Jan Deichmohle

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Schlagwort: schwarzer Rassismus

Der ganz normale Irrsinn einer sich selbst zerstörenden Zivilisation

Der ganz normale Irrsinn einer sich selbst zerstörenden Zivilisation

«Aktualisiert am 13. April 2018, 17:14 Uhr
Ein Mann randaliert am frühen Morgen vor einer geschlossenen Bäckerei in Fulda. Mehrere Menschen werden verletzt. Als die Polizei eintrifft und die Attacken weitergehen, greifen die Beamten zur Waffe. Jetzt steht auch seine Identität fest.

Die Identität des in Fulda erschossenen Randalierers ist geklärt. Nach Angaben von Staatsanwalt Harry Wilke handelte es sich um einen 19jährigen Afghanen, der in einer benachbarten Flüchtlingsunterkunft nahe dem Tatort wohnte.

Der junge Mann hatte freitagfrüh vor einer Bäckerei in Fulda randaliert. Dabei warf er laut Polizei Steine gegen die Scheibe der Filiale und griff den Lieferfahrer an. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde neben dem Lieferanten noch ein Polizist verletzt.»1 (gmx.net)

Ich weiß nicht, wieso sich unsere ‚rassistischen’, ‚islamophoben’ und ‚fremdenfeindlichen’ Medien so anstellen. Bei uns wurden doch schon immer frühmorgens geschlossene Bäckereien angegriffen und mit Steinen beworfen. Juchhu, bald haben wir eine islamische ANTIFA. Du nix sagen, sonst wirsdu gemessert, Alda. (Ironiemodus wurde aus Versehen eingeschaltet. Kann mal vorkommen im besten Deutschland, in dem eine Diktatur je gut von Steuergeldern gelebt hat.)

Obdachlose Einheimische? Mit Regeln und Vorschriften gepiesackte Steuerzahler? Vom feministischen Frauen verdrängte deutsche Männer? Alles zu wenig: unsere hochbezahlten Verdränger sind unzufrieden.

«Arbeitslose Migrantenfamilie von 10 Personen lehnte ein Haus mit fünf Schlafzimmern ab. Sie haben andere Wünsche
Veröffentlicht am: 9. Februar 2018»2 (wertewandelblog)

Ich habe auch Wünsche. Das hat eine feministische Generation 50 Jahre lang einen feuchten Kehricht geschert, um es vornehm auszudrücken. Während den europäischen Völkern ihre Heimat weggenommen wird, verfassungsbrüchige und meineidige Regierungen, die einen Schwur auf das Wohl ihres Landes und Volkes geleistet haben, jubilieren, die Identitäten würden sich zwangsläufig verändern, die nationale Identität von einst sei unwiderruflich abgeschafft, woran wir uns gefälligst zu gewöhnen hätten, während wir mit unserer Arbeit und unseren Steuern unsere eigene Abschaffung finanzieren, enteignen schwarze Rassisten Weiße südafrikanischer Staaten und vertreiben sie zu Hunderttausenden aus ihrem Land. Da aufgrund der unverantwortlich hohen Bevölkerungsexplosion Afrikas und islamischer Länder, seit Jahrzehnten belohnt und gefördert von unsrer ‚Entwicklungshilfe’, nicht alle Vertreiber von Weißen in Afrika, oder von Christen, Jesiden und Juden in islamischen Ländern vom Genozid an Weißen und Nichtmuslimen profitieren können, strömen jene, die sich nicht an Vertreibungen bereichern konnten, zu Millionen in unsere Länder, deren verrücktes Asyl- und Sozialsystem illegales Eindringen lebenslang belohnt.

«Südafrikanische Politiker sagen, Australien sei ein ‚rassistisches Land’, Bauern sollten ‚die Schlüssel zurücklassen’, wenn sie auswandern
Südafrikas radikaler Oppositionsführer sagt, weiße Bauern sollten das Land verlassen und in das ‚rassistische’ Australien ziehen, besteht aber darauf, „wir töten sich nicht”.
Frank Chung

Wenn WEIßE Bauern in ein „rassistisches Land” wie Australien flüchten wollen, sollen die Schlüssel zu ihren Häusern und Traktoren zurücklassen, sagte der Kopf der radikalen marxistischen südafrikanischen Oppositionspartei.

Aber der Anführer der Wirtschaftlichen Freiheitskämpfer (EFF) Julius Malema, der kürzlich erklärt hatte, er würde „der Weißheit die Kehle durchschneiden”, leugnete, das weiße Bauern ermordet werden. „Wir wollen keine Gewalt, wir wollen Verhandlungen”, sagte Malema bei einer Veranstaltung am Tag der Menschenrechte im Mpumalanga Stadium am Mittwoch. …

„Sie merken nicht, wie völlig tot sie für mich sind”, sagte Herr Dutton der Radiostation 2GB aus Sydney am Donnerstag.

Nur Rassisten gehen nach Australien

Malema, der 2011 wegen Haßsprache verurteilt wurde, weil er ein revolutionäres Revolutionslied der Apartheitszeit gesungen hatte, „Erschießt den Bauern, tötet den Farmer”, und 2016 Anhängern erzählte, er rufe „nicht zum Abschlachten der weißen Leute auf‚ jedenfalls nicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt”, sagte, die Bauern sollten „still auswandern”.

„Wir sind zu beschäftigt” sagte er. „Macht keinen Lärm, weil uns das irritieren würde. Geht nach Australien. Nur Rassisten gingen nach Australien, als Mandela aus dem Gefängnis kam. Nur Rassisten gingen nach Australien, als 1994 kam. Wieder gehen nur Rassisten zurück nach Australien.” …

„Wir wollen Afrika zurück. Afrika gehört unseren eigenen Leuten.” …

Geschätzte 500.000 weiße Südamerikaner haben das Land in den letzten drei Jahrzehnten verlassen, wovon sich mehr als 200.000 in Australien niederließen.»3 (news.com.au)

Das sind keine Einzelfälle; seine Behauptung, die schwarzen Rassisten würden Weiße nicht ermorden, wird sofort mit einem Blick auf die Fakten widerlegt. Zeitgenössische Propaganda verdreht die Tatsachen wie üblich ins Gegenteil und nennt die im Genozid ermordeten Weißen ‚rassistisch’, nicht die tatsächlich rassistischen Mörder, die gezielt Weiße ermorden, weil sie Weiße sind. Vom islamischen Orient bis nach Schwarzafrika nimmt Europa ungefragt und ohne Identitätsnachweis nicht die Verfolgten, sondern Personen aus den Ethnien der Verfolger auf – verrückter kann Politik kaum noch sein.

«70.000 Weiße wurden in Südafrika seit 1994 ermordet
03/12/2017
Eine alphabetische Liste des Genozids, wie auf der Sunette Bridges Webseite in Südafrika veröffentlicht
Ich glaube, es ist nötig, die Ermordung all dieser weißen Menschen in Südafrika für künftige Generationen aufzuzeichnen.

Nach verschiedenen Quellen wurden fast 70.000 Weiße in Südafrika von Schwarzen seit 1994 ermordet! Diese Menschen wurden erschossen, zu Tode geprügelt, zerhackt, gefoltert, verbrannt, erstochen oder verstümmelt. Keine offizielle Liste mit den Namen all dieser Opfer ist verfügbar, und seit 2007 ist es sehr schwer geworden, Taten in irgendeiner Weise zu dokumentieren, weil die Polizei die Ethnie von Opfern und Tätern nicht länger in offiziellen Berichten erwähnt.»4 (sa-news.com)

Die blutige Ent-Arisierung macht Fortschritte. Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen spielt sich als vorgeschriebene ‚politisch korrekte’ Staatsgesinnung auf.

Seit Jahren wird ständig von vielen Morden und der höchsten Mordrate weltweit berichtet, gezielt vor allem an weißen Bauern.

«„Verfolgt einen weißen Mann” – Enteignung – „Wir haben Erlaubnis, euch zu töten”
Veröffentlicht am 09/03/2018
In diesem Video von Katie Hopkins: „Landenteignung ohne Entschädigung” bedeutet, daß schwarze Banden, jene, die brutale Farmüberfälle begehen, jetzt politische Erlaubnis zum Morden und Foltern haben.»5 (sa-news.com)

Auf Bilder verzichte ich; sonst maasregelt mich Facebook wieder. Neulich durfte ich keine Artikel teilen; Facebook drohte mit möglicher Schließung oder Löschung des Profils.

«Schwarzer Farmmörder, der verurteilt wurde, 4 weiße Bauern ermordet zu haben, sagte, er hasse Weiße, und sie zu ermorden sei einfach wie zur Arbeit gehen!»6 (bei der Suche angezeigter, inzwischen nicht mehr auffindbarer Artikel, vermutlich einst auf sa-news.com)

Willkommen, Bereicherung. Unseren Nachkommen wird es ähnlich ergehen, wenn sie in der Minderheit sind. Aber der Bevölkerungsaustausch durch Sozialgeldabstauber aus Ländern, in denen Weiße, Christen, Jesiden oder Juden verfolgt und verjagt werden, sei ‚alternativlos’ und ‚humanitär’, meint unsere verrückte, meineidige und pflichtvergessene Regierung, die schlimmeren Schaden anrichtet als zwei verlorene Weltkriege und einst feindliche Siegermächte.

«Mann verläßt Straßenbahn und bekommt Messer in den Rücken»7 (Bild)

Die Einstiche folgen immer dichter … Zu unschön aber typisch zum Auslassen ist, wie sich wieder ein erklärter Feminist blamiert, indem er im Ausland Terroristen hofiert.

«Roger Letsch / 25.02.2018
Justin Trudeau und das Kostüm-Fiasko
Der von den Medien hochgejazzte Premierminister Kanadas, Justin Trudeau, hat bei seinem mehrtägigen Staatsbesuch in Indien offensichtlich einen neuen Rekord im „sich zum Affen machen” aufgestellt. Darüber findet sich leider, leider mal wieder nichts in Spiegel, FAZ oder SZ. Man muß schon in die „Washington Post” schauen. Nicht allein, daß Trudeau bei öffentlichen Auftritten im Gastland so oft in verschiedene indische Kostümierungen schlüpfte, daß es den Gastgebern schon peinlich war.

Es waren wohl auch eher unangemessene Designs dabei, die man in Indien nur als Bräutigam bei einer traditionellen Hochzeit trägt. Auf den meisten Fotos sieht er allerdings eher aus wie ein Pirat, der sich am Set von „Fluch der Karibik” verlaufen hat. Schwamm drüber, das kann man ja alles noch irgendwie lustig finden, wobei natürlich alle Trudeau-Fans darauf hoffen, daß ihr Idol demnächst nach Papua-Neuguinea reist, um dort nackt mit Baströckchen und Penisköcher in die Kameras zu lächeln.

Doch wie weit darf ein Staatschef seiner Gefallsucht nachgeben, wenn er zu einem mehrtägigen Staatsbesuch aufbricht? Daß Trudeau nämlich ein Blender ist, der glaubt, daß sein Auftreten seine Unkenntnis locker überstrahlt, bewies sein Besuchsprogramm und die Auswahl der Gäste eines Essens, welches er gab.

Regel Nummer eins bei einem Videodreh: Paß auf, daß im Hintergrund nirgendwo ein totes Pferd herumliegt. Regel Nummer eins bei einem Staatsbankett: Achte darauf, daß kein Terrorist auf der Gästeliste steht, der bei deinen Gastgebern schon reichlich Blut hat fließen lassen. Diese Regel ist besonders dann wichtig, wenn man anschließend den Staatschef des Gastlandes treffen will.

Wandlung vom Hoffnungsträger zum Volldeppen

Jaspal Atwal heißt das Malheur, das der kanadischen Diplomatie in Indien zu einer kleinen Eiszeit verhalf. Der Sikh-Nationalist hat so einiges auf dem Kerbholz, und ihn einzuladen, empfanden die Inder in etwa so lustig, wie wenn ein Staatsbesuch in Deutschland mit einem Umtrunk bei der NPD-Ortsgruppe Klein-Pusemuckel begönne. Die indische Regierung kochte jedenfalls ein scharfes diplomatisches Curry, da halfen wohl auch die lustigen Kostümierungen des Kanadischen MP’n nicht. Der Staatsbesuch Trudeaus geriet zum totalen Fiasko.

Staatsbesuche, besonders, wenn sie mehrere Tage dauern, sind potenziell gefährlich. Besonders dann, wenn ein aufgeblasenes Ego wie das des kanadischen MP’n mitreist. Diese Mischung aus Unkenntnis und Selbstüberschätzung, wie sie heute ohne Unterlaß Donald Trump vorgeworfen wird, wohnt aber, wie man sieht, besonders in jenen ‚progressiven’ Politikern, deren Weltbild vor allem von der eigenen Sonne beleuchtet wird. Ich erinnere hier nur knapp an den Besuch Sigmar Gabriels in Israel und dessen Treffen mit der NGO „Breaking the Silence”, die sich vor allem durch antiisraelische Propaganda hervortat. Die Begeisterung der israelischen Regierung lag etwa auf dem Level, auf dem sich die Begeisterung der indischen Regierung heute befindet.

Trudeau sollte, statt … Worte wie ‚mankind’ genderkonform in ‚peoplekind’ umzudichten, einen Grundkurs in Diplomatie besuchen»8 (achgut)

Für ein untergehendes Land ist es ein schwacher Trost, nicht das einzige zu sein, das von feministischen Idioten regiert wird.

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Fußnoten

1 https://www.gmx.net/magazine/panorama/polizei-erschiesst-angriffen-baeckerei-32916118

2 http://www.wertewandelblog.de/arbeitslose-migrantenfamilie-von-10-personen-lehnte-ein-haus-mit-fuenf-schlafzimmern-ab-sie-haben-andere-wuensche/

3 «South African politician says Australia is a ‘racist country’, farmers should ‘leave the keys’ when they go
SOUTH Africa’s radical opposition leader says white farmers should leave for “racist” Australia, but insists “we are not killing them”.
Frank Chung
IF WHITE farmers want to flee for a “racist country” like Australia they should leave the keys to their houses and tractors behind, the head of South Africa’s radical Marxist opposition party says.
But Economic Freedom Fighters (EFF) leader Julius Malema, who recently declared his party was “cutting the throat of whiteness”, denied white farmers were being killed. “We don’t know violence, we know negotiations,” Malema told a packed Human Rights Day rally in Mpumalanga Stadium on Wednesday. …
“They don’t realise how completely dead they are to me,” Mr Dutton told Sydney radio station 2GB on Thursday.
‘ONLY RACISTS WENT TO AUSTRALIA’
Malema, who was convicted of hate speech in 2011 for singing the apartheid-era revolutionary song Shoot the Boer, Kill the Farmer and in 2016 told supporters he was “not calling for the slaughter of white people‚ at least for now”, said farmers should “leave quietly”.
“We’re too busy,” he said. “Don’t make noise, because you will irritate us. Go to Australia. It is only racists who went to Australia when Mandela got out of prison. It is only racists who went to Australia when 1994 came. It is the racists again who are going back to Australia.” …
“We want Africa back. Africa belongs to our people.” …
An estimated 500,000 white South Africans have left the country over the past three decades, with more than 200,000 settling in Australia.» (http://www.news.com.au/finance/economy/world-economy/south-african-politician-says-australia-is-a-racist-country-farmers-should-leave-the-keys-when-they-go/news-story/e98607c4fa66d30d9b2731aa30e2a956)

4 «70,000 Whites Murdered In South Africa Since 1994
Posted on 03/12/2017
Alphabetical list of a Genocide as posted on Sunette Bridges Web Site in South Africa
I believe this is necessary to keep track of all the murdered white people in South Africa for future generations
According to various sources, almost 70 000 White People have been murdered by Blacks in South Africa since 1994! These people were shot, bludgeoned, hacked, tortured, burnt, stabbed and mutilated. There is no official list available with the names of all these victims and since 2007 it has become very difficult to keep any kind of record as police no longer mention the race of the victim nor the perpetrator on the official reports.» (https://sa-news.com/70000-whites-murdered-in-south-africa-since-1994/)

5 «“Go After A White Man” – Expropriation – “We Have Permission To Kill You”
Posted on 09/03/2018
In this video by Katie Hopkins: “Land expropriation without compensation” means that Black gangs, the ones currently carrying out brutal farm attacks, now have political permission to carry out murder and torture.» (https://sa-news.com/go-after-a-white-man-expropriation-we-have-permission-to-kill-you/)

6 «Black Farm Murderer Convicted of Murdering 4 White Farmes Said he Hates Whites and murdering them was just like going to work!» (bei der Suche angezeigter, inzwischen nicht mehr auffindbarer Artikel, vermutlich einst auf sa-news.com)

7 https://www.bild.de/regional/berlin/messer/stecherei-in-berliner-tram-54997194.bild.html

8 http://www.achgut.com/artikel/justin_trudeau_und_das_kostuem_fiasko

Wie sich Völker, Staaten, Kultur und Zivilisation Europas freiwillig abschaffen

Wie sich Völker, Staaten, Kultur und Zivilisation Europas freiwillig abschaffen

«Weiße Südafrikaner stehen Völkermord gegenüber, ‚Wir durchschneiden die Kehle der Weißheit’
Die Nachricht & warum sie uns angeht, 8. März 2018

Letzte Woche entschied das südafrikanische Parlament, entschädigungslose Enteignung weißer Bauern zu erlauben. Vertreten wurde der Antrag vor allem vom Führer der Partei der Wirtschaftlichen Freiheitskämpfer (EFF), Julius Malema.

Während einer EFF Kampagnenrede letzten Sonntag verstärkte Malema Haß und Feindseligkeiten gegen südafrikanische Weiße, indem er sagte, seine Partei habe entschieden, den Bürgermeister von Port Elizabeth aus dem Amt zu entfernen, weil „er ein weißer Mann” sei. Er ermutigte seine Anhänger, „die weißen Männer zu verfolgen”, und ihnen „die Kehle der Weißheit aufzuschneiden”.»1 (theblaze)

Unsere Regierung schweigt zu echtem Rassismus. Unsere Regierung verrät das eigene Staatsvolk, das zu schützen und dessen Identität zu erhalten Verfassungsauftrag ist.

«„Das Festhalten an der deutschen Staatsangehörigkeit in Art. 116 (1), 16 (1) GG und damit an an der bisherigen Identität des Staatsvolkes des deutschen Staates ist normativer Ausdruck dieses Verständnisses und dieser Grundentscheidung. Aus dem Wahrungsgebot folgt insbesondere die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.” (Neue Juristische Wochenschrift, Heft 2, S. 1313 f., 1988)»

 

«Bundesverfassungsgericht 1987: „Der Staat hat die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.”»2 (Michael Mannheimer)

Schauen wir uns an, was der Grundgesetzbruch (Verfassungsbruch) uns für eine Zukunft beschert, wenn es für uns und unsere Kinder überhaupt noch eine Zukunft geben wird.

„Beerdigt [weiße] Bauern lebendig”, fordert ein Politiker, während ein weißer Genozid schwelt. Das wird weder als Haß, Genozid, noch als rassistisch gewertet, denn es handelt sich um eine Gruppe, die von unserer Gesinnungsdiktatur protegiert wird: Schwarzafrikaner. Dagegen wird jeder Protest gegen die Regierungspolitik als ‚rassistisch’ verleumdet.

Was tun unsere Regierungen? Sie geben unser Steuergeld an korrupt regierte afrikanische Länder, belohnen so einen krassen Geburtenüberschuß, der das Land zerreißt und für die Probleme verantwortlich ist: Der demographische Druck führt zu Kriegen, dem Erstarken extremistischer Gruppen, wahlweise zum Auswandern der gleichen Leute, die sich sonst in Kriegen und Terrorgruppen gegenseitig abschlachten würden, in das dumme Schlaraffenland für Sozialschmarotzer, Germoney, das illegales Eindringen belohnt. Auch das führt dazu, daß die Bevölkerungsexplosion in Afrika, muslimischen Ländern oder andernorts belohnt und weiter angeheizt wird. Auch die in gute Absicht über Jahrzehnte gespendeten Gelder, die unseren eigenen Familien und Kindern fehlen, von denen wir zu wenige haben, haben nur geschadet und die Probleme verschlimmert. Gutmenschen helfen nicht, zerstören nicht nur sich selbst, sondern schaden auch denen, die mit ihren Hilfen bedacht und so auf falschem Wege bestärkt werden.

Wer also in Simbabwe, Südafrika, oder anderorts keine weißen Bauern überfallen, ermorden oder entschädigungslos enteignen konnte, in keiner radikalislamischen Miliz aufgenommen wurde, oder dort Essen und Geldversorgung unzureichend fand, kommt nun hierher in Sozialamt der Welt, das besonders die aggressivsten und gefährlichsten Kräfte anzieht.

Auch dieses Kind wurde von haßerfüllten und besitzgierigen schwarzen Rassisten ermordet, weil es weiß ist. Doch unsere Regierung fördert Staaten mit Regierungen, die eine rassistische Genozidpolitik gegen Weiße betreiben. Wir geben Entwicklungshilfe. Wir haben diplomatische Beziehungen. Unsere feministische Republik sorgt sich seit 1980 darum, daß alle internationalen Projekte mit Gender-Mainstreaming Kulturen rund um die Welt revolutionieren oder abschaffen, daß feministische Belange Hauptziel aller Maßnahmen sind. Anschließend wird geprüft, ob die feministischen Ziele erreicht wurden, und wie wirksam sie waren. Doch der feministischen Republik ist es egal, wie es Männern, Kindern, der Kultur ergeht. Es ist ihr egal, ob weiße Einwohner verfolgt werden und sterben. Es ist ihr egal, ob seit Jahrzehnten systematisch Weiße verfolgt und ermordet werden, in großem Stile. Das ist ihnen so egal, wie die eigene Heimat in Vertreibungsgebieten.

Nein, das ist kein Thema, das vorüber und vergessen ist: Gerade weil Regierungen damit durchkamen, unsere einstige Heimat zu verraten, sind die dabei verwendeten undemokratischen Methoden erprobt und eingefahren, werden sie beim nächsten Verrat an ihrem Staatsvolk, auf das sie einen Meineid geschworen haben, wieder angewendet. Weil sie seit kurz nach 1968 einheimische Männer von Feministinnen abzocken lassen, die Bekämpfung von Männern und Männlichkeit, den Hinauswurf von Vätern aus ihrer Familie, den Entzug von Kindern und Sorgerecht von den Opfern, oft schwer arbeitenden Männern und Steuerzahlern finanzieren lassen, haben sich solche Abzockmethoden im Staate festgesetzt. Die Methoden der Ausbeutung einheimischer Männer haben Feministinnen seit den 1970er Jahren erprobt und immer weiter ausgeweitet, zuletzt auch auf Massenimmigranten.

Statt daß wir die weißen Verfolgten moralisch und politisch unterstützen, politischen Druck ausüben, daß niemand verfolgt, enteignet oder ermordet wird, finanzieren wir die politischen Parteien, die offen zur Enteignung, ja sogar zur Ermordung aufgerufen haben und die Täter decken. Das ist skandalös. Das ist ebenso antiweißer Rassismus wie Feminismus aller Wellen auf Irrtum und Männerhaß beruht. Doch unsere feministische Republik handelt immer exakt verkehrt herum und mißbraucht gebührenfinanzierten Staatsfunk, wirtschaftliche Abhängigkeiten und andere Mittel, um in regelrechter Hirnwäsche ihre Desinformationspropaganda in die Hirne zu spülen. Jeder, der unwillig ist und unbotmäßig denkt, wird moralisierend diffamiert, mit Rassismuskeule, Frauenfeindkeule und so weiter. Dabei verhält auch das sich – wie immer – genau umgekehrt: Die Regierung ist rassistisch gegen ihr eigenes Volk. Feminismus ist frauenfeindlich, männerfeindlich, mütterfeindlich, jungenfeindlich, kinderfeindlich und menschenfeindlich.

Uns legen sie nahe, möglichst wenig Kinder zu bekommen, um dann unseren Werten feindliche Kräfte einzuladen, uns aufzutragen, sie durchzufüttern, damit sie die Kinder zeugen, die wir nicht selbst zeugen sollen, und dann uns feindlich aufziehen, vielleicht zu kleinen radikalen Islamisten, die hier radikaler werden als in ihrer einstigen Heimat. Unsere Frauen können sich Mutterschaft kaum leisten, weil wir uns feindliche Abzockergroßfamilien gratis rundumversorgen müssen.

Deutsche Frauen und Männer müssen bald kinderlos Zweit-, Dritt- und Viertjobs annehmen, um feindliche Abzocker auszuhalten, die mit Zweit-, Dritt- und Viertfrau zahlreiche Kinder werfen auf unsere Kosten. Das ist der Alltag der feministischen Republik. Das ist Staatsversagen. Das ist Verrat. Das ist unverschämt. Die Kaste, die das betrieben hat, gehört entmachtet und hart bestraft für den Bruch des Grundgesetzes, von Gesetzen, des Anstandes und Verletzung der Menschlichkeit.

Statt den Verfolgten (Weiße, Christen, Jesiden, Juden) nehmen wir die Verfolger auf. Sogar die wenigen, die tatsächlich verfolgt waren, sehen sich hier bei uns nun bedroht, weil wir zu Millionen die Verfolger und ihr Umfeld eingelassen haben.

Staatsversagen! Verrat! Wie es Feminismus von Anfang an gewesen ist, doch dabei hat niemand zugehört, das wollte keiner wissen. Alle waren geblendet von angeborenem Kavaliersinstinkt und der falschen Wahrnehmung der Frau als vermeintliches schutzbedürftiges Opfer, nicht als tatsächlich biologisch dominantes Geschlecht.

«Bunte Vielfalt für die bunte Republik: Es vergeht mittlerweile kein Tag mehr, an dem Merkels illegale Invasoren keine Frau, Kleinkind oder Seniorin schänden, begrabschen, ausrauben und/oder mit roher Gewalt überziehen. Der Asyl-Terror im Wochenrückblick: …

Als der 17-Jährige zum Polizeiauto gebracht werden sollte, beschimpfte er die Polizisten erneut. Dabei rief er: „Ihr scheiß Deutschen werdet noch sehen”, „Du scheiß Deutscher hast mir gar nichts zu sagen” sowie „Kurdistan über alles”. Er verbrachte gemeinsam mit einem anderen Jugendlichen die Nacht in einer Zelle im Unterbindungsgewahrsam. (Der komplette Artikel kann bei der Ostthüringer Zeitung nachgelesen werden. Zur Erinnerung: „Deutsche” sind als Kollektiv nicht beleidigungsfähig” Das „Scheiß Deutsche” wird für die Fachkraft aus dem Morgenland folgenlos bleiben)»3 (anonymousnews)

Afrikanische und islamistische Zustände haben Angelas Vaginarauten-Feminat und Feministinnen mit seit Jahrzehnten vehement geforderten offenen Grenzen in unser Land geholt.

Unsere Männerlinien werden bei der Fortpflanzung von täglich weiter illegal eingelassenen fremden Männern verdrängt, die uns oftmals feindlich gesinnt sind, dem Umfeld von Tätern, Verfolgern und Extremisten ihrer Heimatländer entstammen und aus Gebieten mit niedrigem durchschnittlichen IQ, geringer Hemmschwelle gegenüber Gewalt und sexuellen Übergriffen stammen. Das alles werden sie sowohl kulturell als auch erblich einbringen, denn anders als machthabende Ideologen behaupten, sind nicht nur Geschlechterunterschiede nachweisbar, sondern auch ethnische, weil sie unabhängig vom Bildungsgrad über Generationen hinweg konstant sind. Auch Unterschiede, die keine Wertung bedeuten, sondern einfach angeborene Verhaltensunterschiede Neugeborener sind, wurden nachgewiesen; wer das nicht weiß, ist schlecht informiert; wer die Informationen versteckt, belügt aktiv sich selbst und andere. Die große Durchmischung ist ein schlechtes Ziel, läuft auf Selbstabschaffung der Völker hinaus, die europäische Kultur, Zivilisation, Wissenschaft, Technik, Objektivität und Freiheit hervorgebracht haben.

Bislang lief diese Abschaffung geistig und ideologisch durch Umerziehung, Genderung, feministische Propaganda, die ‚patriarchalische Ojektivität und Wertfreiheit’ in Geisteswissenschaften längst abgeschafft und durch ideologische Kaderschmieden ersetzt hat. Jetzt ist eine neue Stufe erreicht, auf der auch körperlich die Träger des Geistes, die „heterosexuellen weißen Männer” für immer abgeschafft werden sollen. Das ist noch schlimmer, denn ideologischer Wahn kann sich in künftigen Generationen von selbst geben, wenn Feminismus und Linksradikalismus langweilen, Jugendliche kein Interesse mehr daran haben. Ideologische Verirrungen sind im Laufe von Generationen heilbar. Aber körperliche Verdrängung, indem männliche Linien aussterben, afrikanisch-muslimische Mischlinge Deutsche und Europäer ersetzen, kann niemals zurückgenommen werden. Gezeugte Kinder sind unser Schicksal. Das Aussterben männlicher Generationenfolgen ist unumkehrbar.

Wenn künftige Generationen den Schaden bereuen werden, kann er niemals wieder gutgemacht werden. Deshalb sind vernünftige Menschen immer vorsichtig bei der Fortpflanzung gewesen. Heutige Generationen mögen die Eliten mit ihrer Ideologie belügen können, weil sie zu weichgespült, rückgratlos, gehirngewaschen und gegendert sind, um den Lügen widerstehen zu können. Doch in Zukunft wird es ein fürchterliches, bitteres Erwachen geben, wenn sie merken, daß nicht nur Feminismus Quatsch war von Anfang an, sondern auch Menschen eben nicht nur ein beliebiges Produkt der Erziehung sind, sondern sich angeboren seelisch und geistig unterscheiden. Das hat nichts mit Bewertung zu tun; es sind nicht die einen oder anderen besser, aber sie sind verschieden, und örtliche Kulturen haben sich aus den spezifischen Anlagen entwickelt. Nach Durchmischung passen Kultur und Anlagen selten zusammen; es wird nicht mehr funktionieren. Wenn die Weißen aus der Welt verschwinden, mögen Feministen frohlocken, doch damit verschwinden jene Tugenden, von denen sie bisher gelebt und gezehrt haben. Andere werden sich nicht so gutmütig auf dem Kopf herumtanzen lassen. Es wird ihnen Hören und Sehen vergehen bei der Behandlung, die sie dann erleben werden. Sie werden es bitter bereuen, ihre eigenen Männer verraten zu haben und für deren Aussterben verantwortlich zu sein.

Nicht nur Genozid, Enteignung und Vertreibung Weißer geschieht im Süden Afrikas. Auch ökonomische Wunder werden versprochen, die so lächerlich sind, daß anzuraten wäre, die Politiker einem Intelligenztest zu unterziehen.

« ‚Wir werden mehr Geld drucken und es den Arbeitslosen geben, um die Armut in Südafrika abzuschaffen’, sagte der neue Finanzminister
von Oku Imeh in National 3. März 2018»4 (hinnews.com)

Ich bin gespannt, welchen IQ dieses Finanzgenie des südafrikanischen Regimes bei einem Test erzielt. Doch so dürfen wir nicht denken. Wir dürfen gedanklich nicht den Käfig des Weltbildes feministischer Globalisierer verlassen.

«Political Correctness Was darf man in Deutschland sagen – und was nicht?
FOCUS-MONEY-Redakteur Thomas Wolf

Sprechverbote und Tabus bestimmen den öffentlichen Diskurs: „Wer in Deutschland nicht sozialdemokratisch ist, landet entweder im Irrenhaus oder im Ausland”, glaubt der Philosoph Peter Sloterdijk. Eine Analyse der Dos and Donts dieser Republik.

Es gibt in Deutschland Tabus. Wer gegen den Euro ist und dies öffentlich kundtut, hat in aller Regel einen schweren Stand. Gutmenschen jeglicher Couleur denunzieren Menschen mit eurokritischen Meinungen in Talkshows als europafeindlich und als Revanchisten. …

Am Islam ist dagegen jede Kritik verboten. Das wäre fremdenfeindlich.
Schweigen statt Zensur

Obwohl unsere Verfassung jedem Bürger garantiert, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei äußern zu dürfen, beherrschen Sprech- und Denkverbote die bundesdeutschen Debatten. Das funktioniert ohne sichtbaren staatlichen Zwang …
Doch warum lassen sich die Menschen eigentlich all diese gedankliche Bevormundung gefallen? Und welche Antworten auf die brennenden Probleme werden durch solche Gängelei des Sprechens – und damit des Denkens – unterdrückt?

Die „Schweigespirale” …
Antithese

Sprachverbote und Zensur vergiften die geistige Atmosphäre und lähmen die lösungsorientierte Debatte. Statt zu Offenheit und Toleranz führt Politische Korrektheit zu Feigheit und Anpassertum.

Zwang, Zölibat, Zensur, Totschlagargument, Solidarität, Schweigespirale, Peter Sloterdijk, Rodewald, Porsche Panamera, Politische Korrektheit, Elisabeth Noelle-Neumann, Klimawandel, Jahresmitteltemperatur, Deutschland, Couleur, Cayenne, Norbert Bolz, Bevormundung, Armut, Accessoire

Keiner wagt, Alternativen zu denken

Aber wo sind die Alternativen zur herrschenden Meinung und die neuen Denkansätze? Fehlanzeige! Wenn abweichende Meinungen nicht mehr geäußert werden, weil ihre Vertreter sofort als unmoralisch gegeißelt werden, versiegt bald jede Diskussion.

Unter dem Einfluß von Political Correctness und Tabus entstand in der Bundesrepublik ein alternativloses politisches und intellektuelles Klima»5 (Focus)

Mit Denkverboten schützen sich Machthaber in Politik und Medien davor, für ihre Fehler zu Rechenschaft gezogen zu werden. Wer nicht spurt, kann seinen Arbeitsplatz und seine Existenzgrundlage verlieren, oder mit wirtschaftlichem Boykott belegt werden, oder erhält einfach still heimlich keine öffentlichen Aufträge, wird von Medien verschwiegen, somit unsichtbar und seine Produkte unverkäuflich. Existenzangst lähmt viele; der Druck hält frühzeitig davon ab, beim Nachdenken ‚verbotene’, also gefährliche Wege einzuschlagen. Nur so ist erklärbar, daß ausgerechnet ein einst für sehr intelligent gehaltenes Volk, ja, das von manchen im Ausland als das erfindungsreichste und schlauste angesehen wurde, so hochgradig dabei versagt, die Verdrehungen und Lügen ihrer Obrigkeit zu durchschauen. Bei den wenigen, die es trotzdem tun, wird dann gerne mit Gewalt ‚nachgeholfen’.

«Hamburger Merkel-muß-weg-Demo: Vermummte verprügeln 67-Jährigen
von Jürgen Fritz …

Herr P. versuchte, sich in Sicherheit zu bringen, bekam aber erneut erhebliche Faustschläge ins Gesicht. Daher gab er es auf, die sieben Deutschlandfahnen festzuhalten, nachdem auch schon einige Holzstangen gebrochen waren. Ob diese Schläger oder andere die Fahnen später benutzt haben, um sich als Merkel-muß-weg-Demonstranten auszugeben, sich mit ihnen in die friedliche Versammlung einzuschleichen und diese zu unterwandern, kann nicht sicher gesagt werden, jedoch spricht einiges dafür.

Auffällig war auch, daß die Polizei Herr P. nicht zu Hilfe kam, obschon sie nicht sehr weit entfernt war. Als sie das Gerangel gesehen hat, kamen mehrere Beamte und kreisten Herr P. ein. Er hatte den Eindruck, sie würden ihn nicht für das Opfer, sondern für den Täter halten, da sie ihn mit dem Gesicht zu ihm einkreisten, als ob von ihm eine Gefahr ausginge und nicht von den Vermummten.»6 (Jürgen Fritz)

Indem modernste Technologien der Bewußtseinslenkung und Massenmedien benutzt werden, die klassischen Diktaturen nicht in diesem Maße zur Verfügung standen, wird eine Gehirnwäsche betrieben, die Orwells „1984” und Huxleys „Schöne neue Welt” gleichkommt. Mit solchen Mitteln werden wir charakterlich entkernt und in das wohl größte und zynischste Menschenexperiment getrieben, das politische Systeme mit ihren Bürgern jemals angestellt hat. Nicht nur werden wir von klein auf gegendert, verbogen und umerzogen, dabei um das Erlernen natürlicher Kultur betrogen, sondern auch Sozialingenieuren überlassen, die den Nationalstaat und die klassische freiheitliche Demokratie abschaffen wollen, durch Kunstgebilde ersetzen, die vorhersehbar kraß scheitern werden.

«Attacke auf den Nationalstaat
Begründungsfrei in die Zukunft: Das Wir soll wollen, was Sozialingenieure planen
Von Alexander Wendt Posted on 7. März, 2018

Nur wenige außerhalb Berliner und Brüsseler Diskussionszirkel dürften bisher von Ulrike Guérot gehört haben. Die Politikwissenschaftlerin leitet das European Democracy Lab (EDL), eine so genannte Denkfabrik mit Sitz am Festungsgraben 1 in Berlin. Mit dem EDL verfolgt Guérot ein Ziel, das sie auch in etlichen Karrierestationen zuvor formuliert hatte: die Abschaffung der europäischen Nationalstaaten und deren Ersetzung durch einen europäischen Gesamtstaat.

Im ersten Moment wirkt die Plattform überraschend, auf der Guérot vor kurzem ihre Forderung nach dem europäischen Einheitsstaat einer größeren Öffentlichkeit vorstellte: der Podcast der Deutschen Bank.»7 (publicomag)

Jetzt bereits kracht es im Einwanderungsland, das die eigenen Männer zu kinderlos aussterbenden Kuckolden macht, die mit Arbeit und Steuern den inversen Puff BRD bezahlen, der Freier aller Welt anlockt, illegal einzudringen, was eigentlich eine Straftat ist, zum Lohn lebenslang rundumversorgt und dafür bezahlt zu werden, den knechtenden Kuckolden und Steuerzahlen die Mädchen und jungen Frauen wegzuflirten, während die einheimischen Finanzsklaven bei der Arbeit versauern, um das alles bezahlen zu können.

«Attacken nehmen zuPolizei warnt: Einige Migrantengruppen werden immer „deutschenfeindlicher“ gegenüber Einsatzkräften
Donnerstag, 08.03.2018, 16:45
Die Worte von Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) sorgten für Aufsehen. „Deutschenfeindlichkeit“ trete in der Bundeshauptstadt zwar „nicht als Regelfall auf, aber durchaus öfter”. …

„Scheiß deutscher Bulle”: Stimmung in Neu-Kölln, Wedding und Berlin Mitte wird aggressiver

Nach Angaben des Innensenats seien vom Phänomen steigender Deutschenfeindlichkeit vor allem Polizisten und Mitarbeiter von Rettungsdiensten betroffen. „Wir haben es hier oft mit Stellvertreter-Konflikten zu tun“, sagte Geisels Sprecher Martin Pallgen auf Anfrage von FOCUS Online. „Wenn Streifen oder die Feuerwehr im Einsatz sind, müssen sie immer öfter Beleidigungen wie ‚Drecks Deutscher’ oder ‚Scheiß deutscher Bulle’ anhören.”

Bezirke, in denen sich solche Vorfälle häuften, seien vor allem jene mit einem besonders hohen Ausländeranteil, sagte Pallgen – „insbesondere Neu-Kölln, Berlin Mitte und der Wedding”. …
Polizei: „Pöbeleien kommen vor allem von alteingesessenen arabischen Migranten”
Die Gruppen, in denen diese „aggressive Stimmung” zunehmend wachse, hat offenbar jedoch weniger etwas mit Flüchtlingen zu tun, sondern vor allem mit alt eingesessenen Migrantengruppen. …

Im Video: „Tür an Tür mit den Clans”: NRW startet Offensive gegen kriminelle Großfamilien …

Es trete überall dort auf, wo [es] arabische Clan-Familien gebe, wie etwa im Ruhrgebiet.»8 (Focus)

Würden uns Muslime in Ruhe lassen, hier höchstens einen Urlaub verbringen, sich aber nicht im Lande niederlassen, uns keine Frauen belästigen oder wegflirten, unsere Frauen nicht mit Halborientalen oder Halbafrikanern schwängern, so könnten sie gute Freunde sein, gäbe es keine Reibungspunkte oder Schwierigkeiten. Doch weil sie das nicht tun, unseren Geldbeutel plündern und uns im Intimbereich behelligen, ist es nötig, angemessen zu reagieren, und auf starke Verbindungen zwischen den Nationalsozialisten und dem Islam hinzuweisen.

«Adolf Hitler verherrlichte den Islam
Hunderttausende Muslime kämpften für das Dritte Reich. Ihre Motive waren vielfältig, erklärt der Historiker David Motadel.
BaZ: Herr Motadel, in den Jahren 1941 und 1942, so schreiben Sie, habe das nationalsozialistische Deutschland damit begonnen, so etwas wie eine aktive Islampolitik zu betreiben. Was passierte da und warum?

David Motadel: Zu dieser Zeit begann die deutsche Führung, sich systematisch mit dem Islam zu beschäftigen. Ein Grund dafür war, daß deutsche Soldaten 1941 und 1942 in Gebieten einmarschierten, in denen größere muslimische Bevölkerungsgruppen lebten – auf dem Balkan, in Nordafrika, im Kaukasus und auf der Krim. Ein weiterer Grund war die militärische Lage: Ende 1941 war klar, daß der Blitzkrieg gegen die Sowjetunion gescheitert war. …

Anders als Deutschland hatten Frankreich und Großbritannien Kolonien. So gesehen mußten Muslime den Nazis wie natürliche Verbündete erscheinen, getreu dem Motto „Der Feind meines Feindes ist mein Freund”.

In der Tat begann das NS-Regime nun, eine antiimperialistische Politik zu betreiben. Sie unterstützten antikoloniale Nationalisten, darunter nicht nur Muslime, sondern beispielsweise auch nicht-muslimische Inder wie Subhash Chandra Bose oder irische Nationalisten wie Seán Russell. Die Islampolitik war Teil eines Versuchs, Verbündete zu gewinnen.

Einige führende Nazis scheinen vom Islam regelrecht begeistert gewesen zu sein: Heinrich Himmler sprach von einer „Heldenreligion”, die „für Soldaten praktisch und sympathisch” sei. Da wird eine merkwürdige Mischung aus romantischen Ideen und Zynismus sichtbar. Was überwog?

Eindeutig der Zynismus. Aber da war schon auch ein tieferes Interesse: Hitler kam in seinen Tischgesprächen immer wieder auf den Islam zu sprechen, interessanterweise fast immer dann, wenn er über Religion im Allgemeinen sprach. Den Islam, den er als starke und aggressive Krieger-Religion verherrlichte, stellte er einem angeblich verweichlichten Katholizismus gegenüber. …

Im kleinen Kreis schwärmte Hitler ja auch vom Wein und den Jungfrauen, die den Muslims für die Zeit nach dem Tod versprochen würden. Der Islam, so sagte er, könnte selbst ihn noch für die Religion begeistern. …

Die pragmatische Antwort des NS-Regimes darauf war, die Begriffe ‚Semit’ und ‚Antisemitismus’ 1941 kurzerhand abzuschaffen. Büros und Einrichtungen, deren Titel das Wort ‚antisemitisch’ beinhalteten, wurden von nun an als ‚antijüdisch’ bezeichnet. Dies wurde damit begründet, man wolle die Araber nicht beleidigen.»9 (Basler Zeitung)

Weil wir unfähig gemacht wurden, unsere Interessen, Land und Leute im Guten zu verteidigen, gar noch an vermeintliche ‚Humanität’ appelliert wurde, so daß wir im besten Glauben, anderen großherzig zu helfen, nicht nur uns selbst schwer schadeten, sondern auch denen, die nicht hierhergehören, geschehen täglich schlimme Dinge in unseren Ländern.

«23-Jähriger gesteht Messerattacken in Wien
8. März 2018, 15:05 …
Wien – Der nach den beiden Messerattacken vom Mittwochabend in Wien-Leopoldstadt gefasste 23-jährige Mann hat bei seiner Einvernahme gestanden. Für die erste Tat nahe dem Nestroyplatz, bei der er eine dreiköpfige Familie angegriffen haben soll, nannte er „schlechte aggressive Stimmung sowie Wut auf seine gesamte Lebenssituation” als Motiv …
Rund eine halbe Stunde nach dem Angriff auf die Familie soll der Afghane am Praterstern einen Landsmann attackiert haben. …
Bei den beiden Messerattacken wurden vier Menschen lebensgefährlich verletzt. Der erste Tatort war am Nestroyplatz, hier wurde eine österreichische Familie angegriffen, 30 Minuten später ein 20-jähriger Afghane am Praterstern. …
Die Familie – der 67-jährige Vater, die 56jährige Mutter und die 17jährige Tochter – dürfte gerade aus dem Lokal gekommen sein, als sie der Täter mit einem Klappmesser attackierte. Der Vater musste reanimiert werden, die Berufsrettung Wien brachte die Schwerverletzten in Spitäler. …

Unterdessen wurde von der PR-Agentur des Krankenhauses bestätigt, daß der 67-jährige Vater weiterhin in Lebensgefahr ist, sein Zustand wurde als kritisch beschrieben. …

Die Polizei forderte die Öffentlichkeit auf, Gerüchte und Spekulationen zu unterlassen.»10 (der Standard)

Systemträgern ist mehr daran gelegen, ‚Gerüchte’ zu vermeiden, als die Ursachen zu finden und abzustellen, damit sich dergleichen nicht wiederholt und häuft, oder bald eine noch schlimmere Lage daraus entsteht.

Die an der Selbstzerstörungspolitik Verantwortlichen reagieren durch Verschweigen aller Probleme, Umdeuten und Beschimpfung aller, die es wagen, sich kritisch zu äußern, auf Tatsachen hinzuweisen. Unmut wird in seit Brandt und Kohl bewährter Manier ausgesessen, bis Kritiker rückgratloser Politik dann im Nachhinein als „Ewiggestrige” verhöhnt werden können. Bis dahin wird für Friedhofsruhe gesorgt, in dem linksextremistische und feministische Kreise finanziert werden, die jeden Ansatz unbotmäßigen freien Denkens mit Phrasen ( ‚Frauenfeind’, ‚Fremdenfeind’, ‚misogyn’, ‚islamophob’, ‚homophob’ u.s.w.) niedergekeult werden. Dabei wird in einer verdrehten Weise moralisiert, wobei nicht Moral, sondern Unmoral, nicht freiheitliche Ordnung, sondern Gesinnungszwang den Maßstab liefert.

Zu diesem Zweck werden linksradikale, private Zensurstiftungen, sogenannte ‚Faktenfinder’ aus dem Umfeld der Schlägertruppe ANTIFA mit Steuermitteln finanziert.

Das Bejubeln von illegalem Boykott Andersdenkender im ANTIFA-Stil geht einher mit emotionaler und ideologischer Schelte von Andersdenkenden, in diesem Falle der AfD. Bei Feminismuskritikern wird seit den 1970er Jahren genauso verfahren; viele der Methoden wurden von Feministinnen seit etwa 1968 angewendet. Ich kann nachweisen, daß bereits damals Feministinnen ungenehme Bücher von Professoren systematisch behindert, nach Möglichkeit aus dem Verkehr gezogen haben. Heute werden Bibliotheken von feministisch gesinnten Kräften ‚gesäubert’, indem unliebsame Titel entfernt und vermüllt werden. Statt offener Bücherverbrennungen leistet sich die feministische Republik heimliches Verschwindenlassen von Werken, in denen nichtfeministische Tendenzen vermutet werden. Siehe Zensurkapitel in meinen Sachbüchern! Es gibt nicht alles zum Abgreifen für lau. Die Bücher wollen auch erworben und im Bücherschrank für künftige Zeiten gerettet werden.

Solche Druckgruppen und Stiftungen üben dann den zensorischen Druck aus, der dem Staat selbst vom Grundgesetz verboten wurde, das so geschickt umgangen, dessen Geist scharf verletzt wird. Gewalttätigen Gruppen aus dem Umfeld der ANTIFA wird so die ‚moralische Rechtfertigung’ zum Zuschlagen gegeben, wobei es personelle Verquickungen gibt. Im ANTIFA-Stil drohen Faktenfinder denn auch schon mal Bürgern, die es wagen, kritische Fragen zu stellen, die bei Journalisten üblich sind.

Wer nicht spurt, wird damit bedroht, nicht mehr lange Redakteur oder Herausgeber zu sein.

Ungeklärt ist, ob die in einem Bundesstaat der USA bereits als terroristisch eingestufte und verbotene ANTIFA dabei auch über andere Vereine indirekt mit Steuergeldern versorgt wird.

«Aufgedeckt: Bundesregierung überweist Linksterroristen mehrere Millionen Euro Steuergeld
9. März 2018
Nach einer Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion war die Bundesregierung dazu gezwungen detailliert Auskunft darüber zu geben, wohin die Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben” in jeweils welcher Höhe fließen. Allein die linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung wurde 2017 an vier Stellen des Programms mit Mitteln in Höhe von insgesamt 661.508, 57 Euro bedacht und ist laut Ansicht der Bundesregierung „ein etablierter und zuverlässiger Träger – insbesondere in der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus”, die gegen sämtliche Formen des Extremismus vorgehe.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner, Vorsitzender der Landesgruppe Thüringen und federführend bei dieser Anfrage, ist schockiert ob der Fülle an Angeboten, die sich dem sogenannten „Kampf gegen rechts“ widmen, während ein weiteres Mal deutlich wird, daß die Bundesregierung trotz der Gewaltausschreitungen im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel „auf dem linken Auge blind” zu sein scheint»11 (anonymousnews)

Lest meine Bücher und bewahrt politisch ungenehmes Wissen vor dem Verschwinden.

Fußnoten

1 «White South Africans face genocide, ‘We are cutting the throat of whiteness’
The News & Why it Matters Mar 8, 2018
Last week, the South African parliament voted to allow the seizure of land from white farmers without compensation. The motion was motivated primarily by the leader of the Economic Freedom Fighters (EFF) Party, Julius Malema.
During an EFF campaign speech Sunday, Malema cranked up the hate and hostilities toward South African whites, saying that his party had decided to remove the mayor of Port Elizabeth because he “is a white man.” He encouraged his followers to “go after the white man” and to cut “the throat of whiteness.”» (https://www.theblaze.com/video/white-south-africans-face-genocide-we-are-cutting-the-throat-of-whiteness)

2 https://michael-mannheimer.net/2012/05/30/bundesverfassungsgericht-1987-der-staat-hat-die-verfassungsrechtliche-pflicht-die-identitat-des-deutschen-staatsvolkes-zu-erhalten/

3 http://www.anonymousnews.ru/2018/01/27/und-taeglich-gruesst-der-einzelfall-syrer-droht-polizisten-ihr-scheiss-deutschen-werdet-noch-sehen/

4 «‘We will print more money and give it to the unemployed to end poverty in South Africa’, Says new minister of Finance
by Oku Imeh in National March 3, 2018» (http://www.hinnews.com/za/national-news/we-will-print-more-money-and-give-it-to-the-unemployed-to-end-poverty-in-south-africa-says-new-minister-of-finance/)

5 https://www.focus.de/finanzen/news/tid-29319/political-correctness-klappe-zu_aid_911015.html

6 https://juergenfritz.com/2018/03/07/vermummte-verpruegeln-67-jaehrigen/

7 https://www.publicomag.com/2018/03/attacke-auf-den-nationalstaat/

8 https://www.focus.de/politik/deutschland/poebeleien-nehmen-zu-berliner-polizei-warnt-einige-migrantengruppen-werden-immer-deutschenfeindlicher_id_8580412.html

9 https://bazonline.ch/ausland/europa/adolf-hitler-verherrlichte-den-islam/story/26074938

10 https://derstandard.at/2000075673167/23-Jaehriger-gesteht-Messerattacken-in-Wien

11 http://www.anonymousnews.ru/2018/03/09/aufgedeckt-bundesregierung-ueberweist-linksterroristen-mehrere-millionen-euro-steuergeld/

Linker und feministischer Haß

Linker und feministischer Haß

Feministischen Männerhaß dokumentiere ich seit über 30 Jahren; die gesammelten Nachweise decken alle bisherigen feministischen Wellen ab, von der ersten Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Davon wurde eine Rückgratlosigkeit erzwungen, anerzogen und systematisch verstärkt, die es in der Folge anderen Ideologien ermöglichte, rückgratlos gewordene Männer und Frauen zu indoktrinieren und zu mißbrauchen. Bereits der Faschismus griff nicht nur auf bereits moralisch gebrochene Männer zurück, sondern auch auf eine politische Ästhetik des Extremismus und Faschismus, die von der Schwesternschaft der ersten Welle erfunden worden war. Siehe: „Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”. Seit Jahrzehnten bekämpfen Feministinnen den „weißen heterosexuellen Mann”, zuweilen auch „tote weiße heterosexuelle Männer” genannt mit offensichtlichem Bedauern, daß einige noch nicht tot seien, oder allgemein „cis-Personen” in der nächsten feministischen Stufe, der Genderung.

Eine Folge ist Selbsthaß auf vielen Gebieten, der bei uns noch durch das nicht überwundene Trauma des Faschismus gesteigert wird. Wir scheinen unfähig, Rückgrat gegen Druck von oben zu zeigen, das Eigene wertzuschätzen, wenn es nicht von oben vorgegeben wird. Da jedoch in allen westlichen Ländern ähnliches abläuft, müssen auch die Hauptursachen in allen betroffenen Ländern ähnlich oder gleich sein, was die ständigen Nazivergleiche, mit denen Regierungskritik kaltgestellt wird, als unzutreffendes Ablenkungsmanöver entlarvt.

Unsere lasche Justiz ist bis nach Südafrika bekannt. Afrikaner und Muslime wissen, wie zahnlos unsere Justiz ihnen gegenüber ist, was für ein Haß gegen Weiße entschuldigt und Selbsthaß von Weißen verbreitet wird.

«‚Ich wurde angegriffen, weil ich weiß bin’
7. Dezember 2011, 13:51 / Andy Dolan und Katherine Faulkner

Eine Bande muslimischer Frauen, die eine Vorübergehende im Stadtzentrum von Leicester in GB angriffen, gingen auf freiem Fuß aus dem Gericht, nachdem ein Richter hörte, „sie seien nicht gewohnt gewesen, betrunken zu sein” aufgrund ihrer Religion.

Die Gruppe – bestehend aus drei Schwestern und einem Vetter – hatten angeblich gebrüllt „tötet die weiße Schlampe”, als sie auf Rhea Page losgingen, die mit ihrem Freund auf ein Taxi wartete.
Page, 22, verblieb mit einer kahlen Stelle, wo ihr Haar bei dem Angriff ausgerissen worden war, und wurde mit blauen Stellen zugerichtet bewegungslos auf dem Bürgersteig zurückgelassen, nachdem sie eine Welle von Schlägen gegen ihren Kopf, Rücken, Arme und Beine erlitten hatte.»2 (iol.co.za, Südafrika)

Andere Berichte erwähnen, daß ein ‚weißer’ Einheimischer wegen gehässiger Internetkommentare zu Gefängnis verurteilt und in Handschellen dorthin gebracht wurde. Gehässige Kommentare gegen Afrikaner werden mit Zuchthaus bestraft; tätliche Gewalt gegen ‚Weiße’ beläßt Täterinnen auf freiem Fuß. Feminismuskritiker beobachten ähnliche Bevorzugung von Frauen und Feministinnen seit dem 19. Jahrhundert. Nun hat sich Irrationalität überall in der Gesellschaft ausgebreitet, wie von Feminismuskritikern um 1910 befürchtet. (siehe: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle)

«‚Weiße sollten keine Kinder zeugen’
Angreifer aus Rassenhaß, der auf Säugling spuckte, entging Gefängnisstrafe …
Abdulla, der schon zweimal wegen Rassenhaßangriffen auf weiße Frauen bestraft worden war, wurde später über CCTV gefunden.»3 (breitbart)

Feministische Männermord und Männergenozid- („Androzid-”) Phantasien habe ich bereits in Büchern dokumentiert. Nun sind wir alle von solch schmutzigen Haßphantasien und Vorstellungen betroffen. Bemerkenswert ist, daß während unser Land von Afrikanern überrannt wird, die illegal eindringen, um dann lebenslang am Tropf unseres Sozialsystems zu hängen, und oftmals zu randalieren, wenn sie nicht genug Wohlstand von uns geschenkt bekommen, in Afrika seit Generationen ansässige ‚Weiße’, oder Europäer, ohne Entschädigung enteignet und so aus dem Land vertrieben werden. Ist das kein echter, existenzzerstörender Rassismus gegen ‚Weiße’ und Europäer? Ganz nebenbei wird damit die eigene, afrikanische Wirtschaft ruiniert, eine Notlage auch für die ‚schwarze’ Bevölkerung geschaffen.

Gerade der Gegensatz zwischen Enteignung und Rauswurf der ‚Weißen’ aus Afrika und dem Eindringen ‚Schwarzer’ aus Afrika, um nun auch in Europa die Sozialsysteme der in Afrika enteigneten ‚Weißen’ zu plündern, macht unser Handeln noch absurder, grotesker und lächerlicher. Dabei helfen wir nicht einmal, weil wir unverantwortliches Handeln und untragbaren Geburtenüberschuß in Afrika belohnen und so fördern. Nur Streichen von Hilfen und Verweigerung jeder Einwanderung würde genug Druck aufbauen, um Afrika zu zwingen, die Ursachen der Katastrophe zu beheben, die Geburten auf ein dauerhaft tragbares Gleichgewicht zu verringern, und zu lernen, selbstverantwortlich für ihr eigenes Leben und ihre eigenen Länder zu arbeiten und handeln. Alles andere vergrößert Leid und Probleme. Hilfe kann eine schädliche Bemutterung sein, genau wie im Inland gegenüber Feministen und anderen schädlichen Ideologen, die arbeitende Menschen ausnehmen und dafür nichts gutes, dafür viel zerstörerische Ideologie liefern.

«Der „sanfte” Genozid

Dieser Mann weiß, wovon er spricht. „Kopiert nicht unsere Revolution, entwickelt euer eigenes Modell. Land war die Grundlage unserer Schwierigkeiten”, warnte Walter Mzembi, der Tourismusminister von Simbabwe, das Nachbarland Südafrika, eine ‚Landreform’ nach dem Vorbild seiner Heimat durchzuführen. Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe ließ im Jahr 2000 die rund 1.500 weißen Farmer, die den Großteil des fruchtbaren Ackerlandes besaßen, entschädigungslos enteignen und das Land an 150.000 schwarze Farmarbeiter verteilen. Die Folge waren wirtschaftliches Chaos und Hyperinflation, und Simbabwe, die einstige Kornkammer Afrikas, wurde zum Getreideimporteur. …

Julius Malema, ein gewaltbereiter Marxist, der sich mit seiner Partei „Economic Freedom Fighters” vom ANC abgespalten und der wiederholt die Besetzung und entschädigungslose Enteignung weißen Farmlandes gefordert hatte, gewinnt an Popularität. 2010 sang der Weißenhasser Malema „Erschießt die Farmer, tötet die Buren”.»4 (zurzeit)

Ähnlich kraß gegensätzlich ist die Behandlung von Muslimen, die in Ländern wie Saudi Arabien keine Kirche dulden, oder gar den Besitz von Bibeln oder das Beten bestrafen, wo es regelmäßig Terroranschläge auf christliche Minderheiten gibt wie in Nordafrika, deren einstige christliche Bevölkerung durch Verfolgungen, Pogrome, Zwangsbekehrungen und Jahrhunderte moralischen und wirtschaftlichen Drucks fast ausgelöscht wurde, zu unserer Bevorzugung von Muslimen, für die wie grundlegende zivilisatorische Prinzipien über Bord schmeißen. Ergebnisse sind importierte religiöse Intoleranz, Angriffe auf christliche Statuen, Gipfelkreuze, Christen und neuerdings Personen, die ein Kreuz um den Hals tragen; ähnlich gefährlich ist es geworden, als Jude erkennbar zu sein.

Wir schaffen uns ab – in vielerlei Hinsicht. Feminismus hat die natürlichen Instinkte zerstört. Feminismus hat dafür gesorgt, daß wir nichts mehr natürlich sehen, biologische und evolutionäre Tatsachen ebenso ignorieren wie kulturelle. Deshalb deuten und verstehen wir alles in tragischer Weise falsch. So werden wir demographisch erobert und merken es nicht einmal. Islamismus wird auf brutale, extremistische Weise die Feministen auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Uns, den kultivierten einheimischen Männern, haben sie es wuttobend verboten und unmöglich gemacht, Feministen jemals wieder zur Vernunft und Wirklichkeit zurückzubringen. So werden sie es auf die bittere Weise lernen.

Tragisch daran ist jedoch, daß die Feministen unsere Kinder, Nachkommen, unsere Zukunft, Land, Kultur und Zivilisation mit in den Abgrund reißen, fremden Eroberern ausliefern. Das haben unsere Kinder nicht verdient! Unsere Kultur hat es nicht verdient! Wenn Feministen so blöd sind, sich lieber dem militanten Islamismus auszuliefern, als auf ihre eigenen Männer zu hören, ist es ihr Problem und künftiges Leid, das sie sich redlich verdient haben durch schlechte Taten, schlechtes Karma. Doch unsere Kinder und Zukunft sollen sie nicht mit sich in den Abgrund reißen!

Fußnoten

1 http://web.archive.org/web/20150406043301/http://www.netzplanet.net/antifa-fordert-gezielte-verwaltigung-deutscher-frauen/6540/ siehe auch: http://web.archive.org/web/20150120172304/http://www.netzplanet.net/deutschland-verrecke-ein-vollpfosten-der-antifa-auf-der-mahnwache-in-leipzig/10108

2 «‘I was attacked because I am white’
7 DECEMBER 2011, 1:51PM / ANDY DOLAN AND KATHERINE FAULKNER
A gang of Muslim women who attacked a passer-by in Leicester city centre in the UK walked free from court after a judge heard they were “not used to being drunk” because of their religion.
The group – three sisters and a cousin – allegedly screamed “kill the white slag” as they set upon Rhea Page as she waited for a taxi with her boyfriend.
Page, 22, was left with a bald patch where her hair was pulled out in the attack and was left “black and blue” after suffering a flurry of kicks to the head, back, arms and legs while motionless on the pavement.» (http://www.iol.co.za/news/world/i-was-attacked-because-i-am-white-1194098)

3 «‘White People Shouldn’t Breed’ Race-Hate Attacker Who Spat At Baby Avoids Jail Sentence …
Abdulla, who has two previous race-hate convictions for attacks on white women, was later tracked down through CCTV.» (http://www.breitbart.com/london/2017/02/21/race-hate-attacker-spat-baby-avoids-jail-sentence/)

4 http://zurzeit.eu/artikel/der-sanfte-genozid-_1766

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