Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: neue Bücher

Auszug aus NEIN!, dem Buch über die Verdrängung von Männern – jetzt im Romowe Verlag erhältlich

Auszug aus NEIN!, dem Buch über die Verdrängung von Männern – jetzt im Romowe Verlag erschienen

Männer tragen die Last der Evolution, auch in Form sexueller Selektion, mit der Frauen bei freier Wahl etwa vier Fünftel aller Männer diskriminieren, d.h. ablehnen. Darin stimmen genetische Fortpflanzungsstudiën mit Behauptungen einiger akademischer Feministinnen überein. Vier Fünftel aller Männer sind davon bedroht, aufgrund ihres als „unerwünscht” eingestuften, zu niedrigen Ranges, von Sex, Liebe, Fortpflanzung und sozialer Anerkennung ausgeschlossen zu werden, wenn Kultur und männliche Stärken als Gegengewicht nicht ausgleichend eingreifen. Feminismus hat mit falscher Deutung biologischer Tatsachen und einem Neidkomplex Verheerungen angerichtet …

Dazu paßt, wenn Frau Merkel und grüne Frauen, mitsamt rückgratlosen Männern, die Feminismus und Frauen nicht widersprechen können und wollen, die Schleusen für eine Millionenflut alleinreisender Männer öffnen, die hier ihre sexuëllen Bedürfnisse leben. Für Frauen vergrößert sich die Auswahl an Männern, unter denen sie wählen können, enorm. Doch für vom Feminismus seit 150 Jahren ständig weiter entrechtete, umerzogene, manipulierte und rückgratlos gemachte Männer ist dies eine Katastrophe, denn jeder überzählige männliche Immigrant, der hier eine Frau findet, bedeutet aus logischen Gründen einen einheimischen Mann, der keine Frau abbekommen kann.

Noch zynischer wird es dadurch, daß hiesige Männer vom Feminismus seit Jahrzehnten in wütenden Kampagnen als „Belästiger”, „Vergewaltiger” und „potentiëlle Bedrohung” hingestellt, entrechtet, mit willkürlicher Anklage im Nachhinein bedroht wurden. Julian Assange wurde erst als Freund begeistert in Tweets gepriesen, um dann Wochen später, als die Frau eifersüchtig wurde, nachträglich als „Vergewaltiger” hingestellt zu werden, nach einem feministischen Racheleitfaden, den die Frau selbst ins Internet gestellt hatte, und schrägen schwedischen Gesetzen, die willkürliche nachträgliche Umdeutung ermöglichen – was deutsche Politiker gerade einstimmig auch als Gesetz beschlossen haben. Julian Assange fristet sein Leben als „Gefangener” in einer Botschaft, obwohl er nichts getan hat als das Pech zu haben, an eine rachsüchtige Feministin zu geraten. …

In zahlreichen Presseartikeln wird gezeigt, wie stark mit Sozialgeldern auf Kosten der Steuerzahler angelockte, illegal eingelassene Grenzüberschreiter bevorzugt und bei massiver echter Gewalt entschuldigt werden, wogegen einheimische Männer wegen lediglich eingebildeten, feministischer Rachsucht entspringenden Beschuldigungen zur Strecke gebracht werden.

So schief ist unsere Sicht, daß allenfalls das Problem der unbegleiteten männlichen Einwanderer gesehen wird, die eine demographische Landnahme vornehmen, weil überholte Asylgesetze diese demographische Verdrängung der eigenen Männer mit den wohl höchsten Luxuszahlungen weltweit belohnt. Fremde Männer, die ihre eigenen Familiën und Frauen alleingelassen haben in ihrem Land, statt mit ihnen zu leben und ihnen zu helfen, greifen hier mehr Geld ab, als manch ein Einheimischer für Arbeit und viel Mühe erhält, ohne etwas zu leisten, außer den hart arbeitenden einheimischen Männern, die den ganzen Irrsinn mit ihren Steuergeldern finanzieren, aufgrund des bereits massiven Männerüberschusses auch noch die knappen Frauen und Mädchen wegzunehmen, ob nun für Sex, Liebe oder Ehe. Das ist eine Katastrophe, die niemand wahrnimmt, weil es sich ja nur um Männer handelt.

Gesehen werden bei Einheimischen nur weibliche Probleme wie Belästigungen und Vergewaltigungen, die aber weniger Frauen betreffen als der sexuelle Verdrängungsdruck, der das Liebesleben fast aller Männer ruiniert, außer denen ganz oben in der Hierarchie, wie den Politikern. Überzählige Männer leiden nicht kurzfristig an einem Verbrechen, sondern finden ihr ganzes Leben dauerhaft verpfuscht. …

Solche Willkommenskultur ist eine Verhöhnung jener einheimischen Männer, die von sexueller Selektion und männerfeindlichen Femanzen um ein erfülltes Liebesleben betrogen werden. Barbusig für demographische Eroberer, die hochbezahlt nichts zu tun brauchen, noch Flirthilfe und Kondome erhalten …

Die verdrängten hiesigen Männer, die zynischerweise ihre eigene Verdrängung erarbeiten und finanzieren müssen, sieht man nicht. Man stellt die Folgen der demographischen Invasion als persönliche Angelegenheit hin, die Öffentlichkeit und Medien nichts anginge. Ja, man gibt ihnen auch noch persönlich die Schuld, wogegen Politiker, die jenes Desaster anrichten, sich noch als Helden der Moral aufspielen, während sie ihre eigenen Landessöhne ins Unglück regieren. Dabei reicht eine simple arithmetische Betrachtung, um einzusehen, daß es nicht gutgehen kann, Verdrängung unvermeidliche Folge ist, die keineswegs den Verdrängten und Ausgenutzten in die Schuhe geschoben werden kann.

Dies war ein Auszug aus dem Buch „Nein!”, Romowe Verlag Oktober 2017.

„Sexueller Dschihad gegen Europa“ ist Auszug aus Buch „NEIN!“

Sexueller Dschihad gegen Europa“ ist Auszug aus Buch „NEIN!

Sexueller Dschihad gegen Europa ist ein Auszug aus dem gleichnamigen Kapitel des Buches NEIN!, das soeben im Romowe Verlag erscheint. Dieses Buch verleiht verdrängten einheimischen Männern, die bislang unsichtbar blieben, erstmals eine Stimme und ein Gesicht. Unbedingt lesen!

 

11.10 10:11 – Was beginnt? Richtig, die Frankfurter Buchmesse!

11.10 10:11 – Was beginnt? Richtig, die Frankfurter Buchmesse!

Doch keine Sorge, ihr braucht nicht bis Frankfurt am Main fahren; hier veranstalte ich eine Buchmesse extra für euch. Lauter leckeres Lesefutter für euch!

Was machst du da? Liest du etwa in diesem Machwerk von Jan Deichmohle?

Der Typ fällt aus allen Rastern. Das Buch ist eine Reise in Ungewisse. Aber wenn du schon einmal da bist, wieso eigentlich nicht?

Trau dich, kauf mich, freu dich!

Neue Bücher und Argumente: Verdrängung eigener Männer, Zerstörung von Kultur und Familie

Jetzt gibt es diese Bücher gedruckt. Greift zu und lest! Ein Durchbruch zu neuen Argumenten in Büchern von Kleinstauflagen, die bald Raritäten sein werden. Diese Auflage kann ganz schnell wieder verschwinden, also nicht lange fackeln.

Der verheißungsvolle Auftakt des Fulminanten Finales

Die Mitte des Werkes vom Fulminanten Finale

Der krönende Abschluß des fulminanten Finales

Bessere und neue wissenschaftliche und philosophische Argumente, um Feminismus und Selbstzerstörung zu überwinden, positive Ansätze zu entwickeln.

Ein anmachendes Buch, lesenswert!:

Zensiert

Flaschenpost in die Zukunft

Erster Band zur ersten Welle

Jetzt ist das Buch gedruckt im Verlag erschienen. Wer unwissend bleiben will, hat selbst schuld.

Folgendes Buch ist soeben im Romowe Verlag erschienen. Zugreifen, es ist ein Hammer:

Das Buch NEIN! zeigt u.a. die Verdrängung einheimischer Männer durch Masseneinwanderung, gibt bislang unsichtbaren Verlierern einer fehlgeleiteten Politik eine Stimme.

Mein Blogartikel von heute – in eigener Sache

Liebe Freunde,

Ironieallergiker gewöhne ich zu therapeutischen Zwecken vorsichtig an geringe Dosen dieses reizenden Stoffes. Heute stelle ich Ihnen Bücherinnen und Bücher für schlaue Leser vor, und alle, die nicht erst durch Schaden klug werden wollen. Beginnen wir mit jenen, die ein Verlag verlegt hat, und zwar so gründlich in eine Ecke, daß sie nicht beworben und daher auch nicht so oft gelesen werden, wie sie es verdient hätten.

Anmache ist ein anmachendes Buch, das die zu wenigen Leser meist begeistert hat. Ausgemacht ist, wer Anmache nicht liest, hat was verpaßt.

Die Ideologiekritik am Feminismus war bahnbrechend in den 1990ern, blieb unverlegt, ist es noch heute und wird in Zukunft eine neue Bahn brechen helfen.

Von der Flaschenpost in die Zukunft ist bislang nur der erste Band zur ersten Welle erschienen. Die zentralen Kapitel zeigen geschichtliche Fakten, die von Siegerinnenmächten verbogen und verdreht wurden. Wer es nicht liest, läßt sich verdummen.

Nun geraten wir tiefer zu den verborgenen Schätzen des literarischen Untergrundes, in den seit Jahrzehnten alles verdrängt wurde, was zu Reizthemen wie Feminismus zu ungeschminkt die Wahrheit sagte. NEIN! Lies dieses Buch nicht, denn es könnte dich verändern.

Wer mehr literarisch interessiert ist, mag Beziehungsentzug lesen, das eine Frau auf Amazon (die ich nicht kenne) mit fünf Sternen bewertete; ihr Verständnis für Männer hat sich verbessert, was ihre Rezension dankbar ausdrückt.

Literarisch wird es auch beim Leben in der Hölle, benannt nach dem Totenreich Hels, in das nach germanischer Mythologie wohl jeder einging, der nicht gerade in Walhalla tafelte, bis jenes unterirdische Reich von Hel, der Unterwelt der Hellenen vergleichbar, in christlicher Zeit mit Verdammnis und Teufel verbunden wurde. Hier spannt sich ein Bogen von der Urzeit über Homer bis in die hysterische Epoche feministischer Selbstzerstörung. Künftige Bücher werden das vertiefen.

Zum vorläufigen Abschluß dient heute das Fulminantes Finale, im Kern ein berüchtigtes Werk aus dem literarischen Untergrund der 1980er Jahre, damals auf Disketten und mit von Hand selbstgebundenen Skripten aus Photokopien verbreitet, um die unbeschreiblich unweibliche Katastrophe einer männerfeindlichen Generation zu beschreiben und kritisieren. Das Buch beginnt mit dem verheißungsvollen Auftakt – Band 1.

Band zwei – des Werkes Mitte – vertieft das, ergänzt um die heutige Lage, verschärft durch Masseneinwanderung eines Männerüberschusses kriegstauglichen Alters aus uns eher feindlich gesonnenen Problemgebieten.

Krönender Abschluß – Band drei – steigert die verschiedenen Zeitstränge zu einem turbulenten Feuerwerk auf einem Möbiusband … aber lest selbst!

Mitsamt Verlag ist „Die Unterdrückung der Männer” verschwunden und vergriffen; eine erweiterte zweite Auflage gibt es allerdings hier. Für alle selbstverlegten Bücher wird weiterhin ein richtiger Verlag gesucht.

Außerdem könntet ihr bei privaten Theaterbühnen nachfragen, damit meine Tragödien „Der Frauenkrieg” und „Der Untergang des Abendlandes” von ihnen aufgeführt werden – erschienen im Stanislav-Verlag; städtische Bühnen werden es wohl kaum wagen, kritische Kunst aufzuführen, die genauso beschimpft wird wie konservative Opposition.

© 2017 Jan Deichmohle

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