Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Übergriffe

Abgedrehte Zustände in einem durchgedrehten Land

Abgedrehte Zustände in einem durchgedrehten Land

Teil des Problems sind auch radikale Islamisten, die etwas von ‚Friedfertigkeit’ schwurbeln, oder selbst so wie auffallend viele männliche Feministen mit Mißbrauch an Frauen auffallen:

«Frankreich: Weitere Klage wegen Vergewaltigung gegen Islamwissenschaftler Tariq Ramadan
30. Oktober 2017»1 (journalistenwatch)

Wie Prediger und Wissenschaftler, so ihre Anhänger, aber das darf nun wirklich gar nix mit nix zu tun haben, sonst werde ich ignoriert, gesperrt, gelöscht und so weiter.

«19.10.2017
Wien – Der Heimweg wurde für eine 23-jährige Frau aus Wien zum absoluten Alptraum. In einer Bar lernte sie einen 18-Jährigen kennen, hatte jedoch kein Interesse, ihn mit nach Hause zu nehmen. Dann eskalierte die Situation.

Wie lokale Medien berichten, setzte sich die Slowakin gegen 2 Uhr Morgens (13.Oktober) in ein Taxi, sagte dem Fahrer die Adresse. Doch bevor dieser in Richtung Brigittenau losfuhr, bekam er weitere Fahrgäste.

Der 18-Jährige Kongolese sowie zwei seiner Landsmänner quetschten sich noch mit ins Auto. Sie fuhren mit zur Wohnung der jungen Frau. Dort sollen alle sie vergewaltigt haben, behauptet die 23-Jährige. Außerdem fehlte nach dem Verschwinden der mutmaßlichen Sextäter Bargeld aus der Handtasche des Opfers.»2 (tag24)

Nicht einmal Heimfahrt in einem Taxi hilft noch vor sexuellen Angriffen des vom Goldrausch angelockten und integrierten fremden Männerüberschusses, der die für ihn geborenen Mädchen in Afrika zurückließ, wo dadurch ein Frauenüberschuß entsteht, den Afrikaner auf unsere Kosten genießen.

«Chemische Zutaten Schuld an Zusammenbrüchen

Doch das sind offenbar keine Einzelfälle: Ein Wurstverkäufer hat am Eingang zum ehemaligen Reichsbahn-Gelände beobachtet, wie drei junge Mädchen ohnmächtig wurden, nachdem sie etwas geraucht hatten: „Ich habe schon vor drei Wochen den Krankenwagen gerufen”, sagte der 39-Jährige der Zeitung. Die ‚Zigaretten’ hätten die Mädchen zuvor von drei jungen Arabern bekommen.»3 (Focus)

Da werden sich die von Feminismus, Linksradikalen und Willkommensklatschern überrollte Hanf-, Hippie-, Drogen- und Goa-Szenen aber freuen: Jetzt können sich nach einem Zug Joint ohnmächtig umfallen, ausgeraubt und vergewaltigt werden. Dafür ist sowas ‚fieses’ wie Migrationskritik tabu in ihren Kreisen. (Ironie kann mal vorkommen.) Ach ja, eh ich es vergesse – natürlich hat das nichts mit nichts zu tun, sonst werde ich gelöscht, gesperrt, geächtet und ignoriert. Außerdem: Schuld war die Chemie, nicht Goldstücke. Stand doch ganz deutlich in der Überschrift.

Die bundesdeutschen Eliten bringen lächerlichen Migrationsbeglückungskitsch, der an kommunistischen Propagandakitsch von Nordkorea über Maos Rotchina bis Sowjetkommunismus erinnert – sie sind genauso abgedreht und auf dem Holzweg wie jene Diktaturen:

«Ich schlug die Prüfungstexte auf und las:
„Im Luisenhaus tanzen die Menschen, sie lachen und singen. Es gibt ein ‚Cafe Nachbarschaft’ und zwei Stockwerke für Menschen, die Hilfe brauchen. Junge Menschen lesen mit alten Menschen Geschichten, man singt im Internationalen Chor. Und alle helfen sich gegenseitig.” Ich sah meine Kollegin an und sagte: „Klingt wie die sowjetischen Texte, mit denen ich auf meine Russisch-Sprachprüfung vorbereitet wurde!”
Die Kollegin sagte: „Nein, so klingt es, wenn man sich in einem Stuttgarter Ministeriumsbüro über den Alltag von Geflüchteten Gedanken macht.”»4 (Berliner Zeitung)

Das sind keine ‚Geflüchteten’, sondern es ist der größte Goldrausch der Geschichte, den unser verrücktes Asylsystem und Sozialgeld anlockt, ebenfalls eine der größten Völkerwanderungen, die anzulocken und einzulassen absolut unmoralisch ist, unsere eigenen Landessöhne bei Frauen verdrängt, unsere Landestöchter sexueller Gewalt ausliefert: absolut grausame, unverantwortliche Politik, die nur Schaden anrichtet, auch in Afrika, wo die Bevölkerungsexplosion so belohnt wird und verstärkt weitergeht. So werden Probleme geschaffen und verschlimmert, nicht gelöst. Das ist nicht ‚humanitär’, sondern grausam für alle Beteiligten, obendrein eine erbliche Selbstzerstörung für alle Zeiten, die alle Völker auslöscht, die Träger des europäischen Erfindungsgeistes waren. Es ist ein Wahnsinn, der langfristig mehr kaputtmacht als alle Weltkriege zusammen. Es ist ein geistig durchgeknallter Super-GAU, der von feministischer Hysterie und Irrationalität erst ermöglicht wurde.

Abgedreht sind wir, seit wir feministischen Wellen auf den Leim gingen. Bei jenem Thema gibt es seit 1968 keine Opposition mehr zur machthabenden Ideologie; diese wurde damals ausgeschaltet, mit ihr eine damalige breite schweigende Mehrheit, die zum Verschwinden verschwiegen wurde. Vielleicht sind meine Bücher der letzte überlebende Nachhall jener einstigen Mehrheit und Opposition.

«Papiere in der Ruine
25.10.2017 08:33
Wien zahlte Millionen: Asyl-Hotel total verwüstet

Betten und ganze Küchenzeilen gestohlen, die Wände beschmiert: In nur 17 Monaten sorgten Asylwerber in ihrem Quartier im „Hotel Bianca” in Wien-Favoriten für 32.000 Euro Sachschaden. Der Fonds Soziales Wien finanzierte die Unterbringung der 90 Personen mit zwei Millionen Euro und wird jetzt vom Betreiber Steuergeld zurückfordern. Interessant: In der Ruine fand sich ein Teil der Buchhaltung.»5 (krone.at)

Auch ein Luxushotel hat schon Goldstücke beherbergt, die der Asylgoldrausch aus der ganzen Welt anlockte, um dann so unzufrieden zu sein mit unseren Gratisleistungen, daß sie ihr Luxushotel verwüstet haben.

«17.10.2017
Filderstadt – Ein randalierender Mann in der Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Bernhausen (Kreis Esslingen) hat am Montagmittag Polizei und Feuerwehr auf den Plan gerufen. …

Wie sich vor Ort herausstellte, hatte ein 27-jähriger Afghane dort randaliert und in der Gemeinschaftsküche im ersten Obergeschoß der Unterkunft Papier angebrannt …

Andere Bewohner konnten das Feuer löschen, bevor größerer Schaden entstand. Dabei soll der Tatverdächtige sie teilweise mit einem Messer bedroht haben, ehe er sich damit in seinem auf derselben Etage befindlichen Zimmer verbarrikadierte und androhte, sich das Leben zu nehmen. Weil zeitweise die Gefahr bestand, dass der Mann aus dem Fenster springen könnte, breitete die Feuerwehr ein Sprungtuch aus.»6 (tag24)

Unsere größte Sorge gilt Tätern, die gar nicht hier sein dürften.

«Festnahme in Kreuzberg
Razzia in Islamistenszene: Mann festgenommen, Waffen beschlagnahmt

Darüber hinaus fanden die Ermittler acht scharfe Schusswaffen mit mehreren Hundert Schuß Munition. Unter den Schußwaffen waren auch ein Sturmgewehr und eine Schrotflinte. Ein Richter erließ daraufhin Haftbefehl gegen den Dealer.

Drogendealer brachte Ermittler auf die Spur des mutmaßlichen Islamisten
Ermittlungen in dessen Umfeld führten nun zu dem am Mittwoch in einer Shisha-Bar in Kreuzberg festgenommenen Verdächtigen. Bei dem Mann, der im „weitesten Sinn” der Islamistenszene zugerechnet wird, fanden die Fahnder ebenfalls mehrere Pistolen, mehrere Gewehre sowie 20 bis 30 Kisten mit insgesamt 20.000 Schuß Munition verschiedenen Kalibers, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte.

Laut Polizei besuchte der 40-Jährige Moscheen, „die für den Staatsschutz von besonderem Interesse sind”, sagte Polizeisprecher Winfrid Wenzel. Darunter ist die As-Sahaba-Moschee in Wedding, die im Berliner Verfassungsschutzbericht erwähnt wird. „Die Kombination aus Moscheen, Drogen und scharfen Schußwaffen hatte für uns höchste Sensibilität zur Folge”, sagte Wenzel. „Wir mußten schnell handeln.”»7 (bz-berlin)

Lest meine Bücher, in denen mehr dazu steht – alles für lau-Mentalität schadet den Menschen, die das für euch erarbeiten. In den Büchern wird vertieft, was hier nur oberflächlich angerissen wird.

Fußnoten

1 http://www.journalistenwatch.com/2017/10/30/frankreich-weitere-klage-wegen-vergewaltigung-gegen-islamwissenschaftler-tariq-ramadan/

2 https://www.tag24.de/nachrichten/wien-oesterreich-taxi-kongo-slowakin-afrikaner-vergewaltigung-missbrauch-diebstahl-vorwurf-festnahme-357231#article

3 http://www.focus.de/panorama/welt/gehaeufte-vorfaelle-in-berlin-konsumenten-werden-nach-nur-einem-zug-bewusstlos-das-steckt-im-ohnmacht-joint_id_7781555.html

4 https://www.berliner-zeitung.de/politik/erfahrungsbericht-was-ich-als-lehrerin-in-einer-fluechtlingsklasse-erlebte-28542728

5 http://www.krone.at/595091

6 https://www.tag24.de/nachrichten/filderstadt-bernhausen-esslingen-fluechtlingsunterkunft-feuer-messer-polizei-feuerwehr-355066

7 http://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/razzia-in-islamistenszene-mann-festgenommen-waffen-beschlagnahmt

Die Rechnung für die irrsinnige Politik bezahlen Nettosteuerzahler und unsere Kinder

Die Rechnung für die irrsinnige Politik bezahlen Nettosteuerzahler und unsere Kinder

Freut euch. Wir werden länger arbeiten müssen.

«„Die Politik muß sich endlich ehrlich machen und den Menschen sagen: Die Lebensarbeitszeit wird weiter steigen müssen”, sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher: „Für jedes Jahr zusätzlicher Lebenserwartung müssen die Menschen acht Monate länger arbeiten, damit das Rentensystem überhaupt finanzierbar bleibt. Wir müssen irgendwann über die Rente mit 70 reden.”»1 (RP online)

Logischerweise müßten Frauen, die im Durchschnitt sieben Jahre länger leben, auch 7 * 8 Monate länger arbeiten. Tatsächlich verhält es sich umgekehrt: Frauen erhalten früher Rente. Das ist ungerecht. Außerdem finanzieren wir den Euro und die meisten anderen EU-Länder. In Griechenland, dem wir mit Milliarden bis Billionen Euro an vermutlich verlorenen Krediten ein Leben über ihre Verhältnisse finanzieren, nämlich über das, was ihre eigene Arbeit ermöglicht, weit hinaus, können Rentner viel früher in Pension gehen, erhalten ein für ihr Land höheres Ruhestandsgeld. Wir arbeiten und zahlen dafür, erhalten statt (in der Praxis) vielfach 50 Jahren2 wie in Griechenland erst ab 64 Jahren Rente. (Die genauen Zahlen bitte selbst nachschauen; mir geht es nur um das Grundprinzip.) Wir müssen länger arbeiten, weil wir ungerechterweise für andere aufkommen müssen. Solche Abzocke betreibt Feminismus seit den 1970ern in großem Stile. Männer und Väter wurden aus vielen Familien gewinnbringend entsorgt; Männer zahlen durch mehr, härtere und längere Lebensarbeitszeit für Frauen und Berufsfeministinnen. Deutsche Männer und Frauen zahlen gemeinsam für Südländer, nun für Millionen illegale Einwanderer als Sozialamt der Welt.

Allein zur Finanzierung der Massenmigration einer in vielerlei Hinsicht schlimmstmöglichen Nichtauswahl von Einwanderern (die guten gehen lieber in andere Länder, zu uns kommen überwiegend die aggressivsten, dümmsten, religiös und politisch am leichtesten radikalisierbaren) werden wir länger arbeiten müssen. Die unsere Grenzen illegal überrannt haben, um an die Goldtöpfe zu gelangen, werden sich zumeist nie selbst ernähren bei uns. Außerdem nimmt der Männerüberschuß den zahlenden Steuerzahlern Mädchen und Frauen weg, mit viel Freizeit und dem Geld derjenigen, die hart arbeiten, während Fremde, die sie über Steuern füttern müssen, zeitgleich Frauen vögeln, die dem Steuerzahler fehlen.

«Brandenburg: Eine Frau wird 4 Stunden vergewaltigt, dennoch Freispruch für 23jährigen Türken
Von Victoria – 21. April 2017

Eine junge Frau lehnt es ab, mit einem Türken Sex zu haben. Er wirft sie trotzdem aufs Bett, schiebt ihren Kopf zwischen zwei Metallstreben. Sie schreit, er soll aufhören, kratzt ihn. Der Akt ist gewalttätig, die Frau vier Stunden lang sein Opfer. Das zweifelt auch das Gericht nicht an – spricht aber den 23jährigen wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung frei. Die Juristen erkannten bei ihm keinen Vorsatz.

Ich glaube Frau G. jedes Wort”, sagte die Richterin nach ihrem Urteilsspruch. Doch wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewusst, was er ihr antat, als er in der Nacht der 18. August 2016 in seiner Wohnung über seine Bekannte herfiel und den Geschlechtsverkehr über Stunden hinweg so rabiat vollzog, daß sie in den folgenden beiden Wochen nicht richtig laufen konnte.»3 (Politikstube, Märkische Allgemeine)

Einheimische Männer werden so stark unterdrückt, daß jedes Kompliment, ein Flirtversuch oder Witz zur medialen Treibjagd gegen sie führen kann; einheimische Männer können jederzeit zu unrecht der Vergewaltigung oder Belästigung bezichtigt und so sozial erledigt werden. Brutale Gewalt und Vergewaltigungen der illegal eindringenden Sozialgeldinvasoren werden dagegen häufig entschuldigt; viele Täter kommen sogar nach lebensgefährlichen Übergriffen auf freien Fuß. Die krasse Ungleichbehandlung einheimischer und migrierter Männer stinkt zum Himmel.

Die Nachkommen des illegal täglich eindringenden Männerüberschusses, den unsere naiven Gutmenschen gerade ‚integrieren’ helfen, könnten noch schlimmere Auswirkungen haben als die ankommende Generation.

«Bande zwang Mädchen jahrelang zu Sexpartys – Hunderte Opfer
Stand: 10.08.2017

Schuldig in 100 Anklagepunkten: Jahrelang hat eine Bande in Großbritannien Hunderte Frauen gefügig gemacht und für Sexpartys geliefert. … Eine Bande hat jahrelang Mädchen und junge Frauen mit Drogen gefügig gemacht und dann auf Sexpartys in Großbritannien angeboten. Die 17 Männer und eine Frau wurden nach britischen Medienberichten vom Mittwoch in insgesamt fast 100 Anklagepunkten – darunter Vergewaltigung und Menschenhandel – schuldig gesprochen.
Die Polizei geht von fast 300 Opfern aus. 20 von ihnen halfen als Zeuginnen. Sie waren damals etwa 14 bis 25 Jahre alt. …
Nach Angaben des britischen Nachrichtensenders Sky News haben sämtliche Bandenmitglieder ausländische Wurzeln etwa in Indien und Pakistan. Fast alle seien aber in Großbritannien geboren.»4 (welt.de)

Nachfolgende Generationen muslimischer Einwanderer sind oftmals schlechter integriert als ihrer Vorfahren; ein anderer, früher zitierter Artikel belegte höhere Neigung zur Blitzradikalisierung bei akademischen, scheinbar ‚integrierten’ jungen Männern aus Folgegenerationen.

«Internationales Institut zur Terrorismusbekämpfung (Englisch / Hebräisch)
Terrorismusbekämpfung heute 4/1/17 mit Herrn Dan Diker

Dr. Orgad unterstrich diesen Punkt durch Verweis auf eine Studie, die zeigte, daß die dritte Generation pakistanischer Einwanderer in Europa weniger integriert waren als vorangehende Generationen, im Gegensatz zur allgemeinen Annahme, daß Migranten sich vollständig integrieren.»5 (ict.org.il)

Integration bereichert mit wachsenden Problemen. Durch Integration steigen die Probleme durch illegale Einwanderung weiter, weil sich entwurzelte und scheinbar integrierte Folgegenerationen häufiger religiös radikalisieren oder in Kriminalität abgleiten als die eingewanderten Vorfahren. Abgesehen davon entsteht eine demographische Bombe, lassen wir uns verdrängen, unseren Kindern und Nachfahren die Heimat wegnehmen. Manche Stimmen nennen Terrorismus gegen Nichtmuslime und deren demographische Verdrängung gar einen ‚Völkermord an Europäern’.

«ISLAMISIERUNG
Terrorismus? Nein, es ist der Völkermord an den Europäern, der längst begonnen hat
7. August 2017
Ein Gastbeitrag von Frank Jordan …

Ein klassischer Terrorist hat ein politisches Motiv, egal wie krank es auch sein mag. Stefan Frank (factum) liegt richtig, wenn er schreibt, die Ermordung von Christen und Juden diene keinem solchen Zweck – sie sei der Zweck. Christen und Juden werden von Muslimen ermordet, weil sie nicht Muslime sind. Kinder und Jugendliche werden ermordet, weil sie und die Kinder, die sie haben könnten, nicht Muslime sind.

Ein Völkermord liegt gemäß UN-Kriterien dann vor, wenn unabhängig von der Anzahl der Opfer und von der zeitlichen Dauer, über die hinweg dies geschieht, Mitglieder einer bestimmten Gruppe getötet werden, ihnen körperlicher oder seelischer Schaden zugefügt wird, ihnen erschwerte und zerstörerische Lebensbedingungen auferlegt, Maßnahmen zur Geburtenverhinderung (Tötung von Jugendlichen) umgesetzt und Kinder zwangserzogen werden. Mithin das, was Christen in Ägypten, Pakistan, Nigeria oder Kenia passiert, was Juden in arabischen Ländern seit Jahrzehnten erleiden.»6 (philosophia-perennis)

Grotesk sind Ereignisse und Vorgehensweise. Man appelliert an unsere ‚Hilfsbereitschaft’ und ‚Menschlichkeit’, womit wir in kollektivem demographischen Selbstmord getrieben werden, die Zukunft unserer Kinder, Kulturen und Völker Europas unwiederbringlich zerstören. Doch wir helfen niemandem damit – im Gegenteil! Die fehlgeleitete vermeintliche ‚Hilfe’ schafft die Probleme erst, die sie zu lösen vorgibt.

«Aber die NGOs sind nicht nur daran schuld, daß die Schlepper nicht in seetaugliche Boote investieren. Sie sind nicht nur daran schuld, daß Flüchtlinge in „unfassbar seeuntaugliche” Boote steigen, sie sind auch daran schuld, daß der Strom der Flüchtlinge nicht geringer wird, denn die Kunde, dass man kurz vor der Lybischen Küste gerettet und in einigem Komfort nach Italien befördert wird, daß man, recht gut über das Mittelmeer in die EU einreisen kann, diese Kunde verbreitet sich natürlich. Die Fernwirkung der NGOs und ihrer guten Absichten besteht also darin, immer mehr Flüchtlinge zur Flucht über das Mittelmeer anzureizen.

Und als Nebenwirkung ihres Einsatzes erhöhen NGOs den Umsatz von Schleppern, einmal dadurch, daß sie für Nachfrage nach Schlepperleistungen sorgen, einmal dadurch, dass sie die Fixkosten für Schlepper, wie sie für z.B. seetaugliches Gefährt oder Nahrung für die Flüchtlinge anfallen würden, gering halten.

Kurz: NGOs sind der Hauptgrund dafür, dass Flüchtlinge in „unfaßbar seeuntaugliche” Boote steigen, Schlepper „unfaßbar seeuntaugliche” Boote einsetzen, dafür, daß Flüchtlinge in großer Zahl die Reise über das Mittelmeer antreten und dafür, daß der Strom von Flüchtlingen nicht abreißt. Sie schaffen also das Problem, das sie angeblich lösen wollen, erst.»7 (sciencefiles)

Wegen solcher naiver Verblendung, die dümmstmöglichstes und schädlichstes Verhalten auslöst, müssen wir immer häufiger Berichte wie folgende lesen, die nur ein schwacher Vorbote des Kommenden sind. Bald wird es uns Deutsche und uns Europäer entweder nicht mehr geben, oder wir werden eine gebrochene Minderheit sein, wie Indianer beider amerikanischer Kontinente.

«34-Jähriger schießt auf Disco-Gäste in Konstanz
2 Tote, darunter auch der Angreifer, und mehrere Schwerverletzte
Polizei geht von Einzeltäter aus
+++ Update am 30.07.2017 um 10:50 Uhr +++

Wie die Tagesschau berichtet, ist inzwischen eines der Opfer der Attacke in der Discothek Grey in Konstanz seinen Verletzungen erlegen. Damit steigt die Anzahl der Todesopfer auf zwei. Nach unbestätigten Berichten soll es sich bei dem Angreifer um einen Mann aus dem Irak gehandelt haben.

Wie Focus Online meldet, erklärte ein Augenzeuge, daß der Täter mit einer Maschinenpistole wahllos in die Menge der vollen Discothek feuerte:
Die Diskothek war rammelvoll. Ich schätze, daß mehrere hundert Menschen da waren.»8 (wize.life)

Das Leid der Männer an ihrer Verdrängung durch fremden Männerüberschuß (und Feminismus) beschreiben Medien nicht – für einheimische Männer gibt es keine Empathie. Unser Mitgefühl gilt angeboren Frauen, nun zusätzlich weiteren privilegierten Minderheiten, darunter Invasoren. Doch für „weiße heterosexuelle Männer” fehlt jeglicher Rest an Empathie. Nur meine Bücher und Blogartikel berichten darüber, weswegen sie eisig und eisern ignoriert werden. Sogar Leid der Frauen wird trotz Feminismus seltener erwähnt, sobald die neu bevorzugten Gruppen der Migranten und Muslime die Täter stellen. Ja, ironischerweise sind es oft linke und feministische Frauen, die aus ‚Solidarität’ auf Anzeige von Migranten und Muslimen verzichten, nachdem sie jahrzehntelang einheimische Männer zu unrecht diffamiert und beschuldigt hatten.

«27. Juli 2017 | 00.00 Uhr
Kleve
Schreie des Opfers am Handy: „Ich habe Kinder”

Kleve. Im Prozess gegen einen 24jährigen Syrer wegen versuchter Vergewaltigung und Körperverletzung sagten gestern Vater und Cousin der Geschädigten aus. Beide berichteten der ersten Großen Strafkammer des Klever Landgerichts von verängstigten Anrufen der Geschädigten am Morgen des 8. Januar. Von Jens Helmus

Nachdem diese gegen 5.30 Uhr in Kellen bemerkt hatte, daß sie verfolgt wird, rief sie zuerst ihren Cousin an, mit dem sie zuvor eine Klever Diskothek besucht hatte. Der junge Mann kehrte sofort von seinem Heimweg durch die Klever Innenstadt um, riet der Cousine derweil, sich schneller von dem Verfolger zu entfernen und die Straßenseite zu wechseln. Bevor er seine Cousine jedoch einholen konnte, hörte er schon verzweifelte Schreie am Handy: „Sie rief: ‚Geh runter von mir, ich habe Kinder!’”, erinnerte sich der Zeuge.»9 (RP online)

Um das Einlassen und Bevorzugung der Einwanderungsflut, die einer demographischen Invasion gleichkommt, zu rechtfertigen, werden Schuldkomplexe ausgelöst. In Umkehrung aller Tatsachen wird Europäern wegen der ‚Kolonialzeit’, oder auch nur wegen ihres Wohlstandes, die Schuld an den Problemen anderer zugeschoben. Das ist eine ganz gefährliche und systematische Verirrung, mit der auch Feministinnen seit Generationen Männer abzocken, Arbeitsscheue sich durchfüttern lassen, um gleichzeitig auf jene wüst zu schimpfen, sie als ‚böse’, ‚Kapitalisten’ und ‚Schweine’ zu beleidigen, während sie gleichzeitig von deren Geld und Fürsorge leben. Das ist eine Perversion, die auch ein zentraler Punkte des Feminismus ist: sie beleidigen, beschimpfen jene, von deren Gutwilligkeit, Arbeit und Fleiß sie leben. Am Ende betreiben sie noch Abschaffung von Männlichkeit und den Untergang einheimischer Männer, von denen sie sich bezahlen ließen.

Es ist schwer, das Ausmaß der Perversion zu erkennen und sich bewußt zu machen, weil es so ungeheuerlich ist. Frauen haben seit Generationen Männer dafür bezahlen lassen, daß sie die Männer beschimpfen, bekämpfen, ihre Männlichkeit und Identität zerstören, ihnen die liebesfähigen Frauen zerstören und in feministische Monster verwandeln, zu egoistischen, liebesunfähigem Emanzen. Männer mußten dafür bezahlen, daß sie aus Familien geschieden und rausgeworfen, ihnen ihre eigenen Kinder entzogen wurden. Feministinnen hatten Männer wie Arbeitssklaven ausgebeutet, als abwesende Finanzsklaven gehalten, die zwar keinen Zugang mehr hatten zum Leben der Frau und oftmals auch nicht der gemeinsamen Kinder, aber weiter für sie arbeiten mußten.

Männer bezahlten als finanzielle Lastesel ihre eigene Beschimpfung, die Zerstörung ihrer Chancen auf Liebe und erfülltes Leben, die Zerstörung natürlicher Kultur und natürlicher Gefühle. Männer bezahlten als finanzielle Sklaven der feministischen Sklavenhaltergesellschaft ihre eigene Degradierung, Entrechtung, die Zerstörung ihres Ansehens, ihrer Männlichkeit, ihrer Aufgaben in der Gesellschaft. Männer bezahlten ihre Indoktrination, Umerziehung, und die ihrer Kinder, die Genderung, mit der schon unsere unschuldigen Kinder verwirrt werden.

Das ist eine ungeheuerliche Perversion. Die Empathieunfähigkeit von Feministinnen gegenüber Männern verewigten sie auf Kosten der Männer, indem sie die Kultur der Ergänzung, einer weltweiten menschlichen Universalie aller Zeiten, vollständig zerschlugen, moralisch ächteten und gesetzlich verboten, so daß Gefühle nachkommender Generationen gar nicht mehr natürlich reifen können. Daher Ichbezogenheit, Frauenbezogenheit, Hedonismus u.s.w.

Dabei hatte es niemals eine Benachteiligung oder Unterdrückung von Frauen gegeben, die angeboren bevorzugt wahrgenommen und in unserer Vergangenheit auch kulturell und gesellschaftlich bevorzugt wurden. Größere Lasten und Gefahren, ob in Krieg oder Frieden bei gefährlicher Arbeit, trugen immer Männer als Gruppe. Strukturelle Dominanz hat bei Tier10 und Mensch aus evolutionsbiologischen Gründen das weibliche Geschlecht.

Solche Perversion wurde dann auch übertragen auf Einwanderung und fremde Kontinente. Wir sollen wieder für andere zahlen. Dabei wird ein Grundprinzip verletzt: Jeder ist für sich selbst verantwortlich! Jeder Mensch, jedes Volk, jeder Staat muß für sich verantwortlich sein. Sobald einer dem andern auf der Tasche liegt – und dann gern noch den beschimpft, den er ausnimmt –, entsteht ein großes Problem. Linke Ideologie, die Menschen wegnehmen will, was sie sich erarbeitet haben, richtet schwerste Schäden an, verleitet dazu, unverantwortlich zu werden und bleiben.

Um die Plünderung und Zerstörung zu rechtfertigen, wird wüst und falsch beschuldigt. Seit dem 19. Jahrhundert beschuldigten bevorzugte Frauen zu unrecht Männer, damit sie einen moralisch Grund haben, diese auzuplündern und kaputtzumachen. Ähnlich beschuldigen Faule, die keine Lust zum Lernen und Arbeiten haben, Staat und fleißige Menschen, um sich von ihnen aushalten zu lassen. Ähnlich beschuldigen schwarze Rassisten, die im Süden Afrikas weiße Siedler zu Tausenden entschädigungslos enteigneten – was ihr Land in Hungersnot und Wirtschaftskrise trieb –, oder das Ermorden Weißer feiern – in Südafrika wurden 70.000 Weiße ermordet, seit die schwarze Mehrheit regiert –, Europäer, ‚Rassisten’ zu sein. Das ist wie beim Feminismus genau verkehrt herum. In Afrika werden Weiße ermordet und enteignet, weil sie weiß sind. Das ist Rassismus. In Europa werden keine Schwarzen ermordet oder enteignet, weil sie schwarz sind. Es ist logisch ganz klar, daß, wenn überhaupt eine Seite ein moralisches Problem hat, dies nicht bei uns liegt.

Jede Ethnie hat ein Recht auf seine Existenz. Niemand verlangt von afrikanischen, asiatischen oder orientalischen Nationen, sich zu durchmischen und aufzulösen. Keine von diesen kommt auf so eine Idee. Nur von uns wird das verlangt. Doch es hilft nicht, sondern schadet. Wir belohnen Geburtenüberschuß in Afrika, der deshalb weiter bestehen bleibt. Es ist zwecklos und schädlich, sie aufzunehmen wegen unverantwortlichem Geburtenüberschuß. Schickt sie nach Hause! Das Problem ist nur lösbar, wenn die Regierungen Afrikas lernen, selbstverantwortlich zu werden, den Geburtenüberschuß abzustellen. Je früher das geschieht, umso besser für die Welt. Unsere Naivität läßt genau das verkehrte tun.

Wir haben auch historisch keine Verantwortung. In Afrika gab es seit jeher Sklaverei. Europäer haben sie abgeschafft. Wieder ist es eine genau Umkehrung der Tatsachen ins Gegenteil, wenn ausgerechnet Europa, das die Sklaverei weltweit bekämpft und überwunden hat, dafür nicht gelobt und gedankt, sondern beschuldigt wird. Es ist, gelinde gesagt, eine Unverschämtheit, die einer deftigen Antwort bedarf. Den moralischen Masochismus müssen wir überwinden, denn er zerstört uns.

 

«Der Entwicklungshilfeminister fördert eine völlig unangebrachte Opfermentalität bei vielen Afrikanern, die eine Dauerversorgung durch europäische Tribute erwartet.

Gerade vor der europäischen Kolonisation steckte Afrika tief im „Zeitalter der Unterdrückung, Erniedrigung und Ausbeutung” – durch die Afrikaner selbst! Die Überwindung der Sklaverei ist der größte Sieg zum Wohle der Menschheit und zugleich der tiefste Bruch in der Weltgeschichte, der größte Wechsel von „Weltbildern”. Afrika hat keinerlei Verdienst daran, im Gegenteil. …

ohne Europa hätte es auch kein Ende der in Afrika endemischen Versklavungen gegeben. Erst Europa verhalf unter erheblichen Anstrengungen dem Kontinent ab 1885 die Chance auf eine friedliche Zukunft, ohne den jedes Gemeinwesen zersetzenden Terror der Versklavungen. Das kann man durch haßfördernde Geschichtsverdrehungen auch wieder verspielen.

Der Entwicklungshilfeminister der CSU hat parteipolitisch die Aufgabe, die „grünen Ränder” der Union abzudecken, die Union für diese Wähler wählbar zu halten. Er übernimmt dazu deren moralisch-fundamentalistischen Argumente. Die „Politische Korrektheit” führt heute zu philantropischen Geschichtsfälschungen …

So wie die nördliche Küste des Mittelmeeres bis in den Kaukasus in den Jahrhunderten der europäischen Schwäche das Sklavenfanggebiet der Osmanen, Araber und Perser war, so war es das an die moslemischen Gebiete südlich angrenzende Schwarzafrika von 650 bis 1920. Die meisten Sklaven wurden allerdings innerhalb Afrikas verschoben. Afrika war immer Sklavenland, schon vor den Arabern. …

Der Name „Hindukusch” bedeutet „Hindutod”, da viele Verschleppte die Passage nicht überlebten [3]. China und Korea haben ebenfalls eine Geschichte der Sklaverei, ebenso wie indianischen Hochkulturen und Europa seit der Antike, wozu auch so eine Albtraumstätte wie das Kastrationszentrum für männliche Sklaven in Verdun [4] auf dem Weg in den Orient gehört. Die merkwürdigen, nachrömischen Bergstädte am Mittelmeer sind aus Angst vor Sklavenjägern an die Berge geklebt worden, geplündert waren die Städte schon mehrmals. Die Ukraine, Südrussland, Georgien und die ehedem Christen in Anatolien, alles über Jahrhunderte Sklavenfang- oder Ablieferungsgebiete. Wer erinnert an die Leiden durch wen? Gibt es Leidenssummen? …

Hätte Kaiser Otto I im Jahr 955 nicht die Ungarn am Lechfeld besiegt und westfränkische Könige die Araber bis zum Jahr 1000 aus Südfrankreich verdrängt, wäre ganz Europa ebenfalls zum Fanggebiet für Versklaver geworden, ohne die Chance auf Entwicklung eigener Strukturen. Nomadische Reiter des Steppengürtels waren die häufigsten Versklaver ihrer nördlichen (Europa) oder südlichen (Afrika, China und Indien) Nachbarn …

Eunuchen wurden als heimatlose, absolut treue Sonderlinge in der Verwaltung eingesetzt, darum wurden die etwas gescheiteren Jungen an spezielle Händler verkauft, die die Jungen kastrierten, obwohl dabei mehr als 60% der Kinder starben. …

Die Entführung von (unkastrierten) Jungen im vorpubertären Alter, ihre Erziehung zu fanatischen Moslems und ihr Einsatz als absolut gehorsame Soldaten (Mamluken, Janitscharen und schwarze Militärsklaven) [7] hat eine mehr 1.000jährige Tradition im Vorderen Orient. …

Noch 1871 lud der Sultan von Kanem [8] Gäste zur Sklavenjagd. Es war eine selbstverständliche, kulturell etablierte Praxis der Reitervölker, regelmäßig ihre schwarzen Nachbarn zu überfallen und menschlichen Tribut zu verlangen. Die Jagdgebiete waren eingeteilt, um eine Übernutzung zu vermeiden. Gegenwehr gab es von Senegal bis Angola, von Mosambique bis in den Sudan kaum noch, da sonst alle massakriert wurden. Es hatten sich Sklavenjagdstaaten gebildet, deren einziger Zweck die ständige Kriegsführung zur Sklavengewinnung war. Oft waren diese Staaten wieder anderen tributpflichtig, erfüllten sie ihre Sklavenquote nicht, wurde sie selbst Jagdgebiet als Abtrünnige, Gründe ließen sich finden. …

Hätten die Menschen gewußt, was auf die Unabhängigkeit in vielen Staatskreationen folgte, viele hätten sich dagegen entschieden, wie die Bewohner der Insel Mayotte, die lieber bei Frankreich blieben, als Teil des Komoren-States zu werden mit seinen operettenhaften Staatsstreichen.

Das frühe, ideale, islamische Gemeinwesen sollte eine Gottesherrschaft sein, ohne jede Beteiligung des Volkes. Nirgends in diesem Einflußgebiet bildeten sich moderne Staatsstrukturen heraus.»11 (tichyseinblick)

Fußnoten

1 http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bundestagswahl/kritik-an-wahlprogrammen-2017-rente-mit-70-ab-2030-aid-1.6998379

2Zwar scheint das Rentenalter formal auf 67 Jahre erhöht worden zu sein, doch schreibt die FAZ:
«Während etwa in Italien das Rentenalter von 67 nun fast für alle gilt, wird die allgemeine Regel in Griechenland noch immer unterlaufen. Daher können Griechen nach 40 Beitragsjahren ganz regulär etwa mit weniger als 60 Jahren die Rente beantragen. Frauen mit minderjährigen Kindern dürfen nach 15 Beitragsjahren im Alter von 50 in Rente, Angehörige des Militärs angeblich immer noch mit 45 Jahren.» (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/griechenland/griechenland-hat-europas-teuerstes-rentensystem-13652734.html)

3 https://politikstube.com/brandenburg-eine-frau-wird-4-stunden-vergewaltigt-dennoch-freispruch-fuer-23-jaehrigen-tuerken/

4 https://www.welt.de/vermischtes/article167550016/Bande-zwang-Maedchen-jahrelang-zu-Sexpartys-Hunderte-Opfer.html

5 «International Institute for Counter-Terrorism (English / Hebrew)
Counter Terrorism Today 4/1/17 With Mr. Dan Diker
Dr. Orgad underscored this point by referring to a study which showed third generation Pakistani immigrants in Europe were less integrated than previous generations, in contrast with a general expectation that eventually immigrants will fully integrate.» (https://www.ict.org.il/Article/1918/counter-terrorism-today)

6 https://philosophia-perennis.com/2017/08/07/genozid-europa/

7 https://sciencefiles.org/2017/08/04/jugend-rettet-zum-gluck-keine-fluchtlinge-mehr-die-schaden-die-gutmenschen-anrichten/

8 http://wize.life/themen/kategorie/fahndung/artikel/60011/blutbad-in-konstanz—mann-feuerte-mit-maschinenpistole-wahllos-auf-partygaeste

9 http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/schreie-des-opfers-am-handy-ich-habe-kinder-aid-1.6973521

10 genauer: bei uns näher verwandten Tieren. Es gibt seltene Exoten, wo Männchen der Art die sexuelle Selektion ausüben, allerdings sehr weit entfernt im Stammbaum des Lebens, für uns daher ohne Bedeutung.

11 https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/marshall-plan-mit-afrika-loesegeld-fuer-bla-bla/

Kampf um unsere Frauen – Gewaltsamer Kampf des illegalen Männerüberschusses um unsere zu wenigen Frauen

Kampf um unsere Frauen

Gewaltsamer Kampf des illegalen Männerüberschusses um unsere zu wenigen Frauen

Vorhersehbar beginnt der Verdrängungskampf des illegal täglich eingelassenen fremden Männerüberschusses, der unsere Sozialsysteme unberechtigt ausnimmt, um unsere zu wenigen einheimischen jungen Frauen. Das wird zunehmend schlimmer werden. Integration wird die Problem nochmals stark verschärfen, außerdem über Generationen hinweg – oder sogar dauerhaft – Blitzradikalisierungen, Islamisierung und Terrorismus hier lebender und scheinbar ‚integrierter’ Personen stark anschwellen lassen. Regierung, ihnen hörige Medien und Immigrationsbefürworter sind unfähig, ihre Irrtümer sowie deren schlimme Folgen zu begreifen. Genauso gut hätte jemand im Dritten Reich versuchen können, Mitglieder der Diktatur zu überzeugen, daß sie Verbrecher sind – das hätte genauso wenig geklappt wie Aufklärung der jetzigen feministisch-links-globalistischen Diktatur über die verbrecherischen Folgen ihres Tuns. Wer Altparteien wählt, soll wenigstens im noch nicht zensierten Restbereich des Internets erfahren, was seine Wahl fördert.

«Streit um Frau in Linzer Disco: Messerstecherei
Gruppe von bis zu 30 Leuten paßte zwei Kontrahenten vor dem Lokal ab. Nachtschwärmer mit Messer angegriffen.
23.07.2017 …

Die beiden jungen Russen lieferten sich mit der Gruppe eine Schlägerei, wobei sie auch mit Messern attackiert wurden. Sie erlitten beide einen Stich in die Hüfte. Dem 20jährigen wurde zudem mit einer Flasche ins Gesicht geschlagen.»1 (Kurier.at)

Wie meistens fehlt eine Täterangabe; bei hierzulande nicht üblichen Messerstechereien, die dagegen in gewissen Herkunftsgebieten übliche Form der Auseinandersetzung ist, werden Leser sich ihren Teil denken können. Auch der IS empfahl Einzelanschläge, bei denen Messer oder Kraftwagen benutzt werden. Nun sieht es hier nicht nach religiös motiviertem Terror aus, sondern nach Eifersucht beim Streit zu vieler illegal eingelassener Glücksritter um zu wenige Frauen. Aus demographischen Gründen wird uns das Problem dauerhaft begleiten. Muslime verteidigen oft noch nach Generationen ihre ‚Ehre’, indem sie Ungläubige bedrohen oder umbringen, die sich vermeintlich oder wirklich sexuelle ihren Mädchen und Frauen nähern. Zugleich träumen sie davon, sexuelle Erfahrungen mit den Mädchen und Frauen der Ungläubigen zu sammeln, sie vielleicht gar zu bekehren. Hinzu kommt noch eine Tendenz zu Polygamie, die sexuellen Luxus und überproportionale Vermehrung für Muslime auf Kosten das bezahlender heimischer, ‚ungläubiger’ Steuerzahler bedeutet, für die dann noch weniger Mädchen übrig bleiben. Deshalb trifft auch die Bezeichnung Kuckoldisierung des Abendlandes.

«22.07.2017 – 16:20 Uhr
DEUTSCHLAND. Ein 28-jähriger Nordafrikaner hat nach Polizeiangaben versucht, seine deutsche Freundin in einem Hotelzimmer zu erwürgen.»2 (FreieZeiten.net)

Selbst wenn hiesigen Steuerzahlern bereits eine Freundin ausgespannt wurde, bedeutet das nicht das Ende der Gewaltgefahr seitens des erfolgreichen Verdrängers einheimischer Männer, gegen die ihre eigene Regierung nun einen demographischen Krieg führt, indem sie täglich neue Verdränger ins Land läßt, was größtmögliche seelische Grausamkeit gegenüber den Männern ihres eigenen Volkes ist. Nachdem sie seit Generationen von Feministinnen verdrängt, entkernt und kaputtgemacht wurden, folgt nun weitere Verdrängung, weiterer Betrug an Lebenschancen durch eine verrückte, völlig realitätsfremde Einwanderungspolitik unter dem falschen Denkmantel von ‚Schutz’ oder ‚Asyl’.

«Schon im Juni 1991 beklagt[e Bürgermeister Chirac] „Ein französischer Arbeiter mit seiner erwerbstätigen Frau hat 15.000 Franc […] und sieht im Treppenhaus […] eine Familie mit Vater, drei bis vier Frauen und zwanzig Sprösslingen, die zusammen 50.000 Francs als Sozialhilfe beziehen.” …

So klettert die Bevölkerung von gut 600 Millionen seit Chiracs Einlassungen auf knapp 1,17 Milliarden bis zu Hammonds Interview. 2050 sollen es 2,4 Milliarden sein. Möchten heute aus dem afrikanisch-arabischen Raum rund 540 Millionen Menschen auswandern, wollen dann 950 Millionen weg, falls die für 2009 erhobenen Wanderungswünsche (Subsahara 38%; arabischer Bogen 23% ) nicht weiter ansteigen. Wahrscheinlich ist das bei Kriegsindex-Werten zwischen 3 und 7 nicht. Auf 100 Alte (55-59 Jahre) folgen dabei nicht 70 oder 80 Pazifisten (15-19 Jahre) wie in Deutschland oder Österreich, sondern 300 bis 700 wütende Jünglinge.»3 (achgut)

‚Goldstücke’ überfluten unsre Länder – wie immer ist das Gegenteil der Desinformation durch unsere Regierung wahr, deren Lügen nicht gesperrt, bestraft oder abgebüßt werden, so wenig wie lügende Regierungspolitiker gelöscht werden: das alles geschieht nur Regierungskritikern, die von ihrem im Grundgesetz garantierten Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen. Denn die illegal Eingelassenen nehmen unsere Goldstücke, dazu noch unsere Frauen weg. Sie sind fast alle nicht geflohen, sondern aus Gier gekommen, weil unsere Regierung sie mit uns über Steuern weggenommenen Geldern verleitet, die so hoch sind, daß ein Goldrausch ausgebrochen ist, bei dem jeder dabei sein will. Die Goldader liegt heute nicht in der Erde, sondern ist das Sozialsystem Deutschlands und anderer nördlicher Länder, die ausgenützt und geplündert werden. Ebenso ausgenützt und geplündert werden unsere Männer und Frauen: den Männern nehmen sie Chancen auf Liebe und Fortpflanzung weg, indem sie sich die zu wenigen Frauen hier nehmen, und die Frauen werden als ihnen zustehende Beute angesehen.

Da in islamischen Ländern Vetternehen und Inzucht seit vielen Jahrhunderten üblich sind, importieren wir Inzucht – genau das Gegenteil eines zynischen, sein eigenes Volk verachtenden Ausspruchs eines CDU-Regierungspolitikers ist wahr. Außerdem importieren wir Intoleranz und Haß auf christliche Werte.

«‚Ich werde die Briten töten’
Illegaler Migrant entgeht Deportation, nachdem er eine Kirche erstürmte
Ein betrunkener illegaler Immigrant ist dem Gefängnis entgangen, obwohl er drohte, Kirchgänger zu töten.
von Paul Jeeves
22. Juli 2017

Obwohl er seit neun Jahren in GB lebte, schnitt der Iraker Zana Hassan damit auf, wie sehr er die Briten hasse, bevor er eine methodistische Kirche während eines Sonntagsgottesdienstes erstürmte. Nachdem die Polizei ihn festgenommen hatte schrie er: „Ich werde ******* euch töten und alle britische ******** töten.”»4 (Express.co.uk)

Terror gegen Christen und deren Vertreibung sind wir dabei, nach Europa zu importieren. Die un-verantwortliche Politikerkaste der Altparteien hat kollektiv den Verstand verloren und muß ausgetauscht werden. Tauscht die Regierung aus, nicht das Volk! Die Regierung und Elite muß vollständig ausgetauscht, außerdem für ihre Taten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

«Griechenland: Muslimische Flüchtlinge terrorisieren und vertreiben Christen
23. Juli 2017

In den letzten Tagen sind verschiedene Konflikte ausgebrochen im Lader Moria auf der Insel Lesbos, bei denen die griechischen Autoritäten 35 muslimische Aufrührer festgenommen haben, die große Steine auf Polizisten geworfen und Zelte in Brand gesteckt hatten, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Grenzen des Lagers. Ein behinderter Christ wurde beinahe bei lebendigem Leib verbrannnt, während er in einer der Unterkünfte schlief, berichtete die pakistanische Christliche Post. …

Sehr wenige Christen nehmen derzeit Zuflucht im Lager Moria, weil die meisten von der Insel geflohen sind, nachdem sie Verfolgung durch Muslime erlitten. …

„Christen wurden von ihren muslimischen Nachbarn daran gehindert, Gottesdienste abzuhalten und zu beten. Darüber hinaus wurde berichtet, daß Zelte niedergebrannt wurden; Gewalt, Mobbing, Belästigung und ernstliche Drohungen zeichnen ein sehr düsteres Bild von der Lebensqualität für Christen, die es in das Lager verschlagen hat” lautet ein Appell der Gemeinschaft britisch-pakistanischer Christen an den griechischen Botschafter im Vereinigten Königreich. „Wir bitten um Ihre Hilfe, um einen Wandel der gegenwärtigen griechischen Vorgehensweise zu erreichen, bei der die nachgewiesene Gefahr neuerlicher Christenverfolgungen …”.»5 (pravoslavie)

Auch im Terrorstaat IS geht es um Sex und Macht. In Ländern mit einem Kriegsindex zwischen 5 und 7, wo viele junge Männer auf wenige freiwerdende Stellen bei der Arbeit und in sozialen Hierarchien treffen, kämpfen diejenigen, die versagen und keine Chance haben, um sich sozial und bei Frauen zu etablieren. Das ist eine Folge der sexuellen Selektion, eine evolutionäre biologische Gegebenheit.

Statt, wie es die Vernunft gebietet, seit den 1950er Jahren darauf zu dringen, den Geburtenüberschuß dritter Welt abzustellen, die Länder zur Selbstverantwortung zu erziehen, haben wir dämlicherweise (seit dem Feminismus ist unsere Politik dämlich) ihren Geburtenüberschuß mit ‚Entwicklungshilfe’ aus Steuermitteln weiter gefördert, zugleich unsere eigenen Kindern und die Geburtenrate eigener Frauen vernachlässigt. Nun setzen wir noch eins drauf, indem wir ihnen noch den Geburtenüberschuß abzunehmen versuchen – natürlich vor allem die Unfähigsten, die keiner in ihrer Heimat will –, was noch weitere Geburtenexplosion ermuntert: Wir werden von einer Flut von Hunderten von Millionen überrannt werden, nur weil Feminismus uns dämlich, rückgratlos, masochistisch und wehrlos gemacht hat.

Wie stark dem folgenden Bericht zu trauen ist, bleibt jedem selbst überlassen. CNN hat sich gegenüber Präsident Trump schon öfters mit schrägen Nachrichten blamiert. Heutzutage sind alternative Medien oft vertrauenswürdiger als die einst so stolzen Etablierten.

«IS-Bräute packen aus: „Alles, was sie wollen, sind Frauen und Sex”

Sie träumten von einem Leben an der Seite eines ‚Gotteskriegers’. Einige waren ideologisch verblendet, andere sind es vielleicht heute noch. Unzählige Frauen sind in der Vergangenheit nach Syrien gereist, um einen IS-Terroristen zu heiraten. Für viele folgte gleich nach der Ankunft die große Ernüchterung.

Gegenüber dem US-Sender „CNN” packen jetzt einige der Frauen aus:

So hätten Viele Tausende Dollar gezahlt, um überhaupt nach Syrien ausreisen zu können und einen IS-Kämpfer zu heiraten. Ihnen seien eine kostenlose Gesundheitsversorgung und Schulunterricht versprochen worden.

Doch von den Versprechungen blieb nicht viel übrig. Letztlich verkauften viele Frauen ihren Schmuck und ihre gesamten Habseligkeiten, um aus der IS-Hölle zu entkommen.

„Alles, was sie wollen, sind Frauen und Sex”

Denn neben Krieg, Tod und Zerstörung stellte sich auch das einfache Leben als IS-Frau ganz anders dar als es sich viele – naiv wie sie waren – vorgestellt haben.

„Alles, was sie wollen, sind Frauen und Sex”, erzählt eine. Direkt nach ihrer Ankunft seien die Frauen zunächst in Schlafsäle gesperrt worden. Statt gottesfürchtigem Leben standen hier vor allem Streit, Zankereien und Geschrei auf der Tagesordnung.

Dating wie bei Tinder

Dann mußte jede Frau eine Art Lebenslauf ausfüllen – mit Name, Alter, der Vorstellung von einem guten Ehemann. Es sei wie Dating über Tinder gewesen. In 15 bis 20 Minuten sei die Sache durch gewesen und die Männer wurden zugeteilt.

Und dann ging die Ehe-Hölle los.»6 (MSN.com)

Unsere entwurzelten, gegenderten Kinder sehnen sich nach dem, was ihnen fehlt, um das sie betrogen werden: Identität und Kultur, die Geschlechter natürlich verbindet. Da die westliche Kultur sich selbst zerstört hat, Feminismus und Genderideologie die meisten Kulturen der Welt plätten, bleibt nur noch der militante, aggressive und blutige Islamismus übrig und verführt Jugendliche, denen die eigene, gewaltlose, sehr viel glänzendere und freiere Kultur vorenthalten wurde. Wenn wir unsere eigene Geschlechterergänzung und Kultur nicht wieder aufbauen, werden noch sehr viel mehr Jugendliche vom Islamismus verführt werden.

«Vom Kinderzimmer in Pulsnitz nach Mossul in den Dschihad
Von Volkmar Kabisch, Georg Mascolo und Amir Musawy

• Die 16-jährige Linda W. aus Pulsnitz bei Dresden ist in den Irak gereist, um den IS zu unterstützen.

• Sie heiratete einen IS-Kämpfer, wurde verwundet und festgenommen. Jetzt will sie zurück nach Deutschland.

• Linda W. war eine gute Schülerin und radikalisierte sich im Stillen. …

Ein Soldat sagt auf dem Flur: „Erst töten sie uns, und jetzt kaufen wir ihren Kindern die Pampers.” In Mossul gab es zuletzt viele Selbstmordattentäterinnen. Manche näherten sich den Soldaten mit einem Kind auf dem Arm und zündeten dann die Sprengstoffweste. …

Frauen und Kinder der geschlagenen IS-Kämpfer ergeben sich

In der Ferne sieht man gefesselte IS-Kämpfer, manche sollen bereits zum Tode verurteilt worden sein. In Mossul, so berichten es Offiziere der Goldenen Brigade, tauchen jetzt mehr und mehr Frauen und Kinder der geschlagenen IS-Kämpfer auf, manche ergeben sich, andere werden in Stollen und Kellern entdeckt. Die Männer suchen den Kampf und den Tod. Die meisten Frauen aber versuchen mit ihren Kindern zu überleben.»7 (MSN.com)

Nachdem generationenlang Frauen milder behandelt wurden als Männer, tendenziell straffrei wurde, was typischerweise Frauen tun, dagegen kriminalisiert, was üblicherweise Männer tun, es krasse Bevorzugung von Müttern gab im Familienrecht, Sorgerecht, Alimentierung für feindliches Verhalten, wiederholt sich solcher, inzwischen erprobter Widersinn nun auf einer anderen Ebene. Nunmehr werden illegal Eingelassene, die hier nichts verloren haben, für feindliches Verhalten belohnt und bevorzugt.

«Wieder ein Skandalurteil zugunsten muslimischer Straftreter!
24. Juli 2017

Nachdem 2015 die Mohammed-Karikaturen des Satire-Magazins „Charlie Hebdo” erschienen waren und 12 Menschen deshalb ihr Leben lassen mußten, schlugen sie nur vier Tage später mit Gullideckeln die Fenster des MOPO-Verlagsgebäudes ein und legten mit Molotow-Cocktails Feuer. Vorher versuchten sie eine Schule in Altona abzufackeln. Grund: Ihre religiösen Gefühle seien verletzt worden – Die Ungläubigen sollten brennen. Letzte Woche erging nun das Urteil gegen die vier Anklagten und wieder gibt eine einschlägig bekannte Richterin die deutsche Justiz der Lächerlichkeit preis. …

Drahtzieher soll ein 17-jähriger afrikanischstämmiger Jugendlicher – genannt „Bilal” – gewesen sein, der mit 14 Jahren zum Islam konvertierte, in Chatgruppen Gleichgesinnte anheuerte und als Ziel angab, „ein guter Muslim sein zu wollen”. Unter dem Motto „Ein Muslim ein Wort” seien in einer Chatgruppe die Anschläge auf eine Schule, die die Mohammed-Karikaturen im Klassenzimmer aufgehängt hatten und auf das MOPO-Verlagsgebäude geplant worden. Bilal zog nach den Anschlägen als „guter Moslem” in den Dschihad nach Syrien, wo er 2016 gefallen war.

Auch die drei anderen muslimischen Mitangeklagten sein in ihren religiösen Gefühlen verletzt gewesen, so daß sich die Täter schnell drauf einigten, die „MOPO abzufacken”. Ebenso wurde beschlossen in das Schulgebäude Molotowcocktails zu werfen. Die Schüler, die die Mohammed-Karikaturen dort aufgehängt haben sollen, wolle man sich nach der Schule „krallen” – es seien eh nur vier Leute, so die damalige Ansage. …

Einschlägig bekannte Richterin spricht erneut ein Skandalurteil … Drei der Angeklagten kamen mit Bewährungsstrafen von bis zu zwei Jahren davon. Lächerlicherweise belegte Meier-Göring die jugendlichen Muslime mit Arbeitsleistungen. Einer der Männer wurde ausschließlich zu Arbeitsleistungen verurteilt.»8 (Journalistenwatch)

Fußnoten

1 https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/streit-um-frau-in-linzer-disco-messerstecherei/276.671.100

2 http://www.freiezeiten.net/duesseldorf-mann-wuergt-seine-freundin-fast-zu-tode

3 http://www.achgut.com/artikel/afrikanerpolitik_wie_waere_es_mit_ein_paar_nuechternen_zahlen_und_fakten

4 «‘I will kill the English’ Illegal migrant escapes deportation after storming church
A DRUNKEN illegal immigrant has escaped jail even after he threatened to kill churchgoers.
By PAUL JEEVES
PUBLISHED: 00:01, Sat, Jul 22, 2017
Despite living in the UK for nine years, Iraqi Zana Hassan boasted how much he hated the English before storming into a Methodist church during Sunday service.
After police arrested him he shouted: “I will ******* kill you and kill all the English ********.”» (http://www.express.co.uk/news/uk/831627/Illegal-migrant-church-kill-English-deportation-Zana-Hassan)

5 «Greece: Muslim refugees terrifying and driving out Christians
JULY 23, 2017
Several clashes have broken out in recent days at Lesbos Island’s Moria Camp for refugees, with Greek authorities arresting 35 Muslim rioters who threw large rocks at police officers and set fire to tents both inside and outside the bounds of the camp. A disabled Christian was nearly burnt alive while sleeping in one of the shelters, reports Pakistan Christian Post. …
Very few Christians are currently taking refuge at Moria Camp, as most flee the island after experiencing persecution at the hands of Muslims. …
“Christians are being prevented from holding church services, worshiping and praying by their Muslim neighbors. Moreover, reports of tents being burned down, violence, bullying, harassment and severe threats paint a very bleak picture of the quality of life for Christians caught up within the camp,” reads a plea from the British Pakistani Christian Association to the Greek ambassador to the United Kingdom. “We are seeking your help in obtaining a change in the current Greek policy in which the risk of proven re-persecution of Christians counts as a mitigating factor for asylum assessment for escapees of Moria Camp,” the message continues.» (http://www.pravoslavie.ru/english/105284.htm)

6 http://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/is-br%c3%a4ute-packen-aus-%e2%80%9ealles-was-sie-wollen-sind-frauen-und-sex%e2%80%9c/ar-AAoEzWY

7 http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/vom-kinderzimmer-in-pulsnitz-nach-mossul-in-den-dschihad/ar-AAoFoq8

8 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/24/wieder-ein-skandalurteil-zugunsten-muslimischer-straftreter/

Feministische Doppelmoral und Migration

Feministische Doppelmoral und Migration

Seit drei feministischen Wellen und mehreren Generationen gründet Feminismus auf Doppelmoral, die Männern wegnimmt und kaputtmacht, was für Frauen betrieben wird. Männer brauchen es, um Frauen zu gewinnen und wollten es mit Frauen teilen, wogegen feministische Frauen dies umgekehrt nicht für Männer tun. Frauen erhalten Sonderrechte; Männer werden entrechtet. Frauen haben alleiniges sexuelles Wahlrecht; Männer werden diskriminiert und kriminalisiert. Doch das ist uns meist weitgehend unsichtbar, weil Geschlechterfragen einer massiven Verdrängung unterliegen. Agitation, die Emotionen aufpeitscht, wühlt angeborene Frauenbevorzugung und einseitige Schutzinstinkte schon in der Wahrnehmung auf.

Feministische Doppelmoral bemerken wir daher erst, wenn sie auf andere Themenbereiche ausstrahlt, wie die derzeitige Millionenimmigration, die für einen katastrophalen Männerüberschuß oder Frauenmangel im jungen Altersbereich verantwortlich ist.

Während die Unterdrückung hiesiger Männer heute durch eine Strafrechtsreform auf die Spitze getrieben wird, die es Frauen erleichtert, nachträglich einvernehmlichen Sex zur Vergewaltigung zu erklären (das Gesetz soll heute im Eilverfahren durchgewunken werden), werden unkontrolliert ins Land gelassenen Millionenfluten so lax behandelt, daß reale und brutale Übergriffe eingeladen werden. Die unglückliche „Sexualaufklärung” nebst Flirtanleitung und Kondomverteilung für Flüchtlinge laden ebenfalls zu unerwünschtem ein.

«Sex-Übergriff auf Joggerin nahe B1 in Dortmund

Geschrieben von Silvia Rinke am 6. Juli 2016 in Polizei, Tagesthema

Auf einem Fußweg nahe der B1 / Westfalendamm ist gestern Abend eine 37jährige Joggerin Opfer eines Sexübergriffs geworden. Die Dortmunder Polizei sucht dringend Zeugen. …

Hinter ihr stand ein junger Mann. Er hatte die Hose geöffnet, manipulierte mit den Händen an seinem Glied. Die 37-Jährige schrie laut um Hilfe und wollte zur Flucht ansetzen. Doch dies verhinderte der Mann, indem er auf sie zueilte, sie am Busen und am Po begrapschte. …

Die 37Jährige beschrieb den Tatverdächtigen wie folgt: junger Mann, eher noch Jugendlicher – ca. 16 Jahre alt, ca. 160 cm groß, Schwarzafrikaner – kurze zu Locken gedrehte Haare, bekleidet mit hellgrauen Baumwollshorts, hellgrauem Kapuzenpullover, er trug eine Beuteltasche – einem Turnbeutel ähnlich.» (http://rundblick-unna.de/sex-uebergriff-auf-joggerin-nahe-b1-in-dortmund/)

Wie nach der Reichsprogromnacht (früher: „Kristallnacht” 1938) wird von der Regierung überregionale Berichterstattung verhindert, damit das Ausmaß der Ereignisse nicht erkennbar wird und sich einzelne regionale Berichte, die nicht unterdrückt werden konnten, zu keinem realistischen Bild zusammensetzen.

Der ins Land gerufene Millionen-Männerüberschuß macht es Frauen schwer (Übergriffe) und Männern noch schwerer – weil es viel zu wenige Frauen für so viele Männer gibt und viele heimische Männer deshalb leer ausgehen werden. Liebes- und Familienleben werden für die Durchschnittsbevölkerung massiv leiden. Die Privilegierten merken es selbst am wenigsten, weil sie aufgrund ihrer Privilegien bevorzugt behandelt werden. Doch auch privilegierte Prominente wie Karl Dall, Jörg Kachelmann, Julian Assange und viele andere fanden ihr Leben von falschen Vergewaltigungsvorwürfen ruiniert.

Das heute verlesene Gesetz wird die Lage weiter verschlimmern.

Überwindet die emotionale Verdrängung dieser Themen, indem ihr meine Bücher lest.

Siehe auch Die Unterdrückung der Männer.

An­teil­nah­me gibt’s nur für „po­li­ti­sch kor­rek­te” Min­der­hei­ten

An­teil­nah­me gibt’s nur für „po­li­ti­sch kor­rek­te” Min­der­hei­ten

Als ich vor mehr als 30 Jah­ren bei staat­lich be­trie­be­nen und ge­för­der­ten In­sti­tu­ti­o­nen wie Pro Fa­mi­lia Rat such­te, weil ich von Mäd­chen aus­ge­schlos­sen wur­de, we­der Freun­din, noch er­ste Er­fah­run­gen fand, hin­gen dort in den Gän­gen fe­mi­ni­sti­sche Pla­ka­te, dar­un­ter Wer­bung für das von ra­di­ka­len Fe­mi­ni­stin­nen be­trie­be­ne Frau­en­haus. Die­se Aus­hän­ge ver­kün­de­ten schril­le Gei­stes­hal­tung, eben­so wie die Aus­kunft der Frau­en dort, sich mit „Frau­en­pro­ble­men” zu be­schäf­ti­gen, wo­bei sie Frau­en und ih­re An­ge­le­gen­hei­ten un­be­fugt ih­rer fe­mi­ni­sti­schen Agen­da ein­ver­leib­ten. Sie schick­ten mich fort.

Es gibt kei­ne Em­pa­thie für „rang­nie­der” ein­ge­stuf­te Män­ner. Fe­mi­nis­mus hat auch weib­li­che Ge­füh­le zer­stört oder ver­dreht. Kul­tu­rel­le Aus­gleichs­me­cha­nis­men hat die Fe­man­zi­pa­ti­on rest­los aus­ge­löscht.

Jahr­zehn­te­lang woll­te nie­mand zu­hö­ren oder et­was än­dern hel­fen. Ein nor­ma­ler Mann kann jahr­zehn­te­lang un­ter­ge­hen, sei­ne Ju­gend und Ent­wick­lung zer­stört wer­den. Das schert die Ge­sell­schaft ei­nen feuch­ten Keh­richt. Ein männ­li­cher Ver­lie­rer wird wie Dreck be­han­delt.

Wie zum Hohn durf­te ich mir da­mals in den Me­di­en die Es­ka­pa­den der se­xu­el­len Re­vo­lu­ti­on an­se­hen, die ge­ra­de aus­schwei­fen­des Le­ben ze­le­brier­ten, das für al­le Frau­en und Mäd­chen zu­gäng­lich war, für männ­li­che Ge­win­ner weib­li­cher Wahl be­dingt, ab­so­lut un­er­reich­bar da­ge­gen für Ver­lie­rer se­xu­el­ler Se­lek­ti­on, für von Frau­en dis­kri­mi­nier­te Män­ner.

Was für ei­ne un­ge­heu­re Ver­let­zung es sein muß, in Me­di­en täg­lich das aus­schwei­fend­ste Lust- und Lot­ter­leben von Frau­en vor­ge­führt zu be­kom­men, an­ge­prie­sen in höch­sten Tö­nen, selbst aber to­tal und voll­stän­dig aus­ge­schlos­sen zu sein, kann sich wohl kein Mensch die­ser ver­dreh­ten Epo­che und mi­san­drie­kran­ken Ge­sell­schaft vor­stel­len.

Geht es je­doch um ei­ne Min­der­heit, die vom po­li­ti­schen Kor­rekt­heits­wahn ge­stützt wird, dann wird die­se mas­siv be­vor­zugt. Ein neu­er­li­cher Hohn ist es für Ver­lie­rer weib­li­cher Wahl, wenn nun an­ge­sichts der Flücht­lings­kri­se Mel­dun­gen wie die­se durch die Pres­se ge­hen:

«„Se­xu­el­le Be­dürf­nis­se stil­len” Pfar­rer for­dert Gra­tis-Pro­sti­tu­ier­te für Asyl­be­wer­ber

Frei­tag, 06.03.2015, 20:21

Asyl­be­wer­bern be­kä­men et­was zu es­sen und zu trin­ken und da­mit wä­re das Pro­blem dann be­en­det. Nicht so für ei­nen evan­ge­li­schen Pfar­rer. Für ihn ist klar: Die se­xu­el­len Be­dürf­nis­se blei­ben auf der Strecke. Mit sei­ner Lö­sung sorgt er je­doch für reich­lich Zünd­stoff.

„Freie Lie­be für freie Men­schen”

Bor­dell­be­sit­zer wür­den da­mit ein „gu­tes Werk” tun

Durch ein „Un­ter­stüt­zer­mo­dell” soll der Vor­schlag fi­nan­ziert wer­den

„Freie Lie­be für freie Men­schen” ‒ Ei­nen er­sten Na­men hat der evan­ge­li­sche Pfar­rer Ul­rich Wag­ner für sei­ne dis­kus­si­ons­wür­di­ge Idee be­reits ge­fun­den. Wäh­rend ei­ner Asyl­de­bat­te in der Nä­he von Mün­chen schlug er vor, Asyl­be­wer­bern die Dien­ste von Pro­sti­tu­ier­ten zur Ver­fü­gung stel­len.»1 (Fo­cus.de)

Die Für­sor­ge für Im­mi­gran­ten ist um­fas­send; man­che wol­len Schü­ler gar zwin­gen, Ara­bisch zu ler­nen, um ih­re Men­ta­li­tät bes­ser zu ver­ste­hen. Nie­mand über­legt sich, Mäd­chen so zu er­zie­hen, daß sie Jun­gen und Män­ner ver­ste­hen und Ach­tung und An­teil­nah­me für sie emp­fin­den; ganz im Ge­gen­teil: Jahr­zehn­te­lang häm­mer­te Fe­mi­nis­mus Män­ner­feind­lich­keit und ne­ga­ti­ve Män­ner­bil­der in jun­ge, leicht ma­ni­pu­lier­ba­re Köp­fe ein. Das ging bis zum Män­ner­mord­pam­phlet SCUM2 als schwe­di­sches Schul­the­ater­stück, mit dem Ge­schlech­ter­haß auf Män­ner in ju­gend­li­che Ge­mü­ter ein­ge­brannt wird. Auch in Deutsch­land über­schüt­ten uns Me­di­en täg­lich mit ne­ga­ti­ven, ver­ächt­li­chen Män­ner­dar­stel­lun­gen, wie die Buch­rei­he „Die bei­den Ge­schlech­ter” be­legt.

«von Oli­ver Lane und Chris Tom­lin­son, 4 Feb. 2016

Ein ein­fluß­rei­cher deut­scher Leh­rer hat da­zu auf­ge­ru­fen, al­le Schü­ler des Lan­des zu zwin­gen, Ara­bisch zu ler­nen, be­vor sie ei­nen Ab­schluß er­hal­ten, im In­ter­es­se des mul­ti­kul­tu­rel­len Staa­tes.»3

Die An­ge­le­gen­hei­ten männ­li­cher Ein­wan­de­rer wer­den, auch im Lich­te der se­xu­el­len Über­grif­fe in der Sil­ve­ster­nacht 2015, sehr viel ern­ster ge­nom­men als Pro­ble­me ei­ge­ner Ju­gend­li­cher und Männer seit Jahr­zehn­ten. Wer zwan­zig oder drei­ßig Jah­re lang mit dem Pro­blem se­xu­el­ler Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en al­lein­ge­las­sen und al­len­falls ver­höhnt wur­de, muß sich aber­mals be­tro­gen vor­kom­men. Denn ob ein deutsch­stäm­mi­ger Mann von Lie­be aus­ge­schlos­sen wird, in­ter­es­siert nie­man­den; das wird eher als pro­ba­tes Mit­tel im Ge­schlech­ter­krieg ge­gen den (wohl eher „wei­ßen”) Mann an­ge­se­hen.

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«Ei­ne neue Netz­sei­te des Deut­schen Bun­des­zen­trums für Ge­sund­heits­er­zie­hung (BZgA) mit ein­deu­ti­gen Dar­stel­lun­gen zielt auf Mi­gran­ten mit Sex­rat­schlä­gen, ein­schließ­lich ver­schie­de­nen Po­si­ti­o­nen, Pro­sti­tu­ti­on, und wie ge­le­gent­li­cher Sex ein­zu­ge­hen ist.

Deut­scher Sex 2

Ge­star­ted En­de Fe­bru­ar als Mit­tel, bei der In­te­gra­ti­on zu hel­fen, hat die Web­sei­te im Aus­land er­heb­li­che Auf­merk­sam­keit er­regt we­gen der gra­phi­schen Car­toon-Dar­stel­lun­gen se­xu­el­ler Ak­te. Die Bil­der, die oft dun­kel­häu­ti­ge Män­ner da­bei zei­gen, Sex mit wei­ßen Frau­en zu ha­ben, wur­den vom Schwei­zer „Blick” als ei­ne bild­li­che Dar­stel­lung von Deutsch­lands „Will­kom­mens­kul­tur” ge­gen­über Mi­gran­ten be­zeich­net, wo­ge­gen Ez­ra Le­vant sie in Ka­na­da läs­sig als „farb­lich ko­diert” be­schrieb.»4 (http://www.breit­bart.com/london/2016/03/11/go­vern­ment-fun­ded-web­site-teaches-mi­grants-how-to-have-sex/)

Sol­che Re­ak­ti­on auf Über­grif­fe nicht nur in Köln zeigt deut­lich, wie stark männ­li­che Im­mi­gran­ten be­vor­zugt wer­den ge­gen­über den Op­fern und Ziel­schei­ben jahr­zehn­te­lan­ger fe­mi­ni­sti­scher Kam­pag­nen, mas­si­ver Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en, die sich ein schö­nes Le­ben mit teil­wei­se zwie­lich­ti­gen Ty­pen ma­chen, wäh­rend sie an­stän­di­ge und flei­ßi­ge Män­ner als „lang­wei­lig” von Le­ben und Freu­den aus­schlie­ßen.

Mein Le­ben wur­de von dis­kri­mi­nie­ren­den Frau­en zer­stört; mir wur­den die be­sten Jahr­zehn­te ge­raubt. Was für see­li­sche Aus­wir­kun­gen das – be­son­ders in jun­gen Jah­ren – ha­ben muß, in­ter­es­siert nie­man­den. Sprach ich Frau­en dar­auf an, wur­de ich mit fe­mi­ni­sti­schen Phra­sen be­lehrt. Zy­nisch müs­sen da­her „Macht Lie­be” ‒ Sprü­che und Pla­ka­te wir­ken.

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«22.03.2016 06:12

Deutsch­land: 150.000 Kon­do­me für Flücht­lin­ge …

„Bit­te spen­den Sie Kon­do­me für Flücht­lin­ge”, lau­te­te der Auf­ruf, den die Deut­sche Aids- Hil­fe (DAH) En­de 2015 an deut­sche Kon­dom­her­stel­ler ge­rich­tet hat­te, da ihr selbst die nö­ti­gen fi­nan­zi­el­len Mit­tel feh­len. Nun sind er­ste Zah­len zur Spen­den­ak­ti­on ver­öf­fent­licht wor­den: Ins­ge­samt vier Her­stel­ler ha­ben bis Mit­te März 150.000 Kon­do­me zur Ver­fü­gung ge­stellt, die groß­teils auch schon in Flücht­lings­un­ter­künf­ten ver­teilt wur­den. „Zu ei­ner Will­kom­mens­kul­tur ge­hört, den Men­schen zu ge­ben, was sie am drin­gend­sten brau­chen”, er­klär­te Ma­nu­el Iz­debs­ki, Vor­stand der Aids- Hil­fe.

„Es gibt im­mer wel­che, die schüch­tern sind”

Ei­ne wei­te­re Ini­ti­a­ti­ve ist die Grün­dung des On­li­ne-Por­tals „Zan­zu”, das sich auf Deutsch und zwölf wei­te­ren Spra­chen an Flücht­lin­ge rich­tet und in Wort und Bild über Se­xu­a­li­tät und Kör­per auf­klärt. „Vor al­lem zu uns ge­flüch­te­te Men­schen, die noch nicht lan­ge in Deutsch­land le­ben, er­hal­ten hier ei­nen dis­kre­ten und di­rek­ten Zu­gang zu Wis­sen in die­sem Be­reich”, sagt El­ke Fer­ner vom Bun­des­fa­mi­li­en­mi­ni­ste­ri­um.»5 (Kro­ne, Öster­reich)

Daß dies auch als Auf­for­de­rung der un­er­wünsch­ten Art be­grif­fen wer­den könn­te, kommt den Ver­ant­wort­li­chen gar nicht in den Sinn. Wer so emp­fan­gen wird, könn­te sich als „dumm” vor­kom­men, sol­che Ver­hei­ßun­gen nicht zu er­le­ben. Schon gar nicht ver­ste­hen sie, wie sich Män­ner, die jahr­zehn­te­lang un­ter Dis­kri­mi­nie­rung und Aus­schluß von Lie­bes­le­ben lit­ten, da­für noch ver­spot­tet füh­len müs­sen, nach­dem sie über all die ver­lo­re­nen Jah­re ih­res Le­bens hin­weg ig­no­riert, ver­spot­tet, und von Or­ga­ni­sa­ti­o­nen wie Pro Fa­mi­lia nach Hau­se ge­schickt wor­den sind. „Da­von ver­ste­hen wir gar nichts. Wir sind hier Frau­en und be­ra­ten Frau­en.” (Pro Fa­mi­lia, als ich dort Hil­fe und Rat er­frag­te we­gen mei­ner Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en) In der „Willkommenskultur” sind die eigenen Männer unwillkommen.

«Wie löst man ein Pro­blem wie die Wel­le von Ver­ge­wal­ti­gun­gen durch Mi­gran­ten? Dä­ne­mark ver­sucht Se­xu­al­un­ter­richt

von Oli­ver JJ Lane, 29. Okt. 2015

Dä­ne­mark ist da­bei, Se­xu­al­er­zie­hungs­un­ter­richt zur ver­pflich­ten­den Vor­aus­set­zung für Mi­gran­ten zu ma­chen, be­vor sie staat­li­che För­de­rung er­hal­ten kön­nen, als Teil ei­ner Ver­än­de­rung der Im­mi­gra­ti­ons­ge­set­ze im Lan­de, und um Ver­ge­wal­ti­gun­gen durch Mi­gran­ten ein­zu­schrän­ken.»6

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Dar­aus läßt sich die Leh­re zie­hen: Wer sich vom Fe­mi­nis­mus be­ein­flus­sen, ent­männ­li­chen, gen­dern und un­ter­drücken läßt, er­hält kei­ner­lei Hil­fe, nur Spott und Hohn, wird mit sei­nen Pro­ble­men fort­ge­schickt, auch von staat­li­chen Fa­mi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­men wie Pro Fa­mi­lia. Wer da­ge­gen als star­ker, oh­ne Ge­schlech­ter­ver­wir­rung und Gen­de­rung auf­ge­wach­se­ner Ju­gend­li­cher kommt, mit Gangs und Ban­den gan­ze Vor­städ­te über­nimmt, mas­sen­haf­te Über­grif­fe nicht nur in der Sil­ve­ster­nacht ver­ur­sacht, der wird mit staat­li­cher Für­sor­ge ge­för­dert. (Dies rich­tet sich nicht ge­gen Aus­län­der, son­dern ge­gen die schänd­li­che Be­hand­lung ei­ge­ner Män­ner durch fe­mi­ni­stisch ge­sinn­te Ge­sell­schaft und Frau­en.)

Der abend­län­di­sche, um An­se­hen, Res­pekt und Au­to­ri­tät ge­brach­te Be­ta­mann wird to­tal ver­ar…. Er wird stän­dig be­schuldigt, mit Ge­set­zes­ver­schär­fun­gen wei­ter ent­rech­tet. Je­der beid­sei­ti­ge Flirt kann noch nach­träg­lich zur „Be­lä­sti­gung” oder „Ver­ge­wal­ti­gung” um­ge­deutet oder ein sol­cher Vor­wurf frei er­fun­den wer­den. Der west­li­che Mann ist der Will­kür von Frau­en aus­ge­lie­fert. Für je­des Weh­weh­chen, daß sich fe­mi­ni­sti­sche Frau­en durch tö­rich­tes Ver­hal­ten selbst zu­le­gen, wird ein my­thi­sches „Pa­tri­ar­chat” und der „wei­ße Mann” ver­ant­wort­lich ge­macht, auch da­für, wenn Frau­en sich un­si­cher füh­len we­gen Vor­fäl­len, an de­nen kei­ner von ih­nen be­tei­ligt war. Doch die von fe­mi­ni­sti­scher Ent­man­nung ver­schon­ten Ein­ge­la­de­nen wer­den nicht nur mit ei­ner Em­pa­thie be­trach­tet, die den ei­ge­nen Män­nern gründ­lich ent­zo­gen wur­de, sie wer­den be­vor­zugt und zu­neh­mend hie­si­gen vor­ge­zo­gen. Man­che sa­gen, der west­li­che Mann sei vom Fe­mi­nis­mus zum Hahn­rei ge­macht wor­den; sei­ne Ver­spot­tung wer­de nun durch ag­gres­si­ve­re, von au­ßen ein­ge­la­de­ne „Al­pha­män­ner” fort­ge­setzt, die un­se­re Frau­en und zu­sam­men­bre­chen­de Ge­sell­schaft über­neh­men, und un­se­re un­ter­ge­gan­ge­ne Zi­vi­li­sa­ti­on und Kul­tur durch ih­re noch halb­wegs funk­ti­o­nie­ren­de er­set­zen wer­den. Zi­tat­en­de.

Dies war ein Kapitel, das kürzlich in dem noch unverlegten Buch „Anmache” eingefügt wurde, dessen Kern seit 30 Jahren auf einen Verlag wartet. Die Aussichten, einen Verlag zu finden, bessern sich mit der Nachfrage nach meinen erhältlichen Büchern.

Fußnoten

1 (http://www.focus.de/panorama/welt/sexuelle-beduerfnisse-stillen-pfarrer-fordert-gratis-prostituierte-fuer-asylbewerber_id_4527239.html)

2 SCUM „Society For Cutting Up Men” von Valerie Solanas

3 «by Oliver Lane and Chris Tomlinson 4 Feb 2016

A senior German educator has called for all pupils in the country to be forced to study Arabic until they graduate in the interests of the multicultural state.» (http://www.breit­bart.com/lon­don/2016/­02/­04/ger­man-stu­dents-should-take-compulsory-arabic-lessons-says-leading-professor/)

4 «An explicitly illustrated new website from the German Federal Centre for Health Education (BZgA) targeting migrants gives life lessons in sex, including different positions, prostitution, and how to engage in causal sex.

German sex 2

Launched in late February as a means to aid integration, the website is gathering significant attention abroad for its graphic cartoon depictions of sexual acts. The pictures, which often show dark-skinned men having sex with white women have been referred to as an illustration of Germany’s “welcoming culture” towards migrants by Swiss newspaper Blick, while Canada’s Ezra Levant called them conveniently “colour coded”.» (http://www.breitbart.com/london/2016/03/11/government-funded-website-teaches-migrants-how-to-have-sex/)

5 http://www.krone.at/Welt/Deutschland_150.000_Kondome_fuer_Fluechtlinge-Zur_Praevention-Story-501823

6 «How To Solve a Problem Like The Migrant Rape Epidemic? Denmark Tries Sex-Ed Classes

by Oliver JJ Lane29 Oct 2015

Denmark is to make mandatory sex education classes a pre-requisite for migrants before they can receive state benefits, as part of an ongoing shake-up of immigration law in the country, and to curb migrant rape activity.» (http://www.breitbart.com/london/2015/10/29/solve-problem-like-migrant-rape-epi­de­mic-denmark-tries-sex-ed-classes/)

Silv­e­ster­nacht und Sen­sa­ti­ons­ma­che: Sex, Ge­walt und Sen­sa­ti­on: Wie Wahr­neh­mung und Me­di­en ge­wal­tig schief deu­ten

Silv­e­ster­nacht und Sen­sa­ti­ons­ma­che
Sex, Ge­walt und Sen­sa­ti­on: Wie Wahr­neh­mung und Me­di­en ge­wal­tig schief deu­ten

 Ge­sell­schaft und Staat be­fin­den sich auf ei­ner der­art schie­fen Ebe­ne, daß sie, ganz egal was pas­siert, im­mer in glei­cher Rich­tung wei­ter­rut­schen: der fe­mi­ni­sti­schen. Dies zei­gen auch die be­kann­ten Re­fle­xe nach der Sil­ve­ster­nacht.

Po­li­ti­sche Kor­rekt­heit ent­stand aus an­ge­bo­re­ner Frau­en­be­vor­zu­gung und ne­ga­ti­ven Sicht auf nie­der­ran­gi­ge Män­ner, die erst zi­vi­li­sa­to­risch und spä­ter fe­mi­ni­stisch ge­stei­gert und zu ei­nem mo­ra­lisch vor­ge­schrie­be­nen Wel­tbild aus­ge­baut wur­den. Von dort aus strah­lten „Kor­rekt­heits­zwän­ge”; al­so Ta­bus und Ge­sin­nungs­zwän­ge, in an­de­re Be­rei­che aus, zum Bei­spiel auf Mi­gran­ten.

Als in Istam­bul er­sten Mel­dun­gen zu­fol­ge neun von zehn To­des­op­fern Deut­sche wa­ren (in­zwi­schen ist von allen zehn die Re­de), ran­gen sich Po­li­ti­ker, die in sol­chen Fra­gen re­gel­mä­ßig ver­sa­gen und sich statt­des­sen mit mo­ra­li­schen Mei­nungs­ge­bo­ten zu pro­fi­lie­ren su­chen, schwer zu dem po­li­tisch nicht ganz kor­rek­ten Ein­ge­ständ­nis durch, „un­ter den Op­fern wa­ren auch Deut­sche”. Die­se For­mu­lie­rung ist so lä­cher­lich wie viel­sa­gend. Denn das Welt­bild der Re­pu­blik grün­det auf ei­nem Ver­bot, Deut­sche als Op­fer zu se­hen, sonst könn­ten ei­ni­ge par­tei­über­grei­fen­de und fol­gen­rei­che Fehl­ent­schei­dun­gen der Ver­gan­gen­heit schwer­lich be­grün­det wer­den.

Doch dies ist ein viel klei­ne­res Ta­bu als Män­ner als Op­fer zu se­hen. Fe­mi­ni­stin­nen se­hen sich nicht zu dem Ein­ge­ständ­nis ge­nö­tigt, un­ter Ge­walt­op­fern sei­en auch Män­ner, auch wenn neue Un­ter­su­chun­gen ei­nen im­mer hö­he­ren Mehr­heits­an­teil weib­li­cher Tä­te­rin­nen et­wa bei häus­li­cher Ge­walt nach­wei­sen. Ge­gen­über Män­nern sind Ta­bus sehr viel schär­fer als ge­gen­über je­der an­de­ren Grup­pe, so­gar den seit der Na­zi­zeit un­ter Ge­ne­ral­ver­dacht ste­hen­den Deut­schen.

Auch das The­ma se­xu­el­le Ge­walt wur­de nur des­we­gen seit mehr als ei­ner Ge­ne­ra­ti­on aus dem Zu­sam­men­hang ent­ris­sen über­zo­gen und zu ei­ner Art „Welt­er­klä­rung” er­ho­ben, weil ver­meint­lich per de­fi­ni­ti­o­nem Frau­en Op­fer und Män­ner Tä­ter sei­en. Doch was sich in sol­cher Sicht aus­drückt, ist le­dig­lich un­se­re Un­fä­hig­keit, weib­li­che Do­mi­nanz zu er­ken­nen, in Män­nern Op­fer oder in Frau­en Tä­te­rin­nen zu se­hen. Die fe­mi­ni­sti­schen Kam­pag­nen spie­gel­ten nicht die Wirk­lich­keit, son­dern un­se­re ra­di­kal und gro­tesk schie­fe Wahr­neh­mung wi­der. Heu­te prägt die einst ra­di­kal­fe­mi­ni­sti­sche Sicht so­gar Erz­kon­ser­va­ti­ve, die ein­sti­ges Un­be­ha­gen da­mit ver­ges­sen ha­ben.

Se­xu­a­li­tät ist bi­o­lo­gisch ein Do­mi­nanz- und Macht­feld des weib­li­chen Ge­schlechts, bei Mensch wie al­len nä­her ver­wand­ten Tie­ren. Män­ner sind es, die nach­weis­lich zu ei­nem Groß­teil von der Fort­pflan­zung aus­ge­schlos­sen wur­den (sie­he Buch­rei­he „Die bei­den Ge­schlech­ter”), sich um Zu­gang zu Lie­bes­le­ben, Fort­pflan­zung und Fa­mi­lie mü­hen müs­sen.

Nie­mand hat Mit­leid mit män­nl­ichen Ver­lie­rern, die kom­plett un­sicht­bar sind, ve­he­ment ge­leug­net wer­den – im Ge­gen­teil, beim Ver­such, zu Wort zu kom­men, wer­den sie ver­spot­tet, ver­höhnt, ent­rü­stet ab­ge­tan; ih­re Wort­mel­dun­gen über Dis­kri­mi­nie­rung an Män­nern wur­den Ge­ne­ra­ti­o­nen und das gan­ze Le­ben be­trof­fe­ner Män­ner lang un­ter­drückt. Ge­ra­de Me­di­en und Ver­la­ge, die von „Dis­kri­mi­nie­rung” be­rich­ten wol­len, er­wäh­nen nur über­wie­gend er­fun­de­ne fe­mi­ni­sti­sche „Dis­kri­mi­nie­rungs­be­haup­tun­gen”, die erst durch ei­ne schie­fe Wahr­neh­mung und Miß­ver­ste­hen bi­o­lo­gi­scher Tat­sa­chen zu­stan­de ka­men. Tat­säch­li­che mas­si­ve Dis­kri­mi­nie­rung von Män­nern seit Mi­lli­o­nen Jah­ren, die nach­weis­bar ist, ist da­ge­gen voll­stän­dig un­sicht­bar.

Des­halb kippt die Ge­set­zes­la­ge im­mer mehr um, bis al­les er­laubt ist, was ty­pi­scher­we­ise Frau­en tun, und wenn es an­de­ren das Le­ben ko­stet, und al­les kr­imi­na­li­siert ist, was Männ­ern tun könn­ten: Die Ge­sell­schaft kippt in fre­iem Fall bis zur to­ta­len Un­ter­drückung des männ­li­chen Ge­schlechts, weil nur weib­li­che Pro­ble­me wahr­ge­nom­men wer­den, und dann ein ide­o­lo­gi­scher, ver­fehl­ter Ak­ti­o­nis­mus aus­ge­löst wird, der zu den fal­schen Mit­teln greift.

Für mei­ne li­te­ra­ri­schen Be­schrei­bun­gen mas­si­ver se­xu­el­ler Dis­kri­mi­nie­rung wur­de ich in­zwi­schen über 30 Jah­re lang ver­spot­tet, ver­höhnt, als „lä­cher­li­cher Ver­lie­rer” mies­ge­macht. Ge­häs­si­ges Nach­tre­ten statt ei­nes Min­dest­ma­ßes an Mit­füh­len wa­ren die Fol­ge. Es ist ein Un­the­ma, un­denk­bar – doch bi­o­lo­gi­sche Tat­sa­che: Män­ner wer­den dis­kr­im­iniert, et­wa durch se­xu­el­le Se­lek­ti­on oder Zah­lungs­pflich­ten für ih­ren ei­ge­nen Raus­wurf aus Fa­mi­li­en in ei­nem staat­lich ge­för­der­ten Ego­trip. Fe­mi­nis­mus ver­dreht al­le Tat­sa­chen in ihr Ge­gen­teil und stellt Män­ner als se­xu­el­le Macht­ha­ber dar. Das glat­te Ge­gen­teil ist wahr: Un­ser Mit­ge­fühl gilt al­lein Frau­en; wann im­mer Frau­en ein Pro­blem ha­ben, gibt es ei­nen gro­ßen Auf­schrei. Män­ner, de­nen Frau­en Pro­ble­me be­rei­ten, ob durch Ab­zocke nach Tren­nung oder Dis­kr­im­inie­rung der Se­lek­ti­on, wer­den da­ge­gen voll­stän­dig ig­no­riert, Hin­wei­se auf sie em­pört zum Schwei­gen ge­bracht. Der Ge­gen­satz der Be­hand­lung, die Frau­en und Män­nern zu­teil wird, ist ra­di­kal und ex­trem, wird aus der Wahr­neh­mung hef­tig ver­drängt.

Täg­lich wim­meln Me­di­en Män­ner ab, die ei­nen Grund zur Kla­ge ha­ben. Ich mei­ne da­mit fe­mi­nis­mus­ge­schä­dig­te und eman­zi­pa­ti­ons­ge­schä­dig­te Män­ner west­li­cher Zi­vi­li­sa­ti­on, bei uns bei­spiels­wei­se deutsch­stäm­mi­ge Män­ner. Sie sind die wirk­li­chen Ver­lie­rer oh­ne je­den Bo­nus, die kei­ner­lei Mel­dun­gen, Auf­merk­sam­keit oder Mög­lich­keit er­hal­ten, sich zu äu­ßern.

In der Sil­ve­ster­nacht kam es zu Über­grif­fen, von de­nen die Me­di­en um­fang­reich be­rich­te­ten. An­fangs wur­de ver­sucht, die Her­kunft der weit­aus mei­sten Ver­däch­ti­gen zu ver­stecken, weil die­se ei­ner von „po­li­ti­scher Kor­rekt­heit” in der Flücht­lings­kri­se ge­ra­de mas­siv un­ter­stütz­ten Grup­pe an­ge­hö­ren. Auch in ra­di­kal­fe­mi­ni­st­ischen Län­dern wie Schwe­den wur­de ge­nau­so re­a­giert, als ei­ne be­denk­li­che An­zahl se­xu­el­ler Über­grif­fe von Tä­tern aus dem Kreis der Flücht­lin­ge und Mi­gran­ten ver­übt wur­de.

«„Es gibt Po­li­zei­mit­ar­bei­ter, die auf­grund der ak­tu­el­len Flücht­lings­de­bat­te Sor­gen da­vor ha­ben, über die­se Din­ge zu spre­chen.”» (http://www.gmx.net/ma­ga­zine/panorama/schwedens-polizei-vertuschte-sexuelle-uebergriffe-31268806)

Nach­dem wie ge­habt Per­so­nen, die sich nicht an das Ta­bu hiel­ten, mit der üb­li­chen Dif­fa­ma­ti­ons­keu­le wahl­wei­se als „Na­zi”, „Rechts­po­pu­list” oder „Chau­vi­nist” be­zeich­net wor­den wa­ren, brach das Ta­bu vor­her­seh­bar schnell, weil der Bo­nus ih­rer eth­ni­schen Grup­pe mit ei­nem weit­aus mäch­ti­ge­ren Bo­nus kol­li­dier­te: der an­ge­bo­re­nen, zi­vi­li­sa­to­ri­schen und oben­drein fe­mi­ni­stisch über­stei­ger­ten Frau­en­be­vor­zu­gung. Wenn es um Frau­en geht, gibt es ei­nen Auf­schrei, der al­les und je­den an­de­ren über­tönt. Auch die Ver­nunft.

Rasch wur­de be­haup­tet, es lie­ge wie­der ein­mal an „pa­tr­iar­cha­li­schen Tra­di­ti­o­nen”, „is­la­mi­schen Ma­chos” und so wei­ter. Wer noch ver­nünf­tig und ra­ti­o­nal den­ken kann, se­he sich die Tat­sa­chen an: (die fe­mi­ni­stisch ge­färb­ten Ide­o­lo­gie­sät­ze las­se ich be­wußt aus)

«Vor 40 Jah­ren trug kaum ei­ne Frau in Kai­ro ein Kopf­tuch. Öf­fent­li­che se­xu­el­le Be­lä­sti­gung gab es da­mals so gut wie nie. … Von die­ser Du­a­li­tät sind auch vie­le jun­ge Mus­li­me be­trof­fen, die in ge­schlos­se­nen Com­mu­ni­ties in Eu­ro­pa le­ben und den­noch den Ver­füh­run­gen ei­ner of­fe­nen Ge­sell­schaft aus­ge­setzt sind. … Wir er­le­ben seit Jah­ren Auf­lö­sungs­er­schei­nun­gen in der ara­bi­schen Welt. Das führt zu mehr In­di­vi­du­al­isie­rung. Durch Auf­lö­sungs- und In­di­vi­du­ali­sie­rungs­pro­zes­se wur­den vier Phä­no­me­ne be­schleu­nigt: der Ter­ro­ris­mus, die Pro­test­be­we­gung, die Aus­wan­de­rung und die se­xu­el­le Be­lä­sti­gung. … Da ih­nen im We­sten dann plötz­lich die Ge­mein­schaft fehlt, die ihr mo­ra­li­sches Ver­hal­ten über­wa­chen kann, flip­pen sie aus» (http://www.cicero.de/berliner- republik/zu-den-ereignissen-koeln-religion-ist-mitverantwortlich/60341)

Das hört sich schon ganz an­ders an, so­gar ge­nau kon­trär zu den üb­li­chen Be­haup­tun­gen. Die tra­di­ti­o­nel­len Zu­stän­de brach­ten sol­che Pro­ble­me nicht her­vor, son­dern ver­hin­der­ten sie weit­ge­hend. Erst nach an­dert­halb Ge­ne­ra­ti­o­nen Eman­zi­pa­ti­on und Fe­mi­nis­mus gibt es von Af­gha­ni­stan1 über Nord­af­ri­ka bis zu Ein­wan­de­rern von dort Pro­ble­me. Lo­gi­scher­wei­se müs­sen die Pro­ble­me al­so et­was mit den Ver­än­de­run­gen zu tun ha­ben, mit de­nen je­ne ide­o­lo­gi­schen Strö­mun­gen die Welt „be­glücken” woll­ten, nicht mit den vor­he­ri­gen (zu­vor in­tak­ten) Tra­di­ti­o­nen.

Auf den bei uns er­reich­ten Un­ter­drückungs­grad von Män­nern brau­chen wir auch nicht stolz sein. Wer nicht in­for­miert ist, le­se den Buch­zy­klus „Die Wahl­macht der Frau”, der so mas­siv ver­höhnt und un­ter­drückt wird wie je­der männ­li­che Ver­lie­rer bei uns ‒ so daß ein gan­zes Ge­schlecht nicht ein­mal mehr zu Wort kommt. Da­ge­gen sind The­men, von de­nen Me­di­en groß be­rich­ten, Kin­ker­litz­chen.

Schon ein­mal et­was von weib­li­cher Do­mi­nanz und in­ter­se­xu­el­ler Se­lek­ti­on ge­hört und das auch wirk­lich ver­stan­den? Nein, dann emp­feh­le ich den Buch­zy­klus „Die bei­den Ge­schlech­ter”. Denn tat­säch­lich ist die un­ter­schwel­li­ge und un­sicht­ba­re weib­li­che Do­mi­nanz mäch­ti­ger und fol­ge­nrei­cher als au­gen­fäl­li­ge männ­li­che Stär­ke. Un­se­re Wahr­neh­mung ver­dreht da­her die wirk­li­chen Ver­hält­nis­se bis ins Ge­gen­teil.

«Die Ur­sa­chen für sol­che Ex­zes­se se­xu­eller Ge­walt sind viel­fäl­tig. Im Vor­der­grund ste­hen so­zi­a­le Grün­de wie „Ar­mut, Ar­beits­lo­sig­keit und Man­gel an Le­bens­chan­cen”, er­läu­tert Said Sa­dek, Pro­fes­sor für So­zi­o­lo­gie an der Ame­ri­ka­ni­schen Uni­ver­si­tät in Kai­ro. … Vie­le Tä­ter sei­en jun­ge Ar­beits­lo­se, die die ho­hen Ko­sten für ei­ne Hoch­zeit nicht auf­brin­gen könn­ten. „Sie se­hen in die­sen Über­grif­fen für sich die ein­zi­ge Mög­lich­keit, ih­re Se­xu­a­li­tät aus­zu­le­ben.”» (http://www.cicero.de/weltbuehne/das-frauenbild-der-arabischen-welt-wo-maenner-ganz-selbstverstaendlich-ueber-frauen)

Das Über­maß fe­mi­ni­sti­scher Pro­pa­gan­da in der Sicht auf is­la­mi­sche Län­der folgt dem al­ten abend­län­di­schen Mu­ster, Män­ner­feind­lich­keit und den Vor­wurf an­ders­wo an­geb­lich un­terd­rück­ter Frau­en als schwar­ze Pro­pa­gan­da ein­zu­set­zen, die weit ver­brei­tet war, als es galt, Ko­lo­ni­a­lis­mus zu recht­fer­ti­gen, oder spä­ter den Griff des mo­der­nen Staa­tes nach der Macht, das Le­ben der Men­schen in im­mer in­ti­me­ren, pri­va­te­ren und sub­ti­le­ren Ein­zel­hei­ten ge­setz­lich zu kon­troll­ie­ren.

Of­fen­kun­dig ist ein mas­si­ves Pro­blem ent­stan­den durch Auf­lö­sung der al­ten Kul­tur und Zu­sam­men­bruch al­ter Aus­gleichs­me­cha­nis­muen. Wie üb­lich ver­dreht fe­mi­ni­sti­sche Sicht Tat­sa­chen in ihr Ge­gen­teil, wenn be­haup­tet wird, tra­di­ti­o­nel­le is­la­mi­sche Kul­tur tra­ge die Schuld an dem Pro­blem. In der tra­di­ti­o­nel­le­ren Welt von vor 40 und mehr Jah­ren war das Pro­blem laut den Ar­ti­keln weit­ge­hend un­be­kannt. So­mit ist das Ge­gen­teil wahr: Die Auf­lö­sung der Kul­tur, Eman­zi­pa­ti­on und Fe­mi­nis­mus, die star­ke Ver­än­de­run­gen und Stö­run­gen der Ge­schlech­ter­be­zie­hun­gen be­wirk­ten, ha­ben das Pro­blem ent­ste­hen las­sen.

Jetzt zer­ren zwei Pro­ble­me an ent­wur­zel­ten jun­gen Män­nern: ei­ner­seits hat die Auf­lö­sung der tra­di­ti­o­nel­len Kul­tur, was weib­li­che Do­mi­nanz­macht durch se­xu­el­le Se­lek­ti­on enorm zu­neh­men läßt. Fe­mi­ni­sti­sche Phra­sen, die so­gar die URL prägen, wie „ara­bi­schen Welt, wo Män­ner ganz selbst­ver­ständ­lich über Frau­en ver­fü­gen”, ver­dre­hen in fe­mi­ni­sti­scher Ma­nier die Tat­sa­chen in ihr Ge­gen­teil. Bi­o­lo­gisch liegt die Macht bei Frau­en, nicht bei Män­nern. Tra­di­ti­o­nel­le Kul­tu­ren för­der­ten Über­grif­fe eben nicht, son­dern lie­ßen sie sehr sel­ten sein. Auch ei­ne Ver­füg­bar­keit im fe­mi­ni­sti­schen Sin­ne gab es eben nicht; au­ßer­dem hän­gen die heu­ti­gen Über­grif­fe mit man­geln­der Ver­füg­bar­keit, dem glat­ten Ge­gen­teil des be­haup­te­ten Tat­be­stan­des, oder, in an­de­ren Worten, der zu­neh­men­den se­xu­el­len Se­lek­ti­on durch Frau­en zu­sam­men, de­ren An­for­de­run­gen ar­beits­lo­se Män­ner kaum noch er­fül­len kön­nen.

Die gan­ze wü­ten­de Re­vo­lu­ti­on fe­mi­ni­sti­scher Kräf­te war ein Krieg der Mach­tha­be­rin­nen ge­gen von weib­li­cher Se­lek­ti­on ab­hän­gi­ge Män­ner. Es sind pro­to­fe­mi­ni­sti­sche Kräf­te, die seit Ur­zei­ten Män­ner un­ter­drücken, und nicht um­ge­kehrt. Wohl­ge­merkt, ich ver­tei­di­ge kei­nes­falls Über­grif­fe, eben­so­we­nig ent­wur­zel­te Mus­li­me, die ih­re Gren­zen nicht ken­nen, und laut man­chen Be­rich­ten viel­fach po­li­zei­be­kann­te Kri­mi­nel­le sei­en. Ich stel­le nur die Ver­hält­nis­se klar. Mit­ge­fühl for­de­re ich aber sehr wohl für west­li­che und hie­si­ge männ­li­che Ver­lie­rer, die nicht über­grif­fig wer­den, kein Ge­hör fin­den, die nur ig­no­riert, ver­un­glimpft oder ver­spot­tet wer­den, die Ge­häs­sig­keit statt Lie­be er­fah­ren, wenn sie von ih­rer Dis­kr­imi­nie­rung be­rich­ten, wie in „Die Wahl­macht der Frau”. Die auf­ge­tre­te­nen Pro­ble­me sind durch an­de­re Mit­tel zu be­kämp­fen, näm­lich wirk­sa­me Be­stra­fung der ver­brei­te­ten Dieb­stahls­me­tho­de „An­tän­zeln”, nicht durch noch wei­ter­ge­hen­de Kri­mi­na­li­sie­rung von Män­nern, die be­reits seit Ge­ne­ra­ti­o­nen läuft und da­mals wie heu­te ver­häng­nis­voll war und ist, das Aus­maß ei­ner Hy­ste­rie an­ge­nom­men hat.

An­de­rer­seits (zwei­tes Pro­blem) pral­len grel­le Rei­ze ei­ner über­se­xu­a­li­sier­ten Welt auf die ara­bi­schen Män­ner ein, Ver­lockun­gen von frei­zü­gig le­ben­den Frau­en im We­sten, die sich frei aus­le­ben und imänn­li­chen Ver­lie­rern un­zu­gäng­li­che Ver­gnü­gen gön­nen, bis hin zur weit ver­brei­te­ten Por­no­gra­phie. Das muß Fru­stra­ti­o­nen aus­lö­sen. Bei uns sind Män­ner be­reits so un­ter­drückt, ist ihr Rück­grat so sy­ste­ma­tisch ge­bro­chen, daß sie gar nicht mehr spü­ren, was ih­nen ge­schieht. Die Ru­he bei uns ist kein „Fort­schritt der Zi­vi­li­sa­ti­on”, son­dern ei­ne Fried­hofs­ru­he, weil männ­li­che He­te­ro­se­xu­ali­tät to­tal un­ter­drückt ist.

E­ine vir­tu­el­le Be­kann­te hat mir mal in Hip­pie­ma­nier vor­ge­schwärmt, hier im or­di­nä­ren Or­igi­nal­ton („Fuck for Peace”) zi­tiert, sie habe schon „so viel für den Frie­den ge­fickt, daß ei­gent­lich auf der gan­zen Welt Frie­den herr­schen müs­se”. Die­ser Hip­pie­spruch ist na­tür­lich to­ta­ler Hohn, wenn vie­le männ­li­che Ver­lie­rer aus­ge­schlos­sen sind und sich als chan­cen­lo­se, vom Ver­gnü­gen aus­ge­schlos­se­ne Ver­lie­rer dann noch an­hö­ren müs­sen, wie toll sich be­wußte Frau­en ver­gnü­gen, von de­nen sie stän­dig dis­kri­mi­niert und aus­ge­schlos­sen wer­den, die da­bei gar glau­ben, auf die­se Wei­se die Welt zu „be­frie­den”. Im Ge­gen­teil, so wird dem Lei­den noch Ver­höh­nung hin­zu­ge­fügt.

West­li­che, vom Fe­mi­nis­mus ent­rech­te­te Män­ner sind voll­stän­dig un­ter­drückt. Von ih­nen be­rich­ten die Me­di­en nicht, weil sie als männ­li­che Ver­lie­rer ab­so­lut nicht zäh­len, statt Mit­ge­fühl nur Ver­ach­tung und Hohn er­hal­ten.

Ara­bi­sche Män­ner sind noch nicht so voll­stän­dig un­ter­drückt; ei­ni­ge von ih­nen wer­den über­grif­fig. Doch es wäre un­ge­recht, sie zu be­vor­zu­gen ge­gen­über den viel schlim­mer be­trof­fe­nen abend­län­di­schen Män­nern, von de­nen nie­mand re­det, und die jetzt mit Ge­set­zes­ver­schär­fun­gen noch stär­ker un­ter­drückt wer­den.

In der tra­di­ti­o­nel­len ara­bi­schen Welt gab es Mög­lich­kei­ten, zu hei­ra­ten, im schi­iti­schen Raum auch zeit­lich be­grenzt, und so se­xu­el­le Er­fül­lung zu fin­den. Ge­ra­de der Man­gel an Ver­füg­bar­keit heu­te ist das Pro­blem: Chan­cen­lo­se ar­beits­lo­se Män­ner, die gar nicht fä­hig sind, die ho­hen An­for­de­run­gen zu er­fül­len, die se­xu­el­le Se­lek­ti­on durch Frau­en, aber auch in­tra­se­xu­el­le Se­lek­ti­on des Wett­be­werbs un­ter Män­nern stel­len, oder tra­di­ti­o­nel­le Hei­rats­vor­aus­set­zun­gen für Män­ner, die ei­ne Fa­mi­lie er­näh­ren kön­nen müs­sen. Frau­en un­ter­lie­gen nicht solch ho­hen Hei­rats­vor­aus­set­zun­gen.

Der Druck se­xu­el­ler Se­lek­ti­on durch Frau­en nimmt zu.

«Sie wol­len ih­ren Ehe­mann selbst wäh­len und neh­men sich da­für Zeit.» (a.a.O.)

Um­ge­kehrt zur fe­mi­ni­sti­schen Pro­pa­gan­da wird das se­xu­el­le Pro­blem durch ei­nen Not­stand und den so­zi­a­len und kul­tu­rel­len Ab­stieg der Män­ner ver­ur­sacht. Was macht die fe­mi­ni­stisch in­dok­tri­nier­te, und auch an­ge­bo­ren frau­en­be­vor­zu­gen­de Wah­rneh­mung von Me­di­en, Po­li­tik und Öf­fent­lich­keit? Wie üblich ge­nau das fal­sche: sie ver­schärft das Pro­blem mit Ge­set­zen, die noch mehr als „Ver­ge­wal­ti­gung” um­deu­ten, da­mit auch we­ni­ger or­ga­ni­sier­te Kri­mi­nel­le und ara­bisch­stäm­mi­ge Ent­wur­zel­te tref­fen, die in der Sil­ve­ster­nacht Be­rich­ten zu­folg­e über­grif­fig wur­den, son­dern vor al­lem deut­sche Durch­schnitts­män­ner tref­fen, die oh­ne­hin be­reits un­ter­drückt, in al­lem was sie tun oder nicht tun kri­ti­siert, dif­fa­miert, und ten­den­zi­ell kr­im­ina­li­siert wer­den. Bald ist es nicht mehr mög­lich, sich ei­ner Frau zu nä­hern, zu flir­ten, sie zu ge­win­nen, ohne sich straf­bar oder zu ei­nem un­ter­wür­fi­gen Hund zu ma­chen. Fast je­de er­denk­li­che Hand­lung ei­nes Man­nes beim Flir­ten kann von ei­ner Frau kri­mi­na­li­siert wer­den. Ein Kuß un­ter Al­ko­hol­ein­fluß wur­de be­reits am Campus von US-Uni­ver­si­tä­ten als „Ver­ge­wal­ti­gung” ge­ahn­det, das Le­ben des Man­nes zer­stört, der un­ter Al­ko­hol ver­ant­wort­lich ist, wo­ge­gen die eben­so al­ko­ho­li­sier­te Frau kei­ner­lei Ver­ant­wor­tung für ihr Tun hat.

Vor 20 Jah­ren schrieb der Spie­gel vom „Char­me der Mos­kau­er Schau­pro­zes­se” über sol­che He­xer­jag­den ge­gen Män­ner. Heu­te sind die Me­di­en noch fe­mi­ni­sti­scher ge­wor­den als da­mals be­reits, gibt es kei­ne Kr­itik mehr dar­an.

Nie­mand kommt auf die Idee, Män­nern we­nig­stens so viel Wür­de und Männ­lich­keit zu las­sen, daß sie ein halb­wegs er­träg­li­ches Le­ben füh­ren kön­nen. Nie­mand hat die ge­ring­ste An­teil­nah­me für deut­sche oder west­li­che Män­ner ‒ eher noch für Mi­gran­ten mit Mi­tleids­bo­nus.

Der fe­mi­ni­sti­sche Re­flex folgt ver­läß­lich, so wie zu­ver­läs­sig al­le Tat­sa­chen in ihr Ge­gen­teil ver­dreht wer­den. Statt daß die Po­li­tik den Zu­zug auf ein ver­kraft­ba­res Maß ver­rin­gert, das sehr viel ge­rin­ger sein muß als auch in der Ver­gan­gen­heit, wo es be­reits nicht ge­lang, Men­schen zu in­te­grie­ren und das Ent­ste­hen von Pa­ral­le­lge­sell­schaf­ten zu ver­hin­dern, wird die fe­mi­ni­sti­sche Un­ter­drückung des Man­nes we­iter an­ge­heizt, die ein­sei­ti­ge weib­li­che Macht se­xu­el­ler Se­lek­ti­on ver­stärkt, und da­mit die Pro­ble­me ver­schärft.

Un­ter fe­mi­ni­sti­schem Ein­fluß ist die­ser Staat zu ei­nem Un­ter­drückungs­sy­stem ve­rkom­men, das die Fal­schen be­straft und im­mer wei­ter un­ter­drückt, die Un­ter­drücke­rin­nen da­ge­gen im­mer wei­ter er­mäch­tigt und be­vor­zugt. Män­ner sind oft le­bens­lan­ge Zahl­knech­te nach leich­ter und pro­fi­tab­ler Schei­dung. Statt daß Män­ner und Vä­ter ein Sor­ge­recht hät­ten, ha­ben Frau­en ein Ent­sor­gungs­recht – Män­ner nach Be­lie­ben zu ent­sor­gen und fi­nan­zi­ell zu plün­dern, sich oft le­bens­lang von den Ent­sorg­ten mä­sten zu las­sen.

Sol­che fe­man­zi­ge Dop­pel­mo­ral hat auch auf an­de­re Fel­der aus­ge­strahlt, wo­durch „po­li­ti­sche Kor­rekt­heit” ent­stan­den ist. Tä­ter –- und erst recht Tä­te­rin­nen – wer­den ge­schützt, nicht tat­säch­li­che Op­fer.

Zu­nächst hat das Pro­blem der Sil­ve­ster­nacht we­ni­ger mit Se­xu­a­li­tät zu tun als es scheint. Tat­säch­lich ist das viel­fach auf­ge­tre­te­ne „An­tän­zeln” laut ei­ni­gen we­ni­gen brauch­ba­ren Pres­se­be­rich­ten ei­ne täg­li­che Er­schei­nung, bei der es um Dieb­stahl oder Raub geht, wor­über Me­di­en so gut wie nie be­rich­ten. Denn die Op­fer sind ty­pi­scher­wei­se nicht weib­lich und Be­woh­ner von Pro­blem­vier­teln. Das deut­sche Rechts­sy­stem ver­sagt wie­der ein­mal voll­kom­men, weil „Kol­lek­tiv­stra­fen” ver­bo­ten sind, bei dem pas­si­ven Ein­krei­sen von Op­fern aber kaum nach­weis­bar ist, wer nur den Weg aus dem Kreis ver­sperr­te, und wer tat­säch­lich nach Geld­beu­tel, Be­sitz oder in die­sem Fal­le in­ti­men Zo­nen griff.

Statt aber­mals das Se­xu­al­recht zu noch to­ta­le­rer Un­ter­drückung al­ler Män­ner, auch der brei­ten Mehr­heit an­stän­di­ger Bür­ger, wei­ter zu ver­schär­fen, was die Pro­ble­me ent­rech­te­ter und aus­ge­grenz­ter Män­ner nur ver­schlim­mert, und da­mit die Pro­ble­me der Ge­sell­schaft, hät­te das ei­gent­li­che Pro­blem an­ge­gan­gen wer­den müs­sen: Ein kom­pli­zier­tes, aber un­fä­hig kon­stru­ier­tes und ver­sa­gen­des Rechts­sy­stem. Na­tür­lich darf nicht, wie bei der be­rüch­tig­ten „Sip­pen­haft”, ein Un­schul­di­ger kol­lek­tiv mit­be­straft wer­den. Hier aber han­delt es sich um Tat­be­tei­lig­te, die bei ei­nem Dieb­stahl und Raub ge­zielt den Weg ver­sper­ren, da­mit das Op­fer nicht weg­lau­fen kann. Hin­ter­her wird dann ein ab­ge­ka­per­tes Spiel mit un­se­rem über­for­der­ten Ju­stiz­sy­stem ge­spielt. „Ich war es nicht! Ich stand nur da!” „Ich war es auch nicht. Weist mir mal das Ge­gen­teil nach.” Am En­de wer­den meist al­le frei­ge­las­sen und kei­ner be­straft. Des­halb ist das An­tän­zeln zum er­folg­rei­chen Ge­schäfts­mo­dell ge­wor­den, eben­so wie das Ab­mahn­un­we­sen und Ab­zock­fal­len im In­ter­net oder bei der Te­le­pho­nie – al­les auf­grund un­sin­ni­ger Ge­set­ze, bei de­nen un­se­re fe­man­zi­ge Po­lit­ka­ste ver­sagt hat.

Ab­mah­nun­gen dürf­te es ge­setz­lich nicht ge­ben, wie in den mei­sten an­de­ren Län­dern. Punkt aus. Ein dum­mer Ein­fall, der nie re­vi­diert wird. Wir zah­len heu­te noch die Sekt­steu­er für Kai­sers Flot­te, die Eng­land zum Bünd­nis mit Frank­reich und Ruß­land trieb, das un­ser Ver­häng­nis wur­de, oh­ne das es kei­nen Welt­krieg ge­ge­ben hät­te. Ab­ge­schafft wer­den Steu­ern oder schlech­te Ge­set­ze so gut wie nie. Ab­zock­fal­len wä­ren auch ver­meid­bar, wenn die Re­geln für Ver­trags­ab­schlüs­se bes­ser durch­dacht wä­ren. Wer beim An­tän­zeln mit­macht, den Weg nicht frei­gibt, müß­te sich we­gen kri­mi­nel­ler Ban­den­bil­dung straf­bar ma­chen. Die Ge­set­zes­lü­cke hat­te nichts mit Se­xu­a­li­tät zu tun. Trotz Sex­spick­zet­tel und all­ge­mei­nem Be­säuf­nis wä­re es kaum zu sol­chen Vor­fäl­len ge­kom­men, wenn sie nicht ge­fahr­lo­se Pra­xis für Die­be wä­ren, wo­bei Be­hör­den un­tä­tig und ohn­mäch­tig zu­se­hen.

Das Ge­schäfts­mo­dell „An­tän­zeln” funk­ti­o­niert eben­so gut wie zwar un­er­wünsch­te, aber nicht wirk­sam ver­bo­te­ne ban­den­mä­ßi­ge Bet­te­lei. Täg­lich ler­nen Ent­wur­zel­te, daß sich An­tän­zeln lohnt, oh­ne wirk­li­ches Ri­si­ko straf­frei bleibt, und leich­tes Geld ver­spricht. Das Ge­schäfts­mo­dell ver­brei­tet sich auf­grund der Un­fä­hig­keit des Staa­tes. Ir­gend­wann kom­men Ent­wur­zel­te auf die Idee, die­ses oft er­prob­te fi­nan­zi­el­le Ge­schäfts­mo­dell auf se­xu­el­le Aben­teu­er aus­zu­wei­ten. Das hat nichts mit ei­nem „Pa­tri­ar­chat” zu tun, wie fe­mi­ni­sti­scher Zeit­geist un­ter­stellt. Im Ge­gen­teil. In ei­ner tra­di­ti­o­nel­len Kul­tur (nicht Pa­tr­iar­chat in fe­mi­ni­sti­scher Wor­tbe­deu­tung, denn ein sol­ches gab es nie) wä­ren die­se Leu­te er­stens nicht ent­wur­zelt, wä­ren zwei­tens kei­ner se­xu­el­len Se­lek­ti­on dis­kri­mi­nie­ren­den Aus­ma­ßes aus­ge­setzt, drit­tens nicht von por­no­gra­phi­schem Vor­le­ben fast rein weib­li­cher Frei­hei­ten se­xu­ell auf­ge­sta­chelt, und wür­den vier­tens durch Stra­fen ab­ge­schreckt, der­glei­chen zu ver­su­chen. In tra­di­ti­o­nel­len Ge­sell­schaf­ten sind sol­che Pro­ble­me eher sel­ten.

Daß die Me­di­en über­haupt be­rich­te­ten, die Öf­fent­lich­keit auf das The­ma an­sprang, hat vor al­lem ei­nen Grund: Weil aus­nahms­wei­se die Op­fer weib­lich und die Hand­lun­gen se­xu­ell wa­ren. Das wi­der­spricht an­ge­bo­re­ner und fe­mi­ni­sti­scher Frau­en­be­vor­zu­gung in der Wahr­neh­mung. Hät­ten sie nur Geld ge­klaut wie im­mer, oder die Op­fer viel­fach ein an­de­res Ge­schlecht, so wä­re nicht ein­mal be­rich­tet wor­den. Der Me­di­en­rum­mel zeigt wie­de­rum das Ge­gen­teil der fe­mi­ni­stisch in­spi­rier­ten Un­ter­stel­lun­gen.

Wo bleibt der Me­di­en­rum­mel we­gen weib­li­cher Dis­kr­imi­nie­rung von Män­nern? Un­denk­bar? Eben: das ist Teil des Pro­blems und schie­fe Wahr­neh­mung. Ich woll­te be­reits in den 1980ern ei­nen Film „Ein Mann zieht durch die Stadt” dre­hen, um zu do­ku­men­tie­ren, wie jun­ge Män­ner von Frau­en dis­kri­mi­niert und ab­ge­wim­melt wer­den ‒ das Ge­gen­teil der fe­mi­ni­sti­schen Sa­ga, die vor kur­zem ver­wirk­licht wur­de. Mei­ne Dar­stel­lung hät­te den bi­o­lo­gi­schen Tat­sa­chen ent­spro­chen und ich hat­te die Idee 30 Jah­re vor den Fe­mi­ni­stin­nen. Doch auf­grund der schie­fen Wahr­neh­mung wur­den Film und Re­por­ta­ge nie ver­wirk­licht, statt­des­sen ei­ne Ge­ne­ra­ti­on spä­ter die fe­mi­ni­sti­sche Um­keh­rung.

Hier­in liegt das wah­re Pro­blem: uns­re schie­fe Wahr­neh­mung. Wir ge­ben be­dau­er­li­chen, aber un­ty­pi­schen Vor­fäl­len mehr Auf­merk­sam­keit, als ih­nen ge­bührt, wo­ge­gen wir die an­de­re Sei­te mit ins­ge­samt viel wei­ter ver­brei­te­ten und fol­gen­rei­che­ren Pro­ble­men kom­plett un­ter­drücken, oh­ne uns des­sen auch nur be­wußt zu sein.

Die­ser Ar­ti­kel ent­stammt dem Duns­tkreis von „Zen­siert”; Band 4 der Rei­he „Die bei­den Ge­schlech­ter”, so­wie der Buch­rei­he „Die Wahl­macht der Frau”.

1 Einst waren Hippiemädchen begeistert von Afghanistan und der freundlichen Behandlung dort, siehe „Die Karawane der Blumenkinder”

© 2017 Jan Deichmohle

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