Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Einwanderungspropaganda

Wahrnehmungsstörung: „Krieg gegen Frauen” – Wirklichkeit: „Krieg gegen Männer”

Wahrnehmungsstörung: „Krieg gegen Frauen” – Wirklichkeit: „Krieg gegen Männer”

Seit Urzeiten werden Frauen besonders geschützt, Männer dagegen tödlichen Gefahren ausgesetzt und mit gefährlichen oder harten Bürden belastet. Wie meine Bücher anhand von Erkenntnissen moderner Evolutionsbiologie aufzeigen, beruht darauf eine Wahrnehmungsstörung.

Wir nehmen Frauen als leidend und hilfsbedürftig war, nicht aber stärker leidende Männer. Schon im Ersten Weltkrieg warf die schwarze Kriegspropaganda der Alliierten den Deutschen vor, als ‚Hunnen’ grausame Übergriffe an zivilen Frauen begangen zu haben, was freie Erfindung war.

Als Boko Haram in Afrika jahrelang tausende Männer tötete, ebenso viele Jungen entführte, entweder tötete oder dazu zwang, der Terrorsekte beizutreten, sahen unsere Medien weg. Als jedoch einige hundert Mädchen entführt wurden, sprangen unsere Medien sofort auf, berichteten breit und sensationell. Politiker schworen Konsequenzen. Hektisches Handeln begann. Das ist typisch und immer so.

Tatsächlich verhält es sich umgekehrt. Alle feministischen Wellen führten Krieg gegen Männer; bereits die erste Welle war militant und gewalttätig. Seit 1968 sind Intoleranz gegen Feminismuskritiker und Schlammschlachten gegen einheimische ‚weiße heterosexuelle Männer’ heftig: Eine Schlammschlacht jagt die andere, alle paar Jahre eine neue. Im Zuge dieses Krieges gegen die eigenen abendländischen Männer und die eigene Kultur haben Feministinnen sich in den eigenen Leib geschossen. Nun leiden unter der von ihnen propagierten Massenmigration wegen offener Grenzen auch Frauen. Feminismus hat Frauen schwer geschadet. Deswegen wäre es sehr irrig, wieder der teils angeborenen, teils feministisch verschärften Wahrnehmungsverzerrung zu verfallen, die größeren Leiden verdrängter Männer nicht zu sehen, nur die Folgeprobleme auch für Frauen.

Das ist verrückt; die Frauen sind zu bedauern. Doch die verdrängten einheimischen Männer, die arbeiten, Steuern zahlen und damit ihre eigene Verdrängung finanzieren, werden systematisch und massiv diskriminiert, um Leben und Zukunft in eigenen Kindern betrogen.

Der Männerüberschuß macht fleißige einheimische Männer zu von Frauen diskriminierten Kuckolden, die ihre eigene Verdrängung bei Frauen bezahlen. Das (und viele andere ungerechte Nachteile für Männer) entgeht unserer Aufmerksamkeit. Deswegen sind meine Bücher wichtig, weil sie die unbeliebte, verdrängte Wahrheit zeigen. Man straft meine Bücher und mich mit Ignorieren, Unglauben oder Verachtung dafür, eine Wahrheit aufzudecken, die man nicht eingestehen will.

Außer vielen totgestochenen Männern, totgemesserten Frauen und mißbrauchten Kindern leiden inzwischen auch Haustiere.

Lest meine Bücher mit unbequemen, aber umso wichtigeren Wahrheiten! Brecht die Mauer eisigen Totschweigens, die seit Jahrzehnten verhindert, daß diese Argumente und Themen rechtzeitig an die Öffentlichkeit gelangen, bevor die politische Kaste Katastrophen angerichtet hat.



Pornographischer Sex-Jihad gegen das christliche Europa

Pornographischer Sex-Jihad gegen das christliche Europa

Wie pornographische Seiten für Einwanderung werben

Nur eine feministisch verwirrte Epoche konnte auf die Idee kommen, fremden Männerüberschuß ins Land zu locken oder lassen; normale Menschen, die bei Verstande sind, hätten instinktiv geahnt, was da auf sie zukommt. Aufgrund der im Volksmund ‚Kavaliersinstinkt’ genannten angeborenen Frauenbevorzugung nehmen wir fast ausschließlich Folgeprobleme belästigter Frauen wahr, die sich seltener trauen, unbesorgt außer Hauses zu gehen; die biologisch und langfristig folgenreichere Verdrängung einheimischer Männer ist uns unsichtbar, wird emotional ausgeblendet, nicht als schwerwiegender begriffen.

Willkommen! riefen Frauen, aber auch Männer, die von der feministischen Epoche tiefer geprägt sind, als ihnen selbst bewußt ist.

Sie freuten sich gar über „kulturelle Bereicherung”:

Doch Willkommensklatscherinnen waren voller Haß auf einheimische Männer, die seit 1968 massiv angefeindet werden.

Nach 50 Jahren Männerhaß

kommt nun noch Haß auf ‚Weiße’ hinzu, vor allem auf ‚heterosexuelle weiße Männer’.

Unsere Schwächung durch Feminismus und Selbsthaß wird jetzt weltweit ausgenutzt. So schlachtet pornographische Einwanderungspropaganda die willkommensklatschende Verirrung von GutmenschInnen im Herbst 2015 aus:

Eine ‚Petition für mehr Flüchtlinge’ wird pornographisch erfunden und zur Einwanderungswerbung genutzt.

Mehrere Bilder schwingen die Rassismuskeule, um Frauen und Mädchen dazu zu bringen, mit Einwanderern zu schlafen, die von demographischer Eroberung und Islamisierung träumen. Kulturelle Bereicherung wird mit pornographischen Orgien illustriert. Doch es geht mehr als um Lustgewinn: Eroberung und Schwängerung sind Ziel, um die demographische Eroberung zur nicht mehr änderbaren Tatsache künftiger Generationen zu machen.

Dabei wird feministische geprägten Frauen unterstellt, sie sehnten sich nach Mißbrauch und Vergewaltigung. Das wird natürlich empört geleugnet, doch so schräg und bösartig die pornographische Einwanderungspropaganda auch ist, trifft sie doch eine unbewußt wirksame Kraft. Wie in „Ideologiekritik am Feminismus” nachgewiesen, ist Feminismus geradezu besessen von der Vorstellung der ‚Vergewaltigung’, was einer Pervertierung evolutionär angelegter weiblicher Instinkte entspricht. Feminismus ist auch als sexuelle Perversion erklärbar. Die Liebe zum Mann wurde systematisch unterdrückt, dem europäischen Manne alles verboten, was diesen in Feministinnen unterdrückten Instinkt auslösen könnte. Das ganze Geschimpfe über angebliche ‚Vergewaltigung’ und ‚Mißbrauch’ durch Europäer ist gleich in mehrfacher Hinsicht gelogen: Solche Vergewaltigung und solchen Mißbrauch gab es in der klassischen europäischen Kultur gerade nicht! Tatsächlich aber sehnen sich Feministinnen unbewußt danach, was ihre fanatische und krankhafte Besessenheit mit dem Thema erklärt. Die islamistische Einwanderungspropaganda hat also nicht einmal ganz unrecht, wenn sie feministischen Frauen unterstellt, sich nach Mißbrauch und Vergewaltigung zu sehnen. Das ist eine tatsächlich vorhandene Perversion, die dem Feminismus zugrunde liegt, der dann wiederum zu unser aller Schaden für offene Grenzen gekämpft und beim Einschleppen des millionenfachen Männerüberschusses geholfen hat.

Vergewaltigung ist seit alten Zeiten eine Kriegswaffe, weshalb es sinnvoll ist, sexuelle Verbrechen mit politischen Zielen wie Bekehrung zum Islam oder Islamisierung ‚eroberter’ Gebiete zu vergleichen. Doch dabei geht es nicht um Gewalt, die eher ein mögliches, aber nicht nötiges Mittel zum Zweck ist. Der biologische und evolutionäre Grund ist ein anderer: es geht darum seine eigenen Gene und die der eigenen Gruppe fortzupflanzen, die des besiegten Mannes und der besiegten Gruppe zu verdrängen. Ob der Geschlechtsakt freiwillig erfolgt oder unter Zwang ist nebensächlich; in jedem Falle kann er zur Befruchtung führen, so daß Frauen des besetzten Landes oder besiegten Stammes nun die eigenen Kinder austragen werden.

Bei Tieren gibt es nicht nur ähnliches, sondern ist auch Kindermord gebräuchlich: Wenn ein neues Alphatier den Familienvater besiegt, tötet oder vertreibt, tötet er bei manchen Arten auch dessen Nachwuchs, um mit den Weibchen der Gruppe eigenen Nachwuchs zu zeugen. Es geht dabei schlicht und einfach um Verdrängung besiegter Männer durch eigene Kinder.

Die Auslöschung der Europäer als ‚Rasse’ wird mehrfach ausdrücklich gefordert und betont in der pornographischen Einwanderungspropaganda.

Wir sollten uns die Parallelen der biologischen Grundlage von Eroberungskriegen mit Verbrechensmeldungen aufgrund der Masseneinwanderung anschauen.



Die Eroberung beschränkt sich nicht darauf, einheimische Männer zu verdrängen, beseitigen oder zu töten, wie auf den Seiten geschildert, sondern richtet sich auch gegen einheimische Kinder.

«S-Bahn Münchner Freiheit – Schwarzafrikaner versucht auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren
Juli 21, 2017 von karatetigerhamburg

Ein besonders ekelhafter Fall, ein dreister Wirtschaftsflüchtling onaniert in einer S-Bahn vor mehreren Müttern und versucht dann auf das Gesicht eines Säuglings zu ejakulieren»1 (karatetigerblog)

Was auf den ersten Blick absurd wirkt, erklärt sich biologisch im Vergleich mit wilden Tieren: Das Eindringen von Männern in ein fremdes Land, das dieses Verhalten idiotischerweise noch mit Sozialgeld und Einwanderungsförderung belohnt, gleicht dem Kriegszug eines ‚unbegleiteten jungen männlichen Tieres’ gegen ein bislang erfolgreiches Alphatier, das mit einem oder mehreren Weibchen ein Heim oder einen Harem hatten, sie beschützte, mit Fleisch versorgte und mit den Weibchen Kinder groß zog. Im Busch ziehen Jungmännchen umher, die es bislang nicht geschafft haben, sich an die Fleischtöpfe zu setzen, ein oder mehrere Weibchen zu erringen und selbst Kinder zu zeugen. Diese überfallen den Pascha, besiegen ihn, töten dessen Kinder, damit die Weibchen bereit sind, mit dem Sieger neue Kinder zu zeugen, weil ihnen die getöteten Kinder nun fehlen. Instinktiv wollen Weibchen des Tierreichs in eigenen Kindern fortleben.

Das Onanieren auf den Säugling kann als abgeschwächte Variante des Kindermordes gedeutet werden, wie ihn ein wilder Tierpascha mancher Art verüben würde, wenn er vom unbeweibten Jungtier zum sich fortpflanzenden Alphatier aufsteigt.

Es geht Eindringlingen also biologisch nicht nur darum, Frauen zu ficken – wobei es ihnen aufgrund der ‚Kriegssituation’ weniger wichtig ist, ob sie diese regulär verführen, heiraten oder vergewaltigen. Sex ist Sex, und Zeugung ist Zeugung. Ziel ist es, die Linie der Besiegten dauerhaft zu verdrängen und durch eigene Linien zu ersetzen. Das ‚besiegte’ Volk wird ausgelöscht, indem fremde Männer statt der eigenen Kinder zeugen. Dabei ist es letztlich egal, ob das mit Massenvergewaltigungen der siegreichen Armee geschieht, oder zivilisiert durch Flirten im Nachtleben. Langfristig laufen die Folgen auf dasselbe hinaus.

Beim Verführen hilft ihnen übrigens die Schwäche der besiegten Männchen. Bei uns sind Männer nicht durch Niederlage in einem blutigen Kriege geschwächt, auch nicht durch eine erfolglose Arbeit oder schlecht laufende Wirtschaft – denn unsere Wirtschaft läuft immer noch besser als die Afrikas oder Arabiens –, sondern durch den Feminismus, der die eigenen Männer seit mehreren feministischen Wellen in vielen Schlammschlachten degradiert, unterworfen, ihr Rückgrat gebrochen und mundtot gemacht hat. Diese Schwäche können die Eindringlinge nun ausnutzen. Nachdem Feministinnen die abendländischen ‚Paschas’ gestürzt haben, etablieren nun siegreiche islamische Einwandererhorden muslimische ‚Paschas’ als neue Herren. Die Ironie dabei ist, daß die abendländischen ‚Paschas’ gesittet, zivilisiert und sehr frauenfreundlich waren, zu unrecht von Feministinnen diffamiert wurden, wogegen die neuen, islamistischen Sieger oft wirklich brutale Vorstellungen haben. Feminismus hat genau das Gegenteil dessen erreicht, was es als Ziel vorgegeben hat.

Die Eroberung wird mit Taharrush gefeiert. Eine animierte GIF feiert die Besitzergreifung Europas unter der Gürtellinie:

So sieht das Schicksal westlicher Frauen in pornograpisch – islamistischer Propaganda aus. Seit drei feministischen Wellen zerstören Feministen abendländische Kultur und wüten gegen ihre eigenen Männer, denen sie empört verbieten, sie jemals wieder zurück zur Vernunft zu bringen, oder gar in eine traditionelle Kultur zurück zu holen. Das haben sie geschafft. Stattdessen haben sie sich brutale Eroberer ausgesucht, um sie zurückzugewinnen – wie es einem urzeitlichen, angeborenen Instinkt entspricht. Frauen wollen den siegreichen, starken Eroberer, weil diesem ‚gute Gene’ zugetraut werden. Nachdem die westlichen Männer vom Feminismus zum Gespött gemacht wurden, gelten diese unbewußt als ‚wertlos’, was sich in all dem unsinnigen, pseudowissenschaftlichen Gewäsch feministischer Schriften aller Wellen als wirklicher Kern erkennen läßt. Daher werden sie von den brutalsten, aggressivsten, vom Feminismus am wenigsten angekränkelten Kräften der Welt verdrängt. Ohne es zu wissen, folgen Feministinnen dabei einem biologischen Instinkt. Außerdem beweisen sie, daß Feminismus in jeder Hinsicht nicht nur Quatsch war, sondern das genaue Gegenteil dessen, was Frauen wirklich wollen. Man hätte ihre Tiraden niemals ernst nehmen dürfen, nicht um 1900, nicht 1950, nicht 1968, nicht 1990 und heute genauso wenig. Feminismus ist eine irrationale Hysterie, deren Ursachen und Beweggründe konträr zu dem stehen, was Feministinnen selbst in ihrer Hysterie behaupten. Feminismus ist eine Art kollektiven Wahnsinns.

Feminismus liefert Männer, Frauen, Kinder und ihr Land einer Lage aus, die einem verlorenen großen Krieg entspricht.

«Nach 1945 vergingen sich sowjetische Soldaten in großer Zahl an deutschen Frauen. Auch französische und amerikanische Soldaten vergewaltigten in Deutschland immer wieder Frauen. Und japanische Truppen vergewaltigten 1937 mehrere Zehntausend chinesische Frauen und Mädchen in Nanking (Nanjing). Zwar wurden diese Vergehen auch innerhalb des Militärs offiziell häufig als Verstoß gegen die Disziplin betrachtet, aber kaum geahndet. … Ziel war es, die bosnisch-muslimischen Gegner als Gruppe zu erniedrigen, ihre Kampfmoral zu untergraben und sie zur Flucht zu drängen. … Auch in Syrien werden dem britischen Außenminister Hague zufolge Vergewaltigungen gegenwärtig „nur dazu verübt, politische Gegner zu terrorisieren”.»2 (Süddeutsche)

Die feministische Opfersicht ist in jeder Hinsicht falsch. Männer sind sehr viel häufiger Opfer von Gewalt; häusliche Gewalt wird öfter von Frauen begonnen als von Männern; es werden mehr Männer vergewaltigt als Frauen, was nur Tabu ist, vor allem in Gefängnissen und im Krieg geschieht. Für Beweise siehe Buch „Ideologiekritik am Feminismus”.

«„Tabu im Tabu”: Vergewaltigte Männer

Ein noch größeres Tabu als die massenhafte sexualisierte Kriegsgewalt gegen Frauen ist die gegen Männer, obwohl sie ebenfalls eine „verbreitete Erscheinung gewalttätiger Konflikte – von Zentralamerika bis zum Kaukasus, vom Kongo bis Kambodscha“ sei, schreibt etwa Henri Myrtinnen im Guardian. Als „Tabu im Tabu” bezeichnet sie Dubravka Žarkov, Sozialwissenschaftlerin am Institute of Social Studies in Den Haag.»3 (Süddeutsche)

So wie alles, was Männer benachteiligt, an Bürden und Lasten auf ihrem Leben liegt, von uns übersehen wird, wogegen wir bei bevorzugten Frauen immer einen Grund suchen, angeborene Hilfsinstinkte auszuleben, und sie als vermeintlich ‚benachteiligt’ fehlwahrnehmen, gibt es jetzt in ‚politisch korrekten’ Kreisen eine krasse Fehlwahrnehmung, die Migranten und Muslime bei brutaler Gewalt entschuldigt, einheimische Männer jedoch mit brutaler Verachtung straft, wenn sie nur einer Frau ein Kompliment machen, oder von Abwimmelung durch Frauen erzählen – meine literarische Buchreihe dokumentiert dies.

«In Brandenburg an der Havel wurde jetzt ein Mann mit Migrationshintergrund vom Vorwurf der Vergewaltigung frei gesprochen. Der sexuelle Akt war extrem gewalttätig, die Frau vier Stunden lang sein Opfer, konnte in den folgenden Wochen nicht mehr richtig laufen. Das Gericht schloß sich aber der Vorstellung an, daß der Angeklagte das Geschehen aufgrund der „Mentalität des türkischen Kulturkreises” nicht als etwas Böses wahrgenommen habe.

Vor einiger Zeit habe ich hier darüber berichtet, daß die WDR-Autorin Mithu Sanyal den Vorschlag gemacht hat, bei Vergewaltigungen nicht mehr von ‚Täter’ und ‚Opfer’ zu sprechen, sondern nur noch von ‚Erlebenden’.»4 (philosophia-perennis)

Umso wütender werden harmlose Flirtversuche einheimischer Männer seit Jahrzehnten angefeindet, in Schlammschlachten bekämpft, so daß sich viele deutsche Männer kaum noch trauen, ein Kompliment oder einen Witz zu machen, weil sie das in Verruf bringen könnte. Der Gegensatz zur Behandlung gewalttätiger Illegaler ist eklatant und himmelschreiend. Doch die Verdrängung und Entrechtung von Männern spüren wir nicht; wir haben sie um 1900 kaum bemerkt, nicht einmal in der radikalen Kulturrevolution seit 1968. Wir sehen immer nur vergleichsweise kleinere Nachteil von Frauen. Boko Haram hat jahrelang viele Tausende Männer und Jungen getötet, ohne daß es eine Meldung wert gewesen wäre. Erst als einige Hundert Schulmädchen entführt, aber nicht getötet wurden, gab es einen Riesenaufschrei in den Medien, schworen Politiker zu handeln. Genauso ist auch folgendes Bild zu werten: Es muß immer dazugedacht werden, daß größere Schäden für Männer unserer Wahrnehmung entgehen. Vielleicht werden die Männer jener Frauen totgemessert.

«MANN BELÄSTIGT FRAUEN BEIM STADTFEST: DOCH VON IHNEN FEHLT JEDE SPUR

05.09.2017 Dresden – Vom 18. bis 20. August feierte Dresden sein großes Stadtfest. Dabei gab es am Freitagabend einen unschönen Zwischenfall. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes nahmen einen 48-Jährigen fest.

Der Afghane soll am Theaterplatz gegen 23 Uhr mehrere Frauen bedrängt und sexuell belästigt haben und wurde deshalb in Polizeigewahrsam genommen. … Bislang haben sich noch keine Geschädigten bei der Polizei gemeldet. Bei den Ermittlungen sind die Beamten jedoch auf Hinweise von Zeugen oder beteiligten Personen angewiesen.»5 (tag24)

Migranten werden für echte Verbrechen oft nicht einmal angezeigt. Doch einheimische Männer werden seit 1968 wegen eingebildeter Wehwehchen, die den Tatsachen widersprechen, in bitteren Schlammschlachten fertiggemacht.



Auch obiges Folterbild entstammt einer pornographischen Propagandaseite für muslimische Einwanderung.

«Sex-Dschihad in Chemnitz: ‚Flüchtlinge’ stürmen Stadtfest – Medien schweigen und zensieren
Von Anonymous – 30. August 2017

Merkels ‚Fachkräfte’ haben erneut zugeschlagen. … Es folgten sexuelle Belästigungen, Bedrohungen, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und massenweise Diebstähle. Die Medien verschweigen die neuerliche Gewaltorgie. In sozialen Netzwerken wie Facebook werden Augenzeugenberichte kommentarlos gelöscht. Der Grund liegt auf der Hand: Unmittelbar vor der Bundestagswahl kann das Merkel-Regime derartige Bilder nicht gebrauchen.

von Stefan Schubert

… Berichte von Dutzenden Übergriffen durch Migranten auf Frauen und Besucher machen seitdem im Netz die Runde. Polizei und Verantwortliche der Stadt leugnen vehement, daß es jeweils in den Nachtstunden am Freitag und dann gehäuft am Samstag zu sexuellen Übergriffen und anderen schweren Straftaten gekommen ist. In den überregionalen ‚Qualitätsmedien’ werden die Hintergründe zu den Ereignissen, die schlußendlich sogar zum Abbruch des Stadtfestes führten, entweder verschwiegen oder angezweifelt. Lediglich die Regionalausgabe der Bild berichtete, aber nicht um über die Vorkommnisse aufzuklären, sondern um gegen die AfD zu hetzen, die das kriminelle Treiben des Chemnitzer Sex-Mobs erst öffentlich machte. Nun sind Bilder, Videos und Augenzeugenberichte in sozialen Netzwerken aufgetaucht, die das tatsächliche Ausmaß der gewalttätigen Übergriffe durch Migranten präzise belegen.»6 (anonymousnews)

Arabischer Rassismus wird gegen nordische Menschen eingesetzt; Bildmaterial und Texte sind zum Beweis gesichert, aber ausgelassen, weil sie zu pornographisch sind und sich nicht ausreichend entschärfen lassen.

«Das alles muß sich eine BAMF-Mitarbeiterin von Flüchtlingen anhören: „Gib mein Geld! Ich f… dich! Du Nazi! Du trägst kein Kopftuch – du bist kein Mensch!“

3. September 2017 guido grandt»7 (guidograndt)

Die pornographische Einwanderungspropaganda setzt diese Vorstellung bildlich um. Der zitierte Spruch paßt genau zum Bild. Von daher können wir diese extreme Propaganda nicht als bloßen Quatsch abtun, da wir in der Wirklichkeit gehäuft Reaktionen finden, die dazu passen.

«Opfer Frederike von Möhlmann
„Alle kennen den Mörder”

Seine Tochter Frederike wurde vergewaltigt, dann ermordet. Er weiß, wer das getan hat. Auch die Polizei weiß es. Und dennoch ist der Täter auf freiem Fuß. Wie hält ein Vater das aus? Ein Gespräch mit Hans von Möhlmann.
Von Arno Luik»8 (stern)

Die Reaktion unserer Justiz, von Staat und Gesellschaft können nur noch als pathologisch bezeichnet werden. Seit der ersten feministischen Welle haben Feministinnen in militanter Hysterie die eigenen Männer angeschwärzt, verleumdet, systematisch entmännlicht und kaputtgemacht. Schmutzige Schlammschlachten prägten Jahrzehnte und ganze Generationen. Dabei hat nie ein abendländischer Mann dergleichen als Ziel vertreten. Doch nachdem die guten, einheimischen und gebildeten Männer völlig kaputt gemacht, unsere eigene, einst sehr liebevolle Kultur zerstört worden war, haben die gleichen Feministinnen uns alle – Männer, Frauen und Kinder – brutaler Gewalt ausgeliefert, die jedoch mit ‚kulturellen’ Gründen entschuldigt und kaum geahndet wird. Zur gleicher Zeit gilt am US-Campus jeder Kuß unter Alkoholeinfluß als Vergewaltigung! Besoffene Studentinnen randalieren und vögeln rum, schreien hinterher ‚Vergewaltigung’ und ruinieren mit falschen Bezichtigungen Leben, Karriere und Ruf einheimischer Männer. Es reicht aus, wenn zwei angetrunkene Studenten ‚eng getanzt’ haben, damit der Mann, nicht aber die Frau, als ‚sexueller Belästiger’ und ‚Sextäter’ gegeißelt, aktenkundig und für sein Leben gebrandmarkt wird.

«Die Anklage wegen *sexual harassment’, sexueller Belästigung, ist zur Wunderwaffe geworden, die immer gewinnt. Entweder erledigt sie die Beschuldigten vor Gericht oder durch den Skandal. …

Weil nach Ansicht der Feministinnen ‚sexuelle Belästigung’ bereits vorliegt, wenn eine Situation auch nur als kränkend empfunden wird, ist der Paragraph eine Einladung an die Paranoiker dieser Welt, besonders in den Hochschulen des Landes. Da fühlte sich eine Studentin „belästigt“, weil der Professor ein Foto seiner Frau im Badeanzug auf dem Schreibtisch stehen hatte. Auf einem anderen Campus forderte eine Professorin ihren Kollegen ultimativ auf, Manets „Olympia“ von der Wand zu nehmen, weil es „die Frau als Objekt“ darstelle.

Prominentestes Opfer des linken McCarthyismus ist Hutchinsons Kollege Professor Donald Silva von der Universität New Hampshire. In einer Literatur-Klasse erklärte Silva eine Schreibtechnik mit Sex: „Du und der Gegenstand werden eins.” Einige Studentinnen fühlten sich durch diese Metapher ‚erniedrigt’. Sie meldeten Silva, der noch vor vier Jahren als Pädagoge ausgezeichnet worden war, beim universitären Büro für „Prävention von sexueller Belästigung und Vergewaltigung”.

Wenn auch orthographisch nicht ganz auf der Höhe, waren sie in der Sache doch kompromißlos. Der ‚Proffessor’ habe sich noch ‚fiele’ andere derartiger ‚Dinger’ erlaubt. Das ‚Vergewaltigungsbüro’ half nicht nur beim Erstellen der Anklageschrift, sondern auch bei der Auswahl des ‚unabhängigen’ Richtergremiums. Silva wurde gefeuert, zu einer Geldbuße verdonnert und zu einer Sexualtherapie, deren Kosten er selber zu tragen hat. …

Karen Hall sitzt in einem Therapieraum im Hauptgebäude. Bunte Kissen und Teddybären auf dem Boden. An der Wand ein Plakat, das 100 Möglichkeiten für Frauen aufzählt, das „Patriarchat zu beenden“. Eine davon ist: „Liebe eine Frau.” …

„Na ja, es kommt darauf an, was man als Vergewaltigung bezeichnet.”

Wie wahr! Tatsächlich ist nun, vier Jahre nach Einrichtung der ‚Politik’, der erste Fall aktenkundig geworden.

Über den genauen Tathergang gibt es verschiedene Versionen. Die einen wollen gesehen haben, wie der Täter beim Samstagstanz über der Kantine sein Opfer geküßt hat. Die anderen haben beobachtet, daß er „zu eng getanzt” hat. Eine übermütige Berührung als Vergewaltigungsversuch? Karen Halls Lächeln federt erstaunte Einwände ab wie bedauerliche Rückfälle in eine überwundene Bewußtseinsstufe.»9 (spiegel)

Die auch nur leicht betrunkene Frau gilt als ‚nicht zustimmungsfähig’, ist für ihr Handeln nicht verantwortlich. Doch der angetrunkene einheimische Mann gilt als verantwortlich für alles, auch das, was die Frau tut. So krank, ungleich und ungerecht ist unsere Gesellschaft geworden. Doch während einheimische Männer ungerecht beschuldigt werden, kommen Muslime und Migranten mit echten und brutalen Taten davon. Dieselben Feministinnen, die unseren Männern alles verbieten, bis sie keinerlei sexuelle Rechte mehr haben, entschuldigen bei demographischen Eroberern, die unsere Männer verdrängen, alles!

Solche Verdrehtheit kann nur als Perversion bezeichnet werden, eine umfassende Perversion, die sowohl sexuell als auch ideologisch ist. Ihr Ende findet solche feministische Perversion entweder durch Unterwerfung unter siegreiche Eroberer, oder einen radikalfeministischen Alptraumstaat, der in orwellscher Manier gegen die menschliche Natur kämpft.

«Hamburg: Flüchtlinge vergewaltigt 13jährige – Gericht: Kein Kindesmißbrauch!
Von Anonymous – 10. Juni 2017 …

Angeklagt ist ein 30 Jahr alter Asylbewerber aus dem Irak. Er soll die mittlerweile 14jährige im November 2016 am S-Bahnhof Jungfernheide brutal vergewaltigt haben….

Nach Ansicht der Richterin hätte der Angeklagte nicht zweifelsfrei wissen können, daß das Mädchen erst 13 Jahre alt war, berichtet das Hamburger Abendblatt.»10 (anonymousnews)

Wir haben bislang die biologischen Grundlagen betrachtet: besiegte Männer werden verdrängt, ihre Linien sterben aus, weil sie sich nicht fortpflanzen können. Stattdessen zeugen die Eroberer Kinder mit den Frauen der besiegten Männer. Doch die Einwanderungswelle stammt zu einem großen Teil aus islamischen Gebieten, ist außerdem von der religiös verankerten Absicht zu bekehren geprägt: die demographisch besetzten Gebiete sollen islamisiert, ‚Ungläubige’ gedemütigt, bekehrt und ihre Frauen geschwängert werden, um muslimische Macht zu etablieren, die nichtmuslimischen Mächte zu demütigen, und muslimische Mischlingskinder zu zeugen.

Erniedrigung der Frauen des ‚besiegten Stammes’ oder der ‚Ungläubigen’ gehört dazu.

Die pornographische Propaganda ist auch mit Todesdrohungen durchsetzt:



Fußnoten

1 https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/07/21/s-bahn-muenchner-freiheit-schwarzafrikaner-versucht-auf-saeuglingsgesicht-zu-ejakulieren/

2 http://www.sueddeutsche.de/politik/vergewaltigung-in-bewaffneten-konflikten-kampf-um-das-ende-der-sexuellen-kriegsfuehrung-1.1999142

3 http://www.sueddeutsche.de/politik/vergewaltigung-in-bewaffneten-konflikten-kampf-um-das-ende-der-sexuellen-kriegsfuehrung-1.1999142

4 https://philosophia-perennis.com/2017/05/19/vergewaltigung-jetzt-sex-mit-gewalt/

5 https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-stadtfest-sicherheitsdienst-betrunken-geschaedigte-zeugen-suche-polizei-sexuelle-belaeaestigung-theaterplatz-329122

6 http://www.anonymousnews.ru/2017/08/30/sex-dschihad-in-chemnitz-fluechtlinge-stuermen-stadtfest-medien-schweigen-und-zensieren/

7 http://www.guidograndt.de/2017/09/03/das-alles-muss-sich-eine-bamf-mitarbeiterin-von-fluechtlingen-anhoeren-gib-mein-geld-ich-f-dich-du-nazi-du-traegst-kein-kopftuch-du-bist-kein-mensch/

8 http://www.stern.de/panorama/stern-crime/opfer-frederike-von-moehlmann—jeder-kennt-den-moerder–7590400.html

9 http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-9181521.html

10 http://www.anonymousnews.ru/2017/06/10/hamburg-fluechtling-vergewaltigt-13-jaehrige-gericht-kein-kindesmissbrauch/

Pornographische Einwanderungspropaganda

Pornographische Einwanderungspropaganda

Einen weltweiten Goldrausch erleben wir derzeit, ausgelöst durch für Hunderte von Millionen ferner Kontinente immer noch blendend hohe Zahlung für nichts, die gesetzeswidrig an illegal Eingedrungene gegeben werden. Durch viele sichere Dritteländer wollen sie unbedingt nach Norden, weil dort das große Los winkt, ein Geschenk ohne Gegenleistung an alle, die dreist genug sind, danach zu greifen.

Schon der historische Goldrausch hatte ganze Indianervölker überrannt und ausgelöscht. Heute sind nicht Goldadern das Lockmittel, sondern ein verfehltes Asylsystem, eine auf Einwanderung versessene, geradezu migrationsgeile Regierung und Elite, sowie das Versagen des Rechtsstaates, der nicht einmal krassen Mißbrauch verhindern kann.

Wie aus arabischen Ländern stammende Professoren bekräftigten, spielte außer dem Lockruf des Geldes auch die Lockung heller, schöner, unverhüllter Frauen eine Rolle, deren leichte Kleidung unwissenden, gläubigen oder naiven Fremden leichte Zugänglichkeit oder Freuden verspricht, die sie sich in eigenem Land selbst kaputtmachen. Wenn Schlepper junge Männer anwarben, ihre teuren ‚Dienste’ zu nutzen, spielten Bilder heller Nordländerinnen oft eine Rolle.

Nun hat das Abendland seit den feministischen Wellen massive innere Probleme: viele Frauen haben der Mutterschaft entsagt, zu wenige Kinder, Männern wurde moralisch das Rückgrat gebrochen, Kinder von klein auf indoktriniert erzogen, um die Erfahrung ihrer eigenen Kultur der Geschlechter gebracht, gegendert und ideologisiert, so daß sie vieles gar nicht mehr unverdreht wahrnehmen können.

Statt unser Geld in schwarze Löcher zu versenken wie insolvente Südstaaten, eine scheiternde Zwangsbürokratie namens EU, in andere EU-Länder, in Entwicklungs‚hilfe’, die schadet und afrikanische Geburtenexplosion fördert, hätte ein Bruchteil davon gereicht, Eltern von Kindern bis deren Abitur so großzügig zu unterstützen, daß wir genug eigene Kinder hätten.

Doch das Gegenteil geschah; Feministinnen, die ihre eigenen Männer diskriminierten, um ein erfülltes Leben betrogen und gleichzeitig dafür zahlen ließen – ein fieses Abzockmodell – weiteten die Methode auf immer neue privilegierte Gruppen außer Feministen, von ihnen beeinflußte Frauen, Homosexuelle, erfundene Gender schließlich auch ein Millionenheer fremder Männer aus den problematischsten Gebieten der Welt.

Sehen wir uns nun Bilder einiger Internetdomäne mit pornographischer Einwanderungspropaganda an. Seit unseren ersten Berichten letzten Herbst ist die Seite paßwortgeschützt worden, scheint aber noch vorhanden zu sein.

Hier wird der seit der Kulturrevolution von 1968 in feministischen Kreisen verbreitete Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ genutzt, der bei vielen gehirngewaschen aufgezogenen Leuten inzwischen zu einem inneren Selbsthaß geworden ist.

Dieses Bild paßt zu einem feministischen Premierminister mit männerfeindlicher Einstellung. Wir dürfen nicht feministischer Propaganda erliegen: der brutalste Haß richtet sich gegen den ‚weißen Mann’, weshalb breite feministische Kreise seit Jahrzehnten für offene Grenzen eintreten, um Verbündete gegen den gemeinsamen Feind zu gewinnen. Außerdem wecken brutale Eroberer die vom Feminismus bei einheimischen Männern strikt unterdrückten weiblichen Instinkte. Es ist auch als sexuelle und seelische Perversion zu deuten, daß Feministinnen und Gesellschaft die eigenen Männer wegen eines nett gemeinten Kompliments jagt und geißelt, dagegen brutale Vergewaltigung durch Eroberer entschuldigt. Manche linke Frau machte sich dann Vorwürfe, erhob keine Anzeige, oder sagte anderen Frauen „Halt das Maul”, damit Muslime nicht in ein schlechtes Licht gerückt werden. Doch ihre eigenen Männer werden mit erfundenen, absurden Schlammschlachten seit 50 Jahren gejagt, kaputtgemacht und dann als ‚langweilig’ achtlos weggeworfen und verdrängt mit millionenfachem illegalem Männerüberschuß.

Pornographie mag der Wirklichkeit widersprechen, doch zeigt sie unbewußte Antriebe, die auch bei denen wirken, die sich nicht für bare Münze nehmen. Obszöne Bilder sind immer ein Spiegel der Gesellschaft. Schauen wir in den jämmerlichen Spiegel, den diese pornographische Propaganda uns bietet! Wir selbst sind mitschuldig daran, ihnen einen Anlaß zu bieten, uns so darzustellen. Hätten wir mehr Rückgrat, kämen sie nicht so leicht auf solche Ideen.

„Ich öffne meine Beine … jetzt öffnet die Grenzen. Öffnet sie für mehr Schwarze, Araber und Muslime … wählt für offene Grenzen” besagt dieses Bild, dessen pornographische Teile ich abgeschnitten habe, um das Bild für einen Artikel tauglich zu machen.

Mit entsprechenden Blicken werden die süßen Blondinen mit Plüschtasche und vielleicht noch Teddybären von etlichen daher betrachtet. Derartige Blicke sehe ich täglich, wenn ich durch die Straßen gehe, und immer sind es Migranten, die sie unseren Frauen nachwerfen. Dagegen sind unsere Männer oft beschämend passiv, selbst wenn sie auf der Suche sind, einer von denen, die keine Freundin, Frau oder Bettgenossin haben, weil es zu wenige Frauen gibt, wenn unbegleitete Männer über die Grenzen kommen, oder Feministinnen Frauen Männern und Mutterschaft abspenstig machen.

Solche Werbung gab es für alle beliebten westlichen Zielländer: Schweden, Frankreich, USA, Kanada und Deutschland.

Wir sollen offenbar zu den „Vereinigten Staaten von Neu-Afrika” werden.

Die Pornographen wissen, was sie wollen: Kinder zeugen, Mischlinge, um Europäer als Völker für immer auszulöschen.

Zum Genuß gehört das Schwängern, um die eigene Nation in einer fremden fortzupflanzen, und das Frohlocken, daß die fremden Männer, die als Kuckold keine eigenen Kinder zeugen, noch für die eigene Brut werden arbeiten und bezahlen müssen. Das ist die Schweinerei, die ihr den eigenen Männern, Söhnen und Enkeln antut. Mit ‚humanitärer Hilfe’ hat das nichts zu tun. Ihr Willkommensklatscher seid Verbrecher, Unmenschen gegenüber euren eigenen Männern, gegenüber denen ihr völlig unfähig zur Empathie seid. Werdet nur nicht unverschämt, euer Handeln auch noch für ‚moralisch’ oder ‚gut’ zu halten! Ihr ruiniert die Zukunft eures Landes über den Nachwuchs, der so – auf unsere Kosten – gezeugt wird. Denn was hier als Phantasie propagiert wird, findet für eine zunehmende Zahl heimischer Männer wirklich statt.

Auch dieses Bild gehört zu den Folgen der Eroberung und Unterwürfigkeit.

Nicht nur den Französinnen bleibt als Wahl lediglich: verschleiern oder Hure sein. Männern bleibt keine Wahl: sie werden von den Eroberern in der Pornopropaganda entweder getötet, oder als zahlende Arbeitssklaven gehalten. Wider den feministischen Zeitgeist ist das den Männer zugedachte Schicksal viel bitterer als das der Frauen, die als Mütter, Zuchtstuten für afrikanische Mischlinge hochbegehrt sind. Männer stören, könnte sich widersetzen und wehren, werden daher als besiegte Feinde gerne umgebracht. Diese Vorstellung ist im Artikel „Sexueller Dschihad gegen Europa” mit Zitaten dieser Pornopropaganda belegt worden.

So ein süßes Mädel mit heller Haut und blonden Haaren lockt zum Immigrieren und Schwängern. Die neue Heimat soll im Bauch des Mädels sein, also ein Kind, das muslimisch und niemals mehr europäisch ist. Dieses ‚Zuchtprojekt’ werde von Schleuserdiensten ermöglicht und von europäischen Staaten bezahlt.

„Willkommen in Europa … Unsere Grenzen und unsere Frauen sind offen. Unsere Frauen und Mädchen sind zu 100% Halal.”

„Biet deinen Körper den Invasoren an!”

Wieder habe ich den pornographischen Bildteil entfernt, um diese Propaganda einem breiteren Publikum nachweisen zu können.

„Es ist deine Pflicht, dich an die überlegene Migrantenkultur zu assimilieren. Laß Muslime deine Frau ficken.”

Nach dem Genuß soll die Bekehrung folgen.

Sie behaupten, viele junge Frauen würden sich zum Islam bekehren, was falsch und eine Lüge sein mag. Doch Pornographie und Propaganda wirken auch dann, wenn Behauptungen falsch sind, weil sehr tiefe Instinkte angesprochen werden.

Wer mag da noch zu Hause bleiben, wenn so süße, blonde, blauäugige Mädchen angeblich nur auf dich warten, um ihre Blutlinie für immer zu ändern, so daß es nach dir nie wieder so schöne blonde, blauäugige und hellhäutige Mädchen geben kann, da sie alle afrikanischen Typs sind? Noch besser ist: Du wirst für das Vögeln noch lebenslang fürstlich bezahlt im inversen Puff Abendland, der dich als Asylant vor allen arbeitenden, steuerzahlenden, gesetzestreuen Bürgern bevorzugt. Du hast das Vergnügen, während die dummen westlichen Männer hart arbeiten und alles bezahlen. Deine Kinder werden sie finanzieren, wie sie es vom Feminismus gewohnt sind, der Männer für entzogene Kinder Unterhalt zahlen ließ. Der feministische Arbeitssklave muß arbeiten, Gesetze und Regeln einhalten, wird von Vorschriften erwürgt, die der vögelnde und zeugende Migrant nicht einmal zu kennen braucht, weil eh kein Hahn danach kräht, wenn er sie bricht.

Wer kann da noch widerstehen und zu Hause in Afrika bleiben, wenn in Europa das große Geld und großes kostenloses Vögeln auf Staatskosten angeboten wird in der Pornographie-Propaganda?

Eine bezaubernde, fruchtbare Rotblonde gefällig, um muslimische Kinder zu zeugen? Wäre ich ein muslimischer junger Mann, ob ich dann nicht längst der Verlockung gefolgt wäre, hier auf Kosten williger Steuerzahler deren Frauen zu schwängern? Ironie ein!

Nun gratulieren die Pornographen – es hat geklappt, beide Frauen sind schwanger, die ‚weiße Rasse’ wird rausgezüchtet, denn beide ‚Mösen’ – wie es in dem Bild verächtlich heißt – gehören Muslimen. Die Europäer sollen also aussterben. Die ‚Grünen’ und Feministen können jubilieren, da von ihnen ganz ähnliche Gelüste vermeldet wurden. Sarkasmus ein!

„Ja zur muslimischen Massenmigration nach Europa. Zerstört die weiße Rasse.”

Wenn das Wort ‚Rassismus’ einen Sinn und eine Berechtigung hat, dann hier: Es wird hier tatsächlich genüßlich die Zerstörung der abendländischen ‚Rasse’ gefordert – ich verwende nur die Begriffe der Propagandapornographie. Das ist Rassenhaß und wirft ein beschämendes Bild auf die Einwanderungsagenda unserer Eliten, die ihrer Bevölkerung das Schlimmste antun, was eine verbrecherische Regierung ihrem Volk nur antun kann.

So soll die „Frau der Zukunft” nach den Gelüsten der Islamopornographen aussehen. Den Männern ergeht es schlimmer: Sie würden am liebsten ermordet oder zum arbeitssklavenden Eunuchen.

„Muslimische Migranten kommen in dein Land nur, damit sie so viele Frauen vögeln, wie sie in die Finger bekommen können. Niemand wagt es, sie daran zu hindern.”

Die Propaganda der Pornographen weiß um die rechtliche Lage, die Gegenwehr stärker bestraft als Verbrechen, und nutzt die Schieflage im Staat hämisch und genüßlich aus.

Zu mehr siehe Artikel „Sexueller Dschihad gegen Europa”, der ein verkürztes Kapitel aus dem Buch „Nein!” ist, das ich zu erwerben und lesen empfehle, solange es erhältlich ist. Meine Bücher verdienen und bedürfen der Unterstützung, denn sie werden seit Jahrzehnten unterdrückt.

© 2018 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

Zur Werkzeugleiste springen