Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Selbstzerstörung (Seite 1 von 2)

In der Zwickmühle

In der Zwickmühle

Männliches Leben wird mitleidslos verheizt, in Kriegen zum Sterben geschickt, im Frieden zu gefährlichen Arbeiten. Eine Ursache ist weibliche Fruchtbarkeit. Würden Frauen sterben, so verschwinden mit ihnen künftige Kinder, die sie gebären könnten. Deshalb empfinden wir Mitgefühl für Frauen und helfen ihnen instinktiv. Männer lassen wir verrecken, denn Verlierer sollen sich nicht fortpflanzen, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient in der Evolution. Für Männer gibt es kein Mitleid, sonst könnten Verlierer sich Sex und Fortpflanzung erschleichen.

Aufgrund solcher evolutionärer Tatsachen empfinden wir subjektiv alles genau falsch herum: Wir bemitleiden bevorzugte Frauen, finden sie ‚benachteiligt’ und ‚unterdrückt’, was zu keinem Zeitpunkt unserer Geschichte so war; nur die Art und Weise, wie Frauen gerne bevorzugt werden, hat sich aufgrund von Verhütungsmitteln und moderner Technik – beides von Männern erfunden – geändert.

Frauen üben sexuelle Selektion aus, haben die primäre Wahl. Das treibt die Evolution, denn die männlichen Artgenossen aller Spezien müssen nach dieser Pfeife tanzen, die Pfauen ein riesiges buntes Rad entwickeln, daß sie schwerfällig macht, Hirsche Riesengeweihe jedes Jahr mühsam aufbauen, was viel Kraft und Nahrung kostet. Tut ein männlicher Artgenosse das nicht, wird er gnadenlos ausgemustert von den Damen; seine Verlierergene sterben aus.

Feminismus hat alles genau falsch verstanden, die bevorzugte Gruppe der Frauen zur Revolution gegen von ihnen biologisch abhängige Lastesel aufgestachelt. Denn männliche Stärken sind nur ein notwendiges und schwaches Gegengewicht, um biologische Dominanz auszugleichen. Damit stürzte der Rest an Ausgleich und Gleichgewicht in sich zusammen.

Noch unerfindlicher wurde die Weise, wie Mädchen und Frauen asoziale Protztypen fleißigen und gelehrten Männern vorzogen, die als ‚dröge Vögel’ verspottet wurden. Die Ausnutzung drang in alle Lebensbereiche vor. Nicht nur die Ansprüche von Frauen stiegen immer höher, worüber schon in den 1980er Jahren der zweiten feministischen Welle geklagt wurde, und ebenso in den 1920er Jahren der ersten feministischen Welle, bis ihre Wünsche nahezu unerfüllbar wurden. Wer es also schaffte, zu den erwählten Männern zu gehören, die ein Geschlechts- und Familienleben haben, was deswegen oft kaum glücklicher als die Abgewimmelten. Denn nun hieß es in jeder Lebenslage, überzogene Ansprüche zu erfüllen.

Wer bei dem Rennen nicht mitmachte oder mitkam, wurde kaltherzig ausgetauscht. Denn Feminismus sorgte dafür, daß sich Trennung, Scheidung, Rauswurf von Gatten, Freunden und Vätern so richtig lohnte. Eine mafiöse Industrie von Scheidungsanwälten, Familiengerichten, Jugendämtern, Psychologen und anderen Profiteuren verdiente an möglichst hohem Zahlungsfluß, gewöhnlich von Mann zu Frau. Je mehr Geld dem zum Arbeitstier versklavten Mann staatlich erzwungen abgeknöpft und an die Frau gegeben wurde, desto mehr verdiente das mafiöse System der BRD, das seit dem Familienunrecht, das die SPD-FDP-Koalition in den 1970er Jahren einführte, ein unmenschliches Abzocksystem geworden ist.

Somit sind auch Ehe und Familie zur Hölle geworden, in der Männer in jeder Minute fürchten müssen, daß die bislang geliebte Frau zum Monster mutiert, sie hinauswirft und profitabel aus ihrem Leben entsorgt. Oft werden dann auch gleich die Kinder ihren Vätern entzogen, was sie zwar traumatisiert, aber hochlukrativ ist, nämlich mit fürstlichen Alimentezahlungen honoriert wird. Der Staat belohnt Fehlverhalten, das so zur Norm wurde.

Ähnlich geht es in jederlei Hinsicht: Männer zahlen, zählen aber nicht. Männer sind Finanzsklaven der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft.

Frauen können sich nach Belieben schwängern und dann vom entsorgten Mann lebenslang durchfüttern lassen. Da die unterdrückten europäischen Arbeitssklaven langweilig wurden, holten sie sich Millionen vom Feminismus wenig angekränkelte Stecher aus den kriegerischsten und gefährlichsten Gebieten der Welt ins Land, mit über Generationen hinweg konstantem Tiefst-IQ, geringer Affektkontrolle, hoher Gewaltneigung, ohne die europäische Erfindungsgabe. Doch ausgerechnet den ungeeignetsten Stechern der ganzen Welt erlauben sie, die vom Feminismus unterdrückten weiblichen Instinkte, die ihre eigenen Finanzsklaven auf keinen Fall anrühren dürfen, grob und plump als demographische Sieger und Eroberer auszulösen.

So haben die feministischen Frauengenerationen mit den Verdrängern einheimischer Männer, die seit den 1970ern nur noch Finanzsklaven und nützliche Idioten sein dürfen, jene Lust, die sie dem ‚weißen heterosexuellen Mann’ verbieten. Lieber lassen sie sich von ‚politisch korrekten’ Eroberern vergewaltigen, als einem ‚weißen Brüderle’ nur ein Kompliment zu gestatten. Auf diese Weise werden unsere Frauen von illegal zu Millionen eingelassenen Männern aus Herkunftskreisen mit Kretin-IQ zwischen 65 und 75, überhöhter Gewaltneigung und garantiert ohne unsere Erfindungsgabe schwängern. Ihre Kinder sind keine Abendländer mehr, haben nicht das, was das Abendland einst groß machte. Die künftige Generation wird der Untergang sein, der endgültige Untergang von allem, was das Abendland gewesen ist. Kein Aufwachen in künftigen Generationen kann mehr helfen, weil die jetzt und künftig geborenen Kinder von den ungeeignetsten Männern weltweit abstammen, wogegen die eigenen Männerlinien aussterben – besonders die Gebildeten, die sich meist schwerer bei Frauen tun.

Wir sterben aus. Die totalitäre Ideologie des Feminismus, schädlicher und verderblicher als jede politische Ideologie, wird uns den Garaus machen.

Nun könnte jemand hoffen, der Feminismus könnte vom ihn notorisch verachtenden Islamismus abgwickelt werden. Doch diese Idee hat schwere Mängel: Wo kümmern sich islamistische Radikale einen Teufel um feministisches Gewäsch, doch sie kommen, uns zu verdrängen. Sie kommen, unsere jungen Frauen und Mädchen den einheimischen Steuerzahlern auszuspannen, sie zu schwängern, vielleicht islamisieren, mit ihnen Spaß zu haben, während der schon vom Feminismus ausgebeutete Finanzsklave nun zusätzlich außer Feministinnen auch noch männliche Verdränger aus aller Welt finanzieren muß. Der versklavte Mann der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft bezahlt und mästet nun wie ein Kuckold die Stecher, die jene Frauen vögeln und schwängern, die er selbst nicht abbekommt. Der einheimische Steuerzahler wird so um Liebesleben, Familie und Fortpflanzung betrogen, muß aber seine eigenen Verdränger noch dafür bezahlen und belohnen! Der Staat tut dies mit Steuern, verteufelt jede Opposition und indoktriniert mit Primitivpropaganda, die noch pausenloser auf uns einhämmert als in Nordkorea.

Wir werden zum Aussterben verdrängt, das Land mit der viel höheren Fruchtbarkeitsrate von Muslimen in wenigen Jahrzehnten unumkehrbar islamisiert und so unter der Gürtellinie erobert. Schon jetzt sind an Schulen vieler Großstädte deutsche Kinder in der Minderheit, wobei noch gar nicht berücksichtigt wurde, daß viele Paßdeutsche nur vom Staat dummerweise eingebürgerte Verdränger sind.

Das Land der Erfinder, Dichter und Denker zerstört sich gerade unumkehrbar für immer. Eine zunehmende Zahl einheimischer Männer wird keine einheimische Frau finden, mit der sie Kinder zeugen könnten – also werden viele Linien aussterben. Jede hiesige Frau, die mit demographischen Eroberern geht, fehlt aus arithmetischen Gründen einem Einheimischen, der leer ausgeht im eingewanderten Männerüberschuß. Der Staat verschließt sich vehement jeder Einsicht, daß er selbst einen furchtbaren Fehler begeht, und schießt stattdessen mit scharfer Hetzpropaganda gegen jeden, der die Wahrheit sieht oder gar ausspricht.

Somit sitzen wir in einer Zwickmühle: Auf der einen Seite Feminismus, der uns das Genick gebrochen, uns mundtot und hilflos gemacht hat, auf der anderen Seite Verdränger, die sich Europa unter der Gürtellinie für alle Zukunft unumkehrbar erobern, zwar den Feminismus auslachen, uns einheimische Männer aber noch mehr.

Wir werden von beiden Seiten fertiggemacht. Zwickmühle.

Nur weil feministische Wellen zuvor jeden Rest an Verständnis und Mitgefühl für einheimische Männer zerstört hatten, ist so eine perverse Politik möglich geworden, die heute westliche Länder kennzeichnet und größtmöglichen Schaden für ethnische europäische Männer anrichtet, unter anderem durch Immigration, aber zuvor bereits mit feministisch inspirierten Gesetzen und medialer Beeinflussung, die eine generelle kollektive Verirrung in beinahe jeglicher Hinsicht auslöste. Man kann ganze Generationen von Zeitgenossen nicht mehr als vernünftige Menschen betrachten; die Verirrung ist so weit fortgeschritten in Zustände, die Dystopien Orwells und Huxleys beschrieben, daß nur noch festgestellt werden kann: Eine Gesinnungsdiktatur neuen Typs hat mit einer kollektiven Verirrung Macht und Bewußtsein der Zeitgenossen ergriffen. Wir leben in 1984 Orwells, wir leben in der keineswegs Schönen Neuen Welt Huxleys, und brauchen uns nicht wundern, wenn die Stimme der Wahrheit von Zeitgenossen wütend niedergekeult wird.

Wer etwas sagt, wird ausgelacht und verhöhnt; wer nichts sagt, macht sich mitschuldig. Zwickmühle.

Wie die ausgetauschten einheimischen Männer behandelt werden

Wie die ausgetauschten einheimischen Männer behandelt werden

Feministinnen haben ihren Männerhaß sogar ihren eigenen Söhnen anerzogen und sie damit für ihr Leben geschädigt, in Selbsthaß gedrängt.

«Frage: „Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einem Scheißhaufen?”
Antwort: „Es gibt keinen: Umso älter sie sind, umso leichter sind sie abzukratzen!”

Das ist ein brutaler Witz, nicht wahr? Solche Brutalität empfand ich gegenüber allen Männern, es war ein glühender Haß. …
Die Lektion dahinter ist: Männer mit sexuellen Gefühlen sind etwas widerliches. Auch das hatte ich verinnerlicht. Ich schämte mich, wenn ich eine Frau sexy fand, wenn ich sie begehrte. Das war wohl auch der Grund, warum ich in meiner Jugendzeit ein – wie soll ich es nennen? – ‚Ausweichmanöver’ unternahm. Ich war schwul. Nein, eigentlich nicht und eigentlich doch. Ich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe, zu behaupten, ich sei schwul, und selber davon auch halb überzeugt war. Der Grund war: Der schwule Mann ist der bessere Mann. Er war kein Vergewaltiger, kein Kinderschänder, kein Gewalttäter, schwul sein war angesagt, schwul sein bedeute, dass man kein Verbrecher war.
Denn daß Männer Verbrecher waren, war auch eine Binsenweisheit, die ich fest verinnerlicht hatte. … Mein Feindbild Mann war bereits in früher Kindheit ausgeprägt. … Vor einiger Zeit las ich mal einen Artikel, in der Männer gleich in der Überschrift als ‚Alte Säcke’ bezeichnet wurden. Auch das ist brutal wie der Witz, der sich am Tod von Männern erfreut und diese mit Kot gleichsetzt.»1 (geschlechterallerlei)

Feminismus hat gestörte, komplexbeladene Generationen von Kindern gegendert, zu Schneeflocken und intoleranten Gesinnungszensoren verzogen. Jungen wurden mit Selbsthaß belastet, bei Mädchen die Entwicklung von Liebe zum männlichen Geschlecht hintertrieben. Beide wurden auf Konfliktkurs gesetzt, um Kultur und Füreinander betrogen.

Bereits Feminismus verdrängte einheimische Männer aus Familie und Fortpflanzung.

«Verlag für Wirtschaftsinformationen …
Bruder Gert ***, Jahrgang 1969 … hält sich mit Radtouren um die 50 km fit und träumt von einer eigenen Familie.»2 (aus einem Verlagsprofil)

Der arme Mann muß in seinem Alter trotz wirtschaftlicher und geistiger Erfolge noch von einer eigenen Familie träumen. Bereits bislang waren die Verhältnisse für Männer katastrophal und ungerecht. Es war gar nicht nötig, zusätzlich noch Millionen Verdränger einheimischer Männer ins Land zu locken und lassen, wie es auf Druck feministischer Kräfte geschah (siehe Artikel), die mit der Kampagne „Autokonvoi” in den ersten Septembertagen 2015 Druck ausübten, der die ehemalige Frauenministerin und feministisch gesinnte Kanzlerin Angela ‚Vaginaraute’ zu einer verhängnisvollen Fehlentscheidung veranlaßte.

Als kleiner Nachtrag hier noch ein ironisches Ende der männerfeindlichen Propaganda von Alice Schwarzer und EMMA, die den Mann und sein Y-Chromosom faschistoid als ‚verkrüppelte Frau’ hinstellten. Hier ein Zitat aus einem wissenschaftlichen Artikel:

«Als Nächstes wollen die Forscher nun ausgewählte Regionen der Geschlechtschromosomen sequenzieren, also die X- und Y-Chromosomen von Mensch und Affe miteinander vergleichen. So ist das X-Chromosom von besonderem medizinischen Interesse wegen der großen Zahl der damit verbundenen Erbkrankheiten, speziell von verschiedenen Formen geistiger Retardierung.»3 (MPG, Pressemitteilung)

Fußnoten

1 https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2017/09/12/gastartikel-sohn-einer-feministin/

2 https://www.verlag-vwm.de/index.php?id=cetest_firstpage&tx_vrportrait_pi1%5Bnavi%5D%5Bpage%5D=6&tx_vrportrait_pi1%5Buid%5D=257

3 https://www.mpg.de/487200/pressemitteilung20040527

Debatten anderswo, in Deutschland Denkverbote

Debatten anderswo, in Deutschland Denkverbote

In Deutschland läuft ab, was Feminismuskritiker seit 1968 erleben: reflexartig prügeln alle Medien und öffentlichen Stimmen auf Andersdenkende ein, die es gar nicht mehr geben darf, die nur dazu da sind, verulkt, verunglimpft, beleidigt, systematisch bekämpft und abgeschafft zu werden. Dieser kulturrevolutionäre, hysterische Drang erstickt seit 1968 jeden Ansatz zu vernünftiger Debatte. Inzwischen hat diese Methode viele Tabuzonen errichtet und ganze Bereiche in Propagandanebel verhüllt, wozu nach dem Feminismus nun vor allem die angelockte Völkereinwanderung in unser Sozialsystem gehört.

Debatten gibt es anderswo, in Deutschland Denkverbote – so ließe sich der Artikel der Neuen Zürcher Zeitung überspitzt zusammenfassen.

«Denkverbote statt Debatte
Haben die Deutschen das Streiten verlernt?
von Cora Stephan 19.8.2016, 12:42 Uhr

Das Land steckt mitten in der größten Krise der Nachkriegszeit – und es herrscht Friedhofsruhe. Wer die Probleme beim Namen nennt, wird schnell in die rechte Ecke gestellt. Ein Stimmungsbericht. …

Die Krise infolge der Massenmigration stellt alles infrage, worauf man sich in den letzten Jahrzehnten verlassen hat. …

Noch heute weiß niemand genau, wer warum gekommen und wo er abgeblieben ist. Er: Denn es sind nicht vor allem Frauen und Kinder mit Bedarf an Plüschtieren und Spielzeug gekommen, sondern überwiegend junge Männer. … Mittlerweile macht sich die Ahnung breit, dass die Versorgung der Migranten über die nächsten Jahrzehnte hinweg laut realistischen Schätzungen in den kommenden Jahren Hunderte von Milliarden Euro kosten könnte. …

In die rechte Ecke gestellt

Immerhin darf mittlerweile darüber geredet werden, daß offene Grenzen auch Menschen anlocken, die den Islam als Aufforderung zu Terror verstehen. Hätte man das nicht ahnen können? Natürlich. Doch diejenigen, die schon im Herbst der Euphorie gewagt haben, Wasser in den Wein zu gießen, dürfen nicht darauf hoffen, im Nachhinein für ihre Weitsicht gewürdigt zu werden. Kritische Stimmen wurden von vornherein dahin gestellt, wo es in Deutschland kein Entrinnen gibt: in die rechte Ecke. …

Die tonangebenden Medien hätten ‚übersehen’, daß die Aufnahme von Migranten „in großer Zahl und die Politik der offenen Grenzen die Gesellschaft vor neue Probleme stellen würden”. Sie haben sich, um es mit Wolfgang Streeck zu sagen, „als Cheerleader einer karitativen Begeisterungswelle” aufgeführt.

Warum? Hat, wie Maxim Biller meint, ein Kollektiv aus 68ern und ihren 70er Nachfolgern hier seinen „totalitären, undemokratischen Idealismus” ausgetobt? Wer sich noch an die siebziger Jahre und die Zeit der kommunistischen Sekten in Deutschland erinnert, der kennt ihn noch, den gnadenlos ausgefochtenen Kampf gegen jede Abweichung von der richtigen Linie. Oberste Priorität: niemals den „Beifall von der falschen Seite” provozieren! Das gilt heute wieder verschärft: Wer etwas sagt, was auch der AfD gefallen könnte, ist schon ein Klassenfeind, egal, ob sein Argument triftig ist.

Denn als Hauptlosung ist hierzulande der ‚Kampf gegen Rechts’ ausgegeben, eine etwas unklare Zielrichtung, die jedenfalls eher weiße deutsche Männer und Frauen einschließt. …

Der ‚Kampf gegen Rechts’ treibt seltsame Blüten. Eine der schillerndsten ist die Amadeu-Antonio-Stiftung, finanziert unter anderem vom deutschen Familienministerium. Dort wird mit staatlichem Geld und regierungsamtlicher Billigung gegen alles vorgegangen, was nicht auf Linie ist. ‚Melden’ ist die oberste Bürgerpflicht. Wer die unappetitliche Broschüre der Stiftung liest, wird mit Erstaunen feststellen: Schon ein Gespräch unter Frauen über Kinder und Sexualität kann ein Anwerbeversuch von rechts sein.

In Deutschland führt der Vorwurf, rechts oder rechtsradikal zu sein, zum gesellschaftlichen Ausschluß.

Auch der Gebrauch bestimmter Vokabeln wie ‚Wirtschaftsflüchtlinge’ oder die Rede von ‚wir und sie’ entlarve das Gegenüber als ‚rechts’ und gebietet Meldung. Ein ganz besonders untrügliches Kennzeichen rechter Gesinnung: Satire. Damit ist die Stiftung durchaus auf Regierungslinie. Das Bundesinnenministerium assistiert auf Twitter: „Wir sprechen uns gegen Hatespeech aus, egal ob strafbar oder nicht. Jeder darf seine Meinung äußern, aber sachlich & ohne Angriffe.” Satiriker, packt eure spitze Feder ein! Der Arm der Volkspädagogen reicht weit. Nieder mit Karl Kraus! …

Man wird die Steuerbürger also wieder einmal zur Kasse bitten müssen, in Zeiten billiger Kredite bietet sich das Schuldenmachen an. Darin gehört Deutschland schon seit langem zur Weltspitze. Doch auch dieser Krug geht so lange zum Wasser, bis er bricht. Wachstum auf Pump schafft sozialen Unfrieden.»1 (NZZ.ch)

In öffentlich rechtlichen Sendeanstalten wie ARD und ZDF entsteht moralisierende Propaganda nicht nur aus eigener Überzeugung oder vorauseilendem Gehorsam, sondern auch auf Anordnung der Programmleiter, die von den großen Regierungsparteien paritätisch besetzt werden, worauf diese sich in privaten Runten auskungeln, wie die Welt berichtet:

«BUNDESTAGSWAHL 2017
Bei ARD und ZDF gilt – ein Gehirn wäscht das andere
Von Alan Posener | Stand: 16.08.2017

Die Gremien der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sollen eigentlich repräsentativ sein und Kontrolle ausüben. Es sind aber Kungelrunden, in denen von Staatsferne nicht die Rede sein kann. …

Die Rundfunk- und Fernsehräte sollen das Imperium kontrollieren. Sie sind aber seit jeher in „Freundeskreise” aufgeteilt, die nicht öffentlich tagen, und zwar Rote und Schwarze. Dort werden – vor den öffentlichen Sitzungen – Entscheidungen vorbereitet und die Posten in den Ausschüssen, die ebenfalls nicht öffentlich tagen, paritätisch verteilt.

Wer weder rot noch schwarz ist, hat ein Problem. Der Ethik-Professor Christoph Bieber etwa, der seit 2013 im WDR-Rundfunkrat sitzt, wurde deshalb in keinen Freundeskreis aufgenommen und hat damit kaum Möglichkeiten, an Insider-Informationen heranzukommen, wie er im Gespräch mit dem Wirtschaftswissenschaftler Leonhard Dobusch auf der Webseite „Über Medien” erzählt. …

Die schwarzen und roten Blöcke schieben sich die Posten zu. So stammt beim ZDF die Fernsehratsvorsitzende Marlehn Thieme von den Schwarzen. Dafür bekamen die Roten den Posten der Verwaltungsratsvorsitzenden, nämlich Malu Dreyer von der SPD. Die ist praktischerweise auch Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, wo das Zweite seinen Sitz hat. So viel zur Staatsferne.»2 (Welt)

Mit seinen inzwischen zwangsweise wie eine Steuer fälligen GEZ-Gebühren bezahlen Bürger also die Propaganda der Regierung, die in regelrechter täglicher Gehirnwäsche Bürgern klarmacht, was ‚moralisch’ sei, oder was als anstößig, ‚populistisch’, ‚rassistisch’, ‚sexistisch’, ‚islamophob’ oder ‚Nazi’ gelte – Positionen, die noch vor zehn bis zwanzig Jahren von den damaligen Volksparteien CDU, CSU und SPD vertreten wurden. Jeder Widerspruch wird in die ‚rechte Ecke’ gedrängt – wobei regelmäßig wenige Jahre später durchsickert, daß die Behauptungen richtig waren, von der Wirklichkeit sogar noch übertroffen worden sind. Dann sagen die großen Parteien im Wahlkampf – zumindest als Lippenbekenntnis – dasselbe, geben es für ihre eigene Leistung aus, ohne zu erwähnen, daß dies von der Opposition seit Jahren behauptet und diese dafür wüst beschimpft worden war; eine Entschuldigung für die frühere, ungerechtfertigte Beschimpfung erfolgt ebensowenig. Im Gegenteil, die Beschimpfung der Opposition, die jahrelang offenkundig recht hatte, geht mit aller Macht weiter, um Wähler davon abzuschrecken, gegen die Regierung zu stimmen. Das ist so fadenscheinig und schmutzig, daß es unbegreiflich scheint, wieso immer noch Wähler auf die Altparteien hereinfallen.

«Deutschland: Der Rechtsstaat wurde ausgehebelt
23. August 2017

Das Münchener Roland Freisler-Gericht Amtsgericht orientiert sich nicht wie bisher üblich an die festgeschriebenen Vorgaben des Gesetzbuches, sondern begründet seine Anklagen und Urteile auf Rechtsbeugung, Willkür und der persönlichen Auffassung einer Richterin, die in einer Schauprozeß ähnlichen Veranstaltung die Rechtslage gegen den Islamkritiker M. Stürzenberger dermaßen rechtswidrig zurechtbog, um ein äußerst zweifelhaftes, vermutlich von vornherein feststehendes Urteil zu fällen. In einem ‚Rechtsstaat’ müßte sie selbst auf der Anklagebank Platz nehmen, um sich zu verantworten, um anschließend für einige Zeit in Stadelheim Residenz zu beziehen.»3 (soundoffice.blog)

Wer unbotmäßig denkt, kann vor Gericht verurteilt oder plötzlich gesperrt oder gelöscht werden. Willkür ist an der Tagesordnung. Der Rechtsstaat hat sich selbst so verdreht, daß er zum Unrechtsstaat wurde, was auch das Vertrauen eines wachsenden Teils der Bevölkerung erschüttert.

Illegale Behinderung von Andersdenkenden und Wahlkampf wird mit Meinungsfreiheit oder Satire verwechselt. Die einen versuchen, Oppositionelle zu bundesweit zu boykottieren, um es ihnen unmöglich zu machen, gesetzliche Auflagen zu erfüllen, andere wollen sie zusammenschlagen, wieder andere finden es witzig, ihre Netzgruppen illegal zu kapern. Keiner kommt auf die Idee, die Ähnlichkeit mit Methoden der SA und StaSi zu sehen – denn anstatt sich kritisch mit der Regierung auseinanderzusetzen, die ihre Macht mißbraucht und dabei ins, unser Land und unsere Zukunft für immer zu ruinieren, prügeln sie auf die einzige, viel zu schwache Opposition ein und kommen sich dabei noch ‚antifaschistisch’ oder ‚satirisch’ vor.

Gestern hat „Die Partei” 31 FB-Gruppen von AfD-Unterstützern gekapert und umgedreht. Das dürfte illegal sein, richtet sich nicht gegen Regierung und Machthaber, die ihre Macht mißbrauchen, sondern immer gegen dieselbe, einzige Opposition, die es derzeit gibt: StaSi-Methode, antidemokratisch, aber weder witzig noch satirisch.



Eigene Argumente hat „die Partei” keine; dafür ‚brillierte’ sie darin, Vertrauen zu erschleichen und dann zu mißbrauchen.

«„Mein Team und ich haben die Gruppen vor elf Monaten infiltriert, nun übernehmen wir die Macht”. Unserer Redaktion liegt eine Liste der 31 Gruppen»4 (WAZ)

Zu den subtileren Methoden gehört, ständig Profile oder Beiträge zu löschen, die der Regierung nicht in den Kram passen.

Eine weitere Methode sind ständige Desinformation, das Filtern von Nachrichten und Bildern nach Nützlichkeit im Sinne eigener Ideologie oder regelrechte Vetternwirtschaft für bestimmte Klientel und gegen die Opposition. So wird von Präsident Trump jedes Bild gebracht, mit dem er diffamiert werden kann, meist nur mit viel schlechter Phantasie und grotesken Umdeutungen, dagegen nie eines, das ihn günstig dastehen läßt, wie seine aufopferungsvolle Hilfe an einer vielfache schwarzamerikanische Bevölkerung nach der kürzliche Flut. Zweimal in wenigen Tagen wurde eine Aktivistin der Linken als vermeintliche normale, unparteiische Wählerin in Fernsehsendungen geschmuggelt, teils mit gefälschtem Namen, was Absicht vermuten läßt. Diese bejubelte dann ihre persönliche vertraute Parteigenossin, was eine besonders hinterhältige Form der Propaganda ist.

«„Wer im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zum Angriffskrieg (§ 80) aufstachelt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“

so die Gesetzeslage bis zum 31. Dezember 2016. Die Neufassung liest sich wie folgt:

„Wer im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zum Verbrechen der Aggression (§ 13 des Völkerstrafgesetzbuches) aufstachelt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“ …

Bezeichnend ist, daß er nicht, wie der ehemalige §80 StGB an eine Tat, wie etwa eine Planung, geknüpft ist, sondern sich schon auf verbale Vorgänge bezieht und über die wachsweiche Formulierung „Verbrechen der Aggression” vollkommen willkürlich anwendbar wird. Wenn etwa Regierungskritiker die Absetzung der Regierung fordern, kann das in Berlin durchaus als „Aufstacheln zur Aggression“ verstanden werden und dann mit einem Paragraphen geahndet werden, der noch vor wenigen Tagen an die Planung zu einem Angriffskrieg geknüpft war. …

Mit der Umformulierung des Tatbestandes von „Angriffskrieg” hin zu „Aggression” werden die vormals klar definierten Rahmenbedingungen dieses Paragraphen dahingehend verändert, daß jegliche Kritik oder gar Unmutsäußerung strafbar werden kann. Das allein liegt im Ermessen eines Rechtssystems, das in den letzten Jahren ohnehin schon durch Willkür und Rechtsunsicherheit aufgefallen ist. Einem Rechtssystem nämlich, das überführte Vergewaltiger mit Bewährungsstrafen belegt, welche von diesen als de facto Freisprüche gesehen werden und zu weiteren Straftaten ermuntern. Einem Rechtssystem aber auch, das Bagatelldelikte mit Freiheitsstrafen ahndet.»5 (Karsten Mende)

Ein staatliches Repressionssystem ist errichtet worden, das noch über die feministische Bewegung hinausgeht, die unbequeme Bücher seit Jahrzehnten gerne verhindert, oder systematisch aus Läden klaut wie ein Buch Erin Pizzeys.

«Pizzey wurde Ziel von Todesdrohungen und Boykott wegen ihrer Auffasung, daß häusliche Gewalt meist gegenseitig ist, und das Frauen genauso fähig zur Gewalt sind wie Männer. …

Warum sollten PK Feministen erst einen Aufruhr machen wegen eines Buches, um es danach zu ignorieren? Weil Pizzey eine konkurrierende Theorie zur häuslichen Gewalt entwickelte. … Zu meiner großen Überraschung gab es keine Rezensionen. Daher bin ich jetzt mißtrauisch. …

„Weil ich mich dagegen wehrte, die Bewegung für Gewaltschutz zu kapern, wurde ich Ziel für Übergriffe. Wo immer ich sprach, warteten Gruppen kreischender, störender Feministinnen auf mich”, schrieb Pizzey. „Schmähende Anrufe bei mir zu Hause, Todesdrohungen und Bombenschrecken wurden zum Alltagsleben für mich und meine Familie. Schließlich bat mich die Bombenentschärfungsdezernat, alle meine Post an sie liefern zu lassen.”»6 (fathersunionaustralia)

In der Zeit feministischer Drohungen und Hysterie wurde auch ihr Hund auf ihrem Grundstück angeschossen. Heute würde die Presse es ‚Zufall’ und ‚Einzelfall’ nennen. Alle Medien würden täglich wiederholen „Das hat aber nichts mit dem Feminismus zu tun!”, so wie Terrorismus „nichts mit Islam zu tun hat!”, sonst kommt Maas mit seinem Netzdurchsetzungsgesetz und bringt dich zum Schweigen. Wir können der zeitlichen Abfolge entnehmen, wo die Methoden herstammen: Feminismus hat vor 30 bis 50 Jahren solche Vorgehensweisen und Umdeutungen erfunden, die heute bei der Einwanderungsinvasion benutzt werden.

«Mein Hund wurde Heiligabend auf meinem Grundstück angeschossen, während ich arbeitete, und es war ein schrecklicher Anblick; zum Glück starb er nicht aber es war furchtbar mit seinem Bluten und Schmerzschreien.»7 (franklyno)

Unbequeme Bücher und Artikel versuchen Feministen bereits seit vor dem Ersten Weltkrieg zu verhindern, doch ab 1968 wurde das zu einer massiven, mächtigen Unterdrückung, der es gelang, bis heute das Entstehen umfassender Gegentheorien zu verhindern. Dabei wird nicht die klassische Zensurform eines Verbotes benutzt, sondern eine Vielzahl wesentlich heimtückischerer, weil kaum bemerkbarer, für das Publikum unsichtbarer Strategien verwendet wird.

«meine Bücher wurden stark unterdrückt; besonders „Anfällig für Gewalt” versuchten Feministen zu zensieren, und sie bemühten sich, es aus den Läden zu stehlen, so daß die Leute es nicht kaufen konnten. Es ging um Fürsorge und Behandlung zu Gewalt neigender Frauen.

Feministische Herausgeber der verschiedenen Verlage bemühten sich, fast alle meine Bücher aus dem Angebot zu nehmen… Eine erzählte mir offen, daß sie meine Bücher haßte und sie alle meine Bücher bei Harper-Collins zu Mängelexplaren gemacht hatte, und sie gelobte, keines meiner Bücher kemals wieder erscheinen würde. Sie hatte recht, niemand würde meine Bücher in England wieder veröffentlichen, bis ich nach zehn Jahren der Arbeite den Peter Owen Verlag dazu bekam, mein Buch zu verlegen, aber es gab fast keine Besprechung. Feministen, die Medien kontrollieren, wollten mich zum Schweigen bringen.

Damals in den 80ern waren so gut wie alle Verlagsherausgeber radikale Feministen, einschließlich der Männer.»8 topiama)

Da brauche ich mich nicht darüber wundern, was für wütende, gehässige und vernichtende Abfuhren ich in den 1980ern erlebte, die meine Sicht männlicher Verlierer – in freier Natur einer Mehrheit der Männer – systematisch unterdrückten.

Meine eigene Erfahrung mit feministischer Zensur und Recherchen, wie Feminismuskritik seit Generationen unterdrückt wird, finden sich in meinen Sachbüchern. Erst seit auch andere Themen betroffen sind, beginnen breitere Kreise aufzuwachen und das Problem zu erkennen.

«Merkel errichtete ein staatliches Repressionssystem, das an ihre alte DDR erinnert

Merkel hat in ihrer nunmehr 11-jährigen Amtszeit ein staatliches Repressionssystem errichtet, das klare Züge einer sozialistischen Diktatur trägt. Sie hat de facto die Gewaltenteilung außer Kraft gesetzt – und betreibt einen Politik zum Schaden der Deutschen, denen sie per Gesetz und Verfassung (Grundgesetz) gegenüber verpflichtet ist. Und die Medien, die als vierte Gewalt die Aufgabe hätten, die Regierung zu kontrollieren und kritisch zu begleiten, haben sich freiwillig auf die Seite der Politik geschlagen und damit ihre Funktion pervertiert: Anstatt fundierter Regierungskritik betätigen sie sich als Propaganda-Instrument der Regierungspolitik und praktizieren sie massive Einschüchterung und Kontrolle der Bevölkerung.»9 (Michael Mannheimer)

Die BRD ist nicht nur zu einem Repressionsstaat geworden, der DDR-Methoden mit feministischer Unterdrückung und der seit 1968 laufenden Kulturrevolution verbindet, also von beiden Teilstaaten West- und Mitteldeutschland das Schlechteste vereint, sondern die Republik wird von einer Schweizer Zeitung auch als Lügenstaat bezeichnet. Wir dürfen das höchstens heimlich denken, nicht aber aussprechen, ohne uns zu disqualifizieren.

«Schweizer Zeitung: „Deutschland hat sich zu einem Lügenstaat entwickelt. Politiker und Publizisten und Pastoren betätigen sich als Bürger-Erzieher”

Die politischen Eliten haben Deutschland direkt in eine neue Diktatur geführt: Politik, Medien, Gewerkschaften und Kirchen gehen geschlossen und einig gegen das Volk vor. Ziel ist dessen Abschaffung durch die Ersetzung fremder, meist islamischer Völker. es sind die Früchte des jahrzehntelangen Selbsthasses, der von der 68-er-Generation gegen Deutschland geschürt wurde. Deutschland steht vor dem Staatszerfall. Nur ein Wunder kann dieses Land noch retten.»10 (Michael Mannheimer)

Fußnoten

1 https://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/denkverbote-statt-debatte-haben-die-deutschen-das-streiten-verlernt-ld.111884

2 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167734250/Bei-ARD-und-ZDF-gilt-ein-Gehirn-waescht-das-andere.html

3 https://soundoffice.blog/2017/08/23/deutschland-der-rechtsstaat-wurde-ausgehebelt/

4 https://www.waz.de/politik/die-partei-kapert-und-veraendert-31-geheime-afd-gruppen-id211796479.html

5 https://karstenmende.wordpress.com/2017/01/02/angriffskrieg-auf-den-inneren-feind/

6 «Pizzey has been the subject of death threats and boycotts because of her stance that most domestic violence is reciprocal, and that women are equally as capable of violence as men. …
Why would PC feminists nearly riot over a book and, then, ignore it? Because Pizzey advanced a competing theory of domestic violence. … Much to my surprise, there were zero reviews. So now I am suspicious. …
“Because of my opposition to the hijacking of the refuge movement, I was a target for abuse. Anywhere I spoke there was a contingent of screaming, heckling feminists waiting for me,” Pizzey wrote. “Abusive telephone calls to my home, death threats and bomb scares, became a way of living for me and for my family. Finally, the bomb squad, asked me to have all my mail delivered to their head quarters.”» (http://fathersunionaustralia.com/wp/prone-to-violence-erin-pizzey-author-legend/)

7 «My dog was shot on Christmas Eve on my property when I was doing some of my work and it was a terrible sight, he didn’t die fortunately but it was terrible with his bleeding and screaming in pain.» (http://franklyno.tumblr.com/post/62748733417/part-1-part-2-part-3-transcript-sources)

8 «my books were heavily censored and in the specific case of “Prone to Violence” the feminists in particular tried to censor it and they often made efforts to steal it from the book shops so people couldn’t buy it. It’s about the care and treatment for violence prone women.
Feminist editors at the various publishing houses have actually worked to take almost all my books out of print… I had one who told me flat out she hated my books and she had all my books at Harper-Collins remaindered and she pledged that nothing of mine would ever be published again. She was right, nobody would publish my books again in England, until after ten years of working I got Peter Owen Publishers to publish my book, but there were almost no reviews. The feminists who control publishing wanted me silenced.
Back in the ’80s virtually all the publishing house editors were radical feminists, including the men.» (https://www.topiama.com/r/1139/hi-im-erin-pizzey-ask-me-anything)

9 https://michael-mannheimer.net/2016/12/29/finanzoekonomen-15-billionen-fuer-die-integration-das-sind-merkels-kosten-fuer-ihre-politik-der-abschaffung-deutschlands/

10 https://michael-mannheimer.net/2016/12/26/schweizer-zeitung-deutschland-hat-sich-zu-einem-luegenstaat-entwickelt-politiker-und-publizisten-und-pastoren-betaetigen-sich-als-buerger-erzieher/

Nasensprüh gegen Andersdenkende – Der Traum vom chemischen Ausschalten der Opposition

Nasensprüh gegen Andersdenkende
Der Traum vom chemischen Ausschalten der Opposition

«Hamed Abdel-Samad: „Ihr habt mehr in Islamisierung investiert als in Bildung und Aufklärung”
Epoch Times 20. April 2017»1 (epochtimes)

Während Hamed Abdel-Samad uns erklärt, daß wir Islamisierung fördern statt Bildung, wir also bereits selbstzerstörerisch unvernünftig handeln, bejubeln unsere ‚Qualitätsmedien’, Gefühl nun auch chemisch über Verstand triumphieren zu lassen, wie es alter feministischer ‚Tradition’ entspricht.

«Wirkt das Hormon Oxytocin Fremdenfeindlichkeit entgegen?
16. AUGUST 2017 …

Viele sagten, sie fürchten sich vor „Überfremdung”, dem Überfluten der eigenen sozialen Lebensbereiche.»2 (heilpraxisnet)

Unsere Medien, die ‚Moral’ und ‚Besserwissen’ gepachtet haben, überlegen sich in keiner Weise, ob von der Überflutung Gefahren, Probleme oder Nachteile für sie selbst und ihre Kinder ausgehen. Weder denken sie darüber nach, wie real die Gefahren sind, und ob sie ihnen Vorschub leisten, sie vergrößern helfen. Nein, ihr ganzes Trachten die psychologischer und moralischer Indoktrination, um das Gefühl für Gefahr, ein lebensnotwendiges Warnsignal von Körper und Seele, chemisch wegzumachen.

«Hormon-Nasenspray kann Fremdenfeindlichkeit verringern
15. August 2017 …

Wenn ein Nasenspray Oxytocin enthält, das sogenannte Kuschelhormon, kann es beispielsweise dazu führen, daß der Benutzer Flüchtlinge positiver sieht.»3 (deutschlandfunk)

Wer zu faul ist, sich den Lebensunterhalt in seiner Heimat selbst zu erarbeiten, desertiert von seiner Verantwortung für sein Land, läßt Frauen und Mädchen seiner Heimat als Frauenüberschuß zurück, den Afrikaner und Muslime polygam genießen können bei vermindertem Wettbewerb zwischen Männern um Frauen. Bei uns dagegen fehlen junge Frauen, so daß deutsche Kuckolde arbeiten und Steuern zahlen, um fremden Männerüberschuß zu ernähren und die Annäherung an unsere Frauen zu bezahlen. Die Fremden vögeln und zeugen Kinder in bezahlter Freizeit; wir arbeiten, zahlen und kriegen keine Frau ab und keine Nachkommen. Geniales ‚Gutmenschtum’.

«Kuschelhormon reduziert Fremdenfeindlichkeit
Von Marion Theisen

Spendenbereitschaft verdoppelt sich mit Nasenspray
Vorbilder und Hormon sind die beste Kombination
Fremden wird mehr gespendet als deutschen Bedürftigen»4 (wdr)

Wie schön, daß den illegal und grundlos Eingelassenen der inverse Puff BRD nicht nur dafür zahlt, unseren Steuerzahlern die knappen Frauen wegzunehmen, sondern sie obendrein in seinen Spenden noch vor einheimischen, berechtigten echten Bedürftigen bevorzugt.

«Ein Nasenspray gegen Fremdenfeindlichkeit? Das ist möglich. Denn tatsächlich haben Bonner Wissenschaftler einen Zusammenhang gefunden zwischen der Ausschüttung des körpereigenen Hormons Oxytocin und der Bereitschaft, Fremden zu helfen.
Wichtige Forschung bei der Flüchtlingsfrage» (wdr, a.a.O.)

Wie seit drei feministischen Wellen und Generationen üblich, werden alle Tatsachen und Zusammenhänge ins genaue Gegenteil verdreht. Wir zerstören uns selbst, unser Fortleben in eigenen Kindern, das deutsche und europäische Völker für immer. Das ist deutschfeindlich, europäerfeindlich, selbstmörderisch und hilft niemandem. Im Gegenteil zerstört es genau jene, die unsere Freiheiten, Technik und Wissenschaft aufgebaut haben, mit harter Arbeit, Erfindungsgeist und Wohltätigkeit den ganzen Firlefanz ermöglichen und bezahlen. Helfen würde nur, Asylforderer abzuweisen, zurückzuschicken, ein rasches Ende afrikanischer Bevölkerungsexplosion zu verlangen. Nur das hilft. Geld oder ‚Hilfen’ schaden, weil sie die Ursachen des Problems verlängern und vergrößern.

«„Uns überraschte, daß die Teilnehmer des ersten Experiments rund 20 Prozent mehr für Flüchtlinge spendeten als für einheimische Bedürftige”, sagt eine verblüffte Studienmitarbeiterin.

Doch erst nach einem kräftigen Zug Oxytocin ging es richtig ab: Jetzt verdoppelte sich die Spendenbereitschaft … „Die Kombi aus sozialem Vorbild und Oxytocin hat vor allem bei der eher fremdenfeindlich eingestellten Gruppe besonders gut gewirkt”, faßt der WDR zusammen. „74 Prozent mehr haben sie für die Flüchtlinge gespendet als vorher.”»5 (compact-online)

Die Manipulation geht wie so oft am besten durch Propaganda, Vorbild und aktive eigene Mitarbeit:

«Natürlich sollte nun nicht jeder ein Oxytocin-Spray dabei haben, um möglicherweise rechtsgesinnte Menschen zu mehr Mitgefühl zu bewegen. Es geht viel einfacher: Denn unser Körper kann das Kuschelhormon ja selbst produzieren, so sagt Professor René Hurlemann: „Es genügt, wenn Menschen zusammenkommen, zusammen tanzen, sich berühren und so weiter. Dann wird jede Menge Oxytocin ausgeschüttet. Und dann tritt auch der Fall ein, daß in Verbindung mit einem positiven sozialen Rollenvorbild Fremdenfeindlichkeit nachläßt.”»6 (wdr)

Das glatte Gegenteil ist wie üblich wahr: Seit mindestens 19687 fehlt jedes Mitgefühl für einheimische Männer, sowie für weiße heterosexuelle Männer, ganz besonders deutsche. Stattdessen werden sie mit Häme überschüttet, angefeindet, gehaßt, bekämpft, werden Selbsthaß, Selbstverleugnung und Schuldkomplex antrainiert. 50 Jahre Radikalfeminismus haben ganze Arbeit geleistet, unsere Kultur und Zivilisation zerstört, mehrere Generationen feministisch gegendert und bonobisiert. Die vermeintliche Hilfe an illegal und unberechtigt Eindringende schadet nur, vergrößert Ursachen und Probleme, zerstört uns selbst. Auch Mitgefühl mit den Fremden müßte sie darin bestärken, in ihrer Heimat zu bleiben, dorthin zurückzugehen, selbst Verantwortung für sich, ihr Leben, ihre Frauen, Familien und Heimat zu übernehmen, statt bei uns alles frech zu kassieren, uns wegzunehmen, ohne etwas gleichwertiges8 dafür zu leisten und geben.

«Oxytocin und Normen zeigen Wirkung»9 (heilpraxisnet)

Wer sich chemisch so manipulieren oder konventionell von belehrenden Medien gehirnwaschen läßt, dem winkt baldiger Einbruch biologischer Realität in Form von Mord und Totschlag bis Bürgerkrieg:

«„Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet
INTERVIEW 19.11.2006, 09:01 Uhr

Nicht Religionen oder Hunger sind die Ursachen für Kriege. Zu Gewalt komme es dort, wo es einen Überschuß an jungen Männern gebe, sagt der Völkermordforscher Gunnar Heinsohn. So gesehen bleiben die islamischen Länder auch ohne Islam noch einige Zeit brandgefährlich.»10 (nzz.ch)

Seit Jahrzehnten ermutigen und bezahlen wir die Bevölkerungsexplosion Afrikas und anderer Kontinente, erhalten sie und die Ursache der Probleme zum Schaden aller aufrecht. Dabei kommen wir uns als ‚wohltätige Helfer und Retter’ vor, während wir tatsächlich unsere eigene Ethnien auslöschen helfen. Statt unsere eigenen Kinder zu fördern, unsere im Selbstauslöschungstief versunkene Geburtenrate auf das nötige Maß zu erhöhen, fördern wir in afrikanischen und orientalischen Regierungen Unverantwortlichkeit. Statt sich selbst zu helfen, ihre Geburtenrate auf Selbsterhaltung zu senken, vermehren sie sich zum Schaden der Welt übermäßig und halten die Hand auf, weil wir so dumm, naiv und gehirngewaschen sind – auch ohne chemische Nachhilfe.

Nun setzen wir unserer Torheit noch die Krone auf, indem wir die Überzahl gewaltaffiner junger Männer zu uns lassen – die erst bei uns zum Männerüberschuß wird, denn in ihrer Heimat gab es genug Frauen für sie, wogegen bei uns zu wenige Mädchen auf zu viele Jungen und Männer kommen.

Die Verblendung und Torheit einer vom Feminismus befallenen und irrational gemachten Gesellschaft spottet jeder Beschreibung.

Nachbemerkung: 1968 lief eine Werbesequenz der deutschen Pharmaindustrie, die gewalttätige linksradikale Studenten zeigte. Es waren häßliche Szenen, Wutgeschrei und Straßenschlacht. Der Werbefilm verhieß, man forsche an den Ursachen für Haß und Gewalt, die vielleicht eine chemische Fehlsteuerung seien, die sich mit einem Heilmittel verhindern ließe. Mein Vater, erzkonservativ, regte sich darüber auf und sagte, das könne man ganz anders sehen, nämlich als diktatorische Gedankenspiele.

Damals gab es keinen Beifall für den Versuch, eine Droge gegen real massenhaft existierende Gewalt von Linksradikalen zu finden, sondern das wurde richtig als ‚diktatorische’ Dystopie abgelehnt. Heute ist es nun soweit, daß es bewußtseinsmanipulierende gesinnungskampftaugliche Stoffe gibt, die allerdings nicht gegen Straßenkämpfer wie heute die ANTIFA, sondern gegen die Existenz von Kritikern der Regierungslinie eingesetzt werden sollen, zur Unterdrückung normaler Gefühle und Gedanken. Das ist keineswegs das gleiche wie 1968, wo es sich nicht gegen friedliche Andersdenkende richtete. Doch heute jubeln Medien fast einhellig, statt die Idee schärfstens als noch schlimmer als Orwells 1984 zu verurteilen.

Fußnoten

1 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamed-abdel-samad-ihr-habt-mehr-in-islamisierung-investiert-als-in-bildung-und-aufklaerung-a2099823.html

2 http://www.heilpraxisnet.de/allgemein/wirkt-das-hormon-oxytocin-gegen-fremdenfeindlichkeit-entgegen-20170815384633

3 http://www.deutschlandfunk.de/studie-hormon-nasenspray-kann-fremdenfeindlichkeit.2850.de.html?drn:news_id=780601

4 http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/oxytocin-fremdenfeindlichkeit-100.html

5 https://www.compact-online.de/merkels-biokampfstoff-forscher-testen-spray-gegen-fremdenfeindschaft/

6 http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/oxytocin-fremdenfeindlichkeit-100.html

7 in der alt-BRD und anderen westlichen Ländern

8 etwa Mädchen und Frauen

9 http://www.heilpraxisnet.de/allgemein/wirkt-das-hormon-oxytocin-gegen-fremdenfeindlichkeit-entgegen-20170815384633

10 https://www.nzz.ch/articleeo5x7-1.76650

Unsre tägliche Bereicherung gib uns heute

Unsre tägliche Bereicherung gib uns heute

Hurra, wir werden mit HIV, Tuberkulose, Krätze sowie bislang hier weitgehend unbekannten Krankheiten ‚bereichert’. Auch jüngste Ausbrüche bislang in Europa nur vereinzelt vorkommender Kinder- und Erwachsenenkrankheiten wird mit der illegalen, unkontrollierten Flut in Verbindung gebracht.

«von Anna Schuster, 06/08/2017

Diese Gefahr wird zum einen durch freiwillige Sexpartnerinnen verbreitet, die sich im Zuge der Gleichheit und sozialen Gerechtigkeit mit den Flüchtlingen eine Bettdecke teilen, zum anderen erfahren die Opfer von sexuellen Übergriffen – sollten sie die Vergewaltigung überlegen – das Risiko, sich mit dem tödlichen HIV-Virus zu infizieren. Erste Hinweise, die auf einen uns bevorstehenden Ausbruch hinweisen, sind gleich zwanzig Frauen in Island, die in Verdacht stehen, sich an einem einzigen Asylbewerber (!) mit dem tödlichen Virus angesteckt zu haben.

Bei zwei Frauen wurde bereits bestätigt, daß sie mit dem Virus infiziert wurden und zwanzig weitere Frauen warten auf die Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung.»1 (annaschublog)

Bürger der Bürokratie RestDeutschland werden von Vorschriften, Gesetzen, Regeln, Kontrollen u.s.w. und so fort täglich in ihrer Freiheit, Kreativität, beim Arbeitseifer und Erfindungsreichtum abgewürgt. Formulare, Regelungen, Paragraphen noch und nöcher lähmen die Minderheit der Nettosteuerzahler. Sogar ihre Haustiere kommen nicht ohne Kontrolle aller vorgeschriebenen Dokumente über die Grenze. Doch für oftmals feindliche Invasoren, die auf unsere Kosten leben und uns als ‚Dank’ unsere Mädchen und Frauen wegnehmen, stehen die Grenzen seit Jahren offen – sie werden nicht kontrolliert, dürfen ihre Ausweise wegwerfen oder verbrennen, sich falsche Identitäten erfinden, wofür sie lebenslang vom Sozialmißbrauchstaat BRD belohnt werden.

Wir bereichern uns nicht nur mit niedrigem IQ, sondern auch mit Gewalt wie Mord und Vergewaltigung:

Niedriger IQ wurde über Generationen unabhängig vom Bildungsgrad festgestellt, spiegelt sich bei Einwanderern in die USA, wo er sich über Durchmischung verringerte, aber fortsetzte. Ein niedriger IQ ist verknüpft mit ebenso niedrigen Hemmungen, Gewalt zu verüben, was Morde und Vergewaltigungen zeigen.

Doch ihr dürft euch noch über mehr ‚Bereicherung’ freuen! Denn ihr werdet auch mit Inzucht bereichert. Inzucht ist in europäischen Völkern – ohne jegliche Durchmischung – wesentlich geringer als in den Herkunftsländern des Migrantenstroms. Wir werden also durch Zuwanderung zu einem Inzuchtsgebiet! In Großbritannien geht bereits die Mehrzahl von Mißbildungen bei Kindern auf muslimische Einwanderer zurück, bei denen sie aufgrund jahrhundertelanger Inzucht häufig vorkommen.

Wie üblich ist das genaue Gegenteil der zynischen Bemerkung eines Regierungspolitikers der CDU („weniger Einwanderung wäre Inzucht”) wahr: Einwanderung spült die Inzuchtschäden ins Land, die es ohne nicht gäbe.

«Brand im „Rentnerhochhaus“ Syrer legte Feuer vorsätzlich
Von Undine Freyberg 04.08.17 …

Damit war aus Sicht der Staatsanwaltschaft erwiesen, daß der 22-Jährige den Brand vorsätzlich gelegt und damit schwere Brandstiftung begangen hat. „Dabei hat er in Kauf genommen, dass viele Menschen in Gefahr geraten und großer Schaden entsteht”»2 (mz-web)

Die Bereicherung durch eine Fachkraft in Pyrotechnik ist eine der zig täglichen Fälle, die unsere Polizei beschäftigen, nur teilweise gemeldet und noch seltener von Medien berichtet werden; doch sogar der gemeldete Rest ist bestürzend genug.

«Hier hörte der Mann, der aus dem Senegal stammt, an der Uni Würzburg immatrikuliert, dort aber eigentlich kaum mal anzutreffen ist, sehr laut Musik. Allerdings nicht irgendeine Musik. Der 30-Jährige beschallte den Bahnhof mit Lobgesängen auf den Propheten Mohammed – und hatte auch noch eine Waffe bei sich.

Kurz nach der Tat gefaßt
Mit der zielte er auf einen einfahrenden Zug, auf den Hinterkopf eines Bahnreisenden, auf eine Fußgängerin, auf ein Haus»3 (mainpost)

Doch Kriminalität ist nur ein Nebenargument; selbst wenn es keine höhere Verbrechensrate gäbe, änderte das nichts an der Tatsache, daß die europäischen Völker untergehen, mit ihren geistigen und kulturellen Gaben, wie etwa der Erfindungsgabe, die seit den alten Hellenen viel gutes bewirkt hat, unsre männlichen Linien in Millionenzahl aussterben und von demographischen Invasoren verdrängt werden.

«‚Völkeraustausch’: Wir sind Zeugen der ‚biologischen Auslöschung’ von Europäern
© AP Photo/ Emilio Morenatti
Europa 13:30 30.07.2017

Einige europäische Länder, vor allem Italien, Deutschland, Frankreich und GB, erleben einen ‚Bevölkerungsaustausch’, bei dem die nationale ethnische Mehrheit verschwindet, körperlich und biologisch, und von Einwanderern ersetzt wird, laut einem kürzlichen Bericht. Sputnik Italien debattierte die Frage mit Daniele Scalea, Autor des Berichts.

Der jüngste Bericht des in Italien ansässigen Machiavelli Zentrums für Politische und Strategische Studien (Centro studi politici e strategici Machiavelli), „Wie Immigration die italienische Demographie verändert”, hat enthüllt, daß eine Anzahl europäischer Völker ihrer „biologischen und körperlichen Auslöschung” ihrer nationalen Ethnien entgegensehen.

Ethnische Mehrheiten in Ländern wie Italien, Deutschland, Frankreich und GB werden allmählich zu Minderheiteh, während sie von ankommenden Migranten „ersetzt” werden.

Sputnik Italien debattierte die Frage mit Daniele Scalea, einem Analysten des Zentrums und dem Verfasser des Berichts.

Migration wird den gewohnten Ablauf des Lebens in Italien drastisch ändern, sagte er Sputnik. Der Grund für die Flut afrikanischer Einwanderer nach Europa ist weder Krieg noch Katastrophen, sondern ein explosives Bevölkerungswachstum auf dem afrikanischen Kontinent, von 9 Prozent auf 25 Prozent der weltweiten Bevölkerung im Laufe des letzten Jahrhunderts.

Während Europa, das 1950 ein Fünftel der Weltbevölkerung stellte (22 percent), nur noch gerade 7 Prozent der Weltbevölkerung im Jahre 2050 ausmachen wird, wird der Anteil der Afrikaner von 9 Prozent steil auf 40 Prozent ansteigen.

Ein Migrant hält ein Plakat „Ich bin Achmed. Geh nach GB” als Teil einer Kundgebung von etwa 3000 Migranten und Mitgliedern von Migrantenhilfsorganisationen, einschließlich britischen Verbänden, in der nordfranzösischen Stadt von Calais am 19. September 2015

© AFP 2017/ Philippe Huguen

Italiens Geburtenrate ist weniger als halb so hoch wie 1964, erläuterte der Experte in seinem Bericht. Sie fiel von 2,7 Kindern je Frau auf gerade 1,5 Kinder pro Frau derzeit, eine Zahl, die deutlich unter der für Bevölkerungserhaltung nötigen von etwa 2,1 Kindern je Frau liegt.

In der ersten Hälfte dieses Jahres hatte Italien über 5 Millionen Ausländer als Residenten, ein bemerkenswertes Wachstum von 25 Prozent gegenüber 2012 und steile 270 Prozent seit 2002. Zu jener Zeit machten Fremde gerade 2,38 Prozent der Bevölkerung aus, wogegen 15 Jahre später die Zahl sich fast auf 8,33 Prozent der Bevölkerung verdreifacht hat.»4 (sputniknews)

Diese unverantwortliche Bevölkerungsexplosion auf Kosten anderer, hart für ihr Leben arbeitender Steuerzahler fremder Länder, wurde von unserer schlechten Politik, unseren ‚Hilfsgeldern’ und Asylgesetzen mitverschuldet. Denn wenn alle Völker ihr Leben selbstverantwortlich erarbeiten müßten, dann würden Afrikaner sich nicht so überproportional und verantwortungslos vermehren. Das Tragische ist, daß Nichtleister jene verdrängen, die mit ihrer Arbeit, Intelligenz, Erfindungsreichtum und Hilfsbereitschaft die Errungenschaften moderner Technik und leichteren Lebens aufgebaut haben.

Genau jene, deren Erfindungsgabe solche Fortschritte seit 2500 Jahren ermöglicht hat, zum Wohle der ganzen Welt, wird es dann nicht mehr geben. Sie werden ausgelöscht und verdrängt sein von einer Flut jener, die solche Leistungen nicht erbracht, sich an fremde Geldtöpfe gesetzt, und dann jene bei Frauen und in der Fortpflanzung verdrängt haben, von deren Arbeit sie leben.

Der Fleiß und Erfindungsgeist europäischer Völker und Männer wird zukünftigen Generationen fehlen. Dann werden Nichtleister und ihre Nachkommen niemanden mehr haben, von dem sie sich wie gewohnt durchfüttern lassen können. Für künftige Generationen wird das ein bitteres Erwachen geben. Dann wird es zu spät sein: Es wird unmöglich sein, die Ausgestorbenen zurückzuholen, wenn sie dringend gebraucht werden, der hysterische Haß auf den „weißen heterosexuellen Mann” abgeklungen ist, die Enkelinnen der blamablen Feministinnen Sehnsucht verspüren nach dem, was nie wieder sein kann, weil es nicht mehr am Leben ist.

Die abendländische Kultur, die Kultur der Geschlechter, haben sie bereits weltweit zerstört. Doch die erfindungsreichen deutschen und europäischen Männer hätten sie vielleicht – wie in der Ilias und Odyssee der listenreiche Odysseus – wieder neu errichten können. Anderen wird das nicht möglich sein. Intelligenz ist nicht alles; dazu gehören weitere Faktoren. Die europäischen Völker, und die Deutschen, verfügten darüber. Wenn diese Selbstzerstörung gelingt, wird es ein sehr böses und bitteres Erwachen geben in der Zukunft. Es kann durchaus sein, daß sogar das Schimpfwort ‚Nazi’ dann bei weitem übertroffen wird von Begriffen, die sie für die nützlichen Idioten unserer Zeit prägen werden.

Fußnoten

1 https://annaschublog.com/2017/08/06/island-fluechtling-infiziert-frauen-mit-hiv/

2 http://www.mz-web.de/merseburg/brand-im–rentnerhochhaus–syrer-legte-feuer-vorsaetzlich-28115836

3 http://m.mainpost.de/regional/wuerzburg/Frieden-und-Friedenspolitik-Strafvollzugsanstalten-Stoerungen-und-Stoerfaelle-Waffengesetze;art735,9660131

4 «‘Nations Substitution’: Witnessing the ‘Biological Extinction’ of Europeans
© AP Photo/ Emilio Morenatti
EUROPE 13:30 30.07.2017
Some European countries, namely Italy, Germany, France and the UK, are facing the so-called “substitution of nations,” where the national ethnical majority is disappearing physically and biologically, and is being substituted by migrants, according to a recent report. Sputnik Italy discussed the issue with Daniele Scalea, the author of the report.
The recent report of the Italian-based Machiavelli Center of Political and Strategic Studies (Centro studi politici e strategici Machiavelli), “How immigration is changing Italian demographics” has revealed that a number of European countries are facing the “biological and physical extinction” of their national ethnicities.
Ethnic majorities in such countries as Italy, Germany, France and the UK, are gradually turning into ethnic minorities, while being “substituted” by incoming migrants.
Sputnik Italy discussed the issue with Daniele Scalea, an analyst at the center and the author of the report.
Migration is drastically changing the habitual course of life in Italy, he told Sputnik. The reason for the influx of African migrants into Europe is not wars or catastrophes, but an explosive demographic increase on the African continent, from 9 percent to 25 percent of the global population throughout the last century.

While Europe, which accounted for over a fifth of the entire world population in 1950 (22 percent), is expected to make up just 7 percent of the world population in the year 2050, the percentage of the African population will make a sweeping rise from 9 percent to 40 percent.

A migrant holds a placard reading ‘I am Ahmed. Go to UK’ as part of a rally of around 3000 migrants and members of associations aiding migrants including British associations, in the northern French port city of Calais, on September 19, 2015
© AFP 2017/ PHILIPPE HUGUEN
Italy’s fertility rate is less than half of what it was in 1964, the analyst explained in his report. It has dropped from 2.7 children per woman to just 1.5 children per woman currently, a figure well below the replacement level for zero population growth of roughly 2.1 children per woman.
As of the first half of this year, Italy had over 5 million foreigners living as residents, a remarkable 25 percent growth relative to 2012 and a whopping 270 percent since 2002. At that time, foreigners made up just 2.38 percent of the population while 15 years later the figure has nearly trebled to 8.33 percent of the population.» (https://sputniknews.com/europe/201707301056007283-european-nations-extinction-substitution/)

Islamisten und Feministen einig beim Haß auf weiße Männer

Islamisten und Feministen einig beim Haß auf weiße Männer

Anders als viele glauben begann das derzeitige Problem nicht mit Masseneinwanderung oder Islamisierung, sondern sind beides Symptome des seit 150 Jahren unsere Kultur und Zivilisation auflösenden Feminismus. Ursprünglich richtete sich seit der ersten Welle Haß gegen Männer im allgemeinen.

«Kultische Männerhasserinnen verbreiteten ursprünglich das prägnantere #Killallmen (#TötetAlleMänner), das aber ironischerweise in #Killallwhitemen (#TötetAlleWeißenMänner) geändert wurde, um Vorwürfen des Rassismus zu entgehen.»1 (eyeisbloke)

 

Die Reihenfolge der Schlagworte ist richtig beobachtet, der Grund jedoch eher ein anderer. Schon ab 1968 läßt sich das Haß auf „weiße Männer” zunehmend nachweisen. Dabei ging es darum, Verbündete zu gewinnen, indem immer mehr vermeintlich ‚benachteiligte Gruppen’ erfunden wurden, die sich agitieren und gegen die angefeindeten Männer mobilisieren ließen. So wurden erst Homosexuelle, später unzählige erfundene ‚Gender’ zum großen Thema. Am Ende war die stärkste, weil echte, nicht nur phantasierte, Kraft die muslimischer und schwarzer Aktivisten.

«Ein anderes Beispiel ist die Vielfaltsbeauftragte Bahar Mustafa, berüchtigt dafür, die Rautenkategorie #killallwhitemen (#TötetAlleWeißenMänner) auf Twitter benutzt zu haben, bevor sie weißen Männern die Teilnahme an einem studentischen Treffen verbot.»2 (Peter Lloyd, Stand By Your Manhood)

Als Aufruf zu Haß oder Mord wird dergleichen dann nicht gewertet, wenn Opfer kaukasisch und männlich sind, die Täter aber privilegierten ‚Minderheiten’ angehören, die zahlenmäßig weltweit eine Mehrheit sein können, ohne ihren privilegierenden ‚Minderheitenstatus’ zu verlieren in dieser ideologisch verirrten Epoche.

«Bahar Mustafa wurde dafür angeklagt, #killallwhitemen zu twittern, doch die Anklage gegen sie wurde von der Staatsanwaltschaft fallengelassen. … Außer der Benutzung des Hashtags war sie ebenfalls angeklagt gewesen, jemanden auf Twitter als ‚weißen Müll’ bezeichnet zu haben, und es gibt anscheinend Bildschirmkopien, die von ihrer Facebookseite stammen sollen und besagen: „OmG … Tötet sie alle. Was ist falsch mit weißen Leuten?”3 (The Guardian)

Eingestellt wurde das Verfahren gegen sie, obwohl sie offen sagte, daß sie die Äußerungen nicht ablehnt.

«Dies obgleich Fräulein Mustafa offen sagte, daß sie den Tweet nicht verurteile. „Der #KillAllWhiteMen Hashtag ist etwas, das viele Leute in der feministischen Gemeinschaft benutzen, um Frustration auszudrücken”, sagte sie. Sie graduierte dieses Jahr von der Universiität Goldsmith mit einem MA in Gender und Medienstudien.»4 (Mark Jardine, The G and T Defence, first printing 2016)

Bemerkenswert ist, daß einige Männer und Konservative wie Breitbart argumentieren, das Recht auf freie Rede sei wichtiger, als solchen Haß zu ahnden; ein Breitbartartikel nannte das Verfahren einen ‚Fehler’. Daran ist der große Unterschied zwischen Toleranz und Fairnis zu ersehen, die gerade auch konservative Männer gegenüber Feministinnen zeigen, und dem unfairen, giftigen Haß auf feministischer Seite.

Damit stimmen sie sowohl mit schwarzafrikanischen Rassisten überein, die Weiße entschädigungslos enteignen wie in Simbabwe, oder davon sprechen, sie zu töten – während wir die Grenzen öffnen, um Abzocker aufzunehmen, die als Männerüberschuß nicht nur von unserem Geld leben, sondern uns auch die knappen einheimischen Frauen ausspannen, wobei ihnen der vom Feminismus verbreitete Weißenhaß das Foulspiel erleichtert.

«„WEISSE SOLLEN LEBENDIG BEGRABEN WERDEN”, FORDERT EIN SÜDAFRIKANISCHER POLITIKER IM PARLAMENT …

Der stellvertretende Minister für Hochschulbildung, Mduduzi Manana, sagte noch im März 2017 während einer solchen Debatte, man solle die Weißen „einfach lebendig begraben!”»5 (Pressefreiheit)

Solche Sprüche von Politikern sind nicht einfach eine Entgleisung, sondern traurige und zynische Wirklichkeit in Afrika, wo so viele Weiße ermordet wurden, daß von einem „weißen Genozid” gesprochen werden kann, den wir nun auch in Europa ermöglichen mit unserer Hilfsbereitschaft für Abzocker, die uns vielfach hassen und genauso ausnehmen werden, wie sie Weiße in Afrika jetzt schon ausnehmen, ebenso ausnehmen, unterdrücken und verfolgen, wie es Islamisten in Nordafrika jetzt bereits mit Christen tun, die panikartig vor Terroranschlägen aus ihrer nordafrikanischen Heimat zu uns fliehen, nur um hier dieselbe Fehlentwicklung zu erleben wie in ihrer einstigen Heimat.

«Seit dem Ende der Apartheid 1994 sind in Südafrika etwa 70.000 Weiße ermordet worden, darunter etwa 4000 Opfer sogenannter ‚Plaasmoorde’ (Farmmorde). Genocide Watch hat das Land als „völkermordgefährdet” eingestuft und warnt vor „dunklen Gewitterwolken über der Regenbogennation”. Die linke ANC-Regierung unter dem skandalgeplagten Jacob Zuma bestreitet, daß es ein Problem gibt, obwohl er selbst die Antiapartheidhymne „Kill the Farmer, Shoot the Boer” auf einer Demo sang. Der Chef der linksradikalen EFF Julius Malema ruft offen zur gewaltsamen Landnahme auf und hat die weißen Farmer aufgefordert, ihre Höfe zu verlassen, da sonst schwarze Jugendliche „gewaltsam ihre Farmen fluten werden”.

Im benachbarten Zimbabwe hat eine ähnliche Kampagne der ethnischen Säuberung weißer Farmer durch Diktator Robert Mugabe bereits die Wirtschaft des Landes zum Erliegen gebracht. Von 4500 Farmen in weißem Besitz im Jahre 2000 sind in Zimbabwe nur noch 300 in Betrieb, und der Terror geht weiter. In der ehemaligen Kornkammer Afrikas lebt jetzt ein Drittel der Bevölkerung von internationaler Hilfe.»6 (Journalistenwatch)

Während die Farmen der ‚Weißen’ von schwarzen Jugendlichen in Afrika geflutet werden, ‚Weiße’ getötet oder vertrieben werden, öffnen wir die Schleusen für jene, die sich nicht an den Weißen Südafrikas ‚bereichern’ konnten. Ganz schön naiv und dumm, oder?

Auch Muslime träumen bis nach Australien vom „Aussterben der weißen Rasse” binnen 40 Jahren, was sie beschleunigen wollen, indem sie kaukasische Frauen bebrüten und ihnen muslimische Kinder zeugen, weil die Einheimischen angeblich nicht mehr fruchtbar genug seien.

«Australiens Halal-Meister sagte, weiße Frauen benötigten muslimische Männer, um sie zu befruchten
Ian Miles Cheong
18:16, 28.07.2017

Mohamed Elmouelhy, das Haupt der Australischen Halal Zertifizierungsbehörde, hat auf Facebook öffentlich geschrieben, daß weiße australische Frauen muslimische Männer benötigten, um sie zu befruchten, „und sie mit muslimischen Säuglingen umgeben zu halten”.
Elmouelhys intolerante Sicht verleitete ihn dazu, zu erklären, daß „die weiße Rasse in 40 Jahren ausgestorben” sein werde.

Der Zertifizierungschef, der 1975 nach Australia einwanderte und 1981 zum Staatsbürger wurde, machte seine Kommentare als Antwort auf eine Studie über menschliche Fruchtbarkeit von einem israelischen Forscher an der Hebräischen Universität, die abnehmende Fruchtbarkeit bei Männern in Nord Amerika, Europa, Australien, und Neu Seeland zeigte. …

„Wenn wir das Land den Bigotten lassen, wird die weiße Rasse in 40 Jahren ausgestorben sein,” fuhr er fort. „Muslime haben die Pflicht, deren Frauen zu beglücken, weil ihr abnehmt; sucht euch besser einen Platz auf einem örtlichen Friedhof. Wenn ihr es euch nicht leisten könnte, begeht Selbstmord, das ist eine billigere Alternative für Bigotte.”

„Es wird [sic] Pflicht sein für alle Frauen, den Hijab zu tragen, oder Burka, wenn sie es vorziehen, Bikinis werden im Museum ausgestellt, aber nicht mehr auf mannbaren Körpern zu sehen sein”, fügte er hinzu. „Wenn das geschieht, wird alles in Australien Halal-zertifiziert sein. Bigotte und Schweine werden als haram deklariert, dürfen nicht berührt werden und niemand sich ihnen annähern; sie können in Reservaten zusammen leben. …”
Seine anstößigen Bemerkungen hat er nach heftigen Protesten gelöscht.»7 (dailycaller)

Das gemahnt an üble Phantasien des Dritten Reiches, das Judentum nur noch im Museum lebendig zu haben. Heute sind weiße Männer die Zielscheibe krankhaften Hasses und der Dummheit jener, die nicht merken, was gespielt wird, die Hasser gar noch solidarisch unterstützen, finanzieren, einladen und ihnen bei der Indoktrination von Kindern helfen. Wohlgemerkt hat es vor mehreren Generationen mit feministischem Haß begonnen, der uns von innen ausgehöhlt hat, nach Übersee geschwappt ist und nun von feindlichen Kräften instrumentalisiert wird. Doch der feministische Männerhaß war mehrere Generationen älter, suchte sich Verbündete, in dem immer mehr ‚privilegierte Minderheiten’ erfunden wurden.

«Hab ich ja schon beschrieben, daß der Neomarxismus nach Kapitalismus, Frauen, Schwulen und Transen ein Thema nach dem anderen ausprobiert, um endlich an den sehnlichst gewünschten Klassenkampf zu kommen.

Jetzt kommt die ‚Dekolonialisierung’.
Die ersten US-Universitäten kündigen an, ihre Curricula zu ‚dekolonisieren’. Black women und so.
Sie sagen, sie wollten gegen Rassismus kämpfen. Eine der Neuerungen deshalb: Safe Spaces. Sie haben da jetzt ein Campus-Cafe, das Weiße nicht mehr betreten dürfen.»8 (Danisch)

Was haben Arisierung, feministische Abzocke und antiweißer Rassismus gemeinsam? In jedem Falle wird eine fähige Gruppe, die mit Fleiß und Geist viel erwirtschaftet, bekämpft, zerschlagen oder gar ermordet, um an ihren Besitz zu gelangen, der unter den Verfolgern der Gruppe aufgeteilt wird. So funktionierte die ‚Arisierung’ jüdischen Besitzes bei den Nazis, die Plünderung von Männern und entsorgten Ex-Vätern durch den Feminismus, und die Enteignung und Plünderung weißer Farmer in Afrika, aber auch von Christen unter islamistischer Herrschaft – was beides wir jetzt fortsetzen mit der fehlgeleiteten staatlichen Hilfe für illegal eingedrungene Abzocker und Glücksritter, die einzulassen keinerlei moralische Verpflichtung besteht; ja, die einzulassen ein Fall extremer Verblendung, Naivität und Dummheit ist.

Die typische Mischung aus völliger Unfähigkeit zu einem menschlichen Mindestmaß an Empathie für ‚weiße’ Männer, Selbsthaß und faschistoider Gehässigkeit gegenüber den eigenen Männern können wir in den großen Parteien und Regierungen westlicher Länder beobachten, im Merkel- und Schulzregime ebenso wie bei den ‚Demokraten’ der USA und angelsächsischer Länder.

«„Wißt ihr, heute sah ich etwas, das eine Menge über Männer besagt — weiße Männer — begehen Selbstmord”, sagte er. „Ich dachte fast, ‚Ja, großartig!’”
Dies löste bei den anwesenden Demokraten Gelächter aus.»9 (theblaze)

Seit Generationen verbreiten Feministen Männerhaß, entrechteten ihre eigenen Männer, machen sie und ihre eigenen Söhne kaputt. Nun werden ausländische Männer hinzugerufen, um uns noch weiter zu verdrängen. Selbst bei schweren Verbrechen wollen sie nicht zulassen, daß wir diese Verdränger wieder loswerden.

«Schwarze Leiterin der Feministen-Partei Schwedens: „Keine Ausländer, die Mord und Vergewaltigung verüben, sollen verbannt werden….”
von amticker | 10:14 | Mrz 28, 2017»10 (amticker)

Übrigens erinnert die Politik der Bundesregierung verdächtig an die Haßpropaganda von Feministen und Islamisten, wie @BMI_Bund auf Twitter vorführt:

Der als vermeintlich ‚fremdenfeindlich’ diffamierte Beitrag bestand aus folgendem, harmlos satirischem Bild, das die umvolkende Verdrängung bespöttelt:

Kritik an der Abschaffung ihres eigenen Staatsvolkes wird von eurer Regierung, die ihr eigenes Volk abwählt, als ‚fremdenfeindlich’ bezeichnet. Solche Wortverdrehungen beschrieb Orwell in seiner Dystopie 1984.

Fußnoten

1«Ironic misandrists originally promoted the more succinct #Killallmen trope but ironically this was changed to #Killallwhitemen in order to avoid accusations of racism.» (https://eyeisbloke.com/2015/05/31/for-the-uninitiated-killallwhitemen/)

2«Another example is Doldsmith’s former Diversity Officer Bahar Mustafa, who infamously used the hashtag #killallwhitemen on Twitter before banning white men from a student meeting.» (Peter Lloyd, Stand By Your Manhood)

3«Bahar Mustafa, who had been charged for tweeting #killallwhitemen has had the charges against her dropped by the Crown Prosecution Service. … As well as using the hashtag she was also accused of calling somebody “white trash” on Twitter, and there are apparently screen shots reportedly taken from her Facebook page that say: “Omg… Kill them all. What’s wrong with white people?” (https://www.theguardian.com/commentisfree/2015/nov/05/cps-bahar-mustafa-killallwhitemen-tweet-goldsmiths)

4«This is despite Ms Mustafa saying openly that she did not condemn the tweet. ‚The #KillAllWhiteMen hashtag is something that a lot of people in the feminist community use to express frustration,` she said. She graduated from Goldsmiths‘ earlier in the year with an MA in gender and media studies.» (Mark Jardine, The G and T Defence, first printing 2016)

5 https://pressefreiheit24.wordpress.com/2017/04/12/weisse-sollen-lebendig-begraben-werden-fordert-ein-suedafrikanischer-politiker-im-parlament/

6 http://www.journalistenwatch.com/2017/02/15/suedafrika-der-vergessene-voelkermord/

7«Australia’s Halal Chief Says White Women Need To Be Fertilized By Muslim Men
IAN MILES CHEONG
6:16 PM 07/28/2017
Mohamed Elmouelhy, the head of Australia’s Halal Certification Authority, publicly commented on Facebook to state that white Australian women need Muslim men to fertilize them and “keep them surrounded by Muslim babies.”
Elmouelhy’s intolerant views led him to declare that the “white race will be extinct” in 40 years.
The certification chief, who immigrated to Australia in 1975 and became a citizen in 1981, made his comments in response to a study in Human Reproduction Update from Israeli researchers in Hebrew University, which revealed declining fertility rates among men in North America, Europe, Australia, and New Zealand. …
“If the country is left to the bigots the white race will be extinct in another 40 years,” he continued. “Muslims have a duty to make your women happy because you are declining, better go chose a plot for yourself at your local cemetery. If you can’t afford it, commit suicide it is a cheaper alternative for bigots.”
“It will [sic] mandatory for all women to wear hijab or burka if they prefer, bikinis will be displayed in Museums but not on nubile bodies anymore,” he continued. “When that happens everything in Australia will be Halal certified. Bigots and pigs will be declared Haram and must not be approached or touched, they can live together in reserves. …
He has since deleted his inflammatory remarks following a backlash» (http://dailycaller.com/2017/07/28/australias-halal-chief-says-white-women-need-to-be-fertilized-by-muslim-men/)

8 http://www.danisch.de/blog/2017/05/22/was-kommt-nach-gendern/

9«“Today, you know, I saw a thing, and it said a lot of men — white men — are committing suicide,” he said. “I almost thought, ‘Yeah, great!’”
This caused the Democrats in attendance to begin laughing.» (http://www.theblaze.com/news/2017/04/14/watch-maine-democrats-laugh-about-rising-suicide-rates-among-white-males/)

10 http://amticker.de/kranke-nwo-schwarze-leiterin-der-feministen-partei-schwedens-keine-auslaender-die-mord-und-vergewaltigung-verueben-sollen-verbannt-werden-denn-schweden-werden-nicht-gebannt/

Linker und feministischer Haß

Linker und feministischer Haß

Feministischen Männerhaß dokumentiere ich seit über 30 Jahren; die gesammelten Nachweise decken alle bisherigen feministischen Wellen ab, von der ersten Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Davon wurde eine Rückgratlosigkeit erzwungen, anerzogen und systematisch verstärkt, die es in der Folge anderen Ideologien ermöglichte, rückgratlos gewordene Männer und Frauen zu indoktrinieren und zu mißbrauchen. Bereits der Faschismus griff nicht nur auf bereits moralisch gebrochene Männer zurück, sondern auch auf eine politische Ästhetik des Extremismus und Faschismus, die von der Schwesternschaft der ersten Welle erfunden worden war. Siehe: „Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”. Seit Jahrzehnten bekämpfen Feministinnen den „weißen heterosexuellen Mann”, zuweilen auch „tote weiße heterosexuelle Männer” genannt mit offensichtlichem Bedauern, daß einige noch nicht tot seien, oder allgemein „cis-Personen” in der nächsten feministischen Stufe, der Genderung.

Eine Folge ist Selbsthaß auf vielen Gebieten, der bei uns noch durch das nicht überwundene Trauma des Faschismus gesteigert wird. Wir scheinen unfähig, Rückgrat gegen Druck von oben zu zeigen, das Eigene wertzuschätzen, wenn es nicht von oben vorgegeben wird. Da jedoch in allen westlichen Ländern ähnliches abläuft, müssen auch die Hauptursachen in allen betroffenen Ländern ähnlich oder gleich sein, was die ständigen Nazivergleiche, mit denen Regierungskritik kaltgestellt wird, als unzutreffendes Ablenkungsmanöver entlarvt.

Unsere lasche Justiz ist bis nach Südafrika bekannt. Afrikaner und Muslime wissen, wie zahnlos unsere Justiz ihnen gegenüber ist, was für ein Haß gegen Weiße entschuldigt und Selbsthaß von Weißen verbreitet wird.

«‚Ich wurde angegriffen, weil ich weiß bin’
7. Dezember 2011, 13:51 / Andy Dolan und Katherine Faulkner

Eine Bande muslimischer Frauen, die eine Vorübergehende im Stadtzentrum von Leicester in GB angriffen, gingen auf freiem Fuß aus dem Gericht, nachdem ein Richter hörte, „sie seien nicht gewohnt gewesen, betrunken zu sein” aufgrund ihrer Religion.

Die Gruppe – bestehend aus drei Schwestern und einem Vetter – hatten angeblich gebrüllt „tötet die weiße Schlampe”, als sie auf Rhea Page losgingen, die mit ihrem Freund auf ein Taxi wartete.
Page, 22, verblieb mit einer kahlen Stelle, wo ihr Haar bei dem Angriff ausgerissen worden war, und wurde mit blauen Stellen zugerichtet bewegungslos auf dem Bürgersteig zurückgelassen, nachdem sie eine Welle von Schlägen gegen ihren Kopf, Rücken, Arme und Beine erlitten hatte.»2 (iol.co.za, Südafrika)

Andere Berichte erwähnen, daß ein ‚weißer’ Einheimischer wegen gehässiger Internetkommentare zu Gefängnis verurteilt und in Handschellen dorthin gebracht wurde. Gehässige Kommentare gegen Afrikaner werden mit Zuchthaus bestraft; tätliche Gewalt gegen ‚Weiße’ beläßt Täterinnen auf freiem Fuß. Feminismuskritiker beobachten ähnliche Bevorzugung von Frauen und Feministinnen seit dem 19. Jahrhundert. Nun hat sich Irrationalität überall in der Gesellschaft ausgebreitet, wie von Feminismuskritikern um 1910 befürchtet. (siehe: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle)

«‚Weiße sollten keine Kinder zeugen’
Angreifer aus Rassenhaß, der auf Säugling spuckte, entging Gefängnisstrafe …
Abdulla, der schon zweimal wegen Rassenhaßangriffen auf weiße Frauen bestraft worden war, wurde später über CCTV gefunden.»3 (breitbart)

Feministische Männermord und Männergenozid- („Androzid-”) Phantasien habe ich bereits in Büchern dokumentiert. Nun sind wir alle von solch schmutzigen Haßphantasien und Vorstellungen betroffen. Bemerkenswert ist, daß während unser Land von Afrikanern überrannt wird, die illegal eindringen, um dann lebenslang am Tropf unseres Sozialsystems zu hängen, und oftmals zu randalieren, wenn sie nicht genug Wohlstand von uns geschenkt bekommen, in Afrika seit Generationen ansässige ‚Weiße’, oder Europäer, ohne Entschädigung enteignet und so aus dem Land vertrieben werden. Ist das kein echter, existenzzerstörender Rassismus gegen ‚Weiße’ und Europäer? Ganz nebenbei wird damit die eigene, afrikanische Wirtschaft ruiniert, eine Notlage auch für die ‚schwarze’ Bevölkerung geschaffen.

Gerade der Gegensatz zwischen Enteignung und Rauswurf der ‚Weißen’ aus Afrika und dem Eindringen ‚Schwarzer’ aus Afrika, um nun auch in Europa die Sozialsysteme der in Afrika enteigneten ‚Weißen’ zu plündern, macht unser Handeln noch absurder, grotesker und lächerlicher. Dabei helfen wir nicht einmal, weil wir unverantwortliches Handeln und untragbaren Geburtenüberschuß in Afrika belohnen und so fördern. Nur Streichen von Hilfen und Verweigerung jeder Einwanderung würde genug Druck aufbauen, um Afrika zu zwingen, die Ursachen der Katastrophe zu beheben, die Geburten auf ein dauerhaft tragbares Gleichgewicht zu verringern, und zu lernen, selbstverantwortlich für ihr eigenes Leben und ihre eigenen Länder zu arbeiten und handeln. Alles andere vergrößert Leid und Probleme. Hilfe kann eine schädliche Bemutterung sein, genau wie im Inland gegenüber Feministen und anderen schädlichen Ideologen, die arbeitende Menschen ausnehmen und dafür nichts gutes, dafür viel zerstörerische Ideologie liefern.

«Der „sanfte” Genozid

Dieser Mann weiß, wovon er spricht. „Kopiert nicht unsere Revolution, entwickelt euer eigenes Modell. Land war die Grundlage unserer Schwierigkeiten”, warnte Walter Mzembi, der Tourismusminister von Simbabwe, das Nachbarland Südafrika, eine ‚Landreform’ nach dem Vorbild seiner Heimat durchzuführen. Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe ließ im Jahr 2000 die rund 1.500 weißen Farmer, die den Großteil des fruchtbaren Ackerlandes besaßen, entschädigungslos enteignen und das Land an 150.000 schwarze Farmarbeiter verteilen. Die Folge waren wirtschaftliches Chaos und Hyperinflation, und Simbabwe, die einstige Kornkammer Afrikas, wurde zum Getreideimporteur. …

Julius Malema, ein gewaltbereiter Marxist, der sich mit seiner Partei „Economic Freedom Fighters” vom ANC abgespalten und der wiederholt die Besetzung und entschädigungslose Enteignung weißen Farmlandes gefordert hatte, gewinnt an Popularität. 2010 sang der Weißenhasser Malema „Erschießt die Farmer, tötet die Buren”.»4 (zurzeit)

Ähnlich kraß gegensätzlich ist die Behandlung von Muslimen, die in Ländern wie Saudi Arabien keine Kirche dulden, oder gar den Besitz von Bibeln oder das Beten bestrafen, wo es regelmäßig Terroranschläge auf christliche Minderheiten gibt wie in Nordafrika, deren einstige christliche Bevölkerung durch Verfolgungen, Pogrome, Zwangsbekehrungen und Jahrhunderte moralischen und wirtschaftlichen Drucks fast ausgelöscht wurde, zu unserer Bevorzugung von Muslimen, für die wie grundlegende zivilisatorische Prinzipien über Bord schmeißen. Ergebnisse sind importierte religiöse Intoleranz, Angriffe auf christliche Statuen, Gipfelkreuze, Christen und neuerdings Personen, die ein Kreuz um den Hals tragen; ähnlich gefährlich ist es geworden, als Jude erkennbar zu sein.

Wir schaffen uns ab – in vielerlei Hinsicht. Feminismus hat die natürlichen Instinkte zerstört. Feminismus hat dafür gesorgt, daß wir nichts mehr natürlich sehen, biologische und evolutionäre Tatsachen ebenso ignorieren wie kulturelle. Deshalb deuten und verstehen wir alles in tragischer Weise falsch. So werden wir demographisch erobert und merken es nicht einmal. Islamismus wird auf brutale, extremistische Weise die Feministen auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Uns, den kultivierten einheimischen Männern, haben sie es wuttobend verboten und unmöglich gemacht, Feministen jemals wieder zur Vernunft und Wirklichkeit zurückzubringen. So werden sie es auf die bittere Weise lernen.

Tragisch daran ist jedoch, daß die Feministen unsere Kinder, Nachkommen, unsere Zukunft, Land, Kultur und Zivilisation mit in den Abgrund reißen, fremden Eroberern ausliefern. Das haben unsere Kinder nicht verdient! Unsere Kultur hat es nicht verdient! Wenn Feministen so blöd sind, sich lieber dem militanten Islamismus auszuliefern, als auf ihre eigenen Männer zu hören, ist es ihr Problem und künftiges Leid, das sie sich redlich verdient haben durch schlechte Taten, schlechtes Karma. Doch unsere Kinder und Zukunft sollen sie nicht mit sich in den Abgrund reißen!

Fußnoten

1 http://web.archive.org/web/20150406043301/http://www.netzplanet.net/antifa-fordert-gezielte-verwaltigung-deutscher-frauen/6540/ siehe auch: http://web.archive.org/web/20150120172304/http://www.netzplanet.net/deutschland-verrecke-ein-vollpfosten-der-antifa-auf-der-mahnwache-in-leipzig/10108

2 «‘I was attacked because I am white’
7 DECEMBER 2011, 1:51PM / ANDY DOLAN AND KATHERINE FAULKNER
A gang of Muslim women who attacked a passer-by in Leicester city centre in the UK walked free from court after a judge heard they were “not used to being drunk” because of their religion.
The group – three sisters and a cousin – allegedly screamed “kill the white slag” as they set upon Rhea Page as she waited for a taxi with her boyfriend.
Page, 22, was left with a bald patch where her hair was pulled out in the attack and was left “black and blue” after suffering a flurry of kicks to the head, back, arms and legs while motionless on the pavement.» (http://www.iol.co.za/news/world/i-was-attacked-because-i-am-white-1194098)

3 «‘White People Shouldn’t Breed’ Race-Hate Attacker Who Spat At Baby Avoids Jail Sentence …
Abdulla, who has two previous race-hate convictions for attacks on white women, was later tracked down through CCTV.» (http://www.breitbart.com/london/2017/02/21/race-hate-attacker-spat-baby-avoids-jail-sentence/)

4 http://zurzeit.eu/artikel/der-sanfte-genozid-_1766

Wie wir uns von Regierung und Medien kaputtmachen lassen

Wie wir uns von Regierung und Medien kaputtmachen lassen

Deutschland und Europa sind kein dünn besiedeltes Land, wie es Nordamerika oder Australien vor der Ankunft von Europäern gewesen sind. In beiden Kontinenten (mit Südamerika sind es drei) fristen jene wenigen Stämme der Ureinwohner, die nicht ganz ausgestorben sind, als versprengter Haufen ein klägliches Schattendasein.

Aufgrund der Verhältnisse können weder Deutschland noch Europa Einwan­derungs­länder sein; auch die Vorbilder beider Amerika und Australien sind der Urbevölkerung nicht gut bekommen, zu der wir uns gerade selbst degradieren lassen. Die globalistische Ideologie ist verrückt, nützt vielleicht Geschäften des Spekulanten Soros, aber gewiß nicht den Menschen, weder in Europa, Deutschland, noch in Afrika oder Arabien, denn dort wird die fatale, für die ganze Welt schlechte Bevöl­ke­rungs­ex­plo­si­on durch unsere Hilfen und Gelder seit Jahrzehnten erst herausgefordert. Europa hat dort die Kinder­sterblichkeit gesenkt, Regierungen entlastet, die afrikanische oder arabische Reiche sich auf Kosten ihrer eigenen Armen bereichern lassen, weil die Sorge um Armut den wohl­tätig­keits­ver­lieb­ten Abendländern überlassen wurde. Ebenso fühlten sie ihre Macht nationalistisch wachsen, wenn ihre Bevölkerung sich alle 15 bis 30 Jahre verdoppelt: der Westen bezahlt ja für die Armen. Die Katastrophe wurde von dummer und selbstzerstörerischer Politik erst ermöglicht und herausgefordert.

Feministen verlangen seit Jahrzehnten offene Grenzen. Denn verdrängt werden einheimische Männer; die Auswahl der Frauen vergrößert sich, je mehr eigene Männer von Verdrängung betroffen aus dem Strom des Lebens namens Fortpflanzung fallen. Integration von Männerüberschuß ist grausam für Männer. Nur Feministen können auf so eine Idee kommen; nur eine feministisch hirngewaschene Epoche, die obendrein natürliche Instinkte und Vernunft verloren hat, kann darauf hereinfallen.

Wir helfen also niemandem, sondern schaden allen – am meisten den vom Verschwinden und Untergang bedrohten, einst mehrheitlich blonden Nord- und Mitteleuropäern, darunter den Deutschen.

«Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg»1

Wenn ein seit zweitausend Jahren besiedelter Staat (oder Bundesstaat) sich Migration zur ministeriellen Aufgabe macht, ist das eine Unverschämtheit gegenüber der einheimischen, verdrängten und ausge­tausch­ten Bevölkerung, deren Vorfahren den düsteren wilden Wald, vor dem sich die mächtigen Römer fürch­te­ten, und die verschlingende Moorlandschaft Norddeutschlands mit ihrem Fleiß und Schweiß urbar gemacht, durch emsige Arbeit über Generationen in die heutige Gartenlandschaft verwandelt haben, die eine sehr viel größere Einwohnerzahl ernähren kann.

Einst war es Urwald, vor dem es selbst römische Legionen graute, oder ein Gewirr von Wasserläufen und Mooren, in denen unvorsichtige Wanderer versacken und ertrinken konnten, bis mit Handarbeit und Spaten Entwässerungsgräben, Flußbegradigungen über Generationen trockenen Boden schufen und ein freundliches, fruchtbares Land. Ähnliches leisteten unsere Vorfahren auch im Osten, wo sie aus Wildnis ein Land schufen, aus dem sie dann wieder vertrieben wurden, so daß andere Früchte auf dem Boden ernten, den sie urbar gemacht hatten.

Sinn des Lebens ist es, sich fortzupflanzen in einem ewigen Kreislauf des Lebens, der nie unterbrochen werden darf, um nicht als Sackgasse der Evolution für immer von der Erde zu verschwinden. Die jetzige, durchgeknallte Generation ist gerade dabei, genau das sich selbst anzutun. Sie vermehren sich zu wenig so wie Afrika und Arabien zu viel, statt ein nachhaltiges Gleichgewicht zu schaffen. Sie setzen die verkehrtest möglichen Anreize und kommen sich dabei noch ‚humanitär’ vor. Ihre die Welt aus dem Gleichgewicht bringenden Fehlanreize, die Geburtenrate in Afrika ermutigt und finanziert, empfinden sie in Verblendung noch als ‚moralisch’, die Stimme von Vernunft und Kritik beschimpfen sie dagegen, als wäre das ‚schlecht’ und ‚engstirnig’. Nein, engstirnig, naiv und dumm sind die Globalisten, Feministen und anderen Willkommensheißer, die nicht einmal begreifen, was für Schäden sie anrichten!

Wer immer die Wahrheit sagt oder schreibt, wer immer Vernunft einbringen will in solchen Amoklauf der Selbstzerstörung, der kollektiv alle Deutschen und Europäer in Selbstvernichtung mitzureißen droht, den beschimpfen sie wütend und haßerfüllt als angeblichen ‚Hasser’ – wie Feministen seit Generation verdrehen sie alles ins genaue Gegenteil. Wer Vernunft oder Wahrheit äußert, wird in die ‚rechte Ecke’ gestellt, diffamiert, damit niemand ihn ernst nimmt, oder gelöscht, gesperrt, abgebüßt, mit gesinnungszensorischem Toben der Machthaber bekämpft. Wir erleben bei den Eliten und Medien derzeit einen neuen Faschismus mit anderem Vorzeichen.

Die Lage ist so verrückt, daß es kaum möglich ist, mit sachlicher Darstellung Gehör zu finden. Ich habe es versucht, doch es wurde so gut wie nicht gelesen. Hier helfen nur Sarkasmus, Ironie und Realsatire, die nicht einmal übertreibt – denn übertreiben tut die Realität selbst täglich aus Neue. Die Realität ist so kraß, daß sie den Berufsstand der Satiriker um sein Brot bringt, weil die Wirklichkeit rasch sogar die kühnste Satire in den Schatten stellt und überflügelt.

Wie beantragt man Asyl? Ganz einfach: Illegal einreisen, Frauen bestehlen. Nach Festnahme durch Polizei Tat gestehen und Asylantrag stellen. Klappt garantiert. Wir sind ja so doof.

«Zwei Frauen erstatteten Anzeige, daß sie am 12.Juli 2017 gegen 22.45 Uhr von einem unbekannten Mann im Bereich der Donauinsel nächst der Reichsbrücke bestohlen worden sind. Im Zuge der Fahndung konnte der Beschuldigte angehalten und festgenommen werden. Die gestohlene Geldbörse konnte im Nahbereich des Tatortes aufgefunden werden. Im Zuge der weiteren Amtshandlung stellte der Beschuldigte (27) einen Asylantrag.»2 (Polizei.gv.at)

Millionen dringen bei uns ein, nur weil es die Lockung leichten Geldes gibt, das wir so dumm sind, illegal eindringenden Glücksrittern für nichts lebenslang zu garantieren. Viele meckern bereits, wenn sie nicht zusätzlich ein eigenes Haus, ein eigenes Auto und am liebsten eine „weiße Frau” geschenkt bekommen – auf Kosten hart arbeitender, zum Kuckold degradierter deutscher oder europäischer Männer, die das alles erarbeiten, aber selbst immer öfter nicht bekommen. Verarmende Rentner, die ihr Leben lang hart gearbeitet, das Land aus Trümmern aufgebaut haben, schauen auf Invasoren, die angelockt und gefüttert werden im inversen Puff BRD, der Männerüberschuß aller Welt dafür bezahlt, unsere Frauen mit dem Geld deutscher Steuerzahler zu beeindrucken, verführen, und die um Millionen zu wenigen jungen Frauen den Kuckolden wegzunehmen, die Kuckucke aufziehen müssen, welche ihre eigene Brut aus dem Nest werfen und das Land in wenigen Jahrzehnten islamisieren werden, wenn diese Torheit nicht abgestellt wird.

Wütend unterdrücken die Machthaber unabhängige Information, damit die Wahrheit, das Ausmaß der Täuschung und des Betrugs an ihrer eigenen Bevölkerung nicht ins Bewußtsein dringt, ihre Macht und ihr Politik, der sie sich verschrieben haben, nicht gefährdet wird. Dabei verwenden sie Methoden, mit denen seit 1968 feministische Kulturrevolution betrieben wurde, wobei ebenfalls einheimische Männer verdrängt wurden, die ihre eigene Verdrängung, Bekämpfung, Erniedrigung und Beschimpfung noch bezahlen mußten.

Denn würde die Wahrheit offenbar, könnte es wie in den USA zu einem echten Regierungswechsel kommen, bei dem nicht eine korrupte Person der politischen Kaste durch eine andere, ebenso korrupte Person ersetzt wird, die der gleichen ‚Denke’, dem gleichen Filz und ähnliche globalistisch-feministischer Ideologie angehört, sondern tatsächlich einmal unabhängige, noch nicht korrumpierte Personen, die den Kontakt zur Wirklichkeit noch nicht verloren haben, zur neuen Regierung werden.

Davor fürchten sie sich wie der Teufel vor den Erzengeln. Darum diffamieren sie die einzigen echten demokratischen Oppositionskräfte tagtäglich und dermaßen drastisch, daß kaum jemand wagt, sich zu ihnen zu bekennen oder sie zu wählen, weil sie sonst als ‚unmoralisch’ und ‚rechtsextrem’ verrufen würden, was völliger Quatsch ist. Denn die Opposition vertritt nichts anderes, als was die Volksparteien wie CDU und SPD bis vor wenigen Jahren selbst vertreten haben, als der Rutsch in die jetzige Verirrung eintrat.

Deshalb hagelt es alle paar Wochen neue Verschärftungen moderner, privatisierter Zensur, Gesinnungskontrolle und Intoleranz; deshalb hetzen die Medien haßerfüllt gegen demokratische Kräfte – die Altparteien können nicht länger als demokratisch bezeichnet werden, seit sie offen Gesetze, Grundgesetz, EU-Recht und Grundprinzipien von Meinungsfreiheit und fairer Debatte mit der Opposition täglich erneut brechen.

Währenddessen geht es so zu bei den illegal eingeschwemmten Glücksrittern, die Kuckuck spielen in unserem Nest.

«Zwischenhalt im Wartesaal der Träume

Jung, männlich und – meist – arbeitslos: Besuch bei den fünf Asylbewerbern im alten Bahnhofsgebäude in Marthalen.»3 (shn.ch)

Für Spekulanten wie Soros mag es ein Geschäft sein, die Welt zu entkernen, mit verschiebbaren billigen Arbeitskräften den Sozialstaat zu unterlaufen und letztlich abzuschaffen. Ähnlich könnten internationale Konzerne sich darüber freuen, wenn es immer mehr prekäre, schlecht bezahlte Arbeit gibt, die tariflich gut bezahlte Stellen, von denen sich eine Familie gut ernähren ließe, immer mehr verdrängen.

Doch ein wesentlicher Akteur waren und sind Feministinnen, die seit 1968 gegen den „heterosexuellen weißen Mann” kämpfen, den sie oft am liebsten tot und ausgestorben sähen, was die Vermischung wohl bald erreichen könnte. Den radikalen, aggressiven Haß habe ich mehrfach dokumentiert.

Darum kommt Feministinnen nichteuropäische Massenimmigration gelegen, fordern sie offene Grenzen für die ganze Welt, was uns zum Sozialamt und Gratispuff der Welt macht. Ein weiterer Grund ist eine Perversion: Feminismus hat genau das angehaßt und zerstört bei den eigenen, deutschen und abendländischen Männern, was weibliche Liebe und Interesse auslöst. Also wurden die eigenen Männer langweilig: sie wurden verachtete, profeministische Weicheier. Stattdessen locken sie die aggressivsten Männer der ganzen Welt an, weil ihnen sexuell das gibt, was ihnen fehlt. Feminismus ist eine gefährliche Perversion, die Kultur, Zivilisation, die eigenen Männer, das eigene Volk und Land für immer zerstört, wenn man diese Ideologie und Perversion gewähren läßt.

«Affäre zwischen Betreuerin und Flüchtling
4. Juli 2017 Schaffhauser N.
Sex hatten eine Asylbetreuerin und ein ihr zugeteilter Flüchtling. Und in einer weiteren Gemeinde gab es eine Liaison zwischen einer Politikerin und einem Flüchtling.
von Anna Kappeler und Luc Müller

In einer Gemeinde im Kanton Schaffhausen haben sich zwischen einem Asylbewerber aus Afghanistan und seiner ehemaligen Flüchtlingsbetreuerin starke Gefühle entwickelt. Das schrieb der „Blick” gestern. Gegenüber den SN hat die 28jährige Gemeindeschreiberin gesagt, daß es zwischen ihr und dem jungen Afghanen auch zu Sex gekommen ist. Tags zuvor hatte sie das noch abgestritten. …

Als dem Gemeindepräsident Gerüchte über eine mögliche Beziehung der beiden zu Ohren kamen und auch eindeutige Fotos im Umlauf waren, habe er sie zur Rede gestellt. „Sie verneinte eine Beziehung damals vehement”, sagt er. Ein paar Tage später hat die Frau von sich aus den Job als Flüchtlingsbetreuerin abgegeben. …

Danach habe der Afghane angefangen, die Frau zu stalken. «Er ist immer wieder bei mir zu Hause, im Büro oder abends vor dem Fitnessstudio aufgetaucht», sagt sie. Auch habe er sie bis zu 30-mal pro Stunde angerufen und sie auch einmal geohrfeigt. Im September 2016 habe sie Anzeige gegen ihn erstattet. Aus einem Schreiben des Kantonsgerichts, das den SN vorliegt, geht hervor, daß gegen den jungen Mann ein Verfahren wegen Tätlichkeiten, Stalking und Nötigung läuft. …

Dort kam es zu einer Liebschaft zwischen einer Politikerin und einem Flüchtling. Die inzwischen beendete Liaison führte dazu, daß die Politikerin, die für die Betreuung der Flüchtlinge zuständig war, 2016 von sich aus nicht mehr zur Wiederwahl antrat. Sie machte damals persönliche Gründe für ihren Rücktritt geltend. Der aus dem Irak stammende Flüchtling war verheiratet, die Politikerin ebenfalls.»4 (shn.ch)

Seit Jahrzehnten werden die eigenen Männer unterdrückt, ihre Belange ignoriert, kümmert sich niemand um das Ergehen Einheimischer, die alles bezahlen. Der unwürdige Amoklauf selbstzerstörerischen Willkommensklatschens muß ebenso aufhören wie die Überflutung mit Männerüberschuß. Integration von Männerüberschuß ist männerfeindlich. Siehe diese Buchreihe.

«„Küßt erst den Hals”
Flirten für Flüchtlinge
Integrationshilfe mal anders: Ein Flirtcoach will Flüchtlingen helfen, deutsche Freundinnen zu finden. Das Problem: Die Frauen haben wenig Interesse, die Männer teils unrealistische Ansprüche.
13.07.2017, von LEONIE FEUERBACH …

Wenzel hat blonde Locken und helle Haut, die nie rot wird, auch nicht bei solchen expliziten Anweisungen: „Schickt erst mal euer Knie vor, bevor ihr der Frau in den Intimbereich fasst.” – „Küsst erst mal ihren Hals, bevor ihr ihre Brüste berührt.” – „Eine Beziehung ist dann gut, wenn der Sex gut ist.” …

Viele der Männer, die mit Sportschuhen, bunten T-Shirts und gegelten Haaren in einem Stuhlkreis um Wenzel herumsitzen – die wenigen Frauen sitzen etwas abseits –, sind ohne Eltern, Geschwister und Partnerin nach Deutschland gekommen. Und wie könnte Integration besser gelingen als mit einer deutschen Freundin?

Das hat sich Horst Wenzel eines Tages gefragt und beschlossen, seine Dienste kostenfrei zur Verfügung zu stellen.»5 (FAZ.net)

Solche Personen mit Helfersyndrom sind zu naiv und verblendet, zu merken, was sie anrichten: Es gibt wegen Einwanderung Millionen junge Männer zu viele und Millionen junge Frauen zu wenig bei uns. Zu Hause in Afrika und Arabien ließen jene Männer ihre Frauen meist zurück, wo afrikanische und muslimische Männer den dort entstehenden Frauenüberschuß lustvoll genießen.

Solche Willkommensheißer helfen bei der Verdrängung ihrer ohnehin durch Feminismus und viele Lasten unterdrückten Landsleute! Außerdem werden noch mehr Millionen Männer angelockt, illegal einzudringen, um unser Geld und unsre Frauen abzugreifen. Solche Naivität, Verblendung und Instinktlosigkeit schaden allen Beteiligten, auch den Asylsuchern, die meist wohl lebenslang kein menschenwürdiges Dasein durch eigene Arbeit aufbauen können, in ihrer eigenen Heimat und mit ihren eigenen Frauen, die sie verstehen. Doch am schlimmsten, ungerechtesten und gemeinsten ist es für die verdrängten einheimischen Männer, die arbeiten, Steuerzahlen und als Kuckold Kuckucksjungen ausbrüten statt eigener Nachkommen.

Woher sollen denn genug Mädchen für alle kommen? Wer so naiv ist, ist sprichwörtlich „dümmer als die Polizei erlaubt”. Für unsere eigenen Jungen und Männer gibt es keinerlei Mitgefühl, keine staatliche Hilfe, die dem Empfang der Eindringlinge vergleichbar wäre. Für unsere eigenen Kinder wird zu wenig getan: deshalb gibt es zu wenige. Die Verblendung der Epoche ist mindestens genauso kraß wie im DR.

Fußnoten

1 http://im.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/

2 http://archive.is/2017.07.13-203940/http://www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=7A3059383658706D4F66343D#selection-531.0-531.415

3 https://www2.shn.ch/purchase-subscription/node/77876

4 https://www2.shn.ch/region/kanton/2017-07-14/affaere-zwischen-betreuerin-und-fluechtling

5 http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/ein-flirtkurs-fuer-fluechtlinge-15097150.html

Volkstod

Volkstod

Wie krank muß jemand in Psyche und Denken sein, um einem anderen oder gar dem eigenen ‚Volk’ den Tod zu wünschen? Das gilt genauso für alle anderen Gruppen. Insbesondere Männer und „weiße heterosexuelle Männer” wurden seit Jahrzehnten mit solchem Haß bedacht, was ich in meiner Sachbuchreihe dokumentiert habe.

Weitere Belege dieser Art sind bereits in meinen Büchern gedruckt. Lest mal rein, knackt das Monopol der Gesinnungsmedien & Gesinnungsverlage.

Vom Fackelmarsch 1933 zu Straßenfeuern Hamburg 2017

Vom Fackelmarsch 1933 zu Straßenfeuern Hamburg 2017

Die Machtergreifung der Nazis wurde mit Fackelmärschen gefeiert; Gewalttaten fanden eher abwärts statt. Die Machtergreifung der grün-links-bunten, feministischen Willkommensheißerinnen-Ideologie findet seit 1968 statt in einem „langen Marsch durch die Institutionen” (nach Mao), in denen sie sich „für immer” festgesetzt haben, die sie nie wieder freigeben wollen. Dazu dient extreme Hetze gegen die derzeit einzige demokratische Oppositionspartei, die etwas ändern könnte. Leider bemerken viele das nicht, lassen sich von der täglichen, verleumderischen Gesinnungsbearbeitung in Medien beeinflussen.

Inzwischen 19.000 Polizisten waren immer noch nicht genug für Hamburg; die Polizei mußte weitere Verstärkung aus der gesamten Bundesrepublik anfordern. Wenn zunehmend noch Neubürger die Szene ‚bereichern’, ist der Staat am Ende.




Seit Feminismus und Kulturrevolution 1968 ziehen unsere Universitäten und Schulen ideologisch geprägte und umgegenderte Generationen heran, in deren Umfeld solche Gewalt und vermeintliche ‚Rechtfertigung’ für Gewalt und Haß sich ausbreiten. Führend Journalisten der Gesinnungsmedien helfen bei der Verbreitung, sind selbst Anstifter und daher moralisch schuldiger als geistig eher unterbelichtete Täter selber.

Emily Laquer von der „interventionistischen Linken” zeigt sich tief bewegt.

 

Der Sohn des Regierungspolitikers Ralf Stegner, dessen amtierender Vater Bands mit linksradikalen Haßparolen ausdrücklich lobte im „Kampf gegen Rechts” (Feine Sahne Fischfilet, „Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck”), ist Mitglied der ANTIFA. Ein unbestätigter Tweet behauptet, er habe in Hamburg Polizisten angegriffen. Vater Stegner dementiert; eine Beziehung zum Gewalt befürwortenden Linksextremismus von ANTIFA und „Feine Sahne Fischfilet” besteht jedoch unabhängig davon.

Politiker Ralf Stegner will derweil das Denken und die Denkenden bekämpfen.

Dazu dient der ‚Kampf gegen Rechts’, dem kürzlich noch mehr Millionenbeträge der Steuerzahler gegeben wurden. Ironie ein: Die Gelder für den ‚Kampf gegen Rechts’ sind gut angelegt und zu den ‚Kämpfern gegen Rechts’ wie Ralf Stegners Sohn durchgesickert. Die Straßenbeleuchtungen in Hamburg sind lodernde Arbeitsnachweise der ‚Kämpfer gegen Rechts’.

Die Regierung wäscht ihre Hände in Unschuld. Außerdem ist es nur ein aufgebauschtes Problem.

Das stören Symbole, die der Terrororganisation RAF (Rote Armee Fraktion) nachempfunden sind, doch gar nicht. Es sind ja schließlich „Kämpfer gegen Rechts”, die Söhne unsrer Politiker und unsrer Indoktrination durch die Kulturrevolution, die seit 1968 läuft.

Verantwortliche schweigen gerne über ihre eigene Verantwortlichkeit. Das tun Feministinnen genauso, die die Vergewaltigungskultur erst geschaffen haben, die sie früher zu Unrecht unterstellten. Ebenso die Willkommensheißer, die Millionen erst aufgemuntert haben, zu Hause wegzulaufen, weil es bei uns scheinbar viel Geld, Bevorzugung, und willige Frauen für lau gibt.

Wenn demnächst noch ‚Neusiedler’ mithelfen, bricht die jetzt bereits überforderte Polizei und der Staat zusammen.

Unverantwortliche verantwortliche Politiker üben sich in Schuldzuschreibungen; sie selbst hätten nichts falsch gemacht, ihre Politik sei moralisch ‚alternativlos’ und angefangen hätten jene, die sie seit Jahrzehnten bis Haß bedenken.

Alle Altparteien wachen argwöhnisch darüber, daß niemand echte Opposition zu wählen wagt, die das Staatsschiff im letzten Moment vom Selbstzerstörungskurs wegsteuern könnte. Keine Diffamierung ist ihnen zu schade, um ihre Macht und Pfründe zu erhalten – das Schicksal des ihnen anvertrauten Landes und Volkes ist ihnen wurscht. Das Volk wird eh täglich durch andere ersetzt, das Land aufgelöst. Sie regieren im Geiste längst ein global-utopisches Europa, in dem es weder Deutsche noch Deutschland gibt, bald sogar keine autochthonen Europäer mehr.

Wir erlauben den Eliten, uns kaputtzuregieren, auszutauschen und abzuzocken, erst als Männer und Väter, dann als Steuerzahler und Einheimische. Jetzt trifft es alle: Frauen und Töchter wie seit langem schon Männer und Jungen. Wir sind als Bevölkerung im Fortbestand bedroht, wenn diese schlechte Regierung der Altparteien nicht abgewählt wird.

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