Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Feminismus ist Unsinn

Die Geburt der Zivilisation

Die Geburt der Zivilisation

Die älteste überlieferte Dichtung ist eine Zusammenstellung alter Sagen: die Ilias von Homer. Sie handelt von einem Krieg, der wegen einer Frau und um Frauen geführt wird.

«Dort aus allen erkor ich der Kleinode viel und geehrte
Mir voraus und brachte ſie all’ Agamemnon zur Gabe,
Atreus Sohn: er ruhend indes bei den rüſtigen Schiffen,
Nahm die Schätz’ und verteilt ein weniges, vieles behielt er.
Dennoch gab er den Helden und Königen Ehrengeſchenke,
Die noch jeder verwahrt; nur mir von allen Achäern
Nahm er’s, und hat das reizende Weib, womit er der Wolluſt
Pflegen mag! Was bewog denn zum Kriegszug gegen die Troer
Argos Volk? Was führt er hierher die verſammelten Streiter,
Atreus Sohn? War’s nicht der lockigen Helena wegen?
Lieben allein denn jene die Fraun von den redenden Menſchen,
Atreus Söhn’? Ein jeglicher Mann, der edel und weis’ ist,
Liebt und pflegt die ſeine mit Zärtlichkeit, ſo wie ich jene
Auch von Herzen geliebt, obwohl mein Speer
ſie erbeutet.
Nun er mir aus den Händen den Siegeslohn raubte mit Argliſt,
Nie verſuch’ er hinfort mich Kundigen! Nimmer ich trau ihm!» (Homer, Ilias, Neunter Gesang, S. 127)

Die beiden Helden der Achäer streiten sich weder um Macht noch Geld, sondern um ein schönes Mädchen.

«Nein, um die blühende Stadt nun kämpfet er und um die Weiber.» (Homer, Ilias, Achzehnter Gesang, S. 275)

Geraubte Reichtümer werden nicht einmal erwähnt, so nachrangig sind sie gegenüber Frauen.

«Aber Patroklos befahl den Genoſſen umher und den Mägden,
Phönix ein wärmendes Bett zu beſchleunigen ohne Verweilen. …
Dort nun ruhte der Greis, die heilige Früh’ erwartend.
Aber Achilleus ſchlief im innern Gemach des Gezeltes,
Und ihm ruhte zur Seit’ ein roſenwangiges Mägdlein,
Das er in Lemnos gewann, des Phorbas Kind, Diomede.
Auch Patroklos legt’ ihm entgegen ſich, aber zur Seit’ ihm
Iſis, hold und geſchmückt, die der Peleio’ ihm geſchenket,
Als er Skyros bezwang, die erhabene Stadt des Enyeus.» (Homer, Ilias, Neunter Gesang, S. 134-135)

Zufällig sagte ein Stammesältester Neu Guineas ähnliches: Der Krieg sei erfunden worden, um die Herrschaft der Frauen über den Mann zu beenden. Erste Anzeichen für größere Schlachten wurden aus der Problemzeit vor gut 10.000 Jahren gefunden, als die Eiszeit zuende ging, die neue Zwischeneiszeit erlaubte, die bereits gefundenen Nutzpflanzen wie wilden Weizen in größerem Umfange anzubauen. In der Jäger- und Sammler- Kultur der Urzeit war das Jagen eine ziemlich konstant männliche Aufgabe, das Sammeln dagegen überwiegend weiblich. Es ist plausibel, daß Landwirtschaft anfangs von denen begonnen wurde, die traditionell schon immer Wurzeln, Früchte und Körner sammelten. Auch Landwirtschaft wird typischerweise mit weiblichen Gottheiten dargestellt.

«Mulios, kühn und gewandt, der ein Eidam war des Augeias,
Seiner älteſten Tochter vermählt, Agamede, der Blonden,
Die Heilkräuter verſtand, ſo viel rings nähret die Erde.
» (Homer, Ilias, Elfter Gesang, S. 167)

Viele der Hellenen waren damals noch blond; offenbar waren sie aus dem Norden Europas gekommen, nordkaukasischen Typs. Die Tochter versteht sich auf heilende Kräuter, genährt von der Erde. Darin wirkt die alte, steinzeitliche Rollenverteilung von Mann und Frau nach, als Frauen sammelten, womit die Erde nährt.

Als die Eiszeit zuende ging, wurde aus dem zuvor wenig bedeutenden Sammeln, das eher ein Zubrot war zur Hauptnahrung, die Jäger heimbrachten, die Ernährungsgrundlage. Ackerbau erlaubte, auf gleicher Fläche viel mehr Menschen zu ernähren, als es durch Jagd möglich wäre. Außerdem war Ackerbau sicherer als wechselndes Jagdglück. Bis auf seltene Mißernten gab es Nahrung, die sich bis zur nächsten Ernte gut lagern ließ, wogegen Fleisch und Fisch rasch vergammeln und verderben. Das bedeutet: Die Landwirtschaft gewann enorm an Bedeutung. Wer sie ausübte, konnte die Familie allein gut und besser ernähren als ein Jäger. Wirtschaftlich brauchten die Frauen sozusagen keine Männer mehr; die Bedeutung männlicher Jagd brach zusammen. es braucht uns nicht zu verwundern, wenn Feministinnen jene Übergangszeit begeistert als eine Zeit der Matriarchate feiern, die übrigens ziemlich grausam gewesen sind. Weltweit, auf allen Kontinenten, in allen Ethnien, brach das Geschlechterverhältnis von Müttern zu Vätern gleichzeitig auf ein schreckliches Mißverhältnis von 17 : 1 zusammen. Offenbar kann nur die starke klimatische Erwärmung erklären, weshalb dieses Ereignis überall simultan auftrat, auch auf isolierten Kontinenten, zu denen keine Verbindung bestand. Denn das Klima ist das einzige, was sich weltweit änderte. Jede menschliche Veränderung wäre örtlich gewesen, niemals aber simultan auf allen Kontinenten unabhängig, ohne Kommunikation, ohne Verbindung, in gleicher Weise zur gleichen Zeit geschehen.

Die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau war aber in den Grundzügen universal. Daher ist dies die logische Erklärung. Jene Matriarchate, die der Zusammenbruch männlicher Tauschgaben, der Bedeutungsverlust männlicher Jagd, dem damaligen Hauptberuf von Männern, hervorrief, waren grausam. Die Fortpflanzungschancen für Männer brachen zusammen; nur eine winzige Minderheit schaffte es, sich trotz der stark anschwellenden Diskriminierung durch sexuelle Selektion fortzupflanzen. Radikalfeministinnen, die ich in Büchern zitiert, schwärmten gar von einem Verjagen und Sterben der ‚überzähligen’ jungen Männer bis auf ganz wenige. Zeitgleich taucht eine Vielzahl steinzeitlicher Frauenfigurinen in jener Epoche auf.

Von daher sind Sagen wie die Ilias ebenso wie Aussprüche von Stammesältesten steinzeitlichen Stammes keineswegs absurd: Der Zusammenbruch eiszeitlicher Geschlechterrollen brachte ein krasses, matriarchalisches Ungleichgewicht der Geschlechter hervor, das mit dem Mißverhältnis von 17 : 1 Mütter zu Väter weltweit genetisch nachgewiesen ist, also mit dem besten, was wir haben: durch exakte Wissenschaft, die genau und unbestechlich in Zahlen quantifizieren kann. Dagegen sind Mythen Schall und Rauch; es sei denn, sie stimmen mit den nachweisbaren Zahlen überein. Die Welt war kraß aus dem Gleichgewicht durch diesen Altfeminismus am Ende der Steinzeit. Aus damaliger Zeit wurden erste Spuren größerer Schlachten gefunden, Gruppen in Kämpfen gestorbener Menschen in Gräberfeldern entdeckt.

Plausibel ist, daß die verdrängten Männer, also fast alle eines Jahrgangs, sich zusammenschlossen und kämpften. Dann wurde Krieg vielleicht, wie die Stammesältesten sagten, tatsächlich gegen die Herrschaft von Frauen in Schreckensmatriarchaten geführt, und auch die Ilias liegt nicht verkehrt. Männer errangen einen würdigen Platz in der Landwirtschaft, wurden Bauern – bis auf Adelige oder Krieger, Priester oder Wissende, was der alten Dreiteilung der Stände entspricht, die typisch war für indoeuropäische Kulturen bis ins Mittelalter.

Wie immer der Wandel geschah, so wurde allmählich mit viel Mühe, harter Arbeit und hohen Opfern eine besser ausgeglichene Kultur aufgebaut. Niemals gab es ein gerechtes Verhältnis von 1 : 1 zwischen Müttern und Vätern, denn das männliche Geschlecht dient biologisch als Filter für Gene. Immerhin aber verbesserte sich das Verhältnis in der europäischen Zivilisation, was gerade eine wichtige Ursache ihrer Blüte war.

Viel Mühe kostete es Männer dennoch, angesehen genug zu werden, um einer Gattin, zumal einer edlen Braut würdig zu sein. Noch heute beeindruckend Reichtümer werden aufgezählt, die der Bräutigam vorab schenkte, und weitere, die er versprach. Frisch vermählt zog er für die Seinigen in den Krieg und starb.

«Riß er ſie, ſchwang in den Nacken das Schwert und löſt’ ihm die Glieder.
Alſo ſank er daſelbſt und ſchlief den ehernen Schlummer,
Mitleidenswert, von der Gattin getrennt, für die Seinigen kämpfend,
Ihr, die jugendlich nicht ihm gelohnt die großen Geſchenke» (Homer, Ilias, Elfter Gesang, S. 155)

Wer die Natur mißverstand, die biologisch dominanten Frauen als ‚benachteiligt’ deutete, obwohl sie angeboren schon in unserer Wahrnehmung bevorzugt werden, hat schweres Unheil über die Menschheit gebracht, das Ungleichgewicht radikal verschlimmert. Denn gerade unsere Fehlwahrnehmung von Frauen als ‚leidend’ und ‚hilfsbedürftig’ ist eine evolutionäre Täuschung, die der Weitergabe der Gene an Kinder dient. Ebenso werden alle Männer, die kein hohes Ansehen haben, von Mitleid und Empathie ausgeschlossen, mit Spott und Häme bedacht, was ebenfalls auf einem evolutionären Schutzmechanismus beruht: Das männliche Geschlecht dient als Filter. Würden wir Mitleid haben mit einem männlichen Verlierer, wären wir fähig, uns in seine Lage einzufühlen, so würden wir sie ändern, ihm somit Liebe und Fortpflanzung gewähren – genau das würde das Filtersystem, auf dem Evolution beruht, zusammenbrechen lassen. Aus diesem Grunde geschieht es nicht.

Feminismus ist nun auf diese biologische und evolutionäre Schieflage hereingefallen, hat alles falsch verstanden, diese Schieflage danach aber rücksichtslos ausgenutzt, indem sie immer mehr Hilfen und Zuwendungen von Gesellschaft und Männern erpreßten für die sowieso schon bevorzugten Frauen, und die ohnehin immer und zu allen Zeiten durch Selektion diskriminierten Männer noch stärker zu diskriminieren. Auf diese Weise wurde zusätzlich zur biologischen Bevorzugung und Empathieverweigerung noch eine neue ideologische – feministische – Bevorzugung von Frauen und Empathieunfähigkeit gegenüber Männern hinzugefügt.

Wir nähern uns einer Katastrophe wie beim Zusammenbruch der eiszeitlichen Geschlechterrollen. Denn Rollen sind genauso wie Sprache eine menschliche Universalie, ohne die Menschen verstümmelt wären. Sie werden beide unbewußt in frühester Kindheit aus der Umgebung aufgeschnappt. Wer ohne Ergänzung der Geschlechter aufwächst, ist genauso innerlich verkrüppelt wie jemand, der ohne Sprache aufwächst und sich nicht ausdrücken kann.

Feministen haben hanebüchenen Mißbrauch mit der menschlich universalen Rollenergänzung betrieben. Sie hat nichts mit ‚Macht’ zu tun, schon gar nicht mit ‚Benachteiligung’ der Frau; im Gegenteil, Frauen wurden auch dabei bevorzugt behandelt, erhielten den Ertrag schwererer Mühen von Männer. Ursprünglich entstanden die Rollen aus weiblichem Bedarf, vor allem dem von Müttern und Schwangeren. Aus der Tatsache, das Aufgaben bei Menschen unter natürlichen Bedingungen verschieden waren, folgt keine ‚Benachteiligung’ des biologisch dominanten weiblichen Geschlechts. Es war also keine ‚Befreiung’, dagegen zu kämpfen, die Rollen zu zerbrechen. Stattdessen hat es die wichtigsten Ausgleichsmechanismen und Bezüge menschlichen Lebens zerstört. Aufbauend auf den Erfahrungen abendländischer Geschichte müssen wir eine neue, bessere Kultur begründen, die ein wirkliches 1 : 1 von Vätern zu Müttern ermöglicht.

Demnächst: Amneus und das väterliche Sorgerecht. Dies ist eine weitere heiße Fährte, um die zerbrochene abendländische Kultur wieder aufzubauen. Hinderlich sind weniger die Feministinnen, die nur irrationalen, hysterischen Unfug erzählen, aber bis heute keine gescheiten Argumente haben. Hinderlich sind vielmehr Generationen manipulierter Männer, die im Feminismus aufgewachsen diesen aufgesogen haben, unabhängig von ihrer weltanschaulichen Orientierung, von links bis rechts; ihre Ahnungslosigkeit ist ungeheuer; was sie sich zusammenreimen bleibt eine Ansammlung radikalfeministischer Irrtümer, die zum allgemeinen Bekenntnis gemacht wurden.

Feminismus hat Unsinn zur ‚Normalität’ erhoben

Feminismus hat Unsinn zur ‚Normalität’ erhoben

«17.10.2017
Der Tag
Mutter steckt Söhne in Ofen und schaltet ihn an

Eine unfaßbare Tat wird einer vierfachen Mutter im US-Bundesstaat Georgia vorgeworfen. Sie soll zwei ihrer Kinder in den Backofen gesteckt haben. Das berichtet „The Atlanta Journal-Constitution”. Den Angaben zufolge, rief die 24-Jährige den getrennt von ihr lebenden Vater an und zeigte ihm Live-Bilder der Tat. Aus dem Ermittlungsbericht geht hervor, daß die sie die ein und zwei Jahre alten Jungen „in den Ofen gelegt und den Ofen angeschaltet” habe.»1 (mobil.n-tv.de)

Mutterliebe gerät unter die Räder einer Epoche, die Selbstbezogenheit, Sorgerechtsstreit und Beziehungsknatsch zur ‚normalen’ Erscheinung hat werden lassen. Kinder werden seit den feministischen Deformen häufig als Faustpfand in Streitigkeiten mit abservierten Vätern eingesetzt.

Ein allgemeiner Grundzug des Feminismus ist, daß die Geschlechter gleichgeschaltet werden sollen, der Kultur von Ergänzung und Tausch, die eine menschliche Universalie ist, jegliche Existenzberechtigung abgesprochen wird. Da wir mit solcher Propaganda aufgewachsen sind, bemerken wir den grundlegenden Fehler nicht einmal mehr. Wohl aber fällt uns die Unlogik feministischen Vorgehens auf, das Ungleichheit bewußt schafft, während vorgegeben wird, Ungleichheit bekämpfen zu wollen.

«Jürg Rückert says:
October 12, 2017 at 6:23 pm
Chancengleichheitsgesetz – ChancenG § 16 in Baden-Württemberg:

Verfahren zur Bestellung
(1) Wahlberechtigt sind alle weiblichen Beschäftigten der Dienststelle, …
(2) Wählbar für das Amt der Beauftragten für Chancengleichheit und der Stellvertreterin sind die weiblichen Beschäftigten der Dienststelle.

Klartext: Männer haben weder ein aktives noch ein passives Wahlrecht. Das ist manifeste Chancenungleichheit, das ist die sattsam bekannte Intoleranz der ‚Toleranten’.»2 (sciencefiles)

Gebrochen werden Gesetze, die feministische Prinzipien absichern sollen. Genauso einseitig, wie sie bereits von Konstruktion her sind, werden sie auch ausgelegt.

«Feministische Haltung: NRW-Ministerium finanziert Gesetzesbrecher
OCTOBER 12, 2017

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und die Landeshauptstadt Düsseldorf finanzieren aus Steuergeldern einen jener vielen Vereine, die eigentlich gemeinnützig sein sollen und ihr Angebot dennoch nur an Mädchen richten. Der Verein trägt den Namen „ProMädchen – Mädchenhaus Düsseldorf e.V.”.

Der gemeinnützige Verein bezeichnet sich selbst als „feministischen Verein”, unterhält eine Mädchenberatungsstelle und einen Mädchentreff und hat Zugang zu Schulen, um dort Präventions- und Projektarbeit anzubieten. Und weil das alles noch nicht reicht, wird das Angebot, das sich nur an Mädchen richtet, erweitert …

als Voraussetzung für eine Einstellung:

„Erfahrungen in der Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen, eine feministische Haltung und Wissen um die Grundlagen von parteilicher Mädchenarbeit

㤠1:

Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

§ 2:

1) Benachteiligungen aus einem in § 1 genannten Grund sind nach Maßgabe dieses Gesetzes unzulässig in Bezug auf:

die Bedingungen, einschließlich Auswahlkriterien und Einstellungsbedingungen, für den Zugang zu unselbstständiger und selbstständiger Erwerbstätigkeit, unabhängig von Tätigkeitsfeld und beruflicher Position, sowie für den beruflichen Aufstieg,”

Die geforderte ‚feministische Haltung’ ist somit ein klarer Verstoß gegen § 2 Absatz 1 des AGG, und sie wird besonders dadurch pikant, dass der Gesetzesbrecher von einem Landesministerium und von der Kommune Düsseldorf finanziert wird. Im Jahre 2017 ist eben nichts ausgeschlossen, auch nicht, daß offene Gesetzesbrüche noch mit steuerlicher Vergünstigung belohnt werden …

Die feministische Indoktrination von Mädchen»3 (sciencefiles)

Parteilichkeit ist eine schlechte Sache, die vom Feminismus zum Grundprinzip erhoben wurde, siehe „Ideologiekritik am Feminismus”. Hauptschwerpunkt der viralen Tätigkeit vom Feminismus befallener Organisationen – eine Beschreibung, die von feministischer Seite bestätigt wurde – ist es, feministische Ideologie in Gesellschaft und Welt zu verbreiten. Alles andere tritt dahinter zurück. Vernunft und menschliche Natur haben schon gar keinen Platz in einer vom Feminismusvirus befallenen Organisation.

Feminismus ist eine Perversion, die genau das forthaßt und bekämpft, was Frauen fehlt. Jene starke Männlichkeit, die bereits unterging, aber nötig wäre, um weibliche Instinkte auszulösen, wird angefeindet und unmöglich gemacht. Mit anderen Worten: Feminismus zerstört und haßt genau das, was gebraucht und heimlich ersehnt wird, unterdrückt in sich selbst weibliche Instinkte. Die Besessenheit mit dem starken Mann, überall gewitterten ‚Patriarchat’, ja sogar mit Vergewaltigung und sexuellen Übergriffen erklärt sich daraus. Das Tragische daran ist, daß diese Perversion die guten Männer, mit ihnen die gesamte abendländische Kultur und ihre Träger, die europäischen, kaukasischen, nord- und mitteleuropäischen Ethnien für immer auslöschen will und wird, wenn nicht ein rettendes Wunder geschieht. Dies wurde in der Ideologiekritik anhand von Trivialromanen von und für Frauen, sowie an weiblicher Faszination für berühmte Verbrecher, in anderen Büchern anhand der massiven Bevorzugung demographischer Eroberer gezeigt. Hier begnügen wir uns mit einer satirischen Karikatur, die es ansatzweise auf den Punkt bringt.

Was in der Karikatur noch fehlt, ist die Haßliebe: Sie bekämpfen ihre eigenen Instinkte übertragen auf das Feindbild Mann, machen es den eigenen Männern so unmöglich, ihre unterdrückten Gefühle auszulösen, weshalb sie aggressiven Zuzug von außen benötigen, der dann die eigenen Männer noch übler verdrängt.

Dieses Perversionsprinzip ist heute auch sehr schön bei ‚Schneeflocken’, linken, feministischen und globalistischen Eliten zu beobachten: Den ganzen Tag wettern sie von früh bis spät über Präsident Trump, die AfD, Wilders oder jeden Politiker, der versucht, sein Land aus dieser Perversion zu retten, das nötige zu tun. Genauso haben sie früher den Papst angehaßt, als dieser noch ein Symbol konservativen Widerstands war. Sie bilden sich ein, die AfD verträte traditionelle Frauenrollen, was gar nicht stimmt – weil sie sich unbewußt danach sehnen, ihre natürlichen Gefühle und Instinkte unterdrückt haben. Ihre in Haß pervertierte Sehnsucht gilt genau dem, was sie wütend mit den niederträchtigsten, unfairen Mitteln bekämpfen. Als Feindbild bauen sie sich Gegner auf, die es gar nicht gibt – weil sie diese benötigen, damit sie weibliche Gefühle, Instinkte, Mutterschaft in sich wieder entdecken können, die ihnen unbewußt fehlen. Ebenso benötigen sie die starken Männer, die sie immer beschimpft und in den Schmutz gezogen haben.

Die gleichen Frauen würden, wenn sie ihre Haßperversion ablegten, dem nächstbesten – und oft schlechten, ungeeigneten – Mann begeistert kreischend ohnmächtig zu Füßen fallen, wie früher bei Elvis, den Beatles, Rolling Stones oder Diktatoren von links und rechts. Die ANTIFA verbindet ebenso eine Faszination mit dem, was sie bekämpfen; ihre Methoden sind faschistisch. Man kann die politische Strömung der heutigen Eliten als eine kollektive Perversion deuten, die letztlich aus den feministischen Wellen entstanden ist.

«Von Jordan B. Peterson.

Ich habe in letzter Zeit viel über Diskriminierung nachgedacht, weil jeder denkt, daß Diskriminierung ja etwas Schlechtes sei. Das ist ein ziemlich dummer Standpunkt, weil man ständig diskriminiert. Und die grundsätzlichste Form der Diskriminierung ist die Wahl des Sexualpartners. Und so könnte man fragen: Sollte das überhaupt erlaubt sein? Weil es ja eben die grundlegendste Form der Diskriminierung ist. …

Wie Sie jetzt vielleicht erkennen, gibt es nichts Diskriminierenderes, als sich in jemanden zu verlieben. „DU bist etwas Besonderes! Und der Rest von Euch? Auf keinen Fall!“ Das ist die ultimative Ausschlußhandlung, Diskriminierung und Exklusion, und doch fordern wir, daß das nicht nur akzeptiert wird, sondern wir verlangen das als unser Recht.»4 (achgut.com)

‚Diskriminierung’ ist ein feministisch verdrehtes Wort. Leben wäre unmöglich ohne Unterscheidung. „Ein Mann von Distinktion” war im 19. Jahrhundert ein Mann von Mindestformat an Bildung und Qualifikation, der anständige Behandlung erhielt. Ohne ‚Distinktion’ geht er gnadenlos unter, kann er keine faire Behandlung erhoffen.

Ohne Unterscheidung gibt es keine Liebe auf Erden.

Eine Vertiefung der Thematik findet sich in meinen Büchern.

Fußnoten

1 http://mobil.n-tv.de/der_tag/Mutter-steckt-Soehne-in-Ofen-und-schaltet-ihn-an-article20088519.html

2 https://sciencefiles.org/2017/10/12/feministische-haltung-nrw-ministerium-finanziert-gesetzesbrecher/

3 https://sciencefiles.org/2017/10/12/feministische-haltung-nrw-ministerium-finanziert-gesetzesbrecher/

4 http://www.achgut.com/artikel/112-peterson_liebe_ist_diskriminierung

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