Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Kulturrevolution (Seite 1 von 2)

Wir werden nach immer gleichen Mustern hinters Licht geführt

Wir werden nach immer gleichen Mustern hinters Licht geführt

Seit 1968 verbreitet die zweite feministische Welle massiv Lügen nach immer gleichen Strickmuster, die ich in Bücher wie „Ideologiekritik am Feminismus” seit Jahrzehnten analysiere. Doch die Kritik an methodischen Lügen wurde systematisch eisig ignoriert. Allmählich beginnt sich dieses Verfahren mit Jahrzehnten Verspätung herumzusprechen; eine andere Generation meint, darin eine neue Entdeckung zu sehen. Es ist nicht neu, sondern immer die gleiche Lügerei. Wie sich herausstellte, in sämtlichen feministischen Wellen. Es wurde nur durch Gesinnungsdruck verhindert, daß Kritik bekannt wird.

Eine der zahllosen Schlammschlachten richtete sich gegen männliche Sexualität. Feminismus und Allgemeinheit entging, daß bereits die Grundannahme falsch war: Bei uns verwandten Tieren wie Menschen ist das weibliche Geschlecht dominant durch sexuelle Selektion, Fruchtbarkeit und weitere evolutionäre Entwicklungen wie Säugen, Frauen und (die bei Menschen besonders lange unselbständigen) Kinder bevorzugende Schutzinstinkte, einen Ausschlußmechanismus gegen männliche Verlierer – strukturell dominiert nachweisbar das weibliche Geschlecht. Feminismus gründet also nicht nur auf falschen Annahmen, sondern radikal der Annahme des Gegenteils der Tatsachen.

Somit gibt es keinerlei moralische Begründung für Feminismus und gab es diese auch niemals. Feminismus war nie fortschrittlich, hat niemals menschliche Verhältnisse gebessert, sondern immer, zu jeder Zeit, in jeder Epoche, die natürlichen Verhältnisse, die Frauen bevorzugten, in noch radikaleres Ungleichgewicht gestürzt. Feminismus ist genauso fatal wie Faschismus und ähnlich in verschwörungstheoretischen Unterstellungen. An die Stelle einer nicht existierenden „zionistischen Weltverschwörung” trat die Verschwörungstheorie eines strukturell alles beherrschenden „Patriarchats”, das so geheimnisvoll wirkt, daß es selbst führende Feministinnen nie begründen oder beschreiben konnten.

Die Schlammschlacht gegen männliche Sexualität wird also nicht von ‚weiblichen Opfern’, sondern dem sexuell dominierenden Geschlecht gegen das potentiell diskriminierte männliche Geschlecht geführt. Das ist als Hintergrund zum Verständnis nötig. Sonst landen wir in einer hohlen, oberflächlichen Motzerei, wie sie in Blogs des Kritikerszene üblich ist. Hinter einer Fassade abschreckender Verbalradikalität wird dort üblicherweise eine feministische Argumentationsweise umgedreht, indem Tatsachen an die Stelle falscher feministischer Behauptungen treten. Das ist zwar im Einzelfall ein gutes Argument, weil es von feministischer Seite ohne Lügen nicht entkräftet werden kann, aber philosophisch oder strategisch ein Reinfall, weil es innerhalb eines von Anfang und Prämissen an falschen Ideologiegebäudes verharrt, nicht aus dem Käfig der Ideologie herausführt.

Von Jahr zu Jahr, Kampagne zu Kampagne, wurde die menschliche Natur mehr verbogen, die männnliche Natur mehr diskreditiert. Weil was weibliche Geschlecht durch Wahl dominiert, bedarf es männlicher Gegenstrategien, um nicht unterzugehen. Genau jene natürlichen und unbedingt notwendigen Gegenstrategien wurden aber vom Feminismus hämisch und wütend niedergekeift, als ‚Belästigung’ und weiß der Kuckuck was alles angefeindet. So ziemlich alles, was ein Mann tun könnte, wurde angefeindet.

Jedes nette Kompliment konnte zu medialer Treibjagd führen, mit denen Männer beruflich und privat im Ansehen ruiniert wurden. So verschob sich das, was wir heute als ‚normal’ empfinden, von Jahr zu Jahr – inzwischen 50 Jahre lang. Das ist ein weiterer Grund, warum oberflächliches Motzen im Stile vielgelesener Blogs überhaupt nichts bringt, sondern blind ist. Solch punktuelles Lästern ist heute noch nicht so weit, wie echte, überlegte Feminismuskritik schon vor 30 Jahren war. Um das zu sehen, müßten nur die Bücher gelesen werden – doch halt, viele sind ja zu faul, Bücher zu lesen! Es ist ja bequemer, fünf Minuten gratis im Internet zu gucken, und sich dann einzubilden, alles schon zu wissen!

In meinem nächsten Buch „Flaschenpost in die Zukunft: 2. Abrechnung mit dem Feminismus” werde ich unter anderem in einem der Kapitel die Geschichte der sexuellen Revolution erzählen. Soviel vorab: Aufgrund sexueller Selektion, die es in zwei Varianten gibt: intrasexuell und intersexuell, gab es niemals sexuelle Freiheit für heterosexuelle Männer. Entweder konkurrieren Männer untereinander, wobei viele aus dem Rennen geworfen werden (intrasexuell), nur die Gewinner überhaupt in die Nähe von Frauen gelangen, oder Frauen wählen nur wenige ‚Gewinner’ nach teils absurden, wechselnden Moden (intersexuell). Außer für eine kleine Minderheit von Gewinnern gab es für die breite Mehrheit der Männer niemals eine Freiheit oder einen Zustand, den es für Frauen ohne Sexualmoral immer gibt. Sexualmoral unterdrückt auch niemals Frauen, das ist grober Quatsch, männliche Sexualität wird stärker reguliert als weibliche, aber sie nähert einem Gleichgewicht an, indem das krasse Ungleichgewicht eingeschränkt wird.

Doch das war ein Nebenargument. Wie ich nachweise, wurde die sexuelle Revolution von einer Subkultur geprägt, deren Vorläufer homosexuell geprägt waren, deshalb nicht den Beschränkungen sexueller Selektion unterlagen, die von Frauen, aber nicht von Männern ausgeübt wird. Als dann in den 1960er Jahren eine heterosexuelle Jugendkultur deren Verhaltensweisen übernahm, gleichzeitig aber Verhütungsmittel Vorbehalte von Frauen aufgehoben hatten, rollte die sexuelle Revolution an und ermöglichte eine sexuelle Freiheit, wie sie Männer niemals in der Geschichte gekannt hatten – von einzelnen Berühmtheiten abgesehen.

Feministinnen sahen das in ihrem hysterischen Wahnbild der Welt anders. Sie glaubten, in diesem ungewohnten und sie ‚schockierenden’ Verhalten der Männer eine üble ‚patriarchalische Unterdrückung’ am Werk zu sehen, obwohl es tatsächlich das genaue Gegenteil war, nämlich die historisch erstmalige Befreiung von Nachteilen männlichen Daseins. Aber so war und ist Feminismus in allen Wellen: radikal ungerecht, das genaue Gegenteil der Wahrheit, auf Mißverständnis und Männerhaß gegründet.

Man braucht die sexuelle Revolution nicht gut finden; sie war ein kühnes Experiment, das bekanntlich scheitern kann. Aber sie war eines: nämlich eine Befreiung von männlichen Nachteilen, die weibliches Dasein von Natur aus nicht kennt. Trotzdem kann man sie ablehnen, wenn stattdessen eine Kultur propagiert wird, die auf eine erfolgreichere Weise Ausgleich schafft. Eines aber muß uns klar sein, sonst geht es fürchterlich schief: Biologisch dominiert das weibliche, wird das männliche Geschlecht diskriminiert, weil es als Filter für gute und schlechte Gene dient. Daher ist das diskriminierte männliche Geschlecht mit Fürsorge zu bedenken und gerechter zu behandeln als bisher. Feminismus hat in hysterischer Wut eines Wahnweltbildes alles genau verkehrt herum getan.

Natürliche Formen der Kultur erklären sich auch aus dieser Notwendigkeit: Ausgleich zu schaffen, damit die biologische Dominanz des Weiblichen kein zu krasses Ungleichgewicht und zu große Ungerechtigkeit verursacht.

Zurück zur sexuellen Revolution, die bis 1967 eine historisch erstmalige Erkundung freier männlicher Heterosexualität prägte, obwohl feministische und linke Ideologie bereits begannen, die Menschen umzudrehen, eine neue Form ideologischer Unterdrückung zu errichten, die 1968 mit großem Knall offen ausbrach. Feministinnen waren wütend über Freiheiten auch für Männer, die ab 1968 mit großer, schriller Wut und Verbissenheit wieder unterdrückt wurden.

Seitdem werden einheimische Männer mit groteskten Vorwürfen überhäuft. Alle paar Jahre wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Männern wird für alles die Schuld gegeben, Frauen gelten immer als Opfer.

Wenn Frauen trinken, können sie „kein Einverständnis geben”, gilt Kuß als Belästigung, Sex als Vergewaltigung, auch nachträglich, wann immer frau es so gefällt umzudeuten. Natürlich gilt das nicht für Männer: Männer sind auch betrunken für sich verantwortlich, und für das Handeln der Frau ebenso; Frauen dagegen sind unverantwortliche Opfer; niemand käme auf den Gedanken, einen betrunkenen Mann als Opfer anzusehen. Manchen gilt schon der Kuß als ‚Vergewaltigung’ (wobei Männer immer nur Täter und Frauen immer nur Opfer sind). Einstige feministische Mantras wie „Nein heißt nein!” sind in der Gesamtgesellschaft angekommen, in Gesetze gegossen, von der Linken über die Mitte zur Rechten gewandert, und werden jetzt gegenüber Masseneinwanderern verwendet. Als letzte Verschärfung ihrer Bosheit hatten Feministen Millionen männlicher Verdränger und demographischer Eroberer eingeladen, die ihre entrechteten einheimischen Männer noch zusätzlich verdrängen, nicht nur bei der Arbeit, sondern im Männerüberschuß bei Frauen. Diese Verdränger kommen mit fast allem davon, wogegen Einheimische fast nichts dürfen. Doch das spiegelt nur die Lage, die vorher Feministen und Frauen gegenüber Männern einnahmen.

«Feministische Autorin schaltet Twitter ab, nachdem sie schrieb, es sei ihr recht, unschuldige Männer zu opfern, um sexuelles Fehlverhalten zu bekämpfen
von Ronn Blitzer | 12:22 pm, 22. November 2017

Die Kolumnistin von Teen Vogue und Feministin Emily Lindin veröffentlichte Dienstagnacht eine Serie von Tweets über falsche Bezichtigungen von Männern wegen sexueller Belästigung und Beschuldigungen wegen Angriffen. Ihre Einstellung: Es sei ihr recht. „Ich bin überhaupt nicht besorgt darüber, daß unschuldige Männer ihre Arbeit verlieren könnten wegen falscher Anschuldigungen der Belästigung oder des Übergriffs,” schrieb Lindin am Beginn einer Reihe vonKommentaren.»1 (lawandcrime)

Kenner kann das nicht überraschen: So geht es nämlich seit 50 Jahren regelmäßig zu. Für erfahrene Feminismuskritiker ist das tägliches Brot und fast langweilig, immer wieder die gleichen Gegenargumente wiederholen zu müssen, weil der Irrsinn immer noch weiterläuft, und die Öffentlichkeit es immer noch nicht klar genug wahrnimmt. Schon vor Jahrzehnten schrieb ich darüber in Büchern, die immer noch nicht gelesen werden.

Feministen sind immer wieder mit einer jubelnden Verherrlichung sexuellen Mißbrauchs an Minderjährigen aufgefallen, wenn die Täter Frauen waren, die aus feministischem Bewußtsein minderjährige Mädchen zum Lesbischsein oder zur selbstbezogenen Sexualität verführten, damit sie „keine Männer mehr nötig hätten”, wie in den über Jahre gefeierten ‚Vaginadialogen’. Doch ähnliches läßt sich aus verschiedenen Quellen und Dekaden nachweisen. Von einem Flugblatt um 1973 über die TAZ um 1979 gab es solche männerfeindliche Motivation immer wieder. Siehe die jüngst erschienene literarische Beschreibung „NEIN!”.

In der ursprünglichen Version der Vaginamonologe wurde das minderjährige Mädchen sogar absichtlich mit hartem Alkohol besoffen gemacht, damit die Feministin es zu teils lesbischer, teils selbstbezogener Sexualität verführen kann. Das Mißbrauchsopfer bejubelt dann die ‚Vorteile’ ihre Entdeckung. Man stelle sich das einmal umgekehrt vor! So unverschämt geht Feminismus mit Moral, Logik und Schlammschlachten um. Sie tun begeistert selbst, was sie Gegnern zu unrecht vorwerfen.

Das läßt sich bei so ziemlich allen feministischen Kampagnen vorwerfen, die auf immer gleicher Doppelmoral aufbauen, zusätzlich zu den falschen Grundannahmen.

Es ist daher müßig, darüber zu spekulieren, wo denn genau die Grenze zwischen ‚natürlichem’ Verhalten und ‚Mißbrauch’ liege. In unserer feministischen Epoche sind wir viel zu sehr verstrickt in Ideologie und Propaganda, um dazu verläßliche und dauerhaft gültige Aussagen treffen zu können. Besser ist es, die absurde Doppelmoral zu untersuchen, die Feminismus in allen Kampagnen verwendet hat und weiter verwendet.

Feministen haben seit jeher mit schiefen Begriffsdefinitionen, die auf falschen Annahmen gründen, tendenziöse Umfragen gemacht, die Ergebnisse manipuliert und falsche Statistiken damit angelegt. Entweder gingen sie davon aus, daß Männer gar keine Opfer sein könnten, und untersuchten das gar nicht erst. Oder sie fragten feministisch gesinnte Klientel. Regelmäßig stellte sich bei Überprüfung erst heraus, daß nicht nur Frauen, sondern auch Männer betroffen seien. Genauere Überprüfung stellte dann ebenso regelmäßig heraus, das Männer öfter Opfer waren als Frauen, die feministische Mär also völlig falsch war. Entweder hatte es gar nichts mit Geschlecht zu tun, oder man hätte richtigerweise von Gewalt oder Unrecht überwiegend an Männern reden müssen. Das geschah natürlich nie, wo Feministen an der Macht waren, mit ihrer irrationalen Hysterie die einst objektiven Methoden in sämtlichen Institutionen verdrängten.

«Studie zeigt: Männliche Jugendliche erleiden mehr sexuelle Gewalt als weibliche
21. November 2017 12:46pm
Von Erwin Colcol, GMA News

Mehr Männer im Alter von 13 bis 24 Jahren erfuhr sexuelle Gewalt als Frauen, zeigte eine Studie des Rates für das Wohlergehen von Kindern und des Kinderfonds der Vereinten Nationen (UNICEF). …
Von diesen sagten 28,7 der männlichen Teilnehmer, sexuelle Gewalt erlitten zu haben, wogegen dies nur 20,1 Prozent der Teilnehmerinnen sagten. …

„Die meisten Fälle sexuellen Mißbrauchs, die den Kinderschutzkomitees in DepEd sind von Jungen. Das ist zumindestens in den Schulumgebungen bestätigt”, sagte sie. …
Sogar bei der Partnersuche seien Männer eher betroffen als Frauen, ergab die Studie.»2 (gmanetwork)

Obiges Zitat ist nur ein Zufallsfund der letzten Tag; systematische Darstellung siehe „Ideologiekritik am Feminismus”. Häusliche Gewalt geht laut Metastudie von Havard (der umfassendsten und besten erhältlichen) zu 70 % von Frauen aus, nicht umgekehrt). Wir könnten uns damit langweilen, Kampagne für Kampagne durchzugehen, und werden immer finden, daß feministische Behauptungen falsch sind, eher das Gegenteil stimmt.

Seit 1968 werden ständig – vielleicht Jahr für Jahr, vielleicht noch häufiger, jedenfalls in kurzen Abständen – neue Schlammschlachten begonnen, wird „eine neue Sau durchs Dorf getrieben”. Jedesmal wird einseitig männliche Sexualität verteufelt, entrechtet, reglementiert, beschimpft, verdächtigt, werden Männer der freien Einbildung und Erfindung von Frauen ausgesetzt. Objektivität und Nachprüfbarkeit wurden vom Feminismus als ‚patriarchalisch’ abgelehnt. Das war Teil ihrer ‚wissenschaftstheoretischen Methodik’, wie die „Ideologiekritik” schon vor 20 Jahren nachwies.

Radikale militante Doppelmoral gibt es regelmäßig bei feministischen Kampagnen; man kann geradezu „die Uhr danach stellen”.

«Sexroboter könnten der Tech-Branche den nächsten großen Boom bescheren. Die Anthropologin Kathleen Richardson will das verhindern.
Von Alexander Krex 11. November 2017 …

Die Schlacht, in der Kathleen Richardson an vorderster Front kämpft, richtet sich gegen Sexroboter. Noch gibt es nur Einzelanfertigungen, noch sind sie vor allem eine feuchte Utopie. Übermacht? Das paßt doch gar nicht, möchte man einwenden. Und genau hier würde man sich in ihren Augen schon verraten, als jemand, der daran glaubt, daß Roboter Subjekte sein können. Nein, diese Gummipuppen mit ein bisschen Mechanik im Rumpf und einem Chip im Kopf seien nur die Ware, sagt sie. Der Feind, das seien Männer wie der amerikanische Sexroboterhersteller Matt McMullen, der damit Millionen verdienen will. Aber auch jene Liberalen, für die Sexualität reine Privatsache ist. …

Und die Gründerin der „Campaign Against Sex Robots”, eines Zusammenschlusses von vier Akademikerinnen, der für ein Verbot von Sexrobotern lobbyiert, auf Podien, im britischen Oberhaus, in Brüssel. Richardson setzt das Thema auf die Agenda. Wie so oft, wenn es um Technologie geht, hinkt der Diskurs den Fakten hinterher. Am Sonntag wird sie auf einer Feminismuskonferenz sprechen, deshalb ist sie in London.»3 (Zeit)

Ob die Feministinnen logischerweise auch wuteifernd gegen Sexroboter für Frauen wie Dildos protestieren? Nein? Nun, ‚patriarchalische Logik’ wird ja vom Feminismus seit jeher abgelehnt; daher ist Unlogik ein Grundprinzip des Feminismus. Woraus folgt, daß zu Unlogik Neigende an wissenschaftlichen Institutionen wie Hochschulen oder in der Politik nichts zu suchen haben.

Erinnert ihr euch an von Feministinnen bejubelten und hymnisch gefeierten Mißbrauch an Minderjährigen, wenn er feministischer Umpolung dient und „Männer überflüssig macht”? Dazu gehörte neben lesbischer Verführung nach Besoffenmachen und das Wichsen, ebenso wie bei der Agenda des Londoner Flugblattes von 1973 (NEIN!) oder der TAZ Ende der 1979er. Mit anderen Worten: Die zweite feministische Welle – und die nachfolgenden Wellen – hat genau das bei Frauen gefördert und absichtlich verbreitet, auch um Männern zu schaden, was sie nun Männern verbieten wollen. Es handelt sich um die feminismusübliche Doppelmoral. Feminismus wurde seit jeher von Subjektivität, Frauenbezogenheit, Mißverständnis biologischer und anderer Tatsachen, radikaler Doppelmoral, hysterischen Energien, Einbildung und Männerhaß getrieben.

«Die Grenzziehung, wann etwas sexistisch ist, soll „ein höchstpersönliches Recht” sein …

So betrachtet wäre ein Großteil der in den Kunstmuseen dieser Welt ausgestellten Bilder als sexistisch einzustufen. … Den Zensur-Befürwortern aus Göttingen scheint es jedenfalls nicht so wichtig zu sein, ob und warum die Bilder von Marion Vina objektiv als sexistisch einzustufen sind oder nicht. Stattdessen geht es ihnen offenbar um die Deutungshoheit, wie einem offenen Brief der Wohnrauminitiative an den Geschäftsführer des Studentenwerks zu entnehmen ist. Darin heißt es: …

„Sie haben nicht das Recht zu definieren, wodurch wir, unsere Kommilitoninnen oder andere Besucherinnen sich diskriminiert fühlen dürfen oder nicht. Nicht die Mehrheit hat zu entscheiden, wie viel Sexismus der/die Betroffene auszuhalten hat, bevor die Grenze der Belästigung überschritten ist. Diese Grenzziehung ist ein höchstpersönliches Recht. Dieses Recht wurde wahrgenommen und in Form der eingereichten Beschwerden wurde ein klares ‚Nein’ formuliert. Die Tatsache, daß dieses ‚Nein’ nicht nur nicht akzeptiert wird, sondern vielmehr noch, den Betroffenen die Mündigkeit in Bezug auf die zu Grunde liegende Empfindung abgesprochen wurde, ist in hohem Maße übergriffig.” …

Demnach darf also jeder – zumindest jede Frau – selbst entscheiden, was Sexismus ist, und alle anderen haben sich danach zu richten. Denn wer es wagt, Zweifel daran zu äußern, macht sich selbst des Sexismus schuldig und gehört umgehend in eine Sexismus-Sensibilisierungs-Schulung gesteckt. Klingt abwegig?

Nun, in den USA sind solche „Anti-Harrassment-Trainings” längst gang und gebe. Auch bezogen auf deutsche Verhältnisse sind die Göttinger Studentenvertreter nur ein Teil einer größeren Bewegung, für die es als ausgemacht gilt, daß grundsätzlich jeder im Recht ist, der sich über Diskriminierung beklagt, sofern er nur einer der zahlreichen, vom Juste Milieu zertifizierten Opfergruppen angehört.

Da es nicht auf überzeugende Argumente ankommt, um Gehör zu finden, sondern auf Gefühle, erscheint es ratsam, seine Verletztheit möglichst eindringlich zur Schau zu stellen. Diese Einsicht haben längst nicht nur die Göttinger Studenten verinnerlicht, die in ihren Pamphleten an Vokabeln wie ‚schockierend’, ‚diskriminiert’ oder ‚übergriffig’ nicht sparen. Einfach nur irritiert, genervt oder leicht angefressen zu sein, ist ja sowas von gestern. Und so stört sich auch kaum noch jemand daran, wenn Frauen sich im Zuge der #MeToo-‚Debatte’ als ‚Überlebende’ bezeichnen, weil ihnen vor zwanzig Jahren einmal jemand zu tief in den Ausschnitt geschaut hat… Wo subjektive Befindlichkeiten regieren, gehen sämtliche objektiven Maßstäbe verloren.

Die selektive Kultur der Diskriminierten und Beleidigten …

Die heutigen Kulturlinken streiten mit größtem Eifer für immer neue Denk- und Sprechverbote und neuerdings eben auch für Kunst-Zensur. Längst verlorengegangen ist der Glaube an die Kraft der besseren Argumente. In unserer ‚Affektgesellschaft’, wie Hilmar Klute sie in der SZ bezeichnet hat, sind echte Debatten nicht mehr möglich, da dazu die Bereitschaft gehört, sich mit konträren Meinungen ernsthaft auseinanderzusetzen»4 (Heise)

Wiederum folgt daraus: Wer von subjektiver Befindlichkeit getrieben ist, ungenehme objektive Tatsachen und Argumente unterdrücken will, ist untauglich zu wissenschaftlicher Debatte und hat an Universitäten nichts zu suchen, müßte wegen Unfähigkeit exmatrikuliert werden. Denn solche intoleranten und zur Wissenschaftlichkeit Unfähige werden später im Beruf oder gar in der Lehre ihre Positionen mißbrauchen, junge Menschen indoktrinieren und den Schaden weiter vergrößern.

Mit jeder solchen hysterischen Schlammschlacht wird die Einseitigkeit größer. Es werden Gesetze geändert, was erst mit großer Bestürzung aufgenommen wird, weil rechtsstaatliche Prinzipien wie Objektivität zum Teufel gehen, später dann zum ‚heiligen Dogma’, auf das nachwachsende Generationen schwören, denen von klein auf eingetrichtert wurde, wie ‚unverzichtbar’ solche Gesetzesverdrehungen waren und wie ‚böse’ jeder sei, der anders denke.

Letztlich läuft dieser Prozeß des ständigen Über-den-Tisch-Ziehens seit mindestens 150 Jahren.

Die eigenen Männer werden so systematisch kaputtgemacht – zuletzt seit 1968, aber bereits seit der 1. Welle. (siehe Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle) Schon die Jugendlichen der 1920er Jahre hatten Probleme mit erschwerten und verwirrten Geschlechterverhältnissen. (siehe „Ideologiekritik”)

Das schadet letztlich Frauen ebenfalls massiv. Feminismus hat genau das, wovor es zu schützen vorgab, nämlich einer „Kultur sexueller Gewalt”, erst geschaffen. Dergleichen gab es bei uns nie. Das war eine falsche Unterstellung. Biologisch und strukturell dominiert des weibliche Geschlecht; das männliche wurde auch kulturell in die Pflicht genommen. Doch seit Millionen aus Kriegsgebieten, den problematischsten Zonen der Welt zu uns fluten, aggressive religiöse Strömungen mitbringen, die unsere Werte anfeinden, hier dann entwurzeln, ins Kriminelle abgleiten und sich hier schlimmer benehmen als zu Hause, entsteht erst aufgrund der Pfuscherei feministischer Gutmenschen, was es vorher nicht gab bei uns: Eine Unkultur nicht nur sexueller Gewalt. Solche echten Täter kommen oft auf freien Fuß, werden entschuldigt, mit Bewährung abgefunden: das genaue Gegenteil der Schlammschlacht gegen die eigenen Landessöhne. Feministische Hysterie und Doppelmoral, bei der aggressive Invasoren die Feministen in der Rolle der bevorzugten Gruppe verdrängen. Feminismus schafft sich selbst ab – leider uns mit.

«Düsseldorf: Brutaler Angriff – vier Männer schützen ihre Frauen vor 15 Arabern
19. November 2017
Düsseldorf: In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es im Hofgarten zu gefährlichen Körperverletzungen aus einer Gruppe von circa 15 Männern heraus. Ein junger Mann erlitt Verletzungen durch eine Messerattacke ein weiterer junger Mann wurde mit einem Elektroschocker angegriffen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand bewegte sich eine Gruppe von vier Frauen und vier Männern gegen 0.30 Uhr durch den Hofgarten, als sie von einer Gruppe von 15 Männern verbal angegangen wurde. Insbesondere die Frauen wurden von der Gruppe beschimpft, so daß sich die vier Männer schützend vor die Frauen stellten. Daraufhin wurden diese von der größeren Gruppe körperlich angegangen, wobei ein 17jähriger Geschädigter einen Messerstich erlitt und ein weiterer 17jähriger Geschädigter mit einem Elektroschocker angegriffen und auf dem Boden liegend noch gegen den Kopf getreten wurde.

Die Fahndung nach den flüchtigen Tatverdächtigen verlief ohne Erfolg.
Die Geschädigten konnten die Männer wie folgt beschreiben:
18-20 Jahre alt, arabisches / südländisches Aussehen.»5 (opposition24)

Wird jemand fast totgemessert, kann der privilegierte Landnehmer mit Bewährung rechnen. Gibt ein Polizist in Frankreich einem renitenten Deliquenten eine Ohrfeige, kann er für ein halbes Jahr ins Gefängnis kommen. Neue ‚Normalität’ in Absurdistan. Die Absurdität kam mit hysterischen feministischen Wellen und ihrer ‚Emanzipation’ von Vernunft, Objektivität, Wertfreiheit, Ausgewogenheit, Kultur, Familie u.s.w. Denkt mal darüber nach, wie selbstzerstörerische Irrationalität eingebrochen ist in abendländische Gesellschaften. Vielleicht müssen noch einige Generationen vergehen, bis die Indoktrination weit genug abgeklungen ist, damit Zeitgenossen merken, wie hysterische Selbstzerstörungskräfte in unsere Gesellschaft eingelassen wurden und sich dort ausgebreitet haben.

Fußnoten

1 «Feminist Writer Closes Off Twitter After Saying She’s Cool with Sacrificing Innocent Men to Fight Sexual Misconduct
by Ronn Blitzer | 12:22 pm, November 22nd, 2017
Teen Vogue columnist and feminist Emily Lindin posted a series of tweets Tuesday night about false sexual harassment and assault allegations against men. Her hot take: she’s fine with it. “I’m actually not at all concerned about innocent men losing their jobs over false sexual assault/harassment allegations,” Lindin said at the beginning of a string of comments.» (https://lawandcrime.com/crazy/feminist-writer-closes-off-twitter-after-saying-shes-cool-with-sacrificing-innocent-men-to-fight-sexual-misconduct/)

2 «Teenage males experience sexual violence more than females, study shows
Published November 21, 2017 12:46pm
By ERWIN COLCOL, GMA News
More males within the age of 13 to 24 years old experience sexual violence than females, a study of the Council for the Welfare of Children and the United Nations Children’s Fund (UNICEF) showed. …
But of this number, 28.7 percent of the male respondents admitted to have experienced sexual violence, while only 20.1 percent of the female respondents said so. …
“Most of sexual abuse cases reported to the Child Protection Committees in DepEd are of boys. So it is confirmed at least in the school settings,” she said. …
Even during dating, males tend to be sexually abused than females, the study revealed.
Attempted sex during dating, for example is more prevalent in males, at 10.2 percent, than in females, at 9.3 percent. The case is the same for forced consummated sex without consent, at 10.5 percent in males and 10.4 percent in females.» (http://www.gmanetwork.com/news/lifestyle/content/633929/teenage-males-experience-sexual-violence-more-than-females-study-shows/story/)

3 http://www.zeit.de/2017/46/kathleen-richardson-silikonpuppen-anthropologin

4 https://www.heise.de/tp/features/Beim-Sexismus-und-der-Zensur-soll-das-Ich-entscheiden-3898738.html?seite=2

5 https://opposition24.com/duesseldorf-brutaler-angriff-maenner/371095

In der Zwickmühle

In der Zwickmühle

Männliches Leben wird mitleidslos verheizt, in Kriegen zum Sterben geschickt, im Frieden zu gefährlichen Arbeiten. Eine Ursache ist weibliche Fruchtbarkeit. Würden Frauen sterben, so verschwinden mit ihnen künftige Kinder, die sie gebären könnten. Deshalb empfinden wir Mitgefühl für Frauen und helfen ihnen instinktiv. Männer lassen wir verrecken, denn Verlierer sollen sich nicht fortpflanzen, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient in der Evolution. Für Männer gibt es kein Mitleid, sonst könnten Verlierer sich Sex und Fortpflanzung erschleichen.

Aufgrund solcher evolutionärer Tatsachen empfinden wir subjektiv alles genau falsch herum: Wir bemitleiden bevorzugte Frauen, finden sie ‚benachteiligt’ und ‚unterdrückt’, was zu keinem Zeitpunkt unserer Geschichte so war; nur die Art und Weise, wie Frauen gerne bevorzugt werden, hat sich aufgrund von Verhütungsmitteln und moderner Technik – beides von Männern erfunden – geändert.

Frauen üben sexuelle Selektion aus, haben die primäre Wahl. Das treibt die Evolution, denn die männlichen Artgenossen aller Spezien müssen nach dieser Pfeife tanzen, die Pfauen ein riesiges buntes Rad entwickeln, daß sie schwerfällig macht, Hirsche Riesengeweihe jedes Jahr mühsam aufbauen, was viel Kraft und Nahrung kostet. Tut ein männlicher Artgenosse das nicht, wird er gnadenlos ausgemustert von den Damen; seine Verlierergene sterben aus.

Feminismus hat alles genau falsch verstanden, die bevorzugte Gruppe der Frauen zur Revolution gegen von ihnen biologisch abhängige Lastesel aufgestachelt. Denn männliche Stärken sind nur ein notwendiges und schwaches Gegengewicht, um biologische Dominanz auszugleichen. Damit stürzte der Rest an Ausgleich und Gleichgewicht in sich zusammen.

Noch unerfindlicher wurde die Weise, wie Mädchen und Frauen asoziale Protztypen fleißigen und gelehrten Männern vorzogen, die als ‚dröge Vögel’ verspottet wurden. Die Ausnutzung drang in alle Lebensbereiche vor. Nicht nur die Ansprüche von Frauen stiegen immer höher, worüber schon in den 1980er Jahren der zweiten feministischen Welle geklagt wurde, und ebenso in den 1920er Jahren der ersten feministischen Welle, bis ihre Wünsche nahezu unerfüllbar wurden. Wer es also schaffte, zu den erwählten Männern zu gehören, die ein Geschlechts- und Familienleben haben, was deswegen oft kaum glücklicher als die Abgewimmelten. Denn nun hieß es in jeder Lebenslage, überzogene Ansprüche zu erfüllen.

Wer bei dem Rennen nicht mitmachte oder mitkam, wurde kaltherzig ausgetauscht. Denn Feminismus sorgte dafür, daß sich Trennung, Scheidung, Rauswurf von Gatten, Freunden und Vätern so richtig lohnte. Eine mafiöse Industrie von Scheidungsanwälten, Familiengerichten, Jugendämtern, Psychologen und anderen Profiteuren verdiente an möglichst hohem Zahlungsfluß, gewöhnlich von Mann zu Frau. Je mehr Geld dem zum Arbeitstier versklavten Mann staatlich erzwungen abgeknöpft und an die Frau gegeben wurde, desto mehr verdiente das mafiöse System der BRD, das seit dem Familienunrecht, das die SPD-FDP-Koalition in den 1970er Jahren einführte, ein unmenschliches Abzocksystem geworden ist.

Somit sind auch Ehe und Familie zur Hölle geworden, in der Männer in jeder Minute fürchten müssen, daß die bislang geliebte Frau zum Monster mutiert, sie hinauswirft und profitabel aus ihrem Leben entsorgt. Oft werden dann auch gleich die Kinder ihren Vätern entzogen, was sie zwar traumatisiert, aber hochlukrativ ist, nämlich mit fürstlichen Alimentezahlungen honoriert wird. Der Staat belohnt Fehlverhalten, das so zur Norm wurde.

Ähnlich geht es in jederlei Hinsicht: Männer zahlen, zählen aber nicht. Männer sind Finanzsklaven der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft.

Frauen können sich nach Belieben schwängern und dann vom entsorgten Mann lebenslang durchfüttern lassen. Da die unterdrückten europäischen Arbeitssklaven langweilig wurden, holten sie sich Millionen vom Feminismus wenig angekränkelte Stecher aus den kriegerischsten und gefährlichsten Gebieten der Welt ins Land, mit über Generationen hinweg konstantem Tiefst-IQ, geringer Affektkontrolle, hoher Gewaltneigung, ohne die europäische Erfindungsgabe. Doch ausgerechnet den ungeeignetsten Stechern der ganzen Welt erlauben sie, die vom Feminismus unterdrückten weiblichen Instinkte, die ihre eigenen Finanzsklaven auf keinen Fall anrühren dürfen, grob und plump als demographische Sieger und Eroberer auszulösen.

So haben die feministischen Frauengenerationen mit den Verdrängern einheimischer Männer, die seit den 1970ern nur noch Finanzsklaven und nützliche Idioten sein dürfen, jene Lust, die sie dem ‚weißen heterosexuellen Mann’ verbieten. Lieber lassen sie sich von ‚politisch korrekten’ Eroberern vergewaltigen, als einem ‚weißen Brüderle’ nur ein Kompliment zu gestatten. Auf diese Weise werden unsere Frauen von illegal zu Millionen eingelassenen Männern aus Herkunftskreisen mit Kretin-IQ zwischen 65 und 75, überhöhter Gewaltneigung und garantiert ohne unsere Erfindungsgabe schwängern. Ihre Kinder sind keine Abendländer mehr, haben nicht das, was das Abendland einst groß machte. Die künftige Generation wird der Untergang sein, der endgültige Untergang von allem, was das Abendland gewesen ist. Kein Aufwachen in künftigen Generationen kann mehr helfen, weil die jetzt und künftig geborenen Kinder von den ungeeignetsten Männern weltweit abstammen, wogegen die eigenen Männerlinien aussterben – besonders die Gebildeten, die sich meist schwerer bei Frauen tun.

Wir sterben aus. Die totalitäre Ideologie des Feminismus, schädlicher und verderblicher als jede politische Ideologie, wird uns den Garaus machen.

Nun könnte jemand hoffen, der Feminismus könnte vom ihn notorisch verachtenden Islamismus abgwickelt werden. Doch diese Idee hat schwere Mängel: Wo kümmern sich islamistische Radikale einen Teufel um feministisches Gewäsch, doch sie kommen, uns zu verdrängen. Sie kommen, unsere jungen Frauen und Mädchen den einheimischen Steuerzahlern auszuspannen, sie zu schwängern, vielleicht islamisieren, mit ihnen Spaß zu haben, während der schon vom Feminismus ausgebeutete Finanzsklave nun zusätzlich außer Feministinnen auch noch männliche Verdränger aus aller Welt finanzieren muß. Der versklavte Mann der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft bezahlt und mästet nun wie ein Kuckold die Stecher, die jene Frauen vögeln und schwängern, die er selbst nicht abbekommt. Der einheimische Steuerzahler wird so um Liebesleben, Familie und Fortpflanzung betrogen, muß aber seine eigenen Verdränger noch dafür bezahlen und belohnen! Der Staat tut dies mit Steuern, verteufelt jede Opposition und indoktriniert mit Primitivpropaganda, die noch pausenloser auf uns einhämmert als in Nordkorea.

Wir werden zum Aussterben verdrängt, das Land mit der viel höheren Fruchtbarkeitsrate von Muslimen in wenigen Jahrzehnten unumkehrbar islamisiert und so unter der Gürtellinie erobert. Schon jetzt sind an Schulen vieler Großstädte deutsche Kinder in der Minderheit, wobei noch gar nicht berücksichtigt wurde, daß viele Paßdeutsche nur vom Staat dummerweise eingebürgerte Verdränger sind.

Das Land der Erfinder, Dichter und Denker zerstört sich gerade unumkehrbar für immer. Eine zunehmende Zahl einheimischer Männer wird keine einheimische Frau finden, mit der sie Kinder zeugen könnten – also werden viele Linien aussterben. Jede hiesige Frau, die mit demographischen Eroberern geht, fehlt aus arithmetischen Gründen einem Einheimischen, der leer ausgeht im eingewanderten Männerüberschuß. Der Staat verschließt sich vehement jeder Einsicht, daß er selbst einen furchtbaren Fehler begeht, und schießt stattdessen mit scharfer Hetzpropaganda gegen jeden, der die Wahrheit sieht oder gar ausspricht.

Somit sitzen wir in einer Zwickmühle: Auf der einen Seite Feminismus, der uns das Genick gebrochen, uns mundtot und hilflos gemacht hat, auf der anderen Seite Verdränger, die sich Europa unter der Gürtellinie für alle Zukunft unumkehrbar erobern, zwar den Feminismus auslachen, uns einheimische Männer aber noch mehr.

Wir werden von beiden Seiten fertiggemacht. Zwickmühle.

Nur weil feministische Wellen zuvor jeden Rest an Verständnis und Mitgefühl für einheimische Männer zerstört hatten, ist so eine perverse Politik möglich geworden, die heute westliche Länder kennzeichnet und größtmöglichen Schaden für ethnische europäische Männer anrichtet, unter anderem durch Immigration, aber zuvor bereits mit feministisch inspirierten Gesetzen und medialer Beeinflussung, die eine generelle kollektive Verirrung in beinahe jeglicher Hinsicht auslöste. Man kann ganze Generationen von Zeitgenossen nicht mehr als vernünftige Menschen betrachten; die Verirrung ist so weit fortgeschritten in Zustände, die Dystopien Orwells und Huxleys beschrieben, daß nur noch festgestellt werden kann: Eine Gesinnungsdiktatur neuen Typs hat mit einer kollektiven Verirrung Macht und Bewußtsein der Zeitgenossen ergriffen. Wir leben in 1984 Orwells, wir leben in der keineswegs Schönen Neuen Welt Huxleys, und brauchen uns nicht wundern, wenn die Stimme der Wahrheit von Zeitgenossen wütend niedergekeult wird.

Wer etwas sagt, wird ausgelacht und verhöhnt; wer nichts sagt, macht sich mitschuldig. Zwickmühle.

Wie die ausgetauschten einheimischen Männer behandelt werden

Wie die ausgetauschten einheimischen Männer behandelt werden

Feministinnen haben ihren Männerhaß sogar ihren eigenen Söhnen anerzogen und sie damit für ihr Leben geschädigt, in Selbsthaß gedrängt.

«Frage: „Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einem Scheißhaufen?”
Antwort: „Es gibt keinen: Umso älter sie sind, umso leichter sind sie abzukratzen!”

Das ist ein brutaler Witz, nicht wahr? Solche Brutalität empfand ich gegenüber allen Männern, es war ein glühender Haß. …
Die Lektion dahinter ist: Männer mit sexuellen Gefühlen sind etwas widerliches. Auch das hatte ich verinnerlicht. Ich schämte mich, wenn ich eine Frau sexy fand, wenn ich sie begehrte. Das war wohl auch der Grund, warum ich in meiner Jugendzeit ein – wie soll ich es nennen? – ‚Ausweichmanöver’ unternahm. Ich war schwul. Nein, eigentlich nicht und eigentlich doch. Ich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe, zu behaupten, ich sei schwul, und selber davon auch halb überzeugt war. Der Grund war: Der schwule Mann ist der bessere Mann. Er war kein Vergewaltiger, kein Kinderschänder, kein Gewalttäter, schwul sein war angesagt, schwul sein bedeute, dass man kein Verbrecher war.
Denn daß Männer Verbrecher waren, war auch eine Binsenweisheit, die ich fest verinnerlicht hatte. … Mein Feindbild Mann war bereits in früher Kindheit ausgeprägt. … Vor einiger Zeit las ich mal einen Artikel, in der Männer gleich in der Überschrift als ‚Alte Säcke’ bezeichnet wurden. Auch das ist brutal wie der Witz, der sich am Tod von Männern erfreut und diese mit Kot gleichsetzt.»1 (geschlechterallerlei)

Feminismus hat gestörte, komplexbeladene Generationen von Kindern gegendert, zu Schneeflocken und intoleranten Gesinnungszensoren verzogen. Jungen wurden mit Selbsthaß belastet, bei Mädchen die Entwicklung von Liebe zum männlichen Geschlecht hintertrieben. Beide wurden auf Konfliktkurs gesetzt, um Kultur und Füreinander betrogen.

Bereits Feminismus verdrängte einheimische Männer aus Familie und Fortpflanzung.

«Verlag für Wirtschaftsinformationen …
Bruder Gert ***, Jahrgang 1969 … hält sich mit Radtouren um die 50 km fit und träumt von einer eigenen Familie.»2 (aus einem Verlagsprofil)

Der arme Mann muß in seinem Alter trotz wirtschaftlicher und geistiger Erfolge noch von einer eigenen Familie träumen. Bereits bislang waren die Verhältnisse für Männer katastrophal und ungerecht. Es war gar nicht nötig, zusätzlich noch Millionen Verdränger einheimischer Männer ins Land zu locken und lassen, wie es auf Druck feministischer Kräfte geschah (siehe Artikel), die mit der Kampagne „Autokonvoi” in den ersten Septembertagen 2015 Druck ausübten, der die ehemalige Frauenministerin und feministisch gesinnte Kanzlerin Angela ‚Vaginaraute’ zu einer verhängnisvollen Fehlentscheidung veranlaßte.

Als kleiner Nachtrag hier noch ein ironisches Ende der männerfeindlichen Propaganda von Alice Schwarzer und EMMA, die den Mann und sein Y-Chromosom faschistoid als ‚verkrüppelte Frau’ hinstellten. Hier ein Zitat aus einem wissenschaftlichen Artikel:

«Als Nächstes wollen die Forscher nun ausgewählte Regionen der Geschlechtschromosomen sequenzieren, also die X- und Y-Chromosomen von Mensch und Affe miteinander vergleichen. So ist das X-Chromosom von besonderem medizinischen Interesse wegen der großen Zahl der damit verbundenen Erbkrankheiten, speziell von verschiedenen Formen geistiger Retardierung.»3 (MPG, Pressemitteilung)

Fußnoten

1 https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2017/09/12/gastartikel-sohn-einer-feministin/

2 https://www.verlag-vwm.de/index.php?id=cetest_firstpage&tx_vrportrait_pi1%5Bnavi%5D%5Bpage%5D=6&tx_vrportrait_pi1%5Buid%5D=257

3 https://www.mpg.de/487200/pressemitteilung20040527

Gender ist nicht nur Quatsch, sondern Gegenteil der Wahrheit

Gender ist nicht nur Quatsch, sondern Gegenteil der Wahrheit

Hallo, ich bin Menschin, und Werberin für Bücher der Verlegerin aus dem Frauenfeld, winke, winke mit dem Zaunpfahl der Ironie.

Feminismus und Genderwahn begannen vor mehr als einem Jahrhundert mit einem grundsätzlichen Irrtum und Mißverständnis; bis heute haben die betroffenen Miß kein Verständnis. Es ist nämlich nachweisbar das weibliche Geschlecht dominant und bevorteilt; unsere Wahrnehmung trügt. Ihre gesamte Hysterie seit 100+ Jahren war völlig grundlos; die Dinge liegen eher gegenteilig zu ihren Annahmen.

«Die Herrschaft über die Fortpflanzung

Neben Mutation und Selektion ist sexuelle Selektion das Mittel des natürlichen Züchters, der „natürlichen Zuchtwahl”. Der ‚Züchter’ ist die aktiv ihre Sexualpartner wählende Frau, so wie Baffer Hrdy es präzise ausdrückte.

Die Männer, verehrter Paul Mason, mögen die Herren der Schöpfung sein, die Herren über Sex und Fortpflanzung sind sie nicht! Das ist „biologisch gesteuert”!

Und so ist es, seit es geschlechtliche Fortpflanzung gibt, also lange, lange vor den Menschen, sind es die Weibchen, die bestimmen wer, mit wem, wann und wie sex hat.»1 (gender-diskurs.de)

Weil sie alles genau falsch verstanden haben, machte die strukturell dominante Gruppe einen hysterischen, militanten und wütenden Putsch gegen die strukturell benachteiligte Gruppe, vergößerte ihre Bevorzugung, knechtete die mit größeren Bürden ohnehin als Lastesel dienenden Männer, machte sie mit Unterhalt, Alimente, Quoten, einseitigen Pflichten für Männer und einseitiger Bevorzugung für Frauen zu oft abwesenden, aus dem Familien- oder Zusammenleben geworfenen Finanzsklaven der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft.

«Feminismus hat den Mann zum Verlierer gemacht
Von Marko Martin | Veröffentlicht am 07.05.2012»2 (Welt)

Männer sterben früher, aber für weibliche Gesundheit wird viermal so viel Geld ausgegeben.

«Männer sterben früher, aber für Frauengesundheit wird viermal soviel Geld ausgegeben
3. Januar 2014
Sue Dunlevy, Lisa Cornish und Lanai Scarr, Nachrichten Australia Network

Ein beträchtlicher Geschlechtsunterschied bewirkte, daß für Probleme männlicher Gesundheit ein Viertel der Gelder bereitgestellt wird, die Forschung für Frauengesundheit erhält, knapp vor der Finanzierung für parasitäre Infektionen.

Dies verhält sich so, obwohl Männer viereinhalb Jahre früher sterben als Männer, und eine um 60 Prozent höhere Todesrate durch Krebs haben.

Das ist ein Grund, weshalb es noch keinen verläßlichen Test gibt, aggressive Formen des Prostatakrebses zu erkennen, der mehr Todesopfer fordert als Brustkrebs.

Männergesundheit stand 2012 auf dem 36. Platz der Bundesfinanzierung für Gesundheitsforschung, hinter sexuell übertragenenen Krankheiten und knapp vor parasitären Infektionen, wie eine Analyse durch News Corp Australia zeigt.

Seit 2003 erhielt Forschung für Frauengesundheit mehr als $833 Millionen von der nationalen Gesunheitsfürsorge und dem medizinischen Forschungsrat, verglichen mit weniger als $200 Millionen für Männer.

Brustkrebs erhielt $60 Millionen mehr als Vorsteherdrüsenkrebs, und Eierstockkrebs $64 Millionen mehr als Hodenkrebs.

Die geringere Finanzierung für Männergesunheit ist paradox, weil ihre durchschnittliche Lebenserwartung nur 79,7 Jahre statt 84,2 Jahren bei Frauen beträgt.

Dabei ist es Tatsache, daß einer von zwei australischen Männern bis zum Alter von 85 Jahren mit Krebs diagnostiziert wird, verglichen mit nur 1 von 3 australischen Frauen.»3 (news.com.au)

Feminismus und Genderwahn beruhen nicht nur von Anfang an auf Irrtümern, falschen Annahmen und falscher subjektiver Wahrnehmung, sondern hat systematisch Fakten verfälscht, damit die verdrehten Statistiken in ihr Weltbild paßten.

«Christine Bergmann dagegen, die Studien manipulieren ließ, um Gewalt gegen Männer unsichtbar zu machen, und mißhandelten Jungen jegliche Empathie verweigert, halte ich für bösartig und hochgradig ideologisch verseucht. Vielleicht hätte sie sogar einen Anspruch auf den ersten Platz. Aber Manuela Schwesigs Amtszeit ist ja noch nicht vorbei, nicht wahr? Da kann sie noch jede Menge Männer über die Klinge springen lassen.»4 (alternativlos-aquarium)

Dabei wurde Empathie und Mitgefühl für Jungen und Männer systematisch zerstört. Außerdem konnte beides nicht mehr reifen, weil die natürlichen Bezüge wie Tausch und Ergänzung dogmatisch zerstört worden waren.

Fußnoten

1 http://www.gender-diskurs.de/2016/12/wulf-krause-die-trump-wahl-und-der-fundamentalirrtum-des-feminismus/6/

2 https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article106256989/Feminismus-hat-den-Mann-zum-Verlierer-gemacht.html

3 «Men die earlier but women’s health gets four times more funding
January 3, 2014
Sue Dunlevy, Lisa Cornish and Lanai Scarr, News Corp Australia Network
A SPECTACULAR gender gap has resulted in men’s health problems being allocated a quarter of the funding women’s health research gets, ranked just ahead of parasitic infections.
This is even though men die four and a half years earlier than women, and are 60 per cent more likely to die from cancer.
It is one reason there is still no reliable test to detect aggressive forms of prostate cancer, a bigger killer than breast cancer.
Men’s health ranked 36th for federal government health research funding in 2012, behind sexually transmitted infections and just ahead of parasitic infections, an exclusive analysis by News Corp Australia shows.
Since 2003 women’s health research received more than $833 million from the National Health and Medical Research Council compared to less than $200 million for men.
Breast cancer received $60 million more than prostate cancer and ovarian cancer $64 million more than testicular cancer.
The smaller funding for men’s health research is a paradox given their average life expectancy is just 79.7 compared to 84.2 for women.
And the fact that one in two Australian men will be diagnosed with cancer by the age of 85 compared to only 1 in 3 Australian women.» (http://www.news.com.au/lifestyle/health/men-die-earlier-but-womens-health-gets-four-times-more-funding/news-story/6bfc4ea7da62ad84743d7451de6de960)

4 https://alternativlos-aquarium.blogspot.de/2016/10/bmfsfj-teil-8-die-uebelste-und-die.html

Die große Kulturrevolution

Die große Kulturrevolution

1968 war die chinesische Kulturrevolution der letzte Amoklauf der maoistischen Diktatur, die schon zuvor Millionen Todesopfer gekostet hatte. Alleine beim „großen Sprung nach vorne” waren Millionen Chinesen verhungert, als der ‚große Vorsitzende Mao’ in revolutionärem Dilettantismus meinte, es besser zu wissen als Wissenschaft, Technik, gebildete Bürgerlicher. Der ungelernte Revolutionär ließ Bauern in Dörfern mit primitiven Mitteln Metall schmelzen, was vielleicht kommunistische Romantik befriedigte, aber unbrauchbare Ergebnisse brachte.

Das „Land der Mitte”, wie es sich in alter Zeit nannte, wurde so zum rückständigen, armen und brutalen Riesenreich, das Kinder durch Umerziehung indoktrinierte.

Warum schreibe ich das? Weil es ein Blick in den Spiegel ist. Denn mit uns selbst geschieht seit 1968 das gleiche, ohne daß wir es merken – weil wir von Feministen und Linksgrünen so systematisch gehirngewaschen werden, daß uns jede Vorstellung davon fehlt, was mit uns passiert. Der feministische Dilettantismus übertrifft den Maos bei weitem, denn Feminismus gründet auf systematisch unwissenschaftlicher Methodik: Subjektivität statt Objektivität, Empfindung und Gefühl, Frauenbezogenheit, Parteilichkeit, Vermengung von Studien mit Agitation. (Beweise siehe Buch „Ideologiekritik”.)

Sogar sich für kritisch haltende Kommentare in wenigen Zeitungen oder alternativen Medien, ja selbst Aktivisten gegen Feminismus oder Linksrutsch sind selbst angesteckt von der Ideologie, bekämpfen die Ideologie in deren Diktion, mit ihren Mitteln und Themen, verheddern sich hoffnungslos in dem Sumpf, aus dem sie sich am eigenen Schopf zu ziehen versuchen. Schauen wir uns also noch einmal genauer den Spiegel China an.

Erst am Ende einer jahrzehntelangen revolutionären Entwicklung kam es zu dem Bildersturm der 1968er Kulturrevolution, bei der außer Bildern und uralten Statuen von unschätzbarem Wert, buddhistischen Meisterwerken in Tibet etwa, ganze Klöster in Asche gelegt oder einen Sandhaufen verwandelt wurden, was wiederum an die Taliban erinnert, die im Tal von Banyam die weltgrößten Buddhastatuen und damit die bedeutendsten Zeugnisse der afghanischen Geschichte pulverisierten, ebenso der IS antike assyrische Statuen ihrer eigenen Vergangenheit.

Doch wir brauchen nicht mit dem Finger auf andere Kulturkreise zeigen, weil wir es selbst genauso gut können und schon früher getan haben. Übrigens begann Krieg gegen die eigene Kultur bei uns mit Feministinnen der ersten Welle, Suffragetten, die um 1900 Gemälde und Kunstwerke in Museen zerstörten, aufschlitzten, daher ähnlich gefürchtet waren wie Messerfachkräfte des IS. Das waren nicht vereinzelte Akte des Vandalismus, wie sie marodierende Horden zuweilen verüben, sondern ging mit einer systematischen Zerstörung überlieferter Kultur einher: einer feministischen Kulturrevolution, die bis heute anhält. Doch das haben wir vergessen; es ist verdrängt worden, weil Siegerinnen die Geschichte umschrieben.

Heute werden in den USA reihenweise Statuen zerstört, weil sie nicht ‚politisch korrekt’ sind: Persönlichkeiten der Südstaaten, oder auch nur Gründungsväter der USA. Lassen wir uns vom Thema ‚Südstaaten’ nicht täuschen – im revolutionären Klima von heute reicht es bereits, ein ‚weißer heterosexueller Mann’ zu sein, um Beschimpfung, Vandalismus, Angriffe und mediales Kaltstellen zu erleben.



Oft sind es Frauen, die das tun. Im Internet kursiert das Bild einer fülligen Frau, die sich an eine Statue hängt, die dann mit vereinten Kräften eines randalierenden Mobs umgeknickt und zerstört wurde.

Die Zerstörung von Statuen wird anschließend zynisch mit Gitarre und Beifall gefeiert.

Ähnlich können wir uns die „roten Garden” von 1968” vorstellen, Maos wildgewordene jugendliche Revolutionsgarden, die in China und Tibet randalierten wie heute bei uns ANTIFA, Schneeflocken, ‚soziale Gerechtigkeitskämpfer’ und ihr linksgrünes, multikulturelles, antiheterosexuelles, genderndes Umfeld.

Die von Mao aufgestachelten ‚werktätigen Massen’ zerstören begeistert ihre eigene Kultur, so wie vom Feminismus aufgestachelte Massen frauenbewegter, sich hysterisch zu unrecht benachteiligt fühlender – in Wahrheit zu allen Zeiten deutlich bevorzugten – Frauen und neuerdings auch feministisch gegenderte Männer seit Jahrzehnten und Generationen die eigene Kultur zerstören.

Dabei sind die kulturellen Zerstörungen, die uralte, natürlich gewachsene Strukturen der Ergänzung, des Tausches, von Liebe, Mitfühlen und Verantwortung hinwegfegen, obwohl sie eine hochentwickelte Ausprägung menschlicher Universalien sind, uns genauso angeboren wie Sprache und unverzichtbar für ein erfülltes Leben, noch wesentlich schlimmer als der dem Auge sichtbare Sturz von Statuen. Betrieben wird das eine wie das andere – die innere wie die äußere Zerstörung – mit fanatisierten Massen, die von Kindheit an mit ideologischem Gewäsch großgezogen wurden.

Wie falsch nicht nur die Prämissen von Genderideologie ist – es gibt biologisch zwei Geschlechter, aber keine Gender –, sondern sämtlicher feministischer Fächer, bewies das Buch „Die Ideologiekritik am Feminismus”. Es wird bis heute nicht gelesen. Debatten finden innerhalb der Disposition manipulierten Denkens statt, die Feminismus durch schiefe Begriffsbildung, irreführende Ansätze, falschen Behauptungen und unsachlichen Methoden begründet hat. Ebenso ungelesen blieb „Der erste Band zu ersten Welle”, der die Vorgeschichte dokumentiert, ohne die wir nicht die übergreifenden, langfristigen Zusammenhänge erkennen.

Feministische Ideologen siegen auch deshalb, weil sie langfristig und strategisch vorgehen. Kritik ist immer punktuell und temporär, verteidigt nur das vertraute, subjektiv als ‚normal’ empfunden, was sich unter feministischem Druck ständig verschiebt. Daher sind die anderen Disputanten, auch jene, die sich für ‚Feminismuskritiker’ oder ‚Männerrechtler’ halten, nur ein ziemlich hilfloses Anhängsel des Feminismus, in dessen Methodik sie verstrickt bleiben. Genau die Bücher, die sie aus dem Denken jener Ideologie herausziehen können, wollen sie aber nicht lesen!

Zurück zum Vergleich der Kulturrevolutionen. In China wurden zunächst die Bilder Tschiang Kai Scheks abgehängt und durch Bilder Maos ersetzt. Danach gab es Gewalt. Doch Gewalt allein reichte nicht; eine ständige Kulturrevolution bereitete sich vor, indem zunächst jahrzehntelang Kinder kommunistisch indoktriniert wurden. Erst als diese kommunistisch umerzogenen Kinder als Jugendliche und junge Erwachsene selbst aktiv wurden, begann im Jahre 1968 die heiße Phase, die wir „maoistische Kulturrevolution” nennen. Der Grund ist, daß die früheren Erwachsenen die alte Kultur und die Normalität noch kannten, daher für so extreme Verrücktheiten nicht zu haben waren. Erst eine neue, gehirngewaschene Generation war haltlos genug, um solchen Blödsinn mitzumachen.

Bei uns erfolgte ähnliches mit Zeitverschiebung. 1968 wurde ebenfalls eine Kulturrevolution eingeleitet, die sich oft auch an Maos Vorbild orientierte. Zeitzeugen oder Historiker wissen, wie viele Studentenrevolutionäre 1968 begeistert brüllend mit ‚Mao-Bibeln’ herumliefen. Auch die Grünen und die Neue Linke wurde von kommunistischen Gruppen wie dem KB und dem KBW geprägt, die sich auf Mao und China beriefen.

Der Unterschied war jedoch, daß in China die Kommunisten bereits im Zweiten Weltkrieg die Macht ergriffen hatten; nur eine Art Stadstaat um Peking hatte sich bis 1948/9 gehalten. In den folgenden 20 Jahren wurde eine von früher Kindheit an indoktrinierte Generation aufgezogen, die dann 1968 zum Einsatz kam. Dagegen begann im Westen massive Indoktrination, der „lange Marsch durch die Institutionen”, wie die Linke es selbst mit Bezug auf Maos ‚langen Marsch’ nannte, im wesentlichen erst 1968, also zwanzig Jahre nach Abschluß der kommunistischen Machtergreifung in China. Wohl war das intellektuelle Milieu bereits vorher linkslastig, wurden Heimatvertriebene beschimpft und unter Generalverdacht gestellt, wobei die DDR oft Fäden zog, doch gab es insgesamt eine Art Ausgleich, weil es auf dem rechten Flügel noch Gegengewichte gab.

Seit 1968 waren Feminismuskritiker bereits mundtot, wurden unbequeme Bücher, Artikel und Meinungsäußerungen unterdrückt, wenn sie an feministischen Tabus rührten. Kaum einer weiß, was ich vor Jahrzehnten recherchierte: Bereits 1968 konnte das Buch eines damals bekannten und renommierten Professors der New Yorker Universität fast nicht erscheinen, beanspruchte den Rekord für die meisten Verlagsabsagen eines später doch noch erschienenen Buches. Weswegen? Weil der Professor mit Vergleichen einer riesigen Anzahl Kulturen bewies, daß Feministinnen gegen menschliche Universalien kämpften. Seitdem gibt es eine ununterbrochene Folge systematisch behinderter, verhinderter, mit unfairen Mitteln bekämpfter oder aus dem Verkehr gezogener wichtiger feminismuskritischer Bücher, dokumentiert in meiner Sachbuchreihe.

Daher konnten feministische Kräfte sich wie ein Virus in allen Bereichen staatlichen und gesellschaftlichen Lebens und Organisationen festsetzen, wo sie die ursprünglichen Aufgaben verdrängten durch Produktion und Vervielfältigung feministischer Ideologie. Nun konnten sie wie Mao beginnen, indoktrinierte Generationen heranzuziehen, die dann, wenn sie erwachsen wurde, willfährige Werkzeuge blinden Radikalismus und begeisterter Kulturrevolution wurden.

Die zweite feministische Welle tat genau das: 1988 waren die 1968 Geborenen erwachsen, so wie in China 1968 die 1948 Geborenen erwachsen waren. Damit strebte die zweite feministische Welle zum Höhepunkt ihrer Macht und Bildersturm auf alle überlieferten Ideen, Werte und Lebensformen. Doch das genügt den feministischen Hysterikerinnen noch nicht, die in ihrem Verfolgungswahn alles, was natürlich, kultiviert, gesund und normal ist, für eine ‚fiese patriarchalische Unterdrückung’ ihrer verrückten Hirngespinste halten, die ihre Utopie ist.

Die Kulturrevolution wurde folglich zu einem Dauerzustand, viel radikaler als alles, was selbst Mao und seine halb mittelalterlichen Dumpfbacken zustande kriegten. Alle paar Jahre erfand eine Feministin eine neue ‚Benachteiligung’, ein weiteres Wehwehchen, an dem sie zu leiden vermeinte, an dem natürlich immer und überall nicht sie selbst, ihre Hysterie, ihr utopischer Wahn, sondern einzig und allein ‚die bösen Männer’, ein verschwörungstheoretisch erfundenes ‚Patriarchat’, schuld sein sollten.

Folglich erlebten wir nicht einen Sommer der Kulturrevolution, wie ihn China und Tibet 1968 erleiden mußten, sondern eine beständige Folge immer neuer kulturrevolutionärer Kampagnen, die von 1968 bis 2017 nie abgerissen ist. Derzeit schmieren gestörte Hysterikerinnen schon Menstruationsblut umher – wer weiß, auf was für Gedanken sie noch kommen, wenn diesem kollektiven Wahn kein Einhalt geboten wird?

Formal können wir nicht genau im 20-Jahre-Takt bleiben wie bisher, doch annähernd paßt es. Irgendwann zwischen 1988 und 2008 wurde begonnen, von einem Feminismus „dritter Welle” zu sprechen. Diese dritte Welle ist noch stärker entwurzelt als die zweite, hat Genderung und Kampf gegen die menschliche Natur sowie alle kulturelle Überlieferung, die uns hilft, die menschliche Natur in ein Gleichgewicht zu bringen, kulturelle Höchstleistungen zu erbringen statt in einer dumpfen Urzeithorde zu leben, radikalisiert. Sie pulverisieren jahrtausendealtes kulturelles, seelisches Erbe, die Erfahrung unzähliger Generationen, so wie Taliban und IS jahrtausende alte Statuen pulverisieren.

Inzwischen bricht die Hysterie „revolutionärer Garden”, die China 1968 erlebte, im Abendland mit den statuenstürmenden gegenderten, feministisch und links indoktrinierten Schneeflocken aus. Eine Rettung kann es nur geben, wenn wir die Universitäten, Schulen und Kindererziehung zurückgewinnen, sämtliche Ideologen hinausschmeißen, die Indoktrination von Kindern und Jugendlichen mit Gender, Feminismus, linken und grünen Ideologien beenden.

Danach wird es nochmals 20 Jahre brauchen, bis halbwegs normale Kinder nachgewachsen sind; die indoktrinierten Generationen sind rettungslos verloren.

Der Krieg gegen uns beginnt gerade erst

Der Krieg gegen uns beginnt gerade erst

Gegen uns beginnt gerade ein Krieg, doch wir merken es nicht einmal, weil unsere regierenden Eliten in Politik und Medien uneinsichtig sind, es nicht wahrhaben wollen, ihre Existenz verbissen mit der Utopie verknüpfen, die jenen Krieg erst ermöglicht.



Täglich gibt es in letzter Zeit erwiesene Anschläge oder Messermorde, deren Motive oft als ‚ungeklärt’ gelten, oder mit üblichen Ausreden wie ‚psychische Probleme’, ‚traumatisiert’, ‚Einzelfall’ weggedeutet werden; oder es wird hämisch gemeldet, die Täter seien ‚Deutsche’, bis jemand ausländische Medien (in den letzten Tagen spanische und finnische) findet, in denen der islamische Ursprung belegt wird.

Aufmerksamen Beobachtern werden die Bemühungen und Verrenkungen der Journalisten überdeutlich, wie sie die Dinge in ihrem Sinne darstellen können, jeden Bezug zu Einwanderung und Islam kappen, einfach „Männer” schreiben, um in der seit 50 Jahren im Westen bewährten Manier für alles ‚Männern’ die Schuld zu geben, dafür aber sehr viel seltenere Fälle, in denen ein ‚Weißer’ sich wie in Charlottesville – wo ebenfalls Linke, Antifa und Buntmenschen mit Gewalt begonnen hatten – zu einer Gewalttat hinreißen läßt, groß herauszustellen, dann am liebsten jahrelang überall damit anzukommen wie mit der Schuldlast aus der Nazizeit, und jeden Kritiker damit moralisch mundtot zu machen. So wird aus einem Einzelfall, der sich immer findet, wenn lange genug gewartet wird, ein willkommener Anlaß, Andersdenkende moralisch fertigzumachen. Doch die tägliche Gewalt in den eigenen Reihen, die tägliche Grausamkeit von Antifa, Feministinnen, männlichen Feministen, Linksradikalen und erst recht die tägliche Gewalt der von ihnen eingeladenen islamistischen Krieger sehen sie nicht; diese darf auf keinen Fall angesprochen werden, denn das wäre dann ‚rechtsradikal’.

Dieser Krieg gegen uns findet also nicht etwa nur durch fremde Mächte wie den Terrorstaat IS oder die Terrororganisation AlQuaida gegen uns statt, sondern vor allem durch Ideologen in den eigenen Reihen, die einen hysterischen Selbsthaß auferlegen, uns damit lähmen, und damit erst reif für Angriffe auch von außen machen, die es ohne solche moralische innere Lähmung gar nicht erst gäbe. Lieber lassen wir unser Leben kaputtmachen, als uns etwas zu sagen trauen, das als ‚sexistisch’, ‚rassistisch’, ‚antifeministisch’, ‚islamophob’, ‚homophob’, ‚ausländerfeindlich’, ‚frauenfeindlich’ ausgelegt werden könnte – wobei die Liste absurder Kampfbegriffe ständig wächst, mit denen jeder Ansatz kritischen Denkens vorab stigmatisiert wird, damit er am besten gar nicht erst stattfindet.

Dieser Krieg gegen uns wurde mit Haß auf ‚weiße heterosexuelle Männer’ vor Jahrzehnten von der zweiten feministischen Welle eröffnet. Dazu gehörten von Anfang an Denkverbote und Tabus, mit denen die machtergreifende Ideologie sich schützte.



Weiße Frauen jagen und töten wollen, weiße Säuglinge verhindern, ist keine ‚Haßsprache’ nach Ansicht von Facebook oder Maas; sachliche Kritik an Feminismus oder Islamismus wird dagegen wahllos gelöscht oder gesperrt, wenn ein Denunziant eine harmlose Äußerung verpetzt.

Unter falschen Vorwänden werden Andersdenkende gesperrt; Haß auf ‚weiße Männer’ ist dagegen erlaubt.

«„Wenn ich das hier beschreibe, dann spreche ich von einer Gesinnungsethik, die in den letzten 10 Jahren und besonders mit Obama faschistisch-ähnliche Züge angenommen hat.”

Es ist eine Form des Selbsthasses als Ausdrucksform, um dem Fremden gegenüber den Beweis zu erbringen, daß er von mir quasi geschätzt und geachtet wird. Diese Gesinnung der Übermenschlichung des Fremdseins und der Entmenschlichung des Selbst scheint inzwischen eine Art sexuell-masochistische Befriedigung bei den Akteuren hervorzurufen. Andere würden das Ganze eine Sozialdekadenz oder Kulturuntergang bezeichnen.

Axel R. Göhring: Sie sind Halblibanese und warnen eindringlich vor der Islamisierung Europas, die Ihre alte Heimat bereits erleben musste. Welche konkreten Maßnahmen einer zukünftigen deutschen Politik würden Sie befürworten, um der mohammedanischen Transformation unserer Kultur zu begegnen?

In erster Linie würde ich die Migration muslimischer Massen stoppen und dafür rechtsstaatlich (notfalls nach Änderung des GG) sorgen, daß die vielen Millionen muslimischer Zuwanderer der letzten zehn Jahren zu re-emigrieren, sofern sie hier nicht über die notwendigen Aufenthaltserlaubnissen verfügen.

Auch kriminelle und unserem Grundgesetz feindlich gesinnten Zuwanderer würde ich in ein Drittes Land (wenn die Heimatländer ablehnen, diese Personen aufzunehmen) abschieben und bei einigen anderen die Staatsangehörigkeit aberkennen und zur sofortigen Ausreise auffordern.

Ich würde bei allen Islamverbänden die staatliche Anerkennung rückgängig machen. … Ich würde jeden auffordern, das Land innerhalb von drei Monaten zu verlassen, sofern er mit seinen Ansichten konträr zu unserem GG steht. Ich würde Artikel 16 des GG neu und streng definieren, so daß es tatsächlich NUR Einzelmenschen»1 (philosophia-perennis.com)

Die Lage fällt mir deshalb sofort auf, weil ich sie seit langem kenne. Auf geistiger Ebene führen Feministen seit Generationen in ähnlicher Weise einen Kulturkrieg gegen ihre eigenen Männer, Familien und Söhne, der mit den gleichen Symptomen begann: Lähmung des Opfers mit einem Gift aus Schuldkomplexen, dadurch verursachtem Selbsthaß, was zu zunehmender ideologischer Indoktrination und schleichender weiterer Vergiftung über einen langen Zeitraum benutzt wurde. Nur mit solchen Listen konnten feministische Frauen die einst stärkeren, klugen Männer und ihre damals noch liebesfähigen Frauen täuschen und besiegen.

Jeder neue Angriff in der Schlammschlacht gegen Männer, Väter, Familien und Kultur wurde begleitet von Anschuldigungen, die jeden Gegenspieler moralisch lähmen sollen. Immer wurde Männern und einer Weltverschwörungstheorie vom ‚Patriarchat’ die Schuld gegeben, wenn Feministinnen gerade wieder etwas böses ausheckten. So waren sie immer im Angriff, die Angegriffenen wehrlos, weil sie gar nicht wußten, wie sie sich gegen die absurden Beschuldigungen wehren sollten. Nur ein solches gezinktes Spiel betrieben Feministen, die sich bei einer fairen Debatte mit ihren Wahnvorstellungen fürchterlich blamiert hätten.

Genauso geht es heute zu, wenn – inzwischen gerade täglich – Muslime Attentate begehen oder aus noch unbekannten Gründen wahllos Einheimische töten. Reflexartig wird abgelenkt vom Versagen des Staates, ihre Bürger vor Krieg, Terror und Gewalt zu schützen – im Gegenteil, der Staat hat all das erst ermöglicht, und halsstarrig seine Politik, die katastrophale Folgen hat, gegen den Willen einer breiten Mehrheit durchgesetzt. Sie bildeten sich gar ein, es ‚besser’ zu wissen als das ‚dumme’ Volk, hörten lieber auf demagogische Strippenzieher wie den Spekulanten Soros, der ganze Staaten zu Fall bringt, weil es ihm in den Kram paßt. Früher hat er aufstrebende asiatische Staaten wie Thailand in die Knie gezwungen, heute die ganze westliche Welt. Unsere Regierungen hören mehr auf feministische und globalistische Lobbyisten als auf ihr eigenes Volk, das sie gerade gegen ein anderes austauschen, weil Wähler es nicht schaffen, die Regierung gegen eine andere auszutauschen.

«von COMPACT am 21. AUGUST 2017

Meldung: Der 18jährige Attentäter in Turku (Finnland), der laut Medienberichten, gezielt Frauen tötete und verletzte, kam ursprünglich aus Deutschland, wo er Ende 2015 eingewandert war.

Am Freitag tötete ein 18 jähriger Marokkaner in der finnischen Hafenstadt Turku zwei Frauen mit einem Messer. Unter den acht Verletzten befinden sich ebenfalls sechs Frauen. …

Anfang 2016 habe er Deutschland verlassen. Bei dem Attentat in Finnland geht die Polizei von einem terroristischen Anschlag aus.»2 (compact-online)

Die Mitschuldige läßt sich gerade wiederwählen. Der Begriff ‚mitschuldig’ trifft zu, weil sowohl deutsches wie EU-Recht gebrochen wurde, unsere eigenen Gesetze nicht angewandt wurden, um Einreisen zu erleichtern. Die meisten hätten sonst gar nicht versucht, einzudringen, oder wären bei korrekter, genauer Befolgung alter Gesetze nicht hereingelassen worden.

Statt daß die Eliten einsehen, daß sie selbst das Problem sind, die von ihnen betriebene Masseneinwanderung, und die gewalttätigen Linksradikalen, die mit heimlichem bis offenem Wohlwollen der Eliten Andersdenkende bedrohen, zusammenschlagen, oder Brandanschläge machen, bis sich manche mit Rücksicht auf ihr Leben und das ihrer Familie aus der Politik zurückziehen, ziehen sie als Sündenbock, Buhmann und Ablenkungsmanöver wie üblich die Karte ‚Rechtsextremismus’. Mitten in einer täglichen Folge von Messerstechereien und Anschlägen von Islamisten, deren politischer Flügel mit Eliten und der ANTIFA verbunden ist, wird nicht etwa gegen die tägliche islamistische Gewalt, auch nicht gegen die ebenfalls alltägliche linke Gewalt gekämpft, sondern ein ‚Kampf gegen Rechts’ ausgerufen. Ähnlich kämpfen hysterische Feministinnen wegen vollständig eingebildeten Wehwehchen seit 1968 gegen ein ‚Patriarchat’ und ‚Benachteiligungen’, obwohl Frauen immer eine bevorzugte Gruppe gewesen waren und es erst recht heute sind. Der Anfang dieser Hysterie liegt sogar schon mehrere Generationen weiter zurück.

Nachdem Feministen Männer, Familien und westliche Kultur seit 1968 täglich weidwund geschossen haben, alles auf Kosten arbeitender Steuerzahler, die brav täglich in der Tretmühle laufen, um sie bekämpfende HysterikerInnen zu mästen, ist nun ein Goldrausch ausgebrochen, der die Glücksritter der ganzen Welt anlockt wie moderndes Aas die Fliegenschwärme. Alle wollen noch schnell vom Kadaver des Westens profitieren, bevor die leichte Beute ganz verdorben ist.

Ein Symptom ist Gewalt. Hörte man früher von Acid, so war das eher im Zusammenhang mit den Beatles und ihrer psychedelischen Phase, später Acid House. Jetzt hat dieses Wort eine andere, zynische Bedeutung angenommen.

«von Westmonster 21. August 2017

Fiese Verbrecher sprühten Säure in das Gesicht eines 18jährigen Mannes in London, was dauerhafte Verletzungen hinterließ.»3 (westmonster)

Es sind keineswegs vor allem Einwanderer, die uns zu schaffen machen und als Männerüberschuß bei Frauen verdrängen. Studien zeigten, daß gut integrierte Folgegenerationen anfälliger für das Abgleiten in Blitzradikalisierung und Terrorismus sein können als die ursprünglich Eingewanderten.

Integration löst die Probleme nicht, sondern vergrößert und schafft einige. Der Männerüberschuß wird gerade durch die von der Regierung erzwungene Integration zu einer gefährlichen und grausamen Verdrängung der eigenen Landessöhne bei Mädchen und Frauen. Nicht menschlich, sondern zutiefst unmenschlich ist es, einen Männerüberschuß anzulocken, einzulassen, die eigenen Landessöhne an der empfindlichsten Stelle zu quälen. Das ist ein seelisches Verbrechen. Die Verantwortlichen gehören vor Gericht. Da hört der Spaß auf. Wenn sie zu dumm und naiv sind, die Folgen ihres Tuns zu bedenken, dann dürfen sie nicht in die Politik. Dummheit ist keine Entschuldigung.

«Die Verantwortlichen der Terroranschläge in Spanien geben Rätsel auf: Sie waren jung und recht gut integriert. Es war wohl nicht die Erfahrung von Chancenlosigkeit und Zurückweisung, die sie zu Terroristen werden ließ.

Sie waren 19 Jahre alt und Anfang 20, zwei erst 17, fast noch Kinder. Sie haben Fußball gespielt und Hausaufgaben gemacht, sie hatten Freunde und lebten im Schoß ihrer Familien. Sie beherrschten die Landessprache, kannten die Sitten, wie so viele junge Leute in Spanien hatten sie manchmal einen Job und manchmal nicht. …

Wie bekommt man 17-Jährige dazu, sich an einem der verheerendsten Anschläge in der jüngeren spanischen Geschichte zu beteiligen? 14 Tote und Hunderte Verletzte forderten die Attentate in Barcelona und Cambrils. Und das war nur Plan B. Wenn der Gruppe ihre eigentliche Terror-Operation gelungen wäre, dann wären wohl viele Hunderte Menschen zu Tode gekommen. …

Es waren keine chancenlosen jungen Männer. Und doch haben sich Moussa, Mohamed und Omar zu einer Tat entschlossen, nach der es keine Zukunft mehr für sie geben würde. …

Und die Schwester der Oukabir-Brüder sagte in die Mikrofone: „Ich bin Katalanin.” So reden keine Leute, die sich jeder Integration verweigern. … Was helfen all die Bemühungen um Hausaufgabenbetreuung und Integration, wenn die Jungs trotzdem so abdriften?»4 (Welt)

Wir werden nie erleben, daß unsere Politiker erkennen und zugeben, den größten und verhängnisvollsten Fehler seit den Massenmorden der Nationalsozialisten begangen zu haben. Nie werden wir sehen, daß diese uneinsichtigen, machtgewohnte Eliten ihre Fehler korrigieren und das Land vor Schaden bewahren. Sie müssen ausgetauscht werden, bevor es zu spät ist und wir ausgetauscht werden. Es geht um unsere Zukunft und das Leben unserer Kinder.

Während illegal Eingelassene, die nicht hier sein dürften, entschuldigt werden, auch nach schweren Vergewaltigungen, Einbruchserien oder anderen Gewohnheitsverbrechen (Dealer, Dieb, Antänzer) oft auf freien Fuß gesetzt oder auf Bewährung davonkommen, ist nun jemand im Gefängnis getötet worden, der nur eine mit Schweinefleisch belegte Stulle Brot vor ein Moscheegebäude gelegt hatte. Was für ein Schwerverbrechen! (Ironie ein!) Jetzt ist er tot. Kein Aufschrei. Aber wehe, einem Terroristen wird in den Finger geschossen, damit er nicht den Abzug drückt oder zusticht. Dann jammert vielleicht eine grüne Politikerin, daß dem armen Täter etwas passiert sei. Das ist nicht einmal Satire, sondern wirklich vorgekommen. Die Wirklichkeit stellt jede Satire schnell in den Schatten.

«Mann wurde eingelocht, weil er ein mit Schweinefleisch belegtes Brot vor eine Moschee gelegt hatte. Er wurde nach verbüßen der Hälfte seiner zwölfmonatigen Gefängnisstrafe tot aufgefunden.

Kevin Crehan, 35, wurde in seiner Zelle beim HMP Bristol am Donnerstag tot aufgefunden.
Er verbüßte eine einjährige Haftstrafe für einen rassistischen Angriff auf eine Moschee in Bristol.
Crehan und seine Komplizen legten Schweinesandwiches vor das Gebäude.
Sie legten auch eine Fahne des Heiligen Georgs mit der Beschriftung „keine Moschee” dahin.

von Joseph Curtis für Mailonline …
30. Dezember 2016»5 (dailymail.co.uk)

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2017/08/21/imad-karim-interview/

2 https://www.compact-online.de/messerattentaeter-in-finnland-kam-aus-deutschland-wanderte-2015-ein/

3 «by Westmonster August 21, 2017
Warped criminals sprayed acid into an 18-year-old man’s face in London, leaving him with permanent injuries.» http://www.westmonster.com/acid-attack-18-year-old-suffers-life-changing-injuries/

4 https://www.welt.de/politik/ausland/article167850496/Das-unglaubliche-Doppelleben-der-jungen-Attentaeter.html

5 «Man jailed for leaving a bacon sandwich outside a mosque is found dead in prison halfway through his 12-month sentence
Kevin Crehan, 35, was found dead in his cell at HMP Bristol on Tuesday
He was serving a one-year sentence for racist attack on a Bristol mosque
Crehan and accomplices left bacon sandwiches outside the building
They also left a St George flag outside with ‚No Mosques‘ written on it
By Joseph Curtis For Mailonline
PUBLISHED: 02:09 EDT, 30 December 2016»
http://www.dailymail.co.uk/news/article-4075328/Man-jailed-leaving-bacon-sandwiched-outside-mosque-dead-prison-half-way-12-month-sentence.html

Nächste Stufe der Diskriminierung von Männern

Nächste Stufe der Diskriminierung von Männern

Feminismus hat sich mit dem Haß gegen „weiße heterosexuelle Männer” selbst beschädigt; die seit langem propagierte und durchgesetzte Masseneinwanderung hat nicht nur genau jene sexuelle Gewaltunkultur hervorgerufen, die zuvor falsch unterstellt worden war, sondern diese hat sie als privilegierte Gruppe durch eine neue ersetzt. Zugedacht hatten sie solche Verdrängung den „heterosexuellen weißen Männern”, die als Minderheit im eigenen Lande, zusätzlich als Minderheit auch unter Europäern, nie mehr eine Chance haben sollten, die katastrophalen Zerstörungen der Kulturrevolution zu beheben. Doch nun sind nicht nur ihre gehaßten eigenen Männer, sondern die Feministen selbst in Bedrängnis geraten. Eine islamische, wenn nicht gar islamistische Mehrheit ist in Sichtweite; diese Neubürger pfeifen auf feministische Prinzipien; Gewaltexzesse nehmen zu.

Wie reagieren Feministen? Vorhersehbar – statt ihren Fehler einzusehen, die entgleisenden Invasoren zu zügeln, weiteren Zuzug aufzuhalten und illegalen Aufenthalt abzubauen – nutzen sie die selbstgeschaffenen Probleme, um ihre entrechteten und unterdrückten eigenen Männer noch weiter zu diskriminieren und entrechten. Sie fordern in bekannter feministischer Manier Festivals mit Männerausschluß. Dergleichen betreiben sie seit etwa 1968 in radikalen Zirkeln unter Männerausschluß, um ungestört Männerhaß und eine feministische Gesellschaft zu verbreiten, in der Männer kaum oder keinen Platz haben, gute Beziehungen der Geschlechter ebensowenig.

«Schweden: Männer müssen draußen bleiben!
6. Juli 2017 …

Frei nach dem Motto „mitgefangen, mitgehangen” will sie nun auch schwedischen Männern den Zugang zu Musikkonzerten verwehren, obwohl die Grapscher und Vergewaltiger meist als „Männer mit ausländischen Wurzeln” beschrieben werden.

Ihr Vorschlag, den sie im schwedischen Fernsehsender SVT verkündete, erfährt bereits breite Unterstützung. …

Auch männliche Musiker haben auf ihrem Wohlfühlfestival „Rock for Women” nichts mehr verloren, das im kommenden Jahr das erste Mal stattfinden soll. …

Die schwedischen Feministinnen machen uns mit ihren Ideen fit für die Zukunft, bereits im vergangenen Winter setzten sie die „gendergerechte Schneebeseitigung” in Stockholm durch und verursachten damit ein Verkehrschaos auf den Hauptstraßen der Stadt. Der Schnee sollte demnach erst auf Bürgersteigen und Radwegen, danach erst auf den Straßen geräumt werden. Gendergerechter sollte das sein, weil Männer statistisch gesehen öfter Auto fahren und Frauen häufiger zu Fuß gehen.»1 (Journalistenwatch)

Für die Fehler der Feministen büßen wie immer die bekämpften, gehaßten und diskriminierten eigenen Männer. Wirklich Verantwortliche werden weiter bevorzugt.

Fußnote

1 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/06/schweden-maenner-muessen-draussen-bleiben/

Gesinnungsmedien im Gesinnungsstaat

Gesinnungsmedien im Gesinnungsstaat

Im Internet brüsten sich ANTIFA-Anhänger damit, die Stadt sei nur wegen der linken Gewalt ‚nazifrei’, wobei sie in eigentlich strafbarer Weise jeden ungenehmen Andersdenkenden als ‚Nazi’ oder ‚rechten Hetter’ diffamieren. Das trifft inzwischen schon – weder Satire noch Ironie – SPD, CDU, CSU und Grüne, die offenbar alle ‚rechte Hetzer’ sind.

Wenn wir diesen Kreisen noch wenige Jahre Zeit geben, ihre Gesinnungsdiktatur zu verschärfen, werden noch Linke und Linksradikale als ‚rechte Hetzer’ verfolgt werden. Solcher Gesinnungsterror endet wie der des selbsternannten Tugendwächters Robespierre in der Französischen Revolution, der erst so ziemlich alle anderen Strömungen der Revolutionäre eine nach der anderen guillotinieren ließ, bis er zuletzt selbst unter das Fallbeil gesteckt wurde. Heute rollen zwar keine Köpfe, aber die Verunglimpfung als ‚Nazi’ oder ‚rechter Hetzer’ ist der publizistische Tod und spielt daher eine ähnliche, in etablierten Medien verstummend machende Rolle während der seit 1968 laufenden Kulturrevolution.

Die Folgen solcher Verhetzung ist dann oft Terror der Schlägertruppe ANTIFA gegen die Opfer medialer Verleumdung. So schrecklich verunstaltet sieht ein friedlicher Mensch danach aus – eine zerbrechlichere Konstitution hätte auch verrecken oder im Koma landen können:

«David Berger 11. Juli 2017

Antifa-Gewalt wurde lebensgefährlich: Versammlungsleiter von Pegida NRW legt alle Ämter nieder …

Gleich im Januar wurde ich Opfer eines Antifa-Angriffs: Mein Auto ging in Flammen auf, mit Ziegelsteine wurden die Fenster meiner Wohnung eingeworfen.

Kaum war alles repariert, wiederholte sich der Terror vor vier Wochen erneut. Nur diesmal waren auch meine Nachbarn betroffen. Und auch mein Lebenspartner begann richtig drunter zu leiden, einer meiner Hunde wurde vergiftet.

Da wußte ich: jetzt geht es nicht mehr nur um dich, sondern auch um andere. Das kannst du nicht mehr länger verantworten.

Der berühmte Einzelfall oder hat das System?

Einer meiner Kumpels von Pegida wurde von einer Gruppe Linksradikaler verfolgt, als er vor seinem Haus aus dem Auto ausstieg, von den Vermummten verprügelt.

Nachdem man sein Gesicht blutig geschlagen hatte, haben die Antifa-Leute Fotos von seinem demolierten Gesicht gemacht.

Das Foto haben sie dann mit einem anderen zusammenmontiert, bei dem er auf der Pegida-Bühne steht. Darunter:

„Sowas kommt von sowas”.

Das haben sie dann zum Aufkleber machen lassen und überall in Duisburg hingeklebt»1 (Philosophia Perennis)

Die Gewalt von ANTIFA und schwarzem Block bringen Andersdenkende zum Schweigen. Sie brüsten sich noch damit und plakatieren stolz Bilder ihres Opfers, wie bei Lynchmorden in den USA, wenn Täter sich mit den Gelynchten ablichten ließen. Ebenso erinnert es an zynische Bilder der RAF.

Gewalt darf sich nicht lohnen! Solche Vorgänge sind das Ende von Demokratie, Freiheit und Rechtsstaat. Wenn Dinge unsagbar werden, steckt in ihnen gewöhnlich eine wichtige Wahrheit.

Doch die meisten Schäden richtet schleichende Indoktrination durch tägliche Medienpropaganda an. Bereits die Begriffe ‚Rechtspopulist’, ‚islamophob’, ‚rechtsextrem’ diffamieren, lenken die Gefühle, Wahrnehmung und Einstufung der Zuschauer, Hörer und Leser in die gewünschte Richtung. Einmal stigmatisiert kommen die besten, überlegenen Argumente nicht mehr gegen Lügen, Verdrehungen und die bereits erfolgte emotionale Stigmatisierung vorab an. Wer gefühlsmäßig bereits als vermeintlich gefährlicher ‚Rechter’ eingestuft wurde, ist im Bewußtsein ausgegrenzt. Seine Argumente und Wahrheit wird nicht mehr geprüft und verstanden werden, sondern ungeprüft abgetan werden. So funktioniert das Vorurteil in Gesinnungsmedien.

Bei Pegida hat es bereits ganze Arbeit geleistet, ihr das Genick gebrochen. Dabei haben die Ereignisse seit 2015 die Kernaussagen der friedlichen Demonstranten (Gewalt ging von Gegendemonstranten oder Gesinnungsjournalisten aus) mehr als bestätigt. Ebenso wurde der aufstrebenden AfD durch systematische Diffamierung, eine radikale verdrehte Berichterstattung, die Zitate bewußt erfindet, aus dem Zusammenhang reißt oder verdreht, eine Einstellung, die überall nach einem Haar in der Suppe sucht, der Schwung nach oben gebrochen.

Bei Präsident Trump haben die Gesinnungsmedien mit ihrer wüsten Diffamierung, die bis zu Beleidigungen und Mordwünschen ging, sich unsterblich blamiert und lächerlich gemacht. Opposition wird mundtot gemacht, ausgeschlossen, oft ausgeladen, selbst wenn sie eingeladen war. Diktatorisch und undemokratische agierende Politiker brüsten sich damit, nicht kommen zu wollen, wenn jemand von der AfD komme, als seien diese Pariahs, Unberührbare, mit denen man nicht reden dürfe. Wer so kraß Demokratie mißversteht, ist selbst der diktatorische Pariah, der Schmutzfink, der fehl am Platz ist und ausgeladen werden sollte, weil er die Grundwerte von Freiheit und Demokratie mit Füßen tritt. Präsident Trump macht es völlig richtig, wenn er CNN nach skandalösen Lügen, die nur zur Verteufelung und Verunglimpfung Trumps erfunden wurden, eine scharfe Linie harter Kritik an CNN fährt. CNN ist dabei, die Reputation als ernstzunehmender Nachrichtendienst zu verlieren.

Gleiches gilt für bundesdeutsche Medien und die Altparteien. Beide merken nicht, wie ihre Hetze und Verdrehungen, mit denen sie ihre Macht halten wollen, ihnen schaden, ihr Ansehen unwiderbringlich zerstören. Sogar einst verdienstvolle Menschen können ihr Ansehen für die Nachwelt rückwirkend völlig zerstören. Wir leben nicht in normalen Zeiten, sondern in einem kulturrevolutionären Prozeß. Unsere Eliten begreifen offenbar nicht, was sie derzeit gerade anrichten, und was für eine trübe, bösartige Rolle sie in diesem Ablauf spielen. Das wird sie vor der Geschichte aber nicht entschuldigen.

«Der Kampf des ZDF um die manipulierten Bilder

Am 10.07.2017 wurde über das Twitterangebot der ZDFheute-Redaktion ein Trailer des Arte-Beitrags „G20 – Der Kampf um die Bilder” veröffentlicht. Die Anfangssequenz des Videos zeigte eine friedliche Demonstration, die kurz darauf – scheinbar grundlos – von der Polizei gewaltsam beendet wurde. Es sollte offenbar der Eindruck entstehen, daß die Polizei unverhältnismäßig gewaltsam gegen friedliche Demonstranten vorgegangen ist.

Die ersten sechs Sekunden zeigen einen Demonstrationszug, der sich zügigen Schrittes auf eine Gruppe Polizisten zubewegt, die den Demonstranten den Weg versperrt. Dann erfolgt ein klar erkennbarer Schnitt. Anschließend wird gezeigt, wie Polizisten die Demonstranten u. a. mit Schlagstöcken am Weitergehen hindern. Es wurde also ganz bewußt die Sequenz entfernt, die Aufschluß darüber gibt, warum sich die Situation so und nicht anders entwickelte.

Hier das Video aus dem ursprünglichen Tweet von ZDFheute: https://www.youtube.com/watch?v=WjB3ViV6jOI

Was man in der ZDFheute-Version nicht sieht: Der Demonstrationszug hat versucht, die Polizeisperre gewaltsam zu durchbrechen: https://youtu.be/NzeYsDl9oZI

Dieser Manipulationsversuch blieb auf Twitter natürlich nicht unbemerkt. Nachdem diverse Twitteruser ihren Unmut kundtaten, löschte die ZDFheute-Redaktion den Tweet, ohne eine Erklärung für die Löschung abzugeben.»2 (lupusintemplo)

Derweil mißverstehen extremistische Hasser Journalismus; sie verunglimpfen Andersdenkende als ‚Nazis’ – was inzwischen sogar staatliche Medien gern und regelmäßig tun –, verraten ihren Aufenthaltsort mit neuen Bildaufnahmen an die Schläger- und Terrortruppe ANTIFA, damit diese dann auf die andersdenkenden Journalisten losgeht, sie bedroht und zusammenschlägt. Das schadet dem Ruf der BRD auch im Ausland.

«Soren Kohlhuber: Gänzlich ein Feigling
von ThePoliticalFuture | 9. Juli 2017

Während der Krawalle von ANTIFA / schwarzer Block beim G20 Gipfel in Hamburg, Deutschland, regte Feigling Sören Kohlhuber Gewalt gegen andere Journalisten an, darunter Lauren Southern, Luke Rudkowski und Tim Pool.

Sören Kohlhuber identifizierte Lauren Southern, eine unabhängige Journalistin, und schickte einen Tweet mit ihrem Bild an eine örtliche ANTIFA / Schwarzer Block Terrorgruppe, die beide für äußerste Gewalttätigkeit bekannt sind. Der Feigling, Sören Kohlhuber, schloß auch die Journalisten Tim Pool und Luke Rudkowski in seinen Bildern ein, setzte sie Drohungen und Verfolgung aus.

Dieser @SoerenKohlhuber Ekel ist stolz auf sein Tun und nennt seine Opfer in seinem Blogbeitrag. http://archive.is/x4MGZ

Sörens Handeln setzte drei unschuldige Journalisten einer sehr realen Bedrohung durch Gewalt aus. Die unabhängigen Journalisten wurden sofort Opfer von Todesdrohungen in sozialen Medien, und alle sagen aus, daß sie quer durch Hamburg von ANTIFA / Schwarzer Block Mitgliedern verfolgt wurden, die ihren jeweiligen Aufenthaltsort auf Twitter bekanntmachten, um jene, denen sie begegneten, zu körperlicher Gewalt zu ermuntern.»3 (thepoliticalfuture)

Gratuliere! Nachdem der Ruf Deutschlands schon einmal durch ein Menschen verfolgendes Naziregime bis heute irreparablen Schaden genommen hat, schafft ihr Linksextremisten und Eliten des Gesinnungsstaates es, diesen schlechten Ruf zu erneuern und noch langfristiger im Gedächtnis der Welt einzubrennen.

Sogar der einst als links geltende Enthüllungsjournalist Günter Wallraff ist entsetzt.

«Datum: 12. Juli 2017
Autor: davidbergerweb
(David Berger) Der bekannte deutsche Enthüllungsjournalist und Schriftsteller Günter Wallraff zu Besuch bei Pegida.

Ein junger Mann erklärt ihm, warum viele Pegida-Teilnehmer nicht mehr mit den Mainstream-Medien reden wollen und erinnert an den Fall, als ein RTL-Reporter einen Pegida-Demonstranten spielte, um die Demonstrationsteilnehmer in Mißkredit zu bringen. Das [gefälschte] gefakte Interview sei dann sogar von der ARD ausgestrahlt worden …

Der junge Mann von Pegida dazu: „Da ist das Vertrauen der Leute in die Presse natürlich beschädigt!” – Antwort von Wallraff: „Zurecht!”»4 (Philosophia Perennis)

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2017/07/11/antifa-gewalt-wurde-lebensgefaehrlich/

2 https://lupusintemplo.wordpress.com/2017/07/11/der-kampf-des-zdf-um-die-manipulierte-bilder/

3 «Soren Kohlhuber: A Complete Coward
By ThePoliticalFuture | July 9, 2017 0 Comment
During the ANTIFA/Black Bloc riots at the G20 Summit in Hamburg, Germany, Coward Soren Kohlhuber encouraged violence against other journalists, including Lauren Southern, Luke Rudkowski, and Tim Pool.
Soren Kohlhuber identified Lauren Southern, an independent journalist, and tweeted out a photo of her to local ANTIFA/Black Bloc terrorist groups, which are both known for extreme violence. The Coward, Soren Kohlhuber, included journalists Tim Pool and Luke Rudkowski in his photo, exposing them to threats and stalking.
The @SoerenKohlhuber creep is proud of his work, naming his targets in this blog post. http://archive.is/x4MGZ
Soren’s actions exposed three innocent journalists to the very real threat of violence. The independent journalists were immediately victims of death threats on social media, and all claim they were followed around Hamburg by ANTIFA/Black Bloc members, who were spreading their location on Twitter, encouraging those who encounter them to inflict physical violence.» (http://thepoliticalfuture.com/index.php/2017/07/09/soren-kohlhuber-complete-coward/)

4 https://philosophia-perennis.com/2017/07/12/wallraff-bei-pegida/

Eine Revolution frißt ihre Kinder

Eine Revolution frißt ihre Kinder

Die Revolution frißt ihre Kinder, wußte schon der Girondist Pierre Victurnien während der französischen Revolution. Jetzt erleben Feministinnen, was sie seit 1968 Andersdenkenden und Männern angetan haben, am eigenen Leib, weil sie dummerweise offene Grenzen propagiert haben und privilegierte Invasoren sie ablösen als treibende, andere verfolgende Gruppe der seit 1968 laufenden Kulturrevolution.

Diese ironische Lage ist Realsatire vom feinsten. Sarkastisch ließe sich anmerken, das schlechte Karma schlage nach 50 Jahren der Hetze gegen Männer, Jungen und Männlichkeit, nach Zerstörung des männlichen Rückgrats und von allem, was ihre einstige Größe gewesen war, gegen die Verursacherinnen zurück. Ein tieferer Blick zeigt, daß schon die erste Welle den Frieden gebrochen hatte, was ähnlich verheerende Folgen und das Aufkommen anderer gefährlicher Ideologien bewirkte. So wie heute Islamismus Erbe und Nutznießer der zweiten und dritten feministischen Welle wird, waren es Faschismus und Kommunismus nach der ersten Welle. Auch die französische Revolution folgte auf eine philosophische Verirrung, die massive Misandrie, Frauenverherrlichung und Fehldeutung frauenbevorzugender Kultur betrieb, weil nicht bekannt war, daß angeboren Frauen als hilfsbedürftig und leidend angesehen werden. Um 1750, als der Barock endete, begann die von misandrischer Philosophie stark geprägte Denkweise, die direkt in die französische Revolution mündete.

«Ein neuer Kampfbegriff: „Islamophobie”
Von Tomas Spahn So, 11. Juni 2017

Ministerpräsidentin Malu Dreyer mißbraucht einen medizinischen Begriff, um Gegner ihrer pro-muslimischen Politik zu diskreditieren: Wer anderer Meinung ist, muß „als Bedrohung des Zusammenlebens klar benannt und bekämpft werden.”»1 (Tichys Einblick)

Mit diesem Kampfbegriff werden derzeit alle freiheitlichen Rechte gehäckselt – so wie bislang mit feministischen Phrasen. Feminismus hat zu unrecht unterstellte Gewaltkultur, die es bei uns nicht gab, durch Einladung entwurzelter, für Islamismus anfälliger Sozialgeldforderer im kriegstauglichen Alter, und durch Zerstörung jeglichen kulturellen und moralischen Rückgrats der eigenen Männer jene Gewalt erst ermöglicht, ins Land gerufen oder geschaffen, die sie seit Jahrzehnten herbeiphantasiert hatte. Feminismus hat das Gegenteil von dem erreicht, was er vorgab zu wollen, Frauen schwer geschadet und das weibliche Ansehen dauerhaft beschädigt.

«Schwedisches Musikfestival für nächstes Jahr abgesagt wegen Vergewaltigungsberichten

Nach einer angezeigten Vergewaltigung und mehrere sexuellen Angriffen bei diesjährigen Bråvalla Musikfestival wird es 2018 nicht stattfinden, sagten die Veranstalter am Sonnabend.

Eines der größten schwedischen Musikfestivals, Bråvalla, wurde außerhalb der ostschwedischen Stadt Norrköping in den letzten fünf Jahren jeden Sommer abgehalten, doch dieser Sonnabend, der 1. Juli, ist der letzte Tag der diesjährigen Veranstaltung. …

Eine Vergewaltigung wurde während eines Håkan Hellström Konzerts angezeigt. Ein Fall sexuellen Zwangs wurde berichtet, ebenso mehrere Fälle sexueller Angriffe.»2 (thelocal.se)

In wachsenden Problemgebieten, die von afrikanischen und arabischen Terrorgruppen kontrolliert werden, die dort auch angehende Terroristen rekrutieren, verbreiten sich Gewalt und Schrecken, die das feministische Experiment zusammenbrechen lassen.

«Polizeichef von Schweden warnt: Die Regierung hat die Kontrolle über das Land verloren – Integration gescheitert
Von Kathrin Sumpf 1. Juli 2017

„Die Polizei ist nicht mehr fähig, die Einhaltung der Gesetze sicherzustellen” erklärt der schwedische Polizeichef. Er ruft die Bevölkerung zur Hilfe auf. …

Er erklärt, daß das schwedische Modell der Integration von Flüchtlingen gescheitert sei. Die Polizei sei nicht mehr fähig, die Gesetze durchzusetzen: „In Teilen von Stockholm herrscht Gesetzlosigkeit (…) Das Rechtssystem, das eine Säule jeder demokratischen Gesellschaft ist, bricht in Schweden zusammen”, zitiert die Presse Dan Tore Eliasson. …

Die Zahl der No-Go-Areas steigt an

In 23 der mittlerweile 61 No-Go-Areas sind die Probleme so gravierend, daß weder Polizei noch Feuerwehr sich imstande fühlen, die Gesetze durchzusetzen.

Bisher ging die schwedische Polizei von einigen Hundert gewaltbereiten Islamisten aus. Nun schätzen sie die Anzahl auf etwa 5.000, bei rund 200 kriminellen Netzwerken. „Wir haben nie zuvor solch ein Ausmaß beobachtet”, sagte der Chef der Sicherheitspolizei, Anders Thornberg. …

Dieser Ortsteil wird ‚Klein Mogadischu’ genannt, somalische Einwohner haben das Sagen. Sie kontrollieren eine der 61 No-Go-Areas, hier rekrutiert die islamische Terrormiliz Al-Shabaab und treibt Schutzgelder ein. Die Webseite „katholisches.info” formuliert es so: „In den islamischen Territorien Schwedens herrscht eine Mischung aus Gesetz des Dschungels und Scharia.”

Das Land steht vor dem Kollaps, warnt sie. … Die UN warnte bereits vor zwei Jahren, dass Schweden bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden wird. Ein immer größerer Anteil der Bevölkerung lebt von Sozialhilfe, die Leistungen der schwedischen Schulen lassen nach. Länder wie Kuba, Mexiko und Bulgarien werden Schweden nach Einschätzung der Vereinten Nationen bis 2030 überholt haben.»3 (epochtimes)

Ähnliches erlebt auch unser Nachbar Frankreich. Keines dieser Länder ist so fanatisch darauf versessen, sich dergestalt ‚bereichern’ zu lassen, wie das (Ironie und Sarkasmus möglich) ‚Vaginarauten-Feminat’ Angelas, in dem Kritik an der ‚alternativlosen’ Regierungspolitik für Invasion offener Grenzen so streng verachtet und unterdrückt wird wie seit 1968 echte und grundlegende Feminismuskritik. Neu ist allerdings offener Bruch des Grundgesetzes durch Zensurgesetze, weil machthabende Eliten um ihre Wiederwahl und Pfründe fürchten. Deshalb nehmen sie lieber die Abschaffung der Demokratie als einen Regierungswechsel zu ihnen nicht genehmen Oppositionskräften in Kauf. Obwohl also bei uns im Lande die Probleme am schnellsten wachsen dürften, sind schon die Zustände in Schweden und Frankreich abschreckend genug: Das sind der ‚Dank’ und das Ergebnis von 50 Jahren Feminismus, gebrochenem Rückgrat, männlichem Selbsthaß und feministischer Indoktrination, die wehrlos macht, ja, in Unterwürfigkeit die neue ‚Moral’ wähnt.

«Zertrümmerte Scheiben und Dellen im Blech – Bußgelder in Höhe von 9 Millionen Euro für LKW-Fahrer in Calais
Von Kathrin Sumpf1. July 2017

Die Transportgesellschaft RHA bittet die französische Regierung, Soldaten zum Schutz der LKW-Fahrer einzusetzen – die Polizei verteilt Bußgeldbescheide, weil die LKWn Dellen oder zertrümmerte Scheiben haben.

LKW-Fahrer, die durch Calais fahren müssen, leben gefährlich. Ihnen werden die Frontscheiben zertrümmert, sie werden angegriffen und müssen brennenden Barrikaden ausweichen. Die Polizei kann sie nicht ausreichend schützen.

Hinzu kommt, daß an die LKW-Fahrer verstärkt Bußgeldbescheide verteilt werden, da sie mit zertrümmerten Scheiben oder Dellen im Blech fahren.

Für den Zeitraum 2016/2017 stellte die Polizei 3.522 Bußgeldbescheide in Höhe von fast 9 Millionen Euro aus. Grund: Die LKW hätten ihre Laster nicht „ordnungsgemäß kontrolliert”.

Wer anhält hat verloren

Die LKW-Lenker in Calais fahren schon seit längerem nach dem Motto „Wer anhält hat verloren“ – sie haben keine Zeit, sich um Steinwurfschäden zu kümmern. Zudem kosten Schäden, die durch Steinwürfe entstehen, bis zu 2.000 Euro in der Reparatur.

„Wir haben es mit hochorganisierten gewaltbereiten Migranten und Menschenschmugglern zu tun. Die Fahrer fürchten um ihr Leben und wollen nur eins, schnell und heil da durchkommen. Immer mehr Männer schmeißen ihren Job und wer will ihnen das angesichts dieser extremen Zustände verdenken”, erklärt der Sprecher der Transportgesellschaft RHA Rod McKenzie.

Die Transportgesellschaft bat die französische Regierung, Soldaten einzusetzen – zum Schutz der Berufskraftfahrer und Autofahrer. Bisher gab es keine Reaktion der Regierung.»4 (epochtimes)

Neulich gab es einen toten LKW-Fahrer. Unsere Staaten reagieren gewohnt zynisch: Der Terror gewalttätiger Eindringlinge wird ignoriert – stattdessen werden Bußgelder gegen ihre Opfer, die LKW-Fahrer verhängt, die gar nicht anhalten dürfen und können, um von Gewaltmeuten verursachte Schäden zu kontrollieren oder auf einen Abschleppdienst zu warten. Das könnte ihr Tod sein. Sie müssen Gas geben und weiterfahren, weil sie um ihr Leben fürchten. Doch unsere Justiz bestraft die Opfer!

Solch widersinnige Ächtung oder Bestrafung der Falschen ist typisch seit der Kulturrevolution von 1968, als Feministinnen Männer und Feminismusgegner zum Freiwild und zur Abzockbeute machten.

Der Widersinn hat Methode. Wie in „Feminismus und Wahnsinn” dokumentiert, ist Feminismus aller Wellen stark von wahnsinnigen Führungskräften geprägt worden. Ähnliche Probleme scheinen auch feministische Männer zu zeigen.

«Der 32jährige Christopher John Goldberg, der sich „Amir0x” in sozialen Medien nennt, war ein männlicher Feminist, der auf Twitter oft seinen Haß auf „Sexisten” und Unterstützer Trumps ausgedrückt hatte, außerdem den Frauenmarsch lauthals unterstützt. Während des GamerGate Debakels, das die Spielerwelt 2014 im Sturm einnahm, war er aktiv auf Seite der Feministinnen.

Der Mann aus Tobyhanna, Penn., wurde diesen Mittwoch wegen 64 Fällen des Besitzes von Kinderpornographie angeklagt und eines Falles, einen Rechner kriminell zum Laden des verbotenen Materials zu nutzen. …

Christopher John Goldbergs Verhalten zeigt ein weit verbreitetes Problem der progressiven Linken, besonders unter den selbsternannten „männlichen feministischen Verbündeten”. Individuen, die in der ‚Sozialen Gerechtigkeitsbewegung’ aktiv sind, wurden angeklagt der Verbrechen beginnend bei Mord, wie der feministische YouTuber Aleksandr Kolpakov, über mehrfache Fälle von Vergewaltigung, wie der männliche Feminist und technische Autor Matt Hickey. Devin Faraci, ein ausgesprochener männlicher Feminist und früherer Chefredakteur bei Birth Movies Death, wurde zum Rücktritt gezwungen nach Anschuldigungen sexueller Angriffe.»5 (dailycaller)

Ergebnis solche psychotisch getriebenen Ideologie, die schon im 19. Jahrhundert als hysterisch bezeichnet wurde, ist Zerstörung der Grundlagen des Lebens, der Familie, des Zeugens von genug eigenen einheimischen Kindern, des Geschlechterfriedens, von Harmonie und Liebesfähigkeit, Mitgefühl und Anteilnahme für Männer, die immer mehr vernachlässigt werden.

«Das Forschungsinteresse steigt, aber es ist noch immer sehr, sehr gering. Vor 20 Jahren befaßten sich 0,7 Prozent der Elternstudien mit Vätern, heute sind es etwa 7 Prozent. …

Seiffge-Krenke zufolge sei es „für Mütter sehr irritierend, wenn wir in der Therapie den Vater ins Spiel bringen oder im Sinne des Kindes sogar Partei für ihn ergreifen. Ich bin schon öfters als Verräterin beschimpft worden.”»6 (Spiegel)

Ganz nebenbei stellt sich regelmäßig heraus, daß feministische Kampagnen auf falschen Annahmen fußten.

«4. Bei den Versuchen, mehr Frauen mit höheren beruflichen Positionen zu versorgen, sind auch Einstellungen im Gespräch, bei denen der Entscheider das Geschlecht des Bewerbers auf eine Stelle nicht erfährt. Der Gedanke dahinter ist, daß Frauen aufgrund ihres Geschlechtes benachteiligt werden.

Eine aktuelle australische Studie offenbart, daß das Gegenteil der Fall ist:»7 (abc.net.au, genderama)

Männer erhielten öfter ein Stellenangebot, wenn Entscheider nicht wußten, daß es sich um Männer handelt. Anonymisierung bewirkte das Gegenteil von dem, was Feministen erwartet hatten.

Ausgehend von einem Irrtum liefen alle feministischen Wellen in verkehrte Richtung, zerstörten, was es in ihrer Epoche an Kultur, Familie und Geschlechterbeziehungen gab, zogen eine problembeladene neue Generation heran, die sich gefährlichen Ersatzideologien zuwandte.

Fußnoten

1 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/ein-neuer-kampfbegriff-islamophobie/

2 «Swedish music festival cancels next year’s event amid rape reports
Following one reported rape and several sexual assaults at this year’s Bråvalla music festival, there will be no festival in 2018, the organisers said on Saturday.
One of Sweden’s largest music festivals, Bråvalla has been arranged outside the eastern Swedish town Norrköping every summer for the past five years, and this Saturday, July 1st, is the final day of the 2017 edition. …
One person was reportedly raped during a Håkan Hellström concert. One case of sexual coercion has been reported, as well as several cases of sexual assault.» (https://www.thelocal.se/20170701/swedish-music-festival-cancels-next-years-event-amid-rape-reports)

3 http://www.epochtimes.de/politik/europa/polizeichef-von-schweden-warnt-die-regierung-hat-die-kontrolle-ueber-das-land-verloren-integration-gescheitert-a2156608.html

4 http://www.epochtimes.de/politik/europa/zertruemmerte-scheiben-und-dellen-im-blech-bussgelder-in-hoehe-von-9-millionen-euro-fuer-lkw-fahrer-in-calais-a2156642.html

5 «Thirty-two-year-old Christopher John Goldberg, who went by the name “Amir0x” on social media, was a male feminist who often took to Twitter to express his hatred at “sexists” and Trump supporters, in vocal support of the Women’s March. He was active during the GamerGate debacle that took the gaming world by storm in 2014, taking the side of feminists.
The Tobyhanna, Penn. man was charged this Wednesday with 64 counts of child porn possession and one count of criminally using a computer to download the illicit materials. …
Christopher John Goldberg’s behavior is indicative of a prevalent problem on the progressive left, especially among self-proclaimed “male feminist allies.” Individuals active within the social justice movement have been charged with crimes ranging from first-degree murder, like feminist YouTuber Aleksandr Kolpakov; to multiple counts of rape, like male feminist and tech writer Matt Hickey. Devin Faraci, an outspoken male feminist and former editor-in-chief at Birth Movies Death, was forced to resign following sexual assault allegations.»
http://dailycaller.com/2017/06/29/male-feminist-arrested-for-child-porn/

6 https://magazin.spiegel.de/SP/2017/27/151886303/index.html

7 http://www.abc.net.au/news/2017-06-30/bilnd-recruitment-trial-to-improve-gender-equality-failing-study/8664888
http://genderama.blogspot.de/2017/07/der-spiegel-thematisiert.html

Seelische Grausamkeit gegen die Begründer des Fortschritts

Seelische Grausamkeit gegen die Begründer des Fortschritts

1968 schrillte – nicht zum ersten Male – eine Welle aus Wut, Haß und radikalen Ideen seit vielen Jahrhunderten erprobte und ausgereifte Lebensformen hinweg, ersetzte sie durch zorngeborene Experimente. Was schon die erste Welle um 1900 betrieb, Leben und Beziehungen der Menschen aus dem Gleichgewicht warf, darf nicht noch einmal undokumentiert aus dem Gedächtnis verloren gehen. Zu lange schon sind Haßkräfte gewohnt, mit allem davonzukommen, ihre eigene Geschichte selbst umschreiben zu dürfen in ihnen genehme Propaganda.

Für Kinder aus guten Häusern an der Schwelle zum Erwachsenwerden, erzogen und ausgebildet, die geistige tragende Elite zu werden, ob als forschender Wissenschaftler, die tiefen Gründe der Kultur erschließende Künstler, oder als waltende Steuermänner, die Gesellschaft und Staatsschiff lenken, bedeutete es eine Katastrophe. Wo einfühlende, achtungsvolle Mädchen seelischer Grund waren einer Kultur, die für das Leben und die Natur schlechthin genommen wurde, verwüstete eine seelische Atomwaffe blitzschnell Beziehungen und Gefühle. Alles brach auseinander.

Bereits angeboren gilt Mitgefühl vor allem Kindern, Müttern und allgemein Frauen, wogegen Männern verpönt ist, dergleichen zu beanspruchen. Am heftigsten wird es männlichen Verlierern versagt. Doch Kultur bot hohes Ansehen, was das Zuschnappen diese Falle erschwerte. Nun wurde alles gehaßt, was für Männer und Männlichkeit stand.

In meinem Elternhaus arbeiteten und wohnten ursprünglich Kindermädchen oder Haushilfen, Mädchen aus einfachen Familien auf dem Lande, die aber gut erzogen, achtungsvoll und natürlich waren. Noch nach ihrer Heirat, wofür sie die Stelle aufgaben und aus dem Haus wegzogen, schickten sie meiner Mutter lange Jahre kleine Geschenke zu Weihnachten. Wenn sie auch als schlicht und ‚wenig gebildet’ galten, waren sie ein menschlich gesunder, anständiger und respektvoller Hintergrund. Damals gab es noch aufwachsende Mädchen, die im Chor Händelsche Arien sangen, auch beim Tuscheln und Plaudern zuweilen eine passende Stelle singend erwiderten.

Nach dem 1968er Einschlag des ‚geistigen Nuklearschlags’ war das sehr plötzlich radikal zerstört. Aggressive, schrille, wütende, patzige, egoistische Laute grellten überall. Junge Mädchen, die Moden schnell aufgreifen, veränderten sich zur Unkenntlichkeit. Im Grunde hat sich daran bis heute nichts wesentliches geändert. Achtung und Mitfühlen sind ausradiert. Der seelische Hintergrund ist wie verseucht von radioaktiven Elementen des Geistes, die alles kaputtstrahlen, was hier lebt. Statt einer allmählichen Besserung oder gar Heilung trieben Feminismus und Kulturmarxismus regelmäßig neue Zerstörungskräfte und Wellen durchs Land, so daß sich alles noch weiter verschlimmerte.

Als wohlbehütetes Kind wußte ich nichts davon, sich durchzusetzen, durchzukämpfen, wie es in einer zivilisierten Umgebung unnötig und verpönt war, was aber lebensnotwendig ist in dem Chaos der Kulturrevolution.

Allein schon seelisch ist der Verlust unermeßlich. Statt liebevoller, gut erzogener Wesen, die mit der romantischen Innerlichkeit unsrer alten Kultur erreicht wurden, saufende, rüpelnde, beleidigende, aggressive, zotende, in jeder erdenklichen und vielen der schlimmsten Phantasie nicht erfindbarer Weise unangenehme Erscheinungen: die seelisch verkrüppelten Nachfahren eines geistigen Nuklearkriegs.

Männer sind Ausnutzsklave, werden ausgewählt, abgewimmelt, ausgenutzt und abgezockt. Familien und Leben gingen zu Millionen in die Brüche. Je nach Fall sind die Geschichten verschieden, doch das Prinzip bleibt sich gleich: Männer werden fertiggemacht und bezahlen noch dafür. Bekannter sind die Fälle geschiedener oder getrennter Zahlsklaven, die selbst geknechtet zum Geldverdienen gerichtlich gezwungen ihrer Ausbeuterin ein feines Leben finanzieren müssen, von dem sie ausgeschlossen sind. Besonders lukrativ ist Entzug des Sorgerechts, womit die Rabenmutter sich ‚goldene Kloschüsseln’ verdienen kann, der entsorgte Nichtmehrvater zum Unglück finanzielle Knechtschaft stemmen muß.

Dergleichen haben Medien und Künstler fast nie dargestellt, denn es will niemand wissen. Wer die Wahrheit sagt oder dichtet, wird ignoriert, oder ausgelacht und gemieden, vergessen werden und verhungern. Wer Erfolg haben will, schreibt politisch korrekte Lügengeschichten, die so untypisch sind, daß sie die wahren Verhältnisse auf den Kopf stellen.

Niemand will es verlegen; niemand will es wissen, und schon gar nicht lesen, was mühsam wäre und unbequem. Am allerwenigsten will jemand für ein unbequemes Buch, das ärgerlich am falschen schönen Schein kratzt, auch noch Geld ausgeben. Eher wird man ihm ‚die Fresse polieren’, weil jemand schreibt, was so ziemlich das Gegenteil der machthabenden Ideologie ist und der Weltsicht, an die sich zu männlichen Verlierern empathieunfähige, zeitgenössische Egos klammern. Denn wer das Ausmaß der Tragödie wahrnähme, wäre im innersten erschüttert, sähe alle seine vermeintlichen Gewißheiten zerfallen: Daher muß unter allen Umständen vermieden werden, in Kontakt mit solchen Büchern zu kommen.

Männlichen Verlierern versaute das Desaster der in voller Kraft ausgebrochenen sexuellen Selektion, einer weiblichen Wahlmacht bei Tier und Mensch, Leben und Existenz. Schon von Natur sind es – entgegen der schiefen Intuition und zeitgenössischer Ideologie, Jungen und Männer, die benachteiligt sind, weil das dominierende Geschlecht biologisch das weibliche ist, wogegen über das männliche für gut oder schlecht gehaltene Anlagen gefiltert werden. Das bedeutet: Alle fruchtbaren Frauen dürfen sich fortpflanzen, doch von Männern nur jene, die gewählt werden, weil sie sich bewähren und die Hürde weiblicher Wahl nehmen konnten. In den letzten 60.000 Jahren hinterließ auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater seine Erbanlagen im menschlichen Genpool. Ähnliches sagen Feministinnen: Bei gänzlich freier Wahl nehmen alle Frauen dieselben (höchstens) 20 Prozent Männer, wogegen mindestens 80 Prozent leer ausgehen.

Die Folge ist ein mächtiger, existentieller Konkurrenzdruck, der allein auf Jungen und Männern lastet, denn bei Frauen gibt es das nicht. Frauen schaffen sich höchstens durch übertriebene Wählerischkeit sekundäre Konkurrenz, weil in heutiger Monogamie nicht jede Frau einen der 20 Prozent gewünschten Männer bekommen kann.

Männern obliegt der Druck, erfolgreich zu sein, oder seine Anlagen untergehen zu sehen, die aussterben, weil sie sich nicht in Kindern fortpflanzen. Das ist höchste seelische Grausamkeit, fehlende Liebe, Mangel an Fortpflanzung. Alles Leben strebt unbewußt danach, dies zu vermeiden, weil Leben eine endlose Kette der Fortpflanzung ist, die niemals zerreißen darf, nicht ein einziges Mal – sonst ist alles vorbei, die Linie als Sackgasse der Evolution auf immer verschwunden. Nichts im Leben ist so bedeutend wie diese Frage; und es ist die höchste seelische Grausamkeit, das zu verweigern.

Genau das passierte. Schon die erste feministische Welle träumte von ‚Zuchtwahl’ am Manne, natürlich nicht der Frau, was die Ungleichheit und das Ungleichgewicht der Geschlecht rasant verstärkte. Alles, was Männer tun – und tun müssen –, um Frauen zu gefallen, wurde von der zweiten Welle zum Haßobjekt gemacht, beschimpft, angefeindet, moralisch vermiest und ihnen weggenommen. Alles, was gute Erziehung an Innerlichkeit, Befähigung und Fleiß aufgebaut hatte, traf statt auf mädchenhafte Einfühlung und reifer weiblicher Liebe plötzlich auf schrillen Hohn, Anfeindung, Bekämpfung, ja Haß und systematisches Ausmerzen durch Staat und Gesellschaft, die von der Ideologie befallen waren und sie zu ihrem vorrangigen Ziel erhoben: wie ein Virus, der die Zellen des Körpers dazu anstiftet, den Virus zu reproduzieren, statt ihre eigentlichen Aufgaben zu erfüllen.

Die besten ihrer Generation wurden behandelt wie Aussätzige, Bösewichter, wie ‚moralische Verbrecher’, weil sie das zu verkörpern gelernt hatten, was Haßobjekt der Kulturrevolution war. Seitdem hat sich das bis heute verschärft. Aussprechen solcher Wahrheit führt zur Stigmatisierung, läßt indoktrinierte, hirngewaschene Kleingeister durchknallen, auf Wut und Empörung schalten, nichts begreifen. Sie nennen dann alles ‚falsch’ und ‚Fehlschluß’, was sie aufgrund des Grades ihrer Ideologisierung nicht begreifen können.

Niemand vermag sich vorzustellen, was es für ein junge, hochsensible, sowohl künstlerisch besonders empfindliche, als auch forschende und grübelnde Seele bedeutet, von Mädchen verspottet, geschnitten, ignoriert und ausgekichert zu werden. Es ist zum Wahnsinnigwerden. Zu der Verrohung traten noch weitere, die seelische Grausamkeit verschärfende zusätzliche Gemeinheiten.

Das Zusammenspiel der Geschlechter zerbrach. Was Mädchen oder Jungen Identität gab, sie in Bezug setzte, weil es es letztlich füreinander taten, zerfiel mit den systematisch bekämpften ‚Geschlechterrollen’. Einerseits entstand dadurch eine egoistische Gesellschaft: Jeder für sich und gegen andere. Dazu tritt eine Verrohung, weil niemand lernt, auf andere Rücksicht zu nehmen, am wenigsten Mädchen und Frauen, denn Jungen und Männer unterlagen ja massivem feministischen Druck, der Egoismus oft zum Selbsthaß kippte.

Das Verschwinden von allem, was für einander ist, also Bezug herstellt auf das andere Geschlecht, ließ reife Gefühle dauerhaft aus der Welt verschwinden. Den reifes Gefühl bedeutet Mitfühlen, das sich im Handeln ausdrückt. Genau das schafft kultureller Tausch. Feminismus tut das genaue Gegenteil: Jegliche Rücksichtnahme auf den Mann wurde zerschlagen, weil sie beim Erreichen utopischer Ziele hinderlich war. Die Fähigkeit zum Mitfühlen, wie es dem angefeindeten Objekt Männlichkeit oder dem bekämpften Mann ergeht, sank nicht auf Null, sondern tief in den negativen Bereich.

Das allein war eine unbeschreibliche Katastrophe, die auch der Dichter nach Jahren kaum zu beschreiben vermag und nur mit der groben Metapher einer geistigen Atombombe ausdrücken kann, die Geschlechter – bislang eng verbunden in Familie, Liebe und kulturellem Tausch – spaltet, was eine höchst zerstörerische Kettenreaktion auslöste, bei der mit größter Wutenergie geladene Atomtrümmer entstehen, die ihrerseits noch intakte Atome, in denen beide Geschlechter harmonisch verbunden waren, spaltet. Eine solche ideologische Kettenreaktion geht schnell; nach kurzer Zeit ist alles verstrahlt und kaputt.

Da die psychischen Folgen auch nach langer Zeit schwer beschreibbar sind, weil Gefühle etwas fließendes und persönliches sind, das wenig geeignet erscheint, allgemeingültige Abläufe zu beschreiben, wollen wir uns um logisch leichter erfaßbare Folgeschäden kümmern.

Zahlreiche Frauen verließen Mann und Familie, um der haßgeborenen Agenda feministischer Sekte zu folgen. In den 1970ern spukte eine solche frischgeschiedene Frau, die ihren Mann verlassen hatte, um ‚sich selbst zu finden’ und ‚eine künstlerische Karriere zu machen’, durch eine studentische WG, die ich kannte. Wie die meisten, waren sie von westdeutschen Neokommunisten geprägt. Der Mann, Mitglied und Funktionär des KB, gehörte mit seiner Politszene zu den frühen Unterstützern des damals noch zu Recht als grell und verrückt empfundenen Feminismus. Doch auch er konnte nur lästern über diese Frau, die nichts tat und konnte, als von fremden Geldern zu leben – ihr verlassener Gatte mußte sicherlich fürstlich zahlen –, sich kariertes Papier aus Matheheften besorgte, um die Karolinien teilweise krackelig nachzuziehen, was sie für Kunst hielt.

Millionen Frauen wurden Mann und Mutterschaft geistig abspenstig gemacht. Wer eine liebesfähige Frau und taugliche künftige Mutter suchte, ging meist leer aus. Männer wurden so gezwungen, sich umzuorientieren, die Bedeutung von Liebe und Frauen in ihrem Leben zu verringern. Die zweite Welle brachte feministische Strömungen hervor, die so weit gingen, das Lesbentum für die vermeintlich ‚normale weibliche Sexualität’ zu halten, und demgemäß möglichst viele Frauen zu verführen und umzupolen.

Für jede Frau, die zum Feminismus überlief oder von ihm innerlich angesteckt wurde, ob nun geistig oder auch sexuell umgepolt, fehlte eine Frau für unverpaarte Männer. Sogar wenn auf einen alleinstehenden Mann eine alleinstehende Frau fruchtbaren Alters käme, wäre es aufgrund weiblicher Wahl für Männer ein schwieriger, höchst belastender Zustand. Doch nun fehlten riesige Anzahlen Frauen. Dabei sind die seelischen und kulturellen Verluste noch gar nicht berücksichtigt, die auch bestehende Beziehungen verarmen ließen.

Männer bezahlten das alles: ihre eigene Entrechtung, die seelische Grausamkeit, die an ihnen verübt wurde, den Verlust an Liebe, Lebensinhalt, Ansehen, von allem, was wichtig ist im Leben. Sie bezahlten es in harter Arbeit, über Steuern, die der Staat benutzt, möglichst feministische, gegenderte und männerfeindliche Mädchen heranzuziehen, oder direkt an ihre Ausbeuterinnen als ‚Alimente’ oder ‚Unterhalt’.

Was für ein verheerendes Unglück es ist, immer übersehen, geschnitten, abgewimmelt zu werden, ist jenseits allen Beschreibbaren. Gerade grüblerische, forschende Bücherwürmer, Denker und Dichter, die empfindsam und schwermütig wie ein klassischer Deutscher romantisch träumten, wurden wie der letzte Dreck behandelt, seelisch mißhandelt, ausgelacht, ausgeschlossen, während rüde, entgleiste und aggressive Wilde sich austobten.

Weibliche Wahl nahm genau die Falschen: Jeder lustige Säufer, jeder Halbstarke mit kriminellem Ghettogehabe, jeder rücksichtslose Blender oder Revoluzzer wurde mir vorgezogen. Im ersten Semester kam ich in einem linken Haus unter; die Studentenschaft war bereits ideologisch massiv durchdrungen. Einer der Rädelsführer, der natürlich mühelos eine der Töchter des Ortes zur Freundin gewann, war beim Zündeln und Feuerlegen dabei, wie es noch heute ‚schwarzer Block’ und ANTIFA gern tun. Ein anderer fabulierte von schweren Stiefeln, um ‚Bullen in die Eier treten’ zu können, und hinterher dann zu lamentieren, ‚die Schweine hätten geknüppelt, diese Faschisten’, obwohl sie das nur taten, um nicht wie ihre Kollegen in die Eier getreten zu werden. Alle diese begeisterten Mädchen, fanden Freundinnen. Nur ich nicht.

Der Rädelsführer kehrte dann irgendwann von einer Brandstiftung zurück, kam sich riesig und toll vor, was ihn dazu verleitete, über ein halbes Dutzend Autodächer zu laufen. Das war unklug. Die Polizei nahm die Fußabdrücke auf, konnte ihn ermitteln und festnehmen. Seiner Freundin ging es richtig schlecht; die Beziehung lief wohl mies, und nun saß ihr Freund auch noch ein. Ich brachte sie zu ihren Eltern nach Hause. Jahre später erzählte sie mir, wenn ich sie damals nicht heimbegleitet hätte, dann hätte sie sich an jenem Tag selbst umgebracht vor Verzweiflung. Doch das änderte nichts daran, mich zu schneiden, nicht das geringste Interesse an mir zu haben, ließ sie auch nicht von ihrer politischen Linie runterkommen. Sie wurde später eine ruppige, kaputte Aktivistin.

So wie einsitzende Mörder und Vergewaltiger oft körbeweise Fanpost von Frauen erhalten, oder gar hinter Gittern geheiratet werden und sich fortpflanzen, wurden auch in der Szene die negativsten Kräfte vorgezogen, die also ihre Anlagen fortpflanzen können, was den Genpool der Zukunft offenkundig versaut.

Jungen wie mich wollten sie nicht. Für verzweifelte Versuche wurden wir angefeindet. Denn es blieb nicht am totalen, absoluten Verlust jeglichen Mitgefühls für Jungen und Männern, sämtlichen Einfühlungsvermögens in männliche Bedürfnisse. Es blieb nicht bei der seelischen Grausamkeit, die schon zur Hippiezeit „sanfter Terror” genannt wurde, der seelische und sexuelle Terror weiblicher Wahl, die manche oder viele Männer einfach nicht wollen und in menschliches Elend stürzen. Das alles war bereits schlimmer als ich in Worte zu fassen vermag. Doch dann ging es erst richtig los. Die feministische Welle nahm an Zerstörungskraft ständig zu, brachte immer neue Haßkampagnen hervor. Eine der frühen Kampagnen war die gegen ‚Anmache’, womit die ‚sexuelle Revolution’ in radikale Unterdrückung alles Männlichen gekippt wurde.

Feministinnen versprühten Buttersäure an Orten, wo nur vermutet wurde, daß unbeweibte Studenten Studentinnen angesprochen hätten – unter uns, gibt es irgend einen Grund auf der Welt, abends in langweilige Treffpunkte auszugehen, wenn nicht, um jemanden kennenzulernen? Die Zeit ließe sich wirklich besser nutzen. Plakate gegen ‚Anmacher’ überall, um es Männern, die sowieso biologisch große Mühe haben, es noch viel schwerer zu machen, sie völlig weiblicher Willkür zu unterwerfen.

Die Hatz gegen Anmacher steigerte sich zur Paranoia, wurde dann gesteigert zu noch radikalerer Hatz gegen ‚Belästigung’ und ‚Vergewaltigung’. Ein Einheimischer durfte kein Kompliment mehr machen, ohne auf monatelange Treibjagd in Medien gefaßt zu sein. Die bevorzugte, dominante Gruppe betrieb revolutionären Terror gegen die benachteiligte und ausgenutzte Gruppe. Dabei wurde, wie üblich, alles ins Gegenteil der Fakten umgedreht: Sie wähnten sich unterdrückt, obwohl sie dominant sind, und die finanziell Ausgebeuteten als ‚Täter’.

Wie sollen in solch unmenschlichen Zuständen Männer höhere geistige Leistungen erbringen? Das Niveau sank beständig. Jungen lernten von klein auf, daß denken und fleißig sein nichts bringt, bei Mädchen nur unbeliebt macht. Also orientierten sie sich lieber an zwielichtigen Ghettotypen, die viel modischer geworden waren. Feminismus zerbrach das Prinzip der Objektivität und Wissenschaft durch subjektive, kämpferisch, frauenbezogene Ideologie. Logik wurde durch revolutionäre Unlogik ersetzt, die simultan Gleichheit und Bevorzugung verlangt. Ständig wurde das Restniveau der zu Ideologiefächern gestürzten Kurse gesenkt, weil sogar Quoten nicht genug Leute dazu zwangen, so zu wählen, wie es ihre Utopie verlangt.

Die Träger europäischen Geistes gab es nicht mehr. Sie, die seit dem Entstehen unsrer Zivilisation und der Anfänge logischer Wissenschaft vor 2500 Jahren Fortschritt und Freiheit hart erarbeitet hatten, waren kaputtgemacht. So kann es keine geistigen Durchbrüche mehr geben, wie sie Mathematik, Philosophie und Zivilisation der alten Hellenen gewesen sind, Renaissance, Aufbau objektiver Wissenschaft und Technik.

Nicht nur Menschen und ein Geschlecht wurden fertiggemacht, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der Menschheit. Die gebildeten Grübler von einst verschwanden. Radikale und absolute Empathieunfähigkeit gegenüber männlichen Verlierern wurde ständig weiter mit Haß und Gleichgültigkeit fortgesetzt. Niemand wollte von dem Thema hören, keiner meine Berichte, Argumente, oder Bücher darüber lesen. Denn ihre Macht und ihr Selbstbewußtsein hängt davon ab, Kritik an sich zu unterdrücken, unbequeme Wahrheiten zu übersehen. Schon in den 1980er Jahren erntete ich nur Häme damit, das Erlebte zu beschreiben, was gleich mehrfach tragisch ist: Denn wären die Bücher gelesen worden, hätte sich das Verhalten mancher geändert, wäre mein Leid abgestellt worden, das von anderen Männern ebenso, hätten die Probleme der Gesellschaft gelöst werden können. Doch das Ignorieren oder Verreißen meiner Bücher verlängerte das Leiden um Jahrzehnte. Indem sie nichts wissen wollten, setzten sie ihre seelische Grausamkeit mir gegenüber fort, ebenso die Fehlentwicklung der Gesellschaft.

Wer sich beschwerte, wurde damals mit Kampfbegriffen wie ‚Frauenfeind’ mundtot gemacht. So war es unmöglich, auf die von Frauen begangenen Grausamkeiten hinzuweisen. Diese Methode sollte sich später vielfach mit anderen ‚privilegierten Gruppen’ wiederholen. Doch wer glaubt, damit sei das Thema erschöpft, das höchstmögliche Maß menschlicher Grausamkeit erreicht, dem fehlt es an schlechter Vorstellungskraft. Das geschilderte war nur die erste Stufe einer Kaskade seelischer Grausamkeiten gegenüber Männern, und des Abzockens und Ausnutzens von Männern, die ihre eigene Bekämpfung und Verdrängung bezahlen müssen.

Die 1968er begann auch zunehmend, Grenzen zu öffnen und Einwanderer aus aller Welt anzulocken. Glücksritter sind meist Männer. Diese lassen Frauen und Mädchen daheim auf fernen Kontinenten zurück, wodurch dort ein Frauenüberschuß entsteht, so der Natur nicht ins Handwerk gepfuscht wurde. Männer fremder Kontinente genießen die Überzahl junger Frauen, haben weniger Konkurrenzdruck, oder heiraten in Afrika und muslimischen Länder gar mehrere Frauen. Der weiße Mann bezahlt es mit seinen Steuergeldern. In Europa entsteht dadurch ein ständig zunehmender Frauenmangel. Nachdem schon zu Lesben, Feminismus oder einem Karriereleben ohne Kinder bekehrte Frauen ausgefallen waren und ein großer Mangel an erreichbaren Frauen entstanden war, wurde dieser männerfeindliche Zustand mit jedem Migranten schlimmer.

Feministinnen forderten offene Grenzen für alle und setzten sich maßgeblich für den jetzigen Zustand ein. So wurde das Abzocken und Verdrängen des gehaßten und bekämpften ‚weißen heterosexuellen Mannes’ auf eine weitere Spitze getrieben. Nunmehr wurde jeder, der die Wahrheit erkannt und aussprach, als ‚Rassist’ diffamiert und mundtot gemacht.

Außerdem stieg durch Genderung und Kulturverlust die Verwirrung der Menschen ständig. Immer mehr turteln auf Festivals Mädchen untereinander, weil ihnen beigebracht wurde, das sei etwas gutes. Außerdem sind auf jedem Festival mehr Orientalen und Afrikaner mit deutscher Freundin zu sehen. Schon Ende der 1970er wurden mir Lateinamerikaner, die Feuer zeigten und gut im Tanzen waren, vorgezogen. Salsakünstler verführten eine nach der anderen. Ich wurde immer von deutschen Mädchen ausgegrenzt.

Gestern sah ich ein bunt herausgeputztes Mädchen vor einem Stand auf und ab tanzen, um dann immer wieder zu ihrem Afromuslim zu gehen, ihn zu tätscheln, aufzumuntern und zuzuflirten, wie ich es keine Frau mit einem Deutschen tun sehe und es selbst mein Leben lang niemals erleben durfte. Vergnügt und selbstzufrieden strahlte der Asylgeldnehmer vor sich hin. Ich, der Steuerzahler, habe niemals auch nur einen Bruchteil solcher Zuwendung erhalten. Alle Solidarität, die seit Generationen, mindestens seit 1968, Männern und mir vorenthalten wurden, wird an den uns abzockenden, ins Land gerufenen und gelassenen Männerüberschuß verschwendet.

Der beispiellosen seelischen Grausamkeit, sein Leben lang ausgeschlossen gewesen zu sein, wird so in ständiger Steigerung noch die Verhöhnung hinzugefügt. Denn während einheimische Männer gar nichts dürfen, jeder Flirtversuch als ‚belästigend’ abgetan werden kann – sogar ein Bild von mir auf dem Festival zu machen lehnte eine junge Frau mit „ungern” ab – dürfen Asylgeldforderer, was uns verboten ist. Echte Zudringlichkeit bis hin zur echten Gewalt gilt bei ihnen als ‚kulturell bedingt’, wird hingenommen, oder gar als schmeichelhaft empfunden. Wir kämen leicht ins Gefängnis dafür.

Die Fremden, die so frech und gemein sind, herzukommen, unser Geld zu verlangen und zu nehmen, mit diesem Geld dann die sowieso zu wenigen Frauen und Mädchen zu verführen, so daß noch mehr hiesige Männer leer ausgehen, lösen in den Frauen weibliche Urinstinkte aus, die anzurühren uns bei strengster feministischer Wut verboten wurde. Alle jene männlichen Handlungen, die bei Einwanderern nicht nur durchgehen, sondern als lockend empfunden werden, waren uns seit Jahrzehnten mit strengen Strafandrohungen verboten und wirksam kollektiv geächtet worden. So sind wir gar nicht mehr in der Lage, die vom Feminismus unterdrückten weiblichen Instinkte selbst auszulösen. Uns bleibt nur übrig, Fremde zu bezahlen, die uns verdrängen sollen. Das ist nach lebenslanger seelischer Grausamkeit ein abermals gesteigerter grausamer Hohn.

Wären meine Bücher gelesen worden, so hätte eine dermaßen radikale Fehlentwicklung nicht stattfinden können, wäre ein Rest weiblichen Mitfühlens für die eigenen Männer gerettet worden. Doch die Unterdrückung aller Kritiker wie mich hat eine zynische Gemeinheit nach der anderen ermöglicht. Ein Ende der Kaskade seelischer Grausamkeiten ist nicht abzusehen.

Ja, es dürfen diese fremden, uns abzockenden Eindringlinge, die uns zum Dank noch die Frauen wegnehmen, sogar etwas, das Feminismus von Anfang an erbittert und wütend europäischen Männern verboten hatte: Frauen den verlorenen Respekt gegenüber Männern und die verlorene Beachtung männlicher Interessen beizubringen. Hätte ein ‚Weißer’ das getan, wäre er von sämtlichen Medien als Bösewicht fürchterlich verrissen worden. Doch unsere Verdränger dürfen das.

Solch virulenter Haß auf ‚weiße heterosexuelle Männer’ verleumdet jede Kritik als ‚rassistisch’, so wie jede Kritik am männerverachtenden und zerstörenden Feminismus als ‚frauenfeindlich’ diffamiert wurde.

Jeder Tag ist eine Qual. Das Leben ist für Männer zur Hölle gemacht worden.

 

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