Jan Deichmohle

Dieser Blog wird mir gelöscht, zieht auf www.deichmohle.de um.

Schlagwort: Frauenbevorzugung

Ständige Benachteiligung von (einheimischen) Männern

Ständige Benachteiligung von (einheimischen) Männern

Unterhalb unserer Wahrnehmungsschwelle werden (einheimische) Männer ständig benachteiligt. Weil wir es nicht merken, Verdrängungskräfte die Wahrnehmung aus unserem Bewußtsein drängen, glauben wir nicht, wenn uns jemand von den Tatsachen berichtet und halten es für Spinnerei. 50 Jahre feministischer Propaganda haben solch schiefe, falsche Wahrnehmung massiv verstärkt.

«Donnerstag, 01.03.2018, 15:06
An der Marler Tafel erhalten alleinstehende Männer derzeit aus Kapazitätsgründen keine Berechtigungsausweise für die Lebensmittelausgabe.

Die Regelung bestehe bereits seit Mitte vergangenen Jahres, sagte Peter Cremer vom Vorstand des Trägervereins am Donnerstag. Bedürftige Familien mit Kindern würden aber weiterhin unabhängig von der Nationalität aufgenommen.

Die Regelung sei eingeführt worden, nachdem man wegen der zahlreichen Flüchtlinge an Kapazitätsgrenzen gestoßen sei.»1 (Focus)

Statt unberechtigte Sozialgeldnehmer auszuschließen, die für illegales Eindringen von unserem Staat lebenslänglich belohnt statt wegen Gesetzesbruchs bestraft und ausgewiesen werden, trifft es wieder einmal einheimische männliche Verlierer, so wie bei sämtlichen feministischen Kampagnen aller Wellen seit dem 19.Jahrhundert.

Kein Einzelfall, sondern systematisches Vorurteil, das Frauen bevorzugt, wird durch Vergleich zweier Fälle veranschaulicht:

«Die Gutachter­meinung „Die Frau sei keine Gefahr für die Allgemeinheit.” und „Es gibt keine Wieder­holungs­gefahr.” ist wirklich absurd. Eine Frau, die ihre beiden Kinder absticht und die ihre Persönlich­keits­struktur beibehält, ist immer in Gefahr der Wieder­holungstat. Bekanntlich geht das bei einer Frau recht leicht, sie muß nur schwanger werden und dann das nächste Kind abstechen. Was sind das für Gutachter, die einen solch einfachen Zusammenhang nicht erkennen können oder wollen? Davon, daß die Mutter gleich nach der Tat sterilisiert worden und so eine Wieder­holungs­gefahr an den eigenen Kindern ausgeschlossen sei, war aus den Berichten nichts zu entnehmen.

Jeder andere, der weniger Tötungs­absicht als diese Mutter hatte, würde des Mordes angeklagt oder zumindest wegen fahrlässiger Tötung:

Beim Eishalleneinsturz in Bad Reichenhall waren 15 Menschen ums Leben gekommen. Im Strafprozeß wurden zwei Jahre nach dem Dacheinsturz zwei Architekten und zwei Bauingenieure wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.[32]

Wenn sogar „zwei Architekten und zwei Bauingenieure” angeklagt werden können, die im Gegensatz zu der Mutter mit Sicherheit nicht die Absicht hatten, andere Menschen zu töten, dann fragt man sich, warum das nicht auch bei der tötenden Mutter der Fall ist.»2 (dfuiz)

In meinen Sachbüchern wird nachgewiesen, daß es sich um systematische Einseitigkeit, keine Einzelfälle handelt. Meine literarischen Büchern zeigen Folgen unsrer schiefen Wahrnehmung im Alltagsleben männlicher Verlierer.

«Kinderpfleger: Frauen, die Kinder töten
7. November 2006 von Walter Schneider …
„Dies sind die Seiten, von denen ich die Information erhielt http://www.richard.clark32.btinternet.co.uk/contents.html
Die Kinderpfleger http://uk.geocities.com/becky62655@btinternet.com/babyfarm.html
Grüße, Rick”

Es gab einen ähnlichen Fall tötender Kinderpflegerinnen in Nova Scotia, Kanada. Bei jenem Fall wurde geschätzt, daß zwischen 400 und 600 Kinder, die nicht für Adoption vermittelbar gehalten wurden, ermordet und in Butterschachteln beerdigt, eingeäschert oder auf See bestattet wurden. … (Von http://www.fathersforlife.org/fv/infanticide.htm)

Infantizid, ein Euphemismus für die Ermordung von Kindern.

1922 wurde in England das Verbrechen des Mordes herabgestuft auf Totschlag, wenn Opfer der Mörderinnen noch kein Alter von mehr als ein oder zwei Tagen erreicht hatten. Es ist verblüffend, die Gründe zu betrachten, die in Argumenten für Milde gegenüber Frauen, die ihre Kinder töten, genannt werden: Hormonelle Unausgeglichenheit wegen Säugens; Scheitern der Erholung von den Folgewirkungen, „solche Kinder” zu gebären. …

Anscheinend wurde zur selben Zeit, als Frauen das Recht zu wählen gegeben wurde, ihnen auch der Vorzug gegeben, nicht verantwortlich zu sein für ihr Handeln aus Gründen der Unzurechnungsfähigkeit oder des Wahnsinns wegen hormoneller Unausgeglichenheit. Das war nur ein erster Schritt. Das Alter für Kinder, die Opfer eines Kindermords im Rahmen der Definition von „Infantizid” werden, wurde auf ein Jahr erhöht, von zuvor „hinnehmbaren” ein oder zwei Tagen. …

In Kanada gab es kürzlich ein paar Fälle, wo die Entschuldigung einer Kindestötung ausgeweitet wurde auf Mütter in Fällen von Kindermord, bei den Opfer fünf Jahre und älter waren. (Männer sind natürlich laut Gesetz nicht fähig, einen Infantizid zu begehen. Diese Entschuldigung gilt nur, wenn Frauen Kinder ermorden.)

Für Frauen gibt es zuhauf Entschuldigungen, und sollten diese zufällig einmal unzureichend sein, können wir immer neue erfinden.

Für Männer gibt es niemals eine Entschuldigung, und wenn Frauen wirklich gleich sein wollen, dann sollte es auch für Frauen keine Entschuldigung geben.»3 (fathersforlife.org)

Auch nach Gewalt gegen das eigene Kind wollen sie nicht nur mit Kniffen Bestrafung entgehen, sondern auch das Sorgerecht wiedererlangen, was mit Zahlungspflichten des Vaters belohnt wird.

«Selbstgefällige Äußerungen einer Mutter, die dem Gefängnis entging, obwohl sie Tochter mißhandelte
Von: Emily Murray
Eine Mutter prahlte damit, wie sie einer Gefängnisstrafe dafür entging, ihre achtjährige Tochter in einem schrecklichen Angriff zu schlagen.

September vorigen Jahres erhielt Lorien Norman aus Adelaide, Australien, eine Bewährungsstrafe und eine 500$ Buße bei einem Richter des Kreisgerichts.

Sie gestand ihren Säugling Evie mit einem Küchenservierlöffel mißhandelt zu haben, was Prellungen an ihren Augen, Nase und Wangen hinterließ, sie ins Krankenhaus brachte.

Die Höchststrafe für ein Vergehen wie dieses ist dort 13 Jahre hinter Gittern, aber die 26jährige Lorien erhielt stattdessen eine kleines Bußgeld und eine zweijährige Bewährungsfrist.

Ihr ehemaliger Partner und Vater von Evie, Shane McMahon, sagte dem Daily Mail, daß Lorien ihm nach ihrer Verurteilung Mitteilungen schickte, in denen sie damit angab, wie sie davonkam.

„So, ich gehe nicht ins Gefängnis. Was ist dein nächster Schritt?

Ich schicke dir im Oktober Bilder. Hübsche Familienbilder von mir, Indi, Evie, meiner Schwester, ihrem Partner und meinem Neffen Hudson. Sogar mit allen in sozialen Medien gegen mich habe ich es geschafft. Innerhalb eines Jahres werde ich geteiltes Sorgerecht haben.”»4 (unilad.co.uk)

Auch bei gesinnungsterroristischer Gewalt wie durch die ANTIFA wird die weibliche Beteiligung unterschätzt. Nicht nur ist die ANTIFA feministisch ausgerichtet, sondern es gibt nach Angaben feministischer Seiten seit den 1980er Jahren feministische ANTIFA-Gruppen, deren Wirken unterschätzt werde, wie ich in Artikel und einem Buch dokumentierte.

«10.03.2018
Am Samstagnachmittag ist ein Demonstrationszug von rund 1000 Personen durch die Zürcher Innenstadt gezogen. Organisiert wurde er vom „Frauen*bündnis Zürich”. Nach Polizeiangaben vom Abend kam es zu Sachbeschädigungen. Auch bewarfen Vermummte Einsatzkräfte mit Gegenständen.
Die Sachbeschädigungen geschahen vor allem durch Farbbeutelwürfe und Sprayereien entlang der Route.»5 (Blick.ch)

Bitte unterstützt meine Arbeit , indem ihr meine Bücher kauft, und vergeßt nicht, daß mir der Blog auf rundekante geschlossen wird; ich ziehe auf deichmohle.de um.

Fußnoten

1 https://www.focus.de/politik/deutschland/schon-seit-monaten-nicht-nur-in-essen-auch-tafel-in-marl-weist-auslaendische-maenner-ab_id_8544794.html

2 http://de.dfuiz.net/familienrecht/schutz-und-straffreiheit-der-frau/gemindertes-strafmass-fuer-frauen/

3 «Baby Farmers: Women who kill children
Posted on November 7, 2006 by Walter Schneider …
“This is the home page of where I got the information http://www.richard.clark32.btinternet.co.uk/contents.html
the baby farmers http://uk.geocities.com/becky62655@btinternet.com/babyfarm.html
cheers rick”
There was a similar case of deadly baby farmers in Nova Scotia, Canada. In that case it has been estimated that between 400 to 600 children deemed not placeable for adoption were killed and buried in butter boxes, incinerated or buried at sea. …
(From http://www.fathersforlife.org/fv/infanticide.htm)
Infanticide, a euphemism for the murder of children.
In 1922, in England, the crime of murder was reduced to manslaughter, for murderers of victims that had not yet reached more than the age of one to two days. It is intriguing to consider the reasons given in arguments for leniency toward women who kill their children: Hormonal imbalance due to breast feeding; Failure to recover from the effects of giving birth to “such children”. …
It appears that at about the same time as women were given the right to vote, they were also given the benefit of being not accountable for their actions by reason of insanity due to hormonal imbalance.That was just a first step. The age of the children who became victims of child murder within the definition of “infanticide” was extended to one year, from the previously “acceptable” one to two days. …
In Canada there have lately been a few cases where the infanticide excuse was extended to women in instances of child murders involving victims as old as five years and older. (Men, of course, are by law not capable of committing infanticide. The infanticide excuse applies only when women murder children.)
For women there are excuses galore, and if those are insufficient by chance, we can always invent new ones.
For men there is never an excuse, and if women truly wish to be equal, then there should not be excuses for women either.» (http://blog.fathersforlife.org/2006/11/07/baby-farmers-women-who-kill-children/)

4 «Smug Texts From Mother Who Avoided Jail Despite Beating Daughter
By: Emily Murray
A mother has bragged about avoiding jail time for beating her eight-month-old daughter in a horrific attack.
In September last year, Lorien Norman from Adelaide, Australia, was given a suspended jail sentence and a $500 fine by a District Court judge.
She’d pleaded guilty to abusing her baby, Evie, with a kitchen serving spoon, leaving her with bruises to her eyes, nose and cheeks, causing her to be hospitalised.
The maximum sentence for an offence like this is 13 years behind bars but 26-year-old Lorien instead received a small fine and two-year good behaviour bond.
Her former partner and the father of Evie, Shane McMahon, told the Daily Mail how after her sentencing, Lorien sent him texts bragging about how she got away.
“So, I’m not going to jail. What’s your next move?
I’ll send you photos in October. Cute family photos of myself, Indi, Evie, my sister, her partner and my nephew Hudson.
Even with everyone on social media against me, I still made it. And I’ll be having part custody within a year.”» (https://www.unilad.co.uk/crime/smug-texts-from-mother-who-avoided-jail-despite-beating-daughter/)

5 https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/chaoten-versprayen-fraumuenster-sachbeschaedigungen-bei-frauendemo-in-zuerich-id8096508.html

Suffrage für Männer!

Suffrage für Männer!

Wer die Idee vertritt, daß alle Menschen gleiches Wahlrecht im Leben genießen sollten, muß als erstes die grundlegende Wahl des Lebens, die neue Arten entstehen läßt und ihre Entwicklungsrichtung vorgibt, die darüber entscheidet, wer diskriminiert wird, von Liebe und Fortpflanzung ausgeschlossen seine Gene aussterben sieht oder in Kindern fortlebt, in gleichem Maße an Männer geben wie sie das weibliche Geschlecht seit der Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor 750 Millionen Jahren bei den Arten unseres Stammbaumes genießt.

Denn die grundlegende Diskriminierung, die es gibt, ist die, von Sex und Fortpflanzung ausgeschlossen zu werden durch Frauen, die biologisch sexuelle Selektion ausüben. Männer haben höchstens dann eine sekundäre, nicht biologisch gegebene Wahl, wenn Frauen es in ihrer Männerdiskriminierung so übertrieben haben, daß es mehr suchende Frauen gibt als von ihnen selektierte Männer.

Männer sind das sexuell und bei Fortpflanzung diskriminierte Geschlecht. Weibliche Wahlmacht hat alle Geschlechtsunterschiede hervorgebracht. Die strukturelle Macht ist aus evolutionären Gründen weiblich. Der Hirsch muß große Geweihe jedes Jahr ausbilden, mit ihnen einen hohen Rang erringen, um bei Hirschkühen oder Hindinnen eine Chance zu haben. Auch männliche Hierarchien und männlicher Wettbewerb sind Folge weiblicher Wahl, also so ziemlich alles, was Feminismus fälschlich einem ‚Patriarchat’ in die Schuhe geschoben hat, eine Verschwörungstheorie, die Sündenböcke schaffte, um eine bevorzugte und strukturell dominante Gruppe zur Revolution gegen von ihnen ausgenutzte, nützliche Männer aufzustacheln.

Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert. Bei Mensch und fast allen Tierarten müssen männliche Artgenossen sich Launen fruchtbarer Weibchen anpassen, weil sie sonst diskriminiert werden. Auch in Mittelalter und früher Neuzeit gelang es sozial vielen Handwerkern und Arbeitern nicht, in ihrem Beruf eine ausreichend hohe Position zu erreichen, um als ‚ehefähig’ zu gelten. Ein hoher Anteil der Werktätigen konnte daher nie eine Frau heiraten und Kinder zeugen. Solche Beschränkung gab es auch sozial nie für Frauen: Frauen brauchten nur fruchtbar sein, waren ehefähig aufgrund ihres Geschlechts und Alters; sie kannten nicht Hürden und Schwierigkeiten, wie sie Männern auferlegt wurden. Auch sozial waren Männer das diskriminierte Geschlecht, nicht Frauen. Feminismus hat von Anfang an, und bereits in der ersten Welle, alles falsch verstanden und falsch gemacht.

Was ist die Wahl von Abgeordneten gegen die zentrale Wahl des Lebens, die darüber entscheidet, ob wir Flirt, Kuß, Umarmung, Zuwendung, Sympathie, Liebe, Freundin, Familie und Fortpflanzung erhalten, oder aber davon ausgeschlossen, also diskriminiert werden? Nichts! So gut wie nichts!

Denn die politische Wahl entscheidet nicht viel; Volksvertreter kassieren Diäten, tun dann was sie wollen, drehen am Tag nach ihrer Wahl ihren Wählern eine lange Nase, erzählen ihnen, wie unreif sie seien, und lassen bis zur nächsten Wahl täglich Propaganda ab, um den Wählern einzutrichtern, wie sie richtig wählen sollen. Daher sind Wahlen zur Farce geworden, was sie tendenziell schon früher waren. Vor allem betrafen Wahlen nicht die grundlegenden Lebensfragen: Sie förderten eine Haltung von Neid und Umverteilung, indem der gewählt wird, der den Massen verspricht, sie mit Geld zu beschenken, das er gar nicht hat, also anderen wegnehmen muß. Mit anderen Worten: Parlamentarismus führt dazu, daß Fleißige, Einfallsreiche und Wohlhabende über Steuern und Abgaben geplündert werden, um damit Unverantwortliche zu mästen, die nichts tun, können, destruktiv sind, deren einzige Aufgabe darin besteht, bei Wahlen ihre Wohltäter zu wählen, damit diese noch mehr Geld anderen wegnehmen, die es erarbeitet haben, und an jene umverteilen, die zu faul, unfähig oder gerissen genug sind, von Wahlgeschenken zu leben. Das hat zur Folge, daß eine parlamentarische Demokratie in dem Augenblick zusammenbricht, in dem eine Mehrheit nicht mehr Steuern zahlt, sondern vom Staat, also den Nettosteuerzahlern lebt. Mit ihrer Mehrheit werden die Nichtarbeiter dann verhindern, daß jemals eine Regierung gewählt wird, die der Ausbeutung der Fleißigen durch die Faulen ein Ende bereitet; ja, diese Ausbeutung nimmt immer weiter zu bis zum Zusammenbruch der Staates und des Parlamentarismus.

Wegen dieser inhärenten Gefahr des Parlamentarismus hatten früher nicht alle Männer die Wahl, sondern nur jene, die Steuern zahlten, Wohlhabende, die letztlich die anderen mittrugen. Nur eine Minderheit von Männern durfte einst wählen, was für ihren ganzen Hausstand, ihre Familie gedacht war. Auch die ersten Frauenrechtlerinnen forderten Wahlrecht anfangs für wohlhabende Damen, die im Luxus zu Hause saßen und sein Geld ausgaben, während ihre Männer bei der Arbeit schufteten, um ihrer Dame solchen Wohlstand zu erarbeiten. Schon damals galt: Männer erarbeiten das Vermögen; ihre Frauen geben es gemütlich aus.

Die das Leben bestimmende Wahl ist die sexuelle und bei Menschen genauso soziale Wahl, welcher Mann Zugang findet zu Familie, Freundeskreis, Liebesleben und Fortpflanzung. Diese Wahl entscheidet über die Zukunft, künftige Generationen, ob diese uns Männern gleichen oder Fremden. Diese Wahl entscheidet darüber, ob Dichter und Denker fortleben in künftigen Generationen, oder stattdessen Straßendealer und Terroristen.

Sexuelle Selektion bestimmt darüber, ob sich Arten abspalten, ob Geweihe, ein gefiedertes Rad oder Hirne immer größer werden oder verschwinden. Sexuelle Selektion ist in geschlechtlichen Fragen mächtiger als natürliche Selektion. Wenn sich zwei Arten abspalten, dann meist nicht, weil sie sich nicht mehr kreuzen könnten, sondern weil die Weibchen der einen die Männchen der anderen ablehnen, diskriminieren.

Diese zentrale Diskriminierung wird von Frauen an Männern verübt; jegliche andere Wahl, die der Mensch erfand, ist dagegen ein Kinkerlitzchen. Wer also gleiches Wahlrecht für alle forderte, mußte als erstes, wichtigstes und entscheidendes Suffrage für Männer fordern, die Abschaffung durch Frauen vorgenommener einseitiger sexueller Selektion an Männern! Wer Suffrage fordert, mußte fordern, daß Gene künftig nicht mehr über das männliche Geschlecht gefiltert werden, sondern genauso stark über das weibliche Geschlecht, daß also genauso viele Frauen diskriminiert werden wie Männer. Wer Gleichheit und Gerechtigkeit fordert, mußte fordern, daß die Bevorzugung von Frauen endet. Wer Gleichheit und Gerechtigkeit verlangt, mußte verlangen, daß die angeborene Fehlwahrnehmung, die uns Frauen bevorzugen und als hilfsbedürftig ansehen läßt, ausgeschaltet und bekämpft wird, um die strukturelle Bevorzugung von Frauen zu beenden. Wer Gleichheit und Gerechtigkeit verlangt, muß dafür kämpfen, die nachteilige Sicht auf und Wahrnehmung menschlicher Verlierer abzuschaffen, mit staatlichen Mitteln zu bekämpfen, damit männliche Verlierer erstens nicht entstehen, und zweitens, wo es sie doch noch gibt, Empathie, Mitgefühl, Anteilnahme und Solidarität genießen. Männlichen Verlierern hätte eine Stimme gegeben werden müssen. Das hätte vordringliches Ziel aller anständigen Menschen sein müssen.

Doch das geschah nicht, sondern das Gegenteil. Schon die Suffragetten, die Feministinnen erster Welle, haben im Gegenteil gefordert und betrieben, die weibliche Wahl zu verstärken, jeglichen kulturellen Ausgleich zu zerschlagen. Frauen sollten freie Wahl haben, was bedeutet, daß es ungebremste sexuelle Selektion und Diskriminierung von Männern gab. Das ist keine graue Theorie. In meinen Büchern (z.B. Ideologiekritik) belegte ich Probleme, die männliche Jugendliche bereits in den 1920er Jahren als Folge damaligen Feminismus und Emanzipation hatten: viele Jungen waren den Mädchen plötzlich nicht mehr gut genug!

Die Suffragetten haben Männern jeden Ausgleich entzogen, der die Bürde männlicher Diskriminierung kulturell erleichtert hatte. Die Suffragetten haben traditionelle Ehen bekämpft, bei denen zwar auch einseitiger Auslesedruck auf Männer besteht, die viel leisten müssen, um ehefähig zu werden, doch bei weitem weniger und vor allem vorhersehbarer, als bei sexueller Selektion.

Sexuelle Selektion ist nicht nur einseitige Diskriminierung, so zeitigt auch schlechte Ergebnisse. Denn nicht der kluge, erfinderische, begabte Mann macht das Rennen – im Gegenteil, der wird als ‚Langweiler’ eingestuft zu Hause über Büchern brüten, während hohle Protze im Nachtleben die Frauen abräumen, weil sexuelle Selektion eitle Blender bevorzugt gegenüber geistigen Hochleistern.

Suffragetten haben offen uneingeschränkte weibliche Wahl gefordert, was logischerweise Männer uneingeschränkter Diskriminierung durch sexuelle Selektion aussetzt.

Kurzum, die Idee der Sufragetten war einseitig, ungerecht und töricht, ging an den Tatsachen des Lebens vorbei. Gerechterweise hätte bereits damals die Suffrage für Männer gefordert werden müssen! Doch das Gegenteil geschah; von Welle zu Welle schraubten Feministinnen hysterisch Frauenbevorzugung in immer größere Höhen, ohne jemals ihren grundlegenden Irrtum einzusehen: Niemals waren Frauen benachteiligt, sondern immer bevorzugt. Frauen sind strukturell das dominante Geschlecht. Ungerecht und zerstörerisch ist es, ein sowieso bereits biologisch dominierendes Geschlecht durch ideologische und staatliche Eingriffe immer dominanter zu machen.

Auch Väter und Ehemänner wurden entrechtet, zum profitabel entsorgbaren nützlichen Lastesel degradiert, zum Finanzsklaven einer feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft, in der Kindesentzug und Unterhalt zahlende Männer zum Geschäftsmodell wurden für verantwortungslose Nutznießerinnen ebenso wie für eine mafiöse Industrie, die Anwälte, Jugendämter, Gutachter und Familiengerichte umfaßt, die alle von der Maximierung der Zahlungen lebt – gewöhnlich zahlt der Mann und kassiert die Frau.

Wer die Grundtatsachen des Lebens begreift – seit Charles Darwins bahnbrechender Erkenntnis von der Entstehung der Arten besitzen wir die Voraussetzungen für ein solches Verständnis –, muß also für mehr Gerechtigkeit kämpfen, indem er Männer von ihrer biologischen und strukturellen Benachteiligung befreit. Wer gerecht sein will, mußte damals und muß heute Suffrage für Männer fordern!

Dies ist die kopernikanische Wende des Denkens, die unausweichlich kommen wird, von niemandem dauerhaft unterdrückt werden kann, weil die Logik der Sache offenkundig ist und daher von der Nachwelt begriffen werden wird. Diese kopernikanische Wende betreibe ich in meinen Büchern, und das seit Jahrzehnten. (Nicht meine Bücher sind ‚schlecht’, weil unbekannt, sondern Nichtleser und Nichtversteher sind ‚schlecht’, nämlich unfähig, diese grundlegende Wende des Denkens zu begreifen. Doch die Zeit wird kommen, wo sie begriffen werden wird, wenn nicht von euch, dann von euren Nachkommen.)

Die einzige Alternative zur Suffrage für Männer wäre gewesen, die traditionelle Kultur beizubehalten und gerechter umzugestalten, das Ansehen der Männer zu steigern, damit sie Anteilnahme, Mitgefühl und Liebe leichter erringen können, die Bürden der Männer zu erleichtern, damit niemand mehr ausgeschlossen, – also diskriminiert – wird, der etwas taugt. Es hätte in Sachen Sex, Empathie und Fortpflanzung einen Wohlfahrtsstaat auch für Männer geben müssen, damit Gene nicht mehr einseitig über das männliche Geschlecht gefiltert werden.

Doch da dies nicht geschah, im Gegenteil, die traditionelle abendländische Kultur vom Feminismus zerstört oder feministisch verschlimmert und verdreht wurde, bleibt nur noch die Forderung männlicher Suffrage, die umso gewaltiger werden wird, je länger versucht wird, diese unvermeidbare Entwicklung zu unterdrücken. Wer sie hintertreibt, erhöht den Überdruck, dem fliegen Staat und Gesellschaft bald um die Ohren.

In diesem Sinne: Es wird Zeit für eine männliche Suffrage!

Um die Suffrage für Männer zu beginnen, lest meine Bücher, die sie herausarbeiten!

Frankfurter Buchmesse – zweiter Tag 12.10.

Frankfurter Buchmesse – zweiter Tag 12.10.

Seit drei feministischen Wellen, massiv seit 1968, prägen feministische Vorstellungen unser Leben, Denken, Wahrnehmung, Medien, Unterhaltung und Bücher, die widerspiegeln, was an von Dekaden massiver Propaganda geschaffenen Vorstellungen in uns steckt. Von 1968 bis vor kurzem, knapp 50 Jahre lang, prägte das die Schlagzeilen, bis es so selbstverständlich wurde, daß es keine Neuigkeit mehr ist, die in einer Nachricht mitzuteilen wert wäre. Jetzt sind es die nächsten Katastrophen wie eine uns abschaffende Völkerwanderung, die Fehlanreize durch unser Geld und Bevorzugung ausgelöst haben, die als Thema die Ursache unserer Verwirrung verdrängt haben.

Wer genauer hinschaut, sieht freilich noch viele deutlich feministische einseitige Frauenbezüge auf der Buchmesse, für die es kein Gegengewicht gibt und geben darf, weil jeder Ansatz dazu mit einem #Aufschrei niedergekeult würde.

Drei Anhänge belegen die starke Durchdringung der Buchmesse mit den Themen „Frauen”, „Migration” und „Flucht”. Das Veranstaltungsprogramm wurde nach den drei Begriffen durchsucht.

Weiterhin fällt auf, daß nicht nur viele Themen weiterhin feministisch geprägt, sondern die meisten Moderatoren der Liste Frauen sind. Da Männer in solchen Positionen meist besonders nachdrücklich Feministen sind, spielt das Geschlecht freilich keine so große Rolle, wie der Augenschein vermuten lassen könnte. Schließlich ist geschlechtliche Arbeitsteilung eine menschliche Unversalie aller Kulturen aller Epoche, einschließend der von Feministen gern zitierten Matriarchate, gewesen, bevor versucht wurde, sie zu zerschlagen – was jedoch neue Unterschiede hervorbrachte, deren Problem vor allem ihre feministische Prägung ist. Nicht daß Frauen etwas tun ist bedenklich, sondern daß diese Frauen feministisch geprägt sind, kein kultureller Ausgleich durch männliche Beiträge, weder Tausch noch Ergänzung existieren ist das tiefere, zugrundeliegende Problem.

Wer auf den Widerspruch hinweist, daß Feminismus alles geschlechtsspezifische verbieten will, gleichzeitig die eigene Macht ihrer Ideologie aber auf Schaffung geschlechtsspezifischer Bevorzugung für Frauen und immer weiblicher werdender Bereiche schafft, hat wohl ein richtiges Argument, das auf der Absurdität und Widersprüchlichkeit feministischer Ideologie beruht. Man schlägt sozusagen den Feminismus mit dessen eigenen Waffen, was zur Standardmethode wurde, weil andere Argumente so verteufelt wurden, daß sie nicht mehr ziehen. Wir müssen uns jedoch bewußt machen, daß eine solche Argumentation, so richtig es ist, den Feminismus von innen durch Selbstwiderspruch ad absurdum zu führen, selbst im Kern eine feministische Argumentation ist, die den Käfig ihres geschlossenen Weltbildes nicht verläßt.

Meine Sachbücher gehen darüber hinaus, verlassen diesen Käfig des feministischen Weltbildes und zeigen die weite Welt außerhalb – mal hineinlesen! Natürlich sind solche Sichten und Argumente für Käfigbewohner, die nichts außer der von Kindheit anerzogenen staatsfeministischen Denkweise kennen, zunächst einmal ungewohnt, doch genau das ist Qualität der Schriften und Grund, weshalb sie wichtig sind.

Zurück zur Buchmesse, die innerhalb des geistigen Käfigs feministischer Prägung stattfindet.

12.10.
Flüchtlingspropaganda auch bei der ZEIT, 16:12. So viel Regierungspropaganda war noch nie auf der Buchmesse.
Radikal einseitig, bis zur Auschwitzkeule. Keinerlei Mitgefühl für einheimische Männer, die verdrängt werden. ‚Menschenrechts’propaganda zur Entrechtung der eigenen Männer, wie Feminismus es seit 1968 betreibt. ‚Humanitäre’ Argumente, die jegliche Menschlichkeit gegenüber den eigenen Landessöhnen vermissen lassen.

Die Geschmacksverirrung geht auch bei der FAZ weiter. Als ich 16:20 vorbeikam, ging es gerade um Suizid und Schweizer Recht, nach schwul-lesbisch gestern. Sie betreiben jetzt offenbar verläßlich exakt das Gegenteil konservativer Agenda, für die sie einst standen.

16:30 Die Propaganda bei der ZEIT wird immer radikaler. Jetzt phantasiert die Vortragende etwas von Millionen Muslimen, die vor Jahrhunderten angeblich unter Europäern gelitten haben sollten.

Kein Wort von den Christenverfolgungen im einst christlichen Byzanz von Karthago bis Konstantinopel, den Jahrhunderte über regelmäßigen Pogromen an assyrischen und armenischen Christen, die Benachteiligung und Verdrängung, die aus einst christlichen Ländern von Karthago (heute Tunesien) über Ägypten und Syrien bis zum heute türkischen Kleinasien systematisch Nichtmuslime weitgehend ausgemerzt haben. Wenn der Westen früherer Epoche schuldig ist, so der unterlassenen Hilfeleistung an damals christliche Länder wie Byzanz bei gewaltsamer Eroberung und Bekehrung. All das wird exakt falsch herum dargestellt. Die Regierungspropaganda ist grauenvoll falsch.

Wichtiges Anliegen sind der Sprecherin ‚offene Grenzen’; genau diese aber sind kollektiver Selbstmord und bedeuten inhumane Verdrängung einheimischer Männer, die sogar bei zu wenigen jungen Frauen verdrängt werden.

Wie bei allen feministischen Wellen wird alles genau verdreht, das schlimmste und schädlichste mit quasireligiösem Eifer vertreten, das Abendland auf diese Weise in Verblendung kaputtgemacht.

17:23
Genauso arrogant polemisiert die ARD, vor deren Stand mit Vortrag ich gerade geraten bin. Le Pen wird als ‚Spaltung’ und Gefahr dargestellt – ihre eigene einseitige Hetze als wirkliche Ursache der Spaltung zu begreifen, sind sie wie üblich nicht in der Lage. Arrogant sind für solche Ideologen immer die anderen, nie sie selbst – derzeit trifft ihr Vorwurf auch Macron. Ihnen würde wohl niemals dämmern, selbst arrogant zu sein.

Anhang 1: Veranstaltungen mit Suchbegriff „Frauen”

11.10.2017 11:00 – 12:00 Femme fatale Lesezelt (Agora B1)
Cecile Calla, Maria Furtwängler, Bascha Mika, Rüdiger Suchsland, Barbara Vinken, Frankfurter Buchmesse GmbH
Erotisch, lässig, selbstbestimmt – Frauenbilder in Frankreich und Deutschland. Wo sind die fröhlich

11.10.2017 12:00 – 12:30 Ohrfeigen zum Frühstück Halle 3.1 / Stand H 126
Mady Host, traveldiary Verlag

11.10.2017 12:00 – 13:00 Literarische Lesung 1: Zwischen Lachen und Weinen im heutigen Indonesien
Agora, Zen Hae, Hendra Pasuhuk, Mona Sylviana
Ministry of Education & Culture, Republic of Indonesia

11.10.2017 13:00 – 13:30 Lea Ackermann und SOLWODI 30 Jahre Solidarität mit Frauen in Not in Deutschland, Halle 3.1 / Stand F 9
Barbara Kölges, Rhein-Mosel-Verlag

[50 Jahre keine Solidarität mit einheimischen Landessöhnen – siehe meine Bücher!]

11.10.2017 13:00 – 13:30 Lea Ackermann und SOLWODI 30 Jahre Solidarität mit Frauen in Not in Deutschland
Halle 3.1 / Stand f9 Barbara Kölges, Podium Rheinland Pfalz, Verlags-Karree e.V., Bühne Kreativwirtschaft

[Nanu, die einseitige feministische Solidarität nur mit Frauen in oft nur subjektiv vermeintlicher Not bei Verachtung aller einheimischen Männer in wirklicher Not scheint so bedeutsam zu sein, daß sie gleich von zwei verschiedenen Organisationsgruppen doppelt eingetragen wurde!]

11.10.2017 13:00 – 14:00 Die saudische Frauen- und Menschenrechtsaktivistin Manal al-Sharif beim Secession Verlag, Halle 4.1 / Stand D5-7, Secession Verlag für Literatur GmbH

[Auch diese Dame erhält Bevorzugung durch doppelten Eintrag. Anmerkung eines seit über 30 Jahren ignorierten Mannes und Schriftstellers mit seit noch längerer Zeit ignorierten Anliegen.]

11.10.2017 14:30 – 15:00, Die saudische Frauen- und Menschenrechtsaktivistin Manal al-Sharif im Interview mit der ZEIT, Halle 3.1 / Stand D13
Manal al-Sharif, Susanne Mayer, DIE ZEIT

11.10.2017 14:30 – 15:00, Feminismus à la Française, International Stage (Halle 5.1 A 128)
Virginie Despentes, Hannah Lühmann, WeltN24 GmbH

11.10.2017 17:00 – 18:00, Monte Verità 1900. Der Traum vom alternativen Leben beginnt, Haus am Dom
Stefan Bollmann, DVA – Deutsche Verlags Anstalt

11.10.2017 17:00 Jubiläumsempfang, Halle 4.1 / Stand E 67, AvivA Verlag

[Interessant: Das Jubiläum scheint mit Frauen, nicht aber mit Männern zu tun zu haben.]

11.10.2017 18:30 – 20:00, Fabien Toulmé bei OPEN BOOKS 2017, Heussenstamm-Galerie
Fabien Toulmé, avant-verlag

12.10.2017 11:00 – 12:00 Sprechstunde der BücherFrauen e. V., Halle 3.1 / Stand H65
Jana Stahl, BücherFrauen e.V.

12.10.2017 11:30 – 12:30 Autorinnenstunde am Messestand mit Anne Siegel, Halle 3.1 / Stand D 90
Anne Siegel, Europa Verlag GmbH & Co. KG

[Geschlechtsspezifische Veranstaltungen sind für Frauen erwünscht, für Männer verboten. Feministische Logik halt.]

12.10.2017 12:00 – 13:00 Herausforderung Strukturwandel – Podiumsdiskussion, Halle 3.1 / Stand H65
Ellen Braun, Monika Kolb-Klausch, Gesa Oldekamp, Katrin Röttgen, BücherFrauen e.V.

12.10.2017 12:00 – 12:15 Eine halbe Frau?, Halle 3.1 / Stand H5
Niki Eideneier, Sewastos Sampsounis, Größenwahn Verlag

12.10.2017 12:30 – 12:45 Buchvorstellung: Neuheiten aus Griechenland, Halle 3.1 / Stand H5
Niki Eideneier, Sevastos Sampsounis, Größenwahn Verlag

12.10.2017 14:00 – 15:00 Lesung: Oscar Brause liest aus „Männer sind halt doch die besseren Frauen”, Halle 3.0 / Stand K31, Amazon Publishing

12.10.2017 15:00 Selim Özdogan: Wo noch Licht brennt, Halle 4.1 / Stand B33
Selim Özdogan, Haymon Verlag

12.10.2017 15:00 – 15:30 Ohrfeigen zum Frühstück, Halle 3.1 / Stand H 126
Mady Host, traveldiary Verlag, Host und Reinhold GbR

[Nein danke, meine Dame, ich frühstücke zu Hause.]

12.10.2017 15:30 – 16:00, Lesung mit Florence Hervé: »Wasserfrauen«, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36), AvivA Verlag

[Das Sternzeichen heißt zwar ‚Wassermann’, doch solche sind auf der Buchmesse offenbar nicht anwesend.]

12.10.2017 16:00 – 17:00 LiteraturBahnhof, Haus des Buches
Alexander Gorkow und Christoph Höhtker, Kultur & Bahn e.V., Frankfurt

[Ich verstehe Bahnhof. Wieso sind Bahnhöfe jetzt ein weiblicher, nicht aber ein männlicher Suchtreffer?]

12.10.2017 16:00 – 17:00 „Gleichstellung in der französischen Buchbranche – Verlegerinnen erzählen” – Podiumsdiskussion, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
BücherFrauen e.V.

[Die Ungleichstellung führen Feministen uns nun seit mindestens 1968 vor – seitdem kommt kein echter Kritiker mehr zu Wort.]

12.10.2017 16:00 – 17:00 Christoph Höhtker im „Literaturbahnhof”, Haus des Buches
Christoph Höhtker, Christoph Schröder, Haus des Buches

[Ein Literaturbahnhof mit Suchwort ‚Frauen’, nicht aber ‚Männer’, ist natürlich so toll, daß er gleich mehrmals abgehalten werden darf. Dafür gibt es keinen Literaturbahnhof mit Suchbegriff ‚Männer’, wie ich nachgeprüft habe.]

12.10.2017, 17:00 – 19:00 Ehrung der „BücherFrau des Jahres 2017” Nina George
Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Nina George, Jana Stahl, Regula Venske, BücherFrauen e.V.

[Spezifisch männlich verboten, spezifisch weiblich gefeiert. Allenfalls für Schwule wäre ein an Männer vergebener Spezialpreis noch ‚politisch korrekt’ und juristisch zulässig in der feministischen Republik.]

12.10.2017 20:00 – 22:00 Faribā Vafī liest aus ihrem Roman »Tarlan«, Haus des Buches
Litprom – Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und

13.10.2017 10:00 – 12:00 Frauen gehen in Führung – Buchmessenrundgang, Halle 4.1 / Stand E65
Barbara Neeb, Katharina Schmidt, BücherFrauen e.V.

[Offenbar ein feuchter feministischer Traum]

13.10.2017 10:30 Kishor Sridhar: Frauen reden, Männer machen?, Lesezelt (Agora B1)
Kishor Sridhar, Gabal Verlag GmbH

13.10.2017 10:30 – 11:00 „100 Jahre Frauenwahlrecht”, Halle 3.0 / Stand B153
Rebecca Beerheide, Elke Ferner, Isabel Rohner, Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft mbH

[Nicht zur Wahl steht eine Kultur mit gesunder Liebesfähigkeit und Anteilnahme für Männer. Nicht zur Wahl stehen kinder- und familienfreundliche Lebensmodelle. Nur was kaputt und empathieunfähig macht, steht zur Wahl.]

13.10.2017 11:00 – 11:45, Die Zukunft der Frauen aus AfD-Sicht (Missy Magazine/Stefanie Lohaus), Halle 4.1 / Stand B88
Stefanie Lohaus, Indiecon – The Independent Magazine Festival

[Verläßlich wie ein Nürnberger oder Schweizer Uhrwerk wird bei dem Vortrag AfD-Hetze betrieben, Systempropaganda gegen die einzige echte Opposition.]

13.10.2017 12:30 – 13:00 Selim Özdogan: Wo noch Licht brennt, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Selim Özdogan, Haymon Verlag

[Mit einem türkisch oder orientalisch anmutenden Hintergrund haben sogar nichtfeministische Männer Chancen im Literaturbetrieb. Dann zieht halt eine andere Bevorzugungskarte.]

13.10.2017 13:00 – 14:00 100 Jahre Frauenwahlrecht, Halle 4.1 / Stand D53
Rebecca Beerheide, Isabel Rohner, Ulrike Helmer Verlag

[Das Thema paßt wohl so gut in feministische Propaganda, daß es gleich mehrmals für Vorträge ausgegraben wird. Vermutlich haben sie mein Buch „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft – Erstes Buch zur ersten Welle” nicht gelesen, in dem Intoleranz, Militanz und Zerstörung des Gleichgewichts bereits damals nachgewiesen wird. Denn die viel mächtigere Wahl von Geschlechtspartner und Vater, der in Kindern fortlebt, oder Nichtvater, dessen Linie ausstirbt, liegt biologisch bei Frauen, was Feministinnen vehement verschärft haben. Keine Wahl gibt es dabei für Männer, weil diese faktisch Frauen vorbehalten wird.]

13.10.2017 16:00 – 16:30 Börsenpsychologie – Warum Frauen die besseren Anleger sind, Hot Spot Education Stage (Halle 4.2 C 76)
Winfried Neun, Wortflamme

[Aber das Geld zum Anlegen sollen vorwiegend Männer abdrücken: Ehemänner, abgelegte und ausgeplünderte Ex-Männer oder Steuerzahler. Wenn sie so gut anlegen könnten, sollte das wohl nicht nötig sein, oder?]

13.10.2017 16:00 – 16:30 Ohrfeigen zum Frühstück, Halle 3.1 / Stand H 126
Mady Host, traveldiary Verlag, Host und Reinhold GbR

[Madame, ich bin leider verhindert, denn ich frühstücke daheim.]

13.10.2017 17:30 – 19:00 Deutscher Jugendliteraturpreis 2017: Preisverleihung, Saal Harmonie (Congress Center, Ebene 2)
Birgit Müller-Bardorff, Vivian Perkovic, Gabi Rauch-Kneer, Heinrich Riethmüller, Alexandra Ritter, Ralf Schweikart, Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.

[Allerhand, zwei junge Männer dürfen die Frauenriege verdünnen, und niemand schreit ‚Quote’. Na sowas. :-P]

Anhang 2: Veranstaltungen mit Suchbegriff „Männer”

Veranstaltungen mit „Männer” als Suchbegriff sind seltener und überwiegend feministisch. Zwei Veranstaltungen mit Suchwort ‚Männer’ waren von Ingrid Noll:

«Toskana-Feminismus „Die Häupter meiner Lieben”
Heike Makatsch und Christiane Paul praktizieren in der Romanverfilmung nach Ingrid Noll Feminimus für Anfängerinnen.
Von Peter Zemla …
Die Emanzipation einer unterdrückten Frau. … Ersonnen hat diesen aus Plattitüden zusammengeschusterten ‚Feminismus leicht gemacht’-Ratgeber ursprünglich die Romanautorin Ingrid Noll.»1 (Spiegel)

Wir sehen, daß Männer, wenn sie seltener als Frauen überhaupt zum Thema werden, oft oder meist in einer negativen, feministischen Sicht dargestellt werden.

«Männermord in den Medien
Jan Deichmohle 20. Apr. 2000
„AKTEURE: Es morden Heike Makatsch, Andrea Eckert und Christiane Paul …
Eigent­lich hat ‚Die Häupter meiner Lieben’ all das, was – zumindest auf dem Papier – einen sehenswer­ten Film ausmacht. Die Geschichte zweier Freundinnen, die reihenweise unliebsame Männer – Brü­der, Väter, Gatten, Liebhaber – aus dem Weg räumen, basiert auf einem erfolgreichen Roman von Ingrid Noll…
Die beiden gefährlichen Heldinnen werden von zwei hinreißenden, starken Frauen gespielt… Die beiden Killer-Ladys, die ihr Mordgeschäft ohne Pfiff und Biß erledigen, sitzen nach getaner Arbeit auf schattigen Terrassen und trinken entspannt Chianti, als wäre nichts geschehen.”» (Rheinischer Merkur, 23.7.1999, S. 19, nach Deichmohle, „Die Genderung der Welt”)

Wenn Männer zu Wort kommen und über Männer sprechen sind es gewöhnlich entweder Schwule:

11.10.2017 17:30 –18:30 Johann Joachim Winckelmann wird 300 – der Männerschwarm Verlag erst 25!

oder feministisch geprägte Kreise, die sich an Frauen orientieren:

12.10.2017 14:00 – 15:00 Lesung: Oscar Brause liest aus „Männer sind halt doch die besseren Frauen”

Die Genderfraktion ergötzt sich an Umpolung von Geschlechtereigenschaften:

13.10.2017 12:30 – 12:45 Buchvorstellung/Interview Thomas Pregel »Schauergeschichten für ängstliche Männer«

Gleich zweimal dient das Stichwort ‚Männer’ als Liebeserklärung zu Frauen.

15.10.2017 13:30 – 14:00 Florian Schroeder – Frauen. Fast eine Liebeserklärung, Lesezelt (Agora B1)
15.10.2017 15:30 – 16:00 Florian Schröder – Frauen. Fast eine Liebeserklärung, ARD Bühne (Forum Ebene 0)

Das scheint Florian so feminismusgenehm hingekriegt zu haben, daß Bärbel ihn in Vetternwirtschaft zum dritten Mal zum Thema erhebt:

15.10.2017 15:30 – 16:00 Florian Schröder ARD Bühne (Forum Ebene 0) Bärbel Schäfer hr2

Positiv besetzt wird Männlichkeit eigentlich nur dann, wenn es um Einwanderer (fälschlich ‚Flüchtling’ genannt) geht, die uns verdrängen.

14.10.2017 23:00 – 23:30 Flucht aus Sobibor Café ExZess

Männer dürfen dann zum Thema werden, wenn es um Kampf gegen sogenannte ‚Stereotype’ geht, also gegen Natur und Tradition. Strichen wir das weg, gelangten wir in die Nähe von oder auf null Einträge.

15.10.2017 13:30 – 14:00 Screening „Stereotyp – Frankreich” (RB) ARD Kino (Halle F.0 A1)

So wie die Liste der Treffer zu ‚Frauen’ die zu ‚Männer’ überbietet (die sogar nur deshalb gefüllt ist, weil Einträge gegen natürliche Männer sie füllen), übertrifft die Ergebnismenge bei Suche nach ‚Flucht’ inzwischen Suche nach ‚Frauen’.

Anhang 3: Veranstaltungen mit Suchbegriff „Flucht”

15.10.2017 16:00 – 17:00, Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

12.10.2017 13:00 – 13:30 Signierstunde mit Pei-Yu Chang, Halle 3.0 / Stand A61
Pei-Yu Chang, NordSüd Verlag AG

12.10.2017 13:30 – 14:30 Integration im Klassenzimmer – eine neue Rolle für Bildungsmedien, LitCam Kulturstadion (Halle 3.1 B 33)
Ariane Aring, Rainer Geiger, Martin Hüppe, Marion Kerner, Karin Plötz, LitCam gemeinnützige Gesellschaft mbH

12.10.2017 14:00 – 15:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung; Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Claudia Wörmann-Adam; Talheimer Verlag

12.10.2017 14:00 – 16:00 Paul Rietzl signiert Shipwreck; Halle 4.1 / Stand 4.1/A 76
Paul Rietzl; Comic Solidarity by EVE JAY.DEsign

12.10.2017 16:00 – 17:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung; Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Claudia Wörmann-Adam; Talheimer Verlag

12.10.2017 18:30 – 19:30 Marx. Der Unvollendete; Haus am Dom
Jürgen Neffe; C. Bertelsmann

12.10.2017 20:00 – 22:00 Faribā Vafī liest aus ihrem Roman »Tarlan«, Haus des Buches
Litprom – Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und

13.10.2017 10:30 – 11:30 Zuwanderungsgesellschaft, Flucht und Migration, Weltempfang Bühne (Halle 3.1 L 25)
Robin Alexander, Michel Friedman, Philipp Ther, Weltempfang – Centre for Politics, Literature and Translation, Weltempfang – Zentrum für Politik, Literatur

[Wenn sie bei der eigenen Verdrängung mithelfen, sind Männer natürlich als Helfer willkommen!]

13.10.2017 11:00 – 12:00 Vogtlandpräsentation – 150. Todestag Julius Mosens // 1945 – Vögel singen auch in Ruinen, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 121
Uwe Drechsel, concepcion SEIDEL OHG

13.10.2017 11:30 – 12:00 Petra Reski im Gespräch mit Denis Scheck, ARD Bühne (Forum Ebene 0)
Petra Reski, Denis Scheck, Hessischer Rundfunk

13.10.2017 12:00 – 15:00 Paul Rietzl signiert Shipwreck, Halle 4.1 / Stand 4.1/A 76
Paul Rietzl, Comic Solidarity by EVE JAY.DEsign

13.10.2017 12:00 – 13:00 Die Geschichte meiner Flucht, Halle Ago / Stand H1
Afnan Khan, Monika Wittkowsky, Amnesty International, Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V.

13.10.2017 12:30 – 12:45 Buchvorstellung/Interview Thomas Pregel »Schauergeschichten für ängstliche Männer«, Halle 3.1 / Stand H 5
Thomas Pregel, Größenwahn Verlag

13.10.2017 17:00 – 18:00 Robert Prosser liest aus „Phantome”, Römer
Robert Prosser, Ulrike von Stenglin, Ullstein Buchverlage GmbH

13.10.2017 17:00 – 18:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

13.10.2017 17:00 – 18:00 Philipp Ther: Die Außenseiter – Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa, Haus am Dom
Suhrkamp Verlag

13.10.2017 20:00 – 21:00 Gaël Faye: „Kleines Land”, Evangelische Akademie
Julia Encke, Jochen Nix, PIPER Verlag

14.10.2017 11:00 – 12:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

14.10.2017 11:30 – 12:00 Jáchym Topol liest aus „Der sensible Mensch”, International Stage (Halle 5.1 A 128)
Zuzana Jürgens, Jáchym Topol, The Ministry of Culture of the Czech Republic

14.10.2017 11:30 – 12:00 Theodora Bauer: »Chikago«, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Theodora Bauer, Picus Verlag

14.10.2017 12:00 – 13:00 Please meet… Partnermitglieder und Start-ups stellen sich vor, Forum Börsenverein (Halle 3.1 H 85)
Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

14.10.2017 12:30 – 13:00 Dietrich Faber im Gespräch mit Selma Üsük, ARD Bühne (Forum Ebene 0)
Faber, Selma Üsük, Hessischer Rundfunk

14.10.2017 15:30 – 15:45 Buchvorstellung/Lesung Susanne Rocholl: „Zoé und Adil- in Love”, Halle 3.1 / Stand H 5
Susanne Rocholl, Größenwahn Verlag

14.10.2017 16:00 – 17:00 „Suppen für Syrien” – Rezepte aus aller Welt helfen zu helfen
Buchhändlerzentrum (4.0 J 87)
Imke Schuster, Elke Wehinger, DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG

14.10.2017 16:30 – 17:30 LiBeraturpreis 2017: Faribā Vafī, Weltempfang Bühne (Halle 3.1 L 25)
SAID, Jutta Himmelreich, Ines Pohl, Vafī Schriftstellerin, Barbara Wahlster, Weltempfang – Centre for Politics, Literature and Translation

14.10.2017 19:00 – 23:55 Lange Lesenacht mit leckerem Buffet, Café ExZess
Monika Geier, Lotte Kreissler, Silke Makowski, Ella Rollnik, Peet Thesing, Daniela Wakonigg, Initiativkreis GegenBuchMasse

[Guck an, ein Alibi-Mann ist noch dabei. Keine gute Voraussetzung für klassische Literatur.]

14.10.2017 23:00 – 23:30 Flucht aus Sobibor, Café ExZess
Initiativkreis GegenBuchMasse

[Bei solch einem geistigen Klima im Land möchte ich auch gerne flüchten. Aber wohin? Feminismus und hysterische Ideologie sind fast überall.]

15.10.2017 11:00 – 11:30 Dietrich Faber präsentiert „Hessen zuerst!“. Die Show zum neuen Buch, Lesezelt (Agora B1), Rowohlt Verlag GmbH

15.10.2017 11:30 – 12:00 Signierstunde mit Dietrich Faber, Signierzelt Lesezelt (Agora), Rowohlt Verlag GmbH

15.10.2017 12:00 – 13:00 Signierstunde mit Rebecca Gablé, Halle 3.0 / Stand C 87
Rebecca Gablé, Bastei Lübbe

[Gut zu wissen, daß sie bei ihrer eigenen Signierstunde anwesend ist. Bei Herrn Faber war das noch stillschweigend angenommen worden.]

15.10.2017 13:00 – 13:45 OPEN BOOKS KIDS: Luna Al-Mousli, Kindermuseum Frankfurt
Luna Al-Mousli, OPEN BOOKS 2017

15.10.2017 16:00 – 17:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

[Propaganda in Zeiten durch Gier und Geld ausgelöster Völkerwanderung. Gut zu wissen, daß auch die Frankfurter Buchmesse eine Propagandaschau geworden ist. Beim Thema Feminismus geht es seit 1968 ähnlich.]

Anhang 4: Veranstaltungen mit Suchbegriff „Migration”

11.10.2017 12:00 – 13:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag
[So eine wichtige Propaganda zu ‚Flucht’ und Migration muß natürlich mehrmals stattfinden, um größtmögliche Durchschlagskraft zu erhalten. Daher am 11.10. und am 15.10.]

11.10.2017 15:00 – 16:00, Globale Gerechtigkeit in Zeiten von Migration und Handel, Weltempfang Bühne (Halle 3.1 L 25)
Ralph Bollmann, Christiane Hoffmann, Richard David Precht, Thorsten Schäfer-Gümbel, Weltempfang – Centre for Politics, Literature and Translation

[Zweifellos werden die Herren Selbsthasser eine ‚Gerechtigkeit’ verbreiten, die einheimische Männer verdrängt, sie der Chance auf hiesige Frauen und Fortpflanzung beraubt, illegale Abzock dagegen fürstlich belohnt.]

11.10.2017 15:00 – 15:15 Buchvorstellung/Interview Viktor Funk »Mein Leben in Deutschland begann mit einem Bienenstich«, Halle 3.1 / Stand H 5
Viktor Funk, Größenwahn Verlag

11.10.2017 16:30 – 18:00 Édouard Louis, „Im Herzen der Gewalt”, Buchhandlung Hugendubel

11.10.2017 17:00 – 18:00 Buchvorstellung: „Diktatoren als Türsteher Europas. Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert”, Haus am Dom
Christian Jakob, Christoph Links, Simone Schlindwein, Ch. Links Verlag GmbH

[Offenbar wird die Mithilfe männliche Masochisten bei ihrer eigenen Verdrängung und Abschaffung so dringend gebraucht, daß die Veranstaltung mindestens dreifach stattfindet.]

12.10.2017 10:00 – 12:00 Autoren von „Dikatoren als Türwächter Europas” am medico-Stand, Halle 3.1 / Stand K56
Christian Jakob, Ramona Lenz, Simone Schlindwein, medico international e.V.

12.10.2017 13:00 „Diktatoren als Türsteher Europas. Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert”, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Christian Jakob, Malaika Rivuzumwami, Simone Schlindwein, taz. die tageszeitung

12.10.2017 12:30 – 13:30 Fragiler Konsens. Judenfeindschaft heute – Herausforderungen für die Migrationsgesellschaft, LitCam Kulturstadion (Halle 3.1 B 33)
Hadija Haruna-Oelker, Meron Mendel, Heike Radvan, Bildungsstätte Anne Frank

12.10.2017 12:30 – 12:45 Buchvorstellung: Neuheiten aus Griechenland, Halle 3.1 / Stand H5
Niki Eideneier, Sevastos Sampsounis, Größenwahn Verlag

12.10.2017 14:00 – 15:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Claudia Wörmann-Adam, Talheimer Verlag

[Oben und unten stehen ebenfalls Mehrfachveranstaltungen. Muß sehr ‚politisch korrekt’ sein.]

12.10.2017 14:00 – 15:00 Fragiler Konsens. Antisemitismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft (Campus 2017), Halle 3.1 / Stand G 58
Tom David Uhlig, Bildungsstätte Anne Frank

12.10.2017 16:00 – 17:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Claudia Wörmann-Adam, Talheimer Verlag

[Eine Herzensangelegenheit wie die Verdrängung und Ausmerzung einheimischer Männer muß natürlich vielmals als Veranstaltung wiederholt werden. Integriert eure Verdränger.]

12.10.2017 16:30 – 17:30 Integration – zwischen Sprach- und Spielregeln, Kulturstadion „Tor zur Bildung” (Halle 3.1 B 33)
Deutscher Olympischer Sportbund e.V. – Integration durch Sport

[Unsere Verdränger werden auch noch integriert, und jeder, der auf das Problem hinweist, wird verspottet.]

12.10.2017 20:30 – 22:30 „Dikatoren als Türwächter Europas: Wie Europa ihre Grenzen nach Afrika verlagert”, Land in Sicht Buchladen
Christian Jakob, Mamadou Konaté, Ramona Lenz, Simone Schlindwein, medico international e.V.

12.10.2017 20:30 – 22:30 „Diktatoren als Türsteher Europas – Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert”, Land in Sicht Buchladen, medico international e.V., Christoph Links Verlag, Initiativkreis GegenBuchMasse

13.10.2017 10:30 – 11:30 Zuwanderungsgesellschaft, Flucht und Migration, Weltempfang Bühne (Halle 3.1 L 25)
Robin Alexander, Michel Friedman, Philipp Ther, Weltempfang – Centre for Politics, Literature and Translation Weltempfang – Zentrum für Politik, Literatur

[Wie in dem männerfeindlichen Manifest Valerie Solanas helfen (einheimische) Männer bei ihrer eigenen Verdrängung und erblichen Abschaffung: Robin, Michel, Philipp, was tut ihr da?]

13.10.2017 17:00 – 18:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

[Von diesem Thema kommt die Buchmesse gar nicht wieder runter. Die könnten eine Dauerveranstaltung Tag und Nacht ansetzen, bis Redner im Stehen einschlafen. #Sarkasmus]

14.10.2017 11:00 – 12:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

14.10.2017 11:00 – 11:15 Viktor Funk: „Mein Leben in Deutschland begann mit einem Stück Bienenstich”, Halle 3.1 / Stand H5
Viktor Funk, Größenwahn Verlag

[Manche Ideologen scheinen eher vom Hafer gestochen zu sein. #Ironie]

14.10.2017 11:30 – 12:00 Theodora Bauer: »Chikago«, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Theodora Bauer, Picus Verlag

14.10.2017 12:00 – 13:00 Please meet… Partnermitglieder und Start-ups stellen sich vor, Forum Börsenverein (Halle 3.1 H 85)
Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

14.10.2017 13:00 – 13:30 Schaffen wir das?, Halle 4.1 / Stand D 10
Mahmoud Hassanein, Anne-Dohre Krohn, Barbara Warning, ARTE Deutschland TV GmbH

[Ja, ihr schafft es gerade, euch abzuschaffen!]

14.10.2017 15:30 Viktor Funk liest bei Open Books, Frankfurter Kunstverein
Viktor Funk, Größenwahn Verlag

15.10.2017 14:00 – 14:30 Stadtlabor goes to Frankfurter Buchmesse 2017, Halle 3.1 / Stand H 5
Aikaterini Dori, Sewastos Sampsounis, Größenwahn Verlag

[Die Sprachkompetenz des Veranstaltungstitels ist größenwahnsinnig.]

15.10.2017 16:00 – 17:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

Fußnote

1 http://www.spiegel.de/kultur/kino/toskana-feminismus-die-haeupter-meiner-lieben-a-34153.html

Die Zerstörungskraft des Feminismus

Die Zerstörungskraft des Feminismus

Allmählich beginnt feministisch geprägten Frauen die Erkenntnis zu dämmern, daß sie sich und Männer kaputtgemacht haben. Die Ahnung kann erst Generationen verspätet ins Bewußtsein vordringen, das vorher so wütend, ideologisch aufgepeitscht, fanatisiert und selbstgerecht war, daß jeder Gedanke daran, sie könnten selbst etwas falsch machen, mit größter Haßwut niedergekreischt und zertrampelt wurde. Weil diese Wut so lange tobte, hat sie wie ein Feuersturm die gesamte abendländische Kultur in Asche verwandelt. Das Aufwachen erfolgt zu spät. Es ist längst das meiste kaputt und vergessen. Kaum noch jemand weiß, was zerstört wurde, oder gar, wie es funktionierte. Wenn überhaupt, ist die aufkeimende Erkenntnis sehr eingeschränkt, partiell, dringt nicht zu den Kernfragen vor.

Was viele nicht bemerken, weil sie die vom Feminismus beseitigte Kultur gar nicht mehr kennen: Frauen und nachwachsende Generationen sind vom Feminismus selbstbezogen und frauenbezogen gemacht worden. Mitempfinden konnte ebenso wenig reifen wie Gegenseitigkeit. Weiblichkeit war keine Gabe für den Mann, und umgekehrt bei Männern, die von der irregeleiteten Ideologie weggestoßen wurden. Eine Folge davon sind Strömungen wie MGTOW, die sich von der vergifteten Weiblichkeit verständlicherweise zu lösen versuchen.

«Mein Feminismus hat mich beziehungsunfähig gemacht
Antonia Rosner

Anna*, 27, hat ihren Job gekündigt. … „Ich habe schon viel ausprobiert, aber gerate immer wieder in Konfliktsituationen mit den Männern um mich herum”, erzählt Anna …

Mit einem anderen Kollegen geriet sie in eine Auseinandersetzung, weil er sie darum bat, die Tafel vor der Tür mit den Speisen des Tages zu beschriften. Begründung: Du hast eine schönere Handschrift. „Wenn ich heute darüber nachdenke und dir davon erzähle, kann es natürlich sein, daß er meine Handschrift einfach wirklich schöner fand. Diese Sicht habe ich in den Situationen aber nicht.” So wurde Anna in ihren alten Arbeitsstätten schnell als zartbesaitete Zicke bekannt. Keiner arbeitete gerne mit ihr zusammen.

„Meine Mutter brachte mir Stolz und Selbstbewußtsein bei”
Anna ist überzeugt, feministisch erzogen worden zu sein. Schon früh lernte sie, daß es gerade als Frau wichtig ist, für die eigenen Rechte einzustehen und für sie zu kämpfen. Auch wenn andere ihre Reaktion übertrieben finden, sagt Anna, daß es gerade beim Thema Gleichberechtigung eine Frau geben muß, die aufsteht und Stopp sagt. …

Meine Mutter brachte mir bei, daß ich mit Stolz und Selbstbewußtsein durchs Leben gehen sollte. Meinen Kopf sollte ich immer so weit oben tragen, daß mein imaginäres Prinzessinnenkrönchen nicht herunterrutschen konnte.”

Anna ist stolz auf ihre Erziehung und auf ihre Mutter. Sie wuchs ohne ihren Vater auf, ihre Mutter zog sie und ihren Bruder alleine groß. Und sie sei bis heute ein Vorbild dafür, daß ein Mann nicht unbedingt nötig sei, um glücklich zu sein.

Den Song Born to Make you Happy mochte sie besonders. Sie hörte ihn in ihrem Kinderzimmer, sang laut mit und tanzte vor dem Spiegel, als ihre Mutter hineinstürmte. Sie machte den CD-Player aus, nahm Anna beiseite und erklärte ihr, was Britney da sang: „Das ist ein Liebeslied, das sie für einen Mann singt. Und sie sagt, sie sei geboren, um ihn glücklich zu machen”. Aus Sicht ihrer Mutter eine absolut widersinnige Einstellung.

„Du, meine liebe Anna, bist geboren, um dich selbst glücklich zu machen.” …
„Wenn ich dann angesprochen werde, spiele ich die Unnahbare, weil ich offiziell zeigen will, daß ich es nicht nötig habe und schwer zu kriegen bin.” …
„Ich bin so groß geworden, daß Frauen auch ohne Männer prima leben können.”»1 (ze.tt)

Statt in Ergänzung und Tausch, die gegenseitige soziale Liebe ausdrücken, haben Feministinnen Frauen in selbstbezogene und frauenbezogene Konkurrenz mit Männern, in Streit, Kampf und Giftigkeit gedrängt. Das war keine ‚Befreiung’, sondern der Untergang alles Liebenswerten, Schönen und Lebenswerten. Die krassen Fälle entsorgter und abgezockter Väter, Ex-Gatten, ehemaliger Freunde, falscher Beschuldigungen, einseitiger Justiz, ungerechten Quoten und Regeln sind nur Spitzen des Eisbergs, nur krasse Beispiele für grundsätzliche Vergiftung und Biestigkeit, eine menschliche Katastrophe, die unser Leben grundlegend prägt.

«Keine Entschädigung für Mann, der nach falscher Beschuldigung der Vergewaltigung 10 Monate im Gefängnis verbrachte
von NZ Herald Focus, Rob Kidd
13:52 Donnerstag, 30. März 2017»2 (NZ Herald)

Feminismus war von der ersten Welle an grober Unsinn, deutete alles verkehrt herum. Wie heute nachweisbar ist, werden angeboren Frauen in Wahrnehmung und deshalb auch in der Behandlung bevorzugt, was zum Schutz und Wohl von Kindern dient, die aus Sicht der Evolution unsere Zukunft und das wichtige, bleibende Ergebnis des Lebens sind. Damit Kinder geboren und gesäugt werden, erstreckt sich dieser besondere Schutz des Wohls auf Mütter und Frauen. Die allermeisten Männer werden aber zusätzlich benachteiligt, d.h. diskriminiert, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient, wie moderne Evolutionsbiologen wissen. Männliche Verlierer werden diskriminiert, damit sich ihre Gene nicht fortpflanzen. Daher haben wir wenig bis kein Mitgefühl für männliche ‚Verlierer’.

Alle gegenteiligen Unterstellungen vermeintlicher Benachteiligung deutlich bevorzugter Frauen gründeten auf feministischen Forderungen, Frauen müßten sich wie Männer orientieren und verhalten, was in jeder Epoche gegen den Willen einer ursprünglich breiten, gesünderen Mehrheit der Frauen war. Erst mit ideologischen Kampagnen begannen sie, einen Großteil der jeweiligen Generation zu verführen und mit ihren falschen Behauptungen auf den Holzweg zu schicken. Denn tatsächlich hat es weder Unterdrückung noch Benachteiligung von Frauen gegeben; umgekehrt waren es stets Männer, denen größere Bürden und drohende Diskriminierung auferlegt waren, wenn sie nicht außergewöhnlich erfolgreich sind. Nun ist es aber eine Frage der Logik, daß nicht alle Männer außergewöhnlich erfolgreich sein können, was immer Verlierer hervorbringt und daher einen Druck auf Männer bedeutet, nicht zum Verlierer zu werden. Geändert hat sich aufgrund des Feminismus und technischer Fortschritte nur die Art und Weise, wie Frauen sich gerne bevorzugen lassen. Doch auch heute als ‚veraltet’ gedeutete Kulturen bevorzugten Frauen nach ihrem damaligen Wunsch. Eher hätten Männer eine Berechtigung, Beseitigung ihrer Bürden, Nachteile und drohenden Diskriminierung zu verlangen, etwa die sexuelle Selektion aufzuheben. Feminismus aller Wellen hat männliche Lasten weiter verschärft.

Feminismus hat also die Welt nicht besser, sondern schlechter, ungerechter und ungleicher gemacht, weil von Anfang an alles völlig falsch gedeutet, und daher so ziemlich immer das Gegenteil des nötigen getan wurde. Feminismus war die Ideologie mit den schädlichsten Langzeitfolgen, die auf angeborene Fehlwahrnehmung hereinfiel, aus solchem evolutionär gegebenem Vorurteil noch eine aggressive, virulente Ideologie machte, die Nachteile männlichen Lebens ins Unermeßliche übersteigerte. Weil sie völlig verblendet waren von einer Ideologie, die in radikalem Widerspruch zu den biologischen Tatsachen steht, bemerkten sie nicht einmal, was sie da angerichtet haben.

Feminismus hat die natürlichen Gefühle der Frauen für Männer zerstört, indem sie Frauen nicht nur gegen Männer aufwiegelten, was kurzfristig für Haß, Wut und Lieblosigkeit sorgt, sondern schlimmer noch, den Tausch und die Ergänzung beider Geschlechter abgeschafft, weil sie alles für sich, für Frauen wollten. Als Ergebnis konnten reife Gefühle wie Anteilnahme nicht mehr bei nachfolgenden Generationen entstehen, sich nicht entwickeln noch reifen, denn die Gegenseitigkeit und der Bezug der Geschlechter waren von klein auf verschwunden.

Wir sind verstümmelte Generationen, die gar nicht mehr wissen, was kaputtgemacht wurden, was ihnen selbst fehlt, daher auch keine funktionierenden Instinkte mehr haben. Wir sind verblendete Generationen.

Ganz nebenbei hat Feminismus Männer nach Kräften überflüssig gemacht, ihre Bedeutung im Leben von Frauen gesenkt, Frauen andererseits so vergiftet, daß Männer zunehmend auf Abstand gehen, um sich nicht selbst von solcher Giftigkeit kaputtmachen zu lassen. Außerdem wurde das Ansehen der Männer von neiderfüllten Feministinnen gesenkt. Das war eine Perversion: Feministinnen zerstörten genau das, was weibliche Liebe auslöst und sie entwickeln läßt. Genderung ist die auf die Spitze getriebene Ideologie der Zerstörung von dem, was Kultur ausmacht, und für weibliche Liebesfähigkeit zum Mann wichtige Voraussetzung ist. Zugleich wurde Männlichkeit angefeindet, aberzogen, so daß weibliche Instinkte nicht mehr geweckt werden können, worauf dann aggressive Invasoren ins Land gelassen wurden, die genau das an Gefühl und Instinkt erwecken können, was den eigenen Männern verboten wurde.

Das ist noch nicht alles. Denn indem das Ansehen der Männer gesenkt wurde, aus einer Perversion des Neides von Frauen, die selbst wie ein Mann sein wollten, alles zu haben begehrten, was eine Frau an Männern liebt und von Männern verlangt, damit sie Liebe finden können, wurden nicht nur aus liebenden Frauen selbstfixierte, konkurrenzkämpfende und liebesunfähige Mannsweiber, sondern es sanken die meisten Männer auch unter die evolutionäre Schwelle, ab der sie evolutionär als ‚Verlierer’ gelten, denen Fortpflanzung und Empathie verweigert wird. Denn könnten sie Empathie auslösen, Mitgefühl und Anteilnahme, so wäre es ihnen möglich, bei Frauen Liebe, Mitleid, Sex und damit Fortpflanzung zu bekommen. Genau das soll eine Mehrheit männlicher Verlierer in freier Wildbahn animalischer Zustände eben nicht.

Weil das männliche Geschlecht bei Tier und Mensch als Filter für Gene dient, liegt die Hauptlast der Diskriminierung in zentralen Lebensbereichen aus evolutionärem Grund beim Mann. Es ist der Mann, der oft von Fortpflanzung und sozialem Ansehen ausgeschlossen wird, sich mühsam emporarbeiten oder scheitern soll. Frauen dagegen brauchen nur weiblich und fruchtbar sein, um Anerkennung zu finden. Die spezifisch männliche Bürde ist ihnen unbekannt.

«Jeder zweite Mann fühlt sich diskriminiert
von D. Pomper – In der Schweiz fühlen sich mehr Männer diskriminiert als Frauen. Sie finden, daß die Gesellschaft zu hohe Anforderungen an sie stellt. Das zeigt eine 20-Minuten-Umfrage.»3 (20min.ch)

Der männliche Sturz im Ansehen, den die feministische Umgestaltung der Welt, insbesondere der Arbeitswelt, bewirkte, ließ eine evolutionäre Falle zuschnappen: Männer, die vorher aufgrund ihres Fleißes, ihrer Fähigkeiten und Arbeit Ansehen genossen, was ihnen Liebe, Fortpflanzung und soziales Mitfühlen einbrachte, waren nun abgesunken, so daß der evolutionäre Mechanismus, der ‚niederrangige’ Männer blockiert, dafür sorgte, daß viele Männer von Frauen und sozial diskriminiert wurden. Die Empathielosigkeit der Gesellschaft gegenüber Männer stieg auf ein krasses, himmelschreiend ungerechtes Maß. Das alles, weil Feminismus eine weltfremde, falsche Ideologie war, die keine Ahnung davon hatte, wie Natur und evolutionäre Biologie des Menschen tatsächlich sind.

Selbst sich für kritisch haltende Zeitgenossen begreifen das meist nicht; sie gehen irrtümlich von der Annahme aus, frühere Feministinnen hätten ‚recht gehabt’, nur sei die Bewegung über das Ziel hinausgeschossen. Das ist ein höchst gefährlicher Irrtum in der zentralen Frage. Die Grundanalyse des Feminismus war vollständig falsch, das genaue Gegenteil der Wahrheit, weil sie keine Ahnung von Evolution, menschlicher Kultur und Natur hatten. Daher haben alle Wellen menschlich und kulturell schwerste Schäden angerichtet. Diese müssen vollständig überwunden werden, oder es wird nie eine Gesundung geben – dann wird das Abendland zusammenbrechen, von stärkeren Zivilisationen verdrängt, oder vom Islamismus überrollt werden.

Was Zeitgenossen ganz allmählich zu dämmern beginnt, ist die gewaltige Diskrepanz von Empathie oder Mitgefühl für Frauen einerseits und ihrem Fehlen gegenüber Jungen und Männern.

«Die veranschaulichte Empathielücke
Herausforderung der öffentlichen Ungläubigkeit, wenn es um Nachteile geht, die Männer und Jungen erfahren
Die Trostlosigkeit der VAWG …

Drei Dinge sind falsch mit dem Begriff „Gewalt gegen Frauen und Mädchen (VAWG)”, wie er jetzt allgemein gebraucht wird, und besonders darin, wie er im CPS Bericht benutzt wird. ‚Gewalt’ bedeutet nicht Gewalt, ‚Frauen’ bedeutet nicht Frauen, und ‚Mädchen’ bedeutet nicht Mädchen. Dieser Beitrag behandelt das. …

Aber es wird noch schlimmer, weil tatsächlich Männer die häufigsten Opfer von Gewalt sind. Der 2012/13 CSEW besagt, daß 3,2% erwachsener Männer ein oder mehrmals Gewalt erlitten, im Vergleich 1,9% erwachsener Frauen, wogegen der 2013/14 diese CSEW Zahlen verringert auf 2,3% und 1,4%.

Doch es wird noch viel schlimmer, weil im besonderen Falle sexueller Angriffe männliche Opfer einem enormen Glaubwürdigkeitsproblem gegenüberstehen, so daß die Kriminaldaten in keiner Weise die zugrundeliegende Häufigkeit sexuellen Mißbrauchs bei Männern widerspiegelt. … Es trifft sogar noch mehr zu bei Täterinnen. Eine der bösartigsten Auswirkungen des VAWG Phänomens ist, daß es die Unsichtbarkeit männlicher Opfer verewigt, soziales Vorurteil verstärkt. …

Aber es wird noch viel schlimmer. Erwachsenen Männern gleiche Anteilnahme zu verweigern ist eine Sache, aber das mit Jungen jedweden zarten Alters zu tun, noch ganz eine andere. Und das geschieht, wenn das VAWG Denken die Massenpsychologie übernimmt. Das ist unverzeihlich. Wir sehen es jederzeit. Wir sehen es bei Berichten über Boko Harams Greueltaten. Wir sehen es bei Berichten über Kindermißbrauch in Rotherham und in Oxfordshire, den Medien häufig als „die mißbrauchten Mädchen” berichten, wobei sie völlig die Tatsache ignorieren, daß Jungen unter den Mißbrauchten waren. …

Um Mitgefühl anzusprechen, werden Jungen als Mädchen eingestuft. …
Warum das? Ein Grund ist einfach, die Statistik aufzublähen. Sie sind immer versessen darauf, die Statistik aufzublähen, weil die feministische Machtbasis auf der ständigen Selbstdarstellung als Opfer beruht. Der noch bösartigere Grund ist, männliche Opfer zu verstecken. …

Obige Beobachtungen übersehen noch weitgehend ein unentdecktes Problem. Das ist sexueller Mißbrauch von Männern durch Frauen, den unsere Gesellschaft sich stur weigert als Problem, oder auch nur als Möglichkeit anzuerkennen. …

43% am Kolleg befragter Frauen gab zu, verbalen oder physischen Druck angewendet zu haben, um Sex zu bekommen.
28,5% der Frauen berichteten den Gebrauch verbalen Zwanges, 14,7% drangen einen Mann zu sexuellen Aktivitäten, indem sie ihn betrunken machten, und 7,1% hatten mit Gewalt gedroht oder sie angewendet.
70% männlicher Studenten berichtete eine Form der Belästigung, des Druckes oder Zwanges durch eine Frau.
Auf ihre Lebenszeit bezogen, veranlaßten 24% der Frauen einen Mann gegen seinen Willen zu sexuellen Aktivitäten.»4 (mra-uk)

Der Bericht mag erstaunlich wirken und soll an dieser Stelle nicht weiter untersucht werden. Deutlich wird jedoch, wie Mitgefühl reflexartig an Mädchen und Frauen geht, nicht aber Jungen und Männer.

Dies war nur ein Tabuthema unter vielen anderen. Mangelnde Empathie für Männer und Junge wird uns bei anderen Themen als roter Faden begleiten. Feminismus hat alles genau falsch gedeutet und dann verschlimmert. Vor allem aber wurde eine menschliche Universalie, die geschlechtliche Ergänzung, zerstört, was ganze Generationen des Abendlandes verkrüppelt und belastet.

Fußnoten

1 http://ze.tt/mein-feminismus-hat-mich-beziehungsunfaehig-gemacht/

2 «No compensation for man who spent 10 months in jail after false rape accusation
By NZ Herald Focus, Rob Kidd
1:52 PM Thursday Mar 30, 2017» (http://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=11828634)

3 http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Jeder-zweite-Mann-fuehlt-sich-diskriminiert-18112790

4 «The Illustrated Empathy Gap
challenging public incredulity on the disadvantages faced by men and boys
The Desolation of VAWG …
There are three things wrong with the term “Violence against Women and Girls (VAWG)” as it is now generally used, and specifically as it is used in the CPS report. They are that “Violence” does not mean violence, “Women” does not mean women and “Girls” does not mean girls. This post elaborates these points. …
But it gets worse because, in fact, men are the majority recipients of violence. The 2012/13 CSEW indicates that 3.2% of adult males were the victims of violence one or more times compared to 1.9% of adult females, whilst in 2013/14 these CSEW figures reduced to 2.3% and 1.4% respectively.
But it gets much worse because, in the specific case of sexual assault, male victims face an enormous credibility problem, so that the crime data in no way reflects the underlying prevalence of male sexual abuse. This is true when the abuser is male. It is even more true when the abuser is female. One of the most pernicious aspects of the VAWG phenomenon is that it perpetuates the invisibility of male victims, reinforcing the societal prejudice. …
But it gets much, much worse still. To deny equal compassion to adult men is one thing, but to do the same to male children of however tender an age is quite another. And that is what happens when the VAWG mindset takes over the mass psychology. It is unforgivable. We see it all the time. We see it in the reporting of Boko Haram’s attrocities. We see it in the reporting of the child abuse in Rotherham and in Oxfordshire, the media frequently referring to “the abused girls”, ignoring the fact that there were boys amongst the abused …
For the purposes of compassion, boys will be subsumed as girls. …
Why do this? One reason is simply to inflate the statistics. They are always keen to inflate the statistics, because the feminist power base rests on a constant narrative of victimisation. But the more pernicious reason is to bury male victimisation. By including males within the VAWG report it can be claimed, if challenged, that male victims have been considered. But they haven’t. They’ve been deconsidered. They’ve been hidden.
The above observations largely miss an unrecognised issue. This is the sexual abuse of males by females, which our society stubbornly refuses to acknowledge as a problem, or even a possibility. In the case of sexual offences against children, it is slowly being revealed that illegal sexual activities between female teachers and male pupils are far more common than previously supposed. It is probably fair to say that in the UK this phenomenon has yet to be properly acknowledged and is presently beneath the surface. …
And then there is female sexual abuse of adult males, at which public incredulity maxes out. It just isn’t possible to coerce a man into sex without his consent, is it? Except that the research says it is, and, moreover, it is common.
Of course, in English law, a woman cannot commit rape because rape is defined as an offence committed using a penis. …
43% of college women admitted to using verbal or physical pressure to obtain sex.
28.5% of women reported the use of verbal coercion, 14.7% had coerced a man into sexual activity by getting him intoxicated and 7.1% had threatened or used physical force.
70% of male college students reported experiencing some type of harassment, pressuring, or coercion by a female.
Lifetime prevalence of 24% for women having made a man engage in sexual activity against his will.» ( http://mra-uk.co.uk/?p=551)

Abrechnung mit dem Feminismus

Abrechnung mit dem Feminismus

Ich warne vor diesem Artikel. Mit Absicht steht er fast am Ende des Buches, denn ohne allmähliche Einführung in das Thema und genaue Begründung werden die meisten gehirngewaschenen Zeitgenossen beim Lesen einen Rappel kriegen und aussteigen. Doch so soll gute Literatur sein: Jeder Satz möge anecken und überraschen.

Fe­mi­nis­mus ist ei­ne Ide­o­lo­gie, die aus grund­sätz­li­chen Irr­tü­mern und Miß­ver­ständ­nis­sen ent­stand. Fe­mi­nis­mus hat es fer­tig­ge­bracht, die in al­len Epo­chen be­vor­zug­te Grup­pe der Frau­en als be­nach­tei­ligt fehl­zu­deu­ten, und die zu al­len Zei­ten mit zu­sätz­li­chen Bür­den und Hür­den be­la­ste­ten Män­ner, die weib­li­che Be­vor­zu­gung schul­tern und er­ar­bei­ten müs­sen, als be­vor­zugt hin­zu­stel­len, an­zu­grei­fen und aus­zu­nut­zen. Fe­mi­nis­mus hat es fer­tig­ge­bracht, das evo­lu­ti­o­när und bi­o­lo­gisch do­mi­nie­ren­de Ge­schlecht als ‚un­ter­drückt’ fehl­zu­deu­ten, das von ih­nen struk­tu­rell ab­hän­gi­ge und dis­kri­mi­nier­te Ge­schlecht, das un­ter er­heb­li­chem Druck lebt, von Frau­en bei der Fort­pflan­zung aus­ge­schlos­sen wer­den zu kön­nen, in glat­ter Um­kehr der Tat­sa­chen als ‚struk­tu­rell do­mi­nant’ auf­zu­fas­sen. Män­ner wur­den in Mas­sen in Krie­ge zum Ster­ben ge­schickt, wäh­rend sich ver­hät­schel­te Frau­en bei Kaf­fee­kränz­chen ‚un­ter­drückt’ und ‚be­nach­tei­ligt’ wähn­ten. Was ge­fähr­lich, müh­sam oder schwie­rig ist oder ho­hen Ein­satz und viel Ab­we­sen­heit er­for­dert, wird zur männ­li­chen Pflicht ge­macht; Ro­si­nen­sei­ten des Da­seins er­hal­ten Zu­schrei­bung als weib­li­che Auf­ga­be.

Fe­mi­nis­mus ist von An­be­ginn nicht nur falsch in al­len An­nah­men, son­dern die Be­haup­tung des ziem­lich ge­nau­en Ge­gen­teils der Tat­sa­chen. Das männ­li­che Ge­schlecht dient als Fil­ter für Ge­ne; da­her wer­den bei fast al­len Tier­ar­ten vie­le Män­ner mit­samt ih­ren Ge­nen von Fort­pflan­zung aus­ge­schlos­sen, nicht aber weib­li­che Art­ge­nos­sen, die solch ei­ne fol­gen­rei­che Se­lek­ti­on vor­neh­men. Män­ner sind das dis­kri­mi­nier­te Ge­schlecht der Evo­lu­ti­on und Bi­o­lo­gie seit Ent­ste­hung der Zwei­ge­schlecht­lich­keit vor 750 Mil­li­o­nen Jah­ren. Se­xu­el­le Se­lek­ti­on durch Frau­en steu­ert im we­sent­li­chen die Aus­prä­gung von Ge­schlechts­un­ter­schie­den – nicht aber ein frei er­fun­de­nes ‚Pa­tri­ar­chat’, das so ge­heim­nis­voll ist, daß selbst aka­de­mi­sche Fe­mi­ni­stin­nen es nicht be­le­gen kön­nen: es ist ei­ne mi­san­dri­sche Ver­schwö­rungs­the­o­rie.

Fe­mi­nis­mus ist hin­ein­ge­fal­len auf evo­lu­ti­o­nä­re Me­cha­nis­men, die uns Kin­der, Müt­ter und Frau­en all­ge­mein schüt­zen las­sen, weil die Evo­lu­ti­on je­ne in Nach­kom­men fort­le­ben und und ih­re Ge­ne in künf­ti­gen Ge­ne­ra­ti­o­nen sich durch­set­zen läßt, die vie­le ge­sun­de und er­folg­rei­che Kin­der hin­ter­las­sen. Da­her ist es vor­teil­haft, die noch un­selb­stän­di­gen mensch­li­chen Kin­der schüt­zen zu las­sen, und mit ih­nen Müt­ter so­wie Frau­en und Mäd­chen, die frucht­bar sind, Müt­ter wer­den oder sein könn­ten. Zu die­sem Be­hu­fe neh­men wir Frau­en als ‚schutz­be­dürf­tig’ und als ‚Op­fer’ wahr, ob­wohl Män­ner und Jun­gen von den mei­sten Ge­fah­ren und Pro­ble­men in deut­lich grö­ße­rem Ma­ße be­trof­fen sind. Mit an­de­ren Wor­ten: Un­se­re Wahr­neh­mung ist an­ge­bo­ren schief, weil das ein Über­le­bens­vor­teil für die Art war, so­lan­ge Men­schen in na­tür­li­chen Ver­hält­nis­sen oh­ne tech­ni­sche Hilfs­mit­tel leb­ten. Die Evo­lu­ti­on sorg­te für das Fort­le­ben je­ner Grup­pen, die Frau­en und Kin­der be­son­ders be­schüt­zen und be­vor­zu­gen.

Ei­ne Fra­ge der Lo­gik ist, daß ein Be­nut­zen des männ­li­chen Ge­schlechts als Fil­ter für Ge­ne be­deu­tet, et­li­che Män­ner zu dis­kri­mi­nie­ren, von Fort­pflan­zung aus­zu­schlie­ßen. Denn ver­hiel­te es sich nicht so, könn­ten die Ge­ne nicht ge­fil­tert wer­den. Tat­säch­lich wie­sen Ge­ne­ti­ker nach, daß in den letz­ten 60.000 Jah­ren – so­weit die Un­ter­su­chung reich­te – nur ein Bruch­teil der Män­ner sich fort­pflan­zen und im Gen­pool der Mensch­heit er­hal­ten konn­ten. Auf 4,5 Müt­ter kam im Schnitt nur ein Va­ter, und das welt­weit auf al­len Kon­ti­nen­ten un­ab­hän­gig von Eth­ni­ën. So kraß ist der Nach­teil männ­li­chen Le­bens, der auf Män­nern la­sten­de Ver­drän­gungs­druck, der Frau­en so gut wie un­be­kannt ist. Der­ma­ßen fol­gen­reich ist von Frau­en an Män­nern aus­ge­üb­te Dis­kri­mi­nie­rung, die grund­le­gen­de se­xu­el­le Dis­kri­mi­nie­rung seit 750 Mil­li­o­nen Jah­ren.

Dar­aus ent­ste­hen Fol­gen, die sich bis in die Funk­ti­ons­wei­se un­se­res Hirns und un­se­rer Wahr­neh­mung er­strecken. Denn die Ho­mi­ni­den sind seit Mil­li­o­nen Jah­ren in­tel­li­gent; sie sind in der La­ge, Sach­ver­hal­te zu be­grei­fen, auch die der Evo­lu­ti­on, die ih­re Ent­wick­lung treibt. Mit­hin kön­nen männ­li­che Ver­lie­rer be­mer­ken, daß sie zu Ver­lie­rern ge­macht und sehr viel schlech­ter be­han­delt wer­den als Frau­en und Kin­der, so­gar als männ­li­che Ge­win­ner, die zwar nicht die Vor­tei­le von Frau­en und Kin­dern er­hal­ten, aber auch nicht die Nach­tei­le männ­li­cher Ver­lie­rer.

Da männ­li­che Art­ge­nos­sen seit Ur­zei­ten in­tel­li­gent ge­nug sind, ihr Schick­sal und ih­re un­ge­rech­te Be­hand­lung zu be­grei­fen, hät­ten sie längst ih­re Dis­kri­mi­nie­rung durch Evo­lu­ti­on und Frau­en lahm­le­gen kön­nen, in­dem sie der Ge­sell­schaft er­klä­ren, wie un­ge­recht es zu­geht, Mit­ge­fühl ver­lan­gen, hät­ten Lie­be, Sex und da­mit Fort­pflan­zung von Frau­en er­hal­ten, wo­mit das evo­lu­ti­o­nä­re Fil­ter lahm­ge­legt wä­re und nicht mehr funk­ti­o­nie­ren wür­de.

Da­her ist es lo­gisch ein­seh­bar, daß sich nicht nur Me­cha­nis­men ent­wickeln muß­ten, die un­selb­stän­di­ge Säug­lin­ge und die sie säu­gen­den Müt­ter, Schwan­ge­re, spä­ter dann Kin­der und Müt­ter be­vor­zug­ten und mit be­son­de­rer Auf­merk­sam­keit be­dach­ten, son­dern ge­nau­so Me­cha­nis­men, die ver­hin­dern, daß männ­li­che Ver­lie­rer ih­re La­ge be­grei­fen, und die Ge­sell­schaft un­wil­lig ma­chen, ih­nen zu­zu­hö­ren, falls männ­li­che Ver­lie­rer doch auf den Dreh kom­men soll­ten.

Die­sen Zweck er­füllt ein tief­sit­zen­des, an­ge­bo­re­nes Ta­bu und ei­ne an­ge­bo­ren schie­fe Wahr­neh­mung. Auch wenn acht bis neun von zehn To­des­op­fer männ­lich sind, er­schrecken wir über die ein bis zwei weib­li­chen. Greu­el­pro­pa­gan­da, schwar­ze Kriegs­pro­pa­gan­da, Dich­tung und Kunst ar­bei­ten mit sol­cher an­ge­bo­re­nen Ein­sei­tig­keit, in­dem aus Greu­eln, die Frau­en be­tref­fen, ei­ne gro­ße, dra­ma­tische An­ge­le­gen­heit ge­macht wird, die viel­mals so gro­ße Zahl männ­li­cher Be­trof­fe­ner aber ger­ne über­se­hen wird. Das gilt in al­len Le­bens­la­gen, nicht nur bei To­ten. Es gilt für Här­ten al­ler Art. Es ist so ex­trem, daß wir oft nicht ein­mal be­wußt wis­sen, daß Män­ner stär­ker be­trof­fen sind als Frau­en, weil wir ja fast nur auf Leid von Frau­en ach­ten, das der Män­ner ent­we­der über­se­hen oder ab­tun.

Die näch­ste Stu­fe die­ses evo­lu­ti­o­nä­ren Schutz­me­cha­nis­mus ist nun, be­reits die Idee, Män­ner könn­ten lei­den, als ‚lä­cher­lich’ ab­zu­tun. So­gar ver­meint­li­che ‚Män­ner­recht­ler’ ra­sten dann rich­tig aus, schrei­en ‚Mi­mi­mi!’ und ver­spot­ten den, der das The­ma an­schnitt. So­gar Kon­ser­va­ti­ve, Mas­ku­li­sten und ähn­li­che Kräf­te las­sen sich ge­nau­so wie al­le an­de­ren von die­ser an­ge­bo­re­nen Wahr­neh­mungs­stö­rung in die Ir­re füh­ren. Denn ein Mann, der sich be­klagt, ist lä­cher­lich. Es ist ei­ne Grund­re­gel, daß Kin­der und Frau­en kla­gen dür­fen, so­fort Hil­fe er­hal­ten, so un­be­rech­tigt ih­re Kla­gen auch sein mö­gen, Män­ner da­ge­gen nie­mals, und sei­en ih­re Kla­gen noch so be­grün­det. Das ist ein eher­nes Ge­setz – ein Er­geb­nis der Evo­lu­ti­on. Denn hät­te die Evo­lu­ti­on kei­nen sol­chen Schutz­me­cha­nis­mus er­rich­tet, so wä­ren Ho­mi­ni­den seit Hun­dert­tau­sen­den, wenn nicht Mil­li­o­nen Jah­ren, schlau genug, männ­li­ches Ver­lie­rer­da­sein zu be­ën­den, die ein­sei­ti­ge Last der Evo­lu­ti­on auf dem männ­li­chen Ge­schlecht ab­zu­schaf­fen.

Evo­lu­ti­o­när ist uns da­her in meh­re­rer Hin­sicht ei­ne dra­stisch schie­fe Sicht auf Ge­schlech­ter­ver­hält­nis­se an­ge­bo­ren.

Das ging so lan­ge gut, wie Men­schen nur in­stink­tiv auf Her­aus­for­de­run­gen ih­rer Um­ge­bung re­a­gier­ten, Män­ner so stark wa­ren wie in der Ur­zeit, als die Evo­lu­ti­on den mo­der­nen Men­schen her­vor­brach­te, und Frau­en so er­picht auf männ­li­che Zu­wen­dung und Ga­ben, wie sie es in ge­fähr­li­cher frei­er Wild­bahn im ei­ge­nen In­ter­es­se und dem ih­rer Klein­kin­der von Na­tur aus wa­ren.

Doch dann be­gan­nen Men­schen, ihr Le­ben be­wußt zu ver­än­dern. In die­sem Au­gen­blick be­ginnt die an­ge­bo­ren schie­fe Sicht von ei­nem nütz­li­chen Me­cha­nis­mus der Evo­lu­ti­on zu ei­ner schäd­li­chen, höchst ge­fähr­li­chen Ver­ir­rung zu wer­den. Denn weil Men­schen sich auf­grund ih­rer fal­schen Wahr­neh­mung ein­bil­den, Frau­en sei­en be­nach­tei­ligt und un­ter­drückt, Män­ner da­ge­gen do­mi­nant, er­grei­fen sie fal­sche Maß­nah­men, die das Pro­blem ver­grö­ßern, das Un­gleich­ge­wicht ver­stär­ken, was letzt­lich im Zu­sam­men­bruch der ge­sam­ten Zi­vi­li­sa­ti­on en­det. So ist im Lau­fe der Zeit, wie der bri­ti­sche Eth­no­lo­ge Un­win in den 1930­ern Jah­ren teil­wei­se rich­tig be­schrieb, je­de Zi­vi­li­sa­ti­on an ei­ner stän­di­gen Zu­nah­me der Frau­en­be­vor­zu­gung zu­grun­de ge­gan­gen. Ent­we­der brach sie von sich aus zu­sam­men, oder sie wur­de von vi­ta­le­ren Kul­tu­ren weg­ge­fegt.

Fe­mi­nis­mus ist ei­ne ra­di­ka­le Über­stei­ge­rung an­ge­bo­re­ner Wahr­neh­mungs­stö­rung. Al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len be­gan­nen mit ei­nem ‚Be­wußt­seins­schub’ – sie bil­de­ten sich ein, sich ei­ner ver­meint­li­chen weib­li­chen Be­nach­tei­li­gung ‚be­wußt’ ge­wor­den zu sein. Dies war je­doch ein Irr­tum, der auf der ab­sicht­lich schie­fen mensch­li­chen Wahr­neh­mung be­ruht, mit der die Evo­lu­ti­on das Funk­ti­o­nie­ren von Me­cha­nis­men wie Frau­en­be­vor­zu­gung und Dis­kri­mi­nie­rung männ­li­cher Ver­lie­rer vor dem Be­wußt­wer­den schützt. Auch in der Selbst­dar­stel­lung und dem sub­jek­ti­ven Er­le­ben von Fe­mi­ni­stin­nen spiel­te der Pro­zeß sol­cher ‚Be­wußt­wer­dung’ beim Aus­bruch al­ler fe­mi­ni­sti­schen Wel­len ei­ne ent­schei­den­de Rol­le. Im­mer war es ein Durch­knal­len des Ver­stan­des auf­grund schie­fer Wahr­neh­mung.

Wie schon ge­sagt pas­siert das au­to­ma­tisch, wenn Men­schen da­mit be­gin­nen, sich, ihr Le­ben oder die Ge­sell­schaft ‚be­wußt’ zu ver­än­dern. Re­gel­mä­ßig schei­tert das an der an­ge­bo­ren fal­schen Wahr­neh­mung. So er­ging es be­reits den klas­si­schen Phi­lo­so­phen seit der frü­hen Neu­zeit. Kuck­lick hat nach­ge­wie­sen, wie stark ei­ne ne­ga­ti­ve Sicht auf Männ­lich­keit, ei­ne Ide­a­li­sie­rung des Weib­li­chen und die An­nah­me weib­li­cher ‚Un­ter­drückung’ be­reits die Phi­lo­so­phen der Auf­klä­rung präg­te. So er­geht es al­len, die sich auf ih­re sub­jek­ti­ve Wahr­neh­mung ver­las­sen. Dies ist der Grund, wes­halb al­le Zi­vi­li­sa­ti­o­nen von in­nen zer­bre­chen: weil sie auf­grund schie­fer Wahr­neh­mung im­mer stär­ker Frau­en be­vor­zu­gen, bis sie zu­sam­men­bre­chen. Es ist ein Grund­zug mensch­li­cher Ge­schich­te.

Hoch­gra­dig ge­fähr­lich sind al­so Be­we­gun­gen wie fe­mi­ni­sti­sche Wel­len, die mit ei­ner ‚Be­wußt­wer­dung’ be­gin­nen. Mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit wird ei­ne sol­che ‚Be­wußt­wer­dung’ nicht die Tat­sa­chen, son­dern de­ren an­ge­bo­ren schie­fe Wahr­neh­mung als Leit­bild der Be­we­gung ver­an­kern, die da­mit von An­be­ginn kor­rum­piert und da­zu ver­ur­teilt ist, gro­ßen Scha­den an­zu­rich­ten und al­les falsch zu ma­chen, was mit bei­den Ge­schlech­tern zu tun hat.

Wir müs­sen jetzt noch ei­ne wei­te­re Ur­sa­che für fal­sche Wahr­neh­mung klä­ren. Denn wir neh­men in­stink­tiv auch an, Män­ner sei­en das do­mi­nan­te Ge­schlecht. Das ist gleich in mehr­fa­cher Hin­sicht falsch. Nicht nur ist se­xu­el­le Se­lek­ti­on im we­sent­li­chen weib­lich, son­dern auch das do­mi­nan­te männ­li­che Ver­hal­ten kein Zei­chen für Do­mi­nanz von Män­nern über Frau­en – ganz im Ge­gen­teil! Wir al­le glau­ben zu se­hen, daß Män­ner do­mi­nant sei­en. Doch ist ei­ne Er­kennt­nis der Bi­o­lo­gie, daß die männ­li­che Do­mi­nanz­hie­rar­chie strikt nur un­ter männ­li­chen Art­ge­nos­sen gilt! Es gibt aber kei­ne Do­mi­nanz von Män­nern über Frau­en, wie der Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­ge Steve Mo­xon ge­zeigt hat. Im Ge­gen­teil, ein Mann, der sei­ne Stär­ke ge­gen­über Frau­en ein­setzt, zer­stört sein so­zi­a­les An­se­hen, stürzt auf den Bo­den der Do­mi­nanz­hie­rar­chie. Män­ner kon­kur­rie­ren mit Män­nern; es mit Frau­en zu tun, ist ta­bu und be­schä­digt ihr Pre­sti­ge. Daß Män­ner über­haupt kon­kur­rie­ren und ei­ne Do­mi­nanz­hie­rar­chie ent­wickelt ha­ben, ist Fol­ge des Drucks, den Frau­en in se­xu­el­ler Se­lek­ti­on auf Män­ner aus­üben. Auch hier ist die wah­re Do­mi­nanz um­ge­kehrt zu der, die wir wahr­neh­men.1

Doch wes­halb neh­men wir die Do­mi­nanz falsch wahr? Auch das hat er­klär­li­che Ur­sa­chen! Denn männ­li­che Do­mi­nanz ist vom Ur­sprung her ei­ne Form der Balz. So wie der Hirsch sein Re­vier er­kämpft und ver­tei­digt, Ri­va­len mit sei­nen Ge­weih­schau­feln nie­der­ringt, um schließ­lich von frucht­ba­ren Kü­hen ge­wählt zu wer­den und sie be­gat­ten zu kön­nen, so dient auch männ­li­che Do­mi­nanz und Macht dem So­zi­al­pre­sti­ge, das es er­mög­licht, frucht­ba­re Frau­en zu ge­win­nen und zu schwän­gern. Dem säch­si­schen Kö­nig Au­gust der Star­ke wird nach­ge­sagt, hun­dert Kin­der ge­zeugt zu ha­ben. Klei­ne Hand­wer­ker da­ge­gen konn­ten viel­leicht le­bens­lang nie weit ge­nug auf­stei­gen, um als hei­rats­fä­hig zu gel­ten. Des­we­gen mü­hen sich Män­ner um Auf­stieg. Auch wenn es ih­nen nicht be­wußt ist: Dies ist der bio­lo­gi­sche An­trieb.

Männ­li­che Do­mi­nanz ist al­so nicht et­was, das Frau­en un­ter­drückt – im Ge­gen­teil! Männ­li­che Do­mi­nanz ist nur über an­de­re Män­ner, und au­ßer­dem zu dem Zweck, Frau­en zu be­ein­drucken, so­zi­a­les Pre­sti­ge zu ge­win­nen, um sich fort­pflan­zen zu kön­nen. Des­we­gen wird männ­li­che Do­mi­nanz tra­di­ti­o­nell auch be­tont und her­aus­ge­stellt. Die ge­sam­te fe­mi­ni­stische Sicht ist blü­hen­der Un­sinn, män­ner­feind­li­cher Quatsch von An­fang an. Ge­wiß gab es ei­ne männ­li­che Schau­dar­stel­lung von Do­mi­nanz – aber die­se war nur ei­ne Schau, um Frau­en zu ge­win­nen, ver­füh­ren und schwän­gern zu kön­nen. Es ist nur ei­ne The­a­ter­vor­füh­rung der Balz. Wer die­ses The­a­ter für ba­re Mün­ze nimmt, irrt ge­wal­tig und fol­gen­reich. Denn ob­wohl Män­ner wie Frau­en dar­auf be­stan­den, Män­ner als do­mi­nant auf­zu­fas­sen, war dies nicht bi­o­lo­gi­sche oder struk­tu­ra­le Re­a­li­tät, son­dern Balz, The­a­ter­don­ner. Fe­mi­ni­stin­nen ha­ben Män­nern das ver­saut, aber nie­man­den be­freit, son­dern un­ter­drückt. Denn tat­säch­lich war der Pfau, der rad­schla­gend Do­mi­nanz vor­tanzt, ab­hän­gig und dis­kri­mi­niert von weib­li­cher Wahl. Dis­kri­mi­niert wer­den Män­ner – auch auf der Büh­ne der Balz, wo Pfau­en und Hir­sche ih­re Do­mi­nanz un­ter Män­nern trom­meln. Nicht Hin­din, Hirsch­kuh oder Pfau­en­da­me wer­den von Fort­pflan­zung aus­ge­schlos­sen, au­ßer sie ge­hö­ren zu we­ni­gen Sie­gern, son­dern das be­trifft die männ­li­chen Art­ge­nos­sen. Das ist beim Men­schen ge­nau­so. Ei­ne Frau braucht nicht zu sa­gen „Bit­te schwän­gert mich”, und wenn, wür­de es je­mand tun.2 Stellt ein Mann sich hin und ver­kün­det „Ich will schwän­gern”, wird er aus­ge­lacht und ver­spot­tet oder be­schimpft.3 Es braucht uns nicht zu wun­dern, wenn im Gen­pool der Mensch­heit mehr­mals so vie­le Müt­ter wie Vä­ter nach­weis­bar sind.

Balz ist we­sent­lich für die Fort­pflan­zung. Des­halb klam­mern wir uns an al­les, was Glanz ver­leiht. Kein Mann möch­te die Vor­stel­lung sei­ner Do­mi­nanz auf­ge­ben, denn die­se ist sein Trumpf­blatt im Spiel der Balz. Des­halb ver­tei­di­gen al­le Be­tei­lig­ten, auch Män­ner, ei­ne fal­sche Dar­stel­lung der Ver­hält­nis­se, die letzt­lich dem Fe­mi­nis­mus in die Hän­de spielt.

Fe­mi­nis­mus ist die Re­vo­lu­ti­on ei­ner struk­tu­rell do­mi­nan­ten Grup­pe, der Frau­en, ge­gen ei­ne struk­tu­rell dis­kri­mi­nier­te Grup­pe, die Män­ner. Fe­mi­nis­mus ist die Re­vo­lu­ti­on der Be­vor­zug­ten ge­gen je­ne Last­esel der Ge­schich­te, die seit je­her ih­re Be­vor­zu­gung er­ar­bei­ten und schul­tern muß­ten. Fe­mi­nis­mus ist die Er­rich­tung ei­ner Skla­ven­hal­te­rin­nen­ge­sell­schaft, die noch die Frech­heit be­sitzt, die von ih­nen ab­ge­zock­ten und aus­ge­nutz­ten Fi­nanz­skla­ven als ‚Un­ter­drücker’ zu be­schimp­fen.

Da­bei ent­fes­sel­ten al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len Hy­ste­rie, Mi­li­tanz, Ego­is­mus, Frau­en­be­zo­gen­heit und an­de­re Ver­irr­un­gen weib­li­cher Sen­ti­men­te. Sie zer­stör­ten über­lie­fer­te Kul­tur, die Er­geb­nis ei­ner un­be­wuß­ten Ent­wick­lung über Zehn­tau­sen­de von Jah­ren war, die Über­lie­fe­rung des Er­fah­rungs­schat­zes der Mensch­heit. Denn die Ge­samt­heit al­ler Men­schen ist sehr viel in­tel­li­gen­ter als je­der ein­zel­ne Mensch.

Neh­men wir als Bei­spiel Amei­sen. Die ein­zel­ne Amei­se ist win­zig und dumm; doch der Such­al­go­rith­mus der Amei­sen läßt sie bes­se­re We­ge fin­den als ein Mensch. Das fan­den Pro­gram­mie­rer her­aus, die die­sen Al­go­rith­mus für die Be­rech­nung von Sa­tel­li­ten­bah­nen ein­setz­ten. So wie das Stra­ßen­netz des Amei­sen­staa­tes ins­ge­samt die Über­lie­fe­rung von bei­na­he op­ti­ma­len We­gen ist, hoch über­le­gen dem Ver­mö­gen ein­zel­ner Amei­sen, so war auch über­lie­fer­te Kul­tur beim Men­schen die Über­lie­fe­rung bei­na­he op­ti­ma­ler So­zi­al- und Fa­mi­li­ën­struk­tu­ren, die im Lau­fe der Jahr­tau­sen­de aus der Er­fah­rung ge­won­nen wor­den wa­ren, so wie das Stra­ßen­netz des Amei­sen­staa­tes. Ver­mes­sen ist es, wenn Kul­tur­re­vo­luz­zer sich an­ma­ßen, klü­ger sein zu wol­len als die Er­fah­rung un­zäh­li­ger Ge­ne­ra­ti­o­nen vor ih­nen, die al­le be­schei­den in klei­nen Schrit­ten die Über­lie­fe­rung ver­fei­nert hat­ten.

Doch im Un­ter­schied zur Amei­se hat der ein­zel­ne Mensch zu­sätz­lich ein enor­mes Pro­blem: Er ist nicht nur düm­mer als der in Jahr­tau­sen­den ge­sam­mel­te Er­fah­rungs­schatz, son­dern auch vor­ein­ge­nom­men, be­la­stet durch an­ge­bo­ren schie­fe Wahr­neh­mung. Weil aus evo­lu­ti­o­nä­ren Grün­den Frau­en schon in der Wahr­neh­mung stark be­vor­zugt wer­den, und männ­li­che Ver­lie­rer stark be­nach­tei­ligt, so­dann mit Spott und Hohn zum Schwei­gen ge­bracht und ig­no­riert wer­den, könn­ten selbst in­tel­li­gen­te Men­schen kei­ne rich­ti­gen Schlüs­se aus fal­schen An­nah­men zie­hen.

Fe­mi­nis­mus ist auch des­halb wie ein Krebs­ge­schwür oder ein HIV-Be­fall der Im­mun­ab­wehr, weil die­se Ide­o­lo­gie – gleich in wel­cher Wel­le seit der er­sten im 19. Jahr­hun­dert – an­ge­bo­ren fal­sche Wahr­neh­mung be­nutzt, um ih­re Fehl­schlüs­se, Wut und Kam­pag­nen zu ver­brei­ten. Ih­re Sicht der Welt ‚weib­li­cher Op­fer’ und ‚be­vor­zug­ter Män­ner’ war zu je­der Zeit in al­len Epo­chen gro­ber Un­fug, doch lei­der ent­spricht es ge­nau den Wahr­neh­mungs­feh­lern, die als Schutz­me­cha­nis­mus der Evo­lu­ti­on beim Men­schen ver­an­kert sind.

Fe­mi­nis­mus ist so­zu­sa­gen auf un­ver­stan­de­ne Me­cha­nis­men der Evo­lu­ti­on her­ein­ge­fal­len, mit fürch­ter­li­chem Er­geb­nis. Denn dar­aus ent­stand ei­ne Ide­o­lo­gie, die ei­ne ge­wal­ti­ge Kul­tur­re­vo­lu­ti­on be­trieb, die ge­sam­te Kul­tur, den Er­fah­rungs­schatz Tau­sen­der von Ge­ne­ra­ti­o­nen, so­wie sämt­li­che Aus­gleichs­me­cha­nis­men wie Tausch und Er­gän­zung wü­tend und rest­los zer­stört und be­sei­tigt hat. Da­durch wur­den die Grund­la­gen des na­tür­li­chen Rei­fens von Ge­füh­len, An­teil­nah­me, Mit­ge­fühl und Lie­be zer­stört. Das wie­der­um be­wirk­te ein noch dra­sti­sche­res Ver­schwin­den von Emp­a­thie für männ­li­che Ver­lie­rer, als es die Evo­lu­ti­on vor­sieht. Nun wa­ren auch al­le na­tür­li­chen Ge­füh­le weg­ge­spült, durch män­ner­feind­li­che Sich­ten und Wut er­setzt. Mäd­chen konn­ten nicht mehr zu ge­sun­dem Be­zug auf, Emp­a­thie und Ge­fühl für Män­ner nach­wach­sen, nach­dem Kul­tur, Tausch und Er­gän­zung zu­sam­men­ge­bro­chen wa­ren. Seit­dem ist Stö­rung Nor­mal­zu­stand gan­zer Ge­ne­ra­ti­o­nen. Wir wis­sen nicht ein­mal mehr, was na­tür­li­che Emp­a­thie mit Män­nern ist. Sie ging ver­lo­ren.

Fe­mi­nis­mus be­saß den mis­si­o­na­ri­schen Drang, al­len ihr ei­ge­nes Leid, ih­re ei­ge­nen Irr­tü­mer und je­ne Prin­zi­pi­ën auf­zu­drän­gen, aus de­nen Leid und Irr­tü­mer ent­wach­sen. Bin­nen kur­zem wa­ren al­le be­fal­le­nen Or­ga­ni­sa­ti­o­nen um­ge­dreht; statt ih­re ei­ge­nen Auf­ga­ben zu er­fül­len, pro­du­zier­ten sie von nun an Fe­mi­nis­mus, bil­de­ten Ka­der aus, die wei­te­re Or­ga­ni­sa­ti­o­nen be­fie­len. Das ent­spricht von HIV-Vi­ren be­fal­le­nen Kör­per­zel­len, die nicht mehr ge­gen Krank­heits­er­re­ger kämp­fen, son­dern die­se selbst mas­sen­wei­se ver­viel­fäl­ti­gen.

Fe­mi­nis­mus al­ler Wel­len war und ist Heu­che­lei, hat an­de­ren vor­ge­wor­fen, was vor al­lem oder al­lein sie selbst tun. Ob Ge­walt, Miß­brauch, Ein­sei­tig­keit, Un­ter­drückung, Aus­nut­zen – bei be­lie­bi­gen Kam­pag­nen ta­ten sie selbst sy­st­ema­tisch, was sie er­fun­de­nen Geg­nern un­ter­stell­ten, meist zu un­recht.

Fe­mi­nis­mus hat in zahl­rei­chen Kam­pag­nen das Ge­gen­teil des­sen be­wirkt, was sie zu er­rei­chen vor­ga­ben. Sie ha­ben das Un­gleich­ge­wicht der Ge­schlech­ter ra­di­kal ver­grö­ßert; sie ha­ben Ir­ra­ti­o­na­li­tät und Hy­ste­rie sa­lon­fä­hig ge­macht, in Ge­sell­schaft und Po­li­tik als Me­tho­de ver­an­kert. Wäh­nen sie sich selbst als Käm­pfe­rIn­nen ge­gen ‚Vor­ur­teil’, so wa­ren al­le ih­re An­nah­men und Wahr­neh­mun­gen ver­kehrt; was sie ver­brei­te­ten, war schlim­mer als Vor­ur­teil, näm­lich sy­ste­ma­ti­scher Denk­feh­ler, Falsch­wahr­neh­mung, Lü­ge, Greu­el­pro­pa­gan­da, Irr­tum, mit dem sie Kul­tur, Zi­vi­li­sa­ti­on und am En­de die be­fal­le­nen Völ­ker selbst zer­stör­ten. Was sie als ver­meint­li­ches ‚Vor­ur­teil’ an­fein­de­ten, be­stä­tigt ihr Han­deln im Nach­hin­ein als sinn­voll.

Fe­mi­nis­mus hat Frau­en und ih­rem An­se­hen schwer ge­scha­det. Fe­mi­nis­mus hat de­struk­ti­ve Sen­ti­men­te wie Wut, Neid, Haß, Selbst­ge­rech­tig­keit und Ver­blen­dung ver­brei­tet. Fe­mi­nis­mus hat den na­tür­li­chen Rei­fungs­pro­zeß von Ge­füh­len zer­stört, und da­mit Emp­a­thie für Män­ner, am al­ler­mei­sten männ­li­che Ver­lie­rer. Fe­mi­nis­mus hat der Na­tur so fa­tal ins Hand­werk ge­pfuscht, daß nichts mehr funk­ti­o­niert, einst nütz­li­che An­la­gen und In­stink­te zu schäd­li­chen wur­den. Fe­mi­nis­mus hat bei­de Ge­schlech­ter auf Kon­flikt­kurs ge­setzt. Was sich hilf­reich er­gänz­te, kommt sich nun stö­rend in die Que­re. Aus Für­ein­an­der wur­de Ge­gen­ein­an­der, aus Er­gän­zung Kon­kur­renz und Kon­flikt. Der ver­bin­den­de Tausch ver­schwand, und mit ihm wich­ti­ge Be­zü­ge. Fe­mi­nis­mus hat al­les be­schä­digt oder gänz­lich zer­stört, was bei­de Ge­schlech­ter ver­band, so­gar Se­xu­a­li­tät und Lie­be, die ih­re bei­de Ge­schlech­ter ver­bin­den­de Kraft ein­büß­ten, zu ego­zen­tri­schen Sen­ti­men­ten und For­de­run­gen wur­den. Fe­mi­nis­mus hat al­le na­tür­li­chen Aus­gleichs­me­cha­nis­men be­schä­digt, aus­ge­lö­scht und durch ide­o­lo­gi­sche Prin­zi­pi­ën er­setzt, die für Ein­sei­tig­keit, Un­gleich­ge­wicht und Kon­flik­te sor­gen.

Fe­mi­nis­mus hat Ich­be­zo­gen­heit, Frau­en­fi­xiert­heit und ei­nen Op­fer­kult der Tä­te­rin­nen ge­schaf­fen. Fe­mi­nis­mus hat die weib­li­che Lie­bes­fä­hig­keit bei vie­len Frau­en zer­stört. Fe­mi­nis­mus hat ei­ne gro­ße Zahl Men­schen dem Sinn des Le­bens ent­frem­det und ins Un­glück ge­stürzt. Fe­mi­nis­mus hat die Fä­hig­keit zu Mit­ge­fühl, An­teil­nah­me und Emp­a­thie für die ei­ge­nen männ­li­chen Ver­lie­rer voll­stän­dig zer­stört. Nur auf­grund ih­rer ei­ge­nen mas­sen­psy­cho­lo­gi­schen Schä­di­gung konn­ten sie fe­mi­ni­sti­scher Agen­da fol­gen.

Fe­mi­nis­mus ist da­her nicht nur ei­ne Per­ver­si­on, die Mit­ge­fühl zer­stört, durch An­fein­dung, Kon­flikt, Kon­kur­renz und Haß er­setzt, wäh­rend sie von ‚weib­li­cher Emp­find­sam­keit’ schwa­feln und sich selbst auch noch ‚ge­fühl­voll’ vor­kom­men bei ih­rem grau­sa­men Tun – ei­ne hoch­gra­di­ge Per­ver­si­on, bei der sie sich selbst be­weih­räu­chern in ver­meint­li­cher Gut­heit, wäh­rend sie hem­mungs­los und sa­di­stisch zy­ni­sche Ge­mein­hei­ten be­ge­hen –, son­dern sie ha­ben evo­lu­ti­o­nä­re Me­cha­nis­men so miß­braucht, daß sie de­struk­tiv wur­den.

Da­zu ge­hört, aus Neid auf je­nen Glanz, der nur männ­li­che Balz um Frau­en ist, das männ­li­che An­se­hen ge­senkt zu ha­ben. Fe­mi­ni­stin­nen sind wie Pfau­hen­nen, die dem Pfau sein bun­tes Rad nei­den, un­be­dingt selbst ein sol­ches Fe­der­kleid be­sit­zen wol­len, oh­ne zu be­den­ken, daß der männ­li­che Pfau die­ses nur des­halb müh­sam mit viel Nah­rungs­be­darf aus­bil­det, weil Pfau­da­men das von ih­nen ver­lan­gen, um er­folg­reich zu sein in der Balz. Es ist wie der Neid ei­ner Hirsch­kuh auf den Hirsch mit sei­nem Viel­en­der­ge­weih, der die­ses doch nur des­halb je­des Jahr aus­bil­det, um sich mit Hirsch­kü­hen paa­ren und fort­pflan­zen zu kön­nen.

Sie fein­de­ten Män­ner an, nah­men ih­nen ihr so­zi­a­les An­se­hen, wo­durch Män­ner nicht län­ger hat­ten, was sie bei Frau­en at­trak­tiv macht. Ihr Auf­wand in der Balz steigt da­her; bei der Ar­beit kön­nen sie das nö­ti­ge An­se­hen kaum noch ge­win­nen. Al­so flüch­ten sie in Mo­den ab­seits der Ar­beit, ver­schwen­den ih­re Le­bens­zeit mit sinn­lo­sen Her­aus­for­de­run­gen, Hob­bies und Mo­den, wo­hin sich männ­li­che Do­mi­nanz­hie­rar­chi­ën zu­rück­zie­hen muß­ten, die in der Be­rufs­welt ver­bo­ten wur­den. Statt wie frü­her mit ih­rem Ein­satz für Balz und Pre­sti­ge nütz­li­ches für die Mensch­heit zu schaf­fen, ver­geu­den sie nun ihr schöp­fe­ri­sches Po­ten­ti­al. Die Lei­stungs­fä­hig­keit der ge­sam­ten Ge­sell­schaft bricht zu­sam­men. Das einst stol­ze Eu­ro­pa, be­wun­dert in al­ler Welt, ist zur Lach­num­mer ge­wor­den und wird von ei­nem Kon­ti­nent nach dem an­de­ren über­run­det und ab­ge­hängt, weil an­de­re un­se­re Tor­hei­ten nicht im glei­chen Aus­ma­ße mi­tma­chen und da­her bes­ser ge­wor­den sind als ei­ne sich selbst ver­stüm­meln­de Zi­vi­li­sa­ti­on.

Über­dies schlägt nun ei­ne evo­lu­ti­o­nä­re Fal­le zu: Nach­dem Fe­mi­ni­stin­nen Män­nern ih­re Auf­ga­ben und ihr Pre­sti­ge weg­nah­men, sind Män­ner nicht län­ger hoch­ran­gig ge­nug, wes­we­gen ih­nen an­ge­bo­ren auch Emp­a­thie ent­zo­gen wird. Denn nun­mehr sind fast al­le Män­ner auf ein nied­ri­ge­res Ni­veau ge­senkt wor­den, bei dem sie aus Sicht der Evo­lu­ti­on im Fil­ter für schlech­te Ge­ne hän­gen­blei­ben soll­ten, was et­wa 80 Pro­zent der Män­ner be­trifft. Da­her ern­ten sie Spott und Hohn, wird je­der Pro­test von ih­nen als ‚Mi­mi­mi’ ab­ge­tan. Kul­tur war aus der Er­fah­rung von Jahr­tau­sen­den ent­stan­den und ver­mied sol­che Fal­len. Ehr­süch­ti­ge Fe­mi­ni­stin­nen woll­ten in ih­rem blin­den Neid al­les bes­ser wis­sen und be­grif­fen gar nicht, was sie da­mit an­rich­ten. Da sie oben­drein ei­nen Emp­a­thie­scha­den ge­gen­über ein­hei­mi­schen Män­nern hat­ten, wa­ren sie blind für die Fol­gen ih­res Tuns. Statt­des­sen er­hal­ten oh­ne­hin be­vor­zug­te Frau­en und frem­de, un­be­rech­tig­te Min­der­hei­ten wie il­le­gal ein­drin­gen­de Ab­zocker ei­ne künst­li­che und schäd­li­che So­li­da­ri­tät. Ech­te An­teil­nah­me fehlt aber ge­ra­de dort, wo sie drin­gend nö­tig wä­re.

Fe­mi­nis­mus hat auf vie­len Ge­bie­ten größt­mög­li­chen Scha­den an­ge­rich­tet und war von An­fang an un­be­rech­tigt, weil es ei­ne mensch­li­che Uni­ver­sa­lië ist, Frau­en zu be­vor­zu­gen. Wer für mehr Ge­rech­tig­keit und Gleich­heit ein­tritt, muß die Frau­en­be­vor­zu­gung ver­rin­gern oder ab­schaf­fen, eben­so die Dis­kri­mi­nie­rung von Män­nern durch se­xu­el­le Se­lek­ti­on und spe­zi­fisch männ­li­che Bür­den bei Ar­beit und im so­zi­a­len Le­ben. Fe­mi­nis­mus ging von An­fang an in fal­sche Rich­tung, weil An­nah­men und Wahr­neh­mung ver­kehrt her­um wa­ren.

Inzwischen ist das neue Buch fertig. Ein Hammer.

Fußnote

1 Eine Nebenfolge ist, daß oft Wettbewerb und Leistung sinken, sobald Frauen und Männer sich mischen, weil es für Männer tabu ist, mit Frauen zu konkurrieren, und sie Rücksicht nehmen müssen.

2 Wir sehen hierbei ab von Zahlungspflichten, mit denen der moderne Staat die Verhältnisse stark verzerrt.

3 Wenn überhaupt, würde sich eine Frau melden, die ihn finanziëll ausnehmen will, aber auch das spiegelt nicht die natürlichen Verhältnisse, sondern staatliche Zwänge wieder, die einseitig auf Männern lasten.

Erst Mädchen, dann Hund, dann Katze geholfen. Junge wird übersehen

Erst Mädchen, dann Hund, dann Katze geholfen. Junge wird übersehen

In Buch und Blog hatte ich bereits beschrieben, wie staatliche Unterstützung in Australien beim Thema häuslicher Gewalt an Frauen und Haustiere gerichtet wurde, ausdrücklich aber nicht an Männer, für die vom australischen System nur eine Einstufung als Täter vorgesehen wurde. Das war kein skurriler Einzelfall, sondern es liegt eine Tendenz zugrunde, die unsere Gesellschaft und unsere Wahrnehmung durchdringt.

«Wenn ein Junge, ein Mädchen, eine Katze und ein Hund in einem Park ausgesetzt werden, wer wird zuerst gerettet?
Ein soziales Experiment prüft die Reaktionen von Passanten … mit erstaunlichem Ergebnis
Das Experiment wurde von DailyMail.com in New York Mitte vorgenommen
Als erstes erhielt das sechsjährige Mädchen Carly Hilfe von Fremden
Der Hund wurde als zweites bemerkt, wogegen es doppelt so lange brauchte, bis Vorbeigehende die Katze bemerkten und anhielten.
Doch nach 45 Minuten war niemand wegen dem sechsjährigen Jungen Sam stehengeblieben.
Von den DAILYMAIL.COM Journalisten
Veröffentlicht: 15:53 GMT, am 19. August 2016
… Am überraschensten jedoch war, daß der sechsjährige Junge Sam nicht die Aufmerksamkeit eines Passanten auf sich zog, obwohl er 45 Minuten mit dem Haupt in seinen Händen dasaß. Sam hatte sogar begonnen zu sagen. ‚Hilf mir. Bitte, helft mir.’»1 (Daily Mail)

Wer mir bislang nicht glaubte, daß es eine geschlechtsspezifisch schiefe Wahrnehmung gibt, die Frauen bevorzugt und Männer benachteiligt, und dem gesamten Feminismus zugrunde liegt, wird hier mit einem Experiment eines besseren belehrt. Historische Studien hatten die Wirksamkeit männerfeindlicher, negativer Sichten auf den Mann und ungerechter Frauenverherrlichung bereits Jahrhunderte vor feministischen Wellen in der abendländischen akademischen Tradition und Weltsicht nachgewiesen.

Wird auf diese Schiefsicht hingewiesen, fallen gerne Trolle ein, die Argument und Bücher im voraus als vermeintlich „unplausibel” verreißen, weil der Hinweis auf angeborene Frauenbevorzugung ihrer angeborenen Frauenbevorzugung widerspricht. Hier schützt das Vorurteil sich selbst, indem einfach nicht gelesen wird, was dem Vorurteil zu widersprechen droht. Ja, die vom Vorurteil betroffenen Zeitgenossen gehen oft sogar noch weiter, machen das ungelesene Buch verächtlich, damit auch andere gar nicht erst das Buch lesen und dann möglicherweise dem gemeinsamen Vorurteil verloren gehen.

Da­bei ar­bei­ten – schein­bar pa­ra­do­xer­wei­se – Tra­di­ti­o­na­li­sten mit Fe­mi­ni­sten zu­sam­men. Denn Fe­mi­ni­sten be­stä­ti­gen in ih­rer män­ner­feind­li­chen Sicht in­di­rekt die sonst hef­tig be­kämpf­te und ab­ge­schaff­te ak­ti­ve männ­li­che Rol­le. Da­her stim­men man­che Tra­di­ti­o­na­li­sten gro­tes­ker­wei­se lie­ber fe­mi­ni­sti­scher Ver­mie­sung zu, in der sie „tra­di­ti­o­nel­le Ge­schlech­ter­un­ter­schie­de” ent­decken, wenn auch in ne­ga­ti­ver Ver­zer­rung, als neu­en Ar­gu­men­ta­ti­o­nen, die ih­re ge­wohn­ten Denk­wei­sen in Fra­ge stel­len. Tra­di­ti­o­na­li­sten be­fürch­ten in­stink­tiv, mei­ne neu­en Ar­gu­men­te könn­ten die Ge­schlech­ter „gleich­ma­chen” wol­len, was ein Irr­tum ist.

Wird dann – was noch provozierender wirkt – auf Benachteiligung von Männern (hier: Jungen) hingewiesen, steigen viele ganz aus. Manche rasten dann sogar aus. Neulich wurde an solch einer Stelle im Kommentarbereich mit Großbuchstaben gebrüllt, das sei nun Mal Natur, damit müsse man sich abfinden, dürfe keine gleiche Behandlung verlangen. Solche Trolle knöpfen sich nicht den Feminismus vor, der seit 150 Jahren eine ungleich bevorzugende „Gleichheit” verlangt, zuungleich aber massiv biologische und kulturelle Dominanzbereiche der Frau ausbaut. Frauen wird geholfen, auch wenn sie feministisch ungerechtes und unsinniges fordern. Männer werden einfach ignoriert, und wenn sie sich damit nicht abfinden, niedergebrüllt.

Dies wird in einem meiner künftig erscheinenden Bücher enthalten sein.

Fußnote

1 «If a boy, a girl, a cat and a dog were abandoned in a park who would be rescued first? Social experiment tests the reactions of passersby… and the results may surprise you
Experiment was conducted by DailyMail.com in New York City
Six-year-old girl, Carly, was the first to receive help from a stranger
The dog subject came second, while it took twice as long for a passer-by to notice the cat and stop
After 45 minutes, not one person stopped for six-year-old boy, Sam
By DAILYMAIL.COM REPORTERS
PUBLISHED: 15:53 GMT, 19 August 2016
… Most surprising, however, was that six-year-old boy Sam did not catch the attention of one passer-by, even as he sat with his head in his hands for a long 45 minutes. At one point Sam even started saying: ‘Help me. Someone, help me.’» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-3749187/If-boy-girl-cat-dog-left-park-rescued-Social-experiment-shows-subject-people-responded-fastest-completely-ignored.html, http://linkis.com/www.dailymail.co.uk/NFG0w)

Innere Blockaden, die uns täuschen

Innere Blockaden, die uns täuschen

Vorab ein Exkurs in Themen, die derzeit „besser laufen”:

«Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
BPOLD STA: Mit Mercedesstern bedroht – Ladendieb schrie: „In meinem Land hätte man euch geköpft” – Festnahme durch Bundespolizei
11.08.2016 – 09:24
Auch der Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn, die den Flüchtenden verfolgten, wurde in gleicher Weise auf dem Bahnsteig 2-5 bedroht. Hierbei unterstützte der Dieb sein aggressives Verhalten mit verbalen Injurien, wie: „Scheiß Deutsche, ich mach euch kaputt. In meinem Land hätte man euch geköpft!”»1 (Presseportal)

Geglückte Integration. Danke für die Bereicherung.

Heute möchte ich einige typische innere Blockaden vorstellen, mit denen wir uns täuschen, und die verhindern, Informationen wahrzunehmen, die unser blockierendes Vorurteil widerlegen könnten.

(1) Wertkonservative und Populisten bedauern gerne die Verwirrung der Geschlechter. Dies geschieht jedoch seit Generationen nicht mehr durch intellektuelles Grübeln, Überdenken und Rückgrat, das ebenso lange von Feminismuswellen gebrochen ist. Es handelt sich um ein diffuses Gefühl, das unbekanntes ablehnt, weil es die vertrauten Restdifferenzen zu gefährden scheint.

Aus diesem Grunde werden neue Argumente und neue wissenschaftliche Fakten, wie in meinen Büchern vorgestellt, argwöhnisch und mißtrauisch gemieden. Neulich zitierte ich Untersuchungen, denen zufolge häusliche Gewalt und Streit mehrheitlich von Frauen gegen Männer begonnen wird, nicht aber umgekehrt, wie von Feministen unterstellt.

Die paradoxe Reaktion war, daß zuvor wohlgesonnene konservative Kräfte vehement die vermeintliche „Gleichmachung” der Geschlechter durch meine – ungelesenen – Bücher zurückwiesen und feministischen Tiraden zustimmten, die den Mann als von destruktiven, aggressiven Kräften geprägt ansahen. Die negative, männerfeindliche Sicht war genehmer, weil in dieser Verzerrung durch Greuelpropaganda die von feministischer Genderei und Gleichmacherei geleugnete Geschlechterdifferenz durch die Hintertür wieder hereinkam. Der Person mit ihrer feministischen Position wurde klar zugestimmt.

Darin drückt sich mehreres aus: Feministische Positionen sind widersprüchlich. Sie leugnen die Existenz zweier Geschlechter, die andererseits in ihrer schwarzen Propaganda, ihren Kampagnen, Frauenbevorzugungen und Quoten ganz klar vorausgesetzt und benutzt werden.

Feministinnen argumentieren gleichzeitig, es gäbe die zwei Geschlechter nicht und auf Grundlage zweier Geschlechter, mit „Gleichheit” und massiver einseitiger Frauenbevorzugung und weiblicher Dominanz. Dabei behaupte ich nicht, diese oder jene Person sei „Feminist”; wir alle sind von klein auf indoktriniert, so daß die Grenzen fließend geworden sind.

Meine Argumente und Bücher beweisen bislang nur vermutete oder „gefühlte” Geschlechtsunterschiede wissenschaftlich, außerdem neue, von denen wir nichts wußten, bevor moderne Methoden, Erhebungen oder Evolutionsbiologie sie nachwiesen. Der Eindruck, neue Argumente wollten „gleichmachen”, täuscht, ist subjektiv, beruht einzig auf der Abweichung vom Gewohnten, d.h. dem Vorurteil.

Die Krönung war ein schiefer Löwenvergleich. Es sei der Löwe, der Löwenjunge totbeiße, nicht die Löwenmutter, alles andere ginge ja „gegen die Natur”. Nun sind Menschen keine Löwen. Es scheint dem Vorbringer des Arguments nicht klar gewesen zu sein, wie lächerlich die Rolle des „Königs der Tiere” gegenüber dem weiblichen Geschlecht ist: Wenn die Löwin sich von ihm trennt, verhungert und stirbt er. Daher muß er in der kurzen Zeit, die ihm bleibt, möglichst viele Nachkommen zur Welt bringen, was die Verdrängung fremden Nachwuchses erklärt.

Bei Menschen dagegen ist nachgewiesen, daß leibliche Mütter häufiger ihren Kindern schaden als leibliche Väter. Wer das nicht glauben will, schützt eigenes Vorurteil, indem Bücher gemieden oder verrissen werden, ohne sie zu lesen, also in Unkenntnis, wodurch die Gefahr vermieden wird, Irrtümer korrigieren zu müssen. Im Eifer des Gefechts, um eigenes Vorurteil vor Überwindung zu schützen, werden zuweilen Buch und Verfasser öffentlich madig gemacht, damit auch sonst niemand die für eigenes Vorurteil gefährlichen Bücher, Informationen und Argumente liest.

(2) Männer brauchen ein positives Selbstbild, um sich wohl zu fühlen, überzeugend zu wirken, in Gesellschaft und bei Frauen anzukommen. Daher sehen sich die meisten erfolgreicher bei Frauen, als sie sind. Ein sehr beliebtes Spiel unter feminismusgeschädigten Männern ist es, sich selbst als „Alphamann” zu sehen, als bei Frauen erfolgreichen Mann. Dazu dient auch die PUA (Pick-Up-Artist) Szene, die Methoden lehren will, wie Männer trotz ausufernder weiblicher Ansprüche, abgestürzten männlichen Ansehens und des Untergangs aller Gegengewichte und Ausgleichsmechanismen Frauen erfolgreich verführen können.

Wer sich eine Blöße gibt, ist untendurch, ganz besonders bei Frauen. Ehrlichkeit wie in meinen Büchern wird durch Mißachtung bestraft. Schon in den 1980ern wollte ich über die biologische, gesellschaftliche und ideologische Situation aufklären und solidarische Menschen hervorbringen, die sich um Verlierer kümmern. Das wurde von Feminismus und Vorurteil heftig unterdrückt. Stattdessen entwickelten sich, ein oder zwei Jahrzehnte nach meiner unverlegten Buchreihe, Flirtschulen und PUA-Szene.

Diese kann aus logischen Gründen das Problem nicht lösen. Wenn bei freier Wahl 80 Prozent Männer scheitern, so nützt kein Aufreißtrick, keine Flirtschule, kein PUA-Meister. Denn die Zahl der Verlierer wird dadurch nicht geringer. Es boxen sich nur einige „Experten” mit viel Mühe und Arbeitstechnik auf Kosten fleißiger, gebildeter, aber Flirtunkundiger nach vorne. Künftig bekommen die PUA-Experten die Frauen, wogegen der arbeitende, gebildete und fleißige Teil der männlichen Bevölkerung leer ausgeht. Einzige Wirkung solcher Techniken ist, daß die Hürden noch höher werden, weil die breite Mehrheit Männer nun nicht nur mit überzogenen weiblichen Ansprüchen, feministischer Ideologie und in der Folge verlorener weiblicher Liebes- und Mitfühlfähigkeit zu tun hat, sondern auch mit flirtgeschulten Meistern, die mit erlernten Techniken natürliche Männer ausstechen.

Nicht nur die PUA-Szene, sogar die winzige Männerrechtsszene, eher ein Anhängsel des Feminismus, von feministischen Grundsätzen geprägt, an tiefem Durchdenken meist nicht interessiert und daher nicht fähig, dem Käfig feministischer Ideologie zu entkommen, hat einen großen Anteil Vertreter, die sich damit brüsten, „keine Probleme zu haben” und „bei Frauen erfolgreich” zu sein.

Nun gibt es logisch zwei Möglichkeiten: Entweder gehört der Mann zur Minderheit von höchstens 20 Prozent, die Gewinner des Feminismus und einseitig weiblicher Selektionswahl sind – dann sind sie unsolidarisch in ihrer Überheblichkeit und spielen dem Feminismus in die Hände. Denn sie profitieren ja von weiblicher Dominanz, weil sie gewählt werden. Salopp gesagt freuen sich viele Männer solcher Szenen wie der Gesamtgesellschaft, (am liebsten viele) Frauen „herumzukriegen”, scheren sich aber einen „Scheißdreck” darum, wie es männlichen Verlierern ergeht.

Oder sie gehören tatsächlich zur breiten Mehrheit männlicher Verlierer, machen sich nur etwas vor, weil es angenehmer für ihr Selbstbild ist. Denn sich einzugestehen, nicht auf der Sonnenseite zu stehen, ist unbequem und würde ihre Chancen weiter drücken. Sie identifizieren sich mit den Gewinnern des Unrechtssystems, auch weil sie glauben, bei Frauen besser anzukommen, wenn sie sich den Anschein von Gewinnern geben, als wenn sie offen zugeben, Verlierer zu sein, was einen schlechten Wortklang hat. Vermutlich haben sie recht mit ihrer Befürchtung. Das hat jedoch zur Folge, daß auch die unterdrückte breite Mehrheit Männer sich mit den Profiteuren des femanzigen Systems identifiziert und ihm so in die Hände arbeitet.

Konkret hatte dies folgende, groteske Wirkung: In einer Debatte wies ich auf die Unterdrückung der Männer hin. Daraufhin schrieb jemand, der auf seinen Seiten Leute der PUA-Szene haben soll und sich auf Evolution beruft, das sei unsinnig, Männer könnten gar nicht unterdrückt sein, und für jede Mutter gäbe es ja auch einen Vater. Dabei hatte ich zuvor schon die genetisch nachgewiesenen vier bis fünf Mütter auf nur einen Vater im Erbgut erwähnt.

Das war ein klassischer logischer Fehlschluß, der „Polygamie” und die auch von manchen Feministinnen erwähnte Tatsache ignoriert, daß bei freier einseitig weiblicher Wahl alle Frauen die gleichen 20 Prozent Männer wählen, 80 Prozent Männer aber diskriminieren, ausschließen. Genau das zeigen übrigens unsere Gene.

Solche Fehlschlüsse sind besonders dann peinlich, wenn sich jemand selbst auf Evolution beruft, denn sie zeigen, das Prinzip sexueller Selektion nicht verstanden zu haben.

Dazu kommt wie üblich die Weigerung, Bücher mit den Fakten und Argumenten zu lesen. So wie (1) Wertkonservative emotional ungelesen ablehnen, reagieren (2) auch PUA und gleichheitsfeministische Männerrechtler. Die Möglichkeit, daß entgegen unserer Intuition Männer unterdrückt sein könnten, wird ebenso als „naturwidrig” in Unkenntnis von Büchern und Fakten abgelehnt wie die Möglichkeit, daß Frauen häufiger als Männer gegen das andere Geschlecht tätlich werden könnten.

Solche irrationale Ablehnung in Unkenntnis erinnert an die Mühe, die es Darwin und Nachfolger kostete, die wissenschaftlich äußerst gut abgesicherte Evolution im gesellschaftlichen Bewußtsein zu verankern. Die sexuelle Selektion wird bis heute meist nicht richtig verstanden.

Von ad hominem Vorwürfen wie „Darwin würde vom Affen abstammen” bis zu feministischen Biologiefeinden spannt sich ein Bogen gefühlsmäßiger Ablehnung objektiver Wahrheit.

Lest „Die Unterdrückung der Männer”, um die Blockaden zu brechen, neue Fakten und Argumente kennenzulernen. Wichtig ist, für die nötige Verbreitung des Wissen zu sorgen.

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Fußnote

1 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3401094

Grundirrtümer westlicher Zivilisation und feministische Grundlagen der „Männerforschung”

Grundirrtümer westlicher Zivilisation und feministische Grundlagen der „Männerforschung”

Einleitung: Entstehung der Irrtümer

Betrachten wir den Problemkreis: Männerfeindlichkeit, Auflösung von Kultur, falsche Annahmen und Begriffsbildungen in Geschlechterfragen.

Ermöglicht werden die Probleme durch angeboren schiefe Wahrnehmung von Geschlechter­ver­hält­nissen: die Frau erscheint schützenswert, auch wenn sie ungerechtes und schädliches fordert; Frau­en erscheinen schwach und hilfsbedürftig, auch wenn sie klar und folgenreich dominieren. Män­ner werden nega­ti­ver gesehen, umso stärker, je niedriger ihr „Rang” oder Ansehen ist, was auch „Gegner” und Fremde besonders trifft.

Anfänge solcher Probleme scheinen bereits bei der Christianisierung in der Antike zu entstehen.

Wie versuchen sich neue Religionen, Epochen oder Ideologien durchzusetzen? Nachdenken legt ein grundlegendes, sich in westlicher Zivilisation oft wiederholendes Muster nahe.

Wer sich in der alten, bisherigen Kultur, religiösen oder philosophischen Sicht wohlfühlt, hat wenig Grund, sich von einer neuen Religion oder Ideologie angezogen zu fühlen, besonders wenn diese – wie z.B. Frühchristen – antike Traditionen, Strukturen und Pflichten ablehnt und verweigert. Wie andere Kulturkreise und Epochen allgemein, kannte auch die Antike Geschlechter betreffende Strukturen, die uns unbekannt und daher weitgehend unverständlich sind, weil sie bereits von der Christianisierung weggefegt und verleumdet wurden.

Wer von bisheriger Kultur, der Ergänzung der Geschlechter, Männlichkeit und Weiblichkeit getragen war, hatte wenig Grund, von einer radikal wirkenden Strömung angetan zu sein, deren Jün­ger z.B: Eltern, Familien, Frauen und Kindern wegliefen, um ihr Heil in der neuen Glau­bens­ge­mein­schaft zu finden. Dies bedeutet offensichtlich, daß viele der Menschen verbindenden Struk­tu­ren im jeweiligen Umbruch untergingen, ob dieser Umbruch nun Bekehrung zu einer neuen Re­li­gi­on, Ideologie, oder dem geistigen System einer neuen Epoche war. Daher ähneln sich die Abläufe bei Christianisierung, in der frühen Neuzeit, der Sattelzeit von Aufklärung, industrieller Revolution und Nationalstaat, dem Kolonialismus, und schließlich dem Feminismus. Sogar islamkritische Bewe­gungen funktionieren nach ähnlichem Muster: Beim Gegner wird übelste „Frauen­unter­drückung” gewittert, wogegen Männer jener „gegnerischen” Gruppen als düster, gefährlich oder tyran­nisch hingestellt werden.

Um neue Anhänger zu finden, wird die alte Kultur verteufelt. „Seht nur, wie grausam und tyrannisch die Heiden sind!” Man schreibt ihnen Ungerechtigkeit zu, wobei sich die Zuschreibung angeblicher Frauenunterdrückung anbietet, weil es angeboren schiefer Wahrnehmung entspricht. Das ist ein wirksames Propagan­da­mit­tel, mit dem Menschen der alten Kultur abspenstig gemacht werden können, und zugleich die eigenen Anhänger aufgewertet werden. „Seht, wie viel besser ihr doch seid als die Barbaren!” Damit wird Unzufriedenheit bei den eigenen Anhängern vorgebeugt, indem ihnen weisgemacht wird, die Gegner seien ja viel schlimmer als alles Leid, das Anhänger einer radikalen, unerfahrenen Strömung zu erwarten haben. Entfall bisheriger Traditionen, Kultur mit ihrer Gegenseitigkeit der Menschen und Geschlechter schafft innere Leere, die mit grellen Feindbildern übertönt werden kann. Auch innere Streitigkeiten lassen sich durch gemeinsame Feindbilder wie das des angeblich tyrannischen Mannes verstecken.

Die Verleumdung des Gegners soll nicht nur neue Anhänger abwerben, sondern auch die eigene, instabile Gesellschaft stärken. Bei Männern werden starke Kavaliersinstinkte angesprochen und ausgenutzt, bei Frauen Betroffenheitsgefühle. Sie empören sich über das vermeintlich „schlimme Schicksal” ihrer Schwestern, ob bei den „Heiden” der Christianisierung, oder den „fremden Völ­kern” und „Wilden” der frühen Neuzeit und des Kolonialismus, in „früheren Epochen” der Sattel­zeit, oder, noch radikaler, „Männer generell” und ein vermeintlich (natürlich nicht in Wahrheit, sondern in ideologischer Zuschreibung) seit jeher auf unerfindliche Weise im geheimen regierenden „Patriarchat”.

Das Empfinden vermeintlichen Unrechts ist ein Propagandaerfolg einer revolutionären Gruppe im Kampf gegen die bisherige Kultur. Die Mär unterdrückter Frauen wurde wohl schon im Kampf der Frühchristen gegen antike Kultur vorbereitet. Andere Weltanschauungen, Philosophien oder Ideologien konnten diese Methode übernehmen und „weiterentwickeln”. Auch Männerhaß entsteht aus so gestrickter Propaganda, die Männer der Heiden, später der „Wilden”, sodann fremder „unzi­vi­li­sier­ter” Völker und früherer Epochen als grausam und tyrannisch diffamiert.

Kucklicks Buch zitiert krasse Beispiele solcher Zuschreibungen an fremde Völker schon in früher Neuzeit. Solche Einstellungen dürften tragendes Element des Kolonialismus gewesen sein.

Zusammen mit sich selbst zugeschriebener Überlegenheit wurde so bereits damals gerechtfertigt, die Welt zu unterwerfen und zu „zivilisieren” oder „verbessern”, oder zu „befreien”. Feminismus ist die letzte Übersteigerung dieser Fehlentwicklung, die mit religiöser Überlegenheitspropaganda begann, sich zum Kolonialismus steigerte, und im Feminismus gipfelte.

Doch diese neue Stufe hat es in sich. Vorher war Verteufelung von Männern und Kulturen konkurrierender Religionen, Kulturen, Zivilisationen und Epochen nur ein übles, gefährliches und folgenreiches Mittel der Verleumdung zu einem anderen Zweck. Eigentlicher Gegner waren nicht Männer, sondern andere Religionen, Kulturen oder Epochen, die mit Tiefschlägen schwarzer Propaganda diffamiert wurden. Aufgrund einer evolutionsbiologisch nachgewiesenen schiefen Wahrnehmung, die uns Frauen positiver und als schützenswerter wahrnehmen läßt, wie immer die Verhältnisse tatsächlich sind, Männer aber negativer, und zwar besonders negativ die von niedrigem „Rang” und Ansehen – also etwa Männer fremder und bekämpfter Religion, Zivilisation oder Epoche -, trifft es bei solchen Verleumdungen Männer, nicht Frauen.

Feminismus hat nun aus einer üblen Diffamierungsmasche für andere Zwecke ein Prinzip und eine Ideologie gemacht. Denn nun wurden nicht „fremde Männer”, sondern Männer als solche, als Geschlecht verleumdet, nicht eine fremde Kultur diffamiert, sondern Kultur überhaupt, weltweit, jede Kultur, jede Art, aus der Differenz der Geschlechter eine Gegenseitigkeit zu formen, die menschliche Wärme gibt.

So wie Antisemitismus zwar alt ist, jedoch bei den Nationalsozialisten eine neue, bislang unbekannte Qualität erhielt, so ist auch die Diffamierung von Männern und Kultur durch den Feminismus zwar nicht erfunden, aber auf eine neue Stufe gehoben worden.

Traditionelle Strukturen, wie sie Ethnologie beschreibt, unterscheiden sich von denen, die Religionen überliefern. Ethnologische Strukturen sind vielfältig und flexibel, natürlich gewachsen und durch Gewohnheit überliefert, nicht aber angeordnet, wogegen religiöse Strukturen außer auf überlieferten Gewohnheiten durchaus auch auf Geboten und Verboten fußen. Solche Vorschriften schränken vielfältige Kultur ein, stärken aber den noch verbleibenden Kulturbestand.

Grundirrtümer der Zivilisation und des Feminismus
Feministisch geprägte Männerforschung

Christoph Kucklicks Buch „Das unmoralische Geschlecht” weist nach, wie seit der „Sattelzeit” um 1800 männerfeindliche Sichten massiv verbreitet, grundlegender Konsens und Kanon werden. Andere Benennungen jener Umbruchszeit wären Epoche von Aufklärung, der Ablösung des Ancien Régimes durch den Nationalstaat, des Naturrechts durch bewußte Planung der Welt, der industriellen und französischen Revolution.

«Der wilde Mann zeigt sich bei Iselin stets von seiner schlechtesten Seite. Er ist falsch, unbeständig, leichtgläubig, verwegen, feige, träge, zumindest, wenn er nicht gerade Krieg führt. Er ist „unfühlbar” gegen alles Schöne, hat einen „Geist der Zerstörung” und einen Hang zum Trinken und zum Aberglauben. (Iselin 1768, 244, 260, 204) … Sie tritt gleichsam als Gegenpol zum sinnlich-tyrannischen Mann auf, als Lichtgestalt im dunklen Reich der Triebe. Denn Frauen haben „Vorzüge”:

Indessen ist es auch richtig, daß bey allen Völkern die Weibspersonen eher zu vernünftigen Beschäftigungen reif werden, als die Männer… Sie beobachtet so gar die Beschaffenheiten und die Verhältnisse der Dinge viel leichter und viel begieriger; ihr Gedächtniß behält dieselben viel besser auf; sie vergleichen dieselben viel geschwinder, und sie ziehen mit einer weit größeren Fertigkeit allgemeine Begriffe aus ihren Wahrnehmungen.” (Iselin 1768: 259)

Hinter dieser Vorstellung steckten konventionelle psychologische Annahmen der Zeit. Iselin berief sich explizit auf Autoritäten wie Sulzer, Mendelssohn und Baumgarten.» (Christoph Kucklick, Das unmoralische Geschlecht, S. 44 – 45)

Seine Quellen zeigen mehr als sein Buch: Nicht nur männerfeindliche Sichten treten auf, sondern falsche Annahmen, die Kucklicks Buch und die von ihm zitierte „Männerforschung” teilen.

Dazu gehören falsche Annahmen über die Geschlechterverhältnisse, die falsche Behauptung, Männer seien das biologisch dominante Geschlecht, verkehrte Anwendung von Prinzipien wie „Gleichheit” auf ungleiche Geschlechter, bei denen weibliche Dominanz biologisch vorgegeben, männliches Gegengewicht aber hart erarbeitet und wesentlich labiler ist, und falsche Deutung von Differenz als durch (dazu männliche) Macht entstanden. Das Buch Kultur und Geschlecht wies nach, daß tatsächlich weibliche sexuelle Selektion Geschlechtsunterschiede und kulturelle Differenz entstehen ließen, Frauen nicht nur durch diese Selektion das dominante Geschlecht sind, und Differenz weder Macht noch Benachteiligung ausdrückt, sondern unverzichtbarer Baustein menschlicher Kultur ist, so wie Unterscheidung von Lauten notwendiger Baustein der Sprache ist.

Der Buchzyklus Die beiden Geschlechter widerlegt diese grundlegenden Irrtümer erst der westlichen Zivilisation, sodann in radikal überspitzter Form der feministischen Ideologie.

Die Quellen zeigen auch in anderer Hinsicht mehr: All dies wird schon in der frühen Neuzeit nachgewiesen, vor der von ihm genannten „Sattelzeit”.

«Im hypothetischen Naturzustand bei Hobbes herrscht weitgehende Geschlechtergleichheit (Hansen 1993, Bürgin 1998, Jamieson 1996), gerade sie diente ihm als Grundlage für seine Kritik am Patriarchat. .. Hobbes erwähnte ausdrücklich die Möglichkeit, daß „der Vater der Mutter unterthan” sein könne… Auch John Locke konzipierte seine beiden Abhandlungen über die Regierung explizit gegen das [von ihm bereits unterstellte] traditionelle Patriarchat und postulierte die Gleichheit der Geschlechter im Naturzustand.» (Christoph Kucklick, Das unmoralische Geschlecht, S. 46, [meine Anmerkung])

Grundlegende Irrtümer und falsche Annahmen, die den Erkenntnissen moderner Wissenschaft wie z.B. Ethnologie widersprechen, finden sich damit bereits bei Thomas Hobbes (1588 – 1679) und John Locke (1632 – 1705). Beide setzen fälschlich eine Geschlechtergleichheit im „Naturzustand” an, aufgrund ihrer eigenen Weltanschauung, in Unkenntnis heutiger wissenschaftlicher Tatsachen. Beide unterstellen eine fiktive männliche Macht, ein fiktives Patriarchat, und sehen dies in einer negativen Weise.

Die Zuschreibung zum Mann im Urzustand ist bereits sehr negativ gefärbt. Dieser Irrtum und daraus entstandene geistige Kurzschluß, der natürliche Geschlechterergänzung und Differenz übersieht oder wegdeutet, den Mann im Naturzustand als schlecht darstellt, könnte möglicherweise Vorläufer im frühchristlichen Denken haben, wobei der „schlechte wilde Mann” zum „sündigen Heiden” würde, Zuschreibungen wie „Grausamkeit” beiden gemein wären. Ebenso gemeinsam hätten beiden Epochen und Sichten, fremde Ethnien (oder die Heiden) in einer verzerrten Weise zu sehen, in der nur krasse, einseitige Zerrbilder gegeben werden über angeblich grausame männliche Despoten bei Stämmen in aller Welt (oder heidnischen Männern), und ebenso angeblich grausam unterdrückte Frauen. „Das unmoralische Geschlecht” zitiert solche kraß diffamierenden Zuschrei­bun­gen aus früher Neuzeit wie aus der Sattelzeit.

Tatsache ist, daß Frauen überall bevorzugt werden (Martin van Creveld, Das bevorzugte Geschlecht) und Frauen das dominante Geschlecht sind („Kultur und Geschlecht”, Band 1 von „Die beiden Geschlechter”).

Die Tendenz bereits frühneuzeitlicher Philosophen vor der Wendezeit Ende des 18. Jahrhunderts wird von Christoph Kucklick nur teilweise erkannt, da er selbst eingebettet ist in feministischer Tradition, als deren Teil er sein Buch beschreibt:

«Damit versteht sich der Text als eine kulturwissenschaftliche Gender Studie im besten Sinne des Wortes: als Teil einer „Verunsicherungswissenschaft”, die versucht, vermeintlich Selbstverständliches seiner Selbstverständlichkeit zu berauben. Sie ist nur denkbar auf der Grundlage von mehreren Jahrzehnten der Frauen- und Genderforschung und betrach­tet sich selbst als eine Fortführung dieser Tradition.

Im Zuge der Gender Studies sind alle Aspekte des Geschlechtlichen restlos denatu­ra­lisiert. .. Dies ist unhintergehbar.» (Christoph Kucklick, Das unmoralische Geschlecht, S. 33)

Wissenschaft außerhalb jener auf absichtlich „weiblicher” „Subjektivität” (beides nach eigenem Bekunden, eigenen Prinzipien, keineswegs eine „Zuschreibung” anderer) gegründeten Tendenz, die ebenfalls nach eigenen theoretischen Grundlagen parteiisch ist (siehe Band 2, Ideologiekritik), gibt es gar nicht mehr. Objektive Wissenschaft ist ausgestorben. Somit besteht auch hier ein Notstand. Alle auf feministischer Ideologiegrundlage entstandenen Fächer müssen abgewickelt und durch richtige Wissenschaft ersetzt werden. Alle IdeologInnen, die nie Wissenschaftler waren, sind aus der Wissenschaft zu entlassen. Der Konstruktionsfehler westlicher Zivilisation, der sich u.a. in Vorläu­fern feministischer männerfeindlicher Sichten, diffamierender Wahrnehmung besonders fremder Kul­tur äußerte, ist zu beheben.

Sogar scheinbare „Feminismuskritik” ist ausdrücklich fest gegründet auf Jahrzehnten femini­stischer Ideologiewissenschaft, gründet damit auf falschen Annahmen und einem ideologischen Weltbild, bei dem bereits die Begriffe tendenziös, falsch, annähernd das Gegenteil der Wahrheit sind.

Fortführung” feministischer Prinzipien als „Tradition”! Unglaublich, daß eine radikale Ideologie von „seriöser” Wissenschaft nicht nur akzeptiert, sondern als „Grundlage” und „Tradition” ge­nom­men wird. Dieser ideologische Spuk muß in der Wissenschaft vollständig abgeräumt werden.

Unhintergehbar” – das ist der Tonfall radikaler Kulturrevolution, die es nicht zulassen will, daß ihre – falschen – Prinzipien „hintergangen” werden. Umgekehrt: die falschen Prinzipien müssen rückstandslos entfernt werden. Ideologie hat in Wissenschaft nichts zu suchen. Der Tendenzbetrieb der letzten Jahrzehnte gehört ebenso in den Mülleimer der Geschichte wie der Rassenwahn der Nazizeit.

Der verhängnisvolle feministische Irrtum, Geschlechterdifferenz als Macht zu mißdeuten, ist auch für die neuen „Männerstudien” grundlegend, die damit Teil des Feminismus sind, aber keine Gegenbewegung:

«Vor allem die Men’s Studies, die sich in den neunziger Jahren im Anschluß an Feminismus und Gender Studies etablierten … „sind auf eine machttheoretische Analyse der Position des Mannes im Geschlechteverhältnis gerichtet. Über diese Fokussierung sind sich alle Vertreter einer ‚kritischen’ Männerforschung einig.” (Meuser 1998: 93) Sie gehen davon aus, daß im Verhältnis der Geschlechter grundsätzlich Männlichkeit die Position der Privilegierung und Kontrolle markiert. Die Differenz der Geschlechter wird gesellschaftlich als Dominanz des Männlichen reproduziert, und es geht darum, zu zeigen, wie Differenz sich in und durch Dominanz herstellt. (Meuser 1998: 117, vgl. Carver 2014: 2)» (Kucklick, S. 21)

Die sich ‚kritisch’ nennen, übernehmen unkritisch feministische Irrtümer, gehören zur ideolo­gi­schen Korona. Band 1 hat anhand echter Wissenschaft – u.a. der Ethnologie gezeigt, daß Differenz eben keine Dominanz bedeutet, sondern eine wichtige universale Funktion hat, außerdem, daß Dominanz bei der Entstehung, sofern vorhanden, bei der Frau lag. Zu allen Zeiten war und ist die Frau privilegiert und biologisch dominant. Obige Zitate zeigen deutlich, wie auch die Männerforschung, die unter der herrschenden feministischen Ideologie einen schweren Stand hat, selbst fest in einer feministischen Tradition und Sichtweise begründet ist, und daher nicht in der Lage, aus diesem Irrtum herauszuführen. Obendrein werden uralte Irrtümer der westlichen Zivilisation fortgeschrieben, die teils seit der Christianisierung, teils seit der frühen Neuzeit, weiter verschärft dann in der Zeit der Aufklärung, ein männerfeindliches Bild ebenso begründeten wie folgenreiche Irrtümer: falsche Annahmen über die Urzeit, verkehrte Einschätzung der Dominanz­ver­hältnisse zwischen den Geschlechtern, falsche Deutung von Differenz, sowie verfehlte Anwen­dung des Prinzips „Gleichheit” auf ungleiche Geschlechter, bei denen biologische Dominanz der Frau vorgegeben und nicht abschaffbar ist, daher den Zustand vermeintlicher „Gleichheit” prägt, die faktisch extremes Ungleichgewicht bedeutet.

In Band 1 wurde gezeigt, daß Frauen dominant sind, nicht Männer, daß Differenz keine Macht spiegelt und ebenso wenig Benachteiligung, sondern eine ähnlich grundlegend Bedeutung hat wie die Unterscheidung von Lauten in der Sprache, auf die unsere Sprachfähigkeit gründet. Kultur und Geschlecht soll eine Neugründung wirklicher Wissenschaft sein, in der Tradition objektiver For­schung, wie sie vor der feministischen Wellen mehr oder weniger bestand. Heutige Männer­for­schung dagegen ist offenbar oft stark feministisch belastet: Sie bezieht Männer in diese Ideologie ein, statt die Ideologie abzulehnen und eine neue Gründung auf richtigen Voraussetzungen und ideologiefreien Fragestellungen, Begriffen und Sichten zu erarbeiten. Jedenfalls gilt das für die „etablierte” Männerforschung, die in obigem Zitat aus Kucklicks Buch genannt wird.

Feministische Wellen haben einen alten Konstruktionsfehler der Zivilisation, einen „kolonialen” Irrtum militant radikalisiert, zur Gründung einer totalitären Ideologiediktatur benutzt.

Der Versuch einer Neugründung ohne die in diesem Artikel besprochenen Grundfehler einer Zivilisation und einer Ideologie ging bislang leider weitgehend unbeachtet unter.

Die Buchreihe (Die beiden Geschlechter) erscheint mehr als eine Generation zu spät, um eine bessere nichtfeministische Alternative in der echten Tradition wirklicher Wissenschaft zu begrün­den, und damit ideologiefreie Geschlechter- und Kulturstudien.

(Dieser Artikel wird aufgenommen in: „Ideologiekritik am Feminismus. Krieg gegen Mann, Natur und Kultur“, Band 2 von „Die beiden Geschlechter“)

Hunde werden verhätschelt, Männer diskriminiert

Hunde werden verhätschelt, Männer diskriminiert

«Men that are victims of DV do not have crisis centre’s or supports networks yet the AU government has provided funding for at risk dogs while men miss out.» (https://www.facebook.com/DiscriminationAgainstMen?fref=nf)

 

In Neuseeland gibt es jetzt ein Programm, das 100.000 $ dafür einsetzt, Hunde in Situationen häuslicher Gewalt zu schützen. Wenn ein Opfer (nach Konstruktion des neuseeländischen Programms automatisch eine Frau) eine Beziehung verlassen will, braucht sie sich um das Wohlergehen von Haustieren nicht länger zu sorgen.

«Pets of family violence victims to be offered protection in Victoria $100,000 earmarked for pet protection programs after studies show victims may delay leaving an abusive relationship out of fear of what will happen to their pets
Melissa Davey @MelissaLDavey
Sunday 5 July 2015 06.18 BST 

Gewiß wäre es richtiger, „Opfer” in Anführungszeichen zu setzen, denn jeder Mensch, so weiblichen Geschlechts, kann sich durch falsche Anschuldigungen selbst zum Opfer machen. Für Frauen gibt es Mitgefühl, für Hunde und Haustiere ebenso.

1800 RESPECT (1800 737 732) 1800respect.org.au is the national 24/7 counselling helpline for family violence.

Unter obiger Nummer kann rund um die Uhr Rat und Hilfe geholt haben, so mensch weiblichen Geschlechts ist. Für Männer gibt es Schelte, keine Hilfe, keinen Rat gegen Bedrohungen. Bei Männern wird einfach angenommen, daß sie Täter seien. Der Dienst hat zwar eine Rufnummer für Männer, aber für solche, die gewalttätig sind! Für männliche Opfer von Gewalt gibt es nichts, das ist nicht vorgesehen, obwohl Männer öfter Opfer von Gewalt sind. (siehe „Ideologiekritik am Feminismus”, Amazon eKindle)

The Men’s Referral Service provides anonymous and confidential telephone counselling, information and referrals to men to help them take action to stop using violent and controlling behaviour 1300 766 491.» (http://www.theguardian.com/lifeandstyle/2015/jul/05/pets-family-violence-victims-offered-protection-victoria)

Haustiere werden verhätschelt, Frauen werden bevorzugt, doch Männer werden bekämpft. Sie werden vom Programm als „Täter” behandelt, obwohl der Erstschlag öfter von Frauen ausgeht (Krieg gegen Mann, Natur und Kultur). Das alles geschieht auf Kosten des Steuerzahlers. Du und ich, wir bezahlen für solche Behandlung. Weltweit. (siehe „Die Genderung der Welt”, Amazon eKindle)

© 2018 Jan Deichmohle

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