Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Wahrnehmung (Seite 1 von 2)

Wahrnehmungsstörung: „Krieg gegen Frauen” – Wirklichkeit: „Krieg gegen Männer”

Wahrnehmungsstörung: „Krieg gegen Frauen” – Wirklichkeit: „Krieg gegen Männer”

Seit Urzeiten werden Frauen besonders geschützt, Männer dagegen tödlichen Gefahren ausgesetzt und mit gefährlichen oder harten Bürden belastet. Wie meine Bücher anhand von Erkenntnissen moderner Evolutionsbiologie aufzeigen, beruht darauf eine Wahrnehmungsstörung.

Wir nehmen Frauen als leidend und hilfsbedürftig war, nicht aber stärker leidende Männer. Schon im Ersten Weltkrieg warf die schwarze Kriegspropaganda der Alliierten den Deutschen vor, als ‚Hunnen’ grausame Übergriffe an zivilen Frauen begangen zu haben, was freie Erfindung war.

Als Boko Haram in Afrika jahrelang tausende Männer tötete, ebenso viele Jungen entführte, entweder tötete oder dazu zwang, der Terrorsekte beizutreten, sahen unsere Medien weg. Als jedoch einige hundert Mädchen entführt wurden, sprangen unsere Medien sofort auf, berichteten breit und sensationell. Politiker schworen Konsequenzen. Hektisches Handeln begann. Das ist typisch und immer so.

Tatsächlich verhält es sich umgekehrt. Alle feministischen Wellen führten Krieg gegen Männer; bereits die erste Welle war militant und gewalttätig. Seit 1968 sind Intoleranz gegen Feminismuskritiker und Schlammschlachten gegen einheimische ‚weiße heterosexuelle Männer’ heftig: Eine Schlammschlacht jagt die andere, alle paar Jahre eine neue. Im Zuge dieses Krieges gegen die eigenen abendländischen Männer und die eigene Kultur haben Feministinnen sich in den eigenen Leib geschossen. Nun leiden unter der von ihnen propagierten Massenmigration wegen offener Grenzen auch Frauen. Feminismus hat Frauen schwer geschadet. Deswegen wäre es sehr irrig, wieder der teils angeborenen, teils feministisch verschärften Wahrnehmungsverzerrung zu verfallen, die größeren Leiden verdrängter Männer nicht zu sehen, nur die Folgeprobleme auch für Frauen.

Das ist verrückt; die Frauen sind zu bedauern. Doch die verdrängten einheimischen Männer, die arbeiten, Steuern zahlen und damit ihre eigene Verdrängung finanzieren, werden systematisch und massiv diskriminiert, um Leben und Zukunft in eigenen Kindern betrogen.

Der Männerüberschuß macht fleißige einheimische Männer zu von Frauen diskriminierten Kuckolden, die ihre eigene Verdrängung bei Frauen bezahlen. Das (und viele andere ungerechte Nachteile für Männer) entgeht unserer Aufmerksamkeit. Deswegen sind meine Bücher wichtig, weil sie die unbeliebte, verdrängte Wahrheit zeigen. Man straft meine Bücher und mich mit Ignorieren, Unglauben oder Verachtung dafür, eine Wahrheit aufzudecken, die man nicht eingestehen will.

Außer vielen totgestochenen Männern, totgemesserten Frauen und mißbrauchten Kindern leiden inzwischen auch Haustiere.

Lest meine Bücher mit unbequemen, aber umso wichtigeren Wahrheiten! Brecht die Mauer eisigen Totschweigens, die seit Jahrzehnten verhindert, daß diese Argumente und Themen rechtzeitig an die Öffentlichkeit gelangen, bevor die politische Kaste Katastrophen angerichtet hat.



Der Männertag ist passenderweise Volkstrauertag – 19.11.2017

Der Männertag ist passenderweise Volkstrauertag – 19.11.2017

Was Feminismuskritiker seit 50 Jahren vergeblich der Öffentlichkeit klarzumachen versuchen, geht allmählich auch Medien wie der Baseler Zeitung auf:

«Die Aufmerksamkeitslücke
Der Feminismus hat eine Vorstellung von Political Correctness aufgebaut, die es verbietet, Benachteiligungen von Männern zu thematisieren. Damit wird aber der Geschlechterkampf unnötig angeheizt. …

Weibliche Grenzsetzungen

Angesichts des pro-feministischen Mainstreams in Politik, Wissenschaft und Medien werden solche ‚Konstruktionen’ auch nicht problematisiert. Die Forschung zu dieser Entwicklung aus dem anglo-amerikanischen Sprachbereich spricht bereits von einer öffentlichen „Verachtung der Männer” und – parallel zur Misogynie – von der gezielten Ausbreitung von Männerfeindlichkeit (Misandrie).

Diese Tatbestände sind wohl damit zu erklären, daß der Feminismus über Jahrzehnte eine Vorstellung von Political Correctness aufgebaut hat, die es verbietet, Benachteiligungen und Ungerechtigkeiten zuungunsten von Männern auch nur zu thematisieren. … Stattdessen nimmt die Misandrie von Tag zu Tag zu.»1 (bazonline.ch)

Wenn sogar die schweizer Presse nach 50 Jahren Radikalfeminismus und Einseitigkeit in westlichen Ländern die einseitige Blindheit der Wahrnehmung entdeckt, muß eine Menge geschehen sein.

Wie meine Bücher beweisen, ist das weibliche Geschlecht biologisch dominant, was weitreichende evolutionäre Folgen besonders auch beim Menschen hat. Feminismus hat solche Einseitigkeit in Verblendung weiter gesteigert, wodurch die Verhältnisse und Wahrnehmung noch einseitiger geworden sind, als sie es bereits angeboren oder traditionell waren: Bevorzugt waren immer Frauen, ob durch biologische Mechanismen oder menschliche Kultur. Blindheit gab und gibt es dagegen für Bürden und Probleme männlichen Lebens.

«Zunehmend männerblind

Junge alleinerziehende Mütter leben überwiegend von Sozialhilfe. Das ist nur die halbe Wahrheit.

Die Studie – verantwortet von der Fachhochschule Bern – zeichnet allerdings eine andere Realität. Ihr zufolge gibt es die meisten Sozialhilfefälle bei Männern zwischen 36 und 55 Jahren – zumeist geschieden und allein lebend. 20 Prozent dieser Männer beziehen Sozialhilfe.

Das deckt sich im übrigen mit internationalen Zahlen etwa aus den USA oder aus Deutschland. „Gemäß dem Bericht” – so die NZZ – „ist der Anteil der Männer, die Sozialhilfe beziehen, in manchen Städten sogar doppelt so hoch wie jener der Frauen.” Richtig ist, dass auch Alleinerziehende – notabene beiderlei Geschlechts – ein hohes Armutsrisiko tragen. Allerdings ist diese Gruppierung, gemessen an den von Sozialhilfe betroffenen Männern, eher peripher. Korrekt nennt sie die NZZ „klein”.

Wissenschaftlich verbrämt

Die Realitätsverweigerung des Schweizer Fernsehens und anderer Medien mag, bewusst oder unbewusst, mit dem einstigen feministischen Kult um die vaterlose Familie zu tun haben. Die englische Autorin Maureen Green formulierte zeitsymptomatisch: „Ein toter Vater ist Rücksicht in höchster Vollendung.” Im deutschsprachigen Raum kursierte das böse Wort, daß nur ein toter Vater ein guter Vater ist.

Wissenschaftlich verbrämt wurde die vaterlose Familie gefeiert – ohne Mann und ergo auch ohne Gewalt, Tyrannei und Missbrauch. Ein exemplarisches Beispiel dafür ist die Arbeit „Alleinerziehen als Befreiung” der deutschen Sozialwissenschaftlerin und Feministin Anita Heiliger.

Ohne überhaupt schon etwas untersucht zu haben, bezeichnet Heiliger – lange Zeit auch in der Schweiz aktiv – im Untertitel „Mutter-Kind-Familien als positive Sozialisationsform” und gleich auch noch als ‚gesellschaftliche Chance’. „Väter wollen herrschen, und Mütter wollen immer nur das Beste.” Die Mutter-Kind-Familie ohne Vater sei „die Befreiung von männlicher Herrschaft”. Ein gemeinsames Sorgerecht lehnte Heiliger schon frühzeitig ab, weil sie es als ‚Racheakt’ des Vaters interpretierte. …

Männliche Problembereiche kommen bei SRF nicht vor: der höhere Krankenstand, die frühere Sterblichkeit, die dreimal höhere Suizidrate im Vergleich mit Frauen, die seit Jahren signifikant grössere Arbeitslosigkeit, die schlechtere Prävention und andere.

Selbstverständlich wird der Frauentag im März groß gefeiert, der Männertag im November aber nicht einmal erwähnt. So langsam wäre es an der Zeit, die geschlechterselektive Brille abzusetzen.

Walter Hollstein ist emeritierter Professor für Soziologie und ehemaliger Gutachter des Europarates für soziale Fragen.
Erstellt: 10.11.2017»2 (Basler Zeitung)

Als feministisch eingestellte Frauen in einstige Männergruppen vordrangen, störten sie sich an der unter Männern üblichen relativ offenen und freien Rede, denn sie waren und sind es als Frauen gewöhnt, besondere Rücksichtnahme zu erhalten. Dies weisen meine Bücher historisch nach; erste Klagen über feministische Gesinnungszensur gibt es von 1913; Zeitgenossen Winston Churchill bemerkte die Einschränkungen, die gewisse Dinge nunmehr unsagbar machten, durch die Teilnahme von Frauen. Später erwuchs daraus der Moloch politischer Korrektheit.

«Mittwoch 15. November 2017 07:11
Dozentin schreibt gegen die Meinungsfreiheit

Die Basler Soziologin Franziska Schutzbach möchte ihre politischen Gegner aus dem Alltag verdrängen.
Serkan Abrecht

Franziska Schutzbach ist Soziologin, lehrt und forscht an der Universität Basel Gender-Wissenschaften und hat Mühe mit dem politischen Wandel in der Welt. Fast alles ist ihr zu bürgerlich, zu konservativ, zu ‚antifeministisch’ geworden. …

Doch schon im Mai 2016 hatte die Soziologin eine Lösung parat, wie man in unserer Gesellschaft mit dem politischen Gegner umzugehen habe.

Die Schweizer Bürger müssten alle ‚rechtsnationalen’ Politiker boykottieren. „Es braucht eine kompromisslose Entscheidung der Einzelnen, solche Politiker, Parteien und deren Vorschläge nicht mehr zu akzeptieren, nicht mehr umzusetzen. Auch dann nicht, wenn diese gewählt wurden.”

Keine Taxis für Politiker

Die Dozentin geht in ihrem Essay, den sie auf ihrem Blog „Präzis und Kopflos” publizierte, noch einen Schritt weiter und fordert auch ein wirtschaftliches Embargo gegenüber den ihr unliebsamen Politikern: „Keine Anzeigen mehr in der Weltwoche, Taxiunternehmen und Fluggesellschaften sollten keine Rechtsnationalen mehr transportieren, Veranstaltungsorte und Hotels keine SVP-Parteizusammenkünfte mehr in ihren Räumlichkeiten zulassen. Mikrofone können auch einfach ausgeschaltet werden. Fernsehsender müssen keine rechten Talkgäste einladen. Zeitungen nicht mehr über sie berichten.”

Franziska Schutzbach (38), selbsterklärte Feministin und Mutter von zwei Kindern, forscht seit 2011 am Zentrum Gender Studies bei der Uni Basel.»3 (bazonline)

Was die Feministin fordert, läuft darauf hinaus, Andersdenkende wie Nichtfeministen oder Konservative von Gesellschaft, Geschäftsleben und Technik auszuschließen, die Welt in eine Art Lager für Andersdenkende zu verwandeln, so wie es das Dritte Reich anfangs mit Regimegegnern und Verfolgten getan hat, bevor diese dann in Lagern konzentriert wurden. Sie spaltet damit auch überhaupt nicht die Gesellschaft – solch ein Gedanke ist streng verboten –, denn die Spaltung, die sie zwecks Errichtung einer absoluten Gesinnungsdiktatur betreibt, geht in ihrer ideologischen Phantasie immer von den verfolgten Gegnern aus:

«„Anti-Feminismus spaltet die Gesellschaft”
Christina Mühlenkamp Stabsstelle Hochschulkommunikation
Philipps-Universität Marburg
Bundesministerium fördert Gender-Forschung mit knapp einer Million Euro

Das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität Marburg erhält knapp eine Million Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für das Projekt REVERSE. Ziel ist die Erforschung anti-feministischer Diskurse in Deutschland»4 (idw-online)

Feministen argumentieren seit jeher mit verdrehten Begriffen und Statistiken. Es entspricht nicht den Tatsachen anzunehmen, daß Frauen unter natürlichen Verhältnissen und ohne massive Indoktrination ähnliche Lebensziele verfolgen wie Männer; das anzunehmen war reine Ideologie. Nicht weibliches, sondern männliches Leben unterliegt biologisch größeren Lasten und Bürden, ist strukturell benachteiligt und von dem anderen Geschlecht abhängig, z.B. aber nicht nur durch sexuelle Selektion und Geburt. Unabhängig vom völlig verfehlten Ansatz stimmen auch die Statistiken regelmäßig nicht. Sollten Männer mehr verdienen, so tun sie es, weil sie es müssen und Frauen es von ihnen verlangen, doch nicht einmal das stimmt: Der Prozentsatz zusätzlicher Arbeitsstunden, die Männer verrichten, ist größer als der des mehr verdienten Geldes, was unter dem Strich einen höheren weiblichen Stundenlohn ergibt, wenn die wirklich getätigte Arbeitszeit zugrunde gelegt wird, nicht die fiktive des Arbeitsvertrages.

Das gilt nun für junge Frauen sogar in absoluten Gehaltszahlen, nicht nur bereinigt um geleistete Arbeitszeit.

«Frauen in ihren 20ern verdienen mehr als Männer gleichen Alters, fand eine Studie heraus.»5 (theguardian)

Feministische Agenda wurde bei allen Wellen in ihrer Zeit richtig als zerstörerisch, hysterisch und absurd aufgefaßt. Spätere Generationen wurden dann daran gewöhnt und nach den Grundsätzen ihrer Ideologie aufgezogen, so daß sie nicht mehr bemerken konnten, wie schrill und falsch vergangene Wellen tatsächlich gewesen sind, und was für Zerstörungen sie auslösten. Dadurch wurden nachfolgende Generationen zunehmend verblendeter, nahmen nur noch jene neuen Schädigungen wahr, die zu ihrer Zeit hinzukamen. Sie bemerkten wohl, das die zu ihrer Zeit laufende Welle militant, hysterisch, männerfeindlich und gegen menschliche Natur gerichtet war, geradezu absurd, nicht aber, daß dies genauso schon früher gewesen und abgelaufen ist. So ließen sich Zeitgenossen jeder Welle immer wieder von neuem in ähnlicher Weise weiter über den Tisch ziehen.

«Noch eine Ausstellung zum Häßlichkeitskult
Hadmut 5.11.2017

Ich hatte vorhin darüber geschrieben, daß man in Göttingen nach Beschwerden bei der Gleichstellungsbeauftragten Bilder aus der Uni-Mensa abhängen muß, weil sie „idealisierte und normschöne Frauenkörper” zeigen.

In der Stockholmer U-Bahn dagegen findet Menstruations-Kunst statt, es gab natürlich negative Reaktionen, die man aber einfach übergeht. …

‹Ein Twitter-Nutzer sieht in den kindischen Das-ist-eklig-Kommentaren den Grund, warum solche Projekte nötig seien und ergänzt: „Wenn es deinen wertvollen kleinen Tag ruiniert hat, war es das wert.”› …

Es zeigt schon mal wieder, worin die geistige Reichweite und die inhaltliche Kompetenz von Feministinnen bestehen und wo sie enden: Körperfunktionen und Körperausscheidungen. Das, was der Körper schon von selbst tut, die vegetativen Funktionen, werden als die charakteristischen Leistungen herausgestellt, weil da sonst nichts ist. … Ihre Leistungen sind: Vegetativ. Das, was der Körper ohne Zutun des Bewußtseins automatisch erledigt.

Mehr kommt da nicht. Gab ja neulich irgendwo schon mal so eine Bildserie von kackenden Feministinnen. Wie von einem unter zweijährigen Kleinkind, das Lob für das schöne Häufchen erwartet, das es im Töpfchen gemacht hat. …

Wie und womit sich Leute selbst definieren und charakterisieren.

Nachtrag: Kommt auch nicht von ungefähr, daß Feministinnen den Schlachtruf „sexistische Kackscheiße” so lieben. Das ist deren zentrales Erleben.»6 (Danisch)

Seit 50 Jahren betreiben feministische Wellen ununterbrochen Schlammschlachten gegen Männer – allerdings gegen ihre eigenen Männer abendländischer Kultur, ‚weiße Heterosexuelle’ oder ‚CIS’. Fremde dürfen, was sie ihren eigenen Landessöhnen streng verbieten.

«Warum ich als militante Feministin lächeln muß, wenn ein Mongole meine Tittengrösse eruiert?»7 (gonzoverlag)

Nicht vergessen: Es lohnt sich, NEIN! zu lesen – neuartige Argumente. Wichtig ist auch Solidarität, das Buch anzuschieben, um eine jahrzehntelang wirkende Mauer des Totschweigens zu brechen und ein wichtiges Thema bekannt zu machen. Sobald die öffentliche Debatte beginnt, wird es im Gebälk krachen. Das ist auch ein wichtiger Grund, weshalb Thema und Buch unterdrückt wird.

Fußnoten

1 https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/die-aufmerksamkeitsluecke/story/11891159

2 https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/zunehmend-maennerblind/story/30921581

3 https://mobile2.bazonline.ch/articles/5a0bdaa1ab5c377d3a000001

4 https://idw-online.de/de/news684356

5 «Women in their 20s earn more than men of same age, study finds» (https://www.theguardian.com/money/2015/aug/29/women-in-20s-earn-more-men-same-age-study-finds)

6 http://www.danisch.de/blog/2017/11/05/noch-eine-austellung-zum-haesslichkeitskult/

7 https://gonzoverlag.wordpress.com/2009/08/18/manuskripte/#comments

Das belastete und verdrängte Geschlecht

Das belastete und verdrängte Geschlecht

Zu allen Zeiten oblag die Mühe, sich der Familie und Fortpflanzung ‚würdig’ zu erweisen, allein Männern. Viele schafften es nicht. Die Mehrzahl Männer hinterließ seit Jahrzehntausenden keine Nachkommen im Genpool der Menschheit. Für Frauen gibt es solche Hürden nicht.

Kinder sind die Zukunft des Lebens, werden daher besonders gehegt und geschützt – mit ihnen Mütter. Daher bevorzugen Menschen Frauen, bereits unbewußt in ihrer Wahrnehmung und Reaktion. Über Männer dagegen filtert die Evolution gute und weniger gute Anlagen, nicht über Frauen. Damit der Stamm nicht ausstirbt, können sich alle fruchtbaren Frauen fortpflanzen. Die Last liegt allein auf der Mehrzahl Männer. Deshalb schließen wir männliche Verlierer – die eine breite Mehrheit bilden, wenn Kultur nicht gegensteuert – von Fortpflanzung, Anteilnahme und Mitgefühl aus.

Bürde und Los der Männer, soweit menschengemacht, war immer schwerer als das der Frauen. Doch dies wurde seit jeher falsch verstanden, weil Sicherungen der Evolution, die Kinder und Mütter schützen, rangniedere Männer dagegen ausschließen will, unsere Wahrnehmung trüben, was uns nicht einmal bewußt ist.

Weil diese biologischen Mechanismen Wahrnehmung und Handeln einseitig für Frauen und gegen Männer wirken, um die körperlich als stärker erwarteten Männer mit Frauen und Kindern in ein Gleichgewicht zu bringen, sind besondere männliche Stärken und Aufgaben notwendig, damit das Gleichgewicht nicht umkippt, und außerdem, damit Männer die Erwartungen von Frauen erfüllen, die sexuelle Selektion bestehen können. Nicht wie durch schiefe Wahrnehmung unterstellt Männer, sondern Frauen sind das biologisch und strukturell dominierende Geschlecht, was durch Gegenkräfte aufgehoben oder ausgewogen werden muß.

Eine menschliche Universalie und treibende Kraft der Evolution der Hominiden bis zum heutigen Menschen war und ist geschlechtliche Ergänzung, ein Tausch, der Männer und Frauen verbindet. Dies beweist meine Sachbuchreihe unabhängig von einander aus Ethnologie (sogar feministischer), Archäologie, Anthropologie und anderen Wissenschaften.

Differenz ist Voraussetzung für Tausch (denn sonst gibt es nicht zu tauschen), woraus Kultur und Gleichgewicht entstehen, nicht aber eine ‚Ungerechtigkeit’. Geschlechterdifferenz entstand physisch aus dem Druck weiblicher Wahl durch sexuelle Selektion und kulturell weiblichen Interessen, wie vor Gefahren geschützt und bei Schwangerschaft und mit Kindern unterstützt zu werden. Wie eine Sprache nur durch Lautunterscheidung funktionieren kann, Musik durch Zusammenklang passender Melodien entsteht, so auch eine Kultur nur durch Ergänzung verschiedener Aufgaben zu einem harmonisierenden Ganzen. Entfesselter feministischer Geschlechtsegoismus und Gleichmacherei vergiften alle.

 Unsere gegenwärtige Welt ist auf falschen geistigen Prinzipien errichtet. Das begann spätestens zu Beginn der Neuzeit, als Philosophen sich anmaßten, die bislang vom Glauben oder unbewußt überlieferten und gewachsenen ethnischen Strukturen geprägte Gesellschaft ‚vernünftiger’ zu gestalten. Sie wollten sozusagen klüger sein als Gott (für religiöse Menschen) oder als die gesammelte Erfahrung ihrer Vorfahren aus Jahrtausenden (für nichtgläubige Menschen). Dies mag ihnen in einigen Punkten sogar gelungen sein, sofern es um Änderungen ging, die mit technischem Wandel und sozialen Aufstiegsmöglichkeiten zu tun hatten. Doch sobald sie begannen, sich am kulturellen und natürlichen Gefüge der Geschlechter zu vergreifen, versagten sie, weil ihre Intuition und Wahrnehmung angeboren schief war, was uns nicht bewußt ist, wenn wir es uns nicht anhand von Wissenschaft oder Erlebnissen in einem mühsamen, langsamen und schmerzlichen Prozeß bewußt machen.

Die Weltverbesserer und Philosophen wußten also schon vor Jahrhunderten nicht, was sie taten und anrichteten, wenn sie Hand an die unbewußte Kultur geschlechtlicher Ergänzung legten. Bereits Humanismus und Aufklärung waren – aus heutiger Sicht – berüchtigt für massive Misandrie, eine extrem negative Sicht auf Männlichkeit, Frauenverherrlichung und falsche Unterstellung angeblicher weiblicher ‚Benachteiligung’, obwohl Frauen stark bevorzugt werden. Ebenso entging ihnen Sinn und Bedeutung der unbewußten, über Jahrtausende gewachsenen Geschlechterkultur.

Dieser Konstruktionsfehler ist Hauptproblem der westlichen Zivilisation. Aufgrund technischer Erfindungen stieg des Abendland trotzdem auf, weil es mit überlegener Technologie und Wissenschaft allen anderen haushoch überlegen war. Dann jedoch begann die biologisch angelegte Schiefsicht, die bislang jede Zivilisation von innen zerstört und reif für ihren Untergang gemacht hat, das Gleichgewicht so weit zu kippen, daß es in einen Sturz überging, selbst technische Überlegenheit nicht mehr half, auch diese verloren ging.

Dieses Kippen des Gleichgewichts läßt sich zeitlich verorten: Es war die erste feministische Welle. Weibliche Dominanzfelder wie sexuelle Selektion wurden absichtlich enthemmt und so radikalisiert, wogegen jegliches männliches Gegengewicht verboten wurde. Somit war ein Gleichgewicht fürderhin unmöglich. Weibliche Wahl wurde zum absoluten Prinzip, das in Frage zu stellen bereits verboten ist – wer immer das tut, gilt als diskreditiert. Männliche Wahl dagegen, die eine wesentlich geringere Auswirkung auf das Leben hat, wurde verboten und Frauen gegeben. Wohlgemerkt: nicht umgekehrt weibliche Wahl Männern gegeben.

Ähnliches gilt für viele andere Themen. Ansprüche an Männer stiegen, und damit die Lasten, die sie tragen mußten, um überhaupt interessant zu sein für Frauen. Während Mädchen die Wahl haben und sich eine schöne Zeit machen können, tragen Jungen die Mühe. Doch unsere Anteilnahme gilt immer und überall den bevorzugten Frauen. Was für eine Last Jungen oder Männer damit haben, interessiert uns nicht. Männer sind die am stärksten benachteiligte, verächtlich betrachtete, diffamierte und betrogene Gruppe der Welt. Seit feministischen Wellen sind Männer auch die am meisten verachtete und zugleich abgezockte Gruppe der Welt.

Nachweislich durch Frauen und Feminismus verursachte Probleme von Männern sind Privatsache, sie zu äußern gilt als ‚wehleidig’ und ‚jämmerlich’ – was direkt aus evolutionären Tabus folgt und vom Feminismus verschlimmert worden ist, jener Ideologie, die in allen Grundannahmen falsch war und ist, menschliches Leben kraß falsch gedeutet und regelmäßig immer das Gegenteil nachweisbarer Tatsachen unterstellt hat. Aufgrund unsrer angeboren schiefen Wahrnehmung hat die Gesellschaft solche Lügen aller feministischen Wellen nach anfänglichem Entsetzen hingenommen, zur neuen Moral, Ersatzreligion und Staatsdoktrin erhoben.

Durch ideologische Schiefsicht und subjektive Tagträumerei erfundene Probleme von Frauen wurden jedoch mit dem teils angeborenen Reflex der Kavaliere und aufgrund der in unserer Zivilisation verankerten Misandrie sofort bedauert, mit staatlichem Riesenaufwand bekämpft. Der Gegensatz zwischen der Behandlung von Männern und Frauen, männlichem und weiblichem Leid könnte nicht krasser sein.

So war es in Maßen schon immer. Jede feministische Welle hat das jedoch grausam weiter überzogen. Mit jeder Welle wurde das Leben unerträglicher, geriet menschliche Natur radikaler unter die Räder, wuchsen die Probleme.

Letzter Widerstand gegen die verhängnisvolle Zerstörung des Gleichgewichts und Friedens der Geschlechter und unserer Kultur war der traditioneller Frauen Ende des 19. Jahrhunderts, die jedoch im Ersten Weltkrieg, damit beschäftigt, ihren an der Front kämpfenden Männern, Söhnen, Vätern und Brüdern daheim zu helfen, gegen die durch Krieg in Aufwind geratenen Feministinnen verloren. Danach wurde es beinahe unmöglich, der Ideologie länger zu widerstehen.

Seit jeher sind Männer das belastete und ausgenutzte Geschlecht. Feminismus hat das bis zur Unerträglichkeit übersteigert, in einer Kulturrevolution der bevorzugten Gruppe, die sich vor lauter Bevorzugung zum ‚Opfer’ stilisiert und die belastete Gruppe zu ausgenutzten und abgezockten Sklaven degradiert. Ob bei Trennung, Scheidung, beim Kampf ums einträgliche Sorgerecht, bei Quotenfrauen oder staatlich beauftragten Feministen, bis hin zu Unwissenschaften wie Gender, Frauen oder Geschlechterstudien, immer zahlten Männer ihre eigene Bekämpfung und Entrechtung.

Doch dabei blieb es nicht. Schon die zweite feministische Welle schaffte es, diese moderne feministische Sklavenhaltergesellschaft weiter zu radikalisieren. Nunmehr wurden nicht Männer als solche verachtet, gehaßt, ausgenutzt und abgezockt, sondern „weiße Männer”. Das bedeutet, eine neue Kategorie der Anfeindung und Ausnutzung entstand. So wie seit jeher Männern Lasten auferlegt wurden, schlechtere Behandlung und tödliche Gefahren, wie seit jeher Männer diskriminiert wurden, indem sie hohe Hürden vorfanden, um sich fortpflanzen zu dürfen, was für Frauen alles nicht gilt, so wurde nun begonnen, eine ethnische oder kulturelle Kategorie der Sklaverei hinzuzufügen.

Welchen Sinn dies auch haben mag – Verbündete zu gewinnen, oder einfach Haß, alles zu tun, was ihren eigenen Männern am meisten schadet –, die Methoden des Ausnutzen, Abzockens wurden auf weitere ‚Minderheiten’ ausgeweitet. Nicht nur Frauen, sondern ‚Homosexuelle’ und erfundene Gender wurden ‚heiliggesprochen’ und bevorzugt, wie es zuvor alles weibliche und feministische gewesen war, sondern auch Männer – wenn sie nur einem möglichst fernen Kulturkreis entstammten oder einer uns möglichst feindselig gesonnenen Religion oder Ideologie angehörten.

Feministen verbreiteten ihre Ideologie seit Jahrzehnten über vorgeschriebenes Gender Mainstreaming in aller Welt, um alle Kulturen zu zerstören, diese mit ihrer antinatürlichen Genderideologie zu ersetzen. Ebenso betrieben sie Einwanderung, um den gehaßten ‚weißen Mann’, der das alles bezahlte, im eigenen Land zur Minderheit zu machen, ihm so die Möglichkeit zu nehmen, den Feminismus jemals besiegen und die zerstörte abendländische Kultur wieder aufbauen zu können.

Feminismus hat immer den Kapitalisten genutzt, die billige Arbeitskräfte gewannen, oder das Reservoir an Arbeitssuchenden vervielfachten, wodurch die Löhne sanken. Heute können zwei arbeitende Eltern kaum so viel Kaufkraft verdienen, wie sie früher ein alleinverdienender Mann nach Hause brachte. Obendrein verschwand die natürliche Kultur mit allem, was sie oder Familien leisteten. Ersatz mußte als Dienstleistung käuflich erworben werden, bis hin zur Kinderbetreuung. Die Bereicherungsmöglichkeiten blähten sich auf.

Gleiches versprechen sich Globalisten von offenen Grenzen, die Feministinnen verlangten, in ihre Parteiprogramme schrieben und jüngst im September 2015 durch illegale Schlepperaktion („Autokonvoi”) erzwangen. Die Vervielfältigung ungelernter Arbeitskräfte versprach, Löhne weiter senken zu können wegen Überangebot, das auf dem Markt immer Preise drückt.

Möglich ist das alles, weil wir völlig taub geworden sind für männliche Belange. Denn seit Jahrzehnten bereits führt Einwanderung auch zu einem Männerüberschuß in jungen, sexuell aktiven Jahren. Zu allen Zeiten sind es vor allem junge Männer, die als disponibles Geschlecht dem Lockruf von Goldrausch oder Asylgeldern folgen, die für Nichtstun ein vielfaches von dem betragen, was sie daheim mit harter Arbeit verdienen könnten. Dabei lassen jene Millionen Invasoren zu Hause Frauen und Mädchen zurück. Dortige Männer sind Nutznießer: sowohl im Islam als auch in Schwarzafrika ist Polygamie weitverbreitet. Daher können sich die in Afrika oder Arabien verbliebenen Männer häufiger eine zusätzliche Frau nehmen.

Bei uns wollen die Eindringlinge dann, wie alle Männer, ein Sexualleben, nehmen uns daher die bereits seit Jahrzehnten zu knappen jungen, fruchtbaren eigenen Frauen weg. So entsteht ein fröhlicher Mädchenüberschuß für Polygamisten in Afrika, aber extremer Mädchenmangel für hart arbeitende Europäer, die den ganzen Spaß bezahlen müssen.

Das ist äußerste seelische Grausamkeit: Unsere Politik zerstört das Liebesleben der eigenen Söhne, was der unverantwortlichen Elitekaste scheißegal ist. Denn es gibt kein Mitgefühl für einheimische Männer.

Es gibt keine Anteilnahme für ‚weiße Männer’, keine Liebe, nur Verachtung. Sie werden abgezockt. Mußten vorher Männer nur die Bürde ihrer eigenen Frauen und Kinder tragen, danach von männerhassenden Feministinnen, Quotenfrauen, Sozialschmarotzern des eigenen Staates, so wurde der Kreis derer, für die sie arbeiten müssen, nun auf Glücksritter der ganzen Welt ausgeweitet. Als Kuckold müssen sie arbeiten und zahlen, während der aus der ganzen Welt angelockte Millionenzuzug sich ein schönes Leben macht, unser Land, Kultur und Werte oft haßt, aggressiv fordert, Frauen und Mädchen belästigt, zuweilen vergewaltigt, oder aber uns amourös verdrängt.

Die BRD ist ein inverser Puff, der Glücksritter und Freier aller Welt dafür bezahlt, illegal bei uns einzudringen, unsre Mädchen zur winzigen Minderheit zu machen, die numerisch niemals für unsere eigenen, hart arbeitenden, gebildeten Jungen und Männer reichen kann. Das ist das schändlichste, was Jungen und Männern nur angetan werden kann. Was diese politische Kaste, Eliten und Medien mit uns anstellen, ist die größte Entwürdigung, der größte Betrug an Leben, Liebesleben und Fortpflanzung, größtmögliche seelische Grausamkeit. Es ist eine Schweinerei. Die wissen gar nicht, was sie anrichten – weil sie taub sind für Belange von Männern, Jungen, ihren eigenen Söhnen!

Noch niemals ist Gesellschaft oder Staat im Frieden so grausam zu den eigenen Söhnen gewesen.

Doch das alles spüren wir nichts. Wir sind blind und taub für Probleme von Männern, Jungen, unseren Söhnen und Enkeln. Wir haben nur Spott und Verachtung für jene übrig, die auf solche Tatsachen verweisen. Aufmerken tun wir erst, wenn unsere Frauen und Töchter sexuell belästigt, vergewaltigt oder ermordet werden, wenn immer häufiger mit Messern totgestochen, mit Säure übergossen wird oder Flußleichen herausgefischt werden. Doch Mord und Vergewaltigung sind bei weitem nicht so häufig wie der millionenfache Verdrängungsdruck durch Einwanderung, der unsere eigenen Männer und Söhne verdrängt. Dafür sind wir blind. Der ganze feministische Irrtum baute in allen Wellen auf dieser Blindheit.

Die Leiden einiger Frauen an unnötigen Übergriffen ist schlimm. Doch die Leiden von Männern an ihrer massenweisen Verdrängung ist in ihrer Gesamtheit viel schlimmer.

Die seelische Grausamkeit, Zerstörung von Leben der eigenen Männer ist nur eine Seite. Zu uns gelangen Glücksritter vor allem aus Gebieten, die von einer Kultur und einer Religion geprägt sind, die für geringe Kontrolle von Affekten und Sexualität stehen, was wiederum mit niedrigerer Intelligenz verbunden ist. Diese demographische Invasion wird kulturell und religiös dauerhaft erhöhte Aggressivität, leichtes Ausrasten beim Affekt, z.B. schneller Griff zum Messer und rasches Zustechen, enthemmte Sexualität, wie Belästigen, Abgreifen, Nötigen und Vergewaltigen, aber auch die mit mangelhafter Sublimierung verbundene geringe Intelligenz dauerhaft in der Gesellschaft verankern.

Statt einer Nation, die seit vielen Jahrhunderten für Erfinder, Wissenschaftler, Denker, Dichter, sensible Künstler und Geistesmenschen berühmt war, werden wir künftige Generationen haben, die verroht sind, schnell mit Waffen zustechen, sich an Frauen vergreifen, dafür dümmer sind, nicht die notwendige geistige Tiefe haben für bahnbrechende Erfindungen, geistige Durchbrüche und höhere Kultur. Die Ursachen brauchen nicht nur kulturell und religiös sein, was dauerhaft genug ist. Moderne Studien besagen, daß diese Unterschiede über Generationen und unabhängig vom Bildungsgrad ziemlich stabil sind. Man sieht es z.B. an den USA. Die Einwanderer aus jenen Gebieten dort zeigen, bis auf Vermischung, nach Jahrhunderten noch ähnliche Ergebnisse wie im Ursprungsgebiet, aus dem sie nun uns überfluten. Dabei dürfte die schulische Ausbildung für alle gleich sein, kann also nicht als Ursache behauptet werden. Wir schaffen uns auch als Kulturvolk ab. Dies sei jedoch als Denkanreiz dahingestellt und anderen überlassen. Auch ohne dieses Zusatzargument sind die Belege erschütternd.

Millioneneinwanderung bringt Männerüberschuß in ähnlicher Höhe. Dies verdrängt logischerweise so viele einheimische Jungen und Männer, die ihre Anlagen zum Dichter und Denker nicht fortpflanzen können, wie Mädchen und Frauen mit dem eingelassenen Männerüberschuß gehen. Anders als Geld kann man Frauen und Mädchen nicht teilen, ohne sich das eigene Liebesleben und das Fortleben in eigenen Kindern zu versauen. Hier ist jede einzelne Frau, die verloren geht, ein unersetzlicher Verlust für den Mann, der deswegen übrigbleibt. Nur weil wir taub sind für die Belange einheimischer Männer, begreifen wir nicht, wie ungeheuerlich die Vorgänge im Lande und Westeuropa sind.

Feminismus war von der ersten Welle an ein Fluch, der die ganze Zivilisation und Kultur zerstört hat, nun über Migration auch die Völker Europas auf immer zerstören will. Selbst wenn wir sie überwinden, kann das Aussterben abendländischer männlicher Linien niemals rückgängig gemacht werden. Sie sind für alle Zeiten verloren. Mit ihnen Qualitäten, die Fortschritt für die Welt brachten.

Außerdem hat Feminismus unser gesamtes Denken indoktriniert. Feministische Phrasen wie ‚Sexismus’ und ‚Diskriminierung’ prägen außer unserem Denken die Konstruktion heutiger Staaten. Doch sie sind unsinnig. Es gibt zwei Geschlechter, die sehr verschiedene Fortpflanzungsstrategien und daher ebenso unterschiedliche Anlagen und Antriebe haben. Diese grundlegende Differenz zu ignorieren führt zu radikalen Fehlwahrnehmungen, falschen Schlüssen, der Zerstörung von Gleichgewicht und Frieden der Geschlechter, dem Verlust der Liebesfähigkeit, des Tausches und der Kultur. Genauso verdreht ist der Begriff ‚Diskriminierung’, zu deutsch ‚Unterscheidung’, da beide Geschlechter nicht nur sehr verschiedene Fortpflanzungsaufgaben haben, sondern Kultur und erfülltes, harmonisches Leben erst aus einem Tausch zwischen beiden entsteht. Der feministisch geprägte Staat gründet auf Negierung menschlicher Natur, von Lebensglück und Kultur.

Wir werden untergehen, wenn Feminismus nicht überwunden wird, entweder von innen heraus, oder durch eine islamische Mehrheit, die viel mehr Kinder zeugt als wir und binnen Jahrzehnten oder Generationen Europa zum islamischen Staat machen wird, vielleicht sogar zum islamistischen, da in Europa solche Radikalisierung besonders rasch zu verlaufen pflegt.

Die zynische Einstellung regierender Eliten ist „Wem es nicht paßt, kann ja auswandern”, womit Verdrängung und Bevölkerungsaustausch der Europäer beschleunigt und abgeschlossen werden. In Scharen verlassen unterjochte Einheimische bereits unser Land.

Früher konnten Feministinnen der Gesellschaft alles aufzwingen, was sie wollten. Doch nun haben sie sich ein Kuckucksei ins Nest geholt: islamische, islamistische und afrikanische Männer im kriegstauglichen Alter, die nicht daran denken, sich von Feministinnen steuern zu lassen. Zwar teilen sie das Feindbild ‚weißer Mann’, zocken sie beide arbeitende Steuerzahler ab, doch ansonsten sind sie Widersacher.

Muslimische Macht wird die menschliche Universalie geschlechtlicher Ergänzung wiederherstellen, allerdings mit Gewalt, was sehr untypisch ist. In allen anderen mir bekannten Kulturen, einschließlich der untergegangenen abendländischen, war diese natürlich gewachsen, hatte weder mit Gewalt noch mit Macht zu tun. Nachdem gute und gesunde Kultur, das Erbe von Jahrtausenden, zerbrochen ist, wird eine gewaltsame Zerrform das einzige sein, was sich der feministischen Diktatur noch entgegenstellen kann. Feminismus wird – wieder einmal – genau das erst geschaffen und verbreitet haben, was es zu Unrecht der überaus entgegenkommenden eigenen Kultur vorgeworfen und fälschlich unterstellt hatte. Das schlechte Karma der Feministinnen, die ihre Männer seit dem 19. Jahrhundert fertig machten, fällt auf sie zurück und bestraft ihre Hybris. Doch Hauptleidtragende werden die verdrängten europäischen Männer sein.

Den vielfältigen Tausch der Geschlechter auf möglichst vielen Ebenen neu zu entwickeln, besser und umfassender noch als in unserer rudimentären, untergegangenen Zivilisation, wird Hauptaufgabe der Zukunft sein, nachdem Feminismus, Islamismus und Invasion überwunden wurden.

Wie feministische Hysterie den Zusammenbruch westlicher Gesellschaft verursacht

Wie feministische Hysterie den Zusammenbruch westlicher Gesellschaft verursacht

Wer von Kindheit an in einer ideologisch geprägten Gesellschaft aufgewachsen ist, wie es unser staatsfeministisches System darstellt, merkt wenig von den Täuschungen, die ihn umgeben, weil sie Teil der eigenen Identität, des Selbstverständnisses und der Wahrnehmung geworden sind.

Vermutlich dürfte solch eine durchschnittliche Person schon vom vorigen Absatz abgeschreckt werden, weiter zu lesen. Denn niemand möchte hören oder lesen, manipuliert zu sein, Dinge schief wahrzunehmen oder falsch einzuordnen. Jeder Mensch möchte sich für ‚normal’ und Maß der Dinge halten, seine Intuition für das natürlichste der Welt.

Daher ist es fast unmöglich, an Zeitgenossen heranzukommen, die sich im Inneren (im Käfig) eines solchen Ideologiesystems befinden. Denn wer drinnen ist, für den erscheint die gewohnte Ideologie als „normal”, die kritische Stimme von außen, aus der Freiheit, dagegen als „ideologisch”. Es ist bekannt, daß Feministinnen aller Wellen ihren Gegnern vorwarfen zu tun, was sie tatsächlich (und meist allein) selbst taten.

Eine Chance des Aufwachens und des Umbruchs gibt es nur in bestimmten historischen Umständen, wenn das machthabende System scheitert, schwere Fehler begeht, sich in eine auswegslose Lage manövriert, ein (wenn auch nur kleiner) Teil der Lügen sichtbar werden.

Genau das geschah, als Angela Merkel die verhängnisvolle Fehlentscheidung traf, Grenzen und Schleusen für eine uns verschlingende Flut zu öffnen. Es wirkte wie der Selbstmordbefehl eines Kapitäns auf hoher See, der befiehlt, unter Wasser liegende Schotten zu öffnen, was das Schiff versenken muß. Aus welchem Motiv das geschah, ist dabei nebensächlich. In diesem Falle wurde nachgewiesen (siehe Artikel & Bücher), daß offene Grenzen für alle für Feministen zur Agenda gehörte, und diese auch konkret mit einer illegalen Aktion der Fluchthilfe die Öffnung erzwangen, indem sie Österreich und Ungarn unter Druck setzten, worauf diese Länder sich mit Angela Merkel aus der BRD absprachen, außerdem auch für skrupellose Globalisten vom Schlage Soros, der auch die undemokratischen und teils gewaltsamen Proteste gegen die Wahl von Präsident Trump zu finanzieren scheint.

In der Folge wurden seit langem vorhandene, Feminismuskritikern seit Generationen bekannte Ungerechtigkeiten, mit denen Feministinnen und Emanzen Männer abzockten, entrechteten, diffamierten und mundtot machten, bei anderen Themen und Gruppen aufgedeckt. Denn „politische Korrektheit” und die Abzockmethoden waren zwar (siehe Bücher) von Feministen erfunden worden und ursprünglich gegen die eigenen Männer gerichtet. Doch dann hatten sich immer mehr vermeintlich „benachteiligte” Minderheiten in dieses einträgliche Geschäftsmodell und diese Methodik unfairen Lobbyismus und der Machtergreifung eingehängt.

Zunächst waren Lesben als Mitstreiterinnen – und einer Hauptkaft der zweiten Welle begrüßt worden. Anfangs wurden homosexuelle Männer noch argwöhnisch als ‚Feinde’ betrachtet, die dem bekämpften Geschlecht angehörten. Doch bald wurden sie als ‚Verbündete’ gewonnen, um die „heterosexuellen Männer” zur Minderheit zu machen. Nachdem Feminismus sich mit Lesben und Schwulen zu einer ‚Regenbogenideologie’ verrührt hatte, kamen noch Transsexuelle hinzu, sodann Genderismus und das fluide „Wie gender ich mich denn heute mal?” Spielchen mit offener Grenze zur Satire.

Doch dabei blieb es nicht. Schon vor Jahrzehnten wurde der nächste Schritt getan, der noch weitere „Minderheiten” aufbieten sollte, um „das System” zerstören zu können. Nunmehr trat das Bild des „weißen heterosexuellen Mannes” in den Mittelpunkt ihres Hasses. Vorläufer dazu gab es bereits in den 1960ern. Schon 1968 wurde in den USA ein verurteilter schwarzer Vergewaltiger zum Präsidentschaftskandidaten der studentisch-revolutionären Szene, die damals bereits die feministische mit umfaßte.

Geschlechterdinge unterliegen einer starken Wahrnehmungsverzerrung und Verdrängung, weil Frauenbevorzugung angeboren ist, ebenso Benachteiligung männlicher Verlierer, was uns gar nicht bewußt werden soll, damit wir es nicht durch Erkennen unwirksam machen können. Denn was bewußt wird, das kann unser Verstand verändern.

Die so vor dem Erkennen relativ gut geschützte schiefe Sicht, die Frauen bevorzugt, als „arme, bedauerliche, unserer Hilfe bedürftige Wesen” wahrnimmt, wogegen eine Mehrzahl Männer negativ, ablehnend und diskriminierend wahrgenommen wird, damit sie sich nicht über Mitleid ihnen nicht gebührende Fortpflanzung erbetteln können, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient und Verlierer „aussterben sollen”, war die Grundlage für Feminismus.

Ohne diese angeboren schiefe und falsche Wahrnehmung wäre keine feministische Welle jemals ernstgenommen worden, denn jeder Mensch, der bei Verstand ist, hätte sofort gemerkt, wie völlig unberechtigt ihr Ansinnen und Ansatz zu allen Zeiten, in allen Epochen, gewesen ist. Feminismus hat mit ihrer frauenbezogenen Ideologie und absurden Verschwörungstheorie angeblicher „weiblicher Benachteiligung” die bereits angeboren schiefe Wahrnehmung nochmals radikalisiert und wesentlich schiefer gemacht als zuvor bereits.

Deshalb ist es nahezu aussichtslos, mit durchschnittlichen Menschen über diese Dinge sprechen zu wollen. Sie werden nichts glauben, nicht einmal zuhören wollen, weil es ihrer „Intuition”, ihrem „Gefühl” widerspricht. Der wissenschaftliche Nachweis, daß ihr Gefühl sie täuscht, wird sehr schwierig und lange brauchen, um sich durchzusetzen. Danach wird Feminismus sich als eine von Anfang an verrückte Hysterie herausstellen; übrigens ist in Artikel und Buch nachgewiesen, daß viele führende Gründungsfeministinnen auch persönlich buchstäblich wahnsinnig waren.

Wie ein Imperium selten als Ganzes besiegt wird, sondern gewöhnlich von den Rändern her zerbröckelt, bis die Reste einzeln besiegbar werden (Rom, Westrom, Ostrom; das Osmanische Reich), so ist auch der Kern des Feminismus nach wie vor unantastbar, sind seine Irrtümer vielfach unsichtbar geworden, weil sie Teil unsrer Überzeugung, Staatsdoktrin, ja sogar in Verfassungen festgeschrieben worden sind. Ein Aufwachen oder Aufarbeiten durch unabhängige Wissenschaft ist unmöglich, weil es weder eine solche unabhängige Wissenschaft noch gibt, nachdem diese von feministischen Frauen überrollt wurde, noch eine solche Aufarbeitung dem Rahmen unsrer ideologisch infizierten Staaten entsprechen würde.

Was ich in meinen Schriften tue, ist daher immer hart an der Grenze des unmöglichen. So war das in den 1980ern, in den 1990ern; so ist es heute. Ich erarbeite immer, was gerade eben möglich ist. Die Öffentlichkeit bemerkt jedoch Widersprüche nur bei solchen Themen, die keiner angeborenen Tabuisierung und Schiefsicht unterliegen, wo diese nur anerzogen ist, und diese Anerziehung noch nicht so viele Jahrzehnte währt wie beim Feminismus. Schließlich gibt es keinen lebenden Zeitzeugen mehr, der eine Epoche ohne feministische Verbiegungen erlebt hätte.

Doch in Fragen Massenmigration ist die Gehirnwäsche weniger alt und nicht biologisch begründet. Daher merken wir eher, wie verrückt illegale Eindringlinge bevorzugt werden, die auf unsere Kosten leben, für einen Männerüberschuß sorgen, in dem viele hart arbeitende und steuerzahlende Männer um ihre Chancen auf erfülltes Liebes- und Familienleben betrogen werden, weil jeder Eindringling, der hier mit einer Frau schläft oder eine Beziehung eingeht, aus arithmetischen Gründen logischerweise einen um sein Glück betrogenen Einheimischen bedeutet. Das ist allerdings wieder etwas, was als „geschlechtlich” tabuisiert und verdrängt wird. Merken tun wir leichter finanzielle Ausbeutung und Ungleichbehandlung vor Gericht.

«Willkommenskultur: Freifahrtschein für Vergewaltigung, Knast für „Hate Speech”
von Michael Klonovsky (JouWatch)
Der wackere Freiheitsstreiter Hadmut Danisch grummelt auf seinem Blog:
„Ist Euch mal aufgefallen, wie sich das Recht in Deutschland verschiebt?
Einbruch, Diebstahl, Straßenraub, Drogenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Vergewaltigung, Kinderschänderei werden immer öfter gar nicht mehr verfolgt oder mit Witzstrafen auf Bewährung belegt. Ganze kriminelle Großfamilien werden nicht mehr verfolgt. Steuern werden da auch nicht mehr erhoben.
‚Hate Speech‘ dagegen wird immer öfter mit Haftstrafen über einem Jahr und ohne Bewährung belegt. Selbst für das Nichtzahlen von Fernsehgebühren sollte neulich eine in den Knast gehen. Und wehe, einer hier zahlt seine Steuern nicht. Man hat den Eindruck, dass Recht nur noch repressiv gegen die einheimische Bevölkerung existiert.”
„Das nennt sich Willkommenskultur und dürfte wahrlich ein Prozeß sein, der erst am Anfang steht. Der Rechtsstaat wird überproportional – und tendenziell ausschließlich? – gegen diejenigen in Stellung gebracht, die sich von seinem Instrumentarium beeindrucken oder mit ihm drohen lassen und die ihn zugleich finanzieren; für die anderen ist er eine Kasperlepuppe.”
Während in den einen Stadtteilen Knöllchen an Falschparker verteilt werden, kommt in anderen die Polizei auch dann nicht, wenn die Autos brennen. Während für den Steuerzahler eine Vorstrafe das Karriereende bedeuten kann, ist sie dem Alimentierten oder Selbstbediener völlig einerlei. Der Steuerzahler wird zur Geisel des Sozialstaats, und zwar nicht obwohl, sondern weil er ihn finanziert. Natürlich kann das nicht lange gut gehen, und in der Erosion des Rechtsstaates zum selektiven Rechtsstaat kündigt sich der Kollaps an.
„Der nächste Schritt wird darin bestehen, all jene mundtot zu machen, die diese Dinge beim Namen nennen; gewisse Linksextremistensüppchenkochklubs genießen bekanntlich dank justizministerlicher Förderung bereits für gewisse online-Portale-Zensorenrechte.” …
„Die mit den Begriffen Rechtsstaat und Sozialstaat beschriebene Sphäre von Sicherheit und Prosperität wird momentan von der politischen Klasse (West-)Europas und ihren intellektuellen Lautsprechern sehenden Auges im Namen der Gleichheit, der Antidiskriminierung und der heiligen Diversivität preisgegeben.”»1 (philosophia-perennis, pressefreiheit24)

Damit kommen wir zu den Hintergründen dieser grotesken selbstmörderischen Verirrung. Bei der Aufarbeitung der Ursachen leistet der zitierte Artikel gute Arbeit, bis darauf, die Hauptursache zu übersehen, wie es fast alle Zeitgenossen und Schriften tun, weil hier die evolutionäre und zusätzlich durch feministische Gehirnwäsche wirkende Verdrängung zuschlägt. Trotzdem ist es ein richtiger und guter Hinweis auf Ursachen unsrer Verirrung, die tatsächlich älter sind als feministische Wellen. Ideen wie Gleichheit waren ursprünglich sicherlich heilsam und nützlich, wirkten gleichzeitig leider von Anfang an als Ideologie, die mit Misandrie, also negativen Zuschreibungen an Männer, Frauenverherrlichung, einem Verlust natürlicher Kultur und Geschlechterbeziehungen begleitet waren. Das galt bereits beim Übergang zur Neuzeit, für Humanismus und Aufklärung. Es waren die Schattenseiten, als Menschen sich anmaßten, die Welt „vernünftiger” zu gestalten, dabei aber leider höchst unvernünftige Fehler begingen, weil ihnen Tatsachen des Lebens unbekannt waren, die erst moderne Evolutionsbiologie und sexuelle Selektion aufgedeckt haben.

Angesichts der Biologie des Menschen und weiblicher Dominanz bei Fortpflanzung und sexueller Selektion wird aus scheinbarer „Gleichheit” schnell ein radikales Ungleichgewicht, weil die Denker von utopischen Bedingungen ausgehen, die der menschlichen Natur radikal widersprechen. Daher ist auch die in unserem Grundgesetz verankerte ‚Gleichheit’ deren extremes Gegenteil, nämliche radikales Ungleichgewicht durch Frauenbevorzugung, nicht nur im Gesetz, sondern schon deshalb, weil die biologische weibliche Dominanzmacht kein männliches Gegengewicht mehr haben darf.

«„Die europäischen Gesellschaften sind von dem Grundgedanken des Egalitarismus besessen”, schrieb Sieferle dazu. „Dieses ideologische Muster produziert die Utopie der totalen materiellen Gleichheit, die gewissermaßen den naturalen Attraktionspunkt der menschlichen Existenz bildet. Ungleichheiten sind dagegen ‚unnatürlich’, sie gelten als bloße ‚soziale Konstrukte’ und sind daher ohne weiteres zu rekonstruieren. Dies gilt für alle Dimensionen, also für Geschlecht, Rasse, Begabung, soziale Position etc. Aus dieser Perspektive eines universalistisch-egalitären Programms ist jede reale Ungleichheit schlechthin unerträglich.” …
Für Afrika gilt in noch stärkerem Maße, was Winston Churchill 1935 im Parlament zur dritten Lesung der „India Bill“ ausführte, es ist ein Kontinent, der auf den Import der europäischen Ordnung und Wissenschaft „nur mit einem Wachsen der Bevölkerung reagierte. Ungeheuer ist dort das Steigen der Bevölkerungszahl. Neuer Reichtum, neue Nahrung, neue Fortbewegungsmöglichkeiten, neue Hygiene, neue Kanäle, Verbesserungen des Wald- und Ackerbaus haben an der Lage der Masse nichts geändert. Sie haben nur in den letzten fünfzig Jahren hundert Millionen Menschen mehr ins Leben gerufen (für Afrika wären es in den letzten 50 Jahren zwischen 600 und 700 Millionen – M.K.). Eine ungeheure Bevölkerung ist im großen und ganzen auf einer sehr niedrigen Lebensstufe stehengeblieben, hat sich aber vermehrt.“ …
„Unsere Willkommenskulturbolschewisten werden selbstredend andere Früchte ernten, als sie derzeit noch mit dem inneren Frohlocken des nivellierungssüchtigen revolutionären Ressentiments wähnen.”
Denn während die Linke bei der Zerstörung gewachsener Strukturen stets zielstrebig und berechenbar agiert, ist sie mit eigenen Aufbauleistungen ebenso stets überfordert. Sowohl der Rechtsstaat als auch und vor allem der Sozialstaat sind als Kompromisse zwischen Konservativen und Progressisten entstanden.»2 (philosophia-perennis, pressefreiheit24)

Dies ist ein ständiger Prozeß der Zerstörung gewachsener Strukturen, der vor allem beide Geschlechter entwurzelt und aus dem Zusammenhang gerissen hat. Der Egalitarismus hat eine Jahrhunderte währende Tradition, wie der Artikel richtig andeutet. Trotzdem vergessen und unterschätzen wir die Bedeutung der feministischen Anwendung dieser Ideologie auf die Geschlechter, die von Anfang an neue Formen der Hysterie in die Politik brachten, Menschen von Kindheit an entwurzelten, was unsere Entwicklung oder Nichtentwicklung einer „reifen” Persönlichkeit, unser Wahrnehmen, Fühlen, unsere Begriffe, Deutungen und Denkweisen wesentlich stärker prägt, in tieferen, großteils unbewußten Schichten beeinflußt und lenkt, als die rationale Ideologie des Egalitarismus selbst. Geschlechtliche Dinge sind es, die verdrängt, im Unterbewußtsein als mächtige Triebkräfte wirken. Hysterie wurde erst mit der 1. feministischen Welle politikfähig, als Antriebskraft in der Gesellschaft etabliert.

Solche Hysterie wurde im 19. Jahrhundert als gefährlich erkannt, von einer schweigenden Mehrheit Frauen und Männer abgelehnt. In einer britischen Parlamentsdebatte von 1910 wurde über die damaligen Feministinnen gesagt, es sei zu befürchten, daß die „hy­ste­ri­sche Hand­lungs­wei­se, die ih­re Agi­ta­ti­on” charakterisiert habe, „in ih­ren po­li­ti­schen Ak­ti­vi­tä­ten an­ge­legt blei­ben wird” und davor gewarnt, „sol­che hy­ste­ri­sche Ak­ti­vi­tät dau­er­haft im Le­ben der Na­ti­on ein­zu­bau­en”. (zitiert in: „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”)

So sehr sich unsere heutige Sicht von der vor dem ersten Weltkrieg unterscheidet, bleibt diese Anmerkung hellsichtig, denn tatsächlich ist solche Hysterie zur prägenden Irrationalität geworden, die geschwächte, in Geschlechterverwirrung aufgewachsene Persönlichkeiten, die keine funktionierende Geschlechterkultur mehr zu Unterstützung haben, in viele Lebensbereiche tragen und die sie zu unsinnigen Reaktionen anstiftet.

Neben „politischer Korrektheit”, die 1968 aus der zweiten feministischen Welle entstand, die Andersdenkende als vermeintlichen „Chauvi” niederkreischte, gehören auch Genderismus, staatliche Erzwingung von Gleichschaltung der Geschlechter, und allgemein die Ausdehnung verfehlten Egalitarismus auf die Geschlechter zu hysterisch betriebenen ungerechten Irrationalitäten.

Eine dieser unsinnigen Reaktionen ist die „Willkommenskultur” gegenüber Afrika, das seit Jahrzehnten mit unseren Kindern entzogenen Geldern dafür belohnt wird, sich unverantwortlich zu vermehren, mehr Kinder in die Welt zu setzen, als ihr Land, ihre Wirtschaft und ihr Staat ernähren und versorgen können. Wir belohnen verantwortungslose Politik durch Entwicklungshilfe, die unverantwortliche Regierungen stützt, später dann durch Übernahme der Unfähigsten ihres Geburtenüberschusses. Damit sorgen wir dafür, daß sich die Probleme verschlimmern, statt sie zu lösen. Zugleich fehlen uns die Mittel, für genug eigene Kinder zu sorgen, um die eigene Bevölkerung zu erhalten und keine Einwanderung zu benötigen.

Wir sind nicht nur dabei, uns selbst zu zerstören, unseren eigenen Kindern die Zukunft zu rauben, sofern es diese Kinder überhaupt noch gibt, sondern wir schaden auch afrikanischen oder orientalischen Ländern, denen wir angeblich helfen wollen, und den zu uns Angelockten. Das ist unverantwortlich. In der üblichen Verdrehung aller Tatsachen ins Gegenteil stellen die Machthaber ihre unmoralische, schädliche und selbstmörderische Politik noch als „humanitär” dar, obwohl sie Massen verleiten, aus ihrer Heimat fortzulaufen und sich unterwegs in Gefahr zu begeben, um hier dann ein Schmarotzerdasein im durch sie entstehenden Männerüberschuß zu beginnen, das auch sie unzufrieden machen muß.

Die westliche Zivilisation steht kurz vor einem Zusammenbruch: von innen, weil menschliches Zusammenleben und Fortpflanzung nicht mehr funktionieren, von außen, weil wir überrollt werden.

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2016/11/02/willkommenskultur-2/
https://pressefreiheit24.wordpress.com/2017/02/15/willkommenskultur-freifahrtschein-fuer-vergewaltigung-knast-fuer-hate-speech/

2 a.a.O.

Eine entgleiste Epoche

Eine entgleiste Epoche

Seit Jahrhunderten haben Menschen des Abendlandes sich erkühnt, die Welt durch Vernunft besser einrichten zu wollen. Eine solche Strömungen nannte sich „Humanismus”, die nächste, weiterführende „Aufklärung”. Sie schufen die Grundlagen der Welt, die uns heute prägt. Daher ist es den meisten Menschen kaum möglich, daraus hinauszudenken, wozu es einen ethnologischen Blick bräuchte.

Vieles begrüßen wir, wie die Dreiteilung der Gewalten, die von der Philosophie der Aufklärung geschaffen wurde. Dennoch steuern wir heute in eine neuartige Diktatur von Gesinnungszwängen und Eliten, die Informationen filtern, verdrehen, wie ein Prediger Wähler beeinflussen, um das gewünschte Resultat zu erzielen. Irrationalität macht sich breit. Einst nobel gemeinte Prinzipien funktionieren nicht mehr. Weswegen? Was ist schiefgelaufen?

Die Denker, auf deren Fundament unsre heutige Geisteswelt errichtet wurde, wußten noch nichts von Evolution. Moderne Biologie war ihnen unbekannt, damit die Lehre vom Leben. Sie kannten nicht evolutionäre Veranlagung zu schiefer Wahrnehmung von Geschlechterfragen, mit denen die Natur weibliche Bevorzugung und männliche Benachteiligung vor dem Bewußtwerden schützt, damit diese Bevorzugung von Kindern und Müttern nicht bewußt ausgehebelt werden kann. Denn was wir nicht wissen, nicht erkennen, nicht spüren, das können wir nicht antasten, noch ändern. Genau deshalb wird Bewußtwerden behindert.

Weil die Philosophen, auf deren Arbeit westliche Zivilisation gründet, von dieser schiefen Wahrnehmung nichts wußten, fielen sie ihr anheim – wie fast alle Zeitgenossen feministischer Epoche, die außerdem noch von einer Ideologie indoktriniert sind, die solche Schiefsicht nochmals radikal und aggressiv übersteigert.

Daher lassen sich bereits in der frühen Neuzeit massiv negative Männerbilder nachweisen, ebenso Frauen verherrlichende und idyllisierende. Ein weiterer schwerer Konstruktionsfehler westlicher Zivilisation beruht, unabhängig von eingebauter Misandrie, auf völlig irriger Fehlwahrnehmung bevorzugter Frauen als vermeintlich ‚benachteiligt’. Biologisch dominante Frauen, die über sexuelle Selektion massiven Druck auf Männer ausüben, Männer sehr folgenreich diskriminieren, was eine Mehrzahl Männer von Lebensglück und Fortpflanzung ausschließt, wenn Kultur nicht eingreift und das Ungleichgewicht mildert, werden trotz ihrer massiven, die Entwicklung der Geschlechtsunterschiede steuernden weiblichen Wahldominanz als angeblich ‚unterdrückt’ fehlwahrgenommen.

Solche Fehlwahrnehmung hat fatale Folgen, seit der Mensch sich erkühnte, Gott zu spielen, die Welt, sich selbst und seine Kultur von Grund auf umzugestalten. Westliche Philosophen vergriffen sich an menschlichen Universalien, die sich mit unserer Art entwickelten, Teil der menschlichen Evolution sind (die, wie wir wissen, vom einseitigen Druck weiblicher Wahl getrieben wurde, das glatte Gegenteil eines vermeintlichen „Patriarchats”).

Diese menschliche Universalie war das Füreinander der Geschlechter, ein ursprünglich die Familie übergreifender, die ganze Gemeinschaft umfassender Tausch von Geschlechtergruppen, von Frauen und Männern, die so in Bezug gesetzt wurden, weil sie verläßlich füreinander tätig waren, was Gefühle und Mitfühlen reifen läßt.

Das ist außer der angeborenen Fehlwahrnehmung (Misandrie, Idyllisierung von Frauen und Einstufung biologisch dominanter Frauen als vermeintlich ‚benachteiligt’) der zweite schwere Konstruktionsfehler westlicher Zivilisation. Dieser ist heftig. Denn er prägte alle Institutionen, die unser Leben prägen, heute mit staatlichen Zwängen.

Natürliche Kultur, eine menschliche Universalie aller Völker und Epochen, einschließlich der (problematischen) Matriarchate, wurde bei der vermeintlich „vernünftigeren” Umgestaltung der Welt verdrängt, aufgelöst, abgeschafft, schließlich angefeindet, durch staatliche Gewalt, Gesetze, letztlich eine staatliche Machtergreifung im Bereich privaten, kulturellen, religiösen Lebens ersetzt. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Menschen immer weniger natürlich, weniger selbstbestimmt, weniger frei, weil immer größere Bereiche privaten Lebens durch Gesetze geregelt wurden.

Heute ergreift der Staat „Hoheit über Kinderbetten”, wie ein anmaßender, leider regierender Politiker einmal formulierte. Schon kleine Kinder werden nicht nur vom Staat betreut, sondern mit radikalfeministischer Ideologie „gegendert”.

Doch diese Entwicklung begann bereits mit jenen frühen Philosophen, die vermeinten, die Welt „vernünftiger” zu gestalten, dabei jedoch leider in einigen Punkten höchst unvernünftig vorgingen, weil sie weder den Wert der unbewußten Ergänzungsstrukturen zwischen den Geschlechtern kannten, noch die schiefe Wahrnehmung des Menschen, mit der Evolution Kinder und Mütter, die Zukunft eines Volkes, Stammes oder einer Sippe schützen wollte, und niederrangige Männer von Fortpflanzung ausschließen. Denn das männliche Geschlecht dient nach Erkenntnissen moderner Evolutionsbiologie als biologischer Filter für gute und schlechte Gene.

Das bedeutet: alle fruchtbaren Frauen pflanzen sich fort, mögen ihre Gene „gut” oder „schlecht” sein, doch von Männern nur ganz wenige mit besonders „guten” Genen. Die übrigen Männer sind zum Aussterben ihrer Gene bestimmt, weshalb ihnen Liebe, Sex, hohes Ansehen und Fortpflanzung verweigert werden. Damit diese Verweigerung nicht durch Mitgefühl unterlaufen werden kann, unterdrücken evolutionäre Kräfte jegliche Empathie für diese Männer, und jeden Versuch, durch Klagen auf ihr Leid, ihre Benachteiligung und Diskriminierung aufmerksam zu machen. Deshalb werde ich aufgebracht, empört, gehässig und entschieden, ja geradezu fanatisch beschimpft, wenn ich mich als Verlierer öffentlich zu erkennen gebe und Empathie für Verlierer verlange.

Unsere Unfähigkeit, Empathie für männliche Verlierer zu empfinden, hat diese evolutionäre Aufgabe: männlichen Verlierern jegliche Sympathie zu entziehen, und damit die Chance, mit Frauen zu schlafen und sich so fortzupflanzen. Dieser Mangel am Mitgefühl drückt sich in üblen persönlichen Verleumdungen, Hohn, Verachtung und Spott aus, wenn jemand sich als männlicher Verlierer bekennt und über den Mangel an Empathie redet. Die Spötter merken nicht, daß sie sich selbst bloßstellen in ihrer Empathiunfähigkeit, ihr Lästern jedoch nichts über den auf niedrigster Ebene persönlich Angegriffenen aussagt. Das Internet ist voller Verrisse und verächtlicher Kommentare, die in Unverständnis den Boten niedermachen und so die Empathieverweigerung auf eine neue Stufe heben.

Nebenbei bemerkt sind das auch Punkte, an denen sowohl traditionelle als auch zeitgenössische Lehren scheitern, die sich dem Verbreiten von Empathie verschreiben. Es nützt nichts, allgemein von „Empathie” und „Mitfühlen” für alle Geschöpfe zu reden – was manche bis zum Veganismus treiben –, wenn es solches Mitgefühl gar nicht gibt, weil evolutionäre Riegel das verhindern! Die Moderne übersteigert diese Verhinderung von Empathie für männliche Verlierer sogar durch die bösartige und von Grund auf schädliche Verirrung feministischer Ideologie, die in allen Wellen unheilvoll war. Das Reden von „Empathie” wird zu leerem Geschwafel, wenn diese Blockade nicht aufgehoben wird, die Empathie zu männlichen Verlierern verhindert. Genau dazu dienen meine Schriften, eine neue Philosophie, die Licht und Empathie dorthin bringt, wo sie bislang fehlte, ein blinder Fleck herkömmlicher Lehren war. Empathie muß auch die sexuelle Liebe der Frau umfassen, denn deren Verweigerung ist Kern und evolutionärer Zweck der Empathieverweigerung. Ohne die sexuelle Diskriminierung männlicher Verlierer der eigenen Gruppe aufzuheben, gibt es keinen Fortschritt.

Der zweite Fehler, an dem sowohl westliche Kultur, traditionelle Lehren, als auch Feminismus und Esoterik scheitern, ist die Unkenntnis der wichtigen menschlichen Universalie: dem Füreinander der Geschlechter, der Ergänzungsstruktur, die in jeder Kultur und Epoche zwar anders ausgeprägt, aber vorhanden und die Grundlage allen Zusammenlebens war.

Ältere Philosophien konnten einfach davon ausgehen, daß diese Dinge ganz natürlich reifen. Denn Familien ließen Kinder mit ihrer Kultur aufwachsen. Ganz selbstverständlich lernten Kinder von alleine die Sprache – ein abstraktes System verbaler Kommunikation – und die Ergänzung der Geschlechter – ein abstraktes System sozialer Kommunikation.

Solange dies von allein unbewußt reifte, brauchte sich kein Mensch darum zu kümmern. Wir lernen Sprache als Kind nicht bewußt; sie wird durch eine angeborene Ausprägung spontan verstanden und entwickelt. Nur wenn wir eine fremde Sprache als Erwachsener lernen wollen, müssen wir auf Grammatik und Vokabellernen zurückgreifen, weil sich das Zeitfenster für natürliches Erfassen in früher Kindheit schließt. Ähnliches gilt für Kultur, die Ergänzung der Geschlechter.

In früheren Zeiten geschah all das von alleine. Es war undenkbar, daß Kultur jemals aufhören könnte, von einer Generation auf die nächste natürlich fortgereicht zu werden. Das war damals so selbstverständlich wie das Säugen und Nähren von Kindern. Doch heute gilt das nicht mehr. Der einst für ewig geltende Kreislauf ist unterbrochen. Damit sind die alten Gewißheiten zusammengebrochen, ohne die sich einige Grundlagen alter Lehren aufzulösen beginnen. Sie sind zwar ganz schön, vermögen aber die neuen Probleme der neuen Zeit nicht zu lösen.

Dies gilt für die alten Philosophien und Religionen, genauso für Lehren wie Humanismus und Aufklärung. Spätere Ideologien wie der Feminismus sind dagegen das Prinzip der Zerstörung selbst, diabolische, ja dämonische Kräfte. Diese Ideologien radikalisieren die Fehler: Sie stufen Frauen noch stärker als angeblich ‚benachteiligt’ ein, während tatsächlich die biologische Dominanz des weiblichen ständig weiter gesteigert wird. Sie dehnen staatliche Deutungs-, Gesetzes- und Gesinnungszwänge immer weiter in das private Leben der Menschen hinein aus, um ihre Ideologie dem Leben aufzuprägen – ab frühester Kindheit.

Sie nutzen abstrakte Prinzipien jener vermeintlich „vernünftigen” Philosophien, wie die „Gleichheit”, aus der sie so etwas wie das „heilige Mantra” der Gegenwart gemacht haben, ja der gesamten westlichen Zivilisation. Doch diese vermeintliche „Gleichheit” ist ein Kardinalfehler, weil sie biologisch unmöglich ist, in einer bigotten Weise einseitig und parteiisch von Konstruktion ist.

Wirkliche Gleichheit scheitert gleich aus mehreren logischen Gründen. Sie wird nicht einmal angestrebt, denn alle weiblichen Dominanzbereiche wurden in allen Jahrhunderten, die vom Streben nach vermeintlicher „Gleichheit” geprägt waren, ständig ausgebaut. Gleichheit könnte es nur geben, wenn nicht nur Frauen „Gleichheit” verlangen könnten, sondern auch Männer. Ja, logischerweise dürfte es überhaupt keinen Unterschied geben. Das würde bedeuten, daß es keinerlei sexuelle Selektion der Frauen am Mann geben dürfte – ein Ding der Unmöglichkeit! Ganz im Gegenteil, alle Aufklärer, und noch viel radikaler alle feministischen Wellen, haben die weibliche Wahl, und damit die biologische weibliche Dominanz, radikalisiert, auf die Spitze getrieben. Von Gleichheit keine Spur!

Nie wurden Quoten für gefährliche, unangenehme oder sonstwie unattraktive Arbeiten gefordert. Es wurde immer nur Männern weggenommen, was für (durch Ideologie verführte) Frauen verlockend erschien. Das Streben nach „Gleichheit” hatte paradoxe Ergebnisse; es hat das natürliche Gleichgewicht – das sich seit jeher zugunsten von Frauen neigte – vollkommen umgestürzt, größtmögliches Ungleichgewicht und Ungleichheit geschaffen. Eine Umverteilung von Frauen hin zum Mann war von der Konstruktion her niemals vorgesehen; dabei war die Frau biologisch dominant, was männliche Gegengewichte erfordert, diese aber schwächer, mühsam erarbeitet und labiler sein läßt.

Dies war der erste Punkt: der Selbstwiderspruch des Prinzips der „Gleichheit”. Doch das ist nur der geringste Punkt. Es würde nicht helfen, jetzt umzusteuern, den Frauen wegzunehmen, um den Männern zu geben. Dies dürfte bei sexueller Selektion ebenso unmöglich sein wie der Versuch, die angeboren schiefe Wahrnehmung geradezurücken.

Die Natur des Menschen braucht starke Männer und Frauen, die starke Männer lieben, ohne dem krankhaften Neid zu verfallen, selbst stark und wie Männer sein zu wollen. Nur dann ist die menschliche Natur hilfreich und kann einigermaßen in ein Gleichgewicht gebracht werden. Weiblicher Neid war eine Perversion, die schwerste Schäden verursacht hat, in allen Wellen und allen Epochen.

Wenn Männer stark genug sind, schützt Frauen die angeborene Bevorzugung der Frau, angeborene Kavaliershaltung, und sie erhalten reife, würdige Männer, denen sie vertrauen können. Feminismus macht Männer kaputt, wählt die kaputtesten aus, bekämpft und diskriminiert die guten. Das erleben wir heute: Feminismus hat anständige, gebildete und vernünftige Männer so heftig diskriminiert, daß sie keine Frau mehr fanden, sich anpassen mußten. Stattdessen hat das Feminat von Angela Merkel – ähnlich in Schweden und anderen feministisch geprägten Ländern – den aggressivsten, entwurzeltsten Mob der ganzen Welt ins Land gerufen, dort erst richtig entwurzelt, und so jene Gewalt erst geschaffen, die vorher zu Unrecht unterstellt wurde.

Wenn Feminismus sich weiter austobt, wird jede Kultur weltweit untergehen. Was übrig bleiben wird, werden nur Feminismus und vom Feminismus hervorgebrachte wütende, brutale Gegenreaktionen sein, von denen der Islamismus und Islamische Terrorstaat ein erster Vorgeschmack sind. Denn weil die natürliche Kultur nicht mehr nachreift, nachdem sie vom Feminismus geköpft wurde, kann es starken Widerstand gegen die feministische Ungerechtigkeit nur noch auf brutale und verblendete Weise geben. Entwurzelte laufen in Scharen zum Terror über, der eben keine Kultur ist, schon gar keine traditionelle. Die Zerstörung der echten, natürlichen Traditionen rächt sich fürchterlich.

Viele weitere Problem treten hinzu: Das Zerbrechen des Füreinanders der Geschlechter ließ Frauen sich unter Männer mengen und dort unwohl fühlen, weil Männer hart konkurrieren müssen, um die weibliche Wahl zu bestehen. Tatsächlich ist dies eine Last männlichen Lebens, die auf weibliche Dominanz zurückgeht. Doch das nimmt die feministische Epoche, in der als vermeintliche „Befreiung” gefeiert wird, männliche Aufgaben abzuschaffen, Frauen hineinzufördern, genau verkehrt herum wahr. Statt zu fühlen, daß sie Männer überflüssiger machen, ihnen das nehmen, womit sie Gunst, Gefallen, Liebe und Mitgefühl der Frauen erringen wollen, jammern Feministinnen in vormals männlichen Gruppen über Konkurrenzdruck, der für Männer normal ist, von Frauen aber als hinderlich und „Unterdrückung” empfunden wird. Das ist eine Fehldeutung. Männer behandeln sie nur so wie Männer, wogegen Frauen bevorzugte Behandlung durch Männer und weibliche Gruppen gewöhnt sind.

Statt in ihrem Vorhaben die Ursache des Problems zu erkennen, geben Feministen Männern und einem vermeintlichen „Patriarchat” die Schuld, fordern Quoten, zensieren und unterdrücken ihnen ungenehme Meinungen, die nicht mehr willkommen sind, seit Frauen sich unter Männer mischten: Ende der Meinungsfreiheit, Anfang politischer Korrektheit und des Gesinnungszwangs. Damit begann das Kippen von Gesellschaft und Staat in eine neue Form der Diktatur, wogegen auch die klassische Gewaltenteilung nicht mehr hilft. Der Versuch, die Gesellschaft „vernünftiger” einzurichten hat radikale Unvernunft hervorgebracht. Statt Befreiung erleben wir neue Diktaturformen, ein radikales Feminat weiblicher Wahl, das Realität ist, wogegen „Patriarchat” unter Verschwörungsthorie fällt.

Aufgabe der neuen Philosophie ist, natürliche Kultur zu beschreiben, damit sie wieder aufleben und die Menschheit vor dem Irrsinn von Feminismus oder Terrorstaat bewahren kann.

In dem Augenblick, in dem Männer nicht stark genug sind, unter die von der Evolution „stillschweigend vorausgesetzte” Stärke fallen, kippt das labile Gleichgewicht der Geschlechter, das immer, in jeder Zeit und Kultur, in Gefahr schwebt, zu Lasten der Männer umzufallen, wenn diese sich als unwürdig oder schwach erweisen. In diesem Sinne sind übrigens die Warnungen alter Zeiten vor unwürdiger Schwäche bei Männern oder starken Frauen zu sehen – es hatte weder mit vermeintlichem „Vorurteil” zu tun, noch mit fälschlich unterstellter „Frauenverachtung”, sondern war ein im Ansatz richtiger Ausdruck jener zeitlosen Gefahr.

Wenn wir endlich verstanden haben, wie angeboren schiefe Wahrnehmung Frauen und Kinder schützt, männliche Verlierer aber um Mitgefühl, Empathie und Liebe betrügt, was die Evolution absichtlich so eingerichtet hat und unsrer bewußten Wahrnehmung vorenthält, dann können wir auch begreifen, was für Folgen es logischerweise hat, wenn Männer unter das natürliche Maß geschwächt werden. Es tritt dann nämlich eine Kettenreaktion ein, die im allgemeinen Zusammenbruch endet. Je schwächer Männer erscheinen oder sind, desto stärker schlägt angeboren schiefe Wahrnehmung zu. Männer erscheinen dann immer negativer, schlechter, böser, jedenfalls weiblicher Liebe immer unwürdiger. Frauen haben immer mehr an ihnen herumzumäkeln, kritisieren, schimpfen, finden immer mehr Gründe, über sie zu lästern, unzufrieden mit ihnen zu sein. Das ist genau das Kippen, das alle feministischen Wellen ausgelöst haben. Es ist ein hysterischer Amoklauf, der letztlich auf einen evolutionären Mechanismus zurückgeht, der von verblendeten Ideologen ausgelöst wird.

Indem sie irrtümlich vermeinten, Männer seien dominant, was nur eine Inszenierung ist, mit der Männer sich für Frauen attraktiv machen, um weibliche Liebe buhlen, wie es das biologische Programm menschlichen Lebens es verlangt; indem sie irrtümlich annahmen, Frauen seien benachteiligt und abhängig, obwohl sie tatsächlich stark bevorzugt und durch Selektion folgenreich wahldominant sind, lösten sie Wut, Haß, Empörung, Neid, Gier – eine Fülle negativer Triebkräfte – aus. Mit dem Ausbruch dieser negativen Kräfte entstand eine Kulturrevolution.

Je erfolgreicher die Schwächung der Männer, umso stärker wurden diese sozial und sexuell diskriminiert. Der „weiße heterosexuelle Mann” wurde systematisch diskriminiert, ausgeplündert, abgezockt, mußte den Krieg gegen ihn bezahlen, seine eigene Entrechtung und Verdrängung, die Zerstörung objektiver Wissenschaft, die durch feministische Propaganda ersetzt wurden, Quotenfrauen, einen ständig ausufernden Aberwitz. Männer und Väter wurden aus Familien geworfen, gewinnbringend entsorgt, mußten ihren eigenen Ausschluß noch mit fürstlichen Zahlungen an Verursacherin ihres Leids belohnen, an die Frau, die sie aus ihrem Leben geworfen hatte, nun die Hand aufhielt und für ihr Zerstörungswerk noch mit Reichtum belohnt wurde, für den der diskriminierte Mann nun sklaven und knechten mußte.

Der Mann hatte keine Freiheit mehr, konnte sich nicht mehr „selbst verwirklichen”; er konnte nicht tun, was er wollte, den Beruf ergreifen, der ihm gefiel, so leben, wie er wollte. Diese Freiheit hatte nur jene Frau, die ihn aus ihrem Leben geworfen hatte, ihm oft noch seine Kinder wegnahm, ihn in Abwesenheit sklaven ließ. Denn der Mann wurde gerichtlich dazu verurteilt, möglichst viel Geld heranzuschaffen, das seine ihn abzockende Unterdrückerinnen erhalten. Das ist grausamer als die Sklaverei des Altertums. Feministinnen haben den „weißen heterosexuellen Mann” versklavt, bilden eine Diktatur der Sklavenhalterinnen, die sich perverserweise auch noch einbilden, selbst die Unterdrückten zu sein, wogegen sie jene, die tatsächlich abhängig für sie schuften müssen, die vom Gericht gepfändet und gezwungen werden, möglichst viel Geld heranzuschaffen, um es der Ex zu geben, die sich längst mit anderen vergnügt, auch noch in genauer Umkehrung der Tatsachen als „Unterdrücker” hinstellen.

Diese Verdrehung aller Tatsachen ins genaue Gegenteil hat Methode im Feminismus.

Der geschwächte „weiße heterosexuelle Mann” wurde so langweilig für Feministinnen, daß Willkommensklatscherinnen sie letztlich ganz zum Kuckold machten und durch eine Invasion der aggressivsten Männer weltweit ersetzten. Wie üblich bezahlen die unterdrückten „weißen heterosexuellen Männer” den Spaß und das Vergnügen der Feministinnen mit den Invasoren, die jene Lastesel und nützlichen Idioten bei Frauen, bei Sex und in der Fortpflanzung verdrängen.

So wird das immer weitergehen; eine Erniedrigung wird auf die andere folgen, bis es entweder „weiße heterosexuelle Männer” nicht mehr gibt – dafür eine brutale Welt, die zwischen Radikalfeminismus und Islamistischem Terrorstaat oszilliert, oder bestenfalls fürchterlich aus dem Gleichgewicht geraten und seelisch verheerend ist –, oder bis Feminismus überwunden, die nötige männliche Stärke und Ergänzung der Geschlechter wiederhergestellt ist. Erst dann wird die schiefe Wahrnehmung Männer wieder positiver sehen, zwar längst nicht gleich vorteilhaft wie Frauen, aber doch besser als die angeboren schlechte Sicht auf Verlierer.

Es hatte seinen Grund, warum die Verhältnisse so waren, wie sie gewesen sind. In ihnen steckte die Erfahrung ungezählter Jahrtausende. Es besser wissen zu wollen, war nicht „vernünftig”, sondern anmaßend und zutiefst unvernünftig, solange die biologischen Tatsachen unbekannt blieben. Nur war es schwer, so zu argumentieren. Platte Phrasen und kämpferische Sentimente setzten sich leicht durch. Wer darauf hinwies, Dinge seien so, weil sie auf Erfahrung beruhen, wurde ausgelacht von der entgleisenden Generation, die ihren Eltern nicht glaubte. Vor allem waren die wissenschaftlichen und philosophischen Grundlagen nicht bekannt, oder nicht in hinreichender Schärfe formuliert, um sich gegen verbohrte Ideologen wehren zu können, die mit Wut, Entschlossenheit und Systematik alles zertrümmern.

Deshalb schreibe ich eine wehrhafte Verteidigung und Grundlegung einer neuen Kultur, die wehrhaft genug sein möge, jeden Angriff, aus welcher Richtung auch immer, erfolgreich besiegen zu können. Wir wollen Frieden, tiefen seelischen Frieden. Dafür brauchen wir die Grundlagen, liebesfähige Frauen, intakte und beglückende Kultur.

Für mehr Gleichheit ist vor allem eines nötig: Mitgefühl, Empathie für die eigenen männlichen Verlierer, die bislang in allen Zeiten und Epochen davon ausgenommen waren, was alle wohlmeinenden Bemühungen um mehr Mitgefühl letztlich scheitern ließ, eher die Lage verschlimmerten, indem das Mitgefühl in falsche Richtung gelenkt wurde: Feministinnen maßten sich an, die „unterdrückte Gruppe” zu sein, richteten alles Mitfühlen auf Frauen, die eigene, tatsächlich bevorzugte Gruppe. Nur die Art, wie Frauen gerne bevorzugt werden wollen, hatte sich aufgrund moderner Technik, Verhütungsmitteln und Haushaltsgeräten verändert, wozu feministische Einflüsterungen und Neid hinzutraten; die Tatsache weiblicher Bevorzugung zieht sich durch alle Zeiten.

Nebenbei zerbrach der feministische Selbstbezug der Frau, die Frauen „über Frauen definierten” statt im Bezug auf das andere Geschlecht sämtliche Kultur, die Bezüge zwischen Mann und Frau, und damit weibliche Liebesfähigkeit. Es bedeutete explizit, ein Geschlecht überflüssig machen zu wollen, die schlimmste, ungerechteste und schädlichste Idee und Kränkung überhaupt. Doch genau dies ist ein Kernpunkt des Feminismus, und bereits ein Fehler der vermeintlich „vernünftigeren” Umgestaltung der Welt vor Jahrhunderten durch Humanisten und Aufklärer: Gleichheit ignoriert die tatsächliche Ungleichheit der Geschlechter, die Notwendigkeit für Männer, etwas beizutragen, damit sie benötigt werden. Wird Männern ein wichtiger, nötiger, angesehener eigener Beitrag verweigert, ist dies nicht etwa die vermeintliche „Gleichheit”, sondern soziale Überflüssigkeit eines Geschlechts, das schlimmste, was Menschen angetan werden kann. Obendrein bedeutet es Ungleichgewicht, weil der weiblichen Fruchtbarkeit und biologischen Wahldominanz nichts entgegengesetzt werden kann. Es bedeutet, daß weiblicher Liebe zum Mann die strukturelle Grundlage (kulturelle Ergänzung) und der Auslöser (hohes Ansehen und wichtige Gaben des Mannes) entzogen werden. Somit erlosch reife weibliche Liebe zum Mann. Übrig blieben nur egozentrische Begierden, die nicht mit reifer Liebe und Empathie verwechselt werden dürfen.

Somit ist Gleichheit ein Paradox, wenn es auf Geschlechter bezogen wird: Die Idee schafft krasse Ungleichheit, Ungleichgewicht, macht ein Geschlecht gar überflüssig. Ausgerechnet diese schiefe Idee zum heiligen Mantra des Westens und der Moderne zu machen, war fatal genug. Außerdem zerstört dieses falsche Konstruktionsprinzip Kultur, die auf Ergänzung beruht. Geschlechtliche Differenz ist keine Benachteiligung, und auch keine Einschränkung, ganz im Gegenteil. Differenz ist Voraussetzung dafür, Ausgleich und ein Gleichgewicht zu schaffen, Menschen zu verbinden, über den Bezug reife Gefühle und seelische Ausdrucksmöglichkeiten entstehen zu lassen.

Differenz ist keine Einschränkung der Freiheit, sondern ermöglicht Freiheit erst. Denn ohne Kultur, ohne Anerkennung und Zuwendung anderer, ist der Mensch nichts. Erst auf Differenz gründende Kultur gibt Menschen Identität, Liebe, sozialen Zugang, die Möglichkeiten seiner Kultur. Darauf gründet sich Freiheit. Nur wer Boden unter den Füßen hat, ist frei. Wer keinen hat, strampelt im Morast, droht unterzugehen und zu ertrinken. Der Boden unter den Füßen verhindert das Einsinken. Dadurch ist theoretisch zwar der Freiheitsgrad beschränkt, weil er eben nicht nach unten sinken kann; doch gerade dadurch erst ist der Mensch frei, zu laufen, in jede Himmelsrichtung, Treppen hinauf- und hinunterzusteigen, auf Berge zu klettern oder in Höhlen hinunterzuklimmen.

So ähnlich ist es mit Kultur. Wer keine hat, könnte theoretisch zwar in jede Richtung, versackt aber in der Realität wie in einem Moor, weil er haltlos ist. Ähnlich auch Sprache: Ohne Unterscheidung von Lauten in sinntragende Phoneme keine Verständigung. Freie, fluide Bildung beliebiger Laute ermöglichen keine sprachliche Kommunikation. Ohne Unterscheidung der Geschlechter in Tätigkeiten Füreinander kein seelischer Bezug, keine soziale Verständigung, nur ein Gegeneinander selbst- oder gar frauenbezogener Egoismen.

Der grundlegende Irrtum westlicher Zivilisation und Philosophie muß behoben werden. Anstelle des widersinnigen Konzepts unmöglicher „Gleichheit” der Geschlechter muß das kultureller Ergänzung treten, einer menschlichen Universalie aller Zeiten.

Feminismus war der hysterische Amoklauf eines alten Irrtums in radikaler, militanter Übertreibung, ist dabei, die Welt in den Abgrund zu stoßen, was nur verhindert werden kann, wenn dieses Umdenken gelingt.

Anarchistischer Troll rote_■■■

Anarchistischer Troll rote_■■■

Jemand hat eine Brüll- und Karateangriff in einem Magazinartikel gegen mich gemacht, der zeigt, eine wunde Stelle getroffen zu haben. Zwar ist das Niveau unwürdig, doch soll der Angriff eine Antwort erhalten, schon damit klar wird, daß sich solche Überfälle nicht lohnen. Außerdem ist es symptomatisch für Wahrnehmung, Empfinden und Denken vieler in der feministisch geprägten Epoche. Daher soll diese unfaire Methode, Andersdenkende bloßzustellen, exemplarisch beantwortet werden.

«WENN MAN KEINE FRAU FINDET DIE MIT EINEM KINDER HABEN WILL, WIRD MAN NICHT DISKRIMINIERT, VERDAMMT NOCH MAL! ES GIBT KEIN RECHT, ICH WIEDERHOLE, ES GIBT KEIN RECHT AUF FORTPFLANZUNG …! HÖREN SIE GEFÄLLIGST AUF, BULLSHIT ZU REDEN UND AKZEPTIEREN SIE DIE REALITÄT!»

Großbuchstaben sind im Internet, was Brüllen und Anschreien im wirklichen Leben ist; solches Niederbrüllen Andersdenkender hat ein Gerüchle von fanatischem Volksgerichtshof, später der verbalen Karate der feministischen „Sisterhood” und anderen dogmatisch Bornierten. Verdeckt wird damit mangelnde Empathie gegenüber Männern, denn niemand käme auf die Idee, eine Frau in diesem Ton anzufahren.

Zur Erwiderung von rote_■■■:

«Bla, bla…»

Gleich die erste Äußerung von rote_■■■ zeigt sein Niveau.

„Dabei führt rote_■■■ die völlige Unfähigkeit vor, Empathie und Mitgefühl für Männer zu empfinden. Solche selektive Empathieunfähigkeit nur gegen (heimische) Männer prägt unsere Gesellschaft seit der feministischen Machtergreifung, in noch höherem Ausmaße ideologisierte Betonköpfe, ob Feministen, Linksradikale oder ähnliche Extremisten ihres Umfelds.”

«EMOTIONALER BULLSHIT! ARGUMENTIERT WIRD AUF RATIONALER BASIS! ICH SCHEISSE AUF EURE GEFÜHLE!»

Wer ist denn hier emotional, bitte schön? Derjenige, der „EMOTIONALER BULLSHIT!” schreit, keine Fakten zur Kenntnis nimmt, sie gar nicht erst liest, dem vor lauter Wut und Dogmatik keine logische Schlußfolgerung glückt, mit seinem Gebrüll Unwissen und Logikmängel überschreit.

«Wer nur rumheult, emotionalisiert und keine RATIONALEN Argumente liefert, kriegt so eine Antwort und hat sie zu 100% verdient. Ich würde sie ihm JEDERZEIT wieder geben.»

rote_■■■ emotionalisiert durch Rumbrüllen. Jeder Kritik daran wird als „rumheulen” diffamiert, das es nicht gegeben hat.

«Ich bin ein Anarchist»

Das entbindet nicht von Logik, Sachlichkeit und Anstand, die leider in Ihren Kommentaren fehlen.

„Zunächst ist sein biologistisches Argument einseitig. Wenn wir die Natur akzeptierten, dann müßte auch männliche Stärke völlig frei sein, dann müßten sich Männer mit ihrer meist größeren Körpergröße genauso selbstverständlich nehmen können, was sie wollen, wie Frauen sie abweisen dürfen, was Vergewaltigung wäre und selbstverständlich hochgradig tabu und verboten ist.”

«„Die Natur akzeptieren” bedeutet nur soviel wie „keine unmoralischen Handlungen begehen um natürliche Ungleichheiten zu korrigieren”.»

Alles, was rote_■■■ beherrscht, ist Brutalität, die Logik nur vortäuscht, weil er jeden Gedanken, der ihm nicht paßt, niedertritt. Vor lauter Wüten und Dogmatik bemerkt rote_■■■ nicht die Unlogik seines unmanierlichen und brutalen Getrampels: Er definiert „Natur akzeptieren” willkürlich, wie es ihm gerade paßt. Wenn wir Natur akzeptieren, dürfen auch keine „Handlungen begangen werden, die Ungleichheit fördern”. Doch wenn Frauen dies durch Selektion tun, wird das von rote_■■■ radikal unterstützt. Unmoralisch erscheint nur, was Männer tun, womit wir bei der unterschwelligen Misandrie sind.

„Der Verlierer der Diskriminierung, die Selektion ist, wird anschließend noch gemobbt. Das ähnelt moralisch der Empathieunfähigkeit von KZ-Wächtern, die sich über Häftlinge noch lustig machen.“

– Rumheulen, kein Argument.

Die emotionale Mobbingtaktik von rote_■■■ ist offenkundig. Das festzustellen ist kein „rumheulen”, sondern Benennung einer Tatsache. Ein wichtiges Argument ist es außerdem: Die radikale Weigerung von rote_■■■, ein Mindestmaß menschlichen Anstandes und Empathie zu zeigen („ICH SCHEIßE AUF EURE GEFÜHLE!”), richtet sich selektiv gegen Männer. Feministinnen brüllt er nicht nieder. Genauso ist es in der Gesamtgesellschaft. Es ist ein wichtiges und logisches Argument, daß für ein Gleichgewicht gleiche Behandlung notwendig wäre.

Wenn auf Frauen Rücksicht genommen wird, dann muß das auch für Männer gelten. Damit „jammere” ich nicht und verlange auch keine Rücksicht. Ich arbeite mit korrekter, formaler Logik: „Wenn … dann”. Ich behaupte nicht das „wenn”, denn logisch gleichwertig wäre, weder auf Frauen noch auf Männer besondere Rücksicht zu nehmen. Doch der faktenignorierende Schreihals rote_■■■ ist bereits mit formaler Logik (Unterstufe Gymnasium) überfordert. Wahrscheinlich wird er das wieder als „Gelaber” oder „Bla bla” einstufen, weil einfache Logik bereits zu hoch für ihn ist.

«Die Behauptung, Selektion und Diskriminierung wären identisch, ist absurd, warum wurde schon erklärt, ein Gegenargument wurde nicht vorgebracht.»

Lüge. Daß Selektion Diskriminierung ist, was auf Deutsch einfach „Unterscheidung” bedeutet, wurde begründet. Wie immer beliebt rote_■■■ jedes Argument zu übersehen, das ihm nicht paßt, und besitzt dann noch die Unverschämtheit zu behaupten, es habe keine gegeben. Diese Unterscheidung (Vulgärlatein: „Diskriminierung”) ist sogar die folgenreichste des menschlichen Lebens.

Mit jemandem, der Inhalte so konsequent ignoriert und verdreht wie rote_■■■, kann man nicht debattieren. Diese Netzidentität ist im Schutze der Anonymität unsachlicher und aggressiver als Alice Schwarzer. Besser wäre gewesen, nach zu vielen Ausfälligkeiten und Beleidigungen rote_■■■ nicht mehr freizuschalten.

«Selektion ist keine Diskriminierung von Männern, immer noch. Die Selektion richtet sich gegen einzelne Männer, nicht gegen die Gruppe „Männer”.»

Logikfehler. Diskriminieren heißt „Unterscheiden”. Männer werden unterschieden. Übrigens nannte sich auch der Auswahlprozeß für die Gaskammern im KZ Selektion. Nach rote_■■■s Unlogik wären KZ-Häftlinge nicht diskriminiert worden, weil ja nicht die Gruppe der Häftlinge, also alle, sondern jeweils nur einzelne KZ-Häftlinge in die Gaskammern geschickt wurden.

«Geschlechterinteressen existieren in diesem Kontext nicht, das habe ich schon gezeigt.»

rote_■■■ hat überhaupt nichts gezeigt. Diese Netzidentität ist anarchistisch destruktiv, d.h. sie greift an und zerstört, ohne irgend etwas außer Vorurteilen zu liefern. Diese Netzidentität behauptet wütend und keinen Widerspruch duldend (wie Alice Schwarzer) irgendwas, ohne es im voraus klar zu definieren, so wie es gerade paßt. Mit diesen diffusen, durch sein Vorurteil und Dogma vorgegebenen Behauptungen wird dann alles niedergekeult, was rote_■■■ nicht gefällt. Weil diese Person so heftig wird, merken viele Leser nicht, wie unlogisch und unsinnig rote_■■■ ist. Sein Qualitätsmerkmal ist Aggressivität und Vorurteil. Logik Fehlanzeige.

«Soll Fr. Kablitz beispielsweise enteignet werden, weil irgendwelche Männer ihren Job wegen Frauenquoten nicht bekommen? Da bemerkt man wieder das kollektivistische Mindset, welches das Problem Nr. 1 bei richtigen Feministen ist. herr Deichmohle und die Feministen sind nur 2 Seiten der gleichen Medaille.»

Eine krasse Finte. Erst erfindet rote_■■■ etwas völlig lächerliches, um dann dem Gegner etwas zu unterstellen, das nie behauptet wurde und völlig konträr zu dessen Argumentation ist. Am Ende eine ebenso lächerliche unbegründete Gleichsetzung mit Feministen, aufgrund seiner phantasierten Unterstellung. Krankhafter geht es kaum noch. Wer so inseriös verdreht, ist in sachlichen Debatten fehl am Platz.

«Leider kein Inhalt detektiert.»

Wer die Inhalte zu lesen verweigert und nicht versteht, kann keinen Inhalt detektieren. Das fällt auf rote_■■■ zurück, der seit 5 Wochen über etwas herfällt, das er/sie weder kennt noch verstanden hat.

«Ich werde wütend, wenn er stattdessen versucht abzulenken»

In der Tat. rote_■■■ wütet ständig. Bringe ich ein logisches Argument, versteht er es nicht und tut es als „ablenken” ab, weil rote_■■■ so stark in seiner eigenen Dogmatik verhaftet ist, daß ihm/ihr ein Mitdenken unmöglich ist. Meine Argumentation findet außerhalb seines/ihres dogmatischen Weltbildes statt und ist daher für diese Person unverständlich. Das ist aber sein Problem.

«Argumente hatte Herr D. bis jetzt nur wenige, und selbst die wurden alle zerpflückt.»

Bis jetzt hat rote_■■■ keines der Argumente auch nur verstanden. rote_■■■ „zerpflückt” nicht, sondern trampelt nieder, was er gar nicht kennt, geschweige denn verstanden hat. Das ist ein so widerwärtiger Stil, daß dergleichen von einer guten Moderation nicht freigeschaltet werden sollte, weil außer Beleidigungen und Verunglimpfung kein vernünftiges Argument dabei ist.

«„Ungerechtigkeit” ist ein moralisch geladener Begriff. Herr D. müsste einzelnen Frauen nachweisen, dass sie unmoralisch handeln, um diesen Begriff verwenden zu dürfen. Das schafft er nicht»

Sie haben keines meiner Bücher gelesen, wollen aber im voraus wissen, was ich nicht schaffe? Halleluja! Mir wird es zu dumm. Sie informieren sich nicht, rote_■■■, wissen daher nicht, wovon sie reden, aber führen seit 5 Wochen einen Vernichtungsangriff gegen etwas, das Sie nicht verstehen.

«Wenn ich die These aufstelle, dass Herr Deichmohle nicht in der Lage ist, Lösungen zu liefern, dann kann diese Lösung der These auch auch nicht in den Büchern von Herrn Deichmohle zu finden sein, weshalb der Verweis sinnlos ist.»

Wieder haarsträubende Unlogik, mit der sich zu beschäftigen eine Qual ist. Rekapitulieren wir: rote_■■■ stellt eine These auf, nämlich „Deichmohle sei nicht in der Lage, Lösungen zu liefern”. Diese kühne These wird natürlich nicht bewiesen. Sie ist auch unbeweisbar, denn sogar der bislang Dümmste könnte eine Lösung finden. Seine These wäre bei jedem Menschen falsch. Aus seiner unsinnigen These zieht rote_■■■ eine Schlußfolgerung, nämlich, die Lösung könne auch nicht in den Büchern sein. Aus einer falschen Annahme wird etwas „logisch” abgeleitet! So haarsträubend ist diese Unlogik, daß so einer Person die Hochschulreife zu entziehen wäre, gäbe es noch einen Rest von Bildungsqualität.

«Ich muss nicht für die Widerlegung jedes Satzes von Herrn Deichmohle mit Bullshitgehalt auch einen Satz feministischen Bullshits widerlegen.»

Außer Kraftworten kein Inhalt. Ich habe nichts vertreten, was feministischen Inhalten gliche, also dasselbe mit anderem Vorzeichen wäre. Eine falsche Unterstellung, frei erfunden. Was ich geschrieben habe, war, daß es kein Gleichgewicht gibt, wenn eine Seite bestimmte Methoden verwendet, die andere aber nicht. Das ist eine logisch richtige Feststellung. Daraus folgt nicht, daß ich diese Methode verwenden will. (Logisch richtig wäre zu schließen, entweder beide Seiten sollen die Methode verwenden, oder aber keine von beiden.) Damit ist rote_■■■ in seiner mangelnden Logikfähigkeit überfordert.

Als Mathematiker packt mich das Grausen. Wer nicht frei von Emotion und Wertung denken kann, ist unfähig zu sachlicher Wissenschaft. rote_■■■ hat noch eine Gemeinsamkeit mit dem Feminismus: Nicht nur seine verbale Karate, sondern auch seine emotionale Betroffenheit, die wertneutrales, sachliches Denken verhindert. Logisches Denken erfordert Freiheit von Gefühl, wie das Arbeiten mit mathematischen Formeln. Statt sachlichem, mathematischem Denken arbeitet rote_■■■ mit Gebrüll, Unterstellungen und Aggressivität, also emotional. Und wie Feministinnen verdreht er Tatsachen ins Gegenteil, sieht seine eigene Emotionalität und Unsachlichkeit nicht, sondern dichtet sie fälschlich dem Gegenüber an.

«Als ob Herr D. philosophisch auf meinem Level spielt. Ja, das war ein ad hominem, weil dieser letzte Abschnittvon Herr D. voll davon ist und ich gerne einen zurückgebe.»

Eingebildet ist rote_■■■ auch noch. rote_■■■ auf „philosophischem Level”? Lächerlich, weil er nicht einmal formale Logik (Unterstufe) hinbekommt. Er leistet einen Fehlschluß nach dem anderen. Einziger gemeinsamer Nenner ist Brutalität. Jemand, der so plump falsch argumentiert, wäre bei uns im ersten Semester rausgeflogen. Seine unmanierliche Aggressivität hätte ebenfalls sofortigen Rauswurf zur Folge gehabt.

«Der Feminismus ist nicht das Thema, sondern die Fehler von Herrn Deichmohle.»

Sie haben keinen Fehler gefunden. Das konnten Sie auch nicht, weil sie Buch, Fakten und Argumente nicht einmal gelesen haben. In Unkenntnis betreiben Sie seit 5 Wochen ein lächerliches Kommentarbereichs-Gehacke, das sogar Radikalfeministinnen noch überbietet.

«Thema verfehlt. Ich habe Herrn Deichmohle kritisiert, und er kommt mit „aber die Feministen sind soo pöse!”»

Nein, Sie verfehlen das Thema. Ich weise in der Gesellschaft tief verankerte Misandrie nach, und zwar schon lange vor dem Feminismus. Sie, rote_■■■, sind von dieser Misandrie tiefer geprägt als Sie bemerken, selbst wenn Sie ein männlicher Anarchist sein sollten. Eine Folge dieser unterschwelligen und unbewußten Misandrie ist Ihrer totale Unfähigkeit zu Empathie, die sie wütend abtun. Für Sie sind Gefühle lächerlich. Doch das ist kein „Gedöns”, sondern ein wissenschaftlich nachweisbarer Mangel, der für schiefe Wahrnehmung sorgt. Auch bei Ihnen. Das ist der Grund, weshalb Sie über mich herfallen, und nicht etwa über Feministinnen.

«Keine Antwort auf meine knallharte Kritik.»

Sie haben keine Kritik geäußert, sondern ihr totales Unverständnis.

«Und wieder das Opfergejammer»

Lächerlich, da war kein Gejammer. Ihre Brutalität und Empathielosigkeit zeigt eine Unmenschlichkeit, die Sie zu einem gefährlichen Menschen macht. Wären Sie in der Nazizeit geboren worden, hätten Sie ein guter KZ-Wächter werden können, der weder von Mitgefühl noch von Anstand in seinem „Werk” behindert wird.

«Erstens, ich gröle keine Gruppe nieder, sondern nur ein Individuum, dass mich durch seine Weigerung rationale Argumente zu bringen»

Sie grölen nieder, wie Sie selbst zugeben, und zwar alle männliche Verlierer, was unter feministischen Verhältnissen etwa 80 Prozent der Männer sein dürften, worin Feministinnen mit genetischen Analysen übereinstimmen. Meine Argumente sind wissenschaftlich und rational, wie ein Blick in das Buch sofort gezeigt hätte. Es kann nur als unverschämt bezeichnet werden, wenn jemand, der nur rumbrüllt, sich als „rational” stilisiert und sachliche Bücher als „irrational”. Das ist eine glatte Umkehrung der Tatsachen ins Gegenteil, wie übrigens auch unter Feministen üblich, denen Sie in Ihrem Dogmatismus ähnlicher sind, als Sie merken.

«Zweitens, ich vergöttere niemanden»

Sie haben die weibliche Selektionsberechtigung in der für Sie üblichen Brutalität und Radikalität als absolute moralische Tatsache dargestellt. Das ist eine Vergötterung der weiblichen Seite.

«Und drittens, Herr Deichmohle möchte, dass die Männer bevorzugt werden»

Wieder eine lächerliche Unterstellung, die durch nichts belegbar ist, eine krankhafte Unterstellung Ihrer verdrehten Phantasie, rote_■■■.

«Und meine ganze Kritik, MEINE GANZE VERDAMMTE KRITIK AN HERRN DEICHMOHLE BESTEHT IN EINER ARGUMENTATION, DEREN SCHLUSSFOLGERUNG IST, DASS MÄNNER NICHT, ICH WIEDERHOLE, NICHT DISKRIMINIERT WERDEN!»

Wieder brüllt rote_■■■ sinnlos rum, hat keine sachliche, wissenschaftliche oder sonstwie vernünftige Begründung. Großbuchstabengebrüll in Unkenntnis ungelesener Fakten. Nur jemand, der so dogmatisch einbetoniert ist in Vorurteil wie rote_■■■ kann unsachliches Gebrüll für eine „Schlußfolgerung” halten. Die Idee, Männer könnten diskriminiert werden, tut er im voraus emotional mit einer lähmenden Heftigkeit ab, die jeden Denkprozeß erstickt und verhindert, die Fakten wahrzunehmen. rote_■■■ will nicht nur selbst Fakten und Argumente ignorieren, sondern auch verhindern, daß sich andere mit den Fakten beschäftigen. Damit wird er zum Unterdrücker einer durch emotionales Vorurteil abgelehnten Wahrheit.

«ICH VERSTEHE VERDAMMT GUT. HERR DEICHMOHLE VERSUCHT MEINE KRITIK IN EINEM MEER AUS GELABER ZU ERTRÄNKEN: JETZT SOLL ICH ES SEIN; DER NICHT ZUM THEMA DISKUTIERT, OBWOHL DIE HÄLFTE DES LETZTEN BEITRAGS VON HERRN DEICHMOHLE, MEINER ANALYSE ZUFOLGE (WIEDERLEGT SIE, WENN IHR EUCH TRAUT), DAS THEMA VOLLKOMMEN VERFEHLT HAT, UND ZWAR MIT VOLLER ABSICHT, WEIL HERR DEICHMOHLE TIEF IN SEINEM INNEREN KLAR IST, DASS ER IM UNRECHT IST!»

rote_■■■ hat außer Gelaber im Brüllton nichts zu bieten und täuscht sich selbst mit seinem Gebrüll über seinen Mangel an Faktenkenntnis, seine Unkenntnis von Buch, Thema, worum es überhaupt geht. rote_■■■ weiß es nicht und will es nicht wissen, aber unbedingt vorab darüber urteilen. Das ist entspricht der Wortbedeutung von „Vorurteil”, ist peinlich und dümmlich. Nur er selbst kommt sich klug vor, weil er die Welt außerhalb seines dogmatisch geschlossenen Weltbildes nicht sieht.

„Dabei führt rote_■■■ die völlige Unfähigkeit vor, Empathie und Mitgefühl für Männer zu empfinden. Solche selektive Empathieunfähigkeit nur gegen (heimische) Männer prägt unsere Gesellschaft seit der feministischen Machtergreifung, in noch höherem Ausmaße ideologisierte Betonköpfe, ob Feministen, Linksradikale oder ähnliche Extremisten ihres Umfelds.“

«EMOTIONALER BULLSHIT! ARGUMENTIERT WIRD AUF RATIONALER BASIS! ICH SCHEISSE AUF EURE GEFÜHLE!»

Verdrehung aller Tatsachen ins Gegenteil. Solches Gebrüll ist Emotion, und zwar von der aggressivsten und negativsten Art. rote_■■■ brüllt emotional und unsachlich (irrational), unterstellt dabei dem Gegner, was er selbst tut. Genauso gehen Feministinnen vor.

Er fährt auch nicht monatelang die vielen Feministinnen an in diesem Ton, sondern stattdessen einen der ganz seltenen Feminismuskritiker. Darin drückt sich die selektive und schiefe Wahrnehmung aus, die meine Bücher beschreiben.

In der Zukunft wird man die Massenpsychologie des misandrischen Zeitalters ebenso untersuchen wie die Massenpsychologie des Faschismus. Der krankhafte unterschwellige, unbewußte Haß, der von rote_■■■ exemplarisch vorgeführt wird, durchzieht die ganze Gesellschaft, ist in Männern wie Frauen verankert. Feministinnen haben unterschwelligen Männerhaß gefördert, doch ist er nicht auf sie beschränkt. rote_■■■s Gebrüll wird eine Fundgrube sein für die Psychologen der Zukunft.

«Selbst für die IS-Vergewaltiger, die sich einfach nehmen was sie wollen, habe ich mehr Respekt als für Leute wie Herr D. , denn die sind wenigstens ehrlich und Zukunft haben sie auch mehr als Herr D.» (rote_■■■)

Mit Personen, die letzte Grenzen zivilisierten Anstands überschritten haben, läßt sich nicht mehr debattieren. rote_■■■ ist auf eine aggressive Weise nicht nur unfähig zu Empathie und Mitgefühl, sondern das sogar noch radikaler als Feministinnen. Nicht einmal Alice Schwarzer würde so dumm sein, sich solch eine Blöße zu geben. Manchmal sind Männer die schlimmsten Feministen, selbst wenn sie sich nicht so nennen oder dafür halten.

Alles, was rote_■■■s dogmatisches Weltbild erschüttert, wird wütend verrissen. rote_■■■ ist selbst der Sektierer, auch sein Sektenvorwurf zu 180 Grad verdreht.

Seine Vernichtungstaktik ist, Informationshappen einzeln in den Kommentarbereich zu ziehen, wo er ohne Verständnis über sie herfallen kann. Der Autor soll mit viel Aufwand und kostenlos für jeden einzelnen Troll das Buch nochmals im Kommentarbereich inhaltlich wiederholen, zu dem einzigen Zweck, es dort mit emotionaler, blindwütiger Aggressivität, aber ohne Begreifen zu zertrampeln. Das führt das Prinzip Buch ad absurdum. Ein Verlag wäre gut beraten, solche geschäftsschädigende Methodik nicht zu unterstützen. Ab einer gewissen Anzahl Beleidigungen sollte die rote Karte gezeigt werden.

Hier geht es zu dem Buch, das seit 5 Wochen ungelesen verrissen wird:

Einband 2

Die „seelische Belastung” und der Profit der Täterin – Die Epoche der Schmutzfinken

Die „seelische Belastung” und der Profit der Täterin

Soeben wurde Gina Lohfink wegen Falschbezichtigung gegen zwei Männer zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt, was ein Klacks ist gegen lebenslange Rufschädigung, die Existenzen ruinieren und Leben belasten kann – doch die Opfer sind ja nur Männer, und Männer zählen nicht. So verhält es sich seit 150 Jahren Feminismus und mehreren Ideologiewellen. Zu allen Zeiten waren Frauen nachweislich bevorzugt, bauten Feminismus solche Bevorzugung aus.

Unter Berufung auf den Fall Gina Lohfink wurde kürzlich das Sexualstrafrecht weiter verschärft, was Falschbezichtigungen weiter erleichtert als bisher bereits. Ganz nebenbei wurden gleichzeitig echte und teils brutale Vergewaltigungen eines landnehmenden Millionenheeres unnötig ins Land Gelassener aus Staatsraison unter den Teppich gekehrt. Die Mafia von Altparteien, die den Kontakt zu Realität und Landsleuten verloren haben, und Feministinnen dachte nicht daran, Frauen gegen Gewalt zu helfen, wo es wirklich nötig ist. Das Argument wurde immer nur zu Unrecht gegen verteufelte eigene Männer geschlechtskämpferisch mißbraucht.

Ging es um einheimische Männer, fiel das Votum zur Falschbezichtigungen herausfordernder Strafrechtsverschärfung gar einstimmig (!) aus. Weder in der Regierung noch in der Opposition gab es eine einzige Gegenstimme bei einem schlechten Gesetz, das schwedische Verhältnisse und Fälle wie Julian Assange näherbringt. Julian Assanges Leben wurde von einer völlig haltlosen, aus Eifersucht nachträglich erfundenen indirekten Bezichtigung nach einem feministischen Racheleitfaden, den dieselbe Frau im Internetz veröffentlich hatte, ruiniert. Seit Jahren muß er sich in einer ausländischen Botschaft wie ein Gefangener verstecken. Trotzdem kam niemand auf die Idee, gegen ein solch fatal schlechtes Gesetz zu stimmen.

So radikal wirkt sich die Wahrnehmugsverzerrung aus, die angeboren und feministisch verstärkt Frauen bevorzugt und Männer benachteiligt. Dieses Fakt moderner Evolutionsbiologie belege ich regelmäßig mit solchen Meldungen, doch glauben will mir niemand. Allenfalls drehen Feministen in billigen Retourkutschen meine Argumente um und versuchen, jede ihnen ungenehme Meinung in Kommentardebatten mit meinem Begriff „Wahrnehmungsverzerrung” niederzumachen, obwohl das entgegen die nachgewiesene biologische Richtung geht.

«gmx.net, aktualisiert am 23. August 2016, 13:50 Uhr
Nach dem Schuldspruch wegen falscher Verdächtigung gegen Gina-Lisa Lohfink ist das Model nach Angaben ihres Anwalts emotional angeschlagen.
Das war schon eine enorme psychische Belastung”, sagte Verteidiger Burkhard Benecken am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. …
Lohfink war am Montag zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt worden, weil sie zwei Männer laut Urteil zu Unrecht der Vergewaltigung beschuldigt und wissentlich gelogen hatte.»1

Der Vorgang war kraß. Ein „Nein” bezog sich eindeutig auf das Filmen zu einem bestimmten Zeitpunkt, wogegen der Sex ununterbrochen freudig fortgesetzt wurde. Auch Bilder vom Sex waren Gina genehm, nur eine Szene wurde auf ihren Wunsch gelöscht, worauf sie freudig weitervögelte.

Wer das Pech hat, keine beweiskräftige Filmaufnahme zu haben, kann künftig jederzeit mit falschen Anschuldigungen verknackt werden. Frauen können nunmehr jederzeit versuchen, Männer nach Belieben einzukerkern, weil subjektive Empfindung der Frau und andere unbeweisbare Umstände eine Rolle spielen. Solche Gesetze schaffen eine Welt der Schmutzfinken.

Gäbe es Gerechtigkeit in diesem Land, so müßte nach diesem Ausgang die unsinnige Verschärfung einstimmig zurückgenommen und durch ein Gesetz gegen Falschbezichtigungen ersetzt werden. Doch das wird nicht geschehen. Rechtsänderungen laufen seit Generationen gegen Männer und für Feministen, niemals aber umgekehrt, was undenkbar ist.

Feministische Solidarität gilt, wie üblich, der Täterin. Sogar Geld wird für sie gesammelt, obwohl Gina Lohfink durch ihre falsche Schmutzfinken-Bezichtigung Bekanntheit genug hatte, im Dschungelcamp untergebracht zu werden, wofür sie laut Pressemeldungen 150.000 Euro zu erwarten hat, womit sich die läppischen 20.000 leicht begleichen lassen. Für sie war die Straftat also profitabel.

Uneinsichtigkeit gehört bei feministisch geprägten Frauen zum Handwerk. Sie soll laut Pressemeldung ihre gerichtlich als falsch nachgewiesene Beschuldigung öffentlich (Frühstücksfernsehen) bekräftigt haben. Daß ihr Versuch, sich von ihrer Lüge durch Beharren reinzuwaschen zwei Opfer ihrer Lügen weiter in den Schmutz zieht, ist gleichgültig.

Obendrein werden sie und Männer allgemein bedroht:

«23.08.16, 11:10 Aktualisiert: 23.08.16, 13:01, Beate Lakotta, Berlin …
Draußen warten die Unterstützerinnen vom #TeamGinaLisa, sie rufen: „Bildet Banden, macht sie platt, Macker gibt’s in jeder Stadt.”»4 (watson.ch)

In dieser Gesellschaft zählt die „psychische Belastung” der Täterin, wird in Pressemeldungen groß herausgestellt. Niemand berichtet von echten psychischen Belastungen männlicher Opfer. So krank ist diese Gesellschaft in ihrer Wahrnehnumg. Das ist eine Art kollektiver Psychose, die faschistoid zu nennen gerechtfertigt wäre. Denn gesunde Menschen einer gesunden Gesellschaft müßten Anteilnahme mit Opfern empfinden, diese Tätern aber entziehen. Doch Mitgefühl wird statt nach Sachverhalt nach Geschlecht vergeben: Frauen bevorzugt, Männer benachteiligt. Dies gilt sogar für die meisten „Männerrechtler”, die hämisch reagieren, wenn ich wieder mal von aggressiven Kräften angegriffen werde, weil ich Mitgefühl für männliche Verlierer fordere. Manche, die sich für „Männerrechtler” halten, stimmen den aggressiven Kräften sogar zu und diffamieren jede Erwähnung von weiblicher Selektion geschaffener männlicher Probleme als angebliches „Gejammer”. Feministen jammern erfolgreich seit 150 Jahren, obwohl sie von Anbeginn unrecht hatten und menschliche biologische Fakten mißverstanden, ja ins Gegenteil verdreht haben.

«Während Frau Lohfink sich nämlich medial als Opfer einer Sexualstraftat inszenierte und auf diese Weise gar eine unrechtmäßige Vorverurteilung der vorgeblichen Täter durch namhafte Politiker erreichte, versuchte die Verteidigung vor Gericht klarzustellen, daß der Vorwurf der Vergewaltigung überhaupt niemals geäußert wurde, weswegen eine Verurteilung wegen einer entsprechenden Falschbeschuldigung auch nicht in Frage komme. …
Die Bundesministerin für Familie und Frauen, Manuela Schwesig (SPD), hat durch ihre Einmischung in das laufende Gerichtsverfahren gegen Lohfink ein Zeichen dafür gesetzt, was Feminismus heute bedeutet, nämlich Frauen um jeden Preis durchzuwinken, die Äußerungen einer Frau aufgrund ihres Geschlechts grundsätzlich als Fakten aufzuwerten und Männern ein Dauer-Abonnement aller erdenklichen Täterschaften zu verabreichen. … Frau Schwesig hat sich nicht nur öffentlich für eine Unschuld der Angeklagten ausgesprochen, somit auch für eine Täterschaft der nun erwiesenermaßen unschuldigen Männer, sondern war sogar medienwirksam dem #TeamGinaLisa beigetreten. …
Das Verhalten der Bundesministerin für Frauen ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden deutschen Bürgers, der gerne noch an einen Rechtsstaat Deutschland glauben möchte.»2 (Biologe.Wordpress)

Mit der Falschbezichtigerin hatte sich eine Politikerin solidarisiert, die auch bei den Kampagnen gegen Regierungsgegner, denen Hasser „Haß” vorwarfen, bereits blamiert hatte. Es ist kraß, wenn der wirkliche und massive Haß ausgerechnet aus den Kreisen kommt, die im Sinne von Herrn Maas gegen „Haß” vorgehen sollen.

Der Zynismus des amtlichen Hasses ist kaum überbietbar. Die Antonio Stiftung müßte sich selbst als erste und einzige Amtshandlung verbieten, gäbe es in dieser Republik Gerechtigkeit.

«20.07.2016 | 18:23 Uhr
Ministerin Schwesig
Extremismus, einseitig betrachtet
Kommentar Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig will die Ausgaben für Extremismusprävention verdoppeln. Wie bei einer Vertreterin des linken SPD-Flügels nicht anders zu erwarten, ignoriert sie dabei die Gefährdung des Rechtsstaats durch den gewalttätigen Linksextremismus. Die CSU befürchtet, dass linksradikale „Antifa”-Gruppen künftig wieder viel „Staatsknete” für ihren „Kampf gegen Rechts“ erhalten. …
CSU-Innenexperte Uhl kritisiert insbesondere, dass „durch staatliche Programme und Fördermittel teils fahrlässig, teils bewußt ein linksradikaler Hegemonieanspruch gefördert” werde. „So kooperiert der Mißbrauchsbeauftragte der Bundesregierung mit der Amadeu-Antonio-Stiftung, einer Organisation, die sich unter Führung der ehemaligen Stasi-IM Anetta Kahane unter dem Vorwand der Rechtsextremismusbekämpfung offensichtlich dem Kampf gegen die plurale Gesellschaft verschrieben hat.”
Wenn nun diese Amadeu-Antonio-Stiftung und andere von Schwesig ernannte „Extremismusexperten” ähnlichen Kalibers an der Auswahl mitwirken, welche Gruppen und Projekte künftig Geld vom Staat erhalten, besteht die reale Gefahr, daß – wie schon in der rot-grünen Regierungszeit von 1998 bis 2005 – alle möglichen suspekten linksradikalen und autonomen Initiativen öffentliche Unterstützung für ihren „Kampf gegen rechts” erhalten.»3 (Bayernkurier)

Hier gibt es die geächteten und ignorierten Bücher dazu:

Fußnoten

1 (http://www.gmx.net/magazine/panorama/prozess-gina-lisa-lohfink-prozess-emotional-angeschlagen-berufung-31823106)

2 (https://biologe.wordpress.com/2016/08/22/familienministerin-schwesig-spd-blamiert-lohfink-in-zweiter-instanz-verurteilt/)

3 (https://www.bayernkurier.de/inland/15636-extremismus-einseitig-betrachtet)

4 (http://www.watson.ch/Deutschland/Justiz/952582564-Staatsanw%C3%A4ltin-rechnet-mit-Gina-Lisa-ab–%C2%ABFrau-Lohfink-sieht-sich-als-Opfer–Das-ist-Unfug%C2%BB)

Gewalttäter „politisch korrekter” Gruppen haben bemitleidenswerte psychische Probleme – Andersdenkende sind dagegen „abscheulich” & „eine Schande für alle”

Gewalttäter „politisch korrekter” Gruppen haben bemitleidenswerte psychische Probleme

Andersdenkende sind dagegen „abscheulich” & „eine Schande für alle”

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Feministische Wellen haben eine Pervertierung der Wahrnehmung von Gewalt und Haß verankert. Bereits die erste Welle prägender Männerhaß, Extremismus und Militanz wurden ausgeblendet oder als „gerechtfertigt” umgedeutet, indem eigentlich radikale und zerstörerische Prinzipien zur Staatsdoktrin gemacht wurden. Jegliche Kritik an einer eigentlich extremistischen Strömung wurde dagegen als „frauenfeindlich” u.s.w. diskreditiert, diffamiert und unterdrückt. Meine Bücher weisen diese Prozesse über mehrere Wellen und Generationen nach. Doch das nehmen wir nicht wahr, wollen wir nicht wahrhaben.

Die absurde Unlogik und Schiefheit „politischer Korrektheit”, die aus dem Feminismus als Werkzeug gegen Männer und traditionelle Kultur geschaffen wurde, merken wir erst, wenn es andere, „unverfängliche”, nicht durch Tabu und angeborenen Kavaliersinstinkt geschützte Bereiche trifft, wie heute die einträgliche, hochbezahlte demographische Landnahme durch Massenimmigration.

So schief ist die Sicht vieler Zeitgenossen, daß gute Argumente gar nicht erst gelesen werden, sondern untergehen. Ein schlechter Artikel erregt viel mehr Aufmerksamkeit als ein guter. Wer gelesen werden will, muß sein Niveau senken und schreiben, was die Leute hören wollen.

«Von Daniel Greenfield
Ein moslemischer Terrorist stach an einem Bahnhof nahe München auf vier Menschen ein, während er „Allahu Akbar” (Allah ist größer) schrie. Während er den Ruhm Allahs verkündete, rief er, daß all seine Opfer „Ungläubige” seien. Eine Frau hörte ihn „Ungläubiger, du mußt sterben!” rufen.
Die deutschen Behörden kamen zu der unausweichlichen Erkenntnis, daß dieser Angriff nichts mit dem Islam zu tun habe. Stattdessen war der Messerstecher „psychisch krank” und wahrscheinlich nicht einmal verhandlungsfähig. …
Siraj war ein illegaler Einwanderer, der bei einer moslemischen Buchhandlung arbeitete, und der prahlte „Ich will wenigstens 1.000 oder 2.000 an einem Tag töten.” Seine Familie und seine Verteidiger behaupten, daß er einen niedrigen IQ habe. Sein Mitangeklagter, James Elshafay, litt an – Sie ahnen es schon – psychischen Problemen.»1 (Jüdische Rundschau)

Andersdenkende, Kritiker von Feminismus oder Massenimigration werden diffamiert, echte Terroristen jedoch entschuldigt. Dies geht analog zu der seit 100 Jahren betriebenen Glorifizierung militanter Feministinnen, die bis zum Ersten Weltkrieg mit Gewalt und Anschlägen glänzten, sogar von einem „Krieg” sprachen, wogegen friedliche Kritiker ihrer Ideologie beschuldigt und so gründlich diffamiert wurden, daß sie auch nur zu lesen und zu überdenken verweigert wird, was auch Zweck der Übung war.

«Terror-Täter Labil sind wir alle
Die Attentäterpsychologie macht es sich zu leicht, wenn sie auf die psychische Labilität der Täter verweist. Die Dimension der Propaganda kommt dabei zu kurz.
26.07.2016, von Christian Geyer
rganisiertes Mitglied oder einsamer Wolf? Wie auch immer: Der Propaganda erlegen sind sie alle.
Es vergeht kein Anschlag, ohne dass hinterher gesagt wird: Der Täter war psychisch labil. Nizza, Würzburg, Orlando – wir sehen psychisch Labile auf der Durchfahrt. Mögliche islamistische Motive werden mit solcher Labilität, wenn überhaupt, dann nur in dem Sinne verknüpft, daß sie den Aufmerksamkeitswert des Anschlags erhöhen sollte. Labilität taugt aber nicht als eigenständige Erklärung. Das ist wichtig zu erkennen, um nicht blind für die Strahlkraft von Gedanken, Ideologien zu werden, die hinter den Taten stehen.»2 (faz.net)

Solche Erklärungsmuster wiederholen Medien bei den Anschlägen in letzter Zeit. Nicht den geistigen Hintergründen wird nachgespürt, sondern an deren Leugnung gearbeitet. Suggestiv reden verbale Medien wie Fernsehen und Radio solche Umdeutungen ihren Hörern ein.

Nehmen wir als Beispiel den Attentäter von Ansbach. Von offenkundigem Bekenntnis zum IS wurde umgedeutet zum psychisch Kranken.

«München – Unauffällig, depressiv, suizidal: Fragmente der Persönlichkeit des Ansbach-Bombers sind bisher bekannt. Wer war dieser Mann, der 15 Menschen verletzt und sich selbst umgebracht hat? Eine Spurensuche. … In einem Video, das die Ermittler auf dem Handy des Syrers sicherstellen, soll dieser sich zur Terrormiliz IS bekannt haben. Die wiederum beanspruchte den Anschlag für sich. Dem IS-Sprachrohr Amak zufolge war der Täter ein „Soldat des Islamischen Staates”.

In seinem Video habe Mohammed D. laut Bayerns Innenminister Joachim Hermann explizit einen Racheakt gegen Deutsche als Vergeltung angekündigt … Auf Mohammed D.s Laptop haben die Ermittler laut dpa zudem gewaltverherrlichendes Bildmaterial sichergestellt, das in Verbindung zum IS steht.»3 (Merkur.de)

Trotzdem zweifelt die Zeitung die Verbindung zum IS an und bringt die gesinnungsmedienübliche Umdeutung in psychische Erkrankung als Ursache. So gesehen wäre jeder Gewalttäter und Extremist krank, wären Hitler und die Architekten des Holocaust Kranke.

«Inwieweit D. mit dem IS in letzter Zeit in Kontakt stand beziehungsweise überhaupt vernetzt war, ist unklar. … War Mohammed D. psychisch krank? Höchstwahrscheinlich.» (Merkur.de a.a.O.)

Doch wie wäre der Terrorstaat IS ohne Verbindung an das Bekennervideo gelangt, das diese veröffentlicht haben soll?

«In einem vermeintlichen Bekennervideo hat der mutmaßliche Attentäter von Ansbach den Selbstmordanschlag in Bayern angekündigt. Das Video wurde in der Nacht zum Dienstag von Amak, dem Sprachrohr der Terrormiliz Islamischer Staat, im Internet verbreitet.»4 (n24.de)

Sogar die Flucht des Attentäters verlief so ungewöhnlich glücklich, daß ein Eingreifen des IS wahrscheinlich genannt wurde.

«Sein Therapeut nannte den Ansbach-Bomber einen „extremen Geist”. Es gibt Hinweise, daß der IS den Syrer gezielt nach Deutschland schickte. Sein Glück im Unglück in Bulgarien klingt zu rätselhaft. … „Zu meinem Glück fand ich einen Syrer, der mir einen Flug nach Österreich spendierte”, soll er seinem Therapeuten gesagt haben. Dieser Aussage wird sich die Bundesanwaltschaft vermutlich genauer widmen. Welcher Syrer – ob auf der Flucht oder nicht – würde einem Landsmann einen Flug Richtung Westen spendieren?»5 (n24.de)

Andere Medien stellen diesen und andere Attentäter und „Amokläufer” mit islamischem Hintergrund als „psychisch krank” hin, teilweise als bemitleidenswerte Jugendliche.

Empatische Sicht gilt natürlich nicht für einheimische Jugendliche, die gar kein Mitleid bekommen, wenn sie vom Feminismus unterdrückt werden oder keine Mädchen abbekommen; unsere eigenen anständigen und gewaltlosen Männer und Jungen werden verspottet, verhöhnt, beschuldigt. Mitleid gibt es dagegen für feindliche, aggressive oder gar terroristische Kräfte der demographischen Landnahme. Sollte es sich ausnahmsweise um einen Mann abendländischer Herkunft handeln, wird es als Haßverbrechen gegeißelt, als „eine Schande für alle”, die tiefsitzende Vorurteile und Groll der Gesellschaft verrate, und wird allen Andersdenkenden und Kritikern in die Schuhe geschoben, um jegliche Kritik durch solche Unterstellung mundtot zu machen. Waren Täter jedoch islamistisch, ist es moralisch verboten, den tatsächlichen Zusammenhang zum Islamismus zu sehen.

«Matthew Aaron Llaneza konvertierte zum Islam und versuchte eine Bank in Oakland zu sprengen. Seine Verteidiger führten psychische Probleme als Ursache an. Der moslemische ISIS-Unterstützer Emanuel Lutchman plante im letzten Jahr einen Buschmesser-Angriff in Rochester. Trotz seiner Kontakte zu ISIS war der Grund für seine Tat eine psychische Erkrankung. 

Sami Osmakac plante Nachtclubs in Florida zu sprengen. Er nahm ein „Märtyrervideo” auf, das einen Aufruf an „Moslems weltweit” enthielt, terroristische Attentate auszuführen. Er erklärte, daß der Zehennagel eines sündigen Moslems mehr wert sei als alle Nicht-Moslems der Welt zusammen.
Sie sind wahrscheinlich überrascht zu hören, daß sein Anwalt eine „psychische Krankheit” für all dies verantwortlich machte und behauptete, daß sein Mandant „überlistet” worden sei. …
Selbst wenn moslemische Terroristen gar nicht behaupten unter psychischen Krankheiten zu leiden, so sind die Medien glücklich und schnell zur Stelle, dies in ihrem Namen zu behaupten.

Als (der in Amerika geborene) Nidal Malik Hasan 13 Amerikaner in Fort Hood ermordete, suggerierten „Time” und die „New York Times”, daß er sich eine posttraumatische Belastungsstörung zugezogen habe, weil er als Militärpsychiater andere Soldaten behandeln musste. In Wirklichkeit war Hasan ein moslemischer Terrorist. Das Märchen von der posttraumatischen Belastungsstörung kommt ins Wanken, wenn man seine Briefe liest, in denen er schreibt, daß er Dschihadist sei, ISIS unterstütze und amerikanische Soldaten „für die große Sache” und als „Hilfe für meine moslemischen Brüder” getötet habe.» (Jüdische Rundschau a.a.O.)

Das entspricht der Gepflogenheit nach allen feministischen Wellen, auch der ersten bereits, Militanz, Haß und Lügen von Feministen für „gerechtfertigt” zu halten, jede Kritik, und sei sie noch so solide begründet, jedoch empört zu verbieten. Obwohl tatsächlich Feminismus aller Wellen nachweislich auf Haß gründete und Männerhaß verbreitete, wird in genauer Umkehrung der Tatsachen jedwedem Andersdenkenden vorgeworfen, „frauenfeindlich” zu sein, ein Reflex, der die Gesamtgesellschaft von links über die Mitte bis rechts lückenlos erobert hat.

Dieser grundlegende Mechanismus, auf dem auch die Vorzugsbehandlung für Migranten und islamistische Täter beruht, entzieht sich unserer Wahrnehmung. Wir sehen ihn nicht, obwohl er die feministische Tendenz der Gesellschaft seit 150 Jahren prägt, das Gleichgewicht der Geschlechter und die Kultur zerstören half. Stattdessen halten wir eine Folgewirkung wie die Bevorzugung von „politisch korrekter” Gruppen für die Ursache.

Noch weniger sehen wir, was Untersuchungen zeigen: Wie durch Genderung und Kulturverlust entwurzelte Jugendliche anfällig werden für Ersatzideologien, die heute oftmals entweder Feminismus oder Islamismus lauten. Dies gilt sowohl für die Bundesrepublik (siehe: „Die Unterdrückung der Männer”), als auch für afrikanische Staaten (siehe: „Die Genderung der Welt”). Feminismus ist eine der Ursachen für die Attraktivität extremistischer Gruppen, in früheren Epochen z.B. Faschismus und Kommunismus, heute vielfach fundamentalistische religiöse Sekten.

Da es kaum Leser für die Wahrheit gibt, wohl aber Leser für zumindestens in kritischen Kreisen wohlgelittene Kritik an demographischer Landnahme, werde ich gezwungen, den Schwerpunkt in Texten anders zu setzen als er ist.

Fußnoten

1 http://juedischerundschau.de/psychische-erkrankungen-bei-islamistischen-taetern-135910535/

2 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/attentaeter-von-nizza-orlando-wuerzburg-waren-psychisch-labil-14353074.html

3 http://www.merkur.de/bayern/selbstmordanschlag-ansbach-was-ueber-attentaeter-mohammed-bekannt-ist-6612838.html

4 http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8880516/is-veroeffentlicht-angebliches-bekennervideo.html

5 http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8891468/therapeut-warnte-vor-spektakulaerem-selbstmord.html

Wie unsere schiefe Wahrnehmung eine schiefe Lage erzeugt

Wie unsere schiefe Wahrnehmung eine schiefe Lage erzeugt

Zitate: „”
Gedanken: ‚’

Heute zitiere ich von einer netten Frau. Alle Kritikpunkte richten sich gegen die Gesellschaft, nicht gegen eine Person. Es geht um unbewußte Vorgänge in uns, die wir uns bewußt machen müssen. Eine Frau schrieb mir:

„Denn matriarchaliche Manipulationsmaschinen gibt’s tatsächlich genug. Erlebe ich in meiner Familie zu Genüge. Aber ich will mich nicht einer verbissenen Ideologie hingeben, weder einer femistischen, noch einer Gegenbewegung. Einfach weil ich diesen Kampf satt habe.”

Selbst wenn Frauen wahrnehmen, daß etwas verkehrt läuft, sorgt unsere schiefe Wahrnehmung dafür, daß alles, auch Kritik, in den Bahnen der feministischen Gesellschaft im Sande verläuft. Es wird eine falsche Gleichsetzung gemacht von feministischer Ideologie und Kritik daran. Feministische Ideologie zerbricht weibliche Liebe, jeglichen Bezug der Geschlechter, und damit Kultur und Familie. Kritiker vertreten natürliche Liebe, Geschlechterbezüge und Familie. Kritiker versuchen, Ideologie zu überwinden, aus dem Käfig des geschlossenen Weltbildes herauszugelangen. Diese falsche Gleichsetzung ist sehr schädlich.

„Feminismus ist tatsächlich ein Problem. Wie wär’s mal einfach mit Gleichheit?”

Trotz falscher Gleichsetzung werden Feminismus und Kritiker von Ideologie extrem ungleich behandelt. Denn entgegen allen Gleichheitstiraden dürfen Feministen alles, Feminismuskritiker nichts. Was immer Feminismuskritiker sagen oder tun, stört, ist angeblich ‚falsch’, obwohl es wahr ist. Was immer Feministen sagen oder tun, wird akzeptiert und staatlich gefördert, obwohl es unwahr ist.

„Ich hab es so satt. Es herrscht nur noch Krieg zwischen Ländern, Ideen, Geschlechtern… das ist ja furchtbar. ”

Dies wird nicht Feministinnen gesagt, sondern jedem, der es wagt, die Ideologie zu kritisieren. Denn der freie Fall in den Abgrund findet ja seit 150 Jahren deswegen statt, weil nur Feministen sich äußern dürfen, Gehör finden, als schützenswerte Opfer gelten, wogegen die Gegenseite im voraus ‚unmoralisch’, ‚böse’, ‚finster’, in jeder Hinsicht anstößig, ‚peinlich’, tabu und verboten ist, mit persönlichen Tiefschlägen und Ausflüchten zu Untätigkeit und Schweigen verdonnert wird.

Zwar ist Feminismus eine gefühlsmäßige Verirrung, die weibliche Liebesfähigkeit zerstört und in Männerhaß und Kälte verwandelt, doch persönlich kritisiert werden nicht die Verbreiterinnen dieser Perversion, sondern ihre Opponenten, die natürliche Liebe und eine Kultur der Liebe retten wollen. Mit anderen Worten: Wie immer läuft alles exakt verkehrt herum. Die Perversion des Hasses und der Zerstörung ist über persönliche Kritik erhaben, wird beweihräuchert, die Vertreter von Liebe, Kultur, Familie und natürlichem Leben werden persönlich vermiest und niedergemacht.

„Aber mit so einer Versteifung auf die Problematik macht man sie selbst noch schlimmer.”

Gegen Feminismus darf niemand sein. Das wäre dann „Versteifung auf die Problematik”, die seit vielen Generationen systematisch verbreitet und aufgezwungen wird, inzwischen mit gesetzlichen, staatlichen Zwängen.

Jegliche Verantwortung der Frau lehnt unsere schiefe Wahrnehmung ab. Wohlgemerkt: Ich kritisiere keine Personen, keine Menschen, die nett und integer sein mögen, denen selbst gar nicht bewußt ist, was in unserem Unterbewußtsein von schiefer Wahrnehmung und einseitigen Verdrängungsprozessen angerichtet wird. Ich kämpfe gegen die Schiefheit unserer Wahrnehmung, nicht gegen Personen.

„Mach dir das nicht mit der selbstauferlegten Opferrolle kaputt.”

Darin drücken sich gleich mehrere Fehlwahrnehmungen aus.

1. Die weibliche Macht, Männer durch sexuelle und soziale Selektion zu diskriminieren, blendet ein Verdrängungsprozeß aus, nehmen wir nicht war.

2. Frauen haben ein Klagemonopol und werden als Opfer eingestuft. Männer dürfen nicht klagen und werden als Täter fehlwahrgenommen.

Also dürfen Feministinnen seit 150 Jahren die gesamte Kultur, Zivilisation, Geschlechterbeziehungen, Familie kaputtmachen und Männern das Leben zur Hölle machen. Ihre haarsträubend falschen Vorwürfe wurden von Medien sofort aufgegriffen, berichtet, zur Staatsraison. Ihre selbstauferlegte, angemaßte und falsche Opferrolle wird akzeptiert.

Feminismuskritik oder gar kritische Männer wurden dagegen eisern totgeschwiegen, verächtlich ignoriert von Medien – ebenfalls seit über 100 Jahren, seit vor dem Ersten Weltkrieg!

So schief war und ist die Lage! Doch auch darauf dürfen Männer nicht hinweisen, denn ihnen wirft man vor, sich etwas mit „selbstauferlegter Opferrolle kaputtzumachen”.

Das ist die übliche Verdrehung aller Tatsachen ins exakte Gegenteil durch die Sicht feministischer Epoche, die wir uns alle unbewußt zu eigen gemacht haben. Denn die Opferrolle feministischer Welle war zu allen Zeiten selbstauferlegt und falsch, was jedoch kaum registriert und nicht systematisch zurückgewiesen wurde.

Doch bei Männern läuft es genau umgekehrt: Ihnen wird strikt und in allergrößter Schärfe verweigert, auf tatsächliches Opfersein hinzuweisen.

Sexuelle (beim Menschen auch soziale) Selektion ist eine Tatsache der Biologie und Evolution. Sie ist eine Grundkraft des Lebens, die auch aus dieser Debatte spricht. Denn Frauen können jederzeit das Gespräch abbrechen, oder sich zu lesen weigern. Damit liegt das Problem allein bei Männern, die weiterhin diskriminiert, sexuell und sozial von Frauen ausselektiert werden. Doch darüber wird nicht geredet! Weil Frauen jedes Ansinnen, darüber zu reden, oder daß Frauen sich ändern müssen, entrüstet ablehnen. Frauen – und die Gesellschaft – gucken einfach weg, wenn es ihnen unbequem wird, womit sich das Problem aus ihrer Sicht gelöst hat, denn haben tun es dann allein betroffene Männer, die eisig totgeschwiegen werden.

Frauen brechen meist das Gespräch einfach ab. Womit sie soziale Selektion ausüben, den von der Selektion abhängigen Mann in sein Problem zurückwerfen. Denn genau umgekehrt zur falschen feministischen Analyse hat das weibliche Geschlecht die Selektionsmacht, die strukturelle Macht. Seit Generationen hat Feminismus das biologisch mächtigere Geschlecht zur Kulturrevolution gegen das biologisch durch Selektion diskriminierte, mit männlichen Pflichten belastete Geschlecht getrieben. Es war eine Revolution der Unterdrückerinnen gegen die Unterdrückten, die zu einer Sklaverei geführt hat, die das Familienunrecht deutlich zeigt: Aus dem Leben geworfene Zahlsklaven, deren Lebensinhalt juristisch fürderhin ist, Unterhalt und Alimente an jene zu zahlen, die sie aus ihrem Leben ausschließen.

Jegliche Verantwortung von Frauen für die Schäden, die Feminismus und davon beeinflußte Frauen angerichtet haben, wird von unserer schiefen Wahrnehmung geleugnet.

„Zur Not sollen ja im Nachleben paar hübsche unkomplizierte Jungfrauen warten. Hab ich mal so gehört.”

Diese Tirade zeigt sehr schön, wie sich Frauen – und die Gesellschaft insgesamt – aus der Verantwortung stehlen. Sexuelle Selektion und daraus entstehende Diskriminierung von Männern wird geleugnet und als „Gefühl” (subjektive Wahrnehmung) abgestempelt.

„Was deine Theorie der sexuellen Selektion angeht, werde ich dir nie zustimmen können.”

„Ansonsten ist das ein Teufelskreis: Gefühl der sexuellen Selektion/tatsächliches Erlebnis eben jener”

Das zeigt die genaue Umkehr aller Tatsachen ins genaue Gegenteil, sogar in eigentlich netten Äußerungen „netter und verständiger” Menschen: Feministische Sicht war falsche, gefühlte Fehlwahrnehmung, wurde aber als Staatsdoktrin etabliert. Sexuelle Selektion ist eine biologische Tatsache und menschliche Universalie, wird aber als „Gefühl” abgetan, von dem Männer ‚mal eben runterkommen’ sollen.

Dann wird auf den Tod vertröstet. Das bedeutet: Sie stehlen sich aus der Verantwortung für ihr Handeln, und wenn Männer eher vergreisen und verrecken, als eine Besserung zu erleben, weil alle Frauen unbequeme Gespräche einfach abbrechen und verweigern, sich und ihr Verhalten zu ändern, dann wird auf ein mythisches, frei erfundenes „Nachleben” im ‚Paradies’ vertröstet. Das ist eine Art zu sagen: ‚Sterbt doch endlich, damit ihr nicht mehr darüber jammern könnt, ausgeschlossen und schlecht behandelt zu werden.’

Ach ja, wundert sich noch jemand darüber, daß in der feministischen Epoche sich extremistische Terrorgruppen verbreitet haben, die eben das frustrierten, betrogenen Männern versprechen? ‚Jungfrauen gibt es im Paradies. Also sprengt euch doch selbst mal eben in die Luft, dann wird euch eine komische Phantasiegestalt 72 Jungfrauen herbeizaubern, die euch euer ganzes Leben lang nur verarscht und diskriminiert haben. Viel Spaß. Aber aus unsrer Hölle könnt ihr euch nicht mehr fortbomben, wenn ihr es nicht mehr aushaltet. Hier schmort ihr ewig.’

Wie zynisch der Verweis auf ein Jenseits aus dem Munde derer klingt, die ein Vorrecht auf ausschließende Diskriminierung haben, ist weder Frauen noch der feministischen Gesellschaft bewußt.

‚Einfach die Bücher nicht lesen, die Thematik ignorieren, Kopf in den Sand stecken. Dann wird schon alles wieder gut.’ So verfahren Medien, seit es Feminismuskritik gibt, seit Generationen. Wir sind niemals zu Wort gekommen. Wir altern und sterben irgendwann, ohne uns je auch nur in der Öffentlichkeit äußern zu können. Wir waren unser Leben lang ausgeschlossen von der Debatte.

Und nun, nachdem unser ganzes Leben lang Feministinnen die Debatte allein hatten, wir ohne ein richtiges Leben alt geworden sind, werden wir noch verhöhnt, nun hätten die Frauen aber den Geschlechterkrieg satt und wir sollten aufhören, uns zu beschweren. Feminismus sei ja blöde, aber Protest dagegen genauso.

Kein Verständnis dafür, daß feministische Ideologie alles fest im Griff hat, von frühester Kindheit an, in Kindergärten, Schulen, Universitäten, Politik und Beruf, allen Medien, sogar unserer Unterhaltung, rund um die Uhr ohne Unterlaß indoktriniert.

Das wird ausgeblendet. Die unbequeme Feminismuskritik soll einfach aufhören. Weil Frauen das Thema leid sind. Doch das sagen Zeitgenossen nicht der machthabenden, diktatorischen Ideologie. Sie sagen es den Kritikern.

Für einen tieferen Einstieg empfehle ich diese Bücher.

Weibliche Wahl und Feminismus

Weibliche Wahl und Feminismus

1. Übersicht

Dieser Artikel beweist, daß das weibliche Geschlecht biologisch dominant ist. Sexuelle Selektion, Fortpflanzung und eine schiefe Wahrnehmung der Geschlechter beim Menschen tragen zu dieser Dominanz bei. Weibliche Dominanz wurde von allen „feministischen Wellen” verstärkt. Das Gleichgewicht der Geschlechter, das unbewußt in der Menschheitsgeschichte stets Frauen bevorzugte, aber auch Männern Wert gab, wurde vollständig umgestoßen.

2. Einführung

Weibliche Wahl ist eine bestimmende Kraft der Evolution, die drastische Folgen hat. Sie kann neue Arten entstehen lassen und die Richtung ihrer Entwicklung bestimmen. Sie schafft und formt Unterschiede der Geschlechter, und ebenso soziale Strukturen wie Familie und Kultur.

«Sexuelle Selektion und die Evolution menschlicher Geschlechtsdifferenzen

Kapitel 7

Geschlechtsunterschiede in der Entwicklung

Entwicklungsmäßige Geschlechtsunterschiede in der Art körperlicher Entwicklung, Kindheit, Spielweisen, sozialen Entwicklung, und Erziehungseinflüsse werden in den jeweiligen folgenden Abschnitten behandelt. Die in diesen Abschnitten hervortretenden Muster sind konsistent mit der Sicht, daß viele entwicklungsmäßige Geschlechtsunterschiede tatsächlich mit sexueller Selektion z tun haben und eine überwiegend selbsttätige Vorbereitung auf Aktivitäten rund um die Fortpflanzung umfassen.»1

Charles Darwin legte mit seiner Theorie der Evolution (um 1858) die Grundlagen für unser Verständnis von natürlicher und sexueller Selektion. Jüngste Studien dazu haben deren Bedeutung bestätigt und neue Einsichten gebracht. Für die Folgerungen, die sich daraus ergeben, siehe z.B. „Kultur und Geschlecht”2.

«… sexuelle Selektion behandelt Unterschiede zwischen Individuen, männlichen und weibli­chen, derselben Art.»3 (Erika Lorraine Milam, “Looking for a Few Good Males, Female Choice” in Evo­lu­tio­nary Biology)

Die Auswirkung biologischer weiblicher Wahl kann Arten biologisch und kulturell in Sackgassen be­fördern. Das kann zum Aussterben von Arten führen. Beispielsweise gab es eine eiszeitliche Hirsch­art mit Riesengeweih, das bei den Hirschen größer wurde, um Zugang zu Hindinnen (Weib­chen) zu erhalten. Schließlich kam die Art mit einer Umweltveränderung nicht mehr zurecht, die große Geweihe zu einem Überlebenshindernis machte. Die Tierart starb aus.4

«Um es zusammenzufassen: Die Stärke der sexuellen Selektion bei größeren Arten der Hirsch­familie bringt die Gefahr des Aussterbens mit sich»5 (Saloume Bazyan, Sexual selecti­on and extinction in deer, Uppsala Universitet, 2013)

‘Sexuelle Selektion’ ist ein umfassendes und komplexes Thema, weshalb Leser dieses Artikels auf den Anhang A verwiesen werden, wo das Thema ausführlicher dargestellt wird.

Weibliche Wahl, gesicherte Mutterschaft und leichterer Zugang zur Fortpflanzung geben dem weiblichen Geschlecht biologische Dominanz. Weil Kinder die Zukunft sind, erhalten sie durch unseren Instinkt einen besonderen Schutz und eine bevorzugte Wahrnehmung, die sich auch auf Frauen erstrecken, die Mütter sein könnten. Das bewirkt eine angeboren bevorzugte Wahrnehmung von Frauen. (Für eine detaillierte Besprechung weiblicher Dominanz und mehr Beweise siehe Band 1, „Kultur und Geschlecht”)

«Dieses männlich-polarisierte / weiblich-zentrierte Muster ist der Grund, weshalb Männer als bevorzugt und Frauen als benachteiligt betrachtet werden… Eine durchdringende Fehlwahr­nehmung zum Nachteil von Männern kann erwartet werden, die der Notwendigkeit entspringt, Männer zu ‚regulieren’, um sicherzustellen, daß sie nicht versuchen, den sexuellen Zugang zu überschreiten, der ihnen aufgrund ihres Ranges erlaubt ist.»6 (Vom Ursprung der geschlecht­lichen Kluft bei der genetischen Filterfunktion: Männliche Benachteiligung, und weshalb sie nicht wahrgenommen wird, Steve Moxon, NEW MALE STUDIES: AN INTER­NATIONAL JOURNAL ~ ISSN 1839-7816 ~ VOL. 1, ISSUE 3, 2012, PP. 96-124, © 2012 AUSTRA­LI­AN INSTITUTE OF MALE HEALTH AND STUDIES.)

Männer werden mit einem Vorurteil betrachtet, das umso stärker wird, je niedriger ihr Rang ist, und umso weniger sie folglich Zugang zur Fortpflanzung haben sollen aufgrund ihres niedrigen Ranges.7 Säugende Mütter haben eine spezielle Bindung mit dem Kind und beeinflussen ihre geistige Entwicklung in besonderem Maße. All das trägt zur biologischen Dominanz von Frauen bei. Laßt uns die Folgen betrachten.

Ob bei Tier oder Mensch – sexuelle Selektion durch weibliche kann viele männliche Artangehörige von einem erfüllten und zufriedenen Leben ausschließen. Der Trieb zur Fortpflanzung und dem Weiterleben der eigenen Gene sind ein inhärenter biologischer Imperativ. Es ist unübersehbar, daß dies für unsere eigene Art gilt – die Menschen.

Was immer die Lebensträume und Wünsche von Männern gewesen sind – eine bestimmte, geliebte Frau zu gewinnen, eine Welt der Liebe zu gründen und in ihr zu leben, eine Welt sozialer und freier Liebe zwischen den Geschlechtern, – wie immer ihr Lebenstraum aussehen mag, so wird dieser vielfach unmöglich gemacht, ihr Traum zerstört von weiblicher Wahl, die auf der Macht sexueller Selektion beruht, und sich immer weiter in die Bereiche sozialen Lebens hinein erstreckt.

Männliche Vertreter fast aller Arten tragen nahezu allein die Last der Evolution. Denn „nachteilige” oder „unbeliebte” Gene verschwinden nicht, indem Frauen und Männer mit solchen „abträglichen” Genen sich seltener fortpflanzen, wodurch sich die „guten” Gene verbreiten und durchsetzen. Nein, annähernd jede fruchtbare Frau vermag sich fortzupflanzen, auch jene, die selbst „unerwünschte” oder „nachteilige” Gene tragen, wogegen nur ein kleiner Teil der Männer mit als vorteilhaft angesehenen Genen sich fortpflanzen darf. Die meisten Frauen, die selbst ein „unbeliebtes” oder „unerwünschtes” Gen tragen, schließen trotzdem Männer mit denselben „unbeliebten” Genen von Fortpflanzung aus. Ausgeschlossen von Zugang zu einem erfüllten Liebesleben, sehen diese Män­ner ihren Lebenstraum zerstört von der diskriminierenden Wahl der weiblichen Artangehörigen.

Daher verschwinden „unerwünschte” Gene nur langsam. Sie können über viele Generationen hinweg von Müttern auf ihre Kinder weitergegeben werden. Wird jedoch ein „unattraktives” Gen an einen Sohn weitergegeben, so dürfte er später im Leben diskriminiert werden; wird dagegen das „unattraktive” Gen an eine Tochter weitergegeben, so wird sie sich später im Leben höchst­wahr­scheinlich fortpflanzen und Männer mit gleichem Gen diskriminieren können.

Unterlägen sowohl Frauen wie Männer den gleichen strikten Regeln sexueller Selektion, dann wären jene weniger attraktiven Gene nach einer Generation so gut wie verschwunden, was die Evolution beträchtlich beschleunigen würde. Gäbe es stattdessen keine sexuelle Selektion, weder für Männer, noch für Frauen, dann würde natürliche Selektion die Evolution in Richtung besserer Anpassung an die Umwelt steuern. In der gegenwärtigen Lage mag der Druck, „attraktive” Gene zu entwickeln, höher sein als der Druck, „gesunde” oder „fitte” Gene auszubilden.

So ernüchternd diese Feststellungen sein mögen, sind sie doch wissenschaftliche Fakten, die von genetischen Analysen bewiesen werden.

«Evolution, von Martin Sewell, 31 März 2014, Universität von Cambridge … Die Verteilung des Paarungswertes von Männern hat eine größere Varianz und ist stärker linksgipflig als die entsprechende Verteilung von Frauen. [Viele Männer haben geringen Paarungswert und die Unterschiede zwischen Männern sind größer.] Frauen begrenzen den reproduktiven Erfolg von Männern, und Männer stehen mit anderen Männern in Konkurrenz um Zugang zu Frauen. ..

Männer sind entstanden, um als genetisches ‚Filter’ für Gene zu wirken (Atmar 1991, Moxon 2008). .. Indem Männer in einer Dominanzhierarchie verteilt werden, wird genetisches Material bewahrt. das die Eblinie verbessert, wogegen schädliches genetisches Material aus der Erb­linie eliminiert wird. ..

Es gibt kein Dominanzverhältnis (oder keinen Wettbewerb) zwischen Männern und Frau­en.»8

Untersuchung des Graphen9 unten verrät, daß sich über die letzten 60.000 Jahre zwischen vier und fünf Mal so viele Frauen wie Männer fortgepflanzt haben und ihre Gene im menschlichen Genpool hinterließen. Wir können annehmen, daß eine große Mehrheit von Frauen sich fortgepflanzt hat, wogegen höchstens einer von vier oder fünf Männern sich fortpflanzte. (Waren es nicht fast alle Frauen, wäre entsprechend die Lage bei Männern noch ungünstiger. )

Dies ist konsistent mit der biologischen Tatsache weiblicher Wahl bei der sexuellen Selektion, wie von Darwin entdeckt und der heutigen evolutionären Biologie bestätigt. Es ist ebenso konsistent mid feministischen Behauptungen, daß Frauenm falls sie freie Wahl haben, nur dieselben 20 Prozzent Männer wählen, wogegen sie die anderen 80 Prozent nicht wollen. (siehe Band 1, „Kultur und Geschlecht”)

Eine Ausnahme mögen nur die letzten Jahrtausende gebildet haben, in denen menschliche Kultur und was wir heute als „traditionelle” monogame Ehe ansehen, eine kurze Zeit geringeren Ungleichgewichts ermöglichte, wogegen die zugrundeliegende Balance trotzdem immer Frauen bevorzugte. Es gab Zeiten enormen Ungleichgewichts, beispielsweise vor 8.000 Jahren, als 17 Mal so viele Frauen Nachkommen hatten wie Männer. (siehe Graphen darunter).

Tabelle 1: Reproduktive Weltbevölkerung

(in Tausenden) über Jahrtausende

Links: Männliche Bevölkerung Rechts: Weibliche Bevölkerung

Fortpflanzung in der Frühzeit

Fortpflanzung in der Frühzeit

Vier bis fünf Mal so viele Frauen wie Männer pflanzten sich in 60.000 Jahren fort, über die sich die Graphen erstrecken.

Die Vertikalale (oder Y-Achse) mißt die reproduktive Bevölkerung in Tausenden, und die Horizontale (oder X-Achse) mißt den Wandel über Jahrtausende.

NB. Bitte beachten: Die vertikale Skala links unterscheidet sich von der rechten.

Quelle: Monika Karmin et al. / Genome Research, Francie Deep, Mar 17, 2015, “8,000 Years Ago, 17 Women Reproduced for Every One Man”

Kultur hat niemals „Frauen diskriminiert”, sondern sie bevorzugt, aber eine notwendige Verrin­ge­rung des unmenschlichen Grades biologischer Männerdiskriminierung vorgenommen, die nach­weis­bar ist. Es gab keine Unterdrückung von Frauen, aber immer eine Unterdrückung der meisten Männer, was wissenschaftliche beweisbar ist. Genetik kann diese spezifischen Fakten über mehr als 60.000 Jahre nachweisen, exakte Ergebnisse liefern, wogegen die feministische Sicht auf subjek­ti­ver Wahrnehmung (die wiederum aus biologischen Gründen schief ist), Parteilichkeit, Betrof­fen­heits­gefühlen und Mythen beruht, und zwar laut ihren eigenen Quellen (siehe Band 2 von „Die beiden Geschlechter”). Martin van Creveld hat in „Das privilegierte Geschlecht” alle Zeiten mensch­licher Geschichte untersucht, für die es Quellen gibt. Das Ergebnis lautete, daß Frauen immer privilegiert waren.

In allen Kulturen aller Zeiten wurden Frauen bevorzugt, wobei die Männer die Lasten tragen mußten, um für den privilegierten Status von Frauen zu sorgen. Männer wurden gefährlichen Situationen ausgesetzt, darunter für den Schutz anderer (in Krieg oder Frieden) zu kämpfen, mußten gefährliche Berufe übernehmen und belastende Arbeitszeiten auf sich nehmen, was mit der evolutionären Rolle von Männern als „genetisches Filter” konsistent ist. Das Leben von Frauen war viel geschützter, wogegen von Männern erwartet wurde, Gefahren auf sich zu nehmen, und ihr Leben zum Wohle anderer zu riskieren.

Während auf der einen Seite Fortpflanzung eine fast sichere Option für fruchtbare Frauen war, wurde andererseits einer breiten Mehrheit von Männern die Fortpflanzung verweigert, und damit Zugang, wie genetische Forschung bewiesen. (siehe obige Graphen) Das bedeutet: eine (oft große) Mehrheit von Männern erlebte in entscheidenden Lebensfragen Unterdrückung. Daher sind Be­haup­tungen von einer „Unterdrückung der Frauen” genauso das klare Gegenteil der Tatsachen, wie sie subjektiv-emotional sind. Bedauerlicherweise haben trotzdem alle feministischen Wellen auf diesem Anfangsirrtum aufgebaut und solche elementare Ungleichheit stark verschärft.

Obige Graphen beweisen in welchem Ausmaß die Last der Selektion vor allem von Männern getragen wird.

Unter dem Druck inter-sexueller Selektion (und im Wettbewerb mit anderen Männern) müssen Männer in den Augen von Frauen erfolgreich sein, oft nach unergründlichen und rasch wechselnden Moden und Mustern and weiblicher Wahl. Der Wandel ist beim Menschen besonders rasch.: Manche Quellen behaupten, Veränderungen seien heute rascher als zu der Zeit, als wir uns von den Affen abspalteten. Der letzte Schrei gestriger Moden erscheint heute als lächerlich und wertlose Abweichung, Wer unglücklicher Weise hinter die Mode zurückfällt, wird ausgesiebt, diskriminiert und ausgeschlossen. Törichte Moden bestimmen, daß was gestern begeisterte, heute zurückgewiesen und verachtet werden muß.

Mit der Macht zu bestimmen, wessen Gene fortleben und wessen aussterben, fest in weiblicher Hand, ist der genetische Druck auf Männern enorm. Männer verändern sich viel rascher als Frauen aufgrund dieses evolutionären Drucks; sie sind das Experimentierstudio, oder wie Wissenschaftler sagen, „das genetische Filter” der Natur.

„männliche Organismen entwickeln sich schneller als ihre weiblichen Gegenüber” – ‚Live Science’, Jeanna Bryner, Managing Editor, 19. Nov. 2007.10

Unumstritten ist, daß diese schnellere Entwicklung männlicher Artgenossen mit dem Druck sexu­el­ler Selektion zusammenhängt.

„Die Forscher meinen, dies … erlaube männlichen Artangehörigen, auf den Druck sexueller Selektion gleichsam wie auf Zuruf zu reagieren.” – ‘Live Science’, Jeanna Bryner, Managing Editor, 19 . Nov. 2007.11

Um schnelle Anpassung an den höheren Selektionsdruck zu ermöglichen, dem Männer ausgesetzt sind, ist das Feld der Varianz zwischen Männern größer. Männer sind häufiger an den Rändern statistischer Verteilungen zu finden. Die männliche Mutationsrate ist größer als die weibliche. Sowohl die besonders fähigen wie die besonders unfähigen, Genie und Idiot, sind wahrscheinlicher männlich als weiblich.

«Untersuchungen haben inzwischen konsistente Ergebnisse geliefert. Sowohl Feingold (1992b) als auch Hedges und Novell (1995) berichteten, daß … die Varianz von Testergebnissen bei Männern generell größer war als die bei Frauen. Feingold fand heraus, daß Männer variabler als Frauen waren beim Test quantitativer Argumentation, räumlicher Wahrnehmung, Rechtschreibung und Allgemeinwissen.» – John Archer & Barbara Lloyd, Sex and Gender, S. 18712

Eine höhere Varianz und Mutationsrate bedeutet, daß wir eine größere Bandbreite an Eigenschaften erwarten können. Dies ermöglicht einigen Männern, zu „Popstars” weiblicher Wahl zu werden, die eine Mehrheit der Männer diskriminiert.

Während eine große Varianz die Wahrscheinlichkeit erhöht, daß einige Männer zu den neuesten Anforderungen sexueller Selektion passen, versagen andere an ihr völlig. Statistisch gesehen finden sich Frauen wahrscheinlicher in der Mitte, im Durchschnitt, wogegen Männer in größerem Maße an den Rändern zu finden sind.

Das sind auch Folgerungen der erwähnten biologischen Tatsache, daß Männer die Last der Evolution tragen.13 (siehe auch Annex A, „Sexuelle Selektion”) Diese einseitige sexuelle Selektion ist ungerecht und widerspricht der Idee der Gleichheit. Feminismus hat allen ‚Tatsachen des Lebens’ den Krieg erklärt, die sie nicht mögen, hat sich bemüht (und zuweilen erfolgreich), solche Tatsachen auszuradieren, während sie alle erwünschten ‚Tatsachen des Lebens’ als heilig und unantastbar verteidigten, und sogar immens verstärkten. In solch einem Prozeß gibt es weder Ausgewogenheit noch Gerechtigkeit.

Weibliche Wahl steuert Evolution weg von ‚Anpassung an die Umgebung’ durch natürliche Selektion. Wenn wir eine Situation ohne sexuelle Selektion annehmen – durch keines beider Geschlechter –, so würde natürliche Selektion übernehmen und die Entwicklung in Richtung besserer Überlebensfähigkeit und Anpassung an die Umwelt steuern.

Weibliche Wahl ist die folgenreichste und bedeutsamste aller Wahlen. Männern wird solche Wahl nicht von der Natur gegeben. Sogar in anderen Bereichen hatten Männer niemals eine vergleichbar bedeutsame oder folgenreiche Wahlmöglichkeit. Daher werden männliche Attribute und Bereiche gebraucht, wenn Männer vermeiden wollen, daß sie diskriminiert und ausgeschlossen werden, und umso mehr, damit sie eine sekundäre Wahl haben zwischen den Frauen, die sei bereits mit ihrer primären weiblichen Wahl selektiert haben.

Um der Diskriminierung zu entgehen oder eine sekundäre Wahl zu haben, brauchen Männer hohes Ansehen, und einen ausreichenden Grad von Macht und Wohlstand. Männliche Bereiche sind ebenso notwendig, sowohl für die Männer als auch für Frauen, deren Wahl auf dem Erfolg von Männern in männlichen Bereichen gründet: Frauen brauchen und regulieren14 die männliche Hierarchie, weil sie wichtig für ihre Wahl ist. Sie wollen nicht auf Blender hereinfallen. Daher achten Frauen sehr auf Versuche, beim Status zu schummeln, und disqualfizieren Männer bei den geringsten aufgespürten Widersprüchen. (Frauen haben mehr Interesse an der Aufrechterhaltung der Rangordnung als die Mehrheit der Männer (80 %), die einen für sie nachteiligen Rang einnehmen.)

(Selektion – so wie wir den Begriff hier benutzen – bedeutet weder, daß eine Beziehung bestehe, noch Liebe. Es besagt, daß sie bereit ist, eine Annäherung seitens jener Männer zu akzeptieren, die sie selektiert hat. Gewöhnlich wird vom Mann erwartet, auf die Frau zuzugehen, aber es ist der weibliche Selektionsprozeß, der diktiert, ob die Annäherung zugelassen wird oder nicht. Unser Mißverständnis ist zu glauben, der aktive Mann träfe die Entscheidung, obwohl Forscher deutlich beobachtet haben, daß bei Menschen die passive Frau die Entscheidung trifft. Es sind Männer, die weibliche (oft ambivalente) Signale richtig deuten müssen, nicht umgekehrt.

Ein Groupie mag beispielsweise fast alle berühmten männlichen Rockstars selektieren, und bereit sein, Annäherungen fast aller Rockstars anzunehmen – siehe das folgende “boy group” Beispiel.)

Die gleichen Qualitäten und Strukturen, die Männer brauchen, um einer Abweisung durch weibliche Wahl zu entgehen, benötigen sie ebenfalls, um das angeborene Vorurteil gegen rangniedere Männer zu vermeiden. Das Vorurteil der Wahrnehmung hat den gleichen Grund: Je niedriger der Rang des Mannes, desto weniger Zugang zu Fortpflanzung soll er haben. Niederrangige Männer sollen sich nicht fortpflanzen. Würden wir sie mit Wohlwollen und Sympathie wahrnehmen, dann könnten sie um Hilfe und Liebe bitten, und damit das ganze System der Evolution umstürzen. Deshalb hat die Evolution einen Schutzmechanismus entwickelt, eine schiefe Wahrnehmung, die zu nachteiliger Behandlung führt.

Dagegen werden Frauen und Kinder von der Wahrnehmung bevorzugt, um die Zukunft des Stammes zu schützen und unterstützen. Um also einer ungerechten Wahrnehmung und daraus resultierenden Benachteiligung zu entgehen, brauchen Männer einen Vorzug in Form hohen Ranges und Ansehens. Diese unbewußten Mechanismen zu begreifen hilft ebenfalls dabei, sie zu überwinden und eine ausgewogenere Sicht zu erlangten.

Einige feministische Quellen bezifferten die Zahl der Männer, die Gewinner weiblicher Wahl sind, mit 20 % (siehe Band 1 und auch obige Graphen, die beide jenen Prozentsatz stützen.). Nur diese Gewinner des „sexuellen Selektionsrennens” haben einen fairen Zugang zum Genpook durch ihre sekundäre Wahl. Der Rest der männlichen Bevölkerung (die Mehrzahl der Männer) findet ihren Zugang begrenzt auf einer Skala von mittelmäßig zu mangelhaft oder überhaupt keinem.

Weil es sehr viel mehr heterosexuelle Frauen gibt als Männer, die ihren hohen und diskriminierenden Ansprüchen genügen, gibt es oft große Zahlen männlicher Verlierer, deren Leben verpfuscht ist, aber auch eine Anzahl Gewinner, um die sich mehr Frauen reißen, als es von ihnen erwünschte Männer gibt.

Die Verlierer wurden in obiger Tabelle 1 gezeigt, die Gewinner werden in Folge besporchen, siehe das “boy group” Beispiel.

Solcher Druck (der von intersexueller Selektion und dem von dieser ausgelösten Wettbewerb um Rang ausgeht) wird unweiglicher ‚sozialer’ Druck, der zu hohen männlichen Selbstmordraten führt, wie der folgende Graph (nach Alter) für Kanada zeigt. Das Anwachsen in der Altersspanne von 10 bis 30 Jahren ist genauso typisch für andere Länder wie die USA oder GB.

Tabelle 2: Selbstmordraten nach Alter und Geschlecht in Kanada 1998

Selbstmorde nach Geschlechtl

. . . From the data available (and shown here in graphs) the ‘critical years’ begin at 11 and end at 19 years of age. Throughout this period boys are undergoing many internal developmental and hormonal changes to their bodies and are having to adapt to new roles expected of them by society This is particularly true of the 11-14 year old category when boys are passing through various biological stages of adolescence that may radically alter their behaviour or responses from just a few years earlier. There is not one clear single event such as menstruation as for females

The next critical phase, whilst still linked to the changes just mentioned, is at around 15 and 16 years of age and may be related to stress induced by exam pressure.

This could be compounded by peer pressure as girls begin to figure more largely in boy’s priorities. Exam failure or even fear of exam failure can be the trigger for hasty action by some young people. Getting or keeping a job can have a similar effect. Failure to get a job interview can lead to self-doubt and worth loss of self-esteem.

The momentum is still upward when A levels and university hove into view at age 18 and 19.”

Aus biologischer Sicht sind die Ursachen Druck durch 1. weibliche Wahl (intersexuelle Selektion), 2. sozialer Gruppendruck, Ausbildung und Prüfungen, oder Arbeit, welche alle Formen intrasexueller Selektion innerhalb männlicher Dominanzhierarchien sind. Der Anstieg männlicher Selbstmorde während der Pubertät und des jungen Erwachsenendaseins ist konsistent mit der in diesem Artikel vorgestellten Sicht.

Tabelle 3: Selbstmorde junger Männer (1996) (nur England & Wales)

Tabelle 3

 

Tabelle 4 (1): Selbstmorde Jugendlicher (1996) (nur England & Wales) Quelle: Population Trends

Alter

11

12

13

14

15

16

17

18

19

Total

Anzahl

Jungen

 

2

 

3

 

9

 

24

 

50

 

114

 

234

 

392

 

505

 

1333

Anzahl

Mädchen

 

0

 

1

 

11

 

11

 

31

 

42

 

64

 

83

 

117

 

360

 

 

Tabelle 4 (2):

Tabelle 4

 

3. Anwendung der biologischen Fakten auf das Leben

Wenn wir als Beispiel das Phänomen der „boy bands” betrachten, bilden das erste und aussage­kräf­tigste Vorbild vermutlich die ‚Beatles’.

Die Mitglieder der Gruppe entstammten der Menge durchschnittlicher Jugendlicher, gleichaltriger, oft pickliger Jungen der Nachbarschaft, aus der sie sich dank ihres Talents und Ruhms hervorhoben. Der durchschnittliche Junge mag unerfahren und daher ungeschickt sein; ohne ihren Ruhm oder Talent wird er wahrscheinlich dikriminiertoder gar ausgekichert, gehässig behandelt. Es gibt Millionen dieser durchschnittlichen männlichen Jugendlichen. Der erste Beatlesfilm „A Hard Day’s Night” zeigt eine Szene, in der eine Frau den Beatle, der sie grüßt, spottend abweist, weil sie ihn nicht (als Berühmtheit und nun mehr höchstrangigen Mann, zu dem ihn die Beatlemania machte) erkennt in der alten Kleidung, die er anzog, um der Publizität zu entgehen, nachdem er kurz zuvor von kreischenden Mädchen gejagt worden war.

Zur gleichen Zeit waren Teeniemädchen beispielsweise bereit, Polizeisperren und abgesperrte Bereiche zu überrennen, Verkehrsstaus zu verursachen, wann immer die „Fab Four” (die Beatles) in ihrer Stadt für ein Konzert eintrafen, um ihren Idolen nahezukommen. Gleichzeitig entwickelte sich das ‚Phänomen der Groupies’ im Umfeld von Rockmusikgruppen. Beides waren Formen starker sexueller Selektion.15

Im Gegensatz zu ihnen wird der durchschnittliche Junge der Nachbarschaft weiterhin als plump angesehen wegen seines Mangels an Erfahrung, Ruhm, Talent oder Rang, und erlebt daher Dis­kri­mi­nierung. Da es sehr viel mehr „Mädchen und Jungen von nebenan” gibt als die vier Beat­les, besteht nun eine sekundäre Wahl der wenigen selektierten Männer (der Beatles), die nun eine (soziale) sekundäre Wahl aus einer großen Schar kreischender Mädchen haben, die sie bereits selektiert haben.

Viele Mädchen träumten davon, daß ihr Idol (Liebling), oder irgendein Mitglied der angehimmelten Band sie unter allen kreischenden Mädchen wählen möge – und viele begehrten mit ihnen zu schlafen. So ist auch der männliche Popstar, der scheinbar das Ausüben von Macht und Wohlstand versinnbildlicht, in Wirklichkeit von biologisch weiblicher Wahl selektiert. Der Junge ohne ihren Ruhm und Rang mag sich zurückgewiesen und ausgeschlossen sehen. Gegen unsere Intuition liegt die Macht bei Frauen, und sind es Männer, die diskriminiert und ausgeschlossen werden. (siehe Zyklus „Die Wahlmacht der Frau”, der in feministischer Epoche mit bösartigen persönlichen Diffamierungen abgetan wurde, weil das Schicksal von Jungen gleichgültig ist und Männer nicht klagen dürfen)

Wie bereits angemerkt, ist es ein Fakt der Biologie, daß männliche Macht und Dominanz eine exklusiv männliche Angelegenheit ist, die nur zwischen Männern (in einer männlichen Dominanz­hie­rar­chie) besteht, aber niemals zwischen Männern und Frauen. Es gibt in der Biologie keine männliche Dominanz über Frauen, weder bei Tier noch Mensch. Feministinnen haben solche Fakten des Lebens mißverstanden und sie genau falsch herum gedeutet. Männliche Macht zu zerstören ergibt daher nicht mehr ‚Gleichheit’, sondern ein enormes Anwachsen des Ungleichgewichts zwi­schen den Geschlechtern. 16 Die in der ganzen Gesellschaft verbreitete feministische Kultur­re­vo­lu­ti­on gründete auf einem radikalen Mißverstehen der wichtigsten, grundlegenden Tatsachen des Le­bens. Für mehr Einzelheiten und Nachweise siehe Band 117, „Kultur und Geschlecht”, in dem auch die Notwendigkeit kultureller Ergänzungsstrukturen zwischen den Geschlechtern bewiesen wird, ein Thema, das noch wichtiger sein dürfte als das dieses Artikels.

Ehemalige Beatles berichteten von Frauen, die später stolz darauf waren, bei solch einem „Grou­pie”-Zusammentreffen von einem Beatle geschwängert worden zu sein, einen kleinen „Beatle” als ihr Kind geboren zu haben (wobei es einigen nicht um Geld ging). Ähnliche Einstellungen gab es früher bei sexuellen Affären mit Königen, etwa August dem Starken von Sachsen, dem 100 leibliche Kinder nachgesagt wurden. Oft aber gilt das Interesse junger Frauen negativer Berühmt­heit für asoziales Verhalten; sogar inhaftierte berühmte Massenmörder sind sehr begehrt, werden mit weiblicher Fan-Post über­schüt­tet und gern hinter Gittern geheiratet, sogar wenn sie auf die Hin­rich­tung warten. Was bedeutet das für den menschlichen Genpool, und wer trägt die Verantwortung dafür? Feministinnen sind aufgefordert, diese Fragen zu beantworten.

Derweil hat der typische Jungen aus der Nachbarschaft erhebliche Probleme. Wenn er versucht, darüber zu reden, wird er zurückgewiesen und erlebt Verunglimpfung. Die Angelegenheit wird als „pubertäres Problem” abgetan.18.” Doch sind es nicht nur Jungen, die Diskriminierung erleben und verächtlich gemacht werden, sollten sie versuchen, darüber zu reden. Junge und erwachsene Männer aller Altersstufen stehen denselben Barrieren gegenüber. Folglich haben beide Probleme nichts mit “pubertär” zu tun. Beide Probleme sind vom Alter unabhängig, da Männer jeden Alters der Diskriminierung durch sexuelle Selektion und tendenzöse Wahrnehmung unterliegen, die sich bis ins allgemeine soziale Leben erstreckt, auch in Lebensbereiche, die nichts mit dem evolutio­nären Ursprung dieses Vorurteils zu tun haben. Ein Grund ist, daß Frauen und Kinder klagen dürfen, was Männern nicht gestattet wird. Wiederum ist der evolutionäre Sinn dieses Tabus, rangniedere Männer (zu denen der ungeschickte Jugendliche noch gehört) davon abzuhalten, durch klagen oder betteln „unberechtigten Zugang” zu erlangen, den sexuelle Selektion nach Rang ihm verweigert.19 Doch das daraus resultierende Vorurteil bei Wahrnehmung und Zugang wirkt genauso in allen Be­rei­chen sozialen Lebens.

Weibliche Wahl schadet nicht nur der Mehrheit von Männern (indem sie ausgeschlossen und somit unnötig zu Verlierern gemacht werden), sondern schafft über die sekundäre Wahl der kleinen Gruppe männlicher Gewinner einen sekundären Wett­bewerb der (wahldominanten) Frauen um die von ihnen selektierte Minderheit Männer. Auch wenn das Ergebnis eine sekundäre (soziale) Wahl der wenigen männlichen Gewinner ist, auf Kosten der (breiten) Mehrheit von Männern, liegt die biologische Macht der Selektion oder primären Wahl allein bei Frauen und trägt mit dazu bei, das weibliche Geschlecht biologisch dominant zu machen.

Obwohl es Lesern auf den ersten Blick paradox erscheinen mag, verursacht starke weibliche Wahl heftigen Wettbewerb unter Frauen um die wenigen Männer, die von Frauen selektiert werden. Das führt dazu, daß Frauen viel tun, um sich attraktiv zu fühlen und anziehender zu erscheinen als ihre weiblichen Wettbewerberinnen. Vielfach bemerken wir die zugrundeliegenden biologischen Mecha­nismen nicht und deuten die Lage falsch. Frauen sagen oft, sie hätten selbst Schwierigkeiten, einen guten Mann zu finden, und täten sich schwer dabei, den Mann zu finden, den sie wollen („Mr. Right”). Unsere Wahrnehmung vernebelt die biologischen Tatsachen. Weiblicher Wettbewerb um Männer entsteht erst daraus, vorher eine große Mehrheit Männer diskriminiert zu haben. Gedanken­los mißverstehen wir die Lage vollständig, wenn wir uns nicht die biologischen Fakten bewußt machen: Primäre Wahl ist nur weiblich und biologisch gegeben. Männer haben keine biologisch gegebene primäre Wahl und sind schwerem Wettbewerb in männlichen Hierarchien ausgesetzt, um den nötigen Rang zu erwerben, den weibliche Wahl von ihnen verlangt, die einen heftigen Druck ausübt.20 Diskriminieren Frauen jedoch zu sehr, haben einige wenige männliche Gewinner eine soziale sekundäre Wahl, und sehen sich Frauen einem sekundären Wettbewerb in ihren eigenen Reihen ausgesetzt.

Eine wissenschaftliche Studie stellt eine Verbindung her zwischen solchem sekundären Wettbewerb und sich ausbreitender weiblicher Unzufriedenheit mit ihrem eigenen Körper, sowie Erkrankungen wie Eßstörungen. (siehe Band 1) Weil viele Frauen sich in einem Wettbewerb um die wenigen von ihnen ausgewählten Männer wiederfinden, versuchen sie sich gegenseitig zu übertreffen, indem sie einen ‚perfekteren Körper’ als andere Frauen haben, und neigen dazu, mit ihrem eigenen Körper unzufrieden zu sein. Indem sie versuchen schlank zu sein, wie es derzeit Mode ist, neigen sie öfter zu Eßstörungen, ebenso allgemein zu psychologischen Gesundheitsproblemen. In traditionellen Kulturen sind solche Unzufriedenheit und psychischen Störungen selten, weil diese traditionellen Kulturen den Druck weiblicher Wahl auf beide Geschlechter verringern. Heirat und Beziehungen werden in solchen Kulturen nicht nur intersexueller Selektion überlassen, was dessen Druck vermindert.

Folglich schadet weibliche Dominanz durch intersexuelle Selektion nicht nur den meisten Männern, sondern (in der Folge) auch den wählenden Frauen selbst, der Gesellschaft und dem Genpool, in dem sich die Gene und Charakteristiken von Mördern und asozialen Blendern verbreiten, weil ihre Träger von einigen Frauen bevorzugt werden.

Weibliche Wahl ist die Urform jeglicher sexueller Diskriminierung; sie ist 750 Millionen Jahre alt – so alt wie die Zweigeschlechtlichkeit. Geschlechtliche Diskriminierung wird aus biologischen Gründen seit jeher von Frauen ausgeübt – auch wenn wir uns dessen nicht bewußt sind. Was feministische Wellen subjektiv annahmen, von Gefühlen verleitet21, war deswegen hanebüchener Unsinn, der im Widerspruch zu biologischen Tatsachen des Lebens steht. Seit jeher diskriminieren Frauen auf der Suche nach ihrem „Prinzen”, wogegen Männer biologisch sehr viel weniger wählerisch sind. Männer können – auch sozial – ausgeschlossen werden von Zugang zu Familie, Liebesleben, sexueller Erfüllung und auch im sozialen Leben auf vielfältige Weise aufgrund von Rang oder Ansehen. Daher müssen sich Männer Zugang mühsam erarbeiten oder erkämpfen, nicht aber Frauen. (Wie es ein Sprichwort ausdrückt: “Men marry down, but women marry up.”)

«Konsistent über mehrere Generationen verfolgt, bewirken matrilokale Heiratsregeln das Zusammenleben einer ständigen Folge von Müttern, Schwestern und Töchterm. Ehemänner werden zu Außenseitern; sie fühlen sich isoliert und müssen eine geschlossene Front des weiblichen Geschlechts bewältigen, die ihre ganzes Leben zusammengelebt haben. Wo Matrilokalität dominiert, neigen Frauen daher dazu, die Kontrolle über das gesamte häusliche Leben an sich zu reißen. Ehemänner werden mehr zu Besuchern als ständigen Bewohnern, und Scheidung ist häufig» (Marvin Harris, Our Kind: Who We Are)22

Matriarchate haben die Tendenz, Männer zu Außenseitern zu degradieren, die kaum als mehr als ein Gast in ihrem eigenen Zuhause angesehen werden. Feministinnen und feministisch inspirierte Gesetze haben Männer und besonders Väter in vielerlei Hinsicht ausgeschlossen, wogegen Frauen aufgrund ihrer Fruchtbarkeit von Natur im Zentrum der Familie leben und auch sozial immer bei allen Kulturen dem Kernbereich angehören. Feministinnen haben die Tatsachen des Lebens völlig falsch gefühlt und fehlgedeutet, mit einer durchgängig schiefen Wahrnehmung und ebenso durchgängig falschen Annahmen.23 Biologisch ist die Frau dominant und kulturell prvilegiert; der Mann wird daher mit Pflichten benachteiligt, durch Arbeit und Lasten ausgebeutet, zum Nutzen anderer, und um die weiblichen Prvilegien zu ermöglichen. Das umfaßt: Lasten und Pflichten einschließlich Einberufung zum Militär, Pflichten zu verdienen und zu versorgen – in und außerhalb von Ehe und Beziehung –, Einschränkungen und Verpflichtungen im Verhalten gegenüber Frauen.

Der Mann wird unterdrückt von weib­li­cher Wahl und ungerechter schiefer Wahrnehmung in Geschlechterfragen. Diese schiefe Wahrnehmung ist teilweise angeboren, wie evolutionäre Psychologie herausfand. Umso höher der Druck intersexueller Selektion, desto heftigeren Wettbe­werb müssen Männer in männlichen Hierarchien bestehen.

Die heutigen Geschlechtsunterschiede zwischen Mann und Frau gehen nicht auf ein imaginäres „Patriarchat” mit frei erfundener „Unterdrückung von Frauen” zurück, die es in der Realität niemals gegeben hat – außer in feministischer Polemik –, ebenso wenig auf angedichtete „Männermacht”. Stattdessen sind jene Unterschiede das Ergebnis von weiblichen Artangehörigen ausgeübter sexu­eller Selektion, die Geschlechts­unter­schiede bei Tier und Mensch im Laufe der Evolution entstehen läßt. Die gleiche Macht sexueller Selektion ließ beim Menschen außerdem Familie und Arbeitstei­lung der Geschlechter entstehen, die universellen Grundlagen aller Kulturen weltweit – die zu allen Zeiten im Interesse von Frauen waren. Allesamt wurde das von Feministen fälschlich männlicher Macht angelastet. Nichts könnte falscher sein, denn die Ursache ist in Wirklichkeit weiblicher Dominanz. (siehe Band 1)

Weibliche Wahlmacht zerstört Lebensträume. Der literarische Zyklus „Die Wahlmacht der Frau” beschreibt, wie ein Jüngling, der von einer Welt verläßlicher Liebe für alle träumte, oder freier Liebe für alle, einer Philosophie der Liebe, – diskriminiert, ausgeschlossen und lächerlich gemacht wurde. Sein Lebenstraum war zerstört. Nie konnte er leben, was er von frühester Jugend an ersehnte. Das Traumschiff einer Philosophie der Liebe lief auf ein Riff weiblicher Wahl, die ihn nicht wollte, schlug daran leck und versank. Spott, Hohn, Gelächter und Verachtung folgten dem Gekicher hinterdrein. Denn es gibt, ebenfalls aus evolutionären Gründen, kein Mitgefühl für männliche Verlierer, denen die Schuld gegeben wird, denen man vorwirft, „eklige Kerle” zu sein oder „übelste Chauvinisten”, worin sich zusätzlich feministische Indok­tri­na­ti­on ausdrückt. Was für eine unmenschliche Verachtung jeder erfährt, der es als Mann wagt, sich zu beklagen – klagen ist ein Vorrecht weiblicher, selektionsdominanter Frauen -, was für gehässige, gefühlsfaschistische Ausfälle Opfer der Diskriminierung noch erhalten, wenn sie über ihre Diskriminierung sprechen, ist im Buch „Nein!” mit dem unrühmlichen Ausfall des Blaulicht Verlages dokumentiert, einer Antwort, die symptomatisch für die Gehässigkeit vieler, einer ganzen Gesellschaft steht.

Aus evolutionären Gründen gibt es weder Mitleid noch Sympathie für männliche Verlierer, weil davon der evolutionäre Sinn des Verlierens – Ausschluß von Fortpflanzung – ausgehebelt werden könnte; stattdessen schützt sich das System der Evolution, indem es uns Verlierern die Schuld zuweisen läßt, sie als „eklige Kerle” wahrgenommen werden oder gar „üble Chauvinisten”, worin sich zusätzliche feministische Indoktrination ausdrückt, die alle Bereiche und Ebenen unserer Gesellschaft durchdrungen hat.

Was für ein Gejaul der Verachtung schlägt jedem Mann entgegen, der es wagt, sich über solche inhumane Tatsachen zu beklagen, die auf das weibliche Privileg zurückgehen, männliches Leben durch Selektion auszuschließen, sowie auf benachteiligende Wahrnehmung! – klagen ist weibliches Vorrecht. Wenn Frauen über Diskriminierung sprechen, die sie erlebt haben wollen, muß jeder ihnen zuhören, auch wenn ihr Erleben von Diskriminierung auf angeborener Schiefsicht beruht (die ihre Wahrnehmung verzerrt), oder ideologischen Annahmen, die objektiv falsch sind, und von Anbeginn verfehlten Forderungen und Prinzipien. Wenn dagegen Männer wirkliche Diskriminierung erfahren, dürfen sie nicht darüber sprechen oder sich gar bekla­gen, was Männern biologisch nicht zusteht.

Was für gehässige, giftige, psychofaschistische Ausfälle männliche Opfer der Diskriminierung noch treffen, wenn sie das Tabu brechen und über ihre Diskriminierung zu sprechen wagen, ist im Buch „Nein!” mit dem unrühmlichen Ausfall des Blaulicht Verlages dokumentiert, einer Antwort, die symptomatisch für die Gehässigkeit vieler, einer ganzen Gesellschaft gegenüber Männern steht. Das Buch wurde seit den 1980ern ignoriert24, trotz eines Verlagsvertrages, der dann widerrufen wurde. Das Buch „Nein!” dokumentiert die persönliche Verunglimpfung, mit der Verleger des Blaulicht Verlages den Autor, der es wagte, über Diskriminierung durch Frauen zu schreiben, durch persön­liche Tiefschläge moralisch vernichten wollten, wobei wie in feministischer Epoche üblich sämtli­che Sachargumente ignoriert wurden. Viele meiner Bücher enthalten Beweise für Zen­sur und Ver­ächt­lichmachung eben dieses Buches; bis auf Fälle, wo diese erst nach Veröffentlichung eintrafen, daher in ein anderes Buch eingehen mußten.

In einer „geistigen Verirrung” stimmen einige oder viele Männer mit Feministen beiden Geschlechts überein in männerverachtender Sicht, die Diskriminierung von Männer stützt.25

Solche Männer verbünden sich mit Feministen bei Männerdiskriminierung und Kulturzerstörung. In unserer Zeit war Warren Farrell ein Direktor von NOW26, bevor er deren wahren Charakter und seinen Irrtum erkannte.

«Er glaubte, der erste Schritt sozialen Fortschritts wäre, Personen27 mit niedrigem sozialem Status auf gleichen ökonomischen Stand zu erheben. Nur dann wäre Evolution durch sexuelle Selektion in der Lage, wirksam zu handeln. Es kann daher als sicher angenommen werden, daß, wenn Frauen ökonomisch und sozial unabhängig sind, viele der schlimmsten Männer aller Klassen, die jetzt leicht Ehefrauen gewinnen, fast einhellig zurückgewiesen werden wir werden die Macht der Selektion freisetzen»28 – Wallace29, ein Kollege Darwins, laut: Erika Lorraine Milam, “Looking for a Few Good Males, Female Choice in Evolutionary Biology,” S. 21 – 22.

Wallace zeigt eine für unsere Zivilisation typische Männerverachtung und Frauenglorifizierung. Män­ner werden als möglicherweise „krank”, „schwach”, „faul” oder „egoistisch” hingestellt; Frau­en diskriminieren Männer.

«Wallace hoffte, einige Frauen würden lieber allein bleiben, als sich für einen „kranken”, „schwa­chen”, „faulen” oder „egoistischen” Ehemann zu entscheiden. .. Wallace hoffte, weib­liche Selektion, die sich durch Auswahl von Ehepartnern ausdrückt, würde eventuell eine sogar noch größere Kraft evolutionären Wandels werden.» – zitiert aus: Erika Lorraine Milam, “Looking for a Few Good Males, Female Choice in Evolutionary Biology,” Kapitel “Wallace, Divine Intelligence, and the Problem of Choice”30

Sicht und Argument sind offenkundig stark von Vorurteil geprägt und inakzeptabel. Männer werden in einer verächtlichen Weise betrachtet. Plan ist, nur Männer einer diskriminierenden Selektion zu unterwerfen, aber nicht Frauen.

«Erste-Welle-Feministinnen vereinnahmten solche Theorien der Partnerwahl» (Erika Lorraine Milam, Looking for a Few Good Males, Female Choice in Evolutionary Biology)31

Erste-Welle-Feministinnen adoptierten und benutzten das Konzept der „Partnerwahl”.

Weibliche Wahl (die z.B. auf Moden beruht) ergibt oft schlechte Entscheidungen (der Selektion), die wiederum für schlechte Bildungsergebnisse heutiger junger Männer verantwortlich sind, doe schnell lernen, was Mädchen wollen. In ihrem Alter hat es hohe Priorität, Anerkennung zu finden.

Vielfach bevorzugt weibliche Wahl nicht „gute” Männer, sondern stattdessen oft inkonsequente „Qualitäten”, die mehr auf vorübergehenden Marotten und Moden beruhen. Das geht so weit, daß sogar Gangstertypen bevorzugt werden, die antisoziales Verhalten zeigen, oder modische Gecken, die als „weniger langweilig” gelten und daher begehrter sind als jene Männer, die lieber studieren und arbeiten.

Als Ergebnis stehen diese jungen Männer anscheinend vor der Wahl, sich entweder Ausbildung, Lernen und Studium zu widmen (und von Mädchen ignoriert und diskriminiert zu werden), oder den Weg zu gehen, der heute von vielen jungen Frauen bevorzugt wird.

Ähnliches beschrieb ich bereits im 1980er Zyklus „Die Wahlmacht der Frau”: In einem strukturlo­sen Chaos, unter nur scheinbar formal „Gleichen”, herrscht die absolute Tyrannei weiblicher Wahl durch sexuelle Selektion, zu der es kein Gegengewicht gibt, was viele männliche Verlierer schafft, das männliche Geschlecht versklavt, am meisten fleißige Denker.

In folgendem Zitat aus „Tyrannen des Matriarchats” (erschienen 2015), werden einige dieser Gewinner weiblicher Wahl sogar „Gangstertypen” und „Trottel” genannt.

«Wenn ein Mann eine Freundin möchte, dann muß er ‚das Spiel spielen’ und der reflex­ar­tigen weiblichen Bevorzugung für Strolche und Trottel nachgeben. Alternative ist ein Leben wie von James Holmes, der dem ‚intellektuellen’ Pfad folgte und nur unfreiwilliges Zölibat erlebte für seine Bemühungen. Es braucht nicht viel Hellsicht, um zu merken, daß die dysfunktionale weibliche Partnerwahl Hauptgrund männlichen Versagens bei der Aus­bil­dung im angelsächsischen Raum ist.»32 (Stephen Jarosek, Tyrants of Matriarchy, 2015)

Weibliche Wahl kann dysfunktional sein und schadet der Gesellschaft.

«Ich werde die Entwicklung der sexuellen Selektion untersuchen … Dies widerlegt die intuitive Vorstellung, daß Selektion notwendigerweise Partnerbevorzugung männlicher Genotypen begünstigt, die bei natürlicher Selektion überlegen sind. (z.B., Trivers, 1972; Zahavi, 1975). Tatsächlich gibt es Situationen, in denen eine Mutation, die männliche Lebenstüchtigkeit verringert, sich bei ihrem Erscheinen rasch in der Population verbreitet und festsetzt, obwohl es eine stärkere Bevorzugung eines lebensfähigeren männlichen Phänotyps gibt.» (Mark Kirkpatrick, EVOLUTION, International Journal Of Organic Evolution, Vol. 36, 1982 , p.2)33

Solch schädliche Selektion kann heute beobachtet werden (siehe oben: Jarosek, 2015) und wirft, im Verein mit feministischer Verziehung, Generationen junger Männer aus der Bahn, und verurteilt sie zu einem problembeladenen Leben abseits der besseren Wege, die Kultur bot. (Siehe vor allem Kapitel 4 von „Kultur und Geschlecht”)

Weibliche Wahl wurde bereits von erste-Welle-Feministinnen übersteigert, sowie von allen folgenden Wellen seitdem. Statt sie abzuschaffen, wurde einseitig weibliche Wahl radikalisiert – betrachtet beispielsweise die Forderung von Campus-Feministinnen, daß bei jedem Schritt eines sexuellen Zusammentreffens der Mann um Erlaubnis fragen solle und diese erhalten, bevor er fortfährt.34 Ein feministisches (Rest-) Gefühl für Gerechtigkeit – wenn schon nicht moralische Gerechtigkeit – hätte hier ausgelöst werden müssen und sie gegen die ungerechte Dominanz von Frauen rebellieren lassen. Ja, sie hätten es sollen – aber sie taten es nicht! Ganz im Gegenteil, alle feministischen Wellen haben weibliche Dominanz durch Wahl in den zentralen Lebensbereichen weiter übersteigert. Als Ergebnis kippte die bereits immer zugunsten von Frauen geneigte Waagschale völlig um, wie im Band 2 dokumentiert wurde.

«Von den Frauen wird das neue sexuelle Sittengesetz kommen, nach dem sich künftig Männer zu richten haben.»(Lindsey, Die Revolution der modernen Jugend, S. 95, Übersetzung von: The Revolt of Modern Youth, 1925)35

Band 2 dokumentiert Folgen der ersten feministischen Welle für die damals aufwachsende entwurzelte Generation Jugendlicher, die vielen Ersatzideologien in die Arme laufen sollten.

«Diese angriffslustige, fordernde, geistige Haltung der Mädchen … ist in den letzten Jahren immer allgemeiner und unverhüllter geworden… Viele von ihnen nehmen, wenn sie die Schule verlassen, Stellungen an, in denen sie mehr verdienen als die Jungen, mit denen sie gehen. So findet sich mancher Liebhaber in diesem Punkt von seiner Liebsten mit kritischen, wenn nicht geringschätzigen Blicken betrachtet. Für manche Leute ist diese kühle Berechnung bei den Mädchen etwas Schreckliches.» (Lindsey a.a.O., S. 94, 1925)36

Zeitgenössische Debatten in den Epochen aller nacheinanderfolgenden feministischen Wellen gründeten immer auf falscher Wahrnehmung. Unsere Intuition nimmt an, es gäbe eine männliche Wahl, obwohl die (primäre) weibliche Wahl ein biologisches Fakt ist. Ähnlich ist Vaterschaft Neugeborener eine Vermutung, wogegen Mutterschaft sicher ist.37 Feminismen unterstellten eine „Unterdrückung von Frauen”, wogegen Frauen tatsächlich hochgradig bevorzugt wurden und es die Männer waren, die tatsächlich die Unterdrückten waren und sind.38

Die Wahrnehmung der Gesellschaft ist in die Geschlechter betreffenden Fragen voreingenommen, weil bei Menschen ein solches Vorurteil angeboren ist. Dieses bevorzugt Frauen, die Mütter sein könnten, was ihnen aufgrund besserer Wahrnehmung auch bessere Behandlung und Schutz zukommen läßt. Dagegen werden Männer in einer negativeren Weise wahrgenommen, und je niedriger ihr Rang ist, desto negativer wird ihre Wahrnehmung. Beides sind ebenfalls Tatsachen evolutionärer Biologie.

Über Jahrhunderte bewirkte die schiefe Wahrnehmung auch schiefe Deutungen, Ansichten und Debatten. Um 1800 war Männerverachtung bereits unter akademischen Autoren weitverbreitet und wurde zum prägenden Geist der Epoche. Am Ende des 18. Jahrhunderts wurden Männer anderer Epochen oder Kulturen, sogar Männer im „Naturzustand”, bereits mit negativen Stereotypen assoziiert, zu denen auch Tyrannei gehörte, wogegen Frauen in einer idealisierten Weise gedeutet wurden.

«Der wilde Mann zeigt sich bei Iselin stets von seiner schlechtesten Seite. Er ist falsch, unbeständig, leichtgläubig, verwegen, feige, träge, zumindest, wenn er nicht gerade Krieg führt. Er ist „unfühlbar” gegen alles Schöne, hat einen „Geist der Zerstörung” und einen Hang zum Trinken und zum Aberglauben. (Iselin 1768, 244, 260, 204) … Sie tritt gleichsam als Gegenpol zum sinnlich-tyrannischen Mann auf, als Lichtgestalt im dunklen Reich der Triebe. Denn Frauen haben „Vorzüge”:

„Indessen ist es auch richtig, daß bey allen Völkern die Weibspersonen eher zu vernünftigen Beschäftigungen reif werden, als die Männer… Sie beobachtet so gar die Beschaffenheiten und die Verhältnisse der Dinge viel leichter und viel begieriger; ihr Gedächtniß behält dieselben viel besser auf; sie vergleichen dieselben viel geschwinder, und sie ziehen mit einer weit größeren Fertigkeit allgemeine Begriffe aus ihren Wahrnehmungen.” (Iselin 1768, 259)

Hinter dieser Vorstellung steckten konventionelle psychologische Annahmen der Zeit. Iselin berief sich explizit auf Autoritäten wie Sulzer, Mendelssohn und Baumgarten.» (Christoph Kucklick, Das unmoralische Geschlecht, S. 44 – 45)

Europäische Intellektuelle jener Zeit stimmen bei solchen Annahmen überein – unabhängig vom Land. Das Problem ist viel älter als feministische Wellen (inklusive der ersten Welle im 19. Jahrhundert), und seine Wurzeln können sogar noch weitere Jahrhunderte zurückverfolgt werden als nur bis 1800. Siehe Kucklick „Das unmoralische Geschlecht”, oder beispielsweise Band 2 oder 5 von „Die beiden Geschlechter”.

Das Gegenteil feministischer Behauptungen, Frauen seien schlecht wahrgenommen und Männer bevorzugt worden, trifft genauso in zurückliegenden Zeitaltern zu:

«Schilderungen wie diese traten um 1800 stereotyp in den unterschiedlichsten Kontexten auf. Daß der tyrannische Mann die Frau im Naturzustand und in den meisten folgenden Epochen der Geschichte brutal versklavt – diese Auffassung ist mit Recht als „Enlightenment consensus” bezeichnet worden. (Tomaselli 1985 S. 121) Es fällt dabei auf, daß theoretische Ausgangsdifferenzen kaum einen Unterschied machen [denglisch, richtiger: ergeben]: ob französischer Sensualismus, deutsche Menschheitsgeschichte, schottischer Empirismus, Transzendentalphilosophie oder Sozialökonomie – in diesem Punkt konvergierte das Denken der Zeit… Im 19. Jahrhundert erhielt diese Sicht auf die Geschichte Eingang in Lexika und wurde kanonisch.» (Kucklick, S. 50 – 51)

Angeborenes Vorurteil, verstärkt durch westliche Zivilisation und enorm weiter zugespitzt von feministischer Ideologie, ist als starker Einfluß im Buch Lindseys und ebenso bei der Jugend von 1925 erkennbar, die er in folgender Weise beschrieb:

«Daher fragten mich die 60 Schülerinnen auch nicht danach, was die Jungen tun sollten. Es war klar, daß sie alles für die Jungen mit entscheiden würden, wenn sie nur erst selbst genau ihren Weg wüßten.» (Lindsey a.a.O., S. 94-5, 1925)39

Das Buch beschreibt eine Situation, die von der ersten feministischen Welle verursacht wurde.

«die Seite der Mädchen in solchen Fragen ist viel dramatischer und interessanter, ja, der Knabe oder Jüngling zählt überhaupt kaum.» (Lindsey a.a.O., S. 94, 1925)40

Am schlimmsten trifft es jene Männer, die überhaupt nicht mehr in Betracht kamen für Mädchen und junge Frauen – sie verlieren und leiden am meisten.

Weibliche Wahl ist weitaus mächtiger als jede andere Wahl des Menschen. Doch das hindert Feministinnen nicht daran, aggressiv mehr und mehr noch stärkere Wahl ausschließlich für Frauen zu fordern, mit dem Mantra: „Unser Körper, unser Leben!” Der Mann hat keine solche Wahl. Entscheidungen über sexuellen Zugang, Fortpflanzung oder Abtreibung sind der Frau allein überlassen. Männer haben keine Wahl dabei; sie hängen von weiblichen Entscheidungen ab, ohne auch nur über eine Stimme im Entscheidungsprozeß zu verfügen. Männer haben kein moralisches Recht auf Liebe, noch auf Fortpflanzung, noch darauf, die Kinder bei sich zu haben, die sie zeugen, noch ein Recht bei Entscheidungen über Abtreibung (falls sie kein Vater sein wollen). Ein Ergebnis sind abwesende Väter, ein Problem der Gesellschaft, das häufig schwere Folgeschäden gestörter Kindheiten und Individuen auslöst, womit sich künftige Generationen werden plagen müssen.

Wegen solch angeboren schiefer Wahrnehmung, die vor Bewußtwerden geschützt ist, wissen wir nicht einmal davon, wieviel unnötiges menschliches Leid von feministischen Wellen und ihren Vorläufern ausgelöst wurde. Es gibt kein Mitgefühl für Männer, besonders für männliche Verlierer nicht; stattdessen gibt es Verunglimpfung und sogar Abscheu.

«Bei den Naturvölkern bildet samt und sonders das Mehrbegehrtwerden der Frau die Basis der sexuellen Werbekampfes Auslese. Ein Maori-Sprichwort heißt: „Ein Mann Kann noch so schön sein, er wird nicht begehrt, eine Frau mag noch so gewöhnlich sein, so wird der Mann begierig nach ihr verlangen.”

Indem die Fortpflanzungsmöglichkeit auf eine Institution gestellt wurde, die mit der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Mannes steht und fällt, wurde die Fortpflanzung selbst Sache der sozialen Kalküls bei Mann und Weib und hörte auf, eine Erscheinungsform der Zuchtwahl zu sein.» (Grete Meisel-Heß, Die sexuelle Krise, 1908)

Im ersten-Welle-Feminismus wurde gegen die Ehe eingewendet, sie ermögliche nicht genug selektive Zuchtwahl des Mannes! Es wurde also ausdrücklich gefordert, den Druck sexueller Selektion auf Männer weiter zu erhöhen, den es auf Frauen nicht gibt und weiter nicht geben sollte, was das Ungleichgewicht enorm vergrößert. Das würde mehr Männer zu ‚unerwünschten’ und von Fortpflanzung ausgeschlossenen machen, die weder sexuelle Erfüllung, noch die Wärme der Liebe erfahren, was sie effektiv entrechtet. Sie wehrten sich deswegen gegen die Ehe, weil diese solches Ungleichgewicht zumindest verringert, wenn auch nicht aufhebt. Überspitzung statt Verringerung weiblicher Dominanz war bereits damals ihr wahres Ziel, und ist es heute weiterhin.

«Was diesem Minnedienste, diesem Ideal der Ritterlichkeit zugrunde lag, war das Prinzip der freiwilligen Unterordnung des stärkeren Geschlechts unter das schwächere… Die Vorsorge des Mannes für das Weib ist übrigens schon der höheren Tierwelt eigen. Unter den Menschen ist sie tief begründet durch die leichtere physische, moralische und seelische Verletzlichkeit … der Frau, durch ihre biologische … Schwäche, durch ihr bedeutend verfeinertes und daher leichter lädierbares Gefühlsleben. Und an diesem Standpunkt muß unter allen Umständen und bei allen Veränderungen der Formen sexuellen Lebens und vor allem angesichts der Frauenbewegung festgehalten werden. Das Ideal der Ritterlichkeit hat dieses Prinzip zur höchsten Blüte entwickelt… Die Ritterlichkeit von einst wurde zur Galanterie von heute. Und der Epigone des einstigen Ritters ist der moderne Gentleman. Er beobachtet auch tatsächlich die Formen und mehr noch die Formeln des einstigen Ritterdienstes … aber zumeist nur soweit die Kontrolle der Gesellschaft reicht.» (a.a.O., Die sexuelle Krise)

Sie fordert implizit mehr Kontrolle durch die Gesellschaft, um den Mann zu noch mehr Minnedienst und Frauenbevorzugung zu zwingen, als es angeboren schiefe Wahrnehmung und unsere schieflastige Zivilisation ohnehin bereits hervorbrachten. Sie wollte mehr Privilegien und Dominanz, als Frauen ohnehin schon besaßen.

«So erhielt, wie in einem Aufsatz von Hermann mitgeteilt wird [5], Graf Johann IV. von Habsburg einen Korb von seiner Braut, Herzland von Rappoltstein, „nachdem er schon ein halbes Jahr die nächtliche Probezeit mit ihr gehalten hatte, da sie ihn der Unmännlichkeit beschuldigte” – Diese Tauglichkeitsproben waren zur Sicherung des Erbganges historisch in der Entwicklung des Erbrechts durchaus nötig, scheinen aber auch aus rassehygienischen und individuellen Gründen gerechtfertigt» (Die sexuelle Krise, 1908)

Wieder wird Zuchtwahl propagiert, die einige Männer selektiert und andere diskriminiert. Die Motive dieser Sicht sind finsterer als sie auf den ersten Blick erscheinen mögen. Sie entspringen einem Ungeist von „Rasse” und „Rassenhygiene”, aus dem Anfang des 20. Jahrhunderte die eugenische Bewegung entstand, die später Rassismus und Faschismus hervorbrachte.

Autorinnen dieser Epoche des ersten-Welle-Feminismus sahen es als selbstverständlich an, daß Frauen bedroht und Opfer seien, Männer für sie sorgen sollten und sich als das stärkere Geschlecht ihnen unterwerfen. Als selbstverständlich sahen sie an, daß es keine Selektion zur Zuchtwahl bei Frauen geben, sondern diese exklusiv nur auf Männer der menschlichen Art angewendet werden solle. Sexuelle Selektion, eine Domäne weiblicher Dominanz, wurde nicht nur als weibliches Recht angesehen – keinerlei Gleichheit wurde in solchen Dingen angeboten –, sondern sie wurde absichtlich verstärkt und in neue Bereiche fortgesetzt. Eine Verbesserung der „Rasse” wurde dadurch propagiert, nur die stärksten und fähigsten unter den Männern auszuwählen, alle anderen aber zu diskriminieren, dagegen nichts dergleichen mit Frauen zu tun.

Außerdem ging es der feministischen Literatur nicht darum, Wohlstand zu schaffen, sondern eher darum, diesen umzuverteilen, ihn Männern wegzunehmen, die ihn vor allem deshalb hart erarbeiteten, damit sie akzeptiert würden, eine Familie haben und ihren Wohlstand mit Frau und Familie teilen können. Die Umverteilungen des Feminismus hatten gegenteilige Intention.

4. Fazit

Als die erste feministische Welle begann, gab es über Jahrzehnte Widerstand, weniger von Männern, wie vermutet werden könnte, als vielmehr durch eine Mehrheit der Frauen. Instinktiv spürten sie, daß etwas falsch wahr, das Gleichgewicht der Geschlechter erschüttert wurde und etwas wichtiges zusammenzubrechen drohte. Auch wenn die biologischen und wissenschaftlichen Zusammenhänge in jener Epoche nicht klar zu sehen waren, ihre Argumente und Ziele eher schleierhaft blieben, spürten sie doch das Herannahen einer Katastrophe – was der Grund war für ihren anfänglichen Widerstand.

Nachdem eine lautstarke, radikale Minderheit den Widerstand der Mehrheit ausgehöhlt hatte, gab es keinen Hebel mehr, der den in Gang gesetzten Prozeß hätte aufhalten können. Künftige feministische Wellen verbreiteten sich wie ein Lauffeuer rasch und ohne ernstlichen Widerstand in der gesamten Gesellschaft. Die in Jahrtausenden aufgebaute Balance war so vollständig umgestürzt, daß es keinen Widerstand mehr geben konnte. Die gesamte Zivilisation war auf eine schiefe Ebene geraten und rutschte in sich beschleunigendem Tempo in den Abgrund. Wer sich widersetzen wollte, wurde von der Stampede überrannt.

Wohlgemerkt: Ich behaupte nicht, Argumente oder programmatische Ziele damaliger Feminis­mus­gegner wären zutreffend oder entsprächen heutigem wissenschaftlichen Stand, sondern bewei­se, daß damals das Gleichgewicht der Gesellschaft und zwischen den Geschlechtern umgekippt und zerstört wurde, alle femi­ni­stischen Behauptungen ebenso falsch waren wie die eingeschlagene Richtung. Schon die erste feministische Welle beschädigte Leben, Gesellschaft und Kultur, vergrößerte das Ungleichgewicht, verschärfte weibliche Dominanz, baute weibliche Dominanzbereiche systematisch aus, zerstörte männliche Gegengewichte und machte Gegenwehr gegen weitere feministische Wellen so gut wie unmöglich.

5. Quellen und weiterführende Literatur

Obiger Artikel ist ein Auszug aus dem Buch „Die Unterdrückung der Männer”, Band 5 der Reihe „Die beiden Geschlechter”, das vom nicht mehr existierenden Juwelen Verlag veröffentlich wurde und jetzt in einer zweiten, erweiterten Auflage vorliegt. Grundlegende Ansätze werden vorgestellt in „Kultur und Geschlecht”, wobei besonders Kapitel 4 wichtig ist, in dem die heute weitgehend zerstörten und unverstandenen kulturellen Strukturen erklärt werden. Jenes Kapitel wird einen Schlüssel bilden bei dem Versuch, die unermeßlichen Schäden zu heilen, die Feminismus verurscht hat.

Weitere Quellen und Argumente zum Thema liefern Feminismuskritik: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” mit einer Widerlegung der zentralen feministischen Kampagnen und „Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft; Erster Band zur ersten Welle”, das Irrtümer, Militanz und Hysterie der ersten Welle dokumentiert. Beide Bücher sind im Gabriele Schäfer Verlag erschienen. Wie sich weibliche Wahlmacht (sexuelle Selektion) im Alltag von Männern auswirken kann, dokumentiert „Anmache: Vom Anmachen und Abwimmeln” literarisch (ebenfalls Gabriele Schäfer Verlag).

Vertieft wird die Beschreibung und Analyse der Verdrängung von Männern durch Feminismus und Masseneinwanderung in anderen Büchern wie „Nein!” und „Fulminantes Finale”.

Eine detailliertere Beschreibung des Auswirkungen des heutigen Feminismus auf die Kulturen der Welt findet sich in Band 3, „Die Genderung der Welt: Wie Feminismus weltweit Kulturen zerstört”.

Wichtig und meist übersehen ist die Bedeutung von Kultur im Sinne strukturaler Ergänzung der Geschlechter und gegenseitiger Fürsorge, einem Tausch, der als soziale Sprache gesehen werden kann. Ohne eine Wiederbelebung solcher Strukturen, die eine menschliche Universalie sind, wird nichts in der Gesellschaft richtig funktionieren, nicht einmal die Familie. Ich verweise nochmals auf „Kultur und Geschlecht”, Kapitel 4.

6. Annex A

Evolution is a biological process driven by selection. Research into evolutionary biology demonstrates the male sex serves as a filter for “deleterious genes”. In contrast, almost all the females of a specie procreate under normal conditions, or could procreate wihen they want to. The exceptions are fatal diseases or infertility caused by genes. Males on the other hand are ‘filtered’ in many ways. The child born by a mother is always hers. Fatherhood is not certain.

Males are put into (find themsleves in) a single sex hierarchy of dominance which serves as basis for female choice. Males are required to obtain a high rank to gain access to females for procreation. This holds as true for humans as it does for those other animals closely related to our specie. Males who do not have superior, ie bad genes, are likely to fail in competition with other males and be excluded from procreation.

Males have to toil and to seek to achieve success. Whereas a culture, or even a sub-culture may create a large variety of different scales of dominance, the rigid system of male hierarchical dominance is always present. Females are not subjected to such a hierarchy (NB. Dominance is strictly only between men. The feminist concept of male dominance over women is a fallacy, and by biology is proven to be a false premise. Neither for animals, nor for humans, does a dominance of men over women exist. It’s a false perception contradicting facts of biology.)

Competition between men is called “intra-sexual selection”. Men alone carry this additional burden of intra-sexual selection before competing for females. Women do not have such a hierarchy, nor are they ever part of the male. Biological mechanisms punish men competeting with women by destroying their status and reputation.

If, as is done today, men are mixed with women in the workplace then work tends to cease to be a means of determining male status and dominance. Thwarted this innate competition strictly limited between men will seek out different areas to express itself. The consequence is that not success at work, but success at some lesser important activity will determine who can procreate or not. This will results in poorer selection standards because ‘selection of the fittest’ has been debased and instead society conforms to some random fashion. It also discourages boys and men to learn and study.

Men are exposed to dangerous situations and may die in the process. That is “natural selection” in action. Women are not meant to be put into such situations. As they are never part of the male hierarchy of dominance, they don’t compete for male status. They’re not requested do dangerous work or fight in wars. Clearly, therefore, men carry more of the burden of natural selection than do women.

The third selection of the evolution process is called “inter-sexual selection”. It is the domain of female choice and female dominance already mentioned. However, once again, the burden is actually carried by men. We will see that an overly restrictive female selection can ironically create a secondary competition between women for the few selected males, and a secondary choice of few selected males at the cost of the majority. This overacting doesn’t contradict our statement; instead, it supports the argument.

Fußnoten

1 «Sexual Selection and the Evolution of Human Sex Differences

Chapter 7

Developmental Sex Differences

Is sexual selection related to differences in the physical, social, and psychological development of boys and girls? The goal of this chapter is to address this question by examining the pattern of sex differences across a variety of domains and by relating these sex differences to adult sex differences in the nature of intrasexual competition, parental investment, and so on. Developmental sex differences in the pattern of physical development, infancy, play patterns, social development, and parenting influences are described in the respective sections below. The pattern that emerges across these sections is consistent with the view that many developmental sex differences are indeed related to sexual selection and involve a largely self-directed preparation for engaging in the reproductive activities described in Chapter 4 and Chapter 5.» (Male, Female; The Evolution of Human Sex Differences by David C. Geary)

2 Jan Deichmohle, „Kultur und Geschlecht”, Band 1 der Reihe „Die beiden Geschlechter

3 «… sexual selection deals with variations between individuals, male and female, of the same species» (– Erika Lorraine Milam, “Looking for a Few Good Males, Female Choice” in Evo­lu­tio­nary Biology, pub 2010, p. 13)

4 «Theoretical models, such as a Fisherian runaway process, suggest that evolution of preference and preferred phenotypes may drive each other in ever increasing speed.» Though there are different models debated, this is a possible scenario. Even without a runaway process, there is a risk, for instance when the environment changes and the prefered phenotypes (antlers) become an obstacle. Sexual selection is the most likely explanation of the extinction of several species.

5 «To sum up, the intensity of sexual selection in larger species in deer family put them in risk of extinction» (Saloume Bazyan, Sexual selection and extinction in deer, Uppsala Universitet, 2013)

6 «This male-polarised/female-centring pattern is behind why males are regarded as advantaged and females disadvantaged… A pervasive misperception to the detriment of males would be expected to stem from the need to ‘police’ (to use the term as employed in biology) males to ensure they do not try to subvert the extent of sexual access they have by virtue of their ranking» (The Origin of the Sexual Divide in the Genetic Filter Function: Male Disadvantage and Why It Is not Perceived, Steve Moxon, NEW MALE STUDIES: AN INTERNATIONAL JOURNAL ~ ISSN 1839-7816 ~ VOL. 1, ISSUE 3, 2012, PP. 96-124, © 2012 AUSTRA­LI­AN INSTITUTE OF MALE HEALTH AND STUDIES.)

7 Würden wir niederrangige Männer mit mehr Mitgefühl wahrnehmen, könnten diese mehr Zugang zur Fortpflanzung erhalten, als ihnen aus Sicht der Evolution zusteht. Die keinen Zugang zur Fortpflanzung erhalten sollen, haben für den Stamm auch sozial einen geringeren Wert, denn sie sollen ohnehin kinderlos sterben, so daß sich genetisch kaum ein Nutzen daraus ergibt, sie gut zu behandeln; sie leisten Arbeit und nehmen Gefahren auf sich, doch fortpflanzen tun sich derweil andere. Daher sind sie auch sozialer Diskriminierung ausgesetzt, sowohl durch Männer als auch Frauen. Dies mag die Grundlage für Ungerechtigkeit sein, wenn wir uns die Mechanismen und ihnen entspringenden Vorurteile nicht bewußt machen und überwinden. Niederrangige leisten Arbeit und nehemen Gefahren auf sich, ohne dafür belohnt zu werden.

8 «Evolution by Martin Sewell, 31 March 2014, University of Cambridge
The distribution of men’s mate value has a greater variance and more of a positive skew than the corresponding distribution for women.
Females limit the reproductive success of males, and men compete with other men for access to women. ..
Men have evolved to act as ‘filters’ for genetic material (Atmar 1991, Moxon 2008). ..
By stretching men out in a dominance hierarchy, genetic material that enhances the lineage is retained, whilst deleterious genetic material is eliminated from the lineage. ..
There is no dominance relationship (or competition) between men and women.»

9 siehe Tabelle 1: Reprdouktive Weltbevölkerung

10 “male organisms evolve faster than their female counterparts” – ‘Live Science,’ Jeanna Bryner, Managing Editor, Nov 19th 2007.

11 “The researchers suggest this … allows males to respond at the drop of a hat to the pressures of sexual selection.” – ‘Live Science,’ Jeanna Bryner, Managing Editor, Nov 19th 2007.

12 «These have finally provided consistent results. Both Feingold (1992b) and Hedges and Novell (1995) have reported that … test score variances of males were generally larger than those of females. Feingold found that males were more variable than females on tests of quantitative reasoning, spatial visualisation, spelling, and general knowledge.» – John Archer & Barbara Lloyd, Sex and Gender, p. 187

13 Außer dem Druck sexueller Selektion tragen auch genetische Gründe zur Last bei. Männer haben ein X und ein Y Chromosome, was jeden Defekt in diesen offenlegt, wogegen bei Frauen das zweite X Chromosome die Schäden im anderen verdecken kann. Darüber hinaus::

«In many plant and animal taxa mutation rates are higher in males than in females.» (Evolutionary Ecology (2006) 20: 159–172, Springer 2006, CHRISTIAN SOM1,2 and HEINZ-ULRICH REYER, Research article)

14 Wie Steve Moxon anmerkte, hat eine Mehrheit von Männern niedrigeren Rang und ein Interesse daran, die männliche Hierarchie umzustürzen, da sie von dieser benachteiligt werden: (Nur etwa 20 Prozent der Männer erreichen einen Rang, der sie die Hürde der Selektion bei freier Damenwahl überwinden läßt.) Da sie diese nicht umstürzen können, um selbst einen Spitzenplatz zu erreichen, versuchen manche zu schummeln und sich hochrangiger zu geben, als sie sind. Sowohl hochrangige Männer als auch Frauen kooperieren dabei, die Ordnung der Hierarchie stabil zu halten. Laut Moxon, ist das Interesse von Frauen daran, die männliche Hierarchieordnung zu überwachen und Schummler zu enttarnen, sogar größer als das von Männern, da die weibliche Selektion sich nach dem Rang richtet.

15 Groupie (or gruppie) – a young woman who regularly follows a pop group or other celebrity, especially in the hope of having a sexual relationship with them. Some have followed many a or any famous group. In contrast, a fan just likes the music.

16 Wir haben die biologische Dominanz der Frau nachgewiesen. Diese Dominanz beruht mindestens auf folgendem: Sexuelle Selektion, Schwangerschaft und Geburt, einem angeborenen Vorurteil, das Frauen bevorzugt (die Mütter sein könnten), sowie angeborenem Vorurteil gegen Männer (die sich nicht leicht fortpflanzen sollten). Aufgrund der biologischen Dominanz von Frauen benötigen Männer männliche Macht, um ein auch nur annäherndes Gleichgewicht zu erreichen. Natürliches Verhalten und traditionelle Kultur ermöglichten eine Verringerung des Ungleichgewichts, obwohl Frauen immer bevorzugt waren. Solche soziale männliche Macht ist immer zerbrechlicher als angeborene weibliche Dominanz. Darum müssen Männer hart arbeiten, um sie zu erlangen, und Revolutionen, oder Feminismus, konnten sie leicht zerstören. Daß viele für die Vergangenheit männliche Dominanz annehmen, ist ein grundlegendes Mißverständnis. Männliche Macht ist eine Schau, Theater, und eine notwendige Schau. Trotz aller Anpreisungen „männlicher Macht” vergangener Epochen war das nur eine Oberfläche und Gegengewicht, um angeborene weibliche Macht auszugleichen. Es handelte sich nie um wirkliche Dominanz, die von der Biologie ausgeschlossen wird. Vielmehr war es eine Schau, die zum Erreichen eines Gleichgewichts nötig ist.

17 „Kultur und Gechlecht”, Band 1 von „Die beiden Geschlechter”

18 Gehässige Antworten und generelle Verspottung solcher Probleme habe ich in meiner anderen Buchreihe „Die Wahlmacht der Frau” dokumentiert. Nicht nur Männer werden verächtlich abgetan, sondern genauso die Probleme selbst, denn die Gesellschaft möchte sich dieser Probleme nicht bewußt werden und schließt sie aus der Wahrnehmung aus.

19 Es gibt zwei Möglichkeiten, das Problem zu beheben: Die eine ist, Zugang zu erleichtern, um den Druck aufzuheben. Der traditionelle Weg ist sicherer, beständiger und leistet wesentlich mehr: Beide Geschlechter, Jungen und Mädchen, wachsen verantwortlich füreinander in ihren Geschlechtsgruppen auf, die durch Tausch und Ergänzung verbunden sind. Gegenseitige Verantwortung in „Strukturen der Ergänzung” schafft Verbundenheit und läßt Gefühle reifen. Es entstehen verbindende Kräfte, die dem Ausschluß durch Selektion entgegenstehen. (siehe „Kultur und Geschlecht”, Kapitel 4)

20 Feministische Klagen über männlichen Wettbewerb haben – wie üblich – verkehrt herum gedeutet, Ursache und Wirkung vertauscht . Es sind Frauen, die sich ändern und Männer weniger diskriminieren müssen, wenn sie den Wettbewerb unter Männern verringern wollen.

21 Indem sie ihre Sicht auf Gefühl, Subjektivität, Betroffenheit gründeten, stürzten Feministinnen in die evolutionäre Falle schiefer Wahrnehmung, die aus dem Bequßtsein verdrängt ist.

22 «Followed consistently across several generations, a matrilocal rule of marriage results in the coresidence of a continuous line of mothers, sisters, and daughters. Husbands become the outsiders; it is they who feel isolated and who must cope with a united front of members of the opposite sex who have been living together all their lives. Where matrilocality prevails, therefore, women tend to take control of the entire domestic sphere of life. Husbands become more like visitors than permanent residents and divorce is frequent» (Marvin Harris, Our Kind: Who We Are, http://www.amazon.com/Our-Kind-Where-Came-Going/dp/0060919906)

23 Siehe Band 1 und 2 der Reihe „Die beiden Geschlechter” von Jan Deichmohle und „Das prvilegierte Geschlecht” von Martin van Creveld.
Um den amerikanischen Autor Warren Farrell zu paraphrasieren: ‘feminists were the only side to turn up for an underclared war’ – kein Wunder, wenn sie die ersten Runden gewannen! Da es keine Widerlegung gab, oder diese aufgrund feministischer Zensur nicht veröffentlich wurde (siehe Nachweise in meinen Büchern), konnte sich die scheinbare feministische „Logik” durchsetzen.

24Ähnlich erschien Donald Duttons kanadische Studie von 1986 um mehr als 10 Jahre verspätet, weil sie zu deutlich zeigte, daß Frauen aggressiver als Männer sind in Hinsicht auf häusliche Gewalt; und John Haskey (ONS) Artikel über alleinerziehende Mütter wurde aus politischen Gründen um mehrere Monate verzögert.

25Misandrie: Verachtung oder Vorurteil gegenüber Männern (oder dem männlichen Geschlecht).

26The National Organization for Women, gegründet 1966

27„Person” ist in diesem Zusammenhang offensichtlich eine feministische Bezeichnung für Männer

28«He believed that the first step in social progress was to lift persons of lower social status to equal economic opportunity. Only then would evolution through sexual selection be able to act effectively. It may be taken as certain, therefore, that when women are economically and socially free, numbers of the worst men among all classes who now readily obtain wives will be almost universally rejectedwe shall set free a power of selection» – Wallace, a close colleague of Darwin, according to: Erika Lorraine Milam, “Looking for a Few Good Males, Female Choice in Evolutionary Biology,” p. 21 – 22.

29Wallace, Alfred Russel (1823-1913), Englischer Naturalist, schrieb einen berühmten Artikel, ‘On the Tendency of Varieties to Depart Indefinitely From the Original Type’ (1858)

30«Wallace hoped, some women would choose to remain single rather than settle for a “diseased,” “weak,” “idle,” or “selfish” husband. .. Wallace hoped, female choice, acting through marriage selection, would eventually become an even greater force of evolutionary change» – according to: Erika Lorraine Milam, “Looking for a Few Good Males, Female Choice in Evolutionary Biology,” chapter “Wallace, Divine Intelligence, and the Problem of Choice”

31«First-wave feminists easily appropriated such theories of mate choice» (Erika Lorraine Milam, Looking for a Few Good Males, Female Choice in Evolutionary Biology)

32 «If a guy wants a girl-friend he has to ‘play the game’ and pander to the reflexive female preference for thugs and morons. The alternative is found in the life of James Holmes: he followed the ‘intellectual’ path and experienced only involuntary celibacy for his pains. It doesn’t take much smarts to see that dysfunctional female mate-preference is the primary cause of male educational failure in the Anglosphere.» – Stephen Jarosek, „Tyrants of Matri­ar­chy,” 2015.

33 «I will examine the evolution of sexual selection … This refutes the intuitive notion that selection will necessarily favor mating preferences for male genotypes that are superior under natural selection (e.g., Trivers, 1972; Zahavi, 1975). There are in fact situations where if a mutant that decreases male viability appears, it will rapidly sweep through the population to fixation despite the presence of a stronger mating preference for a more viable alternative male phenotype.» (Mark Kirkpatrick, EVOLUTION, International Journal Of Organic Evolution, Vol. 36, 1982 , p.2)

34 Das bedeutet, Männer einer diktatorischen weiblichen Macht zu unterwerfen, beliebiges harmloses und gutgemeinte Verhalten subjektiv als Verbrechen zu werten, oder sogar in Zukunft umzudeuten, wann immer ihr danach ist. Das ist das Ende von auf objektiven Fakten gründendem Recht, und von Recht und Gerechtigkeit überhaupt.

35 «… women are going, sooner or later, to come to certain definite conclusions; and that from those conclusions will come a woman-made codex of sex morality on which the women of the future will act … and on which they will require men to act.» – “The Revolt of Modern Youth,” by Ben Lindsey, 1925.

36 «Still another thing is evident. This active and aggressive inquiring attitude of mind on the part of girls has of late years become general rather than exceptional. Also, it is more and more unconcealed. The reason is that social and economic conditions have placed these girls more on a level with men. Many of them, when they leave school, take positions in which they make more money than the boys they go with. The result is that many a youth finds himself subject to rather contemptuous inspection by the young woman of his choice. To many persons this cold sophistication on the part of our girls is shocking.» (Lindsey op.cit., 1925)

37 Der römische Jurist Gaius bemerkte „Mutterschaft ist eine Tatsache, Vaterschaft ist eine Ansicht.”

38 The „5 P’s“. Boys learn they must Perform, Pursue, Protect, Prefer and Pay if they are to earn equality and the respect of a girls‘ love. „Myth of Male Power : Why Men are the Disposable Sex“ by Warren Farrell, p.166 (pub 1993). (http://www.warrenfarrell.org/TheBook/ ). See also books by George Gilder, Daniel Amneus etc.

39 «They [60 school girls] where not asking what boys should do. It was plain that they would decide all that for the boys so soon as they had decided on the proper courses for themselves.» (Lindsey, op.cit., 1925)

40 «that the girls‘ part in such questions is the more dramatic and interesting, it is also a fact, that the boy, relatively, doesn’t count.» (Lindsey, op.cit., 1925)

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