Jan Deichmohle

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Schlagwort: illegale

Bella Italia oder Bellum Italiae?

Bella Italia oder Bellum Italiae?

Als Johann Wolfgang von Goethe seine Reise nach Italien antrat, sah das Land anders aus als heute Sehr traditionelle Männer und Mädchen lugen aus Gemälden jener Zeit, die italienische Dörfer und Orte zeigen.

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?
Wo vor Schneebergen Palmen stehn im Grün?

Dieser Zweizeiler paßt besser auf Südtirol, das meine Eltern mit mir in meiner Kindheit besuchten. Es gefiel ihnen so gut, daß sie sich fast ein Ferienhaus in Oberbozen gekauft hätten, nahe den Erdpyramiden. Sie gaben den Gedanken dann auf, weil sie sich vor Enteignung durch eine kommunistische Regierung fürchteten und künftig Urlaub auch anderswo verbringen wollten. Damals gab es noch traditionelle Großmütter und junge Burschen, die in schnellen, sehr weiten Schritten Berge hocheilten. Klare Gegensätze gab es zwischen deutschsprachiger und italienischer Bevölkerung. Ähnlich verhielt es sich bei Frauen, deren Mentalität sich nach Herkunft damals spürbar unterschied.

Das hat sich verändert; die Gegensätze sind verblaßt, durch andere ersetzt worden. Weniger scheinen Italiener sich verändert zu haben; Mädchen und junge Burschen unterhalten sich noch ähnlich. Mehr haben wir uns verändert, eigene Formen und Bräuche fast vollständig eingebüßt. Wir sind zu konturlosen Wesen geworden, die kaum noch eine Ahnung haben von ihren einstigen Stärken. Dafür tun sich neue Gegensätze auf, die uns verbinden, weil wir beide gleichzeitig von der gleichen Flut erfaßt werden. So sieht es anscheinend in allen kleineren italienischen Städten aus:

Im Vordergrund zeigen sich an zentralen Plätzen Gruppen asylsuchender Schwarzafrikaner (bei uns oft auch orientalischer Muslime), die das Bild prägen; das galt auch für den Zug, in dem ich dies schrieb. Dort war meine Sitzgeviert umringt von einer subsaharischen Zehnergruppe. Bald werden sie mir über die Schulter gucken und fragen, was ich denn da schreibe und abbilde, wenn das so weitergeht. Dann wird man sich nur noch daheim im stillen Kämmerlein kritisch über die Fehlentwicklung äußern können; dort stigmatisieren es Regierung, Medien und Internetüberwachung.

Mein Bild zeigt nur eine verwässerte Darstellung. Denn Bahnhöfe und zentrale Plätze dominierende größere Gruppen Afrikaner zu photographieren wäre zu auffällig, könnte ihnen mißfallen und womöglich gefährlich werden, wenn Vertreter gewisser ‚Berufe’ dabei sein sollten. Wer genau hinschaut, sieht auf dem touristischen Allerweltsbild aus Faenza vor Basilika und Marktstraße rechts zwei wohl muslimische Orientalen, links davon drei Afrikaner mit Fahrrad, etwas weiter links zwei andere Afrikaner, unter dem Zelt weiter links ebenso. Muslimische Orientalen fallen optisch weniger auf, weil sie sich äußerlich weniger abheben.

Wird aus Bella Italia bald ein Bellum Italiae?

Abfahrt vom Bahnhof Ravenna. Wie jeden Tag treffen sich hier von früh bis spät schwarzafrikanische Migranten der offenbar jüngsten Flutwelle. Die Sitze und Umgebung der Bushaltestellen sind dicht gepackt mit Asylforderern, die nicht auf einen Bus warten. Es ist ihr sozialer Treffpunkt. Auf der Straßenseite gegenüber standen jeden Tag außer heute etwas professioneller gekleidete Schwarzafrikaner, die das Geschehen beobachteten, zuweilen mit Autofahrern sprachen. Als ein Mobiltelephon nur ungefähr in ihre Richtung wies, drehten sie sich gleich um. Sie sahen gefährlich aus, nach schwarzer Mafia. Heute allerdings um diese Uhrzeit waren die schwarzen Beobachter nicht da.

Stattdessen waren die Bänke und Sitze der Haltestelle dicht gepackt mit jugendlichen oder jungen Schwarzafrikanern, die hier ihren sozialen Treffpunkt haben und ebenfalls beobachten: Frauen, Mädchen und die Bevölkerung überhaupt. Auch mich streiften mehr und focussiertere Blicke, als es bei uns üblich, höflich und gebräuchlich ist. Eine Italienierin mit schlohweißer Haut hing mit ihnen ab, schwatzte munter und lange mit vielen, gab Küßchen zu mindestens zwei verschiedenen schwarzen jugendlichen Asylbewerbern, schmuste mit einem, wiegte sich auf Kontakt vor ihm stehend, während sie munter mit ihm plauderte und ihn drückte, ebenso eifrig aber mit anderen Wortschwall wechselte. Es ist der gleiche Typ linker Mädchen, die fleißige, aber unmoderne einheimische Verlierer 50 Jahre lang ignoriert, distanziert und abgewiesen haben. Kraß ist es, den Unterschied der Behandlung zu erleben: Illegal eingedrungene, die gar nicht hier sein dürften, erhalten deutlich körperliche und geistige Solidarität über und unter der Gürtellinie; die eigenen, einheimischen jugendlichen Verlierer ihrer Selektionsspiele wurden 50 Jahre lang in erbitterten Schlammschlachten bekämpft, verachtet, verarscht, ignoriert, abgewiesen, lächerlich gemacht und um ihr Leben betrogen.

Die Waage der sexuellen Gerechtigkeit geht mindestens seit 1968 unerträglich falsch; in der nächsten Generation werden wir weitgehend abgeschafft sein, weil die falschen, unberechtigten sich fortpflanzen, die eigenen, berechtigten Dichter und Denker jedoch nicht. Finito. Ende des Spiels. Ende des Foulspiels, das verkorkste Generationen von Nicht-Damen mit uns trieben. Wir wurden mit einer 50jährigen Serie immer krasser werdender Fouls aus Spiel und Fortpflanzung gekegelt.

In Faenza gleiches Spiel. Auf den Parkbänken der Allee vor dem Bahnhof sitzt meist ein Afrikaner nach dem anderen, oder mehrere zusammen. Auf dem Platz vor der Basilika mit Marktstraße steht eine große Gruppe Schwarzafrikaner im Vordergrund; weitere sitzen auf den Stufen, die zur Basilika führen. Auch hier schaut einer, wie ich aufnehme, doch da viele hier die Sehenswürdigkeiten aufnehmen und sie zufällig in der Richtung stehen, gibt es keine Ausweichreaktion, kein Protest oder Gefahr wie bei den nach Verbrechern aussehenden Beobachtern.

Reisen wir weiter in die nächste Stadt. Wieder zeigen sich in Umgebung des Bahnhofs kleine Seitenstraßen bevölkert von Gruppen afrikanischer Männer mittleren Alters. Fremdem Männerüberschuß scheinen manche Bereiche zentraler Plätze und naher abgelegener Straßen zu gehören. Ihre Frauen und Mädchen haben sie überwiegend in Afrika oder im muslimischen Orient zurückgelassen, wo dadurch ein Frauenüberschuß entsteht, den die zurückgebliebenen Afrikaner und Muslime polygam genießen; dort wird männlicher Wettbewerb um Frauen durch Überzahl junger Frauen erleichtert. Uns aber trifft das Los, durch Überzahl junger Männer verdrängt oder wenigstens verschärftem Wettbewerbsdruck ausgesetzt zu werden.

In den Straßen zeigen sich bereits – wie in Deutschland – zunehmend viele Paare aus afrikanischem (oder orientalisch-muslimischem) Mann und weißer europäischer Frau; so gut wie niemals umgekehrt ein hiesiger Mann mit afrikanischer oder muslimischer Frau. Letzteres wäre sogar lebensgefährlich, weil Muslime zwar gern unter ungläubigen Frauen und sogar zu jungen Mädchen wildern, sie zu Müttern muslimischer Kinder machen, umgekehrt aber sexuellen Kontakt Ungläubiger mit ihren Töchtern oder Schwestern verbieten, mit Gewalt bis zu Mord verhindern oder bestrafen. Diese Einseitigkeit verdirbt Liebesleben und Fortpflanzung europäischer Ungläubiger auch in künftigen Generationen dauerhaft, wenn der jetzige importierte Männerüberschuß bereits Geschichte sein wird.

Wir sind betrogene Generationen. Auch in dieser Stadt sah ich bei einem Bummel mehrere weiße Frauen mit schwarzen Asylforderern, jedoch keinen umgekehrten Fall. Auch wenn jemand einwendet, die Frau nicht anziehend zu finden, bedeutet das aus numerischen Gründen, daß einheimischen Männern entsprechend viele Frauen fehlen, einige bei uns weder Liebesleben noch Familie und Fortpflanzung finden werden. Als Kuckold müssen sie arbeiten, Steuer zahlen, meist untätige, von Sozialgeld lebende Verdränger bezahlen, die illegal ins Land gedrungen sind, unsere Frauen vögeln und schwängern, während die betrogenen und verdrängten Steuerzahler das Geld dafür erarbeiten müssen, das muslimischen oder schwarzen Gigolos dafür geschenkt wird, uns auch noch unsere jungen Frauen wegzuflirten. Die Abzocker zeugen Kinder mit unseren Frauen, wogegen die fleißigen und betrogenen Dummen mangels Fortpflanzungsmöglichkeit mit einheimischen Frauen in künftigen Generationen aussterben.

Ganz neu ist diese Mischung aus politischer Naivität und ihren Landsleuten untreuen Frauen nicht; schon Ende der 1970er erlebte ich, wie heimische Frauen in eine Afrodisko gingen, dort mit Afrikanern flirteten. Ein Mädel hatte mich dahin mitgenommen, dort aber, wie die anderen, mich auf Distanz gehalten, dafür mit dem bereits damals sichtlichen Männerüberschuß aus dem schwarzen Kontinent getanzt und geschäkert. Meist aber waren es damals Südländer aus uns kulturell näherstehenden Gebieten: Von linken Spaniern und Italienern bis zu Südamerikanern, die entweder Che Guevara-Lieder sangen und dann von linken Studentinnen angehimmelt wurden, oder einfach Salsarhythmen „im Blut hatten”. Einen erfahrenen lateinamerikanischen Salsatänzer sah ich alle paar Abende, wie er jedesmal mehrere neue Frauen anmachte; begeistert ließen sie sich nicht nur auf seine Tanzkunst ein, sondern zogen mit ihm aus dem Lokal davon. Wie mir erzählt wurde, landeten die meisten mit ihm im Bett. Wütend zeterte eine dieser Frauen dann mir gegenüber, der ‚olle Chauvi’ habe sie einfach nur gevögelt und am nächsten Abend die nächste aufgerissen. Doch von seiner Attraktivität schwärmte sie immer noch, wollte von Männern wie mir nichts wissen. Sie hatte – wie viele Frauen – falsch gewählt, lehnte aber empört jede eigene Verantwortung für ihre eigene schlechte Wahl ab. Stattdessen wurden Männer ganz pauschal beschuldigt. Daß tatsächlich sie wählte, war ihr einerseits bewußt, denn das galt ihr als „heiliges Recht”, das nicht einmal in Gedanken angezweifelt werden dürfe. Doch andererseits lehnte sich nicht nur jede Verantwortung für ihre Wahl ab – schuld sind bekanntlich immer die Männer in feministischer Zeit –, sondern sie hatte, wie andere Frauen ihrer Generation auch, nicht das geringste Verständnis dafür, daß ihre Wahl heimische männliche Verlierer schafft, die wesentlich besseren und triftigeren Grund haben, sich zu beschweren, als sie selbst. Ich konnte nicht einmal richtig Salsa lernen, weil es mir an Tanzpartnerinnen zum Üben fehlte. Wie von Geisterhand fanden andere Männer im Salsakurs Tanzpartnerinnen, wogegen ich übrig blieb. Weibliche Wahl. Männliche Verlierer aber sind unsichtbar. Nur deswegen, weil wir unsichtbar sind und keine Stimme haben, ist eine so verrückte Asylpolitik möglich, die illegale Masseneinwanderung von Männerüberschuß mit lebenslangem Sozialgeld und Vorzügen belohnt.

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Kaum droht der Migrantenstrom zu versiegen, werden kriminelle Regierung und Medien aktiv

Kaum droht der Migrantenstrom zu versiegen, werden kriminelle Regierung und Medien aktiv

Die libysche Küstenwache hatte aufgedeckt, wie mafiöse Menschenschlepper NROn (Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on­en) als kostenlosen Taxidienst nutzen. Schiffe der NRO fahren genau dann los und genau in die Richtung, wenn dort Schmuggler Boote aussetzen wollen. Sie rufen also NROn an und setzen erst dann aus, wenn sie diese in der Nähe wissen.

Statt zu ‚retten’, wie sie behaupten, verleiten sie erst dazu, sich in Gefahr zu begeben. Zuweilen ist es sogar umgekehrt: Die NROn fordern Übergabe von den Schleppern und bezahlen diese sogar dafür, sogenannte ‚Flüchtlinge’ in Booten abzusetzen. Die libysche Küstenwache hat Bankdaten, die das belegen. (siehe frühere Blogartikel)

Erst die Zusammenarbeit von DefendEurope, dem Schiff der Identitären, mit der libyschen Küstenwache hat den Strom versiegen lassen, der unsere Sozialsysteme überflutet und einen gigantischen Männerüberschuß auslöst, der viele junge einheimische Männer um ein erfülltes Liebes- und Familienleben bringen, ihre Anlagen mangels Fortpflanzungsmöglichkeit aussterben lassen wird. Das hätte schon vor Jahren passieren müssen, noch besser vor Jahrzehnten. Seit etwa 1968 erhalten nicht nur Feministen, Revoluzzer und zur Selbstverantwortung Unwillige, sondern auch meist männliche Einwanderer ins Sozialsystem alle Solidarität, Mitgefühl, Anteilnahme und sogar Liebe, die seit dem wutkreischenden Ausbruch des Feminismus den meisten einheimischen Männern wütend und folgenreich verweigert wird. Unsere Männer werden beschimpft, angefeindet, umerzogen, gegendert, entkernt, distanziert – mit fremden Eindringlingen, die ihre Männlichkeit behalten dürfen, weil diese als ‚fremde Kultur’ besondere Provilegien erhält, vergnügen sie sich dann, statt Liebe für die eigenen Männer zu haben. So werden Leben einheimischer Männer seit 1968 zerstört, zugleich ihre Verdränger genossen und bevorzugt.

Weil die feministische Republik, inzwischen fest im Griff der Globalisierungsideologie, geradezu fanatisch geil darauf ist, diese Grausamkeit an der eigenen Bevölkerung bis ins Unendliche zu übersteigern, kann Angela vom Vaginarautenfeminat es nicht hinnehmen, daß der feindselige, die eigenen Männer verdrängende und um ihr Lebensglück betrügende Zustrom meist muslimischen oder afrikanischen Männerüberschusses aufhört. Diese seelische Grausamkeit soll, wie alle seelischen Grausamkeiten des Feminismus dreier Wellen, bis auf die Spitze getrieben werden, bis aufs Äußerste übersteigert. Es ist gar nicht daran zu denken, den Überschuß, der die Geschlechterverhältnisse vergiftet, endlich vor die Tür zu setzen. Nein, der Strom darf nicht nachlassen! Da sei Merkel vor!

«Merkel: Syrer können nicht zurückkehren

Forderungen, wonach syrische Flüchtlinge schon in ihre Heimat zurückkehren sollen, lehnte sie ab. „Ich weiß, daß aus den Nachbarländern schon Menschen zurückkehren – sogar nach Aleppo. Aber insgesamt ist die Situation in Syrien noch dramatisch.”»1 (Zeit)

Der Grund für die Floskeln der Scheinheiligen: Sie will die illegal Eingedrungen gar nicht wieder hergeben. Sie will uns etwas dauerhaft aufzwingen, das wir nie wollten, uns als Nation auslöschen wird.

«25.08.17
FLÜCHTLINGE
Merkel und Scholz: Abgelehnte Asylbewerber integrieren
Von Christoph Heinemann und Christian Unger»2 (abendblatt)

Statt gegen die Menschenschlepper der NROn geht sie gegen die libysche Küstenwache vor, die dem unwürdigen organisierten Menschenschmggel in libyschen Gewässern zu verhindern trachtet. Das ist exakt das Gegenteil des nötigen. Diese Regierung ist der ärgste Feind des abgeschafften eigenen Volkes.

«27. August 2017 …
Die Kanzlerin will Berichten nachgehen, wonach die von der EU ausgestattete Küstenwache NGOn bei der Seenotrettung behindere.»3 (Zeit)

Das ist eine zynische Verdrehung, wie sie krasser kaum sein könnte. Es handelt sich nicht um Seenotrettung, sondern um einen per Anruf organisierten Taxidienst, bei dem Schiffe genau dann losfahren, wenn Schmuggler Personen, die illegal eindringen und unsere Sozialsysteme ausnutzen wollen, gezielt bei Ankunft der NRO-Schiffe in Booten übergeben werden. Das ist ein kriminelles, abgesprochenes Spiel, bei dem NROn sogar Geld an Schmuggler überwiesen haben. Das bezeichnen unsere ‚Qualitätsmedien’ als ‚Seenotrettung’! Sie fordern es heraus, locken die Menschen erst aus ihrer Heimat fort, weil es diese schwarze Schmuggelroute gibt, und richten immensen und bleibenden Schaden in Europa an, der westeuropäische Nationen in wenigen Generationen auslöschen könnte.

«Die Bundesregierung hat nach Angaben von Angela Merkel (CDU) großes Interesse daran, Vorwürfe gegen die libysche Küstenwache aufzuklären, wonach sie die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer behindere. Libyen hatte angekündigt, es werde Rettungsschiffen untersagen, seine Küste anzufahren. Zudem gibt es Berichte über Warnschüsse. Mehrere NGOs haben ihre Einsätze eingestellt.»4 (Zeit)

Seitdem fahren auch keine Schiffe der Schlepper mehr aus, werden keine Boote mit Asylsuchern ausgesetzt, so daß niemand in sogenannte Seenot gerät.

Das alles beweist, daß es sich nie um unverschuldete Seenot handelte, sondern um eine illegale, mafiöse Methode, die Menschen erst in Gefahr brachte, die ohne die NGO und ihre Rettungsschiffe niemals in Gefahr geraten wären. Wieder einmal ist das genaue Gegenteil dessen wahr, was Regierung und Medien uns vormachen, um uns einen Mil­li­o­nen­männer­über­schuß aufzu­zwingen, der das Leben einheimischer Männer zur Hölle machen wird, indem suchende Frauen noch stärker verknappt werden. Diese Regierung und Medien richten seelische Grausamkeit an den eigenen Männern an, gehören wegen ihrer Verbrechen vor ein Gericht.

Fußnoten

1 http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-08/fluechtlinge-angela-merkel-libyen-kuestenwache

2 https://www.abendblatt.de/hamburg/article211708373/Merkel-und-Scholz-Abgelehnte-Asylbewerber-integrieren.html

3 http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-08/fluechtlinge-angela-merkel-libyen-kuestenwache

4 http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-08/fluechtlinge-angela-merkel-libyen-kuestenwache

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