Jan Deichmohle

Dieser Blog wird mir gelöscht, zieht auf www.deichmohle.de um.

Schlagwort: Gesinnungsjournalismus

Moderne Zensurformen

Moderne Zensurformen

Wir können beobachten, daß Meinungsfreiheit auf raschem Rückzug ist, Gängelungen vielfältiger Art ständig zunehmen.

Woran liegt das? Schauen wir genau hin.

«Die Beziehung der „Zeit” zu ihren Lesern könnte man als problematisch beschreiben. Es ist die einer Gouvernante zu einem Kleinkind, das noch nicht gelernt hat, auf’s Töpfchen zu gehen. Ständig fühlt sich die „Zeit“ oder der Jugendableger „zett” dazu berufen, ihre Leser zu ermahnen und ihnen zu sagen: „Du hast Pfui-Bäh gemacht, das gehört sich nicht”. Wobei hier immerhin noch einigermaßen sichtbar ist, daß zensiert wird. Woanders ist das weit weniger transparent, da wird genauso zensiert, daß zensiert wird, weshalb Fragen wie „Warum wurde mein Beitrag nicht freigeschaltet?” ebenfalls nicht freigeschaltet werden.

Die Süddeutsche hat jüngst gänzlich die Kommentarfunktion abgeschafft, etwas, das Spucker Online bei bestimmten Artikeln auch praktiziert. Das zeigt: Die Journalisten wissen schon, bei welchen Themen sie von ihren Lesern auseinandergenommen werden, sofern man sie läßt. …

Ebenfalls unsichtbare Vorzensur wird bei „Jetzt.de” geübt, wobei sich hier die Willkür besonders daran zeigt, daß auch an Harmlosigkeit nicht zu überbietende Beiträge zensiert werden, die der stramm femischistischen Ausrichtung des Jugendablegers entgegensteht. Das Ergebnis: Lebhafte Diskussionen kommen so gut wie nie auf, ein Schicksal das „jetzt.de” mit vielen feministischen Seiten teilt.»1 (uepsilonniks)

Das erste, was eine Zensur verbergen will, ist die Tatsache der Zensur. Darum wird systematisch unterdrückt, wenn etwas unterdrückt werden soll, meistens aber im Vorfeld abgewürgt, bevor ungenehme Sichten bereits entstehen oder geäußert werden können.

«Immer weitreichender gehen Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Ideologien werden staatlich verordnet und bestimmen zunehmend, was wir zu denken haben. Selbst Medien sprechen schon von DDR 2.0 …

Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer aggressiven Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsumiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu ‚erforschen’.

Glauben Sie, daß eine solche „Forschungsarbeit” ergebnisoffen und somit den Grundlagen echten wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen kann?»2 (manndat)

Zensur ist ein Reizwort, ein Vorwurf, der oft empört abgetan wird. Dabei wird gewöhnlich die Definition des Begriffs aus dem 19. Jahrhundert verwendet, als Staaten in seltenen Fällen einzelne Bücher nach Erscheinen verbieten ließen, weil diese – aus welchem Grunde auch immer – für gefährlich gehalten wurden. Nun wird gerne argumentiert, heute handle es sich nicht um ‚Zensur’, weil kein veröffentlichtes Werk grundlos vom Staat verboten worden sei.

Solche Argumentation kehrt einen heftigen und folgenreichen Gesinnungsdruck unter den Tisch. Klassische Zensur ist so veraltet wie die Medien des 19. Jahrhunderts, als noch von Hand Lettern zusammengesetzt wurden für einen Druck. Wir täuschen uns, wenn wir glauben, das Kippen einer freiheitlichen Gesellschaft in eine neue Form der Gesinnungsdiktatur, für die wir noch keinen Begriff und kein theoretisches Modell haben, nur literarische Vorhersagen in Dystopien Orwells und Huxleys, habe erst vor wenigen Jahren stattgefunden, etwa in Deutschland unter der Regierung Angela Merkels. Sie hat eine bereits vorhandene Entwicklung nur beschleunigt.

Ebenso irrig war, etwa im Blog Danischs, in einer Folge unbewiesener Assoziationen zu lesen, alles gehe auf den Kommunismus zurück, indem auf Gemeinsamkeiten mit dem Faschismus verwiesen wurde. Beides sind verbreitete falsche Annahmen, die heute in Flauberts „Lexikon der Allgemeinplätze” einen prominenten Platz verdienen.

Gesinnungsdruck auf Herausgeber, um ungenehme Sichten von Veröffentlichung auszuschließen, etwa aus Zeitungen zu halten, wurden von „Aposteln des Feminismus, männlich wie weiblich”, die nach ‚Boykott’ schreien, schon 1913 berichtet, wie ich in Büchern dokumentierte. Feministinnen erster Welle waren es, die in quasireligiösem Eifer unliebsame Sichten aus Medien und Öffentlichkeit drängten. Dies war der Ursprung von Gesinnungszwängen, die moralisierend Andersdenkenden auferlegt wurden. Die feministische Schwesternschaft erster Welle erfand auch die Selbstinszenierung oder ästhetische Selbstdarstellung, die später vom Faschismus übernommen wurde und zu deren Kennzeichen wurde, also dem, was heute als „faschistische Ästhetik” bezeichnet wird. Dies gilt übrigens laut akademischen feministischen Studien, siehe erster Band der „Flaschenpost in die Zukunft”.

Engels und Marx mögen, um Frauen für ihre Revolution einzuspannen, zwar ein paar versprengte Ideen eingeflochten haben, auf die sich Feministen teilweise berufen, doch stammten diese nicht von ihnen. Wie bei Kucklick oder in meinen Büchern ausgeführt, waren Frauen verherrlichende und Männer sehr negativ darstellende Sichten, sowie die irrige Annahme weiblicher Unterdrückung seit Jahrhunderten Teil abendländischer Philosophie, endemisch seit der Aufklärung, besonders der sogenannten Sattelzeit 1750 bis 1800. Auch Matriarchatsverherrlichungen wurden vom Kommunismus nur kopiert und benutzt, aber nicht erfunden.

Präfeministische Utopien wurden seit Mittelalter und früher Neuzeit nicht nur geschrieben, sondern auch veröffentlicht und bewahrt. Die klassische Gesellschaft war tolerant. Sogar absurd oder pathologisch wirkendes wurde überliefert. Feministinnen aber setzen sich daran, das überlieferte Bild und Wissen der Welt auszulöschen, sofern es nicht zum Feminismus paßt und sie es können. Sie unterdrücken Andersdenken massiv. Dies geschieht bereits im Vorfeld. Der Spiegel – bevor er per Erbfolge zum einseitigen Tendenzblatt wurde – beschrieb anläßlich eines Buches von Karin Jäckel das „ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echolosigkeit”.

«Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit selbst unter ihren Bekannten in der Provinz. Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung.»3 (Spiegel 47 / 1997)

Spiegel und Zeitgenossen war damals noch klar, wie absolut das Schweigen war, das jeden Kritiker des Feminismus umgab. Erin Pizzey, die Erfinderin von Schutzhäusern gegen häusliche Gewalt, beschrieb ebenfalls, wie seit den 1970ern in allen größeren Verlagen und Zeitungen hartgesinnte Feministinnen saßen, jeder Andersdenkende massive Probleme hatte. Sie sagte auch, sie kenne viele kluge Männer, die über Feminismus schrieben, von denen es keiner schaffte, das Buch veröffentlicht zu bekommen.4 Verschweigen – totschweigen – ist heutige Methode.

Totschweigen ist geschickt, denn weil es kein Werk gibt, erfährt niemand davon, daß etwas fehlt. Oder es gibt irgendwo eine unbekannte .PDF oder etwas Selbstverlegtes, das öffentlich unbekannt ist und keine Chance hat. Das ist wesentlich wirksamer für Gesinnungsunterdrücker*In_nen, als etwas öffentlich zu besprechen, weil es dadurch eine gewisse Bekanntheit gewinnt.

Läßt sich etwas nicht mehr verschweigen, beginnt die Stufe des Charaktermords, persönlicher Diffamierung, dreister Schlammschlachten. Sätze werden aus dem Zusammenhang gerissen, zuweilen gar erfunden, oder es wird die Person angegriffen, weil sie argumentativ unterliegen würden. Dies geschieht vor allem bei ehemals Etablierten, wie Eva Herman oder Akif Pirinçci.

Wer unbekannt war, blieb es. Man konnte als Etablierter abstürzen, indem man etwas ‚inkorrektes’ sagte, aber mit als zu gefährlich angesehenen ‚inkorrekten’ Sichten niemals etabliert werden. Die Türen waren eisern verriegelt.

Dringt in privaten Bereichen des Internets die Wahrheit ans Licht, so wird heftig gesperrt und gelöscht, spätestens wenn sie zu der Öffentlichkeit bekannten Personen dringt. Dabei wird interessanter Weise weniger die unbequeme Information selbst als Ärgernis verfolgt, als eine bloße Anerkennung durch Prominente, etwa ein „gefällt mir”. Das ist von ähnlichem Kaliber wie Terrorismusbejahung protegierter Gruppen unbehelligt zu lassen, jedoch perverserweise Kritiker des Terrorismus zu sperren oder löschen, die auf den Schmutz nur hingewiesen, gewarnt und sich dagegen ausgesprochen haben: wie im Feminismus üblich, wird alles genau verkehrt herum getan.

«Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau …
Reichszensurminister (nicht nach Amtsbezeichnung, wohl aber nach Amtsführung), Verfassungsfeind und AfD-Hasser, hat mit seiner Maulkorb-Kampagne gegen Facebook und seinem „Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken” (NetzDG – Netzwerkdurchsetzungsgesetz, auch „Facebook-Gesetz” genannt) (Wikipedia) genau das bewirkt, was er bewirken wollte: Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit durch extreme Einschüchterung und Verunsicherung privater Unternehmen, die er zur Meinungsüberwachung verdonnert hat.
Jetzt wurde der AfD-Kreissekretär Burkhardt Brinkmann von Facebook gesperrt, weil er einen Beitrag seiner Freundin Kerstin Borbetomagus gelobt hatte, die die politischen Fehlleistungen von Frauen und deren psychologische Grundlagen in sehr prägnanter Weise analysiert hatte.
Am Beitrag von Borbetomagus hatte niemand etwas auszusetzen, aber das freundliche Lob von Burkhardt Brinkmann für diesen Beitrag muß die ‚Gemeinschaftsstandards’ verletzt haben, weil Brinkmann als AfD-Kreissekretär die Aufmerksamkeit eines größeren humanitären Hetzmobs genießt.

Ignaz Bearth verlor seine Facebook-Seite mitsamt 173000 Anhängern ebenfalls aus juristisch nichtigen Gründen.
Facebook löscht derzeit massenweise Profile.»8 (nixgut)

Frauen dürfen eher als Männer etwas kritisches zum Feminismus sagen; hat dieser Mann auch nur die geringste Prominenz, wird er medial gelyncht, für die Öffentlichkeit moralisch abserviert, zur Strecke gebracht. Ergebnis ist bleierne Stille, völliges Schweigen, während eine ungeheuerliche, uns kaputtmachende Politik mit voller Kraft betrieben wird und freie Bahn hat.

Doch sogar das zeigt nur die sprichwörtliche Spitze eines Eisbergs. Denn tatsächlich beginnt Zensur als Gehirnwäsche in früher Kindheit, in Gender-Mainstreaming von Kindergärten, Schulen, Universitäten, Schulbüchern, Kinderbüchern, KiKa, die allesamt ein Trommelfeuer an Propaganda auf junge, formbare und unschuldige Gemüter loswerden. Unsere Identität als Mensch wird ab frühester Kindheit viel krasser verbogen als in klassischen Diktaturen.

«Als mal einer wagte, leise Kritik an Feminismus zu äußern, wurde der von den anderen, vor allem Pro Quote, regelrecht zerfleischt und hingerichtet. Da herrscht ein extremer political-correctness-Druck. Und nebenbei bemerkt: Die meisten der Leute, die ich dort erlebt habe, halte ich schon rein intellektuell für nicht befähigt, das zu tun, was Mikich da in Anspruch nimmt: Informieren und Aufklären. Da herrscht längst ein Inkompetenzkult im Zeichen der Diversität.»5 (Danisch)

Solche Kritik ist richtig, kommt aber leider mindestens 50 Jahre zu spät. Genauso lange wird jede grundlegende Feminismuskritik entweder totgeschwiegen, damit niemand davon erfährt, oder durch öffentlichen Charaktermord das Ansehen von Kritikern zerstört, sobald sich etwas nicht mehr verschweigen läßt.

Was die Feministinnen um 1900 lostraten hatte eine zuvor unbekannte Totalität: Sie wollten nicht hinnehmen, daß andere Gruppen der Gesellschaft Meinungen haben oder gar äußern, die ihnen nicht genehm ist. Dafür gibt es biologische Gründe. Traditionellerweise bilden Männer und Frauen natürliche Gruppen. Männer untereinander reden frei; auch unter Frauen mögen die Fetzen fliegen. Frauen sind jedoch einen besonderen Schutz gewohnt, weil es evolutionär vorteilhaft ist, Kinder und Mütter zu schützen, um das Fortleben in Nachkommen zu sichern. Daher erwarten Frauen, daß Männer nichts ihnen ungenehmes sagen – wenn sie es erfahren. Ursprünglich hieß das: in ihrer Gegenwart sollten Männer sich wie Kavaliere oder ritterlich benehmen. Als sich jedoch Frauen in einstige Männergruppen mischten, störte sie dort der Umgang von Männern untereinander. Männer hatten nunmehr keinen Ort mehr, wo sie sich frei äußern durften. In meinen Büchern zitiere ich Churchill, der diese Entwicklung beobachtet hat.

Mit traditioneller Objektivität und Toleranz war es aus, als feministische Strömungen mächtig wurden. Ungenehme Sichten wurden niedergezetert; ihre Aggression ging bis zum Aufschlitzen von Bildern und Terrorismus. Das war einer der Gründe, weshalb die Feministinnen erster Welle bereits als hysterisch bezeichnet wurden. Ihre Intoleranz und Hysterie waren gefürchtet. Nunmehr herrschte Grabesstille, sobald feminismuskritische Themen angeschnitten werden sollten. Wer sich mit dieser unterschwelligen feministischen ‚Zensur’, die viel schlimmer ist und anders funktioniert als klassische Staatszensur, anlegte, kam nie auf einen grünen Zweig. In meinen Büchern habe ich das dokumentiert. Alle Aktivisten haben diesen Druck seit Jahrzehnten erlebt. Seit etwa 1968 ist Demokratie westlicher Länder eine Farce, denn in entscheidenden Fragen werden Wähler von klein auf massiv gehirngewaschen in den Medien, erfahren wichtige, entscheidende Informationen niemals, stattdessen aufgebauschte, handverlesene Einzelfälle und systematisch eingetrichterte Haltung zur ‚richtigen’ Deutung handverlesener Informationen. Dies betraf anfangs vor allem das Thema Feminismus, nur in Deutschland auch Vertreibung und deutsche Identität, doch das ist international gesehen ein Sonderfall.

Da es eine angeborene Frauenbevorzugung gibt und geschlechtliche Dinge tabu sind, einer unbewußten Verdrängung unterliegen, hat die breite Mehrheit seit 1968 wenig von dieser systematischen Gehirnwäsche gemerkt. Wir wurden weichgespült und immer weiter umgedreht. Was einst eine breite Mehrheit dachte, wurde erst ausgetrieben, dann so heftig verleumdet, daß es niemand mehr zu denken wagt und jeden entsetzt für ‚böse’ hält, der genau dasselbe begründet, was einst vor der Gehirnwäsche die breite Mehrheit wußte.

Gemerkt wurde die Einseitigkeit erst, als sie auf andere Themen ausgeweitet wurde, als mit gleichen Themen etwa auch Masseneinwanderung behandelt wurde. Denn solche Themen werden nicht von einer evolutionär angeborenen schiefen Wahrnehmung geschützt wie Geschlechterfragen, bei denen biologische Kräfte wirken, die Frauen bevorzugen und männliche Verlierer von Sympathie und Fortpflanzung ausschließen. Doch sobald es um Bevölkerungstausch geht, beruht die Gehirnwäsche nur auf Propaganda, die sogar unseren Instinkten widerspricht. Natürliche Instinkte lassen uns nämlich vorsichtig sein gegenüber fremden Gruppen und Stämmen. Da hilft dann nur die ‚Rassismuskeule’, mit der natürliche Vorsicht als angeblicher ‚Rassismus’ ausgeschaltet werden soll. Da in diesem Falle die Propaganda keine biologischen Mechanismen nutzen kann, sondern diesen sogar zu widersprechen versucht, ist ihr Erfolg fraglich, haben Kritik und Widerstand bessere Erfolgsaussichten.

Besonders heimtückisch ist heimliches löschen, von dem Betroffene meist gar nichts merken. Perfide!

Wer sich überlegen will, was früher da war, Feminismus oder umvolkende Migrationsideologie, schaue sich Länder wie Schweden an, die schon in den 1960er Jahren radikalfeministisch wurden und sich zeitgleich oder mit geringer Zeitverschiebung der Masseneinwanderung zu öffnen begannen. Außerdem läßt sich schon früh ein feministischer Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ nachweisen. Die zweite feministische Welle ist, anders als die mit Eugenikern verstrickte erste feministische Welle, eng mit Migrationsbefürwortung und Kampf gegen die abendländische Kultur verbunden, wie ich anhand feministischer Parteiprogramme und anderen Quellen in Büchern nachgewiesen habe. Allen solchen Wellen gemeinsam sind Irrationalität, Hysterie und Verbindung mit schädliche Ideologien, die allenfalls ausgetauscht werden.

Behoben werden kann das Problem nur, wenn wir die Ursachen erkennen. Diese sind weder Kommunismus noch sonst eine der neuen Ideologien. Vielmehr ist es Irrationalität, bekehrungswütige Hysterie, die bereits mit der ersten feministischen Welle erfunden, verbreitet und schließlich salonfähig, zum Teil unserer Gesellschaft gemacht wurde. Moralisierende Gesinnungszensur gegen Andersdenkende entstammt der ersten Welle, hat eine zuvor unbekannte Qualität. Immer sichtbarer werdender Verfall öffentlicher Medien, die nicht mehr informieren, sondern Propaganda betreiben, ist eine Spätfolge solcher seit Generationen sich immer weiter festsetzenden Gesinnungszwänge, die ihren Ursprung in feministischen Wellen haben.

In Deutschland tritt als Sonderfall noch eine Mischung aus Schuldkomplex und Besatzungsauflagen hinzu, die sich in Fragen wie Vertreibung und Identität festgefressen haben. In anderen Ländern, die genauso vom Feminismus betroffen sind wie wir, gibt es solchen Nationalmasochismus nicht in gleicher Weise.

«Eine strikte Zensurpolitik gegenüber unerwünschten Meinungen verfolgt auch der „Freitag”, wodurch der fälschliche Eindruck entsteht, die feministische Meinung sei nicht nur unter Journalisten, sondern auch in der Bevölkerung die dominierende. Ich schaffte es, ganze drei Kommentare zu schreiben, bevor mein Account gesperrt wurde. Das bemerkenswerte: Keiner der drei Kommentare selbst wurde gelöscht, mein Account aber dennoch. Das läßt tief blicken, denn damit wird eingestanden, daß ich nichts zensurwürdiges – „Pfui-Bäh” – verbrochen hatte, sondern daß ich allein der feministischen Agenda im „Freitag” in die Quere kam. Erst viel später wurde einer der drei gelöscht, und zwar der, den ich selbst für den am harmlosesten hielt, nämlich meine Wünsche an einen Trennungsvater, daß er nicht seiner Tochter entfremdet werden würde. Vielleicht war das zu verräterisch über die wahren Machtverhältnisse? …

Ein Diktator mag ja auch nicht, dass man ihm sagt, er sei ein Tyrann. Genauso will der Journalist nicht als Lügner und manipulativer Betrüger überführt werden, denn ein lügender Journalist hat keine berufliche Existenzberechtigung. Womit wir beim nächsten Beispiel wären: Ich behauptete beim Jugendableger der „Zeit”, daß er falsch damit liegt, wenn er behauptet, daß einvernehmlicher Sex in Schweden nicht strafbar wäre. Um die Sache nochmal aufzugreifen: Eine Feministin zitiert einen Minister, wonach „Passivität […] damit nicht länger als stilles Einverständnis interpretiert werden könne[…].”, was nichts anderes bedeutet, als daß einvernehmlicher Sex, wie er ganz alltäglich praktiziert wird, nun als eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt strafbar ist. …

So darf man z.B. Männer als korrupt, dumm und unfähig hinstellen, aber die Richtigstellung dazu wird zensiert. Das geht solange gut, bist der Wind sich dreht.»6 (uepsilonniks)

Universitäten erforschen mit Steuergeldern, wie feministische Meinungen verbreitet und dem Aufkommen von Feminismuskritik begegnet werden kann. So geht das seit Jahrzehnten, mehr als nur eine Generation. Unter Angelas Vaginarautenfeminat hat sich zusätzlich ein Globalismus verbreitet, der abendländische Völker durchmischend abschaffen will, wozu die erprobten Methoden der Gehirnwäsche und Gesinnungszwänge von Feministen übernommen wurden.

«Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur vermutlich im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer radikalen Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsummiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name REVERS allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu ‚erforschen’. …

Einem solchen Dialog verweigert sich der Feminismus deshalb seit seinem Bestehen. Dem Feminismus ging es nie um Lösungen, sondern lediglich um Schuldzuweisungen und dies geht nun mal am besten, wenn man über, aber nicht mit den Angeschuldigten redet. Und was ist da schon eine Million Euro, wenn es um die Manifestation liebgewonnener Feindbilder geht? …

Dem Forschungsprojekt REVERSE gehört u. a. auch die Fallstudie „Wissenschaft: Anti-‚genderistische’ Argumentationen in akademischen Kontexten” an. Geleitet wird diese Fallstudie von Marion Näser-Lather. Sie war Mitverfasserin der „Rezension ‚Das Gender-Paradoxon’ vom „Arbeitskreis Ulrich Kutschera”, in der es um den Umgang (!) mit dem Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera ging. Daraus geht hervor, daß Professor Ulrich Kutschera zur Einführungsvorlesung der Studium-Generale-Vorlesungsreihe des Fachbereichs Biologie an der Marburger Philipps-Universität eingeladen war. Als seine kritischen Äußerungen zur Gender Theorie und zum Gender-Mainstreaming und zu Gender Studies sowie sein Buch „Das Gender Paradoxon” bekannt wurden, wurde Kutschera wieder ausgeladen. Marburg praktiziert also Ausgrenzung anstatt wissenschaftlichen Diskurs.

Unabhängig davon, daß man für namhafte Genderkritiker tatsächlich personenbezogene Arbeitskreise einrichtet, ist dies ein Beispiel für den vorher beschriebenen, für den Feminismus typischen Antidialog, das für den Feminismus charakteristische „über einen” anstatt „mit einem” Reden. Zudem zeigt dies, daß es wie bei der Dissidentenliste offenbar hier auch gegen konkrete Personen geht. Und es dürfte nicht verwundern, wenn in der Millionenstudie auch die Namen auftauchen, die wir schon aus der Dissidentenliste der Heinrich-Böll-Stiftung kennen.»7 (Manndat)

Zu Geschlechterfragen wird nicht geforscht, nicht nach der Wahrheit gesucht. Sondern es wird gezielt Propaganda und Ideologie entwickelt. Das ‚Forschungsvorhaben’ hat zum Ziel, Genderkritiker bloßzustellen. Das ist vom Kaliber des Faches ‚Marxismus-Leninismus’ im kommunistischen Ostblock. Ihre eigene Unwissenschaftlichkeit werden sie niemals erforschen. Nur Abschaffung der Unwissenschaft kann helfen.

Dieser Artikel wird in das Zensurkapitel des dritten Bandes der „Flaschenpost in die Zukunft” eingehen.

Fußnote

1 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/03/03/die-zensurmedien-und-woran-sie-sich-ein-beispiel-nehmen-sollten/

2 https://manndat.de/geschlechterpolitik/will-die-bundesregierung-feminismuskritik-endgueltig-verbieten.html

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8822898.html

4 Zitiert und dokumentiert ist dies in meinen Sachbüchern: http://www.quellwerk.com/

5 http://www.danisch.de/blog/2018/03/02/selbstgefaellig-arrogant-ueberheblich-eingebildet-ideologisch-propagandistisch-unserioes-korrupt-ignorant-raffgierig-oeffentlich-rechtlich/

6 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/03/03/die-zensurmedien-und-woran-sie-sich-ein-beispiel-nehmen-sollten/

7 https://manndat.de/geschlechterpolitik/will-die-bundesregierung-feminismuskritik-endgueltig-verbieten.html

8 https://nixgut.wordpress.com/tag/zensurminister/

Weltweiter Goldrausch ausgebrochen!

Weltweiter Goldrausch ausgebrochen!

Auf dem Planeten Erde im Sternbild Milchstraße ist im Jahre 2015 irdischer Zeitrechnung ein Goldrausch ausgebrochen. Dies berichtet die intergalaktische Nachrichtenagentur.

Bei diesem Goldfieber handelt es sich um den ersten Fall, der den ganzen Planeten erfaßte, Millionen junger Erdlinge auf eine teils gefahrvolle Anreise lockte, um sagenhafte Schätze abzugreifen, die jedem winken, dem es gelingt, die offenen Grenzen eines von Verrückten regierten Landes zu übertreten, das jedem illegalen Eindringling Versorgung auf Lebenszeit zu Lasten der eigenen, arbeitenden Bevölkerung nahezu garantiert. Wer seinen Identitätsnachweis weggeworfen hat, darf hinein, kann aber nie mehr hinausgewiesen werden.

Diese bei uns völlig lächerlich und unglaubwürdig geltenden Zustände sind in jenem Land, dessen Zustände die von Schilda und den Schildbürgern, Seldwyla und anderen satirischen Erfindungen der Literatur bei weitem übersteigen. So sehr sich fleißige Schriftsteller vieler Epochen Mühe gaben, menschliche Dummheit, Torheit, Verblendung und Verrücktheit in lustigen Persiflagen zu beschreiben, ist es ihnen nie gelungen, sich eine derartige Verirrung auszumalen, wie sie die Bundesrepublik der Dummen, die das alles mitmachen, täglich auszeichnet. Hirngewaschen von den Medien traut sich niemand, kritisch zu denken, weil das als moralisch ‚verwerflich’ gilt in dem von kollektiver Verblendung geplagten Land.

Eine Millionenarmee junger, unbeweibter Männer brach aus allen Erdteilen auf, um an der Geldabgreifparty teilzunehmen, und wer es kritisiert, dem wird mangelnde ‚Humanität’ vorgeworfen. Der eigenen, schwer arbeitenden Bevölkerung wird empfohlen, mit Rücksicht auf die ‚Umwelt’ zu wenige Kinder zu bekommen, so daß die unvermischten Europäer am Aussterben sind; zugleich wird mit viel Geld an sogenannten ‚Hilfen’ die Bevölkerungsexplosion in Afrika belohnt, was diese erst ermöglicht. Anschließende wird der so geförderte Geburtenüberschuß männlicherseits mit dem Zauberwort ‚Asyl’ ins Land gelockt, wo Millionen junge Männer zuviel und Millionen Mädchen zu wenige eine brutale Verdrängung auslösen, die niemand sieht, weil es seit drei sogenannten ‚feministischen Wellen’ keinerlei Mitgefühl mehr gibt für Männer.

Glauben Sie, ich lüge? Aber nein, dieses total verrückte Land gibt es wirklich! Mehr als eines! Ein ganzer Kulturkreis, der sich ‚Abendland’ nennt, ist von solchem Wahnsinn angesteckt. Dieser Artikel ist absolut seriös und kann alles belegen. In diesem Goldrausch greifen vom Goldfieber befallene Eindringlinge, gierig auf Geld und das Vögeln der Landestöchter, sogar zu Betrug durch Vielfachidentitäten, um noch mehr Geld dem dümmlich verblendeten, hart arbeitenden Einheimischen abzuzocken.

«Stand: 02.01.2017 18:28 Uhr
Scheinidentitäten: Ermittlungen in 100 Betrugsfällen

Etwa 300 Asylbewerber sollen sich in der Landesaufnahmebehörde (LAB) in Braunschweig während der Flüchtlingskrise Scheinidentitäten zugelegt und so Geld erschlichen haben. Durch die Betrügereien soll ein Schaden von geschätzten drei bis fünf Millionen Euro entstanden sein. …

Das sagte der Leiter der Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen (ZErm), Jörn Memenga. In vielen Fällen sei es aber schwierig, die mutmaßlichen Betrüger zu ermitteln. Das Problem: Wie sollen die Behörden an die Männer herankommen? Oft ist unklar, wie sie wirklich heißen und wo sie leben. Manche tauchen ab, wenn sie hören, daß gegen sie ermittelt wird.»1 (NDR)

Nicht nur verdrängen die Eindringlinge tagsüber, während die einheimischen Männer hart arbeiten müssen, außerdem im Nachtleben die steuerzahlenden Kuckolde, die den ganzen Wahnsinn bezahlen müssen, bei ihren eigenen Landestöchtern, die dann den Eroberern Nachwuchs gebären statt den der aussterbenden männlichen Steuerzahler. Die Kinder bekommen so die Anlagen der Goldrauschnutznießer, nicht jene der alles mühsam Erarbeitenden. Nein, sogar eigene Männer werden als Obdachlose in bitterer Kälte nördlicher Länder gelassen, wogegen ein demographischer Eroberer drei Häuser für seine vielen Frauen erhält, um nur ja bald die Mehrheit zu haben und das Land in eine islamistische Gewaltdiktatur zu verwandeln.

Glauben Sie mir nicht? Denken Sie, einen solchen Planeten gäbe es im ganzen Weltall nicht; keine außerirdische Nichtintelligenz könne in ihrer Verblendung und Dummheit ein solches wahnsinniges Ausmaß erreichen? Weit gefehlt! Dieser Planet existiert; er nennt sich ‚Erde’; das Zentrum der Verblödung nennt sich ‚Deutschland’ war schon 80 Jahre zuvor mit einer anderen Verblendung weltweit führend und berüchtigt gewesen. Peinlich für Deutschland, zum zweiten Male in seiner Geschichte auf die größte Verrücktheit hereingefallen zu sein, die es weltweit in ihrer Epoche gab.

«Syrischer Mann mit drei Frauen erhält drei Häuser – älterer Schwede wird obdachlos auf die Straße geschickt

Die Gemeinde Nacka in Schweden kaufte drei teure Wohnungen für den syrischen Einwanderer Ahmad Suliman (57) (links im Bild), seine 3 Frauen und 16 Kinder. Die gleiche Gemeinde hat einen älteren, kranken schwedischen Mann darauf verwiesen, in den Straßen zu schlagen (Bild ist nur Illustration). …

Nach der Veröffentlichung dieser Nachricht über den Syrer, seine drei Frauen und ihrer drei Wohnungen, hat der Fall ungewöhnlich breite Aufmerksamkeit erregt. Die Leute reagierten mit Schock und Unglauben.

Nicht so bekannt ist der Gegensatz, wie eine schwedische Gemeine einen polygamistischen Einwanderer behandelt, verglichen mit der Behandlung ihrer eigenen, älteren und kranken Männer. …

„Du kannst draußen schlafen.” Das war die Nachricht, die ein alter Mann aus Nacka erhielt»2 (speisa)

Nicht nur in Schweden und Frankreich, auch in Dänemark haben so ins Land gelockte, bevorzugte und verwöhnte Muslime die Kontrolle über gefährlich gewordene Bereiche bereits übernommen. Die Eroberung des Landes läuft an. Byzanz oder Ostrom war einst ein christliches Land von Karthago (heute Tunesien) bis Konstantinopel (heute Istambul), besiedelt von orthodoxen Christen und Juden. Kleinasien wurde damals von Griechen und Armeniern besiedelt. Nach der Eroberung durch den Islam begann die Verdrängung der Christen, Nichtmuslime und ursprünglichen Bevölkerung. Pogrome gab es über Jahrhunderte immer wieder; berüchtigt sind die an armenischen und assyrischen Christen im Osmanischen Reich. Europa bezahlte bitter dafür, untätig der Eroberung Ostroms oder Byzanz zugesehen zu haben; fast wäre es mehrmals selbst überrannt worden. Karl Martell konnte eine Invasion Frankreichs und dann Europas nur mühsam aufhalten. Zweimal belagerten die Türken Wien. Nun sind sie so verrückt, sich selbst dieser über seit 1400 Jahren immer wieder versuchten Eroberung freiwillig zu öffnen und diese sogar noch zu bezahlen, wofür die künftig aussterbenden einheimischen Männer in harter Steuerfron zahlen müssen.

Verrückt? Das mag ja sein, doch diese Verrücktheiten gibt es wirklich. Sie mögen nur jenen, die in jener finsteren und durchgeknallten Epoche leben, verständlich sein; aber für jene von der Verrücktheit Befallenen ist ihre eigene Verrücktheit ‚Normalität’.

«Dänischer Premierminister: Muslime haben Kontrolle über Teile des Landes übernommen

In einem sensationellen Interview hat der Premierminister Lars Løkke Rasmussen bestätigt, daß Muslime die Kontrolle über Teile von Dänemark übernommen haben. Das geschah in Verbindung mit der laufenden Debatte über Parallelgesellschaften, denen weder Dänemark noch irgendein anderes westliches Land hat beikommen können.

Der Premierminister nannte besonders Muslime in Verbindung mit der taumelnden gesetzlichen Lage, die in Landesteilen entstanden ist. Lars Løkke Rasmussen drückte seine Sorge aus, daß es im Lande Bereiche gibt, in denen der Staat unfähig ist, Gesetz und Ordnung aufrecht zu erhalten, Gegenden, die stattdessen von muslimischen Banden kontrolliert werden …

Wo die Banden die Kontrolle übernehmen und die Polizei nicht arbeiten kann, sagte Lars Løkke Rasmussen der Jyllands Posten. …

Natürlich ist die einzige wirksame Maßnahme: massenweise Ausweisung.»3 (speisa)

Das schlimmste am Zustand kollektiver Verblendung oder einer irrationalen Verrücktheit, die eine ganze Gesellschaft ergriffen hat, ist jenes kollektive der Erscheinung: Verrückt erscheinen den Befallenen jene, die auf Tatsachen hinweisen, weil Menschen meist unfähig sind, ihre eigene – kollektive – Verrücktheit zu erkennen. Schuld wird immer anderen gewesen. Mit abgrundtiefer Wut und Haß werden jene Kritiker verfolgt, die jene Wahrheit aussprechen, die sie nicht ertragen können, weil dadurch die eigene Verrücktheit aufgedeckt wird. Den Zustand kollektiver Massenpsychosen kennen wir aus drei feministischen Wellen, die ihn jedes Mal in der Gesamtgesellschaft salonfähig gemacht, verbreitet und dauerhaft verankert haben.

Unverantwortliche Politiker wollen vielfach von der Katastrophe profitieren. Eine gigantische ‚Helferindustrie’ entsteht, die nicht hilft, sondern massiv schadet, am massenhaften Zuzug und den Folgeschäden verdient. Natürlich entsteht so eine mächtige Lobby der Profiteure, die ihr Geld mit der Zerstörung des eigenen Landes machen. Ist diese Lobby einmal entstanden, fällt es selbst willigen Politikern schwer, diese wieder abzuschaffen: Die Selbstzerstörung ist endemisch geworden.

Ähnlich funktionierten übrigens feministische Wellen. Die neuen Scheidungsgesetze, damals als neues ‚Familienrecht’ hymnische bejubelt, bevor die fatalen Folgen bemerkt wurden, haben in ähnlicher Weise eine mafiöse Industrie entstehen lassen, deren Geschäftsmodell die Zerstörung von Familie, das Ausquetschen Geschiedener – meist Männer –, der Entzug von Kindern ist. Seitdem sind Familiengerichte, Anwälte, Jugendamt verrufen, denn Kindesentzug und Scheiden spülen richtig viel Geld in die Kassen. Das Prinzip der ‚Unterhaltsmaximierung’ etablierte sich, denn je mehr Geld dem geschädigten Mann abgezwackt wurde, desto mehr verdient die mafiöse Industrie daran. Jenes zynische Prinzip, das einem totalen Staatsversagen und Unrechtsstaat gleichkommt, wurde über Jahrzehnte fortgeführt, weil es keine Empathie mit einheimischen Männern gibt und feministische Kräfte die Macht ergriffen, die selbst am meisten vom Abzocken der Männer leben. Später wurde jenes mafiöse Geschäftsmodell auf andere Bereiche übertragen, nunmehr die Selbstabschaffung durch schädliches Einlassen von Eindringlingen, die keinerlei moralisches oder sonstiges Recht haben, hier zu sein.

«Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel erzählte kürzlich anlässlich eines Streitgesprächs mit Cédric Wermuth (Video, ab Minute 26), er habe, als er noch Chefredaktor der bürgerlich-konservativen Tageszeitung „Welt” war, eine geheime Umfrage gemacht, was die „Welt”-Journalisten denn wählen. Herausgekommen sei eine Präferenz von 75 – 80 Prozent für Grüne und SPD.»4 (medienwoche.ch)

Solche Parteien wollen sich vor allem Wähler ins Land holen: Sie wählen sich ein neues Volk, weil Fremde die eigene Partei, von der sie profitieren, häufiger wählen. Hier führt das Prinzip parlamentarische Demokratie sich ad absurdum. Welcher Teufel die sich früher als konservativ verstehende CDU/CSU geritten hat, erst Feminismus, nun Selbstzerstörung durch Bevölkerungstausch zum Programm zu machen, auch nur zuzulassen, ist unerfindlich. Die Partei hat ihre Existenzberechtigung für immer zerstört. Die CDU/CSU ist es gewesen, die jene radikale Selbstzerstörung in ihrer Regierungszeit ins Werk geleitet und stur daran festgehalten hat bis zum Wahltag. Sie hat sich damit als schädlicher erwiesen als SPD und Grüne, die bereits untragbar sind, weil sie sich ein fremdes Wählervolk wählen wollen, die solche Parteien zu einem höheren Prozentsatz wählen, dafür bereit sind, das eigene Volk und Land schmählich und grundgesetzwidrig zu verraten. Alle beteiligten Parteien, CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP sind daher an grundgesetzwidrigem, kriminellem Handeln beteiligt und dürften, wenn es nach Recht und Gesetz ginge, vermutlich überhaupt nicht bei Wahlen kandidieren.

Doch schikaniert wird stattdessen die Opposition. Kandidaten und Wahlkampfhelfer werden bedroht, einige zusammengeschlagen. Systematisch werden gezielt Wahlplakate der AfD beschädigt oder gestohlen. Alle etablierten Medien hetzen täglich von früh bis spät gegen die einzige echte Oppositionspartei, die nicht dem Kartell der Altparteien angehört, was bei durchschnittlichen, beeinflußbaren Menschen einen verheerenden Eindruck hinterlassen muß. Ohne solche Hetze, durch die das Prinzip der parlamentarischen Demokratie und freiheitlichen Ordnung mit den Füßen getreten wird, hätte die Opposition längst eine Mehrheit der Wählerschaft hinter sich und könnte die Altparteien mit ihren kriminellen Machenschaften verdient aus dem Amt jagen.

«AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer führt mehr als 10 000 beschädigte und verschwundene Plakate oder den Angriff auf ein 72-jähriges Parteimitglied in Weixdorf ins Feld.»5 (MOZ)

Sogar Politiker der Regierungspartei CDU stahlen Wahlplakate der AfD und ersetzten sie durch eigene CDU-Plakate: Die BananenRepublik Deutschland läßt grüßen.

«Lahnstein: Zahlreiche AfD-Wahlplakate abgerissen und gegen CDU-Plakate getauscht – Polizei ermittelt gegen CDU-Verbandschef
Von Steffen Munter 20. September 2017

Je näher die Bundestagswahl rückt, desto heißer wird der Wahlkampf geführt, offenbar auch mit kriminellen Methoden.

Wie die AfD über Facebook mitteilt, seien in Rheinland-Pfalz über Nacht sämtliche AfD-Plakate verschwunden. An den Stellen der verschwundenen Plakate prangten nun jedoch Plakate der CDU, wie ein AfD-Mitglied feststellen mußte.

Die alarmierte Polizei fand im Garten des CDU-Vorsitzenden des betreffenden Stadtverbandes noch mehrere der gestohlenen Plakate. Das AfD-Mitglied stellte Strafanzeige gegen den Mann. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.»6 (epochtimes)

Natürlich dürfen sich in einem solchen wieder einmal kollektiv verrückt gewordenen Land und Staat demographisch erobernde Muslime durch Kopftuch bis Niqab vermummen; auch die ANTIFA übertritt bei ihren Demonstrationen häufig folgenlos das Vermummungsgebot, um aus dem Schutz der Anonymität Gewalttaten gegen Andersdenkende zu verüben. Doch wehe, eine Abgeordnete der AfD nutzt islamische Verhüllung ironisch zur Demonstration: dann schlägt die Polizei zu. Was nun? Kein gleiches Recht für alle? Wie kann das gleiche Kleidungsstück für illegale Fremde legal, für Deutsche aber verboten sein? Habt ihr noch alle Tassen im Schrank?

«Niqab-Protest – Großeinsatz und Festnahme
21. September 2017

Zwei Ereignisse der letzten Tage sollten uns nachdenklich stimmen. Nachdem die AfD ihre Wahlplakate gar nicht so schnell aufhängen kann, wie sie von linken Demokratiefeinden wieder heruntergerissen werden, kam ein Kampagnenteam der Münchener AfD auf die Idee, mit einem Beamer den Slogan „Unser Land, unsere Regeln” und das Logo der AfD auf die Allianz-Arena zu projizieren. …

Nicht einmal eine halbe Stunde lang erstrahlte die Wahlkampfbotschaft Sonntagnacht vom FC Bayern Tempel, da rückte auch schon die Polizei mit einem Großaufgebot von 20 Beamten, darunter auch solchen des höheren Dienstes, mit einem halben Dutzend Streifenwagen an. Das Kampagnenteam wurde über zwei Stunden vor Ort festgehalten. Der Tatvorwurf: Hausfriedensbruch. Es wurden diverse Gegenstände, die für die Projektoren notwendig sind und eine SD Karte beschlagnahmt. Weiterhin mußte sich das Team einer Leibesvisitation unterziehen und die Fahrzeuge wurden durchsucht.

Unverhältnismäßige Polizeimaßnahme

Die Projektion ist strafrechtlich nicht relevant, das wurde auch seitens der Einsatzleitung zugegeben. Auch der Tatvorwurf des Hausfriedensbruchs, ein Delikt, das in der Regel nur auf Antrag des Geschädigten, in diesem Fall des FC Bayern München, verfolgt wird, klingt ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Hier „auf Gefahr im Verzug” ohne richterlichen Beschluß eine Durchsuchung von Personen und Sachen durchzuführen, entbehrt der im Rechtsstaat für jede polizeiliche Maßnahme geforderten Verhältnismäßigkeit. …

Zivilbeamte führen AfD-Bundestagskandidatin wegen Niqab-Protests ab

Am Montag gegen 18 Uhr fand in Passau eine Wahlkampf-Kundgebung der CSU mit unserer allseits geschätzten Angela Merkel statt.

Die Deggendorfer Bundestagskandidatin der AfD, Katrin Ebner-Steiner, entschloß sich, dort im Niqab auf die fortschreitende Islamisierung Bayerns hinzuweisen. Dies brachte ihr eine vorläufige Festnahme zur Personalien Feststellung ein. Der angebliche Grund: Ein Verstoß gegen das Vermummungsverbot.

Wir hatten Gelegenheit, mit Katrin Ebner-Steiner über den Vorfall zu sprechen. Dabei kam erstaunliches zutage: Die Bundestagskandidatin der AfD passierte bereits im Islam-Outfit die Polizeiabsperrung und wurde dort auch von den Beamten kontrolliert. Man wußte bereits, wer sie war. Katrin Ebner-Steiner mußte einige Wahlkampfplakate der AfD, die sie in der Hand hielt, abgeben weil diese „nicht erwünscht” seien. …

Sie wollte gerade den Versammlungsort verlassen, als Polizeibeamte in Zivil, wahrscheinlich vom Staatsschutz, sie zur Personalien Feststellung festnahmen. Katrin Ebner-Steiner wollte die Aktion per Live-Stream mit ihrem Mobiltelefon übertragen, worauf ihr einer der Beamten das Handy abnahm und den Live-Stream beendete.»7 (zuwanderung)

Muslime dürfen Niqab tragen, nichtmuslimische Deutschen werden dafür festgenommen, aber nur, wenn sie der AfD angehören und ihre Argumente unbequem sind. Die ANTIFA darf sich folgenlos rechtswidrig auf Demonstrationen verhüllen und aus der Anonymität gewalttätige Straftaten begehen. Gesinnungsrepublik. Das bestätigt auch die rechtlich völlig absurde Begründung, AfD-Plakate wegzunehmen: sie seien nicht erwünscht. Gesinnungszensur, Gesinnungsstaat, Gesinnungsterror, Gesinnungswahn. Kollektive Verirrung im Endstadium. Leider gibt es für kollektive Psychosen keine Psychiater oder Institutionen, die sich damit beschäftigen können.

Diesen an kollektiver Hysterie leidenden Planeten ‚Erde’, auf dem sich selbstzerstörerische Kräfte austoben, gibt es übrigens wirklich. Die intergalaktische Presseagentur hat euch keinen Bären aufgebunden und auch keine Ente aufgetischt. Leider.

Fußnoten

1 http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Asylbetrug-Staatsanwaltschaften-ermitteln,scheinidentitaet102.html

2 «Syrian man with three wives got three homes – elderly Swede referred to the street
Nacka municipality in Sweden bought three expensive apartments to the Syrian immigrant Ahmad Suliman (57) (pictured left), his three wives and 16 children. The same municipality has referred an elderly, ill Swedish man to sleep on the street (illustrative picture only).
… published the news about the Syrian, his three wives and their three apartments, the case has gained unusually widespread attention. People have reacted with shock and disbelief.
What is not as well known is the contrast between how a Swedish municipality treats an immigrant polygamist, compared to how it treats its own elderly and ill. …
“You can sleep outside.” That was the message an old man from Nacka received» (http://speisa.com/modules/articles/index.php/item.3950/syrian-man-with-three-wives-got-three-homes-elderly-swede-referred-to-the-street.html)

3 «Danish PM: Muslims have taken control of parts of the country
In a sensational interview, Prime Minister Lars Løkke Rasmussen acknowledges that Muslims have taken control of parts of Denmark. This is happening in connection with the ongoing debate on parallel societies, which neither Denmark nor any other Western countries have overcome.
The Prime Minister specifically mentions Muslims in connection with the faltering legal situation that has arisen in parts of the country. Lars Løkke Rasmussen expresses concern that there are places in the country where the state is unable to maintain law and order, places that are instead controlled by Muslim gangs …
Where the gangs are in control and the police can not work, says Lars Løkke Rasmussen to Jyllands Posten. …
Of course, the only tool that would be effective:» (http://speisa.com/modules/articles/index.php/item.3951/danish-pm-muslims-have-taken-control-of-parts-of-the-country.html)

4 http://medienwoche.ch/2012/10/29/mein-schatz-hats-gruen-so-gern/

5 http://www.moz.de/heimat/artikel-ansicht/dg/0/1/1605714/

6 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/lahnstein-zahlreiche-afd-wahlplakate-abgerissen-und-gegen-cdu-plakate-getauscht-polizei-ermittelt-gegen-cdu-verbandschef-a2221311.html

7 http://www.zuwanderung.net/2017/09/21/4786/

Hinterhältige Allianz von Gesinnungsjournalisten und Schlägertruppen

Hinterhältige Allianz von Gesinnungsjournalisten und Schlägertruppen

Einige Gesinnungsjournalisten geben gezielt Bilder und Namen Andersdenkender, die zu unrecht pauschal als Nazis diffamiert werden, an die ANTIFA-Schlägertruppe weiter, damit diese nichtlinke Journalisten oder Aktivisten angreifen und zusammenschlagen kann.

Die neue Irrationale des Hasses – Linke, Feministen und Massenmigrationserzwinger – bejubelt Gewalt gegen Menschen und freut sich, wenn Andersdenkende verletzt werden. Niemand ahndet, bestraft, sperrt oder löscht die doppelte Diffamierung als ‚rechtesSchwein’. Im Gegenteil, wir werden in Folgeartikeln sehen, daß der Staat beteiligte Gesinnungsjournalisten und extremistische Schlägerorganisationen unterstützt und indirekt finanziert.

Zum Glück bekam die bekannte Feminismuskritikerin Lauren Southern die Bedrohung rechtzeitig mit. Gesinnungsjournalisten machen sich direkt zu Handlangern der ANTIFA. Was vorgeblich dem ‚Kampf gegen Rechts’ dient, ist tatsächlich Denunziation, um den Gewalttätern Bild und Aufenthaltsort der als Opfer vorgesehenen Andersdenkenden zeitnah mitzuteilen.

Das dürfte auch der Hintergrund sein, als Mitglieder der friedlich protestierenden Identitären vor wenigen Wochen von einem Linksradikalen verfolgt wurden, der offenbar keineswegs die Absicht hatte, zum gleichen Ziel mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, sondern den linken Gewaltbereiten mitteilen wollte, wo sie aussteigen und angegriffen werden können. Daher dürfte der Fall gefährlicher gewesen sein als normales ‚Stalking’, das als kriminell gilt, wovor Menschen geschützt werden sollen. Solche Journalisten gefährden bewußt Gesundheit und Leben der Andersdenkenden, die sie an die ANTIFA oder den schwarzen Block verraten.

Der Täter-Journalist schrieb selbst zynisch, „jede (Brand-)flasche, jeder Stein” habe „seine Berechtigung”, wobei er die geplanten Krawalle in für Linksradikale üblicher Manier verdreht. Bereits in den 1970ern prahlten Linksextreme vor meinen Ohren damit, bei Demonstrationen dicke Wintermäntel zu tragen, die vor Knüppeln schützen, sowie feste, harte Stiefel, um gemeinsam „den Schweinen in die Eier zu treten” und dann lauthals vor den willfährigen, tendenziösen Medien zu jammern, „die Schweine hätten geknüppelt” – aber nur, weil Kollegen bereits in die Eier getreten worden war, und sie sichtlich Anlauf nahmen, um bei ihnen das gleiche zu tun. Mit diesem abgekarterten Spielchen gaben sie bereits in den 1970er Jahren voreinander an. Ich bin Augen- und Ohrenzeuge. Seitdem haben solche gewaltbereiten Kreise sich im Lande eingenistet, gibt es solche Szenen durchgehend. Früher haben sie „nachts in Nebenstraßen, wenn es keiner sieht” RCDSler zusammengeschlagen (Ring Christlich Demokratischer Studenten, studentische Organisation der damaligen CDU, in den 1970er und 1980er Jahren als nichtlinks verhaßt), heute schlagen sie in derselben Stadt (Göttingen) AfDler zusammen, die heute die Rolle spielen, die damals noch die sehr andere CDU und der ihnen nahestehende RCDS gespielt hatten. Die CDU hat radikal die Seiten gewechselt, ist heute mit Massenimmigration, Feminismus und anderen Verirrungen so ziemlich das genaue Gegenteil der einstigen Volkspartei, die sie früher einmal war.

Das gefährliche Stalking des Denunzianten – Gesinnungsjournalisten setzte sich fort. Er legte es offenbar darauf an, Frau Lauren Southern zusammenschlagen zu lassen.

Solche Denunzianten, die mit Terrorgruppen kooperieren, gefährden Leben und Gesundheit. Daher dürfen wir uns nicht wundern, wenn versucht wird, jene Stalker abzuhängen, weil eine Gefahr von ihnen ausgeht.

Der Denunziant – Gesinnungsjournalist schreibt auch noch zynisch, seine Terrorpartner hätten geantwortet: „Wir finden dich und du wirst bezahlen”. Das ist eine direkte Bedrohung von Gesundheit oder Leben Andersdenkender. Das Schlimme ist – solche Kriminellen Hasser und Mittäter schreiben für einst renommierte große Zeitungskonzerne, erhalten staatliche Förderung. (siehe Folgeartikel)

Solche denunziantischen Gesinnungsjournalisten gefährden nicht nur Andersdenkende, sondern auch Gesundheit und Leben von Polizisten. Über 200 sind inzwischen verletzt; einer hat sein Augenlicht verloren.

Plünderungen, Krawalle, Gewalt gegen Menschen und Stadt verharmlost er als „Lebensmittel werden verteilt”. Das ist zynisches Gemeinmachen mit den Tätern. Dieser Helfer von Gewalttätern versteckt sein eigenes Profil vor der Öffentlichkeit, während er andere denunziert.

So sieht es derweil in Hamburg aus.

Weil es so Spaß macht, wird gleich noch ein Selfie aus dem Mob aufgenommen. Übrigens hat auch das Tradition. Schon eine linksradikale WG der 1970er Jahre erklärte mir damals, „sie würden das nicht tun, weil sie wütend seien, sondern weil es Spaß mache”. Damals nannten sie sich ‚Spontis’, heute ANTIFA. Der ‚schwarze Block’ ist allerdings seit Jahrzehnten feste Größe linksradikaler Gewalt.

© 2018 Jan Deichmohle

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