Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Meinungsdiktatur

In der Zwickmühle

In der Zwickmühle

Männliches Leben wird mitleidslos verheizt, in Kriegen zum Sterben geschickt, im Frieden zu gefährlichen Arbeiten. Eine Ursache ist weibliche Fruchtbarkeit. Würden Frauen sterben, so verschwinden mit ihnen künftige Kinder, die sie gebären könnten. Deshalb empfinden wir Mitgefühl für Frauen und helfen ihnen instinktiv. Männer lassen wir verrecken, denn Verlierer sollen sich nicht fortpflanzen, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient in der Evolution. Für Männer gibt es kein Mitleid, sonst könnten Verlierer sich Sex und Fortpflanzung erschleichen.

Aufgrund solcher evolutionärer Tatsachen empfinden wir subjektiv alles genau falsch herum: Wir bemitleiden bevorzugte Frauen, finden sie ‚benachteiligt’ und ‚unterdrückt’, was zu keinem Zeitpunkt unserer Geschichte so war; nur die Art und Weise, wie Frauen gerne bevorzugt werden, hat sich aufgrund von Verhütungsmitteln und moderner Technik – beides von Männern erfunden – geändert.

Frauen üben sexuelle Selektion aus, haben die primäre Wahl. Das treibt die Evolution, denn die männlichen Artgenossen aller Spezien müssen nach dieser Pfeife tanzen, die Pfauen ein riesiges buntes Rad entwickeln, daß sie schwerfällig macht, Hirsche Riesengeweihe jedes Jahr mühsam aufbauen, was viel Kraft und Nahrung kostet. Tut ein männlicher Artgenosse das nicht, wird er gnadenlos ausgemustert von den Damen; seine Verlierergene sterben aus.

Feminismus hat alles genau falsch verstanden, die bevorzugte Gruppe der Frauen zur Revolution gegen von ihnen biologisch abhängige Lastesel aufgestachelt. Denn männliche Stärken sind nur ein notwendiges und schwaches Gegengewicht, um biologische Dominanz auszugleichen. Damit stürzte der Rest an Ausgleich und Gleichgewicht in sich zusammen.

Noch unerfindlicher wurde die Weise, wie Mädchen und Frauen asoziale Protztypen fleißigen und gelehrten Männern vorzogen, die als ‚dröge Vögel’ verspottet wurden. Die Ausnutzung drang in alle Lebensbereiche vor. Nicht nur die Ansprüche von Frauen stiegen immer höher, worüber schon in den 1980er Jahren der zweiten feministischen Welle geklagt wurde, und ebenso in den 1920er Jahren der ersten feministischen Welle, bis ihre Wünsche nahezu unerfüllbar wurden. Wer es also schaffte, zu den erwählten Männern zu gehören, die ein Geschlechts- und Familienleben haben, was deswegen oft kaum glücklicher als die Abgewimmelten. Denn nun hieß es in jeder Lebenslage, überzogene Ansprüche zu erfüllen.

Wer bei dem Rennen nicht mitmachte oder mitkam, wurde kaltherzig ausgetauscht. Denn Feminismus sorgte dafür, daß sich Trennung, Scheidung, Rauswurf von Gatten, Freunden und Vätern so richtig lohnte. Eine mafiöse Industrie von Scheidungsanwälten, Familiengerichten, Jugendämtern, Psychologen und anderen Profiteuren verdiente an möglichst hohem Zahlungsfluß, gewöhnlich von Mann zu Frau. Je mehr Geld dem zum Arbeitstier versklavten Mann staatlich erzwungen abgeknöpft und an die Frau gegeben wurde, desto mehr verdiente das mafiöse System der BRD, das seit dem Familienunrecht, das die SPD-FDP-Koalition in den 1970er Jahren einführte, ein unmenschliches Abzocksystem geworden ist.

Somit sind auch Ehe und Familie zur Hölle geworden, in der Männer in jeder Minute fürchten müssen, daß die bislang geliebte Frau zum Monster mutiert, sie hinauswirft und profitabel aus ihrem Leben entsorgt. Oft werden dann auch gleich die Kinder ihren Vätern entzogen, was sie zwar traumatisiert, aber hochlukrativ ist, nämlich mit fürstlichen Alimentezahlungen honoriert wird. Der Staat belohnt Fehlverhalten, das so zur Norm wurde.

Ähnlich geht es in jederlei Hinsicht: Männer zahlen, zählen aber nicht. Männer sind Finanzsklaven der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft.

Frauen können sich nach Belieben schwängern und dann vom entsorgten Mann lebenslang durchfüttern lassen. Da die unterdrückten europäischen Arbeitssklaven langweilig wurden, holten sie sich Millionen vom Feminismus wenig angekränkelte Stecher aus den kriegerischsten und gefährlichsten Gebieten der Welt ins Land, mit über Generationen hinweg konstantem Tiefst-IQ, geringer Affektkontrolle, hoher Gewaltneigung, ohne die europäische Erfindungsgabe. Doch ausgerechnet den ungeeignetsten Stechern der ganzen Welt erlauben sie, die vom Feminismus unterdrückten weiblichen Instinkte, die ihre eigenen Finanzsklaven auf keinen Fall anrühren dürfen, grob und plump als demographische Sieger und Eroberer auszulösen.

So haben die feministischen Frauengenerationen mit den Verdrängern einheimischer Männer, die seit den 1970ern nur noch Finanzsklaven und nützliche Idioten sein dürfen, jene Lust, die sie dem ‚weißen heterosexuellen Mann’ verbieten. Lieber lassen sie sich von ‚politisch korrekten’ Eroberern vergewaltigen, als einem ‚weißen Brüderle’ nur ein Kompliment zu gestatten. Auf diese Weise werden unsere Frauen von illegal zu Millionen eingelassenen Männern aus Herkunftskreisen mit Kretin-IQ zwischen 65 und 75, überhöhter Gewaltneigung und garantiert ohne unsere Erfindungsgabe schwängern. Ihre Kinder sind keine Abendländer mehr, haben nicht das, was das Abendland einst groß machte. Die künftige Generation wird der Untergang sein, der endgültige Untergang von allem, was das Abendland gewesen ist. Kein Aufwachen in künftigen Generationen kann mehr helfen, weil die jetzt und künftig geborenen Kinder von den ungeeignetsten Männern weltweit abstammen, wogegen die eigenen Männerlinien aussterben – besonders die Gebildeten, die sich meist schwerer bei Frauen tun.

Wir sterben aus. Die totalitäre Ideologie des Feminismus, schädlicher und verderblicher als jede politische Ideologie, wird uns den Garaus machen.

Nun könnte jemand hoffen, der Feminismus könnte vom ihn notorisch verachtenden Islamismus abgwickelt werden. Doch diese Idee hat schwere Mängel: Wo kümmern sich islamistische Radikale einen Teufel um feministisches Gewäsch, doch sie kommen, uns zu verdrängen. Sie kommen, unsere jungen Frauen und Mädchen den einheimischen Steuerzahlern auszuspannen, sie zu schwängern, vielleicht islamisieren, mit ihnen Spaß zu haben, während der schon vom Feminismus ausgebeutete Finanzsklave nun zusätzlich außer Feministinnen auch noch männliche Verdränger aus aller Welt finanzieren muß. Der versklavte Mann der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft bezahlt und mästet nun wie ein Kuckold die Stecher, die jene Frauen vögeln und schwängern, die er selbst nicht abbekommt. Der einheimische Steuerzahler wird so um Liebesleben, Familie und Fortpflanzung betrogen, muß aber seine eigenen Verdränger noch dafür bezahlen und belohnen! Der Staat tut dies mit Steuern, verteufelt jede Opposition und indoktriniert mit Primitivpropaganda, die noch pausenloser auf uns einhämmert als in Nordkorea.

Wir werden zum Aussterben verdrängt, das Land mit der viel höheren Fruchtbarkeitsrate von Muslimen in wenigen Jahrzehnten unumkehrbar islamisiert und so unter der Gürtellinie erobert. Schon jetzt sind an Schulen vieler Großstädte deutsche Kinder in der Minderheit, wobei noch gar nicht berücksichtigt wurde, daß viele Paßdeutsche nur vom Staat dummerweise eingebürgerte Verdränger sind.

Das Land der Erfinder, Dichter und Denker zerstört sich gerade unumkehrbar für immer. Eine zunehmende Zahl einheimischer Männer wird keine einheimische Frau finden, mit der sie Kinder zeugen könnten – also werden viele Linien aussterben. Jede hiesige Frau, die mit demographischen Eroberern geht, fehlt aus arithmetischen Gründen einem Einheimischen, der leer ausgeht im eingewanderten Männerüberschuß. Der Staat verschließt sich vehement jeder Einsicht, daß er selbst einen furchtbaren Fehler begeht, und schießt stattdessen mit scharfer Hetzpropaganda gegen jeden, der die Wahrheit sieht oder gar ausspricht.

Somit sitzen wir in einer Zwickmühle: Auf der einen Seite Feminismus, der uns das Genick gebrochen, uns mundtot und hilflos gemacht hat, auf der anderen Seite Verdränger, die sich Europa unter der Gürtellinie für alle Zukunft unumkehrbar erobern, zwar den Feminismus auslachen, uns einheimische Männer aber noch mehr.

Wir werden von beiden Seiten fertiggemacht. Zwickmühle.

Nur weil feministische Wellen zuvor jeden Rest an Verständnis und Mitgefühl für einheimische Männer zerstört hatten, ist so eine perverse Politik möglich geworden, die heute westliche Länder kennzeichnet und größtmöglichen Schaden für ethnische europäische Männer anrichtet, unter anderem durch Immigration, aber zuvor bereits mit feministisch inspirierten Gesetzen und medialer Beeinflussung, die eine generelle kollektive Verirrung in beinahe jeglicher Hinsicht auslöste. Man kann ganze Generationen von Zeitgenossen nicht mehr als vernünftige Menschen betrachten; die Verirrung ist so weit fortgeschritten in Zustände, die Dystopien Orwells und Huxleys beschrieben, daß nur noch festgestellt werden kann: Eine Gesinnungsdiktatur neuen Typs hat mit einer kollektiven Verirrung Macht und Bewußtsein der Zeitgenossen ergriffen. Wir leben in 1984 Orwells, wir leben in der keineswegs Schönen Neuen Welt Huxleys, und brauchen uns nicht wundern, wenn die Stimme der Wahrheit von Zeitgenossen wütend niedergekeult wird.

Wer etwas sagt, wird ausgelacht und verhöhnt; wer nichts sagt, macht sich mitschuldig. Zwickmühle.

Die Abschaffung von Nation und Volk durch die eigene Regierung

Die Abschaffung von Nation und Volk durch die eigene Regierung

In genauer Umkehrung des größenwahnsinnigen faschistischen Traums, die ganze Welt zu erobern, betreibt das jetzige Regime demographische Eroberung des eigenen Landes durch die ganze Welt. So wie Nationalsozialisten durch ‚Umvolkung’ fremde Völker verdrängen wollten, so lassen Regierungen die jeweils eigenen Völker, nicht nur Deutschlands, sondern vieler abendländisch geprägter Staaten, ihr eigenes Volk austauschen oder verdrängen, was eine ‚Umvolkung’ in umgekehrter Richtung ist, die das Existenzrecht der eigenen Ethnie zerstört, die durch Verdrängung oder Vermischung für immer unumkehrbar untergeht. Das geschieht nicht nur in Deutschland, das unter Kanzlerin Angela eine unrühmliche Führungsrolle bei dieser Verirrung einnahm, so wie Kanzler Adolf eine unrühmliche Führungsrolle beim Versuch der Verdrängung oder Abschaffung (irrtümlich) als ‚fremd’ angesehener ‚Völker’ hatte, denn faschistische Tendenzen waren in seiner Zeit in vielen Ländern weiter verbreitet, als uns heute bewußt ist: Sie waren ähnlich eine internationale Sekte wie heute Globalisten und Feministen.

In einer parlamentarischen Demokratie wählt das Volk seine Regierung.

In einer direkten Demokratie stimmt das Volk über alle wichtigen Fragen ab.

In einer modernen Diktatur, die Demokratie zur Ruhigstellung der Massen und Kritiker nur simuliert, entscheiden Regierung und Parteienkartelle, die sich in wichtigen Fragen kaum unterscheiden und daher keine Wahl lassen, oder bürokratische, der Kontrolle durch ihre Völker enthobene Monster wie die EU-Bürokratie darüber, was sein soll. Bis das über öffentliche Medien durchsickert, ist es längst beschlossen und zu spät, noch etwas daran zu ändern. Unwillige Wähler werden dann dafür beschimpft, angeblich ‚rückschrittlich’ zu sein oder eine ‚Phobie’ zu haben. Das ging vom klassischen ‚frauenfeindlich’, mit dem seit 1968 jede echte Feminismuskritik niedergekeult und ‚moralisch’ totgeschlagen wurde, über ‚homophob’ und ‚fremdenfeindlich’ bis zu ‚islamophob’.

In einer Gesinnungsdiktatur des Demokratie simulierenden Typs haben die Schafe nur die Wahl, welchen Schlächter sie wählen; ob sie geschlachtet werden wollen, steht nicht zur Wahl, denn das ist beschlossene Sache, und jeder, der dagegen aufmuckt, wird empört als Systemfeind, ‚rechtsextrem’, ‚populistisch’ und so weiter täglich von früh bis spät verteufelt.

Zur Demokratiesimulation einer Gesinnungsdiktatur, die aus geschlossenen Klüngeln besteht, die alle wichtigen Fragen untereinander in mehr oder weniger geheimen Zirkeln abmacht, und daher am allermeisten empört ist, wenn sich neue Parteien bilden, die frecherweise noch nicht ihren Klüngeln angehören und jenen Cliquen daher eine Gefahr sind, gehört auch, jedes Argument zu verteufeln, das nicht aus ihrer Kaste der Altparteien stammt. Auch wenn jene dasselbe sagen, was sie noch vor wenigen Jahren gesagt haben, oder im Wahlkampf gleichlautende Äußerungen machen, so sind diese abgrundtief verwerflich, so ihre Urheber nicht dem Machtkartell der Altparteien angehören, dagegen jedoch statthaft und kluge Idee, wenn sie von Kartellmitgliedern nachgeplappert werden. Das ist nicht nur eine Doppelmoral, sondern durchsichtiger Ideenklau vor der Wahl. Daß es sich dabei um Wahllügen handelt, die am Tag nach der Wahl keine Gültigkeit mehr haben, ist offensichtlich.

Keine Methode, und sei sie noch so dreckig, wird ausgelassen, um dafür zu sorgen, daß die Demokratiesimulation das bleibt, was sie ist und bleiben soll: die Gesinnungsherrschaft einer eigenmächtigen, nur dem eigenen Nutzen verpflichteten Kaste, die ihr eigenes Volk verachtet und für immer unumkehrbar durch erzwungene Flutung und Durchmischung abschaffen will. Wehe, es droht ihnen eine Wahl zu entgleiten, eine echte Alternative zu entstehen oder sogar die Wahl zu gewinnen, wie es in einer Sternstunde der Geschichte Präsident Trump geglückt ist. Dann geraten die regierenden Antidemokraten, die auf ihre eigene Verfassung, ihr eigenes Land und ihre eigene Bevölkerung einen Meineid geschworen haben, in Panikmodus, demontieren lieber offen sichtbar Reste von Meinungsfreiheit, Rechtsstaat und Demokratie, als sich von einem Volk austauschen zu lassen, das sie selbst austauschen wollen. So wird Bertold Brechts satirisch gemeintes Zitat zum Regierungsprogramm: „Wenn die Regierung unzufrieden ist mit ihrem Volk, wieso wählt sie sich dann nicht ein anderes?”

Zunehmende Zensur und Angst, seine Meinung zu sagen

Zunehmende Zensur und Angst, seine Meinung zu sagen

Seit drei Jahrzehnten schreibe und arbeite ich gegen gesinnungszensorische Intoleranz, und werde ebenso lange dafür ignoriert und verspottet. Heute erleben wir bei den offensichtlich entscheidenden Fragen der Zeit einen raschen und mächtigen Absturz in Gesinnungsdiktatur, was zunehmend mehr Zeitgenossen auffällt und Kritik auslöst, die leider kurzsichtig ist, weil sie nur die jetzigen Probleme sieht, aber nicht bemerkt, daß der Vorgang keineswegs neu ist. Eine tragische Verstrickung ist dabei, nur zu bemerken, wie zu heute beliebten Themen eigene oder ähnliche Ansichten unterdrückt werden, jedoch wegzuschauen, wenn es Andersdenkende trifft, ungenehme Sichten, oder Themen, die innerlich abgelehnt werden.

«Ines Laufer: Die ersten Straflager für politische Gegner sind nur noch eine Frage der Zeit…
4. September 2017 …
Sperr- und Lösch-Orgien von Facebook gegen Islam- und Regierungskritiker …

„Kein zivilisiertes Land hat eine solche Regelung. Die grenzenlose Arroganz der Macht.” schreibt der prominente Medienanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel und macht in seiner fulminanten Rede am 28. Juni 2017 im Stasi-Museum in Berlin deutlich:

„Was hier geschieht, ist nicht nur ein Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit, sondern gleichzeitig ein Anschlag auf die Gewaltenteilung. Die Entscheidung über die Strafbarkeit von Äußerungen obliegt nicht mehr Gerichten, sie wird an ein Privatunternehmen mit juristisch nicht hinreichend geschulten Mindestlohn-Akteuren outgesourct.

Eine Privatisierung der grundgesetzlich untersagten staatlichen Zensur, die durch gigantische Bußgelder faktisch erpresst wird – und zu einem massenhaften Löschen zulässiger Inhalte führen wird…”

Wie Recht Steinhöfel mit dieser Prognose hatte, erleben kritische Facebook-Nutzer derzeit täglich – denn sie werden für von der Meinungsfreiheit vollumfänglich gedeckte Äußerungen gesperrt. …

Nächster Schritt: Es werden Facebook-Profile komplett gelöscht! …

Anzeigen, Razzien, rechtswidrige Hausdurchsuchungen, juristische Scheinprozesse und Verurteilungen von Islam- und Regierungskritikern …

All diese Vorgänge zeigen eine von Polizei und Justiz goutierte und sogar befeuerte, kontinuierlich sinkende Hemmschwelle, wenn es um die Diskreditierung, Drangsalierung und Verfolgung bis hin zu gewalttätigen Angriffen auf AfD-Mitglieder und ebenso von Menschen geht, die der ‚Flüchtlings-Politik’ der Bundesregierung und der Islam-Appeasment-Politik kritisch gegenüber stehen und dies auch öffentlich äußern.

Die Meinungsfreiheit ist durch diese Entwicklung bereits quasi abgeschafft worden – und es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die ersten Straflager für politische Gegner eingerichtet werden – zumindest zeigen die Zeichen der gesellschaftlichen Entwicklung genau in diese Richtung.

Wer das jetzt womöglich für ‚unvorstellbar’ hält, den bitte ich, einmal fünf Jahre zurück zu blicken und sich zu überlegen, ob er es damals ernsthaft für möglich gehalten hätte, daß sich Deutschland einmal zu jener von Zensur und Gesinnungsdiktatur bestimmten Gesellschaft entwickeln würde, die wir heute erleben.»1 (Ines Laufer, journalistenwatch)

Der Absturz in Gesinnungsdiktatur ist beängstigend; bis wir uns daraus wieder befreien können, wird es uns wegen Durchmischung nicht mehr geben, die Zerstörung irreversibel sein. Doch täuscht sich der Autor, wie fast alle Zeitgenossen: Solche Intoleranz ging von allen feministischen Wellen aus. Für Feminismuskritiker ist das ein alter Hut. Bax klagte darüber 1913 schon; seit 1968 ist es täglich zu erleben gewesen. Nur weil die meisten sich beim Thema Feminismus willig gehirnwaschen ließen, bemerkten sie die totalitären Züge nicht. Erst bei Themen wie Versenkung des Staatsvermögens in schwarze Löcher wie insolvente Staaten und Selbstabschaffung durch Massenmigration aus Afrika gibt es Proteste und fallen Methoden auf, die sehr viel älter sind.

Seit den 1980ern dokumentiere ich feministische Zensur, wofür ich schallend ausgelacht, verhöhnt und ignoriert wurde. Diese Verspottung ging bis in die Kreise, die selbst von dieser Zensur betroffen waren und sind. Noch heute werden meine Zensurbeweise und Schriften massiv ignoriert: ausgerechnet der selbst zensierte Zensuraktivist, der seit den 1980er Jahren Zensurbeweise gesammelt hat, wird bei Auflistungen von Zensurfällen nicht genannt. Ganz egal, um welches Magazin oder welchen Artikel Dritter es geht: Sie beklagen und dokumentieren Zensur, nur nicht den seit Jahrzehnten daran arbeitenden Aktivisten. So unbekannt wird man, wenn man Feminismuskritik betreibt, feministische Gesinnungszensur nachweist. Selbst für Kritiker, die eigentlich ihresgleichen kennen und sich gegenseitig helfen sollten, existiere ich nicht! Es ist, als wäre ich in dieser Welt nicht wirklich anwesend.

Kritiker werden heute in sogenannte ‚Filterblasen’ verdrängt, wo nur Gleichgesinnte aufeinander treffen, aber die allgemeine Bevölkerung von den kritischen, als gefährlich empfundenen Gedanken kaum etwas mitbekommt. Jahrzehnte der Kritik an Feminismus und Gesinnungszensur haben mich in eine so winzige Filterblase gesperrt, daß sie außer mit selbst nur ganz wenige Aktivisten und Leser enthält. Im Idealfall wäre – aus Sicht der Zensoren – jeder völlig isoliert, könnte in seiner Gummizelle rufen, was er wollte, weil es doch niemand hören kann.

Ein sogenannter ‚Nichtfeminist’, – der früher gern meine Artikel veröffentlichte, bis er mich heimlich hinauswarf, indem er mich aus dem Email-Verteiler entfernte und keine Artikel von mir mehr publizierte, unter hanebüchenen Vorwänden, bis zum offiziellen Hinauswurf, – argumentierte genauso: „Es ist doch die Freiheit jeder Zeitung und jedes Verlages, zu veröffentlichen, was sie wollen.” In dem Augenblick, als er sich auf dem Massenmarkt etablieren wollte, warf er eine Menge bisheriger Mitarbeiter hinaus, um mich dann auch auf Twitter, Facebook und im Internet zu blockieren, meinen englischen Blog zu löschen u.s.w., meine Artikel und Debatten aus seiner Übersicht zu entfernen, worauf der Besucherstrom von dort zu meinem Blog schlagartig auf praktisch Null einbrach, was an die Photoretuschen Stalins erinnert, der ehemalige Mitkämpfer, die in Ungnade gefallen waren, einfach wegretuschieren ließ. Er argumentierte so wie die zensorischen Massenmedien, die ebenfalls veröffentlichen, was ihnen paßt, aber verschweigen oder diffamieren, was ihnen nicht paßt.

Tatsache ist, meine Bücher beweisen und dokumentieren es: Seit 1968 war es so gut wie unmöglich, eine ernsthafte und tiefergehende Feminismuskritik an neuralgischen Punkten zu veröffentlichen. Wer immer das versuchte, scheiterte entweder, oder wurde massiv behindert und bedroht. Die meisten Bücher entstanden gar nicht erst, weil es aussichtslos war. Diejenigen, die geschrieben wurden, fanden meist keinen Verleger. Autorinnen wie Erin Pizzey sagten ähnliches: Sie kannte „viele kluge Männer”, die es nie schafften, ihr feminismuskritisches Buch veröffentlicht zu bekommen.

Ein Professor der Universität des Staates New York erhielt für seinen gelehrten Vergleich von Hunderten Kulturen 1968 eine Rekordzahl von Ablehnungen für ein Buch, wie ich dokumentierte, weil seine Ergebnisse das Gegenteil dessen waren, was Feministen hören wollten. Das nächste Buch, das einen Durchbruch beim Nachweis von Geschlechtsunterschieden brachte, war bereits vergriffen, als die Rezension eintraf – Rekord für die kürzeste Zeit der Verfügbarkeit. Ein Buch wurde so systematisch geklaut, daß der Verlag Pleite ging, laut einem anderen Bericht. Esther Vilar schrieb, für ihren späteren Klassiker von 1971 hätte sie von allen deutschsprachigen Verlagen bis auf einen abgesagt bekommen, bis es mit viel Glück beim letzten klappte.

So schlimm war feministische Zensur bereits 1968 bis 1971. Ich wiederhole mich, weil es vergessen und verdrängt wird: Die Klagen gibt es schon 1913 bei Herrn Bax: so alt ist das Problem. Es beginnt mit dem Feminismus, der Hysterie und Intoleranz in der Gesellschaft verankert hat, und zwar sukzessive in mehreren Wellen verschärft. Erin Pizzey bekräftigt in Interviews, daß es in den 1970ern einen massiven Umbruch gab. Irgendwann waren so gut wie alle Redaktionen mit radikalen Feministinnen besetzt, so daß andere Meinungen keinerlei Chance mehr hatten.

Anfang der 1980er Jahre war dann der Zustand erreicht, daß bei allen größeren Verlagen feministisch gesinnte Herausgeber beiden Geschlechts saßen – viele Männer nicht weniger schlimm verbohrt als Radikalfeministinnen. Auch das zitierte ich kürzlich von Erin Pizzey, die jene Zensur, Anfeindungen und Bedrohungen selbst erlebt hat. Bei den Lesungen zur Vorstellung ihres Buches „Prone to Violence” mußte sie in ganz England mit Polizeischutz unterwegs sein. Bösartige Absagen aus Gesinnungsgründen zitiere ich seit den 1980ern, wobei sich männliche und weibliche Feministen an Bösartigkeit kaum unterscheiden.

Es ist einfach nicht wahr, zu behaupten, erst in den letzten Jahren seien wir unerwartet in eine Gesinnungsdiktatur gestürzt, in der Pegida, die AfD oder andere Kritiker wie Sarrazin bedroht, verunglimpft, ausgeladen, gesperrt und gelöscht werden. Genau das gleiche passiert seit 1968 ständig – nur sind die meisten Zeitgenossen so von feministischen Phrasen gehirngewaschen, daß sie es nicht bemerken. Weil die meisten Zeitgenossen wesentliche falsche Behauptungen und Prinzipien des Feminismus verinnerlicht haben, halten sie diese für ‚normal’ und Kritik daran für ‚verwerflich’, ‚böse’, ‚widerwärtig’ und Unterdrückung solcher Kritik daher entweder für ‚gerechtfertigt’, oder diese wird überhaupt nicht mehr wahrgenommen, weil sie sich weigern, die Existenz der Möglichkeit, anders zu denken, überhaupt anzuerkennen. Denn das ist die extreme Zielform einer Gesinnungsdiktatur: Die Unmöglichkeit, auch nur zu erkennen, daß es möglich ist, anders zu denken, anders zu fühlen, anders wahrzunehmen. Deshalb halten sie sich selbst für ‚bunt’ und ‚vielfältig’: weil sie gar nicht mehr sehen, daß ihre Welt auf Ausschluß von Vielfalt und Buntheit beruht, weil das Ausgeschlossene für sie gar nicht mehr existiert und auch nicht existieren darf, sozusagen moralisch keine Existenzberechtigung hat. Es soll vergessen werden, als hätte es dies nie gegeben, und es darf es nicht mehr geben. Mich darf es nicht mehr geben. Denn sie wollen Gedanken, wie ich sie ausspreche, ein für alle Mal ausrotten.

Doch jene extreme Gesinnungsdiktatur, welche die zweite Feministische Welle bereits Mitte der 1970er Jahre errichtete, die Anfang der 1980er Jahre in allen großen Medien und Verlagen angekommen war, war eben nicht neu, sondern nur eine Verschärfung dessen, was sich bereits 1968 bis 1971 nachweisen läßt, und jene Zeit wiederum nur eine Verschärfung feministischer Intoleranz, die sich bereits bei der ersten Welle und seit vor dem Ersten Weltkrieg nachweisen läßt. Nehmen wir Kucklicks Belege für Misandrie seit mehreren Jahrhunderten hinzu, könnten wir das durchaus fortsetzen, und eine Beziehung herstellen zwischen Radikalität und Haß während der Französischen Revolution (man denke an Robespierre und die Guillotine) und dem Zerbrechen kultureller Geschlechterbezüge unter dem Druck misandrischen Vorurteils, das Männlichkeit bereits als negativ wahrnahm, Frauen dagegen als Lichtgestalten verherrlichte, und in einer Fehlwahrnehmung bevorzugter Frauen als vermeintlich benachteiligt oder ‚unterdrückt’ zum Ausdruck kam.

Die laufende dritte feministische Welle überdreht das Rad weiter; sogar der radikalfeministischen EMMA mit ihren sexistisch-rassistischen Männerverunglimpfungen – das Y Chromosom und der Mann als ‚Verkrüppelung’ von X-Chromosom und Frau, mörderische ‚Männerwitze’, die teils umformulierte ‚Judenwitze’ der Nazizeit waren, undistanziertes feiern des Androzidmanifests S.C.U.M., auf deutsch: eine Männerausrottungsphantasie – selbst dieser radikalfeministischen EMMA wurde die dritte Welle zu extrem und diktatorisch, weshalb dieses Jahr dort polemische Artikel gegen unterdrückerische dritte-Welle-Feminismus erschienen. Doch auch die hysterische Gesinnungszensur der dritten Welle ist nur eine Weiterführung der von Zeitgenossen als ebenso hysterisch beschriebenen Gesinnungszensur der Ersten Welle vor dem 1. WK (deren Ausläufer in den 1950ern endeten) und zweiten Welle, die ab 1968 starke Breitenwirkung hatte.

Übrigens war ein Argument von etwa 1910, dem Feminismus nachzugeben hieße, deren Hysterie für immer in der Gesellschaft zu verankern. Siehe: „Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”. Genau das ist passiert, sogar mehrmals, in mehreren Wellen. Jedes Mal wurde feministische Hysterie salonfähig gemacht und in der Gesellschaft etabliert, schließlich auch von anderen Gruppen und Ideologien benutzt. Der Faschismus benutzte eine Ästhetik der Selbstdarstellung, die von der ersten feministischen Welle erfunden worden war. So steht es in feministischen Schriften, zitiert in der Flaschenpost. Auch heute erleben wir, wie vom Feminismus etablierte Hysterie und Methodik von anderen politischen Strömungen übernommen wird. Außer Linksradikalen, die sich vielfach seit den 1970ern um 180° gedreht haben unter feministischem Einfluß, heute genau das tun, was sie damals bekämpften, und umgekehrt, gehören auch Islamisten zur denen, die ihre Methoden und Hysterie übernehmen.

Das alles müssen wir bedenken, um zu verstehen, daß unsere heutigen Probleme, so schlimm und akut sie derzeit auch sind, eben nicht den Nabel der Welt darstellen, sondern direkte und logische Folge früherer Probleme sind.

«Date: 12. Dezember 2016
Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Die Anschläge auf die Presse-, Rede- und Meinungsfreiheit und damit auf die freiheitliche Demokratie betreffen nicht nur Philosophia perennis, sie betreffen noch viel drastischer das Flaggschiff der deutschen Autorenblogs: Die Achse des Guten. Dieses soll offensichtlich gezielt versenkt werden, soll ausgeschaltet und aus dem Verkehr gezogen werden.

Die M-Medien haben die Herrschaftseliten längst weitgehend unter ihre Kontrolle gebracht. Nicht nur Parlament und Regierung, auch Schulen, Hochschulen, christliche Kirchen, Gewerkschaft, Gerichte und die M-Medien sind lange schon von einigen wenigen Parteien unterwandert und zum Großteil okkupiert. Bleibt nur noch ein Bereich, den man noch nicht in seine Gewalt bringen konnte: das Internet. …

Den Blogbetreiber des letztgenannten, David Berger, hat man nun gerade auf facebook für 30 Tage aus dem Verkehr gezogen. …

Jetzt geht es ums Ganze!

Dirk Maxeiner, neben Henryk M. Broder der zweite Kopf der Achse des Guten schreibt heute auf achgut:

„Vergangenen Freitag bat uns unsere Anzeigenagentur um einen Rückruf. Es waren dort stapelweise Emails von Agenturen und Unternehmen eingegangen, die ihre Anzeigen nicht mehr auf der Achse des Guten platziert sehen wollten. Nicht ein paar der bisherigen Kunden. Alle. Wir sind jetzt ‚blacklistet’, so nennen sie in den Agenturen ganz ungeniert das Anlegen von schwarzen Listen.

Unser Anzeigen-Vermittler, mit dem wir gut zusammengearbeitet haben, bat uns den Vertrag einvernehmlich aufzulösen. Das haben wir getan, weil wir den Leuten noch mehr Schwierigkeiten ersparen wollten.

Muß man in Deutschland Angst haben, seine Meinung kundzutun? Vor einer Woche hätte ich noch gesagt: Nein. Heute lautet meine Antwort: Ja. …

Gerald Hensel, Strategy-Manager der Agentur Scholz & Friends, zu deren Kunden unter anderem die Bundesregierung zählt (und auch die Europäische Kommission, jf), stiftet unter dem Motto #kein-geld-für-rechts dazu an, die Achse des Guten zu boykottieren. …

Und wer glaubt mit so einer Aktion den (vorhandenen) rechten Sumpf austrocknen zu können, der hat einen an der Waffel. Die kriegen ihr Geld woanders her. Und deshalb hat man sich einen Gegner ausgesucht, der leichter zu treffen ist: Die liberal bis konservative Mitte in Deutschland.”»2 (philosophia-perennis)

Hinweise auf den Ursprung solche Gesinnungsdiktatur finden sich auch im angelsächsischen Sprachraum.

«Und die einzige Lösung in sozialen Medien ist, Kommentare zu löschen – womit soziale Gerechtigkeitskrieger und Feministinnen angefangen haben. Denn wenn du sagst, „Alle Männer sind potentielle Vergewaltiger”, und du herausfindest, daß Frauen auch vergewaltigen; wenn du sagst, „Männer verüben häusliche Gewalt”, und du findest heraus, daß Lesben die höchste Rate häuslicher Gewalt haben, dann geschieht sowas.»3 (allthink)

‚SJW’ oder ‚soziale Gerechtigkeitskrieger’ aka ‚Schneeflocken’ sind Ableger des Feminismus.

Vom Feminismus in drei Wellen in der Gesellschaft salonfähig gemacht und etabliert, haben Hysterie und Gesinnungszensur nunmehr viele wichtige Grundfragen, Themen und die meisten politischen Strömungen erreicht.

Seit drei Jahrzehnten dokumentiere ich feministische Gesinnungsdiktatur und werde bis heute nicht damit ernstgenommen. Jetzt jammern Zeitgenossen selbst über den Absturz in eine Meinungsdiktatur neuen Typs, verachten oder ignorieren meine Kritik aber weiterhin. Sie sehen nur auf ihren eigenen Bauchnabel, halten ihr jetziges Problem für das einzige und ihre Sicht für zentral: Die Bauchnabelsicht von Kindern, die sich für das Zentrum der Welt halten. Meine Themen stören sie eher. Sie halten ihre Kritik am radikalen Linksrutsch oder aufgezwungene Islamisierung für seriös, meine Feminismuskritik aber für störend, irgendwie ‚anrüchig’, einen Störfaktor, der nicht gut für ihr Ansehen ist, als hinderlich für ihren Versuch, möglichst weite Kreise der Bevölkerung anzusprechen. Dabei unterstütze ich sie, und denke nicht daran, anrüchiges zu schreiben. Doch die Wahrheit muß gesagt werden, die Ursachen müssen erkannt werden, weil sie sonst niemals behebbar sind. Wer zu kurz denkt, wird scheitern.

Wenn wir erkannt haben, woher die irrationale, hysterische Intoleranz stammt, können wir sie gemeinsam überwinden. Derzeit tobt sie sich vor allem bei den Themen Islamisierung und Massenmigrationskritik aus.

«Der Europarat empfiehlt, daß die britische Presse NICHT berichtet, wenn Terroristen Muslime sind
von Yves Mamou
24. November 2016
Englischer Originaltext: Council of Europe Recommends British Press NOT Report when Terrorists are Muslims
Übersetzung: Daniel Heiniger

Dies ist der Moment, zu dem Gesetze über Hassrede zu einer größeren Bedrohung für Demokratie und Redefreiheit werden als Haßreden selbst.

In Frankreich sind muslimische Terroristen nie muslimische Terroristen, sondern ‚Verrückte’, ‚Maniacs’ und ‚Jugendliche’.

Pressefreiheit und Redefreiheit anzugreifen ist keine Antihassrede; Es ist Unterwerfung»4 (gatestoneinstitute)

Zur Gesinnungsdiktatur gehört auch eine Doppelmoral, die es als ‚Haß’ auffaßt, wenn jemand die Regierung, Eliten und Medien in neuralgischen Grundfragen kritisiert. Wer die Selbstzerstörung und Selbstabschaffung benennt oder ihren Sinn anzweifelt, wird angefeindet, zensiert oder kriminalisiert. Dagegen sind echter Haß, Boykott, Gewaltaufrufe folgenlos, werden sogar von Regierungspolitikern unterstützt oder gelobt, wenn sie von privilegierten Gruppen oder der anerkannten Gesinnung ausgehen. So lobte ein SPD-Politiker eine Punkbank, die Haß auf Deutschland besingt und zu Gewalt gegen die Polizei aufruft – ironischerweise ausgerechnet im Zusammenhang mit „Kampf gegen Rechts und gegen Haß”. Islamisten dürfen beschimpfen, beleidigen, mit Gewalt oder Mord drohen, sogar terroristische Anschläge feiern oder in Echtzeit auf Facebook übertragen, ohne daß dies Folgen hätte. Kritisiert aber jemand solche unhaltbaren Zustände, dann wird das als angebliche ‚Haßrede’ gesperrt, gelöscht, mit Bußgeldern belegt oder in Prozessen bestraft – eine groteske Verdrehung, die Orwells Roman 1984 verwirklicht, wenn nicht übertrifft.

«Mit anderen Worten, die Bezeichnung von Klos als Arschloch durch den grünen Stadtrat Gerhard Fontagnier, der es schafft, seine intellektuellen Fähigkeiten in genau einem Wort zum Ausdruck zu bringen, bleibt ohne juristische Folgen, denn die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren wegen Beleidigung gegen Fontagnier wegen Geringfügigkeit eingestellt.

Ja, wäre der Rüdiger Klos schwul oder trans, dann wäre ihm das nicht passiert, dann wäre die Verfolgung der furchtbaren Beleidigung, zu der die Geringfügigkeit dann mutiert wäre, sichergestellt, läge sie doch angeblich im öffentlichen Interesse.

Aber Klos ist nicht schwul und nicht trans, nicht einmal lesbisch, obwohl Geschlecht doch frei zur Wahl steht. Nein, er ist ein Mitglied der AfD und somit per se Arschloch beleidigungsfähig, geringfügig versteht sich.

Das hat er jetzt davon.

Die Staatsanwaltschaft, die in Berlin wie die in Mannheim, die in Bremen, wie die in Dresden, ist übrigens weisungsgebunden. Wenn ein Justizminister die Staatsanwaltschaft anweist, alle Straftaten, die einen Schwulen etc zum Opfer haben, als Straftaten im öffentlichen Interesse zu werten, egal, wie geringfügig die Straftaten auch sein mögen, dann muss der Staatsanwalt verfolgen. Wenn ein Justizminister ihn anweist, ‚Arschlöcher’, die von grünen Landtagsabgeordneten gesprochen werden, nicht als im öffentlichen Interesse liegende Straftaten zu verfolgen, dann [den Satz können Sie selbst ergänzen].

Damit gibt es in Deutschland nach langer Pause wieder eine Sondergerichtsbarkeit!»5 (sciencefiles)

Wer selbst in den Dunstkreis von Ideologien abgetaucht ist, verliert das Bewußtsein für Anstand, Fairniß und Menschlichkeit gegenüber den Angefeindeten, die heute Männer, Deutsche, Normale (Heterosexuelle), Europäer, Weiße, Christen, Konservative oder einfach Nichtlinke, Nichtfeministen oder ‚Ungläubige’ sind. Dabei geht auch Unrechtsbewußtsein verloren.

«Nur wenige Abgeordnete sind derart oft Ziel unfairer Attacken und von rechtswidrigen Versuchen, dessen Redefreiheit zu unterdrücken wie Stephan Brandner (siehe auch Video unten). Einerlei wie unrechtmäßig solche Versuche auch immer sind, insbesondere linke Politiker haben keinerlei Einsehen.

Linken-Abgeordnete König-Preuss zahlt Schulden erst nach Pfändung ihrer Diäten

Trotz vorliegenden rechtskräftigen Titels, der König-Preuss zur Zahlung verpflichtete, tat sie das allerdings über einen Zeitraum von etwa einem Jahr nicht. Deshalb ließ Brandner nun die Diäten, die König-Preuss als Abgeordneter zustehen, rund EUR 5.300,00 monatlich, pfänden.

Ihre Verachtung für den demokratischen Rechtsstaat beweist König-Preuss auch bei anderer Gelegenheit. Die Linken-Politikerin, die sich nach Einschätzung Stephan Brandners als parlamentarischer Arm der militanten Antifa begreift, (re)twitterte während der Hamburger Chaostage eine Warnung an Gewalttäter. Diese sollten sich nun davonmachen, die GSG greife nun ein, so der eindeutige Hinweis an die Randalierer.»6 (journalistenwatch)

Fußnoten

1 http://www.journalistenwatch.com/2017/09/04/ines-laufer-die-ersten-straflager-fuer-politische-gegner-sind-nur-noch-eine-frage-der-zeit/

2 https://philosophia-perennis.com/2016/12/12/achse-des-guten/

3 «And the only solution on social media is to delete comments – which Social Justice Warriors and Feminists have started to do. Because when you say, “All men are potential rapists,” and you find out women rape, too; when you say, “Men do domestic violence,” and you find out Lesbians have the highest rates of domestic violence, this is what happens.» (https://www.allthink.com/1759743)

4 https://de.gatestoneinstitute.org/9409/presse-zensur-terroristen-muslime

5 https://sciencefiles.org/2017/08/12/willkur-im-recht-afd-arschloch-vs-schwules-arschloch/

6 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/29/afd-abgeordneter-stephan-brandner-laesst-abgeordnete-der-linken-pfaenden/

Medienlügen und Unterdrückung Andersdenkender

Medienlügen und Unterdrückung Andersdenkender

Wer glaubt, Auslassungen, Verdrehungen oder Lügen seien in etablierten Medien höchstens ein Ausnahmefall, oder allenfalls durch Mißgeschick, Schlamperei oder Zufall entstanden, braucht sich nur die Ereignisse im Herbst 2015 genauer anzuschauen, um seinen Irrtum zu erkennen.

«Die Erfindung der Willkommenskultur
VON ALEXANDER GRAU am 24. Juli 2017

Eine Studie untersucht die Rolle der Medien während der Flüchtlingskrise. Das erschreckende Ergebnis: Die Medien machten sich zum Sprachrohr der politischen Elite und ignorierten die Sorgen der Bevölkerung. Die Folgen sind verheerend, nicht nur für den Journalismus …

Gegenstimmen wurden diffamiert …
Die Medien machten sich zum Sprachrohr der politischen Eliten, abweichende Meinungen wurden nicht mehr gehört. …

Wer sich der kollektiven Euphorie widersetzte, wer darauf hinwies, daß ganz überwiegend schlecht ausgebildete junge Männer sich auf den Weg nach Deutschland gemacht hatten, die ganz überwiegend keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention waren, sondern Wirtschaftsmigranten, deren Weltbild die Integration in westliche, liberale Gesellschaften zumindest beschwerlich macht, wurde als Populist, Rassist oder Rechtsaußen attackiert.»1 (cicero)

Wer vor kurzem sagte, was heute jeder weiß, wurde ‚weggehitlert’. Regierung und Medien haben allen Kredit gründlich verspielt. Niemand glaubt ihnen mehr. Wer einmal zu oft, bösartig und alle Gegenrede mit fiesen Unterstellungen unterdrückend lügt, dem wird nie wieder geglaubt oder Vertrauen geschenkt. Die Regierung und Eliten können nur noch abtreten. Moralisch sind sie erledigt. Wenn sie den Zeitpunkt, an dem sie noch schadlos zurücktreten können, verpassen, wird es nur schlimmer für sie werden.

«Als die willkommenskulturseligen Teddybärenschmeißer und ihre medialen Hilfstruppen das Meinungsbild Deutschlands noch völlig dominierten (wofür sich der eine oder andere Journalist zwischenzeitlich entschuldigt hat), liefen Stimmen, die auf nichts als eine Einhaltung der Verfassung, des Asylverfahrensgesetzes und Dublin III drängten, Gefahr, als Hetzer, islamophobe Rechtspopulisten usw. diffamiert zu werden. Man wurde ‚weggehitlert’ (nach Weghitlern: bezeichnet die Entwertung von Argumenten unter Zuhilfenahme eines spontanen Nazivergleichs / Rechtspopulismusvorwurf, vulgo: linke Haßrede).

Im Oktober 2015 habe ich unter der Überschrift „Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise” einen Text veröffentlicht, dessen Überschrift in der damals aufgeheizten Stimmung selbst bei „Tichys Einblick” in „Ein radikaler Vorschlag zur Lösung der Migrationskrise” modifiziert wurde.

Nach einer Schrecksekunde von knapp zwei Jahren, am heutigen Morgen des 2.8.2017 und damit nur einen Tag nach dem niedersächsischen Innenminister Pistorius (SPD), setzt sich sich diese damalige Einschätzung dann auch bei einer der führenden Persönlichkeiten des zeitgenössischen Liberalismus durch.»2 (steinhoefel)

Bei den entscheidenden Fragen unserer Zeit gilt, daß zunächst genau das Gegenteil der Wahrheit behauptet und jeder ‚weggehitlert’ wird, der zu widersprechen wagt. Nur punktuell läßt sich trotz einseitiger Medienhatz das Eindringen der Wahrheit in das geschlossene Ideologiesystem der Eliten nicht vermeiden; in solchen Fällen werden dann die zuvor als ‚rechtsextrem’, ‚rassistisch’, ‚sexistisch’ oder ähnlich diffamierten Einsichten, für die so beschimpfte ‚Populisten’ angefeindet, diskreditiert und ausgegrenzt worden waren, von Regierungspolitikern und Medien übernommen, für eigene Erkenntnisse ausgegeben, ohne sich jemals bei den Diffamierten, die recht behalten haben, zu entschuldigen, oder auch nur einzugestehen, daß sie deren einst bitter angefeindete Ideen von ihnen übernommen haben. So fügen sie der vorherigen Verfolgung Andersdenkender noch Ideenklau hinzu.

Woran liegt das? Den meisten ist nicht bewußt, daß in westlichen Ländern einschließlich der Alt-BRD seit 1968 Feministinnen samt ihrem linksradikalen Umfeld jeden Ansatz zu echter Feminismuskritik mit hysterischer Wut unterdrückt haben. Dies drückt sich auch in den Lebensläufen jener aus, die für die jetzige neue Agenda bevölkerungstauschender Gesinnungsdiktatur verantwortlich sind, sogar dann, wenn sie aus der Alt-DDR stammen. Schauen wir in einem Exkurs einmal auf den Lebenslauf der leitenden vielfachen Fehlentscheidungstrefferin:

Frau Angela, kinderlos, einst Funktionärin der DDR, laut Gerüchten, die sich wegen eigens für sie verschlossenen Akten nicht überprüfen lassen, einst als IM Erika tätig, sammelte in der BRD Erfahrungen als Frauenministerin (die genaue Bezeichnung des Bundesministeriums mag anders lauten, Spottname: Ministerium für alles außer Männer, jedenfalls ist es stark feministisch geprägt), um uns nun als erste Bundeskanzlerin zu beglücken. Dabei wird sie laut Berichten (siehe frühere Artikel) von einer entschiedenen Lesbe beraten, die ebenso einflußreich wie verborgen im Hintergrund ist. Diese Mischung aus Politiklinien prägender Macht, Unbekanntheit und Tabu wurde als eines der Geheimnisse und Tabus der Republik bezeichnet. Aber lassen wir das Thema mangels belastbarer Quellen auf sich beruhen.

In einer solchen Gesinnungsdiktatur ist es üblich, daß wie in allen feministischen Wellen Tatsachen regelmäßig in ihr genaues Gegenteil verdreht werden.

«Das syrische Mädchen war eine Medienlüge, doch der Blogger, der dem Stern ‚Falschnachricht’ vorwarf, wurde statt des Sterns verurteilt.»3 (blauerbote)

Verbreitet etwa der Stern eine offenbar falsche Geschichte über ein kleines syrisches Mädchen, das weder Englisch spricht noch auch nur zur Schule gehe, aber in erwachsenem und fehlerfreiem Englisch bloggt, wird nicht etwa das etablierte Magazin wegen mutmaßlicher Falschnachricht gerichtlich angeklagt und verurteilt – nein, verurteilt wird der Blogger, der es wagte, auf die Falschnachricht hinzweisen, was in exakter Verdrehung als ‚Falschnachricht’ bestraft wird, weil der/die/das Richter den Nachweis des Bloggers nicht glaubte. Das sagt eigentlich alles über Justiz und Staat, der gerade dabei ist, den letzten Rest an Kredit und Glaubwürdigkeit zu verspielen.

«Das wiederum sieht die deutsche Presse völlig anders, insbesondere der Stern. Jahre nach der Veröffentlichung der gefälschten Hitler-Tagebücher sucht das Hamburger Magazin eine neue Gelegenheit, sich journalistisch bis auf die Knochen zu blamieren: Am 14. Juli 2017 findet am Landgericht Hamburg eine Gerichtsverhandlung statt, bei der das Magazin seine Bana-Alabed–Propaganda zum Syrienkrieg gerichtlich durchsetzen willl. Ein wenig erinnert der Fall natürlich auch an den Prozeß ZEIT gegen die Satiresendung „Die Anstalt”. Bei dem Artikel, den der STERN verteidigen möchte, handelt es sich um den Beitrag „Sorge um Bana al-Abed. Twitter-Konto von Siebenjähriger aus Aleppo gelöscht” von Marc Drewello. Das seien keine Fake News, keine Propaganda, keine Nachrichtenfälschung. Entsprechende Kritik am Journalisten sei zu unterlassen.

Das reale Kind Bana Alabed twittert nicht» (blauerbote, a.a.O.)

Deutsche Opfer der Gewalt islamischer Terroristen oder Krimineller werden oft weder namentlich genannt, noch erhalten sie ein Gesicht oder gar Gehör. Wenn nicht vertuscht wird, gilt die Aufmerksamkeit und damit unterschwellig Sympathie oder Faszination dem Täter. Zu diesem ungerechten Gegensatz der Behandlung tritt Entschuldigung kulturfremder Täter, die es angeblich nicht besser wußten oder gewöhnt seien, im Leben wie vor Gericht. Echte Gewalttäter werden auf freien Fuß gesetzt oder gleich laufen gelassen, wogegen einheimische sich nach einer witzig oder flirtend gemeinten Äußerung medialer Treibjagd ausgesetzt sehen, oder unschuldig von Frauen bezichtigt hart bestraft werden. Ein Gewalttäter mit Migrationshintergrund kommt auf ohne Gefängnis davon und damit besser als ein Deutscher, der die Zwangsgebühren der GEZ für die staatliche Gehirnwäsche und Indoktrination über staatsnahe Fernsehsender nicht bezahlt hat. Für die Regierung ist offenkundig ein selbständig denkender Mensch, der sich staatlicher Propaganda entzieht, gefährlicher als ein illegal eingelassener Vergewaltiger, Räuber oder Gewalttäter.

Solche Verdrehungen reichen bis in die verwendeten Begriffe: Euphemismen wie ‚Flüchtling’, obwohl wir abgezockt und ausgenutzt werden, ‚Rechtspopulist’ bei Regierungskritik, um jede abweichende Sicht so zu stigmatisieren, daß sie von einer hörigen oder beeinflußbaren Mehrheit nicht mehr ernst genommen wird. In folgendem Artikel wird ein Mörder, der die Asylsysteme mehrere europäischer Länder bereits ausgenutzt hatte, bevor er die Dämlichkeit des deutschen Staates ausnutzte, für seine Tat wegen angeblicher ‚Bedrohung’ durch die Hamas moralisch entschuldigt, obwohl er seit vielen Jahren nicht mehr in deren Aktivitätsgebiet lebt. In Saudi Arabien geboren war er nur kurz dort, wo es Hamas gibt, danach in der islamischen Türkei, hatte daher niemals ein Recht, in Europa Asyl zu verlangen wegen einer imaginären Bedrohung, die genauso eine Luftnummer ist wie von feministischer Hysterie erfundene vermeintliche Benachteiligungen. Am allerwenigsten hatte der Mörder ein Recht, nach vielen anderen Ländern nun auch noch Deutschland und unser Sozialsystem heimzusuchen. Bedankt hat er sich mit einem Mord an Landsleuten.

«Hamburger Attentäter Ahmad A.
Flucht vor der Hamas?
Stand: 03.08.2017 17:16 Uhr …

Nach Recherchen von report München könnte die Bedrohung durch die islamistische Hamas sogar ein Fluchtgrund für ihn gewesen sein.
Von Stefan Meining und Selina Bettendorf, BR …

Anschließend sei er in die Türkei geflogen. Von dort sei er über Griechenland nach Norwegen gereist. … 2013 stellte er in Schweden einen erneuten Asylantrag. … Ahmad A. stellte anschließend im Mai 2015 in Deutschland einen Asylantrag.

Frist für Rückführung verpaßt … Doch auch die Abschiebung scheiterte; nicht zuletzt, weil die notwendigen Unterlagen nicht vorlagen.»4 (tagesschau)

Solche schief-einseitige Darstellung ist nicht nur Parteinahme für den Mörder, sondern unanständig, auch wenn nicht ausdrücklich eine nachweisbare Lüge enthalten ist. Dafür werden entscheidende Informationen ausgelassen oder so verdreht, daß gefühlsmäßig ein Eindruck entsteht, der dem Sachverhalt nicht angemessen ist. Obwohl das Versagen europäischen Umgangs mit Asylbewerbern angesprochen wird, ist das Ergebnis ein irreführender Eindruck davon, worum es geht.

«Angela Merkel soll Präsident Trump gegenüber geäußert habe, sie wünschte, sie hätte nicht mehr als eine Million ‚Flüchtlinge’ ins Land gelassen. Das geht aus den jetzt veröffentlichten Gesprächsprotokollen zwischen dem US-Präsidenten und dem australischen Premier Malcolm Turnbull kurz nach seinem Amtsantritt hervor.

Dieser entscheidende Satz aber fehlt natürlich in dem Beitrag der „Welt”, was eigentlich alles aussagt über die journalistische Qualität und Unabhängigkeit dieses Kanzler-Blattes. …

Der US-Präsident Trump sagte zum australischen Premier: „Sehen Sie, was in Deutschland passiert. Sehen Sie, was in diesen Ländern passiert. Diese Leute sind verrückt, das zuzulassen. Ich habe heute mit Merkel gesprochen und glauben Sie mir, sie wünschte, sie hätte das nicht getan. Deutschland ist völlig durcheinander, weil das passiert ist.”»5 (journalistenwatch)

Daraus folgt: Ein ganzes Land wird lieber dem Absturz und Niedergang preisgegeben, als ehrlich zuzugeben, einen Fehler begangen zu haben, oder wenigstens den Fehler abzustellen. Dickköpfig werden die Fehler ausgesessen, die Grenzen wider besseres Wissen, wider deutsches Recht und EU-Recht offengehalten, weil Frau Angela es peinlicher ist, eine Entscheidung zu widerrufen, als das ihr anvertraute Land und Volk, auf dessen Wohlergehen sie nach dem Grundgesetz einen (Mein-) Eid geschworen hat, vor weiter vergrößertem Schaden zu bewahren. Das sagt schon alles über die moralischen und menschlichen Defizite unserer regierenden Politikerkaste aus: Sie sind auch moralisch einfach erbärmlich und gehören vor ein Gericht. Gleiches gilt in rechtlicher Hinsicht, weil täglich das Recht gebrochen wird.

Um sich an Macht und Pfründen zu behaupten, werden stattdessen Regierungskritiker reihenweise gesperrt, gelöscht oder verklagt; sogar sinnlose Klagen kosten Zeit und Geld, können Kritiker niederdrücken, entmutigen, zum Aufgeben zwingen, oder wenigstens viel Zeit verschlingen, in der sie keine sinnvolle Arbeit leisten können. Wirksam sind solche bösartigen Anzeigen daher in den meisten Fällen.

«August 4, 2017
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Gleich dreimal innerhalb der letzten vier Wochen war PHILOSOPHIA PERENNIS gezwungen, sich einen Rechtsanwalt zu nehmen. Nicht daß wir irgendetwas verbrochen hätten. Aber die Linken haben eine neue Strategie entdeckt:

Obwohl sie eigentlich den Rechtsstaat verachten, greifen sie immer öfter darauf zurück, um diejenigen, die ihnen gefährlich werden könnten, durch meistens sinnlose Anzeigen und Klagen mürbe zu machen, bis sie aufgeben.

Ganz einfach deshalb, weil sie – besonders wenn sie ehrenamtliche Blogger sind – die eigenen Anwaltskosten nicht mehr schultern können, während die Kläger diese aus der Kaffeekasse jener Institutionen bestreiten, für die sie arbeiten. Und die wiederum nicht selten aus Steuergeldern bezuschusst werden. Bei den die Zuschüssen Verteilenden machen sie sich dabei sicher nicht unbeliebt, wenn sie auf eine solche Weise gegen regierungskritische Blogs vorgehen.

Zusammenfassend: Es gibt inzwischen drei Stufen des Ausschaltens von Publizisten, die den Mächtigen in diesem Land gefährlich werden könnten:

1.) Druck über die sozialen Netzwerke (Sperren, Profillöschungen, Shitstroms)

2.) Juristisches Klagen bis der Betroffene finanziell ruiniert oder mürbe geworden ist.

3.) Drohungen gegen Partner, Kinder und andere Familienmitglieder.

Spätestens bei Stufe 3 geben diejenigen, die man mundtot machen möchte auf.»6 (philosophia-perennis)

Die Unterdrückung von Regierungskritik, ungenehmen Artikeln und Büchern erleben Feminismuskritiker seit 1968, wie ich in meinen ebenso unterdrückten Büchern seit den 1980ern dokumentiere. Heute reden manche schon von Bücherverbrennung 2.0.

«MEINUNGSFREIHEIT UND ZENSUR
Bücherverbrennung 2.0 – oder wie die SPD auf das Ende der Offenen Gesellschaft hinarbeitet
Ein Gastbeitrag von Ed Piper (pip-news)

Nach den Querelen um die Katzen-Kriminalromane von Akif Pirinçci sowie jüngst Rolf Peter Sieferles „FINIS GERMANIA” trifft es nun die in links-regressiven Kreisen äußerst unbeliebte Autorin Birgit Kelle. …

„daß nachweislich Kunden, die mein Buch bestellen wollten bei Wittwer, dort die Auskunft bekamen, das Buch sei nicht erhältlich.” …

Doch, und darum geht es, völlig unabhängig vom wirtschaftlichen Schaden, entsteht hier auch massiver ein Schaden an der Offenen Gesellschaft. Zu deren Fundament gehört nämlich unabdingbar ein Meinungspluralismus, auch in der politischen Debatte, ohne den wir drauf und dran sind, in den nächsten Totalitarismus zu schlittern.»7 (philosophia-perennis)

Fußnoten

1 http://cicero.de/kultur/medien-und-fluechtlinge-die-erfindung-der-willkommenskultur

2 https://www.steinhoefel.com/2017/08/der-graf-ist-ein-schnellmerker-oder-wie-aus-hetze-mainstream-wurde.html

3 http://blauerbote.com/bana-alabed-twittermaedchen-aus-syrien-aleppo/

4 http://www.tagesschau.de/inland/amok-terror-107.html

5 http://www.journalistenwatch.com/2017/08/04/donald-trump-merkel-bereut-ihre-fluechtlingspolitik/

6 https://philosophia-perennis.com/2017/08/04/abmahnungen-drohungen/

7 https://philosophia-perennis.com/2017/07/29/buecherverbrennung-2-0/

Tricksereien und selektive Behinderung als moderne Zensurformen

Tricksereien und selektive Behinderung als moderne Zensurformen

Parteien, die nicht die richtige Gesinnung haben, sollen kein Geld mehr erhalten. Was die richtige Gesinnung ist, entscheidet die Regierung. Leben wir in einer Satireschau, oder einer Inszenierung von Orwells 1984, gespickt mit Motiven aus Huxleys „Schöner neuer Welt”? Ist unsre Wirklichkeit eine Staffelsendung von RTL-17 namens „Wie machen wir die BRD zu DDR-2.0 und DR-2.0”?

«WELTNACHRICHTEN | Dienstag, 14. März 2017, 16:21 Uhr
EVP-Fraktionschef gegen Steuergelder für Anti-EU-Parteien …

„Kein Steuergeld für diejenigen, die Europa zerstören wollen”, sagte der CSU-Politiker und Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei (EVP) im EU-Parlament am Dienstag in Straßburg. Er regte an, daß sich die diejenigen Parteien, die öffentliche Gelder erhalten wollten, zu den Grundlagen der EU-Verträge von Lissabon bekennen müssten. „Jeder darf gegen Europa sein”, stellte Weber klar.»1 (Reuters)

Kein Geld für Andersdenkende – ein Prinzip, das die Grundlagen der Demokratie unterminiert. Doch wer zerstört denn gerade Europa, wenn nicht die Regierung? Der Euro zerbricht, weil es sich lohnt, über seine Verhältnisse zu leben, wofür andere (hauptsächlich Deutschland) bezahlen müssen. In Griechenland gibt es frühe Renten und nicht wirtschaftlich tragbare Luxuseinkommen, während bei uns das Rentenalter weitaus höher liegt und weiter erhöht werden muß, um den ganzen Irrsinn bezahlen zu können.

Wir werden von Fremden überflutet, die mit viel Geld für lau aus aller Welt angelockt, von geförderten statt verhafteten Menschenschmugglern herbeigebracht, illegal eingelassen werden, um meist den Rest ihres Lebens hier schmarotzend zu verbringen und uns die wenigen jungen Frauen wegzunehmen, während wir das Geld für die Kuckuckskinder erarbeiten müssen, die meist viel älter sind als angegeben, sich eine oder viele falsche Identitäten zulegten, weil das so profitabel ist in unserem scheiternden System. Europa ist dabei, unterzugehen, in wenigen Jahrzehnten von Islamisten übernommen zu werden. Welche Parteien müßten das Geld gesperrt bekommen, weil sie Europa zerstören? Regierungs- und Altparteien! Doch die Regierung tut verläßlich alles exakt falsch herum und will die Opposition bestraften, die als einzige noch etwas retten könnte.

Statt für eigene Kinder und echte Familien zu sorgen, wurden Frauen vom Feminismus ermuntert, Mutterschaft zu verachten und zu wenige Kinder zu zeugen. Stattdessen wurde Ideologien gehuldigt, alles zur Familie gemacht, was keine ist, destruktive, uns hassende Minderheiten bevorteilt, unsere Kinder von klein auf indoktriniert, damit sie auch ja nicht von diesem Selbstzerstörungskurs wegkommen können, und zum krönenden Abschluß wurden Millionen Männer aus den problematischsten Gebieten, die unsere Werte überwiegend verachten oder gar hassen, illegal hereingeschleust und zu unseren Nachfolgern bestimmt. Alles, was wir noch tun dürfen, ist eine Kuckucksbrut aufziehen.

Damit das klappt, werden Medien auf Linie gebracht, die uns rund um die Uhr dermaßen indoktrinieren und das Hirn weichkneten mit psychologisch geschickten Umdeutungen, daß hart arbeitende Bürger, die keine Zeit haben, nach echten Informationen lange zu suchen, gutgläubige und naive Menschen getäuscht werden, so daß es nicht zu einer rettenden Mehrheit gegen die Altparteien reichen wird.

«Das beweist aber zumindest, daß in anderen Ländern Medien noch so halbwegs funktionieren, während sie in Deutschland alles zudecken, was man nicht thematisieren will. Auch in Österreich ist unter der Hand z.B. davon die Rede, daß ‚Flüchtlinge’ weitaus öfter bewaffnet aufeinander losgehen als man es den Zeitungen entnehmen kann. …

Was der praktische Hinweis auf ‚psychische Erkrankung’ bedeutet, so dient er dazu, ‚Schutzsuchende’ in Schutz zu nehmen und zu verhindern, daß die Politik einen anderen Kurs einschlagen muß. Außerdem ist er hilfreich zumindest für unverbesserliche Welcomer, denen am liebsten ist, wenn Täter sozusagen ‚eingeborene Deutsche’ sind. … Absurderweise kämpfen auch viele (manipulierte) Frauen energisch dagegen an, gegenüber ‚Schutzsuchenden’ das Gewaltmonopol des Staates durchzusetzen. Daran wirken auch unzählige von George Soros geförderte NGOn, Projekte, Experten, Tagungen, Netzwerke, Medien usw. mit, die auch auf ihre Fahnen heften können, daß man fast niemanden mehr abschieben kann (siehe Axtattenäter Fahmir H.). …

Statt daß der Staat (auch in Österreich) sein Gewaltmonopol aber durchsetzt und alle des Landes verweist, die hier nichts verloren haben, soll – unter dem Einfluß der üblichen Soros-Strategie – das Thematisieren der Zustände sanktioniert werden. Würde der Herr oder die Herrin endlich Hirn auf die letzten Welcomer regnen lassen, könnten sie mit fast zwei Jahren Verspätung begreifen, daß im Sommer und Herbst 2015 kein großer Akt der Solidarität stattfand, sondern sie zu Handlangern verdeckter Kriegsführung wurden. …

Amokläufe, Überfälle, Messerstechereien, Morde und Vergewaltigungen gehen sie nichts an, weil sie in einer anderen Welt stattfinden, sofern die Täter keine ‚Eingeborenen’ sind.»2 (alexandrabader)

Unfreiwillig komisch wird es, wenn Regierungspolitiker herumeiern, um uns zu erklären, daß sie nicht zensieren, wenn sie ihnen gefährliche Meinungen und Kritik verbieten.

«Altmaier: Bundesregierung ist keine Zensurbehörde „aber wir lassen uns nicht auf der Nase herumtanzen”
Epoch Times9. March 2017»3 (epochtimes)

Während die Regierung die Groteske aufführt: „Wir schränken die Meinungsfreiheit Andersdenkender ein, um die Meinungsfreiheit zu schützen”, was an die ‚Schutzhaft’ des Nazireiches erinnert, als Verfolgte angeblich ‚zu ihrem Schutz’ verhaftet wurden, sind andere schon einen Schritt weiter und preisen die ‚Segnungen’ der Selbstzensur.

«Lutz Tillmanns, leitender Direktor des Presserats, sagte, daß Selbstzensur nötig sei, um Diskriminierung zu vermeiden:

„Ein wesentliches Menschenrechten verbundene Prinzip ist, nicht zu diskriminieren. Wenn wir uns auf ein Individuum beziehen, wollen wir nicht die ganze Gruppe verletzen. Das ist natürlich für Minderheiten ein größeres Problem als für Mehrheiten.”»4 (gatestoneinstitute)

Wie schön, daß wir nun wissen, daß Selbstzensur und Gesinnungszensur keine Diskriminierung sind, sondern Diskriminierung vermeiden. Wer also Andersdenkende diskriminiert, kann sich jetzt darauf berufen, durch Diskriminierung Diskriminierung zu vermeiden – wobei wir wieder bei dem Naziprinzip sind, unliebsame Kritiker zu ihrem eigenen Schutz zu verhaften. Auch die Nazis hätten argumentieren können: „Wir verfolgen doch die Regimekritiker nicht, sondern schützen sie mit Schutzhaft vor Verfolgung” (durch ‚Volkswut’, die sie selbst aufgestachelt und inszeniert haben). Die durch Ideologien hervorgerufenen Hirnverknotungen ähneln sich in beiden Epochen.

«Ein Beispiel dafür, wie die Restriktionen des Presserats die Berichterstattung über Verbrechen durch Migranten verzerren, bietet der Fall der Vergewaltigung einer 90jährigen Frau vor einer Kirche in Düsseldorf am 2. Oktober. Die Hamburger Morgenpost berichtet, der Täter sei ein „obdachloser 19jähriger”. Die Düsseldorfer Polizei beschrieb den Verdächtigen als „Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln”. Die Tageszeitung Bild enthüllte später, daß er tatsächlich ein Marokkaner mit spanischen Paß ist, der deutschen Polizei gut bekannt als Seriendieb in Geschäften und als Geldbörsengreifer.

Ein anderes Beispiel: Am 30. September griff ein 28jähriger Migrant eine 27jährige Frau in einem Schnellzug von Paris nach Mannheim sexuell an. Örtliche Medien nannten anfangs die Nationalität des Täters, doch löschten dann die Information. Eine Anmerkung erklärte:

„Dieser Artikel enthielt anfangs die Nationalität des Täters. Dieser Hinweis wurde später entfernt, weil es nicht unseren editorischen Richtlinien entspricht — das bedeutet, es gibt keine Verbindung zwischen Nationalität und Tat.”

Der Deutsche Presserat hat alle Aufrufe zurückgewiesen, Paragraph 12.1 zurückzunehmen.»5 (gatestoneinstitute)

Die Behauptung, es gäbe keine Verbindung, ist sogar eine Lüge, die ganze Länder wie Frankreich (siehe folgenden Artikel), Deutschland und Europa in eine Todesspirale versetzen – also eine sehr gefährliche und folgenreiche Lüge, weil sie verhindert, wirkliche Bedrohungen zu erkennen und vermeiden zu können. Solche Zensur durch Auslassung entscheidender Umstände schreibt der Presserat in seinem Kodex sogar vor; allerdings gilt dies faktisch nur für Täter aus privilegierten Minderheiten. Ist selten einmal ein Deutscher der Täter, gibt es einen riesigen #Aufschrei bei Feministen, wochenlange Treibjagd in den Medien, bei der die deutsche Herkunft des Täters nicht etwa weggelassen, sondern im Gegenteil groß herausgestellt wird. Daraus wird dann eine allgemeine „Gefahr von rechts” konstruiert, geargwöhnt, unter der ‚deutschen Fassade der Normalität’ stecke gewaltbereiter Faschismus. Kollektiv wird allen Regierungskritikern solch ein tatsächlicher Einzelfall dann noch jahrelang reflexartig vorgehalten, obwohl es keinerlei Verbindung gibt. Dagegen werden Serien von Taten, bei denen Täter „Allahu akbar” schreien, einen IS-Wimpel im Schrank haben oder selbst sagen, einen Terrorakt begangen zu haben, geschickt umgedeutet, ihnen ‚psychische Probleme’ zu geschrieben und empört festgestellt, dies dürfe auf keinen Fall mit dem Islam im Lande in Verbindung gebracht werden – eine solche (offensichtliche) Verbindung herzustellen, sei ‚islamophob’ und bösartig, disqualifiziere als ‚rechtes Gedankengut’.

Dabei gibt es solche Fälle nun schon fast täglich. Das darf aber nichts mit nichts zu tun haben. Der seltene und wirkliche deutsche Einzelfall, und sei es, daß ein Schweinekopf nahe einer Moschee liegt, wird zum großen Mediendrama – wobei deutsche Täterschaft genauso extrem, penetrant und politisch groß herausgestellt wird, wie eine nichtdeutsche Täterschaft durch Auslassung von Namen und Herkunft verschleiert wird. Zum gleichen Zwecke sollen nun Namensänderungen erleichtert werden.

Es gibt also wieder einmal ein Recht für den Rest der Welt und ein genau gegenteiliges für Deutsche oder Europäer. Aber das ist weder Zensur noch Lüge, sondern die ‚eigentliche Wahrheit’ im Sinne der ‚Faktenfinder’ unserer Wahrheitsumdeuter, die bei Orwells 1984 gelernt haben. Feminismuskritiker kennen solche Verdrehungsmethoden seit mindestens 1968. Diese Verdrehungen stürzen westliche Länder und Kontinente in eine Todesspirale.

«Frankreichs Todesspirale
von Guy Millière 9. März 2017 …

Alle Geschichtsbücher sind ‚islamisch korrekt’. Ein Drittel der französischen Muslime sagt, sie wollen gemäß des islamischen Scharia-Rechts leben, nicht gemäß den Gesetzen Frankreichs.

In Krankenhäusern fordert Muslime zunehmend nur von muslimischen Ärzten behandelt zu werden und lehnen es ab ihr Frauen von männlichen Ärzten behandeln zu lassen.

Angriffe auf Polizisten finden tagtäglich statt. Die Polizisten haben Befehl: Sie dürfen keine ‚No-Go-Areas’ betreten. Sie dürfen auf Beleidigungen und Bedrohungen nicht reagieren. Sie müssen fliehen, wenn sie angegriffen werden. Manchmal haben sie keine Zeit zu fliehen.

Im Oktober 2016 wurden zwei Polizisten in Viry-Châtillon südlich von Paris bei lebendigem Leibe in ihrem Auto verbrannt. Im Januar 2017 gerieten drei Polizeibeamte in Bobigny, östlich von Paris, in einen Hinterhalt und es wurde auf sie eingestochen.»6 (gatestoneinstitute)

Das Herrschaftsmittel solch irrationaler Eliten, die uns alle in den Abgrund mitreißen, sind moderne Zensurformen, die Fakten filtern, verdrehen und so geschickt umgedeutet durch ständige mediale Wiederholung in Hirne der Zuschauer einflößen, daß die Wahrheit nicht mehr begriffen wird, natürliche Instinkte versagen, sich die meisten Bürger nicht wehren und am Wahltag brav ihr Kreuzchen bei den uns zugrunderichtenden Eliten machen.

Wie einst in DR oder DDR gehört das Schimpfen auf Mißstände bei anderen zu den Mitteln, den Blick von Mißständen im eigenen Lande abzulenken.

«Was mich verblüfft, ist, wie sehr die Kritiker der Türkei die Mißstände im eigenen Land übersehen. Sie sehen den Splitter im Auge des Anderen, übersehen aber den Balken im eigenen Auge.

Bei den diesjährigen Karnevalsumzügen sind die Motivwagen gegen den islamistischen Terror völlig verschwunden. Statt dessen wurden demokratisch gewählte Politiker durch den Karnevalskakao gezogen. Allen voran Donald Trump, der in Düsseldorf zwei Wagen gewidmet bekam. Auf einem vergewaltigt er die Freiheitsstatue, auf dem zweiten hält die Freiheitsstatue seinen abgeschlagenen Kopf in der Hand. Die Amerikanische Botschaft blieb entspannt und wünschte den Karnevalisten viel Spaß.

Wenig Spaß hatte der Schöpfer eines Themenwagens in Bad Bergzabern, der Merkel als ‚Volksverräterin’ zeigte. Da eilte sofort der Bürgermeister des Kurortes vor die Kamera, um zu betonen, daß Bergzabern ein weltoffener Kurort sei und keine braune Enklave. Es gab auch Beschwerden von einigen Bürgern und eine Anzeige.»7 (Vera Lengsfeld)

Nicht einmal im Karneval ist es noch möglich, die Regierung zu verulken, wie es seit jeher Aufgabe des Faschings war, ohne mit Anzeigen und Empörung bedacht zu werden. Einst stürmte an den närrischen Tagen das einfache Volk Rathäuser, um dort ihr närrisches Treiben zu veranstalten, ihre Regierungen zu veräppeln – heute müssen sogar Umzüge ‚politisch korrekt’ und regierungsfreundlich sein. Wer sich nicht daran hält, wird angezeigt und von Offiziellen als ‚braun’ verunglimpft. Die Bilder einiger Umzügler, die sich als Migranten verkleidet hatten, wurden gar vom Fernsehen herausgeschnitten und verschwanden auf Youtube schnell aus offiziellen Videos. Auch das ist ein DDR- oder DR- Gefühl sogar im Karneval.

Doch wer ist hier ‚braun’? Doch wohl diejenigen, die nicht einmal im Karneval andere Sichten zulassen wollen, dafür aber ausländische Diplomaten wie Präsident Trump auf die unflätigste und drastischste Weise verhöhnen lassen: Trump mit abgeschlagenem Kopf und blutigem Messer in der Hand? Kein Problem! Sogar Mordaufrufe gab es gegen ihn. Niemand ist eingeschritten. Mordaufrufe gegen mißliebige Personen gehen völlig in Ordnung in der Gesinnungsdiktatur neuen Typs, die sich in der BRD etabliert hat. Doch die Regierung darf nicht einmal auf normale und anständige Weise parodiert werden. Wie immer sehen die machthabenden Eliten alles genau verkehrt herum: Faschistoid sind die Verhöhnungen ausländischer Diplomaten, und feige obendrein, denn dazu gehört kein Mut. Faschistoid ist es, Regierungskritik zu unterdrücken und als ‚braun’ zu verunglimpfen. Genauso faschistoid ist die feministische Unterdrückung von Feminismuskritikern in den Medien, die nun seit 50 Jahren nachweisbar ist.

Von solcher Einseitigkeit, die selektiv Andersdenkende behindert und verunglimpft, eigenen Haß aber als humorvoll und ‚Meinungsfreiheit’ durchgehen läßt, ist es nur ein Schritt hin zur Gewalt gegen Andersdenkende, wie bei der ANTIFA. Erst wird der Gegner als Nazi verunglimpft, dann daraus eine Rechtfertigung, ihn zusammenzuschlagen.

Selektive Behinderung erfolgt auch, indem Gewaltgruppen gefördert werden, die Andersdenkende bedrohen, verunglimpfen, boykottieren und zusammenschlagen.

«Wenn der Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner, StuRa-Sprecher Lukas Wanke und die Institutsgruppe Archäologie der Universität Halle bei einer Demo auftauchen, ist die öffentliche Finanzierung nicht weit. Eine Analyse.

Die Linksextremisten in Halle machen in letzter Zeit vor allem durch bewaffnete Angriffe auf Patrioten, schlecht besuchte Demonstrationen oder eine heiße Debatte um vegane Kondome und Lecktücher auf sich aufmerksam. Finanziert werden die Gruppen durch ein undurchsichtiges Netzwerk aus Vereinen, Gewerkschaften, Stiftungen und Parteien.

Nachdem die Stadt im vergangenen November beschloß, eine von Linksextremisten besetzte Villa mit 150.000 € zu fördern, machte sich Ein Prozent auf die Suche. Unsere Ergebnisse präsentieren wir in den kommenden Wochen in der neuen Reihe „Ein Prozent Investigativ”.

Mit dem Bus zur Demo – die Fachschaft zahlt

Das innige Verhältnis zwischen den diversen ‚Studierendenvertretungen’ in Deutschland (je nach Stadt StuRa/Asta oder StuPa genannt) und der selbsterklärten Antifa ist landläufig bekannt.

So werden in Hamburg Räume für ein Blockadetraining zur Verfügung gestellt, anderswo werden kurzer Hand Hörsäle besetzt, wenn ein Mitarbeiter der Universität aufgrund seiner Stasi-Vergangenheit entlassen wird. Auch der ‚Studierendenrat’ in Halle ist in diesem Zusammenhang keine Ausnahme.

Aus den Geldern der Studierendenschaft wird unter anderem ein „Arbeitskreis Antifa” mit bis zu 6000 € im Jahr finanziert. Die Mitglieder geben an, vornehmlich theoretisch zu arbeiten, personelle Überschneidungen ins militante Milieu sind jedoch vorhanden: Unter anderem zeichneten Hallenser Antifas für den Aufruf zur Anti-Höcke-Demo in Bornhagen verantwortlich.

Überhaupt, mit den Demonstrationen ist das so eine Sache: Der ‚Studierendenrat’ – obgleich nur mit einem hochschulpolitischen Mandat ausgestattet – hat für solcherlei Angelegenheiten einen weiteren Arbeitskreis, den „AK Protest”. Dieser wird mit bis zu 9250 € im Jahr unterstützt.

Ursprünglich wurde der Arbeitskreis zur Realisierung von Protesten im Rahmen der Kürzungsdebatte in Sachsen-Anhalt gegründet, inzwischen arbeitet er jedoch eng mit dem Bündnis Halle gegen Rechts zusammen und hat seine Ausrichtung entsprechend angepaßt.

In diesem Kontext verwundert es auch nicht, daß die Fachschaftsräte – Studentische Gremien zur Vertretung der verschiedenen Fakultäten, die eng mit dem StuRa zusammenarbeiten – ihre Gelder inzwischen direkt in politische Demonstrationen fließen lassen. So wurden aus dem Budget der Fachschaft der Philosophischen Fakultät I im Jahr 2015 insgesamt 400 € an das Bündnis gegen Rechts gezahlt, um die Fahrt zu einer Antifa-Demo zu finanzieren.

Auch die Demonstrationen in Schnellroda gegen die konservative Studieneinrichtung „Institut für Staatspolitik” wurden von dieser Fachschaft unterstützt, am 28.09.2016 beschloß man beispielsweise 300 € für „Transport und Technik” zur Verfügung zu stellen.

Der StuRa greift bei solchen Anlässen gern auch einmal tiefer in die Tasche – 1500€ flossen im Frühjahr 2016 an das MultiKultiKollektiv für eine Demonstration. Das anschließende Konzert, das ebenfalls mitfinanziert wurde, fand in der berüchtigten Extremistenvilla Reil78 statt.»8 (einprozent)

Seit 1968 hat sich eine gewaltbereite, intolerante, extremistische Szene in der Alt-BRD eingenistet, die sich damit brüstet, Andersdenkende zusammenzuschlagen und das für ‚Antifaschismus’ hält. Der Staat braucht nur selten Bücher zu verbieten – diese klassische Zensurmethode ist überholt. Viel wirksamer sind auslassen, totschweigen, und wenn es sich nicht mehr totschweigen läßt, dann subtile Verdrehung, wobei die Schmutzarbeit, hartnäckige Andersdenkende, die sich partout nicht zum Schweigen bringen lassen, zusammenzuschlagen, der ANTIFA überlassen wird. Sie sind von den Nazizeichen fasziniert; seit den 1970er Jahren gab es Wandkritzeleien auf denen sie ihre Embleme mit Nazizeichen kombinierten, z.B. Hakenkreuze mit einem A (wie ANTIFA oder Anarchismus) malten.

In den Jahrzehnten seit 1968 hat sich eine starke extremistische Infrastruktur gebildet, die natürlich empört alle Register ihrer Machtmittel zieht, wenn konservative Regierungen versuchen, den Sumpf finanziell trockenzulegen. Außer halbherzigen Versuchen, den Geldfluß an Extremisten ein wenig zu verringern, ist dabei nie etwas herausgekommen.

«Um das von Schwarz-Gelb geplante Förderprogramm gegen Extremismus gibt es erneut Streit. Oppositionspolitiker und Antifa-Initiativen werfen der Regierung vor, den Kampf gegen rechts massiv zu schwächen und in die Autonomie der Initiativen einzugreifen.

Hintergrund der Kritik ist die Neuordnung der Extremismusprogramme. Ab 2011 will das Bundesfamilienministerium 24 Millionen Euro in das Programm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken” stecken. Initiativen gegen rechts, die Förderung beantragen, müssen künftig schriftlich bestätigen, daß nicht nur sie selbst sich zur demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik bekennen, sondern auch ihre „als Partner ausgewählten Organisationen, Referenten etc. sich den Zielen des Grundgesetzes verpflichten”. …

„Die Extremismusverwirrung der Regierung führt dazu, daß linke, antifaschistische Initiativen gegen Nazis kriminalisiert werden”, sagt Sven-Christian Kindler, grüner Bundestagsabgeordneter. Potenziell könnten sämtliche Antifa-Gruppen nicht mehr gefördert werden.»9 (taz)

Die Jammerei der linksfaschistischen ANTIFA und ihrer Unterstützer ist irreführend; tatsächlich sitzen sie weiterhin wie die Maden im Speck, werden gewaltbereite Intolerante vom Staat geduldet und indirekt gefördert als Handlanger gegen den gemeinsamen Feind: die demokratische Opposition.

Doch auch das ist erst die halbe Wahrheit: Feminismuskritiker hatten niemals irgendwen, der sie unterstützt hätte – sie sind seit 1968 mundtot, medial geächtet, beschimpft und ohne Stimme, wurden bedroht, ihre Bücher verhindert oder mit fiesen Mitteln behindert. Meine Sachbücher dokumentieren dies. Ein ungenehmes Buch wurde so systematisch von Feministinnen in Läden geklaut, daß der Verlag pleite ging. Dies ist eine doppelte Unterdrückung, denn echte und tiefergehende Feminismuskritik ist ein Tabuthema, das auch in konservativen, populistischen oder sogar männerrechtlichen Kreisen tabu und untendurch ist, die selbst als ‚politisch inkorrekt’ unterdrückt, behindert, diffamiert und bedroht werden. Desinteresse und Schweigen sind gegenüber echter Feminismuswiderlegung in Kreisen der unterdrückten Opposition ähnlich heftig die von etablierten Kreisen gegenüber der Opposition.

«„Feministinnen verarschen” und „der nationalsozialistischen Ideologie anhängen” werden als praktisch deckungsgleich und austauschbar präsentiert. Man sieht: In der Amadeu-Antonio-Stiftung arbeiten echte Profis. Die Rechtsextremen dürfte derart viel Sachkompetenz beim politischen Gegner freuen.»10 (genderama)

Die Bösartigkeit, mit der BRD-Medien Feminismus seit mindestens 1968 hofieren, Andersdenkende ausgrenzen und diffamieren, ist wenigen bekannt, in der Sachbuchreihe „Die beiden Geschlechter” dokumentiert. Auch aus Rußland gibt es berechtigte Klagen über einseitige, bösartige Berichterstattung.

«Michail Gorbatschow im Jahr 2009
„Die deutsche Presse ist die bösartigste überhaupt”

Nach Ansicht von Michail Gorbatschow verhindert vor allem die deutsche Presse einen gerechten Umgang mit Rußland und seiner Politik. 20 Jahre nach dem Mauerfall müsse in Europa jedoch alles getan werden, um Rußland zu verstehen, sagte der ehemalige Präsident der Sowjetunion.

Michail Gorbatschow im Gespräch mit Sabine Adler»11 (deutschlandfunk)

Inzwischen ist die Unterdrückung Andersdenkender so stark geworden, daß es als gefährlich gilt, Freundschaften, Arbeitsplatz, Existenzgrundlage für die ganze Familie kosten kann, über die reale Gefahr zu reden, die von der gemeingefährlichen Politik der Regierung ausgeht, die unser Land langfristiger zerstören wird als beide Weltkriege zusammen.

«Immer mehr Menschen äußern sich öffentlich ‚besorgt’ bis offen fremdenfeindlich oder demonstrieren gar gegen Flüchtlingsheime. Das kann diese Menschen nicht nur Facebook- und echte Freundschaften, sondern auch ihren Job kosten. Kann es sich auch auf das Umgangs- und Sorgerecht für ihr Kind auswirken? …

„Oft ist auch aus anderen Quellen bekannt, daß derjenige sich in kritischen Kreisen bewegt beziehungsweise sich häufiger zum Beispiel fremdenfeindlich äußert”, informiert die Familienrechtsexpertin aus Berlin. Sei dies der Fall, fänden sich auch leicht Beweise und Zeugen. …

Wer sich über die Gesinnung eines Ex-Partners Gedanken macht, könnte in seinen Kommentaren bestätigt finden, was er vermutet hat. Anwältin Becker rät, von den entsprechenden Seiten Screenshots zu machen oder die Seiten auszudrucken. Falls es zum Prozeß komme, könnten solche Belege hilfreich sein.»12 (anwaltauskunft)

Das Denunziantentum ist in alle Lebensbereiche vorgedrungen, sogar Anwälte (besonders feministische Anwältinnen) raten dazu. Wie feministische Ratgeber empfehlen, mit falschen Vorwürfen und Schlammschlachten alleiniges Sorgerecht für Kinder zu gewinnen, dokumentierten wir seit Jahrzehnten. Nun soll also die Angst um Sorgerecht und die eigenen Kinder Andersdenkende zum Verstummen bringen. Wir leben übrigens im besten, freiesten und demokratischsten Staat, den wir je hatten! – sagt jedenfalls unsere Regierung.

Manchmal lügen die Gesinnungsmedien nicht nur mit Absicht, weil sie von der Regierung abhängig sind, die sie im Wettbewerb mit alternativen Medien unterstützt, zu denen ihre Kunden in Scharen überlaufen, weshalb nach dem Motto „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing” ihre Geldgeber und Rechtshelfer der Regierung gelobhudelt werden. Zuweilen sind die lügenden ‚Faktenfinder’ einfach zu dämlich, um irgendeine Einzelheit richtig darzustellen – bereits Name und Ort des Untertitels sind falsch:

«Sabine Rau, bleib peinlich!
Veröffentlicht am August 1, 2017 von tapferimnirgendwo

„Deutschland hat bereits begonnen, zum Beispiel an der deutsch-ungarischen Grenze, stärkere Kontrollen einzuführen.”
Diesen Satz sprach Sabine Rau am 26. Juli 2017 in der ARD–Tagesschau. …

Im Juli 2017 behauptete Kolja Schwartz, die eigentlich Sabine Rau heißt und sich in Karlsruhe befand, obwohl sie eigentlich in Berlin war, an der deutsch-ungarischen Grenze, die es nicht gibt, seien stärkere Kontrollen eingeführt worden, weil die Bundeskanzlerin konkrete Maßnahmen eingeleitet habe, die allerdings keine konkreten Maßnahmen waren, sondern lediglich eine Mahnung im Wahlprogramm der CDU, nachdem der Europäische Gerichtshof Slowenien verurteilt habe, was jedoch in Wirklichkeit die Slowakei war, die jedoch gar nicht verurteilt wurde.

Ich sag mal so, dieses Interview ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.»13 (tapferimnirgendwo)

Die Faktenfinder und Wahrheitswächter der ARD leisten ganze Arbeit beim Verdrehen jeder Einzelheit. Offenbar hat Feminismus zu viele inkompetente Frauen in Positionen befördert und quotiert, wo sie versagen und sich peinlich blamieren.

Fußnoten

1 http://de.reuters.com/article/eu-parteienfinanzierung-idDEKBN16L1Y0

2 https://alexandrabader.wordpress.com/2017/03/11/mit-axt-attest-und-asylansuchen-welcome-in-germany/

3 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/altmaier-bundesregierung-ist-keine-zensurbehoerde-aber-wir-lassen-uns-nicht-auf-der-nase-herumtanzen-a2066402.html

4 «Lutz Tillmanns, the Press Council’s managing director, said that self-censorship is necessary to avoid discrimination:

“An essential human rights-related principle is not to discriminate. When we refer to an individual we do not want to harm the entire group. This is, of course, a bigger issue for minorities than for the majority.”» (https://www.gatestoneinstitute.org/9204/germany-migrant-rape-outrage)

5 «An example of how the Press Council’s restrictions distort reporting on migrant crime can be found in the October 2 rape of a 90-year-old woman outside a church in downtown Düsseldorf. The Hamburger Morgenpost reported that the perpetrator was a “homeless 19-year-old” (obdachlosen 19-Jährigen). Düsseldorf Police described the suspect as “a Southern European with North African roots.” The newspaper Bild later revealed that he is actually a Moroccan with a Spanish passport who is well known to German police as a serial shoplifter and purse-snatcher.

Another example: On September 30, a 28-year-old migrant sexually assaulted a 27-year-old woman on a Paris to Mannheim express train. Local media initially reported the nationality of the perpetrator but then deleted the information. A statement explained:

“This article initially included the nationality of the offender. The reference was subsequently removed because it did not correspond to our editorial guidelines — that is, there is no connection between nationality and action.”

The German Press Council has rejected calls to rescind Paragraph 12.1.» (https://www.gatestoneinstitute.org/9204/germany-migrant-rape-outrage)

6 https://de.gatestoneinstitute.org/10024/frankreich-tod

7 http://vera-lengsfeld.de/2017/03/06/deutschlands-balken-im-eigenen-auge/

8 https://einprozent.de/ein-prozent-investigativ-linksextreme-strukturen-in-halle-i/

9 http://www.taz.de/!5134446/

10 http://genderama.blogspot.de/2017/02/netz-gegen-nazis-hadert-mit-maskulisten.html

11 http://www.deutschlandfunk.de/michail-gorbatschow-im-jahr-2009-die-deutsche-presse-ist.694.de.html

12 https://anwaltauskunft.de/magazin/leben/ehe-familie/1178/rassismus-und-kindererziehung-droht-verlust-des-umgangsrechtes/

13 https://tapferimnirgendwo.com/2017/08/01/sabine-rau-bleib-peinlich/

Tägliche Meinungsunfreiheit – heute am 23.07.2017 getwitterte Fälle

Tägliche Meinungsunfreiheit – heute am 23.07.2017 getwitterte Fälle

Seit 40 Jahren erlebe ich bewußt die radikale Einseitigkeit der Medien, seit 30 Jahren dokumentiere ich Zensurbeweise, wie feminismuskritische Sichten aus Gesinnungsgründen unterdrückt werden. Alle meine Sachbücher enthalten mindestens ein Kapitel über feministische Zensur, auch mehrere der literarischen Werke. Inzwischen hat die Methode alle wichtigen Politikbereiche erreicht, die Zahl der Meldungen so drastisch zugenommen, daß nach einem heute morgen veröffentlichten Beitrag zum Thema bereits der nächste nötig ist. Ein halber Tag füllt heutzutage schon einen neuen Artikel über Gesinnungszwänge! So weit sind wir gesunken.

Folgende Meldungen kamen soeben über Twitter zu mir. Der Spiegel entfernt ein Buch aus seiner Liste der meistverkauften Kassenknüller (im üblichen Denglisch: „Bestseller”), weil es nicht der gesinnungsmäßig vorgeschriebenen Linie folgt, die euphemistisch ‚politisch korrekt’ genannt wird. Ungewöhnlich ist nicht die Auslassung: Kein verdienstvolles Buch wird aufgenommen, sondern einschlägige Kritiker von vornherein aus Meinungsgründen ignoriert. In diesem Falle entstand die Peinlichkeit nur, weil ein aufrechter Reporter es wagte, ein Buch für die Liste zu empfehlen, das nicht auf offizieller Linie liegt.

«Roger Letsch / 21.07.2017

… dann klaffte aktuell an Platz 6 der Online-Version der Hardcover-Sachbuch-Bestseller plötzlich eine unerklärliche Lücke, ein ‚White-Out’ und man überlegt, warum der Seitenzimmermann hier wohl ein Loch gelassen hat. Bis man dahinterkommt, daß es da ja dieses eine Buch gibt, das nach seiner versehentlichen Empfehlung durch einen Spiegel-Redakteur, der sich erdreistete, eine eigene Meinung zu haben …

Und so kam es, daß die Liste noch an einem Ort unverfälscht zu finden war, nämlich bei Thalia. Überall sonst hat man der Wahrheit ein klein wenig ‚nachgeholfen’. Ein Vorgehen, das wir aus der Zeit stalinistischer Säuberungen kennen, als gewissen in Ungnade gefallene Genossen aus Bilder und Dokumenten getilgt und gelöscht wurden. Damnatio memoriae!

Wir tolerieren in diesem Land Leute, die an Chemtrails glauben oder daß Elvis noch lebt oder daß die Linke eine demokratische Partei ist – aber für ein unbequemes Buch aus einem zur Paria erklärten Verlag müssen wir zu Lüge und Fälschung greifen? Wo sind wir hier nochmal? In einem Land, in dem Zensur nicht stattfindet? Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, das Buch zu besprechen, es zu loben oder zu verreißen ist Teil des liberalen Betriebssystems unserer Gesellschaft – oder sollte es zumindest sein. …

Aber Zahlen fälschen? Warum? … Auch dieses letzte Fünkchen von Objektivität der Presse reiht sich ein in die Doktrin einer selbsternannten Meinungselite, wie sie Jean-Claude Juncker trefflich definiert hat: „Wenn’s drauf ankommt, muß man lügen.”»1 (achgut)

Da Wahlen nahen, ist noch verderblicher, daß von der faktischen Gesinnungsdiktatur, in die wir in den letzten Jahren gerutscht sind – in Sachen Feminismus besteht diese gar seit Generationen –, die Medien von kritischen Meinungen sorgfältig gesäubert werden. Die AfD kommt kaum noch mit Meldungen durch; der Presseticker und die dpa ignorieren sie; nur ständige Diffamierungen kneten Bewußtsein und Psyche der Wähler.

Die Diffamierung einer der wenigen aufrechten Kritiker – hier ein Polizeisprecher, der auf Mißstände hinzuweisen wagt – als ‚Nazi’ ist Standardmethode der Diffamierung Andersdenkender geworden. Jeder ist ‚Nazi’, auch du und ich, wenn wir etwas sagen, das den Eliten nicht in den Kram paßt. Das Wort ist, wie von Orwell in seinem Roman 1984 vorhergesagt, so stark sinnverdreht worden, daß es fast das Gegenteil bedeutet. ‚Krieg’ heißt ‚Frieden’, und ‚Frieden’ ‚Krieg’. Ein ‚Nazi’ ist heute ein Demokrat, der es wagt, die echten linken und feministischen Nazis an der Macht zu kritisieren. Alles wird genau umgekehrt zu den Tatsachen dargestellt.

«Illegale Absprachen beim ZDF – Opfer: Polizeigewerkschafter Wendt
wegecon Veröffentlicht am 22. Juli 2017

Offenbar trifft das ZDF Absprachen mit eher linksorientierten Bürgerrechtsorganisationen, um Andersdenkende von der Meinungsbildung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk auszuschließen. Der abgebildete Tweet legt nahe, daß das ZDF eine illegale Absprache mit dem Ziel getroffen hat, den bekannten Polizei-Gewerkschafter Rainer Wendt in allen Publikationen des ZDF zu ignorieren, letztendlich wohl, weil man gemeinsam der Ansicht ist, „diesen Nazi nicht mehr senden zu wollen”.

Wir hielten dem ZDF den Sachverhalt vor, zumal es ja tatsächlich ein Interview mit Wendt brachte – er wurde vom ZDF nicht bestritten. Eine Einlassung zur Sache erfolgte nicht, auf Terminvorschläge unsererseits wurde nicht eingegangen.»2 (wegecon)

Mit solch tendenziösen, illegalen und grundgesetzwidrigen Absprachen wird die Wiederwahl der politischen Kaste in den Altparteien gesichert. Tatsächlich sind Medien und Eliten Gesinnungszwang ausübende Linksnazis. Die meisten Wähler arbeiten hart, haben wenig Zeit, sich zu informieren, werden bei der allabendlichen Entspannung vor Fernsehen und anderen Medien auf Regierungskurs berieselt und indoktriniert mit falschen Darstellungen, Auslassungen, Präsentation nur linker oder nur feministischer Sichten, und Diffamierung aller anderen. Wer hat schon Zeit, sich bei jeder unscheinbar daherkommenden Darstellung zu informieren, ob das überhaupt stimmt? So wird das Wählervolk betrogen, Macht und Pfründe gesichert, unser Land Richtung Katastrophe gesteuert. Erst wenn die Titanic gesunken ist und uns alle mitgerissen hat, wird das Geschrei groß sein. Dann will es keiner gewesen sein.

Wieder mußte ein Laden schließen, weil eine Veranstaltung plant wurde, über die sich Gesinnungszensoren entrüsteten. Nichts half den Buchhändlern zu beteuern, daß sie selbst jüdisch seien, Enkel von Holocaustopfern, und sich links verorten – dem Druck der ANTIFA vermochten sie nicht standzuhalten. Diese Woche schloß ihre Berliner Buchhandlung.

«Neukölln – Topics, der Konzeptbuchladen und eine Art Kaffehaus von Israelis im Herzen von Berlins am schnellsten aufsteigeden Hipstergegenden, schließt nach monatelangem Erleiden von Schmähungen, Boykottaufrufen und Gewaltdrohungen der Antifa und linksextremer Aktivisten.

Die israelischen Besitzer des Ladens … sind ‚Nazis’ und ‚Faschismussympathisanten’ genannt worden, weil sie ein literarisches Ereignis planten, bei dem die Werke eines zweifelhaften italienischen Philosophen, Julius Evola, beliebt bei der US-amerikanischen alternativen Rechten, debattiert werden sollten. …

Aber eine massive Schlammschlacht, gewürzt mit wilden Beschuldigungen der Kollaboration mit Nazis und sogar der Verantwortung für einen Brandanschlag auf das benachbarte K-Fetisch Café, bewirkten eine Absage der Veranstaltung.

Diese beendete die Angriffe jedoch nicht – genausowenig die Erklärungen der Besitzer, daß sie selbst Linke seien und Enkel von Holocaustüberlebenden. Nach Monaten der Schmähungen, die ihnen beträchtliche finanzielle Schwierigkeiten verursachten, entschlossen sie sich zu schließen.»3 (eatler.de)

Fußnoten

1 http://www.achgut.com/artikel/reputationsgau_spiegel_bestsellerliste_gereinigt

2 http://wegecon.de/illegale-absprachen-beim-zdf-opfer-polizeigewerkschafter-wendt/

3 «Neukölln – Topics, an Israeli owned concept bookstore and quasi-coffeeshop in the heart of Berlin’s most rapidly gentrifying hipster hoods, is shutting down after enduring months of abuse, calls for boycott and violent threats from Antifa and radical left wing activists.
The Israeli owners of the shop – who pride themselves on “selling books and trying to get everyone addicted to not very good coffee” – have been called “Nazis” and “fascist sympathizers” for planning to host a literary event where the works of obscure Italian philosopher, Julius Evola, popular with the American alt-right, were to be discussed. …
But a massive online shitstorm, laced with wild accusations of collaborating with Nazis and even responsibility for an arson attempt at next door cafe K-Fetisch, led to its cancellation.
That did not stop the attacks however – and neither did the owner’s explanations that they are leftists themselves and grandchildren of Holocaust survivors. After long months of abuse which have caused them considerable financial difficulties, they have decided to close down.» (http://www.eatler.de/2017/07/21/bookstore-berlin-coffee-restaurants/)

Stiller Staatsstreich von oben

Stiller Staatsstreich von oben

In den alten Bundesländern wurden seit der Studenten- und Kulturrevolution von 1968 grundlegende Werte und Leitlinien des Grundgesetz mißachtet, gebrochen, still und heimlich entsorgt. Eine ähnliche Entwicklung fand in allen westlichen Ländern statt. Im damaligen Ostblock war die Lage anders: Dort hatte der Kommunismus schon frühzeitig die natürlich gewachsene Kultur tiefgreifend angeschlagen; die russische Oktoberrevolution (nach orthodoxem Kalender) war ein tiefgreifender Bruch gewesen. Doch die ursprünglich sehr radikalen Utopien dieser Revolution hatten im Alltagsleben nicht funktioniert und waren daher schnell wieder abgemildert worden. Danach gab es einen einzementierten Dauerzustand, der ironischerweise Reste der alten natürlichen Kultur dauerhafter erhielt als im Westen, wo die 1968er tabula rasa machten.

Seit der sozialliberalen Koalition von 1969 läuft der „lange Marsch durch die Institutionen” und eine „Umwertung aller Werte”, von der wir kaum etwas ahnen, weil die schweigende Mehrheit von damals zum Verschwinden verschwiegen wurde. Die gleiche Taktik wird heute gegen die demokratische Opposition, gegen Regierungskritiker und insbesondere die AfD angewendet. Es wird nicht einmal berichtet, sondern verschwiegen. So soll gar nicht erst eine Debatte entstehen, die für Regierung, Eliten und ihre Medien peinlich wäre, von ihnen nur verloren werden könnte. Genauso wurden seit 1968 Feminismuskritiker still und heimlich kaltgestellt. Solche Bücher wurden erst jahrzehntelang nicht verlegt, später einfach verschwiegen, damit sie in der Versenkung verschwinden und eine Debatte über die Inhalten vermieden werden möge.

Heute wird diese Methode eines stillen Staatsstreiches von oben, der ohne Wählerauftrag vollendete Tatsachen schafft, Geist und Vorgaben des Grundgesetzes bricht, ja auf den Kopf stellt, sodann diese Politik aussitzt, bis sie unumkehrbar ist, Medien, Schulen und Universitäten eingebleut haben, daß jedes Zuwiderdenken höcht ‚unmoralisch’, ‚rückschrittlich’ und ‚unstatthaft’ sei.

«Merkels Medien-Diktat: Die AfD wird kaltgestellt!
23. Juli 2017

Angela Merkel hatte es verkündet und so zogen ihre Jünger in den Medien aus, die Botschaft ihrer Herrin in ihre Redaktionsstuben zu bringen:
Der Einzug der AfD in den Bundestag soll mit allen denkbaren Mitteln verhindert werden. Intern gilt das als eine vordringliche Mission der nächsten Wochen bis zur Wahl. (Quelle: Bild)

Aus AfD-internen Kreisen wurde jetzt bekannt, daß die Medien den Wahlkampf aktiv – durch ein Embargo verhindern sollen. Nicht einmal mehr die dpa speist noch Meldungen in ihren Verteiler ein, obwohl nicht nur vom Spitzenduo täglich Pressemitteilungen herausgegeben werden. Ob G20, Schorndorf oder andere aktuelle Themen: Die AfD wird ignoriert.

Im „Presseportal”, wo praktisch alle möglichen Pressemitteilungen nicht nur aus der Politik, sondern auch Polizeimeldungen, Boulevardpresse u.ä. verarbeitet werden, läßt sich das auch nachweisen. Dort stammt die letzte veröffentliche Mitteilung von Alice Weidel vom 09.07.2017 und trägt den schönen Titel: „Extremismuskanzlerin Angela Merkel”. Die letzte von Alexander Gauland im Presseportal veröffentlichte Pressemitteilung stammt vom 07.07.2017.

Insgesamt werden dort seit dem 09.07.2017 keine Pressemitteilungen der AfD mehr verarbeitet, egal ob diese nun aus dem Bund, aus den Ländern oder aus den Fraktionen kommen. Dies betrifft jedoch nicht nur diese Plattform, sondern vor allem die sogenannten ‚Leitmedien’.»1 (Journalistenwatch)

Demokratische Opposition zu behindern – dazu die einzige echte Oppositionspartei, die in den entscheidenden Punkten der sich etablierenden Gesinnungsdiktatur widerspricht – ist undemokratisch, ja ein Demokratie und Rechtsstaat zerstörender Akt. Opposition kaltzustellen verrät ein diktatorisch handelndes Regime und ist eklatanter Bruch des Grundgesetzes, bei dem sogar ein aktives Widerstandsrecht verankert ist. Es ist verfassungsfeindlich, müßte das Verbot der Regierungsparteien nach sich ziehen, die aktiv Andersdenkende behindern, oder wie ein SPD-Politiker gar auf Twitter dazu aufriefen, das Personal der AfD und als solche verunglimpften ‚Rechtspopulisten’ anzugreifen , was ein Aufruf zur Gewalt ist – wenn es in diesem Staat noch nach Recht und dem Geist des Grundgesetzes ginge, nicht nach Macht und machthabender Gesinnung.

Obendrein sind die verwendeten Begriffe diffamierend – umgekehrt trifft es eher zu: linksextreme Populisten bezeichnen andere mit Begriffen, die auf sie selbst passen, nicht jedoch zu den grundlos Angefeindeten. Norbert Hense ist ein örtlicher Sprecher der Grünen.2

Diese Methoden sind nicht neu, nur wenig bekannt. Denn jede feministische Welle seit der ersten ist genauso vorgegangen, was in jeder Epoche große Empörung auslöste. Später wurden dann Generationen indoktriniert aufgezogen, so daß sie nachträglich die militanten Extremistinnen, die auch terroristische Anschläge verübten, geradezu für ‚Heilige’, ihre Anliegen für ‚berechtigt’ und sogar ‚selbstverständlich’ hielten – weil bisherige Kultur untergegangen, das Gleichgewicht gekippt war. Die besseren Gegenargumente wurden unterdrückt. Ähnlich ging es in der zweiten Welle zu. Die erste galt schon als sakrosankt, nur die aggressiven, zerstörerischen Radikalforderungen der zweiten wurde ab 1968 als verirrt und schädlich abgelehnt. Doch mit medialem Verschweigen und Diffamieren ihrer Gegner, aller Andersdenkenden, die der neuen Ideologie nicht folgten, geschah das gleiche wie bei der vorigen Welle: Heute wird sogar in den wenigen genderkritischen Artikeln, die noch erscheinen, selbstverständlich die ‚Richtigkeit’ und ‚Anständigkeit’ der zweiten radikalfeministischen Welle angenommen, nur gegen die heute laufende dritte polemisiert. Solche Kurzsichtigkeit läuft dem Geschehen hinterher und verliert immer. Folgende Generationen würden die dritte Welle für sakrosankt halten, um ausschließlich Kritik an der vierten zu üben. Wer so kurzfristig denkt, hat schon verloren.

All das wird zwar in den Bücher meiner Sachbuchreihe „Die beiden Geschlechter” sowie den mehr literarischen Reihen wie „Weibliche Wahlmacht”, „Fulminantes Finale” geschildert, ist aber seit Jahrzehnten faktisch ausgeblendet und versteckt vor der Öffentlichkeit, die gar nichts erfährt. Heute nun wird diese antidemokratische, totalitäre Methodik, die seit Generationen feministischer Machtsicherung dient, vom Merkelregime in großem Stile angewendet.

Obwohl die AfD in allen wesentlichen Punkten von der Entwicklung bestätigt wurde, ihre Thesen sich als richtig erweisen, ihre Programmpunkte im Wahlkampf von CDU, CSU und SPD einfach geklaut werden – um nach der Wahl so weiter zu machen wie bisher, wird diese einzige wirkliche Oppositionspartei medial ausgeblendet oder diffamiert. Kaum ein Tag verging ohne schräge Unterstellungen, falsche Zuschreibungen wie ‚rechtsextrem’, ‚rassistisch’, ‚rechtspopulistisch’, um schon bei der Namensnennung emotional zu disqualifizieren. Als ‚Nazi’ wurde hingestellt, was binnen Jahresfrist als Tatsache auch von den Regierungspolitikern erkannt wurde, die nun selbst sagten, wofür sie die AfD noch vor einem Jahr in die ‚Nazi-Ecke’ gestellt hatten.

Das ist nicht nur unwürdiges, unsinniges Theater, sondern ein stiller Staatsstreich von oben, der Gesetze, Grundgesetz und EU-Recht brach, um z.B. die Grenzen zu öffnen, illegal eine unberechtigte Flut einzulassen, so wie zuvor Familie, Kultur und gute Geschlechterbeziehungen zerstört wurden, indem feministischen Ideologen freie Bahn gegeben wurde.

Es ist grundgesetzwidrig, demokratische Andersdenkende zu behindern, unterdrücken, mundtot zu machen, wirtschaftlich zu ruinieren. Es ist grundgesetzwidrig und ein strafrechtliches Vergehen, Wirte oder Hotels zu boykottieren, zu benachteiligen und in den Ruin zu treiben, wenn sie Gäste ohne Gesinnungskontrolle bewirten, wie es unser Grundgesetz und sein Geist verlangen. Was die SPD damit betreibt, ist diktatorisch, in radikalem Bruch mit dem Grundgesetz, und müßte zum Verbot der SPD als verfassungswidriger Partei führen, weil sie aktiv die Abschaffung der freiheitlichen Rechtsordnung betreibt, indem sie aktiv Druck ausübt, Andersdenkende nicht zu bewirten. Wäre dies ein funktionierender Rechtsstaat, müßte ein Verbotsverfahren gegen die SPD, Grüne und Linke laufen, die über ANTIFA-Verbindungen an Terror gegen Andersdenkende beteiligt sind. Auch bei der CDU wäre wegen des medialen Ausschlusses der AfD von fast allen öffentlich-rechtlichen Fernsehdebatten, dem jüngsten faktischen Ausschluß sogar aus dem Nachrichtenticker, mindestens ein Untersuchungsverfahren laufen, das die Verfassungsmäßigkeit der CDU überprüft. Wahlen, die aufgrund solcher medialen Einseitigkeit, Gehirnwäsche und unzulässigem Ausschluß nicht den Voraussetzungen eines freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaates genügen, dürften nicht anerkannt, müßten schon im Vorfeld für ungültig erklärt werden, weil sie unter unfairen Bedingungen stattfinden werden. Denn die Bevölkerung ist nicht unparteiisch darüber informiert, was zur Wahl steht.

Was für Feminismus aller Wellen typisch war, gilt auch für die jetzige feministische Regierung Angelas: Es wird verläßlich das Gegenteil der Wahrheit behauptet und medial eingebleut.

Nicht die Fälscher von der ANTIFA werden bestraft oder gerügt, sondern jene, die ihre Fälschung dokumentieren. Nicht wer lügt wird gerügt, sondern wer auf die Lüge hinweist. Schon Kurt Tucholsky wußte „In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.”.

Verfassungsbrüche seitens der Regierung sind unannehmbar, müßten Absetzung und Strafverfolgung nach sich ziehen.

«Joachim Nikolaus Steinhöfel, Berlin, 15.07.2017
Kollidiert unsere Verfassung mit Merkels „Alternativlosigkeit”, zieht das Grundgesetz schon mal den kürzeren.

So geschah es im Mai 2010 beim Bruch des Maastricht-Vertrags anläßlich des ersten Hilfspakets für Griechenland, und wieder im März 2011 beim Ausstieg aus der Kernenergie nach Fukushima und erneut im September 2015 bei der bedingungslosen Grenzöffnung für Flüchtlinge und illegale Einwanderer. Aber das geht schon in Ordnung. Denn Frau Merkel ist eine ehrenwerte Frau.

Den jüngsten vorsätzlichen Verfassungsbruch ihrer Regierung stellt das in einer Art gesetzgeberischen Gewaltakt durchgepeitschte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz” dar. Ein Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit unter dem Deckmantel des Kampfs gegen Haß und Hetze im Internet. …

Die politische Elite will mittels Verfassungsbruchs die Herrschaft und Kontrolle über die in die sozialen Medien abgewanderte Debatte zurückgewinnen.

Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hält das Gesetz in Gutachten für europarechtswidrig und verfassungswidrig. Mindestens 7 von 10 Sachverständigen haben dem Gesetz bei der Anhörung im Rechtsausschuß Verfassungswidrigkeit attestiert. Das Bundesverfassungsgericht werde seine Rechtsprechung nicht vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz faktisch einebnen lassen hieß es dort. Der Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen für Meinungsfreiheit, der sich sonst mit autoritären und totalitären Regimen herumschlägt, hat sich mit einer vernichtenden Kritik an die Bundesregierung gewandt und eine Stellungnahme innerhalb von zwei Monaten gefordert. …

Ich würde lieber von 400 willkürlich aus dem Hamburger Telefonbuch herausgesuchten Bürgern regiert werden, als von dieser Raute des Grauens und ihrem Rautenkabinett.»3 (Steinhoefel)

Eine extremistische Gewaltgruppe wie die ANTIFA erhält indirekt Staatsgelder, die letztlich der Bürger bezahlt, um dessen Meinungsfreiheit abzuschaffen und zu unterdrücken. In früheren Artikeln habe ich zitiert, wie die ANTIFA und ihr Umfeld in München und andernorts Gelder erhält, die dem ‚Kampf gegen rechts’ dienen sollen.

«Polizei schockiert: G20-Blockade-Training mit Steuergeld
MICHAEL SAUERBIER 16. Juni 2017

Brandenburgs Polizisten sind empört. Anfang Juli sollen sie den Hamburger G20-Gipfel schützen. Doch im Potsdamer Jugendzentrum „Freiland“ werden linke G20-Gegner für Auseinandersetzungen mit der Polizei geschult.

Für Sonntag lädt die „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken” zum ‚Demotraining’ ins ‚Freiland’. Es wird von der Stadt Potsdam mit 190.000 Euro Steuergeld finanziert. Die Stadtwerke stellen das Areal – kostenlos.»4 (BZ-Berlin)

Bei den Krawallen und Abfackelaktionen im Schanzenviertel von Hamburg, als anläßlich des G20-Gipfels dicke Rauchfahnen über den vom Mob terrorisierten und geplünderten Stadtvierteln standen, hat sich diese staatsfinanzierte Demonstrationsübung sich ja schon gelohnt und bezahlt gemacht.

In den USA wird die ANTIFA nicht vom Staat mit Geldern aufgepäppelt, geduldet oder gar gelobt, sondern als Terrororganisation hart strafrechtlich verfolgt.

«Antifa in den USA: Linksextremen Terroristen droht lebenslange Haft
Ein Gastbeitrag von Albrecht von Stinde

In den USA hat im November letzten Jahres ein großer Gezeitenwechsel stattgefunden. Langsam wirkt sich dieser offenbar in immer mehreren Bereichen aus.

Vor einigen Tagen machte dies eine Entscheidung des Staates New Jersey deutlich. Die dortige Behörde „Office Of Homeland Security And Preparedness” (Behörde für Heimatschutz und Gefahrenabwehr) stufte die US-Antifa offiziell als gefährliche „Anarchistische Extremisten” ein. Zudem wird sie dem Bereich: „Counterterrorism, Domestic” (inländischer Kampf gegen Terrorismus) zugeordnet.

Das ist bedeutsam, denn damit geraten ab jetzt nicht nur die Mitglieder der Antifa, sondern auch deren Unterstützer in den Fokus der Ermittlungen und vor allem strafrechtlichen Verfolgung.

Sie müssen nun jederzeit mit ihrer Verhaftung und Verurteilung vor einem US-Gericht rechnen.

Auf Unterstützung oder Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung stehen in den USA lebenslange Haft, konkret: Bis zum natürlichen Ableben in einem US-Gefängnis.»5 (philosophia-perennis)

Einseitigkeit hat System: Linke Hasser haben in der BRD Narrenfreiheit, sonnen sich moralisch darin, etwas gegen ‚rechts’ zu tun. Ihr gewalttätiges, zerstörerisches Handwerk wird als ‚Alternativkultur’ gerechtfertigt, unterstützt und gelobt. Doch wenn der rechte Flügel ähnliches tut, wird es nicht als ‚Alternativkultur’ eingestuft, sondern massiv bekämpft. Von einer Gleichbehandlung beider Extremismen ist der Staat weit entfernt. Außerdem wirft er demokratische Kritiker ganz ungerechtfertigt mit rechten Extremisten in einen Topf, wogegen echte Linksextremisten genauso unsinnig dem Topf der liberalen Linken zugeordnet werden.

«Deshalb existieren auch kaum Projekte, die sich qualifiziert damit auseinandersetzen, was sich am linken Rand der Gesellschaft abspielt. Viele Gewaltakte durch Linksextremisten, etwa bei Hausbesetzungen und erfolgten Räumungen, werden in der sozialwissenschaftlichen Forschung dem Studienfeld der neuen sozialen Bewegungen zugerechnet, nicht dem des Extremismus; entsprechend werden sie mit Verständnis oder Wohlwollen betrachtet.»6 (FAZ.net)

Eklatante Einseitigkeit: Dörfer, in denen sich Rechtsextremisten ansiedeln, werden ganz gegenteilig beurteilt wie Wohnviertel von Linksradikalen, die einen Kiez genauso übernehmen wie Rechtsradikale das in entlegenen Dörfern tun mögen. Für „neue soziale Bewegungen” qualifiziert, linksradikal zu sein, nicht jedoch rechtsextrem. Auch demokratische konservative Gruppen werden angefeindet, als wären sie ‚Nazis’, nicht als „neue soziale Bewegung” eingestuft, wie es bei undemokratischen Linksextremisten geschieht. Mangels Gleichgewicht in der Wahrnehmung kann der Staat nur ständig weiter nach links abrutschen, so wie die Weimarer Republik nach rechts abgerutscht ist.

Davon unabhängig gibt es einen Abrutsch Richtung Feminismus, der bereits seit Generationen währt und wohl erst durch Zusammenbruch und Islamisierung enden dürfte, wenn das Steuer nicht rasch und wirksam herumgerissen wird. Zum Feminismus gibt es kein Gegengewicht, obwohl die Ideologie in allen zentralen Punkten das Gegenteil der Wahrheit voraussetzt und behauptet: Männer, nicht Frauen sind biologisch und institutionell das belastete und benachteiligte Geschlecht – heute wie zu allen Zeiten. Daher wäre eine genau gegenteilige Bewegung berechtigt, nicht jedoch der Feminismus. Ein Gleichgewicht wäre hier nicht Gleichbehandlung zweier ‚Extremismen’, sondern ein Gleichgewicht müßte mühsam erarbeitet werden. Nicht einmal menschliche Kultur hat Vertreter; sie wurde vom Feminismus überrollt und abgeschafft. Niemand verteidigt natürliche Ergänzung statt Konkurrenz. Welche Folgen das hat, ist heutigen indoktrinierten Generationen nicht verständlich. Auch hierbei wurde seit Generationen ein krasser Mißstand durch einen stillen Staatsstreich von oben herbeigeführt.

Fußnoten

1 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/23/medienfaschismus-die-afd-wird-kaltgestellt/

2 http://norbert-hense.de/?page_id=366

3 https://www.steinhoefel.com/2017/07/denn-frau-merkel-ist-eine-ehrenwerte-frau.html

4 http://www.bz-berlin.de/berlin/umland/polizei-schockiert-g20-blockade-training-mit-steuergeld

5 https://philosophia-perennis.com/2017/07/16/antifa-in-den-usa-linksextremen-terroristen-droht-lebenslange-haft/

6 http://www.faz.net/aktuell/g-20-gipfel/kampf-gegen-linke-gewalt-ausgaben-fuer-kampf-gegen-rechts-viel-hoeher-als-gegen-links-15105119.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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