Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Verkuppeln

Fremde Invasoren werden verkuppelt, einheimische Steuerzahler diskriminiert und verdrängt

Fremde Invasoren werden verkuppelt, einheimische Steuerzahler diskriminiert und verdrängt

«DURCH ‚PATENSCHAFTEN’ WERDEN ‚FLÜCHTLINGE’ MIT DEUTSCHEN ZUSAMMENGEFÜHRT
Arbeiterwohlfahrt Fulda verkuppelte Malvina mit Moslem-Syrer
8. Januar 2018

Der Mohammedaner heißt gar nicht Diaa, wie KIKA vortäuscht, sondern Mohammed Diayadi. Das klingt schon viel mehr nach dem fundamentalen Islam, den er schließlich auch verinnerlicht hat.

Der streng religiöse Mohammedaner will, daß sie ein Kopftuch trägt, Moslemin wird, keine kurzen Kleider anzieht, andere Männer nicht umarmt, Unterhaltungen mit ihnen nur nach seiner Genehmigung führt und ihn bald heiratet. Das übliche Islam-Programm …

Einem Bericht der Fuldaer Wochenzeitung „Marktkorb” zufolge hat Malvina den Syrer bei einer „Tandem-Patenschaft von Ehrenamtlichen und Geflüchteten” kennengelernt, die von der Arbeiterwohlfahrt Fulda initiiert und organisiert wird.
In dem Artikel vom 5. Dezember 2016 ist zu lesen:

„‚Etwa 70 Patenschaften haben wir bislang vermitteln können’, erklärt Sina Ilchmann. Seit August betreut die junge Frau das Projekt Tandem-Patenschaft beim AWO Kreisverband Fulda. Die 26jährige hat an der Hochschule Fulda ihren Bachelor in Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt ‚Interkulturelle Beziehungen’ absolviert. …

Mit dem Projekt soll die soziale Integration von Geflüchteten in der Gesellschaft erleichtert und sprachliche Barrieren behoben werden. ‚Der persönliche Kontakt kann viel bewirken …’”

Bei einer dieser „interkulturellen Begegnungen“ hat sich der nach optischer Schätzung deutlich über 20jährige syrische langbärtige Mohammedaner an die damals erst 14jährige Malvina rangemacht:

Bereits seit mehr als einem Jahr haben Katja Ewering und ihre Tochter Malvina Patenschaften für Geflüchtete übernommen. „Es kommt ganz viel zurück”, erklärt die 47jährige freudestrahlend. …

Den Wolken zum Greifen nahe gekommen, ist er mit Malvina auf der Wasserkuppe, als sie dort gemeinsam geflogen sind. Seit kurzem sind sie ein Paar … In der KIKA-Dokumentation berichtet Malvina, daß der Moslem schon am zweiten Tag nach ihrem Kennenlernen Liebesbriefe schrieb. Da war sie unschuldige 14, er möglicherweise 25, vielleicht sogar noch älter. …

KiKA wiederholt ihre unverantwortliche Kuppelsendung, die einen verhängnisvollen Einfluß auf andere liebessehnsüchtige junge deutsche Mädchen ausüben dürfte, zu allem Überfluß auch noch am kommenden Sonntag (14.1.) um 16:15 Uhr.»1 (pi-news)

Einheimische Männer und Jugendliche sind ihnen egal; sie werden nicht integriert, sondern zunehmend abgewimmelt und von fremdem Männerüberschuß verdrängt. Willkommensklatscher und Feministen kümmern sich keinen feuchten Kehricht darum, ob deutsche oder abendländische Jungen und Männer außenstehen, von Frauen durch sexuelle Selektion diskriminiert werden. Mich haben sie schon als Jugendlichen bei Pro Familia Beratungsstellen weggeschickt, weil dort „Frauen arbeiten, die Frauen beraten”. Probleme einheimischer Jungen, die kein Mädchen abbekommen, waren ihnen gleichgültig. Nicht einmal die allermeisten Männer bekommen mit, was geschieht. So schief und ungerecht ist unsere Wahrnehmung.

Frauen werden seit jeher bevorzugt, seit mindestens 1968 in zerstörerischem Ausmaß.

Mehr dazu in meinem neuesten Buch:

Viel interessantes und weiterführendes findet sich in meinen anderen Büchern:

Fußnote

1 http://www.pi-news.net/2018/01/arbeiterwohlfahrt-fulda-verkuppelte-malvina-mit-moslem-syrer/

Hilfe für illegale Einwanderer, Verachtung und Schaden für ihre eigene Verdrängung bezahlende einheimische Männer

Hilfe für illegale Einwanderer, Verachtung und Schaden für ihre eigene Verdrängung bezahlende einheimische Männer

So schief ist un­se­re Sicht, daß al­len­falls das Pro­blem der un­be­glei­te­ten männ­li­chen Ein­wan­de­rer ge­se­hen wird, die ei­ne de­mo­gra­phi­sche Land­nah­me vor­neh­men, weil über­hol­te Asyl­ge­set­ze die­se de­mo­gra­phi­sche Ver­drän­gung der ei­ge­nen Män­ner mit den wohl höch­sten Lu­xus­zah­lun­gen welt­weit be­lohnt. Frem­de Män­ner, die ih­re ei­ge­nen Fa­mi­li­ën und Frau­en al­lein­ge­las­sen ha­ben in ih­rem Land, statt mit ih­nen zu le­ben und ih­nen zu hel­fen, grei­fen hier mehr Geld ab, als manch ein Ein­hei­mi­scher für Ar­beit und viel Mü­he er­hält, oh­ne et­was zu lei­sten, au­ßer den hart ar­bei­ten­den ein­hei­mi­schen Män­nern, die den gan­zen Irr­sinn mit ih­ren Steu­er­gel­dern fi­nan­zie­ren, aufgrund des bereits massiven Männerüberschusses auch noch die knappen Frau­en und Mäd­chen weg­zu­neh­men, ob nun für Sex, Lie­be oder Ehe. Das ist ei­ne Ka­ta­stro­phe, die nie­mand wahr­nimmt, weil es sich ja nur um Män­ner han­delt.

Ge­se­hen wer­den nur weib­li­che Pro­ble­me wie Be­lä­sti­gun­gen und Ver­ge­wal­ti­gun­gen, die aber we­ni­ger Frau­en be­tref­fen als der se­xu­el­le Ver­drän­gungs­druck, der das Lie­bes­le­ben fast al­ler Män­ner ru­iniert, au­ßer de­nen ganz oben in der Hie­rar­chie, wie den Po­li­ti­kern. Über­zäh­li­ge Män­ner lei­den nicht kurz­fri­stig an ei­nem Ver­bre­chen, son­dern fin­den ihr gan­zes Le­ben dau­er­haft ver­pfuscht.

Sol­che Will­kom­mens­kul­tur ist ei­ne Ver­höh­nung je­ner ein­hei­mi­schen Män­ner, die von se­xu­el­ler Se­lek­ti­on und män­ner­feind­li­chen Fe­man­zen um ein er­füll­tes Lie­bes­le­ben be­tro­gen wer­den. Bar­bu­sig für de­mo­gra­phi­sche Er­obe­rer, die hoch­be­zahlt nichts zu tun brau­chen, noch Flirt­hilfe und Kon­do­me er­hal­ten, wäh­rend Pro Fa­mi­lia mir sei­ner­zeit Hil­fe ver­wei­gert hat. Wer vor Jahr­zehn­ten Rat und Hil­fe such­te, kei­ne Freun­din, nicht ein­mal er­ste Er­fah­run­gen fand, nur ver­arscht und aus­ge­lacht, von jun­gen Frau­en mit fe­mi­ni­sti­schen Phra­sen ab­ge­wim­melt wurde, dem wurde je­des Ge­spräch über das Pro­blem ver­wei­gert. Staat­li­che Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­o­nen schick­ten den Ju­gend­li­chen und jun­gen Er­wach­se­nen weg, ob­wohl sie – vom Steu­er­zah­ler fi­nan­ziert – sich um Pro­ble­me küm­mern soll­ten, exi­sten­ti­el­le Pro­ble­me ein­hei­mi­scher Män­ner je­doch ig­no­rier­ten! Le­ben wur­den da­durch ru­iniert, zur Qual. Auch nach Jahr­zehn­ten hat sich nichts ge­än­dert. Ge­al­tert, oh­ne je bei ein­hei­mi­schen Frau­en an­ge­kom­men zu sein, ab­ge­wim­melt wie im­mer. Doch ge­ra­de vor Mi­nu­ten hat ein Ver­lags­lek­tor noch die Un­ver­schämt­heit be­ses­sen, re­ale Pro­ble­me als „Angst­dis­kurs” und als „Po­le­mik” ab­zu­tun. Dies ist kei­ne Po­le­mik! Ich schil­de­re nüch­tern re­a­les lei­den, un­glück­li­ches, ab­ge­wim­mel­tes, ver­wei­ger­tes Le­ben! Das ist All­tag! Po­le­mik sä­he ganz an­ders aus. Wäh­rend ein­hei­mi­sche Män­ner um ihr Le­ben und um Fort­pflan­zung be­tro­gen wer­den, ihre Li­ni­ën aus­ster­ben, wer­den die im Män­ner­über­schuß knap­pen Frau­en an il­le­gal ein­ge­las­se­ne Land­neh­mer ver­kup­pelt! So­gar vo­ri­ger Satz war ei­ne präg­nan­te For­mu­lie­rung von Tat­sa­chen statt Po­le­mik, die ich der Zei­tung über­las­se:

«Wie der „Mär­ki­sche Sonn­tag” am Wochen­en­de mel­de­te, plant die Bür­ger­stif­tung Bar­nim-Ucker­mark für den 7. No­vem­ber ein Speed-Dating für „neu Zu­ge­zo­ge­ne und Alt­ein­ge­ses­se­ne mit und oh­ne Flucht­er­fah­rung” in Ebers­wal­de. Bei die­ser Ge­le­gen­heit kön­ne man sich dann für „ge­mein­sa­me Ak­ti­vi­tä­ten” ver­ab­re­den…
Sei­tens der Or­ga­ni­sa­to­ren wird man sich ver­mut­lich ganz be­son­ders über die re­ge Be­tei­li­gung der „Neu­bür­ger” aus Af­ri­ka freu­en. Denn im Stif­tungs­rat der Bür­ger­stif­tung Bar­nim-Ucker­mark sitzt kei­ne ge­rin­ge­re als die um­trie­bi­ge Anet­ta Ka­ha­ne (Vor­sit­zen­de der Ama­deu-An­to­nio-Stif­tung), die sich un­längst dar­über be­klagt hat­te, daß der Osten des Lan­des bis­lang „über­wie­gend weiß” ge­blie­ben sei.»1 (Spree­ruf, 24.10.2016)

Jahr­zehn­te­lan­ges Un­glück hei­mi­scher Män­ner ist völ­lig Schnup­pe. Doch welch ein Emp­fang für ei­ne Flut, die Ter­ror mit sich bringt! Der Staat ar­bei­tet mit vol­ler Kraft dar­an, ein­hei­mi­schen Män­nern – besonders Verlierern – so stark wie nur mög­lich zu scha­den, was wir mit un­se­ren Steu­ern noch fi­nan­zie­ren müss­en!

Dies wurde heute aus aktuellem Anlaß im Buch „Nein!” ergänzt.

Unbedingt die von etablierten und auch populistischen Medien verschwiegenen Bücher lesen! Brecht die Informationsblockade, kauft meine unterdrückten Bücher über Unterdrückung. 😉

Fußnoten

1 https://spreeruf.com/2016/10/24/speed-dating-fuer-refugees/

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