Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: fake news

Beendet täglichen Irrsinn, der zum Alltag wurde, an der Wahlurne!

Beendet täglichen Irrsinn, der zum Alltag wurde, an der Wahlurne!

Oppositionelle sind für Regierung gefährlicher als echte Gefahren für ihre Bürger

Einen haarsträubenden Bericht über den Zustand öffentlich-rechtlicher Medien veröffentlichte heute Journalistenwatch; hier vielsagende Auszüge:

«Ein ehemaliger ARD-Mitarbeiter packt aus
September 22, 2017
Ein Gastbeitrag von Hans S. Mundi

Er hat … fast vier Jahrzehnte in Nachrichtenredaktionen der ARD gearbeitet. Dabei mußte er einiges erdulden. Im Gegensatz zum Leben in einem freien Land, mit freier Presse und entsprechender Meinungsfreiheit und seriöser Unabhängigkeit an den medialen Arbeitsplätzen, war er weisungsabhängig eng gebunden. Aber nicht an Chefredakteure, leitende Redakteure oder gar den Intendanten, nein, diese Damen und Herren sind nur Vollstreckungsbeamte und Meinungsaufsicht, die eigentliche Order kam von denen, die schon etwas länger und immer wieder an der Macht sind: SPD und CDU/CSU und ihre willigen Helfer bei den Grünen und den Linken.

„Man kann sich das kaum vorstellen, aber wir erlebten immer wieder live die wahren Gesichter der Berufspolitiker. Die gesamte Führungsebene der großen Parteien lebt quasi an der Drehtür zu den öffentlich-rechtlichen Sendern – sie gehen dort ein und aus.”

Die Art und Weise, wie sich hier zum Beispiel Generalsekretäre inner- und außerhalb des senderlichen Parteienproporzes bei den eigentlich der gesamten Gesellschaft verpflichteten Sendeanstalten bewegen, ist erschreckend. Unserem Informant war das irgendwann egal: „Die Schere im Kopf ist das wichtigste Handwerkszeug eines ARD-Mitarbeiters, das lernen sogar die Azubis und Volontäre sehr schnell. Allerdings werden inzwischen auch vielfach neue Mitarbeiter mit dem ‚richtigen’ Parteibuch in die ARD-Sender eingeschleust, den etablierten Parteien kann die Kontrolle der Berichterstattung gar nicht weit genug gehen.” …

Die Parteien haben entweder den Sinn von Gewaltenteilung und Meinungsfreiheit nicht verstanden, oder ihnen sind Grundgesetz und freiheitliche Aufklärung im Verfassungsstaat scheißegal – letzteres dürfte hierbei die klare Antwort sein. Besonders Mama Merkels GroKo verbreitet den Spirit einer kontrollierten politischen Gewalt, eine Art politischer Polizei, so wie man sie in der DDR kannte und wie sie heute noch von anderen tyrannischen Systemen geliebt und bevorzugt wird. Pressefreiheit bei den Öffentlich-Rechtlichen ist eine Farce.

„Es war an einem Montagmorgen. Da sprang Sigmar Gabriel regelrecht durch die Schwingtür und in die ARD-Eingangshalle hinein. Sein Gebrüll war über alle Etagen bis zu den höchst gelegenen Büros zu hören. … Gabriel brüllte sich durchs ganze Haus, bis er den leitenden Redakteur fand und den in seinem Büro zusammen stauchte. Derartiges war leider kein Einzelfall. Die Vertreter der Parteien benehmen sich wie die Inhaber der staatlichen Sender.”

In der Konsequenz auf dieses ekelhafte Vorgehen kuschen und schleimen sich die Mitarbeiter der ARD durch ihren Alltag, bloß nicht anecken, bloß niemanden aus dem alles dominierenden Parteienkartell provozieren …

Merkels Republik der Hofschranzen ist eine Folge unkontrollierter Macht der Parteien, die sich den gesamten Staat unter den Nagel gerissen haben, inklusive der Berichterstattung darüber. …

„Heute geht alles gegen ‚Rechts’, wobei nirgends klar definiert ist, was das eigentlich heißt. Die Parteien tragen regelrecht Propaganda in die Redaktionen und erwarten Hörigkeit, Kritiklosigkeit und Folgsamkeit. Die Entmündigung des Bürgers beginnt bei seinen Medien.”

Das taktische Verhältnis zu Aufklärung und wahrem humanistischem Erbe wurde in diesen Kreisen längst aufgegeben, zugunsten von Desinformation, Parteilichkeit und Zensur. …

„[Wolfgang Herles:] ‚Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, daß es Europa und dem Gemeinwohl dient. Und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazusagen: Wie es der Frau Merkel gefällt.’ Solche Anweisungen habe es auch zu seiner Zeit beim ZDF gegeben …

Das Allparteienkartell unter Merkels Oberaufsicht läßt lügen, fälschen, manipulieren und beeinflussen, daß sich die Balken biegen. … dafür dürfen die Bürger auch noch eine GEZ-Zwangsgebühr entrichten. Nur in Nordkorea oder Venezuela soll es noch ‚schöner’ sein als in Deutschland»»1 (Journalistenwatch, via philosophia-perennis)

Mit solchen Methoden wurde uns in den letzten Jahren Masseneinwanderungspropaganda eingehämmert. In den Jahrzehnten zuvor war dies Radikalfeminismus, der 1968 noch entsetzte, kurz danach zur Staatsraison erhoben wurde und sich seitdem von Jahr zu Jahr noch weiter radikalisierte. Doch nun ist unsere Selbstabschaffung das Ziel, wird mit den im Feminismus erprobten Mitteln propagiert und durchregiert.

«Die aus Nordafrika, die wissen, was sie wollen. Ein besseres Leben. Asylbewerber sind das keine. Es sind halt schon viele, viele da, die verstopfen die Arbeitsabläufe im Amt, und den meisten Ärger machen sie obendrein. Ein paar hübsche Kerle hat es drunter, aber saufrech. Schicken ihre Youngsters zum Klauen, jugendliche Einzeltäter, die kriegen keine Strafe. Das wissen die alles.

Die Nordafrikaner kommen meistens aus Algerien, aus Marokko, Libyen, Tunesien. Das sind Loser, die daheim schon auf der Straße waren in Gangs. Was sollen die bei uns arbeiten? Wir sind ein hochtechnisiertes Land. Die tauchen ab in ihre Community, kriegen ein Taschengeld von uns, das reicht denen.»2 (guidograndt)

Allenfalls bei Terrorgefahr gibt es eine gewisse Aufmerksamkeit und Tätigkeit des Staates, weil unschöne Terrorszenen die Wähler erschrecken und die beabsichtigte ‚Umvolkung’ gefährden könnten. Daß es ihnen nicht darum geht, Leid der eigenen Bevölkerung zu verhindern, sieht man an ihrer Grausamkeit gegenüber einheimischen Männern die seit 1968 verdrängt, aus Leben geworfen, wie eine Zitrone ausgepreßt und ausgenutzt werden. Nicht einmal deutsche Terroropfer wie die vom Breidscheidplatz erhielten in deutschen Medien Namen, Gesicht und Stimme. Ausländischen Medien blieb es vorbehalten, die ausländischen Opfer zu identifizieren, mit Namen, Gesicht und Lebensläufen zu versehen. So scheißegal ist diesem Regime ihre eigene Bevölkerung, für die gar kein Mitgefühl entstehen soll. Alle Aufmerksamkeit und Empathie galt früher Feministinnen, heute demographischen Eroberern, die bereits Wahlkampf machen für die Regierung eines Landes, in das sie erst vor kurzem illegal eingedrungen sind.

«Haftbefehl gegen ISIS-Schläfer
Jugendlicher plante Terror-Anschlag mit Kalaschnikow in Berlin
Ein jugendlicher Syrer steht vor Gericht: Er reiste nach Deutschland ein, um einen Anschlag zu begehen: keinen Angriff mit Messer oder Fahrzeug, sondern „etwas Größeres”. …
Syrer reiste im Herbst 2015 nach Deutschland ein als Flüchtling

Dem Jugendlichen wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen. Der Syrer war im Herbst 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland eingereist und soll mit der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (ISIS) sympathisieren.»3 (BZ Berlin)

Eine Analyse von Philosophia Perennis zeigt, wie Medien Propaganda betreiben, unabhängige Informationen ‚Hetze’ nennen, nachweisbare Tatsachen leugnen und als ‚Falschnachrichten’ beschimpfen. Die wirkliche Falschnachricht stammt aus den regimehörigen Medien, die damit die Fakten in ihr Gegenteil verkehren. Wie in Orwells Dystopie wird die Wahrheit ‚Falschnachricht’ genannt, solche Falschnachricht dann als vermeintliche ‚Wahrheit’ einem hirngewaschenen Publikum verkauft.

«September 2, 2017
(David Berger/Philosophia Perennis) Gestern hat RTL eine Kurzreportage gesendet …
was RTL denn nun zu PP herausgefunden hat:

Da ist von „angeblichen Übergriffen auf Flüchtlinge” die Rede, der Islam werde „eher negativ” dargestellt (Skandal! Wo bleibt die Scharia-Polizei und sorgt hier für Ordnung?), die Kritik der Alternativmedien an der Regierung wird zur ‚Hetze’ erklärt, sie seien gut miteinander vernetzt (Netzwerktheorien gehören mit zu jeder guten Verschwörungstheorie) und weil FPÖ-Mitglieder bei unzensuriert.at schreiben, sei dies eine „Werbeplattform für rechtsextreme Parteien” …

Die aber die zuvor noch von RTL in den Raum gestellte These von der heimlichen verschwörenden Vernetzung der Alternativmedien widerlegen:

Es geht um einen Artikel, der darüber berichtet, daß es in Deutschland vermehrt Pläne von regierenden Politikern gibt, privaten Wohnraum zu beschlagnahmen, um ihn für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen.

Der zuständige Redakteur von Unzensuriert verschiebt die Verantwortung in dem RTL-Ausschnitt auf Philosophia Perennis (den Namen des Blogs kann er nicht aussprechen). O-Ton eines Unzensuriert-Mitarbeiters über PP: „Das ist aber unseriös!” – Und: Das habe er halt dort gelesen.

So entsteht am Ende der Eindruck beim Zuschauer, Philosophia Perennis würde Fake News produzieren, die die Rechten aus Österreich ungeprüft – nicht mal genau wissend, von wem – abschreiben. …

PP hat den Artikel von einer Pressemitteilung des international bekannten US-amerikanischen Think Tank Gatestone Institut übernommen und dies auch kenntlich gemacht. Das wird verschwiegen und so die journalistische Sorgfaltspflicht aufs Übelste verletzt.

Der Beitrag von Gatestone bzw. PP zitiert dabei auch ausführlich Recherchen von bekannten Tageszeitungen. …
Es handelt sich um einen ‚Vorschlag’, der offenbar von der Senatskanzlei in die Runde der Senatoren gestreut wurde. Als Senatskanzlei bezeichnet man das erweiterte Büro des Regierenden Bürgermeisters. Leiter ist Björn Böhning (SPD) …

Ganz klar steht hier [in dem Vorschlag der Senatskanzlei]: „Die Polizei darf ohne richterlichen Beschluß in Privateigentum eindringen, um nach Wohnraum für Flüchtlinge zu suchen, wenn diesen die Obdachlosigkeit droht. Sie kann das ‚ohne Einwilligung des Inhabers’ tun. Und nicht nur die Polizei soll das dürfen, sondern auch Ordnungsämter.”

Wer verbreitet hier also Fake-News, liebe Nanny-Journalisten von RTL?»4 (philosophia-perennis)

Eine weitere Lüge, die uns von Regierung und Medien eingebleut wird, ist, wir würden Afrika und armen Flüchtlingen, am liebsten notleidenden Kindern helfen. Nein, wir helfen nicht, sondern schaden. Wir belohnen Geburtenexplosion und fordern sie heraus. Wir verschärfen so die Krise, die unseren Kindern den Untergang bescheren wird, wenn wir so naiv und dumm weitermachen. Wir bestätigen die Unverantwortlichkeit von Regierungen und Menschen, denen nur zu helfen ist, indem sie zu verantwortlichem Handeln angespornt werden. Unsere Belohnung für schädliches Verhalten mit Aufnahme, Asyl, Sozialgeld, Rundumversorgung und Bevorzugung fördert unverantwortliches Handeln in Afrika, im Orient, in allen Herkunftsländern der Flut, sowie bei den entwurzelten Eingedrungenen bei uns. Verantwortlich würden sie nur dann werden, wenn wir die Grenzen schließen, die Eingedrungenen in ihrer Heimat schicken, damit sie lernen, dort würdig von ihrer eigenen Arbeit zu leben und ihr eigenes Land aufzubauen, ihre eigenen Frauen zu vögeln statt der für alle zu wenigen europäischen, und ihnen nicht mehr Kinder zu zeugen, als ihre Heimat auch ernähren kann.

«Afrikas Tragödie
Stoppt die Entwicklungshilfe
von Ken Bugul 1.9.2017, 05:30 Uhr

Kann man einem Land helfen, wenn es keine stabilen Institutionen, keine unabhängige Justiz und keine solid verankerte Verfassung hat? Nein, sagt die senegalesische Autorin Ken Bugul. Afrika müsse lernen, auf eigenen Füßen zu stehen.»5 (NZZ.ch)

Einmal illegal im Lande, schmeißen wir ihnen auch noch die Staatsbürgerschaft nach, die inzwischen gar eingeklagt wird. Das Grundgesetz ist bereits verdreht worden: der ursprüngliche Wortlaut war klüger war als der jetzige Zustand.

«31.08.2017
Darmstadt: Somalier fordern Einbürgerung …

Das Bundesverwaltungsgericht hatte 2011 entschieden, dass die deutsche Staatsangehörigkeit nur verliehen werden kann, wenn die Identität des Antragstellers geklärt ist. Voraussetzung für eine Einbürgerung ist außerdem, dass der Betreffende seit acht Jahren rechtmäßig in Deutschland lebt, ein unbefristetes Aufenthaltsrecht besitzt und seinen Lebensunterhalt selbst bestreitet.»6 (echo-online)

In 6 Jahren wird der Millionenmännerüberschuß überwiegend eingebürgert. Das ist Unsinn, der unsere Identität und Zukunft zerstört, gewaltige Probleme dauerhaft in unserer Gesellschaft verankert. Die Somalier fordern jetzt Einbürgerung sogar ohne die nötigen Identitätsnachweise.

«Resettlement: Eine dauerhafte Lösung

Neben Asyl, das nur einem Bruchteil von Flüchtlingen gewährt wird, bietet die dauerhafte Neuansiedlung in einem zur Aufnahme bereiten Drittland (Resettlement)»7 (uno-fluechtlingshilfe)

Tatsächlich sind die krassen Übertreibungen der letzten Jahre nur Folge einer bereits seit Jahrzehnten propagierten fatal falschen Politik.

«Die Geschichte von UNHCR ist seit seiner Gründung im Jahre 1951 aufs Engste mit Resettlement verbunden. …

Hilfreich für die Arbeit des UNHCR wäre die Bereitschaft der Bundesregierung, ein reguläres ResettlementVerfahren einzurichten.»8 (library.fes.de)

Was für ein Zufall: Vor einigen Jahren wurde ein geheimer Plan von ‚investigativer’ Presse aufgedeckt, daß über 50 Millionen Afrikaner in die EU geholt werden sollen. Globalistische Utopisten glaubten, damit die Welt zu verbessern.

«Geheimer Plan, 50 Millionen afrikanischer Arbeiter in die EU zu lassen

Mehr als 50 Millionen afrikanischer Arbeiter sollen nach Europa eingeladen werden laut einem folgenreichen geheimen Migrationsabkommen, kann der Daily Express heute enthüllen. 

Von Nick Fagge in Mali
Veröffentlicht 11. Okt. 2008»9 (express.co.uk)

Statt Millionen Arbeitern haben wir Millionen Sozialgeldnehmer, die uns auf der Tasche liegen. Die Utopisten haben überwiegend Analphabeten und Ausbildungslose ins Land gelockt. Außerdem haben wir viele Millionen eigene Arbeitslose, die meisten von geschickt gefälschten Statistiken gar nicht erfaßt (siehe Artikel); daher benötigen wir mehr gut bezahlte Arbeitsplätze, nicht aber mehr Arbeitssuchende, die wohl eher den Lohn drücken helfen sollten, so wie das früher über Feminismus und Emanzipation versucht wurde: heute verdient ein berufstätiges Paar zusammen weniger Kaufkraft als in den 1960ern ein Familienernährer allein. Für das eigene Volk und für die Arbeitnehmer ist das ein Schaden, bedeutet es sinkende Kaufkraft; profitieren tun allenfalls Konzerne.

«In Schweden guckt man erschrocken auf die Praxis der Vergewaltigung von Jungen, dem sogenannten „Bacha Bazi”.

„Bacha Bazi” ist ein in Afghanistan weit verbreitetes Phänomen, bei dem Jungen aus ärmlichen Verhältnissen im Alter zwischen 11 und 13 den Eltern weggenommen werden, um reichen Geschäftsmännern und Warlords als Sexsklaven zu dienen. Sie müssen tanzen und singen lernen und sich als Frauen verkleiden.
21. März, 2017»10 (philosophia-perennis)

Eine Menge betrübliche Probleme, die wir vorher nicht kannten, haben wir uns bereits mit der völlig hirnrissigen Einwanderungspolitik eingefangen, so wie zuvor mit dem Feminismus, der radikal menschlicher Natur widerspricht und schwere Schäden angerichtet hat. Allerdings ist in den 50 Jahren seit 1968 die feministische Propaganda so dauerhaft und mächtig am Wirken gewesen, daß wir uns bereits voll mit ihr identifizieren, unsere Identität und Wahrnehmung von ihr geprägt ist. Daher begreifen wir die meisten Schäden gar nicht mehr.

Tägliche Indoktrination verblendet uns, so daß wir nicht begreifen, was wir tun und was für Folgen das haben wird.

«VON REGINA MÖNCH – aktualisiert 08.09.2017
Die Erfolgsquote der Alphabetisierungskurse für Flüchtlinge ist niederschmetternd. Berlin versucht dem jetzt mit einer speziellen Schule beizukommen. …

Die Erfolgsquote spezieller Alphabetisierungskurse für sie ist niederschmetternd, sie liegt bei acht Prozent und manchmal noch darunter.»11 (FAZ.net)

«Eine Analyse unter den 1235 Hartz IV-Beziehern habe ergeben, daß nur ein Drittel von ihnen eine Schulausbildung absolviert hat. …

„Das macht große Probleme. Wer zuhause keine Schule besucht hat, kennt das System Lernen nicht“, sagte Baron. Eine Berufsausbildung fehlt laut der Analyse bei 64,4 Prozent der Befragten. Nur 7,4 Prozent gaben an, eine Berufsausbildung absolviert zu haben. …

Bei einem freiwilligen Sprachtest, zu dem 1763 Personen geladen waren, habe sich gezeigt, dass 39,1 Prozent Analphabeten seien»12 (Wiesbadener Kurier)

«Über 50 Prozent der Geflüchteten sind Analphabeten oder haben nur eine sehr geringe Schulbildung von drei, vier Jahren. Deswegen kommt ein großer Teil der Geflüchteten bei normalen Schulungsprogrammen oder als Abiturient nicht in Frage.
Petra Köpping, Integrationsministerin in Sachsen»13 (MDR)

Abzocker des weltweiten Asylgeldrauschs lachen uns aus.

«Migrantenfamilie blockiert Bahngleise und lacht den Lockführer aus»14 (truth24)

Wir sind befangen in einem Selbsthaßrausch, der uns jeden kritischen Gedanken verbietet, dagegen echten Rassenhaß gegen Weiße ausblendet oder entschuldigt.

«Micah Xavier Johnson, der 25jährige Mann, der verdächtigt wird, fünf Polizisten in Dallas ermordet zu haben, hängt der radikalen „Black Power” Ideologie an, wie seine Facebook-Seite zeigt. …

Polizeichef David Brown von Dallas sagte in einer Pressekonferenz, daß Johnson sagte, er habe weiße Polizisten töten wollen, und er sei „aufgebracht wegen Black Lives Matter”.

„DerVerdächtige sagte, er sei wütend auf weiße Leute. Der Verdächtige sagte, er wollte weiße Leute töten, vor allem weiße Polizisten”, sagte Brown.»15 (dailycaller)

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2017/09/22/ard-staatsfunk/

2 http://www.guidograndt.de/2017/09/03/das-alles-muss-sich-eine-bamf-mitarbeiterin-von-fluechtlingen-anhoeren-gib-mein-geld-ich-f-dich-du-nazi-du-traegst-kein-kopftuch-du-bist-kein-mensch/

3 http://www.bz-berlin.de/berlin/jugendlicher-plante-terror-anschlag-mit-kalaschnikow-in-berlin

4 https://philosophia-perennis.com/2017/09/02/fakenews-rtl/

5 https://www.nzz.ch/feuilleton/afrikas-tragoedie-stoppt-die-entwicklungshilfe-ld.1313718

6 http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadt-somalier-fordern-einbuergerung_18146037.htm

7 https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/fluechtlinge/zukunft/resettlement.html

8 Friedrich Ebert Stiftung, http://library.fes.de/pdf-files/wiso/08644.pdf

9 «Secret plot to let 50million African workers into EU
MORE than 50 million African workers are to be invited to Europe in a far-reaching secretive migration deal, the Daily Express can reveal today. 
By NICK FAGGE IN MALI
PUBLISHED: 00:00, Sat, Oct 11, 2008» (http://www.express.co.uk/news/uk/65628/Secret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EU)

10 https://philosophia-perennis.com/2017/03/21/afghanische-vergewaltigungskultur/

11 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/alphabetisierung-fluechtlinge-brauchen-lehrer-15188147.html

12 http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/main-taunus/landkreis/genaueres-in-fuenf-sechs-jahren_18151039.htm

13 http://www.mdr.de/nachrichten/politik/regional/berufsaufbildung-fluechtlinge-100.html

14 http://www.truth24.net/migrantenfamilie-blockiert-bahngleise-und-lacht-den-lockfuehrer-aus/

15 «Micah Xavier Johnson, the 25-year-old man suspected of killing five police officers in Dallas, adhered to radical “Black Power” ideology, his Facebook page shows. …
Dallas police chief David Brown said during a press conference that Johnson said that he intended to kill white police officers and that “he was upset about Black Lives Matter.”
“The suspect said he was upset at white people. The suspect said he wanted to kill white people, especially white officers,” said Brown.» (http://dailycaller.com/2016/07/08/here-is-dallas-cop-killer-micah-x-johnsons-facebook-page/)

Kolja Bonke, Julien Assange und auffällige Unlogik bei Twitter

Kolja Bonke, Julien Assange und auffällige Unlogik bei Twitter

Kolja Bonke wurde nach harmlosen, der Regierung aber unbequemen Meldungen auf Twitter gesperrt. Offenbar war die Anzahl der Anhänger groß genug, um die Wiederwahl der volksaustauschenden Regierung gefährdet zu sehen. Die Begründung von Twitter ist an den Haaren herbeigezogen:

«Bonke: Ja. Twitter behauptet fälschlicherweise, ich hätte mehrere Accounts erstellt, „für böswillige oder mißbräuchliche Zwecke”. Mein Account bleibe deshalb „dauerhaft gesperrt”.»1 (jungefreiheit)

Außerdem wurde ihm untersagt, ein neues Profil anzulegen; jedes neue werde sofort wieder gesperrt werden. Dies kommt einer lebenslangen Sperre gleich, ohne daß einer seiner Meldungen ein Verstoß nachzuweisen wäre.

«Diese Dokumente legen folgendes Szenario nahe: Kolja Bonke (@bonkekolja) und zahlreiche namensgleiche Accounts (zum Beispiel mit einem Unterschrich in der Mitte) wurde von zahlreichen Usern als „abusive Account” des Kolja Bonke gemeldet. Daraus schloß das Twitter Security Team fälschlicher Weise, Bonke betreibe alle diese»2 (wegecon)

Nach einer Aktion einer Zensurgruppe, wie sie seit vielen Jahren von Feministinnen betrieben werden, wurde er also gesperrt. Die Methode entstammt dem Feminismus, wurde in meinen Büchern schon seit langem dokumentiert: Sie melden gemeinsam in großer Zahl unliebsame Feminismuskritiker, um durch diese Massenmeldung automatische Sperren auszulösen. Entsprechende Schaltflächen, die mit einem Mausdruck bequem und faul Denunziation ermöglichen, wurden erst aufgrund massiven feministischen Drucks in sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Youtube eingeführt. Ich habe eine feministische Gruppe dokumentiert, die offen davon schrieb, ihr Ziel sei es, sämtliche antifeministischen Seiten im angelsächsischen Sprachraum zu löschen. Dazu forderten sie auf, unter falschen Begründungen zu melden. So sei es zielführend, Bilder als ‚Pornographie’ zu melden, selbst wenn überhaupt keine Nacktheit enthalten wäre. Die Begründung könne falsch sein, es komme nur darauf an, in ausreichend großer Zahl zu melden, um Seiten gelöscht zu bekommen. Auch rieten sie, nicht immer dieselbe Begründung zu verwenden, damit es nicht so leicht auffallen könne, daß diese Gründe falsch sind.

Dergleichen dokumentierte ich in allen meinen Sachbüchern, doch so gut wie niemand interessierte sich dafür. Wer sind schon Feminismuskritiker? Die wurden nur verhöhnt und verachtet. Für einheimische Männer gab es keinerlei Anteilnahme. Seit Jahrzehnten dokumentiere ich feministische Zensur – bis heute ist das unbekannt geblieben. Interessiert niemanden. Sogar im COMPACT-Heft über zensierte Autoren fehlt der Aktivist, der seit 30 Jahren feministische Zensur dokumentiert. Das änderte sich erst, als außer Feminismuskritikern auch Durchschnittsbürger von diesen Zensurmethoden betroffen wurden. Seit einigen Jahren haben regierende Eliten diese einst feministischen Methoden zu übernehmen begonnen. Doch ich werde weiterhin ignoriert. Obwohl sich jetzt viele über die Zensur, Netzdurchsetzungsgesetz und das Abgleiten ins Totalitäre aufregen, wird ausgeblendet, woher diese Tendenz ursprünglich stammt. Das Thema ist tabu und unbequem. Neulich wurde ein Kommentar von mir mit „gähn” verächtlich abgetan, nach dem Motto: das Thema ‚Zensur’ sei nun nicht mehr neu. Dabei habe ich schon Jahrzehnte darauf hingewiesen, bevor es andere bemerkten. Nicht nur die etablierten Medien ignorieren mich und grundsätzliche Feminismuskritik, sondern auch alternative Medien, die sich für ‚kritisch’ halten. Doch umgekehrt wird ein Schuh draus: Niemand wird verstehen, wie es dazu gekommen ist, woher diese Probleme stammen, der nicht die Bücher über jahrzehntelange Entwicklung solcher Zensur gelesen hat.

Zurück zum heute besprochenen Zensurfall Kolja Bonke.

«Trotzdem bleibe der Account nun dauerhaft gesperrt. Twitter behaupte fälschlicherweise, er hätte mehrere Accounts erstellt – für ‚böswillige oder mißbräuchliche Zwecke’. Er vermutet dahinter eine konzentrierte Aktion „bestimmter Leute”, die ihn bei Twitter gemeldet haben.»3 (info-direkt)

Die Begründung lautete also, er habe mehrere Profil benutzt. Ein Mißbrauch ist nicht nachgewiesen; alle von Anhängern wieder hochgeladenen Meldungen sind untadelig – kritisch, unbequem, aber einwandfrei. Nun forderte aber anscheinend Twitter selbst dazu auf, mehrere Profile anzulegen, wenn folgende Beobachtung stimmt:

Der Einwand Marcels trifft hier nicht zu, denn Kolja Bonke wurde keine Umgehung einer Sperre vorgeworfen; alle betroffenen Profile waren gleichzeitig aktiv – die anderen Identitäten stammten nicht von ihm, sondern wurden zu seinem Schaden von Fremden angelegt und gleichzeitig gemeldet. Es wurde also ein Zusammenhang von seiner mit falschen, nicht mit ihm verbundenen Identitäten fälschlich konstruiert.

Sogar die Verwendung mehrerer Identitäten gleichzeitig, um im Falle einer Sperrung nicht von 0 neu anfangen zu müssen – was tatsächlich eine Umgehung der Sperrung wäre –, wird normalerweise von Twitter nicht beanstandet, denn Julien Assange tut dies, ohne Probleme zu bekommen.

Die Fadenscheinigkeit der Vorwände, Kolja Bonke zu sperren, wird noch offensichtlicher. Es bleibt die Angst der Machthaber vor Machtverlust, wenn die ihnen hörigen Massenmedien das Deutungsmonopol verlieren, die Verdrehungen der Gesinnungsmedien offensichtlich werden.

Fußnoten

1 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/die-zensur-macht-twitter-kaputt/

2 http://wegecon.de/kolja-bonke-auf-twitter-erneut-gesperrt/

3 http://info-direkt.eu/2017/06/01/regierungskritiker-kolja-bonke-auf-twitter-geloescht/

Wir werden systematisch betrogen und kaputtgemacht von der eigenen Regierung

Wir werden systematisch betrogen und kaputtgemacht von der eigenen Regierung

Laut Strategiepapieren will die Regierung weitere 12 Millionen Afrikaner ins Land holen.

«12.03.2017
Englische Medien sind über ein Strategiepapier der Bundesregierung empört: „Haben sie nichts gelernt? Merkel-Regierung hofft auf 12 Millionen Migranten.

Man muß es heute schon aus britischen Medien erfahren: Es gibt ein geheimes Papier der deutschen Bundesregierung, welches die Masseneinwanderung nach Deutschland feiert. …
Im Dokument heißt es gar wörtlich: „Aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht erscheint auch eine höhere dauerhafte Zuwanderung von 300 000 möglich.”»1 (wochenblick.at)

Ebenso wollen sie die illegal Eingelassenen nicht wieder hergeben. Unumkehrbar werden wir abgeschafft; uns wird es in nachfolgenden Generationen nicht mehr geben. Diese Gefahr ist so akut, wird von allen Altparteien betrieben, daß es vor der Wahl kaum noch sinnvoll ist, die Ursachen der rückgratlosen, selbstzerstörerischen Einstellung herauszuarbeiten: Merkel muß weg. Die Altparteien müssen weg. Sonst wird es uns nicht mehr geben, sind wir die letzte Generation eines Kultur, Zivilisation und westeuropäischer Völker. Nur jenseits des früheren eisernen Vorhangs gäbe es ironischer Weise noch Chancen für ein verbleibendes Resteuropa.

Eine Folge ist auch, daß Feminismus erst geschaffen und verbreitet hat, was seit Jahrzehnten falsch unterstellt wurde: Eine Unkultur der Gewalt gegen Frauen, Männer und Kinder.

«Hennef: Mädchen (14) zum Fluß geschleift und zwei Mal vergewaltigt – Prozeß gegen Flüchtling aus Eritrea steht an
Von Steffen Munter 10. August 2017

Ein Abend am See unter Freunden und Bekannten endete für eine 14jährige in einem Katastrophe. Ein ihr seit zwei Jahren bekannter Flüchtling aus Eritrea vergewaltigte die Minderjährige gleich zwei Mal hintereinander. Zuvor schlug und würgte er das Mädchen. …
Der 27jährige Mann aus Eritrea kam vor drei Jahren nach Deutschland und war zuletzt in einer kommunalen Einrichtung in Hennef untergebracht. Nun muß er sich vor der 2. Jugendschutzstrafkammer verantworten, wie Bastian Sczech, Sprecher der Staatsanwaltschaft laut „Bonner Generalanzeiger” mitteilte.»2 (epochtimes)

Nicht die geschädigte Jugendliche erhält im System BRD Jugendschutz, sondern Täter, die mit 27 schon seit langem erwachsen sind. Das ist symptomatisch, typisch.

Seit kurz nach 1968 haben feministische Kräfte die Macht übernommen, die alsbald mit systematischer Unterdrückung aller männlichen Belange begannen, genauso Mädchen und Kinder bereits in eine männerfeindliche und jede natürliche Kultur zerstörende Orientierung drängten. Seit damals wurden wir von allen regierenden Parteien betrogen, die zuverlässig immer das schädlichste für Männer, intakte Familien und gesunde Frauen taten, keinerlei Empathie für ihre eigenen Männer und Landessöhne zeigten. Dies hat sich nun ausgeweitet auf die gesamte einheimische Bevölkerung, auch die Frauen. Feminismus hat eine Entwicklung in Gang gesetzt, die nach einheimischen Männern und Kindern nun auch die Frauen betrügt und in ebenfalls elende Lage versetzt.

Typisch ist radikale Ungleichbehandlung in den Medien: Kritik Einheimischer3 und illegal Eingelassener. Es ist Hiesigen kaum gestattet, sich zu wehren. Sogar bei einem Überfall, oder wenn sie tätlich Angegriffenen helfen, werden eher sie für ihre Hilfe oder Gegenwehr belangt und bestraft als Täter. Dann wird sofort ‚ausländerfeindlicher Hintergrund’ unterstellt. Es kursieren im Ausland böse Karikaturen, die ich lieber nicht abbilde, sonst werde ich ge-Maas-regelt und knallen bei Lesern die Sicherungen durch: Ein kleines Mädchen wird vergewaltigt; der Vater schreit entsetzt: „Das ist meine Tochter”, aber die Polizei greift nicht den Täter, sondern knüppelt den Vater: „Du Nazi! Du Rassist!” Jeder ist ein ‚Rassist’ oder ‚islamophob’, der sich gegen die eigene Abschaffung wehrt. Es ist die Arisierung des Nationalsozialismus mit umgekehrten Vorzeichen.

«20. Juli 2017 Deutsche Unrechtsjustiz / Merkels gewalttätige Fachkräfte
Schwere Brandstiftung: „Richterin Durchgeknallt” findet warme Worte
Gaby Kraal

MigrantenBoni: Wir machen uns nichts vor. Wenn diese muslimischen Straftäter Rechts‚Aktivisten’, Entschuldigung, – Radikale wären, dann gäbe es hier keine Bewährungsstrafen, sondern knallharte und jahrelange Freiheitsstrafen, für einen feigen Brandanschlag, der auch hätte Menschenleben fordern können.»4 (schluesselkindblog)

Die Millionenflut demographischer Eindringlinge kam nicht gegen den Willen der großen Koalition, sondern entsprach grundsätzlich ihrem Willen, wie die Reaktionen beider großen Parteien CDU und SPD zeigt. Beide wollen selbst im Wahlkampf, in dem bekanntlich viel gelogen wird, nichts grundsätzlich gegen den verdrängenden Männerüberschuß und die Überfremdung durch islamische oder sonstwie Kulturfremde tun. Allenfalls reagieren sie unwillig und gereizt auf Kritik aus der Bevölkerung; sie tun mehr, Kritik zu unterdrücken, als vermeintliche ‚Haßsprache’ (denglisch: ‚hate speech’) zu unterdrücken, sperren, löschen, mit Strafen abzubüßen, mit moralischen Verdrehungen zu diffamieren, um solche Kritik am Austausch der Völker in einer ‚Filterblase’ abzudrängen, in der sie von der Masse Wähler gar nicht wahrgenommen wird.

Sie tun alles, durch unfaire, undemokratische Verhältnisse für ihre Wiederwahl zu sorgen. Allenfalls Lippenbekenntnisse gibt es, die erwünschte Verdrängung des eigenen Volkes, Hochverrat gegen das Grundgesetz, ein wenig zu verlangsamen, nicht aber grundsätzlich einzustellen. Außer Seehofer von der CSU sagt das niemand, und dieser meint es nicht ernst, simuliert ersichtlich eine nicht vorhandene Opposition, um regelmäßig vor Merkel einzuknicken und das Gegenteil mitzutragen. Andere Parteien wie Grüne und Linke sind sogar noch radikaler. Die FDP wiederum ist eine prinzipienlose ein-Mann-Unternehmung, der es nur darum geht, wieder in den Bundestag einzuziehen und in einer beliebigen Koalition Macht und Pfründe zurückzugewinnen, wobei vorhersehbar jedes Programm, sofern vorhanden, geopfert wird. Dazu wurden viele Ideen der AfD geklaut, was wohl den Schwund in Umfragen bei AfD und die Zunahme der FDP erklärt. Damit werden Wähler vorhersehbar betrogen. Die FDP klaut Ideen und Stimmen, um beides rücksichtslos zu verraten, spätestens am Tag nach der Wahl.

Somit arbeiten alle Altparteien bei der unwiderruflichen Abschaffung und damit dem Untergang unseres Landes, unserer Nation und Volkes, das laut im Grundgesetz zu schützen ist, zusammen. Trotz solcher radikalen Verfassungswidrigkeit gibt es keinerlei Verbotsverfahren für die Altparteien, die großes Unglück über uns bringen wollen, das, wenn einmal eingetreten, auch niemals wieder zurückgenommen werden kann.

«Angesichts der Situation vor der libyschen Küste und den derzeitigen Erfolgen im Kampf gegen die Schlepper- und Schleusermafia im Mittelmeer will Bundeskanzlerin Angela Merkel nun einen Flüchtlingsdeal mit der libyschen Regierung nach dem Vorbild des Türkei-Abkommens. Soll heißen: Die Asylforderer werden sich nicht mehr in Schlauchboote setzen müssen, stattdessen können sie ganz bequem ins Flugzeug nach Deutschland einsteigen – ein Skandal, über den keiner berichtet

In diesen Tagen war man bereits voller Hoffnung, daß dem Schlepper-Unwesen vor der libyschen Küste und damit der Asyl-Mafia, die offenbar ganz Afrika nach Europa verfrachten will und dafür bare Münze kassiert, das Handwerk gelegt wird. NGO’s wie Ärzte ohne Grenzen, Sea Watch und andere wurden bereits ausgebremst, ihre Aktivitäten blockiert. Auch die libysche Küstenwache hat – wie COMPACT berichtete – eigene Aktionen gegen die Verletzung ihrer Souveränität in ihren Hoheitsgewässern gestartet. Nicht zuletzt gehen diese Erfolge auch auf die Mission der Identitären Bewegung Defend Europe zurück, deren Detektivarbeit auf hoher See manche zwielichtige ‚Rettungsmission’ ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt und damit für unangenehme Aufmerksamkeit gesorgt hat.

Statt diese Fortschritt zu begrüßen, will Kanzlerin Merkel nun aber – ähnlich wie damals, als die Balkanroute geschlossen wurde – den Kampf gegen die illegale Migration unterwandern und ein „Resettlement für besonders schutzbedürftige Menschen” ermöglichen (FAZ). Zur Info: ‚Resettlement’ heißt ‚Umsiedlung’, womit dann eigentlich auch schon alles gesagt wäre. Damals tat sie es mit dem Türkei-Deal, der Erdogan erlaubt, Flüchtlinge seiner Wahl ins Flugzeug nach Deutschland zu setzen, wenn er dafür (von deutschem Steuergeld bezahlte!) Kontingente an der türkischen Grenze schafft. …

Wahrscheinlich ist, daß diese Vorgehensweise nicht die „illegale Migration” beendet, sondern sie legalisiert.

Und tatsächlich: Die Zeit gibt das Offensichtliche sogar noch zu: „Vorbild beim Übergang von einer illegalen zu einer legalen Migration sollte nach Vorstellung von Merkel das EU-Türkei-Abkommen sein.” Für den reiselustigen Afrikaner stellt sich dann nur eine Frage: Welchen Fluchtgrund gebe ich an? Klima-Flüchtling? Boko-Haram-Opfer? Kriegsflüchtling? Alles legitime Gründe, die Mutti Merkel sicher mehr als verständnisvoll abnicken wird…

Solche Floskeln machen nur dann Sinn, wenn man glaubt, daß potentiell jeder Afrikaner ein Recht auf ‚Einzelfallprüfung’ hat. Sollte man das wirklich denken, dann werden ihre nächsten vier Amtsjahre das Schicksal Deutschlands und des Europäischen Kontinents besiegeln5 (compact-online)

Schuld an dem Problem ist unsere Naivität, seit 1950 eine massive Bevölkerungsexplosion in Afrika zu unterstützen. Unsere vermeintliche Entwicklungshilfe ist ebenso schuld wie unser verfehltes Asylrecht, das obendrein mißbraucht wird, um immer mehr für uns ungeeigneten Männerüberschuß zu anzulocken, statt daß dieser in Afrika selbstverantwortlich sein Land aufbaut, für seine eigenen Familien sorgt. In Afrika bleibt ein Frauenüberschuß zurück. Die Bevölkerungsexplosion geht weiter, wird so ermutigt und gefördert. Bald werden Hunderte von Millionen nach Deutschland drängen. Jeder, den wir so dumm sind, hereinzulassen, weckt das Begehren von Hunderten, sich ebenfalls im Goldrausch an den Tropf unseres Sozialsystems zu hängen und ganz nebenbei uns die viel zu wenigen fruchtbaren Frauen wegzunehmen. Außerdem sind geringe Gewalthemmung und ebensolcher IQ laut Studien vermutlich erblich; wir versauen unsere eigenen Nachfahren für immer.

Eingelassen haben wir Männer kriegstauglichen Alters, die hier einen Krieg auf mehreren Ebenen gegen uns beginnen: manche durch Terror, andere demographisch, indem sie dem alles erarbeitenden Steuerzahler die Frauen wegschnappen und schwängern, die künftige Nichteuropäer und Muslime großziehen – meist auf unsere Kosten natürlich –, andere religiös durch Bekehrung zu intoleranten Glaubensformen, andere durch Gewalt und Verbrechen.

«„Wir glauben, daß der Attentäter gezielt Frauen angriff”
Stand: 19.08.2017»6 (welt)

Feminismus hat es geschafft: der falsch unterstellte Krieg gegen Frauen wurde dank offener Grenzen (Forderung feministischer Parteien) verwirklicht. Feminismus schafft erst, was die Ideologie zu bekämpfen vorgibt.

Die Serie der Anschläge in den letzten Tagen in Spanien, Finnland, Deutschland und Rußland, wo überall Menschen totgefahren oder gemessert wurden, hätte noch viel verheerender ausfallen sollen, berichtete Artikeln zufolge die spanische Polizei. Die berühmte modernistische Kathedrale Sagrada Família in Barcelona in Barcelona sollte gesprengt werden; zum Glück hatte ein Attentäter einen Fehler gemacht, wodurch er sich selbst mit dem Sprengstoff und Gasflaschen im gemieteten Haus in die Luft jagte. Ein Bericht aus unbestätigter Quelle behauptet, auch in Deutschland sei ein großes Attentat geplant gewesen, daß nur mit Glück von der Polizei verhindert worden sei.

«20. August 2017
SEK VERHINDERT LKW-ANSCHLAG AUF DAS FEST DER KULTUREN IN HANNOVER – Die Presse schweigt.

Wir und einige andere Blogger über ein Informanten bei der hannoveranischen Bundespolizei erfahren, daß das SEK am 19.08.17 am Rastplatz Bückethaler Knick bei Hannover einen gestern angemieteten 20-Tonner gestürmt und mehrere bewaffnete Verdächtige festgenommen hat. …
Laut Insider sind zwei der Verdächtigen nordafrikanischer Abstammung und kamen 2016 als Hilfesuchende nach Deutschland. Der Dritte ist Deutscher mit ägyptischen Wurzeln. Zur aufgefundenen Bewaffnung hat man uns keine genauen Angaben gemacht, nur dass es sich um Schusswaffen handelt, Sprengstoff wurde nicht gefunden.

Im Navigationsgerät des Fahrzeuges war als Fahrtziel der Trammplatz in Hannover eingegeben, wo am 19.08`17 Mittags um 12 das Fest der Kulturen mit einigen Tausend Besuchern und internationalen Bands eröffnet wurde.»7 (wahrheit-erfahren)

„Fest der Kulturen” hört sich Multikulti an. Ohne eine glückliche Hand der Polizei hätte es einen Terroranschlag dort gegeben, wenn der Bericht stimmt. Die Multikulti-Freunde werden genauso getötet oder unterdrückt werden von denen, an die sie das ganze Land verraten haben.

Protest wird unterdrückt, von Medien ignoriert oder diffamiert, mit verleumderischen Attributen in eine rechte Ecke gedrängt. Die ANTIFA, in den USA mancherorts offiziell als Terrororganisation gelistet, hilft dabei, jede Kritik der Selbstabschaffung zu entmutigen oder niederzuschlagen. Ein AfD-Mitglied wurde jüngst lebensgefährlich verletzt.

Der Spiegel ist, wie die meisten unserer offiziellen Medien, zu einem Zentralblatt für Falschnachrichten und Hetze geworden, das jedoch nicht von den Gesetzen gegen ‚Falschnachrichten’ und ‚Haßsprache’ ge-Maas-regelt wird, weil Falschdarstellungen und Haß auf Regierungslinie erwünscht sind; verfolgt wird stattdessen sachliche Regierungskritik.

Die BRD geht den Weg der DDR; sie ist keine freiheitliche oder rechtsstaatliche Ordnung mehr, auch wenn sie sich das stolz einbildet. Im Grunde ist sie es seit der zweiten feministischen Welle kurz nach 1968/69 nicht mehr. Feminismuskritiker erleben seit 1968 ähnliches, wie es jetzt die ganze Bevölkerung erlebt. Die in der Gesamtgesellschaft verbreitete Empathieunfähigkeit gegenüber den eigenen Männern ist seit den 1970ern Grundproblem westlicher Länder.

«Die Polizei bittet die vielen feinen Leute vom harten Kern, die in Boston protestieren, damit aufzuhören, Urinflaschen und Steine auf Polizisten zu werfen
19. August 2017 von altstaff

Offensichtlich richten sich die Augen der Nation heute auf Boston, wo eine sogenannte „freie-Rede-Demonstration” vielleicht zwölf Teilnehmer anzog, die verzwergt wurden von tausenden Gegendemonstranten.»8 (thealtstandard)

Die neue, rasche Selbstzerstörung Europas ist zu einer so akuten Gefahr und Krise geworden, daß ich kaum noch dazu komme, über das urspüngliche Kernproblem zu schreiben, mit dem seit drei feministischen Wellen unsere Kultur kaputtgemacht, die heutige Entwurzelung und Verirrung ganzer Generationen ausgelöst wurde.

«Erst begrapschten und schlugen drei Syrer in einem Landstraßen-Lokal in Linz eine junge Frau, als sie daraufhin von drei Polizistinnen zu einer Ausweiskontrolle aufgefordert wurden, drehten die Zuwanderer durch: Sie schlugen auf die Beamtinnen ein, wehrten sich bei den folgenden Festnahmen und verletzten dabei zwei der Polizistinnen. Die dritte wurde von Passanten vor Attacken geschützt.»9 (krone)

Emanzipation ist, wenn Bürger Polizistinnen schützen statt Schutzmänner Bürger. Die Ironie ist gleich doppelt: Zum einen gefährden Polizistinnen die Sicherheit anderer, weil sie in manchen Lagen schutzbedürftig sind statt Schutz zu gewähren; zum anderen emanzipieren sich Bürger eines Staates, der nicht mehr fähig ist, den staatlichen Auftrag zu erfüllen, seine Bürger zu schützen, indem sie umgekehrt die mit dem Schutz beauftragten Organe des Staates schützen.

Fußnoten

1 https://www.wochenblick.at/merkel-hofft-auf-12-millionen-einwanderer/

2 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hennef-maedchen-14-zum-fluss-geschleift-und-zwei-mal-vergewaltigt-prozess-gegen-fluechtling-aus-eritrea-steht-an-a2187105.html

3 ‚Deutscher’ zu schreiben geht in Deutschland schon gar nicht, da rasten alle aus und stellen in die ‚rechte Ecke’, was dann einen wirklichen braunen Sumpf erst hervorbringt, weil es wichtige Themen gibt, über die ‚Anständige’ nicht sprechen dürfen, die also in den Sumpf gedrängt werden.

4 https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/07/20/schwere-brandstiftung-richterin-durchgeknallt-findet-warme-worte/

5 https://www.compact-online.de/asyl-skandal-vor-der-wahl-merkel-will-fluechtlingsdeal-mit-libyen/

6 https://www.welt.de/politik/ausland/article167817240/Wir-glauben-dass-der-Attentaeter-gezielt-Frauen-angriff.html

7 http://www.wahrheit-erfahren.de/2017/08/20/sek-verhindert-lkw-anschlag-in-hannover/

8 «Police ask many fine hardcore folks protesting in Boston to stop throwing urine, rocks at officers
August 19, 2017 by altstaff
Obviously the eyes of the nation are on Boston today, where a so-called “free speech rally” that drew maybe a dozen people was dwarfed by thousands of counter-protesters. Since practically no one decided to show up at this alt-right event» (https://thealtstandard.com/blog/2017/08/19/police-ask-many-fine-hardcore-folks-protesting-in-boston-to-stop-throwing-urine-rocks-at-officers/)

9 http://www.krone.at/oberoesterreich/bei-kontrolle-sex-trio-schlaegt-polizistinnen-in-lokal-in-linz-story-584292

Im Wahlkampf kaum ein Tag ohne Zensurmeldungen und Falschnachrichten

Im Wahlkampf kaum ein Tag ohne Zensurmeldungen und Falschnachrichten

Jeden Tag twittern Zensurmeldungen herein; das Gezwitscher ist ohrenbetäubend. Reichweitenbeschränkungen, Unsichtbarkeit, Sperrung, Profillöschung und schließlich Kündigung durch Arbeitgeber – alles ist vertreten. Am Ende der Fahnenstange greifen Intolerante und Antifa zur Gewalt. Ein Trump – Hasser hat seinen Nachbarn erschossen, weil der Republikaner ist.

Wie auch beim Feminismus seit jeher üblich, wurden die Tatsachen ins genaue Gegenteil verdreht: Nicht Präsident Trump beschert Tod, sondern der intolerante Hasser, der aus Haß auf Trump seinen Nachbarn erschoß, weil der Republikaner ist.

Bei uns ist die AfD Ziel täglichen genauso widersinnigen Hasses, so wie es Feminismuskritiker seit Jahrzehnten waren. Das Vertrauen in regierende Eliten und ihre Medien ist zerbrochen.

Daher kann ich euch heute leider kein neues Thema bieten, sondern habe die Pflicht und Ehre, Zensur zu dokumentieren, wie ich es seit 30 Jahren tue: als Jahrzehnte tätiger Aktivist gegen feministische Zensur bin ich hoch heute durch kaltgestellt durch Verschweigen, Desinteresse und massive Behinderung in allen Kreisen. Jedes meiner Sachbücher enthält ein Kapitel über feministische Zensurformen mit Nachweisen, außerdem mehrere meiner literarischen Bücher.

Ein anderes Thema sind falsche Nachrichten, Verdrehungen und moralische Indoktrination bis in Bilder und Wortwahl, die jeden Bericht über Reizthemen wie Einwanderung, illegaler Grenzübertritt, Feminismus und ähnliche Ideologieschwerpunkte der Epoche prägen. Die heutige Journalistengeneration will offenbar fast ausnahmslos belehren statt informieren, die eigene, für einzig moralische Sichtweise aufdrängen, jeden Andersdenkenden für böse und dumm erklären, um sich das eigene, schwache Selbstbewußtsein zu stärken, das ohne solche Gesinnungsdiktatur wie eine Schneeflocke im Ofen schmelzen würde. Wie schön ist es, wenn solche Schneeflocken sich dann gegenseitig lustig widersprechen:

Witzig haben sich zwei moralisch belehrende Schlagzeilen widersprochen; ebenso komisch ist es, wenn Zensur den Zensor trifft.

«Erika Steinbach 9. August 2017
Auf dem Weg zum Zensur-Staat
Das Maulkorb-Gesetz von Justizminister Heiko Maas (SPD):

Im Hauruck-Verfahren hat der Deutsche Bundestag trotz aller Kritik am vorläufig letzten Sitzungstag der Legislatur das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) verabschiedet. Es entwickelt sich schon jetzt immer stärker zu dem von Experten befürchteten ‚Zensurgesetz im Internet’. Repressive Staaten können ihr Glück kaum fassen. Deutschland, das mit hohem Moralanspruch gerne andere Staaten belehrt oder ermahnt, liefert mit diesem Gesetz eine willkommene Vorlage selbst für diktatorische Staaten.

Das Gesetz sieht vor, Plattformbetreiber von sozialen Medien dazu zu verpflichten, „offensichtlich strafbare Inhalte” innerhalb von 24 Stunden zu löschen. Andernfalls drohen Bußgelder bis zu 50 Millionen Euro. …

So weisen Kritiker auf die hohe Gefahr hin, daß unter Umständen sogar rechtmäßige Äußerungen gelöscht würden, um einem Bußgeld zu entgehen.

Dieses sogenannte ‚Overblocking’ – also im Zweifel lieber löschen – kann eben auch leicht zur Einschränkung der Meinungsfreiheit führen. Dabei wird im rechtswissenschaftlichen Schrifttum betont, daß eine sachliche, wahrheitsgemäße Berichterstattung in keinem Fall als Aufstacheln zum Haß angesehen werden könne, auch wenn sie in tendenzieller Absicht erfolge und geeignet sei, ein feindseliges Klima gegen einen Teil der Bevölkerung zu schaffen. Das ist Teil der im Grundgesetz garantierten Meinungsfreiheit.

Problematisch, ja unvertretbar bei diesem Gesetz ist, daß die Überwachung von Meinungsäußerungen im Netz durch private Einrichtungen oder von Firmen selbst durchgeführt werden und nicht durch den Rechtsstaat. …

Wie gefährlich dieses Gesetz bereits im Vorfeld des Inkrafttretens in Bezug auf die Meinungsfreiheit Wirkung zeigte, machte die Löschung von Facebook-Profilen einiger prominenter gesellschaftspolitischer Kritiker wie dem libanesischen Regisseur Imad Karim, dem Blogger Markus Hibbeler oder auch dem „Junge Union”-Politiker Felix Maximilian Leidecker alarmierend deutlich.»1 (deutschland-kurier)

Auch Google zensiert munter und entläßt Mitarbeiter, die eine Wahrheit aussprechen, die nicht gesagt werden darf.

Wer Andersdenkende als ‚Sexist’ oder ‚Rassist’ beschimpft, ist nicht nur intolerant, begeht einen Logikfehler („ad hominem”), sondern bezeichnet meist trefflich, was allein für die Diffamiererin selbst gilt.

Wissenschaftler bestätigten, daß der entlassene Mitarbeiter von Google recht hatte. Dafür wurde die Internetseite mit ihrem Artikel angegriffen und lahmgelegt.

Seit 1968 werden vor allem Feminismuskritiker lächerlich gemacht, totgeschwiegen, persönlich miesgemacht, ihre Themen als Peinlichkeit hingestellt. Andere Themen folgten meist erst später, wobei die Methodik übernommen wurde. (Eine Ausnahme dazu ist ähnliches Vorgehen wegen deutschem Schuldkomplex; dies gilt jedoch nicht für die meisten anderen westlichen Länder.)

In der Folge gibt es Meinungsfreiheit nur noch für Auserwählte, nicht jene, die den Grundzügen machthabender Ideologie folgen: Auflösung und Verbot der menschlichen Universalie Geschlechterergänzung, Gleichschaltung der Geschlechter, Feminismus, Gender, Migration und Durchmischung der künftig nicht mehr europäischen Völker, die sich so auflösen, wogegen alle Nichteuropäer ihre Identität behalten. Wer anderer Meinung als die ideologiebestimmende Elite ist, hat keine Meinungsfreiheit.

«KULTUR NEUE TOLERANZ
Gilt Meinungsfreiheit jetzt nur noch für Ausgewählte?
Von Felix Stephan

Es gibt derzeit drei Todsünden in der Öffentlichkeit: Sexismus, Rassismus und Antifeminismus. Wer sie begeht, droht aus der Debatte ausgeschlossen zu werden. …

Das Ergebnis der Stichprobe: Achtzig Prozent der Sozialpsychologen bei dieser Tagung identifizierten sich als „liberal oder links der Mitte”, zwei Prozent als „moderat”, ein Prozent als „libertär”, und wenn man die drei Hände, die sich für „konservativ oder rechts der Mitte” meldeten, sachgerecht rundet, ergibt sich ein prozentualer Anteil von null.

Kurz darauf kam eine repräsentative Studie innerhalb der Sozialpsychologie zu einem ähnlichen Ergebnis: 90 Prozent der befragten Akademiker beschrieben sich als „links der Mitte”, nur 2,5 als „konservativ oder rechts der Mitte”, 94 Prozent gaben an, für Obama gestimmt zu haben, und 96 Prozent vertraten politische Positionen, die selbst in der demokratischen Partei eher als links gelten würden. …

Kurz nach der Amtsübernahme von Donald Trump hatte der Women’s March in den USA ungefähr vier Millionen Demonstranten mobilisiert. Organisiert wurde er maßgeblich von vier Aktivistinnen, die seitdem als die bekanntesten Gesichter des amerikanischen Feminismus firmieren: Bob Bland, Linda Sarsour, Carmen Perez und Tamika Mallory sind progressive Superstars.

Die „New York Times”-Redakteurin Bari Weiss hat nun allerdings zusammengetragen, dass die vier Aktivistinnen eine seltsame Schwäche für Antisemiten und Diktatoren haben: Sie verehren Fidel Castro, sie solidarisieren sich mit dem antisemitischen Nation-of-Islam-Prediger Louis Farrakhan und unterstützen militante Black-Panther-Aktivisten. …

Auch in Deutschland werden Denker, denen eine der Todsünden Rassismus, Sexismus oder Antifeminismus nachgesagt wird, zur Diskussion häufig gar nicht mehr zugelassen, sondern kategorisch von der Bühne gebuht. …

Wenn allerdings selbst Autorinnen wie Bari Weiss nicht einmal mehr offensichtliche Probleme ansprechen können, ist die Sache offensichtlich entgleist. Eine Meinungsfreiheit, die nur für ausgewählte Teilnehmer gilt, hat den Namen nicht verdient.»2 (welt.de)

Wer neue Ideen und andere Meinungen nicht aushält, ist in der Wissenschaft, Lehre und Ausbildung fehl am Platze, sollte auch nicht dafür bezahlt werden, unsere Kinder mit intoleranter Ideologie anzustecken.

Diese von der ersten bis zur heutigen feministischen Welle erprobte unberechtigte Jammerei bevorzugter Frauen hat nicht nur abendländische Kultur und Zivilisation zerstört, Wissenschaft in Ideologie verdreht, Politik dazu mißbraucht, sich immer mehr Bevorzugung und Methoden zu sichern, die nützlichen arbeitenden Lastesel (meist Männer) zu Zahlungen zu verpflichten, sondern auch Intoleranz und Gesinnungsdiktatur verbreitet.

«MSU Professor Indrek Wichman sagte, daß ‚soziale Gerechtigkreitskrieger’ Ingenieursberufe zerstören
Von Jessica Chasmar – The Washington Times – Mittwoch, 9. August 2017

Ein Professor für Maschinenbau der staatlichen Universität von Michigan sagte, „soziale Gerechtigkeitskrieger” würden das Fachgebiet zerstören, weil sie soziale Agenda hineintragen, die dort keinen Platz hat. …
„In diesem Sinne war Maschinenbau etwas wie Athletik, oder Musik, oder das Militär: es gab klare unpersönliche Maßstäbe.”

Herr Wichman bedauerte, daß „eine Phalanx sozialer Gerechtigkeitskrieger, Ideologen, Gleichmacher und opportunistischer Karrieristen sich an den Kollegien und Universitäten der USA versteckt hat. Die in den Human- und Sozialwissenschaften bereits ausgelöste Zerstörung hat nun den Maschinenbau erreicht.”»3 (washingtontimes)

Berüchtigt waren die feministischen Löschgruppen, die sich verabredeten, gleichzeitig alle unliebsamen antifeministischen Seiten mit falschen Behauptungen zu melden. Sie wußten genau, daß häufiges Melden ausreicht, fast jede Seite mit unerwünschten Information gelöscht zu bekommen, auch wenn der angegebene Grund noch so falsch und unsinnig war.

Alle diese Methoden wurden später von anderen privilegierten ‚Minderheiten’ übernommen, u.a. Homolobby und Islamlobby.



Fußnoten

1 http://www.deutschland-kurier.org/auf-dem-weg-zum-zensur-staat/

2 https://www.welt.de/kultur/article167457419/Gilt-Meinungsfreiheit-jetzt-nur-noch-fuer-Ausgewaehlte.html?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web

3 «MSU professor Indrek Wichman says ‘social justice warriors’ are destroying engineering
By Jessica Chasmar – The Washington Times – Wednesday, August 9, 2017
A mechanical engineering professor at Michigan State University says “social justice warriors” are destroying the field because they’re injecting social issues where they don’t belong. …
“In that sense, engineering was like athletics, or music, or the military: there were strict and impersonal standards.”
Mr. Wichman lamented that “a phalanx of social justice warriors, ideologues, egalitarians, and opportunistic careerists has ensconced itself in America’s college and universities. The destruction they have caused in the humanities and social sciences has now reached to engineering.”» (http://www.washingtontimes.com/news/2017/aug/9/indrek-wichman-msu-professor-says-social-justice-w/)

Massive Unterdrückung von Meinungsfreiheit und Opposition vor Bundestagswahl

Massive Unterdrückung von Meinungsfreiheit und Opposition vor Bundestagswahl

Ausgelöst wurde die jüngste Verschärfung des – seit langem bestehenden – Kampfes der Obrigkeit gegen das Durchregieren störende Meinungsfreiheit vom Wahlsieg Präsident Trumps in den USA Ende 2016. Dieser für eine Demokratie normale und nötige Regierungswechsel von einer Partei zur anderen, und einer Ideologie zu neuen, noch weniger ideologisch festgefahrenen, Kräften schockierte empörte die Machthaber der durch feministische ‚Emanzipation’ geprägten ‚Generation Schneeflocke’, die sich selbst für Moral schlechthin, fortschrittlich, alternativlos und im Besitz der endgültigen Wahrheit wähnt, die für alle Zeiten festgeschrieben werden müsse, von der es nie wieder ein Abrücken geben dürfe.

Das bestärkt sie in ihrer menschlichen Schwäche, sich mit allen – auch unfairen und undemokratischen – Mitteln an Macht, den damit verbundenen Pfründen, Einfluß und Ansehen zu klammern. Seit langem waren sie dabei, unkritisch Obama hochzujubeln wie einen politischen Messias, der gerade in Berlin bejubelt wurde, als wäre ihnen Jesus erschienen. Die zynische Schattenseite seiner Macht wurde dagegen ausgeblendet. Die Welt war geblendet von seinem ‚politisch korrekten’ feministischen Glanz, der im Wahlkampf die angeblich heroischen Leistungen feministischer Wellen beschwor, daß es jenen, die der herrschenden Ideologie nicht auf den Leim gegangen waren und zu feminismuskritischem Denken fähig, speiübel werden mußte.

Unter anderem ließ sich Obama im Wahlkampf bereits als Friedensbringer küren. Doch während seiner Amtszeit fielen mehr US-amerikanische Bomben, so wurde berichtet, als in der Zeit früherer Präsidentschaften. In Syrien versuchte er einen Regimewechsel, auf Konfrontationskurs mit der Atommacht Rußland, unserem Nachbarn (jedenfalls die meiste Zeit unserer Geschichte über ein direkter und friedlicher Nachbar), wozu Obama die Opposition gegen den syrischen Präsidenten Assad anstachelte, was schnell in einen Bürgerkrieg entglitt, vor allem, weil die Opposition guten Glaubens war, die USA würden militärisch helfen, was dieser angesichts der engen Beziehung Syriens mit Rußland, die einem Bündnis nahekommen, gar nicht möglich war. Obama ließ Rebellen bewaffnen, die er ‚demokratische Opposition’ nannte, was sich alsbald als Lüge herausstellte. Sogar der Al Quaida, seit den Anschlägen vom 11.9.2001 Erzfeind der USA, genauer: der al Nusra, syrischer Zweig der Al Quaida, lieferten die USA über ihre Geheimdienste und Verbündeten Waffen. Der berühmte Reporter Seymour Hersh schrieb sogar, daß Hillary Clinton erlaubt habe, libysches Saringas an syrische Rebellen1 zu liefern, die damit sehr viel wahrscheinlicher für Tote durch Chemiewaffen verantwortlich sind als die syrische Regierung, die von den USA reflexartig beschuldigt wurde.

Ein blutiges Gemetzel entstand in Syrien aufgrund des dilettantischen Eingreifens Obamas, der paradoxerweise im voraus, bei seinem Amtsantritt, bereits mit dem ‚Friedensnobelpreis’ geehrt worden war. So gewaltig war die irrationale, rein gefühlsmäßige Zuneigung der feministisch geprägten Schneeflockengeneration für Obama, daß er ohne jedes Verdienst, nur aufgrund seiner ‚politisch korrekten’ Rhetorik, wie ein weltlicher Messias mit Friedenspreisen geehrt wurde, um dann in seiner Amtszeit ein blutiges Gemetzel auszulösen, in dessen Folge ganz Europa unterzugehen droht im Millionenzustrom meist muslimischer, unseren Werten feindlich gegenüberstehenden demographischen Invasoren.

Solcher realitätsfremden, irrationalen Bejubelung des linken Feministen Obamas stand im ganzen Westen eine noch irrationalere Haßwelle gegenüber, die den Kandidaten Trump von Anfang an begleitete. Bis heute vergeht kein Tag, an dem etablierte Medien nicht versuchen, irgend eine Einzelheit so zu verdrehen, daß Trump als lächerlich, ‚Dummkopf’, ‚Bösewicht’, ‚unfähig’ und so weiter hingestellt wird. Ihm wurde der Tod gewünscht, auf baldiges Ableben gehofft. Sogar daß er in kurzer Zeit mehr Wahlversprechen erfüllte als frühere Präsidenten wurde gegen ihn ausgelegt. Bislang ist sein Kurs entspannender und friedlicher als der Obamas, auch wenn seit dem Rausschmiß seines Wahlkampfberaters aus dem Sicherheitsrat sich Generäle und damit die Linie des ‚Deep State’ einnisteten, dessen undemokratische Schattenmacht er zu bekämpfen versuchte. Diese Kräfte des Tiefen Staates aus militärischem Komplex und Geheimdiensten schüren gerade unsinnige Spannungen mit Rußland über Sanktionen. Doch darf nicht übersehen werden, daß Obama und Hillary in dieser Hinsicht schlimmer waren.

Unsere politische Kaste war im Schockzustand. Unfähig zu begreifen, daß Demokratie Regierungswechsel bedeutet, versuchten sie, unter allen Umständen zu verhindern, daß der AfD ein überraschender Wahlsieg gelingen könnte, wie es Trump gegen alle Umfragen geschafft hatte. Beide spielen eine ähnliche Rolle, wobei die AfD bei weitem gemäßigtere Rhetorik hat als Präsident Trump. Da nun alle etablierten Medien extrem starke Vorurteile – bis hin zu offenem Haß – gegen Trump gezeigt hatten, war dessen Wahlsieg nur über die neuen Medien, wie etwa Twitter, möglich gewesen. Darauf geht die verbissene Wut der Regierung, etablierten Medien und der politischen Kaste zurück, mit der genau die Medien vor der Bundestagswahl scharf unterdrückt werden sollen, denen sie die ‚Schuld’ geben am gefürchteten Wahlsieg Präsident Trumps. Deshalb tun sie alles, um mit unfairen, die Prinzipien der Demokratie zerstörenden Mitteln, die AfD im Wahlkampf nach Kräften zu behindern, in Medien zu verschweigen, auszugrenzen, nicht einmal zu den meisten Debatten einzuladen, dagegen die unabhängigen, für die Eliten ‚gefährlichen’ Medien scharf gesetzlich zu kontrollieren.

Solche Angst vor Machtverlust ist Hauptgrund für alles, was seitdem getan wurde, von linksradikalen Stiftungen, die Zensur betreiben, ihre Mitarbeiter selbst Haß verbreiten lassen „Sauerkraut, Kartoffelbrei. Bomber Harris, Feuer frei! … Deutschland wieder Ackerland …” oder den Wunsch, Dresden wieder zu bombadieren, was besonders zynisch ist, weil dort mehr Zivilbevölkerung im Feuersturm zu Asche wurde als in Nagasaki und Hiroshima zusammen. Genau diese ‚sauberen’ Hasser wurden zu Wächtern gegen ‚Haß’ gemacht. Das ist so grotesk, wie etwas nur grotesk sein kann. Es ist, als ob der ‚Stürmer’ im DR darüber gewacht hätte, daß niemand ‚Haßäußerungen’ tätigt. Tatsächlich ging es darum, Regierungskritiker mundtot zu machen, weil die Eliten Angst haben, Angst vor Machtverlust. Denn insgeheim muß ihnen dämmern, was für fürchterlichen Schaden sie angerichtet haben in den letzten Jahren. Doch das werden sie niemals zugeben. Sie wollen es an der Macht aussitzen, damit sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Dabei sind sie zu feige, auch nur umzusteuern, die Grenzen endlich zu schließen – so wie sie die Rechtschreibdeform nicht zurücknehmen wollten, weil das ein Eingeständnis von Fehlern gewesen wäre. Lieber haben sie es ausgesessen, bis alle sich daran gewöhnt hatten. Genau das tun sie jetzt mit dem kollektiven Selbstmord durch Masseneinwanderung.

So wie Feministinnen seit Generationen alles ‚patriarchalisch’ nennen, einschließlich der Logik, menschlichen Natur und so ziemlich allen Erscheinungen der Realität, wird jetzt mit gleicher, erprobter Irrationalität überall ‚Rassismus’ unterstellt, um jeden mundtot zu machen, der vom vorgeschriebenen, betreuten Denken abweicht.

Damit niemand vom betreuten Denken abweicht, oder gar Parteien wählt, die vom Gesinnungszwang abweichen, bilden sich repressive Organisationen, deren Existenzgrund die Behinderung Andersdenkender, der Meinungsfreiheit, und die Verhinderung des Entstehens echter Opposition ist. Das wird aus ihren eigenen Bekundungen deutlich.

«„Aufstehen gegen Rassismus” ist ein bundesweites Bündnis aus verschiedenen Organisationen, Parteien und Verbänden. Neben vielen lokalen Akteur*innen und Einzelpersonen aus verschiedenen Organisationen, Gewerkschaften und Verbänden, sind Attac, die Grünen, Jusos, Naturfreunde, LINKE, VVN-BdA, interventionistische Linke, die IG-Metall, DGB-Jugend, ver.di und der Zentralrat der Muslime am Bündnis beteiligt.

Die AfD konnte inzwischen in 13 Landtage einziehen – teilweise mit zweistelligen Ergebnissen. Im September will sie in den Bundestag.
Wir wollen diese Entwicklung nicht hinnehmen!»2 (aktionsanleitungen)

Das Entstehen anderer Sichten und Parteien wollen Demokratiefeinde nicht ‚hinnehmen’, sondern unterdrücken. Das ist genauso irrational und antidemokratisch wie jene US-amerikanischen Demonstranten, die aufgebracht gegen das Wahlergebnis demonstrierten.

«Die Ablehnung einer anderen Ansicht ohne weitere Diskussionsbereitschaft ist auch eine Form von Meinungsfreiheit, auf die wir uns berufen können. Meinungsfreiheit verpflichtet niemanden dazu, sich auf eine aussichtslose Debatte einzulassen …

in Kiel hatte unzählige Protestaktionen gegen die Wahlkampfveranstaltungen der AfD im ganzen Bundesland organisiert, so daß die AfD ihre Veranstaltungsorte nicht mehr öffentlich bekannt gab und fast keine Wahlkampfstände machte. Die AfD hatte also kaum eine Möglichkeit ein Publikum zu erreichen

AKTIONSFORMEN GEGEN VERANSTALTUNGEN VON ODER MIT DER AFD

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um zu verhindern, dass der AfD eine Bühne geboten wird oder daß sie ihre Bühne nutzen kann.»3 (AgR-Aktionsanleitungen)

Alle diese Methoden sind seit Jahrzehnten von Feministen benutzt worden, um zu verhindern, daß Feminismuskritiker sich äußern können. Außer Boykott, Drohung und Trillerpfeifen gehörte dazu auch das Auslösen von Feueralarm, eine typische feministische Taktik, die in meinen Büchern dokumentiert wird.

«Störaktion

Wenn ihr nicht verhindern könnt, daß die Veranstaltung stattfindet, könnt ihr trotzdem dafür sorgen, dass die AfD keinen Spaß hat. Vielleicht schafft Ihr es Euch mit ein paar oder sogar richtig vielen Leuten in die Veranstaltung hineinzuschummeln. Drinnen könnt Ihr z.B. mit Zwischenrufen, Sprechchören, einer versteckten Bluetooth-Box, Trillerpfeifen oder auch Taschen-Alarmen an Helium-Ballons Lärm machen und damit für Ablenkung sorgen oder sogar die Veranstaltung komplett verhindern.»4 (AgR-Aktionsanleitungen)

Grundlegend für eine Demokratie oder freiheitliche Ordnung, ist die Freiheit jedes Einzelnen, seine Meinung frei äußern zu können, sowie jeder politischen Partei, ihr Programm der Öffentlichkeit vorzustellen. Einschränkung dieser Freiheit zerstört sowohl die Demokratie, als auch die freiheitliche Ordnung. Das Grundgesetz sieht für den Fall von Versuchen, Demokratie oder freiheitliche Ordnung auszuhebeln, ein allgemeines Widerstandsrecht vor. Solche zum Zwecke des Störens und Verhinderns von Meinungsfreiheit Andersdenkender, und der Freiheit politischer Parteien, sich zu betätigen, an die Öffentlichkeit zu wenden und friedlichen Wahlkampf mit Argumenten zu betreiben, gegründeten Organisationen sind das genaue Gegenteil dessen, was das Grundgesetz als Grundrecht vorsieht.

Solche Störgruppen, ob sie sich nun ANTIFA nennen, „Aufstehen gegen Rassismus” oder wie auch immer, pervertieren Meinungsfreiheit in dessen Gegenteil. Sie machten keine eigene Kundgebung, um ihre Ansichten mit Argumenten vorzutragen, sondern machen ‚Gegenkundgebungen’, um andere zu stören, zu boykottieren, nach Möglichkeit daran zu hindern, ihr Grundrecht wahrzunehmen. Sie betreiben sogar eine Hetzjagd auf jeden Wirt, der ihnen Getränke oder Essen serviert, auf Arbeitgeber, damit sie ihren Arbeitsplatz, ihr Einkommen und ihre Existenz verlieren, damit sie aus Angst um das Überleben ihrer Familie und Kinder verstummen. Sie sind Terrorgruppen, die wirtschaftlich ruinieren, in Nazimanier boykottieren, bedrohen, und sich wie zum Hohn in exakter Umkehrung aller Tatsachen ins Gegenteil bei ihrem faschistischen Tun noch als ‚antifaschistisch’ vorkommen und damit brüsten, aus diesem Grunde ihren Opfern moralisch ‚überlegen’ zu sein. Das ist eine Perversion in jeglicher Hinsicht: menschlich, moralisch, logisch und psychologisch.

«Was haben die Grünen-Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir mit den SPD-Politikern Ralf Stegner und Manuela Schwesig gemeinsam? Sie gehören alle dem Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus” an.

Daß die Politiker zu den Unterstützern der Kampagne gehören, ist nicht neu. Neu dagegen ist, daß zwei Landesämter für Verfassungsschutz das Bündnis in ihren aktuellen Verfassungsschutzberichten aufführen – wegen linksextremistischer Bestrebungen.

Denn nicht nur Göring-Eckardt, Schwesig und Co. gehören „Aufstehen gegen Rassismus” an, sondern auch gewaltbereite linksextremistische Gruppierungen wie die Interventionistische Linke. Letztere war maßgeblich an den schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg beteiligt.»5 (jungefreiheit)

Schlimm ist nun, daß solche antidemokratische und gesinnungsdiktatorische Perversion nicht mehr, wie seit 1968, eine Verirrung extremistischer Kreise war, wie Feministen und Neuen Linken, Studentenrevolutionären, später Grünen, sondern im Herzen der Gesellschaft angekommen ist, breite Teile der Bevölkerung und die Regierung erfaßt hat. Wenn auch nicht jeder gleich zu Gewalt greift, gibt es bestürzend viel Hinnehmen, oder gar moralische Unterstützung. Noch übler ist, daß etliche Regierungspolitiker mit solchen Psychoterrororganisationen verwoben sind. Eigentlich müßten alle Parteien, in denen Politiker solches Tun oder solche Organisationen unterstützen, gutheißen oder gar mit ihnen zusammenarbeiten, als verfassungsfeindlich verboten werden. Nicht die AfD, sondern die Grünen, Linken und die heutige SPD von Stegner, Maas und ähnlichen Politikern sind grundgesetzwidrig und verdienen ein Verbotsverfahren. Die CDU/CSU wiederum hat Gesetze und EU-Vorschriften mit dem Offenhalten der Grenzen täglich gebrochen. Zwar ist die FDP derzeit weder im Bundestag vertreten, noch an der Regierung beteiligt, doch ist ihre Haltung dazu keinen Deut besser – wer sie wählt, wählt ebenso die Zerstörung der zweiten deutschen Demokratie.

«AKTIONSFORMEN GEGEN VERANSTALTUNGEN ZU DENEN DIE AFD EINGELADEN WIRD

Im Wahlkampf gibt es traditionell Diskussionsveranstaltungen mit den Kadidat*innen relevanter Parteien, zu denen nun leider auch die AfD gezählt wird. …

Veranstaltende zur Absage bewegen
Versucht die Veranstalter*innen zu überzeugen die AfD auszuladen und nur die anderen Parteien sprechen zu lassen.

Weiteren Druck könnt ihr ausüben, indem ihr es skandalisiert, daß der AfD eine Bühne geboten wird. …

Macht klar warum ihr demonstriert und daß allein die Einladung der AfD der Grund für euren Protest ist. …

Störaktion …
Der AfD den Wahlkampf vermasseln …
ARGUMENTE: AFD-WAHLKAMPFSTÄNDE SCHADEN DER DEMOKRATIE …

Ein Recht auf einen ungestörten Wahlkampf … gibt es nicht.» (AgR-Aktionsanleitungen, a.a.O.)

Offener kann kaum ausgedrückt werden, daß es ihnen darum geht, andere zu stören, auszuladen, komplett aus der Debatte auszuschließen. Es geht den Organisationen darum, Andersdenkenden Grundrechte zu nehmen, was gleichbedeutend mit der Zerstörung der Demokratie geht. In ihrer Propaganda wird es, wie üblich, genau ins Gegenteil verdreht. Ähnlich haben Nationalsozialisten behauptet, sie würden Gegner nicht verfolgen, sondern in ‚Schutzhaft’ nehmen. Das ist gleichwertig der Behauptung, Meinungsfreiheit und Demokratie zu fördern, indem Andersdenkende unterdrückt werden.

«AKTIONEN: DER AFD- DIE WAHLKAMPFTOUR ZU VERMASSELN

Bei einem AfD-Wahlkampfstand ist es wichtig, ihnen den öffentlichen Raum zu nehmen und zu verhindern, daß sie mit ihren Forderungen Wähler*innen gewinnen können.

Der Infostand ist dann für die AfD ein Reinfall, wenn niemand mehr hingelangt um mit ihnen zu sprechen – entweder, weil sie sich angesichts einer Aktion nicht unter das blaue Schirmchen trauen, um keine Sympathie mit der AfD zu suggerieren oder, weil sie tatsächlich nicht durchkommen.

Hier ein paar erprobte Beispiele, wie ihr ab drei Aktivist*innen der AfD einfach und effizient die Wahlkampftour richtig vermasseln könnt:

Aktion blauer Sack …

Für Unentschlossene wird die Hürde sich mit der AfD zu unterhalten nun zu groß sein. Macht einfach weiter bis die AfD einpackt. Das wird nicht lange dauern, denn ihr Wahlkampfstand macht keinen Sinn mehr. (AgR-Aktionsanleitungen, a.a.O.)

Wenn vor Wahlen verhindert wird, daß eine Seite Wähler gewinnen kann, oder auch nur dabei benachteiligt wird, kann nicht länger von freien oder demokratischen Wahlen gesprochen werden – solche Wahlen sind eine Farce, dienen nur als Feigenblatt für eine faktische Diktatur.

Bei diesem Anschlag auf die demokratische Gesellschaft werden Methoden benutzt, wie sie Feminismus in drei Wellen seit dem 19. Jahrhundert entwickelt hat.

«Die schwarzen Listen der Mitarbeiter des Böll-Prangers „Agentin”
31. Juli 2017 von Don Alphonso | 253 Lesermeinungen

Am 18. Dezember 2015 verabschiedete sich die Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen mit einem Email unter der Überschrift „Feministischer Denkstoff zum Jahresausklang” in die Weihnachtsferien. 2016 werde man sich dem Thema „Feministische Öffentlichkeiten stärken – Strategien gegen Anti-Feminismus und Rechtspopulismus” widmen, und wie das mit einer damals noch offen eingestandenen Gesinnungsdatenbank über Gegner gehen soll, erklärte die Stiftung auch gleich:

„Europaskepsis, Islamfeindlichkeit, Homophobie und Ablehnung von ‚Gender-Ideologie’ verbinden Rechtsaußenparteien, Gruppierungen und fundamentalistischen Bewegungen in Europa. Wir werden eine Datenbank erstellen, die die Vernetzungen dieser Szenen und Akteur_innen transparent macht” …

Das ist nicht ganz unüblich – Akademiker dieser Denkschule versuchen seit längerem, Kritik an ihrer Ideologie in eine Reihe mit Rassismus, Faschismus, Judenhaß und generell gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu stellen. Es ist die pauschale Delegitimierung von anderen Ansichten als ‚rechts’ und die Eigendarstellung als verfolgte ‚Damsell in distress’ – ein Vorwurf, den sich Genderistinnen der sogenannten 3. Welle auch von Feministinnen wie Christina H.Sommers oder Camille Paglia anhören müssen.»6 (blogs.faz.net/deus)

Auffällig ist dabei, daß feministische und ihnen verbündete linksintolerante Kräfte gebetmühlenartig den seit 1968 ständig gegen alle Andersdenkenden erhobenen Vorwurf wiederholen, die AfD verbreite ein ‚veraltetes Frauenbild’ und hänge ‚veralteten Frauenrollen’ an, obwohl das in scharfem Widerspruch gegen das Führungspersonal der AfD steht und für jeden nicht völlig verblendeten Beobachter als falsch erkennbar ist. Weswegen klammern sie sich hartnäckig an solche falschen Vorwürfe, wie ihnen keinen Nutzen bringen, weil sie niemanden überzeugen, der ihrer Ideologie noch nicht verfallen ist, ja, sogar kontraproduktiv sind, nämlich Leute abschrecken können?

Der Grund für solche widersinnigen und politisch nutzlosen Vorwürfe, die eher Anhänger verjagen als gewinnen, ist in ihrer eigenen psychologischen Verfassung zu suchen. Sie schreien seit Generationen immer dasselbe, ganz egal, mit wem sie es zu tun haben, ob den verzweifelten Eltern der 1968er Generation, die ihre Kinder in eine extremistische, weltfremde und haßerfüllte Wahnwelt abgleiten sahen, ihren Großeltern, die noch die traditionelle Gesellschaft des Kaiserreiches kannten, mit politischen Gegnern und Andersdenkenden der 1970er, 1980er, 1990er, 2000er Jahre oder heute. Es spielt keine Rolle, ob die Andersdenkenden konservativ sind, liberal, patriotisch, der alten Sozialdemokratie angehören oder wirklich vom rechten Flügel stammen. Daraus folgt, daß der Vorwurf unmöglich etwas mit denen zu tun haben kann, gegen die er erhoben wird, sondern mit dem einzigen eng verbunden ist, das in allen genannten Fällen präsent ist: die feministische Seite, die den Vorwurf erhebt.

Da der Vorwurf in keinerlei Beziehung steht zu den unzähligen Gegnern, die über Generationen hin mit ihm belegt wurden, drückt er etwas tiefes und konstantes aus, das die Feministinnen selbst prägt. Der Vorwurf ist wie ein ‚Aufschrei’, der so zu deuten ist: „Wir leiden unbewußt an unserer Ideologie und unserer kläglichen Existenz. Erlöst uns! Wir brauchen nichts dringender als Erlösung von unserem Leid! Jemanden, der genau das verkörpert, was wir so erbittert hassen, wie es Präsident Trump auf politischem Gebiet getan hat. Das brauchen wir geschlechtlich, als Mensch, in unserem Leben. Bringt uns die natürliche Geschlechterergänzung zurück, die wir mit so viel Wut zerschlagen, angefeindet, gehaßt und ausgerottet haben. Wir vermissen sie. Wir sind uns dessen nur nicht bewußt. Unser irrationales Wüten, unser Haß, unsere falschen Vorwürfe, von denen wir so besessen sind, ist nur eine Perversion, denn in Wirklichkeit sind wir fasziniert, fehlt es uns, liegt all unser Leid, unsere empfindliche Schneeflockenpersönlichkeit, unsere Unzufriedenheit genau an diesem Mangel, weil uns die natürliche Kultur des Tausches und der Ergänzung zwischen zwei Geschlechtern fehlt.”

Leider gibt es solch einen Erlöser nicht. Feminismus hat ganze Arbeit geleistet, Generationen so gründlich indoktriniert, gegendert, verwildert, daß sie gar nicht mehr dazu fähig sind, solch eine Erlösung zu bringen. Den ‚geliebten Feind’, den gehaßten, aber heimlich ersehnten starken Mann, der ihnen menschliche Kultur zurückgibt, die sie dummerweise in ihrer feministischen Hysterie zerschlagen haben, kann es im Abendland gar nicht mehr geben. Um sich 50 Jahre unbeschadet und unbeeindruckt von aller täglichen Propaganda gehalten zu haben, müßte dieser ‚geliebte Feind’ übermenschliche Kräfte besitzen. Daher können sie sich die Erlösung nur über offene Grenzen aus Kriegs- und Krisengebieten ins Land fluten lassen. Denn jene Männer, die ihre einheimischen Weicheier jetzt in Millionenzahl verdrängen, sind stark und aggressiv genug, den feministischen Quatsch nicht mitzumachen, zu verhöhnen, den Willen der Feministen zu brechen und sie wieder auf ein zivilisiertes Maß zu zähmen. Lieber lassen Feministen brutale, teils kriminelle Kräfte diese Arbeit auf schmutzige Weise verrichten, als ihren anständigen und übermäßig zivilisierten heimischen Weicheiern zu gestatten, sie zur Vernunft zurück zu bringen.

Dem ist zu entnehmen, daß die AfD nur ein erster Schritt ist, ein Aufstand der Anständigen, um die Demokratie und die Zukunft unserer Kinder zu retten. Das Problem des Feminismus, der Kulturzerstörung und Selbstzerstörung von innen, kann und will die AfD nicht lösen, denn sie ist selbst Teil der feministischen Epoche. Als zweite Stufe der geistigen Revolution wird es antifeministische Parteien geben müssen und den Wiederaufbau ergänzender Kultur. Das wird dann nochmals eine geistige Revolution vergleichbaren Ausmaßes sein wie die der Anständigen, die das jetzige, korrupt und undemokratisch gewordene Regime zur Demokratie zurückwandeln müssen.

«Damit ist übrigens ein Grundproblem von Agentin.org schon beschrieben: Das Wiki soll sich mit allen beschäftigen, die antifeministisch oder antigenderistisch eingestellt sind. Die Definition von Andreas Kemper, einem 53 Jahre alten Doktoranden aus Münster mit Vita in linken Kreisen und Teil der Agentin-Redaktion, formuliert das jedenfalls so eindeutig, wie es in der Realität nicht ist: Die unter dem Schlagwort „Puff für Alle” bekannt gewordene Sexualerziehung, wie sie von seiner Redaktionskollegin bei Agentin Elisabeth Tuider mit herausgegeben wird, wird von vielen selbstbewußten Frauen massivst abgelehnt, wenn sie gelesen haben, welche Skandalperson bei Tuiders Wikipediabeitrag als ihre Tradition angegeben wird. Da ist es folgerichtig, daß bei Agentin vom Nazi bis zum Kritiker von radikaler Experimente zur Sexualerziehung alles landen kann, was der Ideologie und ihren Sexualvorstellungen der ‚Vielfalt’ nicht entspricht. …

Nun könnte man an dieser Stelle darauf hinweisen, daß diese Feindbilddefinition nicht nur von den Erfahrungen der „Puff für Alle-Debatte”, sondern auch von Vorstellungen von Gendervordenkerin Judith Butler beeinflußt ist, die selbst wiederum das schönste Beispiel ist, wie gut Gender und antizionistische Thesen zusammenpassen – und Judith Butler auch nicht die einzige Feministin war und ist, die diesen Weg zur Querfront Richtung klar frauenfeindlicher Hamas und Haß auf Juden geht. Genauso finden sich im modernen Feminismus Anhänger der „critical whiteness”-Theorie, die weißen Feministinnen vorwerfen, als Rassistinnen nur an ihre eigenen Interessen zu denken»7 (blogs.faz.net/deus/)

Die Erbärmlichkeit organisierter Hetze und ihrer Vertreter ist zwar augenblicklich ein gutes Argument, greift aber zu kurz. In den USA wird wesentlich professioneller gehetzt, was die Sache aber nicht besser macht, eher gefährlicher. Denn gescheiterte Leute, die beim Hetzen sichtlich überfordert ihre Steckenpferde reiten, werden leichter durchschaut als geschickte Hetze, die demnach schlimmere Folgen hat.

«Es sieht aus, als hätte Andreas Kemper einfach seine bisherigen Arbeitsschwerpunkte zur linksradikalen Theorie des ‚Klassismus’ in ein Wiki zum Feminismus gesteckt, weshalb dort auch Kategorien wie ‚Adel’ auftauchen. Und seine eigenen Gründe klingen ganz anders als die Beschwichtigungen, mit denen Agentin.org abstreitet, ein Pranger zu sein.

„Deshalb führte mich mein Weg Ende der 1980er Jahre in die profeministische Männerbewegung. Das ist ein persönlicher Grund, mich gegen die Maskulisten zu stellen.”»8 (blogs.faz.net/deus/)

Dieser Ideologe, der Kategorien wie ‚Klassismus’ erfunden hat, an einen nicht mehr existierenden ‚Adel’ glaubt, versucht mit über 50 Jahren in einem Ideologiefach zu promovieren. Gelernt hat er offenbar nichts richtiges; seine Spezialität ist zensieren, was er auf Wikipedia übte, wo er eifersüchtig darüber wachte, daß in Artikel hineingeschriebene feministische Ideologie von niemandem wieder herauseditiert wird. Damit ist er Teil feministischer Kollektive, die Wikipedia in den letzten Jahrzehnten aus einem freien Medium in eine feministische Indoktrinationshochburg umgekrempelt haben. Über windige Tarnvereine, die offenbar gesetzeswidrig kein Impressum tragen, allerdings nicht abgemahnt werden, finanziert er sich und Ideologiestiftungen, für die er arbeitet.

«Ein Institut für Klassismusforschung ohne Impressum will Spenden über einen Verein ohne Impressum und erkennbare Struktur, und überall ist Andreas Kemper dabei – ein linker Aktivist, der bei Wikipedia seit 2005 zuerst unter Pseudonym und nach Enttarnung unter Klarnamen einen erbitterten Editierungskrieg zugunsten seiner profeministischen Thesen führte. Und dieser Mann macht jetzt für die weitgehend mit Steuergeldern finanzierte Böll-Stiftung die nach außen erkennbare Arbeit für einen Pranger im Internet, der sich ausgiebig mit den persönlichen und anderen Feinden von Andreas Kemper und seiner Ideologien beschäftigt.» (a.a.O.)

Die Ideologiestiftung, für die der Name ‚Böll’ mißbraucht wird, bringt auch ein Lexikon heraus, mit dem Feminismuskritiker bekämpft und vermiest werden sollen.9

Fußnoten

1 «Eric ZUESSE | 28.04.2016 | WORLD
Seymour Hersh Says Hillary Approved Sending Libya’s Sarin to Syrian Rebels» (https://www.strategic-culture.org/news/2016/04/28/seymour-hersh-hillary-approved-sending-libya-sarin-syrian-rebels.html)

2 https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/mitmachen/aktionsanleitungen/

3 https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/wp-content/uploads/AgR-Aktionsanleitungen_Web.pdf

4 https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/wp-content/uploads/AgR-Aktionsanleitungen_Web.pdf

5 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/verfassungsschutz-beobachtet-buendnis-mit-spitzenpolitikern-von-spd-und-gruenen/

6 http://blogs.faz.net/deus/2017/07/31/die-schwarzen-listen-der-mitarbeiter-des-boell-prangersagentin-4481/

7 http://blogs.faz.net/deus/2017/07/31/die-schwarzen-listen-der-mitarbeiter-des-boell-prangersagentin-4481/

8 http://blogs.faz.net/deus/2017/07/31/die-schwarzen-listen-der-mitarbeiter-des-boell-prangersagentin-4481/

9 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/heinrich-boell-stiftung-bringt-antifeminismus-kritisches-online-lexikon-heraus-a-1160840.html

2. Teil: ‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, uns zu belügen

2. Teil: ‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, uns zu belügen

Die Helferindustrie ist eine mafiöse Struktur, die ‚Flüchtlinge’ bei Schlepperbanden einkauft und diese mit finanziert. Sie hilft nicht, sondern verleitet durch Fehlanreize noch sehr viel größere Millionenzahlen dazu, sich auf den Weg zu machen. Genauso hat unsere Regierung die medial als ‚Flüchtlinge’ falsch deklarierten Einwanderer in unser Sozialsystem mit jahrelanger Werbung über Videos und Werbebüros in Ländern wie Mali regelrecht angeworben. Das Problem ist nicht unerwartet über uns hereingebrochen, sondern geschaffen worden, aus einer seit Jahrzehnten bestehenden Agenda heraus, nicht für genug eigene Kinder zu sorgen – was feministischen Zielen widerspräche, Frauen auf einen anderen Weg als Mutterschaft zu bringen –, sondern uns stattdessen mit einer fremden Bevölkerung zu ersetzen.

«‚Wohlfahrts’organisationen „bezahlen Menschenschmuggler”: Erstaunliche Bekundung der libyschen Küstenwache… Geld wurde kriminellen Banden gezahlt, damit sie Flüchtlinge ‚liefern’.
Flüchtlingshelfer bezahlen Menschenschlepper, damit sie Migranten einschiffen, behauptet ein libyscher Offizieller
Anschuldigungen lösen Besorgnis aus, daß Dschihadisten unter den geschmuggelten Kämpfern sein könnten
Doch die Flüchtlingshelfer behaupten, sie würden lediglich Migranten1 [sic!] an der nordafrikanischeen Küste retten

von Barbara Jones in Tripolis für The Mail On Sunday
veröffentlicht: 23:04 BST, 10. Juni 2017

Flüchtlingshelfer bezahlen Menschenschmuggler dafür, Migranten zu ihren Rettungsschiffen überzusetzen, die vor Libyen patrouillieren, wurde letzte Nacht behauptet.

Ein hochrangiger Offizieller der libyschen Küstenwache berichtete The Mail on Sunday, er habe Beweise, daß die Hilfsorganisationen Geld überweisen für Migranten, die Europa erreichen wollen, die skrupellosen Menschenschmuggler aber nicht selbst bezahlen können.

Oberst Tarek Shanboor sagte, er habe Kontodaten und Telephonunterlagen erhalten, die beweisen, daß die Hilfsorganisationen Zahlungen an kriminelle Banden vornehmen, die Hunderttausende von Migranten in nicht seetüchtige Boote gesteckt hatten – was jedes Jahr Tausende von Toten verursache.

Seine Aussage wird Besorgnisse wecken, weil es seit langem Befürchtungen gibt, daß islamistische Extremisten unter den Migranten sein könnten.»2 (dailymail.co.uk)

Diese Helfermafia, die schadet statt zu helfen, viele Millionen Asylgeldforderer aus fernen Kontinenten zu uns lockt, ist nicht von ungefähr entstanden, sondern wegen einer seit Jahrzehnten anwerbenden Politik, die stark von feministischen Kräften geprägt wurde. Außerdem sind Globalisten im Boot, die von einem Überangebot potentieller billiger Arbeitskräfte profitieren. Beiden es es egal, daß sie den Sozialstaat ebenso ruinieren wie Rechtsstaat, freiheitliche Ordnung, die Zukunft unserer Kinder, Völker und Länder.

Den allgemeinen Niedergang stellen unsere Medien nicht da, weil sie Partei genommen haben für die Zerstörer, über welche sie daher kaum kritisch berichten werden. Grund dafür ist auch die Konkurrenz mit den neuen Medien, in der sich kritische Kräfte sammeln, die in offiziellen Medien nicht zu Wort kommen. Weil den etablierten Medien ihr Publikum in Scharen wegläuft, haben sie Angst vor dem schnell wachsenden Konkurrenten, der sie zu überflügeln droht. Gleichzeitig haben regierende Eliten und Politiker, die Verantwortung und Schuld tragen an der Misere, Angst um Verlust ihrer Macht, Pfründe oder gar Strafverfolgung, wenn die schädlichen Folgen ihrer Politik und ihre Gesetzesbrüche auffliegen. Also verunglimpfen sie wütend die aufstrebende Opposition, versuchen, sie in die ‚rechte Ecke’ zu stellen. Gemeinsam hacken beide täglich auf der Opposition herum, um ihr ein Gerüchle des ‚Unwählbaren’ zu verleihen, nach dem Motto: „Wenn wir genug Scheiße auf sie schmeißen, bleibt etwas kleben, dann stinken sie und werden nicht gewählt.” So schmutzig ist das Geschäft der Machterhaltung.

Dabei nehmen sie Zerstörung der Grundlagen von Demokratie wie der Meinungsfreiheit in Kauf. Gesetze mußten schnell, vor der Sommerpause und den Wahlen, noch eben durchgezogen werden, was auch öffentlichen Protest und ernsthafte Debatten verhindert, in denen die undemokratischen und grundgesetzwidrigen Gesetze verrissen worden wären.

Dabei laufen die Interessen der etablierten, technische veralteten Medien mit Zuschauerschwund parallel mit den Interessen der etablierten, ideologisch verrannten Regierungspolitiker und ihrer Korona der Altparteien, die sich Feminismus und Einwanderung verschrieben haben, was beides katastrophal für das eigene Volk und Land ist, das kein Einwanderungsland sein kann. Also helfen die Medien schon aus Eigennutz den Politikern, deren Zensurgesetze nicht nur helfen, Regierungskritik willkürlich als ‚Falschnachricht’ oder ‚Haßnachricht’ einstufen und entsorgen zu können, sondern gleichzeitig auch die bislang freieren und teilweise regierungskritischen neuen Internetmedien kontrollieren und bremsen. Die veralteten Medienkonzerne haben also den gleichen Feind und ähnliche Interessen wie die ihr Volk austauschenden und ihre Männer feministisch unterdrückenden Regierungen. Daher machen sie in beschämender Weise gemeinsame Sache.

«In einem Therapiezentrum für Flüchtlinge in Saarbrücken ist ein Berater getötet worden. Tatverdächtig ist ein 27jähriger Syrer, der nach kurzer Flucht in der Nähe festgenommen wurde. Er soll den 30ljährigen Psychologen nach einem Streit mit einem Messer niedergestochen haben und ist auch selbst verletzt. Bei der betroffenen Einrichtung (https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-5293.html)

… Psychologen leben eben gefährlich, und wenn mal einer im Rahmen seiner beuflichen Tätigkeit ums Leben kommt, dann ist vor allem die Einrichtung betroffen, bei der er gearbeitet hat. Beinah wortgleich ist die Meldung auch in der „tagesschau” gelaufen. …

Es gab über 1.600 Messersttacken in den ersten fünf Monaten des Jahres 2017. Das sind 300 jeden Monat oder zehn jeden Tag.»3 (achgut)

Illegal eingelassener, kulturell inkompatibler Männerüberschuß wird gegenüber den deutschen Männer, Familien und der einheimischen Bevölkerung massiv bevorzugt. Auch religiös findet eine vorauseilende freiwillige Unterwerfung statt.

«Auch die nicht mehr als solche genutzte und profanisierte Kirche an der Krefelder Straße, die inzwischen von der Kirche an die Stadt verkauft wurde, ist für die Aufnahme von 60 Flüchtlingen hergerichtet, wird aber im Augenblick nicht genutzt.

Stadt baut Mehrfamilienhäuser
Als langfristige Maßnahme baut die Stadt außerdem Mehrfamilienhäuser. Die vier im Rat beschlossenen Standorte:»4 (stadt-willich)

Die Selbstzerstörung wird täglich eisern fortgesetzt, ohne Rücksicht für Folgeschäden bei unseren Kindern, unserer Zukunft.

«13jährige vergewaltigt Gericht: Tat am Jungfernstieg war kein Kindesmißbrauch
Von stephanielamprecht Stephanie Lamprecht
08.06.17

Die Vergewaltigung eines 13jährigen Mädchens am S-Bahnhof Jungfernstieg wird voraussichtlich nicht als Kindesmißbrauch bestraft. Das haben Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung in Verständigungsgesprächen zu Prozessauftakt zur Sprache gebracht.

Begründung: Der Angeklagte Ali D. (29) habe möglicherweise nicht gewußt, daß das Opfer unter 14 Jahre alt war. …

Gegen 3 Uhr morgens hatte Ali D., der unter falschem Namen nach Deutschland eingereist war, das Kind auf dem S-Bahnhof gepackt, in einen leerstehenden Raum gezerrt und vergewaltigt.»5 (mopo)

Bei einem Deutschen (Europäer) gäbe es einen wütenden Aufschrei und schärfste Strafen; die Behandlung wäre ganz anders. Bei Europäern gilt oftmals (wie am US-Campus) sogar einvernehmlicher Sex automatisch als Vergewaltigung, wenn die Frau zu jung ist oder betrunken war; dann wird argumentiert, sie habe gar kein Einverständnis im juristischen Sinne geben können. Doch bei einem Ausländer gelten sehr andere Maßstäbe.

«7. Juni
Eine Kinderbetreuerin von Little Diamonds wurde in Wanstead niedergestochen von Angreifern, die „Allah kriegt dich” riefen.
Lara Keay

Eine Kinderbetreuerin wurde auf ihrem Weg zur Arbeit niedergestochen von drei Mädchen, die „Allah kriegt dich” riefen, wurde berichtet.

Das Opfer ging die Wanstead High Street heute gegen 9:30 hinunter (Mittwoch, den 7. Juni 2017), als sie von drei Mädchen angegriffen wurde.

Ihre Vorgesetzte Karrien Stevens, die Leiterin des Kindergartens Little Diamonds in Hermon Hill, sagte: „Sie gelangte zur Ampel bei Hermon Hill, als sie von hinten angegriffen wurde durch diese drei Mädchen, die sie zu Boden rissen.”»6 (guardian-series)

Groteskerweise lassen wir sogar Terroristen einreisen, Kämpfer des IS, denen von ihrer Terrororganisation Anschläge im Ausland, also bei uns, empfohlen werden. Wir zahlen ihnen Sozialgeld; die Terroristen führen ein Wohlleben bei uns auf unsere Kosten. Bis es knallt. Aber dann will es keiner gewesen sein oder keiner etwas davon gewußt haben. Ein Terrorist hatte sogar eine Auszeichnung der EU erhalten für Beschwerden gegen angeblichen ‚Rassismus’, der so ziemlich alles ist, was dem Terror keine freie Bahn gibt.

«Terrorist von Notre Dame erhielt Auszeichnung der EU für Beschwerden über Rassismus gegen Migranten
Der Hammerangreifer war in Schweden Journalist gewesen
Paul Joseph Watson | Infowars.com – 7. Juni 2017

Der Terrorist, der einen Polizisten vor der Kathedrale von Notre Dame in Paris gestern mit einem Hammer angriff, war zuvor von der Europäischen Union eine Auszeichnung gegen worden für einen Artikel, in dem er sich über Rassismus gegen Migranten beschwerte.

Der algerische Dschihadist schrie „Dies ist für Syrien!”, bevor er einem Polizisten mit dem Hammer auf den Kopf schlug, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Bei dem Mann wurden zwei Küchenmesser gefunden sowie „andere einfache Waffen”, die er bei sich führte.

In der Folge kam heraus, daß der Täter, benannt als der 40jährige Farid Ikken, in Schweden als Journalist gelebt und den „EU Commission’s National Journalist Prize Against Discrimination” erhalten hatte für einen Bericht, in dem er angeblichen Rassismus gegen Migranten erörterte.»7 (infowars)

Berichte über die Folgen der Regierungspolitik der Bevölkerungsersetzung sind ungenehm; sie stören das Bild, das die Machthaber von sich selbst haben und das sie bei den schritteweise zu ersetzenden Regierten erzeugen wollen. Da die etablierten Medien ihre angestammte Vormacht bröckeln sehen im Zeitalter des Internets, aus wirtschaftlichen Sorgen genauso in Panik sind wie die Regierung, wenn sie unabhängige Nachrichten im Netz sehen, ziehen beide am gleichen Strang, zelebrieren ähnliche Unehrlichkeit, Verdrehung und einseitige Auslassung, was die Schweizer Weltwoche als „ritualisierte Unehrlichkeit” betitelt hat.

«Ritualisierte Unehrlichkeit

Nach jedem Terrorakt ist es das gleiche Spiel: Politik und Medien verdrängen das Motiv der muslimischen Täter. Doch dieses liegt auf die Hand: Sie hassen uns.
Von James Delingpole»8 (Weltwoche.ch)

Schweizer Nachrichten gelten als der ‚neue Westfunk’. Obwohl auch die Schweiz stark von Feminismus und globalistischer Ideologie geprägt sind, sind sie der EU nie richtig beigetreten, haben eine Volksbefragung abgehalten, die sich gegen freien Zuzug ausgesprochen hatte. Das dürfte der Grund sein, weshalb Altparteien von der Regierungspartei CDU bis zu den Grünen keinen Volksentscheid in dieser Sache dulden wollen: sie wissen, daß sie vermutlich hochkantig verlieren würden. Genauso ist der Wahlsieg Trumps, der mithilfe von Internet und Twitter die von fast allen etablierten Medien unterstützte Hillary Clinton besiegte, der Anlaß für die rücksichtslose Wut und Gesetzgebung unserer Eliten, denen die Angst im Nacken sitzt, eine ähnliche – höchst verdiente! – Wahlniederlage erleiden zu können. Deshalb haben sie lieber die Meinungsfreiheit, Grundlage von Demokratie, beschädigt, als sich der Gefahr einer Niederlage auszusetzen.

Macht vor Moral, Machterhalt vor Demokratie. Lieber zerstören sie die demokratische Ordnung, als der Opposition einen demokratischen Machtwechsel durch Wahlen zu ermöglichen, was das Funktionsprinzip einer Demokratie ist.

Selbst bei akuter Gefahr für Leib und Leben zeigen sich der versagende Staat mit ihrer versagenden Justiz unfähig, für die Sicherheit der ausgetauschten Bürger zu sorgen. Staatliche und gerichtliche Sorge gilt mehr den illegal als ‚vorübergehend schutzsuchende Flüchtlinge’ eingelassenen Neubürgern, als Opfern der eigenen, verdrängten Bevölkerung.

«Afghane drohte Polizei: „In einem Monat bin ich wieder hier und bringe Deutsche um.” Keine Abschiebehaft.
JUNGER AFGHANE DROHTE
„In einem Monat bin ich wieder hier und bringe Deutsche um”
Von Inga Catharina Thomas …

Nun hat die Polizei Nürnberg die versuchte Abschiebung eines 20-jährigen Afghanen aus einer Berufsschule, die zu gewaltsamen Ausschreitungen und dem Einsatz von Tränengas gegen rund 300 Spontandemonstranten führte, verteidigt. Polizisten hätten zuvor sechsmal erfolglos versucht, den Heranwachsenden im Bereich seiner Wohnung anzutreffen und ihn zu der schriftlich angekündigten Abschiebung zu bringen, teilten die Ermittler am Donnerstag mit.»9 (Welt.de)

Die Bürger werden in ihrem Land und bei Frauen von illegal eingelassenem millionenfachen Männerüberschuß verdrängt und ersetzt, verlieren ihre Zukunft, Land und Heimat, die nicht eigenen Kindern, sondern denen ihrer Verdränger gehören werden. Dabei müssen sie zum Hohn ihre eigenen Verdränger noch finanzieren, so wie Generationen vom Feminismus verdrängte Männer ihre Verdrängerinnen dafür noch bezahlen mußten.

Damit sie nicht aufmucken, verhängt der Staat seinen eigenen Bürgern einen Maulkorb; wenn sie sich beschweren, werden sie verunglimpft, in die ‚rechte Ecke’ gestellt, gesperrt, gelöscht, unsichtbar gemacht oder verschwiegen. Wenn die illegal Eingelassenen Haß auf unser Land, unsere Werte und Menschen äußern, wird das nicht geahndet, sondern noch ‚Toleranz’ eingefordert. Sogar Propaganda für den Dschihad gegen uns ist seit 2007 nicht mehr strafbar. Doch die Verdrängten dürfen nicht einmal ihre eigene Verdrängung oder Regierung kritisieren.

Um ihre Macht zu sichern, wurden Grundpfeiler der Demokratie und freiheitlicher Ordnung wie Meinungsfreiheit faktisch außer Kraft gesetzt. Jede Regierungskritik läuft Gefahr, von Machthabern willkürlich als ‚Falschnachricht’ oder ‚Haßäußerung’ eingestuft und bestraft zu werden; selbstverständlich dürfen Regierung und ihnen wegen ähnlicher Interessen verbundene etablierte Medien folgenlos lügen, mit geradezu fanatischem Haß täglich Präsident Trump, die AfD oder andere mißliebige Andersdenkende verhöhnen, verunglimpfen, beschimpfen. Geht es gegen Trump, die AfD oder Feminismuskritiker, dann darf straffrei Gewalt und der Tod gewünscht, Person und Mensch mit wilder Hetze diffamiert werden. Doch umgekehrt werden die Argumente der so Verhetzten gar nicht wahrgenommen, von fairer Berichterstattung ausgeschlossen, Jahre später dann gern von den Etablierten im Wahlkampf geklaut und selbst verwendet: Dann, wenn Regierungspolitiker oder etablierte Medien dasselbe sagen, gilt es plötzlich wieder legitim und anständig.

Auf Verbrechensgefahr hinzuweisen, wird also dem verdrängten Einheimischen empört verübelt. Er hat nur die Wahl, zu verstummen oder als ‚lächerlicher Widerling’ ignoriert zu werden, wobei er Gefahr liefe, seine Arbeit, sein Einkommen, den Lebensunterhalt seiner Familie zu verlieren, oder von der ANTIFA zusammengeschlagen zu werden. Deshalb gibt es viel zu wenige Stimmen; die Meinung der Mehrheit wird verschwiegen und zum Verstummen gebracht, wie es übrigens schon der feminismuskritischen „schweigenden Mehrheit” der 1970er Jahre, und ebenso bereit um 1900 passierte, als ebenfalls von einer „schweigenden Mehrheit” gesprochen wurde. In allen Fällen setzte sich eine militante, lautstarke und aggressive Minderheit durch, wobei die Medien von Epoche zu Epoche zunehmend einseitiger mitspielten. Heute ist es für viele beruflich existenzbedrohend geworden, auszusprechen, was die Machthaber nicht hören und den Wählern austreiben wollen.

Daher können eher ausländische Gäste und Beobachter die Wahrheit aussprechen. Die Regierungen von China und den USA haben sogar Reisewarnungen wegen der gestiegenen Gefahr von Verbrechen ausgesprochen. Chinesen wurden geraten, vorsichtig zu sein und nachts nicht allein auf die Straße zu gehen. Den Regierungen von China und den USA kann unsere Regierung keinen Maulkorb verhängen, so wie sie es mit den eigenen Bürgern tut.

«Auch bei den jungen internationalen Gästen, die derzeit eine Tagung der Vereinten Nationen (Olmun) in der Weser-Ems-Halle simulieren, war das Gewaltverbrechen in der Innenstadt Thema. Lili Sarkadi-Nagy (15) kommt aus Ungarn, und sie erklärt: „Man kann nie wirklich sicher sein, überall kann etwas passieren.” …

Möglicherweise sei es darum gegangen, daß der Getötete während der Fastenzeit (Ramadan) ein Eis gegessen habe. …

Anmerkung der Redaktion: Aufgrund zahlreicher Verstöße gegen unsere Netiquette und das große Aufkommen von strafrechtlich relevanten Haß-Kommentaren haben wir bei diesem Artikel die Kommentarfunktion abgeschaltet.»10 (NWZ Online)

Typisch ist, daß bei allen ungenehmen Themen, wo kritische Kommentare und Richtigstellung schiefer Berichterstattung zu erwarten sind, die Kommentarfunktion rasch gesperrt oder gar nicht erst freigeschaltet wird.

In einer Demokratie geht die Macht vom Volke aus. In der gerade entstehenden Diktatur neuen Typs geht die Macht von Eliten und Medien aus, die in einem mafiösen Filz vernetzt sind mit Ideologen (Feministen, Globalisten und Linksradikale), profitierenden, mafiaähnlichen Netzwerken, die an Unrecht verdienen und Bürger ausplündern. Seit den 1970er Jahren waren das Familien- und Scheidungsrecht sowie die Jugendämter ein solcher mafiöser Filz, die von Kindesentzug, Unterhaltsmaximierung, Familienzerstörungen und Trennungen profitierten. Kurz darauf entstand ein ähnlicher mafiöser Filz mit feministischen Stellen in Agitationsfächern ihrer Pseudowissenschaften, die sämtliche Geisteswissenschaften überrollten und es sogar bei den naturwissenschaftlich-technischen Fächern versuchen. Ein ähnlicher mafiöser Filz entstand um ‚Gleichstellungsbeauftragte’, ‚Frauenbeauftragte’ und Quoten. Nun ist eine Menschenschleppermafia in Form profitierender ‚Flüchtlingshelfer’, vermeintlich ‚karitativer’ Nichtregierungsorganisationen hinzugekommen. Geduldet hat es die Regierung, weil sie selbst ja versessen darauf ist, möglichst viele Fremde ins Land zu locken, die ihre einheimische Bevölkerung schrittweise ersetzt.

Kritische Berichterstattung stört; sie stört die Wiederwahl der sich und ihre Politik für ‚alternativlos’ haltenden, nicht mehr demokratisch denkenden und handelnden Altparteien. Sie stört das Geschäft der Helfermafia. Sie stört die Absicht der Eliten, nun endlich Millionen Fremde ins Land zu holen, worauf sie schon seit Jahren hinarbeiten. Nun haben sie endlich ihren Willen – und sei es durch den glücklichen Zufall einer Völkerwanderung, die kein wirklicher Zufall ist, weil sie von hohen Geldanreizen auf Kosten der verdrängten Steuerzahler, durch massive staatliche Anwerbung und vom Westen unterstützte Kriege in Nordafrika ausgelöst wurde –, da kommt Kritik auf und droht, den ‚Erfolg’ ihrer Umvolkung zu gefährden. Deshalb sind sie wütend: So kurz vor dem Ziel der Abschaffung europäischer Völker wollen diese noch den Machthabern ins Lenkrad greifen und ein Umsteuern fordern. Das geht natürlich nicht aus Sicht der Eliten, die damit abermals beweisen, antidemokratisch zu sein. Denn in einer Demokratie ist das Volk (lateinisch: populus) der Souverän. Doch in einer Diktatur wird das Volk – Populus – als ‚populistisch’ verhöhnt und jeder ‚Populist’ gebrandmarkt, unterdrückt.

Die Presse schweigt. Wahrheit ist Haß in Zeiten nach Orwells Dystopie 1984. Unbestätigte, hier fehlende Kommentare rätselten über den nicht genannten Glauben des Ermordeten. Doch ganz gleich, welchen Glaubens oder Nichtglaubens er war: Der Mord bedeutet religiösen Psychoterror, weil sich niemand mehr sicher fühlt, der während des Ramadans ein Eis ißt.

«Die Zahl geht aus einem vertraulichen Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor, der der Bildzeitung vorliegt. Ein satter Anstieg um 80% gegenüber dem Vorjahr, der umso erschreckender wirkt, wenn man sich den Zeitraum anschaut, in dem die Taten begangen wurden. Migranten haben zwischen Januar und Dezember 2015 demnach pro Tag 570 Straftaten begangen oder 23 pro Stunde. Wohlgemerkt 2015 – als die Flüchtlingskrise erst gegen Ende des Jahres so richtig Fahrt aufnahm: vor Köln und einer beispiellosen Abfolge von Sexual-, Gewalt- und Diebstahlsdelikten 2016.

Wobei man sich ohnehin grundsätzlich keine Gedanken um die Verbrechensziffern aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland mit den meisten Migranten machen muß. Die Zahlen aus Nordrhein-Westfalen tauchen in dem Bericht nämlich gar nicht erst auf. Warum das so ist? Eines der großen Geheimnisse. Befragte Polizisten verweisen darauf, daß die Herkunft der Täter konsequent nicht mehr erfaßt werden darf. Das hat der Untersuchungsausschuß zur Kölner Silvester-Nacht bestätigt. Die Statistik ist nicht falsch – nur nichtssagend. Sich auf sie berufen, kommt einer bewußten Fälschung von Tatsachen gleich. …

Wir erleben die Geburtsstunde des ganz großen Schwindels um die Statistik: Was den Zielen der Regierung widerspricht, wird nicht gezählt. Das funktioniert genauso beim neuesten Phänomen – dem Nachzug von Familienangehörigen. Sie gelten nicht als Asylbewerber, weil sie keines beantragen. Sie sind Angehörige. Also werden sie nicht gezählt. Das ist die einfachste Lösung: Bedrohlich erscheinende Phänomene gar nicht erst wahrzunehmen. Mit der Kriminalstatistik ist es schwieriger. Die gibt es schon lange. Da muß mehr gebogen werden. …

Das Problem wird wegdefiniert, in dem man es in Beziehung zu einer sehr großen Zahl setzt. Es wird verdünnt wie die Träne im Ozean.

Ein weiterer Faktor ist die Tatsache, daß viele Straftaten in Deutschland überhaupt erst gar nicht zur Anzeige kommen. Lediglich eine von zehn Vergewaltigungen hierzulande wird laut Bundesjustizminister Heiko Maas überhaupt zur Anzeige gebracht und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung. Migrantenkriminalität im Speziellen wird darüber hinaus immer öfter absichtlich ignoriert. Politische Amtsträger in ganz Deutschland hätten demnach die Polizei dazu angehalten, bei Straftaten, die von Migranten verübt werden, ein Auge zuzudrücken – so lautet der Vorwurf. Es soll vermieden werden, daß sich die Stimmung gegen Flüchtlinge und unkontrollierte Einwanderung verstärkt. Es ist ein schwerwiegender Vorwurf, denn dann wäre die Kriminalitätsstatistik das Papier nicht mehr wert, auf dem sie steht.

Hinweise gibt es. So offenbart André Schulz, Vorsitzender des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK), daß bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen überhaupt nicht in der offiziellen Statistik auftauchen. Und ein anderer hochrangiger Polizeibeamter berichtet:

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. (…). Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewußt NICHT berichtet wird und die Informationen als ‚nicht pressefrei’ eingestuft werden.”

Darüber hinaus berichtet ein glaubwürdiger Polizist aus NRW, daß zuerst die ‚Zigeuner’ aus dem Berichtswesen verschwunden seien; neuerdings auch Sinti und Roma. Die Rede ist behördenintern von ‚Rotations-Europäern’ – das sind dann auch Bulgaren und Rumänen, viele Polen und Ukrainer. Ein neuer Begriff – und auch dieses Problem ist verschwunden.

Darüber hinaus werden Kriminalitätsstatistiken noch immer weitestgehend anonymisiert. …

Tatsächlich wird durch diese Verschleierung, durch bewußt nicht aufgenommene Straftaten von Migranten durch die Polizei, durch eine reguläre Dunkelziffer und in der deutschen Justiz übliche milde Strafen, zudem auch die derzeit existierende Statistik verzerrt und damit unbrauchbar gemacht. Hinzu kommt, daß in der Erfassung von Kriminalität nicht nur bundesweit in der Diskussion keine Einigkeit herrscht, sondern auch unter den verschiedenen Bundesländern. …

Denn was hier bis jetzt in der Diskussion noch gar keine Rolle spielte und auch anhand der Kriminalitätsstatistik des BKA nicht geklärt werden kann, ist der Anteil der Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund an begangenen Delikten. Nahezu jeder Richter, Anwalt, Polizist und Justizvollzugsbeamte aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands spricht von einem erheblichen Anteil von Ausländern und Personen mit Migrationshintergrund an Kriminalitätsdelikten. Was für die Debatte, jedoch fehlt, sind tatsächlich erfaßte Zahlen, die diese Eindrücke bestätigen.

Bestimmte Daten nicht zu erfassen, hat Methode»11 (tichyseinblick)

Fußnoten

1 Die ausländische Presse berichtet ehrlich und zutreffend von ‚Migranten’. Wir werden dagegen von Regierung und Medien mit dem Begriff ‚Flüchtlinge’ und ‚Asylanten’ belogen, damit wir uns dem Gesetzesbruch nicht rechtzeitig widersetzen können. Sobald die Frist verstrichen ist, erteilt die Regierung freudig Aufenthaltsrecht, wonach es für die verdrängten Einheimischen zu spät ist, sich gegen ihre Verdrängung zu wehren.

2 «Charities ‘pay people traffickers’: Libyan coastguard’s astonishing claim… cash handed to criminal gangs so they ‘deliver’ refugees
Refugee charities are paying smugglers to ferry migrants, Libyan official claims
Allegation to raise concern that jihadists could be among the smuggled migrants
But charities say they are only their to rescue migrants off north African coast
By Barbara Jones In Tripoli For The Mail On Sunday
PUBLISHED: 23:04 BST, 10 June 2017
Refugee charities are paying people smugglers to ferry migrants to their rescue boats patrolling off Libya, it was claimed last night.
A senior Libyan coastguard official told The Mail on Sunday he had evidence that aid agencies were stumping up cash for migrants desperate to reach Europe but who cannot afford to pay ruthless traffickers.
Colonel Tarek Shanboor said he had obtained bank details and phone records that proved the charities were making payments to criminal gangs who have put hundreds of thousands of migrants into unseaworthy boats – leading to thousands of deaths each year.
His claim will raise concern because there have long been fears that Islamic extremists could be among the migrants.» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4592108/Charities-pay-people-traffickers-ferry-migrants.html)

3 http://www.achgut.com/artikel/und_taeglich_geht_ein_messer_auf

4 https://www.stadt-willich.de/de/freizeitundfamilie/fluechtlinge-willich-hilft/

5 http://www.mopo.de/hamburg/13-jaehrige-vergewaltigt-gericht–tat-am-jungfernstieg-war-kein-kindesmissbrauch-27760198

6 «7th June
Little Diamonds Nursery worker stabbed by attackers shouting ‘Allah will get you’ in Wanstead
Lara Keay
A NURSERY worker was stabbed on her way to work by three girls shouting “Allah will get you”, it has been claimed.
The victim was walking down Wanstead High Street at around 9.30am today (Wednesday, June 7) when she was attacked by three girls.
Her boss, manager of Little Diamonds Nursery in Hermon Hill, Karrien Stevens, said: “She got to the Hermon Hill traffic lights when she was attacked from behind by three girls who pulled her to the ground.» (http://www.guardian-series.co.uk/news/15333331.Nursery_worker_stabbed_by_attackers_shouting__Allah_will_get_you_/)

7 «NOTRE DAME TERRORIST WAS GIVEN AN AWARD BY THE EU FOR COMPLAINING ABOUT RACISM AGAINST MIGRANTS
Hammer attacker was a journalist in Sweden
Paul Joseph Watson | Infowars.com – JUNE 7, 2017
The terrorist who attacked police officers with a hammer outside Notre Dame Cathedral in Paris yesterday was previously given an award by the European Union for writing an article in which he complained about racism against migrants.
The Algerian jihadist cried “this is for Syria,” before he bashed an officer over the head with the hammer yesterday before being shot by police. The man was found to have two kitchen knives and “other unsophisticated weapons” in his possession.
It subsequently emerged that the culprit, named as 40-year-old Farid Ikken, had lived in Sweden working as a journalist and received an “EU Commission’s National Journalist Prize Against Discrimination” award for a report in which he discussed alleged racism towards migrants.»
https://www.infowars.com/notre-dame-terrorist-was-given-an-award-by-the-eu-for-complaining-about-racism-against-migrants/

8 http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2017-22/artikel/ritualisierte-unehrlichkeit-die-weltwoche-ausgabe-222017.html

9 https://www.welt.de/politik/deutschland/article165166353/In-einem-Monat-bin-ich-wieder-hier-und-bringe-Deutsche-um.html

10 https://mobil.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/22-jaehriger-steht-unter-mordverdacht_a_31,3,475611519.html

11 https://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-grosse-geheimnis-kriminalitaetsstatistik/

Gesinnungsmedien statt objektiver Information

Gesinnungsmedien statt objektiver Information

Wohl nie zuvor in der Geschichte der Menschheit hat es eine Generation gegeben, deren Denken, Empfinden und Selbstbewußtsein so tiefgreifend manipuliert war wie die heutige. An dieser Stelle kommt meist reflexartig der Verweis auf den Faschismus, eventuell auch den Kommunismus, doch beide haben keine so moderne, das ganze Leben durchdringende Techniken zur Verfügung gehabt wie die heutige Zeit. Wirtschaftswerbung hat Generationen lang Erfahrung damit gesammelt, wie Menschen beeinflußt werden können, ihre Produkte zu kaufen. Heutige Manipulationsmethoden kommen oft viel unscheinbarer daher als platte Greuelpropaganda früherer totalitärer Regime.

Platte Greuelpropanda gibt es durchaus; Feminismus betreibt diese seit mindestens 1968 ohne Unterlaß. Auch die radikale Linke vermöbelt seit fast 50 Jahren Andersdenkende in Universitätsstädten, damit sich Opposition gar nicht erst bilden kann, und ist auch noch stolz darauf. (In eigener Diktion ist jeder Andersdenkende ein ‚Nazi’.)

Neu sind dagegen Methoden, die durch Auswahl „Filterung” alles, was in der Welt geschehen kann, beliebig umzudeuten vermag. Als am 11. September ein Terroranschlag die USA traf, wie es Hunderte solcher Gewaltakte in der Welt gab, wurden wir mit ständiger Wiederholung geflutet. Als gäbe es nichts wichtigeres auf der Welt, verdrängte diese eine Information unzählige andere. Damit wurden ungerechte, durch Lügen begründete Kriege wie der 2. Irakkrieg betrieben.

Feminismus flutet die Welt seit Generationen mit eingebildeten Problemen, die nur dadurch entstehen, daß die menschliche Natur nicht ihrer Ideologie entspricht. Die Medien spielten seit der ersten Welle mit, wurden im Laufe der Zeit immer fanatischer feministisch (was sie selbst leugnen werden; ihnen ist gar nicht bewußt, daß ihre Positionen und ihr Wahrnehmung von mehreren feministischen Wellen geprägt sind). Dagegen wurden wirkliche, Massen von Männern betreffende Probleme völlig verdrängt, aus Berichterstattung rausgehalten, höchstens verulkt und verhöhnt. Die Einseitigkeit der Medien ist seit 150 Jahren belegbar, seit etwa 100 Jahren ständig krasser geworden. Brach eine Ideologie oder Gesinnungsdiktatur zusammen, setzte bald eine andere diese Entwicklung fort.

Da die meisten Zeitgenossen die fehlenden, in meinen Buchreihen – gerade auch der besonders verpönten literarischen Reihe – vorgestellten fehlenden Fakten weder kennen noch wahrhaben wollen, merken sie nicht einmal, daß entscheidende Informationen zum Verständnis von Leben und Welt fehlen. Sie halten aus der Scheuklappensicht ihrer Epoche, in die sie geboren wurden, ihre Weltanschauung für vollständig, und jeden, der darüber hinausgeht, ihnen gar etwas völlig fremd anmutendes erklären will, für ‚absonderlich’ bis ‚radikal’, obwohl es sich umgekehrt verhält: Ich beschreibe menschliche Universalien aller Zeiten und Kulturen. Wenn etwas normal ist, dann dieses. Verirrt und ideologisch sind Epochen und Gesinnungsstaaten, die gegen menschliche Natur kämpfen, so wie das bei Feministen, Genderisten und ihrem linksutopischen Umfeld nachweislich der Fall ist.

Abgesehen davon, daß entscheidende Tatsachen des Lebens überhaupt nicht berichtet werden, also in den Medien nahezu vollständig fehlen, ideologischer Unsinn dagegen penetrant und systematisch vom Kindesalter an eingehämmert wird, bis selbst die ‚kritischsten’ Denker mehr oder weniger vom Unsinn beeinflußt sind, und abgesehen von der Filterung von Information, die nur systemkonformes durchläßt, dem etablierten Denk- und Wahrnehmungssystem widersprechendes jedoch ausblendet, gibt es noch weitere Stufen direkter oder indirekter Fälschung.

Der Gesinnungsjournalist von heute tut typischerweise das Gegenteil dessen, was Ethos des Journalismus klassischer Zeit war: Er will nicht wertfrei berichten, was geschieht, Tatsachen vermitteln, die Deutung aber den Empfängern überlassen. Im Gegenteil, er fühlt sich berufen, das ‚richtige’ Denken, die moralisch ‚richtige’, sozusagen moralisch ‚alternativlose’ Deutung vorzunehmen. So werden Fakten nach Kräften umgedeutet, Dinge verdreht, was in den USA Spin-Doktorieren genannt wird.

(Linke Gewalttäter seien nicht links. Wehe es relativiert jemand nichtlinke Gewalt.)

Wurden anfangs nur negative Dinge über Männer berichtet, nicht jedoch Frauen, und am wenigsten Feministinnen, radikalen Ideologinnen, bei denen kritisches Nachfragen notwendig gewesen wäre, so nennt man heute Namen von Tätern, wenn sie deutsch klingen, nicht jedoch, wenn sie auf ausländische Abkunft deuten, was dem „Pressekodex” widerspreche. Umgekehrt verhält es sich bei Opfern, die dann groß herausgestellt werden, wenn sie ausländisch sind, wogegen die deutschen Opfer des Anschlags vom Breitscheidplatz lange Zeit namentlich unbekannt blieben, kein Gesicht erhielten. Nur ausländische Opfer erhielten in ausländischer Presse, die nicht ganz so verrückt ist wie unsere (tendenziell aber von gleicher Krankheit befallen) Namen und Gesicht. Unseren wurde lange nicht einmal kondoliert; ihre Angehörigen erhielten Rechnungen für die Toten, aber keine Aufmerksamkeit der Regierung, bis massiver Druck aus der Bevölkerung sie widerstrebend aus wahlkampftaktischen Gründen dazu zwang, halbherzige Floskeln abzulassen. Umso mehr Gesicht (und damit implizit Verständnis und Anteilnahme) erhielten Täter, so sie Migrationshintergrund hatten. Deutsche Täter wurden dagegen schon bei Kleinigkeiten zu wahren Unholden und ‚Nazis’ aufgebauscht, auch wenn nur ein Schweinekopft ausgelegt oder eine Tür geschwärzt war.

All das sind extreme Manipulationen von Wahrnehmung, Empfindung und Denken der Bevölkerung durch geschicktes psychologisches Kneten, Auswahl von Information, Weglassen wichtiger Information, Aufbauschen unwichtiger Aspekte, einem Mißverhältnis der Aufmerksamkeit je nach politischer Richtung, Ethnie oder Gesinnung. Wir könnten hier tagelang fortfahren mit verschiedenen Mitteln und Bereichen selektiver Nichtwahrnehmung, selektiv übersteigerter Wahrnehmung, sowie systematisch verdrehter Darstellung und belehrender Umdeutung aller Sachverhalte nach vermeintlich ‚moralischem’, tatsächlich aber verrückt idelogischem Maßstab.

Doch das wird noch bei weitem übertroffen von Methoden, die aus dem schwarzen Kanal Eduard v. Schnitzlers bekannt sind. Wer glaubt, nur vergangene Diktaturen könnten dergleichen tun, irrt. Diese Diffamierungsmethode ist üblich geworden in den letzten Jahren, wird massiv gegen AfD, Pegida, Trump und andere eingesetzt, deren Meinung nicht der regierenden Gesinnungsdiktatur entspricht. Medien und politischen Eliten ticken nicht mehr ganz richtig; sie haben demokratische Grundprinzipien mit Füßen getreten und tun das genaue Gegenteil. Wahrscheinlich haben die Eliten selbst gar nicht bemerkt, daß sie in orwellsche Zustände und Gesinnungsdiktatur abgerutscht sind, ja, Orwells und Huxleys Dystopien 1984 und „Schöne neue Welt” sogar bereit übertreffen.

«Im Durchgang auf den Platz habe jedoch ein Kamerateam vom NDR gestanden, das die Ankommenden filmte. Da die Journalisten mitten im Weg standen, hätten die Demonstranten nach links und rechts ausweichen müssen. Er habe den Eindruck gehabt, berichtete der Mann, es sei dem Kamerateam bewußt um Provokation gegangen, um entsprechende Reaktionen von den Demonstranten filmen zu können.»1 (Junge Freiheit)

Das war genau die Methode von „Sudel Ede” im Schwarzen Kanal. Als ich Student war, haben die Kollegen vom Sudel-Ede auch mal an meiner Tür geklingelt. Als ich öffnete, stand dort eine ganze Gruppe vom DDR-Fernsehen und laufender Kamera. An ihrer Beschilderung waren sie zu erkennen. Eine verbreitete Reaktion in diesem Augenblick ist, zu denken: ‚Oh Hilfe, ich bin im Fernsehen. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll oder was die wollen. Außerdem DDR-Fernsehen. Das riecht nach schwarzem Kanal.’ Also wird manch einer, der nicht gerne ungefragt überrascht wird mit laufenden Kameras des Fernsehens in der eigenen Wohnung, einfach die Tür schließen, was ich dann auch tat. Später schnitten die Kollegen vom Sudel-Ede jene Szenen des Türenschließens zusammen, um den falschen Eindruck zu vermitteln, im Westen seien die Leute so in Angst, daß sie bei Besuch einfach die Türen schließen. Man provozierte also bewußt das, was man filmen wollte.

Heute tun BRD-Medien dasselbe wie damals die Kollegen von Sudel-Ede, ja sogar schlimmer noch. Denn mir ist nicht bekannt, daß Sudel-Ede Westdeutsche angegriffen und ihnen Rippen gebrochen hätte, wie es unser staatliches, mit GEZ-Zwangsgebühren finanziertes Fernsehen getan hat.

«Das Amtsgericht Dresden hatte den Kölner TV-Reporter in erster Instanz wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, daß der ARD-Journalist einer Pegida-Demonstrantin mit einem Ellbogenstoß eine Rippe gebrochen hatte. …

Als die Frau an dem ARD-Journalisten vorbeiging, habe dieser plötzlich einen Schritt auf sie zu gemacht und ihr einen heftigen Stoß mit dem Ellbogen in die Rippen versetzt. Die Folge waren eine gebrochene und eine angebrochene Rippe.

In der ersten Instanz konnten mehrere Zeugen den Vorfall so bestätigen. Auch stützte ein ärztliches Gutachten den Vorwurf.»2 (Junge Freiheit)

Die ARD berichtet nicht mehr neutral, sondern sie provoziert, was sie filmen will, notfalls mit Gewalt gegen Menschen. Wenn Fernsehjournalisten staatlicher Sender bei Demonstrationen als Schlägertrupp auftreten, dann ist offenkundig, was für ein Regime das ist. Das ist keine Berichterstattung, sondern gewaltsame Parteinahme gegen Pegida, AfD und andere, die vom Gesinnungskonsens der Eliten abweichen. Darüber müßte berichtet werden, wie Medien Oppositionelle bedrängen, angreifen, durch tägliche Diffamierungen systematisch diskreditieren.

Das ZDF schneidet absichtlich die Schlüsselszene aus dem Video, wie Demonstranten angreifen, um den falschen Eindruck zu erwecken, Gewalt sei auch von der Polizei ausgegangen. Das ist bewußte Irreführung, lügen durch gefälschte Bilder. Wie war das noch mit dem Gesetz gegen Lügen? Müßte das ZDF nach dem neuen, von Maas eingebrachten und verabschiedeten Gesetz jetzt nicht gesperrt, gelöscht und mit Bußgeldern belegt werden? Doch tatsächlich richtet sich das Gesetz nur gegen unliebsame Konkurrenz alternativer Medien wie dem Internet, und gegen regierungskritische Berichterstattung. Systemmedien dürfen unbegrenzt lügen.

Wie in Orwells 1984 werden alle Begriffe ins Gegenteil verdreht. Zensureinrichtungen werden als ‚Demokratieinitiativen’ eingerichtet, staatlich beauftragt und gefördert.

Die Medien haben jeglichen Kredit verspielt, ebenso die Regierung. Sie können nur noch abtreten, bevor es zu spät ist. Wenn sie den Zeitpunkt verpassen, wird es noch bitterer für sie.

Fußnoten

1 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/ard-journalist-muss-pegida-demonstrantin-schmerzensgeld-zahlen/

2 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/ard-journalist-muss-pegida-demonstrantin-schmerzensgeld-zahlen/

© 2017 Jan Deichmohle

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