Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Filtermedien

Die lustigsten Verlagsabsagen der letzten Tage

Die lustigsten Verlagsabsagen der letzten Tage

Wie schön, daß fol­gen­de klas­si­sche Ti­ra­de noch vor ei­ner In­ver­lag­nah­me her­ein­kam. Ih­re voll­stän­di­ge, ra­di­ka­le Un­fä­hig­keit zu Emp­a­thie mit ein­hei­mi­schen Män­nern, be­son­ders Ver­lie­rern, ver­hül­len und fei­ërn sie als ‚star­ke Frau’. So läuft das seit 1968: Sie fei­ërn ih­re Grau­sam­keit und Per­ver­si­on.

«Von: An­ge­li­na ███ <███@woer­ter­seh.██>
Ge­sen­det: Diens­tag, 29. Au­gust 2017 14:38
An: Jan Deich­moh­le
Be­treff: Re: Ro­man über zen­tra­le Le­bens­fra­gen uns­rer Epo­che

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le

Zum wie­der­hol­ten Mal1 sen­den Sie uns ein Ma­nu­skript von Ih­nen ein. Und ger­ne wie­der­ho­len wir noch­mals, das2 wir von Ih­nen kein Ma­nu­skript an­neh­men wer­den.

Ih­re Tex­te sind nicht nur se­xi­stisch3 son­dern auch frau­en­feind­lich. Das mag den von Ih­nen ge­nann­ten Ver­lag4 ge­fal­len, uns je­doch nicht. Wir sind ein Team5 das aus star­ken Frau­en be­steht6 und kön­nen und wol­len nicht hin­ter sol­chen Tex­ten wie die7 von Ih­nen ste­hen.

Ich bit­te Sie da­her noch­mals in al­ler Höf­lich­keit8 un­se­re Mail­ad­res­se aus Ih­ren Kon­tak­ten zu lö­schen und uns zu­künf­tig kei­ne Ma­nu­skrip­te mehr zu mai­len.

Freund­li­che Grüs­se9

Am 29.08.2017 um 14:12 schrieb Jan Deich­moh­le»

An­statt zu be­mer­ken, wie be­schä­mend män­ner­dis­kri­mi­nie­rend und -an­fein­dend ihr ei­ge­nes Ver­hal­ten ist, wird je­de Kla­ge über ih­re Män­ner­feind­lich­keit in exak­ter Ver­dre­hung al­ler Tat­sa­chen ins Ge­gen­teil als ‚frau­ën­feind­lich’ ver­leum­det und ab­ge­schmet­tert. Da­bei ste­hen sie selbst un­ter An­kla­ge we­gen emp­a­thie­be­frei­ter Grau­sam­keit ge­gen Män­ner seit 50 Jah­ren. Sie miß­brau­chen ih­re Do­mi­nanz­macht der se­xu­el­len Se­lek­ti­on, ein­hei­mi­sche Män­ner fer­tig­zu­ma­chen, um ein er­füll­tes Le­ben zu be­trü­gen, da­nach den Op­fern ih­rer grau­sa­men Män­ner­feind­lich­keit noch die Schuld zu­zu­schie­ben. Die­se Tä­ter-Op­fer-Um­kehr ist ei­ne sa­di­sti­sche Ge­mein­heit.

Ähn­lich miß­brau­chen sie Ge­set­ze, um mit pro­fi­tab­len Tren­nun­gen, Quo­ten und Frau­ën be­vor­zu­gen­den Ge­set­zen Män­ner pro­fi­ta­bel aus ih­rem Le­ben zu schmei­ßen, Vä­tern ge­winn­brin­gend ih­re Kin­der zu ent­zie­hen, was al­les zum Ge­schäfts­mo­dell des män­ner­skla­ven­hal­ten­den Fe­mi­nis­mus ge­hört, in dem seit je­her be­vor­zug­te Frau­ën Män­ner wie Last­esel und Fi­nanz­skla­ven mel­ken und weg­wer­fen.

Die Sprach­kom­pe­tenz der fe­mi­ni­sti­schen Ver­le­ge­rIN be­darf kei­nes Spot­tes. Wer hat solch un­be­gab­ter Fe­mi­ni­stin nur ein Abi ge­ge­ben, oder sie gar bei ei­nem Ver­lag an­ge­stellt? Bei so vie­len Feh­lern hät­te sie mit Pau­ken und Trom­pe­ten durch­fal­len müs­sen. (Feh­ler sie­he Fuß­no­ten)

Viel Zeit, ih­re Vor­ur­tei­le an­hand des Bu­ches zu prü­fen, hat­te sie in den 26 Mi­nu­ten nach Ein­sen­dung nicht.

Auch die fol­gen­de Ab­sa­ge ge­schieht, wie vie­le, aus Ge­sin­nungs­grün­den.

«Von: Aris­ver­lag <███>
An: Jan Deich­moh­le
Ge­sen­det: 22:02 Mon­tag, 28. Au­gust 2017
Be­treff: Re: hoch­ak­tu­el­les Buch über männ­li­che Ver­lie­rer von Fe­mi­nis­mus und Mas­sen­mi­gra­ti­on

Gu­ten Tag

Der Aris­verlag teilt ih­re Auf­fas­sung nicht und kann dar­um das Buch auch nicht ver­öf­fent­li­chen.

Mit freund­li­chen Grüs­sen»

Ihr Ab­sa­ger seid mit­schul­dig an den täg­li­chen Fol­gen. Mo­ra­lisch ge­hört ihr vor ein Tri­bu­nal we­gen see­li­scher Grau­sam­keit und un­ver­ant­wort­ba­rem Han­deln.

Beide Absagen wurden mit meiner Kommentierung heute in die Bücher eingefügt, um die es ging. Siehe „Nein!” und „Krönender Abschluß”. Die hier verlinkten Bücher sind schon druckreif und daher auf altem Stand; die neuen Passagen sind im eBook bereits enthalten.

Fußnoten

1 sic. Bes­ser wä­re: „zum wie­der­hol­ten Ma­le”

2 sic. Rich­tig wä­re „dass” oder „daß”

3 sic: Kom­ma fehlt

4 auch falsch: ent­we­der Ein­zahl „dem … Ver­lag”, oder Mehr­zahl „den … Ver­la­gen”

5 sic: Kom­ma fehlt

6 sic: hier fehlt das zwei­te Kom­ma

7 Gram­ma­tik­feh­ler: „wie de­nen von Ih­nen” muß es hei­ßen

8 sic: Kom­ma fehlt.

9 kein Feh­ler, da schwei­zer Ver­lag

Zensur und starke Indoktrination über Nachrichten, Internet, Unterhaltung und Erziehung

Zensur und starke Indoktrination über Nachrichten, Internet, Unterhaltung und Erziehung

Jeden Tag werde ich jetzt stark damit ausgelastet, über neu hereinzwitschernde Zensur- und Verdrehungsberichte zu schreiben, statt mich auf die eigentlichen Themen konzentrieren zu können. So heftig dreht sich vor der Bundestagswahl das Karussel von Desinformation und moderner, privatisierter Zensur.

Die vielfältige Palette von Unterdrückungsmaßnahmen gegen Andersdenkende reicht von stillem Verschweigen, eisigem unsichtbaren Ausgrenzen und Behinderung der Reichweite bis zu Angriffen auf die wirtschaftliche Existenz, indem Kritiker etwa mit zwar sinnlosen, aber teuren Klagen überzogen, von sinnvoller Arbeit abgehalten, entmutigt und nach Möglichkeit finanziell ruiniert werden.

«Mundtot gemacht: Kritische Blogger und Aktivisten werden zunehmend wirtschaftlichem Druck ausgesetzt
Epoch Times 4. August 2017 Aktualisiert: 5. August 2017 16:23

Sinnlose Anzeigen und Klagen werden immer öfter gegen kritische und unabhängige Blogger und Aktivisten in Deutschland eingesetzt, um sie zum Schweigen zu bringen. Durch diese Methode werden sie gezwungen, Zeit und Geld in Anwälte zu investieren. Lange können die Engagierten diesem wirtschaftlichen Druck nicht standhalten.

„Gleich dreimal innerhalb der letzten vier Wochen war PHILOSOPHIA PERENNIS gezwungen, sich einen Rechtsanwalt zu nehmen”, schreibt David Berger auf seinem Blog. Nicht daß sie irgendetwas verbrochen hätten. Aber die Linken hätten eine neue Strategie entdeckt …

Und der sympathische Blogger und Autor hat auch eine Erklärung dafür: „Ganz einfach deshalb, weil sie – besonders wenn sie ehrenamtliche Blogger sind – die eigenen Anwaltskosten nicht mehr schultern können, während die Kläger diese aus der Kaffeekasse jener Institutionen bestreiten, für die sie arbeiten. Und die wiederum nicht selten aus Steuergeldern bezuschußt werden. Bei den die Zuschüssen Verteilenden machen sie sich dabei sicher nicht unbeliebt, wenn sie auf eine solche Weise gegen regierungskritische Blogs vorgehen.”

FB-Konto von Jürgen Fritz wurde komplett gelöscht

Mit ähnlich harten Bandagen geht man auch gegen unseren Gastautor Jürgen Fritz vor. Vor drei Tagen wurde sein Facebook-Konto zum vierten Mal in 3 Monaten gesperrt – diesmal für 30 Tage.

Heute gab es eine weitere verschärfte Sanktion gegen ihn»1 (epochtimes)

Die Öffentlichkeit wird seit Jahrzehnten durch diffamierende Desinformation gegen Feminismuskritiker aufgehetzt. Nun hat die regierende Elite diese Methode übernommen und hetzt gegen die AfD und ihr Personal, um von eigenem Versagen abzulenken und gutgläubige Wähler abzuschrecken, sich mit der Opposition zu beschäftigen, weil der so viel böses nachgesagt wird und jede Beschäftigung zu Stigmatisierung führt. Statt mit Argumenten um Wähler zu werben, wird mit Schmutz geworfen, was viel über die schmutzwerfende Elite, aber nicht über die grundlos Beworfenen sagt.

«Montag, 17. Juli 2017
Agent*in informiert im Netz gegen Maskulinisten und Rechte

Neue Rechte, Männerrechtler, Anti-Feministen, christliche Fundamentalisten … und vierte zu christlichen-Fundamentalist*innen, die die heile, bürgerliche Kleinfamilie – eine Keimzelle sexualisierter Gewalt – propagieren. Mitten drin noch ein paar Väterrechtler, die ein Recht auf ‚ihre’ Kinder einfordern und die bräunliche Soße ist zusammen.»2 (tauwetter)

Von Staatsgeldern – also zwangsweise dem Steuerzahler – finanzierte extremistische Ideologiegruppen diffamieren Väter als ‚braune Soße’, wenn sie ihr Recht auf ihre eigenen Kinder fordern. Stattdessen sollen sie per Kindesentzug abgezockt, zum abwesenden Zahlsklaven degradiert werden in der feministischen Sklavenhaltergesellschaft.

«Islamfeindlichkeit, Homophobie und Ablehnung von ‚Gender-Ideologie’ verbinden eine bunte Mischung von Rechtsaußenparteien, Gruppierungen und fundamentalistischen Bewegungen in ganz Europa und über die Grenzen Europas hinaus. In Deutschland gehören zu diesem Spektrum u.a. die AfD, Pegida, HogeSa, Besorgte Eltern, Demo für alle, die Zivile Koalition, sogenannte Lebensschützer oder christlich-fundamentalistische Organisationen und Gruppierungen der Neuen Rechten.»3 (mensstudies.eu, feministische Domäne)

Alles, was vom Regierungskurs oder der feministischen Linie abweicht, wird verunglimpft und in die ‚rechte Ecke gestellt’. Vielsagend ist allenfalls, daß dieses vielfältige Oppositionsspektrum als ‚bunt’ bezeichnet wird, ein Begriff, den Feministen und Linke meist für sich beanspruchen. Doch tatsächlich bilden umgekehrt die Unterdrücker Andersdenkender die ‚braune Soße’ der Intoleranz gegenüber einer bunten Vielfalt Andersdenkender.

«Antifeminismus-Lexikon der Böll-Stiftung
Hier steht, wer alles doof ist
Die Heinrich-Böll-Stiftung bringt ein Onlinelexikon heraus, das Antifeministen aufzählt. Eine Liste mit ungeliebten Personen – ernsthaft? So kämpft man nicht für Gleichberechtigung.
© Esra Rotthoff, Eine Kolumne von Margarete Stokowski …

Diskurssimulation im Geiste einer Grundschul-Klowand

Manchmal geht es schief, und man kann dabei zugucken. Die grünennahe Heinrich-Böll-Stiftung hat gerade eine neue Plattform gestartet: Agent*In – ein „Antifeminismus-kritisches Online-Lexikon”. Es handelt sich um ein Wiki, in dem Akteurinnen und Akteure versammelt werden, die sich irgendwie antifeministisch geäußert haben oder es sind.»4 (spiegel.de)

Sogar einer eher feministischen Spiegelautorin war die Diffamierungsplattform „Agent*In”, die nach viel Protest und Spott auch aus den eigenen Reihen aus dem Netz genommen wurde, zu bunt.

Seit vielen Jahren sind Feministen dabei, teils obskur staatlich finanziert, Internetinformationen zu manipulieren, etwa Wikipedia systematisch feministisch umzuschreiben. In alle Themen, die sie bewegen, wird versucht, feministische Sichtweisen hineinzuschreiben. Alle Sichten und Fakten, die sie stören, werden herauseditiert. Kritiker und Andersdenkende werden durch diffamierende Darstellung öffentlich an den Pranger gestellt – auch auf Wikipedia

«Teile der deutschen Wikipedia sind ein ganz besonderes Echochamber, in dem eine Reihe feministischer Aktivisten, deren Finanzen aus zwei Quellen gespeist werden können, entweder von Steuerzahlern über Hartz IV oder von Steuerzahlern über den Umweg so genannter politischer Stiftungen, ihr Unwesen treibt.

Das Unwesen besteht darin, das eigene ideologische Heil in die Wikipedia zu schreiben und die deutsche Wikipedia auf diese Weise zu einem Online-Lexikon zu machen, das nur für Sozialpsychologen und Psychiater von Interesse ist. Erstere, weil man am Beispiel von Wikipedia die verschiedenen Formen der Gruppenbildung unter Ausgrenzung von Menschen, die zu politischen Feinden aufgebauscht werden, beschreiben kann. Psychiater deshalb, weil die natürliche Schnittstelle zwischen dem, was Sozialpsychologen interessiert und dem, womit sich Psychiater beschäftigen, da liegt, wo die Gruppenbildung und Ausgrenzung anderer zur Manie wird, die allein den Betroffenen eine soziale Identität zu bilden erlaubt.

Stammleser von ScienceFiles, die schon lange dabei sind, werden sich noch erinnern, daß wir vor einiger Zeit, genauer vor ca. fünf Jahren, gegen die Unterwanderung von Teilen der deutschen Wikipedia durch politische Aktivisten, die seltsamerweise alle die gleiche politische Ausrichtung haben, links, feministisch und totalitär, Stellung bezogen haben, und zwar in einem offenen Brief an den Gründer von Wikipedia, Jimmy Wales, der auch für deren deutsche Abart verantwortlich ist, eine Verantwortung, die er bis heute ablehnt und in einer Reihe weiterer Beiträge, mit denen wir dokumentiert haben, wie links-feministische Aktivisten die Wikipedia dazu missbrauchen, Menschen, die ihnen ideologisch nicht passen, zu diffamieren und zu schädigen.

Letztlich sind diese armen anonymen Personen von den selben niederen Motiven getrieben, die auch Agentin.org hervorgebracht haben, was nicht verwunderlich ist, denn Andreas Kemper, aka Schwarze Feder zeichnet sowohl für Agentin.org als auch für den Niedergang von Teilen der deutschen Wikipedia verantwortlich, jenen Niedergang der Professoren sozialwissenschaftlicher Fächer dazu geführt hat, die Wikipedia, weil keine ernstzunehmende Quelle, aus wissenschaftlichen Arbeiten zu verbannen.»5 (sciencefiles.org)

Das ist keinesfalls auf den deutschen Sprachraum begrenzt; im angelsächsischen Wikipedia arbeiten besonders entschlossene feministische Gruppen daran, das Wissen der Welt umzuschreiben in feministische Propaganda. Schlimm ist auch, daß unbequeme Informationen still und heimlich massenweise gelöscht werden. Das merkt meist niemand, der nicht weiß, daß es sowas gab, und gezielt danach sucht. Solches heimliches Verschwinden der Informationen, die aus dem machthabenden Weltbild hinausweisen, ist besonders heimtückisch.

«Geschichte wird nicht umgeschrieben, Geschichte wird gelöscht
AUGUST 8, 2017

Wer erinnert sich noch an das Recht, vergessen zu werden, (Right to be forgotten). Wie so viele Einschränkungen der Meinungsfreiheit, so ist auch das Recht, vergessen zu werden, mittlerweile implementiert und zum Mittel geworden, Geschichte weitgehend unbemerkt zu löschen. …

Welches Ausmaß allein die Löschaktion „Right to be forgotten” zwischenzeitlich angenommen hat, wie hier Dokumente, Fakten und Informationen einfach aus der digitalen Welt verschwinden, kann man sich angesichts der Lappalie ausmalen, von der Retraction Watch berichtet.

Das British Medical Journal hat eine Rezension gelöscht. …
Die Rezension von Sean A. Spence, die in Band 325 (11. Dezember 2002) des British Medical Journal veröffentlicht wurde, sie ist leicht ironisch gehalten und unterhaltsam zu lesen. Sie ist sicher eines nicht: Ein Löschkandidat im Rahmen des Right to be forgotten. …

Und doch wurde die Rezension gelöscht. Sie ist nicht mehr zugänglich und nach Recherchen von Retraction Watch sind auch der zugehörige Film und die spärlichen Hinweise, die es auf ihn gab, aus dem Internet verschwunden. Er ist ein Beispiel für die Zensur, die im Verborgenen wütet, für die Bereinigung von Inhalten, das Löschen von Geschichte, das man erst dann bemerkt, wenn man nach etwas sucht, von dem man weiß, dass es einmal da war, das aber nicht mehr da ist. Es scheint, dass wir derzeit nicht nur den Swing in den Totalitarismus live erleben, auch der Löschung von Geschichte kann man beiwohnen. Und wie immer, wenn sich der Totalitarismus durchsetzt, so lebt sein Erfolg vom vorauseilenden Gehorsam. Das British Medical Journal ist nämlich auch nach dem Right to be forgotten nicht gezwungen, die Review zu löschen. Das Recht bezieht sich ausschließlich auf Einträge in Suchmaschinen.»6 (sciencefiles.org)

Auffälliger als heimliches Löschen im Gedächtnis der Welt ist es, wenn Karrieren beendet sind, sobald jemand etwas unbotmäßiges geäußert hat.

«WDR-Whistleblower: „Meine journalistische Karriere ist zu Ende.”
Von Max Z. Kowalsky am 28. Juli 2017

WDR-Journalistin Claudia Zimmermann hatte vor rund eineinhalb Jahren ausgeplaudert, daß sie und ihre Kollegen an der ganz kurzen Regierungsleine gehalten werden. Für diese Äußerung werde sie seitdem systematisch ausgegrenzt.

In einem Live-Interview mit dem niederländischen Regionalradio Limburg 1 ließ Zimmermann im Januar 2016 die Katze aus dem Sack: „Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind angewiesen, sich in der Berichterstattung zur Flüchtlingspolitik an der Linie der Bundesregierung zu orientieren”, sagte die Diplom-Journalistin. Nachdem ihr die WDR-Studioleitung die Konsequenzen ihres Handelns klar gemacht hatte, ruderte sie brav zurück, sprach von „unangenehmen Missverständnissen”.

Genutzt hat es nichts. Dem Medienportal MEEDIA erzählte Zimmermann nun, daß ihre „journalistische Karriere in Deutschland nach dieser Äußerung zu Ende” sei. Formal gesehen sei sie noch angestellt, aber: „Ich bin seit 25 Jahren beim WDR und habe vorher von zehn Themenvorschlägen an den WDR ca. acht verkauft. Nach dieser Äußerung habe ich viele Themenvorschläge gemacht und kein einziger wurde eingekauft.” …

Wie recht Zimmermann mit ihren Äußerungen hat, belegen dutzende Beispiel von Ausscheren aus der politisch korrekten Linie. U.a. berichtete COMPACT über Silvana Heißenberg, einer Schauspielerin, deren Existenz komplett vernichtet wurde, weil sie es gewagt hat, die Flüchtlingspolitik des Merkel-Regimes zu kritisieren.

Aus dem Logbuch der Gleichschaltung berichtete uns im März auch ein Veteran des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit 30 Jahren Zensur-Erfahrung. „Ich schäme mich für die unter den Tisch gefallenen Meldungen des Tages, für mein Verhalten und das meiner Kollegen”, gestand er. „Denn mit dieser gebückten Haltung verraten wir unseren Berufsstand, unsere Ideale, unser Land und unsere Demokratie. Und das dürften wir schon bald bitter bereuen.”»7 (compact-online)

Eine Vielzahl Meldungen geht täglich ein, wer wieder gesperrt, unsichtbar gemacht oder sonstwie gemaßregelt wurde. Einst als Alternative zu etablierten Medien gefeiert und als Möglichkeit gesehen, sich vom betreuten Denken und schiefer Desinformation zu befreien, sind Monopole in den Sozialen Medien nun selbst zum Problem und zum Zensor geworden.

«Auffällig war ja, daß Google und alles, was dazugehört, seit kurzem deutlich stärker politisch filtern und Accounts sperren. Ein Leser meint, das wären schon Vorbereitungen, weil Google Zuckerberg unterstützen wolle. Man würde da schon anfangen, systematisch zu erkennen und zu sperren, was da als Kritiker meinungsbildend sein könnte.

Es riecht danach, daß dann Facebook, Google, Youtube mit einer künftigen Regierung verschmilzt und daraus eine einzige riesige Propaganda-Maschine macht.

Dazu kommt, daß beide Firmen in Künstlicher Intelligenz und Data Mining sehr stark sind, und sie damit den ultimativen Datenwahlkampf betreiben können, zumal sie ja über Google und Facebook über praktisch jeden praktisch alles wissen. Sie können steuern, wer was zu sehen bekommt, und was nicht. Über Android können sie erfassen, wer wann wo ist.

Bisher schon hat man sich gern über Filterbubbles und so weiter aufgeregt. Und man hat sich darüber gefreut, daß man über die Social Media endlich von der dikatorischen Presse befreit wird.

Daß das Internet und die Social Media inzwischen weitgehend von Monopolisten beherrscht werden, könnte sich als Katastrophe erweisen.»8 (Danisch)

Sehr schlimm ist auch die unterschwellige bis offene Indoktrination von Kindern und Jugendlichen.

«Deutschland 2017: Rund-um-die-Uhr-Indoktrination von Jugendlichen
5. August 2017

Beispiele dafür, daß Kinder und Jugendliche in Deutschland einer umfassenden Indoktrination unterzogen werden, die sicherstellen soll, daß sie das Richtige und nicht etwa das Falsche denken, dass sie richtige Meinungen, staatsförderliche und in keiner Weise kritische Meinungen bilden, nicht etwa hinterfragen, was ihnen als ehernes Gesetz von sozialer Gerechtigkeit, Gleichstellung, politischer Einstellung oder der Sozialität von Menschen präsentiert wird, haben wir auf ScienceFiles schon viele besprochen. …

Unser Leser hat gelesen und ist auf einen „Politikcheck” gestoßen. Faktenfinder und –checks sind die neuesten Methoden, mit denen Indoktrination versucht wird. Um die eigene Indoktrination von anderer Indoktrinationsversuche zu differenzieren, werden die eigenen primitiven Aussagen oder Lügen unter der Überschrift „Faktencheck”, „Politikcheck” oder „Faktenfinder” vorgebracht, in der Hoffnung, den Lesern auf diese Weise die eigene Ideologie als Fakten unterschieben zu können. …

Die normative Formulierung „soll” suggeriert, daß es nur darum geht, die Flüchtlinge zu verteilen, daß keine grundsätzliche Frage darüber gestellt werden kann, ob es überhaut sinnvoll ist, weitere Flüchtlinge aufzunehmen. Im nächsten Satz, wird den jugendlichen Lesern dann unter der Hand der Klimawandel als Fluchtursache untergeschoben.»9 (sciencefiles)

Umerziehung findet überall statt in den Medien, an Schule und Universitäten.

«Willkürliche Sperren für jahrealte Postings: Wie Facebook seine Nutzer umerzieht
Von Anonymous – 26. Juli 2017

Stellen Sie sich vor, Sie sprechen am Telephon mit einem Freund. Plötzlich ertönt ein Besetztzeichen. Eine Automatenstimme erklärt Ihnen, Sie hätten in diesem Gespräch ein verbotenes Wort verwendet. Deshalb dürften Sie nun 30 Tage lang keine Telephongespräche mehr führen. Eine erschreckende Zukunftsvision …? Ein wirtschaftlich absurdes Vorgehen eines Unternehmens gegen seine Kunden? Für Facebook ist dieses Verhalten inzwischen zur täglichen Normalität geworden.

von Karl Winkler

Seit einigen Tagen werden Postings tausender Facebook-Nutzer im deutschsprachigen Raum gelöscht. Die betroffenen Nutzer erhalten zudem Straf-Sperren von bis zu 30 Tagen. Weshalb genau, erfahren sie wie gewöhnlich nicht. Es würde sich um einen Verstoß gegen die ‚Gemeinschaftsstandards’ handeln. Oftmals können sie sich an die betroffenen Beiträge nicht einmal mehr erinnern – diese müssen in der Sicherheitseinstellung nicht einmal ‚öffentlich’ sein. … Wahrscheinlich auf Betreiben der von der deutschen Regierung installierten Zensurinstitute wurden bestimmte Begriffe auf den Index gesetzt. Facebook-Nutzer können diese Begriffe zwar weiterhin ohne Warnung eingeben – und erhalten auch nirgendwo Einblick in die Listeder verbotenen Wörter. Wenn einer der Begriffe gefunden wird, wird sofort gelöscht und gesperrt. Daß dabei auch deutschsprachige Nutzer in anderen Ländern betroffen sind, interessiert Facebook nichts.

Wegen dieser Begriffe wird gesperrt

Die Begriffe, für die zur Zeit tausende Menschen zensiert und gesperrt werden, lauten beispielsweise ‚Neger’ oder ‚Musel’. Vorweg: Die Verwendung dieser Wörter ist gesetzlich nicht verboten. … Sie wie bei dem Wort Neger, das erst in den letzten Jahrzehnten von linken Aktivisten zum Schimpfwort umdeklariert wurde, müssen sich die Gerichte der realen Welt die Verwendung un den Kontext von Fall zu Fall genau ansehen. Solche rechtsstaatlichen Überlegungen haben für Facebook keinerlei Relevanz. …

Mit dieser Behandlung seiner Nutzer und Kunden schneidet man sich ins eigene Fleisch. Es kann hier also nur eine politische Motivation dahinterstehen.

Die Köpfe hinter dem Sperrwahn …

Eva-Maria Kirchsieper ist Head of Public Policy bei Facebook. Sie verantwortet die Zensur und Sperrorgien. Ihre privaten Äußerungen zeigen, welche Ideologie und Geisteshaltung sie verfolgt. So äußerte sie sich stolz für ihre Unterstützung von „Laut gegen Nazis” und begeistert sich für den Gründer der unter anderem von George Soros finanzierten Denunzianten- und Zensurplattform „Correctiv”. …

Stasimethoden einst und jetzt

Die ehemalige Stasi-Schnüfflerin Anetta Kahane („IM Victoria“) steht an der Spitze der Amadeu Antonio Stiftung, die im Auftrag des umstrittenen deutschen Justizministers Heiko Maas gegen ‚Haßbotschaften’ – in Wahrheit aber gegen von der deutschen Regierungslinie abweichende Meinungen vorgeht. Daß dies gegen das Zensurverbot im Deutschen Grundgesetz verstößt, interessiert in Deutschland niemanden mehr. …

Judenhaß bleibt straffrei …

Ebenso kein Problem stellen die vielfältigen Ausfälligkeiten eines arabischstämmigen Nutzers dar, der in der Hälfte seiner vielen Postings die Wiedereröffnung der Gaskammern und das Vergasen der Juden fordert. Alle diese Dinge, die ganz klar gegen die Gesetze Deutschlands und Österreichs verstoßen, bleiben online. Wohingegen Facebook 30-Tage-Sperren für die Verwendung von Wörtern ausspricht, die auf keinem Index stehen, außer geheimen internen Richtlinien des sozialen Mediengiganten.

Auffällig ist, daß die Urteile der Zensoren von Facebook zwar grundsätzlich gegen auch völlig sachliche Kritik am Islam gefällt werden, jegliche Beschimpfung, Mord- und Gewaltdrohung gegen Juden aber unangefochten stehenbleibt.»10 (anonymousnews.ru)

Gute Beobachtungen – allerdings zuweilen auch unbelegte Behauptungen – liefert folgender Artikel. Ohne auf einige ‚verschwörungstheoretisch’ klingende Vorwürfe einzugehen, können wir als belegbare Fakten ersehen, wie Informationen, die politisch nicht passen, wenn nicht gesperrt oder gelöscht, dann immer häufiger unsichtbar gemacht werden, oder Darstellungen absichtlich verdreht, was einer Desinformation durch Filterung gleichkommt. Welche Ursache das hat, wäre zu untersuchen. Vorsicht verlangt, nichts zu behaupten, bevor es belegbar ist.

«Ich hatte doch gerade geschrieben, daß es Stimmen gibt, die vermuten, daß Mark Zuckerberg vielleicht Präsident werden will und deshalb Facebook und Google bereits angefangen hätten, die Inhalte politisch zu filtern, damit man nur noch das zu sehen bekommt, was politisch paßt.

Und ich hatte doch neulich schon mal geschrieben, daß Google systematisch Desinformation liefert, wenn man beispielsweise european people history als Suche eingibt und in der Bilderliste praktisch nur Schwarze als Ergebnis geliefert bekommt. Als ob Europa eigentlich nur von Schwarzen gegründet und aufgebaut worden wäre.

Das scheint kein einzelner Fehler, sondern System zu sein, denn Leser schreiben mir, daß das jetzt sehr häufig vorkäme.

Es gibt inzwischen eine offizielle Antwort von Google, siehe die Links, also scheint was dran zu sein – Google-Engineers aufgetaucht ist, der sich gegen eine interne Genderisierung von Google und die Übernahme durch die Social Justice Warriors wehren will, siehe Gizmodo oder hier

Er beklagt vor allem, daß Google einen politischen ‚bias’ hat, also stark in eine politische Richtung drückt, und gewisse politische Grundpositionen heilig und unantastbar sind. Es herrsche die fest Vorgabe, daß alle Unterschiede zwischen den Menschen nur auf Unterdrückung beruhten, und man Diskriminierung anwenden müsse (!), um diese Unterdrückung auszugleichen. (Paßt exakt zu den Google-Sucherergebnissen, die ich oben erwähnt habe, und in denen es so dargestellt wird, als wären Europa und Amerika von Schwarzen erfunden und aufgebaut worden, offenbar indem man alle Weißen aus den Google-Suchergebnissen bewußt rausdiskriminiert.) Offenbar liefert Google nicht nur versehentlich oder aufgrund von äußerer Manipulation, sondern absichtlich und aus politischen Gründen falsche Suchergebnisse.

Es genügt ihnen aber nicht, ihre eigenen Suchergebnisse und Darstellungen zu manipulieren.

Focus berichtet über eine Untersuchung der Campaign for Accountability (CfA), Originalseite wohl hier, wonach Google sehr diskret aber deftig Wissenschaftler – auch in Deutschland – dafür bezahlt, nach Googles Interessen zu schreiben.»11 (danisch)

Interessant ist es auch, ihre Beschwerde verstehende Wischiwaschi-Artikel in deutschen ‚Qualitätsmedien’ mit geistig sehr viel klareren und kritischeren ausländischen Berichten zu vergleichen. Was ist aus dem einst als scharf gerühmten ‚deutschen Geist’ nur geworden? Wer unsere Zeitungen liest, muß glauben, unser Land sei von gefühligen, feministischen Halbintelligenzlern besiedelt.

«Von Robert Tracinski
4. August 2017
Lena Dunham verkörpert unseren sich selbst verstärkenden Polizeistaat

Wie Lena Dunham zur Denunziantin wurde gegenüber ‚politisch inkorrekten’ Mitarbeitern einer Fluggesellschaft, zeigt, die die Linke uns antrainiert, das Ethos eines Polizeistaates zu verinnerlichen.

Lena Dunhams Flug war verspätet; sie lief durch den Flughafen, als sie ein Privatgespräch zweier Mitarbeiter von American Airlines über Transgender-Kinder mithörte, das sie mißbilligte. Also tat sie, was du natürlich tust, wenn du ein wohlbekannter „Liberaler” bist, der an freie Rede glaubt und großen Konzernen mißtraut: sie verpetzte sie auf Twitter an ihre Arbeitgeber.

Was das mehr sein ließ als nur schikanierend und repressiv, sondern gruslig und totalitär im Stil ist, daß Dunham nicht nur eine allgemeine Beschwerde machte. Sie veröffentlichte, was wie Textnachrichten zwischen ihr und dem Profil von American Airlines aussieht, in denen sie begeistert genaue Angaben machte, wo genau das Gespräch stattfand. …

Genaue Einzelheiten zu geben erfüllt nur einen Zweck: der Fluglinie zu helfen, diese Mitarbeiter zu ermitteln und dafür zu bestrafen, politisch inkorrekte Ansichten zu haben. … Dunham verhält sich wie ein Denunziant, der für einen totalitären Polizeistaat arbeitet — und dies öffentlich in sozialen Medien prahlend: mit einer Gitterraute. …

Das macht es alles noch schlimmer, denn es bedeutet, daß wir trainiert werden, das Ethos eines Polizeistaates zu verinnerlichen — und ihm freiwillig Gesetzeskraft zu geben, aus eigener Initiative, ohne dazu gezwungen zu sein. Wir schaffen einen sich selbst erzwingenden Polizeistaat.»12 (thefederalist)

Fußnoten

1 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mundtot-gemacht-kritische-blogger-und-aktivisten-werden-zunehmend-wirtschaftlichem-druck-ausgesetzt-a2182836.html

2 http://www.tauwetter.de/de/aktuelles/232-agent-in.html

3 https://mensstudies.eu/2017/08/02/agentin-kritisches-wiki-ueber-antifeminismus/

4 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/heinrich-boell-stiftung-bringt-antifeminismus-kritisches-online-lexikon-heraus-a-1160840.html

5 https://sciencefiles.org/2017/08/09/wikipedia-funf-jahre-spater-dieselben-verleumder-dieselbe-hassrede/

6 https://sciencefiles.org/2017/08/08/geschichte-wird-nicht-umgeschrieben-geschichte-wird-geloscht/

7 https://www.compact-online.de/wdr-whistleblower-meine-journalistische-karriere-ist-zu-ende/

8 http://www.danisch.de/blog/2017/08/04/der-grosse-diktator/

9 https://sciencefiles.org/2017/08/05/deutschland-2017-rund-um-die-uhr-indoktrination-von-jugendlichen/

10 http://www.anonymousnews.ru/2017/07/26/willkuerliche-sperren-fuer-jahrealte-postings-wie-facebook-seine-nutzer-mit-zensur-umerzieht/

11 http://www.danisch.de/blog/2017/08/06/endphase-des-internets-wird-google-gerade-richtig-boese/

12 «By Robert Tracinski
AUGUST 4, 2017
Lena Dunham Epitomizes Our Self-Enforcing Police State
Lena Dunham turning informant on politically incorrect airline employees shows how the Left is training us to internalize the ethos of the police state.
Lena Dunham had a delayed flight and was walking through the airport when she overheard two American Airlines employees having an unapproved private conversation about transgender children. So she did what you naturally do when you are a well-known “liberal” who believes in free speech and distrusts big corporations: she ratted them out to their employer on Twitter.
What took this from being merely bullying and repressive to being creepy and totalitarian in style is that Dunham didn’t just make a general complaint. She then posted what looks like direct messages or text message between her and the American Airlines account, in which she enthusiastically provides detailed information about exactly where the conversation took place. …
But giving specific information only has one purpose: to help the airline locate, identify, and punish these specific employees for holding politically incorrect views. … Dunham is acting like an informant working for a totalitarian police state—but boastfully, in public, on social media. With a hashtag. …
Yet somehow this makes it all worse, because it implies we are being trained to internalize the ethos of the police state—and to enact it voluntarily, on our own initiative, without having to be coerced. We’re building a self-enforcing police state.» (http://thefederalist.com/2017/08/04/lena-dunham-and-our-self-enforcing-police-state/)

Medienlügen

Medienlügen

Regierungskritik, aber nicht „Juden ins Gas” wird zensiert

Endlich ist Zeit, einmal mein Nachrichtenarchiv mit unverarbeiteten Quellen anzusehen. Dabei fallen mir gleich massenweise Meldungen über deutsche Gesinnungsmedien und Zensur in die Augen.

«London-Massaker: CNN inszeniert muslimische Demonstration gegen Islam-Terror
Die angeheuerten Unmengen an Muslimen, die gegen den Terror demonstrieren, werden gerade für Kameras bereit gestellt (c) Screenshot Facebook/ Milo Giannopoulos

(David Berger) Als der Veranstalter des kurzfristig wegen Terrorgefahr unterbrochenen Musik-Festivals „Rock am Ring” sich fragte, wo denn nach jedem Allahu-Akbar-Terror die tausende an Muslimen sind, die nun auf die Straße gehen müssten, um gegen den Terror zu protestieren, sprach er vielen aus dem Herzen.Und das nicht nur in Europa. Auch im derzeit besonders vom Islam-Terror heimgesuchten Großbritannien wird diese Frage immer lauter.
„Ihr wollt Proteste von Muslimen”, sagte sich wohl CNN, „dann sollt ihr sie auch bekommen”.
Nichts leichter als das. Arbeitssuchende Schauspieler, die um jede noch so kleine Rolle dankbar sind, gibt es nicht nur in Berlin.
In dem Video sieht man schön, wie eine Nachricht solcher Proteste zustande kommt. Ob „Correctiv” schon informiert ist?»1 (philosophia-perennis)

Medien erschaffen sich als inszenierte Scheinrealität, worüber sie berichten wollen. Berichtet dagegen jemand über ungenehme Tatsachen, die etablierte Medien absichtlich übergehen, dann greifen die neuen Zensurgesetze, die Bundesminister Maas im Eilverfahren durchgewunken hat, was vom Verfahren her genauso an 1933 erinnert wie die inhaltlichen Einschränkungen der Pressefreiheit.

Seid bitte nicht schockiert von der offenen und heftigen Ausdrucksweise, die im Ausland üblich und verbreitet ist, ebenso die geringschätzige Beurteilung bundesdeutscher Pressefreiheit und Politik. In Hillary Clintons Email-Korrespondenz mit Ratgebern der Demokraten, die von Wikileaks unter dem Stichwort „Podesta” veröffentlicht worden waren, fanden sich noch wesentlich deftigere Verrisse der zensorischen und ihr eigenes Volk betrügenden Regierung der BRD.

«Deutschlands Zensur geht zu weit und verärgert vieltausendach (Der Exorzismus von Kolja Bonke)
6. Juni 2017
Zensur, Gedankenpolizei, politische Repression: Deutschland geht den Weg des Totalitarismus hinunter

Angela Merkel hat ihre Wiederwahl im September diesen Jahrs gesichert, indem hart gegen soziale Netzwerke durchgegriffen und Kritik kriminalisiert wurde, durch Vorwürfe der ‚Haßsprache’ und ‚Falschnachrichten’. Wenn alles klappt, wird sie weitermachen als ‚geliebte oberste Anführerin’ ein Jahr hinter Kim Jong-Il: 16 Jahre.

Sie und ihr teuflischer Justizminister, Heiko ‚Goebbels’ Maas, haben jetzt angekündigt, US-Firmen dafür zu bestrafen, deutschen Regimekritikern, Nationalisten und Dissidenten eine Plattform zu geben – mit Strafen, die bei Nichtbeachtung bis zu $50 Million Dollar betragen.

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Nun, der Verfasser denkt, daß solche Zensurtyrannei sich für die Merkelklüngel drastisch rächen wird. Ersten sind die Amerikaner nicht flexibel. Sie halten freie Rede aufrecht, und sie wissen, daß Deutschland eine Grube der Zensur ist, so wie Nordkorea, obwohl ein Verbündeter. Trotzdem werden sie den totalitären Merkelschen Zensurstaat nicht dauerhaft tolerieren.

Paradebeispiel: Kolja Bonke. Herr Bonke ist ein Autor und Beeinflusser mit Ausdruckskraft. Wie alle Deutschen liest er die Regimepresse und ist von ihr entsetzt. Also kam ihm beim Aufstieg von Twitter in Deutschland die Idee, sich über die Regimepropaganda und Medienlügen lustig zu machen.

Kannst du die Angst und existenzielle Krise in den oberen Etagen der Macht spüren ? Da gab es einen gefährlichen Mann, der die freie Rede der USA nachahmte, als gäbe es dort eine Art Demokratie. Also wurde Kolja Bonkes erstes Twitterprofil mit 4000 Anhängern schnell gemeldet und geschlossen. Er eröffnete ein neues Twitterprofil und machte weiter. Alles sehr zivilisiert, alles verdammt schlau. Sein Witz gewann ein sogar noch größeres Publikum, besonders innerhalb der AfD – der ‚Alternative für Deutschland’, oder: der anti-Merkel Partei.

ÄHNLICHES Deutsches Regimefernsehen ans Internet: Du darfst unser Material nicht benutzen, um uns lächerlich zu machen [Shlomo Vs. ARD, #ARDolf]

Dann wurde sein zweites Profil auchgeschlossen, um das er 11.000 Anhänger versammelt hatte. Diesmal wurde Herr Bonke beschuldigt, ein Doppelprofil zu haben. Das bedeutet, obwohl er verbannt worden war, hatte er gewagt, ein neues Twitterprofil zu eröffnen, um seine Prosa weiter twittern zu können. Dieses Mal ist Herr Bonke für immer gesperrt. Twitter überwacht seine IP-Addresse und Telephonnummer. Deutschland ist ein Überwachungsstaat.

Für diese ‚Entfernung’ Kolja Bonkes werden Tausende neuer Dissidenten anderswo geschaffen – und nicht nur in Europa, sondern weltweit.

Und das könnte der Anfang vom Ende sein für Merkels sicheren Raum. Das deutsche Regime zwingt US-Facebook und Google/Youtube, das wichtigste aller Menschenrechte zu unterbrechen: freie Meinungsäußerung. Wie lange glaubst du, wird Washington die höchste Führerin Angela Merkel tolerieren? Saddam Hussein war auch einmal ein loyaler Marionettendiktator gewesen, der für Ordnung und Disziplin sorgte, und ihr habt gesehen, wie rasch seine Gnade von zehn auf null fiel.

Laßt euch nicht vom Regime verängstigen. Laßt euch nicht vom Regime euer Menschenrecht auf freie Rede wegnehmen. Sprecht gegen Merkels Zensur und Merkels Terror. Du bist nicht allein!»2 (east-west-dichotomy)

So sehen uns Beobachter im Ausland.

Die ‚Qualitätsmedien’ erfinden sich selbst ‚alternative Wahrheiten’ – oder: Nachrichten als Propagandaschau. Zugleich werden ‚Falschnachrichten’ (und das Gesetz gegen diese) instrumentalisiert, um ungenehme Regierungskritik und die Konkurrenz der bislang freieren Internetmedien auszuschalten, zu denen Leser in Scharen weg von den etablierten Massenmedien zulaufen, seit diese sich zu hirnwaschenden Erfüllungsgehilfen regierender Eliten degradiert haben, Fakten filtern, auslassen was nicht gefällt, den Rest gesinnungskonform verdrehen.

Dabei arbeitet eine Gesinnungsdiktatur Hand in Hand mit angeschlagenen Konzernen, denn beide haben gleiche Interessen: Die Regierung will trotz katastrophaler Fehler, die unweigerlich in die Selbstzerstörung der europäischen Völker und Länder führen werden – besonders der Deutschen und ihres Landes – sich unbedingt an der Macht halten, ihre selbstmörderische Ideologie für alle Zeiten festschreiben, jeden demokratischen Wandel zurück zur Vernunft verhindern, unterdrücken, mit Liste, Häme und allen verfügbaren Mitteln unmöglich machen. Dabei wird die Beschädigung und Zerstörung von Demokratie und freiheitlichem Rechtsstaat hingenommen. Die Medien aber fürchten um ihre Existenz, stehen vor Konkurs, Verlust ihrer Geschäftsbasis, ihres Vermögens, der Arbeitsplätze, wenn ihnen weiter Leser, Zuschauer und Hörer weglaufen zu alternativen Medien.

Beide, Regierung wie Medien, sind von nackter Angst getrieben, fürchten um Macht, Pfründe und viel Geld. Daher klammern sie sich aneinander, werden die Medien aus wirtschaftlichem Eigennutz zu willfährigen Helfern einer Gesinnungsdiktatur neuen Typus, die es in dieser Form niemals zuvor gegeben hat.

«Nein, es gibt nur einen einzigen Grund, weshalb die Werbeerlöse beim „Spiegel” wieder kräftig steigen. Und dieser Grund nennt sich ‚der Staat’. Dessen Goodwill-Anzeigen ist es zu verdanken, daß im „Spiegel“ wieder vermehrt Werbung geschaltet wird. Anzeigen für irgendwelche Flüchtlingsinitiativen, für mehr Europa, für Gegen-Rechts-Organisationen, für mehr Gender-Scheiße, überhaupt für mehr Linientreue, die der Bürger gefälligst zu fressen hat. Die Bestechung der Presse durch Staatswerbung entwickelt sich allmählich zu einer zweiten GEZ für finanziell angeschlagene Mainstreamerzeugnisse. Die politisch Mächtigen lassen sich ihre Lautsprecher nicht wegnehmen, koste es dem Steuerknecht, was es wolle. Das System wird immer mehr zur Farce. Denn im Gegensatz zu der Industrie hat der Staat echt Geld zu verschenken, selbstredend das Geld anderer, und achtet nicht so drauf, ob die Botschaft auch wirklich auf Resonanz trifft.

Im Gegenzug spielt „Der Spiegel“ die gute Nutte und findet in seiner redaktionellen Marschrichtung alles total geil, was der grün-links versiffte Freier für politisch sich geziemt erachtet. Doch nicht allein dieses Detail wirft ein Licht auf die antideutsche, vor allem aber irre Indoktrinationsoffensive, durch die der Staat gegenwärtig dieses Land in einen orientalisch-afrikanischen Basar umwandelt. Geld ist ja genug da, seitdem durch die Hokus-pokus-fidibus-Geldpolitik von Dragi keine Zinsen mehr für Staatsschulden gezahlt werden müssen, nämlich 250 Milliarden Euro jährlich. Übrigens exakt dieselbe Summe, die dem deutschen Sparer deshalb durch die Lappen gehen und ihn zum Opfer der Inflation machen. Nein, auch solche Mega-Medienhäuser wie Bertelsmann, die längst nicht mehr vom Buchverkauf oder TV leben, sondern vom Andienen an ‚die da oben’ mittels irgendwelcher Statistikverfälschungsinstitute und Beratungsfirmen zum Zwecke der Ausländerglorifizierung, und andere stramm merkeltreue Geschwätzbuden werden staatlicherseits „ein Stück weit mitgenommen”. Zudem ‚kauft’ der Staat die Werbeagenturen jetzt direkt. So wurde die Agentur „Scholz & Friends” mit Steuergeldmillionen zugeschissen, um das bundesweite Regierungsprogramm ‚Demokratie leben’ zum Engagement gegen ‚Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit’ anzuleiern, also das, was zur Zeit landesweit an Morden, Vergewaltigungen, sexuellen Attacken, bestialischen Gewalttaten durch Ausländer an Einheimischen stattfindet, in sein Gegenteil umzulügen. Und seitdem Netzwerke wie Facebook und Twitter per Gesetz keine Kritik mehr am Multikulti-Dreck und an der Islamisierungsscheiße durch ihre Filter flutschen lassen dürfen, beherrscht der grün-links versiffte Amok-Staat mittlerweile fast vollständig die öffentliche Meinung.

Nachdem der komplett vom Staat subventionierte Kulturbetrieb in seiner Abhängigkeit für dieses Ungeheuer bereits nix anderes mehr erschafft als unkonsumierbare Kitsch-Machwerke über den sakralen Flüchtling oder lachhafte Fatamorganas über den hinter jedem Gebüsch lauernden Nazi, wird nun mehr über das Lockmittel der Werbekohle die Überreste der verbliebenen freien Presse auf Linie gebracht.»3 (Journalistenwatch)

Die Regierung diffamiert Wähler als ‚populistisch’, um zu bestimmen, was gewählt wird. Das ist lächerlich: ‚populus’ heißt Volk, ‚populistisch’ ist folglich die Volksmeinung, die nach dem Prinzip der Demokratie der Wille des Souveräns sein muß. Die Regierung stellt das auf den Kopf, spielt sich als Souverän auf, was die Idee der Demokratie umstürzt und in mediale Meinungsmacherdiktatur kippt. Die Krone setzt sich dieser Staatsstreich von oben auf, indem das Wählervolk gegen ein anderes ausgetauscht wird, das täglich illegal in Massen über offene Grenzen eingelassen wird.

Murren Teile der Wählerschaft und versuchen, eine echte Oppositionspartei zu gründen, so werden die Auszutauschenden nicht nur mit Diffamierungen in allen etablierten Medien, sondern auch mit roher Gewalt bedroht vom militanten Arm der etablierten Kaste, der ANTIFA und ihrem Umfeld, die außer Duldung, moralischer Unterstützung und verniedlichender Berichterstattung auf indirektem Wege auch Staatsgelder erhält.

«Erschreckendes Ausmaß der Gewalt gegen die AfD
Von Matthias Kamann, Sabine Menkens | Veröffentlicht am 06.06.2016 …

Brandanschläge, Schmierereien, Drohungen: Nach Attacken auf die AfD wurden mehr als 800 Anzeigen gestellt. Mögliche Antifa-Täter könnten von Fördergeldern des Familienministeriums profitiert haben.»4 (linkis.com)

Systematisch wird eine Treibjagd veranstaltet, sogar auf Wirte, bei denen Oppositionelle sich treffen, was ebenso ihr grundgesetzliches Recht ist wie ein Parteitag auch juristische Pflicht aller Parteien ist. Von den Grundprinzipien der Demokratie abgefallene – oder nie bei ihr angekommene – Parteien wie SPD, Grüne, Linke unterstützen offen die systematische Boykottierung von Oppositionellen und allen Wirten, Hotels und Vermietern, die ihnen Treff- oder Kongreßräume zur Verfügung stellen, oder nur erlauben, was jedem Menschen von Gesetz und Gleichheit her möglich sein muß: in einer Gaststätte zu essen, zu trinken und sich mit Freunden zu unterhalten.

Die einzige demokratische echte Oppositionspartei weiß nicht, wo sie nächstes Jahr ihren rechtlich vorgschriebenen Parteitag abhalten kann, da inzwischen auch die letzte Hotelkette vor dem Gesinnungsterror undemokratischer Linker und ihrer Schlägertruppe ANTIFA samt Umfeld eingeknickt ist und angekündigt hat, nie wieder einer Veranstaltung der AfD den nötigen Raum geben zu wollen. Das ist systematisches Abwürgen der Opposition und Meinungsfreiheit; beides soll zerbrochen werden.

«Gastwirt gibt auf 31. Mai 2017
„Ich dachte wir leben in einer Demokratie – leider ein Irrglaube”
von Felix Krautkrämer

Sven Lohse hat die Nase voll. Seit über anderthalb Jahren führt er die Gaststätte „Tivoli” im schleswig-holsteinischen Aukrug. Doch jetzt ist für den Wirt Schluß. Mitte Juli schließt er sein Lokal. „Mir reicht’s”, platzt es Lohse gegenüber JUNGEN FREIHEIT heraus. Er will Klartext reden. „Was ich in den letzten Monaten hier erlebt habe, habe ich in meinen 32 Jahren, die ich im Ausland verbracht habe, noch nicht erlebt. Nicht mal in der Dritten Welt.”

Was Lohse meint, sind die Attacken gegen sein Restaurant, Drohungen und Boykott. Und alles nur, weil er der AfD im Wahlkampf sein Lokal vermietet hat. „Mir wurden die Autoreifen zerstochen, Fensterscheiben und Fassade beschmiert, Pferdemist vor der Tür abgeladen, ich wurde am Telefon beschimpft und bedroht – und alles im Namen der Demokratie. Das tue ich mir nicht länger an. Ich bin jetzt 56 Jahre. Ich habe keine Lust, mich den Rest meines Lebens über solche Ignoranten zu ärgern.”

Auf dem linksextremen Internetportal Linksunten.Indymedia brüsten sich selbsternannte Antifaschisten für die Taten. Als die Lokalzeitung berichtet, daß Lohse plant, zu schließen, jubeln sie: „Ein Lokal weniger für die AfD in Schlweswig-Holstein.” …

Nach den ersten Drohungen und Attacken hatte Lohse im März noch an das Verständnis derjenigen appelliert, die ihn aufforderten, der AfD keine Räume zur Verfügung zu stellen. Er sei weder AfD-Mitglied noch Nazi. Er habe der AfD den Saal vermietet, weil er geglaubt habe, in einer Demokratie zu leben, in der jeder seine Meinung sagen könne, ohne persönlich angegriffen zu werden, schrieb Lohse auf Facebook.
„Das war leider ein Irrglaube”, bilanziert er.»5 (Junge Freiheit)

Dieser systematische Ausschluß ungenehmer Andersdenkender gemahnt methodisch exakt an die Verfolgung von Juden und Andersdenkenden im Dritten Reich, wird ähnlich systematisch von ANTIFA und ähnlichen Extremisten betrieben, dazu von breiten Teilen der Eliten moralisch unterstützt.

Wer in den Medien nicht mit den Wölfen mitheult, zerstört nicht nur seine Karriere, sondern gefährdet sein finanzielles Auskommen, die Zukunft seiner Familie. Familienernährer können sich meist nicht leisten, dem diktatorischen Gesinnungsdruck zu widerstehen, weil sie Frauen und Kinder zu versorgen, Mieten, Steuern, Abgaben und laufende Rechnungen bezahlen müssen, oftmals auch noch Kreditraten bedienen müssen. Ein freies Wort wäre unter solchen Umständen wirtschaftlicher Selbstmord. Auch wohlhabende Unternehmer müssen befürchten, für eine einzige ungeschickte Bemerkung von einem hämisch wütendem bösartigem Mob, zum dem unsere Medien verkommen sind, verrissen, von gestörten Extremisten wie der ANTIFA angegriffen, boykottiert, beschädigt und in ihrer ökonomischen Existenz zerstört zu werden. Wer aber angestellt oder freiberuflich arbeitet, muß den Verlust seines Arbeitsplatzes fürchten, oder keine Projekte mehr zu erhalten, oder bei der nächsten Bewerbung still und heimlich aussortiert zu werden.

Als einzige können Rentner, die von einer sicheren Monatszahlung leben und nicht mehr ruiniert werden können, den Mund aufreißen, wenn sie dann noch geistig rüstig, beweglich und offen genug sind, sich der Herausforderung zu stellen. Das führte bereits dazu, daß Regierungspolitiker der BRD hämisch über Rentner und Personen mit viel Freizeit spotteten, denen es angeblich zu gut ginge, so daß sie das Maul aufreißen würden. Der Politiker hat es natürlich nicht so formuliert; ich überspitze das satirisch, doch darauf lief es hinaus. Es war ein ähnlich vielsagender Spruch wie die berüchtigte ‚Inzest’-Bemerkung, mit welcher der Bevölkerungstausch und das Verschwinden des deutschen wie aller europäischer Völker ‚moralisch’ begründete werden sollte. Sie haben Angst vor allen, die sich nicht täglich bis zur Erschöpfung in der Tretmühle abstrampeln, oder aus Angst vor der Zukunft ihrer Familie den Mund halten, stattdessen neuralgische Kernpunkte und Verirrungen der Regierungslinie kritisieren.

«Nach Harald Schumann, Eva Hermann und Udo Ulfkotte teilte nun auch der ehemalige ARD-Redakteur Volker Bräutigam mit, daß die alteingesessenen Massenmedien Lügenpropaganda betreiben.

Schon 1982 analysierte Bräutigam Strukturen und Arbeitsweisen der Tagesschau-Redaktion und kam – als noch aktiver Redakteur – zu dem Schluß, daß die Tagesschau das bringe, „was unsere politischen Zustände bestätigt und verfestigt und was die von den öffentlichen Medien gesteuerten Massen angeblich hören und sehen wollen”.

Er schildert aus seiner Erfahrung, wie verantwortungsvolle journalistische Arbeit abgewürgt und der Informationsauftrag öffentlich-rechtlicher Medien zur methodischen Desinformationsmasche mutieren.

Bräutigam macht in seiner Analyse der sogenannten ‚Bundestagsdebatte’ zum Rundfunkrecht deutlich, wie das Rundfunkrecht und die verbürgte journalistische Unabhängigkeit gebeugt wird.

Die Massenmedien fördern und verschärfen mehrheitlich mittels Falschinformation und aggressiver Intoleranz die bestehenden gesellschaftlichen Missverhältnisse.»6 (pressefreiheit24)

Wenn die Eliten sich in ihre eigene Scheinrealität zurückziehen, die sie mit Ideologien wie dem Feminismus und Globalismus seit Jahrzehnten aufgebaut haben, dann stört jeder Einbruch der Realität. Ja, wie im Märchen ist sogar der kleine Bürger gefährlich, der ausruft, die Lichtgestalt sei ja ganz nackt, trage keine Kleider. Also müssen solche gefährlich zersetzenden Wahrheiten aus Sicht der Überlebensstrategie von Machthabern als ‚Falschnachricht’ oder ‚Hetze’ eingestuft und bekämpft werden, um ihre Macht zu sichern. Sie maßen sich an, darüber entscheiden zu dürfen, was wahr und falsch, was Hetze und was sachlich angebracht sei.

«Politik ohne Volk
Die Machtkaste hat sich in ihre eigene Realität verabschiedet. Das führt zu enormen Verwerfungen. …
Pervertierte Diskussion

Solche Arroganz stößt zunehmend auf Ablehnung. Die Menschen haben die Bevormundung satt, die vorgeschriebene Korrektheit und die politischen Umerziehungsprogramme. …

Linke und Radikalfeministinnen haben die Gesellschaft zu ihrer Spielwiese für minoritäre Bedürfnisse gemacht. Gender-WCs sind wichtiger als Arbeitsplätze und intakte Schulen. …

Die politische Diskussion hat sich in den letzten Jahren pervertiert: Einer deutschen Bischöfin zufolge beleidigen Kreuze Muslime. In der Schweiz dekretieren junge SPler die Ehe zum ‚überholten Konstrukt’. Studierende verlangen, daß ‚Werke von toten, weißen europäischen Männern’ nicht mehr unterrichtet werden. Allen Ernstes wird – so bei Wikipedia – aus Lehrling, Flüchtling und Raufbold: Lehrlingin, Flüchtlingin und Raufboldin. …

„Zuerst durfte man die lieben Jugendlichen, die andere halb tot prügeln, verhaltensauffällig nennen; jetzt darf man diese Jugendlichen, die selbst ihre Lehrer bedrohen, nur noch verhaltensoriginell nennen.”»7 (BAZonline.ch)

Die heute von der Regierung, besonders bei der Krise um Masseneinwanderung in unser Sozialgeldsystem, verwendeten Methoden werden von Feministinnen seit Generationen erprobt und systematisch ausgenutzt.

«Erstaunlich, wie Feministen die Realität ausblenden
Von Reinhard Mohr | Veröffentlicht am 16.01.2016 …

Daß man gegen Rassismus, Sexismus und Diskriminierung ist, versteht sich von selbst – die Inkarnation jenes guten Gewissens, das nur ein schlechtes Gewissen sein kann. Sein Leitmotiv: Der Westen ist an allem schuld. Also ‚wir’. Wer sonst. So ist es nur logisch, daß das Bewußtsein dieses biedermeierlichen Weltbilds keine äußeren Feinde kennt. Das Böse hockt ja im eigenen Land.

Kein Wunder also, daß dieses Justemilieu, das von links außen bis tief in die Mitte der Gesellschaft reicht, durch die Ereignisse in der Silvesternacht auf dem falschen Fuß erwischt wurde. Ein wahrer Realitätsschock. Tagelang herrschte Sprachlosigkeit auf den üblichen Kanälen der Empörung. …

Die gesamte Flüchtlingsdebatte hatte unter dem Zeichen einer buchstäblich grenzenlosen Moral stattgefunden, bei der jeder Zweifel in den Bereich des Amoralischen und Verwerflichen verwiesen wurde.»8 (Welt.de)

Dieselbe Zeitung berichtete, wie ein ‚Waschbärunfall’ für berichtenswerter und wichtiger eingestuft wurde als der Tritt in den Unterleib einer Schwangeren, sogar der Innenminister unter Druck geriet.

«Die hessische Polizei verzichtet auf Berichte über Flüchtlingskriminalität „mangels Interesse der Öffentlichkeit”. Dafür wird über nachrangige Vorfälle informiert. Der Innenminister gerät unter Druck.»9 (Welt.de)

Extreme Einseitigkeit gibt es auch in ausländischen Medien. Seit einem Jahr jagt ein Diffamierungsversuch gegen Trump den anderen, meist erfolglos; oft endet das in Peinlichkeiten für die einseitigen, von Haß und Gesinnungswut getriebenen Journalisten. Bei uns wird ständig die AfD vermiest, für Positionen, die im Wahlkampf nun von CDU, SPD und vor allem der CSU geklaut, von letzterer sogar überboten wurden. Seit Monaten werden ständig Verschwörungstheorien verbreitet, es habe Wahlhilfe von Putin gegeben, ohne daß es jemals einen Beweis oder auch nur ein stichhaltiges Indiz gegeben hat. Einst angesehene etablierte Medien verdienen sich einen Ruf als ‚Falschnachrichtenproduzenten’, auch in Deutschland. Nennt ein Blogger Roß und Reiter, versuchen sie den Blogger auf dem Gerichtsweg mit für ihn hohen Bußen kaputtzuklagen, wie es jüngst einem aufrechten Blogger erging, der sehr zweifelhafte Geschichten bei einem bekannten Wochenmagazin entdeckt hatte, das ich wegen der Klagelust seiner Anwälte lieber nicht nenne.

Es spricht nicht für Qualität und Seriösität, wenn sie mit juristischen Winkelzügen Kritiker kaputtklagen, ohne auch nur zu versuchen, die Richtigkeit ihrer zweifelhaften Meldungen zu belegen. Groteskerweise werden nicht die großen Medien belangt wegen Falschnachrichten, so wenig wie Regierungspolitiker für Wahllügen, sondern jene kleinen Unabhängigen, die ihnen Lügen nachzuweisen versuchen. In orwellscher Verdrehung der Tatsachen wird der glaubhafte Versuch, etablierten Medien Falschnachrichten nachzuweisen, als ‚Falschnachricht’ abgebüßt – nicht jedoch die tatsächliche und weit verbreitete Falschnachricht der Massenmedien.

«Die Medien SCHWIEGEN, als ein Audio enthüllte, daß Hillary fremde Wahlen fälschen wollte
Ryan Saavedra 17. Feb. 2017
In einem Audio Hillary Clintons auf dem Jahre 2006 schlägt sie vor, palästinensische Wahlen zu fälschen

Am 18. Oktober 2016 gab der New York Observer eine Tonaufzeichnung aus dem Jahre 2006 frei, bei der Hillary Clinton vorschlägt, eine ausländische Wahl zu fälschen, um das von ihr gewünschte Ergebnis zu erzielen. Die Medien berichteten nicht von der Aufzeichnung, als sie 2016 freigegeben wurde, weil das äußerst schädlich für die damalige Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton gewesen wäre.»10 (thegatewaypundit)

So wie seit Generationen keine wirkliche Feminismuskritik Chancen hat, in die Medien zu gelangen und dort fair besprochen zu werden, Feministinnen nicht kritisch durchleuchtet, sondern mit Samthandschuhen behandelt oder gepriesen, Feminismuskritiker dagegen persönlich diffamiert werden, werden auch Linke extrem bevorzugt, wird von ihnen ausgehende Gewalt vertuscht, wogegen auf dem konservativen Flügel verunglimpfende Adjektive, Bezeichnungen und Darstellungen üblich und tägliche Praxis sind, von raffinierten Zitatverdrehungen und Verleumdungen ganz zu schweigen.

«Der Mordaufruf gegen Trump zeigt:
Linke sind genauso intolerant und tödlich wie der Islam.

Das ist das wahre Gesicht der internationalen Linke. Offener Mordaufruf eines linken irischen Blatts gegen den amtierenden Präsidenten der USA. Man darf gespannt sei, ob die Macher dieses Blatts dafür ins Gefängnis kommen. Die Gesetze der USA und Irlands sehen dies bei einem Mordaufruf jedenfalls so vor. …
Ihre Methoden sind im besten Fall fragwürdig, im schlechtesten Fall hochkriminell.

An diesem Mordaufruf ist auch ganz direkt der SPIEGEL beteiligt. Mit seinem aktuellen Cover, das Trump mit dem abgeschlagenen Kopf der Freiheitsstatue zeigt und welches dann durch die linken Netzwerke um die Welt ging, hat der SPIEGEL die mordlüsterne Atmosphäre gegen Trump mit aufgeheizt.

Medien scheinen sakrosankt zu sein. Dieser Zustand muß geändert werde. Die US-Justiz muß die Macher dieses linken Hetzblatts hinter Schloß und Riegel bringen. Für immer.
Michael Mannheimer, 10.2.2017»11 (Michael Mannheimer)

Gruppenbezogene Männerfeindlichkeit erleben wir seit mindestens 1968 ständig; wir nehmen das kaum noch wahr. Heute richtet sich solche Feindlichkeit genauso gegen Einheimische und Regierungskritiker.

«Und über feministischen Rassismus in den Medien, der fragwürdige, pauschale Beschuldigungen gegen Einheimische ohne jede Grundlage erfindet: Das nennt man gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Man könnte auch fragen, warum #ausnahmslos-Unterstützer Heiko Maas bei seiner Hatespeech-Kampagne nicht gegen reichweitenstarke, teilweise durch Zwangsgebühren finanzierte Medien vorgeht, die solche Unterstellungen und falschen Zuweisungen von Straftaten und Übergriffen gegen Einheimische und ihre gelebte, naja, Kultur verbreiten.»12 (faz.net)

Feministinnen fälschen seit Jahrzehnten Statistiken und erzeugen gezielt falsche Nachrichten, um ihre Ideologie und Kampagnen zu fördern, wie im Buch „Ideologiekritik am Feminismus” dokumentiert und besprochen.

«Oktoberfestlügen beim Facebook-Fakenews-Jäger Focus
21. Februar 2017 von Don Alphonso …

Zu diesem Zweck habe ich mit der Polizei gesprochen und offizielle Statistiken ausgewertet, und die eindeutige Antwort ist: Nein. Auch eine Riesenveranstaltung wie das Oktoberfest mit Millionen Besuchern und Alkoholkonsum weist nicht im Mindesten die Verbrechensrate auf, mit der der Mob von Köln in wenigen Stunden Schlagzeilen machte.Zu diesem Zweck habe ich mit der Polizei gesprochen und offizielle Statistiken ausgewertet, und die eindeutige Antwort ist: Nein. Auch eine Riesenveranstaltung wie das Oktoberfest mit Millionen Besuchern und Alkoholkonsum weist nicht im Mindesten die Verbrechensrate auf, mit der der Mob von Köln in wenigen Stunden Schlagzeilen machte. …

Grundlage für eine gegenteilige Behauptung bei ARD, ZDF, Spiegel Online und vielen anderen Medien war eine alte Fake News bei der taz, die kurz nach Silvester von Feministinnen ausgegraben wurde, um die Silvesternacht Köln zu relativieren. Es ging offensichtlich darum, kriminelle Migranten und ihre Straftaten als ein Phänomen zu beschreiben, das auch weiße, deutsche Männer begehen. Manche Medien haben daraufhin die Lügen ihrer Autoren zurückgezogen, bei anderen steht das, versteckt im Archiv, bis heute. Aber allgemein hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, daß Medien mit der Oktoberfestlüge im Januar 2016 einer ideologisch motivierten Desinformationskampagne aufgesessen sind.»13 (faz.net)

Damit Richtigstellungen von Falschmeldungen, Auslassungen oder Verdrehungen durch Regierung, Eliten und ihnen hörige Medien nicht auffliegen, was peinlich wäre, werden kritische Gegenmedien bekämpft und nach Möglichkeit gesperrt, falls es für Machthaber gefährlich wird und sich ein Grund finden läßt. Nach dem Motto: „Wer suchet, der findet” wurde auch bei Kolja Bonka gesperrt, obwohl er nur aus öffentlichen Polizeimeldungen twitterte. Vor keinem Gericht eines funktionierenden Rechtsstaates hätte solche Willkür Chancen gehabt.

«STAATLICHE ZENSUR: Der Tweet ist weltweit verfügbar – außer in Deutschland.
„Unsere Politiker verraten uns” – Dieser Tweet von Geert Wilders wird in Deutschland zensiert
27.05.2017 – 16:12 Uhr

DEUTSCHLAND. Kein Deutscher darf die martialische Botschaft des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders auf Twitter lesen. Das haben staatliche Behörden in Deutschland entschieden.

Nach dem verherrenden Terroranschlag in Manchester veröffentlichte Geert Wilders einen islamkritischen Appell auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Der Text im Wortlaut (übersetzt):

„Sie hassen und töten uns.
Niemand schützt uns.
Unsere Politiker verraten uns.
Schon wieder.
Schließt unsere Grenzen.
Ent-islamisiert unsere Nationen. Jetzt!”

Tausende Nutzer weltweit verbreiteten die Botschaft. In Deutschland wird sie jedoch zensiert. Statt dem Tweet sehen deutsche Nutzer nur folgende Meldung:

Dieser Tweet von @geertwilderspvv wurde zurückgehalten in: Deutschland.
Laut Twitter sind lediglich Regierungs- und Strafverfolgungsbehörden berechtigt, Tweets oder Accounts in einem bestimmten Land zu zensieren. …

Freie Zeiten berichtete mehrfach über den Feldzug von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) gegen einwanderungskritische Meinungsäußerungen im Internet.»14 (freiezeiten.net)

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2017/06/05/news-cnn-london/

2 «Germany’s censorship is going too far and rattles a thousand cages (The Exorcism of Kolja Bonke)
June 6, 2017
Censorship, thought police, political repression: Germany goes down the lane of totalitarianism
Angela Merkel has secured her re-election in September this year by cracking down on social networks and criminalizing critics with charges of ‘hate speech’ and ‘fake news’. If all works out, she will last as ‘dear supreme leader’ one year short of Kim Jong-Il: 16 years.
She and her fiendish Minister of Justice, Heiko “Goebbels” Maas, now announced legislation to punish US companies for giving German regime critics, nationalists, and dissidents a platform –with fines up to $50 million dollars for non-compliance.
RELATED Germany: 5 million to 50 million euros penalties for hateful comments on the internet
Now, this author thinks that the censorship tyranny will fire back at the Merkel clique big time. First, the Americans are not flexible. They uphold freedom of speech, and they know that Germany is a censorship pit, just like North Korea, albeit an ally. Still, they won’t tolerate a totalitarian Merkelian censorship state forever.
Case in point: Kolja Bonke. Mr. Bonke is an author and influencer with a gift for words. Like all Germans, he reads the regime press and is appalled by it. So, with the rise of Twitter in Germany, it came to him the idea to mock the regime propaganda and media lies.
Can you imagine the sense of terror and existential crisis within the echolons of power? Here was a dangerous man imitating America’s free speech like this was some kind of democracy. So, Kolja Bonke’s first Twitter account with 4000 followers was quickly flagged and taken down. He opened a new Twitter account and rumbled on. All very civilized, all damn sharp. His wit caught ever wider audiences, especially within the AfD – the ‘Alternative for Germany’, or: the anti-Merkel party.
RELATED German RegimeTV To Internet: You Must Not Use Our Material To Mock Us [Shlomo Vs. ARD, #ARDolf]
Now his second account has been terminated, too. On that one, he amassed 11,000 followers. This time, Mr. Bonke is accused of socket-puppeting. It means despite having being banned, he dared to open another Twitter account to continue tweeting his prose. This time, Mr. Bonke is expelled from Twitter indefinitely. Twitter monitors his IP-address and mobile-phone number. Germany is a surveillance state.
For the ‘take-down’ of Kolja Bonke, thousands of new dissidents are created somewhere -and not just in Europe, but across the world.
And that might just be the beginning of the end of Merkel’s safe space. The German regime is forcing US Facebook and Google/Youtube to discontinue the most important human right of all: freedom of expression. How long do you think will Washington tolerate supreme leader Angela Merkel? Sadam Hussein once was a loyal puppet dictator, too, who kept order and discipline, and see how fast he dropped from grace from ten to zero.
Do not let the regime intimidate you. Do not let the regime take away your human right to free speech. Speak out against Merkel censorship and Merkel terror.
You are not alone!» (http://www.east-west-dichotomy.com/exorcism-of-kolja-bonke/)

3 http://www.journalistenwatch.com/2017/06/01/sieg-der-guten-nutte/

4 http://linkis.com/www.welt.de/politik/1IWQM

5 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/ich-dachte-wir-leben-in-einer-demokratie-leider-ein-irrglaube/

6 https://pressefreiheit24.wordpress.com/2017/02/07/ard-redakteur-packt-aus-tagesschau-ist-reine-propaganda/

7 http://bazonline.ch/ausland/europa/politik-ohne-volk/story/26525377

8 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article151084213/Erstaunlich-wie-Feministen-die-Realitaet-ausblenden.html

9 https://www.welt.de/politik/deutschland/article152633768/Waschbaer-Unfall-wichtiger-als-Tritt-gegen-Schwangere.html

10 «Media Was SILENT When Leaked Audio Revealed Hillary Wanted To Rig Foreign Elections
Ryan Saavedra Feb 17th, 2017
2006 Audio of Hillary Clinton Proposing Rigging Palestine Election
On October 28, 2016, the New York Observer released a leaked audio clip from back in 2006 in which Hillary Clinton proposed rigging a foreign election to achieve the desired outcome that she wanted. The media did not report on audio clip when it was released in 2016 because it would have been extremely damaging to then presidential candidate, Hillary Clinton.» (http://www.thegatewaypundit.com/2017/02/audio-media-silent-leaked-audio-revealed-hillary-wanted-rig-foreign-elections/)

11 https://michael-mannheimer.net/2017/02/10/medien-toetet-trump/

12 http://blogs.faz.net/deus/2016/10/08/feminismus-und-rassismus-neues-ungemach-fuer-oektoberfestluegnerinnen-3768/

13 http://blogs.faz.net/deus/2017/02/21/oktoberfestluegen-beim-facebook-fakenews-jaeger-focus-4164/

14 http://www.freiezeiten.net/unsere-politiker-verraten-uns-dieser-tweet-von-geert-wilders-wird-in-deutschland-zensiert

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