Ideologische Unsinnssysteme und Verschwörungstheorien

Die 1960er brachten eine Vielzahl von Verschwörungstheorien und esoterischen Spinnereien hervor. Satirisch überspitzten Diskordier das Prinzip eines selbstreferentiellen Ideologiesystems, das auf einer zentralen, unbewiesenen und unbeweisbaren, weil falschen Behauptung gründet, wobei alle Tatsachen und „Beweise” so verdreht werden, daß sie diese falsche Ausgangsbehauptung zu bestätigen scheinen.

«Wilson und Shea gerieten in einem solchen Maße in diese Geisteshaltung, daß sie schrieben, was zum „Neuen Testament” der Diskordier werden würde: „Illuminatus! Auge in der Pyramide”, eine ausgedehnte Science-Fiction-Trilogie, die mythische Kämpfe zwischen den bayrischen Illuminati und den Diskordiern beschreibt, auch die Gerechten und Älteren von Mummu genannt. (Natürlich wäre es idiotisch, einen Haufen Science-Fiction-Novellen für bare Münze zu nehmen, Wilson und Shea waren Erz-Diskordier, indem sie standfest „selbstreferentielle Realitätstunnel” verwarfen: dogmatische Gedankensysteme, die auf einer zentralen, unbewiesenen Behauptung beruhen, auf die alle „Belege” hingebogen werden, um die Grundannahme zu bestätigen und zu stärken.)»1

Dies wäre so weit witzig, eine gelungene Satire, wenn sich nicht zur gleichen Zeit solche dogmatischen Unsinnssysteme mit großem Ernst und Nachdruck über die gesamte Gesellschaft und Welt verbreitet hätten. Zeitgenossen ist das meist nicht bewußt, weil wir von einer solchen Welle überrollt und intellektuell „umgedreht” wurden, oder in der Folge im bereits etablierten, geschlossenen Ideologiesystem aufwuchsen.

Das siegreiche Unsinnssystem, das genau nach dem von den Diskordiern verulkten Prinzip arbeitet, heißt Feminismus, mit Ablegern, die sich Gender u.a. nennen. Auch politische Korrektheit, Lesben-und-Schwulenagenda, Millioneneinwanderung, die zur Landnahme durch neue Mehrheiten wird, und andere zeitgenössische Verrücktheiten entstammen dem Wirken dieses auf falschen Annahmen begründeten Ideologiesystems.

Beim Feminismus ist die falsche Ausgangsbehauptung die angeblicher Frauenunterdrückung oder erfundener und hineinempfundener Benachteiligung von Frauen. Diese hat es niemals gegeben. Im Gegenteil, evolutionär angeboren ist eine Bevorzugung von Kindern und Frauen, weil Frauen Kinder zur Welt bringen und bemuttern. Denn Kinder bedeuten Fortleben der Gene ihrer Eltern, sind daher evolutionär entscheidend, und damit auch das Wohlergehen von Frauen, die Kinder gebären können. Evolutionär reduziert sich, was vom Leben Einzelner übrigbleibt, auf den langfristigen Erfolg ihrer Fortpflanzung.

Solche Frauenbevorzugung bestimmt auch unsere Wahrnehmung der Welt. Deshalb verhält es sich sogar umgekehrt, wie von der feministischen Verschwörungstheorie eines „Patriarchats” unterstellt. Auch das für die letzten 60.000 Jahre nachgewiesene Fortpflanzungsverhältnis von durchschnittlich vier bis fünf Frauen auf einen Mann2, die sich fortpflanzen und ihre Gene erhalten konnten, belegt eine krasse Benachteiligung des Mannes gegenüber der Frau, die zumindest teilweise auf sexuelle Selektion von Frauen an Männern, und damit auf Diskriminierung von Männern durch Frauen zurückzuführen ist.

Das feministische Weltbild ist also sogar auf krassen Irrtümern gebaut, die Fakten in ihr Gegenteil um- und fehldeuten. Geschlechterdifferenz ist niemals eine Benachteiligung der Frau gewesen, sondern war eine Grundlage sämtlicher Kulturen, einschließlich Matriarchaten. Differenz war eine menschliche und kulturelle Notwendigkeit, wobei Frauen bevorzugt wurden.

In welch hohem Maße Feminismus, „Frauenbewegung”, feministische „Wissenschaften”, die auch als „Frauenstudien” oder „Genderforschung” firmieren, auf radikaler Ideologie gründen und mit wissenschaftsfeindlichen Prinzipien arbeiten, weist mein demnächst erscheinendes Buch „Feminismuskritik” nach. Parteilichkeit, Verwischung der Grenzen zwischen Forschung und politischem Kampf, Indoktrination der Befragten, ja Teilnahme der Befragten am politischen Kampf sind nicht einzelne Verirrungen, sondern theoretische Grundlage, aus der die Fachgebiete, ihre Fragestellungen, Themen, Behauptungen und Methodik entstammten. Es handelt sich um Antiwissenschaft, deren Zweck es ist, falsche Annahmen zu bestätigen und als sakrosankt und unantastbar im Bewußtsein der Zeitgenossen einzuhämmern.

Doch geschlossene ideologische Weltbilder, wie von den Diskordiern verulkt, aber vom Feminismus mit vollem Ernst und wütendem, empörten Nachdruck in allen Ländern weltweit verbreitet und zum geistigen Maßstab ganzer Generationen gemacht, gehen nicht nur von einer falschen Behauptung aus, sondern „belegen” diesen Grundirrtum sodann mit allen ihren geistigen Tätigkeiten und „Schlußfolgerungen”. Das hat etwas von einer Sekte, die ihren Angehörigen ein geschlossenes Weltbild aufnötigt, dessen Funktion es ist, alle Erscheinungen der Welt so umzudeuten, daß der Glaube der Sekte und ihre absurden Grundannahmen bestätigt werden. Frauen- und Genderstudien, die sämtliche Studienfächer inzwischen prägen, Politik, Gesellschaft, Kindererziehung, Schule, Ausbildung, Forschung und alle Lebensbereiche beeinflussen, sind ein solches auf Irrtum und Lüge gebautes ideologisches Denksystem, ein selbstreferenzieller Tunnel.

Auch darin ähneln sich Diskordier sowohl modernen Jugendsekten, die ihre Anhänger in ein religiöses Unsinnssystem einsperren, dem Islamischen Staat, als auch dem Feminismus. Im Falle des Feminismus wurden sämtliche Differenzen der Geschlechter verpönt, bevor sogar begonnen wurde, die Existenz zweier Geschlechter beim Menschen zu leugnen und für „sozial konstruiert” zu erklären. Das führte nicht nur zu einem Krieg gegen die menschliche Natur, weil geschlechtliche Differenzierung, besonders auf psychischer und sozialer Ebene, entscheidende Triebkraft der menschlichen Evolution waren, und damit, was uns vom Tier unterscheidet, Kultur und Zivilisation erst ermöglicht und begründet. Sondern es zerstörte auch vollständig menschliche Kultur, die Bezüge der Geschlechter, Lebensgrundlagen, ohne die tatsächlich ein enormes Ungleichgewicht der Geschlechter entsteht. Statt „Gleichheit” wurde krasse Ungleichheit geschaffen, weil blindwütige Ideologinnen aus Verblendung und Unkenntnis in zentrale Bereiche menschliche Natur eingriffen, wobei sie verheerende Schäden anrichteten.

Der große Unterschied besteht darin: Diskordier veranstalten eine spaßige Satire, sind sich des Unsinns ihres Tuns bewußt. Feministen, Jugendsekten oder Islamischer Staat machen Ernst aus ihren ideologischen Unsinnssystemen. Feminismus wiederum ist deswegen besonders brisant, weil diese Ideologie, im Gegensatz zu anderen Sekten, von einer angeborenen Frauenbevorzugung in Wahrnehmung und Verhalten profitiert, von einem biologischen Mechanismus, außerdem von weiblicher Dominanz durch Fortpflanzung, sexuelle und soziale Selektion.

Zeitgenossen wollen es nicht wahrhaben, weil sie intuitiv ihr eigenes Denken, ob klar oder verdreht, für „normal” und den Maßstab aller Dinge halten. Es ist unbequem, eigene Irrtümer einzugestehen, weshalb Kritiker ignoriert oder verspottet werden. Man verhöhnt sie als „Verschwörungstheoretiker”, obwohl Feminismus mit ihrer Mär vom „sie unterdrückenden Patriarchat” eine nachweislich falsche Verschwörungstheorie ist. Kritiker werden als „Aluhüte” und „Esoteriker” verspottet, wenn sie wissenschaftliche Beweise vorlegen. Wie esoterisch und irrational Feminismus dagegen ist, läßt sich aus gründenden und theoretischen Schriften des Feminismus herleiten ‒ siehe mein demnächst erscheinendes Buch „Feminismuskritik”.

Die abendländischen Gesellschaften, wenn nicht fast alle Gesellschaften unserer Epoche, sind von einem ideologischen Nonsensesystem angesteckt, das sich mit großer Empörung gegen jeden Kritiker verteidigt. Wie heftig auch auf persönlicher Ebene niedergemacht wird, um Kritik auszuschalten, läßt sich der Berichterstattung über Scientology entnehmen. Artikeln zufolge haben Sektenaussteiger oftmals ein anfänglich sehr schweres Leben. Ohne Hilfe von außen, ohne Solidarität anderer Sektenaussteiger, ist ein Ausstieg aus manchen solchen Sektensystemen nicht zu schaffen. Aussteiger werden blockiert, verfemt, kommen nicht zu Wort, oder werden gar bedroht. Wer die Berichterstattung über Feminismuskritiker liest, wird feststellen, daß diese seit etwa 1970 ganz ähnliches erlebten. Frauen, die in feministischen Kreisen kritisches äußerten, wurden angefeindet, ausgeschlossen, verloren ihre Sozialkontakte, die sie in einem anderen Umfeld neu aufbauen mußten. Ausstieg aus der Schwesternschaft war oft ein schmerzlicher Prozeß.

«Dies schreibe ich, nachdem ich mit feministischen Dogmen aufgezogen, ausgebildet und – ja – über 40 Jahre lang indoktriniert wurde … Bei einer ziemlich seltsamen Debatte im Blog Feministe wurde ich vor einer Weile all dieser Dinge angeklagt … Die liebenswerten Damen von Feministe sperrten mich davon aus, in ihrem Blog zu kommentieren. Im April 2011 stellte ich eine Liste all jener Leute auf, die mich im Netz blockieren und aussperren, benannt nach einem feministischen Blog gleichen Namens: „101 Wankers”. Diese Zahl habe ich nun übertroffen und mit dem Zählen aufgehört. Aber das hat mich nicht verstummen lassen… Ich wurde ‚Antifeministin’ genannt, ‚homophobʼ und einen ‚Trollʼ. … Wer versucht hier wen zum Schweigen zu bringen? … Das Dogma aufzugeben, das mein Leben so sehr dominiert hatte, war nicht einfach. … Ohne die ‚Bandeʼ, den ‚Klubʼ (den ‚Kult’?) fühle ich mich manchmal allein. Zuweilen bin ich allein. Aber ich bedaure nichts.
… NB Meine Rechtschreibprüfung kennt das Wort ‚Männerhaßʼ nicht. Vielleicht ist mein PC ein Feminist.»;3

Die meisten schaffen jedoch höchstens den sozialen Ausstieg aus radikalen Kreisen, der noch lange nicht geistige Überwindung aller ideologischen Postulate bedeutet, doch genau von einem solchen weitergehenden, geistigen Ausstieg müssen wir sprechen, weil er notwendig ist, denn sonst gelangen wir niemals aus dem Käfig des geschlossenen Ideologiesystems, das auf falschen Behauptungen errichtet wurde.

«Feministinnen, die Frauen zensieren & lächerlich machen: Warum ich mich nicht mehr als Feministin begreife.
NoFuryLikeKristine»4

Solche Erfahrungen sind typisch.

«Ella Whelan, SPIKED
Mehrere prominente Frauen haben beträchtlichen Ärger in feministischen Kreisen ausgelöst, indem sie sich öffentlich vom Feminismus distanziert haben … Die Reaktion gegen diese Frauen ist extrem gewesen … Feministinnen scheinen nicht zu bemerken, wie tyrannisch es ist, Meinungsverschiedenheit nicht zu gestatten.»5

Die meisten namhaften Feminismuskritikerinnen ‒ überwiegend waren es Frauen, weil andersdenkende Männer von vornherein ausgeschlossen wurden und gar nicht erst zu Wort kamen ‒ wurden bedroht, wie Esther Vilar zusammengeschlagen oder gar in Emigration gedrängt, waren ihres Lebens nicht sicher. Erin Pizzey brauchte in ganz England Polizeischutz für ihre Lesungen, nur weil sie von Frauengewalt gegen Männer sprach. Doch die größte Hürde ist innerlich, sind wir selbst, unser Bewußtsein, unser Ich, das ungenehme Gedanken verdrängt, wobei evolutionäre Verdrängungsmechanismen, die weibliche Bevorzugung und männliche Benachteiligung vor Erkenntnis und Abschaffung schützen, der feministischen Ideologie zu Hilfe kommen.

Ausstieg aus dem Feminismus ist ebenso schwierig wie Ausstieg aus Scientology oder anderen Sekten. Hinzu kommt, daß diese Sekten Minderheiten innerhalb einer nicht befallenen Gesamtgesellschaft sind, wogegen Feminismus die gesamte Gesellschaft befallen, sich über Schulen und Universitäten in uns allen festgesetzt hat. Ein wirklicher Ausstieg aus diesem Ideologiesystem wird daher schwieriger als ein Sektenausstieg, mindestens mehrere Generationen benötigen. Es gibt keine natürlichen, unbefallenen Gesellschaften mehr. Feminismus hat natürliche Kultur und natürliches Leben via „Entwicklungshilfe” weltweit weggegendert. (siehe meine Bücher). Deshalb gibt es keine intakte Kultur mehr, in die Abtrünnige aus dem Feminismus aussteigen könnten. Feministische Ideen haben alle Lebensbereiche geprägt, einschließlich Leben und Denken ihrer Kritiker.

Unterdrückung von Kritik, Kritikern und Abtrünnigen ist typisch für solche Ersatzreligionen. Schief ist bereits die Wahrnehmung durch Sekten umgedrehter Zeitgenossen ‒ das sind leider fast alle Personen westlicher Länder, einschließlich der meisten Kritiker, die tatsächlich nur punktuell Kritik üben, von den falschen Grundannahmen aber genauso befallen sind. Ihre eigene Ideologie nehmen sie nicht als solche wahr. Stattdessen werden Kritiker beschuldigt, „ideologisch” zu sein.

Nicht die völlig absurde feministische Ideologie wird als Ideologie erkannt, weil sie längst als „normal” etabliert wurde und zur Grundlage dessen, woraus heutige Menschen ihre eigene Identität aufbauen. Zeitgenossen schützen das, was sie als „ihr Ich”, als ihre Persönlichkeit empfinden, indem sie die Ideologie verteidigen, von der sie geprägt sind. Deshalb werden wissenschaftliche, objektive Argumente in kritischen Büchern verächtlich als „Ideologie” abgetan, wogegen die tatsächliche feministische Ideologie, die bereits in den falschen Annahmen steckt, Frauen seien früher benachteiligt worden, oder Differenz und verschiedene „Geschlechterrollen” seien eine solche Benachteiligung. Tatsächlich ist beides eine natürliche menschliche Universalie, wichtig für Leben und Kultur, bei der Frauen aber bevorzugt werden, nur nicht im krassen feministischen Übermaß.

Ein solches Sektenbewußtsein verdreht alle Tatsachen bis in ihr Gegenteil. Forderungen, die noch in den 1970ern von Konservativen mit breiter „schweigender Mehrheit” als greller Unsinn abgelehnt worden waren, wurden bereits 1984 beim Regierungswechsel schnell zur neuen Staatsraison auch der sich „konservativ” Nennenden.

Manche Studien behaupten, um eine Denkweise durchzusetzen, sei es nur nötig, etwa 10 Prozent der Bevölkerung zu überzeugen. Der Rest ‒ die schweigende Mehrheit ‒ wäre demzufolge irrelevant.

«Wie bei den Mikroben im Teich und beim Verhalten von Gruppen verhält es ich auch bei Meinungen, wie eine neue Studie von US-Wissenschaftlern gerade gezeigt hat: Wenn eine Minderheit von 10 Prozent der Bevölkerung an eine Meinung glaubt und sie verbreitet, setzt sich diese schließlich auch in der restlichen Mehrheit durch. Das sagen zumindest erstmal komplexe Computersimulationen, die sich allerdings schon in anderen Fällen, wie den oben beschriebenen Forschungen von Krause als sehr akkurat herausgestellt haben. …

Bleibt die Anzahl der an eine Idee glaubenden Personen innerhalb einer Gruppe bzw. Population unterhalb von 10 Prozent, so zeigt sich kaum ein Fortschritt in der weiteren Verbreitung dieser Ideen”, erläutert Studienleiter Boleslaw Szymanski. „Überschreitet diese Anzahl jedoch zehn Prozent, so verbreitet sich die Idee von nun an wie ein Lauffeuer.” …

Der Unterschied des Überschreitens der magischen 10-Prozent-Grenze ist tatsächlich sehr dramatisch: Unter 10 Prozent würde die Verbreitung der Idee oder Meinung laut Simulation in etwa so viel Zeit benötigen, wie das Universum alt ist – darüber geht es dann rasend schnell.»6

Feminismus hat in allen Wellen eine solche Wirkung erzielt, mit einer kleinen, militanten, aggressiven Minderheit die gesamte Gesellschaft umgekrempelt. Wir brauchen nicht spekulieren, ob diese 10 Prozentregel wirklich gilt, oder was die Erklärung dafür sei. Im Falle des Feminismus läßt sich beobachten, daß in jeder Welle radikale Minderheiten feministische Ideologie der Gesamtgesellschaft als neue Staatsdoktrin erfolgreich aufzwangen. Die schweigende Mehrheit Männer und Frauen, die Feminismus als ungerecht und schädlich für Leben, Familie und Kultur ablehnten, wurde in jeder Epoche erneut von einer militanten Minderheit fortgespült und im Nachhinein dann verleumdet. Wer in die Ideologie konvertierte, oder in ihr aufwuchs, hielt frühere universelle Kultur dann für für abscheulich, der in Umdrehung aller Tatsachen die Ungerechtigkeit, das Ungleichgewicht und die Ideologie zu Unrecht zugeschrieben wurde, die tatsächlich Feminismus hervorbringt.

Die Buchreihe „Die beiden Geschlechter” zerlegt das Ideologiesystem mit wissenschaftlich fundierten Beweisen und Argumenten und ermöglicht, es zu verlassen und überwinden. Zwei Bücher der Reihe erscheinen dieses Jahr im Juwelen Verlag.

Fußnoten

1 «Wilson and Shea got into the spirit of things to such an extent that they penned what would become Discordianism’s New Testament: Illuminatus! Eye in the Pyramid, a sprawling sci-fi trilogy detailing the mythical struggles of the Bavarian Illuminati and the Discordians, AKA the Justified and Ancients of Mummu. (Of course, it would be downright idiotic to take a bunch of sci-fi novels as gospel, and to this extent Wilson and Shea were arch-Discordians in steadfastly repudiating “self-referential reality tunnels”: dogmatic systems of thought that rely on a central, unfounded claim, to which all “evidence” is then bent in order to confirm and reinforce that basic premise.)» (http://www.vice.com/en_uk/read/the-discordian-revival-chaos-festival)

2 siehe: „Die Unterdrückung der Männer”, Juwelen Verlag

3 «Leaving the sisterhood: … I am writing this after having been raised, educated and – yes – indoctrinated in feminist dogma for over 40 years … In a rather strange discussion on Feministe blog a while ago, I was accused of all the things … The lovely ladies at Feministe also banned me from commenting on their blog. In April 2011 I made a list of all the people who ban and block me online, named after a feminist blog of the same name, called 101 Wankers. I have now reached and surpassed my ʻtargetʼ and have stopped counting. But this didn’t shut me up… I was labeled an ʻanti-feminist,ʼ ʻhomophobic,ʼ and a ʻtroll.ʼ … Who is silencing whom? … Giving up the dogma that has dominated my life thus far has not been easy. … Without the ʻgang,ʼ the ʻclubʼ (the ʻcult?ʼ) I sometimes feel alone. Sometimes I am alone. But I have no regrets. … NB My spellcheck does not recognize the word ʻmisandry.ʼ Maybe my PC is a feminist.» (http://www.avoiceformen.com/feminism/leaving-the-sisterhood-a-recovering-feminist-speaks/)

4 «Feminists Censoring & Ridiculing Women: Why I Don’t Identify as a Feminist Anymore


NoFuryLikeKristine» (http://www.vidinfo.org/video/59406906/feminists-censoring-ridiculing-women-why-i-do)

5 «Ella Whelan, SPIKED
Several female celebrities, by publicly distancing themselves from feminism, have caused considerable upset in feminist circles. … The backlash against these women has been extreme. … What these feminists don’t seem to realise is that disallowing dissent is tyrannical.» (http://www.spiked-online.com/newsite/article/why-im-not-a-feminist/17516#.V2MvcVWLTIU)

6 (https://www.sein.de/kritische-masse-10-prozent-fuer-ein-neues-paradigma/)