Jan Deichmohle

Dieser Blog wird mir gelöscht, zieht auf www.deichmohle.de um.

Schlagwort: Geschlechterjustiz

Ständige Benachteiligung von (einheimischen) Männern

Ständige Benachteiligung von (einheimischen) Männern

Unterhalb unserer Wahrnehmungsschwelle werden (einheimische) Männer ständig benachteiligt. Weil wir es nicht merken, Verdrängungskräfte die Wahrnehmung aus unserem Bewußtsein drängen, glauben wir nicht, wenn uns jemand von den Tatsachen berichtet und halten es für Spinnerei. 50 Jahre feministischer Propaganda haben solch schiefe, falsche Wahrnehmung massiv verstärkt.

«Donnerstag, 01.03.2018, 15:06
An der Marler Tafel erhalten alleinstehende Männer derzeit aus Kapazitätsgründen keine Berechtigungsausweise für die Lebensmittelausgabe.

Die Regelung bestehe bereits seit Mitte vergangenen Jahres, sagte Peter Cremer vom Vorstand des Trägervereins am Donnerstag. Bedürftige Familien mit Kindern würden aber weiterhin unabhängig von der Nationalität aufgenommen.

Die Regelung sei eingeführt worden, nachdem man wegen der zahlreichen Flüchtlinge an Kapazitätsgrenzen gestoßen sei.»1 (Focus)

Statt unberechtigte Sozialgeldnehmer auszuschließen, die für illegales Eindringen von unserem Staat lebenslänglich belohnt statt wegen Gesetzesbruchs bestraft und ausgewiesen werden, trifft es wieder einmal einheimische männliche Verlierer, so wie bei sämtlichen feministischen Kampagnen aller Wellen seit dem 19.Jahrhundert.

Kein Einzelfall, sondern systematisches Vorurteil, das Frauen bevorzugt, wird durch Vergleich zweier Fälle veranschaulicht:

«Die Gutachter­meinung „Die Frau sei keine Gefahr für die Allgemeinheit.” und „Es gibt keine Wieder­holungs­gefahr.” ist wirklich absurd. Eine Frau, die ihre beiden Kinder absticht und die ihre Persönlich­keits­struktur beibehält, ist immer in Gefahr der Wieder­holungstat. Bekanntlich geht das bei einer Frau recht leicht, sie muß nur schwanger werden und dann das nächste Kind abstechen. Was sind das für Gutachter, die einen solch einfachen Zusammenhang nicht erkennen können oder wollen? Davon, daß die Mutter gleich nach der Tat sterilisiert worden und so eine Wieder­holungs­gefahr an den eigenen Kindern ausgeschlossen sei, war aus den Berichten nichts zu entnehmen.

Jeder andere, der weniger Tötungs­absicht als diese Mutter hatte, würde des Mordes angeklagt oder zumindest wegen fahrlässiger Tötung:

Beim Eishalleneinsturz in Bad Reichenhall waren 15 Menschen ums Leben gekommen. Im Strafprozeß wurden zwei Jahre nach dem Dacheinsturz zwei Architekten und zwei Bauingenieure wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.[32]

Wenn sogar „zwei Architekten und zwei Bauingenieure” angeklagt werden können, die im Gegensatz zu der Mutter mit Sicherheit nicht die Absicht hatten, andere Menschen zu töten, dann fragt man sich, warum das nicht auch bei der tötenden Mutter der Fall ist.»2 (dfuiz)

In meinen Sachbüchern wird nachgewiesen, daß es sich um systematische Einseitigkeit, keine Einzelfälle handelt. Meine literarischen Büchern zeigen Folgen unsrer schiefen Wahrnehmung im Alltagsleben männlicher Verlierer.

«Kinderpfleger: Frauen, die Kinder töten
7. November 2006 von Walter Schneider …
„Dies sind die Seiten, von denen ich die Information erhielt http://www.richard.clark32.btinternet.co.uk/contents.html
Die Kinderpfleger http://uk.geocities.com/becky62655@btinternet.com/babyfarm.html
Grüße, Rick”

Es gab einen ähnlichen Fall tötender Kinderpflegerinnen in Nova Scotia, Kanada. Bei jenem Fall wurde geschätzt, daß zwischen 400 und 600 Kinder, die nicht für Adoption vermittelbar gehalten wurden, ermordet und in Butterschachteln beerdigt, eingeäschert oder auf See bestattet wurden. … (Von http://www.fathersforlife.org/fv/infanticide.htm)

Infantizid, ein Euphemismus für die Ermordung von Kindern.

1922 wurde in England das Verbrechen des Mordes herabgestuft auf Totschlag, wenn Opfer der Mörderinnen noch kein Alter von mehr als ein oder zwei Tagen erreicht hatten. Es ist verblüffend, die Gründe zu betrachten, die in Argumenten für Milde gegenüber Frauen, die ihre Kinder töten, genannt werden: Hormonelle Unausgeglichenheit wegen Säugens; Scheitern der Erholung von den Folgewirkungen, „solche Kinder” zu gebären. …

Anscheinend wurde zur selben Zeit, als Frauen das Recht zu wählen gegeben wurde, ihnen auch der Vorzug gegeben, nicht verantwortlich zu sein für ihr Handeln aus Gründen der Unzurechnungsfähigkeit oder des Wahnsinns wegen hormoneller Unausgeglichenheit. Das war nur ein erster Schritt. Das Alter für Kinder, die Opfer eines Kindermords im Rahmen der Definition von „Infantizid” werden, wurde auf ein Jahr erhöht, von zuvor „hinnehmbaren” ein oder zwei Tagen. …

In Kanada gab es kürzlich ein paar Fälle, wo die Entschuldigung einer Kindestötung ausgeweitet wurde auf Mütter in Fällen von Kindermord, bei den Opfer fünf Jahre und älter waren. (Männer sind natürlich laut Gesetz nicht fähig, einen Infantizid zu begehen. Diese Entschuldigung gilt nur, wenn Frauen Kinder ermorden.)

Für Frauen gibt es zuhauf Entschuldigungen, und sollten diese zufällig einmal unzureichend sein, können wir immer neue erfinden.

Für Männer gibt es niemals eine Entschuldigung, und wenn Frauen wirklich gleich sein wollen, dann sollte es auch für Frauen keine Entschuldigung geben.»3 (fathersforlife.org)

Auch nach Gewalt gegen das eigene Kind wollen sie nicht nur mit Kniffen Bestrafung entgehen, sondern auch das Sorgerecht wiedererlangen, was mit Zahlungspflichten des Vaters belohnt wird.

«Selbstgefällige Äußerungen einer Mutter, die dem Gefängnis entging, obwohl sie Tochter mißhandelte
Von: Emily Murray
Eine Mutter prahlte damit, wie sie einer Gefängnisstrafe dafür entging, ihre achtjährige Tochter in einem schrecklichen Angriff zu schlagen.

September vorigen Jahres erhielt Lorien Norman aus Adelaide, Australien, eine Bewährungsstrafe und eine 500$ Buße bei einem Richter des Kreisgerichts.

Sie gestand ihren Säugling Evie mit einem Küchenservierlöffel mißhandelt zu haben, was Prellungen an ihren Augen, Nase und Wangen hinterließ, sie ins Krankenhaus brachte.

Die Höchststrafe für ein Vergehen wie dieses ist dort 13 Jahre hinter Gittern, aber die 26jährige Lorien erhielt stattdessen eine kleines Bußgeld und eine zweijährige Bewährungsfrist.

Ihr ehemaliger Partner und Vater von Evie, Shane McMahon, sagte dem Daily Mail, daß Lorien ihm nach ihrer Verurteilung Mitteilungen schickte, in denen sie damit angab, wie sie davonkam.

„So, ich gehe nicht ins Gefängnis. Was ist dein nächster Schritt?

Ich schicke dir im Oktober Bilder. Hübsche Familienbilder von mir, Indi, Evie, meiner Schwester, ihrem Partner und meinem Neffen Hudson. Sogar mit allen in sozialen Medien gegen mich habe ich es geschafft. Innerhalb eines Jahres werde ich geteiltes Sorgerecht haben.”»4 (unilad.co.uk)

Auch bei gesinnungsterroristischer Gewalt wie durch die ANTIFA wird die weibliche Beteiligung unterschätzt. Nicht nur ist die ANTIFA feministisch ausgerichtet, sondern es gibt nach Angaben feministischer Seiten seit den 1980er Jahren feministische ANTIFA-Gruppen, deren Wirken unterschätzt werde, wie ich in Artikel und einem Buch dokumentierte.

«10.03.2018
Am Samstagnachmittag ist ein Demonstrationszug von rund 1000 Personen durch die Zürcher Innenstadt gezogen. Organisiert wurde er vom „Frauen*bündnis Zürich”. Nach Polizeiangaben vom Abend kam es zu Sachbeschädigungen. Auch bewarfen Vermummte Einsatzkräfte mit Gegenständen.
Die Sachbeschädigungen geschahen vor allem durch Farbbeutelwürfe und Sprayereien entlang der Route.»5 (Blick.ch)

Bitte unterstützt meine Arbeit , indem ihr meine Bücher kauft, und vergeßt nicht, daß mir der Blog auf rundekante geschlossen wird; ich ziehe auf deichmohle.de um.

Fußnoten

1 https://www.focus.de/politik/deutschland/schon-seit-monaten-nicht-nur-in-essen-auch-tafel-in-marl-weist-auslaendische-maenner-ab_id_8544794.html

2 http://de.dfuiz.net/familienrecht/schutz-und-straffreiheit-der-frau/gemindertes-strafmass-fuer-frauen/

3 «Baby Farmers: Women who kill children
Posted on November 7, 2006 by Walter Schneider …
“This is the home page of where I got the information http://www.richard.clark32.btinternet.co.uk/contents.html
the baby farmers http://uk.geocities.com/becky62655@btinternet.com/babyfarm.html
cheers rick”
There was a similar case of deadly baby farmers in Nova Scotia, Canada. In that case it has been estimated that between 400 to 600 children deemed not placeable for adoption were killed and buried in butter boxes, incinerated or buried at sea. …
(From http://www.fathersforlife.org/fv/infanticide.htm)
Infanticide, a euphemism for the murder of children.
In 1922, in England, the crime of murder was reduced to manslaughter, for murderers of victims that had not yet reached more than the age of one to two days. It is intriguing to consider the reasons given in arguments for leniency toward women who kill their children: Hormonal imbalance due to breast feeding; Failure to recover from the effects of giving birth to “such children”. …
It appears that at about the same time as women were given the right to vote, they were also given the benefit of being not accountable for their actions by reason of insanity due to hormonal imbalance.That was just a first step. The age of the children who became victims of child murder within the definition of “infanticide” was extended to one year, from the previously “acceptable” one to two days. …
In Canada there have lately been a few cases where the infanticide excuse was extended to women in instances of child murders involving victims as old as five years and older. (Men, of course, are by law not capable of committing infanticide. The infanticide excuse applies only when women murder children.)
For women there are excuses galore, and if those are insufficient by chance, we can always invent new ones.
For men there is never an excuse, and if women truly wish to be equal, then there should not be excuses for women either.» (http://blog.fathersforlife.org/2006/11/07/baby-farmers-women-who-kill-children/)

4 «Smug Texts From Mother Who Avoided Jail Despite Beating Daughter
By: Emily Murray
A mother has bragged about avoiding jail time for beating her eight-month-old daughter in a horrific attack.
In September last year, Lorien Norman from Adelaide, Australia, was given a suspended jail sentence and a $500 fine by a District Court judge.
She’d pleaded guilty to abusing her baby, Evie, with a kitchen serving spoon, leaving her with bruises to her eyes, nose and cheeks, causing her to be hospitalised.
The maximum sentence for an offence like this is 13 years behind bars but 26-year-old Lorien instead received a small fine and two-year good behaviour bond.
Her former partner and the father of Evie, Shane McMahon, told the Daily Mail how after her sentencing, Lorien sent him texts bragging about how she got away.
“So, I’m not going to jail. What’s your next move?
I’ll send you photos in October. Cute family photos of myself, Indi, Evie, my sister, her partner and my nephew Hudson.
Even with everyone on social media against me, I still made it. And I’ll be having part custody within a year.”» (https://www.unilad.co.uk/crime/smug-texts-from-mother-who-avoided-jail-despite-beating-daughter/)

5 https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/chaoten-versprayen-fraumuenster-sachbeschaedigungen-bei-frauendemo-in-zuerich-id8096508.html

Geschlechterjustiz in feministischen Staaten

Geschlechterjustiz in feministischen Staaten

Seit mehreren feministischen Wellen werden die Beziehungen der Geschlechter vergiftet – von jenen, die an den Folgen des Zerfalls der kulturellen Bezüge zwischen den Geschlechtern litten. Wie pseudoreligiöse MissionarInnen predigen sie anderen die Ursachen ihres eigenen Leids.

«08. März 2018 17:51 Uhr
Pikantes Interview  Jennifer Lawrence gesteht: „Ich hatte schon lange keinen Sex mehr. Denn Penisse sind gefährlich” …

In einem Interview mit der britischen Zeitschrift „The Sun”, das wiederum die „Daily Mail” zitiert, äußert sich Lawrence in diesem Zusammenhang auch zu ihrem Sexleben – welches, wie sie selber sagt, seit langer Zeit brach liege. „Ich tue immer so, als würde ich es mögen, aber ich mache es nicht wirklich. Ich habe einfach eine Keimphobie.”»1 (Stern)

Ängste vor Männern sind nur eine kleine Fußnote der Geschlechterverwirrung, die seit Mary Wollstonecraft (1759-1797), später der ersten, zweiten und schließlich dritten feministischen feministischen Welle Ursache, Antrieb und Ziel einer Ideologie ist, die ihre geistige Ausformulierung im Genderismus fand. Das Aufheben aller Schranken bescherte uns neben sich täglich umgendernden SchneeflockInnen auch die Massenüberflutung durch ebenfalls aufgehobene Staatsgrenzen.

«von Jason Kandel
15. Juni 2013
Eine Frau, deren falsche Vergewaltigungsbezichtung den ehemals berühmten Fußballspieler Brian Banks ins Gefängnis schickte, wurde dazu verurteilt, eine Zahlung von 2,6 Millionen $ in Verbindung mit diesem Fall zu leisten.

Ein Richter des Höheren Gerichts in Los Angeles verurteilte Wanetta Gibson, 1,5 Million $ zurückzuzahlen, zusätzliche 1,1 Million $ Gebühren, darunter für das Erheben falscher Beschuldigungen und Gerichtskosten, berichtete Long Beach Press Telegram.

Gibson war eine frühere Hochschulbekanntschaft von Banks, als sie ihn 2002 anklagte, sie in der Long Beach Polytechnischen Hochschule vergewaltigt zu haben, laut dem Kalifornischen Unschuldsprojekt, einer Organisation, die half, Banks zu entlasten.

Gibson hatte die Long Beach Unified School District verklagt, wobei sie behauptete, die Schule sei nicht sicher, und 1,5 Million $ in einem Vergleich erhalten.

Schließlich gab Gibson zu, daß sie die Geschichte erfunden hatte, und ein Richter hob die Verurteilung Banks am 24. Mai 2012 auf.»2 (nbclosangeles)

Zerstörte Leben von Männern zählen nicht. Was solche falschen Beschuldigungen für Männer bedeuten, erwähnte der Artikel nicht angemessen.

«Gibson widerrief ihre Vergewaltigungsbezichtigung später in einer Bandaufzeichnung, was den Weg freimachte, Banks freizusprechen – jedoch hatte der da schon mehr als fünf Jahre im Gefängnis gesessen.»3 (Press Telegram Long Beach)

Dies ist das Herzchen, das einen Mann unschuldig ins Gefängnis brachte – übrigens dokumentiere ich in „Ideologiekritik am Feminismus” das Klagen über ähnliche Vorfälle in Folge der ersten feministischen Welle bereits in den 1920er Jahren.

Sie wußte nicht, daß ihre Aussage aufgezeichnet wurde, und wollte die 1,5 Millionen $, die sie mit der Falschbezichtigung und nachfolgenden Gerichtsverfahren ergaunerte, nicht zurückzahlen.

«Nachdem er fünf Jahre im Gefängnis verbracht hatte, widerrief Gibson ihre Beschuldigung.

Sie hatte Banks gegenüber zugegeben, daß die vorgeworfene Entführung und Vergewaltigung nicht stattgefunden hatten, wollte dies aber nicht den Strafverfolgern sagen, damit sie die Entschädigung nicht verliere, die ihre Familie in Klagen gegen die Long Beach Schulen gewonnen hatte.»4 (dailymail)

Solche Fälle gibt es häufig. Seit Jahrzehnten habe ich in Artikeln, Internetgruppen wie „Patriarchy” und Büchern von Falschbezichtigungen berichtet und dokumentiert, wie Feministinnen offen dazu aufriefen, etwa als Mittel bei Scheidungen mehr Geld kassieren zu können und sich das Sorgerecht zu sichern. Feministische Anwälte verteilten in den 1980er Jahren kopierte Handbücher, die im Untergrund kursierten, die dazu anleiteten, wie mit Falschbezichtigungen gegen Männer Gerichtsverfahren gewonnen und viel Geld von den beschuldigten Männern kassiert werden kann.

Die Ansicht feministisch geprägter Kreise war teils offen, teils uneingestanden, den Frauen zu glauben, sie würden nie lügen. Tatsächlich ließ sich nachweisen, daß eine breite Mehrheit der Anschuldigungen falsch war und ist.

Weibliche Täterinnen und männliche Opfer wurden dagegen eisig ignoriert, oder das ganze als „nicht so schlimm” nicht ernstgenommen. Das wird eingehend in „Ideologiekritik am Feminismus” untersucht.

«Thomas Doyle, Schriftsteller, Überlebender, der die Rolltreppe des Lebens hoch und hinunterrennt
29. Jan.

Wenn es nicht das fünfte oder sechste Mal ist, daß sie dergleichen getan hat, und angenommen, sie wird nicht laufen gelassen, erhalten falsche Beschuldigerinnen typischerweise kleine Bewährungsstrafen, und solange sie versprechen, es nicht wieder zu tun, und sich für eine bestimmte Zeit benehmen, vielleicht leichte Wohltätigkeitsarbeit leisten, sehen die meisten niemals das Innere einer Gefängniszelle. Oft wird ihre Straftat aus dem Register gelöscht.

Wenn sie sich selbst als Opfer darstellen können (beispielsweise eine Vergangenheit mit Vernachlässigung oder Mißbrauch), erhalten sie gewöhnlich mehr Sympathie als Schuldzuweisung. Sollten sie doch einmal ins Gefängnis kommen, werden Frauengruppen es Ungerechtigkeit nennen, und behaupten, es sei Teil einer Vergewaltigungskultur…

Viele Frauengruppen glauben, keine Frau sollte in ein Gefängnis gelangen. Punkt. Gewiß glauben sie, daß falsche Beschuldigerinnen nicht ins Gefängnis sollten, unter der Voraussetzung, daß sie die Möglichkeit falscher Beschuldigungen überhaupt anerkennen. Die meisten tun das nicht, ‚Frauen lügen nicht bei Vergewaltigung’ ist eine verbreitete Redensart.»5 (quora)

Ebenfalls nicht bewußt ist, wie seit den 1970er Jahren einst als fortschrittlich gepriesene, allerdings verheerend schlechte und einseitige Gesetze der BRD Väter und Männer entrechteten, zu willkürlich entsorgbaren Finanzsklaven einer feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft degradierten. Wir schauen weg. Männer zählen nicht in dieser feministischen Gesellschaft, am allerwenigsten männliche Verlierer, die bereits ein evolutionärer Mechanismus aus unserer schiefen Wahrnehmung ausblendet und der Sympathie und des Mitgefühls beraubt.

Die meisten Männer denken nicht darüber nach, glauben, es könne ihnen nicht passieren, oder hoffen, es werde sie nicht treffen. Meist reagieren sie erst, wenn ihre eigene Existenz gefährdet oder zerstört ist. Dann wachen sie erschreckt auf und versuchen, sich mehr oder weniger alleine gegen einen übermächtigen Staatsapparat zu wehren, beginnen aber nur selten, die Gesamtzusammenhänge aller feministischer Wellen zu erkunden.

«Dramatische Szenen an Grundschule Helbra Mädchen wird gewaltsam von Vater getrennt
Von Anke Losack 06.03.18

Helbra – „Nein, nein, nein – mein Papa, bitte”, hört man in einer Videoszene ein Mädchen jammern. „Hilfe” schreit die Kleine dann laut und zappelt mit den Füßen, während ein Polizist mit ihr auf dem Arm zu dem grauen VW geht, der auf dem Schulhof der Grundschule Helbra steht.

Sie kreischt lauthals, ruft nach ihrem Papa und weint, als der Beamte sie auf den Rücksitz des Wagens setzt. Er schließt die Tür. Das Tor der Schule geht auf. Das Auto verläßt das Gelände.

Es sind dramatische Szenen, die sich am Montagmittag an der Grundschule Helbra abgespielt haben.

Ein Gerichtsvollzieher hat mit Hilfe der Polizei und Mitarbeitern des Jugendamtes die Entscheidung des Oberlandesgerichtes durchgesetzt, dass ein achtjähriges Mädchen nicht mehr bei dem Kindesvater, sondern in Zukunft bei seiner Mutter aufwachsen soll.

Vater wird vom Schulgelände in Helbra verwiesen

„Sie haben sie mit Gewalt rausgeholt, gegen ihren Willen”, sagt Maik W. (Name geändert), der Vater des Kindes. Er ist entsetzt, wie es abgelaufen ist. Wohlwissend, dass der Gerichtsvollzieher in diesen Tagen zur Schule kommen würde, hält er sich am Montag dort auf.

Als die Vollstreckung beginnt, wird er des Schulgeländes verwiesen. Es gelingt ihm jedoch über eine Mauer hinweg die Vorgänge zu filmen und seiner Tochter zuzurufen.

Gericht spricht Mutter das Sorgerecht zu»6 (MZ-Web)

Fußnoten

1 https://www.stern.de/lifestyle/leute/jennifer-lawrence—ich-hatte-schon-lange-keinen-sex-mehr–7892892.html

2 «By Jason Kandel
Published at 1:35 PM PDT on Jun 15, 2013
A woman whose false claim of rape sent former prep football star Brian Banks to prison was ordered to pay a $2.6 million judgment in connection with the case.
A Los Angeles Superior Court judge on Friday ordered Wanetta Gibson to pay a $1.5 million, plus an additional $1.1 million in fees, including for making a false claim and court-related costs, the Long Beach Press Telegram reported.
Gibson was a former high-school acquaintance of Banks in 2002 when she accused him of raping her at Long Beach Polytechnic High School, according to the California Innocence Project, an organization that helped exonerate Banks.
Gibson sued the Long Beach Unified School District claiming the school was not safe and won a $1.5 million settlement.
Gibson ultimately admitted she made up the story and a judge reversed Banks‘ conviction on May 24, 2012.» (https://www.nbclosangeles.com/news/local/Woman-Falsely-Accused-Brian-Banks-Rape-Ordered-to-Pay-26M-211689741.html)

3 «Gibson later recanted the rape claim on tape, paving the way for Banks‘ exoneration of the charge – however, he had already served more than five years in prison.» (http://archive.is/TY6YS#selection-2275.0-2275.163)

4 «He was cleared after spending five years in jail after Gibson recanted her claim.
She had admitted to Banks the alleged kidnap and rape did not happen, but did not want to tell prosecutors in case she lost the payout her family had won in a suit against Long Beach Schools.» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-2345614/Brian-Banks-Female-student-falsely-claimed-footballer-raped-10-years-ago-forced-pay-2-6million-school-district—just-got-signed-Atlanta-Falcons.html)

5 «Thomas Doyle, Writer, survivor, running up the down escalator of life
Updated Jan 29
Unless this is the fifth or sixth time she’s done this and assuming she isn’t let off outright typically false accusers get a small suspended sentence, and as long as they promise not to do it again, and behave themselves for a fixed period, perhaps having to do some light community service, most never see the inside of a jail cell. Often the crime will be expunged from their record.
If they can present themselves as a victim (show a history of abuse or neglect for example) then they usually get more sympathy than recrimination. Moreover when they do go to prison women’s groups call it as an injustice, and claim it’s due to rape culture…
Many women’s groups don’t think any women should go to prison period. They certainly don’t think false accusers should and that’s assuming they’re even willing to admit they exist in the first place. Many do not, indeed ‘women don’t lie about rape.’ is a common catchphrase.» (https://www.quora.com/What-will-happen-to-Wanetta-Gibson-the-girl-who-falsely-accused-Brian-Banks-of-raping-her-What-typically-happens-in-this-type-of-scenario)

6 https://www.mz-web.de/hettstedt/dramatische-szenen-an-grundschule-helbra-maedchen-wird-gewaltsam-von-vater-getrennt-29824710

© 2018 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

Zur Werkzeugleiste springen