Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Asyl (Seite 1 von 2)

Die Mädchenflut

Aus einem meiner zahlreichen künftigen Buchprojekte:

Die Mädchenflut

Im Jahre 7583 örtlicher Zeitrechnung kam es auf dem Planeten Freia im Donarsnebel zu einer Mädchenflut, die aus den Tiefen des Alls floh und nach einem neuen Heimatplaneten suchte. Nun mögen Leser aufmerken und widersprechen, dies sei ganz und gar unglaubwürdig, weil unwahrscheinlich, denn jeder wisse, daß bei Überbevölkerung oder Armut sich vor allem überzählige junge Männer auf den Weg machten, um sich andernorts Brot und Frauen zu suchen, die zu Hause selbst zu erarbeiten ihnen nicht gelungen sei.

Es ist jedoch durch die verläßlichen Archive der intergalaktischen Förderation belegt, daß es sich so zugetragen habe, wie ich euch jetzt berichten werde. Aus unerfindlichem Grunde war es zu einer Katastrophe gekommen; die Rettungsschiffe hatten junge Mädchen vom zerberstenden Planeten ins Weltall getragen, wogegen Männer und alte Frauen zurückblieben, mit den Trümmern in die Vergessenheit versanken.

Als nun die ersten Raumschiffe die Nebel erreichten, in denen Freia vor Blicken geborgen eine junge, vom Sternennebel kürzlich gekreißte Sonne umrundet, meldeten Funkter den fremden, mädchentragenden Schiffen: „Kommt alle her. Nach einem seltsamen Gesetz, daß unsere Vorväter erlassen haben, um sich von einer Schuld reinzuwaschen, indem sie das genaue Gegenteil vorschrieben – oder vielmehr dieselbe Sache mit umgekehrten Vorzeichen –, ist es rechtlich unmöglich, jemals einen Außerirdischen des Planeten zu verweisen, der einmal den Boden Freias betreten hat. Wir klatschen euch willkommen! Jedem Ankömmling wird Sozialhilfe gezahlt; wir bauen euch Wohnungen oder Häuser, kommen für die Integration auf, und werden euch vor unseren eigenen Frauen bevorzugen.”

Zwar ertönte sofort Wutgeheul einiger Frauen Freias: „Ihr seid ja total durchgeknallt! Wie behandelt ihr eure eigenen Frauen? Die fremden Mädchen des Alls wollt ihr bevorzugen, ihr heimlichen Lüstlinge! Schmeißt diese unfähige Regierung aus dem Amt, bevor sie uns alle zugrunde richtet!”, aber das wurde sofort als eine wirre, geistesgestörte Haßäußerung einer rechtsradikalen Frau, die man nur als ‚Nazi’ bezeichnen kann, in allen Medien lächerlich gemacht, bloßgestellt, so daß sich niemand mehr dergleichen auch nur zu denken traute.

Bald landeten die ersten Raumsonden des geborstenen Planeten. Mädchen eines fremden Sterns stiegen aus, wurden – überwiegend von Jünglingen, so erzählt man sich – freundlichst willkommen geheißen mit Teddybären. Man klatschte, jubelte, und feierte sich selbst für seine Humanität. Jünglinge überboten sich darin, den Mädchen in ihrem eigenen Hause eine Bleibe anzubieten, bis sie etwas besseres gefunden hätten – falls denn irgend etwas besser sein könne, als ihr eigenes Heim, versteht sich.

Der Nachrichtenstrom ins All schwoll an; die gute Nachricht verbreitete sich im Universum, so daß alle Raumschiffe mit Mädchen, die irgendwo in Galaxien oder intergalaktischen Leerräumen auf der Suche waren, den Kurs gen Freia wendeten und Fahrt aufnahmen. Täglich schwoll die Flut der ankommenden Mädchen an; bald waren in Häusern weder Zimmer noch Betten frei, doch die Regierung verkündete stolz: „Wir schaffen das!” und verbot jede Debatte über eine Mädchenobergrenze, weil das zutiefst inhuman und verfassungswidrig sei.

In höchster Eile wurden neue Häuser, ja ganze Siedlungen errichtet, um all die Allmädchen unterbringen zu können; Steuern wurden erhöht, das Rentenalter hinaufgesetzt, Grundbesitzer enteignet. Doch das wurde geschickt hintenherum getan, mit kreativer Buchführung, damit es keiner merkt. So meldete die Krankenversicherung, die jährlich stolze Überschüsse vermeldet hatte, plötzlich einen gewaltigen Fehlbetrag; trotzdem wurden ihr weitere Gelder entzogen, die klammheimlich für die Versorgung der Mädchen des Alls verwendet wurden. Beim Rentenalter hieß es zynisch: „Ihr lebt zu lange, daher müßt ihr auch länger arbeiten!”, nachdem die Rentenkasse zugunsten von Geldern an Mädchen geplündert worden war. Kreative Buchführung halt.

Auf dem Planeten begann es heftig zu brodeln. Fremdenfeindliche Frauen gab es bald in jedem Ort; eine neue Partei wurde gegründet, die doch tatsächlich verfassungsfeindlich genug war, eine Obergrenze für neuankommende Mädchen zu verlangen. Deshalb sendeten die Medien von Freia täglich Schreckensmeldungen, was für fremdenfeindliche ‚Nazi’-Wörter von Parteimitgliedern wieder verwendet worden wären. Das war kein Problem: Da Nazis und Zeitgenossen dieselbe Sprachen verwendet hatten, war natürlich die Schnittmenge der Wörter, die jemals von einem Nazi gesagt worden waren, und der Wörter, die in der Sprache zur Verfügung standen – so auch den Parteimitgliedern – natürlich groß, nämlich die gesamte Sprache. Mit anderen Worten, jedes Wort, das es gab, konnte dann – und nur dann! – als Nazijargon verunglimpft werden, wenn es von der Oppositionspartei gesagt worden war.

Die willkommen geheißenen Mädchen übertrafen an Zahl bereits die ursprüngliche Bevölkerung Freias. Doch das fiel kaum auf, weil sie ganz rasch eingebürgert wurden, so daß sie statistisch nunmehr zur alteingesessenen Bevölkerung gerechnet wurden. Die Statistik, wie gering der Anteil Flüchtlinge doch sei, wurde dann Kritikern ständig unter die Nase gerieben.

Bald kamen auf jeden Mann drei oder vier Frauen. Die Jünglinge glaubten, das Schlaraffenland der Märchen sei Wirklichkeit geworden. Jeder konnte nun nach Lust und Laune Mädchen verführen, so viel er wollte: Es gab mehr, die an einem Abenteuer interessiert waren, als die Potenz der Männer Freias selbst mithilfe potenzsteigernder Mittel zu vernaschen erlaubte. Das Prinzip der sexuellen Selektion, weiblicher Wahl, das normalerweise Frauen die Macht der Auswahl und viele Männer zu Verlierern macht, war durch das Ungleichgewicht völlig außer Kraft gesetzt.

Männerrechtler des Planeten Freias jubelten: „Noch niemals in unserer Geschichte ging es uns so gut wie heute! Immer lastete auf Männern die Bürde, die Gunst wählerischer Frauen erringen zu müssen, viel Mühe auf Balz und Selbstdarstellung zu verschwenden, statt etwas nützliches wie Wissenschaft betreiben zu können. Nun gibt es so viele unbemannte Mädchen, daß jeder Mann von mehreren Mädchen begehrt wird. Wir können nicht nur auswählen, sondern Kinder zeugen, so viel wir wollen. Und das beste ist: Sollten sie je wieder ins All wegfliegen, so haben wir nicht nur umsonst Spaß gehabt, sondern Nachkommen in die Welt gesetzt, ohne dafür arbeiten und zahlen zu müssen, das zu dürfen. Endlich sind Männer so frei, wie es Frauen von Natur aus sind.”

Daher ist es wenig verwunderlich, daß der Großteil an Männern hinter der Asylpolitik des Planeten Freias stand. Um so wütender wurden von Woche zu Woche die verdrängten Frauen: „Wir müssen für euer Vergnügen zahlen, und werden zum Undank noch verdrängt! Habt ihr den letzten Rest an Verstand verloren? Ihr notgeilen Willkommensklatscher, ihr vögelt einen Harem Mädchen aus dem All, kommt euch als Wohltäter dabei vor, laßt eure eigenen Frauen verdrängen! Wir müssen sie mit Speisen versorgen, rackern uns ab, haben kaum noch Zeit, selbst ein Kind zu zeugen und großzuziehen, wogegen die Allmädchen einen Säugling nach dem anderen werfen. Bald werden wir verdrängt sein! Die nächste Generation wird nicht mehr von den Frauen Freias abstammen, sondern der Rasse der Allmädchen angehören. Wir arbeiten und sterben aus, ihr vergnügt euch! Entmachtet die Männer! Unsre Männer sind unverantwortlich, schmeißt sie aus der Regierung!”

Natürlich wurde die Frau sofort als ‚Rassistin’ und ‚Sexistin’ verurteilt, die Oppositionspartei diskreditiert und ein Untersuchungsverfahren eingeleitet, in welcher Weise die Opposition an der Äußerung schuld und sie verfassungsfeindlich sei.

Die Presse verulkte die ‚Frauenrechtler’ wegen ihrer ‚rechtspopulistischen’ Thesen und warf ihnen vor, von Sexualneid getrieben und unzurechnungsfähig zu sein. Derweil vervielfachte sich die Zahl täglich aus den Tiefen das Alls eintreffender Mädchen vom geborstenen Planeten.

Irgendwann kam jemand darauf, daß der Planet im All geborsten war, weil die ‚Entwicklungshilfe’-Politik des Planeten Freias seit Jahrzehnten eine Fehlentwicklung belohnt, eine Bevölkerungsexplosion verursacht und finanziert hatte, die letztlich zur Katastrophe führte, wegen der sich nun die Mädchenflut nach Freia ergoß. Doch dieser Zusammenhang wurde als ‚Verschwörungstheorie’ suspekter ‚Fremdenfeinde’ verächtlich gemacht und aus dem öffentlich sichtbaren Bereich der Medien herausgehalten.

Eine besonders reiche Frau Freias, Sahras genannt, als Spekulantin verrufen und reicher als mancher Staat des Planeten, förderte derweil über Stiftungen den freien Fluß Außerirdischer über offene Grenzen, weil sich Vielfalt durch Mischung und Angleichung ergebe. Zwar hapert es ein wenig mit ihrer Logik, doch wer so viel Geld hat, muß wohl klug sein, auch wenn die Aussagen widersprüchlich erscheinen.

Bald waren die Mischlinge auf Freia in der Überzahl; die hellen Gesichter ihrer Urbevölkerung verschwanden, waren nur noch auf altmodischen Kunstwerken vergangener Zeiten zu bestaunen. Die neuen Generationen zeigten befremdliche Verhaltensmuster, doch nun waren sie das Volk; ihr befremdliches Verhalten war die neue Normalität, aus der heraus sie das einstige Verhalten auf Freia befremdlich nannten, dazu ‚zurückgeblieben’, ‚altmodisch’ und ‚reaktionär’. Wer von den alten Zeiten träumte, war ganz klar ‚fremdenfeindlich’ und geistig nicht ganz auf der Höhe. Danach verlieren sich die Berichte. Wir wissen nicht, was weiter auf und mit dem Planeten Freia geschehen ist. Doch da wir ihn nicht mehr finden können, steht zu befürchten, daß er am Ende genauso geborsten ist wie jener Planet, von dem sich die Mädchenflut mit Raumschiffen unter Zurücklassung der eigenen Männer gerettet hatte.

Wer mitreden können will, liest meine Bücher – es lohnt sich!

Weltweiter Goldrausch ausgebrochen!

Weltweiter Goldrausch ausgebrochen!

Auf dem Planeten Erde im Sternbild Milchstraße ist im Jahre 2015 irdischer Zeitrechnung ein Goldrausch ausgebrochen. Dies berichtet die intergalaktische Nachrichtenagentur.

Bei diesem Goldfieber handelt es sich um den ersten Fall, der den ganzen Planeten erfaßte, Millionen junger Erdlinge auf eine teils gefahrvolle Anreise lockte, um sagenhafte Schätze abzugreifen, die jedem winken, dem es gelingt, die offenen Grenzen eines von Verrückten regierten Landes zu übertreten, das jedem illegalen Eindringling Versorgung auf Lebenszeit zu Lasten der eigenen, arbeitenden Bevölkerung nahezu garantiert. Wer seinen Identitätsnachweis weggeworfen hat, darf hinein, kann aber nie mehr hinausgewiesen werden.

Diese bei uns völlig lächerlich und unglaubwürdig geltenden Zustände sind in jenem Land, dessen Zustände die von Schilda und den Schildbürgern, Seldwyla und anderen satirischen Erfindungen der Literatur bei weitem übersteigen. So sehr sich fleißige Schriftsteller vieler Epochen Mühe gaben, menschliche Dummheit, Torheit, Verblendung und Verrücktheit in lustigen Persiflagen zu beschreiben, ist es ihnen nie gelungen, sich eine derartige Verirrung auszumalen, wie sie die Bundesrepublik der Dummen, die das alles mitmachen, täglich auszeichnet. Hirngewaschen von den Medien traut sich niemand, kritisch zu denken, weil das als moralisch ‚verwerflich’ gilt in dem von kollektiver Verblendung geplagten Land.

Eine Millionenarmee junger, unbeweibter Männer brach aus allen Erdteilen auf, um an der Geldabgreifparty teilzunehmen, und wer es kritisiert, dem wird mangelnde ‚Humanität’ vorgeworfen. Der eigenen, schwer arbeitenden Bevölkerung wird empfohlen, mit Rücksicht auf die ‚Umwelt’ zu wenige Kinder zu bekommen, so daß die unvermischten Europäer am Aussterben sind; zugleich wird mit viel Geld an sogenannten ‚Hilfen’ die Bevölkerungsexplosion in Afrika belohnt, was diese erst ermöglicht. Anschließende wird der so geförderte Geburtenüberschuß männlicherseits mit dem Zauberwort ‚Asyl’ ins Land gelockt, wo Millionen junge Männer zuviel und Millionen Mädchen zu wenige eine brutale Verdrängung auslösen, die niemand sieht, weil es seit drei sogenannten ‚feministischen Wellen’ keinerlei Mitgefühl mehr gibt für Männer.

Glauben Sie, ich lüge? Aber nein, dieses total verrückte Land gibt es wirklich! Mehr als eines! Ein ganzer Kulturkreis, der sich ‚Abendland’ nennt, ist von solchem Wahnsinn angesteckt. Dieser Artikel ist absolut seriös und kann alles belegen. In diesem Goldrausch greifen vom Goldfieber befallene Eindringlinge, gierig auf Geld und das Vögeln der Landestöchter, sogar zu Betrug durch Vielfachidentitäten, um noch mehr Geld dem dümmlich verblendeten, hart arbeitenden Einheimischen abzuzocken.

«Stand: 02.01.2017 18:28 Uhr
Scheinidentitäten: Ermittlungen in 100 Betrugsfällen

Etwa 300 Asylbewerber sollen sich in der Landesaufnahmebehörde (LAB) in Braunschweig während der Flüchtlingskrise Scheinidentitäten zugelegt und so Geld erschlichen haben. Durch die Betrügereien soll ein Schaden von geschätzten drei bis fünf Millionen Euro entstanden sein. …

Das sagte der Leiter der Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen (ZErm), Jörn Memenga. In vielen Fällen sei es aber schwierig, die mutmaßlichen Betrüger zu ermitteln. Das Problem: Wie sollen die Behörden an die Männer herankommen? Oft ist unklar, wie sie wirklich heißen und wo sie leben. Manche tauchen ab, wenn sie hören, daß gegen sie ermittelt wird.»1 (NDR)

Nicht nur verdrängen die Eindringlinge tagsüber, während die einheimischen Männer hart arbeiten müssen, außerdem im Nachtleben die steuerzahlenden Kuckolde, die den ganzen Wahnsinn bezahlen müssen, bei ihren eigenen Landestöchtern, die dann den Eroberern Nachwuchs gebären statt den der aussterbenden männlichen Steuerzahler. Die Kinder bekommen so die Anlagen der Goldrauschnutznießer, nicht jene der alles mühsam Erarbeitenden. Nein, sogar eigene Männer werden als Obdachlose in bitterer Kälte nördlicher Länder gelassen, wogegen ein demographischer Eroberer drei Häuser für seine vielen Frauen erhält, um nur ja bald die Mehrheit zu haben und das Land in eine islamistische Gewaltdiktatur zu verwandeln.

Glauben Sie mir nicht? Denken Sie, einen solchen Planeten gäbe es im ganzen Weltall nicht; keine außerirdische Nichtintelligenz könne in ihrer Verblendung und Dummheit ein solches wahnsinniges Ausmaß erreichen? Weit gefehlt! Dieser Planet existiert; er nennt sich ‚Erde’; das Zentrum der Verblödung nennt sich ‚Deutschland’ war schon 80 Jahre zuvor mit einer anderen Verblendung weltweit führend und berüchtigt gewesen. Peinlich für Deutschland, zum zweiten Male in seiner Geschichte auf die größte Verrücktheit hereingefallen zu sein, die es weltweit in ihrer Epoche gab.

«Syrischer Mann mit drei Frauen erhält drei Häuser – älterer Schwede wird obdachlos auf die Straße geschickt

Die Gemeinde Nacka in Schweden kaufte drei teure Wohnungen für den syrischen Einwanderer Ahmad Suliman (57) (links im Bild), seine 3 Frauen und 16 Kinder. Die gleiche Gemeinde hat einen älteren, kranken schwedischen Mann darauf verwiesen, in den Straßen zu schlagen (Bild ist nur Illustration). …

Nach der Veröffentlichung dieser Nachricht über den Syrer, seine drei Frauen und ihrer drei Wohnungen, hat der Fall ungewöhnlich breite Aufmerksamkeit erregt. Die Leute reagierten mit Schock und Unglauben.

Nicht so bekannt ist der Gegensatz, wie eine schwedische Gemeine einen polygamistischen Einwanderer behandelt, verglichen mit der Behandlung ihrer eigenen, älteren und kranken Männer. …

„Du kannst draußen schlafen.” Das war die Nachricht, die ein alter Mann aus Nacka erhielt»2 (speisa)

Nicht nur in Schweden und Frankreich, auch in Dänemark haben so ins Land gelockte, bevorzugte und verwöhnte Muslime die Kontrolle über gefährlich gewordene Bereiche bereits übernommen. Die Eroberung des Landes läuft an. Byzanz oder Ostrom war einst ein christliches Land von Karthago (heute Tunesien) bis Konstantinopel (heute Istambul), besiedelt von orthodoxen Christen und Juden. Kleinasien wurde damals von Griechen und Armeniern besiedelt. Nach der Eroberung durch den Islam begann die Verdrängung der Christen, Nichtmuslime und ursprünglichen Bevölkerung. Pogrome gab es über Jahrhunderte immer wieder; berüchtigt sind die an armenischen und assyrischen Christen im Osmanischen Reich. Europa bezahlte bitter dafür, untätig der Eroberung Ostroms oder Byzanz zugesehen zu haben; fast wäre es mehrmals selbst überrannt worden. Karl Martell konnte eine Invasion Frankreichs und dann Europas nur mühsam aufhalten. Zweimal belagerten die Türken Wien. Nun sind sie so verrückt, sich selbst dieser über seit 1400 Jahren immer wieder versuchten Eroberung freiwillig zu öffnen und diese sogar noch zu bezahlen, wofür die künftig aussterbenden einheimischen Männer in harter Steuerfron zahlen müssen.

Verrückt? Das mag ja sein, doch diese Verrücktheiten gibt es wirklich. Sie mögen nur jenen, die in jener finsteren und durchgeknallten Epoche leben, verständlich sein; aber für jene von der Verrücktheit Befallenen ist ihre eigene Verrücktheit ‚Normalität’.

«Dänischer Premierminister: Muslime haben Kontrolle über Teile des Landes übernommen

In einem sensationellen Interview hat der Premierminister Lars Løkke Rasmussen bestätigt, daß Muslime die Kontrolle über Teile von Dänemark übernommen haben. Das geschah in Verbindung mit der laufenden Debatte über Parallelgesellschaften, denen weder Dänemark noch irgendein anderes westliches Land hat beikommen können.

Der Premierminister nannte besonders Muslime in Verbindung mit der taumelnden gesetzlichen Lage, die in Landesteilen entstanden ist. Lars Løkke Rasmussen drückte seine Sorge aus, daß es im Lande Bereiche gibt, in denen der Staat unfähig ist, Gesetz und Ordnung aufrecht zu erhalten, Gegenden, die stattdessen von muslimischen Banden kontrolliert werden …

Wo die Banden die Kontrolle übernehmen und die Polizei nicht arbeiten kann, sagte Lars Løkke Rasmussen der Jyllands Posten. …

Natürlich ist die einzige wirksame Maßnahme: massenweise Ausweisung.»3 (speisa)

Das schlimmste am Zustand kollektiver Verblendung oder einer irrationalen Verrücktheit, die eine ganze Gesellschaft ergriffen hat, ist jenes kollektive der Erscheinung: Verrückt erscheinen den Befallenen jene, die auf Tatsachen hinweisen, weil Menschen meist unfähig sind, ihre eigene – kollektive – Verrücktheit zu erkennen. Schuld wird immer anderen gewesen. Mit abgrundtiefer Wut und Haß werden jene Kritiker verfolgt, die jene Wahrheit aussprechen, die sie nicht ertragen können, weil dadurch die eigene Verrücktheit aufgedeckt wird. Den Zustand kollektiver Massenpsychosen kennen wir aus drei feministischen Wellen, die ihn jedes Mal in der Gesamtgesellschaft salonfähig gemacht, verbreitet und dauerhaft verankert haben.

Unverantwortliche Politiker wollen vielfach von der Katastrophe profitieren. Eine gigantische ‚Helferindustrie’ entsteht, die nicht hilft, sondern massiv schadet, am massenhaften Zuzug und den Folgeschäden verdient. Natürlich entsteht so eine mächtige Lobby der Profiteure, die ihr Geld mit der Zerstörung des eigenen Landes machen. Ist diese Lobby einmal entstanden, fällt es selbst willigen Politikern schwer, diese wieder abzuschaffen: Die Selbstzerstörung ist endemisch geworden.

Ähnlich funktionierten übrigens feministische Wellen. Die neuen Scheidungsgesetze, damals als neues ‚Familienrecht’ hymnische bejubelt, bevor die fatalen Folgen bemerkt wurden, haben in ähnlicher Weise eine mafiöse Industrie entstehen lassen, deren Geschäftsmodell die Zerstörung von Familie, das Ausquetschen Geschiedener – meist Männer –, der Entzug von Kindern ist. Seitdem sind Familiengerichte, Anwälte, Jugendamt verrufen, denn Kindesentzug und Scheiden spülen richtig viel Geld in die Kassen. Das Prinzip der ‚Unterhaltsmaximierung’ etablierte sich, denn je mehr Geld dem geschädigten Mann abgezwackt wurde, desto mehr verdient die mafiöse Industrie daran. Jenes zynische Prinzip, das einem totalen Staatsversagen und Unrechtsstaat gleichkommt, wurde über Jahrzehnte fortgeführt, weil es keine Empathie mit einheimischen Männern gibt und feministische Kräfte die Macht ergriffen, die selbst am meisten vom Abzocken der Männer leben. Später wurde jenes mafiöse Geschäftsmodell auf andere Bereiche übertragen, nunmehr die Selbstabschaffung durch schädliches Einlassen von Eindringlingen, die keinerlei moralisches oder sonstiges Recht haben, hier zu sein.

«Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel erzählte kürzlich anlässlich eines Streitgesprächs mit Cédric Wermuth (Video, ab Minute 26), er habe, als er noch Chefredaktor der bürgerlich-konservativen Tageszeitung „Welt” war, eine geheime Umfrage gemacht, was die „Welt”-Journalisten denn wählen. Herausgekommen sei eine Präferenz von 75 – 80 Prozent für Grüne und SPD.»4 (medienwoche.ch)

Solche Parteien wollen sich vor allem Wähler ins Land holen: Sie wählen sich ein neues Volk, weil Fremde die eigene Partei, von der sie profitieren, häufiger wählen. Hier führt das Prinzip parlamentarische Demokratie sich ad absurdum. Welcher Teufel die sich früher als konservativ verstehende CDU/CSU geritten hat, erst Feminismus, nun Selbstzerstörung durch Bevölkerungstausch zum Programm zu machen, auch nur zuzulassen, ist unerfindlich. Die Partei hat ihre Existenzberechtigung für immer zerstört. Die CDU/CSU ist es gewesen, die jene radikale Selbstzerstörung in ihrer Regierungszeit ins Werk geleitet und stur daran festgehalten hat bis zum Wahltag. Sie hat sich damit als schädlicher erwiesen als SPD und Grüne, die bereits untragbar sind, weil sie sich ein fremdes Wählervolk wählen wollen, die solche Parteien zu einem höheren Prozentsatz wählen, dafür bereit sind, das eigene Volk und Land schmählich und grundgesetzwidrig zu verraten. Alle beteiligten Parteien, CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP sind daher an grundgesetzwidrigem, kriminellem Handeln beteiligt und dürften, wenn es nach Recht und Gesetz ginge, vermutlich überhaupt nicht bei Wahlen kandidieren.

Doch schikaniert wird stattdessen die Opposition. Kandidaten und Wahlkampfhelfer werden bedroht, einige zusammengeschlagen. Systematisch werden gezielt Wahlplakate der AfD beschädigt oder gestohlen. Alle etablierten Medien hetzen täglich von früh bis spät gegen die einzige echte Oppositionspartei, die nicht dem Kartell der Altparteien angehört, was bei durchschnittlichen, beeinflußbaren Menschen einen verheerenden Eindruck hinterlassen muß. Ohne solche Hetze, durch die das Prinzip der parlamentarischen Demokratie und freiheitlichen Ordnung mit den Füßen getreten wird, hätte die Opposition längst eine Mehrheit der Wählerschaft hinter sich und könnte die Altparteien mit ihren kriminellen Machenschaften verdient aus dem Amt jagen.

«AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer führt mehr als 10 000 beschädigte und verschwundene Plakate oder den Angriff auf ein 72-jähriges Parteimitglied in Weixdorf ins Feld.»5 (MOZ)

Sogar Politiker der Regierungspartei CDU stahlen Wahlplakate der AfD und ersetzten sie durch eigene CDU-Plakate: Die BananenRepublik Deutschland läßt grüßen.

«Lahnstein: Zahlreiche AfD-Wahlplakate abgerissen und gegen CDU-Plakate getauscht – Polizei ermittelt gegen CDU-Verbandschef
Von Steffen Munter 20. September 2017

Je näher die Bundestagswahl rückt, desto heißer wird der Wahlkampf geführt, offenbar auch mit kriminellen Methoden.

Wie die AfD über Facebook mitteilt, seien in Rheinland-Pfalz über Nacht sämtliche AfD-Plakate verschwunden. An den Stellen der verschwundenen Plakate prangten nun jedoch Plakate der CDU, wie ein AfD-Mitglied feststellen mußte.

Die alarmierte Polizei fand im Garten des CDU-Vorsitzenden des betreffenden Stadtverbandes noch mehrere der gestohlenen Plakate. Das AfD-Mitglied stellte Strafanzeige gegen den Mann. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.»6 (epochtimes)

Natürlich dürfen sich in einem solchen wieder einmal kollektiv verrückt gewordenen Land und Staat demographisch erobernde Muslime durch Kopftuch bis Niqab vermummen; auch die ANTIFA übertritt bei ihren Demonstrationen häufig folgenlos das Vermummungsgebot, um aus dem Schutz der Anonymität Gewalttaten gegen Andersdenkende zu verüben. Doch wehe, eine Abgeordnete der AfD nutzt islamische Verhüllung ironisch zur Demonstration: dann schlägt die Polizei zu. Was nun? Kein gleiches Recht für alle? Wie kann das gleiche Kleidungsstück für illegale Fremde legal, für Deutsche aber verboten sein? Habt ihr noch alle Tassen im Schrank?

«Niqab-Protest – Großeinsatz und Festnahme
21. September 2017

Zwei Ereignisse der letzten Tage sollten uns nachdenklich stimmen. Nachdem die AfD ihre Wahlplakate gar nicht so schnell aufhängen kann, wie sie von linken Demokratiefeinden wieder heruntergerissen werden, kam ein Kampagnenteam der Münchener AfD auf die Idee, mit einem Beamer den Slogan „Unser Land, unsere Regeln” und das Logo der AfD auf die Allianz-Arena zu projizieren. …

Nicht einmal eine halbe Stunde lang erstrahlte die Wahlkampfbotschaft Sonntagnacht vom FC Bayern Tempel, da rückte auch schon die Polizei mit einem Großaufgebot von 20 Beamten, darunter auch solchen des höheren Dienstes, mit einem halben Dutzend Streifenwagen an. Das Kampagnenteam wurde über zwei Stunden vor Ort festgehalten. Der Tatvorwurf: Hausfriedensbruch. Es wurden diverse Gegenstände, die für die Projektoren notwendig sind und eine SD Karte beschlagnahmt. Weiterhin mußte sich das Team einer Leibesvisitation unterziehen und die Fahrzeuge wurden durchsucht.

Unverhältnismäßige Polizeimaßnahme

Die Projektion ist strafrechtlich nicht relevant, das wurde auch seitens der Einsatzleitung zugegeben. Auch der Tatvorwurf des Hausfriedensbruchs, ein Delikt, das in der Regel nur auf Antrag des Geschädigten, in diesem Fall des FC Bayern München, verfolgt wird, klingt ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Hier „auf Gefahr im Verzug” ohne richterlichen Beschluß eine Durchsuchung von Personen und Sachen durchzuführen, entbehrt der im Rechtsstaat für jede polizeiliche Maßnahme geforderten Verhältnismäßigkeit. …

Zivilbeamte führen AfD-Bundestagskandidatin wegen Niqab-Protests ab

Am Montag gegen 18 Uhr fand in Passau eine Wahlkampf-Kundgebung der CSU mit unserer allseits geschätzten Angela Merkel statt.

Die Deggendorfer Bundestagskandidatin der AfD, Katrin Ebner-Steiner, entschloß sich, dort im Niqab auf die fortschreitende Islamisierung Bayerns hinzuweisen. Dies brachte ihr eine vorläufige Festnahme zur Personalien Feststellung ein. Der angebliche Grund: Ein Verstoß gegen das Vermummungsverbot.

Wir hatten Gelegenheit, mit Katrin Ebner-Steiner über den Vorfall zu sprechen. Dabei kam erstaunliches zutage: Die Bundestagskandidatin der AfD passierte bereits im Islam-Outfit die Polizeiabsperrung und wurde dort auch von den Beamten kontrolliert. Man wußte bereits, wer sie war. Katrin Ebner-Steiner mußte einige Wahlkampfplakate der AfD, die sie in der Hand hielt, abgeben weil diese „nicht erwünscht” seien. …

Sie wollte gerade den Versammlungsort verlassen, als Polizeibeamte in Zivil, wahrscheinlich vom Staatsschutz, sie zur Personalien Feststellung festnahmen. Katrin Ebner-Steiner wollte die Aktion per Live-Stream mit ihrem Mobiltelefon übertragen, worauf ihr einer der Beamten das Handy abnahm und den Live-Stream beendete.»7 (zuwanderung)

Muslime dürfen Niqab tragen, nichtmuslimische Deutschen werden dafür festgenommen, aber nur, wenn sie der AfD angehören und ihre Argumente unbequem sind. Die ANTIFA darf sich folgenlos rechtswidrig auf Demonstrationen verhüllen und aus der Anonymität gewalttätige Straftaten begehen. Gesinnungsrepublik. Das bestätigt auch die rechtlich völlig absurde Begründung, AfD-Plakate wegzunehmen: sie seien nicht erwünscht. Gesinnungszensur, Gesinnungsstaat, Gesinnungsterror, Gesinnungswahn. Kollektive Verirrung im Endstadium. Leider gibt es für kollektive Psychosen keine Psychiater oder Institutionen, die sich damit beschäftigen können.

Diesen an kollektiver Hysterie leidenden Planeten ‚Erde’, auf dem sich selbstzerstörerische Kräfte austoben, gibt es übrigens wirklich. Die intergalaktische Presseagentur hat euch keinen Bären aufgebunden und auch keine Ente aufgetischt. Leider.

Fußnoten

1 http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Asylbetrug-Staatsanwaltschaften-ermitteln,scheinidentitaet102.html

2 «Syrian man with three wives got three homes – elderly Swede referred to the street
Nacka municipality in Sweden bought three expensive apartments to the Syrian immigrant Ahmad Suliman (57) (pictured left), his three wives and 16 children. The same municipality has referred an elderly, ill Swedish man to sleep on the street (illustrative picture only).
… published the news about the Syrian, his three wives and their three apartments, the case has gained unusually widespread attention. People have reacted with shock and disbelief.
What is not as well known is the contrast between how a Swedish municipality treats an immigrant polygamist, compared to how it treats its own elderly and ill. …
“You can sleep outside.” That was the message an old man from Nacka received» (http://speisa.com/modules/articles/index.php/item.3950/syrian-man-with-three-wives-got-three-homes-elderly-swede-referred-to-the-street.html)

3 «Danish PM: Muslims have taken control of parts of the country
In a sensational interview, Prime Minister Lars Løkke Rasmussen acknowledges that Muslims have taken control of parts of Denmark. This is happening in connection with the ongoing debate on parallel societies, which neither Denmark nor any other Western countries have overcome.
The Prime Minister specifically mentions Muslims in connection with the faltering legal situation that has arisen in parts of the country. Lars Løkke Rasmussen expresses concern that there are places in the country where the state is unable to maintain law and order, places that are instead controlled by Muslim gangs …
Where the gangs are in control and the police can not work, says Lars Løkke Rasmussen to Jyllands Posten. …
Of course, the only tool that would be effective:» (http://speisa.com/modules/articles/index.php/item.3951/danish-pm-muslims-have-taken-control-of-parts-of-the-country.html)

4 http://medienwoche.ch/2012/10/29/mein-schatz-hats-gruen-so-gern/

5 http://www.moz.de/heimat/artikel-ansicht/dg/0/1/1605714/

6 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/lahnstein-zahlreiche-afd-wahlplakate-abgerissen-und-gegen-cdu-plakate-getauscht-polizei-ermittelt-gegen-cdu-verbandschef-a2221311.html

7 http://www.zuwanderung.net/2017/09/21/4786/

Altparteien: Mit uns die Sintflut – nach der Wahl folgt die nächste Welle

Altparteien: Mit uns die Sintflut – nach der Wahl folgt die nächste Welle

«Imad Karim: „Deutsche, Eure Kinder werden Euch verfluchen!”
27. Mai 2017 davidbergerweb

Angesichts der unsäglichen Äußerungen von Bundesfinanzminister Schäuble zur Islamisierung Deutschlands hat sich auch Imad Karim zu Wort gemeldet. Er schreibt:

Daß die Deutschen beschlossen haben, sich abzuschaffen, ist schlimm genug. Aber sie sollten, wenn sie unbedingt ihr Land abgeben wollen, es wenigstens an jemanden abgeben, der Deutschland zu würdigen weiß und nicht an jemanden, der nach ihnen dieses einst wunderschöne Land bis zu Unkenntlichkeit vernichten wird.

Schaut euch jene deutschen Stadtteile an, die bereits heute von ihnen bewohnt werden. So wird das gesamte Land der Dichter und Denker in wenigen Generationen aussehen.

So wird Schweden aussehen und so werden viele Länder in Europa aussehen.

Auch in Kanada wird es nicht anderes aussehen und keiner wird sich wundern, wenn die Bären Kanadas nach Russland flüchten und dort Asyl beantragen werden. …

Deutsche, Eure Ahnen werden euch verfluchen.

Deutsche, Eure Kinder oder das, was von ihnen bleiben wird, werden Euch verfluchen… bis zur Ewigkeit verfluchen!»1 (philosophia-perennis)

Sogar echte Einwanderer aus dem arabischen Raum beklagen unsere Selbstabschaffung und sagen, was niemand hören will und glaubt, wenn wir es sagen: Unsere Kinder, Nachkommen werden uns ebenso verfluchen wie unsere Vorfahren. Wir betreiben Selbstabschaffung unseres Volkes und Zerstörung des einst friedlichen und schönen Landes; beides werden auch andere in der Welt vermissen. Doch nach den Wahlen steht die nächste große Welle an: Familiennachzug für Unberechtigte, die gar nicht hier sein dürfen.

«Drastischer Anstieg: Immer mehr Visa für den Familiennachzug
18. September 2017 …

Die verteilten Visa für den Familiennachzug von Syrern, Irakern und Afghanen sind im ersten Halbjahr dieses Jahres dramatisch angestiegen. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Von Michael Steiner

Dem Auswärtigen Amt zufolge wurden im ersten Halbjahr insgesamt rund 60.000 Visa für Familiennachzug erteilt. … 25.500 gingen an syrische, 4.400 an irakische und 700 an afghanische Staatsangehörige.»0 (contra-magazin)

 

Auch bei anderen selbstzerstörerischen Fehlern soll das Tempo weiter gesteigert werden.

«Juncker will Fehler der Vergangenheit in höherem Tempo fortsetzen

Nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Bei seiner Rede zur „Lage der Union” im EU-Parlament forderte Juncker, dass weitere Mitgliedstaaten so rasch wie möglich den Euro einführen. …

Falsch wäre zu glauben, Juncker habe bei seiner Rede im Europaparlament bloß einen Diskussionsbeitrag geleistet. Vielmehr ist davon auszugehen, dass entsprechende fertige Pläne bereits in der Schublade liegen. Denn wie sagte Juncker bereits 1999: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”»2 (zurzeit)

Die finanziellen Folgen sind im besten Falle eine schleichende, sich aber rasch beschleunigende Enteignung des verdrängten ehemaligen Staatsvolkes, dessen Kinder nur noch Lasten und Gefahren, aber keine Zukunft in ihrer einstigen Heimat mehr haben werden; im schlechtesten Falle ist es ein Staatsbankrott, ein Zusammenbruch des EU-Wirtschaftssystems und des Euros, der deutsche Vermögen vernichtet, als abschließender höhnischer Undank dafür, daß wir jahrzehntelang das Hauptgeberland Europas waren, auf unsere eigene ehemalige Heimat Vertriebener ebenso verzichtet haben wie auf einen Gutteil unsere Vermögens, um fremde Länder aufzubauen, statt unseren eigenen Kinder eine Zukunft und die Geburt von genug eigenen Kindern zu sichern.

Fataler noch sind die Folgen der in einem modernen globalen Goldrausch angelockten Völkerwanderung, die unser verrücktes Asyl- und Sozialsystem auslöst. Ergebnis wird entweder ein Bürgerkrieg sein, der gegen wehrhaftere Millionen Asylgeldnehmer nur verloren werden kann, oder eine allmähliche, aber unaufhaltsame Übernahme, Islamisierung und Unterdrückung oder Vertreibung wie in der Türkei, die einst ein christlich-griechisch-armenisches Byzanz war, nach Jahrhunderten der Unterdrückung, Islamisierung und einiger Völkermorde nun ein islamistischer Staat geworden ist.

Auch ohne solch drastische Folgen in der Zukunft ist der heutige Alltag bereits bedrückend genug.

«Farroukh, 21, wurde von Polizisten wegen des stümperhaften U-Bahn-Bombenanschlags festgenommen, nachdem er vor einem Imbiß gestellt worden war …

Sein Facebook Profil besagt, daß er für die Veranstalter Dope Diamond Unterhalter und BSQ London gearbeitet hat.

Ihre Veranstaltungen schlossen Parties mit den Namen Wildgewordene Mädchen und Ausgehnacht für schlechte Mädchen ein.»3 (the sun)

Wie schön! Da hat er sich ein wildes Leben gönnen können, wilde Mädchenabende unterhalten und wohl einen besseren Schnitt bei ihnen gehabt als die für alles zahlenden Landessöhne, Otto Normalverbraucher, der von Mädchen leicht ignoriert oder gehänselt wird, weil im invasiven Männerüberschuß aggressivere und daher viraler wirkende Experten im Nahkampf unter der Gürtellinie sich im inverse Puff Europa bedienen, der Freier der ganzen Welt anlockt, mit dem Geld einheimischer Steuerzahler, das ihnen in die Taschen geschüttet wird, sich fein aufzutakeln und den arbeitenden steuerzahlenden Dummen die Mädchen vor der Nase wegzuflirten. Klappt das nicht, dann wird schnell vergewaltigt, und das Land mit ungewohnter Grausamkeit und Brutalität auch gegen Männer, Alte und Tiere bereichert.

«Drei davon haben auf ihn eingeschlagen, erzählt ein Mädchen aus Johns Klasse. Einer habe ihn geschubst, die anderen, die teils 17 Jahre alt waren, standen drum herum und hielten andere ab, John zu helfen, sagt das Mädchen. Immerhin über 20 Schüler verfolgten die Szene und versuchten, mit einzugreifen.

Brisanz bekommt das Ganze, weil es sich bei den Jungs, die John geschlagen haben, um ausländische Mitschüler handelt. …

Daß es überhaupt zu der Situation kam, ist auf den Tritt gegen eine Katze – oder eher ein Kätzchen – zurückzuführen. … John habe ihm gesagt, daß er das lassen soll. Daraufhin gab es eine Rangelei.»4 (mz-web)

Die Sicherheit auf den Straßen, der Frieden im Inneren beginnt zusammenzubrechen. Ideologisch Verirrte halten das für ‚Hilfe’ und ‚humanitär’, doch das ist verrückte Naivität: niemandem wird geholfen. Die einen werden aus Afrika und anderen fernen Kontinenten mit einem Goldrausch hergelockt. Ihr Motiv ist nicht Flucht, sondern Gier, starke Gier nach den Gütern und Geldern, die wir ihnen dummerweise in den H* blasen. So belohnen wir Bevölkerungsexplosion fremder Kontinente und heizen diese erst richtig an. Dadurch entstehen für die Zukunft noch viel größere Probleme: Hunderte Millionen Afrikaner werden demnächst überzählig sein und uns überfluten wollen.

Wer ist Schuld? Außer verantwortungslosen afrikanischen Politikern genauso verantwortungslose Dumme und kollektive Selbstzerstörer in Europa, die den Namen Politiker nicht verdienen, weil sie so dämlich und gemeingefährlich sind. Anderswo entsteht Frauenüberschuß in jungen Jahrgängen, weil so viele Männer zu uns kassieren kommen. Unsere Köderpolitik offener Sozialsysteme lockt sie auf gefährliche Reisen und in Boote auf dem Mittelmeer. Gäbe es nichts bei uns abzugreifen, käme niemand, brächte sich niemand unterwegs in Gefahr. Das ist ein Geschäft, ein Goldrausch, hat mit humanitärer Hilfe rein gar nichts zu tun. Wer das nicht erkennt, ist zu naiv und dumm, Verantwortung zu tragen. Wer das nicht begreift, soll sich was schämen und peinlich berührt schweigen, aber nicht Klügere mit der Moralkeule erschlagen wollen. Bei uns entsteht krasser Männerüberschuß, eine seelische Grausamkeit gegenüber den Landessöhnen, die nur eine durchgeknallt feministische Gesellschaft nicht bemerken und ausüben kann.

«Auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa schlägt der Bürgermeister Alarm wegen Flüchtlingen, die sich betrinken und Passanten anpöbeln. Es fehlten polizeiliche Kontrollen, die öffentliche Sicherheit sei bedroht.»5 (Welt)

Die kollektive Verrücktheit geht so weit, daß die Integration von Männerüberschuß, eine seelische Grausamkeit sondergleichen für die eigenen Söhne, von Regierungen gefordert, gefördert und gelobt wird, wobei nebenbei jene geehrt wurden, die zwei späteren Terroristen Unterkunft gewährten, die sich als Pflegekinder mit einem vom IS reklamierten Anschlag bedankten. Und wenn ihr euch tausendmal rauszureden versucht, das habe die britische Königin ja vorher nicht wissen können – was an die Ausreden der Nazigeneration erinnert –, so wird die Peinlichkeit der Vorgänge um nichts geringer. In Zukunft werdet ihr für eure Taten, eure naive Verranntheit verurteilt werden. Die Geschichte wird über euch ein denkbar schlechtes Urteil fällen, eure Nachfahren werden euch verfluchen. Das gilt auch für die Feministinnen. So deutlich durfte ich das seit 40 Jahren nicht schreiben, weil ich so ziemlich alleine stand; doch auch die Nachfahren des Feminismus werden jene Zerstörungsideologie einst bitter verfluchen.

«Beide Männer wohnten nach Angaben von Sky News zeitweise als Pflegekinder bei einem älteren Ehepaar in Sunbury-on-Thames, südwestlich von London. Das Ehepaar engagierte sich für minderjährige Flüchtlinge und war dafür von Queen Elizabeth II. persönlich ausgezeichnet worden. Ihr Haus und andere Objekte wurden durchsucht.

Bei dem Anschlag in einer Londoner U-Bahn waren am Freitag 30 Personen durch eine selbstgebaute Bombe verletzt worden. Der Islamische Staat hatte den Anschlag nahe der Haltestelle Parsons Green für sich reklamiert.»6 (Junge Freiheit)

Nun mögen Terroristen eine kleine Minderheit sein; mit ihnen sympathisieren tut ein erheblicher Prozentsatz, wie Bilder zeigen, die das Feiern und Bejubeln von Anschlägen belegen.

Doch auch jene Mehrheit, die nicht Terror gegen uns heimlich begrüßt, zeigt in Aufnahmelagern eine widerwärtige Verachtung gegen unsere Werte, unsere Menschen, und beleidigt jene, die ihnen helfen. Ganz offensichtlich ist Abkassieren einziger Grund für ihr Hiersein, unsere Bequemlichkeiten abzugreifen, für die sie zu Hause arbeiten müßten.

«Sudanese kassierte mit zwölf Identitäten ungehindert 85.000 Euro Sozialgeld

Am 12. September konnte die Polizei in der Landesaufnahmebehörde (LAB) Bad Fallingbostel einen Asylbewerber aus dem Sudan festnehmen, der durch seine Betrügereien bereits rund 85.000 Euro an Sozialleistungen kassiert hatte. Der angeblich 27 Jahre alte Mann wurde per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Hannover gesucht, als er versuchte, sich mit seiner dreizehnten falschen Identität neuerlich als Asylbewerber registrieren zu lassen.»7 (unzensuriert)

Solche Gier geht einher mit Verachtung für jene Völker, Länder und Kulturen, die so schamlos ausgenutzt und geplündert werden.

«Deutsch können die Meisten, sagt eine Mitarbeiterin des BAMF: „Gib mein Geld, Ich Mann, Ich fick Dich, Du Nazi.” Nach dem dreizigsten Typ habe ich selbst so geredet. „Du bist unrein, Du bist kein Mensch!” In den Containerlagern regiert der Islam!»8 (theeuropean)

Solche uns verachtenden Kreise ins Land zu lassen und hier solidarisch zu begrüßen, ihnen unser Sozialsystem zu öffnen, ist ein Verbrechen. Ein noch größeres Verbrechen ist es, ihnen unsere Frauen und Töchter preiszugeben. Abermals größer als die vorher genannten ist das Verbrechen, diese illegal eingelassenen Männer unsere einheimischen Männer bei Frauen verdrängen zu lassen, und solche Verdrängung noch von den Verdrängten bezahlen zu lassen! Solch eine Verrücktheit hat es wohl in der Weltgeschichte kaum jemals gegeben. Nein, das ist kein Grund, auf ‚Großzügigkeit’ oder ‚Hilfsbereitschaft’ auch noch stolz zu sein; das ist ein Grund, euch die Zurechnungsfähigkeit zu abzuerkennen oder euch für eure Verbrechen anzuklagen. Am schlimmsten ist, daß diese statt uns Kinder zeugen, und falls wir noch Kinder haben können, diesen ihre Zukunft versaut wird.

Der Rechtsstaat versagt auf breiter Front.

«Die Machtlosigkeit des BAMF gegen Täuschung bei Asylanträgen
Stand: 13:26 Uhr

Nach dem Fall Franco A. sollte das BAMF 85.000 Asylanträge überprüfen, um mögliche Schwindler zu entlarven. Nun scheitert das Vorhaben offenbar, weil Flüchtlinge der Einladung des Amts nicht nachkommen müssen.

Die von Bundesinnenminister Thomas de Maizière angekündigte Überprüfung Tausender Flüchtlinge ist offenbar gescheitert. …

Das Problem: Das Amt darf Flüchtlinge lediglich zu einem freiwilligen Gespräch einladen.

Erscheinen sie nicht, kann das BAMF wenig machen. „Bis jetzt nicht identifizierte Täuscher werden einer Einladung zum freiwilligen Gespräch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht folgen”, zitiert das Blatt de Maizières Experten. Da das angestrebte Ziel nicht erreicht werden könne, sei eine Gesetzesänderung nötig.»9 (Welt)

Doch Täuschung ist ein Nebenproblem; das Prinzip dieser Völkerwanderung selbst ist der Fehler, der abgestellt und rückgängig gemacht werden muß, weil unsere Kinder und Nachkommen, so es sie dann überhaupt noch gibt, sonst keine Zukunft mehr haben werden hier, wo ihre Heimat sein sollte.

Fußnoten

0 https://www.contra-magazin.com/2017/09/drastischer-anstieg-immer-mehr-visa-fuer-den-familiennachzug/

1 https://philosophia-perennis.com/2017/05/27/imad-karim-deutschland/

2 http://zurzeit.eu/artikel/juncker-will-fehler-der-vergangenheit-in-hoeherem-tempo-fortsetzen-_1961

3 «Farroukh, 21, is seized by cops over botched Tube bombing after being tackled outside a takeaway …
His Facebook profile says he has worked for promoters Dope Diamond Entertainment and BSQ London.
Their events have included parties called Girls Gone Wild and Bad Girls‘ Night Out.» (https://www.thesun.co.uk/news/4486806/syrian-refugee-quizzed-chicken-shop-parsons-green-terror-plot/)

4 http://www.mz-web.de/bernburg/schlaegerei-an-schule-mitschueler-verpruegeln-13-jaehrigen—zwei-achtklaessler-suspendiert-28424388

5 https://www.welt.de/politik/ausland/article168721429/Fluechtlinge-ziehen-durch-Strassen-Wir-sind-in-Anarchie-gestuerzt.html

6 https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/verdaechtige-des-london-attentats-sind-fluechtlinge/

7 https://www.unzensuriert.de/content/0025011-Einzelfall-Sudanese-kassierte-mit-zwoelf-Identitaeten-ungehindert-85000-Euro

8 http://www.theeuropean.de/europan-redaktion/12753-bamf-mitarbeiterin-respekt-gibt-es-keinen

9 https://www.welt.de/politik/deutschland/article168699513/Die-Machtlosigkeit-des-BAMF-gegen-Taeuschung-bei-Asylantraegen.html

Wir geben unsre Besatzer nicht wieder her! Nun sind sie einmal da!

Wir geben unsre Besatzer nicht wieder her! Nun sind sie einmal da!

Die regierenden Bevölkerungstauscher geraten in Panik: Der Krieg in Syrien ist fast vorbei, das Land in weiten Teilen sicher und ruft seine geflohenen Landsleute zurück. Diese aber scheinen Teil einer beschlossenen Völkerwanderung („replacement migration”) zu sein, die unsere sich kaum noch fortpflanzende Bevölkerung ersetzen – also verdrängen – soll. Seit etlichen Jahren wurde das, wie in Artikeln belegt, von EU, UN, Soros, Feministen und Globalisten gefordert und beschlossen.

Nun sind manche bereits als willig fahnenschwenkende Jubler im Wahlkampf tätig, um die Altparteien zu unterstützen, die sie lebenslang durchfüttern und rundumversorgen wollen, was den weltweiten Goldrausch ins Sozialsystem nach Deutschland erst ausgelöst hatte. Die seelische und menschliche Grausamkeit gegenüber eigenen Männern, die von dem Überschuß auch bei Frauen verdrängt werden, ist unsichtbar, weil es in feministischen Gesellschaften keinerlei Empathie oder Mitgefühl für die eigenen Männer gibt, die als nützlicher Finanzsklave ihre eigene Verdrängung bezahlen müssen.

«Syrischer Außenminister ruft alle syrischen Flüchtlinge auf, nach Hause zurückzukehren
Von Kathrin Sumpf, 5. February 2017

Das syrische Außenministerium ruft bei einem Treffen mit dem Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR) alle syrischen Flüchtlinge auf, nach Hause zurückzukehren. Gleichzeitig fordert es es alle UN-Einrichtungen auf, mit der syrischen Regierung zusammenzuarbeiten.

Der syrische Außenminister Walid al-Moallem ruft alle syrischen Flüchtlinge auf, nach Hause zurückzukehren. Er bekräftigt die Bereitschaft der Regierung, sie zu empfangen und ihnen ein ordentliches Leben zu ermöglichen. …

Der Minister würdigte die Bemühungen der UNHCR und betont die Notwendigkeit einer Entpolitisierung der humanitären Hilfe. Die syrische Regierung unternimmt große Anstrengungen, um die Lebensbedingungen sowohl ihrer Bürger als auch von Vertriebenen gleichermaßen zu verbessern. Es geht nun um Aussöhnung, den Wiederaufbau von Gebieten und Häusern und darum, Vertriebene zu ermutigen, in ihre Heimat zurückzukehren.

Die UNHCR will in Abstimmung mit der syrischen Regierung den Prozess unterstützen und die humanitäre Hilfe ausbauen.»1 (epochtimes)

Unsere Regierung will die Fachkräfte für Verdrängung einheimischer Männer nicht wieder hergeben! Damit die Verdrängung des eigenen ehemaligen Volkes gelingt, und die Regierung trotz der schlimmsten Fehlentscheidungen unsrer Republik und ganz Europas wiedergewählt wird, werden wir von früh bis spät mit groteskter Propaganda gefüttert, die jedes Geschehen filtert und alles so verdreht, daß Herr Trump, die AfD, Pegida oder Feminismuskritiker als ‚strohdumm’, ‚böse’, ‚rechts’, ‚schlecht informiert’ und lächerlich dargestellt werden. Diese plumpe Propaganda von der Machart des Schwarzen Kanals, Sudel-Edes oder von Schnitzlers läuft rund um die Uhr auf allen Kanälen. Medien sind auch deshalb willfährig, weil sie starken Schwund an neue und bislang freiere Internetmedien spüren, und bei ihrem Abwehrkampf gegen die gefürchtete Konkurrenz von der Regierung unterstützt werden.

In meiner Studentenzeit standen die Leute von Sudel-Ede auch einmal vor meiner Tür. Als ich die Tür öffnete, stand ich völlig überrascht in gleißendem Scheinwerferlicht, die Kameras liefen, eine halbe Runde Leute stand nebeneinander, und jemand sagte „Fernsehen der DDR!”. Ich war so verblüfft, daß ich keine Ahnung hatte, was ich denn sagen könnte, und schloß die Tür. Das machten die damals mit vielen Leuten. Im Schwarzen Kanal sah ich dann, wie sie das geschickt zusammenschnitten: lauter Leute, die Türen schlossen, so daß der falsche Eindruck entstand, die damaligen Büger seien verschlossen, mißtrauisch oder ängstlich gewesen, würden in einem unfreien Überwachungsstaat leben. Doch den haben wir jetzt wirklich!

Wer auf Twitter oder Facebook feministischen Haß kritisierte, wurde seit Jahren Zielscheibe systematischer Löschkampagnen, die jegliche echte Feminismuskritik („Antifeminismus”) aus dem Internet löschen wollte. Später setzte sich diese totalitäre Zensurmethode durch, wurde von ANTIFA und schließlich den linksrutschenden ehemaligen Volksparteien übernommen. Heute ist es durch Maas gesetzeskräftig. Das bereits vom Namen her totalitär anmutenden „Netzdurchsetzungsgesetz” und eine willfährige Gesinnungsjustiz lassen systematisch Regierungskritiker sperren, löschen, oder mit Bußgeldern oder gar Strafen belegen. Wer feministischen oder islamistischen Haß kritisiert oder über diesen berichtet, wird gemahnt, gesperrt, gelöscht oder angeklagt und verurteilt. Der Haß wohlweislich nicht: extreme Haßäußerungen von Feministinnen oder Islamisten, bis hin zur Bejubelung von Terror, bleiben straffrei! Aufrufe zur Gewalt bleiben dann straffrei, wenn sie aus feministischer, linksradikaler oder islamistischer Richtung kommen. Dagegen wird eine sachliche Reportage und Kritik an solchem Haß als „Anstiftung von Haß” juristisch geahndet. Das ist wieder einmal exakt verkehrt herum: Die Täter werden noch bei Zensurstiftungen angestellt und bezahlt, wie Correctiv, Schmalbart oder Amadeu-Antonio-Stiftung, aber die Kritiker der Täter werden von Tätern verurteilt. So lächerlich und diktatorisch agiert dieses System bereits, das sich einst stolz Demokratie und ‚freie Welt’ nannte, aber seit der feministischen Welle, 1968, und noch einmal beschleunigt unter Angela Merkel, in eine Gesinnungsdiktatur abgestürzt ist.

Statt die echten und falschen Syrer der letzten zwei Jahre zurückzuschicken, weil der Krieg vorbei ist und sogar die syrische Regierung ihre Landsleute zurückruft, ist ein Schiff ausgelaufen, um aus Myanmar, dem ehemaligen Burma, ursprünglich aus dem muslimischen Bangla Desch, einst Ostpakistan, eingedrungene Rohingya abzuholen.

«Eine von mehreren Dutzend Videoaufnahmen, die CNN aus den Archiven von Al-Qaeda im August 2002 aus Afghanistan erhielt, soll Kämpfer aus Myanmar beim Training in Afghanistan zeigen.[6] Andere Videoaufzeichnungen Waren auf Arabisch mit „Myanmar” markiert, und es wurde angenommen, daß dieses Filmmaterial in Myanmar aufgezeichnet wurde, obwohl dies nicht bestätigt worden ist.[4][7] Laut Geheimdienstquellen aus Asien,[wer?] wurden Rohingya Rekruten in der RSO 30.000 Bangladeshi Taka ($525 USD) Anwerbelohn gezahlt, sowie ein Gehalt von 10.000 Taka ($175) monatlich. Familien von Kämpfern, die im Einsatz getötet wurden, erhielten eine Entschädigung von 100.000 Taka ($1,750), ein Versprechen, das viele junge Rohingya Männer verlockte, die meistens ziemlich arm waren, nach Pakistan zu reisen, wo sie ausgebildet würden und danach Selbstmordangriffe in Afghanistan verüben.[4][7]»2 (wikipedia, Stand: 13.9.2017)

Sogar Politikerinnen der Partei, die am stärksten für den Invasionsirrsinn eingetreten ist, fühlen sich bereits im eigenen Leben unsicher und bedroht.

«In diesem Jahr schon dreimal bedrängt
Sicherheitspolitikerin fühlt sich unsicher
12.09.2017
Von Christian Scheh

Drei nächtliche Übergriffe durch Fremde allein in diesem Jahr: Jessica Purkhardt, sicherheitspolitische Sprecherin der Frankfurter Grünen, fühlt sich in der östlichen Innenstadt selbst nicht mehr richtig sicher. Sie plädiert für eine verstärkte Polizeipräsenz an Wochenenden wie zum Beispiel im Sachsenhäuser Kneipenviertel.»3 (FNP)

Wir mögen die Flut von Verbrechensmeldungen kaum noch wahrnehmen; Medien berichten möglichst wenig, um uns nicht zu ‚verunsichern’ und vom ‚richtigen’ Denken abbringen, damit die Selbstmordpolitik mit voller Kraft und Geschwindigkeit fortgesetzt werden kann. Wir werden sehen, daß diese Verbrechen sogar ein nebensächliches Argument sind gegenüber der Zerstörung der Zukunft von uns und unseren Kindern, auch jenen, die nicht Opfer eines Verbrechens werden.

«11.09.2017, 08:37
Drei Vergewaltigungen an einem Tag auf Mallorca

Die Besucher der balearischen Urlaubsinsel Mallorca sind geschockt: An einem Tag sind gleich drei Frauen vergewaltigt worden! Bei den Opfern handelt es sich um junge Touristinnen aus Großbritannien, Schweden und Deutschland.»4 (Krone.at)

Drei Vergewaltigungen an einem Tag auf der Insel. Das darf aber rein gar nichts mit nichts zu tun haben, sonst kommt Maas mit seinem faschistoiden Netzdurchsetzungsgesetz, sperrt, löscht, verklagt oder verknackt uns dafür, der Regierung unbequeme Wahrheit zu schreiben, die jeder wissen muß, weil nur dann der Wahnsinn endlich aufhören kann. Lieber krallen sie sich an die Macht und zerstören dabei die freiheitliche Rechtsordnung und Demokratie, als daß sie einen Kurswechsel zulassen, der dieses Land, die freiheitliche Rechtsordnung und Demokratie einzig retten könnte. Die Altparteien sind die Gefahr für die vom Grundgesetz garantierte freiheitliche Ordnung, die unsere Regierung täglich bricht mit offenen Brüchen und anderen eigenmächtigen Fehlentscheidungen am Parlament vorbei. Gegen solche Verbrechen im Amt sind die täglich in Massen gemeldeten ‚Einzelfälle’ kleine Fische.

«Brutalität in Zug aus Halle Mann bringt Frauen in seine Gewalt, vier Menschen verletzt
09.09.17

Der Mann sei am Samstagmorgen ohne Fahrschein in dem Zug auf der Strecke zwischen Halle und Magdeburg unterwegs gewesen. Eine Zugbegleiterin informierte die Polizei, der Mann hatte sich zwischenzeitlich auf der Zugtoilette eingeschlossen. Als die Polizisten den Mann kontrollieren wollten, schlug der 24jährige wild um sich. Anschließend brachte er den Angaben zufolge zwei Frauen im Alter von 22 und 35 Jahren in seine Gewalt und versuchte, sie zwischen sich und die Beamten zu bringen. Beide erlitten einen Schock, die 22jährige wurde außerdem am Unterarm verletzt.

Schließlich flüchtete der Mann weiter durch den Zug. Nachdem in Magdeburg Verstärkung zugestiegen war, konnten die Polizisten mithilfe von weiteren Mitarbeiten der Bahn den Mann überwältigen. „Mittels einfacher körperlicher Gewalt sowie dem Einsatz von Pfefferspray”, wie es hieß, konnte der Mann festgenommen werden. Er soll zuvor einen der Bahnmitarbeiter gebissen und am Handgelenk schwer verletzt haben. Die Zugbegleiterin erlitt einen Schock.»5 (mz-web)

Auch Kirchen sind nicht mehr sicher. Statuen wurden dutzendweise beschädigt – offenbar ein Haßverbrechen muslimischer Sozialgeldnehmer gegen christliche Kultur, deren Wohltätigkeit sie ausnützen. In Berlin wurde ein Mann zusammengeschlagen, weil er ein Kreuz trug – von Leuten, die unser Sozialsystem ausnutzen, die wir gewissermaßen dafür bezahlen, uns zu terrorisieren. Auch ohne Terrorgruppe oder Anschlag bedeutet das Alltagsterrorisierung.

«Birmingham
Messer-Attacke während Gottesdienst

Pfarrer Kevin Hutchison berichtete der „Birmingham Mail”, daß der Täter mit einem langen Küchenmesser auf sein Opfer eingestochen habe. Nach Angaben des britischen Geistlichen wurden noch zwei weitere Personen verletzt.»6 (Focus)

Schulen bilden nicht mehr wertneutral Fähigkeiten aus, sondern sind Propagandainstrument eines zur Gesinnungsdiktatur abgesunkenen Systems geworden, das Propaganda statt sachlichem Unterricht zum Prinzip macht, Schüler mit Genderung, Frühsexualisierung, Homo-‚ Vielfalts-’ und Einwanderungspropaganda zu ideologisch ‚korrektem’ Denken umerzieht. Schulen und Universitäten sind Umerziehungslager geworden. Indoktrination und Gehirnwäsche betreiben Schulen, um falsche Sichtweisen zur Grundlage der Wahrnehmung zu machen.

«Fluchtrouten auf der Erdkunde-Karte: Schüler zeigen Schicksal von Flüchtlingen
08.09.17

Flüchtlingsrouten auf der Erdkunde-Karte: von links Emilia Alvarez Wydra (13), Marvin Struck (14), Tim Lennartz (13) und Sonja Kochinke (13) aus der Klasse 8 des Bunten Jahrgangs der IGS.

Göttingen. Fluchtrouten und Interviews statt Frontalunterricht: Eine achte Klasse des Bunten Jahrgangs der IGS Geismar hat eine Ausstellung über Flüchtlinge in der Schule ergänzt.»7 (HNA)

Sie sagen natürlich nicht, daß Schwarzafrikaner von dem hier lockenden Geld aus ihrer Heimat auf die weite und gefährliche Reise gelockt wurden, daß wir das Problem der afrikanischen Geburtenexplosion nur belohnen und so verschlimmern, eine Katastrophe heraufbeschwören, aber niemandem helfen. Sie sagen nicht, daß in Afrika nun Männer fehlen, bei uns aber ein grausamer Männerüberschuß entsteht. Sie sagen nicht, daß die meisten uns lebenslang auf der Tasche liegen werden, ein unwürdiges, weil nicht selbstverantwortliches Leben führen werden, und ebenso die meisten ihrer Nachkommen, die sie mit unseren Frauen zeugen wollen, was unsere Männer grausam verdrängt. Das ganze hilft niemandem, ist weder human noch menschlich, sondern eine unmenschliche Katastrophe, die schlecht für alle, am grausamsten aber für die Verdrängten ist.

Wie zuvor bei feministischen Wellen, die jene hysterische Irrationalität aufbrachten und salonfähig machten, werden verhängnisvolle politische Grundlinien mit beispiellosem Fanatismus vertreten und der Bevölkerung aufgezwungen, wird jeder moralisch fertiggemacht, als ‚Bösewicht’ oder ‚zurückgeblieben’ hingestellt, der solcher Selbstzerstörung widerspricht.

Zu den unzähligen Verrücktheiten, mit denen wir uns belügen lassen, gehören auch die „unbegleiteten Kinder”, die meist Erwachsene sind, manche mit Falten und in einem Alter, in dem ihre Söhne älter sein können als sie sich selbst ausgeben. Manche machen dann gar eine Karriere im Sport als falsches ‚Wunderkind’.

Wir werden den ganzen Tag mit Verdrehungen und gefilterten Nachrichten gefüttert, die uns ein völlig falsches Bild der Wirklichkeit vermitteln und eifersüchtig darüber wachen, daß nur ja kein ‚falscher’, vorab als unmoralisch verpönter Gedanke aufkommt. Feminismuskritiker kennen diese Methode seit 1968; seit Angela Merkels Regierung hat sich das auf breiter Front zusätzlich bei Reizthemen wie Einwanderung und Islam als Methode etabliert. Dazu gehört auch gezielte ständige Gehässigkeit gegenüber Oppositionellen und Andersdenkenden. Jede Nachricht wird vor der Meldung daraufhin abgeklopft, ob sie sich nicht so umdrehen ließe, daß Oppositionelle damit in ein schlechtes Licht gerückt werden könnten. Darin sind etablierte Medien Meister. Welcher normale Mensch käme darauf, jeden Tag mehrere neue Diffamierungen gegen Trump, AfD, Pegida oder Identitäre zu erfinden? Bosheit und Haß allein reichen nicht; viel schmutzige Phantasie ist ebenfalls nötig. Wir haben nicht einen Sudel-Ede, sondern die Journalisten von heute sind ein großes Kollektiv von Sudel-Ede-Nachfahren.

Hier geht es nicht nur um Geld; es geht auch um unsere Heimat, oder vielmehr deren stark geschrumpften Rest, der nach zwei verlorenen Weltkriegen noch übriggeblieben ist. Noch viel mehr aber geht es um unsere Zukunft, die unserer Kinder, damit wir und unsere Vorfahren in Nachkommen weiterleben können, was der Sinn des Lebens ist – und genau das wird für einheimische Männer durch Männerüberschuß zerstört. Die Eliten haben den Verstand vollständig verloren. Wenn es überhaupt Einwanderung gibt, dann ist es unmenschlich, auch nur einen Mann mehr einzulassen als Frauen fruchtbaren Alters, weil das eigene Männer verdrängt und um Fortpflanzung bringt. Wenn es überhaupt Einwanderung gibt, müßte diese kompatibel und qualifiziert sein, nicht aus niedrig-IQ-Herkunft mit geringer Affekthemmung, hoher Gewaltrate und starker Inzucht im Herkunftsgebiet, zusätzlich einer eroberungsgelüstigen, uns feindlich gesonnenen Religion – wobei neue wissenschaftliche Studien nicht einmal berücksichtigt sind, daß Erkundungsverhalten (das sich auf Forschung und Erfindungen auswirken dürfte) Neugeborener bereits ethnisch deutliche Unterschiede zeigt, die zur Kultur passen. Wir zerstören sowohl unsere künftige Leistungsfähigkeit, als auch unsere Kultur, für alle Zeiten, indem wie die Anlagen unserer Kinder versauen, die unsere Zukunft und unser Schicksal sind.

Doch außerdem ist es Aufgabe des Lebens, sich selbst fortzupflanzen, nicht Fremde, die sich in ihren Herkunftsländern dagegen sträuben, überfremdet zu werden, sich eine unverantwortlich hohe Geburtenrate leisten, die wir mit Entwicklungshilfe erst hervorbringen, um dann Millionen zu uns zu locken – was die Probleme verschärft, denn die Bevölkerungsexplosion geht deshalb weiter. Bald werden Hunderte von Millionen aus Afrika zu uns kommen wollen. Die einzige Lösung wäre gewesen, zu sagen: „Nein! Helft euch selbst! Handelt verantwortlich und setzt nicht mehr Kinder in die Welt, als euer Land in Würde ernähren kann!” Dann gäbe es keine Probleme. Doch unsere selbstverliebte Gutmütigkeit, sie jahrzehntelang für unverantwortliche Bevölkerungsexplosion mit Hilfen zu überschüttern, mit mitleidsheischenden Bildern von hungernden Kindern, hat die Probleme verschärft und verschlimmert. Nun die Schleusen zu öffnen ist Selbstmord und Selbstabschaffung unserer Völker, was niemandem hilft, der Vielfalt der Welt schadet und zu großen Leistungen fähige europäische Völker für immer zerstört und abschafft. Mag sein, daß die heutigen Generationen durchgeknallt und mißraten sind. Doch wenn wir genug eigene Kinder hätten, würden wir wenigstens körperlich weiterbestehen und könnten hoffen, daß kommende Generationen auch wieder vernünftig erzogen und so leistungsfähig werden, wie wir es einst gewesen sind. Doch der jetzige Wahn läuft auf körperliche Abschaffung von Europäern hinaus. Dann gibt es kein Zurück mehr. Die Welt wird schlechter werden und uns vermissen.

Fußnoten

1 http://www.epochtimes.de/politik/welt/syrischer-aussenminister-ruft-alle-syrische-fluechtlinge-auf-nach-hause-zurueckzukehren-a2041428.html

2 «One of the several dozen videotapes obtained by CNN from Al-Qaeda’s archives in Afghanistan in August 2002 allegedly showed fighters from Myanmar training in Afghanistan.[6] Other videotapes were marked with „Myanmar“ in Arabic, and it was assumed that the footage was shot in Myanmar, though this has not been validated.[4][7] According to intelligence sources in Asia,[who?] Rohingya recruits in the RSO were paid a 30,000 Bangladeshi taka ($525 USD) enlistment reward, and a salary of 10,000 taka ($175) per month. Families of fighters who were killed in action were offered 100,000 taka ($1,750) in compensation, a promise which lured many young Rohingya men, who were mostly very poor, to travel to Pakistan, where they would train and then perform suicide attacks in Afghanistan.[4][7]» (https://en.m.wikipedia.org/wiki/Rohingya_Solidarity_Organisation, Stand: 13.9.2017)

3 http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Sicherheitspolitikerin-fuehlt-sich-unsicher;art675,2764512

4 http://www.krone.at/welt/drei-vergewaltigungen-an-einem-tag-auf-mallorca-junge-touristinnen-story-587923

5 http://www.mz-web.de/sachsen-anhalt/brutalitaet-in-zug-aus-halle-mann-bringt-frauen-in-seine-gewalt–vier-menschen-verletzt-28384578

6 http://www.focus.de/panorama/welt/messer-attacke-in-birmingham-mehrere-glaeubige-in-kirche-niedergestochen_id_7574423.html

7 https://www.hna.de/lokales/goettingen/goettingen-ort28741/fluchtrouten-auf-erdkunde-karte-schueler-zeigen-schicksal-von-fluechtlingen-8665543.html

Die Rechnung für die irrsinnige Politik bezahlen Nettosteuerzahler und unsere Kinder

Die Rechnung für die irrsinnige Politik bezahlen Nettosteuerzahler und unsere Kinder

Freut euch. Wir werden länger arbeiten müssen.

«„Die Politik muß sich endlich ehrlich machen und den Menschen sagen: Die Lebensarbeitszeit wird weiter steigen müssen”, sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher: „Für jedes Jahr zusätzlicher Lebenserwartung müssen die Menschen acht Monate länger arbeiten, damit das Rentensystem überhaupt finanzierbar bleibt. Wir müssen irgendwann über die Rente mit 70 reden.”»1 (RP online)

Logischerweise müßten Frauen, die im Durchschnitt sieben Jahre länger leben, auch 7 * 8 Monate länger arbeiten. Tatsächlich verhält es sich umgekehrt: Frauen erhalten früher Rente. Das ist ungerecht. Außerdem finanzieren wir den Euro und die meisten anderen EU-Länder. In Griechenland, dem wir mit Milliarden bis Billionen Euro an vermutlich verlorenen Krediten ein Leben über ihre Verhältnisse finanzieren, nämlich über das, was ihre eigene Arbeit ermöglicht, weit hinaus, können Rentner viel früher in Pension gehen, erhalten ein für ihr Land höheres Ruhestandsgeld. Wir arbeiten und zahlen dafür, erhalten statt (in der Praxis) vielfach 50 Jahren2 wie in Griechenland erst ab 64 Jahren Rente. (Die genauen Zahlen bitte selbst nachschauen; mir geht es nur um das Grundprinzip.) Wir müssen länger arbeiten, weil wir ungerechterweise für andere aufkommen müssen. Solche Abzocke betreibt Feminismus seit den 1970ern in großem Stile. Männer und Väter wurden aus vielen Familien gewinnbringend entsorgt; Männer zahlen durch mehr, härtere und längere Lebensarbeitszeit für Frauen und Berufsfeministinnen. Deutsche Männer und Frauen zahlen gemeinsam für Südländer, nun für Millionen illegale Einwanderer als Sozialamt der Welt.

Allein zur Finanzierung der Massenmigration einer in vielerlei Hinsicht schlimmstmöglichen Nichtauswahl von Einwanderern (die guten gehen lieber in andere Länder, zu uns kommen überwiegend die aggressivsten, dümmsten, religiös und politisch am leichtesten radikalisierbaren) werden wir länger arbeiten müssen. Die unsere Grenzen illegal überrannt haben, um an die Goldtöpfe zu gelangen, werden sich zumeist nie selbst ernähren bei uns. Außerdem nimmt der Männerüberschuß den zahlenden Steuerzahlern Mädchen und Frauen weg, mit viel Freizeit und dem Geld derjenigen, die hart arbeiten, während Fremde, die sie über Steuern füttern müssen, zeitgleich Frauen vögeln, die dem Steuerzahler fehlen.

«Brandenburg: Eine Frau wird 4 Stunden vergewaltigt, dennoch Freispruch für 23jährigen Türken
Von Victoria – 21. April 2017

Eine junge Frau lehnt es ab, mit einem Türken Sex zu haben. Er wirft sie trotzdem aufs Bett, schiebt ihren Kopf zwischen zwei Metallstreben. Sie schreit, er soll aufhören, kratzt ihn. Der Akt ist gewalttätig, die Frau vier Stunden lang sein Opfer. Das zweifelt auch das Gericht nicht an – spricht aber den 23jährigen wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung frei. Die Juristen erkannten bei ihm keinen Vorsatz.

Ich glaube Frau G. jedes Wort”, sagte die Richterin nach ihrem Urteilsspruch. Doch wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewusst, was er ihr antat, als er in der Nacht der 18. August 2016 in seiner Wohnung über seine Bekannte herfiel und den Geschlechtsverkehr über Stunden hinweg so rabiat vollzog, daß sie in den folgenden beiden Wochen nicht richtig laufen konnte.»3 (Politikstube, Märkische Allgemeine)

Einheimische Männer werden so stark unterdrückt, daß jedes Kompliment, ein Flirtversuch oder Witz zur medialen Treibjagd gegen sie führen kann; einheimische Männer können jederzeit zu unrecht der Vergewaltigung oder Belästigung bezichtigt und so sozial erledigt werden. Brutale Gewalt und Vergewaltigungen der illegal eindringenden Sozialgeldinvasoren werden dagegen häufig entschuldigt; viele Täter kommen sogar nach lebensgefährlichen Übergriffen auf freien Fuß. Die krasse Ungleichbehandlung einheimischer und migrierter Männer stinkt zum Himmel.

Die Nachkommen des illegal täglich eindringenden Männerüberschusses, den unsere naiven Gutmenschen gerade ‚integrieren’ helfen, könnten noch schlimmere Auswirkungen haben als die ankommende Generation.

«Bande zwang Mädchen jahrelang zu Sexpartys – Hunderte Opfer
Stand: 10.08.2017

Schuldig in 100 Anklagepunkten: Jahrelang hat eine Bande in Großbritannien Hunderte Frauen gefügig gemacht und für Sexpartys geliefert. … Eine Bande hat jahrelang Mädchen und junge Frauen mit Drogen gefügig gemacht und dann auf Sexpartys in Großbritannien angeboten. Die 17 Männer und eine Frau wurden nach britischen Medienberichten vom Mittwoch in insgesamt fast 100 Anklagepunkten – darunter Vergewaltigung und Menschenhandel – schuldig gesprochen.
Die Polizei geht von fast 300 Opfern aus. 20 von ihnen halfen als Zeuginnen. Sie waren damals etwa 14 bis 25 Jahre alt. …
Nach Angaben des britischen Nachrichtensenders Sky News haben sämtliche Bandenmitglieder ausländische Wurzeln etwa in Indien und Pakistan. Fast alle seien aber in Großbritannien geboren.»4 (welt.de)

Nachfolgende Generationen muslimischer Einwanderer sind oftmals schlechter integriert als ihrer Vorfahren; ein anderer, früher zitierter Artikel belegte höhere Neigung zur Blitzradikalisierung bei akademischen, scheinbar ‚integrierten’ jungen Männern aus Folgegenerationen.

«Internationales Institut zur Terrorismusbekämpfung (Englisch / Hebräisch)
Terrorismusbekämpfung heute 4/1/17 mit Herrn Dan Diker

Dr. Orgad unterstrich diesen Punkt durch Verweis auf eine Studie, die zeigte, daß die dritte Generation pakistanischer Einwanderer in Europa weniger integriert waren als vorangehende Generationen, im Gegensatz zur allgemeinen Annahme, daß Migranten sich vollständig integrieren.»5 (ict.org.il)

Integration bereichert mit wachsenden Problemen. Durch Integration steigen die Probleme durch illegale Einwanderung weiter, weil sich entwurzelte und scheinbar integrierte Folgegenerationen häufiger religiös radikalisieren oder in Kriminalität abgleiten als die eingewanderten Vorfahren. Abgesehen davon entsteht eine demographische Bombe, lassen wir uns verdrängen, unseren Kindern und Nachfahren die Heimat wegnehmen. Manche Stimmen nennen Terrorismus gegen Nichtmuslime und deren demographische Verdrängung gar einen ‚Völkermord an Europäern’.

«ISLAMISIERUNG
Terrorismus? Nein, es ist der Völkermord an den Europäern, der längst begonnen hat
7. August 2017
Ein Gastbeitrag von Frank Jordan …

Ein klassischer Terrorist hat ein politisches Motiv, egal wie krank es auch sein mag. Stefan Frank (factum) liegt richtig, wenn er schreibt, die Ermordung von Christen und Juden diene keinem solchen Zweck – sie sei der Zweck. Christen und Juden werden von Muslimen ermordet, weil sie nicht Muslime sind. Kinder und Jugendliche werden ermordet, weil sie und die Kinder, die sie haben könnten, nicht Muslime sind.

Ein Völkermord liegt gemäß UN-Kriterien dann vor, wenn unabhängig von der Anzahl der Opfer und von der zeitlichen Dauer, über die hinweg dies geschieht, Mitglieder einer bestimmten Gruppe getötet werden, ihnen körperlicher oder seelischer Schaden zugefügt wird, ihnen erschwerte und zerstörerische Lebensbedingungen auferlegt, Maßnahmen zur Geburtenverhinderung (Tötung von Jugendlichen) umgesetzt und Kinder zwangserzogen werden. Mithin das, was Christen in Ägypten, Pakistan, Nigeria oder Kenia passiert, was Juden in arabischen Ländern seit Jahrzehnten erleiden.»6 (philosophia-perennis)

Grotesk sind Ereignisse und Vorgehensweise. Man appelliert an unsere ‚Hilfsbereitschaft’ und ‚Menschlichkeit’, womit wir in kollektivem demographischen Selbstmord getrieben werden, die Zukunft unserer Kinder, Kulturen und Völker Europas unwiederbringlich zerstören. Doch wir helfen niemandem damit – im Gegenteil! Die fehlgeleitete vermeintliche ‚Hilfe’ schafft die Probleme erst, die sie zu lösen vorgibt.

«Aber die NGOs sind nicht nur daran schuld, daß die Schlepper nicht in seetaugliche Boote investieren. Sie sind nicht nur daran schuld, daß Flüchtlinge in „unfassbar seeuntaugliche” Boote steigen, sie sind auch daran schuld, daß der Strom der Flüchtlinge nicht geringer wird, denn die Kunde, dass man kurz vor der Lybischen Küste gerettet und in einigem Komfort nach Italien befördert wird, daß man, recht gut über das Mittelmeer in die EU einreisen kann, diese Kunde verbreitet sich natürlich. Die Fernwirkung der NGOs und ihrer guten Absichten besteht also darin, immer mehr Flüchtlinge zur Flucht über das Mittelmeer anzureizen.

Und als Nebenwirkung ihres Einsatzes erhöhen NGOs den Umsatz von Schleppern, einmal dadurch, daß sie für Nachfrage nach Schlepperleistungen sorgen, einmal dadurch, dass sie die Fixkosten für Schlepper, wie sie für z.B. seetaugliches Gefährt oder Nahrung für die Flüchtlinge anfallen würden, gering halten.

Kurz: NGOs sind der Hauptgrund dafür, dass Flüchtlinge in „unfaßbar seeuntaugliche” Boote steigen, Schlepper „unfaßbar seeuntaugliche” Boote einsetzen, dafür, daß Flüchtlinge in großer Zahl die Reise über das Mittelmeer antreten und dafür, daß der Strom von Flüchtlingen nicht abreißt. Sie schaffen also das Problem, das sie angeblich lösen wollen, erst.»7 (sciencefiles)

Wegen solcher naiver Verblendung, die dümmstmöglichstes und schädlichstes Verhalten auslöst, müssen wir immer häufiger Berichte wie folgende lesen, die nur ein schwacher Vorbote des Kommenden sind. Bald wird es uns Deutsche und uns Europäer entweder nicht mehr geben, oder wir werden eine gebrochene Minderheit sein, wie Indianer beider amerikanischer Kontinente.

«34-Jähriger schießt auf Disco-Gäste in Konstanz
2 Tote, darunter auch der Angreifer, und mehrere Schwerverletzte
Polizei geht von Einzeltäter aus
+++ Update am 30.07.2017 um 10:50 Uhr +++

Wie die Tagesschau berichtet, ist inzwischen eines der Opfer der Attacke in der Discothek Grey in Konstanz seinen Verletzungen erlegen. Damit steigt die Anzahl der Todesopfer auf zwei. Nach unbestätigten Berichten soll es sich bei dem Angreifer um einen Mann aus dem Irak gehandelt haben.

Wie Focus Online meldet, erklärte ein Augenzeuge, daß der Täter mit einer Maschinenpistole wahllos in die Menge der vollen Discothek feuerte:
Die Diskothek war rammelvoll. Ich schätze, daß mehrere hundert Menschen da waren.»8 (wize.life)

Das Leid der Männer an ihrer Verdrängung durch fremden Männerüberschuß (und Feminismus) beschreiben Medien nicht – für einheimische Männer gibt es keine Empathie. Unser Mitgefühl gilt angeboren Frauen, nun zusätzlich weiteren privilegierten Minderheiten, darunter Invasoren. Doch für „weiße heterosexuelle Männer” fehlt jeglicher Rest an Empathie. Nur meine Bücher und Blogartikel berichten darüber, weswegen sie eisig und eisern ignoriert werden. Sogar Leid der Frauen wird trotz Feminismus seltener erwähnt, sobald die neu bevorzugten Gruppen der Migranten und Muslime die Täter stellen. Ja, ironischerweise sind es oft linke und feministische Frauen, die aus ‚Solidarität’ auf Anzeige von Migranten und Muslimen verzichten, nachdem sie jahrzehntelang einheimische Männer zu unrecht diffamiert und beschuldigt hatten.

«27. Juli 2017 | 00.00 Uhr
Kleve
Schreie des Opfers am Handy: „Ich habe Kinder”

Kleve. Im Prozess gegen einen 24jährigen Syrer wegen versuchter Vergewaltigung und Körperverletzung sagten gestern Vater und Cousin der Geschädigten aus. Beide berichteten der ersten Großen Strafkammer des Klever Landgerichts von verängstigten Anrufen der Geschädigten am Morgen des 8. Januar. Von Jens Helmus

Nachdem diese gegen 5.30 Uhr in Kellen bemerkt hatte, daß sie verfolgt wird, rief sie zuerst ihren Cousin an, mit dem sie zuvor eine Klever Diskothek besucht hatte. Der junge Mann kehrte sofort von seinem Heimweg durch die Klever Innenstadt um, riet der Cousine derweil, sich schneller von dem Verfolger zu entfernen und die Straßenseite zu wechseln. Bevor er seine Cousine jedoch einholen konnte, hörte er schon verzweifelte Schreie am Handy: „Sie rief: ‚Geh runter von mir, ich habe Kinder!’”, erinnerte sich der Zeuge.»9 (RP online)

Um das Einlassen und Bevorzugung der Einwanderungsflut, die einer demographischen Invasion gleichkommt, zu rechtfertigen, werden Schuldkomplexe ausgelöst. In Umkehrung aller Tatsachen wird Europäern wegen der ‚Kolonialzeit’, oder auch nur wegen ihres Wohlstandes, die Schuld an den Problemen anderer zugeschoben. Das ist eine ganz gefährliche und systematische Verirrung, mit der auch Feministinnen seit Generationen Männer abzocken, Arbeitsscheue sich durchfüttern lassen, um gleichzeitig auf jene wüst zu schimpfen, sie als ‚böse’, ‚Kapitalisten’ und ‚Schweine’ zu beleidigen, während sie gleichzeitig von deren Geld und Fürsorge leben. Das ist eine Perversion, die auch ein zentraler Punkte des Feminismus ist: sie beleidigen, beschimpfen jene, von deren Gutwilligkeit, Arbeit und Fleiß sie leben. Am Ende betreiben sie noch Abschaffung von Männlichkeit und den Untergang einheimischer Männer, von denen sie sich bezahlen ließen.

Es ist schwer, das Ausmaß der Perversion zu erkennen und sich bewußt zu machen, weil es so ungeheuerlich ist. Frauen haben seit Generationen Männer dafür bezahlen lassen, daß sie die Männer beschimpfen, bekämpfen, ihre Männlichkeit und Identität zerstören, ihnen die liebesfähigen Frauen zerstören und in feministische Monster verwandeln, zu egoistischen, liebesunfähigem Emanzen. Männer mußten dafür bezahlen, daß sie aus Familien geschieden und rausgeworfen, ihnen ihre eigenen Kinder entzogen wurden. Feministinnen hatten Männer wie Arbeitssklaven ausgebeutet, als abwesende Finanzsklaven gehalten, die zwar keinen Zugang mehr hatten zum Leben der Frau und oftmals auch nicht der gemeinsamen Kinder, aber weiter für sie arbeiten mußten.

Männer bezahlten als finanzielle Lastesel ihre eigene Beschimpfung, die Zerstörung ihrer Chancen auf Liebe und erfülltes Leben, die Zerstörung natürlicher Kultur und natürlicher Gefühle. Männer bezahlten als finanzielle Sklaven der feministischen Sklavenhaltergesellschaft ihre eigene Degradierung, Entrechtung, die Zerstörung ihres Ansehens, ihrer Männlichkeit, ihrer Aufgaben in der Gesellschaft. Männer bezahlten ihre Indoktrination, Umerziehung, und die ihrer Kinder, die Genderung, mit der schon unsere unschuldigen Kinder verwirrt werden.

Das ist eine ungeheuerliche Perversion. Die Empathieunfähigkeit von Feministinnen gegenüber Männern verewigten sie auf Kosten der Männer, indem sie die Kultur der Ergänzung, einer weltweiten menschlichen Universalie aller Zeiten, vollständig zerschlugen, moralisch ächteten und gesetzlich verboten, so daß Gefühle nachkommender Generationen gar nicht mehr natürlich reifen können. Daher Ichbezogenheit, Frauenbezogenheit, Hedonismus u.s.w.

Dabei hatte es niemals eine Benachteiligung oder Unterdrückung von Frauen gegeben, die angeboren bevorzugt wahrgenommen und in unserer Vergangenheit auch kulturell und gesellschaftlich bevorzugt wurden. Größere Lasten und Gefahren, ob in Krieg oder Frieden bei gefährlicher Arbeit, trugen immer Männer als Gruppe. Strukturelle Dominanz hat bei Tier10 und Mensch aus evolutionsbiologischen Gründen das weibliche Geschlecht.

Solche Perversion wurde dann auch übertragen auf Einwanderung und fremde Kontinente. Wir sollen wieder für andere zahlen. Dabei wird ein Grundprinzip verletzt: Jeder ist für sich selbst verantwortlich! Jeder Mensch, jedes Volk, jeder Staat muß für sich verantwortlich sein. Sobald einer dem andern auf der Tasche liegt – und dann gern noch den beschimpft, den er ausnimmt –, entsteht ein großes Problem. Linke Ideologie, die Menschen wegnehmen will, was sie sich erarbeitet haben, richtet schwerste Schäden an, verleitet dazu, unverantwortlich zu werden und bleiben.

Um die Plünderung und Zerstörung zu rechtfertigen, wird wüst und falsch beschuldigt. Seit dem 19. Jahrhundert beschuldigten bevorzugte Frauen zu unrecht Männer, damit sie einen moralisch Grund haben, diese auzuplündern und kaputtzumachen. Ähnlich beschuldigen Faule, die keine Lust zum Lernen und Arbeiten haben, Staat und fleißige Menschen, um sich von ihnen aushalten zu lassen. Ähnlich beschuldigen schwarze Rassisten, die im Süden Afrikas weiße Siedler zu Tausenden entschädigungslos enteigneten – was ihr Land in Hungersnot und Wirtschaftskrise trieb –, oder das Ermorden Weißer feiern – in Südafrika wurden 70.000 Weiße ermordet, seit die schwarze Mehrheit regiert –, Europäer, ‚Rassisten’ zu sein. Das ist wie beim Feminismus genau verkehrt herum. In Afrika werden Weiße ermordet und enteignet, weil sie weiß sind. Das ist Rassismus. In Europa werden keine Schwarzen ermordet oder enteignet, weil sie schwarz sind. Es ist logisch ganz klar, daß, wenn überhaupt eine Seite ein moralisches Problem hat, dies nicht bei uns liegt.

Jede Ethnie hat ein Recht auf seine Existenz. Niemand verlangt von afrikanischen, asiatischen oder orientalischen Nationen, sich zu durchmischen und aufzulösen. Keine von diesen kommt auf so eine Idee. Nur von uns wird das verlangt. Doch es hilft nicht, sondern schadet. Wir belohnen Geburtenüberschuß in Afrika, der deshalb weiter bestehen bleibt. Es ist zwecklos und schädlich, sie aufzunehmen wegen unverantwortlichem Geburtenüberschuß. Schickt sie nach Hause! Das Problem ist nur lösbar, wenn die Regierungen Afrikas lernen, selbstverantwortlich zu werden, den Geburtenüberschuß abzustellen. Je früher das geschieht, umso besser für die Welt. Unsere Naivität läßt genau das verkehrte tun.

Wir haben auch historisch keine Verantwortung. In Afrika gab es seit jeher Sklaverei. Europäer haben sie abgeschafft. Wieder ist es eine genau Umkehrung der Tatsachen ins Gegenteil, wenn ausgerechnet Europa, das die Sklaverei weltweit bekämpft und überwunden hat, dafür nicht gelobt und gedankt, sondern beschuldigt wird. Es ist, gelinde gesagt, eine Unverschämtheit, die einer deftigen Antwort bedarf. Den moralischen Masochismus müssen wir überwinden, denn er zerstört uns.

 

«Der Entwicklungshilfeminister fördert eine völlig unangebrachte Opfermentalität bei vielen Afrikanern, die eine Dauerversorgung durch europäische Tribute erwartet.

Gerade vor der europäischen Kolonisation steckte Afrika tief im „Zeitalter der Unterdrückung, Erniedrigung und Ausbeutung” – durch die Afrikaner selbst! Die Überwindung der Sklaverei ist der größte Sieg zum Wohle der Menschheit und zugleich der tiefste Bruch in der Weltgeschichte, der größte Wechsel von „Weltbildern”. Afrika hat keinerlei Verdienst daran, im Gegenteil. …

ohne Europa hätte es auch kein Ende der in Afrika endemischen Versklavungen gegeben. Erst Europa verhalf unter erheblichen Anstrengungen dem Kontinent ab 1885 die Chance auf eine friedliche Zukunft, ohne den jedes Gemeinwesen zersetzenden Terror der Versklavungen. Das kann man durch haßfördernde Geschichtsverdrehungen auch wieder verspielen.

Der Entwicklungshilfeminister der CSU hat parteipolitisch die Aufgabe, die „grünen Ränder” der Union abzudecken, die Union für diese Wähler wählbar zu halten. Er übernimmt dazu deren moralisch-fundamentalistischen Argumente. Die „Politische Korrektheit” führt heute zu philantropischen Geschichtsfälschungen …

So wie die nördliche Küste des Mittelmeeres bis in den Kaukasus in den Jahrhunderten der europäischen Schwäche das Sklavenfanggebiet der Osmanen, Araber und Perser war, so war es das an die moslemischen Gebiete südlich angrenzende Schwarzafrika von 650 bis 1920. Die meisten Sklaven wurden allerdings innerhalb Afrikas verschoben. Afrika war immer Sklavenland, schon vor den Arabern. …

Der Name „Hindukusch” bedeutet „Hindutod”, da viele Verschleppte die Passage nicht überlebten [3]. China und Korea haben ebenfalls eine Geschichte der Sklaverei, ebenso wie indianischen Hochkulturen und Europa seit der Antike, wozu auch so eine Albtraumstätte wie das Kastrationszentrum für männliche Sklaven in Verdun [4] auf dem Weg in den Orient gehört. Die merkwürdigen, nachrömischen Bergstädte am Mittelmeer sind aus Angst vor Sklavenjägern an die Berge geklebt worden, geplündert waren die Städte schon mehrmals. Die Ukraine, Südrussland, Georgien und die ehedem Christen in Anatolien, alles über Jahrhunderte Sklavenfang- oder Ablieferungsgebiete. Wer erinnert an die Leiden durch wen? Gibt es Leidenssummen? …

Hätte Kaiser Otto I im Jahr 955 nicht die Ungarn am Lechfeld besiegt und westfränkische Könige die Araber bis zum Jahr 1000 aus Südfrankreich verdrängt, wäre ganz Europa ebenfalls zum Fanggebiet für Versklaver geworden, ohne die Chance auf Entwicklung eigener Strukturen. Nomadische Reiter des Steppengürtels waren die häufigsten Versklaver ihrer nördlichen (Europa) oder südlichen (Afrika, China und Indien) Nachbarn …

Eunuchen wurden als heimatlose, absolut treue Sonderlinge in der Verwaltung eingesetzt, darum wurden die etwas gescheiteren Jungen an spezielle Händler verkauft, die die Jungen kastrierten, obwohl dabei mehr als 60% der Kinder starben. …

Die Entführung von (unkastrierten) Jungen im vorpubertären Alter, ihre Erziehung zu fanatischen Moslems und ihr Einsatz als absolut gehorsame Soldaten (Mamluken, Janitscharen und schwarze Militärsklaven) [7] hat eine mehr 1.000jährige Tradition im Vorderen Orient. …

Noch 1871 lud der Sultan von Kanem [8] Gäste zur Sklavenjagd. Es war eine selbstverständliche, kulturell etablierte Praxis der Reitervölker, regelmäßig ihre schwarzen Nachbarn zu überfallen und menschlichen Tribut zu verlangen. Die Jagdgebiete waren eingeteilt, um eine Übernutzung zu vermeiden. Gegenwehr gab es von Senegal bis Angola, von Mosambique bis in den Sudan kaum noch, da sonst alle massakriert wurden. Es hatten sich Sklavenjagdstaaten gebildet, deren einziger Zweck die ständige Kriegsführung zur Sklavengewinnung war. Oft waren diese Staaten wieder anderen tributpflichtig, erfüllten sie ihre Sklavenquote nicht, wurde sie selbst Jagdgebiet als Abtrünnige, Gründe ließen sich finden. …

Hätten die Menschen gewußt, was auf die Unabhängigkeit in vielen Staatskreationen folgte, viele hätten sich dagegen entschieden, wie die Bewohner der Insel Mayotte, die lieber bei Frankreich blieben, als Teil des Komoren-States zu werden mit seinen operettenhaften Staatsstreichen.

Das frühe, ideale, islamische Gemeinwesen sollte eine Gottesherrschaft sein, ohne jede Beteiligung des Volkes. Nirgends in diesem Einflußgebiet bildeten sich moderne Staatsstrukturen heraus.»11 (tichyseinblick)

Fußnoten

1 http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bundestagswahl/kritik-an-wahlprogrammen-2017-rente-mit-70-ab-2030-aid-1.6998379

2Zwar scheint das Rentenalter formal auf 67 Jahre erhöht worden zu sein, doch schreibt die FAZ:
«Während etwa in Italien das Rentenalter von 67 nun fast für alle gilt, wird die allgemeine Regel in Griechenland noch immer unterlaufen. Daher können Griechen nach 40 Beitragsjahren ganz regulär etwa mit weniger als 60 Jahren die Rente beantragen. Frauen mit minderjährigen Kindern dürfen nach 15 Beitragsjahren im Alter von 50 in Rente, Angehörige des Militärs angeblich immer noch mit 45 Jahren.» (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/griechenland/griechenland-hat-europas-teuerstes-rentensystem-13652734.html)

3 https://politikstube.com/brandenburg-eine-frau-wird-4-stunden-vergewaltigt-dennoch-freispruch-fuer-23-jaehrigen-tuerken/

4 https://www.welt.de/vermischtes/article167550016/Bande-zwang-Maedchen-jahrelang-zu-Sexpartys-Hunderte-Opfer.html

5 «International Institute for Counter-Terrorism (English / Hebrew)
Counter Terrorism Today 4/1/17 With Mr. Dan Diker
Dr. Orgad underscored this point by referring to a study which showed third generation Pakistani immigrants in Europe were less integrated than previous generations, in contrast with a general expectation that eventually immigrants will fully integrate.» (https://www.ict.org.il/Article/1918/counter-terrorism-today)

6 https://philosophia-perennis.com/2017/08/07/genozid-europa/

7 https://sciencefiles.org/2017/08/04/jugend-rettet-zum-gluck-keine-fluchtlinge-mehr-die-schaden-die-gutmenschen-anrichten/

8 http://wize.life/themen/kategorie/fahndung/artikel/60011/blutbad-in-konstanz—mann-feuerte-mit-maschinenpistole-wahllos-auf-partygaeste

9 http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/schreie-des-opfers-am-handy-ich-habe-kinder-aid-1.6973521

10 genauer: bei uns näher verwandten Tieren. Es gibt seltene Exoten, wo Männchen der Art die sexuelle Selektion ausüben, allerdings sehr weit entfernt im Stammbaum des Lebens, für uns daher ohne Bedeutung.

11 https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/marshall-plan-mit-afrika-loesegeld-fuer-bla-bla/

Helft den kleinen, unbegleiteten Kindern, ihr Nichtgutmenschen!

Helft den kleinen, unbegleiteten Kindern, ihr Nichtgutmenschen!

Seit vielen Jahren, sogar Jahrzehnten, passiert in kleinerem Maßstab dasselbe, doch ist es niemandem aufgefallen, weil wir von Ideologie vernebelt sind: Kleine, hilflose Mädchenkinder kommen, um sich an unserem Sozialgeld sattzuessen. Kleine Mädchen und Mütter, so helft doch weiter fleißig! Bis es weder Europäer noch europäische Zivilisation und Werte mehr gibt.

Helft den armen Feministinnen, die vom seit 1968 unterdrückten „weißen heterosexuellen Mann” gelangweilt sind, weil der entrechtet, kaputtgemacht, angefeindet und bis über beide Ohren von femanzipatorischen Gespinsten indoktriniert ist! Da braucht es halt ein paar nichtfeministische Kerle, um unsre Willkommensheißerinnen zu befriedigen.

Integration solchen illegalen Männerüberschusses ist das schlimmste und grausamste, was einheimischen Männern angetan werden kann, deren Belange, Schicksal und Bedürfnisse seit drei feministischen Wellen eh scheißegal sind – das ist zwar ordinär, aber ein milderer Begriff wäre verharmlosend.

Wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten. Meine sachlichen Artikel werden ja eh nicht gelesen. Zum Beispiel habe ich kürzlich beschrieben, wie hier unsere Geldanreize einen riesigen Hypergoldrausch ausgelöst haben, der historische Wellen von Goldfieber weit übertrifft. Auch ein Goldrausch vergangener Jahrhunderte konnte ganze Länder wie Kalifornien überrennen und umkrempeln, ansässige Völker wie Indianerstämme oder Bauern verdrängen und auslöschen. Was wir bieten, ist viel lockender und sicherer als ein vages Versprechen, nach jahrelanger mühsamer Schürferei vielleicht ein paar Goldkörner zu finden. Darum rennt der gesamte Bevölkerungsüberschuß der Welt zu uns, um uns abzukassieren, abzumelken, auf Kosten unserer Steuerzahler zu prassen und unsere Frauen flachzulegen, kleine Invasoren mit ihnen zu zeugen, wogegen die hart dafür arbeitenden und Steuern zahlenden Kuckolde ausssterben und mit ihnen Europa, ihre Zivilisation und Kultur. Wir belohnen seit Jahrzehnten unverantwortlich hohe Geburtenraten Afrikas und Arabiens, ohne die es weder islamistischen Terror, noch Überbevölkerung, noch sonst eines der afrikanisch-arabischen Probleme gäbe. Denn all das ist Folge des hohen Kriegsindexes: zu viele junge Männer folgen auf wenige in Ruhestand gehende alte Männer.

So ziemlich alle Probleme der Region gehen auf übermäßige, unverantwortliche Vermehrung zurück, die nur deshalb möglich war und ist, weil wir Trottel sie belohnen, mit ‚Entwicklungshilfe’, die nicht hilft, sondern schadet, und indem wir ihnen diese Invasorenfachkräfte auch noch abnehmen, statt einfach zu sagen: „Nein! Niemand erhält hier einen Pfennig, schon gar keinen Cent. Jeder Illegale fliegt raus. Solche Versuche sind zwecklos und nutzlos. Werdet endlich selbstverantwortlich! Lernt, für euer eigenes Leben in eurer Heimat selbstverantwortlich zu arbeiten. Lernt, Verantwortung zu übernehmen! Arbeitet für eure eigenen Frauen, statt uns unsere Frauen wegzunehmen! Lernt, eure Geburtenrate auf ein tragbares Maß zu verringern! Wenn ihr euch überproportional zum Schaden der Welt vermehrt, wird die dadurch geschädigte Welt euch nicht helfen. Lernt, eure Regierungen zu zwingen, verantwortlich zu handeln, damit nicht länger rücksichtslose Oberschichten oder Stämme den Rest der Bevölkerung dahindämmern lassen. Wir sind nicht das Sozialamt der Welt! Wir sind nicht der Puff der Welt! Wir sind nicht der inverse Puff der Welt, der Freier aller Kontinente dafür bezahlt, unsere Frauen zu vernaschen!”

Stattdessen müssen wir unser hart erarbeitetes Geld dafür verwenden, selbst wieder genug eigene Kinder zu gebären, kinderfreundlich, väterfreundlich und mütterfreundlich werden, den menschenfeindlichen feministischen Quatsch entsorgen.

„Helft euch selbst. Werdet erwachsen.” sollten wir auch im Inland jenen sagen, die davon leben, sich einer ‚privilegierten Minderheit’ zuzurechnen, die ‚politisch korrekt’ bevorzugt werden will.

Völkerwanderung durch modernen Goldrausch und das Versagen unserer Deutungsmuster

Völkerwanderung durch modernen Goldrausch und das Versagen unserer Deutungsmuster

In einem Land, das kein Vielvölkerstaat ist, sondern mindestens seit der Römerzeit vor über 2000 Jahren von Stämmen zusammengehöriger Kultur, Sprache und Traditionen bewohnt ist, sind Einwohner normalerweise instinktiv nicht begeistert von einer Millionen junger, unbegleiteter Männer kriegsfähigen Alters zählenden Flut, die dorthin drängte, wo es für jeden reichliche Sozialleistung und Versorgung auf Lebenszeit gibt, was immer weniger Menschen in wieder steigender Lebensarbeitszeit mühsam erwirtschaften müssen.

Niemand läßt sich gerne bei den eigenen Frauen und Mädchen verdrängen von Millionen fremder Männer, die das sogar noch auf unsere Kosten tun. Wer sich darüber freut, dem fehlt nicht nur gesunder Menschenverstand, sondern ein ganz elementarer Lebensinstinkt, der ist nicht mehr bei Sinnen, bei dem versagt eine Grundkraft des Lebens.

Dies gilt sogar für Vielvölkerstaaten und Einwanderungsländer wie die USA und Australien, die beide ihre Grenzen vor solcher Flut sorgfältig bewachen; beide Länder haben die von feministischer Entkernung menschlicher Grundinstinkte ausgelöste Verirrungsphase in dieser Frage schon hinter sich.

Seit Jahrtausenden zeugen Männer Kinder, die sie aufziehen, ihnen ihre Sprache, Kultur und ihr Wissen vermitteln, damit sie ein gutes Leben haben werden, ihrerseits erfolgreiche Kinder zeugen, so daß die Vorfahren in ihren Nachkommen körperlich wie geistig in gewisser Weise fortleben. So tun sie es in allen Ländern, allen Nationen oder Stämmen, allen Kulturen aller Zeiten. So tun es Pflanze, Tiere, Pilze und Einzeller, denn das ist Sinn und Inhalt des Lebens.

Leben ist dadurch definiert, daß es sich selbst reproduziert. Was sich nicht fortpflanzen kann, ist kein Leben. Was sich nicht fortpflanzt, stirbt aus als Sackgasse der Evolution, gerät in Vergessenheit und ist verloren. In jeder Generation muß das Leben an eigene Kinder weitergegeben werden. Geschieht das nur einmal nicht, ist alles verloren, zuende. Darum ist das schlimmste, was geschehen kann, eine durchgeknallte Generation, die in ideologischer Hysterie, Verblendung und Wahn alles zunichte macht, so daß alle Mühe und Arbeit ihrer Vorfahren bis in allerfernste Zeiten umsonst gewesen ist.

Eine durchgeknallte Generation kann alles kaputtmachen. Aus diesem Grunde sind Menschen aller Kulturen vorsichtig bei der Fortpflanzung: weil so viel davon abhängt. Doch die Hysterie feministischer Wellen hat genau das geschafft: durchgedrehte Generationen hervorzubringen, die gegendert in genau diesem unverzichtbaren Zentralbereich des Lebens alles unwiederbringlich zerstören.

Zu allen Zeiten sind es überwiegend Männer, die in die Ferne aufbrechen, ihr Glück zu suchen, denn Männer sind das disponible Geschlecht, das von sexueller Selektion diskriminiert wird, wenn sie nicht erfolgreich sind. Also streben sie dorthin, wo es etwas zu gewinnen gibt. Früher zogen Stämme wie die Teutonen, Kimbern, und wie sie alle hießen, aus dem kargen Norddeutschland in den sonnigen Süden, in der Hoffnung, dort fruchtbares Land zu finden, das sie ernähren könne. Beide Stämme wurden von römischen Legionen niedergemetzelt. Später setzte die europäische Zivilisation andere moralische Maßstäbe. Eroberung und Vertreibung wurden tabu. Stattdessen begann wirtschaftliche Glückssuche.

Goldfunde regten Scharen von Männern an, nach Kalifornien zu ziehen, um reich, etabliert, begehrenswert für Frauen zu werden, wie es Männer biologisch tun müssen, wenn sie nicht von Gesellschaft und Frauen diskriminiert werden wollen. Die Goldsucher überrannten indianisches Land. Indianervölker blieben auf der Strecke, starben aus, oder landeten deprimiert in Reservaten, gezeichnet bis heute.

Es gab auch einen interessanten Rechtsstreit. Ein europäischer Siedler besaß riesige Mengen Landes in Kalifornien, Äcker oder Weiden. Als dort Goldklumpen gefunden wurden, ließ er sie verstecken, verbot strengstens, davon zu sprechen, denn er ahnte schon, was geschehen werde. Doch es war zu spät. Kein noch so strenges Verbot kann den Flug von Gerüchten aufhalten. Die Goldfunde sprachen sich herum. Aus den ganzen USA überfielen Abertausende Glücksritter sein Land, gruben in seinen Äckern und Weiden nach Gold. Er zog vor Gericht: „Das ist mein Land. Ich habe es rechtmäßig gekauft. Alles Gold, das dort gefunden wird, gehört mir, dem Besitzer des Landes. Oder gebt mir wenigstens mein Land ohne das Gold zurück. Ich wäre schon zufrieden, wenn ich nur wieder Bauer sein dürfte auf meinem Land.”

Doch damit hatte er keine Chance. Denn es ging um zu viel Geld. Millionen, wenn nicht Milliarden Dollar war das viele Gold wert. Eine ganze Industrie hing daran, die Goldgräber bewirtete, ihnen Werkzeug verkaufte, und Banken, in denen die Reichtümer zu Barren geschmolzen stapelten. Diese Millionen- oder Milliarden- Dollarindustrie konnte sich bessere Anwälte leisten. Die Klage des ehemaligen Besitzer des Landes versackte in den Mühlen der Gerichte. Er starb verarmt, verzweifelt und vergessen.

Der Goldrausch von heute wird vom Asylrecht Europas ausgelöst. Heute strömen gierige Massen nicht dorthin, wo Goldklumpen im Boden liegen, die den Finder von einen Tag auf den anderen reich machen, sondern in Länder, wo es noch bequemer zugeht als jemals in einem Goldrausch. Denn nicht jeder Goldsucher wurde reich. Sie mußten einen ‚Claim’ finden, der Gold enthielt. Danach mußten sie schürfen, graben, sich mühsam mit der Schaufel durch den Boden wühlen, wobei nur sehr wenige reich wurden. Doch die Erfolgsgeschichte sogar der wenigen Gewinner reichte aus, daß Scharen Glücksritter ganze Indianervölker und die Besitzungen der Großbauern überrannten, die einst dort glücklich gelebt hatten.

Das alles wird weit übertroffen von der Bequemlichkeit, mit der jeder profitiert, der es einmal schafft, europäischen Boden zu betreten, oder mit ‚hilfreichen’ Schleppern in Kontakt zu geraten, die sich ‚Nichtregierungsorganisation’ nennen und für ‚humanitäre Retter’ ausgeben. Mit einem Schritt ins Boot oder an Land hat er für sein Leben ausgesorgt, kann sich von europäischen Steuerzahlern durchfüttern lassen. Viele protestieren für noch mehr Geld, neue iPhones, besseres WLAN, stolzieren in Markenkleidung auf unsere Kosten eitel vor unseren Mädchen und Frauen auf, um sich nun endlich zu vergnügen und „einzuleben”. Jedes Mädchen, das sich ‚antirassistisch’ mit ihnen einläßt, diskriminiert damit nach dem Gesetz von Logik und Zahlen einen einheimischen Gebühren- und Steuerzahler mehr, der wegen Männerüberschuß kein Mädchen abbekommen kann.

Das ist nicht ‚humanitär’, sondern eine unverschämte, grausame Schweinerei. Denn in Afrika, Arabien, oder wo immer sie herkamen, ließen sie die meisten Mädchen und Frauen zurück, schutzlos. Statt ihr eigenes Land aufzubauen, für ihre eigenen Frauen und Familien zu arbeiten, lassen sie sich bei uns bequem durchfüttern – unser verrücktes Asylgesetz, der Hypergoldrausch auslöst, ganze Völkerwanderungen, macht es möglich. Doch es ist noch schlimmer! Auf fremden Kontinenten entsteht so ein Frauenüberschuß, an dem sich fremde Männer anderer Völker vergnügen, während unsere eigenen Männer häufiger leer ausgehen. Das ist ungerecht! Das ist ungleich! Das ist seelische Grausamkeit! Das zerstört die Zukunft unseres Volkes! Ihr habt nicht mehr alle Tassen im Schrank! Ihr seid nicht mehr bei Verstand, wißt nicht einmal, was ihr anrichtet, ihr verbohrten Ideologen, die sich von Feminismus und Genderei das Gehirn windelweich waschen ließen.

Ihr zerstört das Fortleben vieler heimischer Männer in ihren Kindern. Ihr wähnt zu helfen, doch schadet ihr nur. Ihr schadet Afrika, Arabien und anderen Herkunftsländern seit Jahrzehnten, indem ihr ihnen ‚Entwicklungshilfe’ zahlt. Die GIZ (früher: GTZ) hat seit Jahrzehnten vorgeschrieben, daß Gender-Mainstreaming vorrangig ist. ‚Hilfe’ ist sekundär. So werden Kulturen aller Welt zerstört. Doch sogar die ‚Hilfe’ ist keine. Denn das Problem anderer Länder ferner Kontinente war niemals ‚Rückständigkeit’, auch nicht ‚Armut’. Beides sind Kategorien europäischen Denkens, die dort nicht passen. Jene Gelder haben schwer geschadet, denn das wirkliche Problem jener Länder war der Verlust des demographischen Gleichgewichtes. Kriege und Hunger ließen weniger dazu kommen, Kinder zu zeugen. So gab es ein Gleichgewicht. Manche behaupten gar, die früher häufigeren Kriege seien eine Art der Regulierung des Geburtenüberschusses gewesen. Als nun europäische Medizin und Hilfsbereitschaft die Kindersterblichkeit auf fernen Kontinenten senkte, entstand eine demographische Bombe, die uns heute in den Untergang zerreißt.

Verschärft wurde das Problem durch Hilfsgelder, die wir noch heute an Länder „Dritter Welt” zahlen. Wir fühlen uns dazu verpflichtet, kommen uns dabei ‚moralisch’ vor und werden wütend, wenn jemand etwas dagegen sagt. Doch tatsächlich belohnen wir seit Generationen die Unverantwortlichkeit fremder Regierungen und Völker, sich übermäßig zu vermehren und um die eigenen Armen nicht zu kümmern. China spielte schon Weltmacht, während wir noch für die Armen in China spendeten. Genauso geht es in aller Welt zu. Reiche Afrikaner bereichern sich an armen Afrikanern – wir sind die Dummen, die mit unserem, erarbeiteten Geld solch unverantwortliches Verhalten belohnen.

Wir hätten der Welt besser geholfen, wenn wir nicht geholfen hätten! Denn wenn wir sagen „Nein, ihr müßt euch selbst helfen! Jeder Mensch und jedes Volk ist für sich selbst verantwortlich, muß sich selbst erarbeiten, was es haben möchte!”, dann hätten wir sie ermuntert, verantwortlich zu werden, ihre Problem abzustellen. Denn Arme gibt es in Afrika, Arabien und anderswo vor allem, weil die Bevölkerung schneller wächst als Wirtschaft und Nahrung. Das bedeutet, langfristig vergrößert unsere Hilfe die Not und das Problem. Hätten wir nur klar und deutlich „Nein!” gesagt, Abstellen der Bevölkerungsexplosion und selbstverantwortliche Sorge für ihre eigenen Armen verlangt! Dann gäbe es die heutigen Probleme, die Überbevölkerung anderer Kontinente, die Kriege und Not nicht! Unsere Gutmenschen sind schuld! Unsere gutmenschliche Naivität und Hilfsbereitschaft ist schuld an der Not! Außerdem haben wir unsere eigene Zukunft zerstört, denn hätten wir die an Fremde verschwendeten Gelder verwendet, unsere eigenen Kinder und junge echte Familien zu unterstützen, dann würden bei uns genug einheimische Kinder gezeugt, daß niemand Einwanderung bräuchte.

Doch es kommt noch schlimmer. Auch euer ‚Antirassismus’ ist unwissenschaftlicher Quatsch. Stabil über Generationen beträgt der IQ in Hauptherkunftsländern der Flut zwischen 64 und 80. Ihr versaut unsere Zukunft, wenn ihr das hier einmischt. Doch es kommt noch dicker: Bereits Neugeborene zeigen verschiedenes Erkundungsverhalten. (siehe Artikel zu wissenschaftlichen Studien). Selbst bei gleichem IQ würdet ihr über Zuwanderung die europäische Erfindungsgabe zerstören. Die Probleme reichen sogar noch tiefer: Nicht nur die Kulturen unterscheiden sich, sondern auch bereits das Verhalten Neugeborener, was nicht an Erziehung oder Umgebung liegen kann; dabei passen Kultur und Anlagen der Neugeborenen zusammen. Einwanderung größeren Ausmaßes – und dies umso stärker, je inkompatibler die Zuwanderer sind – zerstört also neben den örtlichen Anlagen auch das Zusammenpassen von Kultur mit Anlagen. Dies mag dem ‚politisch korrekten’ Weltbild fundamental zuwider stehen, doch ergab es sich aus dieses Jahr gefundenen Studien. Die Wirklichkeit ist so, wie sie ist. Gefährlich ist es, und sei es aus für noch so ‚edel’ gehaltenen Grundsätzen und Idealen, etwas zu glauben und behaupten, was der Wirklichkeit widerspricht.

Die Wirklichkeit ist Maß aller Dinge, nicht irgendein moralisches, geistiges oder sonstiges Dogma.

Regierung, Eliten und Medien haben den Kontakt zur Realität völlig verloren. Sie bemühen sich nicht einmal darum, mit offener, unvoreingenommener Fragestellung sich die Wirklichkeit zu erfragen und ihr anzunähern. Stattdessen sitzen sie auf dem hohen Roß ihrer ‚politisch korrekten’ Ideologie und wähnen sich moralisch ‚überlegen’ dabei. Es fällt ihnen nicht im Traum ein, daß sie nicht ‚moralisch’ sind, sondern in unmoralischer Weise größere Schäden anrichten als zwei Weltkriege und zwei Diktaturen zusammen. Sie kommen nicht darauf, daß sie nicht klüger sind, sondern vollständig verblendet.

Die Medien machten uns im Herbst 2015 genau das Gegenteil dessen vor, was tatsächlich ablief, wurden so Teil einer Selbstzerstörung. Indem sie als ‚moralische Notwendigkeit’ hinstellten, die Völkerwanderung vorwiegend männlicher Glücksritter aufzunehmen, willkommen zu klatschen, zu versorgen und integrieren, lösten sie eine katastrophale Kettenreaktion aus. Die ganze Welt erfuhr, daß wir bereit sind, alle durchzufüttern, die es einmal ins Land schaffen. Sie erfuhren, daß es reicht, die Identität zu verschleiern, Pässe wegzuwerfen, um faktisch nie wieder ausgewiesen werden zu können. Das Medientheater der Willkommensheißer hat die Völkerwanderung des Asylgeldfiebers, des Hypergoldrauschs unsrer Zeit, erst richtig ausgelöst.

Alle Behauptungen der Medien haben sich als falsch erwiesen. Ja, es gibt einen Zusammenhang mit Terror, obwohl Politiker und Medien empört das Gegenteil behaupteten. Ja, es gibt einen Zusammenhang mit Kriminalität und der Kontrolle entgleitenden Vierteln, auch wenn Machthaber und Medien empört das Gegenteil behaupteten. So können wir alle ihre Aussagen durchgehen. Sie haben nicht zufällig, aus Schlamperei, etwas falsches gesagt, sondern systematisch, aus einem falschen Weltbild, einer Ideologie heraus. Sie haben wütend jeden in die rechtsextreme Ecke gestellt, der ihnen in irgend einer dieser Lügen widersprach. Sie haben meinungszensorische Instrumente, Organisationen und Gesetze geschaffen, um den Einbruch der Wirklichkeit in ihr ideologisch gewordenes Machtsystem zu verhindern.

Die Bevölkerung wurde von der Berichterstattung in den entscheidenden Fragen massiv manipuliert, indem ihr das genaue Gegenteil der Wahrheit vorgegaukelt und exakt das falsche und schädlichste als angeblich ‚moralisch’ abverlangt wurde. Jeglicher Einbruch der Wirklichkeit wurde mit verunglimpfenden Attributen wie ‚rechtsextrem’, ‚fremdenfeindlich’ u.s.w. unterdrückt. Tatsachen wurden gefiltert – in wesentlichen Zentralbereichen des Lebens wie der Verdrängung durch Männerüberschuß – wird bis heute nicht berichtet. Bei Folgeschäden wie Kriminalität oder Terror wird vielstufig weggelassen, gefiltert, ausgeblendet, umgedeutet, ebenfalls mit diskreditierenden Attributen bereits sprachlich massiv moralisierend windelweich massiert. Die schädlichst mögliche Reaktion wurde vorgemacht, eingeübt und so lange durch betreutes Denken mit falscher Information gefüttert, bis es sich fest etabliert hatte, daher nach Entlarvung der es begründenden Lügen trotzdem weiterbesteht. Die Lügen haben ihr Ziel also erreicht und können gefahrlos aufgegeben werden von der Elite, denn wir rasen mit unverminderter Geschwindigkeit auf den Abgrund zu; der erwünschte Absturz scheint unvermeidbar, der feministische Traum vom Aussterben des weißen Mannes ist ebenso nahe gerückt wie der vom Verschwinden der Deutschen, Traum der Deutschenhasser.

Die alle Fakten erst ignoriert, sodann verdreht haben, meist in des genaue Gegenteil, maßen sich an, ‚Faktenprüfer’ zu sein. Organisationen, deren Mitarbeiter Haß verbreiteten „Sauerkraut, Kartoffelbrei. Bomber Harris, Feuer frei”, wurden zum Wächter gegen ‚Haß’ ernannt. Das ist systematisch. Jene, die Falschnachrichten aufbringen, werden zu Wächtern gegen ‚Falschnachrichten’. Die Eliten haben abgewirtschaftet, so folgenschwere Fehler begangen, daß es überlebenswichtig geworden ist, sie auszuwechseln. Die regierende Elite, nicht das Volk, muß ausgetauscht werden, wie es das Prinzip der Demokratie verlangt.

Kriegsflüchtlinge zu Schutzsuchende zu Einwanderer zu Invasoren

Kriegsflüchtlinge zu Schutzsuchende zu Einwanderer zu Invasoren

Eine doppelte Invasion in ihren fruchtbaren Intimbereich erlebte ein nach der ersten Vergewaltigung schutzsuchendes 15jähriges Mädchen. (Wer Sarkasmus und Ironie findet, darf sie behalten)

«15jähriges Mädchen wurde ZWEIMAL vergewaltigt, nachdem sie ein Auto anhielt nach ihrem ersten Angriff, nur um Beute des Fahrers zu werden

Die Polizei sagte, das junge Mädchen wurde am Dienstag zuerst bei der Bahnstation Witton in Birmingham angegriffen

Dann hatte das Mädchen vor dem Bahnhof ein Auto hergewunken und wurde ein zweites Mal vergewaltigt

Den ersten Täter beschrieb sie als asiatisch mit leicht brauner Haut, braunen Augen, hager und 6 Fuß groß

Der zweite war auch asiatisch, in den frühen 20ern, 5 Füße und 7 Zoll hoch, von breitem Wuchs mit geschnittenem Bart»1 (dailymail)

Im Internet kursieren von offiziellen Medien meist versteckte Informationen, wie viele Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe es in unserem Lande jetzt täglich gibt, wenn nur die polizeilich gemeldeten Fälle auf Tage umgerechnet werden. Bekannt ist jedoch, daß viele Verbrechen nicht angezeigt werden, weil es sinnlos ist, nichts nützt, nur weitere Umstände und Schmerzen hinzufügt. Das gilt allgemein für Verbrechen, besonders unter Beteiligung angeblich schutzsuchender illegal Eingewanderter, die nur äußerst selten Kriegsflüchtlinge sind, dann aber besonders gefährliche Kämpfer sein können.

Gemeldet werden häufiger Vergehen, bei denen es eine Versicherungsleistung gibt, oder die Polizeimeldung sonst einen nützlichen Zweck erfüllt. Bevölkerungsaustausch unter der Gürtellinie gehört offenbar nicht dazu.

«5 junge Menschen quälen Rentner (81) zu Tode
von: CHARLOTTE SCHARF veröffentlicht am 28.07.2017 – 14:45 Uhr

Krefeld – Sie schlichen sich in das Haus des arglosen Rentners (81), quälten ihn mit Stromschlägen, Fausthieben und Tritten, damit er den Tresorschlüssel rausrückt – doch Johannes W. stirbt bei seinem Martyrium.

Am Freitag wurde die Bande vom Landgericht Krefeld verurteilt. Modanna R. (23), Murat C. (23), Hasrit S. (19) und Meto K. (19) waren bei der Tat im Oktober 2014 noch unter 21 Jahren, deshalb bekamen sie wegen Raubes mit Todesfolge Haftstrafen zwischen 6 Jahren und 6 Monaten sowie 7 Jahren und 9 Monaten.»2 (Bild.de)

Ganz offensichtlich sind Staat, Politiker und Behörden überfordert.

«Überforderte Behörden
So einfach betrügt diese Frau das deutsche Sozialsystem …

Wie leicht es abgelehnte Asylbewerber in Berlin haben, sich im Ämter-Dschungel zu verstecken. Und wie schamlos das Sozialsystem betrogen werden kann. …

B.Z. dokumentiert das unfaßbare Versagen»3 (BZ)

Die Entscheidung, wenigstens die Grenzen zu schließen, damit es nicht täglich sich weiter verschlimmert, würde ja am Ego der gottbegnadeten Kanzlerin kratzen, was allemal schlimmer wäre als tägliche Vergewaltigungen, Morde, Messereien, Diebstahle und Räubereien, die halt den kommenden Wählervolkswechsel vorwegnehmen. Illegale auszuweisen könnte die eigene Klientel wie kriminelle Schleppermafia, ihre Profiteure und Mitarbeiter in die Regierung beeinflussenden Nichtregierungsorganisationen, Medien auf Regierungskurs, den die Opposition unterdrückenden Linksradikalen und Feministen bei der ANTIFA und in Zensurstiftungen mißfallen. Dann würde am Ende gar die Regierung Ansehen verlieren – das geht ja gar nicht. Da ist es doch viel besser, wenn das Land zum Teufel geht, aber die Verantwortlichen ihren Kragen, ihre Macht und Pfründe retten.

«Behörden überfordert
29.07.2017, 16:50

Ohne Einspruch akzeptiert kaum ein Flüchtling einen negativen Asylbescheid. 19.100 neue Beschwerdeverfahren beschäftigten da 2016 das Bundesverwaltungsgericht. Die Heimreise verhindern viele jahrelang mit Tricks. Aktuelles Beispiel: ein Tschetschene, der 2007 in Wien landete und weiter um Asyl kämpft.

Wer einmal da ist, bleibt auch: Das legt ein Tschetschene eindrucksvoll an den Tag. Im April 2007 landet er in Wien, die Papiere vernichtet er davor auf dem Flugzeug-WC. Am selben Tag stellt er einen Asylantrag und führt zahlreiche Gründe dafür an: Probleme mit seinen beiden Ehefrauen, die er nach muslimischem Recht angibt, eine posttraumatische Belastungsstörung, die ihm ärztliche Atteste bestätigen, die Verfolgung als Widerstandskämpfer, Bescheide von Hilfsorganisationen. …

Seine Ausweisung wird aufgrund mangelnder Glaubwürdigkeit schon im August 2007 entschieden. Doch er legt Einspruch ein, reist 2011 etwa nach Brüssel und stellt dort einen Asylantrag, um die Ausweisung zu umgehen.»4 (Krone)

Bei uns sind die Regierung empfindlich und etablierte Medien ihnen hörig, weil ihnen ohne staatliche Gelder und gesetzliche Maßnahmen gegen die unliebsame Konkurrenz neuer Medien Leser und Zuschauer in Scharen davonlaufen. Darum liest man bei uns eher Lobhudelei als die Tatsache, daß Regierung und Behörden überfordert sind. Statt die Bürger vor Gewalt und Verlust ihres Landes zu schützen, schützt sich die Regierung von Machtverlust, indem vor den Wahlen beschönigt, vertuscht, die täglich wachsende Gefahr und Probleme versteckt werden.

«FAMILIENVATER (46) IM „BELANTIS”-PARK NIEDERGESTOCHEN: MORDKOMMISSION ERMITTELT
Von Alexander Bischoff

Die Mordkommission hat nach der Messerattacke im „Belantis”-Park die Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags aufgenommen.

Leipzig – Bei einer blutigen Messerattacke im Freizeitpark „Belantis” ist ein 46-jähriger Familienvater aus Thüringen am Donnerstagnachmittag schwer verletzt worden.»5 (tag24)

Ist ja alles nicht so schlimm. Wenn Familienväter sich nicht mehr in den Freizeitpark trauen, werden sie dort auch nicht abgestochen, oder? Gemessert wird allerdings überall, auch zu Hause, wenn jemand so dreist ist, einen Einbrecher auf frischer Tat zu ertappen oder ihm durch Aufenthalt zu Hause im Wege zu sein. Aber das läßt sich doch alles leicht vermeiden, oder? Also habt euch mal nicht so, ihr Regierungskritiker.

«Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?
3. August 2017 …

Wollt Ihr wirklich den Krieg in den Straßen, wie in Frankreich oder Schweden?? Äußert Euch doch bitte mal, sagt, worauf alles hinauslaufen soll!! Es ist genau 12 Uhr, und Ihr tut so, als liefe alles bestens.. Alle anderen sind nationalistisch und protektionistisch, nur Ihr seid im Recht.

So geht dieses Spiel nicht, und wir alle werden den Preis bezahlen. …

Der linke Angriff auf den Extrainer wird wohl nicht lange auf sich warten lassen. Denn in einem Punkt irrt Rapolder, es ist nicht genau 12 Uhr, diesen Punkt haben wir schon überschritten.»6 (PI News)

Hört ihr etwa Feindsender? Lest ihr feindliche Zeitungen? Schaut ihr den schwarzen Kanal, oder das verbotene Westfernsehen, wegen anderen Farbsystems zum Glück nur Schwarzweiß? Was, das Westfernsehen gibt es nicht mehr, ist so schlimm wie einst Edes Sudelkanal? Ja, was machen wir nun? Da bleibt nur noch das nicht-EU-Ausland, etwa die Schweiz. Dort wagen Journalisten etwas häufiger, frei zu berichten.

«Sexhooligans vom Hindukusch
Die sexuellen Attacken auf Frauen durch Asylbewerber nehmen zu.
Rund neunmal täglich wird in Deutschland eine Frau sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Asylbewerbern.

Als Kanzlerin Angela Merkel vor zwei Jahren die Staatsgrenzen vorübergehend abschaffte und eine gigantische, unkontrollierte Einwanderungswelle auslöste, jubelten die Qualitätsmedien, die meisten Politiker – „Wir bekommen Menschen geschenkt” – und ein Großteil der Bevölkerung. Die in Zügen und Bussen eintreffenden Neuankömmlinge wurden mit Standapplaus, Willkommensplakaten und Plüschtierchen begrüßt. Als wären die eineinhalb Millionen meist junger Männer aus archaischen Zivilisationen eine Boygroup und die Welt ein John-Lennon-Song. Doch das scheint eine Ewigkeit her zu sein. Inzwischen hat Ernüchterung eingesetzt, und die glanzäugige Euphorie ist verdampft. Die anarchische Migration hat 2016 zu einer „deutlichen Zunahme” der „Gewaltkriminalität” geführt, wie der deutsche Innenminister Thomas de Maizière vor zwei Monaten zerknirscht zugeben mußte.

Allein im Bereich „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung” wurden in 3404 Fällen Asylbewerber als Sexualkriminelle registriert. Rund neunmal täglich wird irgendwo in Deutschland eine Frau, manchmal auch ein Kind, vergewaltigt, sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Männern, die als angeblich Schutzsuchende von ihrem Gastland vorbehaltlos aufgenommen und beherbergt worden waren. So die amtlichen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen.»7 (BAZonline.ch)

Was so gut wie niemand wahrnehmen oder sagen will, ist die Verdrängung von Millionen einheimischer Männer durch Millionen Fremder bei Frauen, was eine menschliche Katastrophe von Riesenausmaß ist, die nicht nur Leben und Lebensqualität grausam belastet, sondern auch über die Fortpflanzung Fremder statt eigener Männer einer kollektiven Selbstauslöschung in kommenden Generationen gleichkommt. Mitgefühl für einheimische Männer, die sogenannten ‚weißen heterosexuellen Männer’, gibt es in der feministischen Kulturrevolution nicht.

«„Wir kommen und wir werden dein Land nehmen”
Muslimische Motorradbande und Boxvereine trainieren, Deutschland zu übernehmen
2. August 2017 Nick Dunki …

Muslimische Wächter, die islamisches Recht erzwingen, haben sich in Deutschland zunehmend verbreitet. Die Unfähigkeit oder Unwilligkeit der Regierung, sie aufzuhalten, hat das Entstehen antimuslimischer Gegenwächter bewirkt. Deutschlands BfV Bundesamt für Verfassungsschutz hat in seinem letzten jährlichen Bericht gewarnt, daß ein Teufelskreis aus Aktion und Gegenaktion eskalieren und kriegerische Auseinandersetzungen auf deutschen Straßen auslösen könne. Die Gruppe, die sich „Germanys Muslims” nennt, hat ihren Stammsitz in Mönchengladbach und inzwischen Ableger in Münster und Stuttgart. Sie wurde von Marcel Kunst gegründet, einem deutschen Islamkonvertiten, der auch den Namen Mahmud Salam benutzt.

Die Uniform der Gang besteht aus schwarzen Lederjacken mit einem Logo, das den Ein-Finger-Gruß zeigt, den „Finger des Tawhid”, welcher den Glauben in die Einheit von Allah ausdrückt. …

Obwohl „Germanys Muslims” behaupten, gegen Gewalt zu sein, sagt die Polizei, daß mehrere ihrer Seniormitglieder als Salafisten bekannt sind, deren Ziel es ist, die freiheitliche Demokratie in Deutschland durch die Schariah zu ersetzen. Eines ihrer Mitglieder wurde beispielsweise als Sicherheitsmaßnahme vorbeugend inhaftiert während der Tour de France, die am 2. July durch Mönchengladbach kam.»8 (projectrepublictoday)

Unsere Regierung nimmt seit 1968 das Geld von Steuer- und Gebührenzahlern, um ihnen damit nach Kräften zu schaden. Feministen setzten sich mithilfe unsrer Arbeit und Steuern zusammen mit Linksradikalen an allen Schaltstellen der Gesellschaft fest. Männer zahlten für ihren Rauswurf aus Familien, Väter für den Entzug ihrer Kinder, einstige Familienernährer für ihre Verdrängung am Arbeitsplatz durch Quotenfrauen. Feministische Kader indoktrinierten unsere Kinder ab dem Säuglingsalter, begannen gar mit Frühsexualisierung, Gender-Mainstreaming und Propaganda für nicht heterosexuelle Lebensweisen. Männer bezahlten dafür, daß man ihnen Lebenschancen nahm, Frauen seelisch und geistig abspenstig machte, zuweilen auch sexuell. Männer bezahlten dafür, daß man sie entweder aus Familien warf, worauf sie dann bis zu lebenslang die Rauswerferin bezahlen mußten, oder sie hatten kaum Chancen, es überhaupt zu einer Familie zu bringen.

Ständig erfanden sie sich neue zu privilegierende ‚Minderheiten’, die gerne Mehrheiten sein können. Der letzte Coup, der das Faß zum Überlaufen brachte, war, unser Land und Sozialsystem für im Prinzip alle Milliarden der Weltbevölkerung zu öffnen, so sie Lust haben, herzukommen, die Hand aufzuhalten, und uns nebenbei mit unserem erarbeiteten Geld die zu wenigen Frauen wegzuschnappen.

Das war keineswegs nur eine ‚momentane Fehlentscheidung’ unter dem Druck der Ereignisse. Seit Jahrzehnten wirbt unsere Regierung massiv auf fremden Kontinenten um Einwanderer, statt sich um das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung zu sorgen, damit diese unbesorgt genug eigene Kinder zeugen können. Diese Fehlentwicklung hängt auch mit dem Staatsfeminismus zusammen, der Frauen der Mutterschaft abspenstig machen möchte, um seine Ideologieziele zu erreichen. Ob und in welchem Maße unsere Regierungen massive Einwanderung geplant haben, wie der folgende Artikel behauptet, sei dahingestellt und Studien anhand der Akten überlassen. Tatsache ist jedoch, daß Feministen und Globalisten, die sich in der UN, der EU und anderen Organisationen festgesetzt haben, seit vielen Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, darauf hin gearbeitet haben.

«Selbsthilfegruppe 29. Juli 2017 at 11:06

„So wie die NGOs auf dem Meer, leistet das IOM der UN den Migranten praktische Hilfe in der Wüste.”

Ja, klar. Das Programm ist schon lange in Vorbereitung und wird jetzt eben sehr massiv umgesetzt:

http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/fluechtlinge/zukunft/resettlement.html

Selbsthilfegruppe 29. Juli 2017 at 11:19

Die linke „Friedrich-Ebert-Stiftung” hat 2011 mal eine ‚Informationsbroschüre’ zusammengestellt:

http://library.fes.de/pdf-files/wiso/08644.pdf

Man erfährt nebenbei, daß es sogenannte Solidaritätsinitiativen gibt, um Afrikaner nach Europa zu schleusen. Was für Euphemismen man doch so für ‚Invasion’ verwenden kann…

„Daneben beteiligt sich Deutschland im Rahmen einer europäischen Solidaritätsinitiative an der Relokation einiger hundert Flüchtlinge aus verschiedenen afrikanischen Staaten aus Malta.”

Auch heißt es:

„Mit Blick auf den Charakter von Resettlement als dauerhafte Lösung sollte die Möglichkeit der Beendigung des Flüchtlingsstatus auf Fälle der Verwirkung des Schutzanspruches begrenzt werden.”

„MORE than 50 million African workers are to be invited to Europe in a far-reaching secretive migration deal, the Daily Express can reveal today.” (Sat, Oct 11, 2008)

http://www.express.co.uk/news/uk/65628/Secret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EU

(Anmerkung: Selbstverständlich weiß auch die EU, daß die Afrikaner nicht zum Arbeiten herkommen bzw. hergeschleust werden. Dahinter steht also eine gänzlich andere Intention.)»9 (PI-News)

Die offiziellen Dokumente sind vielsagend, auch die vom britischen Express bereits 2008 gemeldete Absicht, 50 Millionen Afrikaner nach Europa zu bringen. Eure Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft wird schamlos ausgenutzt, wobei ihr und eure Kinder eure Zukunft verlieren. Diese Tatsachen werden nicht dadurch aus der Welt geschafft, wegen der zitierten alternativen Quellen die Nase zu rümpfen.

Sogar Hilfsgelder, die aus gutmütiger Hilfsbereitschaft für gute Zwecke gesammelt wurden, werden zweckentfremdet zum Anlocken und Heranziehen von demographischen Invasoren und für die ohnehin bereits drohende Islamisierung.

«Fluthilfe-Fond: Das Geld wurde in den Neubau einer Moschee gesteckt
08. 06. 2017 …

Als der Fond gegründet wurde, zahlten hauptsächlich deutsche Steuerzahler ein, um ihren Volksgenossen zu helfen.

Was nun aber mit dem Geld geschah, ist ein Schlag ins Gesicht aller gutmütigen Einzahler. Denn eine Moschee, die kaum unter Wasser stand, griff mindestens 2,4 Millionen € aus beschriebenem Fond ab. Das Geld wurde aber nicht für eine partielle Renovierung verwendet, so wie es ursprünglich vorgesehen war, stattdessen wurde eine völlig neue Moschee gebaut.»10 (unser-mitteleuropa)

Daß unsere Krankenkassen- und Rentenbeiträge ebenso wie der Steuerüberschuß dafür benutzt werden, den illegal eingelassenen Männerüberschuß zu finanzieren, der uns in Liebesleben und Familien zunehmende verdrängen wird, sollte bekannt sein. Eine Regierung, die so etwas ihren eigenen Landessöhnen antut, gehört abgesetzt und vor ein Gericht.

Fußnoten

1 «Girl, 15, is raped TWICE after flagging down a car following her first attack only to be set upon by the driver
Police say teen first attacked at Witton railway station in Birmingham on Tuesday
Girl then flagged down vehicle outside the station and was raped a second time
First attacker described as Asian with light skin, brown eyes, skinny and 6ft tall
Second also Asian, in early 20s, 5ft 7ins tall, of large build with a cropped beard» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4736452/Girl-15-raped-TWICE-two-different-men-day.html)

2 http://www.bild.de/regional/duesseldorf/raubueberfall/foltermord-neues-urteil-52691162.bild.html

3 http://www.bz-berlin.de/berlin/so-einfach-betruegt-diese-frau-das-deutsche-sozialsystem-berlin

4 http://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-entgeht-seit-10-jahren-der-ausweisung-behoerden-ueberfordert-story-580988

5 https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-belantis-familienvater-im-freizeitpark-niedergestochen-mordkommission-ermittelt-messerstecherei-300305-300304

6 http://www.pi-news.net/ex-bundesligatrainer-uwe-rapolder-wollt-ihr-wirklich-krieg-in-den-strassen/

7 http://bazonline.ch/ausland/europa/sexhooligans-vom-hindukusch/story/14739592

8 «“We Are Coming And We Will Take Your Country”
Muslim Biker Gangs And Boxing Clubs Training To Take Over Germany
August 2, 2017 Nick Dunki …
Muslim vigilantes enforcing Islamic justice have become increasingly common in Germany. The government’s inability or unwillingness to stop them has led to the rise of anti-Muslim counter-vigilantes. Germany’s BfV intelligence agency, in its latest annual report, warned that an escalating action-reaction cycle could result in open warfare on German streets. The gang, which calls itself “Germanys Muslims” (the possessive apostrophe is not used in German), is based in Mönchengladbach and now has offshoots in Münster and Stuttgart. It was founded by Marcel Kunst, a German convert to Islam who also uses the name Mahmud Salam.
The gang’s uniform consists of a black leather jacket with a logo depicting a one-fingered salute, the “Finger of Tawheed,” which represents belief in the oneness of Allah. …
Although “Germanys Muslims” claims to disavow violence, police say that several of its senior members are known to be Salafists, whose aim is to replace liberal democracy in Germany with Sharia law. One of its members, for instance, was detained as a security precaution during the Tour de France, which passed through Mönchengladbach on July 2.» (http://www.projectrepublictoday.com/2017/08/02/coming-will-take-country-muslim-biker-gangs-boxing-clubs-training-take-germany/)

9 http://www.pi-news.net/wer-bringt-die-fluechtenden-durch-die-wueste-nach-libyen/ (Kommentare)

10 http://unser-mitteleuropa.com/2017/06/08/fluthilfe-fond-das-geld-wurde-in-den-neubau-einer-moschee-gesteckt/

Sie begehen Verbrechen an ihren eigenen Kindern

Sie begehen Verbrechen an ihren eigenen Kindern

Ohne schulische oder berufliche Qualifikation werden viele Asylgeldforderer lebenslang ‚Fachkräfte’ darin bleiben, uns Sozialgeld und Frauen wegzunehmen, ihre freie Zeit zum Verführen oder Belästigen von Frauen zu nutzen, die hart arbeitenden Steuerzahlen fehlen. Wer arbeitet und Steuern zahlt, muß Gesetze einhalten, hat kaum genug Zeit, eine der viel zu wenigen Mädchen und jungen Frauen zu gewinnen. Wer illegal einreist, hat Zeit und unser Geld, kann uns zusätzlich noch das Liebesglück wegnehmen, braucht sich sogar um Gesetze und Formalitäten wenig zu kümmern.

«Herrsching – Diese S-Bahn-Fahrt wurde für ein 14 Jahre altes Mädchen aus Herrsching zum blanken Horror. Am Freitagabend fuhr sie mit der S 8 von Ismaning (Landkreis München) Richtung Herrsching, als gegen 21.20 Uhr auf der Stammstrecke ein afghanischer Asylbewerber (19) zustieg. Er setzte sich zu der 14-Jährigen und belästigte sie. „Er streichelte das Mädchen an Oberarm und Bein”, berichtet die Herrschinger Polizei. „Außerdem fragte er, ob er sie küssen dürfe.”

In Herrsching angekommen, war die Sache noch nicht ausgestanden. Dort verfolgte der 19-Jährige das Mädchen bis zu einer Freundin. Vor deren Haus machte ihn die Polizei gegen 22.35 Uhr dingfest. Nach Aufnahme der Personalien – der Mann lebt in einer Unterkunft in Ismaning – wurde er wieder entlassen. … Der Asylbewerber äußerte, daß er eine Freundin in Deutschland suche.»1 (Merkur)

Sogar direkt aus dem Knast und der Psychiatrie entsorgen südliche Länder Problemfälle als Asylgeldforderer nach Europa.

«Der Journalist und Autor Gerhard Wisnewski befaßte sich näher mit dieser Frage und schrieb auf Kopp-Online: „Afrika und andere Staaten ‚entsorgen’ ihr Prekariat und ihre Kriminellen in Deutschland und Europa. Einige ‚Flüchtlinge’ kamen direkt aus dem Gefängnis zu uns.”

Ein Gefängnisinsasse ist teuer und in Afrika platzen die Zuchthäuser aus allen Nähten. Es gibt schwere Fälle die hinter Gitter gebracht werden müssen. Deshalb bietet die Flüchtlingswelle gen Europa die perfekte Chance für Regierungen ihre Verbrecher loszuwerden, so Wisnewski. Diese Darlegung wird durch ein Schreiben des Diplomaten Serge Boret Bokwango, ein Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG), untermauert. …

Schlepper holen ‚Flüchtlinge’ direkt aus Gefängnissen

„Ich hole jetzt 150 Flüchtlinge aus dem Gefängnis – 20 Flüchtlinge am Tag, das fällt nicht so auf”, zitiert der „Zürcher Tagesanzeiger“ einen libyschen Schlepper. Der 34-jährige kaufe Gefangene frei, „um diese später in Richtung Europa verschiffen zu können”. Der Eritreer kassiere dabei doppelt. Einmal von den Flüchtlingen für den Freikauf und einmal für die Überfahrt.

Alhagie ist so ein Einwanderer, der direkt aus dem Gefängnis nach Europa kam. Der Afrikaner saß in Gambia in Haft und wurde im Mai 2015 in Sizilien von der „Zeit” interviewt.2 (epochtimes)

Das Land lädt Kriminelle ein, versorgt und bevorzugt sie auf unsere Kosten – aber Staatsbürger, „die schon länger da sind” und ausgetauscht werden sollen, dürfen keine Kritik vorbringen, weil das als ‚Haß’ diffamiert wird. Solches Mundtotmachen von Opposition und den alles bezahlten, gehörnte und verdrängten Steuerzahlern ist das gleiche zynische Spiel wie seit Generationen in Sachen Feminismus. Ist die Durchmischung erst einmal durch Kinderzeugen Tatsache, wird es unmöglich sein, Kultur und Staat wiederherzustellen.

«Über die Doppelmoral der Gutmenschen
Wegen Kritik an Kopftuch-Sager: Haßpostings gegen Patriotin
3. Mai 2017 …

Doch wo bleibt hier der Aufschrei gegen #hatespeech ? Die SPÖ-Frauen auf Twitter reagieren jedenfalls nicht auf meine Frage nach ihrer Meinung zu derartigen Hass-Postings von links. …

Man stelle sich vor, solche Angriffe würden gegen die muslimischen Frauenrechtlerinnen gerichtet, die dem Bundespräsidenten in einem offenen Brief „Kulturrelativismus und Sexismus“ vorwerfen. Die Mainstream-Medien würden sich sofort darauf stürzen.

Daß man ansonsten offenbar nur das richtige Parteibuch braucht, zeigt der aktuelle Fall des TV-Physikers Werner Gruber. …

Sucht man in einem aufgeklärten Sozialstaat des 21. Jahrhunderts das Recht auf freie Meinungsäußerung und den respektvollen Umgang mit Frauen, findet man diese leider nicht dort, wo sie laut und bunt verkündet werden. Die Reaktionen auf mein Video und das Schweigen vieler angeblicher Feministinnen verdeutlichen dies einmal mehr und lassen die Doppelmoral der heutigen Linken klar hervortreten.»3 (info-direkt)

Die vielen Männer, die für Meinungen bedroht werden, deren Äußerungen gesperrt, gelöscht, verschwiegen und bestraft werden, entgehen unserer angeboren schiefen Wahrnehmung, die von Feminismus noch schiefer gemacht wurde. Darum arbeitet sogar Kritik an Regierung und Gesellschaft mit eben jener schiefen Sicht; bessere Artikel sind kaum zu finden. Wir müssen uns noch stärker betroffene Männer dazudenken, genauso die Täterinnen:

«Acht Geschichten aus ihrem Berufsleben werden in dem Buch ausführlich erzählt. Alle Geschichten verbindet, daß auf irgendeine Art und Weise eine Frau erheblichen Einfluß auf das Geschehen ausübt.

„Man ist sogar versucht, in einigen der Frauen ausschließlich ‚Opfer’ zu sehen. Tatsächlich aber tragen sie alle ihren Teil zur Entstehung des Verbrechens bei. Thesen dieser Art habe ich in der Vergangenheit immer wieder vertreten – gegenüber meinen juristischen Auftraggebern, gegenüber den von einer Tat betroffenen Personen und gegenüber Medienvertretern. Dabei habe ich festgestellt, dass sich die Menschen schwertun mit dem Gedanken, eine Frau könne mit emotionalen Mitteln eine Straftat gefördert haben»4 (epochtimes)

Es ist eine teils angeborene, teils feministisch verursachte Fehlwahrnehmung, weiblich mit Opfer zu identifizieren: Männer sind mehrmals so häufig Opfer wie Frauen. Sogar beim Sex gibt es Täterinnen.

«Betrunkene Frau ersticht ihren Lebensgefährten
vom 25. Juni 2017
Es gab Streit. Der Mann wollte die gemeinsame Wohnung nicht verlassen. Er starb im Krankenhaus.»5 (shz.de)

Männer und unsere Söhne sind in noch höherem Maße Opfer der Verdrängung, die Einwanderung bedeutet. Viele finden keine Frauen mehr, müssen aber den Spaß anderer auf ihre Kosten bezahlen.

«WIRTSCHAFT HANS-WERNER SINN
„Rentenalter muß steigen, um Flüchtlinge zu ernähren”
Veröffentlicht am 07.10.2015

Die Deutschen sollen nach Meinung von ifo-Präsident Hans-Werner Sinn länger arbeiten, um die Kosten der Flüchtlingsintegration stemmen zu können. Auch der Mindestlohn müsse abgeschafft werden.»6 (Welt)

Wir gehen bereits wesentlich später in Rente als Griechen, deren Milliardenunterstützung wir so erarbeiten müssen.

Zurück zum Artikel über die Belästigung eines 14jährigen Mädchens, die selbst am heutigen Tage kein ‚Einzelfall’ sein dürfte in dieser Republik, die ihre Kinder und Zukunft einer demographischen Invasion preisgab.

«Nach Aufnahme der Personalien – der Mann lebt in einer Unterkunft in Ismaning – wurde er wieder entlassen. … Der Asylbewerber äußerte, daß er eine Freundin in Deutschland suche.»7 (Merkur)

Sex und Freundin wollen sie alle: Millionen überschüssige Männer, die ihr mit unserem Geld angelockt und eingelassen habt. Während ich dieses schreibe, sehe ich wie nun täglich heimische Frauen mit hellem Haar verpaart mit Orientalen und Afrikanern vorbeistolzieren, wozu ihr sie mit verpflichtenden Aufforderungen zur ‚Integration’ geradezu gedrängt habt. Und nun? Schon vor der Massenflut, die ihr gerufen und eingelassen habt, fehlten viele junge Frauen im Lande für eure eigenen Söhne, einheimische Männer, die arbeiten und alles bezahlen müssen.

Nur vollständiger Ausfall von Empathie und Mitgefühl für eure eigenen Männer, Söhne, Landessöhne, eure totale Unfähigkeit zu Anteilnahme mit einheimischen männlichen Verlierern hat so eine groteske Fehlentwicklung ermöglicht. Jeder Eindringling, der hier eine Freundin findet oder eine Frau vögelt, verdrängt logischerweise einen weiteren arbeitenden, mit seinen Steuern alles bezahlenden einheimischen Mann, der zum Kuckucks–Nichtvater wird, der fremde Brut großfüttern muß, die seinen eigenen Nachwuchs aus dem Nest wirft.

Ihr willkomensheißenden ‚gutmenschlichen’ Eliten bildet euch ein, ‚humanitär’, ‚mitfühlend’ und ‚menschlich’ zu sein, was sich übrigens auch die Nazis einbildeten. Verbrecher seid ihr! Verbrecher aus Dummheit und Verblendung! Ihr begeht schwerste Verbrechen an euren eigenen Söhnen und Landessöhnen, so ihr kinderlos seid! Denn schlimmer noch als Mord ist es, einem Mann das Fortleben in eigenen Kindern zu zerstören. Jeder männliche, überzählige Einwanderer wirft nach den Gesetzen der Arithmetik mindestens einen weiteren einheimischen Mann aus Liebe, Fortpflanzung, Sex und dem Fortleben in eigenen Kindern. Noch schlimmer als Mord an Erwachsenen ist es, ihnen Kinder zu nehmen oder sie am Zeugen zu hindern, ihnen ihr Fortleben in Kindern zu rauben. Ihr seid weder humanitär noch mitfühlend, sondern bar jeglichen Mindestmaßes an Mitgefühl für eure eigenen Kinder! Verbrecher seid ihr, verantwortliche Eliten!

Auch dem ins Land gerufenen Männerüberschuß helft ihr nicht, auch nicht den Herkunftsländern, wo schlechte Regierungen dafür belohnt werden, eine unhaltbare Bevölkerungsexplosion aufrechtzuerhalten, die Afrikas und Arabiens Bevölkerung in wenigen Jahrzehnten sich verdoppeln und um Hunderte von Millionen steigen läßt, die dann alle nach Europa an die Geld- und Frischfleischtöpfe streben (der Zynismus liegt bei den Eliten, die es betreiben, nicht bei meiner realistischen Formulierung).

Eure eigenen Söhne und Landessöhne verdrängt ihr Willkommensheißer aus Liebe, Sex, Familie und Fortpflanzung – millionenfach. Dafür gehört ihr vor ein internationales Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Eure eigenen Töchter und Landestöchter setzt ihr im aggressiven, illegal eingedrungenen Männerüberschuß der Belästigung, Vergewaltigung und Verängstigung aus. Die belästigten Mädchen im Kindesalter – der oben zitierte Artikel ist einer von täglich vielen Fällen, die ihr als ‚Einzelfälle’ propagandistisch umzudeuten versucht – nennt ein weiteres Mädchen, das für ihr Leben seelisch beschädigt und verletzt sein wird, weil ihre erste Erfahrung mit Männern ein bedrohlicher Mißbrauch war. Nie wird sie so tiefes Vertrauen, so innige Hingabe kennen, wie es möglich wäre. Freilich haben auch 150 Jahre Feminismus eben das zerstört. So kommt eine Zerstörung zur anderen.

«Explosionsartiger Anstieg bei Sexualverbrechen durch Zuwanderer
in Gesellschaft, Panorama 23. Juni 2017

Offizielle Statistiken zeigen einen starken Anstieg bei durch Zuwanderer nach Deutschland. 2016 gab es täglich neun solcher Übergriffe.
Von Michael Steiner

Innerhalb von nur vier Jahren hat sich die Anzahl der von Migranten verübten Sexualstraftaten beinahe versechsfacht. Vor allem Asylbewerber, Flüchtlinge und illegale Zuwanderer sind hierfür verantwortlich. Das zeigen offizielle Statistiken.

Gab es noch im Jahr 2013 mit 599 Fällen knapp zwei pro Tag waren es 2014 bereits 949 solcher Straftaten fast drei Übergriffe täglich. 2015 waren es bereits 1.693 solcher Sexualverbrechen (also rund fünf pro Tag) und 2016 waren es schon 3.404 – das sind schiere neun Übergriffe täglich!

Hauptherkunftsländer der Täter: Syrien, Afghanistan, Pakistan, Iran, Algerien und Marokko. Alles muslimisch geprägte Länder, für deren Emigranten Deutschland Tür und Tor öffnete.8 (contra-magazin)

Gewalt an Töchtern und Frauen des Landes wird eher gesehen und thematisiert; millionenfache Verdrängung der eigenen Söhne und Männer spricht niemand an außer meine Bücher.

Ihr schädigt eure eigenen (Landes-)kinder, Söhne wie Töchter. Doch alle Söhne leiden unter dem verstärkten Konkurrenzdruck um viel zu wenige Mädchen. Millionen junge Männer werden überzählig, sehr viel weniger Mädchen belästigt oder vergewaltigt. Daher leiden – entgegen unsrer schiefen Wahrnehmung – Männer mehr darunter als Frauen, eure Söhne noch mehr als eure Töchter.

Ihr seid Verbrecher! Euch gehört das Handwerk gelegt! Tretet ab! Wenn ihr das nicht freiwillig und rechtzeitig tut, wird es sehr viel schlimmer werden. Tretet ab, ihr verbrecherischen Eliten und Feministinnen! Wenn ihr den Schaden weiter vergrößert, weil ihr eure Macht retten wollt, die Opposition diffamiert, wird es auch für euch nur noch sehr viel schlimmer werden als es jetzt bereits ist. Ihr seid eures Unglücks Schmied! Euer schlechtes Karma wird über euch kommen – das ist unvermeidlich! Verschlechtert es nicht weiter. Versucht ihr, uns länger zu unterdrücken, wird es viel ärger ausgehen. Noch habt ihr die Wahl. Noch könnt ihr freiwillig abtreten und das Steuer herumreißen lassen. Diese Chance verstreicht rasch. „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben”, sagte der kluge Gorbatschow am Vorabend einer gewaltlosen Revolution. Dieser Spruch gilt heute umso mehr.

Wenn dieser millionenfache Männerüberschuß nicht rasch aus dem Land verschwindet, wird es einen heftigen, womöglich blutigen Verdrängungskampf geben, bis jeder verbleibende Mann eine fruchtbare Frau abbekommt, so wie es der biologischen Natur des Menschen entspricht. Ihr seid schuld! Ihr tragt mit eurer radikalen Verblendung und bodenlosen Dummheit die Verantwortung! Ihr zerstört die Zukunft eurer Kinder und eurer Völker, deren Erfindungsreichtum und Schöpferkraft untergehen würde mit euren Söhnen.

Statt eine Gesinnungsdiktatur zu errichten: tretet ab, Regierung und Eliten, jetzt! Später wird zu spät sein.

Fußnoten

1 https://www.merkur.de/lokales/starnberg/herrsching-ort28808/auf-weg-nach-herrsching-14-jahre-altes-maedchen-in-s-bahn-belaestigt-8432242.html

2 http://www.epochtimes.de/politik/welt/fluechtlingskrise-schieben-regierungen-ihre-haeftlinge-nach-europa-ab-a1300702.html

3 http://info-direkt.eu/2017/05/03/wegen-kritik-an-kopftuch-sager-gruener-hass-gegen-patriotin/

4 http://www.epochtimes.de/feuilleton/buecher/ist-das-boese-weiblich-gerichts-psychiaterin-auf-der-suche-nach-den-schuldigen-a2151975.html

5 https://www.shz.de/regionales/hamburg/betrunkene-frau-ersticht-ihren-lebensgefaehrten-id17144841.html

6 https://www.welt.de/wirtschaft/article147318985/Rentenalter-muss-steigen-um-Fluechtlinge-zu-ernaehren.html

7 https://www.merkur.de/lokales/starnberg/herrsching-ort28808/auf-weg-nach-herrsching-14-jahre-altes-maedchen-in-s-bahn-belaestigt-8432242.html

8 https://www.contra-magazin.com/2017/06/explosionsartiger-anstieg-bei-sexualverbrechen-durch-zuwanderer/

2. Sexuelle Kriegsführung gegen Europa – Teil 2

Sexuelle Kriegsführung gegen Europa – Teil 2



Eingeladen wurde die Flut seit Jahrzehnten von Feministinnen, die zugleich andere die Kinder gebären lassen wollten, für die sich Ideologinnen, die Mutterschaft und weibliche Natur ebenso bekämpften wie sie Männer haßten, zu fein waren. Außerdem lockten Verbündete gegen den gemeinsamen Feind seit der 2. feministischen Welle: dem „weißen Mann”, der den wissenschaftlichen, technologischen und zivilisatorischen Durchbruch geschafft und die Grundlage erarbeitet hatte für unser bequemes, technikverwöhntes Dasein und die geistigen Freiheiten und Werte, die undankbare feministische Nachkommen mißbrauchen und zerstören.

Zentrale Forderung der Feministischen Partei Deutschlands und Schwedens waren seit langem für alle offene Grenzen. Ein von Feministinnen organisierter illegaler Schlepperzug („Auto Konvoi”) von Ungarn nach Wien setzte Regierungen unter Druck und erzwang die verhängnisvolle vollständige Öffnung der Grenzen im September 2015. Feministische Protestgruppen machten zahlreiche Aktionen, um unzügelbare Einwanderung zu ermöglichen, wie ich in Büchern und anderen Artikeln dokumentiert habe. Auch der Masochismus, mit dem Selbstzerstörung betrieben wird, die niemandem in der Welt hilft, ähnelt dem Masochismus, mit dem Feminismus aller Wellen hofiert und zur Staatsdoktrin erhoben wurde. Später traten Homosexuellenagenda, Gender-Mainstreaming und der Bevölkerungsaustausch hinzu, der seit den 1970ern läuft und ständig an Fahrt gewinnt.

«Imam fordert muslimische Migranten auf, „Kinder mit Europäerinnen zu zeugen”, um „deren Länder zu erobern” …
Sheikh Muhammad Ayed hielt eine Rede in der Al-Aqsa Mosque zu Jerusalem
Er sagte, Amerikaner, Italiener, Deutsche und Franzosen seien gezwungen, Flüchtlinge anzunehmen
… Von Kate Pickles für Mailonline
… 18. September 2015

Ein führender Imam forderte Muslime auf, die Migrantenkrise zu nutzen, um in Europa Europäerinnen zu schwängern und „ihre Länder zu erobern”. …

Er sagte, Europa sähe sich einem demographischen Disaster gegenüber und mahnte Muslime, mit westlichen Frauen Kinder zu zeugen, so daß sie auf ihnen „herumtrampeln können, so Allah will.” …

Die Benutzung von Massenmigration als heimliche Form des Dschihads wird im Koran dargelegt, der aussagt, „Und wer für die Sache Allahs emigriert, wird auf der Erde viele Orte und Überluß finden.”»1 (dailymail)

«„Europa ist alt und hinfällig geworden, braucht menschliche Verstärkung….sie werden nicht durch Mitgefühl für das Morgenland motiviert, für dessen Leute und Flüchtlinge,” …

„In ganz Europa sind die Herzen gefüllt mit Haß gegen Muslime. Sie wünschen, sie wären tot, aber sie haben ihre Fruchtbarkeit verloren, also suchen sie nach Fruchtbarkeit bei uns,” fügte er hinzu.
„Wir werden ihnen Fruchtbarkeit geben! Wir werden Kinder mit ihnen zeugen, weil wir ihre Länder erobern sollen!”

Ayed fügte hinzu, „ob ihr es mögt oder nicht”, seien Amerikaner, Italiener, Deutsche und Franzosen gezwungen, die „Flüchtlinge” anzunehmen.
„Bald werden wir sie versammeln im Namen des Kalifats. Wir werden ihnen sagen: Dies sind unsere Söhne. Schickt sie, oder wir werden euch unsere Armeen schicken”»2

Die Rede des Imams mag ziemlich extremistisch und abwegig auf uns wirken, entspricht jedoch den evolutionären Grundkräften des Krieges, wie sie seit Urzeiten wirken, wenn die zerstörerische Macht des Krieges leichtfertig entfesselt wird. Dazu bedarf es nicht eines Angriffskrieges; Dummheit genügt: die Dummheit, mit Geld für nichts Abzocker wie in einem Goldfieber anzulocken. Der Goldrausch Asylgeld weckt erst individuelle Gier, die von feministischen Eliten dann als ‚Schutzsuche armer Flüchtlinge’ verklärt wird, damit sie ihre Unfähigkeit, genug eigene Kinder zu gebären, durch fremde und kulturfremde Kinder kaschieren können. Gleichzeitig laden sie den gemeinsamen Feind des verhaßten eigenen, sogenannten ‚weißen Mannes’ ein, der seit den 1960ern von Feministinnen bekämpft wird. Nachdem alle Welt gesehen hat, wie der Hase läuft, kamen islamistische Kräfte erst auf die Idee, die selbstzerstörerische Verrücktheit von Asylgeberländern für eine demographische Eroberung zu nutzen.

Mit solchen Ideen steht obiger Imam nicht alleine. Hier ein weiterer Prediger des sexuellen und demographischen Eroberungskrieges gegen das Abendland:

«Nach den Regeln des Islams werden alle Leute in dem Land Beute und Kriegsgefangene: die Frauen, die Männer, die Kinder, das Geld, die Häuser, die Felder. Alles das wird Eigentum des Islamischen Staats. Was ist das Schicksal der Kriegsgefangenen nach der Scharia?

Das ist Beute sind, sollten sie untern den Kämpfern geteilt werden. Nach dem Hadith besagt das Gesetz, daß keiner, der nicht an der Eroberung teilgenommen hat, einen Anteil an der Beute erhält. Das ist wohlbekannt. Wenn du nicht am Dschihad teilgenommen hast, erhältst du keinen Anteil an der Beute. Nehmen wir an, unsere Invasion hat ein Land mit einer Bevölkerung von einer halben Million eingenommen. Was sollen wir mit ihnen tun?

Wir prüfen, wie viele Mudschahedin am Kampf teilgenommen haben. Nehmen wir an, es waren 100.000. Das ist es. Jeder Mudschahedin kriegt 5 von ihnen. Jeder bekommt fünf, doch dabei gibt es Auswahl. Du kannst zwei Männer, zwei Frauen und ein Kind nehmen, oder anders herum. Du kannst sie teilen. Gut. Sobald dieses System errichtet wurde, muß es einen Sklavenmarkt geben, wo du Sklaven verkaufen kannst, Sklavenmädchen und Kinder. Jeder dieser „KÖPFE” hat einen Preis. Nehmen wir an, ich habe ein Anrecht auf fünf „Köpfe”. Ich benötige sie nicht, könnte aber etwas Geld gebrauchen. Soll ich sie aufhängen, nur um sie los zu sein? Nein, du kannst sie auf dem Markt verkaufen.

Nun, damit ich sie verkaufen kann, muß es einen Markt geben. Dann fängt das Feilschen an: Wieviel würdest du für dieses bezahlen? Und für jenes? Der Käufer sagt 300. Ich sage nein, einigen wir uns auf 314. Vielleicht kauft er sie. Er nimmt sie und geht weg.»3

Außer islamistischen Motivationen, der Gier nach leicht nachgeworfenem Geld, bevorzugter Behandlung und begehrten nordischen Frauen mag es auch nationale und antiweiß-rassistische Motive geben.

Ob das folgende Video auf Youtube ernst gemeint oder eine Karikatur ist, sei dahingestellt. Sollte es eine politische Karikatur sein, so ist diese jedoch gut gemacht. Solche Ideen kursieren unabhängig davon, ob es uns – oder gar politisch korrekten Kräften – gefällt oder nicht. Wir können solche Kräfte nicht aufheben, indem wir sie aus unserem Bewußtsein ausblenden, was sie nur stärken und ihnen freie Bahn geben würde.

«Wir nehmen euch Europa weg, weil ihr zu dumm seid – Ihr Nazis!

Wie ihr wißt, habe ich alles vorbereitet, wie beinahe jeder Mann aus Afrika. Ich werde gehen. Es ist wichtig, die richtigen Lügen zu kennen, um den Asyl-Statur in Europa zu bekommen. Das ist nicht schwer zu lernen. Nur googeln. Sehr einfach.

Nach Europa zu gehen ist nicht nur dafür da, um mein Leben zu verbessern: Es geht um Eroberung, ehrenvolle Eroberung! Wir nehmen Europa von den Europäern! Und sie sind zu dumm um jemals zurückzuschlagen. Und tun sie es doch, so mußt du sie nur als „Rassist” oder „Nazi” bezeichnen. Dann werden sie wie Feiglinge zurückweichen. Sie würden lieber ihre Frauen oder Tochter vergewaltigen lassen, als sich selbst als „Nazi” zu bezeichnen. Wir werden die europäische Kultur und jede europäische Blutlinie für immer zerstören. Holocaust ist das Töten von Menschen durch Feuer. Ich und viele meiner Freunde nennen das the Holoc…

Wir werden die europäische Kultur und jede europäische Blutlinie für immer zerstören. Und sie werden uns dafür bezahlen, dies zu tun. Essen, medizinische Versorgung und Wohnung. Sie müssen sehen, wie sie es erarbeiten, um uns das alles zu geben. Sie werden dafür bezahlen, sie zu erobern und ihr Land zu nehmen. Die Frauen: Was wir als meistes vorantreiben müssen, ist die Zerstörung der europäischen Weiblichkeit. Diese Frauen sind die bestaussehendsten Frauen. Blonde Haare, rote Haare, blaue Augen, grüne Augen. So schön! Wenn wir ihnen ein Kind geben, dann zerstören wir ihre europäische Blutlinie für immer! Aber das beste ist, daß alles, was die europäischem Frauen besonders gemacht hat, für immer tot sein wird! Sie wird niemals mehr fähig sein, in die Augen ihrer Kinder oder Enkel zu schauen und sich wiederzuerkennen. Schau diese Betrogene an. Sie wurde erobert und zerstört von Afrikanern! Ihre Kinder sind nicht wirklich ihre.»4

Bei aller Skepsis gegenüber der Quelle und zuspitzender Übertreibung sollten wir das überdenken.

Ob durch unsere eigene Dummheit oder demographische Eroberungsmotive angelockt, die langfristigen Folgen sind unübersehbar. Der Firniß unserer Zivilisation und Werte zerreißt. Menschen für austauschbar zu halten, unter Vielfalt nicht eine Vielzahl verschiedener Kulturen in verschiedenen Ländern zu sehen, sondern eine trübe, gewalttätige, nicht funktionierende Brühe im eigenen Land, die unsere Existenz als Kultur und Volk für immer zerstört, war eine große Dummheit. Kein Mensch, der noch bei Verstand ist, wird sich freiwillig zu den ausgelöschten Indianerstämmen beider Amerika machen und seinen eigenen Untergang betreiben. Das ist nicht ‚humanistisch’, hilft niemandem auf der Welt, zerstört unsere eigenen Familien ebenso wie afrikanische und arabische, indem Männer hier sind, ihre Frauen und Mädchen aber dort verbleiben, wo Polygamisten sich auf unsere Kosten köstlich mit dortigen Frauenüberschuß amüsieren, während unsere eigenen Männer und Jungen wegen hiesigem Frauenmangel untergehen.

Das ist dumm, gnadenlos dumm. Wer so dumm und verblendet ist, darf die Geschicke ganzer Kulturkreise, Kontinente und Völker nicht steuern, denn eine so verkorkste Generation reicht aus, Kultur, Völker, Zivilisation und Freiheit für immer zu ruinieren. Bereits vor einer Übernahme der Mehrheit durch Islamisten sieht die Realität wie folgt aus:

«Während 1988 nur jeder vierte 18-24jährige Tatverdächtige keine deutsche Staatsangehörigkeit hatte»5 (Polizei Bayern)

Verringert hat sich seit 1988 nicht die Kriminalitätsrate, sondern es haben viele die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten, werden daher jetzt auf der anderen Seite gezählt. Einbürgerung ist eine vieler Methoden, Statistiken zu verfälschen.

«Erhebliche Abweichungen von der Deliktsstruktur aller anderen Tatverdächtigen zeigen die jungen Türken und die seit Mitte der 90er Jahre aus dem mittleren Osten Zugezogenen (Iran, Irak, Afghanistan).

„Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ wie auch „Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“16 spielen in ihrer Deliktsstruktur eine weitaus größere Rolle – unabhängig von der Aufenthaltsdauer in Deutschland.»6 (Polizei Bayern)

Der hohe Anteil von Morden und Vergewaltigungen paßt zum Bild eines unterschwelligen demographischen Krieges.

« ……………………………………………………………………….. 1989 ….. 1998

Mord/Totschlag ……………………………………………… 4 ….. 15

Vergewaltigung/sexuelle Nötigung ….. 14 ….. 32

Raub ……………………………………………………………………. 70 …. 82

Gefährliche Körperverletzung …………….. 158 .. 194»7 (Polizei Bayern)

Fußnoten

1 «Imam tells Muslim migrants to “breed children” with Europeans to “conquer their countries” …
Sheikh Muhammad Ayed gave the speech at Al-Aqsa Mosque in Jerusalem
He said Americans, Italians, Germans and French forced to take refugees
… By Kate Pickles For Mailonline
… 18 September 2015
A top Iman has told Muslims to use the migrant crisis to breed with European citizens and “conquer their countries”. …
He said Europe was facing a demographic disaster and urged Muslims to have children with westerners so they could “trample them underfoot, Allah willing.” …
The notion of using mass migration as a form of stealth jihad is outlined in the Koran, which states, “And whoever emigrates for the cause of Allah will find on the earth many locations and abundance.”» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-3240295/Imam-tells-Muslim-migrants-breed-children-Europeans-conquer-countries-vows-trample-underfoot-Allah-willing.html)

2 «“Europe has become old and decrepit and needs human reinforcement….they are not motivated by compassion for the Levant, its people and its refugees,” said Ayed, adding, “Soon, we will trample them underfoot, Allah willing.”
“Throughout Europe, all the hearts are enthused with hatred toward Muslims. They wish that we were dead, but they have lost their fertility, so they look for fertility in our midst,” he added.
“We will give them fertility! We will breed children with them, because we shall conquer their countries!”
Ayed stated that “whether you like it or not,” Americans, Italians, Germans and the French will be forced to take the “refugees”.
“We shall soon collect them in the name of the coming Caliphate. We will say to you: these are our sons. Send them, or we will send our armies to you,”» (https://www.infowars.com/top-iman-muslim-migrants-should-breed-with-europeans-to-conquer-their-countries/)

3 «According to the rules of Islam all the people in that country, become booty and prisoners of war: the women, the men, the children, the money, the homes, the fields. All of these become the property of the Islamic state. What is the fate of the prisoners of war according to the sharia?
Since they constitute booty, they should be divided between the mujahideen. According to the hadith, the law states that anyone who did not participate in the raid does not get a share of the booty. This is well known. If you didn’t participate in the Jihad, you don’t get to share the booty. Let’s say we invaded a country with a population of half a million. What are we supposed to do with them?
We check how many mugahideen there were. Let’s say there were 100,000. That’s it then. Each mugahid gets five of them. Each one gets five, but there can be a variety. You can take two men, two women, and a child, or the other way around. You divide them up. Great. As soon as this system is in place, there has to be a slave market where you can sell slaves, slave girls, and children. Each of these “HEADS” comes with a price. Let’s say I am entitled to five “heads.” I don’t need any of them but could use a little cash. Am I supposed to hang them just to get rid of them? No, you can sell them in the market.
Well, in order for me to be able to sell them there has to be a market. Then the haggling begins: How much would you pay for this one? And for that one? The buyer says 300. I say No, let’s make it 314. Eventually he buys them. He takes them and leaves.» (https://twitter.com/TEN_GOP/status/843263945444016128, https://www.reddit.com/r/The_Donald/duplicates/60azlr/so_each_of_us_is_worth_about_314_on_the_muslim/)

4 https://www.youtube.com/watch?v=X4URsE09A1E&feature=youtu.be

5 https://www.polizei.bayern.de/content/4/3/7/20_kriminalitaet_heranwachs_muc.pdf

6 https://www.polizei.bayern.de/content/4/3/7/20_kriminalitaet_heranwachs_muc.pdf

7 https://www.polizei.bayern.de/content/4/3/7/20_kriminalitaet_heranwachs_muc.pdf

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