Jan Deichmohle

Dieser Blog wird mir gelöscht, zieht auf www.deichmohle.de um.

Schlagwort: Meinungsmache

Wie sich Gesinnungsmedien und Verlage mit Empathieversagen und Haß blamiert haben

Wie sich Gesinnungsmedien und Verlage mit Empathieversagen und Haß blamiert haben

Seit den 1980ern wa­ren Le­ser be­gei­stert, die in mei­nen Bü­chern die ein­zi­ge Stim­me der Wahr­heit ih­rer von Ide­o­lo­gie ge­präg­ten Zeit bei den be­han­del­ten The­men und ei­nen gei­sti­gen Durch­bruch sahen.

 

«Dei­ne Aus­füh­run­gen tref­fen den Na­gel zu 100% auf den Kopf. Ich ha­be ge­nau das­sel­be er­lebt wie du (bin Jahr­gang 1960) und bin hoch er­freut, daß end­lich je­mand den Mut hat, die Er­fah­run­gen der letz­ten Jahr­zehn­te of­fen aus­zu­spre­chen. Ein­schließ­lich der Rol­len, wel­che die so­ge­nann­ten ‚Flücht­lin­ge’ in dem Sze­na­rio spie­len. MfG Pe­ter» (Pe­ter, 8 / 2017)

«100% rich­tig al­les. Das könn­te 1 zu 1 von mir sein, exakt mei­ne Er­kennt­nis­se ge­trof­fen. Dan­ke!» (Ke­vin, 8 / 2017)

«Hal­lo Herr Deich­moh­le,

sie sind der Ein­zi­ge auf wei­ter Flur (ein Ru­fer in der Wü­ste), der die Wahr­heit aus­spricht. Ich ha­be schon mehr­mals gleich­al­tri­ge (um 50 J.) Frau­en nicht be­kom­men, weil sie viel jün­ge­re Aus­län­der hat­ten. Was Sie schrei­ben, ist ent­we­der ein Ta­bu oder wird ins Lä­cher­li­che ge­zo­gen.» (Ro­ki­24, 19.10. 2017, 7:24)

Zu­wei­len trafen net­te und be­stä­ti­gen­de Ab­sa­gen ein zwi­schen bös­ar­ti­gen und sol­len hier ge­nau­so do­ku­men­tiert wer­den; so gut ge­meint sie wa­ren, nützt mir nur der Er­folg. Es ist wie bei Frau­en: Es hilft nicht, mich ‚ganz nett’ zu fin­den. Fort­le­ben tut der, der ihr Kin­der zeugt. Al­les an­de­re ist ei­ne mo­men­ta­ne Fluk­tu­a­ti­on, von der nichts in der Welt ver­bleibt. So wie bei Frau­en nur Zeu­gung zählt, so bei Ver­la­gen nur ein er­folg­reich ver­öf­fent­lich­tes Buch. Für net­te Sät­ze kann ich mir nichts kau­fen; sie ver­hal­len, hin­ter­las­sen kei­ne blei­ben­den Spu­ren auf der Er­de.

«Ge­sen­det: Sonn­tag, 22. Ok­to­ber 2017 um 18:10 Uhr
Von: „███-Ver­lag” <in­fo@███.de>
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Sehr ge­ehr­ter Deich­moh­le,

vie­len Dank für die Zu­sen­dung Ih­res Ma­nu­skripts. Sie lie­gen mit vie­len The­sen in den Bü­chern, die Sie uns bis­lang an­ge­bo­ten ha­ben, si­cher­lich nicht falsch. Aber un­ab­hän­gig da­von muß ich Ih­nen lei­der für al­le ab­sa­gen. Da­mit ist aber kein Qua­li­täts­ur­teil ver­bun­den. Pro­gram­ma­ti­sche und Mar­ke­ting be­zo­ge­ne Über­le­gun­gen spie­len bei ei­nem Ver­lag na­tür­lich auch ei­ne Rol­le.

Wir wün­schen Ih­nen, daß Sie bei ei­nem an­de­ren Ver­lag Er­folg ha­ben.

Al­les Gu­te da­für wünscht Ih­nen ver­bun­den
mit so­li­da­ri­schen Grü­ßen»

Jetzt folgt die Pa­ra­de der Emp­a­thie­ver­sa­ger, die sich durch un­über­leg­te und vor­ei­li­ge Ant­wor­ten ei­ne Blö­ße ga­ben. Dies sind kei­ne Ein­zel­fäl­le; die mei­sten Zeit­ge­nos­sen sind bei die­sem Ta­bu­the­ma … blockiert… Vie­le Ver­le­ger ver­steck­ten sich hin­ter Flos­keln; ih­re Ge­dan­ken ent­spre­chen ge­nau dem, was ich hier do­ku­men­tie­re. Glei­ches gilt für Le­ser: … Dies ist ei­ne be­rech­tig­te und not­wen­di­ge Pu­bli­kums­be­schimp­fung.

«Von: ███ <███@brendle-verlag.██>
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
Ge­sen­det: Don­ners­tag, 19. Ok­to­ber 2017, 12:23:48 MESZ
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,

ein männ­li­cher Ver­lie­rer soll­te sich an männ­li­che Ge­win­ner oder was auch im­mer wen­den, nicht an ei­ne eman­zi­pier­te Frau. Ver­scho­nen Sie mich al­so mit wei­te­ren An­fra­gen.

Mit freund­li­chen Grüßen
███»

Hier er­hal­ten wir es schwarz auf weiß be­kräf­tigt: ei­ne eman­zi­pier­te Frau (oder ei­ne Fe­mi­ni­stin) ver­ur­sacht zwar gern männ­li­che Ver­lie­rer, über­nimmt aber kei­ner­lei Ver­ant­wor­tung für ihr Tun und ist voll­stän­dig emp­athie­los, un­fä­hig zu An­teil­nah­me, Mit­füh­len oder mensch­li­chem An­stand. Sie wim­melt aus Über­zeu­gung und mit Ab­sicht die Schlüs­sel­bü­cher je­ner ab, die sie im Le­ben da­mit be­reits ge­schä­digt hat. Weh­lei­dig klagt sie über die ‚Be­lä­sti­gung’, mit den Fol­gen ih­res Tuns kon­fron­tiert zu wer­den, wo­von sie ‚ver­schont’ wer­den möch­te: Frau­en wer­den ge­schont, Män­ner zur Strecke ge­bracht – das be­deu­tet ‚Eman­zi­pa­ti­on’.

Männ­li­che Ver­lie­rer sind ihr schnurz­egal; sie will gar nicht dar­über nach­den­ken, an wen die­se sich wen­den könn­ten. Ge­ne­rell sol­len Frau­en nicht ein­mal dar­über nach­den­ken, was sie Män­nern an­tun. Al­len­falls männ­li­che Ge­win­ner soll es even­tu­ell in­ter­es­sie­ren – die­se wer­den al­ler­dings kaum mo­ti­viert sein, sich ih­ren Ge­win­ner­sta­tus von Ver­lie­rern neh­men zu las­sen; sie sind Nutz­nie­ßer und Ver­bün­de­te des fe­mi­ni­sti­schen Sta­tus Quo.

«Ge­sen­det: Mon­tag, 16. Ok­to­ber 2017 um 10:44 Uhr
Von: „bp.Ver­lag“ <bp.ver­lags­haus@███>
Be­treff: Re: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Dann hal­ten wir es lie­ber mit der Un­eh­ren­haf­tig­keit.

Vie­len Dank für Ihr er­neut ge­sand­tes Ma­nu­skript, für des­sen The­se sich in un­se­rem Ver­lag lei­der kein Platz fin­den läßt.

Be­ste Grü­ße
███» [Irr­tum: Ich sen­de kein Ma­nu­skript mehr­fach.]

Dem zeit­ge­nös­si­schen Vor­ur­teil wi­der­spre­chen­de The­sen fin­den kei­nen Platz im Ver­lag, sei­en sie noch so sorg­fäl­tig wis­sen­schaft­lich be­wie­sen, re­cher­chiert und im Le­ben nach­ge­wie­sen.

«Von: ███@bookspot.de
Ge­sen­det: Frei­tag, 20. Ok­to­ber 2017 09:16
An: Jan Deich­moh­le
Be­treff: Aw: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Ver­scho­nen Sie uns end­lich mit die­sem Schwach­sinn!»

Kor­rek­tur: Die Da­men, Her­ren oder sich ge­ra­de un­be­kannt Gen­dern­den sind zu schwa­chen Gei­stes und Sin­nes, um ein Buch ver­tra­gen zu kön­nen, das ihr Welt­bild er­schüt­tert. Wie ei­ne Schnee­flocke jam­mern sie nach Scho­nung, um sich Kon­fron­ta­ti­on mit der Re­a­li­tät und den Fol­gen ih­res Tuns zu er­spa­ren. Le­ser der Zu­kunft mö­gen ent­schei­den, auf wel­cher Sei­te der Schwach­sinn vor­liegt.

«Von: ███ <███@fmg.me­dia>
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
Ge­sen­det: Frei­tag, 20. Ok­to­ber 2017, 08:26:24 MESZ
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,

bit­te neh­men Sie mich aus Ih­rem Ver­tei­ler und sen­den mir kei­ne Ma­nu­skrip­te mehr zu.

Ih­re Buch­kon­zep­te pas­sen the­ma­tisch nicht in un­se­rem1 Ver­lag und fin­den bei mir per­sön­lich in­halt­lich auch kei­ne Un­ter­stüt­zung.
Vie­len Dank und die be­sten Grü­ße»

Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus wird seit Ge­ne­ra­ti­o­nen von ei­ner gro­ßen Zahl gro­ßer Ver­la­ge ver­legt; nach Ih­rer Ar­gu­men­ta­ti­on fin­det Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus folg­lich „per­sön­lich in­halt­lich Un­ter­stüt­zung”. Kri­tik dar­an fin­det sol­che Un­ter­stüt­zung je­doch nicht. Dan­ke für die Auf­klä­rung. 😛

Von: ███ <███@rein­hardt.ch>
Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 15:48
Be­treff: Re: WG: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le

… Wir ha­ben auch das drit­te nun ge­prüft. Lei­der muss ich Ih­nen mit­tei­len, dass Sie in un­se­rem Ver­lag mit Ih­ren An­sich­ten falsch sind und wir kei­nes Ih­rer Bü­cher ver­öf­fent­li­chen möch­ten.

Bit­te se­hen Sie von wei­te­ren Ma­nu­skript­ein­sen­dun­gen ab.»

Es ist schon schlimm, wenn dis­kri­mi­nier­te Män­ner den Mund öff­nen, was sie evo­lu­ti­ons­bio­lo­gisch nicht tun dür­fen, fe­mi­ni­stisch noch we­ni­ger, und dann gar noch ‚fal­sche’ An­sich­ten ha­ben! Fal­sche An­sich­ten sind na­tür­lich ein zwin­gen­der Ab­leh­nungs­grund in ei­ner Ge­sin­nungs­dik­ta­tur. Wer Iro­nie fin­det, darf sie be­hal­ten.

«Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 um 14:37 Uhr
Von: ███ [Eire Ver­lag]
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Herr Deich­mo­le.2

Ich ge­hö­re zu den Frau­en. Ihr Buch und ich pas­sen nicht zu­sam­men. Bit­te ver­zich­ten Sie auf wei­te­re An­fra­gen.»

Wenn Frau­en grund­sätz­lich je­de Kri­tik an den Fol­gen ih­rer Hand­lungs­wei­se ab­leh­nen, ist der Zu­stand to­ta­ler Se­lek­ti­ons­dik­ta­tur und gren­zen­lo­ser Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit er­reicht. Frau­en wol­len al­les al­lein ent­schei­den, mit den Fol­gen aber nicht kon­fron­tiert wer­den, un­ein­ge­schränkt un­ver­ant­wort­lich blei­ben. Das ist nicht nur in­fan­til; es ist ein kol­lek­ti­ver De­fekt, der je­de Ge­sell­schaft in den Zu­sam­men­bruch treibt. Sol­che un­ver­ant­wort­li­che Per­so­nen hät­ten nie­mals in Be­ruf oder Po­li­tik ge­las­sen wer­den dür­fen.

Wä­re es rich­tig, was die Da­me be­haup­tet: „Ich ge­hö­re zu den Frau­en. Ihr Buch und ich pas­sen nicht zu­sam­men.”, näm­lich daß The­ma und Buch von Frau­en ab­ge­lehnt wür­den, so wä­re das äu­ßerst pein­lich für das weib­li­che Ge­schlecht. Es han­delt sich näm­lich um mas­si­ven Macht­miß­brauch, zu­nächst bei der se­xu­ël­len Se­lek­ti­on, die vie­le in­tel­li­gen­te und ge­bil­de­te Män­ner dis­kri­mi­niert, so­dann, in­dem je­der Be­richt über die Fol­gen weib­li­chen Tuns un­ter­drückt wird.

Wer so ein­sei­tig, par­tei­ïsch, emo­ti­o­nal, frau­en­be­zo­gen, in­to­le­rant und ide­o­lo­gisch re­a­giert wie oben zi­tier­te Da­me, dis­qua­li­fi­ziert sich für al­le einst Män­nern über­tra­ge­ne Auf­ga­ben, jeg­li­che Tä­tig­keit, die Fol­gen für an­de­re hat. Dar­aus folgt, daß Fe­mi­ni­sten nie­mals auch nur ein fin­ger­breit hät­te nach­ge­ge­ben wer­den dür­fen. Es war ein schwe­rer, ver­häng­nis­vol­ler Feh­ler, sie zu eta­blie­ren, der un­se­re ge­sam­te Zi­vi­li­sa­ti­on ge­ra­de in den Zu­sam­men­bruch treibt.

«Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 um 09:21 Uhr
Von: „Lek­to­rat | ho­mun­cu­lus ver­lag“
Be­treff: Re: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Hal­lo Herr Deich­moh­le,

bit­te schicken Sie uns kei­ne wei­te­ren Ma­nu­skript­an­ge­bo­te. Dan­ke.»

Heu­te ver­brei­tet sich kol­lek­ti­ve Sip­pen­haft für Bü­cher: ‚Wenn ein Buch miß­fällt, wol­len wir von die­sem Au­tor nie ein Buch.’ Ein ha­bi­li­tier­ter The­o­lo­ge er­klär­te, so­gar die mit­tel­al­ter­li­che In­qui­si­ti­on ha­be nur ein­zel­ne Wer­ke ver­dammt, nicht aber an­de­re Wer­ke des­sel­ben Ver­fas­sers.3

«Von: mer­ve
Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 07:10
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Gu­ten Mor­gen, Herr Deich­moh­le,

dan­ke für Ihr An­ge­bot. Wir ha­ben kein In­ter­es­se an ei­ner Pu­bli­ka­ti­on und bit­te4 Sie höf­lich, von wei­te­ren Ein­sen­dun­gen Ab­stand zu neh­men.

Mit freund­li­chen Grü­ßen»

Im Ge­gen­satz zum Mit­tel­al­ter ver­dam­men christ­li­che Ver­la­ge heu­te an­de­re Bü­cher ei­nes un­er­wünsch­ten Ver­fas­sers kol­lek­tiv:

«Neu­feld Ver­lag <███@neu­feld-ver­lag.██>
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
30. Okt. um 10:00
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­mo­le5,
wir bit­ten Sie von wei­te­ren An­fra­gen ab­zu­se­hen.
Stel­len Sie sich ei­ne Welt vor, in der je­der will­kom­men ist!
Vi­si­ten­kar­te Neu­feld Ver­lag»

Ein­hei­mi­sche und männ­li­che Ver­lie­rer sind ganz of­fen­sicht­lich so un­will­kom­men, daß ih­nen Ein­sen­dun­gen ver­bo­ten wer­den.

Es gab noch weitere ausfällige Absagen von Empathieversagern und Hassern zu meinem derzeit jüngsten Buch „Abgelehnt”. Alle sind in selbiges Buch aufgenommen und kommentiert worden.

«carow-verlag.de██
██.carow@carow-ver­lag.██
10.10.2017 um 14:12 Uhr …

Wenn Du für Dei­ne Mach­wer­ke, dei­ne weh­lei­di­gen Er­güs­se, kurz: Dei­ne Schwur­be­lei­en… Au­ßer­dem liegst Du völ­lig falsch, un­ter­drücken kann man nur et­was, was man hat. Aber wir *WOL­LEN* Dich nicht. Nie­mals. Nicht für al­les Geld der Welt. Ob­wohl, das wä­re lu­stig, die Er­lö­se aus Dei­nem, ver­dammt, mir fällt kei­ne far­bi­ge Me­tha­pher6 mehr ein, die nicht straf­recht­lich re­le­vant sein könn­te, in Frau­en-Pro­jek­te stecken, Du ar­mer, ar­mer un­ver­stan­de­ner, un­ter­drück­ter und zu kurz ge­kom­me­ner Mann.

Hier hast Du ei­nen Kullerkeks, der trö­stet und bleibt Dir hof­fent­lich nicht im Hal­se stecken. Denn das wür­de mir doch je­de Men­ge künf­ti­gen Spass7 rau­ben.

Hast Du ei­gent­lich ei­ne ro­te run­de Na­se?»

Das ist die Ge­häs­sig­keit, mit der Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts seit min­de­stens 1968 An­ders­den­ken­de nie­der­ma­chen, sich an dem Leid er­göt­zen, das sie an­de­ren zu­fü­gen. Sie sind da­mit mo­ra­lisch von der glei­chen Ka­te­go­rie wie KZ-Wäch­ter, de­nen es Spaß macht, KZ-In­sas­sen zu quä­len, sich über de­ren Leid be­lu­sti­gen. Mit an­de­ren Wor­ten: C██ führt die see­li­sche Per­ver­si­on die­ser Epo­che vor, die Ver­kör­pe­rung mensch­li­cher Nie­der­tracht. C██ – of­fen­bar al­le bei­de – zei­gen sich als fe­mi­ni­sti­sche Fa­schi­sten, die sich an sa­di­sti­scher Ver­höh­nung de­rer er­göt­zen, die sie selbst nie­der­ge­macht ha­ben. Sie zei­gen das, was Fe­mi­nis­mus ist: ei­ne kol­lek­ti­ve Per­ver­si­on der Bös­ar­tig­keit statt an­teil­neh­men­der rei­fer Lie­be. Fe­mi­nis­mus ist ei­ne psy­chi­sche Krank­heit, frei­lich ei­ne kol­lek­ti­ve Mas­sen­psy­cho­se, die oben­drein po­li­ti­sch ist. Fe­mi­nis­mus ist die see­li­sche Pest, die ih­re Op­fer ver­gnügt ver­höhnt. Fe­mi­nis­mus ist Grau­sam­keit, Haß und Nie­der­tracht. Fe­mi­nis­mus ist gren­zen­lo­se mensch­li­che Ge­mein­heit. Fe­mi­nis­mus ist die see­li­sche Pest der Epo­che.

Dies war nur ein Auszug aus dem Kapitel über Verlagsabsagen zum Buche. Nun schaltet mal eure innere Blockade aus und kauft die Bücher! Daß meine Bücher und ich noch unbekannt sind, liegt daran, daß sie politisch inkorrekt sind, aus Gesinnungsgründen seit 30 Jahren unterdrückt werden. Doch gerade deswegen sind sie gut und interessant. Seid nicht so feige und undankbar, alles hier gratis abgreifen zu wollen, ohne den geringsten Gedanken an jene Schwerarbeit, die dahinter steckt. Holt euch die Bücher!

Lest das neueste verlegte Buch NEIN! – es lohnt sich. Ja, es lohnt sich, NEIN! zu lesen.

Fußnoten

1 sic – der Dativ scheint der Feind des Akkusativs zu sein 😛

2 unfreundlich verkürzte Anrede und Schreibfehler beibehalten

3 https://www.deutschland-von-sinnen.de/2015/10/26/schlimmer-als-die-kirchenzensur/

4 sic, ‚n’ fehlt. Pluralis Majestatis?

5 sic

6 Schreibfehler wurden beibehalten

7 Dito, Fehler der / die / das Verfasser*In sind beibehalten

Frankfurter Buchmesse – erster Tag 11.10.2017

Frankfurter Buchmesse – erster Tag 11.10.

Bei einem Rundgang über die Buchmesse am 11.10.2017 wird schnell klar, daß nach fast 50 Jahren Staatsfeminismus nun dem eigenen Volk aufgezwungene Masseneinwanderung höchstes Ziel von Staat und Regierung geworden sind.

Auf der Gangseite eines großen Standes war eine Werbebotschaft der im Deutschen Buchhandel zusammengeschlossenen Verlage gedruckt. Für einen naiven Besucher aus fremden Ländern mag ja ‚Kampf gegen Rassismus’ wie eine gute Idee erscheinen, weil sie nicht wissen, daß dies zum Kodewort für Selbstabschaffung, Selbstzerstörung und Bevölkerungsverdrängung im Eiltempo geworden ist, Rassismus gegen Weiße, Einheimische und hiesige Männer dagegen mit diesem orwellsch verdrehten Begriff verbreitet wird.

In medienüblicher Weise wurde der kollektive Kampf aller Verlage und Buchhandlungen gegen ‚Rassismus’ beschworen, was heutzutage ein Kodewort für massenweise Einreise aller geworden ist, die es aus aller Welt – gerne ohne Ausweis, weil sie so unabschiebbar werden – an die Geldtöpfe unseres Sozialsystems zieht.

Dieser Vielfalt werden ‚weiße heterosexuelle Männer’ nicht mehr lange angehören – die mittel- und nordeuropäischen Völker, darunter das Deutsche, werden in der millionenfachen Mischung für immer unwiederbringlich verschwinden. Diejenigen, die unsere Zivilisation, Technik, Wissenschaft und freiheitliche Gesellschaft in Jahrtausenden harter Arbeit aufgebaut haben, wird es nicht mehr geben in solcher angeblicher ‚Vielfalt’.

In Sichtweite dieses Standes gab es eine mit Lautsprechern übertragene Debatte, in der gerade davon gesprochen wurde, was der in letzter Zeit vielfach zu hörende Begriff ‚Heimat’ im europäischen Maßstab der EU eigentlich bedeuten könne. Mit anderen Worten, wir haben keine eigene Heimat mehr, wenn überhaupt Europäer, wozu dann wohl bald alle gehören, die der Lockruf unseres Geldes aus ihren Herkunftsländern mit zu hoher Geburtenrate anzieht. Weil die überhöhte afrikanische und muslimische Geburtenrate so belohnt wird, ist garantiert, daß die Völkerwanderung der Millionen weiter an Fahrt zunehmen und uns verdrängen wird.

Feminismus ist zwar von der akuten Verdrängung des steuerzahlenden Volkes ein wenig in den Hintergrund zurückgedrängt worden, dort aber weiterhin am wirken. Ausgerechnet am Stand der einst als konservativ geltenden FAZ gab es eine Debatte über Schwule und Lesben, deren Angelegenheiten die der Kinder zeugenden ‚heteronormativen’ Familie verdrängt haben.

Männer sind übrigens Nullen zum Ausstreichen, jedenfalls an einem Verlagsstand auf der Frankfurter Buchmesse und in den Herzen von Feministen seit der ersten Welle.

Nach 50 Jahren ideologischem Trommelfeuer gegen Männer, Männlichkeit, Familien, traditionelle Kultur und in langen Zeiten erprobten Lebensweisen, geschlechtliche Arbeitsteilung, Tausch und Ergänzung, natürliche Verhaltensweisen, Gefühle und Bedürfnisse, sind wir dermaßen von klein auf umerzogen, indoktriniert, daß kein Rest an Widerstand mehr übrig ist. Ja, wir haben die zerstörte Kultur vergessen, kennen sie nur noch als Zerrform von Propagandamärchen.

Daher ist die nächste Stufe der Selbstzerstörung erreicht worden, in der wir nun körperlich ausgetauscht werden, so daß es in künftigen Generationen keine ‚weißen heterosexuelle Männer’ und folglich auch keine ‚weißen heterosexuellen Familienfrauen’ mehr geben wird.

Der Staat finanziert nicht nur moderne Varianten der Zensur betreibende Stiftungen wie die Amadeu-Antonio-Stiftung, sondern über diese auch Propaganda. So wird jede Verdrehung regierender Eliten mit vermeintlichen ‚Faktenfindern’ zur Wahrheit erklärt, die unverdrehte Wahrheit aber von diesen regierungsnahen, radikalen Extremistengruppen für angebliche ‚Falschnachricht’. Es wird also nicht nur eine privatisierte Zensur ausgeübt, die das Zensurverbot auf staatlicher Ebene geschickt als ‚Privatrecht’ umgeht, sondern auch massive Holzhammerpropaganda betrieben. Angeblich solle Migration nicht destabilisieren, so die Regierungspropaganda der AA-Stiftung auf der Buchmesse, die so stark von politischer Propaganda im Sinne regierender Eliten geprägt ist wie nie zuvor. Es ist ein Klima wie im DR, DDR oder Nordkorea entstanden. Wer immer bei Tabuthemen – zu denen immer mehr Bereiche zählen – dem offiziellen Konsens widerspricht, wird geächtet und erledigt.

Auf Staatskosten betreibt die berüchtigte Amadeu-Antonio-Stiftung der Ex-Stasi-Expertin Kahane, heute Expertin für moderne Formen der Gesinnungszensur, einseitige Propaganda, die deutlich zeigt, worum es der Stiftung wirklich geht: Sie ist Partei, und zwar eine radikale, einseitige Partei, die sich selbst zum Moralwächter erklärt, um Andersdenkende zu bekämpfen.

Die Propaganda hat zum Ziel, uns eine möglichst hohe Zahl sozialgeldnehmende, illegale Grenzübertreter, die uns verdrängen, zum künftigen Landes- und Wählervolk zu erheben, und dazu mit moralischer Erpressung die Zustimmung der Verdrängten zu erlisten.

«Frankfurter Buchmesse
Lieb Vaterland, magst ruhig sein
von Felix Krautkrämer

Fleiß zahlt sich aus. Das weiß Anetta Kahane. Als Zuträgerin des Ministeriums für Staatssicherheit lieferte sie Mitte der siebziger Jahre Berichte über Gesprächspartner und Freunde an das „Schild und Schwert der Partei”. Dafür gab’s dann mitunter auch mal „Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen” als Belohnung sowie eine Prämie von 200 Mark oder einen goldenen Füllfederhalter. …

So überrascht es wenig, daß sie der deutschen Gesellschaft hartnäckig ein tiefsitzendes Rassismusproblem bescheinigt. …

Kein Wunder also, daß auch die Frankfurter Buchmesse umgehend um die Dienste der Kahane-Stiftung warb, als der Verlag Antaios sich für die diesjährige Bücherschau anmeldete. Immerhin hatte Antaios mit Büchern von Akif Pirinçci und Rolf Peter Sieferle in jüngster Zeit für erhebliche Schlagzeilen gesorgt. Bereits im vergangenen Jahr war die Amadeu-Antonio-Stiftung gegenüber dem Stand dieser Zeitung von der Messeleitung plaziert worden – um ein Zeichen zu setzen.

Was damals nur Spekulation war, ist in diesem Jahr Gewißheit: Die Stiftung braucht für den großzügigen Stand in bester Lage keine Gebühren zu bezahlen, sondern bekommt diesen gestellt.»1 (Junge Freiheit)

Wir können Gift darauf nehmen, daß das genaue Gegenteil dessen wahr ist, was uns die AA-Stiftung, eine StaSi 2.0, einreden will. Daß die Regierung auf solche Propagandamittel zurückgreift, sagt viel aus über die Verkommenheit der politischen Kaste.

Der Staat verkuppelt seine Landestöchter geradezu an den illegal eingelassenen millionenfachen Männerüberschuß, indem ihnen beigebracht wird, diese ‚ganz normal’zu begrüßen, sich mit ihnen an Schulen zu befreunden; Eltern wird beigebracht, keine Ängste zu haben, wenn ihre Töchter mit Vertretern der illegal eingelassenen Millionen gehen, weil ihnen schon beigebracht würde, welches sexuelle Verhalten hier üblich sei.

Das verdrängt langfristig Millionen einheimischer Landessöhne, für die nun Millionen junge Frauen und Mädchen fehlen aufgrund des eingelassenen Männerüberschusses. Ihr Schicksal wird seit, wie ein Arbeitssklave zu malochen, brav Steuern und Gebühren zu zahlen, mit denen die Stecher bezahlt werden, die sich mit jenen Frauen vergnügen, die der Steuerzahler nicht haben kann, weil Millionen fehlen, er bei der Arbeit ist, während die fremden Gigolos sein Geld ausgeben, damit bei den Mädchen punkten, sie verführen, vernaschen und schließlich schwängern.

Immer mehr Kinderwagen werden von einheimischen Frauen geschoben, in dem deutlich das Ergebnis ihres sexuellen Willkommens mit afrikanischen Merkelgästen liegt. Noch mehr Kindern werden muslimischen Einwanderern von unseren Landestöchtern geboren, was bedeutet, daß ebensoviele hiesige arbeitende Männer keine fruchtbare Frau abbekommen konnten, also kein Liebes- und Familienleben haben, sich nicht fortpflanzen können, ihre Linien und Anlagen also aussterben werden.

Der deutsche Kuckold ist nur noch dazu da, seine eigene Verdrängung zu bezahlen, während sich andere mit bezahlter Freizeit bis ans Lebensende auf seine Kosten vergnügen. Die Profiteure dieses staatlich propagierten Irrsinns vögeln unsere Landestöchter, wogegen einheimische Arbeitssklaven zunehmend kein deutsches Mädchen abbekommen – wenn sie im Lande bleiben, gar keins.

Deutschland ist bekannt für strenge Gesetze, Vorschriften und Regeln, mit denen Steuerzahler gequält und gepiesackt werden – wehe dem, der die unzähligen Vorschriften nicht peinlich einhält! Bei der Herfahrt funktionierte das WLAN im ICE bis kurz vor Frankfurt stundenlang nicht, weil es dem Personal verboten wurde, bei einem Problem den Rechner für das WLAN neu zu starten, was sie früher in solchen Fällen oft getan haben. Während also der Finanzsklave seiner eigenen Abschaffung von Vorschriften erdrückt wird, können die bezahlten Gigolos des inversen Puffs BRD, der alle Welt dafür bezahlt, die zu wenigen Landestöchter auf Staatskosten zu verführen und den eigenen Landessöhnen auszuspannen, für die es seit 50 Jahren kein Mitgefühl mehr gibt, sondern feministische Diffamierung – nicht einmal einen Jungentag gibt es, nur den Mädchentag –, dürfen die fremden Freier im Gratispuff BRD Gesetze und Vorschriften fast nach Belieben mißachten, weil Staat, Gerichte, Medien und regierungstreue Öffentlichkeit davon ausgehen, die Neusiedler würden unsere Gesetze halt noch nicht kennen, oder seien aufgrund ihrer Kultur nicht in der Lage gewesen, zu erkennen, daß sie unsere Gesetze und Vorschriften übertreten haben. Im Zweifelsfalle heißt es dann, wir müßten uns aber auch an die Gewohnheiten der Neusiedler (zu denen ebenfalls illegal die vermeintlichen ‚Flüchlinge’ fast automatisch werden) anpassen, und es wird ‚Integration’ der steuerzahlenden Kuckolde in die neue Migrantenrepublik verlangt.

Doch das Problem beschränkt sich nicht auf bald millionenfache Verdrängung der Landessöhne bei den zu wenigen Landestöchtern, die niemals für alle reichen könnten. Wir importieren gerade Millionen aus Herkunftsgebieten, in denen über Generationen hinweg und unabhängig vom Bildungsgrad konstant ein IQ zwischen 65 und 80 gemessen wurde, den sie dann im inversen Puff BRD durch Schwängern an die kommende Generation weitergeben, deren Anlagen zur Hälfte von ihnen sind, wogegen viele Landessöhne sich nicht werden fortpflanzen können und ihre Lebenslinien und Fähigkeiten daher für immer unwiederbringlich aus der Welt verschwinden. Ebenso sind die Herkunftsgebiete der meisten Migranten genau jene mit hoher Inzucht, die Mißbildungen fördert, Intelligenz senkt. Weiter deckt sich das Hauptherkunftsgebiet in Afrika und Arabien mit den Gebieten, die durch hohe Gewaltrate und Kriminalität gekennzeichnet sind.

Verschwiegen werden seit den 1980ern wissenschaftliche Studien, die gezeigt haben, daß das Verhalten bereits Neugeborener – Stunden nach ihrer Geburt – auch 6 Monate deutlich je nach Ethnie verschieden war. Die Behauptung, alle Menschen seien gleich, hat sich als politisch korrektes Märchen entpuppt, als ein moralisches Bekenntnis, das wissenschaftlich nachprüfbaren Fakten widerspricht. Wir importieren und also nicht nur eine erheblich verringerte Intelligenz, die allein das einstige Volk der Erfinder, Dichter und Denker auslöschen würde, sondern auch eine verringerte Erfindungsgabe. Denn gerade das Erkundungsverhalten nördlicher ‚Kaukasier’ war ab Geburt auf 6 Monate deutlich stärker als bei vielen anderen Neugeborenen, was nicht anerzogen sein kann. Denn was ab der Geburt gezeigt wird, ist natürliches Verhalten; kulturelle Einflüsse formen erst nach der Geburt. Außerdem war die Studie nach modernen wissenschaftlichen Kriterien abgesichert, um Verschiedenheiten, die mit sozialen Einflüssen zusammenhängen, als Ursachen zu überprüfen – sie konnten ausgeschlossen werden.

Auch in sozial gleichen Verhältnissen zeigten Neugeborene verschiedener Ethnien deutlich verschiedenes Verhalten in den Experimenten. Umgekehrt zeigten Neugeborene gleicher Ethnie in verschiedenen sozialen Verhältnissen dennoch die typischen Verhaltensmuster ihrer Ethniengruppe. Übrigens waren auch die alten Hellenen nach ihren Selbstbeschreibungen vom mittel- und nordeuropäischen Typus, als sie vor 2500 Jahren die Zivilisation entwickelten. Wissenschaftlich grundlegende Umbrüche des Denkens waren seitdem von Ethnien getragen, deren Säuglinge das beschriebene Verhalten haben, was nach mehr als einem Zufall aussieht, weil es plausibel ist, daß Erwachsene von Kräften geprägt werden, die sie in ihrer Kindheit bereits zeigten.

Nach den Hellenen hatten sich die Römer durch zweierlei selbst kaputtgemacht: Ein auch in der Bibel beschriebenes sittliches Durcheinander, das auf einen Zerfall der Geschlechterrollen verweist, und Masseneinwanderung, von der die einst rothaarigen Etrusker und Römer völlig verdrängt wurden. Selbst die damals neue Religion des Christentums konnte den Untergang des Römischen Reiches nicht mehr aufhalten.

Daher dürfen wir davon ausgehen, daß die von globalistischer Migrationsideologie befallenen Eliten gerade dabei sind, die Träger wissenschaftlicher und zivilisatorischer Fortschritte seit 2500 Jahren für immer zu beseitigen. Denn indem nun die Mischung mit inkompatiblen Menschenmassen aus inkompatiblen Herkunftsgegenden staatlich vorgegeben wird, gehen durch diese massenweise Vermischung jene unseren Neugeborenen einst angeborenen Verhaltensmuster verloren, die unserer Erfindungsgabe zugrunde lagen.

Zeugung von Kindern ist etwas endgültiges, kann nicht zurückgenommen werden. Daher reicht es, wenn eine verirrte Generation Unsinn tut – es wird Schicksal für immer, mögen künftige Generationen es noch so sehr bedauern. Sexualität zeugt Kinder, ist daher etwas besonderes und heikles. Das ist der Grund, warum Menschen früher besonders vorsichtig damit umgingen. Die heutigen, feministisch und durch Genderung verwirrten Zeitgenossen, die dazu erzogen wurden, mehr um vermeintliche ‚Schwulenrechte’ zu kämpfen als für Familien zu sorgen, begreifen nicht einmal, welche unumkehrbaren Schäden sie ihren Nachkommen – sofern sie überhaupt welche habe – anrichten und hinterlassen.

Fußnote

1 https://jungefreiheit.de/kultur/2017/lieb-vaterland-magst-ruhig-sein1/

Im Wahlkampf kaum ein Tag ohne Zensurmeldungen und Falschnachrichten

Im Wahlkampf kaum ein Tag ohne Zensurmeldungen und Falschnachrichten

Jeden Tag twittern Zensurmeldungen herein; das Gezwitscher ist ohrenbetäubend. Reichweitenbeschränkungen, Unsichtbarkeit, Sperrung, Profillöschung und schließlich Kündigung durch Arbeitgeber – alles ist vertreten. Am Ende der Fahnenstange greifen Intolerante und Antifa zur Gewalt. Ein Trump – Hasser hat seinen Nachbarn erschossen, weil der Republikaner ist.

Wie auch beim Feminismus seit jeher üblich, wurden die Tatsachen ins genaue Gegenteil verdreht: Nicht Präsident Trump beschert Tod, sondern der intolerante Hasser, der aus Haß auf Trump seinen Nachbarn erschoß, weil der Republikaner ist.

Bei uns ist die AfD Ziel täglichen genauso widersinnigen Hasses, so wie es Feminismuskritiker seit Jahrzehnten waren. Das Vertrauen in regierende Eliten und ihre Medien ist zerbrochen.

Daher kann ich euch heute leider kein neues Thema bieten, sondern habe die Pflicht und Ehre, Zensur zu dokumentieren, wie ich es seit 30 Jahren tue: als Jahrzehnte tätiger Aktivist gegen feministische Zensur bin ich hoch heute durch kaltgestellt durch Verschweigen, Desinteresse und massive Behinderung in allen Kreisen. Jedes meiner Sachbücher enthält ein Kapitel über feministische Zensurformen mit Nachweisen, außerdem mehrere meiner literarischen Bücher.

Ein anderes Thema sind falsche Nachrichten, Verdrehungen und moralische Indoktrination bis in Bilder und Wortwahl, die jeden Bericht über Reizthemen wie Einwanderung, illegaler Grenzübertritt, Feminismus und ähnliche Ideologieschwerpunkte der Epoche prägen. Die heutige Journalistengeneration will offenbar fast ausnahmslos belehren statt informieren, die eigene, für einzig moralische Sichtweise aufdrängen, jeden Andersdenkenden für böse und dumm erklären, um sich das eigene, schwache Selbstbewußtsein zu stärken, das ohne solche Gesinnungsdiktatur wie eine Schneeflocke im Ofen schmelzen würde. Wie schön ist es, wenn solche Schneeflocken sich dann gegenseitig lustig widersprechen:

Witzig haben sich zwei moralisch belehrende Schlagzeilen widersprochen; ebenso komisch ist es, wenn Zensur den Zensor trifft.

«Erika Steinbach 9. August 2017
Auf dem Weg zum Zensur-Staat
Das Maulkorb-Gesetz von Justizminister Heiko Maas (SPD):

Im Hauruck-Verfahren hat der Deutsche Bundestag trotz aller Kritik am vorläufig letzten Sitzungstag der Legislatur das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) verabschiedet. Es entwickelt sich schon jetzt immer stärker zu dem von Experten befürchteten ‚Zensurgesetz im Internet’. Repressive Staaten können ihr Glück kaum fassen. Deutschland, das mit hohem Moralanspruch gerne andere Staaten belehrt oder ermahnt, liefert mit diesem Gesetz eine willkommene Vorlage selbst für diktatorische Staaten.

Das Gesetz sieht vor, Plattformbetreiber von sozialen Medien dazu zu verpflichten, „offensichtlich strafbare Inhalte” innerhalb von 24 Stunden zu löschen. Andernfalls drohen Bußgelder bis zu 50 Millionen Euro. …

So weisen Kritiker auf die hohe Gefahr hin, daß unter Umständen sogar rechtmäßige Äußerungen gelöscht würden, um einem Bußgeld zu entgehen.

Dieses sogenannte ‚Overblocking’ – also im Zweifel lieber löschen – kann eben auch leicht zur Einschränkung der Meinungsfreiheit führen. Dabei wird im rechtswissenschaftlichen Schrifttum betont, daß eine sachliche, wahrheitsgemäße Berichterstattung in keinem Fall als Aufstacheln zum Haß angesehen werden könne, auch wenn sie in tendenzieller Absicht erfolge und geeignet sei, ein feindseliges Klima gegen einen Teil der Bevölkerung zu schaffen. Das ist Teil der im Grundgesetz garantierten Meinungsfreiheit.

Problematisch, ja unvertretbar bei diesem Gesetz ist, daß die Überwachung von Meinungsäußerungen im Netz durch private Einrichtungen oder von Firmen selbst durchgeführt werden und nicht durch den Rechtsstaat. …

Wie gefährlich dieses Gesetz bereits im Vorfeld des Inkrafttretens in Bezug auf die Meinungsfreiheit Wirkung zeigte, machte die Löschung von Facebook-Profilen einiger prominenter gesellschaftspolitischer Kritiker wie dem libanesischen Regisseur Imad Karim, dem Blogger Markus Hibbeler oder auch dem „Junge Union”-Politiker Felix Maximilian Leidecker alarmierend deutlich.»1 (deutschland-kurier)

Auch Google zensiert munter und entläßt Mitarbeiter, die eine Wahrheit aussprechen, die nicht gesagt werden darf.

Wer Andersdenkende als ‚Sexist’ oder ‚Rassist’ beschimpft, ist nicht nur intolerant, begeht einen Logikfehler („ad hominem”), sondern bezeichnet meist trefflich, was allein für die Diffamiererin selbst gilt.

Wissenschaftler bestätigten, daß der entlassene Mitarbeiter von Google recht hatte. Dafür wurde die Internetseite mit ihrem Artikel angegriffen und lahmgelegt.

Seit 1968 werden vor allem Feminismuskritiker lächerlich gemacht, totgeschwiegen, persönlich miesgemacht, ihre Themen als Peinlichkeit hingestellt. Andere Themen folgten meist erst später, wobei die Methodik übernommen wurde. (Eine Ausnahme dazu ist ähnliches Vorgehen wegen deutschem Schuldkomplex; dies gilt jedoch nicht für die meisten anderen westlichen Länder.)

In der Folge gibt es Meinungsfreiheit nur noch für Auserwählte, nicht jene, die den Grundzügen machthabender Ideologie folgen: Auflösung und Verbot der menschlichen Universalie Geschlechterergänzung, Gleichschaltung der Geschlechter, Feminismus, Gender, Migration und Durchmischung der künftig nicht mehr europäischen Völker, die sich so auflösen, wogegen alle Nichteuropäer ihre Identität behalten. Wer anderer Meinung als die ideologiebestimmende Elite ist, hat keine Meinungsfreiheit.

«KULTUR NEUE TOLERANZ
Gilt Meinungsfreiheit jetzt nur noch für Ausgewählte?
Von Felix Stephan

Es gibt derzeit drei Todsünden in der Öffentlichkeit: Sexismus, Rassismus und Antifeminismus. Wer sie begeht, droht aus der Debatte ausgeschlossen zu werden. …

Das Ergebnis der Stichprobe: Achtzig Prozent der Sozialpsychologen bei dieser Tagung identifizierten sich als „liberal oder links der Mitte”, zwei Prozent als „moderat”, ein Prozent als „libertär”, und wenn man die drei Hände, die sich für „konservativ oder rechts der Mitte” meldeten, sachgerecht rundet, ergibt sich ein prozentualer Anteil von null.

Kurz darauf kam eine repräsentative Studie innerhalb der Sozialpsychologie zu einem ähnlichen Ergebnis: 90 Prozent der befragten Akademiker beschrieben sich als „links der Mitte”, nur 2,5 als „konservativ oder rechts der Mitte”, 94 Prozent gaben an, für Obama gestimmt zu haben, und 96 Prozent vertraten politische Positionen, die selbst in der demokratischen Partei eher als links gelten würden. …

Kurz nach der Amtsübernahme von Donald Trump hatte der Women’s March in den USA ungefähr vier Millionen Demonstranten mobilisiert. Organisiert wurde er maßgeblich von vier Aktivistinnen, die seitdem als die bekanntesten Gesichter des amerikanischen Feminismus firmieren: Bob Bland, Linda Sarsour, Carmen Perez und Tamika Mallory sind progressive Superstars.

Die „New York Times”-Redakteurin Bari Weiss hat nun allerdings zusammengetragen, dass die vier Aktivistinnen eine seltsame Schwäche für Antisemiten und Diktatoren haben: Sie verehren Fidel Castro, sie solidarisieren sich mit dem antisemitischen Nation-of-Islam-Prediger Louis Farrakhan und unterstützen militante Black-Panther-Aktivisten. …

Auch in Deutschland werden Denker, denen eine der Todsünden Rassismus, Sexismus oder Antifeminismus nachgesagt wird, zur Diskussion häufig gar nicht mehr zugelassen, sondern kategorisch von der Bühne gebuht. …

Wenn allerdings selbst Autorinnen wie Bari Weiss nicht einmal mehr offensichtliche Probleme ansprechen können, ist die Sache offensichtlich entgleist. Eine Meinungsfreiheit, die nur für ausgewählte Teilnehmer gilt, hat den Namen nicht verdient.»2 (welt.de)

Wer neue Ideen und andere Meinungen nicht aushält, ist in der Wissenschaft, Lehre und Ausbildung fehl am Platze, sollte auch nicht dafür bezahlt werden, unsere Kinder mit intoleranter Ideologie anzustecken.

Diese von der ersten bis zur heutigen feministischen Welle erprobte unberechtigte Jammerei bevorzugter Frauen hat nicht nur abendländische Kultur und Zivilisation zerstört, Wissenschaft in Ideologie verdreht, Politik dazu mißbraucht, sich immer mehr Bevorzugung und Methoden zu sichern, die nützlichen arbeitenden Lastesel (meist Männer) zu Zahlungen zu verpflichten, sondern auch Intoleranz und Gesinnungsdiktatur verbreitet.

«MSU Professor Indrek Wichman sagte, daß ‚soziale Gerechtigkreitskrieger’ Ingenieursberufe zerstören
Von Jessica Chasmar – The Washington Times – Mittwoch, 9. August 2017

Ein Professor für Maschinenbau der staatlichen Universität von Michigan sagte, „soziale Gerechtigkeitskrieger” würden das Fachgebiet zerstören, weil sie soziale Agenda hineintragen, die dort keinen Platz hat. …
„In diesem Sinne war Maschinenbau etwas wie Athletik, oder Musik, oder das Militär: es gab klare unpersönliche Maßstäbe.”

Herr Wichman bedauerte, daß „eine Phalanx sozialer Gerechtigkeitskrieger, Ideologen, Gleichmacher und opportunistischer Karrieristen sich an den Kollegien und Universitäten der USA versteckt hat. Die in den Human- und Sozialwissenschaften bereits ausgelöste Zerstörung hat nun den Maschinenbau erreicht.”»3 (washingtontimes)

Berüchtigt waren die feministischen Löschgruppen, die sich verabredeten, gleichzeitig alle unliebsamen antifeministischen Seiten mit falschen Behauptungen zu melden. Sie wußten genau, daß häufiges Melden ausreicht, fast jede Seite mit unerwünschten Information gelöscht zu bekommen, auch wenn der angegebene Grund noch so falsch und unsinnig war.

Alle diese Methoden wurden später von anderen privilegierten ‚Minderheiten’ übernommen, u.a. Homolobby und Islamlobby.



Fußnoten

1 http://www.deutschland-kurier.org/auf-dem-weg-zum-zensur-staat/

2 https://www.welt.de/kultur/article167457419/Gilt-Meinungsfreiheit-jetzt-nur-noch-fuer-Ausgewaehlte.html?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web

3 «MSU professor Indrek Wichman says ‘social justice warriors’ are destroying engineering
By Jessica Chasmar – The Washington Times – Wednesday, August 9, 2017
A mechanical engineering professor at Michigan State University says “social justice warriors” are destroying the field because they’re injecting social issues where they don’t belong. …
“In that sense, engineering was like athletics, or music, or the military: there were strict and impersonal standards.”
Mr. Wichman lamented that “a phalanx of social justice warriors, ideologues, egalitarians, and opportunistic careerists has ensconced itself in America’s college and universities. The destruction they have caused in the humanities and social sciences has now reached to engineering.”» (http://www.washingtontimes.com/news/2017/aug/9/indrek-wichman-msu-professor-says-social-justice-w/)

Rascher Rutsch in Gesinnungsdiktatur – aber viele merken es nicht

Rascher Rutsch in Gesinnungsdiktatur – aber viele merken es nicht

In kurzer Folge gibt es Gesetzesverschärfungen, die freie Rede weiter einschränken, die Verbreitung kritischer Informationen erschweren oder verhindern. Oftmals wird derlei im Eilverfahren spätnachts in kleiner Runde durchgezogen. Die Verantwortlichen wissen, daß es unbeliebt und problematisch ist, gehen einer offenen Debatte aus dem Wege. Sogar von Flickschusterei am Grundgesetz wurde berichtet. Wenn die Meldung zutraf: Was ist ein Grundgesetz wert, wenn die Regierung reinschreibt, was ihr gerade paßt?

«26.06.2017
Linksradikale Gewalttäter haben freies Spiel

Durch das Maassche Gesetz werden Verhältnisse hergestellt, die denen in einer Diktatur eher gleichen, als denen in einer demokratischen Gesellschaft. Kein Geringerer als der Autokrat Alexander Lukaschenko hat das erkannt und den Gesetzentwurf unseres Justizministers als Blaupause für eine Gesetzgebung in Weißrußland gelobt, die geeignet ist, die Opposition in seinem Land wirksam zu bekämpfen. …

Vor wenigen Tagen legten Linksextremisten an 13 Stellen Kabelbrände bei der Bahn und sorgten für einschneidende Behinderungen im Bahnverkehr. Tausende Reisende waren betroffen. In Berlin dauerte es zwei Tage, ehe die S-Bahn wieder planmäßig fuhr. In einem Bekennerschreiben, das auf der berüchtigten linksradikalen Plattform indymedia veröffentlicht wurde heißt es: „Heute Morgen haben wir die Kabelstränge entlang mehrerer Hauptstrecken der Bahn in Brand gesetzt”. Das Bekenntnis wurde verfaßt von „Shutdown G20 – Hamburg vom Netz nehmen”. …

Für den G20-Gipfel wird wie unlängst in Köln, die „Hölle” angedroht.

Zeitgleich randalierten Linksradikale in Berlin tagelang in der Rigaer Straße und verletzen zahlreiche Polizisten. Mehr höllische Gewaltaktionen werden angekündigt.

Am 20.06.2017 fand eine bundesweite Großaktion der Polizei statt. 23 Dienstellen der Polizei durchsuchten unter Führung des Bundeskriminalamtes die Wohnungen von mutmaßlichen Kriminellen. Wer einen Augenblick lang geglaubt hat, es würde jetzt endlich einmal gegen linksradikale Gewalttäter durchgegriffen, sah sich getäuscht. Es handelte sich um den zweiten bundesweiten „Aktionstag gegen Haßpostings” im Netz. Gerichtet gegen „rechts motivierte Volksverhetzung” … Islamistische Haßpostings scheint es nicht zu geben.

Von den zehn geladenen Experten lehnten sieben das Gesetz ab, zwei stimmten ihm zu, forderten aber Nachbesserungen, nur einer meldete keine Vorbehalte an. Noch nie ist eine Gesetzesvorlage einer Bundesregierung so vernichtend verrissen worden.1 (the european)

Auf Twitter werden bereits vor Inkrafttreten des Zensurgesetzes, das an das Pressegesetz 1933 bei der Machtergreifung erinnert (die Ähnlichkeiten wurden im direkten Vergleich bereits von einem früheren Artikel aufgezeigt) täglich immer mehr Regierungskritiker gesperrt oder ganz gelöscht. Es sind bereits so viele, daß Protest in den Einzelfällen gar nicht mehr möglich ist, nur noch bei besonders Prominenten.

«Das große Zensieren bei Twitter hat begonnen
25. Juni 2017 von Don Alphonso
Vor ein paar Wochen wurde der Twitternutzer Kolja Bonke dauerhaft von Twitter ausgeschlossen. …

Repression, die in Deutschland durch Heiko Maas, seine Ex-Stasi-IM-Bekannte und das Netzdurchsetzungsgesetz so weit gediehen ist, daß der Minister als negatives Beispiel für Meinungsunterdrückung in der New York Times auftaucht. Eine Repression, die der Stiftung von Anetta Kahane kostenlose Werbefläche bei Google gibt, um nach dem Skandal um das von ihr betriebene Prangerprojekt „Neue Rechte” ihre Sicht der Dinge zu verbreiten – denn die Flächen wurden der Stiftung von Google gegeben, weil sie in der von Maas eingerichteten Task Force gegen „Hate Speech” sitzt. Inzwischen ist ein Projekt der Stiftung auch offizieller Partner von Twitter, wenn es um „Beleidigungen” geht. …

Ich habe dort mehrere Kampagnen überlebt, die darauf abzielten, mich blockieren zu lassen. Eine Aktion, betrieben von Radikalfeministinnen, hatte sogar ganz offen den Hashtag „Blockchallenge”. …

Ich habe also ein nicht unkritisches, aber stabiles Verhältnis zu Twitter gehabt – bis vor ein paar Wochen. Da hat Twitter massiv angefangen, Aussagen und Accounts in Deutschland zurück zu halten – mit einer deutschen Voreinstellung bekam man sie nicht mehr zu sehen. Ich war damals in Italien, mit den dortigen IP-Nummern war alles bestens sichtbar. Es wurden Accounts durch weitgehende Unsichtbarkeitmachung eingeschränkt, die nichts erkennbar Strafbares oder Illegales geschrieben hatten, sondern allenfalls zynisch oder deutlich waren, oder sonst wie legal extremen Missmut zum Ausdruck brachten. …

Heute kamen mir gleich etliche Fälle von Shadowbanning unter, rechts wie links wie antifeministisch. Ich finde es überhaupt nicht lustig, dass Linksextremisten ihre Ausschreitungssteuerung in Hamburg immer noch über Twitter verbreiten, und Leute unsichtbar gemacht werden, die sich hierzulande etwa gegen die Radikalen der Al-Quds-Demo wehren.»2 (faz.net)

Weil Regierungskritik geschickt unsichtbar gemacht und vor der breiten Masse versteckt wird, zugleich die Gesinnungsmassenmedien so tun, als sei das übles Zeug, ‚rechtsextrem’, ‚fremdenfeindlich’, was das früher übliche ‚frauenfeindlich’ als Diffamierung ablöst, bemerken die meisten Wahlberechtigten nicht, was gespielt wird, werden wie üblich Altparteien wählen. Danach wird die Regierung der Gesinnungsdiktatur behaupten, ihre politische Linie sei demokratisch legitimiert, obwohl die Mehrheit der Wähler – wie seit Jahrzehnten – in allen Grundfragen eine gegenteilige Politik wünscht. Allenfalls wird zyklisch eine neue Altpartei als Protestpartei versucht. Derzeit scheint es wieder die FDP zu sein. Schon einmal wurde die FDP zweistellig, weil so viele mit der unsinnigen Politik unzufrieden waren. Die FDP schaffte in der CDU/FDP Koalition dann den Rekord, wenige Tage nach der Wahl bereits im Ansehen abzustürzen, weil sämtliche wichtigen Wahlversprechen gebrochen und das Gegenteil getan wurde. So verarschen Wähler sich selbst, weil sie immer wieder aus Protest eine der für die Misere verantwortlichen Parteien wiederwählen.



Dabei hat Feminismus eine Verschiebung geschafft: Waren bislang Frauen die privilegierte und besonders geschützte Gruppe, die alles durfte, nur nicht kritisiert werden, so übertrumpft inzwischen Haß auf ‚rechts’ und Asylfordererbonus feministischen Haß, der nun speziell einheimischen Männern gilt, nicht länger Männern allgemein. Der weibliche Bonus bröckelt ebenso, seit neue privilegierte Gruppen hinzugekommen sind.

Ein weiterer Grund dafür, daß die auf Twitter umgehenden Belege eher weibliche Opfer zeigen, ist die angeborene Wahrnehmungsverzerrung (siehe meine Bücher), die Frauen bevorzugt, als hilfsbedürftig und Opfer einstuft. Männer dürften öfter von Haß betroffen sein, doch fällt es uns weniger auf, löst auch kaum Mitleid aus, so daß es publizistisch unwirksam wäre, auf Fälle betroffener Männer hinzuweisen.

Beleidigung ist straffrei, wenn es gegen Regierungskritiker geht. Gestraft werden so gut wie ausschließlich Nichtlinke – als ‚rechts’ gilt alles jenseits von linksradikal –, Nichtfeministen und Migrationskritiker.

Volkstod und Auslöschung der Deutschen wünschen? Kein Problem! Twitter ignoriert die Meldung von echtem Haß, auch verbale Bedrohung deutscher Frauen, wenn sie nicht links und feministisch sind. Nicht einmal ein Todeswunsch wird geahndet.

Echte Hetze sperren Maas und die Gesinnungsdiktatur der BRD nicht.

Die für den Rutsch in Meinungsdiktatur verantwortlichen bemerken nicht, wie sie ihren angeblichen Absichten selbst widersprechen.

Auch die staatlich (und von SPD-Politikern) geförderte ANTIFA zeigt, wie mit brutalen Mitteln Andersdenkende zum Schweigen gebracht werden sollen.

Der Staat greift nach Macht über alle Lebensbereiche, vor allem Gesinnung und Denken; Politiker merken nicht einmal, daß dies Merkmale einer Diktatur sind.

Haß und Gewalt werden toleriert oder gar gefördert, solange sie der Regierungslinie nützen, also von links, feministisch oder privilegierten Asylforderern ausgehen.

Gegenüberstellung zeigt deutlich: Linke, feministische und islamistische Haßbotschaften werden erlaubt, ziehen keine Sanktionen nach sich – im Gegenteil, sie sind erfolgreich, führen zur Sperrung des Angegriffenen und Beleidigten, nicht der Hasser und Beleidiger!

Obige Beleidigung wurde nicht etwa als solche geahndet. Nein, dauerhaft gesperrt oder gelöscht wurde zum dritten Male der Angegriffene, Kolja Bonke, der keinen Haß schreibt, keine persönlichen Angriffe, sondern Polizeimeldungen twittert und sich mit ironischen Kommentaren begnügt. Doch Ironie, die Regierungspolitik trifft, wird wie ein Verbrechen geahndet. Echter Haß gegen Personen wird nicht belangt, sondern ist sogar erfolgreich, wenn es gegen der Regierung unbequeme Opposition gerichtet ist. Dagegen gilt Regierungskritik als Haß. Orwell läßt grüßen.

Nicht nur zensurverschärfende Gesetze, sondern unbeliebte und moralisch zweifelhafte Gesetze allgemein werden heimlich in kleiner, später Runde im Eilverfahren durchgezogen, um die Öffentlichkeit zu überrumpeln, damit kein Protest mehr rechtzeitig erfolgen kann. So handelt keine Demokratie, sondern ein System, daß die eigene Bevölkerung systematisch verarscht, Wahlen zu einer Farce degradiert, bei der in entscheidenden Fragen keine Wahl möglich ist.

«Die Art und Weise wie dieses Gesetz an der Öffentlichkeit vorbeigeschmuggelt wurde, spricht dafür, daß die Beteiligten das auch ganz genau wissen.
Nacht- und Nebelaktion: Die große Koalition macht Tiere töten leicht

Die Macht-Besoffenheit der großen Koalition kennt keine Grenzen mehr. Reihenweise werden verfassungswidrige und dilettantische Gesetze bei Nacht und Nebel durchgewunken. Hier der nächste Hammer: Vergangenen Donnerstag, am 22. Juni 2017, kam es im deutschen Bundestag zu einer erneuten Gespenster-Show. Der Bundestag enteierte in einer der mittlerweile üblichen klandestinen Nachtsitzung das Deutsche Naturschutzgesetz und hebt bisherige Artenschutzregelungen teilweise auf. Und dies ganz offensichtlich, um die Errichtung von Windkraftanlagen auch in Regionen zu ermöglichen, wo dies bisher tabu war.

Im Zentrum der Änderungen steht das sogenannte Tötungsverbot für Tiere. …

Während Unternehmen wie die Deutsche Bahn per Gesetz gezwungen werden für Millionenbeträge Eidechsen umzusiedeln, eröffnet der gleiche Gesetzgeber jetzt dem massenweisen Töten von selten Tieren Tür und Tor. Dieses zweierlei Maß ist rein ideologisch begründet.»3 (achgut)

Wir müssen alle zusammenhalten und verhindern, daß die Altparteien ihre Gesinnungsdiktatur festigen können. Denn umgekehrt zu der staatlichen Medienpropaganda sind es die Altparteien, die unwählbar, weil undemokratisch geworden sind. Die heutige Oppositionspartei AfD vertritt ziemlich genau, was vor wenigen Jahren oder Jahrzehnten sämtliche demokratischen Volksparteien, von CDU/CSU über FDP bis SPD vertreten und als selbstverständlich für die freiheitliche Ordnung angesehen haben. Es sind die Altparteien, die sich grundlegend gewandelt haben; außer ihrem Namen und einigem Personal ist wenig übriggeblieben.

Wie konnte solch ein Abrutschen in Gesinnungsdiktatur geschehen? Wenige sind sich der Ursachen bewußt. Feminismuskritiker erleben die gleichen Maschen, die uns heute alle betreffen, bereits seit 1968. So lange war es nicht möglich, Feminismus in der Öffentlichkeit zu widerlegen. Die heute benutzten Methoden entstammen sämtlich dem feministischen Arsenal. Nur die menschliche Lebensspanne verhindert, daß wir uns an noch frühere Quellen erinnern, weil jene, die es erlebt haben, nicht mehr unter uns sind. Jedoch berichten Feminismuskritiker bereits aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg von der ungewohnten kollektiven Meinungsunterdrückung, die „Apostel des Feminismus” bereits damals ausübten. Dokumentiert ist das in diesen Büchern, ebenso die Gründe, weshalb andere, subjektiv ‚unangenehme’ Meinungen so massiv behindert werden.

Fußnoten

1 http://www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/12380-klammheimlich-in-die-diktatur

2 http://blogs.faz.net/deus/2017/06/25/das-grosse-zensieren-bei-twitter-hat-begonnen-4406/

3 http://www.achgut.com/artikel/die_grosse_koalition_macht_tiere_toeten_leicht

Meinungsunterdrückung, Gesinnungskontrolle, Diffamierung, Zensur

Meinungsunterdrückung, Gesinnungskontrolle, Diffamierung, Zensur

Wenn ein Machtsystem sich verrennt, greift es im Bemühen, Macht und Pfründe zu erhalten, gern nach jedem Strohalm, zu immer drastischer Diffamierungen und Methoden, die es vor kurzem noch als verfassungsfeindlich verurteilt hätte, in aller Welt angeprangert werden – außer bei sich selbst.

«Thomas Hürlimann: „Die EU wird sich von selbst erledigen”
Den heutigen Schweizer Politikern fehle die Statur, sagt Schriftsteller Thomas Hürlimann. Sie suchten nur das Lob von EU-freundlichen Journalisten.
von Felix E. Müller 22.4.2017 …

Wenn wir unsere Herkunft verraten, haben wir keine Seele mehr und werden zu Recht von der Geschichte eliminiert. Darüber sollten wir diskutieren, dafür ist die Schweiz der richtige Platz. In Deutschland ist eine solche Debatte bereits nicht mehr möglich.»1 (Neue Zürcher Zeitung)

Das Schweizer Fernsehen ist schon „das neue Westfernsehen” genannt worden wegen der (teils freiwilligen) Gleichschaltung deutscher Medien, die auf Biegen und Brechen nach Zitaten Oppositioneller suchen, die sie aus dem Zusammenhang reißen und verdrehen können. Ist eine Diffamierung gefunden worden, wird sie von einer Meute Gesinnungsjournalisten kopiert und wiederholt. Statt sachliche Information zu verbreiten, sind Medien zu einem belehrenden, moralisierenden Kesseltreiben auf Andersdenkende verkommen.

Wahrheit, die jedem nicht von ideologischem Wahn Befallenen offensichtlich sein dürfte, darf nicht ausgesprochen werden.

«Da wurde einer Mutter, die bei Facebook davon berichtete, daß ihre junge Tochter auf der Straße angefaßt wurde, offen und mehrfach mit beruflicher Vernichtung bedroht; sie hatte gewagt zu erwähnen, daß das Kind ihr von einem dunkelhäutigen Mann erzählte. Ein anderer meiner FB-Kontakte berichtete, eine Freundin seiner Frau habe dieser empfohlen, doch einmal dafür zu sorgen, daß ihr Mann nicht mit gewissen Äußerungen die Existenz der Familie aufs Spiel setzen solle. Fälle dieser Art habe ich ohne Ende vorliegen, man muß sie nicht alle schildern, sie gleichen sich stets im Kern und gehen weit über das Anekdotische hinaus.»2 (achgut)

Viel wirksamer als klassische Zensur ist die Gehirnwäsche jener, die seit 1968 auf dem Mao nachempfundenen „langen Marsch durch die Institutionen” Kindergärten, Schulen, Universitäten, von dort aus Politik und sämtlichen gesellschaftlichen Institutionen einschließlich Sozialarbeit und inzwischen sogar den meisten Kirchen infiltriert, umgedreht und zu Kaderschmieden ihrer Ideologie umfunktioniert haben. Ursprünglich waren es vor allem Feministinnen, die wie ein Virus sämtliche Organisationen befielen, worauf diese, statt ihre eigentlichen Aufgaben zu erfüllen, vorrangig den Virus feministischer Ideologie reproduzierten. Hinzu traten kulturmarxistische Anliegen, die mit gleichen Methoden betrieben wurden. Daraus entwickelte sich bereits vor Jahrzehnten die Genderung der ganzen Welt, das Schleifen aller Grenzen, was die Zahl möglicher entwurzelter Abzocker in den Milliardenbereich erhöhte.

Bei solch tiefgehender Gehirnwäsche und Indoktrination von frühester Kindheit an, bei der sogar das natürliche Geschlecht und die Kultur auf der Strecke bleiben, können sich gar keine stabilen, zu selbständigem Denken fähigen Persönlichkeiten entwickeln, die ungenehmes denken und sagen können, so daß sich klassische Zensur meist erübrigt. Doch gleichzeitig wächst auch die Unterdrückungswut ideologischer Eliten ins Unermeßliche, wollen sie immer mehr kontrollieren und immer präziser jede Denkabweichung in ‚verbotenes Gelände’ ausmerzen, so daß ihre Methoden sich zunehmend verschärfen. Aus dem allgemeinen ideologischen Gesinnungsdruck von einst erwächst inzwischen auch klassische Zensur.

«David Berger zu diesem Vorgang:
Selbst das Posten von Mainstream-Artikeln schützt nicht mehr vor Zensur.

Die Zustände sind unhaltbar. Während islamischer Haß und Antisemitismus sich austoben kann, werden Demokraten massiv behindert und eingeschüchtert.»3 (Philosophia Perennis)

Der Fuchs wurde zum Hüter des Hühnerstalls erkoren. So wie Produzenten von Falschnachrichten Regierungskritik als angebliche ‚Falschnachricht’ zensieren wollen (z.B. Maas), werden Pöbler, die radikalem Haß gegen Deutschland applaudierten, ihre Tage mit Hetze gegen Andersdenkende verbringen, die sie mundtot machen wollen, ausgerechnet zum Kämpfer gegen vermeintlichen ‚Haß’ (wie z.B. Stegner), wobei sie Regierungskritik und Aussprechen tabuisierter Wahrheiten mit ‚Haß’ gleichsetzen, den sie in Wahrheit allein selbst zeigen.

Wenn dann die ‚Freiheit des Internets’ von einer linksradikalen ehemaligen StaSi-Mitarbeiterin (z.B. Kahane, aber auch von A. Merkel wird das behauptet) verteidigt wird, zusammen mit SpezialistInnen, die gleich reihenweise mit Haß und Hetze Andersdenkende unterdrückten, „Bomben auf Dresden” forderten, unser Land „zum Ackerland zurückbomben” wollten (wie z.B. Julia Schramm), dann braucht uns nicht wundern, wenn illegal eingedrungene Asylforderer damit beauftragt werden, Kritik am Asylmißbrauch zu zensieren.

«„Facebook-Polizei”: Flüchtlinge kontrollieren Interneteinträge
Datum: 17. Dezember 2016 Autor: davidbergerweb
Der bekannte unabhängige Publizist Dr. Michael Grandt wartet heute mit einer Nachricht auf, die auf den ersten Blick wie eine Satire klingt, aber für Insider nicht überraschend kommt:

„In Deutschland entscheiden auch geflüchtete Syrer, was über Facebook gepostet werden darf und was nicht.”
Damit scheint eine neue Stufe der Verrücktheit der neuen Refugees-welcome-Staatsreligion erreicht, die ihre Dogmen mit allen klassischen Mitteln – nun im Neuspeech verpackt, durchzusetzen gedenkt.

Die von Justizminister Heiko Maas geforderte Inquisitionsstelle wurde im Herbst 2015 ins Leben gerufen und umfasst inzwischen ein 600 (!) Mann starkes Team, das in Berlin sitzt, wohl auch aus der extrem linksgrün regierten Stadt ihr Personal rekrutiert, und dort darauf achtet, dass die breiten Massen allüberall nur das erreicht, was der Regierung nicht gefährlich werden könnte.

Nach Grandt gibt es nun erstmals erstaunliche Erkenntnisse zu diesen 600 Männern und Frauen, die die Reinheit der Lehre in unserem Vaterland gegen „Haßrede” und „Gerüchtemacher” (Newsfaker) aufrecht erhalten sollen:

„• Mitarbeitern ist es verboten, mit Journalisten und Behördenvertretern zu sprechen.
• Viele Mitarbeiter klagen über schwere psychische Probleme.
• Vorgabe: Rund 2000 Beiträge pro Tag prüfen und Löschentscheidungen treffen
• Es gibt u.a. Teams für die Sprachen: Arabisch, Türkisch, Italienisch, Französisch
• Der Hammer: Syrische Flüchtlinge müssen belastendes Material durchsuchen und auch Gewaltvideos ansehen.”»4 (Philosophia Perennis)

Zu einer richtigen Diktatur gehört natürlich (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden) auch ein Blockwart und gesinnungskontrollierender Zensor am Arbeitsplatz. Denn wie soll eine Diktatur bestehen können, wenn Andersdenkende noch arbeiten, Geld verdienen und ihre Familie ernähren können? Nicht auszudenken! Am Ende vermehren die sich noch, haben Kinder, die nicht linientreu mit Staatsgesinnung aufwachsen. Da muß ein aufrechter MenschIn doch verzweifeln! Da muß etwas geschehen! Tut doch was! Denunziert diese Bösewichter, die immer noch nicht begreifen, daß nur die alternativlose Politik unserer großen Schwester allein humanitär, progressiv und legal ist! Nun denunziert sie endlich! Mistkerle, die glauben, sie könnten hier denken und sagen, was sie wollen! Wo sind wir denn hier? Wir leben in der großartigsten aller Gesellschaften, im freien Westen, der freiheitlichsten Gesellschaft, die es je gegeben hat! Also denunziert mal schön! (Ironie darf gerne vermutet werden.)

«4. Mai 2017
Aufruf zur Denunziation …
STUTTGART. Der SWR hat die Echtheit einer Handlungsempfehlung zum Umgang mit Fremdenfeindlichkeit am Arbeitsplatz im Intranet des Senders bestätigt. In dem Artikel „Dein Kollege ­– ein Rassist?” wird dazu aufgerufen, Kollegen der Personalabteilung zu melden und einen Kündigungsgrund zu liefern, die am Arbeitsplatz „fremdenfeindliche Propaganda” verbreiten oder im Internet „fremdenfeindliche Äußerungen” posteten. Überschrieben ist der Text mit „Der Personalrat Stuttgart und die Integrationsbeauftragte informieren.” …

So soll es nach dem Willen von Personalrat und der Integrationsbeauftragten für im Internet geäußerte falsche Verdächtigungen und pauschale Beschuldigungen sofort die „rote Karte” geben. Mitarbeiter wurden angehalten, einen Screenshot zu erstellen und ihn an die Personalabteilung zu schicken.»5

Hat schon eine Gewerkschaft eine Broschüre und Kampagne: „Dein Kollege – ein Grüner?” oder „Dein Mitarbeiter – ein Linker?”? Nein, niemand sagt: „Kein Platz für kulturmarxistische Unterwanderung” oder „Kein Platz für radikalfeministisches Umdrehen aller Organisationen”. Dabei wäre das seit 1968 eher berechtigt, weil Unterwanderung und Umdrehen nachweisbar stattfand, mit gravierenden Folgen. Doch es widerspräche freiheitlichen Grundwerte, die sich lieber von Freiheitsfeind*In_nen erobern lassen, als die freiheitliche Verfassung zu verteidigen. Lieber erlauben sie Ideologen, ihre Ideologie durch Gesetzesänderung bis in das Grundgesetz nachträglich hineinzuschreiben.

Bei so viel Meinungsfreiheit muß natürlich um jeden Preis verhindert werden, daß eine andere Meinung jemals wieder bei einer Wahl eine Mehrheit finden könnte! Was aber, wenn tatsächlich eine Mehrheit von unserem einzig ‚richtigen’, einzig ‚demokratischen’, einzig ‚humanitären’ Glaubenssystem abfällt? Dann muß das, nach Ansicht ‚progressiver Kräfte’, notfalls mit Toten verhindert werden.

«Jetzt drohen die Linken sogar mit Toten, falls Le Pen gewinnen sollte!
6. Mai 2017

Die Angst vor politischen Veränderungen sitzt so tief, daß die linken Antidemokraten ihre Kampagnen gegen Marine Le Pen anscheinend sogar mit Leichen pflastern wollen: …
„Der französische Philosoph Tristan Garcia hat vor einem Sieg der autoritären Bewegung bei der französischen Präsidentschaftswahl gewarnt: ‚Bei einem Wahlsieg Le Pens würde es Tote geben.’” …

Die Linken, weil sie demokratische Ergebnisse nur dann akzeptieren, wenn diese zu ihren Gunsten verlaufen, andernfalls aber ihren Haß auf die andere Meinung mit Gewalt Ausdruck verleihen wollen.6 (Journalistenwatch)

Um jeden Preis muß verhindert werden, daß das ganze Ausmaß der Täuschung bekannt wird, mit der Eliten ihre Bevölkerung hinters Licht führen und die Zukunft ihrer eigenen Kinder versauen, die viele Politiker aufgrund feministischer Mutterfeindschaft gar nicht haben. Folgender Zeitungsartikel geht schon mal gar nicht!

«Niederländische Polizei bestach Zeitung, um Verbrechensdaten über muslimische Migranten zu verstecken
Von Pamela Geller – 5. Mai 2017
Es gibt Verschwörungstheorien und es gibt Verschwörungsfakten. Dies sind Fakten. Das Wegwischen, Zensieren und Weißwaschen der unter muslimischen Migranten weitverbreiteten Gewalt ist Politik. Nicht nur in den Niederlanden. Das gilt EU-weit.

Mich überrascht, daß die Polizei Medien besticht. Die Presse hatte bereits einen Kotau vor islamischen Recht ausgeführt und läßt selten Artikel laufen, die den Islam oder seine Anhänger in einem negativen Licht zeigen.

Als muslimische Migranten tausende von Mädchen am Silvesterabend sexuell angriffen, wurden die Kameras von CCTV gelöscht, Polizeiberichte zerstört oder aus den Verbrechensberichten entfernt, und die Medien ignorierten das größte Thema von 2016. Welcher Medienträger der USA hat als erster von den massiven Sexangriffen zu Silvester berichtet? Der Geller Report.

Die der Scharia gefügigen EU-Länder betreiben eine Gesetzgebung, um gewöhnliche Bürger zu kriminalisieren, wenn sie ihre Stimme gegen solche Schrecken erheben, aber die von solchen Wilden begangene Gewalt wird vertuscht und zugelassen.
Gruppen muslimischer Migranten, die in Städten der Niederlande Verwüstungen anrichteten und Einheimische terrorisierten…»7 (Pamela Geller)

Außer Mord, Drohung und Zensur kann auch mit Anfeinden und Liebesentzug begonnen werden, um den Skandal aus der Welt zu schaffen, daß es immer noch Subjekte gibt, die nicht in offiziell vorgeschriebenen Bahnen denken.

«Von Sylvana Lublow
Artikel veröffentlicht: Freitag, 28.04.2017

„Keiner mag Euch, keiner hat Euch lieb”, skandierten die knapp 50 Demonstranten gestern Abend vor dem Bürgerhaus in der Beckersbergstraße. Mit Trillerpfeifen und „Haut ab”-Rufen begrüßten sie die Besucher und Teilnehmer der AfD-Wahlveranstaltung …

Lisa Behncke von den Jusos hat den Protest organisiert und sagte: „Wir dürfen so eine Veranstaltung nicht unkommentiert lassen. Die AfD ist eine gefährliche Partei.” Sogar Stefan Weber, SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Segeberg West, ließ sich blicken und sprach zu den Versammelten: „Ich möchte ein klares Zeichen gegen das altertümliche und schreckliche Frauen- und Familienbild der AfD setzen. Wir wollen keine AfD im Landtag haben!” …
Rund 120 Gäste kamen zu der Veranstaltung. Doch so leicht läßt die AfD die Menschen nicht an sich ran: Die Besucher mußten sich abtasten lassen und ihre Taschen wurden durchsucht.»8 (Kieler Nachrichten)

Feige Propaganda: Undemokratische und aggressive Behinderung freier Meinungsäußerung bis zur Bedrohung verursachte Sicherheitskontrollen. Obige Diffamierung ist etwa so, als würde einem jüdischen Gemeindezentrum zur Last gelegt, wegen antisemitischer Bedrohungen Eingangskontrollen vornehmen zu müssen.

Schreibt eine Zeitung, sie wolle keine „Grünen” oder keine „Linke” (eine linksradikale SED-Nachfolgepartei) im Lande haben? Nein, bei keiner Altpartei erlauben sich Gesinnungsmedien solche Ausfälle. Ganz nebenbei werden Oppositionellen regelmäßig Positionen unterstellt, die sie nicht vertreten. Es scheint fast so, als ob sie unterschwellig und unbewußt zur Gründung weiterer Parteien riefen, die solches wirklich vertreten und die wütenden Gesinnungszensor*In_nen aus ihrem Wahn befreien, zurück zu Vernunft und Natur holen.

«Wirklich großartige Leistung beim gebührenfinanzierten „Deutschlandfunk”: Die Regierung Trump ist soooo böse – da ist sogar die Pressefreiheit in Gefahr, meldet ausführlichst der DLF. Laut einem aktuellen Ranking von „Reporter ohne Grenzen” (RoG) läge das Mutterland der Pressefreiheit nun, unter Donald Trump, nur noch auf „Rang 41, hinter Burkina Faso”. Die Pressefreiheit habe „unter Donald Trump gelitten”, so der DLF. Die Schlagzeile dazu: „Tag der Pressefreiheit – USA in Weltrangliste abgerutscht”. …

Im Jahr 2015 landeten die USA auf der RoG-Rangliste auf Platz 49. Zur Amtszeit von Präsident Obama lagen die USA also acht Plätze schlechter, 2016 mit Platz 41 im Übrigen nur zwei Plätze besser. Das aber erfuhren die Deutschlandfunk-Hörer nicht. Dafür wurden sie mit der Schlagzeile „USA in Weltrangliste abgerutscht” perfekt desinformiert.

Aber alles dies ist nichts im Vergleich zu der ganz grundlegenden Manipulation, die der „Deutschlandfunk” betreibt. Denn die aktuelle RoG-Statistik erfasst, so die ausdrückliche Eigendarstellung der Methodik, den „Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016“. Inwieweit ein erst am 20. Januar 2017 vereidigter Präsident die Pressefreiheit des Vorjahres bedroht, wie vom DLF-Korrespondent behauptet, bleibt wohl ein großes Geheimnis der Zeitreisenden im Kölner Funkhaus. Die (korrekte) Meldung „Pressefreiheit unter Obama schlechter als unter Trump” wollte wohl keiner schreiben»9 (Journalistenwatch)

Sogar Antisemitismus darf nicht mehr aufgezeigt werden, wenn es die neuen privilegierten Gruppen trifft.

«Arte verhindert Doku zu Antisemitismus
Von Götz Aly 02.05.17, 09:21 Uhr …

Im Dezember 2016 nahm die dort zuständige Redakteurin Sabine Rollberg den Film ab. Seither verhindert Alain Le Diberder, seines Zeichens Programmdirektor von Arte, daß die 90-minütige Dokumentation ins Programm genommen wird. Er verweist auf das von Anfang an „negative Votum der französischen Mitglieder der Programmkommission” und moniert mangelnde „Ausgewogenheit”. Ein bizarres Argument. …

Intensive Recherche und wechselnde Perspektiven
Mittlerweile habe ich den Film begutachtet. Er gewinnt seine Kraft aus intensiver Recherche und wechselnden Perspektiven. Das gilt exemplarisch für die Szenen aus rechts- und linksradikalen Veranstaltungen in Deutschland und Frankreich, Interviews mit evangelischen Friedensaktivistinnen, Sequenzen aus der Mitte des Europäischen Parlaments, Rockkonzerten und Rap-Videos. Der Film dokumentiert die korrupte, Hamas-gesteuerte „Selbstverwaltung” von Uno-Hilfsgeldern in Gaza. Nun behauptet Le Diberder, dem Film mangele es an „Multiperspektivität”.

Das Gegenteil ist richtig. Differenziert lassen die Autoren auch pragmatisch denkende Studentinnen der Universität Gaza zu Wort kommen, die den herrschenden, von der Hamas verordneten Judenhaß ekelhaft finden. Der sozialistische Bürgermeister einer Pariser Vorortstadt sieht sich auf verlorenem Posten, vom Staat alleingelassen im Kampf gegen militanten arabischen Antisemitismus. Dieser bewirkt, daß seine jüdischen Bürger scharenweise die Gemeinde verlassen und die Prinzipien der Republik vor die Hunde gehen. …

Wer verhindert, daß der Film bei Arte oder im Programm der ARD gezeigt wird, begeht Zensur – sei es aus Wurstigkeit, Feigheit oder „antizionistischem” Ressentiment.»10 (Berliner Zeitung)

Nicht nur Bürger jüdischen Glaubens werden wieder einmal aus dem Lande geekelt, sondern das selbsthassende Volk der Deutschen möge sich aus seinem verbliebenen Restland nach Ansicht einiger verabschieden, um es Merkels Gästen zu überlassen.

«Muslime zu Deutschen: „Verpißt euch von hier!”»11 (Michael Mannheimer)

Wenn die deutschen Selbsthasser, Selbstzerstörer und Gesinnungsunterdrücker nicht ausreichen, wird aus dem Ausland Verstärkung eingefahren, um die Bösewichter mundtot zu machen, die da glauben, es dürfte im besten und freiheitlichsten Regime aller Zeiten so etwas wie eine echte Opposition geben.

«Antifa kam aus Spanien und Schweden nach Köln – Journalist besucht Anti-AfD-Protest
Von Rosemarie Frühauf
24. April 2017

Beim Protest gegen den AfD-Parteitag in Köln kamen viele Teilnehmer nicht aus Deutschland. „Viele aus dem Block können nur spanisch oder englisch sprechen”, berichtet ein Journalist über den Antifa-nahen Block der Demo. …

Wie und von wem finanziert die Spanier, Italiener und Schweden nach Köln gekommen sind, kann ich nicht herausfinden. Solchen Fragen weicht man aus.”

„Immer wieder fliegen aus dem Heer der Schwarzgewandten, in das ich mehrmals vordringen und ein Stück weit mit-marschiere, Bierdosen gegen Geschäfte, Autos oder Hausfassaden, einmal auch ein Stein gegen die Glasfassade des McDonalds am Dom, die daraufhin zersplittert.” …
Zwei verletzte Polizisten»12 (epoch times)

Während die Antifanten mit Gewalt und Behinderung versuchen, gesetzlich vorgeschriebene Treffen der Opposition zu verhindern, löschen Kollegen und sperren vor Wahlen alles, was der Wiederwahl der einzig richtigen, alternativlosen Wahrheitsregierung gefährlich werden könnte. Sogar im Ausland wird von „Zensur” gesprochen.

«Kollateralschaden
Wer mit aller Härte gegen Haßkommentare vorgeht, entfernt zwar vermutlich einigen Unrat aus dem Internet, verursacht aber einen weit grösseren Kollateralschaden: Deutschland, die Zensur-Republik.»13 (Neue Zürcher Zeitung)

Die Politisch Korrekten sind die Faschisten unserer Zeit:

«Die Faschisten kommen
Sich die andere Meinung anzuhören, muß wehtun – sonst ist es keine andere Meinung …

Was Mac Donald in Claremont erlebte, geschieht an Amerikas Universitäten inzwischen fast alle zwei Monate: Linke stören Vorträge von Leuten, die ihnen politisch nicht passen, sie schreien sie nieder oder wenden Gewalt an, bis eine feige Universitätsleitung aufgibt und den Gast entweder auslädt oder wie Mac Donald in ein Kellerzimmer sperrt, als handelte es sich um ­toxi­sches Gut. …

Unter dem Vorwand, den Faschismus zu bekämpfen, wenden junge Leute Methoden an, die nichts anderes als faschistisch sind. Mit Gewalt werden mißliebige Meinungen, nein, mißliebige Menschen unterdrückt und zum Verstummen gebracht. Der Aufstieg der Nazis begann damit, daß sie kommunistische Veranstaltungen ­sprengten und alle Besucher niederprügelten. …

Wenn viele Linke sich heute so schwer damit tun, andere Positionen zu tolerieren, dann liegt es an diesem Missverständnis: Sie halten sich per se für moralisch gut, was sie fast zwangsläufig dazu verleitet, den politischen Gegner als schlecht anzusehen. …

Das macht es so gefährlich. Menschen, die sich immer für gut halten, sind das Gegenteil von jenen Leuten, die das Gute tun. Wer sich so sicher ist, daß er auf der richtigen Seite steht, verliert alle Hemmungen, sich durchzusetzen. Der Zweck heiligt die Mittel. Er wird böse, um dem Guten zum Durchbruch zu verhelfen – und merkt nicht mehr, daß er der Einzige ist, der böse handelt. …

Angesprochen auf die grassierende Intoleranz an den amerikanischen Universitäten, sagte Haidt neulich im Wall Street Journal, ihn erinnerten die jungen Linken an religiöse Fanatiker. Es sei ein Kult des richtigen Lebens und Denkens entstanden, der jede vernünftige Diskussion hintertreibe. Wer glaubt, er wisse, wo Gott hockt, muß nie mehr nachgeben und darf die Ungläubigen ­bestrafen. Redefreiheit kann es für solche Leute nicht geben»14 (Basler Zeitung)

Seit spätestens 1968 ist es Männern in der BRD unmöglich, echte Feminismuskritik zu äußern. Das wurde systematisch verteufelt, verunglimpft, sodann eisern verschwiegen und dem Vergessen überantwortet, damit nur ja kein Argument und Wissen erhalten bleibe. Wenn überhaupt, konnten nur Frauen partielle Kritik äußern.

Später wiederholte sich das Muster bei den neuen privilegierten Minderheiten: Deutsche dürfen gar keine grundlegende Kritik äußern, allenfalls Migranten oder Bürger mit Migrationshintergrund, die es tatsächlich geschafft haben, sich bei uns einzuleben und so ehrlich sind, zu sagen, was die meisten bei uns nicht zu sagen oder auch nur zu denken wagen. Doch selbst wenn sie es sagen und schreiben, ergeht es ihnen wie meinen Büchern, die kaum Leser finden.

«Facebook brutal: Komplett-Löschung von Star-Regisseur Imad Karim
14.04.2017

Der Kampf gegen die Meinungsfreiheit in Deutschland hat eine neue Dimension erreicht. Das Facebookprofil des libanesisch-deutschen Regisseurs, Drehbuchautors, Islamkritikers Imad Karim wurde heute von Facebook komplett gelöscht: mit fast 5000 Freunden und 139 Gruppen, in denen er Admin war, sowie sämtliche Bilderarchive – alles weg!

Angst, Panik, Desorganisation, vorauseilender Gehorsam. Bei Facebook regiert angesicht des verfassungswidrigen Gesetzentwurfs von Maas das pure Chaos. Jüngstes Opfer – ProfilLÖSCHUNG – von Imad Karim.
Via Philosophia Perennis

Der in Beirut geborene Imad Karim kennt die Krisengebiete im Nahen Osten wie kein zweiter deutschsprachiger Journalist. Er berichtete über viele Jahre u. a. für ARD, ZDF und einige Privatsender live vor Ort, hauptsächlich aber aus dem Libanon und von der libanesisch-israelischen Grenze. …

Besonders hervorzuheben ist hier sein Engagement für die Religionsfreiheit von Atheisten, Christen und Juden in den islamischen Ländern. Dabei spielen die sozialen Netzwerke eine große Rolle.»15 (mmnews)

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht eine neue groteske Blüte der Intoleranz und Gesinnungshatz bekannt wird. Inzwischen werden Anhänger der demokratischen Opposition – die Altparteien sind längst undemokratisch geworden – sogar von manchen Ärzt*In_nen nicht mehr behandelt. Das bedeutet: Anständigen und Demokraten wird ärztliche Behandlung verweigert, was dem hippokratischen Eid fundamental widerspricht. Antidemokratische Gesinnungsunterdrücker erhalten dagegen wohl bevorzugt eine gute Behandlung.

«Nicht nur, daß die politische Teilhabe und Gleichbehandlung der AfD und deren Personal an allen Ecken und Enden hintertrieben, erschwert oder gar verhindert wird. Mittlerweile weigern sich Ärzte, Patienten wegen einer AfD-Mitgliedschaft zu behandeln.

Seit die AfD für die etablierte Parteienlandschaft und deren Funktionsträger zur ernsthaften politischen Gefahr herangewachsen ist, wird die Partei mit allen Mitteln behindert und deren Mitglieder stigmatisiert und ausgegrenzt. Die Wahl dieser »Mittel« erstrecken sich von systematischer Zerstörung von AfD-Wahlplakaten über Boykotte von gastronomischen Betrieben und Hotels, die es wagen, AfD-Mitglieder zu bewirten oder ihnen ihre Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung stellen bis hin zur Denunziation und Diffamierung am Arbeitsplatz (jouwatch berichtete).

Begleitet wird das ganze anti-demokratische Trauerspiel durch verbale Ausfälle von Politikern wie Ralf Stegner (SPD) und komplettiert durch gewalttätigen Angriffe der – durch Steuergelder finanzierten linksextremistischen Bodentruppen aus den schwarzen Reihen der Antifa.

Kein vertrauensvolles Verhältnis wegen AfD-Zugehörigkeit
Bis in den privaten Bereich hinein reicht mittlerweile die Ausgrenzung von AfD-Anhängern, die sich selbst bei einem einfachen Arztbesuch – politisch korrekt verpackt – Stigmatisierungen ausgesetzt sehen. So berichtete ein AfD-Mitglied aus dem niedersächsischen Bad Harzburg, daß seine Ärztin ihn aufgrund seiner AfD-Zugehörigkeit nicht weiter behandeln wolle … Willkürlicher Behandlungsausschluß indes läuft dem Berufsethos zuwider»16 (journalistenwatch)

Fußnoten

1 https://nzzas.nzz.ch/notizen/thomas-huerlimann-die-eu-wird-sich-von-selbst-erledigen-ld.1288222

2 http://www.achgut.com/artikel/sag_mir_wo_die_freunde_sind1

3 https://philosophia-perennis.com/2017/04/14/karoline-seibt-von-facebook-gesperrt/

4 https://philosophia-perennis.com/2016/12/17/facebook-wahnsinn-zensur/

5 https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/swr-bestaetigt-handlungsempfehlung-zum-umgang-mit-fremdenfeindlichkeit/

6 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/06/jetzt-drohen-die-linken-sogar-mit-toten-falls-le-pen-gewinnen-sollte/

7 «Dutch Police Bribed Newspaper to Bury Crime Data on Muslim Migrants
By Pamela Geller – on May 5, 2017
There is conspiracy theory and there is conspiracy fact. This is fact. The scrubbing, censoring and whitewashing the widespread violence by Muslim migrants is policy. And it’s not just the Netherlands. It’s EU-wide.
I am surprised the police would bribe the enemedia. The press has already submitted to Islamic law and rarely runs news stores that might cast Islam or its adherents in a negative light.
When thousands of girls were sexually attacked by Muslim migrants on New Years Eve, the CCTV cameras were erased, police reports were destroyed or wiped from the crime record, and the media ignored the biggest story of 2016. What media outlet in the US was the first outlet to report the NYE mass sex attacks? The Geller Report.
The sharia compliant EU countries create legislation to criminalize ordinary citizens from speaking against this horror but the violence committed by these savages is scrubbed and sanctioned.
Groups of Muslim migrants who have been wreaking havoc in cities the Netherlands, terrorizing locals.» (http://pamelageller.com/2017/05/dutch-police-bribe-newspaper-cover-up-muslim-migrant-crime.html/)

8 http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Segeberg/AfD-in-Henstedt-Ulzburg-Lauter-Prozest-gegen-Rechts

9 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/04/perfekt-desinformiert-vom-deutschlandfunk/

10 http://www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/goetz-aly-arte-verhindert-doku-zu-antisemitismus-26824492

11 http://michael-mannheimer.net/2012/02/02/fundstelle-des-tages-muslime-zu-deutschen-verpisst-euch-von-hier/

12 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/viele-sprachen-nur-spanisch-und-englisch-journalist-bei-anti-afd-protest-in-koeln-a2103036.html

13 https://www.nzz.ch/meinung/hasskommentare-im-internet-deutschland-die-zensur-republik-ld.1085869

14 http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/die-faschisten-kommen/story/12466970

15 http://www.mmnews.de/index.php/politik/108905-brutale-facebook-loeschung

16 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/11/keine-aerztliche-weiterbehandlung-wegen-afd-mitgliedschaft/

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