Jan Deichmohle

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Schlagwort: Multikulti

Der Abschied von Staatsvolk und Grenzen bedeutet Massengewalt

Der Abschied von Staatsvolk und Grenzen bedeutet Massengewalt

«Das kulturell homogene Schweden sollte multikulturell werden, hatte vor rund vierzig Jahren dessen politische Elite beschlossen, und die Grenzen weit geöffnet. …

Multikulturelles Nirwana

In Städten bildeten sich rechtsfreie No-Go-Zonen, wo sich Migranten-Gangs mit automatischen Waffen und Handgranaten bekriegen. Gewaltkriminalität, auch islamisch motivierte, nimmt kontinuierlich zu, besonders stark aber sexuelle Gewalt und mit ihr der Tatbestand der Gruppenvergewaltigung. Migranten der ersten und zweiten Generation, insbesondere aus Nordafrika und Nahost, sind in allen Sparten überproportional vertreten.»1 (bazonline.ch)

Vor kurzem sind in zwei britischen Städten mit Jahrzehnten Verspätung systematischer Mißbrauch, ständige Vergewaltigung und zwangsweise Prostituierung Tausender meist minderjähriger Mädchen durch migrantische Banden bekanntgeworden. Das steht stellvertretend für das Land und andere Orte, in denen das Schweigen nicht gebrochen und nicht aufgedeckt wurde, so daß wir nicht wissen, wie weit solche Zustände verbreitet sind.

Unruhen, Randale, Gewalt und Feuer wurden aus den Straßen französischer Problemviertel mit vielen Migranten, ebenso aus an migrantische Banden verlorene Viertel Schwedens berichtet. Hier ein weiterer Bericht, der zeigt, welche ‚Segnungen’ der erzwungene Abschied vom ethnischen Staatsvolk uns beschert.

«Schwedische Studie: Fast alle Gruppenvergewaltiger haben Migrationshintergrund
Neue Zahlen unterstreichen die Größe des Problems
Paul Joseph Watson | Infowars.com – 22. März 2018

Eine neue Studie der schwedischen Zeitung Expressen hat herausgefunden, daß beinahe alle Männer, die 2016 und 2017 wegen Gruppenvergewaltigung verurteilt wurden, einen Migrationshintergrund haben.

Die Studie ermittelte, daß 32 der 43 wegen Gruppenvergewaltigung verurteilten Männer Immigranten waren, mit weiteren 8, die zwar in Schweden geboren wurden, aber deren Eltern beide aus dem Ausland stammten. Weitere zwei Täter wurden in Schweden einem migrierten und einem schwedischen Elternteil geboren…

Die Untersuchung enthüllte auch, daß 13 der Täter zum Tatzeitpunkt noch nicht einmal 18 Jahre alt waren. …

Während etablierte Medien und die Linke alles ihr mögliche getan hat, um das Problem der Bandenkriminalität und zunehmender sexueller Angriffe herabzuspielen, wurden Schweden, die sich über das Problem beschwerten, wegen ‚Haßkriminalität’ verurteilt.

Ein 55jähriger Mann, der auf Faceboook geschrieben hatte, daß muslimische Migranten, „für viel Bandenkriminalität in Schweden und andere Gewalttaten wie Vergewaltigungen verantwortlich seien”, wurde vor Gericht gestellt und zu einer Strafe von 1.265$ verurteilt.»2 (infowars)

In ihrer psychotischen Gier, möglichst viel Fremde zu integrieren, das Staatsvolk damit endgültig und unumkehrbar abzuschaffen, bevor es Zeit hat, sich zu widersetzen, und so die Macht der Eliten in Gefahr gerät, wird auch eine der wichtigsten Säulen unseres Wohlergehens, die einst vorbildlich gute Bildung, abgerissen.

«Hauptschulabschluß als Mogelpackung
von Ralf Michel 18.03.2018 …

Doch den einfachen Hauptschulabschluß bekämen diese Schüler, die die Prüfung absolvierten, schon dann, wenn sie im Zeugnis keine Sechs oder nicht mehr als zwei Fünfen hätten. So sei es kein Wunder, wenn auch sehr schwache Schüler einen Abschluß bekämen. „Doch trotz Hauptschulabschluss liegt ihr Sprachstand oftmals noch weit unter B1-Level.”

Den aber verlange inzwischen die Agentur für Arbeit sogar schon, wenn es um die Finanzierung von Einstiegsqualifizierungen geht. …

Doch zahlreiche Schüler kämen aus überhaupt keinem Schulsystem. „Das sind zum Teil Analphabeten. Oder sie haben in einer Koranschule gerade mal das kleine ABC gelernt. Die wissen überhaupt nicht, wie Schule funktioniert.” Diese Schüler müßten erst einmal Dinge lernen wie Pünktlichkeit oder das Führen eines Heftes. „Die sind das erste Jahr vollauf damit beschäftigt, die vielen Regeln unseres Schulsystems zu verstehen. Erst dann kann eigentlich ernsthaft daran gedacht werden, sie zu unterrichten.”»3 (Weser Kurier)

Wenn sie integriert sind, geht die dauerhafte Verdrängung einheimischer Männer und Hochleister in der Fortpflanzung erst richtig los. Mädchen wird von Medien und Politik geradezu nahegelegt, sich mit den demographischen Invasoren, illegalen Eindringlingen, zu befreunden, so daß für die einheimischen Jungen und Männer schon arithmetisch gar nicht genug übrig bleiben können. Somit werden kaum noch deutsche Kinder gezeugt, sondern vor allem Fremde, am meisten Muslime, und Mischlinge, die auch oft unter muslimischem Einfluß stehen. Kinder sind die Zukunft und unser Schicksal. Die Fähigkeiten von einst sterben mit den betrogenen und ausgenutzten einheimischen Männern, die als Finanzsklave ihre eigene Abschaffung finanzieren müssen, für immer aus. Wir sind vom Feminismus zum Kuckold und Zahlknecht unseres eigenen Untergangs degradiert worden. Doch der von irrationaler Hysterie und Ideologie geprägt Staat kümmert sich vor allem darum, keinen illegalen Eindringling ‚loszuwerden’. Die Verdränger dem eigenen Exvolk aufzuzwingen ist zur höchsten Staatsraison in Absurdistan Angelas geworden.

«„Wollen keinen loswerden” – 15jähriger darf in Cottbus bleiben
Stand: 21.03.2018
Im Januar griff ein 15-jähriger Flüchtling gemeinsam mit zwei Freunden ein Ehepaar an, weil sie ihm keinen ‚Respekt’ zollten. Er wurde der Stadt verwiesen. Nun hat die Stadtverwaltung entschieden: Der Junge darf doch in Cottbus bleiben.

Ein wegen der Beteiligung an einem Messerangriff der Stadt verwiesener junger Flüchtling und sein Vater dürfen in Cottbus (Spree-Neiße) bleiben. Die Stadtverwaltung habe nach Beratungen unter anderem mit dem Jugendamt und Sozialarbeitern entschieden, daß die angedrohte sogenannte negative Wohnsitzauflage nicht erteilt werde, sagte Sprecher Jan Gloßmann. …

Der 15jährige hatte im Januar nach Angaben der Polizei gemeinsam mit einem 14- und einem 17jährigen ein Ehepaar angegriffen.»4 (Welt)

Dabei werden auch bei uns Zustände importiert, die das Großbritannien in Rotherham und Telford, höchstwahrscheinlich auch andernorts, in eine Hölle von Gewalt, Mißbrauch, Vergewaltigung, Zwangsprostitution minderjähriger Mädchen, und der Verdrängung einheimischer Männer gemacht, die von Gewalt langfristig viel mehr betroffen werden als Frauen. Wir nehmen Gewalt, die an Männern verübt wird, aufgrund angeboren schiefer Wahrnehmung nur nicht so deutlich wahr.

«In einer Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung
Mädchen (7) von fünf Männern vergewaltigt?
von: THOMAS KNOOP veröffentlicht am 18.03.2016 – 17:32 Uhr

Hamburg – Die Polizei ermittelt wegen schweren sexuellen Mißbrauchs an einem Kind in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld.

Wie erst jetzt bekannt wurde, wurden bereits am Dienstagabend kurz nach 19 Uhr Beamte alarmiert. Es wurde angezeigt, daß ein Mädchen (7) Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sei.

Als Täter wurden fünf angebliche Araber beschuldigt.»5 (Bild)

Das von offiziellen Medien aufgebrachte Propagandawort ‚Einzelfall’ ist zum Unwort geworden, weil sich längst eine Systematik gezeigt hat, die Rotherham, Telford, schwedische Zustände, Zustände im Süden Afrikas und in islamistischen Ländern zum normalen Alltag ‚bereicherter’ westlicher Länder gemacht hat.

«Mehrere Schülerinnen mißbraucht
Montag, 19.03.2018, 22:56

Die Tragweite der Essener Gruppenvergewaltigungen scheint größer als bisher angenommen. Das ergaben weitere Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Die Behörde erklärte, daß möglicherweise mehr Täter in den Fall involviert sind als bislang bekannt.

Gruppenvergewaltigung in Essen: Polizei rechnet mit weiteren Tätern

Einem Bericht der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)” zufolge liegen der Staatsanwaltschaft bereits fünf Anzeigen wegen Gruppenvergewaltigungen vor, die fünf Männer aus Essen und Gelsenkirchen im Alter von 16 bis 23 Jahren schwer belasten könnten. Doch die Anzahl der Verdächtigen könnte sich weiter erhöhen.

„Möglicherweise waren mehr Täter beteiligt”, bestätigte Oberstaatsanwältin Anette Milk am Montag gegenüber der WAZ. Dabei handle sich um eine „unbestimmte Zahl” an Tätern. Milk gab dazu keine näheren Angaben. Die Staatsanwaltschaft Essen schloß zudem nicht aus, daß es neben der gestiegenen Anzahl potenzieller Täter auch mehr Opfer als bisher vermutet geben könnte. „Wir ermitteln mit Hochdruck”, sagte Milk. Die neuen Verdächtigungen seien erst nach der Aussage weiterer Opfer und der Auswertung von Chatverläufen auf den Handys der Verdächtigen entstanden, schreibt die Tageszeitung.»6 (Focus)

Im Artikel fehlt wie so oft der entscheidende Hinweis auf Migrationshintergrund der Täter. Das radikalfeministische Schweden ist schon einen Schritt weiter auf dem Weg zum Bürgerkrieg.

«Ebenso erfolgreich, wäre es nur nach dem Willen der Erfinder gegangen, hätte auch eine andere schwedische Idee werden sollen: die Öffnung des „Folkhemmet”, des sozialdemokratischen Wohlfahrtsmodells „Volksheim” für Geflüchtete und Beladene aus der ganzen Welt. Das kulturell homogene Schweden sollte multikulturell werden, hatte vor rund vierzig Jahren dessen politische Elite beschlossen, und die Grenzen weit geöffnet.

Multikulturelles Nirwana

In Städten bildeten sich rechtsfreie No-Go-Zonen, wo sich Migranten-Gangs mit automatischen Waffen und Handgranaten bekriegen. Gewaltkriminalität, auch islamisch motivierte, nimmt kontinuierlich zu, besonders stark aber sexuelle Gewalt und mit ihr der Tatbestand der Gruppenvergewaltigung. Migranten der ersten und zweiten Generation, insbesondere aus Nordafrika und Nahost, sind in allen Sparten überproportional vertreten.

Das polit-mediale Establishment leugnet das krachende Scheitern der Integration und verfolgt unbeirrbar ihr quasi-religiöses Projekt eines postnationalen, postreligiösen, multikulturellen Nirwanas. Wie ernst man es meint, zeigt eine jüngste Personalie. Zum neuen Direktor von Schwedens Nationalem Amt für Kulturerbe wurde der 44jährige Muslim Qaisar Mahmood gewählt. Der gebürtige Pakistani ist jetzt oberster Verantwortlicher für die Erhaltung von Schwedens historischer Seele: von Wikinger-Gräbern, Runen, mittelalterlichen Kirchen, Volkstrachten. Mahmood hat Soziologie studiert, war Integrationsbeamter, schrieb Aufsätze über „Diversität”, hat aber, wie er sagt, noch nie ein Buch über Archäologie oder Kulturerbe gelesen.

Wer einen solchen Personalentscheid anordnet oder zuläßt, hat eine kulturelle Todessehnsucht. Armes, dummes Schweden.»7 (bazonline.ch)

Die Landnehmer der staatlich geförderten Völkerwanderung verjagen bereits die Polizei aus ‚ihren Vierteln’. Gleichzeitig enteignen, ermorden oder verscheuchen afrikanische Länder Weiße, islamistische Länder wie der IS Ungläubige. Wir sind so dumm, ausgerechnet denen, die unseresgleichen vertreiben, enteignen oder ermorden bei uns illegal einzulassen, rundumzuversorgen, ihnen die Landnahme auch hier zu ermöglichen. Nur wer krank im Hirn vor Ideologie ist, kann sich solch eine irrsinnige Politik erlauben.

«Schwere Ausschreitungen in Madrid
„Polizei raus aus unseren Vierteln!”
Der Tod eines senegalesischen Straßenhändlers nach einer Polizeirazzia hat in Madrid zu wütenden Protesten und Unruhen geführt. …
Als ein Sondereinsatzkommando der Nationalpolizei auffuhr, kam es zu Straßenschlachten. Müllcontainer gingen in Flammen auf. An mehreren Stellen errichteten die Protestierenden Barrikaden, warfen Steinen und Flaschen auf die Polizei. Drei Banken wurden angegriffen und brannten teilweise aus. Ein Maklerbüro ereilte das gleiche Schicksal. Die ganze Nacht kreiste ein Polizeihubschrauber über den Straßen der Altstadt.»8 (taz)

Wie reagiert die machthabende Gesinnungsdiktatur oligarchischer Strukturen hinter der potemkinschen Kulisse einer Demokratie auf das täglich ersichtlichere Scheitern ihrer Ideologie? Sie halten stur daran fest, um sich ihre Macht zu erhalten. Dabei wird keinerlei Rücksicht auf Land, Leute, Staat, freiheitliche Ordnung, Grundgesetz oder die Zukunft ihrer Kinder genommen. Sie haben Angst, Eingeständnis ihres Irrtums könne sie Macht und Pfründe kosten, weshalb sie stur und rücksichtslos an ihren verhängnisvollen Fehlentscheidungen festhalten, lernresistent gegenüber der Wirklichkeit, und all ihre Machtmittel mißbrauchen, Kinder, Jugendliche und erwachsene Bürger von klein auf täglich so zu indoktrinieren, daß sie gar nicht auf unbotmäßige Gedanken kommen (können). Diese Methode hatte die zweite feministische Welle in ihrem Kampf gegen das verschwörungstheoretisch unterstellte ‚Patriarchat’ erfunden, aufgebracht und etabliert. Heute werden die Unterdrückungsmittel der Feministen, mit denen seit 1968 jede echte Feminismuskritik verhindert wurden, auch für andere Themen eingesetzt, so zum Verteufeln und Ausschalten aller Migrationskritiker. Wir sollten uns nur bewußt bleiben, woher diese antidemokratischen, hysterischen und irrationalen Methoden und Mentalitäten stammen. Der Faden reicht zurück bis zur ersten feministischen Welle im 19. Jahrhundert.

«Zeugen gesucht! Mann (37) nach „Merkel muß weg!”-Demo bewußtlos geprügelt
20.03.18
Brutale Attacke am Montagabend: Ein Teilnehmer der Demo „Merkel muß weg!” wurde auf dem Weg nach Hause von zwei Unbekannten am U-Bahnhof Stephansplatz angegriffen. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. …

Zwei Männer folgten ihm dabei die Treppe hinauf, nickten sich laut Zeugenangaben kurz zu und zogen sich Kapuzen über das Gesicht. Anschließend setzten sie ihrem Opfer mit Faustschlägen zu, die der Geschädigte in abduckender Schutzhaltung abzuwehren versuchte. Daraufhin schlugen die Angreifer dem 37jährigen mehrfach auf den Hinterkopf, bis dieser auf die Knie sank.

Aufmerksame Passanten versuchten einzugreifen und die Täter abzudrängen, woraufhin auch sie bedroht wurden. Währenddessen trat einer der beiden Männer noch einmal seinem Opfer mit dem Fuß ins Gesicht, sodaß der Geschädigte bewußtlos wurde. Es soll anschließend, laut Zeugenangaben, zu noch einem Tritt gegen den Bewußtlosen gekommen sein, ehe der eine Täter in Richtung Jungfernstieg flüchtete und der andere in Richtung Gorch-Fock-Wall das weite suchte.»9 (mopo)

Dumpfe faschistische Brutalität regiert das Land. Merkelgegner werden zusammengeschlagen. Die Indoktrination unserer Kinder und Jugendlichen sowie in öffentlichen Medien ist alt. Erstaunlicherweise hält immer noch das geschlechtliche Tabu, so daß die meisten noch heute nicht sehen, wie massiv der Druck auf Feminismuskritiker war, und daß dieser zuerst auftrat, bereits 1968. Erst später wurden die in meinen Büchern dokumentierten Methoden der Gesinnungsunterdrückung auch bei anderen Themen in größerem Umfange angewendet. Schon 1970 wurde Esther Vilars Klassiker zum Thema Feminismus von fast allen Verlagen abgelehnt. Bei anderen politischen Themen (außer im Umkreis des Faschismus) wäre damals eine Veröffentlichung noch problemlos möglich gewesen. Schon 1968 konnte ein Professor in New York seine Studie über interkulturelle Universalien fast nicht veröffentlicht bekommen, weil seine Ergebnisse den damals bereits etablierten Feministinnen mißfielen. Er beanspruchte den Guiness-Buch-Rekord für die meisten Absagen eines Buches, das dann doch noch erschien, wie ich in meinen Büchern dokumentiert habe. Es ist nachweislich die Unterdrückung von Feminismuskritik vor der Unterdrückung bei anderen politischen Themen dagewesen.

«Mein Mann trug als Studiendirektor u. Bibliotheksleiter (1978-2004) an seinem Gymnasium u. a. die Verantwortung für Neuerwerbungen. Ihm fiel damals schon auf, daß auf den offiziellen Vorschlagslisten fast nur politisch korrekte Erzeugnisse (Themen wie Atomkraft-Gefahr/Nazi-Zeit/Rassismus usw.) auftauchten.
Christa Wallau | Do, 15. März 2018 – 13:56, Kommmentar: Politisierung von Kindern»10 (Cicero)

Wenn die Wirklichkeit die ideologische Utopie der Gesinnungsregierung zu stören beginnt, wird mit Indoktrination und Propaganda reagiert.

«Wieder randalieren Asylbewerber in Donauwörth. Schwabens einzige Erstaufnahmeeinrichtung kommt nicht zur Ruhe. Woran das liegt, ist umstritten.
von Christian Mühlhause

Donauwörth ist ein idyllisches Städtchen, doch seit einigen Monaten gibt es dort immer wieder Probleme mit Asylbewerbern aus Westafrika. An Fasching demonstrierten rund 150 Gambier am Bahnhof und lösten damit einen Großeinsatz der Polizei aus. Am Mittwoch eskalierte die Situation in der einzigen schwäbischen Erstaufnahmeeinrichtung.

In den frühen Morgenstunden, gegen 3.30 Uhr, sollte laut Polizei ein gambischer Asylbewerber abgeschoben werden. Etwa 50 Mitbewohner solidarisierten sich mit dem Mann und verhinderten dessen Abschiebung. Die Einsatzkräfte brachen die Aktion ab und warteten auf Verstärkung, auch um die Rädelsführer festzunehmen. Mehr als 100 Beamte waren im Einsatz. Am Mittwochnachmittag kam es zu weiteren Auseinandersetzungen. Es flogen Flaschen und Stühle, Fensterscheiben gingen zu Bruch, ein Polizeihund wurde verletzt. Am Ende eines ganztägigen Einsatzes hatte die Polizei 32 Personen festgenommen.

Gegen 30 von ihnen wurde ein Haftbefehl wegen des Tatverdachts des Landfriedensbruchs beantragt und von einem Richter in Vollzug gesetzt. Nun sitzen die Männer in verschiedenen bayerischen Justizvollzugsanstalten in Untersuchungshaft, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

„Hier bei uns einerseits Schutz und Sicherheit zu suchen, aber andererseits gleichzeitig derartige Randale zu veranstalten und unser Rechtssystem zu missachten, geht gar nicht” …
allerdings hat die Zahl der Belästigungen von Frauen spürbar zugenommen …

Innenminister Herrmann sieht das anders. Die Vorfälle in Donauwörth hätten „nichts mit der zentralen Unterbringung zu tun”, sagt er, sondern mit einem „indiskutablen Verhalten einiger Asylbewerber”.»11 (Augsburger Allgemeine)

Die neue menschenfeindliche Dystopie und Ideologie der Epoche ist nach dem 50jährigen feministischen Krieg gegen einheimische Männer nunmehr die Abschaffung nordischer Völker und Staaten. Während im Süden Afrikas Weiße enteignet, ermordet oder durch Angst, der nächste Ermordete zu werden, zu Hunderttausenden vertrieben werden, ein teils wirtschaftlicher, teils mörderischer Genozid an Weißen stattfindet, wird uns das Gegenteil aufgezwungen: Wir müssen unsere Heimat teilen mit illegalen Eindringlingen teilen, die unser Sozialstaat für solche Straftat lebenslang belohnt, und die Eindringlinge mit unserem Fleiß füttern, der sich dann an unsere Frauen und Mädchen heranmacht, während wir arbeiten müssen, das ganze zu finanzieren.

Afrikanische oder muslimische Länder denken gar nicht daran, sich und die schwarzen oder orientalischen Völker durch staatlich erzwungene Vermischung abschaffen zu lassen; im Gegenteil, sie bedrängen rassistisch Weiße; jetzt regierende Politiker haben offen damit gedroht, weiße Bauern zu ermorden, oder „der Weißheit die Kehle durchzuschneiden”. Das kontrastiert verrückt so unserem Masochismus, der ein verinnerlichter antiweißer Rassismus unter dem Vorwand des ‚Antirassismus’ ist.

Ähnlich war Feminismus in allen Wellen die Revolution der schon immer bevorzugten und biologisch dominanten Gruppe der Frauen, die den Mann zum Finanzknecht ihrer Revolution degradierten, mit der sie eine feministische Sklavenhalterinnengesellschaft begründeten. Es war eine Revolution der dominanten Frauen gegen die von ihnen ausgebeuteten männlichen Lastesel. Normalerweise gegen Revolutionen in umgekehrte Richtung, stürzen die Ausgebeuteten ihre Ausbeuter. Dem läßt sich entnehmen, wie stark angeboren falsche Wahrnehmung ist.

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Fußnoten

1 https://mobile2.bazonline.ch/articles/5a82a532ab5c37716a000001

2 «SWEDISH STUDY: VAST MAJORITY OF GANG RAPISTS HAVE MIGRANT BACKGROUND
New figures highlight severity of the problem
Paul Joseph Watson | Infowars.com – MARCH 22, 2018
A new study by Swedish newspaper Expressen has found that virtually all of the men convicted for gang rape in 2016 and 2017 have a migrant background.
The study found that 32 of the 43 men sentenced for gang rape are immigrants, with a further eight being born in Sweden but with two parents who were born abroad. A further two offenders were born in Sweden to one immigrant and one Swedish parent …
The research also uncovered how 13 of the offenders had not even reached the age of 18 at the time of the crime. …
While the mainstream media and the left has done its level best to downplay Sweden’s gang crime problem and its increasing sexual assaults, Swedes who complain about it have been convicted of hate crimes.
A 55-year-old man who wrote on Facebook that Muslim migrants, “account for a lot of gang crime in Sweden and other violent stuff like rapes” was put on trial and fined $1,265 dollars.» (https://www.infowars.com/swedish-study-vast-majority-of-gang-rapists-have-migrant-background/)

3 https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-hauptschulabschluss-als-mogelpackung-_arid,1711582.html

4 https://www.welt.de/vermischtes/article174757080/Cottbus-15-Jaehriger-darf-trotz-Angriff-bleiben-Stadt-hebt-Sanktion-auf.html

5 https://www.bild.de/regional/hamburg/sexueller-missbrauch/wurde-eine-siebenjaehrige-von-fuenf-maennern-vergewaltigt-44989806.bild.html

6 https://www.focus.de/panorama/welt/vier-mutmassliche-taeter-in-u-haft-gruppenvergewaltigung-polizei-rechnet-mit-noch-mehr-taetern_id_8637287.html

7 https://mobile2.bazonline.ch/articles/5a82a532ab5c37716a000001

8 http://www.taz.de/!5489308/

9 https://www.mopo.de/hamburg/polizei/zeugen-gesucht–mann–37–nach–merkel-muss-weg—demo-bewusstlos-gepruegelt-29898854

10 https://www.cicero.de/kultur/leipziger-buchmesse-buecher-kinder-politisierung-gruene

11 https://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Randale-in-Erstaufnahme-30-Maenner-sitzen-jetzt-in-U-Haft-id50655446.html

Feminismus ist Heuchelei

Feminismus ist Heuchelei

In allen Wellen forderten bevorzugte Feministinnen, was sie Männern verweigern. Um 1900 träumten sie von Zuchtwahl am Mann zur ‚Rasseverbesserung’, die natürlich in der Hand von Frauen liegen sollte und nicht an Frauen stattfindet. Genauso alt ist massive Behinderung nichtfeministischer Sichten, die zur Unterdrückung wurde, sobald sie genug Macht dazu besaßen.

Heute erleben wir die „Person des Jahres”, Frauenrechtlerin und treibende Kraft der #meToo-Bewegung beim deftigen Grapschen.

«Parlamentarierin aus Kalifornien
#metoo-Aktivistin soll Parlamentskollegen begrapscht haben
Niels Kruse

Ausgerechnet eines der Gesichter der #metoo-Bewegung steht unter Verdacht, sexuell übergriffig geworden zu sein: die kalifornische Abgeordnete Cristina Garcia. Zwei Männer erheben schwere Vorwürfe gegen die 59jährige.

Cristina Garcia sitzt als Abgeordnete der Demokratischen Partei im kalifornischen Parlament und hat sich einen Namen als Frauenrechtlerin gemacht. Sie gehört zu den „Silence Breakers” der #metoo-Bewegung, die das „Time”-Magazin jüngst zur „Person des Jahres” gekürt hat. … der Mitarbeiter eines ihrer Abgeordneten-Kollegen wirft der 59-Jährigen sexuelle Übergriffe vor.

Am Rücken gestreichelt und in den Schritt gefaßt

Laut der Aussage von Daniel Fierro im Magazin „Politico” soll Garcia ihm den Rücken gestreichelt, in den Hintern gezwickt und in den Schritt gefaßt haben. … Zu dem Zeitpunkt war Fierro 25 Jahre alt.»1 (Stern)

Feministinnen tun seid jeher, was sie Männern verbieten, bei diesen natürlich und liebevoll war, Teil einer Kultur, die männliche Gaben Frauen und Familie gibt, wogegen Feministinnen dasselbe im Kampf gegen Männer tun, diese ausschließen. Es wäre also verfehlt, darin nur eine Doppelmoral zu sehen: es ist viel abgründiger. Ein Füreinander wird durch Gegeneinander, ein Tausch durch einseitige Abzocke ersetzt, Liebe und Mitfühlen durch Anfeindung und gehässiges Treten, Anteilnahme und Hilfsbereitschaft durch bewußtes Zerbrechen und Niedermachen.

«Harvard beschließt Verbot geschlechtsspezifischer Organizationen, wird aber ‚gender-fokussierte’ Frauengruppen erlauben

Frauengruppen dürfen weiterhin ‚gender-fokussiert’bleiben, wogegen männliche Gruppen bestraft werden.
Kayla Stetzel | 5. Feb. 2018 14:05

Harvard bestätigt sein Verbot eingeschlechtlicher Organisationen, wobei weibliche Klubs als ‚gender-fokussiert’ erlaubt, männliche dagegen mit Sanktionen belegt werden.»2 (reason.com)

Seit 50 Jahren haben Feministinnen die Idee Erin Pizzeys, Schutzwohnungen bereitzustellen, für einen sinnlosen Geschlechterkrieg mißbraucht. Erin Pizzey hatte früh den Bedarf an solchen Schutzwohnungen für Männer erkannt, war jedoch enttäuscht, daß niemand Geld dafür spendete. Nur Frauen wurden als schutzbedürftig oder schutzwürdig empfunden! Doch diese falsche Wahrnehmung wurde noch überboten von der aggressiven feministischen Ideologie, die solche Fehlwahrnehmung zum Prinzip erhob, Männer zu Tätern abstempelte, Kritikerinnen wie Pizzey bedrohte – nachdem sie ihre Idee geklaut und für Propaganda mißbraucht hatten –, Frauen nicht etwa neutrale Hilfe bot, sondern ihre Lage für Indoktrination mit Haßideologie ausnutzte. ‚Frauenhäuser’ wurden zum Inbegriff radikaler Agitation gegen Männer, Familie, die menschliche Natur und Kultur. ‚Frauenhäuser’ wurden zum Inbegriff für Kaderschmieden, wo haßerfüllte Radikale Nachwuchs heranzogen. So schadeten sie statt zu helfen. Erst 50 Jahre später gibt es tatsächlich die ersten Männerschutzwohnungen, die Erin Pizzey von Anfang an hatte einrichten wollen.

«SACHSENS MÄNNERSCHUTZ-WOHNUNGEN: KAUM ERÖFFNET, SCHON AUSGEBUCHT!
Von Juliane Morgenroth»3 (Tag24)

Tatsachen, die gegen unsere Intuition gehen, dringen nur schleppend, verspätet und schwach in unser Bewußtsein – ganz besonders, wenn feministische Ideologie sie unterdrückt, deren Existenzgrundlage falsche, schiefe Wahrnehmung ist.

«„Die Mutter als Täterin ist immer noch ein Tabu”
Im Mißbrauchsfall von Freiburg im Breisgau erschüttert die Rolle der Mutter. Eine Familienforscherin erklärt, warum Täterinnen oft zu lange vertraut wird.»4 (tagesanzeiger.ch)

Bis die Wahrheit durchsickert, ist es zu spät. Unsere Kultur ist untergegangen und vergessen. Ganze Generationen vernünftiger Männer gingen ebenso unter und verschwanden. Wenn sich der Irrtum herausstellt, gibt es weder zurück noch Rettung mehr. Ähnlich sieht eine ehemalige Flüchtlingshelferin die Lage bei der neuesten Torheit jener, die von feministischer Hysterie geprägt wurden: der kollektiven Selbstzerstörung durch Masseneinwanderung.

«Deutsche Flüchtlingshelferin gibt zu, daß sie sich geirrt hat, plant nach Polen zu ziehen
„Es ist zu spät für Deutschland”
Paul Joseph Watson | Infowars.com – 5. Februar 2018

Eine Flüchtlingshelferin, die einst Angela Merkel Entscheidung begrüßte, Deutschlands Grenzen für mehr als eine Million vorwiegend muslimische Migranten zu öffnen, gibt nun zu, sich geirrt zu haben, und will nach Polen auswandern; sie sagt, „es ist zu spät für Deutschland”.

Nach ihrer Gründung des Flüchtlingshilfsbundes Arbeitsgruppe Asyl + Menschenrechte im Jahre 2012, freute sich Rebecca Sommer, die Flut der Einwanderer willkommen zu heißen, die in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 anzukommen begann.

„Zu der Zeit wollte ich allen helfen und glaubte wirklich, daß all diese Leute aus einer Hölle flöhen, und in einem Zustand vollständiger Verzweiflung seien”, sagte Sommer der polnischen Wochenzeitung Do Rzeczy.

Zusammen mit über 300 Freiwilligen begann Sommer den Neuankömmlingen deutsche Sprachkurse zu geben, in der Absicht, ihnen dabei zu helfen, sich in die Gesellschaft zu integrieren.

Trotz der anfänglichen Hoffnung, daß „ihre mittelalterliche Sicht im Laufe der Zeit wandeln werde”, bemerkte Sommer bald, daß „muslimische Flüchtlinge mit Werten aufgewachsen sind, die völlig anders sind, Hirnwäsche von Kindheit an unterzogen wurden, und durch den Islam indoktriniert wurden, absolut keinerlei Absicht hatten, adopt sich unseren Werten anzupassen.”

Sie beobachtete ebenso, wie Migranten „uns Ungläubige mit Verachtung und Arroganz betrachten”, als sie von einen als „dumme deutsche Hure” bezeichnet wurde, eine Erkenntnis, die andere freiwillige Helfer dazu bewegte, aufzuhören, wie sie sagt.

Sommer gibt nun zu, daß sie sich trotz ihrer guten Absichten völlig geirrt hat, und daß die muslimische Migration eine existentielle Gefahr für die deutsche Lebensweise ist, ein Problem, das durch Familiennachzug nur verschlimmer wird, wenn Migranten ihre Verwandten einladen können, nach Deutschland zu kommen.

„Wenn Polen und Ungarn in dieser Frage nicht nachgeben, könnten sie zu Ländern werden, in die Deutsche und Franzosen fliehen. Es könnten Inseln der Stabilität in Europe werden”, sagte Sommer, und fügte hinzu, daß sie selbst fünf Mal von arabisch sprechenden Männern angegriffen wurde.»5 (infowars)

Ihr Versuch, Millionen meist muslimische Männer in die Gesellschaft zu integrieren, bedeutete schlimmstmögliche Verdrängung für einheimische Männer. Das ist weder ‚Hilfe’ noch ‚humanitär’, sondern seelische Grausamkeit, Beihilfe zur Selbstabschaffung und einer Verdrängungskreuzung. Ihre Kritik gründet sich nur auf das Scheitern ihrer Integrationsbemühungen. Für einheimische Männer fehlt ihr Mitgefühl noch genauso radikal und vollständig wie damals. Sie ist nur partiell aufgewacht, nur dort, wo ihre eigenen Interessen verletzt wurden. Lebenswichtige Interessen einheimischer Männer sind ihr weiterhin so unbekannt wie die Rückseite eines unentdeckten Mondes am anderen Ende des Universums.

Wenn sie islamischen Ländern ‚Gehirnwäsche’ vorwirft, so ist das deshalb bei frauenbezogenen Sichten unglaubwürdig, weil viel massivere systematische Gehirnwäsche seit 1968 von feministischen Kreisen betrieben wird, die tagtäglich schon kleine Kinder gendern, geschlechtsneutral umerziehen, ihnen jede natürliche Ergänzung der Geschlechter oder gar Kultur austreiben. Niemals in der Geschichte der Menschheit hat es so radikale Gehirnwäsche gegeben wie durch den Feminismus. Wenn aus dieser Gesellschaft heraus Muslimen eben das vorgeworfen wird, was sie selbst radikal täglich betreiben, ist das ein faules Argument. Herkömmliche Religionen sind nicht so ideologisch entgleist wie Feminismus; ein solcher Vergleich wäre unstatthaft. Islamismus ist deswegen gefährlich, weil er Methoden moderner Ideologie benutzt und mit Religion vermengt, Methoden, die von Faschisten, Kommunisten, Feministen und Islamisten gleichermaßen benutzt werden.

Feministische Sichten sind dermaßen verbohrt, ideologisch, gesinnungsschnüffelnd, daß ein Vergleich mit dem Mittelalter verharmlosend wäre.

Von daher stehen hier zwei totalitäre Systeme gegeneinander. Islamisten benutzen Gewalt und Religion, Feminismus totale Gehirnwäsche, Umerziehung und Verbiegung ab frühester Kindheit. Feminismus dürfte mehr gestörte Fanatiker hervorbringen als muslimische Erziehung. Wenn wir Islamismus mit Feminismus bekämpfen, ganz gleich ob rechts oder links, so ist das gleichsam der Versuch, einen Beelzebub durch den Oberteufel zu vertreiben.

«Auch in Berlin wird nun ein ‚Marsch der Frauen’ zum Kanzleramt organisiert. Auf den ersten Blick handelt es sich um eine feministische Demonstration, die sich gegen sexualisierte Gewalt richtet. »Es ist mittlerweile soweit, daß man sich als Frau in bestimmten Gegenden von Großstädten nicht mehr gefahrlos und ohne belästigt zu werden bewegen kann«, heißt es in dem Facebook-Aufruf für die Veranstaltung am 17. Februar. Und weiter: „Laßt uns gemeinsam auf die Straße, um für unser Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung zu kämpfen – die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar.”

Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, welche politische Schlagseite die Veranstaltung hat.»6 (Neues Deutschland)

Wie üblich berichten Linke und Feministen auch im SED-Blatt ‚Neues Deutschland’ verkehrt herum. Anständig ist es, wenn Konservative gegen die Zerstörung unsrer Zukunft und für unsere Kinder demonstrieren. Das Problem sind vielmehr die Ähnlichkeiten zur Linken und zum Feminismus: Statt den Feminismus zu überwinden, entsteht hier ein rechter Feminismus, der leider unterschwellig massiv männerfeindlich geprägt ist, auf radikalfeministischen Parolen der letzte Jahrzehnte gründet.

Die bedauerliche politische Schlagseite ist feministisch: „Die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar.” Freiheit und Leben von Männern sind nicht nur verhandelbar, sondern so unwichtig, daß sich niemand Gedanken um sie macht. Die Verdrängung von Millionen Männern? Scheißegal! Man sieht sie nicht, man redet nicht darüber, man schaut weg und denkt nicht dran. Männliche Totesopfer? Überall sterben überwiegend Männer in Konflikten, ob Krieg oder Kriminalität. Doch wir schützen nur Frauen und Kinder. Wir fühlen nur für Frauen und Kinder. Wir nehmen Frauen und Mädchen als schutzwürdig wahr, nicht die größere Zahl bedrohter oder ermordeter Männer.

Die linke VerfasserIn unbekannten Genderzustands hat recht, wenn er/sie/es vermerkt, ein „Marsch der Frauen” wirke auf den ersten Blick feministisch. Genau das ist das Problem. Natürlich begrüßen wir, wenn Frauen und Mädchen vor der Gewaltwelle geschützt werden, die Feminismus im Land verbreitet hat. Dabei dürfen aber nicht die feministischen Lügen und fundamentalen Wahrnehmungsfehler fortgeschrieben und benutzt werden, mit denen das Unglück geschaffen wurde.

Männer, Familien und Kinder leiden seit mindestens 1968 an den Folgen feministischer Schlammschlachten der zweiten und dritten Welle. Nehmen wir die erste Welle hinzu, so finden wir leidtragende Jugendliche bereits in den 1920er Jahren in großer Zahl. (siehe meine Sachbuchreihe)

1.) Es sind mehr Männer und Jungen Opfer der Invasion als Frauen und Mädchen.

2.) Die Invasion wurde seit Jahrzehnten von Feministen betrieben und 2015 erzwungen: Offene Grenzen waren Kernprogrammpunkt feministischer Parteien; im Herbst 2015 erzwangen Schlepperinnen mit einem Auto-Konvoi aus Ungarn nach Wien die verhängnisvolle Grenzöffnung.

Gerne helfen wir, doch nicht, wenn wir bekämpft und kaputtgemacht werden. Erst müssen die Frauen ihre eigenen Fehler einsehen, ihre Verantwortung für Feminismus und das, was dieser angerichtet hat. Danach muß Männern Gelegenheit gegeben werden, wieder ihr altes Format zu erreichen, damit sie Frauen und Staat vor solchen Gefahren schützen können. Rechte Übernahme des Feminismus gegen die Folgen des Feminismus ist wie den Teufel mit Satan austreiben.

So gut es ist, wenn Frauen aufzuwachen beginnen, und bei aller Sympathie mit ihnen und Mitleid mit ihrer Lage, ist es nicht genug, jetzt frauenspezifisch auf Mißstände zu reagieren, die durch frauenspezifischen Feminismus geschaffen wurden:

«Wie sie beobachtete, daß eine Ausländerin ihren auf dem gegenüberliegenden Spielplatz spielenden beiden kleinen Mädchen die Spielzeuge wegnahm und ihren eigenen Kindern gab. Wie sie dazwischen ging. Wie die Frau sie als Nazi und Rassist beschimpfte.

Wie sie plötzlich von hinten angerempelt wurde und sie dann von einem ausländischen Mann zusammengeschlagen wurde. Wie der vor ihr ausspuckte. Wie feige die Besucher der Gaststätte erst zu- und dann wegschauten.»7 (junge Freiheit)

Die Erweckung durch Schlüsselerlebnisse ist ehrenhaft; jedoch fehlt das Erleben und Erkennen des Männerhasses, der Feminismus zugrunde liegt. Jetzt wäre es nötig, die feministischen Wellen zu bereuen, aus der jetzige Katastrophen erwachsen sind. Feministen haben Grenzöffnung massiv gefordert und erzwungen. (Nachweise siehe Blog und Bücher)

«Schulleiterin Beate Altmann deckt auf: Religiöse Haßbotschaften an ihrer Grundschule: Christen muß man töten, Juden sind auf der Stufe von Schweinen… Das ist erst der Anfang!»8 (Hadi ya @mittelfinger, Youtube)

So wie feministischer Haß seit Generationen übersehen wurde, während eine radikale Ideologie an die Macht kam, die aus solchem Haß entstand und ihn verbreitete, wird jetzt Haß aus jener Millionenflut geleugnet, die einer eingeladenen und bezahlten Landnahme, einer Völkerwanderung und Umvolkung, einer Invasion ohne Kriegswaffen gleichkommt.

«Haß in Schulen auf Juden, Christen etc. Haßprediger in Moscheen?
Schein-Heiliger
Am 29.01.2018 veröffentlicht

Eines der brisantesten Videos überhaupt – Schulleiterin Beate Altmann deckt auf: Religiöse Haßbotschaften an ihrer Grundschule: Christen muß man töten, Juden sind auf der Stufe von Schweinen – Volksverhetzung ist zwar eine Straftat, doch bis jetzt können die Verursacher wie der Iman der ortsansässigen Moschee nicht dinghaft gemacht werden. In der Schule haben 9 von 10 Kindern einen Migrationshintergrund. Andere Schulen berichten der Schulleiterin von gleichen Problemen, würden sich aber nicht trauen dies öffentlich zu machen. Das Video ist eine Veranschaulichung für die Resultate der Agitation verschiedenster vom isl. Ausland gesteuerter religiöser Dachverbände, die das gesellschaftliche Klima in der Bundesrepublik vergiften. Solange dies von der Politik gefördert und finanziell unterstützt wird, haben Schulen und andere pädagogische Einrichtungen keine Chance, die Kinder und Jugendlichen wirklich zu erreichen.»9 (Youtube)

Wenn Feminismus nicht überwunden, die zerstörten Beziehungen zwischen beiden Geschlechtern nicht geheilt und unsere Kultur wiederaufgebaut werden, haben wir keinerlei Abwehrkraft, um dieser demographischen und religiösen Invasion zu widerstehen.

Fußnoten

1 https://www.stern.de/politik/ausland/cristina-garcia—metoo-aktivisten-soll-parlamentskollegen-begraptscht-haben-7857176.html

2 «Harvard Commits to Ban on Single-Sex Organizations, But Will Allow ‘Gender-Focused’ Female Groups
Female groups are allowed to remain ‘gender focused,’ while male groups are penalized.
Kayla Stetzel|Feb. 5, 2018 2:05 pm
As Harvard reaffirms its ban on single-sex organizations, female clubs will become ‘gender-focused,’ while all-male organizations will be slapped with sanctions.» (http://reason.com/blog/2018/02/05/harvard-reaffirms-ban-on-single-sex-orga)

3 https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-leipzig-sachsens-maennerschutzwohnungen-kaum-eroeffnet-schon-ausgebucht-438110

4 https://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/die-mutter-als-taeterin-ist-immer-noch-ein-tabu/story/21220883

5 «GERMAN REFUGEE WORKER ADMITS SHE WAS WRONG, PLANS TO MOVE TO POLAND
“It’s too late for Germany”
Paul Joseph Watson | Infowars.com – FEBRUARY 5, 2018
A refugee worker who once welcomed Angela Merkel’s decision to open Germany’s borders to over a million predominantly Muslim migrants now admits she was wrong and is emigrating to Poland, asserting, “It’s too late for Germany.”
After founding the refugee aid association Working Group Asylum + Human Rights in 2012, Rebecca Sommer was delighted to welcome the deluge of migrants that began arriving in Germany in the second half of 2015.
“At that time I wanted to help everyone and truly believed that all these people were fleeing hell and were in a state of complete distress,” Sommer told Polish weekly Do Rzeczy.
Along with over 300 volunteers, Sommer began providing German language courses to the new arrivals with the aim of helping them integrate into society.
With the initial hope that “their medieval view was going to change with time,” Sommer soon realized that, “Muslim refugees have grown up with values that are totally different, they have undergone brainwashing from childhood on and are indoctrinated by Islam and absolutely do not intend to adopt our values.”
She also observed how the migrants, “regard we infidels with disdain and arrogance,” after they began to refer to her as “the stupid German whore,” a realization that she says has led other refugee volunteers to quit.
Sommer now admits that despite her good intentions, she got it completely wrong and that Muslim migration poses an existential threat to the Germany way of life, a problem that will only be exacerbated by the process of family reunification, where migrants will be able to invite their relatives to stay in Germany.
“If Poland and Hungary do not give in on this question, you could become countries that some Germans and French will flee to. You could become islands of stability in Europe,” said Sommer, adding that she has been personally attacked five separate times by Arabic-speaking men.» (https://www.infowars.com/german-refugee-worker-admits-she-was-wrong-plans-to-move-to-poland/)

6 https://www.neues-deutschland.de/artikel/1078845.nationaler-feminismus-rechte-frauen-marschieren-auf-linke-feministinnen-stellen-sich-entgegen.html

7 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/ich-schau-nicht-mehr-weg/

8 https://www.youtube.com/watch?v=Z0BzwflkWfQ

9 https://www.youtube.com/watch?v=Z0BzwflkWfQ

Feminismus und Verdrängung einheimischer Männer durch Ausländer

Feminismus und Verdrängung einheimischer Männer durch Ausländer

‚Diversität’ ist heute ein Kampfbegriff, der aus Feminismus und Genderideologie hervorgegangen ist:

«Handbuch zur Gleichstellungspolitik an Hochschulen
Von der Frauenförderung zum Diversity-Management? Eva Blome, Alexandra Erfmeier, Nina Gülcher, Sandra Smykalla»

 

«Diversity Management als Instrument für feministische und antirassistische Praxen?»1 (Springer)

 

«Sibylle Hardmeier, Dagmar Vinz
„Diversity” und „Intersectionality”
Eine kritische Würdigung der Ansätze für die Politikwissenschaft
In der aktuellen Genderforschung und Gleichstellungspolitik erleben zwei neu-deutsche Begriffe Hochkonjunktur: „Intersektionalität” und „Diversität”.»2 (femina-politica)

 

«Schwerpunkt: Von Gender zu Diversity Politics? Politikwissenschaftliche Perspektiven
Julia Lepperhoff, Anneli Rüling, Alexandra Scheele
Von Gender zu Diversity Politics?
Kategorien feministischer Politikwissenschaft auf dem Prüfstand. Einleitung

In ihrem einleitenden Beitrag in das Schwerpunktthema des Heftes fächern die Autorinnen die politikwissenschaftlichen Berührungspunkte mit dem Diversity-Konzept auf. Nach einem kurzen Überblick über die Geschichte der deutschsprachigen feministischen Politikwissenschaft sehen sie zwei mögliche Entwicklungsrichtungen»3 (femina-politica)

 

«Judith Squires
Diversity Mainstreaming:
Moving Beyond Technocratic and Additive Approaches

Judith Squires argumentiert in ihrem Beitrag, dass Diversitätspolitik im allgemeinen und insbesondere ihre Umsetzung auf der EU-Ebene ein positiver Ansatz sei, alle Formen von Ungleichheiten und ihre Überkreuzungen angemessen zu berücksichtigen. Zentral sei es deshalb, das Prinzip des Mainstreaming nicht ausschließlich auf Gender zu beziehen»

Seit Jahrzehnten ist eine der feministischen Kampagnen, für weltweit alle offene Grenzen und freie Einwanderung einzutreten.

Dabei wurde auch das Mittel illegaler Fluchthilfe genutzt, womit im Herbst 2015 so großer Druck auf unsere Regierungen ausgeübt wurde, daß Anfang September 2015 die verhängnisvolle Fehlentscheidung der Grenzöffnung erzwungen wurde, weil Politiker zu feige waren, die Verantwortung zu übernehmen. Das hat nochmals einen weiteren Dammbruch sowie verstärkte Überflutung ausgelöst.

«Mehr Feminismus wagen! … Kein Mensch ist illegal! … was wir seit Jahren fordern: Abschaffung der Drittstaatenregelung, der Arbeitsverbote, des Asylbewerberleistungsgesetzes, der Lagerpflicht und endlich die Aufnahme…» (36. Ordentliche Bundesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 18. – 20. Oktober 2013, Berlin, Velodrom)

«„Kein Mensch ist illegal!”
Heute, liebe Gemeinde ist Flüchtlingssonntag. Es gibt eine groß angelegte Menschenrechtskampagne, die diesen eben zitierten Satz geprägt hat: „Kein Mensch ist illegal.”»8 (Feministische-Theologinnen.ch)

«Verbandsprofil
Bundesverband Schleppen&Schleusen
Wir sind eine Lobbyorganisation für Wirtschafts-Unternehmen, die sich auf den undokumentierten, grenzüberschreitenden Personenverkehr spezialisiert haben.»9 (schleuser.net)

«Achtung: jetzt anmelden für Fluchthilfe-Training TEIL II am 16.6. / 14.6. nachmittags: Aktion-Massenflucht (im Rahmen des Sommerfestes der BARACKE am Aasee)»10 (Aktion Fluchtwagen)

Feminismus und Einwanderung haben das radikalfeministische Schweden bereits an den Rand des Abgrundes gebracht; auch Frankreich und Belgien schliddern Richtung Bürgerkrieg und Zusammenbruch.

«Schweden wird zum Kriegsgebiet nach zwölf Bombenanschlägen binnen 24 Tagen
von Stimme Europas 3. November 2017, April Ranki
In den letzten 24 Tagen hat Schweden zwölf Bombenanschläge erlebt. Wir reden von einem Land, das gerade eine Million mehr Bevölkerung hat als die Stadt New York.

In diesem Monat umfaßten die Angriffe: einen Angriff auf die Polizeistation in Malmö, auf ein Mehrfamilien-Apartmenthaus, und eine Autobombe. Der jüngste Anschlag war am 2. November auf ein Nachtklubrestaurant in Malmö. Der Vordereingang des Nachtklubs Babel wurde von der Bombe zerstört. …
Laut dem Schwedischen Nachrichtenkanal SVT war derselbe Nachtklub auch voriges Jahr angegriffen worden, als jemand einen Sprengsatz vor der Einrichtung ließ. Die Polizei muß noch herausfinden, was die Quelle der Explosion war. Wegen des Anschlags wurden keine Verdächtigen verhaftet.

Trotz des erstaunlichen Anstiegs der Bombenanschläge behandeln schwedische Medien die Ereignisse als Einzelfälle, statt das Gesamtbild anzuerkennen. Schweden wird angegriffen, und es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis diese Anschläge ernstliche Folgen und Opfer verursachen.

Gäbe es so viele Anschläge in New York Stadt, gäbe es massenweise Medienberichte, und es würden Maßnahmen ergriffen, das Problem zu lösen. In Schweden erhielten die Anschläge jedoch nur minimale Erwähnung. Die Tatsache, daß es so viele Anschläge gab, wird vollständig ignoriert.»4 (voiceofeurope)

Seit der zweiten feministischen Welle hat die Frauenbewegung wie in Schweden in wohl allen westlichen Ländern freie Einwanderung für alle über offene Grenzen gefordert und zur Wirklichkeit werden lassen. Nicht ganz zufällig wurden so die bekämpften und angefeindeten Männer nicht nur von Feministen, Quotenfrauen und Emanzen im eigenen Lande verdrängt, sondern zusätzlich noch durch ausländische Zuwanderer, und dies besonders bei Frauen, von denen es aufgrund des eingewanderten Männerüberschusses zu wenige gibt. Verschärfend kommt noch die muslimische Tendenz hinzu, Mädchen ihres Glaubens den sogenannten ‚Ungläubigen’ oder Kuffar zu verbieten, selbst aber vorzugsweise bei den weniger sittenstrengen Frauen jener Ungläubigen zu wildern, oder mehrere Frauen zu nehmen.

Frauen haben bereits seit Jahrzehnten schamlos Männer fremder, von Feminismus und Emanzipation weniger angekränkelter Kulturkreise bevorzugt. Einheimische Männner wurden also im Privatleben hart dafür bestraft, die Dummheit begangen zu haben, Forderungen von Frauenbewegungen nachgegeben zu haben. Das Ergebnis war, daß sie einen spürbaren Teil ihrer Frauen verloren, die Sex, Liebe und Fortpflanzung an Fremde verschenkten, oder zu wenig Kinder bekamen, so daß die gesamte Gesellschaft und Zivilisation zusammenzubrechen begann.

Die beschämende, unseren Ruf im Ausland, besonders in arabischen Ländern ruinierende Lasterhaftigkeit mancher europäischer Frauen war ein Thema, das schon von frühen, heute vergessenen Kritikern in den 1970ern und 1980ern angesprochen wurde. Einheimische Männer bezahlten, unterstützten die sich entmannzipierenden Frauen, wurden dafür schwer gestraft. Doch das schadete auch den Frauen selbst, denn jene bevorzugten fremden Männer stammten aus inkompatiblen Kulturen, was eine Schwemme unglücklicher Ehen, Beziehungen, Mißbrauchsfälle, Abzockereien und Probleme hervorrief. Im Internet gibt es eine Betroffene, die Hunderte von Fällen gesammelt hat.

Nicht erst die neue Migrationsflut hat Frauen in Bedrängnis gebracht. Nein, Frauen selbst haben sich in Bedrängnis gebracht, indem sie die falschen Männer wählten, oftmals selbst die einheimischen Männer verdrängten, weil sie lieber mit Fremden inkompatibler Kultur gingen als mit den vom Feminismus besiegten eigenen Männern, die wie ein Kriegsverlierer abgestraft wurden.

Jede dieser Frauen wurde nicht nur selbst unglücklich, sondern hat auch jene Männer ihrer eigenen Heimat unglücklich gemacht, für die wegen ihrer Bevorzugung von Ausländern keine Frau im so entstehenden Männerüberschuß übrig blieb. Ebenso wie Feminismus für einheimische Männer zur Bedrohung für das Fortleben in Kindern geworden ist, weil hiesige Frauen dazu indoktriniert wurden, der Mutterschaft als wichtigem Lebensinhalt zu entsagen und zu wenige Kinder zu gebären, ist auch ein antiweißer Rassismus in Afrika ein Problem: Europäer werden systematisch enteignet und so vertrieben, oder umgebracht, was der ‚Arisierung’ im Nationalsozialismus mit umgekehrten Vorzeichen entspricht.

«Die Epidemie südafrikanischer Farmmorde setzte sich fort, als Schütze älteres Opfer erschoß
von Jack Montgomery 14. Okt. 2017

Ein weiterer südafrikanischer Bauer wurde laut Berichten ermordet, nachdem drei Bewaffnete sein Haus angriffen — Teil einer andauernden Gewaltkampagne im Lande. …
Der Mord ist nur der letzte einer Serie von Mordtaten, welche zu ermutigen die Regierung beschuldigt wurde, und die Farmen in Südafrika zum tödlichsten Beruf der Welt gemacht hat.

Südafrikanische Farmmorde — bei denen die Opfer typischerweise der weißen, Afrikaans sprechenden Minderheit angehören — sind oft von äußerst brutaler Art, beinhalten langwährende Folter.

Während selbst in Südafrika wenig über sie berichtet wird — die Regierung wies die Polizei 2007 an, damit aufzuhören, von der ethnischen Zugehörigkeit der Opfer zu berichten— schaffte ein Mordfall es jüngst in die Schlagzeilen, als eine 64jährige frühere pharmazeutische Managerin, Sue Howarth betroffen war, die britische Nationalität hatte.

Frau Howarth und ihr Mann, der 66jährige Robert Lynn, wurden im Februar diesen Jahres von einer Gruppe maskierter Männer angegriffen auf ihrer entlegenen Farm in der kleinen Stadt Dullstroom, wo sie seit 20 Jahren lebten.
Die Angreifer fesselten das ältere Ehepaar und folterten sie mehrere Stunden mit einem Schweißbrenner, wobei Frau Howarth „grauenvolle” Verbrennungen an ihren Brüsten erlitt.
Die Täter versuchten, sie zu töten, indem sie eine Plastiktüte ihre Kehle hinunterdrückten, bevor sie und Herr Lynn zu einem Tümpel am Straßenrand gefahren wurden, wo sie zweimal in das Haupt und ihr Gatte in den Nacken geschossen wurde. …

Laut Berichten wurden 1.187 Bauern, 490 Familienmitglieder, 147 Farmangestellte, und 24 Farmbesucher bekannt, die von 1998 bis Ende 2016 ermordet wurden — obwohl die wirklichen Fallzahlen auf zwischen 3.000 und 4.000 geschätzt werden.
„Die durchschnittliche Mordrate bei 100.000 Einwohnern beträgt weltweit glaube ich 9”, sagte der Sprecher von TAU, Henk van de Graaf, 2016. „In Südafrika beträgt sie 54. Doch für Bauern sind es 138, die höchste für irgend einen Beruf in der Welt.”

Weiße Südafrikaner befrüchten, die Morde hättten taktische Unterstützung des regierenden Afrikanischen Nationalen Kongresses, mit Präsident Jacob Zuma, der das Singen des Revolutionsliedes ‚Tötet die Farmer, tötet die Buren’ verteidigte; ein Parteimitglied rief „Begrabt sie bei lebendigem Leibe!” während einer kürzlichen Debatte im Parlament.
Der 93jährige Tyrann des Landes schwor im August diesen Jahres, die Mörder würden niemals vor Gericht gestellt, was ihnen ein wirksames offizielles staatliches Billigungssiegel gab.
„Ja, wir haben jene, die getötet wurden, als sie sich widersetzten. Wir werden niemals jene verfolgen, die sie getötet haben Ich frage: Warum sollten wir sie verhaften?”, fragte er.»5 (Breitbart)

Gleichzeitig belohnen und ermuntern wir afrikanische Bevölkerungsexplosion, indem wir jene jungen Männer anlocken und rundumversorgen, die bei der Ermordung und Vertreibung Weißer in Afrika nicht zum Zuge kamen. Die überall sichtbaren Paare aus muslimischem Orientalen oder Afrikaner, die als Männerüberschuß zu uns kamen, mit einheimischen Frauen, bedeuten eine Verdrängung der eigenen Landessöhne, die hart arbeiten, Steuern und Gebühren zahlen, Vorschriften und Gesetze beachten müssen, die ihre Verdränger bei Frauen nicht beachten brauchen. Für die alles bezahlenden und erarbeitenden Landessöhne können gar nicht genug Frauen übrig bleiben. Das ist eine Katastrophe, denn der Sinn des Lebens, fortzuleben in gezeugtem Leben, wird den einheimischen Männern entzogen.

Heiratssysteme, wie sie Ethnologen untersuchen, sind auch Tauschsysteme: Jede teilnehmende Gruppe gibt und empfängt von einer anderen Gruppe (Clan, Totem) Mädchen zur Heirat. Bei uns jedoch ist es kein Geben und Nehmen, sondern ziemlich einseitiges Ausplündern, weil vor allem Männer migrieren, um hier Geld zu kassieren, das idiotischerweise an außerdem noch oft feindlich gesonnene Eindringlinge verschenkt wird, und sich bei unseren Frauen zu bedienen. Das ist nicht ‚Integration’, sondern äußerst männerfeindlich, eine seelische, sexuelle und familiäre Grausamkeit gegenüber den eigenen Männern, wie sie wohl nur eine durchgeknallte, feministische Gesellschaft betreiben kann.

Es kann nicht verwundern, wenn in früheren Zeiten solche Tendenzen, die ein schweres Problem für einheimische Männer sind, eine seelische Grausamkeit gegenüber den eigenen Landessöhnen, die hart arbeiten, mit Vorstellungen bekämpft wurde, die instinktiv die invasive Flut fremder Männer ablehnten. Daraus mochten in alter Zeit ethnische Konflikte entstehen, auch der Wunsch nach Verteidigung gegen solche ‚Untreue’. Das ist menschlich verständlich und biologisch notwendig, weil solche Fehlentwicklung die eigene Ethnie abschafft, die eigenen Männer in wenigen Generationen mehrheitlich aussterben läßt. Wir dürfen uns das als Grund für heute als ‚rassistisch’ bezeichnete Ideen und einstige Ablehnung rassischer Mischung annehmen. Wenn wir solche Ideen auch ablehnen, hatten sie offenbar einen rationalen Kern als Antrieb, wurden erst dann zur Gefahr, wenn dieser rationale Kern verloren ging, durch irrationale Anfeindung ersetzt wurde. Heute besteht aber massive Gefahr vom umgekehrten Rassismus, der in vermeintlich ‚antirassistischem’ Gewande umhergeht.

«Chris Menahan
InformationLiberation 30. Okt. 2017
Wenn du „weiße Kinder zeugst”, bist du „Teil des Problems”, sagt die kritische Professorin für Sozialpsychologie Jessie Daniels vom Graduiertenzentrum der Universität von New York und des Hunter Colleges.»6 (informationliberation)

Feminismus hat solche schädlichen Tendenzen – wie in allen Wellen regelmäßig – zur militanten Ideologie gesteigert. Seit den 1960er Jahren gibt es zahlreiche ähnliche Äußerungen führender Feministinnen, die ich in Artikeln und Büchern belegt habe. Sie wollen tatsächlich die ‚Weißen’ unter der Gürtellinie und bei der Fortpflanzung abschaffen, was nach offizieller Definition einem Genozid an Kaukasiern gleichkommt. Zu verhindern, daß dergleichen erfolgreich ist, ist ein Gebot der Menschlichkeit und zugleich wichtig, denn das Abendland hat viele Fortschritte hervorgebracht, darunter Wissenschaft, Technik und die gerade untergehende Zivilisation.

«Schwedische Feminazi sagt, sie denke, muslimische Polygamie sei eine gute Sache
18. Oktober 2017 von BARENAKEDISLAM
Tatsächlich würde es sie nicht stören, selbst zwei oder drei ‚Schwester-’ Mitfrauen zu haben, so daß sie beim Hausputz und Kinderhüten and helfen könnten. „In JEDER Kultur ist etwas besser als in meiner Kultur”, sagte die Islamapologetin.»7 (barenakedislam)

Der Feministin mag muslimische Polygamie als ‚gute’ Sache erscheinen; die Mehrzahl einheimischer Männer wird deswegen noch stärker verdrängt werden, weil nun noch mehr Frauen fruchtbaren Alters fehlen als ohne Polygamie und demographischer Invasion fremder Schmarotzer kriegsfähigen Alters. Das Land wird so noch schneller von Muslimen übernommen.

Feminismus ist Selbstzerstörung jeder Zivilisation. Feminismus ist die schlimmste Ideologie, die Männern und Kindern angetan werden konnte, aber auch Frauen, deren Ansehen zerstört wurde. Wer die ganze Zivilisation, Wissenschaftlichkeit, Kultur und Ausgleichsmechanismen in den Zusammenbruch treibt, hätte niemals zugelassen werden dürfen.

Wichtige Bücher dazu gibt es hier:

NEIN!

Ideologiekritik am Feminismus

Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur zweiten Welle

Anmache

Fußnoten

1 https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-322-80978-0_10

2 http://www.femina-politica.de

3 http://www.femina-politica.de

4 «Sweden is becoming a war zone after twelve bombings in twenty-four days
By VOICE OF EUROPE 3 November 2017 By April Ranki
In the last twenty-four days Sweden has seen twelve bombing attacks. We are talking about a country with a population of just one million more inhabitants than New York City.
Earlier this month, the attacks have included: an attack on the police station in Malmö, on a multi-family apartment complex, and a car bomb. The most recent attack that occurred on 2 November, was on a nightclub restaurant in Malmö. The Babel nightclub’s front entrance was destroyed by the bomb. …
According to Swedish news SVT the same nightclub was attacked last year as well, when someone left an explosive device just in front of the establishment. The police have yet to determine what the source of the explosion was. No suspects have been apprehended in the attack.
Despite the astonishing uptick in bombing incidences, the Swedish media treats the events as isolated, rather than acknowledging the big picture. Sweden is under attack and it’s just a matter of time before these attacks lead to severe consequences and casualties.
If there were this many attacks in New York City there would have been mass media coverage and measures being discussed to resolve the issue. In Sweden, however, the attacks get minimal coverage. The fact that the instances are many is completely ignored.» (https://voiceofeurope.com/2017/11/sweden-becoming-war-zone-twelve-bombings-twenty-four-days/)

5 «Epidemic of South African Farm Murders Continues as Gunmen Shoot Elderly Victim Dead
by JACK MONTGOMERY14 Oct 2017
Another South African farmer has been reported killed after three gunmen attacked his homestead — part of a sustained campaign of violence across the country. …
The killing is just the latest in a series of murders which the government has been accused of encouraging, and which have made farming in South Africa the most deadly occupation in the world.
South African farm killings — where victims are typically members of the country’s white, Afrikaans-speaking minority — are often extremely brutal in nature, involving prolonged periods of torture.
While they are little-reported even within South Africa itself — the government directed police to stop releasing information about victims’ ethnicity in 2007 — one recent murder which made headlines was that of 64-year-old former pharmaceutical executive Sue Howarth, who was a British national.
Mrs Howarth and her husband, 66-year-old Robert Lynn, were confronted by a group of masked men at their isolated farm in the small town of Dullstroom, where they had lived for twenty years, in February this year.
The men tied up the elderly couple and tortured them with a blowtorch for several hours, with Mrs Howarth suffering “horrific” burns to her breasts.
Her attackers attempted to kill her by stuffing a plastic bag down her throat, before driving her and Mr Lynn to a roadside ditch where they shot her twice in the head and her husband once in the neck. …
All told, 1,187 farmers, 490 family members, 147 farm employees, and 24 farm visitors are known to have been murdered between 1998 and the end of 2016 — although the true figure is estimated at between 3,000 and 4,000.
“The average murder ratio per 100,000 for the population in the world is nine, I believe,” said TAU spokesman Henk van de Graaf in 2016.
“In South Africa, it is 54. But for the farming community it is 138, which is the highest for any occupation in the world.”
White South Africans fear the killings have the tacit support of the ruling African National Congress, with President Jacob Zuma defending the singing of the revolutionary song ‘Kill the Farmer, Kill the Boer’, and one his MPs crying out “Bury them alive!” during a recent parliamentary debate.
The country’s 93-year-old tyrant swore the killers would never be prosecuted in August this year, effectively giving them an the state’s official seal of approval.
“Yes, we have those who were killed when they resisted. We will never prosecute those who killed them. I ask, why should we arrest them?” he demanded.» (http://www.breitbart.com/london/2017/10/14/epidemic-south-african-farm-murders-continues-gunmen-shoot-elderly-victim-dead/)

6 «Chris Menahan
InformationLiberation Oct. 30, 2017
If you’re „reproducing white children” you’re „part of the problem,” so says critical social psychology professor Jessie Daniels of the Graduate Center at the City University of New York and Hunter College.» (http://www.informationliberation.com/?id=57588)

7 «Swedish feminazi admits that she thinks Muslim polygamy is a good thing
OCTOBER 18, 2017 BY BARENAKEDISLAM
In fact, she wouldn’t mind having 2 or 3 “sister” wives, herself, so they could help clean the house and take care of the children. “In EVERY culture there is something better than my culture,” says this repugnant apologist for Islam.» (http://barenakedislam.com/2017/10/18/swedish-feminazi-admits-that-she-thinks-muslim-polygamy-is-a-good-thing/)

8 https://feministische-theologinnen.ch/wp-content/uploads/2012/04/Fluechtlingssonntag-Sybille-Knieper.pdf

9 https://web.archive.org/web/20040605142311/http://www.schleuser.net:80/de/p1_1.php

10 https://web.archive.org/web/20040615003737/http://www.aktion-fluchtwagen.de:80/

Wir werden systematisch betrogen und kaputtgemacht von der eigenen Regierung

Wir werden systematisch betrogen und kaputtgemacht von der eigenen Regierung

Laut Strategiepapieren will die Regierung weitere 12 Millionen Afrikaner ins Land holen.

«12.03.2017
Englische Medien sind über ein Strategiepapier der Bundesregierung empört: „Haben sie nichts gelernt? Merkel-Regierung hofft auf 12 Millionen Migranten.

Man muß es heute schon aus britischen Medien erfahren: Es gibt ein geheimes Papier der deutschen Bundesregierung, welches die Masseneinwanderung nach Deutschland feiert. …
Im Dokument heißt es gar wörtlich: „Aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht erscheint auch eine höhere dauerhafte Zuwanderung von 300 000 möglich.”»1 (wochenblick.at)

Ebenso wollen sie die illegal Eingelassenen nicht wieder hergeben. Unumkehrbar werden wir abgeschafft; uns wird es in nachfolgenden Generationen nicht mehr geben. Diese Gefahr ist so akut, wird von allen Altparteien betrieben, daß es vor der Wahl kaum noch sinnvoll ist, die Ursachen der rückgratlosen, selbstzerstörerischen Einstellung herauszuarbeiten: Merkel muß weg. Die Altparteien müssen weg. Sonst wird es uns nicht mehr geben, sind wir die letzte Generation eines Kultur, Zivilisation und westeuropäischer Völker. Nur jenseits des früheren eisernen Vorhangs gäbe es ironischer Weise noch Chancen für ein verbleibendes Resteuropa.

Eine Folge ist auch, daß Feminismus erst geschaffen und verbreitet hat, was seit Jahrzehnten falsch unterstellt wurde: Eine Unkultur der Gewalt gegen Frauen, Männer und Kinder.

«Hennef: Mädchen (14) zum Fluß geschleift und zwei Mal vergewaltigt – Prozeß gegen Flüchtling aus Eritrea steht an
Von Steffen Munter 10. August 2017

Ein Abend am See unter Freunden und Bekannten endete für eine 14jährige in einem Katastrophe. Ein ihr seit zwei Jahren bekannter Flüchtling aus Eritrea vergewaltigte die Minderjährige gleich zwei Mal hintereinander. Zuvor schlug und würgte er das Mädchen. …
Der 27jährige Mann aus Eritrea kam vor drei Jahren nach Deutschland und war zuletzt in einer kommunalen Einrichtung in Hennef untergebracht. Nun muß er sich vor der 2. Jugendschutzstrafkammer verantworten, wie Bastian Sczech, Sprecher der Staatsanwaltschaft laut „Bonner Generalanzeiger” mitteilte.»2 (epochtimes)

Nicht die geschädigte Jugendliche erhält im System BRD Jugendschutz, sondern Täter, die mit 27 schon seit langem erwachsen sind. Das ist symptomatisch, typisch.

Seit kurz nach 1968 haben feministische Kräfte die Macht übernommen, die alsbald mit systematischer Unterdrückung aller männlichen Belange begannen, genauso Mädchen und Kinder bereits in eine männerfeindliche und jede natürliche Kultur zerstörende Orientierung drängten. Seit damals wurden wir von allen regierenden Parteien betrogen, die zuverlässig immer das schädlichste für Männer, intakte Familien und gesunde Frauen taten, keinerlei Empathie für ihre eigenen Männer und Landessöhne zeigten. Dies hat sich nun ausgeweitet auf die gesamte einheimische Bevölkerung, auch die Frauen. Feminismus hat eine Entwicklung in Gang gesetzt, die nach einheimischen Männern und Kindern nun auch die Frauen betrügt und in ebenfalls elende Lage versetzt.

Typisch ist radikale Ungleichbehandlung in den Medien: Kritik Einheimischer3 und illegal Eingelassener. Es ist Hiesigen kaum gestattet, sich zu wehren. Sogar bei einem Überfall, oder wenn sie tätlich Angegriffenen helfen, werden eher sie für ihre Hilfe oder Gegenwehr belangt und bestraft als Täter. Dann wird sofort ‚ausländerfeindlicher Hintergrund’ unterstellt. Es kursieren im Ausland böse Karikaturen, die ich lieber nicht abbilde, sonst werde ich ge-Maas-regelt und knallen bei Lesern die Sicherungen durch: Ein kleines Mädchen wird vergewaltigt; der Vater schreit entsetzt: „Das ist meine Tochter”, aber die Polizei greift nicht den Täter, sondern knüppelt den Vater: „Du Nazi! Du Rassist!” Jeder ist ein ‚Rassist’ oder ‚islamophob’, der sich gegen die eigene Abschaffung wehrt. Es ist die Arisierung des Nationalsozialismus mit umgekehrten Vorzeichen.

«20. Juli 2017 Deutsche Unrechtsjustiz / Merkels gewalttätige Fachkräfte
Schwere Brandstiftung: „Richterin Durchgeknallt” findet warme Worte
Gaby Kraal

MigrantenBoni: Wir machen uns nichts vor. Wenn diese muslimischen Straftäter Rechts‚Aktivisten’, Entschuldigung, – Radikale wären, dann gäbe es hier keine Bewährungsstrafen, sondern knallharte und jahrelange Freiheitsstrafen, für einen feigen Brandanschlag, der auch hätte Menschenleben fordern können.»4 (schluesselkindblog)

Die Millionenflut demographischer Eindringlinge kam nicht gegen den Willen der großen Koalition, sondern entsprach grundsätzlich ihrem Willen, wie die Reaktionen beider großen Parteien CDU und SPD zeigt. Beide wollen selbst im Wahlkampf, in dem bekanntlich viel gelogen wird, nichts grundsätzlich gegen den verdrängenden Männerüberschuß und die Überfremdung durch islamische oder sonstwie Kulturfremde tun. Allenfalls reagieren sie unwillig und gereizt auf Kritik aus der Bevölkerung; sie tun mehr, Kritik zu unterdrücken, als vermeintliche ‚Haßsprache’ (denglisch: ‚hate speech’) zu unterdrücken, sperren, löschen, mit Strafen abzubüßen, mit moralischen Verdrehungen zu diffamieren, um solche Kritik am Austausch der Völker in einer ‚Filterblase’ abzudrängen, in der sie von der Masse Wähler gar nicht wahrgenommen wird.

Sie tun alles, durch unfaire, undemokratische Verhältnisse für ihre Wiederwahl zu sorgen. Allenfalls Lippenbekenntnisse gibt es, die erwünschte Verdrängung des eigenen Volkes, Hochverrat gegen das Grundgesetz, ein wenig zu verlangsamen, nicht aber grundsätzlich einzustellen. Außer Seehofer von der CSU sagt das niemand, und dieser meint es nicht ernst, simuliert ersichtlich eine nicht vorhandene Opposition, um regelmäßig vor Merkel einzuknicken und das Gegenteil mitzutragen. Andere Parteien wie Grüne und Linke sind sogar noch radikaler. Die FDP wiederum ist eine prinzipienlose ein-Mann-Unternehmung, der es nur darum geht, wieder in den Bundestag einzuziehen und in einer beliebigen Koalition Macht und Pfründe zurückzugewinnen, wobei vorhersehbar jedes Programm, sofern vorhanden, geopfert wird. Dazu wurden viele Ideen der AfD geklaut, was wohl den Schwund in Umfragen bei AfD und die Zunahme der FDP erklärt. Damit werden Wähler vorhersehbar betrogen. Die FDP klaut Ideen und Stimmen, um beides rücksichtslos zu verraten, spätestens am Tag nach der Wahl.

Somit arbeiten alle Altparteien bei der unwiderruflichen Abschaffung und damit dem Untergang unseres Landes, unserer Nation und Volkes, das laut im Grundgesetz zu schützen ist, zusammen. Trotz solcher radikalen Verfassungswidrigkeit gibt es keinerlei Verbotsverfahren für die Altparteien, die großes Unglück über uns bringen wollen, das, wenn einmal eingetreten, auch niemals wieder zurückgenommen werden kann.

«Angesichts der Situation vor der libyschen Küste und den derzeitigen Erfolgen im Kampf gegen die Schlepper- und Schleusermafia im Mittelmeer will Bundeskanzlerin Angela Merkel nun einen Flüchtlingsdeal mit der libyschen Regierung nach dem Vorbild des Türkei-Abkommens. Soll heißen: Die Asylforderer werden sich nicht mehr in Schlauchboote setzen müssen, stattdessen können sie ganz bequem ins Flugzeug nach Deutschland einsteigen – ein Skandal, über den keiner berichtet

In diesen Tagen war man bereits voller Hoffnung, daß dem Schlepper-Unwesen vor der libyschen Küste und damit der Asyl-Mafia, die offenbar ganz Afrika nach Europa verfrachten will und dafür bare Münze kassiert, das Handwerk gelegt wird. NGO’s wie Ärzte ohne Grenzen, Sea Watch und andere wurden bereits ausgebremst, ihre Aktivitäten blockiert. Auch die libysche Küstenwache hat – wie COMPACT berichtete – eigene Aktionen gegen die Verletzung ihrer Souveränität in ihren Hoheitsgewässern gestartet. Nicht zuletzt gehen diese Erfolge auch auf die Mission der Identitären Bewegung Defend Europe zurück, deren Detektivarbeit auf hoher See manche zwielichtige ‚Rettungsmission’ ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt und damit für unangenehme Aufmerksamkeit gesorgt hat.

Statt diese Fortschritt zu begrüßen, will Kanzlerin Merkel nun aber – ähnlich wie damals, als die Balkanroute geschlossen wurde – den Kampf gegen die illegale Migration unterwandern und ein „Resettlement für besonders schutzbedürftige Menschen” ermöglichen (FAZ). Zur Info: ‚Resettlement’ heißt ‚Umsiedlung’, womit dann eigentlich auch schon alles gesagt wäre. Damals tat sie es mit dem Türkei-Deal, der Erdogan erlaubt, Flüchtlinge seiner Wahl ins Flugzeug nach Deutschland zu setzen, wenn er dafür (von deutschem Steuergeld bezahlte!) Kontingente an der türkischen Grenze schafft. …

Wahrscheinlich ist, daß diese Vorgehensweise nicht die „illegale Migration” beendet, sondern sie legalisiert.

Und tatsächlich: Die Zeit gibt das Offensichtliche sogar noch zu: „Vorbild beim Übergang von einer illegalen zu einer legalen Migration sollte nach Vorstellung von Merkel das EU-Türkei-Abkommen sein.” Für den reiselustigen Afrikaner stellt sich dann nur eine Frage: Welchen Fluchtgrund gebe ich an? Klima-Flüchtling? Boko-Haram-Opfer? Kriegsflüchtling? Alles legitime Gründe, die Mutti Merkel sicher mehr als verständnisvoll abnicken wird…

Solche Floskeln machen nur dann Sinn, wenn man glaubt, daß potentiell jeder Afrikaner ein Recht auf ‚Einzelfallprüfung’ hat. Sollte man das wirklich denken, dann werden ihre nächsten vier Amtsjahre das Schicksal Deutschlands und des Europäischen Kontinents besiegeln5 (compact-online)

Schuld an dem Problem ist unsere Naivität, seit 1950 eine massive Bevölkerungsexplosion in Afrika zu unterstützen. Unsere vermeintliche Entwicklungshilfe ist ebenso schuld wie unser verfehltes Asylrecht, das obendrein mißbraucht wird, um immer mehr für uns ungeeigneten Männerüberschuß zu anzulocken, statt daß dieser in Afrika selbstverantwortlich sein Land aufbaut, für seine eigenen Familien sorgt. In Afrika bleibt ein Frauenüberschuß zurück. Die Bevölkerungsexplosion geht weiter, wird so ermutigt und gefördert. Bald werden Hunderte von Millionen nach Deutschland drängen. Jeder, den wir so dumm sind, hereinzulassen, weckt das Begehren von Hunderten, sich ebenfalls im Goldrausch an den Tropf unseres Sozialsystems zu hängen und ganz nebenbei uns die viel zu wenigen fruchtbaren Frauen wegzunehmen. Außerdem sind geringe Gewalthemmung und ebensolcher IQ laut Studien vermutlich erblich; wir versauen unsere eigenen Nachfahren für immer.

Eingelassen haben wir Männer kriegstauglichen Alters, die hier einen Krieg auf mehreren Ebenen gegen uns beginnen: manche durch Terror, andere demographisch, indem sie dem alles erarbeitenden Steuerzahler die Frauen wegschnappen und schwängern, die künftige Nichteuropäer und Muslime großziehen – meist auf unsere Kosten natürlich –, andere religiös durch Bekehrung zu intoleranten Glaubensformen, andere durch Gewalt und Verbrechen.

«„Wir glauben, daß der Attentäter gezielt Frauen angriff”
Stand: 19.08.2017»6 (welt)

Feminismus hat es geschafft: der falsch unterstellte Krieg gegen Frauen wurde dank offener Grenzen (Forderung feministischer Parteien) verwirklicht. Feminismus schafft erst, was die Ideologie zu bekämpfen vorgibt.

Die Serie der Anschläge in den letzten Tagen in Spanien, Finnland, Deutschland und Rußland, wo überall Menschen totgefahren oder gemessert wurden, hätte noch viel verheerender ausfallen sollen, berichtete Artikeln zufolge die spanische Polizei. Die berühmte modernistische Kathedrale Sagrada Família in Barcelona in Barcelona sollte gesprengt werden; zum Glück hatte ein Attentäter einen Fehler gemacht, wodurch er sich selbst mit dem Sprengstoff und Gasflaschen im gemieteten Haus in die Luft jagte. Ein Bericht aus unbestätigter Quelle behauptet, auch in Deutschland sei ein großes Attentat geplant gewesen, daß nur mit Glück von der Polizei verhindert worden sei.

«20. August 2017
SEK VERHINDERT LKW-ANSCHLAG AUF DAS FEST DER KULTUREN IN HANNOVER – Die Presse schweigt.

Wir und einige andere Blogger über ein Informanten bei der hannoveranischen Bundespolizei erfahren, daß das SEK am 19.08.17 am Rastplatz Bückethaler Knick bei Hannover einen gestern angemieteten 20-Tonner gestürmt und mehrere bewaffnete Verdächtige festgenommen hat. …
Laut Insider sind zwei der Verdächtigen nordafrikanischer Abstammung und kamen 2016 als Hilfesuchende nach Deutschland. Der Dritte ist Deutscher mit ägyptischen Wurzeln. Zur aufgefundenen Bewaffnung hat man uns keine genauen Angaben gemacht, nur dass es sich um Schusswaffen handelt, Sprengstoff wurde nicht gefunden.

Im Navigationsgerät des Fahrzeuges war als Fahrtziel der Trammplatz in Hannover eingegeben, wo am 19.08`17 Mittags um 12 das Fest der Kulturen mit einigen Tausend Besuchern und internationalen Bands eröffnet wurde.»7 (wahrheit-erfahren)

„Fest der Kulturen” hört sich Multikulti an. Ohne eine glückliche Hand der Polizei hätte es einen Terroranschlag dort gegeben, wenn der Bericht stimmt. Die Multikulti-Freunde werden genauso getötet oder unterdrückt werden von denen, an die sie das ganze Land verraten haben.

Protest wird unterdrückt, von Medien ignoriert oder diffamiert, mit verleumderischen Attributen in eine rechte Ecke gedrängt. Die ANTIFA, in den USA mancherorts offiziell als Terrororganisation gelistet, hilft dabei, jede Kritik der Selbstabschaffung zu entmutigen oder niederzuschlagen. Ein AfD-Mitglied wurde jüngst lebensgefährlich verletzt.

Der Spiegel ist, wie die meisten unserer offiziellen Medien, zu einem Zentralblatt für Falschnachrichten und Hetze geworden, das jedoch nicht von den Gesetzen gegen ‚Falschnachrichten’ und ‚Haßsprache’ ge-Maas-regelt wird, weil Falschdarstellungen und Haß auf Regierungslinie erwünscht sind; verfolgt wird stattdessen sachliche Regierungskritik.

Die BRD geht den Weg der DDR; sie ist keine freiheitliche oder rechtsstaatliche Ordnung mehr, auch wenn sie sich das stolz einbildet. Im Grunde ist sie es seit der zweiten feministischen Welle kurz nach 1968/69 nicht mehr. Feminismuskritiker erleben seit 1968 ähnliches, wie es jetzt die ganze Bevölkerung erlebt. Die in der Gesamtgesellschaft verbreitete Empathieunfähigkeit gegenüber den eigenen Männern ist seit den 1970ern Grundproblem westlicher Länder.

«Die Polizei bittet die vielen feinen Leute vom harten Kern, die in Boston protestieren, damit aufzuhören, Urinflaschen und Steine auf Polizisten zu werfen
19. August 2017 von altstaff

Offensichtlich richten sich die Augen der Nation heute auf Boston, wo eine sogenannte „freie-Rede-Demonstration” vielleicht zwölf Teilnehmer anzog, die verzwergt wurden von tausenden Gegendemonstranten.»8 (thealtstandard)

Die neue, rasche Selbstzerstörung Europas ist zu einer so akuten Gefahr und Krise geworden, daß ich kaum noch dazu komme, über das urspüngliche Kernproblem zu schreiben, mit dem seit drei feministischen Wellen unsere Kultur kaputtgemacht, die heutige Entwurzelung und Verirrung ganzer Generationen ausgelöst wurde.

«Erst begrapschten und schlugen drei Syrer in einem Landstraßen-Lokal in Linz eine junge Frau, als sie daraufhin von drei Polizistinnen zu einer Ausweiskontrolle aufgefordert wurden, drehten die Zuwanderer durch: Sie schlugen auf die Beamtinnen ein, wehrten sich bei den folgenden Festnahmen und verletzten dabei zwei der Polizistinnen. Die dritte wurde von Passanten vor Attacken geschützt.»9 (krone)

Emanzipation ist, wenn Bürger Polizistinnen schützen statt Schutzmänner Bürger. Die Ironie ist gleich doppelt: Zum einen gefährden Polizistinnen die Sicherheit anderer, weil sie in manchen Lagen schutzbedürftig sind statt Schutz zu gewähren; zum anderen emanzipieren sich Bürger eines Staates, der nicht mehr fähig ist, den staatlichen Auftrag zu erfüllen, seine Bürger zu schützen, indem sie umgekehrt die mit dem Schutz beauftragten Organe des Staates schützen.

Fußnoten

1 https://www.wochenblick.at/merkel-hofft-auf-12-millionen-einwanderer/

2 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hennef-maedchen-14-zum-fluss-geschleift-und-zwei-mal-vergewaltigt-prozess-gegen-fluechtling-aus-eritrea-steht-an-a2187105.html

3 ‚Deutscher’ zu schreiben geht in Deutschland schon gar nicht, da rasten alle aus und stellen in die ‚rechte Ecke’, was dann einen wirklichen braunen Sumpf erst hervorbringt, weil es wichtige Themen gibt, über die ‚Anständige’ nicht sprechen dürfen, die also in den Sumpf gedrängt werden.

4 https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/07/20/schwere-brandstiftung-richterin-durchgeknallt-findet-warme-worte/

5 https://www.compact-online.de/asyl-skandal-vor-der-wahl-merkel-will-fluechtlingsdeal-mit-libyen/

6 https://www.welt.de/politik/ausland/article167817240/Wir-glauben-dass-der-Attentaeter-gezielt-Frauen-angriff.html

7 http://www.wahrheit-erfahren.de/2017/08/20/sek-verhindert-lkw-anschlag-in-hannover/

8 «Police ask many fine hardcore folks protesting in Boston to stop throwing urine, rocks at officers
August 19, 2017 by altstaff
Obviously the eyes of the nation are on Boston today, where a so-called “free speech rally” that drew maybe a dozen people was dwarfed by thousands of counter-protesters. Since practically no one decided to show up at this alt-right event» (https://thealtstandard.com/blog/2017/08/19/police-ask-many-fine-hardcore-folks-protesting-in-boston-to-stop-throwing-urine-rocks-at-officers/)

9 http://www.krone.at/oberoesterreich/bei-kontrolle-sex-trio-schlaegt-polizistinnen-in-lokal-in-linz-story-584292

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