Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Androzid

Feministischer Haß

Feministischer Haß –

heute ergänzt in „Abrechnung mit dem Feminismus“

Zertifiziert mit blauem Häkchen von Twitter werden Haßäußerungen verbreitet wie „Es ist fein wenn wir an einen Punkt gelangen, an dem es keine Männer in der Welt gibt”. Ersetz ‚Männer’ durch ‚Juden’, dann kann jeder den impliziten Holocaust- oder Massenmordjubel erkennen. Doch Feministinnen dürfen das seit Generationen folgenlos; eine ganze Bewegung, deren meiste Ideengeber und Führungsfigurinen mit solchem radikalen Männerhaß auffiel, hat die Debatten geprägt, Themen und Kampagnen vorgegeben, die von Medien und Politik aufgegriffen, mit großem Eifer umgesetzt wurden.

Alles, was heute zum Thema Geschlechter Kindern wie Erwachsenen eingetrichtert wird, stammt von Männerhasserinnen gleichen Kalibers. Doch nicht Androzidpropagandistinnen wurden an den Pranger gestellt, ausgegrenzt, ihre Ideen, Themen und schiefen Begriffe geächtet, sondern das tat man mit jenen, die ihre Haßideen zu kritisieren wagten. Feminismuskritiker wurden voller Häme und mit niederträchtigen persönlichen Diffamierungen ausgegrenzt, zur Strecke gebracht, mundtot gemacht, eisern verschwiegen, wogegen solche Feministinnen mit wohlwollender medialer Aufmerksamkeit überhäuft wurden. Der kollektive Wahnsinn der Gesellschaft, alles genau falsch herum zu tun, begann mit feministischen Wellen, die der Ursprung hysterischer Irrationalität sind.

 

Feministischer Männerhaß ist ebenso wie ein verirrter Neid, falsche Selbstwahrnehmung bevorzugter Frauen als ‚benachteiligt’, ein von Kulturverlust und geschlechtlicher Verirrung hervorgerufenes diffuses Leid, das dann einem imaginären ‚Patriarchat’ angelastet wurde, eine wesentliche Triebkraft feministischer Ideologie und Hysterie aller Wellen gewesen.

In allen Sachbüchern dieser Reihe war bereits mindestens ein Kapitel über feministischen Haß enthalten. Trotzdem nahm die Zahl noch nicht verwendeter Nachweise ständig zu. Da es für eine abschließende Bewertung zu früh ist, begeben wir uns staunend auf eine Reise in die Abgründe jener Ressentimente, die unsere Gesellschaft in der Phase ihrer Selbstzerstörung prägen.

Was weniger auffällig, aber im alltäglichen Leben drückend ist: Viel weiter verbreitet als schrille Haßtöne sind die unterschwellige Ideologie und der Männerhaß, in dem ganze Generationen aufgezogen wurden, die ohne natürliche Reifung in kulturellem Füreinander keine Empathie für Männer mehr entwickeln konnten. Der totale Ausfall von Mitfühlen, Anteilnahme, Empathie und Mitgefühl gegenüber zu Verlierern gemachten einheimischen Männern ist unsichtbar. Er drückt sich schweigend im Wegsehen, im Nichtbemerken, im Ignorieren, Übersehen, stillen Geringschätzen und Abwimmeln aus. Doch das geschieht unsichtbar. Männer leiden darunter, doch weil es unterschwellig ist, gibt es keine plakativen Bilder, Schlagzeilen oder sonstigen Merkmale. Es ist Verdrängung und Leiden im stillen. So wie seit 60.000 Jahren auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater seine Gene hinterließ. Man sieht diese Verdrängung nicht, obwohl sie Kernproblem menschlicher Existenz ist. Bücher darüber werden genauso ignoriert. Keiner will davon etwas wissen.

Feminismus verdreht alles ins genaue Gegenteil. Sie warfen vor, Frauen seien ‚unsichtbar’ gewesen, obwohl sie im Zentrum der Familie und biologisch im Zentrum der Evolution und Fortpflanzung stehen. Tatsächlich waren und sind sie bereits evolutionär, genauso kulturell, privilegiert. Doch die Hürden und Lasten männlichen Lebens, insbesondere Diskriminierung durch Selektion und Fehlen von Empathie für männliche Verlierer sind tatsächlich unsichtbar, wogegen Klagen von Frauen besondere Aufmerksamkeit erhalten.

Seit jeher tun Feministen in einer negativ verdrehten Weise genau das selbst, was sie anderen vorwerfen:

Dies war ein Auszug aus einem heute ergänzten Teil des gerade entstehenden Buches „Abrechnung mit dem Feminismus”, dem zweiten Band von „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft”.

Unterstützt mein gerade aktuelles Buch NEIN!. Es wäre hochgradig unfair, alles zum Nulltarif abgreifen zu wollen. Und es wäre naiv, zu glauben, einen Durchbruch durch flüchtiges Querlesen in einem Blog verstehen zu können.

Linker und feministischer Haß

Linker und feministischer Haß

Feministischen Männerhaß dokumentiere ich seit über 30 Jahren; die gesammelten Nachweise decken alle bisherigen feministischen Wellen ab, von der ersten Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Davon wurde eine Rückgratlosigkeit erzwungen, anerzogen und systematisch verstärkt, die es in der Folge anderen Ideologien ermöglichte, rückgratlos gewordene Männer und Frauen zu indoktrinieren und zu mißbrauchen. Bereits der Faschismus griff nicht nur auf bereits moralisch gebrochene Männer zurück, sondern auch auf eine politische Ästhetik des Extremismus und Faschismus, die von der Schwesternschaft der ersten Welle erfunden worden war. Siehe: „Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”. Seit Jahrzehnten bekämpfen Feministinnen den „weißen heterosexuellen Mann”, zuweilen auch „tote weiße heterosexuelle Männer” genannt mit offensichtlichem Bedauern, daß einige noch nicht tot seien, oder allgemein „cis-Personen” in der nächsten feministischen Stufe, der Genderung.

Eine Folge ist Selbsthaß auf vielen Gebieten, der bei uns noch durch das nicht überwundene Trauma des Faschismus gesteigert wird. Wir scheinen unfähig, Rückgrat gegen Druck von oben zu zeigen, das Eigene wertzuschätzen, wenn es nicht von oben vorgegeben wird. Da jedoch in allen westlichen Ländern ähnliches abläuft, müssen auch die Hauptursachen in allen betroffenen Ländern ähnlich oder gleich sein, was die ständigen Nazivergleiche, mit denen Regierungskritik kaltgestellt wird, als unzutreffendes Ablenkungsmanöver entlarvt.

Unsere lasche Justiz ist bis nach Südafrika bekannt. Afrikaner und Muslime wissen, wie zahnlos unsere Justiz ihnen gegenüber ist, was für ein Haß gegen Weiße entschuldigt und Selbsthaß von Weißen verbreitet wird.

«‚Ich wurde angegriffen, weil ich weiß bin’
7. Dezember 2011, 13:51 / Andy Dolan und Katherine Faulkner

Eine Bande muslimischer Frauen, die eine Vorübergehende im Stadtzentrum von Leicester in GB angriffen, gingen auf freiem Fuß aus dem Gericht, nachdem ein Richter hörte, „sie seien nicht gewohnt gewesen, betrunken zu sein” aufgrund ihrer Religion.

Die Gruppe – bestehend aus drei Schwestern und einem Vetter – hatten angeblich gebrüllt „tötet die weiße Schlampe”, als sie auf Rhea Page losgingen, die mit ihrem Freund auf ein Taxi wartete.
Page, 22, verblieb mit einer kahlen Stelle, wo ihr Haar bei dem Angriff ausgerissen worden war, und wurde mit blauen Stellen zugerichtet bewegungslos auf dem Bürgersteig zurückgelassen, nachdem sie eine Welle von Schlägen gegen ihren Kopf, Rücken, Arme und Beine erlitten hatte.»2 (iol.co.za, Südafrika)

Andere Berichte erwähnen, daß ein ‚weißer’ Einheimischer wegen gehässiger Internetkommentare zu Gefängnis verurteilt und in Handschellen dorthin gebracht wurde. Gehässige Kommentare gegen Afrikaner werden mit Zuchthaus bestraft; tätliche Gewalt gegen ‚Weiße’ beläßt Täterinnen auf freiem Fuß. Feminismuskritiker beobachten ähnliche Bevorzugung von Frauen und Feministinnen seit dem 19. Jahrhundert. Nun hat sich Irrationalität überall in der Gesellschaft ausgebreitet, wie von Feminismuskritikern um 1910 befürchtet. (siehe: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle)

«‚Weiße sollten keine Kinder zeugen’
Angreifer aus Rassenhaß, der auf Säugling spuckte, entging Gefängnisstrafe …
Abdulla, der schon zweimal wegen Rassenhaßangriffen auf weiße Frauen bestraft worden war, wurde später über CCTV gefunden.»3 (breitbart)

Feministische Männermord und Männergenozid- („Androzid-”) Phantasien habe ich bereits in Büchern dokumentiert. Nun sind wir alle von solch schmutzigen Haßphantasien und Vorstellungen betroffen. Bemerkenswert ist, daß während unser Land von Afrikanern überrannt wird, die illegal eindringen, um dann lebenslang am Tropf unseres Sozialsystems zu hängen, und oftmals zu randalieren, wenn sie nicht genug Wohlstand von uns geschenkt bekommen, in Afrika seit Generationen ansässige ‚Weiße’, oder Europäer, ohne Entschädigung enteignet und so aus dem Land vertrieben werden. Ist das kein echter, existenzzerstörender Rassismus gegen ‚Weiße’ und Europäer? Ganz nebenbei wird damit die eigene, afrikanische Wirtschaft ruiniert, eine Notlage auch für die ‚schwarze’ Bevölkerung geschaffen.

Gerade der Gegensatz zwischen Enteignung und Rauswurf der ‚Weißen’ aus Afrika und dem Eindringen ‚Schwarzer’ aus Afrika, um nun auch in Europa die Sozialsysteme der in Afrika enteigneten ‚Weißen’ zu plündern, macht unser Handeln noch absurder, grotesker und lächerlicher. Dabei helfen wir nicht einmal, weil wir unverantwortliches Handeln und untragbaren Geburtenüberschuß in Afrika belohnen und so fördern. Nur Streichen von Hilfen und Verweigerung jeder Einwanderung würde genug Druck aufbauen, um Afrika zu zwingen, die Ursachen der Katastrophe zu beheben, die Geburten auf ein dauerhaft tragbares Gleichgewicht zu verringern, und zu lernen, selbstverantwortlich für ihr eigenes Leben und ihre eigenen Länder zu arbeiten und handeln. Alles andere vergrößert Leid und Probleme. Hilfe kann eine schädliche Bemutterung sein, genau wie im Inland gegenüber Feministen und anderen schädlichen Ideologen, die arbeitende Menschen ausnehmen und dafür nichts gutes, dafür viel zerstörerische Ideologie liefern.

«Der „sanfte” Genozid

Dieser Mann weiß, wovon er spricht. „Kopiert nicht unsere Revolution, entwickelt euer eigenes Modell. Land war die Grundlage unserer Schwierigkeiten”, warnte Walter Mzembi, der Tourismusminister von Simbabwe, das Nachbarland Südafrika, eine ‚Landreform’ nach dem Vorbild seiner Heimat durchzuführen. Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe ließ im Jahr 2000 die rund 1.500 weißen Farmer, die den Großteil des fruchtbaren Ackerlandes besaßen, entschädigungslos enteignen und das Land an 150.000 schwarze Farmarbeiter verteilen. Die Folge waren wirtschaftliches Chaos und Hyperinflation, und Simbabwe, die einstige Kornkammer Afrikas, wurde zum Getreideimporteur. …

Julius Malema, ein gewaltbereiter Marxist, der sich mit seiner Partei „Economic Freedom Fighters” vom ANC abgespalten und der wiederholt die Besetzung und entschädigungslose Enteignung weißen Farmlandes gefordert hatte, gewinnt an Popularität. 2010 sang der Weißenhasser Malema „Erschießt die Farmer, tötet die Buren”.»4 (zurzeit)

Ähnlich kraß gegensätzlich ist die Behandlung von Muslimen, die in Ländern wie Saudi Arabien keine Kirche dulden, oder gar den Besitz von Bibeln oder das Beten bestrafen, wo es regelmäßig Terroranschläge auf christliche Minderheiten gibt wie in Nordafrika, deren einstige christliche Bevölkerung durch Verfolgungen, Pogrome, Zwangsbekehrungen und Jahrhunderte moralischen und wirtschaftlichen Drucks fast ausgelöscht wurde, zu unserer Bevorzugung von Muslimen, für die wie grundlegende zivilisatorische Prinzipien über Bord schmeißen. Ergebnisse sind importierte religiöse Intoleranz, Angriffe auf christliche Statuen, Gipfelkreuze, Christen und neuerdings Personen, die ein Kreuz um den Hals tragen; ähnlich gefährlich ist es geworden, als Jude erkennbar zu sein.

Wir schaffen uns ab – in vielerlei Hinsicht. Feminismus hat die natürlichen Instinkte zerstört. Feminismus hat dafür gesorgt, daß wir nichts mehr natürlich sehen, biologische und evolutionäre Tatsachen ebenso ignorieren wie kulturelle. Deshalb deuten und verstehen wir alles in tragischer Weise falsch. So werden wir demographisch erobert und merken es nicht einmal. Islamismus wird auf brutale, extremistische Weise die Feministen auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Uns, den kultivierten einheimischen Männern, haben sie es wuttobend verboten und unmöglich gemacht, Feministen jemals wieder zur Vernunft und Wirklichkeit zurückzubringen. So werden sie es auf die bittere Weise lernen.

Tragisch daran ist jedoch, daß die Feministen unsere Kinder, Nachkommen, unsere Zukunft, Land, Kultur und Zivilisation mit in den Abgrund reißen, fremden Eroberern ausliefern. Das haben unsere Kinder nicht verdient! Unsere Kultur hat es nicht verdient! Wenn Feministen so blöd sind, sich lieber dem militanten Islamismus auszuliefern, als auf ihre eigenen Männer zu hören, ist es ihr Problem und künftiges Leid, das sie sich redlich verdient haben durch schlechte Taten, schlechtes Karma. Doch unsere Kinder und Zukunft sollen sie nicht mit sich in den Abgrund reißen!

Fußnoten

1 http://web.archive.org/web/20150406043301/http://www.netzplanet.net/antifa-fordert-gezielte-verwaltigung-deutscher-frauen/6540/ siehe auch: http://web.archive.org/web/20150120172304/http://www.netzplanet.net/deutschland-verrecke-ein-vollpfosten-der-antifa-auf-der-mahnwache-in-leipzig/10108

2 «‘I was attacked because I am white’
7 DECEMBER 2011, 1:51PM / ANDY DOLAN AND KATHERINE FAULKNER
A gang of Muslim women who attacked a passer-by in Leicester city centre in the UK walked free from court after a judge heard they were “not used to being drunk” because of their religion.
The group – three sisters and a cousin – allegedly screamed “kill the white slag” as they set upon Rhea Page as she waited for a taxi with her boyfriend.
Page, 22, was left with a bald patch where her hair was pulled out in the attack and was left “black and blue” after suffering a flurry of kicks to the head, back, arms and legs while motionless on the pavement.» (http://www.iol.co.za/news/world/i-was-attacked-because-i-am-white-1194098)

3 «‘White People Shouldn’t Breed’ Race-Hate Attacker Who Spat At Baby Avoids Jail Sentence …
Abdulla, who has two previous race-hate convictions for attacks on white women, was later tracked down through CCTV.» (http://www.breitbart.com/london/2017/02/21/race-hate-attacker-spat-baby-avoids-jail-sentence/)

4 http://zurzeit.eu/artikel/der-sanfte-genozid-_1766

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