­ren, die vor re­la­tiv kur­zer Zeit aus Asi­ën ein­wan­der­te. Ih­re Sprach­grup­pe wird Atha­bas­kan ge­nannt… So­gar heu­te scheint ei­ne be­trächt­li­che An­zahl Wör­ter in Atha­bas­kan und Chi­ne­sisch die glei­che Be­deu­tung zu ha­ben, und wenn man ei­ni­ge tau­send Jah­re zu­rück in schrift­li­che Über­lie­fe­run­gen des Si­no-Ti­be­ti­schen schaut, ver­deut­licht die An­zahl ähn­li­cher Wör­ter den ge­mein­sa­men Ur­sprung die­ser heu­te weit ge­trenn­ten Völ­ker. …

Das ähn­li­che Ver­hal­ten trotz er­heb­li­cher Un­ter­schie­de des so­zi­o­öko­no­mi­schen Sta­tus zwi­schen Na­va­ho und Chi­ne­sen in San Fran­zis­ko auf der ei­nen Hand, so­wie das ver­schie­de­ne Ver­hal­ten trotz ähn­li­chem so­zi­o­öko­no­mi­schen Sta­tus von Chi­ne­sen und Kau­ka­si­ërn in San Fran­zis­ko an­de­rer­seits deu­ten auf ei­ne ge­ne­ti­sche Er­klä­rung. So sehr man es ver­su­chen mag, ist es sehr schwie­rig, be­griff­lich und wirk­lich, bi­o­lo­gi­sche Schran­ken los­zu­wer­den. …

Kuch­ner be­gann ih­re Un­ter­su­chung mit der Ge­burt der Kin­der und fand her­aus, daß bei­de Kin­der von An­fang an ver­schie­den wa­ren, ge­nau­so wie in un­se­rer Stu­dië mit Neu­ge­bo­re­nen. Au­ßer­dem wur­de bald of­fen­kun­dig, daß chi­ne­si­sche Müt­ter we­ni­ger dar­auf aus wa­ren, ih­ren Kin­dern Ant­wor­ten zu ent­locken. Im drit­ten Le­bens­mo­nat wa­ren chi­ne­si­sche Kin­der und ih­re Müt­ter sel­ten mit Run­den ge­gen­sei­ti­ger Vo­ka­li­sie­rung be­schäf­tigt, wie es die kau­ka­si­schen Paa­re ta­ten.

Ein Stu­dent und Kol­le­ge, John Cal­lag­han, hat kürz­lich ei­ne Stu­dië voll­en­det, die 15 Na­va­ho und 19 Ang­lo Müt­ter und ih­re jun­gen Kin­der (al­le un­ter sechs Mo­na­ten) ver­glich. Je­de Mut­ter wur­de ge­be­ten, „die Auf­merk­sam­keit ih­res Kin­des zu ge­win­nen”. Als Vi­de­o­sze­nen der fol­gen­den Sze­ne ana­ly­siert wur­den, wa­ren die Un­ter­schie­de so­wohl bei Müt­tern, als auch bei Säug­lin­gen, ver­blüf­fend. Na­va­ho Kin­der zeig­ten grö­ße­re Pas­si­vi­tät als kau­ka­si­sche. Kau­ka­si­sche Müt­ter „spra­chen” be­stän­dig zu ih­ren Kin­dern, wo­bei sie sprach­li­che For­men be­nutz­ten, die an­ge­mes­sen sind für je­man­den, der Spra­che ver­steht; ih­re Säug­lin­ge ant­wor­te­ten, in­dem sie Ar­me und Bei­ne be­weg­ten. Na­va­ho Müt­ter wa­ren auf­fal­lend ru­hig, be­nutz­ten ih­re Au­gen, um den Blick ih­rer Klein­kin­der an­zu­zie­hen, und die ziem­lich un­be­weg­li­chen Säug­lin­ge ant­wor­te­ten, in­dem sie nur zu­rück­schau­ten. Trotz ih­rer ver­schie­de­nen Me­tho­den wa­ren bei­de Grup­pen gleich er­folg­reich da­bei, die Auf­merk­sam­keit ih­rer Kin­der zu er­lan­gen. …

Als Er­geb­nis der in­ten­si­ven Sti­mu­la­ti­on durch kau­ka­si­sche Müt­ter dreh­ten die Säug­lin­ge öf­ter ih­re Häup­ter weg, als woll­ten sie die In­ten­si­tät der Be­geg­nung mo­de­rie­ren…

Es war of­fen­kun­dig, daß kau­ka­si­sche Müt­ter die Auf­merk­sam­keit ih­rer Säug­lin­ge mit Schwung und Be­gei­ste­rung such­ten, so­gar wenn ih­re Säug­lin­ge da­zu neig­ten, auf die Sti­mu­la­ti­on in ei­ner Wei­se zu re­a­gie­ren, die am­bi­va­lent ge­nannt wer­den kann»2

Weitere Nachweise der Unterschiede siehe „Fulminantes Finale, Krönender Abschluß (Band 3)”.

Das Ergebnis: Kinder und Mütter nordeuropäischen Typs waren deutlich von anderen Ethnien verschieden. Säuglinge waren unruhiger, schrien öfter und länger, reagierten aber stärker auf Mütter und Umwelt. Das bedeutet, daß sie in den ersten 6 Monaten deutlich stärker auf ihre Umwelt reagierten und diese beeinflußten als Neugeborene und Säuglinge anderer Ethnien. Manch ein sprichwörtlicher Unterschied zwischen Europäer und Chinese, oder zwischen Europäer und Indianer, die mit den Chinesen näher verwandt sind, weil sie aus Asien über die Beringseebrücke nach Amerika einwanderten, sind also angeboren. Das hat man uns geheimgehalten, indem die wissenschaftlichen Studien als ‚unbequem’ versteckt wurden. Verhalten, das schon unmittelbar nach der Geburt beobachtet, protokolliert und auch mit Videoaufnahmen und psychologischen Tests dokumentiert wurde, ist offenbar angeboren, kann nicht anerzogen sein.

Es gehört aber nicht viel dazu, um folgendes festzustellen: Die typischen Grundzüge und Verschiedenheiten der Kulturen sind nicht zufällig, sondern passen genau zu bereits bei Neugeborenen beobachtbaren spezifischen Eigenschaften in Asien, Nordeuropa, Arabien oder Afrika. Die Kultur nutzt also, was örtlich angelegt ist, baut darauf auf.

Obendrein ist offensichtlich, daß europäische Erfindungsgabe, die wir seit den Hellenen vor 2500 Jahren immer wieder gezeigt haben, vermutlich mit dem deutlich verschiedenen Erkundungsverhalten bereits bei neugeborenen Säuglingen zu tun haben dürfte; denn wer schon als Neugeborener auf die Umwelt einwirkt, hat einen deutlichen Vorteil in dieser Hinsicht gegenüber Asiaten, deren IQ zwar etwas höher liegt als der europäische (105 zu 100), die aber dafür erst 6 Monate später mit der Erkundung und Beeinflussung ihrer Umwelt beginnen. Salopp gesagt, Asiaten überbieten vielleicht den früher sprichwörtlichen deutschen Fleiß noch ein wenig, aber mehr in dem Sinne, daß erlerntes Wissen wiedergegeben wird. Das grüblerische, zuweilen schwermütige Schürfen in den Tiefen, das uns früher nachgesagt wurde, paßt gut zu dem frühen Erkundungsverhalten von Säuglingen: Denn was so früh begonnen wird, geht leichter in die Tiefe. Was später angelernt wurde, wird eher zu fleißig gelerntem und wiederholtem Wissen, nicht zu grüblerischem Forschen, das geistige Umbrüche erbringt.

Was passiert nun, wenn wir von ‚Antirassisten’ indoktriniert Vorsicht, Tradition und Überlebensinstinkte in den Wind schlagen, um uns maßlos zu vermischen?

Vorhersehbar droht folgendes: Erstens. Der IQ sinkt drastisch. In schwarzafrikanischen Herkunftsgebieten beträgt der IQ unabhängig vom Bildungsgrad zwischen 64 und 70, was übrigens seit Generationen gilt. Selbst die USA melden dazu passende Ergebnisse. Deren schwarze Bevölkerung erhält die gleiche Bildung wie die europäische. Ihr IQ beträgt durchschnittlich 80. Dabei muß aber berücksichtigt werden, daß es eine Durchmischung mit weißen Amerikanern (IQ 100) gegeben hat. 80 ist ein Mittelwert der Ausgangsgrößen, was bei Mischung zu erwarten ist.

An alle ‚Rassismusschreier’: das sind wissenschaftliche Ergebnisse, die sich nicht mit ‚moralischer’ Anfeindung vom Tisch wischen lassen. Tatsachen sind Tatsachen, ob genehm oder unbequem.

Aber das ist noch lange nicht alles. Denn es gibt erhebliche Probleme jenseits des IQ. Da ist zum Beispiel die Trieb- und Affektkontrolle. Hoher IQ ist nämlich bei Menschen typischerweise verbunden mit stärkerer Kontrolle der Sexualität und Affekthemmung. Beides ist nun weder bei Afrikanern, noch bei Muslimen, insbesondere muslimischen Arabern ausgeprägt. Wir handeln uns also größere Gewaltkriminalität und mehr Vergewaltigungen ein, Zudringlichkeit und Probleme mit Aggressivität und Sexualität. Dies gilt zum einen kulturell und religiös über Generationen, darüber hinaus ist es aber zusätzlich höchstwahrscheinlich zu einem guten Teil angeboren. Denn wie bereits erwähnt, gilt als erwiesen, daß niedriger IQ mit geringerer Kontrolle von Affekten und Sexualität zusammenhängt (möglicherweise ursächlich).

Das bedeutet: So gut wir auch erziehen mögen, versauen wir uns mit unpassender Durchmischung nicht nur den IQ unserer Nachkommen, sondern verbreiten auch Aggression, Gewalt und aggressive Sexualitätsdelikte. Nochmals: Das sind Ergebnisse wissenschaftliche Studien, ist kein ‚Rassismus’. Im Gegenteil, die sogenannten ‚Antirassisten’ sind es, die meßbare Tatsachen ignorieren, sich daher als naive Spinner erweisen.

Aber auch damit haben wir noch nicht alle fatalen Folgen Merkelschen Bevölkerungsaustausches erkannt. Denn wir können Studien entnehmen, daß sich unabhängig von IQ und Affekt bereits Neugeborene unterscheiden. Das bedeutet: Mischlingskinder und Nichteuropäer werden das für uns bislang typische Erkundungsverhalten von Neugeborenen nicht haben, weil es ihnen nicht angeboren ist. Damit ist aber auch als Erwachsene das traditionelle Erfindungsverhalten von Europäern kaum von ihnen zu erwarten. Umgekehrt werden kaukasische Europäer kaum je zum stoischen chinesischen Weisen, asiatischen Guru oder stoischen Indianer, weil das ebenfalls auf einem Verhalten fußt, das bei kaukasischen Neugeborenen nicht angelegt ist.

Es geht dabei nicht darum, die eine Ethnie für besser zu halten als eine andere, was Quatsch ist; alles hat Vor- und Nachteile. Die Vielfalt der Welt aber ist ein hoher Wert, unverzichtbar, und diese geht durch Durchmischung verloren. Dann gäbe es die Nordeuropäer und ihre Erfindungsgabe nicht mehr, was ein Verlust für die ganze Welt wäre. Es drängt ja auch niemand afrikanische oder arabische Völker, sich durch Vermischung aufzulösen und zu verschwinden. Niemand sonst tut es. Nur wir sollen es uns antun. Das ist verrückt.

Vielfalt ist kein Einheitsbrei, der im Gegenteil die Vielfalt zerstört. Vielfalt ist ein Miteinander verschiedener Identitäten, Kulturen und Völker.

Es geht dabei nicht um einzelne gemischte Paare. Die haben niemals vernünftige Leute gestört; das ist wie ein Tropfen in einem Meer und vielleicht wirklich eine ‚Bereicherung’. Aber ab einem bestimmten Übermaß wird es zu einem Problem und Verlust.

Noch ein weiteres Problem haben wir nicht besprochen. Kulturen passen laut den Studien zu Verhalten, das angeboren ist, weil es bereits Neugeborene prägt. Das nordeuropäische Kleinkind ist unruhiger, schreit leichter und länger, findet sich nicht mit der indianischen Brettwiege ab (siehe Studie), reagiert in verschiedenen Testszenarien anders als etwa chinesische oder indianische Säuglinge gleichen Alters. Das korreliert zum Europäer, dem auch gerne nachgesagt wurde, etwas unbequemer oder eigenwilliger zu sein als etwa ein Asiate. Unsere Kultur gründet offenbar auf angeborenen Grundmustern. Wenn wir uns jetzt übermäßig durchmischen, weil Millionen Afrikaner und Millionen orientalische Muslime eingelassen wurden, dann paßt unsere Kultur nicht mehr zu den angeborenen Verhaltensweisen der Mischlingskinder oder der Nachkommen von Afrikanern oder Orientalen, weil deren Verhalten schon bei Neugeborenen angeboren deutlich verschieden ist. Dann wird unsere Kultur von unseren künftigen Landeskindern ebenso also inkompatibel abgelehnt, wie kaukasische Säuglinge die Wiege der Navaho ablehnen, weil sie ihrer anderen Veranlagung widerspricht. Wir klopfen letztlich unsere gesamte Kultur in die Tonne, wenn wir den Weg der Durchmischung gehen, weil die europäische Kultur ohne europäische Anlagen nicht mehr passen und funktionieren wird.

Wenn Politiker das nicht wissen, die Studien nicht kennen, dann sind sie unfähig, verantwortliche Entscheidungen über unsere Zukunft zu treffen. Denn wer die wissenschaftlichen Tatsachen nicht kennt, oder nicht kennen will, weil sie seiner Ideologie, seinem Weltbild widersprechen, der wird in Unkenntnis schwerwiegende, irreparable Schäden an seinem Land, seiner Bevölkerung und den eigenen Kindern anrichten.

Fußnoten

1 https://michael-mannheimer.net/2015/08/03/us-plan-fuer-europa-eine-hellbraune-mischrasse-mit-einem-iq-von-90-durch-masseneinwanderung-aus-niedrigintelligenzlaendern/

2 «Ethnic Differences in Babies
Striking differences in temperament and behavior among ethnic groups show up in babies only a few day old.
Daniel. G. Freedman …
Recent studies by myself and others of babies only a few hours, days, or weeks old indicate that there are, and that such differences among human beings are biological as well as cultural. … I later studied 20 sets of identical and fraternal human twins, followeing them from infancy until they were 10 years old, and I became convinced that … babies begin life along developmental pathways establiched by their genetic inheritance…
Since it was important to avoid projecting my own assumptions onto babies‘ behavior, the first step was to develop some sort of objective test of newborn behavior…
In the first study, Nina Freedman and I compared Chinese and Caucasian babies. … We examined, alternately, 24 Chinese and 24 Caucasian new-borns. To keep things neat, we made sure that all the Chinese were of Cantonese (South Chinese) background, the Caucasians of Nothern European origin, that the sexes in both groups were the same, that the mothers were the same age, that they had about the same number of previous children, and that both groups were administered the same drugs in the same amounts. …
Chinese and Caucasian babies indeed behaved like to different breeds. Caucasian babies cried more easily, and once started, they were harder to console. Chinese babies adapted to almost any position in which they were placed; for example, when placed face down in their cribs, they tended to keep their faces buried in the sheets rather than immediately turning to one side, as did the Caucasians. In a similar maneuver (called the “defense reaction” by neurologists), we briefly pressed the baby‘ nose with a cloth. Most Caucasian and black babies fight this maneuver by immediately turning away or swiping the cloth with their hands, and this is reported in most Western pediatric textbooks as the normal, expected response. The average Chinese baby in our study, however, simplay lay on his back and breathed through his mouth, “accepting” the cloth without a fight.

Other subtle differences were equally important, but less dramatic. For example, both Chinese and Caucasian babies started to cry at about the same points in the examination …, but the chinese stopped sooner. When picked up and cuddled, Chinese babies stopped crying immediately, as if a light switch had been flipped, whereas the crying Caucasian babies only gradually subsided. … It should be no surprise that the Caucasian babies continued to blink long after the Chinese babies had adapted and stopped.

It began to look as if Chinese babies were simply more amenable and adaptable to the machinations of the examiners, and taht the Caucasian babies were registering annoyance and complaint. It was as if the old stereotype of the calm, inscrutable Chinese and the excitable, emotionally changeable Caucasian were apperaing spontaneously in the first 48 hours of life. …
The results of our Chinese-Caucasian study have been confirmed by a student of ethologist Nick Blurton-Jones, who worked in the Chinese community in Malaysia. …
After two months we had tested 36 Navaho newborns, and the results paralleled the stereotype of the stoical, impassive American Indian. These babies outdid the Chinese, showing even more calmness and adaptability than we found among Oriental babies. … Among Navajo babies, crying was rare, the limb movement were reduced, and calming was almost immediate. … Not all Navaho babies take to the cradle board, and those who complain about it are simply taken off. But most Navaho infants calmly accept the board; in fact, many begin to demand it by showing signs of unrest when off. When they are about six months old, however, Navaho children do start complaining at being tied … The Navaho are the most “in touch” group of mothers we have seen yet, and the term mother-infant unit aptly describes what we saw among them. … In addition, he followed a group of young Caucasian mothers in Flagstaff who had decided to use the cradle board. Their babies complained so persistently that they were off the board in a matter of weeks, a result that should not surprise us, given the differences observed at birth. …
Americans tend to echew the inherited and promote the acquired, in a sort of “we are exactly what we make of ourselves” optimism. …
Navaho and Chinese newborns may be so much alike because the Navaho were part of a relatively recent emigration from Asia. Their language group is called Athabaskan … Even today, a significant number of words in Athabaskan and Chinese appear to have the same meaning, and if one looks back several thousand years into the written records of Sino-Tibetan, the number of similar words makes clear the common origin of these widely separated people. …
The similar performance yet substantial difference in socioeconomic status between Navaho and San Francisco Chinese on the one hand, and the dissimilar performance yet similar socio-economic status of San Francisco Chinese and Caucasians on the other favors the genetic explanation. Try as one might, it is very difficult, conceptually and actually, to get rid of our biological constraints. …
Kuchner started her study with the birth of the babies and found that the two groups were different from the start, much as in our study of newborns. Further, it soon became apparent that Chinese mothers were less intent on eliciting responses from their infants. By the third month, Chinese infants and mothers rarely engaged in bouts of mutual vocalizing as did the Caucasian pairs.

A student and colleague, John Callaghan, has recently completed a study comparing 15 Navaho and 19 Anglo mothers and their young infants (all under six months). Each mother was asked to “get the attention of the baby.” When video tapes of the subsequent scene were analyzed, the differences in both babies and mothers were striking. The Navaho babies showed greater passivity than the Caucasian babies. Caucasian mothers “spoke” to their babies continually, using linguistic forms appropriate for someone who understands language; their babies responded by moving their arms and legs. The Navaho mothers were strikingly silent, using their eyes to attract their babies‘ gaze, and the relatively immobile infants responded by merely gazing back. Despite their disparate methods, both groups were equally successful in getting their babies‘ attention. …
As a result of the intense stimulation by the Caucasian mothers, the babies frequently turned their heads away, as if to moderate the intensity of the encounter…
It was clear that the Caucasian mothers sought their babies‘ attention with verve and exitement, even as their babies tended to react to the stimulation with what can be described as ambivalence» (http://narrative-collapse.com/wp-content/uploads/2017/05/Ehnic-Differences-In-Babies.pdf)

Massensterben durch Eiszeit, nicht Klimaerwärmung

Massensterben durch Eiszeit, nicht Klimaerwärmung

Die Folge jüngster Eiszeiten und Zwischenwarmzeiten1

„Alles ist irgendwie, nur oftmals anders als man denkt”, pflegten Spötter bereits zu sagen, bevor moderne Ideologen sich an die Bestätigung des alten Sprichworts machten. Eine Reihe von Wissenschaftlern zeigten die Fieberkurve von Eiszeiten mit kurzen Zwischenwarmzeiten, von der die jüngste Vergangenheit unseres Planeten geprägt ist.

«Der Begriff Warmzeit ist genauso wie Eiszeit unscharf. Man spricht daher besser von Zwischenkaltzeit (Interglazial). Ein Interglazial kann als mittelskalige Klimaschwankung von etwa 10.000 bis 400.000 Jahren betrachtet werden. Das Holozän, welches bis heute andauert, ist eine solche Warmzeit innerhalb des – in größeren Zeiträumen zu sehenden – aktuellen Eiszeitalters, der pleistozänen Eiszeit.»2 (Wikipedia)

kurz nach 1800 war es schon einmal wärmer als heute3

Manche meiner früheren Lehrer, damals als ‚Pauker alten Schlags’ bespöttelt – heute würden sie durch die Bank mindestens als ‚Nazis’ hingestellt, falls Feministen das nicht noch zu steigern schaffen – sorgten sich um unsere Zukunft, weil eine neue Eiszeit einen Großteil der Menschheit verhungern lassen könnte, unser Land bis zu den Alpen in eine übergletscherte, unwirtliche Arktis verwandeln würde. Damals hieß es, zum Glück verfüge das Atomzeitalter über genug Energie, um das schlimmste zu verhindern. Heute nun retten wir Kröten mit Krötentunneln unter der Straße, haben für Fahrradwege aber kein Geld, so daß unsere Kinder von Autos erfaßt und totgefahren werden können. Wir verprassen das von unseren Vorfahren hart erarbeitete Erbe zur ‚klimafreundlichen’ Verringerung des CO²-Ausstoßes, zur Genderung unserer Kinder und für Werbevideos, die in Afrika, Arabien und anderen Kontinente dazu verlocken, unser Sozial- und Asylsystem zu mißbrauchen, was zu einem krassen fremden Männerüberschuß führt, den wir mit unseren Steuern und dem Erbe unserer Vorfahren bezahlen. Dafür bedankt er sich, indem er sich unseren Frauen nähert, so daß für uns Steuerzahler nicht mehr genug übrig bleiben.

Heute reden alle von Erderwärmung. Sehr langfristig ist diese unvermeidbar: Die Sonne nähert sich dem Ende ihres Lebenszyklus und wird nach Berechnungen in etwa einer halben Milliarde Jahren sehr heiß werden und sich aufblähen, die Erde abbremsen und verschlingen, bevor sie als Nova explodiert. Doch bis dahin sind es noch viele Millionen Jahre. Dagegen können wir nichts tun, außer auf fremde Planeten auswandern, am besten in andere Sonnensysteme, oder die Erde in eine entferntere Umlaufbahn befördern, sofern wir dazu ohne Beschädigung in der Lage wären.

Verglichen mit echten Gefahren sind vielbeklagte zeitgenössische Wehwehchen kleine Fische; es ist nicht einmal zuverlässig geklärt, ob schädlich oder nützlich.

«Schockbefunde: Das P-T Massenaussterben lag an einer Eiszeit, nicht an globaler Erwärmung
Anthony Watts / 6. März 2017
Von der Université de Genève

Die Kälte löschte sie alle aus
Durch Altersbestimmungen mittels des radioaktiven Zerfalls von Uran haben Wissenschaftler entdeckt, daß eines der größten Massenaussterben von einer Eiszeit verursacht wurde, nicht aber von einer Erwärmung der Erdtemperatur.»4 (wattsupwiththat)

Eine wissenschaftliche Studie zeigt astronomische Einflüsse auf das Klima. Laut der Untersuchung ist es klar, daß Klima im wesentlichen von astronomischen Kräften bestimmt, die stärker sind als menschliche Einflüsse es sein können. Abkühlung in eine Eiszeit stehe bevor, die Frage sei nur, ob binnen Jahrhunderten, Jahrtausenden, oder in spätestens 20.000 Jahren.

«Das Isotopenverhältnis in derDome C Eiskernbohrung und die damit verbundenen Temperaturschätzungen in Verbindung mit astronomischen Daten liefert umfangreiches Beweismaterial, daß astronomische Kräfte Wärme- und Kältezyklen prägen. Wegen der astronomischen Prozesse, die erheblichen Klimawandel bewirken, der die Möglichkeiten menschlicher Beeinflussung übersteigt, sollte unser Bemühen besser auf Anpassung ausgerichtet sein als auf Klimamanipulation. Es ist nicht die Frage, ob es zu einer Abkühlung kommen wird, sondern wann das geschehen wird.»5 (wattsupwiththat)

Fußnoten

1 Quelle: http://www.landschaftsmuseum.de/Seiten/Lexikon/Klima-3.htm

2 https://de.wikipedia.org/wiki/Warmzeit, Stand: 26.7.2017

3 Quelle: http://www.landschaftsmuseum.de/Seiten/Lexikon/Klima-3.htm

4 «Shock finding: P-T mass extinction was due to an ice age, and not to warming
Anthony Watts / 1 day ago March 6, 2017
From the UNIVERSITÉ DE GENÈVE
The cold exterminated all of them
Through age determinations that are using the radioactive decay of uranium, scientists have discovered that one of the greatest mass extinctions was due to an ice age and not to a warming of Earth temperature» (https://wattsupwiththat.com/2017/03/06/shock-finding-p-t-mass-extinction-was-due-to-an-ice-age-and-not-to-warming/)

5«Dome C isotope ratios and their associated temperature estimates in combination with astronomical data provide ample evidence that astronomical forces control warming and cooling cycles. Because the astronomical processes affecting significant climate changes are beyond human control our focus should be on adaptation rather than climate manipulation. It is not a question if cooling will occur but simply a question of when.»(https://wattsupwiththat.com/2017/08/04/paleoclimate-cycles-are-key-analogs-for-present-day-holocene-warm-period/)

Der feministische Affe

Der feministische Affe

Weder Mensch noch Tier sollten mit übler Nachrede bedacht werden; was hier geschrieben wird, bezieht sich auf derzeitige Darstellung der Tiere, richtet sich nicht gegen diese selbst. Eine der Tierarten, deren ihnen zugeschriebenen Eigenschaften große Begeisterung bei Feministen, Anhängern von Gender und ihrem Umfeld auslöst, ist die der Bonobos. Sie erscheinen ihnen wie eine Verwirklichung bunt-genderistischer Utopien: Starke, entgrenzte Weibchen, entgrenzte Sexualität, die geradezu auf Geschlechtsverkehr aller mit allen hinausläuft, einschließlich Inzest, Müttern mit den eigenen Kindern, und sämtlichen Fremden, die es zu ihnen schaffen.1 Es bedeutet Zusammenbruch und gänzliche Abschaffung aller zentralen menschlichen Werte, Tabus und Grundlagen sozialen Lebens, von Kultur und menschlichen Universalien unserer Art.

Sehr schlecht ist das für Männchen. Denn sie haben keine Möglichkeit, ihr eigenes Fortleben in Kindern in irgend einer Weise zu sichern. Geht es in der eigenen Gruppe schon drunter und drüber, so daß keine Mühe, keine Anstrengung irgend etwas nützt – was den für uns natürlichen Wettbewerb verhindert –, so wird es noch drastischer, wenn fremde Gruppen vorbeiziehen. Wohl versuchen die Männchen dann, mit abschreckenden Rufen die männlichen Eindringlinge zu verscheuchen, doch nimmt sie keiner ernst. Sie werden so wirksam verhöhnt wie Massenmigrationskritiker in feministischen Zeiten mit der ideologischen ‚Fremdenfeindlichkeitskeule’. Die Weibchen lassen die Fremden heran, gewähren kurzen Begrüßungssex fremden Invasoren, so daß niemand weiß, von wem ihre Kinder abstammen werden. Die eigenen Männer können so drastisch in der Fortpflanzung verdrängt werden und lediglich darauf hoffen, selbst anderen Gruppen ähnliche Streiche zu spielen, dort ihre Kuckuckskinder zur Aufzucht durch Fremde zu zeugen.

Solch lächerliche Männchen, die von Frauen2 dominiert3 werden, haben Folgen für die Gruppe. Dieser ‚polyperverse’ feuchte Traum feministischer4 Genderisten, bunter Willkommenklatscher und Kulturrevolutionäre zerstört alle Fähigkeiten, die Männer unserer Art einst auszeichneten und für den Erfolg der menschlichen Art verantwortlich waren. Gemeinsame Jagd auf wilde Tiere? Läuft nicht! Männchen, die in der eigenen Gesellschaft nicht ernstgenommen werden, können sich weder gegen feindliche Bonobos verteidigen, noch Familien mit Jagdbeute ernähren.5 Gibt es Konkurrenz um Futter wie reife Früchte, so werden tüchtigere Arten sich die Nahrung sichern6, Bonobos7 aber verdrängen8. Auch gegen Raubtiere am Boden können sie sich nicht verteidigen. Sie leben also nur in ‚Inseln des Überflusses’, die zugleich ‚geschützte Inseln’ sind, ohne Freßfeinde und ohne Futterkonkurrenz. Kein Wunder, daß Bonobos sehr selten und vom Aussterben9 bedroht sind.

Nur dort wo Überfluß in einer geschützten Nische der Natur die Rollen von Papa Staat, Familienernährer und Armee in einem übernimmt, konnten die feministischen Affen ihr Experiment durchziehen.10 Die nur scheinbar zügellose Sexualität ist tatsächlich ein Machtmittel, das den schwächeren Bonobodamen erlaubt, die körperlich stärkeren Männchen ihrer Art zu unterwerfen.11

Einer unbestätigten Theorie zufolge ist ein Kniff der Bonobo-Äffinnen12, ständige Fruchtbarkeit vorzutäuschen, um die Männchen in einen väterlichen Beschützermodus zu versetzen, der dem von Feministinnen mißbrauchten Kavaliersinstinkt bei Menschen ähnelt.13

Die Art lebt vom Überfluß der Natur, so wie Feministinnen am Tropf der von ihnen bekämpften ‚weißen heterosexuellen’ Steuerzahler hängen, besonders den Männern unter ihnen. Radikalfeministen, zitiert in „Kultur und Geschlecht”, freuten sich nicht nur über die Bonobos, nach denen sich eine im Internet benannte, sondern auch über einen Steinzeitstamm in Neu Guinea, in dem Frauen einem Bericht zufolge über eine Generation hinweg alle Jungen nach der Geburt getötet haben sollen, so daß nur junge Mädchen nachwuchsen.

Ich weiß nicht, ob die besprochenen Berichte stimmen – doch in diesem Bericht geht es darum, wie radikale feministische Szenen ticken und ihre Argumentation funktioniert. Sollten einzelne oder alle ihrer Behauptungen widerlegt werden, umso besser. Wir beschäftigen uns mit den logischen Folgen, die ihre Berichte und Deutungen nach sich zögen, wenn etwas daran wäre.

Die Frauen jenes Steinzeitstammes sollen sich, laut jubilierenden (und vielleicht phantasierenden) Radikalfeministinnen über die Kriegszüge der Männer geärgert haben. Umgekehrt sagte ein Stammesältester (wenn ich mich richtig erinnere, aus Neu Guinea) einmal verdutzten Reportern, „der Krieg sei erfunden worden, um die Herrschaft der Frauen über Männer zu überwinden”. Wieviel Glaubwürdigkeit dem beigemessen wird, ist jedem selbst überlassen; jedenfalls passen beide Aussagen zusammen wie Vorder- und Rückseite derselben Medaille, führen vor Augen, wie labil und zerbrechlich das Gleichgewicht der Geschlechter ist, das Feminismus, ausgehend von seit Jahrhunderten nachweisbarer Frauenbevorzugung und misandrischer Sicht, seit dem Ende des 19. Jahrhunderts vollständig zu zerschlagen bemüht ist.

Das von mehreren feministischen Wellen und Generationen immer weiter radikalisierte Experiment der Kulturrevolution kann auch als der Versuch gedeutet werden, Evolution und Kultur des Menschen vollständig rückgängig zu machen, uns in zweibeinige Bonobos zu verwandeln.

Fußnoten

1 «Sex ist dabei diplomatisches Mittel zum Zweck und dies in jeglicher Kombination: Männchen mit Weibchen, Männchen mit Männchen, Weibchen untereinander und Ältere mit Jüngeren.» (http://www.scinexx.de)

2 «Zwergschimpansen leben in einer matriarchalischen Gemeinschaft. Der Anführer ist ein erfahrenes Weibchen» (http://www.scinexx.de)

3 «die jedoch von einem dominierenden Weib geführt werden. In diesen Gruppen stellen die Männer die rangniedrigsten Mitglieder der Gruppe dar.» (Thomas Spahn)

4 «Parish war zwar Schülerin von Frans de Waal, aber zugleich von Sarah Hrdy – einer Begründerin feministisch orientierter Primatenforschung. Parish wies nach, dass sich Bonobo-Weibchen gegenseitig bevorzugen und Männchen oft meiden. Und Parish entdeckte, daß bei Bonobos die Weibchen dominant sind … Schimpansen- und Bonobo-Männchen sind um ein Fünftel schwerer als Weibchen und deshalb diesen körperlich überlegen. Doch gemeinsam sind die Bonobo-Weibchen stärker – Frauenpower durch Kooperation. Sie bilden Koalitionen und greifen Männchen gemeinsam an … In Zoos, wo wenig Gelegenheit zur Flucht besteht, werden die Kerle oft schrecklich von den Weibern zugerichtet. Bißwunden, fehlende Finger und Zehen, Kerben in Ohrmuscheln, ein durchtrennter Penis – alles kommt vor.» (http://www.wissenschaft.de/natur/biologie)

5 «Früchte machen den Hauptbestandteil der Nahrung aus, Blätter und Kräuter der Bodenvegetation ergänzen insbesondere in fruchtarmen Zeiten den Speiseplan. Daneben nehmen sie auch Insekten und andere Wirbellose zu sich. Entgegen früheren Annahmen jagen auch Bonobos gelegentlich kleine bis mittelgroße Wirbeltiere, wobei die Jagd im Gegensatz zu den Gemeinen Schimpansen von den Weibchen durchgeführt wird. (Martin Surbeck, Gottfried Hohmann: In: Current Biology. Band 18, Nr. 19, 2008, S. R906–R907, doi:10.1016/j.cub.2008.08.040)

6 «Wo Bonobos leben, sind die Baumkronen breit und damit auch nahrungsreich, enthalten die Früchte wenig Schadstoffe, und wachsen eiweißreiche Kräuter, auf die in mageren Zeiten zurückgegriffen werden kann. Diese geringe Nahrungskonkurrenz erlaubt Bonobos» (Volker Sommer: Welcher Affe steckt in uns? In: bild der wissenschaft. Nummer 4/2008)

7 «Einerseits ist die Nahrung in ihrer Urwaldheimat so üppig, daß Streit ohnehin milder ausfällt… Der üppige Urwald im ökologisch stabilen Herzen Afrikas begünstigte die Ausbildung eines Matriarchats» (http://www.wissenschaft.de/natur/biologie)

8 «Bonobos hingegen befinden sich unter keinem Nahrungsmittelerwerbsdruck. Sie leben in einer Überflußgesellschaft, was sowohl die Notwendigkeit der Verdrängung und Abschottung gegen artgleiche Nahrungskonkurrenten unnötig macht» (Thomas Spahn) [und ebenso gegen artfremde Wettbewerber]

9 «Nach ihrer Zählung steht der Zwergschimpanse (Pan paniscus), auch bekannt als Bonobo, kurz vor dem Aussterben in freier Wildbahn.» (science-at-home.de)

10 «Ausgewachsene Bonobo-Männchen sind meist größer und stärker als die Weibchen. Dennoch sind sie in manchen zwischengeschlechtlichen Konflikten die Verlierer. … Sie fanden heraus, daß einige Weibchen die höchsten Ränge einnehmen» (http://www.focus.de/wissen/diverses/)

11 «Sexualität ist mithin keine Methode des Friedenstiftens, wie es das Blumenkinder-Motto „make-love-not-war” suggeriert, sondern ein sozialer Schachzug, mit dem Weibchen Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verschieben. Dank ihrer lustbetonten Bündnispolitik können Weibchen begehrte Nahrungsbrocken vor den Männchen sichern. Sowohl eine gelegentliche Jagdbeute als auch die bis 20 Kilogramm schweren Trecularia-Früchte werden unter Weibchen aufgeteilt. Warum pochen Bonobo-Frauen selbst in Tierparks auf Dominanz, obwohl sie dort gut versorgt werden?» (http://www.wissenschaft.de/natur/biologie)

12 «Weibliche Aggression kann dort ebenfalls extrem sein. Als beispielsweise ein den Alpha-Status anstrebender Bonobo sich aggressiv gegenüber einem Baby verhielt, wurde er von einer Weibchen-Horde dermaßen zugerichtet, daß er auf Nimmerwiedersehen verschwand.» (wissenschaft.de/natur/biologie)

13 «Female bonobos trick their way to the top: Apes dominate their societies by LYING to males about when they can conceive
Bonobos live in highly social groups where females take the dominant role» (Richard Gray for MailOnline)

Die Zerstörung der Leistungsträger, die geistige Durchbrüche erzielten

Die Zerstörung der Leistungsträger, die geistige Durchbrüche erzielten

Da ich so­wie­so ver­leum­det und ver­ris­sen wer­de, möch­te ich noch die Auf­merk­sam­keit auf an­schei­nend wis­sen­schaft­lich ge­si­cher­te Um­stän­de, al­so wahr­schein­lich Tat­sa­chen, hin­wei­sen, die uns seit 40 Jah­ren ver­bor­gen wer­den. Nie­man­dem nützt, The­men zum Ta­bu zu er­klä­ren, For­schungs­stu­di­ën und Fak­ten zu ver­ber­gen und als ‚ras­si­stisch’ ab­zu­tun, weil zeit­ge­nös­si­scher Ide­o­lo­gie die Er­geb­nis­se un­will­kom­men sind. Wer Wahr­heit ver­steckt, er­mög­licht nicht wie­der gut­mach­ba­re Schä­den. Al­le Völ­ker ha­ben ein Le­bens­recht – auch das ei­ge­ne. Die uns über­ren­nen­den Völ­ker den­ken gar nicht dar­an, sich selbst eth­nisch ab­zu­schaf­fen; sie neh­men uns fi­nan­zi­ëll aus, be­trei­ben ei­nen Ge­bur­ten­über­schuß, den sie nicht selbst er­näh­ren kön­nen und wol­len. Uns­re Män­ner sol­len der dum­me Kuckold sein, der auf ei­ge­ne Ver­meh­rung ver­zich­tet, für Frem­de sklavt und ackert, die sich auf sei­ne Ko­sten ver­meh­ren, selbst aber in männ­li­cher Li­ni­ë aus­stirbt. Wir sol­len die Dum­men sein, die wie ein ge­täusch­tes Vo­gel­paar Kuckucks­kin­der auf­zie­hen, von de­nen spä­ter die ei­ge­ne Brut aus dem Nest ge­wor­fen wird. Allenfalls sollen wir eine einförmige Mischung hinterlassen, die eben nicht mehr die bunte Vielfalt an Völkern der Welt bedeutet, sondern deren Verschwinden durch Selbstabschaffung. Welche Folgen hat das für die Welt? Anscheinend ebenfalls schlechte.

Eine Studie belegt Unterschiede bei Neugeborenen, die weltweit auftreten, unabhängig vom Land, in dem ihre Eltern leben. Wären sie kulturell vermittelt, könnten sie nicht kurz nach der Geburt bereits auftreten, müßten stärker vom Geburtsland beeinflußt sein. Das ist nicht der Fall.

Kurz gefaßt besagt die Studie folgendes: Asiatische, chinesische und indianische Säuglinge sind besonders anpassungsfähig, schreien weniger und nicht so lange, finden sich in ihre Umgebung ein und zeigen eine eher passive Ruhe. Dies zeigt sich in typischen Mutter-Kind-Reaktionen, die ebenfalls verschieden sind. Kultur baut auf solchen Unterschieden auf. Europäische Säuglinge schreien mehr, interagieren aber sehr früh stärker mit ihrer Umgebung.

«Ethnische Unterschiede bei Säuglingen
Säuglinge, die nur wenige Tage alt sind, zeigen hervorstechende Unterschiede in Temperament und Verhalten je nach ethnischer Gruppe.
Daniel G. Freedman …

Studien von mir und anderen an Säuglingen, die wenige Stunden, Tage oder Wochen alt waren, weisen darauf hin, daß solche Unterschiede zwischen Menschen sowohl biologisch als auch kulturell sind. … Später untersuchte ich 20 Paare ein- und zweieiige Zwillinge, begleitete sie von ihrer Kindheit, bis sie 10 Jahre alt waren, und wurde überzeugt, daß … Säuglinge ihr Leben auf Entwicklungspfaden beginnen, die von ihren genetischen Anlagen begründet werden…

Weil es wichtig war zu vermeiden, meine eigenen Erwartungen auf das Verhalten der Säuglinge zu projizieren, war der erste Schritt, eine Art objektiven Test für das Verhalten Neugeborener zu entwickeln…

In der ersten Studie verglichen Nina Freedman und ich chinesische und kaukasische Säuglinge. … Wir untersuchten wechselweise 24 chinesische und 24 kaukasische Neugeborene. Um die Dinge klar zu halten, stellten wir sicher, daß alle Chinesen kantonesischen (südchinesischen) Ursprung hatten, die Kaukasier aber aus Nordeuropa stammten, sowie daß beide Gruppen gleichen Geschlechts waren, die Mütter gleiches Alter hatten, daß diese zuvor etwa die gleiche Anzahl Kinder geboren hatten, und daß beide Gruppen dieselben Medikamente in gleichen Mengen erhielten. …

Chinesische und kaukasische Säuglinge verhielten sich tatsächlich wie verschiedene Rassen. Kaukasische Säuglinge begannen leichter zu schreien, und wenn sie einmal angefangen hatten, waren sie schwerer zu besänftigen. Chinesische Säuglinge paßten sich an fast jede Stellung an, in die sie gebracht wurden; beispielsweise, wenn sie mit dem Gesicht nach unten in die Krippe gelegt wurden; sie neigten dazu, ihr Gesicht in die Decke vergraben zu lassen, statt sich sofort auf eine Seite zu drehen, wie es Kaukasier taten. In einem ähnlichen Versuch (von Nervenärzten die „Verteidigungsreaktion” genannt), drückten wir kurz die Nase des Säuglings mit einem Tuch. Die meisten kaukasischen und schwarzen Säuglinge bekämpften dieses Manöver, indem sie sich sofort wegdrehen, oder den Stoff mit ihren Händen wegziehen, und dies wird in den meisten westlichen kinderärztlichen Lehrbüchern als die normale, erwartete Reaktion genannt. Das durchschnittliche chinesische Kleinkind unserer Erhebungen, lag dagegen einfach auf dem Rücken und atmete durch seinen Mund, „nahm” das Tuch, ohne dagegen zu kämpfen.

Andere feine Unterschiede waren gleich bedeutsam, aber weniger dramatisch. Zum Beispiel begannen chinesische und kaukasische Säuglinge an denselben Stellen der Untersuchung zu schreien …, aber die chinesischen hörten früher damit auf. Wenn sie aufgenommen und gekuschelt wurden, hörten chinesische Säuglinge sofort auf zu schreien, als wäre ein Lichtschalter betätigt worden, wogegen das Schreien des kaukasischen Säuglings nur allmählich abklang. … Es sollte nicht überraschen, daß kaukasische Säuglinge noch lange blinzelten, nachdem chinesische sich angepaßt und damit aufgehört hatten.

Es sah so aus, als ob chinesische Säuglinge einfach viel fügsamer und anpassungsfähiger gegenüber den Machenschaften der Untersucher waren, wogegen die kaukasischen Säuglinge Verdruß und Beschwerde zeigten. Es war, als ob das alte Stereotyp des ruhigen, unergründlichen Chinesen und des reizbaren, gefühlsmäßig wechselhaften Kaukasiers spontan in den ersten 48 Stunden ihres Lebens aufträte. …

Die Ergebnisse unsrer chinesisch-kaukasischen Studien wurden bestätigt vom Studenten der Verhaltensforschung Nick Blurton-Jones, der in der chinesischen Gemeinschaft Malaysias arbeitete. …

Nach zwei Monaten hatten wir 36 Neugeborene der Navaho untersucht, und die Ergebnisse waren ein Widerhall des Stereotyps der stoischen, gelassenen amerikanischen Indianers. Diese Säuglinge übertrafen die chinesischen, zeigten sogar noch mehr Ruhe und Anpassungsfähigkeit, als wir sie bei orientalischen Kleinkindern gefunden hatten. … Navajo Säuglinge schrieen selten, die Bewegung ihrer Glieder war verringert, und beruhigen wirkte fast unmittelbar. … Nicht alle Navaho Säuglinge nehmen das Wiegenbrett an, und jene, die sich darüber beschweren, werden einfach herunter genommen. Doch die meisten Säuglinge er Navaho nehmen das Brett ruhig an; tatsächlich beginnen viele danach zu verlangen, indem sie Zeichen der Unruhe entwickeln, wenn sie heruntergenommen werden. Sobald sie jedoch etwa 6 Monate alte sind, beginnen Navaho Kinder sich zu beschweren, wenn sie festgebunden werden … Bei den Navaho fanden wir die „einfühlsamsten” Mütter, die wir bis jetzt gesehen haben, und der Begriff Mutter-Kind-Einheit bezeichnet treffend, was wir bei ihnen sahen. … Anschließend folgte er einer Gruppe junger kaukasischer Mütter in Flagstaff (in der Nähe des Indianer-Reservats), die sich entschieden hatten, das Wiegenbrett zu benutzen. Ihre Säuglinge beschwerten sich so hartnäckig, daß sie binnen Wochen vom Brett genommen wurden, ein Ergebnis, das uns aufgrund der Unterschiede unmittelbar nach der Geburt nicht überraschen sollte. …

US-Amerikaner neigen dazu, das Angeborene zu scheuen, und das Erworbene zu vertreten, in einer Art „Wir sind genau das, wozu wir uns machen” Optimismus. …

Navaho und chinesische Neugeborene mögen sich deshalb so ähnlich sein, weil die Navaho Teil einer Gruppe waren, die vor relativ kurzer Zeit aus Asien einwanderte.Ihre Sprachgruppe wird Athabaskan genannt… Sogar heute scheint eine beträchtliche Anzahl Wörter in Athabaskan und Chinesisch die gleiche Bedeutung zu haben, und wenn man einige tausend Jahre zurück in schriftliche Überlieferungen des Sino-Tibetischen schaut, verdeutlicht die Anzahl ähnlicher Wörter den gemeinsamen Ursprung dieser heute weit getrennten Völker. …

Das ähnlich Verhalten trotz erheblicher Unterschiede des sozioökonomischen Status zwischen Navaho und Chinesen in San Francisco auf der einen Hand, sowie das verschiedene Verhalten trotz ähnlichen sozioökonomischen Status von Chinesen und Kaukasiern in San Franzisko andererseits deuten auf eine genetische Erklärung. So sehr man es versuchen mag, ist es sehr schwierig, begrifflich und wirklich, biologische Schranken loszuwerden. …

Kuchner begann ihre Untersuchung mit der Geburt der Kinder und fand heraus, daß beide Kinder von Anfang an verschieden waren, genauso wie in unserer Studie mit Neugeborenen. Außerdem wurde bald offenkundig, daß chinesische Mütter weniger darauf aus waren, ihren Kindern Antworten zu entlocken. Im dritten Lebensmonat waren chinesische Kinder und ihre Mütter selten mit Runden gegenseitiger Vokalisierung beschäftigt, wie es die kaukasischen Paare taten.

Ein Student und Kollege, John Callaghan, hat kürzlich eine Studie vollendet, die 15 Navaho und 19 Anglo Mütter und ihre jungen Kinder (alle unter sechs Monaten) verglich. Jede Mutter wurde gebeten, „die Aufmerksamkeit ihres Kindes zu gewinnen”. Als Videoszenen der folgenden Szene analysiert wurden, waren die Unterschiede sowohl bei Müttern, als auch bei Säuglingen, verblüffend. Navaho Kinder zeigten größere Passivität als kaukasische. Kaukasische Mütter „sprachen” beständig zu ihren Kindern, wobei sie sprachliche Formen benutzten, die angemessen sind für jemanden, der Sprache versteht; ihre Säuglinge antworteten, indem sie Arme und Beine bewegten. Navaho Mütter waren auffallend ruhig, benutzten ihre Augen, um den Blick ihrer Kleinkinder anzuziehen, und die ziemlich unbeweglichen Säuglinge antworteten, indem sie nur zurückschauten. Trotz ihrer verschiedenen Methoden waren beide Gruppe gleich erfolgreich dabei die Aufmerksamkeit ihrer Kinder zu erlangen. …

Als Ergebnis der intensiven Stimulation durch kaukasische Mütter drehten die Säuglinge öfter ihre Häupter wer, als wollten sie die Intensität der Begegnung moderieren…

Es war offenkundig, daß kaukasische Mütter die Aufmerksamkeit ihrer Säuglinge mit Schwung und Begeisterung suchten, sogar wenn ihre Säuglinge dazu neigten, auf die Stimulation in einer Weise zu reagieren, die ambivalent genannt werden kann»1

Europäische Neugeborene zeigen ein Verhalten, das ‚weinerlicher’ und ‚unruhiger’ genannt werden könnte, es ihren Müttern schwerer machen mag. Doch europäische Säuglinge reagieren von Anfang an besonders aktiv auf ihre Mutter und Umgebung. Europäische Mütter unterstützen dies, indem sie – über all auf der Welt, wenn sie dieser Abstammung sind – ihren Säugling zu Reaktionen ermuntern. Während also manche asiatisch-indianischen Säuglinge ein halbes Jahr ruhig sind, wenig interagieren, machen europäischen Kinder mehr Wirbel. Das mag belastender sein, doch bedeutet es, daß bereits Neugeborene aktiv auf ihre Umwelt reagieren und sie zu manipulieren beginnen. Dieses Schäkern mit der Mutter übt das Einwirken auf die Welt. Wenn Neugeborene damit beginnen, ist es ein später uneinholbarer Vorsprung.

Wer etwa erst nach einem halben Jahr damit beginnt, auf die Umwelt einzuwirken, ist schon ein anderer Mensch. Deshalb kann es nicht die gleichen seelischen und charakterlichen Tiefen erreichen wie bei Neugeborenen. Wir können unschwer darin eine biologische Grundlage sehen für Unterschiede zwischen Asiaten und Europäern, die folglich nicht nur kulturell bedingt wären, sondern auch angeboren sind. Asiatische Kinder fügen sich leichter ein, sind anpassungsfähiger, schreien weniger und nicht so lange. Später sind sie fleißig und lernen gut. Bei Intelligenztests sind Asiaten oft im Schnitt allen überlegen, einschließlich der Europäer, doch ist dieser Unterschied gering. Der Unterschied zwischen Asiaten und Europäern einerseits zu den Quellen des von unseren Eliten betriebenen Bevölkerungsaustauschs ist viel größer.2 Es ist allerdings möglich, daß bei Intelligenztests nicht die wirkliche Intelligenz gemessen wird, sondern etwas, das mit Fleiß und Schulung zu tun hat. Bei Fleiß und Schulung schlagen Asiaten sogar die einst als besonders fleißig angesehenen Deutschen. Doch solche Intelligenz ist oft das Abspulen erlernter Lösungsmuster. Auch in Asien wird viel auswendig gelernt, oder es werden Lösungsmuster erlernt, die fleißig nachgerechnet werden.

Europa hat der Welt viele geistige Durchbrüche gebracht. Das begann mit dem Entstehen der Zivilisation von 2500 Jahren bei den Hellenen, die übrigens in der klassischen Dichtung von Homer bis Euripides als ‚blond’ beschrieben wurden, also vom nordeuropäischen Typus waren. Übrigens waren die Griechen nur einmal bahnbrechend und Wunder der Welt – vor 2500 Jahren. Später vermischten sie sich mit Mediterranen und Orientalen, verloren äußerlich die klassischen Merkmale weitgehend. Zufällig oder nicht ging später kein tiefer geistiger Umbruch mehr von ihnen aus, sondern von anderen Ländern, die ebenfalls den nord- oder mitteleuropäischen Typus hatten, wie Germanen, Kelten und Slawen. Bei jenen entstanden moderne Wissenschaft, Technik und freiheitliche Ordnungen – was alles gewaltige geistige Umbrüche darstellten.

Das mögen viele als Zufall abtun, doch im Lichte des Säuglingsverhaltens ergibt sich ein Sinn. Je früher ein Neugeborenes beginnt, sich aktiv mit der Welt auseinanderzusetzen, sie zu beeinflussen mit seinen Reaktionen, desto tiefer geht später die Befähigung dazu. Später erlerntes Wissen kann diese Triebkräfte und Fähigkeit niemals wettmachen. Selbst wenn die IQ-Tests recht hätten, und Asiaten tatsächlich ein wenig intelligenter wären als Europäer, könnten sie diese Intelligenz schwerlich dazu benutzen, so tiefgreifende geistige Umbrüche mit geschultem Fleiß und gelerntem Wissen zu erreichen. Der bereits von Geburt an hochaktive Säugling hat stärkeren und tieferen seelischen Antrieb und mehr Übung, ganz tiefgehende Änderungen vorzunehmen, bis in die innersten Schichten des Seins.

Der Asiate mag vielleicht schneller rechnen – obwohl das kulturell sein mag, denn ein ebenso gedrillter Europäer wäre womöglich genauso fix wie der Mathematiker Gauß, der von Hand Matrizen berechnete und dabei als kreativer Geist das Gauß-Verfahren erfand –, doch fehlt das bohrende Fragen, Suchen und Drängen des Europäers, der als Erwachsener ebenso unbequemer sein mag wie als quengelnder Säugling, dafür aber ein kreativer Geist ist, wie es sonst die Menschheit womöglich nicht zu bieten hat. Wer also die Welt ‚verbessern’ will, indem er Deutsche und andere Völker mit vielen Fremden vermischt, könnte die kreativen Fähigkeiten der Menschheit auf immer zerstören. Denn Mischlinge verhalten sich schon als Neugeborene gemischt: ihnen fehlt jenes typische Verhalten europäischer Kleinkinder, ohne das es schwerlich wieder einen tiefen geistigen Durchbruch geben wird wie die Erfindung von Wissenschaft, Technik und Zivilisation es einst war. Unser zeitgenössischer Selbsthaß dürfte eine Krankheit des Geistes sein, die verderblich ist für die Menschheit.

Gewiß, Asiaten mögen uns überflügeln bei der Weiterentwicklung bereits bestehender Technik und Wissenschaft. Aus dem Nichts heraus das Prinzip von Wissenschaft, Technik oder Zivilisation zu erfinden, aus dem absoluten Nichts ohne Vorläufer, dürfte jemandem sehr viel eher und häufiger gelingen, der schon als Neugeborener anfing, mit Mutter und Welt in ein aktives Zwiegespräch zu treten. Die Sorgen ‚weißer Mütter’ wegen dem Geschrei ihrer Kinder lohnen sich also. Die ‚Antirassisten’ könnten dabei sein, die Erfindungsgabe der Menschheit zu zerstören, indem sie die autochthonen Europäer im Schmelztiegel für immer auslöschen.

Weitere Artikel liefert ein anderes Argument. Die Hodengröße der Asiaten unterscheidet sich stark von der europäischen.

«Hodengröße: Asiaten: 9 Gramm, Europäer: 21 Gramm.»3

Ähnliches gilt für die Gliedmaße. Der hier nicht zitierte Artikel argumentiert wie folgt: Die bei der Männlichkeit meßbaren Faktoren sind in Afrika am größten, am geringsten in Asien. Umgekehrt verhält es sich beim gemessenen IQ, der sich ebenfalls deutlich unterscheidet; Tatsachen ließen sich nicht durch ‚antirassistisches’ Bewußtsein aus der Welt schaffen, wie es seit Jahrzehnten zu unserem Schaden geschehe – so Artikel Anderer. Europa vereine dagegen annähernd die Männlichkeit Afrikas mit der Intelligenz Asiens.

Dies lasse sich durch die Gegebenheiten erklären. Im tropischen Ursprungsland Afrikas fiel das Überleben leichter, solange tropische Gefilde für eine damals kleinere Bevölkerung einen gedeckten Tisch bescherten. Dagegen war es schwierig, in der Eiszeit in Europa oder nach der Eiszeit am Rande der Arktis zu überleben. Dafür mußte die Intelligenz geschärft werden. Asien ist nun ein Riesenkontinent, wie ein Ozean – von allen Seiten können jederzeit starke, bewaffnete Stämme durchziehen. Daher vermochte niemand lange ohne mächtige Heere und Fürsten überleben. Dschingis Khan und die Mongolen im Inneren Asien bilden dafür nur ein Extrembeispiel unter vielen. Ähnlich verhielt es sich in chinesischen oder japanischen Kaiserreichen. Die Gesellschaft war daher streng hierarisch. Wer aufmuckte, starb schnell. Überlebenskunst bedeutete, sich wegducken, anpassungsfähig und biegsam sein, wenn Mächtige ihnen gegenübertreten. Das verlangte eine Verringerung der Männlichkeit, denn wer ‚den starken Macker makierte’, wäre rasch von ‚asiatischen Despoten’ getötet worden. Daher erfolgte die beobachtete Anpassung, die auch die Hodengröße schwinden ließ. Da die vielen Millionen den einen Herrscher genetisch verdrängen, waren auch die Kaiser und Khane bald vom gleichen Typus wie ihre Untertanen.

Umgekehrt verlief die Entwicklung in Europa. Die Germanen galten als freiheitsliebend. Nicht nur Tacitus beschrieb sie so, sondern auch römische Politik. Nachdem Hermann (Arminius) die Römer geschlagen hatte, überließ man sie listig ihrem Schicksal, verließ sich dabei auf den Hader zwischen verschiedenen Germanenstämmen, die nicht auf einen König Hermann nach römischem Vorbild hören wollten. Am Ende wurde Hermann ermordet; Germanien zerfiel wieder in viele Stämme, die sich nichts sagen lassen wollten.

Daher gab es in Nord- und Mitteleuropa kaum langfristigen Druck, der eine ähnliche Anpassung hätte bewirken können. Auch die Zeit des Feudalismus währte zu kurz, um sich nennenswert erblich niederzuschlagen. Belegt wird das, außer mit den Geschlechtsorganen, auch mit anderen Verschiedenheiten beider Geschlechter. In steinzeitlichen Höhlen seien Handabdrücke gefunden worden, die deutliche Unterschiede zwischen den Händen von Männern und Frauen erkennen ließen, so heißt es. Bei Europäern seien diese Unterschiede zwar geringer als in der Steinzeit, doch am größten bei heute lebenden Menschentypen. Dagegen sei es hoffnungslos, anhand der Handabdrücke Frau und Mann bei Indianern zu erkennen. Dort seien die Differenzen so gering, daß zufälliges Raten kaum besser sei als ihre Bestimmungsmethode nach Längenverhältnissen.

Der zweite Erklärungsansatz setzt bei der stärker ausgeprägten Männlichkeit an, die zusammen mit hoher Intelligenz Männern erlaubt, bei dem für sie überlebensnotwendigen Bemühen, soziale Anerkennung zu finden, heiratsfähig zu werden und Frauen zu finden, durch erfindungsreiches Nachdenken Vorteile zu erarbeiten, die ihnen das Bestehen der sozialen und sexuellen Selektion ermöglichen.

Wiederum wäre die Folge: Wer diesen Typus beseitigt, zerstört damit eine Grundlage für tiefere geistige Durchbrüche. Jeder mag in einer wissenschaftlichen Gesellschaft etwas dazuerfinden können, oder in einer technischen Zivilisation eine neue Maschine basteln. Doch für wirklich umwälzende Durchbrüche, die völlig neue Wissensbereiche, geistige Methoden und Denkweisen schaffen, benötigt es diese besonderen Fähigkeiten, die über das schulisch und mit Fleiß erlernbare hinausgehen.

(Wie schwierig ein geistiger Umbruch gegen die Sturheit der Masse ist, mag die wütende und eisige Ablehnung meiner Bücher bezeugen, die so gut wie nicht gelesen werden, aber ungelesen empört niedergemacht, weil nicht wahr sein könne, was nicht wahr sein darf. Es braucht erhebliche Kraft, einem solchen Inferno ideologischen Hasses entgegenzutreten, ein völlig neues, zu Anfang wütend gehaßtes neues Denkgebäude zu errichten.)

Nun mögen beide Ansätze als ‚politisch inkorrekt’ und ‚inakzeptabel’ abgelehnt werden. Nehmen wir an, der Nachweis folgenreicher ethnischer Unterschiede ließe sich tatsächlich nicht halten. Dann wäre das Hauptargument weiterhin uneingeschränkt gültig, die seelische Grausamkeit der Verdrängung einheimischer Männer genauso böse und abscheulich. Die Behandlung autochthoner Männer und Verlierer des Feminismus ist schändlich, ein Skandal, eine grausame Perversion, die niemals vergessen werden und sich nie wiederholen darf.

Fußnoten

1 «Ethnic Differences in Babies
Striking differences in temperament and behavior among ethnic groups show up in babies only a few day old.
Daniel. G. Freedman …
Recent studies by myself and others of babies only a few hours, days, or weeks old indicate that there are, and that such differences among human beings are biological as well as cultural. … I later studied 20 sets of identical and fraternal human twins, followeing them from infancy until they were 10 years old, and I became convinced that … babies begin life along developmental pathways establiched by their genetic inheritance…
Since it was important to avoid projecting my own assumptions onto babies‘ behavior, the first step was to develop some sort of objective test of newborn behavior…
In the first study, Nina Freedman and I compared Chinese and Caucasian babies. … We examined, alternately, 24 Chinese and 24 Caucasian new-borns. To keep things neat, we made sure that all the Chinese were of Cantonese (South Chinese) background, the Caucasians of Nothern European origin, that the sexes in both groups were the same, that the mothers were the same age, that they had about the same number of previous children, and that both groups were administered the same drugs in the same amounts. …
Chinese and Caucasian babies indeed behaved like to different breeds. Caucasian babies cried more easily, and once started, they were harder to console. Chinese babies adapted to almost any position in which they were placed; for example, when placed face down in their cribs, they tended to keep their faces buried in the sheets rather than immediately turning to one side, as did the Caucasians. In a similar maneuver (called the “defense reaction” by neurologists), we briefly pressed the baby‘ nose with a cloth. Most Caucasian and black babies fight this maneuver by immediately turning away or swiping the cloth with their hands, and this is reported in most Western pediatric textbooks as the normal, expected response. The average Chinese baby in our study, however, simplay lay on his back and breathed through his mouth, “accepting” the cloth without a fight.

Other subtle differences were equally important, but less dramatic. For example, both Chinese and Caucasian babies started to cry at about the same points in the examination …, but the chinese stopped sooner. When picked up and cuddled, Chinese babies stopped crying immediately, as if a light switch had been flipped, whereas the crying Caucasian babies only gradually subsided. … It should be no surprise that the Caucasian babies continued to blink long after the Chinese babies had adapted and stopped.

It began to look as if Chinese babies were simply more amenable and adaptable to the machinations of the examiners, and taht the Caucasian babies were registering annoyance and complaint. It was as if the old stereotype of the calm, inscrutable Chinese and the excitable, emotionally changeable Caucasian were apperaing spontaneously in the first 48 hours of life. …
The results of our Chinese-Caucasian study have been confirmed by a student of ethologist Nick Blurton-Jones, who worked in the Chinese community in Malaysia. …
After two months we had tested 36 Navaho newborns, and the results paralleled the stereotype of the stoical, impassive American Indian. These babies outdid the Chinese, showing even more calmness and adaptability than we found among Oriental babies. … Among Navajo babies, crying was rare, the limb movement were reduced, and calming was almost immediate. … Not all Navaho babies take to the cradle board, and those who complain about it are simply taken off. But most Navaho infants calmly accept the board; in fact, many begin to demand it by showing signs of unrest when off. When they are about six months old, however, Navaho children do start complaining at being tied … The Navaho are the most “in touch” group of mothers we have seen yet, and the term mother-infant unit aptly describes what we saw among them. … In addition, he followed a group of young Caucasian mothers in Flagstaff who had decided to use the cradle board. Their babies complained so persistently that they were off the board in a matter of weeks, a result that should not surprise us, given the differences observed at birth. …
Americans tend to echew the inherited and promote the acquired, in a sort of “we are exactly what we make of ourselves” optimism. …
Navaho and Chinese newborns may be so much alike because the Navaho were part of a relatively recent emigration from Asia. Their language group is called Athabaskan … Even today, a significant number of words in Athabaskan and Chinese appear to have the same meaning, and if one looks back several thousand years into the written records of Sino-Tibetan, the number of similar words makes clear the common origin of these widely separated people. …
The similar performance yet substantial difference in socioeconomic status between Navaho and San Francisco Chinese on the one hand, and the dissimilar performance yet similar socio-economic status of San Francisco Chinese and Caucasians on the other favors the genetic explanation. Try as one might, it is very difficult, conceptually and actually, to get rid of our biological constraints. …
Kuchner started her study with the birth of the babies and found that the two groups were different from the start, much as in our study of newborns. Further, it soon became apparent that Chinese mothers were less intent on eliciting responses from their infants. By the third month, Chinese infants and mothers rarely engaged in bouts of mutual vocalizing as did the Caucasian pairs.

A student and colleague, John Callaghan, has recently completed a study comparing 15 Navaho and 19 Anglo mothers and their young infants (all under six months). Each mother was asked to “get the attention of the baby.” When video tapes of the subsequent scene were analyzed, the differences in both babies and mothers were striking. The Navaho babies showed greater passivity than the Caucasian babies. Caucasian mothers “spoke” to their babies continually, using linguistic forms appropriate for someone who understands language; their babies responded by moving their arms and legs. The Navaho mothers were strikingly silent, using their eyes to attract their babies‘ gaze, and the relatively immobile infants responded by merely gazing back. Despite their disparate methods, both groups were equally successful in getting their babies‘ attention. …
As a result of the intense stimulation by the Caucasian mothers, the babies frequently turned their heads away, as if to moderate the intensity of the encounter…
It was clear that the Caucasian mothers sought their babies‘ attention with verve and exitement, even as their babies tended to react to the stimulation with what can be described as ambivalence» (http://narrative-collapse.com/wp-content/uploads/2017/05/Ehnic-Differences-In-Babies.pdf)

2 100/105 zu 65/80, unabhängig vom Bildungsgrad

3 http://de.soc.politik.misc.narkive.com/Yw1P7OQQ/sex-und-rasse-mach-mit

Seelische Grausamkeit gegen die Begründer des Fortschritts

Seelische Grausamkeit gegen die Begründer des Fortschritts

1968 schrillte – nicht zum ersten Male – eine Welle aus Wut, Haß und radikalen Ideen seit vielen Jahrhunderten erprobte und ausgereifte Lebensformen hinweg, ersetzte sie durch zorngeborene Experimente. Was schon die erste Welle um 1900 betrieb, Leben und Beziehungen der Menschen aus dem Gleichgewicht warf, darf nicht noch einmal undokumentiert aus dem Gedächtnis verloren gehen. Zu lange schon sind Haßkräfte gewohnt, mit allem davonzukommen, ihre eigene Geschichte selbst umschreiben zu dürfen in ihnen genehme Propaganda.

Für Kinder aus guten Häusern an der Schwelle zum Erwachsenwerden, erzogen und ausgebildet, die geistige tragende Elite zu werden, ob als forschender Wissenschaftler, die tiefen Gründe der Kultur erschließende Künstler, oder als waltende Steuermänner, die Gesellschaft und Staatsschiff lenken, bedeutete es eine Katastrophe. Wo einfühlende, achtungsvolle Mädchen seelischer Grund waren einer Kultur, die für das Leben und die Natur schlechthin genommen wurde, verwüstete eine seelische Atomwaffe blitzschnell Beziehungen und Gefühle. Alles brach auseinander.

Bereits angeboren gilt Mitgefühl vor allem Kindern, Müttern und allgemein Frauen, wogegen Männern verpönt ist, dergleichen zu beanspruchen. Am heftigsten wird es männlichen Verlierern versagt. Doch Kultur bot hohes Ansehen, was das Zuschnappen diese Falle erschwerte. Nun wurde alles gehaßt, was für Männer und Männlichkeit stand.

In meinem Elternhaus arbeiteten und wohnten ursprünglich Kindermädchen oder Haushilfen, Mädchen aus einfachen Familien auf dem Lande, die aber gut erzogen, achtungsvoll und natürlich waren. Noch nach ihrer Heirat, wofür sie die Stelle aufgaben und aus dem Haus wegzogen, schickten sie meiner Mutter lange Jahre kleine Geschenke zu Weihnachten. Wenn sie auch als schlicht und ‚wenig gebildet’ galten, waren sie ein menschlich gesunder, anständiger und respektvoller Hintergrund. Damals gab es noch aufwachsende Mädchen, die im Chor Händelsche Arien sangen, auch beim Tuscheln und Plaudern zuweilen eine passende Stelle singend erwiderten.

Nach dem 1968er Einschlag des ‚geistigen Nuklearschlags’ war das sehr plötzlich radikal zerstört. Aggressive, schrille, wütende, patzige, egoistische Laute grellten überall. Junge Mädchen, die Moden schnell aufgreifen, veränderten sich zur Unkenntlichkeit. Im Grunde hat sich daran bis heute nichts wesentliches geändert. Achtung und Mitfühlen sind ausradiert. Der seelische Hintergrund ist wie verseucht von radioaktiven Elementen des Geistes, die alles kaputtstrahlen, was hier lebt. Statt einer allmählichen Besserung oder gar Heilung trieben Feminismus und Kulturmarxismus regelmäßig neue Zerstörungskräfte und Wellen durchs Land, so daß sich alles noch weiter verschlimmerte.

Als wohlbehütetes Kind wußte ich nichts davon, sich durchzusetzen, durchzukämpfen, wie es in einer zivilisierten Umgebung unnötig und verpönt war, was aber lebensnotwendig ist in dem Chaos der Kulturrevolution.

Allein schon seelisch ist der Verlust unermeßlich. Statt liebevoller, gut erzogener Wesen, die mit der romantischen Innerlichkeit unsrer alten Kultur erreicht wurden, saufende, rüpelnde, beleidigende, aggressive, zotende, in jeder erdenklichen und vielen der schlimmsten Phantasie nicht erfindbarer Weise unangenehme Erscheinungen: die seelisch verkrüppelten Nachfahren eines geistigen Nuklearkriegs.

Männer sind Ausnutzsklave, werden ausgewählt, abgewimmelt, ausgenutzt und abgezockt. Familien und Leben gingen zu Millionen in die Brüche. Je nach Fall sind die Geschichten verschieden, doch das Prinzip bleibt sich gleich: Männer werden fertiggemacht und bezahlen noch dafür. Bekannter sind die Fälle geschiedener oder getrennter Zahlsklaven, die selbst geknechtet zum Geldverdienen gerichtlich gezwungen ihrer Ausbeuterin ein feines Leben finanzieren müssen, von dem sie ausgeschlossen sind. Besonders lukrativ ist Entzug des Sorgerechts, womit die Rabenmutter sich ‚goldene Kloschüsseln’ verdienen kann, der entsorgte Nichtmehrvater zum Unglück finanzielle Knechtschaft stemmen muß.

Dergleichen haben Medien und Künstler fast nie dargestellt, denn es will niemand wissen. Wer die Wahrheit sagt oder dichtet, wird ignoriert, oder ausgelacht und gemieden, vergessen werden und verhungern. Wer Erfolg haben will, schreibt politisch korrekte Lügengeschichten, die so untypisch sind, daß sie die wahren Verhältnisse auf den Kopf stellen.

Niemand will es verlegen; niemand will es wissen, und schon gar nicht lesen, was mühsam wäre und unbequem. Am allerwenigsten will jemand für ein unbequemes Buch, das ärgerlich am falschen schönen Schein kratzt, auch noch Geld ausgeben. Eher wird man ihm ‚die Fresse polieren’, weil jemand schreibt, was so ziemlich das Gegenteil der machthabenden Ideologie ist und der Weltsicht, an die sich zu männlichen Verlierern empathieunfähige, zeitgenössische Egos klammern. Denn wer das Ausmaß der Tragödie wahrnähme, wäre im innersten erschüttert, sähe alle seine vermeintlichen Gewißheiten zerfallen: Daher muß unter allen Umständen vermieden werden, in Kontakt mit solchen Büchern zu kommen.

Männlichen Verlierern versaute das Desaster der in voller Kraft ausgebrochenen sexuellen Selektion, einer weiblichen Wahlmacht bei Tier und Mensch, Leben und Existenz. Schon von Natur sind es – entgegen der schiefen Intuition und zeitgenössischer Ideologie, Jungen und Männer, die benachteiligt sind, weil das dominierende Geschlecht biologisch das weibliche ist, wogegen über das männliche für gut oder schlecht gehaltene Anlagen gefiltert werden. Das bedeutet: Alle fruchtbaren Frauen dürfen sich fortpflanzen, doch von Männern nur jene, die gewählt werden, weil sie sich bewähren und die Hürde weiblicher Wahl nehmen konnten. In den letzten 60.000 Jahren hinterließ auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater seine Erbanlagen im menschlichen Genpool. Ähnliches sagen Feministinnen: Bei gänzlich freier Wahl nehmen alle Frauen dieselben (höchstens) 20 Prozent Männer, wogegen mindestens 80 Prozent leer ausgehen.

Die Folge ist ein mächtiger, existentieller Konkurrenzdruck, der allein auf Jungen und Männern lastet, denn bei Frauen gibt es das nicht. Frauen schaffen sich höchstens durch übertriebene Wählerischkeit sekundäre Konkurrenz, weil in heutiger Monogamie nicht jede Frau einen der 20 Prozent gewünschten Männer bekommen kann.

Männern obliegt der Druck, erfolgreich zu sein, oder seine Anlagen untergehen zu sehen, die aussterben, weil sie sich nicht in Kindern fortpflanzen. Das ist höchste seelische Grausamkeit, fehlende Liebe, Mangel an Fortpflanzung. Alles Leben strebt unbewußt danach, dies zu vermeiden, weil Leben eine endlose Kette der Fortpflanzung ist, die niemals zerreißen darf, nicht ein einziges Mal – sonst ist alles vorbei, die Linie als Sackgasse der Evolution auf immer verschwunden. Nichts im Leben ist so bedeutend wie diese Frage; und es ist die höchste seelische Grausamkeit, das zu verweigern.

Genau das passierte. Schon die erste feministische Welle träumte von ‚Zuchtwahl’ am Manne, natürlich nicht der Frau, was die Ungleichheit und das Ungleichgewicht der Geschlecht rasant verstärkte. Alles, was Männer tun – und tun müssen –, um Frauen zu gefallen, wurde von der zweiten Welle zum Haßobjekt gemacht, beschimpft, angefeindet, moralisch vermiest und ihnen weggenommen. Alles, was gute Erziehung an Innerlichkeit, Befähigung und Fleiß aufgebaut hatte, traf statt auf mädchenhafte Einfühlung und reifer weiblicher Liebe plötzlich auf schrillen Hohn, Anfeindung, Bekämpfung, ja Haß und systematisches Ausmerzen durch Staat und Gesellschaft, die von der Ideologie befallen waren und sie zu ihrem vorrangigen Ziel erhoben: wie ein Virus, der die Zellen des Körpers dazu anstiftet, den Virus zu reproduzieren, statt ihre eigentlichen Aufgaben zu erfüllen.

Die besten ihrer Generation wurden behandelt wie Aussätzige, Bösewichter, wie ‚moralische Verbrecher’, weil sie das zu verkörpern gelernt hatten, was Haßobjekt der Kulturrevolution war. Seitdem hat sich das bis heute verschärft. Aussprechen solcher Wahrheit führt zur Stigmatisierung, läßt indoktrinierte, hirngewaschene Kleingeister durchknallen, auf Wut und Empörung schalten, nichts begreifen. Sie nennen dann alles ‚falsch’ und ‚Fehlschluß’, was sie aufgrund des Grades ihrer Ideologisierung nicht begreifen können.

Niemand vermag sich vorzustellen, was es für ein junge, hochsensible, sowohl künstlerisch besonders empfindliche, als auch forschende und grübelnde Seele bedeutet, von Mädchen verspottet, geschnitten, ignoriert und ausgekichert zu werden. Es ist zum Wahnsinnigwerden. Zu der Verrohung traten noch weitere, die seelische Grausamkeit verschärfende zusätzliche Gemeinheiten.

Das Zusammenspiel der Geschlechter zerbrach. Was Mädchen oder Jungen Identität gab, sie in Bezug setzte, weil es es letztlich füreinander taten, zerfiel mit den systematisch bekämpften ‚Geschlechterrollen’. Einerseits entstand dadurch eine egoistische Gesellschaft: Jeder für sich und gegen andere. Dazu tritt eine Verrohung, weil niemand lernt, auf andere Rücksicht zu nehmen, am wenigsten Mädchen und Frauen, denn Jungen und Männer unterlagen ja massivem feministischen Druck, der Egoismus oft zum Selbsthaß kippte.

Das Verschwinden von allem, was für einander ist, also Bezug herstellt auf das andere Geschlecht, ließ reife Gefühle dauerhaft aus der Welt verschwinden. Den reifes Gefühl bedeutet Mitfühlen, das sich im Handeln ausdrückt. Genau das schafft kultureller Tausch. Feminismus tut das genaue Gegenteil: Jegliche Rücksichtnahme auf den Mann wurde zerschlagen, weil sie beim Erreichen utopischer Ziele hinderlich war. Die Fähigkeit zum Mitfühlen, wie es dem angefeindeten Objekt Männlichkeit oder dem bekämpften Mann ergeht, sank nicht auf Null, sondern tief in den negativen Bereich.

Das allein war eine unbeschreibliche Katastrophe, die auch der Dichter nach Jahren kaum zu beschreiben vermag und nur mit der groben Metapher einer geistigen Atombombe ausdrücken kann, die Geschlechter – bislang eng verbunden in Familie, Liebe und kulturellem Tausch – spaltet, was eine höchst zerstörerische Kettenreaktion auslöste, bei der mit größter Wutenergie geladene Atomtrümmer entstehen, die ihrerseits noch intakte Atome, in denen beide Geschlechter harmonisch verbunden waren, spaltet. Eine solche ideologische Kettenreaktion geht schnell; nach kurzer Zeit ist alles verstrahlt und kaputt.

Da die psychischen Folgen auch nach langer Zeit schwer beschreibbar sind, weil Gefühle etwas fließendes und persönliches sind, das wenig geeignet erscheint, allgemeingültige Abläufe zu beschreiben, wollen wir uns um logisch leichter erfaßbare Folgeschäden kümmern.

Zahlreiche Frauen verließen Mann und Familie, um der haßgeborenen Agenda feministischer Sekte zu folgen. In den 1970ern spukte eine solche frischgeschiedene Frau, die ihren Mann verlassen hatte, um ‚sich selbst zu finden’ und ‚eine künstlerische Karriere zu machen’, durch eine studentische WG, die ich kannte. Wie die meisten, waren sie von westdeutschen Neokommunisten geprägt. Der Mann, Mitglied und Funktionär des KB, gehörte mit seiner Politszene zu den frühen Unterstützern des damals noch zu Recht als grell und verrückt empfundenen Feminismus. Doch auch er konnte nur lästern über diese Frau, die nichts tat und konnte, als von fremden Geldern zu leben – ihr verlassener Gatte mußte sicherlich fürstlich zahlen –, sich kariertes Papier aus Matheheften besorgte, um die Karolinien teilweise krackelig nachzuziehen, was sie für Kunst hielt.

Millionen Frauen wurden Mann und Mutterschaft geistig abspenstig gemacht. Wer eine liebesfähige Frau und taugliche künftige Mutter suchte, ging meist leer aus. Männer wurden so gezwungen, sich umzuorientieren, die Bedeutung von Liebe und Frauen in ihrem Leben zu verringern. Die zweite Welle brachte feministische Strömungen hervor, die so weit gingen, das Lesbentum für die vermeintlich ‚normale weibliche Sexualität’ zu halten, und demgemäß möglichst viele Frauen zu verführen und umzupolen.

Für jede Frau, die zum Feminismus überlief oder von ihm innerlich angesteckt wurde, ob nun geistig oder auch sexuell umgepolt, fehlte eine Frau für unverpaarte Männer. Sogar wenn auf einen alleinstehenden Mann eine alleinstehende Frau fruchtbaren Alters käme, wäre es aufgrund weiblicher Wahl für Männer ein schwieriger, höchst belastender Zustand. Doch nun fehlten riesige Anzahlen Frauen. Dabei sind die seelischen und kulturellen Verluste noch gar nicht berücksichtigt, die auch bestehende Beziehungen verarmen ließen.

Männer bezahlten das alles: ihre eigene Entrechtung, die seelische Grausamkeit, die an ihnen verübt wurde, den Verlust an Liebe, Lebensinhalt, Ansehen, von allem, was wichtig ist im Leben. Sie bezahlten es in harter Arbeit, über Steuern, die der Staat benutzt, möglichst feministische, gegenderte und männerfeindliche Mädchen heranzuziehen, oder direkt an ihre Ausbeuterinnen als ‚Alimente’ oder ‚Unterhalt’.

Was für ein verheerendes Unglück es ist, immer übersehen, geschnitten, abgewimmelt zu werden, ist jenseits allen Beschreibbaren. Gerade grüblerische, forschende Bücherwürmer, Denker und Dichter, die empfindsam und schwermütig wie ein klassischer Deutscher romantisch träumten, wurden wie der letzte Dreck behandelt, seelisch mißhandelt, ausgelacht, ausgeschlossen, während rüde, entgleiste und aggressive Wilde sich austobten.

Weibliche Wahl nahm genau die Falschen: Jeder lustige Säufer, jeder Halbstarke mit kriminellem Ghettogehabe, jeder rücksichtslose Blender oder Revoluzzer wurde mir vorgezogen. Im ersten Semester kam ich in einem linken Haus unter; die Studentenschaft war bereits ideologisch massiv durchdrungen. Einer der Rädelsführer, der natürlich mühelos eine der Töchter des Ortes zur Freundin gewann, war beim Zündeln und Feuerlegen dabei, wie es noch heute ‚schwarzer Block’ und ANTIFA gern tun. Ein anderer fabulierte von schweren Stiefeln, um ‚Bullen in die Eier treten’ zu können, und hinterher dann zu lamentieren, ‚die Schweine hätten geknüppelt, diese Faschisten’, obwohl sie das nur taten, um nicht wie ihre Kollegen in die Eier getreten zu werden. Alle diese begeisterten Mädchen, fanden Freundinnen. Nur ich nicht.

Der Rädelsführer kehrte dann irgendwann von einer Brandstiftung zurück, kam sich riesig und toll vor, was ihn dazu verleitete, über ein halbes Dutzend Autodächer zu laufen. Das war unklug. Die Polizei nahm die Fußabdrücke auf, konnte ihn ermitteln und festnehmen. Seiner Freundin ging es richtig schlecht; die Beziehung lief wohl mies, und nun saß ihr Freund auch noch ein. Ich brachte sie zu ihren Eltern nach Hause. Jahre später erzählte sie mir, wenn ich sie damals nicht heimbegleitet hätte, dann hätte sie sich an jenem Tag selbst umgebracht vor Verzweiflung. Doch das änderte nichts daran, mich zu schneiden, nicht das geringste Interesse an mir zu haben, ließ sie auch nicht von ihrer politischen Linie runterkommen. Sie wurde später eine ruppige, kaputte Aktivistin.

So wie einsitzende Mörder und Vergewaltiger oft körbeweise Fanpost von Frauen erhalten, oder gar hinter Gittern geheiratet werden und sich fortpflanzen, wurden auch in der Szene die negativsten Kräfte vorgezogen, die also ihre Anlagen fortpflanzen können, was den Genpool der Zukunft offenkundig versaut.

Jungen wie mich wollten sie nicht. Für verzweifelte Versuche wurden wir angefeindet. Denn es blieb nicht am totalen, absoluten Verlust jeglichen Mitgefühls für Jungen und Männern, sämtlichen Einfühlungsvermögens in männliche Bedürfnisse. Es blieb nicht bei der seelischen Grausamkeit, die schon zur Hippiezeit „sanfter Terror” genannt wurde, der seelische und sexuelle Terror weiblicher Wahl, die manche oder viele Männer einfach nicht wollen und in menschliches Elend stürzen. Das alles war bereits schlimmer als ich in Worte zu fassen vermag. Doch dann ging es erst richtig los. Die feministische Welle nahm an Zerstörungskraft ständig zu, brachte immer neue Haßkampagnen hervor. Eine der frühen Kampagnen war die gegen ‚Anmache’, womit die ‚sexuelle Revolution’ in radikale Unterdrückung alles Männlichen gekippt wurde.

Feministinnen versprühten Buttersäure an Orten, wo nur vermutet wurde, daß unbeweibte Studenten Studentinnen angesprochen hätten – unter uns, gibt es irgend einen Grund auf der Welt, abends in langweilige Treffpunkte auszugehen, wenn nicht, um jemanden kennenzulernen? Die Zeit ließe sich wirklich besser nutzen. Plakate gegen ‚Anmacher’ überall, um es Männern, die sowieso biologisch große Mühe haben, es noch viel schwerer zu machen, sie völlig weiblicher Willkür zu unterwerfen.

Die Hatz gegen Anmacher steigerte sich zur Paranoia, wurde dann gesteigert zu noch radikalerer Hatz gegen ‚Belästigung’ und ‚Vergewaltigung’. Ein Einheimischer durfte kein Kompliment mehr machen, ohne auf monatelange Treibjagd in Medien gefaßt zu sein. Die bevorzugte, dominante Gruppe betrieb revolutionären Terror gegen die benachteiligte und ausgenutzte Gruppe. Dabei wurde, wie üblich, alles ins Gegenteil der Fakten umgedreht: Sie wähnten sich unterdrückt, obwohl sie dominant sind, und die finanziell Ausgebeuteten als ‚Täter’.

Wie sollen in solch unmenschlichen Zuständen Männer höhere geistige Leistungen erbringen? Das Niveau sank beständig. Jungen lernten von klein auf, daß denken und fleißig sein nichts bringt, bei Mädchen nur unbeliebt macht. Also orientierten sie sich lieber an zwielichtigen Ghettotypen, die viel modischer geworden waren. Feminismus zerbrach das Prinzip der Objektivität und Wissenschaft durch subjektive, kämpferisch, frauenbezogene Ideologie. Logik wurde durch revolutionäre Unlogik ersetzt, die simultan Gleichheit und Bevorzugung verlangt. Ständig wurde das Restniveau der zu Ideologiefächern gestürzten Kurse gesenkt, weil sogar Quoten nicht genug Leute dazu zwangen, so zu wählen, wie es ihre Utopie verlangt.

Die Träger europäischen Geistes gab es nicht mehr. Sie, die seit dem Entstehen unsrer Zivilisation und der Anfänge logischer Wissenschaft vor 2500 Jahren Fortschritt und Freiheit hart erarbeitet hatten, waren kaputtgemacht. So kann es keine geistigen Durchbrüche mehr geben, wie sie Mathematik, Philosophie und Zivilisation der alten Hellenen gewesen sind, Renaissance, Aufbau objektiver Wissenschaft und Technik.

Nicht nur Menschen und ein Geschlecht wurden fertiggemacht, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der Menschheit. Die gebildeten Grübler von einst verschwanden. Radikale und absolute Empathieunfähigkeit gegenüber männlichen Verlierern wurde ständig weiter mit Haß und Gleichgültigkeit fortgesetzt. Niemand wollte von dem Thema hören, keiner meine Berichte, Argumente, oder Bücher darüber lesen. Denn ihre Macht und ihr Selbstbewußtsein hängt davon ab, Kritik an sich zu unterdrücken, unbequeme Wahrheiten zu übersehen. Schon in den 1980er Jahren erntete ich nur Häme damit, das Erlebte zu beschreiben, was gleich mehrfach tragisch ist: Denn wären die Bücher gelesen worden, hätte sich das Verhalten mancher geändert, wäre mein Leid abgestellt worden, das von anderen Männern ebenso, hätten die Probleme der Gesellschaft gelöst werden können. Doch das Ignorieren oder Verreißen meiner Bücher verlängerte das Leiden um Jahrzehnte. Indem sie nichts wissen wollten, setzten sie ihre seelische Grausamkeit mir gegenüber fort, ebenso die Fehlentwicklung der Gesellschaft.

Wer sich beschwerte, wurde damals mit Kampfbegriffen wie ‚Frauenfeind’ mundtot gemacht. So war es unmöglich, auf die von Frauen begangenen Grausamkeiten hinzuweisen. Diese Methode sollte sich später vielfach mit anderen ‚privilegierten Gruppen’ wiederholen. Doch wer glaubt, damit sei das Thema erschöpft, das höchstmögliche Maß menschlicher Grausamkeit erreicht, dem fehlt es an schlechter Vorstellungskraft. Das geschilderte war nur die erste Stufe einer Kaskade seelischer Grausamkeiten gegenüber Männern, und des Abzockens und Ausnutzens von Männern, die ihre eigene Bekämpfung und Verdrängung bezahlen müssen.

Die 1968er begann auch zunehmend, Grenzen zu öffnen und Einwanderer aus aller Welt anzulocken. Glücksritter sind meist Männer. Diese lassen Frauen und Mädchen daheim auf fernen Kontinenten zurück, wodurch dort ein Frauenüberschuß entsteht, so der Natur nicht ins Handwerk gepfuscht wurde. Männer fremder Kontinente genießen die Überzahl junger Frauen, haben weniger Konkurrenzdruck, oder heiraten in Afrika und muslimischen Länder gar mehrere Frauen. Der weiße Mann bezahlt es mit seinen Steuergeldern. In Europa entsteht dadurch ein ständig zunehmender Frauenmangel. Nachdem schon zu Lesben, Feminismus oder einem Karriereleben ohne Kinder bekehrte Frauen ausgefallen waren und ein großer Mangel an erreichbaren Frauen entstanden war, wurde dieser männerfeindliche Zustand mit jedem Migranten schlimmer.

Feministinnen forderten offene Grenzen für alle und setzten sich maßgeblich für den jetzigen Zustand ein. So wurde das Abzocken und Verdrängen des gehaßten und bekämpften ‚weißen heterosexuellen Mannes’ auf eine weitere Spitze getrieben. Nunmehr wurde jeder, der die Wahrheit erkannt und aussprach, als ‚Rassist’ diffamiert und mundtot gemacht.

Außerdem stieg durch Genderung und Kulturverlust die Verwirrung der Menschen ständig. Immer mehr turteln auf Festivals Mädchen untereinander, weil ihnen beigebracht wurde, das sei etwas gutes. Außerdem sind auf jedem Festival mehr Orientalen und Afrikaner mit deutscher Freundin zu sehen. Schon Ende der 1970er wurden mir Lateinamerikaner, die Feuer zeigten und gut im Tanzen waren, vorgezogen. Salsakünstler verführten eine nach der anderen. Ich wurde immer von deutschen Mädchen ausgegrenzt.

Gestern sah ich ein bunt herausgeputztes Mädchen vor einem Stand auf und ab tanzen, um dann immer wieder zu ihrem Afromuslim zu gehen, ihn zu tätscheln, aufzumuntern und zuzuflirten, wie ich es keine Frau mit einem Deutschen tun sehe und es selbst mein Leben lang niemals erleben durfte. Vergnügt und selbstzufrieden strahlte der Asylgeldnehmer vor sich hin. Ich, der Steuerzahler, habe niemals auch nur einen Bruchteil solcher Zuwendung erhalten. Alle Solidarität, die seit Generationen, mindestens seit 1968, Männern und mir vorenthalten wurden, wird an den uns abzockenden, ins Land gerufenen und gelassenen Männerüberschuß verschwendet.

Der beispiellosen seelischen Grausamkeit, sein Leben lang ausgeschlossen gewesen zu sein, wird so in ständiger Steigerung noch die Verhöhnung hinzugefügt. Denn während einheimische Männer gar nichts dürfen, jeder Flirtversuch als ‚belästigend’ abgetan werden kann – sogar ein Bild von mir auf dem Festival zu machen lehnte eine junge Frau mit „ungern” ab – dürfen Asylgeldforderer, was uns verboten ist. Echte Zudringlichkeit bis hin zur echten Gewalt gilt bei ihnen als ‚kulturell bedingt’, wird hingenommen, oder gar als schmeichelhaft empfunden. Wir kämen leicht ins Gefängnis dafür.

Die Fremden, die so frech und gemein sind, herzukommen, unser Geld zu verlangen und zu nehmen, mit diesem Geld dann die sowieso zu wenigen Frauen und Mädchen zu verführen, so daß noch mehr hiesige Männer leer ausgehen, lösen in den Frauen weibliche Urinstinkte aus, die anzurühren uns bei strengster feministischer Wut verboten wurde. Alle jene männlichen Handlungen, die bei Einwanderern nicht nur durchgehen, sondern als lockend empfunden werden, waren uns seit Jahrzehnten mit strengen Strafandrohungen verboten und wirksam kollektiv geächtet worden. So sind wir gar nicht mehr in der Lage, die vom Feminismus unterdrückten weiblichen Instinkte selbst auszulösen. Uns bleibt nur übrig, Fremde zu bezahlen, die uns verdrängen sollen. Das ist nach lebenslanger seelischer Grausamkeit ein abermals gesteigerter grausamer Hohn.

Wären meine Bücher gelesen worden, so hätte eine dermaßen radikale Fehlentwicklung nicht stattfinden können, wäre ein Rest weiblichen Mitfühlens für die eigenen Männer gerettet worden. Doch die Unterdrückung aller Kritiker wie mich hat eine zynische Gemeinheit nach der anderen ermöglicht. Ein Ende der Kaskade seelischer Grausamkeiten ist nicht abzusehen.

Ja, es dürfen diese fremden, uns abzockenden Eindringlinge, die uns zum Dank noch die Frauen wegnehmen, sogar etwas, das Feminismus von Anfang an erbittert und wütend europäischen Männern verboten hatte: Frauen den verlorenen Respekt gegenüber Männern und die verlorene Beachtung männlicher Interessen beizubringen. Hätte ein ‚Weißer’ das getan, wäre er von sämtlichen Medien als Bösewicht fürchterlich verrissen worden. Doch unsere Verdränger dürfen das.

Solch virulenter Haß auf ‚weiße heterosexuelle Männer’ verleumdet jede Kritik als ‚rassistisch’, so wie jede Kritik am männerverachtenden und zerstörenden Feminismus als ‚frauenfeindlich’ diffamiert wurde.

Jeder Tag ist eine Qual. Das Leben ist für Männer zur Hölle gemacht worden.

 

Die Selbstzerstörung von Zivilisationen

Die Selbstzerstörung von Zivilisationen

Jede Zivilisation zerfällt von innen heraus aufgrund von dem Menschen angeborenen, ihm aber meist nicht bewußten Kräften, die ihn irreleiten. Alle bisher bekannten Zivilisationen haben sich aus diesem Grunde entweder selbst zerstört, oder sind von neuen, vitaleren Zivilisationen erobert und verdrängt worden, bei denen dieser Zerstörungsprozeß noch nicht so weit fortgeschritten war.

Die Idee ist alt. Bereits der mittelalterliche arabische Historiker Ibn Chaldūn schrieb1, Gesellschaften würden verweichlichen, ihre Bindungen (Asabiyya / عصبيّة /) zerfallen, worauf vitalere, männlichere Stämme aus der Wüste kämen, die noch unverdorben seien, die Dekadenten erobern und verdrängen, worauf sich das gleiche Spiel mit ihnen wiederhole in einem endlosen Kreislauf der Geschichte. Für römische Beobachter spielte Germanien diese Rolle der „edlen, noch unverdorbenen Barbaren”, die das weströmische Reich dann auch eroberten und übernahmen, woran der alte Name Deutschlands „Heiliges römisches Reich deutscher Nation” noch erinnert.

Erinnert sei auch an Spenglers „Der Untergang des Abendlandes”, das Kulturen als einen zyklischen Prozeß beschreibt, sowie den Ethnologen Unwin, der innere Zerstörungskräfte aller Zivilisationen bemerkte, die Frauen zunehmende Bevorzugung einräumen bis zum Untergang durch Zerfall oder Eroberung, jedoch alles nur auf Sexualität zu schieben versuchte, wogegen ich in meiner Sachbuchreihe argumentierte: Auch sexuell sehr aufgeschlossene Gesellschaften wie die des alten Japans oder Thailands waren stark und dauerhaft, solange gesellschaftliche Formen und Bindungen intakt blieben. Folglich sind jene kulturellen Formen entscheidend, nicht Sexualität allein.

In diesem Bereich gibt es eine Vielzahl Stimmen, die nur einzelne Gesichtspunkte sehen, nicht aber den Gesamtzusammenhang, oder bei einer charismatischen Darlegung ohne ausreichende Beweise verbleiben. Dazu zählt Black Pigeon Speaks, der den drohenden Untergang und einzelne evolutionäre Mechanismen zwar bemerkt, doch an nur einem Grund festmachen will, ohne ihn hinreichend begründen zu können.

Die Problematik finden wir bereits in der klassischen griechischen Antike. Der letzte der drei großen Tragödiendichter, Euripides, beschreibt bereits den Zerfall der Einbindung von Individuen in die klassische Kultur, Gemeinschaft und Polis: Alte Gewißheiten schwinden, Menschen stehen isoliert als Individuen da, die alte Gemeinschaft und Sicherheit zerfällt. Psychologie des Einzelnen verdrängt übermenschliche Zusammenhänge. Wir geraten in den Bannkreis des Individualismus.

Der vereinzelte Mensch steht als Individuum jedoch übermächtigen Kräften gegenüber. Er setzt sich zum Absoluten und verkennt die Bedingtheit seiner Sicht: Nicht ‚normal’ ist es, was er denkt, sondern Ergebnis von Einflüssen jenseits seiner selbst. Menschliche Bezüge, in der Kindheit erlernt, prägen sein Ich, das sich dessen kaum bewußt ist. So wie das Ich eingebettet ist in den Einzelnen übergreifende soziale Strukturen, deren wir uns kaum bewußt sind, so ist das Ich im Modell der Psychologie nur eine winzige Insel im Meer der Psyche: Nur fünf bis zehn Prozent des Hirns arbeiteten in einem Bereich, der uns bewußt sei, heißt es. 90 bis 95 Prozent gehörten dem Unbewußten sein. Das Bewußtsein ist nur eine dünne Oberfläche, wie die Hülle einer Seifenblase, die Informationen aus der Umwelt aufnimmt, um darauf mit den Ergebnissen der mächtigen, großteils unbewußten Signalverarbeitung zu reagieren. Psychologen beschrieben die Kränkung des Ichs, nicht wirklich Herr im Hause der eigenen Seele zu sein, wo das Überich und das mächtige Unbewußte am Werke seien.

Ethnologie beschreibt kulturelle Strukturen, die wir weitgehend verloren und im feministischen Zeitalter absichtlich zerstört haben; sie sind jedoch eine menschliche Universalie, gab es in allen Kulturen und Epochen; geschlechtliche Ergänzung war treibende und prägende Kraft der Menschwerdung, der Evolution der Hominiden.

Unsere Zivilisation hat sich auch in Individualismus verrannt und darüber vergessen, daß zwischenmenschliche Strukturen wie Sprache und Bezüge der Geschlechter, aus denen Arbeitsteilung hervorging, Grundlage des Menschseins sind.

Welche Kräfte in uns bewirken nun den Zusammenbruch von Zivilisationen?

Ursprünglich wuchsen aufgrund der angeborenen Anlage von Menschen Sprachen und geschlechtliche Ergänzung überall, wo Menschen leben. Denn sowohl Sprache wie Kultur der Ergänzung sind angeborene Fähigkeiten und Bedürfnisse. Menschen sind behindert, wenn sie über keine Sprache verfügen, erfinden sich neue, notfalls Zeichensprachen. Gleiches gilt für Kultur, die wir als Ergänzung der Geschlechter verstehen.

Sobald der Mensch Muße hat, über sich selbst nachzudenken, treten Spannungen auf: Individuen wollen sich in eine ihnen bequeme Richtung entwickeln, ohne Rücksicht auf Bezüge und Zusammenhänge zu nehmen, denen sie ihre Existenz verdanken. Übertragen auf die Psychologie: Das kleine Ich dünkt sich Herr im Haus, beginnt das ungleich größere Unbewußte zu ignorieren. Daher bedarf es einer geistigen Rechtfertigung eigentlich natürlicher Strukturen, die genauso natürlich gewachsen und notwendig sind wie sprachliche Strukturen.

Denn wenn wir anfangen würden, die Sprache zu ‚gendern’, den freien Fluß von Lauten zu fordern, die sich nicht mehr in Phoneme und damit Sinnträger unterscheiden dürfen, gäbe es keinerlei Verständigung mehr. Erst dadurch, daß eine Sprachgemeinschaft gemeinsame Erkennungsmuster hat, ist eine soziale Verständigung möglich. Die Tatsache, daß die genaue Grenze zwischen diesen Lauten in jeder Sprache anders gezogen wird, bedeutet nicht, sie sei nur ‚künstliches Menschenwerk’, das als vermeintliche ‚Unterdrückung’ folgenlos abgeschafft werden könne. Gleiches gilt für geschlechtliche Ergänzung, die einen Tausch ermöglicht, aus dem Gegenseitigkeit, Füreinander und sozialer Zusammenhang erst entsteht.

Daher gab es seit jeher das Bedürfnis, die menschlich universelle, aber überall etwas anders ausgeprägte, natürlich gewachsene Kultur zu rechtfertigen. Ursprünglich diente dazu, was wir heute Religion nennen. Der Ethnologe Unwin unterscheidet dabei mehrere Phasen. Stark vereinfacht gibt es zunächst Geister und Dämonen, die unsere Vorstellung von der Welt prägen. Später übernehmen Götter. Unwin nannte diese Phase „deistisch” von „deus”, dem lateinischen Wort für Gott. Verwandt sind „devi”, Hindi für Göttin, und die Film„diva”.

Die letzte Stufe ist die der Zivilisation, die solche religiöse Begründung durch letztlich politische und staatliche Organisation ersetzt. Dies bietet Vor- und Nachteile. Ein Vorteil ist, daß nun nicht länger ein irrationaler Glaube das Leben regelt. Schöpferische Kräfte werden freigesetzt. Der Nachteil ist, daß der menschliche Verstand vorhersehbar scheitert. Die Hybris des winzigen Ichs, das klüger zu sein wähnt als das viel größere Unbewußte, oder die Hybris des Individuums, das nicht um seine eigene kulturelle Bedingtheit weiß, sich für absolut setzt und den Ast absägt, auf dem es sitzt – nämlich die Kultur geschlechtlicher Ergänzung zerstört, die allein gesunde Individuen hervorbringen kann –, sorgen für Absturz und böses Ende.

Die sich für vernünftig haltenden Philosophen, die angetreten sind, die Welt ‚vernünftig’ umzugestalten, handeln intuitiv unvernünftig, weil ihnen unbewußte, angeborene Frauenbevorzugung und ebenso aus dem Bewußtsein verdrängte, aber sehr wirksame negative Fehlwahrnehmung der meisten Männer sie verleitet, falsche Schlüsse zu ziehen, Frauen für ‚benachteiligt’ zu halten, sie daher noch stärker und kategorisch zu bevorzugen. Außerdem sind ihnen das Tauschsystem geschlechtlicher Ergänzung, biologische weibliche Dominanz und die Notwendigkeit eines männlichen Gegengewichts nicht bewußt.

Wie kurz erwähnt sind Anzeichen schon im antiken Griechenland zu entdecken. Die Ordnung der Polis zerfällt. Die Gesellschaft gerät aus dem Gleichgewicht, wird verunsichert. Individuen fallen aus Zusammenhängen und Sicherheiten. Allmählich beginnt das Psychologisieren. Es ist zwar noch nicht so weit fortgeschritten wie heute, doch ist typisch, daß Geschichten nicht länger Zusammenhänge zwischen Akteuren in ihrem kulturellen Gefüge, sondern das Innenleben Einzelner zu beschreiben beginnen.

Der christlichen Geschichtsschreibung galt das antike Rom als Lotterhaufen, Sündenbabel, gescheiterte Zivilisation, worin sich das spiegelt, was islamistische Eroberer heute im feministischen Europa sehen. Das ist ein Indiz dafür, daß solche Zerfallsprozesse oft auch eine sexuelle Komponente haben. Damals stabilisierte ein neuer, strenger Glaube, das Christentum, die zerfallende Kultur Roms. Aus Sicht der Römer und Heiden (Celsus) war es umgekehrt: Die neue Religion gefährdete für sie zunächst den Bestand des Staates, weil der neue, damals revolutionäre Glauben die alte, bereits labile Ordnung in Frage stellte. Traditionelle Opfergaben und bürgerliche Pflichten, auf denen sich die traditionelle Gemeinschaft gründete, verweigerte das Christentum, das seine religiösen Regeln dagegen setzte. Die Weigerung und daraus resultierende Angst um Zerfall des Staates waren übrigens Grund der Christenverfolgungen. Später jedoch, als das Christentum von einer ‚revolutionären Gruppe’ zur Staatsreligion wurde, stabilisierte es eine zerfallende Gesellschaft.

Dies war ein Rückschritt von der antiken Zivilisation, der römischen und hellenischen, die spätestens mit dem Übergang von Sophokles zu Euripides auf den Ruinen einstiger religiöser Kultur entstanden war, zurück zu einem theistischen Modell: das Mittelalter war wieder von Gottesfurcht geprägt, also eine religiöse Kultur, aber keine Zivilisation in unserem Sinne. Entsprechend jämmerlich war der Stand der Wissenschaft nach antiker Blüte: Antike Schriftrollen wurden mit einer zunehmenden Zahl von Schreib- und Verständnisfehlern immer wieder abgeschrieben. Neue Schriften gleicher Qualität entstanden dagegen nicht.

Erst die Renaissance markiert wieder den Übergang von theistischer Kultur zu einer Zivilisation. Der Erfindergeist wurde erneut entfesselt, wie zuvor in der griechischen Zivilisation, und bescherte eine Flut von Erfindungen. Deutschland wurde sprichwörtlich für seinen Erfindungsreichtum.

Solche Übergänge bringen zwar Segnungen, sind aber höchst gefährlich. Was sind die Kräfte, die Zivilisationen in den Untergang treiben?

* Menschen sind sich nicht der Bedingtheit ihrer selbst bewußt; ihre Identität, Ich, das Individuum ist nicht Maß aller Dinge, sondern Teil eines zwischenmenschlichen Ganzen, ohne das es verkommt. Insbesondere ist dies ein Tauschsystem, das aus Ergänzung der Geschlechter entsteht.

Feministen und Religionskritiker aller Zeiten haben natürlich entwickelte Kultur immer wieder als vermeintlichen ‚Aberglauben’ kritisiert. Sogar das Christentum handelte ähnlich, als vorchristlicher Glaube so bezeichnet wurde. Meist aber waren es philosophische Aufklärer, später feministische Ideologen, die natürliches Verhalten und natürliche Formen als ‚Aberglauben’ verspotteten, sobald diese ihre religiöse Begründung verloren hatten.

Der Vorteil von Religion ist folgender: Die natürlich gewachsene Kultur wird als gottgegeben oder heilig aufgefaßt und angenommen. Damit ist sie vor der Einseitigkeit und Destruktivität menschlichen Denkens geschützt. Denn die Kehrseite menschlichen Erfindungsreichtums ist Destruktivität. Intelligenz schafft nicht nur neues, sondern zersetzt auch bestehendes. Schlimm wird es dann, wenn das zersetzte Alte sehr viel ausgewogener war, weil natürlich gereift, als das unausgegorene Neue, das Züge einer Ideologie tragen mag.

Daher ist Fortschritt zweischneidig. Es läßt sich immer ‚beweisen’, daß eine religiöse Begründung aus logischer Sicht nicht stichhaltig ist. Doch daraus folgt nicht, daß die natürliche Kultur schlecht sei – nur ihre religiöse Begründung wurde widerlegt. Ähnlich wiesen Feministen immer wieder nach, es müsse nicht so sein, wie Menschen es gewohnt waren, Frauen könnten auch ganz anders. Daraus folgt jedoch keineswegs, daß etwas gut sei, nur weil es möglich ist. Es kann ein schweres Verhängnis sein. Der Kampf von Feministinnen gegen vermeintlichen ‚Aberglauben’ – noch bei Simone de Beauvoir – hat schweren Schaden angerichtet. Denn sie wußten nicht, wozu die Dinge wirklich gut waren. Niemand wußte das. Es brauchte auch niemand zu wissen, denn die Dinge waren natürlich gewachsen wie eine Sprache, niemals von Menschen bewußt geplant worden. Kein verschwörungstheoretisch erfundenes ‚Patriarchat’ steckte dahinter, sondern menschliche Natur und die gesammelte Erfahrung vieler Generationen.

Der Übergang von einer Religion zur Zivilisation ist daher immer auch ein Zerfalls- und Zerstörungsprozeß. Nun wäre das nicht so schlimm, wenn der menschliche Verstand objektiv wäre. Doch das ist er nicht.

* Aus der Evolution ergibt sich eine weibliche Dominanz durch gleich mehrere biologische Dominanzfelder: sexuelle Selektion. Fruchtbarkeit und Mutterschaft. Schutzmechanismen für Kinder und Frauen

Mutterschaft ist sicher, Vaterschaft nicht. Jede fruchtbare Frau kann sich fortpflanzen; von Männern nur ein kleiner Teil. Das männliche Geschlecht dient als Filter: die meisten Männer und ihre Gene werden ausgefiltert, wenn Kultur nicht gegenregelt. Das ist eine krasse Ungerechtigkeit, die Frauen bevorzugt.

Da Kinder die Zukunft sind, ist es für die Evolution und das Leben entscheidend, Kinder zu schützen – und damit Mütter und fruchtbare Frauen, die Kinder gebären und säugen können. Daher ist Frauenbevorzugung bereits in unserer Wahrnehmung angeboren und korrumpiert unseren sich für rational haltenden Verstand.

Weil Männer sich natürlich fortpflanzen wollen und daher meist nach Sex mit fruchtbaren Frauen streben, was der biologischen Funktion des männlichen Geschlechts als Filter widerspräche, wenn es allen gelänge, gibt es massive Benachteiligungen von Männern, insbesondere als erfolglos oder rangnieder eingestufter Männer. Unser Mitgefühl, Liebe, Anteilnahme wird blockiert und verweigert. Verlierer werden gehässig behandelt, ihnen Empathie und Anstand verweigert. Das bedeutet, daß Misandrie uns teilweise bereits angeboren ist.

In jeder Gesellschaft müssen Männer aus mehreren Gründen stärker sein als Frauen: Einmal, weil sie nur dann sie Wahlkriterien von Frauen erfüllen, um von ihnen begehrt und zugelassen zu werden. Ansonsten werden z.B. die vom Feminismus unterjochten Männer ganz einfach ausgetauscht gegen attraktivere, weil aggressivere Eroberer.

Zum anderen kippt sonst das Gleichgewicht der Geschlechter. Die Evolution geht von starken Männern aus. Denn wer nicht stark ist, darf sich nicht fortpflanzen und verschwindet aus dem Genpool für immer. Evolutionäre Kräfte sorgen mit angeborener Frauenbevorzugung dafür, daß es Frauen gut geht, wenn Männer stark sind. Doch daraus entsteht eine Tücke: Unsere angeborene Neigung, Frauen als schützenswert und beklagenswert zu empfinden, bewirkt zu jeder Zeit die Tendenz, ihre Bevorzugung immer weiter zu erhöhen, Männer dadurch zu schwächen. Je schwächer aber die Männer werden, desto mehr sinkt ihr Ansehen, so daß die evolutionäre Falle zuschlägt, die rangniederen Männern Verachtung beschert, Mitgefühl verweigert, sie zunehmend ausschließt.

Ein Teufelskreis entsteht auf diese Weise. Unsere angeboren schiefe Wahrnehmung führt immer zur Zunahme weiblicher Bevorzugung und Schwächung von Männern. Selbst wenn der Prozeß langsam stattfindet, ist er nicht aufhaltbar oder umkehrbar. Denn eine Umkehrung würde auf höchste Empörung stoßen, so wie heute die ANTIFA-Schlägertruppen auf alles eindreschen, was von ihrem Weltbild abweicht.

Ist die Stärke der Männer unter einen kritischen Wert gesunken, stürzt jede Gesellschaft in freiem Fall ab. Die Männerverachtung nimmt umso mehr zu, je schwächer Männer bereits gemacht wurden. Zugleich nimmt die Möglichkeit von Frauen zu, zu jammern und sich Vorteile zu verschaffen. Daraus entsteht Feminismus. Feminismus war Folge bereits zu starker weiblicher Dominanz, nicht etwa Folge tatsächlicher Benachteiligung. Wo Männer stark sind, wissen Frauen diese Männer ebenso zu schätzen wie die Vorteile, die sie als Frauen daraus ziehen.

Je stärker der Feminismus, desto mehr überwiegt weibliche Dominanz die notwendige männliche Gegenkraft, die es gar nicht mehr geben darf. Die Bevorzugung von Frauen wächst ins astronomische; Männer werden von Nachteilen und Geringschätzung erdrückt. Kulturelle Strukturen, die noch Ausgleich schaffen könnten, werden zerstört. Die Zivilisation bricht zusammen oder wird von einer anderen erobert und ersetzt.

Dies ist ein schleichender Zerstörungsprozeß. Zunächst überwiegen die Vorteile entfesselten Erfindungsreichtums. Viele Männer arbeiten fleißig, erfinden, bauen auf, weil sie damit sozial aufsteigen und die sexuelle Selektion bestehen können, sich ein erfülltes Familien- und Liebesleben erhoffen.

Dazu ist es nötig, Sexualität besser zu regeln als chaotische ‚freie’ Wahl, die einseitig weibliche Wahl an Männern ist – also ungerecht. Instinktiv wünschen Frauen seit Urzeiten gute Gene für ihre Kinder, damit sie in erfolgreichen Kindern fortleben. Das ist die weibliche Fortpflanzungsstrategie. Denn wenn sie mit schwachen Männern schwache Kinder zeugen, würden ihre eigenen Gene vielleicht mit ihren Kindern untergehen. Aus Sicht des Lebens wäre ihr Leben dann genauso vergeblich gewesen wie das der vielen Männer, die sich nicht fortpflanzen durften. Daher haben Frauen eine unbewußte, aber wirksame Schwäche für aggressive Männer. Sogar Mörder in Todeszellen werden von weiblicher Fanpost überschüttet. Gangstertypen, Asoziale – was aggressiv und ‚männlich’ wirkt, wird fleißigen, klugen, anständigen und achtsamen, aber eben ‚kopflastigen’ und daher ‚langweiligen’ Dichtern und Denkern vorgezogen.

Darum kann eine Zivilisation nur auf dem Boden einer Kultur entstehen, die klugen, fleißigen Denkern Frauen und Fortpflanzung sichert. Sie müssen die Zuneigung der Mädchen und jungen Frauen erhalten, und auch Treue, damit sich ihre Frauen nicht von Angebern und Blendern schwängern lassen, während sie wochenlang über Büchern hocken, grübeln und forschen.

Das Wirken weiblicher Bevorzugung läßt sich in allen Kulturen und Epochen studieren. Hinzu tritt noch eine strategische Misandrie. In allen Konflikten wird die in unsrer angeborenen Fehlwahrnehmung latent negativ besetzter Männlichkeit zum Verteufeln in schwarzer Kriegspropaganda benutzt.

Für Christen waren Heiden gefährliche Wilde, die sie totzuschlagen drohten. Tatsächlich waren Heiden der Antike toleranter zu Christen als umgekehrt. Eine Stadt soll an die tausend Tempel gehabt haben, darunter einen für ‚den unbekannten Gott’, denn man fürchtete, einen Gott zu ehren zu vergessen, ihn so zu kränken, die Stadt seiner Rache auszuliefern. Christen, so hieß es, predigten dann an diesem Tempel, nannten ihren Gott ‚den vergessenen Gott’, erhielten die Toleranz, dies zu tun. Doch nachdem sie genug andere bekehrt hatten, war es mit dieser Toleranz vorbei, begann die Verfolgung der Nichtchristen. Ähnlich, und noch brutaler, geht heute Islamisierung vor: Solange sie in der Minderheit sind, fordern sie Toleranz. Sind sie stark genug, beginnt die Verdrängung, danach Verfolgung der Ungläubigen.

Dem ist zu entnehmen, daß bereits die Antike an überzogener, selbstzerstörerischer Toleranz unterging, verbundenen mit einer enthemmten und entgrenzten Sexualität, in der sexuelle Selektion eine Mehrzahl Männer zu Verlierern macht, einem Verfall kultureller Strukturen, die ihre Gültigkeit verloren, und protofeministischen Tendenzen.

Später wurden die Männer von Völkern aller Welt als ‚Despoten’, ‚Tyrannen’ und ‚Barbaren’ hingestellt, die Frauen der ‚Wilden’ als vermeintlich ‚unterdrückte’, ‚beklagenswerte’ und ‚rechtlose’ Geschöpfe, um koloniale Eroberungen und Christianisierung zu rechtfertigen. Solche Zuschreibungen sind radikal feministisch, lange bevor es Feminismus gab. Noch heute spiegelt sich schwarze Konfliktpropaganda, die männerfeindliche und feministische Stereotype benutzt, in der Agitation von Migrationsgegnern gegen islamistische Übernahme des Abendlandes: Oft ist die Beschreibung islamischer Männer kaum unterscheidbar von radikalfeministischer Propaganda, die seit vielen Jahrzehnten gegen abendländische Männer betrieben wurde. Vielleicht ist das unvermeidbar, eine menschliche Schwäche, doch sollten wir uns bewußt machen, wie faul und verkehrt das ist.

Auch bei sozialen Revolutionen ging es ähnlich zu: Ständig verdrängte die wachsende staatliche Organisation natürlich gewachsene Kultur durch Gesetze, staatliche Gewalt, wobei die Männer der vorherigen Epoche, die noch ein wenig natürlicher und weniger vom Staat kontrolliert war, als ‚rückschrittliche Despoten’ diffamiert wurden. Nur Männer, die sich der neuen Ordnung unterwarfen, galten als ‚zivilisiert’. So nahm staatliche Gewalt ständig zu, bis wir nun an einen Punkt geraten sind, wo auch die klassische Gewaltenteilung nicht mehr vor Despotie schützt. Der moderne Staat ist selbst despotisch geworden, will jede Lebensäußerung kontrollieren, von Kindheit an indoktrinieren, betreutes Denken mit Gehirnwäsche lenken. Unter diesen Umständen nützt auch formale parlamentarische Demokratie nicht mehr, zumal es nicht einmal mehr eine Wahl gibt, weil alle ‚wählbaren’ Parteien derselben irrwitzigen Ideologie verfallen sind. Doch sogar wenn es echte Alternativen noch gäbe, verhindern Gehirnwäsche und Indoktrination, daß eine Demokratie noch funktionieren könnte.

Sobald in der Renaissance eine religiös gerechtfertigte „theistische” Kultur ersetzt wurde durch eine auf ‚Vernunft’ gründende Zivilisation, verankerten sich schwere Fehler, die auf angeborene Fehlwahrnehmung zurückgehen. In Sachbüchern habe ich, teils anhand von Kucklick, extreme Misandrie zitiert, die zum tragenden Baustein westlicher Zivilisation wurde. Paradoxerweise bewirkt gerade die starke angeborene Frauenbevorzugung unserer Wahrnehmung, daß wir Frauen in genauer Umkehr der Tatsachen als vermeintlich ‚benachteiligt’ wahrnehmen. Insofern bewahrheitete sich die Fabel vom Bauern, der schlauer als Gott sein und das Wetter machen wollte, aber den Wind vergaß, so daß die unbefruchteten Ähren leer und nutzlos in den Himmel ragten, statt sich unter dem Gewicht der Körner zu beugen: die Welt wurde von Weltverbesserern schon damals unvernünftiger und schlechter statt besser eingerichtet.

Von Epoche zu Epoche, Revolution zu Revolution radikalisierte sich diese Misandrie und Frauenbevorzugung. Ab 1750 wurde beides noch massiver, was in der französischen Revolution endete, die wiederum einen neuen Schub auslöste. Zeitgleich mit der massiven Verstärkung der Misandrie im zeitgenössischen Denken endete 1750 die Epoche des Barock, wurde ersetzt durch ein Rokoko der ‚Empfindsamkeit’, woraus Sturm und Drang, Klassik und Romantik wurden. Seit der ‚Empfindsamkeit’ erleben wir Wellen von Jugendkultur, wo die bröckelnden Bezüge zwischen Mann und Frau, Jungen und Mädchen durch Zugehörigkeit zu einer Subkultur ersetzt werden. Das zieht sich über Jugendstil und Wandervögel, Beatniks, Hippies, Punks bis zur vielfältigen heutigen Szene. Jedesmal, wenn kulturelle Bezüge bröckeln, die Ergänzung der Geschlechter schwindet, muß versucht werden, auf anderem Wege den fehlenden Bezug herzustellen. So dies nicht durch Tausch (und Differenz, Ergänzung) geschieht, springt die neue Gleichheit ein. Darauf fußen auch moderne Ideologien, wo die Gemeinschaft nicht durch natürliche Ergänzung, sondern gleiche Ideologie, gleiche Klasse, gleiche Subkultur oder ähnlichem hergestellt wird. Von der „Volksgemeinschaft” bis zum „linken Kollektiv” handelte es sich um Ersatzgebilde für fehlende natürliche Kultur.

Die westliche Zivilisation trug also bereits die Spuren ihrer Selbstzerstörung in sich, als ihr Aufstieg begann. So erfolgreich der entfesselte Forscher- und Erfindungsgeist war, der Europa zu einem weltweit bewunderten Vorbild machte, so lähmend war die kulturelle Selbstzerstörung, der Verlust des natürlich gewachsenen Tauschsystems und Füreinanders der Geschlechter. Das Gleichgewicht wurde zunehmend labiler. Dennoch war Europa im 19. Jahrhundert aufgrund seiner Technologie und Wissenschaft auf dem Höhepunkt seines Glanzes und Einflusses angelangt.

Zu diesem Zeitpunkt kippte das Gleichgewicht ganz um. Bereits seit Jahrhunderten aufgrund angeborener Fehlwahrnehmung in Philosophie und Gesellschaft verankerte Misandrie, Frauenbevorzugung und Fehlwahrnehmung bevorzugter Frauen als ‚benachteiligt’ ließ feministische Wellen entstehen, die von Anfang an genau falsch herum deuteten und in die falsche Richtung gingen, weibliche Dominanz weiter steigerten, ausgleichende Kultur gezielt beseitigten.

Wenige Generationen und feministische Wellen später ist Europa hilflos, läßt feindliche islamistische Übernahme nicht nur zu, sondern Millionen über geöffnete Grenzen freiwillig hereinströmen, macht jeden wütend mundtot, der den Wahnsinn der Selbstzerstörung zu kritisieren wagt. Wie jede andere Zivilisation wird die abendländische untergehen und beispielhaft vormachen, woran das liegt.

Noch niemals ist eine Zivilisation technisch so überlegen gewesen wie die europäische, und noch niemals hat eine Zivilisation es geschafft, ihre Überlegenheit so rasch zu verspielen, sich so rasch so radikal in angeborene Frauenbevorzugung zu verrennen und sich geradezu absichtlich selbst zu zerstören, der feindlichen Übernahme zu öffnen, Bürger moralisch zu zwingen, bei ihrer eigenen Verdrängung zu helfen und sie zu bezahlen.

Obwohl es ein langlaufender und ewiger Prozeß ist, gibt es einen Umkehrpunkt, bei dem der Zusammenbruch begann, die unterschwelligen zerstörerischen Kräfte außer Kontrolle gerieten: Die erste feministische Welle. In vielerlei Hinsicht wurden damals Ausgleichsmechanismen zerstört.

Männer bevorteilen Frauen angeboren, ohne Propaganda jedoch milde, wie es evolutionär vorgesehen ist. Frauen dagegen haben eine Tendenz, sich stärker zu bevorzugen. Die Evolution sieht männliche, nicht weibliche Macht vor. Daher haben Männer die Eigenschaften entwickelt, im Sinne der Evolution verantwortlich mit Macht umzugehen: dazu dient bevorzugende Wahrnehmung von Frauen. Frauen haben jedoch keinen angeborenen Mechanismus, der sie ausgleichend Männer bevorzugen ließe, wenn sie mächtig werden – ganz im Gegenteil. Das trägt zum Zusammebruch des Gleichgewichts bei.

Aussehen und hohe Stimmen von Kindern und Frauen dämpfen männlichen Zorn (wenn nicht, wird dies als krankhaft empfunden); umgekehrt regen männliche Stimmen wütende Frauen eher weiter auf.

Frauen sind biologisch dominant. Männer brauchen ein Gegengewicht, damit es ein Gleichgewicht geben kann. Feminismus zerstört jedes Gegengewicht, weil das der feministischen Definition von ‚Gleichheit’ widerspräche. Denn Feminismus geht irrtümlich von struktureller Dominanz des Männlichen aus, obwohl nachweisbar das Weibliche strukturell dominiert.

Männer und Frauen haben beim Menschen natürlicher Weise getrennte Geschlechtergruppen, woraus Ergänzung, Tausch und Füreinander entstehen. Das ist eine menschliche Universalie und wichtige Kraft menschlicher Evolution gewesen. Obwohl beide Geschlechter teilweise verschiedene Bedürfnisse und Eigenschaften haben, passen sie ziemlich gut zusammen, weil sie sich evolutionär passend entwickelt haben. Das setzt Kultur, Arbeitsteilung und Tausch voraus. In dem Augenblick, wo diese entfallen, weil Frauen gleiche Aufgaben wie Männer übernehmen sollen, beginnen die verschiedenen Eigenschaften und Fortpflanzungsstrategien störend zu werden.

Als Frauen in vormals männliche Gruppen eindrangen, störten sie sich an männlichem Verhalten und begannen, dieses zu unterdrücken. Außerdem wurde ihnen freie Rede unter Männern, die niemanden störte, solange diese unter sich waren, nun plötzlich ungenehm, zum Skandal und als ‚politisch inkorrekt’ verfemt. Das Prinzip freier Rede begann zusammenzubrechen. Dabei sind Reden von Frauen über Männer untereinander mindestens genauso heftig. Doch niemand reglementiert Frauen. Einseitige Unterdrückung entstand.

Männlicher Wettbewerb, Forschergeist und Meinungsfreiheit wurden unterdrückt. Bereits die erste feministische Welle hatte, wie Kritiker damals zu recht befürchteten, Hysterie und Irrationalität dauerhaft in der Gesellschaft verankert.

Die zweite Welle radikalisierte weiter mit subjektiver Betroffenheit, militanter Parteilichkeit, ja, sogar der Ablehnung von Logik. Das in harter, jahrhundertelanger Arbeit forschender Männer aufgebaute System objektiver, wertfreier Wissenschaft wurde zerstört, durch ein Ideologiesystem ersetzt, das immer groteskeren parteiischen Unsinn produziert. Aus Schulen skeptischen Denkens machten sie ideologische Kaderschmieden, die viral eine verrückte Sektenideologie in der Welt verbreiten.

Am Ende steht demographischer Selbstmord. Feministen riefen aggressive Eroberer ins Land, die ihren Haß auf den ‚weißen Mann’ teilen. Nicht der sogenannte ‚weiße Mann’, der die Freiheit, Zivilisation, Technik und Wissenschaft mit viel harter Arbeit aufgebaut hatte, darf die vom Feminismus zerstörte Zivilisation wiederaufbauen. Nicht er, der über Jahrhunderte dafür geschuftet und die Wunderwerke der Technik ersonnen hatte, darf die außer Rand und Band geratenen durchgeknallten Feministinnen wieder zügeln. Diese haben sich entschieden, sich lieber von Invasoren vergewaltigen zu lassen, als dem introvertierten Schmachten schwächelnder Weicheier stattzugeben, zu denen sie ihre eigenen Männer gemacht haben.

Wenn es nicht gelingt, Feminismus vollständig zu überwinden und Eindringlinge wieder hinauszuwerfen, werden Islamisten ein neues Mittelalter in Europa errichten, die kaputte und verrückt gewordene alte Zivilisation hinwegfegen, durch kleinkarierte, strenge und aggressiv überwachte Regeln ersetzen, viel unkultivierter und aggressiver, als es andere Kulturen gewesen sind. Denn der Islamismus von heute ist keine traditionelle Kultur, sondern ein aggressives Zerrbild, wie es der Feminismus hervorgebracht hat. Auch wenn der Islam zu Beginn mit Schwert und Gewalt bekehrt hat, so war er historisch gesehen nicht sonderlich schlimm; es ließen sich gute Seiten in der echten Tradition finden. Doch was heute auf uns zukommt, ist eine ideologische, gewalttätige Zerrform, die Ähnlichkeit mit dem Faschismus und dem Feminismus hat.

Die Nachkommen Europas werden die heutige Selbstzerstörung bitter bereuen.

Fußnote

1 «In diesen in den islamischen Wissenschaften einmaligen Betrachtungen und Analysen erklärt er die Legitimität von Staatsmacht und ihre Wurzeln mittels des von ihm umgedeuteten altarabischen Begriffs der Asabiyya / عصبيّة / ʿaṣabiyya. Die Übersetzung dieses Begriffs stellt sich als schwierig dar – die Bedeutungen reichen von „Stammeszugehörigkeitsgefühl“, „Blutsbande“ und „Sippensolidarität“ bis zu „Gruppengefühl“ und Formen von Solidarität, die sich nicht allein auf Blutsverwandtschaft begründen (z. B. Klientelverhältnisse). Die asabiyya ist bei Ibn Chaldun eine wesentliche Voraussetzung für die Gründung und für den Erhalt der weltlichen Macht (mulk) in jeder Epoche der Geschichte. Die weltliche Macht und ihr Erhalt ist die Grundlage jeder geordneten Zivilisation. … In diesem Zusammenhang und mit Hilfe des Konzepts der asabiyya erklärt er sowohl in der islamischen als auch in der nicht-islamischen Geschichte den Aufstieg und Fall von Zivilisationen.» (https://de.wikipedia.org/wiki/Ibn_Chald%C5%ABn)

Sexueller, demographischer und erblicher Krieg gegen Deutschland und Europa

Sexueller, demographischer und erblicher Krieg gegen Deutschland und Europa

Inzwischen werden auch ohne Terroranschläge täglich meist mehrere Morde berichtet.

«Flüchtlingshelferin in NRW erstochen – Mann festgenommen
Veröffentlicht am 14.02.2017
Eine junge Frau wurde in der Nacht zu Sonntag in Ahaus niedergestochen. Die Fahndung nach einem Asylbewerber aus Nigeria verlief laut Staatsanwaltschaft in Münster erfolgreich. Er wurde in Basel verhaftet. … eine 22jährige Frau in der Nacht zu Sonntag mit zahlreichen Stichverletzungen so stark verletzt zu haben, daß sie an den Folgen starb. … eine 22jährige Frau in der Nacht zu Sonntag mit zahlreichen Stichverletzungen so stark verletzt zu haben, daß sie an den Folgen starb. … Hinweise auf eine frühere Straffälligkeit des 27jährigen haben die deutschen Behörden nicht, wie Botzenhardt sagte. Auch habe das Opfer im Vorfeld der Tat keine Strafanzeige gegen den dringend Tatverdächtigen erstattet.»1 (Welt)

Diese Gefährder unseres Lebens werden uns nach Aussage der folgenden Quelle meist lebenslang auf der Tasche liegen und noch die Renten unserer Kinder schmälern:

«Wenige Monate vor den Bundestagswahlen erreichen die Bundesregierung Nachrichten, welche man um jeden Preis bis nach den Wahlen geheim halten will. Denn sie belegen, daß Merkel und Gabriel die Bevölkerung bislang beim Thema Asyl belogen haben. …
Sie forderte afrikanische Chemielaboranten dazu auf, die Koffer zu packen und nach Deutschland zu kommen, weil die Deutschen auf sie warteten. … Und auch die Medien verbreiteten dieses Bild. …
Mehr als 90 Prozent der zu uns strömenden Syrer haben alles, aber garantiert nicht die von der Bundesregierung behauptete ‚hohe Qualifikation’. … So sind zwei Drittel der Syrer mit Schulabschluß aus deutscher Sicht selbst in ihrer Muttersprache funktionale Analphabeten. Sie werden ihr ganzes Leben bei uns als Harz-IV-Empfänger leben, weil man Potentiale, die es nicht gibt, auch nicht fördern oder nutzen kann. Im Mekka Deutschland begrüßen wir also Analphabeten mit einer Willkommenskultur. Aus Sicht von Angela Merkel und Sigmar Gabriel ist das auch ‚normal’ – schließlich stehen sie voll hinter der Asylindustrie.»0

Illegale Importe mit geringer Kontrolle von Affekten und Sexualität, dazu passend schlechten Ergebnissen bei IQ-Tests – und dies laut Studien unabhängig vom Bildungsgrad – behelligen einst friedliche Länder Europas.

«Kreuz-net.info, Mittwoch, 24. Juni 2015
US-Plan für Europa: „Eine hellbraune Mischrasse mit einem IQ von 90”
Europas organisierte Vertrottelung durch eine gezielte Einwanderungspolitik aus Niedrigintelligenzländern …
Was US-Strategen ‚für’ Europa wollen

Professor Michael Vogt zitiert Thomas Barnett, einen Militärstrategen und Vordenker der Globalisierung zur Durchsetzung der US-Interessen: Das Endziel, das er beschreibt, ist „die Gleichschaltung aller Länder der Erde” durch eine Vermischung der Rassen – mit dem Ziel einer „hellbraunen Rasse” in Europa.

Dazu soll Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen.
„zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten”

Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, „zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten”.Die europäischen Länder würden niemals mehr als Konkurrenten für eine Weltmachtstellung auftreten, eine mehrtausendjährige Kultur würde vernichtet werden.

Anmerkung: Derzeit liegt der durchschnittliche Mittelstands-IQ in Europa bei rund 115.»2 (Michael Mannheimer)

Im Einzugsbereich liegt der durchschnittliche IQ laut im Abstand von Jahrzehnten wiederholten Studien unabhängig vom Bildungsgrad bei 64 bis 80. Bei Durchmischung ist das arithmetische Mittel zu erwarten. Auch geringe Kontrolle von Affekten und Sexualität könnte eine teils bleibende Hinterlassenschaft sein, die über Kinder zu unserer Zukunft wird.

Gesetze gelten oft nur für die Auslaufbevölkerung, die arbeitet, mit ihren Steuern und Abgaben alles bezahlt, so wie Männer seit 1968 ihre Verdrängung durch Feminismus bezahlen; illegale und unerwünschte Zuwanderer werden mit schädlicher und Wiederholung anstachelnder Milde bedacht:

«Bewährung für sexuellen Missbrauch
05.04.17
Hude/Oldenburg – Im Prozess gegen den afghanischen Flüchtling aus Hude, der sich vor dem Oldenburger Amtsgericht wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes verantworten mußte, ist der Angeklagte am Mittwoch im Sinne der Anklage schuldig gesprochen»3 (Kreiszeitung)

Täglichen Nachrichten zufolge ist unser einst sicheres Land zum Land lockerer Messer geworden.

«Aachen: „Mann” droht im Bus andere Leute mit Säbel abzustechen – Richterin sieht darin keine Gefahr
Von PS – 6. April 2017»4

Auch in anderer Hinsicht gelten Gesetze nur für Deutsche. Was bei uns hart bestraft würde, geht straffrei aus, wenn es privilegierte Nichtdeutsche sind, die schlimmes begehen.

«Können sie sich noch an die Moslem-Demo in Nordrhein-Westfalen erinnern, als ein mehrhundertköpfiger moslemischer Mob „Juden-ins-Gas” rief? Wissen Sie noch, daß der unsägliche Innenminister Jäger die Ermittlungen gegen alle Rufer einstellte?

Dann wissen Sie, daß Moslems hier alles dürfen. Dann wissen Sie auch, daß Deutsche immer weniger dürfen. Dann ist Ihnen bewußt, daß wir längst in einem juristischen Zweiklassensystem leben: Gesetze gelten für Deutsche. Moslems leben außerhalb der Gesetze. Supra-gesetzlich sozusagen.

Dann wissen Sie auch, daß wir keine Demokratie mehr haben. Denn in dieser gilt, daß jedermann vor dem Gesetz gleich ist.»5 (Michael Mannheimer)

Vergewaltigungen, Belästigungen, aber auch Schwängerungen durch einvernehmlichen Sex und in Beziehungen gehören als bekannte Erscheinung zur urzeitlichen Kriegsführung. Sieger drücken ihren genetischen Stempel den Besiegten auf, hinterlassen eigene Kinder in den Familien der Unterworfenen und überlassen ihnen die Aufzucht. So verwandeln sie die Besiegten in Spiegel ihrer selbst; sie haben das Ziel des Lebens, ihre Fortpflanzung, sogar im Feindesland erreicht und löschen gleichzeitig die männlichen Linien der Besiegten nicht nur durch Töten von Männern, sondern auch in künftigen Generationen durch deren Verdrängung mit Kindern der Sieger aus.

«„Die von einem Afrikaner begangene Vergewaltigung in Bonn, bei der das Opfer vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt wurde, wird wieder einmal falsch verstanden werden.

Der Umstand, daß die Frau vor den Augen ihres Partners vergewaltigt wurde, belegt, daß es garantiert nicht (nur) um Sex ging. Es ging mindestens so viel um die völlige Demütigung des Mannes und das Demonstrieren seiner Hilflosigkeit.

Das Vergewaltigen von Frauen vor den Augen ihrer Familie ist eine Kriegswaffe, die so alt wie der Krieg selbst ist. Sie zerstört Familien in enormen Maße und beschädigt so die Kohäsion des elementaren Elements menschlichen Zusammenlebens.

Frauen vor den Augen ihrer Familie und ihres Clans zu vergewaltigen war daher immer auch gegen die Familie und den Clan selbst gerichtet. Der Akt demütigt, beweist die Hilflosigkeit und Schwächlichkeit der eigenen Männer, sowie die Überlegenheit des oder der Täter. Sie zerstört den Zusammenhalt und macht daher Gegenwehr schwieriger, während mögliche Kinder sogar noch als bleibendes Mahnmal der Tat übrig bleiben, die zudem ein gewaltsames Einfügen eigener Gene in die fremde Gesellschaft bedeuten.”»6

Auch andere Quellen sprechen passenderweise von einem Sex-Dschihad gegen Deutschland und Europa. Regierung und Eliten, die dergleichen zulassen, mit Geldanreizen belohnen und anlocken, seit langer Zeit mit Einwanderungspropaganda einladen, sind so schädlich und schändlich gegen ihre eigenen Völker und ihre Zukunft, daß es in Worten kaum angemessen ausdrückbar ist.

«Sex-Dschihad in Deutschland: Wann werden die Lämmer zu Löwen?
Datum: 6. April 2017
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Deutschland 2017: Frauen werden vor den Augen ihrer Männer, Mütter vor denen ihrer Kinder vergewaltigt. Die Medien schweigen sich darüber aus, so lange es geht, oder liefern ganz gezielt lückenhafte, teilweise gar auf falsche Spuren führende Informationen.

Unsere Politiker schauen zu und sorgen dafür, daß durch Merkels offene Grenzen noch mehr potentielle Täter, die von ihnen als „wertvoller als Gold” gefeiert werden, in unser Land kommen.»7 (Philosophia Perennis)

Manchen gefällt der inverse Puff BRD, der sie dafür bezahlt, deutsche Männer zu verdrängen und Frauen zu belästigen, so gut, daß sie gar nicht wieder weg wollen aus dem Schlaraffenland für – ausschließlich fremde – Sexualaggressoren (denn einheimische Männer werden vom Feminismus radikal angefeindet und unterdrückt):

«Türke verhöhnt Deutsche: „Ich bleibe hier, bis ich jede eurer Frauen begrapscht habe”
Von PS – 20. April 2017»10

Da trifft es sich doch gut, daß die angelockten und teuer finanzierten, meist illegalen Eindringlinge zur Erhaltung ihrer Vorzüge Altparteien wählen könnten, wenn das ausgetauschte und alles bezahlende Volk störrisch ist, die Regierung und Selbstabschaffung nicht mehr will. (Wer Ironie findet, darf sie behalten.)

«„Wir wollen die Union für Zuwanderer werden
Veröffentlicht am 05.04.2014
Peter Tauber ist beim CDU-Parteitag in Berlin mit 97 Prozent zum neuen Generalsekretär gewählt worden. Er forderte eine Öffnung der Partei für Zuwanderer.»8 (Welt)

Manche Flüchtlinge haben schon beklagt, ihnen sei eine goldene Zukunft versprochen worden, und jammern über mangelnde Freundin, die wir gleich auch noch liefern sollen. Wo soll die denn herkommen? Aufgrund früherer Zuwanderung von Männerüberschuß (und des Feminismus, die manche Frauen Männern, Kinderkriegen oder Familie abspenstig machte) fehlen einheimischen Männern, die arbeiten und den ganzen Spaß bezahlen müssen, bereits massiv junge Frauen, die stark in Unterzahl sind. Es ist eine freche, unzumutbare seelische Grausamkeit, uns bei unseren eigenen Frauen zu verdrängen, indem sie sich mit ihnen anfreunden – denn in ihrer eigenen Heimat haben sie ihre eigenen Mädchen zurückgelassen, sind aus ihrer Verantwortung für sie desertiert.

Die seit Jahrzehnten durch unverantwortliche, feministisch geprägte Regierungen betriebene Anwerbung und Versprechungen, die teils auch von skrupellosen Schleppern stammen, mit denen unsere Flotten als Schiffstaxidienst im Mittelmeer zusammenarbeiten, so den Menschenschmuggel großen Stils erst ermöglichen, verursachen nicht nur unverschämte sexuelle Ausbootung einheimischer Männer, die als Kuckold alles bezahlen im inversen Puff für Glücksritter der ganzen Welt. Sie rufen auch weitere Forderungen hervor:

«Sitzstreik: Flüchtlinge fordern eigenes Haus
05.04.2016
VON DENNIS PFEIFFER-GOLDMANN

Unfaßbar! Eine Flüchtlingsfamilie aus dem Irak hat am Montag mitten in Karben eine Hauptverkehrsstraße blockiert. Mitten im Verkehr legt sich der Fahrer vor die Autos – will sich, seine Frau und seine Kinder überfahren lassen. Im Irak sei ihnen ein eigenes Haus versprochen worden – das fordern sie jetzt ein.»9 (Freie Neue Presse)

Der demographische und sexuelle Dschihad, die Verdrängung einheimischer Männer, der Austausch des unwilligen deutschen Wählervolkes durch den Altparteien statistisch mehr zugeneigte illegale und von der Mehrheit unerwünschte Zuwanderer will in aller Bequemlichkeit betrieben werden. Finanziert denen, die euch bei Frauen und eure Kinder im Lande verdrängen sollen, auch noch Häuser fürs Nichtstun! Der Staat nimmt übrigens niemandem etwas weg, so unsre kluge regierende Elite. Sie haben nur gut gewirtschaftet. Feministen ergänzen, Frauen könnten niemandem „weggeschnappt” werden, denn sie träfen ihre eigene Entscheidung. Dann ist ja alles prima, die logisch unvermeidliche Verdrängung unsrer arbeitenden nützlichen Idioten, welche ihre eigene Abschaffung finanzieren müssen, völlig rechtens. Denn Frauen wählen ja. Alles gut und richtig. Daß dabei Millionen Männer untergehen müssen schert nicht. Sind ja nur Männer. Männer haben keine Rechte im Liebesleben. Männer haben kein Recht auf Mitgefühl.

Berichtigung: Deutsche Männer haben keine Rechte. Deutsche Männer haben kein Recht auf Mitgefühl. Europäische Männer scheren uns einen feuchten Kehrricht. Um die Belange des illegal täglich weiter eindringenden Männerüberschusses, den die Regierung dickköpfig auch nach Jahren des Protestes nicht abstellt, kümmert der Staat sich mit vom steuerzahlenden Kuckold bezahlten Flirtkursen – kostenlos für die Verdränger. Herr, laß Hirn regnen! Wo sollen denn genug junge, fruchtbare Frauen für alle herkommen?! Der Staat fördert seelische Grausamkeit, die an den eigenen Männern und Söhnen verübt wird.

Es wird niemandem etwas weggenommen! Basta! Euer Wahrheitsministerium! (Ironie ein)

Fußnoten

0 http://www.anonymousnews.ru/2017/01/22/schock-fuer-gabriel-und-merkel-illegale-migranten-werden-lebenslange-hartz-iv-empfaenger/

1 https://www.welt.de/vermischtes/article162061763/Fluechtlingshelferin-in-NRW-erstochen-Mann-festgenommen.html

2 https://michael-mannheimer.net/2015/08/03/us-plan-fuer-europa-eine-hellbraune-mischrasse-mit-einem-iq-von-90-durch-masseneinwanderung-aus-niedrigintelligenzlaendern/

3 https://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/hude-ort59233/prozess-oldenburg-elfjaehrige-schwimmbad-hude-angefasst-8104195.html

4 https://politikstube.com/aachen-mann-droht-im-bus-andere-leute-mit-saebel-abzustechen-richterin-sieht-darin-keine-gefahr/

5 https://michael-mannheimer.net/2017/04/06/wie-1933-auch-in-den-niederlanden-unterstuetzen-politiker-araber-die-zur-vergasung-von-juden-aufrufen/

6 http://torstenh.de/vergewaltigungen-als-kriegswaffe-in-deutschland/

7 https://philosophia-perennis.com/2017/04/06/sex-dschihad-in-deutschland/

8 https://www.welt.de/politik/deutschland/article126605921/Wir-wollen-die-Union-fuer-Zuwanderer-werden.html

9 http://www.fnp.de/lokales/wetterau/Sitzstreik-Fluechtlinge-fordern-eigenes-Haus;art677,1940890

10 https://politikstube.com/tuerke-verhoehnt-deutsche-ich-bleibe-hier-bis-ich-jede-eurer-frauen-begrapscht-habe/

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