Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Asylflut

Denkt mal drüber nach!

Denkt mal drüber nach!

An alle, die jung sind: Ihr habt euer Leben vor euch. Merkt ihr, was mit euch geschieht? Schulen und Medien trichtern euch ein, wie ihr denken sollt, aber öffnet die Augen! Habt keine Angst, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Es wird versucht, euch einzureden, die Wirklichkeit zu erkennen sei unmoralisch und böse.

 

In jungen Jahrgängen kommen bei uns auf 100 Mädchen inzwischen schon 125 Jungen. Wie soll das gutgehen? 125 Jungen werden sich bemühen, eines der 100 Mädchen abzubekommen, um eine Freundin zu haben. Es kann nicht gelingen. Die zu vielen Jungen werden in einen harten Konkurrenzkampf geraten. Sie werden viel Zeit verschwenden müssen, um sich ein Ansehen aufzubauen, Mädchen kennenzulernen. Statt fürs Leben zu lernen, Geist und Fähigkeiten fortzubilden, werden sie Dinge tun, die bei Frauen ankommen. So beschädigt der Druck ihre Zukunft. Zusätzlich versuchen junge Männer aus Afrika und Orient, statt sich zu Hause um die dort für sie geborenen Mädchen zu kümmern, uns noch mehr auszuspannen.

Die Mädchen können mehr wählen denn je, sehen sich einem starken Druck des unzufriedenen Männerüberschusses ausgesetzt. Die ganze Gesellschaft verroht, nur weil eine durchgedrehte Regierung, die völlig den Verstand verloren hat, die Grenzen öffnete. Denn auch heute sind es meist Männer, die auf gefährlichen Wegen in abenteuerliche Ferne reisen, wenn dort das große Geld für nichts winkt, so wie in unserem verrückten Staat.

Ihr werdet viele Menschen durchfüttern müssen, deren einstige Leistung ist, euch die Mädchen wegzuflirten oder zu belästigen, oder schlimmeres. Arbeiten müßt ihr. Während ihr arbeitet, genießen sie das Leben mit Mädchen, die ihr deswegen nicht haben könnt. Denn es gibt nicht genug für alle. Und sogar die wenigen Mädchen, die aus der Ferne kommen, werden oft mit religiösem Eifer vor Kontakt mit ungläubigen Männern behütet. Es zu versuchen, kann euch das Leben kosten.

Ihr werdet euer Leben lang mit Steuern und Gebühren dafür bezahlen, euer Leben kaputt zu machen. So etwas verrücktes hat noch niemals eine Regierung ihren eigenen Landessöhnen und Landestöchtern angetan. Damit die Politik regierender Eliten nicht von Bürgerprotest oder gar Abwahl aufgehalten wird, sie ihre Pfründe nicht verlieren, wettern und schimpfen sie von früh bis spät auf Andersdenkende, als seien sie der leibhaftige Teufel, Bösewicht, Populist, rechts, dumm oder sonst etwas schlechtes: nur deshalb, weil sie die Wahrheit sagen, eine Wahrheit, von der die Eliten nicht wollen, daß sie erkannt wird, denn sie fürchten sich vor ihr.

Jungen und Mädchen, junge Männer und Frauen! Ihr werdet verarscht. Euer Leben wird beeinträchtigt. Ihr werdet um eure Zukunft betrogen. Ihr werdet zu Finanzsklaven eurer eigenen Abschaffung degradiert.

Betrogen wurdet ihr schon lange. Seit 150 Jahren agitieren feministische Wellen damit, den Menschen einzureden, Frauen seien benachteiligt oder gar unterdrückt. Das ist nicht nur Unsinn, sondern das genaue Gegenteil der Wahrheit. Nur exakte Wissenschaft kann das klären. In den exakten Wissenschaften gibt es ein Fach, das sich mit dem Leben beschäftigt: Die Lehre vom Leben: Biologie. So heißt das Fach. Eine Grunderkenntnis moderner Evolutionsbiologie ist: Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene.

Obiger Satz sagt alles. Wir müssen uns nur bewußt machen, was er bedeutet. Es bedeutet, daß Gene nicht über Frauen, sondern über Männer gefiltert werden. Fruchtbare Frauen können sich fortpflanzen, Kinder gebären, damit ihre Anlagen fortleben. Das ist der Sinn des Lebens. Denn Leben ist, was sich selbst vervielfältigen kann. Zeugung ist der Akt des Lebens, der belebte von nicht belebter Natur, Lebewesen von Robotern unterscheidet.

Die Bürde sexueller Selektion liegt allein auf dem Mann. Ausgeübt wird sie von Frauen. Viele glauben das nicht, vermeinen, sie würden als Mann doch auch wählen. Das ist der übliche Irrtum. Um das zu verstehen, müssen wir etwas tiefer einsteigen.

Versuche zeigten, daß international, in allen Kulturen gleichermaßen, auch beim Flirt die Frau wählt und somit Reaktionen vorgibt. Aus der Reaktion der Frau, die Videoaufzeichnungen dokumentieren, läßt sich auf die Reaktion des Mannes schließen, nie aber umgekehrt. Denn tatsächlich wählen Frauen, auf eine unterbewußte Art, die angeboren ist. Da sie uns nicht bewußt wird, bilden sich Männer ein, zu wählen, doch das ist ein Irrtum. Dieser Irrtum ist sinnvoll, denn er baut Selbstvertrauen auf, das wiederum auf Frauen anziehend wirkt.

Ebenso besagt die Evolutionsbiologie, daß es keine Dominanz von Männern über Frauen gibt. Die männliche Dominanzhierarchie dient dazu, Männern die Gelegenheit zu geben, aufzusteigen, damit angesehene Männer dann von Frauen gewählt werden. ‚Verlierer’ werden diskriminiert. Solche Diskriminierung, die von Fortpflanzung ausschließt, ist die älteste sexuelle Diskriminierung der Welt, 750 Millionen Jahre alt, so alt wie die Zweigeschlechtlichkeit.

«Minder erregt mir Here des Unmuts oder des Zornes,
Stets war ſie gewohnt, daß ſie einbrach, was ich beſchloſſen!» (Homer, Ilias, Achter Gesang, S. 115)

Bereits die älteste überlieferte Dichtung, die Ilias von Homer, zeigt, wie Dominanz nur unter Männern gilt, aber nicht zwischen Mann und Frau. Selbst der mächtigste aller männlichen Götter, der Götterkönig Zeus, hat es im eigenen Hause schwer.

Feminismus hat alles genau falsch herum gedeutet. Männer sind bei Mensch wie Tier nur gegenüber Männern dominant. Versuchen sie es bei Frauen, zerstören sie ihr soziales Ansehen. Männliche Dominanz hat im Gegenteil den Sinn, Frauen zu zeigen, wer eine gute Wahl als Geschlechtspartner, Freund oder Vater ist. Männliche Macht ist daher wie die Balz im Tierreich: Sie dient dazu, Frauen zu gewinnen und zu verführen.

Feministinnen neideten Männern, was sie in ihrer Fehlwahrnehmung für ‚unterdrückerische Dominanz’ hielten, obwohl es keine Dominanz von Männern über Frauen gibt, Frauen das strukturell dominante Geschlecht sind und Männer sexuell folgenreich diskriminieren. Seit 60.000 Jahren kam auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater, der seine Gene im Genpool der Menschheit hinterließ. In einer von Feministinnen als ‚Matriarchate’ bejubelten Problemzeit am Ende der Eiszeit war das Mißverhältnis der Geschlechter gar fürchterliche 17 Mütter auf 1 Vater.

Sexuelle Selektion ist eine grausame Diskriminierung, die Feminismus extrem verstärkt hat. Die Lage ist ohnehin vergiftet; heutige Generationen von Jungen sind betrogen und haben mit unnötigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Aber auch die Mädchen werden von Feministinnen betrogen. Wie soll das denn gehen mit dem Männerüberschuß? Es geht nicht! Feminismus hat eine Unkultur sexueller Gewalt geschaffen, genau das Gegenteil von dem, was sie versprochen haben. Sie hatten eine menschliche und gute abendländische Kultur verteufelt und zerstört; nun stürzen sie euch in das Elend, das es bei uns nie gab. Die Verteufelung, die Feministinnen erfunden haben, wurde nun zur Wirklichkeit.

„Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene.”

Dieser Satz bedeutet auch, daß es viele Männer gibt, deren Gene nicht fortgepflanzt werden sollen. Das ist der Grund, weshalb männliche Verlierer uns als lächerlich erscheinen, verspottet und verhöhnt werden. Warum tun wir das? Zu Frauen, Mädchen und Kindern sind wir hilfsbereit und verständnisvoll, bevorzugen sie, und gehen auf jede Klage ein, ohne zu prüfen, ob sie überhaupt berechtigt ist. Das hat Feminismus schamlos und gnadenlos bis zum Äußersten ausgenutzt. Sie jammerten und klagten über erfundene und subjektiv unterstellte Nachteile, die es nie gegeben hat. Im Gegenteil. Sie waren immer stark bevorzugt.

Männer wurden in Kriege zum Sterben geschickt, für die ihren zu kämpfen, Frauen nicht. Männern wurde harte und gefährliche Arbeit zugewiesen. Die Liste ist noch wesentlich länger. Ich verweise auf meine Bücher.

Es ist eine angeborene menschliche Universalie, daß beide Geschlechter nicht nur verschiedene Neigungen haben, sondern sich vor allem ergänzen wollen: Frauen wollen unter natürlichen Bedingungen etwas weibliches tun, um es Familie und Männern zu geben; Männer wollen ihre Männlichkeit und ihren Wert mit männlichen Taten und Gaben zeigen, die sie ihrer Familie und Frauen geben. So entsteht ein Tausch. Mehr noch, es entsteht eine Verbundenheit, ein Füreinander. Außerdem reifen so Gefühle: Man tut etwas in Liebe zum anderen Geschlecht.

Mit dem Zerbrechen der sogenannten ‚Rollenverteilung’ brach diese Kultur des Füreinanders zusammen. Es reiften keine Gefühle mehr. Auch deshalb gibt es wenig Liebe von Mädchen für Männer. Nur sexuelles Begehren ist geblieben, doch das ist nicht genug. Die soziale Liebe zum anderen Geschlecht, die sich in der Arbeit ausdrückt, fehlt. Früher war Arbeit nicht Erwerbsarbeit für Geld, sondern ein Tausch innerhalb der Gemeinschaft. Dieser Tausch war immer geschlechtlich. Als die moderne Ökonomie den natürlichen Tausch durch das Geldsystem verdrängte, ging auch dieser geschlechtliche Tausch allmählich verloren. Das war ein herber Verlust, denn in ihm reifen Gefühle und Anteilnahme. Der völlige Verlust der Fähigkeit, Mitgefühl und Empathie für männliche Verlierer zu empfinden, hat auch mit dem Untergang des natürlichen Tauschs und Füreinanders zu tun.

Indem neidische feministische Emanzen den Männern ihre ‚Macht’, ihre Arbeitsbereiche und ‚Dominanz’ wegnahmen (die niemals über Frauen war, sondern eine männliche Balz um Frauen), verloren Männer die Mittel, bei Frauen erfolgreich zu sein. Wer ein hohes Ansehen hat, eine männliche Arbeit, deren Ergebnisse Frauen wünschen, aber selbst nicht haben, dem fliegen auch die Mädchenherzen zu. Zwar kostet es noch harte Arbeit und Geschick, aber ständiges Rumsuchen im Nachtleben ist nicht nötig. Feministinnen haben Männern das geneidet und weggenommen, was Männer aus Liebe zu Frauen taten, um Frauen zu gewinnen und Familien zu ernähren. Jetzt haben diese Berufe keine solche Bedeutung mehr; jetzt sind sie egoistisches Karrierestreben, ein harter Wettbewerb auch zwischen Frauen und Männern, der biologischen Anlagen widerspricht, weshalb die Arbeitswelt immer schlaffer wird.

Feminismus hat die Gegenseitigkeit zerstört, aus denen soziale Liebe und Anteilnahme auch für Männer reifen. Zwar haben Frauen ein Bedürfnis, soziale Liebe zu entwickeln, doch diese geht nun nicht an die eigenen Männer, wie es natürlich und nötig wäre, sondern wird als ‚politische Solidarität’ genau den Millionen illegaler Eindringlinge gewährt, die euch bei Frauen verdrängen. Das ist eine Perversion, die schädlichst mögliche Weise, das Bedürfnis nach sozialer Liebe auszuleben. Geholfen wird damit niemandem. Die Bevölkerungsexplosion in Afrika wird belohnt und weiter angeheizt. Alle Probleme werden dadurch verschärft statt gelöst. Es ist nicht ‚humanitär’, sondern gnadenlos und selbstmörderisch dumm. In wenigen Jahrzehnten oder Generationen werden die Muslime in der Mehrheit sein, wird Europa seine Freiheit verlieren, den Weg des alten Ostroms oder Byzanz gehen, einst christliches Zentrum von Wissenschaft und Zivilisation, dann von Muslimen erobert, teils mit Gewalt, teils mit langwährender Benachteiligung und Pogromen nahezu ausgerottet. Millionen Armenier und assyrische Christen fanden im Osmanischen Reich allein um 1915 den Tod. Heute ist die Türkei nicht mehr griechisch und armenisch christlich, sondern ein islamistischer Staat. Gleiches droht uns zu passieren und wird nicht mehr aufzuhalten sein, weil die Eliten dumm, verblendet, ideologisch so kraß indoktriniert sind, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

Zurück zu den eigenen Problemen: Außerdem schlägt eine evolutionäre Falle zu, seitdem feministische Wellen das Ansehen der Männer verringern. Traditionelle Kultur war ein komplexes Regelsystem, dessen Funktionsweise uns nur nicht bewußt war, weil moderne Evolutionswissenschaften noch unbekannt waren. Das männliche Ansehen, das Feministinnen so schrecklich beneideten, diente nämlich dazu, einen angeborenen Nachteil männlichen Lebens auszugleichen. Weil Männer als Filter für Gene dienen, werden viele Männer grausam sexuell diskriminiert. Damit sich kein Widerstand erhebt, betroffene Männer nicht gegen solche Ungerechtigkeit klagen können, gibt es die evolutionäre Blockierung von Mitgefühl für männliche Verlierer. Verlierer werden verhöhnt und verspottet, schon in der ältesten überlieferten Dichtung der Menschheit, der Ilias von Homer. Feminismus hat noch eine ideologische Schicht des Spottes und der Empathieverweigerung draufgesetzt, so daß sich die Unterdrückung männlicher Verlierer vervielfacht hat. Das Schicksal männlicher Verlierer ist ungemein grausam. Rücksicht wurde nie genommen. Im Mittelalter und in früher Neuzeit konnten in vielen Zünften nur die wenigen Meister heiraten. In jeder Stadt gab es wenige erbliche Plätze für Meister. Der Großteil im Handwerk bestand aus Lehrlingen und Gesellen, die nicht heiratsfähig waren. Also durften sich nur wenige Männer fortpflanzen und ein erfülltes Liebesleben haben. Für Frauen gab es solche Bürden naturgemäß nicht; sie brauchten nur fruchtbar sein. Doch da es kein Mitgefühl für männliche Verlierer gibt, denken wir nicht darüber nach, wie grausam das für Männer war und ist.

Aus diesem Grund gab es nun ein hohes männliches Ansehen. Denn wer gesellschaftliche Achtung erfährt, wird von Frauen nicht als ‚rangnieder’ und ‚Verlierer’ eingestuft, entgeht also solch grausamem Schicksal, das Männern vorbehalten ist, ein Problem, das Frauen naturgemäß nicht kennen. Es war also ein verhängnisvolles Mißverständnis menschlicher Natur, als Feministinnen begannen, den Männern ihr Ansehen, ihre Aufgaben und Rollen zu neiden. Feminismus hat die Welt zu verbessern gewähnt – ein Wahn! –, stattdessen aber radikal verschlechtert, sämtliche Gleichgewichte völlig umgekippt, alle Grundlagen liebevoller und gesunder Entwicklung zerstört.

Traditionelle Kultur ersparte vielen Männern das Schicksal, diskriminiert zu werden, und den Verlust von Anteilnahme, Empathie. Doch traditionelle Kultur war nicht gut genug. Die Gesellen und Lehrlinge in Zünften alter Zeit waren nicht anständig behandelt worden. Vielleicht singen Linke deshalb vor allem Sauflieder aus jenen Zeiten „Sieben Tage wollen wir…”. Das ist nicht lebenslustig, sondern traurig: Außer arbeiten und saufen konnten sie nicht viel tun. Lieber hätten sie eine Freundin gehabt, später eine Familie.

Feminismus hat die Welt in genau falsche Richtung gesteuert: Es ist das männliche Geschlecht, das nachweislich strukturell benachteiligt ist, weniger Empathie und Hilfe erhält als Frauen und Kinder, von Frauen sexuell diskriminiert wird. Daher wäre es richtig gewesen, dafür zu sorgen, daß alle anständigen und fleißigen Männer Mitgefühl, Empathie und weibliche Liebe erhalten, sie nicht diskriminiert werden durch sexuelle Selektion. Das ist genau das Gegenteil von dem, was alle feministischen Wellen getan haben.

Außerdem ist ein Füreinander mit Arbeitsteilung eine menschliche Universalie, die auslöschen zu wollen genauso verhängnisvoll war. Man kann die Arbeitsteilung ändern, einer neuen Zeit anpassen, aber es ist äußerst schädlich, gegen die menschliche Natur zu kämpfen und Menschen um eine gemeinsame Kultur zu betrügen, ohne die ihr Leben genauso verstümmelt ist, als wenn sie ohne Sprache aufwachsen.

Schlimm ist nun die Verdrängung durch Kulturfremde, die den Zusammenbruch noch extremer macht. Der Aufbau einer besser ausgeglichenen Kultur kann mit ihnen nicht gelingen. Solange wir in jungen Jahren Männerüberschuß haben, und sei er noch so gering, sind die Probleme völlig unlösbar. Wer das verbrochen hat, gehört vor ein Gericht, besser ein internationales Tribunal gestellt.

Doch sogar ohne den Männerüberschuß ist es schlimm: Schöne blonde und hellhaarige Mädchen wird es bald nicht mehr geben. Was schön und gut war an uns wird verlorengehen; unsere fernen Nachkommen werden uns fremd sein und wir ihnen. Wir werden nicht in eigenen Sprößlingen fortleben, die uns gleichen. Alle Völker anderer Kontinente werden überleben: Weder Afrikaner, noch Orientalen noch andere fremde Ethnien denken daran, sich durch Vermischung auslöschen lassen zu wollen. Nur die Abendländer gehen diesen masochistischen Weg der Selbstzerstörung. Die vielen gemischten jungen Paare bedeuten nicht nur mindestens ebensoviele einheimische junge Männer, die bei uns kein Mädchen abbekommen können – wer das nicht begreift, ist zu dumm, nachzurechnen. Sondern es bedeutet auch, daß die nächste Generation überwiegend von fremden Männern gezeugt wird, die eigenen Männerlinien dagegen rasch aussterben. Eine so große Zahl von Mischlinge verkraftet unsere Kultur nicht, denn Kultur baut auf angeborenen Eigenschaften, die sich zwischen Ethnien deutlich unterscheiden.

Es geht nicht nur um den niedrigeren IQ in den Herkunftsgebieten der Merkelschen Flutwelle, der allein zukünftige Generationen unbrauchbar machen wird im Wettstreit um die besten Erfinder, Denker und Dichter. Es geht auch nicht nur um mit geringerem IQ verbundene niedrige Hemmschwelle gegenüber Gewalt. Es geht nicht nur um Islamisierung, die schon aus dem einst blühenden Zentrum antiker Wissenschaft Byzanz islamistische Diktaturen machte. Sondern es geht auch um Erfindungsgabe. Wissenschaftliche Studien, die vor euch versteckt werden, zeigten klare Unterschiede im Verhalten Neugeborener: Chinesische oder indianische (besonders jene den Chinesen näher verwandten) Stämme sind als Neugeborene und für etwa 6 Monate eher ruhig und stiller, nordkaukasische schreien dagegen öfter und sind schwerer zu beruhigen. In einigen Versuchen ist die typische Reaktion des nordkaukasischen Säuglings Geschrei und Wegdrehen – der asiatische Säugling nimmt es hin.

Ähnlich anders ist das instinktive Verhalten der Mütter, die jeweils eine Mutter-Kind-Einheit mit dem Säugling bilden, die ebenfalls nach Ethnie unterschiedlich ist. Eine asiatische Mutter kann ihr Kind leichter beruhigen. Die europäische Mutter dagegen stimuliert das Kind, zum Beispiel sprachlich, und erhält eine Antwort. Dieses Eingehen auf die Umwelt, die auch eine Veränderung der Umgebung ist, dürfte ein Vorteil nordkaukasischer Menschen sein, die deshalb intensiver und tiefer an der Veränderung ihrer Umwelt arbeiten, weil sie es früher gelernt haben, in einem Alter, in dem asiatische Säuglinge eher passiv waren. Später sind die asiatischen Kinder meist noch fleißiger als die früher als fleißig geltenden Deutschen. Der asiatische IQ wird im Schnitt als noch höher angegeben, wobei das allerdings auch am Fleiß und Drill liegen könnte. Doch IQ ist nicht alles, denn die Spezialität Europas dürfte jenes Streben nach Veränderung der Umgebung sein, was erklären würde, warum Durchbrüche wie die abendländische Zivilisation, die Erfindung exakter Wissenschaft bei den Hellenen, sowie die technische Revolution in nordkaukasischen Ländern erfolgte, zu denen damals auch die Hellenen (Altgriechen), Römer und Etrusker gehörten.

Diese Eigenschaften werden wir bei Durchmischung größeren Ausmaßes mit inkompatiblen Ethnien verlieren. Wir sägen den Ast des Fortschritts ab, ganz unabhängig vom IQ.

Außerdem geht jede Zivilisation zugrunde, wenn Frauenbevorzugung aufgrund angeboren schiefer Wahrnehmung ständig zunimmt. Gleichzeitig nimmt die Widerstandskraft gegen übermäßige Vermischung ab. So gingen schon das Römische Reich und die Hellenen zugrunde. Die Sitten verwahrlosten; die Bibel beschreibt die Antike als Sündenpfuhl. Ein wahrer Kern wird daran sein. Die traditionellen Beziehungen der Geschlechter zerbrachen. Nun war der Weg frei zur Auslöschung der Wirtsvölker über Durchmischung: Die Römer waren nicht länger rothaarig oder römisch. Die Hellenen waren nicht mehr überwiegend blondlockig, wie noch Homer und die großen Tragiker sie meist beschrieben, ebenso alte Statuen. Ihre Kultur und Reiche brachen zusammen. Sie wurden überrollt von aggressiven, unverbrauchten Kräften. Genauso wird es uns ergehen. Vermutlich werden Islamisten die aggressive, unverbrauchte Kraft sein, die jenen Prozeß auslöst.

Junge Leute, eure Zukunft wird zerstört. Denkt einmal drüber nach. Laßt euch nicht von ‚politisch korrekter’ Angst den Verstand lähmen.

Feminismus und Verdrängung einheimischer Männer durch Ausländer

Feminismus und Verdrängung einheimischer Männer durch Ausländer

‚Diversität’ ist heute ein Kampfbegriff, der aus Feminismus und Genderideologie hervorgegangen ist:

«Handbuch zur Gleichstellungspolitik an Hochschulen
Von der Frauenförderung zum Diversity-Management? Eva Blome, Alexandra Erfmeier, Nina Gülcher, Sandra Smykalla»

 

«Diversity Management als Instrument für feministische und antirassistische Praxen?»1 (Springer)

 

«Sibylle Hardmeier, Dagmar Vinz
„Diversity” und „Intersectionality”
Eine kritische Würdigung der Ansätze für die Politikwissenschaft
In der aktuellen Genderforschung und Gleichstellungspolitik erleben zwei neu-deutsche Begriffe Hochkonjunktur: „Intersektionalität” und „Diversität”.»2 (femina-politica)

 

«Schwerpunkt: Von Gender zu Diversity Politics? Politikwissenschaftliche Perspektiven
Julia Lepperhoff, Anneli Rüling, Alexandra Scheele
Von Gender zu Diversity Politics?
Kategorien feministischer Politikwissenschaft auf dem Prüfstand. Einleitung

In ihrem einleitenden Beitrag in das Schwerpunktthema des Heftes fächern die Autorinnen die politikwissenschaftlichen Berührungspunkte mit dem Diversity-Konzept auf. Nach einem kurzen Überblick über die Geschichte der deutschsprachigen feministischen Politikwissenschaft sehen sie zwei mögliche Entwicklungsrichtungen»3 (femina-politica)

 

«Judith Squires
Diversity Mainstreaming:
Moving Beyond Technocratic and Additive Approaches

Judith Squires argumentiert in ihrem Beitrag, dass Diversitätspolitik im allgemeinen und insbesondere ihre Umsetzung auf der EU-Ebene ein positiver Ansatz sei, alle Formen von Ungleichheiten und ihre Überkreuzungen angemessen zu berücksichtigen. Zentral sei es deshalb, das Prinzip des Mainstreaming nicht ausschließlich auf Gender zu beziehen»

Seit Jahrzehnten ist eine der feministischen Kampagnen, für weltweit alle offene Grenzen und freie Einwanderung einzutreten.

Dabei wurde auch das Mittel illegaler Fluchthilfe genutzt, womit im Herbst 2015 so großer Druck auf unsere Regierungen ausgeübt wurde, daß Anfang September 2015 die verhängnisvolle Fehlentscheidung der Grenzöffnung erzwungen wurde, weil Politiker zu feige waren, die Verantwortung zu übernehmen. Das hat nochmals einen weiteren Dammbruch sowie verstärkte Überflutung ausgelöst.

«Mehr Feminismus wagen! … Kein Mensch ist illegal! … was wir seit Jahren fordern: Abschaffung der Drittstaatenregelung, der Arbeitsverbote, des Asylbewerberleistungsgesetzes, der Lagerpflicht und endlich die Aufnahme…» (36. Ordentliche Bundesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 18. – 20. Oktober 2013, Berlin, Velodrom)

«„Kein Mensch ist illegal!”
Heute, liebe Gemeinde ist Flüchtlingssonntag. Es gibt eine groß angelegte Menschenrechtskampagne, die diesen eben zitierten Satz geprägt hat: „Kein Mensch ist illegal.”»8 (Feministische-Theologinnen.ch)

«Verbandsprofil
Bundesverband Schleppen&Schleusen
Wir sind eine Lobbyorganisation für Wirtschafts-Unternehmen, die sich auf den undokumentierten, grenzüberschreitenden Personenverkehr spezialisiert haben.»9 (schleuser.net)

«Achtung: jetzt anmelden für Fluchthilfe-Training TEIL II am 16.6. / 14.6. nachmittags: Aktion-Massenflucht (im Rahmen des Sommerfestes der BARACKE am Aasee)»10 (Aktion Fluchtwagen)

Feminismus und Einwanderung haben das radikalfeministische Schweden bereits an den Rand des Abgrundes gebracht; auch Frankreich und Belgien schliddern Richtung Bürgerkrieg und Zusammenbruch.

«Schweden wird zum Kriegsgebiet nach zwölf Bombenanschlägen binnen 24 Tagen
von Stimme Europas 3. November 2017, April Ranki
In den letzten 24 Tagen hat Schweden zwölf Bombenanschläge erlebt. Wir reden von einem Land, das gerade eine Million mehr Bevölkerung hat als die Stadt New York.

In diesem Monat umfaßten die Angriffe: einen Angriff auf die Polizeistation in Malmö, auf ein Mehrfamilien-Apartmenthaus, und eine Autobombe. Der jüngste Anschlag war am 2. November auf ein Nachtklubrestaurant in Malmö. Der Vordereingang des Nachtklubs Babel wurde von der Bombe zerstört. …
Laut dem Schwedischen Nachrichtenkanal SVT war derselbe Nachtklub auch voriges Jahr angegriffen worden, als jemand einen Sprengsatz vor der Einrichtung ließ. Die Polizei muß noch herausfinden, was die Quelle der Explosion war. Wegen des Anschlags wurden keine Verdächtigen verhaftet.

Trotz des erstaunlichen Anstiegs der Bombenanschläge behandeln schwedische Medien die Ereignisse als Einzelfälle, statt das Gesamtbild anzuerkennen. Schweden wird angegriffen, und es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis diese Anschläge ernstliche Folgen und Opfer verursachen.

Gäbe es so viele Anschläge in New York Stadt, gäbe es massenweise Medienberichte, und es würden Maßnahmen ergriffen, das Problem zu lösen. In Schweden erhielten die Anschläge jedoch nur minimale Erwähnung. Die Tatsache, daß es so viele Anschläge gab, wird vollständig ignoriert.»4 (voiceofeurope)

Seit der zweiten feministischen Welle hat die Frauenbewegung wie in Schweden in wohl allen westlichen Ländern freie Einwanderung für alle über offene Grenzen gefordert und zur Wirklichkeit werden lassen. Nicht ganz zufällig wurden so die bekämpften und angefeindeten Männer nicht nur von Feministen, Quotenfrauen und Emanzen im eigenen Lande verdrängt, sondern zusätzlich noch durch ausländische Zuwanderer, und dies besonders bei Frauen, von denen es aufgrund des eingewanderten Männerüberschusses zu wenige gibt. Verschärfend kommt noch die muslimische Tendenz hinzu, Mädchen ihres Glaubens den sogenannten ‚Ungläubigen’ oder Kuffar zu verbieten, selbst aber vorzugsweise bei den weniger sittenstrengen Frauen jener Ungläubigen zu wildern, oder mehrere Frauen zu nehmen.

Frauen haben bereits seit Jahrzehnten schamlos Männer fremder, von Feminismus und Emanzipation weniger angekränkelter Kulturkreise bevorzugt. Einheimische Männner wurden also im Privatleben hart dafür bestraft, die Dummheit begangen zu haben, Forderungen von Frauenbewegungen nachgegeben zu haben. Das Ergebnis war, daß sie einen spürbaren Teil ihrer Frauen verloren, die Sex, Liebe und Fortpflanzung an Fremde verschenkten, oder zu wenig Kinder bekamen, so daß die gesamte Gesellschaft und Zivilisation zusammenzubrechen begann.

Die beschämende, unseren Ruf im Ausland, besonders in arabischen Ländern ruinierende Lasterhaftigkeit mancher europäischer Frauen war ein Thema, das schon von frühen, heute vergessenen Kritikern in den 1970ern und 1980ern angesprochen wurde. Einheimische Männer bezahlten, unterstützten die sich entmannzipierenden Frauen, wurden dafür schwer gestraft. Doch das schadete auch den Frauen selbst, denn jene bevorzugten fremden Männer stammten aus inkompatiblen Kulturen, was eine Schwemme unglücklicher Ehen, Beziehungen, Mißbrauchsfälle, Abzockereien und Probleme hervorrief. Im Internet gibt es eine Betroffene, die Hunderte von Fällen gesammelt hat.

Nicht erst die neue Migrationsflut hat Frauen in Bedrängnis gebracht. Nein, Frauen selbst haben sich in Bedrängnis gebracht, indem sie die falschen Männer wählten, oftmals selbst die einheimischen Männer verdrängten, weil sie lieber mit Fremden inkompatibler Kultur gingen als mit den vom Feminismus besiegten eigenen Männern, die wie ein Kriegsverlierer abgestraft wurden.

Jede dieser Frauen wurde nicht nur selbst unglücklich, sondern hat auch jene Männer ihrer eigenen Heimat unglücklich gemacht, für die wegen ihrer Bevorzugung von Ausländern keine Frau im so entstehenden Männerüberschuß übrig blieb. Ebenso wie Feminismus für einheimische Männer zur Bedrohung für das Fortleben in Kindern geworden ist, weil hiesige Frauen dazu indoktriniert wurden, der Mutterschaft als wichtigem Lebensinhalt zu entsagen und zu wenige Kinder zu gebären, ist auch ein antiweißer Rassismus in Afrika ein Problem: Europäer werden systematisch enteignet und so vertrieben, oder umgebracht, was der ‚Arisierung’ im Nationalsozialismus mit umgekehrten Vorzeichen entspricht.

«Die Epidemie südafrikanischer Farmmorde setzte sich fort, als Schütze älteres Opfer erschoß
von Jack Montgomery 14. Okt. 2017

Ein weiterer südafrikanischer Bauer wurde laut Berichten ermordet, nachdem drei Bewaffnete sein Haus angriffen — Teil einer andauernden Gewaltkampagne im Lande. …
Der Mord ist nur der letzte einer Serie von Mordtaten, welche zu ermutigen die Regierung beschuldigt wurde, und die Farmen in Südafrika zum tödlichsten Beruf der Welt gemacht hat.

Südafrikanische Farmmorde — bei denen die Opfer typischerweise der weißen, Afrikaans sprechenden Minderheit angehören — sind oft von äußerst brutaler Art, beinhalten langwährende Folter.

Während selbst in Südafrika wenig über sie berichtet wird — die Regierung wies die Polizei 2007 an, damit aufzuhören, von der ethnischen Zugehörigkeit der Opfer zu berichten— schaffte ein Mordfall es jüngst in die Schlagzeilen, als eine 64jährige frühere pharmazeutische Managerin, Sue Howarth betroffen war, die britische Nationalität hatte.

Frau Howarth und ihr Mann, der 66jährige Robert Lynn, wurden im Februar diesen Jahres von einer Gruppe maskierter Männer angegriffen auf ihrer entlegenen Farm in der kleinen Stadt Dullstroom, wo sie seit 20 Jahren lebten.
Die Angreifer fesselten das ältere Ehepaar und folterten sie mehrere Stunden mit einem Schweißbrenner, wobei Frau Howarth „grauenvolle” Verbrennungen an ihren Brüsten erlitt.
Die Täter versuchten, sie zu töten, indem sie eine Plastiktüte ihre Kehle hinunterdrückten, bevor sie und Herr Lynn zu einem Tümpel am Straßenrand gefahren wurden, wo sie zweimal in das Haupt und ihr Gatte in den Nacken geschossen wurde. …

Laut Berichten wurden 1.187 Bauern, 490 Familienmitglieder, 147 Farmangestellte, und 24 Farmbesucher bekannt, die von 1998 bis Ende 2016 ermordet wurden — obwohl die wirklichen Fallzahlen auf zwischen 3.000 und 4.000 geschätzt werden.
„Die durchschnittliche Mordrate bei 100.000 Einwohnern beträgt weltweit glaube ich 9”, sagte der Sprecher von TAU, Henk van de Graaf, 2016. „In Südafrika beträgt sie 54. Doch für Bauern sind es 138, die höchste für irgend einen Beruf in der Welt.”

Weiße Südafrikaner befrüchten, die Morde hättten taktische Unterstützung des regierenden Afrikanischen Nationalen Kongresses, mit Präsident Jacob Zuma, der das Singen des Revolutionsliedes ‚Tötet die Farmer, tötet die Buren’ verteidigte; ein Parteimitglied rief „Begrabt sie bei lebendigem Leibe!” während einer kürzlichen Debatte im Parlament.
Der 93jährige Tyrann des Landes schwor im August diesen Jahres, die Mörder würden niemals vor Gericht gestellt, was ihnen ein wirksames offizielles staatliches Billigungssiegel gab.
„Ja, wir haben jene, die getötet wurden, als sie sich widersetzten. Wir werden niemals jene verfolgen, die sie getötet haben Ich frage: Warum sollten wir sie verhaften?”, fragte er.»5 (Breitbart)

Gleichzeitig belohnen und ermuntern wir afrikanische Bevölkerungsexplosion, indem wir jene jungen Männer anlocken und rundumversorgen, die bei der Ermordung und Vertreibung Weißer in Afrika nicht zum Zuge kamen. Die überall sichtbaren Paare aus muslimischem Orientalen oder Afrikaner, die als Männerüberschuß zu uns kamen, mit einheimischen Frauen, bedeuten eine Verdrängung der eigenen Landessöhne, die hart arbeiten, Steuern und Gebühren zahlen, Vorschriften und Gesetze beachten müssen, die ihre Verdränger bei Frauen nicht beachten brauchen. Für die alles bezahlenden und erarbeitenden Landessöhne können gar nicht genug Frauen übrig bleiben. Das ist eine Katastrophe, denn der Sinn des Lebens, fortzuleben in gezeugtem Leben, wird den einheimischen Männern entzogen.

Heiratssysteme, wie sie Ethnologen untersuchen, sind auch Tauschsysteme: Jede teilnehmende Gruppe gibt und empfängt von einer anderen Gruppe (Clan, Totem) Mädchen zur Heirat. Bei uns jedoch ist es kein Geben und Nehmen, sondern ziemlich einseitiges Ausplündern, weil vor allem Männer migrieren, um hier Geld zu kassieren, das idiotischerweise an außerdem noch oft feindlich gesonnene Eindringlinge verschenkt wird, und sich bei unseren Frauen zu bedienen. Das ist nicht ‚Integration’, sondern äußerst männerfeindlich, eine seelische, sexuelle und familiäre Grausamkeit gegenüber den eigenen Männern, wie sie wohl nur eine durchgeknallte, feministische Gesellschaft betreiben kann.

Es kann nicht verwundern, wenn in früheren Zeiten solche Tendenzen, die ein schweres Problem für einheimische Männer sind, eine seelische Grausamkeit gegenüber den eigenen Landessöhnen, die hart arbeiten, mit Vorstellungen bekämpft wurde, die instinktiv die invasive Flut fremder Männer ablehnten. Daraus mochten in alter Zeit ethnische Konflikte entstehen, auch der Wunsch nach Verteidigung gegen solche ‚Untreue’. Das ist menschlich verständlich und biologisch notwendig, weil solche Fehlentwicklung die eigene Ethnie abschafft, die eigenen Männer in wenigen Generationen mehrheitlich aussterben läßt. Wir dürfen uns das als Grund für heute als ‚rassistisch’ bezeichnete Ideen und einstige Ablehnung rassischer Mischung annehmen. Wenn wir solche Ideen auch ablehnen, hatten sie offenbar einen rationalen Kern als Antrieb, wurden erst dann zur Gefahr, wenn dieser rationale Kern verloren ging, durch irrationale Anfeindung ersetzt wurde. Heute besteht aber massive Gefahr vom umgekehrten Rassismus, der in vermeintlich ‚antirassistischem’ Gewande umhergeht.

«Chris Menahan
InformationLiberation 30. Okt. 2017
Wenn du „weiße Kinder zeugst”, bist du „Teil des Problems”, sagt die kritische Professorin für Sozialpsychologie Jessie Daniels vom Graduiertenzentrum der Universität von New York und des Hunter Colleges.»6 (informationliberation)

Feminismus hat solche schädlichen Tendenzen – wie in allen Wellen regelmäßig – zur militanten Ideologie gesteigert. Seit den 1960er Jahren gibt es zahlreiche ähnliche Äußerungen führender Feministinnen, die ich in Artikeln und Büchern belegt habe. Sie wollen tatsächlich die ‚Weißen’ unter der Gürtellinie und bei der Fortpflanzung abschaffen, was nach offizieller Definition einem Genozid an Kaukasiern gleichkommt. Zu verhindern, daß dergleichen erfolgreich ist, ist ein Gebot der Menschlichkeit und zugleich wichtig, denn das Abendland hat viele Fortschritte hervorgebracht, darunter Wissenschaft, Technik und die gerade untergehende Zivilisation.

«Schwedische Feminazi sagt, sie denke, muslimische Polygamie sei eine gute Sache
18. Oktober 2017 von BARENAKEDISLAM
Tatsächlich würde es sie nicht stören, selbst zwei oder drei ‚Schwester-’ Mitfrauen zu haben, so daß sie beim Hausputz und Kinderhüten and helfen könnten. „In JEDER Kultur ist etwas besser als in meiner Kultur”, sagte die Islamapologetin.»7 (barenakedislam)

Der Feministin mag muslimische Polygamie als ‚gute’ Sache erscheinen; die Mehrzahl einheimischer Männer wird deswegen noch stärker verdrängt werden, weil nun noch mehr Frauen fruchtbaren Alters fehlen als ohne Polygamie und demographischer Invasion fremder Schmarotzer kriegsfähigen Alters. Das Land wird so noch schneller von Muslimen übernommen.

Feminismus ist Selbstzerstörung jeder Zivilisation. Feminismus ist die schlimmste Ideologie, die Männern und Kindern angetan werden konnte, aber auch Frauen, deren Ansehen zerstört wurde. Wer die ganze Zivilisation, Wissenschaftlichkeit, Kultur und Ausgleichsmechanismen in den Zusammenbruch treibt, hätte niemals zugelassen werden dürfen.

Wichtige Bücher dazu gibt es hier:

NEIN!

Ideologiekritik am Feminismus

Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur zweiten Welle

Anmache

Fußnoten

1 https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-322-80978-0_10

2 http://www.femina-politica.de

3 http://www.femina-politica.de

4 «Sweden is becoming a war zone after twelve bombings in twenty-four days
By VOICE OF EUROPE 3 November 2017 By April Ranki
In the last twenty-four days Sweden has seen twelve bombing attacks. We are talking about a country with a population of just one million more inhabitants than New York City.
Earlier this month, the attacks have included: an attack on the police station in Malmö, on a multi-family apartment complex, and a car bomb. The most recent attack that occurred on 2 November, was on a nightclub restaurant in Malmö. The Babel nightclub’s front entrance was destroyed by the bomb. …
According to Swedish news SVT the same nightclub was attacked last year as well, when someone left an explosive device just in front of the establishment. The police have yet to determine what the source of the explosion was. No suspects have been apprehended in the attack.
Despite the astonishing uptick in bombing incidences, the Swedish media treats the events as isolated, rather than acknowledging the big picture. Sweden is under attack and it’s just a matter of time before these attacks lead to severe consequences and casualties.
If there were this many attacks in New York City there would have been mass media coverage and measures being discussed to resolve the issue. In Sweden, however, the attacks get minimal coverage. The fact that the instances are many is completely ignored.» (https://voiceofeurope.com/2017/11/sweden-becoming-war-zone-twelve-bombings-twenty-four-days/)

5 «Epidemic of South African Farm Murders Continues as Gunmen Shoot Elderly Victim Dead
by JACK MONTGOMERY14 Oct 2017
Another South African farmer has been reported killed after three gunmen attacked his homestead — part of a sustained campaign of violence across the country. …
The killing is just the latest in a series of murders which the government has been accused of encouraging, and which have made farming in South Africa the most deadly occupation in the world.
South African farm killings — where victims are typically members of the country’s white, Afrikaans-speaking minority — are often extremely brutal in nature, involving prolonged periods of torture.
While they are little-reported even within South Africa itself — the government directed police to stop releasing information about victims’ ethnicity in 2007 — one recent murder which made headlines was that of 64-year-old former pharmaceutical executive Sue Howarth, who was a British national.
Mrs Howarth and her husband, 66-year-old Robert Lynn, were confronted by a group of masked men at their isolated farm in the small town of Dullstroom, where they had lived for twenty years, in February this year.
The men tied up the elderly couple and tortured them with a blowtorch for several hours, with Mrs Howarth suffering “horrific” burns to her breasts.
Her attackers attempted to kill her by stuffing a plastic bag down her throat, before driving her and Mr Lynn to a roadside ditch where they shot her twice in the head and her husband once in the neck. …
All told, 1,187 farmers, 490 family members, 147 farm employees, and 24 farm visitors are known to have been murdered between 1998 and the end of 2016 — although the true figure is estimated at between 3,000 and 4,000.
“The average murder ratio per 100,000 for the population in the world is nine, I believe,” said TAU spokesman Henk van de Graaf in 2016.
“In South Africa, it is 54. But for the farming community it is 138, which is the highest for any occupation in the world.”
White South Africans fear the killings have the tacit support of the ruling African National Congress, with President Jacob Zuma defending the singing of the revolutionary song ‘Kill the Farmer, Kill the Boer’, and one his MPs crying out “Bury them alive!” during a recent parliamentary debate.
The country’s 93-year-old tyrant swore the killers would never be prosecuted in August this year, effectively giving them an the state’s official seal of approval.
“Yes, we have those who were killed when they resisted. We will never prosecute those who killed them. I ask, why should we arrest them?” he demanded.» (http://www.breitbart.com/london/2017/10/14/epidemic-south-african-farm-murders-continues-gunmen-shoot-elderly-victim-dead/)

6 «Chris Menahan
InformationLiberation Oct. 30, 2017
If you’re „reproducing white children” you’re „part of the problem,” so says critical social psychology professor Jessie Daniels of the Graduate Center at the City University of New York and Hunter College.» (http://www.informationliberation.com/?id=57588)

7 «Swedish feminazi admits that she thinks Muslim polygamy is a good thing
OCTOBER 18, 2017 BY BARENAKEDISLAM
In fact, she wouldn’t mind having 2 or 3 “sister” wives, herself, so they could help clean the house and take care of the children. “In EVERY culture there is something better than my culture,” says this repugnant apologist for Islam.» (http://barenakedislam.com/2017/10/18/swedish-feminazi-admits-that-she-thinks-muslim-polygamy-is-a-good-thing/)

8 https://feministische-theologinnen.ch/wp-content/uploads/2012/04/Fluechtlingssonntag-Sybille-Knieper.pdf

9 https://web.archive.org/web/20040605142311/http://www.schleuser.net:80/de/p1_1.php

10 https://web.archive.org/web/20040615003737/http://www.aktion-fluchtwagen.de:80/

Abgedrehte Zustände in einem durchgedrehten Land

Abgedrehte Zustände in einem durchgedrehten Land

Teil des Problems sind auch radikale Islamisten, die etwas von ‚Friedfertigkeit’ schwurbeln, oder selbst so wie auffallend viele männliche Feministen mit Mißbrauch an Frauen auffallen:

«Frankreich: Weitere Klage wegen Vergewaltigung gegen Islamwissenschaftler Tariq Ramadan
30. Oktober 2017»1 (journalistenwatch)

Wie Prediger und Wissenschaftler, so ihre Anhänger, aber das darf nun wirklich gar nix mit nix zu tun haben, sonst werde ich ignoriert, gesperrt, gelöscht und so weiter.

«19.10.2017
Wien – Der Heimweg wurde für eine 23-jährige Frau aus Wien zum absoluten Alptraum. In einer Bar lernte sie einen 18-Jährigen kennen, hatte jedoch kein Interesse, ihn mit nach Hause zu nehmen. Dann eskalierte die Situation.

Wie lokale Medien berichten, setzte sich die Slowakin gegen 2 Uhr Morgens (13.Oktober) in ein Taxi, sagte dem Fahrer die Adresse. Doch bevor dieser in Richtung Brigittenau losfuhr, bekam er weitere Fahrgäste.

Der 18-Jährige Kongolese sowie zwei seiner Landsmänner quetschten sich noch mit ins Auto. Sie fuhren mit zur Wohnung der jungen Frau. Dort sollen alle sie vergewaltigt haben, behauptet die 23-Jährige. Außerdem fehlte nach dem Verschwinden der mutmaßlichen Sextäter Bargeld aus der Handtasche des Opfers.»2 (tag24)

Nicht einmal Heimfahrt in einem Taxi hilft noch vor sexuellen Angriffen des vom Goldrausch angelockten und integrierten fremden Männerüberschusses, der die für ihn geborenen Mädchen in Afrika zurückließ, wo dadurch ein Frauenüberschuß entsteht, den Afrikaner auf unsere Kosten genießen.

«Chemische Zutaten Schuld an Zusammenbrüchen

Doch das sind offenbar keine Einzelfälle: Ein Wurstverkäufer hat am Eingang zum ehemaligen Reichsbahn-Gelände beobachtet, wie drei junge Mädchen ohnmächtig wurden, nachdem sie etwas geraucht hatten: „Ich habe schon vor drei Wochen den Krankenwagen gerufen”, sagte der 39-Jährige der Zeitung. Die ‚Zigaretten’ hätten die Mädchen zuvor von drei jungen Arabern bekommen.»3 (Focus)

Da werden sich die von Feminismus, Linksradikalen und Willkommensklatschern überrollte Hanf-, Hippie-, Drogen- und Goa-Szenen aber freuen: Jetzt können sich nach einem Zug Joint ohnmächtig umfallen, ausgeraubt und vergewaltigt werden. Dafür ist sowas ‚fieses’ wie Migrationskritik tabu in ihren Kreisen. (Ironie kann mal vorkommen.) Ach ja, eh ich es vergesse – natürlich hat das nichts mit nichts zu tun, sonst werde ich gelöscht, gesperrt, geächtet und ignoriert. Außerdem: Schuld war die Chemie, nicht Goldstücke. Stand doch ganz deutlich in der Überschrift.

Die bundesdeutschen Eliten bringen lächerlichen Migrationsbeglückungskitsch, der an kommunistischen Propagandakitsch von Nordkorea über Maos Rotchina bis Sowjetkommunismus erinnert – sie sind genauso abgedreht und auf dem Holzweg wie jene Diktaturen:

«Ich schlug die Prüfungstexte auf und las:
„Im Luisenhaus tanzen die Menschen, sie lachen und singen. Es gibt ein ‚Cafe Nachbarschaft’ und zwei Stockwerke für Menschen, die Hilfe brauchen. Junge Menschen lesen mit alten Menschen Geschichten, man singt im Internationalen Chor. Und alle helfen sich gegenseitig.” Ich sah meine Kollegin an und sagte: „Klingt wie die sowjetischen Texte, mit denen ich auf meine Russisch-Sprachprüfung vorbereitet wurde!”
Die Kollegin sagte: „Nein, so klingt es, wenn man sich in einem Stuttgarter Ministeriumsbüro über den Alltag von Geflüchteten Gedanken macht.”»4 (Berliner Zeitung)

Das sind keine ‚Geflüchteten’, sondern es ist der größte Goldrausch der Geschichte, den unser verrücktes Asylsystem und Sozialgeld anlockt, ebenfalls eine der größten Völkerwanderungen, die anzulocken und einzulassen absolut unmoralisch ist, unsere eigenen Landessöhne bei Frauen verdrängt, unsere Landestöchter sexueller Gewalt ausliefert: absolut grausame, unverantwortliche Politik, die nur Schaden anrichtet, auch in Afrika, wo die Bevölkerungsexplosion so belohnt wird und verstärkt weitergeht. So werden Probleme geschaffen und verschlimmert, nicht gelöst. Das ist nicht ‚humanitär’, sondern grausam für alle Beteiligten, obendrein eine erbliche Selbstzerstörung für alle Zeiten, die alle Völker auslöscht, die Träger des europäischen Erfindungsgeistes waren. Es ist ein Wahnsinn, der langfristig mehr kaputtmacht als alle Weltkriege zusammen. Es ist ein geistig durchgeknallter Super-GAU, der von feministischer Hysterie und Irrationalität erst ermöglicht wurde.

Abgedreht sind wir, seit wir feministischen Wellen auf den Leim gingen. Bei jenem Thema gibt es seit 1968 keine Opposition mehr zur machthabenden Ideologie; diese wurde damals ausgeschaltet, mit ihr eine damalige breite schweigende Mehrheit, die zum Verschwinden verschwiegen wurde. Vielleicht sind meine Bücher der letzte überlebende Nachhall jener einstigen Mehrheit und Opposition.

«Papiere in der Ruine
25.10.2017 08:33
Wien zahlte Millionen: Asyl-Hotel total verwüstet

Betten und ganze Küchenzeilen gestohlen, die Wände beschmiert: In nur 17 Monaten sorgten Asylwerber in ihrem Quartier im „Hotel Bianca” in Wien-Favoriten für 32.000 Euro Sachschaden. Der Fonds Soziales Wien finanzierte die Unterbringung der 90 Personen mit zwei Millionen Euro und wird jetzt vom Betreiber Steuergeld zurückfordern. Interessant: In der Ruine fand sich ein Teil der Buchhaltung.»5 (krone.at)

Auch ein Luxushotel hat schon Goldstücke beherbergt, die der Asylgoldrausch aus der ganzen Welt anlockte, um dann so unzufrieden zu sein mit unseren Gratisleistungen, daß sie ihr Luxushotel verwüstet haben.

«17.10.2017
Filderstadt – Ein randalierender Mann in der Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Bernhausen (Kreis Esslingen) hat am Montagmittag Polizei und Feuerwehr auf den Plan gerufen. …

Wie sich vor Ort herausstellte, hatte ein 27-jähriger Afghane dort randaliert und in der Gemeinschaftsküche im ersten Obergeschoß der Unterkunft Papier angebrannt …

Andere Bewohner konnten das Feuer löschen, bevor größerer Schaden entstand. Dabei soll der Tatverdächtige sie teilweise mit einem Messer bedroht haben, ehe er sich damit in seinem auf derselben Etage befindlichen Zimmer verbarrikadierte und androhte, sich das Leben zu nehmen. Weil zeitweise die Gefahr bestand, dass der Mann aus dem Fenster springen könnte, breitete die Feuerwehr ein Sprungtuch aus.»6 (tag24)

Unsere größte Sorge gilt Tätern, die gar nicht hier sein dürften.

«Festnahme in Kreuzberg
Razzia in Islamistenszene: Mann festgenommen, Waffen beschlagnahmt

Darüber hinaus fanden die Ermittler acht scharfe Schusswaffen mit mehreren Hundert Schuß Munition. Unter den Schußwaffen waren auch ein Sturmgewehr und eine Schrotflinte. Ein Richter erließ daraufhin Haftbefehl gegen den Dealer.

Drogendealer brachte Ermittler auf die Spur des mutmaßlichen Islamisten
Ermittlungen in dessen Umfeld führten nun zu dem am Mittwoch in einer Shisha-Bar in Kreuzberg festgenommenen Verdächtigen. Bei dem Mann, der im „weitesten Sinn” der Islamistenszene zugerechnet wird, fanden die Fahnder ebenfalls mehrere Pistolen, mehrere Gewehre sowie 20 bis 30 Kisten mit insgesamt 20.000 Schuß Munition verschiedenen Kalibers, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte.

Laut Polizei besuchte der 40-Jährige Moscheen, „die für den Staatsschutz von besonderem Interesse sind”, sagte Polizeisprecher Winfrid Wenzel. Darunter ist die As-Sahaba-Moschee in Wedding, die im Berliner Verfassungsschutzbericht erwähnt wird. „Die Kombination aus Moscheen, Drogen und scharfen Schußwaffen hatte für uns höchste Sensibilität zur Folge”, sagte Wenzel. „Wir mußten schnell handeln.”»7 (bz-berlin)

Lest meine Bücher, in denen mehr dazu steht – alles für lau-Mentalität schadet den Menschen, die das für euch erarbeiten. In den Büchern wird vertieft, was hier nur oberflächlich angerissen wird.

Fußnoten

1 http://www.journalistenwatch.com/2017/10/30/frankreich-weitere-klage-wegen-vergewaltigung-gegen-islamwissenschaftler-tariq-ramadan/

2 https://www.tag24.de/nachrichten/wien-oesterreich-taxi-kongo-slowakin-afrikaner-vergewaltigung-missbrauch-diebstahl-vorwurf-festnahme-357231#article

3 http://www.focus.de/panorama/welt/gehaeufte-vorfaelle-in-berlin-konsumenten-werden-nach-nur-einem-zug-bewusstlos-das-steckt-im-ohnmacht-joint_id_7781555.html

4 https://www.berliner-zeitung.de/politik/erfahrungsbericht-was-ich-als-lehrerin-in-einer-fluechtlingsklasse-erlebte-28542728

5 http://www.krone.at/595091

6 https://www.tag24.de/nachrichten/filderstadt-bernhausen-esslingen-fluechtlingsunterkunft-feuer-messer-polizei-feuerwehr-355066

7 http://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/razzia-in-islamistenszene-mann-festgenommen-waffen-beschlagnahmt

Die Mädchenflut

Aus einem meiner zahlreichen künftigen Buchprojekte:

Die Mädchenflut

Im Jahre 7583 örtlicher Zeitrechnung kam es auf dem Planeten Freia im Donarsnebel zu einer Mädchenflut, die aus den Tiefen des Alls floh und nach einem neuen Heimatplaneten suchte. Nun mögen Leser aufmerken und widersprechen, dies sei ganz und gar unglaubwürdig, weil unwahrscheinlich, denn jeder wisse, daß bei Überbevölkerung oder Armut sich vor allem überzählige junge Männer auf den Weg machten, um sich andernorts Brot und Frauen zu suchen, die zu Hause selbst zu erarbeiten ihnen nicht gelungen sei.

Es ist jedoch durch die verläßlichen Archive der intergalaktischen Förderation belegt, daß es sich so zugetragen habe, wie ich euch jetzt berichten werde. Aus unerfindlichem Grunde war es zu einer Katastrophe gekommen; die Rettungsschiffe hatten junge Mädchen vom zerberstenden Planeten ins Weltall getragen, wogegen Männer und alte Frauen zurückblieben, mit den Trümmern in die Vergessenheit versanken.

Als nun die ersten Raumschiffe die Nebel erreichten, in denen Freia vor Blicken geborgen eine junge, vom Sternennebel kürzlich gekreißte Sonne umrundet, meldeten Funkter den fremden, mädchentragenden Schiffen: „Kommt alle her. Nach einem seltsamen Gesetz, daß unsere Vorväter erlassen haben, um sich von einer Schuld reinzuwaschen, indem sie das genaue Gegenteil vorschrieben – oder vielmehr dieselbe Sache mit umgekehrten Vorzeichen –, ist es rechtlich unmöglich, jemals einen Außerirdischen des Planeten zu verweisen, der einmal den Boden Freias betreten hat. Wir klatschen euch willkommen! Jedem Ankömmling wird Sozialhilfe gezahlt; wir bauen euch Wohnungen oder Häuser, kommen für die Integration auf, und werden euch vor unseren eigenen Frauen bevorzugen.”

Zwar ertönte sofort Wutgeheul einiger Frauen Freias: „Ihr seid ja total durchgeknallt! Wie behandelt ihr eure eigenen Frauen? Die fremden Mädchen des Alls wollt ihr bevorzugen, ihr heimlichen Lüstlinge! Schmeißt diese unfähige Regierung aus dem Amt, bevor sie uns alle zugrunde richtet!”, aber das wurde sofort als eine wirre, geistesgestörte Haßäußerung einer rechtsradikalen Frau, die man nur als ‚Nazi’ bezeichnen kann, in allen Medien lächerlich gemacht, bloßgestellt, so daß sich niemand mehr dergleichen auch nur zu denken traute.

Bald landeten die ersten Raumsonden des geborstenen Planeten. Mädchen eines fremden Sterns stiegen aus, wurden – überwiegend von Jünglingen, so erzählt man sich – freundlichst willkommen geheißen mit Teddybären. Man klatschte, jubelte, und feierte sich selbst für seine Humanität. Jünglinge überboten sich darin, den Mädchen in ihrem eigenen Hause eine Bleibe anzubieten, bis sie etwas besseres gefunden hätten – falls denn irgend etwas besser sein könne, als ihr eigenes Heim, versteht sich.

Der Nachrichtenstrom ins All schwoll an; die gute Nachricht verbreitete sich im Universum, so daß alle Raumschiffe mit Mädchen, die irgendwo in Galaxien oder intergalaktischen Leerräumen auf der Suche waren, den Kurs gen Freia wendeten und Fahrt aufnahmen. Täglich schwoll die Flut der ankommenden Mädchen an; bald waren in Häusern weder Zimmer noch Betten frei, doch die Regierung verkündete stolz: „Wir schaffen das!” und verbot jede Debatte über eine Mädchenobergrenze, weil das zutiefst inhuman und verfassungswidrig sei.

In höchster Eile wurden neue Häuser, ja ganze Siedlungen errichtet, um all die Allmädchen unterbringen zu können; Steuern wurden erhöht, das Rentenalter hinaufgesetzt, Grundbesitzer enteignet. Doch das wurde geschickt hintenherum getan, mit kreativer Buchführung, damit es keiner merkt. So meldete die Krankenversicherung, die jährlich stolze Überschüsse vermeldet hatte, plötzlich einen gewaltigen Fehlbetrag; trotzdem wurden ihr weitere Gelder entzogen, die klammheimlich für die Versorgung der Mädchen des Alls verwendet wurden. Beim Rentenalter hieß es zynisch: „Ihr lebt zu lange, daher müßt ihr auch länger arbeiten!”, nachdem die Rentenkasse zugunsten von Geldern an Mädchen geplündert worden war. Kreative Buchführung halt.

Auf dem Planeten begann es heftig zu brodeln. Fremdenfeindliche Frauen gab es bald in jedem Ort; eine neue Partei wurde gegründet, die doch tatsächlich verfassungsfeindlich genug war, eine Obergrenze für neuankommende Mädchen zu verlangen. Deshalb sendeten die Medien von Freia täglich Schreckensmeldungen, was für fremdenfeindliche ‚Nazi’-Wörter von Parteimitgliedern wieder verwendet worden wären. Das war kein Problem: Da Nazis und Zeitgenossen dieselbe Sprachen verwendet hatten, war natürlich die Schnittmenge der Wörter, die jemals von einem Nazi gesagt worden waren, und der Wörter, die in der Sprache zur Verfügung standen – so auch den Parteimitgliedern – natürlich groß, nämlich die gesamte Sprache. Mit anderen Worten, jedes Wort, das es gab, konnte dann – und nur dann! – als Nazijargon verunglimpft werden, wenn es von der Oppositionspartei gesagt worden war.

Die willkommen geheißenen Mädchen übertrafen an Zahl bereits die ursprüngliche Bevölkerung Freias. Doch das fiel kaum auf, weil sie ganz rasch eingebürgert wurden, so daß sie statistisch nunmehr zur alteingesessenen Bevölkerung gerechnet wurden. Die Statistik, wie gering der Anteil Flüchtlinge doch sei, wurde dann Kritikern ständig unter die Nase gerieben.

Bald kamen auf jeden Mann drei oder vier Frauen. Die Jünglinge glaubten, das Schlaraffenland der Märchen sei Wirklichkeit geworden. Jeder konnte nun nach Lust und Laune Mädchen verführen, so viel er wollte: Es gab mehr, die an einem Abenteuer interessiert waren, als die Potenz der Männer Freias selbst mithilfe potenzsteigernder Mittel zu vernaschen erlaubte. Das Prinzip der sexuellen Selektion, weiblicher Wahl, das normalerweise Frauen die Macht der Auswahl und viele Männer zu Verlierern macht, war durch das Ungleichgewicht völlig außer Kraft gesetzt.

Männerrechtler des Planeten Freias jubelten: „Noch niemals in unserer Geschichte ging es uns so gut wie heute! Immer lastete auf Männern die Bürde, die Gunst wählerischer Frauen erringen zu müssen, viel Mühe auf Balz und Selbstdarstellung zu verschwenden, statt etwas nützliches wie Wissenschaft betreiben zu können. Nun gibt es so viele unbemannte Mädchen, daß jeder Mann von mehreren Mädchen begehrt wird. Wir können nicht nur auswählen, sondern Kinder zeugen, so viel wir wollen. Und das beste ist: Sollten sie je wieder ins All wegfliegen, so haben wir nicht nur umsonst Spaß gehabt, sondern Nachkommen in die Welt gesetzt, ohne dafür arbeiten und zahlen zu müssen, das zu dürfen. Endlich sind Männer so frei, wie es Frauen von Natur aus sind.”

Daher ist es wenig verwunderlich, daß der Großteil an Männern hinter der Asylpolitik des Planeten Freias stand. Um so wütender wurden von Woche zu Woche die verdrängten Frauen: „Wir müssen für euer Vergnügen zahlen, und werden zum Undank noch verdrängt! Habt ihr den letzten Rest an Verstand verloren? Ihr notgeilen Willkommensklatscher, ihr vögelt einen Harem Mädchen aus dem All, kommt euch als Wohltäter dabei vor, laßt eure eigenen Frauen verdrängen! Wir müssen sie mit Speisen versorgen, rackern uns ab, haben kaum noch Zeit, selbst ein Kind zu zeugen und großzuziehen, wogegen die Allmädchen einen Säugling nach dem anderen werfen. Bald werden wir verdrängt sein! Die nächste Generation wird nicht mehr von den Frauen Freias abstammen, sondern der Rasse der Allmädchen angehören. Wir arbeiten und sterben aus, ihr vergnügt euch! Entmachtet die Männer! Unsre Männer sind unverantwortlich, schmeißt sie aus der Regierung!”

Natürlich wurde die Frau sofort als ‚Rassistin’ und ‚Sexistin’ verurteilt, die Oppositionspartei diskreditiert und ein Untersuchungsverfahren eingeleitet, in welcher Weise die Opposition an der Äußerung schuld und sie verfassungsfeindlich sei.

Die Presse verulkte die ‚Frauenrechtler’ wegen ihrer ‚rechtspopulistischen’ Thesen und warf ihnen vor, von Sexualneid getrieben und unzurechnungsfähig zu sein. Derweil vervielfachte sich die Zahl täglich aus den Tiefen das Alls eintreffender Mädchen vom geborstenen Planeten.

Irgendwann kam jemand darauf, daß der Planet im All geborsten war, weil die ‚Entwicklungshilfe’-Politik des Planeten Freias seit Jahrzehnten eine Fehlentwicklung belohnt, eine Bevölkerungsexplosion verursacht und finanziert hatte, die letztlich zur Katastrophe führte, wegen der sich nun die Mädchenflut nach Freia ergoß. Doch dieser Zusammenhang wurde als ‚Verschwörungstheorie’ suspekter ‚Fremdenfeinde’ verächtlich gemacht und aus dem öffentlich sichtbaren Bereich der Medien herausgehalten.

Eine besonders reiche Frau Freias, Sahras genannt, als Spekulantin verrufen und reicher als mancher Staat des Planeten, förderte derweil über Stiftungen den freien Fluß Außerirdischer über offene Grenzen, weil sich Vielfalt durch Mischung und Angleichung ergebe. Zwar hapert es ein wenig mit ihrer Logik, doch wer so viel Geld hat, muß wohl klug sein, auch wenn die Aussagen widersprüchlich erscheinen.

Bald waren die Mischlinge auf Freia in der Überzahl; die hellen Gesichter ihrer Urbevölkerung verschwanden, waren nur noch auf altmodischen Kunstwerken vergangener Zeiten zu bestaunen. Die neuen Generationen zeigten befremdliche Verhaltensmuster, doch nun waren sie das Volk; ihr befremdliches Verhalten war die neue Normalität, aus der heraus sie das einstige Verhalten auf Freia befremdlich nannten, dazu ‚zurückgeblieben’, ‚altmodisch’ und ‚reaktionär’. Wer von den alten Zeiten träumte, war ganz klar ‚fremdenfeindlich’ und geistig nicht ganz auf der Höhe. Danach verlieren sich die Berichte. Wir wissen nicht, was weiter auf und mit dem Planeten Freia geschehen ist. Doch da wir ihn nicht mehr finden können, steht zu befürchten, daß er am Ende genauso geborsten ist wie jener Planet, von dem sich die Mädchenflut mit Raumschiffen unter Zurücklassung der eigenen Männer gerettet hatte.

Wer mitreden können will, liest meine Bücher – es lohnt sich!

NEIN! erscheint heute im Romowe Verlag! Ja, lesen lohnt sich!

NEIN! erscheint heute im Romowe Verlag! Ja, lesen lohnt sich!

 

Nein!
Nicht lesen!

Lies nicht dieses Buch, denn du weißt nicht, worauf du dich einläßt. Es beginnt mit einem Nein!, wirft dein Denken und Selbstverständnis über den Haufen. Wo soll das nur enden? Vielleicht endet es damit, daß du noch mehr solche Bücher liest. Gar nicht auszudenken!

Lies es nicht! Ich habe dich gewarnt. Politisch inkorrekt ist es auch noch. Es enthält seine eigenen Verrisse.

Neugierig? Dann sag Ja! und lies!

Das Buch NEIN! zeigt u.a. die Verdrängung einheimischer Männer durch Masseneinwanderung, gibt bislang unsichtbaren Verlierern einer fehlgeleiteten Politik eine Stimme.

Altparteien: Mit uns die Sintflut – nach der Wahl folgt die nächste Welle

Altparteien: Mit uns die Sintflut – nach der Wahl folgt die nächste Welle

«Imad Karim: „Deutsche, Eure Kinder werden Euch verfluchen!”
27. Mai 2017 davidbergerweb

Angesichts der unsäglichen Äußerungen von Bundesfinanzminister Schäuble zur Islamisierung Deutschlands hat sich auch Imad Karim zu Wort gemeldet. Er schreibt:

Daß die Deutschen beschlossen haben, sich abzuschaffen, ist schlimm genug. Aber sie sollten, wenn sie unbedingt ihr Land abgeben wollen, es wenigstens an jemanden abgeben, der Deutschland zu würdigen weiß und nicht an jemanden, der nach ihnen dieses einst wunderschöne Land bis zu Unkenntlichkeit vernichten wird.

Schaut euch jene deutschen Stadtteile an, die bereits heute von ihnen bewohnt werden. So wird das gesamte Land der Dichter und Denker in wenigen Generationen aussehen.

So wird Schweden aussehen und so werden viele Länder in Europa aussehen.

Auch in Kanada wird es nicht anderes aussehen und keiner wird sich wundern, wenn die Bären Kanadas nach Russland flüchten und dort Asyl beantragen werden. …

Deutsche, Eure Ahnen werden euch verfluchen.

Deutsche, Eure Kinder oder das, was von ihnen bleiben wird, werden Euch verfluchen… bis zur Ewigkeit verfluchen!»1 (philosophia-perennis)

Sogar echte Einwanderer aus dem arabischen Raum beklagen unsere Selbstabschaffung und sagen, was niemand hören will und glaubt, wenn wir es sagen: Unsere Kinder, Nachkommen werden uns ebenso verfluchen wie unsere Vorfahren. Wir betreiben Selbstabschaffung unseres Volkes und Zerstörung des einst friedlichen und schönen Landes; beides werden auch andere in der Welt vermissen. Doch nach den Wahlen steht die nächste große Welle an: Familiennachzug für Unberechtigte, die gar nicht hier sein dürfen.

«Drastischer Anstieg: Immer mehr Visa für den Familiennachzug
18. September 2017 …

Die verteilten Visa für den Familiennachzug von Syrern, Irakern und Afghanen sind im ersten Halbjahr dieses Jahres dramatisch angestiegen. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Von Michael Steiner

Dem Auswärtigen Amt zufolge wurden im ersten Halbjahr insgesamt rund 60.000 Visa für Familiennachzug erteilt. … 25.500 gingen an syrische, 4.400 an irakische und 700 an afghanische Staatsangehörige.»0 (contra-magazin)

 

Auch bei anderen selbstzerstörerischen Fehlern soll das Tempo weiter gesteigert werden.

«Juncker will Fehler der Vergangenheit in höherem Tempo fortsetzen

Nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Bei seiner Rede zur „Lage der Union” im EU-Parlament forderte Juncker, dass weitere Mitgliedstaaten so rasch wie möglich den Euro einführen. …

Falsch wäre zu glauben, Juncker habe bei seiner Rede im Europaparlament bloß einen Diskussionsbeitrag geleistet. Vielmehr ist davon auszugehen, dass entsprechende fertige Pläne bereits in der Schublade liegen. Denn wie sagte Juncker bereits 1999: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”»2 (zurzeit)

Die finanziellen Folgen sind im besten Falle eine schleichende, sich aber rasch beschleunigende Enteignung des verdrängten ehemaligen Staatsvolkes, dessen Kinder nur noch Lasten und Gefahren, aber keine Zukunft in ihrer einstigen Heimat mehr haben werden; im schlechtesten Falle ist es ein Staatsbankrott, ein Zusammenbruch des EU-Wirtschaftssystems und des Euros, der deutsche Vermögen vernichtet, als abschließender höhnischer Undank dafür, daß wir jahrzehntelang das Hauptgeberland Europas waren, auf unsere eigene ehemalige Heimat Vertriebener ebenso verzichtet haben wie auf einen Gutteil unsere Vermögens, um fremde Länder aufzubauen, statt unseren eigenen Kinder eine Zukunft und die Geburt von genug eigenen Kindern zu sichern.

Fataler noch sind die Folgen der in einem modernen globalen Goldrausch angelockten Völkerwanderung, die unser verrücktes Asyl- und Sozialsystem auslöst. Ergebnis wird entweder ein Bürgerkrieg sein, der gegen wehrhaftere Millionen Asylgeldnehmer nur verloren werden kann, oder eine allmähliche, aber unaufhaltsame Übernahme, Islamisierung und Unterdrückung oder Vertreibung wie in der Türkei, die einst ein christlich-griechisch-armenisches Byzanz war, nach Jahrhunderten der Unterdrückung, Islamisierung und einiger Völkermorde nun ein islamistischer Staat geworden ist.

Auch ohne solch drastische Folgen in der Zukunft ist der heutige Alltag bereits bedrückend genug.

«Farroukh, 21, wurde von Polizisten wegen des stümperhaften U-Bahn-Bombenanschlags festgenommen, nachdem er vor einem Imbiß gestellt worden war …

Sein Facebook Profil besagt, daß er für die Veranstalter Dope Diamond Unterhalter und BSQ London gearbeitet hat.

Ihre Veranstaltungen schlossen Parties mit den Namen Wildgewordene Mädchen und Ausgehnacht für schlechte Mädchen ein.»3 (the sun)

Wie schön! Da hat er sich ein wildes Leben gönnen können, wilde Mädchenabende unterhalten und wohl einen besseren Schnitt bei ihnen gehabt als die für alles zahlenden Landessöhne, Otto Normalverbraucher, der von Mädchen leicht ignoriert oder gehänselt wird, weil im invasiven Männerüberschuß aggressivere und daher viraler wirkende Experten im Nahkampf unter der Gürtellinie sich im inverse Puff Europa bedienen, der Freier der ganzen Welt anlockt, mit dem Geld einheimischer Steuerzahler, das ihnen in die Taschen geschüttet wird, sich fein aufzutakeln und den arbeitenden steuerzahlenden Dummen die Mädchen vor der Nase wegzuflirten. Klappt das nicht, dann wird schnell vergewaltigt, und das Land mit ungewohnter Grausamkeit und Brutalität auch gegen Männer, Alte und Tiere bereichert.

«Drei davon haben auf ihn eingeschlagen, erzählt ein Mädchen aus Johns Klasse. Einer habe ihn geschubst, die anderen, die teils 17 Jahre alt waren, standen drum herum und hielten andere ab, John zu helfen, sagt das Mädchen. Immerhin über 20 Schüler verfolgten die Szene und versuchten, mit einzugreifen.

Brisanz bekommt das Ganze, weil es sich bei den Jungs, die John geschlagen haben, um ausländische Mitschüler handelt. …

Daß es überhaupt zu der Situation kam, ist auf den Tritt gegen eine Katze – oder eher ein Kätzchen – zurückzuführen. … John habe ihm gesagt, daß er das lassen soll. Daraufhin gab es eine Rangelei.»4 (mz-web)

Die Sicherheit auf den Straßen, der Frieden im Inneren beginnt zusammenzubrechen. Ideologisch Verirrte halten das für ‚Hilfe’ und ‚humanitär’, doch das ist verrückte Naivität: niemandem wird geholfen. Die einen werden aus Afrika und anderen fernen Kontinenten mit einem Goldrausch hergelockt. Ihr Motiv ist nicht Flucht, sondern Gier, starke Gier nach den Gütern und Geldern, die wir ihnen dummerweise in den H* blasen. So belohnen wir Bevölkerungsexplosion fremder Kontinente und heizen diese erst richtig an. Dadurch entstehen für die Zukunft noch viel größere Probleme: Hunderte Millionen Afrikaner werden demnächst überzählig sein und uns überfluten wollen.

Wer ist Schuld? Außer verantwortungslosen afrikanischen Politikern genauso verantwortungslose Dumme und kollektive Selbstzerstörer in Europa, die den Namen Politiker nicht verdienen, weil sie so dämlich und gemeingefährlich sind. Anderswo entsteht Frauenüberschuß in jungen Jahrgängen, weil so viele Männer zu uns kassieren kommen. Unsere Köderpolitik offener Sozialsysteme lockt sie auf gefährliche Reisen und in Boote auf dem Mittelmeer. Gäbe es nichts bei uns abzugreifen, käme niemand, brächte sich niemand unterwegs in Gefahr. Das ist ein Geschäft, ein Goldrausch, hat mit humanitärer Hilfe rein gar nichts zu tun. Wer das nicht erkennt, ist zu naiv und dumm, Verantwortung zu tragen. Wer das nicht begreift, soll sich was schämen und peinlich berührt schweigen, aber nicht Klügere mit der Moralkeule erschlagen wollen. Bei uns entsteht krasser Männerüberschuß, eine seelische Grausamkeit gegenüber den Landessöhnen, die nur eine durchgeknallt feministische Gesellschaft nicht bemerken und ausüben kann.

«Auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa schlägt der Bürgermeister Alarm wegen Flüchtlingen, die sich betrinken und Passanten anpöbeln. Es fehlten polizeiliche Kontrollen, die öffentliche Sicherheit sei bedroht.»5 (Welt)

Die kollektive Verrücktheit geht so weit, daß die Integration von Männerüberschuß, eine seelische Grausamkeit sondergleichen für die eigenen Söhne, von Regierungen gefordert, gefördert und gelobt wird, wobei nebenbei jene geehrt wurden, die zwei späteren Terroristen Unterkunft gewährten, die sich als Pflegekinder mit einem vom IS reklamierten Anschlag bedankten. Und wenn ihr euch tausendmal rauszureden versucht, das habe die britische Königin ja vorher nicht wissen können – was an die Ausreden der Nazigeneration erinnert –, so wird die Peinlichkeit der Vorgänge um nichts geringer. In Zukunft werdet ihr für eure Taten, eure naive Verranntheit verurteilt werden. Die Geschichte wird über euch ein denkbar schlechtes Urteil fällen, eure Nachfahren werden euch verfluchen. Das gilt auch für die Feministinnen. So deutlich durfte ich das seit 40 Jahren nicht schreiben, weil ich so ziemlich alleine stand; doch auch die Nachfahren des Feminismus werden jene Zerstörungsideologie einst bitter verfluchen.

«Beide Männer wohnten nach Angaben von Sky News zeitweise als Pflegekinder bei einem älteren Ehepaar in Sunbury-on-Thames, südwestlich von London. Das Ehepaar engagierte sich für minderjährige Flüchtlinge und war dafür von Queen Elizabeth II. persönlich ausgezeichnet worden. Ihr Haus und andere Objekte wurden durchsucht.

Bei dem Anschlag in einer Londoner U-Bahn waren am Freitag 30 Personen durch eine selbstgebaute Bombe verletzt worden. Der Islamische Staat hatte den Anschlag nahe der Haltestelle Parsons Green für sich reklamiert.»6 (Junge Freiheit)

Nun mögen Terroristen eine kleine Minderheit sein; mit ihnen sympathisieren tut ein erheblicher Prozentsatz, wie Bilder zeigen, die das Feiern und Bejubeln von Anschlägen belegen.

Doch auch jene Mehrheit, die nicht Terror gegen uns heimlich begrüßt, zeigt in Aufnahmelagern eine widerwärtige Verachtung gegen unsere Werte, unsere Menschen, und beleidigt jene, die ihnen helfen. Ganz offensichtlich ist Abkassieren einziger Grund für ihr Hiersein, unsere Bequemlichkeiten abzugreifen, für die sie zu Hause arbeiten müßten.

«Sudanese kassierte mit zwölf Identitäten ungehindert 85.000 Euro Sozialgeld

Am 12. September konnte die Polizei in der Landesaufnahmebehörde (LAB) Bad Fallingbostel einen Asylbewerber aus dem Sudan festnehmen, der durch seine Betrügereien bereits rund 85.000 Euro an Sozialleistungen kassiert hatte. Der angeblich 27 Jahre alte Mann wurde per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Hannover gesucht, als er versuchte, sich mit seiner dreizehnten falschen Identität neuerlich als Asylbewerber registrieren zu lassen.»7 (unzensuriert)

Solche Gier geht einher mit Verachtung für jene Völker, Länder und Kulturen, die so schamlos ausgenutzt und geplündert werden.

«Deutsch können die Meisten, sagt eine Mitarbeiterin des BAMF: „Gib mein Geld, Ich Mann, Ich fick Dich, Du Nazi.” Nach dem dreizigsten Typ habe ich selbst so geredet. „Du bist unrein, Du bist kein Mensch!” In den Containerlagern regiert der Islam!»8 (theeuropean)

Solche uns verachtenden Kreise ins Land zu lassen und hier solidarisch zu begrüßen, ihnen unser Sozialsystem zu öffnen, ist ein Verbrechen. Ein noch größeres Verbrechen ist es, ihnen unsere Frauen und Töchter preiszugeben. Abermals größer als die vorher genannten ist das Verbrechen, diese illegal eingelassenen Männer unsere einheimischen Männer bei Frauen verdrängen zu lassen, und solche Verdrängung noch von den Verdrängten bezahlen zu lassen! Solch eine Verrücktheit hat es wohl in der Weltgeschichte kaum jemals gegeben. Nein, das ist kein Grund, auf ‚Großzügigkeit’ oder ‚Hilfsbereitschaft’ auch noch stolz zu sein; das ist ein Grund, euch die Zurechnungsfähigkeit zu abzuerkennen oder euch für eure Verbrechen anzuklagen. Am schlimmsten ist, daß diese statt uns Kinder zeugen, und falls wir noch Kinder haben können, diesen ihre Zukunft versaut wird.

Der Rechtsstaat versagt auf breiter Front.

«Die Machtlosigkeit des BAMF gegen Täuschung bei Asylanträgen
Stand: 13:26 Uhr

Nach dem Fall Franco A. sollte das BAMF 85.000 Asylanträge überprüfen, um mögliche Schwindler zu entlarven. Nun scheitert das Vorhaben offenbar, weil Flüchtlinge der Einladung des Amts nicht nachkommen müssen.

Die von Bundesinnenminister Thomas de Maizière angekündigte Überprüfung Tausender Flüchtlinge ist offenbar gescheitert. …

Das Problem: Das Amt darf Flüchtlinge lediglich zu einem freiwilligen Gespräch einladen.

Erscheinen sie nicht, kann das BAMF wenig machen. „Bis jetzt nicht identifizierte Täuscher werden einer Einladung zum freiwilligen Gespräch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht folgen”, zitiert das Blatt de Maizières Experten. Da das angestrebte Ziel nicht erreicht werden könne, sei eine Gesetzesänderung nötig.»9 (Welt)

Doch Täuschung ist ein Nebenproblem; das Prinzip dieser Völkerwanderung selbst ist der Fehler, der abgestellt und rückgängig gemacht werden muß, weil unsere Kinder und Nachkommen, so es sie dann überhaupt noch gibt, sonst keine Zukunft mehr haben werden hier, wo ihre Heimat sein sollte.

Fußnoten

0 https://www.contra-magazin.com/2017/09/drastischer-anstieg-immer-mehr-visa-fuer-den-familiennachzug/

1 https://philosophia-perennis.com/2017/05/27/imad-karim-deutschland/

2 http://zurzeit.eu/artikel/juncker-will-fehler-der-vergangenheit-in-hoeherem-tempo-fortsetzen-_1961

3 «Farroukh, 21, is seized by cops over botched Tube bombing after being tackled outside a takeaway …
His Facebook profile says he has worked for promoters Dope Diamond Entertainment and BSQ London.
Their events have included parties called Girls Gone Wild and Bad Girls‘ Night Out.» (https://www.thesun.co.uk/news/4486806/syrian-refugee-quizzed-chicken-shop-parsons-green-terror-plot/)

4 http://www.mz-web.de/bernburg/schlaegerei-an-schule-mitschueler-verpruegeln-13-jaehrigen—zwei-achtklaessler-suspendiert-28424388

5 https://www.welt.de/politik/ausland/article168721429/Fluechtlinge-ziehen-durch-Strassen-Wir-sind-in-Anarchie-gestuerzt.html

6 https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/verdaechtige-des-london-attentats-sind-fluechtlinge/

7 https://www.unzensuriert.de/content/0025011-Einzelfall-Sudanese-kassierte-mit-zwoelf-Identitaeten-ungehindert-85000-Euro

8 http://www.theeuropean.de/europan-redaktion/12753-bamf-mitarbeiterin-respekt-gibt-es-keinen

9 https://www.welt.de/politik/deutschland/article168699513/Die-Machtlosigkeit-des-BAMF-gegen-Taeuschung-bei-Asylantraegen.html

Dörfer ohne Männer – von Gender-Mainstreaming zu Asyl-Geldrausch

Dörfer ohne Männer – von Gender-Mainstreaming zu Asyl-Geldrausch

Afrika: Dörfer ohne Männer – Europa: Männer ohne Frauen

Unser heutiges Thema sind „Dörfer ohne Männer” in Afrika. Männer sind das disponible Geschlecht. Auf Männer lastet die Bürde, sich einen Platz im Leben erarbeiten zu müssen, um eine Frau abzubekommen, sich eine Existenz und Familie aufbauen zu können. Ob es gefährliche Arbeiten sind oder die Verpflichtung, sich einen ausreichenden Rang in männlicher Hierarchie zu erarbeiten, um von Frauen ernst genommen zu werden: dies ist der Nachteil männlichen Lebens, konträr zur falschen Wahrnehmung, auf der Feminismus, aber auch westliche Denkstereotype beruhen.

Immer sind es vor allem Männer, die Chancen in der Ferne suchen, wenn sie zu Hause nicht auf einen grünen Zweig kommen. Das reicht von Arbeitssuche bis zu Plünderzügen wie denen der Wikinger.

Der Auszug vieler Männer ergibt „Dörfer ohne Männer”, wo allenfalls Greise zurückbleiben. Paradoxerweise fördern wir die Fehlentwicklung der Welt seit den 1950er Jahren mit gutgemeinter ‚Entwicklungshilfe’, die aber nicht hilft, sondern schadet, weil sie darin bestärkt, zu viele Kinder zu zeugen. Da wir gleichzeitig fürsorglich die Kindersterblichkeit senkten, haben wir eine demographische Bombe geschaffen, die den Kontinent Afrika zerreißt. Denn korrupte Regierungen haben gar kein Interesse daran, ein Gleichgewicht herzustellen. Das unseren eigenen Kindern fehlende Geld verschleuderten wir für eine schädliche Sache, kamen uns dabei aber gutmenschlich und gönnerisch vor. Noch heute wird die Erhöhung der Hilfsgelder an arme Länder gebetsmühlenartig runtergeleiert wie ein heiliges Mantra, und jeder, der widerspricht, gilt als böse und inhuman. Doch wir helfen nicht, sondern schaden! Wir bestärken andere Nationen und Arme darin, unverantwortlich zu werden, sein und bleiben, keine Verantwortung für ihr eigenes Leben, Land und Familie zu übernehmen. Wir bestärken korrupte Regierungen darin, unverantwortlich zu bleiben, weil wir ihnen die Sorge um ihre Armen abnehmen. Wir nehmen den Menschen die Würde selbstverantwortlichen Lebens. Uns selbst berauben wir so der finanziellen Mittel, die es Eltern ermöglichen würde, unbesorgt genug Kinder zu zeugen, um die deutsche Bevölkerung dauerhaft zu erhalten – für die vielen jährlich verschwendeten Milliarden ließe sich ein fürstliches Kindergeld an Einheimische zahlen.

Geholfen hat das niemand, aber abendländische Völker kaputtgemacht. Denn entgegen zeitgenössischer Ideologie sind Menschen weder austauschbar noch gleich. Andere Ethnien sind nicht schlechter, aber anders; schon bei Neugeborenen sind deutliche Verhaltensunterschiede nachgewiesen, die folglich angeboren sind. Übermäßige Mischung zerstört unsere Identität für immer, zerstört, was unsere Vorfahren an Kultur, Zivilisation und geistigem Erbe seit Jahrtausenden aufgebaut haben. Die Zerstörung ist endgültig, denn die von unseren Frauen gezeugten Kinder sind unsere Zukunft und unser Schicksal. Wir können diese Zeugung nicht zurücknehmen. Wenn sie nicht mehr zu unserer Kultur passen, aufgrund von Unterschieden, die politisch korrekt zu leugnen nicht hilft, weil die Wirklichkeit sich nicht an Moral ausrichtet, sondern an den Fakten der Natur jenseits menschlicher Werturteile, dann geht unsere Kultur unter. Es ist daher das dümmstmögliche, sich Massen männlicher Einwanderer aus inkompatiblen Bereichen zu holen, die dann statt uns unsere Frauen schwängern, was das Ende von allem ist, für das unsere Vorfahren schwer gearbeitet haben, damit es ihren Nachfahren zugute kommt – nicht dafür, daß wir es an Fremde verschleudern. Außerdem werden die Männer in ihrer eigenen Heimat gebraucht.

«Gambia: Flucht um jeden Preis – Dörfer ohne Männer

Es herrscht Aufbruchsstimmung in Gambia. Nach 22 Jahren Diktatur hat das Land eine neue demokratisch gewählte Regierung. Auch hier in dem Dorf Kafuta ist die Freude darüber groß. Zum Feiern haben sich jedoch nur Frauen und Kinder versammelt. Denn in Kafuta gibt es kaum noch Männer. Die sind fast alle weg – auf dem Weg nach Europa. …

„Es gibt einfach viel mehr junge Menschen als Jobs bei uns.” …

Hunderte junge Männer hat der Marabou bereits auf den Weg geschickt. Sein Segen muss teuer bezahlt werden. Dieses Telefon zum Beispiel hat ihm einer geschickt, der mittlerweile in Norwegen lebt. Der Marabou ist einer der reichsten Bewohner in Kafuta. Und so blutet ein Dorf nach dem anderen aus.

Das prächtigste Haus

Gemessen an der Zahl der Bevölkerung hat Gambia eine der höchsten Migrationsraten weltweit. Und die, die es nach Europa schaffen, treiben die anderen an. So ist es auch bei Amadou. Ein guter Freund von ihm lebt jetzt in Deutschland und schickt regelmäßig Geld nach Hause. Seine Eltern können dadurch dieses Haus bauen lassen. Es wird einmal acht Zimmer haben – das prächtigste und stabilste Haus im Dorf.

Amadou ist begeistert: „Mein Gott, jedes Mal wenn ich hier vorbeigehe, bin ich aufgeregt und ich denke: das will ich auch! Der ist so alt wie ich. Und wenn er das geschafft hat, dann schaffe ich das auch.”»1 (daserste)

Schon vor zwanzig Jahren beschrieb ich in Büchern, die damals nicht verlegt wurden, über die Folgen von Gender-Mainstreaming, der damals radikalsten und virulentesten feministischen Kampagne, mit der alle Kulturen der Welt dekonstruiert und zerlegt wurden: Eine Folge der feministischen Propaganda, die wie ein Virus auch ‚Entwicklungshilfe’ befiel und Änderung der Geschlechterverhältnisse zur Hauptaufgabe machte, die in allen Projekten als Schwerpunkt festgeschrieben wurde, gegenüber dem das Helfen nachrangig zurückfiel.

Die vorhersehbare Folge war, daß feministisches Gender-Mainstreaming das Herz dortiger Kulturen abwickelte: die Ergänzung der Geschlechter, ihr Tausch der Gaben. Die traditionellen Bezüge der Geschlechter verschwanden, und damit die Kultur, die Liebe und Verständnis reifen ließ. Die uns vertraute Entfremdung begann. Der Charme aller Kulturen ging unter. Besser faßbar, weil in Zahlen meßbar, war aber eine zweite Folge: Da Gender-Mainstreaming massiv selektiv Frauen förderte, um traditionelle Aufgaben von Frauen zu zerbrechen, und Frauen alles gab, was zuvor Männer hatten, um ihre Aufgabe als Familienernährer erfüllen zu können, wurden Männer überflüssig. Frauen hatten nun alles alleine – sie brauchten gar keinen Mann mehr, was den feuchten Traum der Feministinnen zweiter Welle darstellte. Was dies für Männer bedeutet, die weder sozial gebraucht werden, noch bei ihren eigenen Frauen ankommen, weil die Frauen nun selbst haben, was einst ihre Männlichkeit und ihren Erfolg ausdrückte, fragte sich keine der Feministinnen. Denn Empathie, Anteilnahme oder Mitgefühl für Männer gibt es im Feminismus nicht. Feminismus ist eine Perversion, in allen Wellen.

Was taten nun die überflüssig gewordenen Männer? Sie verließen vielfach die Dörfer auf der Suche nach Arbeit. Zurück blieben Frauen, die von Entwicklungshilfeprojekten im Dorf mit Ausbildung und beruflicher Arbeit versorgt wurden. Peinlicherweise waren dabei deutsche Organisationen weltweit führend; auch ein Bundesministerium brüstete sich, im Bereich Gender Mainstreaming durch Entwicklungshilfe in der Welt die Nummer 1 zu sein – genau wie heute Angela Merkel mit ihrer ganz Europa aufgezwungenen Politik illegal offener Grenzen.

In dem mit 20 Jahren Verspätung als „Die Genderung der Welt” erschienenen Buch zitierte ich, wie Männer auf Lastwagen Dörfer verließen, um sich in großen Städten Arbeit als Tagelöhner zu suchen, weil die feministische Genderei Dörfer geschaffen hatte, in denen Frauen die Arbeit hatten, Männer aber funktionslos wurden. Das alles geschah, um die menschenfeindliche und männerfeindliche feministische Utopie der ganzen Welt aufzuzwingen.

Nicht nur der von unserer Entwicklungshilfe belohnte Geburtenüberschuß Afrikas, auch die nächste Stufe der Schädigung – Gender Mainstreaming – verursachte, daß es viele junge Männer gab, die keinen Platz im Leben fanden, und daher in die Ferne abwanderten. Viele von ihnen gerieten in die Fänge radikaler Sekten wie Boko Haram, Piraten oder islamistischen Milizen in Somalia, oder eben islamistischer Terrorgruppen.

Kaum hatte ich das Buch auf den neuesten Stand gebracht, und noch bevor es (20 Jahre zu spät) im Druck war, brach die neue Völkerwanderung aus, die jene Männer, die früher innerhalb ihres Landes, oder in Nachbarländern Arbeit suchten, bis nach Europa flutete. Nun trat die nächste, dritte Stufe europäischer Torheit hinzu: Nachdem erstens mit Entwicklungshilfe und medizinischem Fortschritt der Geburtenüberschuß belohnt wurde, aufgrund der geringeren Sterblichkeit viel zu viele Kinder heranwuchsen, für die es nicht genug Arbeit gibt, zweitens Gender-Mainstreaming Kulturen aller Welt zerschlug, Frauen, Männer und Kinder entwurzelte, Männer überflüssig und oft arbeitslos machte, weil Frauen nun alle Arbeit hatten, kam jetzt drittens noch der Lockruf eines verfehlten und mißbrauchten Asylrechts hinzu. Für arme und ländliche Bevölkerung, die bislang selbstversorgend war und daher mit wenig Geld auskam, sind die bei uns bezahlten Sozialhilfen so ungeheuerlich, daß sie ganze Dörfer in eine Goldrauschstimmung versetzen und alle jungen Männer zu uns locken. Feministen und Globalisten vereinten sich mit der Absicht, die europäischen Völker durch Mischung abzuschaffen, letztlich kulturell und demographisch Selbstmord zu begehen.

Alle diese drei Torheiten europäischer Naivität, die sich gutmenschlich und humanitär dünkt, jedoch nur schadet, brachten Dörfer ohne Männer in Afrika hervor, bei uns jedoch einen fürchterlichen Männerüberschuß, der die vom Feminismus ohnehin angekränkelten und belasteten Männer noch heftiger verdrängt. Zugleich können die wenigen in Afrika zurückbleibenden Männer dortigen Frauenüberschuß polygam lustvoll genießen, während wir in der Tretmühle arbeiten, die illegal eingelassenen Asylgeldforderer zu füttern, die uns auch noch die zu knappen Frauen ausspannen.

Dummheit und Verblendung sind keine Entschuldigung: solche Politik ist ein Verbrechen, unmenschlich, seelische Grausamkeit.

Fußnote

1 http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/gambia-flucht-armut-100.html

Die Verdrehung natürlicher Gefühle und Instinkte

Die Verdrehung natürlicher Gefühle und Instinkte

In „Kultur und Geschlecht” war die menschliche Universalie geschlechtlicher Ergänzung, die unsere Evolution und Menschwerdung begleitete und von unseren näheren tierischen Verwandten unterscheidet, belegt und besprochen worden.

Anstelle des Tausches, der in natürlicher Umgebung alles Tun der Geschlechter prägt und aufeinander bezieht, waren in der technischen Zivilisation des Abendlandes, die seit der Aufklärung natürliche Ergänzung verdrängte, poetische und künstlerische Leitbilder getreten, die ihre Empfindungen und Bedürfnisse ausdrückte und formte. Je besser ‚klassisch’ erzogen und gebildet, je tiefer das Gemüt, umso stärker die künstlerische Ahnung der wirkenden Kräfte, desto klarer die verschiedene Ausrichtung beider Geschlechter, damit sie sich ergänzen können.

Genau das war Kernpunkt des Tausches, der nun als wirtschaftliche Lebensgrundlage entfallen war. In natürlichen Kulturen gibt es nichts im Supermarkt, vieles nicht gegen Geld, sondern als Tausch zwischen Mitgliedern der Gemeinschaft, am meisten zwischen Frauen und Männern, aus deren Ergänzung laut Durkheim wie Archäologie und Anthropologie die Arbeitsteilung entstand.

Es geht dabei keineswegs nur darum, daß viele Dinge intuitiv Mädchen, Mütter und Frauen ansprechen, weil sich das in unseren Anlagen evolutionär niederlegt hat, andere Dinge intuitiv Jungen und Männer anziehen. Somit sind sie im Einklang mit der Natur; davon abzuweichen, stürzt uns in Konflikt mit uns selbst und unserer Identität. Das ist jedoch ein unzureichendes Nebenargument. Die psychische Anpassung der Geschlechter an die Auswirkung der Ergänzung sind sekundär; sie sind Folge, nicht Ursache. Auch wenn es keine angeborenen Unterschiede gäbe, wäre die Bedeutung des Tausches genauso groß.

Entscheidend sind das Bestehen eines Tausches, die durch das Tauschen vermittelte zuverlässige Gegenseitigkeit, die ein Füreinander entstehen läßt statt Konkurrenz, und die Tauschenden in Bezug setzt, also verbindet. Das gilt sozial ebenso wie psychisch.

Wer so egozentrisch denkt, den Tausch zu zerbrechen, ‚Ich will haben! Ich will das auch! Ich will auch so sein!’ bringt sich nicht nur mit seelischen Anlagen in Konflikt, die angeboren bei beiden Geschlechtern verschieden sind, falls Streß, Umweltverschmutzung durch weiblichen Geschlechtshormonen ähnliche Weichmacher und andere Stoffe, oder von Streß verursachte männliche Geschlechtshormone im Embryo keine Schäden hinterlassen haben, auf die wir jedoch nicht stolz sein sollten und schon gar keine Genderideologie den chemischen Schäden hinzufügen. Sondern der noch größere Schaden besteht darin, daß ein Übertreten der kulturellen Unterschiede, ohne die es nichts zu tauschen gibt, eben den Tausch unmöglich macht. Damit entfiel noch wesentlich bedeutsameres:

Ohne spezifische Aufgaben verlieren diese ihren identitätsstiftenden und zugleich sinnlichen Charakter als männlich oder weiblich. Unsere Identität müssen wir dann anders, künstlich, mühsam aufbauen. Tätigkeiten haben ihren sinnlichen Reiz verloren, weil sie weder männlich noch weiblich sind. Darüber hinaus haben sie ihren sozialen Sinn verloren, weil sie keine Tauschgabe mehr sein können, wenn jeder alles tut, Ergänzung und Tausch erlöschen. Das Tun wird reine Erwerbsarbeit, der Mensch letztlich zu einer Art Bioroboter.

Angelegt war diese Problematik unterschwellig seit Menschen begannen, die Welt und natürlich über Jahrtausende gereifte Strukturen ‚vernünftig’ umgestalten zu wollen. Nicht erster Schritt, wohl aber erster Höhepunkt war das Zeitalter der Philosophie der ‚Aufklärung’. Um die Welt verbessern zu können, muß sie richtig verstanden werden. Wenn wir uns selbst nicht richtig verstehen, weil wesentliches wie die Evolution oder kulturelle Ergänzungsstrukturen weder bekannt noch begriffen waren, muß der Versuch, vom Reißbrett eine ‚vernünftigere’ und ‚bessere’ Welt zu entwerfen, notwendigerweise in einer tatsächlich unvernünftigen und schlechteren Utopie enden. Genau das geschah.

Doch wo Gefahr ist, ist das Rettende auch, sprach der Dichtermund jener Epoche. Die klassische Kunst und Dichtung erfüllte durchaus auch die Aufgabe, für die verloren gehenden Formen des Tausches einen innerlichen, geistigen Ersatz zu schaffen, durch den geistig und seelisch ein gewisser Bezug geschaffen wird. Wer also die Klassiker las und hörte, in ihren Büchern und Opern aufging, sie mitfühlte und in ihnen lebte, nahm damit sozusagen einen künstlerischen und künstlichen Ersatz auf für den realen Tausch aller frühen ethnischen Kulturen weltweit. Ein Vorteil mag die große Beweglichkeit solch einer Kunst sein, die sich rasch ändern und anpassen kann; ihre Nachteile jedoch sind mannigfaltig: auch sie sind menschengemacht, ersonnen, unterliegen also dem Irrtum und evolutionär angeboren schiefer Sicht auf alles, was mit Geschlecht und Geschlechtern zu tun hat. (Um Kinder zu schützen und versorgen, werden Kinder, Mütter und Frauen bevorzugt wahrgenommen. Um nicht erfolgreiche Männer von Fortpflanzung auszuschließen, gibt es ein angeborenes Vorurteil gegen alle Männer, die nicht zu einer kleinen Schicht als besonders tüchtig Angesehener gehören.) Vor allem sind sie als menschengemacht angreifbar – sie verblassen schnell, wenn sich jemand gegen sie auflehnt, oder einfach die Mode ändert.

Klassisch gebildete, empfindsame Mädchen träumten also trotz des Verschwindens geschlechtlicher Arbeitsteilung damals meist nicht davon, zu sein wie ihr Vater. Das widersprach ihrem Gefühl, Instinkt in mehrfacher Hinsicht. Sie wollten stattdessen später einen Mann von der Qualität ihres Vaters; solch einen Mann wollten sie anziehen, ihm eine gute Frau sein. Zu diesem Behufe wählten sie – dort, wo keine kommunistische Regierung die Arbeitswelt umgestürzt hatte – gewöhnlich nicht den Beruf ihres Vaters oder anderer Väter, sondern wollten ihm eine Hilfe sein. Gerade klassisch gebildete oder im damals noch nicht umgekippten Christentum erzogene Mädchen lehnten bewußt und selbstbewußt ‚männliche’ Karrieren ab, weil das ihrer Vorstellung eines erfüllten Lebens widersprach.

Wir können uns das gar nicht mehr vorstellen, weil jene Restergänzung (die bereits nichts mehr mit dem Tausch ethnischer Stammeskulturen zu tun hatte) heftig angefeindet wurde und seitdem völlig verschwunden ist. Seit Jahrzehnten wird jeglicher verbliebener Rest wütend und mit staatlicher Unterstützung von Ideologiefächern ausgemerzt. Der in Feminismus gekippte Staat hat es sich zum Ziel gesetzt, jeden statistischen Rest zu beseitigen.

Nachdem sowohl die menschliche Universalie des Tausches, als auch die klassisch-künstlerischen Ersatzkonstruktionen weggefegt waren, zerfielen wichtige menschliche und seelische Grundlagen. Die Bezüge beider Geschlechter entfielen vollständig; ihre Interessen gerieten in Gegensatz, drifteten auseinander. In der Gefühlswelt zerfiel die alte Kultur und Gesellschaft mit dem sie tragenden Element, erst Tausch, dann dessen Widerspiegelung in klassischer Kunst. Die Wut der Empörung, mit der dieser kulturrevolutionäre Prozeß betrieben wurde – ein Höhepunkt war 1968 –, verdrehte alle natürlichen Instinkte säuberlich in ihr Gegenteil. Instinkte wirken automatisch, weshalb sie sich nicht ignorieren lassen. Aber in ihr Gegenteil verdrehen ist offenbar möglich.

Wenn also etwas natürlich war, von allen Menschen in Stammeskulturen ferner Welten automatisch begriffen wurde, ebenso beinahe allen (worin schon ein Problem liegt: nur beinahe, das ist nicht genug) klassisch Gebildeten, so wurde genau das jetzt verachtet, verhaßt, und das genaue Gegenteil, das Unpassendste, mit Vorliebe getan. Das galt in jederlei Hinsicht.

Galten Jungen bisher – für kleine Kinder immer noch – als erfinderisch, so wurde das jetzt verhöhnt, als ‚rückschrittlich’ verspottet und verachtet, mußte als Leitbild unbedingt ein übertrieben ‚erfinderisches’ Mädchen gegeben werden. Alles wurde so umgedreht. Das setzte sich bald bis in die Sexualität fort. Gab es vorher eine instinktive Scheu: „Das ist nicht normal. Das mag ich nicht, finde ich unschön.”, so war bald das genaue Gegenteil Mode und geradezu alternative ‚Vorschrift’: Nun mußte es unbedingt schick sein, etwas ein wenig schwul oder lesbisch zu präsentieren, und galt jeder, der instinktiv zurückscheute, weil es unschön, gegen den Strich oder abträglich sei, als ein ‚Problem’. Die Probleme bereiteten, galten als Heilsbringer, die nur darauf hinwiesen, daß es nicht Heil, sondern problematisch sei, wurden als das ‚Problem’ hingestellt.

Ähnliches galt geistig generell: Die Zerstörung natürlicher Ergänzung wurde zur ‚moralisch’ unverzichtbaren Grundforderung, geradezu zu einem ‚Menschenrecht’ stilisiert. Das bedeutet, sie sahen die Zerstörung einer menschlichen Universalie aller Zeiten und aller Kulturen, die prägender Einfluß der Menschwerdung über Jahrhunderttausende war, als etwas unbedingt ‚notwendiges’ und ‚moralisches’ an, die Zerstörung der menschlichen Universalie gar als ‚Menschenrecht’.

Solche Verdrehungen ins genaue Gegenteil prägen die Kulturrevolution seit 1968 an allen Ecken und Enden. Es gibt wohl fast nichts, was nicht exakt in Umgekehrte verdreht würde.

Das hat zur Folge, daß unsere Gefühle und sogar Instinkte pervertiert werden. Wir ‚dürfen nicht’ normal empfinden, sondern werden ‚moralisch’ belätschert, genau umgekehrt zu empfinden. Dies setzt sich auch politisch fort. Wir durften niemals vom allgemeinen Rutsch ins Feministische zur Gegenrichtung abweichen, was seit 50 Jahren wütend unterdrückt und verhöhnt wurde. Genauso dürfen wir seit einigen Jahren, als das allgemeine Abrutschen verstärkt auch politisches erfaßte, niemals in einer rasch ins Linksradikale absackenden Gesellschaft, die sogar die CDU/CSU so grün macht wie früher die Grünen und so links wie früher SPD und PDS – was nebenbei prinzipienlos auch wahlkampftaktische Gründe haben mag, damit die Opposition keine Themen mehr hat –, ein bißchen langsamer sein oder gar in Gegenrichtung ziehen. Wer der ins Linksradikale abrutschenden Gesellschaft nicht folgt, wird als ‚rechtsradikal’ verleumdet.

Auch im politischen Bereich gilt nun, daß es strengstens verpönt ist, Tatsachen als solche zu erkennen, oder normal auf diese zu reagieren. Jede Reaktion wird genau umgedreht.

Das begann ebenfalls in den 1960er Jahren und kann besonders an 1968 festgemacht werden. Wer geschlechtlich verdrehte Wahrnehmung anderen vorschreiben will, menschliche Natur wütend bekämpft und durch fanatisch antinatürliche Auffassung ersetzt, tut leicht ähnliches auf anderen Gebieten. In Schweden, der alten BRD und anderen westlichen Ländern, begann zeitgleich mit dem umpolenden Feminismus zweiter Welle, der sozial und sexuell alle natürlichen Instinkte ins Gegenteil verdrehte, auch bereits die Einladung zur Masseneinwanderung durch eine Politik offener Grenzen.

Natürlich empfindende Menschen spüren, daß Leben ist, was sich fortpflanzt und fortlebt, also ein beständiger Strom der Generationen ist, der nie abreißen darf, weil das irreversibel, das Ende wäre. Was nicht in eigenen Kindern fortlebt, stirbt aus. Bei Migrationen sind es vor allem Männer, die sich in die Ferne aufmachen, weil Männer der sexuellen Selektion unterliegend sich etwas erarbeiten oder ‚erobern’ müssen, damit sie anerkannt werden. Einwanderung diesen Typs bringt daher massiven Männerüberschuß, weil die Migranten sich Frauen des Ziellandes nehmen, die dann notwendigerweise einheimischen Männern fehlen. Aus Gründen numerischer Logik ist daher solche Einwanderung schädlich und eine Grausamkeit für einheimische Männer, die es schwerer haben, Liebe zu finden, seltener eine Familie gründen und sich fortpflanzen können. Also ist es natürliches Gefühl und Instinkt von Männern, solche Invasionen abzuwehren, Eindringlinge fernzuhalten oder zu verjagen, weil sie sonst selbst untergehen, aussterben als Versager und Sackgasse der Evolution.

Für Frauen gilt dies nicht; beide jedoch teilen das Leiden an einem anderen Nachteil massiver Einwanderung: Die Eindringlinge teilen weder ihre Kultur, noch sind sie ihnen so ähnlich wie Angehörige ihres Stammes. Weil die Eindringenden ihre Kultur nicht teilen, gibt es mehr Übergriffe und Mißverständnisse, auch in Beziehungen. Sie kennen die Regeln nicht, übertreten sie daher leicht: Das bedeutet mehr Kriminalität. Auch in Beziehungen versteht man sich schlecht, weil vieles in tieferen Schichten anders ist. Ganz wird man sich lebenslang niemals verstehen. Da wird immer etwas fremdes bleiben, wo die Grundwerte anders sind. Die eigene Kultur wird verdrängt von der neuen, oder einer Mischkultur. Dabei sind geringere Hemmung von Affekten und Gewalt in manchen Herkunftsgebieten noch nicht einmal berücksichtigt, ebensowenig die Entwurzelung, die durch Auswanderung und teilweise recht verschiedene Kulturen entsteht.

Stärker noch sind die leiblichen Auswirkungen auf ihre Nachkommen. Viele der einheimischen Männerlinien sterben im Männerüberschuß aus, sind der Welt verloren. Doch auch die ganze Ethnie verschwindet, wird nie mehr sein, was sie war. Das ist umso stärker, je fremder und verschiedener die Migranten sind. Anders als naiv angenommen, unterscheiden sich Ethnien. Das Verhalten von Säuglingen ist von Geburt an für etwa sechs Monate deutlich verschieden. Danach mögen sich die Unterschiede geben, doch gehen die Grundzüge der Unterschiede, auf denen verschiedene Kulturen bauen, teils auf dieses unterschiedliche Verhalten, ein anderes Umgehen mit und Reagieren auf die Umwelt, zurück. Kinder anderer Ethnien oder gemischte Kinder werden mit ihren Reaktionen daher nicht mehr zur eigenen alten Kultur passen, die dann langfristig untergehen muß.

Unabhängig davon ist bekannt, daß statistisch leibliche Kinder am sichersten sind und am besten versorgt werden. Am sichersten und besten versorgt sind Säuglinge bei ihren eigenen Eltern. Danach nimmt es graduell ab: je enger die Verwandtschaft, desto besser im Durchschnitt die Versorgung. Gar nicht Verwandte haben den größten Gefährdungsgrad. Das hat evolutionäre Gründe. Denn Zweck des Lebens ist biologisch, die eigenen Gene fortleben zu lassen in Kindern. Gibt es keine eigenen Kinder, tun es auch die naher Verwandter, mit denen wir viele Gene teilen. Daher werden diese instinktiv gut versorgt. Auch der ganze Stamm oder eine Ethnie hat einiges gemeinsam. Ganz Fremde jedoch haben dies nicht: wer sie großzieht, könnte fast genauso gut gar keine Kinder haben, dessen Gene sterben weitgehend aus. Sie werden sich in kommenden Generationen nicht mehr wiedererkennen. Daher werden auch Frauen zerstören, was sie selbst sind, wenn sie Europa zu einem künftigen Afrika machen, indem sie Afrikanern Kinder gebären statt den diskriminierten, verdrängten einheimischen Männern, die ihre eigene Verdrängung erarbeiten und bezahlen, während illegal eingedrungene Nichtstuer im inversen Puff BRD Frauen schwängern, wofür sie von den verdrängten und um ihre Lebenschancen betrogenen Männern noch über Steuern und Abgaben bezahlt werden.

Instinktiv müßten bei allen gesunden Männern und Frauen sämtliche Alarmglocken schrillen angesichts der täglich weitergehenden Flut unbegleiteter Männer. Doch unsere Instinkte und Gefühle sind seit 1968 verbogen. Wir klatschen Beifall, helfen bei unserer eigenen Zerstörung, beschimpfen und verleumden jeden, der die Wahrheit ausspricht. Unsere Wahrnehmung ist invers zur Wirklichkeit gemacht worden in einer Epoche des Perversen, in der alles pervertiert ist ins Gegenteil des natürlichen.

© 2018 Jan Deichmohle

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