Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Zensur (Seite 1 von 3)

Zunehmende Zensur und Angst, seine Meinung zu sagen

Zunehmende Zensur und Angst, seine Meinung zu sagen

Seit drei Jahrzehnten schreibe und arbeite ich gegen gesinnungszensorische Intoleranz, und werde ebenso lange dafür ignoriert und verspottet. Heute erleben wir bei den offensichtlich entscheidenden Fragen der Zeit einen raschen und mächtigen Absturz in Gesinnungsdiktatur, was zunehmend mehr Zeitgenossen auffällt und Kritik auslöst, die leider kurzsichtig ist, weil sie nur die jetzigen Probleme sieht, aber nicht bemerkt, daß der Vorgang keineswegs neu ist. Eine tragische Verstrickung ist dabei, nur zu bemerken, wie zu heute beliebten Themen eigene oder ähnliche Ansichten unterdrückt werden, jedoch wegzuschauen, wenn es Andersdenkende trifft, ungenehme Sichten, oder Themen, die innerlich abgelehnt werden.

«Ines Laufer: Die ersten Straflager für politische Gegner sind nur noch eine Frage der Zeit…
4. September 2017 …
Sperr- und Lösch-Orgien von Facebook gegen Islam- und Regierungskritiker …

„Kein zivilisiertes Land hat eine solche Regelung. Die grenzenlose Arroganz der Macht.” schreibt der prominente Medienanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel und macht in seiner fulminanten Rede am 28. Juni 2017 im Stasi-Museum in Berlin deutlich:

„Was hier geschieht, ist nicht nur ein Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit, sondern gleichzeitig ein Anschlag auf die Gewaltenteilung. Die Entscheidung über die Strafbarkeit von Äußerungen obliegt nicht mehr Gerichten, sie wird an ein Privatunternehmen mit juristisch nicht hinreichend geschulten Mindestlohn-Akteuren outgesourct.

Eine Privatisierung der grundgesetzlich untersagten staatlichen Zensur, die durch gigantische Bußgelder faktisch erpresst wird – und zu einem massenhaften Löschen zulässiger Inhalte führen wird…”

Wie Recht Steinhöfel mit dieser Prognose hatte, erleben kritische Facebook-Nutzer derzeit täglich – denn sie werden für von der Meinungsfreiheit vollumfänglich gedeckte Äußerungen gesperrt. …

Nächster Schritt: Es werden Facebook-Profile komplett gelöscht! …

Anzeigen, Razzien, rechtswidrige Hausdurchsuchungen, juristische Scheinprozesse und Verurteilungen von Islam- und Regierungskritikern …

All diese Vorgänge zeigen eine von Polizei und Justiz goutierte und sogar befeuerte, kontinuierlich sinkende Hemmschwelle, wenn es um die Diskreditierung, Drangsalierung und Verfolgung bis hin zu gewalttätigen Angriffen auf AfD-Mitglieder und ebenso von Menschen geht, die der ‚Flüchtlings-Politik’ der Bundesregierung und der Islam-Appeasment-Politik kritisch gegenüber stehen und dies auch öffentlich äußern.

Die Meinungsfreiheit ist durch diese Entwicklung bereits quasi abgeschafft worden – und es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die ersten Straflager für politische Gegner eingerichtet werden – zumindest zeigen die Zeichen der gesellschaftlichen Entwicklung genau in diese Richtung.

Wer das jetzt womöglich für ‚unvorstellbar’ hält, den bitte ich, einmal fünf Jahre zurück zu blicken und sich zu überlegen, ob er es damals ernsthaft für möglich gehalten hätte, daß sich Deutschland einmal zu jener von Zensur und Gesinnungsdiktatur bestimmten Gesellschaft entwickeln würde, die wir heute erleben.»1 (Ines Laufer, journalistenwatch)

Der Absturz in Gesinnungsdiktatur ist beängstigend; bis wir uns daraus wieder befreien können, wird es uns wegen Durchmischung nicht mehr geben, die Zerstörung irreversibel sein. Doch täuscht sich der Autor, wie fast alle Zeitgenossen: Solche Intoleranz ging von allen feministischen Wellen aus. Für Feminismuskritiker ist das ein alter Hut. Bax klagte darüber 1913 schon; seit 1968 ist es täglich zu erleben gewesen. Nur weil die meisten sich beim Thema Feminismus willig gehirnwaschen ließen, bemerkten sie die totalitären Züge nicht. Erst bei Themen wie Versenkung des Staatsvermögens in schwarze Löcher wie insolvente Staaten und Selbstabschaffung durch Massenmigration aus Afrika gibt es Proteste und fallen Methoden auf, die sehr viel älter sind.

Seit den 1980ern dokumentiere ich feministische Zensur, wofür ich schallend ausgelacht, verhöhnt und ignoriert wurde. Diese Verspottung ging bis in die Kreise, die selbst von dieser Zensur betroffen waren und sind. Noch heute werden meine Zensurbeweise und Schriften massiv ignoriert: ausgerechnet der selbst zensierte Zensuraktivist, der seit den 1980er Jahren Zensurbeweise gesammelt hat, wird bei Auflistungen von Zensurfällen nicht genannt. Ganz egal, um welches Magazin oder welchen Artikel Dritter es geht: Sie beklagen und dokumentieren Zensur, nur nicht den seit Jahrzehnten daran arbeitenden Aktivisten. So unbekannt wird man, wenn man Feminismuskritik betreibt, feministische Gesinnungszensur nachweist. Selbst für Kritiker, die eigentlich ihresgleichen kennen und sich gegenseitig helfen sollten, existiere ich nicht! Es ist, als wäre ich in dieser Welt nicht wirklich anwesend.

Kritiker werden heute in sogenannte ‚Filterblasen’ verdrängt, wo nur Gleichgesinnte aufeinander treffen, aber die allgemeine Bevölkerung von den kritischen, als gefährlich empfundenen Gedanken kaum etwas mitbekommt. Jahrzehnte der Kritik an Feminismus und Gesinnungszensur haben mich in eine so winzige Filterblase gesperrt, daß sie außer mit selbst nur ganz wenige Aktivisten und Leser enthält. Im Idealfall wäre – aus Sicht der Zensoren – jeder völlig isoliert, könnte in seiner Gummizelle rufen, was er wollte, weil es doch niemand hören kann.

Ein sogenannter ‚Nichtfeminist’, – der früher gern meine Artikel veröffentlichte, bis er mich heimlich hinauswarf, indem er mich aus dem Email-Verteiler entfernte und keine Artikel von mir mehr publizierte, unter hanebüchenen Vorwänden, bis zum offiziellen Hinauswurf, – argumentierte genauso: „Es ist doch die Freiheit jeder Zeitung und jedes Verlages, zu veröffentlichen, was sie wollen.” In dem Augenblick, als er sich auf dem Massenmarkt etablieren wollte, warf er eine Menge bisheriger Mitarbeiter hinaus, um mich dann auch auf Twitter, Facebook und im Internet zu blockieren, meinen englischen Blog zu löschen u.s.w., meine Artikel und Debatten aus seiner Übersicht zu entfernen, worauf der Besucherstrom von dort zu meinem Blog schlagartig auf praktisch Null einbrach, was an die Photoretuschen Stalins erinnert, der ehemalige Mitkämpfer, die in Ungnade gefallen waren, einfach wegretuschieren ließ. Er argumentierte so wie die zensorischen Massenmedien, die ebenfalls veröffentlichen, was ihnen paßt, aber verschweigen oder diffamieren, was ihnen nicht paßt.

Tatsache ist, meine Bücher beweisen und dokumentieren es: Seit 1968 war es so gut wie unmöglich, eine ernsthafte und tiefergehende Feminismuskritik an neuralgischen Punkten zu veröffentlichen. Wer immer das versuchte, scheiterte entweder, oder wurde massiv behindert und bedroht. Die meisten Bücher entstanden gar nicht erst, weil es aussichtslos war. Diejenigen, die geschrieben wurden, fanden meist keinen Verleger. Autorinnen wie Erin Pizzey sagten ähnliches: Sie kannte „viele kluge Männer”, die es nie schafften, ihr feminismuskritisches Buch veröffentlicht zu bekommen.

Ein Professor der Universität des Staates New York erhielt für seinen gelehrten Vergleich von Hunderten Kulturen 1968 eine Rekordzahl von Ablehnungen für ein Buch, wie ich dokumentierte, weil seine Ergebnisse das Gegenteil dessen waren, was Feministen hören wollten. Das nächste Buch, das einen Durchbruch beim Nachweis von Geschlechtsunterschieden brachte, war bereits vergriffen, als die Rezension eintraf – Rekord für die kürzeste Zeit der Verfügbarkeit. Ein Buch wurde so systematisch geklaut, daß der Verlag Pleite ging, laut einem anderen Bericht. Esther Vilar schrieb, für ihren späteren Klassiker von 1971 hätte sie von allen deutschsprachigen Verlagen bis auf einen abgesagt bekommen, bis es mit viel Glück beim letzten klappte.

So schlimm war feministische Zensur bereits 1968 bis 1971. Ich wiederhole mich, weil es vergessen und verdrängt wird: Die Klagen gibt es schon 1913 bei Herrn Bax: so alt ist das Problem. Es beginnt mit dem Feminismus, der Hysterie und Intoleranz in der Gesellschaft verankert hat, und zwar sukzessive in mehreren Wellen verschärft. Erin Pizzey bekräftigt in Interviews, daß es in den 1970ern einen massiven Umbruch gab. Irgendwann waren so gut wie alle Redaktionen mit radikalen Feministinnen besetzt, so daß andere Meinungen keinerlei Chance mehr hatten.

Anfang der 1980er Jahre war dann der Zustand erreicht, daß bei allen größeren Verlagen feministisch gesinnte Herausgeber beiden Geschlechts saßen – viele Männer nicht weniger schlimm verbohrt als Radikalfeministinnen. Auch das zitierte ich kürzlich von Erin Pizzey, die jene Zensur, Anfeindungen und Bedrohungen selbst erlebt hat. Bei den Lesungen zur Vorstellung ihres Buches „Prone to Violence” mußte sie in ganz England mit Polizeischutz unterwegs sein. Bösartige Absagen aus Gesinnungsgründen zitiere ich seit den 1980ern, wobei sich männliche und weibliche Feministen an Bösartigkeit kaum unterscheiden.

Es ist einfach nicht wahr, zu behaupten, erst in den letzten Jahren seien wir unerwartet in eine Gesinnungsdiktatur gestürzt, in der Pegida, die AfD oder andere Kritiker wie Sarrazin bedroht, verunglimpft, ausgeladen, gesperrt und gelöscht werden. Genau das gleiche passiert seit 1968 ständig – nur sind die meisten Zeitgenossen so von feministischen Phrasen gehirngewaschen, daß sie es nicht bemerken. Weil die meisten Zeitgenossen wesentliche falsche Behauptungen und Prinzipien des Feminismus verinnerlicht haben, halten sie diese für ‚normal’ und Kritik daran für ‚verwerflich’, ‚böse’, ‚widerwärtig’ und Unterdrückung solcher Kritik daher entweder für ‚gerechtfertigt’, oder diese wird überhaupt nicht mehr wahrgenommen, weil sie sich weigern, die Existenz der Möglichkeit, anders zu denken, überhaupt anzuerkennen. Denn das ist die extreme Zielform einer Gesinnungsdiktatur: Die Unmöglichkeit, auch nur zu erkennen, daß es möglich ist, anders zu denken, anders zu fühlen, anders wahrzunehmen. Deshalb halten sie sich selbst für ‚bunt’ und ‚vielfältig’: weil sie gar nicht mehr sehen, daß ihre Welt auf Ausschluß von Vielfalt und Buntheit beruht, weil das Ausgeschlossene für sie gar nicht mehr existiert und auch nicht existieren darf, sozusagen moralisch keine Existenzberechtigung hat. Es soll vergessen werden, als hätte es dies nie gegeben, und es darf es nicht mehr geben. Mich darf es nicht mehr geben. Denn sie wollen Gedanken, wie ich sie ausspreche, ein für alle Mal ausrotten.

Doch jene extreme Gesinnungsdiktatur, welche die zweite Feministische Welle bereits Mitte der 1970er Jahre errichtete, die Anfang der 1980er Jahre in allen großen Medien und Verlagen angekommen war, war eben nicht neu, sondern nur eine Verschärfung dessen, was sich bereits 1968 bis 1971 nachweisen läßt, und jene Zeit wiederum nur eine Verschärfung feministischer Intoleranz, die sich bereits bei der ersten Welle und seit vor dem Ersten Weltkrieg nachweisen läßt. Nehmen wir Kucklicks Belege für Misandrie seit mehreren Jahrhunderten hinzu, könnten wir das durchaus fortsetzen, und eine Beziehung herstellen zwischen Radikalität und Haß während der Französischen Revolution (man denke an Robespierre und die Guillotine) und dem Zerbrechen kultureller Geschlechterbezüge unter dem Druck misandrischen Vorurteils, das Männlichkeit bereits als negativ wahrnahm, Frauen dagegen als Lichtgestalten verherrlichte, und in einer Fehlwahrnehmung bevorzugter Frauen als vermeintlich benachteiligt oder ‚unterdrückt’ zum Ausdruck kam.

Die laufende dritte feministische Welle überdreht das Rad weiter; sogar der radikalfeministischen EMMA mit ihren sexistisch-rassistischen Männerverunglimpfungen – das Y Chromosom und der Mann als ‚Verkrüppelung’ von X-Chromosom und Frau, mörderische ‚Männerwitze’, die teils umformulierte ‚Judenwitze’ der Nazizeit waren, undistanziertes feiern des Androzidmanifests S.C.U.M., auf deutsch: eine Männerausrottungsphantasie – selbst dieser radikalfeministischen EMMA wurde die dritte Welle zu extrem und diktatorisch, weshalb dieses Jahr dort polemische Artikel gegen unterdrückerische dritte-Welle-Feminismus erschienen. Doch auch die hysterische Gesinnungszensur der dritten Welle ist nur eine Weiterführung der von Zeitgenossen als ebenso hysterisch beschriebenen Gesinnungszensur der Ersten Welle vor dem 1. WK (deren Ausläufer in den 1950ern endeten) und zweiten Welle, die ab 1968 starke Breitenwirkung hatte.

Übrigens war ein Argument von etwa 1910, dem Feminismus nachzugeben hieße, deren Hysterie für immer in der Gesellschaft zu verankern. Siehe: „Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”. Genau das ist passiert, sogar mehrmals, in mehreren Wellen. Jedes Mal wurde feministische Hysterie salonfähig gemacht und in der Gesellschaft etabliert, schließlich auch von anderen Gruppen und Ideologien benutzt. Der Faschismus benutzte eine Ästhetik der Selbstdarstellung, die von der ersten feministischen Welle erfunden worden war. So steht es in feministischen Schriften, zitiert in der Flaschenpost. Auch heute erleben wir, wie vom Feminismus etablierte Hysterie und Methodik von anderen politischen Strömungen übernommen wird. Außer Linksradikalen, die sich vielfach seit den 1970ern um 180° gedreht haben unter feministischem Einfluß, heute genau das tun, was sie damals bekämpften, und umgekehrt, gehören auch Islamisten zur denen, die ihre Methoden und Hysterie übernehmen.

Das alles müssen wir bedenken, um zu verstehen, daß unsere heutigen Probleme, so schlimm und akut sie derzeit auch sind, eben nicht den Nabel der Welt darstellen, sondern direkte und logische Folge früherer Probleme sind.

«Date: 12. Dezember 2016
Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Die Anschläge auf die Presse-, Rede- und Meinungsfreiheit und damit auf die freiheitliche Demokratie betreffen nicht nur Philosophia perennis, sie betreffen noch viel drastischer das Flaggschiff der deutschen Autorenblogs: Die Achse des Guten. Dieses soll offensichtlich gezielt versenkt werden, soll ausgeschaltet und aus dem Verkehr gezogen werden.

Die M-Medien haben die Herrschaftseliten längst weitgehend unter ihre Kontrolle gebracht. Nicht nur Parlament und Regierung, auch Schulen, Hochschulen, christliche Kirchen, Gewerkschaft, Gerichte und die M-Medien sind lange schon von einigen wenigen Parteien unterwandert und zum Großteil okkupiert. Bleibt nur noch ein Bereich, den man noch nicht in seine Gewalt bringen konnte: das Internet. …

Den Blogbetreiber des letztgenannten, David Berger, hat man nun gerade auf facebook für 30 Tage aus dem Verkehr gezogen. …

Jetzt geht es ums Ganze!

Dirk Maxeiner, neben Henryk M. Broder der zweite Kopf der Achse des Guten schreibt heute auf achgut:

„Vergangenen Freitag bat uns unsere Anzeigenagentur um einen Rückruf. Es waren dort stapelweise Emails von Agenturen und Unternehmen eingegangen, die ihre Anzeigen nicht mehr auf der Achse des Guten platziert sehen wollten. Nicht ein paar der bisherigen Kunden. Alle. Wir sind jetzt ‚blacklistet’, so nennen sie in den Agenturen ganz ungeniert das Anlegen von schwarzen Listen.

Unser Anzeigen-Vermittler, mit dem wir gut zusammengearbeitet haben, bat uns den Vertrag einvernehmlich aufzulösen. Das haben wir getan, weil wir den Leuten noch mehr Schwierigkeiten ersparen wollten.

Muß man in Deutschland Angst haben, seine Meinung kundzutun? Vor einer Woche hätte ich noch gesagt: Nein. Heute lautet meine Antwort: Ja. …

Gerald Hensel, Strategy-Manager der Agentur Scholz & Friends, zu deren Kunden unter anderem die Bundesregierung zählt (und auch die Europäische Kommission, jf), stiftet unter dem Motto #kein-geld-für-rechts dazu an, die Achse des Guten zu boykottieren. …

Und wer glaubt mit so einer Aktion den (vorhandenen) rechten Sumpf austrocknen zu können, der hat einen an der Waffel. Die kriegen ihr Geld woanders her. Und deshalb hat man sich einen Gegner ausgesucht, der leichter zu treffen ist: Die liberal bis konservative Mitte in Deutschland.”»2 (philosophia-perennis)

Hinweise auf den Ursprung solche Gesinnungsdiktatur finden sich auch im angelsächsischen Sprachraum.

«Und die einzige Lösung in sozialen Medien ist, Kommentare zu löschen – womit soziale Gerechtigkeitskrieger und Feministinnen angefangen haben. Denn wenn du sagst, „Alle Männer sind potentielle Vergewaltiger”, und du herausfindest, daß Frauen auch vergewaltigen; wenn du sagst, „Männer verüben häusliche Gewalt”, und du findest heraus, daß Lesben die höchste Rate häuslicher Gewalt haben, dann geschieht sowas.»3 (allthink)

‚SJW’ oder ‚soziale Gerechtigkeitskrieger’ aka ‚Schneeflocken’ sind Ableger des Feminismus.

Vom Feminismus in drei Wellen in der Gesellschaft salonfähig gemacht und etabliert, haben Hysterie und Gesinnungszensur nunmehr viele wichtige Grundfragen, Themen und die meisten politischen Strömungen erreicht.

Seit drei Jahrzehnten dokumentiere ich feministische Gesinnungsdiktatur und werde bis heute nicht damit ernstgenommen. Jetzt jammern Zeitgenossen selbst über den Absturz in eine Meinungsdiktatur neuen Typs, verachten oder ignorieren meine Kritik aber weiterhin. Sie sehen nur auf ihren eigenen Bauchnabel, halten ihr jetziges Problem für das einzige und ihre Sicht für zentral: Die Bauchnabelsicht von Kindern, die sich für das Zentrum der Welt halten. Meine Themen stören sie eher. Sie halten ihre Kritik am radikalen Linksrutsch oder aufgezwungene Islamisierung für seriös, meine Feminismuskritik aber für störend, irgendwie ‚anrüchig’, einen Störfaktor, der nicht gut für ihr Ansehen ist, als hinderlich für ihren Versuch, möglichst weite Kreise der Bevölkerung anzusprechen. Dabei unterstütze ich sie, und denke nicht daran, anrüchiges zu schreiben. Doch die Wahrheit muß gesagt werden, die Ursachen müssen erkannt werden, weil sie sonst niemals behebbar sind. Wer zu kurz denkt, wird scheitern.

Wenn wir erkannt haben, woher die irrationale, hysterische Intoleranz stammt, können wir sie gemeinsam überwinden. Derzeit tobt sie sich vor allem bei den Themen Islamisierung und Massenmigrationskritik aus.

«Der Europarat empfiehlt, daß die britische Presse NICHT berichtet, wenn Terroristen Muslime sind
von Yves Mamou
24. November 2016
Englischer Originaltext: Council of Europe Recommends British Press NOT Report when Terrorists are Muslims
Übersetzung: Daniel Heiniger

Dies ist der Moment, zu dem Gesetze über Hassrede zu einer größeren Bedrohung für Demokratie und Redefreiheit werden als Haßreden selbst.

In Frankreich sind muslimische Terroristen nie muslimische Terroristen, sondern ‚Verrückte’, ‚Maniacs’ und ‚Jugendliche’.

Pressefreiheit und Redefreiheit anzugreifen ist keine Antihassrede; Es ist Unterwerfung»4 (gatestoneinstitute)

Zur Gesinnungsdiktatur gehört auch eine Doppelmoral, die es als ‚Haß’ auffaßt, wenn jemand die Regierung, Eliten und Medien in neuralgischen Grundfragen kritisiert. Wer die Selbstzerstörung und Selbstabschaffung benennt oder ihren Sinn anzweifelt, wird angefeindet, zensiert oder kriminalisiert. Dagegen sind echter Haß, Boykott, Gewaltaufrufe folgenlos, werden sogar von Regierungspolitikern unterstützt oder gelobt, wenn sie von privilegierten Gruppen oder der anerkannten Gesinnung ausgehen. So lobte ein SPD-Politiker eine Punkbank, die Haß auf Deutschland besingt und zu Gewalt gegen die Polizei aufruft – ironischerweise ausgerechnet im Zusammenhang mit „Kampf gegen Rechts und gegen Haß”. Islamisten dürfen beschimpfen, beleidigen, mit Gewalt oder Mord drohen, sogar terroristische Anschläge feiern oder in Echtzeit auf Facebook übertragen, ohne daß dies Folgen hätte. Kritisiert aber jemand solche unhaltbaren Zustände, dann wird das als angebliche ‚Haßrede’ gesperrt, gelöscht, mit Bußgeldern belegt oder in Prozessen bestraft – eine groteske Verdrehung, die Orwells Roman 1984 verwirklicht, wenn nicht übertrifft.

«Mit anderen Worten, die Bezeichnung von Klos als Arschloch durch den grünen Stadtrat Gerhard Fontagnier, der es schafft, seine intellektuellen Fähigkeiten in genau einem Wort zum Ausdruck zu bringen, bleibt ohne juristische Folgen, denn die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren wegen Beleidigung gegen Fontagnier wegen Geringfügigkeit eingestellt.

Ja, wäre der Rüdiger Klos schwul oder trans, dann wäre ihm das nicht passiert, dann wäre die Verfolgung der furchtbaren Beleidigung, zu der die Geringfügigkeit dann mutiert wäre, sichergestellt, läge sie doch angeblich im öffentlichen Interesse.

Aber Klos ist nicht schwul und nicht trans, nicht einmal lesbisch, obwohl Geschlecht doch frei zur Wahl steht. Nein, er ist ein Mitglied der AfD und somit per se Arschloch beleidigungsfähig, geringfügig versteht sich.

Das hat er jetzt davon.

Die Staatsanwaltschaft, die in Berlin wie die in Mannheim, die in Bremen, wie die in Dresden, ist übrigens weisungsgebunden. Wenn ein Justizminister die Staatsanwaltschaft anweist, alle Straftaten, die einen Schwulen etc zum Opfer haben, als Straftaten im öffentlichen Interesse zu werten, egal, wie geringfügig die Straftaten auch sein mögen, dann muss der Staatsanwalt verfolgen. Wenn ein Justizminister ihn anweist, ‚Arschlöcher’, die von grünen Landtagsabgeordneten gesprochen werden, nicht als im öffentlichen Interesse liegende Straftaten zu verfolgen, dann [den Satz können Sie selbst ergänzen].

Damit gibt es in Deutschland nach langer Pause wieder eine Sondergerichtsbarkeit!»5 (sciencefiles)

Wer selbst in den Dunstkreis von Ideologien abgetaucht ist, verliert das Bewußtsein für Anstand, Fairniß und Menschlichkeit gegenüber den Angefeindeten, die heute Männer, Deutsche, Normale (Heterosexuelle), Europäer, Weiße, Christen, Konservative oder einfach Nichtlinke, Nichtfeministen oder ‚Ungläubige’ sind. Dabei geht auch Unrechtsbewußtsein verloren.

«Nur wenige Abgeordnete sind derart oft Ziel unfairer Attacken und von rechtswidrigen Versuchen, dessen Redefreiheit zu unterdrücken wie Stephan Brandner (siehe auch Video unten). Einerlei wie unrechtmäßig solche Versuche auch immer sind, insbesondere linke Politiker haben keinerlei Einsehen.

Linken-Abgeordnete König-Preuss zahlt Schulden erst nach Pfändung ihrer Diäten

Trotz vorliegenden rechtskräftigen Titels, der König-Preuss zur Zahlung verpflichtete, tat sie das allerdings über einen Zeitraum von etwa einem Jahr nicht. Deshalb ließ Brandner nun die Diäten, die König-Preuss als Abgeordneter zustehen, rund EUR 5.300,00 monatlich, pfänden.

Ihre Verachtung für den demokratischen Rechtsstaat beweist König-Preuss auch bei anderer Gelegenheit. Die Linken-Politikerin, die sich nach Einschätzung Stephan Brandners als parlamentarischer Arm der militanten Antifa begreift, (re)twitterte während der Hamburger Chaostage eine Warnung an Gewalttäter. Diese sollten sich nun davonmachen, die GSG greife nun ein, so der eindeutige Hinweis an die Randalierer.»6 (journalistenwatch)

Fußnoten

1 http://www.journalistenwatch.com/2017/09/04/ines-laufer-die-ersten-straflager-fuer-politische-gegner-sind-nur-noch-eine-frage-der-zeit/

2 https://philosophia-perennis.com/2016/12/12/achse-des-guten/

3 «And the only solution on social media is to delete comments – which Social Justice Warriors and Feminists have started to do. Because when you say, “All men are potential rapists,” and you find out women rape, too; when you say, “Men do domestic violence,” and you find out Lesbians have the highest rates of domestic violence, this is what happens.» (https://www.allthink.com/1759743)

4 https://de.gatestoneinstitute.org/9409/presse-zensur-terroristen-muslime

5 https://sciencefiles.org/2017/08/12/willkur-im-recht-afd-arschloch-vs-schwules-arschloch/

6 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/29/afd-abgeordneter-stephan-brandner-laesst-abgeordnete-der-linken-pfaenden/

Kolja Bonke, Julien Assange und auffällige Unlogik bei Twitter

Kolja Bonke, Julien Assange und auffällige Unlogik bei Twitter

Kolja Bonke wurde nach harmlosen, der Regierung aber unbequemen Meldungen auf Twitter gesperrt. Offenbar war die Anzahl der Anhänger groß genug, um die Wiederwahl der volksaustauschenden Regierung gefährdet zu sehen. Die Begründung von Twitter ist an den Haaren herbeigezogen:

«Bonke: Ja. Twitter behauptet fälschlicherweise, ich hätte mehrere Accounts erstellt, „für böswillige oder mißbräuchliche Zwecke”. Mein Account bleibe deshalb „dauerhaft gesperrt”.»1 (jungefreiheit)

Außerdem wurde ihm untersagt, ein neues Profil anzulegen; jedes neue werde sofort wieder gesperrt werden. Dies kommt einer lebenslangen Sperre gleich, ohne daß einer seiner Meldungen ein Verstoß nachzuweisen wäre.

«Diese Dokumente legen folgendes Szenario nahe: Kolja Bonke (@bonkekolja) und zahlreiche namensgleiche Accounts (zum Beispiel mit einem Unterschrich in der Mitte) wurde von zahlreichen Usern als „abusive Account” des Kolja Bonke gemeldet. Daraus schloß das Twitter Security Team fälschlicher Weise, Bonke betreibe alle diese»2 (wegecon)

Nach einer Aktion einer Zensurgruppe, wie sie seit vielen Jahren von Feministinnen betrieben werden, wurde er also gesperrt. Die Methode entstammt dem Feminismus, wurde in meinen Büchern schon seit langem dokumentiert: Sie melden gemeinsam in großer Zahl unliebsame Feminismuskritiker, um durch diese Massenmeldung automatische Sperren auszulösen. Entsprechende Schaltflächen, die mit einem Mausdruck bequem und faul Denunziation ermöglichen, wurden erst aufgrund massiven feministischen Drucks in sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Youtube eingeführt. Ich habe eine feministische Gruppe dokumentiert, die offen davon schrieb, ihr Ziel sei es, sämtliche antifeministischen Seiten im angelsächsischen Sprachraum zu löschen. Dazu forderten sie auf, unter falschen Begründungen zu melden. So sei es zielführend, Bilder als ‚Pornographie’ zu melden, selbst wenn überhaupt keine Nacktheit enthalten wäre. Die Begründung könne falsch sein, es komme nur darauf an, in ausreichend großer Zahl zu melden, um Seiten gelöscht zu bekommen. Auch rieten sie, nicht immer dieselbe Begründung zu verwenden, damit es nicht so leicht auffallen könne, daß diese Gründe falsch sind.

Dergleichen dokumentierte ich in allen meinen Sachbüchern, doch so gut wie niemand interessierte sich dafür. Wer sind schon Feminismuskritiker? Die wurden nur verhöhnt und verachtet. Für einheimische Männer gab es keinerlei Anteilnahme. Seit Jahrzehnten dokumentiere ich feministische Zensur – bis heute ist das unbekannt geblieben. Interessiert niemanden. Sogar im COMPACT-Heft über zensierte Autoren fehlt der Aktivist, der seit 30 Jahren feministische Zensur dokumentiert. Das änderte sich erst, als außer Feminismuskritikern auch Durchschnittsbürger von diesen Zensurmethoden betroffen wurden. Seit einigen Jahren haben regierende Eliten diese einst feministischen Methoden zu übernehmen begonnen. Doch ich werde weiterhin ignoriert. Obwohl sich jetzt viele über die Zensur, Netzdurchsetzungsgesetz und das Abgleiten ins Totalitäre aufregen, wird ausgeblendet, woher diese Tendenz ursprünglich stammt. Das Thema ist tabu und unbequem. Neulich wurde ein Kommentar von mir mit „gähn” verächtlich abgetan, nach dem Motto: das Thema ‚Zensur’ sei nun nicht mehr neu. Dabei habe ich schon Jahrzehnte darauf hingewiesen, bevor es andere bemerkten. Nicht nur die etablierten Medien ignorieren mich und grundsätzliche Feminismuskritik, sondern auch alternative Medien, die sich für ‚kritisch’ halten. Doch umgekehrt wird ein Schuh draus: Niemand wird verstehen, wie es dazu gekommen ist, woher diese Probleme stammen, der nicht die Bücher über jahrzehntelange Entwicklung solcher Zensur gelesen hat.

Zurück zum heute besprochenen Zensurfall Kolja Bonke.

«Trotzdem bleibe der Account nun dauerhaft gesperrt. Twitter behaupte fälschlicherweise, er hätte mehrere Accounts erstellt – für ‚böswillige oder mißbräuchliche Zwecke’. Er vermutet dahinter eine konzentrierte Aktion „bestimmter Leute”, die ihn bei Twitter gemeldet haben.»3 (info-direkt)

Die Begründung lautete also, er habe mehrere Profil benutzt. Ein Mißbrauch ist nicht nachgewiesen; alle von Anhängern wieder hochgeladenen Meldungen sind untadelig – kritisch, unbequem, aber einwandfrei. Nun forderte aber anscheinend Twitter selbst dazu auf, mehrere Profile anzulegen, wenn folgende Beobachtung stimmt:

Der Einwand Marcels trifft hier nicht zu, denn Kolja Bonke wurde keine Umgehung einer Sperre vorgeworfen; alle betroffenen Profile waren gleichzeitig aktiv – die anderen Identitäten stammten nicht von ihm, sondern wurden zu seinem Schaden von Fremden angelegt und gleichzeitig gemeldet. Es wurde also ein Zusammenhang von seiner mit falschen, nicht mit ihm verbundenen Identitäten fälschlich konstruiert.

Sogar die Verwendung mehrerer Identitäten gleichzeitig, um im Falle einer Sperrung nicht von 0 neu anfangen zu müssen – was tatsächlich eine Umgehung der Sperrung wäre –, wird normalerweise von Twitter nicht beanstandet, denn Julien Assange tut dies, ohne Probleme zu bekommen.

Die Fadenscheinigkeit der Vorwände, Kolja Bonke zu sperren, wird noch offensichtlicher. Es bleibt die Angst der Machthaber vor Machtverlust, wenn die ihnen hörigen Massenmedien das Deutungsmonopol verlieren, die Verdrehungen der Gesinnungsmedien offensichtlich werden.

Fußnoten

1 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/die-zensur-macht-twitter-kaputt/

2 http://wegecon.de/kolja-bonke-auf-twitter-erneut-gesperrt/

3 http://info-direkt.eu/2017/06/01/regierungskritiker-kolja-bonke-auf-twitter-geloescht/

Zensur und starke Indoktrination über Nachrichten, Internet, Unterhaltung und Erziehung

Zensur und starke Indoktrination über Nachrichten, Internet, Unterhaltung und Erziehung

Jeden Tag werde ich jetzt stark damit ausgelastet, über neu hereinzwitschernde Zensur- und Verdrehungsberichte zu schreiben, statt mich auf die eigentlichen Themen konzentrieren zu können. So heftig dreht sich vor der Bundestagswahl das Karussel von Desinformation und moderner, privatisierter Zensur.

Die vielfältige Palette von Unterdrückungsmaßnahmen gegen Andersdenkende reicht von stillem Verschweigen, eisigem unsichtbaren Ausgrenzen und Behinderung der Reichweite bis zu Angriffen auf die wirtschaftliche Existenz, indem Kritiker etwa mit zwar sinnlosen, aber teuren Klagen überzogen, von sinnvoller Arbeit abgehalten, entmutigt und nach Möglichkeit finanziell ruiniert werden.

«Mundtot gemacht: Kritische Blogger und Aktivisten werden zunehmend wirtschaftlichem Druck ausgesetzt
Epoch Times 4. August 2017 Aktualisiert: 5. August 2017 16:23

Sinnlose Anzeigen und Klagen werden immer öfter gegen kritische und unabhängige Blogger und Aktivisten in Deutschland eingesetzt, um sie zum Schweigen zu bringen. Durch diese Methode werden sie gezwungen, Zeit und Geld in Anwälte zu investieren. Lange können die Engagierten diesem wirtschaftlichen Druck nicht standhalten.

„Gleich dreimal innerhalb der letzten vier Wochen war PHILOSOPHIA PERENNIS gezwungen, sich einen Rechtsanwalt zu nehmen”, schreibt David Berger auf seinem Blog. Nicht daß sie irgendetwas verbrochen hätten. Aber die Linken hätten eine neue Strategie entdeckt …

Und der sympathische Blogger und Autor hat auch eine Erklärung dafür: „Ganz einfach deshalb, weil sie – besonders wenn sie ehrenamtliche Blogger sind – die eigenen Anwaltskosten nicht mehr schultern können, während die Kläger diese aus der Kaffeekasse jener Institutionen bestreiten, für die sie arbeiten. Und die wiederum nicht selten aus Steuergeldern bezuschußt werden. Bei den die Zuschüssen Verteilenden machen sie sich dabei sicher nicht unbeliebt, wenn sie auf eine solche Weise gegen regierungskritische Blogs vorgehen.”

FB-Konto von Jürgen Fritz wurde komplett gelöscht

Mit ähnlich harten Bandagen geht man auch gegen unseren Gastautor Jürgen Fritz vor. Vor drei Tagen wurde sein Facebook-Konto zum vierten Mal in 3 Monaten gesperrt – diesmal für 30 Tage.

Heute gab es eine weitere verschärfte Sanktion gegen ihn»1 (epochtimes)

Die Öffentlichkeit wird seit Jahrzehnten durch diffamierende Desinformation gegen Feminismuskritiker aufgehetzt. Nun hat die regierende Elite diese Methode übernommen und hetzt gegen die AfD und ihr Personal, um von eigenem Versagen abzulenken und gutgläubige Wähler abzuschrecken, sich mit der Opposition zu beschäftigen, weil der so viel böses nachgesagt wird und jede Beschäftigung zu Stigmatisierung führt. Statt mit Argumenten um Wähler zu werben, wird mit Schmutz geworfen, was viel über die schmutzwerfende Elite, aber nicht über die grundlos Beworfenen sagt.

«Montag, 17. Juli 2017
Agent*in informiert im Netz gegen Maskulinisten und Rechte

Neue Rechte, Männerrechtler, Anti-Feministen, christliche Fundamentalisten … und vierte zu christlichen-Fundamentalist*innen, die die heile, bürgerliche Kleinfamilie – eine Keimzelle sexualisierter Gewalt – propagieren. Mitten drin noch ein paar Väterrechtler, die ein Recht auf ‚ihre’ Kinder einfordern und die bräunliche Soße ist zusammen.»2 (tauwetter)

Von Staatsgeldern – also zwangsweise dem Steuerzahler – finanzierte extremistische Ideologiegruppen diffamieren Väter als ‚braune Soße’, wenn sie ihr Recht auf ihre eigenen Kinder fordern. Stattdessen sollen sie per Kindesentzug abgezockt, zum abwesenden Zahlsklaven degradiert werden in der feministischen Sklavenhaltergesellschaft.

«Islamfeindlichkeit, Homophobie und Ablehnung von ‚Gender-Ideologie’ verbinden eine bunte Mischung von Rechtsaußenparteien, Gruppierungen und fundamentalistischen Bewegungen in ganz Europa und über die Grenzen Europas hinaus. In Deutschland gehören zu diesem Spektrum u.a. die AfD, Pegida, HogeSa, Besorgte Eltern, Demo für alle, die Zivile Koalition, sogenannte Lebensschützer oder christlich-fundamentalistische Organisationen und Gruppierungen der Neuen Rechten.»3 (mensstudies.eu, feministische Domäne)

Alles, was vom Regierungskurs oder der feministischen Linie abweicht, wird verunglimpft und in die ‚rechte Ecke gestellt’. Vielsagend ist allenfalls, daß dieses vielfältige Oppositionsspektrum als ‚bunt’ bezeichnet wird, ein Begriff, den Feministen und Linke meist für sich beanspruchen. Doch tatsächlich bilden umgekehrt die Unterdrücker Andersdenkender die ‚braune Soße’ der Intoleranz gegenüber einer bunten Vielfalt Andersdenkender.

«Antifeminismus-Lexikon der Böll-Stiftung
Hier steht, wer alles doof ist
Die Heinrich-Böll-Stiftung bringt ein Onlinelexikon heraus, das Antifeministen aufzählt. Eine Liste mit ungeliebten Personen – ernsthaft? So kämpft man nicht für Gleichberechtigung.
© Esra Rotthoff, Eine Kolumne von Margarete Stokowski …

Diskurssimulation im Geiste einer Grundschul-Klowand

Manchmal geht es schief, und man kann dabei zugucken. Die grünennahe Heinrich-Böll-Stiftung hat gerade eine neue Plattform gestartet: Agent*In – ein „Antifeminismus-kritisches Online-Lexikon”. Es handelt sich um ein Wiki, in dem Akteurinnen und Akteure versammelt werden, die sich irgendwie antifeministisch geäußert haben oder es sind.»4 (spiegel.de)

Sogar einer eher feministischen Spiegelautorin war die Diffamierungsplattform „Agent*In”, die nach viel Protest und Spott auch aus den eigenen Reihen aus dem Netz genommen wurde, zu bunt.

Seit vielen Jahren sind Feministen dabei, teils obskur staatlich finanziert, Internetinformationen zu manipulieren, etwa Wikipedia systematisch feministisch umzuschreiben. In alle Themen, die sie bewegen, wird versucht, feministische Sichtweisen hineinzuschreiben. Alle Sichten und Fakten, die sie stören, werden herauseditiert. Kritiker und Andersdenkende werden durch diffamierende Darstellung öffentlich an den Pranger gestellt – auch auf Wikipedia

«Teile der deutschen Wikipedia sind ein ganz besonderes Echochamber, in dem eine Reihe feministischer Aktivisten, deren Finanzen aus zwei Quellen gespeist werden können, entweder von Steuerzahlern über Hartz IV oder von Steuerzahlern über den Umweg so genannter politischer Stiftungen, ihr Unwesen treibt.

Das Unwesen besteht darin, das eigene ideologische Heil in die Wikipedia zu schreiben und die deutsche Wikipedia auf diese Weise zu einem Online-Lexikon zu machen, das nur für Sozialpsychologen und Psychiater von Interesse ist. Erstere, weil man am Beispiel von Wikipedia die verschiedenen Formen der Gruppenbildung unter Ausgrenzung von Menschen, die zu politischen Feinden aufgebauscht werden, beschreiben kann. Psychiater deshalb, weil die natürliche Schnittstelle zwischen dem, was Sozialpsychologen interessiert und dem, womit sich Psychiater beschäftigen, da liegt, wo die Gruppenbildung und Ausgrenzung anderer zur Manie wird, die allein den Betroffenen eine soziale Identität zu bilden erlaubt.

Stammleser von ScienceFiles, die schon lange dabei sind, werden sich noch erinnern, daß wir vor einiger Zeit, genauer vor ca. fünf Jahren, gegen die Unterwanderung von Teilen der deutschen Wikipedia durch politische Aktivisten, die seltsamerweise alle die gleiche politische Ausrichtung haben, links, feministisch und totalitär, Stellung bezogen haben, und zwar in einem offenen Brief an den Gründer von Wikipedia, Jimmy Wales, der auch für deren deutsche Abart verantwortlich ist, eine Verantwortung, die er bis heute ablehnt und in einer Reihe weiterer Beiträge, mit denen wir dokumentiert haben, wie links-feministische Aktivisten die Wikipedia dazu missbrauchen, Menschen, die ihnen ideologisch nicht passen, zu diffamieren und zu schädigen.

Letztlich sind diese armen anonymen Personen von den selben niederen Motiven getrieben, die auch Agentin.org hervorgebracht haben, was nicht verwunderlich ist, denn Andreas Kemper, aka Schwarze Feder zeichnet sowohl für Agentin.org als auch für den Niedergang von Teilen der deutschen Wikipedia verantwortlich, jenen Niedergang der Professoren sozialwissenschaftlicher Fächer dazu geführt hat, die Wikipedia, weil keine ernstzunehmende Quelle, aus wissenschaftlichen Arbeiten zu verbannen.»5 (sciencefiles.org)

Das ist keinesfalls auf den deutschen Sprachraum begrenzt; im angelsächsischen Wikipedia arbeiten besonders entschlossene feministische Gruppen daran, das Wissen der Welt umzuschreiben in feministische Propaganda. Schlimm ist auch, daß unbequeme Informationen still und heimlich massenweise gelöscht werden. Das merkt meist niemand, der nicht weiß, daß es sowas gab, und gezielt danach sucht. Solches heimliches Verschwinden der Informationen, die aus dem machthabenden Weltbild hinausweisen, ist besonders heimtückisch.

«Geschichte wird nicht umgeschrieben, Geschichte wird gelöscht
AUGUST 8, 2017

Wer erinnert sich noch an das Recht, vergessen zu werden, (Right to be forgotten). Wie so viele Einschränkungen der Meinungsfreiheit, so ist auch das Recht, vergessen zu werden, mittlerweile implementiert und zum Mittel geworden, Geschichte weitgehend unbemerkt zu löschen. …

Welches Ausmaß allein die Löschaktion „Right to be forgotten” zwischenzeitlich angenommen hat, wie hier Dokumente, Fakten und Informationen einfach aus der digitalen Welt verschwinden, kann man sich angesichts der Lappalie ausmalen, von der Retraction Watch berichtet.

Das British Medical Journal hat eine Rezension gelöscht. …
Die Rezension von Sean A. Spence, die in Band 325 (11. Dezember 2002) des British Medical Journal veröffentlicht wurde, sie ist leicht ironisch gehalten und unterhaltsam zu lesen. Sie ist sicher eines nicht: Ein Löschkandidat im Rahmen des Right to be forgotten. …

Und doch wurde die Rezension gelöscht. Sie ist nicht mehr zugänglich und nach Recherchen von Retraction Watch sind auch der zugehörige Film und die spärlichen Hinweise, die es auf ihn gab, aus dem Internet verschwunden. Er ist ein Beispiel für die Zensur, die im Verborgenen wütet, für die Bereinigung von Inhalten, das Löschen von Geschichte, das man erst dann bemerkt, wenn man nach etwas sucht, von dem man weiß, dass es einmal da war, das aber nicht mehr da ist. Es scheint, dass wir derzeit nicht nur den Swing in den Totalitarismus live erleben, auch der Löschung von Geschichte kann man beiwohnen. Und wie immer, wenn sich der Totalitarismus durchsetzt, so lebt sein Erfolg vom vorauseilenden Gehorsam. Das British Medical Journal ist nämlich auch nach dem Right to be forgotten nicht gezwungen, die Review zu löschen. Das Recht bezieht sich ausschließlich auf Einträge in Suchmaschinen.»6 (sciencefiles.org)

Auffälliger als heimliches Löschen im Gedächtnis der Welt ist es, wenn Karrieren beendet sind, sobald jemand etwas unbotmäßiges geäußert hat.

«WDR-Whistleblower: „Meine journalistische Karriere ist zu Ende.”
Von Max Z. Kowalsky am 28. Juli 2017

WDR-Journalistin Claudia Zimmermann hatte vor rund eineinhalb Jahren ausgeplaudert, daß sie und ihre Kollegen an der ganz kurzen Regierungsleine gehalten werden. Für diese Äußerung werde sie seitdem systematisch ausgegrenzt.

In einem Live-Interview mit dem niederländischen Regionalradio Limburg 1 ließ Zimmermann im Januar 2016 die Katze aus dem Sack: „Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind angewiesen, sich in der Berichterstattung zur Flüchtlingspolitik an der Linie der Bundesregierung zu orientieren”, sagte die Diplom-Journalistin. Nachdem ihr die WDR-Studioleitung die Konsequenzen ihres Handelns klar gemacht hatte, ruderte sie brav zurück, sprach von „unangenehmen Missverständnissen”.

Genutzt hat es nichts. Dem Medienportal MEEDIA erzählte Zimmermann nun, daß ihre „journalistische Karriere in Deutschland nach dieser Äußerung zu Ende” sei. Formal gesehen sei sie noch angestellt, aber: „Ich bin seit 25 Jahren beim WDR und habe vorher von zehn Themenvorschlägen an den WDR ca. acht verkauft. Nach dieser Äußerung habe ich viele Themenvorschläge gemacht und kein einziger wurde eingekauft.” …

Wie recht Zimmermann mit ihren Äußerungen hat, belegen dutzende Beispiel von Ausscheren aus der politisch korrekten Linie. U.a. berichtete COMPACT über Silvana Heißenberg, einer Schauspielerin, deren Existenz komplett vernichtet wurde, weil sie es gewagt hat, die Flüchtlingspolitik des Merkel-Regimes zu kritisieren.

Aus dem Logbuch der Gleichschaltung berichtete uns im März auch ein Veteran des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit 30 Jahren Zensur-Erfahrung. „Ich schäme mich für die unter den Tisch gefallenen Meldungen des Tages, für mein Verhalten und das meiner Kollegen”, gestand er. „Denn mit dieser gebückten Haltung verraten wir unseren Berufsstand, unsere Ideale, unser Land und unsere Demokratie. Und das dürften wir schon bald bitter bereuen.”»7 (compact-online)

Eine Vielzahl Meldungen geht täglich ein, wer wieder gesperrt, unsichtbar gemacht oder sonstwie gemaßregelt wurde. Einst als Alternative zu etablierten Medien gefeiert und als Möglichkeit gesehen, sich vom betreuten Denken und schiefer Desinformation zu befreien, sind Monopole in den Sozialen Medien nun selbst zum Problem und zum Zensor geworden.

«Auffällig war ja, daß Google und alles, was dazugehört, seit kurzem deutlich stärker politisch filtern und Accounts sperren. Ein Leser meint, das wären schon Vorbereitungen, weil Google Zuckerberg unterstützen wolle. Man würde da schon anfangen, systematisch zu erkennen und zu sperren, was da als Kritiker meinungsbildend sein könnte.

Es riecht danach, daß dann Facebook, Google, Youtube mit einer künftigen Regierung verschmilzt und daraus eine einzige riesige Propaganda-Maschine macht.

Dazu kommt, daß beide Firmen in Künstlicher Intelligenz und Data Mining sehr stark sind, und sie damit den ultimativen Datenwahlkampf betreiben können, zumal sie ja über Google und Facebook über praktisch jeden praktisch alles wissen. Sie können steuern, wer was zu sehen bekommt, und was nicht. Über Android können sie erfassen, wer wann wo ist.

Bisher schon hat man sich gern über Filterbubbles und so weiter aufgeregt. Und man hat sich darüber gefreut, daß man über die Social Media endlich von der dikatorischen Presse befreit wird.

Daß das Internet und die Social Media inzwischen weitgehend von Monopolisten beherrscht werden, könnte sich als Katastrophe erweisen.»8 (Danisch)

Sehr schlimm ist auch die unterschwellige bis offene Indoktrination von Kindern und Jugendlichen.

«Deutschland 2017: Rund-um-die-Uhr-Indoktrination von Jugendlichen
5. August 2017

Beispiele dafür, daß Kinder und Jugendliche in Deutschland einer umfassenden Indoktrination unterzogen werden, die sicherstellen soll, daß sie das Richtige und nicht etwa das Falsche denken, dass sie richtige Meinungen, staatsförderliche und in keiner Weise kritische Meinungen bilden, nicht etwa hinterfragen, was ihnen als ehernes Gesetz von sozialer Gerechtigkeit, Gleichstellung, politischer Einstellung oder der Sozialität von Menschen präsentiert wird, haben wir auf ScienceFiles schon viele besprochen. …

Unser Leser hat gelesen und ist auf einen „Politikcheck” gestoßen. Faktenfinder und –checks sind die neuesten Methoden, mit denen Indoktrination versucht wird. Um die eigene Indoktrination von anderer Indoktrinationsversuche zu differenzieren, werden die eigenen primitiven Aussagen oder Lügen unter der Überschrift „Faktencheck”, „Politikcheck” oder „Faktenfinder” vorgebracht, in der Hoffnung, den Lesern auf diese Weise die eigene Ideologie als Fakten unterschieben zu können. …

Die normative Formulierung „soll” suggeriert, daß es nur darum geht, die Flüchtlinge zu verteilen, daß keine grundsätzliche Frage darüber gestellt werden kann, ob es überhaut sinnvoll ist, weitere Flüchtlinge aufzunehmen. Im nächsten Satz, wird den jugendlichen Lesern dann unter der Hand der Klimawandel als Fluchtursache untergeschoben.»9 (sciencefiles)

Umerziehung findet überall statt in den Medien, an Schule und Universitäten.

«Willkürliche Sperren für jahrealte Postings: Wie Facebook seine Nutzer umerzieht
Von Anonymous – 26. Juli 2017

Stellen Sie sich vor, Sie sprechen am Telephon mit einem Freund. Plötzlich ertönt ein Besetztzeichen. Eine Automatenstimme erklärt Ihnen, Sie hätten in diesem Gespräch ein verbotenes Wort verwendet. Deshalb dürften Sie nun 30 Tage lang keine Telephongespräche mehr führen. Eine erschreckende Zukunftsvision …? Ein wirtschaftlich absurdes Vorgehen eines Unternehmens gegen seine Kunden? Für Facebook ist dieses Verhalten inzwischen zur täglichen Normalität geworden.

von Karl Winkler

Seit einigen Tagen werden Postings tausender Facebook-Nutzer im deutschsprachigen Raum gelöscht. Die betroffenen Nutzer erhalten zudem Straf-Sperren von bis zu 30 Tagen. Weshalb genau, erfahren sie wie gewöhnlich nicht. Es würde sich um einen Verstoß gegen die ‚Gemeinschaftsstandards’ handeln. Oftmals können sie sich an die betroffenen Beiträge nicht einmal mehr erinnern – diese müssen in der Sicherheitseinstellung nicht einmal ‚öffentlich’ sein. … Wahrscheinlich auf Betreiben der von der deutschen Regierung installierten Zensurinstitute wurden bestimmte Begriffe auf den Index gesetzt. Facebook-Nutzer können diese Begriffe zwar weiterhin ohne Warnung eingeben – und erhalten auch nirgendwo Einblick in die Listeder verbotenen Wörter. Wenn einer der Begriffe gefunden wird, wird sofort gelöscht und gesperrt. Daß dabei auch deutschsprachige Nutzer in anderen Ländern betroffen sind, interessiert Facebook nichts.

Wegen dieser Begriffe wird gesperrt

Die Begriffe, für die zur Zeit tausende Menschen zensiert und gesperrt werden, lauten beispielsweise ‚Neger’ oder ‚Musel’. Vorweg: Die Verwendung dieser Wörter ist gesetzlich nicht verboten. … Sie wie bei dem Wort Neger, das erst in den letzten Jahrzehnten von linken Aktivisten zum Schimpfwort umdeklariert wurde, müssen sich die Gerichte der realen Welt die Verwendung un den Kontext von Fall zu Fall genau ansehen. Solche rechtsstaatlichen Überlegungen haben für Facebook keinerlei Relevanz. …

Mit dieser Behandlung seiner Nutzer und Kunden schneidet man sich ins eigene Fleisch. Es kann hier also nur eine politische Motivation dahinterstehen.

Die Köpfe hinter dem Sperrwahn …

Eva-Maria Kirchsieper ist Head of Public Policy bei Facebook. Sie verantwortet die Zensur und Sperrorgien. Ihre privaten Äußerungen zeigen, welche Ideologie und Geisteshaltung sie verfolgt. So äußerte sie sich stolz für ihre Unterstützung von „Laut gegen Nazis” und begeistert sich für den Gründer der unter anderem von George Soros finanzierten Denunzianten- und Zensurplattform „Correctiv”. …

Stasimethoden einst und jetzt

Die ehemalige Stasi-Schnüfflerin Anetta Kahane („IM Victoria“) steht an der Spitze der Amadeu Antonio Stiftung, die im Auftrag des umstrittenen deutschen Justizministers Heiko Maas gegen ‚Haßbotschaften’ – in Wahrheit aber gegen von der deutschen Regierungslinie abweichende Meinungen vorgeht. Daß dies gegen das Zensurverbot im Deutschen Grundgesetz verstößt, interessiert in Deutschland niemanden mehr. …

Judenhaß bleibt straffrei …

Ebenso kein Problem stellen die vielfältigen Ausfälligkeiten eines arabischstämmigen Nutzers dar, der in der Hälfte seiner vielen Postings die Wiedereröffnung der Gaskammern und das Vergasen der Juden fordert. Alle diese Dinge, die ganz klar gegen die Gesetze Deutschlands und Österreichs verstoßen, bleiben online. Wohingegen Facebook 30-Tage-Sperren für die Verwendung von Wörtern ausspricht, die auf keinem Index stehen, außer geheimen internen Richtlinien des sozialen Mediengiganten.

Auffällig ist, daß die Urteile der Zensoren von Facebook zwar grundsätzlich gegen auch völlig sachliche Kritik am Islam gefällt werden, jegliche Beschimpfung, Mord- und Gewaltdrohung gegen Juden aber unangefochten stehenbleibt.»10 (anonymousnews.ru)

Gute Beobachtungen – allerdings zuweilen auch unbelegte Behauptungen – liefert folgender Artikel. Ohne auf einige ‚verschwörungstheoretisch’ klingende Vorwürfe einzugehen, können wir als belegbare Fakten ersehen, wie Informationen, die politisch nicht passen, wenn nicht gesperrt oder gelöscht, dann immer häufiger unsichtbar gemacht werden, oder Darstellungen absichtlich verdreht, was einer Desinformation durch Filterung gleichkommt. Welche Ursache das hat, wäre zu untersuchen. Vorsicht verlangt, nichts zu behaupten, bevor es belegbar ist.

«Ich hatte doch gerade geschrieben, daß es Stimmen gibt, die vermuten, daß Mark Zuckerberg vielleicht Präsident werden will und deshalb Facebook und Google bereits angefangen hätten, die Inhalte politisch zu filtern, damit man nur noch das zu sehen bekommt, was politisch paßt.

Und ich hatte doch neulich schon mal geschrieben, daß Google systematisch Desinformation liefert, wenn man beispielsweise european people history als Suche eingibt und in der Bilderliste praktisch nur Schwarze als Ergebnis geliefert bekommt. Als ob Europa eigentlich nur von Schwarzen gegründet und aufgebaut worden wäre.

Das scheint kein einzelner Fehler, sondern System zu sein, denn Leser schreiben mir, daß das jetzt sehr häufig vorkäme.

Es gibt inzwischen eine offizielle Antwort von Google, siehe die Links, also scheint was dran zu sein – Google-Engineers aufgetaucht ist, der sich gegen eine interne Genderisierung von Google und die Übernahme durch die Social Justice Warriors wehren will, siehe Gizmodo oder hier

Er beklagt vor allem, daß Google einen politischen ‚bias’ hat, also stark in eine politische Richtung drückt, und gewisse politische Grundpositionen heilig und unantastbar sind. Es herrsche die fest Vorgabe, daß alle Unterschiede zwischen den Menschen nur auf Unterdrückung beruhten, und man Diskriminierung anwenden müsse (!), um diese Unterdrückung auszugleichen. (Paßt exakt zu den Google-Sucherergebnissen, die ich oben erwähnt habe, und in denen es so dargestellt wird, als wären Europa und Amerika von Schwarzen erfunden und aufgebaut worden, offenbar indem man alle Weißen aus den Google-Suchergebnissen bewußt rausdiskriminiert.) Offenbar liefert Google nicht nur versehentlich oder aufgrund von äußerer Manipulation, sondern absichtlich und aus politischen Gründen falsche Suchergebnisse.

Es genügt ihnen aber nicht, ihre eigenen Suchergebnisse und Darstellungen zu manipulieren.

Focus berichtet über eine Untersuchung der Campaign for Accountability (CfA), Originalseite wohl hier, wonach Google sehr diskret aber deftig Wissenschaftler – auch in Deutschland – dafür bezahlt, nach Googles Interessen zu schreiben.»11 (danisch)

Interessant ist es auch, ihre Beschwerde verstehende Wischiwaschi-Artikel in deutschen ‚Qualitätsmedien’ mit geistig sehr viel klareren und kritischeren ausländischen Berichten zu vergleichen. Was ist aus dem einst als scharf gerühmten ‚deutschen Geist’ nur geworden? Wer unsere Zeitungen liest, muß glauben, unser Land sei von gefühligen, feministischen Halbintelligenzlern besiedelt.

«Von Robert Tracinski
4. August 2017
Lena Dunham verkörpert unseren sich selbst verstärkenden Polizeistaat

Wie Lena Dunham zur Denunziantin wurde gegenüber ‚politisch inkorrekten’ Mitarbeitern einer Fluggesellschaft, zeigt, die die Linke uns antrainiert, das Ethos eines Polizeistaates zu verinnerlichen.

Lena Dunhams Flug war verspätet; sie lief durch den Flughafen, als sie ein Privatgespräch zweier Mitarbeiter von American Airlines über Transgender-Kinder mithörte, das sie mißbilligte. Also tat sie, was du natürlich tust, wenn du ein wohlbekannter „Liberaler” bist, der an freie Rede glaubt und großen Konzernen mißtraut: sie verpetzte sie auf Twitter an ihre Arbeitgeber.

Was das mehr sein ließ als nur schikanierend und repressiv, sondern gruslig und totalitär im Stil ist, daß Dunham nicht nur eine allgemeine Beschwerde machte. Sie veröffentlichte, was wie Textnachrichten zwischen ihr und dem Profil von American Airlines aussieht, in denen sie begeistert genaue Angaben machte, wo genau das Gespräch stattfand. …

Genaue Einzelheiten zu geben erfüllt nur einen Zweck: der Fluglinie zu helfen, diese Mitarbeiter zu ermitteln und dafür zu bestrafen, politisch inkorrekte Ansichten zu haben. … Dunham verhält sich wie ein Denunziant, der für einen totalitären Polizeistaat arbeitet — und dies öffentlich in sozialen Medien prahlend: mit einer Gitterraute. …

Das macht es alles noch schlimmer, denn es bedeutet, daß wir trainiert werden, das Ethos eines Polizeistaates zu verinnerlichen — und ihm freiwillig Gesetzeskraft zu geben, aus eigener Initiative, ohne dazu gezwungen zu sein. Wir schaffen einen sich selbst erzwingenden Polizeistaat.»12 (thefederalist)

Fußnoten

1 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mundtot-gemacht-kritische-blogger-und-aktivisten-werden-zunehmend-wirtschaftlichem-druck-ausgesetzt-a2182836.html

2 http://www.tauwetter.de/de/aktuelles/232-agent-in.html

3 https://mensstudies.eu/2017/08/02/agentin-kritisches-wiki-ueber-antifeminismus/

4 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/heinrich-boell-stiftung-bringt-antifeminismus-kritisches-online-lexikon-heraus-a-1160840.html

5 https://sciencefiles.org/2017/08/09/wikipedia-funf-jahre-spater-dieselben-verleumder-dieselbe-hassrede/

6 https://sciencefiles.org/2017/08/08/geschichte-wird-nicht-umgeschrieben-geschichte-wird-geloscht/

7 https://www.compact-online.de/wdr-whistleblower-meine-journalistische-karriere-ist-zu-ende/

8 http://www.danisch.de/blog/2017/08/04/der-grosse-diktator/

9 https://sciencefiles.org/2017/08/05/deutschland-2017-rund-um-die-uhr-indoktrination-von-jugendlichen/

10 http://www.anonymousnews.ru/2017/07/26/willkuerliche-sperren-fuer-jahrealte-postings-wie-facebook-seine-nutzer-mit-zensur-umerzieht/

11 http://www.danisch.de/blog/2017/08/06/endphase-des-internets-wird-google-gerade-richtig-boese/

12 «By Robert Tracinski
AUGUST 4, 2017
Lena Dunham Epitomizes Our Self-Enforcing Police State
Lena Dunham turning informant on politically incorrect airline employees shows how the Left is training us to internalize the ethos of the police state.
Lena Dunham had a delayed flight and was walking through the airport when she overheard two American Airlines employees having an unapproved private conversation about transgender children. So she did what you naturally do when you are a well-known “liberal” who believes in free speech and distrusts big corporations: she ratted them out to their employer on Twitter.
What took this from being merely bullying and repressive to being creepy and totalitarian in style is that Dunham didn’t just make a general complaint. She then posted what looks like direct messages or text message between her and the American Airlines account, in which she enthusiastically provides detailed information about exactly where the conversation took place. …
But giving specific information only has one purpose: to help the airline locate, identify, and punish these specific employees for holding politically incorrect views. … Dunham is acting like an informant working for a totalitarian police state—but boastfully, in public, on social media. With a hashtag. …
Yet somehow this makes it all worse, because it implies we are being trained to internalize the ethos of the police state—and to enact it voluntarily, on our own initiative, without having to be coerced. We’re building a self-enforcing police state.» (http://thefederalist.com/2017/08/04/lena-dunham-and-our-self-enforcing-police-state/)

Zensur und Feminismus

Zensur und Feminismus

Feministinnen haben in den Wellen von der ersten bis zur dritten ständig neue Methoden subtiler bis militanter Meinungsunterdrückung und Zensur ersonnen, benutzt und in der Gesellschaft verbreitet, wie ich seit Jahrzehnten in meinen Büchern nachweise, die von eben solcher Gesinnung bis heute versteckt kaum gelesen wurden.

Im Ausland wurde jemand von Google entlassen, weil er sich für freie Rede und gegen SJW-Meinungsterror ausgesprochen hatte.

Auch in Deutschland legen Feministinnen Listen ungenehmer Andersdenkender an. Wer gegen Feminismus ist, wird zur Abschreckung aufgeführt. In den USA gibt es bereits Bestrebungen, so verfemte Personen systematisch um Chancen auf einen Arbeitsplatz zu bringen. Auch Smallbart ist so eine Zensur- und Boykottorganisation, die Unternehmer letztlich in den Ruin treiben will, wenn sie ihnen ungenehmen Andersdenkenden erlauben, Werbung zu schalten. Auch Boykott der ANTIFA und ihres Unterstützerumfeldes bis in Regierungsparteien funktioniert nach diesem faschistoiden Prinzip.

«28. Juli 2017, 11:37 Uhr
‚Pranger’ oder Alltag im Geschlechterkampf?

Das sieht nach Wikipedia aus, doch was auf den Seiten steht, konzentriert sich auf einen einzigen Aspekt, nämlich auf die antifeministischen Positionen der aufgeführten Person. Nach gleichem Prinzip werden auch Organisationen, Ideologien und Kampagnen geführt. ‚Ultrakatholisch’ sei der eine Mensch, steht da, die andere Zeitschrift gehöre zur ‚Neuen Rechten’, wieder andere Personen verträten monarchistische Positionen. Eine Kartei für Antifeministen?»1 (Süddeutsche Zeitung)

Genau wie vom Umfeld der ANTIFA oder der Gestapo werden Andersdenkende zunächst beobachtet, Daten gesammelt. Der nächste Schritt sind dann Maßnahmen, von Gegendemonstrationen, systematischem Zerstören möglichst aller Wahlplakate, Absperren des Zugangs, damit sie die Bevölkerung nicht erreichen können, Ausladen von Veranstaltungen, Boykott aller Wirte, damit gesetzlich vorgeschriebene Veranstaltungen nicht mehr möglich sind, die Partei folglich nicht mehr existieren kann bis zum Bedrohen und Zusammenschlagen ungenehmer Andersdenkender. Feminismuskritiker erleben das seit 1968, wie meine Bücher dokumentieren.

«28. Juli 2017, 11:37 Uhr
Feminismus-Debatte
Das Wiki ist Teil einer Radikalisierung der Geschlechterdebatte im Internet

Viele Einträge auf agentin.org sind zudem noch äußerst dürr, meist wird nicht einmal erklärt, warum die jeweilige Person nun in dieser Liste auftaucht. Verbindungen zu katholisch-konservativen Organisationen und ein, zwei Zitate reichen den Verantwortlichen in vielen Fällen schon. Das Wiki mag noch in der Anfangsphase sein, aber einen seriösen Eindruck macht es nicht, wenn in einem Eintrag steht, daß ein evangelischer Pastor „der Anti-Choice-Bewegung nahezustehen scheint”. …

Das schlechte Gefühl, das das Wiki auslöst, kommt auch daher, daß es nun mal nicht verboten ist, Antifeminist zu sein. Eine Liste mit Antifeministen legt aber nahe, daß da etwas Falsches passiert, etwas, das aufgedeckt werden muß.»2 (Süddeutsche Zeitung)

Die Vagheit der Vorwürfe verdeutlicht abermals, daß es nur darum geht, unliebsame Menschen, deren Denken vom eigenen abweicht, in irgendeine Schublade zu stecken, mit der sie dann verunglimpft werden können.

Der Versuch, Andersdenkende durch Hetze in den wirtschaftlichen Ruin zu treiben, gehört auch zum Folter- und Psychoterrorinstrumentarium.

«Es ist eine Art feministisches Wikipedia: das Onlinelexikon Agent*in (Anti-Gender-Networks Information). Hier gibt es Infos zu Maskulinismus und feminismuskritischen Blogs. Es ist aber auch eine Bäh-Liste für Menschen und Organisationen»3 (Vice)

Die Folge ist letztlich Gesinnungsterror. Folgende Liste von Feminismuskritikern will ausdrücklich die Einstellung von Menschen mit ungenehmen Ansichten verhindern, sie also um ihre berufliche Existenz bringen.



Fußnoten

1 http://www.sueddeutsche.de/medien/feminismus-debatte-lexikon-der-anti-feministen-1.3605048

2 http://www.sueddeutsche.de/medien/feminismus-debatte-lexikon-der-anti-feministen-1.3605048-2

3 https://www.vice.com/de/article/padn37/die-grunen-nahe-heinrich-boll-stiftung-veroffentlicht-eine-liste-mit-anti-feministen

Zensur! Mehr Zensur! Die Regierung will wiedergewählt werden, um sich ein andres Volk zu wählen

Zensur! Mehr Zensur! Die Regierung will wiedergewählt werden, um sich ein andres Volk zu wählen

«MIGRATION
Bundespolizei berichtet über tausende unerlaubte Einreisen
04.08.2017

BERLIN Trotz Schließung der Balkan-Route faßt die Bundespolizei an der Grenze zu Österreich weiter viele Migranten, die unerlaubt einreisen.

Trotz Schließung der Balkan-Route stellt die Bundespolizei weiter eine „hohe Anzahl von Migranten“ entlang der Grenze nach Österreich fest. Die Migration und der Transit durch Deutschland halten an. Das geht aus dem internen Abschlussbericht der Bundespolizei zu den Grenzkontrollen vor dem G-20-Gipfel in Hamburg hervor. Das zwölfseitige Schreiben liegt unserer Redaktion vor. …

Die hohe Zahl an festgestellten Haftbefehlen verdeutliche „den Bedarf an nationalen Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen“. In Polizeikreisen heißt es, Innenminister Thomas de Maizière (CDU) habe angewiesen, den Bericht nicht zu veröffentlichen. De Maizière wolle eine Debatte über die Vorteile von Grenzkontrollen vermeiden. (FMG)»1 (WAZ)

Zensur: Die Regierung will Fakten unterdrücken, damit keine Debatte über ihre fatalen Politikfehler entsteht.

Moderne Zensur ist schlau und unsichtbar, daher schwer nachzuweisen, weil moderne Zensur nicht verbietet, wie das in klassischer Fall selten einmal geschah. Heute ist Zensur tägliche Routine: so gut wie kein Tag vergeht, an dem auf Twitter oder Facebook nicht befreundete oder abonnierte Regimekritiker verstummen, gesperrt, gelöscht oder subtil in ihrer Sichtbarkeit eingeschränkt wurden. Hinzu werden Fälle von Aktivisten gemeldet, mit denen keine Verbindung bestand. Die Grauzone dürfte groß sein.

Obwohl so ein lähmendes Schweigen auf sozialen Medien lastet vor der mit allen undemokratischen Mitteln gesicherten Wiederwahl einer Regierung, die ihr Land und Volk in den Untergang regiert, um sich selbst Macht und Pfründe zu erhalten, ist es schwer, dies im ganzen Ausmaß zu sehen und dokumentieren. Weswegen?

Der Grund ist vielfältig. Heute wird nichts direkt verboten. Der Staat macht sich nicht direkt die Finger schmutzig, sondern übt Druck auf Unternehmen aus, an die Zensur ausgelagert wurde. Obwohl sie auf staatlichen Wunsch geschieht, ist sie privatisiert, verläuft im Verantwortungsbereich von Firmen wie Facebook, Twitter und Youtube. Diese sind hochgradig zu vorauseilendem Gehorsam motiviert, denn es drohen bei Nichtbefolgung der Regierungswünsche horrende Strafzahlungen von bis zu 50 Millionen €. Unternehmen sind dazu da, Geld zu verdienen, nicht Verluste anzuhäufen. Der durchschnittliche Benutzer zahlt kein Geld an soziale Medien, die sich nur von Werbung finanziert, was recht wenig einbringt je Profil. Daher sind solche drohenden Strafen ruinös. Sie verleiten dazu, in vorauseilendem Gehorsam alles zu löschen, was der Regierung mißfallen könnte. Vergessen sie einmal die Prüfung, oder übersehen, was die Regierung vor der Bundestagswahl ängstigt, braucht nur ein Politiker anzurufen und Druck zu erzeugen. Dann werden die Unternehmer springen und buckeln, weil sie zahlen müssen, wenn die Regierung nicht zufrieden ist.

Daher ist das die zynischste Zensurmethode überhaupt. Es erinnert an die Arisierung, wo die Profitgier zur Denunziation von Juden ermunterte, deren Besitz sie sich dann günstig unter den Nagel reißen konnten. Hohe Geldsummen korrumpieren, ob es Belohnung ist für Denunziation oder Strafe für Nichtzensieren ungenehmer Sichten.

Daher darf uns nicht wundern, daß ‚zufällig’ vor der Wahl eine solch ständig steigende hohe Zahl von Regierungskritikern behindert, gesperrt oder dauerhaft gelöscht wird. Dagegen dürfen islamistische Terrorfreunde ihren Haß verbreiten, ohne Folgen befürchten zu müssen, so wie linke Haßwächterinnen selbst öffentlich wünschen dürfen, Deutschland solle zu Ackerland bombardiert werden. Das ist echter, krasser Haß, aber auf Seiten von Zensurhelfern der Regierung. Wer für die Regierung arbeitet, darf Haß äußern. Wer sie dagegen kritisiert, darf gar nichts.

Die gleiche Ungerechtigkeit erlebten Feminismuskritiker in allen feministischen Wellen. Feministen durften hassen, sogar vom Männermord träumen, der ‚Reduzierung’ von Männern auf einen winzigen Teil der Bevölkerung oder gar ihrer Auslöschung – ohne Folgen befürchten zu müssen. Doch wer feministische Ideologie grundsätzlich kritisierte, mit sachlichen Argumenten, galt als ‚absoluter Bösewicht’, der kein Recht auf Gehör habe. Mit moralischen Totschlagargumenten wurden Männer seit Generationen zum Verstummen gebracht, danach vom Säuglingsalter an umerzogen und gegendert. Nur deshalb konnten sich ihre besseren Argumente nicht gegen Feminismus durchsetzen.

Das perfide an modernen Zensurmethoden ist nun, daß sie denen nicht auffallen, an die zensierte Inhalte gerichtet waren, weil sie von der Existenz des Zensierten und dem Zensurvorgang gar nicht erfahren. Nirgendwo gibt es ein amtliches Verbot. Genauso wenig steht in Regierungsakten etwas. Denn es geht ja viel subtiler zu. Im Idealfalle entstehen unbotmäßige Gedanken gar nicht erst, weil schon Kinder gegendert und feministisch erzogen werden, inzwischen nun auch islamophil und migrationsbejahend, wozu man nichtmuslimische Schulkinder in Moscheen zum beten schleift.

Die ideale Zensur ist eine politisch und ideologisch konstruierte Identität, die so erzogene Menschen von sich aus im Sinne des Staates denken läßt. Das ist ein Zustand, der noch schlimmer ist als was Orwell in seinem Roman 1984 beschreibt. Keine große Schwester, Übermutter oder großer Bruder braucht mehr das Denken zu überwachen, weil die feministische und antieuropäische Identität gar keine ungenehme Wahrnehmung und Gedanken mehr zuläßt.

Nur dort, wo solche Gehirnwäsche nicht perfekt funktioniert, also ein Rest unbefangener Wahrnehmung und selbständigen Denkens noch übriggeblieben ist, besteht Korrekturbedarf. Dazu dient ‚politisch korrekte’ Moral. Bei wem die anerzogene gegenderte, multibunte Identität versagt, dem müssen Schuldgefühle aufkommen, damit sich die Person schämt über die peinlichen Gedanken, und diese folglich selbst korrigiert. Das ist das Prinzip und die Wirkungsweise politischer Korrektheit. Jeder weiß selbst, was unerwünscht und peinlich ist, übernimmt also privatisiert die Selbstzensur in vorauseilendem Gehorsam.

Erst dann, wenn ein verstockter, eigensinniger Mensch partout politisch inkorrekt weiterdenkt, nicht wie erwartet Selbstzensur seines Empfindens und Denkens vornimmt, müssen andere einschreiten, ihn auf seinen Verstoß hinweisen. Dazu dienen dann möglichst gräßliche, schreckende Vorwürfe wie ‚Nazi’, ‚Rassist’, ‚Frauenfeind’, ‚Fremdenfeind’, die mit möglichst grellen und peinlichen Zuschreibungen verbunden sind, so daß fast niemand wagt, über unerwünschte Dinge nachzudenken, weil das mit so heftiger sozialer Ächtung verbunden ist.

Wer dermaßen stur ist, auch auf soziale Ächtung und bitterböse Vorwürfe wie das ‚Weghitlern’ nicht zu reagieren, bei dem folgt dann muntere Denunziation, was Arbeitsplatz, bei Freiberuflern Kunden und Existenzgrundlage kosten kann. Spätestens dann wird so gut wie jeder einknicken. Nur ganz wenige sind so unabhängig, daß sie sich leisten können, solchem existenzbedrohenden Druck zu widerstehen.

Dies alles funktioniert so in „der besten und freiheitlichsten Demokratie, die wir je hatten”, so die Regierung in ihrer Selbstdarstellung.

Wenn jemand so weit gekommen ist, trotzdem im Internet munter regierungskritische Sachen zu schreiben – etablierte Medien geben solchen Individuen keine Chance, weil ihre wirtschaftlichen Interessen mit denen der Regierung verknüpft sind, besonders seit immer mehr Leser und Zuschauer zu alternativen Medien abzuwandern drohen, wogegen sie nur der Staat mit seinem Kampf gegen die freien Medien schützen kann –, dann beginnt als nächste Stufe die privatisierte Zensur der Unternehmen. Facebook hat laut Zeitungsbericht inzwischen in Berlin 600 (!) Mitarbeiter, die mit dem Löschen unerwünschter deutschsprachiger Beiträge beschäftigt sind. Ohne Zensurgesetze gäbe es keinen Grund, Geld nur für einen einzigen Zensoren zu verschwenden.

Wie ist das entstanden? Die Vorgeschichte ist – was wiederum wenige wissen –, feministisch. Meldeknöpfe, also Schaltflächen, mit denen Beiträge oder Profile mit einem Mausdruck gemeldet werden können, wurden ursprünglich auf den Druck feministischer Zensurgruppen eingerichtet, die so lange gegen das vermeintliche ‚Patriarchat’ protestierten und klagten, die Unternehmen beschuldigten, schuldig zu sein, wenn sie es erlauben, daß nichtfeministische Sichten veröffentlicht werden, daß diese nachgaben. Die Meldeknöpfe sind bequem: Wenn sie ausreichend oft betätigt wurden, sperrt ein Algorithmus automatisch. Also bildeten sich feministische Gruppen, deren Absicht war und ist, sämtliche antifeministischen oder ihnen ungenehme Sichten, Beiträge und Artikel aus dem Internet zu löschen. Diese arbeiten als Meute: Eine Frau meldet eine Seite, die ihr nicht gefällt, worauf alle MitgliederInnen ihrer Gruppe auf den Knopf drücken. Nach ausreichend vielen Meldungen ist die Seite oder das Profil gesperrt, manchmal ganz gelöscht. Dann jubeln sie. Zuweilen sind sie so stolz auf die Zensur, daß sie einen Bildschirmausdruck mit dem Ergebnis öffentlich ins Internet einstellen. Das sind dann die wenigen Fälle, bei denen sich die ansonsten unsichtbar im Hintergrund verlaufende Zensur eindeutig nachweisen und dokumentieren läßt.

Außerdem gibt es seit vielen Jahren feministische Kollektive, die es als ihr Lebenswerk ansehen, die öffentliche Enzyklopädie Wikipedia feministisch umzuschreiben. Alle normalen, sachlichen Artikel werden durch feministische ersetzt, wenn es irgend einen Bezug zu Frauen oder feministischen Themen gibt. Eingeweihte wissen das und benutzen Wikipedia höchstens für Themen, die keine Schnittmenge mit Frauen und Feminismus haben.

Ähnlich ist es mit Artikeln und Büchern. Am liebsten ist es ihnen, wenn sie gar nicht erst entstehen. Doch wenn sie entstehen, dann sollen sie ignoriert werden, möglichst unbekannt bleiben. Feminismuskritisches – und nunmehr auch regierungskritisches – soll in einer möglichst kleinen Filterblase hängenbleiben. Im Idealfalle ist das ein einzelner Autor, den niemand kennt und liest. Was er schreibt ist völlig wurscht, weil es eh niemand liest. Ob es die Bücher gibt oder nicht ist egal, solange keiner sie liest und die Inhalte kennt.

Daher tun sie ihr möglichstes, Kritiker zu isolieren. Ich bin jahrzehntelang in einer solchen Filterblase hängengeblieben. Problematischer wird es aus Sicht von Feministinnen – und heute auch regierenden Eliten, die deren Methoden übernommen haben –, wenn neue soziale Bewegungen entstehen, die eine größere Anzahl Menschen erreichen. (Oder wenn Kritiker entdeckt werden und einen Bestseller landen.) Dann laufen die Machthaber (Feministen oder Regierung) Gefahr, daß ihre Zensur- und Unterdrückungsstrategie zusammenbricht. Also reagieren sie mit höchster Wut und Entschlossenheit, bezichten die Kritiker empört mit den härtesten Keulen, die sie haben – also das übliche: ‚Nazikeule’, ‚Rechtspopulistenkeule’, oder die Keule ‚Sexismus’, ‚Rassismus’, ‚frauenfeindlich’ oder ‚fremdenfeindlich’. Je nach Thema können neue Verunglimpfungen erfunden werden, doch das Grundmotiv ist die ‚Nazikeule’, das ‚Weghitlern’ jeder Opposition.

Als nun Gruppen wie AfD, Pegida oder neuerdings Identitäre Verbreitung fanden, wurden sie daher wüst verleumdet. Identitäre wurden mit ihrem Schiff als ‚rechtsradikal’ bezeichnet. Sie fordern nur Einhalten der Gesetze, wogegen der Staat diese seit Jahren täglich bricht. Umgekehrt gäbe es Grund, die Regierung als Verbrecher zu bezeichnen, weil sie täglich zum Schaden aller die Gesetze brechen. Wer ist denn da eher ‚Nazi’? Aber auf Logik kam es bei diesen Vorwürfen nie an.

Sehr erfolgreich aus Sicht der Machthaber war die Diffamierung von Pegida. Sie wurden so systematisch als ‚hinterwälderische nationalistische Islamophobe’ hingestellt, daß die Bewegung von medialen und öffentlichen Druck, der Gewalt der ANTIFA, die sie mit Gegendemonstrationen abzuwürgen versuchte, tatsächlich weitgehend erdrückt wurde. Doch die Ereignisse geben ihnen, besonders seit der Masseninvasion ab Herbst 2015, recht. Aus heutiger Sicht waren die Aussagen von Pegida berechtigt und vernünftig. Unvernünftig und falsch war dagegen, was Regierung, Eliten und Medien in den vergangenen Jahren zum Thema verbreiteten. Man kann also sagen, ohne Pegida zu mögen oder eine Verbindung zu ihr zu haben, daß jene, die gelogen haben und Schaden anrichteten, die Ehrlichen, die ungenehme, aber nötige Wahrheiten sagten, ‚erfolgreich’ systematisch diffamiert und abgewürgt haben. Für die Demokratie ist das kein ‚Erfolg’, sondern ein Kardinalschaden.

Das gleiche schmutzige Spiel wiederholte das Regime mit der derzeit einzigen echten Opposition, der AfD. Auch sie wurde wüst mit gleichen Mitteln diffamiert. Später stellte sich mit schöner Regelmäßigkeit heraus, daß sie mit allen wesentlichen Aussagen recht hatten, sie zu unrecht beschimpft und in die ‚Naziecke’ gestellt worden waren. Im Wahlkampf klauten nun die Regierungsparteien und sonstigen Altparteien der AfD fast alle ihre Forderungen. Schmutziger geht es nicht mehr. Erst verleumden sie jene, die nötige Wahrheiten sagen, um ihnen anschließend, wenn jeder merken kann, daß es die Wahrheit ist, diese zu stehlen, um es dann als eigenes Wahlversprechen auszugeben und zu vermarkten. Das ist nicht nur bösartig, sondern unglaubwürdig. Denn sie haben ja vier Jahre lang regiert, hätten jeden Tag leicht tun können, was sie nun als Forderung der Opposition gestohlen haben. Doch sie wollten es nicht tun. Auf keinen Fall. Sie wollten das genaue Gegenteil. Doch im Wahlkampf wird gelogen, dreist gelogen, und versprochen, was sie nicht halten wollen.

Entschuldigt für die wüsten falschen Diffamierungen der letzten Jahre hat sich auch niemand bei der AfD. Wenn CSU, SPD, FDP und andere nun gleiches fordern – dann müßten sie sich logischerweise für all die bösen Anfeindungen wegen eben jener Forderungen in der Vergangenheit entschuldigen. Doch das tut niemand. Sie bauen auf die Vergeßlichkeit und Dummheit von Wählern. Genau das ist nun ein Punkt, an dem sich parlamentarische Demokratie selbst beschädigt und ad absurdum führt. Da ist es besser, das Volk direkt entscheiden zu lassen, sich solchen Mißbrauch zu sparen.

Wenn folgender Bericht stimmt, werden in dieser Republik zuweilen ANTIFAnten dafür bezahlt, die Meinungsfreiheit und bürgerlichen Rechte Andersdenkender nach Kräften zu behindern oder unterdrücken.

«Ja, bestätigte Ministerin Birgit Klaubert (Linke), die Organisation und die Fahrt zu Gegendemonstrationen bei rechten Aufmärschen werde gefördert.

Dies stelle einen Beitrag zur Erreichung der Ziele und Strategien laut Kapitel 3.2 des besagten Thüringer Landesprogramms dar. Es folgt eine Auflistung von 46 Förderfällen und der Hinweis, dass sie bis ins Jahr 2011 zurückreichen.

Oh. Zwischen 2009 und 2014 waltete in Thüringen eine CDU/SPD-Koalition, angeführt von Tischners Fraktionskollegin Christine Lieberknecht. …

Im Juli legte der Ostthüringer AfD-Abgeordnete Jörg Henke mit einer Anfrage an die Regierung nach. Er wollte nun genau wissen, wie viel Geld für die Fahrten an Orte rechter Aufmärsche ausgegeben wurde, ob die busreisenden Demonstranten am Ziel gewalttätig wurden und ob die Landesregierung vielleicht mal überlege, daß das eigentlich vom Staat unabhängige Recht der Demonstrationsfreiheit durch Staatsförderung faktisch unterlaufen werde.»2 (OTZ)

Fußnoten

1 https://www.waz.de/politik/bundespolizei-berichtet-ueber-tausende-unerlaubte-einreisen-id211471695.html

2 http://www.otz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Thueringen-Anreise-zur-Demo-gegen-Rechts-zahlt-der-Staat-509507162

Ständig verschärfte Zensur im Gesinnungsstaat

Ständig verschärfte Zensur im Gesinnungsstaat

Jetzige Vorgänge werden von vielen für Hauptproblem, neu und ungewöhnlich angesehen. Völlig vergessen ist, daß ein neuartiger Typus von Gesinnungszwang bereits mit der ersten feministischen Welle entstanden ist, u.a. von Bax 1913 erwähnt wurde. Dabei geht es nicht darum, daß ein Staat einige wenige Werke auf den Index setzt, die aus welchen Gründen auch immer für gefährlich befunden werden, sondern um systematische Unterdrückung von Meinungen, die eigener Ideologie zuwiderlaufen. Mit solcher Intoleranz erschreckte die erste Welle bereits Ende des 19. Jahrhunderts und um die Jahrhundertwende.

«♦ Pflichtschuldig und eher desinteressiert winkten die nach der Party verbliebenen Abgeordneten das Maas’sche Zensurgesetz durch, das „weltweit einmalig” sei, wie die SPD twitterte. ‚Noch’ muß man dazu sagen, denn lupenreine Demokraten [Ironie: Diktatoren] aus aller Welt wollen nachziehen. Und das Grundgesetz, dieses behäbige Dickschiff der deutschen Demokratie, auf dem alle Platz haben sollten, die Gutes im Sinn führen, wurde auf Grund gesetzt.»1 (Tichys Einblick)

Echter Haß wird nicht bestraft:

Feminismuskritikern sind solche Methoden seit spätestens 1968 bekannt, als die zweite feministische Welle massive Unterdrückung aller ihnen ungenehmen Sichten betrieb. Es gelang ihnen, die damalige „schweigende Mehrheit” zum Verschwinden verschweigen zu lassen; die Positionen damaliger Mehrheit sind heutigen Zeitgenossen unvorstellbar, verteufelt worden, werden heute wütend gehaßt, was bereits im frühen Kindesalter anerzogen wird. Das ist ein wesentlicher Grund für den Zusammenbruch der letzten Reste abendländischer Kultur. Was wir heute dafür halten, ist eine feministische Zerrform, die so gut wie nichts mehr zu tun hat mit den eigentlichen westlichen Werten und Kulturformen.

Feminismus ist nicht nur von Anbeginn mit Meinungsunterdrückung verbunden, sondern auch mit Perversion: das, was Frauen an Männern lieben, wurde systematisch kaputtgemacht, ihnen weggenommen und verboten, schließlich fremde Invasoren gerufen, die noch nicht vom Feminismus entkernt und langweilig gemacht wurden. Sie schissen wortwörtlich auf die Familie:

«3. Die Facebookseite der Gruppe „Anti-Feminism Australia” wurde trotz 70.000 Fans auf feministischen Druck hin von Facebook gelöscht.»2 (Genderama)

Inzwischen hat sich ein breites Spektrum an Zensurmethoden herausgebildet. Während die einen jetzt mit dem neuen ‚Netzdurchsetzungsgesetz’ (klingt noch heftiger als ‚Reichtagsbrandverordnung’ oder ‚Schriftleitergesetz’) arbeiten, das die ‚richtige’ Gesinnung im Netz durchsetzt, indem die ‚falsche’ gelöscht, gesperrt und mit Bußgeldern bedroht wird, stufen andere als ‚SPAM’ ein, was ihnen nicht genehm ist, machen es mit Änderungen der Auflistung oder Suchergebnisse unsichtbar, und schrecken durch soziale Ächtung von unbotmäßigen Gedanken ab.

Feminismus verwendete solche Methoden in allen Wellen, weil feministischen Frauen ihnen zuwiderlaufende Meinungen unerträglich sind. Seit sie in vormalige Männerbereiche eindrangen, beseitigen sie dort Meinungsäußerungen, die sie nicht dulden wollen, also die Meinungsfreiheit. Daß sie damit dem Ansehen der Frauen schaden, fällt ihnen nicht auf.

Viele mögen solche Anmerkungen nicht, doch es ist wichtig, auf die Ursache des Problems und der Methoden hinzuweisen: diese entstammen nicht einfach ‚der Linken’ oder ‚extremistischen Kräften’, sondern spezifisch feministischen Strömungen, und zwar unabhängig davon, ob diese ‚extremistisch’ sind oder nicht.

«MEINUNGSFREIHEIT UND ZENSUR
Neue Form der Zensur: Facebook stuft unliebsame Inhalte als ‚Spam’ ein
Datum: 27. Juni 2017

(David Berger) Es gibt kaum eine Methode, die Facebook zu perfide ist, wenn es darum geht, das Zensurgesetz von Heiko Maas bereits im vorauseilenden Gehorsam durchzusetzen.

Wenn Sperrungen nach den Gemeinschaftsrichtlinien nicht funktionieren, weil der unliebsame, weil nicht linksgrüne Facebook-User selbst gar nicht schreibt, sondern einfach kommentarlos einen Link teilt, so wird dieser – manchmal innerhalb von wenigen Minuten – als ‚Spam’ eingestuft.

Das bedeutet für den User: Entweder er drückt auf ‚Kein Spam’, dann gibt es von Facebook keine Reaktion und er kann einfach nichts mehr auf seinem Profil posten. Alles argumentieren auf die Beschwerde-Funktion wird hartnäckig ignoriert. Also dieselbe Praxis, die auch bei unrechtmäßigen Sperrungen praktiziert wird.

Ihm bleibt also, wenn er weiter posten will, kein anderer Weg, als sozusagen virtuell ein Schuldeingeständnis zu unterschreiben, sich als Spam-Verteiler zu bekennen und den Link zu löschen.

Die Zensur von Facebook hat eine neue Stufe des Perfiden, Hinterhältigen und schlicht Menschenverachtenden erreicht. So macht man sich bei den Politikern beliebt, die sich von ähnlichen Motiven antreiben lassen»3 (Philosophia Perennis)

Eine der verdrehten Zensurargumente ist, es handle sich um ‚Haß’, nicht um legitime Meinungsäußerungen.

Nun kann jeder überprüfen, daß radikaler Haß bis zu massiven und massenweisen Mordaufrufen gegen Trump, Assange oder andere Oppositionelle folgenlos bleibt, ja noch teilweise Beifall regierender Politiker und staatliche Fördergelder erhält, bloße Regierungskritik jedoch, die keinerlei persönliche Drohung enthält, gesperrt und als ‚Haß’ diffamiert wird.



Es wird – so wie früher echte Feminismuskritik – jede Kritik an Einwanderung verboten, indem unterstellt wird, solche Kritik sei ‚Haß’ gegenüber den Einwanderern, die illegal unter dem Vorwand eindrangen, ‚Asyl’ und ‚Schutz’ zu suchen, jedoch de fakto bleiben, einwandern und auf unsere Kosten untätig leben wollen. Dabei bezieht sich ‚untätig’ auf legale, versteuerte Berufsarbeit. Illegale Tätigkeiten bereichern medial weitgehend vertuschte Polizeimeldungen.

«Präsidentin einer Studentenunion entfesselte Kontroverse, indem sie sagte, sie wolle ‚weiße Leute unterdrücken’, jeder solle den Koran lesen, und Männer und Frauen dürften keine Freunde sein

Die Anführerin einer Studentenunion sagte, sie wolle weiße Leute unterdrücken
Zamzam Ibrahim wurde zur Präsidentin der Salforder Studentenunion gewählt
Sie schrieb eine Reihe hochkontroverser Nachrichten in sozialen Medien
Fräulein Ibrahim opponiert gegen die Vorbeugungsstrategie der Regierung zur Verhinderung von Radikalisierung
von Darren Boyle für MailOnline
veröffentlicht 08:38 EDT, 1. Juli 2017»4 (dailymail)



Solcher echter Haß wird von Medien verschwiegen, weil die erwünschten Invasoren bevorzugt betrachtet werden. Verhielte es sich in sehr seltenem Falle umgekehrt, würde auf Monate oder Jahre ein Riesenskandal daraus, es als Sensation aufgebauscht. Die demographische Invasion darf nicht einmal so genannt, geschweige denn kritisiert werden, doch ihr gewalttätiger Haß auf uns wird vertuscht.

«1. Juli 2017 | 16.06 Uhr
Doppelmord in Österreich
Tunesier soll Rentnerpaar wegen FPÖ-Nähe getötet haben

Linz. Im österreichischen Linz steht ein Tunesier im Verdacht, ein Ehepaar aus politischen Gründen getötet zu haben. Er soll den Opfern im Alter von 87 und 85 Jahren eine Nähe zur ausländerkritischen FPÖ unterstellt haben und an ihnen ein Exempel statuieren wollen.

Das teilte die Polizei am Samstag mit. Der Mann lebe seit 1989 in Österreich und sei 2012 nach einer Anzeige eines lokalen FPÖ-Politikers wegen Tierquälerei verurteilt worden»5 (RP Online)

Antifa, Islamisten, Feministen dürfen alles, kommen mit Haß oder gar Mord durch – der sonst gewaltige Aufschrei bleibt ebenso aus wie einprägsame rund-um-die-Uhr Dauerberichterstattung zum Thema, mit der öffentliche Meinung in gewünschte Bahnen gelenkt wird.

Regierungskritik dagegen wird gesperrt, gelöscht, abgebüßt, die Person mit Ächtung belegt, boykottiert, bedroht. Ein Satiriker (Ostertag) sitzt gar ein. Im sehr seltenen umgekehrten Falle würden Medien das zur Riesenpropaganda gegen ‚Fremdenfeindlichkeit’ ausschlachten, weil es nicht erlaubt sein soll, sich gegen Überfremdung zu wehren. Dabei verhält es sich – wie üblich – genau umgekehrt. Eine masochistische, kranke Generation, die Folge feministischer Verziehung ist, die Männer mit Schuldkomplexen, gebrochenem Rückgrat und gendernder Gehirnwäsche hervorbrachte, und ebenso indoktrinierte Frauen, sehen alles verkehrt herum.

«27.06.2017
Kurz darauf postete der afroamerikanische Soziologieprofessor Johnny Eric Williams den auf Medium.com erschienenen Artikel „Let Them F*cking Die” („Laß sie krepieren”) eines anonymen Autors auf Facebook. Der Artikel suggerierte, daß es falsch gewesen sei, das Leben des Abgeordneten Scalise zu retten, und führte eine Reihe weiterer Situationen auf, in denen es ebenfalls unangebracht sei, ‚ihnen’ zu helfen. Mit ‚ihnen’ waren die Weißen gemeint.

„Wenn du sie ertrinken siehst. Wenn du sie in einem brennenden Gebäude siehst. Wenn sie im Notfallraum verbluten. Wenn der Boden unter ihnen einbricht. Wenn sie im Park sind und die Waffen aufeinander richten: Mach nichts. Laß. Sie. Krepieren. Und lächle still dabei.” Williams, Professor am Trinity College in Hartford, Connecticut, ließ keinen Zweifel daran, daß er die Meinung des Autors teilte.

Diese Posts waren aber nicht bloß die singuläre Entgleisung eines Uni-Dozenten. Sie verweisen auf intellektuelle und moralische Verluderungen im gesamten akademischen Betrieb, auf einen neuen sich ausbreitenden Rassismus, einen schwarzen nun, aber dadurch nicht gescheiteren. Nicht nur in radikalen Zirkeln der black community, auch in progressiven weißen Kulturmilieus genießt die aberwitzige Idee … mittlerweile große Sympathien.»6 (Basler Zeitung)

Während demokratische Opposition mundtot gemacht, gesperrt, gelöscht, mit hohen Bußgeldern bedroht, oder wenigstens im Internet weitgehend unsichtbar gemacht wird, damit die Wiederwahl der Gesinnungsdiktatur gesichert wird, keine echte Opposition entstehen kann, werden Gewalttäter und Banden ihrer privilegierten Gruppen hingenommen, bleiben weitgehend folgenlos.

«♦ Die Integration in den Arbeitsmarkt schreitet zügig voran. Flüchtlingsbanden übernehmen den Drogenhandel, schreibt die shz. Gut, daß der Drogenhandel seit 2014 beim Bruttosozialprodukt (BIP) mitgerechnet wird, da dürfte das ja dann als positiver Beitrag gewertet werden.»7 (Tichys Einblick)

Statt gegen Kriminelle und Gesinnungsterroristen vorzugehen, werden Reden von Politikern umgeschrieben, damit sie Gesinnungsterroristen genehmer werden, werden Polizisten verheizt und Soldaten aufgefordert, sich unkenntlich zu machen – im eigenen Lande ist die Landeswehr gefährdet!

«♦ Anstatt die bekannten Gewalttäter wie Hooligans mit Platzverboten zu belegen (Gibt’s eigentlich den „Unterbindungsgewahrsam” noch?), werden Soldaten aufgefordert, auf dem Weg zum Dienst keine Uniform zu tragen, damit sie nicht zusammengeschlagen werden. Nichts soll die Lieblinge des Systems, die Antifa, unnötig aufregen. Ob das BKA mit dem Ansinnen Erfolg hatte, das Redemanuskript von Donald Trump in weiten Teilen umzuschreiben, damit der nicht durch „Statements die ohnehin militante Szene zusätzlich provozieren könnte”, war bei Redaktionsschluß dieser Zeilen nicht bekannt.»8 (Tichys Einblick)

Die ‚Wahrheitsmedien’, die sich angeblich dem Kampf gegen ‚Falschnachrichten’, tatsächlich aber gegen Regierungskritik und konkurrierende unabhängige Medien verschrieben haben, lügen selbst. Die Lesung über das „Ehe für alle” Gesetz wurde mit dem Bild eines vollen Parlaments hinterlegt, obwohl Videokameras beweisen, daß nur etwa 40 Leute den Beschluß in einem weitgehend leeren Parlament im Eilverfahren durchzogen. Täglich suchen Journalisten nach einem Weg, wie sie Trump oder der AfD durch geschickte Verdrehungen, Weglassungen oder einseitiges Aufbauschen etwas anhängen können. Es wird nicht informiert, sondern eine Gesinnung eingepeitscht, mit allen Raffinessen moderner Methoden.

«Ex-CIA-Offizier: Alles war falsch, was die USA über Saddam behaupteten
24. Juni 2017»9 (info-direkt)

Am letzten Sitzungstag wurden frühmorgends gleich zwei folgenschwere, äußerst umstrittene Gesetze mit vielerlei Kniffen wie aufgehobenem Fraktionszwang, eiligen Durchziehen ohne echte Debatte durchgezogen, bevor es Zeit gab, sich über die Thematik richtig zu informieren.

«Dieser letzte Tag der Legislaturperiode ist eine bleibende Schande für das Parlament. Er hinterläßt kaum wieder gut zu machenden Schaden für die Demokratie. … Die de facto parteilose, gesinnungslose, sprachlose, stillose, anstandslose und in ihrer machtversessenen Trickserei schamlose Kanzlerin hat sich so ruchlos wie nie zuvor offenbart. …

Der Rechtsstaat gilt nun im Netz nur noch sehr eingeschränkt. Denn der Staat läßt Zensur nicht nur zu, er privatisiert sie auch noch. Zensur quasi für jeden. Das hat es noch nicht gegeben. …

An Falschheit nicht zu überbieten ist, daß sie, der das alles zu verdanken ist, selbst mit Nein stimmte.

Gewissenlos, alternativlos, diskussionslos von ‚Gewissensentscheidung’ zu sprechen, ist obszön. Die Kanzlerin hat über die Köpfe der für ihr Gewissen vermeintlich selbst verantwortlichen Abgeordneten hinweg nämlich beschieden, daß es auf deren Gewissen gar nicht mehr ankommt. …

Wahrlich ein Anschlag auf die Demokratie, und bekanntlich nicht ihr erster. Wäre Fraktionschef Kauder nicht bloß Merkels Hausmeister, wäre er sofort zurückgetreten. …

Das Interesse des Staates muß allein an der Reproduktion von Staatsbürgern liegen. … Wenn der Staat nicht mehr bereit ist, dies anzuerkennen, entfällt die Grundlage für den besonderen ‚Schutz’ der Ehe.

Deprimierend ist ja nicht bloß diese schäbige Kanzler-Darstellerin, sondern daß sich die Mehrheit der Gesellschaft von ihr blenden läßt, und im Parlament niemand revoltiert… Es gibt kaum noch Gespür für Anstand im Hohen Haus.»10 (Tichys Einblick)

Während das eine Gesetz letzte Reste der Keimzelle von Kultur, der natürlichen Familie, entsorgt, bedeutet das andere freie Hand für Gesinnungszensoren, die einseitig Regierungskritik verstummen lassen können, wogegen Haß aus eigenen Reihen und ihren Unterstützern folgenlos bleibt.

«Das NetzDG hätte für mich persönlich bedeutet, daß ich mich nicht öffentlich gegenüber den Schreihälsen hätte verteidigen können. Sie hätten mich wegzensieren lassen und damit hätte man ein Kartenhaus voller Lügen und Hetze installieren können, gegenüber dem ich mich nicht mehr hätte positionieren können.»11 (Facebook, Pallenberg)

Hätte? Es ist beschlossen worden.

Die mediale Ausschaltung der Opposition vor der Bundestagswahl läuft auf vollen Touren. Alle paar Tage wird es schlimmer. Treffen tut es jeden, der unbequeme Argumente, Fakten oder Sichten bringt. Besonders intelligente Kritik ärgert die Gesinnungsdikator*In_nen: wenn sie keinen Haß finden, wittern sie einen ‚gerissenen Hund’, dem sie notfalls irgend einen Unsinn unterstellen, der nicht einmal genau benannt wird oder werden könnte – Hauptsache der Kritiker ist ‚endlich’ gesperrt und verstummt. Das hat etwas von 1933, als eine Oppositionspartei nach der anderen vom neuen Naziregime abgeräumt wurde. Jüngste Krawalle zum G20 in Hamburg weisen gar über 1933 hinaus Richtung 1938.

«(David Berger) Kaum hat gestern auf Twitter das Gerücht die Runde gemacht, daß der „rechtsradikale Autor” (sic!) David Berger der Verfasser eines unter dem Namen Johannes Gabriel erschienen kritischen FAZ-Artikels zur Homoehe ist, greift Twitter heute ein.

Und zwar nicht gegen die eindeutige justiziablen Aussage, die mich als Rechtsradikalen bezeichnet, und auch nicht gegen die Fake-Nachricht bzgl. FAZ-Artikel sondern gegen mich und zwei meiner Posts.

Offensichtlich hat die von der EU und unserer Regierung geplante Online-Stasi auch auf Twitter ihre Arbeit schon aufgenommen bevor das Maas-Gesetz in Kraft ist. Denn Twitter hat mir heute Abend zwei Post geschickt, die angeblich gegen deutsches Recht und gegen die Twitter-Richtlinie zu Hass schürendem Verhalten verstoßen. Dabei handelt es sich umfolgende Posts (beide werden unten noch einmal als Screenshot wiedergegeben, da ich damit rechnen muß, daß das nur die Vorbereitung zu einer kompletten Löschung meines Twitterprofils mit fast 5000 Followern ist) …

Letzeres übrigens ein Artikel des pro-israelischen Gatestone-Instituts, das besonders bei Antisemiten verhaßt ist. Formuliert ist das Ganze möglichst schwammig – ganz ähnlich den ominösen Facebook-Gemeinschaftsrichtlinien …

„Kleine linkspopulistische Pressure-Groups und der virtuelle Pöbel bestimmen nun über das, was wir schreiben dürfen und was nicht.”»12 (Philosophia Perennis)

Fußnoten

1 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/blackbox/blackbox-kw-26-er-gehoert-zu-dir-wie-dein-name-an-der-tuer/

2 http://genderama.blogspot.de/2017/07/der-spiegel-thematisiert.html

3 https://philosophia-perennis.com/2017/06/27/neue-form-der-zensur-facebook-stuft-unliebsame-inhalte-als-spam-ein/

4 «Student union president sparks controversy by saying she would like to ‚oppress white people‘, everyone should read the Koran and that men and women must not be friends
A Student Union leader has claimed she would like to oppress white people
Zamzam Ibrahim was elected President of Salford’s Student’s Union
She has posted a number of highly controversial messages on social media
Ms Ibrahim also opposes the government’s anti-radicalisation Prevent strategy
By Darren Boyle for MailOnline
PUBLISHED: 08:38 EDT, 1 July 2017» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4656926/Student-union-president-calls-Islamic-takeover.html)

5 http://www.rp-online.de/politik/ausland/doppelmord-in-linz-tunesier-soll-rentnerpaar-wegen-fpoe-naehe-getoetet-haben-aid-1.6919019

6 http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/lass-sie-krepieren/story/15554286

7 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/blackbox/blackbox-kw-26-er-gehoert-zu-dir-wie-dein-name-an-der-tuer/

8 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/blackbox/blackbox-kw-26-er-gehoert-zu-dir-wie-dein-name-an-der-tuer/

9 http://info-direkt.eu/2017/06/24/ex-cia-offizier-alles-war-falsch-was-die-usa-ueber-saddam-behaupteten/

10 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/ehe-fuer-niemand-zensur-fuer-jeden-merkel-fuer-sich/

11 https://www.facebook.com/pallenberg?hc_ref=NEWSFEED

12 https://philosophia-perennis.com/2017/07/01/faz-239067/

 

Meinungsunterdrückung, Gesinnungskontrolle, Diffamierung, Zensur

Meinungsunterdrückung, Gesinnungskontrolle, Diffamierung, Zensur

Wenn ein Machtsystem sich verrennt, greift es im Bemühen, Macht und Pfründe zu erhalten, gern nach jedem Strohalm, zu immer drastischer Diffamierungen und Methoden, die es vor kurzem noch als verfassungsfeindlich verurteilt hätte, in aller Welt angeprangert werden – außer bei sich selbst.

«Thomas Hürlimann: „Die EU wird sich von selbst erledigen”
Den heutigen Schweizer Politikern fehle die Statur, sagt Schriftsteller Thomas Hürlimann. Sie suchten nur das Lob von EU-freundlichen Journalisten.
von Felix E. Müller 22.4.2017 …

Wenn wir unsere Herkunft verraten, haben wir keine Seele mehr und werden zu Recht von der Geschichte eliminiert. Darüber sollten wir diskutieren, dafür ist die Schweiz der richtige Platz. In Deutschland ist eine solche Debatte bereits nicht mehr möglich.»1 (Neue Zürcher Zeitung)

Das Schweizer Fernsehen ist schon „das neue Westfernsehen” genannt worden wegen der (teils freiwilligen) Gleichschaltung deutscher Medien, die auf Biegen und Brechen nach Zitaten Oppositioneller suchen, die sie aus dem Zusammenhang reißen und verdrehen können. Ist eine Diffamierung gefunden worden, wird sie von einer Meute Gesinnungsjournalisten kopiert und wiederholt. Statt sachliche Information zu verbreiten, sind Medien zu einem belehrenden, moralisierenden Kesseltreiben auf Andersdenkende verkommen.

Wahrheit, die jedem nicht von ideologischem Wahn Befallenen offensichtlich sein dürfte, darf nicht ausgesprochen werden.

«Da wurde einer Mutter, die bei Facebook davon berichtete, daß ihre junge Tochter auf der Straße angefaßt wurde, offen und mehrfach mit beruflicher Vernichtung bedroht; sie hatte gewagt zu erwähnen, daß das Kind ihr von einem dunkelhäutigen Mann erzählte. Ein anderer meiner FB-Kontakte berichtete, eine Freundin seiner Frau habe dieser empfohlen, doch einmal dafür zu sorgen, daß ihr Mann nicht mit gewissen Äußerungen die Existenz der Familie aufs Spiel setzen solle. Fälle dieser Art habe ich ohne Ende vorliegen, man muß sie nicht alle schildern, sie gleichen sich stets im Kern und gehen weit über das Anekdotische hinaus.»2 (achgut)

Viel wirksamer als klassische Zensur ist die Gehirnwäsche jener, die seit 1968 auf dem Mao nachempfundenen „langen Marsch durch die Institutionen” Kindergärten, Schulen, Universitäten, von dort aus Politik und sämtlichen gesellschaftlichen Institutionen einschließlich Sozialarbeit und inzwischen sogar den meisten Kirchen infiltriert, umgedreht und zu Kaderschmieden ihrer Ideologie umfunktioniert haben. Ursprünglich waren es vor allem Feministinnen, die wie ein Virus sämtliche Organisationen befielen, worauf diese, statt ihre eigentlichen Aufgaben zu erfüllen, vorrangig den Virus feministischer Ideologie reproduzierten. Hinzu traten kulturmarxistische Anliegen, die mit gleichen Methoden betrieben wurden. Daraus entwickelte sich bereits vor Jahrzehnten die Genderung der ganzen Welt, das Schleifen aller Grenzen, was die Zahl möglicher entwurzelter Abzocker in den Milliardenbereich erhöhte.

Bei solch tiefgehender Gehirnwäsche und Indoktrination von frühester Kindheit an, bei der sogar das natürliche Geschlecht und die Kultur auf der Strecke bleiben, können sich gar keine stabilen, zu selbständigem Denken fähigen Persönlichkeiten entwickeln, die ungenehmes denken und sagen können, so daß sich klassische Zensur meist erübrigt. Doch gleichzeitig wächst auch die Unterdrückungswut ideologischer Eliten ins Unermeßliche, wollen sie immer mehr kontrollieren und immer präziser jede Denkabweichung in ‚verbotenes Gelände’ ausmerzen, so daß ihre Methoden sich zunehmend verschärfen. Aus dem allgemeinen ideologischen Gesinnungsdruck von einst erwächst inzwischen auch klassische Zensur.

«David Berger zu diesem Vorgang:
Selbst das Posten von Mainstream-Artikeln schützt nicht mehr vor Zensur.

Die Zustände sind unhaltbar. Während islamischer Haß und Antisemitismus sich austoben kann, werden Demokraten massiv behindert und eingeschüchtert.»3 (Philosophia Perennis)

Der Fuchs wurde zum Hüter des Hühnerstalls erkoren. So wie Produzenten von Falschnachrichten Regierungskritik als angebliche ‚Falschnachricht’ zensieren wollen (z.B. Maas), werden Pöbler, die radikalem Haß gegen Deutschland applaudierten, ihre Tage mit Hetze gegen Andersdenkende verbringen, die sie mundtot machen wollen, ausgerechnet zum Kämpfer gegen vermeintlichen ‚Haß’ (wie z.B. Stegner), wobei sie Regierungskritik und Aussprechen tabuisierter Wahrheiten mit ‚Haß’ gleichsetzen, den sie in Wahrheit allein selbst zeigen.

Wenn dann die ‚Freiheit des Internets’ von einer linksradikalen ehemaligen StaSi-Mitarbeiterin (z.B. Kahane, aber auch von A. Merkel wird das behauptet) verteidigt wird, zusammen mit SpezialistInnen, die gleich reihenweise mit Haß und Hetze Andersdenkende unterdrückten, „Bomben auf Dresden” forderten, unser Land „zum Ackerland zurückbomben” wollten (wie z.B. Julia Schramm), dann braucht uns nicht wundern, wenn illegal eingedrungene Asylforderer damit beauftragt werden, Kritik am Asylmißbrauch zu zensieren.

«„Facebook-Polizei”: Flüchtlinge kontrollieren Interneteinträge
Datum: 17. Dezember 2016 Autor: davidbergerweb
Der bekannte unabhängige Publizist Dr. Michael Grandt wartet heute mit einer Nachricht auf, die auf den ersten Blick wie eine Satire klingt, aber für Insider nicht überraschend kommt:

„In Deutschland entscheiden auch geflüchtete Syrer, was über Facebook gepostet werden darf und was nicht.”
Damit scheint eine neue Stufe der Verrücktheit der neuen Refugees-welcome-Staatsreligion erreicht, die ihre Dogmen mit allen klassischen Mitteln – nun im Neuspeech verpackt, durchzusetzen gedenkt.

Die von Justizminister Heiko Maas geforderte Inquisitionsstelle wurde im Herbst 2015 ins Leben gerufen und umfasst inzwischen ein 600 (!) Mann starkes Team, das in Berlin sitzt, wohl auch aus der extrem linksgrün regierten Stadt ihr Personal rekrutiert, und dort darauf achtet, dass die breiten Massen allüberall nur das erreicht, was der Regierung nicht gefährlich werden könnte.

Nach Grandt gibt es nun erstmals erstaunliche Erkenntnisse zu diesen 600 Männern und Frauen, die die Reinheit der Lehre in unserem Vaterland gegen „Haßrede” und „Gerüchtemacher” (Newsfaker) aufrecht erhalten sollen:

„• Mitarbeitern ist es verboten, mit Journalisten und Behördenvertretern zu sprechen.
• Viele Mitarbeiter klagen über schwere psychische Probleme.
• Vorgabe: Rund 2000 Beiträge pro Tag prüfen und Löschentscheidungen treffen
• Es gibt u.a. Teams für die Sprachen: Arabisch, Türkisch, Italienisch, Französisch
• Der Hammer: Syrische Flüchtlinge müssen belastendes Material durchsuchen und auch Gewaltvideos ansehen.”»4 (Philosophia Perennis)

Zu einer richtigen Diktatur gehört natürlich (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden) auch ein Blockwart und gesinnungskontrollierender Zensor am Arbeitsplatz. Denn wie soll eine Diktatur bestehen können, wenn Andersdenkende noch arbeiten, Geld verdienen und ihre Familie ernähren können? Nicht auszudenken! Am Ende vermehren die sich noch, haben Kinder, die nicht linientreu mit Staatsgesinnung aufwachsen. Da muß ein aufrechter MenschIn doch verzweifeln! Da muß etwas geschehen! Tut doch was! Denunziert diese Bösewichter, die immer noch nicht begreifen, daß nur die alternativlose Politik unserer großen Schwester allein humanitär, progressiv und legal ist! Nun denunziert sie endlich! Mistkerle, die glauben, sie könnten hier denken und sagen, was sie wollen! Wo sind wir denn hier? Wir leben in der großartigsten aller Gesellschaften, im freien Westen, der freiheitlichsten Gesellschaft, die es je gegeben hat! Also denunziert mal schön! (Ironie darf gerne vermutet werden.)

«4. Mai 2017
Aufruf zur Denunziation …
STUTTGART. Der SWR hat die Echtheit einer Handlungsempfehlung zum Umgang mit Fremdenfeindlichkeit am Arbeitsplatz im Intranet des Senders bestätigt. In dem Artikel „Dein Kollege ­– ein Rassist?” wird dazu aufgerufen, Kollegen der Personalabteilung zu melden und einen Kündigungsgrund zu liefern, die am Arbeitsplatz „fremdenfeindliche Propaganda” verbreiten oder im Internet „fremdenfeindliche Äußerungen” posteten. Überschrieben ist der Text mit „Der Personalrat Stuttgart und die Integrationsbeauftragte informieren.” …

So soll es nach dem Willen von Personalrat und der Integrationsbeauftragten für im Internet geäußerte falsche Verdächtigungen und pauschale Beschuldigungen sofort die „rote Karte” geben. Mitarbeiter wurden angehalten, einen Screenshot zu erstellen und ihn an die Personalabteilung zu schicken.»5

Hat schon eine Gewerkschaft eine Broschüre und Kampagne: „Dein Kollege – ein Grüner?” oder „Dein Mitarbeiter – ein Linker?”? Nein, niemand sagt: „Kein Platz für kulturmarxistische Unterwanderung” oder „Kein Platz für radikalfeministisches Umdrehen aller Organisationen”. Dabei wäre das seit 1968 eher berechtigt, weil Unterwanderung und Umdrehen nachweisbar stattfand, mit gravierenden Folgen. Doch es widerspräche freiheitlichen Grundwerte, die sich lieber von Freiheitsfeind*In_nen erobern lassen, als die freiheitliche Verfassung zu verteidigen. Lieber erlauben sie Ideologen, ihre Ideologie durch Gesetzesänderung bis in das Grundgesetz nachträglich hineinzuschreiben.

Bei so viel Meinungsfreiheit muß natürlich um jeden Preis verhindert werden, daß eine andere Meinung jemals wieder bei einer Wahl eine Mehrheit finden könnte! Was aber, wenn tatsächlich eine Mehrheit von unserem einzig ‚richtigen’, einzig ‚demokratischen’, einzig ‚humanitären’ Glaubenssystem abfällt? Dann muß das, nach Ansicht ‚progressiver Kräfte’, notfalls mit Toten verhindert werden.

«Jetzt drohen die Linken sogar mit Toten, falls Le Pen gewinnen sollte!
6. Mai 2017

Die Angst vor politischen Veränderungen sitzt so tief, daß die linken Antidemokraten ihre Kampagnen gegen Marine Le Pen anscheinend sogar mit Leichen pflastern wollen: …
„Der französische Philosoph Tristan Garcia hat vor einem Sieg der autoritären Bewegung bei der französischen Präsidentschaftswahl gewarnt: ‚Bei einem Wahlsieg Le Pens würde es Tote geben.’” …

Die Linken, weil sie demokratische Ergebnisse nur dann akzeptieren, wenn diese zu ihren Gunsten verlaufen, andernfalls aber ihren Haß auf die andere Meinung mit Gewalt Ausdruck verleihen wollen.6 (Journalistenwatch)

Um jeden Preis muß verhindert werden, daß das ganze Ausmaß der Täuschung bekannt wird, mit der Eliten ihre Bevölkerung hinters Licht führen und die Zukunft ihrer eigenen Kinder versauen, die viele Politiker aufgrund feministischer Mutterfeindschaft gar nicht haben. Folgender Zeitungsartikel geht schon mal gar nicht!

«Niederländische Polizei bestach Zeitung, um Verbrechensdaten über muslimische Migranten zu verstecken
Von Pamela Geller – 5. Mai 2017
Es gibt Verschwörungstheorien und es gibt Verschwörungsfakten. Dies sind Fakten. Das Wegwischen, Zensieren und Weißwaschen der unter muslimischen Migranten weitverbreiteten Gewalt ist Politik. Nicht nur in den Niederlanden. Das gilt EU-weit.

Mich überrascht, daß die Polizei Medien besticht. Die Presse hatte bereits einen Kotau vor islamischen Recht ausgeführt und läßt selten Artikel laufen, die den Islam oder seine Anhänger in einem negativen Licht zeigen.

Als muslimische Migranten tausende von Mädchen am Silvesterabend sexuell angriffen, wurden die Kameras von CCTV gelöscht, Polizeiberichte zerstört oder aus den Verbrechensberichten entfernt, und die Medien ignorierten das größte Thema von 2016. Welcher Medienträger der USA hat als erster von den massiven Sexangriffen zu Silvester berichtet? Der Geller Report.

Die der Scharia gefügigen EU-Länder betreiben eine Gesetzgebung, um gewöhnliche Bürger zu kriminalisieren, wenn sie ihre Stimme gegen solche Schrecken erheben, aber die von solchen Wilden begangene Gewalt wird vertuscht und zugelassen.
Gruppen muslimischer Migranten, die in Städten der Niederlande Verwüstungen anrichteten und Einheimische terrorisierten…»7 (Pamela Geller)

Außer Mord, Drohung und Zensur kann auch mit Anfeinden und Liebesentzug begonnen werden, um den Skandal aus der Welt zu schaffen, daß es immer noch Subjekte gibt, die nicht in offiziell vorgeschriebenen Bahnen denken.

«Von Sylvana Lublow
Artikel veröffentlicht: Freitag, 28.04.2017

„Keiner mag Euch, keiner hat Euch lieb”, skandierten die knapp 50 Demonstranten gestern Abend vor dem Bürgerhaus in der Beckersbergstraße. Mit Trillerpfeifen und „Haut ab”-Rufen begrüßten sie die Besucher und Teilnehmer der AfD-Wahlveranstaltung …

Lisa Behncke von den Jusos hat den Protest organisiert und sagte: „Wir dürfen so eine Veranstaltung nicht unkommentiert lassen. Die AfD ist eine gefährliche Partei.” Sogar Stefan Weber, SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Segeberg West, ließ sich blicken und sprach zu den Versammelten: „Ich möchte ein klares Zeichen gegen das altertümliche und schreckliche Frauen- und Familienbild der AfD setzen. Wir wollen keine AfD im Landtag haben!” …
Rund 120 Gäste kamen zu der Veranstaltung. Doch so leicht läßt die AfD die Menschen nicht an sich ran: Die Besucher mußten sich abtasten lassen und ihre Taschen wurden durchsucht.»8 (Kieler Nachrichten)

Feige Propaganda: Undemokratische und aggressive Behinderung freier Meinungsäußerung bis zur Bedrohung verursachte Sicherheitskontrollen. Obige Diffamierung ist etwa so, als würde einem jüdischen Gemeindezentrum zur Last gelegt, wegen antisemitischer Bedrohungen Eingangskontrollen vornehmen zu müssen.

Schreibt eine Zeitung, sie wolle keine „Grünen” oder keine „Linke” (eine linksradikale SED-Nachfolgepartei) im Lande haben? Nein, bei keiner Altpartei erlauben sich Gesinnungsmedien solche Ausfälle. Ganz nebenbei werden Oppositionellen regelmäßig Positionen unterstellt, die sie nicht vertreten. Es scheint fast so, als ob sie unterschwellig und unbewußt zur Gründung weiterer Parteien riefen, die solches wirklich vertreten und die wütenden Gesinnungszensor*In_nen aus ihrem Wahn befreien, zurück zu Vernunft und Natur holen.

«Wirklich großartige Leistung beim gebührenfinanzierten „Deutschlandfunk”: Die Regierung Trump ist soooo böse – da ist sogar die Pressefreiheit in Gefahr, meldet ausführlichst der DLF. Laut einem aktuellen Ranking von „Reporter ohne Grenzen” (RoG) läge das Mutterland der Pressefreiheit nun, unter Donald Trump, nur noch auf „Rang 41, hinter Burkina Faso”. Die Pressefreiheit habe „unter Donald Trump gelitten”, so der DLF. Die Schlagzeile dazu: „Tag der Pressefreiheit – USA in Weltrangliste abgerutscht”. …

Im Jahr 2015 landeten die USA auf der RoG-Rangliste auf Platz 49. Zur Amtszeit von Präsident Obama lagen die USA also acht Plätze schlechter, 2016 mit Platz 41 im Übrigen nur zwei Plätze besser. Das aber erfuhren die Deutschlandfunk-Hörer nicht. Dafür wurden sie mit der Schlagzeile „USA in Weltrangliste abgerutscht” perfekt desinformiert.

Aber alles dies ist nichts im Vergleich zu der ganz grundlegenden Manipulation, die der „Deutschlandfunk” betreibt. Denn die aktuelle RoG-Statistik erfasst, so die ausdrückliche Eigendarstellung der Methodik, den „Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016“. Inwieweit ein erst am 20. Januar 2017 vereidigter Präsident die Pressefreiheit des Vorjahres bedroht, wie vom DLF-Korrespondent behauptet, bleibt wohl ein großes Geheimnis der Zeitreisenden im Kölner Funkhaus. Die (korrekte) Meldung „Pressefreiheit unter Obama schlechter als unter Trump” wollte wohl keiner schreiben»9 (Journalistenwatch)

Sogar Antisemitismus darf nicht mehr aufgezeigt werden, wenn es die neuen privilegierten Gruppen trifft.

«Arte verhindert Doku zu Antisemitismus
Von Götz Aly 02.05.17, 09:21 Uhr …

Im Dezember 2016 nahm die dort zuständige Redakteurin Sabine Rollberg den Film ab. Seither verhindert Alain Le Diberder, seines Zeichens Programmdirektor von Arte, daß die 90-minütige Dokumentation ins Programm genommen wird. Er verweist auf das von Anfang an „negative Votum der französischen Mitglieder der Programmkommission” und moniert mangelnde „Ausgewogenheit”. Ein bizarres Argument. …

Intensive Recherche und wechselnde Perspektiven
Mittlerweile habe ich den Film begutachtet. Er gewinnt seine Kraft aus intensiver Recherche und wechselnden Perspektiven. Das gilt exemplarisch für die Szenen aus rechts- und linksradikalen Veranstaltungen in Deutschland und Frankreich, Interviews mit evangelischen Friedensaktivistinnen, Sequenzen aus der Mitte des Europäischen Parlaments, Rockkonzerten und Rap-Videos. Der Film dokumentiert die korrupte, Hamas-gesteuerte „Selbstverwaltung” von Uno-Hilfsgeldern in Gaza. Nun behauptet Le Diberder, dem Film mangele es an „Multiperspektivität”.

Das Gegenteil ist richtig. Differenziert lassen die Autoren auch pragmatisch denkende Studentinnen der Universität Gaza zu Wort kommen, die den herrschenden, von der Hamas verordneten Judenhaß ekelhaft finden. Der sozialistische Bürgermeister einer Pariser Vorortstadt sieht sich auf verlorenem Posten, vom Staat alleingelassen im Kampf gegen militanten arabischen Antisemitismus. Dieser bewirkt, daß seine jüdischen Bürger scharenweise die Gemeinde verlassen und die Prinzipien der Republik vor die Hunde gehen. …

Wer verhindert, daß der Film bei Arte oder im Programm der ARD gezeigt wird, begeht Zensur – sei es aus Wurstigkeit, Feigheit oder „antizionistischem” Ressentiment.»10 (Berliner Zeitung)

Nicht nur Bürger jüdischen Glaubens werden wieder einmal aus dem Lande geekelt, sondern das selbsthassende Volk der Deutschen möge sich aus seinem verbliebenen Restland nach Ansicht einiger verabschieden, um es Merkels Gästen zu überlassen.

«Muslime zu Deutschen: „Verpißt euch von hier!”»11 (Michael Mannheimer)

Wenn die deutschen Selbsthasser, Selbstzerstörer und Gesinnungsunterdrücker nicht ausreichen, wird aus dem Ausland Verstärkung eingefahren, um die Bösewichter mundtot zu machen, die da glauben, es dürfte im besten und freiheitlichsten Regime aller Zeiten so etwas wie eine echte Opposition geben.

«Antifa kam aus Spanien und Schweden nach Köln – Journalist besucht Anti-AfD-Protest
Von Rosemarie Frühauf
24. April 2017

Beim Protest gegen den AfD-Parteitag in Köln kamen viele Teilnehmer nicht aus Deutschland. „Viele aus dem Block können nur spanisch oder englisch sprechen”, berichtet ein Journalist über den Antifa-nahen Block der Demo. …

Wie und von wem finanziert die Spanier, Italiener und Schweden nach Köln gekommen sind, kann ich nicht herausfinden. Solchen Fragen weicht man aus.”

„Immer wieder fliegen aus dem Heer der Schwarzgewandten, in das ich mehrmals vordringen und ein Stück weit mit-marschiere, Bierdosen gegen Geschäfte, Autos oder Hausfassaden, einmal auch ein Stein gegen die Glasfassade des McDonalds am Dom, die daraufhin zersplittert.” …
Zwei verletzte Polizisten»12 (epoch times)

Während die Antifanten mit Gewalt und Behinderung versuchen, gesetzlich vorgeschriebene Treffen der Opposition zu verhindern, löschen Kollegen und sperren vor Wahlen alles, was der Wiederwahl der einzig richtigen, alternativlosen Wahrheitsregierung gefährlich werden könnte. Sogar im Ausland wird von „Zensur” gesprochen.

«Kollateralschaden
Wer mit aller Härte gegen Haßkommentare vorgeht, entfernt zwar vermutlich einigen Unrat aus dem Internet, verursacht aber einen weit grösseren Kollateralschaden: Deutschland, die Zensur-Republik.»13 (Neue Zürcher Zeitung)

Die Politisch Korrekten sind die Faschisten unserer Zeit:

«Die Faschisten kommen
Sich die andere Meinung anzuhören, muß wehtun – sonst ist es keine andere Meinung …

Was Mac Donald in Claremont erlebte, geschieht an Amerikas Universitäten inzwischen fast alle zwei Monate: Linke stören Vorträge von Leuten, die ihnen politisch nicht passen, sie schreien sie nieder oder wenden Gewalt an, bis eine feige Universitätsleitung aufgibt und den Gast entweder auslädt oder wie Mac Donald in ein Kellerzimmer sperrt, als handelte es sich um ­toxi­sches Gut. …

Unter dem Vorwand, den Faschismus zu bekämpfen, wenden junge Leute Methoden an, die nichts anderes als faschistisch sind. Mit Gewalt werden mißliebige Meinungen, nein, mißliebige Menschen unterdrückt und zum Verstummen gebracht. Der Aufstieg der Nazis begann damit, daß sie kommunistische Veranstaltungen ­sprengten und alle Besucher niederprügelten. …

Wenn viele Linke sich heute so schwer damit tun, andere Positionen zu tolerieren, dann liegt es an diesem Missverständnis: Sie halten sich per se für moralisch gut, was sie fast zwangsläufig dazu verleitet, den politischen Gegner als schlecht anzusehen. …

Das macht es so gefährlich. Menschen, die sich immer für gut halten, sind das Gegenteil von jenen Leuten, die das Gute tun. Wer sich so sicher ist, daß er auf der richtigen Seite steht, verliert alle Hemmungen, sich durchzusetzen. Der Zweck heiligt die Mittel. Er wird böse, um dem Guten zum Durchbruch zu verhelfen – und merkt nicht mehr, daß er der Einzige ist, der böse handelt. …

Angesprochen auf die grassierende Intoleranz an den amerikanischen Universitäten, sagte Haidt neulich im Wall Street Journal, ihn erinnerten die jungen Linken an religiöse Fanatiker. Es sei ein Kult des richtigen Lebens und Denkens entstanden, der jede vernünftige Diskussion hintertreibe. Wer glaubt, er wisse, wo Gott hockt, muß nie mehr nachgeben und darf die Ungläubigen ­bestrafen. Redefreiheit kann es für solche Leute nicht geben»14 (Basler Zeitung)

Seit spätestens 1968 ist es Männern in der BRD unmöglich, echte Feminismuskritik zu äußern. Das wurde systematisch verteufelt, verunglimpft, sodann eisern verschwiegen und dem Vergessen überantwortet, damit nur ja kein Argument und Wissen erhalten bleibe. Wenn überhaupt, konnten nur Frauen partielle Kritik äußern.

Später wiederholte sich das Muster bei den neuen privilegierten Minderheiten: Deutsche dürfen gar keine grundlegende Kritik äußern, allenfalls Migranten oder Bürger mit Migrationshintergrund, die es tatsächlich geschafft haben, sich bei uns einzuleben und so ehrlich sind, zu sagen, was die meisten bei uns nicht zu sagen oder auch nur zu denken wagen. Doch selbst wenn sie es sagen und schreiben, ergeht es ihnen wie meinen Büchern, die kaum Leser finden.

«Facebook brutal: Komplett-Löschung von Star-Regisseur Imad Karim
14.04.2017

Der Kampf gegen die Meinungsfreiheit in Deutschland hat eine neue Dimension erreicht. Das Facebookprofil des libanesisch-deutschen Regisseurs, Drehbuchautors, Islamkritikers Imad Karim wurde heute von Facebook komplett gelöscht: mit fast 5000 Freunden und 139 Gruppen, in denen er Admin war, sowie sämtliche Bilderarchive – alles weg!

Angst, Panik, Desorganisation, vorauseilender Gehorsam. Bei Facebook regiert angesicht des verfassungswidrigen Gesetzentwurfs von Maas das pure Chaos. Jüngstes Opfer – ProfilLÖSCHUNG – von Imad Karim.
Via Philosophia Perennis

Der in Beirut geborene Imad Karim kennt die Krisengebiete im Nahen Osten wie kein zweiter deutschsprachiger Journalist. Er berichtete über viele Jahre u. a. für ARD, ZDF und einige Privatsender live vor Ort, hauptsächlich aber aus dem Libanon und von der libanesisch-israelischen Grenze. …

Besonders hervorzuheben ist hier sein Engagement für die Religionsfreiheit von Atheisten, Christen und Juden in den islamischen Ländern. Dabei spielen die sozialen Netzwerke eine große Rolle.»15 (mmnews)

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht eine neue groteske Blüte der Intoleranz und Gesinnungshatz bekannt wird. Inzwischen werden Anhänger der demokratischen Opposition – die Altparteien sind längst undemokratisch geworden – sogar von manchen Ärzt*In_nen nicht mehr behandelt. Das bedeutet: Anständigen und Demokraten wird ärztliche Behandlung verweigert, was dem hippokratischen Eid fundamental widerspricht. Antidemokratische Gesinnungsunterdrücker erhalten dagegen wohl bevorzugt eine gute Behandlung.

«Nicht nur, daß die politische Teilhabe und Gleichbehandlung der AfD und deren Personal an allen Ecken und Enden hintertrieben, erschwert oder gar verhindert wird. Mittlerweile weigern sich Ärzte, Patienten wegen einer AfD-Mitgliedschaft zu behandeln.

Seit die AfD für die etablierte Parteienlandschaft und deren Funktionsträger zur ernsthaften politischen Gefahr herangewachsen ist, wird die Partei mit allen Mitteln behindert und deren Mitglieder stigmatisiert und ausgegrenzt. Die Wahl dieser »Mittel« erstrecken sich von systematischer Zerstörung von AfD-Wahlplakaten über Boykotte von gastronomischen Betrieben und Hotels, die es wagen, AfD-Mitglieder zu bewirten oder ihnen ihre Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung stellen bis hin zur Denunziation und Diffamierung am Arbeitsplatz (jouwatch berichtete).

Begleitet wird das ganze anti-demokratische Trauerspiel durch verbale Ausfälle von Politikern wie Ralf Stegner (SPD) und komplettiert durch gewalttätigen Angriffe der – durch Steuergelder finanzierten linksextremistischen Bodentruppen aus den schwarzen Reihen der Antifa.

Kein vertrauensvolles Verhältnis wegen AfD-Zugehörigkeit
Bis in den privaten Bereich hinein reicht mittlerweile die Ausgrenzung von AfD-Anhängern, die sich selbst bei einem einfachen Arztbesuch – politisch korrekt verpackt – Stigmatisierungen ausgesetzt sehen. So berichtete ein AfD-Mitglied aus dem niedersächsischen Bad Harzburg, daß seine Ärztin ihn aufgrund seiner AfD-Zugehörigkeit nicht weiter behandeln wolle … Willkürlicher Behandlungsausschluß indes läuft dem Berufsethos zuwider»16 (journalistenwatch)

Fußnoten

1 https://nzzas.nzz.ch/notizen/thomas-huerlimann-die-eu-wird-sich-von-selbst-erledigen-ld.1288222

2 http://www.achgut.com/artikel/sag_mir_wo_die_freunde_sind1

3 https://philosophia-perennis.com/2017/04/14/karoline-seibt-von-facebook-gesperrt/

4 https://philosophia-perennis.com/2016/12/17/facebook-wahnsinn-zensur/

5 https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/swr-bestaetigt-handlungsempfehlung-zum-umgang-mit-fremdenfeindlichkeit/

6 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/06/jetzt-drohen-die-linken-sogar-mit-toten-falls-le-pen-gewinnen-sollte/

7 «Dutch Police Bribed Newspaper to Bury Crime Data on Muslim Migrants
By Pamela Geller – on May 5, 2017
There is conspiracy theory and there is conspiracy fact. This is fact. The scrubbing, censoring and whitewashing the widespread violence by Muslim migrants is policy. And it’s not just the Netherlands. It’s EU-wide.
I am surprised the police would bribe the enemedia. The press has already submitted to Islamic law and rarely runs news stores that might cast Islam or its adherents in a negative light.
When thousands of girls were sexually attacked by Muslim migrants on New Years Eve, the CCTV cameras were erased, police reports were destroyed or wiped from the crime record, and the media ignored the biggest story of 2016. What media outlet in the US was the first outlet to report the NYE mass sex attacks? The Geller Report.
The sharia compliant EU countries create legislation to criminalize ordinary citizens from speaking against this horror but the violence committed by these savages is scrubbed and sanctioned.
Groups of Muslim migrants who have been wreaking havoc in cities the Netherlands, terrorizing locals.» (http://pamelageller.com/2017/05/dutch-police-bribe-newspaper-cover-up-muslim-migrant-crime.html/)

8 http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Segeberg/AfD-in-Henstedt-Ulzburg-Lauter-Prozest-gegen-Rechts

9 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/04/perfekt-desinformiert-vom-deutschlandfunk/

10 http://www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/goetz-aly-arte-verhindert-doku-zu-antisemitismus-26824492

11 http://michael-mannheimer.net/2012/02/02/fundstelle-des-tages-muslime-zu-deutschen-verpisst-euch-von-hier/

12 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/viele-sprachen-nur-spanisch-und-englisch-journalist-bei-anti-afd-protest-in-koeln-a2103036.html

13 https://www.nzz.ch/meinung/hasskommentare-im-internet-deutschland-die-zensur-republik-ld.1085869

14 http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/die-faschisten-kommen/story/12466970

15 http://www.mmnews.de/index.php/politik/108905-brutale-facebook-loeschung

16 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/11/keine-aerztliche-weiterbehandlung-wegen-afd-mitgliedschaft/

Feminismus, Terror und Zensur

Feminismus, Terror und Zensur

Seit seiner ersten Welle ist Feminismus eng mit Terror in allen Spielarten verbunden, angefangen vom Gesinnungszwang über Psychoterror bis zu Drohungen mit Mord und ausgeführten Anschlägen. Da alle bisherigen feministischen Wellen schnell von feigen und rückgratlosen Kräften mit Kavaliersinstinkt entschuldigt, unterstützt und zur Staatsdoktrin erhoben wurden, ist das Bewußtsein für die grundlegenden Irrtümer aller feministischer Ansichten, Behauptungen, Wahrnehmung, ihren schiefen Begriffsbildungen und den unfairen, undemokratischen Zwang, den sie ausübten, längst verloren gegangen.

Die Siegerinnen schrieben die Geschichte nachträglich um, versahen ihre mit Gesinnungsterror und Haß verquickten Anführerinnen mit einem Glorienschein und ihre radikalen, kulturzerstörenden Ziele und Kampagnen mit einem angemaßten Nimbus ‚moralischer Selbstverständlichkeit’.

Künftige Generationen wuchsen dann nach dem Sieg aller feministischen Wellen im Irrglauben auf, jene Feministinnen von einst „hätten ja völlig recht gehabt”, seien ‚Lichtgestalten’ gewesen und hätten ‚gute’ Ziele verfolgt, ‚selbverständliches Frauenrecht’ durchgesetzt. Das ist feministische Ideologie pur.

Verschwiegen wird, daß während jeder feministischen Welle eine breite Mehrheit Frauen gegen Feminismus, die feministischen Kämpferinnen und gegen deren Ziele waren; allerdings wurde diese breite Mehrheit Frauen medial verschwiegen, als ‚peinlich’, angeblich ‚dumm’ und ‚zurückgeblieben’ hingestellt. Das geschah regelmäßig nach ähnlichem Muster, vom 19. Jahrhundert (wenn nicht gar schon früher, als protofeministische Misandrie von männlichen Philosophen verbreitet wurde, also männliche Feministen am Werke waren) bis heute zur dritten oder vierten Welle, je nach Zählung.

Da die Mehrheit nicht zu Wort kam, in öffentlichen Verruf geriet, bröckelte sie in jeder feministischen Welle schnell ab. So sehr Frauen sich über die destruktive Radikalität, den Verlust an Kultur, Familie, Liebe, Harmonie und Geschlechtergleichgewicht mokierten, hatten sie keine öffentliche Stimmen, konnten daher niemanden überzeugen, wogegen Feministen beiden Geschlechts umso eifriger daran arbeiteten, Andersdenkende zu überrumpeln und zu bekehren. Kinder und Jugendliche wurden intensiver ‚erzieherischer’ Gehirnwäsche ausgesetzt, nicht nur in Kreisen ‚feministischer’ Eltern, sondern an Schulen und Universitäten. Daher identifizierten sich Kinder schnell mit der neuen Ideologie und fanden die zerstörte bisherige Kultur nachträglich ‚peinlich’.

Wie es heißt, kann jedem Menschen, auch dem klügsten, ein Fehler unterlaufen. Gleiches gilt für eine Kultur oder eine Zivilisation. Die erste (proto-)feministische Welle und ihre Misandrie war so ein schwerer Fehler. Doch wer denselben Fehler zweimal begeht, ist ein Dummkopf, der es nicht besser verdient hat, als auf die Schnauze zu fallen. Genau so reagiert unsere Kultur und Zivilisation sowie unsere Medien, Öffentlichkeit und Politiker verläßlich in jeder feministischen Welle. Kaum hat sich eine durchgesetzt, ist vormalige Kultur aufgrund eines Generationswechsels und des Dahinsterbens jener, die noch die Welt vor der Ideologiewelle kannten, dem kollektiven Gedächtnis verloren, beginnt die nächste feministische Welle mit denselben irrsinnigen Fehlern, widersinnigen Methoden und absurden, die Natur des Menschen vergewaltigenden Forderungen erneut, in stark verschärfter Form, radikaler als in der vorherigen Welle.

Das betreiben Feministinnen offenbar bis zum vollständigen Zusammenbruch von Kultur, Zivilisation, Gesellschaft und Nation, was die laufende Welle aufgrund der von ihnen geförderten Millionenflut, die unsere abendländischen Werte ebenso auslöschen – und vermutlich islamisieren – wird wie das europäische Volk, das durch Verdrängung und Durchmischung von aggressiverem Zuzug aus Kriegs- und Krisengebieten mit nachweislich deutlich niedrigerem IQ ersetzt wird – letzteres zu erwähnen gilt als ‚politisch inkorrekt’, scheint aber ein durch unabhängige Studien über einen langen Zeitraum bestätigter Umstand zu sein.

Das westliche Abendland wird in wenigen Jahrzehnten untergehen, wenn der rückgratlosen Verrücktheit gegenüber dem Feminismus – und in der Folge anderen Gruppen – nicht Einhalt geboten wird.

Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle” beschrieb u.a. die terroristischen Aktivitäten der Feministinnen erster Welle; es handelte sich nicht um ‚Einzelfälle’, sondern jahrelange Taktik der führenden und mitgliederstärksten Organisation ihrer Bewegung.

80 bis 90 Prozent jener, die Feminismus ablehnten und gegen die Ideologie kämpften, waren damals Frauen. Die wahre Frauenbewegung war die gegen die radikalen, militanten Verrücktheiten bereits des damaligen Feminismus. Das wurde später, als Zeitgenossen umkippten, von der Geschichtsschreibung der siegreichen Feministen völlig verdreht.

Die zweite Welle gründete sich ebenfalls nachweislich auf Männerhaß, bis hin zu zahlreichen Gewaltphantasien, Gewalt bis zum Mord genüßlich beschreibenden zynischen Sprüchen oder gar Traktaten. Dies wurde in den Büchern „Kultur und Geschlecht” sowie „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” dokumentiert und analysiert. Auch diesmal handelte es sich nicht um schräge Außenseiter oder ‚Einzelfälle’, sondern eine systematische und tragende Kraft auch des zweite-Welle-Feminismus. Bejubelt wurden auch radikale Androzid-Phantasien und Traktate wie SCUM von Valerie Solanas.

In den 1990er Jahren dokumentierte ich im Internet und ungedruckten Büchern feministischen Haß jener Epoche. Eine ‚Kashka’ rief z.B. zur Bildung von SCUM-Gruppen auf, zum Bild eines gequälten, blutenden, vermutlich toten Mannes. Außer SCUM-Gruppen gab es sogar einen internationalen Kongreß in Australien, der sich auf SCUM berief. Diese Dokumentation ist in meine heutigen Buchreihen aufgegangen.

Agent Orange deckte auf, daß es im Internet noch nach der Jahrtausendwende feministische Gruppen gab, die solchen Androzid als terroristisches Programm betreiben wollten. Im Band 1 der Reihe „Die beiden Geschlechter” wies ich nach, daß führende Vertreterinnen dieser Gruppe noch heute im Internet aktiv sind. Ihre Gruppe scheint als geheime Gruppe weiter zu bestehen.

Den Männerhaß dritter Welle dokumentieren u.a. Blogartikel, die in den zweiten und dritten Band der „Flaschenpost in die Zukunft” eingehen werden.

Vor wenigen Tagen erst wurde ein Aufruf zur Bildung von Terror-Gruppen bekannt1, der dann in üblicher Weise nachträglich editiert und als ‚Humor’ umgedeutet wurde.

#TwitternWieEditionF – Ein nachträglich aufgrund von Protesten ergänzter Zusatz „(lacht)” macht aus Männermordaufruf keinen Humor.

Jedoch werden solche Äußerungen systematisch diskutiert und wiederholt, was faktisch nachweist, daß es sich nicht um (schlechten) Humor, sondern um tatsächliche Gefühle, Stimmungen bis hin zu Intentionen handelt, die sich aufgrund der einseitig blinden und einseitig laxen Justiz unter dem falschen Deckmantel angeblichen ‚Humors’ ungestraft organisieren können. Gleichzeitig verschärft die Bundesregierung Gesetze gegen ‚Haß’, um Regierungskritik abstrafen zu können. Doch den echten Haß, der nach bestehendem Gesetz seit Generationen strafbar war, hat sie ebenso lange eisern ignoriert.

Feminismuskritik sollte bereits EU-weit verboten werden. Doch feministischer Männerhaß bis hin zu Massenmordgelüsten und regen Debatten darüber, ob und wie diese zu bewerkstelligen seien, werden seit Generationen hingenommen, darin moralisch verwickelte Feministinnen gar mit ‚Bundesverdienstkreuzen’ ausgestattet und hofiert.

«Funk studierte Philosophie und Geschichte an der Humboldt-Universität in Berlin. Sie schreibt Essays, Beiträge für Zeitschriften und Werbetexte. 2015 erschien im S. Fischer Verlag ihr Debütroman Winternähe, der mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis, dotiert mit 3000 Euro, ausgezeichnet wurde.[1][2] Das Werk war ebenfalls für den aspekte-Literaturpreis 2015 sowie den Ulla-Hahn-Autorenpreis nominiert[3][4] und gelangte im Oktober 2015 auf Platz 5 der Radio Eins-Bücherliste.[5]

Durch das ZEIT-Portrait Wir lebenden Juden wurde der Filmemacher und Journalist Uri Schneider auf Mirna Funk aufmerksam. Für seinen Dokumentarfilm Jude. Deutscher. Ein Problem? begleitete er sie in Berlin und Tel Aviv.[6][7] …

Stipendien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Aufenthaltsstipendium in Amsterdam, Niederlande, Dutch Literature Fond, April-Mai 2016
Aufenthaltsstipendium in Antwerpen, Belgien, PEN Belgien, Juni 2016
Aufenthaltsstipendium in Tampere, Finnland, Goethe Institut Finnland, Oktober 2016»2

In einem funktionsfähigen Rechtsstaat würde jemand, der zur Bildung von Terrororganisationen aufruft, geächtet und vor Gericht angeklagt. Bei uns gibt es zur Belohnung Förderpreise und publizistischen Jubel, wenn die weltanschauliche Richtung genehm ist.

Aufrufe zu Männermord und feministischem Terror bleiben ebenso folgenlos wie Verunglimpfung demokratischer Opposition, die als ‚Populist’ bis ‚Nazi’ zu verhöhnen geradezu zum vorgeschriebenen Ton gehört. Salonfähig gemacht wurde politische Hysterie vom Feminismus. Die „Hysterie” der Feministinnen erster Welle war unter ihren Zeitgenossen berüchtigt, was ebenso vergessen worden ist wie die besseren Gegenargumente. Auch der Hang zur Unterdrückung Andersdenkender ist mit dem Feminismus verknüpft, wie in „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” nachgewiesen wird.

Den „Aposteln des Feminismus” waren Gegenargumente und abweichende Sichten unerträglich, wie Bax bereits 1913 bemerkte. Laut in meinen Büchern zitierten Studien gibt es hinsichtlich Meinungsfreiheit Geschlechterunterschiede: Während Männer sich mehrheitlich wohl fühlen, wenn sie ihre eigene Ansicht frei äußern können – was nicht bedeutet, daß sie Andersdenkende unbedingt darin unterstützen, ihre Meinung zu äußern –, fühlen sich Frauen (in feministischen Verhältnissen) von ihnen nicht genehmen Sichten belästigt bis unterdrückt, weshalb sie dazu tendieren, solche Sichten verbieten zu wollen. In menschlichen Kulturen kamen sich Männer und Frauen einst kaum in die Quere aufgrund ihrer teilweise unterschiedlichen Bedürfnisse. Die vom Feminismus betriebene Geschlechterverwirrung ließ die kulturellen Ausgleichsmechanismen vollständig verschwinden, somit einen Streitzustand entstehen, den es unter natürlichen Umständen gar nicht gäbe. Diese Spur belege ich in mehreren Büchern, darunter mit einem Churchill-Zitat, der diese Entwicklung erlebt und beobachtet hat.

Während nun Feminismus seit Generationen ungestraft in terroristischen Neigungen schwelgen darf – schon um 1900 klagten Kriminelle, feministische Terroristinnen würden, wenn sie denn einmal einsäßen, extrem bevorzugt behandelt gegenüber männlichen Kriminellen –, wird Widerspruch gegen Feminismus und neuerdings auch die Regierungslinie in Fragen wie Massenmigration am liebsten verboten und bestraft.

«05.04.2017 – 11:01 Uhr
Die Bundesregierung will härter gegen Haßkommentare und „Fake News” im Internet vorgehen. Das hat das Kabinett am Mittwochmorgen beschlossen.

► Justizminister Heiko Maas (50, SPD) will Plattformen wie Facebook, Twitter und YouTube dazu zwingen, gegen Straftaten wie Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung und Volksverhetzung stärker als bislang vorzugehen.

Bei Nichtbeachtung der neuen Regeln drohen dem Entwurf zufolge Bußgelder in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro!

„Die Anbieter sozialer Netzwerke stehen in der Verantwortung, wenn ihre Plattformen mißbraucht werden, um Haßkriminalität und strafbare Falschnachrichten zu verbreiten”, erklärte Maas nach dem Kabinettsbeschluß.»3 (Welt)

Grund für die radikale Maßnahme gegen Meinungsfreiheit sind die Bundestagswahlen. Nachdem Trump mithilfe der freieren Medien gegen einseitige, massiv und bösartig verleumdende Massenmedien die Präsidentschaftswahlen der USA gewonnen hatte, liegen die Nerven blank. Statt die Massenmedien für ihren massiven Gesinnungszwang, Lügen und Verdrehungen zu bestrafen, soll das einzig verbliebene Korrektiv, das Internet, durch Zwang ausgetrocknet werden, um die eigene Macht und Pfründe zu retten.

«Die Koalition will die Regelung noch vor der Sommerpause und damit auch vor Ablauf der aktuellen Wahlperiode durch den Bundestag bringen.» (Bild, a.a.O.)

Sogar die Grünen-Politikerin Renate Künast, sonst eine als radikal verpönte Profiteurin solcher undemokratischen Umtriebe, ist entsetzt:

«„Meine Angst und die von vielen ist, daß die Version, die er jetzt vorlegt, dazu führt, daß am Ende auch Meinungsfreiheit wirklich scharf eingegrenzt wird, weil einfach nur gelöscht, gelöscht, gelöscht wird”, sagte sie am Mittwoch im ARD-„Morgenmagazin”.

► Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), sprach von der Gefahr einer „privaten Meinungspolizei”.

Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Dietmar Wolff, warnte, durch das Gesetz erhielten Plattformen wie Facebook eine völlig unverhältnismäßige Meinungsmacht und könnten Zensur auf Inhalte ausüben. Da das Gesetz sehr hohe Bußgelder vorsehe, werde die Gefahr des „Overblockings” geschaffen, sagte Wolff. Das bedeute, daß Inhalte, die möglicherweise rechtswidrig sein könnten, vorsichtshalber gesperrt würden, „auch wenn sie nicht rechtswidrig sind”. Für die Informationsbeschaffung über soziale Netzwerke bedeute das eine Beeinträchtigung.» (Bild, a.a.O.)

Fußnoten

1 Der Urzustand der Seite kann im Internetarchiv eingesehen werden: https://archive.is/I6TiC

2 https://de.wikipedia.org/wiki/Mirna_Funk, Stand: 5.4.2017

3 http://www.bild.de/politik/inland/bundesministerium-justiz/bundesregierung-will-haerter-gegen-hasskommentare-vorgehen-51157042.bild.html

Redefreiheit geht verloren

Redefreiheit geht verloren

Gehörige Verranntheit gehört dazu, ein Schild „freie Rede” zu verbrennen, Andersdenkende zum Verstummen zu bringen, ob gewaltsam, durch Drohen, Bedrängen, Boykott oder juristische Verfolgung, und sich dabei als ‚guter Mensch’ vorzukommen.

«Wegen Politik-Satire: 2 Jahre Knast für Facebook User
19.02.2017
Welche Formen von Meinungsäußerung sind in Deutschland noch erlaubt – und welche nicht? Weil er Politikern falsche Zitate in den Mund legte wurde ein Facebook-User wegen Volksverhetzung verhaftet. …
Für 22 Monate muß Uwe Ostertag nun wegen Volksverhetzung ins Gefängnis. Sein Verbrechen: er legte Politikern falsche Zitate in den Mund, kennzeichnete diese jedoch als Satire.
Seine Kollagen verbreiteten sich in Windeseile bei Facebook, wurden zigtausend Mal geteilt. Themen: Flüchtlingspolitik, EU, Demokratiedefizit. Damit ist jetzt Schluß. In bestimmten Bereichen kennt die Politik eben keinen Spaß, und Uwe Ostertag wird dieses jetzt bitter bereuen. …

Somit ist der Fall Ostertag die nächste Eskalationsstufe in Sachen Einschränkung der Meinungsfreiheit. Auch Satire muß politisch korrekt sein.»1

Krasse Einseitigkeit zeigt sich im Denken, Handeln und Urteilen.

Todeswünsche gegen Deutsche wie die Forderung nach „Bomben auf Dresden”, oder gegen von den Medien negativ dargestellte Politiker wie Trump werden weder bestraft noch geächtet oder auch nur von den Medien kritisiert. Dagegen wurden als Satire gekennzeichnete Darstellungen von Regierungspolitikern mit Knast geahndet. Das sagt einiges über die Zustände einer sterbenden Demokratie.

Der Staat maßt sich plötzlich an, zu entscheiden, wer Journalist ist und wer nicht. Das bedeutet: Regierungsfreundliche Kräfte, die von öffentlichen Medien bezahlt werden, erhalten den wichtigen Presseausweis. Kritische Kräfte werden nicht von diesen Medien bezahlt, erhalten künftig oft auch den Presseausweis nicht. Linksradikale Schlägertruppen wie die ANTIFA, die Andersdenkende bedrohen, niederschlagen oder ihre Wagen anzünden, erhalten Geld vom Staat – diese oft geäußerte, aber selten belegte Behauptung scheint hier bewiesen zu sein. Obendrein können auch Mitglieder der Schlägertruppe ANTIFA, deren Spezialität die Behinderung Andersdenkender ist, den Presseausweis erhalten. Doch unabhängige Journalisten, die in zentralen Fragen wie Feminismus oder Massenmigration der Regierungslinie widersprechen, werden ihn schwerlich erhalten.

«26.12.2016
Etablierte Politik errichtet Monopol der Staatsmedien

Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit verdrängt der Staat in immer stärkeren Maße unabhängige Medien. Zugleich baut sich die öffentliche Hand ein Medienmonopol nach dem eigenen politischen Geschmack. …
Die Journalisten also, die der Staat zuvor mit Geld ausgestattet hat, erhalten einen Presseausweis, weil sie monetäre Zuschüsse von jenen erhalten, die sie für die Bezuschussung als Journalisten bezeichnen. Mit anderen Worten: Der Staat bestimmt – mit dem Geld der Steuerzahler –, wer Journalist ist oder eben nicht. Dies tut er zusammen mit dem Presserat, … der möglichst jede Konkurrenz am Informationsmarkt von vorneherein ausschalten möchte.

Staatlich bezuschußte Antifa als ‚freie Presse’

Zudem stattet der Staat solche Institutionen wie a.i.d.a. über die Stadt München mit jährlich 149.000 Euro aus. Der Antifa-Verein, der linksextreme Organisationen zu Demonstrationen mobilisiert, spioniert im Auftrag der Stadt München die politischen Gegner von CSU, SPD, Grüne, FDP und die Linke aus.
Mit so viel Einkommen aus vermeintlich ‚journalistischer’ Tätigkeit können der Vereinsvorsitzende von a.i.d.a., der Linksextremist Marcus Buschmüller und seine Mitstreiter bei Bedarf ihr Einkommen nachweisen und so einen ‚Presseausweis’ erhalten. Solche ‚Rechercheteams’ der Antifa im Auftrag der etablierten Politik wird in vielen Städten Deutschlands aus öffentlichen Kassen finanziell bedacht.

Das Wahrheitsministerium wird Realität»2

Ein Medienmonopol wird errichtet, das der Regierung ein Meinungs- und Gesinnungsmonopol in wichtigen Schlüsselfragen wie Migration, Feminismus, EU, einer aggressiver werdenden NATO, Gender Mainstreaming als Grundlage von Innenpolitik und Entwicklungshilfe sichert. Dies kommt den etablierten Medien zugute, die sehr unter Leser- und Zuschauerschwund leiden, weil sie von neuen und freieren unabhängigen Medien im Internet überflügelt werden. Wie so oft gerät eine Industrie mit veralteter Technologie in Bedrängnis und versucht, zur eigenen Rettung die neuen Techniken zu unterdrücken und diffamieren. Außerdem haben die etablierten Medien aufgrund massiver Auslassungen, Verdrehungen, parteiischer Berichterstattung, die den Namen Gesinnungspresse rechtfertigen, viel an Ansehen und Ruf verloren. Daher sind die ins Trudeln geratenen Medien gerne bereit, die Hand der Regierung zu ergreifen, um gemeinsam neue Technologien zu kontrollieren, die Konkurrenz zu behindern oder sich gefügig zu machen.

In Sachen Feminismus ist die Einseitigkeit seit etwa 1968 enorm.

Doch nicht nur Medien wird zum Verstummen, Umdeuten und Verdrehen von Informationen gebracht. Sogar die Polizei darf oder soll vieles nicht mehr melden. Vereinzelte Berichte dieser Art sickerten auch in der Bundesrepublik Deutschland durch, wie in Kiel, wo die Erfassung ‚geringerer Straftaten’ von Migranten untersagt wurde, oder aus Überlastung vieles nicht mehr aufgenommen wird, oder davon geschrieben wurde, wie das Anzeigen von Gewalt oder Vergewaltigung durch Migranten ausgeredet wurde, oder aber nicht verfolgt und daher nicht erfaßt, oder aber nicht mehr in Polizeimeldungen erwähnt wird: Wer es nicht weiß und gezielt den Einzelfall abfragen kann, erfährt nichts. Vertuschung kennt viele Nuancen. Aus Schweden wird offiziell berichtet:

«Code „291” bringt Schwedens Polizei zum Schweigen
Veröffentlicht am 22.01.2016
„Nichts soll nach außen dringen” – So lautet die Anweisung für schwedische Polizisten bei Straftaten im Zusammenhang mit Flüchtlingen.
Informationen über Straftaten, bei denen Täter oder Opfer Asylbewerber sind, werden nach einem Bericht der Zeitung „Dagens Nyheter” mit dem Geheimhaltungscode „291” versehen.
In der internen Polizeianweisung, die der Zeitung nach eigenen Angaben vorliegt, soll es unter anderem heißen: „Nichts soll nach außen dringen.”
Seit Ende Oktober 2015 werde jedes Verbrechen von und an Flüchtlingen mit diesem Code gekennzeichnet, darunter zum Beispiel auch Brände in Unterkünften für Asylbewerber. Aber auch Arbeitsstunden der Polizei in der Flüchtlingssituation stünden unter Verschluß.»3 (Welt.de)

Von dem, was Feminismus in mehreren Wellen angerichtet hat, ist auch nicht viel nach außen gedrungen. Jedesmal wurde es von einigen Zeitgenossen zwar registriert, doch die starben irgendwann dahin, mit ihnen ihr Wissen. Folgende Generationen waren dann ahnungslos, wußten nicht, was für Schäden, Unglück und Folgeprobleme es gegeben hatte, glaubten gerne das Märchen der ‚gerechten Sache’ und vermeintlicher ‚Menschheitsbeglückung’.

So wurde immer nur scheibchenweise bekannt, was gerade schief lief. Es ist eine Aufgabe meiner Bücher, hier abzuhelfen, eine systematische Erfassung und zusammenhängende Darstellung der Ereignisse und Folgen zu liefern.

Fußnoten

1 http://www.mmnews.de/index.php/politik/98092-wegen-politik-satire-2-jahre-knast-facebook

2 http://www.metropolico.org/2016/12/26/etablierte-politik-errichtet-monopol-der-staatsmedien/

3 https://www.welt.de/politik/ausland/article151331793/Code-291-bringt-Schwedens-Polizei-zum-Schweigen.html

Einseitigkeit und kollektives Beschimpfen von Opposition – Orwell läßt grüßen

Einseitigkeit und kollektives Beschimpfen von Opposition – Orwell läßt grüßen

Heute bringen BRD-Medien vermutlich mehr Verunglimpfungen von Präsident Trump oder der AfD, als die nationalsozialistische Presse der 1930er im gleichen Zeitraum an antisemitischen Ausfällen anbringen konnte. All das geschieht vermeintlich ‚im Namen des Guten’ gegen die ‚Rechten’, zu denen jeder zählt, der den offiziellen Kurs kritisiert. Doch auch die Nazis wähnten sich bei ihrer Hetze als die ‚Guten’ im Kampf gegen ‚finstere Bösewichter’. Nur die Vorzeichen haben sich vertauscht: links und rechts haben die Plätze getauscht. („Rinks und lechts kann man nicht velwechsern.”) Seit 1968 sind es Männer, die von geschlechtsrassistischen Feministinnen angefeindet wurden. Auf die Ursachen werden wir noch zu sprechen kommen.

Zuletzt gibt es nun einen rassistischen Haß gegen ‚Weiße’ und ‚Deutsche’. Während auf den Philippinen eine deutsche Geisel geköpft wurde, weil das Lösegeld von einigen hunderttausend Euro nicht bezahlt wurde, widmet unsre Politik ihre Zeit und unser Geld einer Millioneninvasion, die uns demographisch verdrängt, zu steuerzahlenden, arbeitenden Kuckolden1 degradiert, und einem in der Türkei inhaftierten türkischen Journalisten mit deutschen Paß, der für die linksradikale taz so ‚schönen Haß’ geschrieben hat wie das bald zu erwartende ‚Völkersterben’ der Deutschen zu bejubeln. Nicht gegen solchen Haß wurde protestiert, sondern es gab Sympathiekundgebungen mit viel Huperei. Hätte jemand ähnliches über ein anderes Volk geschrieben, säße der in einem deutschen Gefängnis. Doch wenn es gegen Deutsche geht, so gilt die Person als ‚gut’ und ‚Opfer’. So selektiv ungerecht wird unterschiedlich verfahren, abhängig von der ‚richtigen’ oder ‚falschen’ Gesinnung. Zeitgenossen ahnen meist nicht, was wenige seit Jahrzehnten aktive Feminismuskritiker wissen: daß solch radikal ungerechte Einseitigkeit die Medien in Sachen Feminismus mindestens seit kurz nach 1968 prägt.

Das Team der von unserer Regierung, Massenmedien und Establisment unterstützten Hillary Clinton wurde in den Podesta Emails wie folgt über die Lage in der BRD informiert:

«Zum Glück wird der Niedergang von Deutschland und seiner Vasallenstaaten das Ende der Multikulti-Junkerklasse bedeuten, die Deutschland seit Jahrzehnten zugrunde regiert hat, die deutsche Proleten und Landleute 24/7 von der Wiege bis zum Grab in allen Nischen der Gesellschaft nach dem Muster der DDR betrogen hat, und das Leben aus allen würgt, die selbstmörderisch genug sind, offen darüber zu sprechen, wie es ist. Vornehm und fein benutzen die multikulturellen Junker nur verbale Gewalt gegen Migrationskritiker wie Thilo Sarrazin. Straßenbrutalität uns Todesdrohungen wurden an die Antifa-Linksnazis delegiert – Deutschlands multikulturelle Braunhemden – die lange Zeit freie Bahn hatten in der deutschen Bananenrepublik . Diese linksaußen Straßenrabauken sind die Nachfolger der 1920 er kommunistischen Rotfront Miliz , die Gegner ganz selbstverständlich zusammenschlug oder umlegte. …

Im Zentrum des Multikulti-Junkertum stehen die deutschen Medien, Spitzname „epische Lügen”. So gut wie alle Medien haben lange und ausgiebig über die völlig gescheiterte muslimische Immigration gelogen – sie lügen durch krasse Auslassungen, Suggestion, Andeutungen, unbegründete Meinungen und Faktenfälschungen. Was ist der Deus ex Maschina, wenn das multikulturelle Sentiment zu lahmen droht, trotz fieberhafter Bemühungen, es aufrecht zu erhalten? Nun, dann beschreiben Journalisten das deutsche Muslimland als erfolgreiches , gebildetes und sympatisches Individuum – mit anderen Worten, jemanden, der völlig untypisch für seine Gemeinschaft ist – und lügen frech, diese Person sei repräsentativ für seine Gruppe. Da sie nicht gerade die Klügsten sind, schlucken riesige Mengen von Kartoffeln solche urprimitive Propagandaköder mit Haken und Angelschnur.

Was aber wirklich Manna vom Himmel wäre, wäre ein Ansteigen von Neonazigewalt, die, so scheinen viele zu hoffen, die öffentliche Debatte über das Desaster nichtwestlicher Immigration in Deutschland beenden würde. Ja, das würde eine Weile prächtig funktionieren. Auf lange Sicht? Nein. Mit Millionen über Millionen Unpassenden aus Minderheiten, die ihre Heimat überfluten, wird eine Zeit kommen, in der die Darstellung muslimischer Ghettoisierung als multikultureller Bereicherung Journalisten dümmer aussehen läßt als geschwängerte außerirdische Entführte. Inmitten eines völlig ghettoisierten Deutschlands wird ihr Lieblingsmotto – „Lieber ein Gutmensch als ein Schlechtmensch” – grotesker wirken als die Holzhammerparolen anderer diskreditierter Formen des Extremismus.»2 (Podesta Emails, Team Hillary Clinton: Deutschlands Übergutmenschen wird ihr Todeswunsch erfüllt: Über 7 Millionen Lumpenmigranten, WikiLeaks)

Eigentlich ist das nicht mein Hauptthema; doch eine neue Diktatur muß verhindert werden. Heute wird unter dem Vorwand, ‚gegen rechts’ zu sein, genau das betrieben, was den Nazis vorgeworfen wird. Dabei ist die Propaganda und Gehirnwäsche durch Verdrehungen, persönliche Diffamierungen und Auslassungen wesentlich perfekter als zu Goebbels Zeiten. Immerhin gibt es Jahrzehnte mehr Erfahrung in Sachen Gehirnwäsche und psychologischem Umkneten haltloser Psychen der Massengesellschaft.

Das einseitige Eindreschen auf alle der Opposition nahestehenden ausländischen Politiker wie Präsident Trump ist zur täglichen Dauerberieselung bis in den Karneval geworden, der seine ursprüngliche Bedeutung als Freiraum völlig verloren, zu einer linientreuen Propagandaveranstaltung verödet ist.

«Ein Redner versicherte: „Die AfD ist die Bremsspur in der Unterhose Deutschlands” und fluchte, einmal in Sportpalaststimmung gekommen, über die „braunen populistischen Kanalratten”. Ein anderer, Lars Reichow, drohte: „In dem Europa, was wir uns wünschen, habt ihr keinen Platz. Packt Eure Koffer, ihr Geschichtsfälscher, ihr Kleingartenfaschisten, und macht euch auf die Reise.”

Das ist pogromverdächtig und riecht nach Volksverhetzung. In einem Rechtsstaat würde jetzt zumindest wegen des Anfangsverdachtes der Volksverhetzung ermittelt. In dem ‘BRD’-Staat hingegen ist mit einer Belobigung des möglichen Straftäters zu rechnen.

Man solle sich nicht „durch den Dreck ziehen lassen”, sagt Lars Reichow, „nicht von der ranzigen Faschistenbraut Marine Le Pen und nicht vom verwesten Säugling Geert Wilders und auch nicht von der verwelkten Kräuterhexe Frauke Petry” …

„Selbst gewähltes Pech hatten auch unsere Nachbarn in Polen – ich weiß nicht, was die vorher genommen hatten, Wodka umsonst in der Wahlkabine oder was – jetzt sind sie aufgewacht mit einer Regierung, angeführt von der nationalkonservativen PiS-Partei, die Abgeordneten nennen sich vermutlich PiSser. …

Die diesjährigen Karnevalsveranstaltungen in den Hochburgen Düsseldorf und Mainz schienen nur zwei Themen zu kennen: AfD und Trump. …

Der Präsident der USA wird auf unglaubliche Weise verhöhnt: Trump als Papp-Arschgesicht mit Blondhaar oder Wagen: „Arsch mit Ohren” als Donald Trump – der auch als lächerlich torkelnder faselnder Dummkopf dargestellt wurde, einem Affen ähnlicher als einem Menschen!

Völlig aus der Rolle fiel im Rosenmontagszug von Düsseldorf ein Motivwagen, auf dem die Freiheitsstatue den abgetrennten Kopf Donald Trumps hält. Auf einem anderen Motivwagen sah man eine Darstellung des US-Staatsoberhaupts, wie er versucht, die New Yorker Freiheitsstatue zu vergewaltigen. Das war allerunterstes Niveau und wäre nicht einmal im Iran oder einem radikalislamischen Land vorstellbar.

„Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert” (Alexander Issajewitsch Solschenizyn)»3

Mit Humor haben solche wüsten Beleidigungen kaum noch zu tun. Hier werden nicht die Mächtigen verulkt, sondern im Sinne der Mächtigen jede Opposition auf eine brutale Weise verunglimpft, die vielleicht nicht einmal in einem radikalislamischen Regime üblich wäre. Wenn unabhängige Kräfte vereinzelt das taten, was Fasching traditionell tun sollte, nämlich die Machthaber zu parodieren, so wurden die Vorfälle als ‚übel’ bezeichnet, solche Bilder herausgeschnitten. Medien entschuldigten sich gar, dergleichen lasse sich bei Direktübertragungen schwer verhindern.

Der Spiegel zeigte auf seiner Titelseite Präsident Trump als „Mörder”, der die Freiheitsstatue enthauptet. Das ist nicht nur beleidigend und verunglimpfend, sondern falsch herum, weil es die Verunglimpfer sind, die Freiheitsrechte wie Meinungsfreiheit zerstören, Andersdenkende verfolgen. Wer die einzige wirkliche Oppositionspartei unterstützt oder ihr nur erlaubt, eine Versammlung in seinen Räumen abzuhalten, erhält Drohungen von der ANTIFA, wird von staatlich subventionierten Gesellschaften, die sich auf die Zensur ungenehmer Meinungen und Nachrichten spezialisiert haben, angeschwärzt, mit Boykottaufrufen oder Anschwärzung beim Arbeitsgeber finanziell erpreßt.

Das läuft unter derzeit unter zwei Vorwänden: Gegen ‚Haß’ – wobei Kräfte sich zum Richter aufschwingen, die selbst nachweislich extremen Haß verbreiten, wie den Wunsch, Dresden oder ganz Deutschland zu Ackerland zu bomben4. Gegen ‚Falschnachrichten’, wobei etablierte Medien regelmäßig nicht nur verdrehen und ungenehmes auslassen, als ‚irrelevant’ ignorieren, was nicht zur Regierungslinie paßt, sondern auch mit Lügen erwischt werden. Was letztes Jahr eine empörte Kampagne wegen angeblich aus Rußland gesteuerter ‚Falschnachrichten’ führte, scheint jetzt plötzlich wahr zu sein. Widerrufen wird natürlich nie.

Falschnachrichten und psychologisch geschickte Umdeutung, um Wähler im Sinne der Regierungsparteien zu lenken, geschieht in Massenmedien täglich. Einzige Alternative sind Internet und wenige unabhängige Blätter, die deshalb kontrolliert und bekämpft werden, wie in einer ‚Bananenrepublik’. Ein weiterer Hintergrund ist das Schwinden von Zuschauern und Lesern, während ungeregelte und daher freiere Internetmedien zur Macht werden. Es handelt sich also auch um einen Machtkampf der wirtschaftlich niedergehenden Gesinnungsmedien gegen eine Konkurrenz, die sie fürchten.

Wer nicht als ‚böse’ gelten will, stimmt in den allgemeinen Chor ein oder schweigt. Das Klima war nach der Machtergreifung von Nazis oder Stalinisten kaum weniger einseitig und voreingenommen. Doch vergessen wir dabei: Feminismuskritiker erleben dies seit kurz nach 1968. Jetzt sind lediglich neue Themen hinzugekommen. Das einseitige moralische Niedermachen jeder echten Oppositionen betrieben feministische Kräfte in der BRD und anderen westlichen Staaten, die so stolz auf ihre angebliche Freiheit und vermeintlich funktionierende Demokratie waren, bereits in den 1970er Jahren.

Solche Erfahrung in Gehirnwäsche verdanken die Verteidiger ihrer Macht gegen Wähler, die wie in den USA, den Niederlanden und Frankreich sich gegen die etablierte Kulturrevolution zu stellen drohen, übrigens dem Feminismus. Wie in Büchern gezeigt, entstammte die Intoleranz gegen Andersdenkenden bereits dem ersten-Welle-Feminismus, der massiv Druck5 auf Herausgeber ausübte, damit andere Meinungen nicht mehr zu Worte kamen, sie ein moralisches Monopol erlangten, nach dem Motto: „Wer gegen uns ist, ist ‚reaktionär’ und böse. Wer gut ist, muß für uns sein.”

Dem erste-Welle-Feminismus entstammte auch die Ästhetik der Selbststilisierung, die sie für ihre streitbare Schwesternschaft erfanden. Das wurde zum Modell für den Faschismus, Terrororganisationen und Extremisten bis heute. Der erste-Welle-Feminismus ging Hand in Hand mit der Entwicklung der rassistischen Eugeniker, so wie der zweiter und dritter Welle mit antiweißem Rassismus. (Beides wird in „Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle” bewiesen.)

Als feministisch gesinnte Frauen in vormals männliche Bereiche eindrangen, zerstörten sie objektive und wertneutrale Wissenschaft und Politik, ersetzten sie durch subjektiv-parteiliche Tendenzfächer, die sämtliche Prinzipien von Wissenschaft und Unparteiischkeit auf den Kopf stellten. (siehe: Ideologiekritik am Feminismus) Vor allem störten sie sich an Meinungen, die noch nicht vom Feminismus angesteckte Männer frei untereinander äußerten. Daher verbreiteten feministisch geprägte Frauen Zensur und Gesinnungszwänge überall, wohin sie gelangten. Mit der Meinungsfreiheit fiel die Freiheit. Demokratie wurde zur Farce. Dies weisen Bücher für die Zeit ab 1968 nach. Die heutige politische Entgleisung der ganzen westlichen Zivilisation, unsere Hilflosigkeit gegenüber der von Feministinnen eingeladenen Flut, sind nur Folgen, die wir freilich meist übersehen, weil wir von Kindheit an feministisch indoktriniert sind.

«RECHTE VON EINWANDER*INNEN …

Wir glauben, daß das Recht auf Asyl unangefochten gelten muß, daß Migration eine Wahlentscheidung und keine Notwendigkeit sein sollte. Jeder Mensch soll willkommen sein… Kein Mensch ist illegal.»6

Einflüsse des Feminismus waren wesentliche Ursache für die Degradierung von Mutterschaft, unsere Schwächung durch extremen Geburtenrückgang, den Ausfall einer ganzen Generation mit kaum gebärwilligen Frauen, geschwächten Männern, indoktrinierten, gegenderten und verwirrten Zeitgenossen. Feministinnen frönten ihrem Haß gegen den „weißen heterosexuellen Mann”, den sie finanziell ausnahmen mit ungerechten Scheidungs- und Gleichstellungsgesetzen. Die etablierten wie bei der Gesinnungszensur die Methoden des Abkassierens, der sich später weitere Minderheiten und nun Millionen Männer aller Welt bedienen, die Feministinnen einluden, an der Plünderung des „Kuckolds” teilzunehmen, der für seine eigene Verdrängung arbeiten und bezahlen muß. Die gegenderten, entmännlichten und hirngewaschenen, verblendeten westlichen Männer wurden vielen Feministinnen langweilig, weil sie nicht mehr die Stärke besaßen, die evolutionär angeborene weibliche Urinstinkte auszulösen vermag. Da kamen die aggressivsten Problemfälle der ganzen Welt gerade recht.

Doch dieses Mal haben die Feministinnen einen selbstmörderischen Fehler begangen, der ihr Unterdrückungssystem in den Untergang stürzen läßt und ihnen Frauen vertreibt, die endlich aufwachen und merken, daß nicht nur Männer und Kinder, sondern auch Frauen vom Feminismus mißbraucht, verarscht und ins Unglück gestürzt wurden und weiter werden.

«Sie kennt die letzten Vergewaltigungsfälle auswendig, zitiert sie; die Worte fallen heraus, eine lange Reihe schrecklicher Ereignisse. Sie wartet darauf, wann sie dran ist, in die Liste eingefügt zu werden.
Ihrer Mutter kann sie es nicht sagen. Sie möchte ihr keine Sorgen bereiten. …
Sie möchte nicht, daß ihr Bild jetzt gesehen wird. Nicht weil Migranten wieder angreifen könnten, sondern weil Feministinnen sie verfolgen und als ‚Rassistin’ jagen werden, weil sie darüber spricht. Migrantenmänner ängstigen sie. Aber es sind schwedische Frauen, die sie haben verstummen lassen.
Vor einer Woche wurde dieser Platz angezündet und geplündert, wobei die Welt zuschaute. …
‚F*ck dich, du weiße Hure, geh saug deine Mami,’ erwiderten sie, und führten vor, was sie mit ihren ‚kleinen weißen Freundinnen’ anstellen. …
Hier ängstigt sich eine Frau davor, ihr Gesicht zu zeigen, weil Feministinnen sie wegen ‚rassistischer Äußerungen’ verteufeln werden.
An diesem Ort wollen öffentliche Medien, daß ich eine Handgranate im Mülleimer für normal halte.»7 (Daily Mail)

Präsident Trump war für seine Erwähnung schwedischer Zustände in Medien und auf Twitter heftig gescholten worden: #lastNightInSweden. Doch ist die Wirklichkeit sogar noch schlimmer als behauptet. Die westliche Zivilisation bricht zusammen. Feminismus ist der Untergang. Die schwachen, manipulierten Männer, für Gehirnwäsche zugänglichen Zeitgenossen sind Feminismusfolge.

Wir müssen die Ursache bekämpfen und dürfen nicht dabei stehenbleiben, die Massenmigration mit feministischen Parolen wie „Rechten der Frau” zu bekämpfen. Frauen wurden rechtlich immer bevorzugt; nur die Art, wie sie bevorzugt werden wollen, hat sich verändert.8 Die feministische Mär war zu jeder Zeit falsch.

Es sind Männer, die von der demographische Invasion verdrängt werden, rechtlich und in vielerlei Hinsicht benachteiligt werden: nicht nur heute, sondern immer. Dies ist das überraschende, aber wissenschaftlich fundierte Ergebnis der Buchreihe.

«Göttinnen im Schwenk nach rechts

Es ist allerdings kein Zufall, daß sich gerade die sogenannte Matriarchatsforschung notorisch anfällig für rechtsradikale Positionen gezeigt hat. Im Antisemitismus der feministischen Theologinnen Christa Mulack und Gerda Weiler zum Beispiel, die beide den jüdischen Glauben als patriarchalen Bruch einer ursprünglichen matriarchalen Harmonie beschreiben. …

Auch die Euthanasiefantasien der feministischen Theologin Mary Daly, auf die sich die Störenfriedas ausdrücklich berufen, stehen in faschistischen Traditionen – in Traditionen der Fantasien von einem harmonischen Volkskörper, der nur sehr begrenzt Fremdes ertragen könne. Bei Daly ist die Harmonie weiblich und das ewig Fremde männlich.

Das Familienideal des Nationalsozialismus war eben nicht die bürgerliche Kleinfamilie, in der Kinder in einer gewissen Autonomie gegenüber den Zurichtungen des totalen Staats hätten aufwachsen können. Männer wurden ohnehin anderweitig gebraucht, an der Front nämlich. Nicht die Kleinfamilie, sondern die Mutter-Kind-Beziehung steht im Mittelpunkt nationalsozialistischer Familienbilder. …

Mit der Idee der ganz ungetrübten Harmonie ist auch eine ungehemmte Selbstüberhöhung verbunden. Ignoriert die Frau den störenden Anteil des Mannes, dann kann sie sich als Schöpferin und Göttin fühlen. Eine Kommentatorin des Störenfriedas-Artikels mahnt dann auch: „Reminder: Frauen, ihr seid Göttinnen! Euer Körper erschafft neues Leben!“

Auch dieses Bild der Mutter ist interessant für einen faschistischen Staat, bei dem eben nicht die Staatsgewalt vom Volke ausgeht, sondern der einzelne Mensch in dem, was er ist, durch Volk und Staat eigentlich erst erschaffen wird.

In politischer Perspektive sind diese Fantasien faschistisch, in psychologischer tief narzisstisch. Ein anwesender, realer Vater könnte immer nur ein Störfaktor in der fantasierten Einheit zwischen Mutter und Kind auf der einen sowie Mutter und dem Ganzen auf der anderen Seite sein.»9 (Man Tau)

Wie feministische Wellen anfällig machten für Ersatzideologien und Diktaturen habe ich in Artikeln und Büchern beschrieben und nachgewiesen. Diese neuen Artikel ergänzen jene Beweise und verdeutlichen, wie absurd ins Gegenteil verdreht die Diffamierung von Feminismuskritikern durch eine feministisch geprägte Gesellschaft ist.

«Nach mehr als einem Jahrhundert ethischer Entkernung von Männlichkeit konnten die großen Vernichtungsbewegungen des 20. Jahrhunderts, Faschismus und Stalinismus, auf einen Fundus hinreichend demoralisierter Männer zurückgreifen – zumindest solcher, die in völliger Verrohung keinen Widerspruch zur kulturellen Beschreibung ihrer selbst sahen. …

„Wenn das Strafrecht ein Geschlecht hat, und bei der Strafzumessung könnte dies der Fall sein, dann privilegiert es Frauen”, schreibt die Kieler Rechtsphilosophin Monika Frommel. Der Mainzer Jura-Professor Michael Bock konstatiert, die „selektive Behandlung und Diskriminierung” von Männern werde „kulturell als durchaus normal” angesehen, löse also keine Verwunderung aus. Und er zitiert einen Polizisten, der schildert, wie nach einem Einsatz bei tätlichen Ehestreitigkeiten verfahren wird: „Natürlich nehmen wir den Mann mit.” …

Kaum jedenfalls war die Idee der verworfenen Männlichkeit aufgekommen, wurden praktisch nur noch Männer bestraft, Frauen dagegen entkriminalisiert. Die Historiker Deborah Little und Malcolm Feeley sprechen vom mysteriösen und kaum erforschten „Verschwinden der Frauen” aus der Kriminalstatistik. Heute stellen Frauen nur rund fünf Prozent aller Gefängnisinsassen in Deutschland, eine weltgeschichtliche Minimalquote»10 (Zeit)

Fußnoten

2 « Thankfully, the demise of Germany and its vassal states may well spell the end of the Multikulti-Junkerklasse, which has misruled Germany for decades now, deceiving Germany ‚ s proles and peasants 24/7 from cradle to grave in every nook and cranny of German society à la the GDR and also throttling the life out of anyone suicidal enough to speak out and tell it like it is. Sitting posh and pretty, the multicultural junkers only use verbal violence against immigration debunkers, such as Thilo Sarrazin. Street thuggery and death threats have been contracted out to the Antifa-Linksnazis – Germany ‚ s multicultural brownshirts – who have long had the run of the German Banana Republic. These hard-left street brawlers are the successors to the 1920s Communist Rotfront militia, which beat up and bumped off opponents as a matter of course. As the Nazis tightened their grip on power, vast numbers of Rotfront thugs and other Communists switched sides to become SA Stormtroopers. In the early 1930s, Germans even joked that the SA was like a beefsteak: Brown on the outside and red on the inside. At the epicenter of the Multikulti-Junkertum are the German media, nicknamed Epic Lies “R” Us. Virtually all media outlets have long lied lavishly about utterly failed Muslim immigration – lying by flagrant omission, suggestion, implication, unfounded opinion and factual falsification. So what is the MSM ‚ s deus ex machina, for when multicultural sentiment threatens to turn sour, despite their frenetic efforts to keep up the charade? Well, journalists then scour German Muslimland for a successful, articulate and simpatico individual – in other words, someone who ‚ s totally unrepresentative of his wider community – and brazenly hold up that person as being representative of his wider community. Not the brightest bulbs in the box, mega-masses of Krauts still swallow such ur-primitive propaganda hook, line and sinker. But what would really be manna from heaven is an upsurge in Neo-Nazi violence, which, many must be hoping, would once again shut down a grownup public debate about Germany ‚ s Non-Western Immigration Disaster. Yep, that would work fine for a while. Over the long haul? Nope. With millions upon millions of minority misfits flooding into the Heimat, there will come a time when portraying Muslim-Gettoisierung as multikulturelle Bereicherung makes journalists look dumber than impregnated alien abductees. In the thick of a full-on ghettoized Germany, their favorite motto – “Lieber ein Gutmensch als ein Schlechtmensch” – will sound as grotesque as the wooden slogans used by other discredited forms of extremism. » (https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/40193#efmFMJFOZ)

3 http://www.journalistenwatch.com/2017/03/01/aschermittwoch-aschermittwoch/

4 z.B. Julia Schramm, die bei der Amadeu Antonio Stiftung und anderen Organisationen aktiv war, die Zensur mithilfe einseitiger ‚Moralkeule’ betreiben.

5 siehe Bax, zitiert in „Ideologiekritik am Feminismus

6 https://www.feministischesnetzwerk.org/leitgedanken/
via: https://allesevolution.wordpress.com/2017/03/01/leitgedanken-des-feministischen-netzwerkes/

7 «She knows the latest rape cases by heart, quotes them to me, the words tumbling out, a long line of horrible happenings. She is waiting for her turn to be added to the list.
She can’t tell her mum. She doesn’t want her to worry. …
She doesn’t want her picture to be seen now. Not in case the migrants attack again, but because the feminists will come after her and hound her as a racist for speaking out. The migrant men scare her. But it is Swedish women who have silenced her. …
A week earlier this place was torched and looted as the world looked on. …
‘F*ck off, you white woman whore, go suck your mum,’ they replied, and proceeded to demonstrate what they did to their ‘little white girlfriends’. …
Where the reason one women is scared to show her face is because the feminists will vilify her with racial slurs.
Where the public broadcaster wants me to accept a hand grenade in a bin is normal.» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4269576/KATIE-HOPKINS-reports-Scandi-lib-paradise-Sweden.html)

9 https://man-tau.com/2017/02/27/vom-fortbestehen-des-faschismus/

10 http://www.zeit.de/2012/16/DOS-Maenner/seite-6

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